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Minato aka Chris
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Zimmer 1 D [Yui]
- Fudo Hikari
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- Vorname: Fudo
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Re: Zimmer 1 D [Yui]
Fudo erzählte einen Schwung aus seiner Vergangenheit, hatte Yui sich nach dieser Aktion ein paar Antworten verdient. Daher erzählte er auch wie es dazu kam, dass er einst Konohagakure verlassen hatte. Der Kampf gegen seinen eigenen Vater war einer von vielen entscheidenden Momenten in seinem Leben und… Einer der vielen weiteren Kämpfe gegen seinen Vater. Er erklärte außerdem, was es bei dem Kampf auf sich hatte, wollte sein Vater den Körper seiner Kinder übernehmen. Yui hakte explizit hier nach, ob es auch der Grund der Aktion war. Verwundert schaute Fudo zu ihr und schüttelte direkt den Kopf. “Nein, keine Sorge. Mein Vater wollte die Macht von uns Kindern für sich gewinnen, um seine eigene zu stärken. Du als Uchiha warst der Auslöser für mein Verhalten und die tiefe Hingabe zur dunklen Seite des Lichts.“ Das Chakra der Tengu und das Blut, welches durch seine Adern floss wussten dies nämlich nur allzu gut. Yui zeigte jedoch erneut Verständnis für den Hikari und vielleicht war diese Geschichte auch einer der Gründe, für ihre Einstellung ihm gegenüber. “Damals wussten sie noch nicht wer, oder was er war…Aber ja, ich habe mit 16 Jahren ein neues Leben angefangen in einem fremden Dorf.“ Ein Lächeln lag auf den Lippen, als Fudo diese Worte ruhig aussprach. Die Vergangenheit war nichts, was er bedauerte. So war nun einmal der Weg zu seinem heutigen Ich und seine Position als werdender Vater. Dieses kleine Geheimnis vertraute er Yui ebenfalls an. Immerhin wollte er, dass sie die ehrliche Meinung des Hikaris hörte und was es damit auf sich hatte. Die beiden hatten sich selbst auch viel über Kontrolle und mächtigen Fähigkeiten unterhalten, welche man bereits im Turnier der Schüler sehen konnte. Daher war sich unser Meister des Lichts auch sicher, dass sie seiner Erklärung folgen konnte. Trotzdem war ihre angebotene Hilfe eine Verwunderung für mich. Nicht viele Personen würden wohl so reagieren und es zeigte, dass sie den Worten des bärtigen Mannes Glauben schenkte. “Dir könnte mein Leben und das meiner Kinder auch völlig egal sein“, sprach er offen heraus, jedoch… War Yui kein Mensch von solcher Art und erlaubte sich sogar einen kleinen Scherz. Fudo konnte seine Emotionen nicht gänzlich zurückhalten und lachte bei ihren Worten sogar herzlich auf. “Du bist mir eine“, sprach er amüsiert zu ihr und wischte sich kurz über die Augen. Alles wieder im grünen Bereich! Die Enttäuschung war der jungen Uchiha jedoch anzusehen, weswegen Fudo sich weiter erklären würde. “Ich kenne die dunkle Seite des Lichts nicht aus direkter Praxis. Daher muss ich diesem vorerst auf den Grund gehen… Ich… Ich möchte dich nicht erneut in Gefahr bringen.“ Ja, es war nichts passiert und dennoch wollte Fudo aus diesem Fehler lernen. Noch einmal würde ihm dies nicht unterlaufen, dafür würde er sorgen. Allerdings sollte es nun auch wieder um die eigentliche Thematik gehen, weshalb Fudo ihr den BH wieder anzog. Natürlich bedankte sich die Uchiha dafür, auch wenn es nicht Not tat. Eigenwillig war sie definitiv, ließ sie sich nicht vorschreiben wie oft sie sich bedanken würde. Mit einem Lächeln auf den Lippen schüttelte er seinen Kopf und würde dies still akzeptieren. Weiter ging es daher mit dem Höschen, welches er ihr ebenfalls anzog und somit saß die Unterwäsche wie angegossen! “Steht dir sehr gut“, kommentierte unser Meister des Lichts mit einem ehrlichen Lächeln auf den Lippen. Zum Glück war Yui auch zum Scherzen aufgelegt und betitelte die beiden wieder als beste Freunde. “Ja, dass kann man wohl so sehen. Ich Dummerchen.“ Fudo lachte ebenfalls und würde zur der Bluse greifen. Diese wollte er eigentlich gerade anziehen, als Yui scheinbar sauer war. Unser Hikari dachte, dass er der Grund dafür war, doch scheinbar war dem nicht so und Yui wollte nicht, dass er ging. Für einen Moment atmete er durch und nahm ihre Hand in seine. “Was ist?“ Für einen Moment hatte er gedacht ihre Gedanken zu lesen, aber… Nach all dem was geschehen war fühlte es sich falsch an. Aus diesem Grund ließ er Yui die Zeit, welche sie brauchte und hörte ihr aufmerksam zu. Sie sprach ehrlich über ihr eigentliches Vorhaben und anschließend über Dakini. Verwundert blickte Fudo in die Augen der Uchiha. “Bist du dir dahingehend sicher?“ Das Dakini ihm gegenüber nicht positiv gestimmt war wusste der Hikari, aber… Immerhin hatten sich doch Kratos und Seiji darum gekümmert? Wurde dies nicht geprüft? Oder war es eine Lüge von ihrem Cousin. “Spielt dein Cousin mit falschen Karten?“ Der Blick des Hikaris wurde ernster. Nach wie vor wollte er nicht ihre Gedanken diesbezüglich lesen. Immerhin könnte er sich selbst ein Bild davon machen und sollte es Unstimmigkeiten geben, dann würde Fudo die Sache selbst in die Hand nehmen. Er glaubte jedoch nicht, dass Yui ihn anlog. Nicht nach dem, was vorgefallen war. Sie wirkte auch ein wenig aufgewühlt, weshalb Fudo seine Hand ganz sanft an ihre Wange legte. “Hab vielen Dank, Yui… Danke, dass du mir dies sagst, dass bedeutet mir viel.“ Sanfte und ehrliche Worte des Hikaris. “Ich werde diese Information wohl persönlich überprüfen müssen“, sprach er noch und seufzte dabei. Eigentlich war es unmöglich, dass dies Seiji oder Kratos durchgegangen wäre. Woher kam dieser Wandel also?
OUT: Ich muss die Kommunikation der Magister dahingehend noch einmal überprüfen und passe es ggf. im nächsten Post noch an. Ändert an der grundlegenden Reaktion von Fudo aber nichts ^^
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- Yui Uchiha
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- Vorname: Yui
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- Alter: 21
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Re: Zimmer 1 D [Yui]
“Hm.“ kam es fast schon endtäuscht aus meinem Mund, als Fudo mir sagte, dass er nicht meinen Körper übernehmen wollte – immerhin war dieser einfach traumhaft! “Und starke Erben wolltest du mit mir auch keine zeugen? Das ist ja ein wenig… ernüchternd.“ Ein bisschen musste man doch irgendwie die Situation auflockern, und ganz gelogen war diese Mini-Endtäuschung auch nicht, weil wie gesagt: Wer würde das – also mich – nicht wollen?! Naja egal, mein Ego sollte nicht noch weiter leiden, erlaubte meine Barmherzigkeit es, dass es sich um den Magister der Wirtschaft drehte, besser gesagt um seine Kindheit und seine Mutter, die ihrem eigenen Sohn keinen Glauben schenkte, und dieser deshalb in ein anderes Dorf flüchtete. Wenn man seine eigene Mutter nicht hinter sich stehen hatte, wie musste man sich da nur fühlen?! Mein Mitleid ihm gegenüber wuchs immer mehr, hatte er wahrlich keine leichte und behütete Kindheit – wenn man seinen Worten Glauben schenken mochte. Jedoch zeigte sein Gesicht keinerlei Schmerz oder Traurigkeit, was mich glauben ließ, dass er wohl mit dem Thema schon lange abgeschlossen hatte. Naja, um so besser für mich, musste ich nicht trösten. Jedoch konnte ich es nicht so stehen lassen, dass er sich dafür bedankte, dass ich ihn als guten werdenden Vater ansah und hoffte, dass seine Kinder das Licht der Welt sehen würden. Zwischen meine Augenbrauen eine Falte gebildet, schmollte ich ein wenig. “Was denkst du von mir? Was für ein Mensch, wäre so etwas egal?“ Nicht nur, dass es hier um unschuldige ungeborene Wesen ging, sondern auch um den Mann, der einst ein durchaus fähiger Kage war! Ein Kage, der kurzdavor war zu weinen, aber nicht mit mir! Männliche Tränen waren jetzt nicht das, was ich brauchte. “…eine fabelhafte beste Freundin! – So wolltest du doch deinen Satz beenden, oder?“ Selbstbewusst meine Haare über die Schulter geworfen, bat ich ihm meine Hilfe an seine dunkle Seite weiter zu trainieren, im Schach zu halten oder wie auch immer er es nennen mochte. Aber meine so kostbare Hilfe wurde abgewiesen, was mich – erneut – endtäuschte. “Dann wählen wir dafür einen Ort, an dem ich sicher bin. So einfach bringst du mich nicht um, Fudo.“ Dass er mal eben mit einem Fingerschnipsen mich umbringen könnte, war mir zwar durchaus bewusst, doch nichts, was ich zugeben würde, war ich eh schon nackt genug… Apropos! Meine Unterwäsche wollte wieder an meinem Körper, saß wie maßgeschneidert! Ob das daran lag, dass ich sie selbst geschneidert hatte? Ja. Aber egal. Das oberflächliche Kompliment von dem Hikari nahm ich liebend gerne an. “Freut mich, dass du das so siehst.“ Ich war keine Frau, die einen auf Ohh… wirklich? SO hübsch bin ich doch gar nicht.. UwU machte. Ich wusste ich war scharf, also wieso so tun, als wäre es nicht so? So Frauen verstand ich nie, gierten sie damit nur nach noch mehr Aufmerksamkeit und Komplimenten... Doch um diese sollte es in dieser Geschichte gar nicht gehen, sondern um mich!!! “Ein sehr gut aussehendes Dummerchen.“ Ja auch mein Mund konnte Komplimente verteilen, so ist es nicht – schmunzelte dieser dabei auch noch. Jetzt hätte eigentlich nur noch meine Bluse und das Kleid gefehlt, wäre da nicht meine unübersehbare Wut den Tengus gegenüber in meinem Gesicht geschrieben und noch etwas… irgendwie… fühlte es sich an wie ein schlechtes Gewissen oder so. Naja. Ums kurz zu fassen: Ich erzählte ihn von Dakini. Alles, was ich wusste. Tief in seine Augen schauend, würde er sicherlich sehen, dass ich nicht log. “Ja ich bin mir sicher. Yuudai spielt zwar trickreich, aber nie mit falschen Karten. Vor allem nicht mir gegenüber.“ Das musste man meinem Lieblingscousin durchaus lassen. Er bluffte nur, wenn er eine schwache Hand hatte – aber er würde niemals eine bessere Hand herbeizaubern, um zu gewinnen. Das machte er mit eigener Kraft – ehrlich. So war mein Gedanke über ihn. Ganz genau wusste ich es natürlich nicht, aber lang genug, um darüber mir ein Urteil zu erlauben, kannte ich ihn auf jeden Fall. So spaßig unser Gespräch nach dem kleinen Trauma für mich auch war, um so ernster wurde es jetzt dank mir erneut. Unsicherheit stand in meinem Gesicht geschrieben, hatte ich nun ein wenig Angst und Sorge vor der Reaktion des Magisters, der dann auch erneut Hand an mir anlegte… Also nicht so wir ihr denkt, ihr Perversen! Seine warme Hand lag einfach dankend auf meiner Wange, in die ich mich minimal hineinlegte. “Bitte dank mir nicht dafür, immerhin war ich nicht ganz ehrlich was mein Anliegen – besser gesagt meinen Vorwand, um mit dir zu sprechen anbelangt.“ Mein Blick ging demütig zum Boden, war es echt nicht angenehm so etwas zu zugeben, vor allem nicht für jemanden mit einem Ego so groß wie meine Brüste. Doch so war es nun. “Was… Was wirst du jetzt tun? Und was geschieht mit ihr?“ Wollte ich wirklich, dass sie eingesperrt oder getötet wird? Ehrlich gesagt…. War es mir scheiß egal.
- Fudo Hikari
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Re: Zimmer 1 D [Yui]
Die Interesse von Yui war groß, was die Geschichte des Hikari Clans und vor allem die der Tengu anbelangte. Zumindest war es das, was unser Hikari aus ihren Worten hörte. Sie schien sogar ein wenig enttäuscht zu sein. ”Soweit ich weiß geht dies nur mit direkten Erben der eigenen Blutlinie, aber… So genau habe ich mich damit nicht befasst.” Dies war tatsächlich eine Lücke des Lichts, dessen Geheimnis Fudo nie entlüftet hatte. ”Es tut mir leid Yui, aber… Ich kann dir nicht sagen, was ich wollte oder eher gesagt… Aus welchem Grund ich es wollte…” Noch immer schwang eine gewisse Bitterkeit mit, auch wenn Yui es nur gut gemeint hatte. Für Fudo war es schwer sich erneut dieser dunklen Seite hinzugeben, nach all den Jahren der Kontrolle. Es hatte seinen Weg geebnet und gefestigt zugleich. Genauso auch seinen Weg zu Kirigakure, erzählte Fudo mehr aus seiner Vergangenheit und auch die Zukunft, welche bevorstand. Immerhin ging es um die Rettung seiner Kinder und Fudo könnte nach dem - was beinahe passiert war - verstehen, wenn Yui dies egal wäre. Diese war über seine Worte aber nicht so amüsiert und zog ihre Augenbrauen zusammen. ”Nicht auf Grund dessen, sondern dem von vorhin”, antwortete er ihr kleinlaut und lächelte dann leicht. ”Bisher aber nur Gutes, keine Sorge.” Eine ehrliche Antwort des bärtigen Mannes, welcher auf die Hilfe der Uchiha zurückkommen würde. Zuerst müsste er die Ergründung der dunklen Seite doch alleine durchstehen, dies war wichtig um andere nicht in Gefahr zu bringen. So war zumindest sein Gedanke, auch wenn er die offene Hilfe von Yui zu schätzen wusste. ”Hoffen wir, dass du mit diesen Worten recht behältst”, kam es nachdenklich von ihm gesprochen. ”Und natürlich eine fabelhafte beste Freundin”, fügte er noch mit hochgezogener Augenbraue hinzu. Nun sollte es aber wieder um die Bekleidung der jungen Uchiha gehen! Immerhin war dies ja auch von Anfang an der Plan gewesen. Somit wurde dies auch schnell in Form eines BH und einer Unterhose erledigt, samt Kompliment seitens des Hikaris. Ein Kompliment, welches dankend von Yui angenommen wurde und sie sogar freute. Für Fudo gab es jedoch ebenso ein Kompliment zurück, weswegen er sogar Schmunzeln musste. ”Vielen Dank, für die Blumen.” Seine Worte waren ehrlich, ebenso wie das anschließende Geständnis von Yui. Diese erzählte unserem Hikari nämlich von Dakini und dessen, was ihr Cousin Yuudai wohl erfahren hatte. Fudo war ein wenig verwundert darüber, hatte sich Seiji eigentlich persönlich um Dakini gekümmert. Eigentlich sollte unser Hikari das anfänglich tun, doch entschied der Masamori sich dazu, dies zu erledigen… Wie konnte es also sein, dass die Tengu-Prinzessin dies wollte? Unser Hikari war sich dahingehend noch sicher und hinterfragte zunächst die Ehrlichkeit ihres Cousin. Offen heraus fragte er nach und bekam auch prompt eine Antwort von Yui. ”Hmmm, ich verstehe…” Nachdenklich blickte der Magister für Wirtschaft leicht nach unten. ”Ich vertraue dir”, fügte er noch in ruhiger Tonlage hinzu und blickte in ihre Augen. Er bedankte sich für ihre Ehrlichkeit und den offenen Worten, welche sie für ihn übrig hatte. ”Was zählt ist, dass du es mir gesagt hast und außerdem… Waren deine Anliegen dafür äußert gut und hilfreich.” Das Lächeln des Hikaris zeigte seine vorhandene Herzensgüte und Menschlichkeit. Er nahm ihr das Vorenthalten dieser Information nicht übel. Ein Strich mit seinem Daumen über ihre Wange sollte all ihre Sorgen dahingehend nehmen. Danach würde Fudo seine Hand wieder zu sich nehmen und über die Frage von Yui nachdenken. ”Eine gute Frage… Ich denke nicht, dass sie mir gefährlich werden kann. Vor allem nicht, wenn sie einer Bekanntschaft dies erzählt. Hat sie es deinem Cousin einfach so gesagt?” Fudo legte seinen Kopf leicht schief. Wenn ja, dann war das wohl äußerst dämlich. ”Auf jeden Fall werde ich mit Seiji über dieses Anliegen sprechen müssen. Es würde mich zutiefst wundern, wenn ihm dies nicht aufgefallen wäre…” Der Magister für Diplomatie hatte nicht umsonst seine Position. Was genau ging hier also vor? Dies galt es wohl herauszufinden. Fudos Blick wurde jedoch etwas kühler. ”Anderenfalls… Schrecke ich nicht davor zurück selbst für Gerechtigkeit zu sorgen.” Fudo war niemand, der sich verarschen ließ. Einst hatte dies eine Person in Kirigakure probiert und wurde von ihm zweigeteilt. ”Es ist aber sehr gütig von dir mich zu warnen und extra dafür einen Termin zu machen.” Amüsiert schmunzelte der Hikari. ”Lass uns dein Kleid anziehen”, sprach er nun so als wäre nichts gewesen. Fudo machte sich herzlich wenig Sorgen um Dakini. Allerdings würde er nicht zulassen, dass sie hier für Störungen an der Akademie sorgte. Als betroffene Person lag es aber nicht zwangsweise in seiner Hand. Anders als das Kleid von Yui, welches er ihr nun überziehen würde. ”Du kannst dich an mir abstützen”, sprach er noch, als er aufstand und das Kleid richten würde.
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- Yui Uchiha
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Re: Zimmer 1 D [Yui]
Dass man auch als nicht-Hikari ein starker Erbe sein konnte, ließ ich jetzt mal so stehen, immerhin war ich selbst ein starker Erbe und ich war nur ein Uchiha. Aber gut, dass sollte jetzt nicht mehr Thema sein. Ernüchternd war auch, dass Fudo nicht genau wusste, weshalb er plötzlich mit mir schlafen wollte, ohne mein Einverständnis davor einzuholen. “Vielleicht finden wir es irgendwann noch heraus.“, lag ein sanftes Lächeln auf meinen Lippen, während ich diese Worte aussprach. Um ehrlich zu sein, war es auch ein wenig egoistisch von mir so zu denken, immerhin wollte ich es wissen, wieso es zu dieser Situation gekommen war und was in diesem Moment in ihm vorging. Die Zeit würde diese Einsicht hoffentlich bald bringen. Denn egal war mir das ganze absolut nicht, ebenso wie die Zukunft von Fudo und seinen Kindern. Auch wenn es mir ein wenig an Nettigkeit fehlte, so war ich noch lange kein schlechter Mensch, der jeden den Tod wünschte und deren Schicksal mir an meinem schönen Hintern vorbeiging – das machte doch einen guten Shinobi irgendwie aus, und das war ich sicherlich! “Fast nichts auf dieser Welt würde mich dazu bringen, Fudo. Aber es freut mich, dass es bisher nur Gutes ist, was du über mich denkst. Ich hoffe das bleibt auch so.“ Fast schon ein herausforderndes Lächeln zierte mein Gesicht bei diesen Worten, ehe ich etwas – wieder halb angezogen – ansprach, was seine Meinung durchaus über mich ändern hätte können. Ich erzählte ihn, was mir mein liebster Cousin über das Geflügel Dakini erzählt hatte und auch, dass ich seinen Worten glauben schenkte. Dies überzeugte den Hikari anscheinend genug, erwähnte er extra noch einmal, dass er mir vertraute. “Das solltest du auch.“, kam es eindringlich von mir gesprochen, immerhin sagte ich sowas nicht aus Spaß, wieso sollte ich auch? Hier ging es schließlich wortwörtlich um Leben und Tod. Deswegen verzieh er mir denke ich auch, dass ich nur einen Vorwand gesucht hatte, um ihn besser kennenzulernen und sein Vertrauen zu gewinnen – erfolgreich! “Ich bin offensichtlich ein Naturtalent und für den Posten des Magisters der Wirtschafts geboren!“ Meine Haare selbstbewusst über meine Schulter geworfen, lachte ich ein wenig, um es ein wenig spaßiger rüberzubringen, obwohl es totaler ernst war! Trotzdem tat es mir ein wenig leid, dass ich nicht direkt mit der Sprache rausgerückt bin, doch schien es Fudo nicht zu interessieren. Er strich sogar über meine Wange und gab mir damit das Gefühl, dass es wirklich okay war – meine Neugierde jedoch nicht. “Sie hatten sich wohl getroffen und sich unterhalten, auch über dich. Und dabei hat sie ihm klar gemacht, wie wenig sie von dir hält… Er ist ehemaliger Anbu, er hat ein wenig Ahnung von Psychologie. Denke daher, dass er die Wahrheit ein wenig aus sie herausgekitzelt hat, wenn ich ehrlich bin.“ Genau hatte ich Yuudai nicht gefragt, wie sie auf die Idee kam so ehrlich zu ihm zu sein, doch war es mir im Endeffekt auch scheiß egal. In der Realität zählte schließlich nur Fudo vor ihr zu warnen. Mehr nicht. Und leider leider gab mir Fudo auch noch perfekte Vorlagen um den Plan meines Cousins auszuarbeiten. “Vielleicht ist es ihm nicht entgangen und hat auf Änderungen in dieser Hinsicht gehofft… Oder es war ihm…“, war klar was ich gerade sagen wollte, doch wank ab. “Nein, ich denke, er hatte einfach Hoffnung in sie gelegt, ja.“ Ein freundliches Lächeln auf meinen Lippen, während ich die falsche Optimistin für ihn spielte. “Ich werde dir dabei helfen für Gerechtigkeit zu sorgen. Wenn du mich denn lässt.“ Ich dachte mir einfach, dass er mit Gerechtigkeit den Tod dieses Geflügels meinte und dabei wäre ich wirklich liebend gerne dabei, das konnte ich nicht abstreiten. “Nun mir liegt die Zukunft der FuGa sehr am Herzen.“ War das keine Lüge, nur nicht der Hauptgrund für meine Güte. “Klingt gut, mir wird nämlich langsam frisch so ganz ohne Klamotten.“, schmunzelte ich leicht, ehe ich mich an den Hikari festhielt und ebenfalls aufstand, damit er mir mein Kleid überziehen konnte. Meine Arme in die Lüfte gestreckt, rutschte das Kleid ganz langsam an mir herunter und ich war wieder angezogen. Meine Hände stützen sich an der Brust des Meisters des Lichts an, blickte ich von unten hinauf zu seinen besonderen Augen und sagte für einen Moment absolut gar nichts. Gerne hätte ich grade seine Lippen auf meine gespürt – hatten wir beide durch den heutigen Morgen etwas, was uns tief miteinander verband, auch wenn es nicht unbedingt etwas positives war. Ich konnte nicht anders als mich in seinen Augen zu verlieren und mein Herz schlug ein weniger schneller, während meine Wangen rosig wurden. Ich musste den Moment beenden, sonst wäre am Ende noch etwas passiert, was nicht hätte passieren dürfen. Beschämt zu Boden geschaut, nahm ich meine Hände wieder langsam von ihm und lächelte. “Ich danke dir. Wirklich.“, ließ ich mein wundervollen Hintern wieder auf mein Gesäß fallen. “Darf ich fragen, wieso Dakini so großen Groll gegen dich hegt? Hast du sie etwa verärgert?“
- Fudo Hikari
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Re: Zimmer 1 D [Yui]
Was genau unseren Hikari geritten hatte und durch den Kopf ging? Er wusste es nicht genau… Die Stimmen in seinem Kopf waren verzerrt gewesen und nur zum Ende hin immer deutlicher. Das holen was er wollte… Bis jetzt verstand Fudo nicht so recht, was es damit auf sich hatte. Aus diesem Grund erklärte er sich auch der Uchiha gegenüber und musste dies gestehen. Ein sanftes Lächeln lag auf den Lippen von Yui, welche überzeugt davon war, dass sie dies noch gemeinsam rausfinden würden. Fudo blickte ihr kurz in die Augen und musste ebenfalls lächeln. Yui war eine unglaubliche Frau, dass stand für unseren Hikari komplett außer Frage. ”Ich hoffe es sehr”, sprach Fudo ebenfalls mit einem Lächeln auf den Lippen. Zumindest würde es Fudo herausfinden müssen, um das Leben seiner Kinder zu retten. Dies stand für ihn vollkommen außer Frage, denn er musste Herr seiner Kräfte werden, um dies zu bewerkstelligen. Genau von diesen sprach er nun auch, um Yui zu erklären, was es mit all dem auf sich hatte. Fudo war ehrlich und offen, wie lange schon nicht mehr. Immerhin hatte sie all dies verdient zu erfahren nach dem, was vorgefallen war. Nach ihrem gemeinsamen Gespräch war für unseren Hikari auch klar, dass Yui ein herzensguter Mensch war. Sie hörte sich die Geschichte vom Meister des Lichts an und machte sich selbst ein Bild von dem Monster / Menschen Fudo Hikari. Sie sah das Gute in ihm und konnte umso besser nachvollziehen, wie er war als sie von seiner Geschichte erfuhr. Zumindest war es das, was sich unser Hikari dachte. ”Das liegt wie bisher ganz in deiner Hand”, sprach er daher direkt zu ihr und lächelte herzlich dabei. Fudo hatte eine hohe Meinung über die Uchiha und es bestätigte sich, als sie von Dakini sprach. Dieser Fakt brachte den Erben der Tengu zum Nachdenken. Allerdings musste er auch ihre Gedanken mit einem Kompliment schmücken. Immerhin waren ihre Vorschläge in seinem Büro durchaus schlüssig und bemerkenswert. Fudo war daher gespannt darauf, was Yui noch zeigen könnte, wenn sie wirklich ernst machte. ”Meinst du, ja? Das werden wir wohl noch herausfinden müssen… Ich blicke dem aber freudig entgegen. Was wohl passiert, wenn du dir intensiv einen Kopf machst?” Fudo schmunzelte bei seinem netten Kompliment und hinterfragte anschließend das Wissen von Yui. Ihm war es wichtig zu sehen, wie vertrauensvoll ihre Informationen diesbezüglich waren. Sie vertraute jedoch ihrem Cousin und Fudo hatte am eigenen Leib erfahren, wie intensiv das Vertrauen der jungen Uchiha war. ”Sie haben sich also über mich unterhalten… Gut, dass dein Cousin dahingehend sehr aufmerksam ist.” Ein Schmunzeln lag auf seinen Lippen. Ob dies aus Eigennutz oder Nächstenliebe geschah, war dabei vorerst egal. Fudo war es erst einmal wichtig herauszufinden, wie dies passieren konnte. Immerhin hatte sich Seiji höchstpersönlich darum gekümmert. Dabei wurde Fudo selbst aber auch misstrauisch, denn immerhin hatte unser Hikari eigentlich vor gehabt mit Dakini zu sprechen. Seiji entschied sich jedoch dazu dies zu tun, obwohl es anders besprochen war. Wieso war dem so? Und warum konnte er die genauen Absichten von Dakini nicht sehen, wenn sie doch so offensichtlich mit einem Fremden darüber redet? Das alles machte in den mächtigen Augen des Hikaris keinen Sinn, auch wenn Yui einen guten Punkt dahingehend brachte. Sie konnte ihre Worte jedoch nicht komplett aussprechen, dennoch blickte Fudo ihr direkt in die Augen. ”Seiji und ich haben ein tifes Band geboren aus Rivalität… Wir spüren Gefahren und Herausforderungen, welchen wir uns gerade stellen, also…” Fudo überlegte… Als er diese Worte aussprach machte das Ganze noch weniger Sinn in seinen Augen. Seinen Kopf geschüttelt nickte er in die Richtung der Uchiha. ”Vielleicht hat er das… Ich werde es herausfinden, wenn ich mit ihm direkt rede. Es ist wichtig diese Thematik zu klären.” Zumindest war es dies für Fudo und ja, auch für die Zukunft dieser Welt. Sie alle hatten eine zweite Chance verdient, um aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Dakini konnte ihren Durst nach Rache aber nicht stillen und wollte sich scheinbar nicht dem Gefüge dieser neuen Welt stellen. Die Worte von Yui zauberten unserem bärtigen Mann erneut ein Schmunzeln auf die Lippen. ”Ist das erneut eine Anspielung?” Herausfordernde Worte des Hikaris. Er lächelte jedoch und nahm kurz die Hand von ihr. ”Ich hoffe aber auch, dass du es ohne mich tun wirst… Du trägst das Herz am rechten Fleck, Yui Uchiha… Behalte dies stets bei.” Ein herzliches Lächeln sollte die Wahrheit seiner Worte unterstreichen. Dies spiegelte sich auch wieder, als Yui von der Zukunft der FuGa sprach. Fudo nickte bei ihren Worten anerkennend und schlug anschließend vor ihr das Kleid nun anzuziehen. Humorvoll umspielte Yui die Situation erneut und brachte den Hikari zum lachen. ”Bestimmt”, antwortete Fudo daher amüsiert und stand anschließend auf. Er nahm das Kleid zur Hand und würde Yui dieses überziehen. Diese hielt sich an unseren Erben der Tengu fest, als sie nach und nach durch die Öffnungen des Kleides schlüpfte. Fudo spürte den Blick von ihr auf seinen Körper, viel eher seinen Augen. Ein Lächeln lag auf seinen Lippen. ”Sitzt wie angegossen”, sprach er freundlich und bemerkte, wie sich die Wangen von Yui Rosa färbten. Sanft lächelte der Hikari ihr entgegen. ”Kein Grund beiseite zu schauen”, zog er sie ein wenig auf und hörte anschließend ihre dankenden Worte. ”Ich habe gerne geholfen”, sprach er ehrlich und akzeptierte an dieser Stelle ihr Dankeschön. Ja, unser Hikari lernte schnell dazu! Yui hatte sich wieder hingesetzt und fragte dann, wieso Dakini einen solch großen Groll gegen ihn hat. Fudo schmunzelte bei ihren Worten. ”Nun… Dakini ist eine Vollblut Tengu. Sie kann es schwer ertragen, dass ich von meinem Vater erwählt wurde um neuer König der Tengu zu sein.” Der Hikari musste lachen. Ja, dies war wirklich recht albern eigentlich, aber so war nun einmal die Situation. ”Und sie bezeichnet mich gerne als Massenmörder, denn… In meinen Augen ist das Chakra aller Tengu versiegelt. Sie sind der Urpsrung der Macht meiner Augen und auch meines göttlichen Standes.” Fudo lächelte bei seinen Worten. ”Es war ein Krieg des Lichts… Viele Kriger des Lichts stellten sich den Tengu, welche in unsere Welt reisen wollten, um sie zu übernehmen. Mein ehemaliger Meister opferte seine Kraft um die Macht der Tengu mit Hilfe eines Rituals in mir zu versiegeln…” Fudo überlegte kurz und zog nun sein Hemd aus. ”Dies ist nach wie vor das Siegel, welches auf mir liegt. Es beinhaltete sämtliche Erinnerungen von mir, da mein Geist die Mächte der Tengu nicht halten konnte. Mein ehemaliger Meister musste also auch meinen Geist mit versiegeln. Erst später habe ich alle Schlüsselmomente erneut herausgefunden…” Fudo blickte selbst auf seine Siegel herunter. Dabei fiel sein Blick auf den linken Arm, wo ein Sarg mit dem Namen Raiden stand. Es war sein Bruder und er erinnerte sich an Aiko, welche dieses Geheimnis mit ihm gelüftet hatte. In diesen Moment der Vergangenheit hatte Fudo erfahren, dass sein Bruder tod war. ”Wenn du willst… Und auch mehr verstehen willst wie die Tengu und die dunkle Seite des Lichts ticken, dann… Zeige ich dir, was ich erlebt habe…” Sein Blick ging kurz zu Boden, ehe er wieder in die Augen der Uchiha blickte. Fudo hatte diesen Teil seiner Erinnerungen noch niemanden gezeigt gehabt. Ob Yui es überhaupt sehen wollte?
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- Yui Uchiha
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Re: Zimmer 1 D [Yui]
Ein Glück dass Fudo nicht enttäuscht oder gar sauer auf mich war, dass ich nicht direkt den wahren Grund meines Anliegens preisgab und stattdessen mir ein paar wundervolle Ideen zur Ressourcen-Knappheit einfallen ließ – ohne wirklich darüber nachzudenken. “Wenn ich mir intensiv meinen Kopf darüber zerbreche?“, entfloh mir ein selbstbewusstes Schnauben, “Dann bist du deinen Posten los.“ Ein freches Grinsen auf meinen Lippen, sollte zeigen, dass ich durchaus von meinen Fähigkeiten überzeugt war, doch dass das natürlich nur ein kleiner Scherz von mir war. “Du als halber Uchiha bist durchaus öfter Thema bei uns, ja.“ Kein Grund dies zu verheimlichen, war es nun mal so wie es ist. Ob es unbedingt immer positiv war… nein. Aber das zählte gerade nicht, immerhin war es das Geflügel, welches dem Hikari den Gar ausmachen wollte und nicht wir! Ein Fauxpas musste dem Masamori wohl passiert sein – oder Dakini hatte eine gespaltene Persönlichkeit. So genau wusste das niemand, doch war meine Theorie gar nicht so abwegig, wie sich durch die Worte des Magisters herausstellen sollte. “Das solltet ihr wirklich zeitnah tun. Ich... möchte nicht, dass dir etwas passiert. Wer sollte mir dann den Platz als zweiten Magister der Wirtschaft geben?“ Irgendwie musste ich meine ehrliche Sorge für ihn ja überspielen, musste er nicht unbedingt wissen, dass dem so war. Meine Hand in seine genommen, verstand ich dieses Mal nicht, was er von mir wollte. “Eine Anspielung worauf?“ Auf den Magister-Posten? Nein, eine Anspielung auf gebratenes Hähnchen! So oder so ich würde ihm helfen und die Akademie beschützen. “Wow, das… hat schon sehr lange niemand zu mir gesagt. Danke Fudo.“ Erneut waren meine Wangen rot, war ich sichtlich gerührt von seinen Worten die direkt in mein Herz trafen. Viele nannten mich egoistisch, selbstverliebt und nur mein Clan wäre mir wichtig – was ja nicht falsch war, doch steckte noch so viel mir in mir… Und tatsächlich schien das Tengu-Blut das ebenfalls zu sehen – wie meinen nackten Körper, der schleunigst angezogen werden sollte. Ich stand auf und hielt mich an seiner Brust fest. Während er mir das Kleid überwarf, verlor ich mich jedoch in seinen Augen und wurde unfassbar rot um die Nase, weshalb ich mich schämte und wegschaute. Ich wollte ihn Küssen, verband uns doch so viel – auch wenn nicht alles gut darin war. Doch holte er mich aus diesem Traum heraus, weshalb ich leicht aufschreckte. “Hm?“, blickte ich kurz erneut in seine Augen und schnell wieder weg. “Ich… Ich dachte.. da wäre was auf dem Boden.“ Gott ich war eine so schlechte Lügnerin, aber ich gab stets mein bestes! Ebenso bedankte ich mich bei ihm, ehe ich mich wieder auf mein Bett platzierte und nachfragte, was denn das Problem Dakinis mit ihm war. “Machtspielchen also, verstehe.“, kommentierte ich ohne mein Gesicht irgendeine Mimik zu geben und hörte ihm weiter zu, wie er davon sprach dass er hunderte, vielleicht sogar tausende Tengus in seinem Körper trug. Etwas geschockt schaute ich ihn an. “Von wie vielen sprechen wir hier? 10 ? 20 ?“ Extra tief angesetzt hoffte ich, dass die Zahl nicht noch viel höher gehen würde, denn irgendwie… war das ein sehr gruseliger Gedanke. Als er jedoch den Grund dafür nannte, weshalb er die Hühnerfarm in sich versiegelt hatte, lächelte ich wieder – er hatte also nicht aus Spaß gemordet. Noch bevor ich etwas sagen konnte, öffnete ich den Mund und starrte seinen muskulösen, mit Kunst überzogenen Körper an – wären wir in einem Cartoon, wäre mir Sabber aus dem Mund gelaufen, wirklich! “Darf ich?“, waren meine Wangen erneut rot, als meine Finger der Linien des Siegels langsam entlang glitten. “Es ist wunderschön…“, sprach ich ganz leise und eigentlich auch eher zu mir selbst. “Heißt das, du kannst dich nach wie vor nicht an dein ganzes Leben erinnern?“ Welch Trauerspiel das wäre… Ebenso wie der Sarg mit einem Namen auf seinem Arm. “Wer ist Raiden?“ Eine Frau ? Seine Frau? Fragen über Fragen, doch würden mir diese eventuell bald beantwortet werden. “Mir zeigen? Wie.. also ja gerne, aber wie?“ Ich nahm seine Hände und zog den Meister des Lichts zu mir, damit er sich endlich auch wieder hinsetzte und nicht mit seinem nackten Oberkörper direkt vor mir stand – Bereit in eine tiefe Welt voller Erinnerungen einzutauchen.
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Re: Zimmer 1 D [Yui]
Der Grund ihres Zusammenkommens sollte nicht ausschlaggebend für unseren Hikari sein. Immerhin hatte Yui sich effektiv eingebracht und am Ende noch die Wahrheit erzählt. Das war alles was zählte, so sah es zumindest der Magister. Er war auch bereits gespannt, was Yui noch alles tun würde, wenn sie ihren Kopf mal richtig anstrengen würde. Das Selbstbewusstsein der Uchiha trat wieder in den Vordergrund und wurde mit einem frechen Grinsen untermauert. Fudo zog eine Augenbraue hoch. “Übernimm dich nicht“, entgegnete er ebenso selbstbewusst und lachte anschließend. “Aber ich bin gespannt wie viel Wahrheit hinter deinen Worten stecken wird.“ Nun war es der Meister des Lichts, welcher frech grinste. Yui hatte ein paar Aufgaben vom Magister für Wirtschaft erhalten, es lag also an ihr sich zu beweisen. Gespannt würde er dahingehend ihre Planung beobachten. Er war ja ohnehin in aller Uchiha-Munde, zumindest wenn man den Worten von Yui glauben durfte. Fudo tat dies und schmunzelte daher bei ihrer ehrlichen Antwort, ehe es auch direkt um Dakini gehen sollte. Unser Erbe der Tengu erklärte seine Sicht auf die Dinge und probierte die Puzzelteile zusammenzusetzen, allerdings… War dieses Vorhaben nicht wirklich von Erfolg geprägt. Es gab keine logische Antwort auf das, was vorgefallen war. Daher würde Fudo es direkt mit Seiji klären müssen und wahrscheinlich auch mit Dakini. Yui stimme ihm bei diesen Gedanken zu und machte sich scheinbar Sorgen um ihre Beförderung. “Für mehrere Personen war ich bisher ein Dorn im Auge gewesen und… Wie du siehst stehe ich noch hier.“ Fudo schmunzelte bei seinen Worten, machte er sich weniger Sorgen um sich selbst. Viel eher sorgte er sich um die Konstellation und Zukunft dieser Welt. Die zweite Chance - welche sie alle hatten - sollte richtig genutzt werden. Bezüglich des Magisterposten ging der Hikari nicht weiter ein. Es war abzuwarten, welche Person sich diese Position erarbeiten würde. Yumeko war gerade auf einer wichtigen Mission für diese Welt und unseren Hikari. Yui hatte ebenfalls wichtige Aufgaben und beide müssten zeigen, dass sie dieser Verantwortung gerecht werden könnten. Andere Kandidaten hatte Fudo bisher nicht auf dem Zettel, zeigte niemand anderes Interesse an Verbesserungen bezüglich der wirtschaftlichen Lage. Zumindest wusste Fudo nichts gegenteiliges, außer der einen Nachricht von der Yautja. Es sollte nun jedoch auch nicht mehr darum gehen, sondern viel eher Dakini und auf gewisse Art und Weise die Zukunft dieser Welt. Fudo hatte die Aussage der jungen Uchiha als eine Anspielung aufgefasst und sie wusste nicht genau was er meinte. Gerechtigkeit walten zu lassen, wenn er sie denn lassen würde… Bei ihrer Nachfrage lächelte Fudo daher nur charmant und schüttelte seinen Kopf. Eine Antwort sollte es nicht geben, dafür aber ein bisschen Händchen halten und nette Komplimente ihr gegenüber. Es waren Worte, die ehrlich gemeint waren und das Herz der Uchiha scheinbar trafen. “Dann solltest du dich mehr mit vernünftigen Personen abgeben“, sprach er amüsiert mit einem frechen Grinsen auf den Lippen. Natürlich nur um sie ein wenig zu ärgern, ehe sie in ihr Kleid schlüpfen sollte. Dafür hielt sie sich an der Brust des Hikaris fest und schien sich ein wenig verloren zu haben. Fudo bemerkte den Blick auf sich und sprach sie deshalb auch direkt an. “Aha, auf den Boden also“, ärgerte er sie weiter mit einem leicht skeptischen Blick. Ein herzliches Lachen sollte jedoch folgen. “Du bist süß“, sprach er noch ehrlich und eindringlich zu gleich. Es war ihm wichtig, dass sie dies nicht als Scherz oder eine spaßige Floskel sah. Nein, diese Worte waren ehrlich und sollten so auch ankommen. Immerhin machte er sich nicht über sie lustig. Genauso unlustig war die Geschichte der Tengu und das Verhältnis zwischen Dakini und Fudo. “Dakini ist genau genommen meine Cousine. Mein Vater war einst König der Tengu, bis er gegen mich verloren hat. Danach übernahm mein Onkel, welcher der Vater von Dakini ist.“ Ja, die Machtgier der Tengu war schon einzigartig. Solch weise und intelligente Wesen, welche mit ihren Blick auf Macht jedoch sehr dumm waren. Fudo erzählte ihr auch vom Krieg des Lichts und der Versiegelung aller Tengu in seinen mächtigen Augen. Yui war sichtlich geschockt über die Informationen und wollte eine genaue Anzahl hören. “Zahlreiche, aber genau habe ich nicht mitgezählt… Häng lieber ein bis zwei Nullen noch dran.“ Die genaue Anzahl kannte unser ehemalige Mizukage nicht, doch spielte es auch keine solch wichtige Rolle. Viel eher wollte er ihr zeigen was es damit auf sich hatte. Aus diesem Grund zog er sein Hemd aus und präsentierte die Siegel auf seinem Oberkörper. Fudo lächelte bei dem „musternden“ Blick der Uchiha. “Pass auf, dein Hals wird noch ganz trocken“, sprach er herausfordernd und amüsiert zugleich aus. Yui wollte die Siegel anfassen und Fudo nickte bezüglich ihrer Frage zustimmend. Sie bezeichnete diese als wunderschön, was unseren Hikari zum Schmunzeln brachte. Es erinnerte ihn ein wenig an seine Begegnung mit Aiko. Auch das Thema Raiden erinnerte ihn daran, weshalb er kurz auf den Sarg blickte. “Doch, meine Erinnerungen sind wieder gänzlich aufgefrischt. Die Siegel sind aber nie verschwunden, sie bleiben für immer.“ Fudo lächelte und würde dann von seinem Bruder erzählen. “Raiden war mein Zwillingsbruder. Du kommst doch auch aus Konoha, dann kennst du ihn bestimmt. Er war immerhin einer der 5 Kaiser.“ Fudo lächelte bei seinen Worten. Die 5 Kaiser waren einst die Spezialeinheit von Konoha gewesen, welche mächtige Schutzgeister nutzen konnte. Sie wachten über die Himmelsrichtungen und galten als mächtige Shinobi des Dorfes. “Beim Kampf mit Akatsuki hat er sein Leben verloren“, sprach Fudo noch weiter. Vielleicht half dies der Erinnerung von Yui auf die Sprünge, falls es überhaupt ein großes Thema innerhalb des Dorfes war. Fudo wollte Yui jedenfalls zeigen, was es mit dem Krieg auf sich hatte. Auch um ihr ein Bild von dem zu geben, was ihn fehlgeleitet hatte. Sie sollte verstehen, was der Hikari durchgemacht hatte. Yui nahm die Hände des Magisters und zog diesen zu sich. Fudo setzte sich daher neben sie und machte via mobilen Terminal eine Benachrichtung an die Administration. Quasi eine eigene Erlaubnis zum Nutzen seiner Technik. Mitsuji Chakra sammelte sich um den Körper des Hikaris und dank des Chikara no Hikari wurde er Eins mit dem Licht selbst. “Das Ganze wird dich erneut stark erschöpfen, bist du wirklich bereit dazu?“ Fudo blickte besorgt in ihre Augen. Er war sich jedoch sicher, dass sie dem wirklich standhalten könnte. War sie selber aber auch bereit dazu? Sollte dem so sein, dann würde er seine Hand auf ihre Stirn legen und die Macht des Kaiko entfesseln. Yui und Fudo sahen sich selbst als eine Art astraler Lichtkörper auf einer gedanklichen Ebene. Fudo spulte im Schnelldurchlauf seine Erinnerungen zurück, bis zu dem Tag, an dem er gegen die Tengu kämpfte. Der Orden des Lichts stand mit an seiner Seite. 6 Krieger des Lichts. “Meine damaligen Mentoren… Der kleine grüne war der erste Meister des Lichts, ihm verdanke ich extrem viel… Auch, dass ich heute noch lebe.“ Meister Yoda hatte nach wie vor eine Zukunft für den Hikari gesehen, weshalb Fudo ihms ehr dankbar war. “Er hatte mich in das Reich des Lichts teleportiert, da eine Revolte der Tengu bevorstand.“ Zwischendurch erklärte der Hikari was vorgefallen war, konnte Yui aber die Worte der Vergangenheit hören. Fudo und Meister Yoda hatten probiert die Situation mit Worten zu lösen, doch wollten die Tengu die Macht an sich reißen. Der Krieg des Lichts wurde entfesselt und man sah schnell, dass der Orden des Lichts den zahlreichen Tengu unterlegen waren. Meister Yoda und Fudo waren die letzten Überlebenden vom Orden. Auch die Tengu hatten viele Opfer hinnehmen müssen, doch waren sie noch immer überlegen. Die Tengu Form des Hikaris war erloschen und er sank erschöpft in die Knie. “Selbst meine Regenerationskräfte waren an ihrem Limit angekommen“, gestand er gegenüber Yui. Danach ging alles recht schnell… Eine Siegelkunst der Duranin paralysierte sämtliche Tengu und ein Flammenmeer aus lilanem Chakra entstand. Meister Yoda nahm die Seelen und das Chakra der Tengu, um es in den Hikari zu versiegeln. Sein Mentor hatte dabei noch Worte an den Hikari gerichtet gehabt: “Viel Leid und Kummer ertragen du wirs.“ Fudo erinnerte sich haargenau an diese Worte und wusste nun, was der Grünling ihm damit sagen wollte. Man sah, wie eine Säule aus Licht vom Hikari aus emporstieg. “Die Macht der Tengu war zu erdrückend für meinen Geist… Aus diesem Grund hatte Meister Yoda meinen Geist geleert und meine Erinnerungen mit dem Chakra der Tengu in meinem Körper versiegelt.“ Die Hand des Hikaris griff in Richtung des Grünlings, als es plötzlich schwarz vor Augen wurde. An alles, was danach geschah erinnerte sich Fudo nicht mehr. Er wachte in einem Tempel des Lichts auf, wohingegen… Er und Yui nun wieder auf dem Bett sitzen würden. Seine Hand griff direkt stützend zu ihr, sollte die Erschöpfung zu stark sein. “Nun hast du gesehen, wie sich das Ganze aus meiner Sicht abgespielt hatte…“ Fudo war gespannt darauf, was Yui zu sagen hatte…
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Re: Zimmer 1 D [Yui]
Etwas musste ich ja lachen, als Fudo davon sprach, dass ich mich nicht übernehmen sollte. “Meine Worte sind immer die Wahrheit, werter Magister.“ Naja, nicht wirklich, aber das war gerade irrelevant. Denn ich erzählte ihn von Dakini und das, was sie meinem Cousin anvertraut hatte. Die Sorge in mir über das Leben des Hikaris und auch der FuGa war echt, jedoch gaben mir die Worte aus dem Mund des ehemaligen Kagen durchaus ein wenig Hoffnung. “Ohja, das sehe ich – und siehst dabei auch noch so gut aus wie eh und je.“ Natürlich hatte ich keine Ahnung, wie genau er vor mehreren Jahren aussah, aber er würde mein Kompliment schon verstehen – ihm fehlten keine Arme und keine Beine, auch hatte er auch noch zwei Augen, was darauf schließen ließ, dass es eindeutig nicht so einfach war den Hikari zu verarschen. Auch wenn das zunächst mein Ziel war, also nicht ganz, so wollte mein schönes Köpfchen mittlerweile nur noch eins: Sicherheit und den Magister Posten. Das Kompliment, welcher der Meister des Lichts zu mir sprach, erwärmte mein Herz, was ich auch ehrlich zugab und etwas rosig um die Nase wurde. “Da bin ich gerade dabei.“ Es war nicht einfach solche Menschen zu finden, die nicht nur mein großes Ego in mir sahen, sondern wirklich tief in mein Inneres schauen konnten – vorbei an meiner übergroßen Oberweite, die gerade wieder mit einem Kleid bedeckt werden sollte. Dafür stütze ich mich an den Oberkörper des Hikaris ab und verlor mich in seinen Augen und wurde rot. Natürlich wurde ich deswegen verlegen, vor allem weil es dem Bärtigen aufgefallen war. Eine kleine Notlüge wurde erfunden, doch glaubte er mir diese nicht und nannte mich süß. “Findest du? Ich mache doch gar nichts..“, räusperte ich mich ein wenig und setzte mich wieder auf mein Bett und wollte den Grund für die Abneigung Dakinis gegenüber Fudo wissen. Es war – wie für Tengus wohl üblich – ein Macht Problem. “Deine Cousine? Und du redest davon, dass Uchiha gerne mal ihre engen Bekannten umbringen wollen.“, entfloh mir ein lachen, ehe dieses wieder schnell verging. Der Mann vor mir hatte tausende von Tengus in seinen Augen versiegelt, weshalb ich schlucken musste. “Das ist… viel.“ So unähnlich waren wir uns also doch nicht, taten Hikaris sowie Uchiha wohl vieles um an besondere Augen zu kommen! Meine Augen waren jedenfalls an den Oberkörper und die darauf erbrachte Siegelkunst gefesselt, staunte ich nicht schlecht – wegen dem Körperbau und wegen den Siegeln. “Dann solltest du mir dabei helfen ihn zu befeuchten!“, konterte ich geschickt mit einem flirtenden Lächeln auf meinen Lippen. “Gut.“, gab ich immernoch leicht träumerisch von mir, als der Hikari versicherte, dass er all seine Erinnerungen wieder hatte – auch die an seinen Zwillingsbruder Raiden. Als er aussprach, wer dieser war, machte es bei mir Klick und erneut wurde ich rosig vor Scham. “Oh, ja.. Entschuldige, ihn hatte ich ihn nicht auf dem Schirm. Und tut mir leid, es ist nicht leicht ein Familienmitglied zu verlieren.“ Ehrliche Fürsorge von mir gab es nicht oft, doch war es hier der Fall. Familie und mein Clan und für mich alles, weshalb ich mir nicht ausmalen wollte, wie schmerzhaft es für ihn gewesen sein musste. Vielleicht würde er es mir ja zeigen, wollte er mir gerade Erinnerungen von sich näherbringen, weshalb ich seine Hand nahm und ihn zu mich zog. “Stark erschöpfen? Oh… Ja, was solls. Ich liege ja sowieso schon im Bett. Passt du wieder auf mich auf, ja?“, schmunzelte ich und hoffte, dass er dieses Mal meine Kleidung ganz ablegen würde, ahahahaha! Ich kniff meine Augen ein wenig zusammen, fing Fudo plötzlich an zu leuchten. “Schau mich nicht so besorgt an. Ich schaff das schon.“ Sollte ich mir etwa Sorgen machen? Naaah, ich war stark, das würde schon gehen. Wie anstrengend sollte das schon werden?! Ich schloss die Augen und ließ zu, wie Fudo seine Hand auf meine Stirn legte. Und schneller als ich Uchiha sagen konnte, war ich woanders. Ich sah eine Menge Leute, unter anderem einen kleinen grünen Meister, wie Fudo ihn nannte. “Klein aber Oho, wie es scheint.“, lächelte ich ihm zu und nahm die Umgebung war. “Faszinierend wie echt sich alles anfühlt.“, sprach ich leise. Das Licht war wohl doch mehr als nur Explosionen. Dieser Yoda versuchte einen Konflikt zwischen den Männern und dem Geflügel mit Worten zu lösen – klappte das alles nicht, wer hätte das gedacht. Talk-No-Jutsu war eben nicht für jeder Mann geeignet, oder Naruto? Ich klammerte mich an den Arm des Hikaris, als ich sah, wie viele Männer von ihnen aufgrund der Tengus starben und wie in einem Traum fühlte ich Sorge in mir und auch ein wenig Angst aufsteigen. Vor allem, als Vergangenheits-Fudo plötzlich auf seine Beine sank. Wie aus Reflex wollte ich zu ihm rennen, ihm helfen. Bis ich merkte, dass der Zukunft-Fudo ja gerade unversehrt neben mir stand. “Oh..“, schämte ich mich ein wenig und schaute weiter der Erinnerung zu. Es ging alles sehr schnell – Die Tengu bewegten sich nicht mehr und verschwanden in dem ehemaligen Kagen, wobei eine riesige Säule des Lichts aus ihm heraustrat. Erneut kniff ich meine Augen zusammen, doch konnte noch genügend sehen. Plötzlich wurde es schwarz und wir waren wieder in meinem Zimmer. Ich sank zusammen, drehte sich in meinem Kopf, sodass mir mehr als schlecht wurde. Doch zum Glück hielt mich Fudo fest – ich sank seitlich zu ihm, legte meinen Kopf auf seinen Schoß ab und schloss die Augen, während ich dank meiner Willenskraft mich noch bei Verstand halten konnte. “Einen Massen-Mörder würde ich dich nicht nennen.“, kam es leise und erschöpft aus mir, doch lag ein Lächeln auf meinen Lippen – war es wie eine Genugtuung, dass Fudo dies nicht war. Gleichzeitig stieg aber mein Zorn den Tengus gegenüber. “Dein Meister… er scheint ein guter Mann gewesen zu sein.“, sprach ich weiter und hielt mich an seinen Oberkörper fest, da ich das Gefühl hatte, dass ich zu Boden fallen würde – mein Gesicht auch zu diesem gedreht. “Dich erschöpft es gar nicht?“ fragte ich nach, konnte ich mir nicht vorstellen, dass dem so war, wenn es mir so schlecht danach ginge.
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Re: Zimmer 1 D [Yui]
Fudo war gespannt darauf zu sehen, wie sich Yui noch entwickeln würde. Sie besaß einzigartige Fähigkeiten und brachte sich im Bereich der Wirtschaft mit ein. Potenzial war dahingehend vorhanden, es bliebt also abzuwarten was sie daraus machen würde. Ebenso wie mit den Informationen, welche sie vom Meister des Lichts erhielt. Fudo erzählte ihr einen Schwung aus seiner Vergangenheit und was es mit seinem Erbe auf sich hatte. Nicht um den Willen Dakinis, sondern viel eher um auch sich selbst und sein vorheriges Verhalten zu erklären. An dieser Stelle bekam er sogar ein Kompliment von der Uchiha und was für eins. Fudo musste herzlich auflachen und lächelte anschließend. “Du bist dir sicher, dass du immer die Wahrheit sagst? Ich denke du übertreibst… Aber nur ein kleines bisschen“, sprach er selbstbewusst und amüsiert zugleich. Nach den ganzen Thematiken rund um die Magister Position sollte die junge Uchiha aber wieder angezogen werden. Dabei hatte sie eine sehr süße Seite an sich, schien sie unserem Tengu-Erben nicht so abgeneigt zu sein, wie anfänglich gedacht. Manchmal konnte man andere durchaus von einer anderen Meinung überzeugen. Daher betitelte Fudo sie sogar als süß und beobachtete, wie die Wangen von Yui noch rötlicher wurden. “Finde ich“, sprach er seine Antwort ehrlich aus. Sie war bewusst kurz und knapp gewählt, um sie ein wenig zu verunsichern und zu necken. Die Frage nach Dakini blieb aber nach wie vor offen und Fudo musste sich noch überlegen, wie er dmait umgehen würde. Einen Plan dahingehend hatte er bereits, weswegen er aber auch näher von ihrer gemeinsamen Vergangenheit erzählte. Bei dem Witz dahingehend von Yui musste Fudo erneut lachen. “Ich habe nicht vor sie umzubringen“, sprach er lachend aus und erklärte die Versiegelung der Tengu in seinem Körper. Dabei zog er auch sein Hemd aus und präsentierte ihr die Siegel. Nach wie vor waren sie ein Teil des Hikaris und diesen Teil würde er auch nicht missen wollen. Es war eine schwierige und lehrreiche Zeit für ihn gewesen, welche er effektiv genutzt hatte. Yui war sichtlich erstaunt über das Abbild seines Körpers und hatte sogar ihren Mund offen. Einladend, um sie zu ärgern und die junge Uchiha konterte geschwind. “Pass auf was du dir wünschst…“ Ja, die junge Uchiha sollte e snicht zu sehr ausreizen. Immerhin wussten sie beide noch nicht, wie gut Fudo sich unter Kontrolle haben könnte. Aktuell war dies der Fall, aber wie könnte es aussehen, wenn Yui weitergehen würde? Das war nichts, was Fudo aktuell herausfinden sollte. Aus diesem Grund waren seine Worte amüsiert gewählt, hatten dennoch einen vorsichtigen und warnenden Nachgang. Ebenso wie seine Erinnerungen an seinen Bruder Raiden. Fudo wusste, dass dieser sich einst in Konoha einen Namen gemacht hatte. In wie weit es aber bekannt war, dass er sein Bruder war, wusste er nicht. Daher schmunzelte er auch bei den entschuldigenden Worten von Yui. “Ich mag bezweifeln, dass er es an die große Glocke gehangen hat. Von daher braucht es dir nicht leidtun.“ Ehrliche Worte des bärtigen Mannes, welcher direkt in ihre Augen blickte. “Hab Dank für dein Mitgefühl“, meinte er ebenso ehrlich wie seine vorherigen Worte. Unser ehemaliger Mizukage hatte das Gefühl in Yui eine aufrichtige Person zu sehen. In diesem Sinne erinnerte sie ihn ein wenig an Yara, auch wenn die beiden grundsätzlich komplett verschieden waren. Das Herz am rechten Fleck trugen sie jedoch beide, weswegen er schmunzelte. Fudo entschied sich dazu der jungen Uchiha zu zeigen, was damals vorgefallen war. So konnte sie einen tiefen Einblick in die Kontrolle der Tengu und ihrer Machtsucht wagen. Außerdem würde sie dann sehen, dass Fudo nicht einfach eine komplette Rasse auslöschen würde. Bezüglich der Erschöpfung würde wieder etwas auf Yui zukommen, doch war sie bereit dazu dieses Risiko zu tragen. “Natürlich tue ich das.“ Ruhige und sanfte Worte aus dem Mund des Hikaris. Yui würde sich dahingehend auf ihn verlassen. Sorge war dennoch in seinem Gesicht zu sehen, auch wenn Yui dies nicht wollte. Ein Nicken folgte, ehe mit Hilfe des Lichts selbst die Erinnerungen erstrahlen würden. Die beiden fanden sich als astrale Projektion in der Erinnerung des Hikaris wieder. Alles sah und fühlte sich real an, auch wenn sie selbst es nicht waren. Fudo erklärte ein wenig zu den anwesenden Personen und der Lage, in welcher er sich damals befand. “Er war ein weiser und großartiger Meister… In der heutigen Zeit könnte er uns sicherlich nach wie vor führen…“ Fudo vermisste die Ratschläge seines alten Lehrmeisters sehr. Ihm war aber auch bewusst, dass dieses Erbe mit in seinen Händen lag, immerhin trat er als ehemaliger Aspekt der Weisheit in die Fußstapfen des ersten Duranin. “Chakra ist wahrlich etwas Besonderes“, sprach Fudo bezüglich des Realismus dieser Erinnerung. Vom Rest musste sich Yui selbst ein Bild machen, doch war ihre Sorge wahrlich süß. Sie wollte dem Fudo aus der Erinnerung zur Hilfe kommen, weshalb Fudo lächeln musste. “Ich sagte doch: süß.“.Mit diesen Worten schauten sie sich gemeinsam das Ende an, ehe sie wieder im Zimmer der Uchiha waren. Yui war schwindelig und sie sank leicht zusammen. Fudo stützte sie deshalb und legte ihren Kopf sanft auf seinen Schoß ab. Fürsroglich strich er ihr die Haare aus dem Gesicht. “Nun ich mich auch nicht, aber… Freut mich zu hören, dass du es so siehst.“ Diese akzeptierenden Worte von Yui bedeuteten unserem Magister viel. Sein Blick ging leicht an die Decke, als Yui von Meister Yoda sprach. “Das war er, durch und durch. Er hat immer an mich und meine Zukunft geglaubt.“ Fudo musste bei diesem Gedanken dankbar lächeln. Seine Augen richteten sich wieder auf Yui, welche sich nach der Erschöpfung des Hikaris erkundigte. “Ich bin mittlerweile mehr Licht als alles andere“, sprach er lachend und schmunzelte anschließend. “Nachteile habe ich dadurch kaum welche, zumindest nicht in der Menge an Konzentration.“ Fudo war auch hier ehrlich und blickte kurz in Richtung Küche. “Möchtest du etwas zu trinken haben?“ Natürlich würde er ihr den Drink dann besorgen. Eine Stärkung wäre sicher genau das Richtige jetzt.
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Re: Zimmer 1 D [Yui]
Wie frech es von Fudo war, dass er an der Wahrheit die in meinen Worten steckte, zweifelte, muss ich glaub nicht erwähnen, weshalb ich auch nichts mehr dazu sagte – nur meine Augenbrauen skeptisch anhob und das Thema gut sein ließ. Hingegen zu dem kleinen, aber ungewöhnlichen Kompliment von ihm. Er fand mich süß. SÜß. Nicht heiß, nein. Süß. Wobei ich ein wenig verunsichert war, ob er es tatsächlich so meinte – bekam ich auf meine Nachfrage hin nur ein finde ich. Aber auch das ließ ich einfach so stehen, gab es durchaus wichtigere Dinge zu bereden. Die Vergangenheit des ehemaligen Kagen war durchaus interessant, verstand ich nun auch ein wenig besser den Grund dafür, dass Dakini gegen ihn einen Putsch starten wollte. Meinen Vergleich bezüglich der Uchihas und ihrer Mordlust hingegen, wurde etwas falsch aufgefasst. “Ich denke du verstehst mich falsch Fudo. Ich spreche hier nicht von dir.“ Ob das Geflügel wirklich vorhatte dem Meister des Lichts sein Leben zu nehmen, wusste ich nicht, doch so wie Yuudai von ihr gesprochen hatte und bei dem Wissen, was ich nun über Tengus hatte, wäre es keineswegs abwegig. Ebenso wie wenn ich jetzt einfach über Fudo herfallen würde, waren sein freigelegter Körper und auch seine Siegel sehr ansprechend und ansehnlich. Unbewusst öffnete sich sogar mein Mund, weshalb ein neckender Spruch des Hikaris zu einem von mir führte. Mein Gesichtsausdruck war selbstsicher, doch flirtend zugleich. “Ich habe keine Angst vor dir, Fudo.“ Vielleicht sollte es so sein, aber ich tat es nicht. Ich vertraute ihm, dass er sich im Griff haben und aus Fehlern lernen würde. Ja, er konnte mich wahrscheinlich mit einem Schnips umbringen, aber das würde er auf keinen Fall tun, da war ich mir so sicher, wie das Amen in der Kirche. Mir fiel dann auch noch der Name Raiden mit einem Grabstein auf seinem Arm tätowiert auf, weshalb ich natürlich nachfragen musste, um wen es sich handelte. Dass es sein Zwillingsbruder war, der damals durch die Akatsuki um sein Leben gekommen war, durfte ich dann blöderweise erfahren. Man kannte Raiden, doch wusste ich tatsächlich nicht, dass es sich um den Zwillingsbruder des Tengu-Erben handelte. “Hegte er nach wie vor noch Groll gegen dich?“ Eine Frage um zu verstehen, wieso er nicht damit geprahlt hatte, dass der ehemalige Kage sein Bruder gewesen war. So oder so zeigte ich Mitgefühl, wofür sich Fudo auch bedankte. “Nicht dafür.“, kam es knapp mit einem ehrlichen Lächeln aus meinem Mund. Mein Vertrauen und meine gezeigten Gefühle ihm gegenüber waren echt – kein Wunder also (!), dass Fudo auch mir Vertrauen entgegenbrachte und mir seine Vergangenheit näherbringen wollte. Natürlich stimmte ich dem Vorschlag zu, auch wenn es erneut meinen Körper erschöpfen würde – immerhin war der Magister der Wirtschaft bei mir. Seine Sorgen mir gegenüber konnte man von Hundertmeter Entfernung sehen, konnte ich diese ihm leider auch nicht nehmen. Trotzdem lag er seine Hand auf meine Stirn und wir machten eine kleine Zeitreise, wenn man es so nennen mag. Es war der Moment, der diese wundervollen Siegel in seinem Körper begründete. Sein kleiner grüner Meister tat dies, nachdem die Tengu eine Menge Krieger des Lichts umgebracht hatten – nur noch Fudo und Yoda waren am Leben – und das auch nicht mehr mit voller Kraft, weswegen ich ihm zur Hilfe eilen wollte in diesem Moment der Vergangenheit. “Ich weiß nicht, wovon du sprichst.“, versuchte ich die harte Frau zu spielen, als wollte ich nicht gerade in einer Erinnerung jemanden helfen wollen. Nach Rot kam schwarz, denn das wurde es als wir wieder zurück in meinem Zimmer waren. Mein Körper merkte schlagartig die Erschöpfung, weshalb ich zusammensank, aber dank Fudos Stütze nicht auf dem Boden sondern auf seinem Schoß mit meinem Kopf lag und die Augen schloss – noch immer bei Bewusstsein, dank meiner Willensstärke. Kichern musste ich auch, als Fudo zugab, dass er sich auch nicht als Massenmörder sah und mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. “Und er hat recht damit behalten an dich zu glauben.“, kam es leise aus meinem Mund. “Mehr Licht als alles andere? Klingt sehr abgehoben, wenn du mich fragst.“ Frech grinste ich, während ich für eine Sekunde meine Augen öffnete um ihn dabei direkt in seine zu schauen. “Ein stilles Wasser wäre wundervoll… Aber..“, blickte ich nun zu meine Füßen, meine Wangen leicht gerötet. “Dann ist mein bequemes Kissen ja weg…“ Es war gerade wirklich äußerst bequem, auch roch der Magister wundervoll, trotz des Trainings. Negierte das Tengu-Blut etwa auch den schweißigen Körpergeruch?
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Re: Zimmer 1 D [Yui]
Der Magister für Wirtschaft wurde immer mehr von dem Charakter der jungen Uchiha überzeugt. Fudo sah viele Facetten im Inneren von ihr. Ihre Selbstsicherheit gepaart mit ihrem großen Ego und einem Hauch von Arroganz… Zeitgleich ihr großes empfinden in Bezug auf Liebe, wie es für einen Uchiha typisch war. Niemand liebte so intensiv und vernarrt wie es die Uchiha taten, diesem Fakt war sich unser Halb-Uchiha bewusst. Zeitgleich trug Yui ihr Herz jedoch auch am rechten Fleck, konnte auch Schwäche zeigen und hatte eine kleine, süße und unsichere Seite an sich. Dies alles machte sie äußerst interessant und bemerkenswert zugleich. Diese kurze gedankliche Analyse des Hikaris wurde jedoch unterbrochen, als die beiden sich über Dakini und die Vergangenheit von Fudo unterhielten. Immerhin hatte die Tengu-Prinzessin einen tiefen Groll gegenüber des Hikaris. Einen Groll, welchen Fudo zum gewissen Teil nachvollziehen konnte, aber… Dakini wusste über die damaligen Umstände nicht Bescheid, Yui sollte dies hingegen bald wissen. Zuvor sprach sie jedoch über die familiäre Mordlust hinsichtlich der Tengu und Uchiha. “Achso… Nun… Die Parallelen zwischen Uchiha und Tengu sind nicht von der Hand zu weisen, dass stimmt.“ Eine analytische Meinung vom Meister des Lichts, welcher das Blut beider in sich trug. Amüsiert lächelte er jedoch bei seinen Worten, ehe er seine Siegel ansprach. Es tat gut zu hören, dass Yui keine Angst vor ihm hatte. Andererseits machte sich Fudo dennoch sorgen. Sorgen erneut die Kontrolle verlieren zu können, allerdings… Wusste er nun, dass durch seine göttlichen Mächte und dem Einfluss der dunklen Seite des Lichts die Stimmen neu erschaffen wurden sind. Fudo musste diesen Drang kontrollieren und mit seinem Willen unterdrücken. Vorhin hatte ihn dies übermannt, doch wusste er nun, dass Yui dies durchaus in ihm auslösen könnte. Daher war es wichtig Herr der eigenen Gedanken zu sein und sich nicht von diesem Einfluss manipulieren zu lassen. Fudo hatte dies bereits geschafft gehabt und würde sich nicht erneut unterkriegen lassen. Daher nickte er ihr auch verständlich entgegen und die beiden unterhielten sich anschließend über seinen Zwillingsbruder. Eine gewisse Enttäuschung war in den Augen des Hiakris zu sehen. “Nun, also…“ Fudo überlegte wie er es sagen sollte und seufzte am Ende seiner Worte. “Ich hatte nie die Chance dies mit meinem Bruder zu klären. Seitdem ich aus Konoha verschwunden war hatte ich ihn nicht mehr gesehen, daher… Hat diese unausgesprochene Situation und der Tod von ihm mich auch schwer getroffen.“ Ja, dies war keine leichte Zeit für den Hikari gewesen, weshalb er das Mitgefühl von Yui herzlich annahm. “Bisher habe ich nur mit wenigen Personen darüber gesprochen“, gestand er ehrlich und lächelte aufrichtig dabei. Kurz darauf sollte es jedoch in die tiefen Erinnerungen des Hikaris gehen. Immerhin wollte Fudo sie davon überzeugen, dass er kein schlechter Mensch war und schon lange kein Massenmörder. Der große Krieg des Lichts war die Erinnerung und Yui würde einen tiefen Einblick in den Charakter und der Gier nach Macht von den Tengu erhalten. Ebenso würde sie sehen, was es mit den Siegeln auf dem Körper des Hikaris zu tun hatte. Es war süß, dass Yui seinem Ich aus der Erinnerung helfen wollte… Ein deutliches Zeichen für das große Herz der jungen Uchiha, welche sich nun wieder mit dem Hikari in der Realität befand. Die Erschöpfung war ihr anzusehen und Fudo würde ihr Halt geben. “Hoffen wir, dass es so bleibt“, sprach Fudo bezüglich seines ehemaligen Meisters. Eine Erklärung bezüglich des Lichts sollte noch folgen und Fudo schmunzelte. “Abgehoben?“ Yui würde gleich noch sehen, was er damit meinte, denn... Er fragte sie, ob sie was zu trinken haben wollte. Ein Stilles Wasser war ihr Wunsch, als eine helle Aura sich um den Hikari legte. Das Licht durchflutete den Raum in einem minimalen Schleier auf Grund des Chikara no Hikari. “Nun… soll ich dir zeigen, was wirklich abgehoben ist?“ Fudo grinste und nutzte die Manipulation des Lichts. Mit seiner Hand bewegte er sich in Richtung Kühlschrank und würde diesen aus der Ferne heraus öffnen und ein stilles Wasser herausholen. Dieses flog wie von Zauberhand in seine Hand. “Ich sagte doch, dass ich mehr Licht als alles andere bin…“ Den Kühlschrank wieder mit der magischen Verbindung des Lichts geschlossen, würde Fudo ihr das Wasser reichen. “Du solltest vorsichtig was trinken und… Auch etwas essen, damit du wieder zu Kräften kommst.“ Ja, mit Erschöpfung war nicht zu spaßen.
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Re: Zimmer 1 D [Yui]
Am liebsten hätte ich den Hikari für den Vergleich mit den Tengus eine geklatscht, aber selbst leider musste man zugeben, dass er recht damit hatte. Beide Clans/Erben standen auf Macht – und das nicht nur ein bisschen. Jedoch fehlte dem Geflügel eine wichtige Eigenschaft der Uchihas: Das große Herz und die Form von Liebe, die nur wir so intensiv spüren konnten. Jedoch konnte man uns nicht so einfach in andere Shinobis versiegeln – zumindest hoffe ich das, wäre mein Ego eh viel zu groß für die meisten. Fudo hingegen hatte tausende von Tengus in sich, was auch nun seine Gier nach meinem Erbe erklärte. Jedoch hatte ich keine Angst vor ihm, was ich ihm auch ganz bewusst sagte. Er sollte sich nicht schlecht fühlen und außerdem… wäre die Angst nur ein Zeichen von Schwäche und das war ich nun wirklich nicht. Wobei der Oberkörper und die darauf liegenden Siegel mich durchaus ein wenig schwach machten, schaute ich sie mir ganz genau an und sah auch ein Tattoo, welches zu Gedenken seines Zwillingsbruder Raiden gezaubert wurde. Ich wusste nicht, dass der bekannte Shinobi aus Konoha der Bruder des Magisters war, wie konnte ich auch – gab dieser nicht wirklich damit an. Die Gründe dafür waren offensichtlich Teil der Vergangenheit, doch schaute ich traurig und fühlte eine Menge Mitleid mit dem Hikari, als er erzählte, dass er vor dem Tod seines Bruders leider keine Zeit gefunden hatte mit ihm über die alte Geschichte mit seinem Vater zu erklären. Dass er dies bereute sah man dem bärtigen Mann leider sehr gut an, weshalb ich mein Mitgefühl aussprach und seine Hand für eine Sekunde hielt. “Ich bin mir sicher, da wo er jetzt ist, kennt er die Wahrheit und hat seinen Groll gegen dich begraben.“ Ahnung vom Tod oder das Leben danach hatte ich nicht, aber versuchte ich wie immer die falsche, beruhigende Optimistin zu spielen – auch wenn ich selbst nicht so ganz an das Dasein nach dem Tod glaubte. Jedoch gehörte ich wohl zu den Auserwählten des Tengu-Erben, weshalb die Chance auch nicht verspielt werden sollte es beizubehalten. “Dann… Danke, dass du es mir erzählt hast, Fudo.“, fand ich die richtigen Worte einfach nicht – oder wollte sie nicht finden? Wer wusste das schon, jedenfalls teilte der Meister des Lichts sogar seine Erinnerungen mit mir, also so richtig! Es war wahrlich interessant zu sehen, zu was das Licht wirklich in der Lage war, und auch, wie alles damals seinen Lauf genommen und wie Fudo all die Tengus in sich aufgenommen hatte. Das alles war aber ziemlich anstrengend für mich und meinen Körper, weshalb wieder zurück im Hier und Jetzt dieser sehr erschöpft war und ich mich auf dem Schoß des Hikaris ablegen musste. Mit geschlossenen Augen sprachen wir ein wenig über seinen kleinen, grünen Meister, der großes in seiner Zukunft gesehen hatte. “Ich bin mir sicher, dass es so bleibt. Da brauchen wir nicht hoffen.“, lag ein leichtes Schmunzeln auf meinen Lippen, ehe ich den schönen Mann als einen Angeber bezeichnete – ihm ging es nämlich super nach der kleinen Reise in die Vergangenheit – hingegen ich, die dringend ein Schluck Wasser benötigte, jedoch wollte ich nicht mein bequemes Kissen verlieren. Erneut kniff ich meine minimal geöffneten Augen wieder zusammen, fing dieses wieder an zu strahlen als wäre der Magister der Stern am Himmel persönlich. Ich drehte mich um, folgte mit meinem Blick seiner Hand und sah wie er einfach ohne sich großartig zu bewegen mir eine Flasche stilles Wasser brachte – nur mit Licht. “Also das… nenn ich wirklich angeben.“, lachte ich herzlich und setzte mich langsam wieder etwas auf, nahm die Flasche entgegen und nahm einen großen Schluck. “Danke. Für.. all das.“ Es war nicht selbstverständlich, dass er noch da war und sich um mich kümmerte, hätte er sich auch einfach aus den Staub nach der ganzen Sache machen können. Stattdessen nahm er sich aber die Zeit um sich um mich zu kümmern, was irgendwie ganz süß war – nicht dass ich es gebraucht hätte! “Ach, es geht schon wieder. Fühl mich schon viel besser!“, log ich mit einem Schmunzeln auf meinen Lippen, und legte mich mit dem Rücken auf mein Bett, ließ meine Beine an der Kante der Matratze baumeln. “Bleibst du denn hier, und isst mit mir? Oder… hast du noch etwas anderes vor?“ Versuchte ich es ganz neutral auszusprechen, jedoch… war es mir eigentlich auch egal. Ich brauchte was zu essen, ob mit oder ohne ihn!!
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Re: Zimmer 1 D [Yui]
Die Vergangenheit vom Meister der Lichts war von vielen Höhen und Tiefen geprägt. Er hatte viele Rückschläge und dennoch stand er immer wieder auf, entwickelte sich weiter und wurde letzten Endes zu den Mann, der gerade vor der jungen Uchiha stand. Das Verständnis und das Herz von Yui waren riesig. Niemand liebte so sehr wie die Uchiha es taten und daher war es nicht verwunderlich, dass ausgerechnet Yui die Gedankengänge des Hikaris und seine Vergangenheit nachvollziehen konnte. Dennoch erzählte Fudo ihr all dies auf Grund von Reue und der Verpflichtung ihr die Wahrheit zu sagen. So wie sie es auch bezüglich Dakini getan hatte. Dadurch führte eins zum anderen uns der ehemalige Aspekt der Weisheit zeigte die Siegel auf seinem Oberkörper. Dieser war komplett übersät mit diesen und die beiden unterhielten sich über seinen Zwillingsbruder Raiden. Das Mitgefühl von Yui sah aufrichtig aus und sie schien mehr und mehr zu verstehen, was im Kopf des Hikaris vorgegangen war. Fudo spürte die Hand von Yui auf seiner und musste Schmunzeln bei ihren Worten. ”Ich hätte mich gerne mit ihm ausgesprochen und ausgetauscht. Was er so erlebt hatte und wie sein Weg ausgesehen hat…” Eine gewisse Traurigkeit schwang im Ton seiner Stimme mit. ”Aber es ist wie es ist. Ich habe diesen Teil meiner Vergangenheit akzeptiert, ebenso wie den Tod vieler geliebter Personen. Dennoch… Danke ich dir aufrichtig, Yui.” Sein Lächeln konnte ehrlicher nicht sein, ebenso wie der Dank, den man in seinen strahlenden blauen Augen sehen konnte. Nur wenige Menschen wussten über diese Konstellation zwischen ihm und seiner Familie Bescheid. Es war also durchaus eine Ehre für Yui dies zu erfahren, welche es zu schätzen wusste. Auch wenn sie nicht so recht wusste, was sie dazu sagen sollte. Plötzlich musste unser Hikari lachen und lächelte anschließend. ”Du hättest nichts dazu sagen müssen”, sprach er amüsiert. ”Aber hab erneut vielen Dank für deine Einschätzung und dein Mitgefühl.” Ja, Fudo wusste dies wahrlich zu schätzen. Genauso hoffte er auch, dass Yui den Ausflug in seine Vergangenheit zu schätzen wusste. Immerhin kam auch nicht jede Person in diesen Genuss und daher zeigte er ihr was einst mit den Tengu geschehen war. Diese Vergangenheit abgespielt musste Yui nun mit den Nebenwirkungen des Lichts arbeiten. Sie war erneut erschöpft und musste sich dieser hingeben. Fudo fing sie auf und legte ihren Kopf als Stütze auf ihren Schoß ab. Sie unterhielten sich über seinen ehemaligen Meister und dem Duranin der ersten Generation. Das er wohlmöglich stolz auf ihn war und Yui war sich dahingehend sogar ziemlich sicher. Hoffnung hatte damit nichts mehr zu tun. Erneut musste der Erbe der Tengu Schmunzeln. ”Deine Selbstsicherheit ist unübertroffen, was?” Amüsiert würde er ihre Antwort so stehen lassen, allerdings… Nicht den Durst der jungen Uchiha. Sie wollte ihr bequemes Kissen aber nicht verlieren, weswegen Fudo zu anderen Mitteln griff. Die Umgebung war noch dank des Chikara no Hikari mit Licht erfüllt. Dieses manipulierte Fudo nun so, dass er etwas zu trinken holte. Angeben konnte unser Hikari wirklich, doch war es ja auch Yui, welche ihm das “mehr Licht als alles andere” nicht geglaubt hatte.Fudo lachte ebenfalls und grinste frech. ”Du hast an meine Worte gezweifelt”, kam es leicht herausfordernd und frech von ihm gesprochen. Das Wasser überreichte er nun ihr und Yui bedankte sich für alles. Für einen kurzen Moment war unser Hikari verwundert. Wofür genau bedankte sie sich? Dann lächelte er jedoch sanft und schüttelte mit dem Kopf. ”Du hast das erfahren und bekommen, was dir zustand”, kam es fast schon weise von ihm gesprochen. Damit meinte er natürlich auch seine Fürsorge. Angeblich fühlte sich Yui auch schon viel besser, doch nahm Fudo ihr diese Worte nun wirklich nicht ab. Aus diesem Grund stupste Fudo sie auch kurz an, um sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Zeitgleich legte er seinen Arm aber auch um sie herum, damit er sie auffangen und stabilisieren konnte. ”Probier jemand anderen auf den Arm zu nehmen, du taffe Frau.” Ein charmantes Lächeln lag auf seinen Lippen. Diese Spielchen hatten die zwei besten Freunde doch schon hinter sich, oder? Yui legte sich nun mit dem Rücken auf ihr Bett und Fudo richtete seinen Körper seitlich zu ihr. Sein eines Bein lag angewinkelt auf dem Bett, während das andere neben dem Bett stand. ”Für einen gemeinsamen Snack bleibt sicherlich noch etwas Zeit. Das richtige gemeinsame Abendessen haben wir ja später noch.” Ein Zwinkern durfte an dieser Stelle nicht fehlen. ”Ich muss jedoch noch ein paar Nachrichten beantworten, immerhin wartete meine Schülerin noch auf ihr Training.” Fudo lächelte und würde daher sein mobiles Terminal zur Hand nehmen. Von der Yautja hatte er noch keine weitere Antwort erhalten, allerdings hatte er eine neue Nachricht von Nia.
Die Nachricht an Nia war sehr persönlich und er war gespannt darauf zu sehen, wie die Hikari sich machen würde. An Akira würde Fudo nun aber auch noch eine Nachricht schreiben.
Fudo war gespannt darauf in wie weit er ihm helfen könnte. Die Zeit dafür würde er sich auf jeden Fall auch heute noch nehmen, wenn es der Wunsch von Akira sein würde.
Nach wie vor machte sich unser Magister für Wirtschaft sorgen um die Jabami und seine Kinder. Hoffentlich ging es ihr soweit gut. Das mobile Terminal wieder eingesteckt blickte er zu Yui. ”Ein paar Vitamine zu Stärkung? Hast du was an Obst da, was ich vorbereiten kann für uns?” Mit einem Lächeln auf den Lippen wartete unser Hikari auf eine Antwort der jungen Uchiha.
Die Nachricht an Nia war sehr persönlich und er war gespannt darauf zu sehen, wie die Hikari sich machen würde. An Akira würde Fudo nun aber auch noch eine Nachricht schreiben.
Fudo war gespannt darauf in wie weit er ihm helfen könnte. Die Zeit dafür würde er sich auf jeden Fall auch heute noch nehmen, wenn es der Wunsch von Akira sein würde.
Nach wie vor machte sich unser Magister für Wirtschaft sorgen um die Jabami und seine Kinder. Hoffentlich ging es ihr soweit gut. Das mobile Terminal wieder eingesteckt blickte er zu Yui. ”Ein paar Vitamine zu Stärkung? Hast du was an Obst da, was ich vorbereiten kann für uns?” Mit einem Lächeln auf den Lippen wartete unser Hikari auf eine Antwort der jungen Uchiha.
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Re: Zimmer 1 D [Yui]
Ich konnte mir kaum vorstellen, wie scheiße es für Fudo sein musste, einen Bruder verloren zu haben ohne die Chance gehabt zu haben sich mit ihm aussprechen zu können. Seine Stimmlage und sein Gesichtsausdruck sagten mir mehr als tausend Worte – die mir selbst bei diesem Thema fehlten. “Gibt es denn niemanden, der eine enge Verbindung mit ihm hatte und mit dem du dich unterhalten könntest?“ Natürlich gab es da auch noch ein paar andere Lösungen, vorausgesetzt man würde seine Leiche finden… Aber das wollte ich nun wirklich nicht ansprechen, wäre das ein wenig makaber. Er meinte zumindest, dass er den Tod seiner geliebten Personen akzeptiert hatte, wobei ich ihm das nicht wirklich abkaufte, aber nichts mehr dazu sagte. Auch viel es mir schwer dankende Worte für sein Vertrauen gegenüber mir zu finden, doch fand mehr oder weniger welche. Fudo lachte, und ich stimmte ein. “Ich finde es aber komisch solch einen Satz unkommentiert zu lassen..“, musste ich zugeben, ehe wir eine Reise in die Vergangenheit machten. Diese hatte es in sich, war mein Körper danach völlig erschöpft und suchte Halt und Geborgenheit auf dem Schoß des Magisters. “Vielleicht nur ein Schutzmechanismus? Wer weiß das schon..“, sprach ich sanft und leise mit einem schwachen Lächeln auf den Lippen. Ich war selbstsicher und auch ein wenig arrogant – woher aber diese Charakterzüge von mir kamen, dass wusste ich selbst nicht so recht. Fudo hätte zumindest jeglichen Grund der arroganteste Typ an der ganzen Akademie zu sein – er machte komische Partytricks mit dem Licht und holte mir wie mit Telekinese eine falsche mit stillem Wasser – ohne sich zu bewegen. Ein kleiner Angeber dieser Meister des Lichts! Wir beide mussten jedoch ein wenig lachen, hatte es schon was, dass ich weiterhin auf seinem bequemen Schoß liegen und trinken konnte. “Gezweifelt nicht. Nur gewundert! Wer konnte schon ahnen, dass du mir einen Partytrick zeigen wirst.“ Um das mal klarzustellen! Jedoch ging es mir dank ihm gut, war ich auch nicht allein gelassen worden, weshalb ich mich dafür bei ihm bedankte. “Ob es mir zustand, ist das eine, aber du hättest es wirklich nicht tun müssen. Also akzeptiere meinen Dank!“ Zu lange wollte ich ihn auch nicht mehr bei mir gefangenhalten, weshalb ich dachte es wäre eine gute Idee mich aufzusetzen und zu beweisen, dass es mir schon besser ging! Jedoch machte mir der Hikari da einen Strich durch die Rechnung. Natürlich viel ich um, als er mich leicht anstupste. “Hey! Das war ein gemeiner Trick!“, kam es beschwerend aus meinem Mund, als Fudo mich auffing. “Wenn du mich in deinen Armen halten willst, langt es, wenn du danach fragst!“, musste dieser spaßige Konter sein. Er hatte mich auf den Arm genommen, nicht ich ihn! Jedoch hatte er recht, mir ging es noch nicht ganz so gut, weshalb ich mich wieder auf den Rücken legte und Fudo sich zu mir wandte und wir beide auf die Idee kamen, dass ein kleiner Snack ein guter Einfall war – auch wen er sehr beschäftigt war und erst einmal eine Menge Nachrichten schreiben musste. Zu gern hätte ich gesehen, was und wem er da schrieb, aber ich war zu schwach, um meine Neugier nachzugehen. “Ich glaube mein letztes Obst habe ich heute Morgen für meine Pancakes genommen… Tut mir leid. Wir könnten etwas bestellen? Oder… noch ein wenig kuscheln, bis es mir wieder gut genug geht, um mein Zimmer zu verlassen.“ Meine Zunge ein wenig rausgestreckt, war das natürlich nicht ernst gemeint. Oder… doch?
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Re: Zimmer 1 D [Yui]
Ob Fudo die Chance nutzen würde, um noch einmal mit seinem Bruder zu reden? Auf jeden Fall. Aber um jeden Preis? Das wohl eher nichts. Der Meister des Lichts wusste sowohl seine Vergangenheit als auch seine Gegenwart richtig einzuordnen. Mit dem Kapitel Familie hatte er bereits in jungen Jahren abgeschlossen gehabt. Kirigakure war seine neue Heimat und Familie gewesen und nun war es diese Akademie und seine Kinder. Yui sprach dennoch ihr Beileid aus und natürlich war es auch für den Hikari nicht so einfach dieses Thema neu aufzuwühlen. Es störte ihn jedoch auch nicht, weswegen er der jungen Uchiha auch ehrlich antworten würde. ”Ich weiß, dass die Kraft meines Bruder im Schwert von Kratos weiterlebt. Wir hatten uns darüber vor dem Wandel dieser Welt unterhalten. Ebenfalls hat eine alte Freundin mir von ihm erzählt. Am Ende spielt das alles aber auch keine zu große Rolle. Es ist wie es ist und dies muss akzeptiert werden.” Man konnte über diese Worte denken was man wollte, doch waren sie ehrlich ausgesprochen seitens des Hikaris. Yui bedankte sich für diese Informationen die der Hikari mit ihr teilte. Immerhin wussten nicht viele über die Vergangenheit von Fudo und Raiden Bescheid. Die beiden Turteltauben lachten bezüglich diesen Danks und Fudo würde die Meinung von Yui dahingehend akzeptieren. Eine Reise in die Vergangenheit folgte, ehe die Erschöpfung Yui erneut einholte. Das Kaiko hatte seine Nachteile für jene, welche sich nicht mit der Macht des Lichts auskannten. Für sie war es ein fremdes Chakra, welches sie eben mit auf die Erinnerungstour genommen hatte. Selbstbewusst wie eh und je spielte Yui diese Erschöpfung jedoch herunter, weswegen Fudo dies offen und ehrlich ansprechen musste. Das Ego der Uchiha war tatsächlich größer als ihr Vorbau! Yui lies bei diesem Gespräch sogar tiefer in sich blicken und damit meinen wir gerade nicht ihren Ausschnitt. Nein, ein tiefer Blick in ihren Charakter und ihre Gedankenwelt. Fudo erwiderte ihr Lächeln und blickte dabei tief in ihre Augen. ”Ich denke du weißt sehr genau, was es ist…” Was genau er damit meinte? Nun, das würde er an dieser Stelle nicht verraten. ”So oder so rundet es deinen Charakter ab.” Fudo grinste und würde danach für eine Erfrischung bei der Uchiha sorgen. Natürlich ohne ihr weiches Kissen zu verlieren! Fudo nutzte nämlich das gesammelte Licht aus der Umgebung, um förmlich telekinetisch das Wasser zu holen. Ganz zum Erstaunen von Yui, welche ihn als Angeber betitelte. ”Ich habe eine Menge Tricks auf Lager, von denen du noch nichts weißt.” Ein freches Grinsen lag auf seinen Lippen und Yui bedankte sich bei dem Magister für Wirtschaft. Dieser war verwundert über den Dank und stellte klar, dass Yui das bekam, was ihr Zustand. Für diese war es jedoch keine Antwort, welche sie einfach akzeptierte. Warum auch, musste die dickköpfige Uchiha ja auch recht behalten! Fudo lachte erneut und winkte ab. ”Okay, okay… Dein Dank ist akzeptiert. Nicht der Rede Wert.” Das Ende musste frecherweise noch hinzugefügt werden und Yui wollte scheinbar beweisen, wie fit und stark sie war! Selbst ein blinder würde die Anspannung ihres Körpers mitbekommen, weswegen Fudo ihre Erschöpfung förmlich mit einem Stupser präsentierte. Natürlich nur um zu beweisen, wie erschöpft die Uchiha wirklich war. Wie ein wahrer Gentlemen fing er sie jedoch auf, bevor sie auf ihr weiches Bett plumpste. Yui betitelte diese Aktion als einen gemeinen Trick, weswegen der Hikari erneut frech grinsen musste. ”Ich habe doch gesagt, dass ich noch eine Menge Tricks auf Lager habe.” Da hatte er wirklich noch so einige, die er aus den Hut zaubern könnte. Zuerst zauberte er sie jedoch auf das Bett, konnte sie sich in aller Ruhe erholen. ”Keine Sorge, ich wollte dir nur deine Grenzen demonstrieren.” Frech wie eh und je sprach der bärtige Mann seinen Konter aus und setzte sich seitlich auf die Bettkante. So konnten die beiden sich noch in Ruhe anschauen und besprechen, was nun der Plan war. Fudo sprach einen Snack zur Stärkung aus und würde kurz nebenbei ein paar Nachrichten schreiben. Angesprochen auf ihren Vorrat an Essensmöglichkeiten fiel die Antwort doch recht… Mau aus. ”Du hast nichts essbares mehr hier?” Geschockt blickte er in ihre Augen. Das hätte er nun wirklich nicht von ihr erwartet. ”Ich habe viel Zeit alleine im Reich des Lichtes verbracht… Bin ein eigenständiger Koch auch.” Fudo schmunzelte und prahlte hier wohl mehr schlecht als recht. Immerhin hatte er sich zwar wirklich alleine versorgt, doch war er alles andere als ein guter Koch. Das musste Yui aber nicht wissen. ”Aber natürlich können wir auch etwas bestellen, hast du was spezielles im Sinn?” Fragend schaute er zu ihr und lachte. Dabei beugte er sich leicht zu ihr herüber und strich sanft mit seiner Rückhand über ihre Wange. ”Gut gespielt, verehrte Uchiha… Aber vom Kuscheln wird deine Erschöpfung auch nicht besser. Was du brauchst ist Energie.” Ob Fudo sie hier bewusst ärgerte? Durchaus! Immerhin musste er ihr ja nicht immer das geben, was sie gerade wollte. Reue und Erklärungen hatte er genug geliefert, nun konnte man wieder ein wenig strenger sein. Zu leicht wollte er es ihr dahingehend ja auch nicht machen. ”Ich lade dich zwar schon heute Abend ein, aber… Da du auf Grund des Kampfes mit mir erschöpft bist geht der Snack auch auf mich.” Aus dem Augenwinkel heraus blickte er zu ihr. ”Lass dir schon einmal ein gutes Dankeschön einfallen”, provozierte er sie ein wenig und grinste dabei. Fudo würde für sich und Yui entsprechend ihres Wunsches etwas bestellen. Als Magister natürlich auch mit einer gewissen Priorität, hatte er ja noch viel vor heute!
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