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Minato aka Chris
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Wohnung 13 D [Das Rudel]
- Shoyo Kimura
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]
Shoyo bestätigte noch einmal Lilirucas Annahme im Bezug auf Kae mit einem Nicken, ehe sie dann doch irgendwann das Rudelquartier erreichten. Dort ging es auch schon bald heiß her. Nun, eher im übertragenen Sinne. Denn das heißeste Thema waren wohl Denjis Haare, die er für die Blondine Shani so gefärbt hatte. Shoyo machte sich schließlich über das Essen her. Er hatte noch nie solch einen Hunger gehabt und prompt zog Denji ihn damit ein wenig auf. Doch Shoyo verteidigte sich, Liliruca gab ihm Rückendeckung und wuschelte ihm dabei durch die Haare. Eine Gestik, die Shoyo nicht oft zu spüren bekam und mit einem Stück Brot im Mund blickte er zu ihr, ehe Denjis Stimme seine Aufmerksamkeit wieder auf sich zog. Er ermutigte ihn und klopfte ihm dabei auf die Schulter. Auch er sagte, dass er ja nun einer von ihnen war. Shoyo grinste. Jawohl Ja! kam es voller Inbrunst von ihm, als dann auch Arya dazu stieß, welche scheinbar noch kein richtiges Mitglied des Rudels war. Erneut wurde Denjis Haarfarbe Thema. Und nein, auch Shoyo würde sich die Haare nicht so färben. Auf die Idee war er aber auch noch nie gekommen. Es ging dann auch um die Zimmerverteilung und bei Lilirucas Frage sah Shoyo sie etwas ratlos an. Naja, ein Einzelbett ist ein... Einzel...bett... und ein Doppelbett halt ein... Doppel...bett... erklärte er eher schlecht als recht. Dabei fing er hilflos an mit den Händen zu gestikulieren. Halt... für entweder eine Person... oder zwei... führte er dann weiter. Wie konnte er das besser erklären? Oder war das schon genug? Dann kam plötzlich auch Megumi dazu. Es wurde voll in der Rudelwohnung. Und Shoyo wurde es schon fast ein bisschen zu voll. Normalerweise mochte er es, unter Menschen zu sein. In Action und im Trubel. Doch in diesem Moment, war die Wahrnehmung, die er hier hatte, dann doch etwas überreizt. Auch Megumi sprach Denjis Haare an und richtete sich dann an Shoyo. Dieser zwang sich zu einem Lächeln. Hey, danke. sagte er und versuchte sich auf das Essen zu konzentrieren. Was aber je unterbrochen wurde, als Megumi direkt auf ihn zu kam und ihn fest in den Arm nahm. Etwas überrascht blickte er drein, erwiderte die Umarmung dann aber ebenso herzlich. So wie er es auch sonst immer getan hätte, ohne lange zu überlegen. Doch kaum hatte er seine Arme um das Mädchen gelegt, bemerkte er etwas Anderes. Ihr Geruch und ihre Körperwärme. Ebenso den Klang ihres Körpers, den er nun ebenso nah wahrnehmen konnte, wie zuvor bei Liliruca. Sie roch gut. Frisch gewaschen. Rochen alle Mädchen so gut? Shoyo merkte, wie ihm die Röte ins Gesicht stieg. Etwas hastiger als gewollt löste er von sich aus dann die Umarmung wieder und wollte sich wieder ganz und gar seinem Essen widmen, denn dieses lenkte ihn gut ab. Von allem. Essen war ein gutes Stichwort, denn Megumi plante bereits das Abendessen. Geralt hatte auch direkt Tipps bezüglich der Lebensmittelbeschaffung, dann sollten sie aber noch weiter die Zimmerverteilung besprechen. Denji hatte direkt einen Vorschlag, den Shoyo auch erstmal gar nicht schlecht fand. Doch bevor er seinen Senf dazu abgeben konnte, hatte Geralt bereits mehr Informationen. Es schien so, als wenn jeder dem Alpha zuhören würde, als er nun einmal etwas länger das Wort ergriff. Oder würde ihn noch jemand unterbrechen? Sein Monolog sorgte dafür, dass sich Shoyo ganz und gar auf seine Stimme konzentrieren konnte, sodass es ihm leichter fiel, die anderen Geräusche im Raum, auszublenden. Der raue, tiefe Ton brannte sich tief in seine Gehörmuschel ein, wie ein Weggeber der ihm den Pfad wies. Als Geralt über das Blutritual sprach und auch sagte, dass es verflochten wird, dachte der Junge daran, wie der Fluss aus Blut ihm in den Fieberträumen begleitet hatte. Wie ein Zielgeber. Es hatte ihm geholfen, auf eine seltsame Art und Weise. Aber es war da gewesen. Verflochten mit ihm und seinem Weg. Shoyo selbst hatte sich mittlerweile in der Küche an den Tresen gesetzt und aß dort noch immer. Er sprach nicht mehr viel, konzentrierte sich stattdessen weiterhin auf das Essen und die Stimme Geralts. Zu viel mehr war er in diesem Moment auch nicht fähig, da ihn die Situation und die Wahrnehmung aktuell dann doch etwas überlastete. Er hörte, dass ein Terminal piepte, da eine Nachricht angekommen war. Das es seines war, nahm er in diesem Moment nicht wahr, da er versuchte auch dies auszublenden. Und so ruhten seine Augen auf seinem Essen vor ihm und seine Ohren horchten auf die Stimme des Alphas als Erdungspunkt.
- Arya
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]
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Kapitel 5: Wurzeln schlagen, ohne Ketten
Circle of Life - The Lion King <3
Für die junge Druidin, war es nun langsam mit all den Lykanthropen aus dem Rudel schon etwas wuselig. Einige schienen auch etwas verrückt, siehe Denji, der sich seine Haare in Regenbogenfarben gefärbt hat. Er war aber auch, irgendwie etwas unterhaltsam und scheinbar ähnlich wie Arya selbst auch ein Einzelgänger, oder war es bevor er sich dem Rudel angeschlossen hatte. Und er schien sich… wohl zu fühlen? Jedenfalls wirkte es so, auch wie er mit dem jüngsten Mitglied Shoyo umging zeigte eine Art Verbindung, welche die junge Arya noch nicht ganz verstand. Auch Megumi stieß nach ihr dazu, und roch auch frisch gebadet wie die Druidin. Sie gab auch bekannt, dass sie essen machen wollte für das Rudel, sowie sie schon vorhin im Badehaus angekündigt hatte. Laut Geralt müsste es möglich sein, eine große Bestellung für die Rudelwohnung zu organisieren, ohne dass sie nochmal einkaufen gehen mussten oder gar jagen. Wobei eine schöne Jagd schon wie Musik in den Ohren klang für Arya. Kurz antwortete ihr Geralt auch, das mehr dahintersteckte, wenn sie ein Teil des Rudels werden wollen würde. Sein Blut würde sie an das Rudel binden, da er der Alpha des Rudels selbst war. Gut darüber hatten sie tatsächlich vor einiger Zeit schonmal geredet – dass sie länger brauchte um vertrauen zu fassen war auch nicht überraschend nach der Vergangenheit der beiden. Aber nun fühlte sich Arya bereit, sie wollte nicht weiter eine tickende Zeitbombe sein und bei Neumond in einen Blutrausch verfallen. Denji streckte plötzlich seine Hand hoch, er schien eine Idee zu haben und zwar eine Art Schlafpartner Roulette. Arya legte den Kopf schief, wie zum Teufel kam man auf so eine Idee? Grundsätzlich war es ihr aber tatsächlich wirklich egal. So konnte sie vielleicht auch einfach zu jedem Mitglied eine gewisse Beziehung aufbauen, und lernen zu vertrauen? Oder? „Wilde Idee, grundsätzlich ist es mir aber wie gesagt egal. Sonst geh ich mit zu Megumi, dann bekomm ich vielleicht leckere Mitternachtssnacks.“ Arya grinste und witzelte tatsächlich mal etwas, auch etwas was von einem kleinen Fortschritt in so einer großen Runde zeigt.
Dann lauschte sie aber erstmal den Worten des Alphas, bald auch ihres Alphas. Mittlerweile respektiert und vertraut sie dem Riva wieder, das war auch mal etwas anders. Aber das war Vergangenheit, nun war alles anders und wie er schon sagte… sie musste lernen ihre Wandlung zu kontrollieren. Man überlegt sie in Teams oder Gruppen einzuteilen, was für die Druidin logisch klang. So konnte sie erstmal einen kleinen Teil besser kennenlernen, verstehen lernen und vertrauen fassen. Dann schaute Geralt direkt zu Arya und erklärte nochmal, wie das Blutritual laufen würde und was es ihr und dem Rudel für Vorteile bringen würde, welche teilweise auch Nachteile sein konnten. Also konnte sie sich darauf einstellen, sobald sie das Blut von ihm trinken würde erstmal eine Wahnsinns Flut an fremden Gefühlen zu verspüren, sowie das alle anderen auch ihr Empfinden spüren würden. Unangenehm, aber so war es dann nun eben – vielleicht konnte man sich dahingehend ja etwas abschirmen. „Danke, dass du mir das ganze nochmal erklärst. Ich habe mir viele Gedanken in der letzten zeit gemacht und vertrauen gefasst. Außerdem…“ Ihr Blick wanderte kurz zu Megumi und dann zu den anderen. „werde ich mich sicherlich mit allen sehr gut verstehen. Und ihr könnt euch auf mich verlassen.“ Sprach sie ruhig und ein leichtes lächeln lag auf ihren Lippen. Etwas aufgeregt war sie schon und Angst vor all den neuen Empfindungen hatte sie irgendwie auch aber… sie wird sich dran gewöhnen. „Ich bin bereit dazu Geralt. Wo und Wann auch immer du das Ritual durchführen möchtest.“ Sie ging nicht davon aus, dass er sich nun hier ins Fleisch schnitt und sie sein Blut trinken würde, vor allen oder doch?
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Kapitel 5: Wurzeln schlagen, ohne Ketten
Circle of Life - The Lion King <3
Für die junge Druidin, war es nun langsam mit all den Lykanthropen aus dem Rudel schon etwas wuselig. Einige schienen auch etwas verrückt, siehe Denji, der sich seine Haare in Regenbogenfarben gefärbt hat. Er war aber auch, irgendwie etwas unterhaltsam und scheinbar ähnlich wie Arya selbst auch ein Einzelgänger, oder war es bevor er sich dem Rudel angeschlossen hatte. Und er schien sich… wohl zu fühlen? Jedenfalls wirkte es so, auch wie er mit dem jüngsten Mitglied Shoyo umging zeigte eine Art Verbindung, welche die junge Arya noch nicht ganz verstand. Auch Megumi stieß nach ihr dazu, und roch auch frisch gebadet wie die Druidin. Sie gab auch bekannt, dass sie essen machen wollte für das Rudel, sowie sie schon vorhin im Badehaus angekündigt hatte. Laut Geralt müsste es möglich sein, eine große Bestellung für die Rudelwohnung zu organisieren, ohne dass sie nochmal einkaufen gehen mussten oder gar jagen. Wobei eine schöne Jagd schon wie Musik in den Ohren klang für Arya. Kurz antwortete ihr Geralt auch, das mehr dahintersteckte, wenn sie ein Teil des Rudels werden wollen würde. Sein Blut würde sie an das Rudel binden, da er der Alpha des Rudels selbst war. Gut darüber hatten sie tatsächlich vor einiger Zeit schonmal geredet – dass sie länger brauchte um vertrauen zu fassen war auch nicht überraschend nach der Vergangenheit der beiden. Aber nun fühlte sich Arya bereit, sie wollte nicht weiter eine tickende Zeitbombe sein und bei Neumond in einen Blutrausch verfallen. Denji streckte plötzlich seine Hand hoch, er schien eine Idee zu haben und zwar eine Art Schlafpartner Roulette. Arya legte den Kopf schief, wie zum Teufel kam man auf so eine Idee? Grundsätzlich war es ihr aber tatsächlich wirklich egal. So konnte sie vielleicht auch einfach zu jedem Mitglied eine gewisse Beziehung aufbauen, und lernen zu vertrauen? Oder? „Wilde Idee, grundsätzlich ist es mir aber wie gesagt egal. Sonst geh ich mit zu Megumi, dann bekomm ich vielleicht leckere Mitternachtssnacks.“ Arya grinste und witzelte tatsächlich mal etwas, auch etwas was von einem kleinen Fortschritt in so einer großen Runde zeigt.
Dann lauschte sie aber erstmal den Worten des Alphas, bald auch ihres Alphas. Mittlerweile respektiert und vertraut sie dem Riva wieder, das war auch mal etwas anders. Aber das war Vergangenheit, nun war alles anders und wie er schon sagte… sie musste lernen ihre Wandlung zu kontrollieren. Man überlegt sie in Teams oder Gruppen einzuteilen, was für die Druidin logisch klang. So konnte sie erstmal einen kleinen Teil besser kennenlernen, verstehen lernen und vertrauen fassen. Dann schaute Geralt direkt zu Arya und erklärte nochmal, wie das Blutritual laufen würde und was es ihr und dem Rudel für Vorteile bringen würde, welche teilweise auch Nachteile sein konnten. Also konnte sie sich darauf einstellen, sobald sie das Blut von ihm trinken würde erstmal eine Wahnsinns Flut an fremden Gefühlen zu verspüren, sowie das alle anderen auch ihr Empfinden spüren würden. Unangenehm, aber so war es dann nun eben – vielleicht konnte man sich dahingehend ja etwas abschirmen. „Danke, dass du mir das ganze nochmal erklärst. Ich habe mir viele Gedanken in der letzten zeit gemacht und vertrauen gefasst. Außerdem…“ Ihr Blick wanderte kurz zu Megumi und dann zu den anderen. „werde ich mich sicherlich mit allen sehr gut verstehen. Und ihr könnt euch auf mich verlassen.“ Sprach sie ruhig und ein leichtes lächeln lag auf ihren Lippen. Etwas aufgeregt war sie schon und Angst vor all den neuen Empfindungen hatte sie irgendwie auch aber… sie wird sich dran gewöhnen. „Ich bin bereit dazu Geralt. Wo und Wann auch immer du das Ritual durchführen möchtest.“ Sie ging nicht davon aus, dass er sich nun hier ins Fleisch schnitt und sie sein Blut trinken würde, vor allen oder doch?
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- Megumi Hitsuji
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- Beiträge: 288
- Registriert: Di 20. Nov 2018, 18:49
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- Vorname: Megumi
- Nachname: Hitsuji
- Alter: 16 Jahre
- Größe: 1,56 Meter
- Gewicht: 47 Kilogramm
- Stats: 33
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- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
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- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]
Megumi hatte alle Anwesenden gebrüßt und wurde auch entsprechend zurückgegrüßt, Geralt wünschte ihr u.a.a ein willkommen daheim und Lili kam mit einem einfachen Hi Megumi und einem freundlichen Lächeln. Denji erklärte auch direkt was mit seinen Haaren war. "Ah verstehe. Und die buntesten Haare der Schule hast du bestimmt" meinte die Köchin dann leicht frech an den Jungen und grinste kurz etwas. Es war ja nicht böse gemeint und stimmte es sehr wahrscheinlich sogar, denn Megumi kannte sonst niemanden mit so knall bunten Haaren also wirklich bunt in allen Farben. Wandte die Schwarzhaarige sich dann auch kurz Shoyo zu der da saß und aß und etwas gezwungen lächelte, sich aber für ihre Worte bedankte. Kurze Augenblicke später umarmte sie den Jungen auch so als Zeichen der Begrüßung und wurde diese Umarmung von ihm dann auch erwiedert. Die Köchin prägte sich nochmal den Geruch ein und ja nun hatte er etwas hundeartiges an sich, fühlte sich auch warm an und alles und Megumi wirkte zufrieden. Ob es vielleicht daran lag das nun auch ein weiterer Wolf/Hund Lykanthrop im Rudel war der nicht weiblich war? Und die Bestie in ihr da mehr reagierte? Jedenfalls löste der Junge dann apprupt die Umarmung und war etwas rot geworden im Gesicht das sah Megumi. Kurz war sie etwas perflex, lächelte ihm dann aber entgegen. "Warum so rot?" hakte sie dann knapp nach und kicherte ein wenig.
Wegen Megumis Frage zu der WIldfleischbestellung sagte ihr Alpha dann auch etwas. "Ah okay, dann mache ich das darüber und schaue gleich was wir noch so brauchen, sprich mache Lebensmittelinventur!" Die Küche war ihr Revier! Und da konnte sie dann auch gleich für Ordnung sorgen und Aufstockung usw. sich halt um alles kümmern. Das war am einfachsten so fand Megumi. Hatte sicher auch keiner was dagegen. Zumal sie ja auch hier und da alle bekochte mit festlichem Essen. Lilis Schweifklopten hörte man auch und Megumi schmunzelte ihr ein wenig entgegen. Die Beta freute sich wohl sehr über das baldige Essen und das Megumi ihr Versprechen ja einlöste.
Die Zimmerverteilung wurde auch angesprochen nochmal, wobei Denji da eine Idee hatte. Wechselnde Schlafplätze und dann war Geralt der nächste der seine Meinung dazu kund tat. Ließ Megumi ihn auch ausreden. Er brachte dabei schon die DInge auf den Punkt woran auch die Köchin gedacht hatte, die privaten Sachen usw. das jedesmal wechseln wäre nicht so gut. Wo wer schlief das war ja dann nicht ganz so wild. "Ja wenn es nur schlafen ist geht das ja, aber jedesmal mit allem Umziehen finde ich auch schwierig und unnütz. Jeder hat ja seine Kleidung usw. in seinem Zimmer." Arya sagte dazu auch noch etwas keckes und die Köchin schaute zu ihr, verschränkte die Arme etwas vor der Brust und meinte: "Ah so ist das also, Mitternachtssnaks erschleichen? Was krieg ich dann dafür?" als wenn sie das ernst meinte und die Druidin nun ermahnte, aber war das scherzhaft gemeint und lachte Megumi auch direkt nach ihren Worten. "Ne, also du kannst gerne mit zu mir, wobei es ja so wie es aussieht grundsätzlich allen egal ist wer wo usw. das mit den persönlichen Sachen ist ja wichtiger das die dann ein festes Zimmer haben." meinte sie dann dazu. Shoyo hatte sich auch an den Tresen gesetzt und Arya und Geralt sprachen über das Blutritual, genauso wie der alte weiße Wolf sagte wie es im Rudel nun weiter ging. "Also Teams bzw. Gruppen innerhalb des Rudels und dann erhalten wir von euch jeweils Training? Das hört sich gut an ja. Hmm kannst du mir dann auch die Alchemie und Kräuterkundesachen noch beibringen Geralt? Darüber hatten wir ja schonmal gesprochen. Das wäre echt toll." und lächelte ihren Alpha dann entgegen. Die Trainingsidee fand sie wirklich gut ja, stärkte das sicher auch das Rudelgefühl und das alle sich aufeinander verlassen konnten und man auch Kombos ausprobieren konnten usw. Anschließend begab Megumi sich dann zu den Schränken in der Küche, da wo die Vorräte waren und hatte sich noch Zettel und Stift besorgt und machte eine Bestandsaufnahme und dann was sie bestellen musste, wo es knapp wurde und halt wegen dem heutigen Essen mit dem Wildfleisch. Nebst her würde sie natürlich noch mitbekommen was die Anwesenden so sagten oder auch nach ihr fragten für Meinungen usw. oder wenn es eine Aufgabe gab. "Hmm okay, Rehwild, Keulen oder Stücke? Hmm doch eher Stücke ja, dann kann ich Gulasch daraus machen. Hmm einen Vogel vielleicht auch noch, eine große Pute oder doch eher Truthahn?" sprach sie dabei mehr zu sich selbst, dennoch soweit laut das man es mitbekommen konnte. Beilagen, ja etwas mit Kartoffeln? Nudeln? Reis? Kohl? Ja doch für das Wild würde es passen roter Kohl. Sollte sie auch noch Fisch nehmen? Naja nicht heute nein. Sie schrieb alles fein auf, mit Kilomenge wovon sie wusste das es wegging und wie viel jeder so aß. "So die Liste ist fertig, außer es hat noch wer einen speziellen Wunsch wegen Essen? Wobei Hauptgericht heute wird sein das Wildgulasch und ein großer Vogel, Truthahn oder Pute." verkündete das Mädchen dann an die Anwesenden. Vielleicht hatte ja wer noch kleine Wünsche zu äußern, wobei die Köchin schon einen klaren Plan hatte was es wie geben tat mit allem drumherum. Konnte es also durchaus sein das die Wünsche schon berüchtigt wurden.
Wegen Megumis Frage zu der WIldfleischbestellung sagte ihr Alpha dann auch etwas. "Ah okay, dann mache ich das darüber und schaue gleich was wir noch so brauchen, sprich mache Lebensmittelinventur!" Die Küche war ihr Revier! Und da konnte sie dann auch gleich für Ordnung sorgen und Aufstockung usw. sich halt um alles kümmern. Das war am einfachsten so fand Megumi. Hatte sicher auch keiner was dagegen. Zumal sie ja auch hier und da alle bekochte mit festlichem Essen. Lilis Schweifklopten hörte man auch und Megumi schmunzelte ihr ein wenig entgegen. Die Beta freute sich wohl sehr über das baldige Essen und das Megumi ihr Versprechen ja einlöste.
Die Zimmerverteilung wurde auch angesprochen nochmal, wobei Denji da eine Idee hatte. Wechselnde Schlafplätze und dann war Geralt der nächste der seine Meinung dazu kund tat. Ließ Megumi ihn auch ausreden. Er brachte dabei schon die DInge auf den Punkt woran auch die Köchin gedacht hatte, die privaten Sachen usw. das jedesmal wechseln wäre nicht so gut. Wo wer schlief das war ja dann nicht ganz so wild. "Ja wenn es nur schlafen ist geht das ja, aber jedesmal mit allem Umziehen finde ich auch schwierig und unnütz. Jeder hat ja seine Kleidung usw. in seinem Zimmer." Arya sagte dazu auch noch etwas keckes und die Köchin schaute zu ihr, verschränkte die Arme etwas vor der Brust und meinte: "Ah so ist das also, Mitternachtssnaks erschleichen? Was krieg ich dann dafür?" als wenn sie das ernst meinte und die Druidin nun ermahnte, aber war das scherzhaft gemeint und lachte Megumi auch direkt nach ihren Worten. "Ne, also du kannst gerne mit zu mir, wobei es ja so wie es aussieht grundsätzlich allen egal ist wer wo usw. das mit den persönlichen Sachen ist ja wichtiger das die dann ein festes Zimmer haben." meinte sie dann dazu. Shoyo hatte sich auch an den Tresen gesetzt und Arya und Geralt sprachen über das Blutritual, genauso wie der alte weiße Wolf sagte wie es im Rudel nun weiter ging. "Also Teams bzw. Gruppen innerhalb des Rudels und dann erhalten wir von euch jeweils Training? Das hört sich gut an ja. Hmm kannst du mir dann auch die Alchemie und Kräuterkundesachen noch beibringen Geralt? Darüber hatten wir ja schonmal gesprochen. Das wäre echt toll." und lächelte ihren Alpha dann entgegen. Die Trainingsidee fand sie wirklich gut ja, stärkte das sicher auch das Rudelgefühl und das alle sich aufeinander verlassen konnten und man auch Kombos ausprobieren konnten usw. Anschließend begab Megumi sich dann zu den Schränken in der Küche, da wo die Vorräte waren und hatte sich noch Zettel und Stift besorgt und machte eine Bestandsaufnahme und dann was sie bestellen musste, wo es knapp wurde und halt wegen dem heutigen Essen mit dem Wildfleisch. Nebst her würde sie natürlich noch mitbekommen was die Anwesenden so sagten oder auch nach ihr fragten für Meinungen usw. oder wenn es eine Aufgabe gab. "Hmm okay, Rehwild, Keulen oder Stücke? Hmm doch eher Stücke ja, dann kann ich Gulasch daraus machen. Hmm einen Vogel vielleicht auch noch, eine große Pute oder doch eher Truthahn?" sprach sie dabei mehr zu sich selbst, dennoch soweit laut das man es mitbekommen konnte. Beilagen, ja etwas mit Kartoffeln? Nudeln? Reis? Kohl? Ja doch für das Wild würde es passen roter Kohl. Sollte sie auch noch Fisch nehmen? Naja nicht heute nein. Sie schrieb alles fein auf, mit Kilomenge wovon sie wusste das es wegging und wie viel jeder so aß. "So die Liste ist fertig, außer es hat noch wer einen speziellen Wunsch wegen Essen? Wobei Hauptgericht heute wird sein das Wildgulasch und ein großer Vogel, Truthahn oder Pute." verkündete das Mädchen dann an die Anwesenden. Vielleicht hatte ja wer noch kleine Wünsche zu äußern, wobei die Köchin schon einen klaren Plan hatte was es wie geben tat mit allem drumherum. Konnte es also durchaus sein das die Wünsche schon berüchtigt wurden.
- Liliruca Arde
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]
Die Wohnung füllte sich immer mehr mit den Rudelmitgliedern und das ist etwas, wobei sich Liliruca richtig wohl fühlte und eine ruhe und Glücklichkeit ausstrahlte, wie kaum jemand anderes, es war ihre reine innere Natur und sie verbarg dieses schon sehr lange nicht, auch in ihrem alten Rudel war das nicht anders, wohl auch ein Grund warum man sie gerne etwas unterschätzte und meinte das man alles sich mit ihr erlauben konnte, aber hier war das ja nicht so, weswegen die Beta ihre Zähne nicht wirklich zeigen müssen. Das Denji jetzt echt krass bunte Haare hatte, wirkte zwar etwas seltsam auf sie, aber wenn es ihm gefällt war das ja auch völlig in Ordnung wieso auch nicht, wobei wegen der Zimmer Lili eine Frage hatte, die Shoyo ihr beantwortet und sie dann nach dachte. „Hmm Morgiana und ich haben im gleichen Bett genächtigt und gekuschelt. Dann war das wohl ein Doppelbett.“ kam es von ihr recht trocken und normal, als wäre es völlig selbstverständlich, was die Zwei da gemacht haben, wobei Lili ja nicht wirklich tief ins Detail nun ging und daher es ja auch einfach nur kuscheln sein konnte, denn die kleine Hündin war da schon recht wild drauf und mochte den direkten Körperkontakt zu Personen, die sie gern hatte, aber das leugnete sie ja auch nicht. Dann grinste sie Shoyo an, wobei dieser dann von einer Umarmung von Megumi überrascht wurde, die eben zur Tür herein gekommen ist und wohl etwas rötlich wurde. Lili sah sich das an und schmunzelte, naja die junge Wölfin war ja auch ne ganz Liebe und heute morgen haben sie ja auch noch zusammen trainiert. Denji sprach über eine Idee der Schlafplätze die wieder aufgegriffen wurde, das man ja durchroutieren konnte und daher jeder mal bei jeden schlief, wobei Shani ja bei Geralt nächtigen wollte und ja auch die Frage der eigenen Besitztümer im Raum stand, wobei Liliruca nicht wirklich viel besaß, sie war eine recht bescheidene Person und lebte eigentlich gefühlt mit dem, was sie an hatte, eigentlich müsste jemand echt mal mit ihr einkaufen gehen und sie etwas eindecken. Da Liliruca eine recht friedliche und sozialen Charakter hatte, konnte man eigentlich jede Person zu ihr ins Zimmer stopfen, momentan teilt sie es sich mit Morgiana und sie kamen richtig gut zusammen aus.
Doch dann zog Geralt die Aufmerksamkeit von alle auf sich und erklärte nicht nur der jungen Arya die zum Rudel dazu stoßen wollte, was sie tun musste, auch was er und Lili vorhin zum Teil besprochen haben. Denn es gab ja viele junge Rudelmitglieder und alle musste ja auch irgendwie geführt werden. Vor allem weil einpaar ihre Wandlung ja lernen mussten, darunter auch Shoyo, der ja erst seit wenigen Stunden ein Lykanthrop war und Lilis Wachendes Auge auf ihm lag, wobei er sich auf das Essen konzentrierte, wohl auch weil vieles los war und seine Sinne ja nun wahrscheinlich ziemlich auf hochtouren arbeiteten.
Megumi wollte auch richtig groß etwas kochen und anscheinend wurden die Lebensmittel geliefert und während sie sprach, was sie sich vorstellte, hörte man deutlich wie der Schweif einer kleine Person glücklich auf den Boden knallte und sie sich innerlich schon auf das Essen freute. Die Beta zu lesen war eigentlich recht einfach. „Das klingt lecker.“ meinte sie dann und wirkte dabei recht glücklich und grinste dabei. Man konnte fast nicht glaubten, dass sie ein Beta ist. „Ohhh“ dann hob Lili die Hand „Geralt, ich wollte frage, kann ich noch die Runen lernen in meinem alter?“ fragte sie dann nach. Geralt wusste ja auch von der Rune, die auf Lilirucas Körper war, die von ihr alten Alpha Aria stammten.
Doch dann zog Geralt die Aufmerksamkeit von alle auf sich und erklärte nicht nur der jungen Arya die zum Rudel dazu stoßen wollte, was sie tun musste, auch was er und Lili vorhin zum Teil besprochen haben. Denn es gab ja viele junge Rudelmitglieder und alle musste ja auch irgendwie geführt werden. Vor allem weil einpaar ihre Wandlung ja lernen mussten, darunter auch Shoyo, der ja erst seit wenigen Stunden ein Lykanthrop war und Lilis Wachendes Auge auf ihm lag, wobei er sich auf das Essen konzentrierte, wohl auch weil vieles los war und seine Sinne ja nun wahrscheinlich ziemlich auf hochtouren arbeiteten.
Megumi wollte auch richtig groß etwas kochen und anscheinend wurden die Lebensmittel geliefert und während sie sprach, was sie sich vorstellte, hörte man deutlich wie der Schweif einer kleine Person glücklich auf den Boden knallte und sie sich innerlich schon auf das Essen freute. Die Beta zu lesen war eigentlich recht einfach. „Das klingt lecker.“ meinte sie dann und wirkte dabei recht glücklich und grinste dabei. Man konnte fast nicht glaubten, dass sie ein Beta ist. „Ohhh“ dann hob Lili die Hand „Geralt, ich wollte frage, kann ich noch die Runen lernen in meinem alter?“ fragte sie dann nach. Geralt wusste ja auch von der Rune, die auf Lilirucas Körper war, die von ihr alten Alpha Aria stammten.
- Geralt
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]
~Eine bunte Mischung~
In diesem Post mit verwendet: Denji
Unser Superkroko veruschte den jungen Shoyo aufzumuntern was ihm auch gelang ehe er ihren Gast hereinlassen würde. Arya war wirklich hübsch! Natürlich würde er sich nichts anmerken lassen das er sie doch ein wenig länger angestarrt hatte. Man musste Neuankömmlinge immer genau prüfen! Ohne Hintergedanken versteht sich! Allgemein war Denji jedoch ohnehin etwas aufgedreht, er freute sich über seine bunten Haare und durch den Zuspruch der Anderen glaubte er das es auch Shani gefallen würde. Eine wunderbare Überraschung sozusagen! Ich erklärte als Alpha Arya noch einmal was es bedeuten würde sich unserem Rudel anzuschließen während wir uns über die Zimmerverteilung näher unterhielten. Während die Jugend ihre Blüten zeigte musste ich unweigerlich grinsen. *Vesemir ich glaube dir würde es hier ebenfalls gefallen. Sie haben eine schöne Zukunft vor sich.* Auch wenn ein drohender Schatten noch über uns hing, ich würde sie vorbereiten auch diesen abzuwenden. Meine Augen wanderten zu Arya. "Gut dann werden wir uns gleich dafür etwas zurückziehen." Doch zuerst wollten wir das mit der Zimmverteilung klären, der Vorschlag von Denji einfach zu wechseln klang solide, solange es okay war wenn man die persönlichen Gegenstände an Ort und Stelle lies. Denji sah das Shoyo etwas steif wurde durch die Umarmung und seine Emotionen strömten auch in die Rudelbindung. "Ey ey Megumi lass ihn mal atmen bevor du ihn anschmachtest, immer so kuschel flirty unterwegs hier." Natürlich war das nur ein Scherz und er streckte der Köchin die Zunge heraus. Er würde sich nicht wirklich mit ihr anlegen immerhin war sie die Herrin des leckeren Essens! Heute würde es Wild geben, eine großartige Idee! "Einen Truthahn oder Pute halte ich für weniger sinnvoll. Wir sollten eher auf Ente wechseln und dann vielleicht mehrere. Wir benötigen Fleisch mit relativ hohem Fettgehalt um die nötigen wie nennt man es...Kalorien zu bekommen." Ja ich als Alpha bemühte mich natürlich moderne Begriffe zu verwenden so gut es ging, dass sie Alle mich auch soweit verstehen konnten. "Megumi macht schon alles super lecker!" Kommentierte das Superkroko welches sich nun freudig an den Küchentisch hockte. Auch ich würde mich an den Tisch ersteinmal setzen. "Wegen weiterer Ausbildung, ja Megumi das können wir angehen. Mit diesem Wissen und deinen bisherigen Kentnissen kannst du vielleicht dann auch das Problem mit der Kalorienaufnahme auf Reisen lösen. Wenn wir eingesetzt werden und da wir nicht wissen wo, wäre es gut das wir kalorienreiche Rationen haben. Doch zuerst die essentiellen Sachen." Sprach ich zuerst erklärend. "Das schließt dann auch die Runenkunde mit ein Liliruca. Wir müssen erst sehen das alle im Rudel sich wandeln und beherrschen können. Danach machen wir den Rest." Dafür mussten wir Alle eben in diese Grüppchen einteilen. Arya und Shoyo mussten definitiv zusammen in eine Gruppe da sie sich noch nicht selbstständig wandeln konnten. Denji würde die Hand heben und dann auch nochmal etwas sagen. "Ich möchte gerne lernen nur einen Teil von meinem Körper zu wandeln und im Kampf einzusetzen. Zum Beispiel meinen super mächtigen Krokoschwanz!" Sagte er und grinste breit. Das man diese Worte auch falsch verstehen konnte bemerkte der Junge nicht. "Hmm du besitzt ein hohes Maß an Kontrolle während deiner Wandlung, dass ist selten. Eine Teilverwandlung ist dir ja bereits möglich, du kannst dies aufjedenfall weiter ausbauen und dies ist auch ein guter Ansatzpunkt für Alle für ein erweitertes Training. Denn wir besitzen zwar große Kräfte durch die Bestie aber nach der Wandlung und wenn wir unseren Feind nicht vernichtet haben, geraten wir in Probleme." Ja das war ein Nachteil an unserer Art zu kämpfen, doch konnte man mit der nötigen Strategie und etwas Kampfgeschick das Ganze auch zu seinem Vorteil nutzen. Denji schien sich zu freuen das er eine gute Idee hatte und er wackelte ein wenig auf seinem Stuhl hin und her. Ich würde aufstehen und zu Arya sehen. "Wollen wir uns in eines der Zimmer zurückziehen? Dann können wir den Blutritus durchführen." Fragte ich die junge Druidin direkt. Dann konnten wir sie endlich offiziell in unser Rudel aufnehmen. "Hat Jemand eigentlich einmal etwas von Morgiana gehört?" Fragte ich ein wenig besorgt, immerhin hatte sie sich auch nicht gemeldet auf meine Nachricht hin. Denji würde zu Megumi sehen. "Wie lange dauert das Essen denn in etwa?" Fragte er sehr interessiert und natürlich hungrig! Immerhin hatte er sich heute schon zwei Mal gewandelt!
In diesem Post mit verwendet: Denji
Unser Superkroko veruschte den jungen Shoyo aufzumuntern was ihm auch gelang ehe er ihren Gast hereinlassen würde. Arya war wirklich hübsch! Natürlich würde er sich nichts anmerken lassen das er sie doch ein wenig länger angestarrt hatte. Man musste Neuankömmlinge immer genau prüfen! Ohne Hintergedanken versteht sich! Allgemein war Denji jedoch ohnehin etwas aufgedreht, er freute sich über seine bunten Haare und durch den Zuspruch der Anderen glaubte er das es auch Shani gefallen würde. Eine wunderbare Überraschung sozusagen! Ich erklärte als Alpha Arya noch einmal was es bedeuten würde sich unserem Rudel anzuschließen während wir uns über die Zimmerverteilung näher unterhielten. Während die Jugend ihre Blüten zeigte musste ich unweigerlich grinsen. *Vesemir ich glaube dir würde es hier ebenfalls gefallen. Sie haben eine schöne Zukunft vor sich.* Auch wenn ein drohender Schatten noch über uns hing, ich würde sie vorbereiten auch diesen abzuwenden. Meine Augen wanderten zu Arya. "Gut dann werden wir uns gleich dafür etwas zurückziehen." Doch zuerst wollten wir das mit der Zimmverteilung klären, der Vorschlag von Denji einfach zu wechseln klang solide, solange es okay war wenn man die persönlichen Gegenstände an Ort und Stelle lies. Denji sah das Shoyo etwas steif wurde durch die Umarmung und seine Emotionen strömten auch in die Rudelbindung. "Ey ey Megumi lass ihn mal atmen bevor du ihn anschmachtest, immer so kuschel flirty unterwegs hier." Natürlich war das nur ein Scherz und er streckte der Köchin die Zunge heraus. Er würde sich nicht wirklich mit ihr anlegen immerhin war sie die Herrin des leckeren Essens! Heute würde es Wild geben, eine großartige Idee! "Einen Truthahn oder Pute halte ich für weniger sinnvoll. Wir sollten eher auf Ente wechseln und dann vielleicht mehrere. Wir benötigen Fleisch mit relativ hohem Fettgehalt um die nötigen wie nennt man es...Kalorien zu bekommen." Ja ich als Alpha bemühte mich natürlich moderne Begriffe zu verwenden so gut es ging, dass sie Alle mich auch soweit verstehen konnten. "Megumi macht schon alles super lecker!" Kommentierte das Superkroko welches sich nun freudig an den Küchentisch hockte. Auch ich würde mich an den Tisch ersteinmal setzen. "Wegen weiterer Ausbildung, ja Megumi das können wir angehen. Mit diesem Wissen und deinen bisherigen Kentnissen kannst du vielleicht dann auch das Problem mit der Kalorienaufnahme auf Reisen lösen. Wenn wir eingesetzt werden und da wir nicht wissen wo, wäre es gut das wir kalorienreiche Rationen haben. Doch zuerst die essentiellen Sachen." Sprach ich zuerst erklärend. "Das schließt dann auch die Runenkunde mit ein Liliruca. Wir müssen erst sehen das alle im Rudel sich wandeln und beherrschen können. Danach machen wir den Rest." Dafür mussten wir Alle eben in diese Grüppchen einteilen. Arya und Shoyo mussten definitiv zusammen in eine Gruppe da sie sich noch nicht selbstständig wandeln konnten. Denji würde die Hand heben und dann auch nochmal etwas sagen. "Ich möchte gerne lernen nur einen Teil von meinem Körper zu wandeln und im Kampf einzusetzen. Zum Beispiel meinen super mächtigen Krokoschwanz!" Sagte er und grinste breit. Das man diese Worte auch falsch verstehen konnte bemerkte der Junge nicht. "Hmm du besitzt ein hohes Maß an Kontrolle während deiner Wandlung, dass ist selten. Eine Teilverwandlung ist dir ja bereits möglich, du kannst dies aufjedenfall weiter ausbauen und dies ist auch ein guter Ansatzpunkt für Alle für ein erweitertes Training. Denn wir besitzen zwar große Kräfte durch die Bestie aber nach der Wandlung und wenn wir unseren Feind nicht vernichtet haben, geraten wir in Probleme." Ja das war ein Nachteil an unserer Art zu kämpfen, doch konnte man mit der nötigen Strategie und etwas Kampfgeschick das Ganze auch zu seinem Vorteil nutzen. Denji schien sich zu freuen das er eine gute Idee hatte und er wackelte ein wenig auf seinem Stuhl hin und her. Ich würde aufstehen und zu Arya sehen. "Wollen wir uns in eines der Zimmer zurückziehen? Dann können wir den Blutritus durchführen." Fragte ich die junge Druidin direkt. Dann konnten wir sie endlich offiziell in unser Rudel aufnehmen. "Hat Jemand eigentlich einmal etwas von Morgiana gehört?" Fragte ich ein wenig besorgt, immerhin hatte sie sich auch nicht gemeldet auf meine Nachricht hin. Denji würde zu Megumi sehen. "Wie lange dauert das Essen denn in etwa?" Fragte er sehr interessiert und natürlich hungrig! Immerhin hatte er sich heute schon zwei Mal gewandelt!
- Shoyo Kimura
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]
Kurz nach Arya traf auch Megumi ein, welche alle begrüßte und Shoyo dabei auch fest umarmte. Der Junge erwiderte die Umarmung, so wie er es auch vor der Wandlung immer getan hätte. Doch er merkte direkt, dass etwas anders war und so löste er von sich aus schnell die Umarmung. Er merkte selbst, wie sein Gesicht heißer wurde. Ihr Geruch, ihre Wärme, die Töne ihres Körpers wie zum Beispiel ihr Herzschlag. Alles nahm er direkt ungefiltert auf. Und es regte etwas in ihm, was ihn auch dazu brachte zu schlucken, sodass er sich lieber auf das Essen konzentrierte. Megumi kicherte dann auch noch und fragte, warum er so rot sei, als Denji sich schon einschaltete. Ja, diese Rudelverbindung... . Das hatte er schon fast verdrängt. Einen fast schon panischen Blick warf Shoyo Denji zu. Am liebsten hätte er ihm gesagt, dass er still sein soll. Aber das Kind war sowieso schon in den Brunnen gefallen. Du... riechst gut. sagte er dann, nachdem er zuvor kurz überlegte, zu behaupten er wäre gar nicht rot, um unangenehmen Fragen aus dem Weg zu gehen. Zum Glück wurde das Ganze aber auch nicht weiter vertieft, als es stattdessen um die Zimmerverteilung ging. Zwar erklärte Shoyo Liliruca den Unterschied zwischen Doppel - und Einzelbett, sodass Lili sagen konnte, dass es bei ihr ein Doppelbett gewesen sein musste. Doch ob das bei allen so war, wurde dem Jungen nicht beantwortet. Jedoch konnte er sich aus den restlichen Gesprächen erschließen, dass es so war. Denji kam mit dem Zimmerhopping Vorschlag und während es teilweise drunter und drüber ging, schwieg Shoyo und konzentrierte sich auf das Essen. Er versuchte es zumindest. Es wurde ihm zu viel. Zu viel Trubel und so war er froh, als Geralt einen längeren Monolog hielt. Die tiefe, ruhige Stimme des Alphas löste auch in dem jungen Lykantrophen eine gewisse Ruhe aus. Etwas, worauf er sich konzentrieren konnte. Ein Anker an dem er sich orientieren konnte. Megumi schien unterdessen auch voll in ihrem Element in der Essens - und Küchenplanung zu sein, bekam dabei weitere Tipps von Geralt. Shoyo hörte erstmal nur zu. Liliruca hatte auch Fragen an Geralt, die er beantwortete und Shoyo war um jede längere Passage froh, die Geralt zu sprechen hatte. Auch von Denji beantwortete der Alpha eine Frage. Die Zweideutigkeit in der Aussage des Werkrokodils fiel dem manchmal etwas verpeilten Shoyo nicht auf. Dann wollte Geralt sich mit Arya zurück ziehen. Sie wollte ein Teil des Rudels werden und sagte, dass man sich auf sie verlassen könnte. Shoyo schenkte ihr ein aufbauendes Lächeln. Das Blut schmeckt nicht. Aber mir hatte es bei der Wandlung sehr geholfen. Ich mein, du bist schon gewandelt, also wird es da wohl keine Relevanz haben. Aber es hilft dir bestimmt trotzdem irgendwie oder so. Also.. auch wenn es nicht schmeckt, so schlecht ist es nicht. Schnell runterschlucken oder so. versuchte der Junge seinen Tipp zu geben und kam dabei ein bisschen nervös ins Plappern. Doch von Morgiana fehlte noch jede Spur, wie Geralt hervor hob. Vielleicht sollte jemand nach ihr suchen gehen? schlug Shoyo vor. Ich muss gestehen, ... ich würde gerne erstmal noch hier bleiben. Ich muss mich noch immer irgendwie gewöhnen und vermutlich wäre ich sowieso keine so gute Hilfe, sie zu suchen. So gut kenne ich sie ja noch nicht. Ich würde sonst bei Megumi in der Küche helfen, dann geht das vielleicht etwas schneller? schlug er vor. Dann könnten ja vielleicht Denji und Liliruca Morgiana suchen gehen? Oder nur einer von beiden? Shoyo sah zu Megumi und hoffte gleichzeitig, dass sie es nun nicht falsch verstand, warum er nun mit ihr Zeit in der Küche verbringen wollte. Wobei das so oder so auch nicht so schlimm wäre, oder? Doch schnell verscheuchte Shoyo die Gedanken wieder. Ich bin aber nicht wirklich gut im kochen. Aber ich kann Anweisungen befolgen! sagte er dann mit neuem Tatendrang und grinste breit.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]
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Kapitel 5: Wurzeln schlagen, ohne Ketten
Circle of Life - The Lion King <3
In der Rudelwohnung ging es in Kurzfassung um sehr bunte Haare, Zimmerverteilung, Verwandlungen, gutes Essen und Blutrituale. Wilde Themen und dennoch fand es die junge Druidin sehr amüsant in der Gruppenkonstellation. Jeder war irgendwie anders, anders eigenartig? Schon seltsam, wenn bald alle wüssten würden, was in ihr vorging. Die Einsamkeit, das Misstrauen, die Angst des Kontrollverlustes und generelle Verlustsangst. War sie bereit sich so sehr zu öffnen, gleich mehreren Personen? Gedanken die immer mal wieder in ihrem Kopf herumschwirrten, sie vielleicht auch trotz ihrer Selbstbewussten Art irgendwie verunsichern konnten. Dennoch versuchte Arya zuversichtlich zu sein, Vertrauen zu fassen auch wenn es noch schwerfiel – aber auch das würde nicht mehr lange auf sich warten lassen. Sie hatte das Rudel immerhin auch beobachtet, mit Megumi gesprochen und mit anderen gesprochen. Apropros Megumi, sie riss sie etwas aus ihrem kleinen Gedankenkarussel als sie davon sprach einen Gegenleistung zu bekommen, wenn Arya mit ihr das Zimmer teilte für Mitternachtssnacks. „Ich…“ Begann sie murmelnd und überlegte. „Helfe dir eine seltene Zutat zu finden? Oder ich kann auch gut Verspannungen rausmassieren.“ Sie knackte dabei demonstrativ mit ihren Fingern und grinste etwas. Dann sprach Liliruca Runenkunde an, etwas was die junge Arya natürlich auch interessierte – aber eher Zweitrangig. Es gab wichtigeres was sie sich gerade als Ziels setzte. Das Blutritual der Verbindung und dann ihre Verwandlung, damit sie keine Gefahr darstellte. Und so wollte sich auch Geralt mit ihr zurückziehen um eben dieses Ritual durchzuführen. Shoyo richtete nun sogar ein paar Worte an die junge Arya und sie schenkte ihm ein aufrichtiges und dankbares lächeln. „Ich danke dir Shoyo.“ Sie wollte ihm nun nicht auf die Nase binden, dass sie schon diverses Blut geschmeckt hatte, nicht bewusst absichtlich aber dennoch. Wobei sie sich nicht sicher war wie Geralts Blut so schmecken würde, normal oder anders? Die Frage Rund um Morgiana trat noch auf und Arya überlegte. „Ich hatte sie zuletzt am Trainingsplatz gesehen, sie ist von dort aus aber so schnell wieder weg gewesen, wie sie gekommen war.“ Erklärte Arya knapp und schaute in die Runde. Das war zu dem Zeitpunkt als sie mit Alibaba unterwegs gewesen war.
Je nachdem ob sich ein paar des Rudels auf die Suche begeben würden oder nicht, würden Geralt und sie vermutlich für das Ritual in sein Zimmer gehen. „Ich bin bereit und folge dir, Geralt.“ Sagte sie ruhig und trat an den Älteren und deutlich größeren Rudelführer heran. Und würde ihm auf dein Zimmer folgen und auf weitere Anweisungen fragen. „Wird es schmerzhaft sein? Wie bei der Verwandlung? Nicht das ich Angst hätte… aber ich bin gern vorbereitet..“ Begann sie, nein es war eher alles danach was ihr ein wenig Angst machte. Denn sie würde sich allen öffnen und zeigen, wer sie war. Wer sie wirklich war. Sie war gespannt, wie es ablaufen würde. Wie schnell würde sie die Verknüpfung spüren, sie stark war sie?
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Kapitel 5: Wurzeln schlagen, ohne Ketten
Circle of Life - The Lion King <3
In der Rudelwohnung ging es in Kurzfassung um sehr bunte Haare, Zimmerverteilung, Verwandlungen, gutes Essen und Blutrituale. Wilde Themen und dennoch fand es die junge Druidin sehr amüsant in der Gruppenkonstellation. Jeder war irgendwie anders, anders eigenartig? Schon seltsam, wenn bald alle wüssten würden, was in ihr vorging. Die Einsamkeit, das Misstrauen, die Angst des Kontrollverlustes und generelle Verlustsangst. War sie bereit sich so sehr zu öffnen, gleich mehreren Personen? Gedanken die immer mal wieder in ihrem Kopf herumschwirrten, sie vielleicht auch trotz ihrer Selbstbewussten Art irgendwie verunsichern konnten. Dennoch versuchte Arya zuversichtlich zu sein, Vertrauen zu fassen auch wenn es noch schwerfiel – aber auch das würde nicht mehr lange auf sich warten lassen. Sie hatte das Rudel immerhin auch beobachtet, mit Megumi gesprochen und mit anderen gesprochen. Apropros Megumi, sie riss sie etwas aus ihrem kleinen Gedankenkarussel als sie davon sprach einen Gegenleistung zu bekommen, wenn Arya mit ihr das Zimmer teilte für Mitternachtssnacks. „Ich…“ Begann sie murmelnd und überlegte. „Helfe dir eine seltene Zutat zu finden? Oder ich kann auch gut Verspannungen rausmassieren.“ Sie knackte dabei demonstrativ mit ihren Fingern und grinste etwas. Dann sprach Liliruca Runenkunde an, etwas was die junge Arya natürlich auch interessierte – aber eher Zweitrangig. Es gab wichtigeres was sie sich gerade als Ziels setzte. Das Blutritual der Verbindung und dann ihre Verwandlung, damit sie keine Gefahr darstellte. Und so wollte sich auch Geralt mit ihr zurückziehen um eben dieses Ritual durchzuführen. Shoyo richtete nun sogar ein paar Worte an die junge Arya und sie schenkte ihm ein aufrichtiges und dankbares lächeln. „Ich danke dir Shoyo.“ Sie wollte ihm nun nicht auf die Nase binden, dass sie schon diverses Blut geschmeckt hatte, nicht bewusst absichtlich aber dennoch. Wobei sie sich nicht sicher war wie Geralts Blut so schmecken würde, normal oder anders? Die Frage Rund um Morgiana trat noch auf und Arya überlegte. „Ich hatte sie zuletzt am Trainingsplatz gesehen, sie ist von dort aus aber so schnell wieder weg gewesen, wie sie gekommen war.“ Erklärte Arya knapp und schaute in die Runde. Das war zu dem Zeitpunkt als sie mit Alibaba unterwegs gewesen war.
Je nachdem ob sich ein paar des Rudels auf die Suche begeben würden oder nicht, würden Geralt und sie vermutlich für das Ritual in sein Zimmer gehen. „Ich bin bereit und folge dir, Geralt.“ Sagte sie ruhig und trat an den Älteren und deutlich größeren Rudelführer heran. Und würde ihm auf dein Zimmer folgen und auf weitere Anweisungen fragen. „Wird es schmerzhaft sein? Wie bei der Verwandlung? Nicht das ich Angst hätte… aber ich bin gern vorbereitet..“ Begann sie, nein es war eher alles danach was ihr ein wenig Angst machte. Denn sie würde sich allen öffnen und zeigen, wer sie war. Wer sie wirklich war. Sie war gespannt, wie es ablaufen würde. Wie schnell würde sie die Verknüpfung spüren, sie stark war sie?
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- Megumi Hitsuji
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- Größe: 1,56 Meter
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]
Megumi umarmte das neue Rudelmitglied Shoyo herzlich und prägte sich dabei auch seinen Geruch nochmal ein. Sie mochte den Jungen auch wenn sie sich noch nicht so lange kannten und fand ihn nett. Auch reagierte ihr Bestienblut wohl etwas, da er ja mehr mit einem Wolf verwandt war und daher wohl auch diese Zuneigung. Die Umarmung wurde von ihm dann aber etwas plötzlich wieder gelöst, da die ganzen Reize den jungen Wildhund wohl noch etwas überrollten. Wegen der Gesichtsröte fragte Megumi dann auch kurz nach und hörte Denjis Worte wo sie sich dann umwandte zu dem Kroko. "Ich? Shoyo kann doch atmen. So fest hab ich nicht gedrückt. Und kuschel flirty? Ich find ihn nett und süß und wollte ihn halt umarmen!" ging es dann zurück an Denji wo sie auch seine rausgestreckte Zunge sah und dann kurz dicke Wangen machte, sie aufplusterte so als wäre sie nun empört und streckte ihm 2 Finger entgegen und machte mit diesen eine Bewegung wie bei einer Schere. Sollte qausi heißen pass auf oder ich schneid dir die Zunge ab. Natürlich nur scherzhaft gemeint und war Megumi nicht böse oder so und wandte sie sich dann Shoyo zu und lächelte diesem entgegen. Das war durchaus ernst gemeint gewesen, dass sie ihn nett fand usw. Beantwortete er auch ihre Frage, was die Köchin dann kurz überrascht drein blicken ließ und sie etwas rot um die Wangen und Nase wurde und dann schüchtern süß lächelte und leicht ihren Körper hin und her bewegte, wie ein schüchterndes Mädchen dem gerade ein Kompliment gemacht wurde. "Danke, das ist lieb von dir Shoyo" kam es dann auch mit einer süßen Stimme und kicherte Megumi dann ein wenig mädchenhaft. Irgendwas regte sich in ihr, halt das sie so mädchenhaft reagierte gerade. Freute sie sich aber auch über die Worte. Vielleicht etwas unüblich aber naja sie waren ja Lykantropen da roch man sich oder eben nicht, passte daher doch.
Wechselte die Thematik dann aber auch zur Zimmerverteilung, wobei das auch soweit geklärt wurde. Jedenfalls nahm Megumi das an. Wollte Arya sich dann auch bei der Köchin einquatieren wo sie nichts dagegen hatte. Reagierte auch auf den kleinen Scherz der Werjaguarin. "Oh du kannst gut massieren? Das hört sich interessant an. Und seltene Zutaten finden klingt gut. Aber war das nur ein Scherz. Du kannst gerne mit ins Zimmer hehe. Massieren darfst du mich aber trotzdem gerne also würde mich freuen." lächelte sie ihr entgegen. Kümmerte sie sich dann auch um die Inventurliste der Lebensmittel was sie noch aufstocken mussten und sie für das heutige Essen brauchte. Nebst Rehwild was sie ja Lili versprochen hatte überlegte die Schwarzhaarige was es sonst noch geben sollte an Tier. "Ente....ja doch das mir das noch nicht in den Sinn kam. Wobei Gans noch mehr Fettgehalt hat. Dann sollte ich die nehmen. Ist auch mehr dran an der Gans oder von beiden und dann mal sehen ja." strich sie dann Truthahn und Pute durch und ersetzte es mit dem anderen Geflügel. Ja doch Enten/Gänse waren besser. Hmm damit ließ sich vielleicht auch was für ihre Rationsidee machen. Vielleicht die Gänseleber wofür nutzen? Megumi verschob die Idee für später. Und Denji meinte auch das Megumi alles super lecker machte. Grinste die Köchin dann. "Danke. Und ja ich werd euch wieder ein sehr leckeres Mahl servieren." sie schätzte es sehr wenn sie gelobt wurde für ihre Kochkunst. Das war ja auch mit der größte Dank, wenn es den Gästen schmeckte. Geralt wollte alle dann auch einem speziellen Training unterziehen und erläuterte sein Vorhaben dazu den Anwesenden und die Schwarzhaarige hakte nochmal nach ob er ihr die Alchemiesachen beibringen konnte was der Alpha bestätigte. "Ja genau daran hab ich auch gedacht. Dann alles an Wissen zu kombinieren und versuchen eine perfekte Ration für uns für Reisen zu kreieren." kam es von ihr auf seine Worte. Lili sollte auch die Runenkunde noch erlernen und ja sonst die essentiellen Sachen wie Geralt sagte, das galt ja für alle. Nickte die Köchin dem weißen Wolf entgegen. Und ja es war wichtig, das alle sich selbstständig wandeln konnten und das beherrschten. Arya hatte Megumi davon ja vorhin auch im Bad erzählt gehabt und Shoyo war ja ganz neu dabei. Das würde für beide was werden, schaute Megumi kurz zu ihnen. Denji wollte sein Teilwandlungstraining nochmal aufnehmen. Ja die Schwanzsache kannte Megumi auch vom gemeinsamen Training. Daher verstand die Köchin seine Worte auch nicht falsch, also zweideutig. "Ja an der Teilverwandlung arbeite ich auch, da hat Lili mir schon geholfen. Sodass ich die Stärke der Bestie nutzen kann und ihre Schnelligkeit und das kombinieren mit meinen Jutsu. Also das ist der Plan." erklärte sie es Geralt. Dieser wollte sich dann auch mit Arya zurückziehen wegen des Blutritus wo Shoyo dann auch nochmal etwas zu erklärte, halt wie das Blut schmeckte und es sich anfühlte. Dafür bedankte sich die Druidin. Der Alpha fragte dann auch nach Morgiana. "Ja ich hab sie ebenfalls kurz auf dem Trainingsplatz gesehen vorhin." schloss die Köchin sich der Aussage Aryas an. Shoyo meinte das man sie vielleicht suchen sollte. "Hmm es wird ja schon nichts passiert sein, weil das bekämen wir ja sonst doch eigentlich mit oder?" schaute sie dann zu Geralt. Die Rudelverbindung gab ja Informationen weiter auch wenn es dann jemanden richtig mies ging. War es aber lieb das Shoyo nach ihr sehen wollte. "Ich kann leider auch nicht gehen wenn wir nachsehen sollten. Muss mich ums Essen kümmern. Außer ich hab die Erlaubnis Bunshin zu benutzen, dann schick ich einen von denen los." Wollte Shoyo auch hierbleiben um sich an alles zu gewöhnen. "Ach du könntest sicher auch helfen sie zu finden Shoyo aber nehme ich deine Hilfe in der Küche ebenso dankend an. Das ist lieb." und lächelte ihm freundlich entgegen. Doch Hilfe war willkommen. Oder wollte Shoyo hier bleiben um bei Megumi zu sein? Na daran so direkt dachte die Köchin nicht, auch wenn es sie freute seine Gesellschaft zu genießen. "Das direkte Kochen übernehm auch ich, mach dir da keinen Kopf. Beim Zutaten zubereiten da kannst du helfen!" meinte sie noch an den Jungen wo er meinte er könne nicht so gut kochen aber Anweisungen befolgen. Denji fragte wie lange es dauerte mit dem Essen. "Also erstmal müssen alle Zutat eintreffen die ich ja jetz gleich bestelle und dann mit allen nötigen Vorbereitungen und anschließend alles Zubereiten also kochen usw. hmmm also minimum würd ich sagen 2-3 Stunden. Wenn du einen Snack haben willst auf die Schnelle kann ich dir ein Omlette braten." sie wusste schon woher seine Frage kam bzw. konnte es sich denken. Der Hunger trieb das gesamte Rudel wo an, brauchten sie ja stets Nahrung bzw. täglich 10000 Kalorien. "Gilt auch für die anderen, dann hau ich ein paar Eier in die Pfanne und mach jedem eines." schloss sie da die anderen nicht aus. Lili hatte ja auch gemeint, dass alles lecker sich anhörte und sich gefreut. Es war Megumi nicht entgangen wie der Schweif der Beta auf den Boden geklopft hatte dabei. "Also hab ich noch mehr Küchenhelfer außer Shoyo?" fragte sie nochmal nach. Konnte ja sein das wer los wollte Morgiana suchen. Würde es sie auch nicht stören wenn es nur Shoyo war. Dann konnten sie sich vielleicht auch etwas mehr unterhalten. Vielleicht konnte die Köchin ihm auch etwas helfen sich so an die Sinne zu gewöhnen usw. Sie hatte das ja auch durch damals. Megumi schickte dann auch die Bestellung los, dass alles hergeliefert werden sollte. Ein kleiner Großeinkauf, war ja aber auch nötig für das Rudel. Ging das auch direkt vom sogenannten Rudelkonto ab. Das war ja für Verpflegung gedacht. Und dann machte die Köchin sich dran die Küche vorzubereiten, Töpfe und Pfannen rauszuholen usw. Nochmal abzuputzen mit Tüchern und wenn wer wollte machte sie Omlettes und schlug dafür einige Eier auf, verrührte diese dann in einer Schüssel, würzte sie mit etwas Salz und Pfeffer und dann käme alles in eine heiße Pfanne wo sie etwas Butterschmalz drin schmolz.
Wechselte die Thematik dann aber auch zur Zimmerverteilung, wobei das auch soweit geklärt wurde. Jedenfalls nahm Megumi das an. Wollte Arya sich dann auch bei der Köchin einquatieren wo sie nichts dagegen hatte. Reagierte auch auf den kleinen Scherz der Werjaguarin. "Oh du kannst gut massieren? Das hört sich interessant an. Und seltene Zutaten finden klingt gut. Aber war das nur ein Scherz. Du kannst gerne mit ins Zimmer hehe. Massieren darfst du mich aber trotzdem gerne also würde mich freuen." lächelte sie ihr entgegen. Kümmerte sie sich dann auch um die Inventurliste der Lebensmittel was sie noch aufstocken mussten und sie für das heutige Essen brauchte. Nebst Rehwild was sie ja Lili versprochen hatte überlegte die Schwarzhaarige was es sonst noch geben sollte an Tier. "Ente....ja doch das mir das noch nicht in den Sinn kam. Wobei Gans noch mehr Fettgehalt hat. Dann sollte ich die nehmen. Ist auch mehr dran an der Gans oder von beiden und dann mal sehen ja." strich sie dann Truthahn und Pute durch und ersetzte es mit dem anderen Geflügel. Ja doch Enten/Gänse waren besser. Hmm damit ließ sich vielleicht auch was für ihre Rationsidee machen. Vielleicht die Gänseleber wofür nutzen? Megumi verschob die Idee für später. Und Denji meinte auch das Megumi alles super lecker machte. Grinste die Köchin dann. "Danke. Und ja ich werd euch wieder ein sehr leckeres Mahl servieren." sie schätzte es sehr wenn sie gelobt wurde für ihre Kochkunst. Das war ja auch mit der größte Dank, wenn es den Gästen schmeckte. Geralt wollte alle dann auch einem speziellen Training unterziehen und erläuterte sein Vorhaben dazu den Anwesenden und die Schwarzhaarige hakte nochmal nach ob er ihr die Alchemiesachen beibringen konnte was der Alpha bestätigte. "Ja genau daran hab ich auch gedacht. Dann alles an Wissen zu kombinieren und versuchen eine perfekte Ration für uns für Reisen zu kreieren." kam es von ihr auf seine Worte. Lili sollte auch die Runenkunde noch erlernen und ja sonst die essentiellen Sachen wie Geralt sagte, das galt ja für alle. Nickte die Köchin dem weißen Wolf entgegen. Und ja es war wichtig, das alle sich selbstständig wandeln konnten und das beherrschten. Arya hatte Megumi davon ja vorhin auch im Bad erzählt gehabt und Shoyo war ja ganz neu dabei. Das würde für beide was werden, schaute Megumi kurz zu ihnen. Denji wollte sein Teilwandlungstraining nochmal aufnehmen. Ja die Schwanzsache kannte Megumi auch vom gemeinsamen Training. Daher verstand die Köchin seine Worte auch nicht falsch, also zweideutig. "Ja an der Teilverwandlung arbeite ich auch, da hat Lili mir schon geholfen. Sodass ich die Stärke der Bestie nutzen kann und ihre Schnelligkeit und das kombinieren mit meinen Jutsu. Also das ist der Plan." erklärte sie es Geralt. Dieser wollte sich dann auch mit Arya zurückziehen wegen des Blutritus wo Shoyo dann auch nochmal etwas zu erklärte, halt wie das Blut schmeckte und es sich anfühlte. Dafür bedankte sich die Druidin. Der Alpha fragte dann auch nach Morgiana. "Ja ich hab sie ebenfalls kurz auf dem Trainingsplatz gesehen vorhin." schloss die Köchin sich der Aussage Aryas an. Shoyo meinte das man sie vielleicht suchen sollte. "Hmm es wird ja schon nichts passiert sein, weil das bekämen wir ja sonst doch eigentlich mit oder?" schaute sie dann zu Geralt. Die Rudelverbindung gab ja Informationen weiter auch wenn es dann jemanden richtig mies ging. War es aber lieb das Shoyo nach ihr sehen wollte. "Ich kann leider auch nicht gehen wenn wir nachsehen sollten. Muss mich ums Essen kümmern. Außer ich hab die Erlaubnis Bunshin zu benutzen, dann schick ich einen von denen los." Wollte Shoyo auch hierbleiben um sich an alles zu gewöhnen. "Ach du könntest sicher auch helfen sie zu finden Shoyo aber nehme ich deine Hilfe in der Küche ebenso dankend an. Das ist lieb." und lächelte ihm freundlich entgegen. Doch Hilfe war willkommen. Oder wollte Shoyo hier bleiben um bei Megumi zu sein? Na daran so direkt dachte die Köchin nicht, auch wenn es sie freute seine Gesellschaft zu genießen. "Das direkte Kochen übernehm auch ich, mach dir da keinen Kopf. Beim Zutaten zubereiten da kannst du helfen!" meinte sie noch an den Jungen wo er meinte er könne nicht so gut kochen aber Anweisungen befolgen. Denji fragte wie lange es dauerte mit dem Essen. "Also erstmal müssen alle Zutat eintreffen die ich ja jetz gleich bestelle und dann mit allen nötigen Vorbereitungen und anschließend alles Zubereiten also kochen usw. hmmm also minimum würd ich sagen 2-3 Stunden. Wenn du einen Snack haben willst auf die Schnelle kann ich dir ein Omlette braten." sie wusste schon woher seine Frage kam bzw. konnte es sich denken. Der Hunger trieb das gesamte Rudel wo an, brauchten sie ja stets Nahrung bzw. täglich 10000 Kalorien. "Gilt auch für die anderen, dann hau ich ein paar Eier in die Pfanne und mach jedem eines." schloss sie da die anderen nicht aus. Lili hatte ja auch gemeint, dass alles lecker sich anhörte und sich gefreut. Es war Megumi nicht entgangen wie der Schweif der Beta auf den Boden geklopft hatte dabei. "Also hab ich noch mehr Küchenhelfer außer Shoyo?" fragte sie nochmal nach. Konnte ja sein das wer los wollte Morgiana suchen. Würde es sie auch nicht stören wenn es nur Shoyo war. Dann konnten sie sich vielleicht auch etwas mehr unterhalten. Vielleicht konnte die Köchin ihm auch etwas helfen sich so an die Sinne zu gewöhnen usw. Sie hatte das ja auch durch damals. Megumi schickte dann auch die Bestellung los, dass alles hergeliefert werden sollte. Ein kleiner Großeinkauf, war ja aber auch nötig für das Rudel. Ging das auch direkt vom sogenannten Rudelkonto ab. Das war ja für Verpflegung gedacht. Und dann machte die Köchin sich dran die Küche vorzubereiten, Töpfe und Pfannen rauszuholen usw. Nochmal abzuputzen mit Tüchern und wenn wer wollte machte sie Omlettes und schlug dafür einige Eier auf, verrührte diese dann in einer Schüssel, würzte sie mit etwas Salz und Pfeffer und dann käme alles in eine heiße Pfanne wo sie etwas Butterschmalz drin schmolz.
- Liliruca Arde
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- Nachname: Arde
- Alter: 168
- Größe: 130
- Gewicht: 36
- Stats: 42
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- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 6
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]
Das Rudel wurde größer und größer, wobei gerade noch zwei Rudelmitglieder fehlten und zwar Shani und Morgiana, wobei erste wohl mit ihrem Team etwas noch erledigen musste und daher noch nicht hier war. Die Hündin beobachtete das wilde Treiben im Rudel und während Geralt nun auch Arya in das Rudel aufnahm. Ging es bei den jüngeren schon etwas wilder her, denn Megumi schien wohl direkt einen Narren an dem jüngsten Mitglied Shoyo gefressen zu haben, zumindest wirkte das so und Denji warf ein kleines Kommentar ein, was auch eine entsprechende Reaktion auslöste. Die kleine Beta musste etwas grinsen und sagte dazu nichts, sie sah sich das ganze einfach nur an, wobei das auch ihrer Natur entsprach, denn sie wollten über die Rudelmitglieder vieles lernen und erfahren und daher war sie sehr beobachtend und machte sich dadurch auch innerlich einpaar Notizen zu jeden von ihnen. Wobei es auch interessant war, was manche über die Zimmerverteilung dachte, acuh der Vorschlag die Zimmer zu rotieren, was nun die Beta nicht wirklich störte, aber es war auch logisch, das nicht jeder mit seinem Sachen alle paar Tage umziehen wollte, das war klar und verständlich. Geralt beantwortet ihr auch die Frage zu den Runen, was gut bei der Beta an kam und sie einfach nur nickte und sie sich auf einen Stuhl setzten und einfach nur dem regen Treiben lauschte und beobachtete. Wobei man ihren Schweif immer wieder auf den Boden klopfen hören konnte, als es um das Essen ging, Ente oder doch Gans, es gab auch Wild, etwas was sie schon lange nicht mehr hatte. Früher jagte sie ja selber sehr viel und aß ja auch alles roh, etwas was Megumi in Konoha ja auch sehen musste und es störte auch Liliruca nicht damals. Geralt und Arya wollte nun in ein Zimmer gehen um das Ritual dort in Ruhe durch zu führen und Denji wollte eine Teilverwandlung lernen, etwas, was ja Megumi und Liliruca heute ja auch geübt haben, damit die junge Wölfin das besser unter Kontrolle hatte und naja Liliruca konnte auch einpaar Jutsus lernen, was sie irgendwie auch stolz machte und irgendwie immernoch sehr faszinierend war. „Dann musst du das einfach nur üben Denji. Ich kann dir dabei gerne helfen.“ meinte sie dazu und nickte etwas. „Ich glaube nicht das Morgiana etwas passiert ist, sicher taucht sie irgendwann hier auf.“ meinte Liliruca, was sollte auch an der Schule passieren? „3 Stunden, hmmmm, das dauert echt lange.“ seufzte die Beta dann etwas, sie hätte es auch abgeholt, damit es schneller gehen würde. „Ich kann helfen, hab sowieso heute nichts mehr vor und dieses Terminal hat auch keine Nachricht für mich.“ meinte sie und legte das Terminal auf den Tisch, irgendwie war in der Kampfeinheit nicht wirklich etwas los, was schon enttäuscht war.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]
~Der Ritus~
In diesem Post mit verwendet: Denji
Geralt und Denji poste ich getrennt voneinander ab jetzt ;)
Unser Superkroko wurde hellhörig als Arya meinte sie könnte super gute Massagen geben, so oder so ähnlich sagte sie es als es um die Zimmerverteilung ging. Zugegeben Denji hörte nicht wirklich vollständig bei allem so genau zu. "Ey willst du mir meinen Job streitig machen, stell dich hinten an. Mit deinen kleinen Fingerchen geht das niemals so gut wie mit prächtigen Kroko Pranken!" Sagte er und streckte ihr anschließend die Zunge aus. Sein breites Grinsen während er dies tat sollte zeigen das er dies nicht so wirklich ernst meinte. Es war nur passend da er Liliruca ebenfalls eine Massage angeboten hatte. Als ihr Alpha beobachtete Geralt gemütlich was die bute Mischung im Rudel so trieb, es war wirklich schön zu sehen das trotz der Unterschiede alles ziemlich gut zu funktionieren schien. Auch Shoyo wurde aufrichtig und voller Wärme mit aufgenommen. Genauso würde es auch weiterhin sein da war sich der Weißhaarige sicher. Jedoch das Morgiana noch nicht geantwortet hatte bereitete allen große Sorgen. Wobei einige sich auch sicher waren das ihr schon nichts passiert sein würde. "Ihr könnt sie spüren wenn ihr euch darauf konzentriert. Unsere Sinne sind in den meisten Fällen ein Vorteil, aber die Bindung des Rudels zueinander weißt noch weitere Stärken auf die sehr schnell überlagert werden können." Lenkte der Alpha ein. Das sagte der ältere Wolf einfach bevor nun ein großer Suchtrupp aufbrechen würde. Denji wusste das er wenn er starke Emotionen hatte das das nicht unbedingt alles in die Rudelbindung hineinfliesen sollte, aber das man sie auch bewusst nutzen konnte zur Spurensuche war etwas neues! Er streckte seine Hand in die Luft. "Muss man das üben das man das so kann oder reicht es wenn du es uns einmal zeigst." Ein deutliches Zeichen dafür das er die Rudelbindung noch nie genutzt hatte. "Für dich als Krokodil Tierapsekt ist es schwieriger, deine Art ist normalerweise ein Einzelgänger. Ähnlich ist es bei Shani und Arya der Fall. Ihr müsstest es einige Male probieren ein anderes Rudelmitglied zu erspüren. Doch es reicht ein kurzes Spüren. Danach könnt ihr eure anderen Sinne in die Richtung ausrichten und zum Beispiel die Fährte aufnehmen." Eine einfache Erklärung die Denji sehr gut verstehen konnte. Doch eine Gruppe die als Küchenhelfer für Megumi fungieren sollte bildete sich recht schnell. Mit Liliruca und Shoyo hatte sie ja auch direkt genügend Untersützung. "Also ich unterstütze am besten beim essen." Meinte er witzelnd. "Aber Spaß beiseite, also Sachen schnibbeln kann ich auch," Ja das war kein Problem. Er hatte doch relativ geschickte Hände, was man von seinem sonstigen Auftreten her wohl nicht so einfach vermuten würde. Doch der junge man war ein Handwerker durch und durch. Ein Kunsthandwerker noch dazu. Also würde er wohl ein bisschen Karotten schneiden können oder sowas, konnte ja wohl nicht sooo schwer sein! Die Augen des Alphas wanderten zu Arya, denn sie war bereit ein Teil dieser Familie zu werden. "Ja dann lass uns in mein Zimmer gehen." Ja das wäre der geeignetste Ort dafür. Shani war noch nicht hier, die Wahrscheinlichkeit das Andere in ihr Zimmer mussten war höher. Während des Rituals war es sinnvoller ungestört zu bleiben.
Ich bewegte mich also zusammen mit der jungen Druidin in Richtung meines Schlafgemachs. Dort war alles ordentlich aufgeräumt also gut geeignet für das was wir vor hatten. Also nicht wirklich das ein unordentliches Zimmer die Aufnahme verzögern würde. "Wegen deiner Frage von eben, nein Schmerzen wirst du nicht erwarten. Im Gegenteil." Sagte ich einleitend und überlegte wie ich das Ganze erklären sollte? "In der Natur setz sich ein Wolfsrudel als eine vollständige Familie zusammen, nicht wie eine Horde unterschiedlicher Wölfe. Sie sind also direkt miteinander verwandt. In der Mitte stehen meistens zwei Tiere. Das erfahrene Paar, sozusagen Mutter und Vater der ganzen Truppe. Sie sind die Alphas, aber im Grunde sind es einfach die Eltern, die schon ein paar Winter überlebt haben und wissen, wie der Hase läuft. Essentiell hier ist das Familienband. Durch mein Blut wird ein solches Band geknüpft, ein Band so stark wie das Band zu den Eltern, zu den eigenen Geschwistern und noch mehr. Es wir die Bestie in deinem Inneren auf mich als deinen Alpha prägen. Das Band ist gleichzeitig Intimität und Gefolgschaft. Du bist von deinem Tieraspekt her ein Einzelgänger, daher wird deine Rudelbindung vollständig geflochten zu mir während des Rituals und somit auch zu den Anderen. Beschreiben wie genau es sich anfühlt kann ich nicht, es wird jedoch äußerst intensiv werden. In einem Rudel ist es völlig normal das Bindungen zueinander weiter verflochten werden. Es ist also nicht nur familiär sondern eben auch schnell intim und intensiv. Durch meinen Alpha Status werde ich dann zu deinem Familienoberhaupt und haben auch entsprechende Macht über dich falls nötig. Wie ich dir aber bereits damals sagte werde ich diese Macht nur zu Trainingszwecken gebrauchen oder wenn es absolut notwendig ist." So um zum Beispiel bei einer Neumondwandlung in ihrem Fall sie zurückzudrängen sollte dies nötig sein. Aus anderen Gründen hatte ich diese Macht noch nie in meinen Jahrhunderten als Alpha gebraucht und das würde auch so bleiben. Besonders für Arya war das ein gewaltiger Schritt, deshalb hatte sie bis Heute gezögert. "Ein wahrer Alpha überzeugt durch seine Taten und durch innere und äußerliche Stärke. Das Rudel dahinter sollten diesem bereitwillig folgen und sein Wort respektieren. Dieser Zwang und die Macht des Alphas über sein Rudel sollten niemals ausgenutzt werden. Auch ich würde schon Zeuge dieses Missbrauchs. Als die silberne Hand im Königreich an Stärke gewann, beriefen wir Alphas einen hohen Rat ein und versammelten die Rudel aus der näheren Umgebung. Ich wurde Zeuge von schwächlichen Alphas die ihr Rudel an der kurzen Leine führten nur um sich selbst ihrer Macht und Gelüste zu berauschen...absolut ekelhaft ein solches Verhalten." Sagte ich entschieden und wollte ihr somit weitere Sorgen nehmen falls diese aufkommen würden. "Wenn du keine weiteren Fragen hast, dann können wir den Blutritus beginnen." Sagte ich klar in ihre Richtung. Es war für Arya besser ein Teil dieser großen Familie zu werden, denn dan wäre die Gefahr gering das ihre Bestie einmal zum Problem werden würde.
Unterdessen blickte bewegte sich Denji zu Liliruca. "Du hilfst mir mit meinem Krokoschwanz?" Fragte er breit grinsend und war sichtlich Feuer und Flamme sich diese Fertigkeit anzueignen. "Ah ich bräuchte euch Alle noch um Holz zu sammeln. Ich möchte gerne Schmuck für die Schule herstellen. Kleine Schlüsselanhänger oder sowas welche man mit sich nehmen kann. So etwas ganz offizielles!" Sagte er stolz und klopfte sich dabei kräftig auf die Brust.
In diesem Post mit verwendet: Denji
Geralt und Denji poste ich getrennt voneinander ab jetzt ;)
Unser Superkroko wurde hellhörig als Arya meinte sie könnte super gute Massagen geben, so oder so ähnlich sagte sie es als es um die Zimmerverteilung ging. Zugegeben Denji hörte nicht wirklich vollständig bei allem so genau zu. "Ey willst du mir meinen Job streitig machen, stell dich hinten an. Mit deinen kleinen Fingerchen geht das niemals so gut wie mit prächtigen Kroko Pranken!" Sagte er und streckte ihr anschließend die Zunge aus. Sein breites Grinsen während er dies tat sollte zeigen das er dies nicht so wirklich ernst meinte. Es war nur passend da er Liliruca ebenfalls eine Massage angeboten hatte. Als ihr Alpha beobachtete Geralt gemütlich was die bute Mischung im Rudel so trieb, es war wirklich schön zu sehen das trotz der Unterschiede alles ziemlich gut zu funktionieren schien. Auch Shoyo wurde aufrichtig und voller Wärme mit aufgenommen. Genauso würde es auch weiterhin sein da war sich der Weißhaarige sicher. Jedoch das Morgiana noch nicht geantwortet hatte bereitete allen große Sorgen. Wobei einige sich auch sicher waren das ihr schon nichts passiert sein würde. "Ihr könnt sie spüren wenn ihr euch darauf konzentriert. Unsere Sinne sind in den meisten Fällen ein Vorteil, aber die Bindung des Rudels zueinander weißt noch weitere Stärken auf die sehr schnell überlagert werden können." Lenkte der Alpha ein. Das sagte der ältere Wolf einfach bevor nun ein großer Suchtrupp aufbrechen würde. Denji wusste das er wenn er starke Emotionen hatte das das nicht unbedingt alles in die Rudelbindung hineinfliesen sollte, aber das man sie auch bewusst nutzen konnte zur Spurensuche war etwas neues! Er streckte seine Hand in die Luft. "Muss man das üben das man das so kann oder reicht es wenn du es uns einmal zeigst." Ein deutliches Zeichen dafür das er die Rudelbindung noch nie genutzt hatte. "Für dich als Krokodil Tierapsekt ist es schwieriger, deine Art ist normalerweise ein Einzelgänger. Ähnlich ist es bei Shani und Arya der Fall. Ihr müsstest es einige Male probieren ein anderes Rudelmitglied zu erspüren. Doch es reicht ein kurzes Spüren. Danach könnt ihr eure anderen Sinne in die Richtung ausrichten und zum Beispiel die Fährte aufnehmen." Eine einfache Erklärung die Denji sehr gut verstehen konnte. Doch eine Gruppe die als Küchenhelfer für Megumi fungieren sollte bildete sich recht schnell. Mit Liliruca und Shoyo hatte sie ja auch direkt genügend Untersützung. "Also ich unterstütze am besten beim essen." Meinte er witzelnd. "Aber Spaß beiseite, also Sachen schnibbeln kann ich auch," Ja das war kein Problem. Er hatte doch relativ geschickte Hände, was man von seinem sonstigen Auftreten her wohl nicht so einfach vermuten würde. Doch der junge man war ein Handwerker durch und durch. Ein Kunsthandwerker noch dazu. Also würde er wohl ein bisschen Karotten schneiden können oder sowas, konnte ja wohl nicht sooo schwer sein! Die Augen des Alphas wanderten zu Arya, denn sie war bereit ein Teil dieser Familie zu werden. "Ja dann lass uns in mein Zimmer gehen." Ja das wäre der geeignetste Ort dafür. Shani war noch nicht hier, die Wahrscheinlichkeit das Andere in ihr Zimmer mussten war höher. Während des Rituals war es sinnvoller ungestört zu bleiben.
Ich bewegte mich also zusammen mit der jungen Druidin in Richtung meines Schlafgemachs. Dort war alles ordentlich aufgeräumt also gut geeignet für das was wir vor hatten. Also nicht wirklich das ein unordentliches Zimmer die Aufnahme verzögern würde. "Wegen deiner Frage von eben, nein Schmerzen wirst du nicht erwarten. Im Gegenteil." Sagte ich einleitend und überlegte wie ich das Ganze erklären sollte? "In der Natur setz sich ein Wolfsrudel als eine vollständige Familie zusammen, nicht wie eine Horde unterschiedlicher Wölfe. Sie sind also direkt miteinander verwandt. In der Mitte stehen meistens zwei Tiere. Das erfahrene Paar, sozusagen Mutter und Vater der ganzen Truppe. Sie sind die Alphas, aber im Grunde sind es einfach die Eltern, die schon ein paar Winter überlebt haben und wissen, wie der Hase läuft. Essentiell hier ist das Familienband. Durch mein Blut wird ein solches Band geknüpft, ein Band so stark wie das Band zu den Eltern, zu den eigenen Geschwistern und noch mehr. Es wir die Bestie in deinem Inneren auf mich als deinen Alpha prägen. Das Band ist gleichzeitig Intimität und Gefolgschaft. Du bist von deinem Tieraspekt her ein Einzelgänger, daher wird deine Rudelbindung vollständig geflochten zu mir während des Rituals und somit auch zu den Anderen. Beschreiben wie genau es sich anfühlt kann ich nicht, es wird jedoch äußerst intensiv werden. In einem Rudel ist es völlig normal das Bindungen zueinander weiter verflochten werden. Es ist also nicht nur familiär sondern eben auch schnell intim und intensiv. Durch meinen Alpha Status werde ich dann zu deinem Familienoberhaupt und haben auch entsprechende Macht über dich falls nötig. Wie ich dir aber bereits damals sagte werde ich diese Macht nur zu Trainingszwecken gebrauchen oder wenn es absolut notwendig ist." So um zum Beispiel bei einer Neumondwandlung in ihrem Fall sie zurückzudrängen sollte dies nötig sein. Aus anderen Gründen hatte ich diese Macht noch nie in meinen Jahrhunderten als Alpha gebraucht und das würde auch so bleiben. Besonders für Arya war das ein gewaltiger Schritt, deshalb hatte sie bis Heute gezögert. "Ein wahrer Alpha überzeugt durch seine Taten und durch innere und äußerliche Stärke. Das Rudel dahinter sollten diesem bereitwillig folgen und sein Wort respektieren. Dieser Zwang und die Macht des Alphas über sein Rudel sollten niemals ausgenutzt werden. Auch ich würde schon Zeuge dieses Missbrauchs. Als die silberne Hand im Königreich an Stärke gewann, beriefen wir Alphas einen hohen Rat ein und versammelten die Rudel aus der näheren Umgebung. Ich wurde Zeuge von schwächlichen Alphas die ihr Rudel an der kurzen Leine führten nur um sich selbst ihrer Macht und Gelüste zu berauschen...absolut ekelhaft ein solches Verhalten." Sagte ich entschieden und wollte ihr somit weitere Sorgen nehmen falls diese aufkommen würden. "Wenn du keine weiteren Fragen hast, dann können wir den Blutritus beginnen." Sagte ich klar in ihre Richtung. Es war für Arya besser ein Teil dieser großen Familie zu werden, denn dan wäre die Gefahr gering das ihre Bestie einmal zum Problem werden würde.
Unterdessen blickte bewegte sich Denji zu Liliruca. "Du hilfst mir mit meinem Krokoschwanz?" Fragte er breit grinsend und war sichtlich Feuer und Flamme sich diese Fertigkeit anzueignen. "Ah ich bräuchte euch Alle noch um Holz zu sammeln. Ich möchte gerne Schmuck für die Schule herstellen. Kleine Schlüsselanhänger oder sowas welche man mit sich nehmen kann. So etwas ganz offizielles!" Sagte er stolz und klopfte sich dabei kräftig auf die Brust.
- Shoyo Kimura
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- Vorname: Shoyo
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]
Ein kleines Wortgefecht zwischen Megumi und Denji entstand, aus dem sich Shoyo heraus hielt. Dennoch war er Megumi noch eine Antwort schuldig und auch wenn er sich irgendwie schämte war er dennoch nicht für das Lügen bekannt und so war er gegenüber dem Mädche ehrlich mit dem, was er wahrgenommen hatte. Seine Worte lösten bei ihr eine sehr direkte Reaktion aus. Er konnte sehen, wie sie ein wenig rot wurde, aber das zuckersüße Lächeln auf ihren Lippen sorgte dafür, dass er sie mehr anstarrte, als er wollte. Sie schien sich über das Kompliment zu freuen und so grinste der Junge dann doch selbst auch und freute sich, dass sie sich freute. Er sagte dann aber auch nichts weiter dazu, denn er wollte sie ja nun nicht (zu sehr) in Verlegenheit bringen. Das Zimmerthema kam wieder auf, hier schienen sich Megumi und Arya wohl auch zu einigen, auch hierbei schwieg der junge Kimura. Er hörte all den Gesprächen, auch Megumis Planung wegen dem Essen, zu, selbst wenn er nichts sagte. Die Eindrücke, die ihn nach wie vor überrollten, waren etwas, was er alles weiterhin erst einordnen und für sich sortieren musste. Da half es wenig, wenn er selbst sich auch in alles einbrachte. Vorallem nicht dann, wenn er sowieso nichts Produktives beitragen konnte. Doch zumindest Arya gegenüber konnte er seine ja doch sehr frischen Erlebnisse bezüglich der Rudelaufnahme mitteilen. Vielleicht half er ihr damit ein bisschen? Wissen tat er es natürlich nicht. Und sie wohl auch erst, wenn sie es durchlebte. Aber sie bedankte sich bei ihm und er schenkte ihr ein aufrichtiges Grinsen. Morgiana wurde dann jedoch Thema. Sie war die einzige, die bisher keine Rückmeldung gegeben hatte. Shoyo schlug vor, dass man sie suchen sollte. Doch brachten die anderen berechtigte Einwände. Nämlich, dass man es sicherlich über die Verbindung spüren würde, wenn etwas wäre. Dazu hatte Denji eine direkte Frage an Geralt, welche dieser auch beantwortete. Die ruhige Stimme des Alphas war etwas, was für Shoyo durch alles irgendwie hindurch klang. Er hatte das Gefühl, selbst wenn er in einem Orkan stehen würde, die Stimme Geralts könnte ihn trotzdem erreichen. Ob dies wirklich so war? Das wusste er natürlich nicht. Er hatte auch nicht vor, in nächster Zeit sich in einem Orkan zu befinden. Doch es war etwas, was seine Aufmerksamkeit direkt auf sich zog und so zog der aufgeweckte Junge auch direkt die Informationen aus den Worten des Älteren. Shoyo war nie jemand, der gerne Theorie lernte. Er war ein „Mann der Praxis.“ Nur Theorie war ihm in der Regel zu langweilig. Doch bei der Verbindung war es etwas, was er tatsächlich spüren konnte. Die ganze Zeit, nun auch im beieinander. Eine weitere Erklärung dazu war also keineswegs trockene Theorie, sondern etwas, was er tatsächlich üben konnte zu spüren. Doch natürlich gelang es ihm noch nicht direkt auf Anhieb. Aber mit der Klärung war auch klar, dass kein Bedarf bestand, Morgiana suchen zu gehen. Stattdessen konnte sich jeder um seine eigenen Sachen kümmern. So wollten sich Geralt und Arya nun auch zurückziehen, um den Blutritus zu vollziehen. Shoyo bot Megumi Hilfe an. Glücklicherweise übernahm sie das Kochen allgemein, denn das konnte er nicht wirklich, aber schnibbeln, das bekam er hin. Denji äußerte Interesse seine Teilverwandlung zu erlernen und auszubauen, dabei sprach er von seinem Krokodilschwanz. Was man auch falsch verstehen könnte, aber irgendwie schienen alle zu wissen, was er meinte, so auch Shoyo selbst, der auch nicht wirklich auf den Gedanken kam, an einen anderen Schwanz des Jungen zu denken. Liliruca bot Denji jedoch ihre Hilfe an. Die Beta war ruhig geworden, zwischen all den Gesprächen. Doch hatte Shoyo ebenfalls bemerkt, wie sie immer mal wieder mit ihrem Schwanz gewedelt hatte, sodass dieser auch auf dem Boden aufgeschlagen war. Scheinbar schmerzte sie dies nicht. Wäre Shoyo nicht am Essen gewesen, hätte er sich wohl direkt zu ihr gesetzt, so war die Gelegenheit jedoch verstrichen. Sie wirkte im Trubel allerdings nicht unzufrieden oder unglücklich, oder gar übergangen, also vermutete der Kimura, dass wohl alles in Ordnung war mit ihr. Megumi beantwortete die Fragen, dazu, wie lange das Essen dauern würde. Erst müsste sie die Zutaten bestellen, und dann zogen sich einige Stunden wohl ins Land, bis es soweit war. Jedoch hatte die Schwarzhaarige auch direkt ein Angebot, dass sie etwas anderes zwischenrein machen konnte zum kochen, wenn die anderen hunger hatten. Nun, Shoyo hatte ja jetzt gerade eine gute Portion gegessen. Also ich brauche nichts, danke. sagte er. Denji und Liliruca boten sich auch beide an, beim Schnibbeln der Kochzutaten zu helfen. Aber keiner von ihnen beiden ging ansonsten auf Megumis Kochvorschlag ein, stattdessen bat Denji anders um Hilfe. Wo kann man denn hier gut Holz sammeln? Ich kann auch dabei helfen! bot er sich direkt an. Irgendwie wollte er im Rudel von Nutzen sein, wusste aber nicht, wie er dies am Besten konnte. Eine Aufteilung wäre vielleicht gut, sodass sie nun nicht zu viert in der Küche stünden. Doch war dies nichts, was Shoyo als frischer Welpe nun entscheiden könnte oder dürfte. Durchaus aber vielleicht eine Beta, nun wo der Alpha beschäftigt war. Shoyo stand von seinem Stuhl an der Theke auf und nahm sein schmutziges Geschirr mit in den Küchenbereich und fing an, dieses per Hand abzuspülen und so zu waschen. Er wollte ja niemand anderem nun Arbeit machen.
- Arya
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]
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Kapitel 6: Ruf des Rudels, Ruf des Blutes
Sleep Token - Alkaline
Mit Geralt im Zimmer
Bald würde Arya ein Teil des Rudels sein. Wieder eine Familie haben, die sie vor ein paar Jahren kurz nach ihrer Verwandlung verloren hatte. Es wäre gelogen zu sagen, sie hätte keine Angst davor wieder diese Nähe zuzulassen. Die Nähe von einer Familie, von engen Freunden – aber sie wollte sich darauf einlassen, versuchen zu vertrauen. Geralt als Alpha zu vertrauen, denn das war eigentlich die größte Hürde für Arya. Aber die Zeit heilte Wunden, sie hatte durch Takashi eine zweite Chance erhalten und der Riva hatte in der ganzen Zeit auch versucht ihr zu zeigen, dass sie ihm vertrauen konnte. In seinem Zimmer schaute sich die junge Druidin um, wanderte an den Schränken vorbei während Geralt die Stille brach und ihre Fragen von vorhin beantwortete. Ihre grünen Augen suchten die seinen und sie blieb im Raum stehen und hörte seinen Worten zu. Schmerzen würde sie keine haben, doch erklärte er ihr das Band der Familie die Wirkung dahinter auf die junge Druidin und er nutzte das typische Wolfsrudel als bildliche Erklärung für ihre Gedanken welche sie sortierte. Das Band war gleichzeitig Intimität und Gefolgschaft, wie es sich anfühlen würde konnte er ihr nicht sagen nur das es sehr intensiv für die junge Jägerin werden würde. Arya nickte daraufhin, war sie beruhigter? Nein. Ihr Herz schlug schneller als gewohnt, die Zeit der rebellischen Einzelgängerin war vorbei. Er erklärte ihr noch, dass er Macht über sie hatte, aber sie nicht außer zu Trainingszwecken missbrauchen würde. Er war ihr sicherer Anker, konnte man so sagen. Und das verstand die Druidin auch, er war der einzge der verhindern konnte das sie an dem nächsten Neumond die Kontrolle verlor und vielleicht unschuldige Menschen, Freunde… ermordete.
Arya lauschte weiterhin seinen Worten, näherte sich dem Weißhaarigen mit wenigen Schritten und sprach nochmals darüber welche Aufgabe er als Alpha hatte und wie man sich ihm gegenüber verhalten sollte. Und das auch er Zeuge eines Missbrauchs durch ein anderen Alpha wurde als er die Silberne Hand erwähnte zuckte sie kurz zusammen, Erinnerungen die sich bereits verbannt hatte aus ihrer Vergangenheit wanderten wie Wellen durch ihren Schädel. Sie schloss die Augen, verbannte die Bilder der Erinnerungen und hörte weiter zu was Geralt ihr sagen wollte. Denn das verhalten der anderen Alphas war etwas was er zutiefst ablehnte und verachtete, das merkte man ihm an. „Ich vertraue dir, Geralt. Es gibt auch keinen anderen Weg für mich, wenn wir ehrlich zueinander sind. Der Neumond macht mich zu einer unkontrollierbaren Bestie, das möchte ich nicht sein. Entweder also ein leben Tot, oder in Ketten… oder eines mit euch, dem Rudel…“ Murmelte sie ruhig, ehe ein sanftes lächeln auf ihren Lippen lag. „Jedenfalls dachte ich so zu Beginn, aber ich habe gesehen wie ihr miteinander umgeht, miteinander lebt, euch umeinander sorgt und versorgt.“ Folgten weitere Worte aus dem Mund der Grünäugigen. „Ich hatte das alles schon vergessen, wie es sein kann eine Familie zu haben, sich anderen anzuvertrauen. Ich brauchte länger um das zu verstehen... ich besitze halt auch kein leichtes Wesen. Bin Stur, sehr rebellisch und schnell misstrauisch ich vermute das wird auch nie gänzlich verschwinden, möchte ich auch nicht. Immerhin gehören diese Eigenschaften trotzdem zu mir. Sie schaute zu Geralt auf, der deutlich größer war als sie selbst. „Ich habe sonst keine Fragen mehr, ich bin bereit für den Blutritus. Und ich möchte dir danken Geralt, dass du mich bis zum Schluss nicht aufgegeben hast.“ Sagte sie ruhig und würde abwarten was nun von ihr verlangt werden würde, außerdem war es ihr wichtig ihren Dank auszudrücken. Würde sie ihn beißen, würde er Blut abfüllen? Sie wusste nicht wie dieser Blutritus aussah. Sie war gespannt darauf was nun auf sie zukommen würde. Fakt war es gab keinen Weg zurück und das wollte sie auch nicht mehr.
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Kapitel 6: Ruf des Rudels, Ruf des Blutes
Sleep Token - Alkaline
Mit Geralt im Zimmer
Bald würde Arya ein Teil des Rudels sein. Wieder eine Familie haben, die sie vor ein paar Jahren kurz nach ihrer Verwandlung verloren hatte. Es wäre gelogen zu sagen, sie hätte keine Angst davor wieder diese Nähe zuzulassen. Die Nähe von einer Familie, von engen Freunden – aber sie wollte sich darauf einlassen, versuchen zu vertrauen. Geralt als Alpha zu vertrauen, denn das war eigentlich die größte Hürde für Arya. Aber die Zeit heilte Wunden, sie hatte durch Takashi eine zweite Chance erhalten und der Riva hatte in der ganzen Zeit auch versucht ihr zu zeigen, dass sie ihm vertrauen konnte. In seinem Zimmer schaute sich die junge Druidin um, wanderte an den Schränken vorbei während Geralt die Stille brach und ihre Fragen von vorhin beantwortete. Ihre grünen Augen suchten die seinen und sie blieb im Raum stehen und hörte seinen Worten zu. Schmerzen würde sie keine haben, doch erklärte er ihr das Band der Familie die Wirkung dahinter auf die junge Druidin und er nutzte das typische Wolfsrudel als bildliche Erklärung für ihre Gedanken welche sie sortierte. Das Band war gleichzeitig Intimität und Gefolgschaft, wie es sich anfühlen würde konnte er ihr nicht sagen nur das es sehr intensiv für die junge Jägerin werden würde. Arya nickte daraufhin, war sie beruhigter? Nein. Ihr Herz schlug schneller als gewohnt, die Zeit der rebellischen Einzelgängerin war vorbei. Er erklärte ihr noch, dass er Macht über sie hatte, aber sie nicht außer zu Trainingszwecken missbrauchen würde. Er war ihr sicherer Anker, konnte man so sagen. Und das verstand die Druidin auch, er war der einzge der verhindern konnte das sie an dem nächsten Neumond die Kontrolle verlor und vielleicht unschuldige Menschen, Freunde… ermordete.
Arya lauschte weiterhin seinen Worten, näherte sich dem Weißhaarigen mit wenigen Schritten und sprach nochmals darüber welche Aufgabe er als Alpha hatte und wie man sich ihm gegenüber verhalten sollte. Und das auch er Zeuge eines Missbrauchs durch ein anderen Alpha wurde als er die Silberne Hand erwähnte zuckte sie kurz zusammen, Erinnerungen die sich bereits verbannt hatte aus ihrer Vergangenheit wanderten wie Wellen durch ihren Schädel. Sie schloss die Augen, verbannte die Bilder der Erinnerungen und hörte weiter zu was Geralt ihr sagen wollte. Denn das verhalten der anderen Alphas war etwas was er zutiefst ablehnte und verachtete, das merkte man ihm an. „Ich vertraue dir, Geralt. Es gibt auch keinen anderen Weg für mich, wenn wir ehrlich zueinander sind. Der Neumond macht mich zu einer unkontrollierbaren Bestie, das möchte ich nicht sein. Entweder also ein leben Tot, oder in Ketten… oder eines mit euch, dem Rudel…“ Murmelte sie ruhig, ehe ein sanftes lächeln auf ihren Lippen lag. „Jedenfalls dachte ich so zu Beginn, aber ich habe gesehen wie ihr miteinander umgeht, miteinander lebt, euch umeinander sorgt und versorgt.“ Folgten weitere Worte aus dem Mund der Grünäugigen. „Ich hatte das alles schon vergessen, wie es sein kann eine Familie zu haben, sich anderen anzuvertrauen. Ich brauchte länger um das zu verstehen... ich besitze halt auch kein leichtes Wesen. Bin Stur, sehr rebellisch und schnell misstrauisch ich vermute das wird auch nie gänzlich verschwinden, möchte ich auch nicht. Immerhin gehören diese Eigenschaften trotzdem zu mir. Sie schaute zu Geralt auf, der deutlich größer war als sie selbst. „Ich habe sonst keine Fragen mehr, ich bin bereit für den Blutritus. Und ich möchte dir danken Geralt, dass du mich bis zum Schluss nicht aufgegeben hast.“ Sagte sie ruhig und würde abwarten was nun von ihr verlangt werden würde, außerdem war es ihr wichtig ihren Dank auszudrücken. Würde sie ihn beißen, würde er Blut abfüllen? Sie wusste nicht wie dieser Blutritus aussah. Sie war gespannt darauf was nun auf sie zukommen würde. Fakt war es gab keinen Weg zurück und das wollte sie auch nicht mehr.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]
~So beginnt es~
Wir liesen den Trubel der Küche hinter uns, bewegten uns in Richtung meines Schlafzimmers. Dieses war weit genug weg von den Anderen das selbst mit unserem erstaunlichen Gehör es nicht allzu anstrengend werden würde. Außerdem lag der Fokus auf etwas gänzlich Anderem. Die Erklärung der Rudelbindung fiel so ausführlich aus wie ich es erklären konnte für einen Lykantrophen der diese nicht von Geburt an kannte. Außerdem würde der Aspekt des Rudels immer ein wenig im Konflikt stehen mit der Wesensnatur ihrer Bestie. Aber wir hatten bereits bei Shani und auch bei Denji gesehen das dies durchaus harmonieren konnte. Ich war mir sicher das es bei Arya nicht anders aussehen würde. Mir war wichtig das die junge Druidin in diesem Augenblick verstand das ich kein Interesse hegte Macht zu gewinnen, nicht über sie, nicht über Andere. Ich wollte sie führen, als Lehrer, Berater des Lebens. Jedoch nicht mehr. Ich hörte ihren Worten aufmerksam zu, während ein leichtes, fast stolzes Nicken meine Bestätigung ausdrückte. Sie hatte verstanden, worum es im Kern ging. Nicht um die Unterdrückung, sondern um das Überleben und die Gemeinschaft an sich. "Deine Ecken und Kanten, deine Sturheit und dein rebellischer Geist... das sollst du auch nicht verlieren. Ein Rudel aus willenlosen Marionetten ist schwach. Wir brauchen starke Charaktere, die mitdenken, solange sie im entscheidenden Moment dem Alpha vertrauen. Dieses Rudel ist etwas ganz besonderes und kann mächtiger werden als alle anderen aus Nirn." Sagte ich ruhig und sah auf sie ein wenig herab. Ihre Dankbarkeit nahm ich an, auch wenn es für mich selbstverständlich war. "Einen Familienmitglied gibt man nicht einfach auf, nur weil der Weg steinig ist. Ich wusste, dass du diesen Punkt erreichen würdest. Du warst ein Teil dieses Rudels, schon von Anfang an. Nun machen wir es offiziell." Ein leichtes Grinsen zeigte sich auf meinen Lippen. Damit war alles gesagt. Die Worte waren gewechselt, nun mussten Taten folgen. Ich ging hinüber zu der Sitzgelegenheit an der Bettkante und deutete ihr mit einer Geste an, näher zu kommen. Die Atmosphäre im Raum verdichtete sich, wurde ernster, fast feierlich. "Setz dich" Sagte ich sie sanft, aber bestimmt auf. Ich führte meine eigenen Lippen zu meinem Handgelenk und nutzte die bestialischen Zähne um eine tiefe Wunde zu reißen. "Der Ritus verlangt nach der Essenz des Lebens. Blut." Wie bereits zuvor erwähnt wurde, ich schob ich den Ärmel meines Hemdes etwas zurück das das Blut wenn sie trank nicht die Kleidung einsauen würde. "Du musst mein Blut trinken . Es trägt die Essenz des Alphas in sich. Sobald es in deinen Kreislauf gelangt, wird deine innere Bestie es darauf reagieren und sich mir unterordnen. Das intime Band wird geflochten, deine Bestie wird unheimlich aktiv werden. Du wirst dich animalischer fühlen wie noch nie zuvor." Ich fixierte ihre grünen Augen mit meinen eigenen, um ihr Halt zu geben für das, was nun kommen würde. "Es wird im ersten Moment heiß sein, wie flüssiges Feuer nachdem es deine Lippen berührt, denn die Bestie reagiert sofort auf die Essenz. Das Feuer bahnt sich dann seinen Weg durch deinen Körper. Aber hab keine Angst. Lass es einfach zu." Dann kam mir ein anderer Gedanke während das dunkelrote Lebenselixier hervor. Der metallische Geruch von frischem Blut längst die Luft zwischen uns erfüllt. Etwas was sie dank des scharfen Näschens direkt bemerken könnte. "Bist du noch Jungfrau Arya?" Fragte ich plötzlich, doch diese Frage hatte auch einen Sinn. "Häufig bei begrenzt sexueller Erfahrung, wird dein Körper so große Anziehung und animalische Triebe empfinden das es überwältigend sein kann. Dies ist einfacher für Personen die eben sexuelle Erfahrung haben." Sprach ich erklärend aus und hielt ihr dann mein Handgelenk entgegen. Die Wunde verhinderte ich selbst durch Konzentration das sie sich nicht aufgrund meiner Heilungsrate zu schnell schließen würde. Diese konnte ich zwar kurzzeitig unterdrücken aber eben nicht auf Dauer. "Nur zu Arya. Trinke und werde eins mit uns. Besiegele deine Zukunft als Teil des Rudels." Sagte ich mit tiefer, aber warmer Stimme und wartete darauf, dass sie den letzten Schritt tat um die Distanz endgültig zu überbrücken. "Willkommen in deiner neuen Familie." Nun blieb abzuwarten wie intensiv es für sie werden würde, dies war ganz persönlich. Shani hatte aufgrund ihrer Vergangenheit sogar sehr viel Erfahrung, bei ihr war es dennoch extrem wild aufgrund der Natur des Warans. Morgiana kannte die Rudelbindung seid ihrer Geburt jedoch die Unerfahrenheit und verborgenes Verlangen hatte es dann extremer gemacht. Ich war bereit Arya zu unterstützen bei allem was nun folgen würde.
Wir liesen den Trubel der Küche hinter uns, bewegten uns in Richtung meines Schlafzimmers. Dieses war weit genug weg von den Anderen das selbst mit unserem erstaunlichen Gehör es nicht allzu anstrengend werden würde. Außerdem lag der Fokus auf etwas gänzlich Anderem. Die Erklärung der Rudelbindung fiel so ausführlich aus wie ich es erklären konnte für einen Lykantrophen der diese nicht von Geburt an kannte. Außerdem würde der Aspekt des Rudels immer ein wenig im Konflikt stehen mit der Wesensnatur ihrer Bestie. Aber wir hatten bereits bei Shani und auch bei Denji gesehen das dies durchaus harmonieren konnte. Ich war mir sicher das es bei Arya nicht anders aussehen würde. Mir war wichtig das die junge Druidin in diesem Augenblick verstand das ich kein Interesse hegte Macht zu gewinnen, nicht über sie, nicht über Andere. Ich wollte sie führen, als Lehrer, Berater des Lebens. Jedoch nicht mehr. Ich hörte ihren Worten aufmerksam zu, während ein leichtes, fast stolzes Nicken meine Bestätigung ausdrückte. Sie hatte verstanden, worum es im Kern ging. Nicht um die Unterdrückung, sondern um das Überleben und die Gemeinschaft an sich. "Deine Ecken und Kanten, deine Sturheit und dein rebellischer Geist... das sollst du auch nicht verlieren. Ein Rudel aus willenlosen Marionetten ist schwach. Wir brauchen starke Charaktere, die mitdenken, solange sie im entscheidenden Moment dem Alpha vertrauen. Dieses Rudel ist etwas ganz besonderes und kann mächtiger werden als alle anderen aus Nirn." Sagte ich ruhig und sah auf sie ein wenig herab. Ihre Dankbarkeit nahm ich an, auch wenn es für mich selbstverständlich war. "Einen Familienmitglied gibt man nicht einfach auf, nur weil der Weg steinig ist. Ich wusste, dass du diesen Punkt erreichen würdest. Du warst ein Teil dieses Rudels, schon von Anfang an. Nun machen wir es offiziell." Ein leichtes Grinsen zeigte sich auf meinen Lippen. Damit war alles gesagt. Die Worte waren gewechselt, nun mussten Taten folgen. Ich ging hinüber zu der Sitzgelegenheit an der Bettkante und deutete ihr mit einer Geste an, näher zu kommen. Die Atmosphäre im Raum verdichtete sich, wurde ernster, fast feierlich. "Setz dich" Sagte ich sie sanft, aber bestimmt auf. Ich führte meine eigenen Lippen zu meinem Handgelenk und nutzte die bestialischen Zähne um eine tiefe Wunde zu reißen. "Der Ritus verlangt nach der Essenz des Lebens. Blut." Wie bereits zuvor erwähnt wurde, ich schob ich den Ärmel meines Hemdes etwas zurück das das Blut wenn sie trank nicht die Kleidung einsauen würde. "Du musst mein Blut trinken . Es trägt die Essenz des Alphas in sich. Sobald es in deinen Kreislauf gelangt, wird deine innere Bestie es darauf reagieren und sich mir unterordnen. Das intime Band wird geflochten, deine Bestie wird unheimlich aktiv werden. Du wirst dich animalischer fühlen wie noch nie zuvor." Ich fixierte ihre grünen Augen mit meinen eigenen, um ihr Halt zu geben für das, was nun kommen würde. "Es wird im ersten Moment heiß sein, wie flüssiges Feuer nachdem es deine Lippen berührt, denn die Bestie reagiert sofort auf die Essenz. Das Feuer bahnt sich dann seinen Weg durch deinen Körper. Aber hab keine Angst. Lass es einfach zu." Dann kam mir ein anderer Gedanke während das dunkelrote Lebenselixier hervor. Der metallische Geruch von frischem Blut längst die Luft zwischen uns erfüllt. Etwas was sie dank des scharfen Näschens direkt bemerken könnte. "Bist du noch Jungfrau Arya?" Fragte ich plötzlich, doch diese Frage hatte auch einen Sinn. "Häufig bei begrenzt sexueller Erfahrung, wird dein Körper so große Anziehung und animalische Triebe empfinden das es überwältigend sein kann. Dies ist einfacher für Personen die eben sexuelle Erfahrung haben." Sprach ich erklärend aus und hielt ihr dann mein Handgelenk entgegen. Die Wunde verhinderte ich selbst durch Konzentration das sie sich nicht aufgrund meiner Heilungsrate zu schnell schließen würde. Diese konnte ich zwar kurzzeitig unterdrücken aber eben nicht auf Dauer. "Nur zu Arya. Trinke und werde eins mit uns. Besiegele deine Zukunft als Teil des Rudels." Sagte ich mit tiefer, aber warmer Stimme und wartete darauf, dass sie den letzten Schritt tat um die Distanz endgültig zu überbrücken. "Willkommen in deiner neuen Familie." Nun blieb abzuwarten wie intensiv es für sie werden würde, dies war ganz persönlich. Shani hatte aufgrund ihrer Vergangenheit sogar sehr viel Erfahrung, bei ihr war es dennoch extrem wild aufgrund der Natur des Warans. Morgiana kannte die Rudelbindung seid ihrer Geburt jedoch die Unerfahrenheit und verborgenes Verlangen hatte es dann extremer gemacht. Ich war bereit Arya zu unterstützen bei allem was nun folgen würde.
- Megumi Hitsuji
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]
Shoyos Kompliment lies Megumi kurz etwas rot werden. Ja es war schon ein wenig seltsam weil er sagte sie roch gut, aber war das ein Kompliment und naja als Lykantrop passte da doch. Kicherte sie auch ein wenig und freute sich und der Junge starrte das Mädchen eine kurze Weile an ehe er dann grinste. Sie tat es ihm gleich und wenig später war dann noch das Gespräch über die Zimmerverteilung mit Allemann und dann noch was wegen Morgiana ob man diese suchen sollte. Das wäre aber wohl nicht nötig da man sie ja auch spüren konnte. So kam das Thema Rudelbindung kurz passend dazu auf und Geralt erklärte nochmal etwas dazu, dass sie alle diese nutzten konnten um wen zu erspüren. Wobei es die Einzelgängertieraspekte wohl schwerer hatten. Also Shani, Denji und Arya, ihre Natur war anders. Geralt, Liliruca, Shoyo und Megumi und natürlich auch Morgiana waren alles Werwesen die es gewohnt waren in Gruppen, einem Rudel zu agieren, halt eben Wolf und Hund welcher ja vom Wolf abstammte. "Ja wie gesagt, sie kommt schon und war es ja nun auch nicht so als wäre irgendwas, das hätten wir ja schon wo gespürt." meinte die Köchin nochmal dazu. Teilten die Gruppen sich dann auch auf. Geralt verschwand mit Arya aufs Zimmer um den Blutritus zu vollziehen und die übrigen Rudelmitglieder verweilten in der Küche. Megumi kümmerte sich um die Vorratsinventur und bestellte Zutaten für das Essen, also Lebensmittel. Alles was sie brauchten. Brauchte sie dann auch noch Hilfe beim Kochen, naja Zubereiten der Zutaten, das Kochen selbst übernahm sie. So ging es schneller, wobei die Köchin ja dennoch so 2-3 Stunden anrechnete bis alles fertig war. Tja gutes Essen brauchte eben so seine Zeit. Scherzte Denji dabei dann noch etwas. "Ja haha das kann ich mir denken" kam es witzelnd von Megumi, wobei Shoyo sich ja angeboten hatte zu helfen und auch Liliruca. Konnte Denji aber auch beim schneiden von Sachen helfen. "Ja Gemüseschneiden dazu würde ich euch einteilen und Schälen, also Kartoffeln und die dann in grobe Stücke schneiden. Fürs Zwiebelschneiden brauch ich auch wen und Karotten und anderes Gemüse soweit für die Suppeneinlage." meinte das Mädchen und noch konnten sie sich aussuchen wer was machen wollte, gleich würde die Köchin sonst zuteilen und wer die Zwiebeln abbekam naja der weinte vielleicht aufgrund der Zwiebelöle, vorallem als Lykantrop konnte das ja doch etwas mehr reizen oder nicht? Denji wollte auch noch die Sache mit seinem Krokoschwanz trainieren, die Technik da. Lili bot abermals ihre Hilfe an wo der Krokojunge dann breit grinste und nochmal nachhakte. Die Köchin hatte auch angeboten wenn es zulange für alle dauerte jeweils für jeden Omlett zu machen, das ging schnell. Doch waren alle wohl bedient. Denji und Lili äußerten sich dazu nicht weiter und Shoyo lehnte ab da er ja gerade am Essen war bzw. gegessen hatte. "Naja gutes Essen braucht eben. Man bzw. wir könnten auch alles roh sicherlich essen aber wo bleibt dann der kulinarische Genuss?" kam es von Megumi auf Lilis Worte wegen der Zubereitunszeit. "Also wer will was übernehmen zu schneiden bzw. zu schälen? Noch habt ihr die freie Auswahl sonst teile ich zu hehe!" meinte die Köchin grinsend und hatte die Utensillien schon vorbereitet, also Messer und Sparschäler rausgeholt und Schalen und Teller für die Zutaten und Abfall und alles auf den Tisch gestellt. Denji hatte dann auch noch eine Bitte an alle. Wollte er Holz sammeln. "Schlüsselanhänger aus Holz? Hmm. Für alle an der FuGa? Na da hast du dir dann ja was vorgenommen Denji. Wie bist du überhaupt darauf gekommen auf die Idee?" Fragte das Mädchen leicht neugierig, da es ja doch schon ein wenig ungewöhnlich war, naja so sah die Köchin das. Sie wusste ja eben nicht die Gründe des Krokojungen wieso er das tun wollte, daher fragte sie ja nach. Eine schlechte Idee so war es nicht. Wollte er vielleicht einfach nett sein und seine Fähigkeiten etwas unter beweis stellen. Shoyo hakte auch nach wo man hier am besten Holz sammeln konnte und wollte dabei auch direkt helfen. "Hmm ich weiß nicht, also hier direkt in der FuGa glaube nicht, außer man darf irgendwie die Bäume im Militärgelände sich da was nehmen im Trainingsbereich. Glaub aber da muss man vorher fragen. Ansonsten ja draußen vor der Stadt, wofür man aber ebenso eine Erlaubnis braucht." Sie war ja nun keine Holzfällerexpertin und was sie sagte war das naheliegenste. Überlegte das Mädchen auch weiter. "Hat nicht auch der neue Handwerksbereich offen? Da gibts sicher auch Holz als Material." fiel es ihr noch ein und warf sie einfach mal in den Raum. "Also wenn du jetzt bei allem helfen willst musst du dich ja irgendwie aufteilen Shoyo haha" scherzte Megumi dann. Wobei es süß war und nett, dass er hilfreich zur Seite stehen wollte überall. Wusch der Orangehaarige dann auch sein schmutziges Geschirr ab. Lächelnd schaute Megumi ihm nach. Hätte er auch in die Geschirrspülmaschine stecken können, war es dennoch löblich das er es per hand abwusch. "Also wie gehts nun weiter? Gehen welche Holz sammeln und der Rest bleibt hier und hilft mir oder wie? Oder gehen wir alle später los?" hakte die Schwarzhaarige knapp nach und bereitete weiter vor das man gleich anfangen konnte mit der Zubereitung.
- Arya
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]
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Kapitel 6: Ruf des Rudels, Ruf des Blutes
Sleep Token - Alkaline
Mit Geralt im Zimmer
Arya hatte vieles erwartet, aber nichts konnte sie wirklich auf das vorbereiten, was nun geschehen würde. Sie verließen die Küche und gingen auf direktem Wege in das Schlafzimmer von Geralt, dort erhielt die junge Druidin nochmals eine ausführliche Erklärung zur Rudelbindung und was ungefähr auf sie zukommen würde. Seine Worte hatten in ihr nachgeklungen. Es ging nicht um Unterwerfung, sondern um etwas Tieferes, Ursprünglicheres. Gemeinschaft. Zugehörigkeit. Ein Band, das aus Instinkt und Vertrauen gewoben war. Und nun stand sie kurz davor, ein Teil dessen zu werden. Ein Teil des Rudels, ein Teil der Gemeinschaft, der Familie. Der Riva betonte auch nochmals, dass sie ihre Ecken und Kanten auch nicht verlieren sollte, denn ein Rudel aus willenlosen Marionetten war schwach. Das Rudel brauchte starke Charaktere, die mitdenken und in den entscheidenden Momenten ihrem Alpha vertrauen. Arya nickte entschlossen, er sah zu ihr herab und ein seichtes lächeln lag auf ihren Lippen. Sie war dankbar, dankbar das er sie nicht aufgegeben hatte und seine folgenden Worte bedeuteten der Druidin unglaublich viel. Sie war schon von Anfang an ein Teil des Rudels, sie machten es nun einfach nur offiziell. Er hatte darauf gewartet bis sie wirklich aus eigenen Stücken kam. Ein flüchtiges Brennen zog hinter ihren Augen, als sie mehrmals blinzelte. Dankbarkeit. Und das Wissen: Sie war nicht nur willkommen. Sie war längst Rudelmitglied. Und das… bedeutete ihr mehr, als Worte sagen konnten.
Nun deutete er auf die Bettkante, und forderte sie auf sich zu setzen. Sie gehorchte ohne Protest und ohne Zögerlichkeit. Setzte sich und spürte wie ihr eigener Herzschlag schneller wurde. Kaum war die tiefe Wunde von Geralt selbst zugefügt, breitete sich der Geruch des Blutes im Raum aus - schwer, metallisch und tiefrot in der Luft liegend wie ein heißer Nebel. Für normale Sinne vielleicht kaum wahrnehmbar, aber für Arya war es wie ein Schlag. Der Duft kroch ihr in die Nase, heiß und eisenhaltig, mit einem Hauch von Rauch und Wildheit. Es war nicht nur Blut - es war sein Blut. Sie vernahm die Worte von Geralt, ihre Augen waren jedoch auf seine tiefe Wunde fokussiert - er erklärte, dass sie sich animalischer fühlen würde und die innere Bestie aktiv werden würde, mehr als es sonst der Fall war. Intensiver. „Ich verstehe…“ Raunte sie. Er beschrieb, wie das Blut aus sie wirken und schmecken würde, wie es sich anfühlen würde. Arya schluckte, biss sich auf die Unterlippe, und berührte den Arm des Alphas und zog diesen näher an ihren Mund heran. Seine Frage bezüglich ihrer Jungfräulichkeit hörte sie gerade noch so aber da berührten ihre Lippen schon seine Haut, sein Fleisch und benetzte ihre Zunge mit Blut. Plötzlich war es, als würden Blitze sie durchzucken. Das Blut des Alphas schmeckte nach Feuer, Eisen, alter Magie. Nach allem, was gefährlich und ewig war. Ihre Pupillen zogen sich zusammen, die grünlichen Iriden veränderten sich - katzenhaft formten sie sich zu schlitzen. Die Bestie in ihr regte sich. Neugierig. Wach. Fast gierig. Sie presste ihre Lippen und Zähne fester gegen die pulsierende Haut des Alphas. Es war heiß. Nicht einfach nur warm, sondern flammend. Wie glühende Lava, die sich ihren Weg durch ihren Hals, ihre Brust, ihre Glieder bahnte. Jeder Nerv brannte, jeder Muskel vibrierte. Ihr Körper spannte sich an, und ein Zittern ging durch sie hindurch, so tief, dass es ihr fast den Atem raubte. Zitternd löte sie sich, mit Blutverschmierten Lippen von seinem Arm und krallte sich angespannt in die Bettkante. Ihre Innere Bestie schrie vor Erregung, bäumte sich auf, stieß gegen die Grenzen ihres Körpers und verlangte mehr. Ihre Brust hob und senkte sich schnell, als würde ihr Körper gleich explodieren vor Hitze und Verlangen.
Sie hörte das leise Knurren in ihrer Kehle erst, als es schon da war. Unbewusst, rau, kehlig. Die Sinne waren geschärft bis zum Äußersten, sie hörte seinen ruhigen Herzschlag und fühlte förmlich die ausgehende Hitze seines Körpers. Sie hatte nie zuvor so etwas gefühlt. Ihr Herz schlug so hart, dass es fast schmerzte. Ihr Atem ging stoßweise und jede Pore, jeder Nerv, jede Faser ihrer Haut pulsierte. Die Erkenntnis traf sie mit der Wucht eines Schlages: Sie war Jungfrau, unerfahren - aber ihr Körper war es jetzt nicht. Nicht in diesem Zustand. Ihre Instinkte kannten kein Zögern, keine Zurückhaltung, keine Scham. Das, was sie hier gerade fühlte, war ungezähmt, direkt aus der tiefsten Schicht ihres Wesens gerissen und ohne Filter. Hitze legte sich über ihren Unterbauch, brennend, fordernd. Ihre Lippen standen leicht offen, weil sie das Gefühl hatte, nicht genug Luft zu bekommen. Sie neigte sich näher zu ihm, kaum bewusst, von etwas Tieferem gelenkt als ihrem Verstand. Der Duft seines Blutes, seiner Haut, seiner Stärke mischte sich zu einem Reiz, der in ihr explodierte. Da er neben ihr saß, machte sie eine Bewegung mit dem Fuß um mit einem Satz auf ihm zu sitzen, mit dem Gesicht zu ihm gerichtet. Falls er dies nicht verhinderte. Ihre Augen glühten vor Lust - die Antwort auf seine Frage war damit wohl eindeutig. Arya hatte zuvor keinerlei sexuelle Erfahrungen gemacht, umso mehr breitete sich gerade diese animalischen Triebe in ihrem gesamten Körper aus. Sie riss sich ihr Top vom Leib als wäre es ein lästiges Hindernis zwischen ihr und dem, was sie wirklich wollte. Aber viel eher lag es daran, dass ihr ganzer Körper förmlich brannte vor Hitze. Ihre Brüste waren vollkommen frei, ihre Nippel steif und hart vor Erregung. Gänsehaut am ganzen Körper, sie drückte sich an seinen Oberkörper. Ihr Oberschenkel spannten sich an, als würde sie ihm dann näher sein können. Ihr Unterleib rieb sich an seinem, ihre Lippen schmeckten seine Haut an seinem Hals entlang. „Ich…. Geralt.. ich halte es nicht aus…“ Die erzeugte Reibung mit ihren Brüsten ließ sie aufkeuchen, der Wunsch nach mehr Intensität. Das unerträgliche brennen zog sich durch ihren ganzen Körper, zwischen den Schenkeln war es am schlimmsten. Jede Bewegung ließ sie leise wimmern, diese Lust verzehrte sie förmlich. Vorausgesetzt Geralt hätte nicht schon längst etwas dagegen unternommen, oder sie aufgehalten. Es war als konnte sie ihren Körper gerade einfach nicht mehr kontrollieren, er bewegte sich ganz von selbst.
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Kapitel 6: Ruf des Rudels, Ruf des Blutes
Sleep Token - Alkaline
Mit Geralt im Zimmer
Arya hatte vieles erwartet, aber nichts konnte sie wirklich auf das vorbereiten, was nun geschehen würde. Sie verließen die Küche und gingen auf direktem Wege in das Schlafzimmer von Geralt, dort erhielt die junge Druidin nochmals eine ausführliche Erklärung zur Rudelbindung und was ungefähr auf sie zukommen würde. Seine Worte hatten in ihr nachgeklungen. Es ging nicht um Unterwerfung, sondern um etwas Tieferes, Ursprünglicheres. Gemeinschaft. Zugehörigkeit. Ein Band, das aus Instinkt und Vertrauen gewoben war. Und nun stand sie kurz davor, ein Teil dessen zu werden. Ein Teil des Rudels, ein Teil der Gemeinschaft, der Familie. Der Riva betonte auch nochmals, dass sie ihre Ecken und Kanten auch nicht verlieren sollte, denn ein Rudel aus willenlosen Marionetten war schwach. Das Rudel brauchte starke Charaktere, die mitdenken und in den entscheidenden Momenten ihrem Alpha vertrauen. Arya nickte entschlossen, er sah zu ihr herab und ein seichtes lächeln lag auf ihren Lippen. Sie war dankbar, dankbar das er sie nicht aufgegeben hatte und seine folgenden Worte bedeuteten der Druidin unglaublich viel. Sie war schon von Anfang an ein Teil des Rudels, sie machten es nun einfach nur offiziell. Er hatte darauf gewartet bis sie wirklich aus eigenen Stücken kam. Ein flüchtiges Brennen zog hinter ihren Augen, als sie mehrmals blinzelte. Dankbarkeit. Und das Wissen: Sie war nicht nur willkommen. Sie war längst Rudelmitglied. Und das… bedeutete ihr mehr, als Worte sagen konnten.
Nun deutete er auf die Bettkante, und forderte sie auf sich zu setzen. Sie gehorchte ohne Protest und ohne Zögerlichkeit. Setzte sich und spürte wie ihr eigener Herzschlag schneller wurde. Kaum war die tiefe Wunde von Geralt selbst zugefügt, breitete sich der Geruch des Blutes im Raum aus - schwer, metallisch und tiefrot in der Luft liegend wie ein heißer Nebel. Für normale Sinne vielleicht kaum wahrnehmbar, aber für Arya war es wie ein Schlag. Der Duft kroch ihr in die Nase, heiß und eisenhaltig, mit einem Hauch von Rauch und Wildheit. Es war nicht nur Blut - es war sein Blut. Sie vernahm die Worte von Geralt, ihre Augen waren jedoch auf seine tiefe Wunde fokussiert - er erklärte, dass sie sich animalischer fühlen würde und die innere Bestie aktiv werden würde, mehr als es sonst der Fall war. Intensiver. „Ich verstehe…“ Raunte sie. Er beschrieb, wie das Blut aus sie wirken und schmecken würde, wie es sich anfühlen würde. Arya schluckte, biss sich auf die Unterlippe, und berührte den Arm des Alphas und zog diesen näher an ihren Mund heran. Seine Frage bezüglich ihrer Jungfräulichkeit hörte sie gerade noch so aber da berührten ihre Lippen schon seine Haut, sein Fleisch und benetzte ihre Zunge mit Blut. Plötzlich war es, als würden Blitze sie durchzucken. Das Blut des Alphas schmeckte nach Feuer, Eisen, alter Magie. Nach allem, was gefährlich und ewig war. Ihre Pupillen zogen sich zusammen, die grünlichen Iriden veränderten sich - katzenhaft formten sie sich zu schlitzen. Die Bestie in ihr regte sich. Neugierig. Wach. Fast gierig. Sie presste ihre Lippen und Zähne fester gegen die pulsierende Haut des Alphas. Es war heiß. Nicht einfach nur warm, sondern flammend. Wie glühende Lava, die sich ihren Weg durch ihren Hals, ihre Brust, ihre Glieder bahnte. Jeder Nerv brannte, jeder Muskel vibrierte. Ihr Körper spannte sich an, und ein Zittern ging durch sie hindurch, so tief, dass es ihr fast den Atem raubte. Zitternd löte sie sich, mit Blutverschmierten Lippen von seinem Arm und krallte sich angespannt in die Bettkante. Ihre Innere Bestie schrie vor Erregung, bäumte sich auf, stieß gegen die Grenzen ihres Körpers und verlangte mehr. Ihre Brust hob und senkte sich schnell, als würde ihr Körper gleich explodieren vor Hitze und Verlangen.
Sie hörte das leise Knurren in ihrer Kehle erst, als es schon da war. Unbewusst, rau, kehlig. Die Sinne waren geschärft bis zum Äußersten, sie hörte seinen ruhigen Herzschlag und fühlte förmlich die ausgehende Hitze seines Körpers. Sie hatte nie zuvor so etwas gefühlt. Ihr Herz schlug so hart, dass es fast schmerzte. Ihr Atem ging stoßweise und jede Pore, jeder Nerv, jede Faser ihrer Haut pulsierte. Die Erkenntnis traf sie mit der Wucht eines Schlages: Sie war Jungfrau, unerfahren - aber ihr Körper war es jetzt nicht. Nicht in diesem Zustand. Ihre Instinkte kannten kein Zögern, keine Zurückhaltung, keine Scham. Das, was sie hier gerade fühlte, war ungezähmt, direkt aus der tiefsten Schicht ihres Wesens gerissen und ohne Filter. Hitze legte sich über ihren Unterbauch, brennend, fordernd. Ihre Lippen standen leicht offen, weil sie das Gefühl hatte, nicht genug Luft zu bekommen. Sie neigte sich näher zu ihm, kaum bewusst, von etwas Tieferem gelenkt als ihrem Verstand. Der Duft seines Blutes, seiner Haut, seiner Stärke mischte sich zu einem Reiz, der in ihr explodierte. Da er neben ihr saß, machte sie eine Bewegung mit dem Fuß um mit einem Satz auf ihm zu sitzen, mit dem Gesicht zu ihm gerichtet. Falls er dies nicht verhinderte. Ihre Augen glühten vor Lust - die Antwort auf seine Frage war damit wohl eindeutig. Arya hatte zuvor keinerlei sexuelle Erfahrungen gemacht, umso mehr breitete sich gerade diese animalischen Triebe in ihrem gesamten Körper aus. Sie riss sich ihr Top vom Leib als wäre es ein lästiges Hindernis zwischen ihr und dem, was sie wirklich wollte. Aber viel eher lag es daran, dass ihr ganzer Körper förmlich brannte vor Hitze. Ihre Brüste waren vollkommen frei, ihre Nippel steif und hart vor Erregung. Gänsehaut am ganzen Körper, sie drückte sich an seinen Oberkörper. Ihr Oberschenkel spannten sich an, als würde sie ihm dann näher sein können. Ihr Unterleib rieb sich an seinem, ihre Lippen schmeckten seine Haut an seinem Hals entlang. „Ich…. Geralt.. ich halte es nicht aus…“ Die erzeugte Reibung mit ihren Brüsten ließ sie aufkeuchen, der Wunsch nach mehr Intensität. Das unerträgliche brennen zog sich durch ihren ganzen Körper, zwischen den Schenkeln war es am schlimmsten. Jede Bewegung ließ sie leise wimmern, diese Lust verzehrte sie förmlich. Vorausgesetzt Geralt hätte nicht schon längst etwas dagegen unternommen, oder sie aufgehalten. Es war als konnte sie ihren Körper gerade einfach nicht mehr kontrollieren, er bewegte sich ganz von selbst.
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