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Minato aka Chris

Wohnung 13 D [Das Rudel]

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Shani Makoto
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Shani Makoto » Sa 3. Jan 2026, 11:44

In diesem Post mit verwendet: Shoyo Kimura

Shoyo hatte sich ins Badezimmer zurück verzogen. Lange blieb er jedoch nicht alleine, denn Megumi war zu ihm dazu gekommen, wenn auch außerhalb, vor der Tür. Sie schien nach ihm sehen zu wollen. Doch Shoyo versuchte ihr zu versichern, dass alles in Ordnung wäre. Sie hakte nach und der Junge hörte die Veränderung in ihrer Stimme. Er war unerfahren in solch intimen Dingen. Doch die Veränderung der Stimme bemerkte er. Es ging ihr sicherlich nicht viel anders als ihm, oder? Denji war es auch so ergangen, er hatte es nicht verborgen zuvor und ebenfalls gekeucht. Also war das wohl etwas, was sie alle betraf. Davon ging Shoyo aus, denn Geralt hatte so etwas auch schon einmal erwähnt. Der Junge lehnte sich gegen die andere Seite der Tür. Unwissentlich, dass ihre beiden Rücken jetzt nur noch das dünne Holz trennte. Doch er hatte das Gefühl sogar ihren Herzschlag zu hören. Ihre Atmung... . Er wollte und konnte sich gar nicht vorstellen, wie es wäre, wenn er ihr wirklich näher wäre. Er konnte sie sogar riechen. Die Veränderung ihres Geruchs. Er konnte es nicht genau definieren, woher es kam, dass auf der anderen Seite der Tür Megumi gerade ihre Finger an sich selbst hatte, welche nun mit ihrer eigenen Feuchtigkeit benetzt waren... . Selbst dieser erregende Geruch stieg ihm in die Nase. Unwissentlich, diesen vernünftig einzuordnen, merkte er nur, dass es in ihm mehr auslöste. Mehr, als ihm lieb war. Bei all den Eindrücken vergaß er sogar, auf ihr "Wirklich?" zu antworten. Erst als sie wieder das Wort ergriff, riss ihre Stimme ihn aus seinen Gedanken. Sie gab zu, was er sich gedacht hatte: Es erging ihr ähnlich. So wie allen anderen auch, außer vielleicht Geralt und Liliruca. Sie fing an, etwas zu wiederholen, was Geralt ihr gesagt hatte. Der ersehnte Tipp oder Hinweis, den er sich eigentlich insgeheim wünschte. Doch sie brach ab, da Shani dazu gekommen war. Das blonde, gehörnte Mädchen. Shoyo hatte sie ebenfalls im Kaufhaus kurz kennen gelernt gehabt. Der Junge hörte sie in der Ferne, doch sorgte ihr Auftauchen scheinbar dafür, dass Megumi vergaß, was sie eigentlich sagen wollte. Er hörte ihr seufzen und dann die Worte, die verhießen, dass sie wohl gehen wollte. Eine leichte Panik stieg in ihm auf. Vielleicht war sie die letzte Möglichkeit (zumindest jetzt gerade), die ihm einen Tipp geben könnte. Und so riss er dann doch die Tür auf. Megumi, warte! kam es von ihm, bevor sie gegangen wäre. Die Lust stand ihm noch ins Gesicht geschrieben. Seine Jogginghose hatte nach wie vor ein Zelt gespannt. Doch mit dem Öffnen der Tür wurde er noch von etwas Anderem überrumpelt, womit er nicht gerechnet hatte: Ihr Geruch. So hatte er sie schon vorher, bei der Umarmung als angenehm riechend empfunden. So nach "Mädchen", nun jedoch schien das Ganze nochmal verstärkt. Er hatte dies auf der anderen Seite der Tür ebenfalls schon wahrgenommen... doch nun noch einmal stärker. Woher dieser Geruch oder gar die Verstärkung kam, das konnte er nicht zuordnen. Lag dies wohl auch an seiner mangelnden Erfahrung mit all diesen Dingen. Er hörte ihren Herzschlag intensiver, weit entfernt waren sie schließlich nicht voneinander. Er schluckte. Eigentlich hatte er sie fragen wollen, was Geralt denn sagte. Doch nun blieb ihm die Spucke weg. Stammelnd versuchte er einen hoffnungslosen Anfang zu finden, welcher in keinsterweise auch nur ein einziges Wort bildete, als plötzlich etwas Neues ihn zu überrollen schien. Nicht neu, aber unerwartet plötzlich und erneut intensiv. Wie eine Welle und der Junge konnte es nicht zuordnen. Er keuchte und griff dann nach Megumis Hand. Ich weiß nicht, was richtig ist... . Wir kennen uns kaum. Und trotzdem fühlt sich das Gefühl unerträglich an... wie hälst du das aus? fragte er mit von Lust belegter Stimme. Er wollte ihre Grenzen nicht überschreiten. Und eigentlich wollte er es doch. Und gerade dies erschrak ihn so an seinen eigenen Gedanken. Immer wieder flackerte vor seinem geistigen Auge aber auch Kae auf. Und der Gedanke, was richtig und was falsch war, als er plötzlich hörte, wie sich schwerere Schritte den beiden näherten. Shoyo fürchtete sich nicht. Er wusste nahezu instinktiv, dass dies der Alpha war. Der auch kurz darauf bei ihnen stand. Der Kimura hob den Blick zu dem groß gewachsenen Mann. Eine Spur der Erleichterung machte sich in ihm breit. Ein Vertrauen, welches er bisher nur seiner leiblichen Familie entgegen bringen konnte, empfand er nun auch gegenüber dem weißhaarigen Mann, den er rein von der Länge her noch nicht so lange kannte. Doch das Band, was sie geknüpft hatten, war nicht weniger intensiv. Als Geralt Megumi sagte, dass sie es ihm überlassen konnte, ließ Shoyo Megumis Handgelenk los. Seine Sinne richteten sich auf Geralt und auf dessen tiefe Stimme. Auch, als Geralt sich an Megumi wandte und ihre Lust benannte. Konnte sie es vielleicht einfach nur besser verbergen? Shoyo war sich sicher, dass auch sie Lust empfand. Doch sie war schon länger eine Lykantrophin. Konnte Geräusche und Gerüche vermutlich besser filtern als er selbst. VIelleicht hatte sie auch mit anderen Dingen schon Erfahrung? Shoyo wusste es nicht, und irgendwie kam ihm selbst die Frage danach Grenzüberschreitend vor. Aber wie? Ich weiß nicht wohin mit all dem was... ich gerade spüre, und höre.... und rieche... . sagte er und schluckte, als er wieder an Megumis Duft dachte. Ich will... keine Grenzen überschreiten, nur weil ich selbst mich nicht im Griff habe... . gestand er kleinlaut. Doch hinter dieser Aussage stand viel mehr. Zweifel gegenüber seinem eigenen Willen, denn eine besondere Willensstärke besaß Shoyo nicht. Aber auch der Respekt gegenüber anderen und deren Wünschen und Bedürfnissen. In dem Fall nun eben auch besonders gegenüber dem weiblichen Geschlecht. Er wollte niemandem schaden, auch wenn er gerne Wettkämpfe und dergleichen mochte, so war er niemand, der andere ausnutzte. Im Gegenteil, dies verabscheute er. Er wollte auch niemals jemandem Angst einflößen, denn er selbst mochte solche Personen nämlich auch nicht besonders. Somit wollte er nicht zu seinen eigenen Schatten werden. Und doch hatte er Angst, dass er dies werden könnte, wenn er sich und diese Bestie nicht im Griff behielt.

Shani bekam von all dem vor dem Badezimmer recht wenig mit. Ihre Augen waren ganz und gar auf den bunthaarigen Krokodiljungen in der Küche gerichtet. Bei dessen Anblick war ihr sogar der Pizzakarton aus der Hand gefallen. Liliruca begrüßte Shani ebenso. Hey. kam es unerwartet sanft von ihr, während sie den Blick jedoch nicht von dem Spitzzahn abwandte. Sie ging zu ihm und nahm sein Gesicht zwischen ihre Hände. Die offensichtlichste Frage stand im Raum, die er ihr, mit leicht gequetschten Wangen auch beantwortete. Für sie? Er grinste sie an und bei all seinen Worten musste sie dann auch lachen. Du bist der hübscheste bestige Bestie Freund den ich je hatte... oder gesehen habe. sagte sie lachend. Noch immer die Hände an seinem Gesicht, als plötzlich eine erneute Welle der Lust sie überrollte. Denji keuchte und auch Shani, für die die Rudelbindung neu war, musste leicht stöhnen. Ihr Körper erzitterte. Durch die Hände, die sie noch immer an seinen Wangen hatte, reagierte sie dann von der Lust übermannt dann doch eher instinktiv. Sie fand Denji mit diesen Haaren mehr als nur attraktiv. Und ganz und gar nicht mehr langweilig. Und so zog sie ihn, ohne groß darüber nachzudenken, da es eher instinktiv war, dichter zu sich, um ihre Lippen auf seine zu legen. Sie hatten sich schon einmal geküsst, bevor sie ihr klärendes Gespräch hatten und Shani hätte es besser wissen müssen, dass das vielleicht nicht so eine gute Idee war. In diesem Moment reagierte jedoch eher der Reflex, aus der unbekanntheit der Rudelbindung. Ihre Hände wichen von seinen Wangen zurück, während sie ihn gekonnt küsste, eine ihrer Hände legte sich sanft in seinen Nacken, die andere, strich mit den Fingern ebenso sanft an die Seite seines Kopfes. Etwa auf höhe seines Ohres, die Finger jedoch leicht umspielt von den bunten Haarsträhnen. Sollte er es zulassen, würde sie im Kuss noch weiter gehen, und ihre Zunge gegen seine Lippen stupsen, um sich Zugang in seinen Mundraum zu gewähren.

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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Megumi Hitsuji » Sa 3. Jan 2026, 21:42

"Ausprobieren geht sicher. Ich schau sonst auch mal ob in der Bibliothek dazu ein Kochbuch oder so vorhanden ist. Wäre möglich." entgegente die Köchin noch auf Denjis Worte wegen der Sumpfspeisen und er gefragt hatte ob man da auch was leckeres draus kochen konnte. Ein paar Ideen hatte Megumi gehabt aber da musste sie experimentieren. Sicher war es aber möglich auch aus eher nicht so appetitlichen Zutaten etwas nahhaftes und vom geschmacklichen her positiven zu entwickeln. War das aber etwas für ein ander Mal.
Danach verschwand die Köchin dann auch Richtung Badezimmer um nach dem jungen Shoyo zu sehen. Dieser hatte so nahm die Schwarzhaarige an sicher am meisten Probleme mit dieser Flut an Lust in die Rudelverbindung, welche ja alle betraf. Und das widerum sorgte ja auch dafür, dass es hin und her schwappe da alle verbunden waren. Wie ein Stein der in den Teich geworfen wurde und dann Schwingungen auf der Oberfläche verursachte.
Megumi selbst war von dem Ganzen nicht unberührt. Auch sie hatte zu kämpfen, wenn auch gleich sie schon länger, ja eigentlich am längsten im Rudel war. Doch waren Emotionen und Erregung nichts was man einfach so ausschalten konnte und so erfahren war das Mädchen auch nicht. Sie versuchte einen Fokuspunkt zu finden, dass sie runterkam, trotzdem sah man ihrem Körper die Erregung auch an. Gut nun war sie vor der Badezimmertür und die anderen waren in der Küche, daher sah es so keiner. So fragte sie ob bei Shoyo alles okay wäre. Er bestätigte dies durch die Tür hindurch welche die beiden jungen Lykantropen trennte. Einen Moment bräuchte er noch und wollte sie ihm vertrauen, doch war sich die Köchin relativ sicher dass er damit so seine Probleme hatte. Megumi wollte ihm beistehen und helfen wenn möglich. Das war die eine Seite der Münze. Die andere war etwas das auch ausgelöst wurde durch die Bestie in ihr. Die Lust war vorhanden und ja da reagierte das Blut, trieb den Körper an. Man hörte es in ihrer Stimme, welche abermals nachfragte ob wirklich alles okay war, denn etwas in ihr wollte schon wo das die Tür nicht da wäre. Mit dem Rücken war sie dagegen gelehnt und auch Shoyo tat ihr gleich, sodass es eigentlich nur das Stück dünne Holz war was beide trennte. Wusste Megumi das so aber nicht. Es pochte auch in der Köchin, ihr Herz klopfte, sie seufzte erregt und fing sogar an an sich selbst etwas herumzuspielen um sich Luft zu machen. Sie wusste durch Geralt ja dass man der Bestie Freiraum lassen sollte, sie am besten nicht unterdrücken in solchen Belangen, da dies sonst zu Problemen führen konnte. Andererseits wusste Megumi auch gerade sonst nicht was anderes anzufangen ober ob es so richtig war, da etwas in ihr auch die Nähe zu dem Welpen suchte. Sie selbst fand ihn ja nett und er war freundlich und halt eben auch Wolf/hundartig, daher reagierte auch ihre innere Bestie darauf. Doch Ausnutzen? Das wäre so nicht Megumi. Sie hatte die Absicht zu helfen. Durch ihre verbesserten Sinne bekam das Mädchen natürlich auch viel mehr mit, stiegen ihr Dürfte in die Nase was alles nur noch mehr entfachte. Trotzdem versuchte sie sich zu fokussieren, runterzukommen, es sollte nicht eskalieren oder dergleichen. Das Shoyo alles von ihr vernahm, ihr Atmen, was sie gerade tat also es auch mitbekam daran dachte sie in dem Moment nicht. Versuchte sie es dann mit Worten um so auch selbst wieder klarere Gedanken zu bekommen, dass sie verstand wie Shoyo sich wohl fühlte, weil das erging ihnen allen so. Mal mehr mal weniger, je nach Erfahrung eben. In der Küche ja auch beispielsweise Denji. Wollte sie dann auch noch etwas sagen, dem Jungen einen Tipp geben, etwas das Geralt ihr auch gesagt hatte, ehe das Auftauchen Shanis, auch wenn diese direkt in die Küche bring Megumi kurz unterbrach und dann vergas was sie gerade sagen wollte und vielleicht doch besser ging, weil wenn alles okay war dann brauchte er einfach nur seinen Moment ja. Löste sie sich dann auch seufzend von der Tür und kaum war dies passiert, riss Shoyo diese auf und hielt Megumi an zu warten. Das Mädchen stockte in ihrer Bewegung. Ihr Herzschlag stärker und wandte sie sich um. Wo sie den Oranghaarigen Jungen sah wurde ihr Körper wärmer und wärmer und sein Gesicht war ebenso von Lust gezeichnet, wie auch Megumis erregter Ausdruck. Ihr Blick ging auch zu seiner Hose welche etwas aufgespannt war. Ein klares Zeichen was dort stramm stand. Schluckte das Mädchen daraufhin. "Ja...?" kam es von ihr mit erregter Stimme und nahm sie auch den Geruch des Jungen nun deutlicher war. Sie wusste nicht wie sie es beschreiben sollte. Klar den Geruch hatte sie vorhin sich ja bei der Umarmung eingeprägt aber jetzt irgendwie war was anders und das nicht weil er etwas gemacht hatte so wie Megumi. Zwischen ihren Beinen war sie ja feucht und auch ihre eine Hand war dies, mit dieser hatte sie ihre "Blume" zuvor ja kurz berührt. "Was möchtest du sagen Shoyo?" fragte sie dann sanft und nach wie vor von Lust belegt die Stimme. Megumi versuchte sich zu fassen, zu konzentrieren. Sie merkte wie die Bestie auch mit reinspielte. Es spielte alles wo verrückt. So wartete sie auch auf seine Worte, musste Shoyo sich auch sammeln. Keuchte er dann und griff nach ihrer Hand, dem Gelenk. Dies sorgte für einen kurzen Impuls der durch Megumis Körper fuhr, diese eine Berührung weil er sie so ergriff, als Zeichen das sie warten sollte sie bleiben sollte. Nur war das gerade vielleicht nicht die beste Lösung oder doch? "Das tue ich nicht....ich versuche es....mich zu konzentrieren, auf etwas anderes einfach....einen Fokus....aber es ist da und ja wie du sagst wir kennen uns kaum. Ich habe auch Schwierigkeiten...jetzt mehr als zuvor...." sie schaute wieder zu ihrem Handgelenk das Shoyo hielt und Megumi dann leicht drehte, vielleicht auch unbewusst, dass sie seine Hand halten konnte mit der ihren. "Schau mich an...." kam es mit erregter Stimme. Ja wenn er an ihr herab sah konnte er es vielleicht erkennen an ihren Beinen oder ihre andere Hand oder womöglich riechen was er zuvor auch schon tat, könnte es zuordnen. Zitterte Megumis Körper auch etwas und atmete das Mädchen schwerer, warmen Atem aus. "Und was richtig ist, was nicht....Geralt sagte der Bestie sollte man Freiraum geben. Man kann sie unterdrücken aber das kommt nicht gut auf Dauer... Lieber das tun wonach einem war, wenn es da ist, das wollte ich dir eben sagen...aber...." sagte sie dann und schaute in das Gesicht des Jungen ihr war es wieder eingefallen, vorallem jetzt wo er ja erklärte was los war und bei ihr nachfragte. Wirkte Megumi auch etwas verträumt und wollte auch noch mehr sagen. Sie versuchte sich aber auch zusammenzureßen, die Fassung zu bewahren soweit sie es konnte. Doch war das Nähern richtig? Shoyo wusste ja nicht was richtig war was falsch, er war verwirrt. Was sich vor seinem Inneren Auge abspielte wusste Megumi nicht. Hörte bzw. bekam sie dann auch mit wie sich schwere Schritte näherten. Sie wusste das es Geralt war, das spürte sie wo instintiv. Ihr Alpha, ihr "Vater" ja so sah Megumi ihn also in dieser Rolle. "Geralt..." Megumi atmete etwas erleichtert aus und versuchte sich wieder mehr zu fassen, auch Shoyos Hand dann loszulassen bzw. ließ er auch sie los. Die Präsenz des Alphas half dem Jungen auch. Hatte der weiße Wolf auch direkt Worte an die Köchin, dass sie es ihm überlassen konnte. Ein stummes mehrmaliges Nicken folgte, nicht weil sie es als Befehl vernahm so war es nicht gemeint nein oder fasste sie auf auch das nicht. Sondern das es sicher das Beste war ja. Trotzdem blieb sie noch da, schloss kurz die Augen, versuchte runterzukommen. Sich an ihr Training zu erinnern wie sie zuvor solche ähnlichen Situationen bewerkstelligte. Lauschte dabei den Worten der beiden. Geralts Worte mit dem Mittelweg ja, das hatte Megumi auch versucht zu sagen. "Ja das wollte ich." gestand Megumi auch ehrlich. Sie wollte helfen, dem Jungen beistehen das war die Absicht gewesen. Als Alpha erkannte Geralt natürlich das da noch mehr war, da ein Verlangen war, die Lust die man Megumi ansah. "Und ja....diese Wärme....das Gefühl....das ist auch anders als die anderen Male. Ich...wollte bei ihm sein...." meinte sie noch hinzufügend und sah zu Shoyo und lächelte leicht, schaute gar etwas schüchtern drein konnte man sagen, obwohl sie nur ehrlich war. War es ihr peinlich? Nein. Viel mehr war es das die Bestie in ihr auch etwas mehr wollte und es wäre ja gelogen wenn sie sagte sie mochte Shoyo nicht auch wenn sie sich noch nicht so lange kannten. Und dann hörte sie die Worte von Shoyo, der nicht wusste wohin mit alledem. Er wollte keine Grenzen überschreiten, weil er es nicht kontrollieren konnte. "Du hast nichts falsch gemacht Shoyo...und ich wollte auch nicht irgendwie eine Grenze überschreiten..." sagte sie dann dazu. Wenn ihre Aktion nun nicht richtig gewesen war dann kassierte die Köchin den Tadel oder dergleichen. Andererseits was sollte sie machen wenn sie sich so fühlte? Diese Nähe suchend?
In der Küche ging es derweil auch weiter wo Shani wieder da war und Denji erblickt hatte und nachfragte was los war mit seinen Haaren. Passierte das ja aber abseits der Badezimmertür und dem Flur. Doch was sich emotional da abspielte das würde wohl ebenso in die Rudelverbindung rüberschwappen wie Aryas Lust zuvor.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Liliruca Arde » Di 6. Jan 2026, 23:30

Lili erzählte etwas über ihr früheres Rudel, wobei sie jetzt kein Problem damit hatte, auch das sich der junge Denji sie nackt vorstellte, warum auch, die Beta hat ihre Scham schon vor über 100 Jahren abgelegt und schämte sich für ihren Körper nicht oder sonst etwas. „Naja, in dem Rudel hat jeder so gelebt und man gewöhnt sich ja auch daran.“ meinte sie und sah Denji an, so war die Beta ja, sie würde es auch nicht stören wenn Denji jetzt nackt durch den Raum laufen würde, warum denn? Megumi ging dann Shoyo zu hilfen und wollte nach ihm sehen, während die kleine Hündin anfing das Gemüse zu schneiden, damit es vorbereitet ist. Klar konnte sich Lili gut zusammen reisen, sie war ja auch sehr alt und erfahren, jedoch verspürte sie auch die Lust, die gerade durch das Rudelnetzwerk so hin und her schwappte gerade, da es schon sehr ungefiltert war. Auch das Denji an etwas unanständiges dachte, war Liliruca bewusste und er schüttelte auch kurz sich bevor er seine Gedanken gestand und rot wurde, was Lili zum schmunzeln brachte. „Dafür musst du dich nicht schämen, dass du an Brüste gedacht hast. Das ist doch völlig in Ordnung.“ meinte sie und nickte dann dabei, was sollte daran schon sein? „Viel? Naja wir haben es getan wenn wir Lust hatten und etwas Spaß wollten, wir sollten auch hin und wieder das ausleben, was wir spüren, da es in unserer Natur liegt. Darum solltest du dich auch nicht dafür schämen, wie du dich gerade fühlst.“ meinte sie und sah Denji an und grinste dabei. „Dann bin ich schon sehr gespannt, auf deine Massagekünste, manchmal bin ich auch etwas verspannte. Bin ja nicht mehr die Jüngste.“ schmunzelte sie um das ganze hier etwas auf zu lockern, als auf einmal Shani in die Wohnung kam und man das aufklatschen der Pizzaschachtel auf den Boden hörte, als sie Denji sah, sie war so dermaßen neben sich, dass sie Lili nur mit einem knappen Hi begrüßte und auf das junge Krokodil dann zu ging, der sich dann erklärte, wobei wieder eine zweite Well von Arya über das Rudel herein brach und wohl Shanis junge Natur triggerte, denn sie küssten dann Denji ziemlich innig, während Liliruca das ganze ansah und anfingen zu grinsen. „Hach, die Jugend.“ meinte sie dann wie eine uralte Oma und beobachtete das ganze. Naja das Rudel war alterstechnisch sehr junge, nur Geralt und Liliruca hoben das Alter schon sehr stark an.
Die Beta sah dann in Richtung Badezimmer, auch weil sie hörte wie Geralt aus dem Zimmer kam und dann mit Megumi sprach, die Ohren der Beta drehten sich daher schon recht reflexartig in die Richtung. Naja was wird nun passieren, wird das Rudel noch weiter gehen oder die Situation abebben?
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Geralt » Mi 7. Jan 2026, 15:07

~Die Rudelbindung~

In diesem Post mit verwendet: Denji Hayakawa

Mein Rückzug aus dem Gemächern der Druidin ging einher mit einer direkten Begegnung vor dem Badezimmer unserer gemeinsamen Wohnung. Sowohl Shoyo als auch Megumi waren am Rander der aushaltbaren Lustgrenze angelangt. Dies spürte ich durch die atmenden Impulse innerhalb der Rundelbindung. Genau zum richtigen Zeitpunkt war ich aufgetaucht. Der logische Verstand der Beiden war verwirrt und das spürte ich deutlich. "Ihr seid respektvolle Menschen und achtet die jeweiligen Grenzen und den persönlichen Raum des Anderen." Sprach ich mit einer gewissen Ruhe in der Stimme aus. "Die einzigen Grenzen die es geben sollte, sind Jene die ihr euch selbst auferlegen wollt." Ergänzte ich direkt. Ich ging einen Schritt auf Beide zu und meine Hände bewegten sich zu ihren Köpfen. Ich lies sie dort ruhen, so wirkte das Gewicht meines Körpers ein wenig auf die ihren. "Wenn es etwas in eurem Inneren gibt was wirklich dagegen spricht, dann haltet ein. Wenn ihr Gefallen an einer anderen Person gefunden habt und diese verletzen könntet. Wenn ihr diesen Schritt nicht getrieben von Gelüsten gehen wollt. Doch wenn ihr diese beiden Fragen mit nein beantworten könnt dann gibt es keinen Grund zu stoppen." Hoffentlich half ihnen diese Erklärung weiter. Ein leises brummen war von mir zu hören als ich ausatmen würde, ein klares Zeichen das auch die Bestie in meinem Inneren am arbeiten war. Was diesen Beiden vermutlich mit am meisten helfen würde war ein Beispiel. "Auch in mir herrscht diese Erregung wie sie auch in euch steckt. Das was ich hier an den Tag lege ist jedoch keine Kontrolle, sondern ich lebe damit. Ich entscheide mich bewusst dafür das der Zeitpunkt nun nicht gekommen ist diese Lust auszuleben. Die Bestie in meinem Inneren ist genauso hungrig, doch sie weiß das ihre Zeit kommen wird.." Ich würde dann zwischen den Beiden hin und her sehen und meine Hände wieder von ihren Köpfen nehmen. "Auch ist eure Bestie nichts eigenständiges , es ist der animalische Teil eurer Existenz als Kind Hircines. Also das Echo in euren Köpfen welches mit eurem Körper gemeinsam summt das ihr den Körper des jeweils Anderen und sein gesamtes Wesen anziehend findet ist genauso euer Verlangen." Damit wollte ich eine Misskonzeption die man leicht treffen konnte einfach ausschließen. Das Tier im Inneren war sinnbildlich, aber es war in so fern kein eigenes Wesen. Es war man selbst in seiner animalischsten Form. "Genau deswegen ist die Bestie auch keine Ausrede.Tötet ihr einen Unschuldigen, liegt diese Schuld bei Euch. Genauso ist es jetzt." Sprach ich klar und mit deutlichem Nachdruck noch aus. "Also gebt euch nackt und verschlungen einander hin, sofern ihr nicht einen triftigen Grund habt dies nicht zutun." Ja damit war auch alles weitere gesagt. "Ich lasse Euch nun alleine, dass ihr eine Entscheidung treffen könnt." Dann grinste ich und würde einen Scherz machen. "Außer ihr wünscht das ich mit mache?" Sagte ich witzelnd und eigentlich gab es keinen Grund das ich das nicht tun würde, außer das ich die Zwei wohl überfordern würde. Daher war es auch mehr zur Belustigung für die Situation gemeint.

Unterdessen unterhielten sich Denji und Liliruca in der Küche. Sie waren die einzigen die noch an diesem Ort verblieben waren und der junge Holzfäller Junge hatte so seine Problemchen. Die eigenen Gedanken wollten einfach nicht ruhig bleiben, so dachte er and ie vollen Brüste der rothaarigen Magisterin und allgemein da er von so vielen hübschen Frauen umgeben war, war es schwierig nicht an nackte Haut zu denken. Die Beta erklärte wie es in ihrem Rudel von statten gegangen war und Denji schluckte. "Echt nicht? Dachte ist vielleicht unangebracht, aber Titten sind einfach geil!" Er hielt sich die Hände vor den Mund. "Brüste sind einfach toll meinte ich!" Das zu starke Wort war ihm einfach herausgerutscht. Den Erregungswellen im Inneren der Rudelbindung sei dank! Liliruca wechselte das Gespräch zur Massage was wegen der Busengedanken des jungen Mannes eher nicht so hilfreich war. Er rubbelte sich wild durch die bunten Haare und lachte dann. Etwas hochnäsig kommentierte er kurz darauf. "Bin der Beste, verlass dich auf mich!" Anschließend überlegte er. "Siehst aber nicht wie ne Omi aus, also passt das! Noch jung und knackig!" Meinte er witzelnd. Ehe die Eingangstür aufgeschlagen wurde und die Werwaranin sich lautstark ankündigt. Nach einer ersten Begrüßung war unser Superkroko das Fokusziel der Blondinen. Sie hatte sein Gesicht zwischen ihren Händen und fragte einfach nur nach dem Grund für seine bunte Haarpracht. Denji ehrlich wie er war sprach offen heraus. Es war ein Geschenk allein für sie. Sie musste lachen und das war ein absolut schönes Geräusch, ihr Gesichtsausdruck dabei mochte er ebenfalls. Was sie ihm zu sagten hatte brachte ihn dazu das er rot um die Nase wurde und das nicht von Aryas Erregungsimpulsen oder seinen lüsternen Gedanken. "Yay!" Er war sichtlich erheitert darüber, dass er ihr diese Freude machen konnte. Doch dann ein erneuter Impuls direkt aus einem Schlafzimmer der Wohnung heraus. Plötzlich ging alles ganz. Shani zog den Jungen zu sich und ihre weichen Lippen landeten direkt auf den seinen. Er riss die Augen auf. Erwiderte den Kuss dann aber ebenso instinktiv wie die Blondine ihn wohl begonnen hatte. *Oh halt! Wir sind doch Freunde!* Dachte er sich noch während eine Hände von seinen Wangen zu seinem Nacken wanderte. Die Andere streichelte sanft über seine Haut während sie ihre Zunge in den Mundraum von Denji schob. *Oh Gott oh Gott!* Seine eigene Zunge drückte sich fest, fast schon gierig gegen die Ihre. Denji wusste um ihre betäubenden Beisserchen, mit diesen hatte er ja schon Bekanntschaft gemacht. Also achtete er darauf sich von Shanis Zunge führen zu lassen. Außerdem küsste er selbst sicherlich nicht so gut wie sie! Also einfach mitmachen. Seine eigenen Hände legten sich plötzlich um ihren Rücken und er presste seinen eigenen Leib fester gegen den Ihren. Eine seiner Hände wanderte ihren Rücken hinab und seine Fingerspitzen rutschten bereits gegen ihren Po. Er war die ganze Zeit schon horny gewesen, jetzt umso mehr! Da er auch eine Latte hatte drückte sich diese wie ein gemeiner Dolch nun gegen ihren Unterleib. *Ich bin....der bestige Bestie Freund....* Seine Hände griffen reflexartig hoch in ihre Schultern und mit aller Kraft die er aufbringen konnte schob er sie etwas von sich. Stark keuchend. Seine Zunge hing etwas aus seinem Mund während er angestrengt atmen würde. "Entschuldige, ich habe dir versprochen zuerst abzulehnen. Also...." Er hielt sich mit aller Kraft an sein Versprechen zu ihr und sein gesamter Leib zitterte vor Lust und Erregung. Shani hatte bedeutend mehr Erfahrung als Denji in Sachen Lust. Aber auch die Rudelbindung war neu für die Gehörnte. "Hab das nicht gemacht um dann mit dir zu knutschen...falls du das denkst!" Ja das wollte er klarstellen dies war kein Angebot wie das was sie davor getroffen haben. "Weil ich wollte es wirklich nur für dich machen, weil du meine Freundin bist, deswegen bin ich ein buntes Kroko nun." Denji schluckte. "Wenn du natürlich...trotzdem so willst sag ich nicht nein, dafür bist du viel zu heiß!" Er lächelte ziemlich dümmlich aber so war seine Art einfach.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Arya » Mi 7. Jan 2026, 19:59




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Kapitel 6: Ruf des Rudels, Ruf des Blutes
Sleep Token - Alkaline


In Geralts Zimmer
Geralt verließ den Raum, lautlos, ohne Worte. Arya hörte das leise Geräusch der Tür, wie ein letzter, ruhiger Impuls, bevor es um sie herum still wurde. Die Luft war schwer. Ihr ganzer Körper vibrierte noch von dem, was geschehen war. Ihr Herz hämmerte wild in der Brust, als würde es versuchen, durch ihren Brustkorb zu brechen. Ihre Haut war glühend, jede Pore geöffnet, bereit, jede Empfindung aufzunehmen. Das Alphablut floss durch ihre Adern, heiß und pulsierend, ein brennendes Echo seiner Kraft. Sie lag da, regungslos für einen Moment, doch in ihrem Innern tobte es. Ihre Brust hob und senkte sich heftig, die Knospen ihrer Brüste hart, die Haut schimmerte im weichen Licht, glänzte leicht vor Hitze und Schweiß. Ihre Finger zitterten, als sie sie über ihren Bauch gleiten ließ, spürte, wie sich ihre Muskeln unkontrolliert anspannten. Es fühlte sich an, als würde alles in ihr brennen. Nicht schmerzhaft, aber überwältigend. Ihre Schenkel drückten sich unbewusst aneinander, suchten Reibung, suchten Halt gegen dieses pochende Verlangen, das durch sie hindurchfuhr. Ein leises Keuchen entkam ihren Lippen, fast trotzig, fast flehend. Sie fuhr sich durch das zerzauste Haar, als wollte sie sich selbst zur Ruhe bringen, doch es half nichts. Ihre eigene Hand fand den Weg über ihren Hals, ihre Brust, tiefer, suchte Nähe, suchte Erleichterung. Aber je mehr sie berührte, desto mehr schien ihr Körper aufzublühen, als hätte das Ritual alles freigelegt, die Sehnsucht, die zu lange im Schatten gelegen hatte. Doch sie wollte nicht nur reagieren. Sie wollte nicht verlieren, nicht gegen sich selbst, nicht gegen das, was ihr innerstes Tier verlangte. Also atmete sie tief durch, zwang sich, die Augen zu schließen. Fühlte das Beben, das Kribbeln in jeder Faser. Ihr Atem war schnell, heiß, aber sie zwang ihn ruhiger zu werden. Ihre Finger verharrten auf der eigenen Haut, ohne weiterzugehen. Sie war stärker als der Instinkt. Stärker als die Gier, auch wenn sie sie förmlich zerriss. Und genau das war der Punkt. Sie hatte ihn gewählt. Das Rudel. Den Weg. Und sie würde nicht nur irgendein Tier in ihrem Inneren sein. Nicht mehr. Nicht heute. Langsam ließ sie sich zurücksinken, ihr Blick noch immer leer auf die Wand über ihr gerichtet, doch in ihren Augen lag Entschlossenheit. Ihre Bestie tobte. Aber sie rührte sich nicht. Arya hatte die Kontrolle. Noch und fürs Erste.

Eine Zeit später
Langsam kam sie wieder auf die Beine. Ihr Körper fühlte sich schwer an, aber nicht schwach, mehr wie nach einem langen Kampf, wenn noch Adrenalin durch die Adern schoss, aber die Muskeln längst nach Ruhe verlangten. Ihre Augen fielen auf das Oberteil am Boden. Sie hob es auf, zog es sich über, der Stoff klebte kurz an ihrer warmen Haut. Noch immer spürte sie die Hitze, die in ihr brannte. Unter der Haut, in der Brust, zwischen den Schenkeln. Es war besser geworden, ja aber verschwunden war es nicht. Lautlos bewegte sie sich zur Tür, der Blick kurz zum Bett zurück, wo es noch nach ihm roch. Sie schob den Gedanken beiseite. Ihr Atem war ruhig, kontrolliert, aber ihr Herz schlug zu schnell. Sie lehnte sich mit der Schulter gegen das Holz der Tür, schloss kurz die Augen. Die Kühle half ein bisschen, reichte aber nicht. „Geralt?“ Ihre Stimme war klar, aber ruhig. Nicht geflüstert, aber auch nicht unnötig laut. Sie wusste, er würde sie hören. „Ich möchte ins Bad... eine kalte Dusche nehmen. Es geht mir... gut, glaube ich jedenfalls.“ Ihre Finger lagen an der Klinke, aber sie öffnete die Tür noch nicht. Sie hörte Stimmen in der Ferne. Spürte, dass andere da waren. Rudel. Nähe. Alles, was vorhin noch Sicherheit bedeutet hatte, fühlte sich gerade zu viel an. Zu offen. Sie musste runterkommen. Den Kopf klarkriegen. Die Hitze abschütteln, die noch immer unter ihrer Haut loderte. Sie atmete tief durch. Kaltes Wasser. Das wäre ein Anfang. Doch sie würde Hilfe benötigen, oder Abstand der anderen damit sie nicht erneut in diesen Rausch der Lust verfällt.



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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Shani Makoto » Sa 10. Jan 2026, 16:14

In diesem Post mit verwendet: Shoyo Kimura

Shoyo wusste nach wie vor nicht, was richtig war und was nicht. Doch als Megumi einen Ratschlag verbarg, diesen aber dann doch nicht aussprach, kam der Junge schlagartig aus dem Badezimmer und hielt die Schwarzhaarige am Handgelenk fest. Er wollte wissen, was sie zu sagen hatte. Was sie ihm vielleicht als Rat geben könnte, trotz das in seinem inneren ein Sturm auch Begierde tobte. Doch nun, wo er sie so direkt vor sich hatte, war es fast so, als würde der Sturm ihn mit sich wegreißen. Er nahm ihren Geruch noch intensiver war. Ihr Blick und ihr Aussehen. Alles schien gerade zu viel. Trotzdem flackerte Kae noch vor seinem geistigen Auge auf und der Gedanke, ob das alles so richtig war. Er hatte mit Kae keine Beziehung. Aber die Tatsache, dass sie jedes Mal in seinen Gedanken auftauchte, zeigte auch ihm langsam wie wichtig sie ihm war. Doch nach diesem Gedanken, richtete sich seine volle Aufmerksamkeit wieder auf Megumi, als ihre zarte, von Lust belegte, Stimme erklang. Sie gab zu, dass das Ganze sie auch nicht unbeeindruckt ließ, aber versuchte ihm auch ihre eigenen Tipps zu geben. Auch sie hatte Schwierigkeiten. Sie drehte schließlich ihre Hand so, dass sich seine Finger mit ihren verharken konnten, sodass sie gegenseitig ihre Hände hielten. Mit jeweils einer Hand. Shoyo schluckte und sah kurz auf ihre Hände, als sie ihn aufforderte ihn anzusehen. Dies tat er dann auch. Sein Blick glitt von unten hoch zu ihrem Gesicht und er wagte es nicht mehr, auch nur eine Sekunde wegzusehen. Er hatte gesehen, wie ihre beine leicht zitterten, und sich dies auf ihren ganzen Körper auszuweiten schien. Es war kein Zittern aus Furcht. Eher war es mit einem Beben vor Lust zu vergleichen. Die Röte in ihrem Gesicht, der lustvolle Blick, die von eben dieser Lust belegte Stimme. Dem Jungen blieb beinahe die Spucke weg. Wie sollte er sich davon jemals wieder abwenden können? Schließlich antwortete Megumi auf seine Frage und griff nochmal auf, was sie zuvor angefangen hatte. Er hing gebannt mit den Augen an ihren Lippen. Wollte auf jedes Wort hören. Ihr "Aber" ließ ihn noch mehr aufhorchen. Was aber? WAS ABER?! Doch sie brach ab und auch Shoyo wandte den Kopf herum, als Geralt zu ihnen stieß und die beiden Schüler lösten ihre Hände voneinander. Fast so, als wären sie gerade "erwischt" worden, wobei Shoyo sich nicht so fühlte. Im Gegenteil, er war irgendwo froh, dass der Alpha anwesend war. Als ein Weggeber, als ein Leuchtfeuer, wenn er selbst nicht wusste, wohin mit sich. Die Gefühle in ihm waren in tiefstes Vertrauen gehüllt. Tiefste Zuneigung empfand er für den groß gewachsenen Mann. Obwohl er keineswegs sein Vater war, so hatte Shoyo das Gefühl, dass das Vertrauen, welches er Geralt gegenüber empfand keineswegs schwächer war. Und das, obwohl er den Mann bei weitem natürlich nicht so lange kannte, wie er seine leibliche Familie kannte und wertschätzte. Doch all das hatte die Rudelbindung mit ihm gemacht. Und irgendwie... war es doch genau das schöne Gefühl, welches sich Shoyo auch erhofft hatte. Eine Verbindung. Zusammenhalt, ein Team oder eben... ein Rudel. Er fühlte sich willkommen, trotz der anderen, aktuell vorherrschenden Gefühle, die in ihm brodelten und die ihn verwirrten, in welche Richtung er gehen sollte. Geralt erkannte den Hilfsversuch von Megumi an und sie gestand auch ehrlich und sagte auch, dass sie bei ihm sein wollte. Das sie das so sagte, sorgte dafür, dass der Kimura nur noch mehr die Röte ins Gesicht stieg. Sie wollte bei ihm sein... . Irgendwie ließ das auch sein Herz ein wenig höher schlagen. Der Junge richtete sein Hilfsgesuch dann aber auch an Geralt. Fast schon besonnen antwortete der Alpha. Das aber auch er nicht von der Lust befreit war, überraschte Shoyo und gleichzeitig überraschte es ihn nicht, dass der Weißhaarige es einfach nur sehr gut unter Kontrolle hatte. Als Geralt aber nochmal klar machte, dass "die Bestie" keine eigenständige Bestie in dem Sinne war. Sondern ein Teil seiner selbst. Shoyo starrte Geralt in dem Moment wohl etwas länger als angebracht an, als es langsam Klick machte. Also ist das alles... ich? fragte er nach. Manchmal stand er etwas auf dem Schlauch, doch die Erkenntnis von Geralt sorgte gerade dafür, dass sinnbildlich sein Schädel explodierte durch diese. Er senkte den Blick, um das zu verarbeiten. Verlangen... Gelüste.... Gedanken, die er so nicht von sich kannte. Und doch schlummerten sie in ihm. Vielleicht hätte er diese auch gehabt, wenn er kein Lykantroph nun wäre, sondern auch so das erste Mal mit einem Mädchen in einer lustvollen Situation gewesen wäre. Eine solche Situation gab es nie. Somit konnte er keinen Vergleich ziehen. Vielleicht war die Rudelbindung nur das, was es nun auslöste und verstärkte, aber keineswegs neu erschuf? Wenn er nicht verändert war, sondern ... mehr war? Mehr er selbst, als er jemals zuvor war? Besser, stärker, bewusster in allem, was er wahrnehmen konnte. Während Shoyo noch diese Erkenntnis verarbeitete, meinte Geralt, dass sie sich nackt und verschlungen einander hingeben sollten, wenn es keinen triftigen Grund gäbe, dies nicht zu tun. Shoyo nickte langsam zustimmend, ehe die Worte auch wirklich im Sinn in seinem Kopf angelangten. Obwohl er durch sein Nicken schon zugestimmt hatte. Moment... was? kam es dann von ihm und er wurde erneut knallrot. Er sah dann zu Megumi. Dann wieder zu Geralt, der gehen wollte. Aber auch anbot, mitzumachen. Erschrocken stolperte Shoyo einen Schritt zurück. Was? kam es erneut von ihm. Hilfesuchend sah er in dem Flur hin und her. Wie kam er da nun raus? Also... ehm... wenn Megumi mit dir... also... dann stehe ich dem nicht im Weg... ich komme schon klar... irgendwie. Aber... ich ... bin da raus. Sorry... ehm... stammelte er vor sich hin und die Bilder von Kaes Yaoi Mangas, die sie ihm gezeigt hatte, kamen in seinen Kopf und in ihm löste dies direkt Panik aus. Mit sowas wollte er absolut nichts zu tun haben. Nein nein nein! Ebenso hilfslos sah er zu Megumi. Er wollte ihr die Entscheidung überlassen, was nun weiter geschehen sollte. Er würde verstehen, wenn sie den Alpha bevorzugte. Oder auch gar nichts wollte. Denn schließlich kannten sie und er sich halt wirklich noch kaum.

Shani war ebenfalls in die Wohnung zurück gekehrt um dann ziemlich direkt von einem bunthaarigen Denji überrascht zu werden. Mit diesen Haaren... katapultierte er sich automatisch zum wohl hübschesten Jungen ander Schule. So genau sprach Shani es jedoch nicht aus. Auch wenn sie es in dem Moment dachte, als sie so dicht vor ihm stand und in dem Augenblick auch alles ausklammerte, was um sie herum war. Nur die Rudelbindung... die konnte sie nicht ausblenden und als eine erneute Welle der Lust über sie hinweg rollte, verlor sie auch für den Moment die Beherrschung und küsste den, der direkt vor ihr war: Denji. Sie küsste gut, sie tat es gerne und hatte viel Erfahrung. Ihre Hände legten sich in seinen Nacken und an die Seite seines Kopfes, als ihre Zunge sich in seinen Mundraum schob. Er erwiderte den Kuss und ihre fleischlichen, feuchten Muskel rieben sich aneinander, als Shani die Hände des Jungen an ihrem Po spürte. Oder zumindest seine Fingerspitzen. Sie spürte diese intensiver, als es wohl normal war. Ein kurzes, unangenehmes Gefühl durchfuhr sie, aber sie ging nicht dagegen vor. Die Lust wucherte stärker, sodass das kurze Unangenehme wohl kaum durch die Rudelbindung wahrgenommen werden konnte. Plötzlich lagen seine Hände jedoch an ihren Schultern und er schob sie von sich weg. Er keuchte und auch Shani sah ihn überrascht und dennoch mit Lust im Blick an. Ihre Lippen rot vom Kuss. Er hielt sich an sein Versprechen und Shani sah ihn überrascht an. Dann lachte sie. Es ist doch nur küssen. sagte sie dann und richtete den Blick hinab. Sie merkte, dass sie mit dem Küssen Denji definitiv nicht half und auch, wenn er es nicht aussprach und sie auch davon ausging, dass er nichts dergleichen von ihr erwarten würde, spürte sie deutlich, was sie in ihm auslösen könnte und auch, zu welch einer Frustration dies führen könnte. Das wollte sie nicht. Aber... sie fühlte sich auch nicht bereit, diesen nächsten Schritt, mit ihm zu gehen. Sie lächelte sanft und lehnte sich nochmal vor, um ihm einen Kuss auf die Wange zu geben. Ich verstehe dich und ich danke dir. Für die Haare... deine Kontrolle... dein Versprechen... und deine Willensstärke. sagte sie ehrlich. Liliruca, die von der Szene wohl Zeugin wurde, konnte so aber auch einen Blick auf eine andere Seite von Shani erhaschen. Denn bisher hatte die Beta Shani in der Regel eher sehr egoistisch und angriffslustig erlebt. Das hier war nun ziemlich das Gegenteil. Es wäre nicht fair von mir, dich nun zu quälen. sagte Shani dann und würde sich umdrehen und eine andere Person aufsuchen. Einer, der sie mehr vertraute als jedem anderen hier. Nicht, dass sie den anderen nicht vertraute. Auch Denji vertraute sie. Aber von ihrer Vergangenheit wussten nur zwei Personen. Denji... und Geralt. Und sie wusste, dass Denji mit Frauen nicht so viel Erfahrung hatte, wie es Geralt hatte. Es war etwas anderes, was Shani nun suchte. Jemand, der ihr anders Halt geben konnte, als es ein Freund tun könnte. Und so ging sie zu Geralt. Ob er zu Arya gegangen war, oder ob er noch bei Megumi und Shoyo war? Wo auch immer er war, Shani würde sich an seinen Arm schmiegen. Wir haben uns lange nicht mehr unter vier Augen unterhalten, mein Alpha... raunte sie ihm zu und würde den Blick ihrer goldgeleben Augen direkt in sein Gesicht richten. Vielleicht hast du nochmal Zeit für mich, heute? Jetzt...? sprach sie. Nicht fordernd. Bittend. Allein dies würde Geralt wohl schon zeigen, dass es ihr nicht minder ernst war, mit ihrem Anliegen. Sie wirkte fast schon handzahm.

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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Megumi Hitsuji » Mo 12. Jan 2026, 20:32

Megumi versuchte Shoyo zu helfen, das war ihre Intention. Gleichermaßen war sie jedoch auch von Lust betroffen und das sah man ihr deutlich an und hörte man auch von ihr. Der Welpe steckte nicht allein in dieser Situation das vieles in ihm verrückt spielte, so ging es auch ihr und mehr und mehr überschwappte. Dies teilte Megumi ihm mit und verhakte sich auch etwas in seiner Hand, in die Finger und wollte, dass Shoyo sie ansah. Tat der Orangehaarige das dann auch und wirkte es so als könnte er gar nicht mehr wegsehen, war wie gebannt und horchte auch auf wo sie etwas sagte. Was er sehen konnte war nicht nur ihr erregtes Gesicht, auch wie ihr Körper, die Beine zitterten. Unter Kontrolle? Mehr zusammenreißen, weil die Lust so hoch war. Es war Megumis Verstand, ihre Art, das sie nicht über ihn herfiel. Und wieso eigentlich Shoyo? Sie kannten sich ja erst zeit kurzem? Sie fand ihn nett und freundlich, schon beim ersten Treffen in der Mall und hatte bisher nichts das Gegenteil bewiesen und nun war er Teil des Rudels und ja auch kein normaler Mensch mehr, auch in ihm schlummerte die Bestie, war ein Teil von ihm. Und dieser Part war es auch der so bei ihr reagierte, gepaart mit ihr. Megumi wusste ja durch Geralt, dass Mensch und Bestie eins waren, es war keine Abspaltung wie etwa bei einem Bijuu oder dergleichen. Sie sah den Jungen an, den sie süß fand und ja auch er war von der Lust betroffen und doch hielten beide wo Inne. Woran das lag? Der Respekt untereinander, das war ihre Art als Mensch. So sagte sie auch was Geralt ihr einst sagte da Shoyo nicht wusste was richtig und was nicht war. Doch stockte sie dann und kurz darauf war auch Geralt da. So lösten sich die Hände der beiden, nicht aus Furcht oder so nein. Auch wenn es vielleicht so wirken konnte als hätte man sie erwischt? Doch wobei? Etwas verbotenem? Das war das hier gewiss nicht. Der Alpha sprach auch besonnen zu den beiden jungen Lykanthropen. Für Megumi war seine Präsenz eine Form von Erleichterung? Warum? Nun sie sah Geralt, ihren Alpha als eine Art Vaterfigur, und dies hatte etwas beruhigendes für sie und an einen Vater konnte man sich wenden in der Not, ein Vater half seinen Kindern. Tat eine Mutter auch, doch war es anders. Lächelte die Köchin dem Weißhaarigen kurz entgegen. Sagte auch was mit ihr war, stimmte den Worten Geralts zu, was ihre Intentionen waren. SIe konnte ihm Vertrauen das wusste sie. Das spürte man auch von ihr ausgehend. Megumis Geständnis sorgte auch dafür, das die Röte noch mehr in Shoyos Gesicht schoß, sodass sie kurz zu ihm sah und lächelte, dann dabei auch kurz zu boden sah. Es musste ihr nicht peinlich sein, aber sowas, das hier war für Megumi auch das erste Mal so. Sie hatte wo gefallen an dem Jungen, war verträumt, ja auch gepaart mit der Erregtkeit die ausgelöst wurde durch die Rudelverbindung was da rübergeschwappt war durch Arya. Aber das hier war Megumi, ihre Gefühle, Empfindungen. Ihr Herz klopfte etwas stärker. "Ich sage nur wie es ist...." meinte sie nochmal an Shoyo gerichtet. Auch Geralt war nicht von den Effekten befreit, er ging nur damit anders um, konnte es auch besser durch seine jahrelange Erfahrung. Weiter meinte er auch, dass die einzigen Grenzen die es geben sollte, die waren welche man sich selbst auferlegte. Da war was wahres dran ja. Schaute Megumi zu dem Kimurau ehe sie die Hand des Alphas auf ihren Kopf spürte. Etwas Gewicht, es war aber nicht unangenehm. Er stellte 2 Fragen bzw. sollten Shoyo und Megumi sich diese stellen und so abwägen ob sie weitergingen oder nicht. Die Köchin dachte nach. Gab es in ihrem Inneren etwas was dagegen sprach? So eigentlich nur den Respekt und die Achtung der Grenzen des Anderen, in diesem Fall Shoyo. Hatte sie gefallen an wem anderen? Das konnte sie mit nein beantworten. Wer war da sonst noch den sie kannte und männlich war? So einige, aber bei keinem war es jetz so wie hier. Und gegenüber Geralt? Er war ihr Alpha und ja sicher, sie wusste es war nicht unüblich im Rudel wenn der Alpha mit seinen Rudelmitgliedern, doch die Köchin sah Geralt wie eine Vaterfigur und daher war das von dem Standpunkt aus eher ein nein, selbst wenn sie könnte. Und der nächste Schritt, nicht getrieben von Gelüsten. Waren diese das Einzige was gerade vorherrschte? Die Köchin dachte weiter nach. "Hmm" kam es von ihr nachdenlich. Brummte Geralt dann auch was schon etwas witzig war und berichtete er dann, dass es ihm ging wie ihnen auch. Für Geralt war es eine bewusste Entscheidung was er tat, wann er es tat und seine Bestie war genauso wie die der Anderen beiden. Die Zeit würde kommen.... diese Worte hallten in Megumi noch kurz nach. Erklärte er weiter, was die Köchin ja bereits wusste. Megumi nickte. "Ja. Wir sind die Bestie, sie ist ein Teil von uns." meinte die Schwarzhaarige dazu. Shoyo hakte nochmal nach und brachte der Alpha noch ein weiteres Beispiel mit dem Töten. Ja auch das wäre die Bestie. Sie konnten nicht der Bestie die Schuld geben, denn das waren sie. Shoyo nickte auch auf die Worte Geralts und Megumi tat es ebenso. Sie sollten sich einander hingeben außer wenn es einen triftigen Grund gab es nicht zutun. Shoyo erschrack dann förmlich wo er realierte wo er zugestimmt hatte. "Geralt hat Recht. Wenn da kein Grund ist dann ist es nicht falsch und wir tun nur wonach uns ist. Genauso haben wir auch die Entscheidung darüber, über uns." so fasste Megumi alles für sich zusammen. Ihre Worte hatten nach wie eine Note der Erregung in der Stimme, das konnte man deutlich vernehmen. Diese war ja auch nicht von jetzt auf sofort weg nein. Sie war nach wie vor da. Geralts Präsenz und Worte halfen dem Mädchen nur sich besser zu fokussieren. Als Geralt dann etwas witzelte, wo er meinte er würde mitmachen wenn die beiden es wünschten, stockte auch kurz die Köchin und sah zu ihm. "Nein!" kam es von ihr. Shoyo hakte mehr nach, wich sogar zurück. "Nein Shoyo...." meinte sie dann auf seine Worte und schüttelte den Kopf. "Ich will nicht mit Geralt, auch wenn ich weiß das es in einem Rudel nicht selten ist wenn der Alpha mit seinen Rudelmitgliedern.... aber nein und für mich ist er auch sowas wie ein Vater. Das hier....möchte ich wenn nur mit dir....also wenn du auch willst Shoyo." fügte die Schwarzhaarige noch hinzu und schluckte dann auch kurz. Ihr Kopf war auch rot. Diese Worte, es so zu sagen erforderte schon etwas an Kraft und Mut. Wie dachte Shoyo nun darüber? Geralt hatte es ja auch mithören können. Vorallem das sie das Erste Nein betonte und auch kurz ernst drein sah. Das war nicht böse gegenüber dem Alpha gemeint gewesen, aber das hier wenn dieser Moment, das wollte Megumi dann nur mit Shoyo sofern dieser auch wirklich wollte. "Kannst....kannst du die beiden Fragen die Geralt nannte mit Nein beantworten Shoyo? Es ist okay wenn nicht. Und naja ich weiß wir kennen uns noch nicht so lange...ich verstehe wenn du dann nicht willst oder magst, normal kennt man sich ja auch etwas mehr... und.....es wäre auch mein erstes Mal und ich bin mir nach wie vor unsicher....aber....ich vertraue dir Shoyo. Also das will ich! Und....wir können ja so weit gehen wie wir wollen....also für uns beide das okay ist....halt wie gesagt wenn du den Schritt gehen willst." kam es von ihr dann an den Jungen. War es nun nicht so das Megumi direkt ablehnte und es beendete, sie oblag es auch mit in die Hände des Kimuras, wie sah er das Ganze? Weil dazu gehörten ja Zwei. Wie dachte darüber? Die Köchin war auch ehrlich, gestand ja gar das sie noch jungfräulich war. Im gleIchem Atemzug auch, das beide nur soweit gehen mussten wie sie wollten. Unsicherheit? Die war nach wie vor bei der Köchin vorhanden, auch wenn sie versuchte selbstbewusst zu sein. Immerhin war sie noch nie in einer solchen Situation gewesen. Sie konnte auch verstehen wenn der Kimura sich entschied abzulehnen, sei es weil er da doch wen hatte oder weil sie sich noch nicht so lange kannten. Normalerweise war das ja auch so ein DIng. Man lernte sich erst näher kennen bevor man dann Intimitäten austauschte. Das sah Megumi auch. Nun jedenfalls war das eine gewisse Norm, es ging klar auch anders oder eben nur auf den Akt beschränkt. Und war ja auch nun nicht irgendwie gefallen das wer verliebt war so usw. Es sprach aber eben auch die Lust heraus, aber nicht nur diese. Ihr Körper reagierte und das spielte eben auch mit rein. Sie gab sich dem nur hin, versuchte es. Und bei Verstand war sie auch noch. Sie würde es verstehen wenn er nicht wollte, man sich erst besser kennenlernen sollte oder so. Das wäre wohl auch das Beste? Andererseits waren sie ja keine normalen Menschen sondern Lykanthropen und die Bestie spielte auch stets mit. Lächelte Megumi auch leicht, nach wie vor erregt und rot im Gesicht. Das sie ja noch essen zubereiten musste usw. das war verdrängt. Zumal noch war die Lieferung nicht da und in der Küche spielte sich ja auch ein wenig was gab oder hatte sich abgespielt. So wartete das Mädchen auf eine Reaktion des Jungen. Geralt wäre wohl bereits gegangen.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Liliruca Arde » Do 15. Jan 2026, 23:01

Denji und Liliruca waren gerade noch alleine, wobei Megumi zu Shoyo ging um nach ihm zu schauen. Die Beta konnte sich als eine der Ältesten gut kontrollieren, auch wenn die vielen schon lustvollen Wellen im Rudelfunk auch ihr deutlich etwas abrangen. Daher war es für sich nicht verwunderlich, das Denji gerade jetzt an definitiv eher anzügliche Dinge dachte, wobei das Beta nicht wirklich störte, stammte sie ja auch aus einem sehr freizügigem Rudel, wo sie damals deutlich mehr gesehen und erlebt hatte. Das junge Krokodil sprach dann auch deutlich aus, was er dachte, wobei er erst Titten sagt und dann seine Hände vor den Mund hielt und seinen Satz korrigierte, was bei Lili ein herzhaftes Lachen auslöste und die kleine Beta ihn ansah. „So schlimm ist das jetzt nun auch nicht.“ meinte sie recht abgebrüht, naja so war sie nun einmal und sich grinste dabei auch etwas. Wobei sie Denji dann durch sein buntes Haar rubbelte und dann sich selber als der Beste kürte, er war halt so. „Na weil wir Lykanthropen auch sehr lange jung bleiben. Daher danke dir für das Kompliment.“ meinte Liliruca und schmunzelte dabei. Während man hörte wie nun sich auch Geralt auf den Weg zum Bad machte und den Alpha man kurz sah. Tja das Rudel war voller junger Lykanthropen und Aryas Lustimpuls wovon auch ein zweiter durch das Rudel schwappte, machte es für die Jüngeren nicht wirklich einfacher. Und wenn man es gerade davon den Jüngeren hat, da tauchte auch schon eine Waranin auf, die auch in Studel dieser Lust gefangen war und erst etwas überrascht wirkte auf Denjis Haarbracht, wobei Lili das ganze beobachtete. Naja sie saß halt auch am Tisch und das ganze ging so schnell, das Beta sich jetzt nicht hat einfach irgendwo anders hin verziehen können. Wobei es auch etwas interessant war, denn Shani zeigte eine etwas andere Seite als sonst, zumindest das war bisher Liliruca sehen durfte von ihr, hatten die Zwei ja bisher kein wirklich tieferes Gespräch, so das die Braunhaarige mehr von der Waranin verstand und es war auch deutlich, das Denji sich wohl etwas mehr vorstellen konnte gerade, nunja alle waren ja etwas sehr von dem benommen, was im Rudel gerade passierte. Daher war das verständlich, dann aber sprach Shani etwas und drehte sich um und ging weg. Lilis Ohren wippten kurz etwas hin und her, naja sie verstand schon was in der jungen Frau vor sich gehen konnte, war sie selber auch einst jung. Dann richtete sich der Blick von ihr auf Denji, der gerade wie eine heiße Kartoffel stehen gelassen wurde. Die Beta spürte ja und hörte ja auch was im Gange war und wo es vielleicht ernst werden könnte, was dem ganzen hier noch mehr einen Schub gab. Die Beta sah das Krokodil an, was sollte sie jetzt sagen und vor allem wie würde er jetzt reagieren? Sie rieb sich etwas am Hinterkopf und wartete noch etwas ab um eventuell die richtigen Fäden zu ziehen.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Geralt » Fr 16. Jan 2026, 09:10

~Emotionen~

In diesem Post mit verwendet: Denji Hayakawa

Denji hatte seine Gedanken bei hübscher Weiblichkeit und brachte das vor Liliruca auch klar zur Sprache. Dennoch entschuldigte er sich für den etwas übermütige Bezeichnung für Brüste. Liliruca hingegen sah bei seiner Ausdrucksweise nichts schlimmes und freute sich eher über die Komplimente welche unser Superkroko ihr machte. Durch diese Aussage von ihr war Denji sichtlich zufrieden. Er mochte seine Beta, sie war nicht nur freundlich, sondern auch locker und super cool! Hoffentlich war er als alter weiser Mann auch so cool! "Also echt nicht schlimm das ich eure Brüste so nenne?" Fragte er nochmal beiläufig nach. Das würde er sich merken das dies bei ihr okay war. Kurz nach dieser kurzen Unterhaltung kam Shani zurück in die Wohnung. Sie war mit Pizza bewaffnet, welche sie jedoch gleich fallen lies als sie die bunte Haarpracht von Denji erspähte. Er war so bunt nur für sie geworden. Denji wollte ihr einfach eine Freude damit machen und wusste nicht das dies genau richtig kam nachdem ihr Teamkollege auch langweilig schwarze Haare hatte! Shani stand direkt vor Denji hatte sein Gesicht in ihren Händen und dann ging alles ganz schnell und es kam zu einem innigen Kuss, sogar mit Zunge! Das war ein wenig zuviel für den bereits mit Lust und ebenso lüsternen Gedanken befüllten Denji. Doch sein Wille sich an sein Versprechen an Shani zu halten übernahm die Oberhand und er schob die Blondine mit einer Erklärung von sich. Etwas verzweifelt da es alles kostete was der junge Mann aufbringen konnte sah er Shani direkt in die Augen, als diese sich vor lehnte und ihm nochmal einen Kuss auf die Wange gab. Sie war ehlich dankbar über die Freundschaft zu unserem Superkroko. Das zauberte ein Lächeln auf seine Lippen für einen Moment. "Quälen? Ach was, wie könnte das quälen sein. Haha!" Unser Holzfäller Junge nahm das wohl etwas zu sehr auf die leichte Schulter und seinen Mund auch etwas zu voll, was man anhand des Zelts an seiner Hose deutlich sehen konnte. Doch eines war richtig, er wollte nicht fühlen das irgendetwas was er mit seiner Freundin machte eine Qual war! Dann drehte sich die Blondine jedoch um und würde die Küche verlassen. Denji blickte ihr hinterher und fühlte sich aufeinmal deutlich schlechter. Denn er fühlte über die Rudelbindung natürlich das Shani auch Lust empfand und wohin sie sich bewegte. Denjis heutiges Wesen wurzelt in einem grausamen Trauma seiner Jugend, das ihn tief gezeichnet und schließlich neu geformt hat. Als etwa vierzehnjähriger Junge musste er miterleben, wie seine eigene Söldnertruppe zu welche er mehr als Schuhputzer gehörte, nach einer Mission in einer Dorftaverne den Wirt niederschlug und dessen Tochter, ein junges Mädchen, das ihn zuvor noch freundlich angelächelt hatte brutal vergewaltigte. Sein verzweifelter Versuch, einzuschreiten, endete in totaler Demütigung. Er wurde als wertloser Kümmerling verspottet, dem man einredete, er würde niemals echtes Glück erfahren, niemals etwas bekommen, niemals würde man sich um IHN scheren. Diese Szene so "zurückgelassen" zu werden erinnerte ihn sehr stark daran. Stärker als es die Intention von Shani war. Denji wusste von seinem logischen Verstand her das seine Freundin ihm nur helfen wollte, außerdem hatte er eh nicht die Absicht nach mehr gehabt, aber....es fühlte sich schon einfach scheiße an. Denn in seinem eigenen Mantra war dies ein unbewusstes Zeichen das er noch nicht "gut genug" war. Er strebt nach einer Form von Schönheit und Perfektion, die so faszinierend ist, dass Frauen sich ihm aus freiem Willen und echtem Verlangen hingeben, eben als direkter Gegenentwurf zu der Gewalt, die er einst mitansehen musste. Hinter seiner manch als Perversität rauskommenden Art verbirgt sich daher ein tiefer Respekt und eine bewusste Zurückhaltung, da er sich geschworen hat, niemals wie jene Männer zu werden, die sein Leben einst zerstört hatten. Denji lies den Kopf hängen für einen Augenblick, dann schlug er sich mit beiden Händen gegen die Wangen und grinste breit. "Lili ich hab ne super Idee bekommen wegen der Sache mit dem Schmuck für Alle!" Sein Unterbewusstsein richtete seine Frustration und Traurigkeit auch irgendwo nun auf eine Aufgabe. Jebe Aufgabe die er von der hübschen 10/10 Rothaarigen bekommen hatte! "Ich muss was besorgen dafür! Bis spääääteeer!" Seine Intention war Abstand zu gewinnen einfach. Unser Superkroko würde aus der Küche und dann aus der Wohnung heraus gehen. Vor der Tür würde er die angestauten Emotionen nicht mehr halten können und er schlug mit seiner Faust gegen die Wand, zu grob tat er dies, teilweise mit gewandelter Stärke. Das musste er wohl reparieren....

Denji möglicher TBC: ????


Unterdessen war ich bei Shoyo und Megumi und versuchte den Beiden mit der fülle an Lust zu helfen die sich angestaut hatte. Die Zwei schienen zu verstehen, zwar langsam aber sie verstanden es. "Genau, die Bestie seid ihr selbst und so wie es Euch gerade geht , so ist es für uns Alle." Meinte ich mit einem aufrichtigen Lächeln auf den Lippen. Meine letzten Worte wurden scheinbar ein wenig missverstanden und das sorgte dafür das ich lachen musste. "Das war ein Scherz ihr Zwei. Ihr seid beide Jungfrauen, ich würde niemals mit so einer...Erfahrung da mit hinein mischen." Ich schüttelte meinen Kopf , es war schon wild wie ein solches Missverständnsi zustande kommen konnte, aber das zeigte wie aufgewühlt die Zwei waren. Megumi machte einen wichtigen Schritt auf Shoyo zu und erklärte wie sie sich fühlte. Da war ich schon etwas stolz auf sie. Wobei es eine große Eigenart von ihr war das sie mich wie fast ihren leiblichen Vater ansah, dies war eine seltene Sache und hatte ich in meinen dreihundert Jahren so noch nicht gesehen. Damals hatten wir die Vermutung angestellt das es wohl daran lag das sie selbst im Waisenhaus aufgewachsen war und ihre leiblichen Eltern nie kennengelernt hatte. Auch das die Normen ihrer Erziehung mit verwoben worden waren in ihrer Bindung zu mir. Aber genau konnte ich es nicht sagen, ich war kein Wissenschaftler. "Wenn ihr einmal nachgegeben habt, gibt es kein zurück mehr." Warf ich noch einfach einmal mit ein. Der Vorschlag von Megumi einfach so weit zu gehen Schritt für Schritt wäre unmöglich wenn sie einmal angefangen hatten. "Ihr müsst einfach sehen ob ihr diesen Weg gemeinsam gehen wollt oder nicht, wenn es eine andere Person in eurem Leben gibt womit ihr diese erste Zeit eher verbringen wollen würdet, dann müsst ihr euch stoppen. Anders funktioniert es nicht." Das waren meine letzten Worte die ich diesbezüglich zum Ausdruck bringen wollte. Nur das die Zwei keine "böse" Überraschung am Ende erleben würden. Unterdessen hörte ich Aryas Stimme, welche sich aus ihrem Zimmer heraus lehnte mit einer Idee. Sie schien sich mit einer kalten Dusche ablenken zu wollen. Etwas ungläubig blickte ich in die Richtung aus der ihre Stimme kam. "Ich glaube nicht das dir das helfen wird." Ich würde die Tür für sie öffnen, dann könnte sie schnell hinein huschen.. "Dann geh ruhig, dass Bad ist frei ich glaube nicht das Shoyo es noch brauch." Dies entschied ich nun einfach Mal. Der Grund warum ihr Duschvorhaben relativ zwecklos war, war recht einfach. Sobald Andere im Rudel sich ihrer Lust nun hingeben würden, würde dieser animalische Trieb zurückkehren und sich wie ein Lauffeuer ausbreiten. Jeder hier hatte seine eigene Art und Weise mit diesen Emotionen umzugehen, es gab auch kein richtig oder falsch in dieser Sache. Eine weitere Person kam zu uns, es war Shani die sich plötzlich an mich schmiegte. "Huch?" Natürlich war ich nicht wirklich überrascht über ihre Anwesenheit. Das wären wir nie. Der Geruch des jeweils Anderen war wie ein deutlichen Signalpunkt auf einer Karte wahrzunehmen. Genauso fühlten wir einander über die Rudelbindung, doch darauf musste man sich genauer konzentrieren. "Das stimmt." Merkte ich an mit einem leichten Schmunzeln auf meinen Lippen. Meine Augen suchten ebenfalls die Ihren. "Jetzt?" Meinte ich mit einem gewissen Unterton in der Stimme. "Das lässt sich einrichten." Das Lust auch in meinem Inneren herrschte war ebenfalls kein Geheimnis. Doch ob ich wirklich nun etwas mit Shani tun würde war fraglich. Denn ein Blick um uns herum zeigte das die unerfahreneren MItglieder des Rudels kurz vor einem Punkt waren sich selbst innerhalb der Lust zu verlieren. Mit meiner Hand würde ich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht streicheln. "Also was kann ich für dich tun?" Fragte ich vielleicht ein wenig verschmitzt. Die Gefühle der Wut die von Denji ausgingen waren ebenfalls zu spüren, aber die ganze Lust überlagerte das meiste. Die Lust im Inneren des Rudels sorgte auch dafür das man Andere weitaus "attraktiver" wahrnahm, einfach das alles ansprechender wirkte und jeder Blick, jede Berührung, jedes Wort einem unter die Haut gehen konnte.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Arya » Sa 17. Jan 2026, 15:54




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Kapitel 6: Ruf des Rudels, Ruf des Blutes
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In Geralts Zimmer
Arya kämpfte innerlich mit der entfachten Lust ihrer Bestie, die sich tief in ihren Körper gefressen hatte. Sie brannte, nicht wie ein plötzlicher Stich, sondern wie ein langsam loderndes Feuer, das ihre Sinne nach und nach übernahm. Alles fühlte sich geschärft an, jede Bewegung, jeder Atemzug, jede Berührung auf ihrer Haut. Die Erregung war da, fordernd, unnachgiebig. Und auch wenn sie es nicht aussprach, wusste sie, dass es nicht nur der animalische Teil in ihr war, der sie so fühlen ließ. Ihr menschlicher Körper reagierte, mit pochender Hitze, mit feuchtem Verlangen zwischen ihren Schenkeln, mit Gänsehaut, die über ihren Rücken lief. Bisher hielt sie sich unter Kontrolle. Auch wenn es ihr schwerfiel. Nur eine Stimme hielt sie im Zaum, die Stimme ihres Alphas. Geralt hatte sie allein gelassen, wie sie es gewollt hatte, mit der stillen Erlaubnis, dem Verlangen nachzugeben, wenn sie es nicht länger aushielt. Aber Arya wollte das nicht. Nicht jetzt. Nicht so. Und schon gar nicht mit jemandem aus dem Rudel und auch nicht mit sich selbst. Es fühlte sich falsch an.

Ob sie jemals erklären konnte, was gerade mit ihr geschah? Noch nie hatte sie so intensiv empfunden. Nicht einmal zu der Zeit mit Takashi, damals, bei den Pfeilern. Das hier war anders. Tiefer. Wilder. Und es machte ihr Angst, gerade weil es so verheißungsvoll war. Ja, in diesem Rausch wäre ein Akt mit dem richtigen Partner wahrscheinlich alles andere als bloß körperlich. Aber sie war nicht bereit, sich in dieser Art zu verlieren. Nicht jetzt. Sie schüttelte den Kopf, versuchte die Gedanken zu vertreiben, versuchte nicht an die feuchte Wärme zwischen ihren Oberschenkeln zu denken. Doch die Stimmen vor der Türe, sie machten es nicht besser. Sie hörte das Rudel. Ihre Verbindung war spürbar zu nah. Jeder kämpfte mit seiner eigenen Gier, seiner eigenen Lust, die von ihr angeheizt wurde. Und sie spürte sie alle. Shoyo. Megumi. Liliruca. Shani. Denji. Selbst Geralt. Sie waren da. Und sie war zu spüren. Als sie sich gegen die Tür lehnte, sprach sie zu Geralt. Teilte mit, was sie tun wollte – sich ablenken, eine kalte Dusche nehmen. Irgendwie zur Ruhe kommen. Aber seine Worte klangen wie eine Warnung. Es würde ihr nichts bringen, meinte er. Arya knurrte leise, die Kiefer angespannt, der Blick stur. „Das werd ich dann schon merken...“ zischte sie, noch bevor sie die Tür öffnete. Sie wollte keineswegs grantig sein, sie war nur vollkommen Angespannt. Und es kostete sie alles an Kraft nun nicht irgendjemanden anzufallen und sich an jemanden zu reiben. (XD) Mit zusammengebissenen Zähnen verließ sie das Zimmer, ihre Haltung fest, der Blick geradeaus gerichtet. Sie atmete flach, ließ ihre Augen auf nichts und niemanden fallen, als sie durch den Flur ging. Ihre Sinne waren ohnehin überreizt. Jeder einzelne Schritt war Konzentration. Jeder Geruch, jede Stimme, jede Bewegung war wie ein Funke. Und sie war das Pulverfass. Shani sprach mit Geralt. Liliruca hielt sich im Hintergrund. Denji war fort, vielleicht die klügere Entscheidung. Arya wusste es nicht. Vielleicht hätte sie einfach fliehen sollen. Aber stattdessen steuerte sie das Badezimmer an. Ihre letzte Hoffnung.

Im Badezimmer
Sie schloss die Tür hinter sich. Endlich. Allein. Ohne zu zögern, ohne sich auszuziehen, stellte sie sich unter die Dusche. Das kalte Wasser schlug auf sie ein. Erst auf ihre Schultern, dann auf ihren Rücken, ihre Beine. Es ließ ihre Haut aufschrecken, ließ sie kurz zusammenzucken. Ihre Kleidung klebte sofort nass an ihr. Sie blickte zu Boden, ließ das Wasser über sich laufen. Ihr Atem war schwer. Ihre Gedanken wirr. Das Prickeln in ihr war nicht verschwunden. Aber sie zwang sich zur Ruhe. Zwang sich, den Fokus zu behalten. Sie durfte sich nicht verlieren. Nicht jetzt. Und wenn jemand dort draußen sich seinen Gelüsten hingab – sie wusste nicht, ob sie dann stark genug wäre, standzuhalten. Sie wollte es sein. Aber sicher war das nicht. Was auch immer auf sie und das Rudel noch zukommen würde – es war nur der Anfang. Und sie würde sehen, wer wirklich die Kontrolle behalten konnte.



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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Shani Makoto » Di 20. Jan 2026, 13:03

In diesem Post mit verwendet: Shoyo Kimura

Da hatte es Arya geschafft, das Rudel ordentlich aufzumischen und vielleicht war es nicht die richtige Idee gewesen, Arya im Rudel aufzunehmen, kurz nachdem Shoyo gewandelt worden war. Dieser fühlte sich sowieso noch schmutzig, von den Anstrengungen des Prozesses. Schweiß war mittlerweile schon lange an seiner Haut getrocknet, nur um jetzt durch die Lust von neuem Schweiß überlagert zu werden und er roch sich teilweise selbst und empfand es als unangenehm. Aber was sollte man erwarten, wenn jemand vor Kurzem noch Fieberträume hatte und mit dem Überleben gekämpft hatte? Bisher hatte er es eben noch nicht unter die Dusche geschafft. Doch war die Dusche auch gerade nicht das Präsenteste in seinen Gedanken. Das war die Lust, für die zu großen Teilen Arya verantwortlich war. Und doch richtete sie sich jetzt gerade zwar allgemein gesehen, aber doch explizit auf jenes weibliche Geschöpf, welches sich direkt vor ihm befand, und das war Megumi. Shoyo war durch den Wind. Wusste nicht, wie er sich richtig oder falsch verhalten sollte. Doch zum Glück kam Geralt zur Hilfe und kam mit wertvollen Tipps daher, die dem Jungen durchaus weiterhalfen. Und dann aber auch wieder nicht. Denn auch, wenn Geralt den Nebel über dem Weg ein wenig lichtete, war es sicherlich nicht so einfach, diesen Weg auch zu beschreiten. Dem Jungen gab es jedoch ein etwas besseres Gefühl, dass es ihm nicht alleine so ging. Auch Megumi schien unsicher. Die Lust wucherte ebenfalls tief in ihr. Er roch die Veränderung ihres Duftes und sie roch für ihn einfach aktuell so gut. Ihre Haut fühlte sich weich an, als sie ihre Hände gegenseitig hielten. Und ihre Körperwärme war angenehm zu spüren, bei nur diesem kleinen Kontakt. Geralt machte aber nochmal klar, dass die Bestie nicht gesondert zu betrachten war. Und dies sorgte für einen "Aha" Moment bei dem Jungen. Etwas, was auch Megumi nickend bestätige. Ja, sie waren die Bestie. Sie war ein Teil ihres Seins. Etwas, was man nicht wegsperren sollte für zu lange. Shoyo konnte es sich nun noch besser vorstellen. Denn auch andere Gefühle sollte man nicht lange wegsperren, sonst explodierte man irgendwann. Metaphorisch gesprochen natürlich. Geralt witzelte dann jedoch plötzlich, dass er mitmachen könnte. Shoyo war geschockt, würde sich für Megumi aber zurück nehmen. Doch diese war genauso schockiert, zumindest kam ein energischeres "Nein" von ihr und sie wich sogar zurück, ehe sie nochmal das Ganze verneinte und den Kopf schüttelte. Sie machte klar, sie wolle nicht mit Geralt und erklärte auch warum. Das sie ihn wie einen Vater sah, hatte Geralt Shoyo schonmal erzählt. Shoyo konnte dies nicht nachempfinden, aber er war auch mit einer gesunden Familiendynamik aufgewachsen. Geralt lachte dann jedoch und erklärte, dass er nur einen Scherz gemacht hatte. Er hatte nicht vor, ihnen beiden gesellschaft zu leisten, auch wegen dem Kontrast zwischen seiner und ihrer beiden Erfahrung. Ein erleichtertes Ausatmen entglitt dem Kimura dann doch schon. Shoyos Aufmerksamkeit richtete sich dann wieder auf Megumi. Die nachfragte, ob er die Fragen von Geralt mit Nein beantworten konnte und betonte, dass es okay wäre, wenn nicht. Sie schlug auf vor, so weit zu gehen, wie sie wollten. Für Shoyo klang dies im ersten Moment nach einem sehr guten Vorschlag, ehe Geralt das Ganze wieder dämpfte und der orangehaarige Zottelkopf schluckte. Erneut tauchte Kae in seinem Kopf auf. Sie hatten nichts miteinander... aber bestimmt wartete, dass er sich meldete. Oder? Sie hatte sich auch große Sorgen um ihn gemacht. Er konnte doch hier nun nicht einfach seinen Trieben fröhnen. Oder doch? Geralt sprach weiter und von einer Person im Leben, mit der sie erst die Zeit verbringen wollten, dann müssten sie stoppen. Langsam schüttelte Shoyo den Kopf. Er hob dann diesen wieder und sah zu Megumi. Es gibt keine solche Person momentan in meinem Leben. Aber... wenn ich den Schritt gehe, dass möchte ich das komplett aus eigenem Wunsch heraus und nicht wegen dem Einfluss von einem anderen Rudelmitglied, was sich auf mein Empfinden auswirkt. Das fühlt sich nicht... echt an. sprach er vorsichtig. Zwar war seine Entscheidung sicher, seine Tonlage jedoch zitterte etwas. Es fiel ihm mehr als nur schwer, tatsächlich hinter dem zu stehen, was er dachte. Die ganze Zeit schon, denke ich an Kae. Sie ist nur eine Freundin. Aber ich frage mich die ganze Zeit, wie es ihr geht, was sie denkt, dass ich mich bei ihr nochmal melden sollte, dass sie sich bestimmt Sorgen macht... . räumte er ein und lenkte seinen Blick, der zwischendurch zum Boden geschwiffen war, wieder zu Megumi. Megumi, das wäre dir gegenüber nicht fair. Denn es wäre auch für dich das erste Mal. Ich möchte... dass wenn wir das tun, ich ohne irgendwelche anderen Einflüsse bin und das meine Gedanken dann voll und ganz bei dir liegen können. Tut mir leid... . räumte er ein. Es war kein Korb an Megumi, so war es definitiv nicht gemeint. Er sah nur den Zeitpunkt jetzt nicht als geeignet. Außerdem... wurde ich gerade erst gewandelt. Es ist alles noch sehr viel für mich. Ich konnte noch nicht einmal duschen. Und... das will ich dir auch nicht antun. Das erste Mal sollte doch eigentlich etwas Besonderes und Schönes sein. Mit einer Person, für die man tiefere Gefühle hat. Ebenso wie der erste Kuss. Und nicht mit... einem Stinker, der gerade eben der Rudelfamilie beigetreten ist und den man bisher nur flüchtig kennt. meinte er und versuchte dann über seine eigene Erregung hinweg zu lachen, was gezwungener klang, als beabsichtigt. Ich weiß noch nicht einmal, was dein Lieblingsessen ist, obwohl ich weiß, dass du gerne und gut kochst. räumte er dann ein. Geralt hatte dann mit Arya gesprochen, die dann plötzlich an ihnen vorbei huschte ins Badezimmer, um kalt zu duschen. Ja... das würde Shoyo nun auch brauchen. Vielleicht sollte er sich einfach dazu gesellen. So schnell der Gedanke aufgeflackert war, so schnell verbannte der Kimura ihn auch wieder. Er wusste, woher dieser rührte. Nämlich von dem immernoch stehenden Zelt in seiner Hose. Plötzlich kam auch Shani und schmiegte sich an Geralt. Auch in ihr wucherte die Lust groß und sie wollte dies wohl direkt bei Geralt loswerden. Aber Shoyo bemerkte noch etwas anderes, was für ihn in diesem Moment aber nur schwach feststellbar war, eine Art Frustration. Doch er konnte es nicht genau filtern, dafür hatte er noch nicht genug Rudelerfahrung.

Shani ließ Denji stehen. Trotz das er beteuerte, dass es doch nicht quälend sei. Doch er wusste ja gar nicht, was er da sagte. So dachte die Blondine. Stattdessen ging sie zu Geralt. Schmiegte sich an ihn und flirtete stark mit ihm. Sie wollte sie ihm hingeben. Diesen nächsten Schritt wagen. Sich selbst wieder mehr öffnen und so den Weg freigeben, dass sie sich seit dem, was ihr wiederfahren war, überhaupt wieder öffnen konnte. Der Alpha tat überrascht, aber gab zu, dass auch er von der Lust die im Rudel herrschte, nicht unbeeindruckt war. Er hakte nach, ob das jetzt sein sollte und mit einem Unterton, der ebenfalls Lust versprach, sagte er, dass sich dies einrichten ließe. Er strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, und Shani schien ihren Kopf fast schon in Richtung der wärmenden Hand zu strecken, während Geralt fragte, was er für sie tun könnte. Ich würde gerne wieder aufgreifen, wo wir bei der Rudelaufnahme gestoppt hatten. sprach sie ruhig, als sie jedoch die Tür der Wohnung auf - und wieder zugehen hörte. Sie spürte eine Frustration durch die Rudelverbindung und dies deutlicher als es Shoyo tat. Und Shani wusste genau, dass sie dafür verantwortlich war. Sie biss die Zähne zusammen und knirschte unwirsch mit diesen. Das die Spitzen dabei nicht abbrachen war wohl mehr Glück als Verstand. Sie sah zu Geralt, dann hinter sich, wo sich irgendwo der Weg zur Tür befinden musste. Das... ist meine Schuld. räumte sie ein. Sie und Denji hatten offiziell Freundschaft geschlossen. Sie wusste, was Freundschaft bedeutete. Sie spürte seinen Frust. Sie konnte ihn nun nicht einfach damit abziehen lassen. Sie streckte sich leicht vor und würde Geralt einen Kuss auf die Lippen hauch. Dann sich aber umdrehen und die Wohnung verlassen. Dabei griff sie noch ihre Schuhe. Zeit zum anziehen nahm sie sich nicht, das tat sie im gehen. Zum Glück war Denji noch nicht weit. Shani sah ihn noch im Flur, sah aber auch das Loch in der Wand. Oder die Delle? Nun, das war wohl Auslegungssache. Denji! Warte! rief sie ihm noch nach und würde hinter ihm her eilen, während sie halb hüpfend, halb humpelnd, sich die Turnschuhe wieder anzog.

Wenn sie bei ihm angekommen wäre, würde sie ihn kräftig an einer Schulter packen und mit der flachen Hand stupsen. Was soll das? kam es von ihr unwirsch. Glaubst du mir macht das Spaß? Diese scheiße? Ich wollte dich... und mich nur nicht verletzen! kam es von ihr sehr direkt. Doch natürlich war die Lust über die Rudelbindung nach wie vor da, wenn auch langsam wohl am verebben, da bisher kein neues "Futter" dafür geliefert wurde.

Evtl. TBC Shani: Schulkorridor

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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Megumi Hitsuji » Fr 23. Jan 2026, 22:32

Es waren wohl alle aufgeheizt im Rudel und in Stimmung. Mancher mehr, mancher weniger oder konnte es besser verbergen, besser kontrollieren. Hatten sich die Gruppen auch aufgetrennt. Megumi hatte versucht Shoyo zu helfen, welcher mit allem noch überfordert war da er ja frisch gewandelt war. Und auch die Köchin hatte unter den Einfluss der Lust zu kämpfen, das sah man ihr auch an. Sie gab ihr bestes sich zu beherrschen, man merkte jedoch, dass es ihr auch schwer viel. Und in der Gegenwart des Jungen, fühlte sich für sie irgendwie alles gut an und schön und roch Shoyo auch gut. Ihre Bestiensinne nahmen mehr war, mehr als es ein normaler Mensch konnte. Doch so erging es nicht nur ihr. Gut Megumi konnte ihre Sinne bereits kontrollieren, filtern usw. Und trotzdem reizte gerade vieles. Geralt kam hinzu und half das schon ein wenig die Ruhe wiederzufinden. Er hatte weise Worte für beide junge Lykantropen und Megumi wusste ja bereits, dass die Bestie und sie selbst immer eine Person waren, nicht zweit getrennte Wesen auch wenn man das meinen könnte. Und es erging allen so wie den beiden hier, auch Geralt. Nur konnte er damit besser um. Sollten die zwei jungen Lykantropen sich auch die Frage stellen, genauer zwei Fragen ob sie diese mit ja bzw. nein beantworten konnten und je nachdem dann einen Schritt weiter gehen, wenn sie es mit Nein beantworten konnten dann sollten sie sich einander hingeben also konnten es da dann nichts da war weshalb sie sich zurückhalten mussten. Verließ der alte Wolf die beiden dann auch, witzelte ein wenig was Shoyo in Schock versetzte und er gar den Weg frei machen wollte für Megumi und Geralt. Die Köchin widersprach dem Ganzen auch mit einem klaren Nein. Sie wollte nicht mit Geralt, vorallem an da sie ihn ja wie einen Vater sah. Und ja innerhalb des Rudels wäre es völlig normal und querbeet und durcheinander mit allen aber nein. Megumi hatte da eine Linie, so empfand sie. Meinte der weiße Wolf dann auch nochmal lachend, dass es ein Scherz gewesen war. Er würde nicht bei zwei Jungfrauen mitmischen. Die Erfahrung mussten/sollten sie selbst teilen. "Okay..."kam es von der Köchin dann und atmete sie kurz aus. Irgendwo hatte sie es schon nicht ganz so ernst genommen seine Worte, andererseits gerade in der Situation mit den übervollen Emotionen und Lust vom Körper, da kam es zu dem Missverständnis. Geralt gab nochmal mit auf den Weg, dass sie entscheiden konnten wie es weiterging und wenn da was war sollten sie sich stoppen, bevor er dann die beiden allein ließ.
Die Köchin hatte Shoyo auch gefragt ob er die Fragen mit Nein beantworten konnte, machte Vorschläge. Wusste sie so nicht, dass es unmöglich wäre nur so weit zu gehen wie sie wollten. Die Bestie spielte ja mit, sie waren die Bestie und dazu wenn immer wieder oder nach wie vor Lust übertragen wurde dann wäre es mehr als schwer. Die Schwarzhaarige sah zu dem orangehaarigen Jungen, abwartend was er sagte und kurz schüttelte Shoyo den Kopf, dann hörte sie seine Worte. Sah er das Mädchen dabei auch an. Es gab keine Person in seinem Leben weshalb er sich zurückhielt, nannte er dann auch weshalb er den Schritt nicht machen wollte bzw. was dafür nötig war das er es tat. Megumi hörte erstmal einfach zu, die Lust umfing sie dennoch und die ganze Zeit wo sie ihn an sah oder die Hand gehalten hatte, sie hätte nichts dagegen weiter zu machen, wollte es wo auch und doch. Shoyo hatte Recht. Sie war ja auch noch bei Verstand und genau wie der Junge war Megumi ein Mädchen das Rücksicht nahm, das hatte man zuanfang des Gesprächs gesehen. Beide wollten respektvoll miteinander und anderen umgehen. "Ja...das verstehe ich." meinte sie dann. Ihre Stimme war nicht enttäuscht. Nun gut vielleicht ein wenig, aber sie verstand es wirklich. Momentan herrschte ja sowas wie ein Rausch dem sie ausgesetzt waren, nicht ganz sie selbst. Also naja schon irgendwo, weil Lust empfinden war natürlich, das waren sie aber der Auslöser des Ganzen und dann dieser Schritt, welcher für beide das erste Mal wäre, das war dann doch etwas zuviel oder nicht ganz richtig oder wie sie es sich vorgestellt hatten."Du hast Recht Shoyo!" fügte sie dann hinzu. Es fühlte sich nicht echt an ja, da war was dran. Also echt war es schon aber sie wusste auch nicht so recht wie man es sonst in Worte fassen sollte. Vernahm die Köchin auch das Zittern in seiner Stimme und das seine Worte vorsichtig waren, also für sie hörten sie sich unsicher an wenn sie das so deuten konnte. Innerlich klopfte es bei Megumi, ihrem Herzen, die Lust war da, der Verstand aber auch und ja irgendwo fühlte sie eine gewisse Enttäuschung so ein kleines Loch das da wo enstand und trübe Stimmung verursachte, so als wäre eine Blase geplatzt. Shoyo erzählte weiter. Er dachte an eine Freundin. Sie war "nur" eine Freundin, diese Kae. "Hmm" kam es von Megumi. Man könnte nun meinen das sie urteilte oder enttäuscht war. Vielleicht wo etwas ja, gab es da doch wen für Shoyo obwohl er es zuvor verneinte? "Vielleicht solltest du Kae dann schreiben" kam es von ihr. Innerlich tat es schon irgendwo weh ein wenig. Missverstand sie das aber wohl auch oder sah zuviel darin. Sie hatte Verständnis und für Shoyo war auch alles neu und ja auch die Köchin wollte diese Situation nicht ausnutzen, das wäre nicht sie und sie wollte es auch gerne ohne diesen Rausch der ausgelöst wurde von wem anders. Doch ja, wenn sie ehrlich zu sich selbst war und das war Megumi eigentlich immer. Trotzdem fiel es schwer, da war der Drang der Lust und Shoyo so nahe und alles. "Nein....also nein weil es dir nicht leid tun muss Shoyo. Du hast Recht und... und ich sehe das auch so. Wir...wir beide wollen respektvoll mit dem anderen umgehen." ihre Stimme war auch etwas zittrig, die Worte zu finden. Seufzte sie auch kurz. Und nein er musste sich wirklich nicht entschuldigen. Sie sollten sich ja beide sicher sein, beide im Klaren und wenn es Ungereimheiten gab, Unsicherheit dann sollten sie aufhören. So hatte es Geralt auch gesagt. Selbst wenn sie da wohl gegen die Bestie schossen und sich das womöglich wann später rächen täte. Würden sie weiter machen, wäre das richtig? Konnten sie sich dann noch ins Gesicht sehen oder würden sie es dann als kein schönes Erlebnis empfinden? Denn es wäre das erste Mal für Beide wie Shoyo ja angesprochen hatte. Shoyos Blick glitt auch immer wieder zu Boden. Die Köchin jedoch sah ihn die Ganze Zeit an. Musste sie dann auch kurz etwas lachen, ja er brachte sie zum Lachen weil er sich selbst als Stinker beitelte. Wobei es auch mehr wie ein gezwungendes Lachen sich anhörte. "Haha, aber stinken tust du nicht Shoyo." das meinte sie auch so, tat er nicht, selbst unbeduscht. "Aber du hast Recht ja doch...das erste Mal sollte etwas Besonderes sein und jetzt...ich weiß nicht ob wir es nicht bereuen würden, also das wir es hinterher dann nicht so schön fanden, weil ja alles was jetzt auf uns wirkt, da spielt mehr rein als das es klar für uns ist." Er verstand sicher wie sie es gemeint hatte. "Und ja du wurdest erst gewandelt und alles ist Neu für dich und auch eine Flut an Reizen. Das wäre dir, nein ist dir gegenüber auch nicht fair." meinte sie noch und zitterte in der Beingegend etwas. Das war die Erregung die immernoch vorhanden war. Megumi versuchte sich dagegen zu behaupten, weil ja es war besser es nicht jetzt zutun. Es fehlte das bessere kennenlernen, es fehlte das sie klarer bei Verstand waren und Shoyo auch bessere Kontrolle hatte, mehr gewöhnt an alles war. Wenn sie genauer nachdachte dann würde Megumi sich hinterher selber hassen wenn sie den Schritt nun gehen täte. Shoyo war ein sehr lieber Junge, Megumi mochte ihn, wegen dem wie er war. Versuchte Shoyo auch zu lachen, hörte es sich bei ihm auch gezwungen an. "Ja ich koche gerne." bestätigte sie seine Worte. Arya tauchte dann auch auf, hatte mit Geralt gesprochen und huschte dann ins Bad an den beiden vorbei. Sie wollte duschen. Na ob das half?
"Du bist ein guter Junge Shoyo. Deine Art, das schätze und mag ich. Und ja mit besser kennen. Das erste Mal macht man normalerweise mit jemanden für den man mehr empfindet. Im Rudel naja...du siehst ja was passieren kann. Aber Geralt sagte ja auch stoppen wenn wir unsicher sind. Es ist richtig so." meinte die Schwarzhaarige und versuchte zu lächeln. "Wenn wir es tun ohne Einfluss ja...." fügte sie noch hinzu und das war schwer, aber sie mussten sich zusammenreißen. Megumi hatte es ja auch ausgesprochen, dass sie es so wie Shoyo sah. Und dazu stand sie auch. Da musste sie ihre Lust, ihre Erregung anders in den Griff kriegen, runterkriegen. "Und mein Lieblingsessen sind Fleischgerichte." meinte sie dann noch auf seine Worte. Shani war auch hinzugekommen, in der Nähe, halt bei Geralt und hatte sich an diesen gekuschelt. Ehe man die Wohnungstür hörte und jemand ging. Denji. Spürte Megumi dann auch etwas, etwas anderes als Lust das durch die Rudelverbindung flog. Frustration, einen Hauch davon. Was war los? Ging Shani Denji dann hinterher. Megumi wandte sich Shoyo wieder zu. "Ich hoffe wir können uns besser kennenlernen und dann sieht man weiter was daraus wird oder nicht? Eh also wenn du das auch willst." Kam das nun seltsam rüber? Vielleicht. War die Köchin ja auch nach wie vor von Erregung befallen und versuchte einen klaren Kopf zu fassen. Sie hatte es so gemeint, dass sie beide sich besser kennenlernen sollten, weil sie kannten sich ja kaum. Einmal das Treffen in der Mall da und dann war Shoyo jetzt im Rudel, mehr wusste sie ja auch nicht über ihn und er auch nicht von ihr. Wie er ja sagte er kannte nicht ihr Lieblingsessen. Wobei nun ja schon. "Ich denke ich geh dann mal auf mein Zimmer und versuche runterzukommen, irgendwie....Abhilfe schaffen....weil muss ja noch kochen! Ja, alles zubereiten!" Ja irgendwie musste sie runterkommen. Nach wie vor schaute sie den Jungen an. Was sagte Shoyo zu dem Ganzen? Stimmte er ihr zu? Nach der Antwort bzw. je nachdem ob er auch gehen wollte, würde Megumi sich sonst auf ihr Zimmer zurückziehen und die Tür hinter sich schließen und dann dahinter einmal laut aufseufzen.
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