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Minato aka Chris

Zimmer 8 D [Mei]

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Mei Kuroki
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Mei Kuroki » Mi 22. Jan 2025, 12:56

Nach kurzer Überlegung fiel Mei auch etwas ein, was sie mit einem Freund tun wollte. Ein Kinobesuch! Und dem stimmte Zhongli auch direkt zu. Er selbst war noch nie in einem. Überrascht sah die Kuroki ihn an. Wieso nicht? fragte sie nach. Ein kurzes Lächeln huschte für den Bruchteil einer Sekunde über ihre Gesichtszüge, als er das Erlebnis mit einer Freundin wie ihr zu einem sicherlich schönen Erlebnis zählte. Dann meldete sich jedoch sein Terminal. Es war Kana. Zhongli wollte ihr jedoch noch etwas mehr Zeit einräumen. Warum glaubst du das? hakte Mei nach. Hatte Kana so etwas erzählt? Vielleicht. Aber Mei konnte das ja nicht wissen. Die Kuroki antwortete dann auch auf die Frage, ob sie alles hatte, was einen durchaus berechtigten Einwand des Aurions mit sich brachte. Ja... vermutlich. Aber ich möchte keine Umstände machen. Ich habe schon letztens dort geduscht. Es ist schon okay. Ich mache das lieber bei mir. antwortete sie mit ihrer gewohnt neutral-depressiven Tonlage. Aber eine andere Frage schwebte noch im Raum. Ihr Nasenbluten und der Auslöser dafür. Das Zhongli darauf nochmal nachhakte machte es nicht unbedingt besser. Doch Mei wollte ihn nicht anlügen. Aber ehrlich sein war in diesem Moment auch verdammt schwer. Es brauchte einige Anläufe, ehe sie aussprach, was ihr Kopf zu Worten zu formen versuchte. Sofort drehte sie sich herum. Errötet vor Scham. Ihr Herz schlug so kräftig in ihrer Brust, das sie meinte, es in ihren Ohren zu hören. Dadurch überhörte sie auch, dass sich Zhongli hinter ihr auszog. Komplett. Splitterfasernackt! Mei bemerkte dies nicht. Die Hand auf ihrer Schulter aber natürlich schon. Sie tat, was er ihr sagte und schloss die Augen. Sie versuchte auch dem nach zu kommen, was er sonst noch sagte. In sich zu horchen. In ihren Körper. In die Gefühle, die sie spürte. Dabei nahm sie seine Hand auf ihrer Schulter noch deutlicher wahr. Sie folgte weiter seinen Worten und der damit verbundenen Anleitung und spürte weiter zu seinem Körper. Da bemerkte sie dann durch die Spürfähigkeit jedoch, dass er nun komplett nackt war. Sie zuckte zusammen. Wieso... bist du jetzt ganz nackt? kam es unsicher von ihr. Doch Zhongli betonte nur erneut, dass das, was sie fühlte, natürlich war. Als er ihren Namen aussprach horchte sie auf. Dann sagte er plötzlich, dass es in Ordnung war, so zu fühlen und zu denken. Sie schluckte. Unfähig darauf eine passende Antwort zu haben. Was dafür sorgte, dass Zhongli ungestört weiter sprechen konnte. Es war anerkennende Wertschätzung wenn ihr Körper so reagierte beim Anblick eines anderen? War das so? Sie antwortete noch immer nicht. Stattdessen lauschte sie dem Geheimnis, welches Zhongli ihr anvertrauen wollte. Dabei offenbarte er etwas von Katsu. Mei horchte auf. So hätte sie Katsu nicht eingeschätzt. Als der Aurion es ihr sagte, drehte sie sich langsam um und hatte den Blick gehoben, auf Zhonglis Gesicht. Sie vermied es, weiter tiefer direkt zu gucken. Warum... sollte jemand wie Katsu sein Aussehen kritisch sehen? Er sieht gut aus. Ihr seht alle gut aus. Aber... das ist wohl zu erwarten, von den Pfeilerkindern, wie ihr es seid. Ihr solltet das perfekte Heldenbild abgeben, denke ich. Und dazu gehört wohl auch ein guter Körper. sagte sie mit neutral-depressiver Stimme. Sie schluckte. Auch wenn du sagst, dass es in Ordnung ist so zu fühlen oder zu denken... . Ich... ich habe nicht das Gefühl, dass ich das Recht dazu habe. sagte die Kuroki. Sie hatte schon zu oft sich schlecht geredet vor dem Aurion. Und oft hatte er ihr versucht dies auszureden. Ihr das negative Gefühl versucht zu nehmen. Und dennoch fing sie immer wieder damit an. Sich selbst klein und wertlos zu reden. Sie bekam diese Gedanken einfach nicht aus ihrem Kopf. Sie blickte zur Seite, wo sich ein Spiegel befand. In welchem sie sich selbst und Zhongli sah. Er nackt. Gut gebaut. Sie... halt nur sie. Angekleidet. Eine kleine Gestalt. Mit zerzaustem Haar und müden Augen. Eine Spur zu dürr. Wie konnte sie es sich heraus nehmen, nach einer Person zu sehen, die so viel besser aussah als sie selbst? Ich habe das Gefühl, dass ich jemand anderem etwas wegnehmen könnte. Wenn ich diesen Gefühlen mehr Raum gebe. Ich habe doch kein Recht... sagte sie und schluckte erneut. Ja, wenn jemand diese Jungs ansehen sollte, dann waren es hübsche Mädchen. Dich sollte so nur jemand hübsches sehen. Jemand wie... wie zum Beispiel diese Blondine bei dem Turnier im Krankenzimmer. sagte sie und meinte damit Shani, die ihm so überschwänglich um den Hals gefallen war. Ja. Sie war hübsch gewesen. Das komplette Gegenteil zu ihr selbst. Lebensfroh, groß, attraktiv. Und sie? Sie war nicht einmal ein Mauerblümchen. Sie war das klebrige, feuchte Moos an der schattigen Seite der Mauer. Bei dem man lieber schnell an angewidert die Hand weg zog, sobald man damit in Berührung kam. Mei blickte wieder auf den Boden zu ihren Füßen und versuchte den nackten Jungen vor sich auszublenden. Sie konnte nicht allein über ihre innere Barriere springen. Diese Hürde für sich nehmen. Sie stand sich selbst enorm im Weg durch ihre negative und depressive Einstellung.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Zhongli Aurion » Mi 22. Jan 2025, 13:56

~Anrecht~

Das Mädchen wirkte verwundert über die Antwort ihres Freundes im Bezug auf den Kinobesuch. "Wir hatten Zuhause einen großen Fernseher und auch Mamoru hatte nie so wirklich Interesse daran. Wir wuchsen bei Kratos behütet auf, er versuchte aber auch uns auf das Leben vorzubereiten so gut er konnte." Sollte wohl heißen es war wirklich nicht sonderlich viel Zeit gewesen für andere Freizeitaktivitäten. Das kurze Lächeln sah er jedoch da er ihr die ganze Zeit über ins Gesicht gesehen hatte. Was bei ihm nur ebenfalls ein kurzes Lächeln zur Folge hatte. "Sie hat mir berichtet das sie kaum Zeit gehabt haben. Hiro hat viel Verantwortung innerhalb der Kampfeinheit." Sprach er erklärend aus, so zumindest hatte es die Blondine ihm erzählt bei einer Tasse Tee erzählt. Nun wusste Mei ebenfalls bescheid. Im Bezug auf das Duschen bei Katsu hatte sie jedoch Sorge ihm zur Last zu fallen und wollte daher das Ganze bei sich tun. Leicht schüttelte der Aurion seinen Kopf. "So wie ich gerne Zeit mit dir verbringen will, dich gerne um mich habe. So ist es auch für Ihn. Das Angebot zu duschen hat nicht nur praktischen Nutzen. Sieh es als zusätzliche Zeit an. Genauso wie die Hilfe mit der Wäsche, das trocknen der Kleidung wie hier." Sagte er erklärend und mit Gefühl in seiner Stimme. Vielleicht konnte sie das Ganze von diesem Standpunkt nun aus sehen und es würde ihr helfen auch solche Dinge nicht als Belastung anderer zu sehen sondern eher als einfach eine Art der gemeinsamen Freizeit. Was dann jedoch folgte war eine äußerst emotionale Situation für die Kuroki. Denn sie musste es schaffen ihre Gedanken und Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Es schaffen dem jungen Mann vor ihr zu erklären warum sie Nasenbluten bekam. Aufmerksam hörte er dem Mädchen zu, die sich nach ihrer Aussage mit rotem Gesicht umdrehen musste. Ihr kleines Herz schlug so kräftig und schnell das selbst Zhongli aufgrund seiner Spürfertigkeit glaubte es wirklich hören zu können. Eine kurze Überlegungszeit des Jungen folgte, ehe er sich komplett entkleidete und von Hinten an die Kuroki herantrat. Seine Hand fand Platz auf ihrer Schulter und mit ruhigen Worten erklärte er ihr seine Sicht der Dinge. "Um dir zu zeigen wie natürlich es ist." Sprach er aufgrund ihrer ersten Reaktion und machte dann weiter. Bei all seinen Worten sagte das Mädchen nichts, sie schien sich alles von ihm vollständig anhören zu wollen. Auch antwortete sie nicht als Zhongli ihr etwas über Katsu verriet. Erst als er sie aufforderte sich umzudrehen reagierte das Mädchen. Ihre Augen lagen nun auf den Seinen und der Erbe der Natur lächelte freundlich. "Katsu ist von dem Drang erfüllt sich zu beweisen. Ihr seid euch sehr ähnlich Mei. Auch er glaubt nicht gut genug zu sein, nicht gut genug für diese Welt, nicht für diese Familie. Nicht ...für seine Eltern." So im Rückschluss würde die Kuroki sicher einige Aussagen des Uzumakis besser verstehen können. Denn auch beim Turnier wollte er nicht verlieren, wollte ein Zeichen setzen. Das Zhongli automatisch somit eine tiefere Verbindung zwischen Mei und Katsu schuf bemerkte er nicht, aber das wäre auch wichtig wenn er dies schaffen könnte. Denn der Uzumaki trug eine Last auf seinen Schultern die er alleine nicht stemmen konnte. Es war eine tief verwurzelte Dunkelheit die sein Herz umklammert hielt. Zhongli hatte hier bereits Mei um Hilfe gebeten und nun konnte sie vielleicht umso besser verstehen warum gerade sie geeignet war ihm zu helfen. Denn ihre Meinung war Katsu mit das wichtigste geworden und sie war in einer Position aus welcher sie den Jungen wirklich verstehen konnte. Kurz wurde es still zwischen den beiden Teenagern. Natürlich merkte der Aurion die Bewegung ihrer Augen zum Spiegel hin da er ihr die gesamte Zeit über ins Gesicht sah. Ihre Worte waren durchaus logisch von einem sozialen Standpunkt heraus. Zhonglis Gedanken kreisten um eine mögliche Lösung. "Es ist wirklich als würde ich mich mit meinem Bruder unterhalten." Sagte er und sein Gesichtszüge waren äußerst sanft, geprägt voller Verständnis. Es war keine negative Äußerung, nein lediglich untermalte es wie ähnlich sich Katsu und Mei doch wirklich waren. Die Hand des Aurions wanderte zu ihrem Gesicht. "Erinnerst du dich an meine Worte im Waschraum? Du bist ein schönes Wesen und daran halte ich fest." Er schenkte ihr erneut ein warmes Lächeln. "Entkleide dich." Sagte er plötzlich. Seine Worte nicht streng, sondern so gewählt als wäre es das normalste der Welt. "Vollständig." Setzte er nach. "Ich erbringe dir den Beweis. Du kannst meine körperliche Reaktion spüren, sehen wie ich fühle wenn ich dich sehe. Dann wirst du erkennen das du das Recht hast, dass deine Gedanken und Gefühle zu dir gehören. Frei sein dürfen." Zhongli war fest entschlossen das dies funktionieren würde. Seine Hand griff von ihrem Gesicht hinunter zu ihrem Kinn und er drückte ihren Blick sanft etwas nach unten und lies dann los. "Genauso darfst du mich sehen, genauso wie du mich fühlen darfst." Sie hatten einander auch erlaubt das sie dies durften. Es gab keine Barrieren, keine Grenzen. Nur Natürlichkeit und eine Harmonie zwischen Ihnen. So wünschte es sich der Aurion.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Mei Kuroki » Mi 22. Jan 2025, 16:00

Mei fand es seltsam, dass Zhongli noch nie im Kino gewesen war. Doch hatte der Aurion dafür eine passende Erklärung. Ja, stimmt. Ihr seid ja noch nicht so lange auf der Welt. sagte sie mit gewohnt neutral-depressiver Tonlage. Aber sie war froh, dass sie dann gemeinsam dies tun konnten. Der Aurion antwortete auch auf ihre Frage im Bezug auf Kana. Ach ja, sie erzählte, dass er in der Kampfeinheit ist. Dann ist ihr Freund bestimmt auch stark. Besonders, wenn er so viel Verantwortung hat. Dann sollte man ihnen wohl erst recht die gemeinsame Zeit lassen. sagte sie ruhig und weiterhin in gewohnter Tonlage. Als es um das Thema Duschen ging, war es dann doch wieder etwas persönlicher, denn Mei wollte nicht im Hause Kamizuru duschen, um keine Umstände zu machen. Diese Flausen versuchte Zhongli ihr jedoch auch prompt wieder auszureden und schaffte es, das Ganze in ein wirklich positives Licht zu rücken. Mei dachte darüber nach. Du hast vermutlich recht... dann packe ich die Sachen auch noch ein. Sicherheitshalber. Wenn ich es nicht brauche ist es auch nicht schlimm. sagte sie. Weiterhin mit gewohnter Tonlage. Doch soweit kam sie dann erstmal doch nicht, denn das andere Thema wühlte sie dann doch deutlich mehr auf. Sie bekam nicht mit, dass der Junge sich hinter ihr komplett auszog. Dies merkte sie erst, als er seine Hand auf ihre Schulter gelegt und sie dazu aufforderte, die Spürfähigkeiten zu nutzen. Sie erschrak ein wenig, als sie merkte, dass kein Stoff mehr auf seiner Haut lag. Gar keiner. Nirgends. Natürlich kam eine ebenso verwunderte Frage von ihr, die er jedoch gewohnt ruhig beantwortete. Mei hörte Zhongli zu, ohne ihn zu unterbrechen. Erst als er fertig war, sprach sie. Ihre Worte brachten den Aurion zum lächeln und er verglich sie plötzlich mit Katsu. Doch seine Worte verwunderten die Kuroki. Das kann ich mir nicht vorstellen. Er ist sich so sicher, was eure Familie angeht. meinte Mei ruhig. Sie blickte schließlich zum Spiegel, wo sie sich beide sah. Sie war noch immer rot im Gesicht. Und sie sah sich nicht als würdig genug an, ihr zu stehen. Eigentlich. Als Mei wieder sprach verglich Zhongli sie erneut mit Katsu. Die Kuroki schluckte dieses Mal. Nur, dass Katsu stark und gut aussehend ist. Er hat ein Leben mit Bedeutung. Eine Familie mit Bedeutung. Seine Vergangenheit hat Bedeutung. Seine Gegenwart hat Bedeutung. Und auch seine Zukunft wird Bedeutung haben. kam es gewohnt neutral-depressiv gesprochen von ihr. Als Zhonglis Hand sich an ihre Wange legte, blickte sie unwillkürlich wieder hinauf zu ihm ins Gesicht. Er wiederholte, was er im Waschraum gesagt hatte. Und bevor sie etwas dagegen argumentieren konnte, forderte er sie auf, sich zu entkleiden. Mei wurde nochmal roter im Gesicht. Obwohl sie zuvor im Waschraum eigentlich kein Problem damit gehabt hätte, wenn Zhongli gesehen hätte, wie sie sich umzog... so war es jetzt irgendwie doch eine andere Situation. Sie zögerte. Tat dann aber, was er von ihr forderte. Auch wenn seine Worte nicht streng gewesen waren, so fasste sie diese dennoch als eine Forderung auf. Mit leichtem Zittern in den Fingern, auf Grund ihrer Nervosität entkleidete sie sich vollständig. Sodass auch sie nun komplett nackt vor ihm stand. Unsicher rieb sie mit ihrer Hand über ihren Oberarm und blickte nervös zur Seite. Sie hatte wenig weibliche Rundungen. Sie war dürr und hatte eine blasse Haut. Auch eine Intimrasur war nicht vorhanden. Ihr Körper war nicht ungepflegt. Aber dennoch auch nicht gerade das, was man als "sexy" bezeichnen würde. Der Junge kündigte an, einen Beweis bringen zu wollen. Was für einen Beweis? fragte Mei unsicher und nervös nach. Plötzlich lag seine Hand an ihrem Kinn und er drückte ihren Kopf und somit ihren Blick nach unten, ehe er wieder von ihr abließ, sodass ihr Blick nun auf... andere Körperregionen bei ihm gerichtet war. Sie wurde nochmals roter im Gesicht, sodass sie einer Tomate wohl Konkurenz machen würde. Sie schluckte. Besonders nach seinen letzten Worten. Sie fühlte sich überfordert von der Situation. Sie war gerade deutlich weiter, als sie es mit Katsu bisher war. Und Katsu hatte sie schon bei weniger zurück gewiesen. Doch hier nun, konnte sie dies nicht. Sie hatte Zhongli schon gespürt. Eigentlich war das nichts, wofür sie sich nun schämen musste, oder? Und dennoch konnte sie nicht anders. Sie war beschämt. Sie fühlte sich seltsam in dieser Situation und in ihrem Kopf rasten die Gedanken ob das hier richtig oder falsch war. Sie kam aber noch zu keinem Schluss. Erneut schluckte sie. Wagte es aber nicht, den Blick wieder zu heben, nachdem Zhongli ihren Kopf und ihren Blick in diese Richtung gedrückt hatte.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Zhongli Aurion » Mi 22. Jan 2025, 20:19

~Der Beweis~

Mei zeigte Verständnis dafür das der Aurion noch nie im Kino gewesen war nachdem sie sich in Erinnerung rief wie lange Zhongli erst auf dieser Welt verweilte. Dies gepaart mit seiner Erklärung war genug das die ganze Situation nicht weiter verwunderlich war. Bezüglich Kana und Hiro nickte unser Erbe der Natur knapp. "Ja und so sollte es sein." Der Aurion wollte ihnen diese Zeit die so kostbar war einfach auch gerne geben. Wenn er der Medic Kunoichi gleiche eine Nachricht schrieb und sie sagte er sollte sich auf den Weg machen, dann würde er es tun. Doch bis dahin hatten Mei und er gemeinsam wohl noch etwas Zeit gewonnen. Zeit welche sie nutzten um einige weitere Dinge zu besprechen. Zu aller Erst ging es um die körperliche Hygiene oder viel eher um den passenden Ort dafür. "Das ist eine gute Idee." Kam es von ihm bestätigend, denn so war sie vorbereitet für den Fall der Fälle. Das was dann zur Sprache kam war jedoch wesentlich intimer und sorgte dafür das die Kuroki ihren Körper von Zhongli abwenden musste. Sie offenbarte ihr Geheimnis welches die Begründung für ihr Nasenbluten war. Je mehr sie sprach, desto sicherer war der junge Mann das er ihr helfen wollte. Denn sie müsste sich nicht über ihrer Gefühle und Gedanken schämen. So entkleidete sich der Aurion vollständig und schritt kurz darauf direkt auf das Mädchen zu. Seine Hand legte er auf ihre Schulter und sie tauschten wieder einige Worte aus. "Katsu ist sich seiner Rolle und der von uns Allen bewusst. Sein Glaube an die Familie ist alles was ihn zusammenhält." Zhongli wusste nicht wie viel er sagen sollte, aber er wusste auch das es notwendig war das sie wirklich verstehen konnte das Katsu ihre Hilfe benötigte. "Hat er dir von seinen leiblichen Müttern einmal erzählt?" Sabatea und Narhcae, zwei Personen die auch in den Hallen der Helden verewigt waren. Aber die Umstände das Sabatea Katsu in die Obhut von Senjougahara gegeben hatte war nicht öffentlich bekannt. Zhongli wusste davon, aber dies war das sensibelste Thema was man im Bezug auf den Uzumaki ansprechen konnte. Daher würde er nicht einfach so erzählen was los war. Doch das Gespräch vertriefte sich weiter. "Wenn wir eine Bedeutung haben. Dann ist dein Weg an unserer Seite doch genauso von Bedeutung. Du bist in Katsus Team gekommen, er führte dich zu mir. Wir wurden Freunde. Mit jedem Tag der vergeht bist du ein größeres Licht für uns." Damit nahm er bezug auf die Worte von den Hallen der Helden das sie sich schon entschieden hatte ein Licht zu sein für sie. Zhongli sorgte dann dafür das er ihr Gesicht berührte und sprach eine Forderung aus. Etwas was notwendig war das er den Beweis erbringen konnte das sie sich nicht für ihre innere Natur schämen musste. Das Gesicht des Mädchens färbte sich weiter und tauchte in dunklere Rottöne nun ein. Sie zögerte und doch langsam setzte sich ihr Körper in Bewegung. Zhongli sagte nichts, er hielt seinen Blick jedoch auf ihr. Langsam ging es weiter und Kleidungsstück für Kleidungsstück musste ihrem Körper weichen. Doch das sie von dem Bewusstsein über ihre eigenen Nacktheit vor einem Jungen nun nicht erschlagen wurde tat Zhongli etwas Anderes. Er griff an ihr Kinn und richtete ihre Aufmerksamkeit auf seinen Körper. Einen Körper den sie nun schon häufiger erspürt hatte, der ihr sehr vertraut war. Die Farbe in ihrem Gesicht erreichte schnell den dunkelsten Rotton nun welcher ihr möglich war. Nun konnte sie sehen das auch der Aurion Intimbehaarung hatte, etwas was sie zuvor natürlich schon spüren konnte. Hier waren sie sich also nicht so unähnlich. Sein Körper war sehr muskulös, aber nicht ganz so sehr wie sie es von Katsu kannte. Doch sie konnte nun jeden Bereich von ihm klar sehen, so wie sie ihn vorher auch schon erspüren konnte. Zhongli lächelte und ihr Blick verweilte auf seinem Körper. "Schließe deine Augen, konzentriere dich auf mein Herz. Meinen Körper, was in mir geschieht." Sprach er mit ruhiger Stimme die aber belegt war von einer gewissen Aufregung. Während er diese Worte nämlich aussprach konzentrierte sich unser Erbe der Natur nämlich vollständig auf das was er sehen konnte. Den weiblichen Körper vor ihm. Die Schönheit des Mädchens welche sie so nicht zu sehen vermochte. Er lies die Emotionen seiner anderen Seite auch in ihn hineinströmen die stark animalischer Natur waren. All diese Schönheitsstandards die es in der Welt wohl gab konnten bedeutungsloser für Zuneigung und körperliche Begierden nicht sein. Sie konnte es deutlich spüren wie sein Herz aufgeregter schlug und auch wie sein Blut durch seinen Körper pumpte und sich in seinem Unterleib sammelte. "Du kannst die Augen auch wieder öffnen." Dann könnte sie deutlich sehen das sein Körper auf den Ihren reagierte, eignetlich konnte sie es sogar spüren, denn die Spitze seiner Männlichkeit berührte sie durch die Nähe sogar am Bauch. Durch Körperzuckungen des jungen Mannes kam es kurz darauf auch zu einer gewissen Reibung. Eine Röte war ebenfalls im Gesicht des Aurions zu sehen. "Ein Beweis das ich genauso auf dich reagiere wie du auf mich. Es ist etwas absolut natürliches. Du darfst so denken und fühlen." Wie würde das Mädchen auf diesen Beweis durch den Aurion reagieren? Zhongli lächelte, auch wenn es etwas beschwerlicher war durch seine eigenen Gefühle. "Ich habe dir gesagt das du ein schönes Wesen bist, ein schönes Mädchen Mei." Falls es noch immer nicht in ihrem Kopf angekommen war das der Aurion sie so wie sie hier vor ihm stand als schön empfand. Im Kopf des Aurions spielte sich noch nicht mehr ab, er hatte nun eigentlich nicht die Gedanken weiter zu gehen oder ähnliches. Wobei sein Körper und auch sein Instinkt soweit war sich mit dem Mädchen zu paaren.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Mei Kuroki » Do 23. Jan 2025, 00:05

Nachdem die Themen wie Kino und Kana im Grunde ausgesprochen waren, schaffte es Mei eine sehr unangenehme Sache über sich auszusprechen und Preis zu geben. Dabei konnte sie jedoch Zhongli anfangs nicht ins Gesicht blicken. Er schien ihr allerdings helfen zu wollen. Wie diese Hilfe aussah konnte Mei anfangs noch nicht ganz begreifen. Kurz darauf jedoch sah sie sich dem nackten Aurion direkt gegenüber. Über Katsu sprachen sie dann aber auch. Und Zhongli fragte, ob er vpn seinen leiblichen Müttern erzählt hatte. Leicht schüttelte Mei den Kopf. Nur vage. meinte sie in gewohnter Tonlage. Zhongli schaffte es dann aber mal wieder gekonnt Meis Worte so herum zu drehen, dass auch sie in einem positiven Licht da stand. In einem Licht, in dem sie sich selbst gar nicht sehen wollte. Mach das doch nicht immer... sagte sie mit gewohnter Tonlage. Meine Worte so umdrehen, dass sie positiv für mich sind... fügte sie kleinlauter, aber in keiner geänderten Tonlage, hinzu. Dann forderte Zhongli jedoch, dass sie sich ebenfalls entkleidete. Nach kurzem zögern tat sie dies. Ihre Hände zitterten vor Aufregung. Lediglich das kleine schwarze Armband von Katsus Fähigkeit baumelte letztlich noch an ihrem Handgelenk. Selbst wenn sie gewollt hätte, hätte sie dieses nicht entfernen können. Ihr Gesicht wurde vor Scham nur noch roter, doch hinderte Zhongli dies nicht daran, ihren Blick mit sanften Druck auf ihr Kinn weiter nach unten zu richten. Sie schluckte. Sie hatte ihn zwar schon spüren können. Sie wie er sie. Über das Naturchakra. Aber es war für Mei doch nochmal irgendwie etwas ganz anderes, als so direkt hautnah vor sich zu sehen. Sie schloss die Augen, als er dies von ihr forderte. Seine Aussagen waren jedoch keineswegs dominant gesprochen. Sie waren ruhig gesprochen. Mei fühlte eine gewisse Sicherheit bei Zhongli, wie sie es schon im Wäscheraum gespürt hatte. Mit seiner ruhigen Art schaffte er es, ihr nahezu unter die Haut zu gehen. Und so kam sie seiner Aufforderung nach und versuchte sich zu konzentrieren. Sie schluckte als sie spürte, wie auch sein Herz kräftiger schlug. Mehr noch, wie das Blut durch seinen Körper rauschte und sich vermehrt an einer speziellen Stelle sammelte. Die Kuroki schluckte. Langsam öffnete sie wieder die Augen, als er es ihr sagte. Sie konnte auf das blicken, was zwischen ihnen gewachsen war. Mehr noch, sie spürte es sogar und als es kurz gegen ihren Bauch zuckte, zuckte auch das Mädchen etwas zurück. Es... hat sich bewegt. kam es von ihr. Das hatte es im Wäschebereich auch schon getan, oder? Da war es nur von der Hose mehr verborgen gewesen. Aber hundert prozentig sicher war sich Mei bei dem ganzen auch nicht. War das alles ja doch irgendwie Neuland für sie. Und auch wenn Zhongli versuchte es noch so natürlich darzustellen. Es half nichts gegen die Scham die ihr deutlich ins Gesicht geschrieben war. Und auch wenn Zhonglis Worte bei ihr ankamen, konnte sie den Blick nicht von dem Gemächt zwischen ihnen abwenden. Sie war fasziniert, schockiert und überfordert zugleich. Während sie das Gefühl hatte das ihr die Knie weich wurden und ihr Kopf sich mehr und mehr wie Watte anfühlte. Würde sie nun sterben? Sie fühlte sich, als würde sie sterben. Vielleicht war das auch das Beste nun. Wobei sie gehofft hatte, wenn sie starb, das Ganze nicht nackt tun zu müssen. Doch die Wahrheit war wohl, dass ihr Kreislauf versagte. Das... das kann nicht stimmen. murmelte sie noch hervor und blickte nochmal empor zu Zhongli, der bei ihr aber vermutlich einen leicht genommenen Blick erkennen könnte, eh ihr Kreislauf sich tatsächlich verabschiedete, bei so viel Überforderung, sodass sie wohl kurzzeitig in sich zusammen sacken würde, würde der Aurion sie nicht auffangen.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Zhongli Aurion » Do 23. Jan 2025, 09:11

~Nähe~

Zhongli beobachtete die überforderte Mei mit einem Ausdruck tiefer Sorge und Verständnis, als ihr Gesicht immer röter wurde und ihre Bewegungen unsicherer. Es war ein schmaler Grat, eine Linie zwischen dem Wunsch, ihr zu helfen, sich selbst zu akzeptieren, und der Gefahr, sie durch das Alles zu überfordern. Die letzten Momente hatten deutlich gezeigt, dass Mei mit einer Vielzahl von Emotionen kämpfte. Scham, Unsicherheit aber vielleicht auch einen Hauch von Neugierde? Der Aurion musterte ihr Gesicht und sie reagierte auf seine Erklärung bezüglich Katsu. "Ich kann dir nicht alles erzählen, aber ihr seid Euch nicht unähnlich. Wirklich nicht." Bestätigte er noch einmal. Das er sich entkleidet hatte war mit das größte "Problem" für Mei gerade und doch schaffte es der Aurion ihren eigenen negativen Worten einen positiven Dreh zu verleihen. Seine Hand lag weiterhin sanft auf ihre Schulter, ein beruhigender Kontakt, der ihr zeigen sollte, dass sie nicht allein war. Das es okay war. Zhongli ließ ihre Worte aber noch einen Moment wirken. Bevor er daraufhin antworten würde. "Ich tue es nicht, um dir Unrecht zu tun Mei. Sondern um dir zu zeigen, wie wir dich sehen. Wie wichtig du für uns bist." Sprach er und seine Stimme weiterhin ruhig und erklärend. Als der Aurion dann jedoch forderte das sie sich entkleidete wurde die Situation noch intimer für Mei. Sie zögerte, ihre Hände zitterten, als sie begann, sich zu entkleiden. Jedes Kleidungsstück, das fiel, schien ihr eine neue Welle von Scham zu bringen und doch setzte sie ihren Weg fort. Stück für Stück musste der Stoff weichen. Ehe nur das schwarze Chakrabrand von Katsus Fähigkeit blieb an ihrem Handgelenk, ein Symbol ihrer Verbindung welches sie nicht ablegen konnte. Nun waren die beiden Teenager nackt imselben Raum, standen sich gegenüber und der Aurion sorgte sogar dafür das sie ihn direkt ansah. Das sie seinen Körper fokussierte. Besonders blickte sie auf seien Unterleib, auf das was ihr gerade entgegen zuckte. Zhongli nickte leicht auf ihre Worte hin leicht. "Ja, Mei. Es ist ein Beweis, dass ich genauso auf dich reagiere wie du auf mich. Es ist etwas Natürliches, und es gibt keinen Grund sich dafür zu schämen." Doch ihre Scham war weiterhin deutlich zu spüren. Ihr Blick blieb jedoch auf ihm haften, gleichzeitig fasziniert aber auch zutiefst verlegen. Die Lösung hier war ihr zu erklären das auch diese Scham okay war. "Mei? Auch dein Schamgefühl ist etwas natürliches. Mich nackt zu sehen lässt deinen Körper reagieren, genauso wie meinen wenn ich dich sehe. Es wird uns Warm, wir reagieren aufeinander." Sprach er ruhig aber in seiner Stimme war ebenfalls ein Hauch von Erregung zu hören. Eine seltene Sache beim sonst so gefassten Erben der Natur. "Möchtest du mich berühren? Mein Körper verlangt danach dich zu berühren." Hauchte er ihr förmlich entgegen. Zhongli setzte dann nach und griff seine Worte von zuvor noch einmal auf. Denn er empfand Mei als ein schönes Mädchen. Doch der Geist des Mädchens schien das nicht wirklich erfassen zu können. Diese Aussage wirkte für sie so unrealistisch. Zur selben Zeit knickte ihr Körper langsam aufgrund von Überforderung ein. Zhongli reagierte sofort, denn er spürte das sie schwächer wurde. Seine Arme legten sich um ihren dünnen Leib. Er würde ihre Stütze sein. Doch dabei rieb natürlich auch seine Männlichkeit unweigerlich an ihrem Körper für einen Moment. Zhongli hob Mei dann einfach hoch in seine Arme und trug sie in Richtung Bett. Dabei drückte sich sein bestes Stück natürlich von Unten auch gegen ihren Körper, berührten ihren Po. Dies machte die Situation wohl irgendwie noch intimer alles. Kommentarlos würde er sie dort ablegen. Er ging dann fort kurz und holte ihr ein Glas Wasser welches er auf den Boden neben dem Bett stellen würde. "Ist liegen oder sitzen besser?" Fragte er mit deutlicher Sorge in der Stimme. Unser Erbe der Natur war kein Heiler, er wusste nicht direkt das Mei Probleme mit dem Kreislauf hatte. Nur das ihr Körper irgendwie eingeknickt war aufgrund von Belastung. Er konnte fühlen das ihre Blutzufuhr nicht gleichmäßig war. Aber er wusste nichts mit dieser Information anzufangen. Seine Überlegung war das ausruhen zu meist gut für den Körper war. Daher wählte er das Bett. "Es tut mir leid wenn das zu viel für dich war." Sagte der Aurion etwas kleinlaut. Er hätte nicht mit einer solch extremen Reaktion gerechnet. "Ich habe etwas Wasser für dich." Meinte er noch, bewusstlos geworden wäre sie hoffentlich nicht.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Mei Kuroki » Do 23. Jan 2025, 12:33

Alles wusste Mei nicht, was Katsu Mütter anging und das würde sie hier und heute wohl auch nicht erfahren, denn Zhongli konnte ihr nicht alles erzählen. Er betonte nur noch einmal, dass sie sich nicht unähnlich waren. Mei konnte diese Ähnlichkeit in diesem Moment jedoch nicht sehen. Wie immer drehte Zhongli Mei dann aber auch die anderen Worte so herum, dass auch sie in einem guten Licht stand. Es war nicht so, dass Mei sich darüber ärgerte. Aber sie sah sich nicht dessen würdig genug an. Mit ruhiger Stimme erklärte der Aurion jedoch, wie er es meinte. Mei schluckte. Sie nickte stumm. Wusste erneut nicht, was sie darauf antworten sollte. Schließlich entkleidete sie sich nach seiner Aufforderung ebenfalls. Und nachdem sie mit geschlossenen Augen seinen Körper über das Naturchakra gespürt hatte, sah sie das Ganze dann auch erneut mit offenen Augen. Dabei zuckte seine Standhaftigkeit leicht gegen ihren Bauch, was auch die Kuroki zum leichten wegzucken brachte. Allerdings nicht soweit, dass die Berührung stoppte. Mei hingegen kannte solche Dinge nicht wirklich. Sie sprach aus, was geschehen war und Zhongli nickte, ehe er ihre Beobachtung bestätigte und begründete. Erneut sagte er, dass sie sich nicht schämen müsste. Aber... ich fühle mich beschämt. sagte sie... beschämt. Sie wandte den Blick nicht ab. Auch weil sie dachte, dass dies vielleicht unhöflich erscheinen könnte und Zhongli wollte ihr noch mehr Gewissheit geben, dass das, wie sie fühlte, in Ordnung war. Er betonte, dass sie aufeinander reagierten. Und Mei hörte eine leichte Veränderung in seiner Stimme. Als er plötzlich fragte, ob sie ihn berühren wollte und zugab, dass er sie berühren wollte, hob sie dann doch den Blick und sah, dass auch auf seinen Wangen eine leichte Röte sah. Diese Stimme... mit diesem Gesicht... so hatte sie ihn bisher weder gesehen noch gehört. Sie schluckte. Ich... fing sie an. Ihr Kopf fühlte sich an wie mit Watte gefüllt. Warum sah er so gut aus? Und jetzt... irgendwie noch mehr? Ihre Knie wurden weich und letztlich klappte ihr Kreislauf zusammen. Doch Zhongli hatte dies schon vorhergeahnt, auf Grund seiner Spürfähigkeiten und fing sie auf. Dabei spürte die Kuroki seine Härte mehr gegen ihren Körper drücken. Und als er sie zum Bett trug, sogar an ihrem Po. Ein komisches Gefühl. Sie wusste nicht, wie sie das finden sollte. Aber etwas dagegen sagen tat sie auch nicht. Er legte sie auf dem Bett ab. Nein, liegen ist schon okay. sagte sie und sah ihm nach, als er ein Glas Wasser holte. Sie nahm das Wasser entgegen. Nein... es ist nicht deine Schuld. Das ist meine Schuld. Ich... Mei schluckte, als sie auf das Glas Wasser in ihrer Hand sah. Sie hatte sich leicht aufgesetzt wieder um daraus zu trinken. Und das tat sie auch, um etwas Zeit zu gewinnen, für eine vernünftige Antwort. Anschließend stellte sie das Glas auf dem Boden ab und legte sich wieder hin. Es geht schon wieder. Ich war nur... etwas überfordert. Ich habe dich zwar durch das Training schon so gespürt. Aber... dein Gesicht so zu sehen... und deine Stimme so anders... und alles... das war etwas zu viel. sagte sie und schluckte, ehe sie abermals beschämt zur Seite blickte. Solche Dinge wie wir hier gerade machen... sollte man doch eigentlich nur machen, wenn man in einer Partnerschaft ist. Wenn man mit jemandem zusammen ist, oder? Ich war noch nie jemandem so nah wie dir jetzt. Und wir sind nicht zusammen... irgendwie fühlt es sich nicht richtig an. sagte sie und ihr Blick fiel auf das Armband an ihrem Handgelenk. Ihre Gedanken wanderten zu Katsu. Doch trotz all dem, das es sich nicht richtig anfühlte, reagierte ihr Körper auf den Aurion. Und auch ihr Geist war theoretisch nicht abgeneigt, mehr von diesem Gesicht von ihm zu sehen. Mehr von dieser lustbelegten Stimme zu hören. Auch wenn es zuvor nur ein Hauch gewesen war. Eine kleine Veränderung in seinem sonst so ruhigen Ton. Wie wäre es, wenn es mehr wäre? Mei wurde neugieriger. Gleichzeitig überkam sie aber auch immer wieder ein schlechtes Gewissen. Ihr Körper kribbelte und ihr war heiß. Besonders um ihre Körpermitte herum. Sie fühlte das Bedürfnis, sich selbst zu berühren zu wollen, zügelte sich jedoch stark.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Zhongli Aurion » Do 23. Jan 2025, 13:01

~Der eigene Wille~

Die Worte des jungen Mannes sorgten nicht dafür das das Mädchen sich beruhigte, die Situation war schwierig für sie und der Aurion fühlte förmlich ihren inneren Konflikt. Ihre beiden Körper reagierten offensichtlich aufeinander und Zhongli versuchte mithilfe der Natürlichkeit der Dinge die er sah die Situation angenehmer für sie zu machen. "Das du dich schämst ist nicht schlimm, wichtig sind jedoch deine Gefühle abseits davon." Sagte er ruhig und versuchte sie auf ihr Inneres zu stoßen. Daher fragte er sie auch direkt ob er sie berühren wollte. Denn dies war der Wunsch welcher ihm sein eigener Körper versuchte zu vermitteln. Erneut zögerte das Mädchen und natürlich konnte der Aurion nicht in ihre Gedankenwelt blickten, doch er konnte fühlen das ihr Körper durchaus erregt war. Genauso wie es seiner war. Eine vollstänige Antwort kam ihr nicht über die Lippen, denn aufgrund von Überforderung klappte sie ein wenig zusammen. Zhongli war jedoch zur Stelle und er trug das Mädchen zu ihrem Bett, sorgte führsorglich sogar für etwas Wasser. Der Aurion glaubte sie vielleicht überfordert zu haben und suchte entsprechende Schuld bei sich, was die Kuroki sofort verneinte. Während das Mädchen sich aufsetzte blickte Zhongli bewusst auf ihren Körper, ihre Brust und auch zwischen ihre Beine. Dies war eine natürliche Reaktion der animalischen Gier die er bewusst zulies in diesem Moment. Er schluckte und hörte dann anschließend ihre Worte während er ihr ins Gesicht sehen würde. Doch sie war es die den Blickkontakt nicht halten konnte und mit noch rotem Kopf sah sie zur Seite. Er lies sie aussprechen und was sie sagte machte durchaus Sinn von einem sozialen Standpunkt auch. Doch genau mit diesen sozialen Dingen hatte der Aurion so seine Probleme. Zhongli überlegte ehe er wieder antwortete. Seine Stimme war ruhig, aber noch immer belegt von seiner inneren Erregung. Auch seine körperliche Reaktion hatte nicht im geringsten abgenommen. "Im Tierreich besitzen die meisten Tiere nicht die Notwendigkeit der festen Partnerschaft um sich einander hingezogen zu fühlen." Sagte er plötzlich und dies war eine Sichtweise die direkt aus seinem Herzen kam. "Die Verbindung zwischen uns durch das spüren, ist etwas was wir teilen. Was so auch normalerweise nicht vorhanden ist. Wir haben diese Verbindung." Wenn sie sich schon so intim nahe waren, wieso sollte es dann in anderen Bereichen Grenzen geben? Ein leichtes Zittern machte sich bei unserem Erben der Natur bemerkbar. Es war ganz fein, aber wenn man genau auf seinen Körper blicken würde konnte man es vielleicht sehen. Der Aurion überlegte weiter. "Meine Frage von zuvor..." Sagte er beschwerlich. "Was möchtest du? Das was man tun sollte, nicht sollte sind Gedanken die fern ab des Gefühls liegen. Sag mir was dein Körper sich wünscht?" Fragte er direkt und er schluckte und blickte wieder auf ihren Leib. "Ich sage dir was meiner sich wünscht, was ich mir wünsche." Sagte er die Ruhe stand im absoluten Konflikt mit seiner Erregung die er selbst fütterte. "Mehr von dir sehen... genauer und dich dann ...berühren." Sagte er ehrlich und er war sich unsicher da er fühlte wie unkontrollierbar sein inneres Drängen wurde. "Das es nicht zu viel wird, vielleicht ist der Weg nach und nach zu finden was sich richtig anfühlt? Zu bestimmen was für uns funktioniert." Es klang so als wären sie etwas Besonderes und könnten ihre eigenen Regeln bestimmen, etwas was losgelöst war von der sozialen Norm. Zhongli selbst verstand das soziale Gefüge nicht, damit hatte er schon immer Probleme. Immerhin hatte er auch zugestimmt mit Shani zu küssen wenn sie es wollte, dies war ihre Natur. Wenn ihre Körper nach Nähe verlangten, dann sollten sie diesem Gefühl nachgehen. Es waren erstaunlich viele Eindrücke die in den Geist und Körper des Aurions strömten. Seine Aufmerksamkeit lag deutlich auf Mei und er erwischte sich immer häufiger dabei wie sein Blick von ihrem Gesicht abrutschte auf ihre Brüste oder er versuchte zwischen ihre Beine zu sehen. Dieser Drang wurde mit jedem Moment der verging immer stärker. Noch hatte Zhongli die Zügel in der Hand aber für wie lange? "Es fällt mir schwer dich nicht anzusehen, das ich einfach genauer dich sehen will." Sagte er ehrlich und seine Stimme wurde immer mehr von Erregung belegt.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Mei Kuroki » Do 23. Jan 2025, 13:35

Erneut sprach Zhongli ihr gut zu. Ja. Aber was waren ihre Gefühle abseits davon? Was war richtig und was war falsch? Was sollte sie tatsächlich fühlen? Ihr Kreislauf versagte und sie klappte etwas zusammen. Jedoch fing Zhongli sie und brachte sie zum Bett, wo sie ersteinmal liegen blieb. Sie versuchte ihren Gedanken Worte zu verschaffen. Was jedoch gar nicht so leicht war wie gedacht. Sie verstand die Situation und dann wiederrum irgendwie doch nicht. Theoretisch konnte sie auch spüren, was in Zhonglis Inneren sich abspielte. Und dennoch konnte sie ihm nicht in den Kopf blicken. Nicht seine Gedanken sehen, die wohl zunehmend mehr von seiner animalischen Seite übertüncht wurden. Doch noch sprach er so ruhig wie er es immer tat. Nein. Ganz so ruhig nicht. In seiner Stimme schwang der Hauch von Lust mit. Etwas, was Mei aufhorchen ließ und was ihr gefiel, zusammen mit dem Anblick seiner leicht geröteten Wangen. Sie schluckte und hörte seine Erklärung zu ihren Worten. Es gibt aber auch Tiere bei denen es feste Partnerschaften gibt... . lenkte sie ein. Aber er hatte wohl recht damit, dass eine Partnerschaft und Anziehung zueinander nicht unbedingt Hand in Hand miteinander gehen musste. Warum sonst gab es One Night Stands? Mei war unerfahren, aber sicherlich nicht gänzlich dumm in solchen Dingen. Zhongli schaffte es dann aber auch, sie beide auf eine andere Stufe zu stellen. Eine intime Verbindung zueinander zu schaffen. Mei schluckte. Dabei dachte sie aber auch an Kana, mit der er ja eine ähnliche Verbindung aufbauen konnte und wollte. Aber das Spüren ist etwas, was bei dir immer ist. Was du auch so mit Kana üben wirst, wie du es mit mir getan hast. Also ist es nichts, was nur wir miteinander teilen. lenkte sie dann ein, weiterhin ohne ihn anzusehen. War sie eifersüchtig? Der Gedanke schoss ihr durch den Kopf erst nachdem sie ihre Worte ausgesprochen hatte. Verdammt... vielleicht war sie wirklich eifersüchtig! Aber dann würde es bedeuten, dass sie auch schon bei der Sache mit Shani eifersüchtig gewesen war. Und das war sie nicht gewesen. Sie hatte sich nur schlecht gefühlt, da sie gedacht hatte, Zhongli wäre mit ihr zusammen und das sie ihn halb nackt gesehen hatte zuvor und sich Dinge vorgestellt hatte... . Oder war sie etwa doch eifersüchtig gewesen? Nein... unmöglich! Sie hatte im Anschluss mit Katsu geküsst! Sie hatte oft Katsu geküsst. Zugegeben, die Küsse gingen in der Regel immer von Katsu aus. Sie hatte ihn aber auch nicht abgelehnt. Und sie hatte sogar Katsus Hand von sich aus genommen und auch Nähe zu Katsu aufgebaut. Also warum sollte sie nun wegen Zhongli eifersüchtig sein? Ihre Gedanken drehten sich im Kreis und sie verstand sich selbst nicht mehr. Während sie noch immer nackt auf ihrem Bett lag. Zhongli wiederholte seine Frage von zuvor. Er wollte, dass sie ihm sgate, was ihr Körper sich wünschte. Sie wandte langsam den Kopf wieder herum und blickte ihm erneut ins Gesicht. Sah erneut dieses Gesicht. Sah seine Augen, die es selbst wohl schwer hatten, auf ihren zu bleiben. Bevor Mei antwortete, machte Zhongli den ersten Schritt und sprach aus, was er wollte. Seine Stimme stockte dabei ab und zu während der Worte. Und er machte einen Vorschlag, während er aber auch gestand, was ihm schwer fiel. Mei, noch immer rot im Gesicht, schaffte es nicht erneut den Blick abzuwenden von seinem Gesicht. Sie schluckte erneut. Ich... fing sie an. Ich möchte mehr von diesem Gesicht sehen. Ich... möchte sehen, dass du dich gut fühlst. Ich möchte... deine Stimme hören. sprach sie aus. Ihre sonst so neutral-depressive Tonlage war unsicherheit gewichen und doch hörte man auch erstmalig etwas mädchenhaftes heraus. Zhonglis ruhige Art war es schon immer gewesen, welche sie, seit ihrer ersten Begegnung schon, selbst beruhigte. Eine Art, die ihr nahezu unter die Haut ging. Eine Art, bei der sie das Gefühl hatte, Sicherheit und Frieden zu finden. Katsu hingegen schien oft das Gegenteil zu sein. Sie mochte Katsu. Wirklich. Und ja, sie würde auch nicht wollen, dass er mit anderen so umging wie mit ihr. Darauf hatten sie sich doch auch eigentlich geeinigt? Aber... er war auch oft etwas zu übermütig. Etwas zu aufdringlich. Und gleichzeitig wollte Mei nicht, dass er sich für sie änderte. Weil sie glaubte, dass sie kein Recht hatte, dies zu fordern. Sie hatte Katsu in der Vergangenheit bereits abgewiesen. Mit dem Vermerk, dass es ihr zu schnell ging. Das sie nicht bereit war. Warum war sie hier bei Zhongli nun anders? Noch immer lag ihr Blick auf dem Aurion. Sie fand keine zufriedenstellende Antwort darauf. Außer, dass er nicht so aufdringlich gewesen war zu ihr. Das er ruhiger bei ihr war. Das sie gemeinsam das Training absolviert und sich dadurch auch noch einmal sehr viel näher gekommen waren. Und auch, wenn Mei ihre Worte dem Aurion gegenüber ausgesprochen hatte. So fühlte sie sich schlecht gegenüber Katsu. Sie biss sich plötzlich auf die Unterlippe. Ich möchte all das... fing sie an und ihre Augen füllten sich mit Tränen. Aber... ich wollte nicht, dass Katsu ein anderes Mädchen so behandelt, wie er mich behandelt. Und nun bin ich selbst hier mit dir. Ich bin furchtbar. Furchtbar unfair. Ich bin ein furchtbarer Mensch. Das beweist es doch nur wieder... ich bringe nur Unglück. kam es von ihr aus ihren eigenen Selbstzweifeln heraus geboren, während Tränen ihre Wangen hinunter liefen und sie sich den Unterarm über die Augen legte, um ihre Augen zu verbergen. Den Arm, an welchem auch das Armband von Katsu baumelte.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Zhongli Aurion » Do 23. Jan 2025, 14:24

~Das eigene Herz~

Er brachte das Mädchen zu ihrem Bett und gab ihr ein Glas Wasser zu trinken. Sein Blick voller Sorge und doch lag auch etwas Anderes daran. Vielleicht eine Spur von Enttäuschung gepaart mit der Schuld das er es übertrieben hatte? Mei beruhigte sich selbst und ihr Kreislauf schien sich zu normalisieren. Das sorgte dafür das sie offen sich über das unterhalten konnten was gerade in vollem Gange zu sein schien. Zhongli versuchte ihre Situation und ihre Emotionen allgemein mit einem Vergleich aus dem Tierreich zu erklären. "Doch diese Tiere entscheiden dies basierend auf ihren Gefühlen zueinander, aufgrund ihrer Natur. Nicht wegen eines sozialen Konzepts. Genauso gibt es Tiere mit mehreren Partnern zur selben Zeit, wechselnden Partnern oder auch Partnerschaften innerhalb der eigenen Familie." Sprach er erklärend und anhand seiner Worte merkte man deutlich das Zhongli nichts was in der Natur vorkam verurteilte. Der Aurion versuchte daraufhin ihre besondere Verbindung hervorzuheben. Doch wie so oft überkam die negative, depressive Natur des Mädchens mit einer Gegenreaktion. "Dies stimmt, doch das war nicht der Anfang unserer Verbindung." Sprach er mit beständig wachsender Lust in der Stimme. "Vor dir habe ich keiner Person außerhalb unserer Familie Morax offenbart." Hier zählte er Felicita ebenfalls zur Familie mit dazu, denn sie hatte auf Mamoru und Zhongli als Kleinkinder auch manchmal aufgepasst. Die Teiko fühlte sich allen Kindern von Takashi gegenüber verpflichtet. Seine Augen suchten die Ihren. Schon immer war sich Zhongli seiner animalischen Seite bewusst, auch er trug Sorgen in sich wie diese Seite bei Anderen angekommen könnte. Auch er trug eine große Angst in sich. Der Blick des Aurions wanderte immer wieder auf den Körper des Mädchens und er versuchte das was in seinem Inneren vorging in Worte zu fassen. Was ihm schwerer gefallen war als gedacht. Denn sonst wirkte der Aurion so ruhig, erfahrend und einfach wissend. Doch eine gewisse jugendliche Schüchternheit lag verborgen in den Wellen der Lust die durch seinen Körper rasten. Sie sahen einander direkt an, konnten die jeweilige Röte im Gesicht des Anderen deutlich sehen. Meis Stimme folgte der des Jungen und auch sie hatte Wünsche. "Das alles kannst du haben." Sagte er voller Gefühl in seiner Aussage. Eine süße Versuchung besonders nachdem man seine eigenen Gefühel nur beschwerlich zu Wort gebracht hatte. Dann kehrte eine kurze Stille zwischen den Beiden ein. Zhongli überlegte selbst was sie nun tun sollten, immerhin hatte er den Vorschlag gemacht das sie selbst etwas für sich finden mussten. Doch dann brach das Mädchen die Stille erneut. Aufgrund ihrer starken Gefühle kam Wasser ebenfalls ins Spiel, doch nicht durch eine Regenwolte sondern durch Tränen aus ihrem Inneren. Zhongli hörte ihre Worte und er rutschte schließlich dichter an sie heran. Seine Oberschenkel berührten die Ihren. "Das ist nicht wahr." Sagte er ruhig. Doch in seiner Stimme lag nun etwas anderes als Erregung. Es war eine tief verwurzelte Entschlossenheit. Seine Worte klangen fast schon mächtig, erhaben. Denn zum ersten Mal vereinte er seine innere Natur. "Du hast ein großes Herz. Ein Herz welches du als nicht würdig ansiehst Jemandem zu schenken. Das du kein Recht hast etwas zu wollen. Ein Herz was sich Nähe und Zuneigung wünscht." Der Aurion streckte seine Hand aus und er berührte den Arm der über ihren Augen lag. Genau an der Stelle das er auch das Band berühren konnte. "Katsu und auch ich würden uns niemals gegen deine Gefühle stellen, uns niemals dagegen äußern. Wenn du ehrlich bist mit deinen Gefühlen, diese offenbarst dann wirst du die Wahrheit sehen. Die Wahrheit das du uns nicht verlieren wirst aufgrund dessen was du dir wünschst." Sprach er und seine Stimme wurde mitfühlender. Zhongli wusste natürlich nicht das Katsu ihr bereits einmal gesagt hatte das er sie nicht verlieren würde, dass er sogar mit seiner Macht dafür sorgen würde das kein Unglück sie mehr erreichen könnte. "Wir sind eine besondere Familie und du bist ein Teil dieser Familie geworden nicht wahr?" Zhongli wusste das sie sich für ihre eigenen Gedanke und Gefühle verurteilte, doch das musste sie nicht. "Wenn das was du dir wünschst, genauso das ist was wir uns wünschen. Ist es dann nicht Inordnung? Wer hat das Recht dagegen etwas zu sagen?" Sprach er und er führte schließlich seine Hand von ihrem Gesicht das er in ihre Augen sehen konnte. Damit bestärkte er auch etwas was Katsu ihr gesagt hatte. Er hatte alles in ihre Hände gelegt und zwar war er weiterhin aufdringlich, aber er berührte und küsste sie nicht wenn sie dies nicht wollte. Es war so als könnte sie wirklich darüber verfügen was passieren würde. Auch der Uzumaki hatte klar zum Ausdruck gebracht wie wichtig Mei für ihn war und umgekehrt wohl genauso. "Du sagtest du möchtest all das....dann sage mir was all das ist. Fasse jeden Bestandteil für dich zusammen und sprich dich frei." Sagte er deutlich. Es war kein Befehl, aber hatte durchaus aufgrund der Verbindung in seinem Inneren eine gewisse mächtige Präsenz während er dies aussprach.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Mei Kuroki » Do 23. Jan 2025, 16:17

Mei versuchte einzulenken und ein Gegenbeispiel zu bringen. Aber es war ein kläglicher Versuch mit Naturargumenten bei Zhongli entgegen zu argumentieren. In diesem Thema war er einfach viel besser. Es gibt aber auch Tiere die ihre Partner fressen nachdem sie Nachkommen gezeugt haben. Aber... Menschen tun das ja nicht. versuchte Mei es nochmal. Denn sie Menschen hatten doch ihre Normen, was allgemein galt. Was ihre Natur war und woran sie sich hielten. Oder? Doch hatte sich die Kuroki gedanklich selbst ausgespielt, als sie zuvor schon daran dachte, dass es auch One Night Stands und ähnliches gab. Was das Argument "nur in einer Beziehung" schon wieder aushebelte. Was wiederrum die Frage aufwarf: Was waren Menschen eigentlich? Oder eher: WIE waren Menschen eigentlich, wenn es in dem Bezug war? Waren Menschen wirklich so individuell, dass sie anders tickten als das Tierreich, wo es bei einer Rasse normal war das eine oder andere zu tun? Doch anstatt das zu fragen, sah Mei sich in der Position, seine Aussage anzuzweifeln, die eigentlich unterstreichen sollte, dass ihre Verbindung zueinander besonders war. Sie holte Kana mit ins Spiel. Doch auch dies konnte Zhongli aushebeln. Sie hörte wie die Lust in seiner Stimme weiter wuchs. Und ihr gefiel es, wie seine Stimme klang. Aber mehr noch, hatte er recht mit dem, was er sagte. Wie konnte sie das vergessen. Würdest du das bei ihr nicht so einfach tun? fragte sie dann. Fast schon, als suche sie eine Rückversicherung. Aber wofür eigentlich? Sie mochte Kana. Und sie wusste, dass Kana glücklich vergeben war. Jetzt gerade war sie doch auch bei ihrem Freund. Ja, Zhongli musste ja sogar warten, da sie bei Hiro war. Warum fühlte sich Mei also so, als wollte sie eine Rückversicherung, dass das, was der Aurion zu ihr sagte, auch wirklich so war? Das sie wirklich so besonders war, wie er und auch Katsu ihr glauben machen wollten? Vermutlich war es ihr eigener, kleiner dummer Kopf der ihr nur weiter immer wieder zuflüsterte, dass sie wertlos war. Das sie all das nicht verdient hatte. Das es nicht wahr sein konnte. Mei gönnte sich kein Glück. Doch nachdem Zhongli ihr offenbarte, wie er fühlte, was er wollte... war sie in der Position dies ebenfalls zu sagen. Sie zögerte und stockte. Und doch brachte sie ihre Gedanken verbal zum Ausdruck. Was ihr sehr schwer fiel. Und mit der Aussprache dessen, was sie wollte und was sie beschäftigte, fing sie auch an zu weinen. Dieses Mal tauchte jedoch nicht die Regenwolke über ihnen auf. Zu hin und hergerissen war Mei in dem, was sie fühlte, als dass sich die Wolke, die bei Gefühlsveränderungen zurück zog, anständig bilden konnte. Dafür war die Kuroki noch zu ungeübt in dem Ganzen. Das der Aurion ihr jedoch sagte, dass sie das alles, was sie wollte haben könnte, machte die Situation nicht wirklich besser. Sie spürte, wie er näher an sie heran rutschte. Spürte seine warme Haut direkt an ihrem Oberschenkel. Plötzlich verneinte er ihre eigene Aussage. Seine Worte klangen wie gewohnt ruhig. Aber etwas anderes lag ebenfalls darin. Keine Lust mehr, wie zuvor. Nein, pure Entschlossenheit, wie Mei sie sonst von Katsu kannte. Nahezu mächtig und erhaben klang seine Stimme dabei und sie horchte unwillkürlich auf, als er weiter sprach. Sie schluckte bei seinen Worten und schlurchzte dann etwas. Sie ließ zu, dass er ihren Arm berührte. Dort, wo auch Katsus Armband ihre Haut berührte. Sie hörte ihn weiter und ließ auch zu, dass er ihren Arm dann von ihren Augen bewegte. So sah sie ihm wieder direkt ins Gesicht. Sie schluckte. Ich...ich weiß nicht, ob das in Ordnung ist. Ich habe das Gefühl, es ist nicht in Ordnung. sagte sie leise. Und doch waren Zhonglis Worte ähnlich wie die, die Katsu zu ihr gesagt hatte. Sollte es wirklich so einfach sein? Als der Aurion dann jedoch eine deutliche Forderung aussprach sah sie ihn etwas erschrocken an. Scham kroch ihr erneut die Wangen hoch, während sie dort lag. Nackt auf ihrem Bett, er neben ihr saß, aber dennoch mit seinem Kopf über ihr, sodass sie ihn sehen konnte. Seine Hand hielt noch immer ihren Arm. Sie schluckte abermals. Ich... fing sie an und sah kurz unsicher zur Seite, ehe sie ihn wieder ansah. Er wollte, dass sie frei heraussprach. Welche Geheimnisse sollte sie schon noch vor ihm haben? Ich... möchte das du dich gut fühlst. Und ich möchte es auch sehen... und spüren wenn du dich gut fühlst. Ich möchte... deine Stimme dabei hören. Wie du mit mir redest. Und ich möchte wissen... wie es sich anfühlt... wie du dich anfühlst. In echt und nicht nur über Chakra gespürt. Aber ich bin auch nervös... ich... ich habe auch Angst vor dem Ganzen. Ich war noch nie so nah mit jemandem... gestand sie. Sie biss sich erneut auf die Lippe. Es ist schwer, dass so zu sagen. fügte sie hinzu. Es wäre leichter, wenn ich nicht reden müsste... und du es direkt fühlen könntest. sagte sie. Damit sah sie für sich einen leichteren Weg. Vielleicht den leichtesten um ihren eigenen Hemmungen zu entgehen. Aber ob das wirklich so vernünftig war, das zu sagen, darüber dachte Mei in diesem Moment nicht wirklich nach.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Zhongli Aurion » Do 23. Jan 2025, 17:44

~Gefühl~

Ob sie eine Antwort für ihr Problem im Tierreich finden würden? Es wurden einige Argumente ausgetauscht, und am Ende schien Einigkeit in einem Punkt zu bestehen, den auch der Aurion zur Sprache bringen wollte. "Es zeigt, dass es viele verschiedene Wege gibt und alle sind in Ordnung. Sie sind alle natürlich." Sagte er, bemüht das schlechte Gefühl zu lindern, dass sie sichtbar bedrückte. Sie schämte sich nicht nur für die Situation in der sie sich befand, sondern auch für ihre eigenen Gedanken. Gedanken, die sie wenig später mit dem jungen Mann teilen würde. Doch zunächst sprachen sie über Kana und Zhonglis Einstellung zu ihr. Eine innere Furcht schien langsam in ihr zu keimen. Das Konzept der Eifersucht verstand der Aurion zwar nicht, aber er bemerkte das sie sich schlecht fühlte. Mei hatte in einem recht. Was das gegenseitige Spüren anging hatten alle Kinder der Natur eine Verbindung zueinander. Aus dieser Perspektive war die Beziehung zwischen Mei und Zhongli keine wirkliche Besonderheit mehr. Aber dann brachte er etwas zur Sprache, das nur zwischen ihnen bestand. "Ich habe Morax während des Turniers Allen offenbart. Er ist an sich also kein Geheimnis mehr. Doch wenn du dich an unsere Gespräche erinnerst... Nur du weißt außerhalb meiner Familie, dass er und ich eins sind. Nur du weißt, wie tief verwurzelt die Natur des Drachen in mir ist. Das ich Morax bin und was das in seiner ganzen Tragweite bedeutet." Seine Stimme war ruhig und bestätigend. "Du wirst diesen Stand niemals verlieren, denn ich habe dies zuerst mit dir geteilt. Mei? Es ist nicht möglich mich in dieser Art erneut zu öffnen und das möchte ich auch nicht." Der Grund, warum er dies überhaupt getan hatte, lag speziell in Mei. Ihr Charakter, ihre Art, wie sie über sich selbst und über Zhongli dachte. Das hatte ihn zu diesem Schritt bewegt. Doch mit ihren eigenen Gedanken keimten auch unheimlich schlechte Gefühle in Mei auf, die in starkem Konflikt mit den positiven Impulsen ihres Körpers standen. Wieder einmal waren die Emotionen zu überwältigend und Mei begann dieses Mal zu weinen. Sie verbarg ihre tränenden Augen unter ihrem nackten Arm. Zhongli nahm dies zum Anlass, mehr Nähe aufzubauen und ihr durch seine Körpernähe Halt zu geben. Behutsam führte er ihren Arm von ihrem Gesicht fort und blickte in ihre wässrigen, grünen Augen. Seine Worte waren ruhig und logisch gewählt. "Wenn du in dich gehst wirst du die Wahrheit finden." Der Aurion war sich dessen mehr als sicher. Doch das Wichtigste war nun, dass sie sich ihren eigenen Gefühlen stellte. Zhongli hielt ihren Blick, während ihr Gesicht weiterhin gerötet war. Ihre Stimme war leise, zaghaft und doch ehrlich zu sich selbst. Als sie schließlich sprach und ihr Verlangen zum Ausdruck brachte. "Möchtest du dies auch von Katsu?" Fragte er schlicht und mit ehrlichem Interessen. Seine Äußerung war frei von Vorurteilen. Denn Zhongli hätte nichts dagegen wenn sein Bruder für Mei da war. Doch ihre Aussagen lies ihn schlucken. Sein eigener Speichel fühlte sich beschwerlich an. Denn die Dinge, die sie von ihm verlangte würden bedeuten das er ihr noch näher sein würde als es bereits der Fall war. Dabei spielten seine Gedanken und Gefühle völlig verrückt. Seine animalische Seite wünschte sich mehr KOntakt und das sofort. "Worte sind nicht immer notwendig." Sagte er und nahm ihre Hände. Er zog sie sanft zu sich hoch, bis sie sich gegenüber waren, ihre Oberkörper nur etwas voneinander entfernt. Zhongli führte ihre Hände zu seinem Gesicht, ließ sie seine warmen Wangen spüren. Von dort führte er ihre Hände über seinen Hals hinab, bis sie schließlich auf seinem Schlüsselbein ruhten. Seine Atmung war ruhig, doch seine Haut verriet das flüchtige Zittern seiner Erregung. Es war spürbar, wie sein Körper auf ihre Berührung reagierte. Zhongli wartete, suchte in ihrem Gesicht eine Bestätigung und auch im Inneren ihres Körpers suchte er diese. Dann führte ihre Hände noch ein Stück weiter, ließ sie schließlich los um sie zu ermutigen ihn weiter zu berühren. Seine eigenen Hände legten sich nun an ihr Gesicht, spiegelten ihre Bewegungen auf seiner Haut wieder. Er holte zu derselben Position auf, an der ihre Berührungen an seinem Körper verweilten. Die Wärme ihrer Haut unter seinen Fingern verstärkte seine Erregung. Sein animalisches Selbst war bereits weit voraus. Das Verlangen sich mit der Kuroki zu paaren zwängte sich durch seinen gesamten Körper. Seine Berührungen auf ihrer Haut sorgten nur dafür das seine Männlichkeit pulsierte. Es kam also zu einer sichtbaren Bewegung was sie natürlich sehen konnte wenn sie darauf sah. Doch wichtiger war das Mei die Macht hatte ihn frei zu berühren. Das zutun was sie sich wünschte und dadurch auch zu entscheiden wie weit es bei Ihr gehen würde. Die Röte in Zhonglis Gesicht nahm zu während dieser Berührungen zu und sollte das Mädchen schließlich seine Brust berührte und seine Hände in Richtung ihrer zarten Rundungen wanderten entwich ihm ein leises Stöhnen. Es war flüchtig, kaum wahrnehmbar, doch ein umso stärkerer Kontrast zu dem besonnenen anmutigen Mann welcher er gewohnt verkörperte.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Mei Kuroki » Do 23. Jan 2025, 23:12

Mei hatte abermals ein Naturbeispiel gesucht und Zhongli fasste alles zusammen. Das alle diese Wege in Ordnung waren. Aber... was bedeutet das alles am Ende für Menschen? fragte sie dann und brachte ihre Gedanken dann doch noch verbal zum Ausdruck. Während Zhongli versuchte anschließend die Beziehung die sie zueinander hatten als Besonders einzustufen, war Mei, wie gewohnt, skeptisch. Und fand zahlreiche Dinge, die dagegen sprachen. Lediglich gegen die Sache bei Morax konnte sie nicht entgegen argumentieren. Doch hieß das, dass er so persönlich Morax nicht vor anderen präsentieren würde? Zhongli holte sie wieder etwas auf den Boden der Tatsachen zurück. Er hatte recht, der Drache war nach dem Turnier kein Geheimnis mehr. Wohl ein jeder hatte ihn gesehen. Was aber natürlich nicht bedeutete, dass auch jeder die ganze Bedeutung dahinter begriff, was der Aurion ihr auch versuchte deutlich zu machen. Ruhig und bestätigend war seine Stimme. Und diese Ruhe wirkte sich auch erneut auf die Kuroki aus. Er betonte dann, dass es nicht möglich wäre, dass sie sich erneut auf diese Art jemandem öffnen könnte, wie er es bei ihr getan hatte. Und das würde er auch nicht wollen. Die Kuroki schluckte. Damit war dies ja doch wirklich etwas sehr besonderes. Und irgendwie berührte sie dies tiefer, als sie es selbst gedacht hätte. Ihr fehlten die Worte. Letztlich kamen stattdessen die Tränen, wobei Zhongli ihr sanft den Arm, der ihre Augen verdecken sollte, wieder herunter nahm und so aber auch wieder körperliche Nähe aufbaute. Er sah sie direkt an und sie sah zu ihm. Erneut sprach er eine Forderung aus. Ruhig, aber mit diesem Hauch von Lust in der Stimme, was so ungewohnt für Mei war, dies bei ihm zu hören. Oder allgemein sowas zu hören. Er ermutigte sie, das auszusprechen, was sie fühlte und was sie wollte. Aber es fiel ihr sehr schwer. Doch letztlich schaffte sie es und es folgte eine Frage über Katsu an sie. Sie schluckte. Und zögerte. Ich mag Katsu. war das erste was sie sagte. Sehr. fügte sie hinzu, als wolle sie sich selbst auch noch einmal dessen klar machen. Aber... als er mir tatsächlich näher gekommen war... habe ich ihn abgewiesen. Ihm gesagt, dass es zu schnell geht und... das ich noch nicht bereit bin. Ich habe aber nicht ausgeschlossen, dass ich es nicht sein werde. Irgendwann... das ist es auch, warum ich mich nun so schlecht unter anderem fühle. Ich... habe ihn abgewiesen. Mit dieser Begründung. Und das war es auch wirklich, was ich zu dem Zeitpunkt gefühlt habe. Doch nun hier... mit dir fühle ich mich bereiter, als ich es zu dem Zeitpunkt mit Katsu hatte. erklärte sie sich mit zögernder Stimme. Sie sah in Zhonglis Gesicht. Sah die zarte Röte auf seinen Wangen. Und stellte sich unwillkürlich vor, wie es bei Katsu wäre. Würde er auch so aussehen? Würde seine Stimme sich auch so anhören? Oder ganz anders? Mei gestand Zhongli dann allerdings, dass es ihr leichter fallen würde, nicht sprechen zu müssen. Und der Aurion verstand das Ganze. Er nahm ihre Hände und sie wurde sanft von ihm hochgezogen, sodass sie sich nun quasi gegenüber saßen. Dann spürte sie plötzlich sein Gesicht unter ihren Händen. Warm war seine Haut. Er führte ihre Hände seinen Hals hinab. Sie spürte die feine Muskulatur hier. Es ging weiter hinunter an seinem Schlüsselbein, wo sie den harten Knochen spürte, der von der warmen Haut überdeckt war. Sie schluckte und doch beobachtete sie mit gebannten Augen der geführten Bewegung ihrer Hände. Sie spürte seinen Körper unter ihren Fingern erzittern. Und dieses Zittern war fast schon, als würde es von ihren Fingerspitzen wandern und ihre Mitte zum Beben bringen. Sie nahm ihre Hände nicht von seinem Körper. Auch nicht, als er seine von ihren nahm und schließlich auf ihre Wangen legte. Er führte seine Hände über ihren dürren Körper herüber, so wie ihre zuvor über seinen gewandert waren. Doch schon als seine Hände von ihren Wangen zu ihrem Hals wanderten, zuckte sie zusammen. Jedoch nicht zurück. Seine Hände wanderten tiefer bis zu ihrem Schlüsselbein. Ihr Körper zitterte unter seiner Berührung. Allerdings nicht, weil es kalt war. Ihre zarten Knospen waren mittlerweile ebenfalls erhärtet. Aus den Augenwinkeln, da ihr Blick auf ihren Händen an seinem Körper, lag, sah sie, wie seine Männlichkeit pulsierte und sich ähnlich bewegte wie zuvor. Sie hob ihren Blick auf sein Gesicht und sah die steigende Röte in seinem Gesicht. Er sah schön aus. Das war ihr auch schon aufgefallen, als er friedlich neben ihr geschlafen hatte. Und war ihr auch sonst immer wieder aufgefallen. Doch nun, in diesem Moment, nochmal mehr. Und... sie sollte dafür verantwortlich sein? Sie konnte es kaum fassen. Und doch war sie auch neugierig, ob sie dafür sorgen konnte, dass er sich noch besser fühlte. Ihre Hände wanderten ein wenig tiefer, über seine muskulöse Brust. Auch wenn diese Muskulatur nicht aus ausgeprägt war, wie es bei Katsu war, so war es dennoch eine männliche Brust. Und Meis Herz schlug heftiger. Sie hatte noch nie jemanden so berührt. Sie hatte das Gefühl, dass ihre Fingerspitzen kribbelten. Das Kribbeln ging über in ihren ganzen Körper. Doch kaum hatte sie ihre Hände zu seiner Brust bewegt, spiegelten auch seine Hände ihre Bewegung. Plötzlich spürte sie eine mehr als ungewöhnte Berührung direkt an ihren Brüsten. Sie zuckte zusammen und ein überraschter, leiser Ton entwich ihr, der jedoch auch von Erregung gefüllt war. Zhongli hingegen schien es leichter zu haben, zu seinen Gefühlen zu stehen, denn ihm entwich direkt ein leises Stöhnen. Der Ton ließ Mei aufhorchen und sorgte für ein Kribbeln in ihrem Bauch. Hätten sie Musik laufen gehabt oder Ähnliches, dann hätte sie es vielleicht überhört. Doch so waren sie beide das einzige, was man hier im Raum hören konnte. Ich... ich will mehr davon hören... sagte Mei leise zu ihm. Langsam wanderten ihre Hände tiefer über seine Bauchmuskeln. Ihn so zu spüren fühlte sich mehr als nur gut an, was sie auch im ganzen Körper spürte. Und gleichzeitig war sie aber nach wie vor nervös und auch etwas schüchtern und schlichtweg unerfahren, was das Ganze anging.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Zhongli Aurion » Fr 24. Jan 2025, 00:20

~Melodie~

Fragen und Antworten aus dem Tierreich wurden hin und her gewogen in der Hoffnung das sie helfen könnten, die eigenen Gefühle besser zu verstehen Etwas wichtiges kam am Ende durch Mei ans Tageslicht, dies war wirklich die entscheidende Frage in dieser Sache. "Es bedeutet das wir sehr individuell sind glaube ich und eine Lösung für uns selbst finden müssen. Die Natur des Einen ist nicht unbedingt gleich mit der des Anderen." Sagte der Aurion analysierend. Seine Stimme ruhig und gefasst. Doch sie liesen das Tierreich hinter sich und kamen auf ihre gemeinsamen Anfänge zu sprechen, etwas was noch garnicht so lange zurück lag. Doch seit dem war bereits viel passiert und sie hatten wenn man so darüber nachdachte bereits einige schöne Momente zusammen erlebt. Sie wussten viel über den jeweils Anderen, mehr als wohl jede andere Person in manchen Bereichen zumindest. Die Eifersucht die Mei ausdrückte welche Zhongli als solche nicht erfassen konnte wurde von ihm jedoch mit einem einfachen Fakt im Keim erstickt, denn sie hatten etwas geteilt was sich nicht wiederholen liese, etwas was nun irgendwo nur Mei gehörte. Die Situation hier war mehr als emotional und überforderte das Mädchen erneut, doch sie war nicht allein mit ihren Gefühlen und so war unser Erbe der Natur direkt zur Stelle. Er baute Nähe zu ihr auf eine Nähe die sie zu begrüßen schien. Jedenfalls machte sie keine Anstallten diesen Kontakt zu ihm zu unterbrechen. Zhongli verlangte etwas von ihr was ihr seiner Meinung nach helfen würde. Doch sein Körper und Geist stand längst unter dem Einfluss von Erregung und seiner animalischen Seite. In seinem eigenen Verstand hatte längst ein Spiel begonnen bei welchem er selbst versuchte Lösungen zu finden die dafür sorgten das er sich ihr weiter annähern konnte. Der Schwarzhaarige dachte jedoch auch an seinen Bruder und stellte daher eine für ihn wichtige Frage an das Mädchen. Wo das Mädchen jedoch zuvor mit Eifersucht reagiert hatte auf Kana und auch auf Shani war es bei dem Aurion etwas Anderes. Seine Zugehörigkeit und seine Liebe für seinen Bruder waren so groß das er diese Bestätigung als etwas positives wahrnahm. Denn er wusste das nur Mei an seiner Seite sein könnte. Ihre Worte waren erfüllt von Sorge und das schlechte Gefühl keimte weiter in ihrem Inneren. "Das zeigt das du dich entwickelt hast, durch unsere Zeit zusammen. Durch das gemeinsame Training. Du bist gewachsen Mei." Sagte er und deutlicher Stolz war in seiner Stimme zu hören. Auch wenn sie dies vielleicht wieder anders sah, so konnte sie nicht von der Hand weisen das etwas passiert war. Gleichzeitig nahm diese Aussage auch die Schuld von ihr. Denn dann war sie nicht bewusst jetzt anders zu Zhongli als zu Katsu, nein sie hatte sich natürlich entwickelt, hatte diese mehr Zeit nun gewonnen und war bereit für mehr? So könnte man das Ganze durchaus verstehen. Zhonglis Inneres drängte ein wenig darauf ihr auch das Gefühl zu geben das es richtig war in der eigenen Hoffnung sie dann mehr sehen und berühren zu können. Da es dem Mädchen jedoch so schwer fiel auszudrücken was sie wollte nahm der Aurion fürs Erste die Führung. Er schaffte es eine Situation zu erzeugen in welcher sie nichts sagen musste, aber zur selben Zeit das bekommen könnte was sie wollte. Zhongli spiegelte ihre Berührung an seinem Körper und sorgte so dafür das auch er sie berühren konnte. Aber nur so weit wie sie das auch wollen würde. Zhongli folgte ihren Bewegungen mit großer Zärtlichkeit. Diese Erfahrung war Neuland auch für unseren Erben der Natur und auch eine gewisse Neugierde mischte sich mit der deutlichen Erregung im Inneren seines Körper. Als seine Hände die Führung gänzlich an sie gaben war Mei interessiert und tastete sich auf der heißen Männerhaut vor, bis sie seine Brust erreichte. Sie fühlte die Muskulatur dort und ihre Hände erkundeten etwas was sie bisher noch nicht so berührt hatten. Zur selben Zeit bewegten sich die Hände des Mannes zu ihren kleinen weiblichen Rundungen und mit seinen Fingern fühlte er die weiche Haut dort, drückte sie ein wenig sanft mit seinen Fingern. Beiden entwich ein Laut, ein Echo von dem was sie fühlten. Ein Geräusch welches sie wohl genauso noch mit Niemandem geteilt hatten. Zhongli war erfüllt von dem starken Gefühl welches sich unter seinen Händen abspielte und er wollte sie stärker berühren! Doch Meis Hände wanderten schon weiter und so rutschten auch die Hände des jungen Mannes tiefer und über ihren Bauch. Was vielleicht auch ein wenig kitzelig war. Zeitgleich kam ihr ein Wunsch über die Lippen. "Willst du auch das Katsu dich so berührt und du ihn so hören kannst?" Fragte er direkt nach, seine Stimme schwer von Erregung und er wollte das sie endgültig zu sich selbst stehen würde. Sein Gesicht kam näher, der Drang in ihm wuchs und schließlich flüsterte er mit lüsterner Gier "Ich möchte mehr sehen...." Sein Blick glitt sehnsüchtig zwischen ihre Beine. Alles in seinem Leib war auf Paarung mit ihr getrimmt, jede Faser verlangte danach. Er wollte ihren Intimbereich genauer betrachten, denn es war der Ort seiner Begierde. Denn die Paarung konnte nur erfolgen wenn er sich mit ihr vereinen würde. Würden ihre Hände in tiefere Regionen seines Körpers sich bewegen? Würde das bedeuten das auch er ihren Intimbereich berühren würde? Die Gedanken in seinem Kopf kreisten nur noch um das Mädchen, ihren Körper und das er diesen mehr fühlen wollte. Die Männlichkeit des Jungen schien sich noch stärker aufzurichten, sich dem Körper unserer Regenbringerin entgegen zu strecken. Die Spitze offenbarte bereits einen Tropfen Flüssigkeit welches nur bestätigte wie groß die Lust in seinem Inneren in diesem Augenblick wirklich war.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Mei Kuroki » Fr 24. Jan 2025, 11:23

Bei all den Gesprächen über das Tierreich... was bedeutete dies für die Menschen? Diese Frage sprach Mei offen aus und Zhongli fing an, das Ganze etwas zu analysieren. Also sind Menschen individueller als andere Tiere im Tierreich? dachte die Kuroki. Doch sie kam nicht dazu, diese Frage auszusprechen, da andere Ereignisse ihre Aufmerksamkeit auf sich zogen. Sie lag auf ihrem Bett. Nackt. Der Junge saß neben ihr. Ebenso nackt. Und Mei wusste nicht, was oder wie sie fühlen sollte, was zur Folge hatte, dass auch keine Regelwolke über ihrem Kopf entstand. Zu durcheinander waren ihre Emotionen und Gefühle. Und auch zu wechselhaft. Seine Frage wegen Katsu brachte Mei noch mehr zum nachdenken. Mehr noch. Es brachte sie erneut dazu, sich schlecht zu fühlen. Sie fühlte sich einfach furchtbar. Als würde sie Katsu gerade verraten. Doch Zhongli sah in dem Ganzen etwas positives und dieses Feedback gab er ihr auch. Mei blickte zu ihm auf. Meinst du wirklich? fragte sie nach. Er zog sie schließlich leicht hoch, in eine sitzende Position, und legte ihre Hände an seine Wangen. Von dort führte er ihre Hände hinunter zu seinem Schlüsselbein, ehe er ihre Hände los ließ und die Berührung mit seinen eigenen Händen an ihrem Körper spiegelte. Sobald er weiter hinab von ihren Wangen ging, war es ein ungewohntes Gefühl für die Kuroki. Noch nie hatte jemand sie so berührt. Ihr entwich ein leiser, überraschter aber nicht abgeneigter Ton. Schließlich führte sie ihre Hände weiter hinunter und der Aurion tat dies ebenfalls, bis er ihren Busen berührte. Mei wurde nur noch einmal mehr rot. Aber sie hielt ihre eigenen Berührung weiter bei und ließ nicht ab. Wohlwissend, dass sie damit durchaus wohl seine Berührung stoppen könnte. Aber seine warmen Hände auf ihrer Haut fühlten sich gut an. Und seine warme Haut unter ihren Fingerspitzen fühlte sich ebenso gut an. Sie erzitterte leicht, als er ihre Brust kurz und leicht drückte. Seine Berührungen waren sanft, ebenso waren es ihre eigenen, die tiefer hinunter wanderten zu seinem Bauch und den Bauchmuskeln. Auch er berührte sie weiter hinab zu ihrem Bauch. Reflexartig zog sich dieser etwas zusammen, da es ein bisschen kitzelte. Als Mei jedoch das leise Stöhnen von Zhongli vernahm, sprach sie aus, was sie wollte. Er hingegen fragte erneut nach Katsu. Mei stockte. Wollte sie das? Ich... glaube ich hätte kein Problem damit, wenn er mich so berührt. Und... ich weiß nicht, ob Katsu so klingen könnte. Es würde mich freuen, ihn so zu hören. Aber... jetzt gerade in diesem Moment möchte ich das mit dir machen. Ich würde dich jetzt nicht gegen Katsu tauschen wollen oder würde es lieber mit Katsu machen wollen. sagte sie leise. Sie hoffte, dass Zhongli verstand, was sie meinte. Es war nicht so, dass sie Katsu ablehnte. Ganz und gar nicht. So wie er es gesagt hatte, war sie vielleicht nun wirklich bereit, einen weiteren Schritt zu gehen. Auch mit Katsu, wäre er es nun gewesen, der hier gewesen wäre. Aber... er war es nun gerade nicht, der hier war. Sondern der Aurion. Und letztlich musste Mei sich eingestehen, dass sie beide Jungs attraktiv fand. Doch das, was jetzt gerade in ihr ausgelöst wurde, löste Zhongli in ihr aus und nicht der Gedanken an Katsu. Wobei sie nicht abstreiten wollte, dass Katsu sowas sicherlich auch in ihr auslösen könnte. Aber, wie schon erwähnt, war er nun gerade nicht hier. Plötzlich kam Zhongli mit seinem Gesicht näher an ihres. Seine geflüsterten Worte ließen ein Kribbeln durch Meis ganzen Körper rauschen. So stark, dass sie kurz nach Luft japste. Sie sah seinen Blick, der kurz tiefer wanderte. Hörte die Lust in seiner Stimme und sah diese in seinem Blick. Etwas, was sie nie gedacht hätte, bei ihm sehen zu können. Mehr noch... das überhaupt jemand so mal mit ihr sprechen würde... oder sie so ansehen würde. Zhongli... sprach sie leise aus. Doch sie verstand, dass sie hier die Macht in den Händen hielt, ob es weiter ging oder nicht. Aber sie wollte, dass er sich gut fühlte. Sie wollte ihm seinen Wunsch erfüllen. Sie wollte mehr von dem sehen und hören, was er ihr gerade zeigte. Diese verborgene Art von ihm, die sonst nicht im Alltag zu sehen war. Ob sie die erste war, die ihn so sah? Als der Gedanke durch ihren Kopf geisterte, fühlte sie sich doch plötzlich wieder etwas besonderer. Sie schluckte. Mit zitrigen Händen führte sie ihre Berühung tiefer. Ihr Herz schlug heftig in ihrer Brust und auch ihr Atem hatte sich beschleunigt. Meis Blick wanderte hinunter um zu sehen, wo ihre Hände denn nun genau hin wanderten, dabei sah sie weitere Regungen seines Körpers.
Sie sah, wie sich sein Glied ihr weiter entgegen streckte und sie sah eine kleine Feuchtigkeit an der Spitze glitzern. Sie schluckte erneut. Dann sah sie hoch in sein Gesicht, während ihre Hände sich langsam seinem Penis näherten. Zaghaft berührte sie den Schaft, ohne dabei den Blick von seinem Gesicht zu nehmen, als wartete sie auf eine Rückversicherung, dass dies wirklich okay war. Ihre Hände schlossen sich um den Schaft des Gliedes. Fest und hart fühlte es sich an. Es war warm und Mei hatte das Gefühl, es pulsieren zu spüren. Sie war wahnsinnig aufgeregt. Es war das erste Mal, dass sie so etwas berührte. Doch würde Zhongli vermutlich die Berührung ebenfalls spiegel und auch sie berühren. So würde ihr ein leises Stöhnen entweichen, was sie schnell wieder versuchte dahin zu verbannen, wo es hergekommen war, da es ihr furchtbar unangenehm war.

Mit vollen Händen saß die Kuroki noch da, als sie plötzlich hörte, wie ihr mobiles Terminal einen Klingelton von sich gab. Ein Anruf? Sie wusste gar nicht, dass dies eine Funktion des Ganzen war. Mei sah an Zhongli vorbei in Richtung des Terminals, dass auf dem Schreibtisch lag. Doch sie machte auch keine Anstalten, nun aufzustehen und dort hin zu gehen. Wer könnte nun etwas von ihr wollen? Ihr kamen eigentlich nur zwei Personen in den Kopf: Florene oder Katsu. Ihr Blick ging hinunter zu ihren Händen, die gerade etwas Standhaftes festhielten. Dabei sah sie unwillkürlich auch das Armband. Hatte Katsu nicht gesagt, dass er spürte, wenn etwas mit ihr war. Plötzlich wurde sie kreidebleich, als sie eins und eins zusammen zählte. Katsu... kann spüren, was mit mir los ist... wegen dem Armband. sagte sie und hilflosigkeit schwang in ihrer Stimme mit. Sie fühlte sich ertappt und konnte nichtmal genau sagen warum. Schließlich waren sie und Katsu ja kein Paar, oder? Also.. eigentlich.
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