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Kapitel 6: Datenight? - Wenn der Tag zur Ruhe kommt
Say It - Madeaux
Natürlich war die junge Senju nicht auf den Kopf gefallen, sie erkannte durchaus seine hungrigen Blicke auf ihre Lippen, ihren Körper. Aber andersherum war es genauso, vielleicht etwas weniger auffällig und direkt wie es bei dem Kaguya der Fall war. Shou gefiel ihr, er war zwar irgendwie das komplette Gegenteil von ihr, außer was vermutlich die sexuellen Leidenschaften anging – wobei es hier ja auch sehr wichtig war, dass man da zueinander passte. Aber er war laut, direkt und fordernd – Miyo war eher das stille Wasser, was jedoch nicht hieß das sie sich nicht in einen reißenden Strom verwandeln konnte. Sie war einfach Bodenständig, nicht abgehoben und mit einer Ruhe gesegnet die bei dem Senju-Clan nicht unüblich war. Ihre Lippen berührten das Glas welches zuvor mit ihr von Wasser gefüllt wurde. Während sie darüber sprachen, dass seine beiden besten Freunde von ihm und ihr wussten und das da auch was gelaufen war. Miyo störte es nicht, sie mochte Shou und schämte sich nicht dafür. Außerdem hatten sie wirklich ein paar sehr schöne Stunden miteinander verbracht, das seine Freundin Naoki vielleicht nicht unbedingt begeistert wäre oder sie gerne mit Fragen löchern würde machte ihr auch nichts aus. Wenn sie sich irgendwann begegnen würden wäre es vielleicht so.
Miyo hatte auch Temperament und konnte sich durchsetzen, in den richtigen Situationen jedenfalls und auf der richtigen Art und Weise. „Das gilt für dich wohl, noch genauer herauszufinden oder?“ Fragte sie während ein Schmunzeln auf ihren Lippen lag. Miyoko konnte es auch nicht lassen, ihn mit leichten unauffälligen Berührungen zu provozieren. Seine Reaktionen darauf waren wundervoll zusehen, sie fühlte sich in seiner Gegenwart sehr begehrt. Es gab natürlich auch Männer, die nur zu gerne ihr dieses Gefühl geben wollen würden – aber da war die Senju dann doch wählerischer. Aber bei den beiden ging es nicht nur um Sex, sie konnten sich auch normal unterhalten, ohne übereinander herzufallen oder? Miyo probierte es jedenfalls und lenkte das Gespräch auf die Fuinkünste, die den jungen Itsuki interessiert hatten. Sie fragte den Kaguya, ob er sie beherrschte oder jemanden kannte. Leider konnte er damit nicht dienen, erwähnte aber nochmal sein Siegel welches sie natürlich schon gesehen hatte – dabei beugte er sich vor, spielte mit einer ihrer schwarzen Haarsträhnen und raunte das er weniger Geduldig war als die Senju. Ihr Blick glitt über seine Lippen und sie schluckte kurz, ein warmes Kribbeln machte sich in ihrem Körper breit. Dann war Itsuki wieder Thema, dem er eher ein Siegel auf den Mund gelegt hätte bezüglich seiner Hösschen Forschung. Miyo lachte, die Vorstellung war wirklich irgendwie lustig. „Du wärst ein strenger Lehrer. Gefällt mir.“ Fügte sie hinzu, ehe sie schon seine Hand an ihrer Taille spürte und er sie, als wäre sie ein Fliegengewicht auf seinen Schoß zog. Nun saß sie Rittlings auf ihm und konnte ihn direkt ansehen, eine unglaubliche Wärme machte sich in ihrem Körper breit, sie spürte wie seine Hand ihren Rücken hinauf wanderte bis zu ihrem Nacken und mit einem Ruck näher an sein Gesicht zog. Oh Himmel. Schoss es ihr durch den Kopf und sie in das breite, unwiderstehliche Grinsen in seinem Gesicht schaute. Er sprach wieder von Naoki und Katsu, während sie ihm in die Augen schaute, ihr Atem versuchte sich zu kontrollieren, ihr Busen drückte gegen seinen Oberkörper. Er erzählte, dass er die beiden liebte auch wenn sie die Pest sein konnten, und Momo… aber das auch noch Platz auf seiner Liste war. Was… was ging hier vor und warum löste es so ein seltsames Gefühl bei ihr aus? Er zwinkere ihr zu und kurz war sie verwirrt, aber ihr Körper und die aufsteigende Hitze lenkte den gesunden Verstand der bis zum Schluss noch vorhanden war ganz in den Hintergrund. Er verwickelte sie in einen heißen Kuss, und Gänsehaut machte sich über ihren ganzen Körper breit. Sie drückte sich fester an ihn, ihre Hände wanderten seine starken Arme entlang, über seine Schulter wo ihr Griff etwas fester wurde. Sie öffnete während des Kusses den Mund um ihm zu zeigen, er durfte gerne weitergehen. Er schmeckte köstlich, ihre Hände fanden den Weg zu seinen blauen Haaren und sie seufzte wohlwollend in diesen Kuss hinein. Sonst hatte diese Frau sich so gut unter Kontrolle, aber seine Berührungen und seine Küsse. Sie machten förmlich süchtig nach mehr. Als sie kurz zu Atem kam fuhr sie mit den Lippen sein Kinn entlang bis zu seinem Ohr. „Das war es wohl... mit meiner Geduld.“ Flüsterte sie, etwas schwer atmend. „Vielleicht… sollten wir den Nachtisch vorziehen?“ Raunte sie verführerisch in sein Ohr während sie seine Hände in die Richtung ihres knackigen Hinterns lenkte.
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Kapitel 6: Datenight? - Wenn der Tag zur Ruhe kommt
Say It - Madeaux
Natürlich war die junge Senju nicht auf den Kopf gefallen, sie erkannte durchaus seine hungrigen Blicke auf ihre Lippen, ihren Körper. Aber andersherum war es genauso, vielleicht etwas weniger auffällig und direkt wie es bei dem Kaguya der Fall war. Shou gefiel ihr, er war zwar irgendwie das komplette Gegenteil von ihr, außer was vermutlich die sexuellen Leidenschaften anging – wobei es hier ja auch sehr wichtig war, dass man da zueinander passte. Aber er war laut, direkt und fordernd – Miyo war eher das stille Wasser, was jedoch nicht hieß das sie sich nicht in einen reißenden Strom verwandeln konnte. Sie war einfach Bodenständig, nicht abgehoben und mit einer Ruhe gesegnet die bei dem Senju-Clan nicht unüblich war. Ihre Lippen berührten das Glas welches zuvor mit ihr von Wasser gefüllt wurde. Während sie darüber sprachen, dass seine beiden besten Freunde von ihm und ihr wussten und das da auch was gelaufen war. Miyo störte es nicht, sie mochte Shou und schämte sich nicht dafür. Außerdem hatten sie wirklich ein paar sehr schöne Stunden miteinander verbracht, das seine Freundin Naoki vielleicht nicht unbedingt begeistert wäre oder sie gerne mit Fragen löchern würde machte ihr auch nichts aus. Wenn sie sich irgendwann begegnen würden wäre es vielleicht so.
Miyo hatte auch Temperament und konnte sich durchsetzen, in den richtigen Situationen jedenfalls und auf der richtigen Art und Weise. „Das gilt für dich wohl, noch genauer herauszufinden oder?“ Fragte sie während ein Schmunzeln auf ihren Lippen lag. Miyoko konnte es auch nicht lassen, ihn mit leichten unauffälligen Berührungen zu provozieren. Seine Reaktionen darauf waren wundervoll zusehen, sie fühlte sich in seiner Gegenwart sehr begehrt. Es gab natürlich auch Männer, die nur zu gerne ihr dieses Gefühl geben wollen würden – aber da war die Senju dann doch wählerischer. Aber bei den beiden ging es nicht nur um Sex, sie konnten sich auch normal unterhalten, ohne übereinander herzufallen oder? Miyo probierte es jedenfalls und lenkte das Gespräch auf die Fuinkünste, die den jungen Itsuki interessiert hatten. Sie fragte den Kaguya, ob er sie beherrschte oder jemanden kannte. Leider konnte er damit nicht dienen, erwähnte aber nochmal sein Siegel welches sie natürlich schon gesehen hatte – dabei beugte er sich vor, spielte mit einer ihrer schwarzen Haarsträhnen und raunte das er weniger Geduldig war als die Senju. Ihr Blick glitt über seine Lippen und sie schluckte kurz, ein warmes Kribbeln machte sich in ihrem Körper breit. Dann war Itsuki wieder Thema, dem er eher ein Siegel auf den Mund gelegt hätte bezüglich seiner Hösschen Forschung. Miyo lachte, die Vorstellung war wirklich irgendwie lustig. „Du wärst ein strenger Lehrer. Gefällt mir.“ Fügte sie hinzu, ehe sie schon seine Hand an ihrer Taille spürte und er sie, als wäre sie ein Fliegengewicht auf seinen Schoß zog. Nun saß sie Rittlings auf ihm und konnte ihn direkt ansehen, eine unglaubliche Wärme machte sich in ihrem Körper breit, sie spürte wie seine Hand ihren Rücken hinauf wanderte bis zu ihrem Nacken und mit einem Ruck näher an sein Gesicht zog. Oh Himmel. Schoss es ihr durch den Kopf und sie in das breite, unwiderstehliche Grinsen in seinem Gesicht schaute. Er sprach wieder von Naoki und Katsu, während sie ihm in die Augen schaute, ihr Atem versuchte sich zu kontrollieren, ihr Busen drückte gegen seinen Oberkörper. Er erzählte, dass er die beiden liebte auch wenn sie die Pest sein konnten, und Momo… aber das auch noch Platz auf seiner Liste war. Was… was ging hier vor und warum löste es so ein seltsames Gefühl bei ihr aus? Er zwinkere ihr zu und kurz war sie verwirrt, aber ihr Körper und die aufsteigende Hitze lenkte den gesunden Verstand der bis zum Schluss noch vorhanden war ganz in den Hintergrund. Er verwickelte sie in einen heißen Kuss, und Gänsehaut machte sich über ihren ganzen Körper breit. Sie drückte sich fester an ihn, ihre Hände wanderten seine starken Arme entlang, über seine Schulter wo ihr Griff etwas fester wurde. Sie öffnete während des Kusses den Mund um ihm zu zeigen, er durfte gerne weitergehen. Er schmeckte köstlich, ihre Hände fanden den Weg zu seinen blauen Haaren und sie seufzte wohlwollend in diesen Kuss hinein. Sonst hatte diese Frau sich so gut unter Kontrolle, aber seine Berührungen und seine Küsse. Sie machten förmlich süchtig nach mehr. Als sie kurz zu Atem kam fuhr sie mit den Lippen sein Kinn entlang bis zu seinem Ohr. „Das war es wohl... mit meiner Geduld.“ Flüsterte sie, etwas schwer atmend. „Vielleicht… sollten wir den Nachtisch vorziehen?“ Raunte sie verführerisch in sein Ohr während sie seine Hände in die Richtung ihres knackigen Hinterns lenkte.
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