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Minato aka Chris

Zimmer 1 B [Mamoru]

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Elizabeth
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]

Beitragvon Elizabeth » Sa 31. Jan 2026, 10:35

~Volkihar II~
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Das Mamoru wenn er über Liz Aussage genauer nachdachte ihren unnatürlichen Auftritt doch garnicht so schlecht fand war etwas was er sich nun eingestehen musste. Auch die direkte Annahme seines zweideutigen Angebotes kam als Überraschung für den ehemaligen Chaosdämon daher. "Das kommt ganz auf dein Verhalten an." Sagte sie knapp während ein vielsagendes Grinsen ihre Lippen umspielte. Ja, sie neckten sich ziemlich häufig, dies hatte seine ganz eigene Dynamik, doch es war nicht von der Hand zu weisen, dass sie einander wichtig waren. Bezüglich Takashis Mühen hatte Mamoru seine ganz eigene kritische Meinung geäußert."Wenn er es gerne macht, dann sollten wir ihm diesen Wunsch doch gewähren? Er wird kaum etwas tun was ihm wirklich missfällt oder?" Fragte sie ihren Halbbruder direkt. Er kannte Takashi von den Pfeilerkindern am besten, hatte er doch bereits an seiner Seite und der Seite seiner Eltern gelebt.Der Yuuki bat die Erbin des Hauses Volkihar nach diesem Austausch über ihren Vater sich auf sein Bett zu setzen, denn er wollte ihr etwas bestimmtes zeigen. Erinnerungen welche er von ihrer Mutter hatte. Seine Motivation dafür war eindeutig und vermutlich weitaus menschlicher als er es wohl jemals zugeben würde. Liz nickte einmal knapp bestätigend, dass was Mamoru tun würde kostete ihn scheinbar einiges an Aufwand und Kraft. "Ich bin bereit." Sagte sie dieses Mal ohne ihn zu ärgern oder mit Garstigkeiten zu kontern. Wenn es ähnlich war wie Yuus Siegel dann wusste sie wie sie ihren "Geist" öffnen konnte. Was dann geschah, überwältigte Elizabeth jedoch ziemlich. Sie stand in einem unbekannten Raum, fremde Symbole an der Wand und verfolgte das Gespräch zwischen Takashi und Ciri. Die erste Begegnung ihrer Eltern. Als sie von dieser geistigen Reise zurück war, sog sie die Luft tief ein als bräuchte sie diese zum atmen. Nein das tat sie nicht wirklich, es war ein symbolischer Akt der für das Leben stand. Sie zog ihre Sonnenbrille vom Gesicht. Eine ganze Weile passierte nichts, während sie Mamorus Hand losließ und etwas Abstand zu dem Bett einnahm. Ihr Blick fixierte den Kristall an ihrer Hand. Elizabeths Verstand raste und sie traf innerlich bereits eine Entscheidung. Ihre Worte untermalten was sie nun vor hatte und was sie haben wollte. Nun ergriff Mamoru das Wort und er schien ihr erneut glaubhaft machen zu wollen wie wertvoll sie war im Vergleich zu einem Menschen. Die Weißhaarige antwortete darauf nicht direkt, blickte aber interessiert in seine Augen als er von mehr sprach. "Nimm keine Rücksicht auf meinen Geist. Wenn ich mehr und besser bin, dann auch, um das auszuhalten" Sagte sie mit genauso kühler Stimme wie eben. Was er noch ergänzte schien ihn zu belasten. "Ich weiß von Yuu, dass Ciri und Tia beisammen waren nach meiner Geburt, somit genauso du und ich." Woher wusste der Akuto dies? Die Fledermaus hatte die Ereignisse seit Ishgard beschattet ohne das es die Beteiligten gemerkt haben, so wusste Yuu von dem Pfeilerbruch in der Hafenstadt. Liz setzte sich neben ihn und ihre kühle Hand ging plötzlich an seine Wange, ein Kontrast zu seiner lebendigen Wärme. "Zeig es mir. Alles." Sagte sie nun sanft gesprochen. Der Yuuki konzentrierte sich erneut und nun ging die Reise in Richtung der Bibliothek von Iwagakure. Der Yuuki konzentrierte sich erneut und die Reise ging in die Bibliothek von Iwagakure. Nun wurde Liz klarer, warum ihr Halbbruder fast schon mit Ekel von der Direktorin sprach. Doch ihre Art war zwar ein Schock, aber das Bild ihrer Mutter... wie sie ihre Herrlichkeit und Position fast schon inszenierte während des Aktes, triggerte etwas Dunkleres in der Weißhaarigen. Als die Erbin des Hauses Volkihar zurück war, hatte sie noch immer eine leichte Röte auf den Wangen. Diese wäre wohl umso stärker wenn sie eben eine normale Hautdurchblutung hätte, was bei ihr nicht der Fall war. "Das waren...viele...Informationen." Sagte sie und hoffentlich konnte er sich vorstellen was sie damit meinte! "Ich brauche die Antworten von unserem Vater, du sagtest das du seine Erinnerungen wiederherstellen willst? Wie wenn dir alles nach deinem Tod fehlt?" Fragte sie direkt, man merkte an der Art wie sie sprach das sich etwas in ihrem Inneren verändert hatte. Dann lächelte sie plötzlich. Der rote Stein an ihrer Hand funkelte finster auf und mit bestialischer Schnelligkeit stürzte sie sich auf Mamoru. Das Raubtier übernahm scheinbar die Kontrolle. Ihre Zähne bohrten sich in sein Fleisch, sie trank von seinem Blut, schlürfte es in mehreren großen, gierigen Zügen herunter. Es war so viel, dass sich der rote Lebenssaft an ihren Lippen verteilte und über ihre helle Haut rann, von dort über ihren Hals hinein in ihr Dekolleté. Nur widerwillig löste sie sich von ihm, schreckte ruckartig hoch. Ein lauter, stöhnender Laut der Befriedigung kam ihr über die Lippen, während sie mit zittrigen Fingern ihre blutverschmierte Brust und blutigen Lippen berührte. "Wundervoll..." Keuchte sie, sichtlich berauscht und erregt durch den Geschmack seines Blutes. Die Wunde am Hals des Yuukis war tief und nichts was unversorgt bleiben sollte. Die Weißhaarige biss sich in das eigene Handgelenk und sog gierig ihr eigenes halbtotes Blut aus ihrem Leib ehe sie sich über Mamoru rollte. Ein stürmischer Kuss folgte. Sie drückte ihre Lippen fordernd auf die seinen, suchte wild und gierig den Zugang zu seinem Mundraum, um ihr eigenes Blut in ihn fließen zu lassen während sie mit ihm züngelte. Etwas was seine Wunden heilen würde. Als sie sich schließlich keuchend von dem Yuuki löste, grinste sie mit einem teuflischen Funkeln in den Augen, das Blut noch immer auf den Lippen. "Du wolltest mir noch etwas zeigen." Meinte sie unschuldig und lieblich. Ob Mamorus Plan allgemein eine so gute Idee gewesen war?
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]

Beitragvon Mamoru Yuuki » Sa 31. Jan 2026, 14:37

Mamoru schmunzelte noch, bei Liz's Worten, dass es auf sein Verhalten ankommen würde, doch irgendetwas sagte ihm, dass es nicht das letzte Mal gewesen war, dass er solche Fotos von ihr erhielt. Auch ohne, dass er darum bettelte. Im Bezug auf Takashi hatte die Weißhaarige ihre eigene Meinung. Sicher. Man sollte nur nicht anfangen, ihn auszunutzen. Vorallem, da er nicht all seine Erinnerungen hat. sagte er und in seiner Stimme klang fast schon etwas beschützendes mit. Auch wenn Takashi nun biologisch gesehen sein Vater war. So wusste er auch, wie es war, über ihn zu wachen. Etwas in dem ehemaligen Chaosdämon fühlte nach wie vor den Wunsch den "Jungen" zu beschützen, wie er es mit Tia hatte tun wollen. Mamoru fand sich selbst immerwieder in dem Zwiespalt zwischen Vergangenheit und Gegenwart, welche so viele Rollen verschoben hatte. Aber hier und heute war es an der Zeit, Elizabeth einen Teil zu zeigen, den sonst kein anderer ihr bisher hatte zeigen können. Es war kein Teil ihrer Vergangenheit, aber ein Teil, der ihre Zukunft prägen würde. Er schenkte ihr das Antlitz ihrer Mutter zu Gesicht zu bekommen. Nicht grau in Stein gemeißelt sondern wie real. Der Klang ihrer Stimme, der Geruch der Orte die sie umgab und auch der Geruch von ihr selbst. Die Art, wie sie sich bewegte und das Gedankengut, für welches sich Cirillia nicht schämte, als sie auch mit Takashi sprach. Da Takashi im Netzwerk der Racchni verbunden gewesen war, hatte Tia sämtliches Wissen dazu ebenfalls erhalten. Denn im Racchni Netzwerk sah, schmeckte, hörte, spürte man alles, was die anderen Racchni ebenfalls erlebten. Ein überwältigendes Gefühl, welches einiges an Zeit erforderte, um sich daran zu gewöhnen. Dies hatte es einst auch Tia gekostet. Bis Tia, als Königin der Racchni, lernen konnte, sich dagegen abzuschirmen. Wogegen sich die Yuuki jedoch nie abgeschirmt hatte, war die Verbindung zu ihrem Sohn Takashi. Tia war stehts eine Mutter gewesen, die aus vollstem Herzen ihr Kind liebte und zu schützen versuchte. Niemals hätte sie die Verbindung zu "ihrem Jungen" gekappt. Und Takashi sah ebenfalls nicht die Notwendigkeit, dies einzuschränken. Und dadurch hatte auch Mamoru jene Erinnerungen erhalten, da er in Tia als Dämon gelebt hatte. Zumindest jene Erinnerungen, bis zu seinem eigenen Tod. Alles, was danach geschah, wusste Mamoru logischerweise nicht. Doch das, was er Liz zeigen konnte, war besser als nichts, so dachte er. Das Mädchen nickte nochmal und gab nochmal zu verstehen, dass sie bereit war. Ganz ohne ihn zu necken. Denn auch ihm war es ernst. Das hier war nichts, was sie auf die leichte Schulter nehmen sollte. Die ersten Erinnerungen, die er ihr schenkte, waren jene an das erste Treffen zwischen Takashi und Ciri. Allein diese Erinnerungen wühlte Liz sichtlich auf. Mamoru ging ihr nicht nach, als sie sich ein Stück vom Bett entfernte. Stattdessen blieb er sitzen und beobachtete sie. Gab ihr so aber auch den Raum, sich zu sortieren, ehe er sie in ihrer Annahme bestätigte, was er ihr auch schon die ganze Zeit gesagt hatte: Sie war so viel besser als nur ein Mensch. Er fing ihren Blick auf, der ihn interessiert ansah. Dann schmunzelte er bei ihren Worten, dass sie es aushalten würde. Ich weiß. meinte er dann nur. Würde er glauben, dass sie es nicht aushielt, hätte er gar nicht weitermachen wollen. Dann ergänzte Liz jedoch auch ihr Wissen. Mamoru schmunzelte. Ich wusste nicht, dass Tia und Ciri sich auch persönlich trafen. Und wir uns so quasi schon damals begegnet sind. Das ist... schön zu wissen. sagte er und war irgendwie froh, dass Tia nicht alleine gewesen war, als sie gebar. Sondern das noch jemand bei ihr war. Neben Takashi, verstand sich. Dann setzte sich Liz wieder neben ihn. Als ihre kalte Hand plötzlich seine Wange berührte, sah er sie überrascht an. Ihre Worte waren sanft gesprochen und er nickte. Erneut konzentrierte er sich und zeigte ihr den Rest von dem, was er noch wusste, was Cirillia beinhaltete. Die Erinnerungen endeten und Mamoru sah, wie die Weißhaarige errötete. Er grinste etwas spitzbübisch auch bei ihren ersten Worten. Mehr habe ich leider nicht von ihr. Für mich sind diese Erinnerungen und dieses Wissen normal. Sorry, ich habe nicht darüber nachgedacht, dass es vielleicht unangenehm für dich sein könnte. Aber ich glaube, dass da darüber stehen kannst. sagte er dann nur. Sie kam dann jedoch auf ein Problem zu sprechen. Sie sprach klarer und irgendwie berechnender, dies merkte Mamoru schnell und er nickte. Ja. Ich werde ihm das zeigen, was ich weiß. Ich habe nicht vor, ihn anzulügen und ihm das, was ich weiß, als die ultimative Wahrheit zu verkaufen. Aber er hat ein Recht darauf zu wissen, was geschehen war und wie er sich verhalten hatte. Wer die Personen waren, mit denen er sich umgeben hatte. Und für den Rest... hoffe ich, dass Katsu und ich nicht nur Sabatea, sondern auch Tia finden können, sodass ich Teil des Racchni Netzwerkes wieder werden kann. Dies wird die restlichen Lücken wieder auffüllen. sagte er dann ruhig, aber entschlossen. Mamoru sah noch, wie der Stein in ihrer Hand plötzlich funkelte, ehe sie in unglaublicher Geschwindigkeit, sich auf ihn stürzte. Er wurde von der Wucht nahezu etwas nach hinten geworfen, sodass er nun mit dem Oberkörper auf dem Bett lag, auf welchem er zuvor noch saß. Noch bevor er realisieren konnte, was geschah, spürte er den stechenden, brennenden Schmerz ihrer Zähne in seinem Hals. Er keuchte auf, seine Hände an ihren Schultern. Ihr langes Haar halb in seinem Gesicht. Doch er schob sie nicht von sich weg, stattdessen umfasste er ihre Schultern fest und biss die Zähne zusammen. Er spürte, wie sie gierig sein Blut trank. Er merkte, wie es nicht bloß aus der Wunde heraus sprudelte, wie beim letzten Mal, sondern sie aktiv daran zog. Ein heiß-kaltes Gefühl breitete sich in seinem Körper aus. Er spürte, wie sich sein eigener Herzschlag beschleunigte und obwohl er Angst haben sollte und er jetzt schon wusste, dass die Verletzung sicherlich nicht ohne war, reagierte sein Körper eher mit Erregung darauf. Er nahm den Duft ihrer Haare war, durch die Nähe. Er merkte selbst, wie er hart wurde, wollte davon aber gerade eher sowohl sie, als auch sich selbst ablenken. Liz... keuchte er hervor, noch immer sie nicht wegschiebend. Stattdessen merkte er, wie sich sein Kopf langsam irgendwie leichter anfühlte. Fast schon ein wenig benebelt. Sie löste sich dann jedoch von ihm und stöhnte. Der Klang ihrer Stimme wirkte sich geradewegs auf sein Glied aus. Er sah zu ihr auf und atmete schwer. Beobachtete jedoch, wie sein Blut ihre Lippen und ihren Hals hinunter lief bis in ihr Dekolleté. Als er merkte, dass das Bett sich neben ihm jedoch langsam warm und feucht anfühlte, legte er seine Hand dann doch lieber an seinen Hals und drückte auf die Wunde, bevor noch mehr Blut heraus blubberte. Sie keuchte erneut, sichtlich berauscht und obwohl Mamoru wusste, er sollte sich lieber bewegen, blieb er liegen, und ergötzte sich an ihrem Anblick. In einem völligen Vertrauen zu ihr. Sie biss sich pötzlich ins Handgelenk und sog dort ihr Blut heraus, ehe sich ihre Lippen auf seine legten. Natürlich erwiderte er den stürmischen Kuss, bei dem er schnell merkte, dass sie ihr verdorbenes Blut ihm direkt einflößte. Er stöhnte in den Kuss hinein, schluckte ihr Blut, welches nach wie vor nicht gut schmeckte. Aber er wusste mittlerweile um die Effekte davon. Darunter auch die heilenden Effekte. Seine eine Hand war noch immer an die Wunde gepresst, aber er spürte, wie die Blutung stoppte. Als er das merkte, nahm er selbige Hand griff damit in ihr Haar am Hinterkopf, dabei die Hand jedoch an den Hinterkopf gelegt, um sie dichter noch an sich zu drücken, während des Kusses. Doch sie war nach wie vor stark genug, um sich selbst zu lösen, was sie wenig später auch tat und ihn teuflisch angrinste. Noch immer war das Blut auf ihren Lippen. Ein Gemisch aus ihrem uns seinem. Unschuldig sprach sie weiter. Er schmunzelte, dabei hatte sich die Lust selbst längst in seinem eigenen Körper komplett ausgebreitet. Ich würde wohl mit dir schimpfen, dass du mir schon wieder dein Blut gegeben hast, wohlwissend, welchen Effekt es hat... aber ich sollte dir wohl eher danken, dass du mich nicht direkt umgebracht hast. Wobei es nicht nach einem schlechten Tod klingt, wenn das letzte, was ich höre, dein Stöhnen ist. meinte er. Er lag noch immer auf dem Bett, sie war über ihm und Mamoru legte seine Hände an ihre Oberschenkel. Er wollte sie berühren und spüren. Alles in ihm verzehrte sich im Moment nach ihr. Aber sie hatte recht, er wollte ihr noch etwas zeigen. Das letzte für heute. sagte er dann. Er zeigte ihr seinen Tod und was dazu geführt hatte. Dabei konnte sie natürlich auch seine frühere Gestalt sehen, die eines schwarzen Hundes mit zwölf glühend roten Augen. Ein Grund, warum er sich nie beschwert hatte, wenn sie ihn als Hund betitelt hatte, unwissentlich, wie gut dies eigentlich gepasst hatte, zu seiner früheren Gestalt. Natürlich war er einst keineswegs ein normaler Hund gewesen. Die Kräfte, die Tia durch ihn entfesseln konnten, brachten wahren Schrecken hervor. Liz würde seinen Kampf gegen Lilith sehen. Doch neben dem würde sie nicht nur seine einstige Gestalt sehen und seinen Tod. Auch, welchen Spitznamen er einst für Tia hatte. Der Spitzname "mein Mädchen", welchen er zu gewissen Teilen für Liz adaptiert hatte. So unpersönlich auf den ersten Blick, im Vergleich zu den anderen Spitznamen, die er anderen Mädchen gab. Lieblingshonigbiene, Bücherwurm, Zwerghai, Seelendiebin, Blümchen, kleine Fee, ... waren nur ein paar davon. Doch Liz hatte nur den Namen "Mädchen" bekommen. Nahezu unpersönlich, kalt. Doch würde Liz sehen können, dass dies der einzigen Bezeichnung nahe kam, die er einst für Tia hatte. Tia, das einzige Wesen, für welche er in seinem damaligen Leben ernsthaft Gefühle der Sorge und Verbundenheit empfinden konnte und sogar bereit gewesen war, für sie zu sterben. Wo er sonst eher ein sehr egoistisches Leben geführt hatte. Denn Liz hatte diesen Spitznamen von ihm bekommen, weil sie für ihn einen ähnlichen Stellenwert hatte. Ohne, dass er dies so offen wohl einfach so zugeben würde. Mit dieser Erinnerungen zeigte er ihr nicht nur seinen Tod. Er zeigte ihr viel von dem, wer er einst war und zeigte sich so absolut offen, wie auf einem Präsentierteller. Er wusste niemanden, außer Takashi selbst, dem er dies so ebenfalls zeigen würde.
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