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Wäscherei

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Sameko Hoshigaki
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Re: Wäscherei

Beitragvon Sameko Hoshigaki » Sa 14. Mär 2026, 21:21

Sameko freute sich schon das sie bald noch mehr lernen konnten. Alles was sie dafür tun mussten war die Erlaubnis für einen Ausgang bekommen. Aber das sollte drin sein, schließlich ging es hier um eine Exkursion und nicht zum Vergnügen nach draußen. Die Sportanlage verlassend machte sich das Trio dann auch auf den Weg zur Wäscherei, da die beiden Damen dort noch Wäsche von sich hatten. Unterhielten sie sich auf den Weg dorthin auch noch weiter. Unter anderem den Typen der auch Lehrer war aber irgendwie wohl nichts taugte. Sameko erinnerte sich wo Itsuko ihn beschrieb. Der Heinzel der ihr geschrieben hatte nach dem Tunier und Yuichiro ihn auch knapp erwähnte. "Achso der! Ja ne da kam ja nix weiter und ja.... ne jetz haben wa bombe Lehrer shashashasha" meinte das Haimädchen dann dazu und grinste kurz. Wollte sie später auch genauer berichten wie sie es geschafft hatte, dass Takashi ihr den neuen Dreizack gemacht hatte. Hier haute Yuichiro dann etwas raus und wollte wohl ein bisschen ärgern. Itsuko ging auf die wilde Behauptung dann ein, sprach sich für Sameko aus, dass sie nicht glaubte, dass die Weißhaarige so eine war, sich da rein geflirtet hatte. Das Haimädchen selbst schaute auch kurz etwas perplex drein als der Junge das von sich gab. "Richtig hab ich nicht und will ich auch nicht also in diesen Ring. Im Grunde war ich einfach nur ich. So wie ich sonst auch bin. Und hab einfach mit ihm geredet shasha. N Paar Fragen beantwortet wies hier so ander Schule ist, wie ich mich fühle usw. Hab da ehrlich geantwortet Gura." das war keine Lüge. Sie hatte auch nicht geflunkert im Gespräch mit dem Uzumaki sondern war ganz sie selbst gewesen. Das augeweckte ja vielleicht gar aufgedrehte wilde Haimädchen das sie war. Lachte Sameko dann auch kurz. "Shashashasha, Takashi hat sogar gemeint so wie ich bin, meine Art das sei n gutes Beispiel." Vielleicht nicht der exakt selbe Wortlaut aber die Richtung stimmte und auch hier war es nicht gelogen oder bauschte Sameko da etwas auf. Itsuko hatte das Mädchen auch besonders genannt. Verstand Sameko das auch nicht negativ, nein das genaue Gegenteil war der Fall. "Oh danke..." kam es dann von ihr, wobei man etwas leichte Röte im Gesicht des Haimädchens sehen konnte. Wegen des Kompliments? War möglich, sie verstand es als solches und naja es kam von Itsuko. Fühlte sich irgendwie gut an. Bestätigung mochte die Hoshigaki ja und naja so ein Kompliment von der Rothaarigen und das sie wusste bzw. verstand wie Sameko drauf war oder eben nicht drauf war, zeigte doch auch wo das sie einander nicht fremd waren und ein Team, Freunde und naja das die Rothaarige nun nicht bei der wilden Behauptung mitspielte. "Ah hab sogar n Foto also er und ich zusammen drauf." merkte sie dann noch an da es ihr einfiel und holte sie kurz ihr Terminal heraus und zeigte das aufgenommene Bild den beiden. Der Beweis, das sie auf "du" mit dem Gottkönig war! Naja so nannten ihn ja alle. Sie nannte ihn Takashi und ja war er auch nicht abgehoben gewesen, nicht ihr gegenüber. Das Gespräch war locker gewesen ja cool! Anschließend steckte Sameko ihr Terminal auch wieder weg.
Sie wollte den beiden auch noch ihren neuen Sagemode zeigen, Haimodus! Ja das würde sie später noch tun. Meinte Itsuko auch, dass sie bald mal n Trainingskampf machen konnten. "Klar das können wir auch machen shasha. Hmm eigentlich ne gute Idee, alle zeigen was sie so gelernt haben. Jeder gegen jeden shashashashasha" keine schlechte Idee die das Haimädchen da hatte oder? Konnte man dann ja noch alles genauer bereden usw. Weiter stellten beide Mädchen fest, dass Yuichiro selten Wäsche wusch und ja eigentlich immer so rausgeputzt aussah und stellten da Vermutungen an. Die Rothaarige stimmte ihrer Weißhaarigen Freundin auch nickend zu. Der Junge erklärte den Sachverhalt dann anschließend. "Ah verstehe. Ja macht Sinn, früh morgens kaum wer da da hat man Ruhe. Und Bügeln hmm. Mama hats mir mal gezeigt aber so richtig meins isses nicht. Werden ja eh knittrig usw. wenn ich die Sachen anziehe. Aber zusammenfalten das kann ich soweit ehh auch wenn ich so ein Faltbrett benutze. Aber das is megahaipraktisch Gura!" meinte Sameko dann zu der Sache. Die beiden hatten sicherlich nicht angenommen, dass ihre Haifreundin Hausfrauenmäßig das Bügeleisen schwang und auch alles schön glatt machte und ordentlich in die Schränke oder? Einfach zusammenknüllen tat sie aber ebenso wenig. Hier hatte Sameko zwar einen kleinen Helfer, eben dieses Faltbrett aber das war ja nicht verboten und half ihr wirklich. Weil den typischen Faltgriff den ihre Mutter drauf hatte und wusch war jede Kleidung perfekt gefaltet, das war schwarze Magie! Ohja. Und lag Sameko auch richtig mit ihrer Vermutung wie Yuichiro dann sagte, dass er mehrere Kleidersets hatte. "Shasha siehste." und grinste frech. Naja machte wo auch Sinn bei dem Uniformsoutfit davon mehrere zu haben.

In der Wäscherei angekommen hatte Itsuko ihre Sachen bereits gefunden. Alles ordentlich zusammengelegt in einem Korb und darauf ein Präsent. War das Trockenfleisch? "Was ist denn das? Hast du Heinzelmännchen die dir das zusammengelegt haben?" hakte Sameko überrascht nach, sah auch wie das Mädchen die Packung schnell griff und verstaute und ihr war so als hätte Itsuko eben auch kurz geflucht. Die Wäsche hatte die Rothaarige ja sicherlich nicht vorher schon so zusammengelegt, weil dann hätte sie die doch schon mitgenommen und wieso dann die Fleischpackung da drauf? Sameko schüttelte kurz ihren Kopf, nicht wegen des Unverständnisses oder so sondern weil sie ja ihre Wäsche auch noch holen musste. Die war auch schon fertig und trocken, somit konnte Sameko die aus dem Trockner rausholen und packte alles in einen leeren Wäschekorb. Zusammenlegen usw. machte sie dann später auf dem Zimmer, weil da hatte sie auch ihr Faltbrett! Yuichiro hatte derweil eine Nachricht erhalten. Ebenso wie Itsuko überrascht war und ein Oh verlauten lies tat es auch das Haimädchen. "Oh, er will mit dir reden? Hmm das ja dann gut. Denke mal das ist wegen dem Gear, so dämonische Hilfe ja shasha." merkte sie zeitgleich auch an. Hatte Yuichiro auch eine Idee vorhin gehabt bei der Bombenbauerin. Itsuko pflichtete dem Jungen bei dorthin zu gehen. "Klingt auch cool das mit der Ausrüstung aber ja wie Itsuko sagt, solltest dann dahin gehen." Auch wenn Yuichiro wohl wie er selbst sagte keine große Lust mehr hatte heute noch etwas zu machen also groß körperlich so wie es sich anhörte. Dafür schritt er auf die Rothaarige zu und drückte ihr direkt einen Kuss auf die Lippen. Sameko grinste frech auch wenn sie kurz überrascht war und den Seitenblick ihrer rothaarigen Meeresfreundin ebenfallsc bemerkte den sie da überrascht zu ihr warf. Sameko war ja nicht eifersüchtig oder sowas nein. Fand es nur amüsant und ja so in der Öffentlichkeit, wobei die drei ja unter sich waren und das ja so kein Ding. Notlagen? Was für Notlage meinte Yuichiro? Dachte Sameko sich und erinnerte sich dann. Das war doch sein Problem gewesen, was dann in der Cafeteria zu nunja.... kurz lief sie etwas rot an, nicht wegen dem das sie das Geflüster hörte was der Junge Itsuko zuredete in ihr Ohr über das Haimädchen. Ja Sameko hatte in der Cafeteria dem Jungen etwas gesagt. Itsuko wurde dann rot, das bekam Sameko mit. "Was flüstert ihr denn da?" kam es neugierig. Stotternd sagte Itsuko dann etwas, das sie die Sachen doch ins Zimmer bringen konnten und Yu doch zu Takashi und Jun konnte. "Eh ja Wäsche ins Zimmer! Darum waren wa ja auch hier und hmm..." wo Sameko noch etwas sagen wollte da tauchte dann Takashi mit einem Mal einfach so im Raum auf und wollte sich Yuichiro ausleiehen. "Eh eh hallo!" ja Sameko hatte das ja schonmal gesehen. Auftauschen wusch, und wieder verschwinden. Ein cooler Skill ohja. Genauso wie die Telepathie!. Warf Takashi dann auch den Dreizack dem Haimädchen zu, welche das gute Stück fing. "Woaaaaw!" kam es dann von ihr, so cool wie der aussah und alles. Sie war einfach baff. Konnten eigentlich auch alle drei sonst mit zur Schmiede, Itsuko wollte er wohl auch was machen. Seine Worte wirkten so als wüsste er über alles bescheid und sie müssten nich nochmal fragen. Aber woher? "Ehhh also von mir aus. Wenn du mir das eh noch erklären willst. Macht das ja Sinn shasha." schaute sie auch nochmal zu ihrem Dreizack. Das war er also Thel`Sleesclet!" Man sah Sameko auch deutlich an wie sie sich freute. Ihre roten Wangen, das Lächeln und ihr Haischwanz wackelte wild um." Ah und danke danke danke, der ist richtig megalodon cool!" ja das musste jetzt raus. Der Dank war auch ernst gemeint keine Frage. Gingen sie nun mit, also Itsuko und Sameko hinterher? Wenn Takashi nur Yuu so mit direkt mitnahm per Teleport? Oder doch alle Drei?
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Re: Wäscherei

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Sa 28. Mär 2026, 16:58

Cf: Zimmer 10E [Reto Senju]

Postgruppe: Das bisschen Haushalt, macht sich von allein… (Reto + Kotetsu)
Itsuko, Sameko und Yuichiro nicht mit aufgegriffen, da andere Timeline.

Noch am Zimmer von Reto:

Man konnte ja sagen was man wollte, aber mit Reto machte es wirklich Spaß sich zu unterhalten. Eigentlich hatte ich bislang Niemanden getroffen mit dem ich mich nun nicht gerne unterhielt. Es amüsierte mich jedoch auch sehr, wie mein Gegenüber dieses selbstverständliche Schmunzeln auf den Lippen hielt, als er mit mir sprach. Ich solle mich ruhig beschweren, sodass ich breit grinsen musste und meine weißen Zähne präsentierte. "Würde mir nie einfallen..“, lachte ich ihn nun an und nickte. "Touché, da gibt es wirklich wichtigeres was zu lösen ist… ich schließe mich also an..“, meinte ich dann nochmal etwas direkter und grinste immer noch.

Das Schnauben war mir jedoch nicht entgangen, er schien sich wohl auch zu amüsieren, was mich erfreute. Dass ich gemustert wurde fiel mir natürlich auch auf, zwar trug ich die Brille und konnte meinen Blick dahinter gut verbergen, aber meine Augenbrauen bewegten sich ja dennoch und verrieten das ein oder andere Mal wohl, dass ich meinen Blick ebenfalls wandern lassen würde. Denn wieso auch nicht, der Senju war ein hübscher Mann und gucken durfte man ja wohl! Als ich dann das Thema mit meinen Schuhen, viel mehr mit meinen barfußen Füßen, aufgriff schien dem anderen wohl aufzufallen, dass er mich noch nie mit Schuhen gesehen hatte. "Siehste..“, lachte ich und zuckte mit den Schultern. "Nenn es Freigeist oder Extravagant..“, nickte ich als weitere Möglichkeit und schmunzelte.

Ich hob dann die beiden Boxen etwas an und nickte. "Ja… alle wieder freigelassen. Hatte noch Unterstützung von unserer Kollegin Miyuki, falls etwas schief gegangen wäre beim Gift entnehmen. Aber hat alles geklappt und die Schüler sind gespannt wie es weiter geht.. sie hatten gute Ideen und möchten ein eigenes Gift und das passende Gegengift entwickeln beim nächsten mal..“, ich lachte dabei sogar etwas. "den Tieren ist auch nichts passiert. Alle drei ohne Verletzungen oder Schäden davon gekommen..“, hob ich meine freie Hand um zu schwören, dass meine Worte ehrlich waren. Da Reto dann warten wollte, bis ich wieder kam, grinste ich. "Drohung oder Versprechen?“, kam es dann von mir auf seine Aussage, dass er noch da wäre, wenn ich wiederkäme und fragte ihn noch ob er später mit ins Badehaus kommen würde.

"Ja.. Badehaus…“, sagte ich nochmal und lachte kurz. Nicht um ihn auszulachen, einfach aus der Situation heraus. "Ey.. meine Füße sind sauber..“, meinte ich dann protestierend und hob einen hoch, welcher darunter tatsächlich fast sauber war. Nur etwas feiner Dreck von draußen auf dem Trainingsgelände war zu sehen. "Siehst du!“, sagte ich mit Nachdruck als müsste ich etwas beweisen, was ich nicht musste. Viel mehr, amüsierte es mich, dass meine Füße wieder Thema waren. "Weil du so nett fragst..“, ja ich wusste er fragte nicht direkt. "Ziehe ich brav Badelatschen an wenns ins Badehaus geht..“, nickte ich dann und grinste.

Weg + Wäscherei:
"Schade.. also kein strahlender Prinz in weißer Rüstung, der mich vom Boden kratzt… Mist..“, lachte ich noch als ich mich dann auch auf den Weg zu meinem Zimmer machte und schnell etwas anderes anziehen wollte und meine Schmutzwäsche einsammelte. Natürlich hatte ich das Zwinkern gesehen, wobei es keinen Sinn machte selbst zu zwinkern, er würde es wohl nicht erkennen unter meiner Brille. In meinem Zimmer hatte ich dann einen Wäschekorb voll mit meiner Schmutzwäsche. Auch meine Kleidung vom heutigen Tag, dazu kamen ein paar Sachen von den Vortagen und selbst trug ich nun ein komplett neues Outfit. Zwar wieder eine schwarze Hose, dafür einer darüber ein lockeres Hemd, welches ich auch nicht gänzlich zuknöpfte, die Farbe konnte man wohl als ein staubiges altrosa beschreiben. Den Schmuck hatte ich auch nicht abgelegt und auch noch immer Barfuß dazu. Dafür hatte ich mir aber die Haare am Hinterkopf etwas zusammen gebunden.

Die Boxen lagen dafür nun in meinem Zimmer, den Wäschekorb hatte ich mir unter den Arm geklemmt und in die Hüfte gestemmt, als ich mich neben ihm breit machte im Flur. "So.. erzähl mal, was gabs bei dir die letzten Tage so neues?, fragte ich dann und wir machten und auf den Weg zur Wäscherei, wobei wir eine kleine Unterhaltung starteten. Dort dann aber auch angekommen, konnten wir uns breit machen und jeder hatte seine Waschmaschine für sich. Ich stellte den Korb beiseite und öffnete eine der Türen um die Maschine mit meinen Sachen zu befüllen. Dabei ließ ich immer Mal einen Blick rüber zu Reto schweifen und grinste dabei etwas.
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Re: Wäscherei

Beitragvon Reto Senju » So 29. Mär 2026, 15:57

cf: Zimmer 10E (Retos Zimmer)

Reto ließ sich von Kotetsus Grinsen anstecken, auch wenn es bei ihm selbst deutlich ruhiger ausfiel. Dieses leise Schmunzeln lag ihm einfach natürlicher als alles andere. Auf die Sache mit der Beschwerde reagierte er nur mit einem knappen Nicken, als wäre das Thema damit auch schon erledigt. Es war ohnehin nichts, worüber man lange reden musste – es gab wichtigere Dinge. Während Kotetsu von seinem Unterricht erzählte, hörte Reto aufmerksam zu. Sein Blick blieb dabei ruhig, ohne große Regung, aber man merkte, dass er die Worte aufnahm. Tiere fangen, Gift entnehmen, Schüler an so etwas heranführen – das war nichts, was man nebenbei machte. Es brauchte Kontrolle, ein Gefühl für Verantwortung. Als er erwähnte, dass alles gut gelaufen war und kein Tier zu Schaden gekommen war, nickte Reto leicht. Das war der Punkt, der zählte. Nicht die Idee an sich, sondern die Umsetzung. Dass die Schüler motiviert waren, klang ebenfalls nach einem guten Zeichen, auch wenn Reto dazu nichts weiter sagte. Man sah ihm an, dass er es registrierte und als etwas Positives einordnete. „Klingt, als hätten sie den richtigen Lehrer dafür“, meinte er schließlich und nickte leicht, während er den Wäschekorb in seiner Hand ein wenig verlagerte. „Und du hast’s sauber durchgezogen, ohne dass was schiefgeht. Ist mehr wert, als irgendwelche großen Worte.“
Ein kleines Lob - recht knapp gehalten - aber ehrlich gemeint. Seine Augen ruhten dabei wieder auf Kotetsu, musterten ihn kurz – die Boxen, die Haltung, dieses lockere Auftreten. Dann zuckte ein kaum merkliches Grinsen über seine Lippen. „Und dass du danach noch so geschniegelt hier rumstehst… beeindruckend.“ Konnte man zumindest so sagen, oder? Das Thema Badehaus ließ ihn kurz die Augenbraue anheben, fast unmerklich, bevor ein leises, amüsiertes Ausatmen folgte. „Mhm… Badelatschen also. Na immerhin ein Schritt in die richtige Richtung“, murmelte er trocken, wobei man ihm anhörte, dass er das Ganze nicht allzu ernst nahm. Als Kotetsu dann demonstrativ seinen Fuß hob, ließ Reto den Blick tatsächlich kurz nach unten gleiten, musterte das Ganze mit einem Ausdruck, der irgendwo zwischen Skepsis und Belustigung lag. „Sauber ist relativ“, meinte er schließlich, hob dann aber beschwichtigend eine Hand. „Aber ich nehm’s zur Kenntnis.“ Als Kotetsu zurückkam, fiel ihm die Veränderung sofort auf. Andere Kleidung, aber immer noch dieser eigene Stil, den man sofort erkannte. Reto musterte ihn einen Moment länger, ließ den Blick kurz über ihn wandern und nickte dann leicht. Es war kein übertriebenes Reagieren, eher eine stille Anerkennung. Danach stieß er sich vom Türrahmen ab und setzte sich in Bewegung, ohne viel Aufhebens darum zu machen.
Der Weg zur Wäscherei war entspannt. Kein Stress, kein Hetzen. Auf die Frage hin, was bei ihm so los war, ließ Reto kurz die Luft durch die Nase aus. „Nicht viel Besonderes“, meinte er dann. „Bisschen Training, bisschen Kram erledigt…“ Er zuckte leicht mit den Schultern. „Und zu viel nachgedacht.“ Ein kurzes, schiefes Grinsen folgte. „Versuch ich aber gerade wieder sein zu lassen.“ Der Weg war am Ende auch geschafft und beide waren bei der Wäscherei angekommen. In der Wäscherei stellte er seinen Korb ab und begann direkt, die Maschine zu befüllen. Seine Bewegungen waren ruhig und routiniert, als hätte er das schon unzählige Male gemacht. „Und bei dir?“, fragte er dann und lehnte sich kurz gegen die Maschine, während diese anlief. „Außer Tiere einsammeln und Leute mit deinen Füßen verstören.“ Ein leichtes Grinsen lag wieder auf seinen Lippen. „Irgendwas Spannendes verpasst oder geplan, das du da hinter deiner Sonnenbrille ausgeheckt hast und seither versteckst?“ Er musterte den Anderen, ie Arme locker verschränkt, und ließ den Blick über Kotetsu gleiten. Da war diese Mischung aus Neugier und stiller Beobachtung. Kotetsu wirkte nicht wie jemand, der stillstand. Eher das Gegenteil. Immer in Bewegung, immer irgendetwas am Tun. Reto konnte das respektieren, auch wenn er selbst anders war. Es brachte eine gewisse Dynamik mit sich, die nicht unangenehm war.

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Re: Wäscherei

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Mi 1. Apr 2026, 22:53

Postgruppe: Das bisschen Haushalt, macht sich von allein… (Reto + Kotetsu)

Nachdem ich Reto also auf dem Wohnheimflur aufgegabelt hatte.. oder war es andersherum gewesen? Hatten wir uns dort vor seinem Zimmer noch ein wenig unterhalten. Bis wir uns dazu entschlossen beide zur Wäscherei zu gehen. Eigentlich hatte ich ihn gefragt, ob er etwas dagegen hätte wenn ich mitkam und da es durchaus schlimmere Probleme gab, als dass sich zwei erwachsene den Waschraum teilten, war es also beschlossene Sache gewesen. Zudem erzählte ich Reto dann etwas von meinem Kurs den ich vorhin gegeben hatte, weshalb ich eigentlich mit den Tiertransportboxen herumlief. Diese waren mittlerweile leer und nur noch die Reste der Erde waren zu erkennen, welche innerhalb der Kästen zu finden gewesen war. Neben der Tiere natürlich.

Nun, meine Schüler hatten Spaß an meinem Kurs, dies konnte ich auch nur so bestätigen, als er meinte sie hätten den richtigen Lehrer dafür. Ich grinste also und nickte, als er noch hinzufügte, dass ich es durchgezogen hatte, ohne dass etwas schiefgegangen war. Dieses Lob nahm ich persönlich, im positiven Sinne natürlich. Ich grinste also über beide Ohren wenn man so wollte und ich bemerkte immer wieder, wie auch Reto ein solches Grinsen oder Schmunzeln über die Lippen glitt. Dass ich allein für ihn Badelatschen anziehen würde, musste schon etwas heißen wenn wir ins Badehaus gingen. Auch wenn er nicht direkt beeindruckt wirkte, aber auch nicht abgeneigt. Nun.. ich würde wohl herausfinden müssen, wie sehr es ihn wohl pikierte, wenn ich weiter barfuß herumlief.

Kurzerhand zog ich mich dann noch um, bevor ich mit meiner Schmutzwäsche ebenfalls zurück kam und wir uns gemeinsam zur Wäscherei aufmachen konnten. Dort angekommen hatte jeder von uns die Möglichkeit sich an einer der Waschmaschinen breit zu machen, sodass ich anfing meine Wäsche einfach rein zu stopfen. Allerdings musste ich zugeben, dass ich ihn immer mal wieder musterte. Wohl aber auch, weil ich ihn zuvor nach seiner bisherigen Zeit gefragt hatte. Was er so getrieben hatte und all sowas eben. Er meinte dann, dass wohl nicht viel Besonderes geschehen war. Bisschen Training, bisschen was erledigt und dann zuckte er mit den Schultern, was mich erneut schmunzeln ließ.

"Zu viel nachgedacht? Wie darf man das denn verstehen?“, fragte ich ihn dann als er meinte er würde zu viel nachdenken aber versuchen dies wieder einzuschränken. "Zerdenkst du also alles? Darf ich fragen, was in deinem hübschen Köpfchen so vor sich geht?“, meinte ich dann und schloss die Maschine, bevor ich sie befüllte mit dem Waschmittel und Weichspüler und dann anstellen würde. Sein Schiefes Grinsen war mir dabei nicht entgangen und ich fragte mich wirklich, was im Kopf des Senjus herumspuken würde, dass ihn so ablenkte, dass er sich eben seine Gedanken darüber machte. Am Ende würde es mich aber auch nichts angehen, sodass ich abwarten würde ob er es mir von sich aus verraten würde.

Er fragte dann aber auch was bei mir so gelaufen war, außer dass ich Tiere eingesammelt hatte und andere mit meinen Füßen verstörte. Ich lachte einmal herzlich darüber und setzte mich auf die Bank, lehnte mich zurück und legte meinen Arm auf der Rückenlehne ab, wobei ich die Beine übereinander legen würde, freudig mit dem Fuß wippen und die freie Hand auf meinen Oberschenkel ablegen würde. "Hmm.. lass mich überlegen, was hab ich gemacht… also.. ich war mit der Feenkönigin in der Mall spazieren, habe eine Pixiedame von weitem gesehen, konnte einige der Schüler treffen und mit ihnen sprechen. Darunter als Beispiel auch ein Mädchen mit einer sehr speziellen, tödlichen Aura..“, begann ich zu erzählen und dachte weiter nach. Dabei betrachtete ich ihn kurz unter meiner Sonnenbrille hervor, wie er mich musterte.

"Dann.. habe ich beim Wäsche waschen letzte Woche auch eine junge Hikaridame getroffen, sehr nettes und höfliches Mädchen. Sie war geschockt, als sich der Glitzer aus meinen Hosentaschen in der Maschine verteilt hat.. so wie jetzt..“, meinte ich und zeigte auf die Maschine die einen Moment lang deutlich glitzerte in der Trommel, bevor sich der Glitzer auflösen würde und mich herzlich lachen ließ. "Ich hab im Garten einen Giftkurs gehalten, mir die Hand verätzt.. mit absicht.. im Trainingsbereich eines der Pfeilerkinder kennengelernt.. einen Wildschweinmann und ja mit dem war ich auch essen und oh apropos.. ihm muss ich noch die Ideen über eine weitere Marionette zeigen..“, lachte ich als ich an Inosuke dachte.

"Ich… habe mich mit weiteren Schülern unterhalten, sehr viele interessante Individuen die wir hier haben muss ich wirklich zugeben und jeder scheint sein eigenes kleines Päckchen zu tragen.. ich hab eine Eishexe getroffen.. auch wenn ich sagen muss, dass sie gar nicht so sehr Hexe ist wie man ihr zugestehen wollen würde.. und noch dazu einen guten Freund von ihr, welcher ein Uchiha ist…“, ich überlegte und nickte dann. "Ja.. ich glaub das war so das gröbste für die Woche… achso.. ich hab mich noch auf den Posten als Vertrauenslehrer beworben.. immerhin hab ich diese Anfrage gestellt ob einer benötigt wird..“, meinte ich dann und grinste, bevor ich mich mit meinem Gesicht zu ihm wandte.

"Ich muss zugeben und gestehen, dass ziemlich viel los war bei mir die letzten zwei Wochen, dafür dass ich meine Faulenzerei eigentlich sehr liebe.. aber den Schülern etwas beizubringen war auch wichtig..“, nickte ich dann und richtete mich etwas auf. "Magst du einen Kaffee?“, fragte ich dann und kam ein zwei Schritte auf ihn zu und nickte in Richtung des Flures. "Hab vorhin einen Automaten im Flur gesehen und würde mir eben was zu trinken holen.. ich kann dir auch was anderes mitbringen, wenn kein Kaffee erwünscht… Tee, Sandwich, Knebel, wer weiß was die so alles da drin haben..“, lachte ich dann etwas und schlenderte in Richtung der Türe, wo ich mich kurz am Rahmen festhielt und ihn fragend ansehen würde. Sollte er mir etwas nennen, würde ich dies natürlich für uns beide eben im Flur besorgen gehen und dann kurz darauf wieder kommen und ihm sein gewünschtes Getränk oder gewünschte Speise reichen.
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Re: Wäscherei

Beitragvon Reto Senju » Fr 3. Apr 2026, 11:52

Postgruppe: Kotetsu & Reto

Reto hatte seine Maschine inzwischen gestartet und stand einen Moment daneben, die Hände locker am Rand der Maschine abgestützt, während das leise Brummen des Programms einsetzte. Sein Blick lag zunächst noch auf der Trommel, als würde er überprüfen, ob alles so lief wie es sollte. Erst als Kotetsu ihn direkt auf das Nachdenken ansprach, hob er den Kopf wieder leicht an. Das Schmunzeln war noch da, aber etwas schmaler geworden. Nicht verschwunden, nur ruhiger. Er ließ sich einen Moment Zeit mit einer Reaktion. Nicht, weil ihn die Frage störte, sondern weil er kurz überlegte, wie viel er darauf überhaupt sagen wollte. Sein Blick glitt dabei kurz zu Kotetsu hinüber, der seine eigene Maschine inzwischen ebenfalls gestartet hatte und sich auf die Bank gesetzt hatte, als würde er sich dort ganz selbstverständlich breit machen. Reto stieß leise Luft durch die Nase aus und richtete sich schließlich ein wenig auf. „Zerdenken trifft es ganz gut“, meinte er schließlich ruhig. Seine Stimme blieb gelassen, ohne Schwere oder Selbstmitleid. „Passiert manchmal, wenn man zu viel freie Zeit hat. Und danke für das Kompliment.“ Mehr fügte er dazu zunächst nicht hinzu. Kein großes Ausführen, kein tieferes Abtauchen in Gedanken, die ohnehin niemandem halfen. Es war eher eine nüchterne Feststellung, die einfach im Raum stehen blieb. Während Kotetsu dann begann, von seinen letzten Tagen zu erzählen, verlagerte Reto sein Gewicht leicht und verschränkte schließlich die Arme locker vor der Brust. Sein Blick blieb immer wieder auf dem anderen hängen, nicht aufdringlich, eher beobachtend. Schon nach den ersten Sätzen wurde deutlich, dass Kotetsu in den letzten Tagen deutlich mehr erlebt hatte als er selbst. Mall, Pixiedame, Schüler, eine tödliche Aura – allein diese Kombination ließ einen Mundwinkel bei Reto leicht nach oben zucken. Er sagte nichts dazu, aber man sah ihm an, dass er die Aufzählung durchaus amüsant fand. Als Kotetsu dann beiläufig von Glitzer in der Waschmaschine erzählte und genau in diesem Moment die Trommel tatsächlich kurz funkelte, entwich Reto ein leises, trockenes Lachen. Sein Blick wanderte kurz zur Maschine hinüber, und ein paar Sekunden beobachtete er das Glitzern, bevor er wieder zu Kotetsu sah. „Das erklärst du dann der Hausverwaltung“, meinte er ruhig. Der Ton blieb trocken, aber eindeutig belustigt.
Er hörte weiter zu, während Kotetsu seine Liste fortsetzte. Pfeilerkind, Wildschweinmann, Marionettenideen, Eishexe, ein Uchiha – die Dinge stapelten sich beinahe. Reto hob irgendwann leicht eine Augenbraue, als würde er innerlich versuchen, das alles einzuordnen. Sein Blick glitt noch einmal kurz über Kotetsu, als dieser schließlich erwähnte, dass er sich als Vertrauenslehrer beworben hatte. Daraufhin folgte ein leichtes, anerkennendes Nicken. Das passte. Es überraschte ihn nicht wirklich. Kotetsu hatte diese Art an sich, mit Leuten zu sprechen, ohne dass es sich wie ein Verhör anfühlte. Schüler würden sich bei ihm vermutlich tatsächlich öffnen. Uchiha und Senju hatten eine Geschichte, die älter war als Konohagakure es gewesen war oder wie es heute das Dorf war. Und Eishexe? Das klang dem Yuki Clan, den berühmten Anwendern des Hyoton-Elementes. Als der andere schließlich meinte, dass in zwei Wochen ziemlich viel passiert war für jemanden, der eigentlich gerne faul war, schnaubte Reto leise. „Du wirkst nicht wie jemand, der lange still sitzen kann“, stellte er ruhig fest. Es war keine Kritik, eher eine nüchterne Beobachtung. Er stieß sich schließlich von der Maschine ab und trat ein paar Schritte zur Seite, bevor er sich ebenfalls kurz auf die Bank setzte. Seine Haltung blieb entspannt, die Arme lagen locker auf seinen Oberschenkeln, während er den Blick noch einmal kurz über den Raum schweifen ließ. Als Kotetsu dann den Kaffeeautomaten erwähnte und fragte, ob er etwas mitbringen sollte, wanderte Retos Blick kurz zur Tür. Er überlegte einen Moment, aber nicht lange.
„Kaffee geht“, sagte er schließlich schlicht. Sein Blick glitt wieder zu Kotetsu, der bereits Richtung Tür schlenderte und sich dort am Rahmen festhielt. Dieses entspannte Auftreten brachte Reto erneut zu einem kleinen Schmunzeln. Er schüttelte minimal den Kopf, fast unmerklich. „Schwarz reicht.“ Er schloss kurz die Augen. Innerlich roch er bereits den sanften Duft des frisch gebrühten Kaffees. Woher das Dorf ihn bekam war ihm ein Rätsel, aber warum hier in die Tiefe gehen? Manchmal war es doch besser, die Dinge zu nehmen, wie sie sich anboten. Er öffnete die Augen wieder, lehnte sich etwas zurück und ließ den Blick wieder zur laufenden Maschine wandern. Das gleichmäßige Brummen erfüllte den Raum und sorgte für eine ruhige Atmosphäre. Einen Moment lang schwieg er einfach, bevor sein Blick wieder zur Tür ging, wo Kotetsu noch stand. „Hast du eigentlich damals mitgekämpft? Gegen Amon?“ Das kam etwas aus dem Nichts, aber Reto war interessiert, mehr zu erfahren.

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Re: Wäscherei

Beitragvon Itsuko Imami » Fr 3. Apr 2026, 12:14

Sie waren sich wohl alle einig: Der seltsame Lehrer, dessen Namen sie bereits vergessen hatten, war nichts gewesen damals. Dafür prunkte Hanzo umso mehr auf und Team 4 war froh, endlich einen gewillten Lehrer gefunden zu haben. Doch war Hanzo dabei nicht der einzige. Sameko hatte Bekanntschaft mit Takashi gemacht und es sogar geschafft, ihm einen Dreizack aus den Rippen zu leiern. Im übertragenen Sinne verstand sich. Wie genau sie dies angestellt hatte, nun, da schieden sich die Geister. Wobei klar war, dass Yuichiro das Haimädchen dabei nur etwas aufzog. Itsuko glaubte Sameko, dass sie einfach sie selbst gewesen war. Und sie hatte offenbar eine gute Zeit gehabt, denn auch ein Foto konnte sie dem Gottkönig abluchsen, welches sie ihnen auch direkt zeigte. Cool. kam es von dem wilden Rotschopf anerkennend. Sie gab nicht wirklich etwas auf solche Dinge und würde wohl auch Takashi nicht um ein Foto bitten. Dennoch belächelte sie Sameko nicht deswegen und ihre Aussage war durchaus ernst gemeint. Aber 'n gutes Beispiel wofür? fragte Itsuko nach, als Sameko gemeint hatte, dass Takashi sagte, sie wäre ein gutes Beispiel. Im weiteren Gespräch schlug Itsuko vor, dass sie ja auch mal einen Trainingskampf machen könnten. Da wollte Yuichiro auf jeden Fall dabei sein und Sameko schlug auch vor, dass sie es zu dritt machen könnten. Nich', wenn Yu dann wieder abdreht, wenn er verliert. sagte sie, neckend in Richtung ihres Freundes und grinste leicht angriffslustig. Gleichzeitig verbarg sich hinter ihrer Aussage aber auch die Erkenntnis, dass sie gegen Yuichiro, wenn er mal richtig loslegte, wohl kaum eine Chance hätte. Yuichiro wurde allgemein ein wenig aufgezogen, auch als es um das Thema bügeln ging. Sameko hatte da ihre ganz eigene Art und Weise, wie sie mit ihrer Wäsche umging. Bei mir hat meine Mutter immer die Wäsche zusamm'n gelegt. Nu' muss ich's selbst mach'n. Is' nu' ja nich' so schwer. Nervt aber trotzdem. Gerade als sie dies sagte, entdeckte Itsuko, dass ihre Wäsche bereits zusammen gelegt worden war. Und es war definitiv nicht ihre Mutter gewesen. Nein. Das Ganze trug Miyokos Handschrift, das erkannte der Rotschopf direkt, besonders an dem Trockenfleisch, welches dabei lag. Sameko tippte auf Heinzelmännchen. Yuichiro auf einen Haussklaven. [color=#BF0000]Nix dergleichen. Nur 'ne übereifrige Lehrerin mit der ich mich vorhin unterhalt'n hab. Oh Gott... die hat bestimmt meine Unterwäsche geseh'n... kam es von Itsuko und naja... dann war sie doch leicht beschämt. Yuichiro überbrückte die Distanz zu Itsuko und küsste sie, während er ihr pikante Infos gab. Sameko wurde unterdessen neugierig. Nix! kam es von dem Rotschopf und sie versuchte sich dabei rauszureden. Wäre doch sonst peinlich, oder? Während ihres Gespräches bekam Yuichiro dann eine Nachricht und kurz darauf war Takashi da. Wie aus dem Nichts war er einfach aufgetaucht. Itsuko war daraufhin etwas zusammen gezuckt und sah den Mann skeptisch an, der sie nun mitnehmen wollte, ihnen das aber überließ. Er brachte Sameko auch ihre Waffe, welche sich sicherlich darüber freute. Vielleicht 'n andres Mal. Ich will meine Wäsche nu' nich schon wieder hier allein steh'n lass'n. Nimm Yuichiro erstmal solo mit. Will ihm ja nicht sein'n groß'n Moment verderben. sagte sie und grinste leicht angriffslustig. So geschah es dann auch und Takashi nahm Yuichiro schwupps mit sich. So blieben Sameko und Itsuko allein. Schon echt seltsam der Kram. Ich bleib lieber beim Schwimmen. meinte der Rotschopf und seufzte. Was mach'n wir jetz', nachdem wir uns're Sachen weggebracht hab'n? Könn'n ja zu dir und auf'n Weg kurz bei mir halt'n, dann stell ich meine Kleidung einfach ins Zimmer. Deine Bude is' größer als meine. Und du hast ja nich' so coole Heinzelmännchen. meinte Itsuko und grinste leicht. Da Samekos Zimmer sich auch im Dachgeschoss befand machte es Sinn, vorher kurz bei Itsuko zu halten und nicht umgekehrt. Yuichiro würde sie bestimmt schon wieder finden danach.

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Re: Wäscherei

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Sa 4. Apr 2026, 02:03

Postgruppe: Das bisschen Haushalt, macht sich von allein… (Reto + Kotetsu)

Die Maschinen liefen endlich, als wir beide unsere Wäsche hinein gestopft hatten und prüften auch beide, ob alles richtig lief. Reto etwas länger als ich selbst und dennoch wirkte er nun nicht angespannt oder dergleichen. Ich schlenderte während ich sprach schon rüber zur Bank, wo ich mich dann auch breit machte, locker als würde ich den Raum einnehmen wollen. Naja.. waren wir ehrlich, wenn ich könnte würde ich dies auch tun. Aber darum ging es hier ja nun nicht. Als ich dann von Reto aber gesagt bekam, wie seine letzten Tage verlaufen waren und er das Nachdenken anbrachte, fragte ich natürlich nach, was in seinem hübschen Köpfchen vor sich ging und bekam auch eine Antwort.

Mit Zerdenken, traf meine Aussage wohl ins Schwarze und so etwas passierte manchmal wenn man zu viel freie Zeit hatte. Tat es das? Ich hob die Augenbraue und musste etwas schmunzeln als er sich für das Kompliment bedankte. "Charmant ausgewichen Mister..“, mein Schmunzeln wurde zu einem strahlenden grinsen mit weißen Zähnen, doch ich bohrte nicht nach. "Wenn du drüber reden magst.. ich kann sehr gut zuhören.. und gute Tipps soll ich auch auf Lager haben..“, meinte ich und meine linke Augenbraue hob sich zweimal als würde ich damit winken oder sowas. Auch wenn er es nicht sah, lag der Glanz meiner hellblauen Augen dabei direkt auf ihm.

Dann war ich jedoch dran mit Erzählen was bei mir so angefallen war und ich berichtete mehr oder minder ausführlich, wie es so gelaufen war in meinen letzten zwei Wochen an der FuGa. Mitten drin machte ich ihn dann aber auch auf den Glitzer in der Waschmaschine aufmerksam. Wobei seine lockere Haltung mit verschränkten Armen sich etwas löste und er in Richtung Maschine blicken musste. Ein kleiner Moment der Stille, bevor ihm ein leises, trockenes Lachen entwich. Damit steckte er mich sogar an und seine Aussage danach, machte es mir nicht weniger schwer nun nicht weiter zu lachen. "Naaa.. auflösbarer Glitzer.. praktisch, wenn ich den Kram in der Tasche vergesse wie jetzt..“, grinste ich und griff in meine Hosentasche.

Darin fand ich sogar noch Reste und zog sie mit meiner Hand heraus und zeigte es ihm. "Na.. willst du aussehen wie ein glitzerndes Einhorn?“, fragte ich neckend und deutete an den Glitzer auf ihn zu pusten, ließ es dann aber und klopfte die wenigen Reste, die wirklich kaum etwas ausmachten, von meinen Fingern und somit glitzerte der Boden nun Mal etwas. Danach erklärte ich weiter was so geschehen war und Retos Augenbraue hob sich leicht. Auf die Sache mit dem Vertrauenslehrerposten, nickte er mir anerkennend zu, was mich etwas lächeln ließ. Was mich dann aber zum Lachen brachte war, dass er mich schon gut einordnete.

"Lass es mich dir so erklären.. ich bin zwar stinkend faul… aber ich bin auch oft ziemlich impulsiv.. ich denke diese zwei Eigenschaften vertragen sich sowieso nicht so gut und sind absolut gegensätzlich.. aber so bin ich eben..“, meinte ich dann und sah zu, wie er sich langsam von der Maschine abstieß und in wenigen Schritten bei mir an der Bank ankam um sich zu setzen. Da er entspannt blieb, tat ich es auch. Für den kurzen Moment blieb ich noch sitzen, bevor mir der Gedanke kam, das sich uns etwas zu trinken besorgen könnte. Oder vielleicht auch etwas zum snacken. Also stand ich schon wieder und schlenderte zur Tür, wo ich lässig stehen blieb und mich gegen den Türrahmen lehnte. Dabei präsentierte ich kurz meine Rückansicht erneut und grinste, wissend dass ihm das sicherlich auffiel.

Mir gefiel allerdings, dass er etwas schmunzelte, bevor er mir dann auch antworten würde und ich nickte. "Schwarz.. bring ich dir..“, meinte ich noch und wollte eigentlich gerade los, als er fragte, ob ich im Kampf gegen Amon dabei gewesen war. "In gewisser Weise schon, ja… ich hab zu der Zeit in Ishgard gelebt… und.. ja.. ich habe mit gekämpft.. allerdings eher um die Kinder aus dem Waisenhaus zu beschützen, in dem ich zu diesem Zeitpunkt gearbeitet habe..“, erklärte ich knapp und trat dann für einige Momente aus der Wäscherei in den Flur um für ihn den Kaffee zu holen, für mich einen Eistee aus der Dose und eine Tüte mit Salzstangen, die mit Schokolade umzogen waren. Die Tüte öffnete ich schon auf dem Flur und schob mir zwei der Standen in den Mund, nahm seinen Kaffee und meine Dose und kam zurück.

Die Stangen hingen locker zwischen meinen Lippen, die Schokolade schmolz etwas und ich biss im inneren meines Mundes die Stangen in zwei Hälften, bevor ich zu kauen begann, ihm seinen Kaffee hinhielt als ich wieder kam, mich dann neben ihn setzte und mein Bein dabei seines Berühren konnte. Was mich nicht störte. Sollte es ihn stören konnte er dies sicherlich erwähnen und ich würde etwas wegrücken. Immerhin saß ich ihm nicht auf dem Schoß oder so, sondern immernoch neben ihm. Mit einer Hand öffnete ich nun die Dose elegant, es zischte, klackte und ich zog mit Lippen und Zähnen die Reste der beiden Stangen in den Mund, wobei ich kauen würde und ihm die Dose hinhielt zum Anstoßen. Dann aber auch die Snacktüte, falls er wollte. "Wie ist es mit dir? Warst du auch dabei?“, fragte ich dann schließlich, als ich fertig war mit kauen. "Und.. was hast du vorher sonst so gemacht… ich schätze in Suna warst du weniger unterwegs?“, fragte ich dann eher neugierig und deutete damit schon an, wo ich her stammte.
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Re: Wäscherei

Beitragvon Sameko Hoshigaki » So 5. Apr 2026, 15:22

Postgruppe + Sameko + (Yuichiro) + Itsuko

"Shashashashasha ich musste ja nichtmal was machen außer einfach ich sein und haben uns unterhalten." lachte Sameko kurz auf die scherzhaften Worte von Yuichiro. Sie hatte die Anspielung mit den Meeresbezeichnungen schon verstanden wegen dem von vorhin in der Cafeteria. Grinste auch kurz und zeigte dann das Foto von sich und Takashi. Von Itsuko kam ein cool als Kommentar und hakte die Rothaarige dann nach wofür Sameko ein Beispiel war. Das hatte die Hoshigaki ja erwähnt gehabt. "Eh na so wie es sein soll. Die Jugend usw. Meine Art. So hat er es gesagt. So ähnlich halt also vom Wortlaut shasha." nickte sie dann auch mehrmals, dass Sameko da nicht log oder sich das nun aus dem Hut zauberte. Ne ne, Takashi hatte sie als lobendes Beispiel genannt wegen ihrer Art. Das sie so wie sie war ein Beispiel für andere sein konnte daran hatte Sameko nie gedacht. Sie gab sich immer wie sie war, war frei, lebte sich aus ja. Wenn wem anderes das nicht passte oder wie sie war dann tja, pech gehabt. Der Person ihr Problem! Ob ihre Kameraden damit was anfangen konnten? Sameko als Beispiel? Nunja ging es auch weiter mit dem Gespräch, kam ein Vorschlag der Meerjungfrau wo Sameko mit einstieg und Yuichiro wollte bei dem Kampf auch dabei sein. "Ja ne das wäre doof Gura!" pflichtete sie ihrer Freundin bei, dass er besser nicht mitkäme wenn er bei einer Niederlage wieder abdrehte. Die gruselige Szene aus der Arena musste sich nicht wiederholen. Das war auch etwas das Sameko verhindern wollte. Darum stärker werden wollte. Um ihre Kameraden zu schützen, wenn auch vor sich selbst. Weil jetzt so hätte sie dagegen keine Chance nein, das war dem Haimädchen bewusst. Itsuko hatte es sicher scherzhaft gemeint, etwas frech und angriffslustig. Weiter ging es dann um das Thema Wäsche und wie da jeder der Drei so mit umging. Ein wenig wurde auch hier wieder neckischer Weise der ein oder andere Aufgezogen. So auch die zusammengelegte Wäsche des roten Lockenkopfes. Waren da Heinzelmännchen am Werke wie es Sameko scherzhaft vermutete oder doch Haussklaven was Yuichiro einwarf? Nichts der gleichen wie es dann von Itsuki kam und erklärte wer dafür verantwortlich war. "Hmm oder du hast auch eine magische Aura wie ich shasha. Durch mich gibts Waffen nur weil ich mit Takashi bisel geredet habe und dir wurd die Wäsche zusammengelegt! Muss Aura sein ja shashashashasha" meinte Sameko dann dazu und lachte erneut etwas. Wäre doch witzig oder nicht? Machte sich die Rothaarige aber auch Gedanken, dass die Lehrerin die Unterwäsche gesehen hätte. "Und? Was schon dabei?" Sameko sah darin keine so große Sache. Zumal es war eine Lehrerin, also auch eine Frau. Was sollte da passieren wenn sie die Unterwäsche der Meerjungfrau sah? Oder hatte Itsuko da etwa so ein paar total niedliche Höschen dazwischen? So mit Herzchen drauf in Rosa und das war ihr peinlich das zuzugeben, weil auch ihre beiden Freunde das nicht wussten? Gab sich stets so taff und wild aber hatte dann insgeheim eine Schwäche für das total mädchenhafte Klischee? Sameko dachte nach und sah zu dem geordneten Wäschehaufen. Selbst wenn da sowas drin war dann war das doch okay, musste ihr nicht peinlich sein. Sameko trug ja auch gerne Unterwäsche mit Haimuster! Fand sie cool und ihr war egal was andere davon hielten oder meinten sie wäre dann kindisch. Küsste Yuichiro dann seine Freundin und Sameko grinste einfach nur kurz. Da war ja nix dabei und alle waren ja fein. Lediglich dachte sie kurz an die Szene aus der Cafeteria und wurde da leicht zart rot im Gesicht um die Wangen, schüttelte sie dann aber den Kopf und hakte nach was es da zu flüstern gab. Ein Nix folgte von Itsuko die zuvor gestottert hatte. "Ahja Nix also." grinste das Haimädchen dann. Natürlich kaufte sie das ihrer Freundin nun nicht ab aber bohrte auch nicht nach. Man konnte Sameko ja ansehen das sie es nicht glaubte mit dem Grinsen. Dann tauchte Takashi auf nachdem Yuichiro eine Nachricht erhalten hatte und wollte den Jungen schnell wo mithinnehmen. Die Mädchen auch bzw. stand es ihnen frei und dann nahm er nur Yuichiro mit. Itsuko wollte ja auch ihre Wäsche wegbringen. Sameko war es so auch einerlei, wobei sie ja auch ihren fertigen Dreizack bekam und davon so geflascht war wie cool der war. Gut alle Funktionen mussten ihr noch erklärt werden vom Uzumaki oder sie fand es selbst heraus! Yuichiro zwinkerte den beiden Mädels dann nochmal zu, wünschte ihnen viel Spaß zu zweit ehe er mit Takashi auch schon wieder verschwand. Zuvor meinte Sameko noch: "Bis dann und hmm werden wir haben! Viel mehr Spaß als wie du! Shashashashashasha" und war auch etwas frech. Naja kannte man von Sameko ja auch.
Damit war sie dann allein mit der Rothaarigen. "Du meinst das Teleportieren? Naja ist schon wo nützlich. Wusch wusch wusch und mann ist überall wo man sein will. Aber ja schwimmen is doch viel cooler! Würd ich auch nie aufgeben wollen Gura. Im Wasser? Das ist doch das beste was es gibt!" und man merkte richtig die Euphorie des Haimädchens. Doch das Wasser war ihr Element und würde immer die Nr.1 bleiben. Und im Wasser teleportieren....was wäre das denn bitte? Fiel doch der Ganze Spaß des Schwimmens weg. "Jop könn wir so machen shasha. Können wir auch schonmal schauen was mein Dreizack so kann. Könn auch Snacks oder was zu Essen mitnehmen. Du hattest ja noch nichts gegessen oder?" meinte Sameko zu dem Vorschlag von Itsuko und fragte sie auch am Ende bezüglich Hunger. Kicherte das Haimädchen auch wegen den Worten der Rothaarigen die ebenso leicht grinste. "Shashasha ne die hab ich nicht." und machten sie sich dann auf den Weg. Sameko mit ihrer fertigen Wäsche und Itsuko mit ihrer.

Zimmer 5 D [Sameko]
Sie machten also einen kleinen Abstecher zuerst zu Itsukos Bude, dass sie dort ihre Sachen ablegen konnte und dann gings ins Dachgeschoss zum Palast des Haimädchens! Unterwegs dann vielleicht je nachdem ob Itsuko was wollte, Snacks u. Essen besorgen und dann halt dahin. Sameko öffnete die Tür, ließ beide rein und machte dann hinter sich wieder zu. Ihre Wäsche legte das Haimädchen dann in den Schrank erstmal da wo gerade Platz war. Sortierte sie später. "So da wären wir und schauen wir mal was Thel`Sleesclet so kann" ja der Name wäre für viele wohl ein Zungenbrecher. Es war der aegische Name der Haigöttin dieser Kultur und zu Ehren und des Respekts wegen hatte Sameko ihren neuen Dreizack auch so getauft. Das Wissen darum hatte sie ja von Toth aus ihrem Senchakrakurs. Und es war ein wirklich passender Name wie sie fand. "Hmm da ist sowas wien Knopf..." meinte sie und drückte diesen. Die Waffe fuhr dann zusammen, klappte sich ein und wurde damit kleiner. Glich damit einem Kurzschwert oder Dolch konnte man sagen. "Wow! Haste das gesehen Itsuko? Fast wie bei Gwarmaru lässt er sich einfahren, nur cooler!" Ja sie hatte es offen gezeigt, dass die Rothaarige es hat auch sehen können. Sameko hielt das kurze "Schwert" hoch und steckte es sich dann kurz bzw. hielt es sich an die Hüfte. "Shasha nu kann ich meinen Dreizack an der Seite tragen! Oder auf dem Rücken." Das war wirklich cool wie Sameko fand aber sicher noch längst nicht alles. "Hmm wenn Takashi da alles eingebaut hat worüber wir uns unterhalten haben dann....dann kann Thel`Sleesclet auch fliegen!! Shashashashasha, das muss ich ausprobieren." Oh ja da war sie von der Neugier und Euphorie gepackt. Aber wenn sie das hier testete verstieß sie ja quasi gegen die Regeln, von wegen Chakraanwendung in nicht dafür ausglegten Bereichen. Hätten sie vielleicht doch besser den Trainingsplatz aufgesucht? Schaute Sameko dann zu Itusko. "Naja kann ich ja auch später noch. Hmm wär das vielleicht auch was für deinen Bogen? So einklappbar und ausklappbar? Für den besseren Transport?" hakte sie nach. Sameko fand die Idee ziemlich nützlich. Drückte das Haimädchen dann auch den Kopf nochmal und wusch klapp wusch war der Dreizack wieder in voller Größe und das Haimädchen schwang diesen etwas herum. Natürlich aufpassen nichts und niemand anderen damit zu treffen. "Fühlt sich auch an hmm hmm also perfekt ja!" Er war wirklich perfekt auf das Haimädchen zugeschnitten, da hatte Takashi meisterliche Arbeit geleistet. "So aber was wollen wir nun machen?" hakte sie nach, dürckte nochmal den Knopf und wusch war der Dreizack wieder in Transportform und Sameko steckte sich ihn an die Seite. Ja das verschlang nun nicht ihre völlige Aufmerksamkeit und sie beachtete ihre Freundin gar nicht mehr nein. Dachte sie auch kurz nach. "Willste nun vielleicht sagen was ihr geflüstert habt shasha?" vergessen hatte sie es nicht, aber vielleicht war es jetzt einfacher? Wo Yuichiro nicht da war und auch nicht Takashi. Wartete das Haimädchen ab wie ihre rothaarige Freundin reagierte.

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Re: Wäscherei

Beitragvon Reto Senju » Mo 6. Apr 2026, 11:58

Reto ließ seine Waschmaschine noch einen Moment länger laufen, während sein Blick ruhig auf der sich drehenden Trommel lag. Es war weniger Misstrauen gegenüber der Technik als vielmehr eine alte Gewohnheit. Dinge kurz prüfen, bevor man sie sich selbst überließ. Erst als das gleichmäßige Summen stabil blieb und nichts darauf hindeutete, dass gleich Wasser aus der Maschine schießen würde oder irgendein anderer Unsinn passierte, wandte er sich wieder halb Kotetsu zu. Der Pinkhaarige hatte sich bereits auf der Bank ausgebreitet, als hätte er den Raum spontan zu seinem persönlichen Aufenthaltsort erklärt. Reto registrierte das ohne großes Urteil. Manche Menschen nahmen Räume einfach ein. Kotetsu gehörte offensichtlich zu dieser Sorte. Als der andere auf sein Ausweichen bezüglich des Nachdenkens reagierte, schnaubte Reto leise durch die Nase. Nicht genervt, eher ertappt – und gleichzeitig jemand, der nicht unbedingt vorhatte daraus eine ernste Angelegenheit zu machen. Sein Mundwinkel zog sich für einen Moment leicht nach oben, während sein Blick kurz wieder zur Maschine glitt. Das Angebot zuzuhören ließ er unkommentiert im Raum stehen, aber er hatte es durchaus gehört. Und vielleicht auch gespeichert. Reto war keiner, der solche Dinge sofort aufgriff. Er war eher jemand, der sie im Hinterkopf behielt. Als Kotetsu begann von seinen letzten Wochen zu erzählen, hörte Reto aufmerksam zu. Seine Haltung blieb zunächst locker, die Arme verschränkt, ehe er sie langsam wieder löste. Besonders als der Hinweis auf den Glitzer in der Waschmaschine kam, wanderte sein Blick tatsächlich kurz zur Trommel. Für einen Moment funkelte es dort, bevor sich der Effekt im Wasser verlor. Ein trockenes, leises Lachen entwich ihm dabei. Nicht laut, eher ein kurzer Atemstoß. Der Gedanke, dass jemand auflösbaren Glitzer in den Hosentaschen mit sich herumtrug, war schon eigenartig. Aber bei Kotetsu hatte er inzwischen das Gefühl, dass Überraschungen irgendwie Teil des Gesamtpakets waren. Als dieser sogar noch ein paar Reste aus der Tasche zog und halb im Scherz andeutete, ihn damit zu bestäuben, hob Reto eine Augenbraue. Sein Blick folgte der Bewegung genau, ohne dass er wirklich zurückwich. Am Ende landete der Glitzer auf dem Boden und nicht auf ihm. Er kommentierte das nicht weiter, aber das leichte Schmunzeln blieb bestehen. Während Kotetsu weiter redete – von Schülern, Begegnungen, seltsamen Persönlichkeiten, einem Wildschweinmann, einer Eishexe und diversen anderen Figuren – hörte Reto tatsächlich aufmerksam zu. Man sah es ihm vielleicht nicht sofort an, weil er nicht ständig reagierte oder dazwischen sprach, aber seine Augen blieben ruhig auf dem anderen. Er sortierte die Informationen still für sich ein. Kotetsu wirkte wie jemand, der schnell Kontakte knüpfte, schnell sprach und sich scheinbar ohne große Hemmungen in Gespräche und Situationen warf.
Reto selbst funktionierte anders. Ruhiger. Beobachtender. Als schließlich der Vertrauenslehrerposten erwähnt wurde, nickte er leicht. Eine kleine, ehrliche Geste der Anerkennung. Es passte zu Kotetsu. Jemand, der viel redete, viel beobachtete und offensichtlich keine Scheu hatte auf Menschen zuzugehen, war für so eine Rolle vermutlich gar nicht schlecht geeignet. Als Kotetsu schließlich aufstand, zur Tür schlenderte und sich dort halb lässig gegen den Rahmen lehnte, entging Reto auch diese kleine Inszenierung nicht. Sein Blick wanderte kurz über den Flur, dann wieder zu dem Pinkhaarigen zurück. Ein kaum merkliches Schmunzeln lag auf seinen Lippen, bevor der andere verschwand, um Getränke zu holen. Für einen Moment wurde es still im Raum. Nur das gleichmäßige Drehen der Maschinen und das leise Glucksen von Wasser war zu hören. Reto blieb sitzen, die Unterarme locker auf den Oberschenkeln abgestützt. Sein Blick ruhte irgendwo auf dem Boden vor ihm, während seine Gedanken langsam abschweiften. Die Frage nach Amon hatte etwas angestoßen. Keine Panik, keine plötzliche Schwere – eher ein ruhiges Erinnern. Bilder, die man nicht suchte, die aber trotzdem kamen. Als Kotetsu zurückkehrte, bemerkte Reto ihn schon, bevor dieser wieder vollständig im Raum stand. Der Geruch von Kaffee mischte sich kurz mit der süßlichen Schokolade der Snacks. Sein Blick hob sich und blieb an dem anderen hängen, als dieser ihm den Becher hinhielt. Reto nahm ihn mit einem kurzen Nicken entgegen. Ein schlichtes „Danke“ folgte, während er den warmen Becher kurz zwischen den Händen hielt, bevor er einen kleinen Schluck nahm.
Dass Kotetsus Bein seines berührte, registrierte er. Aber er rückte nicht weg. Als schließlich die Frage kam, ob er im Kampf gegen Amon dabei gewesen war, schwieg Reto einen Moment. Sein Blick lag auf dem Kaffee, während er langsam ausatmete. Dann lehnte er sich ein wenig zurück. „Ja“, sagte er schließlich ruhig. „Ich war dabei.“ Er nahm noch einen kleinen Schluck, bevor er weiter sprach. „Am Anfang war ich vor allem als Späher unterwegs. Ich habe Amons Truppen verfolgt. Marschrouten beobachtet, Bewegungen gemeldet.“ Sein Blick wanderte kurz zur Seite, als würde er etwas sehen, das längst vergangen war. „Dabei stößt man zwangsläufig auf Dinge, die andere lieber nie sehen würden.“ Seine Stimme blieb ruhig, fast nüchtern. „Ich habe Dörfer gefunden, die nicht mehr existierten. Landstriche, die vollkommen leer waren.“ Er machte eine kurze Pause. „Und Orte, an denen man ziemlich genau erkennen konnte, was dort vorher passiert sein musste.“ Seine Finger bewegten sich leicht um den Becher. „In der eigentlichen Schlacht stand ich dann vorne. Wie viele andere auch.“ Mehr erklärte er dazu nicht. Nur ein kurzer Atemzug folgte, bevor seine Hand beiläufig über die Narbe über seinem Auge strich. „Ich hatte Glück“, fügte er ruhig hinzu. Dann ließ er das Thema bewusst etwas los. Nicht abrupt, aber spürbar. Sein Blick kehrte wieder zu Kotetsu zurück, während er erklärte: „Vorher und auch danach war ich eine Zeit lang Teil einer Organisation. Kazoku. Minato Uzumaki hat sie aufgebaut.“ Ein kleiner Moment Respekt lag in seiner Stimme. „Ich habe dort gearbeitet. Späher, Kämpfer… manchmal auch Dinge, die näher an einem Assassinen lagen.“ Er zuckte leicht mit den Schultern. „Kommt darauf an, was gerade gebraucht wurde.“ Dann nahm er noch einen Schluck Kaffee und fügte hinzu: „Eine Zeit lang hatte ich außerdem den Auftrag, auf jemanden aufzupassen. Takara Uzumaki. Ein Nachkomme von Minato.“ Am Ende lehnte er sich wieder etwas entspannter zurück und ließ seinen Blick kurz zu den Waschmaschinen wandern, bevor er wieder zu Kotetsu sah. Ein leichtes Schmunzeln erschien auf seinen Lippen. „Deine letzten Wochen klingen jedenfalls deutlich chaotischer als meine.“ Er zwinkerte.

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Re: Wäscherei

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Do 9. Apr 2026, 23:21

Postgruppe: Das bisschen Haushalt, macht sich von allein… (Reto + Kotetsu)

Nachdem ich mich nicht einfach nur hatte fallen lassen, sondern gemütlich wieder neben ihn gesunken war, war mein Bein dabei locker gegen seines gestoßen, da er seines nicht wegnahm, ging ich einfach davon aus, dass ihm meine Nähe nun nicht unangenehm war und blieb entsprechend sitzen. Ihm seinen Kaffee gereicht und meine eigene Getränkedose geöffnet, unterhielten wir und daraufhin also weiter. Mein Blick lag dabei auf ihm, während er so sprach. Ich schaute ruhig, wach und je länger wir sprachen, desto ruhiger wurde ich auch. Denn die Themen waren durchaus nicht zum Spaßen geeignet.

Den Kopf ein wenig zur Seite geneigt, beobachtete ich ein bisschen die Kleinen Dinge, wie seine Finger sich um den Becher bewegten, wie sein Blick sich verhielt wenn er vielleicht über etwas nachdenken musste und lächelte dann leicht. "Hmm.. verstehe..“, gab ich schließlich nachdenklich von mir, als er mir etwas mehr davon offenbarte, wie es für ihn gewesen war bei dem Kampf dabei zu sein und was für ihn noch dazu kam. Er sprach von Dörfern die Zerstört waren, geisterhafte Landstriche und ich lauschte jeder Pause, die er machte beim Erzählen. Dabei musterte ich ihn weiter. Er schien ein Mann zu sein, der schon viel erlebt hatte und dies hatte etwas mit ihm getan. Ihn verändert wie es schien. Er sah die Dinge jedenfalls nicht mehr so einfach und lebensfroh, wie mancher Schüler hier an der FuGa,

Mein Blick blieb einen Moment länger auf seinem Gesicht liegen, blieb dabei an seiner Narbe über seinem Auge hängen, als er darüber strich. "Was ist passiert.. woher kommt die Narbe?“, fragte ich nun also vorsichtig, ruhig und gab ihm die Möglichkeit zu antworten, wenn er dies denn wolle. Er musste jedoch nicht. Ich würde ihn nicht zwingen sich mir zu öffnen, wenn ihm dies missfiel. "In deinem Kopf ist mehr los als du rauslässt.. oder?“, begann ich dann und atmete tief durch. "Du bist keiner von denen, die nichts fühlen. Du bist einer von denen, die noch entscheiden, wann sie es sich erlauben.. zumindest macht es den Eindruck.“, überlegte ich dann und atmete tief durch.

Danach lächelte ich, langsam, ehrlich und nickte dann anerkennend. "Das mag ich..“, ich atmete leise aus. Nahm dann einen Schluck meines Getränks und ließ mich etwas weiter in die Bank sacken, sodass meine Schulter etwas gegen seine kam. Nicht wirklich so als würde ich ihn anrempeln, dennoch merkte ich kurze die Wärme an meinem Arm. "Späher… Kämpfer.. und wenns nötig war, ein kleiner Schatten im Hintergrund, der Dinge erledigt, über die man nicht spricht..“, ich sprach die Worte so, als wolle ich den Satz gekünstelt in die Länge ziehen. Oder als würde ich es genießen mich dazu äußern zu können? Wer wusste schon was in meinem Kopf manchmal vor sich ging, wenn nicht ich. Und ich war selbst auch gerade überfragt, wieso ich es so ausgesprochen hatte.

Dann grinste ich jedoch kurz. "Mein lieber Reto… du bist viel dreckiger als du aussiehst..“, mein Seitenblick traf ihn. Meine Aussage war natürlich nicht auf seine Kleidung oder ihn bezogen. Aber dieser Mann schien mehr Geheimnisse in sich verborgen zu haben, als man zählen konnte und nur er allein würde es einem erlauben diese Geheimnisse irgendwann zu erkunden oder es blieb einem auf ewig verwehrt. Und scheiße, ich würde wohl lügen wenn mir so etwas nicht gefiel. Er hatte vieles gesehen, gesehen wie das leben funktionierte, das Leben spielte. Ob es einem gut oder schlecht in die Karten spielte und dennoch stand er hier und versuchte wohl das Beste darauf zu machen wie es schien. "Gefällt mir auch..“, fügte ich nun noch einen Zusatz zu meiner letzten Aussage hinzu.

Meine Dose etwas hin und her gedreht, beobachtete wie die Tropfen des Dunstwassers an der Außenseite hinabglitten, als wäre es auf einmal das spannendste was ich zu sehen kam. Bevor ich im nächsten Moment zu dem eigentlich spannenden Teil dieses Raumen blickte. Und damit meinte ich sicherlich nicht das freie Fernsehprogramm der Waschmaschinen. "Kazoku..“, wiederholte ich dann leise, so als müsse ich die Erinnerungen zu dem Namen weit hinten ausgraben. Der nächste Name war Minato Uzumaki und ich schaute nachdenklich. Als er schließlich Takara erwähnte, wurde ich nochmal ruhiger und runzelte die Stirn. Bei der Information, dass er auf sie aufpassen sollte, runzelte ich die Stirn. “Auf Jemanden aufzupassen ist keine leichte Aufgabe, je nachdem um wen es sich handelt.. man sollte solche Aufgaben immer mit vollstem Respekt handhaben und auch voll und ganz bei der Sache sein. Denn oft wird es gerade bei solchen Situationen Gefährlich.. es kann immer etwas passieren. Aber.. die Feinde sind nicht der wahre Grund, wieso es das Ganze so gefährlich macht.“, dachte ich etwas lauter nach.

"… dies sind oft die Situationen, an denen man anfängt, dass es einem wichtig wird.. man Dinge an sich heran lässt.. und dann zeigt man Schwäche, womit viele ein Problem haben..“, erkläre ich und ein kleiner, kaum sichtbarer Schatten huscht über meine Haltung, bevor ich ihn einfach abschüttle, so als wolle ich keine negativen Gefühle an mich ran lassen in diesem Moment. Denn ich dachte dabei sofort an Mariko. Ich streckte mich schließlich träge, als wäre mir gerade eingefallen, dass ich eigentlich auch einfach hätte liegen bleiben können. Wobei ich meinen Kopf kurz in den Nacken sinken lasse, ihn etwas hin und her bewege und seufze.

Dann lächelte ich sanft. "Und trotz all dem sitzt du jetzt hier…“, fahre ich fort, meine Stimme wieder einen ticken leichter, spielerischer. "…trinkst einen Kaffee und beobachtest mit mir, wie sich der Glitzer aus meinen Hosentaschen in meiner Wäsche verteilt und dann auflöst..“, grinste ich etwas um die Stimmung wieder aufzulockern. Da es sich doch so angefühlt hatte, dass es wieder etwas kippen würde. "Du hast nicht mal gezuckt, als ich mit meinem Glitzer bedroht habe..“, meint ich dann und lachte leicht. Ein leises, amüsiertes Lachen. Langsam richtete ich mich nun wieder auf, beugte mich dabei ein kleines Stück zu ihm rüber, nicht zu aufdringlich, aber bewusst näher, wobei sich meine Stimme leicht senkte.

"Weißt du was ich spannend finde?“, fing ich dann an, den Blick zu seiner Narbe gerichtet. Dann in seine Augen. "Du wirkst kontrolliert, ruhig..“, mein Mundwinkel zuckte etwas amüsiert. "Und dann hört man dir zu und merkt, dass darunter Dinge liegen, die einen anderen Menschen wohl komplett zerstört hätten..“, ich gab dem Ganzen eine kurze Pause zum Nachdenken. "Das zeigt entweder, dass du ein ziemlich starker Charakter bist.“, wieder wurde meine Stimme leicht tiefer. "Oder ziemlich kaputt..“, ich beäugte ihn dabei genauer und meine Körperhaltung wurde wieder entspannter, als ich mich nach hinten lehnte. "Wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich nicht beides ziemlich gut finde..“, überlegte ich und hielt ihm nochmal die Snacks hin.

Dann hob ich die Dose, tippte sanft damit gegen seinen Kaffeebecher. "Also.. Reto..“, nun sprach ich wieder lockerer, fast schon frech. "Wenn meine Wochen schon kunstvoll eskaliert eskaliert sind, dann würde ich gerne mal wissen, was bei dir als ruhig durchgeht.“, grinste ich und beugte mein Gesicht zumindest so weit vor, dass ich meine Sonnenbrille etwas runter ziehen konnte, er meine strahlend hellen blauen Augen einen Moment zu Gesicht bekam, wobei ich ihm zuzwinkern würde und dann wieder die Brille ordentlich aufsetzte. "Erzähl mir was, das du normalerweise nicht erzählst.“, meinte ich dann und sah ihn herausfordernd an.
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Re: Wäscherei

Beitragvon Reto Senju » So 12. Apr 2026, 10:24

Reto hatte den Kaffee inzwischen etwas lockerer in der Hand, während er neben Kotetsu auf der Bank saß. Die Maschinen hinter ihnen arbeiteten gleichmäßig vor sich hin, ein monotones Geräusch aus Wasser, Bewegung und leiser Mechanik, das den Raum auf eine eigenartige Weise ruhig machte. Es war kein unangenehmes Schweigen, das sich zwischen ihnen ausbreitete, eher eines von der Sorte, in dem Gespräche sich langsam vertieften, ohne dass jemand bewusst danach griff. Als Kotetsu sich wieder neben ihn sinken ließ und ihr Bein erneut leicht gegeneinander stieß, registrierte Reto das durchaus. Aber er machte keine Anstalten, Abstand zu schaffen. Es störte ihn nicht. Also blieb es einfach so, wie es war. Während Kotetsu sprach, bemerkte Reto den aufmerksamen Blick des anderen durchaus. Es war kein oberflächliches Zuhören, kein höfliches Nicken wie man es aus vielen Gesprächen kannte. Der Pinkhaarige beobachtete tatsächlich. Kleine Bewegungen, Gesten, Pausen. Dinge, die viele Menschen gar nicht wahrnahmen oder ignorierten. Reto ließ ihn schauen. Er war nicht jemand, der sich leicht unruhig fühlte, nur weil jemand genauer hinsah. Aber er merkte, dass Kotetsu versuchte, etwas hinter den Worten zu erkennen. Als schließlich die Frage nach der Narbe kam, blieb Reto für einen kurzen Moment still.
Sein Blick wanderte nicht sofort zu Kotetsu, sondern blieb einen Moment auf dem Boden vor ihnen hängen, während seine Finger sich leicht um den Becher bewegten. Die Wärme des Kaffees war noch da, aber längst nicht mehr so intensiv wie zuvor. Seine andere Hand hob sich schließlich, fast automatisch, und strich noch einmal über die Narbe über seinem Auge. Diese Bewegung war so selbstverständlich geworden, dass er sie selbst kaum bemerkte. „Die?“ Seine Stimme war ruhig, ohne Abwehr. „Die habe ich in der Schlacht bekommen. Dachte anfänglich ich hätte mein Auge verloren, aber ich war zum Glück etwas schneller gewesen. Wäre ich nur eine Milisekunde langsamer gewesen, wäre es das Aus für einen meiner Pieper gewesen.“ Er strich sich über die Haare. Er ließ einen Moment vergehen, als müsste er die Erinnerung kurz sortieren, bevor er weiter sprach. „Nicht von Amon selbst. Einer seiner Krieger.“ Sein Blick hob sich nun langsam wieder zu Kotetsu. „Ein Shinobi. Oder zumindest… jemand, der früher einer gewesen war.“ Reto nahm einen kleinen Schluck Kaffee, bevor er weiter sprach. „Er wurde kontrolliert. Das war offensichtlich. Seine Bewegungen waren nicht das, was sie hätten sein können. Zu mechanisch, zu direkt. Kein Zögern, keine Reaktion auf Dinge, die jeder Shinobi normalerweise wahrnehmen würde.“ Seine Stimme blieb ruhig, aber die Erinnerung lag klar darin. „Ich habe ihn zuerst nur aufgehalten. Ich dachte, vielleicht könnte man ihn irgendwie ausschalten, ohne ihn zu töten. Für so etwas sind meine Fähigkeiten als Senju ja perfekt geeignet.“ Seine Finger drehten den Becher leicht in seiner Hand.
„Hat nicht funktioniert.“
Der Satz war schlicht, fast trocken. „Am Ende musste ich mein Mokuton anders einsetzen.“ Seine Stimme blieb dabei unverändert ruhig. „Die Wurzeln haben ihn festgesetzt, durchstoßen und dann... war es vorbei.“ Das Geräusch kam hoch wie eine unschöne Erinnerung. Dieses Geräusch... ein Rasseln. Wie jemand, der an seinem eigenen Blut erstickte, nachdem sein Oberkörper von zahlreichen dicken Holzranken durchstoßen worden war. Das aber behielt er für sich. Hinter den Augen. Hinter der Narbe. Reto ließ die Worte einen Moment stehen. Es war keine dramatische Geschichte in seiner Darstellung, keine große Tragik. Nur ein Ereignis, das passiert war. Aber die Art, wie er sprach, machte deutlich, dass er sich sehr genau daran erinnerte.
Er hörte dann weiter zu, als Kotetsu sprach. Über Gedanken, über Menschen, die entscheiden mussten, wann sie sich erlaubten etwas zu fühlen. Reto reagierte darauf zunächst nicht direkt. Aber ein ganz leichtes, kaum sichtbares Ziehen in seinem Mundwinkel verriet, dass er die Einschätzung durchaus wahrnahm. Als Kotetsu dann von Schatten, Spähern und Dingen sprach, über die man nicht redete, ließ Reto ein leises, fast amüsiertes Schnauben hören. Nicht widersprechend. Eher so, als hätte der andere mit dieser Beschreibung gar nicht so weit daneben gelegen. Die Bemerkung darüber, dass er „dreckiger“ sei als er aussehe, ließ ihn schließlich den Kopf leicht zur Seite neigen. Sein Blick ruhte einen Moment länger auf Kotetsu, bevor sich ein kleines, ruhiges Schmunzeln auf seinen Lippen zeigte. „Das könnte man so sagen.“ Er sagte es nicht verteidigend. Auch nicht stolz. Es war einfach eine Feststellung. Während Kotetsu dann über Kazoku und indirekt Minato beziehungsweise Takara sprach, blieb Reto ruhig. Selbst die indirekte Erwähnung des Namens Minato Uzumaki löste in ihm immer noch etwas aus, aber es war kein Schmerz. Eher Respekt. Vielleicht auch Dankbarkeit. Und etwas anderes. Vielleicht sowas wie letzte Schimmer einer Liebe, die nur er gespürt hatte? Als Kotetsu schließlich über den Auftrag sprach, auf jemanden aufzupassen, hörte Reto aufmerksam zu. Seine Augen verengten sich einen Hauch, nicht misstrauisch, eher nachdenklich. Die Worte über Verantwortung, über Nähe und darüber, dass genau diese Dinge Menschen verwundbar machten, trafen einen Punkt, den er nur zu gut kannte.
Er antwortete nicht sofort darauf. Stattdessen nahm er noch einen Schluck Kaffee und sah für einen Moment wieder zur Waschmaschine hinüber, in der sich Stoffe langsam im Wasser bewegten. „Ja“, sagte er schließlich ruhig. „Das stimmt.“ Sein Blick kehrte wieder zu Kotetsu zurück. „Die gefährlichsten Momente sind selten die, in denen jemand versucht dich zu töten.“ Seine Stimme blieb ruhig, fast schon nüchtern. „Sondern die, in denen du merkst, dass dir jemand wichtig geworden ist.“ Mehr sagte er dazu zunächst nicht. Es war keine Geschichte, die er hier vollständig ausbreiten wollte. Aber der Satz reichte. Als Kotetsu danach wieder versuchte, die Stimmung etwas aufzulockern und das Gespräch zurück zu leichteren Tönen lenkte, ließ Reto das zu. Sein Blick folgte kurz der Waschmaschine, als der Pinkhaarige wieder auf den Glitzer anspielte, der sich inzwischen vermutlich vollständig im Wasser aufgelöst hatte. „Ich habe schon schlimmere Bedrohungen erlebt als Glitzer“, sagte er trocken. Ein leichtes Schmunzeln begleitete den Satz. Als Kotetsu sich dann wieder ein wenig näher zu ihm beugte und seine Einschätzung aussprach – stark oder kaputt – blieb Reto ruhig sitzen. Sein Blick lag ruhig auf dem anderen, ohne sich auszuweichen. Für einen Moment sagte er nichts. Dann atmete er langsam durch. „Vielleicht ein bisschen von beidem“, meinte er schließlich. Seine Stimme war ruhig, fast beiläufig. „Die meisten Menschen, die so etwas überleben, sind das wahrscheinlich.“ Als Kotetsu schließlich mit der Dose gegen seinen Becher tippte, hob Reto den Kaffee leicht an und ließ das kleine Anstoßen zu. Die Frage, was bei ihm als „ruhig“ durchging, ließ ihn kurz leise schnauben. Sein Blick wanderte einen Moment zur Decke, bevor er wieder zu Kotetsu zurückkehrte, der ihm nun mit halb heruntergezogener Brille und diesen sehr hellblauen Augen direkt ansah. Reto musterte ihn kurz. Nicht prüfend. Eher so, als würde er überlegen, wie ehrlich er auf diese Herausforderung reagieren wollte.
„Ruhig?“ wiederholte er schließlich. Dann lehnte er sich ein wenig zurück auf der Bank und nahm noch einen Schluck Kaffee. „Ruhig ist, wenn man morgens aufsteht und nicht sofort irgendwohin geschickt wird, um jemanden zu verfolgen.“ Seine Stimme hatte wieder diesen trockenen Unterton. „Wenn niemand versucht, dich umzubringen während du unterwegs bist.“ Ein kurzer Blick zu Kotetsu. „Und wenn der größte Konflikt des Tages darin besteht, dass jemand Glitzer in seiner Hosentasche vergessen hat.“ Ein kleines Schmunzeln lag auf seinen Lippen. Dann wurde sein Blick wieder etwas ruhiger. „Und manchmal“, fügte er nach einer kurzen Pause hinzu, „ist ruhig einfach nur... nun, hier zu sitzen. Kaffee zu trinken. Und ein Gespräch zu führen, ohne dass jemand dabei stirbt.“ Er sah Kotetsu dabei direkt an. „Kommt seltener vor, als man denken würde.“ Er schmunzelte, was seinen Worten natürlich den Stachel nahm und zwinkerte Kotetsu etwas zu. Was er daraus machte, überließ er ihm und schaute dann wieder in seinen Kaffee.

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Re: Wäscherei

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Do 16. Apr 2026, 18:50

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So saßen wir da, Knie an Knie und Schulter an Schulter, ohne dass es den jeweils anderen zu stören schien. Dabei sah ich Reto immer mal wieder an und beobachtete was er tat, wie er mich ansah, wie er schaute wenn er sprach. So kam ich auch auf die Frage, wie es zu seiner Narbe gekommen war und Reto erzählte mir davon, dass er diese nach einer Schlacht davon getragen hatte. Er hätte wohl sogar sein Auge verlieren können, doch war er um einen Bruchteil ausgewichen, sodass er nur mit der Narbe und mit noch funktionierendem Auge davon gekommen war. Er erklärte auch, dass dies durch die Hand eines anderen Shinobis erhalten hatte und nicht durch Amon selbst, sodass ich seufzte. Immerhin hatte er noch sein Augenlicht.

Er berichtete noch davon, wie für ihn der Kampf angelaufen war, wie seine Gegner sich verhielten und ich runzelte die Stirn. Hatte ich auch solche Beobachtungen gemacht? Ich hatte erwartet, dass er an irgendeiner Stelle abbricht oder das Thema einfach stehen lässt, doch stattdessen sprach er weiter. Ruhig. Fast schon zu ruhig, wenn ich ehrlich war. Er erzählte davon, dass er nicht hatte töten wollen, er nach Möglichkeiten gesucht hatte um das Töten zu vermeiden. Außerdem auch, dass es nie sein Ziel gewesen war, Jemanden das Leben zu nehmen. Und dennoch hatte er es tun müssen um sein eigenes Leben zu retten. Die Art und Weise was passiert war, brachte er nur teilweise an und ich verstand dennoch, dass es wohl grausam gewesen sein musste.

Seine Worte blieben dabei seltsam ruhig, beinahe monoton, als würde er etwas wiedergeben, das längst geschehen war und keinen Platz mehr für Emotionen ließ. Aber genau das war es, was mich stutzig machte. Nicht, dass er es erzählt hatte, sondern wie. Es zeigte doch ziemlich viel über Reto und so langsam machte ich mir immer mehr Gedanken darüber wieso er ebenso war wie er war. Sein zerdenken von Dingen. Ich erwischte mich dabei, wie meine Gedanken weitergingen, obwohl er sie gar nicht aussprach. Was hatte er noch tun müssen? Wie nah war er seinem Gegner gekommen? Hatte er gezögert? Hatte er es schnell beendet… oder war es ein Kampf gewesen, der sich zog? Ich schluckte leicht.

Da er nicht ins Detail ging, kein einziges Mal, musste ich mir wohl Gedanken darüber machen was passiert war und erwischte mich dabei, wie ich es mir ausmalte. Doch sah ich ihn auch gleichermaßen wieder an, entschied mich dazu es hinzunehmen und ihn als einen Menschen einzusortieren, der schon ziemlich viel erlebt hatte. Normalerweise würde ich wohl eine Umarmung anbieten oder sowas, doch dies wäre bei Reto und diesen Infos gerade nicht angebracht. Woraufhin ich ihm lediglich sagte, dass er dreckiger war, als ich gedacht hätte. Es folgte kein Widerspruch und somit nahm ich einfach an, dass dies eine Zustimmung sei. Ich hatte scheinbar Recht. Dann schmunzelte er jedoch leicht und er gab mir doch tatsächlich wirklich ins Schwarze getroffen.

Der Name Minato und die Organisation brachten mich dazu, nochmal tiefer nachzudenken. Denn ich machte mir ja schon Gedanken, wie er da überhaupt rein gekommen war, was sie alles bedeutet hatte und Reto erklärte schließlich auch was seine Aufgabe gewesen war und wofür er sich noch immer verantwortlich fühlte. Ich nickte also, ihm Respekt zeigend für das was er geleistet hatte und dachte nach. Ich sprach davon, dass eine Solche Aufgabe zu einer Schwäche führen könnte und Reto gab mir dahingehend sogar Recht. Ich nickte also, er verstand wie ich es meinte und fügte noch hinzu, dass die eigentlich Gefährlichen Momente doch die waren, wo man merkte, dass Jemand wichtig wurde. Ich dachte darüber kurz nach, dachte an Mariko und nickte. "Das stimmt..“, murmelte ich also nur.

So als würde er im Anschluss die Stimmung auflockern wollen, sprach er davon dass er schon schlimmere Bedrohungen erlebt hatte als Glitzer und brachte mich damit zum Lachen. "Was? Wie jetzt? Mein Glitzer war nicht das gefährlichste, was dir unter die Augen gekommen ist? Jetzt bin ich ja fassungslos..“, lachte aber dennoch noch einen Moment, bevor das Lachen wieder etwas abklang. Für einen Moment blieb es ruhig zwischen uns. Keine unangenehme Stille eher eine, die nachklang. Bis sie schließlich wieder brach, mit meiner Getränkedose an seinem Kaffee leicht anstieß und begann ein neues Thema aufzurollen, um nicht mehr in alten Zeiten zu hängen, welche uns beide nur runter ziehen würden.

Ein leises Schnauben entkam mir und ich zeigte ihm kurz meine Augen, bevor ich die Brille wieder aufsetzte. Die Frage was er nun als Ruhig betrachten würde, hing noch immer im Raum und ich schaute zu ihm um seine Antwort natürlich brennend abzuwarten und er schien darauf auch eine passende Antwort zu haben. Sodass ich grinsen musste. Morgens aufstehen und nicht direkt irgendwo sein zu müssen, niemanden verfolgen zu müssen. Wenn Niemand versuchte einen umzubringen während man unterwegs ist und… wenn der größte Konflikt des Tages dieser sei, dass man Glitzer in der Tasche vergaß. Ich schmunzelte und lehnte mich erneut etwas zurück, streifte seine Schulter und schaute seitlich zu ihm, da wir durch die sitzende Haltung relativ auf Augenhöhe waren. Zumindest ein wenig.

"Einfach nur hier sitzen also? Kaffee trinken.. ein Gespräch führend ohne dass Jemand stirbt..“, ein schmunzeln umspielte meine Lippen. "Lass dich öfter drauf ein… dann passieren diese Dinge nicht so selten.. ich setz mich gern jeden Tag mit dir an einen ruhigen Ort, trinke einen Kaffee oder anderes und erfreue mich daran, dass ich dir etwas Ruhe schenken konnte. Immerhin, sollten wir diese Ruhe so lange genießen wie wir können. Wir wissen nie, wann uns wieder etwas aus diesem Leben hier reißen wird.“, ich zuckte mit den Schultern. Dann nahm ich mir die kleine Snacktüte, zog eine der Stangen heraus und stopfte sie mir zwischen die Lippen, während ich die andere Salzstange mit Schokolade überzogen ihm hinhielt. "Gönn dir mehr Spaß im Leben Reto… das Leben kann so schnell vorbei sein ohne dass wir wirklich gelebt haben… und jetzt nimm endlich die Schokolade und gönn dir was Süßes…“, ich kaute noch auf meiner, während ich lachen musste und darauf wartete ob er nun endlich nach der Süßigkeit greifen würde oder sich ggf. füttern ließ.
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Re: Wäscherei

Beitragvon Reto Senju » Fr 17. Apr 2026, 09:01

Reto hatte sich während Kotetsu sprach kaum bewegt, und doch war da dieses stetige, fast unmerkliche Arbeiten unter der Oberfläche. Seine Finger lagen noch immer um den warmen Becher, hielten ihn nicht fest, eher so, als bräuchte er die Wärme als Anker, etwas Reales, das ihn hier hielt, in diesem Raum, in diesem Moment, statt irgendwo zwischen Erinnerungen, die sich nicht einfach abschütteln ließen. Sein Blick war ruhig auf Kotetsu gerichtet, aber nicht starr, sondern wach, aufmerksam, als würde er jedes kleine Detail aufnehmen – die Art, wie sich dessen Mundwinkel hoben, wie seine Schultern sich bewegten, wie selbstverständlich er Nähe zuließ, ohne sie zu hinterfragen. Und genau diese Selbstverständlichkeit war es wohl, die Reto nicht zurückweichen ließ, obwohl er es früher vielleicht getan hätte. Wie so vieles anderes auch. Aber diese Zeiten waren lange her. Als die Frage nach der Narbe noch einmal unausgesprochen im Raum nachklang, hob Reto schließlich langsam die Hand und strich mit den Fingerspitzen über die feine Linie über seinem Auge, eine Bewegung, die nicht neu war, aber auch keine Gewohnheit im klassischen Sinne darstellte.
Es war eher ein stilles Anerkennen dessen, was gewesen war. Sein Blick senkte sich für einen kurzen Moment, nicht aus Unsicherheit, sondern weil er die Worte wählte, bevor er sie aussprach. „Das war kein Heldending“, setzte er dann ruhig an, seine Stimme gleichmäßig, ohne Pathos, ohne den Versuch, etwas größer zu machen, als es war. „Nicht mal annähernd.“ Ein leises Ausatmen folgte, fast unhörbar, während seine Schultern sich minimal senkten. Er ließ sich einen Moment Zeit, nahm einen Schluck von dem inzwischen etwas abgekühlten Kaffee und sah dann wieder zu Kotetsu, diesmal direkter. „Der Kerl… war einer von uns. Shinobi. Kein Monster, kein Amon. Er wurde wie du und ich geboren, hatte Familie, eine Vergangenheit.“ Seine Finger zogen sich leicht um den Becher zusammen, nicht fest, aber genug, dass man die Spannung darin erkennen konnte. „Er wurde kontrolliert. So wie viele von ihnen.“ Seine Stimme blieb ruhig, aber etwas Tieferes lag darunter, etwas, das nicht ganz an die Oberfläche durfte. „Ich hab ihn zuerst beobachtet. Aus der Distanz. Hab versucht, ein Muster zu erkennen, eine Schwachstelle… irgendwas, das es mir erlaubt hätte, ihn auszuschalten, ohne ihn zu töten.“ Ein kurzes, schiefes Lächeln zog über seine Lippen, allerdings ohne echte Wärme. „War naiv.“ Er hatte den Preis gezahlt. Der andere auch.
Sein Blick glitt für einen Moment zur Seite, als würde er die Szene noch einmal vor sich sehen, und tatsächlich war es genau das. „Er war schnell. Zu schnell. Und er hat nicht gezögert. Natürlich nicht. Er hatte kein 'Ich' mehr. Er war nicht mehr mit unseren Gedanken, Strategien oder Ausbildung verbunden. Er war eine Puppe.“ Reto hob den Kopf ein Stück, sah Kotetsu wieder an, während seine Finger jetzt langsam vom Becher abrutschten und locker auf seinem Oberschenkel zum Liegen kamen. „Ich hab gezögert.“ Das kam leise, fast nüchtern, aber es war wohl einer der ehrlichsten Teile dieser ganzen Erzählung. „Und nun habe ich Souvenir. Macht mich aber auch verwegen, oder?“ Kotetsu sprach weiter, wechselte etwas das Thema. Als Kotetsu dann von Ruhe sprach, davon, dass man sich öfter darauf einlassen sollte, wanderte Retos Blick kurz zu ihm, und dieses Mal war da tatsächlich so etwas wie ein echtes, wenn auch zurückhaltendes Schmunzeln. Nicht breit, nicht verspielt, aber ehrlich. „Klingt einfacher, als es ist“, murmelte er leise, während seine Finger wieder zum Becher wanderten und diesen leicht drehten, als würde er die Restwärme darin prüfen. „Aber…“ Er ließ das Wort einen Moment hängen, sah dann wieder direkt zu Kotetsu. „Du hast nicht Unrecht.“ Sein Blick glitt kurz zu der Snacktüte, dann wieder zurück, und für einen Moment wirkte er fast, als würde er abwägen, bevor er schließlich die angebotene Stange annahm. Nicht hastig, nicht zögerlich, einfach ruhig. „Ich arbeite dran“, fügte er hinzu, diesmal mit einem etwas deutlicheren Zug in den Mundwinkeln, bevor er einen kleinen Bissen nahm. Es war kein großes Zugeständnis, kein plötzlicher Wandel, aber es war etwas. Seine Schulter blieb dabei leicht an Kotetsus, ohne dass er Abstand suchte, und das allein sagte vermutlich mehr als vieles, was er hätte aussprechen können. „Und was das hier angeht…“, setzte er dann noch an, hob den Becher minimal an, als würde er auf den Moment selbst anstoßen, „…ist das wahrscheinlich näher an ‘ruhig’, als ich es lange hatte.“ Seine Stimme war dabei leiser geworden, nicht schwer, aber gedämpfter und noch ein Spur ehrlicher. Sein Blick wanderte nochmal kurz zur Seite. Er schmunzelte, schaute dann wieder nach unten in den Becher hinein, schaute dort in sein Abbild. Dann setzte er den Becher zwischen seinen Beinen ab, klemmte ihn sich also zwischen die Innenschenkel.
Ein leises Seufzen entwich ihm schließlich doch, kaum hörbar, eher ein Nachgeben als wirkliche Erschöpfung, während er den Kopf für einen Moment leicht nach hinten sinken ließ. Seine Finger lösten sich vom Becher und wanderten langsam nach oben, strichen sich durch sein Haar, nicht hastig, nicht unruhig, sondern in einer ruhigen, fast nachdenklichen Bewegung, als würde er versuchen, die Gedanken dort oben ein wenig zu ordnen. Dabei glitten die Strähnen zwischen seinen Fingern hindurch, blieben für einen kurzen Moment hängen, bevor sie wieder zurückfielen, während sein Blick sich halb senkte, halb irgendwo im Raum verlor. Es hatte nichts Aufgesetztes, nichts Gespieltes – eher dieses leise, unterschwellige Etwas, das zeigte, dass mehr in ihm vorging, als er aussprach, ohne dass er es je wirklich offenlegte. „Denkst du, dass das hier…“ Er deutete um sich herum, meinte damit aber mehr als den Raum „… wirklich anhält oder ob wir bald wieder kämpfen müssen?“ Die Frage schien ihn länger beschäftigt zu haben, war sie doch aus einem recht 'schwachen' Moment geboren.

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Re: Wäscherei

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Di 21. Apr 2026, 16:26

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Während Reto sich kaum bis gar nicht neben mir rührte, sprach ich munter drauf los, wie ich eben war. Mein Körper sprach im Grunde mit, da ich wenig nur mit Worten allein auszudrücken wusste. Dennoch beobachtete ich ihn immer wieder, wie er den Becher auch noch immer hielt, seine Finger daran vielleicht etwas wärmte? Sodass mein Blick kurz für einen Moment an den Becher glitten. Dabei blickte Reto mich jedoch an und ich schaute kurz in seine Augen, auch wenn er dies wohl durch die Brille nicht so wirklich sehen konnte. Ja das Ding mit Augenkontakt war leider bei mir nicht so gegeben, sodass meine Gegenüber wohl oder übel mit mir und Sonnenbrille auskommen mussten. Was Reto wohl dachte, während wir so da saßen? Ich hätte es zu gerne gewusst, dennoch blieb ich still, sah ihn an, hinterfragte es aber nicht und ließ ihm das einzige was er wohl in seinem Leben wirklich selbst kontrollieren konnte. Seinen Gedankenstrom.

Wir sprachen dann über den Krieg gegen Amon, darüber wie er zu seiner Narbe gekommen war und ich konnte beobachten, wie seine Finger über seine Haut glitten, seine Narbe abtasteten und ich lächelte etwas. Wieder wollte ich wissen was er dachte und fragte nicht direkt nach. Irgendwie dachte ich mir zumindest, dass er sicherlich diesen Augenblick für sich brauchte und den würde ich ihm liebend gerne geben, wenn er mich ließ. Als er dann wieder sprach, richtete ich meinen Blick auf seinen Mund. Kein Heldending sagte er und ich runzelte nachdenklich die Stirn. Wie meinte er dann das nun? Als sich seine Schultern senkten, nahm er einen Schluck seines Kaffees und sah mich dann wieder direkt an. Er erzählte, wer ihn angegriffen hatte und ich hörte ihm zu. Ein Shinobi also. Kein Monster, kein Amon. Einer wie er und ich und meine Lippen kreuselten sich etwas nachdenklich.

Das was Reto da sagte, ergab durchaus Sinn, diese Shinobi hatten sicherlich Familie und Vergangenheit. Doch daran konnte Reto nun nichts verändern. Es war geschehen und die Vergangenheit ließ sich nicht mehr Rückgängig machen, zumindest nicht so viel ich wusste. Dann senkte ich den Blick und schaute auf seinen Becher, der etwas zusammenzuckte und beinahe hätte ich wohl meine Hand auf seine gelegt, ließ es dann aber dabei und ließ ihn erst einmal fertig erzählen. Fremdgesteuert, das hatte er vorhin schon erwähnt und ich atmete tief durch. Er schien ihn beobachtet zu haben und wieder runzelte sich meine Stirn. Er hatte ihn nicht töten wollen und hatte dann aus Notwehr gehandelt, weil sein eigenes Leben in Gefahr gewesen war.

Ich ließ ihn nun fertig reden und atmete durch, bevor ich mich kurz nach hinten lehnen würde. "Du hast nicht gezögert weil du Angst hattest… sondern weil du noch immer Du warst. Ein Mensch mit eigenem Gewissen und Handlungen… eine Puppe kann das nicht mehr.. zumindest keine gewöhnliche.“, ich lächelte. "Vertrau mir.. ich als Marionettenspieler weiß genau wovon ich spreche… man ist lieber der Drahtzieher als die Puppe selbst… denn Puppen haben immer nur das Leben, was ihr Spieler ihnen gibt… und du bist immer noch Reto.. ein gestandener Mann.. der Fehler, Kanten und Macken hat, aber dies macht dich Einzigartig… und die Vergangenheit, daran wirst du nichts mehr ändern können..“, sprach ich dann ruhig und hielt seinen Blick durch meine Brille hindurch. "Und deine Narbe ist sexy, absolut!“, grinste ich dann und stieß ihn seitlich etwas mit der Schulter an, bevor wir das Thema wechselten.

Wir sprachen über Ruhe. Was denn Ruhe wirklich bedeutet würde und ich war schon fasziniert darüber, wie Reto das Ganze wohl zu sehen schien. Als ich meinte, er solle sich drauf einlassen mehr Ruhe zuzulassen, solange es noch möglich war, schmunzelte er doch tatsächlich. "Hab ich da grade wirklich ein echtes Schmunzeln gesehen?“, ich grinste und beugte mich etwas vor. "Ich weiß dass es einfacher gesagt als getan ist.. aber versuche im Hier und Jetzt zu leben.. die Vergangenheit ist beschissen, mehr oder minder.. und diese wirst du nicht mehr neu erleben. Die Zukunft die liegt noch weit vor dir.. auch wenn die nächsten Sekunden auch die Zukunft sind.. und diese.. und diese.. und diese..“, ich lachte. "Aber?“, wiederholte ich dann als er weiter sprach und sah zu ihm.
Dass er sagte, ich habe nicht unrecht, ließ mich breit Grinsen. Die Snacks vor Retos Nase gehalten, wartete ich ab und endlich nahm er sich etwas. Selbst wenn es nur eine Süßigkeit war, war es etwas was er jetzt tun konnte. Jetzt im Moment und dies konnte ihm Niemand nehmen, außer ich vielleicht, wenn ich ihm die Tüte wegzog. Ich grinste bei dem Gedanken. "Wenn du dabei Hilfe brauchst… weißt du ja, wo du mich finden kannst..“, meinte ich dann und strahlte ja doch über beide Ohren, allein weil er meinte er würde daran arbeiten. Über das was er danach sagte, lachte ich dann und hob meine Dose an und trank einen Schluck. "Damit hast du vermutlich recht.. aber hey.. wir können hier sitzen, unsere Getränke zu uns nehmen und einen ruhigen Alltag genießen..“, zuckte ich mit den Schultern und rieb meinen Arm dabei an seinen.

Als er seinen Becher dann abgestellt hatte, seufzte er und ich schaute zu ihm, als er den Kopf nach hinten lehnte. Dann seine Hand, die ihm durchs Haar glitt, bevor er nachdenklich umher blicken würde und wieder sprach. "Gute Frage… ich bin ehrlich gesagt unsicher… ich weiß aber, dass ich alles daran setzen werde die Schüler dieser Schule zu beschützen, wenn es darauf ankommt und wenn es erforderlich ist auch mit meinem Leben..“, ja so weit würde ich gehen. "Wie lange denkst du schon darüber nach… dein hübsches Köpfchen dampft schon und man sieht die Zahnräder rattern, sobald man dich ansieht und dir in die Augen blickt. Dein Blick ist hier.. aber… du bist ganz wo anders…“, sprach ich dann ruhig und stellte die Dose auf Seite, sowie die Snacktüte, bevor ich meine Arme vor der Brust verschrenken würde und zu ihm sah. "Was geht da noch so vor sich…?“, fragte ich dann und mein Finger deutete gegen seine Stirn. "Da hinter… zu viel nachdenken gibt Falten.. nur mal so am Rande.. deine Stirn schlägt mehr Falten als alles andere, wenn du so verbissen nachdenklich schaust.. auch wenn du glaubst, dass du entspannt wirkst.. du bist innerlich komplett verspannt oder?“, ob er auf Dauerstrom war? Allzeit bereit für einen Angriff, wer konnte es ihm wohl übel nehmen? Ich sicherlich nicht.
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Re: Wäscherei

Beitragvon Reto Senju » Di 21. Apr 2026, 18:55

Kotetsu & Reto

Reto hatte Kotetsus Worte ruhig aufgenommen, ohne ihn zu unterbrechen, so wie er es meistens tat. Nicht, weil er nichts zu sagen hatte, sondern weil er sich Zeit ließ. Sein Blick lag dabei auf ihm, wach und aufmerksam, ohne zu drängen, ohne sich aufzudrängen. Die Nähe zwischen ihnen blieb bestehen, als wäre sie nie etwas gewesen, das man hinterfragen musste. Seine Schulter ruhte weiterhin leicht an Kotetsus, sein Bein blieb dort, wo es war. Er wich nicht zurück, suchte aber auch nicht aktiv mehr – er ließ es einfach zu. Als dieses „sexy“ fiel, hob sich eine seiner Augenbrauen kaum merklich, sein Blick blieb einen Moment länger auf Kotetsu liegen. Keine direkte Reaktion, kein Kommentar, aber dieses kurze Innehalten verriet, dass er es sehr wohl registriert hatte. Sein Griff um den Becher veränderte sich minimal, seine Finger zogen sich einen Hauch fester darum, bevor er ihn schließlich anhob und einen ruhigen Schluck nahm, mehr um sich einen Moment zu nehmen als aus wirklichem Bedürfnis heraus. Kotetsus Worte über das Zögern ließ er stehen. Er widersprach nicht, bestätigte es aber auch nicht direkt. Stattdessen wanderte sein Blick kurz zur Seite, dann wieder zurück. „Vielleicht...“, sagte er schließlich leise, ohne große Betonung. „Oder ich war einfach zu langsam.“ Es war kein wirklicher Witz, aber auch keine harte Aussage. Eher etwas dazwischen, trocken genug, um es stehen zu lassen. Während Kotetsu weiter sprach, blieb Reto still. Er lehnte sich ein Stück zurück, ließ die Schulter etwas deutlicher an dessen sinken, ohne es zu kommentieren. Sein Blick folgte ihm ruhig, ohne Hast. Als das Thema auf Ruhe fiel und dieses Grinsen wieder auftauchte, schüttelte er leicht den Kopf, kaum sichtbar. „Du redest viel“, stellte er fest, sachlich, ohne Schärfe. Eine kurze Pause folgte, dann ein leises: „Aber nicht alles davon ist falsch.“ Seine Finger drehten den Becher langsam, fast gedankenverloren. Er beobachtete Kotetsu dabei, wie er sich bewegte, wie selbstverständlich er Raum einnahm, wie wenig er sich zurückhielt. Es war ungewohnt, aber nicht unangenehm. Anders aber nett. Und genau das war es wohl, was ihn dazu brachte, nicht auf Abstand zu gehen.
Als Kotetsu ihn dann direkter ansprach, dieses Nachbohren, dieses fast spielerische Analysieren, stellte Reto den Becher schließlich zur Seite. Das leise Geräusch auf der Bank war kaum der Rede wert, aber es markierte den Moment, in dem er sich entschied, nicht einfach auszuweichen. Das folgende Seufzen war tief, aber ruhig, und als er sich erneut durch die Haare fuhr, blieb seine Hand einen Moment dort hängen, als würde er den Gedankenstrom kurz festhalten wollen, bevor er ihn wieder losließ. Sein Blick war für einen Augenblick nicht auf Kotetsu gerichtet, sondern irgendwo dazwischen. Dann fand er zurück. Ruhig. Direkt. „Du bist ziemlich direkt...“, stellte er fest. Kein Vorwurf. Eher eine Feststellung, die irgendwo zwischen Anerkennung und nüchterner Beobachtung lag. Seine Stimme blieb gleichmäßig, aber etwas weicher als zuvor. „Und nein… ich bin nicht ständig woanders.“ Eine kleine Pause. „Aber oft genug.“ Er lehnte sich wieder etwas zurück, ließ den Kopf kurz gegen die Wand sinken und atmete ruhig durch. Seine Hände verschränkten sich locker ineinander, ruhten dann entspannt vor ihm. „Aber das mit dem Nachdenken…“ begann er, hielt kurz inne, als würde er die richtigen Worte wählen. „…gewöhnst du dir nicht einfach ab. Nicht nach sowas. Ich bin auch nur ein Mensch... ob sexy oder nicht. Mit oder ohne Narbe.“ Sein Blick glitt kurz zur Seite, dann wieder zu Kotetsu. „Wenn du lange genug in Situationen warst, in denen ein falscher Gedanke dich das Leben kostet, hörst du nicht einfach damit auf. Selbst wenn du weißt, dass es gerade keinen Grund mehr gibt.“ Er zuckte minimal mit den Schultern. Kein Drama, keine Schwere in der Stimme. Nur eine nüchterne Wahrheit.
Als Kotetsu dann diese Sache mit den Falten ansprach, zog sich sein Mundwinkel ein kleines Stück nach oben. Kaum sichtbar, aber da. „Dann hab ich wohl schlechte Karten, hm?“, murmelte er trocken. „Zu spät, um damit anzufangen, weniger zu denken.“ Die kurze Stille danach ließ er stehen. Sie war ruhig, nicht unangenehm. Dann beugte er sich ein kleines Stück nach vorne, stützte die Unterarme auf seinen Oberschenkeln ab und sah Kotetsu direkt an. Diesmal etwas offener, weniger distanziert als noch vorhin. „Und du?“ Seine Stimme blieb ruhig, aber da war ein leichtes Nachhaken. „Du redest davon, im Moment zu leben, nichts zu zerdenken…“ Sein Blick glitt kurz über ihn, blieb dann wieder hängen. „…aber du wirkst nicht wie jemand, der das einfach so kann. Ich bin vielleicht ein nachdenklicher Typ, aber ich erkenne auch Leute, die mir in dieser Sache ähnlich sind. Und du hast sicher auch schon einiges gesehen, oder?“ Ein kurzer Moment, in dem er ihn musterte, nicht aufdringlich, eher ruhig analysierend. „Du gehst nur anders damit um.“, fügte er dann hinzu. Sein Blick senkte sich kurz zur Snacktüte, dann wieder zurück. Ein Hauch von etwas lag in seinem Ausdruck, das man nicht direkt greifen konnte. „Aber heißt nicht, dass bei dir weniger läuft. Oder kaputt ist. Oder anders. Nennen wir es wie du es magst.“ Sein Blick blieb noch einen Moment auf ihm liegen, ruhig, nicht wertend, eher feststellend. Dann lehnte er sich wieder ein Stück zurück, diesmal etwas langsamer, als würde er sich bewusst dafür entscheiden, die Spannung aus seinem Körper zu nehmen, auch wenn es nur für den Moment war. Seine Schulter blieb dabei weiterhin an Kotetsus, dieses kleine Stück Kontakt, das er nicht kommentierte, aber auch nicht auflöste. Seine Finger glitten erneut kurz über seine eigene Handfläche, fast so, als würde er prüfen, ob er noch wirklich hier war und nicht wieder irgendwo in Gedanken abdriftete.
„Ist nur die Frage, was du draus machst.“, fügte er schließlich an, seine Stimme wieder etwas ruhiger, fast nachdenklicher. „Die meisten… schlucken es runter. Oder lassen sich davon auffressen.“ Ein kurzes Ausatmen folgte, leise, kontrolliert. „Du wirkst nicht wie jemand, der das einfach zulässt.“ Ein ganz leichter Zug ging durch seine Mundwinkel, kaum ein Lächeln, eher ein angedeutetes Verstehen. „Ist nur besser verpackt.“ Reto legte den Kopf in den Nacken und musterte ihn. Dann lehnte er ihnein kleines Stück zur Seite, seine Stimme wieder ein wenig neutraler, aber nicht mehr so distanziert wie zu Beginn. „Also…“, setzte er an, während er den Becher locker in der Hand hielt, „...was ist es bei dir?“ Ein kurzer Moment Pause. „Ignorieren, bis es verschwindet… oder einfach nie still genug werden lassen, damit’s dich nicht einholt?“ Wie würde Kotetsu damit umgehen?

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