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Minato aka Chris

Wohnung 11 B [Shiro & Ken]

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Wohnung 11 B [Shiro & Ken]

Beitragvon Tia Yuuki » Mi 9. Aug 2023, 15:28

Wohnung 11 B

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~Die Wohnung mit der Nummer 11B ist eine relativ große Wohnung. Sie hat alles, was man benötigt. Über eine Treppe kommt man vom offenen Wohn/Ess/Kochbereich in das Schlafzimmer. Wenn man die Wohnung betritt, befindet man sich direkt im Wohnzimmer (etwa da, wo der runde, grüne Teppich ist). Das Badezimmer ist ausgestattet mit einer Dusche und wird über das Schlafzimmer erreicht. Die technische Austattung ist auf dem neusten Standard. ~

Bewohner: Shiro + Ken Kaneki


Zimmernachbarn: ??? & ???
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Re: Wohnung 11 B [Shiro & Ken]

Beitragvon Shiro » So 15. Dez 2024, 23:02

CF: Gärten

Shiro und Ken machten sich noch einige Gedanken über Maiko und damit einhergehend auch, ob es noch andere Rote wie sie gab. Aber diese würden sich ja sicherlich nicht verstecken. Oder? Nein, warum sollten die sich verstecken? Außer es ist ihnen noch nicht bewusst, wie wunderherrlich sie sind. Oder eben Koma. Aber ich glaube, da hätte die Direktorin uns das doch bestimmt gesagt, oder? Von Maiko hat sie uns ja auch erzählt. Allerdings auch erst, nachdem sie wach war... hmmm... kam es nachdenklich von der Albino. Also eine Möglichkeit wäre es schon. Aber ob das wirklich so war? Nun, das würden sie so schnell wohl nicht feststellen können. Stattdessen kam Ken der Gedanke, wie viele rote Nachkommen sie gleichzeitig machen könnten. Etwas empört plusterte Shiro die Wangen auf. Ich werde garantiert kein ganzes Rudel gleichzeitig in meinem Bauch haben! Das kannst du sonst übernehmen! sagte sie. Nein, die müsste sie ja alle aus sich heraus pressen. Sie war doch keine Wurfmaschine! Während sie dann aber so nebeneinander saßen, nutzte Shiro die Gelegenheit, Ken einmal abzulecken. Leider durfte sie ja nicht mehr von ihm kosten und Ken kam darauf, dass sie Träger bräuchten. Allerdings hatte Shiro hier einen guten Kritikpunkt an der Idee. Wobei Ken einen anderen Punkt noch brachte. Vielleicht werden manche noch als Fleischschild genutzt? Wir haben ja aktuell keinen Feind. Aber WENN, dass wir dann vorbereitet sind. Mit einem Haufen Schilder. Und wenn sie tot sind, können wir sie zu einer Mauer auftürmen. Zum Beispiel. Und dann können wir ganz oben stehen und unsere rote Herrlichkeit nutzen, unseren Feind mit einem Vorteil von oben zu besiegen! Tche... kam es von der Albino und sie grinste bei dem Gedanken fast schon bösartig. Ja, die Idee gefiel ihr irgendwo. Sie kamen dann aber auch nochmal auf ihr anderes Projekt zu sprechen. Projekt: Große Brüste. Doch hier gab es wirklich mehr Probleme als alles andere. Ken kam mit neuen Ideen. Oh ja! Malen kann ich gut! Künstlerin Shiro macht sich sogleich ans Werk! kam es euphorisch von ihr. Nun ging es aber ersteinmal in ihre neue Wohnung.
Als sie diese betrat bemerkte Shiro direkt die Größe. Es hatte sogar zwei Stockwerke. Allerdings war das Ganze natürlich trotzdem kein Vergleich zu der Villa, die sie kurzzeitig in Kaze no Kuni gehabt hatten. Dennoch war es schön. Wooah! Ken! Guck mal wie toll! kam es von ihr und sie lief einmal in der ganzen Wohnung herum, ehe sie sich auf das Bett warf. Sie würden sich jetzt wohl ein Bett teilen müssen. Dies empfand Shiro aber als nicht so schlimm. Sie hatten das schon öfter getan. Und letztlich waren sie ja schon lange sowas wie Familie. Einst zwei Kinder, die nur einander in der Hölle hatten, durch die sie gehen mussten. Zwei Kinder, die miteinander spielen konnten und Freunde an einem furchtbaren Ort wurden. Später Kollegen und Freunde. Und diese Freundschaft wurde immer tiefer, bis sie sich als eine Art Familie sahen. Da sie nur sich kannten, die rot waren. Nur sich gegenseitig, die ihre Schicksale verstanden und sich gegenseitig verstanden. Sie fühlten sich oft anders als andere, ohne es so benennen zu können, weswegen sie in ihrem verdrehten Geist es umdrehten, dass die anderen jene waren, die anders waren. Das sie die "normalen" waren. Doch in Wahrheit hatte das Duo jahrelang nur sich selbst gehabt. Was letztlich auch darin gipfelte, dass sie etwas zusammen aufbauten, was einer Liebesbeziehung nahe kam. Wobei sie dies nie so benannten. Sie waren einander wichtig. Sie fühlten sich einander zugehörig, wie eine Familie. Sie schliefen miteinander. Teilten miteinander. Lebten miteinander. Ebenso piesackten sie einander aber auch. Ohne es je benannt zu haben hatten die beiden einfach eine Bindung zueinander aufgebaut, die auf tiefem Vertrauen beruhte und einer Freundschaft, die sie schon in Kindheitstagen geknüpft hatten.

[1 Woche Skip]
Die Woche verging relativ ereignislos. Zumindest was spezielle Aufgaben anging und so konnten Shiro und Ken an ihren eigenen, selbst auserkorenen Aufgaben feilen. Dies war aber alles andere als einfach und so richtig erfolgreich waren sie dabei nicht. Zum Glück war dies keine offizielle Mission, sonst hätte es ihre Quote wohl doch noch versaut. Aber die zwei würden so schnell sicherlich nicht aufgeben! Eine Woche war vergangen, als Shiro morgens die Augen öffnete und im Bett lag. Sie hatte ein dünnes, weißes Nachthemd mit Spaghettiträgern an. Das Nachthemd war aus Satin und reichte ihr, wenn sie stand, bis zur Mitte des Oberschenkels. Darunter trug sie einen weißen Slip mit Spitze. Da sie nun aber nicht stand sondern lag und geschlafen hatte, war das Nachthemd ein kleines Stückchen hoch gerutscht, sodass es teilweise ihren Hüftknochen an der einen Seite preis gab. Sie gähnte und streckte sich. Ist es schon wieder morgens? Müssen wir schon wieder aufstehen? kam es von ihr ein wenig quängeldn und sie rollte sich nochmal herum, um sich in die Bettdecke einzurollen, wie ein kleiner Burrito.

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Re: Wohnung 11 B [Shiro & Ken]

Beitragvon Ken Kaneki » Mo 16. Dez 2024, 13:59

~Luxus~

CF: Gärten

Ob Maiko ihnen gegenüber gänzlich auftauen würde stand noch in den Sternen, eigentlich machte sich der Kaneki auch keine wirklichen Gedanken darüber, denn sie waren ja Alle Rot! Warum sollten sie also nicht miteinander klar kommen? Doch dabei kam dann auch die Frage was war mit anderen Roten die hier waren, waren noch welche hier und wenn ja wo waren die? Ken überlegte angestrengt und legte einen Finger an seine Stirn. Langsam tippte er auf seiner eigenen Haut herum. "Vielleicht gibt es beschissene Regeln das wir das nicht wissen dürfen, ihr sind ja auch die Hände gebunden. Sie würde sicher niemals Informationen von der Superroten Elite fern halten." Kam es von ihm, absolut überzeugt von der Führung der FuGa. Das dies nicht seine wirkliche Überzeugung war sondern aufgrund des Kontrollsiegels in seinen Geist eintauchte wusste er in diesem Moment natürlich nicht. Dieses Siegel sorgte für absolute Loyalität gegenüber der Führung der FuGa. Genauer gesagt absolute Treue gegenüber Senjougahara Kamizuru. Der ehemalige ANBU Captain war im Siegel ebenfalls eingeschlossen, doch da er offiziell als verschwunden bzw. Tod gallt gab es hier aktuell keinen Konflikt. Interessant würde es werden wenn sich Beide auf gegenüberliegenden Seiten wiederfinden würden. Doch das war wenn überhaupt ein Thema für die Zukunft. Skeptisch blickte der junge Mann rüber zu seiner Kollegin. "Ich hab keine Muschi wo was raus kommen kann! Die können doch bestimmt nacheinander gemacht werden. Bist ja sicher nicht 9 Monate schwanger wie Andere." Absolut überzeugt davon das die rote Herrlichkeit in allem besser war. Über Träger ging es dann zu Operation Fleischschild, sie waren sich einig über den Verwendungszweck von Ausländern und anderen Unnötigen. "Die Fleischmauer! Gefällt mir!" Somit gab der Kaneki dem Ganzen direkt einen passenden Namen. Die geschäftlichen Themen waren noch nicht vorbei und sie unterhielten sich noch über ihr anderes Projekt. Denn wenn sie das Bock Level von Frauen gleichsetzen konnten mit der größe ihrer Brüste dann war das ein absoluter Gewinn! Für was sie dieses Wissen benötigten war längst vergessen, warum das Ganze einen Wert hatte? Bereits völlig im Wahn der Sache verschwunden. Sie waren wichtig, also waren auch all ihre Vorhaben wichtig. "Mit deinen künstlerischen Fähigkeiten im Gepäck und meinem Handelsgeschick kann nichts mehr schief gehen." Sagte er überzeugt von ihren Fertigkeiten. Doch nun sollte es zu ihrer Wohnung gehen, hoffentlich war sie geil! Sie machten sich also direkt auf den Weg.

Angekommen konnte sie die Tür zu ihrer Wohnung mithilfe ihrer tollen ID Karten öffnen. Ein Blick genügte um zu erkennen das es wie ein kleines Häuschen war! "HAHA die anderen Pisser haben sicher kein Mini Haus. Lohn für die rote Elite!" Brüllte der Kaneki stolz heraus. Er ging umher um die gesamte Wohnung zu untersuchen. Der Kaneki blieb am Schlafzimmer stehen. "Wir brauchen noch mehr flauschige Kissen, so ganz große!" Absolute Notwendigkeit seiner Meinung nach. Dieser Gedanke war nur aus dem Wahn gebohren das sie wertvoll waren, dass sie etwas tolles waren was mehr Lohn verdient hatte als Andere. Dies war eine Reflektion des Leids was sie in ihrer Kindheit ertragen mussten. Die Zwei begaben sich auf Entdeckungstour in ihrem neuen Heim. Schneller als man es realisierte zog eine ziemlich ereignislose Woche ins Land. Ein neuer Morgen war angebrochen und der Kaneki schlief aufgrund eines Traumes halb aus dem Bett liegend, seine rechte Hand berührte den kühlen Holzboden. Er sabberte ein wenig. Die Sonne schien ihm direkt ins Gesicht. "Hmpf.....arrrr" Kam es von ihm verwirrt und er schreckte hoch und stürzte aus dem Bett dabei. Dadurch war er direkt hell wach und sah sich um. Noch auf dem Boden sitzend. Shiro war ebenfalls erwacht und gähnte. Die Weißhaarige wurde kurz darauf zu einer schlafenden Rolle! Er kratzte sich verschlafen den Bauch. Ken trug ein schwarzes Shirt und eine blaue Boxershorts. Er stürzte sich dann auf Shiro. "Ich will auch in die Rolle!" Er versuchte unter die Decke zu schlüpfen.
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Re: Wohnung 11 B [Shiro & Ken]

Beitragvon Shiro » Mo 30. Dez 2024, 21:19

Hmm... gut möglich. Aber ich bin mir sicher, Team Superrot kommt früher oder später noch dahinter! kam es von der Albino zustimmend auf Kens Worte. Wo sie aber absolut nicht zustimmte war, ein ganzes Rudel in ihrem Bauch zu kriegen. Pff! Wer weiß schon, ob das bei uns überhaupt so läuft? Das ist bei normalen Menschen so. Aber wir sind Superrot! Vielleicht ist das bei uns ja anders? Ich habe mal irgendwo gelesen, dass es auch irgendeine Tierart gibt, wo der Mann die Kinder kriegt. Ich weiß aber nicht mehr welche Tierart das war. Aber möglich wäre es! sagte sie und grinste ihren Kollegen ein wenig diabolisch an. Aber mit einer Sache hatte Ken recht: Sie wüssten auch gar nicht, ob diese "magischen neun Monate" auch auf sie zutrafen. Wer wusste das alles also schon? Shiro fand dann aber auch noch eine weitere Verwendung für all die anderen Ausländer hier, die hier durchgefüttert wurden. Wobei man hier sagen musste, dass für die beiden grundsätzlich alle "Ausländer" waren, die nicht wie sie Kaguneträger waren. Was das Ganze schon wieder ihren Irrsinn zeigte. Den sie selbst aber nicht sahen. Zum Thema Brüste und sexuelles Verlangen oder mit anderen Worten: Ihre persönliche Feldstudie, hatten die zwei auch schon perfekte Ideen, wie sie das Ganze weiter heraus finden könnten. Doch sollte es erstmal in die neue Bude gehen.
Sowohl Shiro als auch Ken fanden diese kleine Wohnung prima. Yay! jubelte auch Shiro, mit beiden Fäusten in der Luft. Ken brachte dabei erneut eine Idee. Oh ja! So riesen Flauschekissen! Und im Wohnzimmer noch so einen riese Flauschekuschelbär, in dem man sich auch reinsetzen kann. Also so wie eine Art Sessel! Sowas habe ich mal in einem Katalog gesehen! kam es euphorisch von ihr. Der Rest ihrer Woche verlief ereignislos, bis sie nach einer Woche morgens wieder aufwachten. Shiro erwachte. Ken ebenfalls. Es folgte ein Rumpeln und Shiro hatte das ganze Bett für sich. Thehe... mein Bett... murmelte sie noch, ohne die Augen zu öffnen oder nach ihrem Kollegen zu schauen, während sie sich in eine Burritorolle rollte und versuchte weiterzuschlafen. Versuchen war hier wohl das Stichwort, denn Ken sprang auf und dann auf sie drauf, denn er wollte auch in die Rolle. Such dir deine eigene! keifte Shiro ihn an. Aber sie leistete auch keinen Widerstand und so könnte er mit in die warme Rolle schlüpfen. Dadurch waren sie aber auch Körper an Körper. Du bist so scheiße warm... kam es von Shiro, mit müder Stimme. Doch anstatt wegzurücken lehnte sie sich nur mehr gegen ihn und döste schon wieder ein.

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Re: Wohnung 11 B [Shiro & Ken]

Beitragvon Ken Kaneki » Do 2. Jan 2025, 20:35

~Wissenschaft!~

Endlich hatten sie ihre Wohnung! Es wurde aber auch Zeit das ihr Schwerstarbeit hier in der FuGa genauso anerkannt wurde wie damals noch vom Captain und der Weltkagin. Glücklicherweise war Letztere auch die Chefin hier, der Andere sonnte sich wohl irgendwo auf einer Insel oder so und lies es sich gut gehen. Jedenfalls war dies ein guter Anfang für ihren Lohn, immerhin waren sie die besten Mitglieder der Kampfeinheit, die Schattenagenten, die superrote Elite! Von der euphorischen Stimmung blieb aber die nächste Woche nicht viel übrig, Shiro und Ken eierten ziemlich faul nur herum. Abgesehen von ihren wichtigen Untersuchungen hatten sie nämlich Freizeit! Ihre Fähigkeiten trainieren? Paaah das mussten Andere machen, doch nicht sie! Sie waren rot, sie waren besser. Aufgrund ihrer wichtigen Studie besuchten die Zwei regelmäßig das Badehaus. Zwar konnte Ken nicht immer mit rüber gehen wegen Regelverstößen, aber er ging trotzdem mit. Vorallem da sie zu Zweit auch mehr Desinfektionsmittel tragen konnten. Immerhin mussten sie sich schön desinfizieren nachdem sie Kontakt mit ekelhaftigen Ausländern gehabt hätten. Die lungerten hier überall! Nicht nur das sie alle Jobs von ehrlichen Leuten wegnahmen, nein sie sorgten auch noch dafür das man nirgends mehr hingehen konnte wirklich ohne sich ekelig zu fühlen! Leider hatten sie es in der Woche nicht geschafft sich einen Kuschelbär und Flauschekissen zu besorgen, schade! So fing dieser Tag an wie so einige davor. Im Bett, oder zumindest in der Nähe. Ken fiel aus ihrem Nest und landete etwas unsanft. Seine Ladung verwirrte ihn jedoch mehr als das es ihm Schmerzen bereitete. In der Zwischenzeit sicherte sich seine Weißhaarige Kollegin ihren Schlafplatz. Ken der sah wie sich das Mädchen es sich wirklich kuschelig in einer Bettrolle machte versuchte sich dazu zu quetschen. "Nein, ich will da rein!" Giftete er zurück. Schließlich lagen sie dicht aneinander gepresst in einer Deckenrolle. Die Temperatur unter dem Stoff war schon fast unerträglich. Aber keiner der Beiden machte Anstalten sich zu entfernen. "Ne du bist warm..." Kam es von ihm nur da ihm im müden Kopf auch keinen richtiger Konter einfiel. Es war nur natürlich das sie durch Körperwärme die nicht entfleuchen konnte anfingen zu schwitzen. Ken störte sich nicht an dem Körpergeruch der Albino, ganz im Gegenteil. Das Kagune rückte animalische Triebe und deren Wahrnehmung in den Vordergrund. Daher war auch die Farbe rot wie ein Leuchtfeuer für ihre Augen, da es Blut und Fleisch signalisierte. Genauso war der Geruch der Weißhaarigen etwas sehr betörendes. Es dauerte nicht lange und er piekste das Mädchen mit seinem Fleischpinsel gegen den Unterleib. Es war ein seltsamer Rausch den der junge Mann gerade in seinem Kopf erlebt. Er war noch dösig, der Geruch von Shiro weckte seinen Hunger und gleichzeitig seinen Fortpflanzungstrieb das alles sich zu einem benebelnden Cocktail zusammen mischte. Ken schwitzte mitlerweile ziemlich extrem, doch drückte er sich genauso weiter an Shiro. Instinktiv und so halb schlafend schon wieder fing er an ihren Hals zu lecken, auch ein wenig an ihrer Haut zu saugen und zu knabbern. Während er seinen Unterleib fest gegen den Ihren presste und sich an ihr rieb so viel es die Bwegungsfreiheit die sie noch hatten eben zu lies. Er döste dann wieder komplett ein. Nach wenigen Sekunden erschrack dann aber plötzlich weil er direkt in einen Traum gerutscht war. Aufgrund seines körperlichen Zustandes und der wirren Wolke in seinem Kopf. Hatte er vor seinem geistigen Auge gerade gehabt das er einen Roten zur Welt gebracht hatte und zwar durch seinen Penis! Wie ein Wirbelsturm wirbelte er die Decke auseinander. "Arrrhh!" Sofort zog er seine Unterhose runter und zu seiner großen Freude war da nichts, außer halt ne Latte. "Fuuuuckkk...zum Glück ...da geht auch wirklich nix durch." Murmelte er und blickte dann zu Shiro. Wäre sie genauso durchtränkt von Schweiß wie er? Eine Dusche war wohl nun wirklich angebracht, zumindest wenn sie in die Nähe von Anderen wollten. War ja kein altes Schwitzwasser, Shiro roch aktuell für ihn einfach nur lecker.
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Re: Wohnung 11 B [Shiro & Ken]

Beitragvon Shiro » Mi 8. Jan 2025, 10:01

Die Woche verging wie im Flug, wenn auch reichlich ereignislos und so wachten die beiden roten Kinder eines morgens wieder gemeinsam im Bett ihrer Wohnung auf. Ken dabei wohl deutlich unsanfter, da er einfach aus dem Bett fiel. Shiro nutzte die Gelegenheit und wickelte sich wie ein kleiner Burrito in die Decke ein. Doch von diesem Luxus wollte auch Ken selbst kosten und quetschte sich einfach dazu. Trotz dem Protest der Albino. Und so lagen sie wenig später dicht an dicht in die Decke gerollt beieinander. Shiro beklagte sich über die Wärme des Jungen, doch machte sie auch keine anstalten, sich weg zu bewegen. Ken gab den Spruch nur zurück, was irgendwie gar nicht so cool rüber kam. Aber auch aus ihm sprach noch die Müdigkeit scheinbar. Sie beide dösten in ihrer halb kuscheligen, halb unbequemen Position wieder ein, ehe Shiro etwas gegen ihren Unterleib drücken spürte. Sie grummelte etwas. Dann spürte sie aber auch schon, wie Ken seine Zunge über ihren Hals führte und leicht daran saugte. Aber auch seine Beißerchen spürte sie ein wenig dort. Hey, du bist doch kein Vampir! protestierte sie ein wenig. Doch körperlich lehnte sie den Kopf ein wenig zur Seite, sodass er noch besseren Zugang hatte, um sie so ein wenig zu verwöhnen und zu kosten. Doch dann stoppte er wieder und schien eingeschlafen zu sein. Shiro seufzte etwas. Plötzlich aber riss Ken die Decke von ihnen beiden weg. Die Luft wirkte so mit einem Mal kälter als erwartet und die Albino zuckte zusammen. Ey! Was ist falsch mit dir?! keifte sie den Jungen an, der sich plötzlich im Schreck die Hose runter zog, sodass sein Freund aus der Unterhose heraussprang. Es folgte jedoch eine erleichterte Aussage und Shiro sah ihn skeptisch an. Dann musste sie lachen. Hast du dich an unser Gespräch letzte Woche erinnert? kam es amüsiert von ihr und sie grinste. Dann stand sie jedoch auf und streckte sich. Ich bin klebrig... weil du so scheiße warm warst. Lass uns ins Badehaus gehen. Vielleicht ist die Tussi ja heute da. Wenn nicht, gehen wir danach was essen. Und haben dann wieder Freizeit. Wir könnten danach ja ficken oder so. schlug Shiro schon fast beiläufig vor und zuckte mit den Schultern. Dann ging sie aber auch schon zum Kleiderschrank und holte sich für jetzt einen Jogginganzug in weiß heraus. Einfach nur, dass sie den anziehen konnte, wenn sie zum Badehaus gingen. Zusätzlich holte sie ihre ganz normale Kleidung mit dazu, damit sie diese nach dem Waschen dann anziehen könnte. Handtücher und Duschgel sowie Shampoo und ihr Körperöl waren auch schnell besorgt. Und natürlich das Desinfektionsspray nicht zu vergessen! Oder haste kein bock und willst lieber warten bis du stinkst? meinte sie leicht provokant und grinste etwas.

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Re: Wohnung 11 B [Shiro & Ken]

Beitragvon Ken Kaneki » Do 9. Jan 2025, 20:38

~Wissenschaft!~

Eine ruhige Woche voll Faulenz...Untersuchungen zog ins Land! Wie fast jeden Tag schliefen die beiden roten Kinder ersteinmal auf und Ken wurde nur unsanft von seinem Sturz aus dem gemeinsamen Bett geweckt. Diese Gelegenheit nahm die Albino direkt wahr und rollte sich zu einer Sushi Decke zusammen. Doch natürlich wollte der Kaneki ebenfalls ein Stück vom Kuchen ab haben und versuchte sich ebenfalls unter die einzelne Decke zu quetschen. Diese sorgte dafür das es im Inneren der Deckenrolle schon sehr bald verdammt heiß wurde. Körperwärme und auch da keiner sich irgendwie weg bewegte und sie eher indirekt sogar noch miteinander kuschelten sorgte für diese Hitze. Beide dösten wieder ein in diesem Zustand, ehe Ken durch die Nähe und den Körpergeruch des Mädchens auch eine deutlichere Wärme in seinem Unterleib fühlte und sich wenig später etwas hartes was keine Taschenlampe war gegen den Körper der Weißhaarigen drückte. Ebenfalls versuchte er ihren "Geschmack" in sich aufzunehmen und fing an ihren Hals zu lecken und auch leicht an diesem zu knabbern. All das tat er während er so halb schlief und wach war. "Doooooch Graf Ken." Säuselte er. "Ja und hab ein groooßes Schloss keh." Shiro gewährte ihm besseren Zugang und das sorgte dafür das er nur umso gieriger ihren Hals abschlabberte während er seinen Unterleib fest an ihrem reib. Er nickte dann jedoch wieder komplett ein. Nur um einige Augenblicke später wie eine Furie aufzuschrekcen. Die erste Reaktion des Mädchens bekam er überhaupt nicht mit, viel zu sehr musste er nachsehen ob aus seinem Penis ein Kind gekommen war! Was nur für amüsiertes Gelächter beim Mädchen sorgte. "Ich hab geträumt das da ein kleiner Roter raus kommt! Also so klein war der nicht...oh fuck...." Aber war ja zum Glück nicht passiert. Ken atmete erleichtert auf und lehnte sich etwas zurück, er war völlig verschwitzt und seiner Kollegin ging es wohl nicht anders. Sofort machte sie dann auch einen passenden Vorschlag dazu. "Können wir sozusagen zwei Sachen gleichzeitig erledigen, schlau kombiniert Lady Shiro." Sagte er anerkennend. "Essen und ficken klingt gut, haste auch so bock wie ich?" Das lag einfach an der intensiven Nähe was ihren natürlichen Triebe triggerte. Ken sprang auf und holte sich eine Jogginghose die er überziehen würde. Dabei gähnte er herzlich ehe er sich auch sein Duschzeug holen würde für ins Badehaus. Für später würde er sich ebenfalls eines seiner normalen Outfits mitnehmen. "Doch ich hab schon Lust, sonst würd ich ja nicht mein Zeug zusammen suchen." Sagte er noch abschließend zu diesem Thema und dann konnten sie eigentlich ja schon los? "Ey hatten wir die Kontaktdaten von Maiko geholt?" Fragte der Kaneki sich noch. Immerhin wollten sie mit ihr ja auch diesen Kampftest machen. Schnell war klar das sie die ganze Woche nur auf ihr Terminal geschaut hatten wenn es etwas von der Obrigkeit gegeben hatte, ansonsten waren sie mit ihren "Nachforschungen" beschäftigt gewesen. Vor der Tür war es aber ersteinmal Zeit sich wieder zu beschweren! "Warum holt uns eigentlich keiner ab wenn wir irgendwo hin wollen oder bringt uns Sachen die wir brauchen. Das sind alles Sachen die das Fußvolk erledigen muss Shiiiro und nicht eine Lady und ein Lord!" Kam es von ihm entrüstet. Glücklicherweise war es von ihrer gemeinsamen Wohnung nicht weit bis zum Badehaus.

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Re: Wohnung 11 B [Shiro & Ken]

Beitragvon Yumi Senju » Fr 25. Jul 2025, 21:54

CF: Yuis Zimmer

Die Senju schaute etwas verletzt, dachte sie wieder an ihren ehemaligen Lieblings-Sensei, als es um die Hextech-Steine ging. “Nein, ich hab leider keine. Takumi hat noch… 3 müssten es jetzt glaub ich sein.“, schaute sie etwas bedrückt zu Boden, war offensichtlich, dass sie jetzt nicht unbedingt zu diesem Typen wollte um die Steine zu bekommen – die sie wahrscheinlich eh nicht bekommen würde. Während Yui und Yuudai sich dann ein wenig über ihre familiäre Liebe unterhielten, wurden auch die Wogen zwischen ihr und der älteren Uchiha geglättet, wobei die Silberhaarige nach wie vor sehr Nervös war. Das war etwas, was dem Schlangenerbe natürlich nicht entging, berührte sein Fuß plötzlich ihr Bein und auch ein paar mahnende Worte kamen aus seinem Mund. “Ich.. Ja… Du hast ja recht. Ich versuch es, entschuldige…“ Sie konnte doch nichts dafür, auch konnte sie es nicht wirklich kontrollieren! Ihre Wangen rot, ehe sie sich auch mit einer Umarmung vorerst von dem Uchiha verabschiedete – natürlich mit einer Umarmung. “Hey! Wenn ich bei deiner Seite stehen soll, musst du auch mit meinen Umarmungen klarkommen!“, nahm sie das Seufzen von ihm natürlich nicht böse – wie konnte sie auch, wenn der sonst so emotionslose Yu ihr sanft durch die Haare strich und Worte von sich gab, die ihr ein absolutes Gefühl von Geborgenheit und Schutz gaben? Ihre Wangen noch roter, schaute sie vor Scham etwas zu Boden, ehe sie ihm wieder in seine dunklen Augen blickte. “Das werde ich… aber es wird schon nichts sein, keine Sorge.“, lächelte sie ihm entgegen und ließ dann die beiden Uchihas allein.
Natürlich sollte der erste Weg in ihr Zimmer führen, wollte sie aus den Trainingsklamotten raus und sich mit frischer Kleidung den beiden präsentieren. Es war nichts Besonderes – ein schwarzer Minirock aus leichtem Stoff, ein orangener kurzer Hoodie, über ihre Knie ragende weiße Socken und orangene Sneakers. Die Haare waren offengelassen, doch hatte sie natürlich ein Haargummi um ihr Handgelenk, damit war sie bereit für alles! Fröhlich und auch ein wenig aufgeregt machte die junge Frau sich also auf den Weg zu Zimmer 11 B. Was sie da wohl erwarten würde? Wie sah ihr Zimmer aus? Irgendwie stellte sich Yumi entweder etwas ganz verrücktes und völlig Farbenfrohes vor – oder eben das krasse Gegenteil, was schon fast einem Labor gleichen würde. Beides würde irgendwie zu den beiden witzigen Shinobi passen! Dort endlich angekommen, atmete die Nidaime-Erbin zwei Mal kräftig ein und aus, ehe sie drei Mal sanft an die Tür klopfte und ein wenig wartete. “Hmm.“ Nach einer kleinen Weile machte immer noch niemand auf, waren die beiden denn nicht zuhause? War sie schon zu spät? Erneut klopfte Yumi zwei Mal, dieses Mal aber ein wenig fester, jedoch immer och zaghaft. Würden sie nun aufmachen, oder würde Yumi sich doch auf dem Weg zum Trainingsplatz machen und sich ihrem anderen Training widmen?

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Re: Wohnung 11 B [Shiro & Ken]

Beitragvon Shiro » Do 31. Jul 2025, 21:58

CF: Cafeteria

Cafeteria:
Shiro zuckte bei Kens Worten mit den Schultern. Keine Ahnung... vermutlich... sich irgendwie dort aufhalten. Wobei es warten wohl damit auch trifft. Ich kann warten auch nicht leiden. Es klingt so, als wenn man sich da aufhält und die Zeit tot schlägt, bis was spannendes passiert. Aber hey, vielleicht haben sie es wenigstens cool gestaltet. Ein bisschen Unterhaltung fehlt hier an der Schule nämlich echt. Außer Fressen und Lernen kann man hier nämlich sonst nicht viel im öffentlichen Raum tun. Naja, Lernen und Trainieren meine ich. sagte sie recht trocken. Kens neu entdecktem Getränk gab Shiro einen Dämpfer, dabei war ihre Aussage nicht einmal richtig. Aber seit wann war sie auch eine Kaffeeexpertin? Keine Ahnung, glaub schon. Glaube das war was mit Espresso und Zucker oder Kakao oder sowas. Aber hey, hauptsache es schmeckt, oder? sagte sie. Wobei sie genau wusste, dass ihre beider Geschmacksknospen sich verändert hatten, seit sie einander den Wurzelstrang des Kagunes gefressen hatten. Sodass vieles für sie schlichtweg fad schmeckte. Und genau den Gedanken hatte Ken dann auch. Shiro grinste leicht diabolisch. Hmm... würde ich sofort. Aber ich fürchte, dann erschrecken wir die anderen Leute hier in der Cafeteria. Wir sollten in Zukunft häufiger bei uns im Zimmer Kaffee trinken. schlug sie vor. Die zwei unterhielten sich weiter und Ken heuchelte zumindest Mitleid. Ja, du behandelst mich, als wäre ich deine Putzfrau! Bin ich etwa nur noch deine Putzfrau, Ken? sagte sie, mit gespielt weinerlicher Stimme. Dies erinnerte an eine Szene, die sie beide einmal im Fernsehen gesehen hatten und die Shiro nun an dieser Stelle parodierte. Ob Ken darauf kam? Seine Vorlage kam dem jedoch zumindest auch schon sehr sehr nahe. Doch sprunghaft wie eh und je, kamen sie vom Hausfrauendasein auf ihr Ritterdasein. Und dachten sich bereits ihre fantasievollen Rüstungen aus. Ken brachte Einwände. Ach, die Löcher hinten sind mit dem Kagune bestimmt schnell passend durchbohrt. Aber ja, untenrum muss was abnehmbares sein. Kein Bock jedes Mal mich da komplett zu entkleiden. Das ist bestimmt voll kompliziert. Also eigentlich brauchen wir da echt noch Rüstungsknappen dann. So oder so. warf die Albino mit ein. Und ich freue mich aber ebenso, Euch in pechschwarzer Rüstung erblicken zu können, Sir Ken. stieg Shiro dann grinsend in seine Worte mit ein. Dann beratschlagten sich die beiden jedoch, wie sie denn die Köchin der Wandler als ihre eigene Burgköchin abstellen könnten. Sie mussten ihr dafür etwas bieten, was ihr etwas brachte. Shiro hatte dabei ein paar Theorien, die ihnen vielleicht weiterhelfen könnten. Doch auch Ken hatte Ideen. Oh ja, eine bombastisch große Küche. Voll mit allem, was man so als Köchin begehren könnte. Ich habe keine Ahnung was das so sein könnte. Aber hey, sie weiß das bestimmt. Prima Idee! sagte Shiro. Sie aßen weiter, aber ihnen beiden schmeckte das Essen nicht sonderlich, sodass Shiro dem Kaneki zustimmte, und nachdem sie natürlich, vorbildlich wie sie waren, ihre Sachen weggeräumt hatten, gingen sie wieder in ihre Wohnung.

Wohnung:
Dort angekommen, trug Shiro natürlich immer noch typischen Anzug. Sie betraten die Wohnung und kaum fiel die Tür ins Schloss, würde sie selbst ihr Kaguneauswuchs dafür verwenden, einen Teil ihres Wurzelstranges herauszuziehen, und es Ken vor den Mund zu halten. Natürlich noch immer aufgespießt am Kaguneauswuchs. Mach Aaaah! ermutigte sie ihn.
Vermutlich würden die beiden roten Kinder so noch ein Weilchen weiter machen, bis sie es irgendwann, wenn auch etwas verspätete an der Tür klopfen hörten und mit dem, was sie taten, aprubt abbrechen mussten. Shiro würde direkt zur Tür gehen. Ihr hauptsächlich weißer Anzug war jedoch mit Blut befleckt. Schwungvoll öffnete sie die Tür und würde Yumi, hübsch gekleidet und mit offenem Haar davor sehen. Oh, hallo! Keeeheeen! Yumi ist da! Unsere Azubine! flötete sie und würde die Senju herein lassen, indem sie einladend einen Schritt zur Seite ging. Die Wohnung der beiden war recht aufgeräumt, aber hatte keine persönlichen Gegenstände außer jene, die man eben so zum Leben braucht. Sie war nicht großartig dekoriert und besaß die Grundausstattung. Was daran lag, das Ken und Shiro persönliche Gegenstände oft sowieso nicht lange bei sich behielten. Weil sie sie irgendwo vergaßen... oder umtauschten... oder verloren... oder ähnliches. Ihre Gedanken waren sprunghaft und so auch ihr Tun. An Shiros Händen klebte Blut, was sie erst jetzt bemerkte mit einem Oh. kommentierte und sich dann schnell die Flossen am Spülbecken in der Küche wusch, ehe sie mit einem Lappen über den Türgriff wischte, an dem ebenfalls Blut klebte. Setz dich, wir waren gerade nur noch etwas beschäftigt. Kann ja keiner ahnen, dass du so schnell dann doch kommst. Nein, Yumi war nicht zu früh. Ken und Shiro hätten nur in ihrem eigenen Tun die Zeit vergessen und Shiro erfand nun einfach eine Ausrede.

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Re: Wohnung 11 B [Shiro & Ken]

Beitragvon Ken Kaneki » Sa 2. Aug 2025, 18:30

~Training beginnt jetzt!~

CF: Cafeteria

Auch Ken spiegelte ihre Bewegung wieder. "Warum fragen sie eigentlich nicht uns? Wir würden die beste Unterhaltung für jeden Wartebereich sicherstellen. Wir sollten mit denne sprechen die die Aufenthaltsräume gemacht haben und ihnen sagen das sie von einem Gespräch mit uns nur profitieren können." Sprach der ehemalige Oinin aus. Dann widmete sich ihre Aufmerksamkeit dem nicht ganz so neuen Getränk des Kanekis. "Ja schmecken tut es, aber ich finde wir sollten unser eigenes Getränk haben." Meinte er und nickte sich dabei mehrmals selbst zustimmend zu. Doch nichts war besser als von sich gegenseitig zu kosten! Auch jetzt nicht! Aber das würde wohl andere Gäste in der Cafeteria aufschrekcen und genau sprach die Albino Dame auch direkt an. "Pff nur weil das alles so Muschis sind hier. Wollen groß trainieren , richtig harte Kämpfer sein und dann Mimimi wir fürchten eine vorzügliche Delikatesse!" Ken riss die Arme unverständlich in die Luft, ehe er mit Shiro auf ihr kleines Schauspiel mit einging. "Putzfrau und Dienstmädchen." Stieg er mit ein und ihm war die Referenz von der Fernsehserie die sie geschaut hatten letztens aufgefallen. Daher kam auch die Bezeichnung Dienstmädchen. Doch das häusliche Wohl war nicht länger von Belang wenn es um ihren erfolgreichen Aufstieg ins Rittertum ging! Dazu brauchten sie natürlich zu ihrer roten Herrlichkeit passende Rüstungen! Ken bedachte hier sogar notwendige Modifikationen. "Vermutlich ja, aber dann sind sie vielleicht rau die Stellen und das Metall piekst uns in den Rücken. Die die unsere Rüstungen bauen sollen einfach direkt ordentlich arbeiten. Ich mein wir nehmen ja nur die besten Handwerker für diesen Job." Gegenseitig schmierten sie sich dann noch ein wenig Honig ums Maul aufgrund ihrer sicherlich imposanten Äußeren wenn sie in Rüstung eingepackt waren. Doch als Ritter auf ihrer Burg brauchten sie dringend endlich einen Koch! Nur die Köchin der Wandler war geeignet und daher mussten sie ihr etwas bieten das sie sich ihnne freiwillig anschileßen würde. Ihre gemeinsame Idee war recht logisch. "Viele Vorräte und die besten Küchengeräte und Ausrüstung. So das sie das beste Essen für die beste Lady und den besten Lord des Hauses zaubern kann!" Ja das klang doch nach einem sehr vorzüglichen Plan! Gemeinsam räumten sie auf und verlagerten ihr Frühstück kurzer Hand in ihre Wohnung. Denn das Cafeteria Futter schmeckte wirklich ziemlich langweilig und da gab es doch durchaus etwas rotes schmackhafteres!

Schnell erreichten sie ihre gemeinsame Wohnung und Ken streckte sich einmal. Dabei schloss er die Augen und als er diese wieder öffnete hatte er ein Stück ihres Wurzelstranges direkt vor seinem Mund. Er grinste und machte den Mundauf. "AAHHH!" Und der vollkommene, wunderbare Geschmack ihres Wurzelstranges würde sich in seinem Mundraum ausbreiten. Jede seiner Geschmacksknospen wurde gestreichelt und mit absolutem Genuss kaute er, ehe er langsam herunterschlucken würde. "Zeit für deins." Sprach er ruhig und würde sich ebenfalls einen Stück seines Wurzelstranges mithilfe seines Kagunes herausreißen um diesen dann seiner Kollegin zu füttern. "Können uns auch gleich ganz nackig machen und ficken während wir essen." Sagte Ken als wäre es das normalste auf der Welt. Doch dann klopfte es plötzlich an der Tür und der Kaneki legte seinen Kopf schief. "Wehe es ist Jemand der uns was verkaufen will!" Ja so Leute mochte der Kaneki überhaupt nicht! Aber stattdessen war es Yumi die entschieden hatte vorbeizukommen. Ken näherte sich ihr ebenfalls auch an ihm klebte etwas Blut immerhin war es doch ne spritzigere Angelegenheit. "Du kommst absolut unpassend Knappe Yumi. Denke immer daran ist sehr entscheidend wenn du ein Ritter sein möchtest das du weder zu früh, noch zu spät kommst!" Zwar hatte sie niemals zugestimmt Ritter oder Knappe zu werden, aber das wurde im besten Interesse für sie entschieden. Shiro meinte sie war so schnell gekommen, Ken unterstellte ihr entweder Langsamkeit oder das sie zu schnell war? Mit diesem sprunghaften Verhalten musste sie wohl oder übel lernen klar zu kommen. Auch schwang in Kens Stimme ein wenig Verärgerung mit da er Shiros Titten nun hatte nicht sehen können, er mochte ihre Möpse. "Bist du schon selbst in deinem Training weiter gekommen oder immernoch die gleiche Muschi?" Fragte er ziemlich direkt. "Es gibt drei wichtige Punkte um deinen Willen zu stärken. Du musst lernen Dinge auszuhalten vom Kopf her aber auch dein Körper. Deine Grenzen überwinden können und dir für nichts zu schade sein. Wenn du diese drei Dinge drauf hast, kann dir keiner was." Merkte er bereits als erste lehrreiche Weisheit an.
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Re: Wohnung 11 B [Shiro & Ken]

Beitragvon Yumi Senju » So 3. Aug 2025, 22:39

Oh man, auf was hatte sich Yumi da schon wieder eingelassen… Nichts ahnend klopfte sie an die Zimmertür der beiden Kagune. Es dauerte auch nicht lange, bis die weiße Schönheit Shiro ihr die Tür aufmachte. “Hallöchen Lady Shiro.“, grinste sie mit geschlossenen Augen. Die Arme ausgebreitet, wollte Yumi diese eigentlich umarmen, jedoch stockte sie plötzlich, als sie ihre Augen wieder öffnete und das Blut an den Händen und wahrscheinlich auch an ihren Lippen sah. Sie schluckte, war kurz wie erstarrt, ehe nun auch Sir Ken sie begrüßte – wenn man das denn so nennen konnte. Eigentlich beschwerte er sich nur, dass die Senju sehr unpassend kam, und was soll man sagen? Das sah man an dem Blut, welches auch an ihm klebte. Hatten die beide gerade ein Tier mit ihren Zähnen erlegt oder was war hier los?! “Ehm. Es.. es tut mir leid! Ich hätte vorher schreiben sollen, tut mir leid, wirklich!“, beugte sie ihr Haupt ein wenig, ehe sie sich wieder aufrichtete und den Blick zwischen Shiro und Ken wechselte. Die junge Lady der Kagune merkte anscheinend, dass sie etwas Blut an ihren Händen hatte, die sie schnell in der Spüle wusch und auch den Türknopf sauber machte. Währenddessen war Ken so aufrichtig wie eh und je, fragte nach ihrem Trainingserfolg nach. “Tatsächlich hab ich mit Yuudai Uchiha eben gekämpft, war ganz gut – denke ich.“ Der Satz, der mit Euphorie began, endete jedoch in Selbstzweifel. Konnte sie wirklich etwas aus dem Kopf mitnehmen, außer wie sich das Chakra des Juins anfühlte? “Aber meiner Muschi geht’s gut – bisschen einsam, aber gut!, machte sie sich einen kleinen, ehrlichen Spaß und fing an zu lachen. Die beiden waren offen wie sonst niemand, da würden sie den Spaß wohl verstehen, oder? Immerhin war es doch das, was die Nidaime-Erbin so sehr an ihnen schätze – ihre witzigen Späße, die eigentlich keine waren. “Und… was habt ihr so getrieben?“, fragte sie vorsichtig nach, wollte sie eigentlich nur wissen, was es mit dem Blut auf sich hatte. Das Training sollte aber nicht lange auf sich warten lassen, fing der Sir der Kagune an zu erzählen, welche wichtigen Punkte es bei dem Stärken der eigenen Willensstärke zu beachten gab. “Hmmm. Ich denke ich bin mir für nichts zu schade. Körperlich Dinge aushalten kann ich glaub ich auch ganz gut, geistig – kommts drauf an. Uuuund wie ich meine Grenzen überwinden soll, weiß ich noch nicht so wirklich.“, dachte sie eher laut nach, als mit den beiden Kagunen zu reden. “Aber was solls! Mit was fangen wir an? Ich bin schon ganz aufgeregt und hab voll bock!“, grinste die junge Senju über beide Wangen und wippte voller Tatendrang hin und her auf ihren Beinen. Hätte sie nur gewusst, was auf sie zukommt…

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Re: Wohnung 11 B [Shiro & Ken]

Beitragvon Shiro » Mo 4. Aug 2025, 11:33

Ken und Shiro waren wieder in ihrer Wohnung angekommen. Ja. IHRE. WOHNUNG! Shiro fand es nach wie vor toll, dass sie diesen Luxus genehmigt bekommen hatte. Wobei sie es auch nur überaus logisch fand, dass sie ihn genehmigt bekommen hatte. Naja, nach einer Woche war die Wohnung natürlich auch nicht mehr Brandneu und hatte bei den beiden Kaguneträgern sicherlich schon die eine oder andere absurde Szene gesehen, wovon man jedoch aktuell keinerlei Spuren sehen konnte. Denn auch wenn die zwei gerne nahezu bestialisch miteinander umgingen, so mochten sie es trotzdem nicht, in einem Saustall zu leben. Nachdem Shiro ihren Kagunestrang dem Kaneki angeboten hatte und er diesen verschlang, tat er es ihr gleich und Shiro grabschte danach, wodurch sich die rote Flüssigkeit des Blutes auf ihren Händen und Fingern verteilte im starken Kontrast zu ihrer hellen, fast weißen Haut. Sie liebte diesen Anblick. Doch lange bewunderte sie ihn nicht, denn der Geschmack seines Wurzelstranges war etwas ganz anderes, viel berauschender und so verschlang sie diesen ebenfalls und ließ ein zufriedenes Stöhnen erklingen.

Sie hörte das erste Klopfen nicht. Durchaus aber das Zweite. Und so machte Shiro Yumi zu Tür auf. Die Weißhaarige schien gut gelaunt, grinste mit geschlossenen Augen und breitete die Arme aus, woraufhin Shiro ein wenig die Nase rümpfte. Doch Yumi hielt bereits in der Bewegung inne, wohl als sie das Blut an der Albino erblickte. Bevor die ehemalige Oinin etwas sagen konnte, beschwerte sich Ken. Naja, unrecht hatte er vermutlich nicht. Yumi entschuldigte sich jedoch. So wurden meine geplanten Vorbereitungen nun umgeworfen... aber egal! Wir finden schon was anderes, ganz tolles. Oder Ken? Was wären wir für eine Lady und ein Sir, wenn wir nicht Improvisieren könnten? A propos Improvisation! Yumi, meinst du, wir wären geeignete Entertainer im Aufenthaltsbereich für Schüler und Lehrer? fragte Shiro plötzlich. Denn Ken hatte etwas Ähnliches noch in der Caféteria erwähnt und vielleicht wäre das ja eine nette Nebenbeschäftigung. Bestimmt konnte Shiro eine prima Schauspielerin sein! Ja, wer nicht sie, wer dann?! Shiro ließ Yumi eintreten und dabei bemerkte die Albino, ihre blutigen Hände. Sie wusch sich diese und putzte noch den Türgriff ab, ehe sie zu Ken und Yumi dazu kam. Die Tür der Wohnung war natürlich wieder verschlossen. Und verriegelt. Damit keiner von außen eintreten könnte. Ken hatte sich nach dem Trainingserfolg der Senju erkundigt und sie erzählte von einem Trainingskampf mit Yuudai. Oh! Den kenn ich! Das ist doch dieser Uchiha! Der war auch mal Anbu und ist nun in der Kampfeinheit. Aber wir haben den nie persönlich kennen gelernt. sagte Shiro, fast schon euphorisch, dann rieb sie sich nachdenklich das Kinn. Warum hast du einen Kampf mit ihm uns vorgezogen stellt sich da die Frage? Du wirst ja wohl keine Angst vor uns gehabt haben? erwähnte sie und grinste. Was ist aus dieser anderen da geworden? Ruby oder so war ihr Name? Die uns im Badehaus unterbrochen hat. Sehr unhöflich übrigens, so rückwirkend betrachtet. Sie hätte ruhig warten können, bis Lady Shiro und Sir Ken, mit Knappe Yumi fertig mit ihrem kostbaren Bad gewesen wären. sagte sie und sprach dabei etwas zu hoch gestochen. Yumi erwähnte dann aber auch, dass es ihrer Muschi gut ging, sie aber einsam war. Hm... das Problem kenne ich nicht. kam es von der Albino anteilnahmslos und sie zuckte mit den Schultern. Dann kam jedoch die Fragen der Fragen, was die zwei getrieben hätten. Shiro sah zu Ken. Wollte er es erzählen? Er stieg zumindest auch schonmal in die Trainingserklärung zum Thema Willenskraft ein und Yumi schien guter Dinge. Zumindest darin, ihr Bestes zu geben. Aber sie schien auch zu zweifeln, da sie nicht wusste, wie sie über ihre Grenzen gehen sollte. Naja, das ist eigentlich ganz einfach. Indem du gar keine andere Wahl hast. kam es von ihr und sie zuckte mit den Schultern, dann sah Shiro erschrocken zu Ken. Oh! Ken! Wir haben gar nicht bei Kratos oder Ryuuzaki angefragt! Das haben wir vergessen! Wir können ja nun nicht voll durchgreifen einfach so mit einer Schülerin.... außeeeer.... ... Shiro hatte eine Idee. Ha! Moment! Ich habe eine Idee! sie lief zu einem Schrank und öffnete eine Schublade, in welcher sie herum wühlte und anschließend triumphierend Zettel und Papier hervor holte. Damit kam sie zurück und schrieb dann auf den Zettel eine Art Vertrag, dass Yumi dem Training vollumfänglich zustimmte und sie sich über Risiken und Nebenwirkungen bewusst sei und so weiter. Die Albino zog sogar eine herrlich ungerade Linie für das Unterschrifts - und Datumsfeld. So, das ist der ... hmm... Behandlungsvertrag! Einmal hier bitte unterschreiben. Quasi für uns als Absicherung, dass du das wolltest und wir dich zu nichts gezwungen haben. sagte Shiro grinsend und würde Yumi den improvisierten Vertrag unter die Nase halten.

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Re: Wohnung 11 B [Shiro & Ken]

Beitragvon Ken Kaneki » So 10. Aug 2025, 13:41

~Rothaftige Ausbildung~

Der Gourmegang wurde leider durch ein Klopfen unterbrochen. Knappe Yumi meldete sich jetzt bereit ihre Ausbildung zu beginnen. Eigentlich hatte sich Ken bereits innerlich auf rote Köstlichkeit und Boobies betatschen eingestellt, aber gut. Die Pflicht rief! Die beiden roten Kinder hatten eine 100% Abschlussquote, also würden sie auch bei einem Training ALLES geben. Ob das so positiv für die Senju Erbin war? Sofort und ohne Verzögerung wurde Yumi in die alltäglichen Gespräche integriert. "Der Aufenthaltsbereich brauch nämlich ein wenig Feuer. Was der Captain in diesem Fenekku Loch gemacht hat war unterhaltsam." Der Stil dieser Niederlassung war ziemlich zwielichtig. Aber jeder Anwesende wirkte zumindest zufrieden. Viel nackte Haut, Schmuck und Tänze. Gepaart mit anderen Dingen. Die Drinks waren ebenfalls vorzüglich gewesen! Doch genug mit dem kleinen Ausflug in die Vergangenheit, die Verbesserung des Aufenthaltsraumes konnte ebenfalls noch ein wenig warten. Ken lauschte ebenfalls was Yumi zu sagen hatte und genauso dem einschätzenden Kommentar von Shiro. "Der Uchiha Clan ist mächtig und wir respektieren gute Kollegen sehr. Aber sie sind nicht rot." Sprach der Kaneki ehrlich aus. "Wenn du wirklich das maximale aus dir herausholen möchtest dann ist es nur sinnvoll auf die zu hören die noch NIE gescheitert sind oder?" Sagte Ken mit absoluter Selbstverständlichkeit und Logik in der Stimme. "Und warum änderst du diesen Umstand nicht? Wenn deine Muschi leer ist dann hol dir wen der sie füllt. Shiiiro warum denken Alle immer so kompliziert?" Ken seufzte. Ken erklärte was es mit wahrer Willensstärke auf sich hatte und die Albino Dame weitete das Ganze aus. Yumi glaubte zumindest das sie alle Voraussetzungen erfüllte um ihren Willen zu steigern. "Du wirkst zumindest bereit und willig." Kommentierte Ken und er schaute zur Weißhaarigen die eine vorzügliche Idee für das offensichtlichste Problem aus dem nicht vorhandenen Hut zauberte. "Vorzüglich und logisch geschlussfolgert, durch einen solchen Vertrag wird das Training die nötigen Sicherheiten bieten. Ich werde dennoch Ryuuzaki und Kratos informieren." Meinte er und würde sein Terminal holen und dann den Beiden schreiben.

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Ken Kaneki Hallo werte Vorgesetzten Ryuuzaki Yagami und Kratos Aurion. Yumi Senju kam mit einem offiziellen Gesuch an uns heran ihre Willenskraft zu stärken. Ihre aufrichtige und motivierte Art hat uns beeindruckt und sie ist potentiell ein guter Kandidat für die Kampfeinheit. Wir werden ihre Unterweisung in Sachen Willenskraft unternehmen und dadurch sehen ob sie geeignet ist für eine Position. Sie hat einen Vertrag mit uns unterzeichnet das sie sich bewusst darüber ist was Willenskraft Training bedeutet. Solltet ihr etwas gegen diese Umsetzung haben, meldet Euch bitte bei Uns.
~Sir Ken und Landy Shiro
Attachment from Ken Kaneki


Mitlerweile hätte Knappe Yumi hoffentlich den Vertrag unterzeichnet. In diesem Fall würde Ken ihr seine Hand hinhalten. Da waren die schwarzen Fingernägel zu sehen. "Weißt du wie das zustande kommt?" Er lächelte freundlich und schlenderte ein wenig dann um die Senju umher. "Wenn man eine Person lange genug quält, sie auseinander nimmt, zusammen setzt. Sie in Scheibchen schnibbelt und wieder zusammen dann kann so etwas entstehen. Lady Shiro und ich waren sechs Jahre alt als wir schon mehr erlebt haben als später in unserer Ausbildung als Oinin." Sprach er klar aus. Während er wie ein hungriges Raubtier sich um sie herum bewegte sprach er erklärend weiter. "Bei den Oinin lernt man für gewöhnlich so. Wochenlanges Einsperren in völliger Dunkelheit und Stille, hungrig, durstig und Chakra beraubt. Keine Möglichkeit bequem zu sitzen oder zu liegen. Verletzungen wo du Zerschnibbelt wirst und dann gerade genug geheilt werden, um bei Bewusstsein zu bleiben. Dann hast du Szenarien, in denen Kleidung, Aussehen oder körperliche Autonomie gezielt kompromittiert werden, um gegen deine Schamgefühle unempfindlich zu werden. Dabei wirst du oft Szenarien in der Ausbildung normalerweise durchlaufen wo körperliche Nähe oder intime Invasion erzwungen wird. Wochenlanges Leben unter falscher Identität, ohne Bestätigung des eigenen Namens, Aussehens oder der Vergangenheit. Kein menschlicher Kontakt oder Wärme über lange Zeit. Plötzliche Freundlichkeit darf nicht zu unvorsichtigem Verhalten führen nicht wahr? Man wird dich wissen lassen in deinen schwächsten Momenten für das Leid geliebter Personen verantwortlich zu sein. Alles verschwimmt und dennoch fordert man von dir Alles für die Mission." Dies war ein kleiner Einblick in die sonst so verborgene Ausbildung. Ken lächelte freundlich. "Lady Shiro und ich haben dies alles in Rekordzeit hinter uns gelassen, du bist also in wunderbaren Händen." Spätestens jetzt war klar, dass die beiden Ex-Oinin nicht nur Banane im Kopf waren. Sie waren völlig psychopathische Killer, mit klaren Regeln.Absoluter Treue ausgestattet mit hohem psychologischem Wissen und der tödlichen Effizienz einer Maschine. "Ab sofort sind all deine emotionalen Bindungen Geschichte. Du sprichst mit Niemandem aus deiner Vergangenheit mehr." Sagte er kühl. "Freunde, Familie...bedeutungslos." Ken streckte seine Hand aus. "Dein Terminal und deine ID Karte bitte." Sprach er freundlich. Sobald er diese eingesackt hatte würde er weiter sprechen. "Du färbst dir deine Haare und nimmst einen anderen Namen an. Wir besprechen das mit der Führung. Ab sofort bist du nicht länger Yumi Senju. Ich taufe dich passend Codename Sabishii Manko." Immerhin eine kleine Verbindung zu ihrer eigentlichen Identität. Was so viel wie "einsame Muschi" bedeutete. Ken blickte zu Shiro. "Sie brauch ein neues Outfit, sie trägt viel zu viel Kleidung findest du nicht auch?" Hier war die Expertise der weißhaarigen Dame gefragt. Ken packte sie dann am Kragen ihres Pullovers. "Wenn wir mit dir fertig sind, wird Niemand dich mehr kontrollieren, du wirst vor nichts Angst haben und die rote Herrlichkeit in deinem Herzen tragen. Denn möchtest du ein Geheimnis wissen?" Er flüsterte ihr ins Ohr und berührte ihre linke Brust dabei. "Dieses pumpende Stück Fleisch hat die schönste Farbe." Sagte er verzückt und lies dann von ihr ab.
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Re: Wohnung 11 B [Shiro & Ken]

Beitragvon Yumi Senju » Mo 11. Aug 2025, 22:30

Für Yumi waren Ken und Shiro wahrlich zwei lustige Wegbegleiter, wieso also auch nicht ihr perfektes Schauspiel – welches keines war - anderen zu Verfügung stellen? “Ich finde ihr wärt perfekt dafür! Könntet bestimmt auch Eintritt dafür verlangen!“, war Yumi schon Feuer und Flamme, als wäre sie selbst Teil der Show der beiden! Sie war zumindest nun ein Teil von den engeren Bekanntschaften des Schlangenerbens, welchen die beiden Kagune anscheinend kannten, wie auch Yuudai bereits von den zwei ehemaligen Oinin gehört hatte. Jedoch blickte Yumi etwas erschrocken auf und legte verwirrt ihren Kopf schief, als es Shiro etwas ansprach. “Ich hab ihn euch nicht vorgezogen. Er war da, während ich Ruby ein paar Dinge beigebracht hatte und dann wollte er mir helfen und wir haben gekämpft – wärt ihr zwei dagewesen, hätte ich natürlich auch mit euch gekämpft, das ist doch klar!“ Jawohl, so war es nämlich! “Und Yu meinte, dass er auch noch nie gescheitert ist oder verloren hat… Also… zählt das doch auch irgendwie oder?“, dachte sie wirklich darüber nach, als wäre es gerade das wichtigste der Welt, ob sie sich mit dem Uchiha einen guten Lehrer ausgesucht hatte – neben den beiden Kagune natürlich! Allerdings hatte Shiro auch noch eine kleine Anmerkung zur Tendo. “Da kann ich dir nicht widersprechen. Tut mir leid, Lady Shiro und Sir Ken für vorhin, wirklich.“, beugte sie ein wenig ihr Haupt, ehe sie etwas groll in ihrem Ausdruck brachte. “Ruby klärt was mit nem Kampfeinheitler, der ihr falsche Hoffnungen gemacht hat. Vielleicht könnt ihr sie ja auch in euer Training aufnehmen, damit sie ihn fertig machen kann!“ Das wäre doch eine fantastische Idee, oder nicht?! Yumis Verlangen nach Sex würde das ganze zwar nicht stillen, aber auch hier hatte der Herr der Roten eine hervorragende Idee, weshalb die Senju etwas schmunzeln musste. “Ich versuchs ja, aber… scheint, als hätten nicht alle so viel Lust auf Sex wie ich… Aber ich bin da an was dran!“ Dass sie bereit und willig wirkte, ließ sie mal so stehen, konnte sie auch nichts Gegenteiliges sagen. Oder war der Satz zum Start ihres Trainings gemeint? So sicher war sich die auf dem Schlauch Stehende nicht, aber das war auch egal. Denn Lady Rot holte einen Stift und Zettel und schrieb einen Behandlungsvertrag, den die junge Frau unterschreiben sollte – ohne zu wissen, was die beiden nun vorher getrieben hatten! “Aber ich kann immer noch jederzeit aussteigen – auch wenn ich den Vertrag unterschreibe, oder?“ Dann, und auch nur dann, würde die junge Senju den Vertrag unterschreiben und dann auf die schwarzen Fingernägel des Sirs von Rots blicken, seinen Worten lauschen und sich die ganze Zeit nur fragen WTF. “Wenn du sagst, auseinandernimmt und zusammensetzt… meinst du das doch nicht ernst, oder? Ich mein… das überlebt man doch nicht, oder?“, runzelte sie die Stirn und lachte etwas unbehagen. Wollten… Die beiden auch sie auseinander schnippeln?! Dass Ken auch noch wie ein Hai eine Robbe umkreiste, half nicht wirklich dabei sich besser zu fühlen, während er davon sprach, wie schrecklich – in Yumis Ohren – die Ausbildung der beiden Kagune gewesen sein muss. “Scheiße, dass tut mir echt leid.“, gab sie ihnen ihr Mitgefühl, doch war das Lächeln auf den Lippen des Kanekis irgendwie verwirrend – hatte ihn das alles nichts ausgemacht oder war er nur wieder ein hervorragender Schauspieler? So ganz sicher war sich die Nidaime-Erbin nicht, doch hoffte sie einfach auf zweiteres, sonst würde das denen beiden doch einen größeren Schaden zusprechen, als sie erhofft hatte. Jedoch schüttelte sie heftig mit ihrem Kopf hin und her, als Ken etwas von ihr verlangte, was sie auf gar keinen Fall so tun würde. “Nein. Das mach ich nicht. Also… Wenn ich bei euch bin, von mir aus gerne. Dann zieh ich mir ne Perücke auf und zieh mich nackt aus, rede mit niemanden und ändere meinen Namen zu Sabishii. Aber… außerhalb… das kann ich nicht, wirklich nicht. Tut mir leid…“ Das war wahrscheinlich nicht das, was die beiden hören wollten, doch war es für diejenige, die gerade eine Freundin und eine Art von Freund gefunden hatte; eine, deren Ziel war ihre Schwester zu suchen und alles für ihre Familie tun würde… Es ging einfach nicht und sie hoffte mit einer tiefen Verbeugung und ihrer ID-Karte, sowie ihr Terminal in der Hand, dass Ken und Shiro ihre kleine Bedingung akzeptierten. Wenn ja, konnte ja alles so weitergehen wie sie es wollten – im Kreise der roten Hoheiten. Der Weißhaarige fasste dann auch ohne zu zögern an den Kragen ihres Pullovers. Mit roten Wangen nickte Yumi, schaute dabei den Kaneki in seine gruseligen, aber irgendwie auch anziehenden Augen. Schlagartig entstand eine Gänsehaut überall auf ihrem Körper und auch ihre Brustwarzen wurden sichtbar, als Ken ihre Brust berührte und von der Farbe ihres Herzens sprach. “Rot.“, brachte die Nidaime-Erbin leise aber zugleich auch in einem sicheren Ton die Antwort auf die Frage, die eigentlich keine war. “Also… soll ich mich jetzt ausziehen, oder macht ihr das?“ Noch immer ihre Wangen rot, schaute sie zu Shiro, die in ihrem Anzug ihre unglaubliche Figur wirklich zum Vorschein brachte.

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Re: Wohnung 11 B [Shiro & Ken]

Beitragvon Shiro » Mi 13. Aug 2025, 10:26

Ja, der Plan Entertainer zu werden verfestigte sich in Shiros Kopf und alle Anwesenden waren sich einig, dass die beiden Kaguneträger das ganz vorzüglich machen würden. Doch dieses Thema musste (leider) ersteinmal ruhen, denn die Ausbildung von Yumi sollte an erster Stelle stehen. Dabei sprachen sie auch über Yuudai, wobei Yumi sich erklärte. Oder versuchte sie sich heraus zu reden? Nun, das konnte man wohl so oder so sehen, aber sie hatte wenigstens eine passende Begründung. Shiro grinste. Du willst nicht gegen uns kämpfen. Glaubs mir. sagte sie. Sicherlich hatte auch der Uchiha die kleine Senju locker in die Tasche gesteckt. Aber Shiro kannte ihren und Kens Kampfstil und sie wusste, dass wenn das Kagune ersteinmal richtig arbeitete, es schwer für sie war, sich zurück zu halten. Einen Übungs - oder Trainingskampf mit einer Person zu machen, die der Kraft kaum etwas entgegen zu setzen hatte oder auch Heilungskräfte hatte, war für Shiro schwierig. Trotz der Schadensreduzierung in dem Trainingsbereich. Vielleicht auch ein Grund warum die beiden keine Lehrer sondern Kampfeinheitler waren. Am Rande erwähnte Yumi noch ihre einsame Muschi, was Shiro kaum kommentierte, Ken ein wenig mehr. Er dachte da pragmatisch und Yumi schien wohl schon an etwas dran zu sein. Shiro warf die Arme in die Luft. Das ist wirklich alles immer wahnsinnig kompliziert. Das ist, weil die alle nicht rot sind, Ken. Wären sie rot, wäre das gar kein Thema! stimmte sie ihrem Kollegen zu. Die Albino ging dann aber los und organisierte Zettel und Stift und kritzelte einen Vertrag drauf los. Mit diesem bewaffnet wollte sie, dass Yumi ihn unterschrieb, doch diese wollte sich nochmal rückversichern. Naja, Ziel ist es, dass du über das, was du glaubst du schaffen, hinaus gehst. Ansonsten bleibt dein Wille weiterhin so mickrig wie bisher. warf Shiro mit ein, was sicherlich kein falscher Punkt war. Hör mal, wir sind hier um dir zu helfen. Wir selbst haben von der ganzen Aktion absolut gar nichts. Außerdem sind wir Teil dieser Schule hier. Wir sind dem ganzen System hier gegenüber loyal und wir können dir versprechen, dass wir dir keine bleibenden Schäden zufügen. Wir sind ja quasi auf der selben Seite und wollen dich nicht brechen. Wir wollen, dass du dich weiter entwickelst. Ken und ich haben diese Ausbildung hinter uns. Wir werden dich beobachten und wir sind ausgebildet worden im Bereich der Psychologie. Wir können abschätzen, wann es zu viel wird für dich und wann nicht. Aber wenn wir dir helfen sollen, musst du uns zumindest auch vertrauen. sprach Shiro auf sie ein.
Auch Ken richtete das Wort an sie, zeigte seine schwarzen Fingernägel, umkreiste sie wie ein Raubtier und erzählte von ihrer Vergangenheit, woraufhin Yumi durchaus etwas schockiert wirkte und auch meinte, dass es ihr leid tat. Dabei konnte sie ja gar nichts dafür. Sie fragte auch nach, ob Ken das mit dem zusammen setzen wirklich ernst meinte. Du hast meine Narben im Bad doch gesehen. Aber keine Sorge, sowas machen wir mit dir nicht. sagte Shiro beschwichtigend und erinnerte mit ihren Worten auch an die Narben die Yumi im Badehaus an ihr hatte sehen können, die Shiros gesamten Körper geprägt hatten. Schließlich wollte Ken ihre ID Karte und ihr Terminal. Er wollte, dass sie eine andere Identität annahm, doch Yumi weigerte sich. Dabei wäre dies wohl das Kleinste von allem gewesen in dieser Art der Ausbildung. Shiros Blick wich skepsis. Nein? Ken... hat sie gerade nein gesagt? Frage Shiro etwas verwirrt nach. Dabei war das noch die leichteste Übung von allem. Ken? Was machen wir denn jetzt? Ihr Geist ist so schwach, dass sie nicht einmal die leichteste Übung schafft. Vielleicht ist sie auch einfach unbrauchbar? warf die Albino ein. Yumi hatte auch wegen dem Ausziehen gefragt, doch Shiro wank ab. Wenn du bei sowas schon nein sagst, kannst du deine Kleidung auch anlassen, außerdem scheint es eh nicht so, als wenn du mit Nacktheit ein Problem hättest. Und wir haben das ja auch sowieso schon gesehen. warf Shiro weiter ein. Also es war nun kein neues Entblößen. Yumi schien da ja allgemein recht offen, auch in anbetracht dessen, wie sie einfach so ihre sexuelle Frustration heraus plauderte.


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