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Minato aka Chris

Bahnhof u. Hafen

Shinketsu ist die große Hauptstadt und Sitz der Akademie der Beständigkeit.
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Hiro Uchiha
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Registriert: Mi 18. Dez 2013, 19:30
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Vorname: Hiro
Nachname: Uchiha
Alter: 16 Jahre
Größe: 1,60 Meter
Gewicht: 58 Kilogramm
Stats: 37/42
Chakra: 5
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 4
Taijutsu: 4
Wissensstats: Alle 10 durch Dämon
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Bahnhof u. Hafen

Beitragvon Hiro Uchiha » Mo 17. Aug 2026, 22:22

Sarutama war eingetroffen und unterstütze die Anwesenden. Verstärkung war gut gegen die Angreifer, welche doch schon zahlreich waren. Keiner ließ sich davon jedoch entmutigen und ein Plan war schnell da sie ein nach dem anderen auszuschalten. Hiro und Sarutama würden an der Front die Kolosse übernehmen wollen und am besten nichts durchlassen. Reto sollte noch etwas mehr Wald machen um den bestehenden Wall zu stärken und damit sie Fußpunkte hatten, vorallem Masamune um nicht auf dem Wasser oder darin laufen zu müssen. "Nein nicht den gesamten Hafen Reto. Das Hauptbollwerk ist unser Ausgangspunkt und wir dezimieren von da alles was diesem entgegenkommt oder versucht zu überwinden. Ich werde hier bleiben ja. Wenn meine anderen Bunshin soweit fertig sind mit evakuieren kommen sie zurück und helfen auch mit." ging es noch an den Senju ehe jeder sich aufmachte und die Gegner nach und nach in die Knie zwang und mehr und mehr von ihnen fielen. Setsuna und Masamune kümmerten sich um diese seltsamen Wabbelviecher die alles fressen wollten und dann auch um einen der Riesen welche den Wall umlaufen hatte und sich an der Seite einen freien Punkt suchte, während seine Kollegen weiterhin von vorne auf den Wall einhämmerten. Hier kümmerten sich Sarutama und Hiro um einige von ihnen. Der Uchiha nutzte sein Kamui um einen der Riesen zu zerstören indem er einen Großteil des Wesens einfach in die Kamuidimension saugte was diesen zu Fall brachte. Sarutama nutzte seine Bijuukräfte, die Hitze, die Lava, gepaart mit denen des Elementargottes. Setsuna auf der anderen Seite nutzte ihre Eis und Drachenklräfte.
Hiro selbst musste jedoch nach seinem Angriff zurückstecken und sich für einen Moment erholen. Er hatte seine dämonischen Kräfte deaktiviert bevor sein Limit erreicht wurde. Einerseits würde er dann verstärkte Schäden erleiden und andererseits Angra Mainyu die Kontrolle übernehmen. Der Dämon half dem Uchiha bisher, lieh ihm seine Kräfte so konnte man es sagen das sie in einigen Gedanken und Ansichten übereinstimmten, wollte der Dämon natürlich aber auchs einen eigenen Spaß und verfolgte sein eigenes Ziel. In dieser Situation hier war es schwer abzuwägen was passierte und sie bekamen die Angreifer ja in Griff, dezimierten sie nach und nach. Hiro merkte auch wie Reto seine Kräfte nutzte um eine schützenden Ranke um den Uchiha zu formen, sodass er von Außeneinflüssen soweit erstmal sicher war. Hatte der Senju den richtigen Hiro also gesehen und das er erschöpft war. Sarutama wohl ebenso, einer seiner Bunshin war auch bei Hiro. "Danke..." kam es etwas schwer atmend von dem Uchiha was an den Bunshin gehen würde und irgendwie sicher auch Reto erreichte. "Wir sollten das in den Griff bekommen....ihre Anzahl nimmt ab, es sind nicht mehr viele...." Damit lag er normal auch richtig und richtete sich langsam auch wieder auf, hielt sich noch etwas den Kopf, aber legte auch eine Hand kurz auf die Ranke die ihn umgab. Reto würde das vermutlich mitbekommen bzw. seine Bunshin? Hiro wusste es nicht genau. Er wollte lediglich damit zeigen das es ihm soweit gut ging und er weitermachen konnte. "Machen wir die letzten Dinger auch noch platt und dan...." weiter kam er nicht denn da wo die Portale waren ereignete sich erneut was und um sie herum.




NPC Gegner

Die Portale auf dem Wasser aus denen zuvor die Kreaturen der Dunkelheit geströmt waren begannen erneut zu pulsieren nachdem fast alle Kreaturen besiegt waren. Unkontrolliert fast schon bizarr flackerten und leucheten sie und verbanden sich durch bliztartige Risse und gaben dabei selbst ein Beben von sich, sodass Wellen entstanden, keine Tsunamis, trotzdem groß genug das sie Brandungen schlagen konnten und auch die gefalleneren Kreaturen bekamen Risse und pulsierten, oder dort wo Überreste von ihnen waren, dunkle Energien stiegen aus ihnen auf wie Rauch, sowie aus den Portalen. Meherere Störme dunkler Energien bildeten sich welche zu einem Punkt über dem Wall zusammenliefen und dort auch die Luft selbst praktisch aufrissen. Ein größeres Portal entstand das auch direkt dunkler und mächtiger wirkte. Aus diesem traten dann zwei Gestalten, das eine wirkte männlich und das andere weiblich, überzogen von Dunkelheit und es war fast so als wechselten sie zwischen fester und flüssiger Form permanent hin und her.

Alle noch übrigen anderen Kreaturen im Hafengebiet stockten auch kurz in ihren Aktionen, hielten inne als wussten sie direkt was los war, was erschienen war und bewegen sich dann zueinander, so als wollten sie sich formieren und dann weiter Richtung Stadtinneres vordringen, Richtung da wo die Menschenmassen sich sammelten, hingebracht wurden.

Die 2 dunklen neuen Wesen besaßen auch eine mehr als unheilvolle Präsenz, die Umgebung fing an förmlich zu verfallen und sie fackelten gar nicht lange, sie kamen auf die Äste, Krone des Waldes. Kaum waren sie erschienen hatten sie ihren Blick bereits auf alle Anwesenden gerichtet, wussten wo diese waren, als hätten sie bereits die gesamte Lage gescannt oder wussten bescheid was hier vor sich gegangen war, ehe das männliche der beiden Wesen seinen Arm kurz bewegte und dann dunkle Flammen erschienen sich zu einem Feuervogel formten den er abschoss (Flammen des Phönix) und diesen dann auch plötzlich verfielfältigte mittels Die Dunkelheit ist allgegenwärtig, sodass zu jedem der Anwesenden Kämpfer (Hiro, Sarutama, Reto, Setsuna und Masamune) ein Feuervogel geschossen wurde. Das weibliche Wesen berührte den Boden/Ast worauf sie sich befand und erschuf eine große Feuersäule (Säulen des Endes, extrem hoch, 12m Radius) die gen Himmel schoss und bereits dabei versucht den Wald zu zerstören. Oben im Himmel war auch eine Art Spiegel erschienen in den die Säule dann rein ging und wieder heraus und dann vom Himmel herab regneten täte auf den Wall/Wald, stärker als zuvor durch den Spiegel der Blutlinie.



Anzahl: 2

Name: Abyssfürst (Shinen-Ō)

Art: Elite-Dunkelheitswesen

Niveau: S-Rang

Alter: Unbekannt

Geschlecht: männlich und weiblich

Größe: 2 - 4 Meter

Gewicht: 80 - 150 kg

Aussehen + Charakter:
Abyssfürsten stellen eine abnormale Evolutionsstufe mehrere Dunkelheitsweisen dar die in Gojiras Hort entstanden sind. Sie entstehen ausschließlich dort, wo sich über viele Wochen enorme Mengen Meidou-Chakra verdichten und einen eigenen Willen entwickeln. Während niedere Schattenwesen lediglich instinktgetrieben handeln, verfügen Abyssfürsten über eine erschreckende Intelligenz und koordinieren ganze Schwärme von Kreaturen der Dunkelheit.
Ihre Körper bestehen nur teilweise aus fester Materie. Muskeln und Knochen scheinen aus verdichtetem Meidou Chakra zu bestehen, welcher ständig zwischen einer festen und flüssigen Form wechselt. Dunkelviolette, beinahe schwarze Haut wird von unzähligen Rissen durchzogen, aus denen dichte Schattenfetzen austreten. Ihr Gesicht besitzt keine menschlichen Züge mehr. Stattdessen dominieren ein monströses Maul voller messerscharfer Zähne sowie leuchtend gelbe Augen, welche selbst in absoluter Dunkelheit sichtbar bleiben. Von ihrem Rücken und ihren Armen lösen sich permanent lebendige Schattenausläufer, die sich wie Tentakel bewegen und ihre Umgebung umhüllen. Männliche Abyssfürsten besitzen einen massiverenn, brutalen Körperbau und dienen als Vollstrecker der Dunkelheit, während weibliche Exemplare schlanker erscheinen und sich durch größere Geschwindigkeit und Eleganz auszeichnen. Beide Varianten gelten jedoch als gleichermaßen gefährlich. Wo ein Abyssfürst erscheint, beginnt die Umgebung langsam zu verfallen. Pflanzen verwelken, Licht wird verschlungen und selbst erfahrene Shinobi verspüren das bedrückende Gefühl, als würde die Dunkelheit selbst sie beobachten.



.::Stats::.



Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Besonderheit:

Shinen Kekkai – Herz des Abgrunds

Im Inneren jedes Abyssfürsten schlägt ein vollständig entwickelter Meidoukern, welcher dauerhaft mit der Dimension der Dunkelheit verbunden ist. Dieser ersetzt sämtliche lebenswichtigen Organe und versorgt den gesamten Körper kontinuierlich mit hochverdichtetem Meidou-Chakra. Verletzungen regenerieren sich fortlaufend, indem zerstörtes Gewebe unmittelbar durch organisches Material aus dem Meidou ersetzt wird. Selbst schwerste Wunden oder verlorene Gliedmaßen können vollständig regeneriert werden, solange der Meidoukern nicht zerstört oder versiegelt wurde. Regenerationskraft von hoch pro Post. Gleichzeitig hüllt der Kern den gesamten Körper dauerhaft in lebendige Meidouflammen. Diese verursachen bei jeder Berührung mittlere Schäden und hinterlassen Fragmente der Dunkelheit im Körper des Gegners. Die Flammen verbleiben zwei Posts auf dem Ziel und verursachen in dieser Zeit leichte Folgeschäden. Über den Meidoukern wird kontinuierlich Chakra aus dem Meidou absorbiert, wodurch sämtliche Chakraverbrauchskosten des Abyssfürsten dauerhaft um 50% reduziert werden. Der Meidoukern speichert außerdem jeden erlittenen Schaden und verbrauchtem CHakra wandelt diesen in zusätzliche Kampfkraft um. Pro hohem verlorener Chakra oder mittleren Schäden erhöhen sich Stärke und Geschwindigkeit dauerhaft um 100%, bis zu einer maximalen Gesamtsteigerung von 450%. Dieser Boost ist für 2 Posts haltbar, wird um einen weiteren Post erweitert sollten neue Schäden oder Verbrauch hinzugefügt werden. Der Zustand verursacht pro Post hohen Chakraverbrauch sowie mittlere Eigenschäden. Nach Beendigung tritt ein Cooldown entsprechend der Aktivierungsdauer ein. Solange dieser aktiv ist, kann die Besonderheit nicht erneut verwendet werden.


Jutsu:

Name: Flammen des Phönix
Rang: A-Rang
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: hoch bis sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt das Wesen der Dunkelheit große Mengen Chakra und wandelt diese zu ihren speziellen Shōja Honō um. Kurz sind Flammen um ihre Hände zu stehen ehe sich ein flammender Vogel aus diesen absondert und auf den Gegner zu fliegt (Geschwindigkeit 7). Der Flammen Phönix explodiert (3m Radius) bei Berührung und richtet schwere Schäden an. Der Phönix selbst ist dazu in der Lage sich in mehrere Bestandteile selbstständig aufzuteilen (2 Bestandteile , halbierter Schaden pro Teil z.B, Geschwindigkeit bleibt identisch)


Name: Flammenring
Rang: A-Rang
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt das Wesen der Dunkelheit große Mengen Chakra und wandelt diese zu ihren speziellen Shōja Honō um. Mehrere Flammen etwa 20 cm dick sammeln sich um ihren Körper und wirbeln um diesen herum. Diese Flammen können durch einen zusätzlichen Chakraverbrauch einen Flammenschild auslösen. Dieser Flammenschild schützt vor Angriffen bis maximal hohen Chakraverbrauch und richtet bei Berührung mittlere bis schwere Schäden an. Er kann durch Zugabe von Chakra weiter verstärkt werden (+ hoher Chakraverbrauch = hohe Auswirkung). Mit einem zusätzlich geringen Chakraverrbauch können sich die Flammen auch bis zu 100 Meter (Höhe / Breite) vom Anwender entfernt ausbreiten um somit andere defensive Techniken oder offensive Techniken mit dem selben oder geringerem Chakravebrauch aufzulösen.


Name: Die Dunkelheit ist allgegenwärtig
Rang: A-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: 50% des Chakraverbrauchs der Kopie
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik verfielfältigt ein Meidouwesen eine ihrer Techniken über die Distanz aufgrund der Verbindung zwischen Ihr und ihrer Kräfte. Diese Kopie besitzt halbierte Effektivität, kann jedoch im Vergleich dazu die Technik neu zu wirken ohne Konzentration und Reaktionszeit des Gegners genutzt werden.



Name: Spiegel der Blutlinie
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: extrem hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik macht das Wesen der Dunkelheit eine Handbewegung und vor ihr (Maximale Reichweite 100 Meter) entsteht ein beidseitiger Spiegel der vollständig aus ihrem speziellen Meidou Chakra besteht. Der Spiegel selbst hat keinen Effekt, er kann aber dazu verwendet werden eigene Fertigkeiten zu verstärken. Er ist dazu in der Lage Fähigkeiten der Dunkelheit aufzunehmen (solange sie den Chakraverbrauch von sehr hoch nicht überschreiten) und diese zu verstärken. Der Spiegel selbst stellt nämlich eine direkte Verbindung zu dem Zugangspunkt zwischen Meidou Welt dar. Diese Fähigkeit ist eine korrumpierte Version der Spiegel Technik von der Herrin von Westmark Konoes. Über sie ist man in der Lage eigene Jutsu durch das Meidou selbst um 150% zu verstärken und sie von der Position des Spiegels aus los zu senden, oder aber auch Techniken des Gegners die auf den Spiegel auftreffen für ihre Zwecke umzuformen und anschließend auf den Gegner zurück zu schleudern.


Name: Säulen des Endes
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik berührt das Wesen der Dunkelheit mit ihren Händen den Boden. Dabei entsteht vor ihr einen Ring aus flammenden Zeichen aus diesen heraus wird eine gewaltige Feuersäule folgen. Die Feuersäule hat je nach Chakraverbrauch einen größeren Durchmesser und höhere Schäden.
Sehr hoch: sehr schwere Schäden, Durchmesser 6 Meter.
Extrem hoch: extreme Schäden, Durchmesser 12 Meter.
usw.




Name: Lebende Bombe
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik bewegte das Wesen der Dunkelheit eine Hand nach vorne und konzentriert hierbei die Flammen die im Körper ihres Gegners vorhanden sind. Sie lässt ihre eigenen Emotionen mit auf den Gegenüber übertragen. Hierbei kann sie sich genau aussuchen welche übertragen werden um so verschiedene Effekte zu erzeugen. Anschließend explodieren die Flammen im Körper und richten innere Schäden entsprechend ihrer Konzentration an (z.b geringe Flammen Konzentration, geringe Schäden). Das besondere dieser Technik ist das Schäden die nach Außen greifen ebenfalls auf andere Gegner über springen können. Somit könnte diese Technik eine nahezu endlose Kettenreaktion auslösen.


Name: Das Nichts
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es dem Meidou Wesen, direkt ins Meidou über zu treten und an einer anderen Stelle 5 Meter im Umkreis wieder aufzutauchen. Diese Technik ist maximal 3x im Kampf anwendbar.



Name: Reinheit der Dunkelheit
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Sarabureddo·Shu,
Beschreibung: Bei dieser Technik manipuliert das Meidou Wesen die Eigenschaften ihres speziellen Meidou Chakras und verwendet dieses nun zur Heilung. Sie ist nun dazu in der Lage eigene Verletzungen oder die eines Verbündeten bei Berührung vollständig zu heilen. Chakraverbrauch je nach Verletzungsgrad (schwere Verletzungen z.B Chakraverbrauch hoch). Ebenfalls kann sie mit dieser Technik die Verbindung zum Meidou selbst manipulieren und dadurch Chakra direkt aus der Meidou Welt gewinnen und ihrem eigenen Haushalt dazu geben. Für diesen Prozess ist sie bewegungsunfähig und regeneriert pro Post eine extrem hohe Chakramenge.






Hiro sah wie sich die dunklen Energien plötzlich sammelten, alles pulsierte und sich dann über ihnen ein weiterer dimensionaler Riss auftat aus den dann 2 dunkle große Gestalten kamen. Noch mehr Gegner? Die wirkten anders als die Riesen zuvor oder die kleinen Viecher oder die Flubberdinger die alles fraßen. Etwas unheilvolles war erschienen. Diesmal war es nicht der Uchiha gewesen der die Portale getroffen hatte. Was nun der Auslöser war konnte man nicht sagen. Vielleicht weil sie die Angreifer bezwungen hatten? Der Grund war auch fürs Erste egal, denn die beiden Wesen starteten direkt ohne Umschweife ihre Angriffe auf die hier Anwesenden und wollten wohl auch die Umgebung oder diesen Wall in Schut und Asche legen. "Achtung!!" rief er nur so laut er konnte. Hiro hatte seine Boostform gerade nicht aktiv, das war ihm wegen der Erschöpfung bzw. dem Cooldown nicht möglich, dafür aber hatte er wie sonst auch sein Rinnegan aktiv und sein EMS um so auch reagieren zu können. 2 Angriffe und er wäre wo mitten drin. Er würde das Kamui benutzen um undurchlässig zu werden und so dem Vogelgeschoss und der gewaltigen Feuersäue zu entgehen. Da das Ganze so plötzlich kamen, die Gegner? Was machten die Anderen? Hiro musste sich danach erstmal orientieren wo alle waren.

Ausdauer: 7 = 96cp
- 1x mittel
- 1x sehr hoch = 76cp

Rinnegan ("Reinkarnationsauge")
Das Rinnegan ist das älteste und mächtigste der "Sandai Dōjutsu" (drei großen Dou-Jutsus) zu denen auch das Byakugan und das Sharingan gehören. Das Rinnegan selbst, wird als göttliche Kreation bezeichnet, die entweder Rettung oder Zerstörung für die Welt bringt. Es stellt die oberste Entwicklung des Sharingans dar, welche nur erreicht werden kann wenn man das Mangekyō auf dem maximalen Niveau nutzen kann (Ewiges Mangekyo Sharingan) und selbst diese eigentlich vorhandene Grenze hinter sich lässt (wird Essenz/DNA von Uzumaki benötigt zusammen mit dem EMS). Es ist unbekannt ob nur direkte Erben des Rikkudo Sennin dazu in der Lage sind dieses mächtige Doujutsu von sich aus zu erwecken. Das Rinnegan selbst besitzt mächtige Fähigkeiten die unterteilt sind in sechs Pfade. Nebst dessen ermöglicht das Rinnegan eine spezielle verbesserte Chakrasicht und der Anwender kann Dinge sehen die normal bzw. für Anderen Augen unsichtbar sind z.B. Barrieren. Darüber hinaus kann der Anwender schwarze Stäbe erschaffen, sogenannte Chakrakonduktoren. Diese werden u.a. für die Pfadkörper benutzt zum steuern/kontrollieren, da der Anwender eine Verbindung zu ihnen aufbauen kann (Sender u. Empfänger) und haben die Fähigkeit Chakra zu absorbieren bzw. zu blocken es zu stören. Beispielsweise wenn man einen Stab in einen Gegner rammt, dessen Hände, kann er dort kein Chakra mehr konzentrieren. Aufgrund dieser Fähigkeit sind die Stäbe auch äußerst resistent gegen Chakrabasierende Angriffe. Ein Anwender des Rinnegan kann auch sämtliche Fähigkeiten seines Sharingans nutzen, hierfür muss er aber vom Rinnegan auf das Sharingan wechseln und umgekehrt wenn er wieder die Fähigkeiten des Rinnegan nutzen will. Folgende Pfade und Fähigkeiten kann der Rinnegananwender über das Doujutsu nutzen:
Gakidō ("Hungerpfad"): Das Gakidō ermöglicht dem Rinnegan Träger sämtliche Jutsu und Fertigkeiten die auf Chakra basieren zu absorbieren und somit zu negieren. Die Haupttechnik die dieser Pfad also somit ermöglicht ist das Fūjutsu Kyūin ("Versiegelungstechnik Einsaugsiegel") mit dessen Hilfe der Rinnegan Träger eine Art Barriere um sich herum erschafft die die Eigenschaften des Gakidō besitzt um somit jegliche Chakra basierenden Angriffe negiert.
Ningendō ("Menschenpfad"): Das Ningendō ist eine äußerst mächtige Fertigkeit des Rinnegans, die dem Rinnegan Träger erlaubt die Seele seines Gegenübers zu entziehen um sich so dessen Wissen anzueignen. Die Hauptfertigkeit durch das Ningendō ist das Kyūkon no Jutsu (" Technik der Absorbtionsseele") die durch Berührung vom Rinnegan Träger zum Kopf des Gegners dessen Seele entziehen kann.
Jigokudō ("Höllenpfad"): Das Jigokudō erlaubt es dem Anwender ein mächtiges Wesen der Reinkarnation und des Todes zu beschwören, dessen Namen im Verlauf der Geschichte in Vergessenheit geraten ist. Mithilfe dieses Wesens ist der Rinnegan Träger dazu in der Lage ein Opfer zu verhören oder sollte er seine Pfade in Körper aufgeteilt haben, diese Körper wieder vollständig zu regenerieren. Zusätzlich fungiert das Jigokudō Wesen als Statue und Gefäß für geraubte Seelen und Körper, die später durch das Gedō: Rinne Tensei no Jutsu wiederbelebt werden können.
Shuradō ("Schlachtdämonenpfad"): Erlaubt es dem Rinnegan Träger Körperteile von sich ähnlich wie bei einem Cyborg zu verwandeln und somit den Körper mit verschiedenen Waffengattung zu verstärken. Zu den von grundauf erzeugbaren Waffen nachdem man den Pfad erlernt hat gehören die Shuradō Raketen, der Shuradō Laser und der
Shuradō Sägeschweif. Das Jutsu welches benötigt wird um seinen Körper zu wandeln nennt sich Shuradō no Jutsu. Eine Technik des Shuradō Pfades ist zudem das Kaiwan no Hiya ("Brandpfeil der unglaublichen Geschicklichkeit").
Chikushōdō ("Bestienpfad"): Mithilfe des Chikushōdō ist der Rinnegan Träger dazu in der Lage besondere Kuchiyosen zu beschwören die selbst das Rinnegan in ihren Augne tragen und dadurch mit dem Träger selbst verbunden sind und sie dadurch ihre Sichtfelder teilen. Ebenfalls sind Chakrakonduktoren welche der Rinneganträger erschaffen kann wo in den Kuchiyose vorhanden, ähnlich wie bei den Pfadkörpern. Durch das Chikushōdō ist der Rinnegan Träger zudem dazu in der Lage eine stärkere Version des Kuchiyose no Jutsu zu nutzen , diese nennt sich Zōfuku Kuchiyose no Jutsu ("Technik der verstärkten Beschwörung"). Durch den Chikushōdō ist der Rinnegan Träger zudem nicht an eine Kuchiyosefamilie gebunden und kann getötete Kuchiyosen seiner eigenen Rinnegan Kuchiyosefamilie zuordnen.
Tendō ("Himelspfad): Das Tendō erlaubt es dem Rinnegan Träger das Sekiryoku ("Abstoßungskraft") und das Inryoku ("Anziehungskraft") zu verwenden. Die Techniken die diese beiden Kräfte verwenden sind das Shinra Tensei, das Banshō Ten’in und das Chibaku Tensei.
Gedō ("Äußerer Pfad"): Das Gedō vereint alle sechs Pfade miteinander und stellt somit den siebten Pfad des Rinnegans dar. Als Gedō Körper bezeichnet man den Hauptkörper des Rinnegan Trägers , nach dessen Vernichtung lösen sich ebenfalls alle anderen Pfade auf. Es ist dem Gedō frei gestellt alle Fertigkeiten des Rinnegans in seinem eigenen Körper zu halten oder die verschiedenen Pfade zu erschaffen. Wird ein Pfad erschaffen bzw. nutzt er einen Körper für einen Pfad so geht dieser auf den Körper über und der Hauptkörper kann diesen nicht mehr selbst verwenden außer er löst den Pfadkörper auf bzw. wird dieser zerstört. Zusätzlich gebietet der Gedō Pfad über das Leben selbst , die Haupttechnik des Pfades ist das Gedō no Jutsu und dem Pfad stehen folgende weitere Jutsu zur Verfügung, das Kuchiyose: Gedō Mazō und das Gedō: Rinne Tensei no Jutsu. Für weitere Details siehe Rinneganjutsu.
Folgende Anwender des Rinnegan sind aktiv und bekannt: Zuko Usuyami, Hiro UchihaErfundene Besonderheit



Ewiges Mangekyou Sharingan
Das ewige Mangekyou Sharingan ist eine sehr besondere Form des Mangekyou Sharingans. Nur die wenigsten Menschen wissen über die Existenz von diesem besonderen Doujutsu bescheid, doch was genau macht es so besonders? Das ewige Mangekyou Sharingan besitzt sämtliche Vorteile des normalen Sharingans. Es unterscheidet sich somit nicht von diesem, außer einer Kleinigkeit: Diejenigen, die das ewige Mangekyou Sharingan erweckt haben, werden nicht ihr Augenlicht verlieren. Durch das eweige Mangekyou Sharingan erlangt ein Uchiha sein Augenlicht wieder. Sämtliche Techniken basierend auf das Mangekyou Sharingan können somit ohne Nachteile angewendet werden und sämtliche Schadenspunkte werden auf 0 reduziert. Aus diesem Grund ist es ein sehr mächtiges Doujutsu. Die Geheimhaltung dieser besonderen Stufe hatte allerdings stets höchste Priorität innerhalb des Clans. Der Hintergrund hierfür ist der Mythos des "Fluch der Uchiha". Dieser Fluch der Uchiha beinhaltet den Familienmord. Das ewige Mangekyou Sharingan kann nämlich nur erweckt werden, wenn man sich ein anderes Paar Mangekyou Sharingan implantieren lässt. Die Kombination aus beiden Mangekyou Sharingan erwecken das ewige Mangekyou Sharingan. Vor mehreren hunderten an Jahren führte dies zum Familienmord innerhalb des Uchiha Clans und es war ebenfalls der Grund für die Machtgier der Uchiha. Keiner wollte freiwillig blind werden und sein Augenlicht verlieren. Aus diesem Grund mordeten die Uchihas innerhalb ihres eigenen Clans und dies führte dazu, dass der Clan das Erlangen des ewigen Mangekyou Sharingan förmlich verbietete. Heutzutage ist das Wissen über das ewige Mangekyou Sharingan nur minimal verbreitet und somit wissen auch nur die wenigsten über dieses Geheimnis bescheid. Sämtliche Techniken basierend auf das Mangekyou Sharingan können somit ohne Nachteile angewendet werden (lediglich Chakraverbrauch bleibt) und sämtliche Schadenspunkte werden auf 0 reduziert. Der Chakraverbrauch von mittel pro Post für das Sharingan selbst verbleibt. Erfundene Besonderheit



Name: Kamui ("Göttlicher Wille) [rechtes Auge]
Jutsuart: Doujutsu | Ninjutsu | Jikuukan-Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: Variable je nach Größe
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Obito Erbe | Mangekyo Sharingan | Ninjutsu 8
Beschreibung: Kamui ist eine Fähigkeit des Mangekyo Sharingans. Mit Hilfe dieser Technik kann der Anwender sich selbst oder andere in eine andere Dimension transportieren, indem er von seinem rechten Mangekyo Sharinganauge aus einen Wirbel freisetzt, welcher ihn oder andere Personen/Objekte, die er berührt, in die Dimension saugt. Ebenso kann er alles wieder freisetzen, wobei sich der Wirbel entgegengesetzt dreht. Des Weiteren erlaubt diese Technik dem Anwender, sich in der Phase zu verschieben, wodurch er undurchlässig wird und Angriffen entgehen kann, indem Teile seines Körpers in die andere Dimension verschoben werden. Der Anwender ist sichtbar, aber alles geht durch ihn hindurch wie bei einem Geist. Nachteil: Während der Undurchlässigkeit kann kein physischer Kontakt zu anderen hergestellt werden (kein Angreifen/Greifen). Will er etwas einsaugen, muss er wieder vollständig materialisiert sein. Die Dimension besteht aus würfelförmigen Blöcken. Gravitation und Sauerstoff sind vorhanden. Die Chakrasignatur von Lebewesen in der Dimension wird in der realen Welt gelöscht und unaufspürbar.
Limits & Kosten: Dieses mächtige Raumsprung-Jutsu unterliegt gewissen Restriktionen. Die Anwendung bei reinblütigen Uchiha kostet je nach Größe was man einsaugen/dematerialisieren will einen entsprechenden Chakraverbrauch (implantiertes Sharingan u. kein Uchihablut = doppelte Chakrakosten). Zudem darf es im Kampf maximal 3x angewendet werden. Besitzt der Anwender das entsprechende Zusatzwissen, kann das Limit auf maximal 5x erhöht werden. Pro Anwendung (De- und Materialisieren zählt zusammen als 1 Anwendung) erhält der Anwender 3 Schadenspunkte auf sein Auge (Reinblut Uchiha).
Vollständiges Einsaugen /Dematerialisieren: sehr hoch
Personen / Gegenstände von Personengröße einsaugen: sehr hoch
Halben Körper demateralisieren: hoch
Gegenstände halber Personengröße: hoch
einzelne Körperteile: mittel
kleine Gegenstände: sehr gering - mittel
Handeln | Reden | Denken | Jutsu | Angra Mainyu | *Gespräch auf/innerer Ebene*

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Reto Senju
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Stats: (39/44)
Chakra: 7
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 1
Taijutsu: 2
Lebenspunkte: 150
Abwesend?: Nein

Re: Bahnhof u. Hafen

Beitragvon Reto Senju » Di 18. Aug 2026, 12:29

Bei Bunshin Hiro & Bunshin Sarutama

Die Situation schien sich zum Guten zu wenden und langsam aber sicher bekamen sie Kontrolle über das stampfende Elend. Aber dieser Zustand sollte nicht lange währen. Reto war weiter hinten als die anderen verblieben, um Kontrolle über das Schlachtfeld zu behalten. Aus seiner erhöhten Position hatte er einen guten Blick auf die Situationen, die sich darboten: Setsuna und Date bekämpften im Tandem Gegner große rund kleiner Art, während Sarutama wie ein flammender Schein durch das Schlachtfeld sprang und hier und da Gegner ausschaltete. Zuvor hatte er sie aber alle mit mindestens einem seiner Kopien beglückt. So stierte ein Sarutama nun also auch Reto an, ebenso wie es eine Hiro Kopie tat. Der Senju sagte nichts dazu, sondern hatte die Kontrolle über den Wald, den er schaffen hatte, weiter laufen lassen, als sich dann etwas veränderte. Der Boden begann zu beben und mehrere der schimmernden Portale verflossen zu einem größeren Riss. Und daraus traten zwei Wesen - anthropomorph, menschenähnlich, aber auch mit klarem Dimorphismus versehen, der jedoch immer wieder verschwamm. Männlich und weiblich. Reto hob die Brauen. 'Nicht gut. Gar nicht gut.' Weiter hinten hörte er das Gebrabbel und Kreischen derer, die durchgebrochen waren und nun Richtung Stadtzentrum vordrangen. 'Verdammt. Sind diese zwei Kommandanten?' Keine Zeit, um sich über die beiden neuen Gestalten zu wundern. Die Analyse würde später kommen, falls es ein Später gab. Dann, im Augenwinkel, sah er es - seine Moku Bunshins, weiter weg, hatten es schon gesehen und telepathisch weitergeleitet: Ein Angriff, der sich verfielfältigte und auf jeden einzelnen zugeschossen kam. Reto sah den Vogel heranrasen und sprang auf dem Wall mit seiner enormen Geschwindigkeit, die weit über dem des Vogels lag, Richtung nördlichem Bereich des Hafens, wobei er den Wall nicht ganz verließ - breit und lang genug war er ja mit seinen gut 120 Metern inklusive des vorderen Bereiches, wo sich ein weiteres Waldgebiet langsam gebeildet hatte, indem sich die Ghrondar mit dem Wall schlugen und wo er Hiro gerade geschützt hatte. Er konzentrierte sich kurz, kontaktierte den nahen Moku Bunshin, der den Wald bei sich aufstoßen ließ und den Flammenvogel, der Reto verfolgte, mit einer hochschnellenden Wurzel durchstieß und explodieren ließ, was das Ende dieser großen Wurzel bedeuten dürfte.
Der Senju stoppte, drehte sich um und sah dann mit Schrecken den riesgen Spiegel über sich, der sich langsam zu formen begann und die Flammensäule, die hinauf stieß, den Spiegel traf und dann herunter zu sickern schien - nur stärker und wesentlich größer. Hiros Bunshin und der von Sarutama waren ihm wohl gefolgt: Ihr Auftrag war gewesen, auf sie Acht zu geben. Hier am Außengebiet, wo Reto stand, reichte der SPiegel nicht ganz hin, aber dennoch - er konnte das, was da kam, nicht aufhalten, aber sehr wohl das Gekräuse hinter ihnen - die Flut der Feinde, die sich langsam in Richtung der Innenstadt bewegte - zumindest das, was von den brabbelnden Fresslingen und teilbaren Geschöpfen übrig geblieben war. Reto visierte das Gebiet an, wo die meisten der Kreaturen sich gebündelt hatten, formte einige Fingerzeichen und setzte dann eine Doton Technik ein, die alsbald zu einem grausligen Ende für die Kreaturen führen mochte - oder zumindest sie dann daran hindern sollte, weiter voran zu kommen: ""Doton: Yomi Numa.", sprach er kaum hörbar aus und unter den kreischenden und nach Fleisch gierenden Kreaturen, die wie wütend gierige Murlocs einer anderen Welt die Pfötchen übereinander hoben und nach vorn trabten - zusammen mit anderen Feinden, die sich teilen konnten - brach der Boden zusammen und sie versanken in einem Sumpf, der sie mit einer Stärke von 8 festhielt, jede Bewegung erschwerte und alsbal einen Ort des unzufriedenen Blubberns und Kreischens zurückließ.

Reto Senju Chakrahaushalt: 82 (-16) CP
Moku Bunshins (Chakrahaushalt: 88 CP + 74 CP (jeweils -8):

Name: Mokuton Hijutsu: Jukai Koutan ("Holzfreisetzungsgeheimtechnik: Urwaldgeburt")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Mokuton
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Seishitsuhenka, Senju-Clan mit Mokuton-Erbe
Beschreibung: Bei Mokuton Hijutsu: Jukai Koutan, handelt es sich um eines der mächtigsten Senju Jutsus die es gibt. Nach dem der Anwender die beiden Fingerzeichen "Tora" und "Mi" geformt hat wächst augenblicklich um den Anwender herum ein riesiger Urwald heran. Die Bäume, Wurzeln und Äste die dabei entstehen sind um ein vielfaches größer (mehrere Meter dick) und stärker als bei natürlichen Wäldern (sie bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 8 und besitzen eine Stärke von 8). Aber mehr noch, nicht nur das ein ganzer Wald entsteht, so kann der Mokutonnutzer diesen sogar frei nach seinen Willen kontrollieren. Die Wurzeln und Äste bewegen, um seinen Gegner zu fesseln, erschlagen oder aufzuspießen, aber auch um sich vor Attacken zu schützen. (pro Post wird ein hoher Chakraverbrauch fällig sollte der Anwender den Wald beeinflusst haben) Dabei gilt, je mehr Bäume, wurzeln und Äste einen Gegner umschlingen je schwerer wird es sich zu befreien. Der Anwender ist mit dem Wald verbunden, so das dieser bedingungslos gehorcht und sich nach den Vorstellungen des Senju verändert. Er schafft sich sozusagen ein Kampffeld in welchem er der Herrscher ist, durch seine Fähigkeit der Mokuton Kontrolle kann er ständig zerstörte Teile des Waldes nachwachsen lassen. Die Kontrolle über den Wald endet erst nach dem Kampf, doch der Wald, zumindest das was von diesem nach der Schlacht über ist, bleibt zurück.
Je nach Größe des Baumreiches wird eine andere Chakramenge zur Erschaffung verbraucht:

Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Beschreibung: Der Wald der entsteht ist 60 x 60 Meter.

Name: Doton: Yomi Numa ("Erdfreisetzung: Unterweltsumpf")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah-fern
Chakraverbrauch: mittel - sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka
Beschreibung: Dies ist eine Technik, bei der, nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt werden, ein Sumpf unter dem Gegner entsteht, in welchem dieser versinken soll. Ist der Gegner einmal gefangen ist es schwer aus diesem wieder rauszukommen, da man immer tiefer sinkt je mehr man sich bewegt. Um sich aus dem Sumpf zu befreien ist eine Stärke von 8 oder höher notwendig. Je nach Chakraverbrauch des Anwenders fällt die Größe des Sumpfes unterschiedlich aus.

Mittlerer Chakraverbrauch: Die Größe des Sumpfes beträgt 10 Meter.
Hoher Chakraverbrauch: Die Größe des Sumpfes beträgt 20 Meter.
Sehr hoher Chakraverbrauch: Die Größe des Sumpfes beträgt 40 Meter.

Kolosse (Ghrondar) noch ? übrig - aktuell durch den Wald am weiteren Angreifen immer wieder verhindert aber nach wie vor dabei, anzugreifen bzw. durch die Feuersäule zerstört?
Doton: Yomi Numa hat ein Gebiet von 40 Meter (Durchmesser) in Richtung des Stadtzentrums in einen Sumpf verwandelt, wo sich die Hauptzahl der ins Stadtzentrum nachrennenden Gegner nun befinden und darin versinken

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Setsuna
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Vorname: Setsuna
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Re: Bahnhof u. Hafen

Beitragvon Setsuna » Do 20. Aug 2026, 16:01

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Ugh, you came at a bad time...
But you just crossed the line! You wanna' get wild? Okay, I'll show you wild!

Better come right, better luck tryin' gettin' to our level ~'cause you might die, never the time, tryna' start a battle-
Bleeding isn't in my blood, beating you is what I do, do, do, yeah ♥

-How its done_ Kpop Demon Hunters


Invasionstag!| Outfit
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Noch immer in der vertrauten Umarmung des Sakebis verharrt, fragte die Weißhaarige natürlich als Erstes nach ihrer Schwester, beziehungsweise seiner Freundin. Sarutama beruhigte Setsuna bezüglich Miyuki. Leider konnte sie seinen Worten ebenfalls entnehmen, dass die Hälfte davon Mutmaßungen waren. Also galt es nun, daran zu glauben, dass es ihr gut ging, sodass sie den Kopf frei hatte für diese Art von Mission, der Kratos sie eingeteilt hatte. Sie entfernte sich wieder körperlich etwas, ehe sie dem Heißblütigen zunickte und lächelte: "Ich danke dir!" Auch, dass er ebenfalls einen Doppelgänger erstellte, der in ihrer Nähe bleiben würde, gab ihr trotz jahrelanger Shinobierfahrung ein beruhigendes Gefühl. Zwar kannten sich die beiden noch kaum, aber er hatte ihr schon von Anfang an unterbreitet, dass sie für ihn ab sofort genauso Familie war, wie ihre Schwester. Sich für das Ausschalten eines weiteren Ghrondar verabschiedet, Sarutamas und Hiros Instruktionen dennoch verinnerlicht, trennten sich vorerst die Wege vom Original und ihr. Hyourinmaru überredete sie zudem, bzw. machte ihr ihre Teilverwandlung so schmackhaft, dass die Hakuma in diesem Moment nur an die Vorteile eines Boosts dachte und eben genau diese vollzog. Dem Riesenvieh im Anschluss mit Vereisungen deutlich zugesetzt, animierte sie Masamune dazu, dem Monstrum ein schnelles Ende zu bereiten. Sie hatte noch gesehen, wie er durch ihre Vorbereitung, den gefrorenen Kopf des Kolosses endgültig vom Körper getrennt hatte, ehe ihr Blick zurück zu Hiro und Reto glitt. Doch da blieb ihre Aufmerksamkeit nicht, denn die Portale hatten erneut angefangen, zu pulsieren, sodass sich alles verändern würde. Im nächsten Moment, standen nämlich zwei Wesen vor ihnen allen auf dem Wall, die eine enorme Aura und Präsenz ausstrahlten.

Doch nicht nur das: Nach Hiros warnendem Zuruf, erblickte sie auch, wie zwei flammende Phönixe auf sie, Masamune und Reto, zuflogen. Instinktiv formte Setsuna Fingerzeichen und presste sich eine Handfläche auf den Brustkorb (*Hyouton no Yoroi). Eine enorme Schicht aus eisigem Chakra legte sich über ihren Körper und formte sich innerhalb eines Augenblicks zu einer animalisch wirkenden Rüstung mit drachenähnlichen Ausläufern, die ihr über die Schultern, Unterarme, den Torso und die Beine wuchsen. Die Oberfläche erinnerte weniger an eine gewöhnliche Rüstung als an eine gefrorene mit Schuppen, welche nahtlos in ihre veränderte Form überzugehen schien. So krachte der Phönix in ihre Richtung und mit einem kräftigen Satz, löste sie sich vom Astwerk und ihrer Position, um auszuweichen (Geschwindigkeit 8). Hinter ihr im Frozen-Bollwerk schepperte es, da der Aufprall des Feuervogels eine Explosion mit sich brachte. Eis, Erde und Holzsplitter, größere Äste, Laub und Dreck wirbelten ihr einen Moment entgegen, ehe sie bemerkte, dass sich ein zweiter Angriff anbahnte. Als die gewaltige Feuersäule in den Spiegel gerast war und anschließend verstärkt aus dem Himmel zurückkam, hörte sie, wie das mystische Wesen in ihr abschätzte: "Das ist nicht gut!" ~Ach, was du nicht sagst... Fingerzeichen geformt, versuchte Setsuna, eine Art Gegenwall zu formen, indem sie das *Suiton: Sujinheki einsetzte. Eine Wasserwand schoss aus dem Hafenwasser empor, sodass der herabregnende Feuersturm auf eine Art Barriere traf, welche aus dem Wasser bestand, welches nicht gefährlich und für alle Menschen normal zu betreten war, bevor es ins fiese Chakra-absaugende Gewässer ging. Dampf explodierte schlagartig in alle Richtungen. Die Wassermauer hielt den ersten Druck zwar ab, doch die Weißhaarige wusste sofort, dass sie diesen Angriff nicht vollständig stoppen konnte. So brach ein Stück der Feuerattacke durch und die ehemalige Jounin konnte nur noch den Oberkörper auf Seite reißen. Die Flammen streiften ihre Eisrüstung und ließen mehrere der äußeren Eisplatten bersten. Hitze fraß sich an ihrer Seite entlang und ebenso verspürte sie den Schmerz, der damit einherging. Zähneknirschend und scharf Luft zwischen ihren Beißerchen einziehend, übertönte Hyourinmarus Stimme ihre Gedanken:"Halt durch, Silberne...", und unter normalen Umständen hätte Setsuna vermutlich gelacht.
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Sie sah zu Reto, der seinen Mokubunshin benutzt hatte, um den Angriff abfangen zu lassen. ~Smarter Typ... "Aber sowas von!" Doch nicht nur das, er hatte auch die Priorität erkannt, dass die Kreaturen, die sich Richtung Stadt bewegten, aufgehalten werden mussten. So brach der Boden, nachdem er Fingerzeichen geformt hatte, unter den Wesen weg und ein Großteil der verbliebenen Dunkelheitskreaturen versank in dem entstandenen Sumpf. Die türkisen Augen der ehemaligen Jounin glitten zurück zu den beiden Bossviechern und mit angeschlagener Rüstung (rechts teilzerstört) und Verbrennungen (nicht so schwer durch Rüstung) sprang sie auf einen näher gelegenen Ast, der aus dem Baumkronengeflecht herausragte.

Ihr Atem war ruhiger geworden, ihr Körper hatte schneller reagiert. Nicht weil ihre Werte sich plötzlich verändert hätten, sondern weil sie aufhörte, gegen das Gefühl in ihrem Inneren anzukämpfen. Die drachenartigen Schuppen an ihrem Hals bewegten sich leicht mit jedem Atemzug. Ihre Hörner an ihrem Kopf zeichneten sich inzwischen klarer gegen den Himmel ab und ihre türkisen Augen... waren langsam alles andere als menschlich. Ihre Pupillen waren schmaler, raubtierhaft, ehe sich das Wesen in ihrem Inneren regte und drängend zu ihr sprach: "Noch einmal" ~Was? "Lass mich raus..." ~Nein! Für einen Augenblick sagte Hyou nichts, dann ertönte ein leises Lachen seinerseits.~Noch nicht..., entgegnete die Eisprinzessin ihrem Untermieter resignierend. Ein unterschwelliges Knurren, Hyourinmaru antwortete nicht, denn Setsuna spürte plötzlich einen ihr bekannten Druck in ihrer Brust und sie erstarrte. Ihre Hand wanderte instinktiv an die Stelle ihrer eisernen Rüstung, unter der sie ihr eigenes Herz schlagen hörte. "..." Etwas pulsierte dort... nicht wie normales Chakra, es fühlte sich eher an, als würde etwas von innen gegen ihre Rippen drücken. Die Eisrüstung begann über ihren Schultern feine Risse zu bilden und das nicht, weil sie beschädigt wurde, sondern weil ihr Körper darunter begann, sich zu verändern. ... "Hyou!", raunte Setsuna laut. "Vertrau mir Silberne.. Es wird anders als das Letzte mal..." Die Lehrerin atmete ein und ihre Finger krallten sich fester um den Griff ihres Katanas. "Dann soll es so sein... throne über dem eisernen Himmel,Hyourinmaru..." Setsunas türkise Augen weiteten sich für einen Sekundenbruchteil, während ein Drachenschrei, wie sie ihn noch nie in sich vernommen hatte, ihr Innerstes zum Beben brachte und ihr Körper sich langsam auf etwas vorbereitete, das sie selbst noch nicht vollständig kontrollieren konnte...

Spoiler für angewendete Techniken+Besonderheit+Verbrauch:
Name: Hyōton: Hyōton no Yoroi ("Eisversteck: Eisrüstung") -selbst erfunden-
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Hyōton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch (pro Post)
Voraussetzungen: Ninjutsu 7 | Seishitsuhenka
Beschreibung: Der Anwender erschafft nach dem Formen einiger Fingerzeichen eine Rüstung aus Hyōton Chakra um sich herum, die die Form einer Rüstung aus Eis annimmt. Sie weist optische Drachenmerkmale auf. Am Körper entstehen so spitze Elemente, die bei einem Gegner, der den Anwender körperlich angreift, mittlere Schnittwunden zufügt. Die Rüstung aus Hyōton Chakra blockt dabei zusätzlich Angriffe bis zu einem hohen Chakraverbrauch und Stärke 7.

Name: Suiton: Suijinheki ("Wasserfreisetzung: Wassermauereinzäunung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 5, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Suiton: Suijinheki ist eine Technik die zur Abwehr gegnerischer Techniken dient. Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen für diese Technik geformt hat, schützt ihn eine gut 2 Meter hohe und 1.5 Meter breite Wasserwand, die er aus dem Wasser der Umgebung erschafft. Die Wasserwand kann sowohl Nin als auch Taijutsu blocken. Wobei sie hier Ninjutsu bis zu einem maximal Verbrauch von mittel blocken kann. Dotontechniken können die Wand allerdings bereits ab einen Verbrauch von gering durchbrechen, Katontechniken hingegen erst ab einen Verbrauch von hoch. Taijutsuangriffe können die Wasserwand ab einem Stärkewert von 5 durchbrechen.

2. Post: Teilverwandlung: Die zweite Stufe ist die Teilverwandlungsform. Bei der Teilverwandlung sind beide Seelen noch immer in Setsunas Körper, nimmt dieser aber mehr und mehr Drachenmerkmale an. So bildet sich auf ihrem Gesicht ein animalischer Drachenkiefer, ihre Haut bekommt stellenweise Drachenschuppen, ist dadurch robuster und geschützter vor Angriffen (-25 % Schäden bis A-Rang Niveau), ihre Finger und Füße bekommen Klauen und Krallen und auf ihrem Kopf bilden sich zwei Drachenhörner. Auch die Augenfarbe übernimmt sie von Hyourinmaru, wechselt ihr Eisblau da zu einem Türkis, lassen all diese Merkmale darauf schließen, dass es sich kaum noch um einen Menschen handeln kann. Die Wandlung hat Einfluss auf ihre Persönlichkeit, und sie wird animalischer. Sie besitzt eine Kälteresistenz von 25 % in dieser Form und ihre Hyouton Jutsu werden passiv ebenfalls um 100 % verstärkt. Ihre Ausdauer erhöht sich um 100 % und sie besitzt einen Stärke,- und Geschwindigkeitsboost von jeweils 50 %. Diese Form kann Inrpg durch mehr Kontrolle und wenn mehr Chakra von Hyourinmaru benutzt wird, erweitert werden. Dies sorgt dann für mehr Macht, aber auch für erhöhte Nachteile.Ein CD pro Post Haltedauer richtet sich ebenfalls ein je nachde wie lange diese Form aktiv gehalten worden ist. - Kann maximal 2 Posts lang gehalten werden (Inrpg erweiterbar)-

78 bzw.(Boost: 47,5-3-6-3-2=33,5)/96 + 96CP
Set me on fire, tear me apart
Loving me is like you're dancing with a Dragon in the dark...

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Setsuna "spricht" | Setsuna ~denkt
Hyourinmaru "spricht" | Hyourinmaru ~denkt

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Sarutama Sakebi
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Ninjutsu: 7
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Passiver Statboost: Stärke +50%
Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Bahnhof u. Hafen

Beitragvon Sarutama Sakebi » So 23. Aug 2026, 21:47

Jede der anwesenden Personen wusste, was zu tun war und so ging es nun ans Eingemachte. Sarutama nutzte die gebündelte Macht seiner Partner und begab sich direkt in die Offensive gegen diese Felsgolems der Dunkelheit. Kurzer Prozess wurde aus ihnen gemacht, ehe sich der mächtige Elementargott des Feuers zu Wort meldete. Wir bekommen höheren Besuch, sprach er im Geiste zu unserem Sakebi. Er konnte durch die Veränderung der Hitze die gewaltige Öffnung eines Portals spüren und somit richtete sich der Blick des Sakebis bereits vorab zu den dunklen Strömen, welche sich nun bildeten. ”Die Lage verschlimmert sich, seid auf der Hut!” Sarutama informierte seine Kameraden, ehe ein größeres Portal der Dunkelheit entstand und zwei dunkle Gestalten betraten das Schlachtfeld. Sarutama wusste sofort, dass diese beiden nicht ohne waren und somit mit Vorsicht gehandelt werden musste. Seine Doppelgänger bei den anderen waren ebenfalls in Alarmbereitschaft und würden sofort eingreifen, sollte dies nötig sein. Sarutama selbst fokussierte sich dabei komplett auf die Neuankömmlinge. Diese gingen auch direkt zum Angriff über und der männliche Part des Zweiergespanns nutzte eine Flammenkunst und feuerte mehrere Feuerphönixe auf die Anwesenden. Mit Hilfe seiner Hitze-Spürfähigkeit konnte Sarutama vorzeitig reagieren und nutzte kurzerhand das Yōton: Shakugaryūgan no Jutsu („Lavafreisetzung: Hitzestrom-Felsentechnik"), um 20 Magmasteine aus seinem Mund zu spucken. Diese Magmasteine würden direkt auf die der Truppe zufleigenden Phönixe schießen, die restlichen fokussieren sich dabei auf das männliche Ziel. Im selben Atemzug stürmte Sarutama mit seiner enormen Geschwindigkeit (10+275%) empor. Auf Grund seiner Spürfähigkeit konnte er direkt die Hitzekonzentration des weiblichen Angreifers ausmachen. Er würde direkt vor ihr erscheinen und diese mit Hilfe eines Bijuu Chakraausstoß mehrere Meter weit weg (Sehr hoher Chakraverbrauch, Gesichwindigkeit 10+25%, sehr schwere bis extrem schwere Schäden). Der Chakraaustoß war dabei punktuell konzentriert und hatte somit nur einen Durchmesser von ca. 2 Metern und war daher komplett auf die weibliche Gestalt konzentriert. Dadurch sollte er auch die Auslösung der Feuersäule rechtzeitig annuliert haben. So oder so würde Sarutama hinter die weibliche Gestalt her schnellen und mit seiner Klaue zu einem gewaltigen Schlag ausholen und diese weiter über das Meer schleudern. Bei einem Treffer musste man neben der enormen Stärke des Sakebis auch zusätzlich mit den sehr schweren Verbrennungen rechnen, die dank des dämonischen Chakras auch deregenerativ wirkten. Sollte dies geschafft sein, dann würde er erneut einen Bijuu Chakraarm nutzen und sich zur männlichen Gestalt katapultieren. Diese würde er ebenfalls mit einem Aufwärtshieb seiner Klaue gen Himmel katapultieren. Sollte ihm dies gelingen. Dann würde er die Macht des Affenkönigs und von Ifrit zwischen seinen Händen bündeln. Eine mächtige Chakrakugel formte sich zwischen diesen, welche er direkt hinterher schleudern würde. Das En'ō no chikara („Macht des Affenkönigs”) war eine mächtige Technik des Sakebis und kombinierte die Macht seiner beiden Partner. Im Himmel würde diese Lavakugel ihre Macht mit einer Lavaexoplosion entfesseln, welche einen Radius von 10 Metern haben würde. Neben den sehr schweren, deregenerativen Verbrennungsschäden, wären auch zusätzliche Schäden von einer Hitzedruckwelle die Folgen. Der Angriff war von den Portalen zum Glück weit genug entfernt, sodass diese auch keine Probleme darstellen sollten. Ich habe die weibliche Gestalt im Auge, seid auf der Hut! Durch den mächtigen Elementargott konnte sich Sarutama gemeinsam mit dem Affenkönig auf ein Ziel konzentrieren, während Ifrit einschreiten könnte um die Lage neu zu überprüfen. Sarutama war auf alles gefasst und würde nicht zulassen, dass sie hier jemanden verlieren würden.

Aktuelles Chakra: 360 CP

-16 CP für Yoton: Shakugaryugan no Jutsu
-16 CP für Bijuu Chakraausstoß
-8 CP für Bijuu Chakraarm
-16 CP für Eno no chikara
-8CP für Eno-Ken

Restliches Chakra am Ende des Posts: 296 CP


3. Yonbi no Koromo (“Gewand des Vierschwänzigen”) 2-Tailed-Form
Version 2: Stellenweise platzt die Haut des Jinchuuriki ab und das menschliche Blut, vermischt sich mit dem Chakra des Bijuu. Während der Verwandlung, bildet sich um den Träger eine Sphäre aus diesem Gemisch und herauskommt die Cloakform Version 2. Dieser Chakramantel ist noch dichter und stärker, als der aus der Version 1 und macht den Jinchuuriki widerstandsfähiger gegen jegliche Angriffe. Sie hat eine Mischfarbe, aus dem vorangegangenen Orange und dem Blut des Wirts, auch ist hier die rote Korona vorhanden und umgibt die Cloak. Auch die Augen leuchten nun noch einmal deutlich heller und erstrahlen im Chakra des Yonbi. Der Jinchuuriki ähnelt nun einer Miniaturversion des eigentlichen Bijuu, der Mensch darunter ist nicht mehr zu erkennen und höchsten zu erahnen. Kraft, Geschwindigkeit und Ausdauer nehmen im Vergleich zur Version 1 noch einmal enorm zu (10+225%). In dieser Form beschränkt sich der Jinchuuriki auf die Bijuu Jutsu. Ebenfalls ist auch hier die Youton no Yoroi aktiv und kann weiterhin in ihrer Temperatur, vom Anwender, gesteuert werden. Im Gegensatz zu vorher, ist es dem Jinchuuriki hier schon möglich auf einen größeren Schub Hitze zurückzugreifen. Die Umgebung um den Jinchuuriki erhitzt sich stärker und steckt, wie auch in der Version 1, Bäume und Gräser in Brand. Nun kann der Jinchuuriki sich jedoch soweit aufheizen, das selbst Steine, Stählerne Objekte oder weite Teile der Umgebung, beginnen zu schmelzen. Sollte man sich in der Nähe des Trägers aufhalten, so wird die Hitze die er ausstrahlt, schon nach kürzester Zeit schier unerträglich. Bei einer Berührung erleidet der Feind sehr schwere Verbrennungen. Durch die Soultailedform ist der Jinchuuriki dazu in der Lage diese flammende Aura zu kontrollieren und manipulieren. Des Weiteren kann er die Auswirkungen der Aura und seiner Chakracloak frei kontrollieren und so Schäden an der Umwelt vermindern, oder gar gänzlich negieren. Wie auch zuvor ist der Yonbi Jinchuuriki immun gegen jede Art von Hitze und kann so ohne Probleme, sich der Lava des Bijuu aussetzen. Ebenfalls kann der Wirt auch in dieser Form, gigantische Chakradruckwellen erzeugen, welche sich zu Hitzedruckwellen formen lassen. Die Hitzedruckwelle ist in dieser Form deutlich heißer und schmilzt die betroffenen Teile der Umgebung ein.

Name: Wissen über Bijuu Chakraarm
Rang: S-Rang
Voraussetzung: Bijuu/Jinchuuriki, mindestens 1-Tailed V1, variabel
Beschreibung: Durch diesen Wissensgebiet ist der Bijuu/Jinchuuriki dazu in der Lage seine Arme bzw. das Chakra seiner Cloak welches sich um seine Arme gelegt hat ausbreiten zu lassen und so Chakraarme zu erzeugen. Diese Chakraarme besitzen eine Geschwindigkeit und Stärke die der Hälfte des aktuellen Ausdauerwert der aktuell aktiven Verwandlungsform gleich kommt (Nicht über entsprechende Maximalwerte hinaus). Es lassen sich jeweils nur 2 Chakraarme erzeugen, um mehr Chakraarme zu erschaffen muss eine höhere Harmoniestufe erreicht werden. Sollte der Bijuu selbst die Kontrolle besitzen (Oder Harmoniestufe 3, 4) können auch mehere Chakraarme aus dem Chakra selbst heraus erschaffen werden. Pro Chakraarm zahl der Jinchuuriki einen hohen Chakraverbrauch pro Post. Die Reichweite des Chakraarmes ist unbegrenzt. Die Haltbarkeit der Chakraarme richtet sich nach der Resistenz der aktiven Tailed Stufe.
Spezielle Harmonie 4 Modi: Diese Chakraarme besitzen eine Geschwindigkeit und Stärke die dem Ausdauerwert der aktuell aktiven Verwandlungsform gleich kommt (Nicht über entsprechende Maximalwerte hinaus). Innerhalb eines speziellen Modi wie dem Kyuubi Rikudo Modus lassen sich mehr Chakraarme erzeugen die als Medium für weiterführende Jutsu funktionieren. So kann der Chakraarm durch die maximale Konzentration des Kyuubi Chakras und durch die Kontrolle des Jinchuurikis mehrere Ninjutsu gleichzeitig erzeugen.

Selbsterfunden
Name: Enō-Ken („Faust des Affenkönigs”)
Jutsuart: Kampfstil (Nin-/Taijutsu Kombination)
Rang: A-Rang
Reichweite: Mittel
Chakraverbrauch: Sehr hoch für Aktivierung + hoch pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Taijutsu 7, Yonbi-Jinchuuriki, Kanshu Jigoku
Beschreibung: Bei der Enō-Ken handelt es sich um einen besonderen Kampfstil, welchen Sarutama mit Hilfe des Yonbis und Ifrit entwickelt hat. Hierbei kombiniert Sarutama sein Erbe mit den dämonischen Mächten des Yonbi und den elementaren Kräften von Ifrit um eine gesamte Harmonie und Balance in sich selbst zu haben. Um diese Balance erschaffen zu können muss Sarutama einen hohen Chakraverbrauch als Tribut zahlen. Anschließend kombiniert er das dämonische Chakra des Yonbi mit seinem Yoton Element und den Mächten von Ifrit, um ein scharlachrotes / schwarzes Chakragemisch innerhalb seines Körpers zu erzeugen. Durch diese Chakrafreisetzung verstärken sich sowohl die Stärke, als auch die Geschwindigkeit des Sakebis um zusätzliche 50%. Es ist ihm möglich die Enō-Ken in Kombination mit seinen anderen Verwandlungsformen zu nutzen und somit zu kombinieren. Die besondere Eigenschaft des Kampfstils ist jedoch seine Reichweite und die Zerstörungskraft des neuen Chakras. Im Nahkampf ist es Sarutama nämlich möglich die Reichweite seiner Angriffe um 5 Meter zu erhöhen. Das Chakragemisch hallt nämlich innerhalb seines Angriffes nach und kann sich so wie seine Chakracloak eigenständig bewegen und sein Ziel angreifen. Es ist wie eine Art Schwall aus Chakra, welche das Ziel des Sakebis selbst nach dem Ausweichen eigenständig verfolgt und probiert anzugreifen. Die Geschwindigkeit des Chakras ist dabei abhängig von dem Ausdauerwert von Sarutama, so wie bei den Bijuu-Chakraarmen ebenfalls (50% von der aktuellen Ausdauer). Wird man von dem Chakra getroffen, dann macht sich die extreme Zerstörungskraft aus Yoton- und dämonischen Chakra bemerkbar. Bei einem Treffer erleidet man nämlich schwere Brandschäden, welche dank des dämonischen Chakras deregenerativ wirken und nur äußerst schwer zu heilen sind. Pro Post muss Sarutama zur Aufrechterhaltung des Kampfstils einen hohen Chakraverbrauch zahlen. Ab dem 4. Post der Nutzung verdoppelt sich der Chakraverbrauch für die Enō-Ken und ebenfalls erhöhen sich durch die Schwierigkeit das Gleichgewicht / die Harmonie zu halten sämtliche Chakraverbräuche für Besonderheiten & Jutsus ebenfalls passiv um 100%.

Name: Wissen über Bijuu Chakraausstoß
Rang: S-Rang
Voraussetzung: Bijuu/Jinchuuriki, mindestens 0-Tailed Form variabel
Beschreibung: Durch dieses Wissensgebiet ist der Bijuu/Jinchuuriki dazu in der Lage sein Bijuu Chakra zu konzentrieren und dieses als Chakradruckwelle auszustoßen. Je nach aktiver Tailed Form und aufgebrachtem Chakra hat diese Chakradruckwelle eine unterschiedliche Stärke.
Je höhere Tailed Form + 25% Auswirkung passiv (z.B 2 Tailed = +50%).
Chakraverbrauch hoch: Geschwindigkeit 7 , Stärke 7 um sich auf den Beinen zu halten, schwere Schäden. Maximale Reichweite 25 Meter.
Chakraverbrauch sehr hoch:= Geschwindigkeit 8, Stärke 8 um sich auf den Beinen zu halten, sehr schwere Schäden. Maximale Reichweite 50 Meter.

Selbsterfunden
Name: En'ō no chikara („Macht des Affenkönigs”)
Jutsuart: Ninjutsu)
Rang: A-Rang
Element: Yōton
Reichweite: Sehr hoch
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Akurei no Chakra
Beschreibung: Das En'ō no chikara ist eine besondere Kunst, welche von Sarutama persönlich entwickelt wurde. Hierbei nutzt er sein gesammeltes Wissen über den Aufbau der Bijuudama, sowie der dämonischen Chakrakontrolle und nahm sich als Vorbild die Meteoriten Technik von Zhongli Aurion. Bei diesem Jutsu konzentriert Sarutama in einer Hand dämonisches Chakra und in der anderen Hand Yōton Chakra. Die beiden Chakrakugeln innerhalb der Hände des Sakebis werden stark komprimiert und anschließend mit ausgestreckten Armen über den Kopf gehalten. Innerhalb dieses Vorgangs kombinieren sich die beiden Chakrasorten zu einem zerstörerischen Chakragemisch. Anschließend wirft Sarutama diese zerstörerische Chakrakugel auf sein Ziel. Die dämonische Lavakugel bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 fort und entfacht eine Lavaexplosion von 10 Meter Radius. Alles innerhalb diesen Explosionsradius erleidet sehr schwere Schäden. Beim Aufprall entlädt sich durch das Chakragemisch auch eine Hitzedruckwelle in einem Radius von weiteren 15 Metern. Innerhalb dieser Hitzedruckwelle erleidet man schwere Verbrennungen. Die gesamten Schäden dieser mächtigen Technik spiegeln sich in Form von deregenerativen Brandschäden wieder. Bei einer aktiven Chakracloak ist es Sarutama möglich andere Personen vor den Auswirkungen seiner Technik entsprechend zu schützen, indem er die Hitzeresistenz seiner Chakracloak weiterleitet.

Name: Yōton: Shakugaryūgan no Jutsu („Lavafreisetzung: Hitzestrom-Felsentechnik")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Yōton
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzungen: Min. 0-Tailed-Form
Beschreibung: Dies ist ein besonderes Yōtonjutsu, welches nur vom Yonbi Jinchuuriki und vom Yonbi selbst angewendet werden kann. Hierbei sammelt der Anwender eine enorme Menge an Yōton Chakra in seinem Mund. Anschließend spuckt er aus diesem ca. 20 Magmasteine, welche auf den Gegner zufliegen. Aufgrund ihrer Hitze können sie ohne Schwierigkeiten durch die meisten Dinge fliegen und sind zudem aufgrund ihrer Anzahl nur schwer auszuweichen. Die Geschwindigkeit und Durchschlagskraft dieser Technik variiert je nach Tailed-Form.
0-Tailed: Geschwindigkeit 6, mittlere Verbrennungen pro Magmastein.
1-Tailed: Geschwindigkeit 7, mittlere Verbrennungen pro Magmastein.
2-Tailed: Geschwindigkeit 7, schwere Verbrennungen pro Magmastein.
3-Tailed: Geschwindigkeit 7, schwere Verbrennungen pro Magmastein.
4-Tailed: Geschwindigkeit 7, sehr schwere Verbrennungen pro Magmastein.
"Reden" | Denken | Jutsus
“Yonbi redet“ | Yonbi denkt
“Ifrit redet“ | Ifrit denkt



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Gewicht: 80
Chakra: 2
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Bahnhof u. Hafen

Beitragvon Masamune Date » Mo 24. Aug 2026, 13:41

Die Kombinationsarbeit von Setsuna und Masamune klappte hervorragend. Sie hatte ihr Eis erneut benutzt um einen der Kolosse an Ort und Stelle zu binden. Das Eis kroch hoch, der Körper gefror nach und nach, und dann konnte der Einäugige mit der Klinge erst den Arm abtrennen und danach den Kopf. Ohne das Eis wäre das sicherlich um einiges schwerer geworden. Danach erklomm er den Weg nach Oben. Alles wirkte so als wäre es nun echt unter Kontrolle. Zumindest dem Anschein nach. Denn nun kamen Mami und Daddy um die Sache zu regeln. Diese Viecher wirkten nicht so als wären sie etwas wogegen Katana viel machen konnten. Es fühlte sich an als würde man wenn man zu nahe kommen direkt von der Dunkelheit selbst verschlungen werden. Darauf hatte Masamune nun wirklich keine Lust. "Das sieht nicht nach einem Gegner aus dem ich viel antun kann um Ehrlich zu sein."

Man musste seine Grenzen eben akzeptieren, zu mal die beiden Wesen auch sehr schnell zeigten das er mit der persönlichen Einschätzung gar nicht mal so Falsch lag. Es passierte viel Zeitgleich und nicht alles davon bekam er auch noch mit, denn gegen solche Dinge konnte er schlecht mit dem Katana vorgehen. Die männliche Variante von den Monstern erzeugte einen Phönix...schön wärs einen es waren für jeden der kämpfenden einer! Zwar konnten seine Kameraden dagegen halten und Sarutama half mit den Magmageschossen und konnte den großen Phönix der auf Masamune zukam erledigen, leider hatte dieser sich in zwei kleinere Varianten gespalten und flog noch immer auf ihn zu. "Oh SHit!" Als hätte er Zuckerwürfel in der Tasche flogen die kleineren Flammenvögel auf ihn zu und er sprang von dem Haus herunter, durch ein Fenster in das Haus das direkt daneben lag um so dem Angriff zu entgehen. Das glückte auch denn sonst wäre er nun Toast gewesen. Vin Unten schoss eine Feuersäule empor, doch dank Setsunas eingreifen wurde diese abgeschwächt und der Schaden hielt sich in Grenzen. Dennoch hatte Masamune das Gefühl hier ohne dieses ganze Chakra Mambo Jambo wenig ausrichten zu können. Er konnte ja nicht mal auf den Boden zurückkehren wegen dem Wasser das noch da war vom Meer. "Können wir uns nicht einfach so aufs Maul geben?!"
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NPC Gegner

Die weibliche Kreatur legte die Hand auf den Boden und wollte ihre Kunst gerade vollends ausführen. Doch da kam auch schon Sarutama und unterbrach sie. Scheinbar überrascht konnte sie die Feuersäule so "nur" auslösen aber nicht mehr, der restliche Plan wurde durch das Eingreifen des Feuerteufels verhindert.

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Genjutsu: 4
Taijutsu: 4
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Re: Bahnhof u. Hafen

Beitragvon Hiro Uchiha » Di 25. Aug 2026, 12:25

Sie hatten es bald, die Gegner wurden nach und nach zu Fall gebracht sowohl jene innerhalb des Hafens als auch die großen Golems die versuchten von Außen den Waldwall zu zerstören. Dank der Hilfe aller hier anwesenden. Jeder agierte nach seinem Ermessen, wobei es dem jungen Uchiha nervte das er sein Limit mit seiner Verstärkungsform erreicht hatte und sich vorerst zurückziehen musste da die Erschöpfung ihn einholte. Reto war hier zur Stelle gewesen und hatte eine schützende Ranke nahe des Uchihas manifestiert, wo Hiro aber auch noch das Kampfgeschehen verfolgen konnte. Einer von Sarutamas Bunshin war auch in seiner direkten Nähe für den Fall der Fälle, wo Hiro auch dankbar für war. Sein Rinnegan und das EMS hatte er noch aktiv um im Fall der Fälle agieren zu können. Durch das Sharingan konnte er ja auf etliche Bewegungen etc. reagierten, das half schon sehr und gab ihm einen gewissen Überblick. So passierte es dann auch das zwei neue Gegner auftauchten, mächtiger als die anderen so wirkten sie. Und die übrigen Gegner schienen sich zu formieren, als agierten sie nun geschlossener und wollten weiter in die Stadt.
Die Dunkelheit die von den beiden Neuen ausging war unheimlich und erdrückend, fast so wie dämonische Mächte wenn diese freigelassen wurden und doch anders. Dunkler und irgendwie fast leer. Schwer zu beschreiben. War eine solche Aura aber auch nichts was Hiro nicht bereits gesehen erlebt hatte oder im ähnlichen Maße und sein Dämon selbst besaß eine dunkle, gar böswirkende Aura.
Die Gegner fackelten auch nicht lange und griffen an, das männliche Wesen erschuf Feuervögel, erst einen der sich dann aufteilte auf mehrere bzw. dupliziert wurde um jeden der Anwesenden zu treffen. Und das weibliche Wesen war in Begriff eine Feuersäule zu erschaffen, wobei man bei beiden Sachen aufpassen musste das es kein normales Feuer war oder Katon, sondern Flammen der Dunkelheit des Meidou. Etwas womit man besser nicht in Kontakt kommen sollte. Hiro kannte ein paar Anwender von Kräften der Dunkelheit und für ihn war das imme retwas wo man sich besser in Acht nahm. Der Uchiha wollte dem Ganzen entgegen und sich urprünglich undurchlässig machen mit dem Kamui, doch Sarutama reagierte sehr schnell, dank seiner Form die er aktiv hatte und erschuf mehrere Magamasteine welche die Phönixe aufhalten sollten und auch um das weibliche Wesen kümmerte er sich. Drum hielt Hiro auch kurz Inne und bewegte sich von seiner Position weg um etwas Entfernung aufzubauen, dass er nicht unbedingt nochmal ins Schussfeld geriet. "Ich zähl auf deine weitere Deckung, ich brauch noch etwas damit ich meine Verstärkungsform wieder nutzen kann." entgegnete der Uchiha dem Bunshin des Sakebis der bei ihm war. Sprang dann von seiner hohen Position etwas herunter auf den Wall, nicht mehr direkt bei den Kronen, sodass er aber noch Sicht auf das Geschehen hatte, wandte seinen Blick nicht ab, falls die Kreaturen nicht doch noch was in petto hatten und den Angriffen des Sakebi entgehen konnten oder dergleichen und er dann doch seine Fähigkeit nutzen musste. Würde daher das Spektakel verfolgen mit seinem EMS soweit er es konnte und nachdenken wie sie das Ganze schnell beenden konnten. Oder reichte Sarutamas Aktion?
Hätte Hiro noch seine Form aktiv könnte er auch was machen, aber noch ging es nicht. Und die meisten Agriffe die er hatte waren zu großflächig. "Verdammt....wenn ich doch nur...." fluchte er innerlich. Er musste doch etwas tun können mit seinen Fähigkeiten. Wozu hatte er sie sonst? Vielleicht reichte was Sarutama tat, die brachilen Angriffe. Ansonsten? Hiro dachte nach. Was in seinem Repertoire konnte das hier sonst beenden bevor sie selbst alle erschöpft waren.
Die anderen taten auch ihr übriges, wobei der Uchiha das nicht genau verfolgte, seine Konzentration lag auf den Gegnern und Sarutama und was er noch machen konnte sollte es nötig sein. Reto wollte wohl ausweichen und sich dann mit einem Sumpf um die anderen übrigen wenigen Gegner kümmern die versuchten weiter in die Stadt zu gelangen. Das war gut. Setsuna agierte wohl mit ihren Wasser und Eiskräften und Masamune wäre in ein Gebäude geflüchtet um den Angriff der Vögel zu entgehen, da er ja keine Ninjutsu so anwenden konnte.

Ausdauer: 7 = 92
- 1x mittel (Sharingan)
= 88cp

Rinnegan ("Reinkarnationsauge")
Das Rinnegan ist das älteste und mächtigste der "Sandai Dōjutsu" (drei großen Dou-Jutsus) zu denen auch das Byakugan und das Sharingan gehören. Das Rinnegan selbst, wird als göttliche Kreation bezeichnet, die entweder Rettung oder Zerstörung für die Welt bringt. Es stellt die oberste Entwicklung des Sharingans dar, welche nur erreicht werden kann wenn man das Mangekyō auf dem maximalen Niveau nutzen kann (Ewiges Mangekyo Sharingan) und selbst diese eigentlich vorhandene Grenze hinter sich lässt (wird Essenz/DNA von Uzumaki benötigt zusammen mit dem EMS). Es ist unbekannt ob nur direkte Erben des Rikkudo Sennin dazu in der Lage sind dieses mächtige Doujutsu von sich aus zu erwecken. Das Rinnegan selbst besitzt mächtige Fähigkeiten die unterteilt sind in sechs Pfade. Nebst dessen ermöglicht das Rinnegan eine spezielle verbesserte Chakrasicht und der Anwender kann Dinge sehen die normal bzw. für Anderen Augen unsichtbar sind z.B. Barrieren. Darüber hinaus kann der Anwender schwarze Stäbe erschaffen, sogenannte Chakrakonduktoren. Diese werden u.a. für die Pfadkörper benutzt zum steuern/kontrollieren, da der Anwender eine Verbindung zu ihnen aufbauen kann (Sender u. Empfänger) und haben die Fähigkeit Chakra zu absorbieren bzw. zu blocken es zu stören. Beispielsweise wenn man einen Stab in einen Gegner rammt, dessen Hände, kann er dort kein Chakra mehr konzentrieren. Aufgrund dieser Fähigkeit sind die Stäbe auch äußerst resistent gegen Chakrabasierende Angriffe. Ein Anwender des Rinnegan kann auch sämtliche Fähigkeiten seines Sharingans nutzen, hierfür muss er aber vom Rinnegan auf das Sharingan wechseln und umgekehrt wenn er wieder die Fähigkeiten des Rinnegan nutzen will. Folgende Pfade und Fähigkeiten kann der Rinnegananwender über das Doujutsu nutzen:
Gakidō ("Hungerpfad"): Das Gakidō ermöglicht dem Rinnegan Träger sämtliche Jutsu und Fertigkeiten die auf Chakra basieren zu absorbieren und somit zu negieren. Die Haupttechnik die dieser Pfad also somit ermöglicht ist das Fūjutsu Kyūin ("Versiegelungstechnik Einsaugsiegel") mit dessen Hilfe der Rinnegan Träger eine Art Barriere um sich herum erschafft die die Eigenschaften des Gakidō besitzt um somit jegliche Chakra basierenden Angriffe negiert.
Ningendō ("Menschenpfad"): Das Ningendō ist eine äußerst mächtige Fertigkeit des Rinnegans, die dem Rinnegan Träger erlaubt die Seele seines Gegenübers zu entziehen um sich so dessen Wissen anzueignen. Die Hauptfertigkeit durch das Ningendō ist das Kyūkon no Jutsu (" Technik der Absorbtionsseele") die durch Berührung vom Rinnegan Träger zum Kopf des Gegners dessen Seele entziehen kann.
Jigokudō ("Höllenpfad"): Das Jigokudō erlaubt es dem Anwender ein mächtiges Wesen der Reinkarnation und des Todes zu beschwören, dessen Namen im Verlauf der Geschichte in Vergessenheit geraten ist. Mithilfe dieses Wesens ist der Rinnegan Träger dazu in der Lage ein Opfer zu verhören oder sollte er seine Pfade in Körper aufgeteilt haben, diese Körper wieder vollständig zu regenerieren. Zusätzlich fungiert das Jigokudō Wesen als Statue und Gefäß für geraubte Seelen und Körper, die später durch das Gedō: Rinne Tensei no Jutsu wiederbelebt werden können.
Shuradō ("Schlachtdämonenpfad"): Erlaubt es dem Rinnegan Träger Körperteile von sich ähnlich wie bei einem Cyborg zu verwandeln und somit den Körper mit verschiedenen Waffengattung zu verstärken. Zu den von grundauf erzeugbaren Waffen nachdem man den Pfad erlernt hat gehören die Shuradō Raketen, der Shuradō Laser und der
Shuradō Sägeschweif. Das Jutsu welches benötigt wird um seinen Körper zu wandeln nennt sich Shuradō no Jutsu. Eine Technik des Shuradō Pfades ist zudem das Kaiwan no Hiya ("Brandpfeil der unglaublichen Geschicklichkeit").
Chikushōdō ("Bestienpfad"): Mithilfe des Chikushōdō ist der Rinnegan Träger dazu in der Lage besondere Kuchiyosen zu beschwören die selbst das Rinnegan in ihren Augne tragen und dadurch mit dem Träger selbst verbunden sind und sie dadurch ihre Sichtfelder teilen. Ebenfalls sind Chakrakonduktoren welche der Rinneganträger erschaffen kann wo in den Kuchiyose vorhanden, ähnlich wie bei den Pfadkörpern. Durch das Chikushōdō ist der Rinnegan Träger zudem dazu in der Lage eine stärkere Version des Kuchiyose no Jutsu zu nutzen , diese nennt sich Zōfuku Kuchiyose no Jutsu ("Technik der verstärkten Beschwörung"). Durch den Chikushōdō ist der Rinnegan Träger zudem nicht an eine Kuchiyosefamilie gebunden und kann getötete Kuchiyosen seiner eigenen Rinnegan Kuchiyosefamilie zuordnen.
Tendō ("Himelspfad): Das Tendō erlaubt es dem Rinnegan Träger das Sekiryoku ("Abstoßungskraft") und das Inryoku ("Anziehungskraft") zu verwenden. Die Techniken die diese beiden Kräfte verwenden sind das Shinra Tensei, das Banshō Ten’in und das Chibaku Tensei.
Gedō ("Äußerer Pfad"): Das Gedō vereint alle sechs Pfade miteinander und stellt somit den siebten Pfad des Rinnegans dar. Als Gedō Körper bezeichnet man den Hauptkörper des Rinnegan Trägers , nach dessen Vernichtung lösen sich ebenfalls alle anderen Pfade auf. Es ist dem Gedō frei gestellt alle Fertigkeiten des Rinnegans in seinem eigenen Körper zu halten oder die verschiedenen Pfade zu erschaffen. Wird ein Pfad erschaffen bzw. nutzt er einen Körper für einen Pfad so geht dieser auf den Körper über und der Hauptkörper kann diesen nicht mehr selbst verwenden außer er löst den Pfadkörper auf bzw. wird dieser zerstört. Zusätzlich gebietet der Gedō Pfad über das Leben selbst , die Haupttechnik des Pfades ist das Gedō no Jutsu und dem Pfad stehen folgende weitere Jutsu zur Verfügung, das Kuchiyose: Gedō Mazō und das Gedō: Rinne Tensei no Jutsu. Für weitere Details siehe Rinneganjutsu.
Folgende Anwender des Rinnegan sind aktiv und bekannt: Zuko Usuyami, Hiro UchihaErfundene Besonderheit



Ewiges Mangekyou Sharingan
Das ewige Mangekyou Sharingan ist eine sehr besondere Form des Mangekyou Sharingans. Nur die wenigsten Menschen wissen über die Existenz von diesem besonderen Doujutsu bescheid, doch was genau macht es so besonders? Das ewige Mangekyou Sharingan besitzt sämtliche Vorteile des normalen Sharingans. Es unterscheidet sich somit nicht von diesem, außer einer Kleinigkeit: Diejenigen, die das ewige Mangekyou Sharingan erweckt haben, werden nicht ihr Augenlicht verlieren. Durch das eweige Mangekyou Sharingan erlangt ein Uchiha sein Augenlicht wieder. Sämtliche Techniken basierend auf das Mangekyou Sharingan können somit ohne Nachteile angewendet werden und sämtliche Schadenspunkte werden auf 0 reduziert. Aus diesem Grund ist es ein sehr mächtiges Doujutsu. Die Geheimhaltung dieser besonderen Stufe hatte allerdings stets höchste Priorität innerhalb des Clans. Der Hintergrund hierfür ist der Mythos des "Fluch der Uchiha". Dieser Fluch der Uchiha beinhaltet den Familienmord. Das ewige Mangekyou Sharingan kann nämlich nur erweckt werden, wenn man sich ein anderes Paar Mangekyou Sharingan implantieren lässt. Die Kombination aus beiden Mangekyou Sharingan erwecken das ewige Mangekyou Sharingan. Vor mehreren hunderten an Jahren führte dies zum Familienmord innerhalb des Uchiha Clans und es war ebenfalls der Grund für die Machtgier der Uchiha. Keiner wollte freiwillig blind werden und sein Augenlicht verlieren. Aus diesem Grund mordeten die Uchihas innerhalb ihres eigenen Clans und dies führte dazu, dass der Clan das Erlangen des ewigen Mangekyou Sharingan förmlich verbietete. Heutzutage ist das Wissen über das ewige Mangekyou Sharingan nur minimal verbreitet und somit wissen auch nur die wenigsten über dieses Geheimnis bescheid. Sämtliche Techniken basierend auf das Mangekyou Sharingan können somit ohne Nachteile angewendet werden (lediglich Chakraverbrauch bleibt) und sämtliche Schadenspunkte werden auf 0 reduziert. Der Chakraverbrauch von mittel pro Post für das Sharingan selbst verbleibt. Erfundene Besonderheit
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Re: Bahnhof u. Hafen

Beitragvon Invasions-NPC » Di 25. Aug 2026, 18:30

Der Angriff Sarutamas kam genau in dem Moment, in welchem die weibliche Gestalt ihre Hand auf den Boden gelegt hatte. Der konzentrierte Bijuu-Chakraausstoß traf sie frontal und riss ihren Körper mehrere Meter zurück. Dadurch wurde die Ausführung der **Säulen des Endes** unmittelbar gestört. Die gewaltige Feuersäule konnte zwar noch ausgelöst werden, doch die eigentliche Weiterführung und Verstärkung über den **Spiegel der Blutlinie** (Kein Chakraverbrauch) wurde durch das Eingreifen des Sakebis unterbrochen. Die Gestalt fing sich nach dem Zurückschleudern wieder ab, während die dunkle, beinahe flüssige Masse ihres Körpers kurz auseinandergerissen wurde und sich anschließend wieder über das **Reinheit der Dunkelheit** zusammenfügte. Zeitgleich prallten Sarutamas Magmasteine durch seine Technik auf die durch vervielfältigten Flammen des Phönix. Mehrere der dunklen Phönixe wurden von den Magmageschossen getroffen und zerplatzten in schwarzen Flammen. Es war unklug dennoch sich in der Nähe aufzuhalten aufgrund der Eigenschaften des Meidous innerhalb der Flammen. Der Phönix, welcher auf Masamune zugerast war, wurde ebenfalls getroffen. Die dunkle Flammenmasse teilte sich jedoch in mehrere kleinere Phönixe auf, welche ihren Angriff fortsetzten. Masamune konnte diesen durch seinen Sprung in das angrenzende Gebäude entgehen. Auch der Phönix, welcher Reto verfolgt hatte, wurde durch kreativen Einsatz seines Moku Bunshin abgefangen. Eine aus dem Wald hervorschnellende Wurzel durchstieß den Feuerkörper und ließ diesen unter einer Explosion aus dunklen Flammen zerbersten. Der durch die **Säulen des Endes** bereits ausgelöste Feuerangriff traf anschließend auf Setsunas Kunst. Die Wasserwand fing einen Teil der herausschießenden Flammen ab und ließ gewaltige Mengen an Dampf entstehen. Ein Teil der Flammen durchbrach die Barriere jedoch einfach und würde nun auf ihre geschaffene Rüstung. Mehrere Eisplatten der Rüstung barsten unter der Hitze und die Flammen verursachten leichte bis mittlere Verbrennungen an ihrer Seite. Auch der umliegende Wald und Teile des Walls wurden von den durchbrechenden Flammen getroffen. Aber durch ihren geschickten Kombinationseinsatz wurden schlimmere Verletzungen verhindert. Währenddessen hatte Reto seinen Doton Kunst unter den anderen verbliebenen Kreaturen ausgelöst. Zahlreiche der Dunkelheitswesen versanken im entstandenen Sumpf und wurden dadurch an ihrem weiteren Vormarsch Richtung Stadt gehindert. Sie zappelten und versuchten sich aus dem Schlamm zu befreien, während die übrigen Kreaturen, die nicht unmittelbar erfasst worden waren, weiterhin in Richtung Stadtinneres drängten. Die beiden dunklen Gestalten selbst verblieben an Ort und Stelle. Die weibliche Gestalt richtete ihren Blick wieder auf die Anwesenden, nachdem sie sich von Sarutamas Treffer gefangen hatte, während der männliche seine Aufmerksamkeit weiterhin über das Schlachtfeld wandern ließ. Die zuvor erschaffenen Phönixe waren zerstört oder ausgewichen worden. Doch durch die Aktion von Sarutama wussten die beiden Kreaturen der Dunkelheit nun das der mächtige Jinchuuriki dazu in der Lage war sehr effektiv auf ihre Angriffe zu reagieren. Über **Das Nichts** lösten sich die Beiden auf. Sie würden dadurch hinter die feindlichen Linien gelangen und ihre Angriffsstärke effektiv gegen andere Gegner gebrauchen. Es war klar das diese Zwei ein weitaus größeres taktisches Verständnis aufweisen konnten und Sarutama eine Gefahr war die sie in der aktuellen Situation nicht so einfach überwinden konnten. Daher gingen sie auf Distanz , ihr eigentliches Ziel weiter verfolgen. Es würden genug andere Wesen der Dunkelheit durch die Portale auftauchen um Alle Anwesenden beschäftigt zu halten. Die ganze Situation wurde rein strategisch nun erweitert, ob die Anwesenden einen Angriff aus dem Hinterhalt vermuten würden oder verstanden das die beiden Wesen einen bewussten Schachzug gewählt haben welcher auf den Sieg des gesamten Konfliktes ausgelegt war und nicht dieses kleine Scharmützel. Doch was war ihr Ziel? Warum wurde ihr Kontinent überhaupt angegriffen, alles Fragen die nach einer Antwort verlangten.





Anzahl: 2

Name: Abyssfürst (Shinen-Ō)

Art: Elite-Dunkelheitswesen

Niveau: S-Rang

Alter: Unbekannt

Geschlecht: männlich und weiblich

Größe: 2 - 4 Meter

Gewicht: 80 - 150 kg

Aussehen + Charakter:
Abyssfürsten stellen eine abnormale Evolutionsstufe mehrere Dunkelheitsweisen dar die in Gojiras Hort entstanden sind. Sie entstehen ausschließlich dort, wo sich über viele Wochen enorme Mengen Meidou-Chakra verdichten und einen eigenen Willen entwickeln. Während niedere Schattenwesen lediglich instinktgetrieben handeln, verfügen Abyssfürsten über eine erschreckende Intelligenz und koordinieren ganze Schwärme von Kreaturen der Dunkelheit.
Ihre Körper bestehen nur teilweise aus fester Materie. Muskeln und Knochen scheinen aus verdichtetem Meidou Chakra zu bestehen, welcher ständig zwischen einer festen und flüssigen Form wechselt. Dunkelviolette, beinahe schwarze Haut wird von unzähligen Rissen durchzogen, aus denen dichte Schattenfetzen austreten. Ihr Gesicht besitzt keine menschlichen Züge mehr. Stattdessen dominieren ein monströses Maul voller messerscharfer Zähne sowie leuchtend gelbe Augen, welche selbst in absoluter Dunkelheit sichtbar bleiben. Von ihrem Rücken und ihren Armen lösen sich permanent lebendige Schattenausläufer, die sich wie Tentakel bewegen und ihre Umgebung umhüllen. Männliche Abyssfürsten besitzen einen massiverenn, brutalen Körperbau und dienen als Vollstrecker der Dunkelheit, während weibliche Exemplare schlanker erscheinen und sich durch größere Geschwindigkeit und Eleganz auszeichnen. Beide Varianten gelten jedoch als gleichermaßen gefährlich. Wo ein Abyssfürst erscheint, beginnt die Umgebung langsam zu verfallen. Pflanzen verwelken, Licht wird verschlungen und selbst erfahrene Shinobi verspüren das bedrückende Gefühl, als würde die Dunkelheit selbst sie beobachten.



.::Stats::.



Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Besonderheit:

Shinen Kekkai – Herz des Abgrunds

Im Inneren jedes Abyssfürsten schlägt ein vollständig entwickelter Meidoukern, welcher dauerhaft mit der Dimension der Dunkelheit verbunden ist. Dieser ersetzt sämtliche lebenswichtigen Organe und versorgt den gesamten Körper kontinuierlich mit hochverdichtetem Meidou-Chakra. Verletzungen regenerieren sich fortlaufend, indem zerstörtes Gewebe unmittelbar durch organisches Material aus dem Meidou ersetzt wird. Selbst schwerste Wunden oder verlorene Gliedmaßen können vollständig regeneriert werden, solange der Meidoukern nicht zerstört oder versiegelt wurde. Regenerationskraft von hoch pro Post. Gleichzeitig hüllt der Kern den gesamten Körper dauerhaft in lebendige Meidouflammen. Diese verursachen bei jeder Berührung mittlere Schäden und hinterlassen Fragmente der Dunkelheit im Körper des Gegners. Die Flammen verbleiben zwei Posts auf dem Ziel und verursachen in dieser Zeit leichte Folgeschäden. Über den Meidoukern wird kontinuierlich Chakra aus dem Meidou absorbiert, wodurch sämtliche Chakraverbrauchskosten des Abyssfürsten dauerhaft um 50% reduziert werden. Der Meidoukern speichert außerdem jeden erlittenen Schaden und verbrauchtem CHakra wandelt diesen in zusätzliche Kampfkraft um. Pro hohem verlorener Chakra oder mittleren Schäden erhöhen sich Stärke und Geschwindigkeit dauerhaft um 100%, bis zu einer maximalen Gesamtsteigerung von 450%. Dieser Boost ist für 2 Posts haltbar, wird um einen weiteren Post erweitert sollten neue Schäden oder Verbrauch hinzugefügt werden. Der Zustand verursacht pro Post hohen Chakraverbrauch sowie mittlere Eigenschäden. Nach Beendigung tritt ein Cooldown entsprechend der Aktivierungsdauer ein. Solange dieser aktiv ist, kann die Besonderheit nicht erneut verwendet werden.


Jutsu:

Name: Flammen des Phönix
Rang: A-Rang
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: hoch bis sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt das Wesen der Dunkelheit große Mengen Chakra und wandelt diese zu ihren speziellen Shōja Honō um. Kurz sind Flammen um ihre Hände zu stehen ehe sich ein flammender Vogel aus diesen absondert und auf den Gegner zu fliegt (Geschwindigkeit 7). Der Flammen Phönix explodiert (3m Radius) bei Berührung und richtet schwere Schäden an. Der Phönix selbst ist dazu in der Lage sich in mehrere Bestandteile selbstständig aufzuteilen (2 Bestandteile , halbierter Schaden pro Teil z.B, Geschwindigkeit bleibt identisch)


Name: Flammenring
Rang: A-Rang
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt das Wesen der Dunkelheit große Mengen Chakra und wandelt diese zu ihren speziellen Shōja Honō um. Mehrere Flammen etwa 20 cm dick sammeln sich um ihren Körper und wirbeln um diesen herum. Diese Flammen können durch einen zusätzlichen Chakraverbrauch einen Flammenschild auslösen. Dieser Flammenschild schützt vor Angriffen bis maximal hohen Chakraverbrauch und richtet bei Berührung mittlere bis schwere Schäden an. Er kann durch Zugabe von Chakra weiter verstärkt werden (+ hoher Chakraverbrauch = hohe Auswirkung). Mit einem zusätzlich geringen Chakraverrbauch können sich die Flammen auch bis zu 100 Meter (Höhe / Breite) vom Anwender entfernt ausbreiten um somit andere defensive Techniken oder offensive Techniken mit dem selben oder geringerem Chakravebrauch aufzulösen.


Name: Die Dunkelheit ist allgegenwärtig
Rang: A-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: 50% des Chakraverbrauchs der Kopie
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik verfielfältigt ein Meidouwesen eine ihrer Techniken über die Distanz aufgrund der Verbindung zwischen Ihr und ihrer Kräfte. Diese Kopie besitzt halbierte Effektivität, kann jedoch im Vergleich dazu die Technik neu zu wirken ohne Konzentration und Reaktionszeit des Gegners genutzt werden.



Name: Spiegel der Blutlinie
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: extrem hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik macht das Wesen der Dunkelheit eine Handbewegung und vor ihr (Maximale Reichweite 100 Meter) entsteht ein beidseitiger Spiegel der vollständig aus ihrem speziellen Meidou Chakra besteht. Der Spiegel selbst hat keinen Effekt, er kann aber dazu verwendet werden eigene Fertigkeiten zu verstärken. Er ist dazu in der Lage Fähigkeiten der Dunkelheit aufzunehmen (solange sie den Chakraverbrauch von sehr hoch nicht überschreiten) und diese zu verstärken. Der Spiegel selbst stellt nämlich eine direkte Verbindung zu dem Zugangspunkt zwischen Meidou Welt dar. Diese Fähigkeit ist eine korrumpierte Version der Spiegel Technik von der Herrin von Westmark Konoes. Über sie ist man in der Lage eigene Jutsu durch das Meidou selbst um 150% zu verstärken und sie von der Position des Spiegels aus los zu senden, oder aber auch Techniken des Gegners die auf den Spiegel auftreffen für ihre Zwecke umzuformen und anschließend auf den Gegner zurück zu schleudern.


Name: Säulen des Endes
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik berührt das Wesen der Dunkelheit mit ihren Händen den Boden. Dabei entsteht vor ihr einen Ring aus flammenden Zeichen aus diesen heraus wird eine gewaltige Feuersäule folgen. Die Feuersäule hat je nach Chakraverbrauch einen größeren Durchmesser und höhere Schäden.
Sehr hoch: sehr schwere Schäden, Durchmesser 6 Meter.
Extrem hoch: extreme Schäden, Durchmesser 12 Meter.
usw.




Name: Lebende Bombe
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik bewegte das Wesen der Dunkelheit eine Hand nach vorne und konzentriert hierbei die Flammen die im Körper ihres Gegners vorhanden sind. Sie lässt ihre eigenen Emotionen mit auf den Gegenüber übertragen. Hierbei kann sie sich genau aussuchen welche übertragen werden um so verschiedene Effekte zu erzeugen. Anschließend explodieren die Flammen im Körper und richten innere Schäden entsprechend ihrer Konzentration an (z.b geringe Flammen Konzentration, geringe Schäden). Das besondere dieser Technik ist das Schäden die nach Außen greifen ebenfalls auf andere Gegner über springen können. Somit könnte diese Technik eine nahezu endlose Kettenreaktion auslösen.


Name: Das Nichts
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es dem Meidou Wesen, direkt ins Meidou über zu treten und an einer anderen Stelle 5 Meter im Umkreis wieder aufzutauchen. Diese Technik ist maximal 3x im Kampf anwendbar.



Name: Reinheit der Dunkelheit
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Sarabureddo·Shu,
Beschreibung: Bei dieser Technik manipuliert das Meidou Wesen die Eigenschaften ihres speziellen Meidou Chakras und verwendet dieses nun zur Heilung. Sie ist nun dazu in der Lage eigene Verletzungen oder die eines Verbündeten bei Berührung vollständig zu heilen. Chakraverbrauch je nach Verletzungsgrad (schwere Verletzungen z.B Chakraverbrauch hoch). Ebenfalls kann sie mit dieser Technik die Verbindung zum Meidou selbst manipulieren und dadurch Chakra direkt aus der Meidou Welt gewinnen und ihrem eigenen Haushalt dazu geben. Für diesen Prozess ist sie bewegungsunfähig und regeneriert pro Post eine extrem hohe Chakramenge.

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Reto Senju
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Vorname: Reto
Nachname: Senju
Alter: 25
Größe: 195
Gewicht: 76
Stats: (39/44)
Chakra: 7
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 1
Taijutsu: 2
Lebenspunkte: 150
Abwesend?: Nein

Re: Bahnhof u. Hafen

Beitragvon Reto Senju » Mi 26. Aug 2026, 17:08

Beim Moku Bunshin mit Hiro Bunshin & Sarutama Bunshin

Reto behielt auch weiterhin die Übersicht, während sich das Kampfgeschehen um ihn herum in Sekundenbruchteilen veränderte. Der Sumpf hielt, die meisten der kleineren Kreaturen steckten fest und kreischten vergeblich gegen die zähe Erde an, doch der Senju wusste, dass dies nur ein Teilerfolg war. Sein Blick wanderte zu den beiden dunklen Gestalten, gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie Sarutamas Bijuu-Chakraausstoß die weibliche Gestalt zurückriss und die Feuersäule in ihrer Wirkung beschnitt. 'Gut gemacht.' Doch die Erleichterung währte nicht lange. Er registrierte, wie sich die beiden Wesen über eine Art Auflösung - Das Nichts - aus dem unmittelbaren Gefecht zurückzogen. Kein Fluchtreflex, das war ihm sofort klar. Zu kontrolliert, zu berechnend. "Sie ziehen sich nicht zurück, sie repositionieren sich..." murmelte er, mehr zu sich selbst als zu jemandem in Hörweite, während seine Augen das Schlachtfeld nach Anzeichen absuchten, wo die beiden wieder auftauchen könnten. Der Moku Bunshin am anderen Ende des Walls würde sofort Bescheid geben, sollte sich dort etwas regen. Reto nutzte den kurzen Atemzug an Zeit, um seine Aufmerksamkeit wieder den vorstürmenden Kreaturen zu widmen, die trotz des Sumpfes weiter in Richtung Stadtinneres drängten. Für einen Moment schloss er die Augen, sandte eine gesprochene Nachricht zu den beiden Moku Bunshins, die noch Chakra pumpten. "Bringt es zu Ende." Ein kühlerer Ton, untypisch für Reto aber zumindest Hiro Uchiha hatte ihn so schon einmal gesehen. Das Massaker würde beginnen...
Die beiden Moku Bunshin ließen weiter Chakra hoch fließen und der Wall schien an Teilen lebendig zu werden. Zahlreiche Ranken und Äste stießen in die Luft und begannen in die Höhe zu wachsen, während spitze Äste, abgebrochene Bereiche und ganze Ranken damit begannen, erbarmungslos auf die Gegner einzudreschen. Der Senju zeigte eine andere, wesentlich dunklere Seite die sein Clan durchaus besaß, wenn er ernst machte. Die ersten Ranken schossen wie Peitschenhiebe durch die Reihen der vordrängenden Kreaturen. Eine besonders dicke Wurzel - armdick und mit rauer schuppiger Rinde bewehrt - durchbohrte eine der brabbelnden Kreaturen von unten und drang durch den weichen Unterleib, kam am oberen Rücken wieder heraus, ehe sie das zappelnde Ding problemlos hochriss und wie eine Trophäe in die Luft hielt, während schwarzes, beinahe teerartiges Blut aus der Wunde tropfte und zischend auf dem Boden verdampfte. Die Kreatur krümmte sich noch kurz brabbelnd und Gliedmaßen zuckten wild, doch die Wurzel schleuderte den Körper nur noch achtlos beiseite, um Platz für das nächste Ziel zu schaffen. Spitze Äste, die dünn wie Speere erschienen, durchbohrten reihenweise die kleineren, teilbaren Geschöpfe - just in dem Moment, in dem diese sich aufzuspalten versuchten, um der Gefahr zu entgehen. Doch die Äste waren schneller (Geschwindigkeit 8): Sie spießten die Kreaturen auf, noch bevor die Teilung vollendet war, sodass gleich mehrere der entstehenden Klone bereits im Ansatz aufgespießt und regelrecht auseinandergerissen wurden. Zähflüssige, dunkle Masse spritzte in alle Richtungen, klebte an der Rinde der Äste und begann dort langsam zu verkohlen. Ein abgebrochener, gezackter Ast - der fast wie eine improvisierte Klinge geformt schien - fuhr seitlich durch eine Gruppe der kreischenden Wesen und trennte mit einem einzigen brutalen Schwung mehrere Gliedmaßen vom Rumpf. Die Kreaturen, die keine Beine mehr hatten, versuchten sich noch kriechend fortzubewegen, ehe eine der dickeren Ranken sie einfach packte, um den zappelnden Körper wickelte und mit einem hörbaren, feuchten Knacken zusammendrückte, bis nur noch ein formloser, dunkler Klumpen übrig blieb, der langsam in sich zusammensackte.
Und auch andernorts war der Senju nicht untätig. Zur anderen Seite, wo auch Kreaturen kamen, handelte er auch mit ausgesprochener Effektivität und tatsächlicher Pragmatik, zu der die Senju auch in der Lage waren, wenn es nötig war. Und Reto hatte genug gesehen. Die Zeit für sanfte Handschuhe war vorbei. Auch hier schnellten spitze Äste empor, drangn in die klaffenden Mäuler und aufgerissenen Körperöffnungen (Mäuler?) der Dunkelheitswesen ein, wucherte förmlich durch sie hindurch, bis von innen heraus etwas nachgab und die Wesen regelrecht barsten - ein grotesker und entsetzlich schöner Blumenstrauß aus Holz und geplatztem Fleisch, der nun zu beiden Seiten des Walls zunehmend das Schlachtfeld zu schmücken begann und es aus der enormen Höhe von 60 Metern in immer mehr grausige rote erscheinende Blüten verwandelte. Reto beobachtete das Gemetzel mit unbewegter Miene. Seine Augen waren leicht verengt, während das Chakra seiner Bunshins unermüdlich weiterfloss. Es lag etwas kaltes, ja fast berechnendes in seinem Blick - keine Freude am töten, aber auch kein zögern. Sein Clan hatte diese Seite immer besessen... tief verwurzelt wie der Wald selbst: Leben spenden und Leben nehmen - beides mit derselben mühelosen Präzision. Die Senjus glaubten an Liebe und an den Willen des Feuers, aber auch an die Natur. Und diese hatte die Seite, sich Raum zu nehmen, wenn sie es musste.
"Behaltet die beiden Anderen im Blick.", sagte er nur zu den Bunshins von Sarutama und von Hiro. Mehr gab es nicht zu sagen. Der Reto Senju aus dem Krieg gegen Amon war zurück!

Reto Senju Chakrahaushalt: 82 CP
Moku Bunshins (Chakrahaushalt: 80 CP + 66 CP (jeweils -8):

Name: Mokuton Hijutsu: Jukai Koutan ("Holzfreisetzungsgeheimtechnik: Urwaldgeburt")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Mokuton
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Seishitsuhenka, Senju-Clan mit Mokuton-Erbe
Beschreibung: Bei Mokuton Hijutsu: Jukai Koutan, handelt es sich um eines der mächtigsten Senju Jutsus die es gibt. Nach dem der Anwender die beiden Fingerzeichen "Tora" und "Mi" geformt hat wächst augenblicklich um den Anwender herum ein riesiger Urwald heran. Die Bäume, Wurzeln und Äste die dabei entstehen sind um ein vielfaches größer (mehrere Meter dick) und stärker als bei natürlichen Wäldern (sie bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 8 und besitzen eine Stärke von 8). Aber mehr noch, nicht nur das ein ganzer Wald entsteht, so kann der Mokutonnutzer diesen sogar frei nach seinen Willen kontrollieren. Die Wurzeln und Äste bewegen, um seinen Gegner zu fesseln, erschlagen oder aufzuspießen, aber auch um sich vor Attacken zu schützen. (pro Post wird ein hoher Chakraverbrauch fällig sollte der Anwender den Wald beeinflusst haben) Dabei gilt, je mehr Bäume, wurzeln und Äste einen Gegner umschlingen je schwerer wird es sich zu befreien. Der Anwender ist mit dem Wald verbunden, so das dieser bedingungslos gehorcht und sich nach den Vorstellungen des Senju verändert. Er schafft sich sozusagen ein Kampffeld in welchem er der Herrscher ist, durch seine Fähigkeit der Mokuton Kontrolle kann er ständig zerstörte Teile des Waldes nachwachsen lassen. Die Kontrolle über den Wald endet erst nach dem Kampf, doch der Wald, zumindest das was von diesem nach der Schlacht über ist, bleibt zurück.
Je nach Größe des Baumreiches wird eine andere Chakramenge zur Erschaffung verbraucht:

Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Beschreibung: Der Wald der entsteht ist 60 x 60 Meter.

Doton: Yomi Numa hat ein Gebiet von 40 Meter (Durchmesser) in Richtung des Stadtzentrums in einen Sumpf verwandelt, wo sich die Hauptzahl der ins Stadtzentrum nachrennenden Gegner nun befinden und darin versinken

Reden | Denken | Handeln

Grafik
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