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Straßen

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Re: Straßen

Beitragvon Liliruca Arde » Sa 15. Aug 2026, 23:45

Auch die kleine Beta eilte ihrem Alpha hinterher, war sie ja sowieso schon immer sehr treu und auch wenn das eine gefährliche Situation war, so strahlte Liliruca einiges an Ruhe aus, wobei so etwas gerade für jüngere im Rudel vielleicht auch etwas hilfreich sein konnte und so trafen sie auch recht zeitnahe auf die junge Shani „Schön das es dir gut geht Shani“ sprach sie und wirkte recht zufrieden und als auch Shoyo und Morgiana zum Rudel wieder hinzu fanden, war gerade die Beta sichtlich sehr erfreut und sah den jungen Kimura auch musternd an. Ihm und der jungen Wölfin ist nichts passiert und somit war das Rudel komplett, wobei der Angriff schon recht merkwürdig war. Sie trafen auch auf einen anderen Trupp, anscheinend Iryonin und die junge Blondine kannte Liliruca aus dem Turnier noch, aber sollte Schüler nicht an der FuGa bleiben? Die Beta sah etwas nachdenklich drein, vielleicht war es auch eine Ausnahme, weil Kana ein Iryonin ist und daher hier gebraucht wurde, das machte schon irgendwie Sinn.
Überall am Boden war auch so ekeliger Schleim, den kurz darauf dann Geralt mit seinem Finger testete und naja, anscheinend war das Zeug echt ätzend und das nicht nur sprichwörtlich. „Ohhh, interessant.“ meinte die Beta und war schon recht neugierig, warum diese Dinger so ätzend waren, in Nirn hatte sie zumindest sowas noch nie gesehen. Doch kurz darauf öffnete sich ein Portal und zwei Gegner kamen heraus, die wohl eine etwas andere Hausnummer waren und Denji etwas dazu fragte. „Egal was sie sind, ich glaube die wollen ärger.“ meinte Die Beta und sprang etwas auf einem Bein hin und her, so als würde sie es kaum abwarten können anzugreifen. Auch wenn Lili eine recht mütterliche Beta war, so war sie immer noch eine Lykanthropin und gerade als Hündin lag ihr das jagen einfach irgendwie im Blut und als sie ihre Zähne zeigte, waren diese schon alles andere, aber nicht mehr menschlich. Geralt sprach dann etwas zu Shoyo, da er ja noch der jüngste Sproß im Rudel war und ob er ihm vertraut, also seinem Alpha, vor allem weil er sicherlich mitkämpfen wollte. Geralt gab auch den Heilern klare Anweisungen, als eines der Monster auf ihn zu stürmte und mit der Faust zu schlug, wobei das den Weißhaarigen sichtlich nicht wirklich juckte. „Ein direkter Angriff?“ überlegte dann Lili, war das nicht unklug, wenn man den Feind nicht kannte, naja vielleicht waren diese schwarzen Wesen auch nur Überheblich und Selbstsicher. Die Ärztin überließ also den Rudel das Feld und die kleine Braunhaarige spürte irgendwie, das es auch Megumi packte, naja sie war ja nicht mehr wie damals in Konohagakure. „Danke dir für die neue Kleidung Megumi.“ sprach sie noch zur jungen Wölfin, als sie sich völlig entkleidete und das wirklich schnell ging durch die neue Kleidung. Anschließend wandelte sich auch die Beta, wobei sei deutlich kleine und schmächtiger wirkte, als jetzt Geralt, der vor seiner Wandlung noch Anweisungen gab. Sollte auch Megumi bereit sein, würde wohl die kleine Beta von der Seite her mit einigen Flanke das wohl weibliche Wesen angreifen. Lili war zwar schmächtiger, aber deutlich schneller als ein Werwolf, jetzt von einem Alpha mal abgesehen. Sie würde direkt zubeißen und ihren betäubenden Speiche injizieren, wenn sie trifft.
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Re: Straßen

Beitragvon Shani Makoto » So 16. Aug 2026, 15:04

In diesem Post mit verwendet: Shoyo Kimura

Nachdem die Trümmer fortgeschafft worden waren wandte sich Shoyo an Yixuan, während Florene sich um den verletzten kümmerte. Dass dieser zwischendurch sogar das Bewusstsein verloren hatte, bekam der Kimura nicht mit. Shoyo stellte sich Yixuan vor und dankte ihr nochmals, sodass es zu einem kurzen Gespräch zwischen den beiden kam, auf welches Shoyo jedoch nicht mehr groß eingehen konnte. Er nickte Yixuan zu, als Zeichen, dass er verstand. Vielleicht hatten sie ein anderes Mal nochmal die Gelegenheit, mehr miteinander zu sprechen. Gegner tauchten auf, auch Morgiana, noch in ihrer Werwolfform, machte sich zum Kampf bereit, als Florene Shoyo zu sich rief. Klar. sagte er sofort und begab sich zu Florene, wo er versuchte, den Patienten so zu halten, wie Florene es gesagt hatte. Dabei hatte der Junge einen besseren Blick auf diesen. Was sich ihm da zeigte, brachte Shoyo doch zum Schlucken. Er hatte in der Vergangenheit Elend gesehen, aber nie so direkt. Ist er... tot? Oder wird er sterben? fragte Shoyo vorsichtig Florene, welche sich voll und ganz auf ihre Techniken konzentrieren zu schien. Shoyo selbst konnte dies alles nicht einschätzen. In der Zwischenzeit kamen noch mehr Personen. Darunter erkannte er auch das blonde Mädchen, welches im Turnier gekämpft hatte und eine Medic war, wie ihm Shin damals sagte. Sie hatte Shoyo damals aus der Entfernung schon beeindruckt. Doch als sie nun hier in direkter Nähe war, konnte Shoyo den Blick dann doch nicht ganz von ihr abwenden, trotz des Dramas um sie herum. Sie war wirklich bildhübsch und sie wollte direkt helfen. Kana? Vielleicht kannst du hier besser helfen als ich? Florene versorgt den Mann hier gerade. Ich heiße übrigens Shoyo. sagte er zu dem Mädchen und lächelte sie freundlich an. Dabei wurde er dann doch ein bisschen rot. Denn sie gefiel ihm doch schon sehr. Vorallem das, was er bisher über ihren Charakter erfahren konnte durch das Turnier. Sie schien durch und durch eine gute Person zu sein. Ein Medic, wie es im Buche stand, so hatte es ausgesehen beim Turnier. Das wusste er von Shin, der das Ganze damals beobachtet hatte. Doch Shoyo wusste, dass das hier gerade keine Situation zum schwärmen war. Das Auftauchen des Rudels brachte ihn auch wieder gedanklich mehr auf das, was wirklich wichtig war.

Shani war zum Rest des Rudels aufgeschlossen und Denji erwiderte die Umarmung. Achso. sagte Shani nachdenklich zu Geralts Erklärung zu Arya. Auch Megumi und Liliruca begrüßten Shani extra. Die Blondine grinste. Hey ihr zwei und klar gehts mir gut. Bombastisch quasi! sagte sie und kicherte etwas. Immerhin kam sie gerade aus einer Knutschsession... es war ihr schon schlechter ergangen. Doch all das war nicht wichtig in diesem Moment. Stattdessen waren es die Gegner, die sich wenig später vor ihnen allen auftaten, als sie bei den Straßen ankamen. Shani ignorierte alle anderen Größtenteils, die nicht vom Rudel anwesend waren. Stattdessen konzentrierte sie sich darauf, was ihr Alpha zu sagen hatte. Shoyo würde, sollte Kana tatsächlich für ihn übernehmen, ebenfalls an Geralts Seite treten. Weitere Gestalten tauchten auf. Shoyo und Shani spürten direkt, wie sich etwas veränderte. Ein ungutes Gefühl breitete sich in ihnen aus. Shoyo hörte die Worte des Alphas und nickte. Ja, ich vertraue dir. Euch allen. sagte er entschieden. Er wusste, dass Geralt gesagt hatte, dass die Wandlung schmerzhaft sein könnte. Wie sehr es am Ende wäre, ahnte er bisher nicht. Geralt gab weitere Anweisungen, auch an die anderen, welche schon im Kampf waren. Ein Gegner griff Geralt an. Nachdem der Alpha ihn abgewehrt hatte, gab er weitere Aufgaben. Shani sah zu dem bunthaarigen Denji. Während plötzlich alle um sie herum sich auszogen. Für die Werwaranin weniger verwunderlich. Sie tat das Gleiche. Shoyo stand unbeholfen da und versuchte seinen Blick auf die Gegner vor sich zu halten. Er konnte noch nicht eins und eins zusammenzählen, dass es auch ihm wohl gleich die Kleidung zerfetzen würde. Plötzlich brüllte Geralt laut. Shani spürte den Drang, sich zu wandeln und gab dem Ganzen ohne widerwillen nach. Im Gegenteil: Sie mochte ihre Wandlung sehr. Die rote Waranin kam zum Vorschein. Sie sah sich nach Denji um und würde sich an diesen halten, um sich hinter die Gegner zu begeben. Dabei würde Shani auch versuchen, über die Trümmer und Häuser zu klettern. Denn klettern konnte sie gut.
Als Geralt sein Brüllen ausstieß setzte auch bei Shoyo etwas ein. Ein innerer Drang, den er so zuvor noch nie gespürt hatte. Es erdrückte ihn förmlich von Innen heraus und raubte ihm den Atem. Im nächsten Moment krümmte er sich vor Schmerz. Er verkrampfte seine Muskeln und seine Finger. Ein Schrei entwich ihm vor Schmerz und er spürte, wie ihm die Tränen in die Augen schossen, obwohl er gar nicht heulen wollte. Aber solche Schmerzen hatte er noch nie in seinem Leben gespürt. Selbst als er gebissen wurde und den Kampf kämpfen musste, zu überleben, war es nicht so schmerzhaft gewesen, wie das jetzt. Er hörte das Krachen seiner eigenen Knochen. Das reißen der Bänder und Sehen. Die Muskeln die sich verzerrten, nur um dann anders und unnatürlich für einen Menschen sich zusammen zu setzen. Er atmete hastig. Der Schmerzensschrei, der aus seiner Kehle entwichen war, verebbte, als ihm die Möglichkeit genommen wurde. Als wären sogar seine menschlichen Stimmbänder in dem Moment gerissen, was vermutlich auch der Fall war. Nach und nach zeigte sich die neue Gestalt von Shoyo. Ein Werhund mit orange-braunem Fell, das der seiner Haarfarbe sehr nahe kam. Als die Wandlung abgeschlossen war atmete Shoyo in dieser Form noch immer schwer, doch klang dieses eher nach einem bestialischen Keuchen. Er versuchte sich von dem Schmerz noch zu erholen, doch wusste er, dass er nicht die Zeit dafür hatte. Vor ihm der Gegner und alles schien er nur nochmal mehr wahrzunehmen als vorher. Seine Ohren drehten sich jedoch instinktiv in die Richtung seines Alphas. Sich an diesem orientierend. Während seine Augen allerdings in Richtung Liliruca gingen. Denn auch sie war es, an welcher er sich orientieren wollte und sollte.

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Re: Straßen

Beitragvon Florene » So 16. Aug 2026, 22:21

Postgruppe: Rettungsaktion (Yixuan/Denji/Geralt + Shoyo/Shani + Florene/Morgiana + Akira + Chomei/Megumi + Liliruca/Kana)

Im Post mit verwendet: Morgiana Fanalis

Florene bekam trotz ihrer Konzentration auf den Verletzten mit, wie sich die Situation um sie herum immer weiter veränderte. Das Rudel war inzwischen eingetroffen und hatte sich gemeinsam mit den anderen Kämpfern zwischen die Kreaturen und den Versorgungsbereich gestellt. Auch Chomei und Akira hatten ihre Position eingenommen und begannen damit, die näher kommenden Monster auf Abstand zu halten, während Yixuan weiterhin versuchte, die Situation zu koordinieren. Florene schenkte dem Geschehen nur kurze Blicke, denn sie wusste, dass sie sich auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren musste. Als Shoyo schließlich zu ihr kam und sich bereit erklärte, ihr beim Stabilisieren des Patienten zu helfen, wies sie ihn ruhig an, den Oberkörper möglichst vorsichtig zu fixieren und jede unnötige Bewegung zu verhindern. Gleichzeitig nahm sie Yixuans Anweisungen wahr und war erleichtert, dass die Weißhaarige die Kämpfer die direkte Front übernehmen ließ. So konnte Florene ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Mann richten, dessen Zustand sie weiterhin im Auge behielt.

Als Kana schließlich bei ihnen eintraf und direkt fragte, was hier überhaupt passiert sei, hob Florene kurz den Blick zu ihr„Gut, dass du da bist. Danke Shoyo… wir zählen auf Euch! Wir haben hier gerade mehrere Verletzte und brauchen jede Medic-Unterstützung, die wir bekommen können.“, erklärte sie Kana nun, während sie Shoyo noch für seine Hilfe dankte. Dabei arbeitete sie weiter mit dem Shōsen no Jutsu, und erklärte knapp, was bisher geschehen war. „Es gab einen massiven Angriff auf die Stadt. Diese Kreaturen sind plötzlich überall aufgetaucht und seitdem versuchen die Kampfeinheiten, sie von uns und den Verletzten fernzuhalten. Wir sind hierhergeschickt worden, um die Verletzten zu versorgen und einen sicheren Bereich aufzubauen. Die Lage verändert sich allerdings ständig, deshalb müssen wir ziemlich flexibel bleiben.“, ihr Blick wanderte kurz zu den Kämpfern, ehe sie wieder bei dem Patienten landete.

„Der hier wurde unter den Trümmern eingeklemmt. Nachdem wir ihn befreit hatten, ist sein Kreislauf zusammengebrochen und er hat das Bewusstsein verloren. Ich stabilisiere ihn gerade so weit, dass wir ihn notfalls transportieren können. Das Eisen bleibt vorerst drin, bis wir ihn sicher weiterbehandeln können.“, erklärte sie dann noch und machte weiter. Florene atmete einmal tief durch und deutete Kana schließlich auf den Patienten. „Wenn du bei ihm bleiben und seine Vitalwerte mit überwachen kannst, wäre mir damit schon sehr geholfen. Sobald er stabil genug ist, bringen wir ihn aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich. Danach kümmern wir uns um die anderen Verletzten.“, mehr musste Kana fürs Erste nicht wissen. Um sie herum tobte weiterhin der Kampf, doch genau dafür waren die anderen da. Florene selbst richtete ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Mann vor ihr, während sie gleichzeitig darauf achtete, was in ihrer unmittelbaren Umgebung geschah.

Als er dann soweit stabil zum Transportieren war, stand sie auf und ließ Kana für den kurzen Moment alleine, Chomeis Doppelgänger konnten sicherlich eine Hilfe sein beim Transport, doch vorher wollte sie dies mit Yixuan klären. Also eilte sie kurz zu der Weißhaarigen. „Der Mann sollte zum Transport stabil genug sein, dass wir ihn hier wegbringen können…“, sagte sie und musterte ihre Kollegin erneut. „Geht es dir gut?“, fragte sie dann etwas ruhiger und dennoch besorgt, dass es nur Yixuan mitbekommen würde und würde ihre Antwort noch abwarten, bevor sie kurz zu Kana, dann zu den Kämpfern und dann wieder zu Yixuan schaute. „Wie gehen wir weiter vor? Wo errichten wir den Versorgungsperimeter?“, fragte sie dann noch und umklammerte entschlossen den Riemen ihrer Handtasche.


Während um sie herum das Rudel immer weiter in seine Positionen fand, spürte Morgiana deutlich, wie Shoyos Wandlung durch die Rudelbindung auch in ihr widerhallte. Sein Schmerz war ungewohnt und dennoch konnte sie ihn beinahe körperlich nachvollziehen, immerhin wusste sie selbst nur zu gut, wie sich eine solche Verwandlung anfühlte. Instinktiv wollte sie sich ihm zuwenden, doch noch ehe sie etwas tun konnte, meldete sich ihr eigener Körper. Die Kraft der Bestie begann endgültig nachzulassen und sie wusste, dass ihre Zeit in dieser Gestalt vorbei war. Ein tiefes Knurren entrang sich ihrer Kehle, ehe sich ihr Körper unter schmerzhaftem Knacken wieder zurückbildete. Knochen verschoben sich, Muskeln zogen sich zusammen und das Fell verschwand nach und nach, während ihre gewaltige Gestalt wieder auf ihre menschliche Größe schrumpfte und eine nackte Morgiana zurückblieb. Für einen Moment ging sie auf ein Knie und fing sich mit einer Hand am Boden ab, doch sie würde sich davon nicht zurückhalten lassen. Kaum war die Rückverwandlung abgeschlossen, hob sie den Kopf und suchte sofort nach ihrem Alpha und den anderen Mitgliedern des Rudels. Sie waren da. Alle waren da. Und auch wenn sie selbst nun wieder in ihrer menschlichen Gestalt neben ihnen stand, würde sie ganz sicher nicht weichen.

Allerdings machte ihr Körper ihr schnell deutlich, dass er etwas anderes dringend benötigte. Der Hunger traf sie beinahe ebenso plötzlich wie die Erschöpfung und ihr Blick wanderte über die zerstörte Straße, bis er an einem umgestürzten Imbisswagen hängen blieb. Zwischen den Trümmern lagen noch einige Lebensmittel herum und insbesondere das Fleisch ließ ihren Magen beinahe augenblicklich knurren. Ohne weiter darüber nachzudenken, eilte sie hinüber, griff sich das, was noch brauchbar aussah und begann es hastig zu essen. Es war ihr vollkommen egal, wie es schmeckte oder ob es eigentlich für den Verkauf gedacht gewesen war. Ihr Körper verlangte nach Nahrung und sie würde ihm diese geben. Während sie das Fleisch regelrecht in sich hineinschlang, blieben ihre Sinne jedoch weiterhin auf das Rudel gerichtet und sie zog sich ihre Kleidung wieder an (Ohne Unterwäsche), welche sie vorhin noch ausgezogen hatte. Geralt, Liliruca, Megumi, Shani, Denji und nun auch Shoyo waren in ihrer Nähe und würden kämpfen. Morgiana würde ihnen nicht den Rücken kehren. Sie würde nur einen anderen Weg finden müssen, ihnen zu helfen. Also begab sie sich in Kampfhaltung als sie zurück an Geralts Seite stand, bereit ihre Krallen auszufahren und loszulegen, sollte sie gebraucht werden. Komme was wolle.


Florene:
CP zu Beginn: 90CP
Verbrauch Gesamt: 1x Hoch 8CP
Effektiver Verbrauch: 6CP
CP zum Ende: 84CP

Name: Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Wissen über die jeweiligen Verletzungen
Beschreibung: Man legt bei dieser Technik seine Handflächen in denen Chakra konzentriert ist direkt auf die Wunde, dadurch erhöht man die Selbstheilungskräfte um ein Vielfaches. Je nach Ausmaß der Wunde oder Erkrankung muss das Chakra reguliert werden. Ein sehr effektives, aber schwieriges Heilungsjutsu. Sollte man es auf dem A-Rang Niveau beherrschen, gilt man als voll ausgebildeter Medic Nin. Außerdem braucht das Jutsu, je nach schwere der Verletzung eine gewisse Zeit. Pro Post wird der Verletzungsgrad um 1 Stufe reduziert (Schwer -> Mittel). Eine mittlere Verletzung ist nach einem Post verheilt. Diese Technik lässt Verletzungen ausschließlich verheilen. Sie richtet NICHT etwaige Knochenbrüche (sprich die Knochen verheilen genau so wie sie im Zuge der Verletzung liegen). Bei dieser Version des Shosen no Jutsu können maximal sehr schwere Verletzungen versorgt werden. Der Chakraverbrauch für den Anwender ist je nach Verletzungsgrad unterschiedlich. Schwere Verletzungen = hoher Chakraverbrauch.

Name: Wissen über Vitalpunkte und Akupunktur
Typ: Profi Wissen [A-Rang]
Voraussetzung: Wissen über Muskeln und Sehnen
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man in der Lage alle Vitalpunkte des menschlichen Körpers zu kennen und mit diesen zu arbeiten. Auch kann man mit der Akupunktur-Ausbildung wissen, wo man mit Senbons beim Eindringen in den Körper welchen Effekt erzielt.

Name: Wissen über das Skelett des Menschen
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Voraussetzung: Medicausbildung
Beschreibung: Mit diesem Wissen über das Skelett des Menschen kennt man alle 200 Knochen im menschlichen Körper. Man weiß wie die Knochen aufgebaut sind und aus welchen Materialien sie bestehen. Ebenso welche Produkte sie stärken können. Ab hier kann man auch Knochenbrüche behandeln, Gipse oder Schienen anlegen um die betroffene Stelle ruhig zu stellen.

Name: Wissen über Krankheiten der Menschen
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Voraussetzung: Wissen über Symptome
Beschreibung: Mit dem Wissen über Krankheiten kann man bei Menschen anhand der Symptome ausmachen welche Krankheit sie haben. Da es jedoch viele Krankheiten gibt und man nicht immer jede kennen kann, beschränkt sich das Wissen auf die häufigsten Krankheiten wie z.B. Erkältung, Scharlach, Windpocken usw.

Name: Wissen über menschliche Organe
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Voraussetzung: Wissen über das Skelett der Menschen
Beschreibung: Mit dem Wissen kennt man die Organe des Menschen und deren Ort und Funktion im menschlichen Körper. Ebenso kann erkannt werden, welches Organ angegriffen wurde und somit beschränkt oder garnicht mehr funktioniert. Ebenso kennt man die verschiedenen Heilmittel und Heilmethoden.

Name: Wissen über Muskeln und Sehnen
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Voraussetzung: Medicausbildung
Beschreibung: Mit diesem Wissen kennt man die Muskeln, Sehnen und Bänder im Körper eines Menschen oder Tieres. Man weiß wie sie aufgebaut sind und was man zu tun hat falls eines mal reißt oder sich entzündet.

Name: Wissen über Symptome
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Voraussetzung: Medicausbildung
Beschreibung: Mit dem Wissen über Symptome erkennt man Beschwerden bei Menschen oder Tieren und ihren Körpern. Durch Beobachtung kann man auch schmerzende Stellen aus machen, ebenso einige Krankheiten an Hand der Symptome analysieren. Auch die Ursachen für manche Beschwerden werden hier vermittelt.

Morgiana:
Kedamono no Noroi ("Fluch der Bestie")
Das Kedamono no Noroi ist das Geschenk Hircines an die Kinder der Welt Nirn die dazu auserwählt waren seine Jäger zu werden. Von einigen als Segen und Geschenk verehrt , von Anderen als Fluch und Pestilenz verachtet. Über das Kedamono no Noroi sind die Träger dazu in der Lage eine Verwandlung in eine monströse Variante eines Tierwesens durchzuführen. Obwohl Hircine auch vereinzelt andere Tieraspekte in sein Geschenk mitaufgenommen hatte so ist doch der Werwolf innerhalb Nirns am meisten verbreitet. Obwohl auch hier die Weitergabe von Hircines Geschenk nur kontrolliert durch verstreute Zirkel durchgeführt wird. Natürlich gibt es auch Einzelgänger die den Fluch unkontrollierbar verbreiten. Jedoch ist selbst ein Werwolf ohne ein Rudel im Rücken leichte Beute für andere Jäger, besonderst wenn diese in Überzahl auftreten. Die Fähigkeit der Verwandlung erhalten sogenannte Welpen im Rudel durch ein anderes verwandeltes Mitglied den Fluch. Hierbei findet eine gefährliche Infektion über einen speziellen Biss (extra Jutsu) statt. In den folgenden Stunden nach der Infektion erleidet der Betroffene ein schweres Fieber, die Infektion breitet sich in seinem Körper aus und es ist ein reines Glücksspiel ob der Infizierte die Wandlung überlebt. Ein anderer Werwolf wäre dazu in der Lage sein eigenes Blut dem Betroffenen nach dem Biss anzubieten, dadurch hat es der eigene Körper leichter sich an die Infektion zu gewöhnen und schafft es in der Regel mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit den Fluch vollkommen in sich aufzunehmen. Diese Art des Blutrituals ist für beide Parteien ein unheimlich intimer Akt, da ihre Körper auf ewig miteinander verbunden sind. Nicht selten kam es in der Vergangenheit schon vor das auf diese Weise verbundene Mitglieder innerhalb des Rudels ein Paar geworden sind oder zumindest Intimitäten austauschten. Ein enges Band zwischen den Beiden wird geschaffen und man kann den jeweils Anderen in seiner Nähe spüren (Auf Reichsgrenzen beschränkt). Doch nicht nur das auch sein Geruch ist vom jeweils Anderen über Kilometer hinweg (Über Reichsgrenzen hinaus) genau zu bestimmen und somit zu verfolgen. Allgemein besitzt die Wandlung zum Werwolf nachdem der Körper den Fluch akzeptiert hat verschiedene passive Vorteile die auch in der humanoiden Gestallt wirksam sind. Der Jin·rō hat enorm verbesserte Sinne. Ihr Geruchssinn ist selbst in der humanoiden Form so stark ausgeprägt das sie über mehrer hundert Meter den Geruch einer Person oder Lebewesens genau zuordnen können. Zusätzlich prägt sich bei ihm der Gefahrensinn eines Tieres ein, damit ist man dazu in der Lage rein aus seinem Instinkt heraus auf viele Situationen schneller und vorallem effektiver zu reagieren. Durch den Tieraspekt in ihrem Inneren und die Macht Hircines wurde seinen Jägern auch eine enorme Regenerationskraft geschenkt, sonst würden die humanoiden Körper die Wandlung zum Werwolf erst garnicht überstehen. Der Metabolismus eines Jin·rō arbeitet um einiges schneller als der anderer Lebewesen, welches ebenfalls Nachteile mit sich bringt, doch dazu später mehr. Pro Post regeneriert der Körper eines Lykantrophen aufgrund der erhöhten Selbstheilungsrate schwere Schäden. der schnelle Metabolismus führt auch dazu das Gifte , Krankheiten und negative Zustände dieser Art nur vermindert wirken (halbierte Wirkung) und auch doppelt so schnell aus dem Organismus wieder verschwunden sind. Durch die Eigenschaften ihres Körpers sind die Lykantrophen auch resistent gegen Alkohol und andere Rauschmittel. Dieser extreme Metabolismus lässt sie zudem unheimlich alt werden, es gibt keine belegten Aufzeichnungen darüber ob ein Jin·rō jemals eines natürlichen Todes aufgrund seines hohen Alters gestorben ist. Es ist jedoch wahrscheinlich das Hircine selbst seine mächtigsten Jäger irgendwann zu sich in seine ewigen Jagdgründe um die große Jagd unter den Daedra für sich zu entscheiden. Andere Tiere nehmen den speziellen Geruch der Jin·rō wahr, dadurch reagieren andere Mitglieder der Wolfsfamilie nicht aggressiv auf die Lykrantrophen viel eher würden sie sogar sehr schnell zu Verbündeten. Andere Werwölfe die vielleicht rein animalisch sind, fallen ebenfalls unter diesen Aspekt. Doch hat diese enorme Macht natürlich nicht nur Vorteile. Jeder Jin·rō besitzt eine Anfälligkeit für Silber. Angriffe durch Silberwaffen richten doppelte Schäden an. Da der Körper schneller arbeitet muss dieser auch mit mehr Nahrung versorgt werden. Ein Jin·rō benötigt um nicht geschwächt zu werden mindestens 10.000 kcal täglich, die er zu sich nehmen muss (Ohne die Verwandlung aktiviert zu haben). Durch den Fluch wird den Trägern außerdem ihre Ruhe verwehrt , sie sind also rastlos sofern sie es sich nicht durch Training angeeignet haben dies zu negieren. Ein Lykantroph schläft daher in der Regel kaum länger als 3-4 Stunden und dieser Schlaf ist nicht wirklich erholsam. Der Körper wird zwar wie eine Maschine weiter angetrieben somit bleiben Ausfallerscheinungen aus , jedoch schlägt dieses Leben auf die Psyche und ist eine unheimliche Gefahr für den Jin·rō da dadurch sein Zustand instabil werden kann. Allgemein wird ein Lykantroph von animalischen Instinkten gesteuert, bzw. treten diese bei ihm verstärkt auf. Diese animalischen Triebe können durch Training weiter gezügelt werden, doch besonderst in den ersten Jahren haben frische Jin·rō enorme Probleme diese zu zügeln. Anfänglich ist der Lykantroph auch nicht dazu in der Lage die Verwandlung selbstständig herbei zu führen, er ist an den Vollmond gebunden. Das Mondlicht sorgt dafür das das Tier förmlich geweckt wird. Alle animalischen Triebe werden enorm verstärkt. Die Hitze im eigenen Körper steigt weit über die Skala des für den Lykantrophen ertragbare hinaus. Das Herz droht aus der Brust heraus zu springen, mit anderen Worten der Jin·rō erleidet höllische Qualen. Gibt dieser seinen tierischen Trieben nach setzt die Verwandlung ein. Anschließend wird der Lykantroph völlig von seinem inneren Tier kontrolliert und besitzt nach der Vollmond Nacht auch keine Erinnerungen an das was er die letzten Stunden getan hat. Selbst erfahrene Jin·rō die ihre Verwandlung bewusst herbeiführen und auch wieder zurücksetzen können sind nicht ewig dazu in der Lage der Macht des Vollmondes zu widerstehen (Trainings Perk). Die Verwandlung selbst beschleunigt nocheinmal die Selbstheilungskräfte des "Verfluchten", sein Körper deformiert sich und heilt sämtliche bisherigen Verletzungen (maximal extreme Schäden - höhere Schäden macht eine Transformation unmöglich). Ebenfalls werden die Sinne nocheinmal extrem geschärft. Ein gewandelter Lykantroph kann seine Beute über Kilometer hinweg, sogar über Reichsgrenzen hinaus wittern und somit aufspüren (Geruchssinn maximal 3km, Hörreichweite 10-16km maximal). Auch ein pechschwarzer Nachthimmel ist nun kein Problem, selbst minimalste Lichtverhältnisse reichen für ihre extrem gute Sicht aus. Die vollständigen Werwölfe sind unterschiedlich Groß und schwer abhängig der Werte des humanoiden Körpers (+ 50% Größe + 100% Gewicht), ihre Fellfarben gehen von Braun- zu Grautönen. Trotz ihres massigen Körpers besitzen sie aufgrund ihrer verschärften Sinne und körperlichen Fertigkeiten die Möglichkeit sogar an steilen Felswänden hoch zu klettern (Ihre Klauen dienen hierfür als Werkzeug), auch können sie so seitlich an Wänden entlang sich fortbewegen. Die körperlichen Attribute des Jin·rō werden außerdem enorm gesteigert (Stärke +300%, Geschwindigkeit +300%). Die Klauen und Zähne eines Werwolfs sind rasiermesserscharf und äußerst robust. Die Werwolf Verwandlung ist von Lykantroph zu Lykantroph unterschiedlich und kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Die Verwandlung selbst ist in ihrer Grundform jedoch nur kurz zu halten, da die enorme Verbrennungskraft des eigenen Körpers zum Nachteil wird. Ohne frisches Fleisch zu verzehren (In großen Mengen) hält die Verwandlung 2 Posts lang. Mit jedem Körper (Menschengröße) der verzehrt wird kann die Verwandlung einen Post lang länger gehalten werden. Nach der Verwandlung ist man (Für die Kampfsituation) nicht mehr dazu in der Lage sich erneut zu verwandeln.

Aktive Perks:
Name: Kontrolle der Bestie
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit sich selbstständig und ohne einen Vollmond zu verwandeln. Er kann die Wandlung auch selbstständig rückgängig machen und ist auch sonst nicht weiter an die Mondphasen der Welt gebunden.

Name: Das Biest nach Außen treiben
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit dauerhaft eine teilweise Verwandlung durchzuführen. Meist sind die gewandelten Augen durch diesen Perk immer sichtbar. Einige Lykantrophen haben jedoch z.B ihre Klauen dauerhaft auch in ihrer humanoiden Gestallt zur Verfügung. Durch eine teilweies Verwandlung und die Verbindung zur Bestie stehen nocheinmal gesteigerte Sinne zur Verfügung (Nur 50% schwächer wie die Verwandlung selbst). Ebenfalls kann kurzzeitig die Selbstheilung der Transformation angeregt werden um auch ohne eine komplette Verwandlung Schäden vollständig zu heilen. Es ist ebenfalls möglich nur Kurzzeitig auf Vorteile der Bestiengestalt zurück zu greifen. Hierbei besteht die Gefahr das die Transformation komplett in Gang gesetzt wird.

Dadurch erhaltene Boni:-:- Erfundene Besonderheit
The journey of a thousand miles begins with one step.
Bild
Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Flo spricht"| //Flo denkt// | Handlungen | Jutsu
#Zimmer 15C | #Funkfrequenz

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Re: Straßen

Beitragvon Suouin Kana » Di 18. Aug 2026, 23:01

Kana wusste noch nicht, was alles auf der Straße passiert ist und Yixuan reichte sie so gesehen an Florene weiter, die einen etwas größeren Überblick gerade hatte. Es war auch das Rudel anwesend auf den Straßen, wohl um gegen die angreifenden Kreaturen zu kämpfen und dann war da noch diese junge Mann mit organgenen Haaren Shoyo, die Blondine wusste ja nicht, dass er auch zum Rudel gehörte, welcher anscheinend auch bei den Verletzten war und dann auf Kana blickte, welche wie immer sehr freundlich lächelte. „Ohh ja ich übernehmen dann, danke dir Shoyo, dass du Florene solange geholfen hast.“ sprach sie und sah ihn an. „Ahh und ich bin Kana, auch wenn du das anscheinend schon wusstest.“ erwiderte sie freundlich, schließlich hat er sich ja auch vorgestellt und Kana war alles andere als unfreundlich oder so. Aber jetzt musste sie sich mit Florene um die Verletzen kümmern und das brauchte volle Aufmerksamkeit.

Florene nutzte das Shosen no Jutsu und erklärte was passier ist der eben eingetroffenen Kana. „Verstehe, also ein unbekannter Feind? Gibt es viele Verletzte gerade?“ fragte sie nach und sah den Patienten vor sich an. Das um sie herum gekämpft wurde, blendete Kana sehr gut aus, wohl auch weil sie ja auch hierfür ausgebildet wurde, klar war sie nicht unachtsam, aber sie war nun auch nicht schockiert, dass das Rudel jetzt in einen direkten Kampf mit den Feinden ging. „Dann überwache ich seine Vitalwerte, damit der nächste Patient behandelt werden kann. Wenn es dir aber zu viel wird vom Chakra her, dann sag mir bescheid.“ meinte Kana und wirkte zwar etwas direkt, aber auch besorgt, schließlich kostet das heilen nicht gerade wenig Chakra und so kümmerte sie sich um den Patienten vor sich, wobei sie die reinen Lebenssignale überwachte, schließlich schien er nicht ansprechbar zu sein, aber die Werte blieben soweit stabil und er konnte abtransportiert werden, ob er wieder vollständig genesen wird? Kana hoffte es für ihn definitiv. Florene eilte dann zu Yixuan, wohl damit er nun transportiert werden konnte, dann kam sie auch wieder zurück zu ihr und Kana dachte nach. „Ich denke etwas weiter hinten, wo kein Wasser ist und möglichst keine Gebäude die einstürzen könnten oder was meinst du?“ fragte sie zurück und wirkte recht gelassen. Früher war das die junge Blondine ja nicht, hatte sie sich etwa verändert, weil sie schon einige Male so etwas erlebt hatte? Kana mochte ja bekanntlich das Kämpfe garnicht, aber sie war nun auch voll in ihrer Aufgabe und konzentrierte sich daher darauf. Im Hintergrund hörte sie dann deutlich, wie die Lykanthropen sich wandelten und wohl ernst machten, hoffentlich verletzten sie sich nicht zu sehr. Zwar wusste Kana durch Megumi, dass sie sich schnell heilten, aber sicherlich gab es irgendwo auch Grenzen.
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Genjutsu: 0
Taijutsu: 1
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Straßen

Beitragvon Yixuan Hoshimi » Do 20. Aug 2026, 09:00

~Stellung Halten~

In diesem Post mit verwendet: Geralt + Denji


Das Shani so gute Laune hatte lies unser Superkroko ein wenig die Stirn runzeln, da musste sie ihrem Bestie doch erzählen was sie alles tolles erlebt hatte! Er konnte ihr dann auch berichten das er ganz viele Schmuckstücke schon fertig hatte! Aber das Gespräch mussten sie auf später verschieben denn ein mächtigerer Feind tauchte auf. Der sich unüberlegt jedoch auf Geralt stürzte, oder vermutlich eher die Stärke des Alphas unterschätzte. Geralt hatte direkte Anweisungen für sein Rudel und Yixuan nickte knapp. Auch der junge Mann der seine Unterstützung zugesichert hatte lächelte sie kurz entgegen. "Basierend auf der Widerstandsfähigkeit einiger dieser Wesen sind Doppelgänger nur eine notdürftige Lösung." Kommentierte sie, aber die Beiden würden schon wissen wie sie ihre Verteidigung sichern konnten. Somit würde sie diese Sache ganz Akira und Chomei überlassen. Yixuan bewegte sich also direkt zu den beiden Medics. "Wir bewegen uns durch die Straßen, weiter nach Hinten dort von der Hauptstraße wo es hoch in Richtung FuGa geht. Dort können wir ein größere Fläche überblicken und können nicht wie hier von mehreren Seiten in die Mangel genommen werden." Ja vorallem würde das auch das innere Gefühl von Chaos welches sich in ihr anstaute ein wenig ordnen. Sofort würde die erfahrene ANBU mit anpacken das sie gemeinsam mit Florene und Kana zu dem gewählten Standort gelangen konnten. Auch mit Patient im Schlepptau ging das schnell. Chomai und Akira würden die Veränderung ihrer Position sicher bemerken und auch mit ziehen, denn sie waren ja für ihre Sicherheit zuständig. Die Wandlung der Mitglieder des Rudels war eindrucksvoll und erschreckend zugleich. Doch Yixuan hatte nicht die Zeit dies nun aus der Nähe zu beobachten. Denji hingegen hatte so seine ganz eigenne Probleme. Natürlich zog er sich ebenfalls aus um sich nach dme Gebrüll seines Alphas zu verwandeln, doch er erwischte sich dabei das er beim ausziehen doch ein wenig auf Shanis Hintern gestarrt hatte. Sie hatte wirklich einen hübschen Po! Aber allein für solche Gedanken hätte er sich Ohrfeigen können, zu viele angestaute Hormone! Ellegant wandelte sich das Superkroko und stand schließlich in ganzer Pracht an der Seite der roten Werwaranin. Er grummelte ein wenig, versuchte trotz seiner Größe jedoch nicht so viel Aufmerksamkeit zu erlangen. Sein Blick wanderte von Shani und dann zur Seite an die großen Gebäude rechts von Geralt. Von dort aus könnten sie die Gegner perfekt flankieren! Liliruca und Megumi würden direkt an der Seite ihres Alphas kämpfen. Morgiana musste sich aufgrund ihrer verfrühten Wandlung zurückverwandlen. Glücklicherweise konnte sie ihre Kalorienspeicher schnell mit Zeug füllen von einem zerstörten Imbissstand in der Nähe. Aber das würde die Erschöpfung nicht aus ihrem Leib treiben. Kurz ging der Blick zu Liliruca, sie sollte ein wenig ein Auge auf die Rothaarige haben da die Masse der Gegner groß war und die Stärke zumindest der beiden kürzlich aufgetauchten Angreifer groß war. Über die Rudelbindung gab der mächtige weiße Wolf ein Kommando wie sie ihre Gegner zerpflügen konnten. Während Megumi und Liliruca die linke Seite übernehmen würden, könnten Shani und Denji von Rechts aufräumen. Gemeinsam würden sie sich direkt bei Geralt treffen der die beiden stärkeren Wesen an einen bestimmten Punkt treiben wollen würde, wo sie dann vernichtet werden konnten. Der große Alpha schnellte vor, seine Bewegungsgeschwindigkeit war extrem trotz seines massigen Körpers er packte das größere männliche Wesen und riss es mit sich zu Boden in einer mittleren Distanz zu Morgiana ausgehend. Das Wesen reagierte direkt indem es Flammen direkt unter sich erschuf (Säulen des Endes) da seine Hände mit dem Boden in Kontakt kamen um so den Alpha und sich selbst zu verbrennen. Glücklicherweise schienen sie nichts über die schnelle Heilungsrate des Rudels zu wissen. Doch als das Feuer die Beiden erfasst hatte löste sich das Wesen wieder auf und tauchte neben Geralt auf. Doch das Reaktionsvermögen aufgrund seiner eigenen erhöhten Geschwindigkeit und seiner extrem geschärften Sinne war zu hoch für die Kreatur der Dunkelheit. Die Klaue Geralts ging instinktiv zur Seite genau dort wo er das Wesen erahnen konnte. Das weibliche Wesen tauchte jedoch ebenfalls bei Geralt auf und ein Spiegel (Spiegel der Blutlinie) entstand direkt bei ihm aus dem nun ebenfalls eine Feuertechnik ( Flammen des Phönix) schoss, die dieses Mal stärker war als jene zuvor. Das Fell des Alphas fing Feuer und seine Haut inklusive Fleisch brannte, ein nicht unbekannter Geruch für Geralt und nichts was seine Heilung nicht beheben könnte. Aber dennoch mehr als unangenehm. Er schüttelte sich und schmiss seinen Körper in die feuchten Gesteinsmassen der Straße um sich sselbst zu löschen. Unterdessen standen die Wesen still. Die Vertletzungen die Geralt ihnen zugefügt hatte fingen an zu heilen und dadurch gewannen sie auch Chakra zurück (Reinheit der Dunkelheit). Das war der Moment auf den Denji und Shani wohl gewartet hatten, die Zwei waren Regungslos an einem guten Punkt und wenn Liliruca und Megumi ebenfalls dazu kämen könnten sie die Zwei sicherlich vernichten! Also stürzte sich unser Superkroko direkt auf die Zwei! Rein körperlich waren die Lykantrophen den Kreaturen überlegen, aber leider war ihr verschwinden und auftauchen ziemlich nervig. Geralt brüllte und gab somit Shani und Denji das Signal sobald die beiden Wesen vernichtet waren sollten sie runter zum Strand, die Kampfeinheit dort benötigte dringend Unterstützung. Er selbst würde ebenfalls mit Shoyo nachkommen sobald er sich sicher war das die beiden Wesen vernichtet waren gänzlich. Megumi und Liliruca konnten sich dann in Richtung Hafen aufmachen und sehen wie die Lage dort war und zur Not beistehen. Morgiana musste hier verweilen, sie war bereits nicht mehr gewandelt und außerdem hatte das Rudel so eine Verbindung zum Medic Camp. Sobald sie wieder fitt war sich zu wandeln, konnte sie auch agieren.

Unterdessen hätte Yixuan weiter hinten mithilfe ihrer Haretsu Siegel eine kleine Schutzmauer errichtet, sollten Angreifer über diese treten würden sie explodieren. Viel mehr konnte die ANBU nicht mehr tun, sie musste nun sparsam mit ihrem Chakra umgehen um weiter eine Unterstützung zu sein.





Yixuan verwendet:

Selbsterfunden
Name: Haretsu ("Bersten")
Jutsuart: Fuin ("Chakra-Fuin")
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel pro Siegel
Voraussetzungen: Ninjutsu 6, Chakra 6, Ōkashō
Beschreibung: Das Haretsu ist ein Chakra-Fuuin in welches eine gewisse Menge an Chakra (mittel bis hoch) geleitet wird. Sollte das Siegel aktiviert werden stößt es das darinn befindliche Chakra aus (Da wo es platziert wurde) was zu mittleren bis hohen Schäden führt. Das Siegel kann frei vom Anwender aktiviert werden. Ansonsten aktiviert es sich selbstständig nach drei Posts.

Chakra verbleibend: 2x sehr hoch


Denji aktiv:

Das Kedamono no Noroi ist das Geschenk Hircines an die Kinder der Welt Nirn, die dazu auserwählt wurden, seine Jäger zu werden. Der Werwolf ist unter den einzelnen Tieraspekten am häufigsten verbreitet, doch haben sich auch die Werkrokodile als würdige Jäger Hircines bewiesen. Wie beim Werwolf wird die Weitergabe von Hircines Geschenk nur kontrolliert durch verstreute Zirkel durchgeführt, doch sind die Werkrokodile hauptsächlich Alleingänger und treffen sich nur zu gewissen Zeremonien. Darunter die Paarungszeit oder aber sogenannte Futteraggregationen. Natürlich gibt es auch Einzelgänger, die den Fluch unkontrollierbar verbreiten. Unter den Werwesen von Nirn sind Werkrokodile besonders selten aufgrund ihrer geringeren Aktivitätszeit und ihrer primären Verteilung in den dunklen Sümpfen des östlichen Nirns. Jedoch sind selbst Werkrokodile als Einzelgänger leichte Beute für andere Jäger, besonders wenn diese in Überzahl auftreten. Daher schließen sich außerhalb der Sümpfe Werkrokodile häufiger mit anderen Werwesen in einer Allianz zusammen. Die Fähigkeit der Verwandlung erhalten sogenannte Jungtiere, jedoch existiert kein wirkliches Rudel unter den Werkrokodilen, weswegen ihre Zahl auch weit unter den Werwölfen liegt. Durch ein anderes verwandeltes Mitglied fällt auch der Fluch auf Werkrokodile unter den Begriff Lykanthropie. Sie gehören ebenfalls zu Hircines Schöpfungen. Um einen anderen zu wandeln, wird hierbei eine gefährliche Infektion über einen speziellen Biss (extra Jutsu) übertragen. In den folgenden Stunden nach der Infektion erleidet der Betroffene ein schweres Fieber, die Infektion breitet sich in seinem Körper aus und es ist ein reines Glücksspiel, ob der Infizierte die Wandlung überlebt. Ein anderes Werkrokodil wäre dazu in der Lage, sein eigenes Blut dem Betroffenen nach dem Biss anzubieten. Dadurch hat es der eigene Körper leichter, sich an die Infektion zu gewöhnen, und schafft es in der Regel mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit, den Fluch vollständig in sich aufzunehmen. Diese Art des Blutrituals ist für beide Parteien ein unheimlich intimer Akt, da ihre Körper auf ewig miteinander verbunden sind. Nicht selten kam es in der Vergangenheit schon vor, dass auf diese Weise verbundene Mitglieder später ein Paar wurden oder zumindest Intimitäten austauschten. Ein enges Band zwischen den beiden wird geschaffen, und man kann den jeweils anderen in seiner Nähe spüren (auf Reichsgrenzen beschränkt). Doch nicht nur das, auch der Geruch ist vom jeweils anderen über Kilometer hinweg (über Reichsgrenzen hinaus) genau zu bestimmen und somit zu verfolgen. Allgemein besitzt die Wandlung zum Werkrokodil nachdem der Körper den Fluch akzeptiert hat, verschiedene passive Vorteile, die auch in der humanoiden Gestalt wirksam sind. Das Werkrokodil hat verbesserte Sinne. Der Geruchssinn ist selbst in der humanoiden Form so stark ausgeprägt, dass es über mehrere hundert Meter den Geruch einer Person oder eines Lebewesens genau zuordnen kann. Zusätzlich prägt sich bei ihm der Gefahrensinn eines Tieres ein, damit ist es dazu in der Lage, rein aus seinem Instinkt heraus auf viele Situationen schneller und vor allem effektiver zu reagieren. Durch den Tieraspekt in ihrem Inneren und die Macht Hircines wurde seinen Jägern auch eine enorme Regenerationskraft geschenkt, sonst würden die humanoiden Körper die Wandlung zum Werkrokodil erst gar nicht überstehen. Pro Post regeneriert der Körper eines Werkrokodils aufgrund der erhöhten Selbstheilungsrate schwere Schäden. Der schnelle Metabolismus führt auch dazu, dass Krankheiten und negative Zustände dieser Art nur vermindert wirken (halbierte Wirkung) und auch doppelt so schnell aus dem Organismus wieder verschwinden. Gifte bilden bei dem Werkrokodil eine Ausnahme, diese sind vollständig wirkungslos, außer sie werden speziell gegen Werkrokodile entwickelt. Durch die Eigenschaften ihres Körpers sind die Lykantrophen auch resistent gegen Alkohol und andere Rauschmittel. Dieser extreme Metabolismus lässt sie zudem unheimlich alt werden. Andere Tiere nehmen den speziellen Geruch der Werkrokodile wahr, dadurch reagieren andere Mitglieder der Krokodilfamilie nicht aggressiv, sondern würden sogar sehr schnell zu Verbündeten. Andere Werkrokodile, die vielleicht rein animalisch sind, fallen ebenfalls unter diesen Aspekt. Doch hat diese enorme Macht natürlich nicht nur Vorteile. Der Metabolismus eines Werkrokodils arbeitet um einiges schneller als das anderer Lebewesen, was ebenfalls Nachteile mit sich bringt. Jeder mit diesem Fluch besitzt eine Anfälligkeit für Silber. Angriffe durch Silberwaffen richten doppelte Schäden an. Da der Körper schneller arbeitet, muss dieser auch mit mehr Nahrung versorgt werden. Ein Werkrokodil benötigt, um nicht geschwächt zu werden, mindestens 8.000 kcal täglich, die es zu sich nehmen muss (ohne die Verwandlung aktiviert zu haben). Werkrokodile sind nachts Jagdaktiv, sie benötigen jedoch das Sonnenlicht um sich zu wärmen und selbst in ihrer humanoiden Gestalt benötigen sie morgens einige Zeit, um in die Gänge zu kommen ähnlich wie dies bei Werwaranen der Fall ist. Wie viele Echsenarten hilft das "Aufladen" in der Sonne. Je mehr Sonnenlicht sie durch ihre Haut aufnehmen desto schneller sind sie aktiv. Ihre Körpertemperatur passen sie an, wenn sie aktiv sein wollen, steigt sie bis auf 40c an wie bei anderen Werwesen, in ihren Ruhe oder Lauerphasen ist sie jedoch 25c und kälter. Durch den Fluch wird den Trägern außerdem ihre Ruhe verwehrt, sie sind also rastlos sofern sie es sich nicht durch Training angeeignet haben dies zu negieren. Ein Werkrokodil schläft daher in der Regel kaum länger als 3-4 Stunden und dieser Schlaf ist nicht wirklich erholsam. Der Körper wird zwar wie eine Maschine weiter angetrieben somit bleiben Ausfallerscheinungen aus, jedoch schlägt dieses Leben auf die Psyche und ist eine unheimliche Gefahr für den Werwaran da dadurch sein Zustand instabil werden kann. Allgemein wird ein Werwaran von animalischen Instinkten gesteuert, bzw. treten diese bei ihm verstärkt auf. Diese animalischen Triebe können durch Training weiter gezügelt werden, doch besonders in den ersten Jahren haben frische Werkrokodile enorme Probleme diese zu zügeln. Anfänglich ist das Werkrokodil auch nicht dazu in der Lage die Verwandlung selbstständig herbei zu führen, er ist an den Vollmond gebunden. Das Mondlicht sorgt dafür das das Tier förmlich geweckt wird. Alle animalischen Triebe werden enorm verstärkt. Die Hitze im eigenen Körper steigt weit über die Skala des für den Lykantrophen ertragbare hinaus. Das Herz droht aus der Brust heraus zu springen, mit anderen Worten der Jin·rō erleidet höllische Qualen. Gibt dieser seinen tierischen Trieben nach setzt die Verwandlung ein. Anschließend wird der Lykantroph völlig von seinem inneren Tier kontrolliert und besitzt nach der Vollmond Nacht auch keine Erinnerungen an das was er die letzten Stunden getan hat. Selbst erfahrene Werkrokodile die ihre Verwandlung bewusst herbeiführen und auch wieder zurücksetzen können sind nicht ewig dazu in der Lage der Macht der Sonne durch den Vollmond zu widerstehen (Trainings Perk). Die Verwandlung selbst beschleunigt noch einmal die Selbstheilungskräfte des "Verfluchten", sein Körper deformiert sich und heilt sämtliche bisherigen Verletzungen (maximal extreme Schäden - höhere Schäden macht eine Transformation unmöglich). Ebenfalls werden die Sinne noch einmal extrem geschärft. Ein gewandeltes Werkrokodil kann seine Beute über Kilometer hinweg, sogar über Reichsgrenzen hinaus wittern und somit aufspüren. Auch ein pechschwarzer Nachthimmel ist nun kein Problem, selbst minimalste Lichtverhältnisse reichen für ihre extrem gute Sicht aus. Die vollständigen Werkrokodile sind unterschiedlich Groß und schwer abhängig der Werte des humanoiden Körpers (+ 50% Größe + 50% Gewicht), ihre schuppige Haut kann von grün-brauntönen bis ins gelb oder sogar rötliche übergehen., und können die verschiedensten Muster aufweisen. Anders als der Werwolf, besitzen die Werwaran eine noch mehr massigen kraftvollen Körper. Sie sind noch weniger wenidg und auch ihre Agilität lässt zu wünschen übrig als bei ihren wolfartigen Leidensgenossen. So besitzen sie auch aufgrund ihrer verschärften Sinne und körperlichen Fertigkeiten die Möglichkeit jedoch im Wasser sich schnell fortzubewegen (Im Wasser hat er +200% Geschwindigkeit anstatt + 100%). Die körperlichen Attribute des Werkrokodils werden außerdem enorm gesteigert (Stärke +500%, Geschwindigkeit +100%). Die Klauen und Zähne eines Werkrokodils sind rasiermesserscharf und äußerst robust. Die Verwandlung ist von Lykantroph zu Lykantroph unterschiedlich und kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Unterwasser und können Werkrokodile ihren Herzschlag und ganzen Organismus verlangsamen und so bis zu einer Stunde lang problemlos tauchen. Die Verwandlung selbst ist in ihrer Grundform jedoch nur kurz zu halten, da die enorme Verbrennungskraft des eigenen Körpers zum Nachteil wird. Ohne frisches Fleisch zu verzehren (In großen Mengen) hält die Verwandlung 2 Posts lang. Mit jedem Körper (Menschengröße) der verzehrt wird kann die Verwandlung einen Post lang länger gehalten werden. Nach der Verwandlung ist man (Für die Kampfsituation) nicht mehr dazu in der Lage sich erneut zu verwandeln. Werkrokodile lauerten ihrer Beute gerne auf, indem sie sich entweder in ihrer humanoiden Gestalt näherten oder unter Wasser auf der Lauer lagen. Oft spielten sie mit den Sympathien ihrer Gegner, um deren Wachsamkeit zu mindern, indem sie zum Beispiel vorgaben, schwach oder von Trauer geplagt zu sein.
Name: Kontrolle der Bestie
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit sich selbstständig und ohne einen Vollmond zu verwandeln. Er kann die Wandlung auch selbstständig rückgängig machen und ist auch sonst nicht weiter an die Mondphasen der Welt gebunden.

Name: Das Biest nach Außen treiben
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit dauerhaft eine teilweise Verwandlung durchzuführen. Meist sind die gewandelten Augen durch diesen Perk immer sichtbar. Einige Lykantrophen haben jedoch z.B ihre Klauen dauerhaft auch in ihrer humanoiden Gestallt zur Verfügung. Durch eine teilweies Verwandlung und die Verbindung zur Bestie stehen nocheinmal gesteigerte Sinne zur Verfügung (Nur 50% schwächer wie die Verwandlung selbst). Ebenfalls kann kurzzeitig die Selbstheilung der Transformation angeregt werden um auch ohne eine komplette Verwandlung Schäden vollständig zu heilen. Es ist ebenfalls möglich nur Kurzzeitig auf Vorteile der Bestiengestallt zurück zu greifen. Hierbei besteht die Gefahr das die Transformation komplett in Gang gesetzt wird.
 Erfundene Besonderheit



Geralt aktiv:

Kedamono no Noroi ("Fluch der Bestie")
Das Kedamono no Noroi ist das Geschenk Hircines an die Kinder der Welt Nirn die dazu auserwählt waren seine Jäger zu werden. Von einigen als Segen und Geschenk verehrt , von Anderen als Fluch und Pestilenz verachtet. Über das Kedamono no Noroi sind die Träger dazu in der Lage eine Verwandlung in eine monströse Variante eines Tierwesens durchzuführen. Obwohl Hircine auch vereinzelt andere Tieraspekte in sein Geschenk mitaufgenommen hatte so ist doch der Werwolf innerhalb Nirns am meisten verbreitet. Obwohl auch hier die Weitergabe von Hircines Geschenk nur kontrolliert durch verstreute Zirkel durchgeführt wird. Natürlich gibt es auch Einzelgänger die den Fluch unkontrollierbar verbreiten. Jedoch ist selbst ein Werwolf ohne ein Rudel im Rücken leichte Beute für andere Jäger, besonderst wenn diese in Überzahl auftreten. Die Fähigkeit der Verwandlung erhalten sogenannte Welpen im Rudel durch ein anderes verwandeltes Mitglied den Fluch. Hierbei findet eine gefährliche Infektion über einen speziellen Biss (extra Jutsu) statt. In den folgenden Stunden nach der Infektion erleidet der Betroffene ein schweres Fieber, die Infektion breitet sich in seinem Körper aus und es ist ein reines Glücksspiel ob der Infizierte die Wandlung überlebt. Ein anderer Werwolf wäre dazu in der Lage sein eigenes Blut dem Betroffenen nach dem Biss anzubieten, dadurch hat es der eigene Körper leichter sich an die Infektion zu gewöhnen und schafft es in der Regel mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit den Fluch vollkommen in sich aufzunehmen. Diese Art des Blutrituals ist für beide Parteien ein unheimlich intimer Akt, da ihre Körper auf ewig miteinander verbunden sind. Nicht selten kam es in der Vergangenheit schon vor das auf diese Weise verbundene Mitglieder innerhalb des Rudels ein Paar geworden sind oder zumindest Intimitäten austauschten. Ein enges Band zwischen den Beiden wird geschaffen und man kann den jeweils Anderen in seiner Nähe spüren (Auf Reichsgrenzen beschränkt). Doch nicht nur das auch sein Geruch ist vom jeweils Anderen über Kilometer hinweg (Über Reichsgrenzen hinaus) genau zu bestimmen und somit zu verfolgen. Allgemein besitzt die Wandlung zum Werwolf nachdem der Körper den Fluch akzeptiert hat verschiedene passive Vorteile die auch in der humanoiden Gestallt wirksam sind. Der Jin·rō hat enorm verbesserte Sinne. Ihr Geruchssinn ist selbst in der humanoiden Form so stark ausgeprägt das sie über mehrer hundert Meter den Geruch einer Person oder Lebewesens genau zuordnen können. Zusätzlich prägt sich bei ihm der Gefahrensinn eines Tieres ein, damit ist man dazu in der Lage rein aus seinem Instinkt heraus auf viele Situationen schneller und vorallem effektiver zu reagieren. Durch den Tieraspekt in ihrem Inneren und die Macht Hircines wurde seinen Jägern auch eine enorme Regenerationskraft geschenkt, sonst würden die humanoiden Körper die Wandlung zum Werwolf erst garnicht überstehen. Der Metabolismus eines Jin·rō arbeitet um einiges schneller als der anderer Lebewesen, welches ebenfalls Nachteile mit sich bringt, doch dazu später mehr. Pro Post regeneriert der Körper eines Lykantrophen aufgrund der erhöhten Selbstheilungsrate schwere Schäden. der schnelle Metabolismus führt auch dazu das Gifte , Krankheiten und negative Zustände dieser Art nur vermindert wirken (halbierte Wirkung) und auch doppelt so schnell aus dem Organismus wieder verschwunden sind. Durch die Eigenschaften ihres Körpers sind die Lykantrophen auch resistent gegen Alkohol und andere Rauschmittel. Dieser extreme Metabolismus lässt sie zudem unheimlich alt werden, es gibt keine belegten Aufzeichnungen darüber ob ein Jin·rō jemals eines natürlichen Todes aufgrund seines hohen Alters gestorben ist. Es ist jedoch wahrscheinlich das Hircine selbst seine mächtigsten Jäger irgendwann zu sich in seine ewigen Jagdgründe um die große Jagd unter den Daedra für sich zu entscheiden. Andere Tiere nehmen den speziellen Geruch der Jin·rō wahr, dadurch reagieren andere Mitglieder der Wolfsfamilie nicht aggressiv auf die Lykrantrophen viel eher würden sie sogar sehr schnell zu Verbündeten. Andere Werwölfe die vielleicht rein animalisch sind, fallen ebenfalls unter diesen Aspekt. Doch hat diese enorme Macht natürlich nicht nur Vorteile. Jeder Jin·rō besitzt eine Anfälligkeit für Silber. Angriffe durch Silberwaffen richten doppelte Schäden an. Da der Körper schneller arbeitet muss dieser auch mit mehr Nahrung versorgt werden. Ein Jin·rō benötigt um nicht geschwächt zu werden mindestens 10.000 kcal täglich, die er zu sich nehmen muss (Ohne die Verwandlung aktiviert zu haben). Durch den Fluch wird den Trägern außerdem ihre Ruhe verwehrt , sie sind also rastlos sofern sie es sich nicht durch Training angeeignet haben dies zu negieren. Ein Lykantroph schläft daher in der Regel kaum länger als 3-4 Stunden und dieser Schlaf ist nicht wirklich erholsam. Der Körper wird zwar wie eine Maschine weiter angetrieben somit bleiben Ausfallerscheinungen aus , jedoch schlägt dieses Leben auf die Psyche und ist eine unheimliche Gefahr für den Jin·rō da dadurch sein Zustand instabil werden kann. Allgemein wird ein Lykantroph von animalischen Instinkten gesteuert, bzw. treten diese bei ihm verstärkt auf. Diese animalischen Triebe können durch Training weiter gezügelt werden, doch besonderst in den ersten Jahren haben frische Jin·rō enorme Probleme diese zu zügeln. Anfänglich ist der Lykantroph auch nicht dazu in der Lage die Verwandlung selbstständig herbei zu führen, er ist an den Vollmond gebunden. Das Mondlicht sorgt dafür das das Tier förmlich geweckt wird. Alle animalischen Triebe werden enorm verstärkt. Die Hitze im eigenen Körper steigt weit über die Skala des für den Lykantrophen ertragbare hinaus. Das Herz droht aus der Brust heraus zu springen, mit anderen Worten der Jin·rō erleidet höllische Qualen. Gibt dieser seinen tierischen Trieben nach setzt die Verwandlung ein. Anschließend wird der Lykantroph völlig von seinem inneren Tier kontrolliert und besitzt nach der Vollmond Nacht auch keine Erinnerungen an das was er die letzten Stunden getan hat. Selbst erfahrene Jin·rō die ihre Verwandlung bewusst herbeiführen und auch wieder zurücksetzen können sind nicht ewig dazu in der Lage der Macht des Vollmondes zu widerstehen (Trainings Perk). Die Verwandlung selbst beschleunigt nocheinmal die Selbstheilungskräfte des "Verfluchten", sein Körper deformiert sich und heilt sämtliche bisherigen Verletzungen (maximal extreme Schäden - höhere Schäden macht eine Transformation unmöglich). Ebenfalls werden die Sinne nocheinmal extrem geschärft. Ein gewandelter Lykantroph kann seine Beute über Kilometer hinweg, sogar über Reichsgrenzen hinaus wittern und somit aufspüren. Auch ein pechschwarzer Nachthimmel ist nun kein Problem, selbst minimalste Lichtverhältnisse reichen für ihre extrem gute Sicht aus. Die vollständigen Werwölfe sind unterschiedlich Groß und schwer abhängig der Werte des humanoiden Körpers (+ 50% Größe + 100% Gewicht), ihre Fellfarben gehen von Braun- zu Grautönen. Trotz ihres massigen Körpers besitzen sie aufgrund ihrer verschärften Sinne und körperlichen Fertigkeiten die Möglichkeit sogar an steilen Felswänden hoch zu klettern (Ihre Klauen dienen hierfür als Werkzeug), auch können sie so seitlich an Wänden entlang sich fortbewegen. Die körperlichen Attribute des Jin·rō werden außerdem enorm gesteigert (Stärke +300%, Geschwindigkeit +300%). Die Klauen und Zähne eines Werwolfs sind rasiermesserscharf und äußerst robust. Die Werwolf Verwandlung ist von Lykantroph zu Lykantroph unterschiedlich und kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Die Verwandlung selbst ist in ihrer Grundform jedoch nur kurz zu halten, da die enorme Verbrennungskraft des eigenen Körpers zum Nachteil wird. Ohne frisches Fleisch zu verzehren (In großen Mengen) hält die Verwandlung 2 Posts lang. Mit jedem Körper (Menschengröße) der verzehrt wird kann die Verwandlung einen Post lang länger gehalten werden. Nach der Verwandlung ist man (Für die Kampfsituation) nicht mehr dazu in der Lage sich erneut zu verwandeln.
Aktive Perks:

Bild

Name: bestialische Stärke
Voraussetzung: 2 Perkpunkte, Stärketraining innerhalb der Werwolfgestallt
Beschreibung:: Die Stärke des Werwolfs wird durch erlernen dieses Vorteils um 100% erhöht.



Name: bestialische Geschwindigkeit
Voraussetzung: 2 Perkpunkte, Geschwindigkeitstraining innerhalb der Werwolfgestallt
Beschreibung:: Die Geschwindigkeit des Werwolfs wird durch erlernen dieses Vorteils um 100% erhöht.


Name: Rudel-Führer
Voraussetzung: 3 Perkpunkte, mindestens 90 Jahre Träger des Kedamono no Noroi oder Verzehr eines früheren Alphas
Beschreibung:: Dieser Perk verändert die Werwolfverwandlung rein äußerlich soweit das das Fell des Jin·rō eine seltene Färbung annimmt oder aber die Augenfarbe des neuen Alphas sich enorm von den anderen Mitgliedern des Rudels abheben kann. Eine schwarze Färbung des Fells kann ebenfalls eintreten jedoch nur wenn sich die Augen ebenfalls anpassen. Die Farbe des Fells oder der Augen ist absolut einzigartig und somit ist jeder Alpha ein absolutes Unikat. Werwölfe die diesen Perk gemeistert haben werden auch Alphas genannt. Sie führen ein Rudel und haben einen besondere Bindung zu jedem Mitglied ihres Rudels. Sie führen mit allen Mitgliedern das Blutritual durch. Durch ihren Alpha Status wirken sie wie das Familienoberhaupt und haben auch entsprechende Macht über die Mitglieder ihres Rudels. Befehle des Rudel Führers müssen zwanghaft befolgt werden. Die Verwandlung eines Alphas hat direkte Auswirkung auf sein Rudel und regt deren Wandlung ebenfalls an. Ein Alpha wird durch jedes Mitglied in seinem Rudel selbst stärker (+25% auf Stärke/Geschwindigkeit/Ausdauer pro Mitglied, dieser Effekt ist stapelbar mit anderen Perks und nicht an die Statobergrenze im Gesamtwert gebunden. Jedoch an das Einzelstatcap von max 800% und dieser Boni gillt nur bei Spielercharakteren im Rudel und erstellte/gespielte NPC). Der Alpha Status kann ebenfalls von einem anderen Rudelmitglied in Frage gestellt werden, es kommt danach zum Zweikampf und sollte der Alpha unterliegen und von einem Mitglied seines Rudels verzehrt werden wird der Alpha Status und dessen Macht automatisch übertragen. Ein Alpha ist zudem stärker und schneller wie die Grundform des Kedamono no Noroi (+75% auf Stärke/Geschwindigkeit). Durch den Rudel-Führer Perk werden zudem die Kosten der folgenden Perks entfernt: Ruhende Bestie, Mondlicht und Kontrolle der Bestie. Somit sind die Perkpunkte wieder frei und können für andere Dinge verwendet werden.

Name: Das Biest nach Außen treiben
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit dauerhaft eine teilweise Verwandlung durchzuführen. Meist sind die gewandelten Augen durch diesen Perk immer sichtbar. Einige Lykantrophen haben jedoch z.B ihre Klauen dauerhaft auch in ihrer humanoiden Gestallt zur Verfügung. Durch eine teilweies Verwandlung und die Verbindung zur Bestie stehen nocheinmal gesteigerte Sinne zur Verfügung (Nur 25% schwächer wie die Verwandlung selbst). Ebenfalls kann kurzzeitig die Selbstheilung der Transformation angeregt werden um auch ohne eine komplette Verwandlung Schäden vollständig zu heilen. Es ist ebenfalls möglich nur Kurzzeitig auf Vorteile der Bestiengestallt zurück zu greifen. Hierbei besteht die Gefahr das die Transformation komplett in Gang gesetzt wird.

Kosten durch den Rudelführer Perk entfernt bei:

Name: Ruhende Bestie
Voraussetzung: 1 Perkpunkt, Meditationstraining
Beschreibung:: Durch diesen Perk ist der Jin·rō dazu in der Lage seine Innere Mitte zu finden. Die Macht der Bestie und somit die Unruhe die diese auslöst kann umgangen werden. Dadurch kann der Lykantroph eine normale Nachtruhe haben, zuvor ist eine kurze Konzentrations und Meditationsphase jedoch erforderlich. Der Jin·rō ist durch diese Fertigkeit ebenfalls dazu in der Lange längere Zeit meditativ zu warten ohne das dies Auswirkung auf seine Persönlichkeit hat. Auch besitzt der Jin·rō eine innere Gelassenheit und lässt sich selbst bei schwerer Provokation nicht so leicht von seinem Bestienblut leiten.

Name: Mondlicht
Voraussetzung: 1 Perkpunkt, Ruhende Bestie
Beschreibung:: Durch diesen Perk ist der Jin·rō dazu in der Lage dem Einfluss des Mondlichtes bei Vollmond zu widerstehen. Er kann somit eine einzige Vollmondphase den Drang der Verwandlung und somit das Bestienblut in sich selbst unterdrücken. Auch eine zweite Vollmondphase lässt sich überstehen, doch spätestens bei der dritten setzt die Verwandlung ein und der Jin·rō bleibt ohne die Möglichkeit sich zurück zu Verwandeln für den Zeitraum aller drei Vollmondnächte gewandelt.

Name: Kontrolle der Bestie
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit sich selbstständig und ohne einen Vollmond zu verwandeln. Er kann die Wandlung auch selbstständig rückgängig machen und ist auch sonst nicht weiter an die Mondphasen der Welt gebunden.
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Re: Straßen

Beitragvon Megumi Hitsuji » So 23. Aug 2026, 00:05

Mit verwendet in diesem Post: Chomei Akimichi

Chomei
Der Beschütztrupp also Akira und Chomei war eingetroffen und würde die Sicherung des Versorgungstrupps übernehmen der schon voll dabei war. Florene und auch Kana die hinzu kam kümmerten sich um die Verletzten. Yixuan gab noch ein paar Anweisungen bzw. wie sie mit den Gegnern vorgingen das überließ die Weißhaarige ganz Akira und Chomei. Welche daraufhin nickte. Sie wusste selbst das ihre Doppelgänger nur eine Notlösung waren, dennoch konnten sie ihren Teil leisten und solange sie nicht getroffen wurden konnten sie auch was ausrichten. Akira sagte auch nochmal was zu Akimichi wie sie weiter vorgingen. "Ja ist gut so machen wir es" sie hatte da nichts einzuwenden. Wichtig war es die Gegner fernzuhalten komme was wolle und dafür würde Chomei auf alles zurückgreifen was sie hatte oder konnte. Wenn es zuviele wurden oder sie alle gleichzeitig angriffen da hatte die Akimichi zur Not auch noch ein Ass im Ärmel, so wie der Schwertkämpfer es auch sagte, dass er da noch Möglichkeiten besaß wenn es nicht ausreichte. "Asse hab ich auch noch im Ärmel. Aber hoffen wir mal das wir die nicht brauchen" Ja Kräfte sparen war wichtig, weil wer wusste wa noch kam? Und die Akimichi kannte die Nachteile ihrer Fähigkeiten. Das war etwas wenn es Überhand nahm die Feindesmacht oder die Gegner zu stark. Chomei kümmerte sich auch direkt schnell um eines der gehörnten Kreaturen, welches die Lkyanthropin mit dem roten Fell angriff bzw. diese tankte die Kreatur welche sich aus der Gruppe gelöst hatte. Mit brachialer Kraft schlug die Akimichi das Vieh zur Seite gen Boden wo es erstmal liegen blieb.
Akira hatte sich auch bereit gemacht, seine Klinge gezogen und eine Technik gewirkt, dass die Klinge verlängert wurde. Genauso nutzte er Raiton um seine Geschwindigkeit und Reaktion zu erhöhen. Ähnliches tat Chomei auch mit ihrem speziellen Wissen um ihr Hiden so abzuwandeln dass sie damit ihre Geschwindigkeit erhöhte statt nur die reine Kraft. Sie war auch bereit für mehr, sich den Gegnern in den Weg zustellen. Die gehörnten großen Wesen lösten sich aus der Gruppe. Es waren 2 andere Neue Wesen aufgetaucht, die wirkten wirklich bedrohlich und furchteinflößend, doch das Rudel kümmerte sich um diese beiden Oberbösewichte während Akira und Chomei die Gehörten Dinger übernehmen würden. Das war auch ganz gut die Aufteilung. Sie schaute auch kurz zu Akira, dass sie beide in Synergie agieren konnten und sich nicht gegenseitig behinderten. So zückte die Akimichi auch ihr Schwert und wirbelte dieses einmal um sich herum. Chomeis spezielles Peitschenschwert kam zum Vorschein und mit diesem vollführte sie einen Hieb auf eines der Wesen das ihr Nahe kam. Ichi no Kata: Hatsukoi no Wananaki ("Erste Form: Schauer der ersten Liebe") Sie lief dabei dem Gehörnten Wesen mit wenigen Schritten entgegen. Dann traf das Schwert die Kreatur am Körper und das an mehreren Stellen. Chomei bewegte ihren Arm, die Hand gekonnt, führte die Waffe mit perfekter Präzision und verpasste dem Rakthar mehrere Hiebe und damit auch mehrere schwere Schnittwunden. An den oberen Gliedern und am Kopf sowie Torso. Sie hatte durch Chakra auch die Schnittkraft ihrer Waffe vertärkert (hoch/schwer + 25%). Die Mehrfachtreffer mit nur einem Angriff waren möglich durch die besondere Form des Schwerts. Wie eine Peitsche konnte es sich winden und die Akimichi hatte ihre spezielle Kampfkunst damit. Sie achtete dabei auch auf Akira wo er sich befand, dass sie nicht aneinander gerieten sodern in Synergie in einer Linie wie man sagte agierten oder sich gegenseitig unterstützen konnten, daher bewegte die Akimichi sich auch so dass sie ihn stets im Blick hatte und in ihrem Rücken waren die Versorungseinheiten, der Perimeter denn den galt es zu schützen.
Die eine gehörnte Bestie welche Chomei eben zur Seite geschlagen hatte richtete sich auch wieder auf. Hatte das Vieh also nicht genug? Und ein anderes griff auch noch an, lud sein Horn auf und wollte die beiden angreifen und Akira warnte die Akimichi. Sie bekam das Ganze auch mit und sprang schnell zur Seite, sodass sie nach wie vor aber auch noch den Weg der Monster sowie den Perimeter im Blick hatte. Ein dunkler Energiestrahl entwich dem Horn, zog eine gerade Linie und fraß sich durch die Straße. "Das war knapp. Wir dürfen nicht zulassen das diese Angriffe Richtung des Versorgungstrupps gehen!" Wobei sie sich sicher war, dass Akira das auch nicht vorhatte. Da hatten sie nochmal glück gehabt, aber das Vieh schien noch etwas zu planen, veränderte sich und dunkle Auswüchse kamen hervor. Chomei hielt nicht inne und nutzte abermals ihr Bubun Baika no Jutsu ("Technik der Teilverdopplung") und vergrößerte und verstärkte ihren freien Arm da sie mit der rechten Hand ja ihr Schwert hielt, demnach also den linken Arm und griff damit ein großes Trümmerstück und warf dieses einfach mit voller Kraft auf das Vieh mit den Auswüchsen. Da sie ja so kräftig war (10+100%) flog das geworfene große Trümmerteil auch entsprechend schnell und sollte dem Vieh ordentlich zusetzen. Eine volle Breitseite verpassen. Damit sollte die Akimichi auch die Auswüchse die auf sie losgelassen wurden blocken, kontern können, während Akira das bei sich mit seinem Schwert tat. Andernfalls hatte Chomei auch noch ihr Schwert. "Ja, so machen wirs und dabei den Perimeter im Auge behalten, sodass wir uns mit diesem bewegen können. Wir lassen keines dieser Viecher durch und schalten sie nach einander aus" merkte die Akimichi auf seinen Vorschlag noch an. Denn genau das war es was der Versorgungsperimeter auch tun würde, sich mobil machen das sie die Verletzten hier aus transportierten. Chomei hielt ihr Schwert auch bereit , jederzeit bereit wieder damit anzugreifen und stand zwischen Versorungstrupp und den Monstern welche sich wieder formierten, neben ihr wäre Akira. Die Viecher müssten durch sie beide durch wenn sie zu den Medics und Yixuan sowie den Verletzten wollten und das würden sie nicht zulassen unter keinen Umständen. Sie würde sich auch mit dem Trupp mit bewegen, denn diesen zu sichern war ihre Aufgabe. Weiter als bis Chomei und Akira durften die Kreaturen nicht kommen, selbst wenn sie sich mit dem Trupp bewegten. Die beiden wären immer die Grenze. "Ich kann sie mit dem Sumpf verlangsamen, das verschafft uns, vorallem dem Versorgungstrupp etwas Zeit" brachte sie noch vor an Akira. Ging er damit Konform. So konnten sie womöglich auch noch welche der Wesen schnell ausschalten ehe sie direkt weiter mit dem Trupp gingen, immer als Deckung für diesen.

Hatte Chomei auch noch ihre 10 Doppelgänger von eben, diese würden den Transport des Medictrupps direkt begleiten an deren Seiten jeweils 6 und dann 2 hinten und 2 vorne, sodass sie soweit nochmal abgesichert waren und die Bunshin konnten im Fall der Fälle direkte agieren und verteidigen, sich Gegnern entgegenstellen. Während die echte Chomei natürlich auch folgen würde immer mit einem Auge auf die gehörnten Viecher ob diese nachkamen und auch auf Akira achtend, das sie beide jederzeit angreifen konnten wenn nötig.



Megumi
Bevor das Rudel den Ort des Geschehens erreichte gabelten sie unterwegs noch Shani auf die sehr gut gelaunt wirkte. Doch groß Zeit für Erklärung blieb nicht, das musste warten für später. Sie erreichten den Ort wo mehrere große gehörnte Gegner waren und Geralt gab Anweisung, vorallem wo noch 2 größere, gefährlichere Gegner erschienen. Die wirkten wirklich unheimlich und mächtig. Das konnte die Werwölfin durch ihre verschärften Sinne spüren. Doch ließ Megumi sich dadurch nicht beirren oder verunsichern. Sie war nicht mehr das kleine Mädchen von damals. Sie war nun stärker, körperlich als auch mental. Zog sie auch direkt ihre Sachen aus und wandelte sich dann, so taten es auch die Anderen. Sie hörte noch Lilis Worte und nickte ihr entgegen. "Gerngeschehen." Wichtig war die Gegner aufzuhalten. Durch Geralts brüllen wandelte sich auch Shoyo. Für ihn das erste Mal und nicht durch einen Vollmond. Die Erfahrung die der Junge machte, die Schmerzen usw. das hallte alles auch wo durch die Rudelverbindung. Megumi konnte es gut nachempfinden, so war es ihr damals auch gegangen. Die erste Wandlung bzw. die ersten paar...die Schmerzen, das Bersten von Fleisch und Knochen und wieder zusammenwachsen. All das was sich aufstaute und das Pochen des Herzens was unaufhörlich arbeitete. Ein lautes Brüllen, einen Schrei hatte die Köchin damals losgelassen um alles rauszulassen, weil die Schmerzen waren schon enorm. Alle Rudelmitglier wandelten sich und würden dann gemeinsam agieren so wie Geralt es ihnen anwies. Nur Morgiana musste sich leider zurückverwandeln da sie ihr Limit erreicht hatte. Doch diese ließ sich davon nicht unterkriegen und besorgte sich wo aus der näheren Umgebung was zu Essen aus einem umgekippten Wagen, dass sie ihre Energievorräte wieder auffrischen konnte. Taffes Mädchen. Während Denji und Shani sich von der Seite bzw. hinten heranpirschen sollten dafür auch wo kochkletterten, sollten Lili und Megumi es vonder direkten Seite ihres Alphas aus flankieren. Geralt und Shoyo in der Mitte und Morgiana in ihrer Nähe. Sah man auch zum ersten Mal den Jungen in seiner Werhund gestallt, orangebraunes Fell, ähnlich seiner Haare als Mensch. Megumi lief in ihrer gewandelten Gestalt dann Lili hinterher wo diese lospreschte, wobei da auch noch einige der anderen Gegner waren, die gehörten Wesen um die sich die beiden Kampfeinheitler mit den Schwertern kümmern wollten. Dennoch würde die Köchin eines der Viecher angreifen da es sich auch nach vorn bewegte auf sie zu. Im Zickzack rennend und dann mit einem Sprung auf dessen massigen Körper versenkte Megumi ihre Klauen in den Augen des Biestes . War sie auf dessen Kopf gesprungen und verpasste dem Vieh noch einige starke Kratz/Schlitzwunden mehr am Körper und mit einem kräftigen Satz sprang sie auch wieder herunter, stieß sich von dem Kopf ab. Sollte das womöglich reichen um eines der Dinger auszuschalten und wandte sich dann schnell Richtung Hauptziel, denn das waren ja die beiden anderen Wesen wo Lili versuchte das weibliche Wesen zu attackieren, welches sich dann aber wohl wegteleportierte? Geralt hatte das männliche Wesen in die Mangel genommen währenddessen und setzte dieses den weißen Wolf auch in Brand, doch konnte er seinen Körper durch das umliegende Wasser in den Straßen löschen und weiter machen. Dann waren die beiden Wesen auch regungslos für einen Moment, sie regenerierten sich bzw. mussten dies tun. Das war das Zeichen. Denji sprang von seiner Position und stürzte sich auf sie von Rechts und Megumi tat es dann auch von Links. Ein Brüllen von ihr ertönte und sie griff mit ihren Klauen das weibliche Wesen an, Hieb um Hieb würde sie dem Ding welche verpassen, dessen Fleisch oder was auch immer die Masse der Körper war, immer und immer wieder. Das das Wesen bzw, beide wohl immer wieder verschwanden und wieder auftauchten war nervig, doch hier versuchte die Köchin ihren geschärften Werwolfsinnen zu vertrauen, auf diese und dem Instinkt der Bestie und danach ihre Bewegungen ausrichten. Falls sie Schaden erlitt so heilte dies durch ihre erhöhte Lykantropenregeneration. Es würde Schmerzen ja aber Megumi versuchte es auszublenden und griff einfach weiter an immer wieder und wieder, auch auf das männliche Wesen. Auch zubeißen und versuchen Glieder abzureißen. Fast schon wie in einem Rausch konnte man meinen. Die Anderen würden wohl ähnliches tun, alle zusammen um so die beiden Gegner zu vernichten.

Wo die beiden Wesen dann wohl vernichtet waren? Hörte sie auch Geralt erneut brüllen. Er gab weitere Anweisung das sich das Rudel zu den anderen Krisenherden begeben sollte. Lili und Megumi dabei Richtung Hafen. Die Köchin würde zu der Beta schauen und dann loswollen, direkt weiter laufen, nur kurz ihre Sachen noch einsameln, einmal mit dem Maul greifen und dann weiter wollen. Sie konnten ja nicht ewig gewandelt bleiben, das hatte sein Limit und wenn sie am Hafen noch aushelfen wollten mussten sie sich sputen.

möglicher tbc: Megumi Hafen, wenn S-Rang Wesen vernichtet

Ausdauer: 108cp, 49kp
- 1x mittel (4cp), -1kp
- 1kp
- 1x gering (2cp)


= 102cp, 48kp


Karorī Kontorōru („Kalorien-Kontrolle“)
Die Akimichi verfügen über eine geheime Fähigkeit ("Hiden"), welche sie innerhalb ihres Clans/Familie weitergeben. Dabei handelt es sich u.a. um die Fähigkeit die Kalorien in ihrem Körper zu kontrollieren und diese direkt in Chakra umzuwandeln. Dazu können Akimichi durch diese Fähigkeit auch ihre Körperproportionen u. Gließmaßen bzw. den gesamten Körper anpassen/manipulieren, also z.B. vergrößern und so auch in der Masse verändern (Jutsu) wodurch ihre taijutsubasierenden Angriffe an Auswirkungen und Effektivität zunehmen bzw. sie allgemein z.B. ihre Kraft/Stärke dadurch erhöhen. Das umgewandelte Chakra aus ihren Kalorien kommt den Anwendern dabei auch zu gute, da die Techniken der Akimichi entsprechend Chakra kosten. Aus diesem Grund, sowie dem Nachteil welcher mit dieser Fähigkeit behaftet ist (siehe unten), ist es üblich, dass Anwender/Mitglieder der Akimichi oftmals Übergewicht besitzen, um so einen entsprechenden Vorrat an Kalorien zu haben den sie für sich und ihre Fähigkeiten nutzen können. Durch diese Fähigkeit können Akimichi ebenfalls direkt frisch aufgenommene Nahrung also die Kalorien daraus in Chakra umwandeln alls nötig, statt die Kalorien normal anzulegen. Werden Kalorien umgewandelt so verändern sich die körperlichen Proportionen der Akimichi auch entsprechend. Je mehr Kalorien umgewandelt werden desto schlanker, athletisher wird der Anwender. Anfangs nicht unbedingt sichtbar, aber mit zunemender Menge deutlich erkennbar. Dies hat allerdings zum Nachteil, auch wenn schlanker zu werden sich vorteilhaft anhört, dass Akimichi die Fähigkeit nicht beliebig oft anwenden können, da der Körper immer eine bestimmte Kalorienmenge/Reserven benötigt um normal arbeiten zu können bzw. das dieser keine gesundheitlichen Probleme/Schäden erleidet. Würde man beispielsweise sämtliche Kalorien des Körpers umwandeln/ins Negative gehen, hätte dies extreme gesundheitliche Schäden/Nachwirkungen mit sich, auch wenn es im Gegenzug für eine begrenzte Dauer extrem verstärkende Auswirkungen für den Anwender hätte.
Akimichi verfügen daher über sogenannte Kalorienpunkte, kurz: "KP", wobei 1 KP in eine "mittlere" Chakramenge (1x mittel) umgewandelt werden (anderes Umwandlungsverhältnis bei Cho Modo) kann oder auch direkt für Techniken benutzt werden kann, statt dem Chakravorrat zugeschrieben. Die Menge wie viele KP ein Akimichi besitzt ergibt sich aus seiner Masse bzw. seinem Gewicht. Wie viele KP ein Akimichi umwandeln kann ist von dessen Können/Niveau anhängig (inrp trainierbar). Letzteres kann z.B. mittels der Sanshoku no Gan’yaku („Drei farbige Pillen”) umgangen werden, was aber entsprechende Nachteilie mit sich bringt. (Kp-Angaben u. Umrechnungen müssen immer im Posts des Akimichispielers angegeben werden). Durch ein spezielles Wissensgebiet ("Wissen um Muskularekraftumwandlung") kann ein Akimichi sein Chakra und KP auch so verwenden/umwandeln, dass er damit seine Geschwindigkeit u. damit verbundene Reaktion zu einem begrenzten Maß erhöhen kann.
normales/durchschnittliches Gewicht im Verhältnis zur Körpergröße: 30 KP
je 5kg mehr Masse/Gewicht: + 5 KP
maximal umwandelbare KP:
Genin Niveau: 10
Chuunin/C-Rang Niveau: 15
B-Rang Niveau: 20
A-Rang Niveau: 30
S-Rang Niveau: keine Grenze, überschreiten von Max. KP zieht steigerbare Nachteilie mit vgl. Sanshoku no Gan’yaku („Drei farbige Pillen”)
+20KP wegen Chomeis Gewicht im Verhältnis zur Körpergröße = 50KP Erfundene Besonderheit


Abnormale Muskel- und Fettkonstitution
Hierbei handelt es sich um eine spezielle körperliche Konstitution welche ein Familienzweig der Akimichi besitzt bzw. Mitglieder davon besitzen können. Urheber dieser Mutation, daher genetisch, ist der Großvater Chomeis. Bei jenen Erben welche diese Beschaffenheit besitzen sind sowohl die Muskelfasern und auch die Muskeldichte verändert als auch die Fettdichte. Sie ist in beiden Fällen mehrfach höher als normalerweise, ohne das dabei Muskeln/Fett größer sind. Die Muskelfasern sind auch länger, ähnlich wie es bei bestimmten Affenarten der Fall ist. Daraus resultiert, dass Erben dieser körperlichen Konstitution einerseits sehr viel stärker sind (passiv +25% auf Kraft/Stärke) als auch widerstandsfähiger (+25% Resistenz gegen physische Schäden) und dies ohne das man ihnen die körperliche Mehrstärke ansieht oder auch Robustheit ihrer Körper. So sind sie auch flexibler was Bewegungen angeht. Aufgrund der erhöhten Fettdichte sieht man ihnen auch Übgerwicht nicht an (Fettmasse nimmt im Gewicht zu, nicht aber in der Größe). Sie sehen also "normal" aus, wobei z.B. weibliche Erben durchaus auch ausgeprägte Proportionen haben können, nur eben nicht übergewichtig aussehen. So können die Akimichi nach wie vor auch ihre Kalorienkontrolle normal anwenden da sie genug Kalorien/Reserven also Masse besitzen. Allerdings wo normale Akimichi (ohne Mutation) eben ab bestimmten Werten der Kalorienumwandlung (siehe Kalorienkontrolle-Besonderheit, Cho Modo o. 3-Farbenpillen) körperlich abnehmen und dünner/athletischer werden, also ihr übergewichtiges Aussehen verlieren, so werden Erben mit dieser Mutation noch dünner, also im anderen Verhältnis gesehen. Sieht man dann ihre Muskelkonturen etc. Nun nicht Haut und Knochen, aber man sieht deutlich entsprechende Konturen, diese kommen dann zum Vorschein. Bei weiblichen Erben nehmen auch bestimmte Körperpatien ab, also Oberweite und Gesäß/Oberschenkel schrumpen bzw. werden kleiner je nach ihrer "Göße". Dieser "dünne" Zustand kann auch nur durch Zufuhr von Nahrung rückgängig gemacht werden, also Erben müssen genug Kalorien zu sich nehmen um wieder "normal" auszusehen. Darüber hinaus müssen jene Erben auch täglich mind. 10.000 kcal zu sich nehmen an Nahrung wegen dieser besonderen körperlichen Konstituation unabhängig davon ob sie ihre Kräfte gebrauchen. Diese Fähigkeit ist nicht kompatibel mit der Slim Shapeshifting Besonderheit. (Diese Besonderheit ist nur möglich wenn man mit Chomei Akimichi verwandt ist, da Ursprung Großvater dieser) Erfundene Besonderheit


Selbsterfunden
Name: Wissen um Muskularekraftumwandlung
Rang: B-Rang [erweitertes Wissen]
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Akimichi, Karorī Kontorōru („Kalorien-Kontrolle“)
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist Chomei dazu in der Lage ihre Geschwindigkeit temporär zu erhöhen, statt wie üblich ihre Körperkraft durch die Akimichi Hiden. Durch ausgibiges Auseinandersetzen mit dem Hiden/der Besonderheit der Karorī Kontorōru („Kalorien-Kontrolle“) hat sie gelernt ihr Chakra so zu verwenden und auch entsprechend Kalorien umzuwandeln aus Körperteilen welche für die Bewegung zuständig sind, wodurch sie auch gewissermaßen kurzzeitig "leichter" wird, dass sie damit ihre Muskeln/den Körper mit mehr Energie versorgt um so schneller zu werden/zu sein. Betrifft dies sowohl Bewegung als auch Reaktion. Für einen Verbrauch von "mittel" und "1 KP" kann sie so ihre Geschwindkeit um 100% erhöhen (nicht stapelbar durch mehrfach zahlen). Diesen Verbrauch muss sie auch pro Post bezahlen. Ab 3 Posts Anwendung kommt auch ein "leichter Erschöofungszustand" hinzu wegen der Muskelbeanspruchung. Die Verstärkung ist kombinierbar/kompatibel mit anderen Verstärkungsformen bzw. auch ihren Akimichi Hiden.

Dies ist ein besonderes chakraleitendes Schwert welches Chomei besitzt. Besonders vorallem wegen seiner mehr als ungewöhnlichen Klingenart/form, denn das Schwert ist kein gewöhnliches Katana, sondern einerseits mehr als 3mal so lang wie ein normales Katana und die Klinge selbst ist faltbar/biegbar und flexibel (2m komplette Klingenlänge). Man kann es also als eine Art "Peitschenschwert" beschreiben. Dennoch ist die Klinge sehr scharf und robust und man kann die meisten Materialien mühelos zerschneiden. Bei Diamant etwa stößt sie allerdings auf ihre Grenzen. Von den Auswirkungen her kann man mit der Waffe je nach Anwendung/Treffer bis zu schwere Schnittwunden/Schäden anrichten ohne Verstärkung der Schnittkraft durch etweige Techniken. Die Waffe lässt sich wie eine Art Peitsche oder Gymnastikband führen und man besitzt eine viel höhere Reichweite und Anwendungsmöglichkeiten was Manöver angeht als bei einem normalen Katana/Schwert. z.B. lässt sich ein Ziel mehrmals an verschiedenen Stellen treffen zur gleichen Zeit aufgrunddessen das die Klinge sich so flexibel biegen/bewegen lässt. Auch können lassen sich mehrere Ziele gleichzeitig treffen bzw. eben mit einem Angriff. Und kann die Waffe auch so wie eine Peitsche benutzt werden, sogar jemand mit Fesseln. Entsprechend muss der Anwender aber auch im Umgang mit dieser geschult sein um sich nicht selbst zu verletzten und einen sehr flexiblen Körper besitzen wegen der Manöver, was Chomei auch beides hat. Ist es sogar so das sie diese Waffe extra für sich und ihre Fähigkeiten hat anfertigen lassen um diese passend einsetzen zu können und damit zusammen einen eigenen Kampfstil entwickelte. Eine weitere Besonderheit der Waffe ist, dass Chomei diese durch Chakraeinsatz verlängern kann. Ähnlich wie sie durch ihr Akimichi Hiden ihren Körper vergrößern kann. Etwas von ihrem Blut wurde bei dem Schmiedeprozess miteingearbeitet um die Verlängerungsfähigkeit zu erhalten. Pro "mittleren" Verbrauch kann die Klinge um 100% also 2m (max. 8m Gesamt) verlängert werden, wobei das Metall selbst sich verlängert. Das Ai no Ken wird gefaltet in der weißen Schwertscheide aufbewahrt und sieht im ungezogenen Zustand auch aus wie ein normales Katana. Um das Schwert wegzustecken vollführt Chomei gekonnte Bewegungen mir der Griffhand, dass die Klinge sich mehrfach faltetet und dann in die Scheide gesteckt werden kann. Weiterhin ist die Klingenseite des Schwertes rosa/pink gehalten. Es wurde ein entsprechender Farbstoff mit in den Schmiedeprozess gegeben, dass das verwendete Metall eine solche Farbe annahm. Der Handschutz ist wie ein 4-blättriges Kleeblatt geformt oder 4 aneinandergedreite Herzen und ebenfalls pink gehalten mit goldenem Rand. Erfundener Gegenstand



Name: Bubun Baika no Jutsu ("Technik der Teilverdopplung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: mittel pro Post oder KP
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Akimichi Clan, Karorī Kontorōru, Ninpo: Baika no Jutsu
Beschreibung: Diese Technik ist eine Abwandlung des Ninpo: Baika no Jutsu. Hierbei vergrößert der Anwender nicht den Torso oder seinen gesamten Körper sondern nur einzelne beliebige Körperteile wie z.B. Arm/Hand, Bein/Fuß, welche auch in der Masse zunehmen und verstärkt sich auch gleichzeitig durch seine Karorī Kontorōru in Sachen körperlicher Kraft (Stärke). Die Vergrößerung der Gliedmaße passiert augenblicklich, also ist sehr schnell was, zur Überraschung des Gegners führen kann. Hierbei kann die entsprechende Gliedmaße in der Länge um bis zu 3m verlängert werden und so vergrößert, dass man mit mit der Hand einen durchschnittlich großen Menschen in der Länge komplett packen könnte oder diesen überragt (Fuß). Der Anwender erhöht hierbei seine Stärke um 100% und die Technik kostet pro Post einen Chakraverbrauch von "mittel", welcher auch durch 1KP pro Post bezahlt werden kann.
Für einen weiteren Verbrauch von "mittel" lässt sich die Länge der Gließmaße auch um weitere 3m erhöhen.


Selbsterfunden
Name: Ichi no Kata: Hatsukoi no Wananaki ("Erste Form: Schauer der ersten Liebe")
Jutsuart: Kenjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah-mittel
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Taijutsu 4, Ninjutsu 2, Koi no Kokyu ("Liebesatmung"), Peitschenschwert
Beschreibung: Hierbei sprintet der Anwender nach vorne bzw. auf sein Ziel zu und vollführt dabei eine kräftige Hiebbewegung mit seiner Waffe und lässt das sich windende Peitschenschwert präzise zu schnellen. Durch die flexible peitschenartige Beschaffenheit der Waffe werden bei einem Treffer mehrere Stellen am Ziel getroffen mit nur einem Hieb und so mehrere Schäden quasi gleichzeitig zugefügt, das Schwert windet sich quasi durch/um das Ziel. Oder können auch so mehrere Ziele aufeinmal getroffen werden. Die Schäden hängen dabei von der Schärfe der Waffe selbst ab. Durch das Winden bzw. Flexibilität des Schwertes ist es auch schwerer die Technik richtig abzuwehren, da beispielsweise beim Parieren mit einer anderen Waffe das Schwert sich an diesem vorbei windet und den Gegner dann trotzdem trifft. Auch kann die Technik dazu benutzt werden um mit ihr ankommende Geschosse oder ähnliches abzuwehren. Für einen Verbrauch von "gering" kann der Anwender die Schnittkraft der Waffe auch um 25% erhöhen und damit auch die Schäden je nach Trefferstelle.



Kedamono no Noroi ("Fluch der Bestie")
Das Kedamono no Noroi ist das Geschenk Hircines an die Kinder der Welt Nirn die dazu auserwählt waren seine Jäger zu werden. Von einigen als Segen und Geschenk verehrt , von Anderen als Fluch und Pestilenz verachtet. Über das Kedamono no Noroi sind die Träger dazu in der Lage eine Verwandlung in eine monströse Variante eines Tierwesens durchzuführen. Obwohl Hircine auch vereinzelt andere Tieraspekte in sein Geschenk mitaufgenommen hatte so ist doch der Werwolf innerhalb Nirns am meisten verbreitet. Obwohl auch hier die Weitergabe von Hircines Geschenk nur kontrolliert durch verstreute Zirkel durchgeführt wird. Natürlich gibt es auch Einzelgänger die den Fluch unkontrollierbar verbreiten. Jedoch ist selbst ein Werwolf ohne ein Rudel im Rücken leichte Beute für andere Jäger, besonderst wenn diese in Überzahl auftreten. Die Fähigkeit der Verwandlung erhalten sogenannte Welpen im Rudel durch ein anderes verwandeltes Mitglied den Fluch. Hierbei findet eine gefährliche Infektion über einen speziellen Biss (extra Jutsu) statt. In den folgenden Stunden nach der Infektion erleidet der Betroffene ein schweres Fieber, die Infektion breitet sich in seinem Körper aus und es ist ein reines Glücksspiel ob der Infizierte die Wandlung überlebt. Ein anderer Werwolf wäre dazu in der Lage sein eigenes Blut dem Betroffenen nach dem Biss anzubieten, dadurch hat es der eigene Körper leichter sich an die Infektion zu gewöhnen und schafft es in der Regel mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit den Fluch vollkommen in sich aufzunehmen. Diese Art des Blutrituals ist für beide Parteien ein unheimlich intimer Akt, da ihre Körper auf ewig miteinander verbunden sind. Nicht selten kam es in der Vergangenheit schon vor das auf diese Weise verbundene Mitglieder innerhalb des Rudels ein Paar geworden sind oder zumindest Intimitäten austauschten. Ein enges Band zwischen den Beiden wird geschaffen und man kann den jeweils Anderen in seiner Nähe spüren (Auf Reichsgrenzen beschränkt). Doch nicht nur das auch sein Geruch ist vom jeweils Anderen über Kilometer hinweg (Über Reichsgrenzen hinaus) genau zu bestimmen und somit zu verfolgen. Allgemein besitzt die Wandlung zum Werwolf nachdem der Körper den Fluch akzeptiert hat verschiedene passive Vorteile die auch in der humanoiden Gestallt wirksam sind. Der Jin·rō hat enorm verbesserte Sinne. Ihr Geruchssinn ist selbst in der humanoiden Form so stark ausgeprägt das sie über mehrer hundert Meter den Geruch einer Person oder Lebewesens genau zuordnen können. Zusätzlich prägt sich bei ihm der Gefahrensinn eines Tieres ein, damit ist man dazu in der Lage rein aus seinem Instinkt heraus auf viele Situationen schneller und vorallem effektiver zu reagieren. Durch den Tieraspekt in ihrem Inneren und die Macht Hircines wurde seinen Jägern auch eine enorme Regenerationskraft geschenkt, sonst würden die humanoiden Körper die Wandlung zum Werwolf erst garnicht überstehen. Der Metabolismus eines Jin·rō arbeitet um einiges schneller als der anderer Lebewesen, welches ebenfalls Nachteile mit sich bringt, doch dazu später mehr. Pro Post regeneriert der Körper eines Lykantrophen aufgrund der erhöhten Selbstheilungsrate schwere Schäden. der schnelle Metabolismus führt auch dazu das Gifte , Krankheiten und negative Zustände dieser Art nur vermindert wirken (halbierte Wirkung) und auch doppelt so schnell aus dem Organismus wieder verschwunden sind. Durch die Eigenschaften ihres Körpers sind die Lykantrophen auch resistent gegen Alkohol und andere Rauschmittel. Dieser extreme Metabolismus lässt sie zudem unheimlich alt werden, es gibt keine belegten Aufzeichnungen darüber ob ein Jin·rō jemals eines natürlichen Todes aufgrund seines hohen Alters gestorben ist. Es ist jedoch wahrscheinlich das Hircine selbst seine mächtigsten Jäger irgendwann zu sich in seine ewigen Jagdgründe um die große Jagd unter den Daedra für sich zu entscheiden. Andere Tiere nehmen den speziellen Geruch der Jin·rō wahr, dadurch reagieren andere Mitglieder der Wolfsfamilie nicht aggressiv auf die Lykrantrophen viel eher würden sie sogar sehr schnell zu Verbündeten. Andere Werwölfe die vielleicht rein animalisch sind, fallen ebenfalls unter diesen Aspekt. Doch hat diese enorme Macht natürlich nicht nur Vorteile. Jeder Jin·rō besitzt eine Anfälligkeit für Silber. Angriffe durch Silberwaffen richten doppelte Schäden an. Da der Körper schneller arbeitet muss dieser auch mit mehr Nahrung versorgt werden. Ein Jin·rō benötigt um nicht geschwächt zu werden mindestens 10.000 kcal täglich, die er zu sich nehmen muss (Ohne die Verwandlung aktiviert zu haben). Durch den Fluch wird den Trägern außerdem ihre Ruhe verwehrt , sie sind also rastlos sofern sie es sich nicht durch Training angeeignet haben dies zu negieren. Ein Lykantroph schläft daher in der Regel kaum länger als 3-4 Stunden und dieser Schlaf ist nicht wirklich erholsam. Der Körper wird zwar wie eine Maschine weiter angetrieben somit bleiben Ausfallerscheinungen aus , jedoch schlägt dieses Leben auf die Psyche und ist eine unheimliche Gefahr für den Jin·rō da dadurch sein Zustand instabil werden kann. Allgemein wird ein Lykantroph von animalischen Instinkten gesteuert, bzw. treten diese bei ihm verstärkt auf. Diese animalischen Triebe können durch Training weiter gezügelt werden, doch besonderst in den ersten Jahren haben frische Jin·rō enorme Probleme diese zu zügeln. Anfänglich ist der Lykantroph auch nicht dazu in der Lage die Verwandlung selbstständig herbei zu führen, er ist an den Vollmond gebunden. Das Mondlicht sorgt dafür das das Tier förmlich geweckt wird. Alle animalischen Triebe werden enorm verstärkt. Die Hitze im eigenen Körper steigt weit über die Skala des für den Lykantrophen ertragbare hinaus. Das Herz droht aus der Brust heraus zu springen, mit anderen Worten der Jin·rō erleidet höllische Qualen. Gibt dieser seinen tierischen Trieben nach setzt die Verwandlung ein. Anschließend wird der Lykantroph völlig von seinem inneren Tier kontrolliert und besitzt nach der Vollmond Nacht auch keine Erinnerungen an das was er die letzten Stunden getan hat. Selbst erfahrene Jin·rō die ihre Verwandlung bewusst herbeiführen und auch wieder zurücksetzen können sind nicht ewig dazu in der Lage der Macht des Vollmondes zu widerstehen (Trainings Perk). Die Verwandlung selbst beschleunigt nocheinmal die Selbstheilungskräfte des "Verfluchten", sein Körper deformiert sich und heilt sämtliche bisherigen Verletzungen (maximal extreme Schäden - höhere Schäden macht eine Transformation unmöglich). Ebenfalls werden die Sinne nocheinmal extrem geschärft. Ein gewandelter Lykantroph kann seine Beute über Kilometer hinweg, sogar über Reichsgrenzen hinaus wittern und somit aufspüren (Geruchssinn maximal 3km, Hörreichweite 10-16km maximal). Auch ein pechschwarzer Nachthimmel ist nun kein Problem, selbst minimalste Lichtverhältnisse reichen für ihre extrem gute Sicht aus. Die vollständigen Werwölfe sind unterschiedlich Groß und schwer abhängig der Werte des humanoiden Körpers (+ 50% Größe + 100% Gewicht, bei Charas unter 50kg Ausgangsgewicht wird auf dieses +10kg gerechnet und dann die 100% oben drauf). Bei weiblichen Charakteren wächst die Brust ebenfalls durch die Verwandlung (+100% Brustgröße z.B. von A->B, B->C usw.). ihre Fellfarben gehen von Braun- zu Grautönen. Trotz ihres massigen Körpers besitzen sie aufgrund ihrer verschärften Sinne und körperlichen Fertigkeiten die Möglichkeit sogar an steilen Felswänden hoch zu klettern (Ihre Klauen dienen hierfür als Werkzeug), auch können sie so seitlich an Wänden entlang sich fortbewegen. Die körperlichen Attribute des Jin·rō werden außerdem enorm gesteigert (Stärke +300%, Geschwindigkeit +300%). Die Klauen und Zähne eines Werwolfs sind rasiermesserscharf und äußerst robust. Die Werwolf Verwandlung ist von Lykantroph zu Lykantroph unterschiedlich und kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Die Verwandlung selbst ist in ihrer Grundform jedoch nur kurz zu halten, da die enorme Verbrennungskraft des eigenen Körpers zum Nachteil wird. Ohne frisches Fleisch zu verzehren (In großen Mengen) hält die Verwandlung 2 Posts lang. Mit jedem Körper (Menschengröße) der verzehrt wird kann die Verwandlung einen Post lang länger gehalten werden. Nach der Verwandlung ist man (Für die Kampfsituation) nicht mehr dazu in der Lage sich erneut zu verwandeln.
[spoil=Aussehen]Bild
Sowohl primäre als auch sekundäre Geschlechtsmerkmale sind in der Wolfsform erkennbar/sichtbar da an diesen Stellen auch weniger Fell vorhanden ist (Unterwäsche wegdenken, diese ist nicht vorhanden), welches gleichzeitig auch einen helleren Farbton aufweist als der Rest des Fells. Diese hellere Fellfärbung beginnt am Hals und geht über die Brust und den Bauch bis zum Intimbereich. An den Beininnenseiten ist ebenfalls weniger Fell vorhanden und den Arminnenseiten. Die schwarzen Haare Megumis sind nach wie vor vorhanden. Megumis Brust wächst in dieser Form von einem A-Kröbchen auf ein B-Körbchen

Aktive Perks:

Name: Kontrolle der Bestie
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit sich selbstständig und ohne einen Vollmond zu verwandeln. Er kann die Wandlung auch selbstständig rückgängig machen und ist auch sonst nicht weiter an die Mondphasen der Welt gebunden.
Dadurch erhaltene Boni: - Erfundene Besonderheit
Handeln | Denken | Reden | JutsuBildweitere Charaktere

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Akira Yoshida
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Vorname: Akira
Nachname: Yoshida
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Chakra: 8
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Straßen

Beitragvon Akira Yoshida » Mo 24. Aug 2026, 17:44

Postgruppe: Schutztruppe Gamma (G) (Chomei/Megumi + Akira + Yixuan/Geralt/Denji + Liliruca + Shoyo/Shani + Morgiana/Flo + Kana)

Akira bemerkte die Bewegung des Versorgungstrupps sofort. Yixuan hatte die Gruppe weiter nach hinten geführt und damit verschob sich auch die Position, welche Akira und Chomei zu halten hatten. Sie durften den Abstand zu den Medics nicht zu groß werden lassen, gleichzeitig konnten sie die Monster nicht einfach hinter sich herlaufen lassen. Sein Blick glitt kurz zu Chomeis Doppelgängern, welche den Transport begleiteten, ehe er sich wieder auf die beiden gehörnten Kreaturen konzentrierte. "Wir ziehen mit ihnen zurück. Die Linie bleibt zwischen den Viechern und den Medics.", gab er Chomei ruhig zu verstehen und bewegte sich entsprechend mit ihr. Die Kreatur, welche Chomei zuvor mit ihrem Peitschenschwert getroffen hatte, richtete sich währenddessen wieder auf. Die schweren Schnitte waren noch immer deutlich zu erkennen. Kopf, Schulterbereich und Torso waren von tiefen Verletzungen gezeichnet und obwohl sich die Kreatur noch bewegte, war deutlich zu erkennen, dass ihre Bewegungen nicht mehr dieselben waren wie zuvor.

Akira hatte genau darauf gewartet. Er musste keinen neuen Weg finden, um die gewaltige Kreatur zu bezwingen. Chomei hatte ihm bereits eine Schwachstelle geschaffen. Als sich erneut mehrere Meidouarme aus dem Körper des Rakthar lösten und nach ihnen griffen, wich Akira einem der Auswüchse mit einer schnellen Bewegung aus. Seine Raiton no Chisana Yoroi ("Kleine Blitzrüstung") ließ ihn beinahe instinktiv reagieren, während er die verlängerte Klinge seines Uchigatana eng am Körper führte. Statt sich von den Angriffen zurückdrängen zu lassen, wartete er den richtigen Augenblick ab und setzte sich dann selbst in Bewegung. Mit wenigen schnellen Schritten überbrückte er die Distanz. Das Fūton-Chakra des Hien verlängerte die Schneide immernoch über ihre eigentliche Länge hinaus und Akira führte die Klinge gezielt gegen den bereits schwer beschädigten Bereich zwischen Hals und Schulter. Der Schnitt traf genau dort, wo Chomeis vorherige Angriffe das Gewebe bereits aufgerissen hatten. Akira setzte unmittelbar nach und führte die Klinge ein zweites Mal durch dieselbe geschwächte Stelle. Der gewaltige Körper des Monsters geriet ins Wanken, ehe er mit einem schweren Krachen auf der zerstörten Straße aufschlug und eine Welle von Schlamm und Morast mit sich brachte.

Akira ging sofort wieder auf Abstand. Die dunkle Aura flackerte noch einige Augenblicke um den Körper, bevor sie zunehmend schwächer wurde und schließlich in schwarzen Schwaden zerfiel. Die Kreatur bewegte sich nicht mehr. "Einer weniger.", stellte Akira ruhig fest, ehe sein Blick bereits wieder nach vorne ging. Denn der zweite Rakthar hatte den Fall seines Artgenossen offenbar bemerkt. Das Wesen senkte den Kopf und richtete sein Horn nun direkt auf Akira und Chomei. Gleichzeitig lösten sich erneut mehrere schattenhafte Auswüchse aus seinem Körper und schossen in ihre Richtung. Akira wich dem ersten Angriff aus, während ein zweiter Auswuchs nur knapp an seiner Schulter vorbeizog. Die Kreatur setzte weiter nach und zwang ihn damit, seine Aufmerksamkeit vollständig auf sie zu richten. Er brachte sich wieder zwischen das Monster und den sich zurückziehenden Perimeter, die Klinge ruhig vor dem Körper. "Der bleibt nicht lange allein.", murmelte er und verlagerte sein Gewicht nach vorne. Dann fiel sein Blick kurz zu Chomei. Ihr Vorschlag, den Sumpf einzusetzen, kam ihm wieder in den Sinn. "Wenn du den Boden unter ihnen kontrollieren kannst, nutz es. Das dürfte uns genug Zeit verschaffen, um auch den hier auszuschalten.", sein Blick ging zurück zum Monster, dessen dunkle Auswüchse bereits erneut nach ihnen griffen. "Wir halten ihn hier fest.", kam es noch von ihm, bevor er zum nächsten Angriff starten wollte.

Name : Rakthar

Art : Dunkelheits Abkömmling

Niveau : A-Rang

Alter : ~1 Jahr

Geschlecht : männlich und weiblich

Größe : 15 Meter

Gewicht : 50 Tonnen

Aussehen + Charakter : Rakthar sind bedrohliche Weisen der Dunkelheit die aus der überschüssigen Energie von Gojira entstanden sind. An dessen Ruheort konzentrierte sich eine dunkle Verseuchung die Lebewesen in seiner Umgebung weiter mutierte. Ein Schwarm aus Kreaturen welche dem gewaltigen Lindwurm folgen. Obwohl Rakthar jünger und kleiner als seine Ursprungsquelle sind, besitzen sie dennoch immense Macht. Ihr Körper ist mit dunklen, felsigen Schuppen bedeckt, die mit leuchtenden, roten Runen durchzogen sind. Er hat ein einzelnes, imposantes Horn auf der Nase , mit weiteren Auswüchsen und glühende Augen, die Furcht in seine Feinde säen. Rakthars werden von einer dunklen Aura umgeben und sie folgen instinktiv der Macht von Gojira.


Besonderheit:

Rakthar: Dunkler Nebel
Rakthar kann in einen Zustand der erhöhten Zerstörungskraft übergehen, in dem seine physischen Angriffe und seine Geschwindigkeit für kurze Zeit verstärkt werden (+150). In diesem Modus leuchtet sein ganzer Körper noch intensiver, und er wird von einem dunklen Nebel aus Meidou Chakra umgeben. Dieser fügt bei Berührung schwere Schäden zu. Ebenfalls zieht ein Rakthar Chakra aus dem Meidou während dieser Nebel aktiv ist was ihren Chakraverbrauch um 50% reduziert. Pro Post raubt dieser Modi einen hohen Chakraverbrauch und fügt mittlere Schäden am eigenen Körper zu. Ein CD entsprechend der Aktivierungsdauer richtet sich ein.


Stats 36/36:
Chakra: 5
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5

Jutsu:

Name: Rakthar: Meidoustoß
Rang: A-Rang
Chakraverbrauch: mittel - variabel
Reichweite: mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Dunkelheitsmanipulation
Beschreibung: Rakthar konzentriert die Dunkelheit in seiner Umgebung und formt sie zu einem Energiestoß, den er aus seinem Horn abfeuert (Geschwindigkeit 7). Dieser Meidouchakrastoß durchdringt viele Materialien und fügt schweren Schaden zu. Die Dunkelheit innerhalb des Stoßes verursacht einen zusätzlichen Effekt das Meidou gibt einen Ton ab welcher dem Gehörgang des Betroffenen Schäden zufügt und eine kurze Orientierungslosigkeit bei den getroffenen Gegnern umsetzen kann.

Name: Rakthar: Meidouarme
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: mittel
Reichweite: nah bis mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 6, Rakthar
Beschreibung: Rakthar beschwört eine Gruppe von kleineren schattenhaften Auswüchsen direkt aus dem Meidou, die ihm im Kampf unterstützen. Diese Auswüchse sind schnell und wendig (Geschwindigkeit 6) und können Gegner bei bloser Berührung verletzen (mittlere Schäden). Diese Schattenarme agieren selbstständig wenn sie beschworen sind und greifen nach allem in der Nähe.


CP zu Beginn: 90CP
Verbrauch: 2x Mittel 8CP, Effektiver Verbrauch 6CP
CP am Ende: 84CP


Name: Raiton no Chisana Yoroi ("Kleine Blitzrüstung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Hierbei umhüllt der Anwender seinen gesamten Körper mit Raiton Chakra um so seine Reflexe zu erhöhen. Durch das Raiton Element wird seine Geschwindigkeit um 50% erhöht, was ihm so einen guten Vorteil verschafft. Durch diese Blitzrüstung ist man rein theoretisch gesehen gegen Taijutjsus immun, da der Gegner sehr leichte Stromschläge bekommt, wenn er mit der Blitzrüstung in Berührung kommt. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man den Anwender nicht schaden könnte. Insgesamt ist diese Blitzrüstung 3 Posts lang haltbar.

Name: Hien ("Fliegende Schwalbe")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Waffe
Beschreibung: Das Hien ist ein Ninjutsu. Indem der Anwender Chakra in eine Waffe leitet, ist er in der Lage die scharfe Kante über die normale Länge hinaus, um bis zu 2/3 zu verlängern. Das Hien hat unterschiedliche Wirkungen, abhängig davon, welches Element verwendet wurde. Die Fūton Version die die bekannteste Art von Hien. Dabei wird die Klinge deutlich schärfer als zuvor und so könnte man ohne großen Kraftaufwand einen Kunai durch einen Felsen werfen oder auch andere Waffen mit ein wenig mehr Kraftaufwand abtrennen.
Der Chakraverbrauch richtet sich nach Größe der Waffe:
sehr gering/post: Kunai/Senbon
gering / post: größere Messer + Dolche
gering-mittel / post: Katana, Kurzschwerter
mittel / post: zweihändige waffe
Bild
Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Akira spricht" | //Akira denkt/Akira spricht in Gebärdensprache// | Handlungen
#Zimmer 6D | #Funkfrequenz


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