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Große Sandwüste [Umgebung]

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Große Sandwüste [Umgebung]

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 26. Mär 2022, 14:23

Große Sandwüste
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Die große Sandwüste befindet sich im südlichen Teil des Kontinents und deckt dort einen sehr großen Teil davon ab. Zu vergleichen wäre sie wohl mit der Wüste des damaligen Windreiches, wobei jene Wüste hier augenscheinlich wohl noch größer ist. Mehr als 90% der Wüste ist Sand und Dünen, hier und da ein paar Felsformationen oder felsiges Areal und auch ein paar kleine Oasen, doch das meiste davon ist sogesehen Niemandsland. Was hier lebt also an Flora und Fauna ist an das Wüstenklima angepasst. Am Tage die segende Sonne welche den Sand aufheizt bis über +50 Grad Celsius und das durchqueren aufgrund der geringen Luftfeuchtigkeit und Hitze erschwert und in der Nacht klirrende Kälte wie man sie sonst nur im Winter kennt. Wasser gibt es hier wenn nur an den wenigen vereinzelten kleinen Oasen oder wenn gelegentlich es mal regnet, was jedoch dann meist nur Nachts der Fall ist. Und wenn es dann regnet, dann oft auch in Sturzbächen was je nachdem wo man sich in der Wüste befindet zu Gefahr werden kann, etwa in einem ausgetrockenten Flussbett, welches dann zu einem reißenden Strom wird. Gefahren wie diese gibt es hier aber allerhand, wie erwähnt die sengende Sonne am Tag und wenige Möglichkeiten für Schatten, dann die endlose Wüste welche Orientierung sehr schwer macht und die mangelnden Wasserquellen bis hin zu gefährlichen Standstürmen welche mehrere Stunden andauern können und ein sehr großes Gebiet einnehmen. Ganz zu schweigen von giftigen Tieren und Pflanzen die hier zu finden sind. Bodenschätze lassen sich hier lediglich vereinzelnd in geringen Mengen finden in den Gesteinsregionen der Wüste. Sie ist jedoch sogesehen der einzige Weg um an ein Areal zu gelangen welches reich an Bodenschätzen ist.


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Re: Große Sandwüste [Umgebung]

Beitragvon Seiji Masamori » Fr 3. Apr 2026, 17:29

~Einladung an die Priesterin~


CF: Trainingsbereich

Der Masamori war davon überzeugt das Noctiris dazu in der Lage war ihre Essenz der Dunkelheit mit Anderen zu teilen und diesen dadurch einen Zugang zum Schattenreich zu ermöglichen. Machten es die dunklen Magier bereits so? Dies wusste die Aegerin persönlich nicht. Eine Sache die er also mit Thoth besprechen musste. Sie waren sich jedoch einig das nur auserwählte Persönlichkeiten die Ehre erlangen würden in die aegische Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Damit einher ging natürlich auch ein ehrliches Glaubensbekentniss. Ähnlich wie Seiji dies ebenfalls durchlaufen hatte. Für den Masamori war immer klarer das er sich auf dem Pfad seines eigenen Schicksals befand. Er könnte die heilige Frau in den Kräften der Dunkelheit unterweisen, an ihrer Seite stehen bis sich mehr von ihrem gemeinsamen Schicksal offenbaren würde. Seiji nickte den Worten der Aegerin zu, ihr schien es immernoch ein wenig schlecht deswegen zu gehen das nur sie am heutigen Tage viel erlernt hatte und der Masamori mehr mit leeren Händen ausgegangen war. Was er natürlich verneinte, aber trotzdem! Ja Noctiris konnte sehr überzeugend sein. So landete ein warmes Lächeln auf den Lippen des Mannes. "Mit Freude würde ich etwas von dir erlernen." Aufmerksam folgte er daraufhin ihren wichtigen Worten. "Das wir die Kräfte des jeweils Anderen gebrauchen können ist ein Zeichen meiner Meinung nach. Ich stehe allem was du mir beibringne möchtest offen gegenüber." Sagte er ehrlich und verbeugte sich dabei leicht, ein einfaches Zeichen seines Respektes ihr gegenüber. Unser männlicher Magister trat dann in ein kleines Fettnäpfchen, was aber schnell mit einer Entschuldigung wieder gut gemacht wurde. Nur sein Entschuldigungs Angebot lies die dunkelhäutige Frau zögern. "Wie du möchtest." Sagte er noch knapp dazu. Seiji bedrängte sie nicht, dazu hatte er ja auch keinen Grund. "Gut dann ist es beschlossen, dann kommt nun der Gemütliche Teil." Er ging an sein Terminal und traf bereits erste Vorbereitungen direkt, er musste kreativ sein für sein Vorhaben. Noctiris musste natürlich auch noch ihre Badekleidung besorgen, genauso musste er dies tun. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zurück ins Wohnheim, Seiji brachte Noctiris bis zu ihrer Tür und verabschiedete sich dann. "Lass im Eingangsbereich des Wohnheimes treffen." Schlug der mächtige Mann vor und machte sich dann auf den Weg. Er ging nicht zu Fuß, sondern nutzte seine Fähigkeiten um Zeit zu sparen. Schnell war die Tasche gepackt, ein wenig hin und her sorgte er dafür das auch das Essen für sie an Ort und Stelle vorbereitet war. Sitzgelegenheit, Liegen und Schirm der Schatten spendete inklusive. Lange brauchte der Masamori nicht, er hatte eine Umhängetasche mit seiner Wechselkleidung um, die Badehose hatte er sich bereits angezogen. Große Handtücher waren ebenfalls dabei. Er beantragte noch Ausgang bei der Admninistration. Dann bewegte er sich in Richtung Eingangsbereich des Wohnheimes wo er Noctiris traf. Sie drückte ihm ihre Tasche in die Hand und der Masamori nahm diese kommentarlos entgegen und hielt ihr seinen Arm hin. Ja, nur so könnte er sie an ihr gewünschtes Ziel bringen.


Sie kamen direkt am Rand der großen Sandwüste an, dirt neben ihnen erstreckte sich das weite Meer. Kaum Wind wehte, daher entsprechend wenig Wellengang. Es war unheimlich heiß hier, wahrscheinlich die gewohnte Umgebungstemperatur für eine Aegerin. Einige Palmen spendeten natürlichen Schatten. Direkt dort fand man einen kleinen Tisch, zwei Stühle. Abgedeckt fand sich ein herzhaftes Mittagessen. Seiji war kreativ geworden und lies erneut moderne Werte in bekannter aegischer Küche aufleben. Zumindest so wie er es wusste. Bereits am heutigen Morgen hatte er sein Vorhaben in die Tat umgesetzt. Saftige Hackfleischspieße auch wegen der längeren Haltbarkeit in ihrem gebratenen Zustand waren die Grundbasis des Mittagessens. Dazu gab es einen rauchiger Dip aus im Ofen gerösteten Auberginen, Sesampaste, Knoblauch und Zitronensaft. Ein klassischer, sehr erfrischender Salat. Sehr fein gewürfelte Tomaten, Gurken, rote Zwiebeln und Petersilie, dazu Brot. Als Getränk zum Essen erwartete sie eisgekühlter Hibiskustee und Granatapfeltee. Beides verfeinert mit etwas Drachenfrucht aus der Moderne. Was hoffentlich die Geschmacksnerven der Aegerin erfüllen würde. In einer Kühlbox waren diese Getränke und in einer zweiten ihre angerichteten Cocktails. Denn bei dem Wetter würde man doch recht schnell betrunken werden, also brauchte es auch nicht viel. Es waren zwei Mango-Kokos-Daiquiri. Mango und Kokosmilch, fast zu Eis geworden, sehr cremig und mit starken Rum versehen. Einen solchen hatte selbst Seiji noch nicht probiert, es wäre also ein gemeinsames erstes Mal mit der Aegerin. "Ich hoffe es gefällt dir, ein ruhiges Plätzchen für ein angenehmes etwas verspätetes Mittagessen. Getränke Überraschung inklusive!" Er würde ihre Handtücher bereits auf den Liegen ausbreiten. Seiji musste sich aber eincremen hier und er tat dies auch direkt. Dabei sah er lächelnd zu Noctiris. In aegischer Sprache kam von ihm. "Kha’el-is dala khem neferi, Aetheri-Ra na sen’thil, ma za'amash’el. ("Meine Haut ist leider schwächer. Eure Haut trägt die Farbe einer Frau, die von der Sonne nicht nur geküsst, sondern innig umarmt wurde")" Hier verwendete der Masamori sogar eine besondere Höflichkeitsform. Die Bezeichnung "Frau" war nicht rein geschlechtlich bezogen, sondern fast schon ehrfürchtig gewählt. Seiji hatte seine Hausaufgaben definitiv gemacht. Dunkelhäutige Personen gab es zwar auch in der Moderne, aber zu meist traf man sie im Reich der Erde an. Die Aeger waren ein stolzes Volk der Vergangenheit und das wollte Seiji damit ausdrücken, dass seine Haut eben sich nicht effektiv gegen die Macht der Sonne verteidigen konnte. Seiji würde ihnen etwas zu trinken einschenken und dann konnten sie auch direkt Essen. Dies war eine etwas andere Art des Picknicks wohl?

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Re: Große Sandwüste [Umgebung]

Beitragvon Noctiris » Mo 6. Apr 2026, 23:12

CF: Trainingsbereich

Seiji hatte recht. Das sie die Kräfte des jeweils anderen nutzen konnten war tatsächlich ein Zeichen. Oder sollte zumindest eines sein. Noctiris wusste nicht, ob es dem Mann überhaupt einen Nutzen brachte, wenn er auch etwas von ihr erlernte. Doch er war bereit, dankbar das, was sie ihm zeigen könnte, anzunehmen. Seine Worte stimmten die ehemalige Hohepriesterin sehr zufrieden und sie lächelte. In Ordnung. Dann werde ich das beim nächsten Mal tun. sagte sie. Doch für heute wollten sie den Aufenthalt im Trainingsbereich beenden. Noctiris war nur froh darum, denn faul war sie nach wie vor und das Angebot des Mannes versprach deutlich mehr Entspannung, auch wenn sie bei seinem Massageangebot zögerte. Sie lehnte jedoch noch nicht direkt ab. Stattdessen wollte sie sich später entscheiden und Seiji überließ ihr die Entscheidung ganz und gar. Ohne sie überreden oder bedrängen zu wollen. Darum war die Frau froh. Gemeinsam gingen sie zu ihrem Zimmer, da Seiji sie begleitete. Sie verabredeten sich vor dem Eingangsbereich. Dann bis gleich. sagte sie. Und so würde sie ihre Sachen zusammen packen. Sie entschied sich dazu, einen Bikini unter ihr aktuelles Outfit noch von heute morgen zu ziehen. Sie hatte sich heute morgen nämlich eine weiße Shorts und ein schwarzes Shirt angezogen. Das Shirt hatte Ärmel bis zu den Ellenbeugen. Bereit, mit einer Tasche, vollgepackt mit Dingen, kehrte Noctiris beim Treffpunkt ein, wo der Masamri bereits auf sie wartete. Ungeniert drückte sie ihm die Tasche in die Hand, die für sie ja viiiiiiel zu schwer war. Wobei sie wahrlich kein massives Gewicht hatte. Aber dennoch. Der Masamori nahm die Tasche entgegen, ohne es in Frage zu stellen. Ebenso kommentarlos bot er Noctiris seinen Arm an, welchen die Aegerin ergriff. Wenig später befanden sie sich in der Wüste wieder. Zumindest am Rande der Wüste. Die Temperatur war direkt um einiges wärmer und Noctiris spürte sofort, dass das schwarze Shirt für diese Hitze nicht die richtige Kleidung war, Aber sie entdeckte auch, um was sich der Masamori gekümmert hatte und um ein ordentliches Mittagessen mussten sie nicht besorgt sein. Sein Aufwand zauberte der Aegerin erneut ein Lächeln auf die Lippen. Es sieht wundervoll aus. Und das ist dir in so kurzer Zeit gelungen zu organisieren? Du hast wirklich ein Händchen dafür. sagte sie ehrlich begeistert. Sie nahm ihm dann doch die Tasche ab und stellte diese auf eine der Liegen, sie kramte ein blaues Oberteil aus diesem heraus und fing dann an, sich die ursprüngliche Kleidung auszuziehen. Da sich darunter weder übermäßig nackte Haut noch Unterwäsche verbarg, war sie dabei nicht allzu beschämt. Sie trug darunter eine etwas höher geschnittene, weiße Badehose, die jedoch so dick war, dass sie bei Nässe nicht durchsichtig wurde. Goldene Verzierungen waren an der Hose. Sie hatt ein weißes Bikinioberteil ebenso dazu, welches auch nicht durchsichtig wurde. Doch zog sie sich dennoch noch ein blaues Oberteil darüber. So hatte es trotzdem alles Strandfeeling, ohne das sie komplett nur in Badekleidung da war. Sie war es gewohnt, dass hauptsächlich Kleidung sie vor der Sonne schützte. Sie nahm die Tasche dann von der Liege, sodass Seiji die Handtücher darauf verteilen konnte, ehe sie ihn dabei beobachtete, wie er sich mit Sonnencreme einschmierte. Er schien ihren Blick aufzufangen und sprach auf aegischer Sprache eine Art Erklärung. Dies brachte Noctiris dann zum lachen. Denkst du etwa, nur weil meine Haut dunkler ist als deine, ich komplett vor der Sonne geschützt bin? So schön dies auch wäre, so ist es nicht. Auch ich muss mich vor der Hitze schützen. Im aegischen Reich geschah dies damals natürlich viel durch Kleidung, ansonsten aber auch mit Ölen. Was ist das für eine spezielle Creme, die du da verwendet hast? Kannst du diese auch auf mir auftragen? Vielleicht dann direkt in Kombination mit der angesprochenen Massage? fragte sie neugierig und sprang dabei trotzdem auch über ihren Schatten, indem sie sein Angebot, welches sie erst etwas verunsichert hatte, dann doch annahm. Sie hatte damals dem jungen Shoto erlaubt, ihr die Füße zu massieren und diese mit seiner speziellen Eisfähigkeit abzukühlen, als ihr diese vom langen Fußmarsch in ihren hohen Schuhen von Suna nach Konoha schmerzten. Aber der Stand war ein anderer gewesen. Sie hatte den Jungen eher wie einen Diener gesehen und behandelt. Ein Kind, welches ihr von Nutzen war. Seiji sah sie nicht so. Somit war hier eine Massage etwas persönlicheres, sodass sie mehr darüber hatte nachdenken müssen. Und es war auch nicht aus einer Not heraus geboren, sondern aus einem Wunsch heraus. Auch in dieser Region behielt Noctiris jedoch ihre hohen Schuhe an, um die zusätzlichen zehn Zentimeter an Körpergröße noch dazu zu gewinnen, da sie nach wie vor nur den wenigsten mit ihrer tatsächlich, kleinen Körpergröße entegen trat, da ihr dies ein wenig unangenehm war, Noctiris setzte sich auf die Liege und sah Seiji erwartungsvoll an, als wartete sie auf Anweisungen von ihm. Vielleicht gab es eine spezielle Art, wie diese Creme aufgetragen werden musste?

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Re: Große Sandwüste [Umgebung]

Beitragvon Seiji Masamori » Fr 10. Apr 2026, 22:24

~Ein Stückchen Heimat~


Der Masamori hatte sich beeilt, die Vorbereitungen waren getroffen und er selbst war in einem sommerlichen Outfit gekleidet. Dies bestand aus einem blauen Tanktop und seiner schwarzen mit weißen Elementen versehenen Badehose. An seinne Füßen trug er zusätzlich Sandalen. Genau richtig für den Ort an welchen er die heilige Frau bringen wollte. Seiji hatte selbst eine Tasche dabei und nahme jene von Noctiris entgegen bevor er sie in die Wüste verfrachtete. Diese Hitze dürfte der Aegerin vertraut vorkommen. Doch Seiji hatte nicht nur einen Ausflug in die Wüste geplant, nein Essen, Getränke und Liegen waren vorbereitet. Was für sichtliche Anerkennung bei der dunkelhäutigen Frau sorgte. Seiji lächelte. "Ich habe mir darüber schon Gedanken gemacht nach unserem gemeinsam Abendessen. Ein Stückchen Heimat, wenn auch nicht viel." Ja der mächtige Mann konnte das aegische Reich nicht wiederbeleben, aber er konnte mit Respekt, Anerkennung und Mühe dafür sorgen das sich Noctiris noch ein wenig wohler fühlte. Noctiris griff nach ihrer Tasche und Seiji lies sie gewähren, er drehte sich sogar um als er merkte das sie sich umziehen wollte. Höflich war er ebenfalls weiterhin. Der Masamori wartete bis sie fertig war und verteilte dann große Handtücher auf den Liegen. Das war praktisch wenn sie aus dem Wasser raus kamen. Außerdem machte es das liegen noch eine Spur bequemer. Als nächsten Punkt auf der Agenda stand das eincremen! Das war wichtig, denn der Masamori wollte keinem roten Krebstier Konkurrenz machen. Dabei blickte er zur Aegerin und er versuchte ihren dunkleren Hautton in aegischer Sprache zu loben. Dabei gab er sich größte Mühe die komplexe Betonung richtig zu treffen! Sie fing an zu lachen und erklärte etwas mehr zu ihrer Haut. "Nein gänzlich geschützt vermutlich nicht, aber resistent. Das wollte ich hervorheben." Er lachte ebenfalls. "Es ist wirklich schwer in aegischer Sprache in hoher Höflichkeitsform zu loben." Hier gab er sich als Anfänger der Sprache doch ein wenig gegenüber der Komplexität geschlagen. "Das ist Sonnencreme, speziell dafür angefertigt die Haut vor der Sonne zu schützen. Gerne trage ich sie dir auf. Funktioniert sicherlich auch während einer Mssage." Das hatte Seiji so noch nicht gemacht, aber möglich war es sicher. "Dann machen wir das zuerst bevor wir uns dem Essen widmen." Sonst würde Noctiris noch einen Sonnenbrand bekommen! Das wollten sie ja sicherlich nicht riskieren. Er sah ihr direkt in die Augen. "Würdest du deine obere Bekleidung entfernen?" Fragte er höflich und würde sich dann umdrehen. "Dann leg dich bitte auf den Bauch auf die Liege nieder, dann kann ich dich vollständig von Hinten eincremen. Wenn wir später ins Wasser gehen bist du dann überall geschützt, auch dort wo kein Stoff liegt." Ob die Hitze in der Moderne nicht vielleicht sogar aggressiver war als zu ihrer Zeit? Das konnte man nicht sagen. Aber immerhin war sie nun schon eine ganze Weile an die Lebensumstände in milderem Klima gewohnt. Der Körper passte sich bestimmt auch ein wenig an. Seiji würde warten bis die Frau mit freiem Oberkörper lag, dann begab er sich direkt über sie, dazu musste er die Beine spreizen. Er berührte sie mit seinen Beinen vielleicht leicht, aber der Hauptaugenmerk lag auf seinen Händen. Mit achtsamen Bewegungen legt er die Hände sanft auf den Rücken, zunächst kaum spürbar, ein leichtes Streichen, das den Körper auf die Berührung vorbereiten sollte. Sie hatte sich Zeit gelassen mit der Entscheidung eine Massage von ihm zu erhalten, daher vermutete der Masamori das dies etwas war was sie so noch nie erhalten hatte. Langsame, gleichmäßige Bewegungen folgen entlang der Wirbelsäule. Die Hände gleiten mit sanftem Druck über die Muskulatur, ertasten das Gewebe und schaffen Vertrauen in die Berührung. Er versucht seinen Rythmus der Massage an jeden Atemzug der jungen Frau anzupassen. Dann verteilte er Sonnencreme in größeren kühlen Tropfen auf ihrer Haut, dies kitzelte vielleicht etwas. Aber da musste sie durch! Anschließend würde er mit seinen Händen ansetzen und sie weiter zu massieren. Dabei achtete er darauf die Creme gleichmäßig über ihre warme Haut zu verteilen. Seiji war zwar kein Masseur, aber dennoch stellte er sich nicht schlecht an. Er hatte ein Händchen dafür, was wohl vorallem seinem hohen Taijutsuwissen zu verdanken war. Aber auch seiner allgemeinen Körpererfahrung. Dieser Mann hatte eben schon sehr viel am eigenen Leib erlebt. Nach und nach wird der Druck intensiver. Seiji arbeitet gezielt an vielleicht verspannten Stellen, lässt die Daumen in kleinen, kreisenden Bewegungen über verhärtete Muskelpartien wandern. Die Schultern werden behutsam geknetet, Verspannungen können sich so Schritt für Schritt lösen. Die Hände bleibne jedoch nicht nur auf ihrem Rücken und den Schultern, nein über den Rücken wandern sie auch hinauf zu ihrem Nacken, verweilen dort einen Moment länger, bevor sie langsam zu den Armen übergehen. Jede Bewegung wirkt kontrolliert und bedacht, ohne größere Hast. Denn sie sollte diese Behandlung genießen können. Sich entspannen können, auch in vollem Wissen das sie dies nicht von einem Diener erhielt, sondern einer Person auf Augenhöhe, einem Freund? "Ich gehe davon aus das du dich vorne selbst eincremen möchtest gleich?" Fragte er. Dies war ein indirektes Angebot das er dies auch tun würde sollte sie sich dafür entscheiden, aber auch ein Zeichen des Respektes das er sie nicht direkt danach fragen würde. "Deine Beine hinten kann ich so auch machen, der Rest ist ja gut von Stoff bedeckt." Ja normalerweise cremte man sich nichts ein wo der Stoff direkt schützte. Aber das Dekolleté vorne aufjedenfall. Seine Hände würden also zu ihrem unteren Rücken massieren, dort würde er massierend verweilen um dann ihr Gesäß zu überspringen und ihre Oberschenkel zu kneten. "Könntest du die Beine etwas auseinander machen?" So könnte er mit seinen Händen, rechts und links einen Oberschenkel umfassen und herunter streichen. Eine effekte Knettechnik, die sicherlich angenehm war. So glaubte er zumindest. Auch mussten auf ihre Beine natürlich noch Sonnencreme zusätzlich aufgetragenw erden.

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Re: Große Sandwüste [Umgebung]

Beitragvon Noctiris » Mi 22. Apr 2026, 10:07

Auch Seiji hatte sich etwas sommerliches angezogen, was ihrem Ausflugsziel entsprach. Jedoch hatten sie ja ursprünglich geplant, wenn sie eine Reise in die Wüste unternahmen, Noctiris ihm Kleidung besorgte, wie sie einst die Aeger trugen... doch dafür hatte sie bisher nicht ausreichend Zeit gehabt. Vergessen hatte sie dies allerdings noch nicht. Das nächste Mal, dass wir die Wüste betreten, habe ich dann hoffentlich auch die Kleidung bereits, welche ich dir versprach. sagte sie. Als Zeichen dessen, dass sie ihr gemeinsames Gespräch ebenfalls nicht vergessen hatte. Seiji hatte sich aber wirklich etwas einfallen lassen mit der Vorbereitung hier und Noctiris war verwundert, wie das so schnell möglich gewesen war. War es nicht. Es hatte lange Planung schon im Voraus beansprucht. Ein Lächeln umspielte ihre Mundwinkel über so viel Engagement. Sie unterhielten sich weiter und dabei kamen sie auch auf die Sonnencreme zu sprechen. Noctiris berichtigte den Mann etwas, denn sie bräuchte durchaus ebenfalls Schutz vor der Sonne. Trotz ihres dunklen Hauttones. Der Mann lachte und erklärte sich. Auch begründete er seine Worte, was Noctiris ebenfalls leise zum Lachen brachte. Das stimmt. Wenn Komplimente oder Lob gemacht worden sind, waren diese oft im Zusammenhang mit den Göttern. Zumindest, soweit ich dies beurteilen kann. sagte sie. Denn sie wusste nicht, wie Paare vielleicht hinter verschlossenen Türen einst miteinander gesprochen hatten. Woher hätte sie dies auch wissen sollen? Unzüchtige Worte waren ihr für gewöhnlich nicht zu Ohren gekommen, da war man stehts darauf bedacht gewesen, die heilige Priesterin davor zu verschonen. Der Mann erklärte schließlich, wofür die Sonnencreme da war. Es funktionierte ähnlich wie die Öle, die Noctiris noch aus ihrer Zeit kannte und sie wollte diese Creme ebenfalls ausprobieren. Hier bot sie Seiji nun sogar an, auf die Massage einzugehen. Gesagt, getan. So sollte es noch vor dem Essen geschehen. Kurz stutzte sie, als Seiji sie bat, sich oben herum zu entkleiden. Aber sie verstand warum. Somit drehte sie ihm wieder den Rücken zu, entfernte ihr Bikinioberteil und legte ihren gewaltigen Zopf nach vorne, sodass ihr Rücken frei war. Ihr Haar war so lang, dass es sowieso ihre Front verdecken würde. Ihr Rücken war ebenso schlank wie der Rest ihres Körpers. Die dunkle Haut schmeichelte der feinen Muskelkontur, welche sich unter der Haut abzeichnete. Die ehemalige Hohepriesterin war kein Muskelprotz. Sie verfügte über eine Stärke, die eher unter dem Durchschnitt lag. Doch im körperlichen Kampf lag auch nicht ihre Stärke. Nachdem sie ihren Rücken also freigelegt hatte, legte sie sie auch die Liege, sodass Seiji mit seinem Werk beginnen konnte. Sie spürte, wie seine Hände sie sanft berührten. Sie hatte bereits früher Massagen erhalten, von ihren Bediensteten. Jene, welche auch für ihre Körperpflege allgemein zuständig waren. Doch waren dies nie Personen gewesen, die mit ihr theoretisch auf Augenhöhe gewesen waren. Es waren jene, die auch dazu abgestellt gewesen waren, ihr Haar zu kämmen. Noctiris schloss die Augen für einen Moment, während sie sich auf das Gefühl seiner Hände konzentrierte. Jene, die so sanft und doch nicht streichelnd über ihre makellosen Haut fuhren. Der Druck an manchen Stellen fühlte sich intensiver an. Manchmal sogar leicht schmerzhaft und die Aegerin war sich gar nicht darüber im Klaren gewesen, dass sie teilweise so verspannt war. Vielleicht lag dies an ihren Studien zu den Fuins, wo sie oft gebückt über ihren Unterlagen gehockt hatte. Dies musste sie wohl unterschätzt haben. Als er näher an manche empfindlichere Stellen kam, wie zum Beispiel dichter unter die Achseln und doch nicht direkt dort hin, konnte Noctiris ein Kichern nicht unterdrücken, da es kitzelte. Entschuldigen tat sie sich jedoch nicht. Sie merkte bei seinen Berührungen jedoch aber vorallem eines: Es fühlte sich anders an, als sie es kannte. Nicht nur, dass Seiji es einfach anders machte. Das war klar und damit auch nicht gemeint. Es war die Tatsache, dass es kein Diener war, der dies tat. Es war eine gleichgestellte Person. Seine Haut direkt auf ihrer zu spüren, wie er willentlich ihrem Körper Gutes tat, ohne das es seine Arbeit war. Ihre Gedanken wanderten zu ihrem Traum. Sie schwieg die Zeit über und bemühte sich, keinen Ton von sich zu geben. Trotzdessen, dass es sich manchmal wirklich sehr befreiend anfühlte. Die Stille zwischen ihnen brach, als Seiji auch die Front ansprach. Vorne mache ich selbst. sagte sie direkt entschieden und zum Glück konnte er ihr Gesicht wohl gerade nicht sehen, denn die dezente Röte lag unter ihrer dunklen Haut. Allein schon wegen dieser Frage! Als Seiji vorschlug, ihr auch die Beine einzucremen, spreizte sie diese leicht. So breit waren die Liegen nicht, dass dies enorm wäre. Aber die simple Geste war wohl wie eine Einladung zu verstehen, dass sie damit einverstanden wäre. Noch immer spürte sie sein Bein leicht an ihrer Haut, welches er bei ihr platziert hatte, als er angefangen hatte. Nun glitten seine Hände ihren Rücken hinab. Übersprangen ihren wohlgeformte Po und griffen dann wieder an ihre Oberschenkel. Dort strichen sie hinab. Dieses Gefühl war neu. Glitschig, gleitend und wohltuend in der Wärme. Der Geruch der Sonnencreme hatte etwas ganz Eigenes an sich und sorgte irgendwie auch für eine positive Stimmung. Doch unabhängig davon... seine Finger so dicht an ihrer Körpermitte zu spüren war mehr als nur ungewohnt. Sie spürte ein Kribbeln in sich, welches sich bis in ihren Bauch hinauf zog. Sie biss sich auf die Unterlippe, sodass kein ungeplanter Ton, den sie von sich so noch nie hatte in sich aufquellen gespürt hatte, über ihrer Lippen kam. Sie vergrub sogar ihr Gesicht leicht in der Unterlage, sodass Seiji ihr nicht ins Gesicht sehen könnte. Und bei all den Berührungen merkte Noctiris selbst, wie sensibel ihr Körper für eine solche Art der Sanftheit war. Irgendwann hielt sie es dann aber doch nicht mehr aus und zog ihre Beine zusammen mit einer sich aufsetzenden Bewegung weg. Ich denke, das reicht. sagte sie. Ihr Haar verdeckte noch immer prima ihre Front, trotzdessen, dass sie nun saß. Sie stand auf, griff die Sonnencreme und würde Seiji erneut den Rücken zukehren, um sich nun das Dekolleté und den Bauch, also eigentlich weiterhin alles, was gleich nicht von Stoff bedeckt wäre, einzucremen. Wenn sie fertig war, würde sie ihr Oberteil wieder richtig anziehen und die Schultern leicht kreisen lassen, während sie sich wieder Seiji zuwandte. Die Massage war wirklich befreiend. Hast du das irgendwo einmal gelernt? fragte sie interessiert nach.
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Re: Große Sandwüste [Umgebung]

Beitragvon Seiji Masamori » Do 23. Apr 2026, 16:12

~Hitze der Wüste~

Gemeinsam hatten sie die Wüstenregion ihrer Insel erreicht, direkt an der Küste. Dort wehte der Wind etwas stärker, dies machte die Hitze definitiv erträglicher. Noctiris erinnerte an ihr Vorhaben und Seiji nickte ihr zu. "Davon bin ich ausgegangen, jedoch wollte ich unbedingt ein Stückchen Heimat für dich schaffen." Meinte er freundlich. Seiji war nicht davon ausgegangen das sie sich nicht an ihr Versprechen halten würde. Nur war er bereits mitten in der Planung von der Aktion hier gewesen als sie ihm dieses Versprechen gegeben hatte und so kam es zu der aktuellen Situation. Sie unterhielten sich über den Hautton der Aegerin und der Masamori merkte beiläufig an wie komplex die aegische Sprache im Bezug auf ein Lob und den entsprechenden sozialen Stand war. "Da wir Beide Magister sind, du jedoch unsere Glaubensführung, wusste ich auch nicht was die korrekte Anrede bei einem Lob ist." Hier gab sich der mächtige Mann bescheiden. Die aegische Sprache war viel zu komplex um diese vollständig zu erlernen. Außerdem war ihre aktuelle Situation absolutes Neuland. Denn das die Hohepriesterin gleichzeitig ein politisches Amt inne hatte war in ihrer Zeit einfach unmöglich gewesen. Ob es dadurch eine Lücke in der aegischen Sprache gab? Ein äußerst interessantes Thema. Doch von diesem ging es auf etwas nicht minder interessantes. Noctiris hatte das Angebot des Mannes akzeptiert eine Massage zu erhalten und wollte dies nach Bestätigung des Masamoris mit dem eincremen ihrer Haut kombinieren. Doch dafür musste sich die Aegerin oben herum frei machen und ihr langes Haar nach vorne legen, sonst wäre es kaum möglich ihren Rücken einzucremen. Gesagt, getan. Natürlich hatte sich der Blauhaarige umgedreht. Selbst wenn sie ihm den Rücken zugedreht hatte beim ausziehen ihrer Kleidung, es war ein Zeichen des Respektes. Genauso hatte er sich bei ihrem gemeinsamen Bad in den heißen Quellen verhalten. Auch wenn er ihre nackte Haut schon berührt hatte während des Bades bei sich Zuhause, so war dies nie unsittlich oder obszön gewesen. Seiji gab der jungen Frau Zeit. Zeit ihren Glauben mit einer möglichen modernen Lebensweise zu vereinen. Denn sie hatten bereits erforscht das einige Regeln im aegischen Reich sicherlich auch durch menschliche Fehleinschätzung zustande gekommen sein könnten. Oder einfach weil es zur damaligen Zeit ansonsten zu organisatorischen Problemen hätte kommen können wie im Falle einer Mutterschaft bei der Hohepriesterin. Die Hände des Masamoris bewegten sich über die makelose Haut der Aegerin. Er legte sein gesamtes Können in diese Massage. Er war nie professionell darinn ausgebildet worden, aber das hohe Taijutsu Verständnis und einfach seine große Erfahrung halfen ihm äußerst viel indiesem Augenblick. Noctiris Muskulatur hatte mit einigen Verspannung zu kämpfen, hier schaffte es der Masamori hoffentlich zumindest einige davon zu lösen. Woher sie diese wohl hatte? Kurz kam dieser Gedanke bei unserem Hobbymasseur auf, aber er musste sich mehr auf die Massage selbst konzentrieren als auf seine Gedankengänge! Seiji war schließlich mit ihrem Rücken fertig und gab ihr ziemlich neutral gesprochen ihre Optionen für Vorne preis, ohne direkt zu sagen das er dies auch übernehmen könnte. Wie zu erwarten war wollte sie dies selbst erledigen, also wollte sich der Masamori um ihre Beine und Füße kümmern. Die heilige Frau spreizte ihre Beine etwas, diese nonverbale Bestätigung reichte für den Magister natürlich aus um sich ans Werk zu machen. Seine Hände waren sanft auf ihrer warmen Haut, er verteilte die Sonnencreme gleichmäßig und während er über ihre Beine arbeitete nutzte er einen kleinen Trick wenn man so sagen wollte. Fragmente von Meidou Chakra, kleine Zugänge öffnete er direkt auf ihrem Körper. Lies diese kleine Impulse der Dunkelheit über ihre dunkle Haut tänzeln. Aus Erfahrung wusste er wie erfüllend direkten Zugang in die Welt der Dunkelheit sein konnte. Dies wusste er von Sabatea und Noctiris Verhalten als er "in sie hinein" gegriffen hatte zuvor bestätigte dies. Seiji war noch voll dabei als Noctiris plötzlich ihre zusammenzog und sich aufsetzte. Etwas verwirrt sah er sie an. Seiji sah sie an, etwas der feinen Röte in ihrem Gesicht konnte er erst sehen als sie nach der Sonnencreme griff um sich im Dekollete Bereich einzucremen. Er lächelte leicht und war sichtlich zufrieden das er einen Effekt der Entspannung (vielleicht sogar etwas zu entspannend?) auf sie haben konnte. Ihre Blicke trafen sich wieder als sie sich zu ihm umdrehte. "Nein nicht direkt. Aber sagen wir ich habe schon viel erlebt, mehr Verletzungen und Muskelanstrengungen hinter mir als mir lieb ist. Ich weiß wie Körper funktionieren." Ja dies war seine ehrliche Antwort über das Ganze. "Wollen wir nun etwas Essen?" Fragte er die aegische Heilige direkt und würde sich wohl gemeinsam mit ihr an den Tisch setzen. "Hoffentlich sind die Cocktails zu deiner Zufriedenheit, sind Mango-Kokos-Daiquiri sehr passend für das heiße Wetter. Die normalen gekühlten Getränke und das leckere Essen wartete ebenfalls nur auf die Beiden. Seiji bemerkte dann eine Nachricht von Hanzo auf seinem Terminal. "Hanzo hat mir geschrieben, aber ich antworte später." Dies sagte der Masamori ganz bewusst. Die Aegerin wurde schon häufig "sitzen" gelassen oder vertröstet. Doch Seiji hatte seine Prioritäten ganz klar. Sobald sie Platz genommen hätten wollte der ehemalige Meister der Dunkelheit noch eine Frage an Noctiris richten. "Ich habe mir am gestrigen Abend noch Gedanken über die Artefakte des aegischen Reiches geamacht. Milleniumsgegenstände war ihr Name richtig?" Wenn sie bestätigt hätte würde Seiji fortfahren. "Da wir nun gesichert wissen das die Dunkelheit und das aegische Reich eine gemeinsame Vergangenheit haben und eine Verbindung auf tiefster Ebene könnte ich mein Gespür nutzen welches selbst Dimensionswände überwinden kann um sie zu finden. Denn eines befindet sich ja im Besitz von Thoth?" Wenn das alles so stimmte dann war unser Magister der Diplomatie sehr sicher das er die Anderen finden könnte. Was auch bedeutete, so könnte er vermutlich auch Tia Yuuki finden. Zumindest wenn sie noch im Besitz des Gegenstandes war welcher Slifer beherbergte.

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Re: Große Sandwüste [Umgebung]

Beitragvon Noctiris » Sa 25. Apr 2026, 12:14

Noctiris war froh, dass Seiji nicht glaubte, dass sie jemand war, der nicht ihre Versprechen hielt. Es hätte sie aber auch beleidigt, wenn er so gedacht hätte. Denn Grund für so ein Denken hatte sie ihm bisher nie gegeben. Es war dem Masamori bei dem Ganzen wirklich nur darum gegangen, ihr etwas Gutes zu tun. Mit einem dankbaren Lächeln quittierte sie dies. Ein berbales Danke kam ihr selten bis gar nicht über die Lippen. Dies war ihr wohl so anerzogen. Es kam mehr als nur selten vor. Jedoch war Seiji bereits in den Genuss gekommen, dieses von ihr hören zu dürfen. Ehrlich und nicht als bloße Floskel. Der Masamori stellte aber auch fest, dass es schwer war, auf aegisch Komplimente zu machen. Die außerdem auch noch höflich waren. Noctiris führte dies auf den engen Verbund zum Glauben zurück. Dabei wusste sie jedoch nicht, wie Paare sonst miteinander sprachen. Zum Beispiel beim gemeinen Volk. Obszönitäten waren ihr in der Regel nicht zu Ohren gekommen und die wenigen Beleidigungen die sie kannte, waren noch ein Teil dessen, was sie aufgeschnappt hatte, wenn sie sich doch mal aus dem Tempel geschlichen hatte. Noctiris lachte leise bei Seijis Bedenken. Das weiß ich ehrlich gesagt auch nicht. Einen solchen Fall gab es im aegischen Reich nicht. Vielleicht müssen wir uns da etwas Eigenes ausdenken? schlug sie, fast schon spielerisch, vor. Spielerisch ging es dann jedoch nicht weiter. Eher intim, als sie dem Mann erlaubte, ihre Haut in einer Massage zu berühren und sie dabei mit der Creme einzureiben, welche auch sie vor der Sonne schützen sollte. Seine Berührungen waren behutsam und doch bewusst intensiver an den Stellen, die verspannt waren. Was sich besser anfühlte, als die ehemalige Hohepriesterin gedacht hatte. Doch Seiji war kein Diener. Sie waren quasi gleichgestellt. Es war komisch, seine Finger auf ihrer Haut zu spüren. Er war ein Mensch von Stand. Ein Mann von Würde. Kein gekaufter Sklave. Keiner, der dies tat, weil es seine Aufgabe war. Sondern jemand, der es tat, weil er es wollte. Ohne Gegenleistung, ohne Drohung. Sondern aus reinem Willen. Die Gedanken der Frau wanderten außerdem wieder zu ihren nächtlichen Träumen. In welchen die letzte Nacht erneut Yuu Akuto ihr erschienen war, was häufiger der Fall war, seit sie sein Blut trank. Aber letzte Nacht war auch der Masamori mit erschienen. Was in dem Traum geschah hatte sie mit rotem Gesicht aufwachen lassen. Solche Ereignisse... davon hätte sie normalerweise in ihren kühnsten Träumen nicht zu träumen vermocht. Und doch... hatte sie es ja ganz offensichtlich getan! Noctiris hatte es als Zeichen der Götter gedeutet, nachdem sie und Seiji darüber gesprochen hatten den Abend zuvor. Das sie gemeinsam vielleicht einen Nachkommen hervor bringen könnten, der das aegische Reiche wieder zu alter Größe bringen könnte. Doch ob damit tatsächlich die Geburt eines Kindes gemeint war und eine andere Form der Widererweckung... dies wusste Noctiris nicht. Sie wartete noch immer darauf, dass die Götter sie für ihr grenzüberschreitendes Verhalten mit Seiji straften. Es wäre einfach gewesen, wäre sie einfach vom Blitz getroffen worden. Doch eine Strafe blieb bisher aus. Seijis Hände glitten auf ihre nonverbale Erlaubnis hin, hinab zu ihren Schenkeln. Strichen dort intensiv diese entlang. Seine Finger nah an ihrer sensiblen Körpermitte, die nur von ihrem Bikinihöschen verdeckt war. Doch natürlich achtete der Mann penibel darauf, sie nicht an Orten zu berühren, die nichts mit der Massage zu tun hätten. Trotzdem war Noctiris Körper empfindlich. Vermutlich auch, weil sie noch nie so berührt worden war. Es war fremd. Neu. Und trieb ihr die Schamesröte ins Gesicht, bis sie es nicht mehr aushalten konnte. Besonders das Kribbeln dort unten wurde unaushaltbar. Sodass sie sich aufsetzte und somit die Massage beendete. Seiji war verwirrt, dass konnte Noctiris erkennen und auch verstehen. Doch eine genaue Erklärung blieb sie ihm schuldig. Sie wandte sich von ihm erneut ab, cremte auch ihre Front mit der Sonnencreme ein und zog sich wieder an. Dabei fragte sie ihn beiläufig, ob er solch Massagen gelernt hätte. Höflich und anständig wie eh und je hatte sich Seiji wieder umgedreht, um ihr ihre Privatsphäre zu geben, während er ihr antwortete. Ich verstehe. Der Körper scheint bei wohl fast jedem Menschen ziemlich gleich zu funktionieren. Zumindest was solche Dinge angeht. schloss sie aus seinen Worten. Der Mann fragte dann aber auch, ob sie essen wollten. Noctiris nickte. Ja, gerne. Der Tag hat mich hungrig gemacht. gestand sie. Denn das Essen war bisher heute etwas zu kurz gekommen. Doch manchmal gab es solche Tage. Umso glücklicher war sie, dass Seiji sich um so viele Köstlichkeiten gekümmert hatte. Sie setzten sich an den kleinen Tisch, der extra hier aufgestellt worden war. Die kühle Brise in der Wärme sorgte dafür, dass Noctiris auch nicht unangenehm zu schwitzen begang. Was sie bevorzugte. Du hast dir wirklich große Mühe gegeben. Bisher kann ich mich aber über nichts, was du mir je aufgetischt hast, beschweren. Ich denke, so wählerisch, wie man vielleicht zu glauben vermag, bin ich gar nicht. sagte sie amüsiert. Denn in der Tat hatte sie sich bisher noch über nichts beschwert, was er ihr serviert hatte. Im Gegenteil. Es war immer gelobt worden. Noctiris hatte Ansprüche. Aber sie war nicht absolut wählerisch. Selbst ein einfaches Gericht wie Pizza, wie sie es mit Takeo verzehrt hatte, hatten sie zufrieden gestellt. Natürlich hatte Noctiris Favoriten, wie jeder Mensch. Aber sie war was Essen und Trinken anging nicht allzu wählerisch. Am Tisch sitzend gab Seijis Terminal plötzlich einen Ton und der Mann schaute nach. Noctiris griff ihr Glas mit dem verheißungsvollen Cocktal und beobachtete den Mann genau. Als prüfe sie seine Handlung. Doch er reagierte nicht großartig auf die Nachricht. Stattdessen informierte er sie sogar, von wem sie war. Hanzo. Der Mann, über die wir vor Kurzem sprachen. Was er wohl möchte? kam es nun von ihr. Nun, auch wenn sie natürlich nicht wollte, dass Seiji sie für etwas oder jemand anderen links liegen ließ... so sah sie dies ein bisschen anders, wenn sie, wie jetzt, mit involviert war und ihre Neugierde noch dazu stillen konnte. Seiji hingegen erzählte von seinen anderen Gedanken. Diese umfassten die aegischen Artefakte. Noch ohne auch nur einen Schluck aus dem Glas getrunken zu haben (sie hatten schließlich auch noch nicht angestoßen!) setzte Noctiris ihr Glas leise wieder auf dem Tisch ab. Soweit ich weiß, befand sich der Milleniumsring zuletzt in Minato Uzumakis Besitz. Er ist tot, also wird sich der Ring irgendwo an einem anderen Ort befinden. Es ist ein großer Ring, also nicht klein. Jedoch ist er recht flach. Somit kann er gut verborgen sein und nicht hervor stechen. Der Milleniumsstab ist, wie du richtig weißt, im Besitz von Thoth. Das dritte ist das Milleniumspuzzel. Welches sich ebenfalls zuletzt in Tia Yuukis Besitz befunden hat. Ich frage mich nach wie vor, wie jemand Ungläubiges die Prüfungen der Götter bestehen konnte. Aber vermutlich ist das auch alles ein Plan der Götter gewesen, dessen Sinn sich mir erst im Nachhinein erschließen wird. Schließlich haben Minato und Tia Takashi gezeugt. Ihre Stärke war notwendig, damit Takashi wachsen und sich gegen die falschen Götter stellen konnte. Nur so konnte am Ende diese Welt entstehen, sodass wir hier in dieser Welt aufeinander treffen konnten und unsere gemeinsamen Wurzeln erkennen konnten. Nun... vermutlich haben die Götter den beiden deswegen ihre Kräfte geliehen. sagte Noctiris nachdenklich. Sie glaubte einen Sinn in diesen vermeintlichen Zufällen zu erkennen. Doch es waren Deutungen, wie sie sie schon einst zur Hauptzeit des aegischen Reiches vornehmen musste. Wissen konnte sie es nur, wenn die Götter selbst das Wort an sie richten würden. Was... bisher nicht geschehen war. Nicht so, dass sie eins zu eins mit ihr gesprochen hatten zumindest. Doch darum war Noctiris nich traurig, denn sie sah dies als Normalität. Bist du sicher, dass du darüber sie aufspüren könntest? hakte Noctiris neugierig dann nochmal nach. Sie ergriff ihr Glas jedoch abermals und hielt es dem Masamori hin, zum anstoßen, damit sie endlich diesen köstzlich aussehenden (und riechenden!) Cocktail probieren konnte. Bevor er in der Hitze völlig aufgewärmt wäre.
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Re: Große Sandwüste [Umgebung]

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 2. Mai 2026, 14:13

~Sonne, Strand und Geschichte~

Die aegische Sprache war äußerst Komplex und doch deckte sie dem Anschein nach nicht alle Möglichkeiten ab. Denn es gab keine Respektform gegenüber der Hohepriesterin wenn diese von einer Person mit gleichem Stand angesprochen wurde. Denn im aegischen Reich gab es nur diese eine Hohepriesterin und ihre Vorgängerin hatte eine andere Stellung. Mehr wie eine Lehrerin oder Erzieherin könnte man meinen. Das wusste der Masamori aufgrund ihres Gespräches bei ihm. "Hmm wenn wir Beide zusammenarbeiten sollten wir eine gute Lösung finden." Entgegnete er ebenso spielerisch auf ihre Äußerung. Dann wurde es bedeutend körperlicher zwischen den Beiden. Nicht jedoch unanständig! Der männliche Magister trug Sonnencreme auf die dunkle heiße Haut der Aegerin auf nachdem diese ihre obere Bekleidung entfernt hatte. Seine Massagetechnik war nicht von schlechten Eltern, was seiner großen Erfahrung geschuldet war. Sicherlich auch seinem eigenen Talent im Taijutsu. Immer wieder trafen die geübten Finger des Mannes auf sehr verspannte Stellen ihres Körpers, doch er wusste diese zu lösen. Der gesamte obere Bereich war bereits fertig als er auf Erlaubnis wartete auch ihre Beine massieren und eincremem zu dürfen. Diese Erlaubnis wurde ihm gewährt und so machte er dort weiter. Seiji achtete mit größter Sorgfalt darauf sie nicht unsittlich zu berühren, dennoch waren seine Berührungen sanft und intimer als wohl alles was Noctiris je erlebt hatte. Denn Seiji war nicht ihr Diener, er war ein Mann welcher ihr auf Augenhöhe begegnete. Das machte diesen Prozess umso privater. Es wurde Noctiris schließlich zu viel und nur einen Augenblick konnte er die Röte in ihrem Gesicht sehen. Eine Botschaft die dem Mann mehr offenbarte als es Worte je konnten in diesem Moment. Seiji überlies ihr selbst die Arbeit an ihrer Front, ehe er vorschlug das sie sich nun dem Essen zuwenden könnten. Immerhin war einiges an Vorbereitungsarbeit in dieses geflossen und die Hitze hier würde dafür sorgen das Alles nicht so lange haltbar war. Seiji stand noch mit dem Rücken zu ihr, da er natürlich ihr nicht dabei zusehen würde wie sie sich eincremte und wieder anzog! "Ja große Unterschiede gibt es nicht, dass würde sonst auch Medizin äußerst schwierig machen glaube ich. Unsere Verbindung ist zusätzlich ein Vorteil hier. Ich sehe in dich hinein, fühle die Schatten in dir und hatte das Gefühl das ich so genauer weiß wo Verspannungen sind." Es war einfach nicht mehr von der Hand zu weisen wie eng die aegische Vergangenheit mit den Anfängen der Dunkelheit verbunden war. Gemeinsam bewegten sie sich zu dem was der Masamori vorbereitet hatte. Sie waren hier etwas im Schatten und konnten so auch den kühlen Küstenwind mehr genießen. Ein Lob folgte direkt von der Hohepriesterin. "Ich hatte dich nach unseren Gesprächen auch nicht so eingeschätzt. Diese Mühe gebe ich mir nicht weil ich glaube das du dies erwartest, sondern weil ich das Ganze für dich tun will." Er bezog klare Stellung das es sein freiwilliger Wille war der dunkelhäutigen Frau etwas zu "bieten" es ging längst auch nicht wieder darum für die "Männerschaft" Pluspunkte zu sammeln. Nein er wollte einfach Zeit mit ihr verbringen und "schöne Erinnerungen" sammeln. So könnte man das wohl sagen. Gerade als Seiji mit Noctiris anstoßen wollte bekam er eine Nachricht. Hanzo war am anderen Ende des Terminals, darüber informierte der mächtige Mann auch direkt seine Kollegin während er klar Stellung bezog das er die Gesellschaft und Zeit mit ihr eine höhere Priorität zuräumte. Dies stieß auf Anklang bei der Aegerin. Sie stellte ihr Glas noch kurz auf den Tisch ab und antwortete auf das andere Anliegen des Mannes. Seiji streckte ihr sein Glas entgegen das sie anstoßen konnten und würde ihr natürlich in die Augen sehen! Dann könnten sie ihre Cocktails probieren. Sehr süß aber auch stark alkoholisch. Eine prickelnde Kombination! "Ich habe keine Vermutung, aber egal was er will ich werde dich mit einbeziehen." Selbst wenn es privater Natur war? Das war neu. Doch der Mann hatte seine Gründe für diese Entscheidung und er würde sich auch genauer erklären. "Ich hatte früher viele Geheimnisse, weil ich glaubte das alles was für einen Selbst bestimmt war wir erfahren würden. Doch habe ich nicht berücksichtigt das auch Menschen in unser Leben treten die genau dort sein sollen. Ich bin dir begegnet, wir haben so viel erfahren. Mein Gefühl sagt mir das es richtig ist dir zu vertrauen ins vollsten Zügen. Nicht nur als meine Hohepriesterin die mich von dem wahren Glauben überzeugt hat, sondern auch als Noctiris." Seiji schmunzelte, sein Gesichtsausdruck wurde dann aber wieder etwas ernster. "Hmmm was du vielleicht noch nicht weißt ist die Tatsache das Takashi gezeugt wurde, kurz bevor sie die Milleniumsgegenstände gefunden haben. Dies weiß ich von Tia." Damit einher erinnerte er sich auch an einen gewissen Deal, den er noch immer nicht beansprucht hatte. Eine Möglichkeit die er vielleicht...auch dafür nutzen könnte das Milleniumspuzzel von ihr zu erhalten? Er war kurz in Gedanken als er bemerkte das er auf ihre letzte Frage noch nicht wirklich geantwortet hatte, ob er sicher war das er die Gegenstände finden konnte. "Probieren wir es doch aus." Sagte er direkt aber mit einem Grinsen auf den Lippen. Seiji stand auf und verbeugte sich kurz entschuldigend. Er stellte sich etwas neben den Tisch und schloss die Augen. Die Macht der Dunkelheit umhüllte ihn, es war wie ein Zugang ins Meidou selbst. "Ich kann die alle Personen fühlen die die Macht der Dunkelheit nutzen...und auch.....ja etwas konzentriertes was Thoth bei sich trägt." Seiji spürte tiefer hinein und schien etwas in der Dunkelheit des Stabes selbst zu suchen als er die Gestalt von Obelisk für einen kurzen Augenblick aufflimmern sehen konnte vor seinem geistigen Auge. Er erschrack etwas. "Der mächtige Obelisk...seine Präsenz ist wahrlich atemberaubend. Ich bin erfüllt von Dankbarkeit das er sich mir so gezeigt hat" Meinte er repsektvoll und das war auch für Noctiris ein Zeichen. Denn Obelisk hatte Seiji nicht den Blick auf sich verwehrt, es folgte keine Strafe und allein das er den Ruheort der Götter erreichen konnte war eine Sache für sich. Der Magister setzte sich wieder und würde einen weiteren Schluck von seinem Cocktail nehmen. Dann konnten sie anfangen zu Essen. "Ich hoffe auch das Essen schmeckt dir." Er würde warten bis sie angefangen hatte mit ihrem Essen und dann mit einsteigen. So war es eben die Norm der aegischen Regeln die er erlernt hatte.

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Re: Große Sandwüste [Umgebung]

Beitragvon Noctiris » Mi 6. Mai 2026, 11:17

Noctiris lachte ein wenig bei Seijis Worten, nickte jedoch zustimmend. Sie hatte ja bereits zuvor gesagt, dass sie sich selbst etwas ausdenken mussten, da machte der Masamori bei ihrem spielerischen Verhalten einfach mit. Noctiris begrüßte dies sehr. Die gekonnte Massage des Mannes kurz darauf fühlte sich angenehm an, brachte die ehemalige Hohepriesterin letztlich dann aber doch in Bedrängnis, ohne das es wohl die Absicht des Masamoris gewesen war, sodass Noctiris die Massage mit deutlicher Körpersprache etwas vorzeitiger als geplant beendete. Nachdem sie sich selbst auch die Front eincremte begaben sie sich zu Tisch. Zuvor hatte sie noch angemerkt, dass Körper wohl nicht so unterschiedlich waren, auch wenn es natürlich die Menschen waren, die sie mit sich trugen. Begründet war dies auf Seijis Aussage im Bezug auf seine Erfahrungen mit dem Körper. Der Mann bestätigte ihre Worte und ergänzte das Ganze noch etwas. Das er in sie hinein fühlen konnte klang verwerflich. Deine Worte klingen verwerflicher, als du es wohl beabsichtigt hast. sagte sie amüsiert, ehe sie sich setzte. Sie war froh um die Mühe, die Seiji sich für sie machte, auch mit der ganzen Organisation für das nun gebotene Aufgebot. Aber erwarten tat sie dies nicht von ihm. Seiji war dies klar und seine Worte freuten die Aegerin umso mehr. Ein Lächeln zierte ihre hübschen Lippen. Er machte sich die ganze Mühe weil er es wollte. Für sie. Ohne das er wirklich einen Vorteil davon hätte. Die zwei wollten gerade anstoßen, als eine Nachricht von Hanzo bei Seiji eintrudelte. Die Offenheit des Masamoris weckte die Neugierde bei Noctiris, sodass sie ungeniert nachfragte. Doch die Antwort des Mannes war eher schwammig und nicht besonders konkret. Lediglich, dass Noctiris mit einbezogen werden würde, besänftigte die hübsche Frau etwas. Nun gut. gab sie sich zufrieden. Sie stießen gemeinsam an, natürlich hielt auch Noctiris den Blickkontakt und nahm einen Schluck des süßen Getränks. Es war wirklich köstlich und sie war froh, dass es noch gekühlt und nicht bereits zu sehr erwärmt war. Sie liebte einfach gekühlte Getränke! Besonders, wenn die Umgebung warm, wie hier, war. Seiji erzählte weiter und erklärte so auch indirekt, warum er Noctiris weiterhin mit einbeziehen würde. Er verkündete dabei vollstes Vertrauen und die Frau lächelte zufrieden. Darum bin ich froh. Ich denke, dass es der Wille der Götter war, dass wir auf diese Art und Weise aufeinander treffen und uns gemeinsam den Weg in eine glorreiche Zukunft zeigen. Die Götter wollen, dass das aegische Reich wieder auflebt, denn es ist jenes, welches den Ursprung des Glaubens beherbergt. Die wahren Götter, nicht die falschen, welche von Takashi vernichtet wurde. Das er gezeugt wurde, kurz bevor die Mileniumsgegenstände gefunden wurden, zeigt nur erneut die Verbindung. Wer weiß schon, ob der Spross nicht erst genau deswegen im Mutterleib wachsen konnte. warf Noctiris ein. Auch Seiji würde in Biologie vermutlich soweit bewandert sein um zu wissen, dass der bloße Samenerguss im Leib einer Frau nicht automatisch bedeutete, dass daraus ein Kind erwuchs. Und so war die Möglichkeit doch durchaus gegeben, dass selbst hier bei der Befruchtung und Einnistung die Götter ihre Hände mit im Spiel hatten. Alles, als großer Plan der einzig wahren Götter. So sah es Noctiris immer mehr und mehr und es schien sich ein roter Faden immer weiter zu präsentieren, je mehr sie erfuhr. Und so langsam brannte es ihr dann doch unter den Nägeln, Thoth über ihre neusten Erkenntnisse zu informieren. Denn auch er war, trotz seines sonst so rebellischen Auftretens, ein Anhänger des aegischen Glaubens. Mehr noch, er war schließlich der Träger des Milieniumsstabes. Mehr Beweise gab es für seine Treue doch kaum! Außerdem vertraute Noctiris ihm sehr. Doch genug von Thoth, Noctiris würde ihm noch früh genug alles erzählen können. Nun ging es erst einmal weiter um die Mileniumsgegenstände und die Idee, dass Thoth diese sogar spüren könnte, klang unglaublich und gleichzeitig vielversprechend. Die ehemalige Hohepriesterin sah Seiji neugierig an. Nur zu, probiere es. ermutigte sie ihn. Denn wenn er diese tatsächlich spüren könnte, würde ihnen dies eventuell ganz andere Möglichkeiten eröffnen. Seiji stand auf, er verbeugte sich knapp entschuldigend, doch wäre dies wohl kaum nötig gewesen. Dann stellte er sich etwas Abseits des Tisches. Noctiris sah und spürte die Dunkelheit die ihn umgab, als wäre er der Zugang selbst. Die ehemalige Hohepriesterin schwieg und beobachtete, bis Seiji sagte, was er spürte. Sie unterbrach ihn nicht, weil sie merkte, dass er noch mehr wahrnehmen konnte. Dann sah sie jedoch, wie er kurz zusammen zuckte, als hätte er sich erschrocken. Die Neugierde in ihr wurde dann doch nochmal größer. Sie musste aber nicht extra noch einmal nachfragen, denn der Mann klärte sie direkt auf. Du konntest den großen Obelisk direkt sehen? Er hat sich dir offenbart? fragte sie überrascht mit einer gewissen Form von Ehrfurcht in der Stimme. Seijis Dankbarkeit fand großen Anklang bei der Aegerin. Der Mann setzte sich wieder auf den Stuhl und sprach vom Essen, als wäre nichts gewesen. Noctiris Blick ruhte weiterhin auf dem Mann. Er hat sich dir wirklich gezeigt... das ist eine große Ehre. Aber bedeutet auch, dass all unsere Vermutungen richtig waren. Die Zeichen, die wir gedeutet haben, waren ebenfalls die Richtigen. Konntest du auch die anderen Götter spüren? Denn Thoth Aufenthalt ist nichts unbekanntes. Wo sind die anderen? fragte sie, mit einer gewissen Ungeduld in der Stimme. Das Essen wurde für sie zweitrangig.
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Re: Große Sandwüste [Umgebung]

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 9. Mai 2026, 11:03

~Offenbarung der Götter?~

Nun war die Massage zuende und unser Magister für Diplomatie hatte sich garnicht mal schlecht angestellt. Seine Erfahrung war dafür verantwortlich aber auch sein scharfes Spürgefühl was er auch direkt erklärte. Amüsiert entgegnete sie dem Mann etwas woran er wirklich nicht gedacht hatte. "Oh." Doch er entschuldigte sich nicht wirklich diese Worte gewählt zu haben, dass war auch Absicht so. Denn es wäre absolut gelogen gewesen wenn eine Berührung ihres Leibes auch intimer nicht etwas wäre was ihm gefallen würde. Aber es war nun nicht so das er gierig dies erwartete oder ähnliches. Die Aufmerksamkeit lag aber nun auf den Vorbereitungen des Masamoris. Seiji wusste das Noctiris so viel Mühe nicht von ihm erwartete, aber er wollte ihr etwas bieten. Dies lag an seinem aufrichtigen Interesse an ihr als Person und ihrer nun gemeinsamen Verbindung. Ihr Gespräch zu Tisch wurde jedoch von einer Terminalnachricht von Hanzo unterbrochen. Der Masamori hatte jedoch kein Interesse daran dieses Anliegen nun über die gemeinsame Zeit mit der Hohepriesterin zu stellen und das verkündete er auch direkt. "Wir können uns später gemeinsam darum kümmern und ich lade dich dann direkt in den Chat mit ein. Alle Anliegen unserer Magister Position betreffen uns Beide." Er bezog klare Stellung zu ihrer gemeinsamen Arbeit. Das Vertrauen in sie war groß und seine Loyalität gegenüber dem aegischen Reich und dessen erneuten Aufstieg war gesichert. Noctiris sah in dem Ganzen ein Zeichen der Götter und Seiji folgte aufmerksam ihren Worten. Beiläufig da die Milleniumsgegenstände Thema wurden erzählte der Mann ihr das Tia und Minato die Milleniumsgegenstände gefunden haben kurz nachdem Takashi gezeugt wurde. Dies konnte kein Zufall sein und das sah auch Noctiris so. Unser ehemaliger Meister der Dunkelheit nahm noch einen Schluck von seinem Cocktail und wollte dann seiner Theorie Taten folgen lassen. Er wollte die Milleniumsgegenstände erspüren. Natürlich wartete er auf Bestätigung der hübschen Frau, denn sie war die Glaubensführung und nur mit ihrer Zustimmung würde er solche Dinge versuchen. Die Kräfte des Masamoris breiteten sich aus, es war ihm natürlich nicht möglich aufgrund des Schleiers die anderen Gegenstände zu lokalisieren. Aber den Milleniumsstab welcher sich im Besitz von Thoth fand konnte er schnell ausfindig machen. Mehr noch als er näher in den Gegenstand hinein "fühlte" spürte er die Präsenz des uralten Gottes. Für einen Augenblick konnte er sogar den mächtigen Obelisk erkennen. Seine Präsenz war unglaublich. Respektvoll berichtete er von seiner Begegnung. "Ja das hat er, ich konnte seine roten Augen sehen, die blaue mächtige Gestalt." Dies war der Beweis das er ihn tatsächlich gesehen hatte. Der Masamori nahm wieder Platz und wendete sich kurz dem Essen zu. So konnte er seine Gedanken besser selbst ordnen. Noctiris war völlig hin und weg von dieser Gegebenheit, dieser Offenbarung durch den aegischen Gott. Diese Szene allein war für sie die ultimative Bestätigung. Seiji nickte ihr zu. "Ja und dies zeigt uns auch das wir noch mehr gemeinsam herausfinden können. Das die Götter unser Vorhaben unterstützen, sonst hätte der mächtige Obelisk sich mir nicht gezeigt?" Hoffentlich verstand er die ganze Sache richtig. Immerhin war es noch Neuland für unseren Magister. "Leider nein, der Schleier um unseren Kontinent herum macht es mir unmöglich hindurch zu fühlen. Selbst das Meidou ist zerüttet und hat eine Barriere." Meinte er erklärend. "Doch da es bei dem Milleniumsstab funktioniert hat, ich eine Verbindung aufbauen konnte dann werde ich wenn wir dort Draußen sind mein Gespür nutzen um die anderen beiden Gegenstände zu lokalisieren." Meinte er zuversichtlich. "Ich werde sie finden Noctiris." Bestätigte er noch einmal mit einem ernsten Ton in seiner Stimme. Er streckte seine Handfläche über den Tisch in ihre Richtung aus. Ein direkter Zugang ins Meidou entstand. Er hielt dieses auf Höhe ihrer Brust, natürlich ohne sie direkt zu berühren! Das wäre unsittlich. Er passte die Impulse der Dunkelheit so an das sie seinem Herzschlag näher lagen. "Die Dunkelheit lebt in uns, verbindet uns Alle. Wir sind auserwählt hier zu sein und das zutun, daran habe ich längst keine Zweifel mehr." Seiji wusste nicht das die Götter sich selbst der Hohepriesterin nur selten in ihrer ganzen Gestalt offenbarten und wie besonders die Sache mit Obelisk tatsächlich war. Das Meidou in seiner Hand erreichte auf einer tieferen Ebene ihren Kern, ihren Zugang zum Reich der Schatten. Der Masamori schloss die Augen. "Diese Verbindung ist es, der Wille der Götter meinst du nicht?" Fragte er sie, hier verlies sich der mächtige Mann ganz auf die Erfahrung der dunkelhäutigen Frau. "Verbleibt nur noch herauszufinden wie die alten Legenden der Dunkelheit und des aegischen Reiches zu deuten sind." Ja über diese Überlieferungen hatten sie sich schon den Kopf zerbrochen. Der Masamori wusste auch nichts von den zusätzlichen Zeichen die Noctiris erhalten hatte. Auch wussten sie Beide nicht das dies mit dem Einfluss von Yuu Akutos Blut mit zusammenhing und nicht wirklich ein Zeichen der Götter war. Seiji zog die Dunkelheit zurück in seine Handfläche und verweilte in dieser Position noch einen Augenblick während er ihr in die Augen sah. "Unser Schicksal wird sich durch unsere gemeinsame Begegnung erfüllen da bin ich mir sicher." Sagte er freundlich aber völlig überzeugt von seinen Worten. Dank der aegischen Religion und vorallem dank Noctiris hatte Seiji seinen Glauben an das Schicksal zurückerlangt. Etwas wofür Senjougahara bereits die Grundsteine gelegt hatte.

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Re: Große Sandwüste [Umgebung]

Beitragvon Noctiris » Mi 20. Mai 2026, 22:46

Das Seiji sicht nicht einmal für die Zweideutigkeit seiner Worte entschuldigte überraschte Noctiris, jedoch empfand sie darüber keinen Zorn oder war darber erbost. Es war eine erste Überraschung. Sie prüfte sich selbst und stellte fest, dass es ihr vielleicht sogar ein bisschen gefiel. Und so begaben sie sich zu Tisch. Kurz wurden sie von einer Nachricht unterbrochen, doch legte Seiji hier schnell seine Prioritäten fest. Dies würde ich als unpassend empfinden, wenn er sich persönlich an dich wandte. Ich vertraue dir, dass du mir den Inhalt des Gesprächs, wenn es soweit ist, erzählst und mich bei Bedarf mit einbindest. sagte Noctiris und zog so klar eine Stellung, dass sie nicht zum Gespräch hinzugefügt werden wollte. Sie musste nicht kontrollieren. Sie vertraute dem Masamori und hatte hier auch kein Kontrollbedürfnis. Was dann jedoch geschah lag fern ab allem, wovon Noctiris heute morgen noch hätte träumen können. Seiji schaffte es eine Verbindung aufzubauen und dabei zeigte sich ihm Obelisk persönlich. Seiji war Dankbar dafür und doch konnte er normal mit dem Essen fortfahren. Die Beschreibung des Gottes war der letzte Beweis, den Noctiris brauchte um zu wissen, dass er die Wahrheit sprach. Leider konnte Seiji jedoch nicht die anderen Gegenstände erspüren. Etwas ernüchtert seufzte Noctiris. Ich hatte gehofft, dass sich zumindest der Ring auf diesem Teil der Welt befindet. Scheinbar war meine Hoffnung diesbezüglich vergeblich. sagte sie. Denn dies bedeutete, dass auch jemand anderes, fernab ihrer Welt, den Ring gefunden haben könnte. Innerlich beunruhigte Noctiris dies. Gleichzeitig versuchte sie sich jedoch zur Ruhe zu zwingen, denn sie konnte diesen Umstand im Moment sowieso nicht ändern. Außerdem konnten die Götter selbst entscheiden, wer ein würdiger Träger war und wer nicht. Noctiris wurde hellhörig bei Seijis entschlossener Stimme, als er mit ernstem Ton sagte, dass er sie finden würde. Und dieser Tonfall hatte auch etwas beruhigendes an sich. Etwas, was dafür sorgte, dass bei Noctiris die unbewusste Anspannung etwas abfiel. Als würden ihre Schultern ein paar Zentimeter sinken. Als hätte sie ihren Atem angehalten und nun erstmals wieder Luft schnappen. Ein sanftes Lächeln legte sich auf ihre Lippen und sie nickte leicht. Ja, das hast du zugesichert. Ich vertraue darauf. sagte sie. Vertrauen aber auch Forderung zum Halten des eigenen Wortes lag in ihrer Aussage. Noctiris sah auf die Hand, welche Seiji in ihre Richtung über den Tisch hinweg ausstreckte. Sie war auf höhe ihrer Brust, sodass die Aegerin den Blick leicht senken musste. Sofort spürte sie das Pulsieren, welches aus dem erschaffenen Zugang des Mannes entstand. Wie ein eigenes Herz, dass nun in seiner Hand pochte. Noctiris streckte vorsichtig, aber nicht zögernd, die Finger nach dem Zugang aus, bis ihre Fingerspitzen sanft eintauchten. Sie wussten mittlerweile, dass dies ihr nicht schadete. Ja, da hast du recht. Ich habe auch keinen Zweifel mehr. stimmte sie zu. Noctiris spürte, wie die Dunkelheit, die er erschuf, sich weiter auszubreitete. Die Präsenz schien nach ihrem Inneren zu lechzen, ihren Kerz zu erreichen und diesen zu streicheln. Ein seltsames Gefühl. Vertraut und das, obwohl sich ihre Körper nicht berührten. Eine Art von Intimität, welche Noctiris neu war. Dabei war Intimität für sie allgemein Neuland. Zumindest in solch einem Umfang. Ich glaube mittlerweile sicher daran, dass es der Wille der Götter war, uns aufeinander treffen zu lassen. Alles was geschehen ist, hat uns nun an diesen Punkt gebracht. Auch keine tragische Vergangenheit, mit deiner Ehefrau und den Dingen, von denen du mir erzählst hast. Ich glaube schon fast, wenn auch nur ein Punkt anders verlaufen wäre, wären wir jetzt nicht hier. Und ich denke, es ist an uns, das aegische Reich wieder aufleben zu lassen. Warum sonst hätten die Götter uns den Weg bis hierhin führen sollen? sprache sie ruhig ihre Gedanken aus. Das Portal zur Dunkelheit, welches der Mann erschaffen hatte, schloss sich wieder. Doch die Hand verschwand nicht. Noctiris zögerte nicht und legte ihre Hand auf seine. Freiwillig und gewollt baute sie diesen Körperkontakt aus Vertrauen und Zuneigung heraus auf. Ich weiß noch nicht sicher, wie unser weitere Weg bestimmt sein wird. Aber ich weiß sicher, dass er eng miteinander verwoben ist. sagte sie ruhig zu ihm, als er ebenfalls vom Schicksal sprach. Für einen Moment hielt Noctiris so inne, ehe sie ihre Hand wieder zurück zog. Nun sollten wir jedoch wirklich die Speisen und Getränke zu uns nehmen. Die Zeit vergeht wie im Flug, wenn man in angenehmer Gesellschaft ist. sagte sie und versuche so die ernste Situation wieder ein wenig aufzulockern. Schließlich waren sie in der Sonne, quasi am Strand! Eine herrliche Umgebung. Zu herrlich eigentlich, für nur ernste, Schicksalsschwangere Unterhaltungen! Auch wenn der Glaube Noctiris immer begleitete, so hieß das nicht, dass sie sich nicht trotzdem auch auch amüsieren durfte und dies auch tat.
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Re: Große Sandwüste [Umgebung]

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 23. Mai 2026, 22:06

~Die Bedeutung des Willens der Götter~

Gemeinsam zu Tisch wollten sie sich nun dem Essen und den Getränken widem die der Masamori vorbereitet hatte. Doch eine Nachricht von Hanzo Shimada kam irgendwie ein wenig dazwischen. Seiji machte klar das er es als wichtiger empfand Zeit mit Noctiris zu verbringen als darauf nun zu antworten. Doch die Aegerin sagte offen das es okay war sich wichtigen Angelegenheiten zu widmen und sie verstand wo die Prioritäten des Mannes lagen. Vielleicht sprach auch ein wenig die Neugierde hier aus ihr heraus, denn Hanzo war ebenfalls ein Mann der aus einer anderen Zeitepoche ihrer Welt kam. Hanamura existierte einst zur Prunkzeit des aegischen Reiches, entfernt von dessen Einflussgebiet. Seiji bestätigte dann ihre Annahme mit einem Kopfnicken. Natürlich würde er sofern für sie wichtig die Infos mit ihre teilen. Immerhin waren sie Beide die Magister für Diplomatie. "Sobald wir hier fertig sind melde ich mich bei ihm." Ja dann wäre diese Sache ebenfalls geklärt, denn es wunderte auch Seiji was dieser Mann von ihm wollen könnte? Darauf lieferte der Masamori den letzten wichtigen Beweis dafür das er und somit die Dunkelheit mit dem aegischen Reich verbunden waren. Sie also eine gemeinsame Vergangenheit hatten. Seiji versuchte den Milleniumsstab zu erspüren und als er tiefer fühlte als den Gegenstand selbst stand er plötzlich dem mächtigen Obelisk gegenüber. Seine Aussehensbeschreibung die er Noctiris gab bestätigte das er wirklich auf die aegische Gottheit getroffen war. Durch diese Aktion war klar das der Blauhaarige durchaus dazu in der Lage war die Gegenstände zu finden und somit seinem Wort Taten folgen lassen könnte. Auch wenn die ganze Aktion einen bitteren Beigeschmack mit sich brachte, denn der Milleniumsring befand sich nicht auf ihrem Kontinent. "Minato hatte den Ring zuletzt im Kampf gegen Amon bei sich. Als sich die Welt aufgelöst hat, sind die Gegenstände bei den Personen verblieben denen sie gehört haben. So Waffen und Kleidung." Seiji überlegte weiter. "Minato selbst...war mehr dämonisch als alles Andere vielleicht ist der Ring also auch dort wo die Dämonen sind, somit wären das Puzzel und der Rin am selben Ort." So zumindest die Theorie des Masamoris. Bestätigen könnte er diese nicht, außer sie würden herausfinden wo sich Tia Yuuki aufhielt, denn dort wären ganz bestimmt auch alle anderen Dämonen wie die Racchni zu finden. Das sie nicht vernichtet war, war dank den Aussagen von Takashi Uzumaki mehr als nur klar geworden. Für den ehemaligen Meister der Dunkelheit jedoch war eines klar, er hatte seine Hilfe zugesichert und er würde die beiden anderen Milleniumsgegenstände finden und sie wieder in aegische Hände zurückführen. Er sah dies als seine Aufgabe mit an. Das die Hohepriesterin dem Mann großes Vertrauen entgegen brachte auch das sie ihm diese Aufgabe anvertraute war Seiji sehr wichtig. Seiji streckte daraufhin seine Hand aus und er erschuf mehr Verbundenheit zwischen Dunkelheit und dem Schattenreich. Welche in Noctiris entstand als ihre Finger die Macht der Dunkelheit berührten. Es war klar das nicht nur ihre Vergangenheit miteinander verknüpft war sondern auch die Zukunft. Die gesamte Situation war äußerst intim, besonders für Noctiris die aufgrund ihrer Position und Rolle als Hohepriesterin allgemein intime Dinge nicht so gewohnt war. "Absolut, der König ohne Namen. Die Vereinigung vom vergangenen und dem modernen. Das ist eine klare Botschaft für uns glaube ich." In der Stimme des Mannes war eine gewisse Ehrfurcht zu hören vor den Plänen der Götter, doch er war gefügig sich ihrem Willen zu beugen, denn sie kannten den einzig wahren Weg. Das Portal der Dunkelheit wurde wieder geschlossen als Noctiris ihre Hand auf die seine legte. Ein direkter Hautkontakt und der Blauhaarige sah der jungen Frau direkt in die Augen. "Ich werde an deiner Seite stehen." Sagte er zuversichlicht. Nicht nur aus Loyalität an der Hohepriesterin heraus, nein man konnte auch deutlich heraus hören das es sein persönliches Verlangen war bei ihr zu sein. "Oh du hast absolut recht." Meinte er dann lächelnd und dann konnten sie anfangen zu essen. Die Cocktails hatten sie ja schon kurz einmal probiert. Wenn sie sich nicht beeilen würden, dann könnte das Essen schlecht werden. Aber zum Glück fingen sie an mzu essen. "Ich hoffe es schmeckt dir." Immerhin hatte der mächtige Mann ja auch einiges aufgetischt. Seiji sah dann ein wenig an sich herunter. "Hast du schon eine Idee welche Art von aegischer Kleidung passend für mich wäre?" Ja das interessierte ihn doch schon. Er hatte eigentlich schon seit Jahren immer denselben Kleidungsstil. Etwas so abweichendes von seiner sonstigen Kleidung wäre zumindest etwas spannendes neues für ihn. "Es gibt noch etwas was mich interessiert. Es war der Juubi der für den Untergang des Reiches gesorgt hat. Der Kyuubi der in Minato war ist ein Bestandteil des Juubis gewesen, dennoch hat der große Drache des Ra ihn auserwählt. Glaubst du das der Fall des Reiches ebenfalls etwas war was sie vorgesehen haben?" Wenn Jemand diese Frage beantworten konnte, dann Noctiris. So glaubte Seiji zumindest. "Verzeih wenn die Erinnerungen schmerzlich sind. Jedoch glaube ich das hier ein großer Zusammenhang sein könnte. Zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart." Der scharfe Verstand des Masamoris hatte ihn bisher nicht enttäuscht in diesen Dingen.

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Re: Große Sandwüste [Umgebung]

Beitragvon Noctiris » Di 26. Mai 2026, 12:11

Mit einem Kopfnicken stimmte Noctiris Seijis Worten im Bezug auf Hanzo zu. Weiter vertieft werden würde das Thema dann, wenn er sich diesem komplett widmen konnte und würde. In der Zukunft. Das was folgte, war für die Aegerin jedoch weitaus ergreifender, denn Seiji schaffte es, eine Verbindung zu den Milleniumsgegenständen aufzubauen. Zumindest zu einem. Dabei erschien ihm Obelisk persönlich. Eine große Ehre, dessen er sich bewusst sein sollte. Ernüchternd war jedoch, dass sich der Ring offenbar nicht auf ihrer Welt befand. Seiji hatte dazu eine Theorie. Das ist möglich. Aber dann wäre er in der Nähe von zuvor würdigen Trägern. Das macht es wohl nicht ganz so schlimm. sagte sie nachdenklich. Auch wenn sie immer noch der Meinung war, dass diese Gegenstände in aegische Hände gehörten. Seiji schaffte es, Verbindung zu Noctiris aufzubauen und als er das Portal wieder schloss legte sie ihre Hand auf seine. Vertrauen und Intimität lag in dieser doch recht unscheinbaren Geste. Das denke ich auch. bestätigte die Aegerin die Worte des Masamoris mit einem Lächeln und sie war sich der Tatsache bewusst, dass er an ihrer Seite stehen würde. Sie verstand, dass er dies nicht aus falschem Pflichtgefühl tat, sondern weil er es wollte. Darauf vertraue ich. machte sie aber noch einmal klar. Um zu zeigen, dass sie ihm wahrhaftig traute, er es aber auch nicht wagen sollte, ihr Vertrauen zu missbrauchen. Sie hatte nie jemanden außerhalb des aegischen Reiches und Glaubens zugetraut, eben dieses anzunehmen. Niemals, bis sie ihn kennen gelernt hatte. Er war auch der erste, der solch ernsthaftes Interesse gehegt hatte und so gab sie ihm dieses Vertrauen und hatte ihn in etwas aufgenommen, was für sie nahezu das Wichtigste im Leben war: Die Glaubensgemeinschaft des aegischen Reiches. Sie nahm ihre Hand wieder von seiner und verwies auf sas Essen, sodass sie mit diesem fortfuhren oder eben anfingen. Denn das warme Wetter würde die köstlichen Speisen sicherlich nicht besser machen. Bisher hat mir alles geschmeckt, was du mir aufgetischt hast. sagte sie, mit leichtem Witz in der Stimme. Vor Neugierde schien aber auch der Masamori nicht ganz gewahrt zu sein und Noctiris schmunzelte, fast schon ein bisschen neckend. Bist du etwa neugierig? fragte sie mit einem solchem Ton nach. Aegische Kleidung ist in der Regel hell und luftig. Und Schmuck ist ebenso, zumindest in den oberen Gefilden, typisch und zeigt den Stand. Ich habe mehrere Ideen im Kopf. Aber auch ich möchte dich dieses Mal überraschen. Oder hast du gewisse Vorlieben, die unbedingt berücksichtigt werden sollten? fragte sie dann und würde sich diese natürlich anhören. Noctiris nahm sich gerade einen Obstspieß und aß diesen dezent, aber mit gewissem Genuss dahinter. Da sie heute noch nichts gegessen hatten, kam das Essen gelegen und die ehemalige Hohepriesterin bemerkte ihr symbolisch gesprochene Loch im Bauch jetzt intensiver. Zum Glück konnte sie es direkt füllen. Plötzlich kam Seiji mit einer tiefgreifenderen Frage heraus. Er entschuldigte sich im selben Atemzug. Noctiris aß den Fruchtspieß auf, dies sorgte für eine kleine Pause, in welcher sie über eine Antwort nachdenken konnte. Das ist nicht so leicht zu beantworten. Das aegische Reich war in seiner Hochzeit. Es umfasste fast die ganze Welt und viele verschiedene Gebiete. Es gab Stämme und Kulturen, welche zum aegischen Reich gehörten, welche nahe dem Reich lag, welches für dich eher als Mizu no Kuni bekannt war. Also weit entfernt von Kaze no Kuni. Vielleicht war es Hochmut, der sich in unser Reich stahl. Mehr Hochmut, als uns gut tat. Das der Juubi überhaupt auftauchte war ein Fehler unserer Leute. Er erschien nicht aus dem Nichts. Sondern aus dem Gedanken, etwas kontrollieren zu können, was wir einfach nicht konnten. Ich kenne die Antwort der Götter nicht, jedoch haben sie dafür gesorgt, dass manche meines Volkes, mich eingeschlossen, bis in die heutige Zeit überdauern durften. Diese Zeichen gaben sie mir. Ich folgte, ohne zu wissen, wieso. Das Wieso ergab sich mit der Zerstörung durch den Juubi und den Fall des Reiches. Ich könnte mir vorstellen, dass es Menschen gab, die dachten, wenn sie ihre eigene Macht weiter beweisen, dass sie dann auch vielleicht auf die Idee kommen könnten, die Götter beherrschen zu können. Doch die Götter lassen sich nicht beherrschen. Und wenn eine Hand voll Menschen solche Gedanken gehegt haben sollte, ist es verständlich, dass die Götter unser Reich seinem Untergang überließen. Nur um es nun wieder aufleben zu lassen, jedoch mit der Gewissheit, dass sie allmächtig sind. Sollte es Menschen geben, die solche Gedanken gehegt haben, so werden sie wohl tunlichst vermieden haben, diese mit mir zu teilen. Schließlich war ich so etwas wie das Sprachrohr der Götter. Die Gedanken an den Fall meines Reiches waren schmerzhaft, nachdem ich in dieser Zeit erwachte. Die erste Zeit war schwer. Ich war froh, ein paar bekannte Gesichter zu finden. Sodass ich nicht alleine und die Letzte war. Mittlerweile ist über ein Jahr vergangen, seit ich aus der Stasis wieder erwacht bin. Ich habe mich damit abgefunden und denke, es entspricht dem Willen der Götter. Keiner der Menschen von einst hätte, unter normalen Umnständen, heute noch gelebt. Ich sehe es als Chance und Segen, dass ich diese neue und auch spannende Zeit erleben darf und bin den Göttern dankbar, dass sie mich dafür auserwählt haben. erklärte Noctiris ihre Sichtweise. Es zeigte klar, dass sie nicht zu sentimental wegen dem war, was vergangen war. Auch wenn sie sich natürlich nach wie vor die Wiederauferstehung des aegischen Reiches wünschte. Aber alles, im Sinne der aegischen Götter. Dies zeigte auch noch einmal, dass sich Noctiris nicht in einer Herrscherposition sah und sich selbst niemals über die Götter stellen wollte oder würde.
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Re: Große Sandwüste [Umgebung]

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 30. Mai 2026, 15:51

~Schicksal~

Die Begegnung mit der aegischen Gottheit war nur ein weiterer Beweis dafür das die Dunkelheit dessen Bote der mächtige Masamori war tief verwurzelt war mit der Vergangenheit der Aeger. Gemeinsam mit Noctiris würde Seiji dieses Geheimnis im weiteren Verlauf sicherlich lüften. Auch wenn sie sich einig darüber waren das sie es nicht erzwingen mussten. Die Götter würden sie auf diesem Pfad führen. Der Masamori hatte auch eine Theorie wo sich zumindest der Milleniumsring befinden könnte. Sollte sich diese These bewahrheiten dann fand Noctiris zumindest einen positiven Aspekt daran. "Mit dem richtigen Geschick sollten Beide unter dem Einflussbereich von Tia Yuuki sein, kann ich sie ohne einen Konflikt zurückgewinnen." Ja Seiji dachte hier an den Deal den er mit der Yuuki hatte. Diese bezog sich eigentlich auf eine...andere Sache die er von Tia gewollt hatte. Aber vielleicht war sie bereit dies sein zu lassen wenn er dafür die aegischen Milleniumsgegenstände erhalten würde? Fraglich, denn das Familiendenken machte eigentlich aus sexuellen Dingen keine große Sache. Warum Ijies sich damals dies gewünscht hatte anstatt aller anderen Dinge war ebenfalls fraglich. Die damaligen Pläne des dunklen Bestandteils von Seiji waren in dieser neuen Existenz jetzt verschwommen. Doch wichtiger war das die Aegerin auf die Worte und Einstellung ihres neuen Verbündeten vertraute. Dies brachte ein Lächeln auf die Lippen des Mannes, nein enttäuschen würde er sie gewiss nicht. Nach einer kurzen Demonstration der Kräfte der Dunkelheit berührten sich die Hände der Beiden. Körperkontakt welcher von der heiligen Frau initiiert worden war. Ein durchaus willkommenes Gefühl breitete sich im Inneren des Masamoris aus. Die Verbundenheit überschlug sich auf tiefere Ebenen. Nur eine kurze Weile hatten sich ihre Hände berührt ehe sie ihr Gespräch fortsetzten. Der erste Fokus war das leckere Essen! "Dann hat sich die Mühe gelohnt." Meinte er lächelnd und dann zeigte der Masamori deutlich das auch er eine neugierige Seite an sich hatte. Denn ihn interessierte es sehr wie sie aegische Kleidung für ihn auswählen würde, also in welchem Stil und welche Farben er sich vorstellen konnte. Noctiris antwortete ausführlich ohne zu viel Preis zu geben. "Nein ich gebe dies ganz in deine fähigen Hände." Meinte er und würde sich einfach vollständig auf den Geschmack der Hohepriesterin verlassen. Was sie glaubte was ihm stünde und kulturell passend war würde er später an seinem Leib tragen. Dann fingen sie endlich an zu essen, es schmeckte wirklich hervorragend. Auch wenn die Rezepte eher frei Schnauze erstellt worden waren aufgrund der detaillierten Beschreibungen von Thoth. So gab es doch auch in ihrer Zeit ähnliche Dinge, das die Köche aus der Stadt nicht gänzlich ohne Führung arbeiten mussten. Während sie gemeinsam das leckere Mittagessen verspeisen würden, kam dem Masamori noch eine andere Frage. Etwas was ihn interessierte seid er vom Schicksal der Aeger erfahren hatte. Noctiris aß den Fruchtspieß den sie angefangen hatte noch fertig auf und fing dann an detailliert zu antworten. Seiji hatte bereits geahnt das dies kein leichtes Thema für sie war. Wer sprach schon gerne vom Untergang seines eigenen Volkes und seiner Heimat? Daher auch die eingehende Entschuldigung des mächtigen Mannes. Aufmerksam lauschte er dem was die dunkelhäutige Frau zu sagen hatte. "Das Einflussgebiet des aegischen Reiches ist weitaus größer als das aller anderen bekannten Reiche soweit ich weiß." Nein der Blauhaarige war nun kein Gelehrter der Geschichte, aber Basis Wissen gehörte zur Shinobi Ausbildung mit dazu und diese hatte er hinter sich gebracht. "Wir haben ja bereits darüber gesprochen das manche Regeln und eben Elemente einer Kultur durchaus aufgrund menschlicher Fehldeutung des Willens der Götter entstanden sein könnten. Vielleicht war das aegische Reich von dem Weg abgekommen den die Götter für dieses vorgesehen haben und sie wussten das der König ohne Namen nur so zurückkehren kann. Wenn ich die Dunkelheit der Moderne bin die nötig war dafür und du das Vergangene, dann musste es so passieren das sich die Prophezeiung erfüllen kann." So zumindest die Gedanken des Masamoris. "Wenn das aegische Reich zu neuer Größe gewinnt dann im Sinnbild der Götter so wie sie es vorgesehen haben." Ja man merkte wie sehr Seiji mitlerweile absolut an den Willen der Götter glaubte. Noctiris hatte ihn wirklich vollständig zum aegischen Glauben bekehrt. Für ihn waren die Götter das Schicksal selbst welches ihn und alles Andere führen würde. Nachdem er mit seinem Essen fertig war trank der ehemalige Meister der Dunkelheit noch etwas von seinem Cocktail, ehe er schmunzelte. "Wollen wir unsere Badekleidung gleich praktisch nutzen?" Also mit anderen Worten ob sie zusammen ins Wasser gehen wollte. Gegen sich einfach auf die Liegen zu lümmern und so ihr Gespräch fortsetzen hatte der Mann aber ebenfalls nichts einzuwenden. Dies blieb aber unausgesprochen. Seiji schien etwas vorzuhaben. "Die Cocktails sind wirklich stark, aber lecker." Kommentierte er noch und würde diesen fertig trinken.

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Re: Große Sandwüste [Umgebung]

Beitragvon Noctiris » So 7. Jun 2026, 15:55

Neugierde legte sich in die Gesichtszüge der ehemaligen Hohepriesterin bei Seijis Worten. Wie gedenkst du, dass dir dies gelingen könnte? Ich kenne keinen Träger der Gegenstände, der freiwillig diesen abgegeben hat, nachdem er die Prüfung des Gottes bestanden hat. Ihre Lebenskräfte werden miteinander verwoben. Es ist ein bindender Pakt. sagte sie ruhig aber nicht weniger neugierig darauf, was Seiji geplant hatte und wieso er glaubte, dass ihm dies ohne Konflikt gelingen könnte. Von all den ersten Themen kamen sie letztlich aber doch wieder auf das zurück, weswegen sie eigentlich hier waren: Einen schönen, entspannten Nachmittag in der Wärme verbringen. Wobei sie kühlte Getränke und leckeres Essen genossen. Noctiris schenkte dem Mann ein ehrliches lächeln, als dieser meinte, dass sich die Mühe gelohnt hätte. Sie sprachen auch über die Kleidung, welche sie für ihn plante, eine besondere Favorisierung hatte er jedoch nicht und Noctiris war froh, dass er dies ganz in ihre Entscheidungsermächtigung gab. Ein dieses Mal zufriedenes Lächeln zeigte sich auf ihren hübschen Lippen. Gut so. kam es leicht arrogant von ihr gesprochen. Dabei stellte Seiji eine andere persönliche Frage an die Aegerin, worüber sie einen Moment nachdenken musste, bevor sie ausführlich darauf einging und antwortete. Sie bemerkte die Aufmerksamkeit, die von dem Masamori ausging und sie begrüßte, dass er sie fertig sprechen ließ, ehe er ihr antwortete. Sie nickte stumm zu seinen scheinbar anerkennenden Worten zur Größe des aegischen Reiches, ehe sie ihm ebenso aufmerksam wie er ihr zuvor zuhörte, welche Vermutung er zum Untergang des aegischen Reiches hatte. Sie schmunzelte leicht. Ja, das könnte ich mir auch vorstellen. Der Plan der Götter zeigt sich oft erst später und manchmal... kann es vielleicht auch fast zehntausend Jahre dauern. Sie sind allmächtig und allwissend. Sie haben die Fäden in der Hand und wir sind jene, die ihren Willen ausführen, geführt durch ihre Hand. sagte sie und nippte an ihrem Glas, während sie in dieses lächelte. Es hat irgendwie etwas beruhigendes, findest du nicht? Zu wissen, dass die Last auf den eigenen Schultern nicht alleine zu tragen ist. Zu wissen, das man im Sinne der Götter handelt und lebt. Eine Verantwortung, die man nicht tragen muss, da die Bestimmung des eigenen Weges bereits zur Geburt in die Wiege gelegt wurde und so lange man dem Weg der Götter folgt, es einen genau dorthin führt, wo man sein soll. sagte sie mit sanfter Stimme. Die zwei aßen schließlich noch ein wenig, ehe Seiji dann vorschlug, die Badekleidung auszuprobieren. Gerne. stimmte Noctiris zu und auch sie trank den Rest ihres Cocktails. Da hast du recht. bestätigte sie auch seine Aussage. Was sollte sie auch sonst dazu sagen? Doch sie war bisher nicht betrunken. Dafür war es dann wohl doch zu wenig, trotz der Wärme. Aber sie saßen ja auch nicht in der prallen Sonne. Noctiris richtete sich auf und ging zur Liege, wo sie das blaue Oberteil wieder auszog. So kam das weiße Bikinioberteil darunter zum Vorschein. Ihre "Hose" war bereits eine Bikinihose. Ebenso weiß, doch war beides aus einem Stoff, der trotz Wasser nicht durchsichtig werden würde. Sollte auch Seiji bereit sein würde sie sich in Richtung des rauschenden Wassers begeben und vorsichtig mit der Fußspitze in dieses eintauchen. Sofort zog sie den Fuß wieder zurück. Kalt...! kam es von ihr, leicht gefröstelt, ehe sie erneut einen Fuß hinein setzte. Dieses Mal etwas mutiger als zuvor und ohne herausziehen. Langsam würde sie sich dabei Schritt für Schritt ins Wasser begeben.
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