~Um ein Held zu sein~
Ryuuzaki stimmte der weißhaarigen Dame zu was diese zum schmunzeln brachte. Ja sie mochte das Gespräch mit ihrem ehemaligen Vorgesetzten sehr und man merkte wie große Mühe er sich gab um diese Schule zu einem sichereren Ort für Alle zu machen. Sie würden die Siegel des Akutos vermutlich nicht direkt kontern können, aber sie konnten dafür sorgen die möglichen Schäden die durch eine Manipulation entstehen könnten abzuwenden. Dafür war es nur wichtig das sie die Manipulation selbst erkennen konnten und dabei konnte Yixuan durchaus helfen. Um diesen "Scanner" aber wirklich praktisch umzusetzen benötigten sie gewaltige Ressourcen und nur wenige Personen konnten diese alleine liefern. Das mehrere Personen als Batterie herhalten könnten war ebenfalls schwierig, da jede Chakrasignatur unterschiedlich war. Ryuuzaki wollte andere Expertise hinzuholen und dem stimmte die Siegelkünstlerin mit einem Kopfnicken zu. "Lass mich wissen wenn ich ebenfalls etwas dazu beitragen kann bei dem Aufbau dieser Barriere. Siegelpunkte als Pfeiler innerhalb der Schule zu erschaffen beispielsweise erachte ich als sinnvoll. Das das Netz dieses Scanners nicht so leicht unterbrochen werden kann und auch nicht so leicht zusammenfällt bei einem Angriff." Meinte sie in weiser vorraussicht, man merkte hier schnell das die Frau nicht nur eine ausgebildete Top Agentin war, sondern auch das sie sehr viel Zeit mit den Fachleuten aus dem Zifferprojekt verbracht hatte. Sie hatte genug Erfahrung darinn auf verschiedenste Gefahren Situationen nicht nur zu reagieren, sondern diese im Vorfeld zu erkennen und Konterstrategien zu entwickeln. Das Gespräch der Beiden wechselte dann in eher private Ebenen als es um die Familie des Yagamis ging. Yixuan freute sich sehr für den ehemaligen Hokagen das er nun eine Familie hatte. Auch wenn sie beiläufig anmerkte das sich Ryuuzaki stark verändert hatte von seinem eher wilden Single Leben als Hokage von Konoha-Gakure, zu nem dem Magister und Familie Vater. Vielleicht provozierte Yixuan ein klein wenig absichtlich eine Reaktion von ihm. Doch diese Nummer schlug fehl, es war auch nicht wirklich richtig absichtlich. Viel mehr aus Interesse geboren ob ein wenig von dem alten Ryuuzaki noch vorhanden war. Dies war keine respektlose Geste, sondern aus absoluter Neugierde geboren. Die Weißhaarige selbst besaß kein sexuelles Interesse an irgendjemandem, dies hatte mit ihren eigenen körperlichen Umständen zutun. Ihre Krankheit sorgte für eine Überstimmulation die Lust zu etwas deutlich unangenehmen machte. Daher suchte sie auch nicht nach körperlichen Bindungen oder ähnlichem. Aber dies wusste der Yagami von ihr. Genauso wusste er das sie ihren Körper unbewusst als einlandendes Medium nutzte um mehr Vertrauen ihres Gesprächspartners zu entlocken. So war sie ausgebildet worden. Auch damals hatten die Beiden nichts am laufen gehabt, einfach aus den genannten Gründen. "Es steht euch sehr gut so wir ihr jetzt seid." Sagte sie freundlich und lächelte. Sie machte eine Handgeste das Dankbarkeit hier nicht notwendig war, es war einfach die Wahrheit was sie zur Sprache bringen wollte. Yixuan erzählte dann von ihrer Schwester und dies brachte ihn zum schmunzeln. "Ja sie hält an Traditionen und ihrem eigenen Rythmus fest, was auch nicht schlecht ist." Meinte sie lächelnd. Ja sie hielt große Stücke auf ihrer Schwester. Beide Hoshimi Schwestern hatten aber das Problem das sie sich nur selten eine Auszeit nahmen, das merkte der listige Magister auch beiläufig mit seinen Worten an. Hier musste sich die Weißhaarige geschlagen geben, doch sie offenbarte ihm auch wo ihre persönliche Interesse aktuell lagen. "Ja ich wollte mich einfach darinn versuchen. Kräuter und Tee bei in verschiedenen Varianten bei sich zu haben ist sicherlich etwas schönes. Man kann sich um die Pflanzen kümmern und hat einen direkten Nutzen davon." Sagte sie pragmatisch eingestellt, aber man merkte das sie das Ganze auch einfach ansehnlich und schön fand. Der ehemalige Hokage offenbarte daraufhin das auch seine Tochter einen Bezug zu Tee hatte. "Hmm vielleicht sollten wir auch solche Kurse anbieten, einfache Hobbys für unsere Schüler?" Kam es von ihr als spontane Idee. Darunter eben auch dann wie man eine Teegarten anlegen konnte. Dann folgte eine ziemlich direkte Einladung von Yixuan. Sie suchte immer nach neuen Herausforderungen im Spiel und sie wusste das Ryuuzaki sehr gut im Shogi war. "Richtig ein Glücksspiel." Sagte sie leicht beschämt. Die Weißhaarige hatte eine Schwäche für diese Spiele, auch mit Wetteinsatz war sie nicht zimperlich. Ein starker Kontrast zu ihrem sonstigen Charakter. "Beim Spiel müssen wir unsere Strategie an die Züge des Gegners anpassen. Das Leben erfordert ähnliche Flexibilität, insbesondere wenn es darum geht, mit unerwarteten Veränderungen oder Herausforderungen umzugehen." Sagte sie plötzlich und schlug so eine ziemlich direkte Brücke zu der Kontrollfuuin Geschichte. Hier sicherte die Trägerin eines Cursed Gears auch weiterhin ihre Mithilfe zu und Ryuuzaki würde ihre Hilfe in Anspruch nehmen. "Scheinbar unbedeutende, kleine Schritte können langfristig große Auswirkungen haben, was zeigt, dass konsequente, kleine Anstrengungen oft besser sind als massive, riskante." Sagte sie noch hinterher und damit begrüßte sie die Entscheidung des Yagamis das er informiert bleiben wollte. Dies freute sie ungemein. Yixuan streckte sich erneut und schmunzelte dann. "Arbeit ist immer so anstrengend." Kam es von ihr sich leicht beschwerend. Dies war nur spaßhaft gemeint. Sie klopfte sich einen imaginären Staub vom Oberschenkel und sah ihn dann mit der gleichen neutralen Miene an, mit der sie zuvor über die Siegel gesprochen hatte. "Die gesellschaftliche Konvention verlangt an diesem Punkt wohl Spannung. Außerdem zur Stressbewältigung sinnvoll. Also jetzt direkt hier? Sex? Oder zum Tee und einem Spiel übergehen?" Xixuan gähnte leise hinter vorgehaltener Hand, blinzelte träge während sie Ryuuzaki fokussierte. Ihre trockene Aussage war natürlich ebenfalls Spaß. Die Weißhaarige war ein wenig bekannt dafür gerne zu provozieren mit ihrem Humor.
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Büro des Magister Ryuuzaki Yagami (Kampfausbildung))
- Yixuan Hoshimi
- ||

- Beiträge: 15
- Registriert: Do 22. Jan 2026, 15:30
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- Nachname: Hoshimi
- Chakra: 1
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- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Büro des Magister Ryuuzaki Yagami (Kampfausbildung))
"Sprache", *Gedanken*


- Ryuuzaki Yagami
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- Beiträge: 4678
- Registriert: Mo 22. Dez 2008, 15:41
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Ryuuzaki
- Nachname: Yagami
- Alter: 29 Jahre
- Größe: 1,81 Meter
- Gewicht: 77 Kilogramm
- Stats: 48
- Chakra: 5
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 10
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Büro des Magister Ryuuzaki Yagami (Kampfausbildung))
Sie waren weiter gekommen. Eine hunderprozentige Lösung war es nicht bzw. nicht die erhoffte zu Beginn, doch es war eine Lösung mit der man Arbeiten konnte und es war besser als nichts, das alle mal. Wenn sich noch etwas anderes, besseres ergab irgendwie, durch irgendwas oder irgendwen umso besser, dann war das eine Steigerung der Lösung oder ein zusätzliches Asset. So würde man sich soweit auf die Erkennung von Manipulation fokussieren und dann die Symptome wie sie es nannten behandeln, dagegen dann vorgehen. So lernte man auch mehr dazu in dem Bereich, dessen war der Yagami sich sicher. Ein Problem an dem Ganzen, dem Scanner den sie in der Theorie sich erdacht hatten waren die Ressourcen die es brauchte, die Energie. Hier wollte Ryuu aber einen Experten fragen, vorallem wegen unterschiedlichen Chakrasignaturen die zusammen laufen müssten dabei und dann harmonieren. Nickte die Weißhaarige ihm entgegen und gab noch ein abschließendes Kommentar zur der Thematik. "Ja werde ich machen und Pfeiler, also Stützen zu errichten halte ich auch für die sinnvollste Methode. Wie du sagst um eventueller Unterbrechung entgegen zu wirken. Sollte etwas ausfallen hält das restliche Konstrukt alles am laufen." Ryuu war ja kein Siegelmeister oder großer Experte, doch diese Funktions bzw. Vorgehensweise verstand er durchaus. Ließ sich das Ganze Prinzip ja auch auf Anderes anwenden und Barrieren an und für sich waren ihm auch nicht unbekannt. Kekkai Techniken eben. So würde er dann auch Yixuan benachrichtigen wenn ihre Hilfe da gebraucht wurde. Der Scharfsinn der ehemaligen Sekretärin, das Vorausdenken kam nicht von ungemein. Sie war ein kluger und analystischer Kopf. Der Yagami kannte sie ja und da dachten beide ähnlich. Mit ein Grund wieso sie sich damals auch verstanden hatten und es eigentlich keine Probleme gab.
Wechselte das Gespräch dann zu etwas privaterem. Nunja ging es um Ryuuzakis Familie. Man konnte auch sagen Smalltalk, einfach etwas Abwechslung um die Situation etwas zu entspannen. Merkte Yixuan dabei auch an, dass Ryuu sich verändert hatte im Vergleich zu damals, was gut möglich war. Nein, es war sogar so, das sah ebenfalls der Yagami, konnte das auf sich selbst reflektieren und bestätigen. Meinte er lediglich das es im allgemeinen einen selbst nie so doll auffällt, außer man dachte mehr darüber nach, beschäftigte sich mit sich selbst. Provozierte die Dame mit dem üppigen Vorbaue dann auch eine Reaktion bzw. hatte das vor, was aber nicht klappte. Ryuuzaki durchschaute das Ganze natürlich auch, wobei er wusste das Yixuan sexuell gesehen kein Interesse an jemanden hatte, bedingt durch ihre körperlichen Umstände. Daher war es ein Test aus Neugierde konnte man sagen, ein kleiner Spaß wenn man so wollte. War der Yagami auch nicht böse deswegen. Er hatte schon verstanden und reagierte auf seine Weise und machte dabei deutlich das der Versuch nicht klappte. Er war nicht mehr der von damals nein. Er hatte nun eine Familie, sein Glück auf Erden und das gab er nicht her oder betrügte es nein. Sicher wenn er wollte konnte er jede haben, aber das war nicht der Fall. Nicht nötig, nicht gewollt. Ebenso war ihm auch bewusst das die Weißhaarige ihren Körper auch so als Medium benutzen konnte um Reaktion etc. zu erhalten. Ein allgemeines Mittel zu das eine Frau greifen konnte oder wie man umgangssprachlich gerne sagte die Waffen einer Frau. Auch ein Mann konnte dies. Gestiken konnten viel auslösen, viel zeigen, viel bewirken wenn man wusste wie und sein Gegenüber kannte oder wusste wie dieser tickte. Genauso dann auch wenn Versuchte nicht klappten. Lächelte er dann knapp auf ihre Worte, dass ihm der jetzige Ryuu stand. Die Dankbarkeit von ihm war nicht nötig, das zeigte sie mit einer Handgeste. Ryuu beließ es aber dabei, er hatte es so gemeint. "Nein ist es nicht. Das ist eben ihr Weg, ihr Ding, wie sie leben will. Da hat jeder so seinen Rhythmus, seine Gewohnheiten oder auch Mantra wenn man es so nennen will." meinte er dann auf ihre Worte bezüglich ihrer Schwester, die sie auch kurz angeschnitten hatten wie es dieser erging. Ja Ryuu kannte beide Hoshimi Schwestern, wobei Yixuan hier ja nicht von Blutswegen eine Hoshimi war nein. Andere Umständen führten dazu, dass die Weißhaarige in die Familie aufgenommen wurde. Offenbarte die ehemalige Sekretärin dann auch was sie vorhatte, hobbymäig, was ihr ein wenig peinlich war, das erkannte Ryuu anhand ihres Gesichts, die Reaktion die darin zu lesen war. Musste ihr natürlich nicht peinlich sein. "Ja eine gute Kombination und wenn es einem Spaß macht und man mit Leidenschaft dabei ist, dann ist es ein guter Ausgleich um sonstigen Alltag. Etwas das einen Entspannung bringen kann." Einen Tee und Kräutergarten anlegen wollte sie, war doch eine schöne Idee. Dabei erwähnte Ryuu dann auch, dass Rika seine Tochter ebenfalls Tee sehr mochte. Ohja die Rothaarige liebte Tee als Getränk und wann immer sie konnte trank sie einen Tee, verschiedene Sorten. "Hmm wäre sicher möglich wenn Interesse daran besteht. Das könnte man ja sonst an die beiden Magisterinnen fürs Schulleben weiterleiten." So von Ryuuzaki. Was sagte Yixuan dazu? Hobbykurse für die Schüler, ja das wäre etwas für die beiden Magisterinnen, vielleicht eine Umfrage an die Schüler. Oder sie ließen diese sich das ganze erarbeiten was sie wollten. Dann wäre das Interesse automatisch da, da es ja von den Schülern kam was sie wollten. Anschließend lud die weißhaarige SIegelkünstlerin Ryuuzaki zu einem Spiel ein. Strategisches Brettspiel oder Glücksspiel. Beides Dinge die Ryuu nicht fremd waren, vorallem an nicht Brettspiele. Shogi, Schach, Go, Dame etc. er hatte sie alle schonmal gespielt und konnte man diese Spiele auch gut nutzen für Taktien, um zu lernen usw. Glücksspiele kannte er auch, aber praktizierte diese nun nicht durchweg oder alltäglich. Er war kein Zocker nein. Gegen eine gute Partie hatte Ryuu jedoch nichts einzuwenden, vorallem nicht wenn der Gegner ebenfalls gut war, also gleich auf. So war es eine Herausforderung und kein schneller einfacher Sieg. Mit dem Glücksspiel welches sie nannte lag Ryuu auch richtig wie Yixuan bestättigte, also das es ein Glücksspiel war. Wieder schaute sie beschämt drein und der Yagami schmunzelte lediglich. Er bildete sich nun kein Urteil oder sagen wir verurteilte er sie. Wenn das ihr Zeitvertreib war bzw. ein Ausgleich dann war das okay. Und soweit er Yixuan kannte war sie ja auch keine spielsüchtige Zockerin die haushoch in irgendwelchen Schulden steckte weil sie alles beim Glücksspiel verloren hatte nein. Außer in diesem 1 Jahr hätte sich das so zugetragen, doch das würde den Yagami schon sehr überraschen. "Addaptieren und anpassen oder man verliert ja. Wie du sagst wie im Leben erfordert es Flexibilität." Verstand Ryuu auch direkt, dass dies ebenso als Brücke zu dem Kontrollfuinthema geschlagen werden konnte. Nur das Leben war eben kein Spiel, verlor man also wirklich, dann war das eigene Leben vorbei so einfach war das. "Wie heißt es doch, es sind die kleinen Dinge im Leben welche die größte Bedeutung haben oder den meisten Wert." kam es dann von ihm auf ihre Worte bezüglich der weiteren Hilfe und das die kleinen unbedeutenden Schritte wie YIxuan sagte große Auswirkungen haben konnten. Wollte Ryuu auch auf den laufenden gehalten werden, so sagte er auch, dass egal was für Fortschritte sie machte ob positive oder negative ihm bescheid geben sollte. Jede Neuigkeit war wichtig, konnte genutzt werden. Dann spielte sie etwas herum, nunja Ryuu erkannte sofort das sie scherzte und etwas schausspielerte, vorallem mit dem imaginären Staub den sie sich von den Beinen klopfte und dem gekünstelten Gähnen. Der Magister schmunzelte und meinte dann zu ihr. "Ja das mit dem anstrengend sein hat Arbeit so an sich. Und Sex? Eine Einladung von dir? Das würde mich überraschen, wobei man es auch zur Stressbewältung oder Ausgleich nutzen kann durchaus ja. Egal welcher Fall muss ich das allerdings ablehnen. Damals, nun hätte ich dem wohl zugestimmt wenn es wirklich ernst gemeint wäre, wohlwissend um deine körperlichen Umstände. Heute? Du kennst die Antwort ja bereits bzw. muss ich dem denke ich nichts hinzufügen." Auch Ryuu sprack trocken was die Aussage anging, würde man aber merken bzw. Yixuan erkennen können das er es ebenfalls spaßhaft meinte. Durchaus ernst das er ablehnte bzw. er eben nicht mehr der von damals war und eben sich auch nicht hereinlegen ließ oder darauf nun ansprang. Konnte sie sich das ja aber denken. Und es war auch keinesfalls weil sie nicht attraktiv war, keineswegs. Yixuan konnte sich durchaus sehen lassen und sicherlich so einige Männer um den Finger wickeln. Wie gesagt der damalige Ryuuzaki, zu seinen Amtszeiten wäre nicht abgeneigt gewesen nein. Wenn es ernst gemeint gewesen wäre wieso nicht? Ryuu sagte nun auch nicht noch dazu, dass er sehr wahrscheinlich das dann später mit seiner Frau nachholen würde. "Einen Tee hingegen kann ich anbieten und ein Spiel hmm ein Shogi, Schach oder Go-Brett solle ich hier haben. Für eine Runde ist sicher noch etwas Zeit, habe ich nämlich noch was vor. So wie die Arbeit nicht schläft tut es auch nicht das Training. Bedarf es meiner Wenigkeit dort an etwas Auslastung!" meinte er dann und wartete auf die Reaktion bzw. Antwort der Weißhaarigen. Hier war es wieder ernst, nicht gespielt oder spaßeshalber.
Wechselte das Gespräch dann zu etwas privaterem. Nunja ging es um Ryuuzakis Familie. Man konnte auch sagen Smalltalk, einfach etwas Abwechslung um die Situation etwas zu entspannen. Merkte Yixuan dabei auch an, dass Ryuu sich verändert hatte im Vergleich zu damals, was gut möglich war. Nein, es war sogar so, das sah ebenfalls der Yagami, konnte das auf sich selbst reflektieren und bestätigen. Meinte er lediglich das es im allgemeinen einen selbst nie so doll auffällt, außer man dachte mehr darüber nach, beschäftigte sich mit sich selbst. Provozierte die Dame mit dem üppigen Vorbaue dann auch eine Reaktion bzw. hatte das vor, was aber nicht klappte. Ryuuzaki durchschaute das Ganze natürlich auch, wobei er wusste das Yixuan sexuell gesehen kein Interesse an jemanden hatte, bedingt durch ihre körperlichen Umstände. Daher war es ein Test aus Neugierde konnte man sagen, ein kleiner Spaß wenn man so wollte. War der Yagami auch nicht böse deswegen. Er hatte schon verstanden und reagierte auf seine Weise und machte dabei deutlich das der Versuch nicht klappte. Er war nicht mehr der von damals nein. Er hatte nun eine Familie, sein Glück auf Erden und das gab er nicht her oder betrügte es nein. Sicher wenn er wollte konnte er jede haben, aber das war nicht der Fall. Nicht nötig, nicht gewollt. Ebenso war ihm auch bewusst das die Weißhaarige ihren Körper auch so als Medium benutzen konnte um Reaktion etc. zu erhalten. Ein allgemeines Mittel zu das eine Frau greifen konnte oder wie man umgangssprachlich gerne sagte die Waffen einer Frau. Auch ein Mann konnte dies. Gestiken konnten viel auslösen, viel zeigen, viel bewirken wenn man wusste wie und sein Gegenüber kannte oder wusste wie dieser tickte. Genauso dann auch wenn Versuchte nicht klappten. Lächelte er dann knapp auf ihre Worte, dass ihm der jetzige Ryuu stand. Die Dankbarkeit von ihm war nicht nötig, das zeigte sie mit einer Handgeste. Ryuu beließ es aber dabei, er hatte es so gemeint. "Nein ist es nicht. Das ist eben ihr Weg, ihr Ding, wie sie leben will. Da hat jeder so seinen Rhythmus, seine Gewohnheiten oder auch Mantra wenn man es so nennen will." meinte er dann auf ihre Worte bezüglich ihrer Schwester, die sie auch kurz angeschnitten hatten wie es dieser erging. Ja Ryuu kannte beide Hoshimi Schwestern, wobei Yixuan hier ja nicht von Blutswegen eine Hoshimi war nein. Andere Umständen führten dazu, dass die Weißhaarige in die Familie aufgenommen wurde. Offenbarte die ehemalige Sekretärin dann auch was sie vorhatte, hobbymäig, was ihr ein wenig peinlich war, das erkannte Ryuu anhand ihres Gesichts, die Reaktion die darin zu lesen war. Musste ihr natürlich nicht peinlich sein. "Ja eine gute Kombination und wenn es einem Spaß macht und man mit Leidenschaft dabei ist, dann ist es ein guter Ausgleich um sonstigen Alltag. Etwas das einen Entspannung bringen kann." Einen Tee und Kräutergarten anlegen wollte sie, war doch eine schöne Idee. Dabei erwähnte Ryuu dann auch, dass Rika seine Tochter ebenfalls Tee sehr mochte. Ohja die Rothaarige liebte Tee als Getränk und wann immer sie konnte trank sie einen Tee, verschiedene Sorten. "Hmm wäre sicher möglich wenn Interesse daran besteht. Das könnte man ja sonst an die beiden Magisterinnen fürs Schulleben weiterleiten." So von Ryuuzaki. Was sagte Yixuan dazu? Hobbykurse für die Schüler, ja das wäre etwas für die beiden Magisterinnen, vielleicht eine Umfrage an die Schüler. Oder sie ließen diese sich das ganze erarbeiten was sie wollten. Dann wäre das Interesse automatisch da, da es ja von den Schülern kam was sie wollten. Anschließend lud die weißhaarige SIegelkünstlerin Ryuuzaki zu einem Spiel ein. Strategisches Brettspiel oder Glücksspiel. Beides Dinge die Ryuu nicht fremd waren, vorallem an nicht Brettspiele. Shogi, Schach, Go, Dame etc. er hatte sie alle schonmal gespielt und konnte man diese Spiele auch gut nutzen für Taktien, um zu lernen usw. Glücksspiele kannte er auch, aber praktizierte diese nun nicht durchweg oder alltäglich. Er war kein Zocker nein. Gegen eine gute Partie hatte Ryuu jedoch nichts einzuwenden, vorallem nicht wenn der Gegner ebenfalls gut war, also gleich auf. So war es eine Herausforderung und kein schneller einfacher Sieg. Mit dem Glücksspiel welches sie nannte lag Ryuu auch richtig wie Yixuan bestättigte, also das es ein Glücksspiel war. Wieder schaute sie beschämt drein und der Yagami schmunzelte lediglich. Er bildete sich nun kein Urteil oder sagen wir verurteilte er sie. Wenn das ihr Zeitvertreib war bzw. ein Ausgleich dann war das okay. Und soweit er Yixuan kannte war sie ja auch keine spielsüchtige Zockerin die haushoch in irgendwelchen Schulden steckte weil sie alles beim Glücksspiel verloren hatte nein. Außer in diesem 1 Jahr hätte sich das so zugetragen, doch das würde den Yagami schon sehr überraschen. "Addaptieren und anpassen oder man verliert ja. Wie du sagst wie im Leben erfordert es Flexibilität." Verstand Ryuu auch direkt, dass dies ebenso als Brücke zu dem Kontrollfuinthema geschlagen werden konnte. Nur das Leben war eben kein Spiel, verlor man also wirklich, dann war das eigene Leben vorbei so einfach war das. "Wie heißt es doch, es sind die kleinen Dinge im Leben welche die größte Bedeutung haben oder den meisten Wert." kam es dann von ihm auf ihre Worte bezüglich der weiteren Hilfe und das die kleinen unbedeutenden Schritte wie YIxuan sagte große Auswirkungen haben konnten. Wollte Ryuu auch auf den laufenden gehalten werden, so sagte er auch, dass egal was für Fortschritte sie machte ob positive oder negative ihm bescheid geben sollte. Jede Neuigkeit war wichtig, konnte genutzt werden. Dann spielte sie etwas herum, nunja Ryuu erkannte sofort das sie scherzte und etwas schausspielerte, vorallem mit dem imaginären Staub den sie sich von den Beinen klopfte und dem gekünstelten Gähnen. Der Magister schmunzelte und meinte dann zu ihr. "Ja das mit dem anstrengend sein hat Arbeit so an sich. Und Sex? Eine Einladung von dir? Das würde mich überraschen, wobei man es auch zur Stressbewältung oder Ausgleich nutzen kann durchaus ja. Egal welcher Fall muss ich das allerdings ablehnen. Damals, nun hätte ich dem wohl zugestimmt wenn es wirklich ernst gemeint wäre, wohlwissend um deine körperlichen Umstände. Heute? Du kennst die Antwort ja bereits bzw. muss ich dem denke ich nichts hinzufügen." Auch Ryuu sprack trocken was die Aussage anging, würde man aber merken bzw. Yixuan erkennen können das er es ebenfalls spaßhaft meinte. Durchaus ernst das er ablehnte bzw. er eben nicht mehr der von damals war und eben sich auch nicht hereinlegen ließ oder darauf nun ansprang. Konnte sie sich das ja aber denken. Und es war auch keinesfalls weil sie nicht attraktiv war, keineswegs. Yixuan konnte sich durchaus sehen lassen und sicherlich so einige Männer um den Finger wickeln. Wie gesagt der damalige Ryuuzaki, zu seinen Amtszeiten wäre nicht abgeneigt gewesen nein. Wenn es ernst gemeint gewesen wäre wieso nicht? Ryuu sagte nun auch nicht noch dazu, dass er sehr wahrscheinlich das dann später mit seiner Frau nachholen würde. "Einen Tee hingegen kann ich anbieten und ein Spiel hmm ein Shogi, Schach oder Go-Brett solle ich hier haben. Für eine Runde ist sicher noch etwas Zeit, habe ich nämlich noch was vor. So wie die Arbeit nicht schläft tut es auch nicht das Training. Bedarf es meiner Wenigkeit dort an etwas Auslastung!" meinte er dann und wartete auf die Reaktion bzw. Antwort der Weißhaarigen. Hier war es wieder ernst, nicht gespielt oder spaßeshalber.
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton

- Yixuan Hoshimi
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- Abwesend?: Nein
Re: Büro des Magister Ryuuzaki Yagami (Kampfausbildung))
~Hin und wieder zurück~
Die beiden ehemaligen Vertrauten aus Konoha-Gakure waren sich nun einig über die passende Vorgehensweise bezüglich des Kontrollsiegels, doch dazu würden sie noch das Wissen eines Experten über Chakraarten benötigen. Doch darum wollte sich unser Magister persönlich kümmern. Lächelnd stimmte die Hoshimi zu. Ihr Gespräch wechselte in persönlichere Ebenen und Yixuan hatte ehrliches Interesse an den privaten Umständen und dem Familienleben im Hause Yagami. Denn sie wusste als eine der wenigen Personen um seine großen charakterlichen Veränderungen. Auch erkundigte sich Ryuuzaki nach ihrer Schwester, die wie eh und je sich ihres persönlichen Weges verschrieben hatte. "Mehr Pausen zu machen würden ihr aber auch nicht schaden." Kam es beiläufig von der sich beständig sorgenden Schwester. Von Familien Angelegenheiten ging es zu Hobbys und etwas peinlich berührt teilte Yixuan mit ihrem ehemaligen Vorgesetzten an was sie so Interesse hatte in ihrer Freizeit. Körperlich anstrengend, aber dennoch schön. Nicht das was ihr denkt! "Genau das war die Intention dahinter, ich glaube es wird die Aura in meinem kleinen Reich bedeutend verbessern." Qi (Lebensenergie) und speziell dem Wei-Qi (Schutz-Qi) verbunden. Es handelt sich dabei um ein energetisches Feld, das laut taoistischem Prinzip den Körper umgibt und schützt. Um diese "Aura" zu stärken, praktizierte man verschiedene Übungen, aber auch Umstrukturierung seiner Umgebung. Diese Praktiken zielen darauf ab, das innere "Qi" zu kultivieren, den Fluss zu harmonisieren und so das Wei-Qi-Feld zu festigen. Ein entspanntes Herz und ein freier Fluss der Emotionen tragen zu einem hellen, starken Energiefeld bei. Blockaden oder Stress schwächen dieses Feld. Daher war Kräuter- und Teegarten eine feine Sachen in den Augen der jungen Frau. Die Idee unserer ehemaligen ANBU fand auf Anklang bei dem Magister. "Soll ich mich darum kümmern?" Ja ein Gespräch mit den beiden frisch gebackenen Magisterinnen wäre sicherlich eine frische Erfahrung. Hatte sie bisher noch nicht so viele Berührungspunkte mit den Zwei gehabt. Das Hobby Thema war jedoch nicht vorbei, Yixuan hatte eine Leidenschaft für Logik und Strategiespiele entwickelt. Aber auch verschiedene Formen des Glücksspiels. Etwas worauf sie nicht so wirklich stolz war, aber sie mochte diese Spiele einfach unheimlich gerne! Glücklicherweise verurteilte sie Ryuuzaki nicht dafür. Gut sie hatte auch keine Spielsucht entwickelt, nein so weit war es noch nicht gekommen. Ihre kleine Überleitung zu ihrem eigentlichen Problemthema kam ebenfalls gut an und das brachte die junge Frau zum schmunzeln. Dann jedoch sollte es ein wenig anzüglicher werden. Die Weißhaarige nutzte ihre Attraktivität , ihren Körper ganz bewusst in diesem Augenblick, einfach um eine spaßige Situation herbeizuführen. Sie Beide wussten das eine solche Annäherung niemals passieren würde, doch das machte die Sache umso lustiger. Denn es zeigte klar den trockenen Humor von Yixuan und gab Einblicke in ihre gemeinsame Vergangenheit. "Damals wäre es ja auch nicht gegangen." Sagte sie lieblich. Ja denn er hatte es bereits angesprochen, aufgrund ihres Zustandes war die Erfahrung an sich für sie, die Stimulation keine Erholung sondern einfach nur zusätzlicher Stress. Sex , Lust allgemein war für sie kein Ausgleich sondern eine zuzügliche große Belastung. Daher hatte sie sich davon entfernt. Was nicht bedeutete das sie emotional kalt war. Nein emotionale Bindungen waren auch für sie wichtig. Vertrauen, Freundschaft und allgemein Zuneigung. Aber nur nicht feuriger körperlicher Natur. Das sie es damals nicht probiert hatten lag mit daran, es war nicht das Ryuuzaki kein attraktiver Mann war, nein es lag einfach daran das er ihr Vorgesetzter damals gewesen ist und eben an ihren eigenen körperlichen Umständen. Aber spaßig war es dennoch. "Oh?" Sie lehnte sich etwas vor direkt über den Scheibtisch, was natürlich einen tieferen Einblick in ihren offenen Kleidungsstil gewährte. "Wird an etwas bestimmtem gearbeitet?" Fragte sie deutlich interessiert am Training des Magisters. Diese körperliche Geste war dieses Mal wieder nicht bewusst, es war ihre ANBU Natur ihren Körper einzusetzen um Vertrauen zu generieren. Ihr fiel es dann selbst auf das sie sich ein wenig zu weit vorgelehnt hatte und sie begradigte ihre Haltung und saß kerzengerade auf ihrem Stuhl. "Entschuldige, dass war etwas gemein." Sagte sie lächelnd. Auch wenn sie wusste das Ryuuzaki nie starren würde oder so etwas, es ging einfach darum das sie respektvoll sein wollte und daher musste man ja auch nicht ständig provozieren. "Wir können das Spiel auch verschieben, ich möchte nicht bei eurem Training stören." Sagte sie freundlich und hatte erneut ein entsprechendes Lächeln auf ihren Lippen. Das flirten der Hoshimi kam für sie rein natürlich, als Beiwerk ihrer Ausbildung und um das Verständnis der Wirkung ihres Körpers und ihrer warmen Worte. Das war mit ein Grund warum Yixuan häufig im Außendienst eingesetzt worden war und später als fähige Ausbilderin der ANBU Einheit fungierte. Was ihr dann auch die Position im Zifferprojekt eingebracht hatte. Beiläufig kam Yixuan dann eine Idee als sie in das Gesicht des Yagamis blickte. "Ihr seid auch ein gutes Beispiel für unseren Scanner. Durch die Treue und das Ehrgefühl, wäre eine Veränderung doch recht deutlich zu erkennen sollte ein Siegel an diesen Eigenschaften werkeln?" Dies waren mehr ihre Gedanken welche sie laut aussprach. Was dachte Ryuuzaki darüber? Yixuan tippte sich auf ihrer eigenen rechten Wange mit zwei Fingern ihrer rechten Hand umher und überlegte, wie sie ihr Vorhaben am effektivsten umsetzen und dann auch testen konnten.
Die beiden ehemaligen Vertrauten aus Konoha-Gakure waren sich nun einig über die passende Vorgehensweise bezüglich des Kontrollsiegels, doch dazu würden sie noch das Wissen eines Experten über Chakraarten benötigen. Doch darum wollte sich unser Magister persönlich kümmern. Lächelnd stimmte die Hoshimi zu. Ihr Gespräch wechselte in persönlichere Ebenen und Yixuan hatte ehrliches Interesse an den privaten Umständen und dem Familienleben im Hause Yagami. Denn sie wusste als eine der wenigen Personen um seine großen charakterlichen Veränderungen. Auch erkundigte sich Ryuuzaki nach ihrer Schwester, die wie eh und je sich ihres persönlichen Weges verschrieben hatte. "Mehr Pausen zu machen würden ihr aber auch nicht schaden." Kam es beiläufig von der sich beständig sorgenden Schwester. Von Familien Angelegenheiten ging es zu Hobbys und etwas peinlich berührt teilte Yixuan mit ihrem ehemaligen Vorgesetzten an was sie so Interesse hatte in ihrer Freizeit. Körperlich anstrengend, aber dennoch schön. Nicht das was ihr denkt! "Genau das war die Intention dahinter, ich glaube es wird die Aura in meinem kleinen Reich bedeutend verbessern." Qi (Lebensenergie) und speziell dem Wei-Qi (Schutz-Qi) verbunden. Es handelt sich dabei um ein energetisches Feld, das laut taoistischem Prinzip den Körper umgibt und schützt. Um diese "Aura" zu stärken, praktizierte man verschiedene Übungen, aber auch Umstrukturierung seiner Umgebung. Diese Praktiken zielen darauf ab, das innere "Qi" zu kultivieren, den Fluss zu harmonisieren und so das Wei-Qi-Feld zu festigen. Ein entspanntes Herz und ein freier Fluss der Emotionen tragen zu einem hellen, starken Energiefeld bei. Blockaden oder Stress schwächen dieses Feld. Daher war Kräuter- und Teegarten eine feine Sachen in den Augen der jungen Frau. Die Idee unserer ehemaligen ANBU fand auf Anklang bei dem Magister. "Soll ich mich darum kümmern?" Ja ein Gespräch mit den beiden frisch gebackenen Magisterinnen wäre sicherlich eine frische Erfahrung. Hatte sie bisher noch nicht so viele Berührungspunkte mit den Zwei gehabt. Das Hobby Thema war jedoch nicht vorbei, Yixuan hatte eine Leidenschaft für Logik und Strategiespiele entwickelt. Aber auch verschiedene Formen des Glücksspiels. Etwas worauf sie nicht so wirklich stolz war, aber sie mochte diese Spiele einfach unheimlich gerne! Glücklicherweise verurteilte sie Ryuuzaki nicht dafür. Gut sie hatte auch keine Spielsucht entwickelt, nein so weit war es noch nicht gekommen. Ihre kleine Überleitung zu ihrem eigentlichen Problemthema kam ebenfalls gut an und das brachte die junge Frau zum schmunzeln. Dann jedoch sollte es ein wenig anzüglicher werden. Die Weißhaarige nutzte ihre Attraktivität , ihren Körper ganz bewusst in diesem Augenblick, einfach um eine spaßige Situation herbeizuführen. Sie Beide wussten das eine solche Annäherung niemals passieren würde, doch das machte die Sache umso lustiger. Denn es zeigte klar den trockenen Humor von Yixuan und gab Einblicke in ihre gemeinsame Vergangenheit. "Damals wäre es ja auch nicht gegangen." Sagte sie lieblich. Ja denn er hatte es bereits angesprochen, aufgrund ihres Zustandes war die Erfahrung an sich für sie, die Stimulation keine Erholung sondern einfach nur zusätzlicher Stress. Sex , Lust allgemein war für sie kein Ausgleich sondern eine zuzügliche große Belastung. Daher hatte sie sich davon entfernt. Was nicht bedeutete das sie emotional kalt war. Nein emotionale Bindungen waren auch für sie wichtig. Vertrauen, Freundschaft und allgemein Zuneigung. Aber nur nicht feuriger körperlicher Natur. Das sie es damals nicht probiert hatten lag mit daran, es war nicht das Ryuuzaki kein attraktiver Mann war, nein es lag einfach daran das er ihr Vorgesetzter damals gewesen ist und eben an ihren eigenen körperlichen Umständen. Aber spaßig war es dennoch. "Oh?" Sie lehnte sich etwas vor direkt über den Scheibtisch, was natürlich einen tieferen Einblick in ihren offenen Kleidungsstil gewährte. "Wird an etwas bestimmtem gearbeitet?" Fragte sie deutlich interessiert am Training des Magisters. Diese körperliche Geste war dieses Mal wieder nicht bewusst, es war ihre ANBU Natur ihren Körper einzusetzen um Vertrauen zu generieren. Ihr fiel es dann selbst auf das sie sich ein wenig zu weit vorgelehnt hatte und sie begradigte ihre Haltung und saß kerzengerade auf ihrem Stuhl. "Entschuldige, dass war etwas gemein." Sagte sie lächelnd. Auch wenn sie wusste das Ryuuzaki nie starren würde oder so etwas, es ging einfach darum das sie respektvoll sein wollte und daher musste man ja auch nicht ständig provozieren. "Wir können das Spiel auch verschieben, ich möchte nicht bei eurem Training stören." Sagte sie freundlich und hatte erneut ein entsprechendes Lächeln auf ihren Lippen. Das flirten der Hoshimi kam für sie rein natürlich, als Beiwerk ihrer Ausbildung und um das Verständnis der Wirkung ihres Körpers und ihrer warmen Worte. Das war mit ein Grund warum Yixuan häufig im Außendienst eingesetzt worden war und später als fähige Ausbilderin der ANBU Einheit fungierte. Was ihr dann auch die Position im Zifferprojekt eingebracht hatte. Beiläufig kam Yixuan dann eine Idee als sie in das Gesicht des Yagamis blickte. "Ihr seid auch ein gutes Beispiel für unseren Scanner. Durch die Treue und das Ehrgefühl, wäre eine Veränderung doch recht deutlich zu erkennen sollte ein Siegel an diesen Eigenschaften werkeln?" Dies waren mehr ihre Gedanken welche sie laut aussprach. Was dachte Ryuuzaki darüber? Yixuan tippte sich auf ihrer eigenen rechten Wange mit zwei Fingern ihrer rechten Hand umher und überlegte, wie sie ihr Vorhaben am effektivsten umsetzen und dann auch testen konnten.
"Sprache", *Gedanken*


- Ryuuzaki Yagami
- ||

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- Registriert: Mo 22. Dez 2008, 15:41
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Ryuuzaki
- Nachname: Yagami
- Alter: 29 Jahre
- Größe: 1,81 Meter
- Gewicht: 77 Kilogramm
- Stats: 48
- Chakra: 5
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 10
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Büro des Magister Ryuuzaki Yagami (Kampfausbildung))
"Pausen oder auch Ruhephasen sind wichtig, selbst wenn man immer auf Trab sein will, etwas tun will. Das sage ich Rika auch stets. Training ist wichtig aber genauso sich auch mal eine Auszzeit gönnen." meinte Ryuuzaki auf die Worte der Weißhaarigen bezüglich ihrer Schwester und lächelte knapp. Sie waren ja bei dem Thema Familie bzw. nachdem sich Yixuan über die privaten Umstände bei dem Yagami erkundigt hatte, so hatte Ryuu dann die Gegenfrage an sie gestellt. Davon dann ab ging es hinüber zu Hobbys. Hier zeigte sich die sonst so gefasste ehemalige Sekretärin dann von einer etwas mädchenhafteren Seite? Nunja ihr war es peinlich. Zeigte dies aber einfach nur, dass trotz all der selbst auferlegten Disziplin und Mantra welches man lebte da doch eine lockere Art vorhanden war. Das innere Kind? Mädchen. Auch Jungs, Männer konnten das haben ja. Sollte sich die Weißhaarige ruhig einem Teegarten widmen bzw. etwas anbauen. Sie sah es auch wie Ryuuzaki sagte als Entspannung und Ausgleich um Ruhe einkehren lassen zu können. "Das denke ich auch" pflichtete er dazu dann bei, dass es ihre Aura in ihrem kleinen Reich verbessern täte. Ryuu wusste was sie damit meinte bzw. wie sie es gemeint hatte. Für räumliche oder auch körperliche Harmonie sorgen so konnte man es zusammenfassen. Wusste er ja auch von ihren Leben, ihrer Philosophie die sie lebte. "Das kannst du machen wenn du willst. Ihnen die Idee vorlegen und ihr macht das dann schon. Man wird ja sehen was dabei rauskommt." Gab er dann an die Weißhaarige zurück wegen der Idee mit den Kursen für Hobbys. Etwas das Ryuuzaki in die Hände der Magister fürs Schulwesen geben wollte. Passte es auch mit in ihr Zugehörigkeitsfeld. Winry, Felicita und Yixuan würden sich da schon einig werden bzw. wie er sagte man würde sehen was dabei herauskam.
Anschließend ging es etwas anzüglicher zu, also vom Thema her. Ein wenig provozierend jedoch nicht ernst gemeint, sondern um die Stimmung weiterhin locker zu halten. Vielleicht auch als Test? Jedenfalls konnte das in Szene setzen, ihren Körper bewusst in der Situation gerade nutzen Ryuuzaki nicht knacken. Und beide wussten ja auch über den anderen bescheid, weshalb es auch nicht gehen würde selbst damals nicht. Ryuu war da noch anders gewesen, hatte deswegen auch den Beinamen Erokage erhalten. Nicht offiziell aber so mancher nannte ihn so, eine kleine Verrufung wenn man so wollte. Yixuan? Ja bei ihr war es körperlich bedingt wieso intimitäten nicht funktioniert hätten. Naja funktioniert schon doch wäre es keine Erholung gewesen, keine Erlösung sondern nur mehr Stress, also das genaue Gegenteil. Dies lag an der Krankheit an der die Dame mit dem üppigen Vorbau litt. So nickte Ryuu ihr auch leicht entgegen bei ihren Worten. "Ja, für dich wäre es keine Befriedigung gewesen. Nicht das wie es sein soll oder sein kann. Wäre auch nicht richtig gewesen. Du hättest davon nichts gehabt." meinte er dann noch. Wusste Ryuu auch, dass sie emotional keine kalte Person war auch wenn sie sich distanziert oder kalt geben konnte. Hmm neutral? Ja, Yixuan hatte vieles einstudiert, konnte es mimen. Das war aber fast jedem bzw. eigentlich allen möglich welche die Anbuausbildung auch wo durchlaufen hatten. Doch war es da auch kein mimen, sie hatte ja zuvor gezeigt das sie lachen konnte ganz normal, nicht gekünstelt oder gezwungen und auch ihre Schamesröte war nicht gefälscht wo sie peinlich berührt gewesen war. Es war menschlich. Und damals ja war er auch ihr Vorgesetzer und ein gewisser Ruf hing ja auch mit dran am Amt Und Ryuu war damals eben anders gewesen als jetzt.
Lehnte die Frau sich auch etwas wieder vor bei seinen Worten und stocherte dann nochmal anspielend nach. Gab dabei erneut tiefe Einblicke in ihren Vorbau wo der Yagami aber nun nicht hinstarrte oder gaffte nein. Er sah in ihr Gesicht und schmunzelte lediglich kurz und meinte dann: "Da ist wohl wer neugierig. Hmm kann man so sagen ja, an etwas bestimmten. Aber mehr wird nicht verraten." Nein, woran Ryuuzaki arbeitete das sagte er nun nicht, was genau er trainierte oder erreichen wollte. Musste auch nicht direkt jeder wissen. Zumal ein Shinobi ja auch seine Fähigkeiten besser für sich behalten sollte. Und sein Ass im Ärmel oder Tricks die verriet man nicht so einfach. Auch nicht wenn sie in Friedenszeiten waren und man ja einander vertrauen schenkte. Nun nicht alles. Jeder hatte ja so seine Geheimnisse, seine Techniken. Dahinter war auch keine böswillige Intention. Das war einfach normal für das Shinobihandwerk. Entschuldigte sie sich dann auch für die provokante Geste eben und der Yagami hob leicht eine Hand und schüttelte den Kopf ein wenig hin und her als Zeichen, dass alles in Ordnung war. "Schon gut, ich kenne ja deine Intention." meinte er knapp dazu. Wollte Yixuan dann auch sonst das Spiel verschieben. Das hier spielerisch geflirtet wurde wusste Ryuuzaki, war dabei ja aber auch keine böse Intention oder dergleiche. Es war mehr wie vertrauter Smalltalk. Die Karten waren ja auch offen und es war auch nicht Ryuus Intention. War er glücklich vergeben. "Können wir auch. Hmm ja machen wir dafür einfach einen Termin aus." Das war sicherlich besser als jetzt diese spontane Aktion für ein Go, Schach oder Shogi Spiel. Hatte die Weißhaarige dann auch noch eine Idee, war Ryuu ganz Ohr. Sie nannte ihn ja als Beispiel für die Scannersache. "Hmm gut möglich, jetzt rein auf diese beiden Eigenschaften beschränkt. Doch sind das ja nur einige Facetten von dem wer und wie ich bin." Sprach er damit einen natürlich gegebenen Fakt an den jeder betraf. Dessen war sich die Hoshimi aber sicher auch bewusst. Aber ja sie hatte Recht, anhand der beiden Eigenschaften würde man eine Veränderung schon bemerken. Aber da da ja noch mehr war als nur das bei Ryuuzaki machte es das Ganze schwerer. Das war es auch was die Weißhaarige vorhin bzw. eben angesprochen hatte, die Komplexität des Ganzen was das Erkennen anging. Ryuuzaki selbst wurde auch oft nachgesagt das er ein Mysterium war. Manch einer glaubte ihn zu kennen und dann wieder doch nicht, weil er sie oder ihn vom Gegenteil überzeugte. Es war ganz einfach das er nie alles von sich zeigte. Das war seiner Ausbildung zu verdanken und das Mysterium zu sein, ein Rätsel tja er war eben kein offenes Buch. Treue und Ehrgefühl davon war aber nichts gespielt oder dergleichen nein. Das war ehrlich und aufrichtig. "Genauso wie bei einem hmm sagen wir rebellischen Charakter wenn dieser jemand sich plötzlich förmlich und vornehm verhält. Gut das wäre wo sehr offensichtlich aber einfach um ein weiteres Beispiel zu nennen." kam es dann noch von ihm. Ja offensichtliche Gegensätze bzw. starke Kontraste würde man schnell erkennen. Einfach Verhalten was nicht typisch war. Dachte Ryuu dann auch kurz nach. "Hmm einen Unterschied zwischen bewusst gespielt oder eben ob eine Kontrolle vorliegt kann dieser Scanner dann ja nicht. Aber könnte man ihn so trainieren nicht oder? Mit Beispielen füttern und dann bewusst Veränderungen herbeiführen oder wie hattest du dir das Ganze gedacht? Oder greif ich da schon vor?" hakte Ryuu nach. Yixuan verstand sicherlich was er meinte. Der Scanner sollte ja Veränderungen feststellen können, nur ob diese Veränderung eben durch ein Siegel kam oder derjenige kein Siegel hatte und bewusst sich verstellte, da würde der Scanner vermutlich keinen Unterschied machen. War dies auch kein Dilema, denn so wusste man das der Scanner funktionierte. Dann oblag es ihnen das Ganze zu überprüfen, die aufallende Person genauer unter die Lupe zu nehmen.
Anschließend ging es etwas anzüglicher zu, also vom Thema her. Ein wenig provozierend jedoch nicht ernst gemeint, sondern um die Stimmung weiterhin locker zu halten. Vielleicht auch als Test? Jedenfalls konnte das in Szene setzen, ihren Körper bewusst in der Situation gerade nutzen Ryuuzaki nicht knacken. Und beide wussten ja auch über den anderen bescheid, weshalb es auch nicht gehen würde selbst damals nicht. Ryuu war da noch anders gewesen, hatte deswegen auch den Beinamen Erokage erhalten. Nicht offiziell aber so mancher nannte ihn so, eine kleine Verrufung wenn man so wollte. Yixuan? Ja bei ihr war es körperlich bedingt wieso intimitäten nicht funktioniert hätten. Naja funktioniert schon doch wäre es keine Erholung gewesen, keine Erlösung sondern nur mehr Stress, also das genaue Gegenteil. Dies lag an der Krankheit an der die Dame mit dem üppigen Vorbau litt. So nickte Ryuu ihr auch leicht entgegen bei ihren Worten. "Ja, für dich wäre es keine Befriedigung gewesen. Nicht das wie es sein soll oder sein kann. Wäre auch nicht richtig gewesen. Du hättest davon nichts gehabt." meinte er dann noch. Wusste Ryuu auch, dass sie emotional keine kalte Person war auch wenn sie sich distanziert oder kalt geben konnte. Hmm neutral? Ja, Yixuan hatte vieles einstudiert, konnte es mimen. Das war aber fast jedem bzw. eigentlich allen möglich welche die Anbuausbildung auch wo durchlaufen hatten. Doch war es da auch kein mimen, sie hatte ja zuvor gezeigt das sie lachen konnte ganz normal, nicht gekünstelt oder gezwungen und auch ihre Schamesröte war nicht gefälscht wo sie peinlich berührt gewesen war. Es war menschlich. Und damals ja war er auch ihr Vorgesetzer und ein gewisser Ruf hing ja auch mit dran am Amt Und Ryuu war damals eben anders gewesen als jetzt.
Lehnte die Frau sich auch etwas wieder vor bei seinen Worten und stocherte dann nochmal anspielend nach. Gab dabei erneut tiefe Einblicke in ihren Vorbau wo der Yagami aber nun nicht hinstarrte oder gaffte nein. Er sah in ihr Gesicht und schmunzelte lediglich kurz und meinte dann: "Da ist wohl wer neugierig. Hmm kann man so sagen ja, an etwas bestimmten. Aber mehr wird nicht verraten." Nein, woran Ryuuzaki arbeitete das sagte er nun nicht, was genau er trainierte oder erreichen wollte. Musste auch nicht direkt jeder wissen. Zumal ein Shinobi ja auch seine Fähigkeiten besser für sich behalten sollte. Und sein Ass im Ärmel oder Tricks die verriet man nicht so einfach. Auch nicht wenn sie in Friedenszeiten waren und man ja einander vertrauen schenkte. Nun nicht alles. Jeder hatte ja so seine Geheimnisse, seine Techniken. Dahinter war auch keine böswillige Intention. Das war einfach normal für das Shinobihandwerk. Entschuldigte sie sich dann auch für die provokante Geste eben und der Yagami hob leicht eine Hand und schüttelte den Kopf ein wenig hin und her als Zeichen, dass alles in Ordnung war. "Schon gut, ich kenne ja deine Intention." meinte er knapp dazu. Wollte Yixuan dann auch sonst das Spiel verschieben. Das hier spielerisch geflirtet wurde wusste Ryuuzaki, war dabei ja aber auch keine böse Intention oder dergleiche. Es war mehr wie vertrauter Smalltalk. Die Karten waren ja auch offen und es war auch nicht Ryuus Intention. War er glücklich vergeben. "Können wir auch. Hmm ja machen wir dafür einfach einen Termin aus." Das war sicherlich besser als jetzt diese spontane Aktion für ein Go, Schach oder Shogi Spiel. Hatte die Weißhaarige dann auch noch eine Idee, war Ryuu ganz Ohr. Sie nannte ihn ja als Beispiel für die Scannersache. "Hmm gut möglich, jetzt rein auf diese beiden Eigenschaften beschränkt. Doch sind das ja nur einige Facetten von dem wer und wie ich bin." Sprach er damit einen natürlich gegebenen Fakt an den jeder betraf. Dessen war sich die Hoshimi aber sicher auch bewusst. Aber ja sie hatte Recht, anhand der beiden Eigenschaften würde man eine Veränderung schon bemerken. Aber da da ja noch mehr war als nur das bei Ryuuzaki machte es das Ganze schwerer. Das war es auch was die Weißhaarige vorhin bzw. eben angesprochen hatte, die Komplexität des Ganzen was das Erkennen anging. Ryuuzaki selbst wurde auch oft nachgesagt das er ein Mysterium war. Manch einer glaubte ihn zu kennen und dann wieder doch nicht, weil er sie oder ihn vom Gegenteil überzeugte. Es war ganz einfach das er nie alles von sich zeigte. Das war seiner Ausbildung zu verdanken und das Mysterium zu sein, ein Rätsel tja er war eben kein offenes Buch. Treue und Ehrgefühl davon war aber nichts gespielt oder dergleichen nein. Das war ehrlich und aufrichtig. "Genauso wie bei einem hmm sagen wir rebellischen Charakter wenn dieser jemand sich plötzlich förmlich und vornehm verhält. Gut das wäre wo sehr offensichtlich aber einfach um ein weiteres Beispiel zu nennen." kam es dann noch von ihm. Ja offensichtliche Gegensätze bzw. starke Kontraste würde man schnell erkennen. Einfach Verhalten was nicht typisch war. Dachte Ryuu dann auch kurz nach. "Hmm einen Unterschied zwischen bewusst gespielt oder eben ob eine Kontrolle vorliegt kann dieser Scanner dann ja nicht. Aber könnte man ihn so trainieren nicht oder? Mit Beispielen füttern und dann bewusst Veränderungen herbeiführen oder wie hattest du dir das Ganze gedacht? Oder greif ich da schon vor?" hakte Ryuu nach. Yixuan verstand sicherlich was er meinte. Der Scanner sollte ja Veränderungen feststellen können, nur ob diese Veränderung eben durch ein Siegel kam oder derjenige kein Siegel hatte und bewusst sich verstellte, da würde der Scanner vermutlich keinen Unterschied machen. War dies auch kein Dilema, denn so wusste man das der Scanner funktionierte. Dann oblag es ihnen das Ganze zu überprüfen, die aufallende Person genauer unter die Lupe zu nehmen.
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton

- Yixuan Hoshimi
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Re: Büro des Magister Ryuuzaki Yagami (Kampfausbildung))
~Verschiedene Möglichkeiten~
Yixuan schmunzelte. "Ihr vermittelt eurer Tochter genau die wichtigen Dinge." Sagte sie freundlich einschätzend, natürlich gehörte zum Eltern dasein mehr dazu, aber darüber hatte sich die junge Frau noch keine Gedanken gemacht. Ob sie vielleicht selbst gerne mal eine Mutter sein wollen würde? Auch etwas worüber sie sich noch keine Gedanken gemacht hatte wirklich. Vermutlich lag es auch daran das sie mit den Umständen um ihren eigenen Körper herum zu kämpfen hatte. Das Gespräch zwischen den Beiden hatte sich längst von der Arbeit und Aufgaben entfernt und war privater Natur geworden. So unterhielten sie sich auch über ihre jeweiligen Familien. Yixuan hatte beiläufig eine recht schöne Idee bezüglich verschiedener Hobbys und Ryuuzaki überlies alles weitere gänzlich ihr. "Gut, dann werde ich dies mit unseren Magisterinnen für das Schulleben besprechen." Meinte sie höflich und verbeugte sich einmal knapp. Immerhin vertraute der Yagami ihr den ganzen Sachverhalt vollständig an. Zum Abschluss des langen Gespräches scherzte Yixuan ein wenig trocken mit ihrem Vorgesetzten. Natürlich kannte er diese Art an ihr bereits, genauso aufgrund ihrer gemeinsamen Vergangenheit wusste Ryuuzaki das sie ihre Aussage auch Heute nicht wirklich ernst meinte. "Das stimmt, schön ein solch großes Gefühl der Rücksicht für mein Wohlergehen zu beobachten." Meinte sie freundlich ,ehe sie ihre Körperhaltung erneut begradigte. Was natürlich wieder Schwung in ihren Körper brachte. Ein Ryuuzaki von Damals hätte anders reagiert, das wussten sie Beide. Yixuan freute sich über die Entwicklung des Yagamis, er war ein Familienmensch durch und durch. Sie tippte sich auf ihrer Lippe herum und überlegte. "Ja ein Termin, hmm wann passt es denn am besten für Euch?" Fragte sie interessiert, immerhin wollte er ja auch trainieren jetzt und hatte sicherlich auch so einen vollen Terminkalender. Die Details verriet er ihr nicht, wie gemein! Doch sie verstand natürlich das man nicht immer gänzlich mit offenen Karten spielte, vorallem sie verstand dies. Das Gesprächsthema ging zurück zum Kontrollsiegel und der geeigneten Methode für einen Konter welche sie sich herausgesucht hatten. Bestätigend nickte die Weißhaarige einige Male in Richtung des Mannes. "Das ist richtig, aber Manipulation oder Kontroll beeinflusst niemals alle Facetten. Dafür ist unser eigener Organismus zu komplex, es sind immer nur feine Elemente die verändert werden was dann zu einem weitreichenden Ergebnis und einer großen Veränderung führt." Die Stimme der jungen Frau trug deutlichen Respekt , fast schon Ehrfurcht vor der Kunst selbst mit sich. Denn diese Art zu manipulieren war nicht nur komplex, nein es war auch unheimliche Vorsicht und viel Vorarbeit notwendig um wirklich effektiv zu arbeiten. Ryuuzaki ging weiter auf das Thema ein und Yixuan folgte aufmerksam seinen Worten, ihre Hände ruhten auf ihren Oberschenkeln, fast schon sanft streichelte sie einige Male darüber als würde sie ihre Kleidung richten wollen. Was natürlich nicht der Fall war. Dies waren alles subtile Gesten, die einladend und den Fokus auf ihren Leib richten sollten. Sie hatten bereits mehrfach nun thematisiert das Yixuan dies unabsichtlich tat, so gelangte sie besser an Informationen. Es war eine einstudierte Haltung ihren Körper als Waffe des Vertrauens zu nutzen. "Ja das wäre dann direkt eine auffällige Beobachtung. Jedoch wird ein Kontrollsiegel wohl kaum so vollständig einen Charakter manipulieren, viel eher wäre es vielleicht das zu einer bestimmten Person hingehend Eigenschaften verändert oder umgeleitet werden. Ist das Ganze weniger auffällig, daher muss ein möglicher Scanner auch entsprechend weitreichend abdecken. Er wird definitiv die Privatsphäre einschränken, aber darüber haben wir ja schon gesprochen und das ist sicherlich ein Thema für euch Magister und die Direktorin." Sagte sie entschlossen. Denn ohne einen Scanner mit dem Privatleben zu füttern würden sie kaum ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen. Es war wichtig alle Personen genau zu durchleuchten das Veränderungen sichtbar gemacht werden konnten. "Hier sehe ich allgemein auch das größte Problem, es gibt sicherlich Dinge die zu privat sind für viele. Außerdem haben wir auch Jugendliche hier natürlich...es wirkt falsch die Kinder zu durchleuchten die sich gerade erst entwickeln, sich selbst verändern...aber dies bietet auch einer möglichen Kontrolle viel Angriffsfläche." Egal wie man es auch drehen und wenden wollte, dass Thema war äußerst komplex. Es musste eine Entscheidung der Administration fallen, erst dann konnte Yixuan auch effektiv arbeiten. Sie würde sich bereits ans Werk machen und so viel Vorarbeit leisten wie sie konnte. Die vollbusige Dame stand daraufhin auf und streckte sich einmal, ein mädchenhafter Laut kam ihr über die Lippen während sie das tat. "Dies war ein sehr angenehmes Gespräch Hokage-sama." Sie nutzte seinen ehemaligen Titel bewusst. "Ich werde nun schauen ob eine oder Beide Magister für Schulleben nun verfügbar sind. Falls nicht, es gibt einiges für mich zutun." Sagte sie charmant schmunzelnd, ehe sie sich tief verbeugen würde. Etwas tiefer als nötig war, was wiederrum sehr zu ihrer einladenden Körpersprache passte. "Danke für eure Zeit." Nach dieser recht langen Verabschiedung würde die Weißhaarige das Büro des Magisters für Kampfausbildung verlassen, sie hatte ja nun wirklich einiges zutun! Schnellen Schrittes würde sie sich zu dem anderen Büro begeben, vielleicht hatte sie ja Glück und eine Magisterin oder sogar Beide waren anwesend? Falls nicht musste eine Terminalnachricht und ein Termin eben herhalten.
TBC: ???
Yixuan schmunzelte. "Ihr vermittelt eurer Tochter genau die wichtigen Dinge." Sagte sie freundlich einschätzend, natürlich gehörte zum Eltern dasein mehr dazu, aber darüber hatte sich die junge Frau noch keine Gedanken gemacht. Ob sie vielleicht selbst gerne mal eine Mutter sein wollen würde? Auch etwas worüber sie sich noch keine Gedanken gemacht hatte wirklich. Vermutlich lag es auch daran das sie mit den Umständen um ihren eigenen Körper herum zu kämpfen hatte. Das Gespräch zwischen den Beiden hatte sich längst von der Arbeit und Aufgaben entfernt und war privater Natur geworden. So unterhielten sie sich auch über ihre jeweiligen Familien. Yixuan hatte beiläufig eine recht schöne Idee bezüglich verschiedener Hobbys und Ryuuzaki überlies alles weitere gänzlich ihr. "Gut, dann werde ich dies mit unseren Magisterinnen für das Schulleben besprechen." Meinte sie höflich und verbeugte sich einmal knapp. Immerhin vertraute der Yagami ihr den ganzen Sachverhalt vollständig an. Zum Abschluss des langen Gespräches scherzte Yixuan ein wenig trocken mit ihrem Vorgesetzten. Natürlich kannte er diese Art an ihr bereits, genauso aufgrund ihrer gemeinsamen Vergangenheit wusste Ryuuzaki das sie ihre Aussage auch Heute nicht wirklich ernst meinte. "Das stimmt, schön ein solch großes Gefühl der Rücksicht für mein Wohlergehen zu beobachten." Meinte sie freundlich ,ehe sie ihre Körperhaltung erneut begradigte. Was natürlich wieder Schwung in ihren Körper brachte. Ein Ryuuzaki von Damals hätte anders reagiert, das wussten sie Beide. Yixuan freute sich über die Entwicklung des Yagamis, er war ein Familienmensch durch und durch. Sie tippte sich auf ihrer Lippe herum und überlegte. "Ja ein Termin, hmm wann passt es denn am besten für Euch?" Fragte sie interessiert, immerhin wollte er ja auch trainieren jetzt und hatte sicherlich auch so einen vollen Terminkalender. Die Details verriet er ihr nicht, wie gemein! Doch sie verstand natürlich das man nicht immer gänzlich mit offenen Karten spielte, vorallem sie verstand dies. Das Gesprächsthema ging zurück zum Kontrollsiegel und der geeigneten Methode für einen Konter welche sie sich herausgesucht hatten. Bestätigend nickte die Weißhaarige einige Male in Richtung des Mannes. "Das ist richtig, aber Manipulation oder Kontroll beeinflusst niemals alle Facetten. Dafür ist unser eigener Organismus zu komplex, es sind immer nur feine Elemente die verändert werden was dann zu einem weitreichenden Ergebnis und einer großen Veränderung führt." Die Stimme der jungen Frau trug deutlichen Respekt , fast schon Ehrfurcht vor der Kunst selbst mit sich. Denn diese Art zu manipulieren war nicht nur komplex, nein es war auch unheimliche Vorsicht und viel Vorarbeit notwendig um wirklich effektiv zu arbeiten. Ryuuzaki ging weiter auf das Thema ein und Yixuan folgte aufmerksam seinen Worten, ihre Hände ruhten auf ihren Oberschenkeln, fast schon sanft streichelte sie einige Male darüber als würde sie ihre Kleidung richten wollen. Was natürlich nicht der Fall war. Dies waren alles subtile Gesten, die einladend und den Fokus auf ihren Leib richten sollten. Sie hatten bereits mehrfach nun thematisiert das Yixuan dies unabsichtlich tat, so gelangte sie besser an Informationen. Es war eine einstudierte Haltung ihren Körper als Waffe des Vertrauens zu nutzen. "Ja das wäre dann direkt eine auffällige Beobachtung. Jedoch wird ein Kontrollsiegel wohl kaum so vollständig einen Charakter manipulieren, viel eher wäre es vielleicht das zu einer bestimmten Person hingehend Eigenschaften verändert oder umgeleitet werden. Ist das Ganze weniger auffällig, daher muss ein möglicher Scanner auch entsprechend weitreichend abdecken. Er wird definitiv die Privatsphäre einschränken, aber darüber haben wir ja schon gesprochen und das ist sicherlich ein Thema für euch Magister und die Direktorin." Sagte sie entschlossen. Denn ohne einen Scanner mit dem Privatleben zu füttern würden sie kaum ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen. Es war wichtig alle Personen genau zu durchleuchten das Veränderungen sichtbar gemacht werden konnten. "Hier sehe ich allgemein auch das größte Problem, es gibt sicherlich Dinge die zu privat sind für viele. Außerdem haben wir auch Jugendliche hier natürlich...es wirkt falsch die Kinder zu durchleuchten die sich gerade erst entwickeln, sich selbst verändern...aber dies bietet auch einer möglichen Kontrolle viel Angriffsfläche." Egal wie man es auch drehen und wenden wollte, dass Thema war äußerst komplex. Es musste eine Entscheidung der Administration fallen, erst dann konnte Yixuan auch effektiv arbeiten. Sie würde sich bereits ans Werk machen und so viel Vorarbeit leisten wie sie konnte. Die vollbusige Dame stand daraufhin auf und streckte sich einmal, ein mädchenhafter Laut kam ihr über die Lippen während sie das tat. "Dies war ein sehr angenehmes Gespräch Hokage-sama." Sie nutzte seinen ehemaligen Titel bewusst. "Ich werde nun schauen ob eine oder Beide Magister für Schulleben nun verfügbar sind. Falls nicht, es gibt einiges für mich zutun." Sagte sie charmant schmunzelnd, ehe sie sich tief verbeugen würde. Etwas tiefer als nötig war, was wiederrum sehr zu ihrer einladenden Körpersprache passte. "Danke für eure Zeit." Nach dieser recht langen Verabschiedung würde die Weißhaarige das Büro des Magisters für Kampfausbildung verlassen, sie hatte ja nun wirklich einiges zutun! Schnellen Schrittes würde sie sich zu dem anderen Büro begeben, vielleicht hatte sie ja Glück und eine Magisterin oder sogar Beide waren anwesend? Falls nicht musste eine Terminalnachricht und ein Termin eben herhalten.
TBC: ???
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- Nachname: Yagami
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Re: Büro des Magister Ryuuzaki Yagami (Kampfausbildung))
Yixuan hatte freundliche Worte zu den Erziehungsmethoden des Yagami. Vermittelte Ryuuzaki seiner Tochter die wichtigen Dinge? Doch durchaus, davon ging er auch aus. Er gab ihr mit auf den Weg was er für richtig und wichtig erachtete, zeigte ihr stets beide Seiten der Dinge. Positives als auch Negatives, wie das Leben eben so war. Das Aktionen Reaktionen hatten, Entescheidungen Konsequenzen mit sich brachten. Gleich auf aber auch das sie ihre Jugend, ihr Kindsein auch noch behalten und ausleben konnte. Rika war so schnell gealtert ähnlich der Pfeilerkinder. Alles in einem Rush durchlebt, nicht wie normal aufgewachsen über Jahre mit Kindheit. Da passierte vieles so schnell und man konnte gar nicht alles vermitteln. "Ich tu was ein Vater tun sollte" meinte er abschließend auf ihre Worte und schmunzelte ebenfalls kurz. Wechelte die Thematik auch von Familien zu Hobbys, wo die Weißhaarige eine Idee hatte für Schüler. Etweige Kurse, was sie am besten mit den Magistern für Schulleben bereden konnte. Ryuu nickte dazu, dass sie dann mit den beiden reden wollte. Damit war das Thema auch erledigt. Scherzten sie auch ein wenig über alte Tage damals und natürlich wusste Ryuuzaki um ihre körperlichen Umstände, weshalb bestimmte Praktiken nicht erfüllend wären sondern das genaue Gegenteil eher bewirken täten. Wie erwähnt scherzten beide hier. Da gab es keine Anziehung oder dergleichen und der Yagami war auch glücklich vergeben und treu. Es erfreute die ehemalige Sekretärin jedoch, dass der Yagami auch damals Rücksicht auf ihr Wohlergehen behabt hätte. "Wie gesagt es wäre nicht richtig gewesen. Nur einer hätte Spaß auf Kosten des Anderen, wohlwissend das der Andere darunter im gewissen Maße leidet bzw. seine Probleme mit hat. Niemand mit rechtem Gewissen würde das ausnutzen" meinte der Magister dann dazu um auch das Thema zu beenden. Nur wer darauf nichts gab, dem es egal war, der nur sein Ego, seine Gier, seine Begierden erfüllt sehen wollte koste was es wollte hätte da keine Rücksicht genommen. So jemand ging auch über Leichen. Zugegeben das täte Ryuuzaki auch, doch aus anderen Gründen. Hier ging es auch um Respekt und dem Wissen das man über die Umstände bescheid wusste. Und auch der damalige Ryuu hatte genug Anstand und war kein Arsch der dem es egal gewesen wäre.
Das Go oder Schachspiel musste aber verschoben werden. Ryuuzaki wollte noch trainieren wenn er hier fertig war soweit. So fragte die Weißhaarige daraufhin nach einem Termin, wann es ihm passte, tippte sich dabei mädchenhaft wenn man es denn diesen sozuschreiben wollte auf die Lippen. "Hmm ich könnte jetzt meinen Kalender durchgehen und nachschauen, wobei ja auch offen ist wann es dir passt. Grundsätzlich sonst passt es mir sonst gen späten Nachmittag und frühen Abendstunden eigentlich immer am besten." entgegnete der Grünhaarige. Ja er hatte seinen Tagesablauf entsprechend so angepasst bzw. da war er flexibler in den meisten Fällen. Die meiste Arbeit war dann erledigt und ja wenn Besprechnungen abgesagt wurden dann hatte er da bereits Freizeit, wenn er sich diese nicht anderweitig schon genommen hatte. Konnte Yixuan was dazu sagen, auch wie es bei ihr aussah. Musste ja bei beiden stimmen, das man Zeit für ein Spiel hatte. Was Ryuu jedoch trainieren wollte das behielt er für sich, da ging er nicht genauer ins Detail. Musste man ja auch nicht alles verraten! Was die Weißhaarige natürlich verstand. Von den lockeren Themen dann ging es zurück zu der Kontrollsiegelsache. Hier wurde nochmal etwas angesprochen und das Verständnis bestätigt, Fragen beantwortet. Sie hatte dabei auch Fragen an ihn bzw. stellte es in den Raum was man erkennen könnte, eine Verhaltensveränderung. Ryuu bestätigte dies, wobei es ja immer nur Facetten waren nie alles von jemanden. Für viele war Ryuu auch ein Mysterium was den Charakter anging. Keiner wusste alles und das war auch gut so, war auch absicht. Er war kein offenes Buch auch wenn man das meinen konnte. Was er von sich lesen bzw. deuten ließ das ließ er auch zu, das war nichts was nicht jeder wissen konnte. Sie waren ja immernoch Shinobi bzw. hatten diese Ausbildung einst genossen und so wie es damals zugegangen war, man verriet einfach nicht alles über sich oder ließ es heraussprudeln. Informationen waren Gold wert. "Genau das ist es. Alles ist zu komplex. Gleichermaßen auch wenn es immer nur die feinen Elemente sind, darum nicht unbedingt jederman direkt auffällig, so fallen sie denjenigen auf welche die Person sehr gut und sehr lange kennen. Zumindest können sie das wenn man drauf achtet." meinte er auf Yixuans Worte. Sie hatte ja Recht, der Organimus war zu komplex, der eigene Verstand ebenso. Als Anbu konnten sie vieles deuten, Verhaltensweisen etc. Psychologie anwenden, ihre Schlüsse ziehen usw. Und trotzdem verstand man am Ende nicht alles. Schmunzelte er auch kurz und fügte dann noch hinzu. "Es sind oft die kleinen Dinge welche die größte Wirkung haben" um ihre fast schon erfürchtigen Worte nochmals zu untermalen und in den Kontext zu rücken. Das ließ sich nämlich auf vieles andere auch anwenden und ja die kleinen Dinge trugen meist zu großer Wirkung. Oftmals auch die unscheinbarsten. Ryuu sprach auch weiter über die Thematik und die Dame hörte zu, strich sich lediglich ein paar mal über ihre Oberschenkel. Eine weitere Gestik wie sie es die Ganze Zeit schon tat, aber mehr aus Gewohnheit als aus Absicht um den Fokus auf ihren Körper zu richten. So manch anderer ließ sich davon sicher ablenken, spielte in ihre Karten wenn sie es drauf anlegte, vorallem jemand der ahnungslos war. Ryuu jedoch wusste ja um ihre Umstände und Ausbildung und ging es hier ja nicht um Informationsgewimmung durch Bezirzung. Zumal das bei dem Yagami auch nicht klappte. Die Scannersache war auch komplex, was dieser alles können sollte oder musste oder wie er reagierte, denn nicht alles musste ja durch ein Siegel verändert worden sein, sondern konnte auch selbst von der Person von sich aus gespielt sein. "Hmm eine Umleitung...nun auch das sollte sich erkennen lassen. Wie gesagt kennt man die Person fällt es auf. Als Beispiel wo zuvor eine mehr als offensichtliche Abneigung war mit Hintergründe zwischen zwei Personen, von der man weiß und dann plötzlich eine 180 Grad Drehung dabei? Das wäre mehr als auffällig. Aber ja er muss weitreichend abdecken. Das lässt sich nicht vermeiden. Wer Sicherheit will muss einen Teil seiner Freiheit einschränken, eine Wechselwirkung die sich nicht trennen lässt." Ja über die eingeschränkte Privatssphäre der Leute hatten sie schon gesprochen. Das war aber etwas das Ryuu dann noch mit den anderen Magistern und der Direktorin bereden täte. So oder so wegen dem Vorgehen in der Kontrollsache. Ryuu sollte eine Lösung finden, nun die Symtombehandlung war die Antwort, darauf hatten sie sich hier geeinigt. Sollte nicht heißen das die Fuuinspezialisten die ebenso angesetzt waren nicht weiter machen sollten nach Alternativen zu suchen. Vielleicht gelang einen von ihnen wie durch ein Wuder ein Druchbruch, wenn auch gleich enormes Wissen und Verständnis vorhanden sein musste. Über die Komplexität der Kontrollsiegel hatten sie auch gesprochen, dem Farbtopf den man nicht so einfach trennen konnte in seine Bestandteile. Yixuan sprach dabei auch die Schüler an und Ryuu nickte ihr zu. "Ja die Jugend die sich gerade entwickelt. Wie du sagst auch hier ist Angriffsfläche vorhanden. Vorallem bei noch entwickeltenden Personen. Gerade da wäre ein Erkennen auch teilweise je anchdem schwierig. Teenager mit ihren Stimmungsschwankungen, hormonellen Ausbrüchen, sich selbst finden usw." lachte er dann auch kurz. Pubertät war damit gemeint, ein normaler Prozess in der Entwichlung eines jeden Menschen wo je nach Person kein Tag gleich sein musste was den Charakter anging. Aber ja wie die Weißhaarige sagte es wirkte falsch und trotzdem... "Es ist notwendig. Wenn man uns. bzw. mich dafür verteufeln will bitte. Ich komm damit klar" kam es dann ernst und auch selbstbewusst von ihm gesprochen. Er meinte es auch so. Das kümmerte ihn Recht wenig wenn man dann schlecht über ihn dachte. Ryuu hatte den Schutz im Sinn-Das größere Gut. Wenn man das natürlich nicht wollte, weil es schränkte die Privatssphäre zu sehr sein. Nun die Alternative war dann eben nichts zutun, sollte jeder selbst klar kommen sich dann aber nicht beschweren hinterher wenn etwas schief ging, die Kacke wie man sagte am dampfen war. Denn man wollte ja nicht das die eigene Freiheit eingeschränkt wurde für mehr Sicherheit. Doch erstmal musste das Ganze auch an die Administrative getragen werden, darum kümmerte Ryuuzaki sich. Mit der Vorarbeit konnte Yixuan jedoch schon beginnen, das wäre auch schon eine unheimliche Hilfe und man konnte dann später besser agieren. Stand sie dann auch auf, mädchenhafte ließ sie beim Strecken einen Laut vertönen und Ryuuzaki schmunzelte wo sie ihn Hokage-sama nannte. Die wenigsten nannten ihn noch so, nutzten dies in seiner Gegenwart. "Durchaus das war es" meinte er bezüglich der Worte des angenehmen Gesprächs. Das war es damals auch stets gewesen. Mit Yixuan konnte man sich gut unterhalten. Nun Ryuu konnte es gut, da beide sich auch je nachdem entsprechend intellektuell herausforderten. Die Gspräche waren nie langweilig. Man kam auf den Punkt, die Themen wurden diskutiert und geklärt, Lösungsorientiert wurde gearbeitet und hier und da lockere Worte, kleine Scherze. Keim stramm stehen, immer nur alles bestätigen und bejahen, nicht widersprechen nein. Wollte sie dann auch schauen ob eine der beiden Magisterinnen bereits jetzt Zeit hatte und verbeugte sich dann sehr tief. Erneut schmunzelte Ryuu. Provozierende Körpersprache hatte die Dame drauf ohja, das man was sehen konnte oder bewusst etwas in den Vordergrund gedrückt wurde. "Viel Erfolg und sicher werden sie für dein Anliegen Zeit finden. Und ich danke die für deine Zeit" kam es zum Abschied vom Yagami, wobei er dann noch netterweise die Tür für die Dame öffnen täte und sie hinaus ließ.
Das Go oder Schachspiel musste aber verschoben werden. Ryuuzaki wollte noch trainieren wenn er hier fertig war soweit. So fragte die Weißhaarige daraufhin nach einem Termin, wann es ihm passte, tippte sich dabei mädchenhaft wenn man es denn diesen sozuschreiben wollte auf die Lippen. "Hmm ich könnte jetzt meinen Kalender durchgehen und nachschauen, wobei ja auch offen ist wann es dir passt. Grundsätzlich sonst passt es mir sonst gen späten Nachmittag und frühen Abendstunden eigentlich immer am besten." entgegnete der Grünhaarige. Ja er hatte seinen Tagesablauf entsprechend so angepasst bzw. da war er flexibler in den meisten Fällen. Die meiste Arbeit war dann erledigt und ja wenn Besprechnungen abgesagt wurden dann hatte er da bereits Freizeit, wenn er sich diese nicht anderweitig schon genommen hatte. Konnte Yixuan was dazu sagen, auch wie es bei ihr aussah. Musste ja bei beiden stimmen, das man Zeit für ein Spiel hatte. Was Ryuu jedoch trainieren wollte das behielt er für sich, da ging er nicht genauer ins Detail. Musste man ja auch nicht alles verraten! Was die Weißhaarige natürlich verstand. Von den lockeren Themen dann ging es zurück zu der Kontrollsiegelsache. Hier wurde nochmal etwas angesprochen und das Verständnis bestätigt, Fragen beantwortet. Sie hatte dabei auch Fragen an ihn bzw. stellte es in den Raum was man erkennen könnte, eine Verhaltensveränderung. Ryuu bestätigte dies, wobei es ja immer nur Facetten waren nie alles von jemanden. Für viele war Ryuu auch ein Mysterium was den Charakter anging. Keiner wusste alles und das war auch gut so, war auch absicht. Er war kein offenes Buch auch wenn man das meinen konnte. Was er von sich lesen bzw. deuten ließ das ließ er auch zu, das war nichts was nicht jeder wissen konnte. Sie waren ja immernoch Shinobi bzw. hatten diese Ausbildung einst genossen und so wie es damals zugegangen war, man verriet einfach nicht alles über sich oder ließ es heraussprudeln. Informationen waren Gold wert. "Genau das ist es. Alles ist zu komplex. Gleichermaßen auch wenn es immer nur die feinen Elemente sind, darum nicht unbedingt jederman direkt auffällig, so fallen sie denjenigen auf welche die Person sehr gut und sehr lange kennen. Zumindest können sie das wenn man drauf achtet." meinte er auf Yixuans Worte. Sie hatte ja Recht, der Organimus war zu komplex, der eigene Verstand ebenso. Als Anbu konnten sie vieles deuten, Verhaltensweisen etc. Psychologie anwenden, ihre Schlüsse ziehen usw. Und trotzdem verstand man am Ende nicht alles. Schmunzelte er auch kurz und fügte dann noch hinzu. "Es sind oft die kleinen Dinge welche die größte Wirkung haben" um ihre fast schon erfürchtigen Worte nochmals zu untermalen und in den Kontext zu rücken. Das ließ sich nämlich auf vieles andere auch anwenden und ja die kleinen Dinge trugen meist zu großer Wirkung. Oftmals auch die unscheinbarsten. Ryuu sprach auch weiter über die Thematik und die Dame hörte zu, strich sich lediglich ein paar mal über ihre Oberschenkel. Eine weitere Gestik wie sie es die Ganze Zeit schon tat, aber mehr aus Gewohnheit als aus Absicht um den Fokus auf ihren Körper zu richten. So manch anderer ließ sich davon sicher ablenken, spielte in ihre Karten wenn sie es drauf anlegte, vorallem jemand der ahnungslos war. Ryuu jedoch wusste ja um ihre Umstände und Ausbildung und ging es hier ja nicht um Informationsgewimmung durch Bezirzung. Zumal das bei dem Yagami auch nicht klappte. Die Scannersache war auch komplex, was dieser alles können sollte oder musste oder wie er reagierte, denn nicht alles musste ja durch ein Siegel verändert worden sein, sondern konnte auch selbst von der Person von sich aus gespielt sein. "Hmm eine Umleitung...nun auch das sollte sich erkennen lassen. Wie gesagt kennt man die Person fällt es auf. Als Beispiel wo zuvor eine mehr als offensichtliche Abneigung war mit Hintergründe zwischen zwei Personen, von der man weiß und dann plötzlich eine 180 Grad Drehung dabei? Das wäre mehr als auffällig. Aber ja er muss weitreichend abdecken. Das lässt sich nicht vermeiden. Wer Sicherheit will muss einen Teil seiner Freiheit einschränken, eine Wechselwirkung die sich nicht trennen lässt." Ja über die eingeschränkte Privatssphäre der Leute hatten sie schon gesprochen. Das war aber etwas das Ryuu dann noch mit den anderen Magistern und der Direktorin bereden täte. So oder so wegen dem Vorgehen in der Kontrollsache. Ryuu sollte eine Lösung finden, nun die Symtombehandlung war die Antwort, darauf hatten sie sich hier geeinigt. Sollte nicht heißen das die Fuuinspezialisten die ebenso angesetzt waren nicht weiter machen sollten nach Alternativen zu suchen. Vielleicht gelang einen von ihnen wie durch ein Wuder ein Druchbruch, wenn auch gleich enormes Wissen und Verständnis vorhanden sein musste. Über die Komplexität der Kontrollsiegel hatten sie auch gesprochen, dem Farbtopf den man nicht so einfach trennen konnte in seine Bestandteile. Yixuan sprach dabei auch die Schüler an und Ryuu nickte ihr zu. "Ja die Jugend die sich gerade entwickelt. Wie du sagst auch hier ist Angriffsfläche vorhanden. Vorallem bei noch entwickeltenden Personen. Gerade da wäre ein Erkennen auch teilweise je anchdem schwierig. Teenager mit ihren Stimmungsschwankungen, hormonellen Ausbrüchen, sich selbst finden usw." lachte er dann auch kurz. Pubertät war damit gemeint, ein normaler Prozess in der Entwichlung eines jeden Menschen wo je nach Person kein Tag gleich sein musste was den Charakter anging. Aber ja wie die Weißhaarige sagte es wirkte falsch und trotzdem... "Es ist notwendig. Wenn man uns. bzw. mich dafür verteufeln will bitte. Ich komm damit klar" kam es dann ernst und auch selbstbewusst von ihm gesprochen. Er meinte es auch so. Das kümmerte ihn Recht wenig wenn man dann schlecht über ihn dachte. Ryuu hatte den Schutz im Sinn-Das größere Gut. Wenn man das natürlich nicht wollte, weil es schränkte die Privatssphäre zu sehr sein. Nun die Alternative war dann eben nichts zutun, sollte jeder selbst klar kommen sich dann aber nicht beschweren hinterher wenn etwas schief ging, die Kacke wie man sagte am dampfen war. Denn man wollte ja nicht das die eigene Freiheit eingeschränkt wurde für mehr Sicherheit. Doch erstmal musste das Ganze auch an die Administrative getragen werden, darum kümmerte Ryuuzaki sich. Mit der Vorarbeit konnte Yixuan jedoch schon beginnen, das wäre auch schon eine unheimliche Hilfe und man konnte dann später besser agieren. Stand sie dann auch auf, mädchenhafte ließ sie beim Strecken einen Laut vertönen und Ryuuzaki schmunzelte wo sie ihn Hokage-sama nannte. Die wenigsten nannten ihn noch so, nutzten dies in seiner Gegenwart. "Durchaus das war es" meinte er bezüglich der Worte des angenehmen Gesprächs. Das war es damals auch stets gewesen. Mit Yixuan konnte man sich gut unterhalten. Nun Ryuu konnte es gut, da beide sich auch je nachdem entsprechend intellektuell herausforderten. Die Gspräche waren nie langweilig. Man kam auf den Punkt, die Themen wurden diskutiert und geklärt, Lösungsorientiert wurde gearbeitet und hier und da lockere Worte, kleine Scherze. Keim stramm stehen, immer nur alles bestätigen und bejahen, nicht widersprechen nein. Wollte sie dann auch schauen ob eine der beiden Magisterinnen bereits jetzt Zeit hatte und verbeugte sich dann sehr tief. Erneut schmunzelte Ryuu. Provozierende Körpersprache hatte die Dame drauf ohja, das man was sehen konnte oder bewusst etwas in den Vordergrund gedrückt wurde. "Viel Erfolg und sicher werden sie für dein Anliegen Zeit finden. Und ich danke die für deine Zeit" kam es zum Abschied vom Yagami, wobei er dann noch netterweise die Tür für die Dame öffnen täte und sie hinaus ließ.
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton

- Ryuuzaki Yagami
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- Beiträge: 4678
- Registriert: Mo 22. Dez 2008, 15:41
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Ryuuzaki
- Nachname: Yagami
- Alter: 29 Jahre
- Größe: 1,81 Meter
- Gewicht: 77 Kilogramm
- Stats: 48
- Chakra: 5
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 10
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Büro des Magister Ryuuzaki Yagami (Kampfausbildung))
"Stimmt hätte ich nicht" meinte er nur noch knapp auf ihre Aussage wegen des Ausnutzens. Nein, das hätte der damalige Ryuuzaki auch nicht getan. Er war anständig was sowas anging, selbst wo man ihm damals auch Dinge nachgesagt hatte, einen Beinamen verpasst hatte. Der Titel Erokage kam nicht von ungemein. Und von lockeren Themen, kamen sie auch erneut zurück zur Arbeit. Irgendwie führte es immer zurück. Da konnte man aber wenig machen. "Ja jede Person hat eine unterschiedliche Perspektive zu einer bestimmten Person oder kann diese haben. Man kann als Beispiel sagen wir 3 Personen fragen wie sie Person X einschätzen, was sie über diesen wissen usw. und man wird vermutlich nicht exakt die gleichen Worte hören. So einiges wird sich wohl decken ja und anderes wiederum nicht. Kann das in unserem Fall bezüglich des Erkennens für uns aber ein Vorteil sein. So fällt eine Feinheit vielleicht doch auf." kam es von ihm zu Yixuans Worten welche sich nochmal Gedanken darum machte. Bei den kleinen Details die Ryuu ansprach hatte er auch Recht, bekam Bestätigung durch Kopfnicken von der Weißhaarigen. Erläuterte diese auchnochmal auf nachhaken des Yagami ein paar Details zum Scanner wo noch etwas Unklarheit geherrscht hatte. "Ja alles wird ein Scanner nicht erkennen können. Wie gesagt er muss ja eh gefüttert werden wenn man es so ausdrücken will. Alles könnte er wenn nur dann wissen wenn man diesem irgendwie sämtliche Erinnerungen einer Person zuspielen kann oder sämtliche jemals gedachten Gedanken. Dann wäre es wohl der ultimative allwissende Scanner...was aber auch wieder seine Probleme mit sich bringt. Privat wäre dann wahrlich nichts mehr." Jap die Freiheitseinschränkung darüber hatten sie sich ja auch unterhalten. Ein notwendiges Übel welches man inkauf nehmen musste für mehr Sicherheit. Das ließ sich nicht vermeiden bei der von ihnen gewählten Methode. Hatte Ryuu ihr damit auch zugestimmt. Ein Ehepartner als Beispiel musste nicht unbedingt alle Seiten von einem kennen. Es war so bei Menschen, dass Vergangenes oft auch vergangen blieb, begraben je nachdem. Musste es auch nichtmal etwas schlimmes sein nein. Einfach ein Abschluss den jede Person machte. Daher musste es auch keiner wissen, die Sache war erledigt. Kein Fass mehr aufmachen, weil wozu? Brachte sie dann auch ein weiteres Beispiel im direkten Bezug mit Ryuuzaki. Stellte quasi eine These bzw. Annahme auf. "Hmm das wäre dann aber schon ziemlich verkorkst finde ich, also das Beispiel. Andererseits macht es diese perfide Raffinesse ja auch so komplex und kann damit viel Unheil angestellt werden. Gezwungen zu werden etwas zutun was man normal nicht tut, aber hmm glaubt man tut das richtige und dann hinterher? Scham...ja, eventuell Schuldgefühle und dann jemanden so mürbe machen Stück für Stück." Ryuu ging mit seinem psychologischen Wissen heran, was die Absicht der Kontrollsiegel sein konnten, die ja auch so komplex waren. Dazu musste man auch den Akuto kennen bzw. wissen wie er an die Dinge heranging und agierte. Und man durfte nicht nur logisch denken, nein musste über den Tellerrand schauen. Daher ja auch Ryuus Wortwahl mit perfide oder verkorkst.
"Davon sollten wir ausgehen, wollen wir hoffen." meinte er dann zu der Herangehensweise mit dem Scanner. Auch die Jugend war davon betroffen die gerade heranwuchs usw. "Hmm ja das kann man machen. Dann wären alle auch auf einen Stand und vielleicht können sie auch noch etwas von ihrer Expertise hinzufügen oder haben noch einen Einfall." führte er dann fort auf die Frage bzw. den Vorschlag alle Siegelexperten an einen Tisch zu bringen. Es interessierte Ryuuzaki auch herzlich wenig wenn man ihn wegen der herangehensweise, der Einschränkung von Privatsspähre durch den Scanner dann verteufelte oder dergleichen. Es war ein notwendiges Mittel, Übel oder wie auch immer man es nennen wollte. Yixuan gab ihm hier Rückenstärkung. Fast so wie damals wo sie noch den Sekretärinen Job hatte unter ihm wo er Kage war. "So war es geplant bzw. geht es nach außen hin. Dieser Ort, die Schule als Gemeinschaft, alle ziehen an einem Strang. Mit der Grund wieso das hier überhaupt funktioniert, da es der Kompromiss aller ist. Ohne das? Naja gäbe es wohl überall kleine Lager und ja diese Stadt würde so wohl auch nicht existieren. Vielleicht wäre es auch zu einem gegenseitigen Niedermetzeln gekommen nach der Weltenveränderung weil niemand jemand anderen vertrauen wollte? Möglich." Zuckte er dann mit den Schultern. Alles ein was wäre wenn, da konnte man noch lange philosophieren. Machte Ryuu aber nicht. Er arbeitete im hier und jetzt und dachte auch an die Zukunft. "Und Schuld? Nein, denn wie gesagt mir ist es egal wie die Leute mich dann sehen oder was sie von mir halten. Das ist dann deren Problem nicht das meine. Ich tue was ich tun muss. Mehr Sicherheit? Eine Lösung für das Problem? Ja das kommt wie es möglich ist nach bestem Gewissen ganz einfach. Wems nicht passt? Kann ja selbst nachdenken und sich einbringen oder für immer schweigen." Man könnte meinen da wäre ein gewisser Groll in der Stimme des Yagamis oder er war erbost. Dem war aber nicht so. Er war völlig ruhig und sprach einfach Fakten aus. Gleichermaßen war natürlich klar das die Leute wenn ihnen irgendwas nicht passte stets einen Sündenbock suchten. War ja einfacher einer Person die Schuld zu geben bzw. was ihnen übles wiederfuhr statt selbst Verantwortung zu übernehmen oder zu helfen oder sich anzupassen. Doch genug davon, es war ja alles soweit besprochen was gemacht werden musste.
Verabschiedete Yixuan sich dann auch, wollte sich an die Arbeit machen und noch wegen ihrer Idee mit den Hobbies an die Magisterinnen fürs Schuleben wenden. "Bis dann" meinte der Yagami auch zurück und schmunzelte lediglich bei der tiefblickenden Körperhaltung der jungen Frau. Gewohnheit und einstudiert ohne direkte Absicht. Funktionierte bei Ryuu ja auch nicht. Hatten sie sich da ja auch ausgesprochen. Wo Yixuan dann verschwunden war setzte Ryuuzaki sich nochmal kurz an den Pc, erledigte etwas und machte dann aus und verließ ebenfalls das Büro. Wie er ihr gegenüber eben erwähnt hatte wollte er ja auch noch trainieren.
tbc: ???
"Davon sollten wir ausgehen, wollen wir hoffen." meinte er dann zu der Herangehensweise mit dem Scanner. Auch die Jugend war davon betroffen die gerade heranwuchs usw. "Hmm ja das kann man machen. Dann wären alle auch auf einen Stand und vielleicht können sie auch noch etwas von ihrer Expertise hinzufügen oder haben noch einen Einfall." führte er dann fort auf die Frage bzw. den Vorschlag alle Siegelexperten an einen Tisch zu bringen. Es interessierte Ryuuzaki auch herzlich wenig wenn man ihn wegen der herangehensweise, der Einschränkung von Privatsspähre durch den Scanner dann verteufelte oder dergleichen. Es war ein notwendiges Mittel, Übel oder wie auch immer man es nennen wollte. Yixuan gab ihm hier Rückenstärkung. Fast so wie damals wo sie noch den Sekretärinen Job hatte unter ihm wo er Kage war. "So war es geplant bzw. geht es nach außen hin. Dieser Ort, die Schule als Gemeinschaft, alle ziehen an einem Strang. Mit der Grund wieso das hier überhaupt funktioniert, da es der Kompromiss aller ist. Ohne das? Naja gäbe es wohl überall kleine Lager und ja diese Stadt würde so wohl auch nicht existieren. Vielleicht wäre es auch zu einem gegenseitigen Niedermetzeln gekommen nach der Weltenveränderung weil niemand jemand anderen vertrauen wollte? Möglich." Zuckte er dann mit den Schultern. Alles ein was wäre wenn, da konnte man noch lange philosophieren. Machte Ryuu aber nicht. Er arbeitete im hier und jetzt und dachte auch an die Zukunft. "Und Schuld? Nein, denn wie gesagt mir ist es egal wie die Leute mich dann sehen oder was sie von mir halten. Das ist dann deren Problem nicht das meine. Ich tue was ich tun muss. Mehr Sicherheit? Eine Lösung für das Problem? Ja das kommt wie es möglich ist nach bestem Gewissen ganz einfach. Wems nicht passt? Kann ja selbst nachdenken und sich einbringen oder für immer schweigen." Man könnte meinen da wäre ein gewisser Groll in der Stimme des Yagamis oder er war erbost. Dem war aber nicht so. Er war völlig ruhig und sprach einfach Fakten aus. Gleichermaßen war natürlich klar das die Leute wenn ihnen irgendwas nicht passte stets einen Sündenbock suchten. War ja einfacher einer Person die Schuld zu geben bzw. was ihnen übles wiederfuhr statt selbst Verantwortung zu übernehmen oder zu helfen oder sich anzupassen. Doch genug davon, es war ja alles soweit besprochen was gemacht werden musste.
Verabschiedete Yixuan sich dann auch, wollte sich an die Arbeit machen und noch wegen ihrer Idee mit den Hobbies an die Magisterinnen fürs Schuleben wenden. "Bis dann" meinte der Yagami auch zurück und schmunzelte lediglich bei der tiefblickenden Körperhaltung der jungen Frau. Gewohnheit und einstudiert ohne direkte Absicht. Funktionierte bei Ryuu ja auch nicht. Hatten sie sich da ja auch ausgesprochen. Wo Yixuan dann verschwunden war setzte Ryuuzaki sich nochmal kurz an den Pc, erledigte etwas und machte dann aus und verließ ebenfalls das Büro. Wie er ihr gegenüber eben erwähnt hatte wollte er ja auch noch trainieren.
tbc: ???
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