Dorf Mori

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Felicita Teiko
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Felicita Teiko » Mi 23. Nov 2022, 10:42

Felicita wusste nicht, was sie denken oder fühlen sollte. Noch bis vor Kurzem dachte sie, Takashi wäre tot. Dann stand er plötzlich vor ihr, hatte aber keine Erinnerungen mehr. Und nur wenige Zeit später fand sie sich in einem innigen Kuss mit ihm wieder. Sie lösten sich wiederwillig voneinander und Takashi sagte ihr, was ihn beschäftigte und natürlich fragte die Teiko dazu auch nach. Was er dann sagte ließ Felicita stocken. Er erklärte, woher die Stimme kam, oder eher was es für eine war und von dem, was er sagte, konnte es nur eine Person geben, die darauf zutraf. Saya. sagte sie leise. Saya ist ihr Name. Die Mutter von Zhongli. Sie war die Hüterin der Göttinnen Zyra und Mitosu. Sie ist am Ende für diese neue Welt gestorben. Du hättest sie bestimmt retten können, aber... sie wollten es so. Ihre Aufgabe war beendet und dann sind sie verschwunden. sagte Felicita ruhig. Doch konnte es wirklich sein, dass er sie gehört hatte? Das sie noch irgendwie, irgendwo existierte? Nach allem, was Felicita mittlerweile erlebt hatte, würde sie sich nicht anmaßen wollen, dass es schlichtweg unmöglich war. Was war heutzutage denn schon noch unmöglich? Felicita bemerkte dann jedoch, dass Ellana bewusstlos auf dem Boden lag und sie wandte sich direkt zu dem Mädchen. Auch Takashi wusste nicht, woher sie kam. Er fühlte nach ihrer heißen Stirn. Er erklärte weiter, was geschehen war, bevor er augenscheinlich verschwunden war. Schließlich blickte er auch in Richtung der Schule und offenbarte, dass er sich an kaum etwas erinnern konnte, er konnte sich noch nicht einmal an das Gesicht seiner Eltern erinnern. Felicita schluckte. Es wäre so leicht... ihn einfach für sich zu behalten. Wer würde sie schon aufhalten können? Wer würde es wissen? Der Uzumaki bewegte seine Hände, während er beichtete, dass er sich nicht länger stark fühlte und dann darum bat, Ellana reinzubringen. Davor half er ihr, sich wieder oben herum anzuziehen. Felicita nickte und würde dann das Mädchen hoch heben und rein tragen. Die Teiko war stark genug und Ellana auch nicht sonderlich schwer. Sie würde Ellana direkt auf das Sofa legen und ihr zuvor die Schuhe wieder ausziehen. Oh! Was ist mit ihr?! kam es von Felicitas Mutter in einem Ausruf vor Schreck. Sie eilte sofort herbei und fühlte nach der Stirn des Mädchens. Sie ist glühend heiß. stellte sie fest und drehte sich zu Takashi herum. Maßregelnd stellte sie sich vor ihn und stemmte die Hände auf die Hüfte. Du solltest wirklich ein so kleines Mädchen nicht so verausgaben! Wie lange seid ihr denn gelaufen, dass sie nun so schwächelt! Unverantwortlich! schimpfte sie, jedoch schwang lediglich eine Art müttlerliche Sorge in ihren Worten mit. Sofort ging sie in die Küche und würde alles für Wadenwickel vorbereiten. Gakido blieb etwas im Hintergrund und beobachtete das Ganze. Er hatte bemerkt, dass mit Ellana irgendetwas nicht stimmte. Schon zuvor, genau so wie Felicita. Noch immer hielt er die Lüge aufrecht, dass sie Takashi nicht kannten, er hatte ja auch noch keine andere Information bekommen und Felicita würde es auch erstmal nicht sagen. Danke, Mama. Ich gehe gerade zum Nachbarn, ein paar Sachen für einen Tee holen. sagte Felicita und würde Takashi an der Hand streifen, als Zeichen, dass er mitkommen sollte. So konnten sie das Haus verlassen und in Ruhe weiter reden, während sie alles für den Tee besorgten und Fukurokuju sich um Ellana kümmern würde.
Vor dem Haus und auf dem Weg zum Nachbarn würde Felicita einmal stehen bleiben und ebenfalls in Richtung der Schule schauen. Deine Erinnerung täuscht dich nicht. Du wolltest viele Wünsche erfüllen. Die Wünsche aller, die dir geholfen haben. Sie wollten fast alle mit dir zusammen bleiben. Sie haben dich wohl fast alle geliebt und du warst sicher, dass du für alle andere Realitäten erschaffen konntest, in denen sie leben könnten, mit dir zusammen. Ich habe immer daran gezweifelt, denn für mich war immer nur der echte Takashi, das Original das, was ich wollte. Auch wenn du mir immer sagtest, dass die anderen Realitäten ebenso echt wären... es kam mir trotzdem irgendwie immer wie eine Kopie vor. Am Ende warst du verschwunden, und keiner der Wünsche wurde erfüllt. Die Direktorin der Schule ist Senjougahara. Sie hat dich auch geliebt, sagte sie zumindest. Vermutlich tut sie es immer noch. In der Schule gibt es auch die Halle der Helden, dort sind die Abbilder vieler Helden der Geschichte. Auch deine Eltern stehen dort in Stein gemeißelt. Und du natürlich auch. erklärte Felicita. Sie hatte sich dagegen entschieden, ihn anzulügen. Nein, sie würde es machen, wie sie es immer getan hatte: Die Wahrheit sagen. Sie war nie eine Lügnerin und sie würde jetzt auch nicht damit anfangen.
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Danke an Tina für das Set :)

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Takashi Uzumaki
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 23. Nov 2022, 21:10

~Vergrabene Erinnerungen~

Der Uzumaki teilte sofort die Fragmente seiner schwindenden Erinnerungen mit der Teiko. Ungeheures Vertrauen trieb ihn dazu. Felicita war die einzige Person aktuell zu der er eine wahre Verbindung geknüpft hatte. Denn er erinnerte sich an sie und damit einher gingen die tiefen Gefühle welche er für sie empfand. Die Hüterin der Neun erinnerte Ihn dann an jene Person die er vermutlich gehört hatte. Nein die rothaarige Schönheit schien sich sogar sehr sicher zu sein, dies zumindest konnte er anhand ihrer Wortwahl erkennen. Takashi knickte ein wenig ein als sie diese Worte sprach. Bilder hämmerten durch seinen Verstand. Er fühlte das Gewicht ihres Körpers in seinem Arm. Sah das Licht vor wachen Augen welches sie ausgestrahlt hatte als sie augenscheinlich aufhörte zu existieren. Dank Felicita hatte er ein Gesicht vor sich. Genauso erinnerte er sich an Mitosu und Zyra. Doch seine Erinnerungen waren nicht vollständig, nicht so wie es nun bei der Teiko der Fall war und dennoch fühlte der ehemalige Wächter etwas. "Nicht verschwunden." Meinte er knapp und blickte sich dann um. "Sie sind in der Luft die wir atmen, sind der Boden unter unseren Füßen. Umgeben uns." Was meinte Takashi damit? Man konnte anhand seines Blickes sehen das er einfach das aussprach was er fühlte. Ob er den Sinn seiner Worte überhaupt erfassen konnte? Schnell wurde in diesem Augenblick klar das die Last auf dem Geist des Gottkönigs schwer lag. Es blieb offen ob Ihn das Alles nicht doch noch zerstören würde. Unheimliche Kopfschmerzen überkamen Ihn und er hielt sich die Stirn. "Sie ist diese Welt." Ob er damit nur ihren Kontinent meinte oder wirklich Alles blieb offen. Doch die Aufmerksamkeit der Beiden wechselte in Richtung der "Tochter". Takashi bat darum das Ellana sich doch bitte bei ihren Eltern im Haus ausruhen durfte. Die Mutte der Teiko reagierte führsorglich und das sie den Uzumaki so maßregelte brachte ein leichtes Lächeln in sein Gesicht. Er erinnerte sich an sie, wie sie einmal ähnlich reagiert hatte als Felicita und er sich beim Trainings so verausgabt hatten. "Ich glaube nicht das es an unserem Weg liegt, so weit war dieser nicht." Sprach er ruhig ehe die Augen des Mannes wanderten zu Gakido. Ja ihr Vater war schweigsam gewesen und Takashi wusste das ihm der Schmerz auf der Seele liegen musste, oder vielleicht war es auch eher Wut. Doch Felicita erählte nicht sie lenkte die Aufmerksamkeit des Wächters zurück nach Draußen. Er folgte ihr. Gemeinsam bewegten sie sich in Richtung der von Felicita angesprochenen Nachbarn. Dabei erzählte die Rothaarige was in der Schule auf den Uzumaki warten würde. Was für eine Situation in der Vergangenheit herrschte. Felicitas Worte lösten erneut etwas in ihm aus. Seine Atmung wurde schwer und er hielt sich seine linke Brust, sein Leib schien zu krampfen. "Ich fühle das etwas passiert ist. Diese Realitäten sind verschmolzen mit der neuen Existenz dieser Welt." Sprach er ruhig. Dann sah er die Teiko an und er würde sie einfach in den Arm nehmen. "Dein Herz muss gerade bluten weil du mir das Alles erzählen musst, ich kann mir nicht einmal vorstellen wie schlimm dies Alles für dich sein muss.......Es tut mir leid." Meinte er noch und dann würde er sie los lassen. Seine Augen wanderten nun ebenfalls zur Schule. "Ich kann dir nicht sagen was mit mir passieren wird, oder versprechen das ich mich nicht erneut verändere wenn ich dorthin gehe." Da er noch in ihrer Nähe war würde er sie zu sich heranziehen und sie dort festhalten. "Ich kann nun jedes einzelne Detail unserer Abenteuer der Gefühle erzählen, ohne diese wieder zu vergessen. Ich habe mich verändert,
damit ich dich neu kennenlernen kann. Ich habe Fehler gemacht und doch bin ich in ewiger Zuneigung zu dir. Ist dies die Möglichkeit unsere Liebe neu zu starten und das was wir sind? Ich kann sehen das auch du dich verändert hast und ich weiß nicht was uns erwartet das Abenteuer unserer Gefühle scheint nicht vorbei und wird weitergehen. Also lass uns bevor irgendetwas geschieht unsere Liebe leben. Das intensive Gefühl, das ich nicht in Worte fassen kann. Ich danke dir, für Alles."
Takashi war überwältigt von seinen eigenen Emotionen, er liebte Felicita und schien sich ein wenig davor zu fürchten das er sich verändern könnte wenn er in diese Schule ging. Doch genauso fühlte er das er dies musste. Sie hatte bereits so viel für Ihn getan als er abwesend war. Auf seine Kinder aufgepasst und die Brüde ihres eigenen Herzens getragen. Die Kräuter für den Tee musste Felicita besorgen bei dem Nachbarn ihrer Eltern, gemeinsam konnten sie dann zurück zur Familie Teiko. Dort dann angekommen würde Takashi den Entschluss fassen sich ihren Eltern zu stellen. Der Uzumaki wusste bereits wie er das Ganze anstellen würde, doch zuerst wollte er sich nach Ellana erkundigen. "Wie geht es ihr?" Fragte er in Richtung Fukurokuju.
"reden" , *denken* , Zweite Persönlichkeit , Vereint
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Charakter Übersicht, Krankheit


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