Dorf Mori

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Takashi Uzumaki
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 14. Mai 2023, 22:15

~Fragmente~

Sie wollten es also gemeinsam herausfinden? Ja ein erneutes Abenteuer war doch genau das was sie noch enger zusammenführen würde. Doch gerade hatte der mächtige Uzumaki das Gefühl das er Felicita bereits ganz nahe wieder war, damit meinte er nicht nur körperlich. Wobei er den körperlichen Umstand gerne noch ein wenig näher hätte und darum ging es nun auch direkt. Erst schäumte Takashi sie ein, natürlich war die Reinigung ihres Körpers nicht sein primäres Ziel. Viel eher wollte er ihre weiblichen Rundungen unter seiner Hand fühlen, bis seine eine Hand tiefer glitt um sie ein wenig dort zu verwöhnen. Doch das Ganze hielt nur kurz, denn er wusste natürlich wieder das sie in sexuellen Dingen "normalere" Orte bevorzugte. Außerdem war die Dusche auch wirklich eng. Sie machten sich schnell fertig und lagen sich wenig später wieder in den Armen. Die Küsse hatte Felicita begonnen, doch Takashi erwiederte diese bereitwillig und er hob sie schließlich direkt hoch. Die Beine der rothaarigen Schönheit waren eng um seine Hüfte geschlungen und so waren die Küsse voller Leidenschaft erfüllt. Er trug sie bis zum Schlafsofa und setzte sie dort direkt ab. Das war auch der Moment wo unser ehemaliger Wächter ihr das Handtuch vom Körper ziehen würde. Sein Blick gebannt auf ihre Körperfront gerichtet. Seine Finger waren bestimmend und er spreizte ihre Beine auseinander während er sich das eigene Handtuch bereits von der Hüfte zog. Man sah deutlich das Verlangen seines Körpers unterhalb seiner Gürtellinie. Takashi begab sich über Felicita, er sah ihr direkt in die Augen ehe er seine Hand an ihre Wange legte und dann von dort über ihren Hals hinunter , über ihr Schlüsselbein direkt bis zu ihrer Brust wandern würde. Die Beine der Jinchuuriki waren längst wieder um seine Hüfte gelegt und er spürte den Druck und die rein körperliche Aufforderung natürlich , ehe sie ihn erneut küsste. Sogar ihre Zunge verlangte Einlass in seinen Mundraum und er würde es gewähren und diese willig empfangen. Der Uzumaki hatte nur Augen für die Frau vor ihm und auch er bemerkte nicht das in diesem Zimmer eine weitere "Person" wach war , ein Wesen von dem eine beträchtliche Gefahr ausgehen konnte. Doch noch verhielt sich das "Mädchen" ruhig. Takashi schmunzelte noch während sie sich leidenschaftlich küssten.
Dabei drückte er die Spitze seines massiven Gliedes gegen die Vagina der jungen Frau. Seine Bewegung präzise und so rieb der Kopf seines Schaftes an der Klitoris der Rothaarigen. Gezielt versuchte er diesen Ort bei ihr zu stimmulieren, was natürlich auch bei ihm für noch größere Erregung sorgte. Doch diese Bewegungen waren auch ein wenig um die Spannung noch mehr zu erhöhen. Er löste seine Lippen von ihr und keuchte ein wenig. "Ich glaube, ich werde aber nicht leise sein können." Hauchte er ihr zu. "Genauso will ich mich nicht beherrschen oder zurückhalten." Diese Worte waren verführerisch gesprochen. "Wie könnte ich dies auch bei dir." Ein deutliches Kompliment und er rieb der Teiko nun mit beiden Händen über die vollen Brüste. Ein deutliches Zeichen wie sehr er sie begehrte. Er wusste zwar das es Felicita vielleicht unangenehm sein würde wenn man sie hören würde, aber daher sagte er es ihr so. Auch schien der Mann ein wenig mit ihrer Lust zu spielen. In diesem Moment erinnerte sich der ehemalige Gottkönig an die letzte intime Szene mit ihr. Ihre Worte, ihre Art lusterfüllend. "Sag mir was du willst Felicita?" Unwissend das Ellana dafür verantwortlich war, sie war ein Teil des Rätsels bezüglich seiner Erinnerungen. Sie schien aktiv zu versuchen das Ganze hier zu unterwandern und mit ihren Erinnerungen vielleicht Felicita das Gefühl zu geben das der Gottkönig zurückkehren würde wenn sie so wieder war. Aber was würde Felicita tun? jedoch egal ob sie ihn erneut auffordern würde oder nicht. Takashi würde nun seinen Penis langsam in sie hinein drücken. Felicita hatte das Jahr über keinen Sex gehabt und das Gemächt des Mannes war wirklich gewaltig daher musste man es sicher langsam angehen lassen. .
Ellana war mitlerweile aufgestanden, sie stand im dunkeln des Raumes und sie war nicht direkt zu erkennen aber sie stand dort herum und schien zu beobachten.
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Felicita Teiko » Mo 29. Mai 2023, 21:27

All die Zeit des Wartens. All die Tränen. Der Frust. Die Wut. Die Enttäuschung über das Geschehene und das Gefühl, nun vor einem Scherbenhaufen zu stehen. Das hinein stürzen in die letzten Aufgaben, die sie noch hatte. In den letzten Rest Bedeutung, den sie sich noch zuschrieb, in die letzte Rolle in der sie sich fühlte... sollte dies alles nun endlich ein Ende haben? An diesem Tage? An diesem Abend? Wie oft hatte sich Felicita gewünscht, dass Takashi doch noch irgendwo war? Wie oft hatte sie sich in seine Arme zurück gewünscht? Wie oft sich gewünscht, dass es wieder so war wie ganz früher? Und nun fand sie sich mit ihm im Bad wieder. Erst unter der Dusche, dann im Flur und letztlich auf dem provisorischen Bett. Sich küssend und nackt beieinander. Sie wollten es erneut versuchen, diese Beziehung erneut aufleben lassen. Felicita hatte ihre Beine um seine Hüfte geschlungen, während er sich zwischen ihre Beine begeben hatte und ihre Zunge ersuchte Einlass in seinen Mundraum, was ihr auch gewährt wurde, sodass ihre Zungen miteinander tanzen konnten. Sie spürte sein lächeln während des Kusses und musste ebenfalls lächeln. Ehe sie jedoch noch etwas anderes weiter unten spürte.
Sein Glied stieß gegen ihre Klitoris und sie seufzte erregt auf durch die Berührung, die sie dort schon lange vermisst hatte. Er löste den Kuss und auch er keuchte. Sie schmunzelte bei seinen gehauchten Worten. Das musst du aber. Sonst müssen wir noch im Garten schlafen. Und ich will nicht im Garten schlafen. sagte sie scherzend. Das ist nun deine Aufgabe. Vielleicht fast so schwer wie jene, die du schon hinter dir hast? scherzte sie noch weiter. Doch dann rieb er mit seinen Händen auch schon über ihre Brüste sie keuchte erregt auf. Doch auch sie bemühte sich, leise zu sein. Dann fragte er plötzlich, was sie wollte. Das er ihren Namen aussprach sorgte für einen ungewohnten Hüpfer ihres Herzens. Felicita blickte Takashi direkt in die Augen, ehe sie antwortete. Ich will dich, dass du bei mir bist und für immer bei mir bleibst. Ich will das, worauf ich viel zu lange warten musste. Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Deine Hände an meinem Körper. Ich will mit dir kommen und ich will wissen, dass ich von nun an die einzige bin, die dieses Glück haben darf. wisperte die Teiko leise und doch mit erotischem Unterton in der Stimme, während sie eine Hand an seine Wange gelegt hatte. Diese wanderte nun hinunter, zusammen mit ihrer anderen Hand strich sie über seine Brust. Ich liebe dich, Takashi. Das tue ich wirklich. sagte sie aus tiefstem Herzen und lächelte ihn dann an. Ich war einsam ohne dich. fügte sie hinzu, dann schlang sie ihre Arme plötzlich um seinen Nacken und würde ihn nach unten zu sich ziehen und so dichter an sich pressen, um ihm dann einen Kuss auf Hals und Schultern zu geben, aber in erster Linie, um ihn ganz dicht bei sich zu wissen und zu spüren. Sie wollte ihn nie wieder los lassen, am liebsten.
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 6. Jun 2023, 11:11

~Impuls~

Nun war er wieder mit ihr zusammen, der Frau der sein Herz gehörte. In diesem Moment fühlte der Uzumaki so viel Glück das er es nicht in Worte zu fassen vermochte. Die Beiden näherten sich einander an, seelisch aber auch körperlich. Ein Liebesspiel entbrannte angefangen in der Dusche, dann auf dem Flur und schließlich verlagert ins Wohnzimmer der Familie Teiko. Ihre Beziehung war erneut entflammt und die Flammen dieser Leidenschaft wurden nun ausgelebt. Takashi fand sich zwischen ihren Beinen wieder und eng umschlungen küssten sie sich. Das Gefühl welches der Uzumaki verspürte war so intensiv, als würden sich Körper und Geist wieder an das erinnern das zurückkämpfen was er verloren hatte. Das Gesicht des Mannes strahlte förmlich und wenig später sah man auch das Lächeln im Gesicht der rothaarigen Schönheit. Die Lust war den Beiden jedoch ebenfalls anzusehen, zugegeben dem mächtigen Mann natürlich noch etwas mehr als der Teiko aufgrund gewisser abstehender Körperteile. Jenes welches er auch direkt zum Einsatz brachte.
Die Spitze seines massiven Gliedes drückte er gegen ihre Klitoris um dort etwas Reibung zu erzeugen. Die erregten Laute die ihr über die Lippen kamen waren wie Musik für die Ohren des ehemaligen Wächters, lieblichere Klänge konnte er sich in diesem Moment nicht vorstellen. Ihre Lippen entfernte sich voneinander und Takashi verlieh seinem Verlangen Nachdruck. "Mit dir würde ich auch im Garten schlafen...kalt werden würde uns schon nicht." Kam es von ihm anzüglich und mit erotischer Stimme gesprochen. Er hatte ein Grinsen auf den Lippen welches sogar noch etwas breiter wurde bei ihren scherzenden Worten. "Oh ja, Amon, die Schöpfer das alles war eine Leichtigkeit im Vergleich zu dieser Prüfung." Er stieg in ihren Scherz mit ein und seine Hände bewegten sich nun über ihren straffen Körper, gezielt steuerte er die fülligen Rundungen der Frau vor ihm an. Takashi sehnte sich nach dem Gefühl ihre nackten Brüste mehr unter seinen Fingern zu spüren und so bearbeitete er ihre Oberweite ein wenig stärker, fuhr gezielt mit den Spitzen seiner Fingerkuppen über ihre Nippel, ging sogar soweit das er kurz leicht an diesen zog. Er ging dabei behutsam um, so das sie keine Schmerzen spüren würde aber gleichzeitig spüren konnte wie sehr er jede Pore ihres Körpers erforschen wollte. Wie sehr er es liebte die Reaktionen ihres Leibes auf seine Berührungen zu sehen. Takashis Frage war ein erster Vorbote seiner langsam zurückkehrenden Erinnerungen, denn seine Sexualität war auf die ultimative Erregung getrimmt. Zu fühlen, zu hören, zu erleben wie die ultimative Lust entfesselt wurde und wie klar war das nur er diese bei seiner Partnerin erzeugen konnte. "Dann sollst du genau das haben und noch viel mehr...." Hauchte er ihr entgegen. Ihre erotische Stimme und das sie anzügliche Worte verwendete sorgte für einen Impuls in seinem Inneren welcher sein eigenes Verlangen nach ihr noch einmal erhöhte. Sie berührte seine Brust und jede ihrer Berührungen genoss er , ein leises Stöhnen kam ihm über die Lippen da er sein Glied anfing unaufhörlich an ihrer Scheide zu reiben. "Und ich liebe dich Felicita. Verloren und ohne Erinnerungen war ich, doch mein Blick zu den Sternen gerichtet mit dem Wissen das mir etwas fehlte." Nun durch sie hatte er dies wiedergefunden. Ihre Arme wanderten um seinen Nacken und sie zog ihn noch dichter zu sich während sie seinen Hals küsste. Takashi wollte nicht weiter warten. "Ich will in dich jetzt!" Sagte er voller Lust und drückte seinen großen Penis direkt in ihre Vagina hinein. Langsam, Stück für Stück rutschte das massive Glied in ihren Körper hinein. Takashi stöhnte und begrüßte das Gefühl seines Gliedes umgeben von ihrer warmen und feuchten Körperöffnung. Der Uzumaki zog sie dann etwas hoch, denn in dieser Position durch Stoßbewegungen könnte es doch lauter werden. "So ..ist es vielleicht zu laut, außerdem will ich dich komplett sehen." Sie war leicht und er konnte sie mit seiner Kraft problemlos führen. Er zog sie hoch und seine Hände rutschten zu ihrem Hintern. Dort packte er fest zu und würde dann ihren Körper auf und ab bewegen auf seinem Schaft. So konnte sein Schwanz tief in ihren Leib hinein rutschen und er konnte sie die gesamte Länge des Gliedes entlang auf und ab führen. Das Stöhnen des Mannes wurde nur unterdrückt weil er sich wirklich dagegen wehrte. In dieser Position konnte er sehen wie ihre Brüste durch die Bewegung anfingen zu wackeln, er konnte ihr Gesicht noch besser sehen und genau das wollte er.
In der Ferne spürte der Uzumaki jedoch die Kräfte seiner Kinder, er fühlte wie nach ihm gerufen wurde wie alles ihn dorthin ziehen wollte. Doch zur selben Zeit baute sich in Takashi eine Angst auf was passieren würde, wenn er zurückkehrte? Er wollte Felicita nicht verletzen. Ellana schien mit sich selbst zu ringen und die Situation noch nicht richtig bewerten zu können. Sie war ein Produkt von Takashis göttlichen Kräfte, ein Selbstschutz vor dem was ihn erwarten könnte.
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 8. Jul 2023, 16:04

Während sie sich emotional, aber auch körperlich wieder näher kamen, ermahnte die Teiko jedoch dazu, dass sie sich leise verhalten mussten. Sie fürchtete, dass sie ansonsten im Garten schlafen müssten. Doch meinte Takashi dazu nur, dass ihnen schon nicht kalt dort werden würde. Felicita schmunzelte ein wenig. Sie verstand die eindeutig anzüglich gemeinten Worte durchaus. Vermutlich nicht, aber vielleicht bekommst du sonst wieder Angst vor wilden Wölfen und ich muss dich beschützen. sagte sie ein wenig scherzend. Damit nahm sie Bezug auf seine Worte vom Anfang, als er sogar die Existenz seiner Kräfte wohl vergessen hatte und sich vor Wölfen gefürchtet hatte, bei Nacht. Doch nun sollte Takashi dieses Liebesspiel und das Leise sein dabei als schwere Prüfung ansehen. Dies tat der Uzumaki auch und stieg in ihren Scherz mit ein, während seine Hände über ihren Körper glitten. Felicita wand sich willig unter seinen warmen Händen und der Berührung entgegen, während ein leises, erregtes Aufseufzen von ihr kam. Seine Hände bewegten sich zu ihren Brüsten, um diese sanft zu bearbeiten, ehe er ihr eine Frage stellte. Der Teiko kam der Wortlaut sehr bekannt vor. Sie antwortete ehrlich und mit nur wenig bis keiner Scham darauf. So, wie sie es einst eingetrichtert bekommen hatte. Wie man es ihr "beigebracht" hatte, unter Manipulation und Folter. Es kam ihr gar nicht mehr so vor, als hätte man es ihr so eingetrichtert, sondern fühlte sich so an, als wäre sie schon immer so gewesen und als wäre es immer ihr freier Wille gewesen, so zu antworten und so offen und ehrlich zu reagieren. Doch dadurch fühlte sie sich auch nicht schlecht, als sie dies so sagte. Takashi hauchte ihr entgegen, dass sie auch genau das bekommen würde... und noch mehr. Felicita hob die Hände und legte diese an die Brust des Mannes, was bei diesem ebenfalls für ein leises Stöhnen sorgte, was ihr Herz einen kleinen Hüpfer machen ließ.
Sie spürte, wie sein Glied an ihrer Vagina rieb, ehe er auf ihre Worte antwortete. Das, was er sagte, sorgte ebenfalls dafür, dass ihr Herz schneller Schlug und sie lächelte, während sie leicht rot geworden war. Die Worte klangen irgendwie romantisch und Felicita zog den Mann dichter an sich. Sie wollte seine Haut dichter an ihrer spüren. Wollte seine warme, nackte Haut direkt auf ihrer fühlen. Ihre Lippen küssten seinen Hals und auch Takashi wollte mehr. Seinen Worten folgten Taten und sein Glied drang langsam in sie ein. Sie stöhnte leise auf. Doch auch er tat dies. Er zog die Rothaarige ein wenig hoch, sodass sie nicht ganz so laut sein würden, dennoch stellte Takashi fest, dass daran kaum etwas zu ändern war. Er wollte sie außerdem komplett sehen. Plötzlich zog er sie hoch und Felicita spürte, wie er fest ihren Hintern packte. So haltend hielt er sie nach oben hin quasi fest, sodass sie von ihm getragen wurde. Er führte ihren Körper auf seinem Glied auf und ab und drang so tief in sie ein. Sie keuchte auf und biss sich auf die Unterlippe, während sie die Augen geschlossen hatte und ihre Arme um seinen Nacken gelegt hatte. An seiner "Größe" hatte sich nichts geändert und nach wie vor hatte Felicita so ihre ganz eigenen Probleme damit. Aber... sie wollte die Szene nun nicht damit zerstören, indem sie etwas sagte. Außerdem glaubte sie fest daran, dass ihr Körper sich schon bald daran gewöhnen würde. Sie war nun eben auch eine lange Zeit enthaltsam gewesen. Doch trotz der unanständigen Größe des Mannes, fiel es Felicita nicht schwer, Lust und Erregung zu verspüren. Doch zu großen Stücken deswegen, weil er es war, der hier mit ihr intim wurde. Weil er es war, dessen Körper sie hier spürte. Es war Takashi, den sie roch, den sie fühlte, den sie hörte. Und bei jedem neuen Gedanken daran, machte ihr Herz weitere Freudensprünge und flatterte wie ein Schmetterling in ihrer Brust. Aufgeregt und voller Freude. Sie lächelte während sie erneut keuchte. Ihre Brüste wackelten mit den Bewegungen mit, doch störte sie dies nicht. Warum sollte es? Takashi war der erste gewesen, der sie so intim gesehen hatte. Er war ihr Erster gewesen. Sie hatte sich fest vorgenommen, sich vor ihm für nichts mehr zu schämen. Ich liebe dich. keuchte sie nur erneut hervor, während ihr Inneres sich um sein Glied zusammen zog, als wolle auch ihr Körper dem Mann ein Zeichen setzen, dass er ihn nicht mehr gehen lassen wollte. Lange würde es aber nicht dauern, bis Felicita zum Höhepunkt käme und einen Orgasmus hätte. Dabei würde sie sich noch fester an ihn drücken. Ich... komme... würde sie ihm atemlos ins Ohr säuseln während ihr Körper sich anspannte.

Was Ellana in der Zwischenzeit getrieben hatte, bekam auch Felicita nicht mit. Sie war zu fixiert auf Takashi und hatte außerdem die meiste Zeit die Augen geschlossen und genoss einfach nur den Moment mit dem Uzumaki zusammen.
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 19. Jul 2023, 12:59

~Das hier und jetzt~

Nach ihrer Antwort musste Takashi schmunzeln und er lehnte sich etwas dichter an sie heran. "Nun dann beschütz mich vor den Wölfen, dann kann ich garnicht anders als ich für diese heldenhafte Tat ausführlich zu....belohnen." Sagte er nun noch einmal eine Spur anzüglicher. Zu lange hatte er ohne sie gelebt. Ein ganzes Jahr lang waren sie getrennt und aufgrund der Situation mit seinen Erinnerungen fühlte es sich an wie ein Jahrzehnt. In seinem Körper war eine Leere von der er glaubte das nur Felicita sie füllen konnte und das wollte er gerade mehr als alles Andere. Felicita reagierte anders als von ihm gewohnt, sie war ehrlicher zu ihren eigenen Gefühlen zu dem was ihr Körper verlangte und sprach auch deutlich aus was sie wollte. Dies sorgte bei Takashi für nur noch mehr Erregung. Etwas was Tia einst erkannt hatte das ihr Sohn ein Mann war der ultimative Befriedigung bringen wollte, der wollte das sein Sexualpartner sich mit jeder Faser nach ihm verzehrte in dem Wissen das nur er die Erfüllung bringen konnte. Der Uzumaki wollte dies sehen, hören und fühlen. Das Liebensspiel mit ihm war eine Explosion aller Sinne.
Felicita zog den Mann zu sich heran, Haut an Haut waren sie und so konnten sie den jeweiligen Herzschlag des Anderen deutlich spüren. Takashi rieb seinen errigierten Schaft an der Vagina von Felicita und konnte sein Verlangen kaum noch zurückhalten. Es kam zum Kuss und den Geschmack ihrer Lippen löste einen weiteren Impuls der Emotionen aus. Takashi drang in sie ein, was von Beiden ein deutliches Stöhnen hervorbrachte. Der Uzumaki wollte seine Felicita doch noch mehr sehen und so veränderte er die Position das sie mehr oben war, so konnte er ihre nackte Front, ihre großen Brüste und auch ihr vor Lust belegtes Gesicht besser sehen. Von dort packte er ihren Hintern und sein Schaft drückte sich den gesamten Weg in ihren Körper hinein. "Mehr...ich will mehr von dir meine Felicita.." Kam es stöhnend von ihm, doch er achtete darauf leise zu sein. Nur noch eine Hand verweilte an ihrem Po, während die andere zu ihren Brüsten ging er über diese rieb und auch ein wenig ihre harten Nippel umspielte. Ehe er ganz zu packte um diese kräftig aber nicht zu fest zu kneten. Doch auch das ihre Brüste durch ihr Treiben in Bewegung geraten waren war ein zusätzliches erregender Anblick für den Uzumaki. Immer schneller wurden die Bewegungen seines Unterleibes und immer mehr musste er stöhnen. Felicita war wirklich eng, umso intensiver war das Ganze. Aber ihre Körper passten sich schnell aneinander an, fanden den richtigen Rythmus und als er die Worte der Teiko hörte das sie kam als sie sich noch mehr an ihn drückte, war es auch um ihn geschehen. "..Ich auch..." Er drückte sie fest an sich und hauchte ihr stöhnend zu. "Tief in dir.." und das heiße Sperma des ebenso heißblütigen Wächters verteilte sich in ihrer Scheide. Es war unnatürlich viel seines Samens, sicher aufgrund der Enthaltung über ein Jahr, aber auch weil der Körper des Uzumakis durch diese Szene hier automatisch an die Pfeiler Sache erinnerte. Was noch mehr Erregung auslöste, was sich auf seine Standhaftigkeit und auch seinen Samenerguss auswirkte. Takashis Atmung ging schnell und er hielt sie so. Sein Glied pumpte und pumpte in ihrem Körper und schien nicht nur nichts von seiner Standhaftigkeit zu verlieren sondern sogar noch größer zu werden. Nicht weil er unbefriedigt nun war, nein es war so berauschend das sein Körper automatisch mehr wollte. "Ich liebe dich. Das war so gut." Sagte er ihr , schob sie etwas nach hinten um sie anzulächeln und dann zu küssen. Ein Kuss voller Leidenschaft und Liebe. Er blickte kurz ein wenig zur Seite, dann wieder zu ihr. "Können wir noch mehr machen? Ich bekomm einfach nicht genug von dir." Sagte er ehrlich, aber er nahm absolute Rücksicht auf sie.
Ihr stiller Beobachter bemerkte das die Szene dem Uzumaki gut tat, er gewann mehr und mehr seiner Macht zurück. Doch das bedeutete auch das es für ihn gefährlich werden würden. Selbst wenn sie nun eingreifen würde, könnte sie ihn nicht länger aufhalten also entschied sie sich wieder hinzulegen und auf eine bessere Gelegenheit zu warten.
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 28. Jul 2023, 22:48

Felicita neckte den Uzumaki ein wenig mit seiner eigenen Angst, die er vor ein paar Stunden noch geäußert hatte. Diese hatte sich jedoch nun, mit dem Zurückkehren seiner Erinnerungen als nichtig heraus gestellt. Doch ging Takashi auf das Necken drauf ein und zog es in eine weiterhin anzügliche Richtung. Eine Belohnung, hm? hauchte sie leise ihm entgegen, während sie sich ein wenig vorstreckte, um ihn erneut zu küssen. Zu lange hatte sie darauf gewartet und sie wollte nicht mehr aufhören. Sie liebte diesen Mann. Trotz allem, was geschehen war. Immer wieder war sie doch zu ihm zurück gekehrt. Trotz jeder Entscheidung und jedem Entschluss, den sie eigentlich getroffen hatte... sobald sie wieder vor ihm stand, verfiel sie ihm doch jedes Mal wieder aufs Neue. Jedes Mal wieder fing ihr Herz wie ein Schmetterling an zu flattern. Pochte wie wild, wie das Herz eines jungen Vogels. Sie wollte ihn spüren, hören, riechen. Jede Faser ihres Körpers verzehrte sich nach seiner Nähe und Zuneigung. Sie hatte unter der Dusche heute erneut einen Entschluss gefasst. Jedoch einen, bei dem sie sich sicher war, dass sie ihn dieses Mal einhalten könnte: Sie würde nicht zulassen, dass ihr nochmals jemand dies nahm. Nicht nocheinmal würde ihr jemand Takashi wegnehmen!
Ihre Körper berührten sich und Felicita wollte nicht länger warten, sodass Takashi in sie eindrang. Sie stöhnten beide und der Mann sorgte kurz darauf für einen Positionswechsel. Sie war nun oben und sein Glied drückte sich tief in ihr Inneres, während er stöhnend nach mehr verlangte. Das er sie "meine" Felicita nannte, sorgte erneut für einen Freudensprung ihres Herzens. Alles, du kannst... alles von mir haben... keuchte sie. Sie spürte seine Finger an ihrem Nippel und wie er ihre Brust anschließend fest knetete. Jedoch war sie dann doch schon kurz vor einem Orgasmus und auch ihm schien es so zu gehen, denn er antwortete entsprechend. Fester und schneller waren die Bewegungen. Sie keuchte auf bei seinen Worten, biss sich dann aber auf die Lippe, um nicht zu laut zu sein. Sie spürte, wie seine heiße Saat in ihr Inneres geschossen wurde und sein Glied nahezu unaufhörlich weiter pumpte. Sie legte ihren Oberkörper auf seinem ab und ihr Atem ging durch die Erregung noch etwas schneller. Sie hörte seine Worte und lächelte. Ja, das war es. Und ich liebe dich auch. gab sie zurück. Die junge Frau ließ zu, dass er sie etwas nach hinten schob, sodass sie sich erneut küssen konnte. Mit nicht weniger Liebe oder Leidenschaft erwiderte Felicita den innigen Kuss. Als sie sich lösten sah Takashi kurz zur Seite, ehe er fragte, ob sie nochmal könnten. Felicita sah etwas verdutzt drein musste dann aber schmunzeln. Ich weiß nicht, ob mein Körper das so gut fände. Schließlich habe ich auch die ganze Zeit nicht... sagte sie und wurde ein wenig rot. Aber ich möchte auch... . Ich möchte für immer am liebsten bei dir bleiben und all das. sagte sie. Wobei sie wohl, sollte es wirklich schlimmer werden, wohl auch die Regeneration des Kyuubis nutzen könnte. Jedoch hatten die Bijuu lange geschlafen, sodass sie in dieser Situation gar nicht an diese Möglichkeiten dachte. Und auch die beiden mischten sich aktuell nicht groß mit ein, denn das käme wohl etwas seltsam in dieser Situation. Felicita lehnte sich wieder Takashi entgegen und küsste ihn wieder innig. Von der stillen Beobachterin hatte sie noch immer nichts mitbekommen. Felicita fing an, ihre Hüfte erneut ein wenig zu bewegen. Der Uzumaki hatte nichts an seiner Standhaftigkeit verloren, und schien eher im Gegenteil noch einmal gewachsen zu sein. Es fühlt sich fast so an... als wärst du noch größer... sagte sie leise und war fast schon etwas verwundert.

Da kam ihr jedoch plötzlich eine Idee. Sie wollte mehr aus sich heraus kommen. Das sie dies in der Vergangenheit nicht getan hatte, war doch eigentlich der Ursprung all ihrer Probleme gewesen, oder? In Ishgard hatte sie schon einmal dies "bewiesen" und war aus sich heraus gekommen, damals in der heißen Quelle. Sie wollte nicht, dass er am Ende doch noch von ihr dachte, dass sie zu langweilig wäre auf dauer. Komm, bring uns beide raus. Wohin du willst. Nur aus dem Haus raus, wo uns keiner so leicht hört. flüsterte sie ihm leise entgegen. Ich verteidige dich notfalls auch gegen wilde, böse Wölfe. hauchte sie nochmal dazu und kicherte leise, ehe sie ihm erneut einen Kuss auf die Lippen drückte. Sie hatte zuvor zu ihm gesagt, dass er alles von ihr haben konnte. Sie wusste, das sie nicht alles mochte... aber sie hatte durch Kratos vieles an ihren vorherigen Prinzipien gelernt über Bord zu werfen. Sie wollte, dass Takashi sie für immer lieben würde und sie fühlte sich dazu verpflichtet, ihm alles dafür zu geben. Zumindest an diesem besonderen Abend. Wo er sie wohl hinbringen würde? Wenn er sie überhaupt irgendwo hin bringen würde?
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 29. Jul 2023, 09:22

~Die vielen Wege~

Noch bei den Teikos:

Wie diese mysteriöse Belohnung wohl aussehen würde? Tatsächlich hatte Takashi schon einige Ideen, aber darauf musste sie noch ein wenig warten. Worauf sie nicht länger warten konnten war sich einander hinzugeben. Es war in diesem Moment so als wurden sie von etwas Anderem angezogen als der Erde. Der Drang den jeweils Anderen zu berühren war so unheimlich groß und weder Felicita noch Takashi würden sich länger zurückhalten wollen. Die Beiden gaben sich ihrer Lust hin und Takashi sorgte dafür das er alles von seiner Felicita gut sehen konnte, er hielt sich nicht zurück sie zu berühren an allen erdenklichen Orten wo er sie berühren wollte während seine Bewegungen selbst immer schneller und schneller wurden. Sie kamen zu einem doch recht intensiven Orgasmus, doch Takashi verkündete wenn auch etwas beschämt das er nicht genug von ihr bekommen könnte. Eine Szene welche die Teiko amüsierte und bei ihren Worten musste auch der Uzumaki grinsen. "Also haben wir hier erneut ein erstes Mal." Hauchte er ihr zu, denn natürlich hatte Takashi die ganze Zeit über ebenfalls keinen Sex gehabt. Seine Hand legte sich an die Wange der rothaarigen Schönheit. "Du bist die mächtigste Frau der Welt, wenn du mit mir weiter gehen möchtest dann schaffst du das." Sagte er und seine Stimme hatte noch immer etwas anzügliches besonders als er aussprach das sie es schaffen konnte. Die beiden Liebenden waren also bereit noch eine Runde sich einander hinzugeben. "All das? Was genau meinst du Felicita?" Er gab sich unschuldig und grinste ihr entgegen. Doch die junge Frau wurde auch plötzlich angriffslustiger und bewegte sich auf der Hüfte des Mannes etwas. Takashi stöhnte ein wenig und mit seinen Händen schnappte er ihre Hüfte um sie ein wenig mit zu bewegen. "Das ist nur wegen dir.." Hauchte er ihr keuchend entgegen. Dieses Lob war mehr als nur ernst gemeint, sie war eine unheimlich attraktive Frau und dieser Moment hier zwischen Ihnen einfach magisch. Hier im Haus mussten sie sich jedoch von der Lautstärke her sehr zurückhalten, doch plötzlich kam von der Rothaarigen ein Vorschlag. Etwas verwundert blickte der Uzumaki sie an, schmunzelte dann aber. "Heißt das du möchtest etwa lauter werden?" Auch Takashi musste lachen als sie die Wölfe erwähnte. "Gut dann fühle ich mich sicher!" Meinte er und stieg so bei diesem Scherz erneut mit ein. Erneut folgte ein Kuss der so voller Gefühl war und Takashi wusste den perfekten Ort! Er löste sich von ihr, Zeige- und Mittelfinger seiner rechten Hand wanderte an seine Stirn. Da sie miteinander noch verbunden waren konnte er die Teiko so einfach mitnehmen. Die Beiden lösten sich auf und Takashi beförderte sie direkt zu dem großen See wo er das letzte Jahr über gelebt hatte.

Ellana nutzte diesen Moment und stand auf, sie bewegte sich direkt ins Schlafzimmer der Teikos. Dort würde sich das "Mädchen" erklären und den Eltern von Felicita erzählen was sie war und genauso das es unweigerlich nun passieren würde das Takashi zu seinem Stand als Gottkönig zurückkehren würde. Sie baute darauf das sie als Eltern Einfluss auf Felicita nehmen konnten Takashi wirklich von dieser Schule fernzuhalten so lange es ging , so lange bis sich seine Persönlichkeit gänzlich nur auf Felicita ausgerichtet hätte, bis sein neues Ich nicht mehr bekümmert werden würde von seinem Alten. Nur dann würde ihre Tochter Felicita kein Leid mehr erfahren, nur dann wäre Takashi nur noch Takashi. Ellana war nicht viel mehr als ein durch Takashis Kami no Chakra geschaffenes Wesen, eine Art Sicherung, ein Schloss welches manche Züge seines Wesens als Gottkönig, manche Verhaltensmuster aber auch Teile seiner Kräfte blockierte solange sie existierte. Doch das Wiedersehen mit Felicita hat ihre Funktion brüchig werden lassen, genauso die Aktivität seiner Kinder an dieser Schule.


See:

Der mächtige Mann würde mit der Teiko noch immer verbunden plötzlich im Gras vor dem großen See sitzen. Er stand mit ihr auf und hielt sie noch immer eng an sich gedrückt hoch. Über ihnen waren der Mond und die Sterne zu sehen deren Reflektion im Wasser des Sees sich wiederspiegelte. Ein erstaunliches Bild. An den heißblütigen Uzumaki gedrückt würde es der jungen Frau auch nicht kalt werden. "Was mach ich nun mit dir?" Kam es von ihm spielerisch als würde er nun wirklich nicht weiter wissen.
Seine Hände rutschten über ihren Rücken hinunter zu ihrem Hintern. Fest packte er sie dort und würde nun anfangen im Stand ihren Körper nach hinten und wieder kräftig gegen seinen Unterleib zu schieben. So konnte sein Schaft die gesamte Länge in ihren Körper eintauchen und wieder hinausgezogen werden. Dies tat er unter stöhnen einige Male. Dann trug der Mann sie plötzlich zu einem Baum, ehe er sie von sich zog und an den Baum stellen würde. Eine sehr prickelnde Position. "Zeig dich mir..." Hauchte er ihr zu und er plante natürlich während sie dort stand von Hinten oder vorne in sie einzudringen. Je nachdem wie sie glaubte sich ihm zeigen zu wollen. Was aufgrund der Winkeländerung sich dann noch einmal anders anfühlen dürfte.



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Re: Dorf Mori

Beitragvon Takashi Uzumaki » Fr 10. Nov 2023, 09:58

~Schleier~

CF: Großer See


Noch am See:

Der Uzumaki hielt seine Liebste in seinen Armen und drückte ihren nackten Leib fest an seinen eigenen. Für Takashi könnte dieser Moment gerne ewig so weiter gehen. Aber hier hatte die Teiko ein kleines Problem. Er schmunzelte bei ihren Worten. "Als Vaters Nachfolgerin hast du keine Grenzen mehr. Es gibt diese nicht länger für dich." Ja wenn sie ehrlich zu sich war dann war dies tatsächlich der Fall. Selbst "Gewöhnungsphasen" ihres eigenen Körpers spielten hier keine Rolle da sie unter Einsatz von Kuramas Macht verschwinden würden. Takashi bekam dann ziemlich direkt mit was bei seinen Kindern los war und er fühlte wie sehr er von Ihnen "angezogen" wurde, wie sehr sich sein Inneres wünschte zur FuGa zu gehen. Doch er hielt sich selbst zurück und richtete einige Fragen an Felicita welche sie auch direkt beantwortete. "Ich vertraue dir Felicita, mehr als Jedem sonst." So fühlte er aktuell wichtig und daher war sie nun die Hüterin dieser Welt. Es ging nicht darum Balast auf ihr abzuladen, sondern einfach das er fest daran glaubte die Entscheidung seines Vaters so am besten unterstützen zu können. "Du hast vermutlich recht.." Sagte er noch zu ihrer Einschätzung bezüglich dessen das er sich noch verborgen halten sollte. Als der Schwarzhaarige so anfing seine "Sensoren" auszufahren bemerkte er vieles was aktuell in der Schule vor sich ging. Dies sorgte dafür das Erinnerungen aus seiner Vergangenheit durch seinen Verstand zuckten. "Du hast alle Zeit der Welt, ich vertraue auf dein Urteil und wenn du glaubst der Zeitpunkt ist der richtige dann werde ich zurückkehren." Ja er legte somit alles in die Hände der Teiko. Er lachte etwas bei ihren letzten Worten. "Unsere heißblütigkeit hast du noch nicht erlangt, aber vielleicht kommt das mit der Zeit." Meinte der Mann scherzend und so unwahrscheinlich war dies nicht wenn sie weiterhin und über eine längere Zeit mit Kurama verbunden war und mehr die Kräfte Minatos gebrauchte. "Dann kannst du auch nackig durch den Schnee laufen." Ergänzte er noch und ging dann dichter an sie heran. "Die Vorstellung das zu sehen, wie das Eis um deinen nackten Körper herum schmilzt ist schon ziemlich heiß." Flüsterte er ihr als deutliches Kompliment entegen und dann brachte der Mann sie zurück in das Haus ihrer Eltern.


Im Haus:

Das ihre Eltern mitlerweile mehr über die Situation Bescheid wussten konnte keiner der Beiden erahnen, denn der Uzumaki hatte sie direkt zu ihrem Schlafplatz gebracht. Ellana lag bereits wieder auf ihrem Platz und "schlief". Takashi würde sich ebenfalls etwas Schlafkleidung anziehen die er sich von Felicitas Vater geliehen hatte und so landeten sie Beide unter der Bettdecke. "Dann duschen wir Morgen früh noch." Meinte er schmunzelnd. Ehe seine Hand über ihren Hintern wanderte und dann auch noch einmal über ihre Brust. "Kommt darauf an ob ich mich bei dir beherrschen kann ob wir schlaf bekommen." Sagte er anzüglich aber auch scherzend. Sie würden hier sicher nichts mehr anfangen, aber Takashi wollte die Teiko wissen lassen wie sehr er sie begehrte. Takashi drückte sich an ihren Körper genau wie sie es tat und würde sie fest umarmen und dann einschlafen. Als seine Gedanken leer wurden fing er an zu träumen. Er sah Feuer der Zerstörung, den Untergang, die Welten der Schöpfer und wie alles wie in einem gewaltigen Farbtopf bunt zusammen lief. Sein Körper spürte die Nähe zur Teiko und dies sorgte für eine nur umso natürlichere Reaktion bei ihm was sie deutlich spüren würde da er ja nur die dünne Schlafhose trug. Er fand in seinen Träumen jedoch auch noch etwas Anderes oder eher als diese verblassten. Takashi sah den in Ketten gelegten Tathamet, das Urböse welches mit ihm vereint war aber nicht länger agieren konnte, ein Teil von ihm geworden war. So wurde er die Personifizierung des Gottkönigs. Ganz früh am Morgen es war etwa 4.30 Uhr würde der Uzumaki aufwachen, er rieb sich ein wenig an Felicita das war schon etwas frech und aufdringlich aber auch ein Zeichen wie sehr er sie einfach vermisst hatte. Groß weiter schlafen konnte er nicht.
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 17. Nov 2023, 09:02

CF: Großer See

Felicita hörte dem Uzumaki zu. Seine Worte machten sie ein bisschen nachdenklich. Vermutlich hast du recht. Dennoch haben die Bijuu im vergangenen Jahr geschlafen. Ich schätze, ich werde mich erst noch ein bisschen daran gewöhnen müssen, mit diesem neuen Bewusstsein über diese Stärke zu leben. sagte sie und lachte ein wenig. Aber eines war ihr bereits unter der Dusche bewusst geworden: Sie würde so schnell vor niemandem mehr knien und sich definitiv niemandem mehr beugen. Sie hatte in der Vergangenheit zu viel erlebt, als das sie das, was sie jetzt wieder gefunden hatte, wieder gehen lassen würde. Niemals wieder sollte ihr jemand solch einen Schmerz zufügen können. Das hatte sie für sich entschieden. Sie wollte jedoch Takashi auch nicht von seinen Kindern fern halten, sah aber aktuell nur die Möglichkeit, dass er noch wartete, bevor er zurück kehrte. Sie wollte alles vorbereiten und sie war froh, dass der Mann verständnisvoll war. Felicita lächelte. Danke. sagte sie noch. Als er dann von der Heißblütigkeit sprach, musste sie leicht lachen, was dann jedoch schnell einem leicht erröteten Gesicht wich, als er seine Vorstellung laut aussprach. Wenn du willst, können wir das dann ja mal ausprobieren. sagte sie, noch immer leicht errötet. Sie wollte nur nicht, dass jemand anderes sie dann so sehen würde. Takashi brachte sie beide wieder zurück zum Haus von ihren Eltern und es schien, als hätte sich dort nichts verändert. Die Teiko zog sich ebenfalls ein Schlafshirt mit Shorts an, auch Takashi zog sich einen geliehenen Schlafanzug an. Duschen konnten sie jetzt um die Uhrzeit nicht nochmal. Allerdings sah die Teiko bei ihrer Rückkehr, dass ihr Funkempfänger blinkte. Es hatte ihr wohl jemand eine Nachricht hinterlassen, als sie ihren Ausflug zum See hatten. Ich hoffe doch, schließlich muss ich bald wieder zurück zur Schule. flüsterte sie leise, um niemanden zu wecken und kicherte ein wenig. Sie nahm sich dann aber auch den Funkempfänger, um die Nachricht abzuhören. Sie war von Seiji. Felicita seufzte. Dann antwortete sie.
Ich werde mich morgen auf den Rückweg machen. Dann gibt es weitere Informationen.
gab die Teiko an den Masamori per Funk zurück. Dann würde sie das Gerät aber weglegen und sich zu Takashi unter die Decke kuscheln. Man fragt an der Schule schon nach mir. sagte sie noch erklärend. Den genauen Inhalt der Nachricht teilte sie Takashi nicht mit. Das erachtete sie auch erstmal nicht als relevant. Sie würde sich schon um alles weitere kümmern. Schnell schlief die Teiko ein.

Bereits sehr früh morgens wurde sie wach, da sich Takashi an sie drückte. Sie murmelte etwas unverständliches, im Halbschlaf, vor sich hin und kuschelte sich dieser an seinen warmen Körper. Sie genoss seine Berührung und seine Umarmung. Es ist doch bestimmt noch viel zu früh, oder? murmelte sie dann, etwas verständlicher und würde ihren Kopf an seine starke Brust legen und noch ein bisschen weiter dösen, aber sie wäre wohl ansprechbar. Sie genoss lediglich den Moment. Warum bist du so früh wach... murmelte sie dann aber doch nochmal hinterher.
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 26. Nov 2023, 22:35

~Übergabe~

Die Beiden schliefen ruhig und friedlich beieinander ein. Der Uzumaki erinnerte sich nicht an Alles, doch er musste gestehen das er zum ersten Mal wieder gut geschlafen hatte und das trotz der Träume. Die Nähe zu Felicita war wie ein belebendes Elixir was seinen gesamten Leib erfüllte. Dennoch trieb ihn das was er gesehen hatte wieder ins wache Bewusstsein hinein. "Guten Morgen. Ja es ist noch früh." Meinte Takashi mit einem Lächeln auf den Lippen. "Träume, Bilder, Fragmente von dem was war hat mich aufwachsen lassen." Sagte er ehrlich. "Du sagtest Gestern die Bijuu haben lange geschlafen, Tathamet hat dies ebenfalls. Ich habe Ihn gesehen in meinem Inneren gebunden an Ketten, Ketten welche ich ihm auferlegt habe." Ja es hörte sich so an als würde der Schwarzhaarige reue empfinden. Aber auch war damit klar das der "Gottkönig" nicht verschwunden war, unser Held war noch immer so wie vor einem Jahr nur mit weniger Erinnerungen und mit anderer Überzeugung. Takashi gab ihr dann der Teiko dann einen Kuss auf die Wange. "Die Vorstellung von dir in Eis und Schnee werde ich auch nicht mehr los." Sagte er ehrlich und schmunzelte dann ein wenig. Er stand auf. In der Schule wurde sie bereits vermisst, daher musste sie bald dorthin zurückkehren. Takashi hatte sich ja bereits dafür entschieden der FuGa noch fernzubleiben. Unser Gottkönig bewegte sich etwa in die Mitte des Raumes und er blickte zum provisorischen Bett in welchem sich noch die rothaarige Schönheit befand. "Du kannst so noch nicht zurückkehren." Sein Gesichtsausdruck wurde ernst. "Als meine Nachfolgerin und Hüterin der Neun musst du lernen die Kräfte meines Vaters genauso nutzen zu können wie er. Die Macht der Göttlichkeit zu deiner Waffe und deinem Schild werden zu lassen." Takashi lächelte. "Ich erinnere mich an unseren ersten Kampf auf dem Trainingsplatz in Konoha, an unseren Kampf im Gebirge bevor wir gegen Amon ins Feld gezogen sind, an unser Training in Karazahn....ich erinnere mich an alles was wir zusammen erlebt haben." Takashi lächelte und streckte seine Hand in ihre Richtung aus. "Komm dies ist meine letzte Lektion an dich. Ich zeige dir wie du mit deinem Willen selbst einen Stern vom Himmel holen kannst." Sollte die junge Frau zu ihm kommen würden sie dann wohl gemeinsam raus gehen können. "Also meine Liebste komm." Sagte er noch und Draußen würde er etwas Abstand zu ihr einnehmen wollen und sich dann wieder zu ihr umdrehen. "Matatabi, Kurama. Diese Verbindung in Felicita ist einzigartig und ich verstehe sie selbst nicht wirklich. Aber ich gehe davon aus ihr könnt euer Chakra ihr so zur Verfügung stellen wie Felicita es brauch. Aber sie muss lernen die Macht meines Vaters zu nutzen, all ihre Facetten kennen um wirklich bereit zu sein. Ich weiß das in dieser Schule Personen sind....Kratos Aurion, Seiji Masamori, Winry Rokkuberu, Fudo Hikari...sie Alle nutzen die Macht der Göttlichkeit und haben Erfahrung im Umgang mit dieser Kraft. Felicita muss Zeit und Übung, Erfahrung ausgleichen mit einem Vorteil." Dann grinste Takashi. "Der Vorteil seid ihr Zwei und ein klein wenig auch meine Hilfe." Meinte er noch schmunzelnd. "Wenn du dies hinter dir hast, dann bist du vorbereitet für deine Aufgabe als Wächterin dieser Welt." Takashi blickte dann in den Himmel hinauf, die Sonne ging gerade auf und tauchte alles in ein warmes Bild. "Die Farben der Existenz, eine Schönheit wie ein Regenbogen. Alles Leben welches existiert wird dich brauchen. Früher wolltest du eine Hokagin werden und ich glaube mit diesem Wunsch lagst du nicht falsch." Der Uzumaki erinnerte sich an fast Alles was mit der Teiko zutun hatte. "Ich sagte dir einmal das ein Takashi ohne Felicita nicht weit gekommen wäre und daran halte ich fest. Solltest du führen, dann werde ich folgen Wächterin und so werden sie es Alle tun." Entschlossenheit lag in seiner Stimme und er lächelte dann. Er konzentrierte sich und würde selbst seine göttlichen Kräfte gebrauchen, es gab nicht länger einen Zweifel dann mehr für All Jene in der FuGa die die Macht der Göttlichkeit spüren konnten. Takashi Uzumaki war zurück. "Nutze Vaters Erbe und die Macht des Kyuubi no Rikudo Modus und ich werde dich lehren Kami no Chakra zu verwenden und auf Alles zurückzugreifen. Den Rest werden Kurama und Matatabi dir zeigen." Sprach er und er war sich sicher das der Kyuubi ihr auch helfen würde den Modus an sich herbeizuführen.
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Felicita Teiko » Mi 6. Dez 2023, 22:12

Felicita wurde wach durch Takashi, der bereits viel zu früh die Augen geöffnet hatte. Natürlich fragte sie ihn wieso und er konnte sich erklären. Ich verstehe. sagte sie ruhig. Schlafen wollte sie jetzt aber auch nicht mehr, wenn er sowieso wach war. Außerdem musste sie bald zurück kehren zur FuGa. Sie wollte eigentlich nun noch jeden Augenblick genießen, den sie mit Takashi zusammen haben konnte. Als er dann das Bild von Eis und Schnee wieder aufbrachte, wurde die Teiko dann aber doch rot und kicherte leicht. Der Mann war aufgestanden und hatte sie in die Mitte des Raumes gestellt. Was er dann sagte, leutete ein, dass er noch etwas vor hatte. Sie sah ihn überrascht an, während sie ihm zuhörte. Dann lächelte sie. Wir haben oft zusammen trainiert. Von Anfang an. Du hast recht. Warum sollten wir jetzt damit aufhören. sagte sie sanft. Und auch wenn es vielleicht deine letzte Lektion ist. So wird es nicht das letzte Mal sein, dass wir unsere Kräfte messen. Bestimmt nicht. sagte sie und stand auf. Seine Worte machten ihr Mut und gaben ihr ein gewisses Selbstbewusstsein. Die Teiko stand auf und kleidete sich in ihrer gewohnten Kleidung, sodass sie auch wieder mit ihren Waffen bewaffnet war. Wenn schon, dann musste das Ganze richtig ablaufen. Sie folgte Takashi nach draußen und sie würden einiges an Abstand zum Haus und den restlichen Häusern in dem Dorf nehmen, denn sie wussten beide, dass sie wohl durchaus eine gewisse Durchschlagskraft aufweisen könnten. Der Uzumaki drehte sich zu ihr um und fing erklärend an zu sprechen. Felicita hörte ihr natürlich zu. Doch auch Kurama und Matatabi taten dies. Die Rothaarige lächelte dann leicht. An Ende verfügen wir jedoch über weisaus mehr Wissen und Erfahrung, als sie es jemals könnten. sagte Felicita. Damit meinte sie natürlich das Wissen und die Erfahrung von den beiden Bijuu in ihrem Inneren. Wenn diese dies mit ihr teilten, war sie was das anbelangte wohl auch nahezu unschlagbar. Außer natürlich Winry, welche ebenfalls von einem Gefährten profitieren konnte. Felicita lächelte aber weiter, als er sie als Wächterin der Welt betitelte. Die Sonne ging langsam auf und tauchte ihre beider Silhouetten in ein oranges Licht. Die junge Frau sah in das Gesicht des Mannes, den sie liebte. Er sah noch schöner aus, als sie es in Erinnerung gehabt hatte und sie verspürte den Wunsch in sich, ihn zu küssen. Doch sie verzichtete darauf. Das wäre nun wahrlich unpassend. Der Uzumaki erinnerte sich an ihren damaligen Traum, Hokagin zu werden und etwas bescheiden sah sie zur Seite und strich sich eine Haarsträhne hinter das Ohr. Das du dich sogar daran noch erinnerst... sagte sie leicht lächelnd. Ich werde zur FuGa zurück kehren und dann werde ich in meine Hand nehmen, wie es sich weiter entwickelt. Und dann kannst auch du zurück kehren. sagte die Teiko entschieden. Und sie sah dann, wie Takashi sich konzentrierte und die göttliche Kraft bewusst freisetzte. Sie sah ihn an und musste erneut lächeln. Sie fühlte einen gewissen Stolz, darüber, dass er es wieder bewusst abrufen konnte. Und sie merkte nur noch einmal mehr, wie sehr sie ihn liebte. Doch... sie hatte nun hier eine Aufgabe. Takashi forderte sie auf, die Macht seines Vaters zu nutzen. Er wollte ihr den Umgang mit dem Kami no Chakra beibringen, sodass sie auf alles von Minato zurück greifen könnte. Denn sie war seine auserwählte Erbin. Doch zuerst sollte sie den Kyuubi no Rikudo Modus nutzen. Felicita atmete einmal tief ein und aus. Sie schloss die Augen und horchte auf ihr Inneres. GRUUUR Felicita, konzentriere dich. Du hast das Wissen bereits, um diese Macht zu nutzen. Felicita hörte Kurama in ihrem Inneren sprechen und auch Matatabi schien dem ganzen stumm zuzustimmen. Felicita nickte. Und horchte in sich hinein. Ihre Finger strichen wie von selbst über das Tattoo an ihrem Oberkörper, welches sie von Minato erhalten hatte. Und ja, sie konnte das Wissen von Minato abrufen und kurz darauf, wurde das Chakra aus ihrem Körper freigesetzt. Die Teiko spürte diese unglaubliche Macht ihren Körper durchdrang. Sie fühlte sich stärker als jemals zuvor. Doch es war noch mehr, was sie spürte. Es war, wie als wenn sie die Natur selbst um sich herum spüren könnte. Sie atmete tief ein und wieder aus und bemerkte nur, welch ein berauschendes Gefühl es war, dass sich hier in ihr bereit machte. Sie konnte noch nicht begreifen, welche Eindrücke da alle gerade auf sie einprasselten, aber sie merkte schnell, dass es sich wahnsinnig gut anfühlte. Wow. So... habe ich mich glaube ich noch nie gefühlt. Es fühlt sich wahnsinnig gut an. Ich fühle mich fast schon... unbesiegbar. Dank Matatabi und Kurama. sagte sie und ihr Lächeln wurde etwas breiter. Niemals wieder würde sie den Fehler machen und nicht auf ihre Gefährten hören. Ihnen das Gefühl geben, sie nicht zu schätzen. Das Gefühl, dass sie einst Matatabi gegeben hatte. Felicita war lernfähig und sie hatte definitiv aus der Vergangenheit mit der zweitschwänzigen Katze gelernt und so ein Fehler würde ihr nicht noch einmal passieren, weswegen sie ganz bewusst noch einmal klar machte, dass sie ohne ihre Gefährten, niemals das hier jetzt abrufen könnte. Ohne sie wäre sie eben doch einfach "nur" Felicita.
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 10. Dez 2023, 12:31

~Bereit die Sterne zu sehen?~

Die Nacht brachte viele unerwartete Ereignisse mit sich. Takashi sah Bilder von dem was war und reiste tief in sein eigenes Bewusstsein nur um dort das Urböse zu finden welches er selbst einst in Ketten legte. Sich mit seiner Existenz vereinte um zum Gottkönig zu werden. Der Uzumaki stand auf und entfernte sich von seiner Freundin, er verkündete sie ein letztes Mal trainieren zu wollen. Er schmunzelte bei ihren Worten. "Oh nein gewiss nicht. Ich will ehrlich sein, ich tuhe das nicht nur für diese Welt. Es kann ziemlich einsam sein an der Spitze zu stehen und ich erinnere mich an das Gefühl , den Zusammenstoß mit Vaters Macht, den Zusammenstoß mit Mutters Macht. Wenn du so mächtig werden kannst wie ich es bin...mein ganzer Körper kribbelt vor Aufregung mich dann mit dir los legen zu können." Meinte er mit einem Lächeln auf den Lippen. Doch hier mitten im Wohnzimmer konnten sie gewiss nicht anfangen zu trainieren. Daher würden sie ein wenig Abstand zum trauten Heim der Teikos nehmen und dort fing unser ehemaliger Wächter an erneut zu sprechen. Die Einschätzung der rothaarigen Schönheit war richtig. "Das stimmt. Jedoch ist die Macht der Entstehung wie ein Übergang in eine weitaus größere Welt. Kurama kennt diese Welt erst seid er sie gemeinsam mit meinem Vater erreicht hat. Alles was du glaubst zu wissen oder zu verstehen wird sich verändern." Sprach er als kleine Warnung aus, sie mussten gemeinsam als Team arbeiten und sich nicht auf vergangene Erfahrungen verlassen. "Natürlich erinnere ich mich, jetzt vermutlich mehr als noch vor einem Jahr. Denn alle Erinnerungen mit dir sind für mich so als hätten wir sie erst Gestern erlebt." Sprach er schmunzelnd aus. Der Mann schüttelte dann leicht den Kopf. "Du sollst das nicht für mich tun. Meine Rolle in dieser Geschichte ist vorbei, der Weg des Gottkönigs ist zuende. Die weiteren Seiten unserer Geschichte werden von dir geschrieben. Mach das was du tun möchtest, forme diese Welt wie es dein Herz dir sagt. Was ich Euch hinterlassen habe ist die Chance auf wirklichen Frieden." Ja Takashi wollte das sie für sich kämpfte und was ihr wichtig war. Nun lag es ganz bei ihr die Kräfte seines Vaters abzurufen, sie hatte Kurama an ihrer Seite und der Uzumaki wartete gespannt darauf den entfesselten Kyuubi no Rikudo Mode zu sehen. Seine Augen folgten der Fingerbwegung über ihren Oberkörper und wenig später war es soweit sie setzte die Kräfte frei ohne Schäden an der Umgebung anzurichten. Takashi schmunzelte. "Kaio-Ken." Ein finsteres rot mischte sich zu seinem hellen Blau. Seine Kräfte steigerten sich auf das grundsätzliche Maximum Tathamets und er lauschte den Worten der Teiko. "Ja das ist die göttliche Macht. Nun kannst du meine eigentliche Stärke fühlen, wo zuvor nur die erdrückende Leere war. Nun kannst du genauer fühlen was dahinter liegt." Auch würde Felicita nun fühlen können das außerhalb ihrer Insel sich alles wie nichts anfühlte, aber man klar ausmachen konnte das etwas dahinter lag. Wenn man auch nicht genau die Entfernung abschätzen konnte. "Das Chakra der Entstehung erlaubt es dir alle Chakra basierenden Angriffe einfach mit deiner Macht zu annulieren. Ausnahme sind hier natürlich anders Kami Chakra, Sage Chakra und Chakra aus anderen Dimensionen. So zum Beispiel Seijis Meidou." Erklärte er. Kurama hatte selbstständig in diesem Modus auch den Sage Mode mit aktiviert. "Ebenfalls fühlst du das Leben und die Natur um dich herum, du kannst genau sicher fühlen wer in der FuGa ist. Wenn du dich darauf konzentrierst wirst du sogar fühlen können wie die genaue Position der Körper der Personen ist." Dies waren alles sehr komplexe Eindrücke. "Dies ist das göttliche Plateau, doch es liegt noch eine Macht dahinter.....die Ebene der Schöpfer." Takashi lächelte. "Folge mir." Er würde sich in den Himmel erheben, auch sie hatte in dieser Form die Fähigkeit zu fliegen und so konnten sie sich in die Höhe begeben um keine Schäden anzurichten. "Dir steht auch das Wissen zur Verfügung die Ebene hinter dem Horizont zu erreichen. Aber sich dort zu bewegen ist gefährlich und fordert eigentlich das Leben. Es gibt Möglichkeiten dies zu umgehen. Vaters Methode ist jedoch extrem. Er hat sich des Urdämons N`zoth bemächtigt nur um ihn wie eine Batterie innerhalb seines Modus zu verbrennen. Aber ich kann dich die Alternative lehren, glaube ich. Aber erst musst du den Umgang mit Kami no Chakra erlernen und allgemein dich mit dieser Macht zurecht zu finden." Takashi grinste dann. "Also komm, zeig mir was du kannst." Er presste seine Hände zu Fäusten zusammen und ein Machtimpuls ging durch die Luft. Jeder Schlagabtausch der Beiden würde die gesamte Insel erzittern lassen, hier musste Felicita aber aufpassen da Takashis besondere Macht ihr jedes Mal enorme Mengen an Chakra abziehen würde. Sie kannte seine Kräfte gut, nun musste sie zeigen wie sie mit dem Wissen seines Vaters effektiv kämpfen könnte.
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Felicita Teiko » Mi 20. Dez 2023, 09:14

Takashi gestand schließlich bei dem Ganzen einen gewissen Egoismus, der die Teiko zum Schmunzeln brachte. Ich glaube, das ist okay. sagte sie dazu dann bloß und gemeinsam verließen sie das kleine Haus der Familie Teiko, um sich ein gutes Stück weit zu entfernen. Denn sie wollten keine Schäden irgendwo anrichten. Sie hatte bereits am eigenen Leib miterlebt, wie es war, wenn man Kämpfe auf hohem Niveau ausführte und natürlich dachte sie dabei auch an Shinji, der wegen dem Kampf mit ihr damals seinen Arm verloren hatte... . Was aus ihm wohl geworden war? Doch die Teiko hatte keine Zeit sich nun über den Uchiha den Kopf zu zerbrechen. Wollte sie auch gar nicht, dafür war die Situation hier jetzt mit Takashi eine viel willkommenere. Felicita nickte bei Takashis Worten. Ich bin gespannt, was mich noch erwartet. sagte sie, ehe Takashi meinte, dass er nicht wolle, dass sie es für ihn täte. Leicht lächelte die Rothaarige. Keine Sorge, ich mache das nicht nur für dich. sagte sie vielsagend. Aber sie ging nicht weiter ins Detail. Denn nicht nur er war es, der teilweise etwas egoistisch war. Sie war dies genau so. Wie Takashi es wollte aktivierte sie die Kräfte, mit Hilfe von Kurama und auch der Uzumaki aktivierte seine, sodass sich rotes Chakra zu dem blauen mischte und ein fantastisches Farbenspiel abgab. Felicita schloss die Augen und atmete mehrmals tief ein und aus um zu spüren, was er meinte. Und tatsächlich. Es war, als wäre ihr Horizont um so vieles erweitert worde. Ich spüre es. sagte sie mit einer Spur von Faszination in der Stimme. Eine Erklärung des Uzumakis folgte und sie nickte, dass sie verstanden hatte. Sie konzentrierte sich erneut und versuchte in Richtung der FuGa zu spüren. Sie bemerkte dass dort viele Personen waren. Ich spüre in Richtung der Schule viele Personen ich denke, mit ein wenig Übung kann ich sicherlich ins Detail gehen mit dem Spüren, so wie du es sagst. Nun ist es doch etwas schwierig, muss ich gestehen. Es sind so viele Personen... . Aber es ist auch das erste Mal, dass ich so etwas spüre. sagte sie. Stattdessen versuchte sie es dann ersteinmal in Richtung ihres Elternhauses und sie konnte bemerken, dass ihre Eltern wohl beide noch im Bett lagen und schliefen. Sie lächelte leicht und nickte dann, dazu dass sie ihm folgen sollte. Er flog in die Lüfte und Felicita versuchte sich erneut zu konzentrieren, dann spürte sie ebenfalls, wie sich ihre Füße vom Boden trennten. Es war ein komisches und doch gleichzeitig berauschendes Gefühl. Unter ihr wurde alles etwas kleiner und sie sah hinunter und erst umfing ein wenig Furcht sie, doch das Vertrauen in ihre Gefährten überwog, sodass sie sich dann doch auf dieses gutes, berauschende Gefühl konzentrieren konnte und etwas breiter grinste. Das ist unglaublich. murmelte sie. Als Takashi mit seiner Lehrstunde fort fuhr. Es wirkt immer noch etwas surreal, dass ich in der Lage sein soll, Kami no Chakra anzuwenden. Ich habe mir das Ausmaß des Ganzen nicht wirklich vorstellen können, als Minato mich zu seiner Nachfolgerin ernannte. Ich hatte nicht gedacht, dass das... das bedeutet. sagte sie und blickte in ihre geöffneten Hände. Sie spürte tiefe Dankbarkeit für den ehemaligen Jinchuuriki des Neunschwänzigen. Gleichzeitig jedoch auch Trauer über seinen Tod. Dann ballte sie jedoch plötzlich die Hände zu Fäusten und blickte entschlossen auf. Dann lass uns los legen. sagte sie entschieden und auch Takashi stieß einen Machtimpuls aus, der die Erde zum Beben brachte. Felicita machte den Anfang und stürzte sich auf Takashi, sodass ein Schlagabtausch entstand.
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 20. Dez 2023, 20:18

~Göttin~

Es war schön zu sehen das die Teiko gewillt war etwas für sich zu ergreifen und nicht nur da es ihr für den Uzumaki wichtig war. Doch um ihre weiteren Ziele zu erreichen und um zur Wächterin dieser Welt gänzlich zu werden musste sie die Macht der Entstehung beherrschen lernen. Sie war die Erbin von Minato Uzumaki und dieser Weg war ihr nun vorherbestimmt. Takashi beobachtete sie ganz genau als sie die Kräfte des Kyuubi no Rikudo Mode abrief und er stand ihr nun weiter mit Rat und Tat zur Seite. Die Faszination über das was sie nun fühlen konnte war in ihrer Stimme deutlich zu hören und unser ehemaliger Wächter schmunzelte. "Dahinter liegt noch so viel mehr. Es ist als wärst du ein Fisch gewesen der in einem Aquarium gehalten wurde sein gesamtes Leben. Nun wurdest du in einen großen Teich entlassen." Takashi blickte zum Himmel hinauf. "Doch das Meer wartet bereits." Ja denn der Schwarzhaarige wusste das Kami no Chakra allein längst nicht das Ende war, der Stand eines Aufgestiegenen war nur die erste Stufe hinein in eine gänzlich neue Welt. Das Plateau der Schöpfer war auch für sie zu erreichen. Doch da sie die Kräfte von Minato nun vollständig in ihr Eigen nannte, konnte sie auch dessen Spürsinn nutzen. Somit war sie nicht nur eine Aufgestiegene sondern auch gleichzeitig eine Hüterin der Natur geworden. "Mit etwas Konzentration kannst du fast alles herausfinden. Wie sich Personen bewegen, ob sie etwas in der Hand halten. Einfach Alles. Denn die Macht des Seiun zur Verbindung des Lebens kombiniert mit Naturchakra ist ein unheimlich mächtiges Werkzeug." Sagte er erklärend. Das sie ihre Fühler gerade in Richtung ihrer Eltern ausgefahren hatte bekam Takashi natürlich nicht mit. Sie bewegten sich hoch in die Lüfte, etwas was für Felicita anfänglich sicherlich noch komisch war. Aber als er sie nun wieder gegenüber hatte schmunzelte er. "Es wird eine Weile dauern bis du dich daran gewöhnst und auch Vaters ganze Fähigkeiten gut nutzen kannst. Aber du hast Kurama ja an deiner Seite und er hat all diese Techniken so häufig in Aktion gesehen und mit ihm zusammen verwendet da wird das schon nicht schief gehen." Takashi lächelte aufmunternd. "Es ist nicht nur Kami, deine Verbindung auch zu den Neun und gleichzeitig kommt auch der Stand als Quelle des Bösen. Du hast dadurch einen gewissen dämonischen Stand und ein Recht zu herrschen und zu führen." Dies sagte er um sie auch in ihren eigenen Gefühlen weiter zu bestärken. Er nickte ihr zu als sie meinte los legen zu wollen und ihr kleines Sparring war auf dem gesamten Kontinent zu spüren. Sie würden es nicht übertreiben und nach einem intensiven aber kurzen Schlagabtausch wieder landen. "Kami no Chakra ist das Chakra der Entstehung, Leben erschaffen oder Dinge, Realität verändern, dass zu ergreifen was du dir wünschst kommt damit einher." Sagte er noch erklärend als sie wieder festen Boden unter ihren Füßen hatten. "Du musst nun nur noch deinen eigenen Stil finden, mit deinen eigenen Fertigkeiten und deiner eigenen Art zu kämpfen und die Göttlichkeit zu nutzen." Sprach er und kam dann näher. "Du hast es wohl auch gespürrt die Wand die um uns herum ist, wir können nichts spüren was hinter dem Schleier liegt und benötigen viel Macht um ihn zu durchstoßen." Takashi überlegte weiter. "Ich habe eine Theorie wie wir doch weiter gehen können, aber es ist gefährlich und erfordert große Anstrengung." Somit machte sich eine indirekte Gefahr hier bemerkbar. Takashi wusste scheinbar wohl wie sie etwas gegen den Schleier tun konnten, aber genau hier würden auch andere Personen wie Beispielsweise Seiji dann versuchen sich direkt wieder auf den Uzumaki zu verlassen. "Nun bist du eine Göttin." Meinte er beiläufig und er blickte dann zur Seite in Richtung des Dorfes. "Finde einen Anker für dich Felicita. Wenn du alle Ketten und Grenzen hinter dir lässt und die Realität selbst verändern kannst. Dann kann man sich nur allzu leicht selbst verlieren." Dies war eine Warnung die Takashi vorallem mit Gedanken an sich selbst aussprach. "Du hast eine Bestimmung in dieser neuen Welt. Vater hat es gesehen, ich sehe es und nun hängt alles von dir ab. Erschaffe eine Zukunft nach deinen Spielregeln." Takashi näherte sich ihr, er griff nach ihrem Kinn und führte ihr Gesicht in Richtung der aufgegangenen Sonne. "Schau ins Licht, die kleine Felicita aus Konoha die Hokagin werden wollte, die Felicita die zur Nibi Jinchuuriki wurde, jene Felicita die durch Yuu Akuto schlimmes erlebt hat, die Felicita die alles verloren hatte und nicht gebrochen wurde. All diese Dinge liegen hinter dir du kannst Kraft daraus ziehen." Takashi führte ihr Gesicht nun zu seinem und küsste sie. "Und ich stehe an deiner Seite." Sprach er noch zwischen den Küssen die er mit ihr austauschen wollte.
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 2. Feb 2024, 22:23

Das, was die Teiko zu spüren bekam, war mehr, als sie sich vor noch nicht allzu langer Zeit jemals hätte vorstellen können. Es war mehr, als sie jemals hätte begreifen können. Das war einfach etwas, was man nicht in Worte fassen konnte, man musste es erleben. Und doch schaffte es Takashi das Gefühl zu erklären. Allerdings begriff Felicita, dass sie die Bedeutung nur erfassen konnte, weil sie es nun selbst spürte. Ohne dem, wäre es wohl für sie nur wie eine Floskel gewesen. Ich denke ich verstehe jetzt besser was du meinst als jemals zuvor. sagte sie ehrlich. Sie lächelte leicht. Ich möchte ins Meer. Und nicht mehr zögern. sagte sie als Ziel und richtete ihren Blick in die Richtung, wo das große Wasser liegen musste. Takashi erklärte auch, wie es sich mit dem Spüren verhielt. Die Rothaarige nickte. Ich werde das Ganze einfach immer mal wieder einsetzen in verschiedenen Situationen und es so für mich etwas besser trainieren. Das sollte funktionieren, oder? hakte sie nach. Dann begaben sie sich jedoch in die Luft, da sie einen kleinen Trainingskampf machen wollten, jedoch ohne jemanden zu gefährden. Es war ein komisches Gefühl, das so zu können, auch wenn sie durch Takashi schön öfters mal so "unterwegs" gewesen war. Nicht nur durch Takashi, auch durch andere, aber dennoch. Nach einer kurzen, anfänglichen Unsicherheit, fasste sie jedoch wieder Mut, denn es funktionierte ja alles. Und selbst wenn sie fiel: Ihre Selbstheilungskräfte waren fern denen einer normalen Frau mittlerweile. Sicherlich würde es schmerzhaft sein, aber sie würde es wohl lebendig überstehen. Felicita nickte auf Takashis Worte. Ja, ich hoffe Kurama und Matatabi unterstützen mich weiterhin. sagte sie und erwiderte das Lächeln. Das Lächeln verschwand, als Takashi sagte, dass sie auch den Stand als Quelle des Bösen hatte. Und somit das Recht hatte zu herrschen. Das Lächeln wich stattdessen kurz Überraschung, dann jedoch Entschlossenheit. Du hast recht. Darüber war ich mir nicht bewusst. sagte sie ehrlich. Ja, seine Worte machten etwas mit ihr. Ich habe das RECHT zu herrschen und zu führen... . wiederholte sie in Gedanken seine Worte und schmunzelte leicht. Dann fing jedoch ihr kleines Sparring statt. Felicita griff direkt an, und ein Schlagabtausch entstand. Er war heftig und in hoher Geschwindigkeit. Einen Sieger konnte man aus dem Ganzen nicht ermitteln, da es nicht darum ging, einen Gewinner oder einen Sieger zu haben. Felicita schnaufte jedoch leicht, als sie wieder auf dem Boden ankamen. Sie lächelte jedoch und wischte sich mit dem Handrücken über die Stirn. Sie hatte schon lange nicht mehr mit solchen Kräften trainiert und schon gar nicht mit SOLCHEN Kräften. Es war ungewohnt und trotzdem merkte sie, dass ihr Körper keine große Erschöpfung verspürte, eigentlich. Nicht so, wie es wohl üblich wäre. Takashi fuhr mit seinen Erklärungen weiter fort, als sie den Boden wieder unter den Füßen hatten und die Teiko nickte. Ja, das werde ich. sagte sie dazu, ihren eigenen Stil zu finden. Den hatte sie eigentlich schon immer irgendwo gehabt, nur jetzt, wo sie Minatos Erbin war, waren seine Fähigkeiten eben mit in ihre eingeflossen und seine Fähigkeiten spiegelten den Stil von Minato wieder und weniger ihren eigenen. Takashi sprach dann die Wand an, die ihren Kontinent umgab und die Teiko nickte zustimmend auf seine Frage hin. Welche Theorie hast du, die man nutzen könnte? fragte sie interessiert nach. Plötzlich meinte er nahezu beiläufig, dass sie eine Göttin wäre. Felicita horchte auf und folgte seinem Blick in Richtung Dorf. Sie lächelte leicht bei seinen Worten. Ich habe mein Anker längst gefunden. sagte sie und warf einen Blick in Richtung ihres Elternhauses, dann richtete sie ihren Blick jedoch auf den Uzumaki selbst. Mein Anker ist meine Familie. Und somit auch du. sagte sie. Wir sind Familie. fügte sie hinzu, weiterhin lächelnd. Sie hatte sich fest vorgenommen genau das zu tun: Eine Zukunft nach ihren Spielregeln zu erschaffen. Takashi kam zu ihr und griff ihr Kinn, um ihr Kopf leicht zu heben. Sie sah ihn direkt an und legte ihre Hände an seine Brust, während sie ihn mit Liebe in den Augen ansah und seiner Stimme lauschte. Sie folgte seinen Worten und richtete ihren Blick in Richtung der Sonne. Sie lächelte bei seinen Worten. Und erwiderte dann die Küsse. Eine ganze Weile würde sie ihn Küssen, ehe sie sich von ihm löste. Das Licht der aufgehenden Sonne erhellte mittlerweile ihrer beider Gesichter und konnte ihre Haut erwärmen. Du sagst ich soll meinen eigenen Stil finden. Du warst es einst, der mir die Möglichkeit bot, das Sonnenfeuer zu nutzen. Lass mich eine Technik entwickeln, in welcher ich all das, was ich nun theoretisch tun kann, kombinieren kann. Eine Technik aus Feuer und dämonischem Chakra, darunter auch Seiun. Eine Technik, welche all die Eigenschaften kombiniert. Auch jene von Kurama und den Eigenschaften von Matatabis Flammen. sagte sie und sah dann auf ihre Hand. Als eine erste Technik, die ich erlerne, um den ultimativen Bund, in dem ich nun stehe, zu unterstreichen. sagte sie und ballte die Hand dann zur Faust und sah Takashi entschlossen an, jedoch lächelte sie dabei noch immer.
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