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Dorf Mori

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Re: Dorf Mori

Beitragvon Invasions-NPC » Sa 8. Aug 2026, 18:00

━━━━━━━━━━━ ⚠ INVASIONSEREIGNIS ⚠ ━━━━━━━━━━━




Die bereits vom Verderben gezeichneten Felder rund um Mori beginnen erneut zu beben. Die zuvor über das Farmland verteilten violett schimmernden Portale flackern erneut unkontrolliert auf. Die dunkle, zähflüssige Masse, welche sich bereits über Teile des Bodens und der Ernte ausgebreitet hat, beginnt sich plötzlich zu bewegen und zieht sich wie von unsichtbarer Kraft gelenkt zu einem einzigen Punkt zusammen. Ein gewaltiges Pulsieren geht durch das verseuchte Erdreich. ann öffnet sich mitten zwischen den verdorbenen Feldern ein deutlich größeres Meidō. Aus dem Inneren treten zwei Gestalten hervor. Ihre Körper sind von dichtem, schwarzem Dunkelheitschakra umgeben, das sich wie lebendige Schatten über ihre Silhouetten legt. Die unheilvolle Präsenz der beiden Wesen unterscheidet sich deutlich von den Kreaturen,der ersten Welle. Die beiden Wesen setzen sich schließlich langsam in Bewegung und schreiten durch die verseuchten Felder in Richtung des Dorfes.

Mit ihrer Ankunft verändert sich die Situation in Mori erneut. Die bereits kontaminierte Region wird zum unmittelbaren Schauplatz einer weitaus größeren Bedrohung.

**Zwei hochrangige Entitäten unbekannter Klassifizierung wurden im Gebiet von Mori registriert. Das Meidō bleibt aktiv und die Aktivität des Dunkelheitschakras nimmt weiter zu.**


► Ereignis aktiv – Reaktion von Charakteren erforderlich ◄



Anzahl: 2

Name: Abyssfürst (Shinen-Ō)

Art: Elite-Dunkelheitswesen

Niveau: S-Rang

Alter: Unbekannt

Geschlecht: männlich und weiblich

Größe: 2 - 4 Meter

Gewicht: 80 - 150 kg

Aussehen + Charakter:
Abyssfürsten stellen eine abnormale Evolutionsstufe mehrere Dunkelheitsweisen dar die in Gojiras Hort entstanden sind. Sie entstehen ausschließlich dort, wo sich über viele Wochen enorme Mengen Meidou-Chakra verdichten und einen eigenen Willen entwickeln. Während niedere Schattenwesen lediglich instinktgetrieben handeln, verfügen Abyssfürsten über eine erschreckende Intelligenz und koordinieren ganze Schwärme von Kreaturen der Dunkelheit.
Ihre Körper bestehen nur teilweise aus fester Materie. Muskeln und Knochen scheinen aus verdichtetem Meidou Chakra zu bestehen, welcher ständig zwischen einer festen und flüssigen Form wechselt. Dunkelviolette, beinahe schwarze Haut wird von unzähligen Rissen durchzogen, aus denen dichte Schattenfetzen austreten. Ihr Gesicht besitzt keine menschlichen Züge mehr. Stattdessen dominieren ein monströses Maul voller messerscharfer Zähne sowie leuchtend gelbe Augen, welche selbst in absoluter Dunkelheit sichtbar bleiben. Von ihrem Rücken und ihren Armen lösen sich permanent lebendige Schattenausläufer, die sich wie Tentakel bewegen und ihre Umgebung umhüllen. Männliche Abyssfürsten besitzen einen massiverenn, brutalen Körperbau und dienen als Vollstrecker der Dunkelheit, während weibliche Exemplare schlanker erscheinen und sich durch größere Geschwindigkeit und Eleganz auszeichnen. Beide Varianten gelten jedoch als gleichermaßen gefährlich. Wo ein Abyssfürst erscheint, beginnt die Umgebung langsam zu verfallen. Pflanzen verwelken, Licht wird verschlungen und selbst erfahrene Shinobi verspüren das bedrückende Gefühl, als würde die Dunkelheit selbst sie beobachten.



.::Stats::.



Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Besonderheit:

Shinen Kekkai – Herz des Abgrunds

Im Inneren jedes Abyssfürsten schlägt ein vollständig entwickelter Meidoukern, welcher dauerhaft mit der Dimension der Dunkelheit verbunden ist. Dieser ersetzt sämtliche lebenswichtigen Organe und versorgt den gesamten Körper kontinuierlich mit hochverdichtetem Meidou-Chakra. Verletzungen regenerieren sich fortlaufend, indem zerstörtes Gewebe unmittelbar durch organisches Material aus dem Meidou ersetzt wird. Selbst schwerste Wunden oder verlorene Gliedmaßen können vollständig regeneriert werden, solange der Meidoukern nicht zerstört oder versiegelt wurde. Regenerationskraft von hoch pro Post. Gleichzeitig hüllt der Kern den gesamten Körper dauerhaft in lebendige Meidouflammen. Diese verursachen bei jeder Berührung mittlere Schäden und hinterlassen Fragmente der Dunkelheit im Körper des Gegners. Die Flammen verbleiben zwei Posts auf dem Ziel und verursachen in dieser Zeit leichte Folgeschäden. Über den Meidoukern wird kontinuierlich Chakra aus dem Meidou absorbiert, wodurch sämtliche Chakraverbrauchskosten des Abyssfürsten dauerhaft um 50% reduziert werden. Der Meidoukern speichert außerdem jeden erlittenen Schaden und verbrauchtem CHakra wandelt diesen in zusätzliche Kampfkraft um. Pro hohem verlorener Chakra oder mittleren Schäden erhöhen sich Stärke und Geschwindigkeit dauerhaft um 100%, bis zu einer maximalen Gesamtsteigerung von 450%. Dieser Boost ist für 2 Posts haltbar, wird um einen weiteren Post erweitert sollten neue Schäden oder Verbrauch hinzugefügt werden. Der Zustand verursacht pro Post hohen Chakraverbrauch sowie mittlere Eigenschäden. Nach Beendigung tritt ein Cooldown entsprechend der Aktivierungsdauer ein. Solange dieser aktiv ist, kann die Besonderheit nicht erneut verwendet werden.


Jutsu:

Name: Flammen des Phönix
Rang: A-Rang
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: hoch bis sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt das Wesen der Dunkelheit große Mengen Chakra und wandelt diese zu ihren speziellen Shōja Honō um. Kurz sind Flammen um ihre Hände zu stehen ehe sich ein flammender Vogel aus diesen absondert und auf den Gegner zu fliegt (Geschwindigkeit 7). Der Flammen Phönix explodiert (3m Radius) bei Berührung und richtet schwere Schäden an. Der Phönix selbst ist dazu in der Lage sich in mehrere Bestandteile selbstständig aufzuteilen (2 Bestandteile , halbierter Schaden pro Teil z.B, Geschwindigkeit bleibt identisch)


Name: Flammenring
Rang: A-Rang
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt das Wesen der Dunkelheit große Mengen Chakra und wandelt diese zu ihren speziellen Shōja Honō um. Mehrere Flammen etwa 20 cm dick sammeln sich um ihren Körper und wirbeln um diesen herum. Diese Flammen können durch einen zusätzlichen Chakraverbrauch einen Flammenschild auslösen. Dieser Flammenschild schützt vor Angriffen bis maximal hohen Chakraverbrauch und richtet bei Berührung mittlere bis schwere Schäden an. Er kann durch Zugabe von Chakra weiter verstärkt werden (+ hoher Chakraverbrauch = hohe Auswirkung). Mit einem zusätzlich geringen Chakraverrbauch können sich die Flammen auch bis zu 100 Meter (Höhe / Breite) vom Anwender entfernt ausbreiten um somit andere defensive Techniken oder offensive Techniken mit dem selben oder geringerem Chakravebrauch aufzulösen.


Name: Die Dunkelheit ist allgegenwärtig
Rang: A-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: 50% des Chakraverbrauchs der Kopie
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik verfielfältigt ein Meidouwesen eine ihrer Techniken über die Distanz aufgrund der Verbindung zwischen Ihr und ihrer Kräfte. Diese Kopie besitzt halbierte Effektivität, kann jedoch im Vergleich dazu die Technik neu zu wirken ohne Konzentration und Reaktionszeit des Gegners genutzt werden.



Name: Spiegel der Blutlinie
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: extrem hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik macht das Wesen der Dunkelheit eine Handbewegung und vor ihr (Maximale Reichweite 100 Meter) entsteht ein beidseitiger Spiegel der vollständig aus ihrem speziellen Meidou Chakra besteht. Der Spiegel selbst hat keinen Effekt, er kann aber dazu verwendet werden eigene Fertigkeiten zu verstärken. Er ist dazu in der Lage Fähigkeiten der Dunkelheit aufzunehmen (solange sie den Chakraverbrauch von sehr hoch nicht überschreiten) und diese zu verstärken. Der Spiegel selbst stellt nämlich eine direkte Verbindung zu dem Zugangspunkt zwischen Meidou Welt dar. Diese Fähigkeit ist eine korrumpierte Version der Spiegel Technik von der Herrin von Westmark Konoes. Über sie ist man in der Lage eigene Jutsu durch das Meidou selbst um 150% zu verstärken und sie von der Position des Spiegels aus los zu senden, oder aber auch Techniken des Gegners die auf den Spiegel auftreffen für ihre Zwecke umzuformen und anschließend auf den Gegner zurück zu schleudern.


Name: Säulen des Endes
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik berührt das Wesen der Dunkelheit mit ihren Händen den Boden. Dabei entsteht vor ihr einen Ring aus flammenden Zeichen aus diesen heraus wird eine gewaltige Feuersäule folgen. Die Feuersäule hat je nach Chakraverbrauch einen größeren Durchmesser und höhere Schäden.
Sehr hoch: sehr schwere Schäden, Durchmesser 6 Meter.
Extrem hoch: extreme Schäden, Durchmesser 12 Meter.
usw.




Name: Lebende Bombe
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik bewegte das Wesen der Dunkelheit eine Hand nach vorne und konzentriert hierbei die Flammen die im Körper ihres Gegners vorhanden sind. Sie lässt ihre eigenen Emotionen mit auf den Gegenüber übertragen. Hierbei kann sie sich genau aussuchen welche übertragen werden um so verschiedene Effekte zu erzeugen. Anschließend explodieren die Flammen im Körper und richten innere Schäden entsprechend ihrer Konzentration an (z.b geringe Flammen Konzentration, geringe Schäden). Das besondere dieser Technik ist das Schäden die nach Außen greifen ebenfalls auf andere Gegner über springen können. Somit könnte diese Technik eine nahezu endlose Kettenreaktion auslösen.


Name: Das Nichts
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es dem Meidou Wesen, direkt ins Meidou über zu treten und an einer anderen Stelle 5 Meter im Umkreis wieder aufzutauchen. Diese Technik ist maximal 3x im Kampf anwendbar.



Name: Reinheit der Dunkelheit
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Sarabureddo·Shu,
Beschreibung: Bei dieser Technik manipuliert das Meidou Wesen die Eigenschaften ihres speziellen Meidou Chakras und verwendet dieses nun zur Heilung. Sie ist nun dazu in der Lage eigene Verletzungen oder die eines Verbündeten bei Berührung vollständig zu heilen. Chakraverbrauch je nach Verletzungsgrad (schwere Verletzungen z.B Chakraverbrauch hoch). Ebenfalls kann sie mit dieser Technik die Verbindung zum Meidou selbst manipulieren und dadurch Chakra direkt aus der Meidou Welt gewinnen und ihrem eigenen Haushalt dazu geben. Für diesen Prozess ist sie bewegungsunfähig und regeneriert pro Post eine extrem hohe Chakramenge.

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Re: Dorf Mori

Beitragvon Yui Uchiha » Mo 24. Aug 2026, 22:07

CF:Yuis Zimmer

Das der Frieden auf unserer Welt früher oder später vorbei sein würde, damit hatten Yuudai und ich - und wahrscheinlich noch viele andere - gerechnet. Trotzdem nervte es ein wenig, dass es gerade in dieser Zeit passierte, in der ich doch eigentlich ein Bürgerfest veranstalten und die rechte Hand des Hikaris werden wollte. Nicht aus reiner Gier nach Macht, oder weil mich das alles wirklich so brennend interessierte, nein. Es war für die Zukunft meines Clans: der Uchiha. Aber es kam halt nun mal so, wie es jetzt war, und natürlich machte ich mir Sorgen um meine Angehörigen. Daisuke war ein kleiner Frechdachs, der ein größeres Ego als Madara selbst hatte. Und Yuudai… er war einfach er und hatte laut seiner Nachricht auch noch ein Weib im Schlepptau, auf welches er aufpassen musste. Argh! Eigentlich wollte mein Innerstes sich darüber ärgern, aber es freute sich zu sehr darüber, dass er das ich hab dich lieb erwidert hatte, ha! Dieser angeblich gefühlskalte Mann war es eben doch nicht, wenn man ihn wirklich näher kennengelernt hatte. Jedoch war die zweite Nachricht, die ich erhielt, von Fudo. Diesen hatte ich gebeten, mich helfen zu lassen - aus vielen Gründen. Ja, auch egoistisch. Aber das war ja im Prinzip egal, denn die Welt brauchte Hilfe - sie brauchte mich! Zum Glück hatte ich mein Outfit mit extra Beinfreiheit vorsorglich angezogen, weshalb ich mich direkt auf den Weg zum Vorplatz der Akademie machen konnte, ohne eine weitere Nachricht als Bestätigung schreiben zu müssen. Er würde schon auf mich warten, tat das fast jeder Mann bei solch einer Frau wie mir.
Am Vorplatz angekommen sah ich schon das Objekt meiner Begierde, welches selbst im Kriegsoutfit außerordentlich gepflegt und gut aussah. ”Ich bin hier.”, sprach ich leise zu ihm, fast schon beruhigend, während ich ihn kurz umarmte und ihn einen Kuss auf seine Wange zur Begrüßung gab. ”Wirklich schade, ja. Aber das Wohlergehen derjenigen, die sich nicht wehren können gegen diese Angreifer, geht klar vor. Unser Abendessen können wir nachholen.” Ein leichtes, charmantes, gleichzeitig aber leicht besorgtes Lächeln auf meinen Lippen, sollte ihm klar machen, dass ich ihm das absolut nicht böse nahm, dass er so eine besondere Frau wie mich versetzt hatte. Aber nun gut. Wie gesagt, die Rettung der Welt, und damit die meines Clans geht vor. Ein kurzes bestätigendes Nicken von mir folgte auf sein Anhaken, ehe wir plötzlich im Licht verschwanden und in diesem wieder auftauchten.
”Wo sind wir? Und wer oder was erwartet uns?”, schaute ich mich um, war ich zuvor noch nicht in diesem Dorf Mori. Auch wollte ich wissen, wer oder was nun meine Gegner werden würden. Diese direkt konnte ich sehen, jedoch waren da Unmengen an Portalen im Nah und Fern. ”Ohne diese Portale wäre das wahrlich ein schöner Fleck Land.” Wirklich begeistern konnte man mich mit dieser Art von Siedlungen nicht, doch verpackte ich es mal in Watte, war das schließlich eine meiner Spezialitäten. Mein Blick schweifte weiter über das Erd Fleckchen, sah ich nicht wirklich Menschen hier herumrennen, wie man es bei einem Angriff vielleicht erwartet hätte.”Lebt ihn dieser Einöde überhaupt jemand?” Klang es mehr abwertend, als es eigentlich gemeint war. Nachdem mir Fudo hoffentlich erklärt hatte, um was für Angreifer es sich hier handelte, würde ich einfach leisen Fußes Mal in Richtung der Portale laufen - mit oder ohne ihn.”Lass mich einfach nicht hier liegen, wenn ich sterbe, okay?” War das meine einzige, ehrliche Bitte in diesem Moment an ihn.
Reden Denken Jutsu

Yui UchihaNBW-BereichFunkfrequenzYuis Zimmer

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Re: Dorf Mori

Beitragvon Fudo Hikari » Mo 24. Aug 2026, 23:55

CF: Konferenzraum

Nachdem die Lagebesprechung zuende war, hatte unser Meister des Lichts einen Doppelgänger erschaffen. Dieser studierte durch seine Verbindung zum Licht und seiner Spürfähigkeit die gegnerischen Einheiten und die einzelnen Portale. Ein aufwendiges Unterfangen, doch würde sich dies noch lohnen. Fudo selbst hatte sich mittlerweile zum Vorplatz begeben und Yui stieß kurze Zeit danach zu ihm. Ihr Kampfoutfit war dabei sehr freizügig, nicht nur hinsichtlich ihrer Beinfreiheit, sondern auch in Bezug auf ihre Oberweite. Zum Glück kannte Fudo nun wieder, was sein Erbe und das geschwächte Siegel ausmachen und konnte sich daher hinsichtlich des Einflusses kontrollieren. Ein Lächeln lag auf seinen Lippen und natürlich musterte er sie auch in einer solchen Situation. Ziemlich bewusst sogar, um das Ego der Uchiha zu polieren. ”Ein schönes Outfit hast du dir ausgesucht”, kommentierte er und erwiderte die Umarmung zur Begrüßung. Sie gab ihm noch einen Kuss auf die Wange und kommentierte seine Worte hinsichtlich ihres gestrichenen Abends. Die beiden waren sich zum Glück einig, dass sie diesen nachholen würden. ”Auf jeden Fall werden wir dies tun.” Nach diesen Worten ging es auch direkt zum Ort des Geschehen. Einen Wimpernschlag später fanden sich die beiden im Dorf Mori wieder. Yui schaute sich um und wollte direkt einen kurzen Lagebericht erhalten. ”Wir sind in der Mitte Osakis im Dorf Mori. Ein kleines Dorf für den Ackerbau und die Lieferung von Holz für die Akademie.” Fudo konzentrierte sich kurz. ”Der Angriff kommt aus einer anderen Welt. Die Welt der Dunkelheit. Was genau dahinter steckt wissen wir noch nicht, doch kümmert sich Seiji Masamori bereits darum. Durch diese Portale hat sich eine Seuche ausgebreitet und die Ackerfelder beschädigt. Takeo wird sich um ein Gegenmittel kümmern, während wir uns um die Evakuierung kümmern. Ich muss mich ebenfalls auch um die Portale kümmern und diese schließen…” Sein Blick schweifte zu diesen, ehe Yui einen entscheidenden Faktor ansprach. ”Die Evakuierung hat scheinbar schon stattgefunden. Ich werde einen Doppelgänger nutzen und mir ein Bild von der Lage machen.” Sein Blick wanderte dann zu der mächtigen Präsenz. In der Ferne waren Zwei Wesen, welche auf sie zusteuerten. ”Wir bekommen gleich Besuch von zwei mächtigen Wesen der Dunkelheit. Ich schätze, dass meine Ankunft sie angelockt hat…” Fudo blickte nun zu Yui. ”Licht und Dunkelheit sind zwei Gegensätze, die einander anziehen. Sie werden meiner Präsenz also folgen. Wir sollten den Kampf weiter abgelegt verlegen, sodass die Umgebung nicht zu sehr in Mitleidenschaft gezogen wird.” So der Plan des Hikaris, welcher nun etwas ernster zu Yui schaute. ”Unsere Gegner werden die Macht der Dunkelheit nutzen, Meidou Chakra. Nimm dich davor in Acht, denn es ist ein besonders destruktives Chakra. Schäden verheilen wesentlich schwerer und es besitzt eine verschlingende Eigenschaft. Du wirst deine Offensive und Defensive in Bezug auf chakrabasierende Angriffe also etwas besser anpassen müssen.” Yui sollte dadurch klar sein, dass das typische Muster von Verteidigung nicht ausreichen würde. Es würde mehr Chakra verlangen um Angriffe abzuwehren. ”Jede Dunkelheit hat eine andere Form, sind im Grundstein jedoch identisch. Die verschlingende Eigenschaft ist ein Kernaspekt, lass dich von eventuellen elementaren Vorteilen also nicht in die Irre führen. Blitze der Dunkelheit haben keinen natürlichen Feind, anders als bei unseren Elementen.” Ein kurzer Crashkurs hinsichtlich der Mächte der Dunkelheit. In der Zwischenzeit hatten sie sich etwas außerhalb des Dorfes positioniert und warteten auf die Ankunft der Wesen, welche langsam auf sie zukamen. Fudo bekam ein genaueres Bild der beiden und schaute dann erneut zu Yui. ”Wir sollten effektiv vorgehen und sie schnell ausschalten. Ich spüre ihre direkte Verbindung zum Meidou selbst. Ihre Ressource ist ihr Herz selbst, ein intensiver Kern aus Meidou Chakra. Wir sollten unsere Angriffe auf diesen konzentrieren.” Damit stand ihr erster Plan und Fudo blickte den Feinden entgegen.

Die beiden Abyssfürsten hatten die Ankunft des Lichts gespürt und begaben sich langsam in die Richtung von diesem. Eine natürliche Reaktion dieser Wesen, welche die Rivalität zum Licht selbst spürten. Ein neues Kampffeld wurde gebildet von den beiden elitären Wesen der Dunkelheit und den Verteidigern dieser Welt.

Fudo blickte ihnen entgegen. ”Wir machen kurzen Prozess mit den beiden und fokussieren uns auf ein Ziel. Strecke es mit einem Schlag nieder Yui, wir sollten keine Zeit verschwenden.” Diese Worte ausgesprochen, zückte Fudo einen Griff. ”Hikari!” Ein deutlischer und lauter Ausruf, welcher die mächtige Klinge des Lichts entfesselte: Das Hikari no Ken. Eine Klinge aus Mitsuji Chakra und die Waffe vom Meister des Lichts. Eine Machtdemonstration gegenüber der beiden Dunkelheitswesen. Nun legte Fudo die mächtige Klinge des Lichts vor sein Gesicht. Er nutzte das Hikari no Ken: Zenbonsakura Kageyoshi ("Schwert des Lichts: Feierlicher Schatten von 1000 Kirschblüten"), um die Klinge des Lichts in unzählige Klingenfragmente aufzulösen. Diese schwebten wie eine Art lebendiger Schwarm um seinen Körper herum. Anschließend begab sich der Tengu-Erbe mit Hilfe des Chronus no Jutsu direkt zwischen die beiden Wesen der Dunkelheit. Mit einer einfachen Handbewegungen schwirren die Klingenfragmente wie eine Art Kreisel um seinen Körper herum. In einer aufsteigenden Bewegung und zerfetzten dabei den Körper des männlichen Abyssfürsten. Der weibliche hingegen reagierte schnell und hatte Das Nichts genutzt, um sich selbst ins Meidou übergehen zu lassen und etwas weiter weg zu teleportieren. Während der männliche Part seinen Körper regenerierte, ging die weibliche Abyssfürstin zum Angriff über. Sie nutzte die Flamme des Phönix, um Flammen der Dunkelheit zu erschaffen und diese zu einen Phönix zu formen. Diesen kopierte sie mit Die Dunkelheit ist allgegenwärtig und erschuf 3 weitere Phönixe. Fudo blockte den Angriff mit Hilfe des Hikari no Kens ab, wurde durch die Flammenexplosion jedoch zurückgeschleudert. Er schlidderte über den Boden, hatte jedoch einen festen Stand. Ob Yui ihre Chance für einen Angriff nutzen würde? Fudo hoffte, dass sie seinen Überraschungsangriff für sich nutzen konnte…

Weiblicher Abyssfürst mit 1x hoch bis sehr hoch und 3x Mittel bis hoch: 300% auf Stärke und Geschwindigkeit

Männlicher Abyssfürst: schwere Schäden: 200% auf Stärke und Geschwindigkeit


Aktuelles Chakra am Anfang des Posts: 192 CP

-8 CP für Akari Bunshin no Jutsu
-2 CP für Hikari
-4 CP für Hikari no Ken: Zenbonsakura Kageyoshi
-4CP für Chronus no Jutsu

25% Chakraverbrauchreduzierung durch Besonderheit.

CP am Ende des Posts: 179 CP


Hikari no Sekai („Licht aller Welten“)
Diese Besonderheit ist die Basis des göttlichen Zustands, welchen Fudo als auserwählter Vertreter des Lichts erhalten hat. Sein Wissen rund um den göttlichen Status hat der Hikari von seinem Freund und Partner Seiji Masamori, welcher unseren Vertreter des Lichts auf seinen Pfad gelenkt hat. Der Wille des Lichts selbst erwählte Fudo, welcher als neuer König der Tengu seine Herrschaftsposition bereits besaß. Diese Besonderheit spiegelt seine Stellung als mächtigster Verbündeter des Lichts und Duranin wieder. Aus diesem Grund hat sich selbst der Körper des Hikaris verändert. Er ist mehr zum Licht selbst geworden, als jemals zuvor. Durch diesen Aspekt ist Fudo also weiterhin dazu in der Lage Wesen der Dunkelheit und des Lichts zu spüren. Ebenso besitzt er gegenüber sämtlichen Angriffen des Lichts eine komplette Immunität. Dadurch, dass er das Licht selbst geworden ist besitzt er eine besondere Verbindung zum Mitsuji Chakra und spürt die Verbindungen und Veränderungen im Licht selbst (Spürfähigkeit innerhalb des Lichts). Durch seine offene Verbindung zum Mitsuji Chakra erhält Fudo eine passive Reduzierung auf sämtliche Chakraverbräuche für Kouton / Mitsuji Jutsus von 25%. Durch die Gabe des Lichts ist der Hikari nun dazu in der Lage göttliches Chakra („Kami no Chakra“) zu verwenden. Im Falle von Fudo begrenzt sich die Nutzung von Kami no Chakra auf seine Fähigkeit der Lichtmanipulation und Kouton-/ Mitsuji Jutsus. Die Besonderheit seines göttlichen Chakras ist es, dass Fudo fortan an die verbannten Chakrareserven aller in ihm versiegelten Tengus zurückgreifen kann. Er nutzt diese als Treibstoff für seine Mächte und besitzt dadurch einen passiven Chakrapool der dem Ausdauerwert von 10+800% entspricht. Die Freisetzung der verbannten Tengukräfte sind ebenfalls die Voraussetzung seines Machtpotenzials, welches er benötigt um den göttlichen Aufstieg zu erreichen. Diese Besonderheit und ihre Vorteile sind kombinierbar mit sämtlichen anderen Fähigkeiten des Hikaris (Tengu-Formen, Chikara no Hikari, Tengan). Erfundene Besonderheit


Hikari no Ken („Schwert des Lichts“)
Das Hikari no ken ist die mächtigste Waffe des Lichts, es zieht sich eine große Geschichte um dieses mächtige Schwert, dass mit Abstand zu den ältesten Waffen der Geschichte zählt. Vor vielen vielen Jahren, als die Welt noch jung und frei von Niedertracht und Zwist war, bekämpften sich zwei große Mächte. Die Krieger der Dunkelheit und des Lichts. Es war ein Kampf der in die Geschichte eingehen würde, innerhalb beider Seiten wuchsen starke Krieger heran und sowohl Licht als auch Dunkelheit hatten ihren Heerführer. Dieser führte jeweils die mächtigste Waffe der jeweiligen Seite. Die Kämpfe nahmen kein Ende und immer mussten Licht und Dunkelheit gegeneinander kämpfen. Die großen Herrführer wurden beide von ihren eigenen Verbündeten verraten, es war nun ihr Schicksal die weiteren Wege von Licht und Dunkelheit zu entscheiden. Der Heerführer der Dunkelheit überlebte diesen hinterhältigen Verrat nicht doch dessen Schüler zeugte von Weisheit und Verständniss. So siegelte er die mächtigste Fähigkeit des Schwertes der Dunkelheit, das Meidou Zangetsuha, in das Lichtschwert. Der Jünger der Dunkelheit nahm das nun sein Schwert der Dunkelheit mit ins Exil und sprach das der Kampf gegen das Licht hier enden würde. Auch der Krieger des Lichts beschloss, dass seine Blutlinie in dieser Welt nicht fortgesetzt werden konnte und so nahm er das Schwert an sich und würde selbst weit von allem entfernt leben. Die Bluterben des Lichtes, die Tengu, seine Familie, sollten das Schwert nicht wieder zurück erlangen denn sowohl Licht als auch Dunkelheit strebten nach Frieden und Macht für ihre "Familien". Aber ihre Anführer schlossen damals einen Pakt. Einen Pakt der bis zum heutigen Tag zur heutigen Stunde fest hielt. Licht und Dunkelheit zogen sich jeweils in ihre Welten des Exils zurück. Die Tengu lebten in ihrer Welt und die Krieger der Dunkelheit suchten Zuflucht in der Welt von Ansho. Doch alles sollte sich ändern. Seiji Masamori, der neue Meister der Dunkelheit, nahm seine rechtmäßige Macht an sich und vereinte die Kräfte der Dunkelheit erneut. Das Meidou Zangetsuha war wieder in den Händen der Dunkelheit persönlich. Doch das Schwert des Lichts war zerbrochen und wurde an einen Ort tief im Schatten der Ansho Welt gebracht. Unbewusst brachte Seiji so das Gleichgewicht in Gefahr und öffnete so ein Tor zwischen der Ansho und der Tengu Welt. Die Barriere die diese beiden Dimensionen voneinander trennte war zerbrochen und der ewige Kampf zwischen Licht und Dunkelheit sollte wieder entfachen. Das Hikari no ken selbst war zu seiner Zeit als einfacher antiker Schwertgriff zu erkennen, doch von einem Meister geführt offenbarte es seine wahren Kräfte und mit dem Ausruf "Hikari" erstrahlte die mächtige Lichtklinge, die in seiner reinen und zerstörerischen Macht ganze Landstriche verwüsten konnte. Heute ist das Schwert zerbrochen doch wissen die Ältesten der Tengu wie diese Phalanx des Lichts neu zu schmieden ist und der vollwertige Prinz der Tengu Fudo Hikari, braucht nurnoch diese Waffe um auch seine rechtmäßige Macht zu erhalten. Der Kampf zwischen Licht und Dunkelheit spitzt sich zu und ihr Schicksal selbst lag in den Händen der jungen Herren von Licht und Schatten.
Das Hikari no Ken ist eine Antike Waffe und kann nur vom Meister des Lichts heraufbeschworen werden. Nur durch seine Präsenz und dem Ausruf Hikari wird die Klinge heraufbeschworen. Das Hikari no Ken ist extrem scharf und dadurch das es nur aus Mitsuji Chakra besteht, ist es umso gefährlicher (siehe Jutsuliste). Der Griff vom Hikari no Ken ist ungefähr 0,3 Meter lang. Die Klinge des Schwerstes ist ca. 1 Meter lang und erstrahlt in einem so mächtigen Licht, dass man es kaum anschauen kann. Der Anblick der Klinge schmerzt in den Augen und erschwert ein Kämpfen in der Umgebung der Klinge ungemein. Jeder kann sich vor diesem Blendeffekt schützen, indem er z.B. eine Sonnenbrille trägt. Durch das Hikari no Ken ist Fudo in der Lage ohne das Tengan das Chronus no Jutsu zu nutzen. Dies bezieht sich allerdings nur darauf, dass er die Dimension zur Tengu Welt, bzw. dem Reich des Lichtes öffnen kann. Er ist also nicht dazu in der Lage sich in der Welt der Shinobis hin und her zu teleportieren, sondern lediglich das Tor zur Tengu Welt zu öffnen. Des Weiteren kann Fudo durch das Hikari no ken einen gewaltigen Lichtstrahl entfesseln (siehe Jutsuliste). Eine weitere Besonderheit des Schwertes ist, dass Ohikari, ein vorheriger Meister des Lichts seine Seele in dieser Waffe nach seinem ableben versiegelte. Ausnahme hierbei war Meister Yôda, welcher sein Amt als Duranin an Ohikari niederlag, allerdings nie seine Seele in diese Klinge versiegelte. Yôda ging ins Exil und lebt vor sich hin. Ohikari hingegen versiegelte seine Seele in das Hikari no Ken und kann somit auch Kontakt zu Fudo aufnehmen. Erfundener Gegenstand


Name: Kouton: Akári Bunshin no Jutsu ("Lichtfreisetzung: Jutsu des Lichtdoppelgängers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A - Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenks
Beschreibung: Hierbei erzeugt der Anwender einen Bunshin aus Kouton Chakra. Dieser Lichtdoppelgänger kann nur Koutonjutsus und elementarlose Ninjutsus des Anwenders wirken. Sämtliche Jutsus die vom Lichtdoppelgänger angewendet werden, verbrauchen das Chakra des Anwenders. Wenn dieser vernichtet wird, kann der Gegner für eine kurze Zeit geblendet. Dieser Blendeffekt wirkt nur minimal und verfliegt noch im Laufe des gegnerischen Posts. Es können maximal 3 Doppelgänger geschaffen werden. Die Bunshin können sich weit von dem Anwender entfernen ( innerhalb eines Reiches). Diese Doppelgänger sind in der Lage selbstständig zu denken und zu handeln. Sie stehen auch telepatisch miteinander in Kontakt. Ein Bunshin dieser Art kann bereits mit B – Rang Schäden zerstört werden.

Selbsterfunden
Name: Hikari ("Licht")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Kouton /Mitsuji
Reichweite: -
Chakraverbrauch: Um das Schwert zu "rufen", wird eine geringe Menge Chakra benötigt. Beim Ausruf "Hikari" wird ein Chakraimpuls in einer genau zu trainierenden Impulswelle in das Schwert geführt. Genauso ist es wichtig das Wort deutlich auszusprechen um das Hikari no ken zu entfesseln.
Voraussetzungen: Hikari no Ken
Beschreibung: Der Anwender leitet sein Chakra so wie es für die Anwendung des Lichtschwerts benötigt werden und ruft laut "Hikari" ("Licht"). Aus dem leeren Schwertschaft erscheint eine Klinge aus reinem Mitsuji Chakra. Das Hikari no ken ist eine magisches Artefakt und ist in der Lage jedes gewöhnliche Material zu zerschneiden. Das Hikari no ken gleicht beim Zerschneiden von Materialien dem Chidori. Dieses zerschneidet auch jedes gewöhnliche Material ohne Chakraverstärkung, genauso ist es bei dem Hikari no ken.

Selbsterfunden
Name: Hikari no Ken: Zenbonsakura Kageyoshi ("Schwert des Lichts: Feierlicher Schatten von 1000 Kirschblüten")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Hoch Erschaffung + Mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Hikari no Ken, Chikara no Hikari
Beschreibung: Dies ist eine mächtige Technik, welche Fudo nur mit dem Hikari no Ken in Kombination mit dem Chikara no Hikari anwenden kann. Hierbei beschwört Fudo die Klinge des Hikari no Kens herauf und leitet eine hohe Menge Chakra in die Lichtklinge. Nun lässt Fudo die Klinge in tausend Klingenfragmente zerspringen. Durch das Chikara no Hikari ist Fudo nun in der Lage diese zu kontrollieren. Die Klingenfragmente bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort. Fudo kontrolliert diese mit seinen Händen, wodurch er ein bis zwei Schwärme an Klingenfragmenten erzeugen kann. Bei einem Treffer mit allen Fragmenten muss die jeweilige Person mit schweren Schnittwunden rechnen. Des Weiteren kann Fudo diese Technik auch zur Defensive nutzen, um sich vor Angriffen zu schützen. Er erzeugt quasi ein Schild aus den Klingenfragmenten vor sich und wehrt somit sämtliche Techniken mit einem maximalen hohen Chakraverbrauch ab und bleibt bestehen. Wenn Fudo diese Technik in Kombination mit seinen Tengu Formen anwendet, dann wirken sich diese noch etwas anders aus. Diese Technik kann maximal 3 Posts lang aufrecht erhalten werden. Danach setzt sich das Hikari no Ken wieder zusammen und nimmt ihre alte Form an.
Tengu Zwischenform: Die Klingenfragmente bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort. Bei einem Treffer erleidet die jeweilige Person schwere bis sehr schwere Schnittwunden. In der Defensive wehren sie Techniken mit einem maximalen Chakraverbrauch von hoch ab. Chakraverbauch erhöht sich um 25%.
Tengu Form: Die Klingenfragmente bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Bei einem Treffer erleidet die jeweilige Person schwere bis sehr schwere Schnittwunden. In der Defensive wehren sie Techniken mit einem maximalen Chakraverbrauch von sehr hoch ab. Chakraverbauch erhöht sich um 25%.
Vollkommene Tengu Zwischenform: Die Klingenfragmente bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Bei einem Treffer erleidet die jeweilige Person sehr schwere Schnittwunden. In der Defensive wehren sie Techniken mit einem maximalen Chakraverbrauch von sehr hoch ab. Chakraverbauch erhöht sich um 50%.

Name: Chronus no Jutsu ("Gott der Zeit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Variabel
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Mangekyou Tengan
Beschreibung: Das Chronus no Jutsu ist ein besonderes Jutsu der Hikaris, welches auf die Teleportationsfähigkeiten der Tengu basiert. Durch das Mangeykou Tengan und dem Chronus no Jutsu ist der Anwender fortan dazu in der Lage sich zu teleportieren. Hierbei nutzt er das Licht selbst um sich durch die Dimensionsgrenzen hindurch zu bewegen. Bei der Nutzung des Chronus no Jutsu leuchtet der Körper des Anwenders auf, ehe er sich an einen beliebigen Ort teleportiert. Die Reichweite des Chronus no Jutsu ist unbegrenzt, jedoch hat es seinen gewissen Nachteil. Zu einem muss die Person den Ort oder die Person kennen, zu der er sich teleportieren möchte. Anderenfalls muss er eine Spürfähigkeiten besitzen um sich zu anderen teleportieren zu können. Durch die kurzen Konzentrationsphasen ist das Chronus no Jutsu innerhalb eines Kampfes nur 3x anwendbar. Für größere / Länderübergreifende Reichweiten muss sich der Anwender kurz darauf konzentrieren, ehe er sich teleportiert. Es ist dem Anwender möglich durch Berührung auch andere Personen zu teleportieren, wodurch sich der Chakraverbrauch entsprechend stackt (z.B. 2 Personen = doppelter Chakraverbrauch). Der Chakraverbrauch des Chronus no Jutsu ist von der Reichweite der Teleportation her unterschiedlich.
2 CP (Gering): Reichweite nah
4 CP (Mittel):Reichweite mittel
8 CP (Hoch): Reichweite hoch
16 CP (Sehr hoch): Unbegrenzt / Länderübergreifend.


Anzahl: 2

Name: Abyssfürst (Shinen-Ō)

Art: Elite-Dunkelheitswesen

Niveau: S-Rang

Alter: Unbekannt

Geschlecht: männlich und weiblich

Größe: 2 - 4 Meter

Gewicht: 80 - 150 kg

Aussehen + Charakter:
Abyssfürsten stellen eine abnormale Evolutionsstufe mehrere Dunkelheitsweisen dar die in Gojiras Hort entstanden sind. Sie entstehen ausschließlich dort, wo sich über viele Wochen enorme Mengen Meidou-Chakra verdichten und einen eigenen Willen entwickeln. Während niedere Schattenwesen lediglich instinktgetrieben handeln, verfügen Abyssfürsten über eine erschreckende Intelligenz und koordinieren ganze Schwärme von Kreaturen der Dunkelheit.
Ihre Körper bestehen nur teilweise aus fester Materie. Muskeln und Knochen scheinen aus verdichtetem Meidou Chakra zu bestehen, welcher ständig zwischen einer festen und flüssigen Form wechselt. Dunkelviolette, beinahe schwarze Haut wird von unzähligen Rissen durchzogen, aus denen dichte Schattenfetzen austreten. Ihr Gesicht besitzt keine menschlichen Züge mehr. Stattdessen dominieren ein monströses Maul voller messerscharfer Zähne sowie leuchtend gelbe Augen, welche selbst in absoluter Dunkelheit sichtbar bleiben. Von ihrem Rücken und ihren Armen lösen sich permanent lebendige Schattenausläufer, die sich wie Tentakel bewegen und ihre Umgebung umhüllen. Männliche Abyssfürsten besitzen einen massiverenn, brutalen Körperbau und dienen als Vollstrecker der Dunkelheit, während weibliche Exemplare schlanker erscheinen und sich durch größere Geschwindigkeit und Eleganz auszeichnen. Beide Varianten gelten jedoch als gleichermaßen gefährlich. Wo ein Abyssfürst erscheint, beginnt die Umgebung langsam zu verfallen. Pflanzen verwelken, Licht wird verschlungen und selbst erfahrene Shinobi verspüren das bedrückende Gefühl, als würde die Dunkelheit selbst sie beobachten.



.::Stats::.



Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Besonderheit:

Shinen Kekkai – Herz des Abgrunds

Im Inneren jedes Abyssfürsten schlägt ein vollständig entwickelter Meidoukern, welcher dauerhaft mit der Dimension der Dunkelheit verbunden ist. Dieser ersetzt sämtliche lebenswichtigen Organe und versorgt den gesamten Körper kontinuierlich mit hochverdichtetem Meidou-Chakra. Verletzungen regenerieren sich fortlaufend, indem zerstörtes Gewebe unmittelbar durch organisches Material aus dem Meidou ersetzt wird. Selbst schwerste Wunden oder verlorene Gliedmaßen können vollständig regeneriert werden, solange der Meidoukern nicht zerstört oder versiegelt wurde. Regenerationskraft von hoch pro Post. Gleichzeitig hüllt der Kern den gesamten Körper dauerhaft in lebendige Meidouflammen. Diese verursachen bei jeder Berührung mittlere Schäden und hinterlassen Fragmente der Dunkelheit im Körper des Gegners. Die Flammen verbleiben zwei Posts auf dem Ziel und verursachen in dieser Zeit leichte Folgeschäden. Über den Meidoukern wird kontinuierlich Chakra aus dem Meidou absorbiert, wodurch sämtliche Chakraverbrauchskosten des Abyssfürsten dauerhaft um 50% reduziert werden. Der Meidoukern speichert außerdem jeden erlittenen Schaden und verbrauchtem CHakra wandelt diesen in zusätzliche Kampfkraft um. Pro hohem verlorener Chakra oder mittleren Schäden erhöhen sich Stärke und Geschwindigkeit dauerhaft um 100%, bis zu einer maximalen Gesamtsteigerung von 450%. Dieser Boost ist für 2 Posts haltbar, wird um einen weiteren Post erweitert sollten neue Schäden oder Verbrauch hinzugefügt werden. Der Zustand verursacht pro Post hohen Chakraverbrauch sowie mittlere Eigenschäden. Nach Beendigung tritt ein Cooldown entsprechend der Aktivierungsdauer ein. Solange dieser aktiv ist, kann die Besonderheit nicht erneut verwendet werden.


Jutsu:

Name: Flammen des Phönix
Rang: A-Rang
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: hoch bis sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt das Wesen der Dunkelheit große Mengen Chakra und wandelt diese zu ihren speziellen Shōja Honō um. Kurz sind Flammen um ihre Hände zu stehen ehe sich ein flammender Vogel aus diesen absondert und auf den Gegner zu fliegt (Geschwindigkeit 7). Der Flammen Phönix explodiert (3m Radius) bei Berührung und richtet schwere Schäden an. Der Phönix selbst ist dazu in der Lage sich in mehrere Bestandteile selbstständig aufzuteilen (2 Bestandteile , halbierter Schaden pro Teil z.B, Geschwindigkeit bleibt identisch)


Name: Flammenring
Rang: A-Rang
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt das Wesen der Dunkelheit große Mengen Chakra und wandelt diese zu ihren speziellen Shōja Honō um. Mehrere Flammen etwa 20 cm dick sammeln sich um ihren Körper und wirbeln um diesen herum. Diese Flammen können durch einen zusätzlichen Chakraverbrauch einen Flammenschild auslösen. Dieser Flammenschild schützt vor Angriffen bis maximal hohen Chakraverbrauch und richtet bei Berührung mittlere bis schwere Schäden an. Er kann durch Zugabe von Chakra weiter verstärkt werden (+ hoher Chakraverbrauch = hohe Auswirkung). Mit einem zusätzlich geringen Chakraverrbauch können sich die Flammen auch bis zu 100 Meter (Höhe / Breite) vom Anwender entfernt ausbreiten um somit andere defensive Techniken oder offensive Techniken mit dem selben oder geringerem Chakravebrauch aufzulösen.


Name: Die Dunkelheit ist allgegenwärtig
Rang: A-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: 50% des Chakraverbrauchs der Kopie
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik verfielfältigt ein Meidouwesen eine ihrer Techniken über die Distanz aufgrund der Verbindung zwischen Ihr und ihrer Kräfte. Diese Kopie besitzt halbierte Effektivität, kann jedoch im Vergleich dazu die Technik neu zu wirken ohne Konzentration und Reaktionszeit des Gegners genutzt werden.



Name: Spiegel der Blutlinie
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: extrem hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik macht das Wesen der Dunkelheit eine Handbewegung und vor ihr (Maximale Reichweite 100 Meter) entsteht ein beidseitiger Spiegel der vollständig aus ihrem speziellen Meidou Chakra besteht. Der Spiegel selbst hat keinen Effekt, er kann aber dazu verwendet werden eigene Fertigkeiten zu verstärken. Er ist dazu in der Lage Fähigkeiten der Dunkelheit aufzunehmen (solange sie den Chakraverbrauch von sehr hoch nicht überschreiten) und diese zu verstärken. Der Spiegel selbst stellt nämlich eine direkte Verbindung zu dem Zugangspunkt zwischen Meidou Welt dar. Diese Fähigkeit ist eine korrumpierte Version der Spiegel Technik von der Herrin von Westmark Konoes. Über sie ist man in der Lage eigene Jutsu durch das Meidou selbst um 150% zu verstärken und sie von der Position des Spiegels aus los zu senden, oder aber auch Techniken des Gegners die auf den Spiegel auftreffen für ihre Zwecke umzuformen und anschließend auf den Gegner zurück zu schleudern.


Name: Säulen des Endes
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik berührt das Wesen der Dunkelheit mit ihren Händen den Boden. Dabei entsteht vor ihr einen Ring aus flammenden Zeichen aus diesen heraus wird eine gewaltige Feuersäule folgen. Die Feuersäule hat je nach Chakraverbrauch einen größeren Durchmesser und höhere Schäden.
Sehr hoch: sehr schwere Schäden, Durchmesser 6 Meter.
Extrem hoch: extreme Schäden, Durchmesser 12 Meter.
usw.




Name: Lebende Bombe
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik bewegte das Wesen der Dunkelheit eine Hand nach vorne und konzentriert hierbei die Flammen die im Körper ihres Gegners vorhanden sind. Sie lässt ihre eigenen Emotionen mit auf den Gegenüber übertragen. Hierbei kann sie sich genau aussuchen welche übertragen werden um so verschiedene Effekte zu erzeugen. Anschließend explodieren die Flammen im Körper und richten innere Schäden entsprechend ihrer Konzentration an (z.b geringe Flammen Konzentration, geringe Schäden). Das besondere dieser Technik ist das Schäden die nach Außen greifen ebenfalls auf andere Gegner über springen können. Somit könnte diese Technik eine nahezu endlose Kettenreaktion auslösen.


Name: Das Nichts
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es dem Meidou Wesen, direkt ins Meidou über zu treten und an einer anderen Stelle 5 Meter im Umkreis wieder aufzutauchen. Diese Technik ist maximal 3x im Kampf anwendbar.



Name: Reinheit der Dunkelheit
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Sarabureddo·Shu,
Beschreibung: Bei dieser Technik manipuliert das Meidou Wesen die Eigenschaften ihres speziellen Meidou Chakras und verwendet dieses nun zur Heilung. Sie ist nun dazu in der Lage eigene Verletzungen oder die eines Verbündeten bei Berührung vollständig zu heilen. Chakraverbrauch je nach Verletzungsgrad (schwere Verletzungen z.B Chakraverbrauch hoch). Ebenfalls kann sie mit dieser Technik die Verbindung zum Meidou selbst manipulieren und dadurch Chakra direkt aus der Meidou Welt gewinnen und ihrem eigenen Haushalt dazu geben. Für diesen Prozess ist sie bewegungsunfähig und regeneriert pro Post eine extrem hohe Chakramenge.

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Re: Dorf Mori

Beitragvon Yui Uchiha » Di 25. Aug 2026, 22:34


Dass mich Fudo in diesem gewählten Outfit musterte, war kein Wunder und auch absolut gewollt von mir - immerhin sollte er sehen, was er verpasste wegen der doofen Invasion! ”Ich weiß, danke.” Schließlich war die Designerin dieses Kunstwerks niemand geringeres als meine Wenigkeit! Eine kleine Teleportation später, waren wir auch schon woanders, laut Fudo in dem Dorf Mori, von dem ich zuvor noch nicht wirklich eine Ahnung hatte, dass es überhaupt existierte. Nun ja, so wie es gerade aussah, tat es dies auch nicht mehr wirklich. Die Felder waren dahin, Menschen gab es hier auch keine mehr - zumindest augenscheinlich. ”Ackerbau und Holz. Merke ich mir, wenn es die Invasion hier überlebt hat und sich mit unserer Hilfe wieder aufbauen kann.” Somit machte ich ihm hoffentlich klar, dass meine Wenigkeit ebenfalls helfen würde unsere Wirtschaft, und damit auch das Dorf, wieder auf Vordermann zu bringen. Aber das ging natürlich erst, wenn wir die Feinde bezwungen hatten. Wer diese waren? Nun ja, das fragte ich den Meister des Lichts ebenfalls und bekam zum Glück auch eine schnelle, jedoch ausführliche Antwort. Es waren Wesen aus der Welt der Dunkelheit, anscheinend durch die Portale gekommen, die man überall sah. ”Und wie willst du sie schließen? Aber eine gute Sache hat der Supergau ja: Nun wissen wir, dass es die anderen Welten in irgendeiner Form gibt und sie nicht unerreichbar sind, immerhin haben sie uns auch erreicht.” Wie ich finde, eine äußerst wichtige Information für die Zukunft aller. Auch dass der Meister der Dunkelheit sich wohl genauer um das ganze kümmern würde, war klar. Jedoch hatte ich einen Gedanken, welchen Yuudai sicherlich auch hatte: War Seiji derjenige, der Schuld für das alles war? Hatte er versucht seine Welt zu erreichen und damit diese ganzen Wesen auf unsere Welt gehetzt? Wer wusste das schon so genau, war es gerade in diesem Moment auch völlig irrelevant. Nur für später.. für den Plan von Yuudai und mir, nicht. Naja, egal. Jedenfalls schien hier wirklich keine Menschenseele mehr zu sein, was auch der Hikari bejate. ”Scheint zumindest so. Oder sie sind alle tot.” Meine Stimme versuchte wirklich so ernst und neutral wie möglich zu klingen, schließlich kannte ich hier keinen, jedoch waren Menschenopfer immer schrecklich, selbst für so eine unglaublich taffe Frau wie mich. Groß Zeit darüber nachzudenken, gab es nicht. Immerhin waren wohl zwei Ober-Babos in Anmarsch. ”Dann kann ich ja gehen, wenn sie nur hinter dir her sind.”, lächelte ich ihn an, war das offensichtlich ein guter Scherz von mir. ”Um wieder zurück zum Ernst der Lage zu kommen: Das können wir aber nutzen. In mir scheint nämlich kein Licht, bedeutet, dass sie sich wahrscheinlich sehr auf dich konzentrieren werden.” Diese Info war tatsächlich von hoher Bedeutung und konnte in unsere Hand spielen. Ob das ganze auch wirklich so war? Nun, das werden wir wohl in naher Zukunft noch sehen. Um den Wunsch des Hikaris nachzugehen und die Umgebung des Dorfes nicht weiter in Mitleidenschaft zu ziehen - was mir persönlich ja egal war - gingen wir noch ein Stück weiter weg. Währenddessen lieferte der Bärtige mir noch ein paar mehr Informationen, speziell über das Meidou Chakra. Dieses war das spezielle Chakra der Dunkelheit, welches unsere ankommenden Feinde nutzen. Es hatte eine besondere Eigenschaft, führte es laut Fudo zur wesentlich schwereren Wundheilung und hatte eine ”Verschlingende Eigenschaft? Was meinst du genau damit?” Zieht es mich in ein schwarzes Loch? Verschlingt es meine unschlagbare Schönheit oder meinen scharfen Verstand? Oder doch nur mein Chakra? Antworten brauchte ich, dringend! Wenigstens sagte er mir, dass es auch noch verschiedene Arten des Dunkelheits Chakras gab, und dass die Vorteile der Normalen Elemente nicht bei diesen zu trafen. ”Danke für den Crashkurs.”, lächelte ich ihn zu. Man musste es ihm schließlich hoch anrechnen, dass er mich nicht wissenlos im Dunklen stehen ließ. Die Zeit dieses Gesprächs hatten auch unsere Feinde genutzt, die nun auch für mich sichtbar waren, und eins musste ich sagen: Schön waren sie nun wirklich nicht. ”Schnell in Ihr Herz, verstanden. Einer meiner leichtesten Übungen.” Die pure Wahrheit. Und zum Glück hatte ich vor kurzer Zeit ein wenig Anatomie durch meinen lieben Cousin erlernt - dafür würde ich mich eventuell noch mal bei ihm bedanken, sollte dieses Wissen mir nun tatsächlich helfen. ”Verstanden.” Auf ein Ziel fokussieren, war hier die wichtige Information. Gerade meine Worte ausgesprochen, schrie Fudo auch schon Hikari, was ich ehrlich gesagt ein wenig zum Schmunzeln fand, jedoch war es echt beeindruckend zu sehen, dass plötzlich ein riesiges Schwert in seiner Hand war. ”Angeber.”, stupste ich in mit meinem Arm gegen seinen, lächelte freudig dabei und aktivierte mein Clan Erbe - das Sharingan - um alles im Blick zu behalten, schließlich kannte ich die Geschwindigkeit des Hikaris nur zu gut. Jedoch löste sich die Klinge seines Schwertes sogleich in tausende Einzelteile auf, ehe Fudo in einem Lichtfleck verschwand und zwischen den beiden Wesen wieder auftauchte. Ich beobachtete zunächst und sah, wie die weibliche Figur verschwand, aber die Klingenteile das männliche Wesen zerfetzten, nur leider nicht sein Herz. Dieses war nun aber freigelegt, weshalb ich Fingerzeichen für das Chidori vorbereitete und die Situation nutze, um mit diesem zu den dreien dazu zu stoßen ( Geschwindigkeit 10 + 75% ), und dem sich bereits regenerierenden Wesen das Chidori direkt in sein Herz zu schneiden, während der Meister des Lichts durch ein paar Explodierende Phönixe etwas weg geschleudert wurde. ”Aua!”, schaute ich an meinen Arm, welcher mit dem Meidou Chakra kurz in Berührung kam ( mittlere Schäden ), als ich das Männchen ausschalten. Nun war da noch das Frauending, was die nun vorhatte?

Sharingan 3 Tomoe [Stufe 1]
Dies ist die dritte Form des Sharingan. Bei der 3. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vorzugehen. Es gibt keine Geschwindigkeit, die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht. Pro Post zahlt der Anwender eine sehr hohe Chakramenge. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit


Name: Grundwissen Anatomie ( Mensch )
Rang: C – Rang
Voraussetzung: -
Beschreibung: Durch ihren Cousin Yuudai hat die Uchiha, leider auch durch Schmerz, beigebracht bekommen, wie ihr Körper und der ihres Gegners aufgebaut ist. Beim Grundwissen handelt es sich hauptsächlich um das Skelett, Muskeln, Gelenken und Sehnen. Dabei wurden außerdem die Organe des Menschen gelehrt, welche ebenso gute Angriffspunkte bieten, wie z.B. die Niere, Leber, Lunge, Herz und die Schlüsselbein Arterie. Sie kennt die folgen, die dadurch entstehen, wenn man diese trifft.

Name: Chidori ("Eintausend Vögel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel - sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka, Story-Erklärung
Beschreibung: Chidori ist ein Raitonjutsu welches von Kakashi Hatake zu Zeiten des Dritten Ninjaweltkrieges entwickelt wurde und hauptsächlich von Sasuke Uchiha angewendet wurde. Hierbei sammelt der Anwender eine gewisse Menge an Chakra in seiner Hand und bübdelt dieses. Durch die Seishitsuhenka leitet er nun sein Raiton-Chakra in die Hand, wodurch das Chakra zu einem elektirschen Strom in der Hand des Anwenders wird. Das Raiton-Chakra wird so stark gebündelt, dass es klar in der Hand des Anwenders zu sehen ist und das Geräusch ähnelt dem zwitschern von 100 Vögeln. Bei dieser Technik muss der Anwender auf den Gegner zustürmen, um diesen attackieren zu können, weshalb eine hohe Geschwindigkeit erforderlich ist (Geschwindigkeit 7). Für eine optimale Geschwindigkeit muss der Anwender direkt auf den Gegner zulaufen und wird damit anfällig für Konter. Denn entweder ist der Anwender zu langsam, sodass das Ziel mit Leichtigkeit ausweichen kann, oder aber man ist zu schnell, sodass man selbst nicht mehr reagieren kann sofern der Gegner ausweicht. Durch diesen Nachteil ist das Chidori eine gefährliche Technik, da man ein sehr hohes Risiko eingeht das Ziel nicht zu treffen und somit eine leichte Zielscheibe ist. Aus diesem Grund lohnt sich das Anwenden dieser Technik nur mit einem Sharingan, oder einer ähnlichen Fähigkeit womit man die Bewegungen des Gegners erkennen kann.
Das Chidori ist eine sehr vielseitige und mächtige Technik, weshalb sich vielerlei Shinobis auf dieser ausgelegt haben. Anwender die den höchsten Grad des Chidoris gemeistert haben und sich perfekt mit der Seishitsuhenka auskennen können diese Technik ohne Fingerzeichen anwenden (Ninjutsu 10). Doch kommen wir nun zu den verschiedenen Variationen des Chidoris.
Variante 1: Bei dieser Variante bündelt der Anwender das Raiton-Chakra um seine Handfläche und komprimiert dieses so stark, dass seine Hand bzw. sein Arm zu einem Schwert wird. Mit dieser Variante kann der Anwender so gut wie alles zerschneiden. Hausmauern und Metall sind keine Hindernisse für diese starke Schnittkraft und nur leichte Berührungen verursachen schon gefährliche Schnittwunden. Hierbei nutzt der Anwender die Schnittkraft des Chidoris um sein Ziel zu durchbohren und somit schnell kampfunfähig zu machen. Diese Variante hat einen hohen Chakraverbrauch, kann allerdings noch verstärkter angewendet werden. Denn sollte der Anwender einen sehr hohen Chakraverbrauch zahlen, dann umgibt er sich selbst auch mit Raiton-Chakra und erhöht somit seine Geschwindigkeit um 100%, um das Chidori noch effektiver anwenden zu können.
Variante 2: Bei dieser Variante bündelt der Anwender das Raiton-Chakra um seine komplette Hand und komprimiert es nicht so stark wie in der 1. Variante. Das Ziel des Anwenders ist es nicht den Gegner zu durchbohren, sondern vielmehr ihn durch starke Stromschläge zu verletzen und paralysieren. Hierbei greift er nämlich sein Ziel mit der Handfläche voraus an. Nun entlädt er sein Chidori durch einen kleinen Chakraimpuls, wodurch er seinen Gegner Stromschläge verpasst. Die Stärke vom Chidori in dieser Variante variiert je nach verbrauch des Chakras (Mittel = mittlere Stormschläge, Hoch = starke Stromschläge). Bei dieser Variante ist das Ziel des Anwenders für einen ganzen Post lang gelähmt. Durch einen sehr hohen Chakraverbrauch kann auch hier der Anwender zusätzlich Raiton-Chakra um seinen Körper sammeln, um so seine Geschwindigkeit für den Angriff um 100% zu erhöhen.
Variante 3: Dies ist eine spezielle Variante, bei welcher der Anwender eine Kenjutsu Fernkampfwaffe benötigt. Er muss das Chidori wahrlich gemeistert haben, da man diese Variante nur ohne Fingerzeichen anwenden kann. Hierbei hat der Eine Wurfwaffe oder ähnliches in seiner Hand und formt zusätzlich ganz normal ein schwaches Chidori mit einem mittleren Chakraverbrauch. Dieses Chidori ist nicht direkt sichtbar, da der Anwender es optimal in seiner Hand und auf der Waffe verteilt. Nun kann der Anwender diese Waffe auf seinen Gegner schleudern. Zu einem ist die Wurfgeschwidnigkeit dieser Waffe extrem erhöht (ca. 100%) und außerdem ist die Schnittkraft extrem gestiegen. Es ist kein Problem für diese Variante des Chidoris ein Kunai, oder Katana zu zerschneiden und auch den Körper eines Menschen zu zerschneiden wäre kein Problem. Ein Kunai würde sich z.B. durch den Körper des Zieles bohren, während ein Riesen-Shuriken diesen wohl in 2 Hälften teilen würde.

Anfang: 192 CP
16 CP Sharingan
16 CP Chidori + Boosti
= 160 CP
Reden Denken Jutsu

Yui UchihaNBW-BereichFunkfrequenzYuis Zimmer









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Gewicht: 80 kg
Stats: 49/51
Chakra: 6
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 10
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Dorf Mori

Beitragvon Fudo Hikari » Mi 26. Aug 2026, 22:01

Ein Kompliment wurde in klassisch arroganter Yui-Manier angenommen, weshalb unser Meister des Lichts kurz schmunzeln musste. Sie war eine taffe Frau und dennoch kannte er ihre verletzliche Seite ebenfalls. Dies sollte an dieser Stelle jedoch keine Rolle spielen, begaben sich die beiden mit Hilfe der Teleportationstechnik des Hikaris direkt in das Dorf Mori. Die Lage hier war kritisch und musste dringendst unter Kontrolle gebracht werden. Dafür mussten aber die beiden erschienen Feinde aus dem Weg geräumt werden. Fudo erklärte mit möglichst kurzen und ausführlichen Worten, wie die aktuelle Lage dieser Situation war. ”Hoffen wir, dass Takeo eine Art Gegengift dafür entwickeln kann, sodass sich die Felder wieder erholen können… Ruhige Worte des bärtigen Mannes, welcher den Worten der Uchiha aufmerksam lauschte. ”Durch meinen Bund mit Seiji kenne ich mich mit den Meidou Portalen bestens aus. Den Rest regelt mein Doujutsu.” Ein leichtes Schmunzeln lag auf seinen Lippen. ”Da hast du recht. Wir müssen noch abwarten, was wir mit diesen Informationen anfangen werden.” Bezüglich der verbleibenden Bewohnern hatte Yui eine ganz eigene Idee. Makaber, aber sie blickte der Realität ins Auge und wog sämtlich Eventualitäten ab. ”Sie haben sich zurückgezogen, dass kann ich spüren”, erklärte er und gab ihr anschließend einen Crashkurs in Bezug auf die Mächte der Dunkelheit. Yui hakte bei einem entscheidenden Punkt nach. ”Meidou Portale haben eine starke Sogkraft und Meidou Chakra kann anderes Chakra verschlingen. Zumindest wenn die Konzentration an Meidou Chakra höher ist, als das Chakra von dir. Dadurch gibt es auch keine elementaren Vorteile, auch wenn es eventuell so scheint. Lass dich also nicht trügen.” Ein wichtiger Hinweis vom Tengu-Erben, welcher den Schauplatz etwas wechseln wollte. Immerhin sollte das Dorf nicht noch mehr in Mitleidenschaft gezogen werden. Nach einer kurzen Taktikbesprechung waren die Feinde bereits bei ihnen. Yui hatte verstanden, dass sie ihre Gegner schnell und präzise ausschalten sollten. Durch ihr Chidori sollte dies auch kein Problem darstellen, dessen war sich der Meister des Lichts sicher. Eine Lücke sollte sich bestimmt anbieten, dafür würde er selbst schon sorgen. Aus diesem Grund ging er auch als erstes in den Kampf, mit der möchtigten Waffe des Lichts: Dem Hikari no Ken. Mit einem kurzen Chakraimpuls und dem Ausruf Hikari, wurde die mächtige Lichtklinge dieser Waffe entfaltet. Yui schmunzelte und stupste ihm kurz gegen den Arm. Ein leichtes Zucken mit den Schultern folgte, gefolgt von einem breiten Grinsen. Fudo war stolz darauf, diese Klinge zu führen, welche von Generation zu Generation innerhalb der Meister des Lichts weitergetragen wurde. Yui bereitete sich nun ebenfalls vor und aktivierte ihr Sharingan, ehe Fudo das Hikari no Ken in tausend einzelne Klingenfragmente auflöste und sich anschließend zwischen den beiden Feinden teleportieren. Ein wirbelnder Klingernsturm wurde entfacht. Das weibliche Wesen der Dunkelheit hatte sich teleportiert, um den Angriff zu entgehen, dass männliche wurde jedoch getroffen. Sein halber Oberkörper wurde zerrissen, doch blieb sein Herz noch intakt. Die weibliche Gestalt ließ allerdings nicht lange auf sich warten, nutzte sie ihre Phönixflammen um Fudo ordentlich einheizen. Dieser hatte sich selbst noch mit den Klingenfragmenten geschützt, wurde durch die Explosionen jedoch zurückgedrängt. Plötzlich zischte die Uchiha an ihm vorbei, mit dem Klang von Eintausend Vöglen. Die Macht des Chidori wurde entfesselt und sollte die männliche Gestalt mit einem Schlag niederstrecken. Diese hatte sich mittlerweile halb regeneriert und nutzte Das Nichts, um sich selbst über das Meidou zu teleportieren und dem Angriff zu entgehen. Unser Meister des Lichts hatte sich auf das Wesen der Dunkelheit fixiert und nutzte das Hyōketsu („Urteilsspruch"), um die Dimensionsgrenze zur Dematerialisierung des Wesens gewaltvoll zu schließen. Eine Verzerrung des Wesens selbst fand statt und die Überraschung war diesem anzusehen. Der Angriff von Yui war ein voller Erfolg, sie durchstach trotz der Verzerrung das Herz des Monstrums. Ein ausgezeichnet effektiver Kombinationsangriff der beiden. Das Meidou Chakra des männlichen Wesens hatte allerdings seine Wirkung entfacht und Schäden am Arm der Uchiha hinterlassen. Die weibliche Gestalt hatte diese Aktion genau beobachtet und war sich ihrer Lage durchaus bewusst. Fliehen konnte sie nicht, also musste sie sich dieser Situation nun stellen. Die Schäden und die vorhandenen Flammen am Körper von Yui wollte sie sich für die Lebende Bombe zu Nutze machen. Sie konzentrierte ihre Hand auf die Uchiha. Für einen Moment sollte Yui die Angst und Furcht von diesem Wesen spüren und selbst empfinden. Eigentlich würde nun eine Flammenexplosion ausgelöst werden, doch hatte Fudo die Rückstände von den Meidou Flammen an Yuis Körper gespürt gehabt. Er nutzte das Chronus no Jutsu, um sich hinter das Wesen zu teleportieren und diesem das Hikari no ken direkt durch das Herz zu stechen. Er saß auf dem langsam zerfallenden Körper des Wesens und atmete tief aus, als die Situation gesichert war. Eine Dematerialisierung hätte an dieser Stelle nicht gereicht, daher hatte die Abyssfürstin gehofft, dass sie zumindest die Uchiha mit sich nehmen konnte. Fudo stand langsam auf und ließ die Klinge des Hikari no Ken verschwinden. Den Griff verstaute er wieder an seinen Gürtel und ging anschließend auf Yui zu. ”Alles in Ordnung bei dir?” Seine Stimme war ruhig und behutsam zugleich. Seine Hand legte er an ihren Oberam. ”Perfekt reagiert von dir, ich habe nicht weniger erwartet”, gestand er ehrlich und lächelte ihr entgegen. Das diese Wesen über Teleportationsfähigkeiten verfügten, machte sie allgemein zu schwierigen Gegnern. ”Hast du eine Möglichkeit die Ausbreitung der Seuche weiter zu verhindern? Zumindest bis ich die Portale geschlossen habe?” Fudo würde gemeinsam mit Yui in die Richtung der Portale gehen. Normalerweise würde sich wohl alles dagegen sträuben, dieser Wolke aus Meidou Chakra entgegenzutreten, doch mussten sie an dieser Stelle reagieren. Fudo nutzte an dieser Stelle das Sheruta no Hikari: Kyōsui ("Zuflucht des Lichts: Spiegelwasser"), um selbst ein Meidou Portal zu nutzen, welches die zähflüssige Substanz einfach einsaugte. Dies bot ihnen einen gewissen Handlungsspielraum. ”Ich weiß noch nicht genau, was passieren wird, wenn ich die Portale schließe. Bleib also auf der Hut.” Eine knappe Warnung an Yui, ehe er erneut das Hyōketsu („Urteilsspruch") nutzte, um das erste Portal zu schließen. Durch die besondere Wirkungsweise dieser Technik würde sich auch kein neues Portal öffnen können. Allerdings reagierten die anderen Portale und unzählige Schattenwesen traten aus diesen heraus. Sie besaßen keinerlei Intelligenz und wirklich stark waren sie ebenfalls nicht. Sie hatten auch keine besonderen Fähigkeiten, sondern waren einfach in einer Masse vorhanden, welche die Konzentration des Hikaris unterbrechen sollte.

Chakra am Anfang des Posts: 179 CP

-16CP für Hyoketsu
-2CP für Chronus no Jutsu
-8CP für Sheruta no Hikari
-16CP für Hyoketsu

25% Chakraverbrauchreduzierung durch Besonderheit

CP am Ende des Posts: 147,5 CP


Hikari no Sekai („Licht aller Welten“)
Diese Besonderheit ist die Basis des göttlichen Zustands, welchen Fudo als auserwählter Vertreter des Lichts erhalten hat. Sein Wissen rund um den göttlichen Status hat der Hikari von seinem Freund und Partner Seiji Masamori, welcher unseren Vertreter des Lichts auf seinen Pfad gelenkt hat. Der Wille des Lichts selbst erwählte Fudo, welcher als neuer König der Tengu seine Herrschaftsposition bereits besaß. Diese Besonderheit spiegelt seine Stellung als mächtigster Verbündeter des Lichts und Duranin wieder. Aus diesem Grund hat sich selbst der Körper des Hikaris verändert. Er ist mehr zum Licht selbst geworden, als jemals zuvor. Durch diesen Aspekt ist Fudo also weiterhin dazu in der Lage Wesen der Dunkelheit und des Lichts zu spüren. Ebenso besitzt er gegenüber sämtlichen Angriffen des Lichts eine komplette Immunität. Dadurch, dass er das Licht selbst geworden ist besitzt er eine besondere Verbindung zum Mitsuji Chakra und spürt die Verbindungen und Veränderungen im Licht selbst (Spürfähigkeit innerhalb des Lichts). Durch seine offene Verbindung zum Mitsuji Chakra erhält Fudo eine passive Reduzierung auf sämtliche Chakraverbräuche für Kouton / Mitsuji Jutsus von 25%. Durch die Gabe des Lichts ist der Hikari nun dazu in der Lage göttliches Chakra („Kami no Chakra“) zu verwenden. Im Falle von Fudo begrenzt sich die Nutzung von Kami no Chakra auf seine Fähigkeit der Lichtmanipulation und Kouton-/ Mitsuji Jutsus. Die Besonderheit seines göttlichen Chakras ist es, dass Fudo fortan an die verbannten Chakrareserven aller in ihm versiegelten Tengus zurückgreifen kann. Er nutzt diese als Treibstoff für seine Mächte und besitzt dadurch einen passiven Chakrapool der dem Ausdauerwert von 10+800% entspricht. Die Freisetzung der verbannten Tengukräfte sind ebenfalls die Voraussetzung seines Machtpotenzials, welches er benötigt um den göttlichen Aufstieg zu erreichen. Diese Besonderheit und ihre Vorteile sind kombinierbar mit sämtlichen anderen Fähigkeiten des Hikaris (Tengu-Formen, Chikara no Hikari, Tengan). Erfundene Besonderheit


Hikari no Ken („Schwert des Lichts“)
Das Hikari no ken ist die mächtigste Waffe des Lichts, es zieht sich eine große Geschichte um dieses mächtige Schwert, dass mit Abstand zu den ältesten Waffen der Geschichte zählt. Vor vielen vielen Jahren, als die Welt noch jung und frei von Niedertracht und Zwist war, bekämpften sich zwei große Mächte. Die Krieger der Dunkelheit und des Lichts. Es war ein Kampf der in die Geschichte eingehen würde, innerhalb beider Seiten wuchsen starke Krieger heran und sowohl Licht als auch Dunkelheit hatten ihren Heerführer. Dieser führte jeweils die mächtigste Waffe der jeweiligen Seite. Die Kämpfe nahmen kein Ende und immer mussten Licht und Dunkelheit gegeneinander kämpfen. Die großen Herrführer wurden beide von ihren eigenen Verbündeten verraten, es war nun ihr Schicksal die weiteren Wege von Licht und Dunkelheit zu entscheiden. Der Heerführer der Dunkelheit überlebte diesen hinterhältigen Verrat nicht doch dessen Schüler zeugte von Weisheit und Verständniss. So siegelte er die mächtigste Fähigkeit des Schwertes der Dunkelheit, das Meidou Zangetsuha, in das Lichtschwert. Der Jünger der Dunkelheit nahm das nun sein Schwert der Dunkelheit mit ins Exil und sprach das der Kampf gegen das Licht hier enden würde. Auch der Krieger des Lichts beschloss, dass seine Blutlinie in dieser Welt nicht fortgesetzt werden konnte und so nahm er das Schwert an sich und würde selbst weit von allem entfernt leben. Die Bluterben des Lichtes, die Tengu, seine Familie, sollten das Schwert nicht wieder zurück erlangen denn sowohl Licht als auch Dunkelheit strebten nach Frieden und Macht für ihre "Familien". Aber ihre Anführer schlossen damals einen Pakt. Einen Pakt der bis zum heutigen Tag zur heutigen Stunde fest hielt. Licht und Dunkelheit zogen sich jeweils in ihre Welten des Exils zurück. Die Tengu lebten in ihrer Welt und die Krieger der Dunkelheit suchten Zuflucht in der Welt von Ansho. Doch alles sollte sich ändern. Seiji Masamori, der neue Meister der Dunkelheit, nahm seine rechtmäßige Macht an sich und vereinte die Kräfte der Dunkelheit erneut. Das Meidou Zangetsuha war wieder in den Händen der Dunkelheit persönlich. Doch das Schwert des Lichts war zerbrochen und wurde an einen Ort tief im Schatten der Ansho Welt gebracht. Unbewusst brachte Seiji so das Gleichgewicht in Gefahr und öffnete so ein Tor zwischen der Ansho und der Tengu Welt. Die Barriere die diese beiden Dimensionen voneinander trennte war zerbrochen und der ewige Kampf zwischen Licht und Dunkelheit sollte wieder entfachen. Das Hikari no ken selbst war zu seiner Zeit als einfacher antiker Schwertgriff zu erkennen, doch von einem Meister geführt offenbarte es seine wahren Kräfte und mit dem Ausruf "Hikari" erstrahlte die mächtige Lichtklinge, die in seiner reinen und zerstörerischen Macht ganze Landstriche verwüsten konnte. Heute ist das Schwert zerbrochen doch wissen die Ältesten der Tengu wie diese Phalanx des Lichts neu zu schmieden ist und der vollwertige Prinz der Tengu Fudo Hikari, braucht nurnoch diese Waffe um auch seine rechtmäßige Macht zu erhalten. Der Kampf zwischen Licht und Dunkelheit spitzt sich zu und ihr Schicksal selbst lag in den Händen der jungen Herren von Licht und Schatten.
Das Hikari no Ken ist eine Antike Waffe und kann nur vom Meister des Lichts heraufbeschworen werden. Nur durch seine Präsenz und dem Ausruf Hikari wird die Klinge heraufbeschworen. Das Hikari no Ken ist extrem scharf und dadurch das es nur aus Mitsuji Chakra besteht, ist es umso gefährlicher (siehe Jutsuliste). Der Griff vom Hikari no Ken ist ungefähr 0,3 Meter lang. Die Klinge des Schwerstes ist ca. 1 Meter lang und erstrahlt in einem so mächtigen Licht, dass man es kaum anschauen kann. Der Anblick der Klinge schmerzt in den Augen und erschwert ein Kämpfen in der Umgebung der Klinge ungemein. Jeder kann sich vor diesem Blendeffekt schützen, indem er z.B. eine Sonnenbrille trägt. Durch das Hikari no Ken ist Fudo in der Lage ohne das Tengan das Chronus no Jutsu zu nutzen. Dies bezieht sich allerdings nur darauf, dass er die Dimension zur Tengu Welt, bzw. dem Reich des Lichtes öffnen kann. Er ist also nicht dazu in der Lage sich in der Welt der Shinobis hin und her zu teleportieren, sondern lediglich das Tor zur Tengu Welt zu öffnen. Des Weiteren kann Fudo durch das Hikari no ken einen gewaltigen Lichtstrahl entfesseln (siehe Jutsuliste). Eine weitere Besonderheit des Schwertes ist, dass Ohikari, ein vorheriger Meister des Lichts seine Seele in dieser Waffe nach seinem ableben versiegelte. Ausnahme hierbei war Meister Yôda, welcher sein Amt als Duranin an Ohikari niederlag, allerdings nie seine Seele in diese Klinge versiegelte. Yôda ging ins Exil und lebt vor sich hin. Ohikari hingegen versiegelte seine Seele in das Hikari no Ken und kann somit auch Kontakt zu Fudo aufnehmen. Erfundener Gegenstand


Selbsterfunden
Name: Hyōketsu („Urteilsspruch")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Ewiges Mangekyou Tengan, Chronus no Jutsu
Beschreibung: Bei dem Hyōketsu handelt es sich um eine mächtige Technik, welche Fudo mit Hilfe seines ewigen Mangekyou Tengans nutzen kann. Durch sein Wissen über die verschiedenen Dimensionen und Dimensionsgrenzen hat Fudo diese Technik entwickelt, um Öffnungen / Portale / Pfade aus anderen Dimensionen gewaltvoll zu schließen. Fudo muss die Portale / Öffnungen innerhalb eines 50 Meter Radius sehen können und kann nur in diesem Fall das Jutsu wirken und sie somit gewaltvoll wieder schließen. Hierfür ist eine kurze Konzentrationsphase von Nöten, weswegen er nebenbei keine anderen Techniken oder Aktionen durchführen kann. Um ein Portal gewaltvoll zu schließen muss Fudo jedoch einen erheblichen Chakraverbrauch hinnehmen. Dieser ist abhängig vom Chakraverbrauch der jeweiligen Portalöffnung, zuzüglich 100%. Bei Dimensionszugängen dessen Ursprung Fudo kennt (z.B. Meidou & Mitsuji) ist dies ohne weitere Nachteile Möglichkeit. Bei anderen / fremden Dimensionszugängen kann er sein Wissen darauf zwar adaptieren, allerdings verdoppelt sich der Chakraverbrauch erneut. Er nutzt außerdem seine eigene Lebenskraft um diese gewaltvolle Schließung von ihm fremden Portalöffnungen vollziehen zu können (-5 LP pro Nutzung). Auf Grund der Konzentrationsphase und dem gewaltvollen Schließen der Dimensionsgrenzen verdoppelt sich der Chakraverbrauch zusätzlich bei jeder weiteren Nutzung innerhalb einer gleichen Kampfsituation. Dieses Jutsu zerrt dann ebenfalls an seiner Lebenskraft bei wiederholter Nutzung, wodurch er pro aufeinanderfolgende Nutzung 1 LP verbraucht (verdoppelt sich für jede weitere Nutzung ebenfalls immer).

Name: Chronus no Jutsu ("Gott der Zeit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Variabel
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Mangekyou Tengan
Beschreibung: Das Chronus no Jutsu ist ein besonderes Jutsu der Hikaris, welches auf die Teleportationsfähigkeiten der Tengu basiert. Durch das Mangeykou Tengan und dem Chronus no Jutsu ist der Anwender fortan dazu in der Lage sich zu teleportieren. Hierbei nutzt er das Licht selbst um sich durch die Dimensionsgrenzen hindurch zu bewegen. Bei der Nutzung des Chronus no Jutsu leuchtet der Körper des Anwenders auf, ehe er sich an einen beliebigen Ort teleportiert. Die Reichweite des Chronus no Jutsu ist unbegrenzt, jedoch hat es seinen gewissen Nachteil. Zu einem muss die Person den Ort oder die Person kennen, zu der er sich teleportieren möchte. Anderenfalls muss er eine Spürfähigkeiten besitzen um sich zu anderen teleportieren zu können. Durch die kurzen Konzentrationsphasen ist das Chronus no Jutsu innerhalb eines Kampfes nur 3x anwendbar. Für größere / Länderübergreifende Reichweiten muss sich der Anwender kurz darauf konzentrieren, ehe er sich teleportiert. Es ist dem Anwender möglich durch Berührung auch andere Personen zu teleportieren, wodurch sich der Chakraverbrauch entsprechend stackt (z.B. 2 Personen = doppelter Chakraverbrauch). Der Chakraverbrauch des Chronus no Jutsu ist von der Reichweite der Teleportation her unterschiedlich.
2 CP (Gering): Reichweite nah
4 CP (Mittel):Reichweite mittel
8 CP (Hoch): Reichweite hoch
16 CP (Sehr hoch): Unbegrenzt / Länderübergreifend.

Selbsterfunden
Name: Sheruta no Hikari: Kyōsui ("Zuflucht des Lichts: Spiegelwasser")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: hoch + variabel je nach Jutsu
Voraussetzung: Ninjutsu 10, juhaa owari Houin, kikon kaeri Houin, Meidou Chakra Wissen, Bündniss von Licht und Dunkelheit.
Beschreibung: Dies ist Fudos Variante von Seijis Sheruta no Meidou: Kyōsui ("Zuflucht des dunklen Weges: Spiegelwasser"). Beim Sheruta no Hikari: Kyōsui formt der Meister des Lichts kurz eine Reihe von Fingerzeichen und konzentriert eine große Menge seines eigenen Chakras um einen Zugang zur Tengu Welt zu öffnen. Das Portal öffnet sich nachdem der Hikari seine beiden Hände nach Vorne hin ausgestreckt hat direkt vor dem Meister des Lichts und ist stark genug nahezu jedes Ninjutsu aufzusaugen. Doch dies ist nicht der eigentliche Effekt dieser Technik. wie der Name Kyōsui zu deutsch "Spiegelwasser" vermuten lässt spiegelt diese Technik nicht nur eine unglaubliche Defensive wieder, sondern kann auch zum Angriff genutzt werden. Somit zahlt der Anwender den Chakraverbrauch der Technik die ins Portal gesogen wurde und feuert diese wieder auf seinen Gegner zurück. Nachteil dieser Technik ist das Portal muss so lange offen gehalten werden bis die Technik die Welt der Tengu vollkommen wieder verlassen hat. Während dieser Zeit ist der Meister des Lichts bewegungsunfähig und muss sich auf das Portal vor seinen Händen konzentrieren. Diese Technik wurde dazu entwickelt besonders Bijuu Chakraangriffe abzuwehren. Durch diese Technik ist Fudo außerdem dazu in der Lage in die Tengu Welt zu reisen, ohne das Chronus no Jutsu nutzen zu müssen. Des Weiteren nutzt Fudo diese Technik um das Meidou-Chakra für die anderen Duranin Jutsus aus der Dimension zu ziehen, weshalb er nicht das Chronus no Jutsu benutzen muss.


Anzahl: 2

Name: Abyssfürst (Shinen-Ō)

Art: Elite-Dunkelheitswesen

Niveau: S-Rang

Alter: Unbekannt

Geschlecht: männlich und weiblich

Größe: 2 - 4 Meter

Gewicht: 80 - 150 kg

Aussehen + Charakter:
Abyssfürsten stellen eine abnormale Evolutionsstufe mehrere Dunkelheitsweisen dar die in Gojiras Hort entstanden sind. Sie entstehen ausschließlich dort, wo sich über viele Wochen enorme Mengen Meidou-Chakra verdichten und einen eigenen Willen entwickeln. Während niedere Schattenwesen lediglich instinktgetrieben handeln, verfügen Abyssfürsten über eine erschreckende Intelligenz und koordinieren ganze Schwärme von Kreaturen der Dunkelheit.
Ihre Körper bestehen nur teilweise aus fester Materie. Muskeln und Knochen scheinen aus verdichtetem Meidou Chakra zu bestehen, welcher ständig zwischen einer festen und flüssigen Form wechselt. Dunkelviolette, beinahe schwarze Haut wird von unzähligen Rissen durchzogen, aus denen dichte Schattenfetzen austreten. Ihr Gesicht besitzt keine menschlichen Züge mehr. Stattdessen dominieren ein monströses Maul voller messerscharfer Zähne sowie leuchtend gelbe Augen, welche selbst in absoluter Dunkelheit sichtbar bleiben. Von ihrem Rücken und ihren Armen lösen sich permanent lebendige Schattenausläufer, die sich wie Tentakel bewegen und ihre Umgebung umhüllen. Männliche Abyssfürsten besitzen einen massiverenn, brutalen Körperbau und dienen als Vollstrecker der Dunkelheit, während weibliche Exemplare schlanker erscheinen und sich durch größere Geschwindigkeit und Eleganz auszeichnen. Beide Varianten gelten jedoch als gleichermaßen gefährlich. Wo ein Abyssfürst erscheint, beginnt die Umgebung langsam zu verfallen. Pflanzen verwelken, Licht wird verschlungen und selbst erfahrene Shinobi verspüren das bedrückende Gefühl, als würde die Dunkelheit selbst sie beobachten.



.::Stats::.



Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Besonderheit:

Shinen Kekkai – Herz des Abgrunds

Im Inneren jedes Abyssfürsten schlägt ein vollständig entwickelter Meidoukern, welcher dauerhaft mit der Dimension der Dunkelheit verbunden ist. Dieser ersetzt sämtliche lebenswichtigen Organe und versorgt den gesamten Körper kontinuierlich mit hochverdichtetem Meidou-Chakra. Verletzungen regenerieren sich fortlaufend, indem zerstörtes Gewebe unmittelbar durch organisches Material aus dem Meidou ersetzt wird. Selbst schwerste Wunden oder verlorene Gliedmaßen können vollständig regeneriert werden, solange der Meidoukern nicht zerstört oder versiegelt wurde. Regenerationskraft von hoch pro Post. Gleichzeitig hüllt der Kern den gesamten Körper dauerhaft in lebendige Meidouflammen. Diese verursachen bei jeder Berührung mittlere Schäden und hinterlassen Fragmente der Dunkelheit im Körper des Gegners. Die Flammen verbleiben zwei Posts auf dem Ziel und verursachen in dieser Zeit leichte Folgeschäden. Über den Meidoukern wird kontinuierlich Chakra aus dem Meidou absorbiert, wodurch sämtliche Chakraverbrauchskosten des Abyssfürsten dauerhaft um 50% reduziert werden. Der Meidoukern speichert außerdem jeden erlittenen Schaden und verbrauchtem CHakra wandelt diesen in zusätzliche Kampfkraft um. Pro hohem verlorener Chakra oder mittleren Schäden erhöhen sich Stärke und Geschwindigkeit dauerhaft um 100%, bis zu einer maximalen Gesamtsteigerung von 450%. Dieser Boost ist für 2 Posts haltbar, wird um einen weiteren Post erweitert sollten neue Schäden oder Verbrauch hinzugefügt werden. Der Zustand verursacht pro Post hohen Chakraverbrauch sowie mittlere Eigenschäden. Nach Beendigung tritt ein Cooldown entsprechend der Aktivierungsdauer ein. Solange dieser aktiv ist, kann die Besonderheit nicht erneut verwendet werden.


Jutsu:

Name: Flammen des Phönix
Rang: A-Rang
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: hoch bis sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt das Wesen der Dunkelheit große Mengen Chakra und wandelt diese zu ihren speziellen Shōja Honō um. Kurz sind Flammen um ihre Hände zu stehen ehe sich ein flammender Vogel aus diesen absondert und auf den Gegner zu fliegt (Geschwindigkeit 7). Der Flammen Phönix explodiert (3m Radius) bei Berührung und richtet schwere Schäden an. Der Phönix selbst ist dazu in der Lage sich in mehrere Bestandteile selbstständig aufzuteilen (2 Bestandteile , halbierter Schaden pro Teil z.B, Geschwindigkeit bleibt identisch)


Name: Flammenring
Rang: A-Rang
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt das Wesen der Dunkelheit große Mengen Chakra und wandelt diese zu ihren speziellen Shōja Honō um. Mehrere Flammen etwa 20 cm dick sammeln sich um ihren Körper und wirbeln um diesen herum. Diese Flammen können durch einen zusätzlichen Chakraverbrauch einen Flammenschild auslösen. Dieser Flammenschild schützt vor Angriffen bis maximal hohen Chakraverbrauch und richtet bei Berührung mittlere bis schwere Schäden an. Er kann durch Zugabe von Chakra weiter verstärkt werden (+ hoher Chakraverbrauch = hohe Auswirkung). Mit einem zusätzlich geringen Chakraverrbauch können sich die Flammen auch bis zu 100 Meter (Höhe / Breite) vom Anwender entfernt ausbreiten um somit andere defensive Techniken oder offensive Techniken mit dem selben oder geringerem Chakravebrauch aufzulösen.


Name: Die Dunkelheit ist allgegenwärtig
Rang: A-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: 50% des Chakraverbrauchs der Kopie
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik verfielfältigt ein Meidouwesen eine ihrer Techniken über die Distanz aufgrund der Verbindung zwischen Ihr und ihrer Kräfte. Diese Kopie besitzt halbierte Effektivität, kann jedoch im Vergleich dazu die Technik neu zu wirken ohne Konzentration und Reaktionszeit des Gegners genutzt werden.



Name: Spiegel der Blutlinie
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: extrem hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik macht das Wesen der Dunkelheit eine Handbewegung und vor ihr (Maximale Reichweite 100 Meter) entsteht ein beidseitiger Spiegel der vollständig aus ihrem speziellen Meidou Chakra besteht. Der Spiegel selbst hat keinen Effekt, er kann aber dazu verwendet werden eigene Fertigkeiten zu verstärken. Er ist dazu in der Lage Fähigkeiten der Dunkelheit aufzunehmen (solange sie den Chakraverbrauch von sehr hoch nicht überschreiten) und diese zu verstärken. Der Spiegel selbst stellt nämlich eine direkte Verbindung zu dem Zugangspunkt zwischen Meidou Welt dar. Diese Fähigkeit ist eine korrumpierte Version der Spiegel Technik von der Herrin von Westmark Konoes. Über sie ist man in der Lage eigene Jutsu durch das Meidou selbst um 150% zu verstärken und sie von der Position des Spiegels aus los zu senden, oder aber auch Techniken des Gegners die auf den Spiegel auftreffen für ihre Zwecke umzuformen und anschließend auf den Gegner zurück zu schleudern.


Name: Säulen des Endes
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik berührt das Wesen der Dunkelheit mit ihren Händen den Boden. Dabei entsteht vor ihr einen Ring aus flammenden Zeichen aus diesen heraus wird eine gewaltige Feuersäule folgen. Die Feuersäule hat je nach Chakraverbrauch einen größeren Durchmesser und höhere Schäden.
Sehr hoch: sehr schwere Schäden, Durchmesser 6 Meter.
Extrem hoch: extreme Schäden, Durchmesser 12 Meter.
usw.




Name: Lebende Bombe
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik bewegte das Wesen der Dunkelheit eine Hand nach vorne und konzentriert hierbei die Flammen die im Körper ihres Gegners vorhanden sind. Sie lässt ihre eigenen Emotionen mit auf den Gegenüber übertragen. Hierbei kann sie sich genau aussuchen welche übertragen werden um so verschiedene Effekte zu erzeugen. Anschließend explodieren die Flammen im Körper und richten innere Schäden entsprechend ihrer Konzentration an (z.b geringe Flammen Konzentration, geringe Schäden). Das besondere dieser Technik ist das Schäden die nach Außen greifen ebenfalls auf andere Gegner über springen können. Somit könnte diese Technik eine nahezu endlose Kettenreaktion auslösen.


Name: Das Nichts
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es dem Meidou Wesen, direkt ins Meidou über zu treten und an einer anderen Stelle 5 Meter im Umkreis wieder aufzutauchen. Diese Technik ist maximal 3x im Kampf anwendbar.



Name: Reinheit der Dunkelheit
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Sarabureddo·Shu,
Beschreibung: Bei dieser Technik manipuliert das Meidou Wesen die Eigenschaften ihres speziellen Meidou Chakras und verwendet dieses nun zur Heilung. Sie ist nun dazu in der Lage eigene Verletzungen oder die eines Verbündeten bei Berührung vollständig zu heilen. Chakraverbrauch je nach Verletzungsgrad (schwere Verletzungen z.B Chakraverbrauch hoch). Ebenfalls kann sie mit dieser Technik die Verbindung zum Meidou selbst manipulieren und dadurch Chakra direkt aus der Meidou Welt gewinnen und ihrem eigenen Haushalt dazu geben. Für diesen Prozess ist sie bewegungsunfähig und regeneriert pro Post eine extrem hohe Chakramenge.

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Re: Dorf Mori

Beitragvon Yui Uchiha » Fr 28. Aug 2026, 01:01

Ich kannte Takeo nicht wirklich, hatte noch nicht das Vergnügen gehabt, ihn persönlich kennenzulernen. Jedoch wusste jeder, was für ein schlauer Kopf er doch war - trotz seines Alkohol- und Zigaretten Problems. ”Ich bin mir sicher, das bekommt er schon hin. Und wenn nicht, dann sind wir hier wohl die nächste Zeit als Erntehelfer angestellt.” Ein süßes Lächeln auf meinen Lippen verriet wahrscheinlich, dass ich da eher weniger Bock drauf hatte, doch auch, dass ich es für die Wirtschaft und für das Volk - vor allem für das Essen an der FuGa, tun würde. Diese Portale waren wahrhaftig nervige Dinger. Nicht nur, dass aus diesen dieser ganze Schmodder und die Monster überhaupt heraustreten konnten, so war es wohl auch nicht ganz so einfach sie wieder zu schließen. Aber zum Glück gab es ja unseren tolle Meister des Lichts, yay. Mal wieder eine Aufgabe, die nur die Obrigkeiten selbst erledigen konnten. ”Deine Augen werden ja immer besser. Meine können es nicht.”, hörte er wahrscheinlich meine kleine Missgunst, oder besser gesagt meine Eifersucht - die ich aber niemals zugeben würde - gegenüber des Fake-Sharingans heraus. ”Aber bedeutet das denn auch, dass du und Seiji über den ganzen Kontinent reisen und jedes Portal einzeln schließen müsst?” War diese Frage natürlich nur rein aus Neugierde, und nicht weil ich dann als seine Stellvertreterin ganz lange sein Büro besetzen würde. Bei dem positiven Aspekt dieser Invasion der Dunkelheit, gab mir Fudo recht, weshalb ich nichts weiter dazu sagte. Wichtig war eigentlich auch nur, dass hier keine Bewohner litten oder gar gestorben waren - einen Fakt, den der Hikari anscheinend spürte. ”Zurückgezogen bedeutet, sie sind irgendwo in der Nähe in Sicherheit? Dann ist ja gut. So können wir sie nachher alle in wirklicher Sicherheit bringen.” Sie hier zurück in der Pest zu lassen war zumindest in meinen Augen nicht sinnvoll, und moralisch wahrscheinlich auch nicht richtig, wobei dieser Aspekt mir relativ egal war. Bevor wir uns jedoch um die ankommenden Monster kümmern konnten, bekam ich einen kleinen Crashkurs darüber, welches Chakra sie nutzen, und was dieses Meidou-Zeug überhaupt konnte. ”Ich denke meine Chakrakonzentration ist höher. Aber ich muss es nicht unbedingt darauf ankommen lassen.”, kam ein ganz leicht verlegenes Lachen aus meinem Mund, ehe es auch ins Ernste überging. Mein Sharingan aktiviert, beobachtete ich, wie Fudo mit seinem Sturm aus Klingenfragmenten das männliche Wesen in Stücke riss, und die andere Olle kurz verschwand, wieder auftauchte und Phönixe auf den Hikari schoss. Ich wusste, dass er es irgendwie abwehren konnte, weshalb mein Körper und Geist beschlossen mit dem Chidori einfach dem Männchen das Herz in Stücke zu schneiden. So ganz wie erhofft hatte es nicht funktioniert, versuchte dieser sich auch weg zu porten, nachdem er mich gesehen hatte. Fudo aber war aufmerksam und machte irgendein Hokus Pokus, weshalb es aussah, als steckte des Wesen in einer Anomalie fest. So konnte ich also doch seine Herz erlösen. Das ganze tat ziemlich weh, brannte mein Arm von der Berührung mit dem Meidou-Chakra. Meine Augen zu dem Weibchen gerichtet, welches im Übrigen echt hässlich war, grinste die ganz frech und ehrlich gesagt, hätte ich ihr am liebsten eine reingehauen. Jedoch spürte ich plötzlich Angst und unglaubliche Furcht, die nicht von mir stammte. Die Verwirrung stand mir in mein perfektes Gesicht geschrieben, ehe Fudo plötzlich wieder in einem Schwall von Licht verschwand, hinter dieser Bitch auftauchte und mit seiner Klinge sie von hinten erstach. ”Danke, schätze ich.” Ich konnte klar spüren, dass sie irgendwas mit mir vorgehabt hatte, Fudo höchstwahrscheinlich auch. Daher hatte er mich irgendwie gerettet, auch wenn ich es ungern zugeben würde. ”Perfekt würde ich nicht sagen,sonst würde meine Hand und mein Unterarm nicht noch brennen. Ich will gar nicht wissen, wie dieser aussehen würde, hätte das Chidori diesen nicht geschützt.” Auf meinen Arm geblickt sah man deutliche Verbrennungen, die auch schmerzten. Hatte ich glück, dass ich ihn nicht verloren hatte? Naah, Das war pures Können meinerseits! ”Aber danke. Kann ich nur zurückgeben. Auch wenn ich weiß, dass du hier eine One-Man-Show hättest abliefern können. Danke also, dass du mich mitmischen hast lassen.” Ein Zwinkern konnte ich mir an dieser Stelle nicht verkneifen, rechnete ich es ihm wirklich hoch an, dass er nicht alles im Alleingang gemetzelt und sein Main-Charakter-Syndrom ausgelebt hatte. ”Ich könnte es zumindest zusammenhalten..” Wie genau, blieb zunächst ein Geheimnis, war ich mir nicht sicher, ob er mich nicht doch davon abhalten würde, wenn er das Risiko dabei kennen würde. Mit dem Blick zu Boden gerichtet, wollte ich keinesfalls meine Schuhe mit diesem Matsch-Zeug versauen, während wir zu den Portalen gingen. Erneut sah ich nur zu, während Fudo sein Ding machte und das Zeug durch ein eigenes Portal wieder einsaugte. ”Ich mag dieses Portal-Zeug nicht. Viel zu kompliziert.” Neid? Vielleicht ein bisschen. Jedoch war es nun an der Zeit die Ausbreitung erst einmal zu verhindern. Dafür formte ich schnell ein paar Fingerzeichen und ließ einen kleinen süßen Tornado auf meinem Zeigefinger erscheinen. Ich grinste, sah dieser immer so unfassbar süß aus, wenn er noch so klein ist! ”Ich bin immer auf der Hut. Aber danke für die Warnung, werter Magister.” Ein freches Grinsen auf meinen Lippen, pustete ich meinen Mini-Tornado an den Rand des Dorfes, so schnell, dass Fudo es wahrscheinlich kaum mitbekam ( 10 +150% ). Dort expandierte sich dieser schlagartig zu einem riesigen Hextech-Tornado. Dieser saugte alles in einem Umkreis von einem Meter in sich ein - Hauptsächlich den ganzen Meidou-Matsch, auch ein paar Monster, die gerade durch das Schließen anderer Portale aus diesen herausgetreten waren. Leider auch ein bisschen Zaun und Deko aus dem Dorf. Auch die Winde ware nicht ohne, wehten meine Haare und mein Kleid als wäre es der windigste Tag seit langem. Natürlich gingen auch hier und da ein paar noch ganze Äste von den großen Bäumen verloren, und ein paar Ziegel flogen von den Dächern der Häuser, aber… Ein bisschen Schwund ist immer, oder? ”Wunderschön, oder?” Mein Grinsen stolzer als mein Cousin den Namen Uchiha tragen zu dürfen, blickte ich zu Fudo, der wahrscheinlich nicht ganz so begeistert war. ”Ich halte die Verbreitung auf und mach dabei die Monster platt. Also ist doch alles super, oder?” Mein Grinsen ging jedoch schnell in ein vor Schmerz verzerten Blick hinüber. Mein Arm schmerzte und brannte nach wie vor, was ich jedoch versuchte zu verstecken. ”Was denkst du, wie die Portale sich überhaupt geöffnet haben? Und wieso gerade unsere Welt damit erreicht haben?” Sprach ich nun - fast offen - meine Zweifel aus, während Fudo den Schlosser für Portale spielte.
SelbsterfundenName: Hextech: Azūru Hekusutekku Tenpesuto(“Hellblauer Hextechtornado“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: 32 CP (Extrem Hoch) + 75% durch beschleunigtes Chakra
Voraussetzungen: Ninjutsu 9, beschleunigtes Chakra, Wissen über Hextech, Seishitsuhenka, Keitaihenka
Beschreibung: Wohl eine der ersten Hextech Jutsus überhaupt. Dieses Jutsu ist nur möglich, wenn man Hextech kennt, und in der Lage ist beschleunigtes Chakra in sich aufzunehmen und wieder abzugeben. Um diese Technik zu bilden, hält Yui einfach nur eine Hand mit der Handfläche nach oben und bildet mit Hilfe der Formveränderung einen heftigen Strudel mit beschleunigtem Chakra, welches sie durch weiteres beschleunigtes Chakra erneut beschleunigt. Sie tut dies so lange bis die höchste Beschleunigungsstufe von dem Chakra erreicht ist, wodurch sich eine Sonderform von diesem bildet. Der Strudel wirkt harmlos und sieht aus wie ein Miniatur-Tornado, dieser schwebt auf der Fingerspitze von Yui. Nun kann sie diesen abfeuern und mit seiner maximalen Geschwindigkeit als Geschoss zum Ziel fliegen lassen, dabei hat er die Geschwindigkeit von 10 + 150%. Am Zielort eingeschlagen, expandiert sich der Strudel schlagartig, es gleicht einer Explosion, die sich im Kreis verbreitet. Eine Art Hextechtornado entsteht, welcher einen Durchmesser von 35m besitzt. Er reicht wie ein echter Tornado bis zu den Wolken selbst, da diese durch den Tornado angesaugt werden und sich mit ihm, durch entstehende Winde, verbinden. Durch die heftige Kraft entstehen wirkliche Winde, welche im Umkreis von 30m wüten und Techniken, die einem geringeren Verbrauch haben, ablenken. Techniken, die einen gleichhohen oder sogar höheren Verbrauch haben, bleiben unbeeinflusst. Alles in einem Radius unter einem Metern Abstand zum Rand des Tornados wird in diesen sofort hineingezogen. Ist man erst mal in dem Tornado gefangen, so braucht es eine Stärke von 10+150, um aus diesem vorzeitig zu entkommen. Der Tornado selbst hält sich durch die Hextechbeschleunigung allein aufrecht und bleibt dadurch 2 Posts bestehen und verursacht pro Post sehr schweren Schäden.

Anfang: 160 CP
Tornado 40 CP
= 120 CP
Reden Denken Jutsu

Yui UchihaNBW-BereichFunkfrequenzYuis Zimmer









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Fudo Hikari
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Gewicht: 80 kg
Stats: 49/51
Chakra: 6
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 10
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Dorf Mori

Beitragvon Fudo Hikari » Sa 29. Aug 2026, 02:05

Als Erntehelfer würden sich Fudo und Yui wohl nicht gut schlagen, weshalb sie darauf hoffen mussten, dass Takeo Yasuda eine Lösung für ihr Problem finden wird. ”Überlassen wir dies einfach ihm und im Zweifel gibt es vielleicht noch andere Lösungswege…” Der Magister für Wirtschaft hatte dahingehend bereits über eine Alternative nachgedacht in Hinblick auf die Nutzung von Sen-Chakra. Je nachdem, was Takeo davon hielt, würde er im Zweifel Kenji und Yumeko dahingehend beauftragen. Doch zunächst galt es sich um die Probleme hier und jetzt zu kümmern. Dies waren zu einem die beiden starken Dunkelheitswesen und zum anderen die Portale. Um letzte würde sich Fudo persönlich kümmern, war er neben Seiji wohl die einzige Person, welche dazu im Stande war. Das er dabei sein Doujutsu erwähnte, schmeckte der Uchiha wohl nicht so recht. Sie war Stolz auf ihr Erbe und das es so mutierte, wie es bei dem Hikari der Fall war, war sicherlich ärgerlich für den stolzen Uchiha Clan. ”Als Uchiha kennst du doch sicherlich den Preis für solch eine Macht”, sprach er in ihre Richtung. Wie gut sich Yui wirklich mit den Geheimnissen des Uchiha Clans auskennt, wusste unser Hikari nicht. Allerdings war die Macht ihrer Augenkunst immer an große Opfer geknüpft, so war es auch bei unserem Meister des Lichts der Fall. ”Seiji bereitet sich auf einen Kampf gegen ein gewaltiges Wesen der Dunkelheit vor. Das Schließen der Portale liegt also in meiner Hand”, gestand Fudo dahingehend und überlegte. ”So ähnlich, ja. Viele Portale sind direkt miteinander verbunden. Wenn ich eines Schließe, dann sollte auch ein anderes an Stabilität verlieren und in sich zusammenbrechen.” Der ehemalige Aspekt der Weisheit wusste daher was zu tun war, doch zunächst musste diese Theorie bewiesen werden. Die Bewohner des Dorfes schienen soweit in Sicherheit zu sein, zumindest konnte Fudo ihre Präsenz spüren. Sein Akari Bunshin würde sich aktuell darum kümmern, hatte er Felicita dies ebenfalls versprochen. ”Solange wir nicht wissen, was es mit der Seuche auf sich hat, sollten wir dies tun. Die Akademie wäre ein idealer Rückuzugsort, allerdings müssen wir uns auch noch um die Tiere kümmern, welche aktuell frei rumlaufen und in Panik sind… Diese Entscheidungen würde ich in deine Hände legen, sodass wir auch dahingehend die Situation unter Kontrolle bekommen.” Fudo verließ sich dabei auf die Fähigkeiten der Uchiha und vertraute darauf, dass sie die Situation lösen würde. Zeitgleich war es auch eine kleine Prüfung für ihre eventuelle Position als Magister der Wirtschaft. Doch nun ging es unmittelbar in den Kampf mit den beiden Abyssfürsten. Fudo hatte mit seinem Hikari no Ken den Anfang gemacht und eine offene Tür für den Angriff von Yui gesetzt. Das männliche Wesen wollte sich durch seine Verbindung zum Meidou vor diesen schützen, doch hatte Fudo diese Verbindung mit Hilfe seines ewigen Mangekyou Tengans unterbunden. So konnte Yui mit ihrem mächtigen Chidori das Herz des Wesens durchstechen und dieses zur Strecke bringen. Meidou Flammen blieben als Fragmentstücke an ihrem Arm haften, was sich der weibliche Abyss Fürst zum Vorteil machen wollte. Fudo spürte die gewaltige Ansammlung an Chakra am Körper von Yui und entschied sich daher, mit dem letzten Dunkelheitswesen kurzen Prozess zu machen. Gerade noch rechtzeitig, bevor etwas schlimmeres passieren konnte. Yui bedankte sich dafür und Fudo nickte ihr entgegen. ”Raum und Zeit sind eine mächtige Waffe. Das diese Wesen darauf zurückgreifen können zeigt nur, wie mächtig sie wirklich sind.” Mit diesen Worten wollte er Yui zu verstehen geben, dass sie hier exzellente Arbeit geleistet hatten. Schnell und effektiv wurden die Abyssfürsten ausgeschaltet, auch wenn Yui dies ein wenig anders sah. ”Die Körper dieser Wesen waren durchaus einzigartig. Viele andere Möglichkeiten gab es nicht.” Mit ihren Mitteln hatten sie jedenfalls richtig gehandelt, so sah es zumindest der Tengu Erbe. Yui war sich jedoch sicher, dass Fudo die beiden auch im Alleingang hätte besiegen können und der Hikari blickte über das Feld. ”Bestimmt, doch gewinnt man Kriege nicht im Alleingang. Bei einem solchen Ausmaß ist es wichtig sich seine Kräfte einzuteilen. Wir wissen nicht was noch kommt und auch ich werde meine Reserven gut einteilen müssen.” Viele Portale mussten noch geschlossen werden und würden an den Reserven des Hikaris zehren. ”Daher kommt deine Unterstützung wie gerufen”, fügte er mit einem Lächeln auf den Lippen hinzu. Nun widmeten sie sich jedoch der Ausbreitung der Seuche und den Portalen selbst. Dafür mussten sie die infizierten Gebiete passieren, weshalb Fudo ihnen ein wenig Platz machte mit Hilfe seiner Raum- und Zeit Techniken. Ein Teil dieser zähen Substanz wurde eingesogen und so konnten sie sich einem kleinen Portal nähren. ”Zusammen halten klingt gut”, sprach er und blickte auf das Portal. Bezüglich dieser allgemeinen Portaltechniken hatte Yui noch eine ganz eigene Meinung. ”Wenn man ein Gefühl dafür entwickelt, dann geht es eigentlich. Sehr nützlich, wenn du mich fragst.” Sicherlich wusste Yui dies, doch verstand Fudo durchaus, dass das riesige Ego der Uchiha ein paar Kratzer aufwies. Wobei, viel eher würde es wohl abprallen, da war er sich irgendwie sicher. So leicht würde eine Yui Uchiha sich nicht unterkriegen lassen. Während Fudo nun das erste Portal schließen wollte, bereitete Yui sich bereits vor. Ihren kleinen Tornado kannte er bereits, konnte dazu jedoch nichts sagen, war er mit dem Schließen des Portals beschäftigt. Nachdem dieses geschlossen war, traten unzählige Dunkelheitswesen aus den anderen Portalen, welche sich miteinander verbindeten, um stärker zu werden. ”Wie erwartet”, sprach er Hikari eher zu sich selbst und sah dann dabei zu, wie der Tornado alles mit sich riss. Auch ein paar Ziegel von den Dächern und Zäune flogen in diesen hinein. Yui war sichtlich stolz auf ihren Tornado. ”Ich hätte die Kollateralschäden lieber minimiert, aber es hat hat etwas positives”, sprach er und sah dabei zu, wie die Substanz von dem Tornado gänzlich aufgenommen wurde. Diesen Zeitpunkt nutzte er selbst, um das Howaito Hōru ("Weißes Loch") anzuwenden und den Tornado einzusaugen, samt der Dinge, die sich in diesem befanden. Das Portal wurde geschlossen und die Substanz war dadurch verschwunden. ”Doch eine gute Idee gewesen den Tornado zu nutzen. War dies deine Intention?” Sein Blick wanderte zu der Uchiha, ehe er sich das riesige Portal anschaute, durch welches die Abyssfürsten gekommen waren. Es hatte sich mittlerweile mit den kleinen Fragmenten zusammengeschlossen. Fudo konzentrierte sich auf das gewaltige Portal und schloss dieses erneut mit seinem Hyōketsu („Urteilsspruch"). Sämtliche Meidou Portale innerhalb des Dorf Moris waren dadurch geschlossen und die Situation beruhigte sich. Die Tiere in der Umgebung wurden ebenfalls etwas ruhiger dadurch, dass die Dunkelheit nicht mehr allgegenwärtig in diesem Gebiet war. ”Ich schätze, dass die Situation sich nun beruhigen sollte. Wir sollten Takeo informieren.” Fudo ging von den kontaminierten Feldern und würde sich an den Rand setzen. Viel eher Yui und einen Blick auf ihren Arm werfen. ”Er sollte sich auch deine Wunden einmal anschauen”, sprach er ruhig und strich dabei sanft über ihre Hand. ”Wir warten noch einen kleinen Moment um sicher zu gehen, dass die Situation hier wirklich unter Kontrolle war.” Erst dann würde Fudo sich wohl auf den Weg zu den anderen Gebieten machen. Doch selbst bei dem mächtigen Meister des Lichts machte sich eine gewisse Erschöpfung breit, kostete es viel Kraft diese Portale gewaltvoll zu schließen. Ob Yui dies in einem jetzigen Moment der Ruhe mitbekam?

Chakra am Anfang des Posts: 147,5 CP

-16CP für Weißes Loch
-64 CP für Hyoketsu

25% Chakraverbrauchsreduzierung durch Besonderheit

CP am Ende des Posts: 87,5 CP


Hikari no Sekai („Licht aller Welten“)
Diese Besonderheit ist die Basis des göttlichen Zustands, welchen Fudo als auserwählter Vertreter des Lichts erhalten hat. Sein Wissen rund um den göttlichen Status hat der Hikari von seinem Freund und Partner Seiji Masamori, welcher unseren Vertreter des Lichts auf seinen Pfad gelenkt hat. Der Wille des Lichts selbst erwählte Fudo, welcher als neuer König der Tengu seine Herrschaftsposition bereits besaß. Diese Besonderheit spiegelt seine Stellung als mächtigster Verbündeter des Lichts und Duranin wieder. Aus diesem Grund hat sich selbst der Körper des Hikaris verändert. Er ist mehr zum Licht selbst geworden, als jemals zuvor. Durch diesen Aspekt ist Fudo also weiterhin dazu in der Lage Wesen der Dunkelheit und des Lichts zu spüren. Ebenso besitzt er gegenüber sämtlichen Angriffen des Lichts eine komplette Immunität. Dadurch, dass er das Licht selbst geworden ist besitzt er eine besondere Verbindung zum Mitsuji Chakra und spürt die Verbindungen und Veränderungen im Licht selbst (Spürfähigkeit innerhalb des Lichts). Durch seine offene Verbindung zum Mitsuji Chakra erhält Fudo eine passive Reduzierung auf sämtliche Chakraverbräuche für Kouton / Mitsuji Jutsus von 25%. Durch die Gabe des Lichts ist der Hikari nun dazu in der Lage göttliches Chakra („Kami no Chakra“) zu verwenden. Im Falle von Fudo begrenzt sich die Nutzung von Kami no Chakra auf seine Fähigkeit der Lichtmanipulation und Kouton-/ Mitsuji Jutsus. Die Besonderheit seines göttlichen Chakras ist es, dass Fudo fortan an die verbannten Chakrareserven aller in ihm versiegelten Tengus zurückgreifen kann. Er nutzt diese als Treibstoff für seine Mächte und besitzt dadurch einen passiven Chakrapool der dem Ausdauerwert von 10+800% entspricht. Die Freisetzung der verbannten Tengukräfte sind ebenfalls die Voraussetzung seines Machtpotenzials, welches er benötigt um den göttlichen Aufstieg zu erreichen. Diese Besonderheit und ihre Vorteile sind kombinierbar mit sämtlichen anderen Fähigkeiten des Hikaris (Tengu-Formen, Chikara no Hikari, Tengan). Erfundene Besonderheit


Name: Howaito Hōru ("Weißes Loch")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Sichtweite
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Mangekyou Tengan
Beschreibung: Das Howaito Hōru ist eine weitere besondere Fähigkeit des Mangekyou Tengans, welches auf die Raum-/Zeit Manipulation der Tengu basiert. Hierbei erschafft der Anwender mit Hilfe des Mangekyou Tengan einen Dimensionsriss, welcher frontal wirkt (ähnliches Prinzip wie Hiraishin Kekkai). Dieser Dimensionsriss ist dazu in der Lage auftreffende Objekte oder auf Chakra basierende physische Jutsus in sich aufzunehmen und somit „verschwinden“ zu lassen. Der Anwender ist nicht dazu in der Lage Jutsus aufzusaugen, welche an den Körper gebunden sind (z.B. Raiton no Yoroi). Es ist dem Anwender lediglich möglich im Bereich seines Sichtfeldes einen solchen Dimensionsriss zu erschaffen, da er es mit Hilfe seines Mangekyou Tengan anwendet. Innerhalb des eigenen Sichtfeldes kann der Dimensionsriss erschaffen werden, die genaue Position spielt dabei keine Rolle. Auf Grund der hohen Konzentration ist dieses Jutsu nur 2x im Kampf anwendbar. Der Chakraverbrauch richtet sich hierbei nach der Größe des Dimensionsrisses:
2 CP (Gering): 0-5 Meter Radius
4 CP (Mittel): 5-10 Meter Radius
8 CP (Hoch): 10-15 Meter Radius
16 CP (Sehr hoch): 15-25 Meter Radius
32 CP (Extrem hoch): 25-35 Meter Radius

Selbsterfunden
Name: Hyōketsu („Urteilsspruch")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Ewiges Mangekyou Tengan, Chronus no Jutsu
Beschreibung: Bei dem Hyōketsu handelt es sich um eine mächtige Technik, welche Fudo mit Hilfe seines ewigen Mangekyou Tengans nutzen kann. Durch sein Wissen über die verschiedenen Dimensionen und Dimensionsgrenzen hat Fudo diese Technik entwickelt, um Öffnungen / Portale / Pfade aus anderen Dimensionen gewaltvoll zu schließen. Fudo muss die Portale / Öffnungen innerhalb eines 50 Meter Radius sehen können und kann nur in diesem Fall das Jutsu wirken und sie somit gewaltvoll wieder schließen. Hierfür ist eine kurze Konzentrationsphase von Nöten, weswegen er nebenbei keine anderen Techniken oder Aktionen durchführen kann. Um ein Portal gewaltvoll zu schließen muss Fudo jedoch einen erheblichen Chakraverbrauch hinnehmen. Dieser ist abhängig vom Chakraverbrauch der jeweiligen Portalöffnung, zuzüglich 100%. Bei Dimensionszugängen dessen Ursprung Fudo kennt (z.B. Meidou & Mitsuji) ist dies ohne weitere Nachteile Möglichkeit. Bei anderen / fremden Dimensionszugängen kann er sein Wissen darauf zwar adaptieren, allerdings verdoppelt sich der Chakraverbrauch erneut. Er nutzt außerdem seine eigene Lebenskraft um diese gewaltvolle Schließung von ihm fremden Portalöffnungen vollziehen zu können (-5 LP pro Nutzung). Auf Grund der Konzentrationsphase und dem gewaltvollen Schließen der Dimensionsgrenzen verdoppelt sich der Chakraverbrauch zusätzlich bei jeder weiteren Nutzung innerhalb einer gleichen Kampfsituation. Dieses Jutsu zerrt dann ebenfalls an seiner Lebenskraft bei wiederholter Nutzung, wodurch er pro aufeinanderfolgende Nutzung 1 LP verbraucht (verdoppelt sich für jede weitere Nutzung ebenfalls immer).

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Re: Dorf Mori

Beitragvon Yui Uchiha » So 30. Aug 2026, 23:49

Ich musste mir schon zuvor eingestehen, dass Fudos Augen nicht nur unglaublich schön anzusehen, sondern auch sehr mächtig waren. Um so mehr ärgerte es mich, dass diese nur eine stärkere Kopie meines Doujutsus waren. Und ja, mein großes Ego konnte dies nun mal nicht immer runterschlucken, sondern ließ meine Missgunst auch mal freien lauf. ”Ich kenne nicht alle geheimnisse bezüglich des Sharingans. Aber ja, ich habe genug erlebt, um nun diese Augen zu haben. Es ist bei dir und deinen Augen also dasselbe, nehm ich an?” Zumindest hörte sich seine Gerede davon so an, wirklich wissen tat ich es nicht. Wichtig war es schließlich auch nicht, zumindest nicht in einer Invasion. Hingegen wie die Portale, aus denen die Monster gekrochen kamen, geschlossen werden können, durchaus. ”Du bist also der Schlüssel.”, kam es ruhig und feststellend von mir, würde ich darauf ein Nein von ihm einfach ignorieren. Eine Augenbraue hob sich jedoch, nachdem mir der Meister des Lichts von dem Meister der Dunkelheit erzählt hatte. ”Wenn er sich darauf vorbereitet, bedeutet das, dass er weiß, dass etwas großes und mächtiges kommt? Und damit kommen wir auch zu meiner nächsten Frage: Wieso will er das im Alleingang machen und holt sich keine Hilfe von der Kampfeinheit?” Da war es wieder: Das Main-Charakter-Syndrom der Obrigkeiten. Wartet nur ab, bis ich Yuudai davon erzählte… Dieses Gesicht werde ich in Stein meißeln, seid euch sicher! Aber da es nicht nur hier Portale gab, sondern überall auf unserem Kontinet verteilt, hatte Fudo eine Menge zu tun. ”Dann haben wir noch eine Menge vor uns, werter Kollege.” Spätestens jetzt sollte ihm klar sein, dass ich ihn auf seine Reise begleiten und ihm Helfen würde. Auch damit später mein Name, der Name meines Clans, in den Geschichtsbüchern stehen würde. Ob Yu sich auch gerade darum kümmerte? Wohl kaum! Immerhin wurde mir hier gerade auch die Verantwortung für die Tiere dieses Dorfes übertragen. Ein leicht stolzes Lächeln auf meinen Lippen, nickte ich sanft zu Fudo hin. ”Ich werde mich darum kümmern, sobald wir uns hier um die Portale gekümmert haben. Ich gebe dir mein Wort.” Wirtschaftlich denken, Yui! Nicht vergessen, hier geht es um die Stellvertretende Position! Bevor sich mein schlauer Kopf aber darum kümmern konnte, mussten wir erst einmal zwei Wesen der Dunkelheit wieder dahin zurückschicken, wo sie herkamen. Bis auf einen verbrannten Arm funktionierte unsere gemeinsame Aktion hervorragend, was wir beide auch laut aus sprachen. ”Und dass wir sie so gut ausschalten konnten, zeigt, wie mächtig wir als Team sind.” Ein freches Grinsen, gefolgt von einem Zwinkern konnte ich mir an dieser Stelle nicht verkneifen, ebenso wie ein wenig Selbstkritik und den Dank an den Hikari, dass er mir die Chance gegeben hatte ihn zu helfen und nicht alles im Alleingang erledigt hatte. Dieser hatte natürlich wieder eine ganz logische Erklärung für sein großzügiges Verhalten mir gegenüber, weshalb ich schmunzeln musste. ”Ich kann mir nicht vorstellen, wie viel Chakra es dich kostet diese ganzen Portale zu schließen. Daher werde ich mein bestes geben, dir so viel abzunehmen, dass du deine Kräfte hauptsächlich dafür nutzen kannst.”, kreuzte ich meine Finger und gab ihn somit eine Art schwur, dass ich dir Drecksarbeit für ihn erledigen würde - auch weil ich Kämpfen nun mal liebte! Aber eine Invasion mit solch hässlichen Wesen.. das musste nicht sein! Deshalb war es gut, dass Fudo zügig anfing die Portale zu schließen, die für mich nach wie vor wie ein Hexenwerk waren. "Nützlich auf jeden Fall, sonst wären wir nicht so schnell hier gewesen.”, gaben meine Worte seiner Aussage recht. Nun war es aber an der Zeit, dass auch ich meinen Teil tat und mit meinem Hextech-Tornado das ganze Glibber inklusiver neuen Monster in diesen hinein sog - leider gab es auch ein paar Kollateralschäden. Upsi. ”Ich habe es abgewogen, bevor ich ihn beschwor.”, wollte ich ihn wissen lassen und war froh darüber, dass er nicht ganz abgeneigt von meiner in die Tat umgesetzten Idee war. Auch alles weitere lief nach Plan, tat Fudo dasselbe wie bei unserem Trainingskampf und saugte den Tornado inklusive Meidou-Schleim und Monster einfach ins Nichts. ”Natürlich war es das. Immerhin hast du ihn schon mal verschwinden lassen. Ich habe einfach auf dich vertraut.”, kam es ehrlich und stolz aus meinem Mund, während ich leicht arrogant meine Haare über die Schulter warf und beobachtete, wie Fudo ein Portal schloss und sich somit alle anderen im Dorf ebenso. ”Das ist sehr praktisch. Wir sollten uns also die größten Portale vornehmen, aus welchen die mächtigsten Wesen kommen - So ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich andere ebenfalls schließen.”, sprach ich eher zu mir selbst als kleine Feststellung - wie gesagt, mein Wissen über diese Dinge hielt sich nach wie vor in Grenzen. An den Rand des Dorfes gesetzt, merkte ich immer mehr, wie sehr mein Arm verletzt war und wie weh dieser tat. Ein stummes Nicken zu seinem Plan Takeo zu informieren sollte den Hikari als Antwort genügen, ehe dieser mir sanft über die Hand strich. Mein Körper reagierte eine Sekunde mit Schreck, hatte ich nicht vergessen, was beim letzten Mal passiert war, als er und ich uns berührten. Jedoch schüttelte ich diese Angst und dieses negative Gefühl schnell beiseite, wusste ich schließlich, dass dieser Vorfall vergangen und nicht seine Schuld war. ”Falls du mich noch weiterhin mitnimmst, wäre es durchaus von Vorteil einen gesunden Arm zu haben, ja.”, kam tatsächlich mal ein Lachen aus mir heraus, während mein Blick von meinem Arm zu den Augen Fudos ging. ”Kann ich irgendetwas tun, um die ein wenig zu Kräften zu helfen? Ich könnte in ein Haus gehen und schauen, ob etwas Essbares dort ist. Du musst wissen, ich bin eine hervorragende Köchin!”, sprach ich stolz und blickte zu den Tieren. ”Viele der Tiere haben etwas von dem Schleim abbekommen. Wir sollten sie erlösen, sie leiden sicherlich. Das Fleisch würde ich nicht verwenden, solange wir nicht wissen, ob dieses ebenso geschädigt ist - Gesundheitliche Risiken sind letztendlich das größere wirtschaftliche Problem.”, sprach ich leise voller Demut und machte eine kurze Pause bei dem Gedanken, die Tiere töten zu müssen. ”Jedoch die Tiere, die nicht verletzt sind, sollten man umsiedeln. Vielleicht einen Trupp hierher schicken. Hier gibt es momentan nichts für sie zu essen und verhungern sollten sie auch nicht. VIelleicht eignen sich Schüler sogar dafür, geht meines Erachtens nach keine Gefahr von hier aus. Dank dir.” Ich wusste, dass wir eigentlich die Schüler nicht aus der Akademie lassen sollten, jedoch war es wichtiger, dass die Kampfeinheit die Bürger beschützte und sich um die Angreifer kümmerte - aber lange warten konnte dieses Vorhaben auch nicht. ”Wann ist Takeo hier?” Man könnte meinen ich war ungeduldig, aber mir tat verdammt noch mal mein Arm weh!
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Fudo Hikari » Mo 31. Aug 2026, 23:10

In diesem Post mit verwendet: Takeo Yasuda

Takeo CF: Konferenzraum

Die Macht der Doujutsu war eine Thematik für sich, bargen sie oftmals tiefere Geheimnisse, als es zunächst den Anschein machte. Fudo wusste nicht genau wie viel Yui über die Geheimnisse ihres Clans wusste, doch ihrer Antwort nach nicht alles. ”Sie unterscheiden sich gänzlich dahingehend. Aber ja, auch ich musste Opfer in Kauf nehmen” erklärte der ehemalige Aspekt der Weisheit knapp. Über dieses Thema würden die beiden sich in einem ruhigen Moment sicherlich noch einmal intensiver austauschen. Viel wichtiger war es aktuell sich um die Invasion zu kümmern und das Schließen der Portale. Da sich Seiji auf seinen Kampf vorbereitete, lag es an den Meister des Lichts sich dessen anzunehmen. Yui bezeichnete ihn dahingehend als Schlüsse, was den bärtigen Mann zum Schmunzeln brachte. So in etwa könnte man es wohl sagen, doch würde man noch abwarten müssen, ob dem wirklich so war. Yui hakte allerdings bezüglich des mächtigen Feindes nach, den sich Seiji gegenüberstellen musste. ”Es ist ein uraltes Wesen der Dunkelheit, Gorija. Anscheinend unter richtigen Bedingungen so mächtig wie einer der Neun”, erklärte der Hikari und meinte damit natürlich die Bijuu. ”Es macht also durchaus Sinn, dass sich ein erfahrener Krieger der Dunkelheit darum kümmert.” Für Fudo war dies keinerlei Problem. ”Die Kampfeinheit wird an anderen Orten benötigt. Der Strand und auch der Hafen werden überrannt, sie dringen bis zur Stadt vor. Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, wann sie an der Akademie ankommen würden.” Fudo dachte dabei an die Segnung von Noctiris. Er war nach wie vor kein Freund von dieser Aktion, war es viel zu gefährlich so zu handeln. Allerdings sollte ein jeder Magister selbst wissen, was zu tun war und daher legte er diese Entscheidung in andere Hände. Hier und jetzt waren alle Magister selbst gefragt und mussten eigenständig Entscheidungen treffen. ”Und im Zweifel kümmere ich mich persönlich um diese Bestie.” Ungewohnt kühle Worte des Magisters. Es mochte arrogant klingen, doch war sich der Meister des Lichts seiner eigenen Kraft bewusst und er war sich sicher, dass Gorija kein Problem darstellen würde. Nun mussten sie sich jedoch ihren Feinden gegenüberstellen und Yui versicherte, dass sie sich anschließend um die Tiere und das Dorf kümmern würde. Ein Nicken des Hikaris folgte, ehe sie mit gezielten Angriffen die beiden Abyssfürsten ausschalten. Yui hatte dabei eine Verletzung am Arm erlitten, doch nicht so schwerwiegend wie man dachte. Sie hatten als Team jedenfalls herausragend agiert und konnten sich der Problematik stellen. Die junge Uchiha bestärkte das Ganze noch einmal und Fudo schmunzelte ebenfalls. ”Das stimmt”, antwortete er hinsichtlich ihres Teamworks und bestärkte dabei ihre Mithilfe beim Kampf gegen ihre Feinde. Die wunderschöne Sharingan-Trägerin war sich nämlich sicher, dass der ehemalige Mizukage diese Gegner auch im Alleingang hätte besiegen können. Hinsichtlich seiner Erklärung musste sie schmunzeln, weshalb Fudo kurz nickte. ”Ich zähle auf dich”, bestärkte er noch einmal, ehe sie sich um das erste Portal kümmern. Fudo schloss dieses, während Yui ihren gewaltigen Hextech-Tornado entfesselte um die Substanz der Dunkelheit und die anwesenden Schattenmonster mit diesem aufzunehmen. Die Sogkraft war enorm und Fudo nutzte diese Gelegenheit um den Tornado erneut mit seinem Doujutsu aufzusaugen. Dadurch hatten sie alle Probleme beseitigt. Der Tornado hatte zwar auch das Dorf in Mitleidenschaft gezogen, doch war sich Yui dessen Opfer bewusst. Immerhin hatte sie auch an das Aufsaugen des Tornados gedacht gehabt. ”Dein Vertrauen wurde zum Glück belohnt was? Es ehrt mich”, antwortete er ihr ebenso stolz und ehrlich. Fudo entschied sich anschließend dazu das große Portal zu schließen, durch das die beiden Abyssfürsten gekommen waren. Immerhin hatte diese sich mit anderen Portalen verbunden gehabt und somit konnte er alle auf einmal schließen. Perfekt zum Schutze, doch musste noch sichergestellt werden, dass sie auch wirklich die Probleme beseitigt hatten. ”Es spart Zeit, Chakra und sollte am effektivsten sein, ja.” Yui hatte einen guten Durchblick dafür, dass sie noch nicht viel mit Raum- und Zeit Techniken zu tun hatte. Ihr allgemeines Verständnis für Ninjutsu machte ihr dies jedoch möglich und die beiden würden sich eine kurze Auszeit nehmen. Am Rande des Dorfes nahmen sie kurz Platz, war der Arm von Yui noch immer verletzt und Fudo musste bereits eine Menge seines Chakras opfern. Fudo wollte die Hand von Yui in seine nehmen und diese behutsam streicheln. Instinktiv erschrack sie sich und Fudo konnte sich denken, wieso genau dies der Fall war. Er würde ihr die Zeit geben, die sie brauchte, so viel war sicher. Sie ließ die Berührung jedoch zu und ein sanftes Lächeln lag auf seinen Lippen. ”Ich sollte mal nach einer Lösung suchen, damit ich mit meinem Tengu Chakra auch andere Personen regenerieren kann…” Ein kurzer Gedanke des Hikaris und Yui fragte, ob er sie mitnehmen würde. ”Du wirst hier gebraucht Yui. Bei den Portalen auf dem offenen Meer kannst du mir nicht direkt helfen… Ich weiß deine Einsatzbereitschaft jedoch sehr zu schätzen.” Fudo meinte damit keineswegs, dass sie zu schwach war. Viel eher waren die Portale dort das Zentrum der Angriffskraft des Gegners. Daher bot es sich an alleine dorthin zu gehen und nur eine kurze Zeit zum Schließen der Portale dort zu verweilen. ”Zum Kochen fehlt uns wohl die Zeit, aber vielleicht findet sich noch was.” Fudo würde Yui begleiten und sich eventuell einen Snack gönnen. Dabei nutzte er auch kurz seine Verbindung zum Licht selbst. Mit Hilfe des Kaisei ("Regeneration") regenerierte Fudo eine sehr hohe Menge an Chakra und lauschte dabei den Worten von Yui. ”Das klingt nach einer guten Idee. Eventuell lässt sich aber auch ein Gegenmittel herstellen, wir sollten sie vorerst nur bewegungsunfähig machen.” So die Idee des Hikaris und Takeo erschien als sie gerade vom Teufel sprachen. Die Bewohner waren ebenfalls da, hatte der Yasuda mitbekommen, dass die Situation hier bereinigt war. Die Eltern von Felicita waren ebenfalls wohlauf, hatte der Doppelgänger des Hiakris sich bereits darum gekümmert. ”Die Situation habt ihr ja schneller in den Griff bekommen als gedacht.” Takeo schmunzelte und blickte kurz über seine Sonnenbrille herrüber. Den wunderschönen Körper der Uchiha musste er natürlich mustern, würde sich der Yasuda eine solche Situation doch nicht entgehen. ”Ein exzellentes Outfit haben Sie da an. Perfekte Wahl und Kombinationen von Stoffen, ein ausgezeichnetes Handwerk.” Das Yui dieses Outfit selbst geschneidert hatte wusste er natürlich nicht. ”Takeo Yasuda, freut mich Sie kennenzulernen, verehrte Schönheit.” Ein charmantes Schmunzeln durfte an dieser Stelle nicht fehlen, ebenso wie das Reichen seiner Hand. Sein Blick fiel dabei auf den verletzten Arm der Uchiha. ”Sieht ja nicht so gut aus… Ich kümmere mich darum, wenns genehm ist…” Fudo musterte den Yasuda kurz. Er war ein selbstgefälliger Kerl und für keinen Flirt zu Schade. So kannte man ihn, doch war er auch ein guter Kerl und auf seinem Gebiet reichte ihm absolut niemand das Wasser. Takeo nutzte das Iryō kikai kami no Jutsu („Kunst des medizinischen Maschinengottes“) und ließ über seine dämonischen Maschinenwesen sämtliche Bewohner des Dorfes und Yui heilen. Dabei wurden zerstörte Zellen oder Körperstellen über die synthetische Biologie gänzlich neu erschaffen und regeneriert. Das Chakra zapfte er dabei von den Bewohnern selbst ab, wodurch er keinerlei Chakrakosten selbst tragen musste. Ideal um seine Krankheit im Zaum zu halten. ”So, dass sollte es gewesen sein” Ein Lächeln lag auf seinen Lippen und er schaute vielsagend zu der Uchiha. ”Du kannst dich liebend gerne dafür Revanchieren”, sprach er humorvoll, meinte diese Worte jedoch durchaus ernst. ”Ich denke, dass wir uns um die Angelegenheiten kümmern sollten. Die Bewohner und Yui sollten sich um die Tiere kümmern und du dich um ein Gegenmittel.” Eifersüchtig war der Hikari nicht, doch für die Spielereien des anderen Magisters hatte er in der aktuellen Lage nichts übrig. Takeo nahm seine Hände hoch. ”Ich bin längst dabei, kümmer du dich lieber um deine Portale. Wir wissen schon, wie wir die Zeit rumkriegen”, antwortete er leicht selbstgefällig und arrogant. Tatsächlich liefen die Analysen des Yasudas bereits auf hochtouren. Was Yui davon wohl hielt?
Chakra am Anfang des Posts: 87,5 CP

+16 CP durch Kasei

CP am Ende des Posts: 103,5 CP


Selbsterfunden
Name: Kaisei ("Regeneration")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chikara no Hikari, natürliche Lichtquelle
Beschreibung: Dies ist eine spezielle Technik die man nur anwenden kann, wenn man das Chikara no Hikari beherrscht. Hierbei sammelt er das Licht aus der Umgebung und nimmt es perfekt in seinen Körper auf. Dieses Licht nutzt er nun, um sein eigenes Chakra zu regenerieren. Der Anwender wandelt das Licht nämlich in pures Chakra um und nutzt es nun für sich. Dabei regeneriert er eine sehr hohe Menge an Chakra wieder. Diese Technik ist durch seinen komplexen Aufbau nur einmal in einem Kampf nutzbar. Anderenfalls würde der Anwender das Gleichgewicht in seinem Körper zerstören. Um diese Technik anwenden zu können benötigt der Anwender eine starke Lichtquelle, weshalb er sie z.B. nicht in einer Höhle anwenden kann.


Selbsterfunden
Name: Iryō kikai kami no Jutsu („Kunst des medizinischen Maschinengottes“)
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah – fern
Chakraverbrauch: Extrem hoch + variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Chakra 10, Jinkō chinō riakutā, Kami no me, Kombinationswissen über medizinische Eingriffe und Forschungsinformationen, Wissen über dämonische Maschinenwesen und Nanotechnologie, Wissen über synthetische Biologie, Shinka seibutsu no Jutsu
Beschreibung: Die Iryō kikai kami no Jutsu („Kunst des medizinischen Maschinengottes“) ist ein einzigartiges medizinisches Ninjutsu, welches von Takeo Yasuda entwickelt wurde. Die Grundlage für dieses medizinische Ninjutsu war die Heilung der Krankheit von Takashi Uzumaki. Takeo wollte die Krankheit unter dem Einsatz seiner dämonischen Maschinenwesen heilen und bei seiner Studie kam ihm die Idee für dieses einzigartige medizinische Ninjutsu. Takeo nutzt hierbei sein gesamtes Wissen rund um medizinische Ninjutsus und gibt dieses an seine dämonischen Maschinenwesen weiter. Er und Jar’vis sind das Zentrum des Eingriffes und steuern die medizinischen Maschinenwesen so, wie sie es benötigen. Normale Medics müssen ihre Hand auf die Wunde legen und diese mit dem Shosen no Jutsu heilen. Takeo nutzt seine dämonischen Maschinenwesen und sein Wissen der Nanotechnologie, um kleinste Operationen und Heilungen durchführen zu können. Dadurch ist es ihm möglich unzählige dämonische Maschinenwesen zu erschaffen, welche sich um den Heilungsprozess kümmern. So können sie z.B. einen Gehirntumor entfernen, während andere Maschinenwesen die Schürfwunde am Bein versorgen. Sie greifen dabei auch auf das Wissen der synthetischen Biologie zu. Takeo scannt also seinen Patienten und versorgt sämtliche Wunden und fehlende / beschädigte Organe. Es spielt dabei keine Rolle, wie sehr der Patient in Mitleidenschaft gezogen wurde. Durch die vielen dämonischen Maschinenwesen ist die Behandlung sogar in kürzester Zeit möglich, sodass selbst extrem schwere Verletzungen direkt versorgt werden können. Hierbei ist Takeo an die Richtlinien des Shinka seibutsu no Jutsu („Kunst des revolutionären Organismus“) gebunden. Zellen und Organe benötigen einen hohen Chakraverbrauch und können innerhalb eines Post erzeugt werden. Gliedmaßen und dessen einzelnen Bestandteile können innerhalb von 2 Posts erschaffen werden und benötigen einen sehr hohen Chakraverbrauch pro Post. Einen gesamten synthetisch biologischen Körper kann Takeo ebenfalls erschaffen. Dieser wird innerhalb von 2 Posts erschaffen und kostet pro Post einen extrem hohen Chakraverbrauch.
Es ist Takeo sogar möglich mehrere Patienten gleichzeitig zu versorgen und somit mehreren direkt zu helfen. Hierbei ist zu beachten, dass er einen gleichwertigen Chakraverbrauch zahlen muss für die Heilung der Schäden (sehr schwere Schäden = sehr hoher Chakraverbrauch, usw.), wodurch sich die Anzahl der zu heilenden Patienten über seinen eigenen Chakrapool regulieren. Takeo kann ebenfalls dämonische Maschinenwesen nutzen, um Chakra von anderen Personen abzuzapfen und dieses für die medizinische Versorgung seiner Patienten zu benutzen. Hierfür benötigt er die Mithilfe seiner Kollegen / Angestellten, da diese ihm das Chakra zur Verfügung stellen müssen.
Um diese Kunst effektiv anwenden zu können benötigt Takeo eine meisterhafte Chakrakontrolle und eine gewisse Vorbereitung. Das scannen der jeweiligen Patienten und die Erschaffung der Maschinenwesen muss bestens geplant sein. Beides ist innerhalb eines Posts möglich und auch die Heilung selbst ist innerhalb des gleichen Posts möglich. Allerdings muss Takeo höchst konzentriert sein, weshalb das Jutsu nicht innerhalb eines aktiven Kampfes für ihn möglich ist. Außerdem müssen sich sowohl Jar’vis, als auch er selbst sich 100%ig auf seinen Patienten konzentrieren, wodurch sie einer extrem anspruchsvollen Situation ausgesetzt sind. Nach erfolgreicher Heilung verfällt der Yasuda selbst in einen schweren Erschöpfungszustand für 2 Posts, wodurch er dieses Jutsu nicht in kurzer Zeit direkt hintereinander anwenden kann. Des Weiteren kann Takeo nur Lebewesen heilen, dessen körperlichen und organischen Aufbau er kennt.

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Ausdauer: 10
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 1
Taijutsu: 6
Lebenspunkte: 100
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Yui Uchiha » Di 1. Sep 2026, 21:11

Über die Opfer der Vergangenheit konnte man ironischer Weise durchaus noch in Zukunft reden - falls es die denn noch geben würde. Fudo und meine Wenigkeit waren zumindest im Dorf Mori, um diese zu sicher zu stellen. Der Meister der Dunkelheit jedoch schien sich laut dem Magister der Wirtschaft auf das ankommen von ”Gorija?” vorzubereiten anstatt wie alle anderen auch sich jetzt schon in den Kampf zu geben. Nun gut, wenn er wirklich der einzige war, der es mit dieser Bestie aufnehmen konnte, dann sei ihm die Ruhe vor dem Dunkelheitssturm durchaus gegönnt.- Ich bin ja nicht so. ”Wenn du das sagst, wird es wohl stimmen. Ich bin nur eine Kampfeinheitlerin ohne Ahnung, da ich nicht eingeweiht wurde.” Zumindest noch nicht. ”Nun wenn sie an der Akademie ankommen, sind denn dort noch Shinobi von der Kampfeinheit da? Ich meine, ein paar unserer Schüler könnten durchaus mit ihrer abnormalen Stärke etwas ausrichten, so ist es nicht.” Dachte ich dabei besonders an die Kinder Takeshi's, deren Stärke jedermann bekannt war. Der letzte Satz, den der Hikari jedoch über das Monster verlor, der hatte es in sich. Mein Grinsen wurde frech, war ich eindeutig angetan von dieser Selbstsicherheit des Magisters. ”Das wollte ich doch nur hören.”, biss ich dezent auf meine Lippen, ehe ich mich wieder auf das hier und jetzt konzentrieren musste. Zwei Möchtegern, Dunkelheits-Bonny und Clyde wurden dank unserer hervorragenden Teamarbeit erledigt, war es nun an der Zeit sich etwas um den Schlamm zu kümmern, und auch um die Portale. Er betonte zuvor noch einmal dass er auf mich zählte, was er offensichtlich konnte, war mein Genie und vor allem mein Tornado eine wunderbare Hilfe bei der ganzen Angelegenheit - auch wenn sie mich extrem viel Chakra kostete. Wie erhofft, ließ Fudo diesen aber auch wieder in einer seiner Portale verschwinden, sodass nicht noch weitere Kollateralschäden entstanden. ”Nun das Vertrauen hast du dir hart erarbeitet, allein durch deine Kontrolle in meinem Bett.” Die Geschichte kannte er wohl am besten, weshalb ich diese hier nicht noch mal aushole. Jedoch war mein lauter Gedanke über den Sinn die größten Portale zuerst zu schließen, wohl ein Treffer ins Schwarze, wunderte es mich nicht, war ich schließlich ein wahres Genie. Nun war es aber an der Zeit diesem und auch dem bärtigen Mann ein wenig Pause zu gönnen, hatte er viel Chakra und Kraft verbraucht, und ich war noch immer verletzt. Da gab es leider einen kleinen Moment, in dem mir der kurze Kontroll-Verlust des Hikaris einfiel, weshalb ich zuerst meine Hand zurückzog, ihm dann aber doch wieder das zuvor angesprochene Vertrauen wieder schenkte. ”Das wäre wirklich sehr praktisch, wenn du dein Chakra teilen könntest - sicherlich sollte dies doch gehen. Ich stelle mich gerne als Versuchsobjekt zur Verfügung, wenn es soweit ist.”, lag ein sanftes Lächeln auf meinen Lippen, denn auch wenn ich einfach perfekt war, so war ich noch immer ein Shinobi und Verletzungen gehörten nun mal zum Beruf, oder? Verletzt war auch mein Ego und auch ein wenig meine Gefühle, als Fudo mir klar machte, dass unsere gemeinsame Reise nicht mehr lange andauernd würde. Ein lautes Schlucken war aus meiner Kehle zu hören, setzte ich ein falsches Lächeln auf. ”Verstehe.”, kam es knapp und offensichtlich nicht glücklich aus meinem Mund. Und wieder waren wir an dem Punkt, bei dem nur die Helden ihren Heldenmoment haben konnten und niemand anderen eine Chance dazu geben würden - perfekt. Eigentlich dachte ich, dass Fudo anders war, aber vielleicht hatte ich mich doch in ihm getäuscht. Ich meine, ja klar, ich konnte nicht fliegen. Aber ich beherrschte die Kunst des Wasserlaufes, sollte dies also eigentlich absolut kein Problem für mich sein - naja. Thema war gegessen und umstimmen konnte mein bezauberndes Geschöpf ihn sicherlich auch nicht. Apropos gegessen - Essen war eine super Idee, weshalb ich Fudo aufhalf und mit ihm in ein nahgelegens Haus ging, während ich ihn von meinem Plan mit dem Vieh hier erzählte. ”Verhungern diese dann nicht leidvoll?” Wie lange so ein Schwein ohne Essen und Bewegung überleben konnte, wusste ich nicht. Ich wusste nur, dass mein Magen es nicht all zu lange aushielt, weshalb ich Fudo einen Apfel entgegen warf und mir selbst einen nahm und diesen genüsslich aß. ”Mhm, das tut gut.”, war es gefühlt der leckerste Apfel, den ich seit Ewigkeiten hatte. Ändern an meinen Schmerzen tat es nichts, jedoch gerade als wir anfangen von dem Yasuda zu sprechen, war dieser plötzlich da. Was er an hatte? Keine Ahnung, verdrängte ich diese Erinnerung gerade. Er jedoch würde sich wohl noch eine Weile an mein Kleid erinnern, so wie er mich über seiner Sonnenbrille musterte, als wäre ich sein größtes Objekt der Begierde. Jedoch muss ich gestehen, dass meine Wangen dank seines Kompliments durchaus rosig wurden. ”Vielen Dank, ist mein Werk.”, drehte ich mich und das Kleid ein wenig, sodass er noch ein genaueres Auge auf dieses - und auch auf mich - werfen konnte. Meine gesunden Arm reichte ich ihn ebenfalls zur Begrüßung, während ein Yui Uchiha. Die Freude ist ganz Meinerseits, Magister Yasuda.” Immer schön die Magister warm halten, war die Devise. Zumindest ein wenig. Wer weiß, wozu ich ihn später noch brauchen könnte? Fudo war währenddessen still, sagte kein Wort, als würde es ihn nicht interessieren, dass der alte Sack sich gerade an mich ranmachte. Nun gut, so alt war er nun auch nicht - der Hikari hatte sich aber deutlich besser gehalten. ”Es zerstört mein Aussehen, und tut schrecklich weh. Also gerne, kümmern sie sich um mich, Takeo Yasuda.” Ein charmantes, aber nicht flirtendes Lächeln lag auf meinen Lippen, passend zu meiner derzeitigen Stimmlage. Während seine Maschinchen meinen Arm wieder zusammenflickten, beobachtete ich weiterhin unauffällig Fudo, ehe mein Arm wieder heil war. Diesen erstaunt angehoben und genauestens inspiziert, beugte ich mein Haupt vor dem Medizinmann. ”Sieht aus wie vorher. Vielen Dank.”, war dies ein ehrlicher Dank, immerhin stellte er gerade sicher, dass meine Schönheit makellos blieb. Meine Augen weit aufgerissen, glaubten meine Ohren nicht, was sie gerade hörten. ”Sicher. Sie kennen ja nun meinen Namen, und können sich dementsprechend etwas aussuchen.” Meine Stimme klang normal, nicht flirten oder sonst irgendein erotisches Stimmchen. Während ich diese Worte sprach, hakte ich mich jedoch bei Fudo ein, wollte ich dass Takeo dachte, dass ich ihm gehörte - was ich offensichtlich nicht tat! Jedoch war es interessant, ob der Yasuda nun halt machen würde, oder ob es ihn überhaupt nicht interessierte. Eigentlich war es egal, ich wollte ihn nicht, doch wollte ich es mir nicht mit ihm verscherzen. Nun konnte Fudo auch endlich wieder seinen bärtigen Kiefer bewegen und etwas sagen, was mich zum Schmunzeln brachte. War er eifersüchtig? Oder meinte er es tatsächlich so wie er es sagte? Keine Ahnung, doch hoffte ich auf ersteres. ”Wird das Mittel auch den Tieren helfen, oder sind sie zum Erlösen verdammt?”, ging meine Frage direkt an den Yasuda, nachdem ich den Arm des Hikaris wieder losließ und sichtlich angespannt war. ”Soll ich dir nicht weiterhin mit den Portalen helfen und dir den Rücken freihalten, Fudo? Schließlich hast du eine Menge Chakra bereits verbraucht.” Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er mich loswerden wollte. Aber wieso?
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Fudo Hikari » Di 1. Sep 2026, 23:35

In diesem Post mit verwendet: Takeo Yasuda

Die Skepsis war der Uchiha anzusehen, ebenso wie ihr verletzter Stolz. Inwieweit der Informationsfluss von dem Kommandozentrum weiter getragen wurde, wusste Fudo nur indirekt. Daher konnte er es teils nachvollziehen, sah dies jedoch nicht so eng wie seine Begleitung. ”Das Wichtigste weißt du und höchste Priorität für die Kampfeinheit ist es die Stellung zu halten und die Zivilisten zu beschützen.” So zumindest der aktuelle Stand, hatte Fudo keine besseren Informationen dahingehend. Die Sorge hinsichtlich eines Angriffes auf die Akademie war berechtigt und Fudo war ebenfalls leicht skeptisch. ”Nun… Ich bin mir ebenfalls nicht sicher, ob dies die klügste Entscheidung ist… Allerdings ist dies nicht mein Aufgabenbereich. An Einheiten sollte es nicht scheitern, aber es bleibt abzuwarten, wie weit der Angriff noch geht.” Fudo überlegte kurz. ”Noch habe ich meinen Doppelgänger in der Stadt. Er ist quasi eine 1:1 Kopie von mir selbst, dadurch kann ich in extrem Fällen immer noch reagieren und eingreifen.” Hoffentlich war dies nicht der Fall, denn mit dem Schließen der Portale und einem eventuellen Kampf gegen Gorija hatte der Meister des Lichts alle Hände voll zu tun. Dies waren aber genau die Worte, welche Yui hören wollte, biss sie sich dabei sogar minimal auf ihre Lippen. Ein zufriedenes Schmunzeln huschte über die Lippen des bärtigen Mannes, welcher die Sicherheit dieser Welt förmlich ausstrahlte. So war es auch beim Kampf gegen die beiden Abyssfürsten, welche er dank der Hilfe von Yui schnell und effektiv ausschalten konnte. Die zähflüssige Substanz konnten sie ebenfalls gänzlich aufsaugen, hatte der Hextech-Tornado von Yui die schwarze Masse zusammengezogen, während Fudo diese mit seinem Doujutsu verschwinden ließ. Eine gute Kombination der beiden, welche dank ihres vorherigen Trainingskampfes möglich war. Die elegante Trägerin des Sharingan hatte dabei ganz auf die Weisheit des Hikaris vertraut und dies nicht ohne Grund. Ein kleiner Ritt in eine dunkle Vergangenheit zeigte, wie viel sie von dem Tengu Erben hielt. ”Nichts worauf ich stolz bin, aber ich weiß wie du es meinst. Tut mir leid, Yui…” Für Selbstzweifel war nun kein Platz, doch war es ihm wichtig erneut Reue zu zeigen, auch wenn Yui die Hintergründe bereits kannte. Der Schmerz an ihrem Arm war jedoch größer, obwohl die taffe Konoichi dies einfach wegsteckte. Nerven tat es sie dennoch und Fudo ärgerte sich darüber, dass er die regenerativen Kräfte seines Erbes nicht übertragen konnte. Eine praktische und gute Idee, sah die langhaarige Frau es genauso und stellte sich als Versuchsobjekt zur Verfügung. ”Das würdest du tun? Dann gehen wir das gerne an…” Es würde Fudo zusätzlich bei der Rettung seiner ungeborenen Kinder helfen, so viel war gewiss. Hinsichtlich des weiteren Verfahrens bezüglich der Portale war Yui nicht wirklich mit der Antwort des Hikaris zufrieden. Gedanken lesen musste er dafür nicht, war ihr die Enttäuschung förmlich ins Gesicht geschrieben. Fudo würde es jedoch dabei belassen, wollte er Yui auch nicht unnötig in die Massen der Gegner befördern, während er selbst die Portale schließen würde. Auf der Suche nach etwas zu essen, begaben die beiden sich in ein nahegelegenes Haus und sprachen dabei auch über die Tiere, welche verseucht waren. ”Das hängt ganz davon ab, wie fortgeschritten Takeos Arbeit ist und wie lange eine Herstellung eines Gegenmittels andauert. Sollte es zu lange dauern, dann erlösen wir sie selbstverständlich.” So war zumindest die Ansicht des Hikaris. ”Ich bin jedoch offen für Vorschläge”, sprach er leicht herausfordernd und schmunzelte dabei. Es war nie ein ungünstiger Moment für eine Reifeprüfung und hier konnte Yui sich durchaus beweisen. Ihr lag es aber viel näher dem Meister des Lichts auf seine gefährliche Reise zu begleiten. Yui hatte ein paar Äpfel gefunden und warf unserem ehemaligen Mizukagen einen zu. DIeser fing den Apfel und biss ebenfalls hinein. ”Danke”, sprach er knapp, als die Tür des Hauses aufging. Takeo Yasuda betrat dieses in gewohnten Anzug mit einer roten Krawatte. Eine Sonnenbrille durfte ebenfalls nicht fehlen, so wie man es schon von ihm gewohnt war. Natürlich durfte ein kleiner Flirt mit einer netten Frau nicht fehlen, ebenso wie ein Kompliment bezüglich des verarbeiteten Stoffes. Höchste Qualität und sogar aus eigener Handarbeit. ”Exzellente Handarbeit, Hut ab.” Anerkennende Worte des Yasuda, welcher sich anschließend vorstellte und sich anschließenden um den verletzten Arm der Uchiha kümmern würde. Dieses Unterfangen war schnell erledigt und Takeo nickte der dankenden Uchiha entgegen. ”Etwas aussuchen sogar? Dann lasse ich mir etwas nettes einfallen”, antwortete Takeo und Fudo seufzte bei diesen Worten. ”Als Magister für Medizin und Forschung solltest du für deine Arbeit nicht zu viele Gegenleistungen erwarten”, kam es leicht mahnend von dem Hikari gesprochen. Hinsichtlich des Gegenmittels hakte Yui auch bezüglich der Tiere nach. ”Es ist nicht ganz so einfach… Die Dunkelheit passt sich an, daher auch die Seuche. Sie greift Schwachpunkte im System des Lebens an, daher ist bei jeder Lebensform die Auswirkungen anders. Diesen Kreislauf wieder zu normalisieren wird extrem lange dauern. Die wichtigsten Nutztiere werden wir wohl retten können, für den Rest wird es uns an Zeit fehlen…” Takeo könnte diese natürlich auch heilen, bis er ein Gegenmittel hatte, doch war der Kosten- und Nutzenfaktor nicht wirklich tragbar. Yui hatte sich zuvor bei dem Hikari eingehakt, welcher sanft seine Hand an ihre Wange legte. ”Eventuell lässt sich noch eine andere Lösung finden”, sprach er ruhig zu ihr und unterstütze sie bei ihrem Signal. Takeo rollte mit seinen Augen. ”Ihr Turteltauben könnt euch beruhigen”, sprach er recht unemotional aus und nahm seine Hände dabei hoch. ”Dies ändert jedoch nichts an den Tatsachen, Herr Hikari”, kam es leicht abfällig aus seinem Mund. Yui wollte den Meister des Lichts jedenfalls bei der Schließung der Portale unterstützen. ”Das Meidou Chakra ist stark in das Meer eingedrungen und hat dieses ebenfalls verseucht. Ein Kampf auf dem Wasser ist daher keine kluge Entscheidung und ich weiß nicht, ob ich die Zeit aufbringen kann dich im Zweifel zu schützen wenn notwendig… Du solltest nicht unnötig dein Leben riskieren Yui…” Hierbei schwang mehr Sorge mit, als es eigentlich sollte. Allerdings war jedes Leben kostbar und Fudo wollte das Leben der dunkelhaarigen nicht unnötig gefährden. ”Awwww, spüre ich da etwa Liebe?” Eine bewusste Provokation des Yasudas in die Richtung der beiden. Was genau der Mann vor hatte? Fudo schaute skeptisch zu den Yasuda, welcher schmunzeln musste. ”Es gibt eventuell etwas, wie du wirklich helfen kannst. Aber ich weiß nicht, ob du wirklich bereit dafür bist… Kannst du meine Frage ehrlich beantworten, hier und jetzt?” Fudo wusste nicht so recht was der Yasuda wollte. Sollte er seine Gedanken lesen? Sein Blick wanderte zu Yui. Was hielt sie von dem Ganzen und wie stand sie wirklich zu dem Hikari?

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Re: Dorf Mori

Beitragvon Yui Uchiha » Mi 2. Sep 2026, 22:34

Bla Bla Bla - Es waren alles nur Ausreden für mich, wieso man die wichtigen Infos für sich behielt, statt sie der Kampfeinheit weiterzugeben, wie zum Beispiel das ein riesiges Monster Namens Gojira uns bald besuchen würde. Aber nun gut, wer war ich schon in den Augen der hochrangigen Magister der Akademie - nur eine kleine unwichtige Uchiha! Dass es in meinen Augen auch nicht gerade sinnvoll war, keinerlei Kampfeinheit in der Schule zu platzieren, sondern alle wegzuschicken, war auch egal. Naja, zumindest gab mir da Fudo recht, schien er auch nicht gerade überzeugt davon zu sein, wie damit umgegangen wurde. Jedoch wich er gleich jegliche Verantwortung von sich, war er schließlich nicht Magister in dieser Position sonder für Wirtschaft und Finanzen. ”Eine ganz besondere Version eines Kage-Bunshin? So einen solltest du mir auch mal für einsame Nächte vorbeischicken.”, konnte man sich an dieser Stelle ein flirtendes Zwinkern nicht verkneifen, doch kam ein Schmunzeln direkt hinterher. Warum er nicht diese zu den Portalen schickte? Keine Ahnung, doch war es mir im Endeffekt auch egal. - Wie sagte er so schön? Es ist nicht mein Aufgabenbereich.Aufgabe war es gerade den Rücken des Hikaris freizuhalten und die Ausbreitung des Meidou-Zeugs zu verhindern, was mein Tornado hervorragend bewerkstelligte. Natürlich war das Verschwindibus-Jutsu von Fudo ebenso wichtig, hatte ich trotz anfänglicher Schwierigkeiten durchaus Vertrauen in ihn und sein Können. ”Hör bitte auf dich dafür zu entschuldigen. Es ist alles okay.” Naja inwieweit okay das tatsächlich für mich war, würde die nahe Zukunft noch zeigen - Kleiner Spoiler: Spurlos an mir vorbei ging es nicht. Jedoch hatte ich keine körperlichen Wehwehchen dadurch, im Gegensatz zu jetzt, war mein Arm nach wie vor in Mitleidenschaft gezogen worden. Da kam dem Tengu-Erben die hervorragende Idee, dass er ja mal versuchen könnte, die Regenerative Kraft dieser auch für andere zu nutzen. ”Klar, wieso nicht? Wenn ich mir vorher nicht unbedingt meinen Körper verstümmeln muss, dann mache ich das liebend gerne.”, kam es ehrlich aus meinem Mund. Genauso ehrlich war auch meine Unmut darüber, dass Fudo wohl unbedingt allein auf das Meer gehen wollte, ohne mich. Er hatte eindeutig genug von meiner Anwesenheit. Wieso? Keine Ahnung, wusste ich nicht mal, dass das ging. Jedenfalls sollte dieses Thema mich nicht von der Zukunft als stellvertretende Magisterin für Wirtschaft, weshalb die Gedanken über die verletzten Tiere hier im Dorf gut durchdacht waren. ”Meiner Meinung nach wäre ein Stilllegen der Tiere zu viel Stress für diese.”, zuckten meine Schultern ein wenig, hatte diesbezüglich nicht die entscheidende Macht. Worüber mein Bauch aber entschied, war dass etwas zu futtern her musste, weshalb wir in ein Haus gingen und uns jeweils einen Apfel nahmen und herzhaft in diesen hinein bissen. Lange konnte man die Vitaminbombe jedoch nicht genießen, kam Takeo plötzlich durch die Tür und machte mir erst einmal ein Kompliment - jetzt fällt mir auch wieder ein, was er anhatte. Einen Anzug und eine rote Krawatte - sehr schick. ”Vielen Dank. Ihre Krawatte sieht auch nach ausgezeichneter Arbeit aus.” Zumindest nicht nach Stange, und das war schon mal etwas. Was durchaus besonders war, waren die heilende Kräfte Takeos Maschinen, welche meinen Arm wieder wie neu aussehen ließen. Ein Dank langte dem Magister aber nicht, weshalb er von revanchieren sprach. Als kluge Frau erlaubte ich dies, auch wenn Fudo die passenden Worte dafür fand. ”Ich warte auf Nachricht.”, lächelte ich den älteren der beiden entgegen, ehe meine Sorge um die Tiere zum Thema wurde. ”Also sollten wir sie erlösen, verstehe.” Damit war mir diese Entscheidung auch genommen, gab es keinen anderen sinnvollen Weg. Es war jedoch sehr interessant zu wissen, dass die Dunkelheit sich je nach Lebewesen anpasste. Ziemlich ausgeklügelt! Genauso wie mein Einhaken bei dem Hikari, wessen Hand plötzlich sanft über meine Wange strich, als würde mir das Leben dieser Tiere tatsächlich etwas bedeuten. Bei den Wort Turteltauben gab es einen kleinen, genervten Blick zu dem Yasuda, wollte ich so wirklich nicht genannt werden. Interessant war jedoch die Reaktion von ihm darauf, auch dass er nun so abfällig mit Fudo sprach. ”Ich denke, dass Takeo recht hat, Fudo.”, kam es in ruhiger, neutralen Stimme aus mir heraus, waren das nun mal die Fakten - wie er schon sagte. Allerdings wurde mein nächster Versuch mehr Zeit mit den Tengu-Erben zu verbringen erneut abgeschmettert, was meine Augen rollen ließ. ”Als Shinobi ist es meine Aufgabe mein Leben für anderes zu riskieren. Aber ich verstehe. Dann geh allein.”, nahm ich meinen Arm wieder von dem Meister des Lichts weg, würde nun jeder wissen, dass dieser Plan mir nicht passte - aus vielen Gründen. Einen Augenrollen bekam wohl auch jeder von mir mit, nachdem der Techniktyp das Wort Liebe in den Mund nahm. ”Selbstliebe, ja.”, kam es knapp von mir als Antwort und umging somit seine eigentliche Anspielung. ”Ich bin eine Uchiha, ich bin bereit geboren. Was kann ich tun, um zu helfen, Herr Yasuda?”, machte ich nun ein Schritt auf diesen zu und war froh darüber, dass wenigstens einer meine Hilfe wollte. ”Und auf welche Frage? Ob ich ihn Liebe? Ich wüsste nicht, was meine Gefühle für Fudo mit meinen Fähigkeiten zu helfen zu tun haben sollten. Aber nein. Von Liebe kann man derzeit nicht sprechen.” Von Liebe zu sprechen wäre Blasphemie, kannten wir beide uns nicht sonderlich lange, hatten uns noch nicht einmal geküsst, gar miteinander geschlafen. Ich mochte ihn sehr, und er war mehr als ein interessanter Mann für mich - was er auch wüsste, wenn er meine Gedanken lesen könnte. Jedoch war es ein herber Rückschlag, schienen diese Gefühle meinerseits nur einseitig zu sein, wenn er alles dafür tat, mich nicht bei ihm haben zu müssen.
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Re: Dorf Mori

Beitragvon Fudo Hikari » Do 3. Sep 2026, 22:11

In diesem Post mit verwendet: Takeo Yasuda

Die Haltung der ehrgeizigen Uchiha war etwas zu negativ in den Augen des Hikaris, doch konnte er ihre Gefühlslage nachempfinden. Außerdem konnte Fudo im Zweifel noch reagieren, hatte er seinen Doppelgänger in der Stadt, welcher eine reale Abbildung seiner selbst war. Yui sprach dabei von einer besonderen Version des Kage Bunshin no Jutsu. ”Nicht direkt, viel eher eine physische Spaltung”, erklärte er knapp und schmunzelte bei ihren anschließenden Worten. ”Einsame Nächte? Das muss ja wirklich nicht sein”, kam es vielsagend und vielversprechend von ihm gesprochen. ”Kannst dich also gerne bei mir melden”, fügte er noch beiläufig hinzu, als wäre es das Normalste auf der Welt. Genauso kümmern sich die Zwei auch um die Abyssfürsten und die Seuche, welche sich ausgebreitet hatte. In kurzer Zeit war die Situation in Dorf Mori unter Kontrolle, wobei die landwirtschaftlichen Folgen noch vorhanden waren. Dies wieder zu bereinigen oder in Ordnung zu kriegen, wäre die eigentliche Mammutaufgabe. Doch dazu würden sie erst später kommen und die Hauptaufgabe dahingehend lag in den Händen des Yasudas. Ein kleiner Moment der Schwäche schlich sich jedoch ein, als Yui von ihrer Begegnung im Bett sprach. Nicht so wie ihr denkt, sondern viel eher auf Tengu Ebene. Reue stand dem Hikari dahingehend nach wie vor ins Gesicht geschrieben und Yui beteuerte nochmals, dass alles okay war. Ein stummes Nicken vom Magister folgte, ebenso wie ein schwaches Lächeln auf den Lippen. Die Verletzung der taffen Frau brachten unseren Hikari auf eine neue Idee für ein Jutsu und sie würde ihm dabei helfen. ”Nein, verstümmeln musst du nicht. Das Tengu Chakra steht auch für Regeneration hinsichtlich Erschöpfungen. Es gibt also viele Mittel und Wege dies auszutesten.” Eindeutig zweideutig, doch war es auch so von ihm gemeint? Schon etwas, erinnerte er sich dabei sogar kurzzeitig an seinen wunderschönen Abend mit der Mutter seiner Kinder. Ein Abend, den der werdende Vater keineswegs bereute und auch niemals vergessen würde. Yumeko würde einen großen Teil in seinem Leben einnehmen, ebenso wie seine Kinder. Doch zunächst ging es um die Tiere, welche von der Seuche erfasst wurden. Eventuell könnte es ein Gegenmittel dafür geben, doch mussten die Tiere dafür länger leiden. Wahrscheinlich war Fudo dahingehend mehr pragmatisch veranlagt, waren es ja ohnehin Nutztiere und würden eines Tages für das Überleben der Zivilisation hier sterben. Den Punkt von Yui verstand er dennoch und er war ja auch richtig. ”Effektivität oder Moral… Für was entscheidest du dich?” Fudo legte diese Entscheidung bewusst in die Hände der Uchiha und würde es bei diesem kleinen Austausch belassen. Zusammen betraten sie nämlich ein Haus und ein Apfel sollte für eine kleine Erfrischung sorgen. Kurz darauf stießen auch die Bewohner des Dorfes und Takeo Yasuda zu ihnen. Dieser musterte direkt die junge Uchiha und betonte dabei die gute Verarbeitung ihres Outfits. Kurzerhand hatte sich der beste Medic dieser Welt auch um die Verletzungen von Yui gekümmert und sollte dafür noch eine Belohnung bekommen. Ein Moment in dem unser Hikari eingriff und an die Vernunft des Medics appellierte. Takeo zuckte bei dem Kommentar nur mit den Schultern und kümmerte sich viel eher um das eigentliche Anliegen. Dabei erklärte er, was es mit dieser Seuche auf sich hatte und wie Komplex die Problematik war. Für Yui nur noch mehr Grund die Tiere zu erlösen und Fudos Blick lag bei dieser Aussage auf ihr. Er würde ihr diese Entscheidung überlassen und auch hinter seiner Entscheidung dahingehend stehen. ”Dann soll es so sein”, antwortete er mit einem kurzen Nicken und blickte dann zu Takeo. ”Die Felder können wir jedoch wieder beheben, sodass sie sich regenerieren können?” Der Yasuda überlegte kurz. ”Ja, dass sollte priorität haben. Hinsichtlich der Tiere können wir ein paar wenige eventuell auch mit meiner synthetischen Biologie retten. So ließe sich die Katastrophe um gute 20-25% mindern.” So zumindest die Berechnungen des schlauen Kopfes. Fudo seufzte knapp als sie sich über die Schließung der Portale unterhielten und er auf die Gefahren hinwies. Yui schien eingeschnappt zu sein und daher seine Reaktion. ”Es ist einfach wichtig, dass wir auf Eventualitäten und Bedingungen vorbereitet sind. Das du dir dieser Gefahr bewusst bist ist mir klar”, kam es ernst von ihm gesprochen. ”Ich nehme dich jedoch nicht leichtfertig mit und daher wollte ich offen über die Situation und dessen was wir wissen reden.” Nun war hoffentlich endlich klar, worauf er mit seinen Erklärungen hinaus wollte. ”Wenn du dir sicher bist, dass du mich unterstützen kannst und es die Wahrscheinlichkeit auf eine erfolgreiche Verteidigung der Invasion erhöht, dann zähle ich auf deine Unterstützung.” Fudos Blick war todernst und eindringlich zugleich, doch wurden seine Züge plötzlich sanfter. ”Du sollst jedoch wissen, dass ich nicht tatenlos zugucken werde, wenn du wahrlich in Schwierigkeiten stecken solltest. Die Portale und meine eigene Sicherheit sind dann zweitrangig.” Damit sollte er noch einmal klarstellen, wie wichtig sie ihm war und wie er handeln würde, wenn es zu Problemen kommen sollte. Es stellte also eine gewisse Gefahr dar, doch vertraute Fudo auf die Fähigkeiten der Uchiha. Takeo wollte sich ebenfalls mit einmischen und stellte eine… Besondere Frage. Eine Antwort darauf gab es nicht wirklich, doch war sie ziemlich ehrlich. Selbstliebe war es. Ein Lächeln lag auf den Lippen des Yasudas, als sich Yui erklärte. ”Schade, dann müssen wir wohl noch warten bis es soweit ist.” Takeo grinste anschließend. ”Komm zu mir wenn du eine Person gefunden hast, die du vom Herzen liebst. Ich werde dir dann helfen.” Was das nun alles auf sich hatte war fraglich, doch sollte es erst einmal dabei belassen. ”Deine Hilfe nehme ich jedoch dankend an. Die Bewohner können zwar sicherlich auch helfen, aber mit einer Uchiha an meiner Seite geht es sicherlich schneller. Wenn du allerdings Fudo helfen möchtest bei seinem Ritt in den Tod, dann tue dies. Eventuell kannst du schlimmeres verhindern.” Takeo war beides Recht, wobei er natürlich nicht Nein zu einer Zweisamkeit mit der Uchiha sagen würde. Fudo blickte zu Yui. ”Wir sollten keine Zeit mehr verlieren, die Situationen spitzen sich immer weiter zu. Bist du bereit?” Nun lag es an Yui, für welchen Weg sie sich entschied. Ein sanftes und herzliches Lächeln lag auf den Lippen des Hikaris. Sollte sie sich für den Weg mit ihm entscheiden, dann würde er sich mit ihr zum Hafen begeben, natürlich mit Hilfe seines Chronus no Jutsus.

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Re: Dorf Mori

Beitragvon Yui Uchiha » Fr 4. Sep 2026, 23:40

War ja irgendwie klar, dass die Doppelgänger, von den Fudo sprach, nicht einfach irgendwelche Kage Bunshin waren, sondern sogar eine physische Spaltung seiner selbst waren. Eine Augenbraue gehoben, schmunzelte ich, sagte dazu aber nichts mehr. Jedoch konnte ich mir ein paar Worte bezüglich der einsamen Nächte nicht verkneifen. ”Das werde ich, keine Angst.”, zwinkerte ich ihm noch zu, ehe wir beide ein hässliches Pärchen aus Meidou-Chakra zerstörten und auch das Dorf von den Seuchen Haufen und den Portalen befreiten. Fudos Kräfte ließen nach, ebenso meine, weshalb wir eine kleine Pause machten. Dank meines verletzten Armes kamen wir auch auf ein Thema, welches den Meister des Lichts erst ziemlich spät einfiel - er könnte ja mal seine Regenerationskräfte durchaus teilen, wenn er schon nicht den Rum mit mir teilen wollte die Welt gerettet zu haben - mit den anderen Magistern natürlich. ”Sogar hinsichtlich Erschöpfung? Das wäre durchaus praktisch, weil..”, hob ich meine Hand und zeigte ihm meinen fetten Klunker an meinem Finger, ”Der bringt mich regelmäßig zu großer Erschöpfung.” Und das obwohl ich schon lange Zeit hatte zu lernen mit diesem umzugehen. Früher als Neuling war dieses noch schlimmer, so wie es wahrscheinlich auch bei dieser Senju nun der Fall war - aber das war mir gelinde gesagt scheiß egal. ”Aber erschöpft im Bett liegen klingt durchaus auch nach einer fabelhaften Idee. Oder was sagst du?” Ob er mich wirklich so weit bringen konnte? Nun, wenn er sich selbst immer wieder neu Aufpumpen konnte, dann vielleicht - ansonsten wird es schwierig für ihn. Das soll aber jetzt nicht das Hauptthema sein, stellte mir Fudo eine eigentlich ganz einfache Frage im Bezug auf die Tiere. ”Du weißt bereits, wie ich darüber denke.” Zumindest ging ich davon aus, dass er mich dahingehend richtig einschätze - natürlich Effektivität! Diese Schweine waren schließlich nicht Mitglieder meines Clans, wieso sollte ich also nur einen Hauch von Empathie für diese Tiere zeigen, würden sie doch so oder so am Ende des Tages auf unserem Teller enden. Auch dass Takeo kurz darauf dazu kam, mich heilte, ein wenig anmachte und mir schließlich mitteilte, dass es keinen Sinn ergeben würde auf eine Heilung für die Tiere zu warten, machte die Entscheidung für mich noch einfacher. Die Felder hingegen konnte man wohl retten, weshalb ich mit einem leicht freudigen Lächeln den beiden Magistern bei ihrem Gespräch zustimmend zu nickte. ”Besser als 100% Schaden. Wenn es nicht zu Ressourcenaufwendig ist, klingt das nach einer ausgezeichneten Lösung.” Sollte dies jedoch wertvolle Ressourcen verbrauchen, die über dem Fleisch der Tiere stehen würden, würde ich es nicht befürworten. Ganz klar. So klar wie mein Unmut, der noch immer in der Luft lag aufgrund des mich allein lassens. Was soll ich sagen? Ich wurde nun mal nicht gerne abgewiesen und auf Kämpfe stehe ich auch - auf die gemeinsame Zeit mit Fudo wollte ich auch nicht verzichten, aber das lassen wir mal außen vor. Meine Augenbrauen schossen auch in die Höhe, als ich plötzlich eine Standpauke des Hikaris bekam. Leichtfertig mitnehmen? Schatz, du wolltest mich gar nicht mitnehmen und tatest alles dafür, dass ich keine Lust darauf haben sollte! Aber gut, rede nur weiter. - waren mir meine Gedanken, während er immer weiter sprach, als wäre ich ein kleines Kind. - passte mir übrigens auch überhaupt nicht. Ich wollte darauf nicht sofort antworten, käme es mir vor, als würden Mama und Papa sich vor dem Kind streiten - wobei das Kind in diesem Fall der Älteste der Drei Anwesenden im Hause war. Dieser stellte mir dann eine Frage, die ich absolut nicht verstand - Wieso hatten meine Gefühle etwas mit meiner Kampfbereitschaft zu tun? Ich verstand nicht, doch antwortete ich ihm ehrlich auf seine zweite Annahme. ”Ich liebe meine Familie über alles und würde für sie sterben. Ich wüsste jedoch trotzdem nicht, wie du mir bei meiner unendlichen Liebe für diese helfen kannst oder könntest.” Die Arme vor meiner Brust verschränkt ratterte es in meinem wunderschönen, klugen Kopf, doch wusste ich wirklich nicht, was er mit mir vorhatte. Takeo war es auch egal, ob ich ihn nun helfen würde, oder doch die Bürger. Wie konnte er mich - Yui Uchiha - mit diesen einfachen Bürgern des Dorfes gleichsetzen?! Ich rollte kurz die Augen bei seinen letzten Worten, und drehte mich wieder zu Fudo. ”Ich komme mit dir. Wenn du gestattest.”, beugte ich - kotz - mein Haupt ein ganz kleinen wenig vor den Meister des Lichts, und schaute ihn von unten herauf in sein ewiges MT. ”Und ich verspreche dir, dass ich nicht zulassen werde, dass dir irgendjemand etwas antut. Auch nicht du selbst, um mich zu retten.” Mein Lächeln war ehrlich, und meine Worte ebenfalls - was würde das aus meinem Ruf nur machen, wenn der Meister des Lichts, Fudo Hikari, für mich sterben würde? Und dann würde es auch noch Herr Yasuda wissen, dass dem so war - GRAUENHAFT für mein Image. "Aber wer kümmert sich jetzt um das Beenden des Leidens der Tiere?" Das war doch hier erst einmal die wichtigste Frage, da ich bezweifelte, dass der Herr mit der roten Krawatte das selbst erledigen würde.
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