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Minato aka Chris

Eiscafé Hyōka ("Eiscreme")

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Re: Eiscafé Hyōka ("Eiscreme")

Beitragvon Ayaka Kamizuru » Fr 8. Dez 2023, 00:39

"Tut man das doch durch vorbereitende Maßnahmen oder nicht? Ich mein man wägt doch ab, denkt sich was aus und versucht es auf hmm diplomatischem Wege wie es heißt Und präventiv ist man einfach indem man sich kräftemäßig vorbereitet für den Fall der Fälle. Also so versteh ich es." kommentierte Ayaka dann auf Rikas Worte. Sie verstand worauf die Rothaarige hinauswollte, aber fand Ayaka, dass dies bereits mit einbezogen wurde also zu ihrem Verständnis. Aber war hier vielleicht auch wieder die zu logische Ayaka am Ruder? Welche ja etwas distanziert wirken konnte? Nunja weiteres klärte sich später dann.
"Das stimmt schon, dass es einen Kontrast gibt und es ist ja nichts verkehrt daran wenn du Tee so magst." meinte sie dann nochmal auf Rikas Worte zu der Teeleidenschaft welche die Yagami hatte. Es war ja klar erkennbar wie sehr sie dieses Getränk mochte. Ihre Laune veränderte sich ja auch direkt wo sie den Tee erhielt also wie sie strahlte vor Freude und Zufriedenheit. Schon interessant mit anzusehen. "Ja Interessen hat jeder irgendwo, zumindest sollte man dies. Ohne das würde ja irgendwo der Antrieb fehlen und der Ehrgeiz wie es heißt. Natürlich ist das bei jedem wohl unterschiedlich also wie stark das Interesse oder auch die Leidenschaft zu etwas ist." Gleiches galt ja auch wenn es nicht auf Objekte oder ähnliches bezogen war sondern Lebewesen, halt Beziehungstechnisch. "Jap schmeckt gut. Willst du sonst mal probieren?" hakte sie dann nach wegen dem Eis und nahm ein wenig von dem Himbeerjohurteis auf dem kleinen Löffel und hielt diesen Rika entgegen, dass sie davon probieren konnte. Das Ayaka diesen vorher im Mund gehabt hatte störte sie nicht. Unhygienisch? Vielleicht etwas, aber davon kam ja niemand um.
Anschließend ging es dann weiter mit dem Gespräch über ihre Geschwister bzw. dem Erbe von Ayaka also ihrer Familie. Das was ihre Geschwister wollten, vorallem an auch was Katsu wollte bzw. betraf, um die Arenasache auch zu klären. Die Kamizuru erklärte es ihrer rothaarigen Freundin und hoffte auch auf Verständnis, was soweit auch von Rika entgegengebracht wurde, rüberkam. So ganz schien die Yagami aber nicht mit den Worten der Lilahaarigen einherzugehen bzw. sah sie ein paar Dinge anders und erklärte es auch direkt wie sie es meinte. Ayaka hörte aufmerksam zu und meinte dann: "Ich verstehe was du meinst Rika, wer nichts getan hat gegen den kann man keinen Groll hegen. Das ist so ja auch richtig und das man das trennen sollte und nicht was eine Person getan hat dann andere mit in die wie sagt man? Schublade zu stecken. Ich habe aber gehört das sowas damals sehr oft passiert ist. Genau darum meinte ich ja das manche vielleicht schon vorher einen Groll haben könnten, aus welchen Gründen auch immer. Unser Blatt ist wie du sagst rein, trotzdem wird es von anderen bereits als befleckt angesehen was nicht sein sollte. Naja wenn das so ist und einige das so sehen bringt reden vielleicht auch nicht mehr etwas. Ich habe gehört das Meinungen auch festgefahren sein können hmm. Und die Aktion in der Arena, naja ich sage das sich das klärt. Ich mein wir Geschwister sind ja bereit zu erklären. Tu ich ja beispielsweise auch gerade." Rika hatte sich ja auch erklärt, dass sie keinen Groll hegte. Sie schätzte die Sache ja auch richtig ein und hörte zu. Unterstellte Ayaka hier auch niemanden direkt was. Ihre Worte waren Annahmen eben dadurch was sie gelernt hatte, was sie gehört hatte, wie es früher gewesen war und naja das nicht alles "gut" war wusste sie auch. Naiv und dumm war das Mädchen nicht. "Ich mag dich auch Rika, so wie du bist." gab sie dann an die Rothaarige zurück und lächelte ihr entgegen. Das die Yagami etwas rötlich angelaufen war um die Wangen hatte Ayaka bemerkt, empfand sie dies nun aber nicht als schlimm oder sowas. Das hatte sie zuvor ja schon erlebt gehabt und selbst war ihr das auch passiert. "Hmm ja rein aus Beobachtungen direkt zu schlussfolgern muss nicht immer 100% ergeben das stimmt. So können Irrtümer passieren, falsche Annahmen eben, da man nicht alles weiß." Und das die Yagami nicht wüsste was sie getan hätte wenn sie Ayaka nicht getroffen hätte zuvor bezüglich der Arenasache war auch nur ehrlich. Da musste jeder selbst sehen. Es gab Optionen, entweder man hakte nach, bekam dann eine Antwort oder man ließ es bleiben und schlussfolgerte direkt nur rein durch Beobachtung wodurch man dann nicht unbedingt die Wahrheit erhielt wie sie beide es ja eben angepsrochen hatten. Da Rika aber neugierig war wie die Kamizuru sie ja erlebt hatte, nahm Ayaka an, dass sie nachgefragt hätte um ein besseres Bild zu erhalten. "Hmm ich denke du hättest irgendwie schon wen gefragt um mehr zu wissen. So schätze ich dich ein Rika von dem wie ich dich bisher erlebt habe. Ich kann mich natürlich auch irren" und zuckte dann leicht mit den Schultern, lächelte aber auch. Ja es war eine Annahme der Kamizuru durch ihre Beobachtung, ob diese stimmte konnte nur Rika beantworten.
Ging es dann auch weiter über die Eltern der Yagami, welche sowohl Ayakas Vater als auch Großvater kannten und das mehr als nur den Namen. Auf Rikas kurzes Grinsen und das Gekichere schaute Ayaka dann kurz irritiert, machte es aber genauso schnell Klick. "Ah du meinst das nicht liegen bleiben von vorhin mit dem Stärker werden." und lächelte dann nochmals knapp und aß noch was von dem Eis und trank von der heißen Schokolade. "Und ja wer nicht will dann ist das so. Solange das keine Probleme verursacht oder die Person besser gesagt keine Probleme verursacht ist es okay." fügte sie dann noch hinzu. Das musste man ja beachten. Tippte sie dann auch Yan eine Nachricht zurück da er ihr geschrieben hatte. "Erfolg? Oh du meinst was er vor hatte? Nein die Verabredung mit Yumi klappte nicht hat er mir geschrieben. Er ist mit Meigetsu Kyori irgendwie draußen am Hafen und dieser hat wohl ein Date und wenns zu bunt wird wollte Yan sonst noch zu uns stoßen. Was die da genau machen versteh ich auch nicht so ganz aber naja." zuckte sie knapp mit den Schultern und hakte nach ob Rika noch irgendwelche Fragen hatte bezüglich des anderen Themas von eben. Sie beobachtete die Rothaarige und hörte zu, dann lächelte Ayaka und meinte: "Okay ist gut, mach ich dann. Danke Rika." ehrliche und aufrichtige Worte von der Kamizuru. Dann vibrierte nochmals ihr mobiles Terminal. Diesmal war es ihre Mutter die ihr eine Nachricht schrieb.
//"Hallo Mama, Danke das tue ich. Ich hoffe du genießt auch das was du tust und kannst dich etwas erholen von dem Tag. Und ja ich bin heute Abend zuhause, also rechtzeitig wenn die Sperrstunde beginnt keine Sorge^^. Ich bin gerade noch mit Rika im Eiscafe in der Mall. Ich habe sie heute kennengelernt und wir verstehen uns sehr gut, sind direkt Freundinnen geworden. Wir haben auch schon gegessen in einem netten kleinen Restaurant und dabei kurz Katsu und sein Team getroffen."//
schickte Ayaka dann als Antwort an ihre Mutter zurück. Das diese die Nachricht an alle 3 Kinder geschrieben hatte wusste die Kamizuru so nicht. Wäre aber für Ayaka auch nicht so wild wenn sie es wüsste, weil wollte ihre Mutter ja nur wissen was ihre Kinder so trieben. Das sie vielleicht was besorgt war verstand sie auch, musste sie aber nicht sein, also zumindest nicht bei Ayaka. "Das war meine Mutter, hat gefragt was ich so mache bzw. noch vorhabe und ob ich den Ausgang genieße. Hab ihr geschrieben das wir zusammen unterwegs sind und ich rechtzeitig zuhause bin." Das war die Kurzform, halt damit Rika auch bescheid wusste. Klar müsste Ayaka das vielleicht nicht sagen, war ja wo auch privat was sie für Nachrichten erhielt, aber störte sie das gerade nicht und war ja auch nichts wildes, wieso sollte sie das verheimlichen? Die Frage ihrer Mutter ob sie was geplant hatte brachte das Mädchen aber zum Nachdenken, weil eigentlich hatte sie so nichts weiter vor, sie hatte ja einen schönen restlichen Tag mit ihrer neuen Freundin Rika gehabt. "Hmm willst du noch etwas mit zu mir wenn wir hier fertig sind oder direkt nach Hause oder hattest du noch was vor?" fragte Ayaka dann einfach nach und trank ihre Schokolade leer und stellte die Tasse ab.
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Re: Eiscafé Hyōka ("Eiscreme")

Beitragvon Rika Yagami » So 10. Dez 2023, 15:15

Das Thema war etwas ernster gerade, aber Rika und Ayaka sprachen recht sachlich darüber, vor allem war die Kamizuru recht logisch und das merkte man auch an dem, was sie sagte und wie sie dachte. Das verstand die rothaarige Yagami auch und schätzte sie an ihrer Freundin sehr, wobei man das ganze hier vielleicht auch etwas auf emotionaler Ebene betrachten musste. Aber später kamen sie ja auf das Gespräch ja wieder zurück.
Als es über die Teeleidenschaft der Yagami ging, musste diese etwas schmunzeln, da Ayaka anscheinend alles recht genau sah und ja Rika liebte Tee über alles und das war ja auch irgendwie ok. „Das dachte ich auch nicht.“ meinte sie und nippte am Tee und war ziemlich entspannte dabei. Sicherlich gab es ja auch für Ayaka Dinge die sie entspannen ließ. Die Rothaarige sah ihre Freundin an und nickte. „Irgendwie schon, es gibt ja auch irgendwie neuen Antrieb und manche Interessen und Leidenschaften auch Sinn im Leben. Man tut ja auch Dinge deswegen, weil man sich dafür interessiert.“ sprach sie und lächelte Ayaka an, diese war ja anscheinend Feuer und Flamme für ihre Iryonin Ausbildung, zumindest ging die Yagami irgendwie davon aus und als sie das Eis aßen, bestätigte die Lilahaarige das ihres echt lecker war und hob ihren Löffel mit etwas Himbeerjoghurteis zu Rika hinüber. Der Rotschopf dachte nicht darüber nach, dass das irgendwie komisch oder ekelig sein könnte, weil Ayaka den Löffel im Mund hatte und nahm den Löffel in den Mund um das Eis abzulecken. „Wirklich lecker.“ schwärmte sie und hielt dann ihren Löffel mit mit Mangoeis und anscheinend auch kleinen Mangostücken zu Ayaka hin. „Willst du auch mal probieren?“ fragte sie dann nach. Die Rothaarige war recht befreit und wirkte sichtlich zufrieden gerade, der Tag war wirklich schön und etwas besonderes für sie. Wobei auch das wohl vor allem an der jungen Kamizuru lag.
Anschließend wurde es wieder etwas ernster im Gespräch, vor allem der letzten Kampf und was Ayakas Bruder Katsu damit bewirken wollte, stand dabei im Blickfeld und die Rothaarige Analysierte das ganze für sich, Groll schien sie aber keinen zu hegen, nur halt war es aus ihrer Sicht nicht gerade sehr Ideal, was da ablief. Ayaka und Rika sahen es nicht identisch, musste sie ja auch nicht, jeder durfte ja seine Ansichten haben, solange man den anderen respektiert und die Yagami hörte den Worte genau zu. Dann machte sie etwas, was vielleicht sehr direkt war, sie griff mit beiden Händen nach denen von ihrer Freundin. „Nur weil es früher Schubladendenken gab, muss das heute nicht auch so sein. Jemand der Leute nur nach seinem Einband beurteilt ist ein Dummkopf und ja da wäre sicherlich so oder so etwas passiert.“ meinte sie dann und sah Ayaka direkt an. „Warum sollte dein Blatt befleckt sein? Solange du nichts getan hast, was es befleckt ist es das auch nicht. Mir egal was andere da sagen würde, ich bilde mir meine eigene Meinung.“ meinte sie dann und lächelte dann kurz. Die Worte waren direkt, aber Rika machte sich immer ihr eigenes Bild und das Bild das sie von Ayaka hatte war ein schönes. „Tust du auch gerade und das schätze ich wirklich sehr.“ kam es noch dazu und sie ließ dann die Hände von Ayaka wieder los. Was die Geste sollte, naja Rika wollte wohl zeigen, dass sie zu Rika stand, bei ihr war, aber kam das so auch bei der jungen Kamizuru an? Die junge Yagami erklärte es so, wie sie es sah und das war weder dumm noch naiv, sie hatte halt ihren Blick und das zeigte sie auch, denn auch die Rothaarige war hier und da recht direkt und gerade aus, zeigte aber auch wie gern sie Ayaka hatte und wurde auch etwas rötlich, als das erwidert wurde. Auch wusste sie nicht, was sie gemacht hätte, wäre sie der jungen Kamizuru nie begegnet und sie wären jetzt nicht befreundet, wobei die Lilahaarige eher glaubte, dass die Yagami wohl nachgehackt hätte. Die überlegte auch etwas und rieb sich am Kopf. „Das kann ich dir so nicht sagen, vielleicht, vielleicht auch nicht. Je nachdem ob es sich ergeben hätte. Wobei ich dann wohl deinen Bruder Katsu oder Mamoru angesprochen hätte und nicht direkt dich. Da du ja nicht so gesehen nicht dabei gewesen wärst und ich die Arenasituation nur mit deinen Brüdern in Verbindung gebracht hätte.“ meinte Rika, aber das wäre eine Hätte wäre Wenn Situation und diese war nicht so verloren. Die Mädchen haben sich so gefunden und daher war es so, wie es ist.
Auch ging es über die Eltern von Rika kurz und Ayakas Vater und Großvater, auch machte die Rothaarige nochmal klar, dass sie nicht zurück bleiben würde, nur weil Ayaka ein Pfeilerkind war. Die Rothaarige wusste zwar durch das, was man ihr erzählte, dass die Kamizuru und ihre Geschwister mit Kräften gesegnet waren und stark sind, aber sie wollte definitiv mitreden können und alleine das spornte sie schon an. „Genau dass.“ meinte sie und aß dann weiter. „Das ist natürlich verständlich.“ meinte auch Rika dazu, als Yan eine Nachricht schrieb und anscheinend war seine Verabredung mit Yumi nicht so erfolgreich und er war mit einem gewissen Meigetsu Kyori unterwegs und der hatte ein Date. „Heißt er ist der Fünft Reifen am Date eines anderen?“ meine Rika und blinzelte etwas irritiert. Hätte z.b. jetzt Ayaka ein Date mit einem Mann oder Frau, würde Rika auch nicht hier sitzen wollen, das wäre schon eher ein befremdliches Gefühl oder nicht? Aber ok vielleicht war Yan da auch anders. Auch virbierte das Terminal von der Lilahaarige nochmal und anscheinend war es ihre Mutter, die Direktorin und die wohl bisher beste Iryonin die es gibt. „Das ist schön, der Tag war auch wirklich toll, findest du nicht.“ meinte die Yagami und tanke ihren Tee voll aus und das Eis war auch schon weg. Ja der Tag war fast schon vorbei, wie die Zeit vergeht. „Stör ich euch dann nicht? Ich meine, ich würde schon.“ meinte sie und rieb sich am Hinterkopf. Rika ahnte auch, was bei ihr daheim vielleicht los war, zwar versuchten ihre Eltern es manchmal vor ihr zu verstecken, aber doof war die Rothaarige nicht und sie wusste wie ihre Eltern aneinander kleben konnten. „Also vor hab ich soweit eigentlich nichts.“
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Re: Eiscafé Hyōka ("Eiscreme")

Beitragvon Ayaka Kamizuru » Fr 15. Dez 2023, 22:40

"Ja unter anderem, weil man sich dafür interessiert. Gibt es ja aber auch Arbeiten oder Dinge die man vielleicht nicht so mag aber trotzdem machen muss. So ist das eben. Aber kann man eben auch immer etwas tun das man halt mag." meinte die Kamizuru dann noch zu der Sache bezüglich Interessen und Leidenschaft. Vielleicht mochten ihre Worte wieder etwas monoton und rational klingen, zu faktisch aber naja so war sie eben hin und wieder und Unrecht hatte das Mädchen ja auch nicht. Bot Ayaka Rika dann auch etwas von ihrem Eis an, dass die Yagami dabei ihren bereits benutzten Löffel in den Mund bekam daran dachte die Kamizuru nicht, also was man da reininterpretieren konnte und umgekehrt auch nicht wo Rika ihr etwas von dem Mangoeis und Mangostückchen auf ihrem Löffel anbot. "Gern" kam es von ihr und sie nahm den Löffel entgegen und probierte das Fruchteis. "Danke, schmeckt auch gut und schön fruchtig." meinte sie dann noch und lächelte kurz.
Anschließend unterhielten sich beide über ein ernsteres Thema, da Ayaka der Rothaarigen die Sache von vorhin as der Arena erklärte bzw. was es mit ihrem Erbe auf sich hatte, das der Geschwister und drumherum usw. Rika schien soweit auch zu verstehen, brachte aber auch gewisse Dinge ein, keinen Widerspruch aber eben ihre eigene Meinung und Sicht, was ja auch okay war. Sie verurteilte ja niemande, weder Ayaka noch ihre Geschwister oder so. Hatte sie auch etwas bildsprachliches eingebracht bezüglich "weißes Blatt" was jeder hatte und die Kamizuru teilte ihr dann nochmal ihre Sicht dazu mit, erklärte sich nochmal dazu wie die Meinungen von Leuten sein konnten soweit sie es wusste und daraufhin ergriff Rika plötzlich die Hände von Ayaka, langte über den Tisch. Leicht irritiert und überrascht schaute Ayaka drein, auf die Hände, weil sie damit nicht gerechnet hatte. Weiteten sich die Augen der Lilahaarigen auch etwas, hörte sie ihrer Freundin aber zu was sie zusagen hatte. Schaute sie auch in die Augen der Yagami und meinte dann wo sie geendet hatte. "Hmm ich denke Schubladendenken kann schnell passieren. Es sollte nicht, aber so ist das wohl einfach. Macht man sich das damit aber auch leicht irgendwo. Fehler anderswo suchen als bei sich selbst. Und wieso es befleckt sein soll? Wie du sagst und ich es auch weiß, da ich mir nichts zu schulden hab kommen lassen, ist es rein. Aber andere können das eben anders sehen, Schubladendenken eben, wegen beispielsweise dem von der Arena oder keine Ahnung." Und zuckte sie dann auch kurz mit den Schultern. "Ich gebe auch nichts darauf, sollen die Leute reden oder beschränkt denken wenn sie nicht nachfragen können. Müssen sie sich dann aber auch nicht wundern wenn sie anders gehandelt werden oder man sie meidet." Diese Worte mochten vielleicht etwas harsch klingen aber was sollte man sonst davon halten? Rika und Ayaka hatten sich über das Thema ja ausgetauscht und die Yagami bildete sich ihre eigene Meinung eben durch nachhakten und versuchen zu verstehen. So wie es auch sein sollte. "Ja du machst es richtig Rika und bringst auch Verständnis auf." erwähnte sie dann nochmal zum Anschluss. Ließ Rika die Kamizuru dann auch wieder los und schaute Ayaka noch kurz auf ihre Hände die ja nun wieder ihre waren. Das Gefühl eben war schon gut gewesen, wollte die Rothaarige ihr damit vielleicht zeigen das sie für Ayaka einstand? "Danke Rika" meinte sie dann einfach nur dazu und lächelte der Anderen freundlich entgegen. "Aber du wärst der Quelle direkt auf den Grund gegangen, hättest wie du sagst meine Brüder wohl befragt und das ist gut" meinte sie dann noch auf die weiteren Worte der Yagami bezüglich wie es verlaufen wäre wenn sie Ayaka nicht gekannt und getroffen hätte, aber dennoch das Spektakel in der Arena gesehen hätte. Das war auch etwas was die Kamizuru an der Rothaarigen mochte, ihre auch direkte Art die zwar ein paar Parallelen zu Ayakas direkter Art hatte aber auch Unterschiede besaß. Und Rika bildete sich auch nichts ein und war ehrlich und verständnisvoll und sie wollte auch verstehen. Das Rika nicht liegen bleiben will, sondern stärker werden war auch verständlich. Auf ihre Worte bezüglich der Nachricht von Yan was Ayaka ihr kurz erklärt hatte, da er ihr geschrieben hatte, musste die Kamizuru dann kurz etwas kichern. "Verzeih, fünfter Reifen klang nur gerade witzig. Finde ich aber irgendwie auch besser als drittes Rad, was der eigentliche Begriff ist." und lächelte dann auch abermals. Sie wollte damit nicht besserwisserisch klingen auch wenn sie die Yagami korrigierte. "Und hmm könnte man wohl so sagen, aber solange alle Spaß haben haben und es niemanden stört ist es doch okay." fügte sie dann noch hinzu. Das musste die Gruppe ja entscheiden ob sie das als störend empfanden wenn der Steinmetz das dritte Rad bei einem Date war oder nicht. Normalerweise wäre das sicher auch so, weil wollte man bei einem Date dch die Zeisamkeit so genießen oder nicht? Aber da Yan ja auch berichtet hatte, das ser Meigetsu geholfen hatte war das sicher nicht so und wenn es zu bunt wurde wollte er ja noch vorbei kommen. Ayaka mischte sich da aber auch nicht weiter ein, wieso sollte sie? "Verstehe ich aber auch das man bei einem Date lieber ungestört sein will, unter sich eben wie es heißt. Aber das ist deren Ding." und zuckte dann mit den Schultern, eben weil sie sich da nicht einmischte. Meldete sich dann auch ihre Mutter und Ayaka schrieb ihr zurück, berichtete der älteren Kamizuru was sie so gemacht hatte nach dem Tunier, mit wem sie unterwegs war. "Ja war er. Außer die Tunierniederlage, aber es ist was es ist. Nächste Mal läufts anders." und lächelte auch zuversichtlich drein mit passendem Blick. "Wieso solltest du stören? Die Nachtruhe ist noch nicht angebrochen das jeder auf seinem Zimmer bzw. in der Wohnung sein soll. Wir können ja in mein Zimmer oder wenn du Lust was ein wenig mit der Spielekonsole spielen die wir haben." kam es dann wo Rika meinte sie könnte vielleicht stören, Ayaka aber nicht ganz verstand wieso das so sein sollte. Sie war die Freundin der Kamizuru und natürlich bei ihr zuhause willkommen als Gast, da Ayaka sie ja einlud. Etwas vorhaben hatte Rika auch nicht, war das doch daher gut. "Okay dann lass uns zu mir und ich bring dich sonst auch vor der Ausgangssperre nach Hause." und stand dann von ihrem Platz auf und machte sich ans Bezahlen für das Eis und die heiße Schokolade und wartete dann auch darauf das Rika soweit war und sie los konnten. Die Einkäufe konnte Rika ja auch mitnehmen zu Ayaka vorerst und dann später mit nach Hause, passte schon. Das Ayaka sie auch nach Hause begleiten wollte später konnte sich vielleicht seltsam anhören, weil was sollte schon passieren? Aber war das so ein Ding, dass die Kamizuru das als richtig sah. Gemeinsam würden sie dann auch den Eisladen verlassen. Fiel ihr dann auch noch etwas ein und tippte sie kurz etwas in ihr Terminal ein und steckte es dann wieder weg. Sie hatte Yan noch schnell eine kurze Nachricht geschrieben.
"//Rika und ich machen uns auf den Weg zurück zur Schule, wir gehen noch zu mir//"
Ja weil er ja zuvor gemeint hatte wenn ihm das da mit den anderen zu bunt wurde würde er wohl noch zu Ayaka und Rika kommen und sie hatte ja gesagt sie wären im Eisladen. Da sie den ja nun aber verließen gab sie das weiter, damit der Okumura nicht hier auftauchte und es wäre keiner mehr da von den beiden.

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Re: Eiscafé Hyōka ("Eiscreme")

Beitragvon Rika Yagami » Fr 22. Dez 2023, 00:09

„Leider kann nicht alles Interessant sein, da hast du recht, aber wenn man für etwas Leidenschaft hat, dann hängt man sich irgendwie auch etwas mehr hinein oder nicht? Wobei man auch versuchen könnte langweilige Dinge irgendwie interessanter zu gestalten.“ meinte sie da dazu und dachte nach. Das Ayaka wieder sehr rational monoton ist, das störte die Yagami garnicht, sie mochte ja die Art und weiße wie die Kamizuru tickte und kam damit sehr gut klar, außerdem war ja Ayaka nicht immer so, zumindest merkte das Rika auch und so aßen sie auch ihre Eis weiter und boten sich gegenseitig etwas an, wobei beide nicht so genau darüber nachdachten, ob das jetzt unhygienisch war oder irgend eine symbolig haben könnte, sie taten es einfach. „Ja, die haben echt leckeres Eis hier.“ meinte Rika, die ja sowieso ziemlich auf süße Sachen stand.
Das Thema über den Kampf in der Arena und was die Pfeilerkinder auf sich bürdeten, verstand die rothaarige Yagami, hatte aber auch ihre eigene Sicht und Meinung, genauso wie Bedenken, wie das vielleicht bei anderen ankommen könnte, schließlich sagte das ganze ja schon etwas auf. Aber sie zeigte auch, dass sie niemanden hier vorverurteilt und vor allem konnte ja erst recht Ayaka nichts dafür, was passiert ist. Die Yagami mochte die junge Kamizuru und das hatte sich nicht geändert, was ihr Verhalten und Worte zeigen sollte. Dass Ayaka eigentlich nicht gerne angefasst wurde, dass hatte Rika wohl in dem Moment vergessen, als sie nach den Händen der jungen Lilahaarigen einfach so griff und sie angrinste, Rika sah auch wie sich die Augen der Yagami weiteten, da sie sich in die Augen sahen, während der Rotschopf sprach. „Da hast du recht, Schubladendenken macht es für diese Leute einfacher, die Schuld bei anderen zu suchen, aber es macht es auch problematisch sie auf die Seiten zu nehmen, da sie sich sowieso gegen einen sperren. Irgendwie ein Teufelskreislauf das ganze. Und das obwohl man sich hat nichts zu schulden kommen lassen.“ meinte sie und spürte dann wie Ayaka mit den Schultern zuckte. „Da hast du wohl recht, wenn sie so denken, dann kann man es wohl nicht ändern.“ meinte Rika und lächelte dabei etwas. Das Ayaka etwas harsch klingt, merkte sie auch, aber dazu sagte nichts, warum sollte sie auch. Dann ließ Rika die Hände ihre Freundin wieder los, die dann kurz auf diese sah. „Ähmm, war dir das unangenehm?“ fragte dann Rika nach, schließlich dachte der Rotschopf am Anfang nicht darüber nach, aber sie wollte damit zeigen, dass sie zu Ayaka stand, egal was wer sagen würde. Ayaka dankte dann Rika die ihr lächeln erwiderte. „Nichts zu danken. Und wahrscheinlich schon, es hätte mir keine Ruhe irgendwann gelassen und das macht mich irgendwann Wahnsinnig. Daher hätte ich wohl irgendwann nachgefragt. Denke ich mal.“ meinte sie dazu über das, was passiert ist. Die Rothaarige ist eigentlich recht umgänglich, solange man sie nicht verärgert, ehrlich, direkt, respektvoll sollte man sein. Auch respektieren was sie denkt und möchte und das Ayaka, auch wenn wohl Rika mit ihrem drang stärker zu werden, wohl versucht nach oben zu sehen.
Dann meldete sich Yan wieder über das Terminal und Rika machte einen Wortwitz völlig falsch, was Ayaka wohl recht lustig empfand und kicher musste. Die Yagami lief daraufhin peinlich berührt hoch rot am Gesicht an und man konnte eine förmlich eine schwarz kleine Rauchwolke sehen. „Da hast du wohl recht.“ meinte sie und wirkte etwas neben sich, wobei ihr Kopf immer noch Teils wie ein rote Ampel aussah und sie versucht mit Eis essen auf andere Gedanken zu kommen. Rika war nicht sau, das würde anders aussehen, es war ihr nur etwas peinlich so daneben gelegen zu haben mit dem Sprichwort, das sollte sie sich echt merken.
„Da hast du wohl recht, dass es deren Ding ist. Ich würde mich aber trotzdem komisch fühlen bei einem Date von zwei anderen dabei zu sein. Aber wie du sagst, das müssen sie wissen.“ Rika überlegte dann kurz etwas. „Also beim nächsten Turnier will ich dabei sein, schade das es dieses Mal nicht geklappt hat.“ meinte sie, als dann Ayaka zuversichtlich drein blickte. „Naja, meine Mütter sagten immer, ich sollte da aufpassen.“ beim Wort Spielekonsole wirkte Rika interessiert. „Ihr habt sowas? Das ist ja toll, aber wirklich gut bin ich nicht, nur als Warnung.“ meinte sie da dazu und aß voll auf und würde dann wie Ayaka das ganze was sie gegessen hat bezahlen. „Können wir so machen, wobei der Tag echt schnell rum ging.“ meinte sie dazu und ja irgendwie war die Zeit wie verfolgen. Ayaka tippte fleisig auf ihrem Terminal, wohl eine Nachricht an Yan, zumindest dachte sich das die Rothaarige. Rika hatte ihre Einkaufstüten auch dabei und war sichtlich gut gelaunt. Naja sie hatte viel gegessen und in der jungen Kamizuru etwas gefunden, was sie einfach nur glücklich macht. Irgendwie schon erstaunlich.

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Re: Eiscafé Hyōka ("Eiscreme")

Beitragvon Mira » Di 30. Dez 2025, 19:51

ʚଓ

(TBC von Rin mitgenutzt) CF: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

Bild

Kapitel 2: Nicht mal Zucker ist sicher (Sakura + Rin + Mira)
Sleep Token - Sugar


Noch in der Mall
Da hatte Mira sie also erwischt. Ihre zuckersüße, unschuldige Freundin Sakura. Mit einem jungen, der ihr so ungewohnt nah kam das selbst die Hyuuga, welche absolut gar keine Berührungspunkte in Sachen Romantik hatte darauf aufmerksam wurde. Gut ihr super ausfälliges Fiepsen, war nicht geplant gewesen aber selbst die junge sonst so kontrollierte und ruhige Schülerin stockte hier der Atem bei diesem Anblick. Wie aus einem Buch… Und dann die zarte kleine Sakura, die Freundin welche Mira um jeden Preis vor jeglichem Leid schützen wollte. Und dann war da Rin Matsuoka… ihre milchigen Augen waren auf den jungen Mann gerichtet, skeptisch forschend. Hatte sie die beiden gestört? Diese Frage musste Mira natürlich laut stellen die geröteten Wangen waren deutlicher zusehen, natürlich mehr auf Sakuras aber auch Rin schien ein wenig ertappt zu wirken… oder? Sakura tippte eifrig auf dem Terminal, zeigte es ihr und schrieb das es nicht so war wonach es aussah, sondern sie einfach ihre Zuckerwatte teilen wollte. -Oh nein Sakura. Du bist einfach zu gut für diese Welt. Ich glaube dir….ja aber…- Diese Gedanken gingen ihr durch den Kopf, während ihr Kopf sich wieder zu Rin neigte. Mit dieser Skepsis in ihrem Blick. Ihn würde sie nicht so schnell aus den Augen lassen! Natürlich ließ sie sich äußerlich nicht viel anmerken, aber innerlich flammte ihr Beschützerinstinkt auf - auf ihren Lippen hingegen war ein Einfaches lächeln zusehen. „Das ist aber sehr lieb von dir gewesen, Sakura.“ Würde sie also sagen, ehe Rin sich dazu entschied in den Laden zu gehen damit er etwas besorgen konnte. Perfekt um einen Moment alleine mit Sakura zu reden!

Und wie Mira nun mal so war, fiel sie direkt mit der Tür ins Haus und fragte direkt ob zwischen den beiden etwas lief sorgte erstmal für einen Hochroten Kopf bei der Rosahaarigen. Mira versuchte ernst zu bleiben, auch wenn sie es einfach Zuckersüß fand wenn Sakura so errötete. Dann… drückte sie Mira ihre Zuckerwatte in die Hand und tippte wie ihm wild in ihr Terminal - auch das war ein Bild für die Götter. Nun kam die Geschichte von ihrem Zusammentreffen und die junge Hyuuga musste erstmal alles soweit lesen. Ihre Augenbrauen kräuselten sich als sie von der Frau mit dem Durchfall sprach und das Terminal was gegen Rins Kopf geschleudert wurde - eine Kaffeesüchtige Katze und ein müder Doktor der die beiden dann alleine gelassen hat. Mira fuhr sich durch ihr Haar, ein wenig verwirrt von der wilden Geschichte aber sie glaubte ihr natürlich und nickte… doch dann wurde fleißig weiter getippt und was sie dann noch… zu lesen bekam war… kaum vorstellbar. Sie sind auf seinem Zimmer gelandet, er kam ihr zu nah aber nicht aufdringlich und sie verwandelte sich in ihre kleine Feenform. Diese kannte die junge Hyuuga deswegen war es nichts Überraschendes für sie, wobei ihr der Gedanke kam das ihre Kleider halt nicht klein wurden und da las sie dann den Rest der Geschichte. Sie wurde nämlich wieder groß und fiel auf ihn. NACKT. Miras Augen weiteten sich und sie hielt sich die Hände vor den Mund. „Nicht dein Ernst…dieser…“ Sie wollte schon leicht an die Decke gehen aber Sakura beschwichtigte sie und tippte weiter. Dann beschrieb sie was für ein Gentleman er gewesen war, sie bedeckt hatte und sich weggedreht. Sie beschrieb noch das er sie mehrmals süß genannt hatte und wie er sie zwischendurch ansah. Mira seufzte. „Also läuft da was! Sag das doch gleich! Ich hoffe er bleibt ein Gentleman!“ Grummelte sie und funkelte in seine Richtung als er den Laden verließ, „Aber…“ Sie schaute dann zu Sakura. „Ganz schön wilde Geschichte - auch euer kennenlernen. Das danach…. Joa hätte ein anderer vielleicht ausgenutzt. Du musst echt vorsichtig sein mit wem du nachhause gehst, Sakura-chan.“ Meinte die Hyuuga besorgt und tadelte sie etwas, während sie ihr durch ihr rosafarbenes Haar wuschelt. Dann kam Rin auch bei ihnen an und Sakura löschte schnell alles bevor er es sah und fragte nun ob sie ein Eis essen gehen wollen würden. Mira nickte. „Sehr gerne.“ Ehe sie dann gemeinsam loslaufen würde, das mit der Tüte hatte sie aus dem Augenwinkel natürlich gesehen aber sagte nichts dazu. Sie war immerhin eine Hyuuga und hatte den Matusoka nicht so einfach aus den Augen gelassen - nicht komplett. Aber es war lieb von ihm Sakura etwas zu schenken, also war es eher ein Pluspunkt nach der ganzen Geschichte. Sie würde sich nun erstmal selbst ein Bild davon machen wie er wohl so war. Scheinbar mochte er Stracciatella, guten Geschmack hatte er. „Auch lecker oder ein fruchtiges Zitroneneis, fänd ich auch nicht schlecht.“ Sagte die Hyuuga während sie vor ging um den beiden etwas Raum zu geben, sie war zwar darauf bedacht auf Sakura aufzupassen aber sie vertraute ihr auch. Und sie wollte die Stimmung nicht vermiesen, das würde sie sobald sie ihn absolut bei etwas erwischte - was ihn unsympathisch machte. Bisher gab er ihr nur leider keinen Anlass dazu.


Auf dem Weg zum Eiscafé

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Re: Eiscafé Hyōka ("Eiscreme")

Beitragvon Sakura » Sa 3. Jan 2026, 13:03

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Noch in der Mall:
Mira klargemacht, wie das Zuckerwatte-Händchenhalten zustande gekommen war, betitelte Mira sie zurecht als lieb, denn wenn Mama Kuchiki ihrer Tochter eines beigebracht hatte, dann die Gabe des Teilens und Höflichkeit. Das Lächeln ihrer Freundin, was daraufhin folgte, brachte auch die Genin zum Lächeln, und prompt steckte sie sich einen nächsten Watteflausch, Zuckerwatte abgezupft, in den Mund. Rin verabschiedete sich noch einmal kurz, weswegen Sakura ihm ein Stück nachsah. Er ging wieder in ihren Lieblingsbonbonladen, was sie zum Schmunzeln brachte. Hatte sie ihm vielleicht doch Lust auf etwas Süßes gemacht? Kein Wunder bei all den Leckereien! Die Gunst der Stunde dann genutzt, Mira den Stil mit der Zuckerwatte in die Hand gedrückt und ihr Terminal wieder entsperrt, fegten die Finger der rosahaarigen auch schon wie wild über das Touchpad! Während die Kuchiki wahrlich einen Tippmarathon hinlegte, um ihrer besten Freundin in Kurzform all die wichtigen Ereignisse des Tages mitzuteilen, wenn auch in wirklich abgespeckter Form, schlich sich von Zeit zu Zeit immer eine andere Emotion auf das Gesicht der Hyuuga ein. Anfangs war da Neugier, dann Verwirrung, dann Empörung und dann wieder Sorge und Erleichterung. Die kleine Genin war dankbar dafür, dass Mira so mitfühlte und sich um sie sorgte. Vermutlich hätte sie genauso andersherum gehandelt, aber Rin war wirklich ein sehr netter Junge und hatte sie zu keiner Zeit bedrängt oder zu etwas gezwungen, was sie nicht wollte! Gut, er hatte keinerlei Berührungsängste, was so ziemlich das Gegenteil von Sakuras Mentalität war, aber er war einfach anders gestrickt! Immer mal wieder kommentierte das Schmetterlingsmädchen einen Textabschnitt emotional, ehe Sakura immer mal wieder den Kopf schüttelte und sie mit dem Finger anwies, weiterzulesen. Dann beruhigte sich Miras Gemüt und die Genin kam zum Ende ihres Textes. Sie wirkte in der Tat so, als hätte sie ’nen Staffellauf hinter sich gebracht, vor allem als Mira auf ihrer anfänglichen Meinung beharrte, indem sie erneut wiederholte, dass etwas zwischen Rin und Sakura lief. Verwirrt legte die rosahaarige den Kopf schief, schüttelte verneinend den Kopf, und überlegte genauer. Lief da was? Nee, oder? Es war doch nichts passiert? Vermutlich war Rin einfach nur nett? Und zu jeder Person so? Vielleicht wurde er einfach auch schnell rot? So wie sie?! Es fehlte der Kuchiki enorm an Selbstbewusstsein, als dass sie ihrer besten Freundin auch nur ansatzweise zustimmen könnte. Traurig tippte sie dahingehend neue Worte in ihr Terminal und drehte das Display zu Mira: <Sag sowas nicht, er ist nur sehr nett zu mir! Wäre er vermutlich zu jedem... Ich bin immerhin...> Sie hatte noch nicht weitergetippt, wartete, bis Miras drängender Blick wieder auf ihr lag, ehe sie an sich herunterguckte, stumm seufzte und mit einem schweren Kloß im Hals weitertippte: <Nicht ansatzweise so schön wie du, oder Fraulich, viele übersehen oder mögen mich nicht... Oder sind genervt, weil ich nicht sprechen kann...> Ihre Augen wurden glasig und sie schaute zur Seite, weil sie sich dafür schämte nicht so taff zu sein wie andere. Auch ihren Tipp, dass sie in Zukunft vorsichtiger sein sollte und nicht mit jedem mitgehen sollte, nahm sich Sakura zu Herzen, blickte Mira dann wieder an und nickte niedergeschlagen. Dann wuschelte diese der schüchternen Dame aber durchs Haar, was die Genin wieder zum Lächeln brachte. Stumm richtete sie sich ihre Ponyfranseln wieder nach der Wuschelattacke, als Rin auch schon wieder zurückkehrte. Nachdem sie eine neue Nachricht eingetippt, diesmal eine für den Matsuoka und die Hyuuga, stimmten sie beide der Halbpixie zu und setzten sich in Bewegung. Als Mira sich als Erstes umgedreht und zum Losgehen bewegt hatte, drückte Rin Sakura fast beiläufig ein Tütchen in die Hand und ging selbstverständlich weiter. Verwundert blieb die Kuichiki stehen. In der einen Hand noch den Rest Zuckerwatte, in der anderen das Tütchen, wo sie schon am Gewicht und der Form des Inhaltes erkannte, dass es sich dabei um ihre Lieblingsnascherei handelte … Ihr Herzchen fing wieder an, stärker zu schlagen, als sie dem Jungen nachsah, die Tüte an ihre Brust drückte und sie danach in ihrer Rocktasche verstaute. Dann flitzte sie los, steckte sich den letzten Rest Zuckerwatte in den Mund, warf im Vorbeigehen den Stiel in den Mülleimer und fasste kurz nach der freien Hand des Chunin, um sie kurz zum Dank zu drücken. Wenn Rin sie dann wieder ansehen würde, täte Sakura das Gebärdenzeichen für „Danke“ machen, welches sie ihm schon einmal gezeigt hatte.

Vor der Eisdiele:
Rin wollte also Stracciatella, Mira Zitrone und... Sakura? Ein Spaghettieis? Ein Walnussbecher? Oder vielleicht Engelblau, Erdbeere, Straciatella und Zitrone? Mit Sahne? Oh, oder bunten Herzzuckerstückchen oben darauf? Yummy! Es war anderen btw. schon immer ein Rätsel gewesen, wie sie nicht ein Gramm zugenommen hatte bei ihrer Vorliebe für so viel Süßkram, geschweige denn, wie sie kariesfrei bleiben konnte … Aber ihre Figur und Beißerchen waren beides tippitoppi in Ordnung, auch wenn Sakura sich oft über ihr B Körbchen im Spiegel beschwerte … Wenn auch stumm! Ihr Popo war auch klein, dafür aber wohl knackig! Also... Wurde ihr gesagt, sie selbst würde ihn niemals so nennen oder einschätzen!

Bei den vielen Gedanken, schafften sie es dennoch, sich mit Mira und Rin in die Schlange einzureihen, denn anscheinend waren sie lange nicht die einzigen gewesen, die ein Eis essen gehen wollten …
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Re: Eiscafé Hyōka ("Eiscreme")

Beitragvon Rin Matsuoka » So 11. Jan 2026, 10:45

Cf: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")


Noch in der Mall:
Nachdem ich dann die Begegnung mit Mira als erfolgreich abgestempelt hatte, ließ ich die beiden Mädels für den Moment nochmal alleine. Ich hatte Lust noch ein paar Bonbons zu besorgen, da Sakura sich vorhin so sehr darüber gefreut hatte, dass es sie hier gab. Natürlich neben der Zuckerwatte. Als ich dann mit der Tüte wieder kam, welche ich unauffällig in meiner Hand hielt, beobachtete ich noch, wie Mira ihr durch ihr rosafarbenes Haar wuschelte und musste etwas lachen. Aber nicht lange, denn ich gesellte mich wieder dazu und wir wollten uns auf den Weg zur Eisdiele machen, dass weshalb wir überhaupt erst hier waren.

Sakura verstaute die Tüte strahlend, blieb sogar für den Moment stehen, bevor sie wieder neben mir aufholte und ich zu ihr runter blickte. Ich spürte auch ihre Hand an meiner, wie sie diese kurz drückte und schaute zu ihrer Hand in meiner, bevor ich die Gebärde für Danke bekam, was ich mir ehrlicherweise nur ableiten konnte, da ich mir einfach dachte, dass es dies wäre. Denn wirklich wissen konnte ich dies nicht, sie hätte mich genauso gut beleidigen können und ich hätte es nicht verstanden, allerdings traute ich dies diesem wirklich süßen, netten Mädchen nicht zu.

Wir sprachen darüber, welche Sorten wir holen würden und ich sagte, dass ich Lust auf Stracciatella hätte, während Mira Zitrone vorschlug. “Stimmt.. Zitrone ist nicht ganz so süß..“, sagte ich dann und nickte ihr zustimmend zu. Mira ließ dann etwas Abstand zwischen uns und sich kommen, sodass ich zu Sakura blickte und mich kurz zu ihr beugte. “Sag mal.. mag mich deine Freundin nicht? Oder werd ich nur getestet, ob ich nett genug bin?“, fragte ich dann direkt nach, weil ich solche Aktionen bereits kannte und es nun Mal nicht abwegig war, bei einem Mädchen wie Sakura.

Eiscafé:
Bei der Eisdiele dann angekommen, standen wir am Ende doch gemeinsam in der Reihe. Mira auch wieder näher und ich schaute zu Sakura hinab. “Und? Hast du dir nun eine Sorte ausgesucht oder immernoch ratlos? Erdbeere klang doch ganz gut… oder woran denkst du in deinem Köpfchen?“, fragte ich sie dann mit hochgezogener Augenbraue und grinste etwas mit meinem kleinen Haifischgebiss. Wir kamen voran, nach und nach und die Mädchen und ich kamen immer näher zum Tresen um zu bestellen, doch waren wir auch noch lange nicht dran.
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Re: Eiscafé Hyōka ("Eiscreme")

Beitragvon Mira » Sa 17. Jan 2026, 12:07

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Kapitel 2: Nicht mal Zucker ist sicher (Sakura + Rin + Mira)
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Noch in der Mall
Ihre milchig violetten Augen, lagen auf dem süßen Antlitz ihrer wunderschönen besten Freundin. Die sie mit allen Mitteln vor jeglichem Leid beschützen würde. Auf Respektvolle und kontrollierte Weise natürlich, wobei sie sich das böse Flunkern in die Richtung des Matsuokas natürlich nicht unbedingt verkneifen konnte. Aber glücklicherweise nahmen es beide momentan mit Humor, bisher hatte er auch absolut keine Fehler gemacht im Gegenteil. Selbst bei den Erzählungen von Sakura, bewies er das er offensichtlich ein Gentleman war. Wobei sie die Kuchiki schon ein wenig Maßregeln musste, bezüglich ihrer gutmütige Naivität was andere Menschen anging. Sie waren hier zwar in einem Dorf mit gewissen Regeln die bisher auch gut klappen, aber wielange war das noch der Fall? Mira vertraute nicht blind. Sie hinterfragte viel und war vorsichtig, und würde niemals mit einer ihr unbekannten Person nachhause gehen. Bis jetzt war es jedenfalls nie dazu gekommen. Sakura gefiel es natürlich nicht, was die Hyuuga zu sagen hatte aber das war auch in Ordnung. Mira tat es schon wieder Leid was sie gesagt hatte als sie in das Traurige Gesicht schaute was auf das Terminal hinunter starrte und tippte. Mira las ihre Nachricht, das er angeblich zu jedem so nett gewesen wäre. Mira berührte ihre Schultern als sie weiterließ denn sie wusste, was nun kam. Sakura ist so wunderschön und so unsicher was ihr Äußeres anging, das sie ihre eigene Schönheit nicht erkennen konnte. „Sakura…“ Sie drehte ihre Freundin so das sie sich etwas selbst in einem Schaufenster erkennen konnte. „Siehst du, du bist so wunderschön! Schau dich an, nur du erkennst es nicht - und ich glaube er mag dich schon. Du musst sich selbst aber auch lieben lernen.“ Sagte Mira ruhig und versuchte ihr Mut zu machen. „Ich liebe dich so wie du bist und ich finde dich umwerfend! Fand ich schon bevor wir uns richtig kennenlernten.“ Sagte die Hyuuga und strich ihr behutsam eine Strähne aus dem Gesicht. „Deswegen ist es ja mein Wunsch, dass du vorsichtiger bist. Mehr nicht.“ Meinte die junge Schülerin und lächelte sanft. Sie hoffte Sakura verstand. „Und nun, essen wir gleich ein tolles Eis und genießen die Gesellschaft einander! Übrigens er ist ziemlich süß, ihr würdet gut miteinander aussehen.“ Sie grinste aufmunternd und zwinkerte ihrer Freundin zu und hoffte das sie damit ihre Niedergeschlagenheit etwas verdrängen konnte. Dann kam auch der besagte süße Typ wieder zurück, und dann sprachen sie noch über die ein oder andere Eissorte. „Aber beides lecker, ich überlege mal was ich wirklich möchte.“ Murmelte sie aber lächelte sanft, während die Hyuuga ging vor Richtung Eisdiele ging um den beiden etwas Raum zu lassen.

Bei der Eisdiele
Dann kamen sie auch an und stellten sich in die Schlange. Rin sprach dann Sakura direkt an, welche Eissorte sie sich überlegt hatte. Er grinste und dabei konnte man seine Haifischzähnchen sehen, das sah echt niedlich aus. Mira legte den Kopf schief, selbst wenn sie versuchte was Negatives bei dem jungen Matsuoka zu erkennen, bisher fand sie absolut nichts! Relativ schnell waren sie an der vordersten Reihe und konnten dann wählen welches Eis sie wollten. „Guten Tag, ich hätte gerne den gemischten Zitronen-Eisbecher.“ Sprach die Hyuuga als erstes und bestellte. „So ihr seid dran... ich lade euch zwei ein.“ Sagte sie ernst, damit ihr niemand widersprach. Ehe sie schonmal nach einem Platz für die drei Ausschau hielt und dann auf einen Tisch deutete.


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Re: Eiscafé Hyōka ("Eiscreme")

Beitragvon Sakura » Sa 17. Jan 2026, 16:37

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Noch in der Mall:
Noch immer blickte Sakura beschämt zur Seite. Ihr war schon klar, dass sie nicht hässlich war, immerhin war fast das Erste, was sie von einem jeden Menschen hörte, dass sie süß sei. Aber dennoch waren süße Mädchen nie so beliebt bei Jungs wie bildschöne, selbstbewusste und sexy Frauen wie Mira oder eben andere. Sie schämte sich sehr dafür, dass sie nicht fraulicher war. Vielleicht lag es auch an ihrer Pixie-DNA oder sie war einfach nun einmal so, aber genau deswegen räumte sie sich, egal bei wem, nicht so wirklich große Chancen ein. Die meisten Jungs sahen, wenn Mira und Sakura zusammen unterwegs waren, eben nur die Hyuuga an. Wie auch nicht? Mira war einfach perfekt! Eifersüchtig oder neidisch war die Kuchiki deswegen auch nie gewesen, zumindest nicht auf eine böswillige Art und Weise, aber eben genau diese Erlebnisse sorgten dafür, dass sie es sich lange aus dem Kopf geschlagen hatte, dass sie einem Jungen gefiel. Rin hatte ihr bereits am Mittag erzählt, dass er gerne mal touchy war und auch Händchenhalten für ihn nichts Besonderes war, weswegen die Genin annahm, dass er nicht nur sehr erfahren war, sondern auch einfach zu jedem Mädchen oder Jungen gleich nett war. Klar war ihr aufgefallen, dass er auch mal in ihrer Gegenwart errötete, aber wer würde nicht, wenn man gerade eben noch ein vollkommen nacktes Mädchen auf sich sitzen hatte? Oje, alleine schon bei dem Gedanken an das, was eben passiert war, wurde sie wieder etwas roter, als auch Mira sich und Sakura in Richtung Schaufenster drehte. Dunkel konnte die rosa haarige ihre Silhouette erkennen und lauschte den Worten ihrer besten Freundin, ehe sie beinahe ungläubig zur Seite in ihr Gesicht blickte. Sie hatte noch nie in ihrem Leben einen so lieben Menschen wie Mira getroffen, und auch wenn es eben einen Sorgen-Rüffel gab, wusste Sakura, dass Mira sie nur vor Kummer und Leid beschützen wollte! Sakura nickte, als das Schmetterlingsmädchen ihren Wunsch äußerte, dass ihre beste Freundin in Zukunft nur bitte etwas vorsichtiger sein sollte. Sakura nahm Mira feste in ihren Arm und lächelte glücklich, nickte übereifrig und tippte in ihr Terminal ein: <Danke Mira! Ich hab dich schrecklich lieb und ich verspreche dir, ich pass' mehr auf in Zukunft!> Im Anschluss daran, hörte die Halbpixie, wie die Ladenbimmel des Süßigkeiten-Schnabulier-Paradieses ging und Rin sich auf die beiden zubewegte. Mira drehte auf dem Absatz um, sah ihn an, und alle drei entschieden sich dann doch für den Weg zum Eiscafé. Auf dem Weg dahin bekam die Kuchiki noch eine Tüte mit ihren Lieblingsbonbons von dem Matsuoka geschenkt, was sie sehr freute. Die Leckereien in ihrer Rocktasche verstaut, ihm kurz dankend lächelnd die Hand gedrückt, verriet er ihr eine Theorie zu Mira. Die Augen der Genin wurden groß und sie schüttelte energisch verneinend den Kopf, ehe sie auf ihrem Terminal herumtippte: <Nein, Nein. Mira ist, was mich angeht, nur ein bisschen zu beschützerisch veranlagt. Manchmal fühlt es sich an, als wäre sie wie die große Schwester, die ich nie hatte! Ich glaub', sie hat nur Angst, dass mich jemand verletzt oder so...> Ihm ihr TT zugedreht, hoffte sie darauf, dass er ihr glaubte, denn von weitem kam schon das Schild des Eiscafés in ihre Augen. Gleich gab es nach der Zuckerwattli doch tatsächlich die nächste Nascherei, und die rosa haarige war einmal mehr über ihren guten Stoffwechsel dankbar!

Beim Eiscafé angekommen:
In der Schlange des Eiscafés angekommen, bestellte Mira als Erstes. Dann bemerkte Sakura, wie ihr Terminal vibrierte, und sie schaute neugierig nach. Ein wenig Hitze stieg ihr in die Wangen, als sie sah, dass anscheinend ihr zweites Teammitglied ebenfalls geschrieben hatte. Auf „Antworten“ gedrückt, antwortete sie dem jungen Mann namens Mamoru:

Sakura Kuchiki
Sakura Kuchiki Hey Mamoru, ich bin noch mit Freunden in der Mall unterwegs. Wenn es recht ist, melde ich mich bei dir und Kae wenn ich wieder zurück auf dem Schulgelände bin? Vielleicht so in zwei Stunden? Passt das? *Kirschblüten Emote*
Attachment from Sakura Kuchiki


Das Nachrichtenfenster zugemacht, aber noch nicht beiseitegelegt, war sie nämlich jetzt mit Bestellen dran, und der Eisverkäufer drängte schon ein bisschen: "Heute noch, oder hast du deine Zunge verschluckt?" Sakura zuckte ein wenig zusammen, schüttelte hektisch mit dem Kopf und wollte gerade ins TT eintippen, als seine Stimme wieder ertönte: "Da Madame ja lieber auf diesem Teil da herumtippt, der Nächste bitte!" Und damit richtete er seine Aufmerksamkeit auf Rin. Sakura wollte im Erdboden versinken, hörte sie natürlich, wie ein paar Leute tuschelten oder gar lachten, was ihr extrem peinlich war. Am liebsten würde sie nun auf ihr Eis verzichten …
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Re: Eiscafé Hyōka ("Eiscreme")

Beitragvon Rin Matsuoka » Sa 17. Jan 2026, 19:26

Langsam machten wir uns in Richtung der Eisdiele auf, wobei Mira etwas Abstand zu uns zu nehmen schien und ich die Gelegenheit nutzte um Sakura auszufragen, ob ihre Freundin ein Problem mit mir hatte. Denn irgendwie fühlte ich mich merkwürdig… beobachtet. Dabei wollte ich nicht, dass sie von mir ein falsches Bild bekam. Immerhin hatte ich Sakura nun nichts Schlechtes angetan, oder? Die Kushiki meinte dann aber, dass Mira nur sehr beschützerisch war, was die rosahaarige anging und ich nickte verstehend. “Verständlich, wäre ich an ihrer Stelle wohl auch, wenn ich dazu stoße und meine beste Freundin vor nem fremden Kerl steht, der ihre Hand anfasst..“, grinste ich dann etwas.

“Ich glaube sie würde sich mit meiner kleinen Schwester echt gut verstehen… Gou ist manchmal auch so drauf, als wäre sie die Ältere, dabei bin ich es. Aber sie versucht auf mich aufzupassen…“, ich schüttelte den Kopf etwas und seufzte dann auch schon, wobei ich mit Sakura an der Seite in Richtung der Eisdiele schlenderte und Mira nebenbei zuhörte, wie sie etwas vor sich hin murmelte über die Eissorten vermutlich. Was sie wohl nehmen würde?

Im Laden selbst war es dann schon echt voll und wir mussten ein wenig warten. Derweil sah ich mich etwas um, wobei ich Sakura aber auch fragte, was sie nehmen wollte. Mira war dann an der Reihe und bestellte sich einen Zitronen-Eisbecher und wollte uns netterweise einladen. Sakura war noch in ihr Terminal vertieft, scheinbar hatte sie eine Nachricht erhalten, weshalb der Mann an der Theke schon anfing zu drängeln. Da ich nun aber dran war, verzog sich mein vorher noch freundliches Gesicht zu einem eher genervten und angepissten Gesichtsausdruck.

“Sie haben die Höflichkeit wohl auch nicht mit Löffeln gefressen was?!“,, sagte ich dann etwas eindringlicher und vorallem lauter wobei ich ihn direkt anstarrte. “Sie nimmt einen Erdbeereisbecher mit Sahne und bunten Streuseln.“, bestellte ich dann und sah kurz zu Sakura ob das okay war. Wenn dies in Ordnung wäre und sie nickte, sah ich wieder zu ihm. “Ich eine Kugel Stracciatella in der Waffel.. obwohl ich Unhöflichkeit wohl weniger belohnen möchte.. schonmal dran gedacht, dass es Menschen gibt, die nicht sprechen können…. Idiot..“, sagte ich nur und knallte ihm die ID auf den Sensor zum Zahlen. Dann sah ich die beiden Mädels an und sprach gar nicht mehr mit dem Idioten, egal wie arg er sich nun aufregen würde.

“Lasst uns raus gehen… sonst lass ich mich von der Unhöflichen Art noch weiter anstecken.. zum Kotzen sowas…“, regte ich mich auf, während ich Sakura und Mira ihre Becher hin hielt und dann meine Waffel nahm. Den Arm beschützend um Sakuras Rücken gelegt und die Hand an die schmale Stelle ihres unteren Rückens angedrückt als Zeichen, dass sie nicht alleine war damit, würde sie wieder raus aus dem Laden zu einer Bank recht nahe des Eingangs führen hätten sie nichts dagegen. Dort atmete ich tief durch und schaute dann zu Sakura. “Alles okay? Geht’s wieder?“, fragte ich dann und würde die Antwort einfach abwarten.
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Re: Eiscafé Hyōka ("Eiscreme")

Beitragvon Mira » So 18. Jan 2026, 12:46

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Kapitel 2: Nicht mal Zucker ist sicher (Sakura + Rin + Mira)
Sleep Token - Sugar



Sie erwiderte die Umarmung ihrer Freundin, drückte sie nochmal mehr an sich und lächelte sanft. Mira wusste, es würde noch eine Zeit dauern, bis Sakura selbst ihren eigenen Wert vollständig erkannte - immerhin waren sie beide junge Mädchen die noch viel über sich selbst lernen mussten, auch die selbstbewusste Hyuuga. „Das beruhigt mich zu hören. Ich versuche auch Rin nicht zu sehr unter die Lupe zu nehmen. Bisher macht er einen netten Eindruck.“ Und wenn wir ehrlich sind. Mira kann die süße Sakura nicht vor allen beschützen, das würde am Ende vielleicht sogar ihre Freundschaft gefährden und das wollte die junge Genin auf keinen Fall. Dann ging es zum Eiscafé wo sie sich in der Schlange einreihten als sie angekommen waren. Das Gespräch hinter ihnen belauschte die Hyuuga nicht, sie ließ den beiden die Zeit für sich und es störte sie auch nicht.

Beim Eiscafé bestellte Mira einen Zitroneneisbecher, in der Zeit schien die Kuchiki jemandem zu schreiben - aber auch das störte sie nicht. Den Eisverkäufer jedoch schon, er schien auch nur eien Aushilfe zu sein, denn die Leute des Cafés waren eigentlich immer egduldig und freundlich. Nicht so wie der Depp der gerade eine Szene machte weil sich Sakura nicht beeilte oder sprechen konnte. Mira ballte die Fäuste, das Symbol der Nebenfamilie und ihr Byakugan aktvierten sich während sie den Verkäufer bedrohlich anstarrte und kurz davor war, einmal über die Theke zu springen um ihm einen Nackenklatscher zu verpassen. Doch der Matsuoka war schneller, er wurde lauter und für einen kurzen Moment war die Hyuuga etwas perplex. Er geigte im Verbal ordentlich die Meinung und Mira funkelte ihn wieder böse an. Sie hob die Hand und zeigte ihm einmal den Mittelfinger, sie würde definitiv dafür sorgen, dass er hier niemanden mehr bedienen würde. Soviel war sicher. „Verabschiede dich schonmal von deinem Job. Vollpfosten.“ Fügte sie laut und angepisst hinzu. Und würde dann mit den anderen beiden hinausgehen, Rin gab ihr und Sakura die Eisbecher und zusammen gingen sie aus dem Café hinaus. Natürlich hatten dies auch andere Kunden mitbekommen und schüttelten den Kopf, wollten sogar von diesem Kerl nicht mehr bedient werden und beschwerten sich bei dem Ladenbesitzer. Mira bemerkte die Beschützerische Hand von Rin, bei der Kuchiki und draußen fragte er sie direkt ob alles in Ordnung war. „Mach dir nichts draus, Sakura. Der war ein Höhlenaffe aus der Steinzeit…“ Sie wandte sich kurz an Rin. „Danke für deinen Einsatz, sonst wäre ich dem Typen wohl noch an die Gurgel gesprungen.“ Die typischen Clanmerkmale abgesehen von ihren milchig violetten Augen waren verschwunden. Normalerweise neigte sie auch nicht direkt zur Gewalt, aber sobald es um Sakura ging. War die Höflichkeit einfach vorbei. Sie hoffte Sakura nahm es sich nicht zu sehr zu Herzen. Sobald sich die Situation etwas beruhigt hatte, würde sie um sich selbst auch etwas mehr zu beruhigen ihr Eis löffeln. Und es schmeckte so gut!


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Re: Eiscafé Hyōka ("Eiscreme")

Beitragvon Sakura » So 18. Jan 2026, 18:43

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Outfit: [Postgruppe: Mini Pixie, kleiner Hai und ein wunderschöner Schmetterling! : Rin x Sakura x Mira ♥]

Rin erklärt wie innig das Verhältnis von ihrer und Mira's Freundschaft war und warum er vielleicht das Gefühl haben könnte, dass sie ihn nicht mochte, schien er verständnisvoll und beruhigt. Okay, es war halt wirklich nichts passiert, außer dass ihre Hände sich kurz beim Zuckerwattlistil berührten. Vermutlich wäre Mira bei der Nacktszene auf Rins Zimmer vollends in Enrage Modus gegangen, und bei dem Gedanken daran musste Sakura schon ein wenig, wenn auch stumm, kichern. Aufmerksam lagen ihre rosa Augen auf dem Matsuoka, als er wieder von seiner Schwester erzählte. Das Terminal noch in der Hand habend, tippte sie eine Antwort: <Es muss dennoch schön sein, Geschwister zu haben, aber ja, das klingt genau nach dem Verhältnis, das Mira und ich auch haben. Ich schätze, Familie zeichnet sich wohl nicht immer nur durch Blut aus, oder?> Ihm beim Gehen das Display gezeigt, den Kopf dahinter schräggelegt und ihn angelächelt, kamen sie auch endlich beim heiß ersehnten Treffpunkt der Mädels an, zu dem sich Rin so selbstverständlich mit aufgeschlossen hatte.

In der Eiscaféschlange dann, achtete die Kuchiki natürlich darauf, die Nachricht, die sie von ihrem Teamkameraden bekommen hatte, in der Zeit zügig zu beantworten, in der die Hyuuga bestellte. Dass der Verkäufer dachte, sie würde ihn ignorieren oder einem anderen Kameraden antworten, lag nur daran, dass sie gerade ihre Bestellung am Eintippen war. Es stieß ihm jedenfalls sauer auf, sodass er sie wirklich nicht nett behandelte. Ach, hätte sie nur eine Stimme, dann würde ihr so etwas Unangenehmes doch nicht immer passieren. Wieso musste ausgerechnet dieses Defizit immer dafür sorgen, dass sich die Genin nur noch unwohler in ihrer Haut fühlte? Mit stark pochendem Herzen stand sie dort vor der Eistheke, ließ mutlos das Terminal sinken und wollte schon auf ihr Eis verzichten, als Rin es übernahm, für sie einzustehen. Doch nicht nur er, auch Mira und eine Veränderung in ihrem Gesicht nahm Sakura wahr, wollte diese nämlich genau das selbe tun, nur dass der Chunin ungefähr eine Sekunde schneller war. Würde ihr Leben immer so aussehen? Dass sich andere für sie starkmachten? Sollte jemand wie sie wirklich in einem Team sein, kämpfen oder sich Shinobi schimpfen? Wieder ein Grund, warum sie mehr noch, Ärztin werden wollte - sie war für derartige Kämpfe wohl einfach nicht gemacht, wenn sie nicht einmal jetzt kontern konnte … Aber wie auch? Sollte sie eine gemeine Nachricht tippen und einen Mittelfinger Emoji einfügen? Denn genau den zeigte Mira dem unfreundlichen Typen, nachdem Rin die Bestellung für Sakura getätigt und sogar bezahlt hatte. Seine Wahl war absolut fein, er hatte ihr wohl doch genau zugehört und etwas ausgesucht, womit ihr Schleckermäulchen mehr als nur zufrieden sein würde, wenn sie gleich denn noch einen Bissen hinunterbekäme … Während ihre Freunde für sie einstanden, schaute Sakura bedröppelt auf ihre zitternden Finger. Die Geräuschkulisse im Hintergrund, das Tuscheln, Lachen und dann auch das plötzliche Verstummen, weil Rin gerade in Fahrt deutlich gemacht hatte, dass nicht alle Menschen sprechen konnten, war ihr insgesamt sehr unangenehm. Wieder einmal stand sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, obwohl sie das nicht wollte. Doch als Rin sie beim Unterrücken in Richtung Ausgang bigsierte, ihr ihren Eisbecher in die Hand drückte und wie eine schützende Mauer agierte, fühlte sie sich sicher. Zu ihm aufblickend, war es ihr, als glänzte er in einer Art Ritterrüstung, was ihr Herzchen nur noch stärker zum Pochen brachte. Auch Mira war geschwind an die andere Seite von Sakura gehuscht, fand tröstende Worte für ihre beste Freundin, und nachdem die Kuchiki auch ihr ins Gesicht geblickt hatte, konnte sie beinahe schon wieder lächeln. Bei der Bank in der Nähe angekommen, setzte sich Sakura, und starrte auf ihr Eis. Als Rin sie fragte, ob es ginge, nickte sie nur zögerlich und tippte mit der freien Hand in ihr Terminal: <Entschuldigt, war wohl keine gute Idee gewesen, per Terminal bestellen zu wollen. Ich wollte nicht unhöflich rüberkommen, das war meine Schuld...> Sie wechselte den Blick zwischen der Schmetterlingsdame und dem Babyhai hin und her, als sie stumm ausatmete …
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Sakura kommuniziert mit <Gebärden/ Terminal> | Sakura ~denkt
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Re: Eiscafé Hyōka ("Eiscreme")

Beitragvon Rin Matsuoka » Di 20. Jan 2026, 21:58

Mira hatte uns nun zumindest etwas Abstand gelassen, wobei ich nicht ganz verstand, wie ich dies nun deuten sollte, weshalb ich aber auch noch nachfragte bei Sakura, ob Mira mich nicht leiden konnte. Es stellte sich heraus, dass sie einfach Übervorsichtig war, was Sakura betraf und ich verglich sie ein wenig mit Gou und musste ja doch innerlich schmunzeln, weil ich der Meinung war, dass sich Mira und Gou sicherlich gut verstehen würden. Sakura meinte dann, dass es schön sein müsste Geschwister zu haben und ich nickte. “Ja.. es ist schon schön sie zu haben, das kann ich definitiv nicht abstreiten, auch wenn wir uns manchmal die Köpfe einschlagen könnten.. so ist das unter Geschwistern..“, es war eben eine Hassliebe!

Eigentlich hatte unsere Unternehmung in die Mall ja dann auch echt gut angefangen. Doch kaum hatten wir den Süßigkeiten Laden verlassen und kamen in der Eisdiele an, finden dort schon die ersten Probleme an. Uns traf eine lange Schlange, was man aber noch einmal übersehen konnte. Denn so hatten wir nochmal Zeit um zu überlegen. Mira bestellte dann als erstes, während Sakura noch eine Nachricht schrieb und dann ihre Bestellung eingeben wollte. Der Verkäufer reagierte nicht sonderlich passabel, was mich natürlich direkt wütend machte und mein eigentlich gerade freundlicher Charakterzug, wechselte ins angepisste, was ich ihn auch Lautstark wissen und hören ließ, sodass es der gesamte Laden schön mitbekommen würde.

Ich bestellte, bezahlte für uns, obwohl dies Mira machen wollte, und begleitete dann die beiden Mädels nach draußen. Auch wenn ich die Aktion von Mira auch ziemlich cool fand. Nicht nur, dass sich etwas an ihrer Stirn aktivierte, auch der Mittelfinger zum Verkäufer und ihr Spruch in seine Richtung ließen mich Grinsen. Als wir an den Jungs vorbei kamen, die gelacht hatten, traf die kleine Gruppe auch ein Blick, der wohl töten konnte, während ich einmal in Zeitlupe an meinem Eis lecken würde und das Lachen verstummte augenblicklich.

Draußen angekommen dann, setzten sich die Mädels und ich stand noch vor ihnen, wobei ich direkt bei Sakura nachfragte, ob es wieder ging. Während Sakura einfach nur auf ihr Eis starrte, schien Mira schon nach den richtigen Worten zu suchen, Sakura solle sich nichts draus machen, dass dies ein Höhlenaffe aus der Steinzeit wäre. “Ja.. ein strunzdummer…“, fügte ich hinzu und musste dann ja doch kurz lachen. “Dass es solche Idioten überhaupt noch gibt..“, ich lachte nicht wegen Sakura, nein eher wegen dieser Art von Ungerechtigkeit, die manche Menschen anderen antaten. Ich konnte zwar auch manchmal echt ein Arsch sein, aber wenn genug war, war eben genug und die Situation hier war wirklich nicht witzig gewesen.

Miras Dank kam dann in meine Richtung und ich schaute sie an. “Nicht dafür.. ich war auch kurz davor, aber ich wollte wenigstens das Eis vorher haben… immerhin sahst du so aus, als wärst du kurz vorm Absprung..“, grinste ich und lachte dann. “Und dann zeigst du dem Vollidioten auch noch den Mittelfinger..“, lachte ich ehrlich und leckte erneut an meinem Eis, weil es schon zu schmelzen begann. Auch Mira aß ihr Eis, wobei Sakura dann anfing zu tippen. Ich beugte mich vor und las ihre Nachricht, bevor meine Augen ihre trafen.

“Bist du verrückt? Hör auf dir selbst die Schuld dafür zu geben, dass andere Menschen scheinbar nicht mit einem Gehirn und Manieren gesegnet sind… mach dir keine Gedanken, solche Menschen wird es immer wieder Mal geben und daran kannst du auch nichts ändern..“, sagte ich dann und seufzte. Tunkte dann meinen Finger in die Spitze ihrer Sahne und stupste ihre Nase damit an. “Und jetzt ess dein Eis.. es schmilzt..“, grinste ich und würde weiter meines Beginnen zu essen.

Gerade als ich dies tat, kam eine Mutter mit ihrer Tochter aus dem Laden. Das Mädchen zeigte aufgeregt auf Sakura und kam dann schnell angerannt und begann total wild mit ihren Armen zu gestikulieren, wovon ich absolut null deuten konnte. Dass sie in Gebärden mit Sakura sprach, konnte ich ja nicht wissen. //Du hast tolle Freunde!! Der Mann war nicht nett zu dir. Das war gemein was er gesagt hat.. es gibt viele fiese Menschen hier.. aber nicht nur. Vor ein paar Tagen hab ich auch Jemanden getroffen, der sich sogar in Gebärden mit mir unterhalten konnte. Vertrau auf deine Freunde und lass dir dein Eis schmecken..//, sagte sie Sakura, bevor sie wank und mit ihrer Mutter verschwand, dass es sich bei besagten Mann um einen Kampfeinheitler der Akademie handelte wusste das Mädchen ja selbst nicht unbedingt.
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Re: Eiscafé Hyōka ("Eiscreme")

Beitragvon Mira » Fr 23. Jan 2026, 18:42

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Kapitel 2: Nicht mal Zucker ist sicher (Sakura + Rin + Mira)
Sleep Token - Sugar



Was für ein bescheuerter Vollidiot! Der Eisverkäufer machte dem Laden keinen guten Ruf, sicherlich würde der Besitzer schon dafür sorgen das er rausfliegen würde - jeder hatte gesehen wie unfreundlich und respektlos er mit einer jungen Schülerin umgegangen ist. Selbst Mira hatte sich für einen Moment nicht unter Kontrolle und hätte ihm am liebsten vermöbelt. Aber glücklicherweise war es Rin der die Situation nutzte um ihn verbal eins auszuwischen und die junge Hyuuga wieder ein wenig runterzuholen. Denn sie war wirklich sauer gewesen, der Matsuoka drückte ihr den Eisbecher in die Hand, und auch Sakura und gemeinsam verließen sie dann das Eiscafé. Die Hyuuga wäre keine gute Freundin, wenn sie nicht erkennen würde wie sehr die junge Kuchiki darunter litt. Sie suchte den Fehler immer bei sich selbst und nicht bei anderen. Doch so ein Verhalten konnte keiner rechtfertigen, Mira wollte ihre Freundin natürlich aufmuntern und konnte es nicht lassen sich nochmal über den Verkäufer aufzuregen und Rin natürlich zu danken für seinen Einsatz. Er hatte definitiv Pluspunkte gesammelt. Rin schien auch kurz davor gewesen ihm Körperlich etwas anzutun, die Hyuuga nickte daraufhin. „Ohja, hätte gern mehr getan als das. Ich hätte ihm liebend gerne alle Chakrapunkte blockiert und dabei zugesehen wie wer winselt vor mir am Boden kriecht!“ Sie machte mit der freien Hand einen geschmeidigen Schlag nach vorne, die Fingerspitzen so positioniert um Effektiv jeden Punkt treffen zu können. Es war mehr zur Veranschaulichung und um etwas Dampf abzulassen, die Situation aufzulockern. Sie räusperte sich aber dann und nahm wieder ihre normale Haltung ein. Sakura tippte und gab sich natürlich wie erwartet selbst die Schuld. Mira schüttelte den Kopf und Rin fand die richtigen Worte. Er tunkte dabei die Fingerspitzen in ihre Sahne und stupste ihre Nase an. Mira grinste. „Genau, nimm nicht immer die Schuld auf dich. Du hast absolut nichts falsch gemacht.“ Klemmte Mira noch mit ein, ehe sie dann auch von ihrem Eis leckte.

Kurz darauf kam auch eine Frau mit ihrer Tochter hinaus, die kleine zeigte auf Sakura und kam dann auf die kleine Gruppe zu gerannt. Sie nutzte Gebärdensprache, etwas was Mira auch noch unbedingt lernen wollte. Nur Sakura würde hier verstehen, was genau das Mädchen zu ihr gebärdete. Aber es musste etwas gutes sein, denn das Kind wirkte aufgeregt und erfreut und schien Sakura Mut machen zu wollen. Jedenfalls was sie grob erkennen konnte. Dann verschwand sie und Mira seufzte. „Was hat sie gesagt? Oh man Sakura, ich möchte es auch endlich lernen. Wie wärs wenn du einen Kurs anbietest?“ Sie grinste und schaute ihre beste Freundin lächelnd und ermutigend an. Apropros Kurse, Teams, Training. Sie holte ihr Terminal heraus und entdeckte, dass ihr Team vollständig war. Sie sah wieder zu den beiden auf. Souta und der andere Junge war Taichi. Interessant. Sie würde nachher mal eine Nachricht verfassen, aktuell war die Kuchiki im Fokus für die junge Hyuuga. Sie wollte immerhin das es ihr gut ging. "Möchtest du bei mir probieren, Sakura-chan?" Fragte sie liebevoll und lächelte sie an, ehe sie ihr das Eis hinhalten würde wenn sie nicken würde.


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Re: Eiscafé Hyōka ("Eiscreme")

Beitragvon Sakura » Fr 23. Jan 2026, 23:50

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Sakura und Mira wurden nicht nur zum Eis eingeladen von Rin, sondern auch drängend, aber dennoch sanft dabei aus der Eisdiele hinausgeleitet. Sakuras Herz pochte doll, vor Scham, vor Trauer, aber vor allem, weil sich wieder einmal andere Leute für sie starkmachen mussten, weil ihr a) die Stimme selbst dafür fehlte und b) schlichtweg einfach der Mut. Wieder etwas, wofür sie Mira beneidete: Sie war immer so herrlich ehrlich und mutig, für die rosahaarige ein Vorbild in vielerlei Dingen, vor allem wenn es um Selbstbewusstsein ging. Davon hatte die Kuchiki nämlich nicht viel, sie war leicht zu verunsichern und fühlte sich oft wie ein Klotz am Bein. Es war ja noch nicht einmal so, dass sie sich prinzipiell selbst immer die Schuld geben wollte, doch wie hätte es auch anders für den Eisverkäufer aussehen sollen? Er wusste ja nicht, dass sie nicht sprechen konnte. Ein stummes Seufzen überkam sie, als sie auf der Bank vor Rin Platz nahm und ihr Eis mit der einen Hand, ihr Terminal mit der anderen umklammerte. Ihre Sicht verschwamm etwas, kämpfte sie doch stark gegen die Tränen an, was ihr vor dem Matsuoka mehr als nur peinlich gewesen wäre. Bevor Rin sich ihr wieder zugewandt hatte, bekam sie nur am Rande mit, dass sich Mira und er nun doch besser verstanden. Doch als er nachfragte, wie es der Genin ging, und sie die Schuld sich selbst zuschrieb, waren es seine deutlichen Worte, die dafür sorgten, dass sich ihre Iriden weiteten, und Mira stieg sanft mit ein, um ebenfalls das Selbstwertgefühl ihrer besten Freundin aufzubauen. Sakura nickte, lächelte beide abwechselnd an, als sie auch schon einen Sahne-Nasenstupser von Rin abbekam. Sie fixierte den Punkt auf ihrer Nasenspitze kurz, schielte vermutlich dadurch einen Moment, ehe sie sich mit dem Handrücken der Terminalhand die Sahne abwischte und zu lächeln anfing. Sie mochten sich zwar erst heute getroffen haben, aber jetzt schon war Sakura sich sicher, dass sie gute Freunde geworden waren. So widmeten sich alle endlich ihrem Eis, versuchten die Unverschämtheit des Eisverkäufers hinter sich zu lassen, als auf einmal ein kleines Mädchen auf die Halbpixie zugerannt kam. Erstaunt blickte Sakura auf die Gebärden der Kleinen, womit sie sich direkt ein wenig mehr in ihrer Safe-Zone befand als vorher. Sie nickte und antwortete mit einem Lächeln auf ihren Lippen in Gebärden: <Danke. Ich bin auch sehr dankbar! Mache ich, pass du auf dich auf und hab einen schönen Tag!> Die kleine aufmerksame Maus lief wieder hinüber zu ihrer Mama, als Mira auch schon neugierig fragte, was sie gesagt habe. Sakura antwortete per Eintippen auf ihrem Terminal: <Sie hat mir Mut gemacht und erzählt, dass sich die Tage auch jemand mit Gebärden mit ihr unterhalten hat …> Sie war schon neugierig darauf, wer besagte Person war und ob sie ihn kannte oder vielleicht noch kennenlernen würde, als das Schmetterlingsmädchen mit einer weiteren, für Sakura verrückten Idee um die Ecke kam. Sie? Einen Kurs geben? Für Gebärden? Ging das überhaupt? Sie war ja immerhin selbst Schülerin... Sie antwortete der Hyuuga: <Ich weiß ja nicht... geht das überhaupt? Ich meine dir und Rin bringe ich es gerne bei, ihr seid meine Freunde... Aber ob sich andere dafür interessieren würden? Ob Lehrer so etwas erlauben würden?> Abwechselnd zu Rin und Mira blickend schleckte sie erst an ihrem Eis, wollte gerade nach dem Löffel greifen als ihre beste Freundin ihr anbot, mal bei ihr zu probieren. Als würden unsichtbare kleine Katzenöhrchen aus ihrem Haarschopf kommen, drehte sie sich rasch zu ihr und nahm auch schon einen Haps der Eiscreme, welche Mira ihr vor die Nase hielt. Yummi! Zitrone kühlte so angenehm und war auch ein bisschen sauer! Aber verdammt lecker! Erst Mira ebenfalls ihr Eis angeboten, drehte sie sich auch mit geröteten Wangen zu Rin, würde den Löffel sogar vorbereiten und ihm dann entgegen reichen. Würde er sich füttern lassen? Oder war ihm das peinlich?
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Sakura kommuniziert mit <Gebärden/ Terminal> | Sakura ~denkt
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