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Minato aka Chris

Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Das große Einkaufszentrum Teikai ist das Herzstück der Stadt Shinketsu. Man bekommt dort wirklich Alles was das Herz begehrt. Ein wundervoller Ort um Freunde und Familie zu treffen!
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Yuudai Uchiha
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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Yuudai Uchiha » Fr 21. Aug 2026, 21:57

Yuudai und Yumi hatten als Erstes auf den Angriff innerhalb der Stadt reagiert und Meldung gemacht. Verstärkung war auf dem Weg, doch mussten die beiden nun vorerst alles unter Kontrolle bekommen und für die Sicherheit der Bewohner sorgen. Dafür machten sie sich die Spürfähigkeit der Senju zu nutzen und analysierten das Chakra der Angreifer. Der kleine Rohdiamant konnte nicht genau deuten, worum es sich handelte, doch fühlte es sich ähnlich wie das von Katsu Uzumaki an. Genauer konnte sie es jedoch nicht entscheiden und Yuudai nickte. ”Alles gut, deine Analyse ist mehr als genug.” Unser Juin-Träger nutzte sein psychologisches Wissen und wollte mit diesen Worten die Moral der Senju stärken. Schade war es dennoch, dass sie es nicht genau unterscheiden konnte, also musste Yuudai dies auf anderem Wege herausfinden. Doch zunächst planten sie die Evakuierung der Bewohner in Begleitung von ihren Schattendoppelgängern. Yumi war sich jedenfalls sicher, dass sie ein Profi war, um Ruhe zu bewahren, doch hob Yuudai skeptisch eine Augenbraue hoch. Er nahm seinen Zeige- und Mittelfinger, um ihr gegen die Stirn zu stupsen. ”Sei einfach du selbst”, sprach er ehrlich aus mit ruhiger Stimme. Nun war es jedoch an der Zeit in die Offensive zu gehen, denn die Gegner kamen immer näher. Yumi wollte direkt selbst angreifen, doch konnte Yuudai zum Glück einschreiten und sie stoppen. Es war wichtig mehr über den Feind herauszufinden, besonders welchen Ursprung dieser hatte. Yumi verstand den Einwand des Uchihas und folgte ihm daher. Ihre Doppelgänger machten den ersten Schritt und nährten sich dieser monströsen Kreatur. Während Yuudai diesem einen Arm abschnitt und in den Nahkampf verwickelte, konnte Yumi eine kleine Falle stellen und ihr Wassergefängnis nutzen, um die Kreatur festzuhalten. Ein zeitloser Klassiker, wie unser Uchiha fand und dies kommentierte. Stolz wie Bolle erzählte Yumi, dass sie diese Kunst von ihrem Vater gelernt hatte. Das Monster reagierte schnell und nutzte seinen Nebel der Dunkelheit, um sich zu befreien. Jedoch ohne Erfolg, konnte es dem Wassergefängnis nichts anhaben. Allerdings hatte die Freisetzung der Dunkelheit dafür gesorgt, dass Yumi zurückwich und somit das Gefängnis auflöste. Die Doppelgänger der beiden waren somit Geschichte, weshalb sie selbst zum Angriff übergehen mussten. Zunächst betrat jedoch Shizuka Yautja das Kampffeld und würde sich eigenständig um nachrückende Monster kümmern. ”Mach das”, kam es knapp von dem Uchiha, wohingegen Yumi wesentlich euphorischer war. Sie fand die rothaarige Frau scharf. Ein netter Punkt zu wissen, doch machte Yuudai sich da nicht weiter einen Kopf drum. Die Worte von Shizuka hingegen ließen seine Pupillen kurzzeitig schlitzförmig werden. Eine kleine Erweckung der Orochimaru Gene in seinem Körper, als sie von Jagd sprach. Er grinste ebenso diabolisch. ”Danke gleichfalls, tob dich aus”, kam es vielsagend von ihm, ehe es nun wieder um das Monster ging, welches im Wassergefängnis vom zerstörten Doppelgänger hockte. Sie wussten nun jedenfalls, dass dieser Nebel Schaden zufügte und Yumi war sich sicher, dass sie mithalten konnte. ”Gut, bleib auf der Hut”, sprach er noch kurz, ehe Raiton Chakra seinen Körper umgab und er das Monster blitzschnell enthauptete. Der Nebel hatte jedoch seine Spuren hinterlassen und ihm Schaden zugefügt. Eine kleine Randnotiz seinerseits, ehe Yumi zu ihm kam und meinte besorgt, dass er verletzt war. Sein Körper hatte die Schäden jedoch wieder regeneriert. ”Beruhige dich, es ist schon wieder alles beim Alten. Es war ein kleiner Test um zu sehen, wie schwerwiegend die Schäden sind.” Mit einem selbstsicheren Schmunzeln auf den Lippen war diese Sorge nun hoffentlich bei Seite gelegt, denn Zwei weitere Monster waren nun bei ihnen. Der Ansatz dieses voller Tatendrang sprudelnden Rohdiamanten war lobenswert und gut zugleich. ”Sollte kein Problem sein, oder?” Gesagt und getan. Yumi nutzte ihr schnelles Chakra, um sofort zum Angriff überzugehen und die Monster mit einem Hagel aus Wassernadeln anzugreifen. Ein Volltreffer seitens der Senju, doch hatte es noch nicht gelangt, um die Monster zu töten. Yuudai formte Fingerzeichen und hielt in seiner Hand ein Chidori. Nun stürmte er auf die beiden Kreaturen zu und holte über seine Schulter mit dem Chidori aus. Durch die Formveränderung ließ er das Chidori mit Hilfe des Chidori Eiso zu einem 5 Meter langen Speer formen, mit dem er beide Kreaturen erneut enthauptete. Das Chidori hatte sich einfach durch ihren Körper geschnitten. Das Raiton-Chakra in seiner Hand verschwand wieder und Yuudai blickte zu Yumi. ”Du hättest die beiden doch sicherlich selbst erledigen können, oder?” Yuudai ging auf Yumi zu. Immer diese herzensguten Senjus, die nie wussten, wann man das Richtige tun musste. ”Irgendwann wird der Tag kommen, an dem du über deinen Schatten springen musst…” Wann dieser Tag kommen würde war noch ungewiss, doch er würde kommen. Yuudai blickte sich kurz um, er konnte auf die Schnelle keine weiteren Gegner ausfindig machen. ”Wir brauchen einen aktualisierten Statusbericht, was sagt meine kleine Spürnase?” Gespannt würde er auf eine Antwort von Yumi warten und weiterhin auf der Hut sein. Sollte sich hier nichts weiteres befinden, dann könnten sie auch Shizuka zur Hilfe kommen. Ihre aktuelle Position war jedoch ideal hinsichtlich der Sicherung der Evakuierung und Unterstützung von anderen Einheiten. Yuudai verließ sich daher auf die Informationen der Senju.

Start CP am Anfang des Posts: 136 CP

-4 CP für Chidori Eiso

Verbleibendes Chakra: 132 CP


Hebiko („Kind der Schlange“)
Als Hebiko bezeichnet man die entstandene Besonderheit aus dem Projekt Hebi. Das Projekt Hebi ist ein Geheimprojekt des Ziffernprojekts und befasste sich mit den Genen von Orochimaru. Im Zuge des Projekts versuchte man eine genetische Mutation zu erlangen, indem man die Ochorimaru-Gene mit einem Erbe kombiniert, welches dieses bereits einmal in sich trug. Man erwählte daher einen Erben aus dem Stammbaum von Sasuke Uchiha, da dessen DNA bereits erfolgreiche Erfahrungen bei der Aufnahme von den Genen Orochimarus besaß. Somit wurde Yuudai Uchiha als geeignetes Testobjekt auserkoren, da seine Mutter Mitglied des Forschungsteams ist und er zusätzlich bereits minimale Bestandteil der Gene auf Grund des Juins bereits in sich trug. Die Ergebnisse kann man durchaus als erfolgreich abstempeln. Seine genetische Struktur passte sich den Orochimaru-Genen an uns nahmen diese erfolgreich in sich auf. Durch die Mutation und der Orochimaru-Gene besitzt Yuudai passiv eine erhöhte Ausdauer von 25%. Yuudai besitzt außerdem eine gestiegene Regenerationskraft auf Basis der Orochimaru-Gene. Leichte Schäden werden innerhalb eines Posts regeneriert, oder höhere Schäden um diesen Wert reduziert. Durch all die Eingriffe und Schmerzen und auf Grund der Orochimaru Gene besitzt Yuudai eine unglaublich starke Willenskraft und ist besonders abgehärtet bezüglich physischer und psychischer Folter. Allerdings wirken seine eigenen Fähigkeiten auch gegen seinen Körper. Besonders im Falle der Kräfte des Juin kommt es zu erhöhten Nachteilen in Form von psychischen Schäden. Das Eigenleben des Fluchmals probiert den Körper und Geist des Trägers zu übernehmen und wandelt dessen Persönlichkeit nach und nach. Je intensiver Yuudai diese Kräfte freisetzt, desto schwerfolgender wird sein eigener Geist zerstört, bis sein Körper nur noch eine Hülle seiner eigenen Macht ist. Dies führt selbst bei seiner perfekten Beherrschung des Juins zu einer veränderten Persönlichkeit, welche sich allgemein als das „Absolute“ ansieht, angst- und furchtlos ist, sowie die blutrünstigen und rücksichtslosen Eigenschaften des normalen Juins besitzt. Yuudai ist durch die Orochimaru-Gene dazu in der Lage die Macht des Juins weiterzugeben (extra Juin Jutsu), hat durch diese aber anderweitig keinen Zugriff auf andere Wissen (kein Sage, Edo Tensei oder Fushi Tensei Wissen). Erfundene Besonderheit


Name: Chidori Eiso ("Scharfer Chidori-Speer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah - mittel
Chakraverbrauch: Mittel - sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chidori, Seishitsuhenka, Keitaihenka, Story-Erklärung
Beschreibung: Dies ist eine verbesserte Variation des Chidori. Bei dieser Technik erschafft der Anwender zunächst ein normales Chidori mit einem mittleren Chakraverbrauch. Da er es nicht mit einer Waffe kombiniert ist es, so wie normalerweise auch, klar in der Hand sichtbar. Nun nutzt der Anwender die Fähigkeit der Keitaihenka und ändert somit die Form des Chidoris in einen Speer. Dieser Speer lässt sich auf eine maximale Länge von 5 Metern strecken und besitzt die Schneidkraft vom Chidori nach Variante 1. Der Anwender kann nun auch noch mehr Chakra in dieses Chidori leiten, um aus dem 1. Speer weitere Speere zu erschaffen. Hierbei muss man für jeden weiteren Speer einen erneuten Chakraverbrauch von mittel opfern, um einen weiteren Speer auf maximal 5 Meter Länge strecken zu können. Hierbei ist alleridngs zu beachten, dass man den 2. Speer am Ende des 1. Speeres erschaffen kann, wodurch sich die Reichweite nochmals um 5 Meter erhöhen kann.

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Shizuka
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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Shizuka » Mo 24. Aug 2026, 18:59

Bild
... in the end, there are only two kinds of people:
those who drown in their own blood... and those who make this ocean ⛧

Outfit: | Tag der Invasion:
Der Rakthar setzte sich erneut in Bewegung. Das gewaltige Wesen hatte offenbar verstanden, dass die rote Flüssigkeit, die vom Himmel auf es niedergegangen war, kein gewöhnlicher Angriff gewesen war. Die bereits eingedrungenen Senbon saßen noch immer zwischen den massiven Schuppen, einige tief genug, um bei jeder Bewegung weiter in das Gewebe gedrückt zu werden. Ein paar andere hatten sich im Bereich seiner Gelenke verfangen. Doch der Rakthar kümmerte sich nicht darum, im Gegenteil, er brüllte nur. Dieses Mal kam er nicht nur frontal auf die Yautja zugestürmt, sondern er täuschte auch einen Angriff an, brach abrupt seitlich aus und verschwand für einen Moment vollständig hinter seiner eigenen, schwarzen Nebelwolke. Shizukas goldenes *Kariudogan blieb jedoch auf Wärmesignatur-Ansicht. ~Da! Ein gewaltiger, roter Schemen schnellte zwischen zwei Baumstämmen hervor. Shizuka riss den Oberkörper zurück und seine Klaue schoss nur wenige Zentimeter an ihrem Gesicht vorbei. Knappe Kiste! Sie sprang rückwärts, ohne den Blick von der Bestie zu nehmen, doch diese setzte nach. Noch ein Hieb, dann noch einer, aber dank ihrer Wärmesicht, welche sich gut mit den Reflexen eines erfahrenen Jägers ergänzte, wich sie geschickt aus. Bei einem weiteren Klauen-Grabscher seitens des Rakthars, duckte sie sich unter der Klaue hinweg und spürte allein den Luftdruck und wie viel Gewalt hinter seinem Angriff steckte.
Bild
Ein breites Grinsen zog sich über ihre Gesichtszüge und sie riss ihre Hände nach oben. Ihre Finger formten präzise Zeichen, welche resultierend in einen dünnen, roten Strom eingingen. Aus diesem Blut, formten sich dann Blutschlangen (*Ketsueki Hebi) und schossen wie echte, sich auf dem Erdboden windende Schlangen auf das Monster zu. Der Rakthar bemerkte einige, fuhr herum und zerfetzte eine oder zwei dieser Schlangen, doch genau auf diesen Moment hatte die Rothaarige gewartet. Die anderen wichen nämlich so weit auseinander, dass sie sich eine um sein linkes Bein zog, eine andere sich um seinen linken Unterarm wickelte, während eine weitere sich um seinen Halsansatz wickelte. Gefallen schien das kaijuähnliche Wesen nicht zu finden, denn er versuchte, sich strampelnd aus seinen Schlingen zu befreien. Lange würden die Blutschlangen nicht halten, denn das Vieh war stärker, sodass die Kampfeinheitlerin zurücksprang und dem Treiben mehr Aufmerksamkeit aus der Ferne schenkte. Er zerriss die Blutschlange um seinen Unterarm und dann die um seinen Hals, war aber mittlerweile so aggro drauf, dass er die um sein Bein vergaß und wutentbrannt auf eine Kontrahentin zustürmen wollte. Sein rechter Fuß verfing sich dann aber für den Bruchteil einer Sekunde so unglücklich, dass er wie ein Opfer das Gleichgewicht verlor und mit dem Oberkörper so tief abrutschte, dass er mit seiner Schulter in den Baum knallte. Die Augen der Jägerin funkelten, ehe sie sarkastisch mutmaßte bzw. feststellte: "Groß, stark, aber nicht sonderlich intelligent..." Sie nutzte den Moment seiner Verwirrtheit, verschwand aus seinem direkten Blickfeld und setzte die Sprungkraft des Jägers ein (*Chōyaku Ryoku Kariudo). Chakra schoss durch ihre Beinmuskulatur und ihr Körper katapultierte sich fast senkrecht nach oben. Viel zu spät, riss der Rakthar den Kopf hoch, doch da war sie schon weit über ihm. Sie zog ihre Yautja-Schulterkanone in Position und dank ihres Kariudogan wurde ihr weiterhin ein gestochen scharfes Bild der Wärmesignatur des Biestes geliefert, sodass sie die bereits beschädigten Bereiche erblicken konnte. Sie feuerte eine kurze, gezielte Salve auf die durch die Blutsenbon geschwächten Stellen - nämlich die Gelenkbereiche und die Spalten zwischen den Schuppen - sodass die Treffer den Rakthar aufbrüllen ließen und ihn für einen Moment aus seinem Angriffsrhythmus zwangen. Wieder auf dem Boden aufgekommen, grinste sie. Ihr Gesicht war mittlerweile von einem feinen Spritzer seines Blutes gezeichnet, und ihre Stimme sinnierte dazu beinahe theatralisch: "Ich hab mich schon gefragt, ob du überhaupt bluten kannst..." Das Monstrum wirbelte zu ihr herum und aus einigen seiner Weichteilgelenke trat tatsächlich dunkles Blut hervor. Die Augen der Schönheit weiteten sich, nicht aus Überraschung, sondern aus Begeisterung. Ihre Finger bewegten sich erneut, bevor dem Wesen noch etwas einfiel, was die Kalkulation der Yautja durcheinanderbrachte. Erneut erschuf sie einen Blutregen (*Chi no Ame) und die Blutnadeln schossen nach oben. Mehrere verschwanden erneut zwischen den Schuppen, ehe diese kleinen, feinen Waffen ihr Ziel fanden und dem armen Vieh nochmal ordentlich Schmerzen nachsetzten. Der Rakthar stürmte aus seinem Nebel heraus und auf sie zu, ehe sie ihren Yautja-Speer zog und entfaltete. Sie ließ ihn einmal kreisen, ehe sie in eine tiefe Kampfhaltung ging, während die schwarzen Kreise um ihre Iriden sich bewegten und das Ungetüm noch einmal durchleuchteten. Der Rakthar brüllte und die Kampfeinheitlerin wartete, bis die Wärmesignatur der Kreatur genau in ihre vorbereitete Angriffslinie geriet. Dann setzte sie sich mit einem Satz zur Seite ab. Der Rakthar riss den Kopf herum, doch genau in diesem Moment zog Shizuka ihre Hand nach vorne und aus den offenen Wunden des Rakthar, reagierte auf ihre Chakrakontrolle, sein Blut (*Keketsu Kenmon). Sein gewaltiger Körper wurde mitten in der Bewegung ausgebremst. Nicht vollständig, denn der Widerstand der Kreatur war enorm, doch seine Bewegung reichte aus, um seinen Angriff aus dem Rhythmus zu bringen. Nun war Jägerpräzision gefragt und sie warf ihren Speer so, dass die Spitze die bereits geschwächte Schuppenpartie durchbohrte und tief in den Oberkörper der Kreatur eindrang. Das Monster taumelte und der dunkle Meidou-Nebel flackerte. Der Körper des Rakthar versteifte sich und ein letztes, tiefes Grollen entwich seiner Kehle. Dann brach die gewaltige Kreatur zusammen und der schwarze Nebel löste sich langsam von seinem Körper und zerfaserte in der Luft, während Shizuka den Speer aus dem Kadaver zog und einige Schritte zurücktrat. "War doch schon einmal ein guter Auftakt..."

Chōyaku Ryoku Kariudo ("Sprungkraft des Jägers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Chiton, Ninjutsu 4

Beschreibung: Der Yautja lässt bei diesem Jutsu Chakra durch seinen Körper fließen und bündelt dadurch das Blut in seinem Körper, besonders in der Region der Beinmuskulatur (Oberschenkel vollständig - Beinbeuger, Beinstrecker sowie die Wadenmuskulatur) durch das durch Chakra verstärkte Blut in seinem Körper, ist der Anwender dazu in der Lage etwa 30 Meter hochzuspringen. Deswegen wird der Körper des Yautja ebenso um etwa ¼ seines eigentlichen Gewichtes schwerer. Erst nach der Landung, bei der gewünschten Position, normalisiert sich sein Körpergewicht. Das erhöhte Körpergewicht und die Sprungkraft kann dafür verwendet werden, einem Gegner zu schaden. Der Schadenswert richtet sich nach dem Körpergewicht und dem Aufprallereignis. Maximal mittlere Schäden, jedoch je nach Trefferstelle abweichend.

Ketsueki Hebi ("Blutschlangen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: Nah bis Mittel
Chakraverbrauch: mittel bis hoch
Voraussetzung: Chiton, Ninjutsu 6
Beschreibung: Der Yautja formt Fingerzeichen und schneidet mit einem Yautja-Werkzeug in beliebig viele seiner Fingerspitzen. Dann treten Blutschlangen aus, die sich maximal 15 Meter vom Anwender entfernen können. Diese Blutschlangen kriechen mit einer Geschwindigkeit von 6 auf den Gegner zu und nach Belieben des Anwenders fesseln sie den Gegner mit einer Stärke von 6 oder versuchen ihn zu erwürgen. Die Schlangen können erst ab einer Stärke von 7 zerstört werden. Dieses Jutsu kann bis zu drei Posts aufrecht gehalten werden.

Keketsu Kenmon ("Blut Kontrolle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Chiton
Beschreibung: Der Yautja muss zuvor mithilfe des keketsu rikan suru seinen Gegner "infiziert" haben. Jetzt hält der Anwender ein Fingerzeichen seiner Wahl um sich besser zu konzentrieren und führt dann seine Hand ausgestreckt nach vorne. Jetzt kann der Anwender durch das infizierte Blut im Körper des Gegners bedingt kontrollieren. Was bedeutet, dass er z.B Angriffe stoppen kann oder ihn in seiner Bewegung einschränkt. Durch eine kräftige Bewegung nach unten kann man den Gegner in die Knie zwingen. Der Anwender muss sich voll und ganz auf dieses Jutsu konzentrieren und kann keine anderen Jutsu währenddessen wirken. Jeglicher Widerstand kann nur bei Stärke 7 geleistet werden, eine starke Willenskraft hilft zusätzlich sich gegen die Technik zu behaupten.

1x Chi no Ame ("Blutregen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: Nah bis Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Chiton, Ninjutsu 6, Wissen über Vitale Punkte
Beschreibung: Auch hier muss sich der Yautja eine kleine Wunde hinzufügen, bei der Blut austreten kann. Dann formt der Anwender Fingerzeichen und schießt Blut in die Richtung des Gegners, allerdings über ihn hinaus in den Himmel. Der Gegner denkt, der Yautja habe sein Ziel verfehlt, aber genau in dem Moment teilt sich die Blutmenge in 20 Senbon, die mit einer Geschwindigkeit vor 6 auf den Gegner runterrasen. Sie zielen auf vitale Punkte des Gegners und er kann den Senbon nur mit dergleichen oder einer höheren Geschwindigkeit ausweichen.

Besonderheit: Chiton ("Blutfreisetzung")
Das Chiton entstand durch die Versuche, die die Utaru an ihren Sklaven durchführten. Diese basierten auf dunkeln Jutsus, die als verbotene Techniken galten und heute nicht mehr bekannt sind. Diese Jutsus zielten darauf ab, die Struktur des Blutes zu verändern und so dem Leviathan "schmackhafter" zu machen, in dem sie diese in diversen Aspekten verstärkten. In Kombination mit einer tödlichen Krankheit geschah es, dass Blut- und Chakrasysteme sich mit einander verbanden und es so möglich wurde das Blut über das Chakra zu kontrollieren. Dieser einzigartige nur in diesem Clan an zu findende Bluttyp bringt einige besondere Fähigkeiten mit sich. Eine sehr starke Regenerationskraft, sowohl Zellen als auch Verletzungen sowie Blutreproduktion um diese Fertigkeit zu gewährleisten müssen die Yautja entsprechend viele Nährstoffe zu sich nehmen, dies wird erhöht sofern sie häufig auf ihr Erbe zurückgreifen. Außerdem ist es möglich das eigene Blut zu kontrollieren. Das besondere am Chiton ist, dass dieses von Natur aus mit dem elementlosen Chakra des Trägers verbunden ist und so die Anwendung des eigenen Blutes zur Zerstörung oder zur Heilung Anderer erlaubt. Denn durch das Chiton können Mitglieder der Yautja ihre Blutgruppe durch Techniken jeder Anderen anpassen um so Verletzungen zu heilen.

Besonderheit: Kariudogan ("Augenkunst des Jägers")
Zur Geburt kommen die Yautja ohne eine erweckte Augenkunst zur Welt, doch spätestens im Alter von 12 Jahren werden sie dazu ausgebildet durch die Manipulation ihres eigenen Blutes innerhalb der Augen ihr Doujutsu zu "erwecken". In diesem Alter erwacht also das Kariudogan, da die Kinder alt genug sind, um für sich selbst zu sorgen und zu jagen. Diese Augenkunst bringt zwei Erweiterungsstufen mit sich, wobei man hier nicht von einer Erweiterung sprechen kann sondern nur von einer Variationsstufe. Zwischen diesen drei Stufen kann der Yautja durch einen Chakraverbrauch von sehr gering hin und her wechseln oder natürlich das Doujutsu wieder deaktivieren. Hierzu ist eine Berührung an die Schläfe notwendig um das Chakra im benötigten Zentrum zu konzentrieren. Sollte eine der drei möglichen Variationsstufen aktiv sein verändert sich das Auge in sofern , dass es von feinen schwarzen Linien durchzogen wird und sich um die Pupille kleine schwarze Striche bilden. Die Augenfarbe ändert sich bei aktivem Doujutsu nicht.
1. Wärmesicht: Die erste Fertigkeit des Kariudogan stellt eine vollständige Wärmesicht dar. Der Yautja hat nun die Möglichkeit durch jede feste Form hindurch Wärme jeglicher Art zu sehen und die "Hitzequellen" anhand der Temperatur zu unterscheiden. So geht das Farbschema der Wärmesicht von kalten Objekten "dunkles blau" über hin zu Objekten die kurz von Wärme erfasst worden sind "grün" bis zu gelben Farbtönen bei ansteigender Körpertemperatur orange bis rot bei extremer Hitze. So können die Yautja z.B unterscheiden ob hinter einer Mauer ein Lagerfeuer brennt , oder ob dort eine Person steht. Die Reichweite der Wärmesicht ist auf 500 Meter beschränkt. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post.
2. Weitsicht: Die Weitsicht ist die erste Variationsstufe des Kariudogan und ermöglicht es dem Yautja über eine Distanz von bis zu 5 Kilometern zu sehen. Dies entsteht durch einen "Zoom-Effekt" der Augen ähnlich wie bei einem Fernglas. So kann der Yautja seine Beute auch über große Distanz hinweg noch verfolgen bzw. seine Fährte aufnehmen. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post.
3. Röntgenblick: Die Röntgensicht ist die zweite Variationsstufe des Kariudogans und ermöglicht dem Yautja durch jegliche feste Materie hindurch zu sehen. Hierbei kann der Yautja einzelne Material "Schichten" durchdringen um so seinen Fokus auf das gewünschte Ziel zu legen. Beispielsweise um zu erkennen ob seine Beute bewaffnet ist, lässt sich ein Mantel in der Sicht ausblenden. Dies geschieht dann weiter fortlaufend von der Oberbekleidung, bis zur Unterwäsche, vom nackte Körper bis hin zu einzelnen Körperteilen und Organen. Hier kann der Yautja aufgrund seiner Jagdausbildung auch Krankheiten und innere Verletzungen bzw. auch andere Einflüsse schnell feststellen. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post. Erfundene Besonderheit

Chakra: 114/160 CP
"Me against an entire army? Sounds easy enough. Let's dance!"
– blood always remembers –
Bild
[NBW+ Char +Funkfrequenz]
Shizuka "redet" | Shizuka ~denkt

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Stärke: 2
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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Yumi Senju » Di 25. Aug 2026, 20:35

Du bist gut genug! - Das war das, was Yuudai der jungen Senju im Bezug ihres Spürsinnes und damit verbundenen Versagen gesagt hatte. Ein kurzes Nicken mit einem eher gezwungenen Lächeln auf ihren Lippen folgte, ehe ein ernst gemeintes ”Ich bin immer ich selbst. Glaub das is manchmal das Problem, haha!” aus ihrem Mund kam. Nun ging es auch schon zur Sache, kümmerten die Bunshins der Beiden sich um das erste Monster, wobei sich herausstellte, dass von ihm ein Nebel ausgehen konnte und dieser wohl auch Schaden verursachte und somit die Doppelgänger dahin waren. Bevor sich die Originale nun selbst um dieses Ding kümmern, kam aber auch schon die heiße Rettung zur Stelle, wünschte den beiden eine schöne Jagd und erklärte, wohin sie sich machte, um auf eigene Faust ein paar Monster zu töten. Bei ihren Worten schaute Yumi den Uchiha an, welcher einen merkwürdigen Blick in seinen Augen hatte - darüber wollte sie mit ihm nochmal reden, wenn das ganze hier vorbei wäre. Für einen kurzen Moment konzentrierte sich Yumi auf das Chakra der Yautja, um sie später wiederfinde zu können, ehe die beiden nun selbst hinunter sprangen und das Wesen einhalt gewähren würden. Yuudai verletzte sich dank des Meidou Nebels, weshalb die Senju sich natürlich Sorgen machte! ”Ich bin doch beruhigt..”, log sie offensichtlich, und schaute dabei zu wie die Orochimaru Gene bei dem Uchiha sein Ding taten und ihn heilten. ”Und was sagst du als Profi - wie schwer sind die Schäden durch den Nebel?” Durchaus wichtig zu wissen, immerhin hatte die Senju schon bei Ken und Shiro gemerkt, dass sie sowas nicht hatte und mit Verletzungen leben musste. Deshalb war es um so wichtiger den beiden ankommenden Viechern keine Zeit dafür zu geben, ihren Nebel zu aktivieren. Ihre Rüstung war aufgeladen, als Schutz und auch um ihr einen kleinen Geschwindigkeitsboost zu geben. Da die Angreifer eine große Masse mit sich trugen, war Yumi sich sicher, dass ihre Suiton: Togatta shizuku ( Wasserfreisetzung: Spitze Tropfen ) die beiden mit einem Volltreffer treffen und damit zumindest stark schwächen würden. Die Theorie wurde zur Praxis und alles passierte so, wie sich die Nidaime-Erbin es sich gewünscht hatte, whuw! Der Uchiha erledigte dank seines Raiton-Sperrs den Rest und enthauptete die beiden Angreifer. ”Echt cooles Chidori.”, freute sie sich wahrhaftig über die Stärke ihres Missions-Partners. Jedoch wurden die Wangen der Silberhaarigen rot, schämte sie sich bei den Worten, die sie nun von Yuudai zu hören bekam. ”Weiß nicht, vielleicht hätte ich es gekonnt, ja.” Wollte sie aber nicht. ”Ja, irgendwann.. Ich meine, es sind ja keine Menschen, oder? Da sollte es mir doch leichter fallen, oder?” Tat es aber nicht, ganz im Gegensatz zur Aktivierung ihrer Wellensensorik. Die Hand auf den Boden gelegt, wollte sie hauptsächlich das Chakra der Yautja wiederfinden. ”Unsere Hilfe ist dahinten, die Angreifer denke ich auch. Aber ihr scheint es gut zu gehen, zumindest hat sich ihr Chakra nicht wirklich verändert.” Zeigte sie in die richtige Richtung und stellte sich wieder gerade hin. Das Mädel war wohl echt taff! ”Wir sollten trotzdem zu ihr.” Wenn Yuudai ihr rechtgeben würde, dann würde sie voran gehen, immerhin wusste sie den Weg dank ihrer Spürnase. ”Yumi Senju, an Ort und Stelle.” Salutierte sie vor Shizuka, bis ihr Blick auf den Speer der Frau traf. Yumi ging sofort einen kleinen, kaum bemerkbaren Schritt zurück, war sie nach wie vor kein Fan von Waffen. Auch das Bild der ganzen Kadaver war jetzt nicht unbedingt schön anzusehen.”Gehts dir gut? Du hast ja echt viel erledigt. Krass stark und wunderschön, wow!”, versuchte sie von ihrer Angst abzulenken. Ihr Blick ging dann aber wieder in Richtung ankommender Monster, waren diese ebenfalls nicht klein und leise schon mal ganz und gar nicht. 5-6 von dieses Monstern liefen ziemlich langsam auf die Drei zu. ”Jeder zwei?”, scherzte Yumi in die Gruppe, doch schaute dann fragend zu Yuudai, der wusste immerhin, dass die zwei, die für Yumi gedacht waren, wahrscheinlich noch von einen der beiden erlöst werden müssten, da sie selbst es wahrscheinlich nichts übers Herz bringen würde. Sie war aber bereit sich zu währen, anzugreifen und ihre Missions-Partner zu unterstützen! Koste es was es wolle!
LETS GO TEAM


Anzahl: Etwa 6

Name: Ghrondar

Art: Dunkelheits Abkömmling

Niveau: A-Rang

Alter: ~50 Jahre

Geschlecht: Ohne Geschlecht

Größe: 20 Meter

Gewicht: 70 Tonnen

Aussehen + Charakter: Ghrondars sind ein massiver, grobschlächtiger Koloss mit einer dunklen, steinähnlichen Haut, durchsetzt mit rissigen Stellen, aus denen schwarzer Dunst austritt. Sein Gesicht ist ohne erkennbare Züge und von einem schattenhaften Schleier umgeben. Er bewegt sich langsam, aber seine Stärke ist enorm. Ghrondars sind stoisch und wirkt fast emotionslos, doch ihr bloßes Auftreten jagt normalen Lebewesen Furcht ein, die ihm begegnen.

Besonderheit:


Sie besitzen eine hohe natürliche defensive was Angriffe auf ihren Körper um 50% reduziert. Ghrondars können ihren massigen Körper weiter mit Dunkelheit durchsetzen und so für kurze Zeit (+250 Stärke) eine noch größere Kraft entfesseln, was ihm erlaubt, massive Schläge auszuteilen, die Erde und Fels zersprengen. Ebenfalls tritt passiv Dunkelheitschakra aus ihrem Körper aus welches sich wie ein schützender Schild um ihren Körper legt und einen mittel bis hohen Schadenswert abfängt. Dieser Zustand hat jedoch einen Chakraverbrauch von sehr hoch pro Post und bringt eine Abklingzeit entsprechend der Haltedauer mit sich. Erfundene Besonderheit





Stats 36/36:

Chakra: 4
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 3
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Jutsu:

Name: Ghrondar: Schattenfaust
Rang: A-Rang
Chakraverbrauch: hoch
Reichweite: nah
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Ghrondar
Beschreibung: Ghrondar konzentriert eine hohe Menge an Dunkelheitschakra in seiner Faust und schlägt mit einer Wucht zu, die ganze Gebäude niederreißen kann. Ein direkter Treffer fügt schwere Schäden allein durch das Dunkelheitschakra zu. Dieser Angriff lässt Schockwellen aus Dunkelheitschakra entstehen mit einer Reichweite von 5 Metern, die zusätzliche Schäden bei Feinden verursachen können (Schadenswert mittel).

Name: Ghrondar: Dunkler Schild
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: mittel pro Post
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 6
Beschreibung: Ghrondar erschafft aktiv eine zähe, dunkle Rüstung um seinen Körper, die Schaden absorbiert und ihn resistent gegenüber physischen und chakra basierenden Angriffen macht. Diese Technik kostet aktiv mittel pro Post um aufrecht erhalten zu werden und absoribert auch genauso hohe Schäden.

Wellenortungssensorik
Wenn das Chakra auf eine menschliche Chakrasignatur trifft, wirft das Suitonchakra Wellen. Diese Wellen werden von dem Anwender erkannt. Dadurch kann der Anwender die Position von menschlichen Chakrasignaturen orten. Die Stärke der Welle gibt Aufschluss über die Chakramenge der georteten Person/Personen. Dazu muss der Anwender seine Hand auf den Boden oder einem Baum in der Nähe legen. Sollte es regnen oder Nebel in der Luft liegen, kann der Anwender sein Chakra direkt über seine Haut leiten. Die Reichweite und der somit verbundene Chakraverbrauch sind je nach Erfahrung des Anwenders unterschiedlich.
Chakra Verbräuche werden pro Post bezahlt indem die Fähigkeit genutzt wird.
Yumi beherrscht bereits folgende Stufen:
(Bonis auf "Empfinden" wie das aufspüren einzelner Personen, bezieht sich auch auf niedrigeren Chakraverbrauch, so kann der Meister auch "nur den Verbrauch vom fortgeschrittenen Nutzen um seine Reichweite damit verringern.

Anfänger: geringer Verbrauch = Ortung von Chakra in einen Umkreis von 1 Kilometer, kein Aufschluss über Intensivität des Chakras. Als Anfänger muss sämtliche Konzentration in die Ortung gelegt werden, wird dies getan kann der Anwender innerhalb von 1 Kilometer Menschen spüren. Dabei kann er aber nur deren groben Position ausmachen, weder deren Identität noch deren Chakra Haushalt deuten. Ebenfalls fällt es noch sehr schwer ausreichend Wasser zu finden, was an trockenen Tagen die Reichweite auf 100 Meter reduziert, innerhalb von trockenen Regionen funktioniert die Fähigkeit gar nicht.

(Yumis aktuelle Stufe) Fortgeschritten:: mittlerer Verbrauch = Ortung von Chakra in einen Umkreis von 10 Kilometern , Aufschluss über Intensivität des Chakras. Einzelne Menschen lassen sich in Menschenmassen finden, Vorausgesetzt man befindet sich in deren Nähe. Ansonsten fällt es dem Anwender noch schwer bei hunderte von Menschen eine explizite Person zu filtern. Sind im Umkreis allerdings nur wenige Personen lassen diese sich sehr leicht spüren und man erkennt schon gewisse Unterschiede im Chakra, also deren Höhe und deren Intensivität (Bijuu Chakra wirkt z.B dämonisch und damit unheimlich) Die benötigte Konzentration lässt nach. So kann man ab dieser Stufe das Chakra auch über die Haut anstatt über Berührung mit der Hand Orten. Dabei verringert sich die Reichweite aber um 50% Erfundene Besonderheit


Chakra Anfang: 58CP
Chakra Ende: 56CP

Noch Aktiv:
Prototyp Yi(A-Rang)
Die erste Rüstung welche mit Hextech gebaut wurde, sie gilt als Prototyp und wurde mit einer neuen besonderen Herstellungsweise hergestellt. Sie besteht aus dem ersten Hextech Polymer welches Takumi entwickelt hat. Dadurch ist sie hauchdünn, stellenweise sogar durchsichtig, bietet aber trotzdem einen hohen Schutz. Wird die Rüstung kampfbereit gemacht, so verbraucht diese eine geringe Menge an Chakra. Das Chakra wird innerhalb der Bahnen der Rüstung beschleunigt und damit schwerer, das Leder wird damit durchtränkt, was dessen Schutz verbessert. Die Rüstung fängt Schäden unter gering komplett ab, Schäden bis hoch werden um 25% reduziert, jeder Schaden darüber geht vollkommen durch. Allerdings kann der Schutz noch weiter angehoben werden, in dem man Chakra, bis zu einem Maximum von sehr hoch, in die Rüstung leitet. Das Polymer reagiert auf das beschleunigte, schwere Chakra und verdichtet sich daraufhin, dieser Effekt bleibt zwei Posts bestehen. In dieser Zeit kann die Rüstung einem Schaden bis zu maximal sehr Hoch komplett blockieren, anschließend ist der Schutz wieder aufgehoben. Auch der allgemeine Schutz ist dafür aber dann ebenfalls zwei Posts aufgehoben, weshalb dies den letzten Ausweg darstellt. Ohne Chakra reduziert die Rüstung nur Schäden unter/und leicht um 25%. Ansonsten besitzt diese Rüstung über eine sehr besondere Eigenschaft, die dem Hextechkern in der Brust der Rüstung zuzuschreiben ist. Mit Hilfe von diesem kann die ganze Rüstung mit beschleunigtem Chakra geflutet werden. Das Chakra legt sich dabei um den Körper des Trägers und bringt diesen ebenfalls in dem Zustand der Beschleunigung. Für den Träger fühlt sich dies an, als ob er plötzlich federleicht wird. Die Geschwindigkeit des Trägers kann so gesteigert werden. Für eine Steigerung von 100% wird eine mittlere Menge Chakra pro Post benötigt. Die Steigerung sind stapelbar bis zu einem maximum von 200%. Dabei kann diese Verstärkung mit anderen Verstärkungen gestapelt werden. Allerdings muss der Anwender für jede Stufe der Beschleunigung mit geringer Erschöpfung pro Post rechnen, die nach Deaktivierung Eintritt. Die Muskulatur wird bei ungeübten Anwendern Überanstrengend weswegen hier ebenfalls mit sehr leichten Schäden pro Post pro Stufe zu rechnen ist. Insgesamt kann der Zustand der Beschleunigung drei Post gehalten werden, für doppelte Nachteile auch 4 Posts, anschließend benötigt die Rüstung eine genau solange Kühlungsphase. Durch den Hextechkern sind auch besondere Hextech-Fähigkeiten möglich. In diesem Fall müssen die Fähigkeiten aber über die Haut abgegeben werden. Techniken, die über die Haut gewirkt werden, können für einen zusätzlichen Verbrauch von 25% um 50% in ihrer Geschwindigkeit gesteigert werden. Wie andere Hextech-Geräte, kann die Rüstung nur verwendet werden wenn man entweder ein Wissen über die Handhabung besitzt (C-Rang) oder über die Fertigung (B-Rang). Erfundener Gegenstand

Maximum an Schutz

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Yuudai Uchiha
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Chakra: 5
Stärke: 5
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Genjutsu: 1
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Lebenspunkte: 100
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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Yuudai Uchiha » Mi 26. Aug 2026, 23:51

Die Evakuierung der Zivilisten durch die Schattendoppelgänger nahm ihren Lauf. Unser Vintage-Duo hatte schnell auf die Meldung des Angriffes reagiert und sofort geschaltet. Dadurch konnten die Zivilisten auf dem Vorplatz gerettet werden, während sie sich um die ersten eintreffenden Monster kümmern. Das Yumis Art manchmal ein Problem war kommentierte Yuudai mit einem stummen Schmunzeln. Zum Teil, weil es nicht wirklich stimmte und zum anderen um sie ein wenig zu Necken. Gerade unser Uchiha mit seiner extravaganten und schwierigen Persönlichkeit wusste, dass sowas nie ein Problem darstellte. Es war nur wichtig, was man daraus machte. Zunächst sollte aus diesen Kreaturen Hackfleisch gemacht werden, weshalb die beiden direkt zum Angriff übergingen. Nach einer kurzen Analyse und einen ersten Schlagabtausch, wurde die erste Kreatur von dem Katana des Juin-Trägers enthauptet. Yumi hatte diese zuvor in ein Wassergefängnis eingesperrt, was die gesamte Aktion von Yuudai vereinfachte. Dabei stellten sie sogar fest, dass dieser Nebel alles andere als gut für sie war. Die Schäden waren an seinem Körper zu sehen, doch wurden diese durch seine Regenerationskräfte sofort geheilt. Yumi wusste über diese Fähigkeit des Uchihas nicht bescheid und war sichtlich in Sorge… Und unruhig! Etwas, was sie verneinte, allerdings wahrlich schlecht, weshalb Yuudai schmunzeln musste. ”Nicht wirklich schwerwiegend, aber auch nicht zu unterschätzen. Das Chakra des Nebels hat sich bis zu meinem Fleisch geätzt”, erklärte er kurz und gab Yumi dadurch eine kurze Definition. ”Du solltest dich auf jeden Fall nicht zu nahe an sie heranwagen, wenn du dir nicht 100% sicher bist.” An dieser Stelle ging Yuudai bewusst vorsichtig vor. Yumi war noch eine Schülerin. Zwar glaubte er an ihre Stärke, doch musste er ein gutes Auge auf sie haben und auf diese Situation. Nichts, woran er zweifelte, doch musste sich der kleine Rohdiamant nicht unnötig in Gefahr begeben. Diese lauerte nämlich in Form von zwei weiteren Monstrositäten auf dem Vorplatz. Erneut schlug unser Duo zu, setzte Yumi die Monster mit ihren Wassernadeln unter Druck, während Yuudai ihnen mit seinem Chidori-Speer den Rest gab. Er war sich sicher, dass Yumi dies auch alleine geschafft hätte, doch konnte sie diese Wand noch nicht überbrücken. Dennoch lobte sie das Chidori von ihm. ”Mit dem Suiton könnten wir für dich sicherlich etwas Ähnliches entwickeln”, erwähnte er beiläufig und hoffte, dass er Yumi davon vielleicht noch überzeugen konnte. Zumindest in ihrem darauffolgenden Gespräch gab er ihr zu denken. Yuudai merkte jedoch sofort, dass Yumi nicht die Art von Mensch war, die einem Lebewesen leichtfällig das Leben nehmen konnte. Ein Schmunzeln lag auf den Lippen des Uchihas. ”Dann musst du lernen, sie so weit kampfunfähig zu machen, dass sie trotzdem noch überleben können.” Als ehemaliger Anbu kannte der Schlangen-Erbe natürlich so einige Tricks dahingehend. ”Ich denke, dass dich der Fakt ein Leben zu nehmen aufhält und nicht das Töten eines Menschen. Egal ob Monster, Tier oder Mensch…” Eine Schlussfolgerung seiner psychologischen Expertise. Allerdings nichts, was sie unbedingt jetzt ausdiskutieren, oder besprechen mussten. Denn noch war die Situation nicht bewältigt, war Shizuka weiter vorangegangen. Yuudai wollte einen aktuellen Lagebericht haben und bekam diesen auch prompt von der Senju. Scheinbar hatten sich in ihrer Nähe auch die Feinde gesammelt. ”Der Rückzug der Zivilisten ist sichergestellt und keine Gefahren in der Nähe?” Yuudai wollte an dieser Stelle sicher gehen. Shizuka würde sich schon wehren können, die Zivilisten allerdings nicht. Daher war es wichtig ihren Rückzug im Auge zu behalten und ihre Gunst für sich zu gewinnen. Nachdem dies geklärt war nickte er. ”Lass uns weiter vorrücken”, sprach er noch und die beiden machten sich schnell auf den Weg zu der rothaarigen Jägerin. Dort angekommen hatte diese sich bereits prächtig amüsiert und schwang sich von dem Kadaver der soeben getöteten Monstrosität. Yumi salutierte vor ihr und Yuudai schüttelte minimal seinen Kopf. ”Wir sollten ab sofort zusammen agieren. Der Rückzug der Zivilisten vom Vorplatz ist gesichert, wir können uns also beruhigt um die Feinde kümmern.” Auch wenn Yuudai eigentlich ein Einzelgänger war wusste er, dass an dieser Stelle eine Teamarbeit besser wäre. Zwischen den Trümmern von den Gebäuden kreuzten 6 riegise Felskreaturen ihren Weg. Yumi scherzte und fragte, ob jeder Zwei übernehmen sollte. Yuudai musste erneut Schmunzeln. ”Wir bilden die Front. Shizuka scheint ebenso im Nahkampf bewandert zu sein wie ich. Du deckst uns den Rücken, zieh die Aufmerksamkeit mit deinen Suiton Jutsus nach und nach auf dich. Sie haben uns noch nicht bemerkt, wir sind einfach zufällig in ihrem Weg” erklärte Yuudai und blickte zu den beiden Damen. ”Wir erledigen dann den Rest. Diese massigen Kreaturen sind sicherlich ziemlich widerstandsfähig… Wir sollten ihre defensive mit punktuellen Angriffen zerbröckeln.” Bei diesen Worten schaute er zu Shizuka. Sie wusste sicherlich selbst was zu tun war, doch war Yuudai einfach Yuudai: Derjenige, der den Ton angab. Unverbesserlich dieser Uchiha, doch so war er nun einmal. ”Legen wir los.” Diese Worte ausgesprochen formte Yuudai direkt Fingerzeichen und führte seine linke Hand leicht nach außen. Raiton-Chakra sammelte sich in dieser und das zwitschern von tausend Vögeln hallte durch das Gebiet. ”Die erste Ablenkung”, sprach er mit einem breiten Grinsen, ehe er auf die Feinde zu stürmte. Mit seiner enormen Geschwindigkeit war es eine Leichtigkeit sich unterhalb des ersten Felsbrocken zu schleichen. Von dort aus ging er leicht in die Hoche und sprang noch oben. Von unten bis nach oben riss er die Felsbröcke vom Körper des Monsters und teilte diesen in Zwei. Die Zerstörungskraft des Chidoris suchte an dieser Stelle seinesgleichen und machte kurzen Prozess auf diesem Wesen. Yuudai selbst stand nun auf dem Kopf von diesem Felsbrocken und hatte die Aufmerksamkeit der restlichen auf sich liegen. Die 5 Ghrondars gingen auf ihn zu. Eine mächtige Pranke zerschlug die Reste des besiegten Felsbrockens auseinander und Yuudai sprang zur Seite. Viel Platz hatte er nicht um viele Manöver zu machen, ohne in Bedrängnis der restlichen Felsbrocken zu kommen. Eine Ablenkung durch Shizuka und Yumi würde gelegen kommen.

Start CP am Anfang des Posts: 132 CP

-8CP für Chidori

Verbleibendes Chakra: 124 CP


Name: Chidori ("Eintausend Vögel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel - sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka, Story-Erklärung
Beschreibung: Chidori ist ein Raitonjutsu welches von Kakashi Hatake zu Zeiten des Dritten Ninjaweltkrieges entwickelt wurde und hauptsächlich von Sasuke Uchiha angewendet wurde. Hierbei sammelt der Anwender eine gewisse Menge an Chakra in seiner Hand und bündelt dieses. Durch die Seishitsuhenka leitet er nun sein Raiton-Chakra in die Hand, wodurch das Chakra zu einem elektirschen Strom in der Hand des Anwenders wird. Das Raiton-Chakra wird so stark gebündelt, dass es klar in der Hand des Anwenders zu sehen ist und das Geräusch ähnelt dem zwitschern von 100 Vögeln. Bei dieser Technik muss der Anwender auf den Gegner zustürmen, um diesen attackieren zu können, weshalb eine hohe Geschwindigkeit erforderlich ist (Geschwindigkeit 7). Für eine optimale Geschwindigkeit muss der Anwender direkt auf den Gegner zulaufen und wird damit anfällig für Konter. Denn entweder ist der Anwender zu langsam, sodass das Ziel mit Leichtigkeit ausweichen kann, oder aber man ist zu schnell, sodass man selbst nicht mehr reagieren kann sofern der Gegner ausweicht. Durch diesen Nachteil ist das Chidori eine gefährliche Technik, da man ein sehr hohes Risiko eingeht das Ziel nicht zu treffen und somit eine leichte Zielscheibe ist. Aus diesem Grund lohnt sich das Anwenden dieser Technik nur mit einem Sharingan, oder einer ähnlichen Fähigkeit womit man die Bewegungen des Gegners erkennen kann.
Das Chidori ist eine sehr vielseitige und mächtige Technik, weshalb sich vielerlei Shinobis auf dieser ausgelegt haben. Anwender die den höchsten Grad des Chidoris gemeistert haben und sich perfekt mit der Seishitsuhenka auskennen können diese Technik ohne Fingerzeichen anwenden (Ninjutsu 10). Doch kommen wir nun zu den verschiedenen Variationen des Chidoris.
Variante 1: Bei dieser Variante bündelt der Anwender das Raiton-Chakra um seine Handfläche und komprimiert dieses so stark, dass seine Hand bzw. sein Arm zu einem Schwert wird. Mit dieser Variante kann der Anwender so gut wie alles zerschneiden. Hausmauern und Metall sind keine Hindernisse für diese starke Schnittkraft und nur leichte Berührungen verursachen schon gefährliche Schnittwunden. Hierbei nutzt der Anwender die Schnittkraft des Chidoris um sein Ziel zu durchbohren und somit schnell kampfunfähig zu machen. Diese Variante hat einen hohen Chakraverbrauch, kann allerdings noch verstärkter angewendet werden. Denn sollte der Anwender einen sehr hohen Chakraverbrauch zahlen, dann umgibt er sich selbst auch mit Raiton-Chakra und erhöht somit seine Geschwindigkeit um 100%, um das Chidori noch effektiver anwenden zu können.


Anzahl: 6 Stück, nach diesem Post noch 5 verbleibend

Name: Ghrondar

Art: Dunkelheits Abkömmling

Niveau: A-Rang

Alter: ~50 Jahre

Geschlecht: Ohne Geschlecht

Größe: 20 Meter

Gewicht: 70 Tonnen

Aussehen + Charakter: Ghrondars sind ein massiver, grobschlächtiger Koloss mit einer dunklen, steinähnlichen Haut, durchsetzt mit rissigen Stellen, aus denen schwarzer Dunst austritt. Sein Gesicht ist ohne erkennbare Züge und von einem schattenhaften Schleier umgeben. Er bewegt sich langsam, aber seine Stärke ist enorm. Ghrondars sind stoisch und wirkt fast emotionslos, doch ihr bloßes Auftreten jagt normalen Lebewesen Furcht ein, die ihm begegnen.

Besonderheit:


Sie besitzen eine hohe natürliche defensive was Angriffe auf ihren Körper um 50% reduziert. Ghrondars können ihren massigen Körper weiter mit Dunkelheit durchsetzen und so für kurze Zeit (+250 Stärke) eine noch größere Kraft entfesseln, was ihm erlaubt, massive Schläge auszuteilen, die Erde und Fels zersprengen. Ebenfalls tritt passiv Dunkelheitschakra aus ihrem Körper aus welches sich wie ein schützender Schild um ihren Körper legt und einen mittel bis hohen Schadenswert abfängt. Dieser Zustand hat jedoch einen Chakraverbrauch von sehr hoch pro Post und bringt eine Abklingzeit entsprechend der Haltedauer mit sich. Erfundene Besonderheit





Stats 36/36:

Chakra: 4
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 3
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Jutsu:

Name: Ghrondar: Schattenfaust
Rang: A-Rang
Chakraverbrauch: hoch
Reichweite: nah
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Ghrondar
Beschreibung: Ghrondar konzentriert eine hohe Menge an Dunkelheitschakra in seiner Faust und schlägt mit einer Wucht zu, die ganze Gebäude niederreißen kann. Ein direkter Treffer fügt schwere Schäden allein durch das Dunkelheitschakra zu. Dieser Angriff lässt Schockwellen aus Dunkelheitschakra entstehen mit einer Reichweite von 5 Metern, die zusätzliche Schäden bei Feinden verursachen können (Schadenswert mittel).

Name: Ghrondar: Dunkler Schild
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: mittel pro Post
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 6
Beschreibung: Ghrondar erschafft aktiv eine zähe, dunkle Rüstung um seinen Körper, die Schaden absorbiert und ihn resistent gegenüber physischen und chakra basierenden Angriffen macht. Diese Technik kostet aktiv mittel pro Post um aufrecht erhalten zu werden und absoribert auch genauso hohe Schäden.


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