Sturmklippe

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Felicita Teiko
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Felicita Teiko » Do 22. Okt 2020, 21:58

CF: Hafen

Felicita schüttelte den Kopf bei Yuus Frage. Nein, sie hatte Takashi nicht darüber informiert. Ich habe erstmal versucht, das Minato auszureden. Aber bisher bekam ich keine weitere Reaktion auf meine Worte von ihm. erklärte sie. Daran gedacht, Takashi zu informieren, hatte sie gar nicht, weil sie nicht glaubte, dass Minato eine Gefahr für den Uzumaki sein könnte. Wenn, dann umgekehrt, doch warum sollte es tatsächlich soweit kommen? Dann betonte Yuu jedoch auch noch einmal, dass sie auf der selben Seite standen und Felicita schenkte ihm ein zufriedenes Lächeln. Sie hatte jedoch bemerkt, dass Soley knapper Antwortete und nicht auf alle Fragen des Akutos einging. Felicita sagte nichts dazu, doch kannte sie die Kaguya so nicht. Oder hatte sie sie nur anders in Erinnerung behalten? Felicita wusste es nicht. War Soley noch misstrauisch? Aber sie hatte die Entschuldigung doch angenommen, außerdem betraf das Ganze sie doch auch nicht. Felicita verstand das Ganze nicht so wirklich, doch sie würde es im Auge behalten wollen. Dann erzählte Yuu plötzlich etwas, was Felicita hellhörig werden ließ. Nun... das stimmte nicht so ganz. Denn immer, wenn Yuu seine Stimme erklingen ließ, war es, als würde etwas durch den Körper der Teiko fahren. Etwas, was sie aufhorchen ließ und dafür sorgte, dass sie gebannt an seinen Lippen hing. So war es auch jetzt, als er sprach. Sie sah dabei zu, wie dieser Mund, der so gut küssen konnte, sich bewegte und musste unwillkürlich schlucken. Die Bedeutung der Worte kam aber dennoch an. Reiß dich zusammen... das ist nur wegen diesem blöden Blut von ihm... das ist nicht echt! ermahnte sie sich selbst. Matatabi rollte genervt mit den Augen. Die Bedeutung von Yuus Worten erschreckten Felicita aber dennoch ein wenig. Was, er hat Takashi angegriffen? Aber... das passt überhaupt nicht mit dem zusammen, was er zuletzt in Konoha zu uns sagte... sagte Felicita und ihre Gedanken rasten, jedoch kam sie zu keinem Schluss. Yuu kam näher zu ihr, nachdem er bestätigt hatte, dass er mit ihnen mitkommen würde. Er kam mit, um sie zu beschützen und bei diesen Worten fing ihr Herz erneut heftig an zu schlagen. Sag sowas nicht... sagte sie verlegen und wandte den Blick ab, damit er nicht sah, wie sie leicht rot wurde. Seine Hand an ihrer Schulter, die so kräftig und bestimmt da lag, als würde sie dahin gehören, jagte erneut einen angenehmen Schauer über ihren Rücken. Sie versuchte sich in Erinnerung zu rufen, dass nicht Yuu kräftige Hände hatte, sondern Takashi. Das nicht Yuus Hand dort liegen sollte und dahin gehörte. Sondern Takashis. Doch... wo waren Takashis Hände gerade wirklich? Und gehörten sie da auch tatsächlich hin? Felicita schluckte und versuchte die aufkeimenden, negativen Gedanken abzuschütteln. Was beim Anblick von Yuus Gesicht, das ihrem relativ nahe war, recht leicht war. Vielleicht ein bisschen zu leicht. Sie hörte die Worte des Akutos in ihrem Kopf und unrecht hatte er nicht. Aber was für ein Spiel sollte das sein? Es ist schon ungewohnt, dass du diesen Kommunikationsweg nun auch nutzen kannst. sagte sie scherzend über die geistige Ebene. Auf etwas anderes antwortete sie nicht. Und so löste sich Yuu wieder von ihr und fragte nochmal genauer wegen Minato nach. Ja, wir haben uns vereint. Ich weiß nicht, wie er sie aufhalten möchte. Nachdem ich mich mit Takashi wieder zusammen tat wurde er... denke ich... vielleicht ein bisschen sauer? Woran das wohl liegen könnte.... kommentierte Matatabi spitz und hätte sie gekonnt, hätte sie wohl unschuldig gepfiffen. Aber sie konnte nicht pfeiffen. Das war das Glück der Teiko. Soley wurde jedoch ungeduldig. Felicita nickte. Ja, Soley hat recht. Wir sollten nicht so viel Zeit verschwenden. Besonders wenn Seiji Takashi angegriffen hat.... dann ist es besser, wenn wir ihn ablenken! sagte sie entschieden und holte die Karte hervor. Dann deutete sie in eine Richtung. Da müssen wir lang! ... denke ich. sagte sie. Karten lesen war nahezu etwas ganz Neues für sie. Irgendwie. Aber es würde schon klappen. Hoffentlich... .

Sie lotste die Truppe schließlich zu den Sturmklippen. Doch hier war nichts. Null komma gar nichts, außer den Klippen selbst. Ein heftiger Wind herrschte hier oben und so machte dieser dem Namen des Ortes alle Ehre. Komisch, laut dieser Karte hier, müsste sich hier eine Brücke befinden, die direkt zum Tempel des Lichts führt. sagte sie nachdenklich.Aber ich sehe hier nirgends eine Brücke... führte sie weiter fort. Ihr etwa? fragte sie. Dann beschlich sie plötzlich ein unguter Gedanke. Oje... was ist, wenn Seiji uns hier her gelotst hat, damit wir ganz weit weg von allen anderen sind? Hier in Mizu no Kuni lebt doch kaum noch jemand, seit Kirigakure zerstört wurde. Hier sind wir nahezu am Ende der Welt... zumindest sieht der Ort hier schonmal so aus... . sagte sie besorgt, während der Wind ihr Haar kräftig umher wehte, sodass dieses fast aussah, wie heftige Flammen, die gen Himmel schlugen.

OT: Zitat aus dem Thread vom Tempel des Lichts: " Eine lange Brücke verbindet den Tempel mit den Sturmklippen von Mizu no Kuni. Eine unsichtbare Barriere des Lichts, erschaffen von Meister Yôda, vehindert das Eindringen von fremden Personen. Lediglich Nutzer des Kouton Elementes und der Meister der Dunkelheit können diese Barriere durchdringen." ^^"
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Yuu Akuto » Fr 23. Okt 2020, 19:32

~System der Lügen~

CF: Hafen

Der Akuto nickte der Teiko zu. "Ich bin mir ehrlich gesagt nicht mehr sicher was in dieser Welt überhaupt vor sich geht. Die Familie, Angiris , die Göttliche. Alle Regeln und Prinzipien der einzelnen Mächte scheinen zu verschwimmen." Yuu sprach hier mehr seine eigenen Gedanken aus als wirklich mit Felicita in den Dialog zu treten. Die Kaguya hingegen hielt sich mehr und mehr in Schweigen und daher wanrte der Hybrid auch die Teiko davor zu viel Vertrauen in dieses Wiedersehen zu stecken und offenbarte dabei auch das Seiji Takashi angegriffen hatte. Yuu wusste das der Masamori bei Felicita war und er hatte seine ganz eigenen Theorie warum die Teiko so wichtig war. Der halb untote Mann würde die junge Frau beschützen und diese Worte hatten genau den Effekt den der Akuto beabsichtigte. "Natürlich werde ich dich beschützen. Das habe ich versprochen, schon vergessen?" Er lächelte ein wenig Stolz war in seinem Gesicht zu erkennen. "Ich stehe für meine Fehler ein, perfekt bin ich nicht, aber ich habe noch genug Zeit das richtige zutun!" Oh ja und wie er das richtige tun würde. Innerlich rieb sich der Vanpaia Hybrid bereits die Hände. Dies hier würde sein Meisterwerk der Täuschung werden! "Ich glaube das wir uns vor Seiji hüten müssen. Er stand schon öfters im Bunde mit Zodiark und das der dunkle Schöpfer nicht unser Freund ist sollte klar sein." Schon bald wäre diese Welt frei von der Göttlichkeit welche die Schöpfer erst zu ihren Feinden gemacht hatte. Yuu nutzte schließlich die körperliche Verbindung zu der rothaarigen Schönheit um ihre Kommunikation innerhalb der geistigen Ebene zu unterwandern. So konnte er sich selbst leicht als Jemand Anderes ausgeben und es war purer Zufall das er sich selbst als Zentrum der Manipulation nahm und dies daher nur in seiner Nähe für sie so sein würde. Hätte er sie manipuliert hätte dies unweigerlich dazu geführt das sie selbst es spüren konnte aufgrund ihrer neuen Kräfte die sie dank des Bundes mit Minato erlangt hatte. *Glaub mir das ist nicht nur ungewohnt für mich, auch ein wenig verrückt.* Sprach er in Gedanken und lächelte außerhalb. "Takashi weiß sicher das Soley zurück ist oder?" Fragte der Akuto dann nach und hörte Felicita dabei zu wie sie die Bindung zu dem älteren Uzumaki erklärte. Yuu lauschte ihren Worten aufmerksam. "Ein Vater möchte natürlich nicht das sein Kind und dessen Mutter gegeneinander kämpfen. Das ist verständlich. Auch hat es sich schlussendlich wohl bewahrheitet das ein Schrecken entfesselt wurde. Doch glaube ich nicht daran das es eine Macht gibt welche Takashi aufhalten kann." Somit versuchte Yuu direkt Felicita eventuell aufkommende Sorgen zu nehmen. Die Kaguya schlug vor das sie aufbrechen würden und auch Felicita stimmte dem zu. Der Akuto nickte blos und gemeinsam reisten die Drei ins Mizu no Kuni. Ein Land welches bereits vor Jahren seinem Schicksal überlassen wurde. Nur noch wenige Menschen lebten hier. Doch Yuu wusste hier ein wenig mehr. "Es scheint eine neue Mizukagin zu geben in Kiri-Gakure. Die Stadt soll wiederaufgebaut worden sein. Wir sind in der vereinten Shinobi Allianz gerade dabei mit dieser Mizukagin zu verhandeln." Erklärte er und offenbarte sie die Wiederauferstehung eines ganzen Reiches. Die Umstände waren jedoch auch ihm unbekannt.

Ihre kleine Gruppe erreichte schließlich die Sturmklippen und der Tempel des Lichtes sollte in der Nähe sein. Yuu näherte sich der Teiko. Ihr Haar flog aufgrund der Winde die hier herrschten wild umher. Leichtfüßig trat der Mann neben sie und so konnte er einen direkten Blick auf die Karte werfen wenn sie diese noch hervorgeholt hatte. "Lass mich einmal sehen." Sagte der Hybrid und er würde das Papier an sich nehmen. "Hmmm." Der Akuto dachte ein wenig darüber nach. "Wie verbirgt man ein Bauwerk das so groß ist auf einer Insel? Der Tempel des Lichtes wäre selbst von normalen Reisenden in der Region gefunden worden. Es gibt hier sicher einen Trick." Yuu ging voran und Felicita machte sich Sorgen, dass sie in eine Falle gelockt worden sein könnten. "Seiji Masamori tut sicher nichts ohne Grund." Meinte der Akuto dazu und er bewegte sich zielstrebig auf eine Position zu wo man einfach nichts sehen konnte, nur das Meer nach dem Klippen. Yuu berührte die Luft und schlug schließlich mit der Faust leicht dagegen. "Eine Kekkai Barriere oder etwas ähnliches." Erklärte er und damit war auch klar wie dieser gewaltige Ort bisher nicht gefunden worden war. Yuu zog sein Schwert heraus. Schwarzes Chakra breitete sich aus dem Metall der Klinge heraus aus und er rammte seine Waffe in das Ende der Klippen hinein. Das schwarze Chakra würden den Siegeleffekt überschreiben können und wenig später konnte man das prächtige Bauwerk sehen und die Brücke die zu diesem heiligen Ort führte. Der Akuto lächelte und als Yuu seine Waffe zurück zog wandelte sich das schwarze Chakra und Mahiru schwebte direkt vor Felicita. Sie senkte ihr Haupt und näherte sich der rothaarigen Frau bedrohlich, dabei zeigte sie ihre spitzen Beisserchen. "Mahiru." Die Dame stoppte und sie trug ausnahmsweise einmal Kleidung. Sie ging zurück und lächelte Felicita an. Yuu steckte seine Schwert weg und streckte seinen Arm dann aus. Mahiru winkte zum Abschied und verschwand in seinem Körper. "Wirklich anstrengend. Als müsste man auf ein Kind aufpassen." Yuu verdrehte die Augen. "Da wären wir also, was man jedoch nun auch erkennen konnte war eine gewaltige Kreatur im Inneren des Tempels, diese war einfach nicht zu übersehen. Was zum!?" Yuu war während der Kampffeld Geschichte zwar mit Sabatea beschäftigt gewesen, aber er erinnerte sich an das Wesen. "Sabatea hat den Großen doch auf dem Kampffeld gegen Amon beschworen." Fragte er Felicita.
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Soley Kaguya » Mo 26. Okt 2020, 12:08

Cf: Mizu no Kuni – Hafen

Soley konnte nicht abwarten und hielt die Frage nicht zurück und die Teiko stimmte ihr zu. Die Kaguya blickte sie zufrieden an. Felicita führte die anderen beiden Shinobi zu den Sturmklippen, der Karte folgend. Dort angekommen wurden sie beinahe weggefegt. Okay, zugegeben es war wohl nicht ganz so schlimm, aber der Wind toste um ordentlich um die Ohren der Anwesenden. Die Haare der jüngeren Kunoichi sahen aus wie wilde, lodernde Flammen. Doch auch Soleys zusammengebundenen Haare wehten fast peitschend im Wind. Felicita teilte mit, dass in der Karte eine Brücke sein sollte, die zum Tempel führen würde. Soley blieb erst auch verwundert zurück, konnte sie die Bedenken doch sehr wohl verstehen. Doch dann kam auch ihr der Gedanke, dass dies eine Barriere sein würde. Der Akuto trat an die äußerste Grenze der Klippe, als wäre es Null gefährlich. Soley schüttelte innerlich den Kopf, verstand aber ja das Prinzip. Der Hybrid schlug leicht mit der Faust gegen die unsichtbare Barriere und erklärte dies kurz. Yuu nutzte seine Klinge, jene zu umgehen. Ein schwarzes Chakra umgab das Schwert. Dunkelheit?? Nein, es handelte sich nicht ganz um Juinchakra, musste aber diesem wohl recht ähnlich sein. Vielleicht war es ein Vampir-Ding oder etwas Dämonisches. Anschließend schien es sich umzuwandeln in ein vampirähnliches Mädchen beziehungsweise eine junge Frau? Soley wäre wohl völlig vom Glauben abgefallen, hätte Felicita nicht die anderen Wesen erklärt, auch bei dem Auftritt der Anreise des Akutos auf dem Schiff. Soley konnte diese Art von Innenleben eventuell verstehen? Nur empfand sie ihre Dunkelheit nicht als Kind, sondern war sie in vielen Dingen sehr viel weiser und stärker als ihr „gutes Selbst“. Dennoch musste Soley leicht schmunzeln, als Yuu die Augen verdrehte.
Mit dem Nutzen des Schwertes und des schwarzen Chakra ließ er die Brücke sichtbar werden. Wenn das Eindringen mit einem schwarzen Chakra öffnete, war dies sowohl mit Kouton- und Meidou-Chakra, als auch anderen Arten möglich? Sowohl als auch… Licht und Dunkelheit, wobei es wohl auch da mehrere Facetten gab. War es also auch möglich im Meidou zu reisen, wenn man das Kekkei Genkai des Lichts nutzte?
Fragen über Fragen, wobei Soley manchmal die Antwort zu erahnen glaubte. Entweder war es ein verbessertes Bauchgefühl, denn gut war sie darin zuvor nicht gewesen auf ein solches Gefühl zu hören. Oder war es das Juin-Chakra und die Veränderung des Mals der Dunkelheit? Von der zuvor geschützten Brücke, fiel der Blick sofort auf den imposanten Tempel. Wahrscheinlich hätte man diesen mehr bestaunen können, wäre da nicht noch die gigantische Gestalt im Inneren gewesen, welche nicht zu übersehen war. Ihr Gefühl sagte ihr, dass diese Kreatur definitiv ihre Macht aus der Dunkelheit bezog. Was machte eine Kreatur der Dunkelheit am Ort des Lichtes? Matkisuya sagte ihr, das Tageslicht wäre schädlich für die Lindwürmer und durch das klägliche Licht, welches der Mond in Ansho spendete, waren auch alle anderen Kreaturen dort an nichts anderes gewöhnt. Der Kaguya schoss der Abstieg in den Kopf. Das blaue Chakra, welches so deutlich zu sehen war. Der Ort, an dem kein Leben mehr möglich war. Wenn diese Gestalt nun hier losgelöst war, was würde geschehen? Die Farbe wich aus Soleys blasser Haut. Doch sie machte instinktiv einen Satz vor in Richtung der Dunkelheit. „Das ist doch nicht möglich ...“

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Re: Sturmklippe

Beitragvon Hanzo Shimada » Mi 29. Sep 2021, 10:21

CF: Tenjo („Himmelswelt“)

Nach einem erbitterten Kampf in der Himmelswelt war es dem Shimada gelungen den Drachen Tenkami zu töten und somit die Fesseln seiner Familie zu sprengen. Hanzo befreite die Licht-Drachen vom Einfluss des treuen Dieners Kogens und stieg somit selbst zum König der Licht-Drachen auf. Sie sollten sich neu finden und den Weg gehen, den sie immer gehen wollten. Die Licht-Drachen waren von nun an frei und kein Kriegswerkzeug der Schöpfergöttin mehr. Ein wichtiges Zeichen für unseren Assassinen im Kampf gegen die Schöpfer. Hanzo widmete sich anschließend noch seinem Training und nutzte die Zeit, um ein paar Sachen für seine Familie zu organisieren und Zeit mit seinem Bruder Byakuryu zu verbringen. Mehrere Tage oder sogar Wochen war er in der Himmelswelt geblieben und es war an der Zeit Abschied zu nehmen. Zuerst machte der Vertreter des Lichts einen Zwischenstopp im Reich des Lichts. Die Struktur der Welt war instabil, besonders seitdem Yoda nun auch nicht mehr war. Hanzo, Shana und Alastor waren die letzten Lebenspunkte, welche dem Reich des Lichtes blieben. Ein tragischer Anblick für jeden, der diese Welt kannte. Aktuell war aber nicht die Zeit um sich darüber weitere Gedanken zu machen, denn Hanzo hatte noch einiges zu erledigen. In erster Linie wollte er mit Seiji sprechen, doch war dieser nicht mehr hier. Unser Assassine war sich jedoch sicher, dass der Bote der Dunkelheit seine Anwesenheit spüren und ihn aufsuchen würde, wenn die Zeit dazu gekommen war. Aus diesem Grund machte sich Hanzo weiter auf den Weg in seine Heimat, die Welt der Shinobi.

Hanzo war an jenem Ort, wo er zuerst wiederaufgetaucht war: Mizu no Kuni. Sein Weg schlug ihn zu den Sturmklippen des Landes, eine beeindruckende Landschaft. Er stand an der Spitze einer Klippe und schaute über das Meer. Das Wasser war am heutigen Tage sehr ruhig und es schien sogar die Sonne, wodurch es ein angenehmes Klima an diesem Ort war. Hanzo schloss seine Augen und richtete seinen Kopf gen Himmel. Dabei trug er sein schwarzes Shirt mit V-Ausschnitt und darüber seinen dunkelblauen Hoodie. Seine Haare waren wie gewohnt zu einem Zopf hochgebunden. Er lächelte leicht, ehe er sich in Schneidersitz setzte und eine meditative Haltung einnahm. Sein Fokus war klar, denn er wollte auch hier Eins mit dem Licht werden, was er auch tat. Durch den Krieg zwischen Licht und Dunkelheit waren minimale Partikel von Mitsuji Chakra in der Umgebung. Nicht genug um damit effektiv etwas anstellen zu können, aber genügend um Eins mit dem Licht werden zu können und sich mit diesem zu verbinden. Dies nutzte er um seine eigene Präsenz zu verschleiern. Der Vorgang dauerte länger als normalerweise, aber das war nicht weiter schlimm. Er atmete tief ein und aus, leerte sowohl seinen Körper, als auch seinen Geist um sich völlig zu fokussieren. Hanzo konzentrierte sich dabei völlig auf seine Umgebung. Er spürte den Wind, die Gräser und Pflanzen wie sie sich bewegten und auch die Tiere, welche im Wald hinter ihm waren. Seine Konzentration lag völlig auf dieses Gefühl, welches anders als in der Himmelswelt war. Eine völlig neue Erfahrung für den sonst so weisen und fortgeschrittenen Assassinen. Ich hätte nicht gedacht, dass das Gefühl so anders ist", ging es ihm bei seiner Meditation durch den Kopf. Er wollte sich definitiv an dieses Gefühl gewöhnen und seine neu gelernten Fähigkeiten auch in dieser Welt nutzen. Ein Moment der Ruhe und Entspannung für ihn, denn er war hier alleine, umgeben von der Natur und dem Licht dieser Welt.
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Arya » Di 5. Okt 2021, 15:43

CF: Strand

Noch am Strand
Die Begegnung mit dem Uzumaki würde sie vermutlich nicht so schnell wieder vergessen, besonders wenn er sie wieder aufsuchen würde um diese Pfeiler zu brechen von denen er sprach. Es war gespenstisch wieviel Kontrolle er über ihren Körper hatte, wobei die junge Druidin ja schon immer Probleme hatte sich selbst überhaupt zu kontrollieren. Dakini schien sie nicht zu verurteilen, generell unterhielten sie sich für Aryas Geschmack zu sehr über sie selbst, aber scheinbar schien es der Kokorono zu helfen. Die Schwarzhaarige bedankte sich auch bei der Tengu dafür, dass sie sich im Totenreich für sie eingesetzt hatte. Dakini selbst schien überfordert mit all dem was passiert war und wollte erst einmal in Ruhe meditieren und dann entscheiden was zu tun ist. Arya hatte für sich bereits eine Entscheidung getroffen und wollte den Rest ihrer Ausrüstung suchen gehen. Dakini selber würde wohl die Schildkröteninsel aufsuchen, sie würde ihren Neuanfang dort beginnen. Dakini verbeugte sich zum Abschied und hoffte auf ein mögliches Wiedersehen sobald die Zeit gekommen war. „Ich denke, wir werden uns sicherlich wiedersehen. Königin der Tengu.“ Meinte sie und lächelte leicht und beobachtete wie Dakini ihre Flügel aufspannte und sich in die Lüfte erhob. Einen Moment lang schaute Arya ihr noch hinterher ehe sie sich selbst auf den Weg machen würde. Den Bauch hatte sie sich ja nun glücklicherweise vollgeschlagen und sie hoffte so schnell würde der Hunger sie nicht wieder quälen.

Richtung Klippen/Bei den Klippen
Sie spürte ihre Beine endlich wieder, das Gefühl sich fortzubewegen und die langsame Anstrengung dabei waren ihr im Totenreich völlig fremd gewesen. Aber sie würde es niemals mehr eintauschen lassen wollen, glücklicherweise war sie am Strand von Kirigakure und damit nicht sehr weit von den näheren Klippen entfernt, perfekt um sich wieder in an den eigenen Körper zu gewöhnen. Langsamen vorsichtigen Schrittes ging sie voran, diesmal in ihrer menschlichen Gestalt, auch wenn sie ihre Jaguar-Form in den Wäldern als Tarnung deutlich mehr bevorzugte. Doch sie wollte ein paar Dinge anders angehen, und genoss tatsächlich die Freiheit ihres menschlichen Körpers. Sie ging dennoch davon aus hier in den Wäldern abgesehen von wilden Tieren niemanden anzutreffen. Aber dennoch war sie wachsam und ihre Nase funktionierte auch ohne Tierform wunderbar. Je mehr sie sich den Klippen näherte desto ein schlechteres Gefühl bekam die junge Druidin, sie musste immer mehr an den Tag ihres Todes denken wo Geralt nicht er selbst war und sie tötete. Ihre Sachen müssten jedoch noch irgendwo an diesem Ort sein, sie hoffte es jedenfalls. Mit Pech hatte vielleicht ein Reisender ihre Krallenwaffen, ihre Dolche und ihre Kette gefunden. Sie waren aus besonderem Material und hervorragende Waffen gegen Vanpaia und andere Werformen. Unterwegs hatte sie noch nichts entdeckt, die Bilder des Kampfes gingen ihr jedoch durch den Kopf bis sie einen seltsamen Geruch wahrnahm. Ein menschlicher Geruch. Sie stoppte für einen Moment und versuchte etwas zu hören, doch scheinbar war die Person alleine und ruhig. Langsam näherte sie sich der Spitze der Klippe und entdeckte einen Mann der im Schneidersitz saß, er besaß einen Zopf und trug einen seltsamen blauen Pullover. Die Art von Kleidung war ihr Fremd, sie kam immerhin aus einer etwas anderen Welt. Sicherlich würde er selbiges denken wenn er die verzierte Kleidung der Druidin entdeckte. Falls er sie überhaupt bemerkte, beinahe Katzenhaft näherte sie sich dem Fremden. Er schien vollkommen auf seine Meditation konzentriert zu sein. Die Druidin schaute dann ob ihre Ausrüstung hier irgendwo liegen würde, doch auf Anhieb entdeckte sie leider nichts. Was sollte sie also tun? Sie brauchte diese Klingen! Vielleicht wusste er etwas, oder er war gar sogar der Dieb! Sie räusperte sich dann laut, falls er sie nicht sowieso schon bemerkt hatte. Irgendetwas an ihn war anders, seltsamerweise musste sie sogar an Dakini denken. Aber das schob sie eher darauf, dass sie nun eine ganze Zeit lang mit ihr zu tun hatte. „Ich störe euch nur ungerne, Fremder.“ Eine Lüge, aber sie versuchte höflich zu sein. „Aber habt ihr zufällig ein paar Sachen hier oben an den Klippen entdeckt? Ich bin auf der Suche nach etwas was mir gehört.“ Sagte sie direkt und wartete auf eine Reaktion. Sie verschränkte die Arme hinter ihrem Rücken und ließ den Fremden nicht aus den Augen. Wie würde er reagieren, nachdem sie ihn einfach bei seiner Meditation störte? Sicherlich wirkte sie ebenso seltsam mit ihrer etwas Freizügigen Kleidung. Aber das störte sie nicht.



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Re: Sturmklippe

Beitragvon Hanzo Shimada » Mi 6. Okt 2021, 11:35

Unser Assassine ließ es sich nicht nehmen und testete seine neu erlangten Fähigkeiten direkt in seiner Heimat auszutesten. Es war ein Unterschied im Vergleich zu den Welten des Lichts, aber die Funktion an sich war das Gleiche. Sofort bemerkte er, wie sich ein Mensch ihm nährte. Nicht direkt, aber er würde in seine Richtung kommen. Hanzo fokussierte sich etwas mehr auf das Gebiet, in welchem er die Person spürte. Genaues konnte er nicht ausmachen, aber er spürte wie die Person stehen blieb und sich ihm langsam nährte. Näher, immer näher bis sie fast direkt bei ihm war. Wage es nicht mich bei meiner Meditation zu… Seinen Gedanken konnte er nicht zu Ende bringen, da fing die Person an sich laut zu räuspern. “Na Klasse“, kam es genervt und geseufzt von ihm gesprochen. Leise natürlich, aber vielleicht hatte es die Person mit der weiblichen Stimme mitbekommen. Hanzo drehte jedenfalls seinen Kopf zu ihr und schaute sie musternd an. Ihr Kleidungsstil war anders, als man ihn kannte und für dieses Reich doch sehr freizügig. Sie störte also nur ungern, was? Hanzo runzelte die Stirn, aber er ließ sich aussprechen. Sie war auf der Suche, nach irgendwelchen Sachen. Wenige Sekunden blickte er sie an, ehe er wieder nach vorne aufs Meer schaute. Der Shimada brauchte einen Moment um seine innere Ruhe wiederzufinden und atmete dabei tief ein und aus. Langsam würde er aufstehen und sich zu ihr umdrehen. “Es ist respektlos jemanden bei seiner Meditation zu stören… Hat dir das nie jemand beigebracht=“ Mahnende und genervte Worte des Assassinen, während er die Frau musterte. Danach schaute er sich kurz um und verstaute seine Hände in den Taschen seines Hoodies. “Ich bin selbst er vor kurzem hier, aber habe nichts Besonderes gesehen.“ Seine Stimme war desinteressiert, denn immerhin hatte sie ihn bei seiner Meditation unterbrochen. Auf der anderen Seite war unser Shimada stets hilfsbereit. Außerdem war seine Meditation nun ohnehin unterbrochen, also was sollte er nun genau machen? Aus dem Augenwinkel heraus schaute er zu ihr, ehe er sich wieder komplett zu ihr drehen würde. Er schüttelte mit seinem Kopf und seufzte. “Unterbrochen hast du mich ja sowieso schon, also was solls.“ Was genau meinte er damit? Hanzo griff jedenfalls nach seinem Bogen und einem Pfeil Schnell war Chakra gesammelt und er zielte in die Luft. 3 Pfeile flogen in verschiedene Richtungen: einer links, einer rechts und einer hinter ihnen in den Wald. Ob und wie Arya auf die plötzlichen Pfeile reagieren würde war unklar, vielleicht griff sie ihn sogar an? Als eine Art Verteidigungsreaktion? Genau einschätzen konnte er die Fremde nicht, aber auf Grund seiner Erfahrung sah er bereits an ihrem Körperbau, dass sie keine einfache Frau war. Auf Grund der Pfeile konnte Hanzo jedoch den Sonāarō („Sonar-Pfeil“) anwenden. Es war eine Technik, mit der er einen Bereich von 100 Metern erspüren konnte, wobei der Pfeil das Zentrum war. “Es liegt nichts Auffälliges in der Gegend, welches auf deine Präsenz zurückschließen lässt.“ Eine kurze Information für die junge Frau. Dabei spielte es für ihn keine Rolle, ob sie ihn wirklich angegriffen hätte, oder nicht. Er würde ihr diese Information so oder so geben. “Aber wonach genau könnte eine Frau wie du suchen?“ Eine direkte Frage, während er sie genauer unter die Lupe nahm. Sie war definitiv seltsam, aber Hanzo hatte seitdem er wieder hier war schon viele seltsame Wesen / Menschen getroffen gehabt. Eine mehr oder weniger machte den Kohl also auch nicht mehr fett.

Selbsterfunden
Name: Sonāarō („Sonar-Pfeil“)
Jutsuart: Ninjutsu / Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah - fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Taijutsu 5, Mitsuji Chakra, Lichtpfeil
Beschreibung: Dies ist ein von Hanzo Shimada entwickeltes Jutsu auf Basis der von ihm erschaffenen Lichtpfeile. Hierbei spannt der Shimada einen Lichtpfeil in seinen Bogen und leitet hohe Mengen an Mitsuji Chakra in diesen. Durch das Mitsuji Chakra verhindert Hanzo eine Explosion des Lichtpfeils. Schießt er den Lichtpfeil nun auf ein Ziel, dann entlädt sich das gesammelte Mitsuji Chakra auf dem Pfeil in einem Umfeld von 100 Metern (Durchmesser). Das Mitsuji Chakra verbleibt ca. 3 Posts lang in diesem Bereich und Hanzo ist dadurch in der Lage Veränderungen im Licht wahrzunehmen. In dem Umfeld von 100 Metern sind überall minimalen Sporen von Mitsuji Chakra, welche nicht mit bloßem Auge erkennbar sind. Höchstens das Byakugan, Sharingan und Spürfähigkeiten basierend auf dem Kami no Chakra sind dazu in der Lage die Sporen zu erkennen. Hanzo nutzt diese Technik um bestimmte Gebiete zu scannen und somit bestimme Ziele ausfindig zu machen.

Name: Shimada Assassinen Wissen (Profiwissen)
Rang: S-Rang
Voraussetzung: Shimada
Beschreibung: Dieses Wissen umfasst das vollständige Attentatswissen der Shimada Familie und ist in verschiedenste Teilbereiche aufgeteilt. Mitglieder der Shimada Familie werden bereits in jungen Jahren im Bereich der Anatomie ausgebildetet. Dazu gehört ebenfalls das Wissen über die Vitalpunkte des menschlichen Körpers und auch Wissen rund um die Anatomie der gängisten Tierarten. Da Tiere oft als zusätzlicher Schutz eingesetzt wurden zu ihrer Zeit. Kein Bereich des Körpers bleibt ihnen somit verborgen und sie sind theoretisch sogar dazu in der Lage begrenzt Wunden zu versorgen. Aufgrund ihres Berufs als Assassinen ist es zwingend erforderlich sich lautlos zu bewegen und gleichzeitig dazu in der Lage zu sein meisterlich Spuren zu lesen und ihre eigenen Bewegungen zu verschleiern. Hierfür können sie z.B auch einen Ort des Kampfes perfekt analysieren und sehr viele Informationen für sich heraus ziehen. Denn jede Bewegung hinterlässt Spuren. Um sich vollkommen in ihre Opfer und ihre Denk- und Kampfweise hinein zu versetzen werden Assassinen des Clanes auch im Bereich der Psychologie ausgebildet. Tiefe Einblicke in den Charakter der Person sind kein Problem.
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Arya » Sa 16. Okt 2021, 13:46



Arya war auf der Suche nach ihrer Ausrüstung, sie wusste an welchem Ort sie gestorben war und erinnerte sich noch als wäre es gestern gewesen als sich Geralts scharfen Klauen und Zähne in ihren Leib bohrten. Die Erinnerungen daran sorgten für ein ungutes Bauchgefühl und sie schüttelte ihren Kopf um diese Gedanken zu verbannen. An den Klippen entdeckte sie einen fremden Mann, sie sah nur seinen Hinterkopf vermutete aber dass er sicherlich älter sein müsste als sie selbst. Aber das spielte aktuell keine Rolle, vielleicht hatte er ihre Sachen gefunden. Also musste sie ihn stören, auch wenn es ihr vollkommen egal war ob sie ihn überhaupt störte. Sie wollte immerhin ihre Sachen wieder! Und der Kerl saß hie gemütlich und meditierte, soll er doch irgendwo in die Berge gehen. Gut die Klippe war bestimmt auch nicht unbedingt belebt. Sie räusperte sich und bekam als Antwort auch gleich ein genervtes seuftzen. Dann drehte er seinen Kopf zu ihr und musterte ihre Aufmachung, sie sah selbst an sich herunter und betrachtete kurz ihre nackten Füße. Durch den Fußmarsch waren sie etwas verschmutzt. Sie erklärte sich aber dann und hoffte dass der Fremde ihr möglicherweise weiterhelfen könnte. Dann stand er langsam auf und drehte sich um. Seine Kleidung fand sie auch seltsam, das Oberteil mit den seltsamen Bändeln am Kragen und die lange Hose mit, sie vermutete Taschen? Integrierten Taschen. Durchaus praktisch im Grunde aber dennoch seltsam. Er erklärte ihr, dass es respektlos war jemanden bei seiner Mediation zu stören. „Ich sagte doch schon, dass ich das nicht gerne getan habe. Es handelt sich um etwas sehr wichtiges für mich, sonst hätte ich euch in Ruhe gelassen.“ Erklärte sie dann und legte den Kopf schief. Normalerweise wäre sie patzig geworden, aber sie kannte es selbst nur zu gut wenn sie auf ihr Training fokussiert war und jemand sie störte. Er verstaute seine Hände in der seltsamen Jacke und die Druidin schaute für einen Moment skeptisch. „Sind das Taschen? So eine Art Kleidungsstück hab ich noch nie gesehen…“ Murmelte sie, tatsächlich war sie nur mit Gewändern vertraut wobei sie ja nun doch schon ein paar andere Arten von Kleidungstücken hier gesehen hatte. Er erklärte ihr, dass er nichts gesehen hatte und auch vor kurzem erst hier war. „Oh, dann muss es jemand vor mir gefunden haben…“ Murmelte die junge Nagual enttäuscht. Dann drehte er sich plötzlich wieder um und seufzte ehe er meinte, dass seine Meditation ja nun sowieso unterbrochen worden wäre. Wie oft will er mir das denn noch vorhalten? Ging es ihr durch den Kopf. Er griff plötzlich seinen Bogen und die junge Druidin wich automatisch katzenhaft zurück um reagieren zu können. Wollte er sie jetzt Abschießen? Sollten diese Pfeile nicht aus Silber sein, wäre es sowieso nicht für ihn möglich ihr großen, oder sogar lebensgefährlichen Schaden anzurichten. Er zielte jedoch in die Luft einen links und einen recht, und einen hinter ihnen in den Wald. Sie entspannte sich wieder etwas und als er ihr dann mitteilte das er nichts Auffälliges in der Gegend mit ihrer Präsenz spürte. Er fragte dann wonach sie suchte. „Es sind mehrere Sachen, eine Kette mit besonderem Wert für mich und … Waffen. Die eigentlich genau für mich hergestellt worden sind. Aber sicherlich Verkaufswert haben könnten. Sie bedeuten mir alle sehr viel.“ Erklärte sie ruhig und betrachtete den Mann vor sich. „Könnt ihr Gegenstände aufspüren?“ Fragte sie ihn direkt, blieb dabei aber auch förmlich. „Verzeiht. Mein Name ist Arya. Und wer seid ihr?“ Stellte sie sich vor und verneigte sich kurz. Ehe sie ihn wieder musterte, es war aber eher ein abwarten seiner Reaktion oder seiner Bewegung. Sie war skeptisch, auch wenn er sie nicht angegriffen hatte. Sie hatte nur zu gut gelernt das jeder hier manipuliert sein könnte und durch irgendeinen trigger jemanden töten könnte.


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Re: Sturmklippe

Beitragvon Hanzo Shimada » So 17. Okt 2021, 10:54

Die Meditation war etwas wichtiges für unseren Shimada. Es war wichtig sowohl seinen Körper, als auch seinen Geist im Gleichgewicht zu halten und dies tat der Assassine durch seine Meditation. Doch heute war es ein wenig anders. Hanzo nutzte die Meditation um seine neu gerlernten Fähigkeiten in seiner Heimatwelt auszuprobieren. Der Ablauf erwies sich als schwieriger, aber es war ihm möglich seine Fähigkeiten auch hier anzuwenden. Dadurch spürte er auch direkt, dass sich ihm ein Mensch nährte. Sie ging sogar direkt auf ihn zu und holte ihn durch ein Räuspern aus seiner Meditation heraus. Für unseren Shimada hatte es sich dadurch mit seiner Meditation erledigt und er hatte natürlich nichts besseres zu tun, als dies gegenüber der jungen Frau kund zu tun. Er musterte die Frau mit dem komischen Kleidungsstil. Sie trug nicht einmal Schuhe, sehr außergewöhnlich. Sie schien also definitiv nicht von dieser Welt zu sein, oder war sie einfach ein komischer Mensch? Die junge Frau erklärte jedoch ihr unhöfliches Verhalten und legte ihren Kopf schief. Sie schaute sogar skeptisch, als Hanzo seine Hände in der Jackentasche verstaute. Sie kannte so was scheinbar nicht und fragte entsprechend nach. “Noch nie gesehen? Hier in dieser Welt ist es eine gängige Art der Kleidung. Vielleicht etwas außergewöhnlicher, aber gut...“ Hanzo schaute kurz selbst an sich herunter und würde dann auf ihre Frage zurückkommen. Er war selbst noch nicht lange wieder hier und gab entsprechen Informationen an die junge Frau weiter. Sie schien darüber durchaus enttäuscht, weshalb Hanzo seufzen musste. Seine Meditation war ohnehin beendet worden, also konnte er ihr doch helfen, oder? Eine kleine Idee hatte der bärtige Mann jedenfalls und er holte direkt seinen Pfeil und Bogen heraus. Reflexartig wich die Frau zurück und war bereit dazu sich zu verteidigen. Hanzo musste dabei schmunzeln und schoss seine Pfeile in die Umgebung. Seine Sonar-Pfeile waren definitiv sehr hilfreich und er nutzte sie um nach der Präsenz der Frau Ausschau zu halten. Wirklich etwas spüren konnte er aber nicht und daher fragte er, wonach sie suchen würde. Eine Kette und Waffen für hohen persönlichen Wert. Sicherlich war es ihre traditionelle Ausrüstung, nach der sie Ausschau hielt und Hanzo nickte knapp. Sie fragte offen heraus, ob der Shimada Gegenstände aufspüren könnte und verneigte sich kurz. Sie stellte sich als Arya vor und Hanzo schmunzelte. Er steckte seinen Bogen zurück und legte seine Handflächen aneinander, um sich respektvoll zu verbeugen. “Freut mich, Arya. Mein Name ist Hanzo Shimada.“ Hanzo spürte direkt, dass sie sehr vorsichtig war. Arya wartete ab und musterte ihn stets, als würde sie ihn nie aus den Augen lassen. “Keine Sorge... Es ist nicht in meinem Interesse dir irgendetwas anzutun“, kam es direkt von ihm gesprochen und er schaute ihr dabei in die Augen. Irgendetwas musste vorgefallen sein, weshalb sie Fremden gegenüber skeptisch war. Oder war es eine natürliche Haltung? Genau definieren konnte er es noch nicht. “Du bist nicht von dieser Welt, oder? Deine Kleidung und diese reflexartige animalische Reaktion... Bist du überhaupt wirklich ein Mensch?“ Hanzo schien freundlich, doch musterte er die bei seinem letzten Satz etwas ernster und genauer. Vielleicht war ihre aktuelle Gestalt sogar nur eine Illusion? Er wusste es nicht, doch wollte er in diesem Moment ehrlich sein. “Mein Stolz und meine Ehre verlangen anderen in Not zu helfen. Die Familie Shimada half stetig anderen. Ich werde dir bei deiner Suche helfen.“ Hanzo verschränkte seine Arme vor der Brust und stand direkt vor ihr. Seinen Blick lies er nicht von ihr. “Gegenstände aufspüren nicht direkt... Aber deine Ausrüstung müsste zumindest eine Spur von dir auf sich haben. Es sollte kein Problem sein diese Spur ausfindig zu machen.“ Er lockerte seine Haltung und würde ihr seine Hand hinreichen. “Zumindest wenn du es willst, werde ich dir helfen. Danach würde ich aber gerne mehr über dich erfahren. Du bist eine Kämpferin, dass sieht man dir direkt an. Es wäre mir eine Ehre gegen dich zu kämpfen, wenn wir deine Ausrüstung gefunden haben.“ Seine Stimme war ruhig mit einem Hauch von Vorfreude. “Haben wir einen Deal?“ Er war gespannt darauf wie die Frau namens Arya reagieren würde. Seine neuen Fähigkeiten hatte er jedenfalls ausgetestet gehabt und indem er Eins mit dem Licht wurde konnte er mehr in der Umgebung spüren. Die Ausrüstung zu finden sollte nicht zu schwer sein, doch hatte sie wirklich einen Hauch von Vertrauen?
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