Jollys in Otogakure - Codename: Sake

Bewohner von Hi no Kuni werden innerhalb Ta no Kuni keinen großen Unterschied verspüren. Lediglich ein hoher Niederschlag für den Reisanbau unterscheidet sich stark. Bekannt ist dieses Reich auch für Schall- und Klangjutsu.
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Seiji Masamori
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Re: Jollys in Otogakure - Codename: Sake

Beitragvon Seiji Masamori » Di 14. Jun 2022, 23:31

~Auf die Zukunft?~

Die Situation war wahrlich kompliziert und irgendwie hatte Seiji noch nicht wirklich mit Jemand Anderem darüber gesprochen was in ihm vorging. Die Notwendigkeit bestand dazu auch bisher nicht, jedenfalls hatte sich dieser Glaube in seinem Kopf festgesetzt. Doch jetzt wo Aiko ihm zuhörte wurde ihm bewusst das dies vielleicht ein Fehler gewesen war, ein Fehler den er nun berichtigen konnte. "Freiheit." Kam es von dem Masamori plötlich als erste Reaktion auf ihre Meinung bezüglich Sabatea. "Freiheit ist das was sie schon immer am meisten verkörpert hat und ich liebe sie so wie sie ist. Sie scheint die ultimative Freiheit für sich selbst gefunden zu haben. Sie glaubt sie kann mich haben, sie wünschst sich das sicherlich und glaubt alles kann noch besser sein als zuvor. Aber auch wenn sie ultimative Freiheit gefunden hat, bedeutet das nicht das ich ihr auf diesem Pfad folgen muss. Wir hatten bereits ein Gespräch...daher weiß ich das Alles so genau. Unser gemeinsamer Weg ist zuende und das ist...okay." Seiji zwang sich ein schwaches Lächeln auf die Lippen. Aiko versuchte so neutral wie möglich zu bleiben das sah man ihr an, aber sie war auch sehr mitfühlend. "Schon okay und danke für deine Ehrlichkeit. Das bedeutet mir viel, mehr als es vielleicht den Anschein hat." Ja er wusste das er in gewissen Dingen sehr verschlossen, fast schon kalt wirken konnte. Mit einem hatte sie vermutlich recht, es awr ein wenig egoistisch von Ihr denn die Meinung von Seiji schien keine Rolle zu spielen. Sie entschieden Beide das es nun an der Zeit war ihr Gespräch mit Alkohol zu vertiefen. So konnte man wahrlich über die verrückten Sachen leichter sprechen. "In wie weit der Abend eskalieren wird hängt von verschiedenen Faktoren ab oder?" Ja wie trinkfest waren sie und was hatten sie sonst noch so vor? Wer wusste das schon? Seiji war froh das sie ein wenig lockerer an die Sache nun herangehen konnten und sogleich hatte der Masamori ein Geschenk für die Rothaarige. Die geliebte Rüstung kehrte wieder zurück zu seiner Besitzerin.

Sie hatten nun aber wirklich erstmal genug über die Probleme des ehemaligen Sheruta Leaders geredet. Seiji wollte mehr von Aiko wissen und was sie auf der anderen Seite erlebt hatte. Ein ziemlich trostloses Schicksal erwartete einen im Totenreich. "Ich mein es ist eines ein Gefangener zu sein auf Zeit, oder etwas aushalten zu müssen. Aber eine endlose Zeitschleife des Nichts? Ich glaube da nehme ich noch einmal Seele spalten zu mitnehmen." Ja das war wirklich keine sonderlich angenehme Erfahrung für die Watanabe. Schnell war klar das Aiko so einige Dinge nun auf der Liste hatte die sie abhaken musste, Dinge die sie die gesamte Zeit über nicht tun konnte im Reich der Toten. Die Sake-Becher leerten sich recht schnell, aber zum Glück war ja für Nachschub gesorgt worden. Aiko kam noch mehr aus sich heraus und bot sich selbst als Stütze für den weiteren Lebensweg des Mannes an und sie wünschte sich das Seiji dasselbe auch bei ihr tun könnte. Hier war der Masamori sich nicht sicher ob sie ihr Geld auf ihn setzen sollte. "Oha?" Kam es grinsend von Ihm als er die indirekte Herausforderung der Rothaarigen hörte. "Schon gut, hast gewonnen." Somit war das Versprechen besiegelt. "Aber ich hätte einen unfairen Vorteil für dich blieb die Zeit stehen, ich hatte viele Jahre Zeit meine Fähigkeiten weiter zu schärfen. Aber dabei fällt wir ein, wir haben noch nie wirklich gegeneinander gekämpft." Ja der Masamori konnte sich nicht zurückerinnern das sie das bereits einmal getan hätten. Also wäre es wahrlich ein Spektakel! Jedoch für den heutigen Abend wollte er es nicht auf eine Konfrontation mit ihr ankommen lassen, dass konnten sie sich aufheben wenn die Welt weniger verrückt und chaotisch war. Nun blieb nur noch zu klären wie die junge Frau ihre zweite Chance gestallten wollte. Seiji hatte da so eine erste Vermutung anhand ihrer eingehenden Worte. "Ich habe auch keine Ahnung wann ich das letzte Mal etwas gegessen habe." Gab er zu verstehen. Ja sein gesamter Körper war seltsam, ein Konstrukt der Dunkelheit und er hatte das Gefühl durch Lebensessenz selbst überleben zu können, auch wenn dies nicht ganz stimmte. "Also wenn man wir es uns zusammen unterm Tisch gemühtlich, kannst du vergessen das ich hier zuerst vom Sofa kippe." Kam es herausfordernd von Ihm, auch wenn er wusste das Aiko mehr als nur trinkfest war. Auch diesbezüglich hatten sie noch nie einen Wettstreit, seltsam oder? "Ich habe noch nicht wirklich darüber nachgedacht was ich tun will und imoment glaube ich das ist auch überhaupt nicht schlimm." Er blickte zu dem Becher Sake in seiner Hand, er beobachtete wie sich die Flüssigkeit darinn bewegte und dann schaute er wieder zu Aiko. "Ich will es einfach einmal drauf ankommen lassen. Manchmal ist weniger darüber nachdenken und sich treiben lassen das Beste." Kam es entschieden von ihm und er trank seinen Becher aus. Blieb die Qual der Wahl beim Essen. "Zeit für Okonomiyaki! Etwas kräftiges verträgt sich gut mit Alkohol." Antwortete er auf die direkte Frage der Dame. Man hörte dann kurz darauf auch schon das ihr Hunger wirklich groß war. Seiji sagte dazu nichts, es musste ihr nicht peinlich sein. Sie konnten einander vertrauen und da war eine solch natürliche Reaktion nichts was sie in Verlegenheit bringen musste. Natürlich war das leichter gesagt als getan. Wohl gerade desshalb weil sie etwas verband.

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Re: Jollys in Otogakure - Codename: Sake

Beitragvon Watanabe Aiko » Fr 17. Jun 2022, 16:22


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Auf den Alkohol - Den Ursprung und die Lösung sämtlicher Lebensprobleme!

Kapitel 1 | Seite 6
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Die Watanabe war froh, dass sich der Masamori sich ihr anvertraute. Die Gespräche mit ihm taten gut und sorgten für eine etwas nostalgische Stimmung bei der Rothaarigen Nukenin. Die Vergangenheit verband die beiden noch immer, auch wenn gerade ein „anderer“ oder „neuer“ Seiji hier mit ihr am Tisch saß als vor ein paar Jahren. Sie lauschte den Worten des Blauhaarigen und er schien ihre Meinung wirklich zu interessieren, was sie über Sabatea und ihren aktuellen Stand und Eigennutz angeht. Ein ganz wichtiger Punkt, Freiheit. Etwas was der Masamori auch nochmals aufgreifen wollte in Bezug auf seine einstige Frau. Oder noch immer? Etwas was nur die beiden vermutlich wussten. Jedenfalls hatte Seiji dazu auch noch ein paar Worte, denn die Masamori verkörperte die absolute Freiheit und diese scheint sie für sich selbst gefunden zu haben. Doch Seiji wollte diesen Weg nicht mit ihr gehen, da sie nicht auf Takashi verzichten wollte. Aiko konnte das verstehen und beide hatten ihre Entscheidung getroffen, darüber geredet hatten sie auch. Die Watanabe seufzte, als sie sein gezwungenes lächeln sah. „Du musst mir nichts vormachen. Dir geht es damit aktuell nicht gut, ist es seltsam von mir zu sagen das auch dieser Schmerz irgendwann vergeht? Ich möchte unsere Situationen nicht vergleichen aber ich kann die Trauer und den Schmerz verstehen und auch die Wut die irgendwo miteinhergeht.“ Meinte sie ruhig und sah den Masamori direkt an. „Aber du musst mir nicht zeigen das es dir gut geht, wenn dem nicht so ist. Ich sorge dann lieber dafür, dass du dich besser fühlst und muntere dich auf.“ Fügte sie entschlossen hinzu und grinste dann breit. Denn immerhin würde heute Alkohol fließen und die Watanabe ging davon aus, dass wenn es weiter so leicht hinunterlief der Abend sicherlich eskalieren wird. Seiji sprach von weiteren Faktoren die natürlich einen Eskalations-Abend Voraussetzen würden. „Da hast du Recht. Aber mal sehen was der Abend für uns letztendlich bereithält.“ Meinte sie ruhig und war sichtlich dankbar als der Masamori ihr ihre kostbare Rüstung zurückgab.

Dann kamen sie zu der Zeit im Totenreich die die Watanabe abgesessen hatte und wie ihr Empfinden war. Seiji meinte daraufhin, dass er am liebsten eher nochmal die Seele gespalten hätte als ins Totenreich zu müssen. Die Watanabe schmunzelte daraufhin. „So kann man das auch sehen, aber ich würde es vermutlich auch bevorzugen, auch wenn ich keine Ahnung habe wie es ssich anfühlt.“ Erklärte sie knapp. „Aber jeder Schmerz ist mir glaube ich vollkommen Recht als zurück zu müssen.“ Meinte sie knapp. Dieser Gedanke steigert immerhin ihren Willen wieder zu leben, es gab eine Zeit da war es anders. Die Becher leerten sich und zum Glück wurde für Nachschub bereits von dem Masamori gesorgt. Dann wollte sie das er ihr etwas versprach, denn sie würden sich gegenseitig nicht aufgeben egal in was für ein schwarzes tiefes Loch sie noch fallen würden. Seiji war zuerst nicht so überzeugt, was die Watanabe ihm gleich direkt herausfordernd unter die Nase band. Er grinste daraufhin und er gab sich fürs erste geschlagen. Sie war sichtlich zufrieden und erwiderte sein grinsen. Dennoch meinte er hatte er einen unfairen Vorteil, denn für ihn blieb die Zeit nicht stehen und er hatte Zeit gehabt zu trainieren. Sie rupfte die Nase und schüttete sich so gleich neuen Sake ein. „Das hat mich einst nicht aufgehalten, und das wird es auch in dieser Zeit nicht. Es wird nicht leicht... dessen bin ich mir bewusst. Aber wo wäre dann die Herausforderung am Leben?“ Meinte sie und grinste herausfordernd. „Und das können wir sicherlich mal nachholen. Aber einfach mache ich es dir nicht“ Meinte sie daraufhin und zwinkerte dem Masamori zu, sie war vermutlich ein wenig zu überzeugt von sich wobei sie schon damals seine Macht mit ansehen konnte. Und nun hatte er sich nochmals weiter gesteigert, erzählte er jedenfalls. Nicht dass sie ihm nicht glaubte, aber die Vorstellungskraft war der Watanabe vermutlich noch nicht klar, umso mehr wollte sie es natürlich mit eigenen Augen sehen.

Beide wollten ihre Chance nun nutzen und da die Watanabe und anscheinend auch der Masamori beide lange nichts mehr Ordentliches gegessen hatten, würden sie es hier und heute nachholen. Bezüglich ihres Kommentars ihrer Trinkfestigkeit schien er ebenso eine Herausforderung zusehen. „Ohoo, das werden wir ja sehen. Bestellen wir einfach noch drei Flaschen und dann sehen wir ja wer zuerst am Boden liegt.“ Meinte sie grinsend ehe sie sich weiter darüber unterhielten was sie nun anfangen würden mit ihrem Leben. Seiji hatte sich diesbezüglich keine Gedanken gemacht. „Das einzige was mir durch den Kopf ging ist all die alten bekannten Gesichter zusehen und ihnen meinen Dank auszusprechen, denn ich bin auch dank ihnen wieder hier und all denen die mich nicht vergessen haben. So sicherlich auch Dank dir.“ Meinte sie und hob ihren Becher. „Cheers, mein alter Freund. Ich bin froh, dass du mich nicht vergessen hast und deswegen stehe ich auch in deiner Schuld.“ Meinte sie und stieß nochmals mit ihm an, wenn er dies wollte ehe sie einen weiteren Schluck nahm. „Aber es drauf ankommen lassen ist auch eine gute Taktik. Im hier und jetzt Leben, ohne sich Gedanken um die Zukunft machen zu müssen. Einfach leben… das ist auch etwas was nicht alle können.“ Erklärte sie ruhig und machte kreisende Handbewegungen mit dem Becher in ihrer Hand während sie die Flüssigkeit darin beobachtete. Doch nun kam die schwere Wahl des Essens, wo ihr Seiji aber dann behilflich war. „Gute Wahl! Rest der Karte können wir auch später noch bestellen...“ Meinte sie grinsend und lachte. Ihr Magen knurrte in diesem Moment relativ laut, etwas unangenehm war ihr das nun schon aber sie hatte halt auch Hunger. Sie bestellten also und während sie warteten füllte die Watanabe einfach schonmal wieder den leeren Becher des Masamoris. „Ah, nicht langsam werden hier.“ Meinte sie noch immer mit einem amüsierten Grinsen auf den Lippen. Ehe ihr Blick nun einmal durch den Laden wanderte, er war relativ gut besucht. „Siehst du den Typen da…“ Begann die und deutete auf einen Dunkelhaarigen, ungefähr Mitte 40. „Lass uns doch ein bisschen was Spielen. Ich glaube nämlich der Kerl geht gleich rüber zur Theke wo die hübsche zierliche Schwarzhaarige mit dem ernsten Gesicht sitzt und.... ich denke er kriegt mächtig eins von ihr auf die Fresse.“ Begann sie. „Wettest du dagegen? Der Verlierer muss einen Shot trinken den der Gewinner aussucht.“ Versuchte sie ein gewisses Trinkspiel daraus zu machen. Ob er sich darauf einlassen würde? Fakt ist der Fremde hatte die Dunkelhaarige ins Auge genommen und war gerade auf dem Weg zur Theke, geradewegs auf die hübsche Fremde zu. Wie also würde der Masamori entscheiden, oder würde er eine komplett andere Geschichte behaupten?



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Re: Jollys in Otogakure - Codename: Sake

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 20. Jun 2022, 22:47

~Das Spiel~

Diese Art von Gespräch zu führen war seltsam für den Masamori, aber das bedeutete nicht das dies nicht doch willkommen war. Seiji hatte sich nie so gesehen, eine Notwendigkeit des Austauschs zu verspüren. War er doch immer der , der Anderen den Weg , die Tür gezeigt hatte. Über die Jahre war der ehemalige Meister der Dunkelheit rastlos geworden und nun durch den Wortwechsel mit Aiko wurde ihm das erst richtig bewusst. Die Rothaarige zeigte intensives Mitgefühl , denn der Verlust des Mannes wog schwer und die Watanabe konnte die ganze Sache sehr gut nachvollziehen. "Mache ich nicht absichtlich." Meinte er entschuldigend. "Ich bin es nicht gewohnt mit Anderen über meine Gefühle zu sprechen, besonders Jene die so tief in mir verankert sind." Er suchte direkten Blickkontakt mit der Frau. "Die Situation ist vergleichbar. Wir haben Beide eine Veränderung bei unseren Partnern mitangesehen und es kam zu einem Ende." Die Augen des Masamoris bewegten sich zu seiner Hand. Er erinnerte sich genau als er zum Schlag mit seinem Schwert ausholte welcher das Meidou Zangetsuha von seiner Klinge löste welches für den Tod des Jitsukawa verantwortlich war. Beide entschieden sie das sie warten müssten was der Abend noch für sie bereithalten würde. Seiji wusste das Aiko wie bereits angekündigt versuchen würde das Ganze unvergesslich zu gestallten, immerhin schien sie ihre eigene Mission hier zu verfolgen das es dem Masamori ein wenig besser ging.

Nachdem der Masamori über sich erzählt hatte, seine Erfahrungen mit ihr geteilt hatte erkundigte er sich nach der Existenz von Aiko hinter dem Schleier des Todes. Nach ihrer Erzählung entschied der Mann dort garantiert nicht hin zu wollen. "Das Nichts ist kein Ort für fühlende Geschöpfe." Kam es flüchtig von dem Blauhaarigen. "Es gab da einen Moment...." Seiji schloss die Augen. "Als ich gegen Takashi angetreten bin und mit seiner Macht konfrontiert worden bin das ich für einen kleinen Augenblick fühlen konnte was hinter seiner Fassade liegt und das war beängstigend. Das was du beschreibst, war genau das was ich gefühlt hab. Nichts absolut nichts...eine so große Leere das mein Körper automatisch mit Angst darauf reagiert hat." Denn es war in diesem Moment nicht so das Seiji wirklich nichts fühlte. Der ehemalige Aspekt des Schicksals musste dann Aiko etwas versprechen und so wurden sie zum gegenseitigen Rückhalt. Die kleine angriffslustige Aussage des Masamoris schien ein Feuer in der Dame zu entfachen, sie schien genötigt sich zu beweisen. "Eine Schlacht nach der Anderen. Dieser Konflikt hier wird mit Gläsern entschieden. Also gerne noch ein paar Flaschen mehr" Ja zu ihren Waffen konnten sie später greifen. Doch mit leerem Magen lies sich schlecht trinken also kam das Thema zur sprache etwas herzhaftes zur Stärkung zu bestellen. Seiji machte auch sogleich einen Vorschlag, denn die Watanabe wirkte etwas unentschlossen was sie auch begründen konnte. Also bestellten sie etwas zu futtern und der Masamori nutzte den Moment um auf andere Worte der Frau zurückzukommen. "Wie könnte dich Jemandvergessen hm? Du stammst ursprünglich aus einer anderen Zeit, hast aber hier starke Bande geknüpft und diese Personen wissen was sie mit deinem Tod verloren hatten. Auf das was einmal war , gegeben ist und noch sein wird!" Schon stießen sie gemeinsam erneut an und genehmigten sich noch etwas mehr Gift für die Leber. Aiko war schnell beim nachfüllen, wenn sie so schnell eine Waffe ziehen konnte würde es knapp werden für ihre Gegner. "Ach was langsam!" Natürlich würde er weiter mit trinken. Auch Seiji amüsierte sich sichtlich als Aiko plötzlich einen Vorschlag hatte. Sie kam mit einer Spielidee daher. "Oh? Das letzte Trinkspiel das ich gespielt habe war damals Strip Poker mit Kanjiro und seiner holden Naifu." Meinte der ehemalige Sheruta Leader und er beobachtete die neuen Ziele genau. "Das Schicksal nimmt manchmal unerklärliche Wege." Kam es grinsend von dem Masamori. Vielleicht war der Kerl nur auf eine schnelle Nummer aus und hatte sich Mut angetrunken, vielleicht war er aber auch wirklich interessiert an der jungen Dame. Ihr ernster Blick lies sie taff aussehen , als würde sie keinen Mann in ihrem Leben brauchen. "Ich glaube der Kerl hat ein gutes Herz und eine kassieren wird er nicht." War die finale Aussage des Masamoris. Wer würde recht behalten? Ja der Typ hatte wirklich schlechte Karten, aber Seiji war schon immer dafür bekannt das man ihm nie sagen durfte wie seine Chancen stünden! Aber um zu spielen brauchten sie Kurze. Also wurden schnell welche bestellt. Das Jollys war zwar gut besucht, aber das Personal auch entsprechend fitt. Ihr Essen würde sicherlich auch nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen. Der Blauhaarige musterte Aiko anschließend. "Glaubst du an Schicksal?" Kam es von Seiji plötzlich. "Ungeachtet dessen das man dieses beeinflussen kann." Ja der Masamori wollte auf etwas bestimmtes hinaus, ihn interessierte es sehr wie Aiko über das Schicksal selbst dachte. "Ich frage mich wie das hier und jetzt aussehen würde, aussehen hätte können wenn wir andere Wege gegangen wären." Ja er machte sich tatsächlich darüber Gedanken. Natürlich konnte man die Vergangenheit nicht ungeschehen machen, aber die Zukunft stand ja noch nicht fest oder?


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