Anwesen von Takeo Yasuda

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Takeo Yasuda
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Takeo Yasuda » Do 14. Jan 2021, 21:48

Entspannt nahm Takeo den Anbu Ignis in Empfang und hieß ihn Willkommen. Der Mann mit der Brille bedankte sich förmlich und während der Kage voran ging, winkte er kurz ab. “Takeo reicht“, sprach er kumpelhaft und kam mit Ignis zusammen im Wohnzimmer an. Er bot seinem Gast ein Getränk an und der Anbu hatte einen Blick auf den Rotwein geworfen. In einer gewohnten „du kleiner Schlawiner“ Manier schmunzelte Takeo und nickte. “Der trockene... Eine ausgezeichnete Wahl“, sprach er und würde Ignis ein Glas einschenken und hinstellen. Noch einmal bedankte sich der Anbu für die Zeit des Yasuda und dieser schüttelte kurz den Kopf. “Hör bloß auf damit. Respekt ist gut, aber natürlich nehme ich mir die Zeit.“ Selbstverständlich musste genau jetzt Jar'vis zu Wort kommen und dafür entschuldigte sich der Yasuda. Ignis schien einfach so zu sein, weshalb Takeo freundlich lächelte und mit dem Kopf schüttelte. Es passte ihm nicht ganz, aber es war gut zu wissen, dass es noch solche Menschen auf dieser Welt gab. Ja, Ignis schien ein guter Mann zu sein und irgendwie konnte Takeo ihn jetzt schon leiden. Sein Gespräch mit Jar'vis war relativ schnell beendet und schon konnte sich der Kage um das Anliegen von Ignis kümmern. Dieser sprach über die aktuelle Lage des Dorfes und erwähnte ebenso die Anomalie und den Vorfall mit den Tieren dieser Welt. Ja, auch Takeo hatte es live miterlebt, als er bei Sayuri und Toth war. Kurz strich er sich durch den Bart, ehe er nickte, “Ich kann die Sorge der Menschen verstehen... Normalerweise sollte es nicht vorkommen, aber wenn keines der Oberhäupter anwesend ist, dann sorgt es für kein gutes Klima. Für die Zukunft sollten wir dafür eine Lösung parat haben...“ Takeo dachte kurz nach und kniff ein Auge zusammen, während er sich mit der Hand angestrengt übers Gesicht fuhr. “Hey Jar'vis... Bevor du das Projekt E.D.I.T.H. Fertigstellt, entwickelst du bitte ein Kommunikationssystem auf Basis des Anbu HQ Hauptrechners. Es soll ein eigenes Interface im Projekt haben und auch eine Kommunikation auf der gesamten Welt ermöglichen. Stell ebenfalls die Rechenleistungen und die Server hierfür zusammen. Es ist wichtig, dass wir auch von außerhalb unsere Truppen mobil halten und schnell in schwierigen Situationen eingreifen können. Lass einen Protoyp laufen und teste die Reichweite der Kommunikation.“ Die Anweisungen an Jar'vis waren klar deklariert und Ignis würde sicherlich merken, dass Takeo an etwas besonderem arbeitete. Kommunikation war wichtig und gerade bei einer Weltmacht an oberster Priorität. Es musste einfach gewährleistet werden, dass Takeo erreichbar war und eingreifen könnte. Er fuhr sich noch einmal kurz durchs Gesicht, ehe er einen weiteren Schluck von seinem Whiskey trank und dann zu Ignis schaute. “Gute Arbeit. Es ist wichtig, dass ihr einen Überblick über die Situation hattet und zusammenarbeitet. Die Menschen haben dadurch sicherlich die Sicherheit gespürt, welche ihr ausgestrahlt habt.“ Ja, auch lobende Worte mussten mal ausgesprochen werden. Natürlich war es auch irgendwie der Job der Anbu und Jonin, aber nicht jeder Jonin oder Anbu hatte ausgezeichnete Führungsqualitäten. Kurz darauf sprach Ignis von seinem Bericht und der Suche nach Sabatea. Takeo dachte kurz nach und zuckte dann mit den Schultern. “Nein, nicht wirklich. Ich bin erst seid wenigen Tagen Kage und habe mir noch nicht alle aktuellen Geschehnisse durchgelesen.“ Ja, so viel Arbeit war nicht einfach aufzuholen, auch nicht wenn Jar'vis ihm helfen würde. Ignis kam jedoch direkt darauf zu sprechen und sprach von einer Sichtung der Weltkagin gemeinsam mit dem Wächter. Takeo lauschte den Worten des Anbu, wusste aber nicht genau worauf der Mann hinaus wollte. Aus diesem Grund entschloss er sich für die direkte Konfrontation. “Was genau meinst du Ignis? Um was für eine Art Sichtung handelt es sich? Der Wächter steht auf unserer Seite. Er und unsere Weltkagin arbeiteten zusammen und gehen gemeinsam gegen die Schöpfer vor. Also was genau hast du gesehen, oder was genau munkeln Leute die etwas gesehen haben?“ So wirklich interessieren tat es den Yasuda nicht. Nein, er hinterfragte nicht alles, was die Weltkagin tat. Er hatte seinen Platz hier und war lediglich dafür zuständig, um der Weltkagin mehr Zeit und Platz zu verschaffen für die Aufgaben, die sie bewältigen musste. Er vertraute ihr und kannte seine Position, daher spielte es keine Rolle. Dennoch könnte es natürlich wichtig sein, was Ignis gesehen hatte. Daher würde Takeo aufmerksam zuhören und entsprechend mit ihm darüber reden. Was genau hatte der Anbu also zu erzählen?
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Hinoyama Ignis » Do 21. Jan 2021, 19:08

Der Hinoyama wurde vom Tsuchikagen empfangen und geleitete ihn in dessen Wohnzimmer. Der Anbu zeigte sein Interesse an einem Rotwein und musste Lächeln. „Ein trockener Rotwein ist eine gute Ergänzung zu Lammgerichten.“ Man konnte heraus hören, dass der Hinoyama Erfahrung mit der Küche haben musste. Ignis hatte sich hingesetzt und sein Glas in Empfang genommen. Bei den nächsten Worten nickte er ernst. „Ich werde mir Mühe geben.“ Doch kaum wurden sie unterbrochen gelang es ihm schon nicht mehr. Ignis schimpfte innerlich über sich selbst, dennoch berichtete er von der aktuellen Situation, wie es sich für einen Anbu gehörte. Takeo nahm sein Anliegen ernst, das war schon einmal gut. Dieser hatte auch eine Idee und sprach mit seiner... Entität und wollte irgendwas berechnen. Was auch immer es war, verstand er nicht, doch das wesentliche war Kommunikation. Wegen des Lobes lächelte er kurz, wurde er wieder ernst. „Wir konnten für die Sicherheit sorgen. Ebenso konnten wir aufräumen und Berichte zu diesem Thema sind ebenfalls vorhanden. Ich freue mich, dass sie sich um eine bessere Kommunikation kümmern wollen. Zwar wussten wir Anbu was wir zu tun und zu lassen, doch kann ich mir vorstellen, dass es auch für die Zivilisten ein Zeichen setzt, wenn sie wissen, dass die Führung des Dorfes immer für das Dorf da ist, unabhängig von ihrem Aufenthaltsort.“ Es war einfache Menschenkenntnis die aus ihm sprach. Wenn die Menschen wussten, dass ihr Kage immer für sie da war, so konnte man in Krisen schneller und ruhiger reagieren. Ansonsten konnte es zum Unmut führen und das musste unter allen Umständen verhindert werden. Doch nun sollte es um die katastrophale Mission gehen und das wurde nicht einfach. Aufmerksam hörte er Takeo zu, ehe er sich äußerte. „Genau das ist die Krux, die mir persönlich nicht einleuchtet. Die Leute, die sie beobachtet haben, waren nicht wirklich willig zu antworten und mehr als die Tatsache, dass sie und der Wächter zusammen in Yari haben, weiß ich nicht. Ich muss auch gestehen, dass ich mit einer Genin im Team nicht anfange jemanden zu foltern.“ Ja, Ignis hatte sich zurückgehalten. Zwar hätte er natürlich tun können, doch dafür wollte er keine Zuschauer haben. Es war für ihn wichtig, dass die Genin zwar was lernte, allerdings Themen, die sie auch etwas angingen. „Ich mache mir Sorgen um das Gesicht der Weltkagin. Ich gehe zwar nicht davon aus, dass es etwas negatives war, dennoch macht es mich stutzig, wenn Menschen fliehen, wenn man sie befragen will. Vielleicht bin ich einfach übervorsichtig, denn der Schutz und der Ruf unserer Weltkagin ist am wichtigsten.“ Das er bereits mit ihrer Schwester geschlafen hatte, musste Takeo nicht wissen, das war privat. „Ihr seid derjenige, der entscheidet, doch sollten sich meine Sorgen als begründet erweisen, möchte ich gerne nach Yari zurück reisen und jene eliminieren, die es wagen einen schlechten Leumund zu verbreiten.“ Es war klar, das der Anbu zwar seine eigene Meinung hatte, jedoch Takeo derjenige war, der die Befehlsgewalt hatte und dieser war es, der entschied. Der Brillenträger nahm sich noch einen Schluck Rotwein während er die Antwort abwartete.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Takeo Yasuda » So 24. Jan 2021, 00:04

Takeo traf das erste Mal auf Ignis und war über dessen Höflichkeit verwundert. Nunja, verwundert nicht wirklich, denn immerhin war er ja der Kage. Das man ihm gegenüber höflich war, war ja eigentlich kein großes Wunder, aber hier bei ihm zu Hause und besonders aktuell sollte es nicht notwendig sein. Der Anbu wollte gerne den Rotwein des Yasuda probieren und selbstverständlich sollte er dies. Takeo war wirklich niemand, der seinen Gästen viele Wünsche nicht gewähren lies. Nein, wer etwas wollte, der sollte es auch (sofern möglich) bekommen. Die Situation schien schwierig genug gewesen zu sein und daher war es gut zu hören, dass die Anbu alles im Griff hatten. Takeo nickte bei den Worten von Ignis. “Ja, da lässt sich definitiv was machen. Durch die heutige Technik ist zu gut wie alles möglich. Nunja, zumindest wenn man ein solches Genie wie ich ist.“ Eingebildet wie eh und je, aber wo er recht hatte? Im Bezug auf die heutige Technik war Takeo schon längst jemand, der neue Meilensteine setzte. Besonders mit seinen medizinischen Anlagen für das Krankenhaus, welche sich bereits bewährt hatten. Letzten Endes spielte es aber eh keine Rolle. Takeo war ein narzisstischer Kerl und das wusste man auch. Manchmal vergessen es die Leute sogar, weil er eigentlich das Herz am rechten Fleck trägt. Dann sollte es jedoch um das Anliegen und Ignis gehen und aufmerksam hörte der Kage ihm zu. So ganz verstand er noch nicht, aber es war ja nichts, dass man nicht nachfragen konnte. Ehrlich antwortete der Brillenträger ihm und Takeo dachte darüber nach. Irgendwelche Menschen hatten also irgendwas mit der Weltkagin und dem Wächter gesehen. “Die Weltkagin ist die Spitze dieser Welt. Der Wächter steht an ihrer Seite, da ist doch nichts ungewöhnliches dran, oder? Vielleicht gibt es noch immer Menschen, die die neue Ordnung unserer Welt nicht verstehen. Sie halten an einem veralteten System aus dem Mittelalter fest, in welchem es die Dörfer, Daimyo und Kagen gab. Ein Kage ist schon längst nicht mehr das, was er damals war. Das ist auch gut so, denn wir wollen diese Welt ja auch verändern.“ Kurze anmerkende Worte an den Anbu, ehe dieser seine Sorgen aussprach. Takeo hörte ihm zu und lehnte sich zurück. Er musterte den Mann, hob seine Hände und zuckte kurz mit den Schultern. “Die Angst vor Veränderungen hat viele Seiten. Als Anbu weißt du das ja ohnehin, daher ist es eine gute Frage, was genau es war. Letzlich spielt es keine Rolle, denn jeder wird es irgendwann sehen, dass unsere Weltkagin zurecht an der Spitze steht.“ Kurz strich sich der Yasuda durch den Bart und trank sein Glas Whiskey aus. Und stand auf, ging ein wenig durch den Raum und stellte sich dann vor die Tür der Terrasse. Seine Hände waren in den Hosentaschen verstaut. “Gewalt bringt uns in dem Fall nicht weiter. Die Gefahr ist zu groß, dass noch jemand es mitbekommt und wir uns in die Scheiße reiten.“ Sein Blick würde wieder zu Ignis wandern. Er lächelte leicht und zeigte mit dem Finger auf den Anbu. “Aber dein Ansatz ist gut... Wir sollten ein Team auf Mission schicken, welches für ein gutes Ansehen unserer Weltkagin sorgt und die frohe Kundschaft verbreitet. Wir sollten uns um das Wohl der Menschen dort kümmern und entsprechend diplomatisch handeln. Eine perfekte Mission für ein frisches Team aus Genin, gemeinsam mit einem Jonin.“ Noch einmal dachte Takeo darüber nach. Es gab einige, welche viel Potenzial hatten und der Weltkagin treu ergeben waren. Vielleicht sogar eine perfekte Mission für den Jungen, von dem Yuu sprach? Takeo blickte zu Ignis. “Ich würde bei der Wohnung der Weltkagin vorbeischauen und gucken, ob diese vielleicht wieder zurück ist. Alles weitere würde ich dann mit ihr besprechen.“ Takeo würde zu einer Jacke greifen und sich diese über die Schulter werfen. “Falls du kein weiteres Anliegen hast, würde ich direkt losgehen.“ Ja, ein Rausschmiss sollte das hier definitiv nicht werden. Sollte Ignis also noch etwas auf dem Herzen liegen, dann könnte er es jetzt sagen. “Sie haben eine Nachricht von Jun, Sir“, sprach Jar'vis plötzlich und Takeo runzelte die Stirn. Jun? Er kannte sie spontan nicht, doch würde Takeo sich die Nachricht anhören. Er lächelte leicht. Gib die folgene Nachricht bitte an Jun weiter: Hallo Jun, Takeo hier. Bitte hilf Toth bei diesem Unterfangen und bei der Wohnungssuche. Die Wahl steht ihm natürlich offen, dein Vorschlag klingt nicht verkehrt. Sollte es Probleme geben, dann sagt kurz Bescheid, dann bekommen wir das alles geregelt. Ich bin noch auf dem Weg um etwas zu klären, jedoch ist es auch schon spät... Morgen sollte es definitiv passen. Ihr könnt dann beide spontan vorbei kommen, so wie es euch passt.. Ja, in diesem Anliegen würde er sich ganz dem Zeitplan des Aegers anpassen. Da sich Jun scheinbar mit ihm angefreundet hatte, war es auch gut sie mit dabei zu haben. Die Nachricht würde Jar'vis 1:1 an Jun weiter geben. Takeo wartete noch kurz, ob Ignis etwas zu sagen hatte. Anderenfalls würde er gemeinsam mit ihm das Anwesen verlassen und Takeo würde sich zum Haus der Weltkagin begeben.

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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Hinoyama Ignis » So 24. Jan 2021, 12:47

Ignis war schon immer ein höflicher und äußerst disziplinierter Mensch. Er liebte seine Arbeit und setzte alles daran, diese zur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen. Allein deswegen schon befand sich der Anbu hier um sich mit dem Tsuchikagen zu unterhalten. Es war erfreulich, dass Takeo sich die Zeit nahm und sein Rotwein war wirklich vorzüglich. Es war auch ein produktives Gespräch, das musste man lassen. Der Brillenträger war froh, dass man eine Lösung finden konnte. Somit konnte man die Menschen noch besser im Zaun halten. Ignis wusste es besser, als einen Kommentar abzulassen. Er sah, dass Takeo ein guter Mann war und seine anfänglichen Zweifel über die Zusammenarbeit hatten sich in Luft aufgelöst. Sie kamen auf die Mission zu sprechen und erklärte dem Kage ein wenig genauer was er meinte. Während Takeo seine Meinung äußerte, genehmigte er sich noch einen Schluck Rotwein. „Das könnte der Fall sein. Yari befindet sich in Tetsu no Kuni, ein Land eingefahren zwischen den Traditionen der Samurai und dem Glauben der Templer. Beides alte Dinge, die sich schwer umbeugen lassen.“ In seinen Augen war es kein Wunder, dass Ishgard sich in Tetsu no Kuni befand. Kratos hatte geschickt die Schwäche vom Mizukagen Meigetsu ausgenutzt und ihn um dessen Volk betrogen. Die Templer waren Samurai näher als den Shinobi. Nur in Tetsu konnten sie sich ausbreiten. Dennoch war es eine beachtliche Armee, die man nicht unterschätzen durfte. Die Unterhaltung ging weiter, in der Zeit trank der Hinoyama seinen Rotwein aus. Der Tropfen war wirklich exzellent. Zwar durfte er selbst nicht zurück reisen, doch freute es ihn zu sehen, dass man seine Idee aufgriff und verwertete. So nickte er auch, als Zeichen das er verstanden hatte. Aus diesem Grund stand er auf. „Ich danke, dass sie sich die Zeit genommen haben. Es erleichtert die Arbeit zu wissen, dass etwas getan wird.“ Ignis war in diesem Punkt ehrlich. Er schätze Kompetenz und Initiative und beides hatte er in Takeo gesehen. Eigenschaften, die er sehr schätzte. „Erlaubt mir die Bemerkung zu machen, Euer Rotwein ist wirklich vorzüglich. Ich werde mich dann wieder meinen Pflichten widmen.“ So verbeugte er sich respektvoll und würde gemeinsam mit Takeo das Haus verlassen. Allerdings hatte er noch ein anderes Ziel. Er griff nach dem Funkgerät und funkte Astolfo an. Es war nicht schlecht zu wissen, wo sie sich befanden... wenn man rangehen würde. „Scheiße...“, murmelte er. Hoffentlich stellten die Beiden nichts an. Da konnte er auch genauso gut nach Hause gehen und sich ein wenig Zeit für sich nehmen. Davor holte er allerdings noch Umbra ab. Ja, das klang nach einem guten Plan.

tbc: ???
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Takeo Yasuda » Mo 3. Mai 2021, 12:12

CF: Wohnung von Senjougahara

Ein aufschlussreiches Ereignis nährte sich für unseren Kagen dem Ende. Er erfuhr mehr über die Schöpfer, die Krankheit von Takashi, den Pfeilern und von dem Vorhaben des Akutos. Mit letzteren konnte er einige Dinge klarstellen und einen eventuellen Plan aushecken. Takeo bekam sogar noch eine weitere Aufgabe des Akutos, welcher um seine Hilfe bat. Die Beseitigung der Krankheit von Takashi… Eine Erschaffung einer künstlichen Intelligenz für das Projekt EDITH und nun noch die Forschung an Genen… Es steht eine Menge Arbeit bevor, Jar’vis. Ja, es war enorm viel. Auf der anderen Seite half es jedoch extrem. Mit Jar’vis an seiner Seite war sowas kein Problem mehr für den Yasuda. Es war wichtig, dass er sein Cursed Gear ständig mit Aufgaben fütterte und daher musste er sich besonders ins Zeug legen und dafür sorgen. Ich bin auf den Weg nach Hause… Bitte leite die nächsten Arbeitsschritte ein, Jar’vis: Der Prototyp von EDITH muss hergestellt werden. Die Kontaktlinse muss passend für mich sein und entsprechend ausgelegt werden. Ich werde noch einmal die Programmierung überprüfen. Wenn der Prototyp fertig ist, dann müssen wir den Saal in meinem Labor vorbereiten für Takashi. Entsprechende Vorbereitungen vornehmen, Werkzeug parat legen und für die richtigen Lichtverhältnisse sorgen. Anschließend kümmern wir uns um die Genetik… Ein Thema, mit welchen sich der Yasuda selbst noch nicht beschäftigt hatte. Er freute sich jedoch schon auf seine Aufgaben, denn die Entwicklung stand an oberster Stelle!

Am Anwesen:

Nach einem kurzen Spaziergang kam Takeo an seinem Anwesen an. Er wurde wie immer begrüßt und machte sich sofort an die Arbeit. Einen Kaffee ließ sich unser Kage bringen, ehe er die Programmierung von EDITH durchging. EDITH war ein kompliziertes Unterfangen, denn eine künstliche Intelligenz zu erzeugen war nicht so einfach. Allerdings war es auch keine unerreichbare Existenz für unser Mechanik- und Medic-Genie. Takeo projizierte sich erneut die Struktur von EDITH und legte die von Jar’vis daneben. Jar’vis war extrem kompliziert, doch half es Takeo sehr, um die künstliche Intelligenz zu verstehen. Der Dämon seines Cursed Gears stellte gerade den Prototypen der Kontaktlinse her, analysierte die verschiedenen Materialien und bearbeitete diese entsprechend. Es war perfekt, um die Struktur seines Aufbaus herauszufinden und zu gucken, welche Synapsen bei welchem Schritt angesprochen wurde. Der gesamte Ablauf war ähnlich wie bei einem menschlichen Gehirn und die beanspruchten Zellen leuchteten leicht auf. Takeo analysierte diese, schrieb sich auf was passierte, wenn Jar’vis einen Schritt machte. Diese Programmierung vereinfachte Takeo und schrieb entsprechende Fehler bei EDITH um. Jar’vis analysierte das Material, zeichnete verschiedene Listen und Kompatibilitäten auf. Genau dies brauchte Takeo auch für EDITH. Sie müsste Körper scannen können und mit einer Datenbank abgleichen können. Die Programmierung war schwer und kompliziert, doch kam Takeo dem Endprodukt immer näher. Nach wenigen Stunden war die Programmierung und der Prototyp abgeschlossen. Takeo trank seinen dritten Kaffee leer und lehnte sich auf seinem Stuhl zurück. “Okay Jar’vis, bereit für den Härtetest? Starte das Projekt EDITH und gib mir die Kontaktlinse.“ Takeo hatte zuvor natürlich die Verarbeitung der Linse überprüft. Sie war flexibel und perfekt auf sein Auge ausgelegt. Der Yasuda legte die Kontaktlinsen an. “Protokoll zum Test Nummer 1. Linsen sind angelegt, keine Beeinträchtigungen zu spüren. Sie sitzen perfekt, kein zwicken oder stechen im Auge. Sehfeld und Sehstärke sind ebenfalls nicht eingeschränkt. Starte die Analyse zur Synchronisation und Bewertung der Fertigung, Jar’vis.“ Gesagt und getan. Jar’vis analysierte alles und würde sich dann zu Wort melden. “Analyse abgeschlossen, Sir. Die Kontaktlinsen zum Projekt EDITH waren ein voller Erfolg. Beginnen mit dem Test.“ Eine der Angestellten von Takeo würden nun runterkommen. Als Angestellte seines Anwesens hatte Takeo sie alle bereits untersucht und eine entsprechende Datenbank auf seinem Computer. Es ging nun darum EDITH zu testen und somit sammelte Takeo einen kleinen Chakraimpuls in seinen Augen. Das Sichtfeld des Yasuda änderte sich in eine Art CHakrasicht. Er sah Daten zu der jungen Dame, wie Größe, Alter und Blutgruppe. Ebenfalls ihre Akte aus dem ANBU HQ war zu finden. Per Gedanken konnte sich Takeo alles anschauen, außer den besagten Akten. “Die Akte ist nicht einlesbar, Jar’vis. Bitte die Berechtigungen und Verknüpfungen überprüfen. Wir benötigen den vollen Zugriff auf die Datenbank.“ Der Fehler war schnell behoben. Takeo startete EDITH neu und analysierte die Dame erneut. Dieses Mal ging alles so, wie er es sich vorgestellt hatte. Takeo grinste zufrieden und schaute die junge Frau an. “Vielen Dank! Sie können jetzt Feierabend machen.“ Das Projekt EDITH war ein Erfolg und Takeo freute sich über genau diesen. Die Dame verschwand und der Yasuda nahm sich zum Erfolg einen passenden Dring, an den er schlürfte. “Starte bitte mit der Herstellung der Prototypen für Senjougahara und Yuu. Nach einer mehrtägigen Testfahrt können wir dann mit der Serienfertigung anfangen.“ Jar’vis würde mit den Prototypen für die beiden anfangen. Takeo gönnte sich währenddessen eine kurze Auszeit, ehe er sich dem nächsten Projekt widmen würde…

Trainingspost für Wissensgebiet und Ausrüstung (künstliche Intelligenz): 564 Wörter


Die kleine Pause, welche sich Takeo genehmigt hatte war vorüber. So langsam musste er sich erneut seiner Arbeit widmen und daher setzte er sich erneut an den Rechner. Grübelnd las er einige Berichte über die DNA und Genetik, besonders von Menschen und Dämonen. Es war eine wahre Fleißarbeit und müheselig entsprechend Recherche zu betreiben. Nach Fertigstellung der Prototypen für Senjoughara und Yuu würde sich Jar’vis der Arbeit anschließen. Die künstliche Intelligenz konnte wichtige Daten über die Genetik filtern und zusammenstellen. “Ich werde mich mit dem Virus der roten Kinder beschäftigen. Such mir schnell alle Daten dazu raus, welche wir in unserer Datenbank besitzen. Anschließend bitte ich um eine Informationszusammenstellung bezüglich der Genetik und DNA von Menschen und Dämonen. Alles was über die Aufschlüsselung und Struktur von dieser zu finden ist.“ Wie zwei Zahnräder arbeiteten Jar’vis und Takeo zusammen. Unser Kage bereitete sein Labor vor und nahm die Analyse des Virus an sich. Er brauchte keine direkte Probe von dem Virus, um dieses analysieren zu müssen. Alles was er brauchte hatte er vor sich liegen. Jar’vis hatte währenddessen die entsprechende Liste zusammengestellt und analysierte nun das Virus der roten Kinder. Takeo studierte viel über die Genetik. Er war wirklich in seiner Arbeit vertieft und als Mediziner war es ein ausgesprochen wichtiges und reizendes Thema. Er vergaß dabei völlig die Zeit und wusste nicht genau, wie lange er hier schon studierte und Analysen anstellte. “Analysiere den Virus bitte in seinen einzelnen Bestandteilen Jar’vis. Der Virus fokussierte sich vollständig auf die inneren Triebe. Wir müssen herausfinden welche Bestandteile sich wo wiederfinden und welche DNA dabei aufgegriffen wird und sich im Virus wiederspiegelt. Hierbei geht es besonders um die Triebe der Selbsterhaltung, Nahrungsaufnahme, Fortpflanzung und den Schlaf.“ Jar’vis wusste genau was zu tun ist, zumindest mit dem Wissen was er hatte. Ins Detail müsste Takeo selbst gehen und dafür studierte er den menschlichen Körper und die dazugehörige Genetik ganz besonders. Dank dem ANBU HQ hatten sie viele Daten und Mittel zur Verfügung, um entsprechend vorgehen zu können. Takeo besaß auch diverse Blutproben und allen voran natürlich auch seine eigenen Daten. Dabei ging ihm kurz ein Licht auf. “Am einfachsten wäre es, wenn du meine Struktur und meinen Körper samt Blut genau analysierst Jar’vis. Ich will alles wissen, jedes kleinste Detail an meinem Körper! Wenn wir das haben, dann können wir uns der Forschung der Genetik weiter widmen und sie entschlüsseln. Des Weiteren sollst du meinen Tagesablauf analysieren und Aufnehmen. Was passiert, wenn ich Hunger habe? Wovon werde ich getrieben? Wie sieht es bei Müdigkeit aus? Vielleicht finden wir ja sogar eine nette Dame, an der wir meine Reaktionen testen können?“ Takeo lachte kurz und klatschte sich Damit würde Jar’vis vorerst genug Arbeit haben und Takeo konnte sich weiter in der Thematik einlesen. Nach einiger Zeit empfing unser Kage eine Nachricht, welches nichts Gutes bedeutete. Ein ANBU vom Außendienst meldete sich und ersattette Bericht. Die Drachen wüten über Tetsu no Kuni, brennen alles nieder… Racchni stürmen Ishgard und die Templer fallen… Takeo dachte kurz nach. Es spielte perfekt in ihre Pläne, aber waren sie selbst wirklich sicher? Takeo traute dem Wächter und auch der Weltkagin in dieser Hinsicht aktuell nicht. Er musste die Verteidigung des Dorfes in seine eigenen Hände legen. Aus diesem Grund würde der Yasuda einen Funkspruch an alle ANBU und Jonin des Dorfes abgeben. “Werte Kollegen, hier spricht Takeo Yasuda. Wir haben soeben die Meldung erhalten, dass ganz Tetsu no Kuni und Ishgard von den Drachen und Racchni angegriffen wird. Wieso dieser Angriff stattfindet und was der Auslöser dafür ist, wissen wir nicht. Alle Shinobi müssen in absoluter Alarmbereitschaft sein. Verstärkt die Außenposten, sodass wir jederzeit eine Übertragung der Geschehnisse haben. Bereitet euch darauf vor dieses Dorf mit allen Mitteln zu verteidigen!“ Eine kurze Ansprache des Yasuda. Kurz schaute er seine Listen durch, ehe er den Funksprecher von Jun anfunken würde. “Hallo Jun, hier ist noch einmal Takeo. Für die Verteidigung des Dorfes bitte ich dich explizit darum Sprengstoff vorzubereiten. Unterhalb des Gebirges und auch auf diesem. Die Rachhni können das Gebirge überstürmen und zum Gebiet kommen. Durch ihre Tunnel allerdings auch unterirdisch. Bitte Toth um Hilfe, wir werden ihn und die Kräfte der Natur benötigen, um den Feind rechtzeitig aufspüren zu können. Nehmen sie den Weg durch die Gebirge, dann sprengen wir sie in die Luft. Kommen sie unterirdisch, dann bringen wir ihr Tunnelsystem zum Einstürzen und vernichten sie dadurch. Zumindest können wir uns Zeit verschaffen, um mit dieser gewaltigen Anzahl an Dämonen klar zu kommen.“ Takeo hoffte, dass Jun die brenzlige Lage bekannt war und Toth ihr ebenfalls dabei helfen würde. Takeo schaute sich währenddessen kurz um. Er öffnete sich ein Chakra Abbild der Umgebung dieser Stadt. “Jar’vis, analysiere unsere gesamte Umgebung. Berechne Auswirkungen der Umgebung durch die Sprengsätze und sichere ein wohlbehalten dieses Dorfes bei der Berechnung. Leite diese dann umgehend an Jun weiter, sodass die Anbu die Sprengsätze einteilen können.“ Der gewaltigen Macht der Racchni konnten sie sicherlich nicht vieles in den Weg stellen… Kampflos aufgeben würde Takeo allerdings nicht…

Trainingspost für Wissensgebiet (Genetik): 832 Wörter
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