[Iwagakure - Rand des Dorfes] Haus von Kenji Nakamura

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Kenji Nakamura
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[Iwagakure - Rand des Dorfes] Haus von Kenji Nakamura

Beitragvon Kenji Nakamura » So 27. Sep 2020, 11:50

Haus von Kenji Nakamura
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Nach dem Umzug nach Iwagakure entschied sich Kenji dafür ein kleines bescheidenes Haus am Rande des Dorfes zu kaufen. Iwagakure ist eine leuchtende Stadt geworden mit riesigen Appartements und Häusern. Dieser neue Stil des Dorfes entsprach allerdings nicht dem bescheidenen Lebensstil des Nakamuras. Kenji mag es lieber etwas altmodischer und dementsprechend ist sein Haus auch so aufgebaut. Wobei man dazu sagen muss, dass das Haus für einen Einzelnen doch ziemlich groß ist. Neben dem Erdgeschoss gibt es noch einen Keller und einen ersten Stock. Das Haus des Nakamuras ist somit sehr geräumig und nach hinten raus hat er noch einen kleinen Garten in welchem er Lebensmittel anlegt. Oder eher gesagt anlegen lässt. Eine junge Gärtnerin kommt wöchentlich vorbei und hält den Laden in Schuss, falls der Nakamura selbst nicht dazu kommt.
Nachfolgend eine Auflistung der verschiedenen Räumlichkeiten vom Haus:

Erdgeschoss: Wohnzimmer und Küche
Viele Quadratmeter hat das Erdgeschoss des Nakamuras nicht zu bieten, aber es würde für 2 Erwachsene und einem Kind locker ausreichen. Das bescheidene Wohn- und Esszimmer sieht sehr idyllisch aus und trotz des altmodischen Stils wirkt es elegant und einladend. Kenji war es wichtig eine offene Küche zu haben. Da er ein leidenschaftlicher Hobbykoch ist würde er sonst nur Zeit in der Küche verbringen und somit das Wohnzimmer kaum nutzen. So besitzt er allerdings eine kleine Kochinsel und eine Arbeitsplatte zum Kochen und zubereiten. 2-3 Palmen sorgen für eine angenehme Wohlfühlzone und runden das Gesamtbild der Wohnung ab. Über einen kleinen Flur gelangt man entweder in den ersten Stock, wo die Schlafräumlichkeiten und der Balkon sind, oder aber nach unten in den Keller-

1. Stock, Schlafzimmer und Balkon
Im ersten Stockwerk findet man das Schlafzimmer des Nakamuras. Dieses ist relativ klein, doch reicht es für 2 Personen vollkommen aus. Ein Sessel und ein kleiner Abstelltisch sind vorhanden, ebenso wie ein Fernseher. Vom Schlafzimmer hat man direkten Zugang zum Balkon, von welchem man einen schönen Blick auf den Garten und die hinteren Wälder besitzt. Nebenan ist ein Gästezimmer, bzw. eventuelles zukünftiges Kinderzimmer. Kenji hat sich somit alle Möglichkeiten offengelassen. Die Ausstattung ist aktuell ähnlich wie die des Schlafzimmers. Beide Zimmer sind mit einem Badezimmer ausgestattet, welche eine Toilette, Waschbecken und eine Dusche zur Verfügung haben. Das Badezimmer des Nakamuras besitzt außerdem eine Badewanne.

Keller, Trainingsbereich und Rückzugsort
Der Keller ist sehr rustikal aufgebaut, allerdings stört dies unseren Blondschopf nicht. In der Mitte des Kellers liegt eine Kampfmatte, welche sich perfekt für ein Training, oder Meditationen an. An der Wand sind mehrere Regale mit diversen Ninja-Werkzeugen und Ausrüstungen. Kenji hat hier auch seine Shinobi-Kleidung und kann sich hier perfekt auf einen Kampf vorbereiten. Auch Kunai des fliegenden Donnergottes findet man hier unzählige. An der Decke hängen auch mehrere herunter und zieren somit den Keller. Es ist ein Rückzugsort für den Nakamura, falls er sich aus einer brenzligen Situation retten muss. Der Keller ist somit eine Art „Safe House“, allerdings auch eine Stätte des Trainings und der Meditation.

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Re: [Iwagakure - Rand des Dorfes] Haus von Kenji Nakamura

Beitragvon Kenji Nakamura » So 27. Sep 2020, 13:06

CF: Bibliothek

Für Kenji war es ein gutes Gefühl mal wieder mit Yuu gesprochen zu haben. Nicht nur, dass ihm dieser das Wissen über die Raiton no Yoroi gab, sondern auch die Einblicke in das Herz des Akutos. Zumindest so viel, wie dieser davon preisgegeben hatte. Kenji jedenfalls entschied sich dafür nach Hause zu gehen und konnte dieses dank dem Hiraishin no Jutsu („Kunst des fliegenden Donnergottes“) ohne Probleme bewerkstelligen. Unser Blondschopf kam im Keller an und schaute sich um. “Alles so wie immer“, sprach er zu sich selbst und schmunzelte dabei. Kenji nahm eine Flasche Wasser aus dem kleinen Kühlschrank und trank einen Schluck. Kurz darauf machte er ein paar Aufwärmt- und Dehnübungen und streckte sich. “Dann wollen wir mal weiter an der Perfektion der Raiton no Yoroi arbeiten…“ Erneut schloss er seine Augen und konzentrierte sich auf sein Chakra. Er sammelte es in seinem Inneren, ließ seinen gesamten Körper davon durchströmen, sodass es nach außen treten konnte. Die Formmanipulation war kein Problem mehr für den geübten Nakamura, welcher auch das Rasengan ohne Probleme anwenden konnte. Die Naturmanipulation brauchte allerdings etwas länger, denn das Chakra musste gleichmäßig manipuliert werden. Es dauerte einige Sekunden, ehe die Raiton no Yoroi entstand und Blitze aus Chakra den Körper des Nakamuras umgaben. Kenji spürte wieder die Anspannung, welche seinen Körper durchströmte, doch fühlte sich diese nicht mehr unangenehm an. Kenji lächelte zufrieden. “Die Konzentration des Chakras ging bereits etwas schneller vonstatten. Mit ein wenig mehr Übung sollte es kein Problem sein die Raiton no Yoroi innerhalb einer Sekunde zu aktivieren… Vielleicht sogar während der eigenen Bewegung heraus. Dieser Schritt wäre die Perfektion.“ Kenji blickte in seine Handflächen und lächelte zufrieden. “Okay, gewöhnen wir uns erst einmal an die Geschwindigkeit… Der Raum hier ist zwar relativ groß, aber mit der Geschwindigkeit der Raiton no Yoroi doch sehr klein.“ Kenji schaute zur gegenüberliegenden Wand. Knappe 6 Meter von hier aus, ging es durch seinem Kopf. Er ging einen kleinen Schritt vorwärts, ehe er vom Punkt förmlich verschwand. Man sah nur noch vereinzelte Blitze in der Umgebung und wie Kenji kurz vor der Wand stehen blieb. Mit der Hand berührte er die Wand vor sich. Gute Einschätzung, aber noch immer sehr unsicher… Aus dem Augenwinkel heraus betrachtete er die Wand auf der anderen Seite. Dieses Mal gute 10-12 Meter, so wie er es einschätzen konnte. Kenji nutzte seine hohe Geschwindigkeit und verschwand wieder einmal von seiner aktuellen Position. Mit dem bloßen Auge konnte man seiner hohen Geschwindigkeit nicht folgen. Die Einschätzung von der Ferne gelang ihm besser, nun ging es aber auch um die Koordination des Körpers. Der Nakamura fing an auf dem Punkt vom linken auf das rechte Bein zu Hüpfen. Sein Blick wanderte gen Decke, ehe er lächelte. Er stieß sich vom Boden ab und sprang hoch in die Luft. An der Decke klebte er förmlich. Sie war von der Landung nicht beeinflusst und somit hatte der Nakamura seine eigene Kraft richtig eingeschätzt. Auch das Kinobori konnte er anwenden, während er die Raiton no Yoroi aktiviert hatte. Zufrieden lächelte er und stand auf. Von der Decke aus schaute er gen Boden. Die Nutzung anderer Techniken stellt auch kein Problem dar… Ich denke, dass ich auf einem guten Weg bin, ging es ihm durch den Kopf, ehe er die Chakramanipulation an seinen Füßen auflöste und von der Decke fiel. Sanft landete er auf dem Boden und war bereit für ein paar Anpassungen. Kenji nutzte die Zeit um den Chakraverbrauch zu regulieren und somit den Boost von seiner Stärke und Geschwindigkeit anzupassen. Verschiedene Bewegungsabfolgen und Übungen machte er um entsprechend weiterkommen zu können. Mehrere Minuten trainierte der Nakamura, ehe er sich auf den Boden setzte und die Raiton no Yoroi deaktivierte. Unser Blondschopf war schweißgebadet, stütze seine Hände auf dem Boden ab und musste entsprechend schwer atmen. “Die Raiton no Yoroi zehrt echt an den körperlichen Kräften… Ich darf sie nicht unüberlegt anwenden, ansonsten habe ich mehr Nachteile, als Vorteile von dieser Technik.“ Erschöpft ließ sich Kenji auf den Boden fallen und legte sich hin. Er schnaufte vor sich hin und wartete, bis sein Körper sich ein wenig erholt hatte. Nach ein paar Minuten richtete er sich wieder auf und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Er nahm sich ein Handtuch aus dem Regal und tupfte sich die Stirn sauber, ehe er einen Schluck Wasser trinken würde. “Zeit für eine kleine Stärkung, danach kann ich mit dem Training weiter machen.“ Kenji schmiss sich das Handtuch über die Schulter und würde in das Erdgeschoss gehen. Die Küche war einer seiner Lieblingsplätze und auch der Kühlschrank war stets gut gefüllt. Perfekt für eine kleine Mahlzeit des Nakamuras. Er hatte noch einige Zwiebeln, Chili, Paprika und Tomaten. Ebenfalls auch Knoblauch, alles frisch aus seinem Garten. Ein wenig Rindfleisch hatte er die Tage zuvor besorgt gehabt, somit konnte er ein leckeres Gericht zaubern. Unser Blondschopf schnitt das Gemüse klein und bereitete seine Pfanne vor. Ein schön scharfes Pfannengemüse, zusammen mit Rindfleisch gebraten. Eine perfekte Portion für das anschließende Training. Das Gericht war auch ziemlich schnell zubereitet und somit sollte Kenji keine großen Probleme haben. Er nahm sich einen Teller und füllte sich entsprechend auf. Den Rest würde er in der Pfanne lassen. Die Gärtnerin würde morgen vorbeikommen und somit ließ Kenji ihr immer eine kleine Portion übrig. Es war das Mindeste, was er für die junge Dame noch tun konnte und er tat es ja auch gerne. Wieder einmal war ihm ein leckeres Gericht gelungen, welches eine schöne Schärfe besaß. Es reichte komplett für den Nakamura aus, welcher satt, aber nicht überfressen war. “Noch ein bisschen verdauen lassen, Füße hochlegen und dann weiter machen.“ Kenji lächelte zufrieden. Er räumte noch fix ab und machte die Küche sauber. Es war an der Zeit seinem Training den letzten Feinschliff zu geben. Somit begab er sich zurück in den Keller und würde weiter an der Raiton no Yoroi arbeiten. Es war erstaunlich, wie schnell er denn Bogen raushatte. Natürlich wusste er selbst, dass er ein begnadeter Ninjutsuka war, welcher in jungen Jahren als Genie galt. Dennoch war es keine Selbstverständlichkeit für den Nakamura und den Fortschritt bei der Raiton no Yoroi verdankte er Yuu Akuto. Er wusste dies natürlich, denn die Theorie eines Jutsu machte vieles aus. Man musste das Training ganz anders angehen und somit war es für unseren Jounin doch viel einfacher als sonst. Dieses Mal konzentrierte er sich allerdings auf die Aktivierung der Technik. Kenji sammelte immer wieder das Chakra um seinen Körper, dank der Formmanipulation. Durch die Naturmanipulation wandelte er das Chakra in Blitze um und es gelang ihm so die Raiton no Yoroi zu aktivieren. Kurz darauf würde er sie immer wieder deaktivieren. Somit reduzierte er die Erschöpfung auf ein Minimum und konnte an der Zeit der Aktivierung für das Jutsu arbeiten. Diesen Vorgang wiederholte er immer wieder und reduzierte die Aktivierungszeit der Raiton no Yoroi immer wieder. Es war ihm mittlerweile möglich binnen einer Sekunde das Jutsu zu aktivieren. Nun war es an der Zeit dies auch aus der Bewegung heraus zu tun. Der Ansatz war der Gleiche, doch war es ein weitaus höheres Niveau als sonst. Es dauerte ein wenig, bis Kenji hierfür den Bogen raushatte. Es war kein Problem für ihn die Raiton no Yoroi aus der Bewegung zu aktivieren und direkt den Chakraverbrauch und somit die Verstärkung der Blitzrüstung zu variieren. Kenji hatte es geschafft und die Raiton no Yoroi perfektioniert. Er lachte herzlich und ballte seine Hände zu Fäusten. “Es ist zwar mitten in der Nacht, doch ich habe es endlich geschafft! Wahnsinn wie schnell es ging dank der Hilfe von Yuu!“ Ja, unser Blondschopf war überwältigt. An nur einem einzigen Abend hatte er es geschafft die Raiton no Yoroi zu erlernen und zu meistern. Er machte Fortschritte, welche er sich auf durch das Wissen der Theorie nicht hätte zutrauen können. Entspannt konnte der Nakamura nun rauf ins Schlafzimmer gehen. Er würde sich noch kurz abduschen, ehe er ins Bett gehen würde. Morgen würde wieder ein anstrengender Tag werden.

Trainingspost für Raiton no Yoroi: 1325 Wörter
+ anteiliger Trainingspost zuvor: 835 Wörter
Gesamt: 2160 Wörter von 1600

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Re: [Iwagakure - Rand des Dorfes] Haus von Kenji Nakamura

Beitragvon Misa Aburame » Di 1. Jun 2021, 21:50

CF: Straßen von Kirigakure

Kenji und Misa schafften es die Bewohner milde zu stimmen und sie von sich zu überzeugen. Ein Teil der Mission war also definitiv schon mal Erfüllt und in Gang gesetzt. Außerdem lernte sie unglaublich viel auch wenn man es nicht unbedingt direkt sah, die junge Aburame konnte sich nur zu gut in andere hineinversetzen sie sah das Leid und den Verlust. Ihre empathischen Fähigkeiten halfen ihr in dieser Situation und der Junge fühlte sich verstanden. Er versuchte Taff und mutig zu wirken und wischte sich die Tränchen aus dem Gesicht. Auch Helden können und dürfen weinen, jedenfalls war das die Ansicht der Aburame. Die Bewohner setzten sich dann zusammen und würden die ganze Situation besprechen. Kenji und Misa unterhielten sich in der Zwischenzeit und der Nakamura lobte sie und das freute sie in diesem Moment einfach sehr. Auch dass er an sie und ihre Fähigkeiten glaubte. „Moah Sensei! Wenn sie noch weiter reden Weine ich gleich!“ Meinte sie dann sichtlich überfordert mit all dem positiven zusprechen und grinste breit.

Plötzlich jedoch veränderte sich der Gesichtsausdruck von Kenji. Irgendetwas schien passiert zu sein und sofort hakte die junge Kunoichi nach. Kenji verschränkte die Arme vor der Brust und schien in Gedanken zu sein, es gab etwas um das er sich kümmern musste. In dem Blick der Genin lag deutliche Sorge. Was war passiert dass selbst Kenji scheinbar irgendwie ein wenig hilflos wirkte? Dann kam die Mutter des Jungen auf die beiden zu und offenbarte ihnen das sie sich der Allianz anschließen würden. Dann schien der Nakamura wieder besser gelaunt, er klatschte in die Hände und erklärte das sie in Iwagakure alles organisieren würden und schnellstmöglich Unterstützung schicken würden, solange allerdings waren sie erst einmal auf sich gestellt. Kenji übergab der Mutter einen Kunai, wie er zuvor auch Misa einen gegeben hatte und erklärte was es damit auf sich hatte. Die Aburame lächelte ermutigend und dann würden sie sich langsam verabschieden. „Ich wünsche euch alles Gute. Werdet stärker und glaubt an euch! Wir sehen uns wieder!“ Ihr Blick wanderte zu dem Jungen. „Du wirst sicherlich deutlich stärker sein, sobald ich wieder da bin!“ Erklärte sie und streckte ihm die Faust entgegen. „Dann können wir uns ja mal duellieren!“ Meinte sie herausfordernd mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

Dann standne sie wieder am Tor, sie mussten schnell wieder nach iwagakure reisen. „Aber Sensei? Was ist denn überhaupt los?“ Sie würde bei der Frage dennoch das tun was er verlangte. Sie griff nach der Hand von Kawaki und von dem Nakamura, ehe es dann auch wieder mit der wilden Reisemethode losging. Diesmal schaffte es die Aburame jedoch auf den Beinen zu bleiben, etwas schwanken würde sie aber dennoch. Der plötzliche Ortswechsel und Lichtwechsel waren im ersten Moment einfach Zuviel für die junge Genin. Sie befanden sich plötzlich in einer Art Trainingsraum und der Nakamura verkündete dass sie ihre erste Mission erfolgreich erfüllt hatten. Er würde Bericht erstatten und Minoe ins Krankenhaus bringen. Kawaki und Misa sollten sich erst einmal ausruhen denn dennoch hatte die Mission an den kräften der jungen Genin gezerrt. Sie nickte eifrig und als er meinte das er ihr schon bald das Kuchiyose no Jutsu beibringen würde machte sie einen freudigen Sprung. „Super, Sensei! Ich freue mich darauf! Solange werde ich dann noch etwas trainieren, damit ich dieses Jutsu auch gut meistern kann sobald ich soweit bin!“ Meinte sie motiviert. Ehe vermutlich der Nakamura dann auch verschwinden würde. Wie würde es nun weitergehen? Ihr Blick wanderte zu Kawaki. Er war cool und entspannt wie sie ihn eigentlich auch schon kennengelernt hatte. „Wir könnten uns ja demnächst zum Training verabreden wenn du Lust hast! Ich glaube ich werde nun aber auch erstmal nach Hause um dort Bericht zu erstatten. Bis dann Kawaki!“ Meinte sie lächelnd und würde das Haus ebenso verlassen.
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Re: [Iwagakure - Rand des Dorfes] Haus von Kenji Nakamura

Beitragvon Kenji Nakamura » Di 8. Jun 2021, 14:03

CF: Straßen von Kirigakure

Noch in Kirigakure:

Das Gespräch unter vier Augen mit Misa war sehr amüsant für den Nakamura. Sie hatte ihre Aufgabe gut gemacht und als Sensai war es auch seine Pflicht seinen Schülern Anerkennung zu zeigen. Die Aburame war mit den Lobeshymnen etwas überfordert und sprach dies auch auf ihre Art und Weise offen aus. Kenji lachte plötzlich herzlich. “Wenn du weinst, weil du gelobt wirst, dann ist mir das durchaus recht!“ Kenji würde ihr die Hand hinhalten um mit ihr abklatschen zu können. Ein Zeichen seines Respekts gegenüber seiner Schüler. Doch plötzlich würde er eine unerfreuliche Nachricht erhalten, welcher er sich widmen müsste. Sie mussten unbedingt aufbrechen und dementsprechend erklärte er sich auch gegenüber den Bewohnern. Es war gut, dass er das Hiraishin no Jutsu beherrschte, denn so konnte er ihnen durchaus zur Seite stehen und schnell vor Ort machen. Sie würden einander also verabschieden und auch Misa tat dies. Die Bewohner lächelten herzlich bei ihrem Anblick und auch der Junge grinste zuversichtlich. “Ohhh ja, das werde ich!“ Kenji lächelte dabei und würde dann mit Kawaki und Misa aufbrechen. Durch das Hiraishin würden sie schnell wieder zu Hause sein, doch hatte die Aburame vorher noch eine Frage auf dem Herzen, welche er noch knapp beantworten würde. “Es gibt einen kleinen Vorfall um den ich mich kümmern muss...“ Man sah ihm die Sorge an, auch wenn er probierte es zu verheimlichen. Dennoch lächelte er zuversichtlich. “Aber keine Sorge, dass bekomme ich in den Griff“, sprach er noch und würde dann das Hiraishin no Jutsu anwenden um sich nach Hause zu begeben.


Haus von Kenji Nakamura:

Gemeinsam mit Kawaki und Misa kam er also in dem Trainingsraum des Nakamuras an und er gratulierte seinen Schülern. Für Kenji war es wichtig, dass sie seine Anerkennung spüren würden und deshalb wollte er ihnen einfach gratulieren. Unser Blondschopf erklärte auch seine Pläne bezüglich Minoe und meinte, dass er Misa das Kuchiyose no Jutsu beibringen würde, sobald sie soweit waren. Diese freute sich bereits auf das Training mit ihrem Sensai und sprang vor Freude in die Luft. “Mach das, Misa. Erhole dich aber auch gut und genieße die freie Zeit ein wenig mit der Familie. Vielleicht kann Kawaki dich und seine Eltern ja auch besuchen kommen?“ Der Nakamura würde seine Hand auf den Rücken des Weißhaarigen legen und ihm einen kleinen „Stupps“ geben. Ihm war es wichtig, dass Misa noch Zeit mit ihrer Familie verbringen konnte, denn sie wussten nicht was auf sie zu kommen würde. Die Freude der Aburame war ein Grund mehr jetzt alles zu geben für den Nakamura. “Wir sehen uns dann die Tage“, würde er noch sprechen und ihnen einmal den Weg nach draußen zeigen. Sie konnten natürlich auch bleiben, aber Kenji musste so oder so seinen Bericht schreiben.

Durch die neuen ID Karten war alles einfach vom Computer aus zu regeln. Unser Blondschopf machte seinen Computer an und würde anfangen den Bericht zu schreiben. Er schrieb detailliert darüber, wie sie vorgegangen waren, was mit Minoe passierte und wie die allgemeine Lage in Mizu no Kuni war. Auch bezüglich der Bewohner ging Kenji sehr ins Detail. Ein kleines Schlusswort sollte natürlich auch folgen, sodass der Tsuchikage eine ordentliche Zusammenstellung hatte. Mit einem kurzen Klick und Bestätigung durch seine ID Karte war auch bereits alles abgeschlossen und Kenji konnte sich mehr widmen. Er musste dem Dorf irgendwie helfen und nutzte dafür das Kage Bunshin no Jutsu. Er erschuf mehrere Schattendoppelgänger, welche sich im Dorf verteilen sollten. Sie würden ein paar Kunai des fliegenden Donnergottes verteilen, sodass Kenji im Notfall schnell hin und her reisen könnte. Es war wichtig sich etwas vorzubereiten, doch wollte Kenji auch anderweitig weiter machen. Noch ist die Lage nicht kritisch und meine Doppelgänger kümmern sich um den Plan... Ich sollte die Zeit nutzen und an meinen Techniken feilen. Kenji öffnete eine Schriftrolle, in welcher er Notizen zu Jutsus geschrieben hatte. Ein Problem des Hiraishin no Jutsu war es, dass er keine anderen Jutsus mit teleporieten konnte. Diesen Nachteil wollte der Nakamura gerne aufheben und es so nutzen, dass er auch Jutsus mit sich teleportieren kann. Kurz grübelte er etwas nach. Es war wichtig, dass er es gut plante und überlegte, wie die Nachteile waren. Richtig ausprobiert hatte es der Nakamura bisher noch nicht, weshalb er sich einfach wieder in seinen Trainingsraum begeben würde. Am Ende des Raumes war eine kleine Trainingspuppe, an welche er kurz sein Siegel setzte. An der anderen Seite legte er einen Kunai hin. Kenji zog seine Jounin Weste aus und auch seinen Pullover würde er ausziehen. Kurz streifte er sich lediglich ein Tanktop über und würde sich dann dem Training widmen. Unser Blondschopf streckte seine Hand aus und erschuf im Bruchteil einer Sekunde sein Rasengan. Das Rasengan war perfekt zum trainieren seiner Weiterentwicklung. Es war wichtig, dass man sich auf den Wirbel und die Komprimierung der Kugel fokussierte. Konzentration war das A und O bei der Erschaffung und Aufrechterhaltung des Rasengan und daher würde Kenji an der Veränderung seines Rasengans sehen, woran die Probleme mit dem Hiraishin no Jutsu liegen würde. Er grinste knapp, ehe er ausholte und das Hiraishin no Jutsu nutzte Er schlug zu, als er direkt bei der Trainingspuppe stand, doch hatte sich das Rasengan bereits aufgelöst. Verdutzt schaute Kenji in seine Handfläche. “Was zum...“ Mit ruhigen Schritten ging er zurück auf seine Ausgangsposition. “Ich habe nicht einmal mitbekommen, wie es sich aufgelöst hat...“ Kurz grübelte er über die Anwendung nach, ehe er einen kleinen Einfall hatte. “Vielleicht sollte sich mich auf die Aufrechterhaltung mehr konzentrieren, als auf das Rasengan. Ein kurzer Schub an Chakra könnte helfen, um das Rasengan zu stabilisieren“, murmelte er vor sich hin und würde erneut ein Rasengan erschaffen. “Auf ein Neues“, sprach er zuversichtlich zu sich selbst und fokussierte sich vollständig. Kenji spannte seinen Körper an und gab einen Schub an Chakra in das Rasengan, ehe er sich wieder mit dem Hiraishin no Jutsu zu der Trainingspuppe teleportierte. Dieses Mal blieb das Rasengan stabiler, doch löste sich am Ende die Komprimierung auf, wodurch lediglich ein Wirbel an der Puppe ankam. Kenji lächelte zufrieden. “Das scheint der Kniff zu sein!“ Zufrieden schaute er zu der Puppe und das Siegel. Ein Siegel, welches permanent bleibt und unsichtbar ist wäre auch ideal... Vielleicht kann ich auch hier etwas entwickeln was helfen könnte... Kenji machte sich wahrlich viele Gedanken und würde durch das Kage Bunshin no Jutsu weitere Schattendoppelgänger erschaffen. Sie sollten sich an die Arbeit machen und ein neues Siegel erfinden. Sie würden in der Siegel-Bibliothek des Nakamuras ein wenig lesen und schauen, wie der Plan von ihm umsetzbar sein könnte. Kenji selbst widmete sich währenddessen weiterhin seinem Training für das Hiraishin no Jutsu Level 2. Er musste es einfach schaffen seine Signaturtechnik zu verbessern und der neue gelbe Blitz zu werden. Unbedingt wollte er den Hokagen der 4. Generation übertreffen und seine Technik perfektionieren und verbessern!

Mehrere Versuche machte unser Nakamura und trainierte hartnäckig seine neue Technik. Die Schattendoppelgänger kümmerten sich um die Siegel und skizzierten das neue Fuin no Hiraishin, wodurch der Plan des Nakamuras funktionieren sollte. Sie probierten gegenseitig die Siegel aufzusetzen, doch funktionierte es noch nicht wirklich. Das Siegel war etwas durchsichtig, aber nicht komplett verschwunden. Irgendwas an den Symbolen war also noch nicht ausgereift, weshalb sie sich dem Studium der Symbolik weiter widmen mussten. Kenji hingegen hatte es mittlerweile geschafft. Er teleportierte sich durch das Hiraishin no Jutsu zu der Trainingspuppe und zerfetzte diese mit seinem Rasengan. Kenji grinste vor Freude und klatschte sich in die Hände. “Perfekt!“ Zufrieden ballte er seine Hände zu Fäusten und aktivierte plötzlich seine Raiton no Yoroi. “Dann wollen wir mal in die Phase 2 übergehen“, sprach er mit einem herausfordernden Lächeln auf den Lippen. Er war bereit dazu den nächsten Schritt zu gehen. Seine Doppelgänger arbeiteten auch fleißig an dem Siegel und Kenji war sich sicher, dass er beide Jutsus meistern würde.

2 Jutsus für Kenji: 1303 Wörter

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Re: [Iwagakure - Rand des Dorfes] Haus von Kenji Nakamura

Beitragvon Kenji Nakamura » Mi 23. Jun 2021, 10:30

Das frische Team unter der Leitung von Kenji Nakamura verabschiedete sich erst einmal. Kawaki und Misa würden das Haus des Blondschopfs verlassen und erst einmal ihren eigenen Weg gehen. Lange müssten sie sicherlich nicht warten, denn Kenji wollte sich weiter um ihre Ausbildung kümmern. Er mochte die Arbeit mit seinem Team und vor allem hatte er ja Misa versprochen ihr das Kuchiyose no Jutsu beizubringen. Das würde er definitiv machen, wenn sie wieder bei Katsuyuu waren, denn dort könnte er sich auch seinem Training weiter widmen, während er Techniken lehrt. Eine perfekte Umgebung und dank dem Kage Bunshin no Jutsu sollte dies auch kein Problem darstellen. Vorab musste sich unser frisch gebackener Sensai aber um den Missionsbericht kümmern. Diesen schrieb er ausführlich zu Ende und würde ihn Takeo Yasuda zukommen lassen. Kenji war gespannt, was Takeo nun mit Kirigakure vorhatte und wie dessen Plan aussah. Kurz darauf wollte sich unser Nakamura aber einer weiteren Thematik annehmen: Nämlich einem möglichen Angriff durch die Racchni. Kenji bereitete sich etwas vor, erschuf Kage Bunshin und verteilte diese in Iwagakure, um Kunai des fliegenden Donnergottes zu verteilen. Mit ihnen wollte er bei einer eventuellen Evakuierung aushelfen und zur Stelle sein, sollte etwas vorfallen. Plötzlich kam ihm hierbei aber auch ein kleiner Gedankenblitz. Ich kann nach der Ruhepause aber ruhig das Training für Misa aufnehmen… Durch das Hiraishin no Jutsu bin ich im Zweifel direkt an Ort und Stelle und kann aushelfen. Außerdem wären Misa und Kawaki dann schon einmal in Sicherheit… Ja, in erster Linie ging es unserem Blondschopf um die Sicherheit seiner Schüler. Sie waren ihm in der kurzen Zeit irgendwie schon ans Herz gewachsen und er wollte sie um jeden Preis beschützen. Vielleicht ein wenig egoistisch, aber den anderen könnte er dann noch immer helfen.
Während Kenji seine Gedankenspiele zu Ende brachte, nutzte er die freie Zeit um sich seinem Training zu widmen. Er wollte sowohl sein Siegel für das Hiraishin no Jutsu, als auch das Hiraishin no Jutsu selbst weiter verbessern. Sein Training war sehr filigran und verlangte enorme Konzentration. Während es ihm gelang das Rasengan mit dem Hiraishin no Jutsu zu teleportieren, erschuf er durch das Kage Bunshin no Jutsu Schattendoppelgänger, welcher Symboliken für Siegelkünste studierten und forschten, wie sie das Siegel unsichtbar machen konnten. Außerdem wollte er auch die Haltbarkeit verlängern und das brauchte eine Menge Arbeit. Voller Motivation aktivierte der Nakamura die Raiton no Yoroi und schaute sich in die eigenen Hände. Schnell suchte er eine neue Trainingspuppe heraus, welche er aufstellen würde und blitzschnell gelang er an das andere Ende des Raumes. Unser Blondschopf wollte seinen Kampfstil um jeden Preis weiter verbessern und seine Mobilität ausbauen. Es war wichtig, dass er im Kampf flexibel reagieren könnte. Das Hiraishin ist der Kern meines Kampfstils… Es hat seine Schwäche allerdings bei mir selbst. Ist der Gegner viel schneller als ich, dann sehe ich zwar das er verschwindet, kann aber nicht mehr wirklich reagieren… Kurz konzentrierte sich der Nakamura und bewegte sich in Zick-Zack Bewegungen auf die Trainingspuppe zu. Ein Schlag folgte, ohne die Puppe zu berühren. Die Raiton no Yoroi gleicht diese Schwäche perfekt aus. Sie stärkt meine Reflexe und Geschwindigkeit enorm und hilft mir dabei auch auf schnelle Gegner zu reagieren… Mit langsamen Schritten ghing er auf das Ende des Raumes zu, ehe er sich blitzschnell dorthin bewegte. Die Raiton no Yoroi war wahrlich eine besondere Technik, welche unserem Blondschopf viele Möglichkeiten ebnete. Wenn ich es schaffe die Raiton no Yoroi mit meinem Hiraishin no Jutsu zu kombinieren, dann kann ich auch mit den schnellsten Kämpfern dieser Welt mithalten… Einen Sieg gewährt es mir sicherlich nicht, aber es ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Kurz schloss unser entschlossener Jonin seine Augen. Er war bereit dazu seinen Kampfstil immer weiter zu perfektionieren und seine Fähigkeiten miteinander zu kombinieren. Bei dem Rasengan lag der Fokus auf der Aufrechterhaltung. Die Rotation während der Teleportation aufrecht zu erhalten war anstrengend, aber möglich. Das Rasengan war allerdings nur auf einen Punkt fokussiert… Bei der Raiton noY oroi umhüllt das Chakra meinen gesamten Körper. Ich muss also meinen gesamten Körper fokussieren und mental aufrechterhalten, während ich das Hiraishin no Jutsu anwenden. Kleine Gedankenspiele des Nakamuras, welcher sich probierte so gut es ging auf das Training vorzubereiten. Ein kurzes seufzen entglitt ihm, als er seine Augen öffnete. “Probieren wir es einfach aus“, murmelte er zu sich selbst und lächelte anschließend. Die Trainingspuppe hatte bereits das Siegel auf sich und Kenji könnte loslegen. Er fokussierte sich auf die Raiton no Yoroi und dessen Aufrechterhaltung, während er ebenfalls probierte sich auf das Siegel der Trainingspuppe zu konzentrieren. Es dauerte ein paar Sekunden, ehe er beides fokussiert hatte. Blitzschnell öffnete er seine Augen und nutzte das Hiraishin no Jutsu um sich zu der Trainingspuppe zu teleportieren. Zum Schlag holte er ebenfalls aus, doch würde er nicht zuschlagen. Die Raiton no Yoroi hatte sich während der Teleportation aufgelöst. “Verdammt“, kam es knapp von ihm. Kurz wischte er sich den Schweiß von der Stirn, während er sich wieder zu seiner Ausgangsposition begab. Dort würde er einen kräftigen Schluck aus seiner Trinkflasche nehmen und sich wieder fokussieren. Die Raiton no Yoroi war wieder schnell aktiviert. Den Dreh hatte Kenji mittlerweile gut raus, doch musste er sich wirklich der Teleportation widmen. Einzeln beherrschte er beide Techniken im Schlaf, kombiniert war es jedoch eine enorme Herausforderung. Eben hat sich die Raiton no Yoroi nicht während der Teleportation aufgelöst. Es war der Moment kurz vor der Teleportation… Als ich mich auf das Siegel und die Teleportation konzentriert habe, habe ich den Fokus auf die Raiton no Yoroi verloren. Kenji war ein erfahrener Jonin, welcher bereits viele schwierige Techniken gemeistert hatte. Schnell und ausführlich analysierte er seine Fehler und probierte diese zu minimieren. Weitere Versuche sollten definitiv folgen und die Fokussierung, sowie Anspannung würde einiges von ihm ab verlangen…

Während Kenji selbst mit dem Training vom Hiraishin no Jutsu Level 2 beschäftigt war, konzentrierte sich sein Schattendoppelgänger auf die Recherche des Siegels. Unser Blondschopf wollte ein Siegel erschaffen, welches permanent haften bleibt und unsichtbar ist. Ein sehr schwieriges Unterfangen, für welches er sich einige seiner Ausbildungsbücher zu Gemüte ziehen musste. Durch mehr Chakra sollte ich in der Lage sein die Beständigkeit des Siegels zu erhöhen. Es ist wichtig dabei die Chakrakontrolle auf dem höchsten Niveau zu stabilisieren und dem Siegel somit eine standfeste Basis zu geben… Es war wichtig, dass sich der Nakamura erst einmal auf eines der beiden Ziele konzentrierte. Das Gute daran war, dass beide Funktionen unterschiedlich aufgebaut waren. Während die Langlebigkeit des Siegels an den Chakraverbrauch und die Chakrakontrolle des Anwenders gebunden war, so war die Unsichtbarkeit an den Aufbau des Siegels geknüpft. Anders gesagt war sein Chakra für die Stabilisierung nötig und seine Schriftzeichen für die Optik. Aus diesem Grund widmete sich unser Jonin erst einmal der Stabilität und Haltedauer. Kenji probierte hierbei verschieden Wege. Er sammelte sehr hohe Mengen an Chakra in seiner Hand, während er verschiedene Objekte berührte. Es war wichtig das Siegel auf verschiedenen Oberflächen anzubringen, denn dadurch wusste er, wann dieses nachgeben würde. An den jeweiligen Oberflächen kam dann nämlich seine Chakrakontrolle ins Spiel, mit welcher er die Stabilität und Haltedauer ausglich. Ein bisschen war sie auch an dem Siegel selbst geknüpft, aber vorerst musste er diesen Schritt erledigen. Schnell waren verschiedene Objekte gefunden und Kenji probierte vieles aus und setzte unterschiedlich viele Siegel. Sowohl das Training für sein neues Fuin no Hiraishin, als auch das Training für das Hiraishin no Jutsu Level 2 nagten an den Chakrareserven des Nakamuras. Man sah, dass er langsam sichtlich erschöpft war. Die unterschiedlichen Siegel waren aufgebracht und der Schattendoppelgänger widmete sich nun der Studie zum Aufbau des Siegels. Währenddessen war Kenji selbst extrem erschöpft und musste sein Training unterbrechen. Die Raiton no Yoroi in Kombination mit dem Hiraishin no Jutsu brachte ihn langsam an seine Grenzen. Schweißgebadet würde er sein Shirt ausziehen und sich anschließend auf seine Knie abstützen. Kenji atmete schwer und war sichtlich erschöpft vom Training. Er würde erneut zu seiner Wasserflasche greifen und diese austrinken, ehe er sich mit einem Handtuch den Schweiß abwischte. Entspannt warf er das Handtuch über seine Schulter und würde sich anschließend in die Küche begeben. Ein paar Snacks hatte der Nakamura noch vorbereitet und würde sich diese genehmigen. Erschöpft würde er sich auf seinen Balkon begeben und dort hinsetzen. Eine Pause tat ihm jetzt definitiv gut!

2 Jutsus für Kenji: 1386 Wörter


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