[Iwagakure] Straßen

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Yūichirō Hyakuya
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Re: [Iwagakure] Straßen

Beitragvon Yūichirō Hyakuya » Mi 2. Feb 2022, 21:49

~Ein Zeichen~

Zum aller ersten Mal wirklich schaffte es eine Person mich zu überraschen und für einen Moment aus dem Konzept zu bringen. Dieser Tag würde ein guter werden, dass hatte ich so im Gefühl. Die Kamizuru versetzte mir einen kräftigen Schlag und dieser richtete verheerende Schäden in meinem Inneren an. Ich wollte mir in diesem Moment natürlich noch nicht eingestehen wie verletzt ich wirklich war und versuchte das Gespräch fortzusetzen. Vermutlich spielte Adrenalin eine große Rolle warum ich noch so lockere Worte von mir geben konnte. Senjougahara erzählte ihre Geschichte, wie sie zu ihrer jetzigen Stellung gelangt war. Was ihre neue Position war und welche Macht sie entfesselt hatte. Aufmerksam hing ich an ihren Lippen und hörte mir ihre Geschichte an. Wie sie von ihrem Dorf , ihren Landsleuten sprach war Zucker für mich. Denn genau diese Einstellung verkörperte auch ich selbst. Wir Beide jedoch aus unterschiedlichen Gründen. Ich sah mich ein wenig um. "So ist der Mensch. Es interessiert nur das was vor der eigenen Haustür passiert. Nur das was sein Leben direkt beeinflusst. Kiri-Gakures Obrigkeit wusste von den Experimenten die an Kindern durchgeführt worden waren. Ein kleines Übel um mehr Macht zu erlangen um sich gegen die Feinde der eigenen Nation zu behaupten." Ja ich konnte ihre Einstellung nachvollziehen und war mir sicher das es sich für mich lohnen würde zur ihr Stellung bezogen zu haben. Doch sie sprach noch weiter und erwähnte ihren eigenen Tod. Dieser war bereits zwei Mal in kurzer Zeit aufgetreten und als ich ihr versuchte direkt in die Augen zu sehen wusste ich einfach das ihre Worte wahr waren. Sie berührte mich während ich ihr weiter zuhörte. "Ich habe nicht vor einen Schwanz-Vergleich in Sachen Leid zu starten. Ich will Jene einfach nur umbringen die an Hinterhältigkeit nicht zu überbieten sind." Ganz genau würde ich mir ihr Gesicht ansehen. "Doch ich habe hier so viel bereits gesehen was mich an diese Wichser erinnert , dass ich glaube mein Kreuzzug wird noch lange nicht zuende sein." Ihre Geschichte jedoch schockte mich ein wenig, denn an Niemandem ging so viel Leid einfach vorbei. Ich war noch nie gestorben, natürlich nicht denn normalerweise gab es auch keine Rückfahrkarte wenn man das Leben hinter sich gelassen hatte. Die Weltkagin fing an mich zu heilen. Eine Tat die ich in diesem Moment sehr begrüßte, denn viel länger hätte ich mich dann doch nicht auf den Beinen halten können. Dann versuchte sie es mit Sympathie. Sie stellte sogar eine Verbindung zwischen mir und ihrer kleinen Schwester her. "Ich habe den ANBU Bericht dazu gelesen, flüchtig. Was hat dir Yuu über mich erzählt?" Fragte ich kurz nach, würde dann aber schon selbst mit der Sprache herausrücken. "Dieselben Kerle sind für meine Vergangenheit verantwortlich die das deiner Schwester angetan haben. Zumindest dieselbe Gruppierung. "Mahiru befreite mich bevor sie sich dem Cursed Gear Projekt verschrieben hat. Nun ist sie ein Dämon gebunden an die Waffe des ANBU Captains." Die Welt war wirklich klein wenn man das alles so kombiniert sehen konnte. "Ich bin kein Heiler so wie du. Doch wenn es dieselben Personen waren dann ist das Einzige was ihr Leid mindern kann das Gefühl die die uns das angetan haben zu zerstückeln." Dies war meine Art Mitgefühl zu zeigen. Dann überraschte mich die Kamizuru erneut. Sie überlies mir Niwaka und hatte auch gleich eine Idee für ein Zeichen. "Ich werde die ANBU die Niwa in Gewahrsam nehmen sollen töten und es so aussehen lassen, dass ich sie gerettet habe um ihr Vertrauen zu gewinnen. Sie nur zu töten reicht nicht, wenn es eine potentielle Gefahr für dich gibt werde ich diese aufdecken." Ich verbeugte mich in diesem Moment und sah dann auf meine Schulter. "Das sollte ausreichend sein. Benötigen die Tierchen etwas bestimmtes zu essen?" Ja mit Bienen kannte ich mich natürlich nicht aus. Diese Aussage würde sie vielleicht dann doch überraschen, denn meine Stimme war plötzlich sehr führsorglich. Die Kamizuru wusste auch nichts von der Katze um die ich mich kümmerte. "Bleibt noch eines. Ich benötige deine medizinische Fachkentniss. Eine Art Droge die sexuelle Lust, Paarungsbereitschaft oder was auch immer in dieser Ebene erhöht. Ich besitze die Möglichkeit dämonische Korruption zu gebrauchen und Beides kombiniert ist eine gefährliche Waffe." Ich würde vor ihr nichts verheimlichen und sie konnte zu allen Dingen natürlich auch nein sagen.
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Re: [Iwagakure] Straßen

Beitragvon Senjougahara » So 6. Feb 2022, 21:11

War es ihre Art geworden, aus dem Nähkästchen zu plaudern, oder lag es an dem Jungen? Schwer zu sagen, wobei Senjougahara eher selten besonders verschwiegen war, den Menschen gegenüber, bei denen sie ein gewisses Vertrauen geschöpft hatte. Es war ihr auch mittlerweile egal, so lange sie ihr Kind beschützen könnte. Und so erzählte sie dem Jungen, was ihr wiederfahren war, weswegen sie an Takashis Seite kam und Yuichiro sprach relativ trocken eine Feststellung aus. Unrecht hatte er nicht und auch erzählte er ihr, was Kirigakure wohl eindeutig falsch gemacht hatte. Er sprach schließlich auch von seinem Kreuzzug und Senjougahara nickte stumm. Diese Welt ist fertig. Sie ist am Ende. Doch wo Tod ist, steht auch immer das Leben. Und so wird auch diese Welt wieder auferstehen. sagte sie ruhig und hatte angefangen ihn zu heilen. Allzu lange dauerte es nicht. Yuichiro fragte schließlich, was Yuu über ihn erzählt hatte. Nicht besonders viel. Wohl lediglich das, was ich wissen muss, um nachvollziehen zu können, warum du so eng mit den Anbu im Bunde stehst. sagte sie nur, doch der Junge fing auch direkt an zu erzählen und natürlich hörte die Kamizuru ihm zu. Wenn du diesen Abschaum aufsuchst um sie zu töten... willst du Maiko, meine Schwester, dann mitnehmen? Ich denke, auch sie hat eine Rechnung mit ihnen offen. Jedoch... verfällt sie leicht dem Wahnsinn. Ich weiß manchmal nicht, wie viel von ihr wirklich noch in ihr steckt. meinte Senjougahara. Sie war sich nicht sicher, ob es eine gute Idee wäre, Maiko mitzuschicken, auf der anderen Seite würde sie mit Sicherheit so ihre Rache kriegen, die sie sich bestimmt auch wünschte. Auch wenn sie es noch nie offen gegenüber Senjougahara ausgesprochen hatte, so konnte es sich die Kamizuru vorstellen, dass es Maiko da genau so ging wie Yuichiro. Dann überließ Senjougahara dem Jungen Niwaka, der jedoch direkt mit einer Konsequenz drohte. So ganz recht war es ihr nicht. Auf der anderen Seite... wenn ein Genin einfach so die Anbu töten konnte, waren sie wohl wirklich nicht besonders hilfreich. Wenn du die Anbu töten kannst... dann sind sie schwach. Jedoch werde ich dich auch nicht beschützen, sollten sie dich töten. Genauso wenig werde ich dich retten. Die Anbu stehen unter einem Siegel, dass sie auf Yuus und auf meinen Befehl hören müssen und absolut treu uns gegenüber sind. Und vergiss auch nicht, dass Niwaka dich gesehen hat. Zumindest ihr Bunshin. Die Informationen des Bunshins sind automatisch an das Original gesendet worden. ermahnte die Kamizuru und gab Yuichiro schließlich ein Zeichen mit. Er schien sich plötzlich um die Bienen zu Sorgen und ein Lächeln stahl sich auf das schöne Gesicht der Kagin. Nein, sie brauchen Nichts. Ihr Leib besteht aus Honig, ihr Stachel ist giftig. Aber bei diesen hier ist es kein besonders starkes Gift. Ein leichtes Lähmungsgift. Doch sie sollen ja auch nicht mit dir kämpfen. sagte sie und sie hatte das Gefühl, Yuichiro würde Tiere mögen. Auch Senjougahara tat dies, weswegen sie ja auch schon seit vielen Jahren Vegetarierin war. Aber das wussten die wenigsten. Nachdem sich Yuichiro verbeugt hatte, kam er plötzlich mit einer Bitte nach einer Droge. Nachdenklich blickte die gelernte Medic drein. Toxikologie ist nicht meine Stärke. Ich habe Wissen darüber, wohl auch im fortschrittlicheren Bereich, ein Profi bin ich jedoch nicht. Ich kann jedoch versuchen, etwas in die Richtung herzustellen. Wie stark es am Ende wird kann ich dir jedoch jetzt noch nicht sagen. Allerdings ist diese Basis nichts ungewöhnliches, viele nutzen ähnliche Wirkungsweisen. Sabatea Masamori hat eine Hormonmanipulierende Aura, welche sie nutzen kann. Sie kann damit jedes Hormon manipulieren, jedoch steigert sich damit meistens eher die Lust im Körper anderer. Es gibt die Vanpaia, von denen du sicherlich auch gehört hast, Blutsauger aus einer anderen Welt, welche ebenfalls eine anziehende Aura nutzen können. Und selbst Takashi kann etwas in die Richtung in einem auslösen. Zwar nicht durch spezielle Drogen, aber ich denke, du weißt, was ich meine. Aber wenn du dennoch darauf beharrst, werde ich natürlich schauen, was ich machen kann. sagte sie und dachte bereits jetzt über Möglichkeiten nach.
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Re: [Iwagakure] Straßen

Beitragvon Yūichirō Hyakuya » Mi 9. Feb 2022, 14:42

~Kage~


Es war sehr interessant zu sehen wie die Kamizuru über ihre Welt dachte. Wie sehr sich unsere Ansichten doch ähnelten. Das Yuu ihr vieles verheimlicht hatte zeigte nur das der Akuto selbst seine eigenen Pläne verfolgte. Froh war ich über ihre heilenden Hände und ich nutzte die Nähe zu ihr. Meine Hand streckte ich aus und ich berührte ihre Schulter. "Ich habe nicht viel Ahnung von zwischenmenschlichen Dingen, sie halten mich auch nur auf. Aber ich will an dieser Stelle sagen das Yuu einen Fehler begangen hat dich zu hintergehen." Diese Worte waren ehrlich von mir gesprochen. Senjougahara wusste das es Yuu und Mahiru waren die mich befreit hatten. Demnach eine Äußerung gegen den Akuto zu treffen war nicht leicht. Jedoch wechselte das Thema und es zeigte das die Schwester der Weltkagin von denselben Menschen missbraucht worden war wie ich selbst. "Wahnsinn kann eine mächtige Waffe sein. Moral hält uns nur zurück das zu tun was wirklich getan werden muss. Besonders in dieser Zeit. Maiko wird mir sicherlich eine große Hilfe sein." Mir ging es natürlich primär nur um meine eigene Rache, jedoch einen Bund mit der Schwester der Weltkagin einzugehen war mehr als nur attraktiv , denn man hörte eindeutig heraus das Maiko Senjougahara noch wichtig war. "Wie sieht Maiko denn aus? Ansonsten schaue ich ob ich eine Akte über sie bekomme wo ein Foto ist." Fragte ich interessiert. Ja vermutlich hatte sie gewisse Ähnlichkeiten mit Senjougahara. Ich offenbarte mein folgendes Vorhaben, denn es sollten keine Geheimnisse mehr geben. Dies hatte sie vorausgesetzt. Bei ihren Worten kam ich nicht darum herum zu grinsen. "Ja ich werde Niwaka erzählen das ich deinen Todes Befehl mitbekommen habe und sie dann retten. Ich bin kein ANBU , aber ich habe meine ganze Kindheit gesehen wie man Vertrauen, Hoffnung und Gefühle ausnutzt. Genau das werde ich tun bis ich die Hintermänner kenne und sie dann zur Schlachtbank führen kann." Meine Augen hatten eine Spur von Wahnsinn. Jedoch nur für einen Moment. Von der Kamizuru bekam ich dann Bienen Begleiter und natürlich war ihre Versorgung dann auch meine Sache wenn sie mir schon als Zeichen dienten. Glücklicherweise schien man sie nicht füttern zu müssen. "Danke für die Info, deine Chakra Signatur ist dort klar zu erkennen das reicht als Zeichen." Bestätigte ich und dann hatte ich noch eine große Bitte. Ich war auf ihre Fähigkeiten angewiesen um einen weiteren Teil meines Planes umgesetzt zu sehen. Ich hatte vor die menschliche Psyche gänzlich zu entschlüsseln. Alle Geheimnisse des Körpers zu offenbaren und zu meinem Vorteil zu gebrauchen. Eine ehrliche Antwort folgte von der vollbusigen Dame. Es war vorallem interessant mehr über die verschiedenen Fähigkeiten zu hören dies es sonst noch in der Welt gab. "Haben sich von dir genannte Personen ebenfalls Takashi angeschlossen? Ich würde gerne mehr über diese Sache lernen. Sabateas Fähigkeit als Aura ist bemerkenswert, ist hier ein Treffen mit ihr möglich? Ich glaube nicht das Takashi die Zeit dafür hat." Meinte ich noch knapp. "Ich habe vertrauen in die beste Medic unserer Zeit, also nehme ich deine Hilfe dankend an." Ich verbeugte mich. "Es reichen ein paar Anwendungen dafür, bis ich mein Experiment abgeschlossen habe." Gab er zu verstehen und dann war alles gesagt zu dieser Sache. Dann sah ich die Kamizuru direkt an. "Eines noch..." Eine kleine fast schon dramatische Pause folgte. "Du bist eine würdige Kagin, warst das schon immer." Was meinte ich damit? "Es gehört viel dazu sicher so als Medic die geschworen hat Leben zu bewahren einen Massenmord zu befehlen. Genau das macht einen starken Kagen aus, sich über die eigenen Grenzen hinweg weiterzuentwickeln. Wo sind die anderen Shinobi Reiche und ihre Kage? Ausgelöscht. Du im Bund mit dem Mächtigsten." Ich verbeugte mich und entfernte mich dann etwas von ihr. "Du hast so viel erlebt, aber nun all deine Waffen genutzt um dich an eine Position zu katapultieren die unerreichbar ist für Andere. Das bewundere ich sehr." Meinte ich noch zu ihr. "Ich würde dich gerne dorthin begleiten wo du mir das Mittel herstellen kannst, danach schnapp ich mir die Niwaka und die ANBU. Wenn sie nach Protokoll vorgehen dann ohne das sie an einem öffentlichen Ort ist." Die Kamizuru würde das Mittel sicher schnell für mich anfertigen können. Dann hatte ich noch eine Frage. "Du hast Erfahrung mit Manipulationen das hab ich verstanden, sag mir. Wenn ich den Lustfaktor extrem steigere kann ich über diesen und die Führung mit einer Macht beispielsweise einer dämonischen Korruption dann zu nutzen um eine bestimmte Handlung zu erzwingen? Wenn das Gefühl nahezu unaushaltbar wird?" Ja das interessierte mich sehr. "Auch ohne Erfahrung haben wir doch ein gewisses Verständnis von Lust, wir wissen wo es sich gut anfühlt und solche Sachen." Dies war wichtig das auch ohne großes Verständnis ich die Effektivität gewährleisten konnte. Durch kaum Erfahrung wurde die Wirkung ja normalerweise stärker, doch das konnte nur sie bestätigen. Aber sonst wären erfahrene Manipulationsanwender wie diese Sabatea ja vermutlich auch von ihrer eigenen Aura betroffen oder? Dann rauschte der Funkempfänger der Kagin. Ich musste dringend noch auf eine andere Frequenz umschalten das das Signal ins leere ging. Doch nach einem prüfenden Blick zu Senjougahara nahm ich den Funkspruch entgegen und formulierte eine Antwort. "Die Weltkagin benötigt keine Hilfe bei der Festnahme von solch niederem Gewürm. Autoentifizuerungs-Code TR-23. Senjougahara-sama wünscht einen angenehmen Abend, deine letzte Aufgabe hat Priorität." Dies war ein ANBU Code. Diese Nariko war eine ANBU daher solle sie es verstehen. Das war der Befehls-Code dafür das ein höher rangiger Shinobi in diesem Fall Senjougahara ihm Gegenstände überlassen hatte um einen Auftrag auszuführen. Damit war hier ihr Funkempfänger gemeint.
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Re: [Iwagakure] Straßen

Beitragvon Senjougahara » Sa 19. Feb 2022, 22:30

Senjougahara schnaubte ein wenig verächtlich, als er betonte, dass Yuu einen Fehler gemacht hatte, während er ihre Schulter berührte. Eine solche Geste war eher untypisch für die Kamizuru, die sonst so freundlich und hilfsbereit wirkte. Ja, das hat er. sagte sie und die Worte wirkten ebenfalls kühler und abgebrühter, als man es von ihr sonst kannte. Doch wer kannte sie auch schon wirklich? Nachdem sie Yuichiro geheilt hatte, schlug sie vor, dass Maiko ihn begleiten sollte, bei seinem Vorhaben, wenn es um die Wissenschaftler ging. Ich denke, wir sehen uns sehr ähnlich. Sie ist ein bisschen kleiner als ich, ihr Haar geht ihr über die Schulterblätter und haben fast die selbe Farbe wie meine. Ihre Augen sind im selben Farbton wie ihre Haare. Sollte sie sich jedoch in rage bringen, werden ihre Haare weiß. erklärte Senjougahara. Sie war der Meinung, dass man Maiko schon als ihre Schwester erkannte, wenn man wusste, dass sie eine Schwester hatte. Die beiden sahen sich einfach sehr ähnlich. Dann gab Senjougahara jedoch noch ein paar Bedenken, bezüglich Niwaka, doch hatte der Junge dazu schon eindeutige Pläne. Sie nickte nur und versorgte ihn daraufhin auch mit den Bienen. Auch auf seinen Wunsch hin gab sie ihm eine Zusage, nannte aber auch Bedenken. Ja, haben sie. Ich kenne kaum mächtige Personen, die sich ihm nicht angeschlossen haben. Jeder, der das Ende dieser Welt erkannt hat, wird in ihm die Erlösung sehen. Ohne ihn... gibt es keine Heilung. sagte sie ruhig, fast schon nachdenklich. Ich kann Sabatea fragen, oder fragen lassen. Jedoch... ist sie denke ich zu einem Freigeist geworden. Ob sie auf so etwas Lust hat weiß ich nicht. Und wenn sie es tut, dann vermutlich auch nur so. Ich denke nicht, dass sie es wirklich machen würde, weil sie großes Interesse hat, dir zu helfen. sagte sie ehrlich. Dann kam plötzlich eine große Anerkennung des Jungen, welche die Kamizuru für einen Moment sprachlos da stehen ließ. Danke... fing sie an. ich denke, die wenigsten sehen das so. meinte sie und lächelte. Er meinte dann, dass er sie begleiten wollte und sich danach um Niwaka kümmern wollte. Er hatte wohl recht damit, dass die Anbu Niwaka nicht direkt dingfest machen würden, und so nickte sie. Gut, dann komm. Wir begeben uns zum Krankenhaus. sagte sie und ging direkt in diese Richtung los. Dabei hörte sie seine nächste Frage. Ich denke, das kommt auf die Erfahrung der Person in dem Bereich und der eigenen Willensstärke an. Ebenso darauf, wie stark die Ablehnung gegen das Gewollte wirklich ist. Es gibt Hemmschwellen, die Menschen schneller übertreten, als andere. So ist zum Beispiel der Wunsch, nicht zu rauchen, beim Zwingen schneller gebrochen, da man sich denkt, ach das eine Mal macht dann nichts. Als wenn man zum Beispiel gezwungen wird, zu töten. So ist es auch in diesem Bereich. Da ist vielleicht ein nicht gewollter Kuss eine niedrigere Sache, wo man dann eher, unter dem Druck nach gibt, als nicht gewollter Geschlechtsverkehr. Und auch bei letzterem gibt es ja auch noch Unterschiede in dem Wie. Wenn das Wie auch noch eine Art ist, wie man es unter gar keinen Fall will, wird es unter Umständen länger dauern. Was nicht heißt, dass es nicht geht. Ich denke, früher oder später bricht wohl jeder unter sowas. Aber es dauert unter Umständen länger und braucht vielleicht bei der ein oder anderen Person unterschiedliche Stärken der Anwendung. Ich könnte mir auch vorstellen, dass wenn Sabatea Hormone manipuliert, dass bei manchen nur ein bisschen ausreicht, sodass sie schon rot werden, ihnen heiß wird und sie peinlich berührt sind, während andere bei der Stufe erst ein leichtes Kribbeln fühlen. Was wohl auch damit zusammen hängt, wie bekannt man mit solchen Gefühlen schon ist. erklärte Senjougahara. Wenn man sich selbst jedoch freien Lauf lässt, würde der Instinkt schon selbst anleiten, was sich gut anfühlt. Leider steht der Mensch seinem Instinkt mit seinen eigenem Gedankenkarusell selbst oft im Weg. erklärte sie weiter. Und während sie gingen bekame Yuichiro einen Funkspruch, den Senjougahara abnickte, sodass er die Info weitergab, die sie ihm gab.

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Re: [Iwagakure] Straßen

Beitragvon Yūichirō Hyakuya » Mi 23. Feb 2022, 13:43

~Studie~

Meine Gesichtszüge veränderten sich leicht als ich die Reaktion der Kamizuru auf den ANBU Captain hörte. Natürlich war mir bewusst das er sie verraten hatte, aber waren hier nicht auch Gefühle mit im Spiel gewesen? Doch es wirkte wahrlich so als wäre ihre Beziehung ein Kapitel der Vergangenheit und ein schmerzhaftes noch dazu. Doch eines zeigte mir dies, Gefühle waren absolut unnötig. Sie machten einen schwach und verwundbar. Ein möglicher Verrat konnte an jeder Ecke lauern! Unser Gespräch wechselte zu Senjougaharas Schwester. Als sie ihr Aussehen beschrieb fiel es mir wie Schuppen von den Augen. "Ich glaube ich bin ihr bereits begegnet..." Die Verrückte die mit Blut verschmiert vor dem Jollys lauerte? Yep das war sie wohl. Obwohl ein markanteres Merkmal was sie beschreiben hätte können wohl die auffällig große Oberweite war. Lag wohl tatsächlich in der Familie. "Gut ich werde sie auf meinem Weg der Rache mitnehmen." Sprach ich entschieden. Maiko war der Weltkagin wichtig, es hatte nur Vorteile für mich sie in meiner Nähe zu haben. Tat ich ihr etwas Gutes sammelte ich Pluspunkte bei Senjougahara. Wir unterhielten uns dann ein wenig über den Wächter und ich machte meinen Standpunkt über Ihn klar. Ich hatte nicht vor ihm in die Suppe zu spucken, im Gegenteil. "Ich bin kein gläubiger Fanatiker so wie diese Irren aus Ishgard, aber ich weiß das es Konfrontationen gibt die man besser nicht suchen sollte. Alles was ich über Ihn gehört habe, auch jetzt von dir zeigt mir nur das ich in eurem Team mitspielen möchte. Denn alles was nicht dazu gehört wird verrecken." Mich interessierte es nicht wie viele Leben sie auslöschen würde oder ob etwas unfair war. Nein in dieser Welt gab es nur fressen oder gefressen werden. "Takashi hat mich bereits einmal ohne einen mir bekannten Grund unterstützt, also vielleicht trage ich etwas zu dieser Sache bei das wichtig ist? Mir ist es nicht wichtig was die Motivation der Personen darstellt die mir einen Nutzen bringen." Stelle ich einmal offen in den Raum hinein. Doch war ich wirklich so scharf auf eine Begegnung mit einem Freigeist? Doch das war ein Thema für eine andere Zeit. Dann musste ich noch etwas los werden was mir sehr wichtig war. Worte die die Kamizuru hören musste bevor wir weiter gingen. "Die wenigsten besitzen auch genug Hirn um das zu erkennen." Kam es von mir abwertend gesprochen. "Aber noch ist nicht alles so schwarz." Was meinte ich damit? Nun die Antwort auf diese Frage war sehr simpel. "Es gibt in der jungen Generation Potential. Da ist dieses Mädchen Itsuko Imami....wir haben Verbrecher, Kinderhändler und Schänder zur Rechenschaft gezogen. Ach machen wir uns nichts vor ich habe sie wie abgeschlachtet. Sie half mir dabei die Spuren zu verwischen. Sie hilft mir auch jetzt dabei alle zu Fall zu bringen die im Hintergrund gegen dich arbeiten." Legte ich hier gerade ein gutes Wort für sie ein? Vermutlich. "Es gibt Personen die noch immer aus ihrer eigenen Komfortzone ausbrechen können um das zu tun was getan werden muss und ich werde diese Personen finden, dann können du und Takashi entscheiden ob sie einen Platz in dieser neuen Welt haben können." Auch an Sameko dachte ich hier. Doch Gura Gura hatte sich noch nicht ausreichend bewiesen um sie zu erwähnen und Niwaka war uns in den Rücken gefallen. Unser Weg war nun klar und wir machten uns auf in Richtung Krankenhaus. Auf dem Weg richtete ich eine medizinische Frage an die Kamizuru. Sie erklärte ausführlich und es zeigte sich schnell warum sie den Ruf hatte die beste Medic dieser Zeit zu sein. Es war nicht ihr "Fachgebiet" und dennoch wusste sie erstaunlich viel darüber. Klar ich hatte selbst absolut keine Ahnung, aber alles klang sehr detailliert. Die Zahnrädchen in meinem Verstand arbeiteten schnell und präzise. "Hmm ich verstehe. Es ist sehr individuell also. Hmmmm." Ich lief neben ihr her und sprach so vor mich hin. "Nehmen wir dich als Beispiel, ich habe dein Verhalten von unserem letzten Treffen analysiert und wollte dies nutzen. Jedoch hat sich dein persönlicher Umstand verändert, du warst dir nicht sicher ob du mir vertrauen kannst. Ob ich eine potentielle Gefahr bin für das Leben was du unbedingt schützen willst." Ja dies überwog dann ihre eigentlichen Interessen die sie ihm ja bereits im Detail offenbart hatte. Ungefragt würde ich plötzlich einfach ihren Hintern berühren, es war nicht nur ein kleines tatschen. Nein ich griff ein wenig fester zu und lies meine Hand merklich aufdringlich dort, versuchte von Hinten sogar zwischen ihre Beine zu greifen um so ihren Intimbereich zu berühren. "Doch nun ist einiges anders." Ja unser persönlicher Stand musste sich durch das Gespräch verändert haben, sie wusste nun das von mir keine Gefahr aus ging nicht für sie, nicht für das was ihr am wichtigsten war. Also musste diese innere Barrikade verschwunden sein. Wenn ich sie in dieser Sache richtig verstanden hatte dann würde ihr Körper durch die plötzliche Berührung so reagieren wie in ihrer Wohnung. "Dann gibt es keinen Grund mehr mir deine Lippen zu verwähren." Sprach er analysierend. Das Krankenhaus war bereits in Sichtweite. Gemeinsam mit ihr würde ich dieses wohl betreten.



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Re: [Iwagakure] Straßen

Beitragvon Yuu Akuto » Fr 18. Mär 2022, 19:13

~Die Stadt der Lichter~

CF: Jollys Eurku

Noch im Jollys:

Die Geschichte die der Akuto erzählen wollte war simpel. Egal welche Person man war, egal welche Stellung man in dieser Welt eingenommen hatte. Kein Lebewesen unterschied sich in den Dingen die wirklich von Bedeutung waren. Macht, Geld , Erfolg all diese Dinge waren nicht viel mehr als ein Ticket zu mehr von dem was wir wirklich begehren. "Die größte Lüge der Menschheit ist nicht zu sich selbst zu stehen." Ein Standpunkt welcher der Akuto mehr als jeder Andere vertrat. "Ich weiß für viele bin ich absolut kalt, eisig ...tödlich. In der Finsternis sehe ich mein Herz. Mein treue Freund ich belle nicht, ich beisse und das macht vielen Angst, aber bei mir gibt es genau wie bei dir keine Lügen." Die unanständigen Hände des Mannes wanderten geschickt über ihr Ziel und die Reaktionen der Hasendame waren genau das was der Vanpaia sehen wollte. Umso aufregender war es wie sie sich ihren Emotionen hingab. Was er dann sprach hauchte er viel mehr in Richtung Arisu. "Ich will dich überraschen, ganz unvorbereitet. Ich werde so tief in deine Gefühlswelt abtauchen, so tief in deinen Gedanken bleiben das du dir wünschst weiter mit mir zu gheen, bis an die am weitest entferntesten Orte." Dies war kein Rätsel, es war ein Spiegel der Gelüste die er auslösen konnte. Das mehr, dass niemals enden wollen. Es war ein Teil seines Geschäfts. "Wir bieten das an was sich wirklich Alle wünschen egal woher sie kommen. Sich dies nicht zu wünschen bedeutet nur man hat noch keine wahren Erfahrungen damit gemacht, oder keine richtigen." Entschlossenheit legte sich in die verführerische Stimme des Mannes. Seine Worte wahren wohl überlegt und er wusste nicht nur seine eisigen Hände geschickt einzusetzen. "Grund zur Sorge gibt es nur für Jene die sich hinter einer Maske verstecken." Antwortete er dem Aeger ehrlich. Arisu konnte unterdessen genießen und genau das wollte der Akuto. Es kam Bewegung in ihren Körper und der Akuto war erfreut darüber dies zu sehen. Die Hasendame wusste ihren Leib zu nutzen, nicht nur zu professionellen Zwecken als ANBU. Oh nein sie war doch eine sehr leidenschaftliche Frau und nur zu gerne würde Yuu mehr davon sehen wollen. Doch dies war ihr Moment, er gehörte ihr ganz allein. Die Hasendame würde sich nach diesen Höhepunkt sicherlich nicht beschweren. Yuu lies ihr einen Moment der Verschnaufspause und dann würde er sie und den Aeger mit sich nehmen. In einem Schwarm Fledermäuse zu reisen war dann noch einmal ein ganz anderes Abenteuer.


In Iwa:

Gemeinsam erreichten sie nach einer Weile die Stadt der Lichter. Bei Nacht sah diese wirklich atemberaubend aus! Yuu setzte seinen Leib wieder zusammen und sie standen zu dritt auf einem kleinen Vordach. Unter Ihnen die Straßen. "Willkommen in Iwa-Gakure, der Stadt der Lichter!" Ja man konnte leicht sehen woher dieser Name kam. Der Akuto zündete sich eine Zigarre an und genehmigte sich diese direkt. Dabei blickte er zu den beiden Anderen. "Hoffentlich war die Reise nicht allzu unangenehm." Er war sich sicher das Arisu das Ganze so als ANBU besser wegstecken würde. Der Mann zeigte auf ein großes Gebäude mit erstaunlichem Lichterspektakel. "Das ist die Jollys Niederlassung hier in Iwa. Genannt Lush. Wenn du mehr über Menschen lernen möchtest dann solltest du diesem Ort einen Besuch abstatten. Doch du suchst ja nach Thoth." Yuu nahm seinen Funkempfänger zur Hand und schnell stellte er fest das hier einiges im Gange war in Iwa. *Du kleiner Teufel.* Er hatte ein Grinsen auf den Lippen. "Hier Mephisto, bitte bringt eine Nachricht an unseren aegischen Gast Thoth. Ein weiterer Aeger ist hier mit Namen Anubis. Er würde Thoth gerne treffen." Damit war diese Sache erledigt. "Ich werde schnell erfahren wo er gerade ist." Erklärte er dem Aeger. Yuu machte einen Schritt zur Seite und tauchte aufgrund der diabolischen Schnelligkeit direkt bei der Hasendame auf. Seine Hand legte sich gezielt auf ihren Hintern. "Du hast einen bemerkenswerten Hüftschwung. Hoffentlich hat der kleine Appetizer dich nicht aus dem Konzept gebracht" Er lächelte angriffslustig und packte beherzt zu. Ob er sich wirklich auf mehr einlassen würde oder nur in diesem Moment spielte war unklar. Man wusste bei Yuu nie so richtig was er tun würde. Doch genau das machte auch den Reiz an ihm aus. Überall war er drinn verwickelt , ein unberechenbarer Faktor den man immer auf dem Schirm haben musste. Aber die Realität war das Yuu Andere Dinge zu erledigen hatte.
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Re: [Iwagakure] Straßen

Beitragvon Maat Anubis » Fr 1. Apr 2022, 23:15

Noch im Jollys:

Der Aeger hörte sich die Argumentation des Akutos genau an, während der Mann seine Untergebene befriedigte. Es war keine alltägliche Situation für Anubis. Sie war ungewohnt und schwierig. Dennoch wollte der Aeger die Situation meistern, allein schon deswegen, weil ihm nichts anderes übrig blieb. „Wähle deine Worte mit Bedacht. Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen, doch begegnete ich bisher keinem, der so ist wie ich. Du sprichst davon, dass du nicht lügst und bisher stimmt die Aussage überein. Bedenke jedoch, dass dir wahrscheinlich die Wahl gegeben wurde. Wenn du willst, kannst du lügen. Diese Wahl habe ich nicht.“ Es mochte merkwürdig klingen, doch für den Aeger war es die Wahrheit. Er konnte nicht lügen, selbst wenn er es wollte. Jedoch machte Anubis eine sehr nachdenkliche Miene. Es gab noch so viele Dinge, die er noch nicht verstand. Eine Reise nach Iwagakure konnte ihm sicherlich Aufschluss geben. Die Art zu reisen war... sehr ungewöhnlich. Anubis war es gewohnt zu Fuß zugehen oder mit dem Pferd zu reiten. Aber auf Fledermäuse zu reiten, das war sehr ungewöhnlich... und nicht empfehlenswert.

In Iwa:

Die Aussicht, die der Aeger zu sehen bekam, war wirklich fantastisch. Dennoch erbleichte Anubis. Es war eine Stadt aus einem Material gebaut, dass er nicht kannte. Es war so anders wie Ravek. Vorsichtig schaute Anubis auf die Straßen hinunter. Ein solches Gewimmel erinnerte ihn an seine Heimat. Und er mochte es nicht. Städte waren ihm ein Graus, weil es andauernd in seinem Inneren kribbelte. Es war nicht einfach abzuschalten, wenn jemand log. Für den Aeger war es eine stressige Situation und das zeigte sich auch an seinem Verhalten. Er machte sich klein und versuchte erfolglos seine Hörner und seinen Schweif zu verstecken. Ja, er wusste nicht, wie er sich verhalten sollte, fühlte sich klein und ängstlich. „Im Moment, möchte ich lieber einen ruhigen Ort.“, nuschelte er. Ja, seine Entdeckungslust hielt sich sehr in Grinsen. Doch mit Thoth zu sprechen konnte ihm sicher weiter helfen. „Ich hoffe, es ist möglich ihn zu treffen. Und was für ein interessantes Gerät du benutzt.“ Anubis hatte noch nie einen Funkempfänger gesehen, natürlich war es interessant für sie. „Dann warte ich wohl auf Thoth. Bis dahin würde ich mich über ein wenig Gesellschaft freuen. Ich kann jedoch verstehen, wenn sie weiter müssen. Wenn das der Fall ist, bedanke ich mich sehr für die Gesellschaft.“ Anubis verbeugte sich, auch wenn sein Körper zitterte.
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Re: [Iwagakure] Straßen

Beitragvon Arisu » Fr 15. Apr 2022, 21:24

CF: Jollys Kurku

Noch im Jollys:

Der Dunkelhaarige redete mit Anubis und legte seine Gedanken ihn gegenüber offen. Der Mann erzählte darüber, was die meisten Menschen antrieb und solch ein Bild fand man in fast jedem Spiegelbild. Die Gesellschaft spiegelte jenes wider, was die Leute offenbarten. Wogegen die Hasendame, den anderen immer ein anderes Bild von sich zeigen wollte, eins, was die Augen der anderen ohnehin nur sehen wollten. Reine Oberflächlichkeit, keiner wollte tiefer in ihr Abbild schauen außer der Akuto, obwohl seine Augen leblos wirken konnte man sich wunderbar darin spiegeln. Eben solch ein Spiegel, in dem man erkennen konnte, was einem fehlte. Während seine Hand unterhalb ihres Unterleibes mit seinen Fingern an ihrem besonderen Schmuckstück hantierte, ließ sich Arisu fort treiben. An dieser Stelle drangen die Worte von Yuu zu der Langohrigen heran und das, was ihr Boss sagte, klang wie ein Versprechen, Arisu wusste nicht recht, was sie darüber denken sollte. Dabei waren ihre roten Augen geschlossen und alles verschwand dadurch in einer sanften Dunkelheit. Wobei die Weißhaarige tiefer in ihre Sinne der verworrenen Gelüste eintauchte, so unaufhaltsam in das Düstere ihrer selbst. Ein schönes Gefühl durchflute ihren Körper und sie konnte in diesem Gefühl alles andere loslassen, der Punkt der völligen Selbstwahrnehmung. Absolut schwerelos befreit von allen Lasten welche sonst an ihr haftete und dann kam der Augenblick, der die Origami wieder an die Oberfläche beförderte wurde. Jedoch verschaffte ihr nicht nur wonniges Gefühl weiter unten eine Erleichterung, sondern auch der Moment als alles von ihr wieder an die Ebene kam, halt der Spiegel, der ein zeigte, was man brauchte. Eigentlich wollte die Kunoichi der Kagin und somit ebenso den Anbu Captain ewig dienen aus Dankbarkeit oder Pflichtgefühl, vielleicht auch um ein festes Ziel zu besitzen, der Atem welcher die Anbu an Leben erhielt, die Stärke in ihren Herzen was es schlagen ließ. Nachdem die Origami eine normale Atemfrequenz zurückgewonnen hatte, begab sie sich mit den beiden Männern auf den Weg.

In Iwa:

Gemeinsam kam das Dreiergespann per Fledermaus Express in der Stadt Iwagakure an und der Akuto hatte den dreien einen guten Aussichtsplatz verschafft. Obwohl schon die Reise hier her schon was Einzigartiges und Fremdes besaß, aber der Anblick der Stadt, welche durch die Dunkelheit ihren schönsten Lichterglanz erreichte war, eine tolle Perspektive. Wie Licht und Schatten harmonierten, konnten. Kein Zweifel dies Antlitz sagte irgendwie aus das ein hier ebenfalls Spaß erwartete. Dann sprach ihr Vorgesetzter seine beiden Begleiter bezüglich an und erkundigte sich wegen der Reise. „Ich denke da ist ein Ritt auf ein Kamel durch die Wüste viel schlimmer und mich haut so schnell nix um.“ Kommentierte Arisu gelassen seine Frage und kurz darauf zeigte der Untote auf ein Gebäude und die langohrige überraschte es kaum, dass dies ein Lollys darstellte. Ein Lächeln überkam die Kunoichi, das ganze Licht zog die Menschen wie Motten an. Der gute Mephisto versuchte über Funkempfänger ein Treffen zwischen den beiden Aeger zu vermitteln und kurz danach spürte Arisu eine Hand an ihrem Hinterteil gepackt. Eins musste man ihn lassen, mit sowas war der Kerl teuflisch schnell wie ein Raubtier und die Hasendame spürte, dass seine Hand ordentlich zu greifen konnte. „Ein gehöriger Hüftschwung öffnet einem Türen oder gar paar Brieftaschen der Leute.“ Gab die Weißhaarige selbstbewusst ein Statement dazu ab und auch Anubis sagte, dass er einen ruhigen Ort vorziehen wollte, der arme Kerl, sicher waren die ganzen neuen Eindrücke noch etwas zu viel für ihn gewesen.
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Re: [Iwagakure] Straßen

Beitragvon Yuu Akuto » Sa 30. Apr 2022, 08:26

~Weitere Unternehmungen~

Der Akuto war beruhigt das Beide diese seltsame Art des Reisens gut überstanden hatten. Die Hasendame sicher aufgrund ihrer Ausbildung und Erfahrung mehr als ihr aegischer Gast. "Das freut mich das es nicht zu unangenehm war. Diese Art des Reisens erlebt man aufjedenfall nicht alle Tage." Meinte er ehrlich. Anubis hatte im Jollys noch offenbart das ihm augenscheinlich die Fähigkeit zu lügen fehlte. Dies war mehr als interessant. Doch bevor Yuu hier näher ansetzen konnte wollte er das der arme Kerl sich erstmal an die Eindrücke hier in der Stadt der Lichter gewöhnte. Unterdessen unternahm der untote Mann mit seinen eisigen Fingern einen kleinen Attentat auf Arisu. Diese reagierte darauf professionell was dem ANBU Captain ein Grinsen auf die Lippen zauberte. "Nun ich habe nichts dagegen wenn du deinen Hüftschwung mehr zeigst und einsetzt." Aufgrund seiner Position zu ihr konnte er sich einfach ein wenig zur Seite lehnen um in die Hasenohren hinein zu flüstern. "Besonders wenn ich in der Nähe bin." Eine eindeutige Anspielung, vielelicht sogar eine Aufforderung? So genau konnte man das bei Ihm nie sagen. Er lies seine Hand verdächtig unanständig über die Rundungen dort wandern, ehe er sogar ein wenig dazwischen Griff. Doch dies Berührung so intensiv sie auch war hielt nicht lange an und er entfernte sich von Ihr. "Hier ist es laut, hell und es gibt viele Menschen. Doch mein aegischer Freund dies bietet dir mehr Unsichtbarkeit als der Schatten der Nacht." Wie meinte der Akuto dies? "In der Masse von Menschen fällst du nicht auf und Jeder hier geht seinem eigenen Tagesablauf nach." Ja somit bot die Stadt der Lichter einen gewissen Schutz für Fremde. Eine Hand Geste folgte die ihm zeigen sollte das er keine wichtigen Termine mehr hatte, da er abwinken würde. "Wir können dir noch ein wenig Gesellschaft leisten. Es ist schon spät, ich bin nicht sicher ob sie Thoth überhaupt antreffen werden. Ich werde dir eine Unterkunft besorgen. Ein wenig abgeschieden und ruhiger." Meinte er und ja er hatte dem Aeger natürlich zugehört. Da Yuu mehrere Funkempfänger bei sich trug würde er dem Aeger einfach einen geben. Davor stellte er ihn auf eine bestimmte Frequenz ein. "Schau, diesen Knopf musst du drücken und dann können Arisu und ich dich hören. Den kleinen Knopf darunter kannst du drücken um Nachrichten von uns zu empfangen." Erklärte der untote Mann, dann bewegte er sich zu der Hasendame und er zeigte ihr die Frequenz die er nun für Anubis eingestellt hatte. "In welchem Verhältnis stehst du zu Thoth? Bisher ist die Hirachie im aegischen Reich noch nicht wirklich durchsichtig für mich." Noch wusste der Akuto auch nicht das auch ein weiterer Aeger hier angekommen war. Dies bemerkte er erst als er die weiteren Nachrichten abhörte die auf seinem Funkempfänger zu finden waren. *Interessant* Ob er diese Info Anubis direkt mitteilen sollte? Yuu entschied sich dafür dies zutun. "Hör zu. Es scheint als wäre eine weitere Aegerin aus ihrem Schlummer erwacht. Eine Frau, die sich als Hohepriesterin Noctiris vorgestellt hat. Dem Bericht den ich gerade abgehört habe zu Folge hat Thoth sie auch bereits getroffen. Sie wohnt aktuell im VIP Bereich meines Jollys hier in Iwa-Gakure." Erklärte er aufrichtig, wie würde der junge Mann auf diese Nachricht reagieren? Noch wusste der Akuto nicht viel über diesen neuen aegischen Gast. Nur das was in dem ANBU Bericht zu finden war. Eine durchaus interessante Persönlichkeit und sollte sie im Jollys verweilen konnte er sie ebenfalls kenenlernen. Natürlich nur wenn er dies wollte. Was wollte er eigentlich? Yuu seufzte und er blickte in Richtug der Origami. "Sag mal, rein theoretisch könnten wir ein Siegel auf deiner Papierkunst anbringen und dadurch einen Effekt über eine große Fläche und Reichweite hin verteilen." Wie gefährlich die Fuuinkünste des Mannes waren hatte sie ja schon am eigenen Leib zu spüren bekommen. Diese Kombinationsmöglichkeit ihrer Fertigkeiten war äußerst interessant.
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Re: [Iwagakure] Straßen

Beitragvon Jun Hanekawa » So 1. Mai 2022, 19:43

CF: [Iwagakure - Oberstadt/Wohnviertel] Wohnung von Thoth Caduceus

Noch in der Wohnung:
Jun war nicht blöd. Sie konnte sich denken, dass der Preis, den diese Noctiris für die Hilfe von Thoth verlangen würde, hoch war. Doch für Thoth schien das Ganze ebenfalls von Nutzen zu sein. Wenn's dann nich' schon zu spät is' mit dem im Auge behalten. meinte Jun. Schließlich würde Noctiris einen Gefallen erwarten. Was nützte es, dann sie noch im Auge zu behalten, wenn Thoth sich diesem Gefallen bereits verschrieb? Aber vielleicht überschätzte Jun auch, wie sehr der Aeger zu seinem Wort der Priesterin gegenüber stehen würde. Aber das war auch etwas, was Thoth mit sich dann ausmachen müsste. Das es jedoch auch Einfluss auf sie selbst haben könnte, das wusste Jun mit Sicherheit. Es ging schließlich darum, einen Ort zu finden, an dem sie ein solches Ritual durchführen könnten. Jun hatte als ersten Einfall nur den Friedhof, der lag innerhalb des Dorfes, jedoch an dessen Rand und es würden sich nicht viele Leute dort hin verirren. Doch Thoth schien diesen nicht als geeignet zu betrachten und fragte daher nach einer Möglichkeit im Anbu Hauptquartier. Jun wurde dabei etwas unbehaglich. Nicht, weil sie Thoth nicht vertraute. Es war eher die Tatsache, dass sie eben nicht einfach jemanden an solche Orte mitnehmen durfte. Auch fragte Thoth nach einem Persönlichen Gegenstand. Jun dachte nach. Das müsst' ich vorher abklär'n, ich bin nich' befugt, jemanden einfach so in die Räumlichkeiten der ANBU zu lass'n. gestand sie etwas zerknirscht. Aus ihrer Hosentasche kramte sie dann jedoch plötzlich ein kleines, silbernes Klappfeuerzeug heraus. Sie klappte es auf und eine kleine Flamme entstand. Das is' 'n Gegenstand, der vielleicht dazu pass'n würd'. Das hat er mir mal geschenkt, als ich anfing mit dem ganzen Bombenbaukram. Ansonsten weißt'e ja, hab ich nix wirklich als eigenen Besitz. Also... kaum was. meinte Jun und zuckte leicht mit den Schultern, ehe sie das Feuerzeug wieder zuklappte und wieder in der Hosentasche verstaute.

Straßen:
Gemeinsam verließen sie die Wohnung. Sie brauchten ein paar Kräuter. Ich weiß nich' was für Kräuter du nun genau brauchst, aber ich denk' wir werden schon 'n Laden finden, der hat, was nötig is'. meinte Jun noch, als Thoth auch schon auf ihre Frage sehr ausführlich antwortete. Es war also wirklich so, dass sie einen Teil ihrer Lebenskraft dafür opfern müssten, um Jun dieses Treffen zu ermöglichen. Und als Thoth dies alles aussprach, wurde Jun nicht wirklich Wohler dabei, dass er versuchen wollte, dies für sie zu tun. Ebenso kam es ihr noch unwirklicher vor, warum Noctiris dies für sie tun sollte. Bevor sie jedoch etwas sagen konnte, schien der Aeger bereits ihre Gedanken gelesen zu haben und merkte an, dass sie ihm nichts schuldig wäre, außer vielleicht bei der Bezahlung in seiner Bar. Sie grinste leicht. Jetz', wo du das alles so gesagt hast, glaub' ich nich' wirklich, dass Noctiris helfen würde. Sie schien sehr eingebildet und sich viel auf sich selbst einzubilden. Warum sollte sie einen Teil ihres Lebens für jemanden wie mich opfern? Ich weiß ja, wie jemand wie ich in deiner Zeit angeseh'n worden wär'. Und ich denk' nich', dass sie da anders tickt. meinte Jun. Sie sprach dies recht neutral aus. Für sie war es schon fast eine Tatsache, dass sie sich von dem Gedanken schon eher verabschieden könnte. Sie kannte Menschen gut genug, dass sie Noctiris nicht so einschätzte, dass sie ihr half. Selbst wenn Thoth ihr dafür einen großen Preis "zahlen" würde. Jun glaubte nicht, dass der so groß sein könnte, dass Noctiris damit zufrieden wäre. Aber wissen könnte sie es erst, wenn sie sie fragten.
Es war Nacht und doch war die Stadt wie eh und je hell erleuchtet. Das machte es leicht, auch in den späten Abendstunden unterwegs zu sein und Dinge zu erledigen. Die Stadt schlief nie, so schien es. Doch Jun spürte die Müdigkeit in ihrem Körper. Der Alkohol wirkte ebenfalls noch etwas nach, wobei sie nicht mehr Sturzbetrunken war, aber schlafen hätte ihr wohl besser getan, als jetzt wieder draußen herum zu laufen. Wobei die kühle Luft angenehm wirkte. Neben Thoth ging sie in ihrem gewohnten, leicht hüpfenden Gang, dank der Automail und blickte sich um, nach einem Geschäft mit Kräutern oder dergleichen. Schau mal da drüben, könnt' das nich' 'n geeigneter Laden sein? fragte sie und deutete in Richtung eines Gewürzstandes, wo auch einige Kräuter zu sehen waren. Doch auskennen tat sich Jun damit nicht wirklich.

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Re: [Iwagakure] Straßen

Beitragvon Thoth Caduceus » So 8. Mai 2022, 07:42

~Vorbereitungen~

CF: [Iwagakure - Oberstadt/Wohnviertel] Wohnung von Thoth Caduceus


Noch in der Wohnung:

Aufgrund der Erklärungen des Aegers zeigte die Blondine eine gesunde Portion von Skepsis im Bezug auf die Hohepriesterin seiner Heimat. "Die Würfel sind hier noch nicht gefallen." Vorhersagen was geschehen würde konnten sie nicht, also mussten sie abwarten wie Noctiris reagieren würde. Der Mann erinnerte sich an ihren Handschlag und er hatte sein Wort gegeben sie kennenlernen zu wollen als Person, nicht aufgrund ihres Standes. Sie unterhielten sich weiter über einen geeigneten Ort für das Ritual, denn zur ersten Ideen der Dame musste der Aeger leider Kritik äußern. Ein öffentlich von allen Personen erreichbarer Ort bot eine zu große Gefahr. Wenn man ihre eigene Verwundbarkeit während der Ritualdurchführung ebenfalls berücksichtigen wollte. Sollten sie von Irgendwem gestört werden während des Ganzen konnte dies schwerwiegende Folgen für alle Beteiligten haben. Die Sprengmeisterin erklärte das sie nicht die nötige Berechtigung besaß um so etwas zu entscheiden. "Das verstehe ich natürlich. War nur die erste Idee." Ja gerade weil ihre Einheit eben so war bot dies einen gewissen Schutz. Es war aber gut das zumindest die Option bestand. Dann konnte sie ihre Vorgesetzten einfach fragen und sie hätten eine definitive Antwort. Doch ohne persönlichen Gegenstand aus ihrer Vergangenheit würde das Ritual ohnehin schwierig werden und Thoth wusste ja mitlerweile wie sie zu materiellen Dingen stand. Glücklicherweise schüttelte sie hier etwas aus dem Ärmel. Der Aeger war nicht wirklich überrascht über den Typ des Gegenstandes. "Ein Geschenk ist etwas persönliches. Besonders da du es noch immer besitzt." Ja die Geste war entscheidend und auch das sie es über all diese Zeit eng bei sich trug. Thoth war sich sicher das sie das Feuerzeug für das Ritual verwenden konnten. Gemeinsam verliesen sie die Wohnung des Mannes in Richtung Straßen. Der Aeger musste sich eingestehen das Müdigkeit ihn umklammert hielt, aber noch nicht so sehr das es sein Urteilsvermögen trüben würde.


Straßen:

In der Stadt der Lichter, allein wegen der puren Größe sollte sich doch hier einen Kräuterladen hier finden lassen. Davon waren Jun und Thoth überzeugt , auch wenn die Blondine sie nicht direkt führen konnte. "Das meiste davon ist nicht wirklich selten, daher sollte ein Teeladen oder ähnliches ausreichend sein. Vielleicht auch ein Stand der sich mit Räucherwerk beschäftigt." Ja das waren gute erste Anlaufstellen und so schlenderten oder in Juns fall leicht hüpften sie durch die Straßen. Der Aeger hielt mit keiner Information hinterm Berg und so offenbarte er ihr das ein Teil ihrer Lebenskraft für dieses Ritual geopfert werden musste. Thoth wirkte die gesamte Zeit über fest entschlossen ihr zu helfen. Diese Entschlossenheit würde sicher die Hohepriesterin nicht an den Tag legen, da war sich Jun mitlerweile ziemlich sicher. Thoth lächelte. "Unter normalen Umständen würde sie dir aufkeinenfall helfen so viel steht fest. Sie genießt ihren erhabenen Stand sehr. Da hast du sie richtig eingeschätzt. Jedoch gibt es einen entscheidenen Unterschied von jetzt zu früher." Der Aeger würde die junge Frau neben sich direkt ansehen. "Sie ist allein." Meinte er knapp. "Ihre Erhabenheit, ihr Lebensstil kann nicht fortgesetzt werden wenn um sie herum kein System etabliert ist was dies ermöglicht. Nun hat sie auch zum ersten Mal die Möglichkeit das Personen ihr folgen aus Überzeugung. Weil man sie als Person schätzt und nicht nur aufgrund ihres Titels und diese Tatsache mischt die Karten völlig neu. Mir in dieser Sache zu helfen und abhängig davon was sie verlangt könnte dafür sorgen das sie einen Freund findet und einen Freund kann sie in dieser Welt gut gebrauchen." Ja von diesem Standpunkt aus machte was der Aeger sagte durchaus Sinn. Gemeinsam bewegten sie sich weiter durch die Straßen der auch um diese Uhrzeit hell erleuchteten Stadt und dann schien die Blondine etwas erspäht zu haben. Der Aeger blickte auf den recht kleinen Gewürzstand. Schon bereits von ihrer Position aus konnte Thoth erkennen das er auch einige exotische Kräuter führte. "Könnte passen, los gehts." Er lächelte freundlich und gemeinsam mit Jun würde er sich direkt auf den Stand zubewegen. Als sie dort angekommen waren inspizierte der Mann sofort die Auswahl an Kräutern und tatsächlich konnten sie hier soweit alles bekommen was sie für das Ritual benötigen würden. "Perfekt da mussten wir ja nicht einmal lange suchen." Der Aeger legte dann die Hand auf die Schulter der jungen Frau. "Ist auch besser so, lass uns zurück." Man konnte im Gesicht des Mannes deutlich sehen das er damit meinte das sie Beide Schlaf benötigen würden. Der Spaziergang an der frischen Luft war jedoch auch etwas schönes gewesen.
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Re: [Iwagakure] Straßen

Beitragvon Jun Hanekawa » Mi 11. Mai 2022, 23:22

Ob sie wirklich im Anbu Hauptquartier dieses Ritual durchführen könnten war fraglich. Aber Jun müsste es abklären. Am besten direkt beim Anbu Captain, aber von diesem hatte sie nun schon länger nichts mehr gehört. Sie wusste nicht einmal, ob er im Dorf war oder nicht. Ob sie Takeo direkt fragen sollte? Er wäre vermutlich die nächste Anlaufstelle... aber er war nicht der Leiter der Anbu Einheit eigentlich. Wer wäre der Nächste in der Befehlskette? Oder sollte sie es einfach machen? Nein, das durfte sie auch nicht, schließlich war Thoth und auch Noctiris immer noch Unbefugte. Jun entschied, dass sie am nächsten Tag bei den Kollegen im Quartier nachfragen würde, ob es Informationen zum Verbleib von Yuu gäbe und ob dieser vielleicht auch wieder im Dorf wäre. Dann würde sich dieses Dilemma von selbst kläre. Ein weiteres Dilemma was sich wie von selbst klärte war die Sache mit dem persönlichen Gegenstand. Jun besaß nicht viel, aber ihr Gedanke fiel auf ein Feuerzeug, welches Hitoshi ihr einst schenkte. Doch es schien zu reichen. Also machten sie sich gemeinsam auf die Straßen, mitten in der Nacht. Dort wollten sie die nötigen Kräuter finden. Jun kannte sich damit nicht aus, doch sollte es sich glücklicherweise um keine all zu ungewöhnlichen Kräuter handeln und Thoth konnte sie ein wenig beruhigen diesbezüglich. Einen Teeladen oder ähnliches gab es mit Sicherheit hier im Ort. Doch ob Noctiris wirklich am Ende helfen würde stand in den Sternen. Warum sollte sie? Jun fiel kein plausibler Grund ein. Doch Thoth konnte einen benennen und Jun musste ein wenig schmunzeln. Also pokern wir drauf, dass sie ihr Leb'n für 'n Freund opfert? scherzte sie und ihr kam die Situation nur noch ironischer vor, wenn man an den Grund dachte, warum sie sie darum bitten würden. Sie grinste ein wenig schief. Aber gut... dann lass'n wir's mal drauf ankomm'n. sagte sie und erspähte kurz darauf einen kleinen Stand, auf den sie dann auch Thoth aufmerksam machte. Es schien zu passen und sie besorgten dort alles, was nötig war. Plötzlich spürte Jun die Hand des Aegers auf ihrer Schulter und sie richtete ihren Blick auf sein Gesicht. Er sah müde aus, was ihr erst jetzt wirklich bewusst auffiel. Doch sie war ebenso müde. Auch wenn sie da gegenan gekämpft hatte. Sie nickte bei seinen Worten und grinste dann ein wenig angriffslustig. Seh' ich eigentlich genauso beschiss'n aus wie du? meinte sie scherzend im Bezug auf die Müdigkeit. Dann schlug sie jedoch den Rückweg ein. Dann lass' uns los. meinte sie und gemeinsam gingen sie wieder in Richtung der Wohnung des Aegers.

Der Weg zurück kam Jun länger vor als der weg zu dem Ständchen. Ihre Beine fühlten sich schwerer an, das Laufen fiel ihr dementsprechend nicht leicht. Ebenso schmerzte ihr Stumpf vom langen Tragen der Automail mittlerweile und sie freute sich darauf, es abzulegen. Sobald sie die Wohnung betreten würden, würde Jun erneut aus ihrer Kleidung schlüpfen und eine Spur aus Kleidungsstücken hinterlassen, bis sie beim Bett wäre, wo sie sich, mit geübten Handbewegungen, ihrer Beinprothese und anschließend auch ihrer Armprothese entledigte. Sie trug nur ihre Unterhose noch, aber es interessierte sie aktuell auch nicht groß. Sie hatte sich heute Thoth so viel geöffnet, er kannte mittlerweile ihr tiefstes Geheimnis und sie brachte sich auf so vielen Ebenen in eine leicht verletzliche Situation in seiner Gegenwart. Er wusste viel von ihr, schon zu viel. Er kante ihren verwundbarsten Punkt und sie legte sich neben ihn erneut schlafen, ohne ihre Automail. Es war etwas, worauf Thoth wohl schon fast stolz sein könnte, so etwas in der Blondine bewirkt zu haben. Jun selbst dachte in dem Moment nicht wirklich über so tiefsinnige Sachen nach. Sie blickte zu Thoth, lächelte noch leicht, ehe sie sagte: Gute Nacht. Und... danke. dann würde sie auch schon die Augen schließen und ziemlich schnell einschlafen.

TBC: Thoths Wohnung

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Re: [Iwagakure] Straßen

Beitragvon Thoth Caduceus » So 15. Mai 2022, 20:46

~Nachtruhe~

Es war ein Spiel mit dem Feuer sicherlich aber Thoth wusste schon immer seine Karten richtig auszuspielen. Dies war ein Grund warum er in seinem doch recht jungen Alter bereits einen solch hohen Rang im aegischen Reich hatte. Sie waren auf die Mithilfe der Hohepriesterin angewiesen, denn nur sie konnte das Reich der Toten auch wirklich erreichen. Jun schien zu fühlen das ihre Chancen gering waren doch der Mann aus der Wüste versuchte das Ganze in ein anderes Licht zu rücken. Er erklärte ihr ein wenig warum er glaubte das Noctiris zustimmen würde. Dieser Grund änderte einfach Alles. "Das Leben wäre doch langweilig ohne ein wenig Glücksspiel. Es war pures Glück das ich genau in diesem Jahrhundert erwacht bin, pures Glück das unsere Wege sich kreuzten. Pures Glück das wir uns so gut verstehen das dir diese Möglichkeit zuteil wird." Wenn man es so sah dann stand das Glück doch wahrlich auf ihrer Seite. Auf ihr Grinsen hin lachte der Aeger. "Ganz genau das werden wir tun. Manchmal brauch es nicht viel mehr als ein Funken Glück." Meinte er entschlossen und dann hatten sie auch recht schnell alles eingekauft und sie sollten den Rückweg antreten. Dies war ein Vorschlag des Mannes denn dem Totenreich nahe aufgrund von Übermüdung würde das Ritual nicht effektiver gestallten. Die Blondine nutzte den kurzen vertrauten moment für einen "Angriff" was den Aeger zum schmunzeln brachte. "Nun im richtien Licht würde ich sagen siehst du besser ein wenig besser aus." Er stieß ihr mit dem Ellbogen in die Seite und pfiff dann unschuldig ein wenig umher. Gemeinsam bewegten sie sich in Richtung der Wohnung des Mannes. Sie waren ja schon EWIG nicht mehr dort gewesen! Glücklicherweise hatten sie sich nicht so weit von der Wohnung entfernt, dass machte den Rückweg entsprechend kurz. Die Müdigkeit umklammerte mitlerweile fest das Bewusstsein von Thoth. Er gähnte sogar zum wiederholten Male als sie schließlich die Wohnung erreicht hatte. Thoth sperrte die Tür auf und schon konnte es hinein gehen.

Die ANBU steuerte direkt das Bett an, dabei legte sie eine Spur aus Kleidungsstücken. Thoth schnappte sich ihr Shirt und hielt dies hoch. "Ich mein in der Geschichte legt das Mädchen eine Spur aus Kekskrümeln, nicht Kleidungsstücken." Scherzte der Aeger und er lies das Shirt wieder fallen. Er selbst entkleidete sich ebenfalls jedoch legte er seine Klamotten ordentlich auf einen Küchenstuhl. Der Mann bewegte sich zum Bett in welchem die Dame bereits lag und sich zugedeckt hatte. Der Aeger streckte sich einmal und ihre Blicke trafen sich schließlich. "Gute Nacht. Klar doch." Es war keine Selbstverständlichkeit aber Thoth machte es zu einer lockeren Nummer. Denn die Einfachheit , die Unkompliziertheit war was sie zusammengebracht hatte und der Aeger wollte wirklich nicht das sie nun glaubte ihm etwas schuldig sein zu müssen. Das war definitiv nicht der Fall. Thoth baute darauf so mehr Zeit mit ihr verbringen zu können, als ihr Freund war es seine Pflicht auch wenn vielleicht eine Spur von Egoismus auch in dieser Tat lag. Doch es würde sich für den Aeger nichts ändern sollte Jun auch nach der Begegnung mit dem Mann aus ihrer Vergangenheit ihre Meinung zum Leben nicht ändern wollen, es wäre okay für Thoth. Er hatte sie so nun kennengelernt und sie musste sich nicht verändern. Auch wenn das bedeuten würde das die Zeit die sie teilen konnten wohl absehbar war. Der Mann der aus einer anderen Zeit stammte legte sich hin und hatte sich mitlerweile ebenfalls zugedeckt. Seine Augen wanderten zur Decke und dann in Richtung der großen Fensterscheiben. Er blickte hinaus in die Stadt der Lichter. Wie hätte er auf Noctiris reagiert hätte er Jun nie kennengelernt, hätte er dann versucht die Hohepriesterin sogar davon zu überzeugen das sie diese Welt einnehmen müssten um sie zu retten? Seltsame Gedanken und doch geisterten sie im Kopf des Mannes umher. Er war froh das alles so geschehen war wie es eben passiert war. Am nächsten Morgen stand ein aegisches Frühstück an also versuchte Thoth auch zeitig zu schlafen um am nächsten Tag fitt genug für die Zubereitung des Aeger Frühstücks zu sein. Jun wollte ihm ja auch zur Hand gehen. Das konnte sehr lustig werden. Sobald die ersten Sonnenstrahlen ihre Nasen kitzeln würden, würde Thoth schon aufstehen um das Frühstück vorzubereiten. Sie mochte es scharf und würzig, dass passte zur aegischen Küche allgemein. Die passenden Pfannen und Töpfe waren ebenfalls schnell gefunden, sicherlich alles ein wenig moderner als Thoth es gewohnt war.


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