
Allgemeines über Genjutsu
Genjutsu (“Illusionstechniken”) ist neben Ninjutsu und Taijutsu einer der 3 großen Bereiche der Jutsuanwendung. Im Gegensatz zu Ninjutsu sind die Effekte - welche durch Genjutsus erzeugt werden - nicht real. Es sind Sinnestäuschungen, welche durch die Manipulation des Chakraflusses hervorgerufen werden. Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass Genjutsus keinen Einfluss auf die Realität nehmen können. Sie sind Illusionen, welche sich im Geist der betroffenen Personen abspielen und daher auch verschieden stark auf unterschiedliche Persönlichkeiten wirken können. Anwender von Genjutsus sind dabei Herr ihrer Illusionen und den Anwendungen sind daher - je nach Rang ihrer Illusion - keine Grenzen gesetzt. Überwiegend dienen Genjutsus zur Manipulation und Festsetzung von Feinden. Durch ihre Effekte werden Gegner bewusst manipuliert und ihr Geist erschöpft. Es ist auch möglich die Sinne zu täuschen, indem man Genjutsus weniger auf den Geist sondern auf die Umgebung wirkt und seinen Feind damit hinters Licht führt. Viele Foltermethoden greifen auf die Nutzung von Genjutsus zurück, da die Psyche und der Geist einer Person so leichter gebrochen werden kann und man somit schneller an Informationen gelangt - ohne körperliche Schäden zu hinterlassen. Zeitgleich sind Genjutsus nämlich auch dazu in der Lage Schmerzen zu vorzugaukeln. Im Bereich der Genjutsus war besonders der Uchiha Clan mit dem Sharingan gefürchtet. Allerdings gab es auch andere fähige Genjutsuka, die sich einen Namen gemacht haben. Allgemein gibt es meist nur wenige Shinobi, welche sich auf die Nutzung von dieser Kunst spezialisiert haben. Viele ziehen einen physischen Kampfstil in Form von Nin- und Taijutsu vor.
Die Wirkungsweise von Genjutsu
Um ein Genjutsu ausführen zu können, muss das Chakra Betroffenen manipuliert werden. Hierfür nutzen Genjutsuka verschiedene Medien für ihre Illusionen, um dies zu bewerkstelligen. Unabhängig vom Medium macht sich der Anwender immer den Chakrafluss im Hirn zu nutzen. Dieser wird dann vom Genjutsuka entsprechend manipuliert, wodurch die Illusion in dem Geist von dem betroffenen Ziel erschaffen wird. Für die Aufrechterhaltung von Genjutsus muss sich der Anwender auf seine Illusion konzentrieren. Hierfür muss er pro Post einen entsprechenden Chakraverbrauch aufbringen. Dies bedeutet, dass man während der Nutzung von Genjutsus keine anderen Jutsus / Fähigkeiten anwenden kann, da sich der Anwender auf die Manipulation des Chakraflusses im Hirn konzentriert. Ausnahmen bilden hier spezielle Besonderheiten. Allgemein richten Genjutsu einen Erschöpfungswert beim Gegner an aufgrund der Belastung welcher 50% des Chakraverbrauch / Rang des Jutsu entspricht. Wenn sie besonders effektiv sind wird dieser Wert auf 100% angehoben. Diese besondere Effektivität kommt nur zustande wenn der Betroffene eine nachweisliche Schwäche gegenüber der Situation hat. Beispielsweise Familie unheimlich wichtig -> Sieht im Genjutsu das die Familie umgebracht wird. Beispiel 2: Phobie vor Spinnen, Genjutsu ist das Spinnen einen langsam aufessen.
Medien, über die Genjutsus erzeugt werden können
Medien sind das A und O für die Nutzung und Anwendung von Genjutsus. Durch sie kann der Anwender sein eigenes Chakra nutzen, um den Chakrafluss im Hirn seines Ziels zu manipulieren. Die Nutzung der Medien ist dabei abhängig vom Rang der Technik und das Können des Anwenders. Je höher der Rang einer Technik ist, desto geringfügiger fällt das Medium aus und desto schneller können Ziele im Genjutsus gefangen genommen werden. Ebenso ist auch das Wissen des Genjutsukas ausschlaggebend für eventuelle Verkürzungen von Medien (z.B. durch extra Wissensgebiete). Selbst auf dem S-Rang besitzen Genjutsu ohne Genjutsu Besonderheit ein deutlich limitiertes Anwendungsgebiet im Vergleich zu Genjutsu die durch eine Besonderheit wie ein mächtiges Clanerbe verstärkt werden.
Nachfolgend eine Auflistung der einzelnen Medien:
- Augenkontakt / Blickkontakt
Bei diesem Medium nutzt der Anwender den längeren Augen-/ Blickkontakt zu bzw. mit seinem Ziel. Häufig unterstützt wird diese Form des Mediums von Trägern eines Doujutsus, wie z.B. dem Uchiha Clan. Während für niederrangige Genjutsus noch der direkte gegenseitige und längerer Blickkontakt nötig ist, reicht meist der Blick in die Augen des Ziels bei S-Rang Techniken.
- Klang
Viele Genjutsuka nutzen den Klang als Medium für ihre Genjutsus. Dies kann über bestimmte Geräusche, Wörter, Ausrufe oder sogar über Musik und Schallwellen übertragen werden. Auch hier gilt, dass der Wortlaut oder der Klang mit dem entsprechenden Rang des Genjutsus minimalistischer wird. Während man auf niederen Rängen noch einen ganzen Satz, eine Liedstrophe aussprechen muss, reicht auf höheren Rängen zum Beispiel schon ein Klatschen der Hände, ein einzelnes Wort oder ein Pfeifen. Genjutsu die über ein Medium auf mehrere Personen wirken wie z.B Schall hier haben einen erhöhten Grundchakraverbrauch im Vergleich zu gleichrangigen Genjutsu die nur auf eine spezifische Person wirken. Zu meist richtet sich der Chakraverbrauch auf einen Wert pro Person.
- Berührung / Körperkontakt
Ein selten genutztes Medium für Genjutsus, da die meisten Anwender von Illusionskünsten den Nahkampf eher meiden. Auch hier gilt, dass die Berührung mit dem entsprechenden Rang des Genjutsus minimalistischer wird. Während auf niedrigeren Rängen eine Umarmung oder ein längeres Halten mit zwei Händen benötigt wird, reicht auf höheren Rängen eine kurze Berührungen mit einem Finger aus.
- Sicht / Umgebung (ohne Augenkontakt)
Die Sicht und Umgebung ist ebenfalls eine eher selten genutzte Form der Medien. Hierbei nutzt der Anwender ein bestimmtes Ziel oder einen Fixpunkt um seine Illusionskunst auslösen. Dies kann z.B. ein Schild sein oder eine Zahl, welche in einen Baum geritzt ist. Auch Bewegungen, wie zum Beispiel ein Winken des Genjutsukas gehört zu diesem Medium - jedoch wäre dies eher höherrangigen Genjutsukas vorenthalten.
Für erfahrene Genjutsuka ist es auch möglich, andere Medien für Jutsus zu verwenden. Zum Beispiel kann ein Augenmedium Genjutsu auch dann über eine Berührung angewendet werden und umgekehrt.
Es gibt noch besondere Formen der Genjutsu-Anwendung durch besonderes Chakra oder den direkten Einfluss auf den Chakrafluss selber. Diese sind jedoch durch bestimmte Formen und Besonderheiten nutzbar und zählen nicht zu den grundlegenden Medien, welche für Genjutsus genutzt werden.
Auch ist es durchaus Möglich ein wenig Flexibilität des Mediums an Jutsus zu schaffen, jedoch benötigt dies eine Menge Training und einen ausreichendes Wissen und Können des Genjutsukas.
Als Beispiel folgendes Wissen:
Name: Meisterin der Medien
Rang: Profiwissen ( S – Rang )
Voraussetzung: Genjutsu 10 | Genjutsus mit Schall als Medium| Genjutsus mit Berührung als Medium | Genjutsus mit Sicht als Medium
Beschreibung: Dieses Wissen hat sich Yumeko mit ihrer jahrelangen Erfahrung und ihrer Training im Genjutsu angeeignet. In ihrer Laufbahn als Anbu und Genjutsu-Anwenderin ist ihr ein großer Knackpunkt aufgefallen: Wie unpraktisch es doch ist, für jedes Jutsu ein bestimmtes Medium auszusuchen. Dadurch ist sie bisher immer sehr eingeschränkt in ihrer Auswahl gewesen und konnte nicht ihre ganzen Fassetten ihrer Künste zeigen, wenn zum Beispiel sie es mit einem Gegner zu tun hatte, der Blind war. Daher kam die Idee in ihr auf, dass dies doch möglich sein sollte zu umgehen. Dank ihres perfekten Wissens über ihre Illusionskünste ist es ihr nun gelungen, die Medien ihrer Jutsus nach belieben zu wechseln. So kann sie zum Beispiel ein Jutsu, welches durch Schall funktioniert so umlenken, dass dieses auch durch eine physische Berührung oder einer speziellen Bewegung erfolgreich funktioniert. Dies muss jedoch vor der Anwendung des Jutsus festgelegt werden und kann nicht währenddessen verändert werden. Auch kosten die Jutsus, welche Medien durch dieses Wissen verändert werden, 25% mehr Chakra.
Auswirkungen / Schäden von Genjutsus
Genjutsus dienen grundsätzlich zur Täuschung der 5 Sinne. Dies macht sich auch auf den niedrigeren Rängen bemerkbar, auf denen Genjutsus angewendet werden. Dennoch können Genjutsus auch körperlichen Einfluss nehmen. So ist es möglich, durch Genjutsus eingebildete Schmerzen zu erzeugen, geistige Erschöfpung auszulösen und in der Meisterklasse in Kombination mit Besonderheiten (S+ - Rang) auch psychische Schäden anrichten, oder seinen Feind zu demoralisieren. Nachfolgende Auswirkungen sind auf den jeweiligen Rängen möglich:
- D-Rang
Genjutsus auf dem D-Rang dienen zur Verwirrung des Feindes und schränken zeitgleich die Sinne des betroffenen Ziels ein. Eine Festsetzung des Ziels ist nicht möglich.
- C-Rang
Auf dem C-Rang Niveau werden Genjutsus weiterhin zur Verwirrung des Feindes genutzt und nehmen Einfluss auf die Sinne ihrer Ziele. Zeitgleich ist es kurzzeitig möglich eine leichte Demoralisierung nach dem Auflösen des Genjutsus zu erzeugen, oder für eine minimale Schockstarre zu sorgen. Die Sinne des Gegners können auch minimal nach dem Auflösen des Genjutsus noch von Nebenwirkungen betroffen sein. Eine sehr leichte geistige Erschöpfung ist Standard, ebenfalls je nach Jutsu und Betroffenen möglich bis zu leicht möglich - jedoch keine Festsetzung des Ziels.
- B-Rang
Ab dem B-Rang ist es dem Anwender möglich durch Genjutsus in diesen Schmerzen zu erzeugen. Sie greifen daher aktiv den Geist des Gegners an und stressen den Körper entsprechend ihres Niveaus. Zeitgleich können sie weiterhin die Sinne des Ziels beeinträchtigen und für Verwirrung sorgen. Demoralisierende Effekte und Schockstarren können entsprechend der Effektivität der Illusion länger anhalten als zuvor. Die Sinne des Gegners können auch minimal nach dem Auflösen des Genjutsus noch von Nebenwirkungen betroffen sein. Genjutsus auf diesem Niveau werden sehr oft genutzt, um die Bewegungsfreiheit des Zieles einzuschränken. Eine leichte geistige Erschöpfung ist Standard, ebenfalls je nach Jutsu und Betroffenen möglich bis zu mittlere Erschöpfung möglich
- A-Rang
Genjutsus auf dem A-Rang Niveau fangen an interessant zu werden. Ab hier ist es möglich dem Ziel hohe geistige Erschöfpung zuzufügen. Die geistige Erschöpfung kann dabei ”sehr effektiv” wirken, wenn z.B. eine Spinnen-Illusion erschaffen wird bei jemanden mit Spinnenphobie. Diese bleiben auch nach dem Auflösen des Genjutsus vorhanden und müssen richtig ausgespielt werden! Ebenso können vorgegaukelte Schmerzen auf höhe des Ranges erzeugt werden, die das Ziel weiter beeinflussen. Jutsus auf dem A-Rang Niveau stressen den Körper des Ziels noch mehr und können bereits auch nach Auflösung von diesen den Körper weiter beeinträchtigen. Demoralisierende Effekte und Schockstarren können entsprechend der Effektivität der Illusion länger anhalten als zuvor. Die Sinne des Gegners können auch nach dem Auflösen des Genjutsus noch von Nebenwirkungen betroffen sein. Genjutsus auf diesem Niveau werden sehr oft genutzt, um ihre Ziele an Ort und Stelle festzuhalten, da sich ab diesem Rang der Betroffene nicht mehr bewegen kann, solange er in einem Genjutsu gefangen ist. Eine mittlere geistige Erschöpfung ist Standard, ebenfalls je nach Jutsu und Betroffenen möglich bis zu hohe Erschöpfung möglich[.[/list]- S-Rang
Der höchste Grad im Bereich der Genjutsus. Ab dem S-Rang werden Genjutsus wahrlich gefährlich und können ein Ziel soweit schädigen, dass es langfristige Schäden davon erleidet. Dem Genjutsuka ist es weiterhin möglich dem Körper Schmerzen auf höhe des Ranges vorzugaukeln. Jutsus auf dem S-Rang stressen den Körper der betroffenen Person extrem, wodurch ihre Nebenwirkungen auch sehr stark sind. Demoralisierende Effekte und Schockstarren können entsprechend der Effektivität der Illusion länger anhalten als zuvor. Die Sinne des Gegners können auch minimal nach dem Auflösen des Genjutsus noch von Nebenwirkungen betroffen sein. Genjutsus auf diesem Niveau können so stark sein, dass sie ein Ziel nicht körperlich lähmen und anschließend noch Nachwirkungen davon tragen können. Kurzfristig Kampfunfähigkeit und Bewusstlosigkeit ist Genjutsu die mit Besonderheiten verstärkt sind vorbehalten. Je nach Anfälligkeit und Wille des Betroffenen fallen Effekte stärker aus. Eine leichte hohe Erschöpfung ist Standard, ebenfalls je nach Jutsu und Betroffenen möglich bis zu sehr hohen Erschöpfung möglich. Verstärkung durch eine Besonderheit können diese sogar hohe psychische Schäden erleiden.
Das Auflösen und kontern von Genjutsus
Das Auflösen von Genjutsus kann über unterschiedliche Methoden erfolgen. Hierbei ist wichtig zu verstehen, wie Genjutsus selbst wirken (siehe die Wirkungsweise von Genjutsus). Wichtig bei der Auflösung von Genjutsus ist, dass sie trotz ihrer Auflösung dennoch entsprechende Schäden anrichten können, oder ein Teil ihrer Wirkung noch Einfluss auf ein Ziel genommen hat. Auch ist zu verstehen, dass bei vielen dieser Methoden auch das Erkennen des Genjutsus als solches wichtig ist. Nachfolgend eine Auflistung der verschiedenen Methoden zum Auflösen von Genjutsus:- Kai
Die wohl bekannteste und gängigste Art um Genjutsus aufzulösen ist die Nutzung von dem Jutsu Kai. Bei dieser Methode benötigt der Anwender eine hohe Chakrakontrolle um den Chakrafluss im Hirn zu unterbinden. Indem der Anwender ein Fingerzeichen ausführt, unterbricht er seinen eigenen Chakrafluss, um das Genjutsu aufzulösen. Dabei gilt: Je besser die Chakrakontrolle, desto stärkere Genjutsu können aufgelöst werden. Der Anwender ist ebenso in der Lage andere aus einem Genjutsu zu befreien, sollte dieser nicht im Stande gewesen sein das Genjutsu abzuwehren. Hierbei formt der Anwender ebenfalls das Fingerzeichen und muss anschließend den Betroffenen berühren. Um Jutsus des Ranges S-Rang aufzulösen, benötigt man eine Chakrakontrolle von mindestens 8 und den entsprechenden Genjutsuwert. Es ist lediglich möglich Genjutsu des Ranges aufzulösen, auf welchem Kai beherrscht wird. Ausnahme A-Rang Kai: Es ist möglich S-Rang aufzulösen, sofern der Genjutsu-Stat ausreicht.
- Schmerzen durch reale Schäden
Es ist bekannt, dass man sich mit Hilfe von Schmerz aus einem Genjutsu befreien kann, jedoch ist auch dies beschränkt. Wenn ihr zum Beispiel in einem A-Rang Genjutsu steckt, könnt ihr euch nur mit einem Schmerzen, welcher sich auf demselben Niveau als dem A-Rang befinden, aus der Technik befreien (dies ist in unserem Beispiel das Schadensausmaß einer A-Rang Technik oder Verletzung, eine "schwere" Verletzung würde ausreichen) - ebenfalls müsst ihr in der Lage sein euch dafür zu bewegen, weswegen es als Team deutlich weniger gefährlich ist gegen einen Genjutsuka anzutreten. Voraussetzung dafür ist aber natürlich, dass man das Genjutsu als solches auch von den Fähigkeiten her erkennen kann. Sollte der Charakter sich in einem Genjutsu befinden, was er selbst ebenfalls kennt und beherrscht, reicht auch geringer Schmerz aus, um sich zu befreien.
- Freisetzung von Chakra
Eine besondere Form zum Auflösen von Genjutsus. Durch besondere Chakrafreisetzungen (Aktivierung der 8 Tore, Bijuu Chakracloak, Juin, etc.) ist es möglich das eigene Chakrasystem neu zu durchfluten und dadurch die Manipulation des Chakraflusses im Hirn zu unterbinden. In einem solch speziellen Fall wird einmalig durch die Aktivierung ein aktives Genjutsus aufgelöst. Die Ausdauer/Chakra Freisetzung muss den Verbrauch des Genjutsu übersteigen das dies möglich ist.
- Genjutsu erkennen durch den Erfahrungswert/Wissen/andere Fertigkeiten
Es ist dem Shinobi ebenfalls möglich eine Illusion zu erkennen sofern dies sein Fähigkeitenstand erlaubt. Zum Beispiel sollte ein Medic Nin wissen das es unmöglich ist das das Blut wirklich kochen kann ohne das der Körper bewusstlos wird. Hierbei kann es sich also nur um eine Illusion handeln. Ein anderes Beispiel wäre wenn der Erfahrungswert oder eine andere Besonderheit des Charakters das Genjutsu erkennt da es einfach laut seinem Kenntnisstand das gezeigte nicht möglich ist. Unter Umständen könnte sich das Genjutsu jedoch noch als Wahrheit herausstellen. Das "erkennen" ist hierbei lediglich eine Vermutung des Charakters. Körperliche Einwirkungen kann das Genjutsu dennoch haben und um das Genjutsu zu lösen ist weiterhin der Chakrakontrollwert oder ein entsprechend hoher Schmerz erforderlich.
- Genjutsu Kontern
Ein wichtiger Punkt ist das Kontern von Genjutsus, wenn sich zwei Genjutsuka gegenüberstehen. Dies ist möglich, wenn der jeweilige betroffene Genjutsuka ebenfalls ein Genjutsu nutzt, welches mindestens den gleichen Rang besitzt wie das auf ihm gewirkte Genjutsu. Dies startet im Grunde einen Kampf zwischen Genjutsuka, welche sich gegenseitig in der geschaffenen Genjutsuwelt bekämpfen.
Um ein Genjutsu zu erkennen ist der Genjutsuwert des Gegenübers entscheidend. Ein Genjutsu Anwender A mit Genjutsu 10 kann ein S-Rang Genjutsu was Genjutsu 8 voraussetzt trotzdem effektiver anwenden und der Genjutsu Anwender B mit Genjutsuwert 8 kann dieses nicht so einfach kontern. Genjutsu Besonderheiten und Verstärkungen fliesen hier mit ein. Es ist für einen normalen Genjutsu Anwender auf gleichem Niveau nahezu unmöglich beispielsweise einen Uchiha zu kontern. Wie viel Verstärkung im direkten Genjutsu Vergleich die Besonderheit gibt muss in dieser aufgeführt werden.
Ansprechpartner für Genjutsu - S-Rang
Für Rückfragen und Erläuterungen allgemein zu diesem Guide und der Thematik rund um Genjutsus stehen euch die entsprechenden Ansprechpartner gerne zur Verfügung!


