Uchiha Clan
Verfasst: Do 12. Aug 2010, 22:10

- ● Alter des Clans:
Der Uchiha Clan ist einer der ältesten Clans der Shinobi Zeit. Nach Rikudo Sennins Ableben entstanden mehrere Doujutsu, das Sharingan war eines der Ersten und somit die Geburtsstunde des Uchiha Clanes vor mehreren tausend Jahren.
- ● Wohnsitz:
FuGa Akademie
- ● Ausgelöscht?:
- Der Clan wurde vor etwa 100 Jahren von Itachi Uchiha ausgelöscht, allerdings gibt es noch überlebende des Uchiha Clans. Sasuke Uchiha selbst gründete den Clan neu und akzeptierte sogenannte Erben des Uchiha Clans als vollständige Clan-Mitgliedern. Mittlerweile ist der Uchiha Clan wieder gut besetzt, allerdings gibt es weitaus nicht so viele Clan-Mitglieder wie vor 100 Jahren. Wie alle anderen Clans versammelten sich auch die Uchiha unter dem Banner der FuGa in der großen Shinobi Akademie unserer Zeit.
- ● Geschichte:
- Die Geschichte des Uchiha Clans ist sehr lange und unumstritten, weshalb sie niemals komplett aufgezeichnet wurde. Laut Aussagen von Madara Uchiha fangen die Ursprünge des Uchiha Clans bei Rikudō Sennin an. Dieser hatte seinem erstgeborenem Sohn seine Augen und sein besonderes Chakra vererbt und lehrte ihm, dass die Welt auf Kampf und Hass basiert. Von diesem jungen Mann wurde der Uchiha Clan gegründet, welcher das Kekkei Genkai Sharingan erwecken konnte.
Vor über 170 Jahren gelang es den Brüdern Madara und Izuna Uchiha, als erste Clanmitglieder das Mangekyō Sharingan zu erwecken. Sie galten zu ihrer Zeit als stärkste der Uchiha‘s und wenig später wurde Madara Uchiha zum Clanoberhaupt ernannt. Im Zeitalter als es nur Clans gab dominierte der Uchiha Clan mit Madara Uchiha die Shinobiwelt, bis die Nachteile des Mangekyō Sharingan zum Vorschein kamen. Madara verlor für ewig sein Augenlicht und brach vor Verzweiflung zusammen. Er wollte sein Ziel erreichen und den Uchiha Clan und dessen Namen über die gesamte Shinobiwelt verteilen. Aus diesem Grund entfernte er seinem Bruder, mit dessen Einverständnis, die Augen und setzte sie sich selbst ein, wodurch ein ewiges Mangekyō Sharingan entstanden ist. Durch diese spezielle Form würde Madara nie wieder sein Augenlicht verlieren und seitdem unterwarf dieser Uchiha viele Clans und galt als stärkster Shinobi neben Hashirama Senju. Gemeinsam lieferten sich der Uchiha- und Senju Clan viele kämpfe, bis sie zu einem Entschluss kamen. Sie verbündeten sich miteinander und bildeten eine Organisation namens Konohagakure. Später schlossen sie mit dem Reich des Feuers ein Abkommen, was die Geburtsstunde des versteckten Dorfes unter den Blättern war. Dieses System übernahmen auch andere Clans und schlossen mit einem Reich ein Abkommen, wodurch mehrere Dörfer entstanden. Von nun an herrschte Frieden und der Uchiha Clan hatte somit einen Grundstein zur Beendung des Krieges gelegt, doch dieser sollte nicht lange anhalten... Nach der Gründung entbrannte ein Streit um den Sitz des Shodaime Hokage. Diesen gewann der damalige Führer des Senju Clans Hashirama und Madara verließ daraufhin das Dorf. Er war nämlich der Ansicht, dass die Uchiha‘s zunehmend ihre Führungsposition im Dorf verlieren würden, während die Senju dieselbe immer weiter ausbreiten würden. Madara war so zu seiner Zeit der einzige, der diesem Verdacht mit Überzeugung folgte und einige Zeit später versuchte, er mit dem Kyūbi Hashirama zu besiegen. Doch auch dieser Kampf ging verloren und Madara verschwand für immer von der Bildfläche. Einige Mitglieder des Clans realisierten, dass Madara doch Recht hatte und traten in seine Fußstapfen, jedoch war es zu spät und die Uchiha‘s verloren ihre Stellung im Dorf.
Der Uchiha Clan war für die Leitung der Konoha Polizei zuständig gewesen, deren Aufgabe die Aufrechterhaltung des Friedens im Dorf und die Verwaltung der Strafverfolgungsbehörde ist. Die meisten Mitglieder des Clans gehörten der Polizei an, dessen Leiter Fugaku Uchiha war. Durch diese Stellung hat der Uchiha Clan ein hohes Ansehen in Konoha genossen und außerdem verfügt er über ein eigenes Viertel im Dorf. Grund dafür ist, dass der Bruder von Hashirama, Tobirama Senju, nach der Attacke von Madara Uchiha befürchtete, dass erneut ein Uchiha versuchen könnte die Machtausweitung der Senju zu stoppen. Deswegen teilte er sie in ein überwachtes Viertel abgelegen des Dorfes ein und verlieh ihnen eine hohe Stellung, damit die Aktionen des Clans besser überschaubar sind. Vor ungefähr 100 Jahren entstand ein weiterer Angriff auf Konohagakure und zwar wiedermal vom Kyūbi. Diesmal konnte der Yondaime Hokage Minato Namikaze dieses vor haben mit seiner Ehefrau Kushina Uzumaki stoppen. Nach dem Angriff des Kyūbi auf Konoha verstärkte sich der Verdacht die Uchiha könnten planen das Dorf zu übernehmen, da der Kyūbi zu dieser Zeit nur durch Uchiha‘s kontrolliert werden konnte. Tatsächlich plante der Clan ein Attentat, um das Dorf zu übernehmen, allerdings war er nicht Schuld an dem Angriff des Kyūbi. Für diese Tat war Madara Uchiha verantwortlich, welcher scheinbar Rache an Konohagakure nehmen wollte. Dann, ungefähr vor 90 Jahren, tötet Itachi Uchiha seinen besten Freund Shisui und erhält als dritter bekannter Ninja das Mangekyō Sharingan. Itachi galt zu dieser Zeit als eines der größten Talente, dass der Uchiha Clan je gesehen hatte und zunehmend zu seiner Position im Dorf stieg auch seine Arroganz. Itachi wurde von den Uchiha als Spion unter den Anbu eingesetzt, damit sie eine Verbindung zur Regierung Konoha‘s aufbauen können. Diese aber setzte Itachi als Spion innerhalb des Uchiha Clans ein, was ihn zu einem Doppelagenten machte und ihn entscheiden ließ, ob er sich auf Seiten des Uchiha Clans, oder Konoha wenden würde. Da Itachi durch ein Kindheitstrauma, dem 3. Ninjaweltkrieg, zu einem Menschen wurde der Frieden liebte entschied er sich für Konoha, da durch den Plan der Uchiha‘s ein 4. Ninjaweltkrieg entstehen könnte. Daraufhin löschte er seinen gesamten Clan mit Ausnahme von Sasuke Uchiha aus. Sasuke selbst verfolgt seither sein Ziel, Itachi umzubringen, für das was er dem Clan angetan hatte. Ebenso meint er, dass er den Clan auf seine eigene Weise wieder aufbauen wolle. Acht Jahre später steht er Itachi in einem Kampf gegenüber und ging in diesem als Sieger hervor. Er wurde von Madara Uchiha mitgenommen, welcher ihm die Geschichte des Uchiha Clans erzählte und dabei einige Lügen aufbaute. Sasuke entschloss sich nach dieser Geschichte Rache an Konoha und allen Kage zu nehmen. Sein Ziel war es Konohagakure zu zerstören und seine Rache zu vollenden. Sein bester Freund Naruto schaffte es allerdings Sasuke im Kampf zu schlagen und ihn wieder zu seinem alten Ich zu verhelfen. So wurde Sasuke wieder in Konohagakure aufgenommen, wo er den Uchiha Clan neu aufbaute und als Clanoberhaupt fungierte. Mittlerweile ist der Uchiha Clan gleichberechtigt und wird nicht ausspioniert oder bewacht und kann seither in Konoha friedlich weiterleben. Die Erben der legendären Erben der Uchiha leben bis Heute. Maßgeblich für die Entwicklung der modernen Uchiha waren große Namen wie Kazuya Uchiha bekannt, der als Revolutionär gillt um seinem Clan zu neuer Größe zu verhelfen. Außerdem ging dieser eine Allianz mit Minato Uzumaki ein, der bedeutsamen Familie unserer Zeit. Die Uchiha schafften es jedoch nach dem Ableben von Kazuya nicht zu alter Größe zurückzufinden wesshalb es einige Uchihas gibt die diesem Pfad nun folgen.
- ● Mitglieder:
- Yui Uchiha Sasuke Erbe
Hiro Uchiha Obito Erbe
Yuudai Uchiha Sasuke Erbe
- ● Freie Slots:
Itachi Stammbaum 1
Obito Stammbaum 1
Sasuke Stammbaum 3 (+bespielbare Eltern)
Madara Stammbaum 1
![]() | Sharingan [1 Tomoe] Dies ist die erste und schwächste Form des Sharingan. Bei der 1. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bildet sich ein Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 5 einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum B-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum B-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha mit dem Katon Element z.B. keine Suiton Jutsus kopieren wenn er nicht selbst das Suiton besitzt. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Jutsu etc. was mit dem Sharingan kopiert wird ist/erfordert kein Trainingspost sondern wird direkt vollständig erlernt (keine Wortzahlvorgabe/Reduzierung, nur direkt Nbw mit der kopierten Technik zum eintragen). Beschreibung des Kopierens sollte dennoch sinngemäß sein. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht. Pro Post zahlt der Anwender eine hohe Chakramenge. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer lebensbedrohlichen oder extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit |
![]() | Sharingan [2 Tomoe] Dies ist die zweite Form des Sharingan. Bei der 2. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich zwei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 7 einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum A-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum A-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha mit dem Katon Element z.B. keine Suiton Jutsus kopieren wenn er nicht selbst das Suiton besitzt. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Jutsu etc. was mit dem Sharingan kopiert wird ist/erfordert kein Trainingspost sondern wird direkt vollständig erlernt (keine Wortzahlvorgabe/Reduzierung, nur direkt Nbw mit der kopierten Technik zum eintragen). Beschreibung des Kopierens sollte dennoch sinngemäß sein. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht. Pro Post zahlt der Anwender eine hohe Chakramenge. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit |
![]() | Sharingan 3 Tomoe [Stufe 1] Dies ist die dritte Form des Sharingan. Bei der 3. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 8 einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha mit dem Katon Element z.B. keine Suiton Jutsus kopieren wenn er nicht selbst das Suiton besitzt. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Jutsu etc. was mit dem Sharingan kopiert wird ist/erfordert kein Trainingspost sondern wird direkt vollständig erlernt (keine Wortzahlvorgabe/Reduzierung, nur direkt Nbw mit der kopierten Technik zum eintragen). Beschreibung des Kopierens sollte dennoch sinngemäß sein. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht. Pro Post zahlt der Anwender eine sehr hohe Chakramenge. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit |
![]() | Sharingan 3 Tomoe [Stufe 2] Dies ist eine höhere Stufe des 3 Tomoe Sharingans, welche durch ausgiebige Auseinandersetzung mit dem Sharingan und hartes Training erreicht werden kann. Bei dieser Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha mit dem Katon Element z.B. keine Suiton Jutsus kopieren wenn er nicht selbst das Suiton besitzt. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Jutsu etc. was mit dem Sharingan kopiert wird ist/erfordert kein Trainingspost sondern wird direkt vollständig erlernt (keine Wortzahlvorgabe/Reduzierung, nur direkt Nbw mit der kopierten Technik zum eintragen). Beschreibung des Kopierens sollte dennoch sinngemäß sein. Dies sind die Basisvorteile der Vorstufe und mit Stufe 2 kommen noch folgende Vorteile hinzu: Der Anwender ist in der Lage jegliche Fingerzeichen zu erkennen und dabei ist es auch egal, wie schnell diese geschlossen werden. Mit dem Sharingan ist der Anwender auch in der Lage die Farbe von Chakra zu erkennen. Dadurch ist der Anwender in der Lage die Chakramenge der Personen zu analysieren und auch zu erkennen wie viel Chakra dieser besitzt. Es ist selbstverständlich nicht in der Lage versiegeltes Bijuu Chakra oder ähnliches zu erkennen. Dies muss erst aktiviert und freigesetzt werden. Der Anwender ist auch in der Lage Lippen zu lesen. Ohne Worte aus dem Mund einer Person hören zu können kann er erkennen was diese ausdrückt und damit sagen will. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht. Pro Post zahlt der Anwender eine hohe Chakramenge.Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit |
![]() | Sharingan 3 Tomoe [Stufe 3] Dies ist eine höhere Stufe des 3 Tomoe Sharingans, welche durch ausgiebige Auseinandersetzung mit dem Sharingan und hartes Training erreicht werden kann. Es ist die Meisterungsstufe des Sharingans und nur die wenigsten Uchihas können auf ein solch mächtiges Sharingan zurück greifen. Bei dieser Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha mit dem Katon Element z.B. keine Suiton Jutsus kopieren wenn er nicht selbst das Suiton besitzt. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Jutsu etc. was mit dem Sharingan kopiert wird ist/erfordert kein Trainingspost sondern wird direkt vollständig erlernt (keine Wortzahlvorgabe/Reduzierung, nur direkt Nbw mit der kopierten Technik zum eintragen). Beschreibung des Kopierens sollte dennoch sinngemäß sein. Der Anwender ist in der Lage jegliche Fingerzeichen zu erkennen und dabei ist es auch egal, wie schnell diese geschlossen werden. Mit dem Sharingan ist der Anwender auch in der Lage die Farbe von Chakra zu erkennen. Dadurch ist der Anwender in der Lage die Chakramenge der Personen zu analysieren und auch zu erkennen wie viel Chakra dieser besitzt. Es ist selbstverständlich nicht in der Lage versiegeltes Bijuu Chakra oder ähnliches zu erkennen. Dies muss erst aktiviert und freigesetzt werden. Der Anwender ist auch in der Lage Lippen zu lesen. Ohne Worte aus dem Mund einer Person hören zu können kann er erkennen was diese ausdrückt und damit sagen will. Dies sind die Basisvorteile der Vorstufe und mit Stufe 3 kommen noch folgende Vorteile hinzu: Durch den meisterlichen Umgang mit dem Sharingan ist es dem Anwender möglich Furcht auszulösen und andere Personen mit der Macht des Sharingan zu paralysieren. Madara und Sasuke Uchiha waren bekannt dafür, dass sie so Folterungen ausgeübt haben und sich Vorteile in einem Kampf ermöglicht haben. Diese Besonderheit der Furchtstarre kann allerdings nur über besondere Jutsus ausgelöst werden und ist somit keine passive Fähigkeit des Sharingans. Durch diese Stufe ist es dem Anwender möglich über Techniken Bijuus zu unterdrücken. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht. Aufgrund der Meisterung des Sharingan fällt der Verbrauch allerdings geringer aus als die Vorstufen. Pro Post zahlt der Anwender eine mittlere Chakramenge. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit |
![]() | Mangekyou Sharingan Das Mangekyo Sharingan auch Kaleidoskop-Sharingan genannt, ist eine spezielle Form des Sharingan bzw. stellt die höchste Stufe des Sharingan da. Lediglich das Ewige Mangekyo Sharingan übertrifft die Stufe nochmals. Beim Mangekyo Sharingan verändert sich das Auge insofern, dass die Tomoe sich vereinen und ein völlig neues Muster bilden, welches von Uchiha zu Uchiha unterschiedlich aussehen kann. Das Mangekyo Sharingan verfügt über sämtliche Fähigkeiten des Tomoe 3 Stufe 3 Sharingan, darüberhinaus ermöglicht diese Stufe die Anwendung von sehr mächtigen Techniken der Uchiha, welche in der Vergangenheit für viel Aufsehen gesorgt haben. Je nachdem welchem Erbe man als Uchiha angehört unterscheiden sich die speziellen Fähigkeiten welche einem durch das Mangekyo Sharingan ermöglicht werden und auch mit welchem der beiden Augen man welche Fähigkeit anwenden kann. Die Susanootechnik kann ebenfalls benutzt werden unabhängig welches Erbe man besitzt. Lediglich sind beide anderen Augentechniken von nöten damit auch das Susanoo freigeschaltet wird. Desweiteren erlaubt das Mangekyo Sharingan die Kontrolle von Bijuu über spezielle Techniken und der Erhalt des Mangekyo Sharingan macht es auch möglich diese Techniken mit dem normalen Sharingan anzuwenden. Auch wenn das Mangekyo Sharingan durch all dies enorm mächtig erscheint hat es auch seinen Preis. Einerseits je nach MS-Technik einen vergleichsweise hohen Chakraverbrauch zu anderen Techniken. Andererseits fordert der Einsatz einzelner Techniken nach und nach das Augenlicht des Uchihas bis dieser irgendwann vollends erblindet ist, was in der Vergangenheit dazu führte das die Uchiha ihre eigenen Leute töteten um das eigene Augenlicht durch das eines anderen Uchiha zu ersetzen, wodurch auch der Irrglaube entstand, dass Uchiha nur so an das Mangekyo Sharingan gelangen konnten, indem sie ihre eigenen Geschwister töteten. Ebenfalls kostet es eine mittlere Menge an Chakra pro Post. Erwecken lässt sich das Mangekyo Sharingan auf ähnliche Weise wie das normale Sharingan. Auch hier spielen Emotionen eine Rolle welche dafür sorgen, dass das Chakra im Gehirn bestimmte Nerven und Gehirnregionen anregt und dadurch die Kraft des Mangekyo Sharingans freisetzen. Doch hierzu müssen diese Emotionen sehr tiefgründig sein, wodurch ein emotionales Trauma ausgelöst wird und den Uchiha quasi zum Verzweifeln bringt. Lediglich die Emotion der Liebe ist hierbei stark genug, bzw. der tragische Verlust einer Person welche man über alles liebt. Die Trauer, die Wut etc. und die damit verbundene Leere im Herzen und das dadurch enstehende Trauma bewirken, dass sich das Mangekyo Sharingan manifestiert. Selbst bei jenen welche lediglich ein Sharingan implantiert haben also nicht der Uchihablutlinie entstammen funktioniert der Prozess. Welche speziellen Fähigkeiten diese dann erhalten hängt davon ab von wessen Erbe das Sharingan stammt. Wie das normale Sharingan auch, erlaubt das Mangekyo Sharingan ebenfalls einen Teil der uralten Steintafel des Rikudo Sennin zu lesen. Anwender des Mangekyo-Sharingan welche nicht der Uchihablutblinie angehören (implantiert) zahlen den doppelten Verbrauch an Chakrakosten für die Nutzung der Techniken. Sie erblinden auch nicht durch die Nutzung (keine Schadenspunkte). Erfundene Besonderheit |
![]() | Ewiges Mangekyou Sharingan Das ewige Mangekyou Sharingan ist eine sehr besondere Form des Mangekyou Sharingans. Nur die wenigsten Menschen wissen über die Existenz von diesem besonderen Doujutsu bescheid, doch was genau macht es so besonders? Das ewige Mangekyou Sharingan besitzt sämtliche Vorteile des normalen Sharingans und des Mangekyo-Sharingans. Es unterscheidet sich somit nicht von diesem, außer einer Kleinigkeit: Diejenigen, die das ewige Mangekyou Sharingan erweckt haben, werden nicht ihr Augenlicht verlieren. Durch das ewige Mangekyou Sharingan erlangt ein Uchiha sein Augenlicht wieder. Sämtliche Techniken basierend auf das Mangekyou Sharingan können somit ohne Nachteile angewendet werden und sämtliche Schadenspunkte werden auf 0 reduziert. Aus diesem Grund ist es ein sehr mächtiges Doujutsu. Die Geheimhaltung dieser besonderen Stufe hatte allerdings stets höchste Priorität innerhalb des Clans. Der Hintergrund hierfür ist der Mythos des "Fluch der Uchiha". Dieser Fluch der Uchiha beinhaltet den Familienmord. Das ewige Mangekyou Sharingan kann nämlich nur erweckt werden, wenn man sich ein anderes Paar Mangekyou Sharingan implantieren lässt. Die Kombination aus beiden Mangekyou Sharingan erwecken das ewige Mangekyou Sharingan. Vor mehreren hunderten an Jahren führte dies zum Familienmord innerhalb des Uchiha Clans und es war ebenfalls der Grund für die Machtgier der Uchiha. Keiner wollte freiwillig blind werden und sein Augenlicht verlieren. Aus diesem Grund mordeten die Uchihas innerhalb ihres eigenen Clans und dies führte dazu, dass der Clan das Erlangen des ewigen Mangekyou Sharingan förmlich verbietete. Heutzutage ist das Wissen über das ewige Mangekyou Sharingan nur minimal verbreitet und somit wissen auch nur die wenigsten über dieses Geheimnis bescheid. Sämtliche Techniken basierend auf das Mangekyou Sharingan können somit ohne Nachteile angewendet werden (lediglich Chakraverbrauch bleibt) und sämtliche Schadenspunkte werden auf 0 reduziert. Der Chakraverbrauch von mittel pro Post für das Sharingan selbst verbleibt. Erfundene Besonderheit |
![]() | Rinnegan ("Reinkarnationsauge") Das Rinnegan ist das älteste und mächtigste der "Sandai Dōjutsu" (drei großen Dou-Jutsus) zu denen auch das Byakugan und das Sharingan gehören. Das Rinnegan selbst, wird als göttliche Kreation bezeichnet, die entweder Rettung oder Zerstörung für die Welt bringt. Es stellt die oberste Entwicklung des Sharingans dar, welche nur erreicht werden kann wenn man das Mangekyō auf dem maximalen Niveau nutzen kann (Ewiges Mangekyo Sharingan) und selbst diese eigentlich vorhandene Grenze hinter sich lässt (wird Essenz/DNA von Uzumaki benötigt zusammen mit dem EMS). Es ist unbekannt ob nur direkte Erben des Rikkudo Sennin dazu in der Lage sind dieses mächtige Doujutsu von sich aus zu erwecken. Das Rinnegan selbst besitzt mächtige Fähigkeiten die unterteilt sind in sechs Pfade. Nebst dessen ermöglicht das Rinnegan eine spezielle verbesserte Chakrasicht und der Anwender kann Dinge sehen die normal bzw. für Anderen Augen unsichtbar sind z.B. Barrieren. Darüber hinaus kann der Anwender schwarze Stäbe erschaffen, sogenannte Chakrakonduktoren. Diese werden u.a. für die Pfadkörper benutzt zum steuern/kontrollieren, da der Anwender eine Verbindung zu ihnen aufbauen kann (Sender u. Empfänger) und haben die Fähigkeit Chakra zu absorbieren bzw. zu blocken es zu stören. Beispielsweise wenn man einen Stab in einen Gegner rammt, dessen Hände, kann er dort kein Chakra mehr konzentrieren. Aufgrund dieser Fähigkeit sind die Stäbe auch äußerst resistent gegen Chakrabasierende Angriffe. Ein Anwender des Rinnegan kann auch sämtliche Fähigkeiten seines Sharingans nutzen, hierfür muss er aber vom Rinnegan auf das Sharingan wechseln und umgekehrt wenn er wieder die Fähigkeiten des Rinnegan nutzen will. Folgende Pfade und Fähigkeiten kann der Rinnegananwender über das Doujutsu nutzen: Gakidō ("Hungerpfad"): Das Gakidō ermöglicht dem Rinnegan Träger sämtliche Jutsu und Fertigkeiten die auf Chakra basieren zu absorbieren und somit zu negieren. Die Haupttechnik die dieser Pfad also somit ermöglicht ist das Fūjutsu Kyūin ("Versiegelungstechnik Einsaugsiegel") mit dessen Hilfe der Rinnegan Träger eine Art Barriere um sich herum erschafft die die Eigenschaften des Gakidō besitzt um somit jegliche Chakra basierenden Angriffe negiert. Ningendō ("Menschenpfad"): Das Ningendō ist eine äußerst mächtige Fertigkeit des Rinnegans, die dem Rinnegan Träger erlaubt die Seele seines Gegenübers zu entziehen um sich so dessen Wissen anzueignen. Die Hauptfertigkeit durch das Ningendō ist das Kyūkon no Jutsu (" Technik der Absorbtionsseele") die durch Berührung vom Rinnegan Träger zum Kopf des Gegners dessen Seele entziehen kann. Jigokudō ("Höllenpfad"): Das Jigokudō erlaubt es dem Anwender ein mächtiges Wesen der Reinkarnation und des Todes zu beschwören, dessen Namen im Verlauf der Geschichte in Vergessenheit geraten ist. Mithilfe dieses Wesens ist der Rinnegan Träger dazu in der Lage ein Opfer zu verhören oder sollte er seine Pfade in Körper aufgeteilt haben, diese Körper wieder vollständig zu regenerieren. Zusätzlich fungiert das Jigokudō Wesen als Statue und Gefäß für geraubte Seelen und Körper, die später durch das Gedō: Rinne Tensei no Jutsu wiederbelebt werden können. Shuradō ("Schlachtdämonenpfad"): Erlaubt es dem Rinnegan Träger Körperteile von sich ähnlich wie bei einem Cyborg zu verwandeln und somit den Körper mit verschiedenen Waffengattung zu verstärken. Zu den von grundauf erzeugbaren Waffen nachdem man den Pfad erlernt hat gehören die Shuradō Raketen, der Shuradō Laser und der Shuradō Sägeschweif. Das Jutsu welches benötigt wird um seinen Körper zu wandeln nennt sich Shuradō no Jutsu. Eine Technik des Shuradō Pfades ist zudem das Kaiwan no Hiya ("Brandpfeil der unglaublichen Geschicklichkeit"). Chikushōdō ("Bestienpfad"): Mithilfe des Chikushōdō ist der Rinnegan Träger dazu in der Lage besondere Kuchiyosen zu beschwören die selbst das Rinnegan in ihren Augne tragen und dadurch mit dem Träger selbst verbunden sind und sie dadurch ihre Sichtfelder teilen. Ebenfalls sind Chakrakonduktoren welche der Rinneganträger erschaffen kann wo in den Kuchiyose vorhanden, ähnlich wie bei den Pfadkörpern. Durch das Chikushōdō ist der Rinnegan Träger zudem dazu in der Lage eine stärkere Version des Kuchiyose no Jutsu zu nutzen , diese nennt sich Zōfuku Kuchiyose no Jutsu ("Technik der verstärkten Beschwörung"). Durch den Chikushōdō ist der Rinnegan Träger zudem nicht an eine Kuchiyosefamilie gebunden und kann getötete Kuchiyosen seiner eigenen Rinnegan Kuchiyosefamilie zuordnen. Tendō ("Himelspfad): Das Tendō erlaubt es dem Rinnegan Träger das Sekiryoku ("Abstoßungskraft") und das Inryoku ("Anziehungskraft") zu verwenden. Die Techniken die diese beiden Kräfte verwenden sind das Shinra Tensei, das Banshō Ten’in und das Chibaku Tensei. Gedō ("Äußerer Pfad"): Das Gedō vereint alle sechs Pfade miteinander und stellt somit den siebten Pfad des Rinnegans dar. Als Gedō Körper bezeichnet man den Hauptkörper des Rinnegan Trägers , nach dessen Vernichtung lösen sich ebenfalls alle anderen Pfade auf. Es ist dem Gedō frei gestellt alle Fertigkeiten des Rinnegans in seinem eigenen Körper zu halten oder die verschiedenen Pfade zu erschaffen. Wird ein Pfad erschaffen bzw. nutzt er einen Körper für einen Pfad so geht dieser auf den Körper über und der Hauptkörper kann diesen nicht mehr selbst verwenden außer er löst den Pfadkörper auf bzw. wird dieser zerstört. Zusätzlich gebietet der Gedō Pfad über das Leben selbst , die Haupttechnik des Pfades ist das Gedō no Jutsu und dem Pfad stehen folgende weitere Jutsu zur Verfügung, das Kuchiyose: Gedō Mazō und das Gedō: Rinne Tensei no Jutsu. Für weitere Details siehe Rinneganjutsu. Folgende Anwender des Rinnegan sind aktiv und bekannt: Zuko Usuyami, Hiro Uchiha. Erfundene Besonderheit |
- ● Fähigkeiten:
- Der Uchiha Clan ist bekannt für verschiedene Kampfarten in welchen sie dominant sind. Zu einem ist jeder Uchiha äußert begabt im Umgang mit Nin- und Genjutsus und sie lernen schon in jungen Jahren den Umgang mit dem Katon Element. Zum anderen ist der Clan auch für seine hohe Chakramenge bekannt. Nebenbei besitzen die meisten Uchiha’s das Sharingan durch welches der Clan in der Shinobiwelt bekannt geworden ist. Auch im Bereich der Taijutsus sind die Fähigkeiten der meisten Uchiha’s nicht zu unterschätzen. Sie können äußerst geschickt mit Kunais, Shuriken und Drahtseilen umgehen. Besonders beim Anwenden des Drahtseils sind sie sehr begabt und nutzen dieses wie kein Zweiter. Eine Weitere Besonderheit des Uchiha Clans ist ihr - durch die Bank weg - finsteres Chakra. Der Ursprung und Grund für dieses finstere Chakra ist nicht ergründbar, aber viele stellen die Vermutung auf, dass dies am "Fluch des Uchiha Clans" liegt. Durch das finstere Chakra besitzen Uchiha eine furchteinflößende Aura. Dies ist abhängig von den Charaktereigenschaften und der Ausstrahlung eines jeden Uchihas. Das finstere Chakra wird meist in Kombination mit anderen besonderen Techniken oder Fähigkeiten genutzt (Bijuu-Unterdrückung, Genjutsus und Folterung durch das Sharingan). Sasuke und Madara Uchiha hatten ein solch finsteres Chakra, dass sogar der Kyuubi erwähnte, dass sie ein finstereres Chakra haben als er selbst. Dies allein zeigt shcon den Einfluss von diesem besonderen Chakra der Uchihas. Des Weiteren sind Uchihas Meister der Illusionen und besonders auf Hinsicht der Genjutsu-Nutzung hat sich eine Besonderheit heraus kristallisiert:
![]() | Iryūjon no Masutā („Meister der Illusion“) Als Meister der Illusion beschreibt man eine nicht gerade seltene besondere Fähigkeit des Uchiha Clans. Wie der Name schon herleitet, hebt man sich auf einen Status des Meisters, und dies im Bezug auf Genjutsus. Durch das Sharingan hat der Uchiha Clan ein mächtiges Mittel, um starke Künste der Illusionen anzuwenden und somit ihre Opfer zu quälen. Doch was genau macht diese Besonderheit aus? Als Meister der Illusion ist der Anwender dazu in der Lage, Genjutsus zu wirken und sich selbst in der Realität zu bewegen. Dies funktioniert ganz einfach so, weil das Sharingan die Arbeit der Projektion der Illusion übernimmt und der Anwender über ein weitreichendes Wissen über Genjutsus verfügt. Der Anwender projiziert in den Chakrafluss des Hirns seines Opfers quasi ein Abbild von sich, welches die Illusion wirkt. Dadurch wird der Anwender entlastet und ist selbst in der Lage, sich weiterhin zu bewegen und gegen seine Gegner vorzugehen. Natürlich ist der Anwender bei seinen Illusionen im Regelfall weiterhin auf ein Ziel beschränkt. Egal wie weitreichend sein Wissen und seine Fähigkeiten sind, er ist normalerweise nicht in der Lage, mehrere Ziele in sein Genjutsu zu fangen oder ein zweites auf andere Personen zu wirken. Dies würde automatisch das vorherige Genjutsu auflösen (Ausnahmen bilden hier nur die absolute Meister-Stufe oder Genjutsus, welche von Grund auf mehrere Ziele einfangen können). Des Weiteren beschränkt sich diese besondere Art der Nutzung von Genjutsu auf das Sharingan, weshalb auch nur Techniken basierend auf dieses Dōjutsu von dieser Besonderheit profitieren. Dies ist der Hauptgrund dafür, dass Uchihas die meisten ihrer Genjutsus über das Sharingan wirken. Die Illusionen eines Meisters sind kaum noch von der Realität zu unterscheiden. Außerdem besitzen Uchihas durch diese Fähigkeit eine hohe Resistenz gegen feindliche Genjutsus. Sie erkennen fremde Illusionen sofort und durch ihr Wissen sind sie dazu in der Lage, die Kontrolle über das gegnerische Genjutsu zu übernehmen und es gegen den Angreifer selbst zu richten (Genjutsu-Reflektion/Counter). Aus diesem Grund sind Genjutsu-Kämpfe zwischen Uchihas äußerst bemerkenswert, da es hier rein auf das Können und Wissen des Einzelnen ankommt. Hierbei gilt ganz einfach: Höhere Stufe + höheres Wissen = mächtigere Illusion. Die Stärke dieser Besonderheit ist abhängig von der Sharingan-Stufe des Anwenders sowie dessen Wissen über Genjutsus. Diese Besonderheit ist der wahre Grund für die These, dass man niemals alleine gegen einen Uchiha kämpfen sollte. Erfundene Besonderheit |
- Tomoe 3 Stufe 2 Sharingan, Genjutsu 8: Erfüllt der Anwender diese Voraussetzungen, dann ist er in der Lage, sich diese Besonderheit anzutrainieren. Dem Anwender ist es möglich, sich während der Nutzung eines Genjutsus frei in der realen Welt zu bewegen. Die Geschwindigkeit seiner Bewegungen spielt dabei keine Rolle und gefährdet die Illusion nicht. Er ist jedoch nicht dazu in der Lage, offensiv anzugreifen oder andere Techniken / Jutsus in dieser Zeit zu wirken, da die Konzentration auf das Genjutsu noch zu groß ist.
- Tomoe 3 Stufe 3 Sharingan, Genjutsu 10: Erfüllt der Anwender diese Voraussetzungen, erhöht sich der Umgang mit dieser Fähigkeit. Dem Anwender ist es möglich, sich während der Nutzung von Genjutsus frei in beliebiger Geschwindigkeit zu bewegen. Des Weiteren kann er von nun an auch physisch angreifen und in den Nahkampf (Taijutsu) gehen, während das Genjutsu aktiv bleibt. Er ist nicht dazu in der Lage, andere Jutsus / Techniken in dieser Zeit zu wirken. In diesem Zustand ist der Anwender sogar in der Lage, durch Hintergrundwissen über besonders spezialisierte Genjutsus, diese zu kontern bzw. zu überstehen. So war es z.B. Sasuke Uchiha möglich, das Tsukuyomi von Itachi aufzulösen. Von der Stärke und dem Vergleich her ist diese Stufe gleichzusetzen mit der Stufe Mangekyou Sharingan, Genjutsu 8.
- Mangekyou Sharingan, Genjutsu 8: Erfüllt der Anwender diese Voraussetzungen, erhöht sich der Umgang mit dieser Fähigkeit. Dem Anwender ist es möglich, sich während der Nutzung von Genjutsus frei in beliebiger Geschwindigkeit zu bewegen. Des Weiteren kann er physisch angreifen und in den Nahkampf gehen. Er ist jedoch nicht dazu in der Lage, andere Jutsus / Techniken (außer Taijutsu) in dieser Zeit zu wirken. In diesem Zustand ist der Anwender in der Lage, durch sein Wissen mächtigste Spezial-Genjutsus (wie das Tsukuyomi) auszukontern bzw. zu überstehen.
- Mangekyou Sharingan, Genjutsu 10: Erfüllt der Anwender diese Voraussetzungen, besitzt er volle Bewegungsfreiheit und die Möglichkeit zu physischen Angriffen. Ab dieser Stufe kann der Anwender zusätzlich Ninjutsus wirken, solange diese maximal einen Chakraverbrauch von mittel besitzen. Auch auf dieser Stufe können mächtigste Genjutsus problemlos ausgekontert oder überstanden werden.
- Mangekyou Sharingan, Genjutsu 10 (Meister-Training): Erfüllt der Anwender diese Voraussetzungen, dann ist er in der Lage, sich die absolute Perfektion anzutrainieren. Er hat den höchsten Grad an Wissen und Nutzung von Genjutsus erlangt – ein Level, das dem von Madara Uchiha gleichkommt. Sämtliche Bewegungen des Anwenders stören die Stabilität des Genjutsus in keinster Weise. Der Uchiha kann nun parallel zur Illusion Techniken und Ninjutsus bis zu einem hohen Chakraverbrauch anwenden. Als absolute Besonderheit erlaubt diese Meister-Stufe das Multi-Targeting: Der Anwender ist dazu in der Lage, mehrere verschiedene Opfer gleichzeitig in (auch unterschiedliche) Genjutsus zu fangen, ohne dass die Stabilität leidet. Diese Form der Besonderheit ist die mächtigste und gefährlichste Nutzung von Genjutsus eines Uchihas.

Name: Magen: Kasegui no Jutsu ("Dämonische Illusion: Technik der Pfahlfessel")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah-Weit
Chakraverbrauch: sehr hoch pro Post
Voraussetzung: Genjutsu 10, Tomoe Sharingan (Stufe 3), Iryūjon no Masutā
Beschreibung: Magen: Kasegui no Jutsu ist ein Genjutsu, das mit dem Sharingan ausgeführt wird. Hierbei wird das Opfer in eine Illusion geworfen, in der es mit mehreren riesigen Nägeln gepfählt ist und sich scheinbar nicht bewegen kann. Dieses Genjutsu ist stark auf Erschöpfung ausgelegt: Durch den extremen Effekt der Pfahlfesseln erleidet das Opfer während der Wirkungsdauer eine geistige Erschöpfung im Ausmaß von "sehr hoch". Dies kann der Anwender ausnutzen, um den Gegner in der Realität anzugreifen oder diesen an einem Angriff zu hindern.
Name: Genjutsu: Sharingan ("Illusionskunst: Kopierkreisauge")
Jutsuart: Doujutsu | Genjutsu
Rang: S - Rang
Element: -
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: sehr hoch (mittel zur Aufrechterhaltung)
Voraussetzungen: Uchiha Clan | Genjutsu 10 | Sharingan | Iryūjon no Masutā
Medium: (visuell) Augenkontakt
Beschreibung: Bei dieser Technik muss zuvor der Anwender dem Opfer in die Augen sehen, bzw. das Opfer muss in die Augen des Anwenders sehen. Es muss also kurz Augenkontakt hergestellt werden. Ist dies passiert, fällt das Opfer in eine Art Trancezustand, wodurch er in der Realität bewegungsunfähig ist und auch den Kopf hängen lässt. Der Anwender versetzt das Opfer hierbei in eine Illusion seiner Wahl, welche meist mit Fesselung und Folter zu tun hat, wodurch das Opfer sich selbst in der Illusion nicht bewegen kann, um den Willen des Opfers zu brechen. Da sich das Opfer hierbei in eine Art Trance befindet und damit das eigentliche Bewusstsein für eine gewisse Zeit ausgeschaltet ist, kann der Anwender in der Realität diesem Informationen entlocken.
Es findet hierbei ein direkter Willenskraftvergleich statt. Besitzt das Opfer einen Willenskraft-Wert, der höher ist als der des Anwenders, wirkt das Jutsu nicht (bei gleichem Willenskraftwert wird der geistige Ebenenvergleich herangezogen). Ist der Wert des Opfers jedoch geringer, ist es nicht möglich zu widerstehen, da durch das Sharingan ein absoluter Kontrolleffekt ausgelöst wird. Selbst ein verschwiegener Shinobi würde in diesem Zustand unter der Hypnose Informationen herausgeben. Während der Anwender diese Technik aufrecht hält, kann er keine anderen Jutsu oder Fähigkeiten anwenden und die Aufrechthaltung kostet permanent einen Verbrauch von mittel. Von selbst kann das Opfer sich nicht aus der Technik befreien, da dieses sich wie erwähnt in einem Trancezustand befindet, welcher sich von normalen Genjutsu unterscheidet. Weiterhin kann man diese Technik nicht im direkten Kampf anwenden, da man sich zu stark auf diese konzentrieren muss.
Name: Dōjutsu: Iatsu ("Augentechnik: Unterdrückung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sichtweite
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 10, 3-Tomoe Sharingan (Stufe 3)
Beschreibung: Diese spezielle Augentechnik kann nur mithilfe des voll ausgebildeten Sharingans mit drei Tomoe angewandt werden. Der Anwender ist nach Meisterung dieser Technik mit seinem Sharingan in der Lage, das Chakra eines Bijūs in einem Jinchūriki bis zu einem gewissen Ausdauer-Wert zu unterdrücken. Der Anwender muss den Jinchūriki dabei anschauen. Durch diesen Vorgang ist er nun in der Lage im Inneren der Person aufzutauchen, obwohl dies eigentlich nur für den Jinchuuriki und den Bijuu möglich ist.
In der Basis-Variante ist der Anwender lediglich in der Lage, geringe Bijuu-Stufen von 1 bis 3 Tails zu unterdrücken. Für die Unterdrückung weitaus höherer Chakramengen wird zwingend ein entsprechendes Wissensgebiet benötigt. Vollständige Verwandlungen (Full Release), Version-2-Cloaks (V2) sowie der Soultailed-Zustand können durch diese Technik jedoch grundsätzlich nicht unterdrückt oder geblockt werden. Das Chakra des Bijūs beginnt den Jinchūriki im Inneren zu umhüllen, doch wird dies mit dem Vorgang des Sharingans verhindert, welches das Chakra des Bijuus gewissermaßen lähmt. Die Verbindung zwischen Bijuu und Jinchuuriki wird so für einen kurzen Zeitraum getrennt. Der Jinchūriki kann danach für 2 Posts nicht mehr auf dieses Chakra zurückgreifen, außer es wird durch extrem starke, unkontrollierte Emotionen reaktiviert. Pro unterdrücktem Tail wird ein Chakraverbrauch von hoch benötigt.
Name: Magen: Kyouten Chiten ("Dämonische Illusion: Himmelsspiegel – Erdumtausch")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: entspricht dem zurückgeworfenen Genjutsu
Voraussetzung: Genjutsu 8, 3-Tomoe Sharingan, Iryūjon no Masutā Stufe 2
Beschreibung: Magen: Kyoten Chiten ist eine mächtige Genjutsu Kontertechnik der Uchiha und wird mit dem Sharingan angewandt. Das Genjutsu des Gegners wird durch diese Kunst auf den Gegner zurückgeschleudert. Dadurch kann der Anwender auch Genjutsus bis zum S-Rang auf den Gegner zurückwerfen. Durch Kekkai Genkai verstärkte oder ähnlich gewirkte Jutsus können nicht zurückgeworfen werden. Der Chakraverbrauch des Anwenders ist auch hierbei so hoch, wie das des zurückgeworfene Jutsu. Sollte das Genjutsu die eigenen Fähigkeiten übersteigen, kann es nicht zurückgeworfen werden.
Name: Izanagi ("Der der einlädt")
Jutsuart: Doujutsu | Ninjutsu | Genjutsu | Kinjutsu
Rang: S - Rang
Element: -
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: sehr hoch pro Effekt
Voraussetzungen: Uchiha Clan | Genjutsu 10 | Ninjutsu 10 | 3-Tomoe Sharingan (Stufe 3)
Medium: keines
Beschreibung: Izanagi ist ein extrem mächtiges Genjutsu-/Ninjutsu-Konstrukt des Uchiha Clans, bzw. die stärkste Kunst neben Izanami, welche existiert. Hierbei steckt der Anwender sich selbst in eine Illusion, statt wie bei anderen Genjutsu den Gegner in eine Illusion zu stecken. Dadurch ist der Anwender in der Lage, seine eigene Realität mit einer Illusion zu tauschen. So kann er z.B. Verletzungen/Angriffen jeglicher Art entgehen, auch einem tödlichen Angriff/Treffer, da er diese einfach zu einer Illusion werden lässt. Dabei löst sich der Anwender z.B. bei einem Treffer auf bzw. verschwindet und erscheint an einer anderen Stelle wieder ohne Verletzungen oder Wunden, als hätten diese nie existiert. Es sieht also so aus, als wenn der Gegner ein Trugbild getroffen hat, in Wirklichkeit hat er aber den Anwender getroffen, dieser hat allerdings alles, was ihm passierte, zu einer Illusion werden lassen. Dem Izanagi wird nachgesagt, dass man mit dieser Technik das Schicksal von einem selbst verändern kann.
Natürlich hat diese Technik auch ihren Preis, denn sie wirkt nur für einen ganz kurzen Augenblick (1 Angriff), kostet pro abgewehrtem Effekt einen Chakraverbrauch von sehr hoch und fordert als absoluten Tribut das Sharingan (egal welche Form man besitzt, auch Rinnegan) sowie das Augenlicht eines Auges. Das Sharingan, mit welchem man die Technik angewandt hat, wird weiß, schließt sich und wird dadurch für immer unbrauchbar. Man kann es nicht heilen/wiederherstellen. Die einzige Möglichkeit wäre, sich ein neues Sharingan-Auge zu implantieren. Aufgrund dessen und weil es dem Anwender selbst schadet, wurde es als Kinjutsu eingestuft.
Name: Izanami ("Die die einlädt")
Jutsuart: Doujutsu | Genjutsu | Kinjutsu
Rang: S - Rang
Element: -
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: sehr hoch (einmalig)
Voraussetzungen: Uchiha Clan | Genjutsu 10 | 3-Tomoe Sharingan (Stufe 3)
Medium: keines
Beschreibung: Izanami ist ein sehr mächtiges Genjutsu des Uchiha Clans. Hierbei fängt der Anwender seinen Gegner in einer sich immer wiederholenden Illusion und das unabhängig von irgendwelchen Medien, welche man normalerweise für Genjutsu benötigt, weshalb Schutzmechanismen gegen bestimmte Medien nutzlos sind. Darum ist es auch nur schwer möglich zu erkennen, wann der Anwender diese Technik gewirkt hat und selbst wenn das Opfer bemerkt, dass es in einer Illusion steckt, kann es diese nicht auflösen egal mit welchen Mitteln (Auflösetechnik Kai, Schmerz etc.), da es in einer Endlosschleife feststeckt. Diese Endlosschleife kommt zustande, indem der Anwender ab einem bestimmten Moment quasi ein Bild mit seinem Auge aufnimmt und dieses speichert und dann ab einem weiteren Moment der Wahl erneut ein Bild aufnimmt und das erste Bild an diese Stelle setzt. Alles, was zwischen diesen beiden Momenten passiert, wiederholt sich für das Opfer immer und immer wieder. Dabei wird die Illusion direkt aus der Realität genommen und ist keine erdachte Welt.
Die einzige Möglichkeit die Technik aufzulösen besteht darin, dass das Opfer aufgibt seinem Schicksal zu entkommen bzw. seinen eigenen Stolz und die damit verbundene Arroganz ablegt und erkennt, dass sein Weg der Falsche ist. Er/Sie muss es aus tiefster Seele zugeben und demütig sein. In der Realität ist das Opfer wie in Trance, bewegt sich nicht und lässt den Kopf hängen. Natürlich fordert Izanami als Tribut das Sharingan (egal welche Form man besitzt) sowie das Augenlicht. Das Auge wird blind und für immer unbrauchbar, was nicht mehr rückgängig zu machen ist.
Das Jutsu kostet bei der Aktivierung (dem Schließen des Loops) einmalig einen Chakraverbrauch von "sehr hoch" und hält sich danach vollkommen von selbst aufrecht. Wenn der Anwender die Technik gewirkt hat, ist er jedoch nicht in der Lage weitere Techniken/Fähigkeiten zu wirken, solange das Genjutsu aktiv ist. Sollte der Anwender sterben, bleibt die Technik bestehen. Des Weiteren kann der Loop nicht im gleichen Post aktiviert werden, das zweite Bild muss z.B. im darauffolgenden Post entstehen.
Name: Kamui ("Göttlicher Wille) [rechtes Auge]
Jutsuart: Doujutsu | Ninjutsu | Jikuukan-Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: Variable je nach Größe
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Obito Erbe | Mangekyo Sharingan | Ninjutsu 8
Beschreibung: Kamui ist eine Fähigkeit des Mangekyo Sharingans. Mit Hilfe dieser Technik kann der Anwender sich selbst oder andere in eine andere Dimension transportieren, indem er von seinem rechten Mangekyo Sharinganauge aus einen Wirbel freisetzt, welcher ihn oder andere Personen/Objekte, die er berührt, in die Dimension saugt. Ebenso kann er alles wieder freisetzen, wobei sich der Wirbel entgegengesetzt dreht. Des Weiteren erlaubt diese Technik dem Anwender, sich in der Phase zu verschieben, wodurch er undurchlässig wird und Angriffen entgehen kann, indem Teile seines Körpers in die andere Dimension verschoben werden. Der Anwender ist sichtbar, aber alles geht durch ihn hindurch wie bei einem Geist. Nachteil: Während der Undurchlässigkeit kann kein physischer Kontakt zu anderen hergestellt werden (kein Angreifen/Greifen). Will er etwas einsaugen, muss er wieder vollständig materialisiert sein. Die Dimension besteht aus würfelförmigen Blöcken. Gravitation und Sauerstoff sind vorhanden. Die Chakrasignatur von Lebewesen in der Dimension wird in der realen Welt gelöscht und unaufspürbar.
Limits & Kosten: Dieses mächtige Raumsprung-Jutsu unterliegt gewissen Restriktionen. Die Anwendung bei reinblütigen Uchiha kostet je nach Größe was man einsaugen/dematerialisieren will einen entsprechenden Chakraverbrauch (implantiertes Sharingan u. kein Uchihablut = doppelte Chakrakosten). Zudem darf es im Kampf maximal 3x angewendet werden. Besitzt der Anwender das entsprechende Zusatzwissen, kann das Limit auf maximal 5x erhöht werden. Pro Anwendung (De- und Materialisieren zählt zusammen als 1 Anwendung) erhält der Anwender 3 Schadenspunkte auf sein Auge (Reinblut Uchiha).
Vollständiges Einsaugen /Dematerialisieren: sehr hoch
Personen / Gegenstände von Personengröße einsaugen: sehr hoch
Halben Körper demateralisieren: hoch
Gegenstände halber Personengröße: hoch
einzelne Körperteile: mittel
kleine Gegenstände: sehr gering - mittel
Name: Kamui ("Göttlicher Wille) [linkes Auge]
Jutsuart: Doujutsu | Ninjutsu | Jikuukan-Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: Variable je nach Größe
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Obito Erbe | Mangekyo Sharingan | Ninjutsu 8
Beschreibung: Kamui ist eine Fähigkeit des Mangekyo Sharingans. Mit Hilfe dieser Technik kann der Anwender, indem er mit seinem linken Mangekyo Sharinganauge einen Punkt fixiert, einen Wirbel erzeugen, welcher alles, was sich bei diesem fixierten Sichtpunkt befindet (Objekte, Lebewesen, Jutsu etc.), in eine andere Dimension einsaugt. Die Größe spielt keine Rolle, da das Sichtfeld bestimmt, was eingesaugt wird. So können z.B. Gliedmaßen vom Gegner getrennt werden, indem sie förmlich abgerissen und transportiert werden. Ebenso kann der Anwender alles Eingesaugte wieder freilassen. Nachteil: Der Anwender muss sich auf ein Ziel zur Zeit konzentrieren (Fixierung), was bei mehreren Gegnern problematisch ist. Die Dimension besteht aus würfelförmigen Blöcken. Gravitation und Sauerstoff sind vorhanden. Die Chakrasignatur von Lebewesen in der Dimension wird in der realen Welt gelöscht und unaufspürbar.
Limits & Kosten: Dieses mächtige Jutsu unterliegt gewissen Restriktionen. Die Anwendung bei reinblütigen Uchiha kostet je nach Größe was man einsaugen will einen entsprechenden Chakraverbrauch (implantiertes Sharingan u. kein Uchihablut = doppelte Chakrakosten). Zudem darf es im Kampf maximal 3x angewendet werden. Besitzt der Anwender das entsprechende Zusatzwissen, kann das Limit auf maximal 5x erhöht werden. Pro Anwendung erhält der Anwender 3 Schadenspunkte auf sein Auge (Reinblut Uchiha).
Bijuu u. andere Wesen auf Bijuugröße: 3x extremhoch
Riesenkuchiyose (Gamabuntagröße): 2x extrem hoch
Vollständiges Einsaugen /Dematerialisieren: sehr hoch
Personen / Gegenstände von Personengröße einsaugen: sehr hoch
Halben Körper demateralisieren: hoch
Gegenstände halber Personengröße: hoch
einzelne Körperteile: mittel
kleine Gegenstände: sehr gering - mittel
Name: Tsukuyomi V1 ("Mondlesen Version 1")
Jutsuart: Doujutsu | Genjutsu
Rang: S - Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: - (Bei aktivem EMS: sehr hoch)
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Sasuke/Madara Erbe | Mangekyo Sharingan | Genjutsu 8
Medium: (visuell) Augenkontakt
Beschreibung: Diese Technik kann nur mit Hilfe des Mangekyo Sharingans angewandt werden. Hierbei muss Augenkontakt hergestellt werden. Ist dies passiert, befinden sich Anwender und Opfer in einer schwarz-weißen Illusionswelt mit rotem Himmel, die völlig vom Anwender kontrolliert wird. Anders als bei Version 1 der Itachi Erben, hat der Anwender hier keine Kontrolle über den Raumzeit-Faktor. Dennoch kann der Anwender den Gegner nach Belieben foltern.
Diese Folter verlangt dem Opfer einiges ab: Das Tsukuyomi V1 verursacht eine enorme geistige Erschöpfung im Ausmaß von "sehr hoch" und kann in geistigen Schäden, Traumata oder Angstzuständen münden. Sollte der Anwender das Ewige Mangekyou Sharingan (EMS) aktiv haben, fordert das Jutsu einen Chakraverbrauch von sehr hoch anstelle der Schadenspunkte. Nach Anwendung ohne EMS schadet es den Augen des Anwenders stark (3 Schadenspunkte), und seine Sicht ist für 2 Posts verschwommen.
Name: Tsukuyomi V2 ("Mondlesen Version 2")
Jutsuart: Doujutsu | Genjutsu
Rang: S - Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Itachi Erbe | Mangekyo Sharingan | Genjutsu 8
Medium: (visuell) Augenkontakt
Beschreibung: Diese Technik kann nur mit Hilfe des Mangekyo Sharingans angewandt werden (linkes Auge Itachi Erbe). Nach Herstellung des Augenkontakts befinden sich Anwender und Opfer in der Illusion. In dieser Illusionswelt hat der Anwender die absolute Kontrolle über Raum, Zeit und Materie und kann so z.B. wenige Sekunden in der Realität wie viele Stunden oder Tage für das Opfer wirken lassen, um es so brutal wie möglich zu foltern. Das Besondere an diesem Genjutsu ist, dass der psychische Schmerz sich auf den physischen Körper auswirkt.
Dieses Jutsu verursacht beim Opfer eine absolut extreme geistige Erschöpfung ("extrem hoch") und führt fast unweigerlich zu massiven geistigen Nebenwerkunden und dies kann Schäden hervorrufen. Die Schäden reichen von Bewusstlosigkeit und Traumata bis zum Koma. Der Anwender erhält pro Nutzung 3 Schadenspunkte auf dem Auge und seine Sicht verschwimmt für 2 Posts stark. Sollte der Anwender das Ewige Mangekyou Sharingan (EMS) aktiv haben, fordert das Jutsu einen Chakraverbrauch von extrem hoch anstelle der Schadenspunkte.
Name: Kirin ("Einhorn")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Fern
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu: 10; Es muss in der Story erklärt werden, woher man das Jutsu erlernt hat; Präsenz eines natürlich entstandenen Gewitters.
Beschreibung: Dies ist eine extrem mächtige Raiton-Technik. Zwingende Voraussetzung für den Einsatz ist das Vorhandensein eines natürlichen Gewitters. Es ist schlicht nicht möglich, das benötigte Gewitter durch das Spammen von Katon-Jutsus (wie z.B. Goryuka no Jutsu) künstlich zu erzeugen oder zu erzwingen. Der Anwender sammelt Raiton-Chakra in einer Hand und hebt dieses in die Luft, was es ihm erlaubt, einen mächtigen natürlichen Blitz zu kontrollieren und grob in die Gestalt eines Kirins zu formen.
Der größte Nachteil dieser mächtigen Kunst liegt in der großen Vorbereitungszeit und der vollkommenen Situationsabhängigkeit (natürliches Gewitter). Der Vorteil hingegen ist vernichtend: Der Blitz schlägt instant (ohne jegliche Verzögerung) ein, was es praktisch unmöglich macht, diesem Jutsu auszuweichen. Selbst Anwender von Raumzeit-Fähigkeiten sind nicht schnell genug, es sei denn, sie nutzen in Kombination eine sehr starke Spürfähigkeit oder das Voraussehen des Sharingans. Bei einem Treffer richtet das Kirin extrem hohen Schaden an. Eine absolut verheerende Technik sofern das Ziel nicht über gewaltige defensive Techniken wie das Susanoo verfügt . Die Energie des Gewitters wird aufgebraucht und es verschwindet sofort nach dem Angriff durch das Kirin.
Name: Amaterasu V1 ("Himmelsbeleuchten Version 1")
Jutsuart: Doujutsu | Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Itachi/Madara Erbe | Mangekyo Sharingan | Ninjutsu 8
Beschreibung: Diese Technik kann nur mit Hilfe des Mangekyo Sharingans angewandt werden. Hierbei fokussiert der Anwender mit seinem Auge einen bestimmten Punkt und lässt an diesem schwarze Flammen entstehen, die extrem heiß sind und sehr lange brennen, ohne dass man sie regulär löschen kann. Da der Anwender einen Punkt mit dem Auge fixiert, muss das Ziel sehr schnell sein, um zu entkommen. Ziele in schneller Bewegung sind schwerer zu fixieren. Die Flammen bleiben 6 Posts bestehen. Die Anwendung schadet dem Auge (3 Schadenspunkte) und lässt es bluten.
Name: Amaterasu V2 ("Himmelsbeleuchten Version 2")
Jutsuart: Doujutsu | Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Sasuke Erbe | Mangekyo Sharingan | Ninjutsu 8
Beschreibung: Diese Technik kann nur mit Hilfe des Mangekyo Sharingans angewandt werden. Sie gleicht der V1 (schwarze, unauslöschliche Flammen, welche den Fixierungspunkt entzünden). Die Flammen bleiben 6 Posts bestehen und richten 3 Schadenspunkte am Auge an. Der entscheidende Unterschied zu V1 ist, dass der Anwender bei dieser Version in der Lage ist, die Flammen selbstständig wieder zu löschen, indem er sich darauf konzentriert. Zudem qualifiziert sich der Sasuke-Erbe damit, das Element "Enton" zu erlernen. Damit ist es dem Anwender möglich mehrere Amaterasu Flammen basierte Flammenmanipulationstechniken zu erlernen.
Name: Dōjutsu: Shihaika Uchiha ("Augentechnik: unter der Kontrolle der Uchiha")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Doppelter Verbrauch (2x) + Schadenspunkte (siehe Beschreibung)
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Mangekyō Sharingan
Beschreibung: Dies ist ein spezielles Ninjutsu des Uchiha Clans, welches zwingend die Mangekyō Sharingan (MS) Freischaltung voraussetzt. Mit diesem Jutsu ist der Anwender in der Lage, Wesen wie Kuchiyosen oder Bijuus zu kontrollieren. Das Ziel wird in einem genjutsuartigen Ninjutsu gefangen, wodurch das Sharingan in den Augen des Betroffenen erscheint.
Diese Technik ist nicht im Inneren eines Jinchuuriki anwendbar, um dessen Bijuu zu übernehmen. Zudem blockt der Soultailed-Zustand diese Technik vollständig ab. Der Anwender ist in der Lage, seinem Opfer frei nach seinem Willen Befehle zu erteilen. Er muss die Techniken des Ziels kennen, um diese abrufen zu können. Um das Jutsu zu wirken, muss Blickkontakt bestehen. Befindet sich das Opfer in der Kontrolle, ist kein permanenter Augenkontakt mehr nötig. Die Technik beansprucht den Anwender massiv: Er zahlt den **doppelten Chakraverbrauch** (2x) der benötigten Stufe, und zusätzlich nimmt das Auge schweren physischen Schaden (Schadenspunkte).
Kosten für das Mangekyō Sharingan:
- C-Rang Kuchiyose – 2x mittel Chakra pro Post & 1 Schadenspunkt (+ je 1 weiterer ab jedem 5. Post)
- B-Rang Kuchiyose – 2x hoch Chakra pro Post & 1 Schadenspunkt (+ je 1 weiterer ab jedem 5. Post)
- A-Rang Kuchiyose – 2x sehr hoch Chakra pro Post & 2 Schadenspunkte (+ je 1 weiterer ab jedem 5. Post)
- S-Rang Kuchiyose – 2x (sehr hoch + hoch) Chakra pro Post & 2 Schadenspunkte (+ je 1 weiterer ab jedem 3. Post)
- Bijū (Full Release) – 2x extrem hoch Chakra pro Post & 3 Schadenspunkte (+ je 1 weiterer ab jedem 2. Post der Kontrolle)
Name: Susanoo V1 ("Der mit der Fähigkeit um jeden Preis zu helfen Version 1")
Jutsuart: Doujutsu | Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: 2x hoch pro Post (Form 1-3)
Voraussetzungen: Uchiha Clan | Mangekyo Sharingan | Beide individuellen MS-Augentechniken müssen gemeistert sein
Beschreibung: Diese Technik kann nur mit Hilfe des Mangekyo Sharingans angewandt werden. Jeder Uchiha, der beide seiner individuellen MS-Augentechniken gemeistert und freigeschaltet hat, kann das Susanoo anwenden. Hierbei erschafft der Anwender einen Samuraikrieger aus Chakra um sich herum zur Unterstützung (defensiv wie offensiv). Das Susanoo bewegt sich mit dem Anwender mit, der den Kern darstellt.
Skelettform:
Dies ist die erste Form. Das Susanoo hat hierbei eine Kraft, welche der Stärke 10 gleich kommt. Die Defensive hält einer Stärke von 10+ 300% stand (wird dabei beschädigt) und zersplittert ab 10+400%. Es hält chakrabasierenden Techniken von 1x extrem hoch stand. Reparaturen kosten den Anwender einen Chakraverbrauch von 2x hoch. Größe: bis 5m.
Samuraiform:
Zweite Form, das Susanoo erhält Muskeln und eine Rüstung. Kraft: 10+200%. Die Defensive hält körperlichen Kräften von 10+400% stand (Zerstörung ab 10+500%) und blockt chakrabasierende Jutsus von 2x extrem hoch. Reparaturkosten: 2x hoch. Größe: bis 10m.
Shugenjaform:
Dritte Form, nur mit EMS erreichbar. Eine weitere Rüstungschicht legt sich um das Konstrukt (Konoha-Tengu Form). Kraft: 10+300%. Defensive: Hält körperlich 10+500% (Zerstörung ab 10+600%) und chakrabasierend 3x extrem hoch stand. Reparaturkosten: 2x hoch.
Das Susanoo zerrt gewaltig an der Lebenskraft und den Augen. Pro Post erhält der Anwender 1 Schadenspunkt auf beide Augen (Samuraiform 2 Punkte). Die körperliche Belastung führt zu inneren Verletzungen. Das Jutsu schützt nur vor direktem physischen Schaden; Genjutsu oder Schall wirken weiterhin. Pro Post kostet das Aufrechthalten des Susanoo, egal in welcher der drei Formen, einen Chakraverbrauch von **2x hoch**. Bunshins können das Susanoo ebenfalls nutzen (überträgt sich), und es ist möglich, Waffen im Susanoo zu versiegeln.
Name: Susanoo V2 ("Der mit der Fähigkeit um jeden Preis zu helfen Version 2")
Jutsuart: Doujutsu | Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: 2x hoch pro Post (Form 1-3), Form 4: 2x extrem hoch pro Post
Voraussetzungen: Uchiha Clan | Mangekyo Sharingan | Beide individuellen MS-Augentechniken müssen gemeistert sein (Kanseitai bedingt das Madara-Erbe)
Beschreibung: Diese Technik kann angewandt werden, wenn beide MS-Augentechniken gemeistert wurden. Der Anwender stellt den Kern des erstellten Chakrakriegers dar. Form und Farbe spiegeln den Charakter wider.
Skelettform:
Das Susanoo hat eine Kraft von Stärke 10. Defensive: Hält 10+ 300% stand (wird beschädigt, zerstört ab 10+400%). Hält chakrabasierenden Techniken von 1x extrem hoch stand. Reparatur: 2x hoch.
Samuraiform:
Muskeln und Rüstung kommen hinzu. Kraft: 10+200%. Defensive: Hält 10+400% stand (Zerstörung ab 10+500%), chakrabasierend 2x extrem hoch. Reparatur: 2x hoch.
Shugenjaform:
Nur mit EMS. Tengu-Form mit weiterer Rüstung. Kraft: 10+300%. Defensive: Hält 10+500% (Zerstörung ab 10+600%) und chakrabasierend 3x extrem hoch stand. Reparatur: 2x hoch.
Kanseitai-Susanoo:
Diese finale gigantische Form (Bijuu-Größe) ist lediglich Erben des Madara-Stammbaumes mit aktivem EMS zugänglich. Es erhält Flügel, ein zweites Paar Arme und gigantische Chakraschwerter (Schaden entspricht extremen Jutsus). Kraft steigt auf 10+800%. Defensive: Hält körperlichen Kräften von 10+900% stand. Chakrabasierende Angriffe beschädigen das Konstrukt erst ab 4x extrem hoch, Teile splittern ab 5x extrem hoch. Reparaturkosten für das Kanseitai betragen **2x extrem hoch**. Kanseitai kann auch über andere Wesen (Bijuus) wie eine Rüstung gelegt werden.
Das Susanoo verlangt einen extremen Tribut: Pro Post erhält der Anwender 4 Schadenspunkte auf beide Augen, gepaart mit starken inneren Schmerzen und Zellschäden. Genjutsus, Schall oder Ähnliches durchdringen den physischen Schutz. Pro Post kostet die Aufrechterhaltung (Form 1-3) einen Chakraverbrauch von **2x hoch** und für die 4. Form sogar **2x extrem hoch**. Bunshins können das Susanoo anwenden, und es können besondere Waffen hineinversiegelt werden.

Name: Zōfuku Kuchiyose no Jutsu ("Technik der verstärkten Beschwörung")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: B
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 6, Rinnegan
Beschreibung: Das Zōfuku Kuchiyose no Jutsu ist eine Technik des Chikushōdō Pfades, die es dem Rinneganträger erlaubt, eine seiner besonderen Rinnegan Kuchiyosen zu beschwören. Anders als beim gewöhnlichen Kuchiyose no Jutsu benötigt der Rinnegan Träger kein Blut zur Beschwörung seiner Kuchiyosen. Eine Kombination verschiedener Fingerzeichen und reguliertem Chakraaufwand bestimmt, welche Kuchiyose beschworen wird. Die Besonderheit ist, dass die beschworene Kuchiyose ebenfalls mit dem Rinnegan ausgestattet ist und dadurch das Sichtfeld mit allen weiteren Kuchiyosen und dem Rinnegan Träger selbst geteilt wird. Um eine gewöhnliche Kuchiyose zur Rinnegan Kuchiyose werden zu lassen, muss dieser die Seele durch das Kyūkon no Jutsu geraubt werden. Die Kuchiyosen selbst ruhen innerhalb des Jigokudō Wesens. Der Chakraverbrauch muss bei der entsprechenden Kuchiyose angegeben werden und ist höher je mächtiger die Kuchiyose ist.
Name: Bansho Tenin ("Himmlisches Herbeiziehen aller Objekte")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: A
Element: -
Reichweite: nah - weit
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 8, Rinnegan
Beschreibung: Diese Technik des Tendō Pfades ist eine Inryoku ("Anziehungskraft") Technik und erlaubt es dem Rinneganträger nach Belieben aus der Entfernung Kraft auf Personen auszuüben. Diese können bei diesem Jutsu zum Gravitationszentrum werden. So ist es dem Anwender möglich, sich selbst oder auch anderen Personen eine starke Anziehungskraft auf alle Massen zu geben. Dieses Jutsu kann beliebig gelöst werden, sodass die Person keine Anziehungskraft mehr aussendet. Zieht der Anwender Personen auf sich zu, sind diese durch die starke Kraft kaum noch in der Lage sich zu bewegen. Um sich während der Anziehung bewegen zu können, muss eine Stärke von 8 oder höher vorliegen. Um sich gegen die Anziehung zu wehren, muss eine Stärke von 10+100% vorliegen und eine genügend stabile Halterung. Das Bansho Tenin zehrt an der Lebenskraft des Rinneganträgers [-1 Lebenspunkt].
Name: Gedō no Jutsu ("Technik des äußeren Pfades")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 10, Rinnegan
Beschreibung: Das Gedō no Jutsu ist eine bzw. die Technik des Gedō Pfades, die es dem Rinneganträger u.a. erlaubt, einen durch das Jigokudō no Jutsu geschaffenen Rinnegan Körper zu kontrollieren. Ebenso kann der Anwender schwarze Chakrastäbe, genannt Chakrakonduktoren oder auch Kuroibo, erschaffen. Diese Stäbe lassen sich in Leichen einsetzen, um diese dann zu kontrollieren, daraus beispielsweise die Pfadkörper zu erschaffen. Die Stäbe stellen dabei eine Verbindung mit dem Chakranetzwerk des Rinnegan Trägers her und erlauben diesem so die Kontrolle. So kann der Rinneganträger auch auf die Wahrnehmung aller Körper zugreifen und sie untereinander verbinden. Sprich alle können das Gleiche sehen, hören etc. aus ihrem jeweiligen Blickwinkel usw., was im Kampfeinsatz einen enormen Vorteil bringt. So kann der Anwender auch spüren, wo seine Körper gerade sind. Wichtig zu erwähnen ist: Wird ein Rinnegankörper geschaffen und auf diesen ein Pfad übergeben, so kann nur dieser Körper den jeweiligen Pfad nutzen, der Hauptkörper nicht mehr. Dazu muss der Rinnegankörper wieder aufgelöst bzw. ihm der Pfad genommen werden oder der Körper zerstört. Als Beispiel: Verteilt der Anwender alle anderen Pfade auf Körper, so kann er nur noch den Gedō Pfad nutzen. Dies ist auch der einzige Pfad, den er nicht vergeben kann. Die Kontrolle/Steuerung der Körper kostet kaum/kein Chakra (ähnlich aktive Kagebunshin), lediglich wenn Techniken mit den Körpern angewandt werden, wird der Verbrauch vom Hauptkörper (also dem Anwender) bezahlt.
Sollte ein Kuroibō/Chakrakonduktor in einen lebendigen Organismus eindringen, stört dieser den Chakrafluss im betroffenen Körperteil. Es ist dem Opfer somit nicht möglich, innerhalb des getroffenen Körperteils Chakra zu schmieden/zu konzentrieren.
Wegen der Beschaffenheit und Fähigkeit der Stäbe, besonders gegen Chakra wirksam zu sein, ist die Resistenz der Stäbe gegenüber chakrabasierenden Angriffen erhöht bzw. die Effektivität/Resistenz des chakrabasierenden Angriffs auf einen Stab um 50% reduziert. Selbst sind die Stäbe resistent gegen maximal einen Stärkewert von 9.
Die Erschaffung eines Stabes kostet je nach Größe unterschiedlich viel Chakra:
Fingergroß/länge = sehr gering
Handlänge = gering
Armlänge = mittel
Beinlänge = hoch
Körperlänge = sehr hoch.
Name: Gedō: Rinne Tensei no Jutsu ("Äußerer Pfad – Technik der Reinkarnation himmlischen Lebens")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Weit
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 10, Rinnegan
Beschreibung: Das Gedō: Rinne Tensei no Jutsu ist eine Technik des Gedō Pfades, die es dem Rinneganträger erlaubt, alle durch das Kyūkon no Jutsu geraubten Seelen wieder freizusetzen. Ebenfalls ist es dem Rinnegan Träger möglich, Verstorbene wiederzubeleben. Das Gedō: Rinne Tensei no Jutsu kostet den Rinnegan Träger einen Lebenskraft-Tribut in Form von 100 Lebenspunkten. Dadurch ist der Tod des Trägers wahrscheinlich. Hierbei ist es egal, wie viele Personen wiederbelebt werden, der Tribut bleibt derselbe. Die benötigte Lebenskraft kann von einer anderen Quelle getragen werden. Sollten mehrere Seelen aus der Welt des Totengotts zurück in ihre Körper beschworen werden, wird das Wesen des Jigokudō Pfades zuvor beschworen, welches als Tor zur Unterwelt fungiert. Die Seelen werden daraufhin freigegeben. Der Körper des Verstorbenen bzw. dessen Überreste müssen hierzu noch vorhanden sein. Es ist möglich, sollte der Körper durch das Edo Tensei bereits zurückgeholt worden sein, diesen in seinem ursprünglichen Zustand wiederherzustellen.
Name: Kuchiyose: Gedō Mazō ("Beschwörung: Äußerer Pfad-Dämonenstatue")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Leerer Status = extrem hoch pro Post. Ist Chakra vorhanden, lediglich sehr hoch für die Beschwörung.
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 8, Rinnegan, Kuchiyose no Jutsu
Beschreibung: Mithilfe des Kuchiyose: Gedō Mazō beschwört der Rinneganträger die Dämonenstatue, das Gedō Mazō herbei, dieses stellt die leere Hülle des Jūbis, des mächtigsten Bijūs, dar. Die Stärke des Gedō Mazō richtet sich vollständig nach dem Chakra, welches in ihm versiegelt worden ist. Sollten sich demnach Bijūs in seinem Inneren befinden, hat das Gedō Mazō die Stärke der in ihm befindlichen Bijūs absorbiert. Sollte der Dämonenstatue kein Chakra zur Verfügung stehen, bohren sich schwarze Chakraempfänger in den Körper des Rinneganträgers, um ihm eine extrem hohe Menge an Chakra pro Post zu rauben (Die Basis-Stärke des Gedo Mazo beträgt 10, sollte der Anwender eine Verstärkungsform aktiv haben, wird der Ausdauerwert dieser addiert).
Zusätzlich kann der Anwender die physischen Attribute der Statue durch den Opfer von Lebenspunkten massiv verstärken: Pro 2 verbrauchten Lebenspunkten (LP) kann die Stärke und Geschwindigkeit der Statue um jeweils 100% erhöht werden (dies gilt bis zu den jeweiligen Max-Caps). Die dämonische Statue ist zudem dazu in der Lage, eine verstärkte Version des Kyūkon no Jutsu zu verwenden, genannt Gedō Mazō: Kyūkon no Jutsu. Über das Gedō Mazō lässt sich ebenfalls das Rinnegan no Gedō Mazō no Kusari anwenden.
Name: Rinnegan no Gedō Mazō no Kusari ("Ketten der häretischen Dämonen-Statue des Rinnegans")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Weit
Chakraverbrauch: 2x extrem hoch pro Post
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 10, Rinnegan, Kuchiyose no Gedō Mazō, Gedō Mazō beschworen
Beschreibung: Das Rinnegan no Gedō Mazō no Kusari ist eine Technik, die es dem Rinneganträger erlaubt, Chakra-Ketten zu erzeugen und damit ein beliebiges Wesen zu binden und auch zu kontrollieren. Diese Ketten haben ihren Ursprung in der leeren Hülle des Jūbis (Gedō Mazō) und funktionieren daher primär hervorragend bei dämonischem Chakra (Bijūs). Der Anwender kann diese Fähigkeit jedoch über entsprechende Wissensgebiete erweitern, um auch andere Ziele effektiv zu binden.
Mithilfe von Chakra-Konduktoren, die sich am Ende der Chakraketten befinden, kann man ein Wesen bzw. Chakra an einen beliebigen Körper oder Gegenstand binden. Der Anwender kann jeden mit den Chakra-Ketten fesseln, der einen Chakra-Konduktor berührt. Mit bloßer Kraft ist man nicht dazu in der Lage, sich von diesen Ketten zu befreien; ein zu kontrollierendes Wesen muss einmal bewusstlos sein, dass die Chakra-Konduktoren angebracht werden können. Die Chakra-Konduktoren können mit einem Stärkewert von 10+150% herausgezogen und mit einer Stärke von 10+350% zerstört werden. Die Chakraketten können durch Außeneinwirkung aufgehalten werden. Hierzu wird eine S-Rang Technik mit extrem hohem Chakraverbrauch benötigt oder ein Stärkewert von 10+450%. Die zu kontrollierenden Wesen sind direkt mit dem Gedō Mazō verbunden und werden über diese Chakraverbindung vom Rinneganträger kontrolliert. Ebenfalls können diese Chakraketten dazu verwendet werden, einen Gegner einfach nur festzuhalten. Bijūs, die über die Chakra-Konduktoren mit den Ketten und somit dem Gedō Mazō verbunden sind, lassen sich einfach in das Gedō Mazō versiegeln, um so die dämonische Statue zu stärken. Die Ketten sind ohne Wissenserweiterung nur gegen einen Full Release Bijū oder eine Vereinigungstailedform wirksam; auf den reinen Jinchūriki haben diese Ketten keine Wirkung.
Name: Kyūkon no Jutsu ("Technik der Absorptionsseele")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Weit
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 8, Rinnegan
Beschreibung: Das Kyūkon no Jutsu ist eine Technik des Ningendō Pfades, die es dem Rinneganträger erlaubt, die Seele seines Opfers – meist durch einen festen Griff auf den Schädel der Person – zu entziehen. Hierbei wird jegliches Wissen des Opfers auf den Rinneganträger übertragen. Das Opfer selbst ist während dieser Prozedur handlungsunfähig. Ausnahmen bilden hier Shinobis, welche eine Willenskraft von mindestens Stufe 2 sowie zusätzlich eine Ausdauer-/Verstärkungsform von mindestens 10+150% besitzen. Diese müssen aktiv an ihrer Bewegung gehindert werden, um ihre Seele zu entziehen. Ist der Charakter jedoch bewusstlos oder sein Wille anderweitig geschwächt, greift diese Ausnahme nicht und die Technik funktioniert trotzdem unweigerlich.
Das Kyūkon no Jutsu wird durch den Ausruf "Ningendō" und eine Berührung durch den Rinneganträger aktiviert. Der Entzug der Seele des Opfers hat dessen sofortigen Tod zur Folge. Die Seele kann anschließend zusammen mit dem Körper mithilfe des Jigokudō Pfades versiegelt und aus dem Jigokudō Wesen wieder entsiegelt als Rinnegan Körper erschaffen werden.
Nachteil für den Anwender: Die Anwendung dieser verheerenden Technik fordert einen direkten Tribut von 5 Lebenspunkten (LP).
Name: Fūjutsu Kyūin ("Versiegelungstechnik Einsaugsiegel")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Weit
Chakraverbrauch: sehr hoch Barriere, extrem hoch Gakidō
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 8, Rinnegan
Beschreibung: Das Fūjutsu Kyūin ist eine Technik des Gakidō Pfades, die es dem Rinneganträger erlaubt, eine Art Barriere um sich herum zu erschaffen, die die Eigenschaften des Gakidō besitzt, um somit jegliche chakrabasierenden Angriffe negieren zu können.
Zusätzlich zu dem sehr hohen Chakraverbrauch raubt diese Technik extrem an der Lebenskraft des Anwenders [-10 Lebenspunkte]. Diese Technik ist primär zum Chakraraub geeignet, indem der Anwender mit dem Ausruf "Gakidō" und einer andauernden Berührung seinem Opfer massiv Chakra entzieht (Es muss hierbei eine Verstärkungsform mit + Ausdauer aktiv sein). Das entzogene Chakra kann ebenfalls in Lebenskraft umgewandelt werden, hierbei richtet sich der Umwandlungswert nach der Art von Chakra. Gewöhnliches Chakra kann nur zu 25% in Lebenskraft umgewandelt werden. Bijū- und Sage-Chakra lässt sich zu 50% umwandeln (Beim Naturchakra ist darauf zu achten, dass dies negative Effekte aufweist für jene, die nicht mit diesem Chakra umgehen können – Froschverwandlung bis zur Versteinerung). Besondere Chakraformen, wie das des Kyuubi im Rikudo Mode, welches nahezu vollständig aus lebenskraft-pulsierendem Chakra besteht, lassen eine Umwandlung von 100% zu. Das entzogene Chakra kann nur bis zum Maximalwert des Rinneganträgers absorbiert werden, um dessen Chakrahaushalt zu füllen, danach erfolgt die Umwandlung in Lebenskraft. Sollte auch diese ihren Maxwert erreicht haben, ist keine Umwandlung mehr möglich.
Der Rinneganträger zahlt hierbei einen extrem hohen Chakraverbrauch, um die Chakra-Absorption zu aktivieren. Der Gegner und der Rinneganträger ist während der gesamten Prozedur nicht weiter handlungsunfähig, jedoch muss der Anwender die ganze Zeit über direkten Körperkontakt aufrechterhalten. Gelingt dies, werden dem Opfer pro Post gewaltige 12x sehr hoch Chakra absorbiert.
Name: Shinra Tensei ("Göttliches Netz, Himmelsattacke")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: nah-weit
Chakraverbrauch: hoch-extrem hoch
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 10, Rinnegan
Beschreibung: Diese Technik des Tendō Pfades ist eine Sekiryoku ("Abstoßungskraft") Technik und erlaubt es dem Rinneganträger selbst zum Gravitationszentrum zu werden um so verherende Schäden anzurichten. So kann der Rinneganträger nach Belieben aus der Entfernung Kraft auf Objekte ausüben. Nin- und Taijutsu, sowie Geschosse können so abgewehrt, oder Gegenstände beschleunigt wie gewöhnliche Nägel, die dadurch zu gefährlichen Waffen werden (beschleunigte Gegenstände können je nach Größe eine Bewegungsgeschwindigkeit von 10+ 150% erreichen Große Objekte Katanas etc. Geschwindigkeit 10, kleinere Obejekte wie Kunais Geschwindigkeit 10+75% und Nägel oder Senbon 10+150% hierfür wird nur die kleine Shinra Tensei Version benötigt) und Personen weggeschleudert werden. Es können auch große Areale damit zerstört werden. Der einzige Schwachpunkt dieser Technik ist, dass man je nach Version des Shinra Tensei, bei dessen Anwendung eine gewisse Postanzahl warten muss, bevor man sie wieder einsetzen kann. Je größer das Wegstoßungszentraum ist, desto mehr Chakra verbraucht man auch.
Shinra Tensei kleine Version: Der Rinnegan Träger nutzt das Shinra Tensei mithilfe einer Hand und erzeugt einen Wegstoßeffekt gegen den man sich nur mit einer Stärke von 10+ 100% oder höher behaupten kann. Die Lebenserwartung des Anwenders sinkt um [-1 Lebenspunkt]. Ninjutsu können bis zu einem Chakraverbrauch von sehr hoch annuliert werden. Das Shinra Tensei kann bereits nach einem Post erneut angewendet werden, zusätzlich zahlt der Anwender einen hohen Chakraverbrauch. Bei einem direkten Treffer richtet das Shinra Tensei am Körper hohe Schäden an.
Shinra Tensei große Version: Mithilfe beider Hände erzeugt der Rinnegan Träger nun einen größeren Rückstoßeffekt wesshalb er dazu in der Lage ist selbst gewaltige Objekte weg zu stoßen und mithilfe des Shinra Tensei sich selbst gegen eine Stärke bis zu 10+ 375% behaupten kann. Die große Version des Shinra Tensei fordert vom Anwender eine mittlere Lebensspanne ein [-5 Lebenspunkte], der Chakraverbrauch ist hierbei sehr hoch. Ninjutsu können bis zu einem Chakraverbrauch von 2x extrem hoch annulliert werden. Die Schäden durch die direkte Krafteinwirkung des Shinrai Tensei sind sehr schwer. Das Shinra Tensei ist nach der Anwendung dieser Version erst wieder nach 2 Posts anwendbar. Die Wirkung des Shinra Tenseis geht kugelförmig in einem 12 Meter Radius vom Anwender aus.
Shinra Tensei ultimativ: Die ultimative Form des Shinra Tensei ist das der Anwender sich selbst zum Gravitationszentrum macht und dadurch sich kurz in einem schwerelosen Zustand befindet und nach oben schwebt. Mithilfe der plötzlichen Freisetzung eines extrem hohen Chakraverbrauch wird die Macht des Shinrai Tensei enorm verstärkt , sodass man mit dieser Version sogar dazu in der Lage ist ein gesamtes Dorf zu vernichten. Zusätzlich zum extrem hohen Chakraverbrauch büßt der Anwender eine enorme Lebensspanne ein [-20 LP]. Selbst mächtige Wesen können sich selbst gegen eine solch mächtige Version des Shinra Tensei behaupten können, ein Stärkewert von 10+500% wäre hierfür erforderlich. Ninjutsu können bis zu einem Niveau von 8x extrem hoch einfach annulliert werden. Die Schäden durch die Krafteinwirkung des Shinra Tensei sind extrem und würden einen Menschen bei einem direkten Aufeinandertreffen zerfetzen (extreme Schäden). Nach der Anwendung dieser Version muss der Rinnegan Träger 4 Posts warten um erneut das Shinra Tensei anwenden zu können. Das Shinra Tensei wirkt in dieser Version in einem Umkreis ungefähr der Größe eines Dorfes (100qm).
Name: Chibaku Tensei ("Erdexplosion Himmelsstern")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: sehr hoch (+hoch pro Post)
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 9, Rinnegan
Beschreibung: Diese Technik des Tendō Pfades ist eine Inryoku ("Anziehungskraft") Technik. Dabei erschafft der Rinneganträger zunächst durch einen sehr hohen Chakraverbrauch zwische seinen Handflächen eine kleine schwarze Sphäre, diese wird stark komprimiert und anschließend in den Himmel geschossen (Geschwindigkeit 10). Von dort aus setzt die Sphäre enorme Gravitationskräfte frei gegen die man sich erst ab einer Stärke von 10+ 525% zur wehr setzen kann, das Ganze geschieht indem die Sphäre selbst zum Zentrum dieser Gravitationskraft wird und beginnt, in einem riesigen Umkreis von zuerst 10 Kilometern alle Arten von Materie, sei es Erde, Berge, Wälder oder Lebewesen anzuziehen, dieser Umkreis erweitert sich pro Post um weitere 5 Kilometer, bis zu einem maximal Wert von 35 Kilometer. Aus den Schichten von angezogener Materie, entsteht um die Sphäre bald eine Art kleiner, dichter Planet, während im Boden ein riesiger Krater entsteht. Die Kräfte im Inneren dieses "Planeten" sind so stark das sie sehr schwere Schäden zusätzlich verursachen, eine Kampfunfähigkeit ist wahrscheinlich. Damit die Sphäre erhalten bleibt, muss der Anwender konstant Chakra in sie fließen lassen (hoch pro Post). Innerhalb des Gesteins ist es schwierig Kraft zu konzentrieren da die Anziehung gegen wirkt. Das Chibaku Tensei zehrt an der Lebenskraft des Rinneganträgers [-10 Lebenspunkt].
Name:Jigokudō no Jutsu ("Technik des Höllenpfades")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 9, Rinnegan
Beschreibung: Das Jigokudō no Jutsu ist eine Technik des Jigokudō Pfades , die es dem Rinneganträger Träger erlaubt ein mächtiges Wesen der Reinkarnation und des Todes zu beschwören, dessen wahrer Namen im Verlauf der Geschichte in Vergessenheit geraten ist. Heute nennt man es nurnoch Wesen des Jigokudō Pfades. Die Technik des Höllenpfades besitzt zwei Anwendungsmöglichkeiten. Zum einen kann ein Opfer durch das Wesen verhört werden. Dabei stellt der Rinnegan Träger Körperkontakt mit der zu befragenden Person her. Anschließend erscheint für Andere unsichtbar das Jigokudō Wesen. Nun kann der Anwender die Seele seines Gegenübers durch das Jigokudō Wesen genau wie beim Kyūkon no Jutsu entziehen lassen oder das Opfer erklärt sich bereit die Fragen des Rinnegan Trägers korrekt zu beantworten. Das Jigokudō Wesen fordert demnach nur einen Tribut von Chakra vom Befragten (extrem hoch) und lässt diesen dann frei. Das Jigokudō Wesen dient als Speicher für alle Seelen die mithilfe des Kyūkon no Jutsu geraubt worden sind. Es ist als zweite Fertigkeit dazu in der Lage aus den Seelen neue Rinnegan Körper zu schaffen und diese auch sollten sie vernichet werden wiederherzustellen (Ebenfalls pro Körper Chakraverbrauch extrem hoch). Die Rinnegan Träger können anschließend noch nicht kontrolliert werden hierfür wird das Gedō no Jutsu benötigt. Der Hinweis das die wiedererweckten Körper selbstständig nicht lebensfähig sind. Die Seele ist im toten Organismus inaktiv eingeschlossen. Wird der Rinnegan Körper zerstört kehrt eine Seele die bereits im Jigokudō no Jutsu gefangen war wieder dorthin zurück und der Körper kann dort wiederhergestellt werden.
Name: Shuradō no Jutsu ("Technik des Dämonenpfades")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 9, Rinnegan
Beschreibung: Das Shuradō no Jutsu ist eine Technik des Shuradō Pfades , die es dem Rinneganträger Träger erlaubt verschiedene Körperteile zu "mechanisieren". Im Vorfeld muss der Rinneganträger durch bestimmte Shuradō Wissensgebiete erlernen mechanische Teile aus Gewebe zu formen. Je nach Waffentyp wird ein extra Wissensgebiet benötigt. Diese Waffen können dann beispielsweise klassische Klingenbewaffnungen sein, Bohrer aber auch fortschrittliche Waffensysteme wie Chakra-Laserstrahlen oder Raketenkanonen. Durch dieses Jutsu kann der Rinneganträger alle erlernten Waffengattungen an seinem Körper einfach erschaffen. So zum Beispiel seinen Arm in eine Raketenkanone wandeln. Je nach größe der Veränderung am Körper kostet die Technik einen unterschiedlich hohen Chakraverbrauch. Ein einzelnes Körperteil der Größe der Hand beispielsweise zu mechanisieren kostet einen Chakraverbrauch von hoch. Größere mechanische Teile wie Beispielsweise die gesamte Brust zu verändern schlägt mit einem sehr hohen Chakraverbrauch zu buche.
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