Vorname:
Yoshikuni
Nachname:
Rei
[Ehemalig: Arita]
Alter:
23
Geschlecht:
Männlich
Größe:
179 cm
Gewicht:
63 kg
Geburtsort:
Takigakure
Wohnort:
Sunagakure
Rang:
Jounin
Clan:
Arita
Aussehen:

.::Charakter::.
Charaktereigenschaften:
Yoshikuni ist eher eine ruhige und nachdenkliche Person, die aber keineswegs als schwach angesehen werden sollte. Er blüht im Kampf auf und ist dort eher weniger der Ruhige, sondern zeigt sein Können und lässt den Gegner keine Ruhe. Die Privaten seiten von ihm sind meist ale sympathieerweckend und bis jetzt gab es nur wenige Menschen die nicht mit ihn ausgekommen sind. Er ist zu sehr engen freunden und Bekannten herzlich und Offen wobei er bei fremden eher der Beobachter belibt und so gut wie nichts von sich Preis gibt. Zudem ist er ein sehr gebilderter Mann der zwar auch einweisungen geben kann aber sie lieber ausführt als zu verteilen. Dirch seine schwierige Vergangenheit ist er auch manchmal sehr abblockend wenn es um Situationen geht die ihn an das Geschehene erinnern. Seine Stärkste Charaktereigenschaft ist der Ergeiz. Er besaß ihn schon als kleines Kind und dieser ergeiz hat ihn zu dem gemacht was er jetzt ist: Ein hervorragender Schwertkämpfer mit Idealen.
Vorlieben:
Yoshikuni Rei hat viele verschiedene Vorlieben, da wäre zum einen das Kämpfen mit seinen geliebten Schwert. Er ist zwar nicht der Typ der die Menschen kaltblütig abschlachtet aber neigt schon dazu alle im kapmf einzusetzetn um diesen nicht zu verlieren, egal was mit dem gegner geschieht. Zudem liebt er es seine Gegner zu verhöhnen. es gibt ihn so ein sicheres Gefühl und verunsichtert zum teil noch unerfahrenene Shinobis aber am meisten tut er es aus lust und laune.
Er scheint bis jetzt ein ziemliches Arschloch zu sein aber in wirklichkeit ist er es nicht. Er liest sehr gerne gute Bücher die einfach über irgendwelche Liebesgeschichten handelt und mit einen happy End versehen sind aber genausogut liest er gerne Fachbücher über Jutsus oder anderen Bereichen der Ninjakünste. Zum lesen braucht Yoshikuni immer ziemlich viel ruhe, da die Ruhe auch unter seinen Vorlieben nicht weit unten in der liste steht, doch eine sache liebt Yoshikuni am meisten und das sind Männer. Er ist Homosexuell und liebt es irgendwelchen gutaussehenden Typen hinterher zu schauen, sich mit wildfemden Männern zu unterhalten oder einfach nur dieses Geschlecht zu Beobachten. Er beobachtet aber nicht nur Männer sondern auch andere Sachen wie die natur oder Kämpfende Shinobis. Sein Sprichwort heißt nicht um sonst: "Man lernt nie aus" und wo kann man nicht besser lernen als beim zuschauen und beobachten?
Abneigungen:
Yoshikuni Rei hat viele kleinere Abneigungen, die manchma ziemlich plump oder unberechtigt erscheinen doch sie alle sind stücke aus seiner vergangenheit.
Er hasst es zum beispiel wenn er am tag nicht eine Stund eTrainieren kann oder zumindest ein kampf bestreiten kann. Er weiß dann nicht mit der gewonnen Freizeit umzugehen und versinkt manchmal sogar in selbstmitleid. Hört sich jetzt sehr Melankolisch an und da muss ich sagen das ist er auch. er hasst es zudem unglaublich, wenn jemand seine Ruhe stört. wenn er sagt er möchjte nun seine Ruhe haben sollte man ihm diese auch lassen sonst kann es schnell ungemütlich werden. Doch was er am meisten hasst sind Männer wo die Arroganz schon förmlich zu stinken scheint. Er weiß dann meist nie mit solchen umzugehen und kommt dann meist sehr zurückhaltend rüber, dennoch sollte man dann nicht den fehler tuhen und ihn reizen da er schon gereizt ist wird das ganz sicher üble Folgen haben.
Besonderheiten:
Seine besonderheit ist sein Schwert. es ist groß schwarz und aufällig. Zudem ist er meist selbst fast komplett schwarz gekleidet und hat scharze Haare. Er kann mit seinem Schwert Elementjutsus wirken und seid nicht übermutig, wenn ihr seht das er kein schwert dabei hat, denn er hat es immer dabei man sieht es nur nicht. Es ist nämlich in tausende kleine Stücke um ihm herum am schweben und jederzeit bereit wieder zusammengesetzt zu werden.
.::Fähigkeiten::.
Chakranatur:
Fuuton

Raiton

Stärken:
Yoshikunis größte stärke ist das Taijutsu, wobei man dazu sagen sollte das er den Schwertkampf sowie den Faustkampf ziemlich gleichgut beherrscht. Im war es Früher zu viel Gekämpfe nur mit dem schwert, da hat er kurzerhand auch etwas im Faustkampf trainiert und das macht sich jetzt ziemlich bezahlt. Im Schwertkampf ist er nahezu Perfekt, was vielleicht an den Clan liegen könnte, da jedes Clanmitglied eine Stärke für Schwertkampf besitzt, doch er lässt es auch gern auf sein hartes Training zurückführen. Yoshikuni ist aber nicht nur in taijustu gut, nein, sondern auch noch in Ninjustu. Wobei beim Ninjustu sollte man dazu sagen das es eher um die Ninjustsus der Elemente geht. Seine Stärken sind also Fuuton und raitonjutsus, die er auch gekonnt mit dem Schwert ausüben kann. Als hätte er noch nicht genug Stärken, muss da natürlich noch die Geschwindigkeit hin. Er ist unglaublich schnell und kann diese Schnelligkeit sogar über das Maximum bringen indem er einige Clanjutsus benutzt um sich selbst schneller zu machen. Durch diese geschwindigkeit ist er ein ernst zu nehmender Gegner im nahkampf aber auch im Fernkampf, da er schnell den fernkampf zum nahkampf machen kann. Es gibt noch eine weitere Stärke die aber eher auf seine Intelligenz zurück führt. Er ist sehr gut im analytischen denken. Feine durchschauen und ihre nächsten bewegungen ahnen anhand ihres verhaltens und ihres Kampfstyls.
Schwächen:
Yoshikunis Schwächen sind ziemlich vielseitig und würden ihn gegen so manchen speziellen gegner einen ziemlich üblen nachteil erbringen. Zudem kann er weder Genjutsus wirken noch erkennen. Er wäre also in einen Kampf gegen einen starken genjutsunutzer im nachteil, da dieser ihn einfach einfangen könnte und zu grunde richten könnte ohne das Yoshikuni etwas dagegen unternehmen könnte. Doch das problem liegt nicht nur im genjutsu,nein, es liegt auch in der Stärke. SYoshikuni ist nicht sonderlich stark, er muss soagr ein 10Kg Schwert in beiden Händen tragen, wobei er seine stärke wie seine Geschwindigkeit erhöhen kann, jedoch nicht um einen ernst zu nehmenden betrag, jedoch ausreichend um kurze zeit das Schwert einhändig zu tragen. Als schwertkämpfer ist Stärke ja auch etwas überbewertet.
Als letzet Schwäche hat Yoshikuni noch die Giftschwäche, welche von seinem körper her aus geht. jedes Gift fügt seinem Körper mehr schaden an als es normalrestitenten Körpern an schaden zufügeng würde. Diese Giftschwäche würde ihn gegen einen giftnutzer ziemlich ins schwitzen bringen.
Ausrüstung:

Name: Sen·nyû [Heimliches Durchbrechen]
Gewicht: 10KG
Art: Breitschwert
Länge: 1,60m
Material: Chakraleitendes Leichtmetall, Schwarzkristal Stufe A
Besonderheit: Das Schwert ist fast unzerstörbar. Zudem ist in diesem schwert ein Kristall eingebaut der das Chakraumformen übernimmt und somit muss man keine Fingerzeichen machen sondern nur das nötige Chakra in das Schwert hinein fließen lassen, jedoch werden die kosten des Jutsus um eine Stufe erhöht. [fuhai bunshi [korruptes Element] ist dafür zuständig]
Jutsus die mit dem Schwert zusammenhängen:
Selbsterfunden
Name: fuhai bunshi [korruptes Element]
Rang: A
Element: Keins
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: sehr niedrig - sehr hoch
Voraussetzungen: Himitsu Kenjutsu Training , Himitsu Kenjutsu Chakrataining
Beschreibung: Dieses Jutsu erlaubt den Anwender ein Ninjutsu [Nur Elementjutsus] über das Schwert zu wirken. mit diesem Jutsu wird das Elementarchakra des Ninjutsus in die Waffe geleitet und kann bei bedarf benutzt werden.
Solange dieses Chakra in der Waffe ist wirkt das Chakra wie bei "Hien". Durch das nutzen von Elementarchakra über das Schwert kostet das Jutsu, welches über das Schwert ausgeführt werden soll mehr Chakra. Das Chakra was für das Jutsu gewirkt werden muss wird um eine stufe erhöht.
Selbsterfunden
Name:Himitsu Kenjutsu: Bêru o kabutte iru [Verschleiert]
Rang: C
Element: Keins
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Niedrig
Voraussetzungen: Himitsu Kenjutsu Training , Himitsu Kenjutsu Chakrataining
Beschreibung: Mit diesen jutsu kann man das Schwert zu sich rufen und auch wieder verschwinden lassen. Es wird in Millionen von kleinen Partikeln in die Luft um den Anweder herum zerstreut oder wieder zusammengesetzt. Dieses Jutsu Funktioniert nur bei seinen eigenen Schwert und die Beschwörung und das Verschwinden lassen der Waffe dauert 2 Sekunden.
Das Verschwinden lassen und wieder Beschwören der Waffe gehtfolgendermaßen: Das Jutsu wird mithilfe des Krsiatls gemacht. Das Schwert löst sich dann auf oder setzt sich zusammen, die ist nur möglich da das Schwert eine Machtquelle besitzt: Der Kristal zersetzt sich nähmlich nicht, er belibt übrig und nach dem Verschwindenlassen des schwertes hat er den Kristal in seiner hand. Falls er nun das Schwert wieder beschwören möchte leitet er einfach das dazugehörige Chakra in die Waffe und das Schwert setzt sich in seiner hand zusammen.
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]30x Kunai[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]30x Shuriken[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]100m Drahtseile[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Drahtseile können vielseitig eingesetzt werden und sind multifunktionsfähig. So kann man mit den nötigen Fadentechniken blitzschnell Wurfwaffen an jene binden, mit denen man nun die Wurfwaffen kontrollieren kann. Auch ist man mit ihnen in der Lage seinen Gegner hiemit zu fesseln.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Funkempfänger[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Mit diesem Funkempfänger und -sender können sich Ninjas über größere Entfernung verständigen, aber bei ca. einem Kilometer Entfernung bricht die Verbindung ab. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]10x Chakrapapier[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Chakrapapier ist ein besonderes Papier, welches dazu verwendet wird, die Affinität einer Person zu einem Chakraelement herauszufinden. Die Person sammelt Chakra in ihrer Hand, welches das Papier spürt und auf das Chakra reagiert. Bei Suiton wird es nass, bei Katon brennt es, bei Doton zerfällt es, bei Raiton zerknittert es und bei Fūton reißt es.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]5x Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]5x Lichtkugeln[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Lichtkugeln sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden. Sie werden öfters vom Nara-Clan verwendet, um einen größeren Schatten zu erzeugen, wodurch eine größere Reichweite für das Ninpō: Kage Mane no Jutsu erlangt werden kann. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Tasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser meist nach hinten versetzten Tasche können Kunais, Shuriken oder sonstige Ausrüstungsgegenstände verstaut werden. Ninjas verstauen oft ihr Essen oder ihre Schriftrollen darin. Anbu-Ninjas oder andere Spezial-Ninjas haben manchmal gleich mehrere Taschen. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Shurikentasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser länglichen Tasche können sowohl Kunai als auch Shuriken für den schnellen Einsatz in einem Kampf verstaut werden. Diese Tasche wird meist über dem Oberschenkel getragen und ist dadurch leichter zu erreichen, als die Tasche, mit größerem Volumen, die einige Ninja zusätzlich tragen. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]2x Zoketsugan[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Diese Pille sorgt dafür, dass der Körper mehr Blut produziert. Sie wird nur dann eingesetzt, wenn der Körper einen großen Verlust an Blut hat.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]4x Gewichte[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Gewichte werden viel im Training von Taijutsu benutzt da man mit ihnen einen großen Erfolg erzielen kann wenn es um Geschwinidgkeit und Stärke geht. Die Gewichte können jeweils an Knöcheln oder Handgelenken angebracht werden.[/td][/tr][/table].::Stats::.
Chakra:5/10
Stärke:3/10
Geschwindigkeit:8/10
Ausdauer:5/10
Ninjutsu:8/10
Genjutsu:0/10
Taijutsu:10/10
.::Biographie::.
Familie:
Mutter:
Hiroko Arita
Vater:
Hinketsu Arita
Geschwister:
-
Wichtige Daten:
Geburt
Kindheit
Die Akademie
Weg zum Chuunin
Sunagakure und Jounin
Ziel:
Das Ziel von Yoshikuni ist eigentlich eher unspektakulär. Er will lediglich meister des Clans werden und alle anderen Mitglieder beweisen das er besser ist. Durch seine Abschiebung nach Suna ist er eher feindselig gegenüber seinen Clan eingestellt aber nicht hasserfüllt. Er würde ihnen niemals schaden zufügungen wollen, eher sich unter beweis stellen. In Suna ist er momentan, schon etwas länger, Jounin doch er strebt nach einen höheren Posten, auch wenn er in Suna ein sehr guter Jounin ist. Ihm würde der Rang eines Anbus oder eines Squadleader wenn nicht sogar den Rang eines Anbucaptains gefallen, doch dafür ist er noch etwas zu unerfahren und auch in manchen sachen zu wenig ausgebildet. Dennoch hat er vor irgendwie einen Ruf zu erstellen und selbst wenn er dazu nicht immer den Moral verfolgt.
Story:
Geburt [0-6]
Yoshikuni Rei wurde in Takigakure geboren, obwohl der Clan aus Konoha stammt. Dies hängt mit der Geschichte des Clanes zusammen, da einer der drei Söhne vom Clangründer verbannt worden war und sich in Takigakure niederließ. Der Sohn hieß Taiki und er und seine Lebensgefährtin gebaren eine Tochter mit den Namen Hiroko. Hiroko war eher weniger für das Shinobigeschäft geboren aber sie lernte einige Grundlagen des Clans. Mit 22 Jahren wurde sie Schwanger und mit 23 wurde Yoshikuni geboren.
Er wurde von Anfang an mit der Geschichte der Familie bekannt gemacht, jedoch aus der Sicht des verbannten Sohnes, sein Großvater, welche sehr verhasst und negativ war. Ihm wurde schon mit dem alter von ein paar Monaten die Geschichte von den drei Brüdern erzählt. Nicht das er sie verstanden hätte aber sie trug schon zu seiner weiteren Entwicklung bei.
Die Geschichte der drei Brüdern ging folgendermaßen:
Sie wurden geboren von Ayaka Kana die Frau von Matsuura Akira, Gründer der Familie Akira. Als erstes wurde Tomohisa geboren, dann Haruto und als letzter Taiki. Alle hatten eine Begabung für den Schwertkampf und deswegen brachte ihr Vater Matsuura ihnen alles bei was er konnte und wusste. Sie wurden alle Chuunin und hatten eine vergleichbar gute Kindheit, doch dann brach die "finstere Zeit" ein, meist runzelte Taiki die Stirn wenn er an diese Stelle der Geschichte kam. Matsuura der Vater verstarb nämlich in einer Mission und drei Monate darauf verstarb auch der zweitälteste Bruder von Taiki, Haruto. So wie in jeder Familie wurde darauf Tomohisa zum Familienoberhaupt, doch er hatte keine Zukunft der Familie im sinn. Taiki erzählte in jeder Geschichte immer verschiedene Schlimme Dinge die Tomohisa gemacht haben soll. In manchen Geschichten soll er ein Mörder gewesen sein in manchen war er ein Lügner und in manchen war er der Völlerei verfallen, doch alles was er sagte machte immer nur ein schlechtes Bild von Tomohisa.
Nachdem die ganzen Übertreibungen von Yoshikunis Opa erzählt waren, wurde der nächste Punkt der Geschichte eingeleitet: Das Attentat. Taiki hatte versucht Tomohisa zu ermorden um die Familie vom "Bösen" zu befreien und sie wieder eine "Ära des Lichts" zu führen. Die Worte waren meist die von Taiki. Der geplante Mord wurde aber verhindert oder Schlug fehl, dies kam aus der Geschichte nicht heraus und Taiki wurde aus Konoha verbannt. Meist kamen dann Vorträge vom harten leben eines Verstoßenden bis hin zum Einzug in Takigakure.
Diese Geschichte lies Yoshikuni natürlich in einen sehr negativen Gedanken an seiner Familie aus Konoha erziehen, was seine Abneigung gegenüber seines eigenen Clans erklärt.
Mit 3 Jahren fing dann auch schon das Training an. Taiki fing das Training aber erst sehr ruhig und gelassen an. Aber einmal übertreib er es, sodass Yoshikuni ins Krankenhaus musste, jedoch ein Erfolg erzielte das Training alle Male. Er war mit nur 4 1/2 Jahren in der Lage die Grundhaltungen des Clans zu benutzen. Sein Umgang mit dem Schwert war für das alter schon ziemlich okay. Er konnte es das kleine Schwert tragen und auch schon schwinge, wobei es noch nicht wirklich präzise war. Er war Fähiger und Schneller im lernen als Taiki und seine Brüder, was seinen Großvater natürlich in Aufregung versetzte. Sein Ziel war es Yoshikuni zum Stärksten aus dem Clan zu machen und ihn nach Konoha zu schicken um seinen Mordversuch zu wiederholen und Erfolg zu haben. Yoshikuni ging es in dieser Zeit sehr gut, da er schon mit sehr jungem Alter einen großen Ergeiz besaß und immer besser sein wollte als alle anderen. Er wurde aber mit wenig Liebe erzogen, was ihn vielleicht zur heutigen verschlossenen Person gemacht hat aber für diese Spekulationen ist es jetzt noch zu Früh.
Seine Freundschaften in dieser Zeit waren auf 2 Begrenzt, zum einen hatte er einen guten Freund den er höchstens einmal die Woche sah, da seine Zeit mit dem Training verstrich und zum anderen hatte er eine Riesige Freundschaft mit seinem Schwert. Er liebte das einfache Katana wie ein Familienmitglied, was vielleicht daran lag das ihn der Großvater mit diesen Glauben aufwachsen lies. Die eine Menschliche Freundschaft wurde aber schon mit den 5 Lebensjahr Yoshikunis abgebrochen, da die Mutter von Yoshikunis Freund den Kontakt verbot, nachdem Yoshikuni ihn mit dem Schwert verletzte. Sie spielten "Shinobi" und Yoshikuni sollte versuchen Yi (seinen Freund) einen Gegenstand abzunehmen. Dummerweise war Yi nicht so gut trainiert wie Yoshikuni weshalb Yi sich nicht verteidigen konnte und fast seine hand verlor. Nach diesem Geschehnis wurde der Ruf Akiras in Takigakure sehr negativ bewertet und Taiki wurde dann als verrückter alter Mann abgestempelt, da er Yoshikuni schon mit so jungen Jahren den Schwertkampf lehrte.
Aber mit Fünf Jahren hatte Yoshikuni nicht nur seinen Freund fast die Hand abgeschnitten sondern auch den Hang zum Ninjutsu entwickelt. Nach längerer Diskussion der Mutter Hiroko mit dem Großvater Taiki entschlossen sie sich dazu Yoshikuni auch Ninjutsus beizubringen wobei dies eher in den Aufgabenbereich von
Hinketsu, Yoshikunis Vater fiel, da er ein ziemlich Guter Ninjutsu-Nutzer war, welcher verstärkt auf die Elemente Fuuton und Raiton Spezialisiert war. In diesen einen Jahr ließ aber sein Kentraining nur etwas nach und er lernte besser umzugehen mit dem Schwert. Ein tag vor seinen Sechsten Geburtstag war er für sein alter schon besser als andere in Taijutsu. Das ninjutsu Training war zwar eher darauf spezialisiert das er die Fingerzeichen kann, aber dort schlug er sich auch gut.
Kindheit [6-7]:
Als Yoshikuni 6 Jahre alt war bekam er zum Geburtstag ein neues Schwert, welches um einiges besser war als das Kinder katana. Es war ein etwas längeres und schärferes Katana, welches auch um einiges mehr wog. Zudem wurden ihm Gewichte geschenkt die er von seinen Opa aus jeden tag 24 Stunden Tragen sollte. Diese Gewichte waren 1 Kilo schwer, was eigentlich nicht viel ist doch über einen 6 Jährigen schon erhebliche Schwierigkeiten bereitet. Die Gewichte waren an den handgelenken wo auch schon das Schwere Schwert eines an Kraft kostete und an den Knöcheln wo jetzt auch die Füße mehr Energie gebrauchten. In den ersten Wochen wo er sich noch nicht an die Sachen gewöhnt hatte war für Yoshikuni der Unterricht eine Qual, da er mehr als nur einmal in einem Tag an seine Grenzen Stoß und seine Kampfart sich um das Dreifache verschlechterte obwohl er so stolz darauf war gut Kämpfen zu können. Es war also nicht nur Körperlich anstrengend sondern auch Psychisch. Der Ninjutsus unterricht war hingegen fast gleich jediglich das Fingerzeichen formen war nicht mehr ganz so schnell von statten gegangen wie zuvor aber da brauchte er ebenfalls nur wenige Wochen um sich daran zu gewöhnen. Nach genau 4 Wochen merkte man Fortschritte die zuvor ausgeblieben sind. Er wurde wieder schneller und konnte das Schwert nun immer besser führen und kam seinen früheren Styl immer näher. In dieser Zeit Trennten sich auch seine Eltern. Die Mutter Hiroko war unzufrieden mit der Ehe und wollte nicht mehr mit Hinketsu zusammen sein. Hiroko sah es nicht ein und es lief jeden Abend immer auf dasselbe hinaus: Hiroko stritt sich mit Taiki und Hinketsu. Letzten Endes verließ Hiroko die Stadt nachdem sie sich von Yoshikuni verabschiedet hatte und kam nie wieder. Sie wurde nach Konoha geschickt um dort das Bündnis zu stärken, so sagten es zumindest Taiki und Hinketsu.
Ein halbes Jahr nach seinen Geburtstag war er von seinen Künsten im Schwertkampf wieder auf dem selbem Niveau wie zuvor ohne gewichten, jedoch sein Ninjutsu hatte sich um einiges verbessert. Er konnte nun Fingerzeichen schneller formen und hatte nun sogar schon ein Ninjustsu, was er nutzen konnte: Henge no Jutsu.
Hinketsu war mit dem Erfolg im Ninjutsu Unterricht sehr glücklich doch er kam einfach nicht über das Plötzliche verschwinden seiner Frau hinweg und so wurde das Training immer einseitiger, bis Yoshikuni irgendwann nur noch seine Fingerzeichen Übungen mache sollte.
Im Training mit seinem Opa war es nicht ganz so eintönig aber dazu auch nicht ganz so fördernd. Taiki war gar nicht zufrieden mit dem Ergebnis, obwohl Yoshikuni ein außerordentlicher Schwertkämpfer war für sein alter und das Niveau eines 8-9 Jährigen mit dem Schwert hatte war sein Großvater immer mehr zum Megalomane geworden. Er wollte das Yoshikuni Gottgleich wird und das von heute auf Morgen. Diesen druck musste Yoshikuni aber nur zum teil standhalten aber es hat ihn dennoch nicht Gut getan aber er hatte ein Ziel: Sich den anderen Mitgliedern zu beweisen und seinen Opa stolz zu machen.
Die Akademie [7-13]:
Die Zwei Wochen die Yoshikuni warten musste bis zum ersten Schultag waren für ihn eine harte Probe, da zum einen sein Großvater ihn noch mal alles geben lies aber auch weil Yoshikuni es kaum erwartete und das Training die Zeit nur zu verlängern schien.
Aber einen Tag vor der Einschulung war der Großvater einigermaßen mit dem Ergebnis zufrieden, da Yoshikuni nun mit dem Schwert besser umgehen konnte. Als dann die Sonne aufging an diesen bestimmten Tag war Yoshikuni schon wach. Er konnte nicht schlafen obwohl der Schlaf wichtig gewesen wäre und sogar der Opa das Training eher beendete damit er mehr schlaf bekommen würde, jedoch war Yoshikuni zu aufgerecht. Er ging seine ganzen Jutsus noch mal im Kopf durch die er konnte, aber auch die er noch nicht beherrschte aber er schon mit seinen Opa zu trainieren versuchte. Er bereitete sich dann am morgen auf den gang zur Schule vor, wobei er seine Ausrüstung mehr als nur einmal begutachtete. Er hatte eine kleine Shurikentasche wo 5 Shuriken drin waren und eine kleine allgemeine Tasche wo ein Kunai drin war aber sonst nichts mehr, zudem hatte er sein Schwert hinten auf den Rücken und er trug eine ganz normale Kleidung. Ein Schwarzes Oberteil und eine Blaue dreiviertel Hose und Sandalen. Nach seinen 23 Checks seiner Ausrüstung und Kleidung war die Zeit gekommen und er konnte und durfte von seinen Opa aus losgehen, wobei ihn natürlich der Vater begeleitete. Yoshikuni war den ganzen weg dorthin sehr aufgeregt und wusste nicht so recht wie er diesen Tatendrang aushalten sollte aber er versuchte ihn so gut wie möglich zu Unterdrücken, da er nicht wie ein kleines Kind umher springen wollte. Er lief also ganz normal neben seinen Vater her, wobei er die ganze zeit seine Finger rieb und sich irgendwo an der Kleidung rumfuchtelte um seine Nervosität abzuwerfen. Das viel natürlich auch hinketsu auf und so blieb er stehen und dementsprechend blieb auch Yoshikuni stehen und wandte sich zu ihm um. Da Ging der Vater auf die Knie um in der ungefähren Höhe des Jungen zu sein und sprach zu ihm. Er sagte das er nicht nervös sein musste, sondern sich freuen sollte, der sehr hart dafür trainiert hatte. Außerdem sagte er das nun alles anders werden würde und das Training nicht mehr ganz so schlimm, da in der Akademie nicht so viel und hart trainiert wird. Yoshikuni wusste nicht so recht damit umzugehen. Er hatte eigentlich immer nur Liebe von seiner Mutter bekommen und sein Vater war eher der stille Beobachter der eher eine Distanz zu ihm hegte, doch dieser kurze Moment zeigte ihn das ihn der Vater liebte, was eine große Rolle in seiner späteren Entwicklung bedeutete.
Nachdem der Vater wieder aufgestanden war und Yoshikuni durchs Haar wuschelte gingen sie weiter, wobei Yoshikuni nicht mehr ganz so nervös war, er war eher perplex über das geschehene.
An der Akademie angekommen traf er sehr viele junge Kinder in seinem Alter, wobei auch viele Eltern standen. Er erkannte nur ein Gesicht und das war das Gesicht seines ehemaligen Freundes. Als auch dieser Yoshikuni sah war er erst ziemlich froh, denn man sah ein Lächeln über sein Gesicht huschen, doch dieses verschwand wieder so schnell wie es gekommen war. Anscheinend sah auch der Vater des Freundes Yoshikuni und erkannte ihn denn seine Mine verfinsterte sich schlagartig. Die Leute mit denen der Vater von Yoshikunis ehemaligen Freund zuvor gesprochen hatte drehte sich nun auch zu Yoshikuni und schaute neugierig. So ging das 10 Minuten lang bis sich herum gesprochen hatte das Yoshikuni ein Monster wäre und nun fast alle Eltern erst Yoshikuni missbillig anschauten und dann ihren Kindern was zutuschelte. Wahrscheinlich verboten diese den Kontakt mit ihm. Zum Glück wurden die Akademisten dann hineingelassen und sie musste sich dann in einen Klassenraum zusammensetzten.
Dort stellte sich ihr Sensei vor, der den Namen Chiba trug. Chiba war ein Chuunin aus takigakure der schon mit jungen Jahren diesen rang erreicht haben musste denn er war gerade mal über achtzehn Jahre alt. Als sie alle Platz nehmen sollten wollten manche Kinder neben Yoshikuni sitzen und manche mieden ihn strickt. Die die neben ihn Sitzen wollten waren entweder von dem Kontaktverbot angestachelt worden, da sie ein Rebellisches Ich entwickelten, oder sie waren einfach nur vor Yoshikunis Schwert beeindruckt. Die Die ihn mieden waren, jene die Regeln strickt befolgten oder die, die sich zu eingeschüchtert fühlten von den Schwert.
Yoshikuni wusste nicht so recht mit den Kontaktfreudigen Altersgenossen umzugehen, denn er hatte nie außer einmal zuvor Kontakt zu solchen gehabt.
Doch zu seinen Erstaunen war Yoshikunis ehemaliger Freund einer seiner "Anhänger" und so konnte er anhand Yi seinen Umgang mit Altersgenossen lernen.
Die ersten Jahre der Akademie ging ziemlich schnell vorüber, da er das was gelernt werden musste unter anderem schon konnte oder kannte. Es war hauptsächlich die Erlernung von Fingerzeichen, Training in taijutsu und Theorie doch in manchen Sachen war er schon ziemlich gut bevor er eingeschult wurde und so war er einer der besten aus der klasse wenn es um das formen der Fingerzeichen ging und um das Taijutsu. Doch in der Theorie war er nicht so gut. Ihm war das alles fremd, denn er hatte zuvor eigentlich immer nur Praxis Unterricht gehabt, doch er konnte sich da etwas hindurcharbeiten und so belegte er dort eher das untere Mittelfeld.
Zu Yoshikunis achten Geburtstag wollte er eigentlich gar nichts machen, ihn sogar ganz verschweigen, da er sich ziemlich sicher war das dieser tag wie jeder anderen tag mit Training belegt war, doch da hatte er nur zur hälfte recht. Sicher musste er an seinen Geburtstag zur Schule, doch diese wurde wegen eine Konferenz der Lehrkräfte früher beendet und so wurde er von Yi und seinen 4 anderen guten freunden mit zum Spielplatz gezerrt und dort haben sie dann gespielt und ihm wurde ein Sandkuchen "gebacken". Sie hatten alle viel Spaß, doch Yoshikuni musste nach Drei stunden nach hause sonst hätte es Ärger geben, glaubte er zumindest. Bei ihm zuhause wurde aber in kleinen Rahmen eine Feier veranstaltet. Es wurde Kuchen gegessen und geplaudert, wobei Yoshikuni etwas spielte.
In den Jahren der Akademie hatte Yoshikuni sich um einiges verbessert wenn es um Ninjustsu ging, er konnte sogar schon Hiden’s. In seinen Schwertkampf war er auch um einiges besser geworden und er konnte nun schon präziser zuschlagen.
Doch er hatte eine menge mehr in der Akademie gelernt. Er konnte nun Ninjutsus und ihm wurde sogar schon von seinem Vater angefangen sein Element zu lernen. Er musste nun immer Grashalme versuche durchzuschneiden, da er dasselbe Element besaß wie er Fuuton.
Am tag wo die Letzte Prüfung bevorstand war Yoshikuni nicht sonderlich aufgeregt, da er die anderen Prüfungen ohne Probleme bestanden hatte, war es für ihn klar das er die nächste und letzte auch schaffen würde.
Er musste in dieser Prüfung alles sein Gelerntes zeigen, was für ihn nichts sonderlich Schweres war, da nur das gelernte der Akademie abverlangt wurde. Er musste Fingerzeichen formen und die Grundjutsus ausführen die er schon ziemlich schnell gelernt hatte, zudem musste er sein taijutsus unter beweis stellen, was für ihn auch keine große schweirigkeit war, doch als die bei den Bereich genjutsu an gelangten kam Yoshikuni etwas ins Schwitzen, denn er konnte gar kein genjetsu. Er konnte nicht mal Genjustsus erkennen geschweige denn auflösen, dennoch kam er durch die Prüfung, da seine anderen Prüfungsergebnisse hervorragend waren.
Er wurde Genin von takigakure.
Weg zum Chuunin [13-16]
Die Geninzeit von Yoshikuni war eigentlich nichts Besonderes. Er wurde zusammen mit Yi und einen anderen Klassenkameraden Mizuki in ein Team gesteckt und bekamen einen Jounin als Teamleader. Der Jounin hieß Tamafune und war ein Spezialist mit den Ninjutsus.
Er musste nun viel mit seinen Teamkameraden und seinem Sensei lernen und Trainieren, wobei das Training mit seinem Opa nicht weniger als zur Akademiezeit wurde. Jediglich das Training mit seinem Vater lies rapide nach aber das gewollt, da der Sensei von Yoshikuni ihn nun in Ninjutsu trainierte. Sein Tagesablauf war dann irgendwann wieder Routine und das ging dann glatte 3 Jahre so. Ab und an musste sie mal aus Takigakure raus um Missionen zu erfüllen aber im Endeffekt war es eine normale Geninzeit ohne irgendwelche Zwischenfälle.
Aber ein jahr vor der Chuuninprüfung änderte sich einiges. Yoshikuni hatte den 15ten Geburtstag und bekam nun von seinem Opa ein neues Schwert. Das Schwert war so groß wie Yoshikuni in der zeit groß war: 160cm. Es war ein Breitschwert und kein katana mehr und es wog das Fünffache von seinem alten katana. Es wog 10KG. Eigentlich ist das ziemlich wenig für ein so großes und dickes Schwert, da es aus einen bestimmte Metall gefertigt wurde. Das Metall war leicht und zudem konnte es Chakra sehr gut leiten. Dieses Schwert bekam er mit Absicht zum Fünfzehnten Geburtstag, da er ein Jahr lang Zeit hatte sich an das Schwert zu gewöhnen. Nun wurde das Training wieder sehr schwer, so wie es bei den Gewichten war, welche übrigens kein Hindernis mehr für Yoshkuni waren. Das Training mit seinem sensei wurde zwar dadurch nicht verändert aber das Training mit seinen Opa nahm sehr stark zu. Er musste nicht nur lernen mit dem Schwert zu Kämpfen sondern er musste auch versuchen chakra in das Schwert fließen zu lassen. Nach einen halben Jahr konnte er mit dem Schwert sehr gut umgehen, besser als mit dem leichtem Katana zuvor. Und der konnte dann auch schon Chakra in das Schwert leiten und es dadurch stärker zu machen oder schärfer. Als der Sensei bei einen Übungskampf merkte das Yoshikuni das Schwert mit Chakra schon verstärken konnte war er fasziniert und ihm kam eine Idee. Er wollte Yoshikuni lehren seine Elementjutsus über das Schwert leiten zu lassen, was für einen Schwertkämpfer ausgesprochen nützlich ist, weil man dann nicht ständig das Schwert wegstecken muss, was sich bei einen so großen Schwert sowieso als sehr schwer erwiesen hat.
Nun lehrte der Sensei Yoshikuni das Windelement in die Waffe zu leiten wobei das am anfangs eher mickrige erfolge erzielte. Er konnte jediglich die Hiden mit Fuuton etwas verstärken aber nicht sonderlich. Aber nach einen Trainingstag mit dem Sensei musste er mit seinem Opa trainieren und dort geschah es das er anstatt das normale Chakra Fuutonchakra in die Waffe fließen lies und somit ein Fuutonjustsu wirken konnte. Yoshikuni war völlig außer sich, da er nun den bogen heraus hatte und nun alle seine bis jetzt bekannte Fuutonjutsus darüber wirken konnte. Doch schon schnell wurde klar das das nicht ohne folgen passieren konnte. Alle seine Jutsus die er über das Schwert wirken lies waren anspruchsvoller und benötigten mehr chakra.
Nun war die Zeit gekommen wo er nach Sunagakure musste, wo die Chuuninauswahlprüfngen begann.
Er war richtig gut drauf, da sein sensei ihn schon insgeheim sagte das er diese auf jeden fall schaffen würde, sofern er sich richtig anstrengen würde.
So kamen sie in sunagakure an und musste sich erst einen schriftlichen Test unterziehen, was für ihn ein ziemlich Problem war da er in solchen Sachen nie wirklich gut war, jedoch konnte er so manche Frage lösen und blieb somit im raum und ehe er sich versah war auch schon die Zeit um und es wurde aufgeklärt das jeder diesen Test bestand der nur im Raum blieb und nicht schummelte. Yoshikuni verstand zwar den Sinn nicht so ganz aber dafür war er voller Tatendrang den Kämpferischen teil zu übernehmen. Als sie dann in den Bereich geschickt worden sind und die schriftrollen suchen sollten war sein Team am anfang ziemlich schlecht dran. Sie besiegten ein Team aus dem Hinterhalt und das ziemlich leicht. Yoshikuni sollte die Vorhut sein und so schnell wie möglich einer der drei außer Gefecht setzten und das Tat er auch. Er kam von hinten angepirscht und ging mit einen Hiden, verstärkt durch das Fuuton auf einen Los, der anscheinend nicht gut in taijustsu war denn er wurde getroffen und lag danach bewegungsunfähig am Boden. De anderen beiden Reagierten ziemlich schnell aber wurden dann von den Beiden Teamkamerade Yoshikunis aufgehalten und besiegt.
Der Kampf dauerte gerade mal 5 Minuten, da sie überrascht worden waren und somit nicht genug zeit zum handeln hatten und ehe sie sich versahen waren sie schon bewusstlos oder kampfunfähig.
Das besiegte Team hatte aber leider die falsche Rolle und somit mussten Yoshikunis Team sich erstmal ausruhen vom Kampf und am nächsten Tag wurden sie angegriffen. das war schon ein etwas schwierigeres unterfangen, da sie nun kaum Zeit zum reagieren hatten. Yoshikuni gelang es aber nach einen etwas längeren Kampf den Ninja der die Rolle bei sich trug zu besiegen und er lies ihn von einen Doppelgänger dann danach suchen. Yoshikunis plan war es den Rollenträger zu besiegen und die rolle ans ich zu nehmen um dann zu verschwinden, denn das Team hatte einen genjutsu Nutzer und damit alle alle drei so einige Probleme. Als der Doppelgänger dann die rolle fand gab er seinen Kameraden ein Zeichen und zündete eine Blendgranate, wobei sie dann wegliefen. Sie liefen stundenlang in Richtung des Zielortes bis sie ihn erreichten und dort dann warten mussten.
Am ende der Prüfung bestanden sie alle und wurden Chuunin, jedoch gab es eine Sache die sich in Yoshikuni breitmachte. Es war Zweifel.
Sunagakure und Jounin [16-23]
Der Zweifel der in Yoshikuni aufkam war der Zweifel wieder zurück zu gehen, zurück zu seinen Großvater und sich wieder ein Training unterziehen zu müssen was ihn wohl möglich bald aus den Ohren herraus kam. Yoshikuni war schon längst genervt von seiner Familie. Er wollte endlich auf eigenen Beinen stehen, doch der Großvater wollte davon nichts hören als Yoshikuni ihn das sagte bevor er Takigakure für die Prüfungen verlies.
So entschloss sich Yoshikuni dazu in Suna zu bleiben. Es gab einige Probleme mit dem sensei aber da er bescheid wusste wie es in seiner Familie aussah benachrichtigte er Takigakure, doch der Kage wollte das Yoshikuni zurück kommt und ein Chuunin aus takigakure ist. Als der Sensei ihn das übermittelte war Yoshikuni außer sich vor Wut. Er wollte nicht zurück und lies sich ein plan einfallen.
Als sie abreißten und stunden später Rast machten um zu Schlafen schlich er sich weg und rannte zurück nach Sunagakure. Der weg Nach Suna dauerte etwas länger da er einen kleinen Bogen eingeschlagen hatte, da er sich ziemlich sicher war das der Sensei das innerhalb einer stund bemerkt hätte und ihn auf direkten weg nach Suna verfolgt hätte aber so verlor der sensei seinen Schüler.
Als Yoshikuni in Suna ankam war ihm klar das er in nächster zeit dort nicht als Ninja tätig werden konnte also lies er sich in einer Behausung Unter, wo viele Flüchtlinge waren und meldete sich bei zuständigen Leuten um ein Bürger Sunas zu werden.
Ein ganzes jahr musste er sich durchschlagen aber in dieser zeit war sein Wille unzerstörbar und er Trainierte von selbst, zwar nicht auf einer solchen weise wie der Großvater es immer mit ihm getan hat aber auf eine viel effektivere Art.
In diesem Jahr lernte er nur wenige neue Jutsus und das auch nur weil sein Großvater ihm vorher gesagt hatte wie diese Jutsus funktionierten.
Er konnte nun so gut wie alle Hiden.
Dann kam die Bescheinigung die ihm zum Bürger Sunagakures machte und nun konnte auch takigakur nichts mehr dagegen machen so wie sie es all das Jahr versuchten. Sie suchten ihn in Sunagakure, doch erfolglos da Yoshikuni nie ein richtiges Zuhause hatte und immer woanders war.
Nachdem er Bürger wurde wollte er so schnell wie möglich wieder Ninja werden und so stellte er ein Antrag darauf und wurde wiederum ein jahr später getestet. In diesen test kam herraus das er schon auf Jouninniveau war jedoch wurde er fürs erste als Genin ernannt. In diesen zwei Jahren hatte er ein neues Team, was aber eher weniger nennswert war, da es ihn nicht sonderlich förderte und auch nicht so viel mit ihnen unternahm. " Jahre lang war er Genin von Sunagakure bevor er eine Prüfung ablegen konnte die ihn direkt zum vollständigen jounin machen würde und diese Prüfung schloss er zwar mit wenigen Komplikationen aber dennoch leichtfertig ab.
Er war fast zwanzig als er Jounin wurde. Durch seinen jounin Status konnte er nun wieder mehr Kontakt mit Ninjas aus Sunagakure kommunizieren und so lernte er so manchen kennen der mit ihm trainierte. viele fanden zwar sein Trainingsart wäre zu hart aber sie war für Yoshikuni angemessen da er nie gelernt hatte ein leichtes Training zu absolvieren. Es war zwar wie gesagt nicht so schwer wie das von Großvater aber es war aber auch nicht sehr viel leichter.
Yoshikuni ist nun schon seid knapp 2 Jahren jounin und hatte schon so manche eigene Hiden entwickelt, was ihn zu einem beträchtlichen gegner macht, wenn es um taijutsu geht. Auch in Ninjustsu ist er nicht zu unterschätzen und so ist er ein guter Jounin Sunagakures, welcher nur zwei eigentliche Ziele verfolgt. Er will stärker werden und er will seiner Familie in Takigakure und in Konohagakure beweisen wie stark er ist.
Wortanzahl insgesamt: 4192 Wörter
Schreibprobe:
Yoshikuni schien etwas außer atem zu sein von seinem Training obwohl es gerade erst begonnen hatte. Er muss wieder ganz schön viel trainieren um auf das Niveau von Früher zu gelangen doch das neue Schwert machte die Sache nicht gerade einfacher.
...Mist...
keuchte er als er wieder sein zeil verfehlte. Der tag war im allgemeinen sehr schlecht, da die sonne stark am himmel schien und die Luft drückend war und das gewicht des Schwertes nur zu erhöhren schien. Taiki war auch keine große hilfe, da er ständig schrie und ihn damit nicht sonderlich aufbaute.
Mach schon du schächling. Du willst doch nicht immer so ein schwacher bengel sein der auf kosten seine Familie lebt, oder doch?
Brüllte taiki ihn wieder an.
Hinketsu schaute sich das aus einer distanz von 20m an und war dabei ausdruckslos so wie die jahre zuvor. er saß da lediglich und beobachtete Yoshikuni und er gab nicht einmal ein Lob von sich aber auh keine Kritik. Es schien als ob er aus Stein gemeißelt war.
Yoshikuni der gerade zeimlich zu Kämpfen hatte das Schwrt richtig zu schwingen war nicht nur Körperlich am Ende, sondern auch Seelisch ziemlich erschöpft.
...Ach Scheiße...
Brüllter er als er mal wieder das Schwert fast aus den Händen glitt.
Regeln gelesen?: [Y25]
Account: [EA]


