- Vorname: Niji(二次, „Regenbogen“)
Nachname: Shigoto(仕事,"Geschäft")
Alter: 25 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Größe: 1.75 M
Gewicht: 64,7 KG
Geburtsort: Suna-Gakure
Wohnort: Suna-Gakure
Rang: Gouriki von Suna-Gakure
Clan: -
Aussehen:
- Niji sieht aus wie jedes andere Mädchen, den Niji kleidet sie sich für ihre Altersgruppe typisch. Sie trägt meistens ein lockeres und lässiges Outfit mit dem sie sich am wohlsten fühlt. Dieses besteht aus einer grünlichen Kapuzen Jacke, die auf dem Rücken das Symbol einer Schlange, welches eindeutig ein Hinweis auf ihr Pseudo Bijû ist. Die Jacke trägt sie meistens offen. Darunter ein Bauchfreies Top, dieses ist dunkelrot, mit einem Symbol welches einem Gesicht ähnelt. Außerdem besteht das Top im unteren Teil nur noch aus Netzstoff. Sie trägt auch oft ein Halsband was sie von Moreis Mutter bekommen hatte, sie trägt dieses meistens über ihrer Jacke, am rechten Oberarm festgebunden. An ihren Händen trägt sie jeweils einen roten Fingerlosen Handschuh. An den südlicheren Gefilden ihres Körpers trägt sie eine drei viertel lange Jeans. Diese trägt sie mit einem roten Gürtel und an den Füßen trägt sie normale Shinobi Sandalen. Von ihrem Körperbau ist sie ebenfalls nicht besonders auffällig. Sie ist nicht sonderlich groß oder klein mit ihren 1,75cm, und ebenfalls nicht zu schwer oder zu leicht. Ihr BMI beträgt 21,1 und ist für ein Mädchen in ihrem Alter im Normalbereich. Auch hat sie keine besonders große noch kleine Brust. Was jedoch etwas auffallend ist das sie ihre Haare kurz trägt. Solche blonden strubbligen Haare sieht man selten da die Meisten Mädchen oder Frauen ihre Haare lang wachsen lassen, lediglich eine geflochtene Strähne ist etwas länger, und sticht etwas hervor. Aber Niji hat auch zwei weitere äußerliche Merkmale, zum einen ihr Siegel, welches genau auf ihrem Bauch liegt, jedoch ist dieses nicht immer zu sehen da Niji oft das Ninpo: Fû Kakusu benutzt um ihr Siegel zu verstecken. Ihr anderes Merkmal sind ihre Augen, welche sehr unheimlich und unwirklich erscheinen, sie sind fast weiß und erinnern ein wenig an die Augen eines Hyûgas. Jedoch haben Nijis Augen noch eine Pupille, weswegen, man sie zwar nicht nach einiger Zeit nicht mehr für ein Hyûga hält jedoch sehen ihre Augen im gesamt Paket ziemlich furchteinflößend aus, auch wenn Niji fast nie extra furchterregend schaut.
[spoil]
Nijis Siegel, sofern dieses nicht mit Ninpo: Fû Kakusu versteckt ist
[/spoil]
- Charaktereigenschaften:
Niji, ist von ihrem Charakter ein normales Mädchen. Sie ist generell freundlich, und relativ ruhig. Was sie zu einem Menschen macht mit dem man sich schnell versteht. Sie hat auch selbst keine Probleme sich schnell mit anderen Menschen zu verstehen, jedoch sind gelegentlich fremde etwas von ihren Augen eingeschüchtert. Aber wenn man sie nur kurz kennen lernt merkt man schnell das sie sehr freundlich ist, und auch hilfsbereit. Obwohl sie ruhig ist, hilft sie eigentlich gerne, sie also ein absoluter Engel zu sein, jedoch hat sie auch einige Charakterzüge, die diesem anfänglichen Engel Image nicht zugutekommen. Besonders im Kampf war es das mit dem Image. Sie ist zwar nicht übermäßig brutal oder erbarmungslos, aber, sie zeigt einem dass sie nicht nur freundlich sein kann. Sie ist eine starke Gegnerin und liebt es ihre Kräfte mit denen anderer zu messen. Obwohl sie natürlich weiß das sie meistens Siegreich aus kämpfen hervorgeht, das liegt aber nur teilweise an ihr selbst, man könnte eher sagen das sie durch ihre Versiegelte Unterstützung, einen kräftigen Schub bekommt. Hinzu kommt das sich Niji ungern etwas sagen lässt, sie macht alles so wie sie es will, was gelegentlich auch gut ist, jedoch ist diese Eigenschaft meistens ein großer Störfaktor. Es kommt einem eher komisch vor, auf der einen Seite, freundlich hilfsbereit und auf der anderen kämpfe liebend und sehr dickköpfig. Aber irgendwie ist es genau das was sie ausmacht, sie ist eben nicht wie andere, sie ist sie selbst, auch wenn das bedeutet, dass sie große Angst davor zu haben, einen geliebten Menschen zu verlieren. Sie hat zwar bisher nur eine geliebte Person verloren, aber diese hat sie über alles geliebt. Sie hat sogar so sehr Angst davor, dass sie ihre letzte Mögliche Beziehung von selbst beendete bevor es überhaupt mehr werden konnte. Durch diese Angst lässt, sie kaum jemanden sehr nahe an sich heran. Was weiterhin nicht zur ihrer Freundlichen Seite passt. Niji hat zwar Freunde aber, sie versucht keinen zu nahe an sich ran zulassen, das sich beide Beziehung aus Freundschaften entwickelten. Sie würde zwar gerne eine Person lieben, aber, sie ist sich nicht sicher ob sie es schafft, diese dann auch zu beschützen, natürlich ist es keine unbegründete Angst, aber es sterben auch nicht jeden Tag die Menschen die Man liebt, vielleicht braucht sie nur den oder die Richtige die ihr das beibringt und die sie von ganzen Herzen lieben kann.
Vorlieben: Kämpfen, gehört wohl zu Nijis liebsten Beschäftigungen, ebenso wie Trainieren. Sie ist sehr ehrgeizig, und das merkt man, egal ob beim Kampf auf Missionen oder beim Training, sie gibt bei allem ihr bestes, und versucht sich steht‘s zu überbieten. Aber sie mag auch andere Sachen, wie zum Beispiel mit Freunden etwas unternehmen, sie achtet zwar steht’s das ihr keiner zu nahe kommt, aber dennoch mag sie es ab und zu mal mit Freunden oder Bekannten etwas zu Unternehmen. MEistens bedeutet dies für sie einfach essen zu gehen oder einen Trainingkampf zu bestreiten. Ebenfalls ist sie nicht unbedingt abgeneigt von körperlicher Nähe, obwohl dies nur sehr selten vorkommt, mag sie es einfach mal, zu entspannen, und das kann auch ruhig im Bett mit einer anderen Person sein, wobei ihr das Geschlecht eigentlich relativ egal ist. Eine weitere Vorliebe von ihr, wenn sie gerade alleine ist, das sie sich in ihrer Vergangenheit vertieft, sie denkt über vergangene Sachen oft nach, überlegt was anders hätte laufen können. Meistens beihnhalten dieses Gedanken, Morei oder auch Hina.
Abneigungen: Abgeneigt ist Niji von nicht vielen Dingen, eigentlich auch nichts Großes sondern eher von so kleinen Dingen wie Kühle. Wie alle Suna-Gakure Bewohner ist sie die hohen Temperaturen gewöhnt und ihr missfällt es wenn sie sich in sehr kalten Regionen, aufhält, wie z.B. Yuki no Kuni oder Ame no Kuni. Ebenfalls mag sie es nicht wenn man sie unterschätzt, sie ist zwar nicht der Typ von Mensch der dann wie eine verrückte mit einer Axt auf diesen losgehen würde um ihn was zu beweisen, aber sie lässt sich sowas nicht gerne sagen und zeigt sofern sie kann was sie drauf hat. Ebenfalls mag sie ungern Menschen, die wahrlos Menschen umbringen, sie kann es einfach nicht verstehen warum ein Mensch sowas tut. Außerdem, ist es ihr Ziel Menschen zu beschützen und da stehen solche Menschen ihr eindeutig im Weg, sie würde lieber einen solchen umbringen als das dieser andere Menschen tötet.
Besonderheiten: Niji hat einige Besonderheiten an sich, dazu zählen eindeutig ihr Chrakter und ihre Augen jedoch ist ihre größte Besonderheit ihr Pseudo Bijû der Hachibi no Orochi. Der Hachibi no Orochi verleiht ihr nicht nur die seltene Begabung Schlangenjutsu und Kuchiyose anzuwenden, Niji erhält durch die Versieglung auch das sogenannte Schlangengewand, es ist ein Chakramantel, den es in 9Stufen gibt, die erste ist die Schwanzlose, von dieser aus ist jede weitere Stufe mit einem Schwanz mehr am Chakragewand zu erkennen. Niji beherrscht, das Schlangengewand bis zur Fünften Stufe also bis zum vierten Schweif.
[align=center]
[/align] Orochi ist ein Pseudo Bijū, welches wie eine 8-schwänzige Schlange aussieht. An sich war die Macht des Hachibi no Orochi niemals so groß, doch gab man ihm eine hohe Menge an Chakra und die DNA von Orochimaru fliessen in diesem Geschöpf. Da die Macht des Orochi so mächtig war, wurde er von Shinobis in einem Gegenstand versiegelt, um so dessen Kräfte zu zähmen. Dieser Gegenstand kam in die Hände Sunagakures durch den Vertrag mit den anderen Großmächten. Die Seele des Orochi wurde vom Gegenstand in einen Menschen versiegelt, welcher nun als Pseudo Jinchūriki bezeichnet wird. Die bösen Einflüsse des Pseudo Bijū und dadurch dessen Chakra und die Fähigkeiten von ihm wurden lediglich in den Pseudo Jinchūriki versiegelt. So ist im inneren des Pseudo Jinchūriki kein Monster welches mit ihm spricht oder Kontakt aufnehmen kann. Dies vereinfacht zwar die Kontrolle über den Pseudo Bijū, allerdings wirken dadurch auch die Fähigkeiten des Monsters effektiver gegen den Pseudo Jinchūriki (Näheres ist in den unterschiedlichen Verwandlungsstufen nachzulesen).
[align=center]
[/align] Das Schlangengewand 0 Schweife: Dies ist die erste Verwandlungsstufe des Hachibi no Orochi. Das Gewand des Orochi ist die Bezeichnung der Hülle aus dem Chakra des Orochi, die entsteht, wenn das Chakra des Pseudo Bijū aus dem Pseudo Jinchūriki austritt und eine physische Form annimmt. Da das Chakra die Essenz vom Orochi darstellt, fängt der Körper je nach Menge der Energie an, sich zu verändern und dem Monster ähnlicher zu werden. Somit kann der Grad der Verwandlung grob durch die Anzahl der Schweife bestimmt werden, die sich durch die Chakrahülle bilden. In dieser Verwandlungsstufe tritt eine geringe Menge vom Chakra des Orochi aus dem Pseudo Jinchūriki herraus. Es entsteht ein Gewand aus einem dunkelgrünen Chakra um den Pseudo Jinchūriki. Durch dieses Gewand erhält der Anwender einen Chakraboost von 100%. Zusätzlich gewinnen jegliche Ninjutsus des Anwenders 25% an Geschwindigkeit, Stärke und Effektivität. Jegliche gegnerische Schäden von Angriffen werden um 20% reduziert, da die Hülle des Orochi nur sehr schwer zu durchbrechen ist. Schon ab dieser Verwandlungsstufe ist es dem Pseudo Jinchūriki möglich Schlangen Jutsus anzuwenden und die Schlangen Kuchiyose zu nutzen. Diese Verwandlungsstufe ist maximal 2 Posts lang haltbar und muss danach deaktiviert werden, oder man geht in die nächste Stufe. Sollte der Pseudo Jinchūriki diese Stufe nicht kontrollieren können, dann kann er nur die Jutsus seines Pseudo Bijūs nutzen.
Das Schlangengewand 1 Schweif: Dies ist die zweite Verwandlungsstufe des Hachibi no Orochi. Das Gewand des Orochi ist die Bezeichnung der Hülle aus dem Chakra des Orochi, die entsteht, wenn das Chakra des Pseudo Bijū aus dem Pseudo Jinchūriki austritt und eine physische Form annimmt. Da das Chakra die Essenz vom Orochi darstellt, fängt der Körper je nach Menge der Energie an, sich zu verändern und dem Monster ähnlicher zu werden. Somit kann der Grad der Verwandlung grob durch die Anzahl der Schweife bestimmt werden, die sich durch die Chakrahülle bilden. In dieser Verwandlungsstufe tritt eine gewisse Menge vom Chakra des Orochi aus dem Pseudo Jinchūriki herraus, wodurch sich nun der 1. Schweif bildet. Es entsteht ein Gewand aus einem dunkelgrünen Chakra um den Pseudo Jinchūriki. Durch dieses Gewand erhält der Anwender einen Chakraboost von 150%. Zusätzlich gewinnen jegliche Ninjutsus des Anwenders 50% an Geschwindigkeit, Stärke und Effektivität. Jegliche gegnerische Schäden von Angriffen werden um 25% reduziert, da die Hülle des Orochi nur sehr schwer zu durchbrechen ist. Schon ab dieser Verwandlungsstufe ist es dem Pseudo Jinchūriki möglich Schlangen Jutsus anzuwenden und die Schlangen Kuchiyose zu nutzen. Von nun an kann der Pseudo Jinchūriki Vibrationen am Boden wahrnehmen, genauso wie eine richtige Schlange. Diese Verwandlungsstufe ist maximal 2 Posts lang haltbar und muss danach deaktiviert werden, oder man geht in die nächste Stufe. Sollte der Pseudo Jinchūriki diese Stufe nicht kontrollieren können, dann kann er nur die Jutsus seines Pseudo Bijūs nutzen. Der Nachteil dieser Stufe ist, dass der Anwender eine Hörschwäche bekommt. Er kann nurnoch sehr schwierig etwas hören, was das erkennen von Geräuschen schon fast komplett ausschliest.
Das Schlangengewand 2 Schweife: Dies ist die dritte Verwandlungsstufe des Hachibi no Orochi. Das Gewand des Orochi ist die Bezeichnung der Hülle aus dem Chakra des Orochi, die entsteht, wenn das Chakra des Pseudo Bijū aus dem Pseudo Jinchūriki austritt und eine physische Form annimmt. Da das Chakra die Essenz vom Orochi darstellt, fängt der Körper je nach Menge der Energie an, sich zu verändern und dem Monster ähnlicher zu werden. Somit kann der Grad der Verwandlung grob durch die Anzahl der Schweife bestimmt werden, die sich durch die Chakrahülle bilden. In dieser Verwandlungsstufe tritt eine gewisse Menge vom Chakra des Orochi aus dem Pseudo Jinchūriki herraus, wodurch sich nun der 2. Schweif bildet. Es entsteht ein Gewand aus einem dunkelgrünen Chakra um den Pseudo Jinchūriki. Durch dieses Gewand erhält der Anwender einen Chakraboost von 180%. Zusätzlich gewinnen jegliche Ninjutsus des Anwenders 60% an Geschwindigkeit, Stärke und Effektivität. Jegliche gegnerische Schäden von Angriffen werden um 40% reduziert, da die Hülle des Orochi nur sehr schwer zu durchbrechen ist. Schon ab dieser Verwandlungsstufe ist es dem Pseudo Jinchūriki möglich Schlangen Jutsus anzuwenden und die Schlangen Kuchiyose zu nutzen. Von nun an kann der Pseudo Jinchūriki Vibrationen am Boden wahrnehmen, genauso wie eine richtige Schlange. Ab dieser Stufe wird auch der Geruchssinn des Anwenders stark ausgeprägt, wodurch er wesentlich mehr wahrnehmen kann, ohne etwas sehen zu müssen. Diese Verwandlungsstufe ist maximal 1 Post lang haltbar und muss danach deaktiviert werden, oder man geht in die nächste Stufe. Sollte der Pseudo Jinchūriki diese Stufe nicht kontrollieren können, dann kann er nur die Jutsus seines Pseudo Bijūs nutzen. Der Nachteil dieser Stufe ist, dass der Anwender eine Hörschwäche bekommt. Er kann nurnoch sehr schwierig etwas hören, was das erkennen von Geräuschen schon fast komplett ausschliest. Zusätzlich erleidet der Pseudo Jinchūriki eine Sehschwäche, mit welcher er nurnoch alles schwer verschwommen sehen kann, worunter auch die Genauigkeit des Anwenders sinkt.
Das Schlangengewand 3 Schweife: Dies ist die vierte Verwandlungsstufe des Hachibi no Orochi. Das Gewand des Orochi ist die Bezeichnung der Hülle aus dem Chakra des Orochi, die entsteht, wenn das Chakra des Pseudo Bijū aus dem Pseudo Jinchūriki austritt und eine physische Form annimmt. Da das Chakra die Essenz vom Orochi darstellt, fängt der Körper je nach Menge der Energie an, sich zu verändern und dem Monster ähnlicher zu werden. Somit kann der Grad der Verwandlung grob durch die Anzahl der Schweife bestimmt werden, die sich durch die Chakrahülle bilden. In dieser Verwandlungsstufe tritt eine gewisse Menge vom Chakra des Orochi aus dem Pseudo Jinchūriki herraus, wodurch sich nun der 3. Schweif bildet. Es entsteht ein Gewand aus einem dunkelgrünen Chakra um den Pseudo Jinchūriki. Durch dieses Gewand erhält der Anwender einen Chakraboost von 200%. Zusätzlich gewinnen jegliche Ninjutsus des Anwenders 80% an Geschwindigkeit, Stärke und Effektivität. Jegliche gegnerische Schäden von Angriffen werden um 50% reduziert, da die Hülle des Orochi nur sehr schwer zu durchbrechen ist. Schon ab dieser Verwandlungsstufe ist es dem Pseudo Jinchūriki möglich Schlangen Jutsus anzuwenden und die Schlangen Kuchiyose zu nutzen. Von nun an kann der Pseudo Jinchūriki Vibrationen am Boden wahrnehmen, genauso wie eine richtige Schlange. Ab dieser Stufe wird auch der Geruchssinn des Anwenders stark ausgeprägt, wodurch er wesentlich mehr wahrnehmen kann, ohne etwas sehen zu müssen. Diese Verwandlungsstufe ist maximal 1 Post lang haltbar und muss danach deaktiviert werden, oder man geht in die nächste Stufe. Sollte der Pseudo Jinchūriki diese Stufe nicht kontrollieren können, dann kann er nur die Jutsus seines Pseudo Bijūs nutzen. Der Nachteil dieser Stufe ist, dass der Anwender eine Hörschwäche bekommt. Er kann nurnoch sehr schwierig etwas hören, was das erkennen von Geräuschen schon fast komplett ausschliest. Zusätzlich erleidet der Pseudo Jinchūriki eine Sehschwäche, mit welcher er nurnoch alles schwer verschwommen sehen kann, worunter auch die Genauigkeit des Anwenders sinkt.
Das Schlangengewand 4 Schweife: Dies ist die fünfte Verwandlungsstufe des Hachibi no Orochi. Das Gewand des Orochi ist die Bezeichnung der Hülle aus dem Chakra des Orochi, die entsteht, wenn das Chakra des Pseudo Bijū aus dem Pseudo Jinchūriki austritt und eine physische Form annimmt. Da das Chakra die Essenz vom Orochi darstellt, fängt der Körper je nach Menge der Energie an, sich zu verändern und dem Monster ähnlicher zu werden. Somit kann der Grad der Verwandlung grob durch die Anzahl der Schweife bestimmt werden, die sich durch die Chakrahülle bilden. In dieser Verwandlungsstufe tritt eine gewisse Menge vom Chakra des Orochi aus dem Pseudo Jinchūriki herraus, wodurch sich nun der 4. Schweif bildet. Es entsteht ein Gewand aus einem dunkelgrünen Chakra um den Pseudo Jinchūriki. Durch dieses Gewand erhält der Anwender einen Chakraboost von 250%. Zusätzlich gewinnen jegliche Ninjutsus des Anwenders 100% an Geschwindigkeit, Stärke und Effektivität. Jegliche gegnerische Schäden von Angriffen werden um 50% reduziert, da die Hülle des Orochi nur sehr schwer zu durchbrechen ist. Schon ab dieser Verwandlungsstufe ist es dem Pseudo Jinchūriki möglich Schlangen Jutsus anzuwenden und die Schlangen Kuchiyose zu nutzen. Von nun an kann der Pseudo Jinchūriki Vibrationen am Boden wahrnehmen, genauso wie eine richtige Schlange. Ab dieser Stufe wird auch der Geruchssinn des Anwenders stark ausgeprägt, wodurch er wesentlich mehr wahrnehmen kann, ohne etwas sehen zu müssen. Diese Verwandlungsstufe ist maximal 1 Post lang haltbar und muss danach deaktiviert werden, oder man geht in die nächste Stufe. Sollte der Pseudo Jinchūriki diese Stufe nicht kontrollieren können, dann kann er nur die Jutsus seines Pseudo Bijūs nutzen. Der Nachteil dieser Stufe ist, dass der Anwender eine Hörschwäche bekommt. Er kann ab dieser Stufe garnichts mehr hören und ist taub.. Zusätzlich erleidet der Pseudo Jinchūriki eine Sehschwäche, mit welcher er nurnoch alles schwer verschwommen sehen kann, worunter auch die Genauigkeit des Anwenders sinkt.
Das Schlangengewand 5 Schweife: Dies ist die sechste Verwandlungsstufe des Hachibi no Orochi. Das Gewand des Orochi ist die Bezeichnung der Hülle aus dem Chakra des Orochi, die entsteht, wenn das Chakra des Pseudo Bijū aus dem Pseudo Jinchūriki austritt und eine physische Form annimmt. Da das Chakra die Essenz vom Orochi darstellt, fängt der Körper je nach Menge der Energie an, sich zu verändern und dem Monster ähnlicher zu werden. Somit kann der Grad der Verwandlung grob durch die Anzahl der Schweife bestimmt werden, die sich durch die Chakrahülle bilden. In dieser Verwandlungsstufe tritt eine gewisse Menge vom Chakra des Orochi aus dem Pseudo Jinchūriki herraus, wodurch sich nun der 5. Schweif bildet. Es entsteht ein Gewand aus einem dunkelgrünen Chakra um den Pseudo Jinchūriki. Durch dieses Gewand erhält der Anwender einen Chakraboost von 300%. Zusätzlich gewinnen jegliche Ninjutsus des Anwenders 100% an Geschwindigkeit, Stärke und Effektivität. Jegliche gegnerische Schäden von Angriffen werden um 50% reduziert, da die Hülle des Orochi nur sehr schwer zu durchbrechen ist. Schon ab dieser Verwandlungsstufe ist es dem Pseudo Jinchūriki möglich Schlangen Jutsus anzuwenden und die Schlangen Kuchiyose zu nutzen. Von nun an kann der Pseudo Jinchūriki Vibrationen am Boden wahrnehmen, genauso wie eine richtige Schlange. Ab dieser Stufe wird auch der Geruchssinn des Anwenders stark ausgeprägt, wodurch er wesentlich mehr wahrnehmen kann, ohne etwas sehen zu müssen. Diese Verwandlungsstufe ist maximal 1 Post lang haltbar und muss danach deaktiviert werden, oder man geht in die nächste Stufe. Sollte der Pseudo Jinchūriki diese Stufe nicht kontrollieren können, dann kann er nur die Jutsus seines Pseudo Bijūs nutzen. Der Nachteil dieser Stufe ist, dass der Anwender eine Hörschwäche bekommt. Er kann ab dieser Stufe garnichts mehr hören und ist taub.. Zusätzlich erleidet der Pseudo Jinchūriki eine Sehschwäche, mit welcher er nurnoch alles schwer verschwommen sehen kann, worunter auch die Genauigkeit des Anwenders sinkt.
Das Schlangengewand 6 Schweife: Dies ist die siebte Verwandlungsstufe des Hachibi no Orochi. Das Gewand des Orochi ist die Bezeichnung der Hülle aus dem Chakra des Orochi, die entsteht, wenn das Chakra des Pseudo Bijū aus dem Pseudo Jinchūriki austritt und eine physische Form annimmt. Da das Chakra die Essenz vom Orochi darstellt, fängt der Körper je nach Menge der Energie an, sich zu verändern und dem Monster ähnlicher zu werden. Somit kann der Grad der Verwandlung grob durch die Anzahl der Schweife bestimmt werden, die sich durch die Chakrahülle bilden. In dieser Verwandlungsstufe tritt eine gewisse Menge vom Chakra des Orochi aus dem Pseudo Jinchūriki herraus, wodurch sich nun der 6. Schweif bildet. Es entsteht ein Gewand aus einem dunkelgrünen Chakra um den Pseudo Jinchūriki. Durch dieses Gewand erhält der Anwender einen Chakraboost von 350%. Zusätzlich gewinnen jegliche Ninjutsus des Anwenders 100% an Geschwindigkeit, Stärke und Effektivität. Jegliche gegnerische Schäden von Angriffen werden um 50% reduziert, da die Hülle des Orochi nur sehr schwer zu durchbrechen ist. Schon ab dieser Verwandlungsstufe ist es dem Pseudo Jinchūriki möglich Schlangen Jutsus anzuwenden und die Schlangen Kuchiyose zu nutzen. Von nun an kann der Pseudo Jinchūriki Vibrationen am Boden wahrnehmen, genauso wie eine richtige Schlange. Ab dieser Stufe wird auch der Geruchssinn des Anwenders stark ausgeprägt, wodurch er wesentlich mehr wahrnehmen kann, ohne etwas sehen zu müssen. Ab dieser Stufe hat der Pseudo Jinchūriki eine Thermosicht. Diese Thermosicht ist zwar nicht so stark ausgeprägt wie die von einer echten Schlange, ist aber dennoch sehr gut ausgeprägt. Diese Verwandlungsstufe ist maximal 1 Post lang haltbar und muss danach deaktiviert werden, oder man geht in die nächste Stufe. Sollte der Pseudo Jinchūriki diese Stufe nicht kontrollieren können, dann kann er nur die Jutsus seines Pseudo Bijūs nutzen. Der Nachteil dieser Stufe ist, dass der Anwender eine Hörschwäche bekommt. Er kann ab dieser Stufe garnichts mehr hören und ist taub. Zusätzlich ist der Anwender ab dieser Stufe vollkommen blind und kann normal nichts mehr sehen (Ausnahme ist seine Thermosicht mit welcher er die verschiedenen Wärmen wahrnimmt).
Das Schlangengewand 7 Schweife: Dies ist die achte Verwandlungsstufe des Hachibi no Orochi. Das Gewand des Orochi ist die Bezeichnung der Hülle aus dem Chakra des Orochi, die entsteht, wenn das Chakra des Pseudo Bijū aus dem Pseudo Jinchūriki austritt und eine physische Form annimmt. Da das Chakra die Essenz vom Orochi darstellt, fängt der Körper je nach Menge der Energie an, sich zu verändern und dem Monster ähnlicher zu werden. Somit kann der Grad der Verwandlung grob durch die Anzahl der Schweife bestimmt werden, die sich durch die Chakrahülle bilden. In dieser Verwandlungsstufe tritt eine hohe Menge vom Chakra des Orochi aus dem Pseudo Jinchūriki herraus, wodurch sich nun der 7. Schweif bildet. Es entsteht ein Gewand aus einem dunkelgrünen Chakra um den Pseudo Jinchūriki. Durch dieses Gewand erhält der Anwender einen Chakraboost von 400%. Zusätzlich gewinnen jegliche Ninjutsus des Anwenders 100% an Geschwindigkeit, Stärke und Effektivität. Jegliche gegnerische Schäden von Angriffen werden um 50% reduziert, da die Hülle des Orochi nur sehr schwer zu durchbrechen ist. Schon ab dieser Verwandlungsstufe ist es dem Pseudo Jinchūriki möglich Schlangen Jutsus anzuwenden und die Schlangen Kuchiyose zu nutzen. Von nun an kann der Pseudo Jinchūriki Vibrationen am Boden wahrnehmen, genauso wie eine richtige Schlange. Ab dieser Stufe wird auch der Geruchssinn des Anwenders stark ausgeprägt, wodurch er wesentlich mehr wahrnehmen kann, ohne etwas sehen zu müssen. Ab dieser Stufe hat der Pseudo Jinchūriki eine Wärmesicht. Diese Wärmesicht ist zwar nicht so stark ausgeprägt wie die von einer echten Schlange, ist aber dennoch sehr gut ausgeprägt. Diese Verwandlungsstufe ist maximal 1 Post lang haltbar und muss danach deaktiviert werden, oder man geht in die nächste Stufe. Sollte der Pseudo Jinchūriki diese Stufe nicht kontrollieren können, dann kann er nur die Jutsus seines Pseudo Bijūs nutzen. Der Nachteil dieser Stufe ist, dass der Anwender eine Hörschwäche bekommt. Er kann ab dieser Stufe garnichts mehr hören und ist taub. Zusätzlich ist der Anwender ab dieser Stufe vollkommen blind und kann normal nichts mehr sehen (Ausnahme ist seine Wärmesicht mit welcher er die verschiedenen Wärmen wahrnimmt).
Das Schlangengewand 8 Schweife: Dies ist die letzte Verwandlungsstufe des Hachibi no Orochi. Das Gewand des Orochi ist die Bezeichnung der Hülle aus dem Chakra des Orochi, die entsteht, wenn das Chakra des Pseudo Bijū aus dem Pseudo Jinchūriki austritt und eine physische Form annimmt. Da das Chakra die Essenz vom Orochi darstellt, fängt der Körper je nach Menge der Energie an, sich zu verändern und dem Monster ähnlicher zu werden. Somit kann der Grad der Verwandlung grob durch die Anzahl der Schweife bestimmt werden, die sich durch die Chakrahülle bilden. In dieser Verwandlungsstufe tritt die gesamte Menge vom Chakra des Orochi aus dem Pseudo Jinchūriki herraus, wodurch sich nun der 8. Schweif bildet. Es entsteht ein Gewand aus einem dunkelgrünen Chakra um den Pseudo Jinchūriki. Durch dieses Gewand erhält der Anwender einen Chakraboost von 450%. Zusätzlich gewinnen jegliche Ninjutsus des Anwenders 100% an Geschwindigkeit, Stärke und Effektivität. Jegliche gegnerische Schäden von Angriffen werden um 50% reduziert, da die Hülle des Orochi nur sehr schwer zu durchbrechen ist. Schon ab dieser Verwandlungsstufe ist es dem Pseudo Jinchūriki möglich Schlangen Jutsus anzuwenden und die Schlangen Kuchiyose zu nutzen. Von nun an kann der Pseudo Jinchūriki Vibrationen am Boden wahrnehmen, genauso wie eine richtige Schlange. Ab dieser Stufe wird auch der Geruchssinn des Anwenders stark ausgeprägt, wodurch er wesentlich mehr wahrnehmen kann, ohne etwas sehen zu müssen. Ab dieser Stufe hat der Pseudo Jinchūriki eine Wärmesicht. Diese Wärmesicht ist genauso stark ausgeprägt wie die einer richtigen Schlange. Diese Verwandlungsstufe ist maximal 1 Post lang haltbar und muss danach deaktiviert werden. Sollte der Pseudo Jinchūriki diese Stufe nicht kontrollieren können, dann kann er nur die Jutsus seines Pseudo Bijūs nutzen und nach dem Deaktivieren wird er sofortig sterben. Der Nachteil dieser Stufe ist, dass der Anwender eine Hörschwäche bekommt. Er kann ab dieser Stufe garnichts mehr hören und ist taub. Zusätzlich ist der Anwender ab dieser Stufe vollkommen blind und kann normal nichts mehr sehen (Ausnahme ist seine Wärmesicht mit welcher er die verschiedenen Wärmen wahrnimmt). Durch die hohe Chakrakonzentration Hachibi no Orochi wird der Pseudo Jinchūriki nach dem Deaktivieren dieser Verwandlungsstufe sofortig ohnmächtig (Nur wenn er den Hachibi no Orochi kontrollieren kann). Desweiteren werden alle Statpunkte (außer Ninjutsu, Genjutsu und Taijutsu) um 50% verringert und dies für einige Wochen.
Siegel der Zerstörung: Das Siegel bewirkt, dass ein Zerstörungsmechanismus des Pseudo Bijū aktiviert wird, sofern der Pseudo Jinchūriki abtrünnig wird und sein Dorf verlassen will. Das Chakra des Pseudo Bijū wird dabei so sehr gedoped, dass der menschliche Körper dies nicht standhalten kann und wahrlich zerfetzt. Nun wird der Pseudo Bijū automatisch in einen Gegenstand des Pseudo Jinchūriki versiegelt und regeneriert dort sein Chakra. Um den Pseudo Bijū nun wieder versiegeln zu können muss man einige Tage lang warten.
- Chakranatur:
Doton(„Erdversteck“)
Stärken: Ausdauer, Ninjutsu, Chakrakontrolle, Genjutsu, Hachibi no Orochi
Nijis Stärken sind, liegen keinesfalls im körperlichen, aber wenn es um Chakra, dessen Kontrolle, und Jutsus geht, ist Niji wohl eindeutig in ihrem Gebiet. Die ein zigste körperliche Stärke ist ihre Ausdauer, sie hält längere Kämpfe sehr gut durch, das sie nicht nur Unmengen an Chakra hat nein ,sie hält auch den ein oder anderen Schlag aus, hinzukommt da eindeutig ihre Chakrakontrolle wodurch sie die Länge eines Kampfes noch weiter in die Länge ziehen kann. Dadruch ist sie perfekt für längere schwere Kämpfe gewappnet. Diese bestreitet sie dann meist aus der Entfernung, man würde es nie sehen dass sie ihren Gegner frontal mit Taijutsu angreift, das macht sie lieber mit Nin- und Genjutsu. Wobei man beides als eine Stärke zählen kann. Denn egal ob sie mit Ninjutsu oder Genjutsu kämpft, sie ist in beiden Gebieten eine sehr starke Gegnerin. Ebenfalls ist noch ihr Pseudo Bijû ein Faktor der nicht unterschätzt werden sollte, durch diesen erhält sie nicht nur weitere Mengen an Chakra, sie erhält dadurch auch die Fähigkeit Schlangenjutsus und Schlangenkuchiyose zu benutzen. Außerdem hat sie für starke Gegner auch noch das Schlangengewand in ihrer Hinterhand, welches sie bis zum 4. Schwanz kontrollieren kann.
Schwächen: Geschwindigkeit, Kenjutsu, Taijutsu, Stärke, Sehr eigensinnig
Kommen wir nun zu Nijis Schwächen. Ebenso wie jeder andere Shinobi hat auch Niji ihre Achillessehne, die bei Niji jedoch ganz klar definiert ist. So gut wie alle Körperkräfte und Körperfähigkeiten, sind bei ihr nicht so gut ausgebildet. Niji ist Langsam und körperlich Schwach. Beides sind Schwächen die normalerweise das jeweils andere etwas ausgleichen können, aber bei Niji lässt sich nichts ausgleichen da beides wirklich schlecht ist. Dadurch das sie diese zwei Fähigkeiten nicht mitbringt, hat sie schon früh angefangen, ich von Tai- und Kenjutsu abzuwenden und gerade mal das nötigste aus diesen Techniken zu nehmen, jedoch kommt sie mit diesen nicht weit, denn allein schon bei einem Chûnin der auf Tai- oder Kenjutsu spezialisiert ist, wird sie Probleme kriegen. Aber hat Niji auch eine Schwäche durch ihren Charakter, sie sit ziemlich eigensinnig und macht es lieber auf ihre Art, als sich irgendetwas befehlen zu lassen. Durch diese Charakteristika, stürzt sie sich nicht nur manchmal in Gefahr, sie gefährdet besonders auf Missionen, das Team und auch das erfolgreiche Abschließen der Mission.
Ausrüstung: [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Tasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser meist nach hinten versetzten Tasche können Kunais, Shuriken oder sonstige Ausrüstungsgegenstände verstaut werden. Ninjas verstauen oft ihr Essen oder ihre Schriftrollen darin. Anbu-Ninjas oder andere Spezial-Ninjas haben manchmal gleich mehrere Taschen. [/td][/tr][/table] - [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]20x Shuriken[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. [/td][/tr][/table] [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]1x Bingo Book[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Ein Bingobuch ist ein Schriftstück mit einer Auflistung von Personen, die aus unterschiedlichen Gründen gesucht werden, oder auf die ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Es wird also von staatlichen Polizieorganisationen genauso verwendet, wie von Räubern und Kopfgeldjägern. Es hat in der Regel die Größe eines Taschenbuches, damit es auch Anbu im Gefecht mitführen können. [/td][/tr][/table] [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]3x Atemmaske[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Eine Atemmaske erlaubt es dem Träger, unter Wasser zu atmen und schützt ihn bei Kämpfen vor Giftgasen.[/td][/tr][/table] [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]7x Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr][/table] [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]10x Kibakufuda[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kibakufuda auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder Briefbombe genannt. Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel beschrieben ist. Mit Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie. Es gibt verschiedene Formen von Zeitkartenbomben. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]1. Shurikentasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser länglichen Tasche können sowohl Kunai als auch Shuriken für den schnellen Einsatz in einem Kampf verstaut werden. Diese Tasche wird meist über dem Oberschenkel getragen und ist dadurch leichter zu erreichen, als die Tasche, mit größerem Volumen, die einige Ninja zusätzlich tragen. [/td][/tr][/table] - [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]10x Kunai[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]2. Shurikentasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser länglichen Tasche können sowohl Kunai als auch Shuriken für den schnellen Einsatz in einem Kampf verstaut werden. Diese Tasche wird meist über dem Oberschenkel getragen und ist dadurch leichter zu erreichen, als die Tasche, mit größerem Volumen, die einige Ninja zusätzlich tragen. [/td][/tr][/table] - [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]30x Senbon[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Senbon sind Wurfnadeln (Nadel Lanzetten) und werden häufig von der ANBU-Einheit oder Oi-Nin benutzt. Meistens dienen sie der Lähmung des Gegners. Oi-Nin werden speziell in der Medizin ausgebildet um mit den Senbon beim Feind die Stellen zu kennen und zu treffen, die dem Gegner am meisten Schaden zufügen. Sie eignen sich auch perfekt, um mit Gift bestrichen zu werden. [/td][/tr][/table]
Chakra : 7
Stärke : 2
Geschwindigkeit : 4
Ausdauer : 10
Ninjutsu : 8
Genjutsu : 7
Taijutsu :4
Familie:
Mutter: Midori Shigoto, Lebend; Arbeitet im Familienbetrieb
Vater: Masahiro Shigoto, lebend, Geschäftsführer eines kleinen Waffenladens
Geschwister: keine vorhanden
Wichtige Daten:
-0 Jahre Geburt
-9 Jahre Akademie, trifft Morei
-12 Jahre wurde Genin
-15 Jahre Versiegelnung des Hachibi no Orochi
-16 Jahre wurde Chûnin, Die Kraft des Pseudo Bijû aktiviert sich, Morei stirbt, Niji erhält Moreis Halstuch, Beginn des Pseudo Bijû Trainings
-20 Jahre Kontrolle bis zum dritten Schweif, Anbulehrling
-23 Jahre Anbulehrlings Team wurde zu Anbus gemacht, Niji lehnte ab, wurde Jonin
-25 Jahre heute, Kontrolle bis zum vierten Schwanz
Ziel:
Nijis Ziele sind eigentlich nur Suna-Gakure zu schützen und irgednwann mal ein starke Kunoichi zu werden. Obwohl sie wahrscheinlich schon eine sehr starke ist, will sie stetig besser werden und versucht in jedem Kampf ihr bestes zu geben.
Story:
[spoil]Laut Micorsoft Office Word 2007: 11.987 Wörter inclusive Codes
1. Kapitel, Niji Shigoto:
Auch wenn es im Dezember in Suna nicht schneite, war es doch frischer als sonst, besonders da langsam die Sonne unterging. Alle waren zuhause und kuschelten sich in ihre Decken oder wärmten sich mit ihrer Familie, nur Midori Shigoto und Masahiro Shigoto nicht, die beiden fühlten sich gerade als wären ihnen eine große Last von den Schultern genommen wäre, den ihre kleine Tochter, hatte es gerade geschafft. Sie war unversehrt und schien gesund. Liebevoll und mit warmem Blick sah die erschöpfte Mutter, auf das kleine Wesen welches in ihren Armen lag, an. Es war wirklich ein Wunder, was die letzten neun Monate und in diesem Moment geschah, ein Wunder das ein solch schönes Mädchen aus einer so schmerzhaften Sache wie einer Geburt, entstehen konnte. Langsam lief der Mutter des kleinen Mädchens eine Träne übers Gesicht. Auch ihr Vater war gerührt von diesem Moment, und hatte ebenfalls schon nasse Augen. Beide vertieften sich mit ihren Blicken in dem kleinen Mädchen welches, durch die Anstrengende Geburt ruhig schlief. „….und haben sie schon einen Namen, für ihr Kind..?“fragte ein Arzt der noch im Raum stand. Es dauerte eine Weile bis eines der Elternteile reagierte. „…..ja,….Niji……Niji Shigoto….“sagte die Mutter des kleines Mädchens mit leiser und langsamer Stimme. „…was für ein schöner Name für ein so schönes Mädchen….:“sagte der Arzt. Jedoch hatte es den Anschein das beide Elternteile schon gar nicht mehr zu hörten, denn wieder vertiefte sich ihr Blick im Gesicht ihrer Tochter.
2. Kapitel, Der Traum des kleinen Mädchens:
„….ich will Shinobi werden…“sagte das kleine Mädchen mit ermüdeter Stimme. Ihr Vater sah zu ihr. Er war etwas erstaunt und überrascht. Immerhin waren beide gerade dabei ein paar Kartons von einem zum anderen Regal zustellen. Es war eine Arbeit für die Nijis Vater Masahiro oft die Hilfe seiner kleinen Tochter in Anspruch nahm. Allein hätte er Stunden gebraucht so ging es viel schneller, jedoch nicht wenn er so wie gerade nicht arbeitete sondern zu seiner Tochter sah. „…wie kommst du jetzt darauf?“fragte Masahiro seine kleine immer noch etwas überrascht. Niji stellte den Karton hin den sie gerade in der Hand hatte, und klatschte sich den Staub von den Händen und ihren Klamotten. Sie versank leicht in Gedanken und neigte ihren Kopf zur Seite sodass sie leicht hoch sah und etwas von ihren Vater weg sah. „….ich habe ein paar beim Training zugesehen…..ich will irgendwann mal auch so werde wie die….“sagte sie nun wieder zu ihm schauend. Er ging zu ihr und ging auf ihre Höhe. Er streichelte sie am Kopf und lächelte. „….ich dachte immer das du irgendwann mal den Laden übernehmen würdest,…..“sagte er während er seinen Satz durch ein seufzen unterbrach. „….aber letztendlich liegt es bei dir ob du es wirklich willst…“fügte er hinzu. Die kleine Niji umschlang ihn regelrecht und freute sich. Sie hatte zwar natürlich damit gerechnet, dass er ja sagen würde, aber sie hatte nicht gedacht dass er so leicht nachgeben würde. Langsam ließ sie ihn wieder los und lächelte ihn an. „….hast du wirklich damit gerechnet das ich irgendwann mal diesen Laden übernehme?“fragte sie ihren Vater. „Natürlich,….du bist doch meine Tochter,…..warum sollte ich das nicht machen, wenn ich dir nicht vertraue wem dann sonst…..?“fragte er sie mit einem Lächeln. Niji setzte sich auf den abgestellten Karton und dachte darüber nach. „…..ich weiß es nicht…”sagte sie mit leiser Stimme. Ihr Vater der derweil schon wieder am arbeiten war, hörte auch schon wieder auf damit, weil er sah das Niji dieses Thema beschäftigte. „…..es wird sich schon jemand finden der den Laden übernimmt…..“sagte er beruhigend. Niji sah zu ihm hoch. „….ich kann ja während ich ein Shinobi bin auch hier arbeiten…..“sagte sie zu ihrem Vater. „….Nein, wenn du dich für etwas entscheidest, musst du auch voll und ganz bei der Sache bleiben…..vor allem weil es nicht einfach ist ein Shinobi zu werden und auch einer zu sein…..“sagte er zu ihr. „…ich schaffe das,….ich verspreche es dir…..”sagte sie nun grinsend. Ihr Vater grinste zurück. „…..Das werden wir ja sehen…”sagte er zu seiner kleinen.
3. Kapitel, Der erste Schritt:
„Niji Shigoto?“fragte eine männliche Stimme. Niji stand auf und meldete sich. „….hier das bin ich,…”sagte sie etwas aufgeregt. „..gut,…..Magato Tom….”sagte die Stimme wieder, jedoch hörte Niji auf dieser zu zuhören und setzte sich langsam wieder auf ihren Stuhl. Sie richtete ihren Kopf zum Fenster und sah von dort aus auf Sunas große Schutzmauer. Wo sie war? Sie war mitten in einem Akademie Klassenzimmer und es war ihr erster Tag. Sie war sehr aufgeregt undfreute sich schon auf den Unterricht. Aber irgendwie langweilte sie sich jetzt schon, den bisher wurden nur die Namen überprüft. Sie seufzte kurz und sah in Richtung Lehrerpult. Sie wollte zwar nichts verpassen aber den Namen zuhören wollte sie auch nicht. Langsam spürte sie ein leichtes Stechen an ihrer rechten Seite. Sie sah nach rechts und erblickte ein freundliches Jungen Gesicht. Er war eigentlich ein ganz normaler Junge jedoch trug er ein rotes Halstuch als Stirnschutz „….ich bin Morei Asomito, freut mich dich kennen zu lernen…“sagte er zu ihr während er ihr seine Hand hinhielt. Sie nahm die Hand lächelte. „…..mich ebenfalls, ich bin Niji Shigoto…..“sagte sie freundlich zu ihm. „…..langweilt dich das hier auch so wie mich?“fragte er sie. Sie nickte nur. „…..ich dachte eigentlich hier würden wir was lernen,…aber bisher habe ich nur deinen Namen kennen gelernt…“sagte er lächelnd. Niji musste grinsen, nein sich musste sogar ein wenig lachen. „….Niji…darf ich erfahren was so witzig ist?“fragte der Akademielehrer. Niji sah erschrocken nach vorne und schüttelte den Kopf. „Nichts“ sagte sie während sie ihn ansah. „…..tut mir leid“ sagte Morei. Sie grinste ihn an. „..na warte das bekommst du noch zurück…….“sagte sie leise zu ihm.
An diesem Tag, wurden die beiden Freunde, sie verstanden sich gut, egal ob sie zusammen irgendwas machten oder ob sie zusammen trainierten. Nicht nur das sie in der Akademie einen neues Freund kennenlernte, sie lernte natürlich auch viel über Jutsus, und daraus kristallisierte sich eine Stärke für Nin-Jutsu. Sie schien eine natürliche Begabung dafür zu haben, neue Freunde zu finden und für Nin-Jutsu zu haben. Und so verging die Zeit ziemlich schnell für sie bis sie dann kurz darauf vor der Prüfung stand.
Niji war etwas nervös, Morei war nun schon seit einiger Zeit, im Prüfungsraum und auch viele andere Schüler waren hinter der Tür verschwunden. Dann war es soweit. „…Niji Shigoto….“sagte ein Lausprecher vor der Tür. Sie schluckte kurz und ging dann auf die Tür zu. Sie zitterte als sie den Türgriff in die Hand nahm und langsam die Tür öffnete. Sie ging hindurch und sah auf ein großes Lehrerpult, mit drei Prüfern. „….Niji die diesjährige Prüfung besteht aus dem Bunshin no Jutsu. Sie grinste. Es war nur dieses eine Jutsu? Nur diese Technik die sie perfekt beherrschte. Sie formte Fingerzeichen und ein perfekter Bunshin, entstand. „….Sehr gut,…..damit hättest du bestanden….aber ich glaube wir würden gerne noch mehr sehen…..zeig uns wie viele Bunshins du machen kannst wenn du all dein Chaklra benutzt.“ sagte einer der Prüfer. Kurz freute sie sich, dann war sie etwas irritiert, warum sollte sie dies tun? „…was wird damit den Erreicht, wenn ich das mache?“fragte sie die drei. „Man hat gesehen das du mit diesem Jutsu keine Probleme hast……also wollen wir sehen was du wirklich kannst….:“sagte einer der Prüfer. Niji nickte und konzentrierte sich kurz. Dann formte sie wieder Fingerzeichen, und einige Bunshins entstanden. Niji stand nun ziemlich ohne Puste da, obwohl man das eigentlich gar nicht genau sehen konnte das sie in einem mehr aus Nijis stand. „…Sehr gut, du kannst das Jutsu auflösen.“ sagte ein Prüfer. Das tat Niji auch, und nun konnte man sie auch sehen wie sie völlig erschöpft. Die drei Prüfer notierten etwas und einer reichte ihr ein Suna-Gakure Stirnband. Sie ging langsam auf die drei zu und nahm das Band, Dann zeigte einer auf eine Tür auf der andere Seite des Raumes. Sie nickte und ging durch die Tür. Hier warteten die anderen Schüler die den Test bereits hinter sich hatten. Immer noch erschöpft setzte sie sich auf den Boden. Sie genoss es die Augen zu schließen und mal etwas entspannen zu können. Dann wurde es dunkler, sie öffnete ihre Augen und Morei stand mit seinem Stirnband vor ihr, sein rotes Halstuch trug er nun am rechten Arm. „…und hast du es geschafft…?“fragte er sie. Langsam hebte sie ihren Arm und zeigte das Band welches sie fest in ihrer Hand hielt. Sie atmete tief durch und lies den Arm wieder runter. „Ist etwas nicht in Ordnung?“ fragte er sie. Sie schüttelte den Kopf. „….geht schon, bin nur angestrengt wegen dem extra Test, den ich machen musste….“sagte sie immer noch erschöpft. Morei sah sie etwas fragend an. „….was für ein Extra Test?“ fragte er sie.
4. Kapitel, Die Freundschaft:
Es war nun einige Zeit vergangen das Niji Genin geworden war, natürlich wurde sie kurz nach ihrer Ernennung in ein Team gesteckt. Ihr Team bestand aus ihr als Kunoichi, Morei und einem anderen jungen namens Koji Nakamura. Geleitet wurde das Team 12 von ein Jonin namens Ebisu Kogashi. Das Team war eines der besten die es zu dieser Zeit gab, mehr oder weniger durch die gute Zusammenarbeit, Aber auch wegen etwas anderem, besonders Niji und Morei passten auf den jeweils anderen auf, sie waren die besten Freunde, sie taten alles zusammen, sogar trainieren tuten sie zusammen.
„Tsuchi Bunshin no Jutsu“ sagte Niji. Ein Bunshin aus Erde bildete sich neben ihr. Sie wusste das sie kaum eine Chance hatte, dennoch gab sie nicht auf. „….Raiton: Raii..“ sagte Morei während es dieses Raiton Jutsu auf eine der Nijis schoss. Das Raiton Jutsu traf eine der Niji, diese zerbrökelte langsam zu Erde und die andere lief auf Morei zu. Sie formte wieder Fingerzeichen. „Doton: Doryū Taiga“ sagte sie und unter Moreis Füßen bildete sich Schlamm. Morei versuchte wegzuspringen um Niji zu entkommen aber er rutschte auf dem Schlamm aus und macht eine Drehung in der Luft. Während er sich drehte formte er Fingerzeichen und sah Niji immer noch auf sich zukommen. „Raiton: Hino“ sagte Morei und ein Vogel aus Elektrizität entstand. Dieser flog voll auf Niji zu der diese dann auch schnell und unerwartet traf. Diese bekam einen leichten Elektroschock und fiel auf den Boden. Da der Boden voller Matsch war rutschte sie noch ein paar Meter weiter. Während sich Morei als Sieger fühlte, begann das letzte Stück seines Freifluges zu enden. Niji die genau in seine Richtung rutschte, hörte langsam auf und landete zufällig genau unter ihm. Morei, konnte so nicht anders als genau auf Niji zu fallen. „ UHHH….man bist du schwer…..:“sagte Niji schwer atmend. Morei sah sie an, denn er war genau mit dem Gesicht zu ihrem Gesicht gerichtet, gelandet. Dieser grinste sie an und drückte seine Amre durch, sodass er aufstehen konnte. „Nein,….warte noch einen Moment…:“sagte Niji, während sie ihn am Arm packte. Er sah etwas verwirrt zu ihr, immerhin sagte sie eben noch er währe schwer. Niji hingegen sah ihn verträumt an und ging mit ihrem Kopf langsam nach oben und küsste Morei, genau auf den Mund. Niji schloss die Augen und hörte nicht auf ihn zu küssen. „Morei sah etwas verwirrt zu ihr bis auch er, langsam die Augen schloss und den Kuss erwiderte. Sie lagen einige Sekunden so, immerhin hatten sie alle Zeit der Welt und sie waren ganz alleine auf dem Trainingsplatz. Dann beendete Niji den Kuss, ging mit ihrem Kopf zurück und sah ihn verträumt an. „….Das habe ich mir solange gewünscht…..“ sagte sie leise. Morei stand langsam auf und hielt ihr eine Hand hin. Sie zögerte kurz doch dann nahm sie seine Hand und lies sich hoch ziehen. Morei zog sie direkt in seine Arme. „….Ich auch…“sagte er während er sie nun küsste. Sie umarmte ihn ebenfalls und erwiderte den Kuss.
5. Kapitel, Das Treffen nach einer Mission:
Niji und Morei waren nun feste Freunde, niemand konnte sie auseinander treiben. Sie liebten sich und das sah man selbst auf ihren Missionen, nicht nur das oft zusammenarbeiteten, nein sie passten sehr auf den jeweils anderen auf. Deswegen passierte den beiden kaum etwas, jedoch kam es gelegentlich auch mal vor das sich einer was tat. Genau wie Morei bei der letzten Mission des Teams, Niji hatte nur kurz nicht aufgepasst und schon, hatte ein feindlicher Shinobi, Morei den Arm gebrochen. Die Mission ging zwar gut, aber dennoch gab sich Niji die Schuld für Moreis Verletzung. Deswegen war es ganz natürlich für sie das sie Morei jeden Tag im Krankenhaus besuchte. Sie hatte nicht nur Sehnsucht nach ihm, nein sie wollte sich auch jedes Mal bei ihm entschuldigen. Er sah es locker, den als Shinobi muss man darauf gefasst sein gelegentlich man eine Verletzung davon zu tragen.
Auch an einem lauwarmen Sommermorgen war Niji wieder auf dem Weg, zum Krankenhaus. Jedoch war dieses mal etwas anders, kurz bevor sie am Krankenhaus war, wurde sie von Zwei Jonin abgefangen. „….Niji Shigoto ?......der Kazekage hat nach dir rufen lassen…..“sagte die beiden während sie verschwanden. Natürlich wollte sie Morei sehen aber wenn der Kazekage nach ihr rufen lies konnte dies nur besonders gute oder besonders schlechte Nachrichten bedeuten. Sie seufzte kurz und sah in den Himmel. „Na gut dann sollte ich mal gehen….“sagte sie währedn sie sich umdrehte und Richtung Kazekage Gebäude ging.
Dort angekommen wurde sie sofort zum Kazekage durch geleitet. Schluckend ging sie in das große Zimmer des Kazekages und hoffte dass es eine gute Nachricht war. „…..Willkommen, Niji……“sagte ein Stuhl. Erst als sich der Stuhl umdrehte und sich der Kazakage in diesem Stuhl zeigte sah man das er gesprochen hatte. Er zeigte auf einen Stuhl der vor dem Kage Pult stand. Niji setzte sich hin und war nun noch nervöser. „…was gibt es Kazakage-sama?? ist etwas passiert?“fragte sie aufgeregt. Er sah ihr tief in die Augen. „…..nur wegen dir liegt Morei Asomito im Krankenhaus,…“sagte er direkt zu ihr. Niji senkte ihren Kopf und wieder überkamen sie schuld Gefühle. „…..das war dein erster Fehler seit dem du Genin geworden bist…….sehr löblich…“fügte er hinzu. Sie sah wieder hoch und blickte in das freundliche Gesicht des Windschattens. „…..Da-….danke…“sagte sie zögerlich. „….du bist eine von unseren stärksten Nachwuchs Shinobis,…..du hast dich in der Akademie,……… beim Akademie Test ……….und auf deinen Missionen, besser geschlagen als die anderen Genin in deinem Alter. Jetzt wurde sie sogar etwas rot, sie konnte mit so viel Lob kaum umgehen. „und genau deswegen, biete ich dir Hilfe an, damit du noch stärker wirst und für das Dorf kämpfst…..“sagte er zu ihr. Sie sah ihn zweifelnd an. „…wie soll das gehen, Kazekage-sama????“ fragte Niji. Der Kage stand auf und sah auf Suna herab. „….Weißt du was ein Bijû ist?“fragte der Kazekage. Sie nickte nur. „….Momentan, besitzt Suna keinen großen Einfluss,…..deswegen, bekamen wir die Möglichkeit, dies zu ändern. Momentan hat Suna, fünf sogenannt Pseudo Bijû, also wesen die den echten Bijû ähneln, jedoch um einiges einfacher zu kontrollieren sind…….da dies Sunas große Chance ist wieder etwas Einfluss zu bekommen, suche ich Momentan, die talentiertesten Nachwuchs Shinobis, die dieser Aufgabe gerecht werden…“ erklärte er ihr. Niji sah vom Stuhl aus durch das große Fenster. „….Muss ich das machen….?“fragte sie den Kazekagen. Dieser drehte sich lachend um. „….Nein, natürlich nicht…..wenn du es nicht machen willst suche ich mir einen anderen……:“sagte er zu ihr. „…gut,…..aber danke für das Angebot…..“sagte sie während sie langsam aufstand und in Richtung Tür unterwegs war. „…..jedoch, wäre es eine Chance für dich die zu retten, die du liebst……“sagte er noch. Niji blieb stehen und verharrte dort. „….Mit solcher Macht, wirst du keine Probleme mehr haben, deine Mutter zu beschützen oder deinen Vater,……und auch nicht wenn du Morei retten willst….“sagte er zu ihr. „….Wi…Wie….ha-…..habt…..ihr..davon erfahren?“ fragte sie ihn. „…ich muss alles im Dorf im Überblick behalten…..außerdem haben wir dich seit der Akademie ständig beobachten lassen……du warst und bist eine der ein zigste die diese Chance kriegen……“sagte er zu ihr. Sie drehte sich zu ihm um und langsam lief ihr eine Träne über die Wange. „…Na gut ich mache es…“sagte sie entschlossen, während sie sich die Tränen mit ihrem Ärmel abwischte.
6. Kapitel, Der Hachibi no Orochi:
Es vergingen einige Tage, den die Versieglung musste vorbereitet werden. Niji sollte einfach vor dem Kage Gebäude warten, das tat sie auch. Nach einiger Zeit wurde sie rein gebeten, und bis in ein dunkles Zimmer mit einer großen Steintafel in der Mitte. „….leg dich bitte dort drauf und mache bitte deinen Bauch frei…..“sagte ein Shinobi mit einem Tuch vor dem Mund. Sie liegte sich auf die Steintafel und hob ihr Oberteil nach oben. Der Kazekage kam nun auch rein und stellte sich neben sie. „…du musst keine Angst haben, es wird nicht wehtun….“sagte er zu ihr.Sie nickte und atmete tief durch. „…fangen wir an…“sagte der Kage. Der andere Shinobi hollte ein skurrilen Gegenstand aus einen Leinentuch und legte ihn neben Niji. Der Shinobi formte Fingerzeichen und zwei Bunshins entstanden. Nun fingen alle drei an Fingerzeichen zu formen und hielten das letzte. Aus dem Gegenstand kam ein giftig grünes Chakra das sich langsam über Nijis Bauch zu einer Kugel formte. Aus den Fingerzeichen, der Bunshins und dem Original, kamen wie von Zauberhand schwarze Linien und Zeichen raus. Diese legte sich wie ein Tuch oben auf das grüne Chakra. Dann bewegten die drei Shinobis ihrer immer noch in Fingerzeichen gehaltenen Hände nach unten, sodass auch das Chakra nach unten gedrückt wird. Langsam versank das Chakra in Nijis Bauch und das Siegel legte sich auf Nijis Bauch. Das Siegel sah ziemlich komisch aus acht leeren Kreise und großer leerer Kreis in der Mitte, um die ganzen leeren Kreise waren Symbole oder eher Verzierungen zu erkennen. Die zwei Bunshins hielten die Fingerzeichen und der dritte fing an Neue zu Formen. „..Feuer….“sagte er und ganz oben am Siegel, in einem leeren Kreis, erschien das Zeichen für Feuer. „…..Wasser,……Erde….Luft……Donner……Holz……Licht…..Schatten…..“sagte er und nun waren alle außer der große leere Kreis mit Zeichen besetzt. Wieder formte er Fingerzeichen, und hielt die Hand in Richtung Nijis Bauch. Seine Hand war offen und ausgestreckt. „……:Siegel….“sagte er und auf seiner Hand, entstand das Kanji für Siegel, langsam drückte er seine Hand auf die leere Fläche des Siegels und Niji durchströmte ein enormer Chakraimpuls. Sie Sie atmete kurz sehr stark durch, ihre Augen änderten kurz ihre Farbe und sahen Reptilien ähnlich aus. Einige Sekunden später hatte sie wieder ihre normale Augenfarbe und fühlte sich ganz normal. Der Shinobi nahm seine Hand weck und das Siegel schien komplett zu sein. Langsam fühlte siie sich über den Bauch und lies ihre Hand auf dem Siegel……..
7. Kapitel, Die Aktivierung des Siegels:
Niji sah schon Sunas Schutzwall und freute sich endlich wieder zuhause zu sein. „….Hey da vorne ist Suna….“sagte Morei erschöpft. Das Team freute sich und erhöhte leicht ihr Tempo. Endlich waren sie wieder in Suna-Gakure, den sie waren nun schon seit ein paar Wochen nicht mehr dort gewesen, den das Team und ein paar andere waren zu Chûninauswahlprüfung gegangen. Viele der Teams hatten es nicht geschafft, Nijis Team hingegen war eines von zwei welches die Prüfung bestand. Die frisch gebackenen Chûnin hatten es also richtig verdient, sich endlich mal etwas entspannen zu können. Es waren nur noch ein paar Schritte bevor sie endlich wieder in Suna waren. „….Endlich wieder zuhause….“sagte Niji leise. Morei kam von an sie heran. „…ein wahres Wort…“sagte er leise in ihr Ohr. Sie lächelte auf das Dorf und fühlte Morei wie er hinter ihr stand. „…Na gut, damit wären wir durch, damit habt ihr nun frei….“sagte Ebisu während er auch schon verschwand. „…ich geh dann mal, bye ihr zwei….“sagte Koji während auch langsam weg ging. Niji und Morei verabschiedeten sich von ihm und Niji drehte sich zu Morei um. Sie ging auf Zehenspitzen und küsste Morei, natürlich erwiderte er den Kuss und nahm Niji in den Arm. Sie verharrten kurz in dieser Position und dann beendeten sie langsam den Kuss, beide sahen sich verträumt an und setzten sich langsam in Bewegung. „…wohin willst du gehen?“fragte Morei sie leise. Sie lächelte ihn an. „….ich will erst mal nach Hause….“sagte sie zu ihm. Er sah zu ihr und nickte. „..okay, dann werde ich dich noch nach Hause bringen…..“sagte er zu ihr. Es war nicht weit bis zu ihrem Haus, deswegen dauerte es nichtlang bis beide da waren. „….gute Nacht…..“sagte Morei als er Niji vor ihrer Haustür küsste. Sie grinste ihn an und öffnete die Tür. „…gute Nacht…..“sagte sie während sie langsam hinter ihrer Tür verschwand. Kaum hatte sie die Tür geschlossen drehte sich von der Tür weg und lies ich fallen, sodass sie genau gegen die Tür gelehnt vor ihr saß. Auch mit Morei schein etwas nicht zu stimmen, aus dem Lächeln wurde ein relativ trauriges Gesicht. Es war ganz klar, was hier los war, Morei hatte sich mehr erhofft, als nur ein Kuss, aber warum hatte Niji ihn nur so stehen lassen. Auch wenn sie es tat um ihn zu helfen wusste Morei noch nichts von dem Siegel, und Niji wusste nicht ob sie es ihm sagen sollte. Langsam stand sie auf und griff wieder an die Türklinke. „….Na, komm schon….“sagte sie sich. Morei machte sich langsam auf den Weg. Er war traurig und war am überlegen ob er irgendwas falsch gemacht hatte, jedoch konnte er dies nicht lange tun den kurz bevor er den Vorgarten des Shigoto Hauses verlies öffnete sich die Tür. „…..warte,….willst du noch mit rein kommen……?“fragte Niji Morei. Dieser sah verwundert zurück und nickte. Langsam ging er durch ihre Eingangstür und Niji schloss diese. Langsam ging Niji vor, sie ging mit Morei in ihr Zimmer und verschloss die Tür. Morei setzte sich auf ihr Bett und Niji setzte sich neben ihn. „….wenn, du dir nicht sicher bist musst du das nicht tun…..“sagte Morei verständnisvoll. Sie schüttelte den Kopf. „…das ist es nicht was mir Sorgen bereitet……“sagte sie während sie langsam aufstand und ihr Oberteil auszog. Langsam zeigte sich ihr Siegel auf und um ihren Bauchnabel. Morei sah sich das Siegel genau an und stand dann auch auf. Er ging zu ihr und küsste sie. Jedoch küsste er sie nur kurz. „…..das ist nicht schlimm,……ich liebe dich,….egal ob mit oder ohne diesem Ding…..“sagte er. Niji sah ihn verliebt an, und drückte sich ganz fest an ihn. „….ich liebe dich auch…..:“sagte sie während er langsam seine Arme um sie schlang. Langsam drückte sie ihn zurück sodass er und sie aufs Bett fielen. „…..ich bin bereit dazu…..“sagte während sie langsam wieder vom Bett aufstand und nun auch ihre Hose auszog. Sie stand nun nurn och in Unterwäsche vor ihm und legte sich langsam auf ihn, sodass sie ihn problemlos küssen konnte. Während sich die beiden küssten drehte sich Morei und nahm Niji mit sodass nur er auf ihr lag. Nun stand er auf und auch er zog sich bis auf seine Unterwäsche aus. Man konnte dieser jedoch entnehmen, dass er es genoss, was die beiden vorhatten. Sie lächelte ihn vom Bett aus an. „…na komm schon her…“sagte sie zu ihm. Er legte sie wieder zu ihr und wieder küssten sich die beiden. Er legte seine Arme um ihren Körper und legte sie auf den Rücken, langsam öffnete er den Verschluss ihres BHs und zog ihn ihr aus. Während Nijis Körper immer wärmer und wärmer wurde, fühlte sie langsam ein kribbeln in ihrem Bauch. Sie hörte auf sich zu küssen und kuschelten sich ganz fest aneinander. Dabei waren ihre Köpfe jeweils neben dem anderen sodass sie den anderen nicht genau ansehen konnten. Niji schloss die Augen und genoss Moreis Körper, der sie noch mehr aufwärmte, das kribbeln wurde immer stärker und als sie ihre Augen öffnete, waren diese wie die einer Schlange, jedoch nur für einen Augenblick, denn mit den Augen verschwand auf einmal das Kribbeln im Bauch und Niji fühlte sich trotzdem sehr gut und fühlte sich warm, geborgen, geliebt und in Sicherheit.
8. Kapitel, Unkontrolliert:
Langsam schien die Sonne durch das Fenster und genau in Nijis Geischt. Gähnend öffnete sie ihre Augen, und sah durch das Fenster in den Sonnenaufgang. Sie gähnte ein weiteres Mal und stieg aus dem Bett, sie war Splitterfaser nackt und ging ganz normal in ihr eigenes Bad. Langsam öffnete sie den Duschhahn und prüfte mit der Hand ob das Wasser warm wurde. Es dauerte eine Weile, bis es die richtige Temperatur hatte. Langsam ging sie unter den warmen Regen aus sauberem Wasser. Sie lehnte sich an die Kalten fließen und dachte an letzte Nacht zurück. Während ihr das ganze Wasser über ihr Gesicht und ihren Körper lief atmete sie tief durch genoss die Gedanken die sie noch hatte. Nach einer Weile unter der Dusche war sie fertig. Tropfend von Kopf bis Fuß kam sie aus der Kabine und schnappte sich ein großes Handtuch mit dem sie sich abtrocknete und mit dem sie ihrem Körper bedeckte, dann nahm sie ein weiteres Handtuch und trocknete sich ein wenig damit die Haare ab. Sie ging dann wieder aus dem Bad und sah in ihr Zimmer. Überall lagen Klamotten rum, ihre und die von Morei. Ebenfalls lag Morei auch noch rum. Sie grinste in seine Richtung und hörte auf sich ihre Haare abzutrocknen. Sie ging zu ihm und hockte sich über ihn. Dann schüttelte sie ihren Kopf und ein paar Tropfen tropften genau auf Morei. „….Was zum…?“sagte er als er durch die Nässe wach wurde. Niji sah ihn dann frech grinsend an und ging wieder vom Bett runter. „…..auch endlich wach Schlafmütze……“sagte Niji zu Morei. Dieser richtete sich mit dem Oberkörper auf, zog die Decke über seine Lenden und lächelte sie an. Sie ging auf einen großen Kleiderschrank zu und holte ein paar Klamotten raus. „…soll ich raus gehen….?“fragte er sie. Sie drehte sie um und sah ihn freundlich an. „…seit gestern gibt es sowieso keine Stelle mehr die du nicht kennst……“sagte sie nun auch grinsend. Morei stand nun auch auf und ging zu seiner Boxershort. Niji machte das große Handtuch ab und zog sich ebenfalls langsam an. Einige Sekunden später gingen beide runter, genauer gesagt in die Küche. Nijis Mutter wartete bereits auf ihre Tochter, jedoch rechnete sie nicht mit Morei. Sie wusste zwar das er und Niji zusammen waren, aber wer hätte ahnen können das er eines Tages mit von ihrem Zimmer kommen würde. „…..Morgen…..“sagte Nijis Mutter etwas irritiert. Die beiden grüßten zurück und setzten sich an den Frühstückstisch. „….Ähm, willst du etwas besonderes Morei…..?“fragte Nijis Mutter immer noch leicht verwundert. Er schüttelte den Kopf. „..machen sie sich keine Umstände…..ich geh sowieso gleich nachhause….“antwortete er. Nijis Mutter nickte nur. Während ihre Mutter langsam einen Teller mit Frühstück zu Niji stellen wollte klingelte es. Midori stellte den Teller hin und ging Richtung Tür. „…..Hast du ihren Blick gesehen….?“fragte Morei. Niji lächelte ihn an und nickte. Langsam kam Nijis Mutter mit Ebisu und Koji rein. „….Ah gut, Morei ist auch direkt hier…….oh,….ähm naja,….wir haben eine Mission, also macht euch fertig…..“sagte Ebisu während er die Hand an seinen Hinterkopf legte. Er schien direkt zu sehen was Morei hier machte und deswegen war es ihm etwas unangenehm aber dennoch mussten sie nun eine Mission machen. Beide nickten und während Niji sich ein Teil des Frühstücks rein stopfte, nahm Morei sich den Rest und tat es ihr gleich. „…Bye Mum….“sagte Niji als sie rausging und Morei an der Hand mit raus zerrte. Midori setzte sich geschafft auf einen Stuhl und machte sich etwas Sorgen um ihre Tochter. Es schien eine wichtige Mission zu sein da sich Ebisu und Koji beeilten. Es dauerte nicht lang bis sie beim Kazekage Gebäude angekommen waren. Sie wurden direkt zum Kagen geschickt und wurden dort sofort unterwiesen. „….Gestern, wurden aus ein Archiv einige wichtige Dokumente gestohlen, es waren zwei Shinobi aus einem anderen Shinobi Dorf…….eure Mission besteht darin diese wieder zu beschaffen…….“sagte der Kazekage zu den vieren. „….Wieso wir……wieso ausgerechnet ein Chûnin Team, wäre ein Team aus Jonin oder gar ein Anbu Team viel effektiver als so unerfahrene Shinobi wie wir……“sagte Niji. „…ihr seid alles andere als untalentiert, und als Chûnin steht euch das recht offen schwierigere Mission zu vollführen….“sagte der Kazekage. Niji nickte nun und hatten un keine Fragen mehr. „…..na dann los…..“sagte der Kazekage. Das Team machte sich sofort auf den Weg. Das Team war schnell, sie waren schon in der Wüsten und verschwanden in einem endlosen Meer aus Sand.
Einen Tag später, kamen sie am Reich der Flüsse an. Hier gab es Vegetation und Wasser. „….Woher genau wissen wir das wir in die Richtige Richtung gehen?“fragte Koji etwas erschöpft. „…..Das wissen wir nicht genau nur dieses Land wird oft für Flucht versuche benutzt da es am näh…..Vorsicht!….“sagte Ebisu während er etwas zurück sprang. Das Team sprang ebenfalls zurück um ankommenden Kunais und Shuriken auszuweichen. Ein Shinobi sprang aus dem nahe liegendem Wald und landete in der Mitte des Teams. „…..mir war klar das Suna ein Team schicken würde, aber wer hätte gedacht das Suna uns so unterschätzt….was seid ihr? Junge Jonin?...“fragte der feindlcihe Shinobi. „….Chûnin,….und mehr wird auch nicht nötig sein……“sagte Morei in einem aggressivem Ton. Der feindliche Shinobi lachte. „…..Solch ein Chûnin pack reicht nicht mal für meinen kleinen Zeh aus…..“sagte er während er auf Morei zustürmte. Das war ein Problem der feindliche Shinobi war schnell und Korei war nicht sonderlich gut in Tai-Jutsu. Niji fing an Fingerzeichen zu formen. „Doton: Doryu Heki“sagte sie und eine schützende Erdmauer erhebte sich vor Morei. Der Feindliche Shinboi stoppte kurz vor der Mauer und konzentrierte sein Chakra in den Füßen er lief nun die Mauer hoch und stürzte sofort auf Morei runter als er oben angekommen war. Ebisu war zu weit weg um ihn rechtzeitig zu retten, Koji stand nun die eigene Erdmauer im Weg die Morei nun schützen sollte, also konnte nur Niji ihm noch helfen. Doch diese spürte langsam wie etwas schweres Metallisches sie am Arm packte. Es war eine Eisenkette, die sich um den Arm wickelte, es war ein weiterer Shinobi. Niji war nun angekettet und konnte nicht mehr weg. Morei versuchte selbst auszuweichen jedoch, gelang es ihm nicht, der feindliche Shinobi, war um einiges schneller und so konnte er problemlos einen Angriff mit einem kürzlich gezückten Kunai vollziehen. Morei schrei wie am Spieß, ihm wurde ein Kunai genau in den Rücken gestoßen. Dieser Fiel natürlich auf den Boden und der Feindliche Shinobi lächelte Niji an. „…ich sagte es doch….“sagte er während er Niji immer noch anlächelte. Diese fing langsam an zu weinen, schon wieder, hatte sie Morei nicht beschützen können, und das obwohl sie doch dieses Ding in sich hatte. Wo war die versprochene Kraft, mit der sie jedem beschützen konnte. Sie sackte langsam nach unten und mehrere Tränen rollten ihr über die Wange. Sie sah ihn Moreis schmerverzehrtes Gesicht und dann zu dem feindlichen Shinobi. „…oh,….anscheinend mochtest du diesen kleinen Sack da,….dann sollte ich wohl noch etwas mit ihm spielen bevor du ihn wieder bekommst. “sagte er mit fiesem lächeln während er sich wieder zu Morei umdrehte. Er ging langsam auf ihn zu. Kurz bevor er bei ihm ankam hockte er sich vor ihn hin. „….Ni-….Niji….“sagte Morei leise. „…Oh, wie süß er meint damit bestimmt dich…“sagte er während er sich zu Niji umdrehte. Doch er sah nicht Niji nein er sah seinen Kameraden auf ihn zu fliegen. Dieser nahm dein feindlichen Shinobi mit und beide flogen gegen die Erdmauer. Nijis Augen hatten sich wieder verändert und langsam trat grünes Chakras aus ihrem Körper. Beide Shinobis standen langsam wieder auf und machten sich Kampfbereit. Niji hingegen blieb einfach stehen und sah sie eifnach nur mit ihren Augen an. „….verdammt, was sollen wir nun machen,…..?“fragte einer der feindlichen Shinobis den anderen. „….Kämpfen…“antworte er während er auf Niji zu rannte. Er wollte sie mit einem normalen Schlag treffen jedoch wurde daraus nichts, denn Niji hebte die Hand in die Richtung aus der der Schlag kommen sollte und wehrte ihn so ab. Der schlag blieb in der Nijis Chakrahülle stecken und so hatte sie ihn fest im Griff. Langsam kamen auch Ebisu und Koji näher, Koji wusste nicht was mit ihrer Team Gefährtin geschehen war, nur Ebisu wusste Bescheid und hatte schon lange auf diesen Moment gewartet. „…Niji,….versuche die Kontrolle zu gewinnen….“schrie Ebisu ihr nur zu. Niji sah zu Ebisu, als wäre er der nächste den sie angreifen würde. Der gefangene Shinobi nutze Nijis Unaufmerksamkeit und versuchte Niji einen Tritt zu verpassen, aber auch der blieb in der Chakraschicht hängen und Niji sah ihn aggressiv an. Sie hob die andere Hand und Schlug damit direkt in den Magen des Gegners sodass dieser wegflog, und zwar Richtung Steinmauer und dann sogar genau durch diese. Niji sah nun auch den anderen Shinobi böse an. Dieser sah nur noch geschockt zu Niji. „…Wa-…Was….ist das für ein Chakra……“sagte er zu sich selbst. Niji ging langsam auf ihn zu. Der Feindliche Shinobi stand ruckartig auf und versuchte weg zulaufen. Niji streckte ihren Arm zu ihm aus und Mehrere Schlangen kamen aus ihrem Ärmel. Diese waren sehr schnell und huschten über den Boden und waren schnell beim Angreifer. Dieser wurden von den Schlangen umschlungen und lag so gefesselt auf dem Boden. Niji ging weiter auf ihr zu und als sie Bei ihm war holte sie langsam für einen Kräftigen Schlag aus schlug mit ihrer Chakraumgebenen Faust dem Anwender genau ins Gesicht, dieser wurde so fest in den Boden gedrückt das man relativ lautstark ein knacken hörten. „….Niji, hör auf…….du musst es kontrollieren…“sagte Ebisu. Niji hörte seine Worte schwach und sah zu ihm. Die Schlangen lößten sich von dem leblosen Körper und huschten nun auf Ebisu und Koji zu. „….Ni-…..Niji hör auf….“sagte Morei sehr schwach. Die Schlangen stoppten genau ein paar Zentimeter vor Ebisu und Koji. Niji konnte zwar nicht so gut hören jedoch vernahm sie Moreis Stimme als wäre er an ihrem Ohr. Langsam zogen sich die Schlangen zurück und Nijis Blick wendete sich gen Boden. „….W-…was…ist pas-…passiert…?“fragte Niji mit angestrengter Stimme. Keiner gab ihr eine Antwort. Als die Schlangen wieder bei ihr waren, und wieder in ihren Ärmeln verschwanden, sah sie sich ihre Hände an. Und dann sah sie an ihren ganzen Körper runter. Überall war sie von diesem grünen Chakra umgeben. Langsam ging sie auf die Knie, und versuchte das Chakra irgendwie zu unterdrücken. Es war schwer immerhin war es eine gewaltige Menge an Chakra. Dennoch zog sich das Grüne Chakra nach und nach wieder zurück in ihren Körper. Als der letzte Rest des Chakras in ihrem Körper ging sie mit dem Oberkörper runter und stütze sich nun mit den Armen ab. Sie atmete schwer und ihre Sicht war verschwommen. Sie hob langsam den Kopf und sah zu Morei, dieser war schwer angeschlagen. „….Niji…es…i-..ist egal….ob mit…….od—oder ohne…..diesem…..Ding,…..ich…lie-….liebe…“sagte er während seine Stimme langsam schwächer wurde. Niji sah zu ihm, und schüttelte den Kopf. Sie wollte eigentlich zu ihm aber sie selbst konnte sich kaum noch auf den Armen und Beinen halten. „….nein…“sagte Niji während sie langsam zusammenklappte.
9. Kapitel, Der Verlust
Langsam öffnete Niji ihre Augen und sah an die Decke. Sie war etwas irritiert, das letzte woran sie sich erinnerte war, grünes Chakra und ein enormes Schwächegefühl. Sie sah sich langsam um und erblickte in das Gesicht ihrer Mutter. Diese war überglücklich das Niji endlich aufgewacht war. Niji war ebenfalls glücklich ein bekanntes Gesicht zu sehen und versuchte langsam sich aufzurichten. Immer noch war sie schwach und es viel ihr schwer genug Kraft zu finden, um sich endlich sitzend im Krankenbett wieder zu finden. „….Was…ist passiert?“fragte sie vorsichtig. Midori lehnte sich etwas zurück und in ihrem Blick spiegelte sich etwas Nervosität. „….woran erinnerst du dich denn…..?“fragte sie Niji. Niji versuchte sich zu erinnern, aber lediglich die Erinnerung an das Chakra und die Schwäche kam ihr in den Sinn, alles was davor war, war für sie unerreichbar. „….Nur daran das wir von Suna aus auf eine Mission gingen…..“sagte sie zu ihrer Mutter. „…..stimmt,…die Mission habt ihr erfolgreich abgeschlossen, aber du und….Morei, ihr beide habt ganz schön was abbekommen…..“sagte Midori. Langsam kamen Bruchstücke ihrer Erinnerung zurück, besonders als sie das Wort Morei hörte. Ihre Augen öffnete sich kurz ganz weit und sie erinnerte sich das Morei ihr irgendetwas gesagt hat und er ganz schwach war. „…..Wei,..geht es ihm…..?“fragte sie etwas ängstlich. Midori sah nun nicht mehr nervös zu ihr sondern etwas traurig. „….er lebte als man ihn hier ins Krankenhaus brachte, aber…….“sagte sie während die letzten Worte nicht aussprechen konnte. Niji war geschockt, auch wenn ihre Mutter noch nicht zu Ende gesprochen hatte, war sie geschockt denn sie wusste ganz genau, warum sie es nicht aussprechen konnte. „….das kann nicht sein…“sagte sie schwer atmend und mit nassen Augen. „…..es tut mir so leid….. „sagte Nijis Mutter. Niji konnte und wollte es nicht glauben, aber dennoch fühlte sie es. Langsam rollte die erste Träne hinunter und Niji begann zu schluchzen, langsam nahm sie die Hände vor ihr Gesicht und eine Welt brach zusammen.
10. Kapitel, Der Neuanfang
Es verging eine Woche nachdem der Nachricht über Moreis Tod und Niji hatte sich zurück gezogen. Sie war am Ende und war seitdem sie aus dem Krankenhaus entlassen nur einmal vor die Tür gegangen. Es war Moreis Beerdigung. Es waren nicht viele bei dieser den Morei hatte nur noch seine Mutter, und ansonsten kaum jemanden. Aber dennoch, hatte er genug die um ihn trauerten. Besonders Niji, jedoch gab es sogar ein Gefühl welches ihre Trauer überstieg, ihre Wut auf den Kazekage. Deswegen war sie auch direkt nach Moreis Beerdigung zu ihm gegangen.
Sie stand nun genau vor dem Kage Gebäude. Langsam ging sie hinein und ein Shinboi ging auf sie zu. „…Hallo, Niji…….wohin gehst du…?“fragte dieser. „….ich will nur mal mit dem Kazekagen sprechen…“sagte sie leise. „…ah,…okay, geh durch du weißt ja wo er ist……“sagte er während er zu einer Treppe nach oben zeigte. Niji ging nichts sagend an ihm vorbei und ging in Richtung Kagezimmer, jedoch blieb sie kurz vor dem Raum stehen, da sie hörte wie jemand mit dem Kagen redete. „……haltet ihr dies für eine sinnvolle Entscheidung, Kazekage sama?“fragte eine unbekannte Stimme. „…..ja das tue ich, sie ist keine Gefahr fürs Dorf und noch weniger gefährlich….“antwortete er. „….sie ist instabil das müsst ihr doch sehen, ….besonders jetzt nach dem Tod ihres Kameraden……man muss sofort das Siegel aktivieren,……gebt den Befehl und ich werde das Siegel der Zerstörung aktivieren….“sagte er zum Kagen. „….soll das ein Befehl sein…?......noch entscheide ich was hier vor sich geht, und niemand sonst……..Niji wird es schaffen, sie ist ein starke Mensch, körperlich wie auch geistig,…..“sagte er schon fast etwas wütend. „…..Aber wie könn…..“versuchte der unbekannte zu sagen. „Das reicht……du bist nicht der ein zigste der mit mir reden will,…..Niji,……..komm rein…“sagte er mit lauter Stimme. Niji zögerte kurz, aber dann öffnete sie die Tür. Der unbekannte Shinobi drehte sich zur Tür um und sah mit ärgerlicher Minne zu Niji. „…..wir werden sehen…“sagte dieser dann und ging dann aus dem Zimmer. Niji sah den Kazekagen fragend und wütend an. „…..was ist das Siegel der Zerstörung…..?“fragte sie mit wütendem Ton. Der AKge setzte sich auf seinen Stuhl und sah sie an. „…..es ist ein Siegel, welches wir aktivieren können,..falls du oder ein anderer mit solchen Kräften, sich gegen das Dorf stellen sollte…..dabei wird der Körper des Wirtes, vernichtet und das Pseudo Bijû wird wieder in seinen Gegenstand versiegelt……es ist sozusagen, eine Absicherung für das Dorf Suna…..“sagte er mit traurigem Unterton. Niji war kurz geschockt, doch dann kam ihre Wut wieder. „….WIE KÖNNT IHR NUR……ERST HABT IHRM ICH BELOGEN………UND DANN SOWAS……“schrie sie. „….Beruhig dich erst mal…..ich habe dich nicht belogen…..ich habe lediglich gesagt das es eine Chance ist die zu retten die du liebst…….jedoch kann ich verstehen….das du sauer bist……denn immerhin habe ich euch extra auf eine solch gefährliche Mission geschikt……“sagte er. Niji wurde immer wütender, und langsam veränderten sich schon ihre Augen. Sie war willig ihn anzugreifen ja sogar ihn zu töten. Natürlich bemerkte dies der Kazekage und er stand auf und sah sie an .“…….was hast du davon wenn du mich tötest……? Nur noch mehr schmerz…….wenn du etwas tun willst, dann lerne es unter Kontrolle zu bringen,…..zum Wohle deiner geliebten…..“sagte er. Nijis stand kurz noch etwas aggressiv doch dann lockerte sie sich. Ihr Blick strahlte nun große Trauer aus und ihre Augen wurden wieder normal und begannen damit große Tränen abzugeben. Nach kurzer Zeit fiel sie auf die Knie und sah zu Kazekage. „…..was muss ich tun…?“fragte sie ihn während sie weiter weinte.
11. Kapitel, Das Training
Ein paar Tage nach dem Gespräch mit dem Kage, fand man Niji auf einem abgelegenen Trainingsplatz wieder. Der Kazekage, schickte sie hier hin und dort sollte sie auf einen Sensei warten, der ihr helfen würde, jedoch wartete sie nun schon eine ganze Stunde und sie war pünktlich dort gewesen. Sie fand es ziemlich unhöflich sie einfach so stehen zu lassen. Kurz nachdem sie diesen Gedanken gefasst hatte tauchte jemand hinter ihr auf. Sie drehte sich zu der Person um und erblickte einen jungen Mann der im ersten Moment ziemlich locker aussieht. „…Entschuldige die Verspätung, ich hatte noch etwas zu tun…..“sagte er entschuldigen zu ihr. Niji sah ihn etwas genervt an. „….naja, wenigstens entschuldigst du dich…..ich bin…“sagte sie während sie von ihm unterbrochen wurde. „…..Niji Shigoto, ein gute Nachwuchs Kunoichi, die in sich das Pseudo Bijû der achtschwänzigen Riesenschlange trägt…freut mich, ich bin Matsuhiko Moji….“sagte er ihr zuvor kommend. Niji war nicht sonderlich überrascht, da ein Spezial Trainer schon was drauf haben musste um sich überhaupt so nennen zu dürfen. „…okay mich ebenfalls……na gut dann lass und anfangen…..“sagte Niji zu ihm. „…Nun, gut……setz dich in Schneidersitz…..“sagte er während er schon langsam nach unten ging. Sie setzte sich in den Schneider sitz und wartete ab. „…..so,….eine genaue Anleitung gibt es nicht…..jedoch wissen wir, das du neun Verwandlungsstufen hast…..auf deiner letzten Mission hast du die erste Aktiviert……die Verwandlungsstufen benennt man bei Bijûs Gewänder, deswegen nennen wir die Verwandlungsstufen der Pseudo Bijûs ebenso, deine sind das Schlangengewand…..die erste Stufe ist die Schwanzlose,..die du bereits aktiviert hast,…..mit jeder weiteren Stufe wird dem Schlangengewand ein Schwanz hinzugefügt bis du acht Schwänze hast, also im Schlangengewand Stufe 9…..desweiteren, wissen wir nicht genau was du für Vorteile durch dein Schlangengewand bekommst, und ebenso wenig was es für Nachteile mit sich zieht……so das dürfte erst mal alles sein…“erklärte er ihr. Sie nickte und verstand so gut wie alles was Matsuhiko ihr sagte. „….So wenn du alles verstanden hast dann versuchen wir erst mal die erste Stufe zu erreichen…“sagte er. Niji nickte und wartete darauf wie sie das machen sollte. „….gut…..nun denk daran was du gefühlt hast als du Morei am Boden gesehen hast…..“sagte er mit leiser Stimme. Schon als er Moreis Namen sagte, konnte sie sich nicht mehr konzentrieren. Immerhin waren es gerade mal ein paar Tage nach seiner Beerdigung. Man sah ihr gänzlich an das sie mehr Trauer fühlte als das gewünschte Gefühl Hass. //….schade, ich hatte gehofft, das sie längst darüber hinweg wäre,…..das macht es ein wenig gefährlich für mich mit ihr zu trainieren…//dachte Matsuhiko. „….nun gut, ich sehe schon das fällt dir schwer…..“sagte er während er langsam aufstand und ihr ein Zeichen gab das sie es auch tun sollte. Langsam stand sie auf und sah ihn traurig an. „…du weißt schon das du Schuld an seinem Tod bist, oder..?“fragte Matsuhiko. Niji sah fragend zu ihm. „…nein…das …..ist nicht war….“sagte sie. „….Oh, doch, du bist einfach zu schlecht,….und genau deswegen konntest du ihn retten,……alles deine Schuld,…alles nur deine….“sagte er. Niji hielt sich nun den Kopf und langsam rannten die Tränen über ihr Gesicht. „….nein das stimmt nicht…“sagte sie weinend, während sie auf die Knie fiel. „….Deine Schuld…….aber mach dir nichts draus,……niemand würde ihn vermissen,…außer vielleicht du,…..aber du hast ihn ja anscheinend nicht gemocht sonst hättest du ihn ja gerettet…..“sagte er weiter zu ihr. Sie schüttelte den Kopf. „…nein…nein…nein….NEIN….!!! „gab sie von sich und das weinende Mädchen, sah ihn nun wütend an. „……es….war…nicht meine…..SCHULD“ schrie sie während sich ihre Augen veränderten. //….das Chakra es kommt….//dachte er während er zu Niji sah und etwas Abstand zwischen den beiden schuf. Das grüne Chakra kam in kleinen Mengen aus ihrem Körper und bedeckte sie nach und nach. Als sie komplett bedeckt war, sah sie mit ihren Schlangen Augen zu ihm. „….Na, warte,…..dafür wirst du büßen….“sagte sie zornig. „…..Halt warte….schau dich nur an,…..wir haben das erreicht, was wir wollten,…..und ich habe das nur gesagt weil das andere ja nicht geklappt hat…..“sagte er aus einigen Meter Entfernung. Niji. Niji sah ihn zwar immer noch böse an aber, als sie bemerkte das er recht hatte, legte sich das langsam. //…Puhhh nochmal Glück gehabt……//dachte Matsuhiko. Niji sah sich wieder auf die Hände. Das grüne Chakra, funkelte und verlieh ihr unglaubliche Kraft. „….Versuch es solange aufrecht zu erhalten wie es geht….“sagte ihr Trainer als er langsam wieder auf sie zu kam. Sie nickte, und konzentrierte ihr Chakra darauf. Das klappte auch einige Minuten, und langsam bildete sich ein Knubbel am hinteren Ende des Schlangengewandes. „…ja, weiter so….du schaffst es….“sagte er zu ihr. Sie konzentrierte sich weiter und weiter, aber es kostete viel Kraft, kurz bevor der Knubbel größer werden wollte, verlor sie die Kontrolle und das Chakra, verzog sich langsam wieder in ihren Körper zurück. „…..verdammt……“sagte sie ziemlich außer Atem. Matsuhiko legte seine Hand auf ihre Schulter und lächelte sie an. „…es wäre doch langweilig wenn du alles nach ein paar Versuchen könntest,…..außerdem müsste ich dich ja dann schon verlassen…..wir haben uns doch gerade erst kennen gelernt….“sagte er lächelnd. Sein lächelnd steckte ein wenig an. Und Niji musste auch ein wenig lächeln. „….nun aber machen wir eine kleine Pause,…..du kannst nicht direkt nach ein en gescheiterten Ersuch wieder anfangen,……also du kannst gehen, wir treffen uns hier in einer halben Stunde…okay?“fragte er sie. „….Geht klar, und wenn ich nach deiner Zeit gehe muss ich wohl in drei Stunden wieder kommen….“sagte sie während sie ihn anlächelte. „……ich bin nur einmal zu spät gekommen, und dann das……“sagte er lächelnd. „…stimmt, naja bis gleich…“sagte sie während sie langsam wegging. Natürlich war sie immer noch außer Puste, und auch ein wenig traurig, nicht weil sie es nicht geschafft hatte, sondern weil sie sich an das erinnerte was er sagte. Was ist wenn sie wirklich Schuld an Moreis Tod wäre, was wäre wenn. Ihr ging dieser Gedanke nicht mehr aus dem Kopf. Sie schlenderte die Straße entlang und bemerkte dass sie nicht alleine war, eine Frau war auf ihrem Weg. Sie sah sie sich genau an und erkannte sie. Es war Moreis Mutter die anscheinend auf Niji wartete. Sie ging etwas schneller sodass sie schnell bei ihr war. Moreis Mutter sah sie mit traurigem Blick an. „…er liebte dich,…mehr als er mich liebte,……er hätte gewollt, das du es kriegst……“sagte sie während sie langsam anfing zu weinen. Sie hielt Niji ein rotes Halstuch hin, jenes Halstuch welches er so oft trug, jenes Halstuch mit dem sie ihn kennen lernte, jenes Halstuch welches ihn ausmachte. Niji nahm es und langsam kullerte auch bei ihr die erste Träne. „….wie-…..wieso…..wieso geben sie……..mir das……?“fragte Niji. „….vergiss ihn nicht…..“sagte sie während sie sich langsam umdrehte und mit kleinen Schritten weg ging. Niji sah ihrn och kurz hinterher, doch dann fiel ihr Blick auf das Halstuch. Eine Träne kullerte ihre Backe hinunter und landete genau auf dem Halstuch. Sie hielt es sich nun direkt vor ihr Gesicht, es roch sogar noch nach ihm. Sie blieb einige Minuten so stehen, bis sie sich wieder gefasst hatte. Sie atmete tief durch und band sich das Halstuch um ihren rechten Arm. Sie fühlte sich stärker mit diesem Stückchen Stoff. So stark als könnte sein un alles tun, und genau das hatte sie vor, die Pause war gleich vorbei und Niji drehte sich um und lief wieder zum Trainingsplatz. Dort angekommen wartete Matsuhiko lächelnd auf sie. „….zu spät….“sagte er mit einem großen Lächeln. Dann sah er zu em Halstuch welches sie sich umgebunden hatte. Jedoch schenkte er diesem keine weitere Beachtung. „….Nun gut, vieleicht haben wir eben etwas zu schnell angefangen…..wir sollten erst mal ein normales Training abhalten.“sagte er zu ihr. Sie nickte nur. „…okay, dann pass auf, erst einmal ein Jutsu welches dich Optisch normal aussehen lässt…..“sagte er lächelnd. „….inwiefern meinst du das….“sagte sie während sie die Arme vor der Brust zusammenlegte. „….nicht so wie du jetzt denkst…….ein Jutsu welches ein Siegel verschwinden lassen kann…..“sagte er. Niji nahm die Arme runter und grinste ihn an. „…..na gut dann los……nur ein Fingerzeichen, und zwar ein einhändiges Tora……“sagte er während das Tora formte. Niji tat es ihm gleich. „….nun Konzentrierst du dein Chakra an der Haut dort das Siegel sitzt…… Ninpo: Fû Kakusu…..“sagte er. „….Ninpo: Fû Kakusu…“sagte Niji und konzentrierte dabei ihr Chakra. Dann hob sie ihr Oberteil leicht hoch und sah auf ihren Bauch, es war weg. „….Wow….ich hätte nicht gedacht das das so schnell gehen würde….“sagte er während er sie anlächelte. „….und wie mache ich das es wieder da ist……?“fragte sie Matsuhiko. „…..wende das Jutsu nochmal an….“sagte er zu ihr. Sie zog nun ihr Oberteil ganz aus, damit sie sehen konnte wie das Siegel wieder kommen würde. Matsuhiko wurde auf einmal ganz warm, immerhin stand sie nun nur noch im BH vor ihm. „…Ninpo: Fû Kakusu…“sagte sie während das Siegel langsam wieder auftauchte. „…Es funktioniert….“sagte sie grinsend. Matsuhiko schluckte kurz. „….Ähm, dann kannst du ja dein Oberteil wieder anziehen……“sagte er etwas nervös. Sie grinste ihn an. „….Wieso so schüchtern,…..so alt wie du bist,…..hast du doch bestimmt schon alles gesehen…..“sagte sie zu ihm während sie langsam ihr Oberteil wieder anzog.
12. Kapitel, Die neue Niji:
Es vergingen einige Jahre, und Niji wuchs an dem Training. Nach vier Jahren Training war sie fast soweit das sie den dritten Schweif kontrollieren konnte und darüber hinaus meisterte sie ebenfalls andere Fähigkeiten die ihr der Hachibi no Orochi verlieh, und zwar bekam sie durch diesen die Fähigkeite Schlangenkuchiyose und auch Jutsu basierend auf Schlangen anzuwenden und zu benutzen. Nicht nur das sie so neben ihren Doton auch noch diese benutzen konnte, ihr standen ihr damit auch starke und schnelle Gefährten wie auch Jutsus zu Verfügung. Aber nicht nur durch ihr hartes Training, hatte sie sich verändert, sie wurde auch durch ständige Missionen mit Chûnins und auch mit Jonins immer stärker. Aber dennoch war Niji noch lange nicht Jounin. Sie war nach wie vor Chûnin und das noch mit 20 Jahren.
„…..wann bist du Jounin geworden, Matsu….?“fragte Niji ihren Sensei. Er setzte sich gelassen auf einen nahen Stein und sah sie lächelnd an. „…..Früher als du,……ich wurde bereits mit 18 Jahren ein Jonin…..“sagte er während er sie ansah. „……Na toll, wieso bin ich dann noch keiner,……immerhin hab ich doch die ach so große,……Pseudo Bijû Kraft…….“sagte sie leicht genervt. Matsuhiko musste kurz lachen. „…..nach all den Jahren,…..hast du immer noch nicht gelernt das Kraft, unnütz ist, wenn man sie nicht kontrollieren kann……“sagte er nun grinsend. „….den dritten Schweif habe ich bald unter Kontrolle, also wenn das nicht genug kontrollierte Kraft ist dann frage ich mich wie lange es noch dauernd wird bis ich soweit bin…….es gibt bestimmt keinen im Dorf, der solche Kräfte…kontrollieren kann wie ich…..“sagte sie immer noch genervt. Matsuhiko seufzte und sah in den Himmel. „….was ist ist nur aus dem Mädchen geworden was ich anfangs kennen gelernt hatte…..?“fragte Matsuhiko Niji. Sie beruhigte sich langsam wieder und sah ihn an. „….ich bin das immer noch,….nur mich regt es einfach auf…….jeder normale Shinobi,….wird spätesten Anfang zwanzig Jounin,….und gerade ich,… ein Shinobi,……der mit solcher Macht ausgestattet ist und auch ohne diese Macht so gut wie die gleichaltrigen ist,…. bleibt Chûnin……..ich weiß das ich das nicht bestimmen kann, wann ich Jounin werde,…….aber ich hätte mir etwas mehr Einsicht vom Kazekage gewünscht,………ich bin hierdurch…“sagte sie während sie sich über das getarnte Siegel fasste. „…anders,…..aber muss ich deswegen auch so behandelt werden…….“sagte sie folgend. Matsuhiko stand langsam auf und lächelte sie an. „…..hmmm,……du hast schon etwas recht…..na gut komm lass uns zum Kazekagen gehen und ihm bescheid sagen……. „sagte Matsuhiko. Niji sah ihn verwirrt an. „…..was sollen wir ihm denn Bescheid sagen…?“fragte sie mit leiser Stimme. „…..Na, das du Jounin werden willst…“sagte er lächelnd. „…..meinst du das ernst?......wir können doch nicht einfach zum Kazekage gehen und sagen das er mich aufstufen soll…..“sagte sie lächelnd zu ihm. „….Warum nicht….du hast recht,….es ist unfair das du noch nicht aufgestiegen bist……“sagte er. Sie seufzte kurz.
„…was meisnt du was er sagen wird…..?“fragte sie ihn. „…keine Ahnung, lass es uns herausfinden….“sagte er optimistisch. Sie räusperte sich kurz doch dann nickte sie. „…..na also…..dann lass uns gehen…“sagte er zu ihr.
Eine halbe Stunde später standen sie vor dem Kage Gebäude. „….meinst du ich sollte das wirklich machen….?“fragte sie Matsuhiko. Dieser lächelte sie nur an. „….wieso fragst du mich……das musst du wissen….ist es denn unfair das andere die schwächer sind auf einen höheren aufsteigen als du…..?“fragte er zurück. „Vermutlich nicht……na gut dann los…..“sagte sie tief einatmend. Dann gingen beide in das Gebäude bis zum Zimmer des Kazekage. Sie atmete nochmal tief durch und hollte alles an Selbstbewusstsein aus ihr raus was sie in sich finden konnte. Sie griff den Türgriff und riss die Tür auf. „…Niji,…freut mich dich zu sehen..“ sagte der Kazekage. Niji und Matsuhiko gingen beide in das Zimmer und stellten sich in die Mitte. „..mich ebenfalls Kazekage sama….“sagte Niji erstmal freundlich zurück. „…Was kann ich für dich und deinen Trainer tun….?“fragte er freundlich. „….Ic-….Ic-…Ic-…. ..Ich kann das nicht, Matsu…“sagte sie während sie sich zu ihm drehte. „…doch doch du schaffst das schon….“sagte er beruhigend. Sie atmete erneut tief durch und sah den Kazekage an. „….Ich möchte gern Jounin werden…“sagte sie zu ihm. „……wieso willst du das unbedingt…..?“fragte er sie. Sie wartete kurz. „….weil ich Fähig dazu bin…..,es gibt um einiges schlechtere Shinobi auf dem Jounin Rang als mich,…..und die sind immerhin Jounin….:“sagte sie mit ernstem Blick. Er grinste sie an. „…..du kannst dich nicht mit anderen vergleichen…..“sagte er während er zu Matsuhiko sah. Ihre Blicke trafen sich und Matsuhiko nickte zustimmend. Der Kage sah dann wieder zu Niji. „….aber dennoch sollst du dich beweisen können…….wenn du es schaffst das Schlangengewand mit drei Schwänzen zu kontrollieren…….erhebe ich dich in den Rang eines Jounin……“sagte er zu ihr. „…..hier und jetzt….?“fragte sie ihn. Dieser nickte nur und sah gespannt zu Niji. Sie sah entschlossen zu dem Kagen und konzentrierte ihr Chakra. Matsuhiko ging einige Schritte zurück und hoffte innerlich das sie es schaffen würde. Sie öffnete die Augen und sie waren wieder verfärbt. Mit ihren Schlangenaugen sah sie wieder zum Kagen und langsam sonderte sich grünes Chakra ab. Das Chakra legte sich langsam über ihren Körper bis sie davon komplett eingeschlossen war. Sie konzentrierte sich weiter und langsam bildete sich ein Schwanz, direkt am hinteren Ende des Schlangengewandes. Kurz nachdem dieser vollendet war bildete sich ein zweiter. Niji strengte sich nun voll und ganz an. Langsam bildete sich ein dritter Schwanz, dieser brauchte mehr Zeit als die anderen, und war für Niji um einiges anstrengender. Doch nach einiger Zeit hatte sie ihn, jedoch musste sie noch die Kontrolle behalten. Es war ebenfalls schwierig, doch nach ein paar Minuten sah der Kage stolz zu ihr. „….Okay, das reicht….“sagte er. Niji konnte ihn nicht hören deswegen wartete sie auf Matsuhikos Klopfzeichen. Er benutzte seine Füße um Vibrationen auf dem Boden zu verursachen die Niji wahrnehmen konnte. Nach dem er ihr berichtete was der Kage gesagt hatte, verschwand das Schlangengewand langsam. Auch dies dauerte eine Weile, und danach schien Niji sehr geschwächt. „…..kannst du mich nun wieder hören….?“fragte der Kage. Niji nickte und sah atemlos zu ihm. „…..nun gut,….das wir erstaunlich…..aber ich werde dich nicht zu einem Jounin aufstufen…..“sagte er zu ihr. „….was…aber wieso….??“fragte sie geschwächt. Er lächelte sie an. „….weil ich etwas anderes für dich geplant hatte……, willkommen bei den Anbulhrlingen,…..Niji Shigoto…..“sagte er überraschend. Niji sah etwas verwirrt zu dem Kage, aber nach kurzer Überdenkzeit, fing auch sie an sich zu freuen.
13. Kapitel, Misô:
Es schien unwirklich, schon fast wie ein Traum, endlich kam Niji weiter. Nicht nur das sie endlich auch das Schlangengewand mit die drei Schwänzen beherrschte sie war nun auch bei den Anbulehrlingen. Es war zwar nie ihr Ziel ein Anbu zu werden, aber das Angebot nahm sie dennoch an, denn die Anbus gehören zu den stärksten Shinobis im Dorf, sie sind die erste und letzte Verteidigungslinie eines jeden Ninjadorfes. Aber, es gab auch etwas was nicht so toll daran war, Niji konnte dadurch nicht mehr so viel mit Matsuhiko trainieren, und musste wohl oder übel mit einem fremden Gefühllosen Anbu trainieren. Besonders an ihrem ersten Tag, hatte sie Angst vor einem solchen Eisblock als Anbu Sensei.
Niji sollte in einer einsamen Gasse warten, dort würde sie ihren Anbu Sensei treffen. Sie war wie fast immer pünktlich und saß an einer Wand und wartete. Jedoch kam niemand, sondern ein paar Minuten nach der vereinbarten Zeit kamen auf einmal mehrere Kunais geflogen. Niji bemerkte diese früh genug, sprang auf und fing das nächste Kunai, mit diesem wehrte sie die anderen Kunais ab und sah sich um. Es war keiner zu sehen. Jedoch kam einige Sekunden später eine Feuerkugel auf die junge Kunoichi geflogen. Niji formte schnell Fingerzeichen und legte ihre Hand auf den Boden. „Doton: Doryu Heki“sagte sie und eine Erdmauer erhebte sich und der Feuerball prallte ab. Von der anderen Seite der Gasse kam ein Anbu mit gezogenem Schwert auf sie zu. Er lief und schien keine Rücksicht zu nehmen. Niji formte wieder Fingerzeichen. „Doton: Doryū Taiga“ sagte sie und direkt bildete sich unter den Füßen des Anbus ein Pfütze aus Schlamm. Dieser rutschte aus und rutschte direkt bis zu Niji. „…..Reicht das als Test…..?“ fragte sie etwas überheblich. „….naja für einen Chûnin ganz in Ordnung. ….“sagte er während er langsam aufstand. „…..ich bin Shiru, dein Anbu Sensei…….wir werden, die nächsten Jahre wohl, öfters zusammenarbeiten als du denkst…….“sagte er zu ihr. Sie nickte nur und lächelte ihn an. „….na gut dann komm und hör auf zu lachen…“sagte er ernst. Der Anbu sprang weg und Niji folgte ihm. Nach ein paar Minuten standen sie am Rande Sunas, direkt vor der Gebirgswand die Suna als Schutzwall diente. „…..was machen wir hier……?“fragte Niji. „….wir gehen ins Anbu HQ….“sagte Shiru während er auf einen etwas entfernten Eingang zeigte. Es standen ein paar Schutzanbus davor. Beide gingen auf den Eingang zu und an den stehenden Anbus vorbei. Niji war etwas nervös als sie an ihnen vorbei ging. Als sie aber problemlos, an ihnen vorbei kam atmete sie auf und folgte weiter Shiru. Bis dieser nach einigen hundert Türen und Abzweigungen vor einer Tür stehen blieb. Die Tür sah aus wie alle anderen, und an der Setie war ein kleines Schild zu sehen auf dem Misô stand. „….so das hier ist dein Zimmer,……Misô……morgen früh beginnt das Training im Trainingsraum….:“sagte er während er die Tür öffnete. Niji ging hinein. „….Okay,…..dann bis morgen,…..aber wo ist der Trainingsraum…?“fragte sie Shiru. Dieser zeigte nur in eine Richtung und verschwand dann ohne ein weiteres Wort. Sie seufzte kurz und schloss die Tür. Sie wohnte nun in diesem Zimmer, das war ihr Reich für die nächsten Jahre, vielleicht sogar für den Rest ihres Lebens. Es war zwar keinesfalls klein aber dennoch war es ungewohnt für sie. Sie legte sich langsam auf ihr Bett und sah an die Decke. „….Misô….übernimmt nun…..“sagte sie leise.
Am nächsten Morgen, schlenderte sie durch das Anbu HQ und suchte den Trainingsraum. Sie war in die gezeigte Richtung gegangen und sah bei jedem Raum nach ob dort vielleicht Trainingsraum stand. Nach einigen hundert Zimmern, fand sie nun endlich den Trainingsraum. Sie öffnete die Tür und sah zu drei anderen Shinobi die ebenfalls dort standen. „….Hey…..“sagte Niji. „….Hey….“grüßte ein Mädchen sofort zurück. Die anderen beiden sahen nur kurz zu ihr und begutachteten Niji kritisch. „….Seid ihr auch Anbulehrlinge…..?“fragte Niji. Einer der beiden Jungs die sie vorher noch begutachteten nickte. „…..ja,….“sagte er zu ihr. Der andere hingegen sah sie sich immernoch durch seine reinen Brillengläser an. „….Niji Shigoto, Stärken Ninjutsu Chakrankontrolle und Pseudo Jinchuuriki, vor vier Jahren begann sie ihr Training um das Bijû zu kontrollieren……erfolgreich, nach dem neusten Stand stehst du kurz vor dem dritten Schweif…..:“sagte dieser. Niji sah etwas verwirrt zu ihm. „….woher weißt du das alles…..?“fragte sie irritiert. Er tippte sich mit dem Finger die Brille hoch und lächelte sie an. „……ich bin eben informiert….jedoch hätte ich nicht gedacht das ein Pseudo Jinchuuriki ausgerechnet dann Anbulehrling wird wenn ich es ebenfalls schaffe. ….“sagte er erklärend. Das andere Mädchen ging neben sie und lächelte den Brillenträger an. „….er ist immer so,…..er kennt so gut wie jeden im Dorf und weiß etwas über seine Fähigkeiten…..übrigens ich bin Hina freut mich dich kennen zu lernen. ….“sagte sie lächelnd. „…..Kurû…“sagte der ruhigste der drei. „….ich bin Azatoi…“sagte der Brillenträger während er wieder sein Brille hoch tippte. „…..Freut mich euch kennen zu lernen, meinen Namen kennt ihr ja bereits….“sagte sie freundlich. „….Naja nicht ganz,…..Niji ist immerhin nur dein normaler Name, denn wirst du nicht mehr brauchen……wir habern uns schon an unsere Anbunamen gewöhnt, deswegen benutzen wir sie auch schon….:“sagte Azatoi erklärend. „…..achso,….ich bin Misô…..freut mich euch kennen zu lernen……“sagte sie nun nochmal. „…..Misô?....was für ein passender Name…für dich….“sagte Kurû. Er schien etwas gegen Niji zu haben, da er es in einem sehr abwertenden Ton sagte. Noch bevor Niji im eine gehörige Antwort entgegen werfen konnte, öffnete sich die Tür wieder. Es standen vier Anbus in der Tür und ihnen auch Shiru. „…..Lehrlinge,….bevor ich euch Anbus nennen dürft, ist es ein harter Weg……. Die Ausbildung, die ihr euch hier unterzieht, steht nur den besten der besten zu. ……und nun fangen wir an…..stellt euch in eine Reihe “sagte einer der Anbus. Die vier Lehrlinge stellten sich in eine Reihe auf und sahen zu den vier Anbus. „…..sehr schön,….wie ihr wisst hat jeder von euch einen Anbu der euch trainiert….. ihn habt ihr ja bereits in einem kleinen Test schon kennen gelernt…auf Missionen werdet ihr entweder zu viert oder mit eurem Anbu gehen, und nur im Notfall mit einer anderen Anbutruppe…….“sagte ein weiterer Anbu. „…..das Training besteht im allgemeinen aus dem erlernen spezieller Anbutechniken und dem Wissen, zu verschiedenen Foltermethoden, Verfolgungsmethoden und dem Festnehmen gefährlicher Individuen….“sagte Shiru. „….jedoch ist es auch ein großer Schritt Anbu zu werden, eure Familien, dürfen kein Wort mehr über euch sprechen, ihr werdet schon fast aus ihren Gedächtnis gelöscht…..und ihr dürft eure Angehörigen nicht mehr besuchen. ….sofern ihr damit einverstanden seit, so stimmt nun zu. “sagte der letzte Anbu. Alle nickten und schienen wirklich bereit dafür zu sein. „…..Misô…..du bist als erste dran,….folge mir…..“sagte Shiru. Niji ging aus der Reihe und folgte Shiru in einen Raum der nur ein paar Meter weiter weg war. Es sah aus wie in einem Laden, ein Tresen stand in der Mitte und dahinter ein Verkäufer mit einer Anbumaske. Er kramte in den Schränken hinter sich und legte ein paar Klamotten auf den Tisch dann griff er schnell nach unten und holte eine weiße Anbumaske hervor. „….Deine Klamotten……“sagte Shiru. Niji nahm sich diese und warte auf weitere Befehle. „….zieh dich um,…und bezeichne deine Anbusmaske,……sei bis zum Mittag essen fertig….du kannst nun gehen…..“sagte Shiru zu ihr. Sie nickte nur und ging zurück zu ihrem Zimmer. Dort angekommen sah man das dort mehre Tuben Farben war. Sie legte die Klamotten auf das Bett und setzte sich mit den Farben und der Maske an den Tisch. Sie sollte schlicht wirken und doch etwas ausdrücken. Sie nahm sich grün und malte eine Spirale die langsam um das Auge kleiner wurde. Auf der anderen Seite der Maske malte sie einen grünen Zacken und fertig war sie. Was es nun ausdrücken sollte wusste sie selbst nicht genau, jedoch gefiel ihr das Muster. Dann widmete sie sich den Anbu Klamotten. Langsam zog sie sich aus und griff sich die Anbulehrlingskleidung. Sie passten perfekt, und sitzte fest und doch locker. Niji mochte dieses Outfit, da sie sich sehr gut drin bewegen konnte. Dann zog sie die Maske auf. Die Farbe trocknete schnell und nun erkannte man sie nicht mehr wieder. Sie fühlte sich nun schon fast wie ein echter Anbu, aber irgendwie fehlte ihr ihre Familie. Sie musste stark sein, besonders jetzt wo sie keinen mehr hatte an den sie sich wenden konnte.
14. Kapitel, Team Megane Hebi und dessen Ende:
„……Azatoi…….5 Uhr…..“sagte Misô zu ihm. Er drehte sich und formte Fingerzeichen. Der anstürmende Gegner, viel auf einmal schlafend zu Boden. Das Team stand in mitten von besiegten Gegnern und war sehr angeschlagen. „…..na los wir müssen weiter,…..wir müssen ihn finden bevor er zu weit weg ist….“sagte Misô. „….…. wir sind ganz schön geschwächt, es dürfte schwierig werden, jetzt noch gegen ihn zu gewinnen…“sagte Azatoi zu ihr. „…..das ist wahr aber, wir sind das Team Megane Hebi, wir haben bisher jede Mission gemeistert, und das mit Bravur…außerdem sind wir zu viert und er nur einer……“sagte sie zu ihm. Das Team nickte und lief weiter. Es dauerte nicht lange bis sie ihr Ziel eingeholt hatten. Sie umringten es sodass er nicht mehr fliehen konnte. „…..ihr könnt mich nicht aufhalten, sie hätten besser ein richtiges Anbu Team geschickt…“sagte der gefangene Shinobi. „….für solch ein Abschaum wie dich, reichen wir,…..das Anbu Team kümmert sich nur um große Fische. …“sagte Misô zu ihm. Der Gefangene lachte kurz und formte Fingerzeichen. „…..Achtung,….Doton…..“sagte Azatoi. Das Team bereitete sich auf ein Doton Jutsu vor und so waren sie besten vorbereitet. Vier große Felsbrocken brachen wie von selbst aus dem Boden und flogen schnell auf jeweils einen Shinobi zu. Misô sammelte ebenfalls Doton Chakra in der Faust und schlug damit auf den Felsbrocken, dieser zerbröckelt als sie ihn berührte und durch den Staub und die übrigen Teiles des Brockens sah man wie der Gefangene genau auf Misô zuraste. Misô streckte ihre Hand in die Richtung und zwei Schlangen kamen aus ihrem Ärmel, die auf den Gegner zuflogen und ihn umschlungen als sie ihn erreichten. Dann formte sie wieder Fingerzeichen und der Boden wurde Matschig. Der Umschlungene Gegner der immer noch auf sie rannte befreite sich von den Schlangen doch rutschte er auf dem Schlamm aus und landete auf dem harten Boden. Kurû und Misô fingen sofort an Fingerzeichen zu formen und waren synchron fertig. Gebogene Erdbalken kamen aus der Erde und umschlossen den Gegner bis auf den Kopf. Azatoi formte Fingerzeichen und auch der Gegner schlief langsam ein. „…..Haha, das war‘s……“sagte Hina fröhlich. Kurû nickte nur. „….Mission erfolgreich abgeschlossen……“sagte eine Stimme von einem Baum. Es war ein Anbu von Suna-Gakure. „….Danke,….aber was machst du hier….?“frage Misô. „….euch überwachen…“sagte er. „…..wieso hast du uns nicht geholfen,…..wir waren das ein oder andere Mal ganz schön knapp vor dem abkacken….“sagte Hina aufgeregt. „…..hat doch auch so geklappt….“antwortete er. „…..wieso sollte ein Anbu uns beobachten…..wollen…?“fragte Misô. „….weil wir endlich echte Anbus werden…..Suna schickt nur Überwachungs Anbus auf eine Mission mit damit sie die Fähigkeiten abschätzen und dann sagen ob sie Anbu Niveau haben oder nicht…..“sagte Azatoi. „…Korrekt….und ihr habt euch alle sehr gut entwickelt in den letzten drei Jahren……“sagte der Anbu. Das Team freute sich. „…Hey,…..noch seid ihr keine Anbus,…..nur wird euch mein Bericht um einiges weiter ran bringen……oder vielleicht sogar dazu verhelfen, aber genau weiß das nur der Kazekage…….aber was Solls…..Misô,…du und dein Team dürft, zurück gehen…..den Rest hier mache ich…..“sagte der Anbu. „….Okay…..Team Megane Hebi….aufbruch….“sagte Misô und das Team verschwand.
In Suna angekommen, ruhten sich die vier erst mal aus. Das Team war eines der besten Anbulehrling Teams und deswegen hatten sie es sich verdient. Jedoch wurden sie einige Tage später zum Kazekage, gerufen. Ob es sich um eine Mission handelte wussten sie nicht, jedoch sollten sie es bald herausfinden.
Wieder einmal stand Misô vor dem Kage Gebäude, irgendwie geschahen fast alle wichtigen Schritte in ihrem Leben, in diesem Gebäude, und genau deswegen, war sie auch sehr aufgeregt. Immerhin wussten sie dass sie einen guten Beobachtungsbericht bekamen, deswegen kam ihnen sofort der Gedanke dass sie nun endlich Anbu werden sollten. Das Team konnte es kaum mehr aushalten und so warteten sie sehnsüchtig vor dem Kazekagezimmer auf Einlass. Plötzlich öffnete sich eine Tür. Und ein Berater kam heraus. „….Misô komm bitte rein…..“sagte dieser. Das Team war etwas enttäuscht, Misô wurde immer nur alleine rein geschickt, wenn es um eine neue Mission handelte. Misô stand langsam auf und ging hinein. „……so Misô,…..gute Missionen, gute Trainingseinheiten, und ein sehr gutes Team…..was soll ich noch sagen…..ihr habt es innerhalb von drei Jahren zu vollwertigen Anbus geschafft……meinen Glückwunsch…..“sagte der Kazekage. Misô freute sich natürlich und lächelte den Kage durch ihre Maske an. „…danke Kazekage sama….aber,……ich werde das Angebot nicht annehmen….. “sagte sie zu ihm. „……Misô, was hat das zu bedeuten,…..?“fragte er etwas überrascht. „…..es ist nicht so, als würde ich es nicht wollen,…..aber…..“sagte sei. Sie wusste nicht wie sie es ausdrücken sollte. Sie formte ein einhändiges Tora und ihr Siegel erschien. „…..Das…habe ich damals,….nicht für mich oder Suna-Gakure getan,…..natürlich ist es meine Aufgabe,….aber ich hab es für meine Geliebten getan….ein Leben ohne solche…. ist nichts für mich…. „sagte sie während sie langsam ihre Anbu Maske runter nahm. Der Kazekage, räusperte sich kurz und sah sie an. „……nun,…gut dagegen kann ich nichts sagen…..auch wenn es nicht alleine an deiner Familie liegt,…oder…?“fragte er sie. Sie schluckte kurz. „….nein, das ist der ein zigste Grund für mich….“sagte sie während sie sich umdrehte. Und schnell zu Tür ging. „…..du willst nicht das das gleiche passiert wie mit Morei…..“sagte er. Niji blieb stehen. Ihre Hand lag über dem Türgriff. Sie zitterte leicht und schluckte wieder. „…..du weißt was ich damit meine……deine Angst eine weitere geliebte Person zu verlieren……bringt dich dazu, sich von dieser Person abzuwenden…..“sagte der Kazekage. Niji drehte sich langsam zu ihm um. Ihre Augen waren nass, und langsam kullerte ihr eine Träne runter. „…..es tut mir Leid,….ich hatte kein Recht dies zu sagen….“sagte er sich entschuldigend. Niji wischte sich die Tränen weg und sah ihn an. „….es ist nicht schlimm,…. Da ihr recht habt…..ich will nicht noch eine geliebte Person verlieren…..“sagte sie während sie sich wieder umdrehte. Langsam öffnete sie die Tür und ging aus dem Zimmer. Ihr Team stand natürlich auf und sahen sie alle an. Niji sah sie alle an, ihre Anbumaske hielt sie noch in ihrer Hand. Ihr bliek war ein wenig traurig aber auch glücklich. „…Was ist passiert,….wieso trägst du deine Maske nicht….?“fragte Kurû etwa aufgeregt. Es war eines der wenigen Male, in denen Kurû aufgeregt war, er war normalerweise ziemlich ruhig. „…..wir werden aufgestuft……“sagte sie zu ihrem Team. Das Team freute sich natürlich, doch Niji, wollte einfach nur weg. Sie drehte sich um um ging einfach weg, während dessen ließ sie ihre Maske fallen. Das Team bemerkte es erst nicht, nur eines der Teammitglieder sah dies aus einem Augenwinkel und verfolgte Niji. „….Misô, warte,…“sagte eine bekannte Stimme zu Niji. Niji blieb stehen, aber sie drehte sich nicht um. „….bevor du gehst,….möchte ich dir noch etwas geben….“sagte die vertraute Stimme. Niji fing wieder an zu weinen. „…was den… ?“fragte sie als sie sich langsam umdrehte. Ehe sie sich versah, wurde sie geküsst. Es dauerte einige Sekunden, bis sie es realisieren konnte, doch dann wich sie zurück. Sie sah nun leicht auf den Boden. „….ich liebe dich….“sagte ihr die vertraute Person. „….es tut mir Leid……“sagte sie als sie plötzlich weglief, sie konnte es einfach nicht, sie hatte zu viel Angst wieder eine geliebte Person zu verlieren. Die Tränen liefen über ihr Gesicht und sie konnte kaum noch etwas sehen, das sie zu nasse Augen hatte. Sie lief, immer weiter immer schneller, bis sie auf einmal stolperte. Hart viel sie auf den Boden, natürlich war sie nicht verletzt, zu mindestens nicht körperlich. Sie war zu schwach aufzustehen und blieb deshalb liegen, sie weinte immer weiter. „….ich liebe dich auch…..Hina…“sagte sie schluchzend.
15. Kapitel, Der Pseudo Jinchuuriki:
Zwei Jahre nachdem sie aus dem Team Megane Hebi ausgetreten war, lebte sie einigermaßen normal. Sie besuchte oft ihre Familie, hatte eine schöne Wohnung in der Innenstadt und arbeitete als Jonin. So war ihr Leben um einiges besser, auch wenn die Missionen nicht ganz so spannend waren. Aber wenigstens ging es Niji gut, zu mindestens wieder gut, natürlich war sie noch einige Monate, traurig, auch wenn sie sich selbst entschied zu gehen, war es dennoch ein Verlust für sie. Aber sie blieb stark und überstand die Zeit mehr oder weniger. Aber irgendwie hatte sie dieser Vorfall doch etwas verändert, sie war nicht mehr ganz so emotional, sie schien schon fast etwas kühler zu sein, mehr wie ihr altes Teammitglied Kurû. Sie war auch etwas ruhiger geworden und schien etwas nachdenklicher geworden zu sein, ob es wirklich daran lag oder ob sie einfach nur reifer geworden war, ist ein Rätsel. Jedoch eins ist sicher, Niji war immer noch sie selbst, egal ob mit oder ohne Pseudo Bijû, ein Shinobi Suna-Gakures, ein Kind des Sandes, eine geliebte Person ……[/spoil]
Schreibprobe: Es war ein warmer Tag, die Sonne stand hoch und ihre Strahlen schienen erbarmungslos auf die Köpfe von Suna-Gakures Anwohner. Auch Niji, wurde nicht verschont, doch sie war die Hitze gewohnt. Ein leichtes Seufzen entglitt ihr und sie ging gelangweilt durch die Innenstadt. Es war wie fast immer nichts los, es gab nicht mal eine Mission die man hätte erledigen können. Niji überlegte die ganze Zeit was sie tun könnte, immerhin konnte sie ja nicht den ganzen Tag ziellos durch die Stadt, streifen. Doch dann blieb sie plötzlich stehen, ihr war zwar nichts eingefallen aber, anscheinend gab es einige Meter weiter vor ihr etwas zu sehen, denn eine relativ große Menschen Menge versammelte sich. Niji ging etwas hoffend auf die Menschenmenge zu und drängte sich zwischen ein paar Leuten. Inmitten der Menge standen zwei kleine Jungen die sich prügelten. Niji gefiel es wenigstens war ihr nun nichtmehr langweilig. Die Menge jubelte richtig sofern einer der Jungen dem anderen eine Faust ins Gesicht schlug. Niji unterstützte ebenfalls einen der Jungen, doch plötzlich kamen zwei schreiende Frauen auf die Menschenmenge zu, es waren anscheinend die Mütter der bedien die alles beenden wollten. Doch die Jungs hörten nicht auf und aufhalten wollte sie auch keiner. Niji seufzte kurz und sah zu den Müttern, sie schienen, ziemlich besorgt um ihre Jungen. Langsam kamen zwei Schlangen aus ihrem Ärmel die auf die beiden Jungs zu schlängelten und diese fesselten. Die Jungs die nun irritiert zu den Schlangen sahen waren nun bewegungsunfähig. "So, der Kampf ist vorbei...."sagte Niji. Während die Schlangen langsam wieder verschwanden. Die Mütter griffen sich jeweils einen der Jungen und zogen ihn vom anderen Weg. Direkt entbrannten hitzige Vorträge, denen sich die Jungen nicht entziehen konnten. Nachdem die Jungs vollkommen am Boden getextet worden waren drehte sich eine Mutter zu Niji. "Danke, für ihre Hilfe....."sagte diese zu Niji. "...ah ich helfe doch gerne,.....Ma'am,....außerdem kann ich nicht zu sehen wie zwei kleine Jungs sich so prügeln....."sagte sie leicht lügend.
Regeln gelesen? : N14
Account : ZA (EA=Hama Himawari)

