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akiriku arumuyi konoha chuunin ZA von Aokali

akiriku
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akiriku arumuyi konoha chuunin ZA von Aokali

Beitragvon akiriku » So 28. Jun 2009, 20:37

.::Allgemeines::.

Vorname: Akiriku
Nachname: Arumuyi
Alter: 19
Geschlecht: weiblich
Größe: 1,70
Gewicht: 60
Geburtsort: konoha
Wohnort: konoha
Rang: ANBU-Lehrling
Clan:nee?
Aussehen:
Bild


.::Charakter::.

Charaktereigenschaften:
sie ist etwas sadistisch und mag es wenn andere schmerzen haben ist schnell gereizt und hinterhältig wenn sie jemand verärgert hatt merkt besagte person dies erst wenn sie rache übt weil sie sich gut verstellen kann dazu ist sie eine ausgezeichnete lügnerin sie weis das sie körperlich nicht besonders stark ist, was sie jedoch kaum stört, wesshalb selbst stärkere gegner, sie kaum beeindrucken, auch hat sie so ziemlich keine Probleme damit jemanden auf welche Art auch immer kaltblütig zu töten.
Vorlieben:
sie liebt es gut und viel zu essen, grausamme mordpläne zu schmieden, ungeachtet der frage ob sie diese jemals ausführen würde, auch isst sie gern und vor allem viel, wobei sie sich hauptsächlich von Fleisch und fisch ernärt, da sie der meinung ist, das man eine steinwand auch mit steinen baut, geht sie davon aus, das man einen körper der aus fleisch und blut besteht nur am leben erhalten kann, indem man fleisch zu sich nimmt. ihren kampfstiel weiter zu entwickeln gehört auch zu Akirikus Vorlieben, da sie ihr Leben damit verbracht hat, kann man sich das sicherlich auch denken.
Abneigungen:
Sie hasst aufdringliche kerle, warum weis sie selbeer nicht, aber irgendwie hegt sie eine starke Abneigung gegen solche, gekochtes gemüse mag sie überhaupt nicht, das schmeckt nach nichts und hat ne konsistenz als sei es schonmal gegessen worden und große menschenmassen verabscheut sie noch vor allem anderen, da sie dort nicht wirklich die Lage komplet überschauen kann, wobei sie auch Pilze Abgrundtief verabscheut und jeden versuch ihr derartige anzubieten als Mordversuch wertet.
Besonderheiten:
sie hatt ihren eigenen Tai-jutsu-stiel erfunden obwohl sie über keine herausragende stärke verfügt. dazu hatt sie keine angst sich die hände schmutzig zu machen und ist eine perfekte Lügnerin, aufgrund ihrer kaltbütigkeit wird jeder Gegenstand, der auch nur irgenwi eine spitze oder eine scharfe kante besitzt in ihren händen zur tödlichen Waffe


.::Fähigkeiten::.

Chakranatur:
raiton, fuuton
Stärken:
Akirikus Geschwindigkeit ist extrem hoch, was vor allem daran liegt, das sie sich ihr Leben lang im Kampf auf selbige verlassen musste, was über die Zeit dazu führte, das sie das absolt maximale menschen mögliche an Geschwindigkeit ereichen konnte, was möglich war ohne seinem Körper damit Schaden zu zu fügen.
Akiriku, beherrscht natürlich auch das Taijutsu Perfekt, was über kurz oder Lang daraus folgte, das Akiriku, aufgrund mangelnder Körperkraft, stehts gezwungen war, mit Technik und geschwindigkeit gegen ihre Gegner vor zu gehen. Akirikus Ausdauer ist recht hoch, wenn auch noch nicht perfekt.


Schwächen:
Akirikus körperliche Stärke, ist eher schlecht als recht ausgeprägt, was unter Anderem dazu führte, das sie ihren Kampfstiel mehr so auslegte, das keine Kraft dafür notwendig ist.
Akirikus Kenntnisse, im bereich, Genjutsu besteht vornemlich daraus, zu wissen, das Genjutsu existiert und das es ungesund ist allein gegen einen Genjutsunutzer zu kämpfen, so beherrscht sie kein Genjutsu und ist auch eher schlecht als recht in der Lage diese zu erkennen. Außerdem, ist Akirikus Talent im Ninjutsu recht mieserabel gestaltet und daher in kämpfen für akiriku kaum von Bedeutung.
Akiriku hat einen eisernen Willen und wird durch keine Folter dieser Welt etwas preis geben was sie nicht möchte. Desweiteren ist sie widerstandsfähig gegen alles was ihrem Geist schadet (widerstandsfähig gegen Jutsus die die Kontrolle/Beeinflussung über ihren Geist fordern)
Außerdem verfügt Akiriku über herausragende Reflexe, welche ihr im Kampf schon oft das Leben gerettet haben.

.::Stats::.

Chakra : 4
Stärke : 2
Geschwindigkeit : 10
Ausdauer : 7
Ninjutsu : 1
Genjutsu : 1
Taijutsu : 10

Ausrüstung:
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kunai[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können.[/td][/tr][/table]

[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Shuriken[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. [/td][/tr][/table]

[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Senbon[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Senbon sind Wurfnadeln (Nadel Lanzetten) und werden häufig von der ANBU-Einheit oder Oi-Nin benutzt. Meistens dienen sie der Lähmung des Gegners. Oi-Nin werden speziell in der Medizin ausgebildet um mit den Senbon beim Feind die Stellen zu kennen und zu treffen, die dem Gegner am meisten Schaden zufügen. Sie eignen sich auch perfekt, um mit Gift bestrichen zu werden. [/td][/tr][/table]

[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Drahtseile[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Drahtseile können vielseitig eingesetzt werden und sind multifunktionsfähig. So kann man mit den nötigen Fadentechniken blitzschnell Wurfwaffen an jene binden, mit denen man nun die Wurfwaffen kontrollieren kann. Auch ist man mit ihnen in der Lage seinen Gegner hiemit zu fesseln.[/td][/tr][/table]

[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr][/table]

[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Lichtkugeln[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Lichtkugeln sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden. Sie werden öfters vom Nara-Clan verwendet, um einen größeren Schatten zu erzeugen, wodurch eine größere Reichweite für das Ninpō: Kage Mane no Jutsu erlangt werden kann. [/td][/tr][/table]

[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Glutkugeln[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann. [/td][/tr][/table]

[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Chakraklingen[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Chakraklingen sind eine Nahkampfwaffe. Mit dem Chakramesser kann man sowohl schneiden, als es auch im Nahkampf als Schlagring verwenden. Die Klingen selbst sind aus einem speziellen Material, sodass das Chakra, welches man in die Klingen leitet, eine Weile in ihnen hält damit und, dass, selbst wenn man sie wirft, sie noch eine Weile mit dem Chakra ausgestattet sind.[/td][/tr][/table]

[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Zoketsugan[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Diese Pille sorgt dafür, dass der Körper mehr Blut produziert. Sie wird nur dann eingesetzt, wenn der Körper einen großen Verlust an Blut hat.[/td][/tr][/table]

[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Sakeflasche[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Jeder Ninja, der auch nur ein wenig Geschmack hat, trägt natürlich immer Sake mit sich. Dieser speziall hergestellte Sake hat den besten Geschmack den man sich überhaupt vorstellen kann, allerdings ist auch der Alkoholgehalt nicht gerade gering, weshalb es hochentzündlich ist.[/td][/tr][/table]

Kasugai (metallklammer um auf der flucht türen abzusperren
kiri (dietrich)
Lederhandschuhe
kanzashi (Haarnadel in Gabelform. Von den Kunoichi oft als Waffe eingesetzt.)
Messer und Gabeln (als koch/essgeschirr getarnt)
Zahnstocher
Nähnadeln, Fahden
Kugelschreiber
Sonnenbrille, mit Eisengestell
Schähre
Eine Uhr, in der eine schneidender Draht aufgewickelt ist, um das Zifferblatt befindet sich ein metallkraz, an welchem der Draht angebracht ist, dieser Kranz kann abgenommen werden um den Draht aus der Uhr zu ziehen, der Draht ist extrem dünn und so scharf, das er problemlos durch Haut und Fleisch schneidet, jedoch reicht er nicht aus um Knochen zu durchdringen.


.::Biographie::.

Familie:
Mutter: am leben, beshäftigt sich mit der entwiklung der unscheinbarsten waffen
Vater: verstorben vor akirikus geburt
Geschwister: keine
Wichtige Daten:
0jahre: geboren
6 jahre: akademieeintritt
12 jahre: genin
15 jahre: chuunin
Ziel: ihren tai-jutsu-stiel zu perfektionieren,den rang eines special jounin zu erreichen um ihren kampfstiel an jüngere ninja weiter zu geben zu können
Story:
kindheit
Akiriku wurde im alter von null jahren in konohagekure als tochter eines zuvor verstorbenen ninjas und einer konoishi welche hauptsächlich in der waffenentwicklung tätig war wobei sie darauf specialisiert war waffen zu erfinden welche auf dem ersten blick nicht wie waffen aussehen.
Akirikus kindheit war geprägt von benachteiligungen wegen ihrer geringen stärke und ihrer unterdurchschnittlichen körpergröße wesshalb sie schohn früh lernte sich durchzusetzen. Am liebsten beschäftigte sie sich damals mit dem erfinden nützlicher werkzeuge und waffen wobei die eine oder andere idee sogar von ihrer mutter umgesetzt wurde.

Akademie:
In der Akademie zeigte sich das sie außer ihrer geringen körperlichen stärke, ihre nin- und genjutsu talente nur rudimentär vorhanden waren wodurch sie ewig brauchte um auch nur die grundjutsu zu erlernen zusammen mit ihrer geringen körperkraft fiel es ihr schwehr mitzuhalten jedoch schaffte sie es eines tages besonders im tai-jutsu unterricht war sie zum erstaunen der ausbilder am besten. dies war der fall weil sie aus den meisten übungskämpfen ohne gegentreffer hervor gehen konnte, der Grund daführ ist in ihrer schohn damals hohen geschwindigkeit und beweglichkeit zu finden. ihre prüfungen konnte sie nur durch langes und hartes training bestehen.

Genin:
akiriku wurde gleich nach ihrem akademieabschluss an einen jounin übergeben der auf Tai-jutsu specialisiert war weil man dachte sie würde bei ihm schnell fortschritte machen würde.
als sie sich ihrem sensei vorstellte wollte dieser erst fragen ob man ihn verarschen wollte weil eine so schwache konoishi tatsächlich zu einem tai spetialisten geschickt wurde jedoch änderte sich dessen meinung schlagartig als sie ihm erklärte warum sie zu ihm geschickt wurde wobei dieser dachte "das wär doch gelacht wenn ich aus ihr nichts anständiges machen könnte" und machte sich sigleich an die arbeit ihre schwächen auszugleichen indem er ihr zuerst schwehre gewichte anlegte um ihre muskeln aufzubauen wobei dies nicht den erwünschten erfolg hatte wesshalb er bei ihr auf ihre stärke also ihre geschwindigkeit setzte und mit ihr zuerst nur das ausweichen übte bis sie in der lage war problemlos gegen ihre zwei teamkammeraden zu kämpfen ohne auch nur ein einziges mal getroffen zu werden. War dieser punkt erreicht erfuhr sie von ihrem sensei das er ihr nicht mehr beibringen konnte da alle taijutsu die er ihr hätte beibringen können auf stärke basierten wesshalb er ihr riet sich selbst darüber gedanken zu machen. Akiriku nahm dies zur kenntnis und begann sich an die entwicklung ihrees eigenen stiels zu machen.
Ihr Vorhaben sich ihren eigenen stiel zu entwickeln lief gut an kam jedoch bei der entwiklung einer funktionierenden Basis ins stocken denn ihr fehlte die zündende idee.

chuunin prüfung:
An der Chūnin-Auswahlprüfung nehmen Genin aus den verschiedenen Ninjadörfern teil, denen während der letzten Prüfung, die es in den vorherigen zu erreichen gilt, die Chance gegeben wird, den Rang eines Chūnins zu erhalten. Offiziell soll dabei die Freundschaft zwischen den sechs Dörfern und ihren jeweiligen Ländern weiter vertieft werden, inoffiziell allerdings wird die Prüfung als Ersatz für Kriege benutzt und dient somit dem Spannungsabbau.

Die Prüfung findet dabei zwei Mal pro Jahr statt und wird eine Woche vor Beginn durch einen über dem Dorf kreisenden Adler angekündigt. An der Prüfung teilnehmen dürfen nur Teams aus Genin, die bisher mindestens acht oder mehr Aufträge erledigt haben. Weiterhin muss der ihnen zugeteilte Jōnin das Team für fähig erklären, an der Prüfung teilnehmen zu können, erst dann wird ihnen ein zu unterschreibendes Formular ausgeteilt.

In dem ersten, schriftlichen Teil der Chūnin-Auswahlprüfung bekommt jeder Kandidat ein Blatt mit neun Aufgaben. Die Zehnte wird erst mündlich am Schluss gestellt. Zur Bearbeitung haben die Genin eine Stunde Zeit. Alle Kandidaten haben außerdem von Beginn an zehn Punkte. Für jede unbeantwortete oder falsch beantwortete Frage bekommen die Kandidaten am Schluss einen Punkt abgezogen. Schließt ein Kandidat mit null Punkten ab, wird er mitsamt seines Teams disqualifiziert. Ist dies bei einem Team nicht der Fall, werden die Punkte des Teams am Ende zusammengezählt (maximal 30), wodurch bei der Prüfung die Leistung des ganzen Teams zählt. Am Rand sitzen dabei viele Prüfer, die Schummler, zusammen mit ihrem ganzen Team, nach fünfmaligem Erwischen disqualifizieren, da jedes Erwischen einen Abzug von zwei Punkten zur Folge hat. Dies ist aber prinzipiell nur ein Trick, da es die wirkliche Aufgabe ist, möglichst professionell, also ohne erwischt zu werden, abzuschreiben, da die Aufgaben auf dem Blatt eigentlich ohnehin viel zu schwer für Genin sind und deswegen nur per Schummeln beantwortet werden können. Dafür werden zwischen den Prüflingen insgesamt zwei als Genin getarnte Chūnin platziert, die die Lösungen der Aufgaben bereits kennen. Der Prüfer dieses Teils der Chūnin-Auswahlprüfung stellt den prüflingen am Ende der Prüfung auch die zehnte Aufgabe stellt. Aber bevor er dies tut, stellt er für die letzte Frage noch seine eigenen Regeln auf: Wer die letzte Frage nicht beantworten möchte, bekommt null Punkte und fällt zusammen mit seinem Team durch, egal wieviele Punkte er bereits vorher gesammelt hat. Wer jedoch weitermacht und die zehnte Frage falsch beantwortet, wird für immer von der Chūnin-Auswahlprüfung ausgeschlossen. Doch auch dieser Teil der Prüfung ist nur ein Test, da alle Kandidaten, die nicht aufgeben, automatisch bestehen, da sie bei der Prüfung nicht erwischt wurden und bei der letzten Frage nicht nur an sich, sondern an das gesamte Team gedacht haben, das mit durchgefallen wäre. Diese Regeln der letzten Frage variieren jedoch von Test zu Test, sind aber immer nur eine Farce des Prüfers.

Im zweiten Teil der Chūnin-Auswahlprüfung, dem die Kandidaten erst schriftlich zustimmen müssen, da es ab hier zu Todesfällen kommen kann, beginnen die Teams mit einer Schriftrolle. Es ist entweder die Erd- oder die Himmels-Schriftrolle. Das Ziel dieser Prüfung ist es, im sogenannten Wald des Todes die jeweils andere Schriftrolle zu bekommen und dann den Turm in der Mitte dieses Waldes zu erreichen, womit mindestens die Hälfte aller Teams durchfallen wird. Die Teams müssen sich die jeweils andere Schriftrolle also erkämpfen, wozu sie fünf Tage Zeit haben. Sie wissen allerdings nicht, welche Schriftrolle die Feinde besitzen, denn sie können dies erst nach einem erfolgreichen Kampf anhand der Farbe der Schriftrolle erkennen. Das Öffnen der Schriftrolle während der Prüfung ist verboten und endet darin, dass die Öffner bis zum Ende der Prüfung durch einen Bann betäubt werden. So wird die Geheimniswahrung jedes einzelnen Genin getestet, was sie allerdings nicht wissen. Stirbt ein Mitglied eines Teams oder wird so schwer verwundet, dass es kampfunfähig ist, scheidet automatisch das ganze Team aus. Hat es ein Team bis zum Turm geschafft, muss es beide Schriftrollen gleichzeitig öffnen. Durch das Öffnen wird ein ihnen zugeteilter Chūnin beschworen, der das Team empfängt und ihnen zum Bestehen der zweiten Prüfung gratuliert.

Sollten diese Prüfung zuviele Teams erfolgreich abgeschlossen haben, werden, bevor die eigentliche dritte Runde der Chūnin-Auswahlprüfung, die Endrunde, beginnt, noch Ausscheidungskämpfe veranstaltet, um die Anzahl der Teilnehmer zu verringern und die Endrunde somit zeitlich zu begrenzen. Per Zufallsgenerator werden dafür die Kämpfe der Teilnehmer bestimmt, der jeweilige Sieger zieht in die Endrunde ein. Die Genin, die noch nicht gekämpft haben, oder bereits fertig sind, können sich die Kämpfe auf zwei angehobene Stiegen am Rand der Arena zusammen mit ihren jeweiligen Teamleitern ansehen. Bei einem Unentschieden gibt es keinen weiteren Kampf. In diesem Fall verlieren beide Genin.
Die Arena der Endrunde
Einen Monat nach der zweiten Prüfung und den Ausscheidungskämpfen findet der eigentliche dritte Teil der Chūnin-Auswahlprüfung statt, die Endrunde. Die Endrunde ist ein Turnier, durch das sich die übrig gebliebenen Genin durchkämpfen müssen. Der Turnierbaum ist dabei schon nach den Ausscheidungskämpfen bekannt, kann aber im Nachhinein noch geändert werden. Die Endrunde ist der wichtigste Teil der Chūnin-Auswahlprüfung, da sich hier nun entscheidet, welcher Genin das Chūnin-Niveau erreicht. Diese Runde findet in der Chūnin Arena statt.

Zur Endrunde werden, neben den Kagen, auch die Oberhäupter der jeweiligen Ninjadörfer und Länder eingeladen. Diese können sich während den Kämpfen ein Bild von den Genin machen und daraufhin erstens besser entscheiden, an welche Dörfer sie in Zukunft ihre Aufträge richten werden und zweitens fungieren sie dabei als Prüfer, die später gemeinsam entscheiden, welcher Genin aufsteigt. So wird nicht derjenige zum Chūnin, der die Endrunde gewinnt, sondern diejenigen, die in den Kämpfen durch taktische Raffinesse und Stärke auffallen. Ein Weiterkommen im Turnierbaum ist deswegen allenfalls eine weitere Chance, sich zu beweisen.

Wer nicht rechtzeitig zu seinem Kampf erscheint, wird disqualifiziert. Während des Kampfes gibt es keine Regeln, so kann zum Beispiel auch gewonnen werden, wenn der Gegner getötet wird. Dieser Kampf auf Leben und Tod ist deshalb notwendig, weil die Genin daraufhin im Kampf alles geben werden, um zu gewinnen und sie somit die volle Stärke ihres jeweiligen Ninjadorfes repräsentieren.

Akirikus Chuuninprüfung:
die schriftliche chuunin prüfung bestand sie ohne große probleme was ihr den eindruck vermittelte das die anderen Prüfungen ebenfalls recht einfach seien sollten. musste jedoch bald feststellen das dem nicht so war

der zweite teil der chuunin prüfung:
den zweiten teil der chuunin prüfung begann sie mit ihrem team durch das tor nr. 16 und machte sich mit diesem team sofort darann nach einem gegner zu suchen wobei sie und ihr team sich mit großer geschwindigkeit durch die bäume bewegten sie erkannte jedoch erst nach einem gabzen tag das erste team welches grade rast macht dabei konnte sie auch beobachten welcher der ninja die begehrte schriftrolle besas und auch das es sich um die richtige schriftrolle handelte also folgten sie dem team auf mittlerer entfernung durch den wald wobei sie unbemerkt blieben bis diese truppe nach mehreren stunden schlieslich Rast machte wobei Akiriku ihre gelegenheit erkannte, um den rastplatz des gegners verschiedene Fallen aufbaute um ihnen in dem fall das sie entdeckt werden die Flucht zu erleichtern und wartete bis sich der feind sichtlich zu ruhen begann und dessen aufmerksamkeit langsam nachlies. War dieser momennt des zu griffs schlieslich gekommen gelang es Akiriku sich erfolgreich über die bäume an den Feind anzunähern bis sie sich an einem Draht abseilte und die Taschen der gegner zunächst unbemerkt stehlen konnte jedoch bemerkt wurde als sie und ihr team den diebstahl schohn als gelungen ansahen wodurch eine verfolgungsjagd anbrach in der die bereits aufgestellten fallen zum tragen kamen wodurch es mit hilfe der fallen und der verwendung einiger tetsubishi schließlich in einem erfolg endete nun in eigener entfernung wurde das weitere verfahren besprochen wobei akiriku nun wider eine herforragende idee hatte weil sie der meinung war das zu viel verausgabung ihnen nur zum nachteil gereichen kann beschloss sie aus den schriftrollen und den anderen matterialien die sie mit der benötigten schriftrollen gestohlen hatte einige schriftrollen zu fälschen was ihnen ihrer meinung nach einige lange kämpfe erspahren sollte. auf ihrem weg durch den Wald stieß sie schlieslich auf eine truppe anderer konoha-nins die ihres wissens nach sehr stark waren und ihr team warscheinlich in grund und boden vernichten würde. Unglücklicher weise wurden sie von dem gegnerischen teamführer entdeckt und gaben nach einem kurzem gefecht scheinbar auf und übergaben dem team eine der gefälschten schriftrollen und begaben sich unverzüglich zum turm wo sie zur zwischenprüfung antreten sollten wärend ein tor weiter die andere gruppe die schriftrolle öffnete um zu lesen das sie verarscht wurden.
in der zwischenprüfung kämpfte Akiriku gegen einen unerfahrenen genin welchen sie mehr oder weniger vorführte indem sie den kampf einfach
so in die länge zog dass sie ihren gegner am ende aufgrund dessen chackramangels leicht besigen konnte.
in dem monat bis zur dritten prüfung trenierte sie härter als zuvor kam jedoch immer noch nicht hinter eine gute basis für ihren kampfstiel zu kommen, so viel sie grübelte, so viel sie trenierte so viel sie sich anstrengte sie kam nicht dahinter so musste sie mit ihren unkoordinierem taijutsu an der dritten prüfung teil nehmen und sich ihrem kampf stellen.
ihr gegner war ein genin der fast nur ninjutsu anwendete wesshalb sie trotz ihrer großen geschwindigkeit nur schwehr an ihn herann kam, dazu kam der nachteil das sie ihm mit ihren treffern kaum schaden konnte, jdoch gab sie nicht auf und es gelang ihr den gegner teilweise in die enge zu treiben wurde jedoch durch einen fattalen treffer außer gefecht gesetzt.
da sie schnell wider auf den beinen war konnte sie noch die nachfolgenden kämpfe mit verfolgen unter anderem einen an dem ein mitglied das hyuuga clans teil nahm. dieser kampf nahm schon nach kurzer zeit extreme ausmaße an wodurch akiriku einiges an ideen sammeln konnte und sich entschieden hatte das juuken des hyuuga clans als basis für ihren eigenen stiel zu nehmen.
genin die zweite:
nach der chuunin prüfung begann sie sogleich damit ihren tajutsu-stiel durch die eindrücke aus dem beobachtetem kampf zu verbessern. Da sie ja nun eine funktionierende Basis hatte kam sie auch schneller vorann und entwickelte so einige eigene taijutsu welche sie einzusetzen meisterte und somit endlich in der lage war sogar mit ihrem sensei mitzuhalten was diesen hoch erfreute.
da das perfektionieren einr eigenen kampftechnik sehr viel zeit in ansprung nahm nahm sie an einigen chuunin prüfungengarnicht erst teil bis sie eines tages im alter von 15 jahren bereit war an einer weiteren chuunin prüfung teil zu nehmen welche sie überlegen absolvierte bis sie im halbfinale von einem genjutsu nutzer besigt wurde. Dennoch wurde sie in den rang des chuunin erhoben.
Chuunin:
in dem ersten jahr als chuunin verbesserte sie durch hartes training ihre beweglichkeit so weit dass ihre technik: jūnansei (flexibilität) entstand nebenbei trenierte sie auch ihre psyche zu kontollieren wobei sie dadurch in der lage war die technik konoha ni kūki (Blatt in luft) zu entwickeln und zu perfektionieren nach einem jahr als chuunin traf sie auf einen jounin welcher ebenfalls trotz geringer stärke gutes taijutsu beherrschte. dieser brachte ihr eine weitere technik bei welche jedoch äußerst schwierig ist und sehr langes training abverlangt, so das akiriku ein ganzes jahr damit verbrachte diese technik zu erlernen. der jounin leitete sie dabei und wies sie von anfang an immer wider auf die nebenwirkungen dieser technik hin.
Taining:
Zuerst musste sie die theorie lernen in der es darum geht das jutsu zu versehen und die nebenwirkungen genau verstehen und die damit verbundenen gefahren einschätzen zu können. Das jutsu bewirkt das ein körperteil zum beispiel der rechte oder der linke arm. für kurze zeit verstärkt erden kann wobei mit der größe der verstärkung auch die stärke der nebenwirkungen wächst. " das jutsu bewirkt das die blutzufur in dem betreffenden körperteil stak erhöht wird und somit auch die energiezufuhr " erklärte er ruhig " des weiteren wird eine beträchtliche menge an chackra in dem körperteil gesammelt wodurch eine weitere verstärkung erzielt wird " fügte er hinzu und sah sich akiriku noch mal genau an bevor er fortfuhr " diese technik beansprucht die muskeln über ihre grenzen hinaus wodurch mit starken nebenwirkungen zu rechnen ist " er ging nun vor akiriku auf und ab " diese nebenwirkungen bestehen darin das einzelne muskelfaser risse entstehen können des weteren kommt es, bei zu ofter anwendung zu blutergüssen und starken und schmerzhaften Krämpfen also sei darauf vorbereitet bevor du diese technik anwendest und vor allem: überlege es dier gut bevor du diese technik anwendest! " nun stand er vor akiriku und fragte sie "verstanden?" akiriku antwortete nur mit einem kurzem "Jawol!"
nun begann der weit aus schwierigere teil nämlich die pracktische umsetzung der Jounin zeigte ihr zuerst wie das jutsu funktionierte so setzte er es ein und schlug ein loch in einen der Bäume am trainingsplats und wandte sich ihr wider zu " das kann man mit diesem jutsu leisten wenn man es perfeckt beherrscht " er hielt sich den Arm " das war das erste und das letzte mal das ich dier das zeige weil ich diese technik nicht unnütz anwende. Am besten beginnst du damit chackra in deinen linken arm zu leiten und auf diese holzplatten zu schlagen" er deutete auf einige holzplatten welche er zwischen einigen pfosten befestigt hatte "wenn du es schaffst den dicksten zu zertrümmern bist du bereit die eigentliche technik zu erlernen."
Akiriku machte sich sogleich darann chackra in ihren arm zu konzentrieren und auf eine der platten zu schlagen welche sogleich anfing zu wackeln jedoch ohne ernsthafte beschädigung.so versuchte sie es immer wider bis es ihr schlieslich gelang die erste platte zu zertrümmern worauf sie von dem jounin nach hause geschickt wurde um ihren arm zu schohnen und bleibende schäden zu vermeiden.
am nächsten tag setzte sie ihr training fort wobei sie immer wider pausen einlegen musste um ihren arm nicht über zu strappazieren.
eines tages gellang es ihr ihren arm weit genug zu verstärken indem sie ihr chackra in diesen konzentrierte. "nun beginnt der schwierige und vor allem der gefährlichere teil und das besteht darin die blutzufuhr in den körperteil zu erhöhen dies ist wie schohn gesagt sehr gefährlich weshalb wir das zu erst versuchen ohne dabei das chackra in den arm zu konzentrieren" So versuchte sich akiriku daran die blutzufuhr in ihrem körper zu kontrollieren was sich als sehr schwierig herrausstellte wesshalb sie widerum ganze 3 monate brauchte um diesen teil der technik zu meistern. nun ging es darum beides gleichzeitig zu verbringen was sich als das schwierigste an der ganzen sache währe. Sie trainierte sieben monate bis sie es schließlich geschafft hatte diese technik zu meistern.
kurz nachdem sie die technik gemeistert hatte wurde sie mit ihrem team auf eine mission geschickt in der es darum ging krimmineller aktivitäten die in grenznäe beobachtet wurden zu untersuchen und wenn notwendig einzugreifen so beobachteten sie das gebiet bis sie schließlich eine gruppe zwielichtiger gestalten aus machen konnten welcher sie folgten um sobald sich herausstellte ob es sich um die besagte gruppe handelte zum angriff über gehen zu können. Als die verfolgte gruppe auf eine gruppe reisender händler trafen stellte sich herraus das es sich um banditen handelte was dazu führte das das team zum angriff über ging und die banditen schnellbesigt wurden. als das team sich wider entfernen wollte wurden sie von banditen die wohl zu der gleichen bande wie die erste gruppe gehörten und wohl als verstärkung dienten in dem kampf wurden zwei teamkollegen schwehr verwundet nur akiriku und der teamführer waren nach dem kampf noch in der lage zu stehen als der anführer der banditen auf der bildfläche erschien und nach einem weiteren erschöpfendem kampf jedoch von akiriku besigt wurde.

Akiriku begann zunächst im Alter von siebzehn jahren ihre anbu ausbildung, in welcher sie nun noch stärker wurde, es gelang ihr hierbei auch ihre genjutsukenntnisse leicht zu verbessern und auch eines davon zu erlernen. Ihre ANBU-Ausbildung ist noch lang nicht beendet, wobei sie schon den halben weg auf dem weg zum ANBU hinter ssich gelassen hatt.

Schreibprobe
siehe die posts von Aokali


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Beitragvon Fudo Hikari » Mo 29. Jun 2009, 22:12

Deine Stärken und Schwächen solltest du bitte mit dne Statpunkten abgleichen. Du hast eine geringe körperkraft (Stärke: 2) als Schwäche, aber Ninjutsu nicht (Ninjutsu: 1). Dies sollte also einmal bitte geändert werden.

Den eigenne Taijutsustil find eich gut, aber den, den sie gelernt hat benötigt etwas mehr Chakrakontrolle. Ansonsten habe ich nichts dagegen. ;)

mfg Fudo

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Beitragvon akiriku » Mo 29. Jun 2009, 22:26

hab verbesserungen vorgenommen müsste so passen

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Beitragvon Fudo Hikari » Mo 29. Jun 2009, 22:32

angenommen

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Minato Uzumaki
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Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 29. Jun 2009, 23:17

Angenommen auch von mir

akiriku
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Beitragvon akiriku » So 13. Sep 2009, 09:37

änderungen vorgenommen

Sakebi Jin
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Beitragvon Sakebi Jin » So 13. Sep 2009, 21:49

Angenommen + Verschoben

akiriku
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Re: akiriku arumuyi konoha chuunin ZA von Aokali unf

Beitragvon akiriku » Di 25. Mai 2010, 12:37

kann bewertet werden.

Ezio Kaguya
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Re: akiriku arumuyi konoha chuunin ZA von Aokali

Beitragvon Ezio Kaguya » Di 25. Mai 2010, 23:30

ich weiß nicht ob du eine Ausnahme oder ähnliches bekommen hast, aber einen Anbu-Lehrling gibt es hier im Forum nicht als Rang. Entweder weißt du mir eine Ausnahme vor oder dieser Charakter muss leider umgeschrieben werden. Meiner meinung nach kann ich dir aber schon sagen, dass ich gegen so eine Ausnahme bin, da wir beispielsweise auch keine Chuunins aus einigen Gründen annehmen und ein Anbu-Lehrling ein vergleichs Rang ist.

akiriku
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Re: akiriku arumuyi konoha chuunin ZA von Aokali

Beitragvon akiriku » Mi 26. Mai 2010, 12:29

post49859.html#p49859
da bitteschön, aber wenns unbedingt seien muss, mach ich auch nen ganzen ANBU draus, aber ich bevorzuge die jetzige lösung.

Ezio Kaguya
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Re: akiriku arumuyi konoha chuunin ZA von Aokali

Beitragvon Ezio Kaguya » Mi 26. Mai 2010, 15:21

zu diesem Zeitpunkt war ich leider noch nicht wieder da und meine Meinung steht fest. Die Nachbewerbung steht schon seit sehr langen in diesem Bereich und ich finde das sie dadurch nicht mehr aktuell ist. Ausserdem hast du mehrere Monate nicht mit diesem Charakter gepostet. Auch wenn du ihn jetzt wieder aufnehmen möchtest, so ist diese jetztige Überlegung, welche du hast von mir Abgelehnt, genauso wie der direkte Aufstieg zum Anbu. Ich werde mich noch einmal mit anderen Charaktermoderatoren unterhalten, wie sie diese Dinge sehen und dann können wir schauen, wie es aussieht.

akiriku
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Re: akiriku arumuyi konoha chuunin ZA von Aokali

Beitragvon akiriku » Di 1. Jun 2010, 15:03

Ezio Kaguya hat geschrieben:Ich werde mich noch einmal mit anderen Charaktermoderatoren unterhalten, wie sie diese Dinge sehen und dann können wir schauen, wie es aussieht.

ich wette das hast du bis heute noch nicht gemacht -_-

Ezio Kaguya
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Re: akiriku arumuyi konoha chuunin ZA von Aokali

Beitragvon Ezio Kaguya » Di 1. Jun 2010, 16:21

ich habe mich mit einem Charaktermoderator unterhalten und der entschluss steht fest. Die NBW ist als nichtig erklärt, somit auch der jetztige Zustand des Charakters. Fazit: Abgelehnt

Kishiro
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Re: akiriku arumuyi konoha chuunin ZA von Aokali

Beitragvon Kishiro » Sa 19. Jun 2010, 11:32

Wird an dieser Bewerbung noch gearbeitet? Bitte um eine Rückmeldung innerhalb der nächsten drei Tage, da der Charakter sonst ins Archiv verschoben wird.

q.e.d.
Simon

Aokali
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Re: akiriku arumuyi konoha chuunin ZA von Aokali

Beitragvon Aokali » Sa 19. Jun 2010, 11:42

wenn du die posts weiter oben mal mitgelesen hättest, wüsstest du das der Chara offensichtlich abgelehnt ist, daher kann er auch gleich ins archiv


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