- Vorname: Jui
Nachname: Hami
Alter: 19
Geschlecht: weiblich
Größe: 1.65 m
Gewicht: 58 kg
Geburtsort: unbekannt
Wohnort: Reisend
Rang: A-Rang NukeNin
Clan: Hami Clan
Aussehen:

.::Charakter::.
- Charaktereigenschaften: Jui hat so ihre Angewohnheiten für die sie wohl von den meisten als verrückt erklärt werden würde, jedoch kümmert sie das nicht, sie hat noch nie sonderlichen Wert darauf gelegt was andere über sie denken. Nur bei ihren engsten Freunden nimmt sie sich die Worte zu Herzen und macht sich Gedanken über diese. Zudem lässt sie sich von nichts und niemandem Sagen was sie zu tun hat, sie macht nur das was sie machen will und dann hilft alles betteln und flehen nicht. Wenn sie keine Lust hat dann bewegt sie sich auch nicht. Trotzdem ist sie freundlich, auch wenn ihre Freche art manchmal die Oberhand gewinnt, falls dies eintrifft hat sie so gut wie immer einen blöden Spruch auf den Lippen. Zudem sollte man ihr auf gar keinen Fall dumm kommen oder versuchen sie anzubaggern, auf so etwas kann sie höchst empfindlich reagieren, zudem tendiert sie dann meist überzureagieren und aggressive zu werden.
Vorlieben: Sie genießt es ihre Freiheiten zu haben und sie zeigt auch gerne ab und zu in einem Kampf das sie nicht gerade Schwach ist und sich zur Wehr setzten kann. Zudem liebt sie Herausforderungen, sie würde wohl nicht ohne Grund eine abschlagen außer sie sitzt gerade wieder in einer ihrer Phasen wo sie einfach keine Lust hat etwas zu tun und einfach nur sich in ruhe irgendwo entspannen will. Zudem findet sie Personen die nicht gleich alles persönlich nehmen was sie zu ihnen sagt sympathisch. Außer dem mag sie Tiere, sie findet ihre Art unheimlich toll und das sie wenn sie mal zu jemandem Vertrauen geschenkt haben auch Treu bleiben und dann immer für ihn da sind, das fasziniert sie so an ihnen.
Abneigungen: Wenn sie jemand einengt und versucht ihr Regeln aufzustellen kann man sie mal ganz schnell von der unfreundlichen Seite erleben, das ist eins der schlimmsten dinge die man ihr antun kann. Jedoch das allerschlimmste ist wenn man sie, wenn sie müde ist, nicht schlafen lässt oder sie weckt bevor sie genügend Schlaf abbekommen hat dann kann sie unerträglich werden. Zudem sagt sie Zicken gerne mal ihre Meinung, was dann nicht gerade schön aussieht und auch mal handgreiflich enden kann wenn diese ihr dann nicht mal zuhören, auch wenn sie selbst manchmal etwas zickig werden kann. Außerdem kann sie es nicht leiden wenn sie etwas sagen will und einfach nicht zu Wort kommt oder man ihre Ideen und Beiträge einfach ignoriert und als schlecht abstempelt. Zudem kann sie es nicht leiden wenn man sie als Schwach bezeichnet und sie hat eine gewisse Abneigung gegen das Schwimmen da sie es nie erlernt hat, das sagt sie allerdings niemandem außer wenn es keine andere Möglichkeit gibt da sie sich dafür schämt.
Besonderheiten:
Besonders auffallend sind ihre Roten Haare, viel mehr an Besonderheiten besitzt die junge Frau nicht, zumindest nichts was man normalerweise entdecken könnte. Ihre Tätowierung auf dem Rücken wird meist von ihrer Kleidung bedeckt. Sonstige Merkmale außer als ihr manchmal etwas seltsam erscheinendes Auftreten gibt es nicht.
Tätowierung:

Juis Juuin
Name. Juin no Kurayami
Beschreibung: Das Juin der Dunkelheit, welches Jui von Seiji übertragen bekommen hat, sitzt bei ihr auf dem Bauch. Bei Aktivierung des Juins, überzieht dieses ihren Körper und ihre Chakrakontrolle und ihre Ausdauer werden um 100% gesteigert. Zudem werden ihre Ninjutsu um 50% verstärkt, das heißt Stärke, Geschwindigkeit und Effektivität steigen um 50%. Das Juin hat sich auf ihre Clanfähigkeiten abgestimmt wodurch sie in der Lage ist es an ihre emense Chakrakontrolle zu koppeln und somit auch das Juinchakra kontrollierter einzusetzen. Außerdem erlaubt ihr dieser zustand, ihrer höchsten Chakrakontrolle, ihre Chakraarten zu kombinieren, wofür noch eine spezielle Technick von ihr entwickelt wird. Ist das Juin aktiviert spührt man im Umfeld eine dunkle Aura, jedoch nicht das bekannte ätzende Juin Chakra, da sich dies bei ihr nur zeigt wenn sie es auch einsetzten will, da sie es besser kontrollieren kann, sich also nicht wie bei Seiji dann das Chakra verbreitet und in die Atemwege der umstehenden gelangt und dort schaden zufügt, bei ihr wird das ätzende Chakra gezielt und komprimiert eingesetzt, so das sie keines verschwendet und sie es auf die effektivste art einsetzten kann, es entsteht sondern viel mehr eine drückende Dunkelheit die sich tief in die Körper einfressen zu scheint und einen dazu verleiten will die schlimmsten Erinnerungen die man in sich trägt wieder hervor zu rufen, das jedes Glückgefühl wie verbannt erscheint und alle Hoffnung in einem verloren ist. Natürlich geschieht genau das gleiche auch bei Jui, jedoch ruft dies bei ihr den Hass herauf der mit ihren Erinnerungen in Verbindung stehen und dieser Hass untertrügt jedes Trauergefühl welches in ihr herrscht, was sie nur noch etwas Machthungriger macht in dieser Form des aktivierten Juin.
Fähigkeiten:
Das Hiden des Clans besteht daraus dass sie ihr Chakra Manipulieren. Sie können Körperteile mit Chakra einschließen, welches dafür sorgt dass diese Körperteile dann als Klingen fungieren können, mit dem Unterschied das sie selbst Diamanten zerschneiden können. Jedoch brauchen sie keinen Kraftaufwand wie man es benötigt wenn man ein Schwert führt sondern es erscheint einem eher so als ob man wie mit einem Messer durch Butter schneiden würde, von dem Wiederstand her. Da der Clan verstreut ist weiß man nicht genau wer nun alles zu dem Clan gehört und wer nicht meist zeigt es sich dadurch das man in einer Situation in der man bedrängt wird ohne es zu wollen seine Fähigkeiten einsetzt. Wenn die Clanmitglieder dann ihr Hiden perfektioniert haben und gekennzeichnet worden sind sie sogar in der Lage kurzzeitig den ganzen Körper so mit Chakra zu umgeben. Zudem können sie nicht nur sich selbst mit diesem Chakra schützen sondern können auch mit dünnen Chakrafäden angreifen.
Chakrakontrolle 2 = kann Holz zerschneiden
Chakrakontrolle 4 = kann Steine zerschneiden
Chakrakontrolle 6 = kann weiches Metall zerschneiden
Chakrakontrolle 8 = kann hartes Metall zerschneiden
Chakrakontrolle 10 = kann selbst Diamanten zerschneiden
.::Fähigkeiten::.
- Chakranatur: Suiton, Raiton
Stärken:Chakra/Ausdauer/Ninjutsu/Willenskraft/Chakra unterdrücken
Ihre wohl größte Stärke liegt in ihrer Chakrakontrolle, diese hat sie soweit perfektioniert, was hauptsächlich daran liegt das sie schon immer großes Talent darin vorgewiesen hat und auch ihr Clan sich hauptsächlich auf die Chakrakontrolle ausrichtet. Auch ihre Ausdauer ist hervorragend, nicht viele andere Shinobi weißen eine größere Menge an Chakra auf wie sie, auf jeden Fall hat sie noch keinen Getroffen der dies täte. Durch ihre hohe Ausdauer kann sie auch einiges im Kampf weg stecken, wo bei dies auch großteils an ihrer starken Willenskraft liegt die wohl keiner so schnell bricht. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat dann versucht sie es auch mit allen Mitteln und Wege zu erreichen, wer sich ihr so in den Weg stellt kann einem Kampf nicht ausweichen. Was auch äußerst nützlich ist, ist das sie ihr Chakra unterdrücken kann, viele unterschätzen sie deswegen, dies hat ihr auch oft geholfen als sie auf der Flucht war vor feindlichen Shinobis welche sie dadurch nicht so einfach aufspüren konnten.
Schwächen: Stärke/Genjutsu anwenden/Genjutsu erkennen/Kenjutsu Nahkampf/Kenjutsu Fernkampf
Ihre Stärke darf man eigentlich schon gar nicht mehr Stärke nennen, da sie so gut wie keine besitzt. Es gibt wohl kaum jemand der schwächer ist als sie jedoch hat sie noch nie etwas an Stärke beweisen müssen und hatte auch noch nie Probleme obwohl sie keine Körperliche Kraft hat. Genjutsus sind bei ihr auch absolutes Tabu Thema, sie kann keine erkennen und auch keine anwenden. Sie hätte zwar eine starke Chakrakontrolle um welche aufzulösen, aber wenn man etwas nicht erkennt kann man auch nichts dagegen tun. Genauso wenig wie sie von Genjutsu versteht, versteht sie von Kenjutsu, Taijutsu ist ihr zwar ein begriff aber der Waffenkampf lag ihr noch nie und wird ihr wahrscheinlich auch nie liegen. Sie hatte nie ein sonderliches Interesse daran gezeigt und auch nie ein Talent darin besessen, weder bei Wurfwaffen oder sonstigen Waffen. Sie trägt auch keine dieser Waffen mit sich herum, wieso sollte sie auch ihr ganzer Körper ist ihre Waffe und so denkt sie sich das sie sich nicht mit unnötiger Ausrüstung beladen muss.
.::Stats::.
- Chakra: 10
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
Ausrüstung:
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Drahtseile[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Drahtseile können vielseitig eingesetzt werden und sind multifunktionsfähig. So kann man mit den nötigen Fadentechniken blitzschnell Wurfwaffen an jene binden, mit denen man nun die Wurfwaffen kontrollieren kann. Auch ist man mit ihnen in der Lage seinen Gegner hiemit zu fesseln.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Schriftrollen[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben. Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. [/td][/tr][/table]In der Schriftrolle transportiert sie die Tinte, Glutkugeln bis auf 2 welche sie so in der Tasche trägt, Ebenso wie Rauchbomben welche sie allerdings auch zwei in der Tasche trägt, dann ist noch platz in der Schriftrolle falls sie diesen noch benötigen sollte
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Tinte[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Als Tinte bezeichnet man eine intensiv gefärbte Flüssigkeit zur Verwendung in Federkielen, Pinseln oder Füllfederhaltern. Tinte besteht meist aus einer Lösung oder Dispersionen von Farbstoffen in Wasser oder anderen Lösungsmitteln, die wenig oder keine Bindemittel enthalten. Bei Tusche handelt es sich um eine spezielle Form von Tinte, die sich durch eine sehr kräftige Farbe auszeichnet und häufig ein Bindemittel enthält.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Glutkugeln[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Tasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser meist nach hinten versetzten Tasche können Kunais, Shuriken oder sonstige Ausrüstungsgegenstände verstaut werden. Ninjas verstauen oft ihr Essen oder ihre Schriftrollen darin. Anbu-Ninjas oder andere Spezial-Ninjas haben manchmal gleich mehrere Taschen. [/td][/tr][/table].::Biographie::.
- Familie:
Mutter: Chiiyang
Vater: Shin
Geschwister: keine Vorhanden
Wichtige Daten:
0 Geburt
4 Verlust der Eltern
4-8 Leben beim Onkel
8 weg gelaufen und aufgefunden
8-10 Zuhause im Weisenhaus
10-12 das Leben als Genin
13-14 die Vorbereitungen zur Chunin Prüfung
15 das Erbe zeigt sich die Flucht
15-17 das Training und die erste große Liebe
17 ein gebrochenes Herz vergisst nicht
18 ein seltsames Treffen
19 einstieg ins rpg
Ziel: Das Leben zu genießen und den wenigen die sie ins Herzgeschlossen hat zu helfen ihre Träume zu verwirklichen. Zudem allen die ihren Freunden weh tun zu bestrafen
Story:
klein Jui erblickt die Welt
Es war in einer ruhigen Nacht als ein Ehepaar den Traum seines Lebens erfüllt bekommen sollte. Es schien eine ganz normale Familie zu werden. Die zwei freuten sich schon unheimlich darauf dass sie endlich Zuwachs bekommen sollten. Die Qualen der Geburt waren fast unausstehlich für die arme Frau doch als sie es endlich vollbracht hatte hielt sie glücklich ihr kleines Kind im Arm. Es war ein Mädchen und für Shin und Chiiyang die glücklichen Eltern hätte nichts mehr dazu beitragen können das sie noch Glücklicher werden könnte. Das Kind war Gesund, es war ein Mädchen wie sie es sich gewünscht hatten und auch der Name stand schon fest. Es sollte Jui heißen, was so viel bedeut wie Mond. Das Dorf in dem das alles vor sich ging war unbekannt, nur wenige wussten von der Existenz und es gab auch nicht sonderlich viele Bewohner, jedoch war dadurch nur das untereinander schon eher wie in einer einzigen Großen Familie. Was es natürlich ein perfektes Umfeld war um ein Kind groß zu ziehen. Alles verlief normal so wie es sein sollte, das Mädchen sprach ihr erstes Wort, Krabbelte zuerst herum bevor sie auch schließlich ihre Ersten Schritte machte. Jui war neugierig, aufgeweckt und lebensfroh so wie es sich für ein Kind gehörte. Die Jahre vergingen es kamen Winter und Sommer und Jui wurde älter. Bis sie schließlich ihr 4 Lebensjahr erreicht hatte. Alles war normal, alle waren glücklich.
für immer Bye, doch es geht weiter
Es war wenige Wochen nach dem 4 Geburtstags des Mädchens, sie war gerade mit ein paar anderen Kindern auf einem Spielplatz gewesen und gerade wieder auf dem Weg nach Hause, doch zuhause Fand sie niemanden außer ihrem Onkel. Dieser sagte zu ihr das ihre Eltern wohl auf eine längere Reise gegangen wären und er sich von nun an um sie kümmern würde. Jui verstand damals noch nicht was es heißen sollte und verstand auch die roten Flecken auf dem Boden nicht, sie dachte sich dass ihre Eltern bevor sie gegangen waren wohl noch Tomatensoße oder etwas ähnliches verschüttet haben müssten. Sie wusste nicht was das alles zu bedeuten hatte und wie sehr es später ihr Leben ändern würde, doch eines war sicher sie würde es irgendwann einmal begreifen können. Sie ging mit ihrem Onkel mit, natürlich fragte sie wann denn Mama und Papa zurück kommen würden, doch darauf bekam sie keine genaue Antwort, er meinte nur dass er es ihr auf jeden Fall früh genug sagen würde. Damit gab sie sich natürlich zufrieden, als Kind fragte man bei so etwas nicht nach sondern vertraute anderen Personen einfach blind. So wurde sie von ihrem Onkel weiter aufgezogen, er kümmerte sich sehr liebevoll um das Mädchen und las ihr jeden Wunsch von den Augen ab und alles was in seiner Macht stand erfüllte er ihr auch. Bei allem anderen bekam sie eine art Trost Geschenk.
Verrat in der eigenen Familie
Jui hatte die Jahre bei ihrem Onkel genossen, sie war inzwischen schon Acht Jahre Alt geworden und jetzt kam die Frage wieder in ihr auf ‚wo sind meine Eltern?’ sie wollte es unbedingt wissen und fragte immer wieder bei ihrem Onkel nach doch dieser blockte nur ab und meinte dass sie schon wieder kommen würden, dass sie noch etwas Geduld haben müsste. An einem Abend war ihr Onkel nicht da er musste noch irgendwo aushelfen, das machte Jui nichts aus sie lief wie immer durch das Haus und stellte alles mögliche auf den Kopf, so wie sie es immer tat wenn ihr Onkel sie allein ließ. Als sie gerade dabei war einen Schrank genau unter die Lupe zu nehmen fiel ihr ein Versteck auf, es war eine Art zweiter Boden und als sie diesen Entfernte entdeckte sie ein Heft. Natürlich konnte sie es nicht aushalten und schlug es auf um darin zu lesen, es war eine art Tagebuch von ihrem Onkel, schon allein diese Tatsache das ihr Onkel Tagebuch schrieb fand sie doch sehr amüsierend. Doch dass was sie darin entdecken sollte würde ihr wohl noch ewig nach hängen. Sie war gerade bei der Mitte des Tagebuch angekommen, es war für sie wie ein Comic zu lesen da sie sich alles Bildlich vorstellte was sie darin las, doch dann kam sie zu einer Seite bei der es ihr Eiskalt über den Rücken lief und sie die Umwelt gar nicht mehr realisierte.
Ausschnitt des Eintrag
....die kleine wird von Tag zu Tag größer und schöner, Chiiyang es ist zu schade dass du sie nicht mehr sehen wirst, diesem Shin, dem möchte gern Bruder, geschieht es gerade recht er hat das Mädchen nicht verdient, er hatte dich nicht verdient wieso konntest du es nicht einsehen. Ich hätte ihn ohne Probleme beseitigen können und wir, du ich und die kleine wir wären Glücklich gewesen. Wieso konntest du dich nur nicht mit dem Gedanken abfinden, dass du etwas besseres als ihn verdient hattest, jemand wie mich. Es war zu Schade dass du dich mir in den Weg stellen musstest. Du hättest wissen müssen dass ich das Kind was eigentlich mir gehören sollte nicht wieder hergeben würde. Es tut mir heute noch weh das ich auch dich töten musste, aber du hast mir keine andere Wahl gelassen. Sonst hätte ich doch nie in meinem Leben meine kleine Jui bekommen. Eigentlich hätte ich der Vater sein müssen, dann wäre sie vollkommen meine Prinzessin gewesen aber ich hab nun ja einen Weg gefunden ich bringe dir bald wieder Rosen an dein Grab und ein Bild von ihr, wenn der Vierte Jahrestag seit deinem Tot gekommen ist....
Plötzlich wurde dem Mädchen das Heft aus der Hand gerissen und sie starrte ängstlich auf ihren Onkel. Was würde er nun tun, wenn er wusste was sie nun alles gelesen hatte. Ihr Onkel sah sie mitleidig an und fragte sie ob sie ihn denn verstehen könnte, ob sie das verstehen könnte was er getan hatte, Jui hatte solch eine Angst sie konnte nur wie in Hypnose nicken kurz darauf wurde sie auf ihr Zimmer geschickt sie bekam kein Auge zu und mitten in der Nacht begann sie dann die Flucht anzugehen. Sie wollte nicht mit ihm in einem Haus sein, nie wieder wollte sie dass, er hatte ihr damals ihr Glück genommen um selbst glücklich zu sein, er hatte ihr ihre Eltern genommen, das würde sie ihm niemals verzeihen. Wie konnte er das nur seinem eigenen Bruder antun ihn weil er eifersüchtig war in den Tot zu stürzten. Ihr ging die ganze Nacht die selbe Frage durch den Kopf und sie fand einfach keine Antwort darauf sie wusste nicht wohin sie rannte und sie wusste auch nicht wie weit sie gerannt war und wie anstrengend das ganze doch war. Irgendwann konnte sie nicht mehr weiter und brach in sich zusammen während dem Mädchen schwarz vor Augen wurde.
ein neues Heim
Als Jui wieder zu sich kam, lag sie irgendwo in einem weichen Bett. Sie traute sich die ersten paar Minuten nicht die Augen zu öffnen sie befürchtete das ihr Onkel sie gefunden und wieder mit zurück genommen hatte. Doch irgendetwas war anders das hatte sie im Gefühl und als dann auch noch ein Scheppern zu hören war schreckte sie Augenblicklich auf und saß kerzengerade in dem Bett und sah sich erst einmal um. Sie war in einem komplett weißen Zimmer und ein paar Schritte von ihrem Bett entfernt stand eine Frau die sie entschuldigend ansah. Sie meinte dass sie, Jui nicht wecken wollte und sagte das sie einen Arzt rein schicken würde. Dann war sie auch verschwunden. In dem Kopf des Mädchens drehte sich alles. Sie konnte sich jetzt zwar schon denken das sie in einem Krankenhaus war aber wo war sie in dem Krankenhaus und wie kam sie hier her. Ihr blieb nicht lange Zeit zum nachdenken denn dann kam auch schon der Arzt herein. Er fragte sie was sie denn mitten in der Nacht in der Wüste getan hätte, Jui antwortete nur das sie es nicht mehr wüsste, er fragte sie ob sie allein war das Mädchen zuckte mit den Schultern. Dann kam die Frage ob sie denn wusste wo ihre Familie wäre damit sie ihnen bescheid geben könnten doch auch hier kam nur ein Schulterzucken. Dann kamen noch Fragen, ob sie überhaupt wüsste wer ihre Familie war, woher sie kam, wo sie wohnte, doch auf alles kam immer nur die selbe Antwort. Sie sagte sie wisse es nicht. Nur auf die letzte frage die noch kam antwortete sie ehrlich, die Frage war ob sie denn ihren Namen noch kannte und ganz kleinlaut gab sie dann ‚Jui’ von sich. Der Mann der ihrer Meinung nach viel zu viele Fragen gestellt hatte sagte dann nur noch das sie über Nacht noch im Krankenhaus bleiben sollte und dann würde man sie wohl in einem Weisenhaus unterbringen bis sie sich wieder erinnern würde. Doch eines wusste Jui schon, jedes Weisenhaus war besser als dort zu bleiben wo sie hergekommen war, sie würde sich nie wieder daran erinnern was geschehen war. Sie würde wohl für immer in Suna bleiben, zumindest dachte sie das noch in diesem Moment bevor sie wieder einschlief.
neue Freunde
Jui lebte nun schon zwei Jahre in dem Weisenhaus. Sie hatte einige neue Freunde gefunden, natürlich hatte sie nie über das Gesprochen was passiert war, doch es hatte sie auch keiner mehr gefragt, jeder hatte sich mit der Antwort abgefunden dass sie sich nicht mehr daran erinnern könnte. Sie hat sich eingelebt und war wieder glücklich, sie hat auch jegliche Erinnerung erfolgreich verdrängen können. Das würde sich wohl auch für das erste nicht ändern. Mit ihrer besten Freundin zusammen beschloss sie schließlich das sie zur Akademie gehen wollten. Natürlich mussten sie erst nachfragen jedoch bekamen die zwei Weisen recht schnell gesagt dass das keine Probleme geben würde und sie sich gern auf der Akademie einschreiben könnten. Was sie auch kurz darauf dann taten, in dem nächsten Jahr würden sie dann eine Ausbildung zu Kunoichi angehen.
Die Akademie war nicht immer einfach für Jui, doch sie verstand sich darin mit jedem Problem geschickt umzugehen und gewann immer mehr an Selbstvertrauen. Was leider auch immer mehr dazu führte das sie eine große Klappe bekam, doch diejenigen die das störte waren ihr egal. Solang ihre beste Freundin nichts dagegen sagte. Das war zum glück nicht der Fall. Sie brauchte einiges an Zeit bis sie es mit ihrer Freundin geschafft hatte die Akademie abzuschließen, was hauptsächlich daran lag dass die zwei nun einfach immer anderes im Kopf hatten, sie hatten die verrücktesten Ideen und ließen sich von nichts aufhalten. Die meisten der erwachsenen hätten sie wohl am liebsten verflucht aber so einfach ließen die zwei sich nichts sagen. Doch irgendwann war der erste Schritt auf dem weg zu einer Ausgebildeten Kunoichi geschafft und sie wurden zu Genin ernannt und in einem Team zu geteilt. Leider nicht in dem selben Team.
das Leben als Genin
Ihr gefiel das Leben als Genin, die Aufträge die neuen Herausforderungen auch wenn sie ab und zu keine Lust hatte machte ihr es doch am Ende immer wieder Spaß. Sie und ihre beste Freundin hatten leider immer weniger Zeit etwas miteinander zu unternehmen und ihre Freundschaft litt darunter auch ziemlich sie entfernten sich immer weiter von einander. Sie kamen zwar immer noch gut mit einander klar aber man konnte sie eigentlich nicht mehr als beste Freunde bezeichnen. Sie kamen auch immer mehr ins Streiten, Jui fand das sie einfach zu zickig wurde und immer eingebildeter und damit kam das Mädchen nicht klar. Trotzdem war noch alles so wie sie es sich immer vorgestellt hatte. Jui trainierte oft und begann auch immer besser zu werden. Sie machte sich zwar nicht sonderlich schnell jedoch immer stetig. Auch die Hitze in der Stadt machte ihr nichts aus. Sie hatte noch nie Probleme was das Wetter anging. Langsam aber sicher machte sie sich immer weiter auf den weg zu einer Chunin.
die Fähigkeiten zeigen sich
Das Mädchen war 15 und kurz vor der Chunin Prüfung welche sie ohne Probleme absolvieren dürfte. Als Jui gerade mal wieder durch die Straßen lief, hörte sie nur eine zu gut bekannte Stimme. Die ihren Namen rief. Es war schon relative spät und es war fast niemand mehr auf den Straßen unterwegs. Sie drehte sich um und blieb wie angewurzelt stehen. Sie erkannte die Person sofort welche nur ein paar schritte von ihr Entfernt stand. Es war ihr Onkel vor dem sie geflüchtet war vor so vielen Jahren. ‚Hatte ich also doch recht es ist tatsächlich meine kleine Jui, ich hab dich gesucht seit du damals weg gerannt bist. Ich wusste das du nicht ohne Grund weg rennen würdest, du würdest mich doch nicht allein lassen nach all dem was ich für dich getan hab’ bei jedem seiner Worte kam er immer näher und das Mädchen weichte immer weiter nach hinten zurück bis sie gegen eine Wand traf mit ihrem Rücken. Sie war in einer Sackgasse nach links und rechts sowie nach hinten gab es kein entkommen mehr und er sprach weiter. ‚Wir werden wieder glücklich sein unsere glückliche kleine Familie ich nehme dich wieder mit zu mir, alles wird wie früher wir holen die sieben Jahre wieder auf.’ Er nahm das Mädchen in den Arm und drückte sie an sich, Jui versuchte sich mit Händen und Füßen aus dieser Umarmung zu lösen doch es wollte ihr nicht gelingen, sie versuchte ihn mit den Händen an seinem Bauch weg zu drücken doch sie war einfach zu schwach. Was dann geschah konnte das Mädchen in diesem Moment nicht realisieren sie wusste nicht wie sie es getan hatte. Ihre Hände glitten einfach durch den Bauch ihres Onkels hindurch blut strömte über ihre Hände und während ihr Onkel leblos zu Boden sank war sie schon dabei weg zu rennen. Raus aus Suna sie wollte nur noch weg, sie war fest davon überzeugt das sie ihren Onkel umgebracht hatte. Man würde sie dafür bestrafen wer würde ihr glauben dass es keine Absicht war. Wer würde ihr, ihre Geschichte abkaufen wo sie doch die ganzen Jahre so felsenfest behauptet hatte das sie nichts mehr wüsste außer ihrem Namen. Man würde behaupten das sie sich die Geschichte nur zusammenreimen würde. Man würde sie vielleicht auch töten. Was hatte sie denn noch hier was sie hier festhielt. Leider wurde sie beobachtet bei dem was sie getan hatte und das ausgerechnet von ihrer ehemaligen besten Freundin, was musste diese wohl nun von ihr denken. Es war wie ein Déjà-vu für sie, schon wieder rannte sie ohne zu beachten wohin sie rannte oder wie weit sie rannte. Sie wollte einfach nur Weg. Was sie nicht wusste, ihre beste Freundin hatte es zwar gemeldet was passiert war, jedoch hatte sie nie ein Wort darüber verloren wer es war. Sie hatte damals behauptet das sie den Täter nicht erkannt hatte.
Ein neues Gesicht
Es waren mehrere Wochen vergangen in denen sie sich versteckt hatte, sich kaum getraut hatte weiter zu reisen. Sie wusste ja nicht einmal wo sie war. Sie war in irgendeinem Wald in der nähe eines Wasserfalls mehr wusste sie nicht. Irgendwann, wie lange es noch ging wusste sie nicht da sie jegliches Zeitgefühl verloren hatte, traf sie auf einen Jungen. Er war groß, gut gebaut, so etwas wie die meisten wohl als Frauenheld bezeichnen würden. Dieser kam immer öfters zum Wasserfall und trainierte, sie versteckte sich immer wieder um ihn zu beobachten. Eigentlich wollte sie schon längst weiter Reisen, doch dieser Junge fesselte sie. Irgendwann kam es wie es kommen musste und er entdeckte sie und die zwei kamen ins Gespräch. Nach mehreren Stunden musste er wieder gehen und fragte sie ob sie am nächsten Tag auch wieder da sein würde. Natürlich bejahte sie diese Frage er brachte immer wieder etwas zu essen mit oder er brachte einen Picknickkorb mit. Sie genoss es und sie vertraute ihm inzwischen. Er war der erste dem sie alles erzählte, alles was passiert war und er hörte ihr zu, er schien sie tatsächlich zu verstehen. Er nahm sie mit zu sich nach Hause, wo sie wohnen durfte es war ein kleines Haus mitten im Wald, er lebte etwas abseits aber das Störte Jui nicht sie wollte momentan sowieso nicht unter all zu viel Gesellschaft sein, es könnten sie ja die falschen Leute entdecken. Sie trainierte immer wenn dieser für sie ganz besondere Junge keine Zeit hatte weil er Verpflichtungen hatte. Sie trainierte die Fähigkeit die sich damals in den Straßen gezeigt hatte. Langsam begann sie auch dahinter zu kommen, wie es funktionierte und begann ihre erste Clantechnik zu erlernen. Doch all das bekam der Junge nicht mit. Irgendwann musste sich das Mädchen eingestehen das sie sich verliebt hatte und kurz darauf kamen die zwei auch zusammen. Er stellte sie seinem Großvater vor, der einzige der noch aus seiner Familie lebte und auch dieser fand sie sehr sympathisch. Inzwischen war sie 16 Jahre alt und dann kam es wie es kommen musste und sie verbrachte ihre erste nacht mit ihm. Es kam wie es kommen musste und das Mädchen wurde schwanger. Sie wollte zwar kein Kind aber jetzt war es zu spät, doch als sie es ihm erzählte passierte etwas was nicht hätte passieren sollte.
Das zerrissene Herz hat noch nicht genug
Der junge rastete aus und gab ihr daran die Schuld, sie hatte es ihm sagen müssen inzwischen sah man schon den Bauchansatz und das war nicht mehr damit abzutun indem sie sagte das sie einfach zugenommen hatte. Sie wurde von dem jungen so verprügelt, immer wieder hagelten Schläge auf ihren Bauch ein, irgendwann schaffte sie es zu flüchten. Die Monate vergingen und sie hatte eine Totgeburt hinter sich, eine Welt brach in ihr zusammen, wie konnte man ihr so etwas antun, sie hätte wieder ein Familienmitglied bekommen. Einen verwandten doch auch dieser wurde ihr genommen. Sie hatte so eine unglaubliche Wut in sich, sie ging zurück zu dem Haus des Jungen. Sie machte nicht lange sie zerstörte die Tür und ging durch das Haus hindurch, der eigentliche Vater flüchtete nach hinten aus dem Haus in den Wald doch all zu weit schaffte er es nicht denn sie war schneller. Sie verpasste ihm zwei Schnitte in den Beinen, dass er nicht mehr weiter rennen konnte und begann ihn dann während sie ihn beschimpfte und die Hölle heiß machte seinen ganzen Körper mit Schnittwunden zu übersähen. Bis sie ihm schließlich als sie fertig war die Kehle mit ihren Händen durchschnitt. Während sie sich um den jungen gekümmert hatte war der Großvater in das nächste Dorf gelaufen zu dem der junge auch gehörte. Konoha. Hatte dort den zwischen Fall gemeldet und hatte auch bekannt gegeben von wem das Verbrechen ausgeübt wurde. Es wurde sofort ein Shinobi auf den Weg geschickt um das Mädchen gefangen zu nehmen. Der Großvater hatte nämlich auch erzählt dass sie wohl keine wirkliche Ausbildung hatte und wohl auf dem Stand eines Genin wäre.
Verfolgung und Rettung
Wieder einmal rannte das Mädchen davon, die Leiche ihrer ersten und wohl auch einzigen Liebe hatte sie einfach so geschändet liegen gelassen. Sie stellte fest das sie definitive zu oft weg rannte und sie würde etwas daran ändern, nur im Moment wäre das wohl schlechter. Ihr saß ein Konoha Shinobi im Nacken, sein Name war Seiji (Ist genehmigt worden das ich ihn mit in die Geschichte einbaue) doch das wusste das Mädchen nicht. Es ging nicht sie war 17 und rannte immer noch Weg. Es dauerte nicht lange bis sie der Mann eingeholt hatte und gestellt hatte. Sie hatte sich versucht zu wehren, zu kämpfen doch sie konnte nicht gewinnen. Sie lag am Boden, konnte sich kaum noch bewegen sie hatte sich völlig verausgabt und trotzdem nicht wirklich etwas bewirken können. Sie hatte schon damit gerechnet das ihr letztes Stündchen gekommen wäre, als eine dritte Person auf den Schauplatz traf, sie kannte die Person nicht und trotzdem setzte sich diese für sie ein. „Hören sie zu“ begann er mit Seiji zu sprechen „wir würden uns gern um das Mädchen kümmern, sie hat die oberste unserer Clanregeln gebrochen und so etwas regeln wir gerne Clan intern. Sie hat grundlos getötet weshalb wir sie nun töten werden. Wenn sie nichts dagegen haben, wir sind ihnen sehr dankbar das sie uns solch eine Hilfe waren.“ Der Mann namens Seiji gab sich wohl damit zu Frieden und ging. Das Mädchen hatte trotzdem schon so gut wie mit der Welt abgeschlossen, doch dann kam alles anders. Sie wurde von dem Boden aufgehoben und weg getragen. Sie konnte die Augen nicht mehr aufhalten sie wusste nicht wo sie hin getragen wurde war aber trotzdem noch bei Bewusstsein. Irgendwann wurde sie hingelegt, sie lag wie sie vermutete auf einem Tisch auf dem Bauch und ihr Oberteil wurde ihr heruntergezogen. Sich zu wehren hätte nichts gebracht, sie konnte sich immer noch nicht wirklich bewegen und dann spürte sie einen Schmerz auf dem Rücken sie konnte nicht feststellen woher dieser Schmerz kam und konnte auch nicht zuordnen wie lange sie dalag und einfach nur die Zähne zusammen Biss. Irgendwann wurde ihr der Rücken verbunden und sie wurde in ein Bett gelegt. Wie sie später mitbekommen hatte, nachdem sie wieder aufgewacht war, da sie doch relative schnell im Bett eingeschlafen war nachdem der Schmerz größtenteils verschwunden war, hatte sie nun eine Tätowierung quer über den Rücken. Das gehörte wohl zu einem Brauch in dem Clan in dem sie war, das jedes Mitglied über eine eigene Tätowierung gekennzeichnet wurde. Das Clanoberhaupt sprach dann mit ihr, er erzählte das der Clan sehr verstreut war und kein wirklichen Wohnsitz hatte, dann sagte er ihr auch gleich dass er sie nicht töten würde und sie gegen keine Clanregel verstoßen hätte sondern das er sie in den Grundtechniken trainieren wollte. So geschah es das sie ein Jahr lang bei Suimen wie sie später mitbekommen hatte blieb.
Der eigene Weg ruft
Als sie fertig ausgebildet war durch Suimen, wäre sie wohl in einem der Shinobi Dörfer durch ihre Fähigkeiten zu einem Anbu ernannt worden. Da sie aber keinem Dorf diente hatte sie auch keinen wirklichen Rang. Sie sprach mit Suimen und teilte ihm mit dass sie jetzt gern ihren eigenen Weg gehen würde. Natürlich erklärte sie ihm auch ihre Beweggründe. Sie hatte mitbekommen das bei dem Mord an ihrem Onkel noch ein zweiter Augenzeuge anwesend war, welcher ihre damalige beste Freundin sexuell erpresste und dass schon seit dem Abend an dem das ganze vorgefallen war. Jui selbst war an diese Information auch eher nur durch Zufall gelangt. Sie wusste auch inzwischen dass ihre Freundin sie damals nicht verraten hatte und dicht gehalten hatte. Sie wollte diesen Dreckskerl finden, ob sie jetzt noch eine Person mehr umbrachte kümmerte sie nicht. Dieser Mann hatte den Tot verdient und sie würde ihn jagen bis sie ihn gefunden und zur Strecke gebracht hatte. Wer sich ihr in den Weg stellen wollte sollte es nur wagen, sie würde ihnen zeigen was passierte wenn man sie davon aufhalten wollte den wenigen Menschen zu helfen die ihr was bedeuten. Suimen war einverstanden sofern sie sich dazu bereit erklärte, falls er befehle hätte diese auszuführen und neue Clanmitglieder zu kennzeichnen. Extra dafür wurde ihr die Technik beigebracht, wie sie mit Hilfe der Fähigkeit, diese Tätowierungen erstellen konnte. Zudem sagte er dass sie auch gerne Gewallt dazu anwenden durfte wenn es nicht anders ging. Damit wurde sie von den Clanverpflichtungen mehr oder wenig freigesprochen. Sie willigte ein den Befehlen zu folgen falls welche auftreten sollten und bekam noch ein Fass schwarze Tinte mit nachdem sie auch diese Technik bewältigt hatte. Jetzt machte sie sich auf den Weg, sie wollte so schnell wie möglich nach Suna kommen und nach mehreren Tagen reiße stand sie dann endlich an der Grenze. Jetzt müsste sie sich noch einmal erholen und sich stärken und dann könnte es soweit sein dass sie bei ihrer damaligen besten Freundin die Schuld begleicht. Sie waren damals schon keine besten Freunde mehr gewesen und trotzdem hatte sie all die Jahre das ganze auf sich genommen, auch als sie schon wusste das Jui als Nukenin abgestempelt wurde, wollte sie nicht dass man ihr auch noch das verbrechen aus Suna an den Hals hängte. Das ihr wohl schon genug auf der Fährte wären und das zeigte der Jungen Frau dass es immer noch Menschen gab die zu ihr halten und diese Menschen wollte sie nicht leiden sehen und sie hatte schon mehr als genug gelitten.
Schreibprobe: siehe Tailyin
Regeln gelesen?: J10
Account: DA



