Aloah liebe Userschaft des Eternal,

Wie die meisten wissen haben wir leider noch den Registierungsfehler. Für sofortige Freischaltung eures Benutzerkontos einfach auf unseren Discord joinen: https://discord.gg/UYWKvmYRBE

Ebenfalls könnt ihr ohne eine erfolgreiche Registrierung keine Foren sehen. =)


LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris

Tsuchiya Yamato

Tsuchiya Yamato
Im Besitzt: Locked

Tsuchiya Yamato

Beitragvon Tsuchiya Yamato » Di 22. Jun 2010, 18:19

[align=center]Bild[/align]
[align=center].: Ruhe ist der Schlüssel zum Erfolg :.
Tsuchiya Nendo[/align]

Bild

    Vorname: Yamato [ Ehemaliger Japaner ]
    Nachname: Tsuchiya [ Lehmhändler ], gebürtig Nendo
    Alter: 25
    Geschlecht: männlich
    Größe: 1,71cm
    Gewicht: 69kg
    Geburtsort: Kaze-no-kuni | Sunagakure
    Wohnort: Kaze-no-kuni | Sunagakure
    Rang: Jounin
    Clan: Nendo - Clan
    Aussehen:

[align=center]Bild
Picture made by osy057[/align]

    Yamatos Aussehen ist nicht gerade aufallend, dass wäre ein wichtiger Punkt, der sich auch bei seiner Charaktereigenschaft spiegelt. Da er eher der ruhige Typ ist, will er nicht mit seiner Kleidung oder Aussehen Aufmerksamkeit auf sich lenken. Hierbei werde ich einfach mal kurz seine Alltags Kleidung, sowie den restlichen Körper erklären. Der Shinobi hat für sein Alter eine normale Größe, und bringt auf die Waage 69kg, wobei man sich hier streiten könnte, ob es ein bisschen zu wenig ist. Dennoch hat er mit seinem Gewicht keine Probleme. Die Haut des Mannes könnte zwar ein bisschen Licht vertragen, aber sie fällt eher ins weiße aus, wozu Yamato eigentlich nichts kann. Er ist nun mal eher drinnen, und hält sich lieber im Schatten auf, als in der prallen Sonne zu liegen. Außerdem wird er auch nicht so schnell braun, wie manch andere Leute. Sonst kann man noch zu dem Körper des Mannes sagen, dass er etwas muskulös ist, da Yamato immer mal wieder gerne diesen trainiert. Vor allem Dingen sind bei ihm Bein und Brust ausgeprägter, als die Arme. Ebenso kann man hier seine Verletzung erwähnen, welche sich etwas hinten beim Kiefer befindet, und von dort aus, noch bis zum Auge wandert. Die Wunde hatte er sich bei einem Kampf als Jounin zugezogen, und konnte leider nicht mehr völlig von den Medic-Nin entfernt werden. Trotzdem macht es ihm nichts aus, dass er die Wunde mit sich tragen muss. Sie erinnernt ihn immer wieder daran, wie es ausgehen kann, wenn man einen Kampf verlieren würde. Die drei Mäuler, welcher fast jeder Nendo trägt sind ebenso wichtig, damit er ja auch seine Kunst ausüben kann. Zwei diese Mäuler befinden sich in der Handfläche und werden im normalen Fall gebraucht, um das explosive Lehm zu erstellen. Neben diesen zwei Mäulern gibt es noch das dritte, welches man in der Nähe des Herzes findet, und auch größer, als die anderen Mäuler ist. Dieses ist jedoch vernäht, und muss erst selber vom Anwender geöffnet werden. Dennoch ist es meist der einzigste Ausweg, wenn das dritte Maul geöffnet wird, da es dann eine riesige Explosion anrichtet, und sich selber damit tötet. Die Haare von dem Mann sind eher lang, und hinten zu seinem Zopf zusammengebunden. Meist trägt er diese nach hinten, da sie ihn sonst nur stören. Die Haarfarbe des Shinobis ist ein rot, welches eher zum hellerem, als zum dunkleren rot tendiert. Ebenso haben dann auch die Augenbrauen die gleiche Farbe, und fallen etwas mager aus, also sind nicht so groß. Ebenso sind die Augen des Mannes eher spitzer, als groß. Vielleicht sind sie sogar ein bisschen kleiner. Die Augenfarbe könnte man in einem dunklem Gelb schätzen. Wie die Augen eher spitzer sind, ist die Nase auch etwas spitzer. Jetzt fehlt nur noch zum Mund, der eigentlich normal ist, und nicht irgendwie auffält. Kommen wir nun zur Kleidung des Mannes. Meist trägt dieser ein etwas luftigeres Hemnd, welches bis zu seinen beiden Arme hinunter geht und vorne die Knöpfe etwas offener sind. Meist stopft dann Yamato das Ende dieses Hemdes in seinen braun-schwarzen Gürtel. Die Farbe des Hemdes, ist ein roter Ton. Bei der restlichen Hälfte der Brust, trägt er diese auch fast immer frei, nur bindet er sich meist den Bauch mit Bandagen um, obwohl das nicht immer vor kommt. Dennoch kommt es öfters vor, dass er eine schwarze Weste drüber zieht, wenn es kalt ist oder er einfach dazu Lust hat. Nach dem braun-schwarzen Gürtel, folgt eine etwas breitere Hose, mit zwei kleinen Täschchen an jeder Seite. Diese hat einen graueren Ton. Die Hose bedeckt noch die Knie des Shinobi, der untere Bereich ist dann erneut frei. Auf dieser Hose kann man ebenfalls das Clan Symbol der Nendo erkennen, welches auf der rechten Beinhälfte unten zu sehen ist. Zum Schluss bevorzugt der Ninja das tragen von Bambus-Sandalen, da diese ihm einfach ein freieres Gefühl geben, und er für sich damit auch besser laufen kann. Dennoch zieht er auch manchmal zu bestimmten Missionen die normalen Ninja-Schuhe an, welche bei ihm schwarz sind. Auch hat Yamato in seinem Schrank zu Hause die allgemeine Sunagakure Ausrüstung, welche er auch zu wichtigen oder bestimmten Anlässen anziehen kann. Neben diesen vielen Sachen, dürfen auch nicht seine Kopfhörer fehlen, welche er fast immer mit sich trägt. Diese sind eigentlich normal schwarz und haben nur in der Mitte der Hörer einen leichten Roten Punkt.

Bild

    Charaktereigenschaften: Wenn man schon den Mann von weiten sieht, kann man sich denken, dass er nicht gerade der Mann von vielen Worten ist. Und das stellt sich auch als wahr heraus. Eine Charaktereigenschaft, die ihn sehr ausmacht ist seine Ruhe und die Zurückhaltung bei Gesprächen oder anderen Dingen. Meist wird er dann nur offen, wenn er es unbedingt machen muss, oder es sich um Personen handelt, mit denen er auch reden möchte. Doch wenn er redet ist er auch eher still, und spricht auch nicht im lautesten Ton. Wenn er mal ein paar Worte von sich abgibt, eher dann sogar schon fast monoton. Diese Ruhe und Zurückhaltung könnte man vielleicht damit erklären, dass er taub ist. Früher als Kind hat er überhaupt nichts gehört, keine Stimme verstanden oder Töne gehört. So hatte der Mann fast jeden Tag ein Block dabei, wo die anderen ihr gesagtes aufschreiben konnten. Dies wurde ja aber besser, nachdem er seine Kopfhörer bekam, dennoch hat die Kindheit ihn sehr geprägt und diese Ruhe wird sich wahrscheinlich auch nicht mehr ändern. Durch diese Eigenschaft, kann es manchmal ein bisschen langweilig sein, wenn man versucht mit ihm zu reden, denn es muss nicht immer sein, dass er antwortet wenn man ihm beispielsweise etwas fragt. Durch diese Ruhe und Gelassenheit wirkt er auch für manche Menschen kalt und nicht gerade nett. Er hat auch keine Probleme damit, sich zu äußern wenn ihm irgendwas nervt. Er würde es beispielsweise einer Person direkt ins Gesicht sagen, wenn sie mal aufhören sollte in voll zu reden. Durch seinen Monotonen Ton klingt das meistens auch nicht gerade freundlich, und wird von manchen Menschen als negativ empfunden. Da Yamato auch fast immer seine Kopfhörer trägt, ist das nicht gerade ein positiver Faktor für ein Gespräch, da man sonst denkt er würde die ganze Zeit Musik hören. Doch neben diesen, eher negativen Dingen, kann er auch freundlich und offener werden, wenn er sich mit einer Person anfreundet. Dann kann es manchmal sogar dazu kommen, dass er mit dieser Person sprechen möchte, und dies dann auch nicht zu knapp. Wenn er also richtige Freunde gefunden hat, kann auch der Tsuchiya etwas tauen, und etwas fröhlicher werden. Ebenso ist er auch durch seine Ruhe trotzdem sehr optimistisch, und auch ein guter Anführer. Er weiß meistens ganz genau was er vor hat, was man machen muss, und setzt sich dann auch oft gut durch. Denn viele Ninjas aus Suna wissen, dass Yamato aus dem Nendo Clan sehr aufbrausend werden kann, werden seine Befehle nicht ausgeführt. Wenn ihm nämlich etwas nicht passt, oder eine Person es nicht so macht wie er es möchte, kann er schnell wütend werden, dennoch liegt das eher nicht in seiner Natur. Man müsste ihn erst etwas provozieren, damit er "ausflippt". Doch ist der Tsuchiya nicht immer so zu den Personen, er kann sich auch jemanden unterwerfen. Dies passiert dann aber eher bei Höhergestellten. Vor diesen hat der Mann nämlich eine gewisse Ehrfurcht, weil er weiß, dass sie besser sind als er, und ihn auch wahrschienlich mit Leichtigkeit besiegen könnten. Denn wenn eines der Mann nicht mag, dann es ist zu verlieren. Er mag es nicht gerne wenn er bei einem Trainingskampf immer geschlagen wird, obwohl Yamato sein bestes gibt, oder in einem Kampf auf einer Mission ausfällt, weil ihn ein Ninja verletzt hat und er sich ausruhen muss. Dann wird der Mann wieder wütend und auch nervig. So kann man auch sagen, hat der Tsuchiya eine gewisse Sturheit von seinem Vater geerbt, die ab und zu mal auftaucht. Wenn er sich etwas in den Kopf setzt, dieses richtig hinzubekommen, dann macht er es auch. Egal ob er nun zig viele Wunden hat, oder ihn andere Sachen stören. Durch seine Sturheit, würde er auch fast alles für seine Freunde machen, besonders für Kouki welcher sein bester Freund ist. Denn er hat durch seinen leicht schwierigen Charakter nicht so viele, dennoch gibt es manche Menschen die zu ihm halten und auch alles für ihn machen würde. Wegen diesem Geschenk, möchte er genau das gleiche tun.

    Vorlieben: Die Vorlieben des Tsuchiya sind eigentlich ziemlich schnell zu erklären. Einer seiner größten Hobbys ist es Musik zu hören und auch Musik zu spielen. Neben seinem Ninja Leben ist es einfach ein muss für ihn irgendwas mit Musik zu machen. Wenn er dann etwas spielt, dann spielt er auf seiner Geige die er zu Hause liegen hat. Meist spielt er aber nur in der Freizeit. Diese Geige hatte er von seinem Vater bekommen gehabt, als er 16 Jahre alt war, und ist für Yamato etwas sehr besonderes. Da er gerne Musik spielt liebt er auch die Kunst, und kann ebenso ganz gut zeichnen. Genauso kann er auch ganz gut singen, wobei er das dann aber macht, wenn er alleine ist. Auch trifft sich Yamato gerne mit Freunden und unternimmt dann mit diesen etwas gemeinsam. Schwimmen ist ein weiteres Hobby des Mannes. Der Jounin mag auch die Sonnigen Jahreszeiten mehr als die kalten, er ist also eher der Sommertyp. Ein Punkt den man vielleicht noch erklären könnte, wäre seine Liebe zum Training sowie die Missionen. Wenn er trainiert, dann trainiert er auch richtig, und kann sich auch dafür faszinieren. Yamato möchte nicht als Schwächling gelten und muss auch so etwas auf seine Figur und auf seine Stärke achten. Ebenso freut er sich oft auf Missionen die er bestreiten muss, solange sie ihm gefällt. Man sieht es ihm zwar dann nicht an, aber innerlich ist er dann sehr begierig darauf die Mission so gut wie es geht durchzuführen.
    Abneigungen: Was der Mann eher nicht so mag sind arrogante Menschen, die etwas überflächlich wirken und auch nicht gerade sympathisch sind. Ebenso ist der Tsuchiya nicht gerade die Party Sau welche grölt und ohrenbetäubende Musik mag. So verabscheut er solche laute Situationen. Eine weitere Abneigung ist die Hektik. Der Shinobi findet es einfach immer nur nervend wenn andere Menschen unnötig Menschen aufwühlen, weil ihnen das gerade so passt. Yamato ist dann eher der Typ, der es ruhiger erledigt, damit er nicht noch selber in Panik verfällt. Eine größere Abneigung hegt er gegen die Ninjas aus Kirigakure, da er als Jounin eine Verletzung auf einer Mission von einem Kiri-Nin bekommen hatte. Dieser war sogar eigentlich auf seiner Seite gewesen. Es scheint zwar etwas einseitig, wegen so einem Fehler ein ganzes Reich nicht zu mögen, aber so was merkt sich der Mann nun mal. Natürlich kann er auch sich mit Kiri-Nins anfreunden, und auch dort sogar einen besten Freund oder einen besten Kameraden finden, dennoch ist es schwieriger als wenn ein Ninja beispielsweise aus Konoha kommen würde.
    Besonderheiten:

Bild

    Eine Besonderheit von Yamato ist diese, dass er taub ist. Taub ist er schon seitdem er geboren wurde, und hat so eine schwierige Kindheit hinter sich. Dennoch hat er schon sehr früh etwas gegen seine Krankheit getan. Er kann ein paar Dinge, die nicht richtig schwer zu verstehen sind von den Lippen anderer ablesen. Wenn es zu schwierig wurde, musste es ihm aufgeschrieben werden. Dennoch hat sich alles nach der Chuunin Prüfung geändert. Als er zum Chuunin ernannt wurde, hat er vom Kazekage persönlich ein Geschenk bekommen. Ein Headset. Dieses ist aber nicht ein normales Headset, sondern ermöglicht es einem wieder zu hören. Dies kann man sich so vorstellen, dass der Anwender dieses Headset aufsetzt und dann Chakra in die Ohren fließen lässt. Daraufhin beginnt das Ohr wider zu arbeiten, und Töne wahrzunehmen. Um normal hören zu können verbraucht man einen minimalen Teil von Chakra, welches den Anwender fast nicht beeinflusst. Man kann aber auch durch das Headset stärker hören, indem man mehr Chakra in das Ohr fließen lässt. Kurz erklärt: Je mehr Chakra, desto mehr kann man hören.


Bild

    Chakranatur: Doton
    Stärken: Kekkei Genkai, Kibaku Nendo | Ausdauer | Genjutsu | Ninjutsu | Chakra

    Die größte Stärke des Mannes ist wahrlich sein Kekkei Genkai, welches er schon seit seiner Geburt hat. Yamato sieht diese Fähigkeit als Geschenk von seinem Clan und möchte dieses Geschenk nicht einfach wegwerfen oder verachten. So hat er sich schon sehr früh darauf spezialisiert besser und besser zu werden. Dies ist ihm auch ziemlich gut gelungen. Man kann sagen er ist sehr gut auf diesem Gebiet bewandert, und kann auch so sehr oft im Kampf mit seinem Kekkai Genkai arbeiten. Dies bringt ihm natürlich auch pluspunkte, da es nicht so wahrlich viele Menschen gibt, welche den Clan genaustens kennen. So müssen diese ich erstmal analysieren. Wenn dann Yamato Glück hat, hat er sie dann schon erledigt, wenn sie erstmal sein Prinzip verstehen. Neben seinem Kekkei Genkai ist der Tschuiya ebenso auf das Genjutsu spezialisiert, welches aber erst später zu seinen Stärken dazu kam. Der Mann fand im Genin Alter die Vorteile des Genjutsus heruas, und fing dann an fleißig dies zu lernen um besser zu werden. Man kann zwar sagen er ist nicht so gut im Genjutsu wie mit seinem Kekkei Genkai, dennoch hat er ein gewisses Talent dafür Illusionen zu erstellen und damit den Gegner herein zu legen. Meist kombiniert er sein Genjutsu mit Kibaku Nendo, damit seine Explosionen noch effektiver werden. Im Bereich Genjutsu auflösen ist er zwar auch ganz gut bewandert, kann auch sich vor einigen Genjutsus schützten, dennoch wird es für den Ninja schwer ab dem Rang B Genjutsus aufzulösen. Man kann aber sagen, dass es ihm schon manchmal gelungen ist solche B Ränge aufzulösen und es so nicht ausgeschlossen ist, dass er diese nicht auflösen kann. Wenn es dann aber über den Rang B geht kommt er gar nicht mehr aus den Genjutsus und muss irgendwie mit diesen zu Recht kommen. Eine weitere Stärke des Mannes ist seine Ausdauer. Schon als Genin und Akademist war er zwar nicht immer gerade der schnellste, hatte aber meistens die meiste Ausdauer. Dies ist auch noch bis heute so geblieben. Wenn es also heute um Ausdauer geht ist der Ninja meist sehr weit mit vorne, und es ist auch dann nicht gerade leicht diesen abzuschütteln. Durch seine guten Genjutsu Kentnisse, ist er ebenso auch gut in dem Ninjutsu bewandert, welches er ab und zu als Schlüsselangriffe in seine Kämpfe mit einbaut. Da Yamato so viel mit Chakra zu tun hat, muss daher eine gute Chakarakontrolle da sein, die dieser auch zum Glück hat. Schon von Kindes Alter hatte er viel Chakra, und trainierte später es ziemlich schnell sein Chakra zu kontrollieren.

    Schwächen: Taijutsu | Stärke | Geschwindigkeit | Gift | Tarnung | [Taubheit]

    Kommen wir nun zu den Schwächen des Mannes, welche dieser natürlich auch besitzt. Eine große Schwäche ist das Taijutsu was Yamato gar nicht bis nur sehr wenig trainiert hat. Schon als kleines Kind war er nicht gerade der stärkste und fand ansich Taijutsu ziemlich uninteressant. Allein im Kampf mit Fäusten und Beinen ist es für den Mann ziemlich schwer mitzuhalten. Ebenso kann man hier seine weitere Schwäche erwähnen, die Stärke. Er trainiert mal ab und zu mal, dennoch ist der Ninja aus Kaze-no-kuni nicht gerade der stärkste. Deswegen ist er auch eher der Fernkämpfer und geht nur dann in den Nahkampf, wenn es unbedingt nötig ist. Wenn er dann in solch einen Nahkampf verwickelt wird ist es dann eigentlich nur eine Frage der Zeit bis Yamato K.O ist. Neben seinem Taijutsu ist die Geschwindigkeit des Mannes auch gerade nicht die schnellste. Auch könnte man seine Taubheit bei den Schwächen erwähnen, wobei diese ihn nur geringfügig beeinflusst. Sobald er das Headset vergisst oder auch dieses geklaut wird, ist der Mann im hören eingeschränkt. Er kann dann natürlich gar nichts mehr hören. Das verstehen anderer Menschen wird dann auch schwieriger, obwohl er einige Dinge auch von den Lippen anderer ablesen kann. Neben diesen anderen vielen Gebiten, wo Yamato seine Schwäche hat, ist der Jounin auch nicht gerade bewandert, wenn es ums Gift geht. Hierbei kennt er sich so gut wie gar nicht aus, und könnte keines der Gifte unterschieden. Jediglich was sie verursachen würde er dann mitbekommen, wenn es sich im Körper ausbreitet. So wird jedes Gift für Yamato um einen Rang effektiver [in Wirkung und Dauer] als sonst. Die letzte erwähnbare Schwäche wäre seine Tarnungsfähigkeit. Bei ihm kommt es nicht sonderlich darauf an, sich vor dem Gegner zu verstecken und dann aus dem Hinterhalt anzugreifen. Mehr kommt es für ihn darauf an, den Gegner übrhaupt mit seiner Technik zu treffen. Mit seinen Genjutsu oder seinen Bomben kann er die Gegner immer noch im Kampf ansich reinlegen. Deswegen hat nie wirklich Yamato darin eine notwendiges Training gesehen, und kommt auch ohne die Tranung ganz gut zurecht.

    Ausrüstung:

[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]15x Kunai[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]15x Shuriken[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]3x Chakrapapier[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Chakrapapier ist ein besonderes Papier, welches dazu verwendet wird, die Affinität einer Person zu einem Chakraelement herauszufinden. Die Person sammelt Chakra in ihrer Hand, welches das Papier spürt und auf das Chakra reagiert. Bei Suiton wird es nass, bei Katon brennt es, bei Doton zerfällt es, bei Raiton zerknittert es und bei Fūton reißt es.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]3x Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]10x Kibakufuda[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Kibakufuda auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder Briefbombe genannt.
Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel beschrieben ist. Mit Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie. Es gibt verschiedene Formen von Zeitkartenbomben. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]5x Lichtkugeln[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Lichtkugeln sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden. Sie werden öfters vom Nara-Clan verwendet, um einen größeren Schatten zu erzeugen, wodurch eine größere Reichweite für das Ninpō: Kage Mane no Jutsu erlangt werden kann. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]3x Glutkugeln[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]2x Lehmtaschen[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]In diesen Taschen bewahren Nendos ihren Lehm auf, den diese für Kibaku Nendo benötigen. Sie können ihre Lehmfiguren erschaffen, indem sie ihre Hände mit den Mündern in die Lehmtaschen steckt. Die Münder fressen dann den Lehm und spucken ihn in der gewünschten Form wieder aus. Danach kann man die Größe der Figuren je nach Belieben verändern. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]1x Tasche[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser meist nach hinten versetzten Tasche können Kunais, Shuriken oder sonstige Ausrüstungsgegenstände verstaut werden. Ninjas verstauen oft ihr Essen oder ihre Schriftrollen darin. Anbu-Ninjas oder andere Spezial-Ninjas haben manchmal gleich mehrere Taschen. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]1x Shurikentasche[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser länglichen Tasche können sowohl Kunai als auch Shuriken für den schnellen Einsatz in einem Kampf verstaut werden. Diese Tasche wird meist über dem Oberschenkel getragen und ist dadurch leichter zu erreichen, als die Tasche, mit größerem Volumen, die einige Ninja zusätzlich tragen. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]5x Zoketsugan[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Diese Pille sorgt dafür, dass der Körper mehr Blut produziert. Sie wird nur dann eingesetzt, wenn der Körper einen großen Verlust an Blut hat.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Bingo Book[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Ein Bingobuch ist ein Schriftstück mit einer Auflistung von Personen, die aus unterschiedlichen Gründen gesucht werden, oder auf die ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Es wird also von staatlichen Polizieorganisationen genauso verwendet, wie von Räubern und Kopfgeldjägern. Es hat in der Regel die Größe eines Taschenbuches, damit es auch Anbu im Gefecht mitführen können. [/td][/tr][/table]


Bild

    Chakra: 7
    Stärke: 3
    Geschwindigkeit: 2
    Ausdauer: 8
    Ninjutsu: 9
    Genjutsu: 8
    Taijutsu: 2


Bild
    Familie
    Mutter: Tsuchiya Hana [<-Klick] (angeheiratet) | Hausfrau im Ruhestand | 57 Jahre | Lebend
    Vater: Tsuchiya Takeo [<- Klick] (gebürtig Nendo) | Jounin | 55 Jahre | Lebend
    Geschwister:
    Tsuchiya Minari [<- Klick] (gebürtig Nendo)| Genin | 12 Jahre | Lebend
    Tsuchiya Kaede [<- Klick] (gebürtig Nendo) | Chuunin | 15 Jahre | Lebend
    Wichtige Daten:

    0-8 Jahre: Geburt & Kindheit
    9-12 Jahre: Akademiezeit
    12-14 Jahre: Geninzeit
    14-18 Jahre: Chuuninzeit
    19-25 Jahre: Jounzeit (InRPG Start)

    Ziel: Yamato hat sich ein festes Ziel gemacht, welches er verfolgt. Er will das Reich Kaze-no-kuni verteidigen koste es was wolle.
    Story:

    Kapitel 1.

    Yamato wurde an einem schönen, sommerlichen Tag in Sunagakure geboren. Der Wind wehte druch die Stadt, die heute eher leer war. Dennoch war im Krankenhaus mehr für die Familie Tsuchiya los. Die Mutter des Kindes, Hana hatte ihr erstes Kind mit ihrem Mann Takeo zur Welt gebracht. Beide waren sehr glücklich, owbohl der Junge nicht gerade der einfachste Fall im Kindesalter war. Oft war er verspielt, probierte Sachen die er gar nicht machen durfte und vieles anderes. Etwas neues zu lernen und auszuprobieren war für den kleinen Yamato immer aufregend gewesen. In gewissen Dingen wurde auch da schon früh der Tschiya von seinen Eltern unterstützt und ließen ihn auch vieles ausprobieren. Leider gab es aber eine Sache die für den kleinen Jungen gravierend war. Seitdem er geboren war, war Yamato taub, konnte nichts hören. Dennoch war es für ein Baby noch nicht so schlimm, wenn er größer werden würde, würde es mehr Probleme geben. Trotzdem wurde Yamato wie ein ganz normales Kind von seinen Eltern behandelt. Man musste zwar hier und da ein bisschen anders mit ihm umgehen, als wenn er hören könnte, aber der Junge wurde normal und freundlich von seinen Eltern erzogen. Als er etwas älter wurde, ungefähr um die 7-8 Jahre alt wurde es dann schon schwieriger für Yamato und für seine Eltern. Er ließ sich nicht mehr so viel gefallen, und auch auf einer Hinsicht ruhiger. Der Junge spielte zwar mal ab und zu mit vielen anderen Kindern aus Suna, aber er wurde meist mehr ausgegrenzt, weil er ja nicht hören konnte. Deswegen begannen auch schon seine Eltern ihm früh vieles beizubringen, was ihm vielleicht später helfen könnte. Er konnte mit 8 Jahre schon ganz gut ein paar allgemeine Wörter entziffern, oder sich den Satz welcher gesagt wurde aus einigen Wörter die er durchs Lippenlesen verstanden hatte verdeutlichen. Ein weiteres Mittel war die Gebärdensprache, die aber meist nur zu Hause benutzt wurde. Seine Eltern sowie Yamato konnten einen kleinen Teil der Gebärdensprachen und so wurde das Verständnis für den Jungen immer besser. Er selber wollte schon als kleines Kind sehr viel dafür tun, nicht als Kind ausgegrenzt zu werden, oder nicht so viele Möglichkeiten zu haben wie ein anderes normales Kind in seinem Alter. So war seine Kindheit einerseits sehr schön und mit vielen warmen und freundlichen Gefühlen geprägt, dennoch war da aber auch diese kältere Seite wegen seiner Krankheit. Glücklicherweise fiel es Yamato aber viel einfacher die kältere Seite wegzudenken, weil ihn seine Familie nicht als Einzelfall sah oder anders behandelte, sondern ihn wie ein normales Kind sahen. Sein Tag zum Beitritt in die Akademie kam immer näher. Schon als Junge hatte er sich für das Ninja-Dasein sehr interessiert und wollte auch irgendwie für Suna und das ganze Reich da sein. Da war ja der Ninja-Rang das beste, was er auswählen könnte. Manchmal übte er schon mit seinen Vater ein bisschen. Yamato faszinierte sich besonders für seine Fähigkeit die er seit seiner Kindheit mitbekommen hatte. Diese Explosionen, obwohl er sie noch gar nicht konnte fand er so toll, dass er sie schnell versuchen würde zu erlernen. Jedenfalls wollte der Tsuchiya später ein herausragender Ninja werden, damit er so gut wie es geht helfen kann.

    Kapitel 2.

    Manche Menschen hatten gesagt gehabt, es wäre nicht klug Yamato als Ninja auszubilden, wegen seiner Krankheit. Doch die Eltern von dem Jungen sowie auch seine restliche Familie war sehr davon überzeugt, er würde es auch mit seiner Einschränkung hinbekommen. Yamato war schon sowieso eher der Kämpfertyp gewesen. Als er mit seinen Eltern strahlend durch die Straßen von Konohagakure ging, wurde ihm erstmal bewusst welche Ehre es war für sein Dorf kämpfen zu dürfen. Nagut, er war zwar erst ein Akademist, aber er war sich ziemlich sicher baldig den Rang Genin zu erhalten. Natürlich hatte er sich auch schon einige Gedanken darüber gemacht, was passieren würde, würde er die Prüfung zum Genin nicht bestehen, doch sein Vater Takeo hatte ihm noch mal bestätigt gehabt er würde es auf jeden Fall schaffen. Seine Mutter war zwar nie wirklich richtig von dem Beruf Ninja begeistert gewesen, da es auch durch diesen eine hohe Chance gab irgendwann mal getötet zu werden, dennoch nahm sie dieses Risiko in Kauf damit ihr Sohn ein schöne, und nach seinen Wünschen leben könnnte. Bei der Akademie angekommen gab es das ganz normale einwählen in die Klasse, man wurde in diese gebracht und musste dann im Klassenraum auf seinen Lehrer warten. Yamato schaute sich in dem größeren Raum um, schaute wo er sich hinsetzten würde. Auf einmal sah der Tsuchiya ein Gesicht, von dem er mal irgendwas gesehen oder gehört hatte, er war sich aber nicht mehr richtig sicher ob das stimmte. Der Junge entschied einfach sich zu diesem hinzusetzen. Nachdem Yamato dann sich eine kurze Weile selber gelangweilt hatte, und auch immer mehr Kinder in seinem Alter den Raum betraten schaute er noch einmal zu seinem Sitzpartner rüber. Auf einmal fing dieser dann an leicht zu grinsen. Der Tsuchiya war ansich nicht der Typ der ohne Sinn einfach irgendwas machte, dennoch wurde er irgendwie von dem grinsen angesteckt. Als er sich das Gesicht des Jungen etwas näher anschaute fiel ihm auch wieder ein wer es sein könnte. „Hey... du bist doch Kouki Kato, oder?“ Es war zwar auf einer Hinischt eine Gefahr den scheinbaren Kouki zu fragen, da er es vielleicht nicht verstehen konnte, dennoch wollte er es nun einfach wissen. „ Ja... woher kennst du meinen Namen?“ Glücklicherweise konnte er sich die hauptsächlichen Dinge des nächsten Satzes denken und erneut antworten. „ Naja... mein Papa hat mir von dir erzählt... Er ist ein Teamkollege von deinem Papa weißt du!„ Yamato machte eine kleine Pause und klopfte Kouki auf die Schulter. "Ich bin übrigens Yamato Tsuchiya... freut mich.“ Er wusste es zwar noch nicht jetzt, aber Kouki war von diesem Tag an einer seiner besten Freunde, dem er auch alles vertrauen konnte, sobald er irgendwelche Probleme hatte. Der erste Tag ging noch nicht sehr lange und Yamato konnte schnell nach Hause. Er hatte gut aufgepasst, und konnte sich schon einiges merken, was er erzählt bekommen hat. Sein Vater war zwar noch auf Mission, aber seine Mutter musste dafür ihm nur noch mehr zu hören. Er erzählte von der Begegnung mit Kouki und dem restlichen Tag. Später abends legte er sich erschöpft ins Bett und träumte er wäre ein richtiger Ninja. Dieser Traum würde bald war werden !

    Kapitel 3.

    Yamato ging nun jeden Tag zur Akademie. Manchmal etwas gelangweilt und gestresst, aber auch fröhlich und wieder begierig darauf etwas neues zu lernen. Hier und da fragte er Abends noch seinen Vater Sachen, welche ihn interessierten oder las Bücher, die er früher nie angefasst hätte. Man kann schon sagen das der Tsuchiya gerne lernte und auch gut in der Schule war. Wenn sein Vater am Wochenende Zeit hatte bekam er auch schon kleinen Unterricht von ihm, wie man das Kekkei Genkai einsetzt und wie man es benutzt. Es waren zwar erst Anfänge, diese halfen ihm aber ziemlich gut. Nun sollte aber schon bald der Tag kommen, wo die Prüfung anstehen würde. Es war ein Dienstag gewesen und Yamato lief wie jeden Tag, den allgemeinen Weg zur Akademie. Yamato versuchte zwar sich nicht so viele Gedanken über die Prüfung zu machen, dennoch hatte er leichte Angst und fragte sich immer wieder im Gedächtnis selber Fragen ab. Der Junge hatte am Tag davor sich noch mal mit Kouki getroffen gehabt, und sie hatten ein bisschen gelernt. Yamatos Mutter sagte er mache sich viel zu viel sorgen. Vielleicht stimmte es sogar, aber der Junge wollte es nicth wirklich wahr haben. Später traf der Tsuchiya noch auf dem Weg Kouki und mit diesem ging Yamato weiter zum Gebäude. Als sie angekommen waren setzten sich erstmal jeder ganz normal auf seinen Platz. Der Junge hatte schon den ganzen Weg lang ein Buch über das Allgemeine Shinobi Wissen in der Hand gehabt, und stöberte nun noch etwas in diesem herum. Kouki schaute über seine Schulter und las auch ein bisschen nach. Yamato war sogar so in das Buch vertieft gewesen, dass er gar nicht seinen Sensei sah, der gerade in den Klassenraum kam. Er erklärte kurz, indem er etwas an der Tafel anschrieb den Ablauf der Prüfung. Man wurde für die erste Prüfung, also die schriftliche in ein Prüfungsraum gehen wo erstmal alle diesen ausfüllen. Später würden dann der Rest wieder in den normalen Klassenraum gehen und dort dann immer einzeln aufgerufen werden, wo sie etwas praktisches machen mussten. Schnell klappte der Junge sein Buch zusammen und tat es in seine Tasche und folgte der restlichen Klasse die schon zur Hälfte draußen auf dem Flur stand. Ihr Sensei ging dann nun voran und brachte sie zu dem Prüfungsraum. Er war etwas anders als der Klassenraum. Es gab separate Tische und alle waren etwas auseinander gestellt. Man sollte ja nicht abschauen. Als sich alle dann hinsetzten suchte sich der Junge auch irgendwo einen Platzt und legte dort seine Tasche hin. Kurze Zeit später kam dann ihr Sensei mit einem Blatt vorbei welches er ihm mit der Rückseite auf den Tisch legte. Als er mit dem austeilen fertig war durften alle umdrehen und anfangen. Ehrlich gesagt war dann die theoretische Prüfung doch nicht so schwer gewesen, wie es sich Yamato vorgestellt hatte. Der Junge hatte ein gutes Gefühl und gab mit einem lächeln auf dem Mund sein Zettel ab. Nun ging er mit der Klasse zurück in den Klassenraum, 1 Person wurde schon von ihrem Sensei aufgerufen. Dummerweise war Kouki der erste, leider konnte Yamato ihm nicht mehr viel Glück wünschen, aber er machte es irgendwie innerlich. Jedenfalls hatte er solange die Daumen gedrückt gehabt, wie Kouki nicht im Klassenraum auftauchte. Nach ungefähr einer Virtel Stunde kam der Junge freudestrahlend in den Klassenraum, sogar mit seinem Stirnband. Er hatte es bestanden. Natürlich ging er gleich zu seinem Freund wünschte ihm alles Gute zum bestehen der Prüfung und fragte ihn etwas wegen der praktischen Prüfung aus. Laut Kouki bestand diese aus zwei Teilen, einmal die Verwandlung und das erschaffen eines Bunshin, also einen Doppelgänger. Diese zwei Jutsus hatte Yamato schon oft trainiert, konnte aber dennoch den Doppelgänger besser als die Verwandlung. Nachdem dann einige aus seiner Klasse noch drann waren, wurde er nach kurzer Zeit aufgerufen. Mit mehr Mut lief er wieder zum Prüfungsraum und öffnete die Tür. Sein Lehrer lächelte ihn an und erklärte ihm noch mal kurz seine Aufgaben. Zuerst begann Yamato mit der Verwandlung. Als der Rauch von dem Jutsu nicht mehr Yamato verdeckte sah man genau ein Ebenbild von seinem Sensei. Diesen Teil hatte er also bestanden. Der andere Teil waren die Doppelgänger. Der Tsuchiya formte die Fingerzeichen, konzentrierte sich auf sein Chakra und lies es dann fließen. Im Kopf formte sich ein Bild von ihm selbst und dann kam wieder leichter Rauch auf. Der Bunshin war zwar nicht so gut geworden wie die Verwandlung, dennoch war er anscheinend für seinen Sensei akzeptabel gewesen. Yamato hatte sich etwas über sein „Werk“ geärgert, da er wusste er konnte es besser. Dennoch wurde der Ärger sofort weggespült als er sein Stirnband bekam. Er band es sich um seine rechten Arm und ging grinsend zurück zum Klassenzimmer. Am Abend feierten dann noch die Familie Kato und Tsuchiya ein Fest, grillten etwas und aßen. Natürlich waren Kouki und Yamato an diesem Mittelpunkt, beide Familien freuten sich über das bestehen der beiden. Doch den beiden Genin wurde nun vieles bewusst, bald schon würden sie einen Team zugeteilt bekommen. Dann würden sie vieles lernen und auch beigebracht bekommen. Wahrscheinlich würden sie auch stärker werden. Ausruhen war da ein riesiges Fremdwort. Dennoch freute sich Yamato über sein bestehen. Er hatte nun einen Teil erreicht, und dieser würde immer weiter gehen. Der nächste war den Rang Chuunin zu erlangen. Hierbei setzte sich der Genin wieder klare Vorsätzte und plante auch schon so einiges. Denn er konnte es sich denken, dass die Chuunin Prüfung sicherlich nicht so einfach werden würde, wie die Genin Prüfung. Leicht K.O spät Abends fiel der Tsuchiya in sein Bett, las noch ein bisschen aus seinem Buch und schlief dann ein.

    Kapitel 4.

    Man kann schon behaupten das sich vieles in der Genin Zeit bei dem Shinobi Yamato änderte. Diese Zeit nahm ja auch einen großen Abschnitt seines Lebens ein. Er trainierte regelmäßig mit seinem Vater Techniken aus seinem Clan, verbesserte diese und übte dann bei seinem Sensei das Genjutsu. Der Tsuchyia war zwar immer besser im Kekkei Genkai gewesen, dennoch war es ihm sehr wichtig auch Genjutsu zu können. Würde er sich nur auf eine bestimmte Sache konzentrieren, aber diese nicht im Kampf einsetzten können wäre es wahrscheinlich für ihn zu spät. Sein Team beendete auch viele Missionen erfolgreich. Am Anfang handelte es sich zwar nur um ein paar einfache Missionen wie Katzen einfangen oder Bauern helfen, doch Team 8 entwickelte sich schnell. Yamatos Teammitglieder Shunichi und Yurika waren ebenso ehrgeizig wie er und ihr Sensei Masahiko unterstützte sie dabei auch sehr. Denn nach vielen Jahren stand auch die Chuunin Prüfung vor der Tür, die wieder einen großen Lebensabschnitt für den Genin darstellen würde. Sein Vater sowie auch sein Sensei erzählten ihn viel über diese Prüfung. Meist bestand diese aus mehreren Teilen in den man geprüft wurde, ähnlich wie bei der Genin Prüfung. Eine Prüfung war meist das überleben auf einem bestimmten Gebiet und Schriftrollen von einem Team zu stehlen, damit sie diese mit der anderen Schriftrolle, welche man schon von Anfang an hatte überbringen könnte. Doch vor dieser Prüfung kam wie bei der Genin-Prüfung noch eine Schriftlicher Test, wo man sein Wissen abgefragt wurde. Dieser würde natürlich schwieriger sein als der Test in der Genin-Prüfung und auch einiges abverlangen. Die letzte Runde endete dann meist in einem 1vs1 Kampf, wo man solange kämpfte bis der andere entweder kein Chakra mehr hatte, oder eine der zwei K.O geschlagen wurde. Nun arbeitete das Team auf diese Prüfung hin, damit sie gut vorbereitet und kampfbereit antreten könnten. Wenn Yamato nach Hause kam, las er meist noch in vielen Bücher die ihm für seine Schriftliche Prüfung vielleicht helfen würden und fragte seinen Vater vieles, was er nicht richtig verstand. So kam nun der Tag wo die Prüfung begann. Selbstbewusst ging der Tsuchiya mit seinem Team zum Gebäude wo der erste Teil stattfinden würde. Im Raum angekommen waren schon viele der Ninjas da gewesen, manche kamen aus anderen Reichen, dennoch manche auch wiederum auch aus seinem Dorf. Ebenso traf er auch dort Kouki mit seinem Team dort. Yamato hatte sich noch oft mit seinem besten Freund getroffen und auch mit diesem etwas unternommen. Die vielen Genins mussten aber auch nicht mehr lange warten, denn schon nach kurzer Zeit kamen mehrere Chuunin oder Jounin in den Raum, verteilten sich in diesem. Daraufhin stellte sich scheinbar ein Jounin nach ganz vorne und erklärte die erste Prüfung. Wie man es sich schon denken konnte handelte es sich um einen Schriftlichen Teil. Dieser Teil war, wenn der Genin zurückblicken würde einer mit der schwersten. Bei vielen Fragen wusste er nicht einmal, was sie ihm dadurch sagen wollten. So war er auf dummer Weise gezwungen bei jemanden abzuschauen. Da aber viele Ninjas im Raum standen, die alles bewachten musste er sich ziemlich gut anstellen. Doch er hatte es noch geschafft gehabt von seinem Nachbar abzuschaun und zwei Fragen zu beantworten, die er nicht gewusst hatte. Später, nachdem sie abgegeben hatten stellte sich heraus, dass sie sogar spicken sollten. Vieles was auf dem Zettel stand war einfach zu schwierig für sie gewesen, so sollten sie bei ihrem Nachbar abschauen. Dennoch sollten sie aber schon geschickt versuchen von dem anderen die Informationen zu bekommen, da es sonst zu einfach wäre. Auf einer Hinsicht war der Junge ziemlich glücklich das er einmal vieles alleine geschafft hatte, und anderseits weil er auch die Prüfung durchschaut hatte. Nach diesem ersten Test hatte sie eine kurze Zeit sich auszuruhen. Yamato versuchte zwar etwas ruhiger zu werden, dennoch war das gar nicht mal so wirklich einfach. Es waren so viele Ninjas anwesend, und dann waren auch noch die Prüfungen. Wenn da einer ganz relaxt bleiben würde, wäre er wahrlich kein Mensch mehr. Zum Glück musste der Tsuchiya mit seinem Team nicht mehr allzu lange warten, da sie nun an einen anderen Ort gebracht wurden. An diesem angekommen bekamen sie auch diese Prüfung erklärt. Es handelte sich um ein Art Überlebens Prüfung. Man bekam eine Schriftrolle, es gab noch eine andere Art von schriftrolle die man von anderen Teams stehlen musste. Hatte man beide, konnte man in die Mitte des Gebites, wo die Prüfung statt fand und man war weiter. Yamato und sein Team waren zwar wegen dieser Prüfung ziemlich aufgeregt, dennoch stellte es sich heraus das sie ziemlich einfach war. Spät abends waren sie auf Suche nach anderen Teams gewesen. Yurika hatte ein Team geortet welches schon schlief, und stahl heimlich die Schriftrolle der Gegner. Sofort sprinteten sie in die Mitte des Areals und stellten dort die beiden Schriftrollen hin. So hatten sie diese Prüfung bestanden und waren nun eine Runde weiter. An diesem Abend bekamen sie auch gleich die Informationen zur letzten Prüfung. Hierbei handelte es sich, wie vermutet um ein 1 gg. 1 Kampf. Man hatte vor diesen Kämpfen eine Woche Zeit noch ein bisschen zu trainieren, oder sich von der 2. Prüfung zu erholen. Doch nutzte Yamato diese Zeit eher für das trainieren. Am meisten übte er mit seinem Vater das Kekkei Genkai, was ihm bestimmt in diesem Kampf sehr weiterhelfen würde. An zwei Tagen traf er sich auch noch mal mit seinem Team und seinem Sensei. Die Woche verging viel zu schnell, und die Endrunde stand an. Diese Runde fand in einem Stadium statt, wo alle Bewohner mitschauen konnten. Wenn Yamato ehrlich seien sollte, hatte er sogar ein bisschen mehr Angst vor dieser großen Besuchermenge, als vor seinem Gegner selber. Dennoch war sein Gegner auch nicht gerade ohne. Es war ein Ninja aus Sunagakure und hatte sich extra auf Taijutsu spezialisiert. Dieser Kampf war wahrscheinlich einer der schwierigsten Kämpfe die er bis jetzt bestritten hatte. Dennoch gewann der Tsuchiya doch noch zum Schluss, da er seinen Gegner in einem Genjutsu gefangen hatte und dann eine leichte Bombe abgefeuert hatte, die die Beine des Ninjas traf und somit diesen kampfunfähig machte. Es handelte sich ja wie gesagt nur um eine leichte Bombe und da hatte der Gegner nur ein paar Schmerzen und hier und da leichte Wunden. Trotzdem hatte es für Yamato gereicht, um zu gewinnen. Der Jubel, welcher von den Tribünen kam, war ein einzigartiges Gefühl. Nach allen Kämpfen beschloss der Kage ihn und weitere Ninjas, sowie auch Yurika und Shunichi zu befördern. Zum Rang Chuunin. Er feierte noch mit seiner Familie und auch Kouki, der auch bestanden hatte. Ebenso war es eine riesige Freude für den Tsuchiya, da der Kazekage ihm ein wundervolles Geschenk gemacht hatte. Dieses Geschenk war mehr als wundervoll, dennoch drückte es dies am besten aus. Der Kazekage gab ihm nach der Prüfung ein Headset, womit er wieder hören konnte. Es war zwar erst für ihn ein ungewohntes Gefühl, und er musste sich auch erstmal an die Töne gewöhnen, doch es war viel besser gewesen. Dieses Gefühl konnte man genauso wenig beschreiben und es machte so vieles einfach einfacher. Natürlich war es auch erstmal gewöhnungsache immer Chakra fließen zu lassen, doch das trainierte Yamato fleißig, bis er schon schnell es im Griff hatte sehr wenig Chakra durch die Kopfhörer zu schicken. Nun war wieder ein weiterer Schritt für ihn geschafft, das nächste war das erreichen vom Rang Jounin !

    Kapitel 5.

    In den weiteren Jahren lies es der Chuunin erstmal etwas ruhiger angehen. Der Tsuchiya trainierte nicht mehr jeden Tag und war auch nicht immer unbedingt auf Missionen aus. Die härteste Zeit war ersteinmal geschafft, und er wollte sich ja auch erstmal ausruhen. Trotzdem war die Chuunin Zeit noch interessanter als die Genin Zeit. Nun konnte sein Team auch schon anspruchsvollere Missionen machen, und hatte auch einfach mehr Spielraum. Ab und zu half Yamato in einem Genin Team aus, sozusagen als Teamanführer und wurde somit auch immer selbstbewusster und erfahrener. Mit seinen 21 Jahren gelang es ihm dann den Rang Jounin zu erreichen und er bildete von nun an mit seinem besten Freund Kouki ein Jounin Team, welches erfolgreich Missionen beendete aber auch anderen Team aushalf. Vor kurzem bekam Yamato einen Brief vom Kazekage, dass er bald einen Schüler bekommen würde, der Genjutsu spezialisiert sei. Für ihn war das wahrscheinlich genauso aufregend wie für seinen Schüler. Bald würde eine interessante, aber dennoch tolle Zeit folgen, auf die der Jounin aus Sunagakure immer wieder gerne zurückblicken wird. Es wird zwar immer schwarze Tage geben, da wo er auf gar nichts Lust hat und auch ihn alles überhaupt nichts interessiert. Dennoch würden wahrscheinlich die schönen und tollen Momente überwiegen. Da war sich der Jounin eigentlich schon ziemlich sicher. Nachdem er sein Kekkei Genkai fast so gut wie perfektioniert hatte, befasst sich nun Yamato mehr auf das Genjutsu. Hier kann er zwar noch manches lernen, aber dennoch ist er auf diesem Gebiet auch nicht gerade der jüngste. Beibringen könnte er seinem Schüler dann natürlich etwas über Genjusu. Trotz seinem Schüler würde Yamato auch noch versuchen mit Kouki das Jounin Team zu erhalten, obwohl dieses erstmal für ihn nicht so wichtig war, wie sein Schüler. Es war ihm wichtig auch noch selber gut im Schuss zu bleiben, und da müsste er auch noch ab und zu selber Missionen machen, damit er nicht total einrostet.

    Schreibprobe:

    Siehe Posts von Shagiri Tetsu

    Regeln gelesen?: Y25

    Account:
    ZA [EA= Shagiri Tetsu]

[align=center]
    Anmerkung:
    Das Yamato im Nendo Clan ist, wurde abgesprochen, und ich habe die Erlaubniss. Ebenso wurde auch geklärt, dass ich mit Kouki Kato InGame befreundet bin
    .
[/align]

Benutzeravatar
Minato Uzumaki
||
||
Beiträge: 14216
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 17:35
Im Besitzt: Locked
Discord: Nefaras#3621
Vorname: Minato
Nachname: Uzumaki
Alter: 25 Jahre
Größe: 1,77 Meter
Gewicht: 68 Kilogramm
Stats: 46/46
Chakra: 8
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 1
Taijutsu: 6
Passiver Statboost: Ausdauer +25%
Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
Lebenspunkte: 250
Abwesend?: Nein

Re: Tsuchiya Yamato [Sunagakure ~ Jounin]

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 23. Jun 2010, 09:58

Auch könnte man seine Taubheit bei den Schwächen erwähnen, wobei diese ihn nur geringfügig beeinflusst.


Für einen Shinobi sind seine Sinne die wichtigste Waffe im Kampf ...ist einer der Sinne geblendet kann er seine Fähigkeiten nicht 100% ausführen. Ist es bei dir nur eine leichte Taubheit nehme ich diese als vollständige Schwäche nicht an. Bei einer vollständigen Taubheit die dich im Kampf benachteiligt ist das ganze wieder okay.


Ich lege dir an dieser Stelle auch vlt ans Herz deine Statpunkte nocheinmal zu überdenken. Als Nendo sind die Stats in dieser Reihenfolge am besten gewählt. Ausdauer/Chakra/Ninjutsu . Das Vorteil einen Wert auf 10 zu pushen kannst du für jeden Statpunkt nachlesen. Ninjutsu reicht eigentlich vorerst auf dem Wert 8, da du weder von einhändigem Fingerzeichen noch von Highspeed Fingerzeichen provitierst. Ausdauer jedoch ist da die Nendo Jutsu auch ziemlich Chakraintensiv sind äußerst wichtig. Chakra bietet dir die Möglichkeit gegen Genjutsu noch besser gerüstet zu sein und reduziert weiterhin den Chakraverbrauch. Für Einen Nendo eine spitzen Sache. Dein Wert Genjutsu das du den so hoch machst hängt sicher mit deiner Spielweise zusammen und ich finde es eine interessante Möglichkeit.
Dieser Text soll nur als kleine Anmerkung am Rande dienen ...denn dein Charakter ist auch mit dieses Stats 100% spielbar.



Die Story lese ich wenn mir die Zeit dazu zur Verfügung steht.




Mfg Minato
aka Christoph

Tsuchiya Yamato
Im Besitzt: Locked

Re: Tsuchiya Yamato [Sunagakure ~ Jounin]

Beitragvon Tsuchiya Yamato » Mi 23. Jun 2010, 13:06

Fangen wir mal an ^^.

Schwäche (Taubheit):
Ich hab nicht umsonst die Taubheit bei Schwächen in Klammern geschrieben. Da Yamato seine speziellen Kopfhörer besitzt, womit er wieder hören kann ist es einigermaßen ausgeglichen. Trotzdem kann er manchmal diese Kopfhörer vergessen bzw. könnte diese auch theoretisch zerstört werden, oder viele andere Dinge wo er dann diese Kopfhörer nicht mehr nutzen kann (beispiele wären noch: gestohlen, zu wenig Chakra um zu hören ...). Wenn seine Kopfhörer dann so ausfallen tritt bei ihm wieder seine Taubheit ein, womit er überhaupt (100%) nichts mehr hört. Ich hatte mich da mal schon mit nem anderen Mod auseinandergsetzt und er sagte der Mod von der BW müsste das dann regeln. Wie gesagt: Allgemein kann er zwar hören, dennoch kann es auch möglich sein, dass er auch mal nichts hört.

Stats:
Die Stats hatte ich mir so bewusst gemacht, da es für mich auch plausibel klang, so einen Nendo zu gestalten. Natürlich überlege ich noch ob ich entweder den Ausdauer oder Genjutsu Wert heruntersette, und dafür einen andere beispielsweise auf 10 setzte, dennoch bin ich mir da noch nicht ganz sicher ^^". Sowei ich weiß, hab ich mit diesen Stats keine großen Probleme irgendwelche Ninjutsus oder Genjutsus zu erlernen, die sich noch im normalen Bereich halten (eigentlich wollte ich nämlich alle Nendo Jutsus beherrschen, außer die zwei S-Rang Jutsus). Wenn du da noch eine Meinung hast, was du ändern würdest, könntest du mir ruhig eine PN schreiben ;D.

Shinmen Kira
Im Besitzt: Locked

Re: Tsuchiya Yamato [Sunagakure ~ Jounin]

Beitragvon Shinmen Kira » Mi 23. Jun 2010, 19:33

So, fangen wir mal an und mischen ein wenig mit beim Bewerten. ;p

Da Stats, so wie Stärken und Schwächen gerade das Thema sind, klinke ich mich da mal ein ...


Das mit der Taubheit sehe ich ähnlich kritisch wie Minato, doch würde ich dies vielleicht noch als halbe Schwäche anrechnen, einen ganzen Ausgleich würde ich jedoch genauso wenig wie Minato zulassen. Ebenfalls musst du Chakra und deinen Stärken auflisten, da dieser Wert 7 entspricht und somit eine deiner Stärken ist. Auch muss Ninjutsu aufgelistet werden, welche ebenfalls eine deiner Stärken ist.

Da Stärken und Schwächen ausgeglichen sein sollten, musst du wohl noch etwas kreativ werden oder aber nochmal einen teil deiner Stärken und Schwächen überdenken.

Zur Geschichte:

Fand ich soweit gelungen, habe daran also nichts zu meckern.

Soweit von mir ...

Tsuchiya Yamato
Im Besitzt: Locked

Re: Tsuchiya Yamato [Sunagakure ~ Jounin]

Beitragvon Tsuchiya Yamato » Mi 23. Jun 2010, 23:10

Schwächen/Stärken:
Ich bin eigentlich auch dafür, dass Taubheit nur als halbe Schwäche gilt, nur mal um das klar zu stellen. Sonst habe ich die beiden Stärken hinzugefügt, und noch eine Schwäche geschrieben. Nun sind es (ohne die Taubheit) 5 Stärken und 5 Schwächen, sollte ausgeglichen sein ;P.

Ezio Kaguya
Im Besitzt: Locked

Re: Tsuchiya Yamato [Sunagakure ~ Jounin]

Beitragvon Ezio Kaguya » Do 24. Jun 2010, 20:52

Die Giftschwäche wie du sie erklärt hast sehe ich persöhnlich nicht als Schwäche an. Die Giftschwäche wird bei uns so gehandhabt, dass jegliche Gifte bei ihrer Wikung und Dauer um einen Rang erhöht werden. Bitte schreibe dies so um und dann müsste es ok sein.

Tsuchiya Yamato
Im Besitzt: Locked

Re: Tsuchiya Yamato [Sunagakure ~ Jounin]

Beitragvon Tsuchiya Yamato » Do 24. Jun 2010, 22:55

So meinte ich das zwar auch, hatte es nur nicht hingeschrieben ^^". Najut hab edit.
[...] So wird jedes Gift für Yamato um einen Rang effektiver [in Wirkung und Dauer] als sonst. [...]

Ezio Kaguya
Im Besitzt: Locked

Re: Tsuchiya Yamato [Sunagakure ~ Jounin]

Beitragvon Ezio Kaguya » Do 24. Jun 2010, 23:34

Angenommen

Shinmen Kira
Im Besitzt: Locked

Re: Tsuchiya Yamato [Sunagakure ~ Jounin]

Beitragvon Shinmen Kira » Fr 25. Jun 2010, 17:48

Angenommen + Verschoben ;p


Zurück zu „Archiv [Charakter]“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast