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Hebi Hideaki Uchiha[Konoha-Gakure ~ ANBU]

Hebi Hideaki
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Hebi Hideaki Uchiha[Konoha-Gakure ~ ANBU]

Beitragvon Hebi Hideaki » Do 9. Sep 2010, 00:36

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      Charaktereigenschaften:
      Hebi ist wenn es darum geht ein Stratege zu sein das was er in de Moment auch sein sollte, ein Stratege und nicht mehr das was er sonst ist. So ist er bereit Leben zu opfern um seine Strategie durchzuführen. So kann es sein das es nach seiner Planung von Anfang an Einheiten und vielleicht sogar Zivilisten gibt, welche nur darum an dem Punkt stehen an dem sie stehen umd abzulenken oder um selbst zu sterben. Denn ein Menschenleben bedeutet ihm nichts und auch im Kampf ist es ihn nur so viel wert, wie es ihm hilft. Doch außerhalb der Zeitpunkte an welchem er Strategien entwickeln muss, zeigt er dies nicht. Dann ist er zu seinen Vertrauten freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit, weil er weiß das nur zufriedene Menschen all ihr Können für einen einsetzen und nur Leute die man gut behandelt auch das Vertrauen verdient haben. Also irgendwie ist es selbst dann noch eine von ihm angewannte Taktik. Doch was durch seine Intelligenz kommt, kann er zwischen einem nötigen Kampf und einer viel besseren Verhandlung unterscheiden, so ist Krieg oder Schmerz nicht seine einzige Waffe, sondern manchmal ist es auch die Fähigkeit selber zurück zustecken, natürlich nur wenn er das bedacht hat und den anderen den Vortritt zu lassen. Dies wäre eine Eigenschaft die ihn als Kagen auszeichnen würde, so kann er einen Krieg führen und weiß wo dort die Prioritäten liegen, aber zeitgleich kann er auch Verhandlungen führen, oder selbst mal Kompromisse eingehen um seine Schützlinge zu schützen. Und genau da haben wir etwas angesprochen, das er erreichen will, den Status des Kagen. Auch gibt er wenig auf Leute die zu viele Fehler machen, wobei es Fehler gibt, die jeder macht, oder einfach jemand dadurch das er tollpatschig ist oder ähnliches, wovon er auch nicht immer befreit ist und es gibt die Fehler die jemand durch Dummheit macht, oder weil er es nicht können will. Und jemand der etwas macht ohne es wirklich zu wollen, ist ihm zu wieder. Er kümmert sich auch gerne um seine Familie, welche ihm wichtig ist. Auch wenn er selbst diese im Notfall für sich und sein Dorf opfern würde. Da er der Meinung ist, das ein einzelnes Leben nie an die Wichtigkeit vieler Leben herankommt. Hmm, wenn man seiner Cousine glaubt, wäre Hebi Hideaki mehr als nur perfekt als nächster Hokage geeignet.
      Man sollte einfach bedenken das jede Aktion von ihm ehrlich sein könnte, oder aber auch eine Finte, die er geplant hat, von welcher niemand etwas weiß.
      Er hat auch ein merkwürdiges Ehrgefühl, so ist er der Meinung das man jeder Person seine Freiheiten lassen sollte. Im großen und ganzen klingt das zu einem Wiederspruch zu seinen restlichen Charaktereigenschaften, doch das ist es nicht. Er hat schon oft, bedingt durch sein Alter und Rank, Missionen für den Kagen erledigt, die sich nicht einfach als C, A, oder B Mission definieren lassen. Sondern welche in der man die Gefahr vorher nicht abschätzen konnte, oder er war einfach als Bote oder Unterhändler unterwegs und da hat er gezeigt, das auch von ihm besiegte Clans oder Kleinreiche, bei dessen Eroberung er an der Spitze war, nie ihr Recht genommen wurde. So hat er sich immer dafür eingesetzt das sie nicht einfach ein Teil der Reiche unter dem Namen der Feuernation sind, sondern dafür das ihnen das Recht auf einen Friedensvertrag gegeben wurde und sie rein vertraglich an eine Kooperation gebunden waren. Was für das Feuerreich bedeutet, das man nicht direkt auf der Karte erkennt das diese Länder zu ihnen gehören, sie im Falle des Falls weniger Rechte auf Unterstützung durch diese Reiche haben und sie eigentlich auch nicht zu seinem Land gehören, dafür aber erfährt das Volk weniger was passiert ist, das Reich wirkt sehr viel eigenständiger und ist etwas eigenständiger und das Volk ist schneller bereit sich Konoha zu öffnen, wodurch auf lange Dauer keine Art Sklaverei beginnt, mit unwilligen Leibeigenen, die rebellieren, sondern eine Freundschaft(die im verdeckten eigetlich eine Sklaverei ist), jedoch mit freiwillig arbeitenden Leibeigenen, die stolz auf das Land sind, das ihres erobert hat. Das erklärt den Punkt und gibt einen kleinen Geschmack auf den Wert seiner Intelligenz. IQ von 178.

      Vorlieben:
      -lesen: NAch seiner Meinung und auch der Meinung und Erfahrung vieler anderer Menschen, die nicht zu dumm dazu sind, ist dies eine der schönsten Sachen, wenn nicht sogar die schönste Sache die man machen kann. Er liest ziemlich viel manchmal sogar noch forderne Fachlektüre, kurz bevor er auf eine Mission geht. Da Bücher einen in eine andere Welt bringen und das perfekt ist um sich abzulenken. Zusätzlich ist selber lesen, auch eine der besten Methoden etwas zu lernen, wenn man es den aufmerksam genug liest.
      -lernen: Gehört auch zu einem der Dinge, das eine Sache seiner Vorlieben sind, also nicht das lernen wie jeder es in der Schule oder Akademie machen musste, sondern einfach der Prozess des ewigen Lernes den jeder Mensch und jedes Lebewesen durchlaufen muss und bis zu seinem Tod durchläuft. Aber davon abgesehen lernt er gerne, dann aber durch Erfahrungen oder durch die Dinge die er liest.
      -Schach spielen: Wohl die intelligenteste Sportart auf dem Planeten, vielleicht sogar im ganzen Universum. So muss man hier wirklich seine Strategie anwenden und wenn man unter richtigen Meister spielt, dies oft sogar noch schnell nach einer Stoppuhr. Hier wird kann man seine strategischen Fähigkeiten und seine Belastungsgrenze austesten. Wenn beide Spieler auch nur etwas aufpassen, ist es unmöglich im Schach zu mögeln, wobei bluffen erlaubt ist. Es ist Krieg auf dem Spielbrett.
      -europäische Welt: Findet er sehr interessant, daher kommt wahrscheinlich auch seine Vorliebe zu den Kleidungen die eigentlich nur die Elite und Adligen in der westlichen Welt tragen. Er weiß nicht ob er versucht etwas westliches auf diese Nation zu übertragen, doch findet er die Art der Kriege dort aufrichtiger und schöner, als das was man hier Krieg nennt. Weswegen er auch eine gute Beziehung zu den Shogunen im Nachbarreich pflegt. Einfach die Art das Kriege voller Bluffs und Strategien sind, alleine durch Aufstellung der Hundertschafften, wenn sich Armeen entgegenstellen und die Möglichkeit der Attentate gegen besondere Ziele, wie den feindlichen Moralträger oder Taktier. Nicht wie hier, eine Ansammlung von Infiltratoren und Massenvernichtungswaffen, wo nicht die Armeen und der Glauben der einfacher Bürger das Ende einer Schlacht bestimmt, sondern 'ne einzelne Fingerbewegung eines Assasinen. Eine Welt wo ein Stratege und Anführer die Macht hat, jemand mit Gehirn und nicht der größe Krieger der nicht besser Mathe kann als Obdachloser nicht Shinobi.
      -Gedankenaustausch/Brainstorming: Auch trifft er sich gerne mit Personen die entweder durch ihre Erfahrungen im Leben schlau geworden sind, oder von Geburt an eine hohe logische Fähigkeit haben. Also mit klugen Köpfen und geht mit diesen ob ernst oder ob nur aus Training bestimmte Szenarien durch, wo sich zusammen alle die besten Lösungen überlegen, oder einfach das nennen von Dingen zu einer bestimmten Problemsituation. Also einfach ein Training das er in ruhigen Zeiten nichts seiner Fähigkeiten anbüst.
      -dummes benehmen: Er findet es sehr amüsant, wenn Leute sich dumm benehmen, jedoch nicht das wirkliche dumme Benehmen, sondern dieses ungewollte, wie das verpassen einer Stufe, oder Nervösität, wenn keine sein muss. Also das benehmen das man so gut wie nicht wegbekommen kann und unter welchem jeder auf irgendeine Weise leidet, natürlich auch er selber.
      -Die Gates: Dies ist wohl ein großer Wiederspruch, wenn man bedenkt das er das Tai-Jutsu wirklich zu so gut wie keinem Prozent beherrscht und dieses auch noch mit klaren Gedanken dauerhaft aus seinem Training ausgeschlossen hat. Das ist ungefähr so ein Wiederspruch wie wenn ein Nuke-Nin sagt, das er die 5 Großmächte nicht leiden kann, aber die eines Kagen an der spitze eines solchen Kriegerdorfes für eine wirklich gute Idee hält. Also irgendwie doch kein so großer Wiederspruch mehr. Es ist einfach die Stärke die diese Attacke ausstrahöt einfach die Möglichkeiten die sich aus dieser ergeben. Die Sachen die man mit dieser anstellen kann. Es ist einfach nach seiner Meinung die Technik mit welcher man die Stärksten Attacken aller Jutsubereiche durchführen kann. Es ist einfach das er Tai-Jutsu im großen und ganzen für unnötig hält, das es einfach durch Gen.- und Nin überholt wurde, doch trotzdem die Spitze der Techniken dieser Disziplin für die Stärksten hält, es jedoch nicht lohnen würde sich für diese Jahrzehnte lang durch Schrotttechniken wie den restlichen Techniken des Taijutsu durchzukämpfen. So würde er gerne einen Gatesbesitzer sehen, am besten einen der alle Tore beherrscht. Jedoch bedeutet das nicht das er die Gates selber anstrebt, oder mal überlegt hat diese zu erlernen. Es ist einfach nur ein Interesse, so wie man ein Interesse für Krimis hat, doch selber auch nicht nachdenkt Massenmörder oder Polizist zu werden.
      Abneigungen:
      -dumme Leute: Diese kann man zwar oft sehr einfach für eigene Zwecke benutzen, besonders wenn sie eine hohe Position haben, oder einer hohen Persönlichkeit leicht zusprechen können, doch trotzdem spürt er eine Abneigung gegen dumme Leute, damit ist keine kindliche Dummheit gemeint, oder Fachdummheit, sondern einfach das fehlen von jeglichem Allgemeinwissen, oder selbstverschuldete Blödheit, wie Leute die sich Bildung entgegenstellen oder nicht bereit sind für diese Arbeit zu investieren und hoffen das ihnen einfach alles zufällt.
      -Krieg: Er hegt zwar reges Interesse für diesen und die Opfer eines Krieges sind ihm egal, doch an sich mag er Krieg nicht, auch wenn er bei einem solchen Glänzen könnte und die Menscheit sich nur durch diese weiterentwickelt. Doch einfach die Zerstörung die ein solches mitbringt, auch wenn er neues erschafft, stören ihn. Was nicht bedeutet das er für einen solchen keine Taktiken hätte, oder keinen solchen beginnen würde. Doch ihm liegt mehr an der Friedenszeit. Da man nur dann wirklich regieren kann, der es verdient hat eine Führungsposition inne zuhaben. Sonst ist man nur ein Mörder oder Kriegstreiber, auf Landesebene.
      -keine Strategie zu finden: Das passiert ihm auch manchmal genau wie jeder anderen Person, das er die falschen Entscheidungen trifft, oder einfach nicht fähig ist eine richtige Taktik auszuarbeiten. Was ihn aufgrund seiner Fähigkeit in diesem Gebiet immer sehr stört und solche Momente wo genaz dies passiert, sind meist nicht die großen Ereignisse, sondern Kleinigkeiten im Alltagsleben.
      -Taijutsu: hält er für ungebildet und dumm, brutal. Jedoch nicht für unnötig, da es der Anfang der Kampfkunst war, doch inzwischen bis auf wenige Techniken und selteneren strategischen Nutzen einfach überholt ist und abgelöst wurde durch taktischeres Handeln, wie Nin und Genjutsus.
      Besonderheiten:
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            Dies ist die dritte Form des Sharingan. Bei der 3. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im vorraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners vorraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkais kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Durch das Sharingan mit den 3 Tomoe ist der Anwender auch in der Lage jegliche Fingerzeichen zu erkennen und dies egal wie schnell diese geschlossen werden. Mit dem Sharingan ist der Anwender auch in der Lage die Farbe von Chakra zu erkennen. Dadurch ist der Anwender in der Lage die Chakramenge der Personen zu analysieren und auch zu erkennen wie viel Chakra dieser besitzt. Es ist selbstverständlich nicht in der Lage versiegeltes Bijuu Chakra oder ähnliches zu erkennen. Dies muss erst aktiviert und freigesetzt werden. Der Anwender ist auch in der Lage Lippen zu lesen. Ohne Worte aus dem Mund einer Person hören zu können kann er erkennen was diese ausdrückt und damit sagen will. Eine weitere Fähigkeit des Sharingans erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informatioenn über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen.
            Der Nachteil des Sharingans ist, dass es viel Chakra verbraucht, zumindestens für die Aktivierung von diesem. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert.
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      Chakranatur:Katon[aktiv]/Raiton[aktiv]
      Stärken:
      Ausdauer - Wie man an seinen Statwerten und auch an seinem Körperbau erkennen kann, ist die Ausdauer aufjedenfall eine der Stärken dieses Ninjas, auch wenn man Stärke wie immer in zwei Teile teilen muss, einmal in die köreprliche Ausdauer, wozu seine Ausdauer gehört, welche auch ohne Tai-Jutsu nur für Nin un Gen-Jutsu nicht zu schlecht sein darf, da auch bei diesen Disziplin und dem Sharingan einiges vom Körper abverlangt wird, in die Fähigkeit Schaden aus Nin und Tai-Jutsu einzustecken, wobei er dadurch das der Körper Nin-Jutsu Techniken mehr gewöhnt ist, diese Fähigkeit aufjedenfall höher ist und in das was für ihn persönlich das wichtigste an der Ausdauer ist, sein Chakravorrat und dieser lässt sich bei diesen Werten in Nin und Genjutsu aufjedenfall sehen und mit dem könnte er prahlen wenn er wollen würde.
      Ninjutsu - Dies ist einer seiner maximalen Werte, auch wenn er in das Gen-Jutsu noch mehr steckt als in das Nin-Jutsu ist dieser Wert mehr als nur Atemberaubend. Was man aufjedenfall zugeben muss, wenn man auf seine Statwerte guckt und achtete was für ein Training in diesen Fähigkeiten liegen muss. Was auch der Grund für sein körperlich gutes Aussehen ist, abgesehen von seiner gesundes Ernährung, ist das er einfach diesem viel abverlangen musste, gleich zwei Werte bis in dieses extreme hochzuleveln. Auch wenn er trotz seines Körper nichts vom Faustkampf versteht. Er hat eher ein durchtrainierten, drahtigen Körper als den Muskelberg, der auf Kommando ganze Muskelberge aufbauen muss, wie es bei seinen Kollegen ist, die eine bestimmte andere Jutsuart trainiert haben.
      Genjutsu erkennen - Durch sein hohes Level im Genjutsu ist auch seine Fähigkeit Genjutsus zu erkennen ziemlich trainiert. Denn entweder erkennt er schnell die unterschiede die zwischen Realität und Fiktion immer bestehen oder er kennt einfach das Genjutsu, auch wenn er es nicht selbst beherrscht. Dadurch erkennt er Illusionen sehr schnell, da er in seiner Freizeit auch viel Zeit investiert hat um alle möglichen Attacken kennen zulernen, egal wessen Disziplin diese entspringen.
      Genjutsu anwenden - Verständlich da bei seinem maximalen Genjutsutalent und seinem Dou-Jutsu das Anwender jeglicher Genjutsus kein Problem dastellt. Denke auf dieses braucht man nicht länger einzugehen.
      Willenskraft - Durch diese Stärke besitzt man einen eisernen Willen und wird durch keine Folter dieser Welt etwas preis geben was man nicht möchte. Desweiteren ist der Charakter widerstandsfähig gegen alles was seinem Geist schadet (widerstandsfähig gegen Jutsus die die Kontrolle/Beeinflussung über seinen Geist fordern). Dies wären z.B. einige Yamanaka Clan Jutsus.
      Intelligenz - Durch diese Stärke ist es dem Anwender möglich die komplexesten Pläne zu durchschauen, oder selbst solche zu schmieden. Jutsus oder Kampfstile zu analysieren ist für den Anwender kein Problem und somit kann er sich immer für seinen Gegner wappnen und weiß so auch genau auf was es in dem Kampf ankommt. Logischerweise kann man somit auch besser Stärken und Schwächen von Personen feststellen.
      Schwächen:
      Schnelligkeit - Wie man an seinen Statwerten erkennen kann, ist dieSchnelligkeit nicht gerade seine große Stärke, aber auch nicht seine größte Schwäche. Jedoch ist seine Geschwindigkeit trotzdem unter dem Wert den ein Shinobi seiner Klasse eigentlich haben sollte und schon sichtbar entfernt von dem, was die meisten Shinobi seiner Erfahrung oder seiner Verwantwortung besitzen.
      Stärke - Diese Aussage ist vielleicht etwas übertrieben und man sieht es ihm nicht an, vom körperlichen, doch seine Kraft reicht aufkeinenfall an andere Ninja seiner Klasse heran, nichtmal an Ninja die nicht in seiner Klasse sind. So kann er mit seiner Stärke eigentlich nichts reißen. Es würde vielleicht noch reichen für einen Ge-Nin, der nicht kurz vor der Graduierung steht und nicht auf Tai-Jutsu visiert ist, oder gegen eine Gruppe von Dorfbewohnern, aber in einem Kampf gegen einen Gegner, selbst wenn dieser vom Rank einiges schwächer sein sollte, zieht er in Sachen Kraft aufjedenfall den kürzeren und das ihne Auswege. Wenn das Chakra von Hebi aufgebraucht ist, oder er aus anderen Gründen die richtigen Techniken nicht benutzen kann, hat er aufjedenfall verloren. Dies bezieht sich auch auf Projektile, welche selbst mit einer normalen Kraft wenig Schaden machen, reichen bei ihm höchstens zum ablenken, oder abschrecken.
      Taijutsu - Dies wird kurz gehalten. Wenn man keine körperliche Stärke hat und zusätzlich sich bereits auf 2 Arten mega konzentriert fehlt einem einfach die Zeit, oder selbst wenn man diese dann noch hätte, die Kraft sich auch noch auf die dritte Disziplin zu konzentrieren und da er Tai. sowieso für eine Kampfkunst der etwas zurück gebliebenen hält, hat er dann diese bei seinem Leben weggelassen.
      Kenjutsu Nahkampf gilt nicht als Extra-Schwäche, zählt zu Schwäche: Taijutsu - Was soll man da noch zusätzlich zu schreiben, dadurch das er keine Stärke hat und kein Taijutsu kann, kann er auch keinen Waffenkampf, er kennt in der Theorie zwar die Attacken mit dem Schwert, oder einer Keule, jedoch hat er einfach nicht genug Geschick in diesen um sie auch real zu benutzen.
      Kenjutsu Fernkampf gilt nicht als Extra-Schwäche, zählt zu Schwäche: Taijutsu - Kurz gesagt, bei ihm nur als Ablenkung zu gebrauchen. Er trifft zwar halbwegs das Ziel mit Wurfmessern u.Ä. doch zu mehr fehlt im die Kraft und bei Schusswaffen, wie einem Bogen oder einer Armbrust fehlt ihm die Erfahrung mit der Waffe, außerdem kennt er sich zu wenig mit den Dingen aus die man bei einem Schuß beachten muss. Er würde sie wahrscheinlich schon für großartig wenn er es schaffen würde eine Armbrust zu laden.
      Frauenschwäche(leicht) - Diese Schwäche muss erwähnt werden, auch wenn sie bei ihm nur leicht ausfällt. Also leicht im Vergleich zu anderen, mit der selben Schwäche, für ihn selber ist es wohl die dramatischte Schwäche. Man muss sagen das er keine Bedenken hat, Menschen zu töten. Nein er hat nicht nur keine Bedenken, er fühlt nichts dabei und ob das Leben von anderen zu Ende ist, ist ihm vollkommen egal. Selbst bei Leuten die mit ihm Verwandt ist und Freunde hat er keine, höchstens Vertraute. Und so ist dies für ihn eine große Schwäche, er kann zwar mit diesen kämpfen, aber würde keine Techniken einsetzen, die sie töten könnten. Also nichtmal welche die es könnten, wenn es schief geht. Er weiß auch nicht warum dies so ist, er weiß nur das es so ist.
      krankhaftes Ehrgefühl Er kennt seine Stärken und wenn er einsehen muss, das jemand in diesen besser ist als er selbst, selbst wenn er zugeben muss, das sie etwa auf dem selben Niveau sind, oder wenn jemand eine seiner Kräfte zu sehr ausnutz, oder er sie selber durch einen Fehler preisgibt, wird er wütend. Nicht nur auf den Gegner, sondern auch auf sich. Weswegen er in Situationen gehen würde, die für ihn gefährlich sind, wobei er normal sehr auf seine Sicherheit bedacht ist oder es könnte sogar passieren, in sehr schlimmen Fällen, das er seine Iltelligenz vollkommen weglässt und nur noch nach Gefühl kämpft, wobei sein Gefühl nicht so gut ist. Ist für den Gegner, wenn er nicht auch intelligent ist, eher schwer auszunutzen, aber wenn man es schafft, ist es fast so das er ohne nachzudenken kämpft, das einzige was er nicht mach, ist sich in den Taijutsu stürzen, da er nichmal wiklich eine Faust richtig ballen kann.
      eingebildet/arrogant - Man kann es leicht sagen. er ist der beste und keiner kommt an ihn dran. Eine leicht ausnutzbare Schwäche wenn man weiß wie und eine die schnell zu dem Ehrgefühl führt und besonders durch diese lässt sich eine Kettenreaktion der Schwächen erreichen.
      keine Infiltration - Es ist merkwürdig und es sollte als ANBU nich so sein. Aber er nimmt an keinen Infiltrationenteil, bei welchen er lautlos von A nach B kommen muss um einen bestimmten Feind auszuschalten. Sowas sieht er als Aufgabe der unteren dummen Leute an und nicht als Arbeit für einen Strategen wie ihn. Er würde sie zwar planen aber nicht dran teilnehmen. Selbst bei einer Flucht, welche man ausnahmsweise auch als Infiltration ansehen darf, macht er es nicht ernst mit. So würde er es sagen, doch eigentlich hat er persönliche Gründe dafür. Wenn man das weiß, ist es eine Sache die man bei dem krankhaften Ehrgefühl ausnutzen kann.
      Raucher/Nikotin - Ich sag es ganz kurz er ist Raucher und daher auch Nikotinsüchtig. Nach wenigen Stunden steigert sich sein Verlangen, bis er irgendwann an nichts anderes mehr denken kann. Auch hustet er deswegen manchmal und bestimmt hat seine Kondition auch schon etwas dadurch abgenommen. Wahrscheinlich die Methode wie man ihm bei einen Verhör brechen kann, nicht durch Genjutsu oder Folter, sondern einfach wenn man ihm ein paar Tage das Nikotin verwehrt. Ich würde es akzeptieren wenn die Schwäche nicht gezählt wird, als Schwäche.
      Zusatz: Ich wollte es nicht als körperliche Schwäche, sondern als psychische: Dadurch das er ANBU ist ist es ziemlich schwer ihn zu brechen, in der Folter, wenn man ihm aber so 3-4Tage Nikotinentzug geben würde, würde er am Ende fast alles auslabern für ne Packung Zigaretten und nen Feuerzeug.
      Langsamere Wundheilung: Durch diese Schwäche besitzt man eine schlechtere Wundheilung. Dadurch kann der Anwender Schäden im Kampf langsamer regenerieren und wird anfälliger auf schnelle Angriffe. Diese Stärke beinhaltet also auch eine langsamere Regeneration nach einem Kampf.
      Giftanfälligkeit: Durch diese Schwäche besitzt man eine hohe Giftanfälligkeit. Die Stärke von Giften werden dadurch verdoppelt. So wird die Stärke von E-Rang Giften auf das Niveau von D-Rang Giften angehoben. Das Selbe gilt auch für die jeweiligen Ränge darüber ( D-Rang auf C-Rang, C-Rang auf B-Rang, B-Rang auf A-Rang, A-Rang auf S-Rang und eine sofortige Kampfunfähigkeit bei S-Rang Giften).

      Ausrüstung:
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kunai[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können.[/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Shuriken[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. [/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Makibishi[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;] Makibishi sind kleine, spitze Krähenfüße, die als Defensiv-Waffe benutzt werden. Sie sind so konstruiert, dass mindestens eine Spitze senkrecht nach oben zeigt. Somit sind Makibishi eine wirksame Methode, einem Gegner einen Weg zu versperren, oder ihm zumindest Wunden an den Füßen zuzufügen. [/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Senbon[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Senbon sind Wurfnadeln (Nadel Lanzetten) und werden häufig von der ANBU-Einheit oder Oi-Nin benutzt. Meistens dienen sie der Lähmung des Gegners. Oi-Nin werden speziell in der Medizin ausgebildet um mit den Senbon beim Feind die Stellen zu kennen und zu treffen, die dem Gegner am meisten Schaden zufügen. Sie eignen sich auch perfekt, um mit Gift bestrichen zu werden. [/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Drahtseile[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Drahtseile können vielseitig eingesetzt werden und sind multifunktionsfähig. So kann man mit den nötigen Fadentechniken blitzschnell Wurfwaffen an jene binden, mit denen man nun die Wurfwaffen kontrollieren kann. Auch ist man mit ihnen in der Lage seinen Gegner hiemit zu fesseln.[/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]2 x Schriftrollen[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben. Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. [/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Spiegel[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Spiegel werden von Ninjas verwendet, um heimlich um die Ecke schauen zu können. [/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Feile[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Feilen werden von Ninjas benutzt um z.B. Metallgitterstäbe zu durchtrennen. Sie können die Feilen auch leicht in der Kleidung, wie im Schuh oder dem Ärmel, verstecken und sie dann leicht hervorholen um sie zu benutzen. [/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Funkempfänger[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Mit diesem Funkempfänger und -sender können sich Ninjas über größere Entfernung verständigen, aber bei ca. einem Kilometer Entfernung bricht die Verbindung ab. [/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Ninja Info Card[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Sie enthalten Informationen über jeden Shinobi den er getroffen hat (z.B. Stärke im Nin-, Gen- oder Tai-Jutsu). Sie können nur gelesen werden, wenn er sein Chakra auf die Karten konzentriert. Somit erscheinen sie für jede andere Person leer. [/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kibakufuda[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Kibakufuda auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder Briefbombe genannt.
      Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel beschrieben ist. Mit Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie. Es gibt verschiedene Formen von Zeitkartenbomben. [/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kekkai-Hojin[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Dieses Siegelpapier ähnelt dem Kibakufuda, mit dem Unterschied, dass man dieses mit dem Jibaku Fuda: Kassei nicht aktivieren kann, stattdessen grenzt man mit ihnen ein bestimmtes Gebiet ab und sie explodieren erst wenn jemand in diesen Bereich hinein tritt. [/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]2 x Tasche[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser meist nach hinten versetzten Tasche können Kunais, Shuriken oder sonstige Ausrüstungsgegenstände verstaut werden. Ninjas verstauen oft ihr Essen oder ihre Schriftrollen darin. Anbu-Ninjas oder andere Spezial-Ninjas haben manchmal gleich mehrere Taschen. [/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]2 x Shurikentasche[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser länglichen Tasche können sowohl Kunai als auch Shuriken für den schnellen Einsatz in einem Kampf verstaut werden. Diese Tasche wird meist über dem Oberschenkel getragen und ist dadurch leichter zu erreichen, als die Tasche, mit größerem Volumen, die einige Ninja zusätzlich tragen. [/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Zigaretten[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Er hat immer mindestens eine Packugn Zigaretten bei sich. Er selber heisst das rauchen zwar nicht gut und hasst sich selber für seine Schwäche sich dieser Sucht hingegeben zu haben. Doch raucvht er häufiger aus Langeweile, Suchtgefühl, oder wenn er Ruhe braucht, das Zigaretten beruhigen. [/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Sturmfeuerzeug[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Um einen Brand auszulösen als Uchiha bräuchte er zwar kein Feuerzeug, aber es ist nach seiner Meinung einfach angenehmer sich seine Zigaretten auf diese Weise anzuzünden, besonders hat es auch mehr Stil und ist weniger prollig, als es mit einem Jutsu zu tun. [/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Mantel[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Er trägt zwar auch andere Kleidung und ein Mantel muss auch nicht unbedingt bei Ausrüstung genannt werden, doch in diesem Fall sollte man es machen. Da er einige der genannten Dinge in diesem Kleidungsstück verstaut. Wie z.B. seine Zigaretten, das Feuerzeug, die Senbons, die Infokarten, das Headset( wenn er es mit hat), Feile & Spiegel[/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Zeichen des geflügelten Speers der Aristea[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;] Das Zeichen des geflügelten Speers der Aristea(Kriegsgöttin) ist die Waffe und das Symbol einer alten inzwischen vergessenen Göttin, eines vergessenen Glaubens. Diesen Glauben und Geschichten über diesen findet man nur noch in einigen Büchern und wenn man diesen glaubt, war Aristea genau das was ihr Name bedeutet. Sie war die perfekte Kriegerin, welche selbst keine göttlichen Kräfte besass, aber dafür eine unglaubliche, nie mehr von einer anderen Person erreichte, strategische Intelligenz hatte. Ihre Waffe war der Speer der Aristea, die frühere Waffe des Akuma(Teufels) welchen sie durch eine List besiegte. Er ist zwar kein Anhänger dieser toten Religion, jedoch finder er sie ziemlich interessant und einige der von ihr überlieferten Taktiken, sind die heutigen Grundlagen seiner eigenen. Er trägt dieses Zeichen auf seinen beiden Schultern, auf dem Mantel und auch auf den Schultern auf seiner Haut.[/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Konoha-Stirnband[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;] Er trägt nicht das komplette Stirnband, sondern nur die Metallplatte, welche an seinem Gürtel/Schärpe befestigt ist. Dadurch trägt er diesen gut sichtbar auf Talienhöhe.[/td][/tr][/table]


[align=center]Bild[/align]

      Chakra:8
      Stärke:1
      Geschwindigkeit:4
      Ausdauer:9
      Ninjutsu: 7
      Genjutsu:10
      Taijutsu:1



[align=center]Bild[/align]

      Familie:
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Itachi Uchiha[/td][td=border:1px solid #808080;][/td][td=border:1px solid #808080;] Dies ist der Urgroßvater von Hebi Hideaki und Hi Hebeaki. Er war eine Person die einfach unglaublich gut bei den Frauen angekommen ist und deshalb auch nie wirkliche Probleme hatte eine dieser für eine oder mehrere Nächte zu finden. Und dadadurch das sie einfach nie wirklich aufgepasst haben, ist auch eine seiner Kinder und die Oma von Hebi entstanden.[/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Minaki Hanvron[/td][td=border:1px solid #808080;][/td][td=border:1px solid #808080;] War keine Uchiha und hat auch während ihres gesamten Lebens nie den Namen der Uchiha angenommen. Der Vater ihrer Tochter, war wohl nicht gewollt gewesen und sie selber war nur ein kleiner Ausrutscher, eines Nuke-Nin und Kämpfers. Was sie oft auch beschäftigte, sie fühlte sich schlecht, doch nachdem Suzri geboren war, änderte sich dies.[/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Suzri Uchiha[/td][td=border:1px solid #808080;][/td][td=border:1px solid #808080;] Ist wie fast jeder Uchiha eine halbe Uchiha und war eine wirklich nette Oma, auch wenn ihre Enkel sie beide nicht mehr kennengelernt haben, da sie schon vor ihrer Geburt an einem Lungenkrebs gestorben ist. Sie hat zwar nicht geraucht, aber wie es aussah konnte ihr Körper den normalen Rauch eines Feuer, wie ihres einzigen Elementes Katon nicht so gut vertragen.[/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Sai Uchiha[/td][td=border:1px solid #808080;][/td][td=border:1px solid #808080;] Ist der Großvater von Hebi und Hi. Auch ihn haben sie nicht kennengelernt. Denn er hat Selbstmord gemacht nachdem seine Frau gestorben ist, da er ohne diese nicht mehr leben wollte. Er wusste zwar das es schlimm für seine Kinder war, aber auch wenn er es nicht gemacht hätte, hätte er in seinem Leben wohl nicht mehr viel mit diesen gemacht. Da sie ihn einfach zu stark an Suzri erinnert haben.[/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Hanabi Uchiha[/td][td=border:1px solid #808080;][/td][td=border:1px solid #808080;] Sie ist die Schwester von Hien und in Sachen Gen-Jutsu und Nin-Jutsu, wenn nicht sogar in jeder Disziplin ihrem Bruder noch ein Stück überlegen, sie ist auch ca. 1 Jahr älter als dieser und trotz ihres Alters noch immer ein Spaßvogel, jedoch lebt sie nicht in Konoha, sondern ist seit sie ein Chu-Nin ist ein Nuke-Nin, weswegen die Familie sie nicht oft zu Gesicht bekommen hat.[/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Hien Uchiha[/td][td=border:1px solid #808080;][/td][td=border:1px solid #808080;] Der Vater der beiden Söhne und der Witwer von Hana Uchiha. Er ist ein gerechter und freundlicher Vater, nur etwas sehr streng wenn es um das lernen und verstehen geht. Da er möchte das seine Söhne genau wie er irgendwann zu der Elite gehören, wozu Hebi bereits nach seiner Meinung fasst gehört. Er ist in der letzten Zeit etwas verschlossener. Er beherrschte das Katon und das Doton. War gut im Nin-Jutsu, meisterlich im Gen-Jutsu und ein erlesener Stratege.[/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Hana Uchiha(früher Hideaki)[/td][td=border:1px solid #808080;][/td][td=border:1px solid #808080;] Die Mutter von Hebi und Hi und die Frau von Hien Uchiha. Sie ist bei der Geburt von Hi gestorben. Was sie jedoch nicht bereut hat, da sie wusste, das sie einen wirklich wunderbares Kind auf die Welt gebracht hat, bei ihrem ableben und bereits einen wunderbaren Jungen auf die Welt losgelassen hat. Sie war Jo-Nin und eine Meisterin mit dem Raiton und im Nin-Jutsu. Tochter des Anführers von Taki-Gakure[/td][/tr][/table]
      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Hi Hideaki Uchiha[/td][td=border:1px solid #808080;][/td][td=border:1px solid #808080;] Dies ist der jüngere Bruder von Hebi Hideaki Uchiha und gleichzeitig auch seine wichtigste Person. So würde er wirklich jeden anderen für einen kleinen Vorteil ins Messer laufen lassen, nur bei ihm würde er es sich zweimal überlegen, ihn in den Tod rennen zu lassen. Doch er würde am Ende trotzdem zulassen. Er ist zeitgleich die meist geliebte und meist gefürchteste Person, in Hebis Leben. Hat und wird nie ein Sharingan entwickeln. Da die maximal Grenze für die Uchiha durch Hebi erreicht ist. Und sowieso nicht jeder Uchiha ein Sharingan entwickelt.[/td][/tr][/table]
      Wichtige Daten:
      1-Geburt
      5-Katon
      6-Akademie
      6-Entscheidung gegen das Taijutsu
      10-Ge-Nin
      11-Sharingan
      12-Tod der Mutter/Entstehung Frauenschwäche
      12-Konoha/Kuchiose
      13-Rettung der Mission/erste Verhandlung
      14-Chu-Nin
      15-Raiton/Chidori Training
      16-Jo-Nin
      17-Beginn des Fuin-Trainings/Anfang Rauchen
      17-Training mit dem Bruder
      18-Chidori
      18-Krankenhaus/Besuch des ANBU-Captains
      19-ANBU
      19-Versprechen an Hi
      19-Squadleader aus Not/Königinnenkuchiose
      20-ANBU-SL
      21-Vertrauen des Kagen
      21-Fuin Training
      22-Perfektion - Genjutsu
      24-Vater wird verschlossen
      24-Sorgerecht für den Bruder/Barriere Fuin
      25-Einbeziehung in den Rat
      25-Taki-Gakure/Schwäche: keine Infiltration!
      25-ANBU-SL für strategisches Eingreifen
      26-"Apokalypse" now(momentan, fand den Namen nur amüsanter)

      Ziel: Grundung eines eigenen Clans + Ernennung zum Kage oder Gründung eines eigenen Dorfes
      Story:
      Bitte das schlechte geschreibe ned übel nehmen, bin etwas aus der Übung xD

      [align=center]Bild
      Geburt[/align]
      Geboren wurde Hebi Hideaki, als Bastard einer Hideaki und eines Uchiha. Er war kein Bastard weil seine Eltern ihn verstoßen hatten, oder weil sie schon vor seiner Geburt getrennte Wege gingen, sondern einfach, weil diese noch nicht verheiratete waren, als ihr erster Sohn geboren wurde.
      Dies passierte in einer der größeren Hütten in Taki, welche als Krankenhaus, oder besser als Krankenhütte, diente. Dort befanden sich auch nur zwei Medic-Nin und nur ein ausgebildeter Arzt, wobei diese eigentlich meistens reichten, um ihm Dorf für die Gensundheit zu sorgen. Da das Dorf Taki ziemlich klein war. Wie ein Uchiha nach Taki kam und dort sogar legal leben durfte ist ganz einfach zu sagen. Er hatte eine Mission zu erledigen, welche ihm sagte, das er für zwei Jahre die Beschützung von Hana Hdeaki übernehmen sollte und diese beiden verliebten sich und zeugten einen Sohn, alles noch im ersten Jahr und im zweiten überzeugte ihr Vater der Anführer von Taki davon das der Uchiha bleiben dürfte, selbst wenn dies nur wäre, bis der Sohn erwachsen ist.

      [align=center]Bild
      Katon[/align]
      So wie jeder geborene im Clan der Uchiha, musste auch er das Katonjutsu erlenen, denn ohne dieses würde er im Clan nie als erwachsener gelten, da ihm für einen solchen einfach die nötigen Fähigkeiten fehlen würde. Auch würde es ihm nicht erlaubt sein, ein zweites Element zu erlernen, oder eine Frau und Kinder zu bekommen. Das war ihm in diesem Alter zwar nicht wirklich bewusst, doch er wusste das er es lernen musste und das jeder Uchiha es behrrschte, egal ob rein oder Mischling. Zusätzlich sah er in seinem Vater den Stolz, jedesmal wenn er einen Fortschritt beim Training machte. Zu diesem Moment war er zwar noch nicht so gut im Nin-Jzutsu wie heute, jedoch konnte er mit etlichen langen Trainingssitzungen und Übungen, dann doch noch sein erstes Katon-Jutsu erlernen und wurde so vom Clan der Uchiha, auch wenn es in diesem Dorf nur 3 waren, endlich als heranwachsender Mann angesehen und als würdig ein Ninja oder Familienvater zu werden. Er erlernte anfangs natürlich das selbe Nin-Jutsu wie jeder andere Uchiha in jedem Reich in etwa seinem Alter auch. Und dieses Jutsu war das Markenzeichen der Uchiha, neben ihrem Sharingan. Welches er in diesem Alter jedoch noch nicht beherrschte.

      [align=center]Bild
      Akademie[/align]
      Die Akademie in Taki ist auch nicht das was eine Akademiein Konoha oder Kiri ist, denn diesmal zeigt sich wieder das Kiri ein ziemlich kleines Dorf ist, so fehlte es in Taki an einigen Geräten die sie zum trainieren bräuchten, oder diese Geräte waren schon halb kaputt und wurden seit Generationen schon benutzt, wodurch einige Übungen unmöglich waren oder es sehr schwer wurde einzuschätzen wie einzelnde Schüler abgeschnitten hatten. Doch trotzdem war die Akademiezeit auszuhalten, es war einfach alles etwas familiärer und behütet. Was einfach daran lag das man eigentlich so gut wie jeden in der Klasse konnte und selbst die Lehrer schon mindestens im eignem Haus gewesen.
      In der Klasse gab es auch keine wirkliche Gruppenbildung, aufjedenfall keine die andere Gruppen mit Hass straften, wodurch es sehr angenehm war dort zu lernen. Es gab bis auf den Uchiha auch keine bedeutenden Clans, weswegen er oft im Mittelpunkt stand, aber das standen Uchiha selbst in den großen Dörfern oft. Es war aufjedenfall angenehm in der Schule, nicht perfekt zum lernen, aber sehr human zum leben.

      [align=center]Bild
      Entscheidung gegen das Taijutsu[/align]
      Selbst in diesem Alter von erst 6 Jahren war Hebi Hideaki Uchiha eine Person die sich meist wirklich sicher war was sie wollte, die Aktionen seiner selbst meist vorher überdachte, auch wenn noch nicht so genau wie er es heute tat und er wusste es schon wie man einfacherere Strategien ausarbeitete, was wahrscheinlich daran lag das sein Vater ihn manchmal Aufgaben gab, wo er intelligent handeln musste, schließlich wollte der Vater einen Sohn der irgendwann mal in einer Führungsposition war, auf den er stolz sein konnte. Das erste halbe Jahr etwa hat er in der Akademie bei allem mitarbeitet, doch nach einiger Zeit wurde ihm klar das die Kampfart des Tai-Jutsu einfach nichts für ihn wäre, wobei es vielleicht anders ausgesehen hätte, wenn er bereits die Gates gekannt hätte. Die Sensei in der Schule wollten ihm natürlich nicht vom Tai-Unterricht frei geben, sie dachten wahrscheinlich das ein Junge in seinem Alter noch nicht genügend weitsicht besas um über soetwas nachzudenken, oder sie hielten es für eine Methode wie er mehr Freizeit bekommen würde, man weiß es nicht. Aufjedenfall sprach Hebi Hideaki mit seinem Vater darüber und dieser setzte sich mit seinem Stufenlehrer zusammen, bis sie sich einig waren, das er vom praktischen Taijutsuunterricht befreit würde, dafür jedoch Nin/Genjutsustunden erhalten würde, damit er trotzdem die gleiche Zahl von Schulstunden erreicht wie jeder andere.

      [align=center]Bild
      Genin[/align]
      Eigentlich sollten in diesem Jahr die Ge-Nin alle mindestens eine D-Rank Technik jeder Jutsuart zeigen, also eine von Nin, eine von Gen und eine Taijutsutechnik. Das machte auch jeder bis auf Hebi Hideaki, dieser war ja vom Tai-Jutsu Unterricht der letzten 3 ½ Jahre ausgeschlossen, weswegen er 2 Nin-Jutsu und zwei Gen-Jutsu Techniken meistern musste, außer er würde jeweils eien C-Rank Technik benutzen, und da auch ein kleiner Stratege wie er, in diesem Alter noch immer ein Kind war und er herausgefunden hatte, in welchem Raum die Prüfung stattfand, machte er sich dort sofort zu schaffen. Er schleichte sich in der Nacht vor der Prüfung aus dem Haus und strich das gesammte Zimmer mit einer brennbaren Flüssigkeit ein, zusammen mit dem Gedanken das die sich bestimmt höllisch erschrecken werden.
      Er war einer der letzten der an der Reihe war und musste zeigen was er in den Jahren so gelernt hatte, als erstes machte er die gewollte Gen-Jutsu Technik: Magen: Kokoni Arazu no Jutsu ("Dämonenillusion: Technik des falschen Ortes") , dadurch gab er den Wänden das Aussehen der Wände des Aufenhaltsraumes, welcher ungefähr die selbe Größe hatte, wie die Prüfungsraum, danach musste er das Nin-Justu zeigen. Der Raum war schon ziemlich groß, doch damit sein Jutsu klappte, musste es wenigstens in die Nähe der Wände kommen. So fragte er eben ob er ein großes Katonjutsu oder ein kleines Formen sollte und weil die Prüfer nicht mit sowas rechneten sagten sie natürlich, sie würden gerne ein großes sehen.Katon: Gōkakyū no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der mächtigen Feuerkugel") wurde von ihm gemacht und da er ein Uchiha war und er sowieso etwas übung mit dieser Technik hatte, auch jetzt schon wurde es groß genug um eine Wand zu streifen. Schnell griff das Feuer auf die Wand über und noch bevor man es erkenenn konnte, wuschs die Kugel mit dem Feuer die Flammen weiter und weiter, bis sie irgendwann den ganzen Raumen in Flammen gehüllt hatte und bestimmt auch 1-2Haare der Prüfer zum kurbeln brachte.
      Jedoch kamen schnell weitere Jo-Nin herein, löschten das Feuer und Hebi Hideaki lies seine kleine Kugeln, die einiges verkohlt hatte wieder schrumpfen. Die Prüfer staunten jedoch etwas und sagten sie hätten noch nie ein so großes Gokakyu bei einem Ge-Nin gesehen. Ob der schwindel bis heute herausgekommen ist, weiß der Uchiha jedoch nicht.

      [align=center]Sharingan[/align]
      Auf der ersten C-Rank Mission seines Ge-Nin Teams, entedeckte er auch das Sharingan. Eigentlich sollte es eine einfache Mission werden, die nur Aufgrund ihrer Länge auf C-Rank eingesetuft war, jedoch änderte sich das als die Mission in vollem Lauf war. So hatten sie es war nur mit einem Shinobi zu tun und dieser war auch gerademal auf dem Niveau eines Chu-Nin, also kein Problem für ihren Sensei, jedoch waren wohl einige nicht Ninja gegen den Auftrag der Taki-Nins, so probierte eine Gruppe von Bauern die Ninja in einer Nacht umzubringen. Sie hielten schon die Waffen an die Hälse der Kinder, als sie durch ein zufälliges Geräusch, oder vielleicht auch durch einen sechsten Sinn wach wurden und sie so gerade noch aufhalten konnten. So war die Klinge schon am Hals des Uchiha und hatte bereits einen kleinen Striemen auf diesem hinterlassen, als er seine Augen mit aktiviertem Sharingan öffnete und dieses ihm sofort zugriff auf die momentan nötigen Informationen gab, weswegen er innerhalb einer Millisekunde die Schwachstelle herausfand und diese gezielt Angriff, wodurch der Mensch kurz zuckte und der Ge-Nin schnell ein Gen-Jutsu erschaffen konnte, worauf der Feind nicht eingestellt war, wodurch er die Situation für sich entspannte und die anderen die besser im Tai waren als er schafften es auch.

      [align=center]Bild
      Tod der Mutter/Entstehung Frauenschwäche[/align]
      Zu dieser Zeit waren sein Vater und seine Mutter eigentlich die besten Freunde die er hatte. Auch die Personen mit welchen er am meisten zu tun hatte. Alleine schon weil er nicht wirklich andere Freunde hatte, da er probierte sein Team zu jeder Mission zu überreden, die annehmbar war und in seiner Freizeit war er eigentlich immer am Trainieren, wodurch er eigentlich keine Zeit hatte neue oder andere Freunde zu finden, doch ihm war das ziemlich egal.
      Aufjedenfall war seine Mutter schwanger und endlich wurde sein kleiner Bruder Hi Hideaki geboren, welcher schon vor seiner Geburt jemand war auf den Hebi selber auch ziemlich stolz war und er freute sich einen kleinen Bengel in der Familie zu haben, jedoch nicht auf das was noch passierte, seine Mutter fand bei der Geburt den Tod. Dies war auch einer der wenigen Tage, wo er wirklich absichtlich das Traning des Chidori ausfallen lies und selbst sein Vater nahm es ihm in diesem Moment nicht übel. Die erste Zeit kümmerte man sich im Krankenhaus um Hi, bis er ein paar Monate älter war, dann konnten Hien ihn entlich engegennehmen. Und es dauerte nur ein paar Tage, bis sein Vater, ihm seine Entscheidung mitteilte.

      [align=center]Bild
      Konoha/Kuchiose[/align]
      Sie würden nach Konoha gehen. Jedoch noch nicht sofort. Hien schickte mehrere Nachrichten nach Konoha und erläuterte dem Hokagen kurz in diesen alles, was passiert war und warum er gerne wieder nach Konoha kommen würde und dieser erlaubte es. Weswegen sie noch Abschied von ihrem Bekannten nahmen und auch vom Dorfanführer, welcher der Onkel der beiden kleinen Kinder war. Bevor sie sich auf den Weg nach Konoha machten. Auf diesen Weg fand er auch endlich seine Kuchiosebeschwörung.
      Nur wenige Kilometer also schreibe so ca. 20, fanden sie während sie durch den Wald gelaufen sind ein riesiges Termitenhaus, mitten auf dem Waldboden, ein Haus das selbst die alten Bäume im Wald noch um einige Meter übertrumpfte und zusätzlich fanden sie noch zwei andere Dinge, eine vollkommen hektische, unter Druck stehende Termitenarmee und mehrere Vögel, welche wohl Kuchhiosewesen sein mussten, jetzt an ihrer Größe geschätzt. Da jeder dieser ungefähr 4-mal so groß war wie die beiden älteren Uchiha. Erst beobachteten sie es nur, während sie ihm näher kamen und selbst sein Vater, dessen Kuchiose jedoch bereits die Ninja-Hunde waren, schaute etwas erstaunt über diesen Riesenhaufen, bevor ihm wieder einfiel an wem ihm das erinnerte. Langsam näherten sie sich dem Schabenstaat, während Hien seinem Sohn riet den "kleineren Viechern" aufjedenfall zu helfen, da es sein könnte, das dies der Königinnenhügel der Termiten war und er so vielleicht sein Kuchiose bekommen könnte, jedoch war er sich auch nicht sicher, da er zwar von diesen gehört hatte, jedoch noch nie jemanden gesehen hatte, der die Termiten als Kuchiose hatte, doch zum Glück glaubte der Sohn dem Vater und packte sein gesamtes Arsenal an Gen.- und Nin-Jutsu aus um den Termiten zu helfen. Kurz bevor ihm die Techniken und Ideen ausgingen, verschwanden die Vögel auch und während der gesamte Staat sich zurück kam, näherte sich ihm eine einzelnde Termitenkönigin und schrieb mit ihrem kleinen Körper eine Anreihung von Fingerzeichen in den Boden, diese formte er und beschwör die Schriftrolle der Termiten. In diese trug er seinen Namen ein, natürlich mit seinem Blut, was nach dem Kampf gegen die Riesenvögel aber kein Problem war und formte die Fingerzeichen danach nochmal, womit die Rolle wieder verschwand. Erst jetzt sprach das Wesen, in einer leisen aber kraftvollen Stimme. Es sagte das die Termiten ihre Schuld bei ihm beglichen hätten, dadurch das sie ihm erlaubten, sie ab jetzt in Notsituationen zu rufen. Und das er ihnen aber von Zeit zu Zeit beweisen müsste das er es Wert ist, das Kuchiose zu behalten. Ab diesem Tag zerstörte er hin und wiedermal Vogelnäster oder fackelte Ameisenbauten ab um es zu beweisen, wenn es von ihm verlangt wurde und hatte sein Kuchiose gefunden, durch welches er irgendwann auch seine beste Freundin bekommen würde.
      Am Ende kamen sie aber auch noch in Konoha an und die restlichen 20KM waren ziemlich ruhig, trafen sich dort im Büro mit dem Hokagen und zogen in eines der freien Gebäude im Clanbereich der Uchiha. Nun hatte er aber auch drei Tage lang nicht am Chidori geübt, weswegen das Training noch am selben Tag weitergeführt wurde, nur jetzt nicht mehr mit seinem Vater, sondern mit anderen Uchiha jeden Alters, die wohl die selbe Technik beherschen wollten.

      [align=center]Bild
      Rettung der Mission/erste Verhandlung[/align]
      Inzwischen waren sie auch schon wieder fast ein Jahr in Konoha und so hatte der junge Uchiha viel Zeit zum trainieren gehabt, also war auch im Training mit dem Chidori schon um einiges weiter und hatte nun auch endlich ein neues Team gefunden, wodurch er nicht nur mehr den ganzen Tag bis zum Chakra-Out trainierte. Doch von Anfang an kam ihm diese Mission etwas merkwürdig vor. Also die Mission an sich eigentlich nicht. Sie waren unterwegs mit 2 Ge-Nin Teams und einem Chu-Nin, welcher in dieser Mission die Führung übernahm und nach der Meinung von Hebi Hideaki war dieser Kerl einfach kein guter Stratege, eigentlich nichtmal ein guter Denker, ein Typ der wahrscheinlich immer ne halbe Stunde vor der Gummibärchenpackung saß und überlag, wie er diese öffnen könnte. Aufjedenfall passierte genau das, womit er rechnete, sie wurden im Kampf von einer kleinen Gruppe Nuke-Nin besiegt, wobei diese noch einige Verbrecher an ihrer Seite hatten, die aber selbst gegen Ge-Nins nicht für mehr als Kanonenfutter geeignet waren.
      Aufjedenfall wurden sie besiegt, gefesselt und es wurde üerlegt was man mit diesen machen konnte und da sie am Ende auf das töten kamen, mischte Hebi sich einfach mal ein und brüllte laut in den Raum:"Ey ihr Schmalspurkartoffelwichser!" sofort wurde er natürlich böse angeuckt und einer der, nach seiner Aufassung, niederen in der Hirachie der Gruppe wollte ihm einer kleben. Jedoch pfeifte ihn der Chef zurück und fragte den Jungen wie er sich sowas erlauben konnte und er antwortete richtig, die meiste Zeit etwas frech und unverschähmt, doch merkte sich auf jeden seiner Kommentare und Sätze wie die anderen reagierten, bis er sie nach ca. 15 Minuten halbwegs einschätzen konnte. Und diese 15 Minuten waren sein Test ob seine Idee funktionieren konnte. Er blieb bei der gleichen Wortwahl noch immer, antwortete auch ähnlich, aber dadurch das er halbwegs wusste wie alle reagieren würde, konnte er ihnen langsam aber sicher in einem wirklich längeren Gespräch, wobei er eigentlich nur das in das Gespräch der Nuke-Nin reinbrüllte, ihnen seinen Wille aufs Auge drücken. Und am Ende wurde das erreicht, was er wollte. Sie wurden nach draussen gebracht und man wollte ihnen die Freiheit schenken, sie waren zwar unbewaffnet, aber mehr als seine Armfreiheit brauchte er jetzt nicht, wo ihn alle Missionsziele anschauten.Hananinpou: Kyouka Sai ("Jutsu des Eisblumensturmes") wurde von ihm benutzt. Wodurch alles in Blüten getaucht wurde und sich für einen kurzen Moment alles verdunkelte, während das passierte und der Gegner abgelenkt, durch dieses Gen-Jutsu war, formte er bereits das nächste Gen-Jutsu, diesmal das Kasumi Jūsha no Jutsu ("Technik der Nebeldiener") Um den Gegner herum erschienen in den letzten schwarzen Sekunden genjutsutechnische Abbilder aller Teammitglieder und die Verbrecher wurden von hunderten Illusionen umgeben, so das sie nicht herausfinden konnten, welche die echten waren. Sofort griffen sie die Illsuionen an, weil sie wussten das dies eine Konterattacke der Konoha-Nin war, doch die Illsuionen bildeten nur murmermelnde Grüppchen, genau wie sein Team das auch machte. Schnell wurden gemeinsame Elemente gefunden, alle beherrschten entweder Fuuton oder Katon. Die Katon-Shinobi bildeten alle ihre stärksten Katontechniken und die Fuuton-Nutzer die Techniken die Katon am besten ünterstützten und so kam den Feinen eine gigantische Flammenwand entgegen, als das Gen-Jutsu aufgelöst wurde, dadurch das Hebi sich auf ein neues Jutsu konzentrierte. Bis auf ein Nuke-Nin wurden so alle besiegt und der letzte war so auch kein Feind für den Chu-Nin. Schnell wurden alle gefesselt und nach Konoha-Gakure zurück gebracht.

      [align=center]Bild
      Raiton[/align]
      Sein Vater war vielleicht ein meist freundlicher Kerl, der seinem Sohn viel Mist machen lies, so sagte er ihm einen Tag nach der Prüfung auch das er gemerkt hatte das ihr Brandbeschleuniger fehlte. Doch in manchen Dingen war er wirklich streng, wenn er Mist baute und dieser Mist gut genug klappte das ihn keiner verdächtigte, wurde er vom Vater gelobt, da er der Meinung ist das solche Ideen und Spielereien zeigen, ob der Sohn irgendwann mal bereit ist im Krieg eine gute Position einzunehmen, wenn es um das lernen ging, da wurden ihm zwar einige Freiheiten gelassen, jedoch musste er mehr üben als jeder andere den er kannte, jeden Nachmittag mindestens eine Stunde mit ihm und dieser er hatte sich nun in den Kopf gesetzt, seinem Sohn das zweite Element beizubringen und es dauerte 2 Wochen. Jedentag wurden Techniken verschiedener Elemente ausprobiert und unzählige Methoden herauszufinden welches Element in ihm steckte. Hien Uchiha griff seinen sohn sogar mit Elementtechniken an, gegen welche er auf seinen Lvl zwar eine Chance hatte, aber nicht mit elementlosen Jutsus, er wollte ihn zwingen das zweite Element herauszufinden. Keine Sorge er war trotzdem ein guter Vater und mehr als ein paar Schrammen fügte sich der Sohn nicht zu. Und am Ende der Zeit beim 14 Versuch mit dem Chakrapapier, zeigte sich das Hebi Hideaki das Raiton hatte. Was Hien sehr glücklich machte, er sagte er wäre der nächste Sasuke, nur etwas mehr Stratege. Vor diesem Tag hatte Hien Hebi noch nie mit jemand anderen verglichen.

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      Die Trainingsstunden zum finden des zweiten Element[/align]
      Welche zwei Stunden pro Tag durchgeführt wurde, wenn nicht gerade einer der beiden auf Mission war. Also zwei Stunden pro Tag und das drei Jahre lang. Am Anfang schaffte es der junge nicht wirklich auch nur das einfachste Jutsu mit dem Raiton zu erschaffen und Hien ignorierte die ganzen Techniken der einfacheren Ränge des Raiton. Nein er ging sofort auf das Chidori über, natürlich konnte er das auch begründen. Er sagte etwas in die Richtung von: Es fällt dir jetzt vielelicht noch schwerer es zu erlenen, besonders weil es dein erstes A-Rank Jutsu ist und auch da du zwar das Element des Raiton hast, aber in diesem noch weniger Erfahrung als in Katn hast, jedoch musst du dieses Chidori schnell erlernen, denn es wird wahrscheinlich für dein restliches Leben die Technik sein, die dir am häufigsten den Sieg bringen wird oder das Leben retten wird, wenn du es richtig benutzt. Dir liegt das Tai-Jutsu ja nicht so gut und eigentlich ist genau dieses, zusammen mit dem Sharingan ohne welches du es nicht vernünftig benutzen kannst, die Stärke dieser mächtigen Technik. Doch davon abgesehen kannst du es einfach und gut auf andere Situationen übertragen, so kann es dir auch in der mittleren Entfernung eine Hilfe sein, oder dir eine wirklich gute Abwehr gegen das Tai-Jutsu anderer sein. Also häng dich dran und ich werde meine und deine zeit nicht mit sinnlosen anderen Techniken verbrauchen, meistere das Chidori schnell und es wird dir wahrscheinlich sofort ein besserer Freund sein, als jeder den du in deinem Leben finden kannst. Und Hebi wusste wann die Worte seines Vater ernst waren und auch nach dem was er in Büchern gelesen hatte, das es stimmte, weswegen der Vater sich diese Geschichte auch hätte sparen können, weswegen er es seit diesem Tag täglich übte. Selbst wenn der Vater nicht da war und einmal hat ihm dieses Jutsu sogar fast den eigenen Arm gekostet, doch dazu später.

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      Jo-Nin[/align]
      Wie sein Vater es damals gesagt hatte, hat ihm das Chidori seit dem Tag wo er es endlich erlernt hatte, nur positives gebracht. Dadurch das er sofort mit einer A-Rank Technik begonnen hat im Bereich der Raiton-Jutsu, auch wenn diese ihm viel Zeit und fast mindestesn einen Arm gekostet hat, fielen ihm seit diesem Punkt andere Jutsus einfacher, einfach dadurch das er mit die schwerten Erfahrungen bei Jutsus schon gemacht hat. Als Ge-Nin hat er sein Wissen in seinen Jutsus noch weiter ausgebaut, mehr über Gen-Jutsus gelernt und auch in Sachen Strategie und Verhandlung noch einiges von erfahreneren Ninja oder aus etwaigen Büchern gelernt. Natürlich kamen jetzt auch noch die schwereren Missionen dazu, doch ein Ninjateam trainieren wollte er nicht, da er mit dem Training schon bei seinem Bruder genug zu tun hatte. Natürlich hat er auch als Jo-Nin wieder gepunktet durch sein Sharingan und seine strategische Fähigkeit, welche mit jedem Tag besser wurde.

      [align=center]Beginn des Fuin-Trainings/Anfang Rauchen[/align]
      Und wie immer hat Hebi Hideaki sich mal wieder selber ein Ziel gesetzt und wieder ist es ein Ziel das schwer zu erreichen ist, wenn nicht sogar unmöglich, wenn er Pech hat sogar ein Ziel das er erst schaffen wird, nachdem er mindestens eines seiner Lebensziele erreicht hat, wobei eines der Lebensziele stark mit diesem Ziel und dieser Art der Nin-Jutsu zu tun hat. So will er jetzt das Fuin lernen, die Methode um Siegel zu erschaffen. Also eine Unterart des Nin-Jutsu, welche dieses aber in Sachen Unfangreichtum der Fingerzeichen und der ausgehenden Gefahr für den Benutzer um einiges übertrumpft. So gibt es nur wenige Jutsus, welche dann noch meist verboten wurden, welche wirkliceh direkte körperliche oder geistige Probleme für den Anwender bereit halten, doch bei den Siegeltechniken sind das häufige Probleme.
      Fuin-Jutsus sind eigentlich jedem Ninja bekannt, so kannte er selber diese Techniken auch schon seit Jahren, nein nicht nur seit Jahren sondern ungefähr seit er in die Akademie gekommen ist und interessiert hatten sie ihn bis vor wenigen Wochen noch garnicht, doch dafür umso mehr. Es ist keine Sache die er vor sich selber versteckt hält, jedoch vor anderen, das er irgendwann einen eigenen Clan gründen will. Aber keinen wie den Clan der Uchiha, welcher durch ihr Dou-Jutsu Stärke gewinnt, obwohl auch bei ihm, wenn er sein Ziel erreichen sollte, es schaffen könnte ein vollkommen neues Dou-Jutsu zu erschaffen, wenn sich im Laufe der Zeit die Blutlinie der Uchiha, die ja auch in ihm ruht, vermischt wird mit einem anderen Augenjutsus, oder einer besonderen angeborenen Fähigkeit. Doch das interessiert eigentlich, er will ein Clan aufbauen, eine Gemeinschaft starker und besonderer Personen, die wie eine Familie zueinander stehen und als Grundgerüst ihrer Stärke das Juin benutzen. Doch dafür muss er erstmal einen Weg finden das Juin zu bekommen und die passenden Fuin zu beherrschen, damit er es weitergeben kann.
      Auf die Idee ist er gekommen, da er in einem alten Buch von Orochimaru und seinem Dorf gelesen hat, nein den nimmt er sich charakterlich nicht als Beispiel, aber ihn hat es fasziniert, wie intelligent, wenn auch durch Arroganz und Größenwahn zerissen, der Mann war. Wie er Dinge die andere nur als Zufall bezeichnet hätten ausgenutzt hat und zu seinem Erfolg benutzen konnte.
      Aufjedenfall hat er sich als Jo-Nin der er inzwischen ist, direkt an den Kagen gewandt und diesen gefragt, wo er das Fuin-Jutsu lernen könnte. Und er hat ihm auch, wenn er es wohl nicht so gut fand, erzählt in welche Richtung er es lernen will. Dieser hat ihm einen älteren Herren genannt, der es beherrschen sollte, der ihm wenigstens die Grundlagen zeigen könnte, da er seine Fuin in eine adere Richtung gelernt hat, in die Richtung der "Barriere", welche anders als das "verschließen von Dämonen" eine angesehene und defensive Art der Siegel sind.
      Bei diesem hat er sich dann auch gemeldet und nach etlichen Gesprächen und nachdem er ihm alles erzählen musste, auch das mit dem eigenen Clan und dem Juin, hat dieser eingestimmt es ihm zu lehren, aber wahrscheinlich nur weil er wusste das er im Notfall irgendwo auch einen passenden Meister finden würde, der vielleicht sogar die richtige Richtung der Siegeljutsus beherrscht. Jedoch lehrte er ihm nur die Barriere-Fuin, da er selber andere auch nicht beherrschte, doch der Uchiha wusste, das man mit den Fuin der Barriere einige Möglichkeiten hätte sich zu schützen. Das Training bis er, abgesehen von dem erstellen eigener Zettelbomben, oder dem verschließen von Waffen in einer Schriftrolle, endlich erste Erfolge im vollkommenen beherschen eines Fuin hatte, dauerte 7 Jahre. Zu dieser Zeit begonn er auch mit dem Rauchen, der der alte Mann rauchte, er dem Rauch dadurch oft ausgesetzt war und häufig mehrere Tage keine wirkliche Mahlzeit zu sich nahm und ihm gesagt wurde, das es den Hunger lindern würde.
      Zu diesem Zeitpunkt sahen seine wöchentlichen Aufgaben etwa so aus, um auch einen Einblick in sein Leben zu zeigen, abgesehen dieser kurzen Einblenden:

      Montag:Training Bruder/selber trainieren/Bücher über strategisches Wissen

      Dienstag:Mission/Bücher dabei über Strategie

      Mittwoch:Mission(in der Regel zwei Tage, selten nahm er längere an)/Bücher über Strategie

      Donnerstag:Training Bruder/selber trainieren/Bücher meist über strategisches Wissen

      Freitag: ausschlafen/selber Trainieren/zum Fuin-Training

      Samstag:Fuin-Training/Fuin-Training/in den Pausen trainieren oder lesen

      Sonntag:seit Freitag wach sein/Fuin-Training/Fuin-Training/selber Training

      Also für das Training der Fuin hat er sich jedes Wochenende von Freitag Abend bis Sonntag spät Nachmittags Zeit genommen und das 7 Jahre lang und wenn keine Mission dazwischen kam, die unausweichlich war oder etwas wichtiges persönliches hat er sich auch immer an seinen Plan gehalten. Freizeit hat er sich selten genommen, da er wusste das er für seine Ziele hart arbeiten muss. Zeit zum nichts haben, hat er noch wenn er alt ist.

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      Training mit dem Bruder[/align]
      Ungefähr zeitgleich wie er mit dem Fuin-Training begonnen hat, kam sein Bruder auch in das Alter in welchem die Uchiha mit ihrem Katon-Traing begannen, weswegen er sich jede Woche zweimal Zeit genommen hat um mit diesen dieses zu trainieren. Denn er wollte sich gehen das sein Bruder irgendwann mal als Mann durchgeht und das würde nicht funktionieren, wenn er nicht wenigstens die Grundtechniken des Katon lernen würde. Zusätzlich war das Training der beiden nocht so straff organisiert, weswegen es schon fast zu einer Freizeit mit seinem Bruder wurde. An den restlichen Tagen übernahm ihr Vater das Training von Hi, was wahrscheinlich größere erfolge erzielt hat, als das mit Hebi.

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      Chidori - 989Wörter[/align]
      ZUsammen mit seinem Team musste er ein kleineres Dorf in der Nähe von Iwa-Gakure untersuchen, da dort eine Gruppe von NUke-NIn verdächtigt wurden die von Konoha aus gesucht werden. Sie hatten sich vor der Anfang des Auftrags die Erlaubnis des ansässigen Kagen eingeholt und durften ohne Angst die politische Situation zu stören, in diesen Gebieten ihre AUfträgr erfüllen und auch den gesuchten Nuke-Nin jagen. Das Dorf ist eines der Dörfer in welchen manchmal auch die Chu-NIn Prüfungen durchgeführt werden und so befindet sich hier auch eine Arena, in welcher Hebi Hideaki den gesuchten Verbrecher findet.
      Am Afang war der Kampf etwas ruhiger, Hebi hatte genug Zeit seinen Gegner zu betrachten, sich Gedanken über diesen zu machen, oder sein Sharingan zu aktivieren, um sich seine körperliche Statur besser verdeutlichen zu können, er hatte sogar fast genug Zeit eine Strategie zuentwickeln, die ihn wohl gegen alles hätte helfen können, was jemand mit einer solchen Größe anstellen könnte, doch dazu reichte die Zeit wie gesagt nur fast.
      Katon: Gōenka ("Feuerversteck: Große Flammenblüte) plötzlich sprang er so hoch er konnte und noch während des Sprungs bildete er Fingerzeichen und hielt seine beiden Hände, noch immer mit dem letzten Zeichen und seinem Mund und feuerte 3 gigantsiche Feuerbälle und es war fast zu spät für Hebi, welcher gerade zu sehr mit seiner Taktik befasst war, als das er den Feind beobachten hätte, weswegen er auch zu spät war zum kopieren der Fingerzeichen. Schnell, noch während das Feuer vom Himmel stürzte, lief er nach rechts und sprang mit einem Hectsprung in das Wasserbecken der Arena. Das Feuer prallte auf die Wassermassen und lies einiges von diesen einfach verdunsten. Er merkte wie sich das Wasser um ihn erhitze, doch kurz nachdem es ihm dadrin zu viel wurde, liesen die Feuerbälle nach und er konnte wieder auftauchen, schaute seinen Feind, welcher gerade wieder am runterfallen war, in die Augen und bildete ein:Magen: Narakumi no Jutsu ("Dämonenillusion: Technik der Höllendarstellung") ausweichen konnte der Gegner nicht und so sah er, wenn auch nur kurz eine schreckliche Vision und es reichte auch nicht aus um ihm wirklich Angst zu machen, für so eine Technik war sein Feind einfach etwas zu erfahren, doch es reichte zum ablenken, so achtete er durch das Gen-Jutsu nicht wann der Boden kam und kam falsch auf diesem auf, was ihm zwar leider keine Knochen brach, aber auch wirklich weh tun musste.
      Schnell rappelte er sich wieder auf, bildete wieder Fingerzeichen:Katon: Karyū Endan ("Feuerfreisetzung: Feuerdrachenflammengeschoss") , diesmal war Hebi aber bereit und kopierte sofort die Fingerzeichen, welche er sofort als Katontechnik entlarvte. So wurden ungefähr zeitgleich zwei große brennende Drachenköpfe geschoßen, welche sich in der Mitte des Kampffeldes trafen und entweder alles in der Nähe liegende durch die Arena schleuderten, oder große Teile dieser in einer Staub und Aschewolke verhüllte.
      Hebi probierte noch immer sich eine Strategie auszudenken, aber mit seinen momentanen Gen-Jutsufähigkeiten konnte er nicht genug erreichen, besonders nicht bei dem Rauch, da er den Gegner zwar durch den Rauch sehen würde, aber es wahrscheinlich für ein Gen-Jutsu nicht reichen würde. In Nin-Jutsu war Hebi unterlegen, da Katon beide beherrschten, nur er die besseren Techniken und er wusste auch nicht was das andere Element des Kusa-Nins war. Durch den Rauch konnte er seinen Feind erkennen, welcher wieder Fingerzeichen bildete, diesmal welche von Doton. Jetzt wusste er das andere Element des Gegners. Hebi brüllte laut:"Scheiße! Ich und mein verdammtes Pech!"
      Als sein GegenüberDoton: Doryūdan ("Erdfreisetzung: Erddrachengeschoss") benutze. Es bildete sich ein Kopf aus Schlamm und es feuerte duzende Schlammkugeln in die ungefähre Richtung, in der der Uchiha war. Dieser lächelte. Ihm fiel endlich sein größter Vorteil in der momentanen Situation ein. Das Sharingan, er konnte ihn sehen, doch andersherum durch den Raum nicht. Also setzte er jetzt alles auf eine Karte, einen Frontalangriff. Er sammelte Chakra in seinem Arm und mischte es mit Raitonenergie. Schnell züngelten Blitze um seine Hand, doch noch konnte man nicht das Markenzeichengeräusch des Chidori hören, er leitete mehr Chakra in seine Hand und fas Geräusch fing an, jedoch nur für ca. eine Sekunde. Er wollte gerade losstürmen, als er die Kontrolle verlor und sich sein eigenes Chakra von außen in seinen Arm bohrte. Er merkte das überall an diesem Brandblasen entstanden und das sich sein Arm anfühlte als würde man ihm den gerade abreissen, doch er konnte das Chidori nicht deaktivieren. So grub sich das Raiton weiter und weiter in sein Fleisch und verkohlte seinen Arm, an manchen Stellen flatterte sein Haut ab und gab sein Fleisch zum Vorrschein. Wieder brüllte der Uchiha nur Shit und rammte seinen Arm in den Boden, wodurch ein Loch in diesem entstannt.
      Langsam wurde der Rauch weniger, der Schlammdrache war versiegt und sein Arm sah aus als wäre man mit ner brennenden Hobelmaschine drübergegangen und fühlte sich auch so an, doch noch war der Kampf nicht zu Ende. Wieder bildete er ein Raiton, doch diesmal an seinem linken Arm. Es sah aufjedenfall besser aus, auch jetzt noch gruben sich einige der kleinen Elektroblitze in sein Fleisch, doch weniger als gerade, er merkte auch jetzt wie der linke Arm von Sekunde zu Sekunde mehr schmerzte, doch diesmal musste es klappen. So schnell er konnte, lief er auf den Feind zu, beobachtete die ganze Zeit die Reaktionen von diesem und sah das er wieder Fingerzeichen machte, wahrscheinlich war der Rauch inzwischen so wenig geworden, das er ihn wieder sehen konnte. Er bildete wieder ein Jutsu des Doton, es war Doton: Domu ("Erdfreisetzung: Erdspeer") ,Hebi Hideaki lächelte triumphierend, als ihm die Steinfaust des Feindes entgegenkam. Laut genug um das Geräusch der 1000 Vögel zu übertönen, sagte er:"Ich wusste sofort das du ein Idiot bist!" Das Chidori traf auf die Faust und, lies die Faust des Ninja zersplittern, welcher unglaublich laut anfing vor Schmerzen zu brüllen, danach grub es sich durch den Arm des Kusa-Nin und bliebt erst an der Schulter des 21-Jährigen stehen. Der Uchiha löste das Chidori betrachtete seine beiden verkokelten Arme und lächelte glücklich, als sein extrem blutender Gegner nach hinten kippte und sterbend schrie.

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      Krankenhaus/Besuch des ANBU-Captain[/align]
      Dies war eine A-Rank Mission, mit einem Team aus Jo-Nin, welche für diese Mission perfekt sein soltlen, das Problem jedoch war nur das die Ninja sich untereinander nicht gut genug kannten, um wirklich sofort die Hirachie zu akzeptieren und das die Person die diese bestimmt hatte, nicht bedacht hatte, das er nicht unbedingt den besten Strategen als Anführer gewählt hatte, sondern einfach die Dienstälteste Person. So passierte es das bei der Mission alle Mitglieder mehrere Verluste in Sachen von Kirmishen erleiden mussten und es etwas dauerte bis der Teamführer zu gab, das er nicht wusste was man machen könnte. Weswegen Hebi die Führung an sich nahm und in einer nächtlichen Ruhepause einen Plan ausarbeitete.
      Bei der Mission waren sie in einem kleinen Dorf, welches von Nuke-Nin angegriffen wurde, die wohl dieses Dorf zu ihrem neuen Hauptsitz erklären wollten. Aufjedenfall hatte der Uchiha seinen Plan kurz vorm Ende der Nacht fertig und gab jedem, aber wirklich jedem, Dorfbewohner und jedem seiner Teammitglieder eine bestimmte Aufgabe. Doch ihm war klar das es nicht reichen würde, wenn er einige der Dorfmitglieder ins Messer laufen lassen würde und mindestens einer seiner Ninja sich dem Feind für diesen Plan direkt stellen musste und aufgrund der Fähigkeiten musste es er selber sein, wovon er eigentlich nicht begeistert war. Da sein Leben davon abhing ob wirklich alle ihre Aufgaben vernünftig erfüllten. Am Ende kam er aber noch mit dem Leben davon, er war zwar kurz vor dem Tod, aber er überlebte und in Konoha flickte man ihn auch halbwegs wieder zusammen, auch wenn er mehrere Wochen dadurch nicht trainieren konnte. Aufjedenfall wusste er wer am Ende seine Aufgabe nicht richtig gemacht hatte, da er seine Verletzungen mit einberechnet hatte und auch getestet hatte, wer aufjedenfall Fehler machen darf und wer nicht, bis seine Verletzungen ins tödliche gehen würde. Und das der frühere Teamleiter mehrmal versagt hatte, während seiner Regentschaft und während seiner Befehlsausfürhung schrieb er natürlich auch in seinen Bericht.
      Im Krankenhaus selbst, bekam er Besuch vom ANBU-Captain, wobei er bis dieser ihm das sagte nicht wusste, das er dieses ist. Dieser meinte das er die strategischen Fähigkeiten von Hebi mehr als aussergewöhnlich finden würde und fragte diesen ob er gerne an einer ANBU-Ausbildung teilnehmen würde um irgendwann seinem Dorf mal als ein solcher zu dienen.

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      [b]ANBU
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      Und Hebi Hideaki Uchiha, sagte natürlich das er das gerne tun würde und selbst nur bisher darauf gewartet hatte, das man ihn fragen würde. Dieses stimmte zwar nicht und ihm wurde erst in diesem Moment klar, das ihm der Status als ANBU viele Vorteile bringen könnte, aber das musste sein nächster Boss ja nicht unbedingt wissen.
      Das Training seines Bruders war für das erste beendet, da dieser nun in die Akademie gekommen war und Katon nun wenigstens etwas beherrschte. Wodurch er mehr Zeit für das ANBU Training hatte auch sein eigenes Training unterbrach er dafür, bis auf das Fuin-Training, welches er immernoch ohne Ausnahme durch zog und wirklich noch immer heges Interesse an dieser Form der Jutsus hatte und das merkte sein Sensei auch, der ihn sogar oft dazu drängte, sich komplett auf Barrieren zu entscheiden und wollte das Hebi sein fester Schüler wird und auch die Missionen wurden abgeblasen und für diese wurde tainiert, oder nach dem Training Missionen eines ANBU erledigt, die natürlich auch hin und wiedermal seinen Tagesplan durcheinander warfen.

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      Versprechen an Hi/Squadleader aus Not/Königinnenkuchiose[/align]
      Irgendwie wussten er und Hi schon in dem Moment wo beide, in verschiedenen Räumen, wach geworden sind, das heute noch irgendwas passieren wird und deshalb lies sich der kleine Bruder von seinem großen Bruder auch ein Versprechen geben, als sie am Frühstücken waren und bevor er nicht gesagt hatte das er sich dran halten würde, durfte Hebi auch nicht aufstehen und beim ANBU-HQ vorbeischauen um zu sehen ob es momentan irgendeine angekündigte Mission für ihn geben würde, weswegen er ihm am Ende auch Versprach, das er sich nicht nochmal absichtlich so in Gefahr bringen würde, wie er einmal getan hatte als er noch ein Jo-Nin war, wobei der Zufall das er die Führung übernommen hatte und sich selbst in Gefahr gebracht hatte ihm erst ermöglicht hatte ein ANBU zu werden.
      Und wie von ihm erhofft gab es endlich eine Mission die nicht so plötzlich kam, sondern jetzt schon bereit stand und er würde in dieser Mission der zweite Squadleader sein, also würde er die Führung bekommen, falls der eigentliche Leader ausfallen würde und dieser Ausfall kam früher noch, als vom Uchiha erhofft. So konnte er garnicht erst zur Mission antreten, da er mit einer starken Erkältung Zuhause im Bett lag. Weswegen er aus Not, da momentan kein anderer diese Aufgabe übernehmen konnte, in dieser Mission der SL werden durfte, dafür hatten sie aber für eine S-Rank Mission einen Mann zu wenig.
      Anfangs machte er sich erstmal mit seinem Team vertraut, mit welchen er zu großen Teilen zum ersten Mal arbeitete. Guckte sich die Akten dieser an um zu sehen wo ihre Stärken und Schwächen lagen. Danach brachen sie auf eine Mission auf, die einfacher war als sie eigentlich sein sollte. In der Beschreibung stand das sie eine Nuke-Nin Organisation vernichten mussten, egal auf welche Weise nur das keiner überlegen dürfte, zusätzlich stand dort das diese Organisation eine Mitgliederzahl von 33 hatte, alle im Bereich der C-B Rank Kriminellen, bis auf den Anführer der ein potenzieller Anwerber der Akatsuki war und den Rank eines A-Gesuchten inne hatte.
      Angekommen an dem Ort wo die Mission beginnen sollte, zeigte sich auch schon eine Sache die sie nutzen wollten. Eine Brücke die über einem sehr hohem Hang den Gang zwischen beiden Seiten sicherte. Hebi konnte nicht anders als zu Lächeln, da die Mission einfacher wurde als er dachte und machte ein Kuchiosesymbol um nach mehreren Wochen endlich mal wieder seine Königin zu rufen. Diese erschien auch sofort und auf die Frage, ob sie Zugriff auf genügend Termiten hatte in der Gegend, die es schaffen würden eine massive Stahlbrücke zum brechen zu bringen, verneinte sie erst. Jedoch kannte er sie gut genug um diese Lüge in ihrem winzigen Schabengesicht zu erkennen. Gerade woltle er ansprechen das sie ihn anlog, als sie sich auch verbesserte:"Na eigentlich nicht du blondes Muttersöhnchen. Und da du dich so lange nicht gemeldet hast, sollte ich die eigentlich mal auflaufen lassen, aber ich bin mal nicht so. Weil seit gestern lebe ich im Königinnenbau und bin nun offiziel die Königin meiner Unterrasse, also hab ich mein Ziel wohl vor dir erreicht, auch wenn ich um einiges mehr Kontrahenten in meiner Volk hatte als du in deinem." Sie lachte auf eine Weise, die bei Termiten wirklich wiederlich klang und machte ein Geräusch das für Menschen unhörbar war."Gebe uns 10 Minuten, wann soll sie den einstürzen?" Er antwortete"Sobald 30-33 Menschen auf ihr stehen."
      Ob sie ihrem Volk und den anderen Rassen in der Gegend noch etwas sagte, wusste er nicht, doch sie krabbelte einfach seinen Körper hoch und lies sich in einer leere Schriftrollentasche plumpsen.
      Er gab seinem Team einen Befehl die Brücke von allen Seiten im Auge zu halten und erklärte ihnen das ihr Kuchiose die Vorarbeit leisten würde und die Brücke einstürzen würde, sobald die gesamte Mannschaft der Opfer sich auf dieser befinden würde. Gut nur das die Termiten ihren Job so gut können, ein Mensch könnte es bei der Größe der Brücke nicht so genau hinbekommen, den Einsturzzeitpunkt festzulegen. Während alle auf ihre Positionen gingen, sah man auch ganze Horden von diesen Schabenverwandten über den Boden kriechen, so das die Unterfläche fast aussah wie ein schwarzer sich bewegender Schleim.
      Irgendwann trafen auch die Verbrecher ein und genau wie gewollt stürzte die Brücke ein als die 33ste Person diese betrat und bestimmt 25 der Verbrecher konnten ihrem Tod nicht mehr entrinnen und die restlichen Personen waren durch die Positionen die er seinen Teammitgliedern gegeben hatte schon tot bevor sie ihre Mörder überhaupt entdeckten.

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      ANBU-SL[/align]
      Kurz nachdem sie wieder in Konoha ankamen und die Berichte gelesen wurden, wurde er auch vom Captain empfangen und ihm wurde gesagt das er sobald er sobald die Formalitäten beendet wären, ein echter ANBU-Squadleader sein würde. Jedoch war es damit noch nicht erledigt, denn die nächsten zwei Tage schaute er sich zusammen mit seinem Chef die Akten aller ANBU an um zusammen mit sein Team rauszusuchen. Beide achteten natürlich penibel dadrauf das sich die Spezialgebiete bestemöglich ergänzen und am Ende auch wirklich ein gutes Team rauskommen würde.

      [align=center]Vertrauen des Kagen[/align]
      Selbst der Kage, welcher natürlich so gut wie alles über Hebi wusste, wie bei jedem seiner Krieger und seit er ihm die Frage mit dem Fuin gestellt hatte, auch noch zusätzlich von ihm im Auge behalten wurde, da Ninja die das Fuin vernünftig konnten, nicht so häufig waren, wurde langsam neugierig über seine strategischen Fähigkeiten, welche ihn wohl noch mehr interessierten als seine guten Missionabschlüsse.
      So lud er Hebi Hideaki Uchiha zu sich in sein Büro, um ihn mit einer Sache vertraut zu machen. Erst redeten die beiden mehrere Stunden einfach über die Situation von Konoha und das Verhalten der restlichen Staaten und die momentan sehr hohe Rate der Nuke-Nin, bis sie endlich zum eigentlichen Thema kam und das Dorfoberhaupt ihn damit beauftragte die Überwachung des Dorfes zu verbessern. Da ihn letzter Zeit einige Fehler an den Patroullienrouten bemerkt wurden und auch oft Probleme bestanden Ersatz zu finden, wenn eine der Wachen ausfiel. Der Uchiha hing am Ende auch 3 Wochen fast pausenlos, bis auf seine Pausen für das Fuin an den Plänen. Bis er eine nach seiner Meinung perfekte Methode fand das alles zu lösen, welche dem Kagen bei der Vorstellung auch ziemlich zu gefallen schien, weswegen sie auch umgesetzt wurde. Seit dem Tag hilft er dem Kagen hin und wieder mit dessen Aufgaben, wenn seine Berater den mal nicht ausreichen sollten, oder er eine Meinung will, von jemandem der kein "Arschkriecher" ist.

      [align=center]Fuin - 1326 Wörter[/align]
      Seit einiger Zeit trainierte Hebi Hideaki Uchiha nun schon seine Fähigkeiten und damit endete es auch jetzt noch nicht, da er das momentan angestrebte Fuin Jutsu und auch sein angestrebtes Jutsu noch nicht beherrschte und wenn er diese beiden nicht können würde, würde es ihm einige Schwierigkeiten mehr bereiten, sein sowieso schon ziemlich schwer zu erreichendes Ziel zu erreichen, welches er aber um jeden Preis erreichen will. Wobei er natürlich nicht alle seiner Ziele komplimentieren muss, sondern nur zwei davon würde ihm schon genügen, wobei es ihm natürlich noch um einiges besser gefallen würde, wenn er alle seiner Ziele erreichen würde, zusätzlich zu denen die mit der Zeit neu dazu kommen würde, oder die kleineren Ziele, welche er sich als "Checkpoint" auf seinem Weg gesetzt hat.
      Aufjedenfall war wieder Wochenende und so wie an jedem Wochenende kümmerte er sich wieder darum endlich vernünftige Erfolge im Bereich der Fuin Jutsu zu machen. Fuin Jutsus an sich waren zwar nicht sonderlich schwer, wenn man nur die kennt, die fast jeder Shinobi kann, wie das versiegeln von Kibafuda oder das versiegeln von Waffen, jedoch sind diese niederrängigen Siegel auch wirklich einfach. Da man bei diesen ein einfaches Siegel zeichnen musste und z.B. Zerstörerische Kraft oder die Waffen einfach in einem Blatt oder einer Schriftrolle sperren musste. Klingt zwar eigentlich wie jedes andere Siegel auch, was es auch eigentlich ist, jedoch sind sie einfach einfacher, da man vorgegebene Dinge versiegelt, so die Kraft seines Chakras bei einem Kibafuda oder Gegenstände bei einer einfachen Gegenstandsversieglung. Schwerer werden die Fuin erst, wenn man bestimmte Areale mit diesen Absperren will, dadurch das das Chakra eine bestimmte Form bekommen und halten muss, während und nachdem man es versiegelt und es nicht einfach mit einem "Kai" ähnlichem Fingerzeichen lösen kann, oder wenn man die Chakraenergie einer fremden Person versiegelt, besonders wenn es mächtige Chakraenergien sind, wie die "schwarzen Flammen" der Uchiha.
      Und damit ich nicht abdriffte, aufjedenfall war wieder Wochenende und so wie jedes Wochenende, seit er mit dem Fuin Training begonnen hatte, kümmerte er sich dieses Wochenende wieder um das Fuin Training. Bei diesem befand er sich immer am selben Ort, traf zur ungefähr selben Zeit bei diesem Ort ein und übte immer wieder mit der selben Person, seinem Sensei im Bereich der Siegeltechniken. Dieser war ein älterer Herr, der die 70 bestimmt schon überschritten hatte, mit einem längerem grauen, fast weißem Bart und einer dazu wirklich unpassenden Kurzhaarfrisur. Der Name dieser Person tut zwar nichts zu Bedeutung, da er nie mit dieser angesprochen wurde, doch er lautete Osamu no Mugen = bleibendes Gesetz der Unendlichkeit, wobei das "no" ein Zusatz des alten Mannes ist, ohne welchen er sich persönlich nie vorstellt. Jedoch hört er nur bei wenigen Personen auf seinen Namen, bei anderen Personen reagiert er eigentlich nur auf Sensei oder Mugen-Sensei, die Personen bei welchen er auf seinen Namen hört wären die Ratsmitglieder, Hokage und bei seiner Frau. Zu jeder dieser Personen, besonders zu seiner Frau, was verständlich ist, hat er einen regen Kontakt, da er von diesen als erfahrener Shinobi und kluger Mann geachtet wird.
      Ich verliere wieder den Faden, bei diesem älteren Herren trainiert Hebi Hideaki aufjedenfall seine Fuintechniken, wobei das wohl auch kein anderer besser lehren könnte als dieser und zum Glück hat Hebi ein Ninjutsutalenlt, da sonst das erlernen wohl noch länger gedauert hätte.
      Die niederen Fuin wie das versiegeln von Waffen und Gegenständen in einer Schriftrolle oder das bilden eines Kibafuda beherrschte er natürlich, wie die meisten Ninja, auch schon bevor er wirklich mit dem Training begann, jedoch nicht die Technik an welcher sie momentan übten dem Gofuu Kekkai – Fünf-Siegel-Barriere, eine Technik um mithilfe von 5 Siegeln einen Eingang, oder einen bestimmten wichtigen Punkt zu schützen. Dieses Fuin, hat zwar nur den Rank eines C Jutsu, gehört aber trotzdem zu den Techniken die etwas schwerer zu erlernen sind, besonders wenn man seine einzige Konzentration anders als viele Fuinmeister nicht nur auf das Fuin oder Ninjutsu legt, sondern auf das Genjutsu.

      Auch wurde das Jutsu von der langen Vorbereitung auch nicht gerade einfacher, da es selbst wenn man es perfekt beherrschte noch immer mindestens eine Stunde zum bilden kosten würde. So musste man zuerst einmal die nötige Chakramenge in seinem Körper mobilisieren und diese musste hoch genug sein, damit das Fuin, welches aus mehreren von einander entfernten Siegeln bestand, mindestens einige Wochen bestehen konnte, man musste die einzelnen Siegel miteinander verknüpfen, so das sie in Kontakt zu einander standen, das Chakra musste auf die richtige Stärke gedreht werden, was bei einer hohen Menge an Energie auch nicht so einfach war, die Zeichnungen auf den Siegelblättern mussten bis auf den Millimeter richtig werden, wenn man sich bei diesen auch nur minimal verzeichnen würde, konnte einem das Fuin um die Ohren fliegen und das wäre nicht so gut, wenn man bereits das Chakra in diese geleitet hätte. Man wäre eine sehr hohe Chakramenge los und die Explosion gleich in etwa der mehrerer Kibafuda, auch wenn das Siegel nachdem es fertig gestellt ist, eine solche Sprenung nicht mehr auslösen könnte, man muss das Chakra richtig auf die Siegel verteilen und eine Reihe von 590 Fingerzeichen in richtiger Reihenfolge und Geschwindigkeit vollführen, so müssen 10 Fingerzeichen für genau 10 Sekunden gehalten werden, 5 für 5 Minuten, das letzte Fingersymbol für 30 Minuten, die restlichen müssen in einer Zeit von 0,5 bis 1,0 Sekunden jeweils vollzogen werden. Insgesamt das einem das ganze nur 1 – 1,5 Stunden Zeit kosten, die vorigen Dinge inbegriffen, da sonst das Siegel nicht seine vollkommene Kraft entfalten könnte und so das Hauptsiegel, ohne das lösen der restlichen vier, einfach entsiegelt werden könnte.
      Beim Trainign an sich trainierte man besonders am Anfang immer nur bestimmte Teile dieser Siegel, da man am Anfang nicht riskieren konnte sich sofort am ganzen zu probieren, bevor man nicht perfekt einzelnd alle Einzelheiten der Fuinentwicklung konnte. So sollte er anfangs erstmal lernen sein Chakra ausreichend zu kontrollieren. Meistens trainierten sie dies indem er einfacherere Nin-Jutsu durchführen musste wie einen Klon ohne eigenen Körper, während Mugen-Sensei darauf achtete das er die richtige Chakramenge für diese benutze und nichtmal einen winzigen Fitzel zu viel oder zu wenig investierte. Erst als er dies schaffte, kam die nächste Stufe des Trainings, jetzt musste er fünf dieser Klone erstellen, erstmal musste er allen die selbe Chakramenge geben und danach einem 60% des Chakas und den anderen vier nur 10%. Also genau 10% und nicht 10,01% oder 9,998% und der Sensei war ziemlich gut dadrin zu erkennen wieviel Energie man benutze und wie man sie aufteilte. Erst als er das perfekt schaffte, mit wechselnder Chakraaufteilung und das perfekt, ohne auch nur den kleinsten Fehler, durfte er beginnen die Fuinzeichen zu malen, wobei es mit einem Pinsel und Tinte, ohne eine möglichkeit zur Korrektur nicht gerade einfach ist perfekte Formen und Schriftzeichen zu formen. Zu Beginn machte er vielleicht eine von hundert Siegelzeichnungen richtig und erst als er hundert von hundert schaffte, kam wieder die nächste Disziplin. Er sollte die Reichweite seiner Klone erhöhen, so konnte er anfangs seine Ebenbilder gerademal 50Meter von sich Entfernen und am Ende bis zu 400 Metern, was auch genau die Reichweite ist die dieses Siegel an den entferntesten Stellen benötigt. Fast am Ende des Trainings kamen dann die Fingerzeichen, welche einfach nur in Reihenfolge und Haltungslänge usw. Auswendig gelernt werden mussten, da er die Fingerzeichen ohne Ausnahme sowieso schon kannte. Bevor er nun sein erstes "richtiges" Fuin bilden durfte, musste er erstmal lernen Kibafudaexplosionen aus nächster Entfernung auszuweichen, ohne zu sterben, da er immermal damit rechnen musste, das auch einem Könner dieser Ninjutsutechniken eines daneben gehen könnte. Dan kamen die Gofuu Kekkai erst richtig an, er musste hunderte davon bilden, über Monate und Jahre verteilt, wovon einige hoch gingen, besonders wenn Mugen-Sensei ihn absichtlich beim bilden ablenkte.
      Erst dann wurde das Training für dieses Fuin beendet und ihm wurde erlaubt seinen Sensei bei Namen zu nennen und sich ein Meister des Gofuu Kekkai zu nennen. Das Ende passierte jedoch erst einige Jahre später.

      [align=center]Bild
      Vater wird verschlossen/Sorgerecht für den Bruder[/align]
      Vielleicht kommt es noch vom Tod seiner Frau, auch wenn es dann wohl etwas verspätet wäre, schließlich ist es schon 12 Jahre her, oder es kommt einfach daher das beide seiner Söhne langsam älter werden, einer mit seinen inzwischen 24 Jahren auch nicht mehr bei ihm lebt und der andere manchmal Tage lang nicht da ist, doch der Mann änderte sich, nicht langsam sondern von einem Monat auf den anderen. Er wurde inn sich gekehrt, redete seltener, trainierte nicht mehr mit seinem kleineren Sohn, geht nicht mehr aus dem Haus, kümmert sich um nichts mehr und er hat Hi geschlagen, nur einmal, aber hat es getan. Er ist eigentlich kein schlechter Mensch, das wissen beide, aber da kann der kleine Hideaki auch nicht weiterleben. Dann müsste er sich darum kümmern ein Ninja zu sein, auf Missionen gehen und zu Hause alles erledigen. Nein das wäre nicht richtig und das ist Hebi auch klar. Er weiß auch das es viele Kinder gibt die es müssen, doch wenn die Wahl besteht, sollte man sie auswählen. Und es bleib ja auch so, noch ein halbes Jahr später, er hatte gewartet, doch es reichte ihm. Irgendwann holte er Hi einfach ab, nahm ihn zu sich und bittete den Kagen das er das Sorgerecht bekommen würde, war zwar eigenlich auch nicht dessen Aufgabe, aber er kümmerte sich trotzdem drum. Und auch das Jugendamt von Konoha kann sich gegen den Willen des Kagen nicht wehren.

      [align=center]Bild
      Einbeziehung in den Rat[/align]
      Ein paar Monate später wurde er einem Jo-Nin angesprochen, als er gerade bei seinem Fuin-Sensei war am lernen und dieser sagte, das er mitkommen sollte. Der Rat würde ihn gerne sehen und dann konnte er nicht nein sagen, auch wenn er eigentlich keine Lust hatte zu gehen, also ging er mit.
      Im Rat angekommen, fragte man ihn zu einigen momentanen Situationen und wollte auch seine Meinung wissen, aber wahrscheinlich nur, weil sie ihm eine Aufgabe geben wollte, von welcher der Kage nichts wusste. Sie gaben ihm ein paar ihrer Probleme mit auf den Weg bitteten zu seiner Hilfe, probierten Vertrauen aufzubauen, mindestens soviel das er nicht zum Hokagen rennen würde und es ihm sagen würde, doch das wäre sowieso nicht Hebis Art gewesen, zusätzlich hätte er dem Rat sowieso, genau wie dem Hokage gehorchen müssen, auch ohne das blöde Rumgelaber von diesen, also bekam er von diesen eien Mission.

      [align=center]Bild
      Taki-Gakure/Schwäche: keine Infiltration/ANBU-SL für strategisches Eingreifen[/align]
      Sein Auftrag war es nach Taki zu gehen, ohne das er bemerkt wurde und das war bei dem Eingang zum Dorf schon ein kleines Problem und dort eine Kontaktperson zu treffen, die ihm mehr über die Mission sagen würde. Wie gesagt, so getan. Angekommen in Taki traf er sich mit der Person und dann erfuhr er auch was seine eigentliche Mission war. Er sollte das Oberhaupt von Taki erledigen, ohne das er bemerkt wurde. Er sollte seinen eigenen Onkel töten, doch er wusste, wenn er jetzt abblocken würde, die Mission nicht erledigen, dann wäre seine Karriere als Ninja zu Ende, was auch das Ende seiner Träume wäre. Also nahm er an schloss die Tür und lief etwas herum, ohne ANBU-Kleidung natürlich dann. Er sprach eine Weile mit seiner Königin, seiner einzigen wirklichen Freundin. Aber nicht ob er es tun sollte, denn er wusste das er es machen würde, sondern eher wie er reinkommen sollte. Schaute sich das Haus von außen an und wie es von innen aussah wusste er noch im etwa. Er kannte auch die Wände vom Haus und die Türen. Er würde wenn die Tür abgeschlossen ist, nicht durch diese ins Haus kommen. Die Wände waren zu dick, dazu würde er ein Jutsu brauchen, das sicherlich laut genug wäre, das die Wachen ihn hören würden. Also sprach er mit der Termite. Welche natürlich zustimmte und eine Wand der Rückseite, von innen zerfressen lies, bis ein leichter Druck sie zum Einsturz bringen würde.
      Am Abend drückte er also leicht gegen diese Wand und sie zerbrach, langsam ohne einen laut zu machen bewegte er sich durch das Haus bis in das Schlafzimmer seines Onkels, trat ein und näherte sich zuerst der eingeschlafenen Wache, welche einfach mit mehreren Senbon auf wichtige Punkte gestochen wurden, so das er weiterschlafen würde und dann seinem Familienmitglied, dem Vater seiner Mutter, welcher auch ruhig am schlafen war. Er flüsterte noch leise, das es ihm Leid tun würde, doch er keine Wahl hatte und steckte auch im mehrere Nadelnanzetten in den Körper, wodurch er selbst bei lautestem Krach oder Hitze nicht auffwachen würde. Zusammen mit de Gedanken das er bei den ANBU wohl doch einige nützliche Sachen gelernt hat, holte er aus seiner Tasche zwei Flaschen mit Flüssiganzünder, verteilte deren Inhalt im Zimmer und steckte es mit seinem Feuerzeug an, bevor er verschwand und von weitem betrachtete wie das Haus abbrannte. Während sein Onkel ruhig schlief.
      Wieder in Konoha angekommen, meldete er sich erst beim Rat und dann beim Captain. Dem ersten erzählte er, das die Mission ein Erfolg war und dem zweiten das er aufgrund persönlicher Probleme nicht mehr aktiv an Infiltrationen teilnehmen würde, wobei man ihm die Planung aber weiterhin gerne überlassen dürfte.
      Doch anders als er es dachte und der Hokage es tat, wusste der Captain von dem Auftrag, sprach kurz mit ihm drüber und versetzte ihn dann für den Falle einer Infiltration auf die Liste der ANBU-SL für strategisches Eingreifen, wodurch er im Falle einer Infiltration nur für die Planung verplfichtet wäre.

      [align=center]Bild
      Jetzt im Moment[/align]
      Kurz nachdem er dem ANBU-SL fpr strategisches Eingreifen beigetreten ist, hat er auch endlich sein erstes Fuin beendet und kann nun eine 5-Siegel-Barriere vom Rank C erstellen und auch ohne das Lösen der 5 Siegel außer Kraft setzen. Wodurch er jetzt zusätzlich zu seinem ANBU Rank auch ein offizieller Fuinjutsuka ist, wenn auch noch ziemlich unerfahren und jung. Der immernoch nicht seine gewollte Fuinfähigkeit hat. Jetzt gerade im Moment

      Ich glaube meinen Office ned, des sagt des sind 6897 Wörter
      Schreibprobe:
      Ich mach nur ne kurze, hab den ganzen Tag Story geschrieben und kein Bock mehr auf schreiben xD
      Mit langsamen bedachten Schritten ging Hebi Hideaki über den Platz der ihn zur Akademie von Konoha führte. Während er also in Richtung des Lehrgebäudes lief, klappte er langsam sein Buch zu, welches er während des Weges zu diesem Ort gelesen hatte, jedoch merkte er sich schnell, während er das machte noch die Seitennummer und steckte es dann in eine der Taschen seines langen Mantels. Fast zeitgleich wie er die eine Sache verstaute grub er aus einer anderen, mit einer anderen Hand zwei weitere aus. Sein Feuerzeug und seine Zigaretten. Beides führte er zu seinem Mund und zog geübt nur mit seinen Lippen eine Zigarette aus dieser, das Feuerzeug glitt währenddessen aus seiner Hand, wurde von der anderen Hand kurz danach gefangen und entzündete daraufhin den Glimmstengel. Kurz nachdem dieser anfing Feuer zu fangen, glühte, wurde er auch schon wieder fallen gelassen und ausgetreten und das nach nur zwei, die Lunge beruhigenden, Zügen. Denn im Schulgebäude durfte der ANBU nicht rauchen und dieses musste er betreten um mit dem Lehrer seines Bruders zu reden.

      Man hab ich lange keine RPG Posts mehr geschrieben, kann ich garnicht mehr -.-
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Re: Hebi Hideaki Uchiha[Konoha-Gakure ~ ANBU]

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 9. Sep 2010, 09:03

Ersteinmal empfehle ich dir dich vieleicht mit Kevin unserem Ansprechpartner für Uchiha kurz zu schließen.
Ansonsten wird das Mond Juin aus der Bewerbung bitte entfernt (Das er es hat und es einfach irgendiwe aktiviert wird akzeptiere ich so nicht Juins müssen Inrpg erhlten werden) , wenn du es Inrpg irgendwann erhalten möchtest muss das über eine externe Nachbewerbung funktionieren.


So dann sind einige Wiedersprüche in deiner BW die mir so auf die schnelle aufgefallen sind. Er hat als Vorliebe dieGates und als Abneigung Taijutsu ? Bei den Stärken hat er eine hohe Ausdauer und durch die Nikotinschwäche soll seine Ausdauer (Kondition) geschwächt sein? Ich bitte dich die Nikotinschwäche zu entfernen sollte sie nicht wirklich krankhaft sein. Eine krankhafte Nikotinsucht die dich im Kampf immer Schwächen sollte oder das du im Kampf auch mit Rauchen beschäftigt bist, ist okay.

Bei der Stärke Willenskraft bitte die einheitliche Beschreibung aus dem Stärken- Schwächenguide nehmen, zusätze wie sie sich entwickelt hat kansnt du frei dazu schreiben , jedoch muss diese Stärke einheitlich deffiniert sein. Gleiches gillt für Intelligenz.

Die Schwäche Taijutsu ist nur trennbar wenn du Taijutsu als Stärke hast ! Sieh dir hierzu die Erklärung nochmal im Guide an kurz gesagt ist es so, wenn du Taijutsu z.B auf Statwert 10 hast du aber einen reinen Faustkämpfer mit den Gates spielen möchtest , dann hast du die Option dir Kenjutsu als Schwäche zu geben.

Soit müssen deine Stärken und Schwächen ausgleichen.
Das ars vorerst von meiner Seite.

Mfg Minato
aka Christoph

Hebi Hideaki
Im Besitzt: Locked

Re: Hebi Hideaki Uchiha[Konoha-Gakure ~ ANBU]

Beitragvon Hebi Hideaki » Do 9. Sep 2010, 15:14

Juin war so abgesprochen mit Ezio, wenn ich das Gespräch noch richtig im Kopf habe, war es erlaubt das ich es in der Bewerbung bekomme und nicht erst InRPG. Jedoch auf dem gerade erst gekommen Niveau nur beherrsche und das perfektionieren im RPG mache.

Der Wiederspruch mit Gates und Tai-Jutsu war gewollt aber ich werde unter Vorliebe Gates noch etwas mehr beschreiben, damit man weiß wie ich das genau meinte. An sich ist es ja nicht so schlimm ist glaube ich genau so ein Wiederspruch wie wenn jemand sagt: "Ich mag Panzer, durch die Stärke die sie symbolisieren und durch die für sie gebrauchte technische Erungenschaft aber ich mag den Krieg nicht, da dort Menschen sterben und er doof ist." Wie gesagt ich werde noch drauf eingehen, auf den Wiederspruch. Nikotinschwäche wird entfernt und Kondition ist einfach etwas doof finde ich. Mir geht es darum das er viel Chakra hat aber seine körperliche Ausdauer ist mir egal, darf ich die Werte trennen? Weil würde jetzt nur ungerne den Wert auf kA 5 setzen um zu zeigen das er körperlich weniger Ausdauer hat, aber dann würde auch jeder im Kampf nach 5 Jutsus sagen, HIER Kollege dein Chakra geht aus... Hmm Zwickmühle!

Also Willenskraft/Intelligenz wird neu geschrieben, jedoch weiß ich nicht ob ich gerade kapiere, wie du das meinst, aber wird man sehen, nachdem ich es neu geschrieben habe.

Das wusste ich nicht, das man Taijutsu nur dann trennen kann, dann werde ich wohl noch 2-3Schwächen raussuchen.


Edit:
-Etwas zu dem Gates/Taijutsu Wiederspruch geschrieben. Wenn es trotzdem gewoltl wird, das es rauskommt ist es ok. Ist ja nur eine Vorliebe und von daher für das spätere spielen InRPG nicht so relevant...
-Nikotinschwäche, habe dazu geschrieben das ich dafür keinen Schwächepunkt bekommen will, es nur wenn er mal gefangengenommen werden sollte, dies am Ende der Punkt sein wird wo er nachgibt und für Nikotin Infos rausgibt.
-Willenskraft und Intelligenz, hab ich jetzt einfach 1 zu 1 die Beschreibung ausm Guide genommen
-habe Kenjutsu(beides) das Unterstrichen weggemacht und geschrieben das sie nicht als Extra-Schwäche gelten, sondern zu Schwäche: Tai-Jutsu gehören
-Schwächen: Langsame Wundheillung und Giftanfälligkeit dazu gemacht.

Hebi Hideaki
Im Besitzt: Locked

Re: Hebi Hideaki Uchiha[Konoha-Gakure ~ ANBU]

Beitragvon Hebi Hideaki » Sa 11. Sep 2010, 18:42

Konnte es endlich mal wieder Kritik regnen?
Ich habe eine Juin-Erlaubnis und eine Uchiha-Erlaubnis, also warum kommt hier nichts?

Und wenn auch das Juin so stört, oder es in der Story nicht ausreichend erwähnt sein sollte, dann kann ich es auch rausnehmen. Wenn mir versichtert wird, das mir nen NPC zu verfügung gestellt wird, mit dem ich das lernen kann. Da der einzige andere Anwender InRPG ein Akatsuchi/Schichibukai ist(Smoker) der mir das niemals beibringen wird/kann/darf(RPG bedinnt), nach seiner eigenen Aussage.

PS: Juin rausgenommen, werde es i-wann InRPG bekommen. Ein Kapitel entfernt, also noch ca. 8000 ned 83XX Wörter.

Ezio Kaguya
Im Besitzt: Locked

Re: Hebi Hideaki Uchiha[Konoha-Gakure ~ ANBU]

Beitragvon Ezio Kaguya » So 12. Sep 2010, 00:03

Stärken & Schwächen
krankhaftes Ehrgefühl Er kennt seine Stärken und wenn er einsehen muss, das jemand in diesen besser ist als er selbst, selbst wenn er zugeben muss, das sie etwa auf dem selben Niveau sind, oder wenn jemand eine seiner Kräfte zu sehr ausnutz, oder er sie selber durch einen Fehler preisgibt, wird er wütend. Nicht nur auf den Gegner, sondern auch auf sich. Weswegen er in Situationen gehen würde, die für ihn gefährlich sind, wobei er normal sehr auf seine Sicherheit bedacht ist oder es könnte sogar passieren, in sehr schlimmen Fällen, das er seine Iltelligenz vollkommen weglässt und nur noch nach Gefühl kämpft, wobei sein Gefühl nicht so gut ist.

Dies ist eine Charaktereigenschaft. Charaktereigenschaften nehmen wir in den seltensten Fällen als Schwäche an, weshalb ich dir hier sagen muss, dass es von mir nicht als Schwäche akzeptiert wird.

eingebildet/arrogant - Man kann es leicht sagen. er ist der beste und keiner kommt an ihn dran. Eine leicht ausnutzbare Schwäche wenn man weiß wie und eine die schnell zu dem Ehrgefühl führt und besonders durch diese lässt sich eine Kettenreaktion der Schwächen erreichen.

Dies ist eine Charaktereigenschaft. Charaktereigenschaften nehmen wir in den seltensten Fällen als Schwäche an, weshalb ich dir hier sagen muss, dass es von mir nicht als Schwäche akzeptiert wird.

keine Infiltration - Es ist merkwürdig und es sollte als ANBU nich so sein. Aber er nimmt an keinen Infiltrationenteil, bei welchen er lautlos von A nach B kommen muss um einen bestimmten Feind auszuschalten. Sowas sieht er als Aufgabe der unteren dummen Leute an und nicht als Arbeit für einen Strategen wie ihn. Er würde sie zwar planen aber nicht dran teilnehmen. Selbst bei einer Flucht, welche man ausnahmsweise auch als Infiltration ansehen darf, macht er es nicht ernst mit. So würde er es sagen, doch eigentlich hat er persönliche Gründe dafür.

Dies ist eine Charaktereigenschaft. Charaktereigenschaften nehmen wir in den seltensten Fällen als Schwäche an, weshalb ich dir hier sagen muss, dass es von mir nicht als Schwäche akzeptiert wird.

Raucher/Nikotin - Ich sag es ganz kurz er ist Raucher und daher auch Nikotinsüchtig. Nach wenigen Stunden steigert sich sein Verlangen, bis er irgendwann an nichts anderes mehr denken kann. Auch hustet er deswegen manchmal und bestimmt hat seine Kondition auch schon etwas dadurch abgenommen. Wahrscheinlich die Methode wie man ihm bei einen Verhör brechen kann, nicht durch Genjutsu oder Folter, sondern einfach wenn man ihm ein paar Tage das Nikotin verwehrt. Ich würde es akzeptieren wenn die Schwäche nicht gezählt wird, als Schwäche.

Dein Charakter hat jetzt Ausdauer 9 und er raucht. Wie wirkt sich das jetzt auf seine Ausdauer aus? Ist er von der Kondition her jetzt schlechter als andere oder wie? Ich bitte dich das genauer zu beschreiben, da der kleine Satz zu dem Thema nicht ausreichend ist.

Wichtige Daten
10-Raiton

Auch wenn ich die Story nicht gelesen habe kann ich direkt mal sagen, dass ich dies nicht annehmen werde. Dein zweites Element schon mit 10 zu entdecken ist viel zu früh.

Hebi Hideaki
Im Besitzt: Locked

Re: Hebi Hideaki Uchiha[Konoha-Gakure ~ ANBU]

Beitragvon Hebi Hideaki » So 12. Sep 2010, 06:30

Ja wenn ihr es als Eigenschaften seht und nicht als Schwäche ist es ok. Dann sagt mir einfach ob meine Schwächen als ganzes reichen oder ich mehr dazu nehmen soll. Ich würde es trotzdem gerne drin stehen lassen, auf alle angesprochenen sachen bezogen - da manche Gegner immer noch Chancen findne diese auszunuten und es diesen einfach mehr möglichkeiten gegen meinen char lässt. da meiner insgesammt nicht gerade zu den schwächeren im forum gehöre wird, ist es umso besser umso mehr bei schwächen steht.


Zum letzten Punkt, bitte lasst mich nicht die ganze story umschreiben... In der Story hat er es mit 10 entdeckt, wobei er nach der Story auf eigentlich so gut wie nichts, in seiner Freizeit, gemacht hat außer trainerieren und das erste Raiton Jutsu hat er mit 14 erlernt. Ist wahrscheinlich auch noch etwas früh, aber inzwischen ist er auch gut über 20 und InRPG macht es jetzt auch keinen Unterschied oder?
Und ich habe auf 1-2Sachen verzichtet wie mir von Adminseite erlaubt worden wären, nur weil ich nicht wollte das ich eine Ausnahme bekomme, lässt mir wie gesagt bitte das damit ich nicht ab dem 10ten Lebenjahr die ganze Story umschrieben muss. Bitte xD

Ps: Ja mein Schreibtstil ist momentan etwas im Popo kak Alk.

Die dadrüber genannten Sachen werde ich sobald ich wieder nüchtern bin weiter ausführen oder inBewerbung schreiben, das ich es nur drin lasse, ohne Schwächepunkte dafür zu bekommen, falls ein Gegner eine Möglichkeit findet diese auszunutzen. Ich persönlich bin für jede gegeben Möglichekeit immer froh gewesen wenn ich gegen einen Uchiha gespielt habe.

Achja da fällt mir noch was ein, mit der Ausdauer ist es ein Problem da hier im Forum auch Chakramenge dadrunter fällt und wie man am Taijutsu und Stärkewert erkennen kann ist er körperlich nicht ganz fit. Ich hatte da zu großen Teilen - persönlich - eher an Chakra gedacht als an körperlicher Ausdauer.

Na egal ich nüchter aus und hoffe bis dahin auf noch eine Kritik und im Nofall, auch wenns kakke wäre, würde ich natürlich auch meine Story umschreibem.

PS²: krankhaftes Ehrgefühl steht sogar bei euch unter eurem Stärke/Schwächeguide als Schwäche aufgelistet.

Ezio Kaguya
Im Besitzt: Locked

Re: Hebi Hideaki Uchiha[Konoha-Gakure ~ ANBU]

Beitragvon Ezio Kaguya » So 12. Sep 2010, 14:21

Geschichte
Ich glaube nicht, dass du deine komplette Sotry umschreiben musst, wenn du das Raiton-Element mit 13 oder 14 entdeckt hast. 10 Jahre ist wirklich etwas zu früh, weshalb ich es leider nicht gestatten kann. Natürlich macht es InRPG keinen Unterschied, aber auch die Geschichte des Charakters muss logisch sein und somit die Aspekte in Naruto, welche jeder beibehalten muss beibehalten.

Stärken & Schwächen
Von mir aus kannst du die genannten Schwächen stehen lassen, finde die zwar etwas Themaverfehlend, aber wenn du deinen Gegnern somit noch weiterhin ein paar kleine Chancen offen lassen willst ist es von mir aus okay. Das mit dem krankhaften Ehrgefühl tut mir leid, da habe ich mich dann wohl vertan. xD
Jetzt aber noch einmal zu der Nikotinsache. Wie sollte sie denn auf das Chakra reagieren? Ich finde dass es eher auf die körperliche Ausdauer nagt. Der Wert Ausdauer ist meiner Meinung nach ebenfalls 2 teilend. Das kann also bedeuten, dass du Chakravolumen als Stärke und körperliche Ausdauer als Schwäche eintragen kannst und umgekehrt genauso. Dabei sollte der Wert allerdings eine angemessene Zahl betragen um dies machen zu können. Somit muss er allgemein als Stärke zu schreiben sein. Allerdings spreche ich da nur von meiner Meinung, ich weiß jetzt momentan nicht genau, wie die anderen das sehen. Falls du interesse daran haben solltest, kann ich mich mal mit den anderen Charaktermoderatoren in Verbindung setzen.

Hebi Hideaki
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Re: Hebi Hideaki Uchiha[Konoha-Gakure ~ ANBU]

Beitragvon Hebi Hideaki » So 12. Sep 2010, 14:38

Danke juhu... Darf ich Ausdauer aufteilen?
Dann mach ich heute noch falls ich es nicht habe, Chakra als Stärke rein und körperliche Ausdauer/ als Schwäche... Auf so einen Satz habe ich gewartet...

Wäre dann im etwa: 70% Chakra und 30% körp. Ausdauer/Hitpoints oder wie man es auch immer jetzt gerade nennen will.... Also so das er mehr als 1-2Schläge aushalt aber ned viel mehr.... So wie es sich als nicht Taijutsu sondern Genjutsuka auch gehört xD

Ja Geschichte setze ich mich auch dran, sobald ich grad mal länger als 5min ungestört am PC sitzen kann...
(Aus dem geschriebenen Heute wird also eher ein Heute Nacht oder Morgen Früh)

Ich dachte an Nikotin eher an eine 1/15zentel Schwäche... Einfach nur so gut wie keine Auswirkung, einfach nur falls am Ende minimal etwas fehlen sollte zum ausgleichen, das ich die noch eben etwas stärker mache die Schwäche so wie es muss, damit es ausgeglichen ist.

Ezio Kaguya
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Re: Hebi Hideaki Uchiha[Konoha-Gakure ~ ANBU]

Beitragvon Ezio Kaguya » Mo 13. Sep 2010, 15:37

Ich habe nun einmal nachgefragt und habe erfahren, dass der Ausdauerwert nicht in Chakrahaushalt und körperliche Ausdauer zu teilen ist. Somit kannst du dies schon einmal nicht tun. Poste hier wieder drunter, wenn die Story überarbeitet wurde, damit ich mir diese Bewerbung weiter ansehen kann.

Hebi Hideaki
Im Besitzt: Locked

Re: Hebi Hideaki Uchiha[Konoha-Gakure ~ ANBU]

Beitragvon Hebi Hideaki » Mo 13. Sep 2010, 17:02

Jetzt langsam wird die Story etwas wirr, ich habe jetzt geändert:

Geschichte:

Eine Hälfte von einem Kapitel Sharingan/Raiton wurde entfernt und diese entfernte Hälfte wurde vor dem Jo-Nin Kapitel eingefügt. Dann sollte es jetzt nicht mehr zu früh sein. Kann jedoch sein das im Kapitel noch 1-2mal das Wort Ge-Nin vorkommt. Wenn ich es übersehen habe. Denke beim Raiton ist er jetzt zwischen 15-16 wo er es gefunden hat.

Das Kapitel Chu-Nin ist rausgenommen, da es dort nur um das erste ImKampf benutzen des Chidori ging.

krankhaftes Ehrgefühl: Zusatz bekommen. Das wenn ein Gegner einen Weg findet es auszunutzen, kann es sein das er komplet sein Gehirn ausschaltet und nur noch aus dem Gefühl heraus kämpft. Wodurch bei einem Strategen seine größte Stärke, nach meiner Meinung, bedeutungslos wird. Steht jedoch schwer auszunutze.. Will keinen Schwächepunkt für.
Nikotinsache: Steht das ich kein Schwächepunkt will und das es nicht als körperliche Schwäche gedacht war. Sondern einfach da er als ANBU in Folter so gut wie nicht zu brechen ist, das man ihm einfach 3-4Tage auf Nikotinentzug setzen muss und er dann schon fast alles erzählt für ne Packung Zigaretten und Feuerzeug.

Das trennen des Wertes, ist ja nicht so wichtig. Ich hoffe ich habe keinen Punkt übersehen. Und da ich den Charater mal endlich fertig bekommen will. Probiere ich bei neuer Kritik weniger/garnicht so diskutieren, sondern werde es einfach so schnell ich genug Zeit finde änder.

Die Anzahl der Wörter in der Story stimmen nicht mehr, mit der Zahl dadrunter. Ich werde es aber auch sofort nachgucken und aktualisieren. Sind jetzt 6897

Kishiro
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Re: Hebi Hideaki Uchiha[Konoha-Gakure ~ ANBU]

Beitragvon Kishiro » Di 14. Sep 2010, 15:19

Ich überlasse die Kritik der story vorerst Ezio Kaguya aka Keven, und enthalte mein Angenommen bis zur Annahme der story durch den S-Mod, zumal ich ebenfalls noch Kritik habe.
Entferne bitte die Aussehen der Verwandten, da diese Aussehen teilweise recht beliebt sind. Ich weiß nicht in wiefern diese bereits verstorben sind oder noch leben, aber ich bitte dich trotzdem die Aussehen zu entfernen um sie für andere Charaktere frei zu halten.

q.e.d.
Simon

Hebi Hideaki
Im Besitzt: Locked

Re: Hebi Hideaki Uchiha[Konoha-Gakure ~ ANBU]

Beitragvon Hebi Hideaki » Di 14. Sep 2010, 16:27

Ich änder die Aussehen sobald ich irgendwelche 08/15Bilder gefunden habe die ich dafür einfügen kann...

Kishiro
Im Besitzt: Locked

Re: Hebi Hideaki Uchiha[Konoha-Gakure ~ ANBU]

Beitragvon Kishiro » Di 14. Sep 2010, 16:31

Lass die Bilder einfach weg, es interessiert keinen wie die aussehen. Also einfach entfernen.

q.e.d.
Simon

Hebi Hideaki
Im Besitzt: Locked

Re: Hebi Hideaki Uchiha[Konoha-Gakure ~ ANBU]

Beitragvon Hebi Hideaki » Di 14. Sep 2010, 17:28

Dann werden die gleich rausgemacht xd

Edit: Und rausgemacht

Ezio Kaguya
Im Besitzt: Locked

Re: Hebi Hideaki Uchiha[Konoha-Gakure ~ ANBU]

Beitragvon Ezio Kaguya » Mi 15. Sep 2010, 11:52

Wichtige Daten
10-Raiton

Das muss bitte noch geändert werden.
11-Sharingan/Chidori-Training

Das muss ebenfalls noch geändert werden.

Story
Raiton

Wie alt war er jetzt in diesem Chapter?
Sharingan/Chidori-Training

In diesem Chapter steht nichts über das Chidori!
Wie hat er sich nun entschieden, dass er das Chidori lernen wird und woher lernt er dies?

Allgemein zu der Story
Die ganze Sache mit dem Chidori-Training finde ich zu kurz. Es ist hin und wieder mal kurz angedeutet worden, allerdings wurde sich nie wirklich damit auseinander gesetzt. Also bitte ich dich dazu noch mehr zu schreiben. Am besten ein Chapter wo das Training richtig beschrieben wird.
Das gleiche gilt für die Fuuinausbildung. Diese ist ebenfalls zu knapp beschrieben, weshalb ich hier ein bischen mehr sehen möchte.


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