Name des Clans :Urunai Clan
Alter des Clans :320 Jahre
Clan Symbol :

Wohnsitz :Sunagakure
Geschichte :
Vor dreihundertzwanzig Jahren, so erzählt man sich, gab es einen einsamen Fischer, der durch den Krieg Frau und Kinder verloren habe. Die Familie hatte einen eigenen See, der ihm als einzige Erinnerung gebleiben war. So pflegte dieser Mann Tag um Tag die Ufer und Fische des Gewässers, damit er von ihnen Leben konnte. Er behandelte das Leben, welches das Wasser ihm schenkte, stets so, als würde seine Familie darin weiterleben. Eines Tages, so erzählen sich die Alten noch am Feuer, sei dieser Mann, Takomo Urunai an den See gegangen, habe sich vor ihn gesetzt und für die verstorbenen ein Gebet gesprochen. Da erhob sich aus dem Wasser eine geisterhafte Gestalt. Dieses Wesen war ein Seegeist, der in jedem Gewässer der Welt seine Heimat hatte. Ihr Name war Hino-Yama. Sie ähnelte der verstorbenen Frau des Fischers so stark, dass er sie in ihr sah. Der Wassergeist dankte ihm für seine Opfer, die er brachte, Tag für Tag an jenem See und bot ihm dafür das Geschenk der Ehe und der Unsterblichkeit. Und an jedem Tag, so erzählt man sich, sei der Clan geboren, der durch die Zeit hinweg bis heute an sein Schicksal und an die Geister des Wassers gebunden sein mag.
Bis heute setzt sich das ewige Gen der Hino-Yama in den Kindern jeder zweiten Generation durch. Es schenkt ihnen die Zeichen der Wassergeister. Weiße makellose Haare. Durchzogen von einem lichtgleichen Glänzen, wie die Wasseroberfläche es trägt, in einer Vollmondnacht. Augen, rein und blau, wie das undurchdringliche Tief der Meere. Seid der Geburt des ersten Yama, ist es für den Clan stets ein Zeichen der göttlichen Gunst, wenn es in jeder übernächsten Generation einen Gezeichneten gibt. Für andere Clanmitglieder sind Yamas ein Ausdruck ihres Standes in der Gesellschaft und den einzelnen Familien.
Der erste Yama war Yamasu, der noch heute den Clan als Oberhaupt anführt. Yamasu war stets ein begeisterter Verfechter der Kampfkunst. Ihm selbst war es untersagt worden dieser nachzugehen, da es innerhalb des Clans als unwürdig galt, sich einer barbarischen Ertüchtigung zu widmen, die darauf aus war einen Gegner ohne Gnade zur Strecke zu bringen. Yamasu aber empfand dies als unehrenhaft. Als erster Yama, erhielt er mit der Vollendung seines achtzehnten Lebensjahres die Führung des Clans. Seine erste Handlung war es, die Weg der Ninjas als Leitfaden für die Jugend einzuführen. Alle seine Kinder sollten diesem Weg folge leisten, aber nur unter bestimmten Regeln. Yamasu war der Meinung, dass der Kampf zu einem unzivilisierten Schlachten werden würde, sollten sich die Gegner nicht mit Respekt und Ehrbewusstsein gegenüber stehen. So musste jeder Urunai den feierlichen Eid ablegen, sollte er jemals die Fähigkeiten des Kampfes erlernen wollen, so hat er die Pflicht niemals einen Gegner zu entwürdigen.
Allerdings genügte das vielen seiner Kinder nicht. Noch bevor die Zeit des Wandelns kam, trennte sich der sonst so vereinte Kern der Urunais auf. Nur Urunai Ueshiba war es, der die Kampfkünste zu erlernen wünschte. Die anderen Söhne Yamasus hielten an den alten Traditionen und Leitsätzen fest, verzichteten auf den Kampf und wurden zur Familie der Fischer. Die bis heute noch in einer Askesegleichen Verbindung mit dem Wasser lebten. Sie sahen Urunai als ursprünglichsten Vater des Clans an.
Yamasu war bestürzt über diese Entwicklung, aber wollte von seinem Weg nicht abweichen,. Er sah in seiner Aufgabe nichts Unrechtes, folgte er doch nur dem Ziel, den Clan in Sunagakure zu festigen.
Seid den Kriegen war es für den Clan schwerer geworden, den Adel von seiner Stellung zu überzeugen. Auch der Mizukage empfand sie die Urunais nicht mehr länger als nützlich. Der erste Yama war ratlos und fand nur durch Zufall die Lösung des Problems. In der Stadt herrschte seid Monaten eine Knappheit an Seidenstoffen für die Edelleute und Hofdamen. Die Handelswege waren immer schwerer zu befahren, da die Handelsschiffe in die Stadt abgefangen wurden. Yamasu nutze die Gelegenheit und widmete sich dem Studium der Seidenweberei. Sein Sohn Ueshiba war bei an diesen Tagen stets an seiner Seite. Nach einigen Monaten war es dem Clan durch die Erlöse aus der Seidenproduktion wieder so fest in der Gesellschaft verankert, dass der neue Mizukage Yamasu zu sich rief. An diesem Tag versicherten sie sich ewig wirkende Treue.Seid damals führt Urunai Ueshiba das Seidengeschäft fort und Yamasu entwickelte nach mehren Jahren die Anfänge des Urunai-Stils. Auch hier fürhte sein Sohn Ueshiba diesen Weg fort. Als Oberhaupt bestimmte Yamasu, das jedes Kind, dass eine Ausbildung im Wege der Ninjas wünschte, diese auch erhalten sollte. Selbst der Strang der Fischer hatte sich an dieses Gesetzt zu halten, was für Zwistigkeiten innerhalb des Clans sorgte.
Aus diesem Grunde sorgten die Familien untereinander dafür, dass die interne Zugehörigkeit als wichtigstes Element des Lebens gelten sollte.
Die Geburt der zweiten Generation Yamas war Anlass dafür, die heiligen Zeremonien einzuführen, die jeden Gezeichneten auf Ewigkeiten mit dem Reich der Geister zu verschmelzen. Man entwickelte den ewigen Vertrag und Yamasu war der erste er seine Zeichen darin vermerken durfte. Noch bis heute ist es die Pflicht jedes männlichen Yamas diese Zeichen zu setzen, auf dass damit die spirituelle Ehe mit Hino-Yama symbolisiert wird.
Ein besonderes Ereingnis ist heute noch die Geburt der Drei. Ueshiba und seine Frau zeugten ganze 6 Kinder und zollten damit den Gesetzen des Clans großen REspekt. Aber im alter, da wo es niemand erwartete entsprangen nochmals 3 Kinder dem Schoß dieser Ehe. Yamasan, Yamahri und Yamaino. sie galten als die Drei, das Zeichen des Willens der Hino-Yama. In diesme Alter waren Kinder sehr selten udn niemand hatte Zweifel daran ,dass dies ein Zeichen der Gunst war.
Als dunkler Tag innerhalb des Clans gilt die Verbannung von Yama-Kenji und Yamakun.
Der Fischer Yamakun war seid jeher unzufrieden mit der Aufteilung der Familie und den in seinen Augen große Frevel an der Göttlichkeit und dem Opfer des Urvaters. Er war es, der den ältesten Yama der zweiten Generation Yama-Kenji dazu verleitete die Gesetzte zu brechen und der Familie der Seidenweber und damit dem ganzen Clan Schande zu machen. Als dieser Verbannt wurde, verließ auch Yamakun den Clan und beiden wurden im Dorf Sunagakure als Missing-Nin ausgezeichnet, da sie mit den geheimen Künsten und dem Wissen um die Riten geflohen waren.
Als jüngstes Kind des Yamasu, Urunai May, hält diese Frau die klare Mitte des Clans. sie bekannte sich zu keiner der beiden Familien, den Fischern oder Seidenwebern. Sie besteht mit ihrem Gatten auf die Neutralität der Urunais. Ihre Werte bauen auf die Künste der Welt und den Umgang mit ihnen. Sie verlegen sich als jüngstes Glied in der Erbfolge auf das beständig Fließende. Sie ist weder für den Kampf noch für den Frieden, sie verlangt als einzige die vollkommende Einigung des Clans. Aus ihrem Sproß entsprangen bisher noch keinerlei Kinder, doch bis heute wird nicht aufgeben, dass es dieser Familienzweig sein soll, der dem Clan die endliche Richtung geben wird und die Zukunft lenkt, die noch ungewiss im trüben Wasser des Meeres steht.
Religion :
Der Wassergeist Hino Yama und deren Ehemann, der ehemals Sterbliche Takomo Urunai, werden als ewig wachende Gottheiten über den Clan angesehen und verehrt. Sämtliche moralische Richtlinien die von der Kampfkunst und den gesellschaftlichen Verpflichtungen herrühren, werden zu Ehren der Gottheiten beibehalten. Die Zeremonie zur geistigen Verbindung mit den Wassergeschöpfen wird als hauptreligiöses Erreignis angesehen. Weibliche Yamas werden von dieser Verbindung ausgeschlossen, da eine Vermehlung der Hino-Yama mit einer Frau kaum die Tradition wart. Dennoch werden sie in allen anderen Bereichen des Clans gleich den männlichen Yamas behandelt.
Kekkei Genkai :keines
Fähigkeiten :
Der Urunai Clan besitzt einen eigenen Kampfstil der ihr Leben als moralischer Kodex begleitet.
Ausgelöscht? :Nein
Mitglieder :
Wichtige / Legendäre Personen:
Urunai Takomo:
Der Urvater des Clans, der Legenden nach in das Reich der Geister aufgenommen wurde und dort noch immer weiterlebt, an der Seite der Hino-Yama.
Hino-Yama:
Der Wassegeist der sich damals mit Urunai Takomo vereinigte und den Ursprung des Clans gebar. Sie wird innerhalb des Clans als Gottheit und spirituelle Quelle der Macht ansehen.
Urunai Yamasu ( 93 ) :
Erster Yama des Clans. Er festigte die Postion der Urunais innerhalb von Sunagakure, entwickelte den einzigartigen Urunai-Stil und zeugte mit seiner Frau den Kern der heutigen Familienstärnge, welche die Seidenweber und Fischer waren.
Urunai Yama-Kenji ( 35 ) :
Verräter am Clan und Missing-Nin aus Sunagakure. Er wiedersetzte sich den Traditionen und verließ den Clan mit vielen Geheimnissen, um die Familie bis heute bangt.
Urunai Yamasan ( 28 ), Yamahri ( 27 ) und Yamaino ( 25 ) :
Die Drei. Ihre Eltern zeugten sie noch in einem hohen Alter und damit gelten diese Yamas als Symbol für die Gunst der Hino-Yama.
Urunai May ( 43 ) :
Die Neutrale. Sie bekannte sich zu keienr der beiden Familienzweige und steht für die Neutralität des Clans ein. Ihre Wünsche sind es, dass sich Seidenweber und Fischer endlich auf ihre Uralten Pflichtne beziehen und wieder eins werden, abseits von Kampf oder Frieden.
Technicken :
Taki-Gawa, Stil des reißenden Flusses
Stilitstisch auffällige Merkmale des Taki•gawa sind Ellbogen-, Knie- und Wurftechniken. Die Stärke dieses Stils besteht darin, dass man die Grundfähigkeiten in allen drei Teilbereichen zum Angriff oder der Verteidigung vollkommen seperat von einander verwenden kann.
Um diese Technik ausführen zu können, benötigt der Kämpfer ein hohes Maß an Beweglichkeit und Geschick. Stärke spielt nur nebensächlich eine Rolle und wird von den Lehrer des Taki-Gawa nur selten als Mittel zum Sieg erklärt.
Taki-Gawa: Hiji de Tsuku (Ellbogenstoßen)
Die Grundkenntnisse eines jeden Taki-Gawa-Gas liegen in der Ausführung von Techniken mit dem Ellbogen. Bereits junge Kämpfer/-innen erlernen hier einfache Methoden der Selbstverteidigung und des Angriffes. Optimal für diese Techniken ist die Shizuka Mizu no Sentô, da die Stellung der Arme eine ausreichende Möglichkeit für eine ausgeglichene Abwehr- und Angriffsmuster bereit hält. Das Taki-Gawa baut auf das uneingeschnränkte Voranstürmen, dem Kyôshû Suru. Den Schülern wird gelehrt, dass man stets versuchen soll eine dreiviertel armlänge Abstand zwischen sich und dem Feind zu lassen. Entfernte Angriffe, diese die den vollen Abstand ausnutzen zielen vorwiegend auf den Kopf des Gegners. Hierbei wird darauf geachtet den Angriffwinkel auszunutzen. Sollte man sich in einer niedrigeren Postion zum Feind befinden, wird man mit kurzen und ruckartigen Hieben versuchen unter das Kinn zu treffen, vorzugsweise am Hals oder dem Kiefer. Von oben ausgeführte Schläge setzt der Taki-Gawa-Ga auf die Schulterblätte oder den Scheitel, um somit die motorischen Fähigkeiten zu schwächen. Nahkampfangriffe sind für schwere und harte Treffer verantwortlich, die größtenteils in den Bereich der Rippen, der Oberschenkel oder der Arme zielen. Kräftige und schwere Kontakte setzen den dünneren Hautpartien zu und verletzen direkt den Knochen. Hierbei wird weniger auf die Schwächung als auf die Verletzung des gegnerischen Körpers gesetzt. Diese Einstiegsangriffe bieten eine große Palette von Serien für den fortführenden Kampf. Nach einem Distanztreffer am Kopf ist es möglich in den Nahkampfbereich zu wechsel und direkten Schaden zu verursachen. Ebenfalls sind Würfe oder Jutsus verwendbar, um den Feind zu belegen. Drehungen dienen im Hiji dazu, die Angriffsrichtungen schnell und flexibel zu bestimmen oder auch auszuweichen. Sie können an jedem Punkt des Kampfes verwendet werden. Hierzu lässt sich der Kämpfende meist auf ein Knie sinken und verwendet den Schwung der Hüfte, um die gewünschte Aktion auszuführen. Hierbei kann er Angriffe auch senkrecht über seinem Körper ausführen, indem der Ellbogen schräg über die Schulter geführt wird. Um im ständigen Kampf nicht selbst getrofen zu werden, verwendet der Taki-Gawa-Ga seine Unterarme. Es ist, wie auch bei allem anderen, ein gewissen Maß an gutem Training von Nöten um alle Aspekte des Kampfes direkt im Auge zu behalten. Somit ist es wichtig, dass der Kämpfende stets einen Arm freihält, um angriffe damit zu blocken. Dies tut er nicht indem er den Schlag oder Tritt direkt blockt, sondern indem er diesen ableitet um Kraft herauszunehmen und gegebenfalls sogar mit dessen Schwung eine Drehung zu vervollständigen.
Taki-Gawa: Hiza Geri (Kniestoßen)
Das Kniestoßen wird als perfekte Addition zum Hiji de Tsuka verwendet. Ein direktes Austauschen der beiden Arte des Taki-Gawa sorgen für ein abwechslungsreiches und unvorhersehbares Arsenal an Möglichkeiten, um den Feind im Kampf niederzuringen. Die Tritte mit dem Knie können überall am Körper des Gegners angebracht werden, sollten sie Platz finden. In erster Linie dienen sie dem Taki-Gawa-Ga als zusätzliches Angriffsmuster oder Verteidigungsmöglichkeit. In der besagten Abwehr hebt der Kämpfende das Knie zusätzlich zum Unterarm um die abwehr zu versätkren, oder zwie Bereich gleichzeitig abdekcne zu können. Es ist durchaus möglich, dass Knie über die Hüfte zu heben und damit sogar einen Teil des Oberkörpers gut gegen feindliche Schläge abzuschirmen. Es ist häufig so, dass im offenen Kampf stets Hiji und Hiza Abwehr kombiniert genutzt werden, um optimal Kontern und Angreifen zu können. Die Attacke mit den Knien folgt selten als Einstieg in den Kampf, da sie eine kurze Reichweite besitzt und nur schwer aus weiter Entfernung gewinnbringend eingesetzt werden kann. Um offensiv mit dem Hiza treffen zu können, werden die motorischen Fähigkeiten des Feindes eingeschränkt oder er wird in eine unausweichliche Lage gebracht, um schenll und hart zuschlagen zu können. Die Kniestöße werden verwendet, um bei häufigen Treffern Knochenbrüche hervorzurufen und den Feind damit schnell und gezielt außer Gefecht zu setzen. Dazu wird oft auf die selbige Stelle mehrmals gezielt. Kniestöße sind nur selten fähig zu Würfen ausgebaut zu werden und sind durch die offenen Haltung sehr gefährlich. Die Knietreffer sind anders als beim Hiji mehr auf Kraft angewiesen als auf die bloße Geschicklichkeit. Die Knietritte jedoch können in einer schnelleren Abfolge ausgeführt werden, sollte es dem Kämpfenden Taki-Gawa-ga möglich sein, den Gegner stark am eingenen Ausweichen zu hindern.
Taki-Gawa: Tô-Teki (Werfen)
Der Bereich des Werfens bedient sich einzig und alleine Jutsus und verlangt häufig vorhergehende Angriffe, um den Gegner in eine entsprechende Position zu bewegen. Eine Vielzahl von Würfen dient der eigenen Verteidigung und Umleitung der gegnerischen Kraft beziehungsweise dessen Angriffe.
Taki-Gawa: Te-Osu (Handstoßen)
Das Handstoßen ist eine komplizierte Technik, die im Gegensatz zu anderen Taki-Gawa Tachniken, durch Chakra ihre hohe Wirksamkeit erreicht. Wenn man diesen Teilbereich des Urunai-Stils nutzt, benötigt man eine entsprechende Chakrakontrolle, die im allgemeinen erst auf einem Chu-Nin-Level zur Verfügung steht. Im Kampf öffnet man die Hände und konzentriert dort das Chakra. Beim Kontakt mit dem Gegner stößt man eine bestimmte Menge in die anvisierten Körperteile schickt. Dieser ruckartige Ausstoß schädigt die inneren Organe oder kann zu schweren äußeren Schäden führen, wie Hematome oder aufgeplatzte Haut. Man verwendet diese Technik häufig, um dem Gegner auch die letzten Möglichkeiten der Mobilität oder der Köperkontrolle zu nehmen. Jedoch birgt diese Fähigkeit auch den Nachteil, dass man den Körper auslaugt und daher selbst im Taijutsu einen Chakraverlut hinnehmen muss. Zudem kann es dazu kommen, dass eine Wirkung ausbleibt, sollte man im Kampf den Verlust von Kontrolle erleiden. Es sind jedoch mehre Treffen an der gleichen Stelle nötig um den Feind bis zur Kampfunfähigkeit zu schädigen.
(Copyright Urunai Yamahri)
Clan Jutsus:
[Stellungen]
~Die Stellungen sind das Grundelement des Urunai-Clans. Durch sie erhalten die Taijutsuga besondere Fähigkeiten im Kampf und gewinnen so auf schnelle und flexible Art einen Vorteil gegenüber dem Gegner~
| Shizuka Mizu no Sentô | [Urunai]
(Ruhendes Wasser)
Rang: E
Art: Unterstützend
Beschreibung:
Diese Kampfstellung ist ausgeglichen und flexibel. Der Anweder hebt einen Arm, mit der Faust nach oben, gebeugt vor das Gesicht, während der andere, angewinkelt, mit offener Hand zum Gegner weist. So weist er keine Vor- oder Nachteilet in Offensive und Defensive auf.
| Shani-Muni Mizu no Sentô | [Urunai]
(Wildes Wasser)
Range: E
Art: Unterstützend
Beschreibung:
Diese Kampfstellung ist unbesonnen, rücksichtslos und gewaltsam. Der Anweder hebt beide Arme locker über den Kopf und winkelt sie dabei leicht nach Innen an. Die Finger werden an beiden Händen flach ausgestreckt. Diese Technik erweitert das offensive Potenial der Angriffe. Der Kämpfer ist aber auch wesentlich leichter durch feindliche Angriffe zu treffen und zu verletzen.
| Umi Mizu no Sentô | [Urunai]
(Tiefes Wasser)
Rang: E
Art: Unterstützend
Beschreibung:
Diese Kampfstellung ist starr und stark. Der Anwender kreuzt beide Arme vor der Hüfte und stemmt sich mit den Füßen in den Erdboden. Die linke Hand ist offen, während die andere zur Faust geballt wird. So erhöht sich die Möglichkeit der eigenen Defensive enorm, allerdings auf starke Kosten der Beweglichkeit und des Angriffs.
| Sowa Mizu no Sentô | [Urunai]
(Unruhiges Wasser)
Rang: E
Art: Unterstützend
Beschreibung:
Diese Kampfstellung ist unkontrolliert und leichtfüßig. Der Anwender neigt seinen Oberkörper etwas und lässt die Arme locker am Körper herrunterbaumeln.Diese Technik erweitert die Geschwindigkeit enorm, verzichtet dafür allerdings vollständig auf den Einsatz der Fäuste und ebenfalls auf den Großteil der eigene Verteidigung. Tritte erhalten durch diese Technik eine höhere Effektivität.
|Doku Mizu no Sentô | [Urunai]
(Strömendes Wasser)
Rang: E
Art: Unterstützend
Beschreibung:
Diese Kampfstellung ist beweglich und unsicher. Der Anwender konzentriert sich vollkommen auf die Bwegungen des Gegners und hält dabei seien Arme etwas abseits seines Körpers. Durch die erhöhte Aufmerksamkeit kann der Kämpfer keine eigenen Angriffe starten, dafür aber durchaus effektiv den feindlichen Attacken ausweichen und bei Bedarf Konter starten, die vielleicht nicht stark, aber dafür Zahlreich sein werden.
[Würfe]
~Würfe dienen schnellen und gezielten Angriffen auf bestimmte Bereiche des Feindes oder dazu einen gewissen Abstand zu diesem zu schaffen. Würfe müssen immer durch eine andere Technik vorbereitet werden~
| Ei-Tatsu Hino-Yama |
(Aufstieg des Regenbogenfisches)
Art: Offensiv
Rang: Urunai-Stil D
Beschreibung:
Der Kämpfer duckt sich und schiebt sich unter den Gegner, wobei er diesem die Füße wegzieht. Er schickt Chakra in seine Faust und schlägt den Gegner hoch in die Luft.
| Ke-Toba Uzu no Jutsu |
(Whirlpool)
Rang: Urunai-Stil D
Art: Offensiv
Beschreibung:
Der Anwender stemmt seine Hände auf den Boden, spreizt die Beine und wirbelt seinen Körper herum, um den Gegenr mit einem geschickten Tritt zu treffen.
| Taki no Jutsu |
(Wasserfall)
Rang: Urunai-Stil D
Art: Offensiv
Beschreibung:
Dieser Angriff muss von oben ausgeführt werden. Aus einem Sprung resultiert ein schneller, gezielter Ellbogenhieb auf das Schulterblatt.
| Do Kawa no Jutsu |
(Donnernder Strom)
Rang: Urunai-Stil C
Art: Offensiv
Beschreibung:
Der Taki-Gawa stürmt sehr schnell auf den Gegner zu und stößt ihm das Knie und Faust gleichzeitig in den Magen. Sofort dreht sich der Kämpfer um den Feind und geht in die Knie, dann trifft er in den Kniekehlen.
| Ei-Tatsu Hino-Yama no Nage |
(Regenbogen Fall)
Rang: Urunai-Stil C
Art: Offensiv
Beschreibung:
Der Anwender nutzt die Bewegung des Ei-Tatsu no Jutsu. Sobald sich der Gegner in der Luft befindet, springt der Taki-Gawa-Ga hinterher, dreht sich etwas in der Luft und rammt dem Gegner seinen Ellbogen in den Rücken, was ihn sofort wieder auf den Boden rammt.
| Ke-Toba Uzu no Nage |
(Whirlpool Sog)
Rang: Urunai-Stil C
Art: Offensiv
Beschreibung:
Der Anwender nutzt die Bewegung des Ke-Toba Uzu no Jutsus. Der Wurf ist wirksam beim Verfehlen des Gegners, kann aber auch statt des eigentlichen Trittes ausgeführt werden. Hierzu muss der Ausführende mitten in der Drehbewegung stoppen, die Richtung ändern und mithilfe des Schwungs, den Genger mit den Füßen am Hals packen. Durch die Drehung, zieht er ihn mit sich und kann diesen entweder in den Boden rammen oder in die Luft befördern.
| Taki no Nage |
(Wasserfall Sturz)
Rang: Urunai-Stil C
Art: Offensiv
Beschreibung:
Der Anwender nutzt die Bewegung des Taki no Jutsu. Sobald der Gegner getroffen ist, neigt man den eigenen Körper, bis man unterhalb der Gürtellinie des Gegners hockt. Nun dreht man den Oberkörper schräg nach hinten, wobei der Ellbogen die Magenkuhle des Gegners treffen sollte. Ist dies geschafft, nutzt man das Nachvornefallen des Gegners aus. Der Anwender richtet sich auf, rollt über die Schultern seines Feindes ab, behält dabei aber unbedingt die Hände unter dessen Kinn. Sobald man auf dem Boden ankommt, schleudert man den Gegner kraftvoll mit einem Schulterwurf auf den Boden.
| Do Kawa no Nage |
(Donnernder Wasserstoß)
Rang: Urunai-Stil B
Art: Offensiv
Bedingung: Chu-Nin oder höher
Beschreibung:
Sobald das Do Kawa no Jutsu abgeschlossen ist, richtet sich der Kämpfer auf, öffnet die Handfläche und wendet Te-Osu auf den Rücken des Feindes an, der dadurch davongeschleudert wird. Man versucht dadurch die Lunge oder das Herz zu schädigen.
[Offener Kampf]
~Offene Kampftechniken dienen dem Feldkampf und dem frontalen Kontakt zum Feind. Durch solche Angriffe hält der der Urunai die Geschwindigkeit des Kampfes aufrecht~
| Mugendai-No-Nigiri-Kobushi Urunai |
(Unendliche Fäuste)
Art: Offensiv
Rang: Urunai-Stil C
Beschreibung:
„Man ist wie ein Bach, der langsam immer mehr an Kraft gewinnt!“
Man schlägt auf den Gegner ein und noch während er ausweicht sollte schon der nächste Ellbogen zuschlagen. Noch bevor die Zweite trifft, ist der andere Ellbogen bereits wieder auf dem Weg. Und so bilden die Ellbogen einen unendlichen Fluss, der mit jedem Verfehlen schneller wird.
| Mizuhebi Urunai |
(Wasserschlange)
Art: Offensiv
Rang: Urunai-Stil C
Beschreibung:
„Die Schlange windet sich!“
Die Hände des Kämpfers werden leicht und locker, es steht keine Anspannung mehr in ihnen und man kann so die harte Verteidigung eines Gegners umgehen um ihn mit leichten aber raschen Schlagabfolgen zu belegen.
| Zu-Mai Hino-Yama |
(Stolzer Tanz)
Art: Defensiv
Rang: Urunai-Stil C
Beschreibung:
„Die Anmut eines Kampfes drückt sich in seinen Bewegungen aus!“
Der Kämpfer entspannt seinen Körper und versucht in anmutigen wirkenden Bewegungen den Angriffen seines Gegners auszuweichen. Dazu gibt er dem aufbauenden Chakra seines Gegners nach.
| Pirania Kô-shô no Jutsu |
(Piranha Biss)
Rang: Urunai-Stil B
Art: Offensiv
Beschreibung:
Mit einer gezielten Schlagabfolge aus Knietritten und Ellbogenhieben trifft der Kämpfer die dünnen Hautstellen des Gegenrs um dessen Knochen direkten Schaden zuzufügen. Mit dem nötigen Kraftaufwand ist es möglich schwere Blutergüsse und damit permanente Schmerzen beim Gegner zu verursachen.
| Tetsu-Zai Ki Urunai |
(Eiserner Wille)
Art: Defensiv
Rang: Urunai-Stil B
Beschreibung:
„Der gute Wille zählt!“
Der Kämpfer geht in die Hocke und legt die Arme schützend vor sich. Er konzentriert sich auf den Schmerz und versucht ihn durch Umleitung über die Chakrabahnen aus dem Körper zu führen, was dazu führt das der Kämpfer Schaden einsteckt, aber ihn nicht spüren muss.
| Mina-Hiro-Ka-Chû Hino-Yama |
(Alles umfassender Sog)
Art: Offensiv
Rang: Urunai-Stil B
Beschreibung:
„Reiße sie mit dir!“
Das Ziel dieser Technik ist es, sich Rücken an Rücken mit dem Gegner zu stellen. Mit kurzen festen Ellbogenschlägen und Tritten schädigt man den Gegner, während man seinen Schlägen ausweicht und an seinem Rücken bleibt, um die Angriffserie fortzusetzen.
| Chi-Chikara no Jutsu |
(Kraft des Blutes)
Rang: Urunai-Stil A
Art: Unterstützend
Beschreibung:
Bei diesem Jutsu erweitert der Anwender durch tiefe Medi- und Konzentration seinen Chakraströme und ermöglicht so einen schnelleren Fluss und eine größere Ausladung. Dadurch erhöhen sich die Geschwindigkeit und die Kraft um ein Vielfaches. Ebenfalls pumpt das Blut schneller und die Muskeln schwellen dadurch um fast die doppelte Größe an. Allerdings zwingt es den Anwender durch die erhöhte Fließgeschwindigkeit des Blutes dazu, die Technik schenll zu beenden, da sonst die Adern platzen könnten. Der Shinobi/die Konoichi haben während dieser Technik keine Kontrolle über ihren Chakraaufwand. Eswird soviel genutzt wie es der Körper ermöglichen kann. Bei hochrangigen Ninjas kann es sein, dass man sich schneller bewegen kann, als das menschliche Auge wahrnehmen kann, ähnlich den Auswirkung des Konoha-Lotus.
| Agi-To Sakana no Jutsu |
(Der Fisch sticht mit den Kiemen)
Rang: Urunai-Stil A
Art: Defensiv
Beschreibung:
Bei diesem Jutsu legt der Anwender seine Hände aufeinander und hält sie auf Brusthöhe vor seinen Körper. Nun kann er die Arme entsprechend Anwinkeln um die Angriffe des Gegenrs abzuwehren. Dies tut er, indem der abwehrende Arm durch den anderen verstärkt wird. Wenn es nötig sein sollte, kann der Anwender die Hände lösen und zwei Angriffe auf einmal direkt abwehren. Um jeden Bereich seines Körpers abzudecken, werden ebenfalls die Knie zur Verteidigung genutzt. Die letzte Affinität besteht darin, dass der Taijutsuga schnelle Spuren von Chakra an die Stellen schickg die vom Gegner getroffen werden. Sie können Shmerz aufnehmen oder Schläge durch sich verhärtende Muskeln direkt abdämpfen. Die Technik des Tetsu-Zai Ki Urunai ist in diesme Jutsu Perfektioniert worden.allerdings wird dann Chakra verbraucht proportional zur Angriffsgeschwindigkeit des Gegners.
| Nes-Sen no Jutsu |
(Heiße Quelle)
Rang: Urunai-Stil S
Art: Offensiv/Unterstützend
Beschreibung:
Dieses stark destruktive Jutsu ist nur von sehr erfahrenen Taijutsuspezialisten anzuwenden.
Man verwendet das Chi-Chikara no Jutsu nun gezilet und setzt damit seinen Körper einem immerwiederkehrenden Belastungstest aus. Das ständige Weiten der Blutbannen und Chakraströme kann zu Herzinfakten führen oder der Zerstörung des Chakranetzes. Doch ist der Shinobi/die Konoichi dazu in der Lage enorme Resulate zu erzielen. Man kann dadurch 15 Schläge allein durch deren Geschwindigkeit wie einen Aussehen lassen und auch nur dann Chakra auströmen lassen, sollte der Körper des Gegners erreicht werden.Das Zerstörungspotenial dieses Jutsus ist enorm, aber bedeutet es fast immer eine starke innere Verletzung des Anwenders, selbst bei kurzzeitiger Nutzung.
[Handstoß Techniken]
~Diese Techniken sind kompliziert auszuführen und gehören zu den höheren Fähigkeiten des Urunai-Stils. Sie dienen der direkten Schädigung des gegnerischen Körpers und können daher maximal von einm Chu-Nin einigermassen korrekt ausgeführt werden~
| Te-Osu Ichi |
(Handstoß Level 1)
Rang: Urunai-Stil C
Art: Defensiv/Offensiv
Beschreibung:
Man nutzt die Technik des Te-Osu und die Doku Mizu no Sentô. Sobald man einem Angriff ausgewichen ist, drückt man die flache Hand gegen ein Gliedmaß und entlädt eine kleine Menge Chakra, die Hematome hevorruft oder eine größere Menge, die sogar zu leichten Lähmungen führen kann.
| Te-Osu Ni |
(Handstoß Level 2)
Rang: Urunai-Stil B
Art: Offensiv
Beschreibung:
Man nutzt die Technik des Te-Osu. Mit den Ellbogen stößt man die Verteidigung des Gegners auf und legt den Oberkörper frei. Jetzt schiebt man die Hand nach Vorne und entlädt die konzentrierte Chakramenge in den Brustkorb, um die Organe wie Lunge, Herz oder Luftkanal zu treffen. Die Menge an Chakra stößt den Feind ruckartig nach hinten.
| Te-Osu Mi |
(Handstoß Level 3)
Rang: Urunai-Stil A
Art: Offensiv
Beschreibung:
Man nutzt die Technik des Te-Osu und des Chi-Chikara no Jutsu. Während man sich mit erhöhter Geschwidigkeit bewegt, taucht man unter der Verteidigung des Gegners durch und drückt beide Hände flach auf den Bauch des Feindes. Hierbei entlädt sich das volle Maß des Körperchakras und laugt den Kämpfer bis zum letzten Ende aus. Das Chakra richtet im Körper des Feindes starke Schäden an und verletzt die innerne Organe so stark, dass ein Fortführen des Kampfes nur unter enormen Schmerzen möglich ist.
| Te-Osu Rei-Jû |
(Heiliger Handstoß)
Rang: Urunai-Stil S
Art: Offensiv
Beschreibung:
Der Urunai legt beide Hände übereinander und lässt nur einen schmalen Spalt dazwischen frei. Dort sammelt er eine gewisse Menge an Chakra, dass durch Formmanipulation in eine Art Kugel verwandelt wird. Dieser ´Ball` wird durch die Hände fixiert. Jetzt kann damit der Gegner angegriffen werden, indem man das Chakra an einer Hand durch gesondertes Ausströmen befestigt und ihn in den Feind stößt. Die Masse an Chakra kann zu Verbrennungen oder schweren inneren und äußere Verletzungen führen. Der Nachteil daran ist, dass der Anwender durch die Hohe Konzentration an Chakra sich selbst schädigt und sogar die Nerven abstumpft. So kann es passieren, dass man für immer jegliches Gefühl in den Gliedmaßen verlieren kann.
(Kann mit fortwährendem Spielverlauf ergänzt werden)
Vorraussetzungen :
-wohnhaft in Sunagakure
-Taijutsu bewandert (Kein Experte) oder interessiert
-als Yama Suiton Anwender
-als Mizudaken Verbindung zum Clan nötig



