Aloah liebe Userschaft des Eternal,
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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Yukigakure [Hauptstadt]
- Yuu Akuto
- ||

- Beiträge: 555
- Registriert: Fr 30. Aug 2013, 17:15
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Yuu
- Nachname: Akuto
- Alter: 26
- Größe: 1,84m
- Gewicht: 83kg
- Stats: 40/40
- Chakra: 10
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 6
- Passiver Statboost: passiv auf 10+ 250%
- Abwesend?: Nein
Re: Yukigakure [Hauptstadt]
[align=center]~War allies~[/align]
Auf dem Weg nach Yuki:
Der Abschied von seiner Vorgesetzten viel knapp aus, aber sie waren wohl Beide nicht die richtigen Personen die in Tränen ausbrechen würden, dem Anderen alles Gute auf seinem weiteren Weg wünschten. Nein das nicht, aber keiner der Beiden konnte verbergen wie sehr die Sicherheit des jeweils Anderen ihm am Herzen lag. Yuu kontaktierte bevor er Konoha-Gakure verlies noch Toshiro der ihm am Dorftor ein neues Hirashin Kunai zukommen lassen sollte, da seines in den Besitz von Myra gelangt war. Der ANBU Captain beschloss das er den Blonden nicht in alle Details des Planes einweihen würde. Toshiro war immerhin nicht nur ein ANBU oder eine Schachfigur die er nach Belieben bewegte. Er war ein Shinobi Konohas und somit ein Soldat seiner Hokagin , also sollte sie ihn auch mit allen notwendigen Informationen versorgen. Der Akuto nahm also seinen Funkempfänger zur Hand und würde Hitagi kontaktieren sobald er das Dorf verlassen hätte. Einer der ANBU würde das Kunai des Fuuin Künstlers am Torhaus abholen, Yuu selbst versammelte seinen Trupp bereits in den Wäldern des Hi no Kuni. "Hitagi. Ich möchte dich bevor ich aufgrund der begrenzten Reichweite keine Nachricht dir mehr zukommen lassen kann, dich mit allen nötigen Informationen zu Myras Mission ausstatten. Sie hat die Aufgabe Kiri-Gakure zu infiltrieren. Ich möchte die militärische Stärke des Reiches vollkommen analysieren. Diese Info gibt sie dann direkt an mich. Hierzu ist sie als Händlerin Konohas getarnt und hat auch Zugriff auf die Unterwelt erhalten. Ich versuche sie mit allen mir bekannten Möglichkeiten zu unterstützen , dass ihre Aufgabe nicht scheitert. Falls etwas schief geht hat sie ein Kunai des fliegenden Donnergottes bei sich. Toshiro wird dann ihre Rückendeckung sein. Yuu Akuto Ende. Nach diesen Worten stellte Yuu seinen Funkempfänger wieder ab. Die Kamizuru hätte sicherlich noch Zeit zu antworten. Anschließend würde der Akuto nurnoch auf seinen ANBU warten , der das Kunai von Toshiro am Tor abgeholt hatte und dann ging es in Richtung Yuki. Sie würden natürlich den Seeweg einschlagen. Also zog es den ANBU Trupp zur Hafenstadt Duas. Ein Schiff wurde ja bereits im Vorfeld vom Anzugträger organisiert. Ein offizielles Konoha Schiff wäre zu auffällig , weshalb er seine Kontakte im Untergrund genutzt hatte um an Bord eines Schmugglerschiffs zu gelangen. Die Besatzung waren alle samt alte Bekannte seines Vaters. Die Überfahrt zum eisigen Kontinent würde seine Zeit in Anspruch nehmen, Zeit die der Schwarzhaarige nutzte um den Krieg der ihnen bevorstand weiter vorzubereiten. Yuu hoffte nur das in seiner Abwesenheit keiner in Konoha etwas dummes versuchen würde. Hitagi war taff, doch ihr gutes Herz lies genug Angriffsfläche zu. Überrascht von seinen eigenen Gedanken grinste der Akuto plötzlich. Er wusste nicht ganz ob es die Liebe zu ihr war die ihn so veränderte hatte oder etwas Anderes. Aber aufjedenfall hatte diese Frau einen großen Einfluss auf den Schwarzhaarigen. Er selbst jedoch vielleicht noch ein wenig mehr auf sie. Hoffentlich reichte das aus um eine mögliche Gefahr rechtzeitig zu erkennen und falls nötig zu neutralisieren.
In Yuki:
Das Schiff erreichte den eisigen Kontinent ohne große Zwischenfälle. Sofort wurde die Ausrüstung , sowie die weiteren Rohstoff abgeladen und für den weiteren Transport vorbereitet. Die ANBU aus Konoha waren maskiert und entsprechend der Witterungsverhältnisse gekleidet. Langsam übernahm Yuu die Führung, er war bereits einige Male in Yuki gewesen und kannte so den Weg dorthin. Zum Glück gerieten die Truppen des Hi no Kuni in keinen Schneesturm. Denn die Macht der Natur war das gefährlichste auf dieser Insel. Es dauerte eine Weile, doch ohne Verluste in den eigenen Reihen erreichten sie die Hauptstadt des Reiches. Am Dorftor übergab der Akuto die Botschaft. "Ich bin Gast eures Herren Zuko Usuyami und ich lasse die Abwesenheit der Hokagin entschuldigen. Doch unser Dorf steckt in Mitten der vereinbarten Kriegsvorbereitungen. Mir wurde die Vollmacht für alle politischen Einzelheiten übertragen. Führt mich also zu meinem Gastgeber." Der eine Torwächter nickte erst, ehe ein Anderer ihm mitteilte das der Herr nicht anwesend war. "Entschuldigt ...wie war euer Name noch gleich? Aber unser Herr ist mit seinen Verbündeten auf dem großen Bauplatz. Ihr müsst also in seiner Residenz warten. Herr Ensei kann euch dort sicher empfangen." Yuu nickte. "Mephisto, soll als Name vorerst genügen." Erklärte der Akuto , ehe er eine Handbewegung machte und sein ANBU Trupp mit ihm gemeinsam in das Innere des Dorfes sich vorarbeitete. Die Dorfbewohner waren sichtlich glücklich über die Vorräte die von den Soldaten des Feuerreiches gebracht wurden. "Ein Geschenk der Hokagin Senjougahara Kamizuru." Kam es aus dem Mund des Kneipenbesitzers und er wollte den Menschen zu verstehen geben das dieses Bündniss wertvoll für alle Beteiligten war. Der Schwarzhaarige wies seinen Männern an zu warten und lediglich mit zwei Wächtern betrat er die Residenz auf der Suche nach Ichiro Ensei. Dieser war ihm aus dem Bingo Book bekannt, ein Gefährte des Usuyamis und nun wohl soetwas wie sein Stadthalter. Wenig später erblickte der Akuto den jungen Mann auch. "Yuu Akuto. Ich bin auf Wunsch Zukos hier her gereist. Ich bringe Euch Rohstoffe und einige meiner Männer und Frauen sollen hier verweilen und sich um die Ausbildung eurer Truppen kümmern. Sag mir, wann erwartet ihr die Rückkehr des Herrschers? Mir verlangt es sehr mit ihm persönlich zu sprechen und ich bin mir sicher ich wäre nicht hier wenn es ihm nicht genauso gehen würde." Zu großen Scherzen war der ANBU Captain jedoch nicht aufgelegt, der Krieg war bereits zum greifen nah und die letzten Vorbereitungen sollten am heutigen Tag getroffen werden. Nun würde Yuu auf eine Antwort des Enseis warten. Offensichtlich wurden hier auch Festlichkeiten vorbereitet , jedenfalls waren zwei Frauen dabei den Saal des Eigangsbereiches entsprechend herzurichten.
Auf dem Weg nach Yuki:
Der Abschied von seiner Vorgesetzten viel knapp aus, aber sie waren wohl Beide nicht die richtigen Personen die in Tränen ausbrechen würden, dem Anderen alles Gute auf seinem weiteren Weg wünschten. Nein das nicht, aber keiner der Beiden konnte verbergen wie sehr die Sicherheit des jeweils Anderen ihm am Herzen lag. Yuu kontaktierte bevor er Konoha-Gakure verlies noch Toshiro der ihm am Dorftor ein neues Hirashin Kunai zukommen lassen sollte, da seines in den Besitz von Myra gelangt war. Der ANBU Captain beschloss das er den Blonden nicht in alle Details des Planes einweihen würde. Toshiro war immerhin nicht nur ein ANBU oder eine Schachfigur die er nach Belieben bewegte. Er war ein Shinobi Konohas und somit ein Soldat seiner Hokagin , also sollte sie ihn auch mit allen notwendigen Informationen versorgen. Der Akuto nahm also seinen Funkempfänger zur Hand und würde Hitagi kontaktieren sobald er das Dorf verlassen hätte. Einer der ANBU würde das Kunai des Fuuin Künstlers am Torhaus abholen, Yuu selbst versammelte seinen Trupp bereits in den Wäldern des Hi no Kuni. "Hitagi. Ich möchte dich bevor ich aufgrund der begrenzten Reichweite keine Nachricht dir mehr zukommen lassen kann, dich mit allen nötigen Informationen zu Myras Mission ausstatten. Sie hat die Aufgabe Kiri-Gakure zu infiltrieren. Ich möchte die militärische Stärke des Reiches vollkommen analysieren. Diese Info gibt sie dann direkt an mich. Hierzu ist sie als Händlerin Konohas getarnt und hat auch Zugriff auf die Unterwelt erhalten. Ich versuche sie mit allen mir bekannten Möglichkeiten zu unterstützen , dass ihre Aufgabe nicht scheitert. Falls etwas schief geht hat sie ein Kunai des fliegenden Donnergottes bei sich. Toshiro wird dann ihre Rückendeckung sein. Yuu Akuto Ende. Nach diesen Worten stellte Yuu seinen Funkempfänger wieder ab. Die Kamizuru hätte sicherlich noch Zeit zu antworten. Anschließend würde der Akuto nurnoch auf seinen ANBU warten , der das Kunai von Toshiro am Tor abgeholt hatte und dann ging es in Richtung Yuki. Sie würden natürlich den Seeweg einschlagen. Also zog es den ANBU Trupp zur Hafenstadt Duas. Ein Schiff wurde ja bereits im Vorfeld vom Anzugträger organisiert. Ein offizielles Konoha Schiff wäre zu auffällig , weshalb er seine Kontakte im Untergrund genutzt hatte um an Bord eines Schmugglerschiffs zu gelangen. Die Besatzung waren alle samt alte Bekannte seines Vaters. Die Überfahrt zum eisigen Kontinent würde seine Zeit in Anspruch nehmen, Zeit die der Schwarzhaarige nutzte um den Krieg der ihnen bevorstand weiter vorzubereiten. Yuu hoffte nur das in seiner Abwesenheit keiner in Konoha etwas dummes versuchen würde. Hitagi war taff, doch ihr gutes Herz lies genug Angriffsfläche zu. Überrascht von seinen eigenen Gedanken grinste der Akuto plötzlich. Er wusste nicht ganz ob es die Liebe zu ihr war die ihn so veränderte hatte oder etwas Anderes. Aber aufjedenfall hatte diese Frau einen großen Einfluss auf den Schwarzhaarigen. Er selbst jedoch vielleicht noch ein wenig mehr auf sie. Hoffentlich reichte das aus um eine mögliche Gefahr rechtzeitig zu erkennen und falls nötig zu neutralisieren.
In Yuki:
Das Schiff erreichte den eisigen Kontinent ohne große Zwischenfälle. Sofort wurde die Ausrüstung , sowie die weiteren Rohstoff abgeladen und für den weiteren Transport vorbereitet. Die ANBU aus Konoha waren maskiert und entsprechend der Witterungsverhältnisse gekleidet. Langsam übernahm Yuu die Führung, er war bereits einige Male in Yuki gewesen und kannte so den Weg dorthin. Zum Glück gerieten die Truppen des Hi no Kuni in keinen Schneesturm. Denn die Macht der Natur war das gefährlichste auf dieser Insel. Es dauerte eine Weile, doch ohne Verluste in den eigenen Reihen erreichten sie die Hauptstadt des Reiches. Am Dorftor übergab der Akuto die Botschaft. "Ich bin Gast eures Herren Zuko Usuyami und ich lasse die Abwesenheit der Hokagin entschuldigen. Doch unser Dorf steckt in Mitten der vereinbarten Kriegsvorbereitungen. Mir wurde die Vollmacht für alle politischen Einzelheiten übertragen. Führt mich also zu meinem Gastgeber." Der eine Torwächter nickte erst, ehe ein Anderer ihm mitteilte das der Herr nicht anwesend war. "Entschuldigt ...wie war euer Name noch gleich? Aber unser Herr ist mit seinen Verbündeten auf dem großen Bauplatz. Ihr müsst also in seiner Residenz warten. Herr Ensei kann euch dort sicher empfangen." Yuu nickte. "Mephisto, soll als Name vorerst genügen." Erklärte der Akuto , ehe er eine Handbewegung machte und sein ANBU Trupp mit ihm gemeinsam in das Innere des Dorfes sich vorarbeitete. Die Dorfbewohner waren sichtlich glücklich über die Vorräte die von den Soldaten des Feuerreiches gebracht wurden. "Ein Geschenk der Hokagin Senjougahara Kamizuru." Kam es aus dem Mund des Kneipenbesitzers und er wollte den Menschen zu verstehen geben das dieses Bündniss wertvoll für alle Beteiligten war. Der Schwarzhaarige wies seinen Männern an zu warten und lediglich mit zwei Wächtern betrat er die Residenz auf der Suche nach Ichiro Ensei. Dieser war ihm aus dem Bingo Book bekannt, ein Gefährte des Usuyamis und nun wohl soetwas wie sein Stadthalter. Wenig später erblickte der Akuto den jungen Mann auch. "Yuu Akuto. Ich bin auf Wunsch Zukos hier her gereist. Ich bringe Euch Rohstoffe und einige meiner Männer und Frauen sollen hier verweilen und sich um die Ausbildung eurer Truppen kümmern. Sag mir, wann erwartet ihr die Rückkehr des Herrschers? Mir verlangt es sehr mit ihm persönlich zu sprechen und ich bin mir sicher ich wäre nicht hier wenn es ihm nicht genauso gehen würde." Zu großen Scherzen war der ANBU Captain jedoch nicht aufgelegt, der Krieg war bereits zum greifen nah und die letzten Vorbereitungen sollten am heutigen Tag getroffen werden. Nun würde Yuu auf eine Antwort des Enseis warten. Offensichtlich wurden hier auch Festlichkeiten vorbereitet , jedenfalls waren zwei Frauen dabei den Saal des Eigangsbereiches entsprechend herzurichten.
- Satoko Yuuki
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- Registriert: Mo 11. Mai 2009, 23:13
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- Stärke: 6
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- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Yukigakure [Hauptstadt]
Seit Satoko mit Minato und Tia unterwegs ist, sieht sie eigentlich Wunder um Wunder, einige wohl die über ihren Verstand hinaus ragten und einiges was sie irgendwie auch erschreckte, denn wo endet bitte die Macht von Minato, wenn er sogar Götter dazu beeinflussen konnte Nachrichten in den Himmel zu schreiben? Die Nukenin kannte diesen Mann zwar schon etwas und sie vertraute ihm, weil sie ihrer Schwester vertraute, jedoch war der Mann alles andere als zimperlich und es wird wohl die Zeit kommen, indem ehr und der Rest von Akatsuki wohl ein Blutbad anrichten würde. Satoko wusste nur noch nicht, dass diese Zeit wohl bald kommen mag und das Zuko über Yukigakure herrschte verstand sie erst auch noch nicht, aber das würde wohl noch mit der Zeit kommen und so sah sie sich stumm das Spektakel an, was der Jinchuuriki an den Himmel zauberte und anschließend wieder verschwinden lies. Mira hingegen lächelte recht warmherzig, war sie etwa dumm? Naiv? Satoko war sich nicht sicher, was sie von der Frau genau halten soll, denn kein Mensch ist so gut im Herz, jeder hat seinen dunklen Fleck, auch Satoko hat tiefe Schatten auf ihrer Seele, befleckte sich selber von Tag zu Tag und sie weis auch, das es für ihre Taten keine Vergebung geben wird uns sie eines Tages dafür zur Rechenschaft gezogen wird.
Tia sprach indessen, anscheinend ist etwas mit Rhea passiert und sie wollte los, das verloren Schaf der Gruppe zu suchen und her zu bringen, wogegen Minato nichts hatte und Satoko nur etwas besorgt zu ihrer Schwester sah. „Pass auf dich auf.“ Meinte sie leise, sie wusste, dass Tia stark war und keine Hilfe benötigte, aber man wusste nie und in ihrer Schwester ticket auch das Kekkei Genkai, das bei ihr leichte auszubrechen scheint, als der der Blondhaarigen, die schon einige Zeit lang keinen Blutrausch mehr erfuhr und immer wusste, was sie gerade war an zu stellen, was ihrer Taten noch abscheulicher und unverzeihlicher machte. So wollte die kleine Nukenin dann hinter Mira her und schaut, was diese Person nun anstellt. Klar war sie wohl eine Gefangene von Zuko, jedoch war Satoko etwas misstrauisch ob sie wirklich so gut war, wie sie tat oder es einfach nur genauso eine Masche war, wie bei ihr damals, um in das Heim andere ein zu dringen und diese später im Schlaf zu überfall, gar zu töten. So lief sie also der Weißhaarigen hinterher um mit dieser wohl ein Festmahl vor zu bereiten und blickte dieser mit ihren blutroten Augen ins Kreuz und würde wohl nicht gleich locker lassen, denn Mira war eine Fremde für sie und da achtete Satoko förmlich auf jeden Muskel der zucken konnte und auch wenn ihr Kekkei Genkai deaktiviert ist und sie den schein macht kein Wässerchen zu trüben, so war diese jedoch voll bereit und könnte auf alles, was jetzt kommen könnte, Antworten. So kamen die beiden wohl wieder beim Gebäude an und die Yuuki Clanerbin würde ihre Stimme erheben. „Nun erklärt, was ist dieses Bankett ist und was müssen wir genau vorbereiten.“ Sprach sie und grinste dann recht freundlich ohne die Augen von Mira abwandern zu lassen und ihr Verhalten genau zu mustern.
Tia sprach indessen, anscheinend ist etwas mit Rhea passiert und sie wollte los, das verloren Schaf der Gruppe zu suchen und her zu bringen, wogegen Minato nichts hatte und Satoko nur etwas besorgt zu ihrer Schwester sah. „Pass auf dich auf.“ Meinte sie leise, sie wusste, dass Tia stark war und keine Hilfe benötigte, aber man wusste nie und in ihrer Schwester ticket auch das Kekkei Genkai, das bei ihr leichte auszubrechen scheint, als der der Blondhaarigen, die schon einige Zeit lang keinen Blutrausch mehr erfuhr und immer wusste, was sie gerade war an zu stellen, was ihrer Taten noch abscheulicher und unverzeihlicher machte. So wollte die kleine Nukenin dann hinter Mira her und schaut, was diese Person nun anstellt. Klar war sie wohl eine Gefangene von Zuko, jedoch war Satoko etwas misstrauisch ob sie wirklich so gut war, wie sie tat oder es einfach nur genauso eine Masche war, wie bei ihr damals, um in das Heim andere ein zu dringen und diese später im Schlaf zu überfall, gar zu töten. So lief sie also der Weißhaarigen hinterher um mit dieser wohl ein Festmahl vor zu bereiten und blickte dieser mit ihren blutroten Augen ins Kreuz und würde wohl nicht gleich locker lassen, denn Mira war eine Fremde für sie und da achtete Satoko förmlich auf jeden Muskel der zucken konnte und auch wenn ihr Kekkei Genkai deaktiviert ist und sie den schein macht kein Wässerchen zu trüben, so war diese jedoch voll bereit und könnte auf alles, was jetzt kommen könnte, Antworten. So kamen die beiden wohl wieder beim Gebäude an und die Yuuki Clanerbin würde ihre Stimme erheben. „Nun erklärt, was ist dieses Bankett ist und was müssen wir genau vorbereiten.“ Sprach sie und grinste dann recht freundlich ohne die Augen von Mira abwandern zu lassen und ihr Verhalten genau zu mustern.
- Tia Yuuki
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- Vorname: Tia
- Nachname: Yuuki
- Alter: 25
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]
Die Sache mit Rhea beeinflusste die Gedanken der jüngeren Yuuki. Sie bekam zwar mit, was um sie herum geschah doch herrschten noch immer Zorn und Trauer auf ihr Kind in ihrem Geiste. Sowohl Mirajane als auch Zuko bestätigten Tia, dass die Weißhaarige nun eine Art "Hausmädchen" für den Usuyami war. Dabei hatte die Königin der Klingen das Mädchen gar nicht gefragt. Kurz warf Tia ihr einen finsteren Blick zu, sagte jedoch nichts und betrachtete die Macht, die Minato freisetzte. Der aegische Gott Ra, und sein Auftauchen erfüllte seinen Zweck. Doch Tia erhielt neue Informationen von Rhea und so bot sie direkt an, die ehemalige Schwertmeisterin auf eigene Faust zu suchen. Minato bestätigte ihr dies und gab ihr noch einmal den Hinweis, auf die Zeichen des Nebels zu achten. Die Yuuki nickte. Die Racchni werden hier verweilen. Falls etwas passieren sollte, werden sie euch informieren. Lediglich Wótan wird mich auf der Reise begleiten. meinte die Herrin der Qual, ehe sie sich in Bewegung setzte. Kurz stoppte sie noch und blickte zu Satoko. Diese meinte nur, sie solle auf sich aufpassen. Tia schenkte ihrer Schwester ein selten gesehenes Lächeln. Pass du lieber auf dich auf. meinte sie leicht scherzend, was bei der Yuuki eher selten vor kam. Doch Satoko war ihre Clanschwester. Sie würde Tia hüten wie ihren eigenen Augapfel. Und wenn sie sich entscheiden müsste zwischen Rhea und Satoko.... so würde sie wohl die Seite neben Satoko wählen.
Die schwarzhaarige Yuuki machte sich davon. Sie bekam nicht mehr mit, wie der Anbu Captain aus Konoha höchst persönlich eintraf, doch das war auch nicht ihr Belang. Auch kümmerte sie sich nicht darum, wie die beiden Damen nun das Bankett richteten, sie bekam dies gar nicht mehr mit. Tia machte sich geradewegs auf in Richtung des Hafens und würde von dort aus direkt die Fährte zu Rhea aufnehmen. Tia wusste wo sie war. Sie konnte sie spüren, wenn sie sich darauf konzentrierte. Selbst über diese Distanz hinweg. An der Seite der Königin der Klingen war Wótan. Der Racchni, der einst ihren neugeborenen Sohn mit seinem Leben beschützt hatte. Tia würde wohl ewig in seiner Schuld stehen und doch wich er so gut wie nie von ihrer Seite.
Was wirst du tun, wenn du sie erreicht hast? erklang die Stimme des Chaosdämon im Kopf der Yuuki, als sie bereits an Deck des Schiffes gegangen und auf hoher See waren. Ich werde sie bestrafen. antwortete Tia ihm kühl. Mamori stieß ein kläffendes Lachen aus, getränkt von Schadenfreude. Was schwebt dir vor? fragte er. Sie wird lernen was es heißt, die Königin der Klingen zu verärgern.
TBC: Die See
Die schwarzhaarige Yuuki machte sich davon. Sie bekam nicht mehr mit, wie der Anbu Captain aus Konoha höchst persönlich eintraf, doch das war auch nicht ihr Belang. Auch kümmerte sie sich nicht darum, wie die beiden Damen nun das Bankett richteten, sie bekam dies gar nicht mehr mit. Tia machte sich geradewegs auf in Richtung des Hafens und würde von dort aus direkt die Fährte zu Rhea aufnehmen. Tia wusste wo sie war. Sie konnte sie spüren, wenn sie sich darauf konzentrierte. Selbst über diese Distanz hinweg. An der Seite der Königin der Klingen war Wótan. Der Racchni, der einst ihren neugeborenen Sohn mit seinem Leben beschützt hatte. Tia würde wohl ewig in seiner Schuld stehen und doch wich er so gut wie nie von ihrer Seite.
Was wirst du tun, wenn du sie erreicht hast? erklang die Stimme des Chaosdämon im Kopf der Yuuki, als sie bereits an Deck des Schiffes gegangen und auf hoher See waren. Ich werde sie bestrafen. antwortete Tia ihm kühl. Mamori stieß ein kläffendes Lachen aus, getränkt von Schadenfreude. Was schwebt dir vor? fragte er. Sie wird lernen was es heißt, die Königin der Klingen zu verärgern.
TBC: Die See
Danke an Lena für das Set! :)
- Sabatea Masamori
- ||

- Beiträge: 892
- Registriert: So 21. Nov 2010, 18:04
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- Discord: Fili#3791
- Vorname: Sabatea
- Nachname: Masamori
- Alter: 23 Jahre (Ansho: 25)
- Größe: 1,60 m
- Gewicht: 55 kg
- Stats: 41
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- Geschwindigkeit: 4
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- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Yukigakure [Hauptstadt]
CF: Ansho
Noch in Ansho:
Die beiden Verlobten hatten sich also gewaschen und lernten erneut, miteinander zu scherzen. Obwohl die Situation es eigentlich nicht wirklich zu ließ genossen sie die wenigen gemeinsamen Minuten in Form von einfacher Menschlichkeit. In Form dessen, was ein Paar eigentlich gemeinsam tat. Zusammen lachen, sich necken, sich lieben aber auch miteinander zu sprechen. Sowohl zuvor bei ihrem wilden Treiben als auch nun bei dem gemeinsamen Bad vergaßen sie für nur eine kurze Zeit das Schicksal um die Welt und den Kampf um das Gleichgewicht und konnten für den Moment einfach nur sein. Es tat ihrer beider Seelen gut.
Als sie beide fertig eingekleidet waren, blieb der Masamori jedoch stehen und wollte noch etwas los werden. Sabatea wandte sich ihm zu und erwiderte den direkten Blick in seine Augen. Bei seinen Worten lächelte die Hanami. Sie drückte sich in seine Umarmung und so gegen seinen Körper und drückte ihre Lippen gegen die seinen. Ich liebe dich auch, Seiji. sagte sie noch, als sie sich wieder voneinander lösten. Doch dann hieß es tatsächlich: Aufbruch. Seiji erschuf ein Portal und gemeinsam schritten sie durch dieses.
Noch während ihrer Reise im Meidou bemerkte der Meister der Dunkelheit etwas anderes. Die Zeit Anshos schien sich langsam der der normalen Welt anzugleichen. Dies konnte ihnen definitiv zum Nachteil werden. Obwohl.... Ebenso wie der Masamori musste auch Sabatea grinsen. Das könnte manchmal auch etwas Gutes haben. kommentierte sie keck, ehe Seiji sein Schwert wieder vor streckte und noch einmal eine Warnung aussprach. Ich besitze auch so gut wie keine Kampferfahrung, Scherzkeks. meinte sie nur ehe sie grinste. Aber Gojira würde sich bestimmt über ein bisschen Auslauf freuen. meinte sie, ehe sie Seiji jedoch eine Hand auf die Schulter legte. Und ob du willst oder nicht, ich bleibe an deiner Seite. sagte sie noch, ehe sich das Portal öffnete und sie beide direkt in Yuki "raus schmiss".
In Yuki:
Prompt aus dem "kuschligen" Meidou entfernt, überzog eine Gänsehaut den Körper der Hanami. Verdammt ist das kalt hier... fluchte sie leise, ehe sie gähnte. Ihr Körper fühlte sich schlagartig erschöpfter an, ausgelaugter und sie hatte das Gefühl, ernormen Muskelkater in all ihren Muskeln zu haben. Autsch... meinte sie nur. Ich glaube, unsere kleine Schlafenspause in Ansho hat nicht wirklich genügt... murmelte sie noch hinten dran, ehe sie sich umsah. Sie befand sich in einem Gebäude, einer Ratshalle, so sah es zumindest mal aus. Und dann ist es trotzdem so sau kalt? Dann will ich lieber gar nicht erst raus gehen... schoss es ihr durch den Kopf. Doch vermutlich war es auch Hunger, der zusätzlich ihre Kälte verursachte. Doch sie waren nicht allein. Vier weitere Personen befanden sich an diesem Ort. Ein seltsam aussehender Typ mit spitzen Ohren, ein kleines Mädchen, welches aussah wie ein Kind, ein schwarzhaariger Mann im Anzug der irgendwie fehl am Platz wirkte und... Mira! Sie war lebendig und schien gerade einen Tisch zu richten. Mira! stieß die Hanami aus und ging direkt auf die Weißhaarige zu. Ohne länger zu zögern drückte sie die junge Frau einmal fest an sich, ehe sie sich wieder los ließ. Idiot, warum bist du hier? Wo ist Fumei? fragte Sabatea, nun mit etwas strengerer Stimme. Sie hatte sich Sorgen um die Weißhaarige gemacht (gut, nicht so viele, dass sie nicht trotzdem einer anderen körperlichen Leidenschaft mit Seiji und Kikyo nachgehen konnte, aber trotzdem!). Sabatea wandte sich erneut herum und betrachtete die Personen um sie herum noch einmal und so langsam erkannte sie den Anzuträger auch wieder. So so... murmelte sie. Ja, sie war ihm und der Hokagin am Fluss in Konoha begegnet, sie kannte seinen Namen nicht, da er sich nie vorgestellt hatte. Er hatte lediglich gesagt, dass er der Anbu Captain war. Der Kumpane von der werten Hokagin. meinte Sabatea, ehe sie frech grinste. Scheinbar doch nicht mehr so Lust auf sie gehabt? Oder hat sich Konoha neuerdings mit Akatsuki verbündet? Ich bezweifle das du allein vor hast, die ganzen Nukenin hier zu fangen oder umzulegen, oder? meinte Sabatea und kicherte ein wenig bei dem Gedanken. Denn dies wäre wirklich dumm. Doch blieb die Grundfrage trotzdem noch im Raum stehen: Was hatte er hier zu suchen? Der Blick der Hanami wurde wieder ernster. Ist die Hokagin auch hier? fragte sie mit fester Stimme und so würde sie auf Antworten warten.
Noch in Ansho:
Die beiden Verlobten hatten sich also gewaschen und lernten erneut, miteinander zu scherzen. Obwohl die Situation es eigentlich nicht wirklich zu ließ genossen sie die wenigen gemeinsamen Minuten in Form von einfacher Menschlichkeit. In Form dessen, was ein Paar eigentlich gemeinsam tat. Zusammen lachen, sich necken, sich lieben aber auch miteinander zu sprechen. Sowohl zuvor bei ihrem wilden Treiben als auch nun bei dem gemeinsamen Bad vergaßen sie für nur eine kurze Zeit das Schicksal um die Welt und den Kampf um das Gleichgewicht und konnten für den Moment einfach nur sein. Es tat ihrer beider Seelen gut.
Als sie beide fertig eingekleidet waren, blieb der Masamori jedoch stehen und wollte noch etwas los werden. Sabatea wandte sich ihm zu und erwiderte den direkten Blick in seine Augen. Bei seinen Worten lächelte die Hanami. Sie drückte sich in seine Umarmung und so gegen seinen Körper und drückte ihre Lippen gegen die seinen. Ich liebe dich auch, Seiji. sagte sie noch, als sie sich wieder voneinander lösten. Doch dann hieß es tatsächlich: Aufbruch. Seiji erschuf ein Portal und gemeinsam schritten sie durch dieses.
Noch während ihrer Reise im Meidou bemerkte der Meister der Dunkelheit etwas anderes. Die Zeit Anshos schien sich langsam der der normalen Welt anzugleichen. Dies konnte ihnen definitiv zum Nachteil werden. Obwohl.... Ebenso wie der Masamori musste auch Sabatea grinsen. Das könnte manchmal auch etwas Gutes haben. kommentierte sie keck, ehe Seiji sein Schwert wieder vor streckte und noch einmal eine Warnung aussprach. Ich besitze auch so gut wie keine Kampferfahrung, Scherzkeks. meinte sie nur ehe sie grinste. Aber Gojira würde sich bestimmt über ein bisschen Auslauf freuen. meinte sie, ehe sie Seiji jedoch eine Hand auf die Schulter legte. Und ob du willst oder nicht, ich bleibe an deiner Seite. sagte sie noch, ehe sich das Portal öffnete und sie beide direkt in Yuki "raus schmiss".
In Yuki:
Prompt aus dem "kuschligen" Meidou entfernt, überzog eine Gänsehaut den Körper der Hanami. Verdammt ist das kalt hier... fluchte sie leise, ehe sie gähnte. Ihr Körper fühlte sich schlagartig erschöpfter an, ausgelaugter und sie hatte das Gefühl, ernormen Muskelkater in all ihren Muskeln zu haben. Autsch... meinte sie nur. Ich glaube, unsere kleine Schlafenspause in Ansho hat nicht wirklich genügt... murmelte sie noch hinten dran, ehe sie sich umsah. Sie befand sich in einem Gebäude, einer Ratshalle, so sah es zumindest mal aus. Und dann ist es trotzdem so sau kalt? Dann will ich lieber gar nicht erst raus gehen... schoss es ihr durch den Kopf. Doch vermutlich war es auch Hunger, der zusätzlich ihre Kälte verursachte. Doch sie waren nicht allein. Vier weitere Personen befanden sich an diesem Ort. Ein seltsam aussehender Typ mit spitzen Ohren, ein kleines Mädchen, welches aussah wie ein Kind, ein schwarzhaariger Mann im Anzug der irgendwie fehl am Platz wirkte und... Mira! Sie war lebendig und schien gerade einen Tisch zu richten. Mira! stieß die Hanami aus und ging direkt auf die Weißhaarige zu. Ohne länger zu zögern drückte sie die junge Frau einmal fest an sich, ehe sie sich wieder los ließ. Idiot, warum bist du hier? Wo ist Fumei? fragte Sabatea, nun mit etwas strengerer Stimme. Sie hatte sich Sorgen um die Weißhaarige gemacht (gut, nicht so viele, dass sie nicht trotzdem einer anderen körperlichen Leidenschaft mit Seiji und Kikyo nachgehen konnte, aber trotzdem!). Sabatea wandte sich erneut herum und betrachtete die Personen um sie herum noch einmal und so langsam erkannte sie den Anzuträger auch wieder. So so... murmelte sie. Ja, sie war ihm und der Hokagin am Fluss in Konoha begegnet, sie kannte seinen Namen nicht, da er sich nie vorgestellt hatte. Er hatte lediglich gesagt, dass er der Anbu Captain war. Der Kumpane von der werten Hokagin. meinte Sabatea, ehe sie frech grinste. Scheinbar doch nicht mehr so Lust auf sie gehabt? Oder hat sich Konoha neuerdings mit Akatsuki verbündet? Ich bezweifle das du allein vor hast, die ganzen Nukenin hier zu fangen oder umzulegen, oder? meinte Sabatea und kicherte ein wenig bei dem Gedanken. Denn dies wäre wirklich dumm. Doch blieb die Grundfrage trotzdem noch im Raum stehen: Was hatte er hier zu suchen? Der Blick der Hanami wurde wieder ernster. Ist die Hokagin auch hier? fragte sie mit fester Stimme und so würde sie auf Antworten warten.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs
Seiji & Sabatea Theme ♥

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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)
- Seiji Masamori
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- Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
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- Größe: 1,77 Meter
- Gewicht: 72 Kilogramm
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- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]
[align=center]~unexpected allies?~[/align]
CF: Ansho
Die Reise durch das Meidou sollte sich als erholsame Fahrt herausstellen im Vergleich zu dem was sie erwartete. Der menschliche Körper würde sich wahrscheinlich nie an diese Art des Reisens gewöhnen. Mit Ausnahme der Wesen der Dunkelheit wie es Sabatea nunmal zum großen Teil war. Für sie war die Welt der Dunkelheit mehr eine vertraute Heimat als eine fremde Macht. Es beunruhigte den Herren von Ansho das die dimensionalen Grenzen schwächer und schwächer wurden. Die Hanami hingegen konnte dem auch etwas Gutes abgewinnen. Was Seiji nicht so recht in diesem Moment erkannte. Doch sie hatten genug gesprochen. Es war Zeit ihren Freunden beizustehen. Sollte der schlimmste Fall eintreten stimmte das Kind der Dunkelheit zu den mächtigsten der Lindwürmer aus seinem Gefägnis heraus zu beschwören. Er war ihre Rückendeckung sollte es aufgrund der hohen Akatsuki Präsenz zu Problemen kommen. Auch gestand sich die Schwarzhaarige die fehlende Kampferfahrung ein...doch dies würde sich schon bald ändern. "Nun , dein Körper zumindest sollte die nötige Widerstandskraft besitzen." Meinte er kurz und grinste dabei und es war klar wie dies zu verstehen war. Seiji beförderte die beiden Angiris Ratsmitglieder durch das Meidou Portal direkt in die Ratshalle des neuen Herrschers von Yuki. Sofort beschwerte sich Sabatea über die Kälte , die hier in diesem Reich wohl normal war. Genauso bemerkte sie noch etwas Anderes und auch der Meister der Dunkelheit spürte wie sein Körper merklich schwerer wurde. Die Erschöpfung und die Strapatzen ihrer letzten gemeinsamen Unternehmung zehrte an den Kräften des ehemaligen Sheruta Leaders. "Es wird schlimmer werden..." Murmelte der Masamori vor sich hin und es war unklar was genau er mit diesen Worten meinte. Er selbst dachte gerade über die Zeitverschiebung der Welten nach. Denn wenn die Dimensionswände noch viel schwächer werden würden hätte dies wohl schwerwiegende Konsequenzen für alle Welten zur Folge. Doch darum konnten sich der Blauhaarige später noch Gedanken machen. Denn zum Glück war der Aspekt der Liebe bereits direkt in der Nähe , die junge Dame wurde sofort von Sabatea auf ihre ganz eigene herzliche Art empfangen und auch der Meister der Dunkelheit kam näher. "Wir haben eure Gesellschaft bemerkt und das Fumei in Schwierigkeiten steckt und sind nun hier." Erklärte der Meister der Dunkelheit kurz, ehe auch ihm der ANBU Captain aus Konoha auffiel. Das Bild war für den ehemaligen Sheruta Leader nicht schwer zu deuten, er sah klar was hier gespielt wurde und es ging wie so oft in unserer Welt wohl um Macht. Sabatea versuchte es mit einem kleinen Seitenhieb bei dem jungen Mann. Anderst als die Hanami brauchte der Aspekt des Schicksals keine weitere Erklärung von dem Captain. "Wie mir scheint versucht Konoha nun seine ganz eigenen Fäden zu spinnen. Die Angst vor dem Unbekannten kann einem manchmal zu falschen Entscheidungen treiben." Doch Seiji verstand die Hokagin nur allzu gut. Auch Takashi war ein Mitglied ihres Dorfes und was war naheliegender als mit seinem Vater einen Bund einzugehen? Um so überraschender war es das Yuu und scheinbar eine Zusammenarbeit von Minato geduldet wurde. Wollte er nicht die Schwäche der Menschheit ausradieren? Wollte er nicht die neue Zukunft einläuten? Was hatte Seiji übersehen? Welches Puzzelteil blieb vor ihm noch verborgen um das Rätsel zu lösen? Seiji sah sich um und er blickte direkt auf die Gaderobe an der Wand. Dort hingen Mäntel die imoment nicht gebraucht wurden und so würde sich der Herr von Ansho bedienen. Einen legte er über die Schultern seiner Verlobten und den Anderen zog er selbst an. Während er versuchte die Hanami etwas mit seiner Tat zu wärmen, kam er ihrem Ohr nahe. "Wir müssen unsere Kräfte sparen und sollten nicht auch mit der Kälte zu kämpfen haben. Die Situation hier kann jeden Moment gefährlich werden. Also bleib wachsam." Denn noch war nicht klar warum Mirajane auch solange hier geblieben war. Wurde sie etwa gegen ihren Willen festgehalten? Nein das konnte sich der Meister der Dunkelheit nicht vorstellen, er musterte das Mädchen genau und sie wirkte erschöpft und rastlos. Es war naheliegend das sie eine Schuld zu begleichen hatte oder ihre Dienste angeboten hatte. Doch wozu? Der Herr von Ansho drehte sich zur Tür um, er spürte noch die Anwesenheit Fumeis...aber er war schwach, in einem wohl fast so schlimmen Zustand wie bei seiner ersten Begegnung mit Minatos Familie. Vielleicht war es das, vielleicht war Mirajane noch seinentwegen hier? Schon immer war Seiji ein Mann mit schneller Auffassungsgabe gewesen, doch gerade in diesem Moment wünschte er sich , dass er sich irrte. Denn so hatten sie unweigerlich ein Mitglied des Angiris Rates verloren und besonderst Sabatea würde das Ganze wohl schwer fallen. "Wir bleiben nicht lange und möchten eure Gespräche auch garnicht weiter stören. Unsere Gefährten sollen uns begleiten, wir benötigen sie für die Organisation der Versammlung die bald stattfinden wird. Da Team 3 erst kürzlich nachhause gekommen ist, dann wisst ihr vielleicht noch nichts davon. Der Angiris Rat läd alle Mächte dieser Welt zu einer Ratssitzung auf neutralem Boden ein. Dazu gehören die beiden letzten Großreiche der Shinobi Konoha und Kiri. Die Neun und ihre Hüter. Akatsuki und alle anderen freien Mächte dieser Welt die vielleicht selbst für mich noch im verborgenen sind. Ich hoffe gemeinsam können wir ein Blutvergießen , ein Leid Unschuldiger verhindern." Erklärte der Meister der Dunkelheit ehe er auf einer Bank platz nehmen würde und sein Blick auf Sabatea fiel. Sie sollte sich ebenfalls setzen, so konnten sie alles genau im Blick behalten und sahen dennoch nicht so aus als ob sie sich auf eine Flucht vorbereiten würden.
CF: Ansho
Die Reise durch das Meidou sollte sich als erholsame Fahrt herausstellen im Vergleich zu dem was sie erwartete. Der menschliche Körper würde sich wahrscheinlich nie an diese Art des Reisens gewöhnen. Mit Ausnahme der Wesen der Dunkelheit wie es Sabatea nunmal zum großen Teil war. Für sie war die Welt der Dunkelheit mehr eine vertraute Heimat als eine fremde Macht. Es beunruhigte den Herren von Ansho das die dimensionalen Grenzen schwächer und schwächer wurden. Die Hanami hingegen konnte dem auch etwas Gutes abgewinnen. Was Seiji nicht so recht in diesem Moment erkannte. Doch sie hatten genug gesprochen. Es war Zeit ihren Freunden beizustehen. Sollte der schlimmste Fall eintreten stimmte das Kind der Dunkelheit zu den mächtigsten der Lindwürmer aus seinem Gefägnis heraus zu beschwören. Er war ihre Rückendeckung sollte es aufgrund der hohen Akatsuki Präsenz zu Problemen kommen. Auch gestand sich die Schwarzhaarige die fehlende Kampferfahrung ein...doch dies würde sich schon bald ändern. "Nun , dein Körper zumindest sollte die nötige Widerstandskraft besitzen." Meinte er kurz und grinste dabei und es war klar wie dies zu verstehen war. Seiji beförderte die beiden Angiris Ratsmitglieder durch das Meidou Portal direkt in die Ratshalle des neuen Herrschers von Yuki. Sofort beschwerte sich Sabatea über die Kälte , die hier in diesem Reich wohl normal war. Genauso bemerkte sie noch etwas Anderes und auch der Meister der Dunkelheit spürte wie sein Körper merklich schwerer wurde. Die Erschöpfung und die Strapatzen ihrer letzten gemeinsamen Unternehmung zehrte an den Kräften des ehemaligen Sheruta Leaders. "Es wird schlimmer werden..." Murmelte der Masamori vor sich hin und es war unklar was genau er mit diesen Worten meinte. Er selbst dachte gerade über die Zeitverschiebung der Welten nach. Denn wenn die Dimensionswände noch viel schwächer werden würden hätte dies wohl schwerwiegende Konsequenzen für alle Welten zur Folge. Doch darum konnten sich der Blauhaarige später noch Gedanken machen. Denn zum Glück war der Aspekt der Liebe bereits direkt in der Nähe , die junge Dame wurde sofort von Sabatea auf ihre ganz eigene herzliche Art empfangen und auch der Meister der Dunkelheit kam näher. "Wir haben eure Gesellschaft bemerkt und das Fumei in Schwierigkeiten steckt und sind nun hier." Erklärte der Meister der Dunkelheit kurz, ehe auch ihm der ANBU Captain aus Konoha auffiel. Das Bild war für den ehemaligen Sheruta Leader nicht schwer zu deuten, er sah klar was hier gespielt wurde und es ging wie so oft in unserer Welt wohl um Macht. Sabatea versuchte es mit einem kleinen Seitenhieb bei dem jungen Mann. Anderst als die Hanami brauchte der Aspekt des Schicksals keine weitere Erklärung von dem Captain. "Wie mir scheint versucht Konoha nun seine ganz eigenen Fäden zu spinnen. Die Angst vor dem Unbekannten kann einem manchmal zu falschen Entscheidungen treiben." Doch Seiji verstand die Hokagin nur allzu gut. Auch Takashi war ein Mitglied ihres Dorfes und was war naheliegender als mit seinem Vater einen Bund einzugehen? Um so überraschender war es das Yuu und scheinbar eine Zusammenarbeit von Minato geduldet wurde. Wollte er nicht die Schwäche der Menschheit ausradieren? Wollte er nicht die neue Zukunft einläuten? Was hatte Seiji übersehen? Welches Puzzelteil blieb vor ihm noch verborgen um das Rätsel zu lösen? Seiji sah sich um und er blickte direkt auf die Gaderobe an der Wand. Dort hingen Mäntel die imoment nicht gebraucht wurden und so würde sich der Herr von Ansho bedienen. Einen legte er über die Schultern seiner Verlobten und den Anderen zog er selbst an. Während er versuchte die Hanami etwas mit seiner Tat zu wärmen, kam er ihrem Ohr nahe. "Wir müssen unsere Kräfte sparen und sollten nicht auch mit der Kälte zu kämpfen haben. Die Situation hier kann jeden Moment gefährlich werden. Also bleib wachsam." Denn noch war nicht klar warum Mirajane auch solange hier geblieben war. Wurde sie etwa gegen ihren Willen festgehalten? Nein das konnte sich der Meister der Dunkelheit nicht vorstellen, er musterte das Mädchen genau und sie wirkte erschöpft und rastlos. Es war naheliegend das sie eine Schuld zu begleichen hatte oder ihre Dienste angeboten hatte. Doch wozu? Der Herr von Ansho drehte sich zur Tür um, er spürte noch die Anwesenheit Fumeis...aber er war schwach, in einem wohl fast so schlimmen Zustand wie bei seiner ersten Begegnung mit Minatos Familie. Vielleicht war es das, vielleicht war Mirajane noch seinentwegen hier? Schon immer war Seiji ein Mann mit schneller Auffassungsgabe gewesen, doch gerade in diesem Moment wünschte er sich , dass er sich irrte. Denn so hatten sie unweigerlich ein Mitglied des Angiris Rates verloren und besonderst Sabatea würde das Ganze wohl schwer fallen. "Wir bleiben nicht lange und möchten eure Gespräche auch garnicht weiter stören. Unsere Gefährten sollen uns begleiten, wir benötigen sie für die Organisation der Versammlung die bald stattfinden wird. Da Team 3 erst kürzlich nachhause gekommen ist, dann wisst ihr vielleicht noch nichts davon. Der Angiris Rat läd alle Mächte dieser Welt zu einer Ratssitzung auf neutralem Boden ein. Dazu gehören die beiden letzten Großreiche der Shinobi Konoha und Kiri. Die Neun und ihre Hüter. Akatsuki und alle anderen freien Mächte dieser Welt die vielleicht selbst für mich noch im verborgenen sind. Ich hoffe gemeinsam können wir ein Blutvergießen , ein Leid Unschuldiger verhindern." Erklärte der Meister der Dunkelheit ehe er auf einer Bank platz nehmen würde und sein Blick auf Sabatea fiel. Sie sollte sich ebenfalls setzen, so konnten sie alles genau im Blick behalten und sahen dennoch nicht so aus als ob sie sich auf eine Flucht vorbereiten würden.
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
Seiji vs Minato Theme [Fight for the Balance]
Seiji Theme [The true path of the duranin]
Seiji Theme [I AM FATE]
Seiji & Sabatea Main Theme!

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- Stärke: 1
- Geschwindigkeit: 1
- Ausdauer: 1
- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]
[align=center]Schwerer Abschied
[/align]
Macht und Stärke ist das wirklich alles …. alles was zählt um ein Gott zu sein? ….so dann würde ich den Göttern abschwören, als hätte es sie nie gegeben So dachte die Shogun als Zuko meinte das ihre Aussage Falsch war, doch „Falsch“ war hier eher wohl ein unglücklicher Begriff denn die junge Adlige vertrat einfach eine ganz andere Meinung als der Usuyami, die weder in ihm, noch Minato noch Tia etwas göttliches erkennen konnte, alles was sie sah und spürte war Macht, brachiale Energie die sie stets und ständig in derart Monströser Konzentration umgab, dass sich die Friedliebende Shogun davon abgestoßen fühlte. Sie war sich unschlüssig ob man Akatsuki unbedingt für das was sie taten verachten sollte, denn auf der einen Seite suchten sie einen Weg in Richtung Frieden, ein sehr ehrbares Ziel und ein Traum der vor allem vom Aspekt der Liebe geteilt wird. Andächtig sah sie in den Himmel Wenn man Böses nur tut, weil man Böses verabscheut bringt das nur mehr Konflikte einer der gründe weshalb die Shogun es verabscheut zu Kämpfen, ein Sieg brachte ihr gar nichts und ihr war ein Sieg auch absolut nichts wert, den dieser wurde stets mit mit dem Schmerz der besiegten bezahlt. Für die Shogun gab es nur wenige Denkbare Situationen in der sie sich auf dem Kampffeld wiederfinden würde, denn schließlich war sie keine Kriegerin, nicht mal eine echte Kunochi. Sie würde Kämpfen um zu beschützen, so wie sie es immer tat.
Sie war froh darüber das Minato recht schnell das Interesse an ihr verlor, denn sie war nicht gern in der nähe des Mannes der ihren Master fast getötet hat und sie hoffte das er und der Rest von Akatsuki bald wieder gehen würde, so wie die Horde an Dämonischen Wesen wieder mitnehmen würde. Auch Tia schien ihr nicht sonderlich freundlich gesinnt auch wenn sie es kaum wagte ihr ins Gesicht zu sehen und ihren blick zumeist gesenkt hielt konnte sie doch deutlich die Kälte spüren die von ihr zu Mirajane wanderte. Weshalb sie auch nicht sonderlich traurig war als diese Frau ihrer Wege ging um jemanden zu holen, ganz konnte die Shogun dem nicht folgen auch hatte sie in diesem Moment ganz andere sorgen. Denn Satoko wollte ihrem Leader nicht folgen sondern wollte viel lieber der Shogun dabei helfen das Bankette herzurichten. Nervös blickte die Shogun nach hinten, in der Hoffnung das Minato wollte das Satoko ihr folgt oder aber Tia sie vielleicht doch mitnimmt, denn sie hatte schließlich auch vor gehabt Fumei zu besuchen, doch mit Satoko im rücken wäre das wohl einfach unmöglich. Sie wusste nicht viel über Satoko doch so wie sich bisher Akatsuki präsentierte rechnete sie mit dem schlimmsten.
Sie Atmete tief durch bevor sie wieder in die Ratshalle trat und erst einmal damit begann die Scherben der Fester auszufegen, dazu ging sie gar mit ihrem schönen Kleid auf die Knie und warf die Scherben alle samt in einem Eimer. Sie sprach nicht, alles was man hörte waren das klirren der Scherben die Mirajane in einen Eimer schüttet. Diese wurde erst durchbrochen, als Satoko die junge Adlige fragte was ein Bankett genau war und was denn nun dafür vorzubereiten wäre. Mirajane erschrak unverhofft, als die Yuuki ihre stimme erhob. Sie erhob sich von ihrem Schmutzigen platz und wandte sich der Rotäugigen zu und senkte den Kopf. „Ein Bankett ist ein Festessen, Lady Yuuki, die Familie des Herrschers nicht auf ein solches Event einzuladen wäre ein Frevel und eine Beleidigung an seiner Majestät selbst“ nervös zupfte die Shogun an ihrem Kleid „auch sollte ein teil dieser Familie nicht an den Vorbereitungen teilnehmen, dies ist die Aufgabe seiner Untertanen und bediensteten. Doch wenn es euer Wunsch ist, so könnt ihr natürlich an diesen teilnehmen“ Mirajane sah, leicht lächelnd auf, sie wirkte nicht sonderlich glücklich gab sich jedoch aller größte mühe diesen Schein zu wahren. Schließlich würde Zuko ihren Gefährten nur gehen lassen wenn sie gute Arbeit leistet. „Wenn ihr möchtet könnt ihr ja eine Tischdecke aussuchen, wir haben wirklich sehr viele schöne Motive zur Auswahl“ Mirajane wollte natürlich nicht das Satoko eine echte Arbeit übernahm, schließlich ziemte es sich nicht das eine Dienerin aufgaben an ein Mitglied der Herrscherfamilie verteilte. Die Shogun war zwar nicht sonderlich klug, doch ihr war bewusst wie sehr Satoko auf eine Abwehr Situation eingestellte war „Macht euch keine Sorgen ich bekämpfe euch nicht. Wenn es euch wohl tut so dürft ihr mich züchtigen, ich hatte nicht die Absicht in euren Augen eine Gefahr darzustellen dann tut es mir leid. Auch bin ich beileibe nicht stark genug um es mit jemanden wie eures gleichen aufzunehmen. Ich hoffe das lässt euch wohler werden“ meinte die Shogun freundlich lächelnd ehe sie sich daran machte den Tisch abzuwischen. Sie wusste nicht das sie währenddessen bereits beobachtet wurde und ehrlich gesagt rechnete, konnte niemand mehr auftauchen der ihr das leben noch schwerer macht, sie überlebte ganz Akatsuki, sie nahm seelischen schaden in kauf und ließ sich von Zuko bereits beleidigen, nötigen und Bloßstellen doch Fumei war am leben, dass war alles was zählte und wenn sie nur fleißig war so durfte dieser Yukigakure vielleicht Lebendig verlassen.
„MIRA!“ Als die Shogun die Stimme hinter diesem Aufschrei erkannte, riss Mirajane regelrecht die Augen auf und sah erschrocken hinter sich. Im leben rechnete sie nicht mit den Gesichtern die sodann vor ihr standen. Mit Zitternden Lippen und tränen die ihr in den Augen aufstiegen sah sie zu Sabatea die auf sie zu gelaufen kam. Nichts lieber wollte sie, als das Gesicht ihrer freunde noch einmal sehen, doch sie rechnete nie im leben damit das Sabatea und Seiji sie an diesem Ort suchen würden. Es war wie ein Schalter der sich im Kopf der Shogun umlegte und sie sofort auf Sabatea zurennen ließ, sie weinte bittere tränen für all das was sie bisher gesehen und erlebt hatte und Sabatea nicht da war um ihr zu helfen, die Götter hatte sie angefleht das sie ihr beistehen und nun waren sie da. Die Shogun umklammerte die Hanami ganz fest, ließ sie nicht los als wäre sie nur ein flüchtiger Traum der durch ihre Finger rinnen will. Kein Wort brachte sie nach draußen, all das was sie erlebt hatte, all die zeit die sie so übermäßig stark sein musste, in der sie ihre Tränen noch zurück hielt konnte sie nun bei Sabatea los lassen. Sabatea bedeutete zuhause, sie bedeutete Familie und sie war so unendlich froh das es ihr gut ging. Es störte die Shogun nicht das Sabatea streng mit ihr war, nein ganz und gar nicht es hat ihr unendlich gefehlt und zeigte ihr nur das auch Sabatea sich sorgen gemacht hat. „Es.......es......tut...mir leid, sie haben Fumei......sie....haben ihm so….weh getan“ schluchzte die Shogun, als dann Seiji das Wort ergriff und meinte wie sie zu ihnen gefunden haben und wie sie herausfanden das sie in Schwierigkeiten steckten. Die Shogun umarmte auch ihren Master „verzeiht Master... ich hab versucht meinen weg als Aspekt der liebe zu finden und nun bring ich euch alle in die größte Gefahr. Ganz Akatsuki hat sich hier versammelt, ihr seid in größter Gefahr, ihr hättet nicht kommen dürfen“ sodann löste sich die Shogun „Ihr müsst schnell wieder gehen, bevor sie merken das ihr hier seid, bitte nehmt Fumei mit, er hat so viel wegen mir durchmachen müssen und ich will das er nach Hause kann. Bitte rettet ihn“ Sodann wurde die Aufmerksamkeit der Anwesenden auf ein bekanntes Gesicht gelenkt, den Anbu Captain aus Konoha, eine Person die Mira eher weniger bekannt war, doch von dem sie wusste das dieser eigentlich nach Konoha gehörte. Sabatea versuchte auf ihre ganz eigene art ein paar Antworten aus dem Anbu Captain heraus zu kitzeln, zum einen wollte sie wohl wissen was er hier trieb und ob ihm die Meisterin Hokage gefolgt war. Die Shogun ahnte nicht in was sie hier hinein geraten war und warum sie das Schicksal in eine solche Situation manövrierte, oder war es vielmehr doch ihr Leichtsinn. Die Shogun hatte einen kleinen Eindruck von Zuko bekommen und wusste das er sie nicht einfach ziehen lassen würde, sie hatten eine Abmachung getroffen und dieser könnte sich Mirajane auch nicht einfach entziehen, doch so wollte sie das Fumei nicht länger als Druckmittel dient, ganz gleich was mit ihr passiert. „Master, ich habe Minato getroffen und er … er meinte das der Rat der in Zukunft stattfinden wird bedeutungslos für ihn ist, seid bitte vorsichtig und auf alles gefasst“ die junge Shogun deutete damit wohl schon das an was der Aspekt des Schicksals erwartet hatte. Die Shogun lächelte und nahm zunächst Sabatea noch einmal in den Arm „Ich musste oft an dich denken als ich hier so auf reisen war, weißt du warum das so ist“ die Shogun wischte sich ein paar tränen aus den Augen „Weil ich dich furchtbar lieb habe und weil du so unsagbar stark bist, deine stärke gibt mir in der Dunkelsten stunde kraft.“ Die Shogun wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und löste die kette, die sie um ihren Hals trug und legte diese in die Hand der Schwarzahharigen und lächelte Warmherzig „ Aspekt der Freiheit, nimm dies als Unterpfand möge es dich in Finsterster stunde Beschützen, so wie du mich beschützt hast“ noch einmal umarmte die Shogun die Schwarzhaarige und sie würde wissen das die Shogun sie nicht begleitetet. So trat Mirajane vor Seiji „Du bist ein Kluger Mann, du weißt längst das es keinen weg für mich gibt, bitte nehmt Fumei mit und geht, wenn sie versuchen euch aufzuhalten, tja dann werde ich tun was getan werden muss“ das Mädchen mit den Weißen Haar lächelte und umarmte ihre Master herzlich, bevor sodann ein Feuerrotes Herz in ihrer rechten Hand aufleuchtete. „Es wird nicht für lange sein doch dank euch bin ich zumindest in der Lage Akatsuki für einen kleinen Moment lahm zu legen.“ Mirajane lächelte die beiden Herzlich an „beeilt euch Zuko wird sehr Wütend sein wenn ihr mit Fumei verschwunden seid, doch soll er gar keinesfalls noch länger sein Druckmittel sein. Bitte sagt Fumei, dass er mir sehr viel bedeutet“
[/align]Macht und Stärke ist das wirklich alles …. alles was zählt um ein Gott zu sein? ….so dann würde ich den Göttern abschwören, als hätte es sie nie gegeben So dachte die Shogun als Zuko meinte das ihre Aussage Falsch war, doch „Falsch“ war hier eher wohl ein unglücklicher Begriff denn die junge Adlige vertrat einfach eine ganz andere Meinung als der Usuyami, die weder in ihm, noch Minato noch Tia etwas göttliches erkennen konnte, alles was sie sah und spürte war Macht, brachiale Energie die sie stets und ständig in derart Monströser Konzentration umgab, dass sich die Friedliebende Shogun davon abgestoßen fühlte. Sie war sich unschlüssig ob man Akatsuki unbedingt für das was sie taten verachten sollte, denn auf der einen Seite suchten sie einen Weg in Richtung Frieden, ein sehr ehrbares Ziel und ein Traum der vor allem vom Aspekt der Liebe geteilt wird. Andächtig sah sie in den Himmel Wenn man Böses nur tut, weil man Böses verabscheut bringt das nur mehr Konflikte einer der gründe weshalb die Shogun es verabscheut zu Kämpfen, ein Sieg brachte ihr gar nichts und ihr war ein Sieg auch absolut nichts wert, den dieser wurde stets mit mit dem Schmerz der besiegten bezahlt. Für die Shogun gab es nur wenige Denkbare Situationen in der sie sich auf dem Kampffeld wiederfinden würde, denn schließlich war sie keine Kriegerin, nicht mal eine echte Kunochi. Sie würde Kämpfen um zu beschützen, so wie sie es immer tat.
Sie war froh darüber das Minato recht schnell das Interesse an ihr verlor, denn sie war nicht gern in der nähe des Mannes der ihren Master fast getötet hat und sie hoffte das er und der Rest von Akatsuki bald wieder gehen würde, so wie die Horde an Dämonischen Wesen wieder mitnehmen würde. Auch Tia schien ihr nicht sonderlich freundlich gesinnt auch wenn sie es kaum wagte ihr ins Gesicht zu sehen und ihren blick zumeist gesenkt hielt konnte sie doch deutlich die Kälte spüren die von ihr zu Mirajane wanderte. Weshalb sie auch nicht sonderlich traurig war als diese Frau ihrer Wege ging um jemanden zu holen, ganz konnte die Shogun dem nicht folgen auch hatte sie in diesem Moment ganz andere sorgen. Denn Satoko wollte ihrem Leader nicht folgen sondern wollte viel lieber der Shogun dabei helfen das Bankette herzurichten. Nervös blickte die Shogun nach hinten, in der Hoffnung das Minato wollte das Satoko ihr folgt oder aber Tia sie vielleicht doch mitnimmt, denn sie hatte schließlich auch vor gehabt Fumei zu besuchen, doch mit Satoko im rücken wäre das wohl einfach unmöglich. Sie wusste nicht viel über Satoko doch so wie sich bisher Akatsuki präsentierte rechnete sie mit dem schlimmsten.
Sie Atmete tief durch bevor sie wieder in die Ratshalle trat und erst einmal damit begann die Scherben der Fester auszufegen, dazu ging sie gar mit ihrem schönen Kleid auf die Knie und warf die Scherben alle samt in einem Eimer. Sie sprach nicht, alles was man hörte waren das klirren der Scherben die Mirajane in einen Eimer schüttet. Diese wurde erst durchbrochen, als Satoko die junge Adlige fragte was ein Bankett genau war und was denn nun dafür vorzubereiten wäre. Mirajane erschrak unverhofft, als die Yuuki ihre stimme erhob. Sie erhob sich von ihrem Schmutzigen platz und wandte sich der Rotäugigen zu und senkte den Kopf. „Ein Bankett ist ein Festessen, Lady Yuuki, die Familie des Herrschers nicht auf ein solches Event einzuladen wäre ein Frevel und eine Beleidigung an seiner Majestät selbst“ nervös zupfte die Shogun an ihrem Kleid „auch sollte ein teil dieser Familie nicht an den Vorbereitungen teilnehmen, dies ist die Aufgabe seiner Untertanen und bediensteten. Doch wenn es euer Wunsch ist, so könnt ihr natürlich an diesen teilnehmen“ Mirajane sah, leicht lächelnd auf, sie wirkte nicht sonderlich glücklich gab sich jedoch aller größte mühe diesen Schein zu wahren. Schließlich würde Zuko ihren Gefährten nur gehen lassen wenn sie gute Arbeit leistet. „Wenn ihr möchtet könnt ihr ja eine Tischdecke aussuchen, wir haben wirklich sehr viele schöne Motive zur Auswahl“ Mirajane wollte natürlich nicht das Satoko eine echte Arbeit übernahm, schließlich ziemte es sich nicht das eine Dienerin aufgaben an ein Mitglied der Herrscherfamilie verteilte. Die Shogun war zwar nicht sonderlich klug, doch ihr war bewusst wie sehr Satoko auf eine Abwehr Situation eingestellte war „Macht euch keine Sorgen ich bekämpfe euch nicht. Wenn es euch wohl tut so dürft ihr mich züchtigen, ich hatte nicht die Absicht in euren Augen eine Gefahr darzustellen dann tut es mir leid. Auch bin ich beileibe nicht stark genug um es mit jemanden wie eures gleichen aufzunehmen. Ich hoffe das lässt euch wohler werden“ meinte die Shogun freundlich lächelnd ehe sie sich daran machte den Tisch abzuwischen. Sie wusste nicht das sie währenddessen bereits beobachtet wurde und ehrlich gesagt rechnete, konnte niemand mehr auftauchen der ihr das leben noch schwerer macht, sie überlebte ganz Akatsuki, sie nahm seelischen schaden in kauf und ließ sich von Zuko bereits beleidigen, nötigen und Bloßstellen doch Fumei war am leben, dass war alles was zählte und wenn sie nur fleißig war so durfte dieser Yukigakure vielleicht Lebendig verlassen.
„MIRA!“ Als die Shogun die Stimme hinter diesem Aufschrei erkannte, riss Mirajane regelrecht die Augen auf und sah erschrocken hinter sich. Im leben rechnete sie nicht mit den Gesichtern die sodann vor ihr standen. Mit Zitternden Lippen und tränen die ihr in den Augen aufstiegen sah sie zu Sabatea die auf sie zu gelaufen kam. Nichts lieber wollte sie, als das Gesicht ihrer freunde noch einmal sehen, doch sie rechnete nie im leben damit das Sabatea und Seiji sie an diesem Ort suchen würden. Es war wie ein Schalter der sich im Kopf der Shogun umlegte und sie sofort auf Sabatea zurennen ließ, sie weinte bittere tränen für all das was sie bisher gesehen und erlebt hatte und Sabatea nicht da war um ihr zu helfen, die Götter hatte sie angefleht das sie ihr beistehen und nun waren sie da. Die Shogun umklammerte die Hanami ganz fest, ließ sie nicht los als wäre sie nur ein flüchtiger Traum der durch ihre Finger rinnen will. Kein Wort brachte sie nach draußen, all das was sie erlebt hatte, all die zeit die sie so übermäßig stark sein musste, in der sie ihre Tränen noch zurück hielt konnte sie nun bei Sabatea los lassen. Sabatea bedeutete zuhause, sie bedeutete Familie und sie war so unendlich froh das es ihr gut ging. Es störte die Shogun nicht das Sabatea streng mit ihr war, nein ganz und gar nicht es hat ihr unendlich gefehlt und zeigte ihr nur das auch Sabatea sich sorgen gemacht hat. „Es.......es......tut...mir leid, sie haben Fumei......sie....haben ihm so….weh getan“ schluchzte die Shogun, als dann Seiji das Wort ergriff und meinte wie sie zu ihnen gefunden haben und wie sie herausfanden das sie in Schwierigkeiten steckten. Die Shogun umarmte auch ihren Master „verzeiht Master... ich hab versucht meinen weg als Aspekt der liebe zu finden und nun bring ich euch alle in die größte Gefahr. Ganz Akatsuki hat sich hier versammelt, ihr seid in größter Gefahr, ihr hättet nicht kommen dürfen“ sodann löste sich die Shogun „Ihr müsst schnell wieder gehen, bevor sie merken das ihr hier seid, bitte nehmt Fumei mit, er hat so viel wegen mir durchmachen müssen und ich will das er nach Hause kann. Bitte rettet ihn“ Sodann wurde die Aufmerksamkeit der Anwesenden auf ein bekanntes Gesicht gelenkt, den Anbu Captain aus Konoha, eine Person die Mira eher weniger bekannt war, doch von dem sie wusste das dieser eigentlich nach Konoha gehörte. Sabatea versuchte auf ihre ganz eigene art ein paar Antworten aus dem Anbu Captain heraus zu kitzeln, zum einen wollte sie wohl wissen was er hier trieb und ob ihm die Meisterin Hokage gefolgt war. Die Shogun ahnte nicht in was sie hier hinein geraten war und warum sie das Schicksal in eine solche Situation manövrierte, oder war es vielmehr doch ihr Leichtsinn. Die Shogun hatte einen kleinen Eindruck von Zuko bekommen und wusste das er sie nicht einfach ziehen lassen würde, sie hatten eine Abmachung getroffen und dieser könnte sich Mirajane auch nicht einfach entziehen, doch so wollte sie das Fumei nicht länger als Druckmittel dient, ganz gleich was mit ihr passiert. „Master, ich habe Minato getroffen und er … er meinte das der Rat der in Zukunft stattfinden wird bedeutungslos für ihn ist, seid bitte vorsichtig und auf alles gefasst“ die junge Shogun deutete damit wohl schon das an was der Aspekt des Schicksals erwartet hatte. Die Shogun lächelte und nahm zunächst Sabatea noch einmal in den Arm „Ich musste oft an dich denken als ich hier so auf reisen war, weißt du warum das so ist“ die Shogun wischte sich ein paar tränen aus den Augen „Weil ich dich furchtbar lieb habe und weil du so unsagbar stark bist, deine stärke gibt mir in der Dunkelsten stunde kraft.“ Die Shogun wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und löste die kette, die sie um ihren Hals trug und legte diese in die Hand der Schwarzahharigen und lächelte Warmherzig „ Aspekt der Freiheit, nimm dies als Unterpfand möge es dich in Finsterster stunde Beschützen, so wie du mich beschützt hast“ noch einmal umarmte die Shogun die Schwarzhaarige und sie würde wissen das die Shogun sie nicht begleitetet. So trat Mirajane vor Seiji „Du bist ein Kluger Mann, du weißt längst das es keinen weg für mich gibt, bitte nehmt Fumei mit und geht, wenn sie versuchen euch aufzuhalten, tja dann werde ich tun was getan werden muss“ das Mädchen mit den Weißen Haar lächelte und umarmte ihre Master herzlich, bevor sodann ein Feuerrotes Herz in ihrer rechten Hand aufleuchtete. „Es wird nicht für lange sein doch dank euch bin ich zumindest in der Lage Akatsuki für einen kleinen Moment lahm zu legen.“ Mirajane lächelte die beiden Herzlich an „beeilt euch Zuko wird sehr Wütend sein wenn ihr mit Fumei verschwunden seid, doch soll er gar keinesfalls noch länger sein Druckmittel sein. Bitte sagt Fumei, dass er mir sehr viel bedeutet“
- Fumei Uzumaki
- Beiträge: 1095
- Registriert: So 16. Mär 2014, 16:54
- Im Besitzt: Locked
- Chakra: 1
- Stärke: 1
- Geschwindigkeit: 1
- Ausdauer: 1
- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 1
Re: Yukigakure [Hauptstadt]
Die Raumdecke war inzwischen der beste Freund des Uzumakis, er starrte inzwischen seid Stunden darauf. Die Platten die dort angebracht waren hatten Löcher und Fumei zählte wieviele es insgesammt waren, jedesmal wenn er die ungefähr die Hälfte gezählt hatte kam er aber durcheinander und musste von Vorne anfangen. "Wenn wir das alles durchgestanden haben und irgendwie hier rauskommen werde ich mich erstmal absetzen, ich brauche etwas Zeit für mich." Fumei legte die Arme hinter seinen Kopf und verzog etwas das Gesicht, die Wunde Schmerzte inzwischen etwas mehr da die Betäubung nachgelassen hatte. "Ich versuch einfach mich demnächst aus allem rauszuhalten dann werde ich auch nicht ständig von irgendwelchen Leuten aufgeschlitzt oder in Teile gerissen." Langsam hatte der Juinträger es satt ständig ins Kreuzfeuer zu geraten, er hoffte dass es noch einen nächsten Tag und eine Möglichkeit zum überleben für ihn und Mirajane gab. Und wenn sie alles überstanden hatten würde es wahrscheinlich nicht besser werden, wer sagt denn dass Seiji ihn einfach gehen lassen würde damit er tun kann was er will. Der Meister der Dunkelheit hatte für sein Überleben gesorgt, naja eigentlich war er es ja auch Schuld dass Fumei fast den löffel abgab. "Oder war ich es selber Schuld, habe ich das alles durch meine Taten verdient?" Langsam dachte Fumei etwas weiter nach als er spucken konnte und das würde ihn vielleicht in den nächsten Tagen weiter bringen als seine sonst so aufbrausende Art. "Ich hatte von Anfang an nicht vor Mirajane hierhin zu begleiten, bin nur mitgekommen um sie zu beschützen aber am Ende habe doch ich sie alleine mit meinem auftreten hier in Gefahr gebracht." Der Uzumaki blinzelte immernoch gen Decke und schlief fast ein als ihn plötzlich eine erdrückende Kraft überkam, es fühlte sich an als würde er weiter ins Bett gedrückt werden. "Was ist das?" "Chihihihihi, du Idiot müsstest es doch inzwischen kennen. "Er" ist hier." Mit ER meinte Kiiro natürlich Seiji, um zu erkennen dass Sabatea auch dort war reichte Fumeis Kenntniss allerdings nicht aus er spürte nur das zwei starke Präsenzen aufgetaucht waren. Fumei zog sich hoch und versuchte erneut einen Blick aus dem Fenster zu bekommen aber er konnte nur auf den Hof sehen, die beiden Aspekte waren allerdings direkt in der Ratshalle aufgetaucht. Noch war Fumei zu schwach um sich ohne Stütze zu bewegen weshalb er wieder zum Bett ging, dort angekommen setzte er sich hin und ballte die Fäuste wärend er in die Bettdecke griff. "Verdammte Scheiße was geht da draußen vor sich? Ich kann nichtmal dazustoßen um vielleicht zu helfen." Aber wäre es wirklich eine Hilfe wenn der Uzumaki dort wäre, er würde mit Sicherheit nur im Weg stehen und wenn es wirklich Seiji war konnte er bestimmt sicherstellen dass Mirajane dort heil rauskommt. Jetzt war Fumei erstmal dazu verdammt weiter abzuwarten.
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- Größe: 185
- Gewicht: 80
- Stats: 30/42
- Chakra: 4
- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
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- Taijutsu: 5
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Yukigakure [Hauptstadt]
Also begab sich der Ensei wohl wie geplant in die Ratshalle, und setzte sich auf seinen Stuhl. Dort lehnte er sich wohl nach vorne, vergrub das Gesicht in den Händen, was er tat indem er die Ellenbogen auf den Arm gestützt hatte, und schien nachzudenken. Über was er nachdachte wusste der Kobold jedoch selbst nicht. Wenig später sollte auch schon der Anzugträger zu den Anwesenden in der Halle stoßen. der C-Rang Nukenin blickte wohl zu diesem, und musterte ihn kurz, ehe sich Yuu auch schon vorzustellen schien. "Guten Tag, Ichiro Ensei. Dann rede ich wohl mit dem so betitelten Sonnenbrillenträger". Er grinste schief, und sprach dann weiter. " Ich bedanke mich jetzt schonmal für die schnelle Unterstützung von Konoha-Gakure. Ich denke diese Nachricht wird Zuko auch freuen. Ich werde euren Leuten dann bei nächster Gelegenheit sämtliche Unterlagen über die bisherigen Rekruten zukommen lassen". Er legte eine kurze Pause ein, um Luft zu holen, und seinem Gegenüber einen Stuhl anzubieten. Dies tat der junge Mann wohl mit einer simplen Geste. "Zuko ist zusammen mit Minato zur Baustelle der neuen Zitadelle aufgebrochen. Ich weiß nicht wie lange sie weg sein werden. Ich denke es wäre wohl am besten wenn ihr hier wartet. Falls ihr das jedoch nicht möchtet kann ich euch zu ihm führen". Wenige Minuten später, in welchen sich der Ensei wohl vorraussichtlich mit dem Akuto unterhielt, sollten wohl zudem noch Sabatea, sowie Seiji erscheinen, welche dem Ensei jedoch noch unbekannt waren. Dass die Reisemethode der Beiden ebenfalls aus dem Raster des Normalen fallen zu schien, wunderte ihn mit der Zeit auch schon nicht mehr. Dennoch zog er überrascht eine Augenbraue nach oben, als die Beiden "einfach so" in der Ratshalle erschienen, und ihnen wohl sogleich auffiehl, dass es auch hier, wohl aufgrund der zerbrochenen Fenster, ziemlich kühl war. ~Son Teleportationsscheiß is schon sau cool~. Er nickte den Beiden wohl respektvoll zu. ~Wahrscheinlich wollen die Beiden wohl auch zu Zuko...Is ja auch nur logisch~. "Nach der Art des Erscheinens nehme ich an, dass ihr ebenfalls zum neuen Herscher über Yuki no Kuni wollt. Ich würde euch empfehlen Platz zu nehmen. Er ist momentan noch unterwegs". Gerade als er weiterreden wollte, begann die Szenerie zwischen Seiji, Mirajane und Sabatea. ~Also kennen sich die Drei? Aber woher?~. Der C-Rang Nukenin blickte nun ein wenig nachdenklich drein, als Seiji auch schon das Wort in Richtung des Akutos erhob. So schwieg der Kobold also, und versuchte die Worte so gut es ging im Gedächtnis zu behalten. ~Was ist denn der Angiris Rat? hab ich noch nie davon gehört...Naja vielleicht weiß ja Zuko bescheid. Fragen kann ja nicht schaden ~."Wo sind denn meine Manieren geblieben? Ich bin Ichiro Ensei. Mit wem habe ich das Vergnügen"? Nach diesen Worten blickte er wohl Abwechselnd von Sabatea zu Seiji, und wartete wohl auf eine Antwort. Er unterdrückte ein gähnen, und blickte nun zu Yuu, welcher zuvor von Sabatea angesprochen wurde. Gerade als sich die Beiden auch schon setzten, wollte er ihnen wohl einen Platz anbieten, woraufhin er sich etwas zögerlich wieder zurücklehnte. Ichiro blickte hin und wieder hin und her, und schien sich erst einmal in die Situation einfinden zu müssen. Das Mirajane just in diesem Moment ein Jutsu, oder eine Art Bannkreis vorbereitete, bekam der C-Rang Nukenin wohl nicht mit, lediglich ein Leuchten, welches er jedoch als Harmlos einstufte, registrierte er. Mal ganz davon abgesehen, was hätte er denn tun sollen? So ignorierte der Kobold das Geschehen großteils, und probierte sich auf mögliche Unterhaltungen zu konzentrieren. Ichiro, welcher die Gäste wohl nicht allzu lange warten lassen wollte, entschuldigte sich wohl kurz, ging vor die Tür und suchte sich jemanden, der sich nicht auf der Baustelle oder einem Trainingsplatz befand, und schickte ihn zu Zuko, um diesen darüber zu informieren, dass Yuu Akuto, sowie Seiji und Sabatea Anwesend waren, und ihn erwarteten. So ging der ehemalige Kiri-Shinobi also wieder in die Ratshalle zurück, aus welcher er sich wohl nur knapp 5 Minuten entfernt hatte, und schaute sich dort um. Sollte sich nichts sonderlich verwunderliches ereignet haben, so würde er wohl wieder Platz nehmen.
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]
[align=center]~Candyland~[/align]
Yuki no Kuni war also endlich erreicht. Die Reise war lang gewesen und der ANBU Captain Konohas hielt große Stücke auf dem Usuyami und war demnach gespannt darauf zu sehen , welche Kriegsvorbereitungen er getroffen hatte. Doch glänzte der Akatsuki imoment vorallem mit seiner Abwesenheit. Also hieß es ersteinmal warten. Der junge Ichiro Ensei schien soetwas wie der Verwalter des Rinnegan Trägers hier in Yuki zu sein. "Nein ich werde hier warten. Ich bin ein Gast in diesem Reich und werde mich daher nicht aufzwingen." Erklärte der Kneipenbesitzer und würde platz nehmen. Bereits wenig später tauchten zwei ihm durchaus bekannte Gestallten auf. Die ein weißhaariges Mädchen wohl aus den "Klauen" Zukos befreien wollten. Die ganze Szene war wirklich rührend....zumindest wenn wir hier in einem schlechten Vormittags Cartoon wären. Als der Meister der Dunkelheit platz nahm fielen die Augen des Akutos direkt auf diesen. "Nun Konoha denkt anderst. Seit ein Portal während des Nuke Überfalls aufgegangen ist und so ein blauhaariger Typ und sein gehörntes Betthässchen dafür gesorgt haben das diese hunderte Nuke mit einem Wimpernschlag vernichtet waren und das ohne Spuren zu hinterlassen. Eine beeindruckend coole Aktion, die aber viel Unsicherheit und Fragen auslöste." Yuu richtete seine Augen nun auf die Schwarzhaarige. "Und nein sie ist nicht mit mir hierher gekommen. Unsere Hokagin muss den Kindergarten daheim betreuen." Erklärte der Anzugmann wahrheitsgemäß. Yuu lächelte nun leicht. "Da ihr so nett wart mich auf den neusten Stad zu bringen, will ich auch so freundlich sein. Kiri-Gakure hat es sich angemaßt uns zu beleidigen, uns mit Tod und herausgerissenen Gedärmen gedroht. Das Prunkreich des Mizu no Kuni ist unser Feind geworden. Zuko hat seine Mithilfe angeboten und ohne Yuki hat Kiri seinen entscheidensten Vorteil bereits verloren. Bei eurem schönen Rat wird also schon bald nur Konoha teilnehmen müssen." Ja der Akuto war vom Sieg Konohas über die Wassermenschen überzeugt, zu viele Faktoren standen gegen sie und wenn sie nicht eine verborgene Armee hatten. Dann konnte wohl nichts sie aus dieser Lage wieder heraus boxen. Genauso war Yuu von seiner Idee Senjougahara in den Stand des Sekai-Kage ("Welt-Schatten") zu erheben absolut überzeugt. Nur sie hatte das Talent dafür und ein vereintes Shinobi System mit verschiedenen Vasallenstaaten hatte es noch nie zuvor gegeben. Sollten doch Kiri, Kumo, Suna und wie sie alle hießen weiter bestehen. Doch alle würden sie unter einer Speerspitze zusammen laufen, dies war sicherlich etwas was man auf diesem kleinen Rat auch noch näher im Details besprechen konnte. "Und wann soll das Ganze stattfinden und vorallem wo? Ich bin mir ziemlich sicher das unsere Hokagin dem zustimmen wird." Kam es von dem Akuto, ehe er die beiden Angiris Ratsmitglieder weiter musterte. Sie wirkten erschöpft. "Kommt ihr gerade von nem harten Training oder ist euer Ehebett ein anstrengendes Abenteuer für sich?" Natürlich scherzte Yuu, er konnte ja nicht ahnen das er den Nagel so ziemlich auf den Kopf traf. Er wusste ebenfalls nicht das Sabatea und Seiji noch nicht verheiratet waren, er sah nur die beiden Ringe an ihren Fingern und zählte so 1 und 1 zusammen. Yuu blickte nun zu Myra die völlig aufgelöst noch durch ihre Worte war. "Fumei Uzumaki? Oh meine Liebe ...du weißt schon das er in Konoha für seine Verbrechen gesucht wird? Bevor du solch interessante Informationen preis gibst , bevor deine Zunge schneller als dein Verstand in Zukunft ist solltest du genau überprüfen ob vielleicht Leute mithören die dieses Wissen gegen dich gebrauchen können. Ich könnte den Herren Yukis nun darum bitten den Uzumaki an mich auszuliefern. In Konoha wartet eine hübsche Zelle ohne Zimmerservice und garantiert ohne Meerblick auf ihn und wenn ich mich recht entsinne hat der hoch angesehene Angiris Rat das Gleichgewicht im Sinn und ich glaube daher auch nicht das eine solche Aktion von meiner Seite aus Konsequenzen hätte. Immerhin hat er ein Verbrechen begangen und muss dafür bestraft werden. So funktioniert das System unserer Welt." Erkläte Yuu und ja er schien die ganze Gleichgewichtssache verstanden zu haben, denn das war der Angiris Rat wirklich weder gut, noch böse. Sie waren eine neutrale Macht die eingreifen würde um das Schicksal der Welt zu beeinflussen. Das Gleichgewicht welches bereits durch die Natur gegeben war zu wahren. Der ANBU Captain Konohas grinste erneut. "Oder aber da er dir so wichtig ist, könnte ich ihn auch nach einer kurzen Rücksprache mit unserer Kagin aus dem Bingo Book löschen lassen. Natürlich nur wenn du gewillt bist für mich zu arbeiten. Hier die Kälte ist nichts für ein junges hübsches Mädchen. Das ist schlecht für die Haut und Tränen genauso." Natürlich provozierte Yuu bewusst, er wusste das dem Rat hier die Hände gebunden waren. Vorallem Sabatea stichelte er mit dieser Aussage, er behandelte Mira imoment als eine Art Sklavin und die Hanami wusste sicherlich allein aufgrund des Decknamens Mephisto oder seines Nachnamens Akuto welche Art von Etablisment ihm gehörte. Hier konnten sie auch keinen Kampf beginnen, nicht wenn ganz Akatsuki hier versammelt war und vorallem nicht wenn Zuko der immer sein Wort hielt ein Bund mit Konoha eingegangen war. Sie standen hier mit dem Rücken zur Wand. Langsam kramte der Akuto in seiner Manteljacke herum und holte Zigarre und Feuerzeug hervor. Er zündete sich seinen Klimmstengel an und nahm einen kräftigen Zug von dieser. "Bereits jetzt sind meine Spione in Kiri und ich weis bald selbst welche Unterwäsche der Mizukage gerne trägt. Das Dorf ist verloren, also unterhalten wir uns doch lieber mal darüber wie das Gleichgewicht genau gewahrt werden soll? Etwas was mich seit unserer letzten Begegnung interessiert. Vereinte Shinobi Mächte würden doch dazu beitragen? Und wir sind alles Andere als korrupt, wir stehen zu unseren Bündnispartnern." Erkläte Yuu und blickte die beiden Ratsmitglieder die ganze Zeit über an.
Yuki no Kuni war also endlich erreicht. Die Reise war lang gewesen und der ANBU Captain Konohas hielt große Stücke auf dem Usuyami und war demnach gespannt darauf zu sehen , welche Kriegsvorbereitungen er getroffen hatte. Doch glänzte der Akatsuki imoment vorallem mit seiner Abwesenheit. Also hieß es ersteinmal warten. Der junge Ichiro Ensei schien soetwas wie der Verwalter des Rinnegan Trägers hier in Yuki zu sein. "Nein ich werde hier warten. Ich bin ein Gast in diesem Reich und werde mich daher nicht aufzwingen." Erklärte der Kneipenbesitzer und würde platz nehmen. Bereits wenig später tauchten zwei ihm durchaus bekannte Gestallten auf. Die ein weißhaariges Mädchen wohl aus den "Klauen" Zukos befreien wollten. Die ganze Szene war wirklich rührend....zumindest wenn wir hier in einem schlechten Vormittags Cartoon wären. Als der Meister der Dunkelheit platz nahm fielen die Augen des Akutos direkt auf diesen. "Nun Konoha denkt anderst. Seit ein Portal während des Nuke Überfalls aufgegangen ist und so ein blauhaariger Typ und sein gehörntes Betthässchen dafür gesorgt haben das diese hunderte Nuke mit einem Wimpernschlag vernichtet waren und das ohne Spuren zu hinterlassen. Eine beeindruckend coole Aktion, die aber viel Unsicherheit und Fragen auslöste." Yuu richtete seine Augen nun auf die Schwarzhaarige. "Und nein sie ist nicht mit mir hierher gekommen. Unsere Hokagin muss den Kindergarten daheim betreuen." Erklärte der Anzugmann wahrheitsgemäß. Yuu lächelte nun leicht. "Da ihr so nett wart mich auf den neusten Stad zu bringen, will ich auch so freundlich sein. Kiri-Gakure hat es sich angemaßt uns zu beleidigen, uns mit Tod und herausgerissenen Gedärmen gedroht. Das Prunkreich des Mizu no Kuni ist unser Feind geworden. Zuko hat seine Mithilfe angeboten und ohne Yuki hat Kiri seinen entscheidensten Vorteil bereits verloren. Bei eurem schönen Rat wird also schon bald nur Konoha teilnehmen müssen." Ja der Akuto war vom Sieg Konohas über die Wassermenschen überzeugt, zu viele Faktoren standen gegen sie und wenn sie nicht eine verborgene Armee hatten. Dann konnte wohl nichts sie aus dieser Lage wieder heraus boxen. Genauso war Yuu von seiner Idee Senjougahara in den Stand des Sekai-Kage ("Welt-Schatten") zu erheben absolut überzeugt. Nur sie hatte das Talent dafür und ein vereintes Shinobi System mit verschiedenen Vasallenstaaten hatte es noch nie zuvor gegeben. Sollten doch Kiri, Kumo, Suna und wie sie alle hießen weiter bestehen. Doch alle würden sie unter einer Speerspitze zusammen laufen, dies war sicherlich etwas was man auf diesem kleinen Rat auch noch näher im Details besprechen konnte. "Und wann soll das Ganze stattfinden und vorallem wo? Ich bin mir ziemlich sicher das unsere Hokagin dem zustimmen wird." Kam es von dem Akuto, ehe er die beiden Angiris Ratsmitglieder weiter musterte. Sie wirkten erschöpft. "Kommt ihr gerade von nem harten Training oder ist euer Ehebett ein anstrengendes Abenteuer für sich?" Natürlich scherzte Yuu, er konnte ja nicht ahnen das er den Nagel so ziemlich auf den Kopf traf. Er wusste ebenfalls nicht das Sabatea und Seiji noch nicht verheiratet waren, er sah nur die beiden Ringe an ihren Fingern und zählte so 1 und 1 zusammen. Yuu blickte nun zu Myra die völlig aufgelöst noch durch ihre Worte war. "Fumei Uzumaki? Oh meine Liebe ...du weißt schon das er in Konoha für seine Verbrechen gesucht wird? Bevor du solch interessante Informationen preis gibst , bevor deine Zunge schneller als dein Verstand in Zukunft ist solltest du genau überprüfen ob vielleicht Leute mithören die dieses Wissen gegen dich gebrauchen können. Ich könnte den Herren Yukis nun darum bitten den Uzumaki an mich auszuliefern. In Konoha wartet eine hübsche Zelle ohne Zimmerservice und garantiert ohne Meerblick auf ihn und wenn ich mich recht entsinne hat der hoch angesehene Angiris Rat das Gleichgewicht im Sinn und ich glaube daher auch nicht das eine solche Aktion von meiner Seite aus Konsequenzen hätte. Immerhin hat er ein Verbrechen begangen und muss dafür bestraft werden. So funktioniert das System unserer Welt." Erkläte Yuu und ja er schien die ganze Gleichgewichtssache verstanden zu haben, denn das war der Angiris Rat wirklich weder gut, noch böse. Sie waren eine neutrale Macht die eingreifen würde um das Schicksal der Welt zu beeinflussen. Das Gleichgewicht welches bereits durch die Natur gegeben war zu wahren. Der ANBU Captain Konohas grinste erneut. "Oder aber da er dir so wichtig ist, könnte ich ihn auch nach einer kurzen Rücksprache mit unserer Kagin aus dem Bingo Book löschen lassen. Natürlich nur wenn du gewillt bist für mich zu arbeiten. Hier die Kälte ist nichts für ein junges hübsches Mädchen. Das ist schlecht für die Haut und Tränen genauso." Natürlich provozierte Yuu bewusst, er wusste das dem Rat hier die Hände gebunden waren. Vorallem Sabatea stichelte er mit dieser Aussage, er behandelte Mira imoment als eine Art Sklavin und die Hanami wusste sicherlich allein aufgrund des Decknamens Mephisto oder seines Nachnamens Akuto welche Art von Etablisment ihm gehörte. Hier konnten sie auch keinen Kampf beginnen, nicht wenn ganz Akatsuki hier versammelt war und vorallem nicht wenn Zuko der immer sein Wort hielt ein Bund mit Konoha eingegangen war. Sie standen hier mit dem Rücken zur Wand. Langsam kramte der Akuto in seiner Manteljacke herum und holte Zigarre und Feuerzeug hervor. Er zündete sich seinen Klimmstengel an und nahm einen kräftigen Zug von dieser. "Bereits jetzt sind meine Spione in Kiri und ich weis bald selbst welche Unterwäsche der Mizukage gerne trägt. Das Dorf ist verloren, also unterhalten wir uns doch lieber mal darüber wie das Gleichgewicht genau gewahrt werden soll? Etwas was mich seit unserer letzten Begegnung interessiert. Vereinte Shinobi Mächte würden doch dazu beitragen? Und wir sind alles Andere als korrupt, wir stehen zu unseren Bündnispartnern." Erkläte Yuu und blickte die beiden Ratsmitglieder die ganze Zeit über an.
- Satoko Yuuki
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]
Satoko lief also der weißhaarigen Frau hinterher Richtung Ratshalle und sah diese somit immer in den Rücken und bemerkte so auch die Haltung von Mira, die total unterwürfig war. Was sollte das? Spielte sie ihre Rolle so gut oder hatte sie wirklich keinerlei Selbstwertgefühl? Die kleine Nuke beobachtete das ganze, auch wie Mira sich in den Dreck kniete um die Scherbe auf zu fegen und weg zu werfen, als sie schließlich erschrak, als die kleine Blondine etwas fragte. Sie hastete sich auf zu stehen und schüttelte nicht einmal ihr Kleid ab um der Yuuki zu erklären, was ein Bankett ist und das sie als Familieangehörige nichts tun sollte, was Satoko gar nicht schmeckte. „Zum eine ich bin nicht Lady Yuuki, ich bin Satoko. SATOKO, bitte nennt mich auch so ich mag es nicht mit dem Nachnamen angesprochen zu werden und ob ich helfe oder nicht, das lasst mich bitte meine Sorge sein.“ Meinte sie und ging dann auf Mira zu und klopfte dieser den Dreck vom Kleid. „Ihr solltet mit solcher Kleidung besser nicht arbeiten.“ Sprach sie noch und grinste dann kurz. „Und eine Tischdecke nur aussuchen ist mir zu langweilig, gibt es nichts anderes zu tun.“ Meinte sie und beobachtet dann die Mimik von der Kunoichi ihr gegenüber, die wohl gemerkt hat, das Satoko zwar freundlich, aber wohl aufmerksam ist und auf jeder feindliche Handlung reagieren würde, welche sich am Kopf kratz. „Das ist wohl von Natur aus so.“ meinte sie dann dazu und merkte erst jetzt, wie ein Fremder und Ichiro da waren und anscheinend miteinander redeten. Kurz darauf ging ein Portal auf, das die junge Nuke schon einmal sah, jedoch trat erst eine junge Frau heraus und anschließend Seiji, der sich seit damals nicht wirklich verändert hatte, im Gegensatz zu Satoko. Mira wurde anscheinend rührselig und lag Arm in Arm mit der Fremden und lies ihrem Herzen freien lauf und sprach von dem Gefangen. Richtig, da war ja noch einer, den hatte Satoko fast vergessen, sie legte ja klar ein Veto gegen seine Hinrichtung ein und würde es nicht gut heißen, wenn unnötig Blut vergossen wird, jedoch könnte die Yuuki das nicht verhindern, denn Zuko, Minato und Tia waren eine ganz andere Welt und wenn sie es taten, dann wäre der Blondine einfach die Hände gebunden.
Satoko lief auf die Gruppe zu, als diese schwarzhaarige Frau was zu dem Mann sagte, der daraufhin auch spitz zu der Gruppe antwortet. Satoko hingegen stand nun kurz vor der Fremden und Seiji. „Gestatten, Satoko, Satoko Yuuki.“ Meinte sie und beobachtete die beiden genau. Ihr Kekkei Genkai schlief indessen noch und irgendwie wirkte das Mädchen auch leicht verwirrt auf Miras Handlungen, die überhaupt nicht passten und als diese Konoha Heini wieder etwas einwarf. Satoko blickte böse zu dem Mann hinüber, der über Kirigakure und seine Spione sprach, während Mira immer noch am herumheulen war. Die Yuuki seufzte, das ganze hier war echt zuviel, lauter Fremde, alle quackten irgendwie sinnlos durcheinander. Konoha und Akatsuki, dann dieser Rat wohl irgendwie alle einladen will, das ist doch einfach echt zuviel, können sie nicht erst ein Thema besprechen? Satoko sah Seiji anschließend an. „Ich hab Minato und Tia gesagt, das ich unnötiges Blutvergissen nicht gut heißen kann und bisher ist eurem Freund auch noch nichts geschehen, leider weis ich auch nicht, wo er sich aufhält, da wir erst nach seiner Gefangenname hier ankamen.“ Meinte sie und rieb sich am Kopf, als dann noch etwas geschah. Miras Hand leuchtete und ihre Andeutung zu Akatsuki hingegen hörte sich fast wie eine Kampfhandlung an. Satoko griff reflexhaft schnell nach dem Arm der Shogun und blickte dieser wütend in das Gesicht. „Erst behauptet ihr friedlich zu sein? Ist das euer Gesicht? Wenn ihr Zivilisten mit reinzieht, verzeih ich euch das nicht.“ Meinte Satoko extrem laut und an ihrer freien Hand schossen die silbernen Klingen heraus. Man sah in den Augen der kleinen Kunoichi, dass sie wütend und irgendwie entäuscht ist, dass sich Mira anscheinend nicht an ihr Wort hält, würde die Kunoichi nicht inne halten, könnte das ganze auf einen Kampf zwischen ihr und Satoko ausgehen.
- Sabatea Masamori
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]
Seiji folgte der Hanami durch das Portal. Und so fielen sich Sabatea und Mirajane wenig später in die Arme. Die Weißhaarige weinte und ließ ihren Gefühlen freien Lauf, während Sabatea einfach nur versuchte, ihr aufmunternd auf den Rücken zu klopfen und sie zu beruhigen, ehe Mirajane wenig später auch Seiji umarmte. Dann wandten sich die beiden Personen aus Ansho dem Anbu Captain zu. Als er die Hanami Betthäschen nannte, verzog sich das Gesicht der Hanami zu Skepsis aber auch Zorn. Das Betthäschen kastriert dich, wenn du nicht lieb bist. meinte sie nur trocken und dabei schwebte ihr eine ganz besondere Behandlung mit Hilfe ihrer Sense vor. Doch war jetzt nicht die Zeit für so etwas. Der Schwarzhaarige versuchte weiter zu provozieren und berichtete davon, dass Konoha und Kiri sich im Krieg befanden. Ebenso schien er kurzzeitig etwas mit Fumei zu planen. Sabatea blickte den Anbu lediglich an, und rollte dann mit den Augen, bis er schließlich auf Mira zu sprechen kam. Mit ihr schien er ebenfalls Pläne zu haben, oder zumindest Gedanken zu planen. Mira bleibt schön bei uns. meinte Sabatea lediglich. Und für das, was wir getan haben, brauchten wir kein Bett. sagte sie provokant und blickte den Anbu Captain ebenso an. Die beiden könnten vermutlich einige bissige Gespräche miteinander führen, würde man sie zusammen in einen Raum stecken. Doch die Zeit hatten sie momentan dafür nicht. Sabatea kannte den Namen des Captains immer noch nicht, weswegen sie auch keine Verbindung zu seinem Schuppen aufbauen konnte, schließlich wurde ihr der Name nie gesagt. Doch noch eine weitere Person verteidigte Mirajane und alle anderen. Das kleine Mädchen. Sie stellte sich als Satoko Yuuki vor und der Name sagte Sabatea etwas, doch sie konnte es nicht zu ordnen. Sie hatte den Namen und eine Frau in Verbindung mit diesem damals in Seijis Erinnerungen gesehen, doch konnte sie sich jetzt nicht mehr daran erinnern. Plötzlich kam Mira erneut zu ihnen. Sie ergriff wieder das Wort und Sabatea blickte sie skeptisch an. Die Shogun schien ewas zu planen und nahm Sabatea noch einmal kurz in den Arm, ehe sie ihre Kette löste und sie der Hanami überreichte, welche sie skeptisch entgegen nahm. Auch Seiji umarmte Mira dann. Es wirkte alles wie ein Abschied. Als sie sich löste leuchtete ein Herz in ihren Händen auf und ja, es war ein Abschied. Doch es war nicht Sabatea, die Eingriff. Es war Satoko. Sie packte den Arm der Weißhaarigen und metallene Klauen zeigten sich an ihren Händen. Sie sprach deutliche Worte. Sabatea blickte Mira noch ein Weilchen an. Egal was du vor hast, ich werde es nicht zu lassen. sprach sie ruhig. Hier wird niemand in Gefangenschaft leben. fügte sie hinzu, dann holte sie plötzlich aus und würde Mirajane ohne länger zu zögern direkt ins Gesicht schlagen. Ihre gesamte Kraft lag in dem Schlag und mit etwas Glück würde er Mirajane bewusstlos machen. Bevor die Shogun jedoch fallen würde, würde Sabatea sie über ihre Schulter gleiten lassen und sie dann tragen. Wir sind nicht hier her gekommen, um Gespräche zu führen. Seiji, lass uns wieder verschwinden. meinte die Hanami lediglich und nickte mit dem Kopf in Richtung Ausgang. Es würde hier zu gefährlich werden, dass sollte auch der Masamori merken, weswegen es die Schwarzhaarige für am sinnvollsten hielt, wieder zu verduften, denn sie könnten hier sowieso nicht unternehmen. Das Beste was sie nun machen könnten war, mit den neu gewonnen Informationen Reis auszunehmen und eventuell noch Fumei mit zu schleifen. Aber Mira war hier vermutlich als Ratsmitglied wichtiger. Wobei Sabatea sich zusammen reißen musste, dass sie ihre Bindung und ihre Zuneigung Mira gegenüber nicht zu stark Einfluss auf das alles nehmen ließ. Die Kette der Shogun hatte Sabatea noch immer in der Hand, doch hatte sie nicht vor, diese zu behalten.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs
Seiji & Sabatea Theme ♥

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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]
[align=center]~politics~[/align]
Das Wiedersehen der Aspekte in Yuki brachte einen bitteren Beigeschmack mit sich , offensichtlich hatte sich Mira in den Dienst des Usuyamis gestellt um Fumei zu retten. Verzweiflung stand im Gesicht des jungen Mädchens geschrieben. Der ANBU Captain Konohas analysierte die Situation recht schnell und versuchte die Parteien zu einem Fehler zu provozieren. Der Meister der Dunkelheit erkannte die Hinterlist des Akutos und zum Glück reagierte Sabatea nur mit scharfen Worten. Unter anderen Umständen hätte sie wohl ihren Drohungen Taten folgen lassen. Dennoch waren die Gemühter angespannt. Der Herr von Ansho weitere seine Augen als sich das kleine Mädchen als Satoko Yuuki vorstellte. "Satoko? Wie lange ist das nun her. Zwei Jahre schon?" Ja zuletzt hatte Seiji sie über den Tod seiner Schwester Midori informiert, immerhin waren die beiden eine lange Zeit gemeinsam gereist. Schnell verstand der ehemalige Sheruta Leader auch wieso sie eine solche Gestallt hatte, ein einfaches Henge besaß nicht solch große Kräfte. "Du hast es also geschafft deine "Krankheit" zu deinem Vorteil zu nutzen....ich tippe mal stark auf Minatos Mithilfe." Ja das würde Sinn ergeben, kannte er doch die Auswirkungen seines Blutes und was es im Bezug auf Takashi "angerichtet" hatte. Satoko schien das Verhalten von Mirajane zu missfallen , sie zeigte ihr Clanerbe und unser Aspekt der Liebe hatte wieder irgendeine sehr weitreichend und wohl überlegte Idee......NICHT! Sabatea stoppte die naive Kunoichi bevor sie sich selbst und Andere noch verletzen würde gewaltsam und Wut stand dem Kind der Dunkelheit im Gesicht. Seiji blickte zu seiner Verlobten. "Das können wir nicht tun." Erklärte der Aspekt des Schicksals. "Mirajane ist für ihre Versprechen selbst verantwortlich. Der Angiris Rat wird sich nicht in die Politik dieser Welt einmischen. Wenn sie für Fumeis Leben eine Bürgschaft in Yuki eingegangen ist, dann ist das ihre Sache." Ja der Meister der Dunkelheit sprach diese Worte absolut neutral und kühl aus, natürlich wollte er Mira helfen. Aber sie durften ihre Position nicht vergessen, ein Fehler heute könnte für viele in der Zukunft Leid und Schmerz bedeuten. "Sollte Mirajane dies wirklich so wollen, dann muss ich sie aus dem Rat ausschließen. Somit wird sie auch nicht für das Treffen benötigt werden und kann ihrem Wunsch nachgehen." Seiji seufzte, er wusste das sich Sabatea damit niemals zufrieden geben würde, doch einfach abhauen war in dieser Sache nicht. Würden sie das jetzt tun, würden sie die gesamte Ratssitzung gefärden. Niemand durfte hier einen falschen Schachzug machen. "Fumei hat eigene Sünden für die er gerade stehen muss. Wenn das Angebot von Konohas Seite aus ehrlich ist, dann ist die Löschung des Bingo Book Eintrages ein wichtiger Weg für einen Mann der sein Leben ändern möchte. Ihr müsst sicherlich viel geschäftlich besprechen und ich wie ich bereits sagte wollen wir eure Verhandlungen nicht stören. Doch diese Dienstleistung die Mirajane hier erbringen soll im Ausgleich für das Leben von Fumei Uzumaki ist nicht hinnehmbar. Er muss für seine eigenen Taten die Verantwortung übernehmen und ich werde diesen Rat , dieses neutrale zusammentreffen nicht aufs Spiel setzen wegen irgendwelchem Kinderzirkus." Der Blick des Ansho Herren verfinsterte sich. "Ich werde selbst mit Zuko sprechen. Den neuen Gebieter über die Macht des Todes wollte ich ohnehin kennen lernen. Also es tut mir leid wenn ich euer Gespräch noch ein wenig nach hinten verzögere." Kam es aus dem Mund des ehemaligen Sheruta Leaders, ehe er sich zu seiner Verlobten umdrehte. Sollte Mirajane auf ihrer Schulter liegen würde er diese ihr abnehmen und sie sollte platz auf einer Holzbank finden. Der Blick des Ansho Herren war eindeutig, Sabatea und er durften hier nichts falsch machen. Verschwinden war unter diesen Umständen keine Option mehr. Es musste Neutralität gewahrt werden und vorallem durfte die Ratssitzung nicht gefärdet werden. "Der Weg von Minato und seiner Familie ist nicht einfach zu verstehen, aber sinnlos töten ist nicht ihre Natur. Fumei ist doch auch der Halbbruder Zukos wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht und somit muss er sich entweder extrem dumm verhalten haben....oder sogar noch dümmer als das. Er muss für dieses Verhalten gerade stehen und Mirajane wird entweder mit uns zurück kommen und ihren Platz im Angiris Rat einnehmen oder aber sie verweilt hier, gibt ihre Position auf und stellt sich in diesen sinnbefreiten Dienst. Andere Optionen gibt es nicht und nun bitte beruhigt euch Alle. Setzt euch und vielleicht können wir ja gemeinsam etwas trinken. Das beruhigt die Gemüter." Sprach der Aspekt des Schicksals , ehe er sich wieder auf die Bank setzen würde. Ja hier musste man größte Vorsicht walten lassen oder das Ganze würde in einem Blutbad enden und nur Seiji war dazu in der Lage sich gegen Minato oder Zuko zu verteidigen. Hier mussten die Karten richtig gespielt werden um aus dieser Sache wieder heraus zu kommen. Seiji schloss nun für einen Moment die Augen. Es war eine andere Präsenz die er deutlich spürte und die viel erreicht haben musste in den letzten Wochen. *Willkommen Zuhause Meister des Lichts.* Schoss es dem Herren von Ansho durch den Kopf , als er grinste und sich dann wieder auf das Geschehen im hier und jetzt konzentrierte. Er spürte auch die enormen Mengen an Kyuubi Chakra. Minato und Zuko hatten deffinitiv etwas vor oder waren gerade mitten in der Umsetzung ihres Plans. Doch da ihn der Verwalter der Halle wohl nicht erkannte, musste sich der Meister der Dunkelheit noch vorstellen. "Seiji Masamori, meine Begleitung ist Sabatea Hanami. Sehr erfreut." Kam es kurz von ihm und nun konnte man sich wieder den wichtigen Themen zuwenden.
Das Wiedersehen der Aspekte in Yuki brachte einen bitteren Beigeschmack mit sich , offensichtlich hatte sich Mira in den Dienst des Usuyamis gestellt um Fumei zu retten. Verzweiflung stand im Gesicht des jungen Mädchens geschrieben. Der ANBU Captain Konohas analysierte die Situation recht schnell und versuchte die Parteien zu einem Fehler zu provozieren. Der Meister der Dunkelheit erkannte die Hinterlist des Akutos und zum Glück reagierte Sabatea nur mit scharfen Worten. Unter anderen Umständen hätte sie wohl ihren Drohungen Taten folgen lassen. Dennoch waren die Gemühter angespannt. Der Herr von Ansho weitere seine Augen als sich das kleine Mädchen als Satoko Yuuki vorstellte. "Satoko? Wie lange ist das nun her. Zwei Jahre schon?" Ja zuletzt hatte Seiji sie über den Tod seiner Schwester Midori informiert, immerhin waren die beiden eine lange Zeit gemeinsam gereist. Schnell verstand der ehemalige Sheruta Leader auch wieso sie eine solche Gestallt hatte, ein einfaches Henge besaß nicht solch große Kräfte. "Du hast es also geschafft deine "Krankheit" zu deinem Vorteil zu nutzen....ich tippe mal stark auf Minatos Mithilfe." Ja das würde Sinn ergeben, kannte er doch die Auswirkungen seines Blutes und was es im Bezug auf Takashi "angerichtet" hatte. Satoko schien das Verhalten von Mirajane zu missfallen , sie zeigte ihr Clanerbe und unser Aspekt der Liebe hatte wieder irgendeine sehr weitreichend und wohl überlegte Idee......NICHT! Sabatea stoppte die naive Kunoichi bevor sie sich selbst und Andere noch verletzen würde gewaltsam und Wut stand dem Kind der Dunkelheit im Gesicht. Seiji blickte zu seiner Verlobten. "Das können wir nicht tun." Erklärte der Aspekt des Schicksals. "Mirajane ist für ihre Versprechen selbst verantwortlich. Der Angiris Rat wird sich nicht in die Politik dieser Welt einmischen. Wenn sie für Fumeis Leben eine Bürgschaft in Yuki eingegangen ist, dann ist das ihre Sache." Ja der Meister der Dunkelheit sprach diese Worte absolut neutral und kühl aus, natürlich wollte er Mira helfen. Aber sie durften ihre Position nicht vergessen, ein Fehler heute könnte für viele in der Zukunft Leid und Schmerz bedeuten. "Sollte Mirajane dies wirklich so wollen, dann muss ich sie aus dem Rat ausschließen. Somit wird sie auch nicht für das Treffen benötigt werden und kann ihrem Wunsch nachgehen." Seiji seufzte, er wusste das sich Sabatea damit niemals zufrieden geben würde, doch einfach abhauen war in dieser Sache nicht. Würden sie das jetzt tun, würden sie die gesamte Ratssitzung gefärden. Niemand durfte hier einen falschen Schachzug machen. "Fumei hat eigene Sünden für die er gerade stehen muss. Wenn das Angebot von Konohas Seite aus ehrlich ist, dann ist die Löschung des Bingo Book Eintrages ein wichtiger Weg für einen Mann der sein Leben ändern möchte. Ihr müsst sicherlich viel geschäftlich besprechen und ich wie ich bereits sagte wollen wir eure Verhandlungen nicht stören. Doch diese Dienstleistung die Mirajane hier erbringen soll im Ausgleich für das Leben von Fumei Uzumaki ist nicht hinnehmbar. Er muss für seine eigenen Taten die Verantwortung übernehmen und ich werde diesen Rat , dieses neutrale zusammentreffen nicht aufs Spiel setzen wegen irgendwelchem Kinderzirkus." Der Blick des Ansho Herren verfinsterte sich. "Ich werde selbst mit Zuko sprechen. Den neuen Gebieter über die Macht des Todes wollte ich ohnehin kennen lernen. Also es tut mir leid wenn ich euer Gespräch noch ein wenig nach hinten verzögere." Kam es aus dem Mund des ehemaligen Sheruta Leaders, ehe er sich zu seiner Verlobten umdrehte. Sollte Mirajane auf ihrer Schulter liegen würde er diese ihr abnehmen und sie sollte platz auf einer Holzbank finden. Der Blick des Ansho Herren war eindeutig, Sabatea und er durften hier nichts falsch machen. Verschwinden war unter diesen Umständen keine Option mehr. Es musste Neutralität gewahrt werden und vorallem durfte die Ratssitzung nicht gefärdet werden. "Der Weg von Minato und seiner Familie ist nicht einfach zu verstehen, aber sinnlos töten ist nicht ihre Natur. Fumei ist doch auch der Halbbruder Zukos wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht und somit muss er sich entweder extrem dumm verhalten haben....oder sogar noch dümmer als das. Er muss für dieses Verhalten gerade stehen und Mirajane wird entweder mit uns zurück kommen und ihren Platz im Angiris Rat einnehmen oder aber sie verweilt hier, gibt ihre Position auf und stellt sich in diesen sinnbefreiten Dienst. Andere Optionen gibt es nicht und nun bitte beruhigt euch Alle. Setzt euch und vielleicht können wir ja gemeinsam etwas trinken. Das beruhigt die Gemüter." Sprach der Aspekt des Schicksals , ehe er sich wieder auf die Bank setzen würde. Ja hier musste man größte Vorsicht walten lassen oder das Ganze würde in einem Blutbad enden und nur Seiji war dazu in der Lage sich gegen Minato oder Zuko zu verteidigen. Hier mussten die Karten richtig gespielt werden um aus dieser Sache wieder heraus zu kommen. Seiji schloss nun für einen Moment die Augen. Es war eine andere Präsenz die er deutlich spürte und die viel erreicht haben musste in den letzten Wochen. *Willkommen Zuhause Meister des Lichts.* Schoss es dem Herren von Ansho durch den Kopf , als er grinste und sich dann wieder auf das Geschehen im hier und jetzt konzentrierte. Er spürte auch die enormen Mengen an Kyuubi Chakra. Minato und Zuko hatten deffinitiv etwas vor oder waren gerade mitten in der Umsetzung ihres Plans. Doch da ihn der Verwalter der Halle wohl nicht erkannte, musste sich der Meister der Dunkelheit noch vorstellen. "Seiji Masamori, meine Begleitung ist Sabatea Hanami. Sehr erfreut." Kam es kurz von ihm und nun konnte man sich wieder den wichtigen Themen zuwenden.
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
Seiji vs Minato Theme [Fight for the Balance]
Seiji Theme [The true path of the duranin]
Seiji Theme [I AM FATE]
Seiji & Sabatea Main Theme!

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- Mirajane Shogun
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]
Auch wenn die Junge Shogun es bereits anders erwartet hatte so hoffte sie doch das ihre Kameraden sie vielleicht verstehen konnten, dass sie ihr in dieser Angelegenheit nachgeben würden, Fumei retten und so schnell sie nur konnten aus der Eisigen Ratshalle des Usuyami verschwinden würden. Sie selbst wollte an diesem Ort verweilen, hatte gar die Dumme Idee dem Usuyami als auch dem Akatsuki Leader entgegen zu treten, falls diese Seiji und Sabatea von ihrer Flucht abhalten wollten. Dabei war es nicht von Bedeutung ob sie gegen diese beiden Giganten bestehen könnte, da sie ohnehin nicht die Hand gegen Menschen erheben konnte die so stark unter dem Einfluss von Hass, Schmerz und leid standen. Nein sie wollte Akatsuki in ihrem Bannkreis gefangen halten und so viel zeit für ihre Kammeraden gewinnen wie es ihr nur möglich war, damit sie Fumei finden und endlich fort schaffen können. Die Shogun vergass das sie nicht allein waren sondern ein enger vertrauter der Meisterin Hokage anwesend war und ihrem Gespräch lauschte, eine recht unhöfliche Angewohnheit doch von einem Captain der Anbu wohl nicht anders zu erwarten, den Informationen zu sammeln war für solche Shinobi eine Pflicht.
Aus einem Gespräch zwischen ihm und seinen Kameraden war zu erfahren das die Meisterin Hokage nicht mitgekommen war, sondern diese damit beschäftigt war Konoha weiter am laufen zu halten. Die Shogun verstand nicht viel von Politik und verstand nicht warum ein paar Worte eine ganze Nation dazu bewegen konnten gegen eine andere Krieg führen zu wollen. Mirajane wäre es lieber wenn jene ihre Differenzen allein austragen ohne dabei zahllos viele unschuldige mit hinein zu ziehen, doch da sie eben nicht viel davon verstand blieb sie schweigsam, jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt als sie der Anbu Captain direkt ansprach. Sie senkte den Kopf knickste höflich und sah diesen recht geistesabwesend an. Er schien sie über den Sachverhalt mit Fumei aufklären zu wollen und schien ihr nahe legen zu wollen, nicht in Gegenwart eines fremden solche Informationen preis zu geben, da dieser in seinem Fall den Usuyami nun bitten könnte Fumei an ihn auszuliefern „Verzeiht mein Herr, doch kann ich euch nicht ganz folgen. Fumei mag ein Verbrecher sein und vielleicht verdient er eine Bestrafung, doch das sind eure Verbündeten ebenso, wer wird ihre Bestrafung vollziehen? Oder greift das System unserer Welt bei ihnen nicht? Wer wird euch bestrafen für das Blut der unschuldigen das durch diesen Krieg an euren Händen klebt.“ die Shogun schüttelte den Kopf „Bei allem Respekt mein Herr doch das System dieser Welt erscheint in meinen Augen nicht sonderlich gerecht, eher im Gegenteil es benachteiligt nur jene die sich nicht dagegen wehren können und sonst nichts“
Die Shogun ahnte nicht einmal im Ansatz wie recht sie hatte, sie stellte diesen Umstand auf ihre ganz eigene, recht einfache Sicht dar. Das zwielichtige angebot das der Anbu Captain der Shogun unterbreitete war sehr verlockend und würde Fumei die Freiheit geben die sie sich für ihn wünschte doch selbst wenn sie zusagen wollte so könnte sie dies nicht „Ich Danke für euer wohlwollendes Angebot …. „ weiter brauchte die Shogun gar nichts zu sprechen, denn der Aspekt der Freiheit antwortete für sie und machte ganz kurz und knapp den Punkt klar den auch die Shogun anbringen wollte. So musste die Shogun lediglich noch nicken um das was Sabatea sagte zu unterstreichen, doch nur bis zu einem gewissen Grad den schließlich könnte die Shogun nicht bei ihnen bleiben sondern müsste wohl an diesem Ort bleiben.
Satoko, das Augenscheinliche Kücken der Akatsuki sprach sodann zu Seiji, stellte sich ihm vor und kam dann auf Fumei zu sprechen. Vielleicht wusste sie es nicht doch Fumei war sehr wohl etwas passiert und nur eine wohlwollende Fügung des Schicksals lies diesen überleben. „Er ist im Krankenzimmer“ meinte die Shogun anfügend und richtete ihren Blick dem Boden zu „Zuko wollte ihm den Hals durchbohren, hat sein Ziel nur knapp verfehlt und nun erholt er sich auf der Krankenstation, bisher hab ich ihn nicht besuchen dürfen, zu viel ist passiert“ Sicher hatte dies Satoko nicht gewusst, doch dies revidierte ihre aussage das ihm nichts passiert war und würde auch die Anspannung der Shogun etwas besser erklären, sie hatte wirkliches schreckliches mit ansehen müssen, weshalb sie nun umso vorsichtiger war und auch unbedingt wollte das ihre Kameraden verschwunden sind bevor Zuko wieder da ist. Sicher er war ein Mann mit dem man reden konnte doch nur bis zu einem gewissen Grad, den sie kannte das zweite Gesicht des Usuyami und das war niemandem wohlgesonnen. Als sie sich von ihre Kammeraden schon voreilig verabschiedet hatte trat sie vor und ihre Hand leuchtete im Symbol des Herzens. Es war der bannkreis der von Mirajane davon verwendet werden sollte um ganz Akatsuki für eine gewisse zeit festzuhalten, doch noch bevor das Jutsu aktiv werden konnte packte man die Shogun am Handgelenk, erschrocken sah sie zur Satoko, dem Mädchen das es nicht Mochte mit ihrem Clan Namen angesprochen zu werden.
Sie sah furchtbar Zornig aus und hatte den Arm der Shogun fest im Griff und stellte diese zu ihren Absichten zur rede. Die Shogun sah sie Warmherzig an, während sie so festgehalten wurde, dass sich gar ein schmerzender Abdruck auf ihrer zarten Haut abzeichnetet „Habt keine Angst, seht doch“ meinte Mira und öffnete ihre Hand und das Leuchtende Herz war zu erkennen „Dies ist ein Herz und symbolisiert meine Gesinnung, ihr müsst euch nicht sorgen, ich verletze niemanden, das schwöre ich bei alles was mir Heilig ist“ meinte die Shogun ehe sie die Hand weiter nach oben streckte und noch einmal zu ihren freunden sehen wollte. Als dann ihr Blick zu Sabatea wanderte, war es nur noch ein Dumpfer schlag den sie spürte, ehe das leuchten im inneren ihrer Handfläche verschwand und sie fiel. Dunkelheit und stille, sie sah nicht einmal wem sie diesen Dämpfer verdankte , doch würde sie wohl nicht lange überlegen müssen. Was währenddessen in der Ratshalle vor sich ging war für Mirajane nicht mehr zu erahnen
Aus einem Gespräch zwischen ihm und seinen Kameraden war zu erfahren das die Meisterin Hokage nicht mitgekommen war, sondern diese damit beschäftigt war Konoha weiter am laufen zu halten. Die Shogun verstand nicht viel von Politik und verstand nicht warum ein paar Worte eine ganze Nation dazu bewegen konnten gegen eine andere Krieg führen zu wollen. Mirajane wäre es lieber wenn jene ihre Differenzen allein austragen ohne dabei zahllos viele unschuldige mit hinein zu ziehen, doch da sie eben nicht viel davon verstand blieb sie schweigsam, jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt als sie der Anbu Captain direkt ansprach. Sie senkte den Kopf knickste höflich und sah diesen recht geistesabwesend an. Er schien sie über den Sachverhalt mit Fumei aufklären zu wollen und schien ihr nahe legen zu wollen, nicht in Gegenwart eines fremden solche Informationen preis zu geben, da dieser in seinem Fall den Usuyami nun bitten könnte Fumei an ihn auszuliefern „Verzeiht mein Herr, doch kann ich euch nicht ganz folgen. Fumei mag ein Verbrecher sein und vielleicht verdient er eine Bestrafung, doch das sind eure Verbündeten ebenso, wer wird ihre Bestrafung vollziehen? Oder greift das System unserer Welt bei ihnen nicht? Wer wird euch bestrafen für das Blut der unschuldigen das durch diesen Krieg an euren Händen klebt.“ die Shogun schüttelte den Kopf „Bei allem Respekt mein Herr doch das System dieser Welt erscheint in meinen Augen nicht sonderlich gerecht, eher im Gegenteil es benachteiligt nur jene die sich nicht dagegen wehren können und sonst nichts“
Die Shogun ahnte nicht einmal im Ansatz wie recht sie hatte, sie stellte diesen Umstand auf ihre ganz eigene, recht einfache Sicht dar. Das zwielichtige angebot das der Anbu Captain der Shogun unterbreitete war sehr verlockend und würde Fumei die Freiheit geben die sie sich für ihn wünschte doch selbst wenn sie zusagen wollte so könnte sie dies nicht „Ich Danke für euer wohlwollendes Angebot …. „ weiter brauchte die Shogun gar nichts zu sprechen, denn der Aspekt der Freiheit antwortete für sie und machte ganz kurz und knapp den Punkt klar den auch die Shogun anbringen wollte. So musste die Shogun lediglich noch nicken um das was Sabatea sagte zu unterstreichen, doch nur bis zu einem gewissen Grad den schließlich könnte die Shogun nicht bei ihnen bleiben sondern müsste wohl an diesem Ort bleiben.
Satoko, das Augenscheinliche Kücken der Akatsuki sprach sodann zu Seiji, stellte sich ihm vor und kam dann auf Fumei zu sprechen. Vielleicht wusste sie es nicht doch Fumei war sehr wohl etwas passiert und nur eine wohlwollende Fügung des Schicksals lies diesen überleben. „Er ist im Krankenzimmer“ meinte die Shogun anfügend und richtete ihren Blick dem Boden zu „Zuko wollte ihm den Hals durchbohren, hat sein Ziel nur knapp verfehlt und nun erholt er sich auf der Krankenstation, bisher hab ich ihn nicht besuchen dürfen, zu viel ist passiert“ Sicher hatte dies Satoko nicht gewusst, doch dies revidierte ihre aussage das ihm nichts passiert war und würde auch die Anspannung der Shogun etwas besser erklären, sie hatte wirkliches schreckliches mit ansehen müssen, weshalb sie nun umso vorsichtiger war und auch unbedingt wollte das ihre Kameraden verschwunden sind bevor Zuko wieder da ist. Sicher er war ein Mann mit dem man reden konnte doch nur bis zu einem gewissen Grad, den sie kannte das zweite Gesicht des Usuyami und das war niemandem wohlgesonnen. Als sie sich von ihre Kammeraden schon voreilig verabschiedet hatte trat sie vor und ihre Hand leuchtete im Symbol des Herzens. Es war der bannkreis der von Mirajane davon verwendet werden sollte um ganz Akatsuki für eine gewisse zeit festzuhalten, doch noch bevor das Jutsu aktiv werden konnte packte man die Shogun am Handgelenk, erschrocken sah sie zur Satoko, dem Mädchen das es nicht Mochte mit ihrem Clan Namen angesprochen zu werden.
Sie sah furchtbar Zornig aus und hatte den Arm der Shogun fest im Griff und stellte diese zu ihren Absichten zur rede. Die Shogun sah sie Warmherzig an, während sie so festgehalten wurde, dass sich gar ein schmerzender Abdruck auf ihrer zarten Haut abzeichnetet „Habt keine Angst, seht doch“ meinte Mira und öffnete ihre Hand und das Leuchtende Herz war zu erkennen „Dies ist ein Herz und symbolisiert meine Gesinnung, ihr müsst euch nicht sorgen, ich verletze niemanden, das schwöre ich bei alles was mir Heilig ist“ meinte die Shogun ehe sie die Hand weiter nach oben streckte und noch einmal zu ihren freunden sehen wollte. Als dann ihr Blick zu Sabatea wanderte, war es nur noch ein Dumpfer schlag den sie spürte, ehe das leuchten im inneren ihrer Handfläche verschwand und sie fiel. Dunkelheit und stille, sie sah nicht einmal wem sie diesen Dämpfer verdankte , doch würde sie wohl nicht lange überlegen müssen. Was währenddessen in der Ratshalle vor sich ging war für Mirajane nicht mehr zu erahnen
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]
Also würde sich der sogenannte Kobold wohl vorerst mit dem Anbu Captain, oder auch Yuu Akuto unterhalten. Der ehemalige Shinobi aus Kirigakure saß wohl während dessen, und hörte "Gut, dass erspart einen großen Umweg". Er nickte, und würde wohl vorerst schweigen. Dann kam es auch schon dazu, dass weitere Worte zwischen Sabatea, Yuu und Seiji gewechselt wurden. Yuu, welcher Sabatea wohl als Betthäschen bezeichnete, bekam sogleich von dieser eine Entmannung angedroht. Nichts was sonderlich erstrebenswert war auf alle Fälle. Der Ensei blieb wohl weiterhin sitzen, während sein Blick auf Mirajane fiehl. Das Leuchten welches er zuvor als ungefährlich eingestuft hatte, stieß bei den Anderen wohl auf eine gänzlich andere Reaktion, woraufhin seine rechte Augenbraue langsam nach oben wanderte. ~Hmm? Wasn da los~. Kaum leuchtete nämlich die Hand der Shogun, griff Satoko auch schon nach ihrem Arm, und ein paar metallerne Klingen schossen wohl aus ihrer freien Hand. Die Situation in der Ratshalle schien sich also tatsächlich äußerst Interessant zu gestalten. Die Lage schien sich wohl oder übel allmählich zuzuspitzen. Zumindest vorerst. Mirajane, oder auch der Aspekt der Liebe, bereitete wohl eine Jutsu vor, um ganz Yuki-Gakure in eine Art Bannkreis zu legen, und Akatsuki so für eine geraume Zeit aufzuhalten. Diese `Vorbereitung´ sollte jedoch nicht allzu lange dauern, da Sabatea ihr wohl kurzerhand mit voller Kraft ins Gesicht schlug, woraufhin Mirajane beinahe sofort ins Reich der Träume geschickt wurde. Kurz darauf wurde sie auch schon von Sabatea auf die Schulter genommen, und anschließend von Seiji auf eine Bank gebettet. Die Worte von Mirajane, welche wohl an den Akuto gerichtet waren, brachten den Ensei dann wiederum zum nachdenken. Wenn man dies so nennen konnte. Immerhin kam meisten nur dummes Zeug raus. ~Naja irgendwo hat sie recht. Ich bin auch immer noch Nukenin. Aber auf der anderen Seite bin ich auf der Seite, die gegen Kiri-Gakure kämpft, und dort habe ich Kopfgeld. Aber dort lebt dann auch wieder mein Bruder. Ach ich sollt nich so viel nachdenken~. Er unterdrückte wohl ein gähnen, blickte kurz zu Yuu, dann zu den anderen Anwesenden, und dann verschob sich sein Mundwinkel auch mal wieder nach oben. "Ich organisiere etwas zu trinken". Er würde wohl kurzerhand Tee, sowie eine Flasche Sake bei den dafür zuständigen Bediensteten, ergo ein paar glückliche Auserwählte unter den Einwohnern, ordern, woraufhin die Getränke wohl alsbald gebracht werden sollten. Der Nukenin schaute nun eher neutral drein, und würde wohl in Richtung Seiji gucken, welcher sich nun vorstellte. Naja dass der Meister der Dummheit diesen nicht kannte war wohl kaum verwunderlich, immerhin hatte er noch nie ein Bingo Book oder dergleichen in der Hand gehabt. "Freut mich". Ichiro würde dem so zu bezeichnenten Personal wohl bedeuten, dass sie die Getränke auf dem Tisch abstellten sollten, und würde sich, sollten sich die Anwesenden bereits bedient haben, insofern sie denn etwas trinken mochten, als letzter von dem Tee holen. Bei Bedarf stand wohl auch die Flasche mit dem Reiswein, oder auch Sake genannt, auf dem kleinen Tisch zwischen den Sitzgelegenheiten. Von außen sah das ganze wohl aus, als würden sich zumindest Bekannte hier bei einem Tee unterhalten. Natürlich bemerkte auch der hin und wieder etwas langsamere Shinobi Ichiro, welcher sich hartnäckig an der Entscheidung festklammerte seiner Umgebung keinen Grund dafür zu geben ihn umzubringen, dass die Stimmung recht angespannt war, was er auch berücksichtigte, indem er sich zurück hielt, und einzelne Personen nicht mit diversen Fragen oder sonstigem zu löchern. Was wohl nicht ganz zur allgemeinen Situation beitrug war wohl auch die Tatsache, dass es dem Gebäude an Scheiben fehlte, weswegen es in der Halle eben wie bereits erwähnt scheiße Kalt war. Wem ging Kälte denn nicht aufn Sack?! Der Trankmischer würde wohl nach kurzer Zeit zu Seiji blicken, und sich dann doch eine Frage erlauben. "Verzeiht mir die Frage Seiji, aber was genau ist der Angiris Rat"? Der Blick des Enseis wirkte wohl fragend und ein wenig hilflos zugleich. Vielleicht wusste er ja nach Seijis antwort mehr. Und fragen kostete ja bekanntlich meistens nichts. Also würde der Kobold auf eine Antwort von dem ehemaligen Sheruta Leader, während er kurz an seinem Tee nippte.
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Re: Yukigakure [Hauptstadt]
[align=center]~Oh a challenger!? Good~[/align]
Der Herrscher der Welten, Gott des Todes oder wie auch immer er sich jetzt nannte hatte offensichtlich eine unangenehme Eigenart seine Gäste warten zu lassen. Auf der anderen Seite bedeutete sein Machtstatus auch einfach, dass er sich dies als Recht herausnehmen könnte und so blieb den eingetroffenen Parteien nichts anderes übrig als in der Ratshalle Yuki no Kunis auf die Rückkehr des Akatsukis zu warten. Sabatea konterte die scharfen Worte des ANBU Captains sogleich woraufhin Yuu nur entgegnete. "Oh Häschen , du wärst geblendet sobald du diese Hosen öffnest. Außerdem wir sind doch hier alle Gäste und somit Freunde des Hauses." Meinte der Schwarzhaarige schmunzelnd ehe er die Angiris Ratsmitglieder ihrem Treiben nachgehen lies. Offensichtlich verstand Masamori Seiji was die Politik hier zu bedeuten hatte. Auch wenn das seiner Frau wohl garnicht gefiel. Warum Frau? Nunja Yuu sah die Ringe an ihren Fingern und konnte 1 und 1 zusammen zählen. Der junge Ratsherr Zukos sorgte unterdessen für Getränke was auch der Akuto enorm begrüßte. Den Tee konnte er behalten , aber ein Schälchen Sake wäre aufjedenfall angemessen und so genehmigte sich der ANBU Captain etwas davon. "Soso und ihr beiden seid also in einem anzüglichen Gewerbe tätig wo man kein Bett mehr gebraucht für so eine klassiche Beschäftigung?" Kam es von Yuu, ehe er kurz darauf einen weiteren Schluck seines Sakes zu sich nahm. "Das schmeckt sogar echt nicht übel. Wie wäre es Angiris Rat, auch etwas?" Fragte der Schwarzhaarige nach, nahm sich die Sake Flasche zur Hand und würde weitere Schalen damit befüllen sollten die Beiden auch etwas wollen. "Wir müssen ohnehin auf Zuko warten und die Wartezeit wird doch unheimlich versüßt durch ein Getränk unter Freunden." Der ANBU Captain grinste und ja all seine Worte waren Provokation auf höchsten Niveau. Hinter seine Fassade musste man ersteinmal sehen können um zu merken mit welcher Hinterlist der millionenschwere Erbe arbeitete. Yuu blickte nocheinmal zu den beiden Mitgliedern des Angiris Rates. "Für diese Temperaturen seid ihr aber nicht wirklich gerüstet. War wohl eine spontane Entscheidung hierher zu kommen. Was mein Anliegen mit Zuko anbelangt, ich bin auf seinen ausdrücklichen Wunsch hier. Also ich persönlich weis auch nicht was mich erwartet oder wie lange ich hier noch sein werde. Ich glaube auch nicht das Kiri-Gakure zu eurem edlen Treffen kommt, wer nichts besseres zutun hat als sich hinter seinen Mauern zu verstecken und Fremde zu beleidigen hat auch nicht verdient an einer Lösung unserer Probleme zu arbeiten." Erklärte der Akuto abfältig , ehe er seine Zigaretten Schatel aus seiner Manteltasche kramte. "So entschuldigt mich, ich für meinen Teil werde jetzt eine rauchen gehen. Ich habe kein besonderes Interesse daran meinen Kopf zu verlieren wenn ich hier eine qualkme. Sollte Zuko in der Zwischenzeit zurück kommen , steht es dir frei Seiji Masamori zuerst deine Angelegenheiten mit ihm zu besprechen." Yuu stand nun auf und würde im vorbeigehen die Hanami direkt ansehen. "Willst du mir nicht ein wenig Gesellschaft leisten? Wir hatten einen schlechten Start , so übel bin ich garnicht. Kannst dein Getränk ruhig mitnehmen" Der Akuto grinste und sah dann rüber zum Aspekt des Schicksals. Er war gespannt darauf ob Sabatea wirklich mit ihm nach Draußen gehen würde, aber anderer Seits bei all der Provokation hatte sie sicherlich einiges zu verlieren falls nicht. "Und keine Angst meine Täubchen , meinen Segen habt ihr! Niemals würde ich euch Steine in den Weg legen. Außerdem so ganz unter Freunden. Hab ich Zuhause etwas was eher meinem Typ entspricht." Yuu machte deutliche Anspielungen mit seinen Händen. Er bewegte diese so, dass es so aussah als würde er unter große Brüste fassen und diese anheben. Anschließend würde der ANBU Captain mit oder ohne Sabatea die Ratshaale verlassen und sich vor der Tür ersteinmal eine Zigarette anzünden. Dabei seine gefüllte Sakeschale neben sich auf einem Pfosten abstellen. "Puh was für ein Tag.....und hier würde ich es keine Woche aushalten. Viel zu kalt." Protestierte er und dabei war es auch egal ob Jemand ihn hören konnte oder nicht. Vor der Halle sah man einige Menschen. Ja der Akatsuki hatte hier wohl wirklich Alles gut im Griff. Was auch nicht weiter verwunderlich war, Furcht war schließlich ein mächtiger Antrieb und die drohende Gefahr sein Leben zu verlieren genügend Motivation das hier Alle Hand in Hand arbeiten würden. Die ANBU waren unterdessen dabei ganz wie ihnen aufgetragen worden war das Ausbildungslager des Usuyami zu unterstützen und schon sehr bald würde auch Yuki eine schlagfertige Shinobi Armee besitzen. Jedenfalls so fern sich die meisten Freiwilligen eignen würden. Sollte Sabatea mit Yuuh heraus gekommen sein würde er seine Zigarette kurz aus dem Mund nehmen und den weißen Qualm ausatmen. Er würde die Hanami nicht ansehen aber dennoch mit ihr ein Gespräch beginnen. "Dir ist deine kleine Busenfreundin ja sehr wichtig. Ist doch normal das sie ihren Lover beschützen möchte. Das konnte selbst ich heraus hören. Das hier keiner mal sagen kann was er wirklich denkt. Hast vorhin gemeint , du bist keine Frau der Gespräche? Dann eher der Tat was? Das kann man dir und dem Meister der Dunkelheit auch deutlich ansehen." Gespielt kischerte der Akuto in sich hinein , ehe er sich wieder seiner Zigarette zuwenden würde.
Der Herrscher der Welten, Gott des Todes oder wie auch immer er sich jetzt nannte hatte offensichtlich eine unangenehme Eigenart seine Gäste warten zu lassen. Auf der anderen Seite bedeutete sein Machtstatus auch einfach, dass er sich dies als Recht herausnehmen könnte und so blieb den eingetroffenen Parteien nichts anderes übrig als in der Ratshalle Yuki no Kunis auf die Rückkehr des Akatsukis zu warten. Sabatea konterte die scharfen Worte des ANBU Captains sogleich woraufhin Yuu nur entgegnete. "Oh Häschen , du wärst geblendet sobald du diese Hosen öffnest. Außerdem wir sind doch hier alle Gäste und somit Freunde des Hauses." Meinte der Schwarzhaarige schmunzelnd ehe er die Angiris Ratsmitglieder ihrem Treiben nachgehen lies. Offensichtlich verstand Masamori Seiji was die Politik hier zu bedeuten hatte. Auch wenn das seiner Frau wohl garnicht gefiel. Warum Frau? Nunja Yuu sah die Ringe an ihren Fingern und konnte 1 und 1 zusammen zählen. Der junge Ratsherr Zukos sorgte unterdessen für Getränke was auch der Akuto enorm begrüßte. Den Tee konnte er behalten , aber ein Schälchen Sake wäre aufjedenfall angemessen und so genehmigte sich der ANBU Captain etwas davon. "Soso und ihr beiden seid also in einem anzüglichen Gewerbe tätig wo man kein Bett mehr gebraucht für so eine klassiche Beschäftigung?" Kam es von Yuu, ehe er kurz darauf einen weiteren Schluck seines Sakes zu sich nahm. "Das schmeckt sogar echt nicht übel. Wie wäre es Angiris Rat, auch etwas?" Fragte der Schwarzhaarige nach, nahm sich die Sake Flasche zur Hand und würde weitere Schalen damit befüllen sollten die Beiden auch etwas wollen. "Wir müssen ohnehin auf Zuko warten und die Wartezeit wird doch unheimlich versüßt durch ein Getränk unter Freunden." Der ANBU Captain grinste und ja all seine Worte waren Provokation auf höchsten Niveau. Hinter seine Fassade musste man ersteinmal sehen können um zu merken mit welcher Hinterlist der millionenschwere Erbe arbeitete. Yuu blickte nocheinmal zu den beiden Mitgliedern des Angiris Rates. "Für diese Temperaturen seid ihr aber nicht wirklich gerüstet. War wohl eine spontane Entscheidung hierher zu kommen. Was mein Anliegen mit Zuko anbelangt, ich bin auf seinen ausdrücklichen Wunsch hier. Also ich persönlich weis auch nicht was mich erwartet oder wie lange ich hier noch sein werde. Ich glaube auch nicht das Kiri-Gakure zu eurem edlen Treffen kommt, wer nichts besseres zutun hat als sich hinter seinen Mauern zu verstecken und Fremde zu beleidigen hat auch nicht verdient an einer Lösung unserer Probleme zu arbeiten." Erklärte der Akuto abfältig , ehe er seine Zigaretten Schatel aus seiner Manteltasche kramte. "So entschuldigt mich, ich für meinen Teil werde jetzt eine rauchen gehen. Ich habe kein besonderes Interesse daran meinen Kopf zu verlieren wenn ich hier eine qualkme. Sollte Zuko in der Zwischenzeit zurück kommen , steht es dir frei Seiji Masamori zuerst deine Angelegenheiten mit ihm zu besprechen." Yuu stand nun auf und würde im vorbeigehen die Hanami direkt ansehen. "Willst du mir nicht ein wenig Gesellschaft leisten? Wir hatten einen schlechten Start , so übel bin ich garnicht. Kannst dein Getränk ruhig mitnehmen" Der Akuto grinste und sah dann rüber zum Aspekt des Schicksals. Er war gespannt darauf ob Sabatea wirklich mit ihm nach Draußen gehen würde, aber anderer Seits bei all der Provokation hatte sie sicherlich einiges zu verlieren falls nicht. "Und keine Angst meine Täubchen , meinen Segen habt ihr! Niemals würde ich euch Steine in den Weg legen. Außerdem so ganz unter Freunden. Hab ich Zuhause etwas was eher meinem Typ entspricht." Yuu machte deutliche Anspielungen mit seinen Händen. Er bewegte diese so, dass es so aussah als würde er unter große Brüste fassen und diese anheben. Anschließend würde der ANBU Captain mit oder ohne Sabatea die Ratshaale verlassen und sich vor der Tür ersteinmal eine Zigarette anzünden. Dabei seine gefüllte Sakeschale neben sich auf einem Pfosten abstellen. "Puh was für ein Tag.....und hier würde ich es keine Woche aushalten. Viel zu kalt." Protestierte er und dabei war es auch egal ob Jemand ihn hören konnte oder nicht. Vor der Halle sah man einige Menschen. Ja der Akatsuki hatte hier wohl wirklich Alles gut im Griff. Was auch nicht weiter verwunderlich war, Furcht war schließlich ein mächtiger Antrieb und die drohende Gefahr sein Leben zu verlieren genügend Motivation das hier Alle Hand in Hand arbeiten würden. Die ANBU waren unterdessen dabei ganz wie ihnen aufgetragen worden war das Ausbildungslager des Usuyami zu unterstützen und schon sehr bald würde auch Yuki eine schlagfertige Shinobi Armee besitzen. Jedenfalls so fern sich die meisten Freiwilligen eignen würden. Sollte Sabatea mit Yuuh heraus gekommen sein würde er seine Zigarette kurz aus dem Mund nehmen und den weißen Qualm ausatmen. Er würde die Hanami nicht ansehen aber dennoch mit ihr ein Gespräch beginnen. "Dir ist deine kleine Busenfreundin ja sehr wichtig. Ist doch normal das sie ihren Lover beschützen möchte. Das konnte selbst ich heraus hören. Das hier keiner mal sagen kann was er wirklich denkt. Hast vorhin gemeint , du bist keine Frau der Gespräche? Dann eher der Tat was? Das kann man dir und dem Meister der Dunkelheit auch deutlich ansehen." Gespielt kischerte der Akuto in sich hinein , ehe er sich wieder seiner Zigarette zuwenden würde.
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