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Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
Niwatori Sakebi
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Niwatori Sakebi » So 29. Dez 2013, 11:30

Noch immer waren Minato, Awin und Co. am Tor versammelt. Es schien ein wenig zu dauern bis Zuko der stachelhaarige Friseurverachter sich wieder der Gruppe anschließen würde. Na schönen Dank auch, nun musste der Lord sich mit dieser niederen Masse an Restintelligenz rumschlagen und deren Ausführungen von Weltanschauung und Recht und Ordnung lauschen. Kein schöner Moment, um ehrlich zu sein wäre es vermutlich attraktiver einen Kothaufen zu begaffen, als sich mit diesen Tölpeln abzugeben. Ja, Awin war ein eigensinniger Mensch, wenn man ihn denn so überhaupt betiteln konnte. Er hatte feste sichten auf die Welt und wie sich diese zu verändern hatte. Was gut und was falsch war. Trotz der Macht die er in sich trug, war der Lord ein Ehrenmann und würde an diesem Tage Konohagakure kein Lied zukommen lassen. Was durchaus nicht leicht war. Die Geduldsspanne des Lords war nie besonders groß um nicht zu sagen dass er schnell von null auf hundertachtzig zu bringen war, wenn ihm etwas nicht in den Kragen passte. Nicht umsonst war der Yonbi überrascht über den eigentlich so ruhigen Awin. Minato schien etwas zu bewirken und wo das hinführen würde, sollte sich zeigen. Nicht heute und wohl auch nicht morgen, doch der Tag würde kommen. Aus der Masse der Idioten erhob sich mit einem Mal eine Knabenstimme. Die Augen Awins richteten sich direkt auf diese Person und schauten wie auf so ziemlich alles und jeden, auf ihn herab. Ein junger Mann mit sichtlichen Tendenzen zum Übermut, richtete den ausgestreckten Arm und Zeigefinger auf den Rothaarigen und richtete das Wort an Awin. Das Gesicht des Lords war ohne Emotionen, als der kleine Mann ihn öffentlich herausforderte. Kurz blitzten die Augen des Jinchuuriki auf und aus dem ernsten Gesicht formte sich ein sehr breites Grinsen. Awin lachte kurz auf und musterte den Jungen dann genauer. Dieser schien jedoch alles gesagt zu haben und wandte sich von der Szenerie ab. "Ich nehme deine Herausforderung an! Wage es also nicht mich zu enttäuschen...", während er die ersten Worte noch mit einem Grinsen sprach, flaute dieses schnell ab, denn eine Enttäuschung war sicher das letzte was Ensho dem Lord zukommen lassen wollte oder eher sollte? "Scheinbar gibt es so was wie Mut unter ihnen. Ein törichter Versuch diese Bande von Versagern aus dem Dreck zu ziehen oder das Streben nach Stärke?", fragte sich der Lord in Gedanken und war fast schon ein wenig erquickt darauf zu erfahren wie das Turnier ablaufen würde und ob Ensho wirklich die Eier hätte sich ihm in den Weg zu stellen.
Nun stellte der Uzumaki den Lord des Schreckens, seiner Frau vor. Tia Yuuki war ihr Name und Königin der Klingen ihr Titel. So trat Awin also dichter an Tia heran und verbeugte sich knapp. Er kannte sie nicht und es war nicht seine Art jemandem Respekt zukommen zu lassen für den er keinen Empfand, doch war sie die Geliebte des Kyuubi Jinchuuriki und diesen respektierte er durchaus. Da sie nun so was wie ein Team waren, wäre es besser sich versöhnlich zu stellen, das wusste selbst der arrogante und selbstverliebte Lord. "Lord Irotawin Ibekas. Lord Awin ist mir allerdings am genehmsten. Freut mich euch kennenzulernen, Königin der Klingen. Falls ihr fragen zu meiner Person habt, sollten wir sie später klären.", sprach er bedächtig und schloss kurz seine Augen. Dann entfernte er sich wieder ein Stück und richtete seinen Blick auf die rosahaarige Kreatur.
Erneut setzte diese dazu an mit hirnschmalzverzehrender Akustik die Gruppe zu quälen. Awin ballte innerlich die Fäuste und verschränkte äußerlich lediglich die Arme vor der Brust. Er lauschte den Worten der Kunoichi, eine andere Wahl hatte er ja kaum. Als sie jedoch endete, platzte dem Lord beinahe der Kragen. "Es reicht! Nichts wird dir verziehen, schon gar nicht dein hirnloses Gelaber! Du bist das beste Beispiel für Dummheit und Unwissenheit. Du hast nichts verstanden, nicht den Hauch einer Idee hast du, was dir gerade wiederfahren ist. Du bist so lächerlich wie vermutlich dieser ganze Haufen hier. Lediglich der Junge hatte die Eier sich mit konkreten Forderungen ein Ziel zu setzen. Du hingegen bejammerst deine kaputten Knie, heulst dich darüber aus wie unfair dass doch alles ist und wagst es Minato, der sich für dich ausgesprochen hat, zu verteufeln?! Du bist so minderwertig und abstoßend, dass lediglich mein eigenes Wort mich gerade davon abhält dich nicht auf der Stelle zu zerfetzen. Er bietet euch allen eine Chance und dann traut ihr euch tatsächlich diese auch noch mit Füßen zu treten. Glaubst du dass er dir die Hand austrecken muss? Bist du wirklich so bescheuert, das du die Gelegenheit etwas zu verändern nicht erkennen kannst, selbst wenn man sie dir vor die Nase schlägt?", sprach er ausgesprochen zornig. Seine Stimme war gehoben und seine Muskeln angespannt. "Ich selbst habe noch eine Rechnung mit Konohagakure offen. Ich werde mich um sie kümmern. Sie und der Junge. - Das ist ein Versprechen!", starr blickte er die Karasaki an und würde seinen Blick dann zu Minato wenden. "Nostalgische Gefühle hin oder her, sie gehören mir! Lass dich nicht demütigen von Halbstarken die deine Fürsorge mit Dummheit bespucken. Sie sollten froh sein das es noch nicht soweit ist.", sagte er dazu abschließend und würde seine Augen wieder auf die Kunoichi richten. Wie verärgert man den Lord und schafft sich einen Albtraum? Nun das war ein ausgesprochen guter Ansatz dafür. Sie wagte es nicht nur Minato blöd anzumachen, nein sie verstand nicht einmal im Geringsten worum es ging. Man musste keine Leuchte sein um zu blicken dass das Spiel um die Zukunft tatsächlich genau das war - die Zukunft. Es war Awin egal das sie die Schwester des alten Senseis von Minato war. Bevor der Uzumaki sich noch lächerlich machen würde und ihr erneut mit Herzensgüte entgegentreten würde, brachte er es auf den Punkt. "Die Welt wird mit und auch ohne dir existieren. Ob du Staub oder Gold bist, liegt in deiner Hand und darüber solltest du dir deinen Eierkopf zerbrechen.", merkte er noch einmal zur Konoha Shinobi an.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Satoko Yuuki » So 29. Dez 2013, 14:15

Wenn Satoko sich durch den Kopf gehen lässt, wie Gruppe um Minato und ihre Clanschwester so tickt, so wird er Nukenin immer mehr klar, das sie irgendwie mit ihren ansichten hier gegen jeden anecken würde, auch gegen den neuen Miwatori oder wie er sich selber nannte Awin. Er strotzte gerade so zu vor Tatendrang und hätte Minato nicht eingegriffen, wäre die Konoha Kunoichi sicherlich nicht mehr am leben, zumindest fühlt das die Yuuki Clanerbin im inneren. Er war wie Naomi, gewaltbereit und will sicherlich Blut sehen, auch bei Tia merkt man des öfteren, dass sie einen Durst hatte, der erst gestillt werden konnte, wenn einige Köpfe rollen. Würde die Kunoichi so nachdenken, so wäre wohl Minato noch einer der wenigen wo sich richtig unter Kontrolle hatte und das erleichterte die blondhaarige Frau, denn sie war momentan gegen das Blutvergießen und Gewalt. Minato kam auf die Clanerbin zu und richtete einen kurzen Satz an sie, sie solle ihr Chakra wiederbeherrschen, dann können er ihr die Zukunft zeigen. War das indirekt eine Drohung, falls Satoko nicht mehr zu ihrer alten Form zurück fand? Die Kunoichi war körperlich wie früher, jedoch wallte das Chakra noch etwas ungenau und sie brauchte mehr Selbstbeherrschung, damit es nicht außer Kontrolle geriet. Sie Antwortete jedoch nur kurz auf seinen Satz. „Das Chakra ist nicht das Problem. Jedoch bin ich nicht mehr die Person von vor einpaar Jahren.“ Erwiderte sie und ging dann ein Stück auf die Konoha Kunoichi und Awin zu. Die Frau sprach das aus, was wohl jeder verstehen konnte, aber auch wieder nicht. Sie sprach von Minatos und Awins Macht und das nicht jeder so etwas in sich trägt, worauf hin Awin der Kragen platzte und er sehr ausfällig wurde, was die Nukenin, welche nicht zu Akatsuki gehörte, sondern bisher nur mit ihrer Clanschwester reisen wollte, nicht sonderlich als gut heißen konnte und sie sich, wenn es auch vielleicht frech war, ins Gespräch ein mischte. „Karasaki, ich hoffe ich darf sie so nennen. Bedenkt, mit großer Macht hat man auch meist eine große Verantwortung und jeder Macht, wie ihr sie es nennt, bringt auch große Nachteile mit sich und meist auch braucht es Zeit um diese zu beherrschen. Ich rate euch, findet euren Weg der Kunoichi und bleibt auf ihm, sicherlich werdet ihr dann auch eure Kraft finden.“ Sprach sie und wendete sich dann auf Awin um, der anscheinend schon auf 180 war und sie wird jetzt wohl wieder Benzin ins Feuer gießen. „Lord Awin, falls es ok ist, bitte zügelt euch und kommt wieder runter, es bringt nichts hier jetzt einen Streit vom Zaun zu brechen oder sich über etwas auf zu regen. Ihr seht euch doch als mächtig an, dann beweist es uns doch indem ihre auch Kraft habt euch zurück zu halten.“ Sprach sie gewählt aus und ihre roten Augen ruhten auf dem Mann vor ihr, sie wirkte ruhig, könnte man aber ihre Herz schlagen hören, so wussten man, das sie gerade sehr nervös ist, denn sie kannte diesen Mann vor sich nicht, noch wie er auf diese kurze Ansprache reagieren würde.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tia Yuuki » Di 31. Dez 2013, 12:24

Beinahe stur blieb die Yuuki abseits stehen. Außer Sicht- und Hörweite der Geschehnisse am Tor. Immer wieder kamen die beiden Männer, Minato und Niwatori, zu ihr, nur um kurz darauf wieder zum Tor zu latschen. Nach einer Weile konnte Tia darüber nur den Kopf schütteln. Doch sie wusste, es war besser für sie, hier zu bleiben. Wobei... nicht für sie. Jedoch für die, die am Tor standen. Für die Konohashinobis. Und falls es ganz schlimm wurde: Auch für alle anderen. Ihr Clanerbe, ihre Kleidung... es stachelte ihren Blutdurst an. Ihre Sucht auf das Blut des Uzumakis wurde lange Zeit nicht mehr gestillt, und sie spürte, wie sie wieder dieses schreckliche Gefühl bekam. Das Selbe, wie einst in Uzushio. Als sie Minato lange Zeit nicht sah. Entzugserscheinungen. Sie dachte sie würde verrückt werden. Sich selbst verlieren. Sie entschloss sich, dem Blonden hinterher zu reisen. Und diese Gefühle kamen ihr mittlerweile erneut. Doch noch konnte sie es halbwegs im Zaum halten. Noch konnte sie sich beherrschen. Doch wusste sie nicht wie lange. Sie wollte Blut sehen. Blut schmecken. Es ist der falsche Zeitpunkt... nicht jetzt. ermahnte sie sich und schloss für einen Moment die Augen. Doch bei dem Gedanken an die, die am Tor geweilt hatten, als sie noch da war, die Worte derer... erneut kochte Wut in ihr hoch und das Verlangen, ihnen allen die höchstmögliche Form der Qual zu bescheren erfüllte ihren gesamten Leib. Erneut atmete sie einmal tief ein und aus. Sie versuchte sich zu beruhigen. Sie spürte, wie Wótan dicht neben ihrem Bein stand, sie spürte seinen warmen Körper durch den Stoff des langen Akatsukimantels. Es war erstaunlich, wie warm dieser hielt.
Die Yuuki sprach gegenüber Minato das aus, was sie über das Mädchen, mit welchem ihr Sohn sich abgab, dachte. Doch er versuchte sie zu beruhigen. Er sprach auch, dass die Hokagin es Takashi selbst in die Hände gelegt hatte, ob Zuko die Macht des Todes erhielt und ihr Junge hatte sich dafür entschieden. Tia lächelte leicht. Wofür auch sonst? Er ist schließlich unser Sohn. meinte sie, ganz so, als wäre es ganz selbstverständlich, dass er so entschieden hat. Aber es ist erstaunlich, dass die Hokagin eine solch wichtige Entscheidung in die Hände des Sohnes zweier Nukenin legt. Entweder sie ist dumm und kann keine eigenen Entscheidungen treffen und will jemanden, dem sie die Schuld zuschieben kann, falls es die falsche Entscheidung will. Oder es spricht für ihren Charakter, dass sie nicht über die Köpfe der Dorfbewohner entscheiden will. Es bleibt also abzuwarten. sprach sie, noch bevor Minato ihr Lord Irotawin Ibekas vorstellte. Er sah genau so aus wie Niwatori und nach den Worten Minatos stellte sich auch schnell heraus, dass es wohl eigentlich auch ein und die selbe Person wäre. Oder eben zwei Personen in einem Körper. Der Mann würde den Platz des Lord des Schreckens einnehmen. Anschließend stellte Minato auch Tia selbst vor. Der rothaarige machte einen Schritt auf die Yuuki zu und verbeugte sich knapp, ehe er sich selbst ebenfalls noch einmal vorstellte. Auch sagte er, dass er eher nur Lord Awin genannt werden wollte. Auch Tia verbeugte sich knapp. Die Freude ist ganz auf meiner Seite, Lord Awin. Minato hat einen zweiten Titel meinerseits leider vergessen. So wie Ihr den Platz des Lord des Schreckens einnehmt, so nehme ich den Platz der Herrin der Qual ein. Doch werden wir später sicherlich noch genug Zeit haben, uns auszutauschen. sprach Tia knapp. Normalerweise sprach sie wohl nicht ganz so gehoben, doch kam es auch hier immer darauf an, wie man sich ihr selbst gegenüber gab und wie viel Respekt man sich dadurch erlangte. Tia selbst respektierte allgemein so gut wie niemanden, ebenso vertraute sie so gut wie niemanden. Doch gab es auch hier ausnahmen. Naomi musste lange für ihr Vertrauen bei der Yuuki kämpfen und auch jetzt ist das Misstrauen ihr gegenüber aus der Mutter noch nicht verschwunden. Satoko hatte es leicht. Sie war eine Art Schwester von ihr. Tia vertraute ihr, und würde sie, ohne zu zögern, mit ihrem Leben schützen. Auch wenn die Vergangenheit zeigte, dass die Yuuki auch bereits Naomi schützte. Die ehemalige Kagin war nunmal auch ein Teil ihrer Familie. Das meiste Vertrauen besaßen jedoch Minato und ihr Sohn. Die Gründe hierbei waren offensichtlich. Und bei Niwatori aka Lord Awin? Die Yuuki war sich noch nicht sicher. Sie hatte ihn vor etwa einem Jahr kennen gelernt, allerdings nur Niwatori. Es war ein seltsames zusammentreffen gewesen und scheinbar hatte sich dieser Mann seit dem stark verändert. Doch hatte sie dies nicht auch getan? Allein der Faktor, dass sie nun Mutter war und eine ganze Dämonenarmee im Rücken hatte, zeigten dies wohl mehr als nur deutlich. Tia wusste noch nicht, was sie von diesem Mann halten sollte. Doch schien er ihr Respekt gegenüber zu bringen und er wirkte nicht falsch oder verlogen. Nicht so wie manch andere, die sie bereits auf ihrer Reise dabei hatten. Doch während ihrer Reise wurden stehts die Schwachen aus ihrer Familie ausgesondert, ohne ihr zutun. Dabei war Gokudera Nendo ein Beispiel. Und Kiba Senju würde bald ebenfalls einer dieser Beispiele sein, doch wusste dies zu diesem Zeitpunkt noch niemand.
Niwatori und Minato entfernten sich wieder von ihr und gingen erneut zum Tor. Was dort gesprochen wurde, wusste die Yuuki nicht. Satoko war wohl die Einzige, welche die ganze Zeit am Tor blieb. Kurze Zeit später kam Minato wieder. Er erschuf zwei Bunshin, während er sich im Kyuubi no Rikudo Mode befand. Dann schickte er sie in zwei verschiedene Richtungen. Was ist mit dem Träger des Richters? fragte die Yuuki sogleich, als sie dies mitbekam. Sie hörte noch die Worte des Blonden, dass Zuko nun soweit wäre. Sie sollten voran gehen, er wollte auf den Usuyami warten und sehen, ob Konoha Wort hielt. Tia fixierte den Uzumaki fest mit ihren Augen und blickte starr auf dessen Hinterkopf. Ich kann mich momentan nicht von dir distanzieren. mit fester Stimme sprach sie diese Worte einfach aus, doch ohne dabei kitschig zu wirken. Ich weiß nicht, in wie weit ich meine Kontrolle noch behalten kann. Es fällt mir momentan immer schwerer. Dies war auch der Grund, weswegen ich hier warten musste. Ich weiß nicht, ob die, die am Tor weilen, sonst nicht bereits durch meine Hand ihr Leben ließen. Nicht, dass ihre Leben von Wert für mich wären, doch wäre dies wohl kein guter Zeitpunkt zum Blutvergießen. Und es gibt da noch etwas anderes.... sie machte eine kurze Pause. Wenn ich nun von deiner Seite weiche, wird es mich vermutlich verrückt machen und ich würde mich selbst verlieren. Das Verlangen ist jetzt schon unglaublich groß... sprach sie, während sie den Blick noch immer auf den Hinterkopf des Blonden gerichtet hatte.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Yuu Akuto » Di 7. Jan 2014, 09:12

CF: Krankenhaus

Noch beim Krankenhaus:

Senjougahara wollte ihre Position die sie für ihren Sicherheitschef eingenommen hatte, noch immer nicht so recht akzeptieren, wesshalb Yuu bei ihrem knappen aber dennoch bestimmenden "vergiss es!" einfach nur nickte und grinste. Sie wusste wohl nicht wie gefährlich es war einem Mann wie Yuu seine innersten Gelüste und Neigungen zu "offenbaren", auch wenn dies nicht freiwilliger Natur gewesen war. Die mysteriöse LISTE des Anbu Leaders fand im Verlauf des Gesprächs zwischen den Beiden ebenfalls Erwähnung und kurz wurde das Thema Ehre, welche der Mann der vor ihnen lag hoffentlich wirklich hatte angeschnitten. "Wie ich bereits sagte, wenn mein ehemaliger Element Lehrmeister Kratos , der wohl den größten Ehrekomplex auf diesem Planeten hatte ihn ausbildete, dann kann er als Mensch nicht so verkehrt sein, dass er seine Absichten und seinen Weg nun mit einem Typen wie Minato teilt, sei mal dahingestellt in wie weit dies richtig oder falsch ist. Ich bin nicht in der Position darüber zu urteilen verstehst du Hitagi? Ich erledige nur meinen Job, ich bin für deine Sicherheit zuständig und führe unsere eingerostete ANBU Truppe an, nicht mehr und nicht weniger. Da ich schon mein ganzes Geld dir zur Verfügung gestellt habe, ist mein Lohn dafür momentan dir einfach die ganze Zeit auf deine Titten zu starren und dich beim erst besten Moment der mir in den Sinn kommt so hart zu vergewaltigen das selbst deine Ahnen in ihren Gräbern noch einer ab geht." Meinte der Akuto und winkte mit der Hand abfältig ab, als wenn seine Worte wohl das normalste der Welt wären. Ehe er seine Vorgesetzte fest fokussierte, nachdem sie ihm einen "Befehl" erteilt hatte, oder viel mehr sagte was nun Beide ztun hatten. "Wie ihr wünscht Hokage-sama." Meinte er und überspitzte den Titel der Kamizuru , übertrieb maßlos mit der Betonung und jeder wusste das dieser Mann nur etwas schmutziges im Sinn haben konnte. Doch plötzlich rührte sich Leben im Körper des Usuyamis. Er erkundigte sich plötzlich nach dem Verlauf der Operation, eine Tatsache zu der die Medic Nin wohl mehr sagen konnte als Yuu. Doch in seine Klamotten wieder helfen und zum Tor bringen, dass war die Aufgabe des Akuto. Ersterem ging der ANBU Leader auch sogleich nach und als der Rinnegan Träger wieder angekleidet war verlies er zusammen mit Zuko das Krankenhaus, seine Frage die er direkt an Yuu stellte würde er ihm auf dem Weg beantworten. Ebenfalls bedankte sich der Schwarzhaarige bei der Kagin für die Hilfe und verdeutlichte , dass er sein Wort halten würde.


Auf dem Weg zum Tor:

Der selbsternannte König der Playboys stützte den Akatsuki mit seinem eigenen Körper und gemeinsam bewegten sie sich in Richtung Dorftor. Dort würde Zuko erneut auf seine Weggefährten treffen und konnte das Dorf somit mit ihnen wieder verlassen. "Nun zu deiner Frage zurück Zuko. Kratos hat mich in der Elementmanipulation unterwiesen, ich beherrsche das Erbe des Raikagen, die Raiton no Yoroi falls es dir geläufig ist. Durch Kratos war es mir erst möglich diese einzigartige Technik zu erlernen. Ich weis welche Ehrekomplexe der gute Schwertmeister hatte und wenn er dir vertraut hat, macht Konoha und somit die Kagin selbst, keinen Fehler dir zu vertrauen, daran glaube ich und deswegen stehe auch ich zu meinem Wort und bring dich zu den anderen Akas zurück." Meinte er nur, ehe die Beiden eine Seitenstraße hinein liefen und an deren Ende endlich das Tor von Konoha-Gakure erreichen würden.


Beim Haupttor:

Yuu erreichte zusammen mit Zuko endlich den Eingang von Konoha-Gakure, dort schien eine enorme Ansammlung von Shinobis gewesen zu sein, den Fußspuren auf der staubigen Straße nach zu urteilen. *Was ging denn hier ab?* Fragte sich der Sicherheitschef der Kagin wohl ziemlich zurecht. Der Akuto lief mit dem noch immer blinden Akatsuki gestützt direkt auf den Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko zu, den er in der Ferne aus machen konnte. Eine seiner Anbu Lehrlinge war ebenfalls noch beim Tor, wo die Andere war wusste der Schwarzhaarige imoment nicht. *Sie haben offenbar kein Wort von ihrem Befehl verstanden.* Dachte sich Yuu und führte seine freie Hand zu einem ordentlichen "facepalm" gegen seine Stirn. Als der ANBU Leader den Uzumaki zusammen mit Zuko erreichte stützte er diesen auf den Kyuubi Jinchuuriki ab. "Hier habt ihr euren Freund zurück, die Operation verlief ohne Probleme und ich hoffe ihr haltet euer Wort, alle Beide. Endlich treffen wir mal aufeinander Minato Uzumaki, wisse eines bevor ich meinem Job wieder nachgehe. Ich kenne deinen Sohn und ich denke das er Heute die richtige Entscheidung getroffen hat und ich verurteile eure Gruppe nicht im geringsten. Diese Welt ist ein beschissener Ort , die meisten sind unfähige Volltrottel , die mir eigentlich total egal sind und die von miraus verrecken können. Wenn dein Spiel das ist an was dein Sohn glaubt, dann denke ich ist dein Name den du in der Geschichte deines Wegs erhalten hast "Schlächter von Suna" falsch, man sollte dich dann eher "Zerstörer der einem den Weg weist" nennen. So viel dazu, nun geh ich mal meine unfähigen ANBU einsammeln und bereite sie darauf vor das wir bei deinem komischen Tunier da keine schlechte Performence abliefern. Vielleicht wenn der ganze Scheiß hier vorbei ist und die Leute aufhören mit ihrem Geschwule können wir uns einfach alle bei mir in meiner Bar voll laufen lassen und ein paar Tussis auf die Möpse und Ärsche starren.....emm ich mein entschuldige, wenn du einen Sohn hast , gibt es bestimmt auch eine Mutter. Dann halt zumindest Saufen und ein Zimmer für die Nacht! So nun muss ich mal aufhören ein Arschloch zu sein, meinen Job erledigen und dann hab ich noch ein Date mit unserem Dorfoberhaupt, also in diesem Sinne meine Freunde, hau rein Fuchsjunge und du auch Zuko." Der Akuto sah nun zu der Frau die direkt neben Minato stand. Sie trug gewaltige Hörner auf dem Kopf, hatte tödliche Augen und war sicherlich eine Frau die gefährlicher nicht sein könnte und bei näherem hinsehen wusste er das dies die Mutter von Takashi und somit die Alte von Minato sein musste. "Gut gewählt Uzumaki und auch schön dich kennen zu lernen, ich entschuldige mich auch bei dir für meine Worte, denn mein Leben will ich noch ne Weile im Suff genießen können. Yuu Akuto übrigens mein Name." Nach diesen Worten entfernte sich der Akuto von den Beiden, führte währenddessen seine Hände in die seine Hosentaschen und bewegte sich auf dem Rückweg an Sheriza vorbei. "Ab ins Jollys und zwar in 10 Minuten spätestens bist du da...wo sind die anderen Idioten hin? Hatten die nicht einen Job zu erledigen?" Fragte der Schwarzhaarige mehr als nur leicht genervt, ehe er an der Karasaki vorbei schlenderte und sich nach ihrer Antwort in Richtung seiner "Basis" aufmachen würde. Wie locker er mit dem Treffen mit dem wohl gefährlichsten Nuke unserer Zeit um ging war bemerkenswert ,doch war es vielleicht auch etwas gruselig das ihre Ansichten eigentlich garnicht so verschieden waren.


TBC: Jollys
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 7. Jan 2014, 10:03

Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko sagte eine Weile nichts und blickte in den Himmel hinauf, natürlich vernahm er die Worte von Sairas Schwester ganz genau. Doch überlies er in dieser Sache Awin den Vortritt er sprach das aus was auch dem Uzumaki imoment durch den Kopf ging, doch es war noch so viel mehr was er gerade gerne sagen oder tun würde. Doch die dämonischen Augen des ehemaligen Konoha Shinobis waren weiter starr gegen den Himmel gerichtet. Auch als Satoko sich einschaltete , noch zuvor die Frage von Minato beantwortet bewegte sich der Akatsuki Leader keinen Milimeter. Erst als Tia, seine Frau und Königin der Klingen anfing zu sprechen reagierte der "Schlächter von Suna-Gakure" und führte seine Augen wieder ins Geschehen hinein. "Der Träger des Richters ist verschollen, mein Bunshin hat Mizuhime, seine Begleiterin zurück nach Kiri-Gakure gebracht und sie hat den Milleniumsstab in ihrem Besitz und das ist auch gut so. Die Welt steht im Wandeln und bald schon zieht sich die Schlinge zu und dann ist es für die Leute des Systems bereits viel zu spät etwas gegen eine Macht unternehmen zu wollen die sie nichteinmal im entferntesten verstehen können...die ihnen einfach überlegen ist" Minato fing plötzlich an zu grinsen, ehe die Herrin der Qual von ihren Gelüsten sprach und trotz des Befels des Kyuubi Jinchuurikis nicht von seiner Seite weichen konnte. "Es ist nicht notwendig deine Lust zu unterdrücken, keine deiner Gelüste wird Jemals wieder im Zaum gehalten werden müssen." Meinte der Blonde ehe er mit seinen Augen das Dorf, seine ehemalige Heimat fokussierte. Die Pupillen seiner Augen schmälerten sich. Plötzlich blubberten die neun Schweife des Chakragewand von Kurama an seinem Hinterleib "Ihr verkennt ALLE eure Situation!" Brüllte der Jinchuuriki als eine Art "Weckruf" laut hinaus. Das Chakra des Kyuubis pulsierte und lies den Boden unter den Füßen der Anwesenden erzittern. Minato machte nur einen Schritt. "Für wen haltet ihr mich? Einen einfachen Verbrecher , der mit einer zu großen Macht beschenkt wurde und diese nun einsetzt um seinem eigenen Wahn zu verfallen? Ihr Kinder wisst nichts......ich bin eins mit Kurama , Wissen der Jahrhunderte steht mir zur Verfügung ich sah, ich fühlte das was alle vor mir erleiden mussten ich sah wie das Dorf vor mir meinen Großvater ans Messer lieferte , nur weil seine Macht zu gewaltig wurde als das das System ihn hätte kontrollieren können. Awin hat absolut recht, ihr entscheidet allein wie eure Zukunft auszusehen hat, keiner sonst. Niemand sprach zudem davon das ihr Bauern seid, denn wir alle sind Figuren in diesem Spiel und Schach scheint dir kein Begriff zu sein....denn sonst würdest du wissen, dass selbst jeder Bauer das Potential hat einen König zu Fall zu bringen. Ich habe genug davon mir Worte von Menschen anhören zu müssen die einfach nicht verstehen wollen, diese Welt wird unter gehen , direkt unter Euch lebt ein Junge dessen Macht bald schon meine Eigene überflügeln wird und wenn das passiert , wenn ihr euch in Sicherheit fühlt glaubt nun ein Schild für euer jämmerliches System gefunden zu haben wird er es sein der das Feuer über euch alle bringen wird. Dann werden nur Jene überleben die ihren Wert bewiesen haben und das tun sie nicht durch Mächte sondern durch ihr Verhalten , durch das was sie aus macht." Minato bewegte sich nun zwei Schritte nach Vorne. "Wenn ich wollen würde könnte ich Konoha.....nein das ganze Feuerreich in einem einzigen Feuer unter gehen lassen , doch das beweist nicht meinen Wert ...ihr habt eine Chance nutzt sie oder fallt ins Nichts.....fallt in die Bedeutungslosigkeit , denn das ist das System eine Lüge, Falschheit und der Verrat in Person. Die Gier der Menschheit ist grenzenlos....doch werden wir dem ein Ende bereiten , so oder so kommt das Ende." Das Chakra des Kyuubis zog sich daraufhin wieder in den Körper des Uzumakis zurück und dieser blickte in die Ferne , als gerade aus dem Dorftor ein unbekannter Mann mit Sonnenbrille zu ihnen trat, er hielt den Usuyami gestützt in seinem Arm und bewegte sich direkt auf den Akatsuki Leader zu. Als Zuko dann bei ihm war stützte Minato selbst ihn und lauschte den Worten des offensichtlichen ANBU Leaders. "Deine Einladung lehne ich nicht ab, wenn das Spiel der Zukunft uns Alle den neuen Weg gewiesen hat, dann werden wir sehen wieviele von Uns sich in deiner Kneipe einfinden werden Yuu Akuto. Ja dies ist meine Frau, Königin der Klinge, Herrin der Qual, meine Königin und Mutter Takashi Aonos. Bringe deinen ANBU vielleicht einmal bei einen Befehl verstehen zu können und nicht blind vom System getrieben zu handeln, sonst verlieren sie noch irgendwann sinnlos ihr Leben. Danke das du Zuko hierher geführt hast." Auch das der Akuto erkannte in welcher Position er war, wenn er wirklich der ANBU Leader war, hatte er sicherlich einiges auf dem Kasten aber er wusste sofort das seine eigene Stärke gegen die von Minato, Tia oder Niwatori nichts entgegen zu setzen hatte. Selbst Zuko war wenn er blind war noch immer gefährlich und er würde genau wie der Usuyami sein Wort halten und hier nichts dummes tun. "Nun da Zuko wieder bei uns ist, lasst uns aufbrechen, es ging eine weitere Macht auf dieser Welt die ich mir ansehen muss. Daher lasst uns zuerst zurück nach Uzushio....anschließend geht es in den hohen Norden, wir werden einem gefährlichen Wesen einen Besuch abstatten , denn noch ist mir seine Rolle in der neuen Welt unbekannt." Der Uzumaki streckte nun seine Hand nach der Yuuki aus und berührte diese direkt auf ihrer Brust, dort wo ihr Herz saß. "Dein Verlangen soll gestillt werden sobald wir Zuko hier raus gebracht haben, er muss sich etwas erholen und dann begleitet ihr mich. Und auch ich habe dieses Verlangen, viel zu lange schon werde ich von diesem abgehalten." Meinte er nur und hatte ein teuflisches Grinsen auf den Lippen ehe er sich zusammen mit dem Schwarzhaarigen und seiner Königin in Bewegung setzen würde. "Ah Satoko, der Lord hält sich bereits zurück ...mehr als du glaubst. Das du nicht mehr dieselbe Person bist sehe ich , doch genau deswegen bist du hier bei Uns. Deine Worte von Macht entsprechen jedoch der Wahrheit und ich denke sie werden bald verstehen... " Was meinte der Lord der Zerstörung nun damit? Die Yuuki Erbin würde es wohl selbst herausfinden müssen. "Nun Zuko, ich kann den Tod in dir fühlen, durch Kurama weis ich es wie es sich in der Gegenwart dieser Macht anfühlt...es ist unglaublich.....ich werde dir dabei helfen diese Kräfte zu kontrollieren, nun bist du bald soweit und trittst ebenfalls in die Fußstapfen deines Großvaters Nagato, ich freue mich darauf den Rest meines Weges an deiner Seite verbringen zu dürfen, die Welt steht kurz vor dem Wandel." Meinte er nur ehe er zu Tia blickte. Diese würde die restlichen Racchni die sich versteckt hielten sicherlich anweisen ihnen nach Uzushio zu folgen. *GRUUUUR, du meinst mit der Macht doch die Kreatur die dieses kleine Wesen geschickt hat und bereits in Travincal anwesend war?* erkundigte sich der mächtigste der Neun. *Genau Kurama und sie wird lernen wie aussichtslos ihre Gier nach Macht ist ....sie wird erkennen das diese Welt keinen Platz bietet für ein weiteres System oder sterben.....* Der Kyuubi lachte nach diesen Worten, er vertraute seinem Gefährten und wusste das Minato sich nicht falsch entscheiden würde.


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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Zuko Usuyami » Di 7. Jan 2014, 14:24

CF: Krankenhaus: post213519.html#p213519

Noch beim Krankenhaus:

Die Kagin erklärte unserem Weltenherrscher noch, dass er die Augenbinde drei Tage lang nicht abnehmen dürfe und auch noch nach den drei Tagen direktes Sonnenlicht meiden soll. Vorerst solle er sich schonen. Sie nahm die Hand des Usuyamis und drückte ihm seine alten Augen in die Hand, diese waren in einem Gefäß verschlossen. "Vielen Dank, man weiß ja nie vielleicht werde ich sie mir als Anhänger anziehen oder so." Man konnte natürlich den Sarkasmus dieses Satzes heraushören. Er würde jedoch seine alten Augen als kleines Andenken behalten, oder viel mehr als Zeichen für einen Neuanfang und das kommende Ende der Welt. Der Akuto half dem Akatsuki noch in seine Kleidung hinein, und dann verliesen die Beiden das Krankenhaus auch schon.

Auf dem Weg zum Tor:

Yuu stütze unseren Herrscher des Universums mit seinem eigenen Körper, ansonsten würde Zuko wohl taumeln oder auf die Fresse fliegen, da er momentan noch nichts sehen konnte. Am Tor würde der Schwarzhaarige wieder die Anderen treffen, und endlich dieses Drecksloch verlassen. Der Akuto beantwortete die Frage des Usuyami, doch was war dieses "Raiton on Yoroi" ? Jedoch wollte der Rinneganträger auf den Teil über die Ehre antworten. "Ich weiß es ist fast unvorstellbar das sich ein Akatsuki oder bessergesagt ein Schwerverbrecher an Ehre festhält, ihr könnt mir allerdings vollkommen trauen, ich stehe zu meinen versprechen."

Am Dorftor

Zuko und der Akuto erreichten das Tor von Konoha, sie liefen direkt zu Minato und den anderen. Der Usuyami konnte spüren das er nun auf einer anderen Person abgestützt war. Bevor Yuu die Gruppe verlies lud er noch alle ein nach dem Spiel seine Bar zu besuchen und sich ordentlich die Kante zu geben. "Wenn ihr Sake habt, fühle ich mich stets eingeladen." Nachdem der Akuto aus der Hör - und Sichtweite war, wollte der Schwarzhaarige etwas los werden. "Minato, dieser merkwürdige Typ beherrscht das Raiton no Yoroi falls es dir etwas sagt." Der Jinchuuriki wollte zurück nach Uzushio-Gakure, was unserem Weltenherrscher gefiel, denn dort würde sein Training beginnen, danach würde auch schon bald das Spiel der Zukunft beginnen, vielleicht hätte er dann mal die Chance die anderen Akatsukis in Aktion zu sehen. Und einem "gefährlichen Wesen" einen Besuch abzustatten hörte sich auch interessant an. "Ich muss drei Tage lang diese Augenbinde anbehalten, also falls wir vorher zu diesem Wesen kommen und es zum Kampf kommt brauch ich die ungefähre Richtung!" Nach diesen Worten musste Zuko über seine eigenen Worte lachen. "Ah Minato, und ich würde gerne alles über das Rinnegan, seine Fähigkeiten und seine ehemaligen Träger erfahren." Normalerweise interessierte sich der geborene Uzumaki nicht für Geschichte, doch irgendetwas war anders, eventuell wollte er einfach nur schnell seine Ziele erreichenu und über diese minderwertigen Wesen herrschen. Unerhofft meldete sich der Gefährte unseres Weltenherrschers zu Wort. *Ich hoffe du strengst dich mal ordentlich an, danach zeigen wir der Welt was Angst wirklich heißt!* Der Schwarzhaarige überlegte nicht lange und antwortete seinem "Freund" sofort. *Wir werden gemeinsam die Apokalypse hervorrufen, es wird kein Wesen geben das nicht vor Angst erzittern wird.*

tbc: Uzushio-Gakure post213616.html#p213616
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Karasaki Sheriza » Mi 8. Jan 2014, 17:49

Die junge Chuunin stand nun alleine in einer Gruppe aus recht gefährlichen Nukenin und so ganz wohl fühlte sie sich nicht in ihrer Haut, denn immerhin war das nicht nur eine Gratwanderung, was das eigene Benehmen anging, sie fand es auch ziemlich feige, dass die Beiden anderen einfach gegangen waren, obwohl sie von Yuu den selben Befehl erhalten hatten, wie die Rosahaarige auch. Dennoch beschloss wenigstens sie ihre Frau zu stehen und dort zu bleiben wie geheißen, ein Missionsabbruch käme für die ambitionierte junge Frau sicherlich nicht in Frage. //Mir macht dieser Mist hier sicherlich auch keinen Spaß, dennoch möchte ich wirklich auf Nummer sicher gehen und mich vergewissern das diese Ansammlung von Halloweengestalten auch wirklich das Dorf verlässt. Ich würde mich sonst einfach nicht gut dabei fühlen. Aber schade das Ensho einfach gegangen ist. Das hätte ich nicht von ihm erwartet. Wut über das Verhalten dieser grenzdebilen Idioten hin oder her, er hätte dennoch ausharren müssen. Und was diese Sumi angeht...Große Klappe und nichts dahinter. Sie denkt sie wäre es, nur weil sie ein bisschen älter zu sein scheint, aber nicht mal eine simple Mission schafft die gute Frau zu Ende zu bringen. Wirklich toller Einstieg in die Anbu-Karriere dieser mistige Tag heute.// dachte sich die Karasaki leicht gedrückt, immerhin lief wirklich gar nichts, doch sollte es noch schlimmer kommen. Sie hatte die ganze Zeit geschwiegen, zu egal was, da sie die Situation nicht verschärfen wollte und da sie sicherlich nicht daran schuld sein wollte, falls etwas eskalierte, doch gegen Ende hin konnte sie einfach nicht mehr schweigen und hatte höfliche, aber dennoch aussagekräftige Worte an Minato gerichtet, was sie über dieses Spiel der Zukunft dachte. Natürlich fühlten diese Verrückten sich gleich davon angegriffen, denn scheinbar erwarteten sie, dass jeder genau die gleiche Meinung vertrat wie sie selbst und diesen absoluten Bullshit mit Zukunftsspiel auch noch tolerieren würden. Vorallem der seltsame Rothaarige, der sich selbst Lord des Schreckens nannte, fühlte sich dazu genötigt das Wort zu ergreifen und Cheri anzufahren. Sie lies die Schimpftirade über sich ergehen und starrte ihn gleichmütig an. Die junge Frau würde an diesem Tag wohl eine Meisterleistung in Selbstbeherrschung hinlegen, denn wenn die Situation nicht so ernst gewesen wäre und wenn sie nicht einen Befehl von ihrem zukünftigen Vorgesetzten erhalten hätte, hätte sie wohl ihrem Temperament freien Lauf gelassen. Schon jetzt spürte sie wie die Wut in ihr immer weiter anstieg und sie musste ein leichtes Zittern unterdrücken, jedoch nicht vor Angst sondern aus purem Zorn, vorallem als der komische Fremde sie anstarrte und meinte er würde sich persönlich um sie und Ensho kümmern. "Ich kann mich nicht daran erinnern das Wort an dich gewandt zu haben." zischte sie mit unterdrückter Wut dem Lord des Schreckens zu. Dann ballte sie unterbewusst ihre Faust und hielt seinen starren Blick als sie sprach: "Ich nehme die Chance zur Veränderung an und du kannst dich gerne gegen mich und Ensho wenden. Ich werde die Zeit nutzen um stark genug zu werden um dir persönlich in den Arsch zu treten. Das ist mein Versprechen, denn Hochmut kommt vor dem Fall." Sie hielt ihre Stimme trotz dem Zorn gedämpft, denn sie wollte zwar ihre Meinung äußern, aber nicht unnötig ihre Energie an so einen wertlosen Teufel verschwenden. //Der ist doch echt das Letzte. Macht hier einen auf dicke Eier, aber dann fordert er eine Chuunin und ein Genin heraus? Wenn das mal nicht mutig ist. Und sowas will ernsthaft Lord genannt werden...// dachte sie sich abfällig und blickte ihn voller Abscheu an. Zu den Worten die er an Minato richtete sagte sie nichts, denn sie hatte schon gerötete Wangen vor Wut und strich sich ihr rosafarbenes, langes Haar aus dem Gesicht, jedoch wandte sie den Blick nicht von dem Uzumaki und dem anderen Spinner ab. Erneut wandte sich der seltsame Fremde an die Chuunin und beschied ihr, dass sie es selbst in der Hand hätte, ob sie Staub oder Gold wert wäre schlussendlich. Sie blickte ihn dabei nur eisig an, denn für sie war das Gespräch mit diesem Mann endgültig beendet, weswegen sie wohl nun dazu übergehen würde, ihn zu ignorieren. Dann wandte jedoch plötzlich ein weiteres Mitglied der Nukeningruppe das Wort an die Blauäugige, es war die recht jugendlich aussehende Blondine unter ihnen, die auf sie den normalsten Eindruck machte. Sie gab freundliche und dennoch weisende Worte von sich, die fast schon aufmunternd klangen. Cheri lächelte die Unbekannte höflich an und war fast schon schadenfroh, dass die zierliche Nukenin auch dem Lord persönlich eine Ansage machte. "Natürlich dürft ihr mich so nennen. Mein Name ist Sheriza, wenn es euch gefällt dürft ihr auch den benutzen. Ich werde mir eure Worte zu Herzen nehmen, denn ihr habt Recht, vielleicht finde ich irgendwann mal meine eigene Macht wenn ich meinen Nindo bewahre." Ihre Stimme war im Gegensatz zu dem Gespräch mit dem Lord um einiges weicher und freundlicher und sie wunderte sich, dass so eine Person in dieser Gruppe voller Wahnsinniger reiste. //Sie hat wirklich recht....Ich kann es selbst zu enormer Macht bringen. Ich weiß vielleicht noch nicht wie...doch bin ich gewillt einen Weg zu finden. Dieser komische Spinner hat mich herausgefordert und eins kann ich jetzt schon sagen, es wird nicht einfach werden eine Auseinandersetzung mit ihm zu überleben. Doch ich glaube an mich und ich glaube an meinen Willen.// dachte sie sich motiviert und blickte der jungen Blondine fast schon dankbar entgegen. Dann jedoch sollte der Uzumaki persönlich wieder etwas abdrehen, denn auch er schien sich dazu genötigt, eine lautstarke und zornige Ansage zu machen. Sie lauschte seiner Ansprache und runzelte die Stirn etwas. Jemand der unter ihnen lebte würde also vielleicht über sie alle Zerstörung bringen? Wen meinte der Blonde damit? Und warum sollte ein Konoha Shinobi das tun? Was lag diesen Leuten daran, die jetzige Welt wanken und brechen zu sehen? Sheriza konnte all das nicht verstehen. Sie war in festen Dorfstrukturen aufgewachsen und fühlte sich auch insgesamt sehr wohl damit. Als der Jinchuriki zwei Schritte auf sie zukam, wich sie unwillkürlich zurück und blickte ihn etwas erschreckt an, während sie die Hand um sein Stirnband noch fester schloss als zuvor. Das Chakra was von dem Uzumaki in diesem Moment ausging, war überwältigend und Sheriza erschauderte erneut. Sie konnte diese Art von Macht nicht begreifen, doch wie diese eine Frau sagte, müsste sie ihre eigene Macht irgendwie entdecken. Sie musste stark sein, denn dieses Spiel würde wohl kommen, egal was sie dazu sagen oder denken würde, also bliebe ihr nur dieser eine Weg....Selbst irgendwie einen Weg zu finden, um es mit den Bedrohungen die da auf sie zukommen würden, fertig zu werden. Sie wusste noch nicht wie dieser Weg aussehen würde, doch würde sie nicht aufgeben, das lag nicht in ihrer Natur. Sie erwiderte nichts zu den Worten des Jinchuriki und drückte nur so fest ihre Hand um das Stirnband, das die Rillen des Stirnschutzes sich hinterher wohl noch deutlich auf ihrer Haut abzeichnen würden. Plötzlich sollte sie jedoch erlöst werden, denn kein geringerer als ihr Chef persönlich tauchte am Tor auf, in Begleitung des seltsamen Schwarzhaarigen, den sie zu Beginn dieser Versammlung gemeinsam mit Minato ankommen gesehen hatte. Der kurze Dialog, der sich zwischen dem Akuto und dem blonden Nukenin ergab, verwunderte Sheriza etwas, denn Yuu schien das alles recht locker zu nehmen und es schien für ihn völlig in Ordnung zu sein, dass diese Irren ein Art spiel aufbauen wollten, indem wahrscheinlich viele ihr Leben lassen würden. Skeptisch blickte sie zu ihrem Lehrmeister, denn sie konnte nicht verstehen wieso er dem Uzumaki nicht die Stirn bot. Neben der Kagin war er doch der mächtigste Mann im Dorf, wieso also ging er fast schon freundlich auf diese Idee ein? Cheri verstand das alles nicht, doch war sie sehr froh hier endlich wegzukommen, denn Yuu gab ihr den Befehl ins Jollys zu gehen. Wahrscheinlich würde sie jetzt ein Anpfiff erwarten, obwohl sie nicht mal wusste wofür. Sie hatte ihr Bestes gegeben und versucht Herr über die Lage zu werden, sie hatte wenigstens versucht den Befehl auszuführen, doch schien das gescheitert zu sein, was sie dem genervten Ton des Schwarzhaarigen entnahm. Sie senkte ihren Blick zu Boden und würde gemeinsam mit dem Akuto zu der 'Basis' zurückkehren. "Naja... die anderen Beiden sind gegangen." beschied sie nur knapp und hoffte das sie alle Drei nicht einen zu schlechten Eindruck hinterlassen hätten, immerhin wollte sie doch eigentlich nur alles richtig machen, um endlich aus dem Schatten von Saira heraustreten zu können. Tränen sammelten sich kurz in ihren Augen, vor Wut über die ganze behinderte Situation, vor Wut über ihre eigene Schwäche und vor Wut darüber, dass ihre erste Mission offensichtlich gescheitert war. Die Situation war nervlich für die junge Kunoichi sehr fordernd gewesen und nun fühlte sie sich recht elend, denn so würde sie wohl immer nur die kleine Schwester von Saira bleiben, weil sie zu schwach war. Sie drückte das Stirnband des Uzumaki fester und unterdrückte ein Schniefen, damit Yuu nicht mitbekäme, dass sie gerade den Tränen nahe war, während sie ihrem Vorgesetzten folgte.

TBC: Tor von Konoha ----->Jollys.



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Niwatori Sakebi
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Niwatori Sakebi » Do 9. Jan 2014, 21:27

Die Gespräche sollten nicht abreißen und die Situation eher an Spannung zunehmen. Awin gab sich gelassen, was für die meisten Menschen wohl eher nicht so rüberkam. Wenn man ihn jedoch näher kennen würde, würde man schnell verstehen, dass er sich derzeitig wie ein braves Lamm verhielt. Geduld war eigentlich alles andere als eine Stärke des Rothaarigen, doch bemühte er sich sein eigenes Wort zu halten. So abscheulich er vermochte zu sein, er hielt sich zumeist an das was er sagte und demnach sollte Konoha auch weiterhin im Ganzen bleiben - zumindest vorerst. Eine alte Rechnung die er mit dem Dorf offen hatte, sollte noch beglichen werden. Doch ab von diesen Gedanken widmete sich der Lord kurz Tia Yuuki, welcher er sich vorstellte und ebenso Worte von ihr empfangen durfte. "Herrin der Qual also, ich verstehe. Es wird sich sicher etwas Zeit finden.", entgegnete er noch höflich der gehörnten Frau und ging dann wieder auf die anderen Menschen zu.
Die rosahaarige Gestalt schien heute tatsächlich nix besseres zu tun zu haben, als ihr Dorf in Schwierigkeiten zu bringen. Erneut startete sie den Versuch mit dummem Geschwätz einen der Jinchuuriki dazu zu verleiten das Dorf in Schutt und Asche zu legen. So zumindest kam es Awin vor. Oder sie war tatsächlich einfach nur noch bescheuerter als sie aussah. Der dunkle Lord hatte die Nase gestrichen voll und es platzte ihm gehörig der Kragen. Es blieb bei einem Anpfiff und endete nicht in einem Blutbad, was man fast als Höchstleistung anrechnen müsste. Im Inneren verfolgte der Vierschweif alles und machte sich sein eigenes Bild von der Situation. Noch immer war er überrascht, das es keinen Toten gab oder zumindest Schwerverletzte. Das Gemüt des Lords war doch sonst so unberechenbar? Dennoch sprach der Rothaarige eine klare Drohung aus und meinte es alles andere als im Scherz, als er der Karasaki verdeutlichte das er sie am liebsten in tausend Stücke zerfetzen würde. Auch richtete er das Wort klar an Minato und stellte klar dass er sich um diese Person kümmern würde, egal wie das Turnier letztendlich auszusehen hatte. Es schien derzeitig so, als würde der Kyuubi Jinchuuriki nur den Worten lauschen, doch war es Awin recht, dieser konnte sich so zumindest ein bisschen Luft machen, wenngleich nicht annähernd so viel wie er gerne würde. Die Worte des Mädchens gingen einfach zu weit, egal wie man es drehte und wendete, vor allem Minato gegenüber sich mit solcher Respektlosigkeit zu bewegen grenzte am Wunsch zu sterben. Doch so würde das kleine rosahaarige Ding nicht davonkommen, der Lord würde sich um sie kümmern - zu gegebener Zeit. Es war ein Versprechen und diese hielt er relativ konsequent ein. Doch schon kurz nachdem der Lord mit seiner kleinen Ansprache fertig war, wurde er von einer anderen jungen Frau angesprochen. Sie hatte kurz zuvor mit Minato gesprochen und wandte auch ihr Wort an die verhasste Kunoichi. Als die Worte sich an Awin richteten, wandten sich seine Augen der zierlichen Frau zu. Er fixierte ihre roten Augen mit den seinen und ging einige schritte auf sie zu, bis er letztendlich direkt vor ihr stehen würde. "Sie gehört zur Gruppe, auch wenn sie sich etwas aus der Masse abzuheben scheint. Minato scheint sie intensiver zu kennen und welche Rolle sie spielt, werde ich wohl noch erfahren müssen.", dachte er für sich, beugte sich etwas runter und blickte ihr starr entgegen. "Macht euch keine Sorgen, ich habe mich unter Kontrolle. Es geht nicht darum meine Macht zu bezeugen oder irgendjemanden etwas zu beweisen. Es ist alleine die Unverfrorenheit und das Auftreten der Kunoichi welches ich als nicht angemessen empfinde. In einem solchen fall, sollte ich direkt oder ein guter Freund von mir diskriminiert werden, ergreife ich das Wort und das auch in gehobener Stimme. Sie sollten keine Freundlichkeit erwarten, wenn sie uns mit Missgunst entgegenkommen.", erklärte er in sanften Tönen und lächelte seicht. "Irotawin Ibekas ist mein Name, doch ihr könnt gerne bei Lord Awin bleiben. Darf ich Euren Namen erfahren?", fragte er am Ende, ehe die Worte der Rosahaarigen ihm erneut ins Ohr wanderten. Die Wut die von ihr ausging war zu spüren, doch auch Satoko wirkte in ihrem Inneren aufgeregt. Sie verbarg es gut, doch konnte der Lord ihre Anspannung vernehmen. Er richtete sich auf und lediglich Satoko trennte Sheriza und Awin gerade voneinander. Auf die Worte der Karasaki hin schaute er sie mit Verachtung an und ein bösartiges Grinsen formte durch sein Gesicht. "Werf nicht mit Steinen in deinem kleinen Glashaus. Wir werden uns früh genug wiedersehen.", sagte er abschließend zu ihr, als das Chakra des Kyuubi zu beben begann. "Wie ich es mir gedacht habe, du hast auch die Nase voll.", dachte er für sich und stellte sich neben Satoko. Er lauschte den Worten des Uzumaki und verschränkte die Arme vor der Brust. Nun sollte es auch der letzte Depp verstanden haben, zumindest konnte man das hoffen. Dann tauchte Zuko samt Begleitung auf. Dem Anschein nach war er derzeitig nicht unbedingt das Adlerauge der Gruppe, riss er doch selbst einen Witz über seine Lage. Awin sagte nichts zu den beiden Ankömmlingen und war froh das es endlich weiter gehen würde. Der Schwarzhaarige hatte sich ja auch mehr als genug Zeit gelassen. Wegen so einer kleinen Augen-OP sollte man sich nicht so anstellen! Wie dem auch sei, der Rothaarige setzte sich in Bewegung, würde kurz zu Satoko schauen ob sie auch gehen würde und gegebenenfalls neben ihr hergehen. Ansonsten würde er der Gruppe folgen. So schlug er seinen Mantel zu und setzte sich ohne ein weiteres Wort in Bewegung.

TBC: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Satoko Yuuki » So 12. Jan 2014, 21:55

Wenn es etwas gibt, was noch von der ehemaligen Satoko Houjou von früher da geblieben ist, so ist es wohl ihre Sturheit in so einem Moment, auch wenn ihr Herz pocht wie die Sau, keinen Rückzieher zu machen und so sprach sie das aus, was wohl viele in der Gegenwart von einem Mann wie Miwatori nicht tun würden, wobei die Konoha Kunoichi tat dies ja auch, wobei ihre Zeit sicher auch noch kommen wird, so sah es zumindest die Yuuki, die ihre Worte erst an Karasaki richtete, die ihr auch an bot sie Sheriza nennen zu dürfen und das sie anscheinend die Wort der kleinen Nukenin an nahm. Die Blondine lächelte freundlich, jedoch veränderte sich dieser Blick, als sie zu Lord Arwin sah, der anschließend, die Standpauke bekam und darauf reagieren wird. Er erwiderte daraufhin auch etwas und sprach das aus, was Satoko zwar verstehen konnte und unter das ihr altes Ich eine Stempel gedrückt hätte, doch sie war nicht mehr sie sonder sie war das, was aus ihr wurde. Ihre Taten prägten ihren Charakter und als der Lord seine Ansprache beendet hatte, wurde wohl das Wort wieder an die Kunoichi gerichtet. „Es ist verständlich sich nicht auf der Nase herum tanzen zu lassen, wie ihr es so schön sagt, aber es gibt einen unterschied seine Meinung zu vertreten oder sogar Drohung aus zu stoßen. Daher wäre es doch sehr schön, wenn sie in Zukunft vielleicht etwas mehr auf ihre Wortwahl achten.“ Entging es ihr ohne groß nach zu denken, anschließend verbeugte sie sich. „Ach und verzeiht, dass ich mich noch nicht vorgestellt habe. Mein Name ist Satoko Yuuki, vom Yuuki Clan.“ Sprach sie und richtete anschließend wieder auf. Auch die Konoha Kunoichi und Minato selber mischten sich jetzt auch noch ein, ein großes Durcheinander und gerade bei so etwas entstehen immer Missverständnisse. Sheriza forderte den Mann heraus und anscheinend meinte sie es ernst, ob das vielleicht jetzt nicht etwas zu viel war? Satoko wusste nicht, wie weit es Sheriza schaffen wird, jedoch hofft sie weit genug, dass sie bei dem Kampf nicht drauf geht. Dann bebte auch noch die Erde und Minato war erzürnt und sprach davon dass sich Miwatori schon zurück hält und das er auch weis, das sie nicht mehr wie früher ist. Nein Satoko war zurückhaltender und bedachter, nicht mehr die kämpferische und aggressive Person von damals. Die Kunoichi nickte nur und sah dem Rest, bevor es endlich wieder los ging, nur zu.
Zuko kam zurück mit verbundenen Augen und ein Shinobi pfiff nun auch die Karasaki zurück, er schien etwas merkwürdig, da er der erste Dorf Shinobi ist, der irgendwie etwas mit diesem Spiel von Minato etwas anfangen konnte. Merkwürdig, aber auch in den Dörfern gab es wohl die Kampfbegeisterten und die wo die Welt einfach nur brennen sehen wollen, selbst wenn sie zu Grunde geht.
Als es dann weiter ging, wank die Nukenin Karasaki kurz nach und drehte sich dann um und folgte der Gruppe. Ja irgendwie passt sie nicht so ganz in diesen Haufen.

Tbc: post213616.html#p213616
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tia Yuuki » Di 14. Jan 2014, 12:55

Minato erklärte der Yuuki, was es mit dem Richter zu tun hatte. Der Träger ist verschollen, doch hat nun seine Begleiterin namens Mizuhime den Stab an sich genommen. Sein Bunshin hatte sie zurück nach Kirigakure gebracht. Auch sagte er, dass sie nicht mehr ihre Lust unterdrücken müsste. Diese Worte werde ich mir für später zu Herzen nehmen. sprach sie, ehe sich Minato erneut den Leuten am Tor widmete. Sie hörte Bruchstücke seiner erhobenen Stimme, doch sie spürte die Macht Kuramas, welche die Erde zum Beben brachte. Doch die Situation wandelte sich, als ein schwarzhaariger Mann mit Sonnenbrille sich ihnen näherte. Er stützte Zuko, welcher eine Augenbinde trug. Der Brillenträger hatte eine seltsame Sicht auf die Welt, für einen Dorfshinobi. Er teilte ihre Ansichten, und doch: Er schien der Leiter der Spezialeinheit des Dorfes zu sein. Die Yuuki selbst war damals Jonin in diesem Dorf. Auch gab der Mann dem Blonden einen neuen Namen: Zerstörer, der einem den Weg weist. Tia lächelte schwach. Das Lächeln verschwand jedoch recht schnell wieder, als der Mann Zuko und Minato einlud, irgendwann etwas zu trinken und Frauen zu begaffen. Doch noch im selben Atemzug fiel ihm auf, dass es wohl für Minato eine Frau gab, wenn er schon einen Sohn hatte und prompt fiel sein Blick auf Tia. Er meinte, der Uzumaki hätte gut gewählt und entschuldigte sich, ehe er sich als Yuu Akuto vorstellte. Tia Yuuki, mein Name. Ich war einst Jonin dieses Dorfes. Allerdings nicht einmal einen vollen Tag im Amt. Als Leiter der ANBU könnte ich dir vielleicht noch bekannt sein. Wenn ich nicht schon als Nuke bekannt genug bin. sprach sie. Und vielleicht bin ich es auch, die gut gewählt hat. fügte sie noch hinzu und warf Minato einen Blick zu. Ohne groß weiter Worte zu verschwenden brach Yuu wieder auf, ins Dorfinnere. Minato wollte erst nach Uzushio und anschließend in den Norden aufbrechen. Plötzlich spürte die Yuuki jedoch die Hand des Blonden auf ihrer Brust. Sie lauschte seinen Worten. Sobald Zuko in Sicherheit wäre, könnten sie ihrer beider Verlangen nachgehen. Zuko hingegen schien alles mit Humor zu nehmen. Tia schenkte dem Uzumaki ein Lächeln, ehe sie sich dem Träger des Todes zu wandte. Wenigstens kannst du noch lachen. sprach sie. Der Schwarzhaarige wollte alles über die Macht des Rinnegans und seiner Träger erfahren und Minato sollte ihm diese Frage, sobald Zeit wäre, beantworten. Was Niwatori und Satoko noch besprachen wusste Tia nicht, sie waren beide noch am Tor, deswegen konnte sie sie nicht hören.

TBC: Uzushiogakure

Entschuldigt den krüppligen Post, ich war nicht mehr wirklich in der Situation drin, außerdem hat mich Chris' Post verwirrt xD Da ich ganz am Anfang geschrieben hatte, dass ich an einem Ort stehe der außer Hör und Sichweite des Tores ist, und Minato nun neben mir stand und plötzlich dann doch alles vom Tor gehört hat und drauf reagiert hat usw. Ich habs nun einfach mal nicht mit eingebaut xD
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Mizuki Uzumaki » Di 21. Jan 2014, 21:58

[align=center]CF: Konohagakure - Residenz des Hokagen[/align]

[align=justify]Mein König… Zwar hatte ihr Bunshin es gut hinbekommen, nicht geweint, kein Makeup verwischt. Trotzdem, Mizuki war nun alleine. Sie hasste es alleine zu sein. Er ist weg und kommt nicht so schnell wieder…wer weiß ob er wieder kommt. Sie war Straßen entlanggelaufen, ohne Ziel ohne Sinn und lehnte sich nun gegen eine Hauswand. Ihr Blick ging gen Himmel. Sterne…helft mir…Götter, hört mich an. Bringt ihn mir zurück…bitte. Kurz ließ sie die Tränen zu die ihr in die Augen steigen. Sie musste hier raus. Weg. Suna, war ihr gerade egal. Sie brauchte Ablenkung sie brauchte jemanden. Sie brauchte Niwatori. Alles an ihr sehnte sich nach ihm, sie wollte zu ihm. Neben ihm sein. Warum musste das passieren…warum lässt er mich alleine verletzte mich. Sie war weitergegangen, wusste immer noch nicht wohin genau. Ich bin schwach, deshalb. Ich habe Angst, viel Angst. Aber um ihn, nicht um mich. Die Welt ist nicht einfach, aber ohne hin ist…was mach ich bloß? Es ist vorbei… Sie wollte aus dem Dorf raus. Die Wachen schenkten ihr nicht sonderlich viel Beachtung, warum auch? Sie war eine Fremde, was kümmerte eine ehemalige Sunkunochi Konoha? Es gibt niemanden der mir so viel bedeutet wie du mein König, du bist mir wichtig. Ich werde dich retten vor der Dunkelheit, ich weiß es. Mit den Gedanken ging Mizuki in Richtung eines Ortes, wo sie sich besser hätte fernhalten sollen. Am Ende bleiben wohl nur die Tränen zurück…die und ich. Wir haben die Regeln gebrochen, ich habe versucht meine Vergangenheit zu vergessen. Es sollte wohl nicht so sein wie es ist. Aber ich gebe nicht auf. Niemals. So lasse ich es nicht Enden.[/align]

[align=center]TBC:Die Taverne zum borstigen Eber[/align]

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kisuke » Mi 22. Jan 2014, 17:53

CF: Weg nach Konohagakure

Der rothaarige Reisende war fast dort, er konnte schon die Wachen am Tor ausmachen die wohl sehr aufmerksam waren. "Oh nein, die sehen so aus als würden sie jemanden sofort ausquetschen wenn man auch nur in die Nähe des Tors kommt." Sato blieb kurz stehen und klopfte sich den groben Staub von dem Umhang, er wollte ja nicht aussehen wie der letzte Landstreicher wenn er zu den Wachen kommt. "Wenn ich das richtig sehe wollen die mit Sicherheit eine Anmeldung oder soetwas in der Richtung" dachte sich der Puppenspieler wärend er wieder langsam losging. Am Tor angekommen wollten die Wachen auch sofort wissen wer der Reisende war, scheinbar schaute einer der beiden Shinobis in grüner Weste auch sofort in ein Bingobook. Nach ein paar Minuten nickte der Ninja mit dem Buch seinem Kollegen zu. Scheinbar hatten die beiden nichts belastendes über Sato gefunden, stellten trotzdem noch ein paar Frage über seine Herkunft, Alter, Name und Grund des Besuchs in Konoha. Der Rothaarige beantwortete kurz und knapp die Fragen und wurde schließlich weitergewunken. Sato seufzte erleichtert "Immerhin bin ich ohne Probleme ins Dorf gekommen. Naja noch bin ich am Tor, wer weiß was in Konoha auf mich zukommt. Sollen sie doch froh sein das sich jemand anbieten will um deren Drecksarbeit zu machen" Freiwillig machte der Puppenspieler das alles nicht, er wollte einfach nur an etwas Geld kommen um weiter an seinen Puppen arbeiten zu können. Das leben als Reisender war nicht gerage ertragreich...immerhin war Sato so alleine Unterwegs und niemand konnte ihn dabei nerven. Bevor der Reisende sich auf den Weg ins Innere des Dorfes machte musste er sich einen Überblick schaffen wohin er überhaupt gehen musste. Wärend er nun etwas Ratlos dastand rauschte ein Blondes Mädchen an ihm vorbei welche wohl auf dem Weg aus dem Dorf war. "Wäre ich nur auch schon soweit dass ich wieder gehen kann." brummte Sato wärend er langsamen Schrittes auf dem Weg zur Residenz des Hokagen war.

TBC: Residenz des Hokagen
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Uchiha Naomi » Do 13. Feb 2014, 20:37

Cf: Meer

Endlich. Endlich standen Kikuta Akane und Matsumoto Leiko, zwei Chuunin aus Kirigakure, vor dem imposanten Tor, das sowohl in das Dorf Konohagakure hinein-, als auch hinausführte. Die Reise dorthin hatte mit einer kleinen Verzögerung begonnen, doch waren ihnen keine Nukenin begegnet, was sich als Glück herausstellte. Die Erfahrungen, die sie gegen Lillith sammeln konnte, waren schon genug für sie und der Gedanke an diese eingebildete Tussi ließ sie noch immer rasend vor Wut werden. Doch es war längst nicht die Wut auf das Mitglied der schwarzen Rosen, was sie rasend machte. Unterwegs war sie nocheinmal den ganzen Kampf durchgegangen und hatte feststellen müssen, dass sie ohne Leiko höhstwahrscheinlich tot im Meer liegen würde. Das war ja noch nicht mal das Schlimme an der Sache, sie hatte in Leiko nun eine Person, auf die sie sich verlassen konnte. Doch was sie am meisten ärgerte war ihre eigene Unfähigkeit. Wieder einmal schoss ihr ein Bild von dem rechtmäßigen Besitzers Tokijins durch den Kopf. Er war sowohl schneller, als auch stärker als sie. Sie hatte die kleine Rauferei gegen Gunji verloren und die Sache mit Lillith war nur gut ausgegangen, weil eine weitere Frau ihnen das Leben gerettet hatte. Wie will ich mein Ziel erreichen, wenn ich jetzt schon versage? Wenn ich mein Ninjutsu etwas ausbauen und noch schneller werden könnte, wäre ich dann in der Lage, mit den anderen mitzuhalten? Ihre Wut konnte man gut von ihrem Gesicht ablesen. Sie sah noch einmal das Tor an, die weiten Türen, die offen standen, das Symbol Konohas zierte den Torbogen. "Wir sind da...", murmelte sie. Es war doch ein seltsames Gefühl nun am Ziel zu sein, weit weg von zu Hause. Nun ging es darum auch den Auftrag zu erfüllen, die Schriftrolle an die Hokage weiter zu leiten und mit einer Antwort dann wieder den Heimweg antreten. "Mal im Ernst der eigentliche Auftrag ist ne Sache von 5 Minuten und nach Hause werden wir wieder ein paar Tage brauchen. Ich will, bevor wir gehen noch unbedingt shoppen." Dabei grinste sie den Matsumoto fröhlich an. "Mal sehen, ob der Hokage Zeit für unser Anliegen hat, lass uns rein in die Höhle des Löwen." bei den letzten Wörtern machte sie Anführungszeichen in die Luft. Breit grinsend schritt sie hindurch, war beinahe auf der Seite. Es schien wirklich alles wie am Schnürchen zu laufen als plötzlich... "Hey ihr da!" Akane ließ bei dem Zuruf den Kopf hängen und wandte sich um. Ein Mann hatte gesprochen, ein Konohaninja wie Akane an dessen Stirnband erkannte. Ein zweiter kam auch noch hinzu. Akane machte ein belämmertes Gesicht, das wäre aber auch zu schön gewesen, um wahr zu sein. "Würdet ihr uns bitte folgen?" Einer der Herren deutete zu einem Tisch, bei dem zwei Stühle standen und überdacht war. Akane folge der Aufforderung und ging zum Tisch. Der Eine Mann setzte sich ihr gegenüber und der Andere blieb stehen. Der sitzende Mann ergriff das Wort. "Euch beide habe ich noch nie in Konoha gesehen, weswegen ich darum bitte Auskunft darüber zu erteilen wer ihr seit, woher ihr kommt und was euch in unser Dorf bringt." Die Frage nach dem woher ließ die junge Kikuta etwas stutzig reagieren, doch dann fiel ihr ein, dass sie ihr Stirnband nicht trug. Sie setze ein freundliches Lächeln auf. "Mein Name ist Kikuta Akane und das ist mein Partner Matsumoto Leiko. Wir sind Chuunin aus Kirigakure und sind wir sind hier aufgrund eines Anliegens das diplomatischer Natur ist. Wir bitten darum um eine Audienz mit dem ehrenwerten Hokage." Danach wandte sie sich Leiko und lächelte ihn verschmitzt an. So hatte der blasse Schwarzhaarige sie sicher noch nie reden hören, es war fast so, als wäre sie eben ein anderer Mensch und nicht die ruhige, aber dierekte Akane gewesen. Die beiden Wachmänner unterhielten sich flüsternd, dann verschwand der Mann, der gestanden war. "Ich bitte euch darum hier zu warten bis mein Kollege wieder zurückkommt." "Das machen wir doch gern." Doch als Akane sich wieder von dem Mann abwandte schnitt sie eine Grimasse. Sie hasste warten, auch wenn sie das nun oder übel tun mussten.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kisuke » Fr 14. Feb 2014, 15:41

CF: Wohung von Sato Tonoru

Sato hatte sich dazu entschlossen sofort wieder weiter zu reisen um den Auftrag der Kagin auszuführen. Der Puppenspieler machte sich daher auf den Weg zum Tor welches nach draußen führte. "Wenn ich mich mit dem Auftrag beeile kann ich mich bald wieder an meine eigene Arbeit machen und meine Puppen von Grund auf überholen" dachte sich der ehemalige Sunanin und erreichte das Tor. Dort standen zwei Personen bei den Wachen und Sato musste wohl warten bevor er sich abmelden konnte. Der Rotschopf blieb etwas abseits von den anderen stehen, zwar konnte er hier und da etwas von deren Gespräch hören aber wirklich interessiert hatte es Ihn nicht. "Ich hoffe mal die Beiden da halten sich etwas ran. Ich wollte mich eigentlich beeilen" brummte der Puppenspieler gut hörbar. Sato verschränkte seine Arme vor der Brust so das man seine Hände unter dem Mantel nicht mehr sehen konnte. Es verging etwas Zeit wärend eine derWachen wohl etwas überprüfen wollte und Sato musterte die beiden Kirinins eingehend. "Kirishinobis, was wollen die denn hier?" Sato verlagerte sein Gewicht auf sein anderes Bein und wartete weiterhin darauf dass er zu den Wachen konnte. Er stellte sich dann etwas näher an die Wachhütte und nickte den beiden Shinobis aus dem anderen Dorf knapp zu. "Ah so schnell verlasst ihr uns schon wieder? War euer Besuch wenigstens Lohnenswert?" fragte eine der Wachen am Tor. Sato nickte der Wache kurz zu "Ich habe einen Auftrag von der Kagin erhalten und soll Rohstoffe für das Dorf besorgen." Sato griff mit einer Hand in den Mantel und zog das Konohastirnband heraus dass er kurz vorher von der Kagin erhalten hatte. "Ausserdem habe ich das hier erhalten, damit reise ich im Auftrag von Konoha und sollte den lästigen Überprüfungskram hier demnächst unnötig machen." Die Wache sah Sato an und lächelte leicht "Wir haben bereits Bescheid darüber bekommen. Meldet euch demnächst nur kurz bei uns an wenn ihr wiederkommt oder das Dorf verlasst." Sato nickte erneut und wendete sich dann ab, sein Weg führte ihn nun zu den Kleinreichen Rund um Konoha um dort nach Rohstoffen für den Neuaufbau des Dorfes zu fragen. Als er das Tor hinter sich ließ erhöhte der Rotschopf sein Tempo, er ließ sich leicht nach vorne fallen um dann mit einer hohen Geschwindigkeit weiter zu rennen. Vielleicht konnte Sato ja auf dem Weg dorthin ja etwas neues lernen oder neue Materialien für seine eigene Arbeit beschaffen.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kawaki » Di 25. Feb 2014, 14:32

Cf: Meer

Nach dem anstrengenden Kampf auf dem Schiff, war der Weg bis nach Konoha ereignislos verlaufen. Dennoch konnte Leiko unterwegs erkennen, dass der Kampf die Kikuta wohl an ihren Fähigkeiten zweifeln ließ. All das konnte er aus ihrem Gesichtsausdruck herauslesen. Inzwischen konnte er sie ziemlich gut lesen. Fast schon wie ein Buch. Es war aber richtig, dass Akana wohl ohne ihn geliefert gewesen wäre. Manch einem würde das sicherlich den Ego verstärken, der Matsumoto hatte aber keins und sah es als selbstverständlich an, dass er als Unterstützendes Element im Kampf behilflich war. "Irgendwann wird auch deine Zeit kommen, Akane, daran zweifel ich nicht.", versuchte er sie wieder aufzubauen. Dennoch, er wusste nicht, was der Mizukage sich dabei gedacht hatte die zwei Chuunin auf solch eine Reise zu schicken, denn es war sicher, dass die Beiden sicherlich das eine oder andere Problem bekommen würden. "Fakt ist, das wir für solch eine Aufgabe noch viel zu schwach sind. Eigentlich ist solch eine diplomatische Mission etwas für ein Jounintrupp." Er schaute nochmal in die Richtung, in der er das Dorf Kirigakure vermutete. Nach der Mission würde er nochmal ein Wörtchen mit dem werten Dorfoberhaupt zu reden haben. Doch plötzlich war das gigantische Dorftor von Konoha im Blickfeld, dass seine Gedanken wieder völlig neu mischte. Und dann ging alles richtig schnell, sobald das ungleiche Paar die Schwelle des Dorfes übertreten hatten. Gerade noch erklärte Akane den erstaunten Leiko, dass sie noch unbedingt shoppen gehen wollte und der Matsumoto wusste nicht, ob sie das ernst meinte, oder nicht, er würde es aber sicherlich demnächst noch herausfinden, als plötzlich schon die ersten Konoha Shinobi sich ihnen näherten. Nachdem der Matsumoto die Reiseerlaubnis des Mizukagen präsentierte, wurden die Beiden in ein kleines Häuschen geleitet. Der Mediziner setzte sich lediglich hin und beobachtete, wie Akane mit der Situation klar kam. Sie machte es ausgesprochen gut und der Matsumoto freute sich, nicht eingreifen zu müssen und vielmehr die Gegend zu beobachten. Er fand Konoha ziemlich interessant und wenn Akane ihn wirklich zwingen sollte mit ihr shoppen zu gehen, würde er sie zwingen mit ihm die Bibliothek aufzusuchen. Während sie ihn also verschmitzt anlächelte, tat er es ihr nach. Die Kikuta schien wieder gute Laune zu haben und das obwohl sie unterwegs so genervt wirkte. Ob seine Worte einen Effekt erzielt hatten? Gerade hatte der Chuunin entschieden sie später für ihre "Professionalität" zu gratulieren, als er sah, wie sie eine Grimasse zog, als sie zum Warten aufgefordert wurden. [color=grey]"Ich hätte es besser wissen müssen."[color], seufzte er innerlich. Während der Wartezeit unterhielt sich der Matsumoto über kleine Themen, wie beispielsweise das Wetter, oder welche Sehenswürdigkeiten es in Konoha gibt und wo diese sich ungefähr befanden. Er würde sicherlich freiwillig nicht von Konoha abreisen, ohne sich das Dorf genauer angeschaut zu haben. Es dauerte eine Weile, bis ein Bote wieder kam und erklärte, dass sie die Audienz beim Kagen gestattet bekommen hatten. Sogleich war die kleine Gruppe auch schon wieder unterwegs.

tbc: Residenz des Hokagen (mit Akane damit es schneller geht, kannst auch gleich dort posten, Sarah)
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