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[Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

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Sabatea Masamori
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mi 26. Nov 2014, 21:05

Die Erhaltene Erlaubnis nutzte der Masamori auch prompt aus. Und so würden die beiden Damen schon sehr bald merken, was sie da "heran gezüchtet" hatten. Denn die Lust des Masamoris ging beinahe bis ins unendliche. Doch auch Narhcae und Sabatea konnten nicht bestreiten, dass auch sie von Lust umfangen wurden.
Und so wurden die beiden Damen von dem Masamori so hart genommen, wie schon lang nicht mehr. Nach nur einer kurzen Pause wurden schließlich sämtliche Löcher der beiden Frauen komplett gefüllt und man hörte von beiden nur Stöhnen, welches jedoch durch eine Penisförmige Tentakel abgestumpft wurde, sodass es mehr einem Gurgeln glich. Seiji wollte, dass sie nur noch Zeit für ihn hätten, und das gelang ihm. Beide Damen kniffen die Augen zusammen, doch sprach die Feuchtigkeit, die bereits aus ihren Scheiden lief, für sich. Doch plötzlich fragte er, ob er sollte. Ob er all sein Sperma in ihnen entladen sollte, er wollte sie hören. Narhcae und Sabatea suchten einander ihre Blicke sie wussten nicht wirklich, was sie darauf antworten sollten. Doch Sabatea ergriff das Wort. Liebster, entlade all dein Sperma in uns. Du darfst, du platzt doch fast. sprach sie und Narhcae nickte bloß. Sicherlich würde Seiji genau dies auch tun. Alle Löcher der beiden Damen füllten sich und sie kamen zusammen mit dem Masamori nach einigem Gestöhne. Doch sollte dies noch nicht das Ende sein. Seiji zog die beiden Damen auf die Knie. Die Tentakeln bearbeiteten sie beide weiter, was eine Konzentration schwer machte. Er gab Anweisungen, doch gleichzeitig holte er sich selbst einen runter, wodurch es die Anweisungen nur weiter hinunter schraubte und weniger wie Anweisungen klingen ließ. Die Demut war noch immer vorhanden. Sabatea und Narhcae umschlangen ihre Zungen einander, doch dem nicht genug. Gleichzeitig kneteten und massierten sie die Brüste der jeweils anderen. Doch die beiden Damen lösten ihren Kuss und wanderten mit den Zungen über den Körper der jeweils anderen und lutschten an ihren Körpern herum. Alle drei schienen um die Wette zu stöhnen. Wenig später lag der Penis des Masamoris mit der Eichel direkt auf den Zungen der beiden Frauen, welche diese begierig ausstreckten, bereit sein Sperma in ihren Mündern willkommen zu heißen. Und so kam es. Die heiße Flüssigkeit breitete sich auf ihren Zungen aus und ganz so, wie Seiji es sagte, zogen sie ihre Zungen in ihre eigenen Münder hinein und schluckten den heißen Saft hinunter. Doch auch in ihren Körperöffnungen verteilte sich das Sperma von den Tentakeln. Es war, als wären die Bäuche der beiden Frauen bereits leicht aufgebläht, durch die Penetrierung und der Füllung.

Wie lange das Ganze Spiel sich noch wiederholte war unklar, doch das Bett musste definitiv überzogen werden und die drei beteiligten mussten definitiv duschen. Jedoch nicht mehr am heutigen Tag, alle drei waren erschöpft. Und so lag Seiji schließlich im Bett auf dem Rücken, die beiden Damen lagen links und rechts an seiner Seite. Alle waren noch nackt. Er stellte noch einmal seinen Standpunkt fest und die beiden Ansho Frauen lächelten. Für einen Mann warst du auch gar nicht mal so schlecht. gab Kikyo zu, ein seltenes Lob der Priesterin. Wenn es so unglaublich war, kann man es ja ruhig mal wiederholen. meinte die Hanami und wollte lediglich die Reaktion ihres Verlobten sehen, denn sie glaubte nicht, dass er Wiederholungsbedarf hatte. Sie kicherte kurz garstig auf, ehe sie sich an seine Brust kuschelte und eine Hand auf seinen Oberkörper legte. Sie schloss die Augen und würde schon sehr bald einschlafen.

Einige Stunden später erwachte die Hanami aus einem tiefen, erholsamen Schlaf. Sie blickte sich um und entdeckte das Chaos und die Schweinerein um sich herum. Sie blickte neben sich und entdeckte Seiji und die Herrin von Ansho. Oh je... schoss es ihr durch den Kopf. Unsanft stieß sie ihren Verlobten an, und würde warten, bis auch dieser erwachte. Sie würde eine zeigende Handbewegung machen. Schau dir mal diese Schweinerei an! Konntest du dich etwa nicht beherrschen!? sprach sie streng aber mit einem neckischen Lächeln auf den Lippen. Langsam richtete sich die Hanami vom Bett aus auf und streckte ihrem Verlobten die Hand entgegen. Komm, lass uns duschen gehen. sagte sie und würde bereits vorgehen, wo sie sich schon einmal waschen würde, ehe sie anschließend wieder ihre normale Kleidung anziehen würde. Nachdem du nun deine Strafe für all die vielen Garstigkeiten der Vergangenheit erhalten hast, sollten wir Mira und diesen Fumei wieder aufsuchen. Wir müssen in Erfahrung bringen, was passiert ist. Und Mira schuldest du eine Erklärung. meinte Sabatea zu dem Blauhaarigen.

Du kannst Narhcae am nächsten Morgen sonst spielen wenn du willst, und/oder sonst direkt den nächsten Post bei der Taverne setzen.
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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 26. Nov 2014, 22:34

[align=center]~Almost equal~[/align]

Der Meister der Dunkelheit nutzte all sein Können um den beiden Damen etwas bieten zu können. Hierbei war ihm wohl jedes Mittel Recht weshalb seine verwerfliche Anwendungsweise des Henge no Jutsu, den Missbrauch der Kräfte von Ansho und die häufige Anwendung der Duranin Kunst Zenkai dafür sorgen würden, dass dem Frauen Team aus Ansho eine lange Nacht bevor stand und einiges geboten wurde.
Seiji in völliger Gelust von dieser geführt versuchte es den Beiden richtig zu besorgen, so hart er es konnte. Was dem Meister der Dunkelheit deutlich sichtbar auch gelang. Denn die Penetration aller Löcher der beiden Ansho Damen zeigte deutlich Wirkung. Seiji spürte wie ihre Körperflüssigkeiten um seinen Schwanz herum gedrückt wurden. Das Stöhnen der Beiden war verstummt als die Tentakel Glieder in ihren Rachen hinein gedrückt wurden und Seiji stoppte erst kurz um sich eine Erlaubnis abzuholen. In seinem Inneren wollte er aber imoment genau wie wohl jeder Mann...nur eine Bestätigung. Sabatea war es die das Wort ergriff und ebenfalls für Narhcae sprach die ihren Worten damit zustimmte. Nachdem die Erlaubnis erteilt war, entlud sich der Masamori in ihren Körpern. Doch eine Ruhepause gab es für die Zwei nicht. Seiji richtete sie auf und wollte das die Beiden sich miteinander beschäftigten. Er lies seine tentakelartigen Penise sie weiter von unten penetrieren, was für gehörige Ablenkung beim Treiben der Beiden oben sorgen würde. Sie taten jedoch nicht nur das was Seiji ihnen aufgetragen hatte, sie spielten aneinander ...leckten genüsslich über die Haut des jeweils Anderen und dabei natürlich noch Reste von seinem Sperma auf welches er auf ihnen verteilt hatte. Das Stöhnen wurde immer lauter und dieses Bild vor seinen Augen....es würde sich für immer in sein Bewusstsein einbrennen. Als Seiji sie dazu aufforderte die Zungen ihm entgegen zu strecken, züngelten die Beiden noch miteinander herum. Der Blauhaarige schob seine Eichel nun an die gierigen Zungen heran die begierig auf das warteten was nun folgte und so kam er. Wie aufgetragen zogen sie die heiße Flüssigkeit in ihren Mund zurück und schluckten alles herunter. Das ganze ging einher mit dem Samenerguss in ihren Hinterteilen und der Front. Das ganze "Schauspiel" endete in einer Extase aus Orgasmen. Als Seiji auf dem Rücken lag und die beiden nackten Frauen in seinen Armen hielt offenbarte er erneut seine neuen Platz und er war sichtlich zufrieden mit dieser doch niederen Position. Narhcae hatte sogar ein Lob für den Meister der Dunkelheit übrig und Sabatea wollte das Ganze wiederholen. Der Blauhaarige schluckte, doch nein er würde auch beim nächsten Mal keinen Rückzieher machen. "Wann immer ihr wollt...." Kam es nur von ihm und er sah an sich herunter. Noch immer liefen Körperflüssigkeiten aus Ihm und den Beiden heraus. Die Bäuche der Ansho Damen waren leicht gewöllbt , verständlich so oft wie sich Seiji entladen hatte.
Die Drei waren eingeschlafen und der nächste Morgen brach an , der hoho wie zu erwarten war genauso dunkel anfing wie die Nacht geendet hatte. Das Kind der Dunkelheit war die Erste die von den Drei die Äuglein öffnete und das Bild der totalen Verwüstung erblickte. Unsanft weckte sie ihren Verlobten. Der zögerlich seinen Kopf anhob und sich umsah. "Bei Euch Beiden? Keine Chance" Meinte Seiji als Kompliment auf die garstige Aussage seiner Verlobten. Die Hanami richtete sich auf und streckte dem ehemaligen Sheruta Leader die Hand hin, sie wollte die Spuren der letzten Nacht von ihrem Körper beseitigen und Seiji sollte es ihr gleich tun. Der Meister der Dunkelheit bewegte sich merkte dann aber noch Narhcae die eng an ihn gedrückt schlief und zufrieden grinste. Seiji schüttelte leicht ungläubig den Kopf, war dies dieselbe Frau die ihn sonst immer so dumm anfuhr. Vorsichtig entfernte der Masamori den Arm der Ansho Priesterin von seinem Körper und stand dann zusammen mit seiner Verlobten auf um zu duschen. Seiji folgte und wenige Zeit später standen die Beiden frisch angezogen und geduscht wieder im Schlafzimmer von Narhcae. Diese war mitlerweile ebenfalls erwacht , saß auf ihren Oberschenkeln und grinste die Beiden teuflisch an. "Schön das ihr Euch zum putzen schon fertig gemacht habt." Der Meister der Dunkelheit sah sich nocheinmal um, sie würden hier Stunden brauchen um alles wieder sauber zu bekommen. Doch die Ansho Priesterin die noch immer nackt war stand auf und schlenderte vergnügt zu den Beiden hin. Kurz kuschelte sie sich an die Beiden. "Hach ihr seid meine Lieblingsspielzeuge! Geht und spielt wieder Gleichgewichts Bewahrer!" Narhcae schlenderte an ihnen vorbei und wollte ebenfalls duschen. Seiji entfernte sich kurz von Sabatea um die Stäbe der Dunkelheit und das ubai toru zusammen zu suchen. Die Ansho Priesterin nutzte diese Gelegenheit um einmal noch mit der Hanami im privaten zu sprechen. "Kind der Dunkelheit, ein außergewöhnliches Schosstierchen hast du dir da geangelt. Meinte sie und sah dabei über ihre Schulter zum Meister der Dunkelheit, ehe sie die Hanami wieder fokussierte. Wir waren und sind ein gutes Team, unsere Kräfte können alles erreichen. Wehe ihr habt dieses Spiel noch mit Anderen! Wobei ohne meine Erhabenheit wäre der Beitrag Gestern nicht halb so gut gewesen. Wie dem auch sei.....ich erwartet das dies wiederholt wird! Denn so einfach bin ich nicht zufrieden zu stellen. Pass mir in eurer Abwesenheit auf das du deine Ausdauer gepaart mit diesem wundervollen von der Dunkelheit geschaffenen Körper und er seine Standhaftigkeit , dieses harte Stück Manneskraft nicht verliert. Wäre Schade das eure Existenz an aller Bedeutung verliert und auf ein kaum nennenswertes Minimum sich reduziert." Nach diesen Worten verschwand die Ansho Priesterin mit einem Grinsen im Gesicht unter der Dusche. Der Duranin wunderte sich über das Verhalten von Narhcae vielleicht hatte sie einfach auch lange keinen Sex mehr gehabt, wer wusste dies schon? Aber nun sollte es endlich wieder zurück an die Arbeit gehen. "Ja Mirajane hat das Ganze wohl nicht verarbeitet ....es wird schwer sein ihr beizubringen das auch ich nicht unfehlbar bin." Seiji würde zusammen mit seiner Verlobten nun den schwarzen Tempel verlassen. Draußen angekommen zog er das ubai toru aus seiner Scheide und öffnete mithilfe des Meidou Zangetsuha ein Portal in die Meidou Welt und einen direkten Durchgang zu dem Ort wo sie hergekommen waren vor einigen Tagen. Zum ihrem Glück dürfte bei der Taverne nur wenige Stunden ins Land gezogen sein. Der Blauhaarige war welch ein wunder...verdammt gut gelaunt, er konnte sich ein breites Grinsen einfach nicht verkneifen. "Ich sollte öfters die Kontrolle verlieren und zum Aspekt der Gerechtigkeit werden, wenn das die Folge ist" Scherzte er ehe er zusammen mit seiner Verlobten die Reise zurück zu den Anderen angehen würde , wobei das Schicksal des Uzumakis noch ungewiss war.

TBC: Taverne zum borstigen Eber

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Soley Kaguya » Di 17. Feb 2015, 21:54

[align=justify]Cf: Akuma no Kuni

Akuma no Kuni
Wie sich die "Partikel" der Dunkelheit mit dem Tor zu einer völlig neuen Welt ankündigten, traten Sabatea Hanami, Aspekt des Friedens des Angiris Rates und Kind der Dunkelheit und Seiji Masamori, Aspekt des Schicksals des Angiris Rates und Meister der Dunkelheit, aus dem Portal der Dunkelheit. Soley hatte eine Art der Vorahnung davon gespürt, wie es Akuma no Kuni erreicht hatte. Mit dem Portal eröffnete sich eine neue, noch fremde Welt, gleich eines Paralleluniversums. Dass Seiji mit Minato sprach, bekam Soley kaum noch mit, ebenso die Worte über Ansho. Sabateas Worte drangen nur leise zu ihr durch. Wie von Unterwasser halt. Soley hörte sie aber, dachte über ihre Bedeutung nach und verstand sie. Die Kaguya nickte, noch immer gedanklich abwesend. All diese Informationen waren aber nicht verloren, sie waren dort und blieben gehört! Noch hoffte Soley ganz tief im Verborgenen, dass dieses geplante Treffen auch so wirklich stattfinden konnte und Soley würde später all ihre Überzeugungskraft nutzen um auch die Dorfoberhäupter Konohas dazu zu bewegen. Nun aber war sie noch im Kampf mit ihrer eigenen Dunkelheit, während der Herr der Dunkelheit einen Schnitt in die Luft ausführte. Die Kaguya spürte nach langem eine behutsame Wärme, ausgehend von ihrer Hand.

Ansho
Der Meister der Dunkelheit öffnete erneut den Zugang in diese andere Welt. Die Dunkelheit war plötzlich so überall, wie noch nie zuvor. Selbst als Soley die umgebende Dunkelheit beim Erhalt des Juin no Kurayami vernahm, fühlte sie sich ferner an als derzeit. Sie war einfach überall und umgab einfach alles. Soley spürte die Dunkelheit mit allen Sinnen. Im Grunde hätte Soley beinahe angenommen sie träume oder führe die Szenarien mit ihrer dunklen Seite an einem anderen Ort fort. In einem gewissen Ausmaß stimmte dies auch. Beim Passieren fühlte sie Sabateas Hand, die die ihre hielt. Soley lächelte bei dieser Erkenntnis, denn sie war nicht allein. Zuvor hatte sie die beiden Freunde auch wahrgenommen, doch nun erneut und irgendwie anders - bewusster vielleicht. Es war als läge Akuma no Kuni einen Schleier auf die Sinne. Dieser war nun im Meidou abgelegt. Soley blickte kurz zu Sabatea und dann weiter zu Seiji. "Hi", sagte sie erneut richtig begrüßend, doch nun offener, wärmer, wesentlich aufrichtiger. Ihr Lächeln wandelte sich zu einem leicht schüchternem Grinsen und ihre andere Hand bewegte sich beschämt an den Kopf, da sie sich bewusst wurde, wie sie sich wohl verhalten haben musste. Nun war es so offensichtlich und lächerlich. Die drei Reisenden schwebten, was zunächst ein wenig seltsam erschien, Soley aber nicht behaupten mochte, dass sie sich nicht schnell daran gewöhnen könnte. Ebenso faszienierte die Kaguya diese Welt. Sie war erfüllt von Sternen, welche die Dunkelheit erleuchteten. Aber wie hätte auch die Dunkelheit dunkel sein können ohne Licht? Trotzdem war es für Soley anders, als vielleicht angenommen. So schön nach Akuma no Kuni. Die Jonin dachte an Felicita und Takashi, denen es dort bestimmt auch gefallen hätte und hoffte, dass es den beiden gut ging. Sabatea löste ihre Hand von Soleys Hand und bewegte sich zu Seiji. Die Kaguya erinnerte sich an die vorigen Worte - die Bitte Seijis, den Ratschlag von Sabatea und auch noch die Worte der Asari Liara. Sie dachte über die Höhle nach, über ihr anderes Ich - nein, die Mondtänzerin - und über das Gefühl von Heimat. Soley richtete ihren Blick, gespannt auf das Training, in die Ferne. Sie würde alles geben, wenn es ihren Freunden nur half.[/align]
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 21. Feb 2015, 13:34

[align=center]~Fate~[/align]

CF: Akuma no Kuni

Ja der Meister der Dunkelheit spürte wie die Welt der Dunkelheit und auch die dunkle Zuflucht Einfluss auf seine beiden Begleiterinnen hatte. Faszination, gepaart mit dem Gefühlen für die einzig sicheren Heimat unserer Zeit waren es die der Masamori deutlich wahrnehmen konnte. Doch die Welt des Meidou mit all ihren fernen Weiten liesen die Drei hinter sich und sie betraten Ansho die letzte Zuflucht der Krieger der Dunkelheit. Entdeckt durch den Drachen Smrgol. Von dort aus wo Sabatea, Soley und Seiji durch das Meidou Portal kamen hatte man einen direkten Blick auf den schwarzen Tempel. Das alles was sicherlich unglaublich für Jene die diesen Ort noch nie zuvor gesehen hatten. "Willkommen in Ansho, vor dir siehst du den schwarzen Tempel. Dort verwalten Narhcae die dunkle Priesterin in meiner Abwesenheit alles." Natürlich hatte der Blauhaarige die Worte seiner Verlobten und ihre kleine neckische Tat nicht vergessen. "Ich glaube nicht das diese Erinnerungen ersteinmal nicht wiederholt werden müssen. Außerdem haben wir nun einen Gast hier." Bedeutete das etwa gutes Benehmen? Gerade dann sollte man doch nicht unhöflich sein und seine Gäste zu jeder "Party" mit einladen? Aber ein solcher Gedanke war sicherlich nur für die Garstigkeit von zwei Anwesenden in Ansho reizvoll und die eine wartete sicherlich in ihrem Schlafgemach. Für den Aspekt des Schicksals stand das Training an oberster Stelle, Soley musste lernen mit der Dunkelheit in ihrem Inneren klar zu kommen. "Dein Training wid sich kaum von dem von Felicita oder Takashi unterscheiden. Auch deine Macht die du in dir trägst ist dunkel , genauso wie diese Welt in der du dich nun bewegst." Doch plötzlich spürte der Meister der Dunkelheit etwas. Die dunklen Kräfte eines anderen Mitgliedes der "Familie" war gewaltig gewachsen, impulsiv und unberechenbar wirkte sie wie ein unaufhaltsamer Strom. Seiji wusste das Ereignisse ins Rollen geraten würden die nicht aufzuhalten waren , doch es war seine Pflicht als Meister der Dunkelheit zu verhindern das Chaos durch die Kräfte der Dunkelheit entstehen würde. Der Herr von Ansho platzierte sich nun im Schneidersitz auf den Boden und konzentrierte sich. Mithilfe des shut・tō ("Gegenwart") war er dazu in der Lage ein geisitges Abbild seiner Selbst nur für die Angiris Ratsmitglieder und Träger des Juin no Kurayami sichtbar bei Mirajane und Fumei zu erschaffen. Schnell erkannte der Meister der Dunkelheit dort in welcher Situation sich die Beiden gerade befanden. Der Aspekt des Schicksals war kein Medic und auch kein mystischer Heiler aber selbst er erkannte das der Zustand des Liebes Aspekten denkbar schlecht war. Er bewegte sich auf den Uzumaki zu und legte ihm die schemenhafte Hand auf die Schulter, eine Berührung die er durchaus spüren würde. Wort folgten die für den jüngsten der Juin Träger bestimmt waren. "Sie hat auf dich vertraut selbst als du uns alle hinters Licht geführt hast und es war ihr Vertrauen und ihr Glaube an dich das die Dunkelheit dich als würdig akzeptiert hat. Es ist deine Pflicht sie wieder Nachhause zu bringen. Wir sind miteinander verbunden Fumei Uzumaki , ich spüre die Dunkelheit in dir größer werden. Denke daran deine Schwächen sind die seinen , genauso ist es mit deinen Stärken, Ängsten und Träumen. Man kann sich selbst nicht besiegen, mann kann aber lernen mit sich selbst ins reine zu kommen. Du wirst deine neuen Kräfte brauchen und auch sie wird diese Kräfte brauchen , also lerne schnell oder es klebt Blut an deinen Händen welches du dort garantiert nicht sehen willst. Falls es für Euch keinen Ausweg mehr geben sollte, werde ich eingreifen aber dies ist eure Prüfung. Sowohl für sie die lernen muss das der Kampf manchmal notwendig ist, als auch für dich der mehr lernen muss wie sie zu werden." Nach diesen Worten würde Seiji seine Technik wieder lösen und auch geistig nach Ansho zurückkehren. Seiji stand nun auf und blickte direkt zur Hanami. "Mirajane ist in schlechter Verfassung, sie und Fumei sind gefangen genommen worden. Nun muss unser neuer Freund zeigen ob er sich diese Macht wirklich verdient hat." Erklärte der Blauhaarige um seine Verlobte auf den neusten Stand zu bringen. Der Masamori bewegte sich nun auf die Kaguya Erbin zu und schien sie zu mustern. Was vielleicht auf den ersten Blick wie ein unhöfliches Starren wirkte hatte jedoch seinen Sinn. "Hmm die Dunkelheit hat sich tief in dir verwurzelt, du bist ihr schon begegnet oder? Soley hör mir genau zu. Dein Charakter ist ruhig , passiv. Du strahlst Fröhlichkeit im Leben aus etwas was deine Freunde als Wegweiser ansehen. Doch etwas in dir hat sich verändert , du spürst es , es lässt dich rastlos werden. Vielleicht lässt es dich sogar träumen , Dinge sehen die nicht wirklich sein können und doch sind sie es auf ihre ganz eigene Art und Weise." Der ehemalige Sheruta streckte nun seine Hände von seinem Körper weg und berührte kurz Sabatea und Soley, er nahm sie mit in sein geistiges Inneres. Die Ruinen einer ehemals glänzenden weißen Stadt. Ein rießiger Baum , der Baum der Ewigkeit stand in der Mitte dieser leblosen Stadt. Hier würde Seiji Soley einer ganz bestimmten Person vorstellen. *Yo* Kam es auch schon hinter ihnen gut hörbar von einer Gestallt. Die Seiji zum verwechseln ähnlich sah, nur irgendwie blass und mit dunklen gelben Augen. Die Augen der Dunkelheit wie man sie oft in Seijis Evolutionsstufen eben Jener sehen konnte. *Sammelst du das weibliche Geschlecht etwa seit der einen Sache mit der süßen Schädeldame und der bösen Priesterin?* Der Meister der Dunkelheit verdrehte die Augen. *Es ist ja nicht so, als wenn du mit dafür verantwortlich gewesen wärst. Doch ich schweife ab. Wie du siehst hat mein werter Freund hier Charakteristika von mir selbst aufweist nur eben verdreht. Er kann von mir zurückgehaltene Emotionen verkörpern, diese verstärken oder sogar in das Gegensätzliche umwandeln.* Die Dunkelheit des Masamoris hatte während seiner gesamten Erklärung die Hand nach oben gehoben und machte mit dieser affige Bewegungen die so aussahen als würde seine Hand "sprechen." *Blablabla, was der König damit sagen will ist.* Die Dunkelheit des Masamoris kam näher an die Kaguya heran und packte diese ruckartig an der Hüfte, der Schreck-Effekt sollte zumindest sitzen. Ehe er von ihr ablies, so hatte er vollste Aufmerksamkeit. *Du bist vielleicht lieb, freundlich und all dieses bunte trala , aber sie ohooo. Sie ist die Art von Girly zu der man besser nicht mit leeren Händen kommt und die zum Frühstück gleich ne ganze Ladung von Kerlen vertragen kann und diese danach wie eine Fangschrecke verspeist! Klar soweit?* Die Dunkelheit bewegte sich nun auf die Hanami zu. *Die kann ein Lied von singen und hat es als Einzige richtig gemacht mit einer kompletten Vereinigung. Komm in meine Arme!* Natürlich übertrieben gespielt bewegte sich der andere Seiji fast schon tänzelnd zu dem Kind der Dunkelheit und würde diese einmal ganz fest drücken. Seiji lies seine Stirn einfach nur gegen seine offene Handfläche fallen und seufzte. Die Verbindung löste sich daraufhin und sie befanden sich immernoch an Ort und Stelle. "Nun das war zwar nicht sonderlich produktiv aber du verstehst sicher, egal wie sehr man sich selbst unter Kontrolle glaubt zu haben. Je stärker und chaotischer ist diese andere Seite. Ein einziger Fehltritt selbst von Jemandem in meiner Position bedeutet den Verlust seiner eigenen Persönlichkeit, den Verlust der Kontrolle und schließlich der Verlust seines Lebens. Sabatea dort ist wie mein Freund dort schon sagte eine Ausnahme. Die zweite Ausnahme die die Geschichte der Dunkelheit neben Narhcae hervor gebracht hat. Sie wurde zu ihrer eigenen Dunkelheit und ist nun sowohl ein Mensch als auch ein Wesen der Dunkelheit. Aber was das genau bedeutet kann sie dir besser erklären als ich. Ich habe nun vor dir das bewusste hervorrufen deiner Kräfte beizubringen und je weiter wir kommen desto stärker und mehr wirst du dich mit ihr auseinandersetzen." Wer mit "Ihr" gemeint war dürfte an dieser Stelle wohl klar sein. "Sabatea wir werden bei dir versuchen deine dunklen Kräfte weiter auszubauen du bist ein Wesen der Dunkelheit und hast praktisch keine Grenzen" Was man durchaus als Lob verstehen konnte.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mo 9. Mär 2015, 09:06

CF: Akuma no Kuni

Nach dem beeindruckendem Meidou folgte schließlich die Welt von Ansho mit einem prächtigen Blick auf den schwarzen Tempel in der Ferne. Soley schien auf der kleinen Reise langsam zu sich zu kommen und begrüßte ihre neue "dunkle Familie" erstmals, woraufhin Sabatea ihr ein keckes Grinsen schenkte. Das Portal schloss sich wieder hinter den dreien und Seiji ließ es sich nicht nehmen, auf die vorherigen Worte zur Erinnerung seiner Verlobten einzugehen. Die Schwarzhaarige schob die Unterlippe vor, sodass ihr Mund zu einem Schmollen geformt wurde. Sie trat vorsichtig näher an den Meister der Dunkelheit heran und strich mit ihrem Zeigefinger über seine eingekleidete Brust. Nicht einmal ein bisschen? fragte sie mit gespielter Traurigkeit. Das alles hat dich doch sonst auch nie getäuscht. Ich denke, da muss ich wohl noch einmal mit der ehrenwerten Priesterin sprechen. sagte sie noch und ihr Mund formte sich erneut zu einem Grinsen, ehe sie sich wieder einen Schritt von Seiji entfernte, der sich nun dem weiteren Training widmen wollte, welches besonders Soley betraf. Doch bevor dies geschehen konnte, schien etwas anderes seine Aufmerksamkeit zu verlangen, und so setze er sich kurz darauf im Schneidersitz auf den Boden und nutzte eine Technik, die Sabatea selbst nicht beherrschte. Kurz ließ Sabatea den Blick auf ihrem Verlobten, ehe sie empor in die Ferne sah, direkt zum schwarzen Tempel. Ist es nicht wunderschön...? murmelte sie verzückte und wandte den Kopf zu Soley, um der Kaguya ein Lächeln zu schenken. Am liebsten würde ich, wenn das Gleichgewicht der Welt wieder hergestellt ist, hier für immer Leben. In meiner Heimat, aber.... Sabatea senkte den Blick, eine plötzliche, ungewöhnliche Traurigkeit überkam das Gesicht der Hanami. Auch Suna ist meine Heimat und ich sehne mich, nach der ewigen Wüste des Landes. sagte sie, mit gedrückter Stimme. Seiji riss sie aus ihren Gedanken, als er sich wieder aufrichtete und von Mirajane berichtete. Erschrocken blickte die Schwarzhaarige drein. Wir müssen ihr doch helfen! platzte es aus ihr heraus. Ihr Hand ballte sich plötzlich zur Faust und der Schrecken wich Wut. Niemand hat das Recht, einfach irgendjemanden, irgendwo einzusperren. Seiji! Mach das scheiß Portal auf! Oder ich Organisiere mir Kureiji! protestierte sie. Ihr Herz fühlte sich plötzlich an wie zugezogen, bei dem Gedanken daran, dass Mirajane und auch das neuste Mitglied ihrer Familie irgendwo eingesperrt saßen. Beraubt ihrer Freiheit. Die Worte, die Seiji noch an Soley wandte, bekam die Hanami gar nicht mehr richtig mit, erst als der Meister der Dunkelheit sie berüherte und sie plötzlich in seine geistige Ebene gezogen wurde, realisierte Sabatea, dass Seiji wohl gar nicht daran dachte, ein Portal zu öffnen, und Mirajane und Fumei zu helfen. Stattdessen stand die dunkle Personifizierung des Masamoris vor ihnen und gemeinsam erklären sie Soley einige Dinge zu der "dunklen Seite". Für einen Moment kam Sabatea auf einen anderen Gedanken, bei den Worten der Dunkelheit des Masamoris, und sie lächelte schwach, ehe sie erneut eine gespielte Schmolllippe zog. Er will die Sachen mit der Priesterin ja nicht wiederholen. meinte sie, gespielt traurig, ehe sie den weiteren Worten mit ein bisschen mehr Aufmerksamkeit zu hörte. Anschließend folgte ein Lob der dunklen Seite und einer seltsamen Aufforderung. Doch Sabatea war nicht pingelig, so erwiederte sie das feste Drücken. Na, immerhin einer, der meine Nähe zu schätzen weiß. scherzte sie und warf Seiji einen angriffslustigen Blick über die Schulter seiner Dunkelheit zu, ehe der kurze Körperkontakt wieder beendet wurde, und sie aus der geistigen Welt verschwanden, wo die Erklärstunde weiter ging. Bezüglich dem, was mit Sabatea geschehen war, übergab Seiji das Wort direkt an die Hanami. Diese seufzte kurz. Naja, Soley. Du spürst hier in Ansho keinen Hunger, keinen Durst, keine Erschöpfung. Sobald du wieder in der richtigen Welt bist, kommt das alles mit einem Schlag wieder. So erging es mir, doch war ich damals noch ein bisschen ruhiger als heute. Ich sagte nichts und versteckte meine Schwäche. Das hatte das Ergebnis, dass ich schließlich das Bewusstsein verlor und schlichtweg im Sterben lag. Verhungert oder Verdurstet... du kannst es dir aussuchen. In dem Moment meiner Schwäche übernahm wohl die Dunkelheit meinen Körper, doch auch sie ist an meinen Körper gebunden, und wenn dieser stirbt, kann auch sie es nicht verhindern. Seiji brachte meinen sterbenden Körper direkt nach Ansho, wo er das dunkle Ritual durchführen ließ. Die Chancen standen nur gering, dass ich dadurch überleben könnte, doch sie waren zumindest gegeben. Glaub mir, dass Ritual ist etwas, was du nicht erleben möchtest. Es ist die Dunkelheit selbst, die anfängt deinen Körper von Innen und von Außen zu zerfressen. Und das von Innen ist nur der Anfang, ehe es übergeht nach Außen. Meine Kleidung war das erste, was zerstört wurde, doch das war noch das gringste Übel. Diese Dunkelheit greift auch irgendwann in deine geistige Ebene ein und fängt an, diese zu zerfressen. So war es bei mir und meinem zweiten Ich. Wir spürten beide den Schmerz. Meine Haare fielen aus, und meine Knochen wurden einfach zersetzt, meine Augen wurden zersetzt, so fühlte es sich an und in diesem Moment gaben meine Dunkelheit und ich uns die Hände. Während des Rituals rutschten wir immer näher zusammen, hielten den jeweils anderen und ertrugen zusammen die Qualen, bis nach Stunden die Qualen nach ließen und mein Körper so aussah, wie jetzt. Ich hatte zum Beispiel einst blaue Augen. sagte sie und bei den letzten Worten huschte ein Lächeln über ihre Lippen. Durch unsere Vereinigung verbanden sich auch die Dunkelheit und ich zu einer Person. Ich bin nicht mehr ganz so wie ich einst war, doch die Dunkelheit ist auch nicht mehr nur die Dunkelheit und verkörpert all meine anderen Aspekte. Wir sind nun zusammen. Und ich denke, Seiji kennt sicherlich ein paar Situationen, wo die Charaktereigenschaften meiner dunklen Seite mehr heraus kommen und wo eben weniger. sagte sie kurz Lächelnd, ehe das Lächeln schlagartig verschwand und ihr Gesicht wieder ernst wurde. Sie sah zu Seiji. Was ist jetzt mit Mira? fragte sie ungeduldig. Sie hatte das Ganze noch immer nicht vergessen und eigentlich hatte das Ganze für sie ne weitaus höhere Priorität als alles andere.

Ich gelobe Besserung in der Postingeschwindigkeit v__v
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Soley Kaguya » Fr 13. Mär 2015, 20:46

[align=justify]Die Kaguya war überwältigt, von dem was sie im Meidou erwartet hatte. Ansho kam dem ohne nichts nach. Wie stellte man sich denn auch das Reich der Dunkelheit schon vor? Es war einfach überragend an diesem Ort. Ursprünglich würde man sich hier wohl klein und fremd fühlen, doch irgendwie war es so nicht. Soley bemerkte das Lächeln Sabateas, lächelte dankbar zurück - doch konnte Soley ihren umherschweifenden Blick kaum stoppen. Schnell viel der Blick von der atemberaubenden Weite auf den Tempel Anshos. Auf die Willkommensgrüße des Aspektes des Schicksals, sprach Soley offen lächelnd ein "Vielen Dank" aus. Ebenso nickte sie als Zeichen, dass sie verstand. Die schwarze Priesterin trug einen eindrucksvollen Namen und Soley wusste nicht genau, wen sie sich hinter diesem Namen vorstellen hatte. Auch nachdem sie das Gespräch Sabateas und Seijis mitverfolgte, formte es nicht mehr ein Bild von ihr. Soley nickte wieder. War es nicht seltsam, wie alles miteinander verbunden war? Selbst wenn eine ziemliche Distanz zwischen den einzelnen Mitgliedern des Team 3 bestand, verband sie doch dies - die dunkle Macht und die nicht minder dunkle Umgebung.
Die Jonin war für einen Augenblick in Akuma no Kuni, freute sich auf das Wiedervereinigung der Familie, war ebenso besorgt und freute sich ihrerseits auch auf das Wiedersehen mit Felicita und Takashi. Aber auch Nairi. Wie sie das kleine Eichhörnchen vermisste! Aber nun stand zunächst einmal das Training auf dem Plan, worauf sie sich sehr freute. Als sie Sabatea ansprach, konnte sich die Kaguya denken, wovon die Hanami sprach. "Ja, das ist es in der Tat", sprach Soley, das Lächeln erwidernd. Seiji informierte Sabatea über den Zustand einer Mirajane und von einem Fumei, die sie beide nicht kannte. Mirajane schien in keiner guten Verfassung zu sein, während sich Fumei wohl seiner neuen Macht erweisen musste. War er ebenfalls Träger des Mal der Dunkelheit? Es schien Sabatea sehr zu missfallen, nicht helfen zu können. Die beinahe starrenden Blicke Seijis störten Soley nicht, sie schätzte ihn nicht als jemanden ein, der dies grundlos tat. Genauso war es dann auch. Der Masamori sprach über die Ausbreitung der Dunkelheit. Ja, sie war da und ja, sie breitete sich viel intensiver aus als zuvor. "Sie fährt mir förmlich bis ins Mark. Ja, des öfteren mittlerweile." Ihre Stimme war neutral, denn sie war konzentriert und würde von den folgenden Worten keines missen. Bei dem Wort 'ruhig', verzog sich ihr Ausdruck kurz in ein Grinsen, denn das hatte sich wohl schon im Laufe der Jahre geändert. So war Soley eigentlich gar nicht. Sie hatte schon immer viel zu erzählen gehabt, doch irgendwie war von einem Zeitpunkt keiner mehr da, der richtig zuhören mochte. Es ging nur noch um die Macht in dem Sinne, wer stärker wurde und weniger Schwächen hatte oder am besten erst gar keine. Selbst bei ihren besten Freunden hatte sie damals eine solche Veränderung beobachten können. Musste es denn wirklich so sein? Was hatte sich denn geändert? Eine traurige Erkenntnis, die die Kaguya womöglich schon viel zu lange verdrängt hatte. Passiv - die Jonin war passiv, wenn man es darauf bezog sein eigenes Ding zu machen, denn das war es was sie ihr ganzes Leben lang getan hatte. Sie urteilte auch nicht über Taten anderer. Ja, sie wollte anderen ein Wegweiser sein, wenn sie konnte. Soley wollte Spaß haben am Leben, denn wie sie an dem Beispiel ihrer Mutter hatte sehen können, dass es eben auch ganz anders enden kann. Soley wollte das Leben genießen, in vollsten Zügen ohne irgendwelche Abstriche und einfach das tun, wonach einem gerade der Sinn stand. Doch Soley spürte die Rastlosigkeit. Sie spürte dieses neue Empfinden. Eine neue Art der Neugier. Etwas, dass sie weitergehen ließ. Das gefiel Soley. Zumindest würde sich die Kaguya eines Tages damit abfinden können. Noch hing sie wahrscheinlich zu sehr an Vergangenem. Träume - wahr auf eigene Art und Weise. Ja, das ganz bestimmt. Die Berührung machte Soley bewusst, etwas würde sich nun verändern, ehe Sabatea, Seiji und Soley eine weiße Stadt aus Ruinen vor sich fanden. In der Nähe eines Baumes trafen sie dann einen zweiten Seiji, also wahrscheinlich den 'dunklen' Teil Seijis. Während der Meister der Dunkelheit erklärte, äffte die dunklere Hälfte das Sprechen praktisch nach und wiederholte in seinen eigenen Worten deren Bedeutung. Er war an Soley herangetreten und fasste an ihre Hüfte, um seine eigenen Worte zu untermalen. Die Braunhaarige hatte nicht mit einer solchen Handlung gerechnet, doch störte sie sich nicht groß daran. "Klar", antwortete sie mit fester Stimme und konnte sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen. War das eine Art Psychoanalyse? Soley blieb gespannt. Der Seiji mit den goldenen Augen bewegte sich danach begrüßend auf die Hanami zu, während Seiji alles ein wenig zu übertrieben zu finden schien. Anschließend erklärte Sabatea, nachdem die Verbindung zur Stadt beendet wurde, wie der Körper mit seinen Grenzen anders funktionierte. Soley hätte es nicht für möglich gehalten, dass dies so sein würde, doch dass Sabatea selbst dies widerfahren war, schreckte im ersten Augenblick ab. Andererseits war es auch unglaublich faszinierend, denn körperliche Grenzen gab es ja keine. Soley wollte diese Warnung nicht vergessen, doch blieb die Kaguya gespannt auf das folgende Training. Sie lächelte Sabatea kurz zurück, dankbar für das Erzählen ihrer Erfahrungen, ehe das Lächeln der Hanami in Sorge um Mirajane um schwang.[/align]
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 16. Mär 2015, 10:33

[align=center]~Eternal Conflict~[/align]

Irgendetwas im Inneren des Masamoris sagte ihm das der Welt in der auch er geboren wurde schon sehr bald ungeheures Leid bevorstand. Hatte Minato vielleicht recht? Lauerte dadraußen etwas böses was so viel mächtiger war als alles was die Vorstellungskraft aus machen konnte? Oder war dies nur ein Vorwand und der Uzumaki war völlig in seinem Wahn verfallen flüchtete sich in eine nicht existierende Welt die nur für ihn zur Realität wurde? Seiji würde auf diese Fragen keine Antwort finden egal wie sehr er danach suchen würde. Das Schicksal der Welt blieb also weiterhin ungewiss , Jeder in diesem Spiel hatte die Macht dazu Einfluss auf das Ergebnis, Einfluss auf das Ende zu nehmen. So blieb dem Meister der Dunkelheit nur eines übrig, mit all seinen zur verfügung stehenden Mitteln seinen Beitrag in Form der Ausbildung einer jüngeren Generation zu leisten. Natürlich löste die Rückkehr nach Ansho auch in Seiji Erinnerungen an seinen letzten Besuch hier aus. Als Aspekt der Gerechtigkeit war er selbst seiner Dunkelheit verfallen...sie wuchert stark in jedem Menschen und was wichtig war war einzig und allein die Entscheidung welcher Seite man sich am Ende bemächtigte. Mit diesen Gedanken und Erinnerungen kamen auch die Bilder zurück an die Zeit die er gemeinsam mit der Ansho Priesterin und seiner Verlobten teilte. Natürlich spielte die Hanami gekonnt genau auf diese an, doch Seiji versuchte seinen Fokus auf das Training zu legen. Die Welt von Ansho war die Heimat des Kindes der Dunkelheit , einer Frau wie sie später auch der Kaguya Erbin erklären würde starb und wieder ein Stückchen anderst zurückgekehrt war. Natürlich waren die Worte des Masamoris im Bezug auf den Verbleib von Mirajane und Fumei alles andere als erfreulich und so wollte Sabatea sofort dem Aspekt der Liebe zur Hilfe eilen , doch der ehemalige Sheruta Leader entschied anderst. Er öffnete einen Zugang in das Haus seiner Seele und wollte dort den Kontrast zwischen sich selbst und der Dunkelheit deutlicher werden lassen. So würde Soley verstehen können das egal wie sehr sie sich ihrer eigenen Dunkelheit annähern würde sie immernoch aus ihrer Natur heraus versuchen würde die Kontrolle zu erlangen, der König zu sein. Die Dunkelheit des Masamori verstand das Spiel sehr gut und so schmunzelte er auf die Worte des Kindes der Dunkelheits hin. "Doch das will er! Lass dich nicht von ihm verarschen! Der kann nur gut mit Worten, aber in Wahrheit will er nochmal ordentlich rann! Und die Show hätte man unheimlich gut vermarkten können, konnt ja kaum selbst an mir halten" Und dem angriffslustige Blick der Hanami tat es die Dunkelheit Seijis gleich. Seiji schüttelte nur den Kopf und trennte die Verbindung wieder, die Kaguya hatte hoffentlich verstanden. "Draußen" angekommen erklärte Sabatea sogleich wie von Seiji gewünscht was ihr wirklich wiederfahren war. Sie konnte es da sie es selbst erlebt hatte wesentlich besser erklären als der Meister der Dunkelheit selbst. "Das Ritual hat die beiden Seiten eins werden lassen, in ihr herrscht nicht mehr der Konflikt wie in uns ....sie handelt automatisch gemischt mit beiden Seiten." Etwas was man deutlich manchmal an ihrer Aussprache und den Reaktionen auf den Masamori feststellen konnte. Doch natürlich hatte Sabatea die gute Mirajane nicht vergessen und verlangte nach einer Antwort im Bezug auf den Liebes-Aspekten. Seiji machte einen Schritt auf seine Verlobte zu und legte ihr seine beiden Hände auf die Schultern. "Mirajane ist nicht allein, Fumei ist bei ihr und ich finde das alles wie es zusammen hängt eine Wendung des Schicksals ist auf die wir keinen Einfluss nehmen sollte." Mit seinen blauen Augen suchte der Ansho Herr die grünen der Frau vor ihm. "Mirajane verabscheut den Kampf doch sie wird durch die jüngsten Ereignisse erkennen das sie für die Liebe nur mit dem höchsten Einsatz einstehen kann und das ist ihr Leben. Genauso lernt Fumei gerade in diesem Moment was es heist wirklich Verantwortung zu übernehmen für das Leben Anderer und sein eigenes als weniger wichtig anzusehen." Der Blauhaarige schloss nun seine Augen. "Ich kann die Dunkelheit in seinem Inneren spüren und werde es wissen falls ihnen die Situation zu gefährlich wird, denn eines habe ich von dir gelernt meine Liebe. Die Menschlichkeit ist das höchste Gut welches wir besitzen und wenn es der Wille des Schicksals ist das sie ihr Ende dort finden dann werden wir alles daran setzen dieses Schicksal zu verändern - du hast mein Wort." Meinte Seiji noch , ehe er wieder vom Kind der Dunkelheit ablies. Natürlich waren die Worte seiner Dunkelheit noch präsent und er würde sich garantiert nicht als Lügner abstempeln lassen. "Zu dem Anderen, ob es zu einem "bisschen" kommt sehen wir je nach Effektivität unseres Trainings. Es sollte klar sein das es mich auch nach diesem nicht aufhält und ja es täuscht mich tatsächlich nicht so weit , das ich es sein lassen würde." Worte die wohl nur Sabatea richtig verstehen und deuten konnte. Seiji blickte in Richtung des schwarzen Tempels. "Sabatea, erinnerst du dich an die Ketten die dich bei dem Ritual der Dunkelheit hielten? Ich hatte sie nicht entfernt....sie waren aus deiner eigenen Dunkelheit gefestigt. Ich bin mir sicher das du diese Macht erneut benutzen könntest und dieses Mal bewusst kontrolliert. Du bist der Aspekt der Freiheit also hast du die einzige Macht die stark genug ist selbst den Mächtigsten die Freiheit zu verwehren." Der Meister der Dunkelheit drehte sich nun um und sah direkt zu Soley. "Das Mal der Dunkelheit sitzt auf deinem Chakrazentrum wie ich dir bereits erklärt habe. Du musst lernen bewusst die Dunkelheit Einfluss auf das Chakranetz nehmen zu lassen, ich zeige es dir." Jetzt würde NATÜRLICH wieder ein Kommentar der Hanami auf ihn warten, aber sei es drum so ging das ganze wesentlich schneller und so hatte er es auch Ryuuzaki und Chiba erklären können. Der Meister der Dunkelheit entledigte sich seines Mantels und zog das T-Shirt aus , zum vorschein kam sein nackte Oberkörper der schon zahlreiche Verletzungen ertragen musste was man auch deutlich sehen konnte. Das Juin no Kurayami saß genau wie bei Soley und den anderen Träger auf dem Bauch des Masamoris. Seiji lies das Juin sich in Form feiner Linien ausbreiten. "Stell es dir wie einen gestauten Fluss vor und du leitest diesen dann weiter , indem du die Sperren öffnest." Das Juin überzog schnell seinen gesamten Körper wie eine Art Ganzkörper-Tattoo. "Dadurch wird dein Körper verstärkt werden, genauso besitzt jede Macht der Dunkelheit andere Eigenschaften." Eine dunkle Aura entstand um den Körper des Masamoris herum. "Meine Macht der Dunkelheit ist auf den direkten Kampf ausgelegt, diese Aura ist ätzend für all Jene die sie berühren und meine körperlichen Attribute nehmen zu." Ja auch für letzteres könnte sich Seiji einen spitzen Kommentar des Kindes der Dunkelheit einfangen oder zumindest eine Provokation. Der Ansho Herr manipulierte nun das Juin so das nurnoch eine Körperhälfte bedeckt war. "Je länger du das Juin no Kurayami so aktiviert hälst desto mehr wird die Dunkelheit in deinem Inneren Einfluss auf deine Persönlichkeit nehmen und die Gefahr besteht dich selbst zu verlieren, nach und nach musst du lernen das Chakra wieder zurück in die Mitte des Siegels zu drängen bis.....es ganz verschwindet." Und so deaktivierte sich das Mal der Dunkelheit bei Seiji wieder und er zog sein T-Shirt wieder über. Der Aspekt des Schicksals wusste das das Training nicht leicht sein würde, besonderst hier in Ansho hatte die Dunkelheit eine unheimliche Macht. Aber auf der anderen Seite konnte sie hier auch viel schneller zum Erfolg kommen da sie nicht an die Schwächen ihres Körpers gebunden war....also ein zweischneidiges Schwert das Ganze. Einer höheren Gefahr ausgesetzt zu sein um die Produktivität zu steigern.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mo 16. Mär 2015, 17:50

Soley begab sich eher in die Situation einer Beobachterin, so kam es Sabatea vor. Sie sprach nicht viel, dennoch beobachtete sie ihre Umgebung und lauschte den Worten des Meisters der Dunkelheit und des Kindes eben dieser. Sabatea selbst jedoch hatte andere Sorgen, welche Seiji selbst hervor gerufen hatte. So wollte sie eigentlich sofort zu Mirajane und Fumei um die beiden aus ihrer Gefangenschaft zu befreien. Aber Seiji hatte andere Pläne. So trat er an sie heran und legte seine Hände auf ihre Schultern, während er versuchte, ihr die Situation zu erklären. Ihre giftgrünen waren fest auf seine blauen gerichtet. Wut lag in ihren Gesichtszügen und erneut sprach er von Schicksal. Das Schicksal war es, welche die beiden nun in Gefangenschaft gebracht hatte und das Schicksal würde sie so auch dieser Prüfung unterstellen, welche sie bestehen mussten und welche sie so weiter entwickeln würden. Sabatea biss die Zähne zusammen und atmete durch die Zähne auf, ehe sie wütend zur Seite blickte. Es stört mich trotzdem... sagte sie nur ruhig. Doch man merkte ihr dennoch deutlich an, dass ihr das Ganze nicht schmeckte. Zumindest die Tatsache, dass Seiji eingreifen würde, sollte ihr Leben auf dem Spiel stehen, beruhigte Sabatea etwas und das war auch der einzige Grund, weswegen sie es nun unterließ, weiter nachzuhaken und unbedingt weg zu wollen. Nur seine nächsten Worte brachten ihr kurz ein Schmunzeln ins Gesicht, ehe er von einer seltsamen Technik sprach, welche mit Ketten zu tun hatte. Sabatea hob den Kopf und blickte fragend und ernst den Masamori an. Sie sagte erst nichts dazu, während sich Seiji einer weiteren Erklärung widmete doch dieses Mal war es an die Kaguya gerichtet. Noch bevor Seiji sein Shirt hob führte die Hanami, so wie es der Meister der Dunkelheit sonst immer tat, ihre Hand zur Stirn. Nun zieht er sich wieder aus. sagte sie und wirkte dabei fassungslos, doch schmunzelte sie bei ihren eigenen Worten und hörte mit halbem Ohr seiner Erklärung zu, während ihre Gedanken um das kreisten, was er ihr gesagt hatte. Eine Technik, mit welcher ich selbst Ketten erschaffen kann, welche jemandem die Freiheit nehmen? Widerspräche das nicht allem, wofür ich mich bis jetzt eingesetzt habe? Alles, wofür ich bis jetzt gekämpft habe und alles, wofür ich mich bis jetzt eingesetzt habe? Aber auf der anderen Seite.... jemanden den ich bekämpfe, der schränkt die Freiheit eines andere ein. Hat er dann überhaupt noch das Recht auf die eigene Freiheit? Sabateas Gedanken wurden kurz auseinander gerissen, als Seiji erwähnte, dass seine körperlichen Attribute zunähmen. Kurz lachte sie auf. Naja, so extrem ist das jetzt aber auch nicht. sprach sie provokant und funkelte den Masamori erneut angriffslustig an, während sich ein Grinsen auf ihren Lippen zeigte. Schließlich beendete Seiji seine Vorstellung wieder und kleidete sich wieder ein. Tja, Soley, gibt wohl doch keine Stripshow für dich. scherzte die junge Frau, ehe sie wieder einen ernsten Blick auf Seiji richtete. Bezüglich der Ketten die du angesprochen hast.... ich weiß nicht, ob ich das hinbekomme. Erst einmal von der Form an sich und dann auch von meiner Einstellung zur Beraubung der Freiheit. Ich mein... ich stehe für die Freiheit in allen Belangen für jedes Lebewesen, doch ich weiß, dass sich manche das Recht auf Freiheit auch verspielt haben, in dem sie andere darin eingeschränkt haben. Doch... ich weiß nicht, ob ich das so kann... sprach sie nachdenklich und deutliche Selbstzweifel schwangen in ihrer Stimme mit. Sie war sich unsicher mit allen dem und wusste selbst nicht so richtig, welche Richtung sie einschlagen wollte und würde.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Soley Kaguya » Sa 21. Mär 2015, 20:38

[align=justify]Dunkelheit und Licht, gleich schwarz und weiß? Was ist aber mit den Stufen dazwischen? Grautöne wie hell- und dunkelgrau? Mussten diese fehlen, gab es sie nicht? Selbst bei einer Annäherung versucht die Dunkelheit machtvoller zu werden. Soley stellte sich deshalb das Einswerden mit der Dunkelheit durch das Ritual einfacher vorstellte, also weniger konfliktreich, wenn auch einhergehend mit der Veränderung der eigenen Person und wesentlich höherem Risiko. Soley dachte weiterhin über die Worte nach, doch nach der Vorstellung in der Stadt aus Ruinen und der biographischen Erklärung Sabateas, war die Bedeutung klar. Unterdessen munterte Seiji Sabatea auf, sich nicht um Mirajane zu sorgen. Womöglich handelte der Masamori als Verkörperung seines Aspektes, wenn auch nicht minder als ein Freund, der sich gewiss der Stärken seiner Freunde bewusst war. Sabatea ihrerseits, empfand es wohl als störend, dass sowohl Mirajane als auch Fumei ihrer Freiheit beraubt wurden, was ebenso verständlich aufgrund ihres Aspektes war. Es war ein nicht ganz einfacher Konflikt, den es scheinbar nur zu lösen möglich war, mit einem Versprechen das Schicksal gegebenenfalls zu verändern, sollte es nötig sein. Soley beobachtete Sabatea, der es sichtlich missfiel nicht behilflich sein zu dürfen. Sie war eine wirkliche Freundin. Soley verstand ihre Sorge nur zu gut, bezog sie die Situation auf ihre Freunde, ihr Team oder einfach auch generell auf das Dorf. Das Ziel, welches der Masamori verfolgte, alle Mächte an einen Tisch zu bringen, war ehrenhaft und wirklich erstrebenswert. Als nächstes gab es wohl für die Hanami ein mögliches Trainingsziel, mit dem Versuch des Fokus auf Freiheitsnahme. Anschließend richteten sich Seijis Worte an Soley. "Ja", sprach Soley kurz und legte automatisch beide Hände auf die Stelle des Juin no Kurayami. Bewusst die Dunkelheit Einfluss nehmen lassen, dachte sie und sprach ein "okay" aus. Sie erinnerte sich, wie sie damals nach dem Tod ihrer Mutter die Nutzung von Ninjutsu verlernt hatte, weil sie nicht mehr auf ihr Chakra zurückgreifen konnte. Es fiel ihr leicht bildlich vorzustellen, wie sich die Zeichnung des Juins, praktisch mit der Verbreitung des Chakras unter der Haut, oberflächig und sichtbar ausbreiten musste. Dennoch war es irgendwie auch hilfreich es tatsächlich zu sehen, wenn es vielleicht auch Sabatea nicht sonderlich gefallen würde. Entschuldigend drehte sie sich deshalb einmal kurz um, woraufhin danach ihre volle Konzentration beim Juin lag. Zu gut war die Zeichnung zu sehen und schien auch über körperliche Grenzen hinauszutreten, in eine umgebende Aura. Dass das Chakra und damit die Aura ätzend war, konnte sich Soley gut vorstellen, denn es hatte sich besonders beim Erhalt eingebrannt und war nun bis in das Knochenmark vorgedrungen. Interessant zu beobachten war die Konzentration des Juin no Kurayami auf nur eine Körperhälfte. Bis dahin würde es wahrscheinlich noch eine Weile dauern, doch die Vorfreude auf das Training wuchs immer weiter. Auch das Zurückdrängen klang logisch, war wohl eher in der Umsetzung ein Hindernis und wahrscheinlich nicht ganz so einfach. Die Kaguyaerbin erinnerte sich selbst warnend, dass sie zwar körperliche Grenzen nicht spürte und dies ein vielversprechenden Trainingserfolg geben würde, dennoch aber auch gefährlich war. Zudem fand das Training an einem Ort statt, die die Dunkelheit in Soley noch mächtiger machte. Sie würde sich also richtig bemühen müssen, die Kontrolle nicht zu verlieren. Soley grinste bei den Worten der Hanami. "Och, schade eigentlich", ging sie kurz auf den Scherz ein, "es geht aber ja auch ums Training", beendete sie dann. Sabatea brachte gute Einwände der zu erlernenden Technik hervor. Soley bemühte sich um Konzentration, atmete tief und gleichmäßig. Doch ganz ohne Zweifel war auch die Kaguya nicht, was war denn wenn sie es nicht schaffte? Ja, im Grunde konnte sie sich die Antwort denken .. aber .. da musste sie wohl durch. Für all jene, für die es sich lohnte einen solchen Kampf zu bestreiten. Soley legte erneut die Hände auf die Stelle des Mal des Juin no Kurayami. Sie versuchte sich auf ihre Mitte zu konzentrieren. Tally hatte immer vom Solarplexus gesprochen, wenn es darum ging Entscheidungen aus dem Bauch treffen zu müssen. Soley versuchte dort ihre Konzentration zu fokussieren und spürte ihr Chakra dort wellenartig. Das war vom Wasserelement, doch Katon brachte es zum Brodeln und hielt es spürbar warm. Verschieden trat es aber in die weiterleitenden Kirakukei, die das Chakra durch den Körper strömen ließen. Die Bahnen waren überall verteilt. Nun sollte sie das ätzende Juinchakra aus dem Mal strömen lassen? Es wirkte alles so im Einklang wie es sein sollte, doch mit dem lila Chakra würde sich dies ändern. "Okay", flüsterte sie leise, mehr noch zu sich um anzunehmen was ihr bevor stand. "Es ist wie bei der Chakraentstehung, als die physische mit der geistlichen Energie kombiniert wurde? Nur dass es jetzt das direkte Juin Chakra ist, was mit meinem kombiniert wird?", fragte Soley um sicherzugehen. Die Kaguya hatte aber noch eine Frage, die ihr auf der Zunge lag. "Kann ich irgendwas bestimmtes tun, damit ich nicht beim ersten Versuch gegen die Dunkelheit verliere?" Gewiss würden sich Dinge verschieden richten, je nach Anwender. Vielleicht gab es aber etwas, wenn auch eine Kleinigkeit, die ihr helfen konnte. Soley schloss wieder konzentriert die Augen und würde auf jeden Fall den Versuch wenig später starten.[/align]
Sorry, aber der nächste Post folgt schneller. Habe nächste Woche nur noch eine Klausur und dann sind erst mal Ferien. Endlich *-*
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » So 22. Mär 2015, 09:28

[align=center]~Light and Darkness~[/align]

Natürlich war Sabatea nicht zufrieden damit den Aspekt der Liebe und Fumei in einer möglichen Gefangenschaft ihrem Schicksal zu überlassen und nur das Versprechen des Masamoris minderte ihren Ärger etwas. "Mitlerweile sind sie bereits wieder unterwegs, ich spüre die Dunkelheit wie sie in dem Uzumaki wuchert. Ich hoffe er ist sich seines Platzes in dieser Welt wirklich bewusst." Meinte Seiji noch zu der Situation ehe er mit dem Training der Beiden beginnen wollte. Ja denn auch der Aspekt der Freizügigkeit pardon Freiheit musste noch einiges lernen um in diesem ewigen Konflikt weiter bestehen zu können. Somit schlug der Herr von Ansho eine Technik vor die sie unbewusst bereits schoneinmal eingesetzt hatte. Natürlich stand der Sinn dieser Technik im Konflikt mit ihrem Aspekt. Während Sabatea wohl darüber nachdachte legte der Blauhaarige seinen Oberkörper frei um die Ausbreitung des Juin no Kurayami auf seinem Körper zu zeigen. Dies hatte schon Ryuuzaki und Chiba bei ihrem Training geholfen und würde auch Soley eine Hilfe sein. Natürlich wurde diese Aktion spitz vom Kind der Dunkelheit kommentiert. Und noch während seiner Erklärung versuchte Sabatea weiterhin angriffslustig den Meister der Dunkelheit zu provozieren. "Sicher? Ich habe da andere Erinnerungen." Meinte er nur und konzentierte sich weiter auf die Erklärung. Nachdem die Show zuende war kleidete sich der Herr von Ansho wieder ein, was natürlich einen weiteren Kommentar der Hanami zur Folge hatte auf den plötzlich die Jounin aus Konoha auch noch ein ging. Kurz verwirrt blickte Seiji zwischen den beiden Damen hin und her. Bündnisse von zwei Frauen waren gefährlich , dass wusste er mitlerweile selbst. Doch schien der Fokus wirklich auf dem Training zu liegen weshalb der Masamori kurz erleichtert ausatmete. Die Sache mit den Ketten stellte die Hanami vor das Problem das eine solche Technik eben im Konflikt mit ihrem Aspekt stand und sie nicht so recht wusste ob das Ganze für sie einen Sinn ergab. "Wer sagt das Ketten einem immer die Freiheit rauben müssen?" Der Aspekt des Schicksals blickte zu den dunklen Wolken hinauf und lächelte. "Diese Ketten hielten dich währen deiner Verwandlung zu der Persönlichkeit die du jetzt bist. Sie befreiten das junge Mädchen welches so viel in ihrer einstigen Heimat Suna etragen musste und schenkten auch der Dunkelheit die ultimative Freiheit." Langsam sah der ehemalige Sheruta Leader der jungen Frau wieder entgegen. "Deine Ketten halten den Wert der Freiheit in sich und ermöglichen es das Jene die vom Weg abgekommen sind den wahren Wert der Freiheit verstehen können." Ja wenn man das Ganze so betrachtete war es eigentlich logisch. Soley hatte nun aber ebenfalls noch eine Frage auf dem Herzen und natürlich lagen auch Zweifel in ihren letzten Worten, was wäre wenn sie hier in Ansho scheitern würde. Kurz nahm der Masamori ebenfalls einen kleinen Scherz in den Mund , als kleine Gegenaktion zu ihren Worten von vorhin. "Ach mach dir keine Gedanken wenn irgendetwas schief geht wirst du halt so wie Sabatea, kein Problem hat ja schoneinmal prima funktioniert." Nach diesen Worten verfinsterte sich sein Blick jedoch wieder und er würde erklären. "Das Siegel auf deinem Bauch ist eine Tür, eine Tür zu einer viel größeren Welt. Die Welt des Meidou durch die wir gereist sind ist die Heimat aller dunklen Mächte. Das Juin Chakra stammt direkt aus dieser Welt es wird durch das Siegel quasi gefiltert und nimmt so die Form an für die es für deinen Körper geeignet ist. Alles was durch das Siegel hindurch strömt kannst du in dein Charkanetzwerk einspeisen." Nun bewegte sich der Aspekt des Schicksals auf die Kaguya zu und legte seine Hand auf ihre Schulter. "Es geht nicht um gewinnen oder verlieren. Jeder von Euch kann führen , ihr seid eine gemeinsame Existenz. Ihr müsst nur entscheiden wer die Willensstärke besitzt die Kontrolle auszuüben. Sie ist nicht dein Feind , genauso wenig wie du der ihre bist. Denke immer daran warum du das alles auf dich genommen hast, warum du hier bist. Lass die Menschen in deinem Herz dich begleiten die dir wichtig sind, die du beschützen möchtest ." Der Masamori lies nun von Soley ab und drehte sich zu dem Kind der Dunkelheit um. Als plötzlich ein schmerzlicher Impuls durch seinen Kopf hämmerte , er knickte ein und hielt sich nur schwer auf den Beinen. Der Herr von Ansho konnte diesen Schmerz nicht richtig deuten, doch er spürte etwas. "Uns läuft die Zeit davon. Was auch immer das Böse, der wahre Feind nun sein sollte....es wird stärker und der Angiris Rat ist nicht bereit diesem Bösen gegenüber zu treten." Seiji richtete sich langsam wieder auf. "Ich werde dir dabei helfen deine neue Technik zu entwickeln, mein Körper ist nahezu imun gegen den Einfluss deines Chakras ...okay...nicht ganz..." Letzteres waren Worte die an seine letzten Erinnerungen im Bezug auf ihr besonderes Chakra geknüpft waren. So kam der Masamori näher. "Versuch dich zurück zu erinnern an das Ritual, den Schmerz und an was du dich geklammert hast und diese Macht dich an etwas zu klammern...setze es auf mich über. Lass es los." Ja so könnte sie am ehesten erreichen das sich dieses innerste Chakra von ihr heraus lösen würde und wie sie das Ganze dann kontrollierte, war der nächste Schritt.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » So 22. Mär 2015, 11:23

Seiji beruhigte die Hanami sehr, als er sagte, dass Mirajane und Fumei bereits wieder auf dem Weg waren. Die Schwarzhaarige atmete hörbar erleichtert aus, sodass sie sich nun auch wieder wirklich auf etwas anderes fokussieren konnte. So dachte sie eine ganze Weile über die Technik nach, die Seiji angesprochen hatte, doch hatte sie da ihre Zweifel, ob sie diese wirklich umsetzen könnte. Vielleicht nicht unbedingt, dass es von ihren Fähigkeiten nicht funktionierte sondern eher, von ihrer Einstellung her. Natürlich schaffte es das Kind der Dunkelheit während ihrer Grübelei auch noch den ein oder anderen spitzen Kommentar dem Masamori entgegen zu werfen. Doch dieser versuchte ebenfalls zu kontern, allerdings war dies nicht so sehr mit Erfolg gekrönt, zumal die Kaguya schließlich kurzzeitig mit einstieg, und es ebenfalls schade fand, dass die Stripshow schon zu ende war. Sabatea grinste die Jonin aus Konoha kurz an, ehe diese jedoch wieder auf das Training zurück kam. Sabatea schien sie wohl nicht dazu bringen zu können, ein kleines Spielchen mit ihr und Seiji zu haben, so wie es die dunkle Priesterin gemacht hatte. Doch... sie könnten das mit der Priesterin ja auch immer noch wiederholen. Das Einverständnis des Meisters der Dunkelheit benötigten sie dafür ja nun nicht unbedingt. Gezwungen war sowieso viel spaßiger. Kurz überkam die Hanami ein bösartiges Grinsen, während sie den Masamori anstarrten, ohne das dieser wohl wüsste, was gerade in ihrem Kopf für Pläne ratterten. Erst als dieser wieder auf die Technik mit den Ketten zurück kam, sammelte sich auch Sabatea wieder. Der Blauhaarige versuchte ihr die Bedenken zu nehmen und das alles in ein anderes Licht zu rücken und während er Soley die Konsequenzen des "Verlierens" näher brachte, dachte die Hanami über die Worte des Mannes nach. Gut, so falsch schien dies tatsächlich nicht zu sein. Es war wirklich eine andere Sichtweise, doch schien sie nicht falsch zu sein. Somit gewann auch das Kind der Dunkelheit gefallen daran, sich diese Technik anzueignen. Sie könnte ihr noch wirkliche Dienste erweisen, sie dürfe sie halt nicht missbrauchen, aber sie war der Aspekt der Freiheit, sie dürfte solch eine Macht sowieso nicht missbrauchen. Außer vielleicht dem Masamori gegenüber. Erneut grinste sie dem Blauhaarigen zu, doch ihr Grinsen verschwand, als dieser plötzlich von Schmerzen geplagt zu werden schien, sodass sich schnell Sorge in ihr Gesicht legte. Ist alles in Ordnung? fragte sie besorgt nach, doch er erklärte sofort, was geschehen war und allein dies brachte Sabatea nur erneut zum Grübeln. Dann müssen wir uns beeilen und schnell stärker werden. Ich werde mich gleich daran machen, diese Technik mir anzueignen und hinter ihr Geheimnis zu kommen. sagte Sabatea ruhig und Seiji versuchte ihr auch zu helfen. Sie nickte. Gut, ich werde das Ganze dann an dir ausprobieren, sobald ich soweit bin. sagte sie und warf ihrem Verlobten ein neckisches Grinsen zu, dass verriet, dass sie durchaus Spaß an dem Gedanken hatte, ihn zu fesseln und hilflos werden zu lassen. Die junge Frau schloss die Augen und versuchte sich an das zurück zu erinnern, was damals beim dunklen Ritual mit ihr geschehen war. Das war alles andere als einfach, da sie damals kaum bei Sinnen war und mitten im Sterben gelegen hatte. Ihre Augen zuckten unter den geschlossenen Lidern, als sich die Erinnerungen an den Schmerz wieder in ihrem Kopf auftaten. Doch sie sah vor ihrem geistigen Auge auch die Ketten, die sie hielten. Schwarz und mächtig waren diese. Sie hielten sie fest, beraubten sie ihrer Freiheit um ihr einen neuen Weg der Freiheit zu zeigen. Erlösten sie damals von der Ilusion der Freiheit um ihr wahrhaftige Freiheit zu schenken. Woran hatte sie sich damals geklammert? Es war der Wunsch der Freiheit und der Wunsch zu Leben, der in ihr keimte. Und... Seiji. Der Wunsch an seiner Seite zu bleiben. Diese drei Wünsche waren die ganze Zeit tief im Körper der Hanami verankert und so konzentrierte sich das Kind der Dunkelheit ganz darauf. Sie stellte sich vor, wie es wäre, wenn diese drei Dinge beenträchtigt werden würden. Eingeschränkt werden würden. Sie ballte die Hände zur Faust, während ihre Augen noch immer geschlossen waren. Ihre Augenbrauen verengten sich, während sie spürte, wie etwas in ihr zu brodeln schien und an die Außenwelt treten wollte. Doch intensivierte sie dieses Gefühl nur noch mehr. Das ihr diese drei Dinge, die ihr das Wichtigste waren "genommen" wurde oder eben eingeschränkt wurden. Ihr Herz begann schneller gegen ihre Brust zu hämmern. Kalter Schweiß bildete sich in ihren Handinnenflächen. Es war ein Aspekt der Angst, der sich in ihrem Körper breit machte. Eine Extemsituation, in welche sie ihren Körper versuchte mit Hilfe von Gedanken zu versetzen. Genau eine solche Extremsituation, welche es war, als sie schon fast über die Schwelle des Todes gegangen war. Wobei sie eigentlich nur noch mit der Hacke eines Fußes im Leben stand. Der Rest ihres Daseins war bereits im Tode gewesen. Nur das Ritual und diese Ketten hatten sie befreit und zurück geholt. Und der Wunsch, der ihre drei Lebenswünsche wiedergaben. Und genau da versuchte sich Sabatea selbst hinein zu versetzen. Natürlich war dies in der Form nicht möglich, doch konnte sie versuchen, sich zu erinnern und diese Erinnerungen extremer werden zu lassen. Sich auftürmen zu lassen, und zu spüren, welchen Schmerz sie gespürt hatte. Eine Schweißperle löste sich bereits jetzt aus ihrem Haaransatz und rollte ihre Schläfe hinunter. Dabei hatte sie bis jetzt noch nichts getan, außer sich zu erinnern. Immer weiter spürte sie das Drängen in ihrem Körper. Das Brodeln und Kochen. Der Wunsch des Überlebens. Der Wunsch der Freiheit. Der Wunsch, bei dem Masamori zu bleiben und an seiner Seite alt zu werden. Seine Frau zu werden und zu bleiben. Sie fühlte sich langsam bereit. Sie spürte, dass sich etwas in ihrem Körper soweit aufgetürmt hatte, dass sie es frei lassen konnte. Entschlossenheit, Anstrengung aber auch Wut lagen plötzlich in ihrem Blick, als sie die Augen ruckartig öffnete und direkt dem Blauhaarigen entgegen blickte. Zusammen mit dem Öffnen der Augen stellte sie sich vor, dass dies vor ihr nicht Seiji war sondern jemand, der sie bedrohte und drohte, ihr all die drei Dinge weg zu nehmen. Sie hob ruckartige die klauenartige Hand noch vorne, spreizte die Finger weit auseinander und aus ihrem Körper lösten sich zwei Ketten, von schwarzer Farbe, die direkt auf den Masamori zu schossen. Sie wickelten sich geradewegs um seinen Körper herum und fesselten diesen zusammen. Doch kaum hatten sie dies getan und kaum hatte Sabatea dies realisiert, lösten sich die Ketten wieder auf. Sabatea ließ die Hand wieder sinken. Blickte für einen Moment Seiji an und der Zorn verschwand wieder aus ihren Gesichtszügen. Ihr Herz hämmerte noch immer von innen gegen ihre Brust. Ich glaube ich weiß, was der Fehler ist. sagte sie ruhig. Sie wusste, dass Seijis Ninjutsu Kentnisse höher waren als ihre eignen, weswegen sie ihm in dem Bereich trotzdem mit Wissen helfen konnte, auch wenn er selbst die Technik weder kannte, noch beherrschte. Ich habe versucht, mich an das zu Erinnern, was damals mit mir beim dunklen Ritual geschehen war. Ich habe mich an die Schmerzen und die Qualen erinnert und daran, was mich gehalten und getrieben hat, im Leben zu bleiben. Das sind lediglich drei Dinge. Anschließelich habe ich mir vorgestellt das du eben nicht Seiji bist sondern jemand, der eben diese drei Dinge, die mir das wichtigste sind, bedroht und ich dich deswegen aufhalten muss, um mein eigenes Überleben zu sichern. Als die Ketten sich um dich gewickelt haben, muss dieses Ziel erfüllt worden sein, weswegen sie sich wieder aufgelöst haben... . Ich weiß nur nicht, wie ich nun bezwecke, dass sie erhalten bleiben und ich kann mich auch nicht jedes Mal so lange vorbereiten und selbstständig versuchen, mich in eine solche Extremsituation zu begeben.... . meinte sie ruhig und dachte lange darüber nach, wie sie die Technik noch weiter perfektionieren oder eben verbessern könnte. Oder zumindest ihre eigene Anwendung verbessern könnte. Doch dadurch, dass Seiji sich im Bereich der Ninjutsu besser auskannte, als sie selbst, wüsste er vielleicht einen Weg, da sie ihm ja nun die Problematik geschildert hatte. Zumindest dachte sie, dass dies ihr Fehler und das das zumindest die Problematik war.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Soley Kaguya » So 22. Mär 2015, 21:08

[align=justify]Soley bemerkte die Auswirkungen ihres Kommentars erst zu spät, doch ihr entging nicht das erleichterte Ausatmen Seijis und das Grinsen Sabateas. Soley grinste zurück, war aber immer Stillen ganz froh den Fokus wieder auf das Training gerichtet zu haben. Was auch immer Seiji mit den folgenden Worten meinte, blieb für die Kaguya unverständlich. Doch er erklärte Sabatea weiterhin, warum diese Technik nicht unbedingt im Widerspruch mit ihrem Aspekt des Angiris Rates stehen musste. Seiji erklärte quasi mit dem Hauch eines Witzes, dass es ihr im schlimmsten Fall ergehen würde wie Sabatea. Nun, Sabatea war ja auch Sabatea. Trotz Eintreten des schlimmsten Falles bei der Hanami, schätzt Soley sie eben als sehr willensstark ein. So ein Bild hatte sie nun mal vom Kind der Dunkelheit. Aber konnte Soley selbst eine solche innere Stärke aufbringen? Das war fragwürdig und der Punkt, den die Kaguya fürchtete. Viel weniger abschreckend war dahingegen die Vorstellung mit der Tür, die Welten miteinander verband. Ein Tor zum Meidou und zur Dunkelheit. Das Chakra musste also verbunden werden, mit dem "körpereigenen". Soley schluckte, nickte aber. "Das Ding ist, dass es in der Vergangenheit nicht gerade reibungslos verlief, mit meinem Chakra umzugehen und beispielsweise Ninjutsu zu nutzen. Ich werde mein bestes geben", begründete sie ihre Frage und lächelte schwach. Noch nie im Leben hatte sich die Kaguya so nervös gefühlt. Sonst tat sie Dinge einfach, dachte nicht viel darüber nach. Und Sorge? Kannte die Kaguya-Erbin früher nicht. Aber seitdem sie einem Team zugeteilt wurde, hatte sich dies verändert mit der Verantwortung. Seiji hatte zur Unterstützung seiner Worte die Hand auf ihre Schulter gelegt. "In Ordnung, ich denke das wird mir helfen. Ich denke an Felicita und Takashi. Konoha. Das Treffen, welches du geplant hast und an meine kleine Eichhörnchen-Freundin Nairi", sagte sie fast abwesend, war sie gerade in Gedanken völlig bei den zuvor genannten Gründen. "Danke sehr", meinte sie nun lächelnd, dankbar für die Beantwortung der Frage. Seiji beendete seine Erklärung und wandte sich wieder Sabatea zu, als der Masamori plötzlich zusammenzubrechen schien. Soley tat entsetzt einen Schritt, während sie über die Worte des Blauhaarigen nachdachte. Nachdem sich Soley versicherte, dass sich Sabatea auf das Training fokussierte, da es an Zeit mangelte, wollte sie sich ebenso dem Training widmen. Soley sammelte erneut ihre Konzentration. Sie schloss die Augen und fühlte ihre Atmung, wie sie an Tiefe gewann. Sie tastete sich in einen Schneidersitz, ohne dabei die Augen zu öffnen. Die Kaguya faltete erneut die Hände und verschränkte sie vor ihrem Bauch, spürte dort die Atmung. Soley spürte wie ihr Chakra durch die Chakrabahnen floss. Sie richtete ihre Konzentration für eine Weile darauf, ehe sie sich dem Tor zur anderen Welt - der Welt der Dunkelheit - annäherte. Sie spürte beinahe die Zeichnung des Males des Juin no Kurayami auf der Haut, schließlich hatte es sich dort eingebrannt. Es fühlte sich schwerer an, unbeweglicher irgendwie. Es schien ihre Haut nach innen zu ziehen. Fast als wollte es den Körper der Kaguya einsaugen, wie ein Strudel in eine andere Dimension. Es war ein merkwürdiges Gefühl, doch nicht unangenehm. Das Chakra war trotz Siegel deutlich spürbar. Es pulsierte in einem lila Farbton und schien sich auch ohne Konzentration fast hinauszubrennen, so ätzend es war. Man konnte es sich vielleicht auch wie eine Tür vorstellen, die vielleicht ein Fenster besaß, wodurch man sehen konnte, was sich dahinter befand, oder dass durch Schlüsselloch und Türschlitz noch etwas davon hindurch dringen konnte. Vorsichtig hob Soley gedanklich die Hand, um nach der Türklinke zu greifen, doch sie musste erschrocken mit der Hand zurückfahren. War es einfacher Menscheninstinkt, der sie daran hinderte? Soley würde sich um Gleichgewicht bemühen. Sie dachte an all die Menschen in ihrem Heimatdorf, wie sehr sie dieses vermisste, an Nairi, ihre Freunde und ihr Team. Soley erinnerte sich an Situationen, in denen sowohl Felicita als auch Takashi und ebenso auch Kana Mut bewiesen haben. Kurz überkam Soley an diese Erinnerungen eine Gänsehaut. Der Fluss ihres Chakras war nun ganz deutlich. Es floss wie das Blut in ihren Adern durch dessen eigener Bahnen durch ihren Körper in alle Regionen. Soley festigte den Druck an ihrer Bauchdecke, atmete weniger ruhig als zuvor und der Muskeltonus erhöhte sich leicht, bereit und gefasst. Vorsichtig bemühte sich die Kaguya-Erbin das Juin Chakra hinausströmen zu lassen. Es überwältigte sie beinahe, wie ein viel zu kraftvoller Wasserstrom in einem Fluss oder so. Soley ertrank in eiskaltem, schwarzen Wasser. Panisch riss sie die Augen auf, doch es brannte ihr in den Augen. Mit dem Arm stieß sie schmerzhaft an einen kantigen Felsen. Blut quoll aus der Wunde und verteilte sich im Wasser. Es konnte nicht viel sein, doch brannte das Wasser höllisch auf der Haut. Die Kaguya bemühte sich aufzutauchen, nach Luft zu schnappen. Doch wo war oben und wo unten? Alles wirkte gleich dunkel. Kein Licht drang von der Oberfläche durch das Wasser. Sollte sie einfach warten? Würde sie sich nicht einfach unversehrt bei Sabatea und Seiji wiederfinden? Also einfach warten ..., überlegte Soley kurz. Doch was geschah, wenn dem nicht so war? War es nicht schon zu spät? Sie hatte überlegt, verschwendete sie damit nicht schon kostbare Zeit? Lange würde der Sauerstoff nicht mehr reichen. Der Reflex zu atmen würde bald eintreffen und das kalte, schwarze Wasser in ihre Lungen treten lassen. In ihrem Inneren verspürte sie ein leichtes Brennen, was durch das kühle Wasser nur kaum wahrzunehmen war. Dennoch war dieses Gefühl vorhanden. Wie ein Gedankenblitz überkam Soley das Gefühl, es zu versuchen. Versuchen zur Oberfläche zu gelangen. Nicht aufzugeben, denn schließlich hatte sie Gründe das Siegel des Juin no Kurayami zu öffnen und zu versuchen ein Gleichgewicht des Juinchakras in ihrem Körper zu schaffen. Sie würde weder Freunde noch sich selbst so enttäuschen und hier einfach in der Flut zu ertrinken! Die Jonin schwamm, denn was sollte sie sonst machen? Sie schwamm in eine Richtung, in der Hoffnung es war die richtige Wahl. Mit dem letzten Rest Atemluft in ihren Lungen, gelang es der Kaguya aufzutauchen. Etwas strich sie aber in der tiefen Schwärze des Wassers an den Beinen. Rasch bewegte sich Soley, um aus dem Wasser zu gelangen, ehe sie wieder in die Tiefe gezogen wurde. Es war ihr dunkles Ebenbild. Zunächst zog sie an ihren Fußknöcheln, dann griff sie fest die Arme, Soley weiter in die Tiefe drückend. Versuchte die einsame Mondtänzerin selber aufzutauchen? Brauchte sie ebenso die Luft zum atmen? Ja, natürlich, schließlich war sie gleich und doch genau gegensätzlich. Soley reagierte schnell, von ihrer eigenen Geschwindigkeit selbst überrascht und bewegte sich mit schwimmenden Bewegungen zurück an die Wasseroberfläche. Hierzu schwamm sie direkt an der anderen Soley vorbei. Aber sie bekam ein Handgelenk zu fassen und zog sie mit hoch. Für eine Sekunde war sie unsicher, eventuell einen Fehler begangen zu haben, doch es war nicht der Sinn zu gewinnen, mahnte Soley sich und erinnerte sich an die klaren Worte des Masamoris.[/align]
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Fr 27. Mär 2015, 07:24

[align=center]~Opposites~[/align]


Die Sorge um ihren Verlobten trug die Hanami zurecht in sich, schien doch sein Empfinden weitaus größer zu sein ...schien er doch die drohende Gefahr in der Ferne so stark spüren zu können das es sie ihm selbst jetzt in der Distanz irgendwo schaden konnte. Doch dadurch wurde nur mehr und mehr klar, dass ihnen die Zeit davon lief. Sie mussten stärker werden, diese Welt würde den Angiris Rat benötigen, mehr denn je war es wichtig das Gleichgewicht zu wahren. Auch Soley schien die Erklärungen des Masamoris verstanden zu haben und sie würde versuchen die Macht der Dunkelheit die in ihrem Inneren verborgen lag, bewusst nach Außen zu treiben. Schon sehr bald würde die Kaguya Erbin erkennen wie sehr sie nun auf dem schmalen Grad zwischen Macht und Verdammnis wandeln würde. Sabatea wollte auch nun endlich damit beginnen sich diese neue Technik anzueignen und dabei diente der Meister der Dunkelheit wie von ihm vorgeschlagen als Versuchs-Objekt. Der Herr von Ansho schloss seine Augen, so konnte er das was in dem Aspekt der Freiheit vor ging am ehesten spüren , genauso bemerkte er wie weit Soley mit ihrem Training kommen würde. Sabatea versetzte sich offensichtlich in eine Art Notzustand und der Masamori ahnte bereits das sie die Erinnerungen der Vergangenheit dazu gebrauchte. Tatsächlich schaffte es das Kind der Dunkelheit die Ketten die sie einst hielten herauf zu beschwören und diese um den Körper von Seiji zu platzieren. Langsam öffnete der ehemalige Sheruta Leader seine Augen. Nicht lange wurde er von diesen Ketten der Dunkelheit gehalten und Sabatea hatte ihre ganz eigene Theorie warum dem so war. Seiji nickte seiner Verlobten zu und streckte dann seine Hände aus. "Das Problem ist immernoch deine Einstellung zu dem Ganzen. Du musstest etwas künstlich erschaffen, ein Gedanke, ein Ziel das du nur erreichen kannst indem du Jemand Anderen seiner Freiheit beraubst. Doch wird dieses Ziel erfüllt verschwindet das Band. Doch warum kreierst du das künstlich was eigentlich immer vorhanden ist?" Der Meister der Dunkelheit machte ein paar Schritte auf die Hanami zu sodass seine Hände ihren Bauch berührten. "Du gehst immernoch davon aus, dass Jemandem seine Freiheit zu nehmen Gründe erfordert. Gute Gründe. Doch wann strahlt Licht am hellsten? In völliger Dunkelheit." Der Herr von Ansho erschuf in der einen Hand Meidou Chakra welches direkt aus der Welt der Dunkelheit gezogen wurde. In der anderen Hand die ihren Bauch berührte erschuf er Licht und tatsächlich wirkte das Licht durch die Anwesenheit der Dunkelheit viel heller obwohl beide Chakra Arten in genau gleicher Menge vertreten waren und auch die Dunkelheit wirkte in sich finsterer. "Die Dunkelheit müsste das Licht als Gegensatz abstoßen , doch gehören sie eigentlich zusammen und genauso ist es bei dir, in dir. Du kannst wahre Freiheit nur erlangen wenn sie dir selbst beraubt wurde oder du Anderen zu verstehen geben kannst wie wichtig die Freiheit selbst ist. Die Macht sich frei bewegen zu können, freie Entscheidungen treffen zu können und am Ende auch frei zu leben." Der Meister der Dunkelheit lies die beiden Chakren verschwinden und blickte dem Kind der Dunkelheit direkt in die grünen Augen. "So wie es mir möglich ist das Licht aus der Welt der Tengu herauf zu beschwören. Die Macht eines alten Feindes der zum Freund wurde zu nutzen so steckt es auch in dir diese Ketten heraufzubeschwören. Es ist ein Teil deines Körpers , geknüpft an deinen Geist. Auch wenn du Angst hast, auch wenn du vielleicht trügerischer weise spürst das es nicht richtig ist aber lass es los. Das meinte ich damit." Seiji drehte sich nun um und entfernte sich wieder einige Schritte von seiner Verlobten, ehe er über seine Schultern sie nocheinmal direkt ansah. "Und ich weis nicht so recht ob es für mich sonderlich gut ausgeht dir weiter zu helfen." Ein Grinsen lag auf seinen Lippen ehe sein Blick wieder ernster wurde. "Nochmal." Meinte er noch und konzentrierte sich wieder, indem er seine Augen schloss. Auch die Kaguya Erbin schien einigen Fortschritt zu machen. Er spürte die Macht der Dunkelheit in ihrem Inneren , die sogar bewusst von ihr verstärkt worden war. Sie war so kurz davor das Rätsel zu lösen, doch nachdem Seiji ihr die Tür gezeigt hatte. Musste sie den Rest des Weges alleine beschreiten. Die Dunkelheit in einem war ein ständiger Begleiter und jeder hatte die Möglichkeit der König oder dessen Pferd zu sein. Selbst Seiji war vor dieser Tatsache nicht geschützt, selbst der Meister aller Dunkelheit musste sich den Regeln der Zwei unterziehen. So wurde der Masamori kurzerhand von seiner eigenen Dunkelheit beeinflusst zum Aspekt der Gerechtigkeit. Welches fast schwerwiegende Folgen für das Gleichgewicht der Welt mit sich gebracht hätte. Nur durch Sabatea konnte er dies verhindern. Dabei kam dem Blauhaarigen eine weitere Idee. "Erinnere dich an meinen Zustand als Aspekt der Gerechtigkeit, nur das du mich dort angehalten hast hat die Leben unzähliger gerettet. Du hast die Freiheit einer Seite in mir eingegrenzt und mir so die Wahrheit geschenkt die Macht mein Leben selbst zu bestimmen wahre Freiheit wieder zu erleben und das ist , genau das ist es was deine Technik verkörpert." Erklärte er ehe er sich weiter auf die beiden Damen konzentrierte.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mo 30. Mär 2015, 13:29

Irgendwie hatte Sabatea es geschafft, die Ketten heraus zu beschwören und so den Masamori für einen Moment mit diesen zu umschlingen. Doch viel zu schnell lösten sich die schwarzen Verkettungen wieder auf und die Hanami war vor ein neues Rätsel gestellt. Sie hatte sich selbst versucht in eine extreme Notsitation zu begeben und sich das genau so vorzustellen. Dies hatte auch bis zu einem gewissen Punkt funktioniert, doch wusste die Schwarzhaarige nun nicht wirklich weiter, weswegen sie Rat bei ihrem Verlobten suchte, der ein Meister im Bereich von Ninjutsus war und ihr da sicherlich weiter helfen konnte. Außerdem hatte er schon oft bewiesen, dass er sie oftmals besser kannte, als sie sich selbst und allein das war sowohl erschreckend als auch auf die ein oder andere Art und Weise beruhigend. Wie das Training von Soley unterdessen verlief wusste das Kind der Dunkelheit nicht, doch war dies ihr Weg. Sie musste ihn alleine bestreiten und würde entweder siegen oder fallen. Doch die Kaguya hatte ein gutes Herz und sie hatte viele, die hinter ihr standen und denen sie etwas bedeutete. Ebenso viele, die ihr etwas bedeuteten und für die es sich lohnte, zu kämpfen. War dies auch etwas, was Sabatea in ihrem Training berücksichtigen musste? Oder besser gesagt: Sollte? Seiji streckte seine Hände nach der Hanami aus, sodass seine Handflächen kurz darauf an ihrem Bauch ruhten. Er erkannte sofort den Fehler der jungen Frau und fragte sie, warum sie versuchte, etwas künstlich herauf zu beschwören, ein künstliches Ziel, welches doch immer vorhanden war. Fragend sah die Schwarzhaarige den Meister der Dunkelheit an, ehe dieser schon weiter sprach. Er ging noch genauer auf ihre Fehler ein und Sabatea nickte. Er hatte recht, mit seinen Worten. Das, was er ansprach, war genau das, worüber sie nachgedacht hatte. Was sich in ihrem Kopf eingebrannt hatte. Plötzlich leuchteten an seinen Händen jedoch sowohl Dunkelheit als auch Licht. Er erklärte ihr etwas, was sie schon längst wusste: In der Dunkelheit leuchtete das Licht heller. Und im Licht erschien die Dunkelheit finsterer. Sein jetziges Beispiel belegte diese Aussage nur noch mehr. Ja, das weiß ich. sagte Sabatea ruhig und versuchte sich darauf zu konzentrieren, was der Blauhaarige eigentlich meinte. Dieser ließ die Macht an seinen Händen wieder erlöschen und die junge Frau erwiderte den Blick in die Augen direkt. Also... im Grunde bedeutet es, dass ich so, wie ich die Macht habe, oder den Wunsch, Freiheit zu geben und zu schaffen, ich im Gegensatz auch die Macht habe, diese zu nehmen, wenn sie nicht als solche anerkannt wird. Damit man wieder vollkommene Freiheit erreichen kann. Denn nur wer seiner Freiheit beraubt wurde, weiß, welch Freiheit er zuvor besaß? fragte Sabatea noch einmal nach und eigentlich klang dies absolut logisch. Woher soll jemand wissen, dass er sich im vollkommenen Licht befindet, wenn er nie die Dunkelheit gesehen hat? Und woher weiß jemand, dass er sein Leben lang in der Dunkelheit gewandelt ist, wenn er nie das Licht der Welt sah? sprach Sabatea ruhig, doch war dies eher ein Gedanke, als eine wirkliche Frage. Doch sie ergab Sinn. Für Sabatea war es schwer, einen solchen Gedanken zu fassen. Denn sie lebte schon von Kindesbeinen an in Gefangenschaft. Schon mit jungen drei Jahren wurde sie weggesperrt, gefangen gehalten und gefoltert. Das Ganze ging zwölf Jahre. Sie hatte damals schon fast vergessen, was Freiheit eigentlich war und das Leben, welches sie lebte, war das, was sie kannte. Sabatea erinnerte sich noch, wie sie zögernd die Stufen hinauf gegangen war, die ihr die Freiheit zu versprechen schienen, ohne zu wissen, dass dies tatsächlich der erste Schritt war. Hätte einer ihrer damaligen Folterer nicht versucht, sie zu vergewaltigen damals und wäre dadurch nicht durch ein Versehen, an ihrem damals giftigen Blut gestorben, so würde sie vermutlich noch heute dort unten im Keller sitzen. Nicht wissend, was Licht war. Nicht wissend, wie sich der Wind auf der Haut anfühlte. Nicht wissend, wie sich die Liebe zu einem Menschen anfühlte. Nicht wissend, wie es war, wenn man hingehen konnte, wo hin man wollte. Nicht wissend, wie es war, wenn einem nicht der Leib in Schnüre gelegt wurde und man nicht täglich mit unzähligen Injektionen gequält wurde um eine Vergiftung nach der Anderen zu ertragen. Doch Sabatea hatte es überlebt. Sie hatte es durch einen dummen Zufallen geschafft, ihre Freiheit zurück zu erlangen und so wusste sie, was wahre Freiheit eigentlich war. Doch wussten Menschen dies zu schätzen, die nie in Gefangenschaft lebten? Nicht unbedingt. So wie sie damals vergaß, was Freiheit war, weil sie sie nicht erlebte, so würden andere nicht wissen, was Gefangenschaft war, da sie es nicht kannten. Und könnten sie so über ihr Verhalten anderen gegenüber wirklich richtig urteilen? Konnten sie so richtige Entscheidungen treffen, die anderer ihrer Freiheit beraubten, wenn sie selbst nicht einmal wussten, was Gefangenschaft war? Nicht unbedingt. Also wäre es Sabateas Aufgabe, ihnen die Augen zu öffnen. Ihnen das zu zeigen, was sie nicht kannten, damit sie zu schätzen lernten, was sie hatten. Seiji wandte sich wieder von der Hanami ab. Er schenkte ihr noch ein kurzes Lächeln, und ein paar spitze Worte, worüber auch Sabatea grinsen musste. Du weißt doch, dass ich so eine Macht niemals ausnutzen würde. sagte sie nur, mit einem gewissen Unterton in der Stimme. Außer natürlich, du bist nicht brav. fügte sie hinzu, und ihr Grinsen auf den Lippen wurde breiter. Denn sowohl sie als wohl auch der Masamori würden wissen, dass Sabatea immer einen Grund finden würde, weswegen Seiji gerade mal eben nicht brav gewesen war. So hätte die Technik noch einen weiteren Vorteil. Gut, dies wäre nicht der eigentliche Sinn der Technik, doch Spaß daran hätte die Hanami sicherlich trotzdem. Doch genug der perversen Gedanken, es sollte weiter gehen. Sabatea nickte. Gut, dann wollen wir mal. gerade als sie sich wieder konzentrieren wollte, unterbrach Seiji ihren Konzentrationsfluss wieder und sprach ein Ereignis an, bei welchem sie ihm auch in gewisser Weise die Freiheit nahm. Die Schwarzhaarige sah ihn für einen Moment nur an. Dann lächelte sie charmant. Das lag nur daran, dass ich wusste, dass das guten Sex gäbe. sagte sie. Das war natürlich gelogen und sie verstand durchaus, was der Meister der Dunkelheit ihr damit sagen wollte. Plötzlich veränderten sich ihre Gesichtszüge jedoch leicht und sie wirkte ein wenig erbost. Doch Seiji kannte sie zu gut, und würde wissen, dass dieser neu entstandene Zorn nur gespielt war. Und nun unterbrich mich nicht, wenn ich mich Konzentriere!! donnerte sie und zickte so den Mann vor ihr ordentlich an. Doch wie gesagt: Seiji würde wissen, dass dies nicht ernst gemeint war.
Sie schloss die Augen und versuchte sich wieder vollkommen zu Konzentrieren. Dieses Mal legte sie selbst ihre Hände auf ihren Bauch. Ihre Chakramitte. Der Punkt, wo ihr eigenes Juin der Dunkelheit bis vor Kurzem noch gesessen hatte. Der Punkt, aus welchem sich die Dunkelheit ihres Körper gebildet hatte und welcher der Ursprung all ihrer Kraft und ihrer Fähigkeiten war. Naja... bis auf die Fähigkeiten, welche sie mit Seiji im Bett auslebte. Für einen Moment schüttelte die Hanami den Kopf. Konzentrier dich... ermahnte sie sich selbst, damit ihre Gedanken nicht wieder das Weite suchten und sie so an ihrer eigenen Zweideutigkeit hängen blieb. Sie versuchte sich ernorm auf ihre Mitte zu konzentrieren und ließ die Worte des Masamoris immer wieder in ihrem Kopf passieren und versuchte diese zu verinnerlichen. Licht erstrahlt in der Dunkelheit am hellsten.... Die wahre Freiheit erkennt man erst dann, wenn einem diese genommen wurde. schoss es ihr durch den Kopf und ihre Lippen formten stumm diese Worte. Beinahe wie einen Vers, den sie immer wieder wiederholen musste, sprach sie die Worte stumm aus. Nur in ihren eigenen Gedanken bekamen die Worte eine Stimme. Und zusammen mit diesen Gedanken spürte sie, wie es sich in ihrem Inneren bewegte. Hätte sie es nicht besser gewusst, hätte man meinen können, sie hätte ebenso schlangenähnliche Wesen wie Seiji in ihrem Inneren, die sich gerade in ihrem Bauch bewegte. Doch Sabatea wusste, dass dies bereits ein Teil der Ketten sein musste. Zumindest soweit, dass diese noch keine Form angenommen hatten, doch das Chakra war vorhanden. Langsam streckte Sabatea die Hände in die Richtung aus, in welcher sich der Masamori befinden musste. Ich werde jenen Freiheit zeigen, welche sie besaßen und nicht wussten, dass sie da war. So werde ich jene auf den rechten Weg und ihre eigentliche Freiheit zurück führen, damit sie sich nicht selbst durch Blindheit in Gefangenschaft begeben, ohne es selbst zu sehen. dachte sie noch einmal und sie öffnete die Augen. Aus ihren Händen lösten sich die schwarzen Kettenglieder und in einem zusammenhängenden Stück schossen diese auf den Masamori zu. Sie umwickelten seinen Körper von oben bis unten, sodass er sich nicht länger bewegen konnte. Dieses Mal hielt die Kette auch entsprechend länger und die Hanami schmunzelte. Sie wartete noch eine ganze Weile ab, doch schien sie sich nun nicht aufzulösen. Sie hatte bestand und so wurde das Schmunzeln zu einem Grinsen. Die Kettenglieder lösten sich von den Händen der Hanami, doch blieb die Festigkeit um den Körper des Mannes noch genau so bestehen, wie mit einer vorhandenen Verbindung. So wurde das sowieso schon breite Grinsen der Schwarzhaarigen nur noch breiter. Langsam ging sie auf den Masamori zu, sodass sie wenige Augenblicke später direkt vor ihm stand. Hätte ich die Technik schon viel früher beherrscht, hätte dies einige Scherereien uns abgenommen. scherzte sie, ehe sie ihre Hand hob und direkt an die Wange des Masamoris legte. Sanft strich sie über diese. Hmm... kam es plötzlich von ihr und sie nahm die Hand von dem Gesicht des Masamoris. Ich frage mich, ob dies ebenso funktioniert... Sabatea hatte eindeutig eine Idee und so trat sie einen Schritt zurück und hob erneur eine Hand. Aus dieser kam dieses Mal sofort eine Kette. Sie wickelte sich direkt um den Hals des Mannes. Doch löste Sabatea die Verbindung nicht sofort. Sie befand sich noch innerhalb eines ein Meter Radius zu Seiji, und so aktivierte sie ihr ju・satsu no Kurayami, wodurch sie deutlich seine Hormone manipullieren würde. Er würde eine enorme Anziehung zu ihr spüren, und auch wenn dies etwas abgeschwächt war bei ihm, da er der Meister der Dunkelheit war, so würde er es trotzdem wahr nehmen. Noch immer löste Sabatea die Verbindung zu der Kette nicht. Das könnte nun ein bisschen weh tun. warnte sie ihren Verlobten vor, ehe sie erneut Chakra in die Ketten leitete. So wurde die Stärke der Kette um einiges erhöht. Ob sich dadurch auch der Druck auf seinen Hals erweiterte wusste die Hanami nicht, aber das könnte Seiji ihr bestimmt mitteilen. Doch war die Hanami noch lange nicht fertig. Stattdessen aktivierte sie ihre grünen Flammen, welche ihren Weg über die Kette, mit welcher sie in Verbindung stand, suchte und sich kurz darauf in das Fleisch des Masamoris brannten und ätzten. Das hi ju・satsu war heißer als normales Katon und gerade an einer so empfindlichen Stelle wie der Hals würde es schon seine Schäden zeigen. Sabatea löste die Verbindung und zusammen mit dem Lösen erloschen auch die Flammen. Ein kichern kam über die Lippen der Hanami. Ich denke, nun habe ich den Dreh raus. sprach sie neckisch. Sie näherte sich erneut dem Masamori und streckte die Hand aus. Doch dieses Mal nicht nach seinem Gesicht, sondern nach seinem Unterleib. Dort griff sie dem Mann einmal in den Schritt und strich von außen über das, was sich in seiner Hose befand. Jedoch hielt diese Berührung nur kurz und sie löste auch die Ketten wieder auf. Stattdessen streckte sie die Hände nach seinem Hals aus und erneut erschienen die grünen Flammen. Doch dieses Mal legten sie sich heilend um die Verletzung des Mannes und würden ihn stärken und ein wenig heilen. Denn Sabatea war ja kein Unmensch. Die Aura, welche sie umgab, blieb hierfür weiter bestehen und sie löste erst sowohl Technik als auch Aura, als alles erledigt war. Sie lächelte ihrem Verlobten dankend zu. So, ich denke, nun hätte ich es vorerst geschafft. sagte sie und schmunzelte leicht.
(Trainingspost für: ka·sa no ju・satsu ("Ketten des Todesfluchs") 1346 + 1989 = 3335/3150 Wörtern)

Selbsterfunden
Name: Ansho no Saiki ("Genesung aus der dunklen Zuflucht")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, hi ju・satsu , ju・satsu no Kurayami aktiv
Beschreibung: Beim Ansho no Saiki berührt die Hanami einen Träger des Juin no Kurayami. Durch die Aufwendung einer großen Menge ihres eigenen Chakras erzeugt sie eine gewaltige Flamme des hi ju・satsu die sich um den Gegenüber legt. Mithilfe ihres ju・satsu no Kurayami lässt sich das Chakra der Flammen in den Körper des Ansho Kriegers strömen. Dadurch wird das Chakra vom Körper des Juin der Dunkelheit Trägers absorbiert und sein eigener Chakrahaushalt um einen mittleren Wert wiederhergestellt. Zudem legen sich die Flammen über die Verletzungen die sich direkt auf dem Körper oder im Inneren befinden und heilen diese um ebenfalls einen mittleren Wert. Während die Flammen in den Körper ihres Gegenübers eingedrungen sind könnte die Hanami diesen "Kontakt" jedoch auch dazu verwenden die Hormonausschüttung des Juin no Kurayami Trägers zu manipulieren.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Bild

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Soley Kaguya
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Ausdauer: 6
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 1
Taijutsu: 7
Abwesend?: Nein

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Soley Kaguya » Fr 3. Apr 2015, 20:10

Sorry, dass es so lange gedauert hatte, aber es ging nicht eher, weil dieser Post was besonderes sein muss und ich dafür genug Zeit und einen klaren Kopf brauchte ... Ich hoffe, das geht so. :)


[align=justify]Noch immer brannte das Wasser. Es wirkte nun weniger kalt, da es so auf der Haut brannte. Soley spürte deutlich, wie sie diese eigentlich lächerliche Abschürfung schwächte. Ihr Arm wurde immer schwerer. Ohne das Wasser wäre es ihr nicht gelungen, den zweiten Körper an die Oberfläche zu ziehen. Soley tauchte keuchend auf und musste Husten.Die Luft drang eiskalt in ihre Lungen, weshalb sie noch schlimmer zu husten begann. Zunächst mussten Tränen in ihre Augen steigen, bis der Husten stoppte. Die Luft roch modrig, feucht, vielleicht nach Moos oder nasser Erde. Sanft und unscheinbar plätscherte das Wasser gegen das Ufer. Doch das schwarze Wasser verhieß nichts Gutes. Soley bewegte sich erschöpft mit ihrem dunklen Selbst hinaus aus dem Wasser. Sie benötigte lange dafür, doch es gelang ihr und stellte sie zufrieden. Mit einem leicht röchelndem Klang, war sich Soley sicher, dass kein Wasser in ihre Lunge gedrungen war. Leicht hatte sich die andere aber am Kopf verletzt. Soley legte ihren bewegungslosen Körper in sicherer Entfernung zum Ufer und strich ihr die langen nassen Haare aus dem Gesicht. Sie atmete leise und friedlich vor sich hin. Die Verletzung war nicht verheerend, also würde sie schnell wieder zu Bewusstsein kommen. Soley setzte sich erschöpft auf einen Felsbrocken. Gänsehaut breitete sich über ihre Haut aus, bei der Erinnerung an die zweite Begegnung mit ihr, als sie auf diesem Felsen saß. Ein eiskalter Schauer fuhr ihr den Rücken hinunter. Soley schüttelte sacht, aber ungewollte ihren Kopf, als könne sie damit das schlechte Gefühl abschütteln. Sie machte einen kleinen, federnden Hopser und stand wieder auf ihren Beinen. Ihr Blick wanderte nach oben an die Decke der Höhle. Der Mond schien hinein und hinterließ seinen kalten Schein auf dem dunklen, massiven Felsen. Die Decke dahingegen war keinesfalls so sicher und drohte immer mehr einzustürzen. Einige Felsklumpen waren erneut herunter gefallen. Soley bewegte sich auf den zu Boden fallenden Schein zu. Nachdenklich nahm sie einen kleinen Klumpen von der Erde. Er war feucht und roch stark nach Wasser. Noch immer in Gedanken versunken, rieb sie die Erde zwischen ihren Fingern. Sie überlegte, was dort oben war. Es war nicht unmöglich nach oben zu klettern. Warum war sie eigentlich hier und wieso hatte sie es dann nicht versucht? Mochte sie es hier? Beim letzten Mal wirkte ihre dunklere Seite beinahe etwas melancholisch, als sie auf dieses Loch zu sprechen kamen. Einige Stellen schienen wirklich dünn und unsicher zu sein. Doch nicht die ganze Decke war davon betroffen. Wäre ja auch unlogisch, denn irgendwie war diese Höhle schließlich auch entstanden. Soley fackelte nicht lange weiter, ehe sie sich zu einer Stelle an der Wand begab, die sich gut zum Klettern eignete. Sie leitete etwas Chakra in ihre Hände und Füße, um den Halt zu verstärken. Noch immer schwächelte ihr linker Arm, doch trat nur noch kaum Blut aus der Wunde. Die Kaguya wurde, je höher sie kam, aufgeregter. Es gefiel ihr, sich so wieder auslasten zu können, denn ein wenig anstrengend war es schon die recht steile Wand hinauf zu gelangen. Sicherlich hätte sie es sich einfach machen können und einfach mit Chakra in den Füßen hoch laufen können, doch sie bevorzugte diese altmodische Art. Ein Lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab. Ihr Blick war immer auf der Suche nach einem kleinen Vorsprung oder Vertiefung, die das weitere Klettern ermöglichten. An einigen Stellen floss ein winziger Strom Wasser hinunter, was die Angelegenheit kniffliger machte. Letztlich benötigte die Jonin aber nicht sonderlich lange. Besonders herausfordernd war dann die Stelle um das Loch herum. Doch eine Seite kam von den Felsen aus und mühelos erklomm Soley auch diesen Teil. Die frische Luft strömte hinein. Sie roch ebenfalls nach Wasser, aber anders. Salz. Meer, schoss sofort eine Assoziation in die Gedanken der Kaguya. Zunächst einmal aber erblickte sie Grün im Licht des Mondschein. Es handelte sich um ein kleines Waldgebiet mit einer Lichtung. An dieser Lichtung endete die Dunkelheit der Höhle. Soley wandte den Kopf ein wenig, um hinter sich eine hohe Felswand zu erblicken. Mit einem letzten Schwung stieß sie sich an dem Rand des Loches hinauf auf die kleine Lichtung. Die leichte Brise war angenehm warm und neben dem salzigen Geruch, roch es frisch nach Wald, vielleicht ein wenig süßlich von den Nadelbäumen. Soley entfernte sich einen Schritt vom Loch und blickte kurz hinab. Sie erkannte nur Schemen und wandte schnell ihre Aufmerksamkeit woanders hin. Das Meer rief nach ihr. Die Freiheit. Gedanklich spürte sie schon den warmen Sand unter ihren Füßen. Das Lächeln auf ihrem Gesicht wurde immer breiter und fröhlicher. So trugen sie ihre Füße leicht und schnell in Richtung Strand. Das Rauschen der Bäume verriet, dass sie noch schliefen, doch die Möwen über dem Wasser schrien schon aktiv und wach. Irgendwann begann Soley leicht zu joggen, machte hier und da einen Satz über eine Baumwurzel und schlang sich manchmal zwischen zwei Büsche hindurch, ehe der Rand des Waldstückes und damit der Strand näher rückten. Soley verringerte ihr Tempo, spürte den Sand unter ihren Füßen. Die Brise war so angenehm erfrischend. Soley sog den Geruch des salzigen Wassers ein, schloss für einen Moment die Augen und genoss den Augenblick. Ihre Füße trugen sie weiter zum Wasser, doch war ablaufend. Am Himmel brach schon langsam der Morgen an. Rosa Wolken hingen am Himmelszelt, doch in der Ferne war es noch dunkelblau, gesprenkelt mit Sternen und dem schwächer werdenden Schein des Mondes. "Hm", entwich es ihrem Mund genüsslich, bei dem Kitzeln des Windhauchs auf ihrer Haut. Die Wärme war so angenehm. Doch begannen die Gedanken mehr und mehr zu kreisen um das, worum Seiji sie gebeten hatte. Was passierte mit den Welten? Waren sie so unausgeglichen? Der Gedanke kam ihr nur, weil sie die Sterne kurz betrachtet hatte, nachdem sie das Meidou und Ansho kennenlernen durfte, welche Sabatea so liebte. Langsam, ohne sich umzudrehen, bewegte sich Soley einige Schritte aus dem Wasser hinaus, ehe sie sich umdrehte und den Weg zurück antrat. Das Licht tat ihr gut und sie würde es immer lieben, doch nun war es an der Zeit ihre Dunkelheit kennenzulernen. Soley schritt langsam zurück zum Ort, an dem sich der Eingang von oben zur Höhle befand. Die Kaguya drehte sich dort noch einmal in die Richtung des Lichtes um, ehe sie wieder hinabstieg in die Kälte. Fast glich es einem eiskalten Sog. Die Felswände waren so kalt, dass ihre Hände zu schmerzen begannen. Soley fror und schlotterte unten angekommen vor Kälte. Ihre Zähne klapperten laut und sie konnte kaum sehen, wohin sie ging. Sie suchte nach dem Felsen, auf dem sie sitzen wollte. Beim Herantreten fiel ihr auf, dass die Mondtänzerin nicht an der Stelle lag, an der sie den Körper vorsichtig gelegt hatte. "Wiederholungsfehler." Ihre Stimme klang höher, als die von Soley und erschreckend nahe, beinahe wispernd. Instinktiv drehte sich die Kaguya um, was auch gut war, denn sonst hätte sie eine Knochenspitze aufgespießt. Der erste Tanz, mahnte Soley. Ein neckisches Grinsten zierte das Gesicht der anderen. "Schlaues Mädchen", meinte sie ironisch. Genauso gut hätten es mehr davon sein können, dann wäre ich nun durchlöchert ... Doch nicht der Gedanke erschreckte Soley am meisten, denn die Farbe der Knochen. Sie waren lila. LILA! aber es waren ganz sicher einfache Knochenmasse. Also die der Kaguya-Erben. Soley fürchtete, diese würden sich anders verhalten. Andere Farbe, fester - sofern das noch geht - und ätzend?, fragte sich Soley gedanklich. Sie konnte ihre Gedanken nicht ruhen lassen, doch die andere wusste was ihr durch den Kopf ging. Immer mehr Licht drang von oben in das Loch hinein. Das Licht, schwärmerisch ließ Soley einen kurzen Blick in die Richtung zu. Wider Erwarten folgte der Blick der Mondtänzerin. Soley änderte ihre Position in eine weniger angespannte, freundlichere Form. Wie ist es wohl da oben?, fragte sich die andere Soley. Sie schien nur durch dieses bisschen mehr Licht geblendet. Soley mochte es fast nicht denken, doch so wie ihre Dunkelheit da stand, wirkte sie zerbrechlich, obwohl sie es nicht war. Soley wusste selber, wie stark und schnell ihre Dunkelheit war. Doch sie hatte etwas verletzliches an sich. Es befand sich einfach auf einer anderen Ebene. "Schön, es ist warm und freundlich." Sie war nun wieder im Blickfeld der anderen Soley, doch diese erblickte eine sichtlich erhellte Kaguya. Die Knochen verschwanden wieder, als schrumpften sie zurück zu der Stelle, von der sie ausgetreten waren. "Du hast mich nicht ertrinken lassen", wechselte sie das Thema. Sie sagte dies kindlich irgendwie, als stünde sie nun in Soleys Schuld. "Du hast zuvor mich nicht ertrinken lassen", grinste Soley anerkennend. Der Blick ihrer gegenüber hellte sich sichtlich auf. "Nachdem ich dich wieder in die Tiefe gezogen habe", meinte sie erklärend und ein wenig verträumt darüber. Sie stand ganz ruhig da. Soley fühlte sich wie ein geladenes Energiebündel und war unsicher, ob das Pulsieren ihrer Adern bis nach außen sichtbar wurde. "Ach, das macht doch nichts", erklärte Soley noch immer lächelnd. Plötzlich rannte die andere auf sie zu. Es lag nicht viel zwischen ihnen, sodass sie schnell vor ihr stand ohne dass Soley überhaupt mit den Wimpern hätte zucken können. Kurz vorher blieb die zierliche Gestalt vor ihr stehen. Noch immer lag kein Ausdruck auf ihrem Gesicht, doch Soley war erschrocken und ihr Körper wie festgefroren. "Das hier kann funktionieren, aber lüg' mich nicht an Soley Kaguya!", mahnte sie mit ruhiger, aber erhabener Stimme. "Ich kenne dich." Kurz hielt sie den Blick auf Soley gerichtet. Ihre Augen waren kühler und dunkler als ihre eigenen oder meinte sie das nur? Soleys Augen waren natürlich grün, vielleicht mit einigen braunen Sprenkeln, doch ihre waren dunkler mit einem Hauch lila um die schwarze Pupille herum? Sie wandte sich ab, stand mit dem Rücken zu Soley. Sie atmete tief aus, denn vor Aufregung musste sie wohl die Luft angehalten haben. Langsam schritt sie auf ihr dunkles Selbst zu, fasste sie an der Schulte und zwang sie praktisch eines würdigen Blickes. "Es tut mir leid. Du meinst tatsächlich, dass wir ...", brach Soley ihre Frage ab. Okay, bestand Hoffnung? Könnten sie versuchen einander zu vertrauen? Soley war einfach nur froh, überhaupt solche Worte erahnen oder über die eigentlich sehr verschlossenen Gedanken herauszubekommen, doch sie kamen aus ihrem Mund! Es wahre Worte. Soley war sich sicher, dass es nicht leere Worte waren, doch vergaß sie ebenfalls nicht, dass die Dunkelheit tückisch war. Soley ließ die Schultern ihres Ebenbildes los und nahm beide Hände. Sie dachte für einen Moment an ihre Unterschiede: der Vorliebe zu den bevorzugten Orten, den charakterlichen Eigenschaften, den Bewegungen und ihren Einstellungen. Doch sie hatten eines gemein: das Wandeln. Es war ein starkes Gefühl und so bewegend, fast wuselnd. Soley trug ein Lächeln auf ihren Lippen und spürte nun wieder den Strom des Chakras in ihrem Körper. Das lilafarbene Juin-Chakra mischte sich hinzu. Es war noch immer ein starker Strom zu spüren, doch es ließ sich nun halten. Ebenso war es zunächst ein bisschen unausgeglichen, doch Soley konzentrierte sich auf einen Ausgleich. Sie wusste was geschehen würde, ließe sie locker. Die Kaguya dachte bildlich wieder an die Tür, wobei sie vielleicht nun mehr wie eine Schleuse war, und bemühte sich um das Zurückdrängen des Juin-Chakras, welches zu viel für eine Balance war. Sie zwang sich trotz der Schmerzen ihres linken Armes weiter mit voller Kraft gegen zuhalten. Die Braunhaarige nahm einen besonders tiefen Atemzug und biss die Zähne, kräftemobilisierend, zusammen. Neben ihrem Ohr vernahm sie ein kleines fast piepsiges Geräusch und spürte das weiche, rot-braune Fell Nairis. Zumindest war es als wäre das Eichhörnchen da. Gedanklich halfen ihr die Leute, die sie mochte, um Ausgleich. Felicita, Takashi, Kana, Sabatea, Seiji, Senjougahra, Yuu, ihre Heimat, ihre Mutter, ihr Halbbruder, ihre Großmutter, Tante, Cousine, Sensei Souta, Sanji, Aiko, Miki, Aki, Malou, Yonae, Talita und Benjiro. Schlussendlich auch ihre dunkle Seite. Alle jene, für die es sich lohnte diesen Schritt zu wagen, die ihr zur Seite standen und ihr die Kraft zum Leben schenkten. Soley spürte eine innere Wärme, die das Brennen des ätzenden Juin-Charkas fast vollständig nahm. Ein angenehmes Gefühl stieg in ihr auf, eine Freude über diese Energie. Soley trug währenddessen ein Lächeln im Gesicht, welches nun schwand. Es lag an dieser Energie. Soley war ohnehin voll davon, doch diese war anders. Wandelnd und darauf wartend zielgerichtet zu werden oder so. Die Kaguya war beinahe ein wenig perplex, aber vollkommen ruhig. Langsam, nachdem sie ihre Aufmerksamkeit von dieser zunächst unbekannten Energie zu wenden vermochte, begann sie das Juin-Chakra zurückfließen zu lassen. Es strömte nicht leicht durch diese Tür zurück und kostete wieder viel Kraft. Doch dieses Gefühl schien zu beflügeln. "Wow", flüsterte sie leise und lächelte. Noch immer schweifte ihr Blick in ihrem geistigen Auge hin und her, obwohl sie nun einfach wieder so da saß; im Schneidersitz bei Sabatea und Seiji in Ansho mit der Wärme ihrer eigenen Hände auf der Bauchdecke.[/align]
"Die gefundenen Worte" ~ Die festgehaltenen Gedanken ~ "Die einsame Mondtänzerin"

Charakter Clan Jutsuliste


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