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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
- Saya Aurion
- ||

- Beiträge: 418
- Registriert: Mo 2. Dez 2013, 11:52
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- Vorname: Saya
- Nachname: Aurion
- Alter: 17
- Größe: 1,45m
- Gewicht: 36 Kilo
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- Chakra: 5
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Minato unterbrach Saya nicht, während sie sprach, was ihre Ansichten waren und was ihr auf dem Herzen lag. Schließlich wurde die Verbindung zur geistigen Ebene jedoch beendet und Minato lächelte sie an. Er erklärte, was damals seine Intentionen gewesen waren und Saya verstand. Ich verstehe... vielleicht wäre ich bereit, genau so zu handeln aber... ich kann niemandem das Leben nehmen. sagte das Mädchen ruhig. Doch nach allem, was Minato sagte, stand auch er hinter ihr. Er wollte ihr Ziel schützen und das bedeutete dem Mädchen bereits jetzt sehr viel. Dann kam der Uzumaki auf ihre Eltern zu sprechen. Er fragte sie, was sie zu ihrer Mutter sagen würden und nachdenklich aber auch fragend sah Saya Minato an. Doch sollte diese Frage ihr nur dabei helfen, die richtigen Worte für Zyra später zu finden. Denn sie war ebenfalls Familie. Der Uzumaki ging vor Saya in die Hocke und sprach sein Vertrauen aus und bat ebenso um ihr vertrauen. Dann biss er sich plötzlich selbst ins Handgelenk, bis er blutete. Leicht erschrocken sah Saya zu der Wunde, doch Minato erklärte sich. Plötzlich löste sich das Mädchen von ihrer Position und fiel dem Uzumaki um den Hals sie drückte ihn einmal fest. Danke! kam es ehrlich von dem Mädchen. Es war ein Dank dafür, dass er ihr zu hörte, ihr glaubte und sie unterstützen wollte. Für all das dankte ihm das Mädchen. Sie löste sich wieder von ihm, umfasste mit ihren zierlichen Händen leicht seinen Arm und seine Hand und legte ihre Lippen vorsichtig an die Wunde. Sofort schmeckte sie die Süße an ihrem Mund. Minato versuchte noch weiter auf sie einzureden, doch Saya fürchtete sich nicht. Natürlich wusste sie, dass man Blut nicht trank, doch vertraute sie Minato und sein Blut schien tatsächlich nicht so zu sein wie das von anderen. Der erste Schluck benetzte ihre Zunge, und schließlich ihre Kehle. Es war als wenn eine Bombe aus Geschmack in ihrem Mund explodiert wäre. So atemberaubend gut. Saya konnte nicht anders und trank weiter. Gieriger. Doch merkte sie, wie ihr langsam schwindelig wurde. Ihr Griff um seinen Arm und seine Hand wurde fester. Man hörte die Schlucke, die das Mädchen machte, doch zusammen mit dem Schwindel und dem kurz stärker werdenden Griff schwand allmählich die Kraft des Mädchens. Ihr Körper wurde schwerer und drohte, zusammen zu klappen. Durch Minato würden sie wohl in die geistige Ebene von Saya selbst geführt wurden und diese war erstaunlich vielseitig. Sie würden sich geradewegs an einem kleinen Strand wieder finden, mit einam Baum, an wessen Ast eine verlassene Schaukel hing. Vor ihnen ein weites Meer, doch stand nahe der küste ein gewaltiger Felsen, der weit in die Höhe ragte. Seine Spitze war nicht zu erkennen doch wenn man so hoch sah, wie es ging, bekam man das Gefühl, dass Chaos dort oben herrschte. Hinter ihnen war eine Art Wald. Er sah freundlich aus und unberühert durch Menschen. Bereits vom Strand aus sah man einige Tiere friedlich dort leben. Es war ungewiss, wie viele wohl noch im Inneren von diesem sein würden. Noch waren Saya und Minato allein und das Mädchen sah sich verwirrt um, ehe sich plötzlich eine Gestalt aus einem Schatten des Waldes löste. Eine Person, die Saya schon einmal gesehen hatte und die sich damals als Zyra vorgestellt hatte. Hallo Saya. sprach Zyra plötzlich und ihre Stimme klang wieder genau wie die, die das kleine Mädchen besaß, nur eben erwachsener. Sie lächelte die kleine Aurion freundlich an. Hallo. sagte Saya vorsichtig, beinahe ein wenig schüchtern doch sie erwiderte das Lächeln. Von Mitosu war noch nichts zu sehen.
Sprechen ~ Denken ~ Mitosu ~ Zyra ~ Vereinte Persönlichkeit

Steckbrief ~ Andere Accounts/NBWs
Saya Theme

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Danke an Tina für das Set! :)
- Uchiha Shinji
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- Registriert: So 1. Sep 2013, 18:05
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Shinji
- Nachname: Uchiha
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Cf: post259213.html#p259213
Noch am Gasthaus:
Die beiden Abtrünnigen unterhielten sich noch kurz über das Rasengan und woher der Sakebi diese erlernt hatte. Zuvor war der Uchiha im Glauben, dass jene Kunst nur unter den Uzumaki vertreten war, aber wie es sich herausstellte, war die Kunst auch bei den Sarutobi gelangen. Er schloss aus den Worten Sarutames, dass dieser wohl ein halber Sarutobi sei. Genauso ein edles Blut wie die Uzumaki, aber der Uchiha würde sich nicht weiter darüber den Kopf zerbrechen wollen, langweilte ihn das Thema doch urplötzlich. Wieso es ihm überhaupt interessiert hatte, war ihm inzwischen auch schleierhaft. Das Thema wandelte sich wieder und plötzlich wurden die ANBU aus Konoha angeschnitten. Shinji hatte vor dieser Einheit sichtlich Respekt, doch der Sakebi schien sich über sie lustig zu machen. Witz oder nicht konnte der Uchiha nicht herauslesen. Das der ANBU Captain jedoch gerade mit den Aurion in einer Ratssitzung und deswegen ANBU Einsätze außerhalb der Landesgrenzen mehr als unwahrscheinlich waren, wusste der Uchiha natürlich nicht. Das solch eine Sitzung überhaupt stattfand, wusste er genauso wenig. Dieses Gespräch fand aber auch schon ihr Ende und Shinji schloss es damit ab, indem er vorschlug, nun so schnell wie möglich wieder nach Tetsu zu reisen. Und auch der Sakebi war der Meinung. "Grausig?", sprach er diesem nach und nickte gedankenverloren. Passend. Eine Weile herrschte fortan Ruhe am Tisch. Die beiden Shinobi genossen ihr erstes richtiges Essen seit Wochen, ehe man auf die Thematik eines gemeinsames Jutsus kam. Es war Saru's Idee und Shinji gab auch sogleich seine Bedenken dazu. Ehe man auf einen halben gemeinsamen Nenner kam. "Rasengan und Chidori, hm? Das könnte tatsächlich klappen, wenn wir uns nicht zu blöd anstellen.", meinte er und hob eine Augenbraue. Er hatte zwar "wir" gesagt, aber aus seinem Gesichtsausdruck konnte man lesen, dass er eher meinte "wenn du dich nicht zu blöd anstellst". Ob er es jedoch auch heraus interpretieren würde, konnte man zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Fakt war, dass kurze Zeit darauf die Beiden wieder zur Abreise bereit waren. Mit einer Verbeugung signalisiert der Uchiha jedenfalls seine Dankbarkeit gegenüber dem Koch und seiner Frau, ehe die beiden Teenager verschwanden.
Doho-Ai:
Mehrere Tage waren die beiden Abtrünnigen nun unterwegs und umso näher sie Tetsu no Kuni kamen, umso weißer, kälter und ja, zum Teil auch düsterer wurde es. Warum die Aurion ihr "Lager" nicht in Suna aufschlagen konnten, war ihm ein Rätsel. Wobei, vielleicht wäre ihm das auch zu heiß. Er schnürte seinen Mantel enger um seinen Körper, als die ersten eisigen Winde seine Knochen erreichten. Erst in Tetsu wurde der Marsch am schlimmsten. Sie durchquerten die weiße Wüste, ehe man im Horizont schon ihr "Lager" erkennen konnte. Erst beim näheren Betrachten, konnte man erkennen, wie weit die Baumaßnahmen fortgeschritten war. Man hört auch die ersten Menschen, die sich beim Bau beteiligten. "Als wir losgegangen waren, bestand unser Lager nur aus mehreren Zelten.", erinnerte er sich und seinem Partner, wie erstaunlich es doch ist, wie viel sie hier in sehr weniger Zeit erreicht hatten. Er fragte sich, wie groß diese Stadt denn werden würde. Die Templer, die die Wache darstellte, lies die beiden passieren. Von den Wachen bekam er die Nachricht, dass die Gevatter Aurion wünschten, momentan nicht gestört zu werden. Etwas, was Shinji durchaus verstand und akzeptierte. Den Grund erfuhr er jedoch nicht. Im selben Zuge würde er einen dieser Templer zu Kratos schicken, der ihm ihr Ankommen mitteilen sollte, sobald dieser wieder Zeit für sie hat. Es gab viel zu bereden und doch wusste Shinji nicht recht, was er sagen sollte. Vielleicht war dies genau der perfekte Augenblick seine Worte zu sammeln. Er würde sich mit Saru zum Essenszelt geben und dort ein Snack zu sich nehmen. Die Reise war schwer gewesen und er selbst völlig fertig. So richtig Hunger hatte er jedoch nicht. Er begnügte sich mit einem Stück Brot. "Ich habe Tetsu no Kuni wirklich nicht vermisst.", meinte er etwas leiser zu seinem Weggefährten. Er wollte es lieber für sich behalten, wusste er nicht, wie seine Worte von den falschen Leuten aufgefasst werden würde.
out: edit
Noch am Gasthaus:
Die beiden Abtrünnigen unterhielten sich noch kurz über das Rasengan und woher der Sakebi diese erlernt hatte. Zuvor war der Uchiha im Glauben, dass jene Kunst nur unter den Uzumaki vertreten war, aber wie es sich herausstellte, war die Kunst auch bei den Sarutobi gelangen. Er schloss aus den Worten Sarutames, dass dieser wohl ein halber Sarutobi sei. Genauso ein edles Blut wie die Uzumaki, aber der Uchiha würde sich nicht weiter darüber den Kopf zerbrechen wollen, langweilte ihn das Thema doch urplötzlich. Wieso es ihm überhaupt interessiert hatte, war ihm inzwischen auch schleierhaft. Das Thema wandelte sich wieder und plötzlich wurden die ANBU aus Konoha angeschnitten. Shinji hatte vor dieser Einheit sichtlich Respekt, doch der Sakebi schien sich über sie lustig zu machen. Witz oder nicht konnte der Uchiha nicht herauslesen. Das der ANBU Captain jedoch gerade mit den Aurion in einer Ratssitzung und deswegen ANBU Einsätze außerhalb der Landesgrenzen mehr als unwahrscheinlich waren, wusste der Uchiha natürlich nicht. Das solch eine Sitzung überhaupt stattfand, wusste er genauso wenig. Dieses Gespräch fand aber auch schon ihr Ende und Shinji schloss es damit ab, indem er vorschlug, nun so schnell wie möglich wieder nach Tetsu zu reisen. Und auch der Sakebi war der Meinung. "Grausig?", sprach er diesem nach und nickte gedankenverloren. Passend. Eine Weile herrschte fortan Ruhe am Tisch. Die beiden Shinobi genossen ihr erstes richtiges Essen seit Wochen, ehe man auf die Thematik eines gemeinsames Jutsus kam. Es war Saru's Idee und Shinji gab auch sogleich seine Bedenken dazu. Ehe man auf einen halben gemeinsamen Nenner kam. "Rasengan und Chidori, hm? Das könnte tatsächlich klappen, wenn wir uns nicht zu blöd anstellen.", meinte er und hob eine Augenbraue. Er hatte zwar "wir" gesagt, aber aus seinem Gesichtsausdruck konnte man lesen, dass er eher meinte "wenn du dich nicht zu blöd anstellst". Ob er es jedoch auch heraus interpretieren würde, konnte man zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Fakt war, dass kurze Zeit darauf die Beiden wieder zur Abreise bereit waren. Mit einer Verbeugung signalisiert der Uchiha jedenfalls seine Dankbarkeit gegenüber dem Koch und seiner Frau, ehe die beiden Teenager verschwanden.
Doho-Ai:
Mehrere Tage waren die beiden Abtrünnigen nun unterwegs und umso näher sie Tetsu no Kuni kamen, umso weißer, kälter und ja, zum Teil auch düsterer wurde es. Warum die Aurion ihr "Lager" nicht in Suna aufschlagen konnten, war ihm ein Rätsel. Wobei, vielleicht wäre ihm das auch zu heiß. Er schnürte seinen Mantel enger um seinen Körper, als die ersten eisigen Winde seine Knochen erreichten. Erst in Tetsu wurde der Marsch am schlimmsten. Sie durchquerten die weiße Wüste, ehe man im Horizont schon ihr "Lager" erkennen konnte. Erst beim näheren Betrachten, konnte man erkennen, wie weit die Baumaßnahmen fortgeschritten war. Man hört auch die ersten Menschen, die sich beim Bau beteiligten. "Als wir losgegangen waren, bestand unser Lager nur aus mehreren Zelten.", erinnerte er sich und seinem Partner, wie erstaunlich es doch ist, wie viel sie hier in sehr weniger Zeit erreicht hatten. Er fragte sich, wie groß diese Stadt denn werden würde. Die Templer, die die Wache darstellte, lies die beiden passieren. Von den Wachen bekam er die Nachricht, dass die Gevatter Aurion wünschten, momentan nicht gestört zu werden. Etwas, was Shinji durchaus verstand und akzeptierte. Den Grund erfuhr er jedoch nicht. Im selben Zuge würde er einen dieser Templer zu Kratos schicken, der ihm ihr Ankommen mitteilen sollte, sobald dieser wieder Zeit für sie hat. Es gab viel zu bereden und doch wusste Shinji nicht recht, was er sagen sollte. Vielleicht war dies genau der perfekte Augenblick seine Worte zu sammeln. Er würde sich mit Saru zum Essenszelt geben und dort ein Snack zu sich nehmen. Die Reise war schwer gewesen und er selbst völlig fertig. So richtig Hunger hatte er jedoch nicht. Er begnügte sich mit einem Stück Brot. "Ich habe Tetsu no Kuni wirklich nicht vermisst.", meinte er etwas leiser zu seinem Weggefährten. Er wollte es lieber für sich behalten, wusste er nicht, wie seine Worte von den falschen Leuten aufgefasst werden würde.
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- Minato Uzumaki
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
[align=center]~Tsumori no Seraph~[/align]
Die Umarmung des Mädchens erwiederte der Hakaishin, es gab nichts wofür sie sich bedanken müsste und doch unterstützte der Kyuubi Jinchuuriki ihre Aufrichtigkeit. Wenig später bereits trank sie Blut des Hakaishins und dieser führte sie in die Tiefen ihres eigenen Unterbewusstseins. Saya und auch Minato tauchten in eine fast schon in drei Teile gespaltene Welt ein. Ein gewaltiger Fels der in schwindelige Höhen hinauf ragte und der eine enorm chaotische Gewalt ausstrahlte. Dann der wunderschöne und vorallem friedliche Wald und die Zone in der Mitte, ein Strand der in kindlicher Harmonie genau zwischen diesen beiden Kräften existierte. Der Uzumaki wusste genau was hier los war. Eine Stimme begrüßte die kleine Saya und diese schien dem Mädchen vertraut. Minato spürte die Zurückhaltung der jungen Aurion, weshalb er sich hinter sie stellte und ihr beide Hände auf die Schultern legte. *Keine Sorge, ich bin bei dir.* Der Hakaishin richtete seine Augen auf die Gottheit die er nun ohne Zweifel vor sich hatte. *Schön Euch endlich zu begegnen Zyra, Mutter der Erde. Ich bin hier und habe Saya hierher gebracht weil ich ihre Interessen vertrete und das Lügen Spiel endlich ein Ende finden muss.* Auch der Kyuubi Jinchuuriki konnte Mitosu nirgends entdecken, vielleicht war sie noch zurück gezogen auf der Spitze des Felsbrockens, aber das kam dem Uzumaki gerade gelegen. Er näherte sich mit seinem Gesicht dem Ohr des Mädchens. *Saya, dies ist deine Welt. Wir befinden uns in deinem Geist, hier bestimmst du die Gesetze. Hier in dieser schönen Welt bist du sogar mächtiger als ich. Denke daran.* Minato richtete seine dämonischen Augen auf die Frau deren Körper teilweise aus lebendigem pflanzlichen Material zu bestehen schien. Sie war wirklich ein Teil der Natur, ein Teil der Erde und dadurch verkörperte sie auch einen der innersten Wünsche des Jinchuurikis. Minato war einst ein Sage, ein Hüter der Natur und des Lebens selbst und wurde in seinem Feldzug zum Zuhörer der Erde. Auf diesem Weg erkannte der Hakaishin das der Wille der Welt selbst gebrochen zu sein schien und durch Saya wusste er wenig später auch warum. Die Natur hatte ihren mächtigsten Unterstützer verloren, doch das würde sich ändern...so vieles würde sich ändern. *Ich möchte das Saya als das gesehen wird was sie wirklich ist. Ihr seid nicht sie und sie wird niemals zu Euch werden. Denn durch ihren Vater hat sie eine Chance erhalten und diese selbst sich weiter erkämpft. Sie ist das was ihr Seraphim nennt. Ein Engel den diese Welt mehr als alles Andere brauch." Als er das sagte machte er einen Schritt vor auf die Mutter der Erde zu und beim Wort Engel schaute er kurz lächelnd zu Saya. Ehe er seinen Blick wieder auf die Mutter der Erde richtete. *Es wird Zeit sie anzuerkennen und ihr zu erklären warum sie so lange Zeit allein war und was ihr bevorsteht. Dann müsst ihr Beide erkennen das ihr nur gemeinsam, alle Drei das wichtigste erreichen könnt und das ist Frieden.* Die Mutter der Erde kam ebenfalls näher heran, sie streckte ihre Hand aus und berührte den Bauch des Jinchuurikis. Ich spüre deine Aufrichtigkeit und wie viel Hoffnung du in Saya legst. Es war nie meine Absicht sie anzulügen, es sollte ihr Schicksal sein zur Mutter der Erde zu werden. Wie eine Raupe die nach ihrer Wandlung zum Schmetterling sich entwickelt. Doch durch die Liebe eines Vaters zu seiner Tochter hat sich alles verändert. Du weißt was der Ort hier zu bedeuten hat? Der Kyuubi Jinchuuriki nickte der Mutter der Erde zu. *Durch das was Kratos getan hat, ist es unmöglich geworden das Sayas Existenz schlussendlich in dir aufgehen kann. Dadurch existieren drei Welten in Euch, ihr habt also nicht nur zwei Seiten der Medallie.* Kam es vom Uzumaki , ehe Zyra sich an dem Jinchuuriki vorbei bewegte, vor Saya auf die Knie ging und diese anschließend fest an sich drückte. Dann genug der Lügen. Es tut mir leid Saya. Deine Einsamkeit früher. Einfach Alles. Waren das Tränen die der Kyuubi Jinchuuriki erkennen konnte? Zyra schien der Kontrast zu Mitosu zu sein, die Saya wirklich nur als Wirt und schlussendlich als Störfaktor ansah. Minato lächelte kurz. Saya. Mitosu und ich wir sind deine Mutter. Du wurdest geboren um uns als Gefäß zu dienen. Aber dein Vater liebte dich so sehr das er dich zu einem Anwärter der Seraphim ernannte. Unserer Schutzpatronen dieser Welt. Dadurch stellte er sicher das du niemals verschwinden wirst. Denn das wäre mit dir passiert wenn ich vollständig in dir erwacht wäre. Du bist als ein primitiver Teil von mir geboren worden und hast dich doch zu etwas eigenständigem entwickelt. Die Natur trifft keine falschen Entscheidungen, weshalb ich ebenfalls an dich glaube. Worte die ehrlich gesprochen waren. Zyra richtete sich anschließend auf und blickte dann zu dem Hakaishin. Was hast du nun vor, wie willst du dein Versprechen einhalten? Fragte die Mutter der Erde nach und der Uzumaki senkte kurz sein Haupt. *Mein Blut pulsiert in eurem Körper, bereits jetzt nimmt dieser die Macht die sich darinn befindet auf. Es war so viel das er weiter danach giert und droht sich selbst zu verzehren. Die Krankheit wird sich ausbreiten und eure göttlichen Kräfte dazu treiben ihr beizustehen und das ist es was ich möchte. Das ihr Drei euch die Hand reicht und versteht welche Existenz ihr nun seid. Saya ist euer Engel, eure Antwort. Ein Mädchen welches so viel Mut gezeigt hat und es verdient hat das ihr sie unterstützt , denn gemeinsam könnt ihr Drei mehr werden als Alles was ihr vielleicht früher einmal wart.* Was würde die Mutter der Erde darauf antworten und vorallem was hatte Mitosu zu der ganzen Sache zu sagen?
Die Umarmung des Mädchens erwiederte der Hakaishin, es gab nichts wofür sie sich bedanken müsste und doch unterstützte der Kyuubi Jinchuuriki ihre Aufrichtigkeit. Wenig später bereits trank sie Blut des Hakaishins und dieser führte sie in die Tiefen ihres eigenen Unterbewusstseins. Saya und auch Minato tauchten in eine fast schon in drei Teile gespaltene Welt ein. Ein gewaltiger Fels der in schwindelige Höhen hinauf ragte und der eine enorm chaotische Gewalt ausstrahlte. Dann der wunderschöne und vorallem friedliche Wald und die Zone in der Mitte, ein Strand der in kindlicher Harmonie genau zwischen diesen beiden Kräften existierte. Der Uzumaki wusste genau was hier los war. Eine Stimme begrüßte die kleine Saya und diese schien dem Mädchen vertraut. Minato spürte die Zurückhaltung der jungen Aurion, weshalb er sich hinter sie stellte und ihr beide Hände auf die Schultern legte. *Keine Sorge, ich bin bei dir.* Der Hakaishin richtete seine Augen auf die Gottheit die er nun ohne Zweifel vor sich hatte. *Schön Euch endlich zu begegnen Zyra, Mutter der Erde. Ich bin hier und habe Saya hierher gebracht weil ich ihre Interessen vertrete und das Lügen Spiel endlich ein Ende finden muss.* Auch der Kyuubi Jinchuuriki konnte Mitosu nirgends entdecken, vielleicht war sie noch zurück gezogen auf der Spitze des Felsbrockens, aber das kam dem Uzumaki gerade gelegen. Er näherte sich mit seinem Gesicht dem Ohr des Mädchens. *Saya, dies ist deine Welt. Wir befinden uns in deinem Geist, hier bestimmst du die Gesetze. Hier in dieser schönen Welt bist du sogar mächtiger als ich. Denke daran.* Minato richtete seine dämonischen Augen auf die Frau deren Körper teilweise aus lebendigem pflanzlichen Material zu bestehen schien. Sie war wirklich ein Teil der Natur, ein Teil der Erde und dadurch verkörperte sie auch einen der innersten Wünsche des Jinchuurikis. Minato war einst ein Sage, ein Hüter der Natur und des Lebens selbst und wurde in seinem Feldzug zum Zuhörer der Erde. Auf diesem Weg erkannte der Hakaishin das der Wille der Welt selbst gebrochen zu sein schien und durch Saya wusste er wenig später auch warum. Die Natur hatte ihren mächtigsten Unterstützer verloren, doch das würde sich ändern...so vieles würde sich ändern. *Ich möchte das Saya als das gesehen wird was sie wirklich ist. Ihr seid nicht sie und sie wird niemals zu Euch werden. Denn durch ihren Vater hat sie eine Chance erhalten und diese selbst sich weiter erkämpft. Sie ist das was ihr Seraphim nennt. Ein Engel den diese Welt mehr als alles Andere brauch." Als er das sagte machte er einen Schritt vor auf die Mutter der Erde zu und beim Wort Engel schaute er kurz lächelnd zu Saya. Ehe er seinen Blick wieder auf die Mutter der Erde richtete. *Es wird Zeit sie anzuerkennen und ihr zu erklären warum sie so lange Zeit allein war und was ihr bevorsteht. Dann müsst ihr Beide erkennen das ihr nur gemeinsam, alle Drei das wichtigste erreichen könnt und das ist Frieden.* Die Mutter der Erde kam ebenfalls näher heran, sie streckte ihre Hand aus und berührte den Bauch des Jinchuurikis. Ich spüre deine Aufrichtigkeit und wie viel Hoffnung du in Saya legst. Es war nie meine Absicht sie anzulügen, es sollte ihr Schicksal sein zur Mutter der Erde zu werden. Wie eine Raupe die nach ihrer Wandlung zum Schmetterling sich entwickelt. Doch durch die Liebe eines Vaters zu seiner Tochter hat sich alles verändert. Du weißt was der Ort hier zu bedeuten hat? Der Kyuubi Jinchuuriki nickte der Mutter der Erde zu. *Durch das was Kratos getan hat, ist es unmöglich geworden das Sayas Existenz schlussendlich in dir aufgehen kann. Dadurch existieren drei Welten in Euch, ihr habt also nicht nur zwei Seiten der Medallie.* Kam es vom Uzumaki , ehe Zyra sich an dem Jinchuuriki vorbei bewegte, vor Saya auf die Knie ging und diese anschließend fest an sich drückte. Dann genug der Lügen. Es tut mir leid Saya. Deine Einsamkeit früher. Einfach Alles. Waren das Tränen die der Kyuubi Jinchuuriki erkennen konnte? Zyra schien der Kontrast zu Mitosu zu sein, die Saya wirklich nur als Wirt und schlussendlich als Störfaktor ansah. Minato lächelte kurz. Saya. Mitosu und ich wir sind deine Mutter. Du wurdest geboren um uns als Gefäß zu dienen. Aber dein Vater liebte dich so sehr das er dich zu einem Anwärter der Seraphim ernannte. Unserer Schutzpatronen dieser Welt. Dadurch stellte er sicher das du niemals verschwinden wirst. Denn das wäre mit dir passiert wenn ich vollständig in dir erwacht wäre. Du bist als ein primitiver Teil von mir geboren worden und hast dich doch zu etwas eigenständigem entwickelt. Die Natur trifft keine falschen Entscheidungen, weshalb ich ebenfalls an dich glaube. Worte die ehrlich gesprochen waren. Zyra richtete sich anschließend auf und blickte dann zu dem Hakaishin. Was hast du nun vor, wie willst du dein Versprechen einhalten? Fragte die Mutter der Erde nach und der Uzumaki senkte kurz sein Haupt. *Mein Blut pulsiert in eurem Körper, bereits jetzt nimmt dieser die Macht die sich darinn befindet auf. Es war so viel das er weiter danach giert und droht sich selbst zu verzehren. Die Krankheit wird sich ausbreiten und eure göttlichen Kräfte dazu treiben ihr beizustehen und das ist es was ich möchte. Das ihr Drei euch die Hand reicht und versteht welche Existenz ihr nun seid. Saya ist euer Engel, eure Antwort. Ein Mädchen welches so viel Mut gezeigt hat und es verdient hat das ihr sie unterstützt , denn gemeinsam könnt ihr Drei mehr werden als Alles was ihr vielleicht früher einmal wart.* Was würde die Mutter der Erde darauf antworten und vorallem was hatte Mitosu zu der ganzen Sache zu sagen?
- Fuuma Seijitsu
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- Vorname: Seijitsu
- Nachname: Fuuma
- Alter: 23
- Größe: 1,74 m
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- Stats: 30 / 34
- Chakra: 6
- Stärke: 2
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 4
- Taijutsu: 1
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Ja
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
cf: Grenzland zu Hi no Kuni (gielt auch für Gin und Kano)
Unterwegs:
Seijitsu war nie der Mensch, der gerne Entscheidungen traf, doch bei dieser war er sich sicher. Er wollte den Weg eines Medicnin gehen und all seine Kraft hinein stecken. Ob er es jedoch lernen konnte lag an Kano, sie war es, die zu entscheiden hatte, ob sie ihn als Schüler wollte. Gin wiederum fragte nach Shokubo nach, nervös sah der junge Fuuma in eine andere Richtung. "Shokubo ist ein großer violetter Kater mit großen Ohren und einer gespaltenen Schweifspitze. Er ist also nicht der unauffälligste, aber ich habe noch nie jemanden erlebt, der so einfühlsam war wie er... Wenn man von Aiko - Sama mal absieht." Die Watanabe würde wohl für immer das Idealbild für Seijitsu bleiben. Er hatte sie sehr geschätzt und wollte so werden wie sie. Über die Reise verhielt er sich ruhig und sprach nur, wenn er angesprochen wurde. Bald konnte man das emsige Treiben des Lagers sehen.
Doho Ai:
Kaum waren sie im Lager angekommen verabschiedete sich Seijitsu von Kano und Gin, dabei lächelte er sogar kurz. Nun aber wollte der Fuuma das Wesen finden, welches er im Moment am meisten vermisste und das war Shokubo. Es war gar nicht so leicht sich durch die Arbeiter hindurch zu schieben, besonders, wenn man eh unter Berührungsängsten leidet. Der Blauhaarige gab sich wirklich alle Mühe, als er auch schon von einem Templer angesprochen wurde. Man konnte förmlich beobachten wie der junge Fuuma zu einer Eisstatue erstarrte. Er nickte leicht zum Zeichen das er verstanden hatte, stammelte aber noch zusammen, dass er zuerst nach Shokubo sehen wolle, ehe er sich zur Göttlichen aufmachen würde. Am Ende war er sich nicht sicher, ob er ihn überhaupt verstanden hatte, doch das war ihm egal. Das Lager, welches vollkommen mit den Bauarbeiten beschäftigt war, war jetzt nicht unbedingt klein, mit anderen Worten der Kater konnte überall sein. Suchend machte sich Seijitsu wieder auf dem Weg und je länger diese Suche anhielt, desto mehr begannen sich Zweifel zu schüren. Ist er überhaupt schon wieder hier? Oder ist ihm etwas passiert während er unterwegs war? Er dachte an die Samurai und seine Hand ballte sich zur Faust. Wenn sie ihm etwas angetan haben... Er erschrak und schüttelte den Kopf. Was dachte er da? So war er doch sonst nicht. Ein kalter Schauer lief über seinem Rücken. Die Samurai haben Aiko - Sama getötet, aber sie haben eine Chance verdient. Ich darf... so nicht denken. Er blickte auf und wollte gerade weitersuchen, da entdeckte er ihn. Der violette Kater schnüffelte in der Luft, anscheinend suchte nach etwas. "Shokubo!", rief Seijitsu erfreut und rannte auf dem Kater zu. Die Augen des Katers blitzten auf und trabte dem Fuuma entgegen. Dieser kniete sich hin und umarmte den Kater herzlich, was dieser mit einem Schnurren quittierte. "Wie geht es dir, Seijitsu - san?", fragte das kluge Tier und man konnte die Besorgnis aus dessen Stimme heraus hören. "Mir geht es gut Shokubo, naja den Umständen entsprechend. Ich habe ihr die letzte Ehe erwiesen und ihre Asche ins Meer verstreut. Übrigens wollte ein Templer, dass wir uns bei der Göttlichen einfinden." "Interessant, da ich gehört habe, dass derzeit niemand die Göttliche stören sollte." "Woher weißt du das?" Shokubo wackelte nur mit seinen Ohren und Seijitsu lachte. "Es tut gut, dich wieder bei mir zu wissen, Shokubo." "Wir werden uns nicht mehr trennen Seijitsu- san." Beide nickten einander zu. Es war ein Versprechen, an dass sie sich beide halten wollten. "Lass uns gehen, vielleicht entdecken wr noch etwas." Damit machten sie sich auf, das Duo aus Mensch und Kater war wieder zurück.
Unterwegs:
Seijitsu war nie der Mensch, der gerne Entscheidungen traf, doch bei dieser war er sich sicher. Er wollte den Weg eines Medicnin gehen und all seine Kraft hinein stecken. Ob er es jedoch lernen konnte lag an Kano, sie war es, die zu entscheiden hatte, ob sie ihn als Schüler wollte. Gin wiederum fragte nach Shokubo nach, nervös sah der junge Fuuma in eine andere Richtung. "Shokubo ist ein großer violetter Kater mit großen Ohren und einer gespaltenen Schweifspitze. Er ist also nicht der unauffälligste, aber ich habe noch nie jemanden erlebt, der so einfühlsam war wie er... Wenn man von Aiko - Sama mal absieht." Die Watanabe würde wohl für immer das Idealbild für Seijitsu bleiben. Er hatte sie sehr geschätzt und wollte so werden wie sie. Über die Reise verhielt er sich ruhig und sprach nur, wenn er angesprochen wurde. Bald konnte man das emsige Treiben des Lagers sehen.
Doho Ai:
Kaum waren sie im Lager angekommen verabschiedete sich Seijitsu von Kano und Gin, dabei lächelte er sogar kurz. Nun aber wollte der Fuuma das Wesen finden, welches er im Moment am meisten vermisste und das war Shokubo. Es war gar nicht so leicht sich durch die Arbeiter hindurch zu schieben, besonders, wenn man eh unter Berührungsängsten leidet. Der Blauhaarige gab sich wirklich alle Mühe, als er auch schon von einem Templer angesprochen wurde. Man konnte förmlich beobachten wie der junge Fuuma zu einer Eisstatue erstarrte. Er nickte leicht zum Zeichen das er verstanden hatte, stammelte aber noch zusammen, dass er zuerst nach Shokubo sehen wolle, ehe er sich zur Göttlichen aufmachen würde. Am Ende war er sich nicht sicher, ob er ihn überhaupt verstanden hatte, doch das war ihm egal. Das Lager, welches vollkommen mit den Bauarbeiten beschäftigt war, war jetzt nicht unbedingt klein, mit anderen Worten der Kater konnte überall sein. Suchend machte sich Seijitsu wieder auf dem Weg und je länger diese Suche anhielt, desto mehr begannen sich Zweifel zu schüren. Ist er überhaupt schon wieder hier? Oder ist ihm etwas passiert während er unterwegs war? Er dachte an die Samurai und seine Hand ballte sich zur Faust. Wenn sie ihm etwas angetan haben... Er erschrak und schüttelte den Kopf. Was dachte er da? So war er doch sonst nicht. Ein kalter Schauer lief über seinem Rücken. Die Samurai haben Aiko - Sama getötet, aber sie haben eine Chance verdient. Ich darf... so nicht denken. Er blickte auf und wollte gerade weitersuchen, da entdeckte er ihn. Der violette Kater schnüffelte in der Luft, anscheinend suchte nach etwas. "Shokubo!", rief Seijitsu erfreut und rannte auf dem Kater zu. Die Augen des Katers blitzten auf und trabte dem Fuuma entgegen. Dieser kniete sich hin und umarmte den Kater herzlich, was dieser mit einem Schnurren quittierte. "Wie geht es dir, Seijitsu - san?", fragte das kluge Tier und man konnte die Besorgnis aus dessen Stimme heraus hören. "Mir geht es gut Shokubo, naja den Umständen entsprechend. Ich habe ihr die letzte Ehe erwiesen und ihre Asche ins Meer verstreut. Übrigens wollte ein Templer, dass wir uns bei der Göttlichen einfinden." "Interessant, da ich gehört habe, dass derzeit niemand die Göttliche stören sollte." "Woher weißt du das?" Shokubo wackelte nur mit seinen Ohren und Seijitsu lachte. "Es tut gut, dich wieder bei mir zu wissen, Shokubo." "Wir werden uns nicht mehr trennen Seijitsu- san." Beide nickten einander zu. Es war ein Versprechen, an dass sie sich beide halten wollten. "Lass uns gehen, vielleicht entdecken wr noch etwas." Damit machten sie sich auf, das Duo aus Mensch und Kater war wieder zurück.
- Sarutama Sakebi
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- Registriert: Di 11. Nov 2014, 18:53
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- Vorname: Sarutama
- Nachname: Sakebi
- Alter: 18 Jahre
- Größe: 1,73 Meter
- Gewicht: 68 Kilogramm
- Stats: 39/48
- Chakra: 7
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 7
- Passiver Statboost: Stärke +50%
- Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Cf: Dorf Syrop
Nach einer kurzen Unterhaltung und Meinungsverschiedenheit kamen die beiden Nukenin doch auf einen eigentlichen Nenner: Ein gemeinsames Jutsu und die Rückreise. Shinji meinte, dass eine Kombination aus dem Rasengan und Chidori durchaus möglich war. Eine gute Idee, aber ob sie es schaffen würden? Der Uchiha zog dabei eine Augenbraue hoch und Sarutama musste seine Arme vor der Brust verschränken. “Meinst du ich beherrsche grundlos eine Technik wie das Rasengan? Tzee... Unterschätz mich nicht du Emo!“, sprach Sarutama und musste kurz darauf auch schon Grinsen. Über dieses Thema der gemeinsamen Technik würden sich die beiden noch genauer unterhalten, wenn es so weit ist. Nun aber stand die Rückreise an und so machte sich das dynamische Duo auf den Weg.
Es dauerte einige Tage, ehe Shinji und Sarutama das „Lager“ erreicht hatten. Es war kalt. Der Schnee nahm hier echt kein Ende und man konnte Shinji ansehen, dass er etwas genervt davon war. Sarutama hatte wie immer nur seinen Hoody an. Natürlich war ihm etwas kalt, aber er besaß ja auch die nötigen Techniken, um sich bei Wärme zu halten. Er grinste seinen Partner frech an. “Schnee ist doch ganz cool! Fast die Schönste der 4 Jahreszeiten!“ Sarutama war tatsächlich ziemlich gut gelaunt und drehte sich sogleich um die eigene Achse. Quasi im Rhythmus stampfte er durch den Schnee, voller Stolz! Er fing an zu pfeifen und stimmte ein kleines Liedchen an:
“Man nennt mich den Schneekönig, ich geh' gern durch's Weiß stapfen
Hast du ein Problem damit, dann leck' mich doch am Eiszapfen
Du hälst Rodeln gehen und Schneeballschlacht für Kinderkacke
Mein Geschoss trifft dich am Kopf und fetzt dich aus der Winterjacke
Wenn ich dich mal verfehle, dann höchstens um 'ne Haaresbreite
Ja mein Freund ich sag, dass ist die schönste der vier Jahreszeiten“
Sarutama gestikulierte dazu noch etwas und tat so, als würde er Shinji tatsächlich einen imaginären Schneeball ins Gesicht werfen. Er lachte kurz, eher er weiter singen würde:
“Schau mal, wie es draußen wieder aussieht
Alle meckern, doch wo ist das Problem
Ich ruf' jeden sag, "lass mal rausgehen"
Stell dich nicht so an, verdammt das ist doch nur Schnee!!“
Abschließend würde Sarutama einen Luftsrpung mit Schraube hinlegen! Ein Awesomemäßiges Ende das kleinen Feuerteufels! Er ballte seine Fäuste und freute sich. “Ich glaube meine Rap-Karriere nimmt fahrt auf! Was meinst du Shinji?“ Das der Uchiha sicherlich genervt sein würde von der „Show-Einlage“ des Sakebis war ihm durchaus bewusst. Aber eigentlich passte diese Gegend doch zu den Eisklotz Shinji!
Nun aber waren sie im Lager und sogleich musste man einige Veränderungen wahrnehmen. Ein risiges Bauunternehmen stand hier an! Sarutama war sichtlich verwundert. So extrem lange waren sie doch eigentlich nicht unterwegs gewesen... Oder doch? Der Sakebi ließ seinem Kollegen alles klären, denn immerhin war es in erster Linie auch nur sein Auftrag gewesen und nicht der des Sakebis. Kratos und die Göttliche waren momentan aber nicht zu sprechen, weshalb sich das dynamische Duo wieder etwas Zeit vertreiben müssten. Gemeinsam gingen sie in das Esszelt, um dort eine Kleinigkeit zu essen. Sarutama schaute kurz zu Shinji. “Ach, alles Gewöhnungssache, meinst du nicht?“, entgegnete unser schwarzhaariger Held und klopfte Shinji dabei leicht auf den Rücken. Sarutama stützte seine Arme auf den Knien ab und starrte zum Ausgang des Zeltes. “Meinst du sie ist zufrieden mit unserer Arbeit?“ Sarutama war etwas in Gedanken vertieft, stellte aber doch noch seine Frage an den Uchiha und wartete ab.
Nach einer kurzen Unterhaltung und Meinungsverschiedenheit kamen die beiden Nukenin doch auf einen eigentlichen Nenner: Ein gemeinsames Jutsu und die Rückreise. Shinji meinte, dass eine Kombination aus dem Rasengan und Chidori durchaus möglich war. Eine gute Idee, aber ob sie es schaffen würden? Der Uchiha zog dabei eine Augenbraue hoch und Sarutama musste seine Arme vor der Brust verschränken. “Meinst du ich beherrsche grundlos eine Technik wie das Rasengan? Tzee... Unterschätz mich nicht du Emo!“, sprach Sarutama und musste kurz darauf auch schon Grinsen. Über dieses Thema der gemeinsamen Technik würden sich die beiden noch genauer unterhalten, wenn es so weit ist. Nun aber stand die Rückreise an und so machte sich das dynamische Duo auf den Weg.
Es dauerte einige Tage, ehe Shinji und Sarutama das „Lager“ erreicht hatten. Es war kalt. Der Schnee nahm hier echt kein Ende und man konnte Shinji ansehen, dass er etwas genervt davon war. Sarutama hatte wie immer nur seinen Hoody an. Natürlich war ihm etwas kalt, aber er besaß ja auch die nötigen Techniken, um sich bei Wärme zu halten. Er grinste seinen Partner frech an. “Schnee ist doch ganz cool! Fast die Schönste der 4 Jahreszeiten!“ Sarutama war tatsächlich ziemlich gut gelaunt und drehte sich sogleich um die eigene Achse. Quasi im Rhythmus stampfte er durch den Schnee, voller Stolz! Er fing an zu pfeifen und stimmte ein kleines Liedchen an:
“Man nennt mich den Schneekönig, ich geh' gern durch's Weiß stapfen
Hast du ein Problem damit, dann leck' mich doch am Eiszapfen
Du hälst Rodeln gehen und Schneeballschlacht für Kinderkacke
Mein Geschoss trifft dich am Kopf und fetzt dich aus der Winterjacke
Wenn ich dich mal verfehle, dann höchstens um 'ne Haaresbreite
Ja mein Freund ich sag, dass ist die schönste der vier Jahreszeiten“
Sarutama gestikulierte dazu noch etwas und tat so, als würde er Shinji tatsächlich einen imaginären Schneeball ins Gesicht werfen. Er lachte kurz, eher er weiter singen würde:
“Schau mal, wie es draußen wieder aussieht
Alle meckern, doch wo ist das Problem
Ich ruf' jeden sag, "lass mal rausgehen"
Stell dich nicht so an, verdammt das ist doch nur Schnee!!“
Abschließend würde Sarutama einen Luftsrpung mit Schraube hinlegen! Ein Awesomemäßiges Ende das kleinen Feuerteufels! Er ballte seine Fäuste und freute sich. “Ich glaube meine Rap-Karriere nimmt fahrt auf! Was meinst du Shinji?“ Das der Uchiha sicherlich genervt sein würde von der „Show-Einlage“ des Sakebis war ihm durchaus bewusst. Aber eigentlich passte diese Gegend doch zu den Eisklotz Shinji!
Nun aber waren sie im Lager und sogleich musste man einige Veränderungen wahrnehmen. Ein risiges Bauunternehmen stand hier an! Sarutama war sichtlich verwundert. So extrem lange waren sie doch eigentlich nicht unterwegs gewesen... Oder doch? Der Sakebi ließ seinem Kollegen alles klären, denn immerhin war es in erster Linie auch nur sein Auftrag gewesen und nicht der des Sakebis. Kratos und die Göttliche waren momentan aber nicht zu sprechen, weshalb sich das dynamische Duo wieder etwas Zeit vertreiben müssten. Gemeinsam gingen sie in das Esszelt, um dort eine Kleinigkeit zu essen. Sarutama schaute kurz zu Shinji. “Ach, alles Gewöhnungssache, meinst du nicht?“, entgegnete unser schwarzhaariger Held und klopfte Shinji dabei leicht auf den Rücken. Sarutama stützte seine Arme auf den Knien ab und starrte zum Ausgang des Zeltes. “Meinst du sie ist zufrieden mit unserer Arbeit?“ Sarutama war etwas in Gedanken vertieft, stellte aber doch noch seine Frage an den Uchiha und wartete ab.
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- Tashiro Fuuma
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- Beiträge: 2192
- Registriert: Fr 7. Feb 2014, 19:38
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- Discord: Istvan
- Vorname: Tashiro
- Nachname: Fuma
- Alter: 33
- Größe: 194
- Gewicht: 84
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- Chakra: 10
- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 9
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 4
- Taijutsu: 3
- Passiver Statboost: +25 (körp. Stats)
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
[align=center][font=Georgia]
鉄 Era Escuró 田[/font]
Trainingspost: [2776|2188 Wörter] [Chōpō: Tamaito][/align]
[align=justify]Theorie und Vorüberlegungen stimmten also schon einmal. Das war eine gute Angelegenheit. Das Konzept der Formveränderung mit den Fähigkeiten des Schalls zu verbinden war für den Nuke-nin eine interessante, aber auch nicht alte Angelegenheit, sondern recht neu. Sicher, er beherrschte eine S-Rang Technik, die ähnlich funktionierte, aber eine andere Grundwirkung hatte. Tashiro wollte mit dem Tamaito vor allem Schaden hervorrufen und nicht jemanden zerquetschten. Und das würde er nun ausprobieren. Der Shinobi entfernte sich langsam von dem Baum, an den er sich vorher gelehnt hatte. Er würde ihm gute Dienste leisten. Langsam konzentrierte er sich und formte dann einige Handsiegel, um einen Chakrafaden zu erschaffen, den er allerdings nicht wie üblich an allen Fingern entstehen ließ, sondern an der Spitze seines Zeigefingers. Zunehmend ließ er Chakra in die kleine Kugel fließen, was diese auch aushielt und ihre runde Form nicht veränderte, auch wenn sie langsam weiter wuchs und schließlich bei etwa zwei Zentimeter angekommen war. Das war, was er wollte! Die Umwandlung von ein wenig Chakra in Schallwellen und die Zugabe von diesen in die kleine Chakrakugel war eine andere Sache. Das gestaltete sich schon kniffliger, aber Tashiro ließ sich Zeit. Im Moment wartete niemand auf ihn.
Er gab immer noch in kleinen Intervallen Chakra hinzu, bis er dann an den Punkt gekommen war, an dem das Jutsu wohl an seine Grenzen kam und die Kugel ein wenig zu vibrieren begann. Gut. Er musste nun vorsichtig agieren. Denn wenn ihm die Kugel jetzt hier außer Kontrolle geriet, dann mochte das böse Folgen haben. Der Fuuma blickte fokusiert auf die Kugel und bewegte dann langsam die Hand mit der Kugel nahe am Zeigefinger nach vorn und atmete dann kontrolliert aus, nur um danach mit einer Art Ruck die Kugel abzufeuern. Mit einer ziemlichen Geschwindigkeit raste diese nach vorne und schlug krachend durch den Baum hindurch, wobei sie sich mühelos durch das morsche Holz kämpfte. Der Fuuma war zufrieden. Er würde an der Technik noch feilen, aber das war in etwa, was er wollte. Schnalzend betrachtete er genau die Zerstörungen und wo die Kugel danach im Schnee eingeschlagen war. Der Baum hatte die Wucht gebremst, aber das war in etwa eine Technik, die er begehrt hatte. Das würde ihm sehr gute Dienste leisten, besonders im Zusammenspiel mit seinen Doppelgängern. Mehrere Kugeln von dieser Art aus mehreren Seiten – das konnte tödlich enden. Der Fuuma lächelte verwegen. Das war gut! Sehr gut!
Mit einem zufriedenen Lächeln verließ er dann den Wald und kehrte langsam ins Lager zurück. Es würde sich sicherlich bald anbieten, das Gespräch mit Lord Kratos zu suchen, wenn dieser die Zeit dazu hatte und wieder angekommen war. Oder er würde sich noch anderweitig mit seinem Training auseinander setzen. Oder dem Studium mit dem Lyrium. Lyrium. Wie von selbst wanderte seine Hand zu dem Harass. Brauchte er es wieder? Nein, noch nicht... oder doch? Der Fuuma atmete erneut tief ein und aus. Nicht jetzt. Aber sich intensiver mit der Substanz, die eine solche Macht über jemanden wie ihn gewonnen hatte, auseinanderzusetzen war sicherlich nicht verkehrt. Tashiro hielt sich für einen ziemlich willensstarken Mann und das er diese Substanz nun schon beinahe brauchte, war schon ein starkes Stück. Der Gesang des blauen Goldes war in seinen Ohren immer noch lebendig. Er musste sich ablenken. Aber das war falsch! Er musste es ergründen! Analytisch auseinander nehmen. Das war seine Waffe gegen die Substanz. Langsam bewegte er sich wieder zurück an das Zelt, das er sich noch mit einem anderen Templer teilte und begann eine Schriftrolle zu öffnen und nahm sich dann etwas Tinte und einen Pinsel, um seine Erfahrungen niederzuschreiben und dann zu sehen, was er damit anfangen konnte. Um ihn herum war das Bauen und Werkeln allgegenwärtig aber er war kein Baumeister. Er musste das hier jetzt erledigen! Später, so redete er sich ein, würde er mitanfassen!
Tashiro beschäftigte sich mehrere Stunden mit der Substanz und versuchte zu analysieren, was er aus seinen medizinischen Kenntnissen wissen konnte. Toxikologisch konnte er nur sagen, dass Lyrium sehr schnell wirkte. Es war fast eine augenblickliche Wirkung spürbar und die Euphorie beziehungsweise das Verlangen danach führte wohl schnell zu einer Abhängigkeit. In seinen Augen, so schwadronierte er, war das Lyrium eine abhängig machende Substanz, die nicht ein Habituat hercorrief sondern tatsächlich abhängig machte. Das Wort Sucht vermied er, den er musste ja nichts damit kaschieren. Ihm fehlte nichts. Er siechte nicht vor sich hin. Er nahm es, weil es Macht verlieh. Aber das war ihm nun nicht genug. Er musste mehr wissen! Am Ende würde er Kratos fragen müssen. Da kam er wohl nicht drum herum.[/align]
鉄 Era Escuró 田[/font]
Trainingspost: [2776|2188 Wörter] [Chōpō: Tamaito][/align]
[align=justify]Theorie und Vorüberlegungen stimmten also schon einmal. Das war eine gute Angelegenheit. Das Konzept der Formveränderung mit den Fähigkeiten des Schalls zu verbinden war für den Nuke-nin eine interessante, aber auch nicht alte Angelegenheit, sondern recht neu. Sicher, er beherrschte eine S-Rang Technik, die ähnlich funktionierte, aber eine andere Grundwirkung hatte. Tashiro wollte mit dem Tamaito vor allem Schaden hervorrufen und nicht jemanden zerquetschten. Und das würde er nun ausprobieren. Der Shinobi entfernte sich langsam von dem Baum, an den er sich vorher gelehnt hatte. Er würde ihm gute Dienste leisten. Langsam konzentrierte er sich und formte dann einige Handsiegel, um einen Chakrafaden zu erschaffen, den er allerdings nicht wie üblich an allen Fingern entstehen ließ, sondern an der Spitze seines Zeigefingers. Zunehmend ließ er Chakra in die kleine Kugel fließen, was diese auch aushielt und ihre runde Form nicht veränderte, auch wenn sie langsam weiter wuchs und schließlich bei etwa zwei Zentimeter angekommen war. Das war, was er wollte! Die Umwandlung von ein wenig Chakra in Schallwellen und die Zugabe von diesen in die kleine Chakrakugel war eine andere Sache. Das gestaltete sich schon kniffliger, aber Tashiro ließ sich Zeit. Im Moment wartete niemand auf ihn.
Er gab immer noch in kleinen Intervallen Chakra hinzu, bis er dann an den Punkt gekommen war, an dem das Jutsu wohl an seine Grenzen kam und die Kugel ein wenig zu vibrieren begann. Gut. Er musste nun vorsichtig agieren. Denn wenn ihm die Kugel jetzt hier außer Kontrolle geriet, dann mochte das böse Folgen haben. Der Fuuma blickte fokusiert auf die Kugel und bewegte dann langsam die Hand mit der Kugel nahe am Zeigefinger nach vorn und atmete dann kontrolliert aus, nur um danach mit einer Art Ruck die Kugel abzufeuern. Mit einer ziemlichen Geschwindigkeit raste diese nach vorne und schlug krachend durch den Baum hindurch, wobei sie sich mühelos durch das morsche Holz kämpfte. Der Fuuma war zufrieden. Er würde an der Technik noch feilen, aber das war in etwa, was er wollte. Schnalzend betrachtete er genau die Zerstörungen und wo die Kugel danach im Schnee eingeschlagen war. Der Baum hatte die Wucht gebremst, aber das war in etwa eine Technik, die er begehrt hatte. Das würde ihm sehr gute Dienste leisten, besonders im Zusammenspiel mit seinen Doppelgängern. Mehrere Kugeln von dieser Art aus mehreren Seiten – das konnte tödlich enden. Der Fuuma lächelte verwegen. Das war gut! Sehr gut!
Mit einem zufriedenen Lächeln verließ er dann den Wald und kehrte langsam ins Lager zurück. Es würde sich sicherlich bald anbieten, das Gespräch mit Lord Kratos zu suchen, wenn dieser die Zeit dazu hatte und wieder angekommen war. Oder er würde sich noch anderweitig mit seinem Training auseinander setzen. Oder dem Studium mit dem Lyrium. Lyrium. Wie von selbst wanderte seine Hand zu dem Harass. Brauchte er es wieder? Nein, noch nicht... oder doch? Der Fuuma atmete erneut tief ein und aus. Nicht jetzt. Aber sich intensiver mit der Substanz, die eine solche Macht über jemanden wie ihn gewonnen hatte, auseinanderzusetzen war sicherlich nicht verkehrt. Tashiro hielt sich für einen ziemlich willensstarken Mann und das er diese Substanz nun schon beinahe brauchte, war schon ein starkes Stück. Der Gesang des blauen Goldes war in seinen Ohren immer noch lebendig. Er musste sich ablenken. Aber das war falsch! Er musste es ergründen! Analytisch auseinander nehmen. Das war seine Waffe gegen die Substanz. Langsam bewegte er sich wieder zurück an das Zelt, das er sich noch mit einem anderen Templer teilte und begann eine Schriftrolle zu öffnen und nahm sich dann etwas Tinte und einen Pinsel, um seine Erfahrungen niederzuschreiben und dann zu sehen, was er damit anfangen konnte. Um ihn herum war das Bauen und Werkeln allgegenwärtig aber er war kein Baumeister. Er musste das hier jetzt erledigen! Später, so redete er sich ein, würde er mitanfassen!
Tashiro beschäftigte sich mehrere Stunden mit der Substanz und versuchte zu analysieren, was er aus seinen medizinischen Kenntnissen wissen konnte. Toxikologisch konnte er nur sagen, dass Lyrium sehr schnell wirkte. Es war fast eine augenblickliche Wirkung spürbar und die Euphorie beziehungsweise das Verlangen danach führte wohl schnell zu einer Abhängigkeit. In seinen Augen, so schwadronierte er, war das Lyrium eine abhängig machende Substanz, die nicht ein Habituat hercorrief sondern tatsächlich abhängig machte. Das Wort Sucht vermied er, den er musste ja nichts damit kaschieren. Ihm fehlte nichts. Er siechte nicht vor sich hin. Er nahm es, weil es Macht verlieh. Aber das war ihm nun nicht genug. Er musste mehr wissen! Am Ende würde er Kratos fragen müssen. Da kam er wohl nicht drum herum.[/align]
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Handeln | Sprechen| Denken
Handeln | Sprechen| Denken
- Saya Aurion
- ||

- Beiträge: 418
- Registriert: Mo 2. Dez 2013, 11:52
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Saya
- Nachname: Aurion
- Alter: 17
- Größe: 1,45m
- Gewicht: 36 Kilo
- Stats: 33
- Chakra: 5
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Gemeinsam betraten Saya und Minato die geistige Ebene des Mädchens. Es ging deutlich hervor, dass hier in dieser Welt nicht nur ein Wesen existierte. Die Unterschiede waren gleich zu erkennen und doch war es für Saya, obwohl es doch eigentlich "ihre" Welt war, ein wenig furchteinflößend. Von einer Sekunde zur Anderen befand sie sich an einem vollkommen anderen Ort und von dem vorherigen Zelt zum Einkleiden war absolut nichts mehr zu entdecken. Doch Minato nahm Saya ein wenig die Unsicherheit. Er antwortete der Dame mit dem Namen Zyra sofort und erklärte, warum er da war. Dann erklärte er Saya, um was es sich hier genau für eine Welt handelte. Dann wandte er sich wieder an Zyra und Saya hörte dem Gespräch aufmerksam zu. Minato machte klar, warum er da war und die Mutter der Erde hörte zu und kam schließlich näher auf den Uzumaki zu, ehe sie seinen Bauch berüherte. Sie erklärte, was Saya für sie war und stellte auch eine Frage an den Blondschopf, welche er beantwortete, dann trat Zyra an dem Uzumaki vorbei, direkt zu Saya. Sie kniete sich zu ihr nieder und schloss sie in die Arme. Eine Geste die Saya sonst nur von ihrem Vater kannte, oder wenn sie sie selbst auslöste. Es schuf Vertrautheit zwischen Zyra und ihr selbst und so erwiderte das Mädchen die Umarmung ohne zu zögern. Dann entschuldigte Zyra sich jedoch plötzlich. Saya drückte ihr Gesicht an die Schulter der Frau. Ist schon okay... ich bin ja jetzt nicht mehr allein. sagte sie und lächelte. Dann erklärte Zyra schließlich, warum Saya überhaupt existierte. Sie erklärte auch, dass sie Anfangs nur ein Gefäß sein sollte doch das ihr Papa dies verhindert hatte, indem er sie zu einem Anwärter der Seraphim ernannte. Langsam löste sich die Umarmung und Saya rieb sich nachdenklich den Kopf. Das ist schwer zu verstehen... meinte sie nur nachdenklich, dann stellte Zyra jedoch eine direkte Frage an Minato, der daraufhin seinen Kopf senkte und erklärte, was es mit dem Blut auf sich hatte, das nun durch Sayas Körper pulsierte. Er erklärte auch, was er eigentlich von den drei Persönlichkeiten wollte und sprach an, dass sie gemeinsam stärker werden könnten, als jemals zuvor.
Plötzlich hörte man das langsame Klatschen zweier Hände im Hintergrund.
Es folgte eine kurze, spöttische Lache.
Bravo, eure Show ist ja wirklich herzzerreißend. erklang plötzlich Mitosus Stimme hinter ihnen. Sie schritt geradewegs durch das Wasser und schien direkt von der Spitze des Felsens gekommen sein. Schnell hatte sie den Strand erreicht und nun zeigte sich auch ihr wahres Äußeres. Mensch Minato, ich hatte gedacht, dass wir ein Bündniss geschlossen hätten und nicht du und Zyra und dieses Kind. sprach sie schmunzelnd, ehe sie ihren Blick auf Zyra richtete. Und ich denke du vergisst, was Saya in Wahrheit ist. Es mag sein, dass die Natur keine Fehler macht, aber Menschen tun welche. Hätten wir der Natur freien Lauf gelassen, wäre Saya zu dem geworden, was sie eigentlich ist: Eine Hülle. Nur Kratos hat eingegriffen und dies verhindert. Kratos ist nicht der Wille der Natur, er ist ein Mensch, er macht Fehler. Der beste Beweis dafür ist das Ereignis mit dem Mizukagen. Natürlich... er ist mein treuster Diener, aber auch er macht Fehler. dann wandte sie ihren Blick wieder auf Minato. Saya ist ein Gefäß. Das ist auch der Grund weswegen sie geistig zurück geblieben ist. Wie alt wirkt sie auf dich? Wie 7 Jahre? vielleicht 9? Sie ist vor Kurzem 15 Jahre alt geworden. Hätte ihr Vater sie nicht geschützt, oder ihre Gabe, die sie auch nur dank mir einsetzen kann und das auch nicht kontrolliert, wäre sie schon lange gestorben. während Mitosu sprach sammelten sich immer mehr Tränen in den Augen der kleinen Saya, ehe sie plötzlich einfach auf die Knie sank und weinte. Warum ist Mama so gemein zu mir? Papa meinte immer, sie sei so toll und stark und alles.... sagte sie schlurchzend und verbarg ihr Gesicht zwischen ihren Knien. Zyra fixierte Mitosu mit strengem Blick. Schweig, Göttin des Chaos! Kann ein Gefäß solch Gefühle haben? Mitosu du weißt selbst ganz genau das dieser Landstreifen auf welchem wir gerade stehen, vorher nicht existierte. Es mag sein das Kratos eingegriffen hat. Doch tat er das sicherlich nicht um dich zu ärgern, sondern weil Saya in ihrem eigenen Wesen ihn überzeugt hat, das ihre Existenz nicht erlöschen darf und genau wie die Bäume oder Pflanzen, wie die Tiere hier im Wald oder im Meer, genauso ist Kratos ein Teil der Natur denn - Zyra wurde aprupt unterbrochen als Mitosu erneut spöttisch auflachte. Ha! Ein Teil der Natur? Zyra bist du so blind? Hast du ihn dir einmal angesehen? Er ist tot! Der Tod gehört zur Natur genau wie das Leben, bereits mit seinem jetzigen Leben widerspricht er der Natur. gab sie zur Antwort, doch Zyra hielt dagegen. Dafür kann er nichts und er versucht doch daran zu arbeiten, wieder ein richtiges Leben zu leben. sagte sie überzeugt. Mitosu grinste und senkte ein wenig ihre Stimme. Ach... tut er das? Ich dachte du hättest mitbekommen, wie er das Angebot des Rinneganträgers abgelehnt hatte, wieder zum Leben zu kommen. Du weißt, das ich recht habe, Zyra. Bilde dir nichts ein. Der Frieden den du dir erhoffst zwischen Mensch und Natur... den wird es nicht geben. Zyra senkte den Kopf. Sie blickte sichtlich betroffen auf den Sand des Strandes. Dann biss sie jedoch die Zähne zusammen. Nein! Ich lasse mich nicht von dir manipullieren, Mitosu. Ich kenne deine Tricks, nicht bei mir! Kratos wird seine Gründe haben und ich glaube an ihn und daran, dass er nicht gegen die Natur handeln wird. sagte sie, plötzlich meldete sich die kleine Saya auch wieder zu Wort. Papa ist gut, redet nicht so über ihn. Und Minato hat gesagt wir müssen alle lieb zueinander sein und uns vertragen, dann können wir zusammen ganz stark werden. sagte sie und lächelte plötzlich, während noch immer Tränen ihr Gesich hinab liefen. Für einen Moment blickten beide Göttinnen das Mädchen an, ehe sie wieder einander anblickten. Man sah ihnen an, dass sie gerade beide überlegten, ob und wenn ja wie das überhaupt möglich sein sollte. Doch mit anderen Hintergründen. Zyra wollte einfach nur die Natur schützen und Frieden, doch Mitosu wollte, wie versprochen, mehr Macht und sie wollte herrschen, sowie den Zerstörer Mensch vernichten. Und Saya? Saya wollte einfach nur, dass alle sich vertrugen.
Plötzlich hörte man das langsame Klatschen zweier Hände im Hintergrund.
Es folgte eine kurze, spöttische Lache.
Bravo, eure Show ist ja wirklich herzzerreißend. erklang plötzlich Mitosus Stimme hinter ihnen. Sie schritt geradewegs durch das Wasser und schien direkt von der Spitze des Felsens gekommen sein. Schnell hatte sie den Strand erreicht und nun zeigte sich auch ihr wahres Äußeres. Mensch Minato, ich hatte gedacht, dass wir ein Bündniss geschlossen hätten und nicht du und Zyra und dieses Kind. sprach sie schmunzelnd, ehe sie ihren Blick auf Zyra richtete. Und ich denke du vergisst, was Saya in Wahrheit ist. Es mag sein, dass die Natur keine Fehler macht, aber Menschen tun welche. Hätten wir der Natur freien Lauf gelassen, wäre Saya zu dem geworden, was sie eigentlich ist: Eine Hülle. Nur Kratos hat eingegriffen und dies verhindert. Kratos ist nicht der Wille der Natur, er ist ein Mensch, er macht Fehler. Der beste Beweis dafür ist das Ereignis mit dem Mizukagen. Natürlich... er ist mein treuster Diener, aber auch er macht Fehler. dann wandte sie ihren Blick wieder auf Minato. Saya ist ein Gefäß. Das ist auch der Grund weswegen sie geistig zurück geblieben ist. Wie alt wirkt sie auf dich? Wie 7 Jahre? vielleicht 9? Sie ist vor Kurzem 15 Jahre alt geworden. Hätte ihr Vater sie nicht geschützt, oder ihre Gabe, die sie auch nur dank mir einsetzen kann und das auch nicht kontrolliert, wäre sie schon lange gestorben. während Mitosu sprach sammelten sich immer mehr Tränen in den Augen der kleinen Saya, ehe sie plötzlich einfach auf die Knie sank und weinte. Warum ist Mama so gemein zu mir? Papa meinte immer, sie sei so toll und stark und alles.... sagte sie schlurchzend und verbarg ihr Gesicht zwischen ihren Knien. Zyra fixierte Mitosu mit strengem Blick. Schweig, Göttin des Chaos! Kann ein Gefäß solch Gefühle haben? Mitosu du weißt selbst ganz genau das dieser Landstreifen auf welchem wir gerade stehen, vorher nicht existierte. Es mag sein das Kratos eingegriffen hat. Doch tat er das sicherlich nicht um dich zu ärgern, sondern weil Saya in ihrem eigenen Wesen ihn überzeugt hat, das ihre Existenz nicht erlöschen darf und genau wie die Bäume oder Pflanzen, wie die Tiere hier im Wald oder im Meer, genauso ist Kratos ein Teil der Natur denn - Zyra wurde aprupt unterbrochen als Mitosu erneut spöttisch auflachte. Ha! Ein Teil der Natur? Zyra bist du so blind? Hast du ihn dir einmal angesehen? Er ist tot! Der Tod gehört zur Natur genau wie das Leben, bereits mit seinem jetzigen Leben widerspricht er der Natur. gab sie zur Antwort, doch Zyra hielt dagegen. Dafür kann er nichts und er versucht doch daran zu arbeiten, wieder ein richtiges Leben zu leben. sagte sie überzeugt. Mitosu grinste und senkte ein wenig ihre Stimme. Ach... tut er das? Ich dachte du hättest mitbekommen, wie er das Angebot des Rinneganträgers abgelehnt hatte, wieder zum Leben zu kommen. Du weißt, das ich recht habe, Zyra. Bilde dir nichts ein. Der Frieden den du dir erhoffst zwischen Mensch und Natur... den wird es nicht geben. Zyra senkte den Kopf. Sie blickte sichtlich betroffen auf den Sand des Strandes. Dann biss sie jedoch die Zähne zusammen. Nein! Ich lasse mich nicht von dir manipullieren, Mitosu. Ich kenne deine Tricks, nicht bei mir! Kratos wird seine Gründe haben und ich glaube an ihn und daran, dass er nicht gegen die Natur handeln wird. sagte sie, plötzlich meldete sich die kleine Saya auch wieder zu Wort. Papa ist gut, redet nicht so über ihn. Und Minato hat gesagt wir müssen alle lieb zueinander sein und uns vertragen, dann können wir zusammen ganz stark werden. sagte sie und lächelte plötzlich, während noch immer Tränen ihr Gesich hinab liefen. Für einen Moment blickten beide Göttinnen das Mädchen an, ehe sie wieder einander anblickten. Man sah ihnen an, dass sie gerade beide überlegten, ob und wenn ja wie das überhaupt möglich sein sollte. Doch mit anderen Hintergründen. Zyra wollte einfach nur die Natur schützen und Frieden, doch Mitosu wollte, wie versprochen, mehr Macht und sie wollte herrschen, sowie den Zerstörer Mensch vernichten. Und Saya? Saya wollte einfach nur, dass alle sich vertrugen.
Sprechen ~ Denken ~ Mitosu ~ Zyra ~ Vereinte Persönlichkeit

Steckbrief ~ Andere Accounts/NBWs
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Steckbrief ~ Andere Accounts/NBWs
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Danke an Tina für das Set! :)
- Minato Uzumaki
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- Gewicht: 68 Kilogramm
- Stats: 46/46
- Chakra: 8
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 10
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
[align=center]~Jingi ("Götter der Erde")~[/align]
Die kleine Saya hatte natürlich Schwierigkeiten die Geschichte zu verstehen, doch als sich die Mutter der Erde und die Aurion umarmten konnte selbst Minato eindeutig spüren das es der richtige Weg gewesen war. Doch die dritte Partei die daraufhin auf den Plan trat sah das Ganze ein wenig anderst und kritisierte mit scharfen Worten Alles für was Saya eigentlich stand. Es machte den Uzumaki wütend, doch hier in dieser Welt besaß er kaum macht um die vorlaute Göttin zum Schweigen zu bringen, außerdem war dies hier nicht seine Geschichte. Wie zuvor gesagt vertraute er Saya und tatsächlich schaffte es das Mädchen das Stille zwischen den Drei einkehrte. Ihre selbstlose Art brachte selbst die sonst so wortgewandte Mitosu aus dem Konzept. Minato lächelte plötzlich. *Ihr seht es, wollt ihr immernoch nicht verstehen?* Der Uzumaki blickte zu den beiden Göttinnen. *Menschen sind eine dumme und egoistische Spezies. Aber sie besitzen eine einzigartige Kraft und das ist über sich selbst und ihre eigentliche Bestimmung hinaus zu wachsen. Nicht die Rasse Mensch ist das Problem sondern das System welches sie verkörpern, zurück zum Ursprung geführt sind sie genauso ein Teil der Natur wie jedes andere Lebewesen unserer Welt. Ich kenne den Seraphim nicht, doch wollte er vielleicht aus eigener Kraft einen Weg finden. Wenn ich eines weis, dann ist es das Treue uns manchmal dazu zwingt Pfade einzuschlagen die Andere nicht beschreiten würden, die schwieriger sind als der direkte Weg vor uns.* Minato kam auf Saya zu und ging vor ihr in die Hocke. Er kam ihrem Ohr näher. *Weißt du noch, was ich über diesen Ort gesagt habe und die Geschichte mit dem Engel? Es wird Zeit den Beiden deine Schönheit zu zeigen, zeig ihnen das du deinem Traum entgegen fliegen kannst. Als dein Vater dir die Geschichte erzählt hab, dass Gefühl das du gehabt hast ..konzentriere dich darauf. Das ist deine eigene Stärke, dein Wunsch nach Frieden, dein Wunsch danach das egal welche Vergangenheit man hat in der Zukunft das Recht darauf hat verstanden zu werden.* Der Hakaishin stand nun auf und drehte sich so das er direkt neben der Aurion stand, er grinste den beiden Gottheiten entgegen und ja hier in ihrer geistigen Ebene war alles möglich. Selbst wenn ihr Körper noch nicht soweit sein sollte mit purer Willensstärke war sie durchaus dazu in der Lage die Kräfte heraufzubeschwören die ihr Vater und auch Minato in ihr gesehen haben. Die wunderschönen Schwingen der Seraphim, ohne Mitosus Einfluss würden sich sicherlich an ihrem Rücken zeigen. Sollte das passieren würde Minato seine Wort fortsetzen. *Ihr seht ihre Stärke, ohen von euren Kräften beeinflusst ist sie eine Seraphim und noch viel mehr, sie ist willens etwas zu verändern aus dem Käfig und den Gesetzen auszubrechen. Eure Ordnung der Vergangenheit hat versagt, es muss etwas neues geschehen und ich glaube nicht so wirklich an Zufälle. Euer Zustand war der Wille einer anderen höheren Macht. Also lasst euch darauf ein. So wie Kurama und ich mächtiger wurden als er es alleine Jemals hätte sein können so ist dies auch euer gemeinsamer Weg, egal aus welchen Gründen ihr handelt. Denn wenn ihr Gleichgewicht zurück in die Welt , in die Natur tragt habt ihr den Frieden.* Minato sah vor sich und überblickte die drei Ebenen ihres Geistes. Er lächelte und sah dann in den "Himmel" hinauf, wie er es so oft tat. *Chaos , Frieden und Harmonie welches sie verbindet. Das sagt euer Geist aus und falls es immernoch nicht klar ist, ihr teilt euch nicht nur einen Körper. Eure gesamte Existenz beruht auf drei Säulen und wenn ihr es mir erlaubt, werde ich Euch dabei helfen zusammen zu arbeiten. Als Einheit, als Familie ...denn das seid ihr und glaubt mir es gibt nichts mächtigeres als diesen Bund.* Der Hakaishin bewegte sich vor und setzte sich an den großen Baum an dem eine Schaukel befestigt war. Sein Blick ging über das "Meer" hinaus und er hatte das Gefühl die Wärme und Güte spüren zu können. Was Mitosu vielleicht nicht wahrhaben wollte auch sie liebte die Natur und wünschte sich den Frieden zwar unter ihrer Herrschaft , aber dennoch die Methoden waren egal was wirklich zählte war die Einstellung dahinter. Der Uzumaki lehnte sich zurück und würde die Augen schließen. *Es gibt viel was ich meinem Sohn in dieser zerütteten Welt nicht schenken konnte.....desshalb und weil ich darauf vertraue das ich dies noch nachholen kann bin ich hier. Und auch ihr vier werdet euer Glück als Familie finden, denn egal ob Mensch, Dämon oder Gottheit am Ende sind wir doch nur Kinder von etwas weitaus größerem und es sind die einfachen Dinge die uns zu dem machen der wir sind.* Wahre Worte und Minato würde ihnen nun erklären wie sie ihren Bund erreichen konnten. *Auch wenn es in den Ohren mächtiger Götter vielleicht seltsam klingt, aber reicht euch hier die Hände , öffnet euch für die Wünsche, Träume und Vorstellungen des jeweils anderen, versteht, respektiert diese und dann werdet gemeinsam zu der Göttin die diese Welt brauch, der auch Ich folgen werde.* Alles weitere lag bei Saya, Mitosu und Zyra.
Die kleine Saya hatte natürlich Schwierigkeiten die Geschichte zu verstehen, doch als sich die Mutter der Erde und die Aurion umarmten konnte selbst Minato eindeutig spüren das es der richtige Weg gewesen war. Doch die dritte Partei die daraufhin auf den Plan trat sah das Ganze ein wenig anderst und kritisierte mit scharfen Worten Alles für was Saya eigentlich stand. Es machte den Uzumaki wütend, doch hier in dieser Welt besaß er kaum macht um die vorlaute Göttin zum Schweigen zu bringen, außerdem war dies hier nicht seine Geschichte. Wie zuvor gesagt vertraute er Saya und tatsächlich schaffte es das Mädchen das Stille zwischen den Drei einkehrte. Ihre selbstlose Art brachte selbst die sonst so wortgewandte Mitosu aus dem Konzept. Minato lächelte plötzlich. *Ihr seht es, wollt ihr immernoch nicht verstehen?* Der Uzumaki blickte zu den beiden Göttinnen. *Menschen sind eine dumme und egoistische Spezies. Aber sie besitzen eine einzigartige Kraft und das ist über sich selbst und ihre eigentliche Bestimmung hinaus zu wachsen. Nicht die Rasse Mensch ist das Problem sondern das System welches sie verkörpern, zurück zum Ursprung geführt sind sie genauso ein Teil der Natur wie jedes andere Lebewesen unserer Welt. Ich kenne den Seraphim nicht, doch wollte er vielleicht aus eigener Kraft einen Weg finden. Wenn ich eines weis, dann ist es das Treue uns manchmal dazu zwingt Pfade einzuschlagen die Andere nicht beschreiten würden, die schwieriger sind als der direkte Weg vor uns.* Minato kam auf Saya zu und ging vor ihr in die Hocke. Er kam ihrem Ohr näher. *Weißt du noch, was ich über diesen Ort gesagt habe und die Geschichte mit dem Engel? Es wird Zeit den Beiden deine Schönheit zu zeigen, zeig ihnen das du deinem Traum entgegen fliegen kannst. Als dein Vater dir die Geschichte erzählt hab, dass Gefühl das du gehabt hast ..konzentriere dich darauf. Das ist deine eigene Stärke, dein Wunsch nach Frieden, dein Wunsch danach das egal welche Vergangenheit man hat in der Zukunft das Recht darauf hat verstanden zu werden.* Der Hakaishin stand nun auf und drehte sich so das er direkt neben der Aurion stand, er grinste den beiden Gottheiten entgegen und ja hier in ihrer geistigen Ebene war alles möglich. Selbst wenn ihr Körper noch nicht soweit sein sollte mit purer Willensstärke war sie durchaus dazu in der Lage die Kräfte heraufzubeschwören die ihr Vater und auch Minato in ihr gesehen haben. Die wunderschönen Schwingen der Seraphim, ohne Mitosus Einfluss würden sich sicherlich an ihrem Rücken zeigen. Sollte das passieren würde Minato seine Wort fortsetzen. *Ihr seht ihre Stärke, ohen von euren Kräften beeinflusst ist sie eine Seraphim und noch viel mehr, sie ist willens etwas zu verändern aus dem Käfig und den Gesetzen auszubrechen. Eure Ordnung der Vergangenheit hat versagt, es muss etwas neues geschehen und ich glaube nicht so wirklich an Zufälle. Euer Zustand war der Wille einer anderen höheren Macht. Also lasst euch darauf ein. So wie Kurama und ich mächtiger wurden als er es alleine Jemals hätte sein können so ist dies auch euer gemeinsamer Weg, egal aus welchen Gründen ihr handelt. Denn wenn ihr Gleichgewicht zurück in die Welt , in die Natur tragt habt ihr den Frieden.* Minato sah vor sich und überblickte die drei Ebenen ihres Geistes. Er lächelte und sah dann in den "Himmel" hinauf, wie er es so oft tat. *Chaos , Frieden und Harmonie welches sie verbindet. Das sagt euer Geist aus und falls es immernoch nicht klar ist, ihr teilt euch nicht nur einen Körper. Eure gesamte Existenz beruht auf drei Säulen und wenn ihr es mir erlaubt, werde ich Euch dabei helfen zusammen zu arbeiten. Als Einheit, als Familie ...denn das seid ihr und glaubt mir es gibt nichts mächtigeres als diesen Bund.* Der Hakaishin bewegte sich vor und setzte sich an den großen Baum an dem eine Schaukel befestigt war. Sein Blick ging über das "Meer" hinaus und er hatte das Gefühl die Wärme und Güte spüren zu können. Was Mitosu vielleicht nicht wahrhaben wollte auch sie liebte die Natur und wünschte sich den Frieden zwar unter ihrer Herrschaft , aber dennoch die Methoden waren egal was wirklich zählte war die Einstellung dahinter. Der Uzumaki lehnte sich zurück und würde die Augen schließen. *Es gibt viel was ich meinem Sohn in dieser zerütteten Welt nicht schenken konnte.....desshalb und weil ich darauf vertraue das ich dies noch nachholen kann bin ich hier. Und auch ihr vier werdet euer Glück als Familie finden, denn egal ob Mensch, Dämon oder Gottheit am Ende sind wir doch nur Kinder von etwas weitaus größerem und es sind die einfachen Dinge die uns zu dem machen der wir sind.* Wahre Worte und Minato würde ihnen nun erklären wie sie ihren Bund erreichen konnten. *Auch wenn es in den Ohren mächtiger Götter vielleicht seltsam klingt, aber reicht euch hier die Hände , öffnet euch für die Wünsche, Träume und Vorstellungen des jeweils anderen, versteht, respektiert diese und dann werdet gemeinsam zu der Göttin die diese Welt brauch, der auch Ich folgen werde.* Alles weitere lag bei Saya, Mitosu und Zyra.
- Tashiro Fuuma
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
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Trainingspost: [3218|2188 Wörter] [Chōpō: Tamaito][/align]
[align=justify]Was er erfahren konnte war aber nicht sehr viel. Kratos hatte sich scheinbar mit einem Drachen wieder aufgemacht und war dann verschwunden. Dieser Mann ist ein Phantom. Ich will mehr zu Lyrium und den Templern wissen. Viel mehr. Aber der Einzige, der mir dazu viel erzählen könnte, wäre er. Aber gut. Langsam füttert man den Affen. Am besten helfe ich etwas mit und arbeite dann an der Technik weiter, vielleicht kriege ich sie noch zu Ende gebracht. Mit diesen Gedanken schlenderte er zurück zu einer der Baustellen, wo er sich dann meldete und mithalf. Es gab viel zu tun. Die Samurai und Templer arbeiteten Hand in Hand und mit den Ressourcen der Drachen und des Landes des Eisens würde Ishgard sicherlich zu einer Macht werden, die man ernst nehmen musste. Möglicherweise war er auch hier geschützt und konnte, wenn er ind er Gunst der Mutter der Nacht gestiegen war, sein eigenes Ziel erreichen und Otogakure vernichten. Der Fuuma war sich für keine Arbeiten zu Schade. Er hatte in den letzten Wochen durchaus an Muskeln zugelegt und mit dem Training war er kein Schlappschwanz mehr. Alles in allem hatte er noch immer eine schlanke Erscheinung, aber es war sichtbar, das sein Körper zunehmend in den Bereich des Muskulösen hingehen würde, wenn er das Training weiter so halten würde. Mit körperlichem Einsatz schleppte er, baute er und half auch sonst mit, wo er gebraucht wurde. Die Zeit verflog. Überall konnte man hier und da mal Hilfe gebrauchen. Tashiro konnte auch anderweitig hin und wieder einmal inne halten, wenn er abwarten musste das Abmaße gemacht wurden, Berechnungen angestellt werden mussten und er somit nur Betrachter war. Das war auch einmal gut und gab ihm Gelegenheit, sich ein wenig auf die Technik zu konzentrieren und in Gedanken die Schritte nochmals genau nachzuformulieren, um wirklich keine Probleme aufkommen zu lassen. Mehrere Stunden später war er dann soweit und hatte sich von der Arbeit lösen können. Er musste diese Technik perfektionieren! Erneut trieb es ihn zu dem kleinen Waldgebiet, erneut zu dem toten Baum. Erneut sammelte er Chakra und begann die Technik Schritt für Schritt durchzugehen und abzuschießen. Immer wieder. Bis er Routine hatte und spürte, das die Technik ihm mehr als genug brachte. Ja, er war fertig damit. Er hatte sich intensiv damit auseinander gesetzt, zunächst theoretisch und später dann aktiv und das auf die Probe gestellt, was er sich erdacht hatte. Das Konzept funktionierte also. Mehr konnte er nicht erreichen. Aber es würde Raum nach oben geben. Bisher hatte er die Chakramenge so gehalten, das der jetzige Schaden hervorgerufen werden konnte. Verbesserte er die Chakramenge und verband das mit seiner guten Chakrakontrollle... waren andere Sachen möglich.[/align]
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[align=justify]Was er erfahren konnte war aber nicht sehr viel. Kratos hatte sich scheinbar mit einem Drachen wieder aufgemacht und war dann verschwunden. Dieser Mann ist ein Phantom. Ich will mehr zu Lyrium und den Templern wissen. Viel mehr. Aber der Einzige, der mir dazu viel erzählen könnte, wäre er. Aber gut. Langsam füttert man den Affen. Am besten helfe ich etwas mit und arbeite dann an der Technik weiter, vielleicht kriege ich sie noch zu Ende gebracht. Mit diesen Gedanken schlenderte er zurück zu einer der Baustellen, wo er sich dann meldete und mithalf. Es gab viel zu tun. Die Samurai und Templer arbeiteten Hand in Hand und mit den Ressourcen der Drachen und des Landes des Eisens würde Ishgard sicherlich zu einer Macht werden, die man ernst nehmen musste. Möglicherweise war er auch hier geschützt und konnte, wenn er ind er Gunst der Mutter der Nacht gestiegen war, sein eigenes Ziel erreichen und Otogakure vernichten. Der Fuuma war sich für keine Arbeiten zu Schade. Er hatte in den letzten Wochen durchaus an Muskeln zugelegt und mit dem Training war er kein Schlappschwanz mehr. Alles in allem hatte er noch immer eine schlanke Erscheinung, aber es war sichtbar, das sein Körper zunehmend in den Bereich des Muskulösen hingehen würde, wenn er das Training weiter so halten würde. Mit körperlichem Einsatz schleppte er, baute er und half auch sonst mit, wo er gebraucht wurde. Die Zeit verflog. Überall konnte man hier und da mal Hilfe gebrauchen. Tashiro konnte auch anderweitig hin und wieder einmal inne halten, wenn er abwarten musste das Abmaße gemacht wurden, Berechnungen angestellt werden mussten und er somit nur Betrachter war. Das war auch einmal gut und gab ihm Gelegenheit, sich ein wenig auf die Technik zu konzentrieren und in Gedanken die Schritte nochmals genau nachzuformulieren, um wirklich keine Probleme aufkommen zu lassen. Mehrere Stunden später war er dann soweit und hatte sich von der Arbeit lösen können. Er musste diese Technik perfektionieren! Erneut trieb es ihn zu dem kleinen Waldgebiet, erneut zu dem toten Baum. Erneut sammelte er Chakra und begann die Technik Schritt für Schritt durchzugehen und abzuschießen. Immer wieder. Bis er Routine hatte und spürte, das die Technik ihm mehr als genug brachte. Ja, er war fertig damit. Er hatte sich intensiv damit auseinander gesetzt, zunächst theoretisch und später dann aktiv und das auf die Probe gestellt, was er sich erdacht hatte. Das Konzept funktionierte also. Mehr konnte er nicht erreichen. Aber es würde Raum nach oben geben. Bisher hatte er die Chakramenge so gehalten, das der jetzige Schaden hervorgerufen werden konnte. Verbesserte er die Chakramenge und verband das mit seiner guten Chakrakontrollle... waren andere Sachen möglich.[/align]
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Handeln | Sprechen| Denken
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- Gin Hikari
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- Registriert: So 5. Mai 2013, 14:47
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- Vorname: Gin
- Nachname: Hikari
- Alter: 24
- Größe: 182cm
- Gewicht: 76kg
- Chakra: 6
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Die drei Shinobi gingen stillschweigend zurück zum Lager, Gin genoss diese Ruhe man kann dabei seinen Gedanken freien Lauf lassen und klarheit für sich finden. Gin mochte auch den weißen Schnee, er war rein und schön, allgemein mochte er weiße Farben, denn Weiß war für ihn die Farbe der Reinheit. Reinheit, jetzt müsste man nur noch definieren was Reinheit eigentlich bedeutet. Wer ist wirklich Rein, sind es Leute die nie töten so wie Gin und Seijitsu oder sind es Leute die immer die Wahrheit sagen oder Leute die bereit sind sich selbst für andere zu opfern? Gin besaß viele dieser Tugenden und auch wenn er es niemanden ins Gesicht klatscht, schließlich ist Bescheidenheit auch eine Tugend. Und während Gin seinen Gedanken nachging kamen die drei schon am Lager an.
Am Lager:
Gin wandte sich zu den anderen beiden. "So ich denke hier trennen sich unsere Wege, es war mir ein Vergnügen. Seijitsu wenn du magst kannst du jederzeit zu mir kommen dann zeig ich dir das versiegeln und du Kano wenn du trainieren magst bist du auch jederzeit willkommen. Danach verneigte er sich kurz und ging seines Weges. Er war noch nicht weit gekommen als er hörte wie ein Templer zu jemandem sagte, dass Kratos wünscht mit allen zu sprechen Gehöre ich da jetzt auch mit zu? Ich hab den Templern nie Treue geschworen oder bin Ihnen beigetreten. Naja ich wollte sowieso noch mit Kratos und eventuell auch Mitosu sprechen. Gin kam inzwischen sehr gut in dem sich stetig verändernden Lager zurecht und so dauerte es nicht lange das Zelt zu finden in dem Mitosu und Kratos ruhten. Schon beim näher kommen spürte Gin ein mächtiges Chakra, ein Chakra was ihm sehr bekannt vorkam und obwohl er kein Sensornin war konnte er es problemlos spüren. Was macht den Minato hier. Haben die Templer jetzt etwa einen Bund mit Akatsuki? Gin war verwundert, er hegte keine Feindseligkeit mit Minato und war auch nicht eingeschüchtert von seiner Anwesenheit wie es vermutlich manch ein anderer wäre. Er begrüßte alle höflich und würde auch Minato und Mitosu oder Saya, je nachdem, freundlich und höflich begrüßen. Er fragte sich auch was Kratos von allen wollte und ob Gin dabei mit dazu gehörte. Und so wartet Gin nun bis die Personen im Zelt fertig sind.
Am Lager:
Gin wandte sich zu den anderen beiden. "So ich denke hier trennen sich unsere Wege, es war mir ein Vergnügen. Seijitsu wenn du magst kannst du jederzeit zu mir kommen dann zeig ich dir das versiegeln und du Kano wenn du trainieren magst bist du auch jederzeit willkommen. Danach verneigte er sich kurz und ging seines Weges. Er war noch nicht weit gekommen als er hörte wie ein Templer zu jemandem sagte, dass Kratos wünscht mit allen zu sprechen Gehöre ich da jetzt auch mit zu? Ich hab den Templern nie Treue geschworen oder bin Ihnen beigetreten. Naja ich wollte sowieso noch mit Kratos und eventuell auch Mitosu sprechen. Gin kam inzwischen sehr gut in dem sich stetig verändernden Lager zurecht und so dauerte es nicht lange das Zelt zu finden in dem Mitosu und Kratos ruhten. Schon beim näher kommen spürte Gin ein mächtiges Chakra, ein Chakra was ihm sehr bekannt vorkam und obwohl er kein Sensornin war konnte er es problemlos spüren. Was macht den Minato hier. Haben die Templer jetzt etwa einen Bund mit Akatsuki? Gin war verwundert, er hegte keine Feindseligkeit mit Minato und war auch nicht eingeschüchtert von seiner Anwesenheit wie es vermutlich manch ein anderer wäre. Er begrüßte alle höflich und würde auch Minato und Mitosu oder Saya, je nachdem, freundlich und höflich begrüßen. Er fragte sich auch was Kratos von allen wollte und ob Gin dabei mit dazu gehörte. Und so wartet Gin nun bis die Personen im Zelt fertig sind.
- Uchiha Shinji
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Noch am Gasthaus gab es eine lustiger Unterhaltung zum Thema gemeinsame Kunst. Verständlicherweise war der Uchiha der Meinung, dass wenn diese Kombo daneben gehen sollte, dass es an dem Sakebi liegen würde und ja, dies hat er wohl gemerkt. Er möchte ihn zu verstehen geben, dass er nicht grundlos das Rasengan erlernt hatte. "Man kann unmöglich die Stärke eines Shinobis an seiner Technik ablesen, möge diese auch noch so mächtig sein.", sagte er lediglich und stand auf. "Aber lassen wir das mal so stehen." Er zuckte mit seinen Achseln und ging voraus. Es begann nun eine Reise, die die vielen anderen glich. Langweilig, nervig und vor allem langatmig. Wie immer beschwerte sich der Uchiha. Diesmal über das Wetter, denn ja, von den vier Jahreszeiten, hasste er den Winter am meisten und wo reisten sie nun hin? Zum Vierjahreszeitenwinter. Es beginnt mit Schnee und wie endet es? Kann man sich sicherlich selbst zusammenreimen. Er beschwerte sich auch darüber, dass die Templer ihn ausgerechnet hier hin binden mussten. Doch der Sakebi sah das Ganze natürlich wieder mal anders. Er muss immer so schrecklich gut gelaunt sein, das völlige Gegenteil von ihm. Verstanden sie sich deswegen so gut? "Schönste der vier Jahreszeiten? Bist du krank?", fragte er ihn, während er versuchte nicht ein Opfer des Schnees zu werden. Er hatte dem Sakebi in Tetsu vor gelassen, damit er in seinen "Fußstapfen" treten konnte und so sicher sein konnte, dass er nicht so schnell ausrutschen würde. Gerade wich er einem Ast, der sich unter dem Schnee versteckt aus, als Saru plötzlich anfing zu singen. Es war weniger singen, als reimen. Warum tat er das plötzlich? War er noch immer gut gelaunt? Genervt lauschte er den wirr zusammengewürfelten Worten und merkte, dass die letzten jeder Pause sich reimten. Dann folgte eine längere Pause, in der der Sakebi so tat, als würde er ihn mit einem Schneeball abwerfen, ehe er seinen "Song" zu Ende brach. Als großes Finale sprang er dann auch noch in die Luft und vollführte eine Schraube. Dass er auf den Boden aufkam ohne auszurutschen, dass war wohl seine größte Leistung. "Fahrt aufnehmen?", fragte er ungläubig, ehe er theatralisch seine Arme verschränkte und seinen Kopf schüttelte. "Du hast in dieser Hinsicht noch viel zu lernen.", sagt er dann, ging an ihn zurück und wollte zu diesem lächerlichen Thema nichts mehr hören. Dass er es durchaus "cool" fand, dass der Junge gerade auf solche Verse gekommen war, brauchte er in seinen Augen nicht zu erfahren. Er hat die Nase voll, dass Leute denken, dass man mit ihm Spaß haben konnte. Er war ein Shinobi und verdammt nochmal ein Mörder, für Menschlichkeit ist nirgends platz.
Ihre Wege führte zu ihrem Lager im Doho-Ai, der mitten in Umbauarbeiten lag. Er wollte direkt zu Kratos und seiner Mutti, aber dieser waren wohl beschäftigt, warum er und sein Partner sich dazu entschieden den "Essenszelt" anzuschließen. Schon wieder beschwerte er sich über Tetsu no Kuni, doch der Sakebi schien wieder optimistisch. Wie hielt er es nur mit dem Uchiha aus? Aber dann wunderte sich der Uchiha doch genau deswegen über die Frage des etwas kleinwüchsigeren. "Zufrieden?", fragte er, ehe er seine Arme hinter seinem Kopf verschränkte und auf die Decke des Zeltes schaute. "So gut kenne ich diese Gottheit nun auch wieder nicht. Es scheint mir jedoch, dass sie wohl nie zufrieden sein wird.", meinte er ehrlich, ehe plötzlich einer der Templer ins Zelt kam und berichtete, dass Kratos mit den Drachen in den Himmel geflogen war. Ob es eine Möglichkeit gab, ihn wieder auf den Boden der Tatsache zu bringen? Genau das fragte er dem Templer und dieser erklärte, dass man sicherlich einer der Drachen fragen konnte, die hier herumflogen. Der Uchiha bedankte sich und stand auf. Wie zum Teufel, hatten die beiden Idioten die Drachen nur übersehen können? "Komm, Saru. Du wolltest doch die Drachen sehen.", meinte er nur und ging voraus, auf der Suche nach einen dieser Geschöpfe. Und tatsächlich, sie mussten nicht lange in den Himmel starren. Nur wie konnte er dessen Aufmerksamkeit bekommen? Er sah, wie einer der Geschöpfe nicht weit von ihnen vorbeifliegen wollte. "Drache-San", rief der Uchiha deswegen. Ihm fiel gerade nichts anderes ein, doch es schien geglückt zu sein, er würde seine Aufmerksamkeit bekommen. Glücklicherweise befanden sich er und sein neugieriger Freund an einer etwas freieren Stelle, neben welcher schon einige Bauten gefertigt wurden. Der Drache landete mit einem guten Rums auf das feste Gestein und sein langer Hals krümmte sich zu den beiden "Figuren" herunter. Schnell kniete sich der Uchiha nieder und hoffte, dass der Sakebi es ihm gleich tun würde. Er hatte keine Ahnung, wie sie überhaupt mit den Drachen reden könnten, oder wie sich richtig verhielten sollten, darum lieber achtungsvoller als "gleichtot". "Ich weiß nicht, ob ihr meine Sprache versteht, doch hätte ich eine Bitte an Euch. Mein Meister, Kratos-Sama soll bei Euch im Himmel sein. Wärt ihr so freundlich, ihm zu berichten, dass sein Unterling von den Hebi zurückgekehrt ist?", fragte er unterwürfig. Hatte er gerade das Wort Unterling benutzt? Sie dumm von ihm, würde ihn der Sakebi sicherlich darauf ansprechen, wenn der Drache wieder verschwunden war. Doch war er gerade sehr nervös. Warum nur? Er hatte doch normalerweise vor nichts Angst. Aber hatte er wirklich Angst? Das Wesen atmete ein und pustete den Beiden Luft aus dessen Nase entgegen, ehe er sich wieder in die Lüfte erhob und im Horizont verschwand. "Denkst du, er hat mich überhaupt verstanden?", fragte er ehrlich und stand wieder auf. Er hatte tatsächlich keine Ahnung, ob alle Drachen die Sprache der Menschen beherrschte. Vielleicht hatte er Glück, vielleicht auch nicht. "Jetzt müssen wir wohl warten. Was willst du machen?", fragte er nun seinen Partner.
out: unsicher, wie ich den Drachen ausspielen sollte... skype, wenn wieder mal alles mega verkackt xD
Ihre Wege führte zu ihrem Lager im Doho-Ai, der mitten in Umbauarbeiten lag. Er wollte direkt zu Kratos und seiner Mutti, aber dieser waren wohl beschäftigt, warum er und sein Partner sich dazu entschieden den "Essenszelt" anzuschließen. Schon wieder beschwerte er sich über Tetsu no Kuni, doch der Sakebi schien wieder optimistisch. Wie hielt er es nur mit dem Uchiha aus? Aber dann wunderte sich der Uchiha doch genau deswegen über die Frage des etwas kleinwüchsigeren. "Zufrieden?", fragte er, ehe er seine Arme hinter seinem Kopf verschränkte und auf die Decke des Zeltes schaute. "So gut kenne ich diese Gottheit nun auch wieder nicht. Es scheint mir jedoch, dass sie wohl nie zufrieden sein wird.", meinte er ehrlich, ehe plötzlich einer der Templer ins Zelt kam und berichtete, dass Kratos mit den Drachen in den Himmel geflogen war. Ob es eine Möglichkeit gab, ihn wieder auf den Boden der Tatsache zu bringen? Genau das fragte er dem Templer und dieser erklärte, dass man sicherlich einer der Drachen fragen konnte, die hier herumflogen. Der Uchiha bedankte sich und stand auf. Wie zum Teufel, hatten die beiden Idioten die Drachen nur übersehen können? "Komm, Saru. Du wolltest doch die Drachen sehen.", meinte er nur und ging voraus, auf der Suche nach einen dieser Geschöpfe. Und tatsächlich, sie mussten nicht lange in den Himmel starren. Nur wie konnte er dessen Aufmerksamkeit bekommen? Er sah, wie einer der Geschöpfe nicht weit von ihnen vorbeifliegen wollte. "Drache-San", rief der Uchiha deswegen. Ihm fiel gerade nichts anderes ein, doch es schien geglückt zu sein, er würde seine Aufmerksamkeit bekommen. Glücklicherweise befanden sich er und sein neugieriger Freund an einer etwas freieren Stelle, neben welcher schon einige Bauten gefertigt wurden. Der Drache landete mit einem guten Rums auf das feste Gestein und sein langer Hals krümmte sich zu den beiden "Figuren" herunter. Schnell kniete sich der Uchiha nieder und hoffte, dass der Sakebi es ihm gleich tun würde. Er hatte keine Ahnung, wie sie überhaupt mit den Drachen reden könnten, oder wie sich richtig verhielten sollten, darum lieber achtungsvoller als "gleichtot". "Ich weiß nicht, ob ihr meine Sprache versteht, doch hätte ich eine Bitte an Euch. Mein Meister, Kratos-Sama soll bei Euch im Himmel sein. Wärt ihr so freundlich, ihm zu berichten, dass sein Unterling von den Hebi zurückgekehrt ist?", fragte er unterwürfig. Hatte er gerade das Wort Unterling benutzt? Sie dumm von ihm, würde ihn der Sakebi sicherlich darauf ansprechen, wenn der Drache wieder verschwunden war. Doch war er gerade sehr nervös. Warum nur? Er hatte doch normalerweise vor nichts Angst. Aber hatte er wirklich Angst? Das Wesen atmete ein und pustete den Beiden Luft aus dessen Nase entgegen, ehe er sich wieder in die Lüfte erhob und im Horizont verschwand. "Denkst du, er hat mich überhaupt verstanden?", fragte er ehrlich und stand wieder auf. Er hatte tatsächlich keine Ahnung, ob alle Drachen die Sprache der Menschen beherrschte. Vielleicht hatte er Glück, vielleicht auch nicht. "Jetzt müssen wir wohl warten. Was willst du machen?", fragte er nun seinen Partner.
out: unsicher, wie ich den Drachen ausspielen sollte... skype, wenn wieder mal alles mega verkackt xD
- Saya Aurion
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- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Saya schaffte es, das Schweigen zwischen den Göttinnen einkehrte, welche sich zuvor noch ein Wort nach dem anderen an den Kopf geworfen hatten. Minato lächelte daraufhin und ergriff wieder das Wort. Saya hörte sich die Worte des Mannes genau an und die beiden Göttinnen sahen sich gegenseitig für einen Moment in die Augen währenddessen, dann kam Minato Saya näher und ging vor ihr in die Hocke. Er fing an von dem Engel zu sprechen, von dem ihr Papa ihr erzählt hatte und scheinbar hatte auch Minato davon etwas mitbekommen. Er wollte, dass sie sich darauf konzentrierte und an ihrem Wunsch fest hielt. Fragend sah die kleine Aurion den Blonden an, doch dann nickte sie. Okay. sagte sie und schloss die Augen. Sie konzentrierte sich sehr stark und kniff dabei die Augen weiter und weiter zusammen. Sie spürte, wie ihr innigster Wunsch sich in ihrem kompletten Körper ausbreitete wie eine angenehme Wärme. Es war mit der Wärme zu vergleichen, welche sie bereits an den Sturmklippen wie auch vor der Wohnung in Kirigakure hatte, in der sie und ihr Papa lebten... gelebt hatten. Saya versuchte diese deprimierenden Gedanken abzuschütteln. Ihr Vater war mit ihr gegangen, damit sie das erreichen konnte, was sie erreichen wollte. Er hatte ihr eine Stimme gegeben, genau so wie Minato es nun tat. Sie halfen ihr alle und so durfte und wollte das Mädchen niemanden enttäuschen. Plötzlich spreizte sie die Arme ein wenig nach rechts und links. Sie legte den Kopf leicht in den Nacken, sodass ihr langes Haar bis zu den Kniekehlen reichte. Ihre gesamte Erscheinung schien in einem hellen Licht erleuchtet zu sein, als sich langsam die Flügel der Seraphim auf ihrem Rücken ausbreiteten. Als diese vollkommen ihr Antlitz ausgebreitet hatten, ließ Saya die Arme sinken und auch ihren Kopf. Für einen Moment war ihr Gesicht dem Boden zugewandt, dann erhob sie diesen und lächelte freundlich, ehe Minato erneut das Wort ergriff und ihren Zustand den Göttinnen erklärte. Doch er erklärte noch mehr. Selbst Mitosu hielt ausnahmsweise den Mund. Sie unterbrach den momentan wohl mächtigsten Mann auf dieser Welt nicht, sondern hörte zu. Die drei Damen sahen ihm nach, als er sich in Bewegung setzte, in Richtung des Baumes und sich dort anlehnte. Er erkannte die Verbundenheit in diesem Geist, zwischen den drei "Welten" und wie sie trotzdem in einem ganzen existierten. Etwas, was Zyra wohl schon lange gesehen hatte und was für Saya momentan selbstverständlich war, da sie es ja nicht kannte. Lediglich Mitosu hatte ihre Probleme, das Ganze zu akzeptieren. Doch sie hörte klar heraus, das ein gemeinsamer Bund zu noch mehr Macht führen würde. Jene Macht, nach der es sie verlangte. Ohne zu zögern trat Saya vor, als Minato erklärt hatte, wie sie den Bund schließen konnte. Sie ging direkt zu Zyra und Mitosu, welche sich gegenüber standen, nur wenige Meter trennten die beiden Göttinnen voneinander. Lächelnd streckte Saya beide Hände aus. Eine in Richtung Mitosu und die andere in Richtung von Zyra. Ohne länger zu zögern trat Zyra an Saya heran. Sie ergriff ihre Hand und reichte sie Mitosu, sodass die beiden Damen zu der Göttin des Chaos blickten. Diese sah für einige Zeit leicht angewidert auf die Hände. Sie zögerte. Doch dann seufzte sie leicht genervt auf. Sie ergriff die Hände, die ihr gereicht wurden, mit ihren Klauen. Und alle drei schlossen die Augen. Besonders für Saya war es interessant denn sie erfuhr mehr, als sie je gedacht hätte über die beiden Göttinnen, die ein Teil von ihr waren und gleichzeitig erfuhr sie so auch noch mehr über sich selbst. Schließlich lösten sie ihre Verbindung wieder zueinander. Saya hielt sich leicht den Kopf, denn er tat ihr weh. Letztlich war sie geistig immer noch nur auf der Höhe eines kleinen Mädchens. Zyra hingegen warf Saya einen kurzen, mitleidigen Blick zu, ehe sie Mitosu lange ansah, welche den Blick erwiderte. Trotz unserem Bund wird der Erhalt von diesem nicht einfach werden. sprach Zyra ruhig. Da bin ich mir sicher. gab Mitosu nur kühl zurück. Zyra wandte sich dann jedoch an Saya. Sie legte ihr eine Hand auf die Schulter und hockte sich vor sie. Es ist nun aber Zeit für dich zu gehen. Die Menschen im Lager und auch sonst auf dieser Welt brauchen dich. Bringe dieser Welt den Frieden, den sie sich ersehnt. Schließe deine Augen und konzentriere dich auf das, was ist, was war und was sein soll. sprach die Göttin und lächelte Saya freundlich an. Saya erwiderte das Lächeln und schloss die Augen. Die Welt um sie herum verschwand und als sie die Augen wieder öffnete, befand sie sich wieder in dem Zelt. Vor ihr Minato. Es herrschte noch Körperkontakt zwischen den Beiden, doch die Schwingen der Seraphim waren am Rücken der Genin verschwunden. Kurz blickte Saya auf. Sie lächelte. Danke. sagte sie ehrlich und wischte sich einmal über den Mundwinkel es war noch Blut von dem Uzumaki daran, welches sie fort wischte. Doch wie geht es jetzt weiter? fragte Saya unsicher und hoffte, die Antwort bei dem Uzumaki zu finden.
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- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 1
- Taijutsu: 6
- Passiver Statboost: Ausdauer +25%
- Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
- Lebenspunkte: 250
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
[align=center]~divine covenant~[/align]
Die Reise ins Unterbewusstsein der Aurion endete sicherlich anderst wie man es hätte erwarten können. Drei Parteien die unterschiedlicher nicht sein konnten hatten beschlossen zusammen zu arbeiten um ihre Ziele, ihre Träume zu erreichen. Sie waren also zurück im hier und jetzt , ihre Körper berührten sich noch was aufgrund der Hitze die Minato ausstrahlte sicher nicht unangenehm war. Vorallem nachdem man von seinem Blut getrunken hatte, welches eine enorme Anziehung auslösen konnte. Ein ehrlich gemeintes Danke kam dem Mädchen über die Lippen und auch Minato lächelte. Es war ein seltenes Bild den sogenannten Schlächter von Suna und Hakaishin neben der unschuldigen Saya so zu sehen, doch genau das war die Wahrheit die man aufgrund der Falschheit der Menschen nicht erkennen konnte. Sicherlich hatte Minato Dinge getan die schrecklich waren, doch seine wahren Absichten hatten immer nur ein Ziel den Schutz seiner Familie und die Ketten des Unverständnisses zu vernichten. Die Frage der jungen Aurion war verständlich und Minato legte eine Hand auf die Schultern der neuen Seraphim. "Wir müssen etwas wichtiges tun, mit gutem Beispiel für Andere voran gehen." Der Uzumaki blickte direkt in das Gesicht des Mädchens. "Du bist nun das Bindeglied zwischen zweier Mächte die in unserer Welt schoneinmal geherrscht haben. Zwei Kräfte die eine einzigartige Aufgabe besitzen und sie haben zugestimmt deinem Traum zu folgen. Du hast sicherlich durch deine Eindrücke erkannt das deine Bewusstlosigkeit nichts mit einer Krankheit zutun hatte. Immer wenn Mitosu deinen Körper übernommen hat, drängte sie deinen Geist zurück. Auch Zyra besitzt diese Macht, hat sie bisher aus Rücksicht vor dir wahrscheinlich aber nicht gebraucht. Der Anhänger um deinen Hals war ihr Katalysator. Doch was sie nicht erkannt haben das dies auch anderst herum funktioniert. Du bist nun ein Hüter, so wie ich die Macht Kuramas in einem gemeinsamen Interesse verwalte, er mir diese als mein Bruder zur Verfügung stellt, so ist es auch bei euch. Über mein Geschenk bist du dazu in der Lage falls nötig auf ihre Kräfte zurück zu greifen oder ihnen Kontrolle zu gewähren. Dann etwas Anderes Saya. Ein Feind bedroht unsere Welt zu verschlingen, vielleicht hast du es in den Erinnerungen Mitosus gesehen, ich werde mich diesem Feind stellen und ihn in unser schönes Zuhause führen. Sollte ich ihn nicht besiegen können was wahrscheinlich wirklich so sein wird dann liegt es an Euch allen, halte die verschiedenen Parteien und erinnere sie daran das man nur gemeinsam stark ist. Dein Vater kann dir sicherlich dabei helfen deine Seraphim Kräfte bewusst abzurufen und der Rest kommt mit Vertrauen in eure gemeinsame Stärke." Minato lächelte und legte seine Hand an die Wange des Mädchens. "Sei weiterhin tapfer junge Saya. Wenn du willst, gehe ich mit dir gemeinsam den nächsten Schritt." Der Uzumaki würde sich daraufhin umdrehen und das Zelt verlassen. Der Kyuubi Jinchuuriki sah sich um und anscheinend warteten hier einige Persönlichkeiten auf die junge Göttliche. *Tia? Ich kann die Wut unserer Tochter noch immer spüren. Ich benötige deine Hilfe wegen Amon. Ihr persönlicher Twist mit dem Mizukagen interessiert nicht. Es geht hier um die Leben aller Bewohner unserer Welt, also beende das Spiel zeitnah.* Minato spürte wie der Milleniumsring um seinen Hals pulsierte, der aegische Gott störte sich daran das ihre Ruhe durch Kämpfe gestört wurde. Mitlerweile würde die Aurion vermutlich ebenfalls aus dem Zelt gekommen sein. Über die Verbindung die er zu dem Mädchen hatte, konnte er auch in Gedanken mit ihr kommunizieren. *Sie Alle vertrauen dir, legen ihre Hoffnung, ihre Wünsche in deine Hände und du wirst sie nicht enttäuschen. Ich werde dir, nein Euch dabei behilflich sein eure neue Existenz zu verstehen und eure wahre Macht zu entschlüsseln.* Erklärte er der jungen Aurion und wartete nun auf eine Reaktion der umstehenden Personen. Minato selbst ging auf die Knie und verbeugte sich vor Saya. Eine Geste die den Menschen eindeutig zeigen würde das hier keine Kontrolle durch Akatsuki stattfand.
Die Reise ins Unterbewusstsein der Aurion endete sicherlich anderst wie man es hätte erwarten können. Drei Parteien die unterschiedlicher nicht sein konnten hatten beschlossen zusammen zu arbeiten um ihre Ziele, ihre Träume zu erreichen. Sie waren also zurück im hier und jetzt , ihre Körper berührten sich noch was aufgrund der Hitze die Minato ausstrahlte sicher nicht unangenehm war. Vorallem nachdem man von seinem Blut getrunken hatte, welches eine enorme Anziehung auslösen konnte. Ein ehrlich gemeintes Danke kam dem Mädchen über die Lippen und auch Minato lächelte. Es war ein seltenes Bild den sogenannten Schlächter von Suna und Hakaishin neben der unschuldigen Saya so zu sehen, doch genau das war die Wahrheit die man aufgrund der Falschheit der Menschen nicht erkennen konnte. Sicherlich hatte Minato Dinge getan die schrecklich waren, doch seine wahren Absichten hatten immer nur ein Ziel den Schutz seiner Familie und die Ketten des Unverständnisses zu vernichten. Die Frage der jungen Aurion war verständlich und Minato legte eine Hand auf die Schultern der neuen Seraphim. "Wir müssen etwas wichtiges tun, mit gutem Beispiel für Andere voran gehen." Der Uzumaki blickte direkt in das Gesicht des Mädchens. "Du bist nun das Bindeglied zwischen zweier Mächte die in unserer Welt schoneinmal geherrscht haben. Zwei Kräfte die eine einzigartige Aufgabe besitzen und sie haben zugestimmt deinem Traum zu folgen. Du hast sicherlich durch deine Eindrücke erkannt das deine Bewusstlosigkeit nichts mit einer Krankheit zutun hatte. Immer wenn Mitosu deinen Körper übernommen hat, drängte sie deinen Geist zurück. Auch Zyra besitzt diese Macht, hat sie bisher aus Rücksicht vor dir wahrscheinlich aber nicht gebraucht. Der Anhänger um deinen Hals war ihr Katalysator. Doch was sie nicht erkannt haben das dies auch anderst herum funktioniert. Du bist nun ein Hüter, so wie ich die Macht Kuramas in einem gemeinsamen Interesse verwalte, er mir diese als mein Bruder zur Verfügung stellt, so ist es auch bei euch. Über mein Geschenk bist du dazu in der Lage falls nötig auf ihre Kräfte zurück zu greifen oder ihnen Kontrolle zu gewähren. Dann etwas Anderes Saya. Ein Feind bedroht unsere Welt zu verschlingen, vielleicht hast du es in den Erinnerungen Mitosus gesehen, ich werde mich diesem Feind stellen und ihn in unser schönes Zuhause führen. Sollte ich ihn nicht besiegen können was wahrscheinlich wirklich so sein wird dann liegt es an Euch allen, halte die verschiedenen Parteien und erinnere sie daran das man nur gemeinsam stark ist. Dein Vater kann dir sicherlich dabei helfen deine Seraphim Kräfte bewusst abzurufen und der Rest kommt mit Vertrauen in eure gemeinsame Stärke." Minato lächelte und legte seine Hand an die Wange des Mädchens. "Sei weiterhin tapfer junge Saya. Wenn du willst, gehe ich mit dir gemeinsam den nächsten Schritt." Der Uzumaki würde sich daraufhin umdrehen und das Zelt verlassen. Der Kyuubi Jinchuuriki sah sich um und anscheinend warteten hier einige Persönlichkeiten auf die junge Göttliche. *Tia? Ich kann die Wut unserer Tochter noch immer spüren. Ich benötige deine Hilfe wegen Amon. Ihr persönlicher Twist mit dem Mizukagen interessiert nicht. Es geht hier um die Leben aller Bewohner unserer Welt, also beende das Spiel zeitnah.* Minato spürte wie der Milleniumsring um seinen Hals pulsierte, der aegische Gott störte sich daran das ihre Ruhe durch Kämpfe gestört wurde. Mitlerweile würde die Aurion vermutlich ebenfalls aus dem Zelt gekommen sein. Über die Verbindung die er zu dem Mädchen hatte, konnte er auch in Gedanken mit ihr kommunizieren. *Sie Alle vertrauen dir, legen ihre Hoffnung, ihre Wünsche in deine Hände und du wirst sie nicht enttäuschen. Ich werde dir, nein Euch dabei behilflich sein eure neue Existenz zu verstehen und eure wahre Macht zu entschlüsseln.* Erklärte er der jungen Aurion und wartete nun auf eine Reaktion der umstehenden Personen. Minato selbst ging auf die Knie und verbeugte sich vor Saya. Eine Geste die den Menschen eindeutig zeigen würde das hier keine Kontrolle durch Akatsuki stattfand.
- Fuuma Seijitsu
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- Registriert: Mi 28. Aug 2013, 19:53
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- Vorname: Seijitsu
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Es war ein schönes Gefühl wieder mit dem violetten Kater vereint zu sein. Gemeinsam machten sich die beiden auf dem Weg zu der Göttlichen und Kratos. Die Unterhaltung zwischen Seijitsu und Shokubo war lebhaft, doch vermieden sie es auf das Thema Aiko zu kommen. Shokubo nicht, weil dieser den Fuuma nicht verletzen wollte und Seijitsu nicht, weil dieser dem Kater keinen Grund geben wollte sich zu sorgen. Dennoch hatten sie einiges zu erzählen, immerhin war Shokubo mit den Samurai und den Templern unterwegs gewesen. "Ach ja, die Templerin hat dich vermisst. Sie fand dich süß." "Süß?", fragte der Blauhaarige zweifelnd nach. Es wurde langsam gruselig, dass man ihn gerne mit dem Adjektiv süß in Verbindung brachte. Schockelade war süß. Kleine Katzen waren süß. Mädchen konnte man mit süß betiteln. Aber nicht mich. Immerhin bin ich ein Junge. Dabei sah er an sich herab und ließ den Kopf sinken. Wirklich "männlich" sah er jetzt nämlich nicht aus. Er war schlank, fast schon zierlich vom Körperbau her und Muskeln hatte er ebenfalls nicht. Zumindest nicht so wie manch anderer Shinobi oder Templer. Vielleicht lag es aber auch an der Tatsache, dass seine Kleidung bauchfrei war, was man unter dem warmen Umhang natürlich nicht sehen konnte. Shokubo blickte kurz auf, ehe seine Aufmerksamkeit sich auf eines der Zelte richtete. Ein Mann war aus diesem gekommen und sowohl der Fumma, als auch der Kater hatten bereits von ihm gehört. Sein Name war Uzumaki Minato, er galt als einer der gefährlichsten Nukenin. Doch auch Gin war bereits hier und Seijitsu gesellte sich zu ihm, nickte ihm auch leicht zu, ehe seine Aufmerksamkeit wieder zu dem Blonden wanderte. Shokubo legte bereits seine Ohren an, doch bevor er ein Knurren ausstoßen konnte, hatte Seijitsu eine Hand im Fell des Katers und streichelte ihn. "Er ist sicher ein Gast der Göttlichen.", meinte er zu Shokubo. An dieser Stelle war es wohl noch wichtig zu erwähnen, dass Seijitsu sich trotz allem ein wenig vor diesem Mann fürchtete, er strahlte eine unheimliche Aura aus. Auf der anderen Seite hatte er auch bereits einige andere Nukenin getroffen, die ebenfalls in der Lage gewesen wären ihn im Bruchteil einiger Sekunden zu töten und hatten es nicht getan. Warum sollte es also bei Minato nicht auch so sein? Es war eine Milchmädchenrechnung, doch gutgläubig, wie der Blauhaarige nun mal war, setzte er darauf. Seijitsu verneigte sich höflich vor Minato und ging vor Saya, sollte sie herauskommen, auf die Knie. Als jemand, der die Göttliche, als wichtige Persönlichkeit anerkannte, war es seine Pflicht ihr auch die Art von Höflichkeit und Respekt entgegen zu bringen, die sie auch verdient hatte. Der junge mit mit einem Auge hielt seinen Kopf gesenkt, während sich der Kater hinlegte und seinen Kopf leicht senkte. In dieser Haltung warteten die beiden nun ab, was noch passieren würde.
out: sollte was nicht passen bitte melden
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- Tashiro Fuuma
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
[align=center][font=Georgia]
鉄 Heart of snow 田[/font][/align]
[align=justify]Langsamen Schrittes bewegte sich der ehemalige Ninja aus dem Dorf des Schalls zurück in die entstehende Siedlung, die nun immer weitere Formen annahm. Es war immer ein geschäftiges Treiben und auch jetzt, wo Kratos wieder fort war, mochte es immer noch weiter gehen. Es würde sicherlich noch einige Zeit dauern, bis die wesentlichsten Strukturen standen, aber es war ein sehr guter Anfang. Der Shinobi hatte sich bei seinem Rückweg erneut seine Zeit gelassen. Seine Gedanken waren beim Lyrium. Die Substanz war an und für sich ungefährlich, aber ihr Drang zur Regelmäßigkeit war ein Problem. Alles in allem vertrat der Medic-nin auch die Ansicht, das keine Substanz alleine schädlich war, sondern lediglich die falsche Anwendung. Tashiro war allerdings in Sachen Lyrium zu sehr im Dunkeln um mehr zu wissen. Er wusste nichts von der alten Geschichte der Substanz, war aber mittlerweile den Dingen auf der Spur. Sein Gedanke zum Lyrium selbst war alles in allem schon ein guter Ansatz, wie er fand, aber noch nicht ganz ausgereift. Es fehlte ihm an Faktenwissen. Aufzeichnungen von Personen, die die Substanz schon vor langer Zeit eingenommen hatten. Die genaue Wirkung konnte er nur erforschen wenn er sah, wie sich ein Patient unter dem Einfluss von Lyrium veränderte. Sicherlich, es gab die Templer, die vor ihm damit begonnen hatten, Lyrium einzunehmen, aber jeder noch so bescheuerte Hinterweltler war was eine solche Abhängigkeit anging sehr vorsichtig und wollte sie am liebsten für sich behalten.
Das Lyrium eine Abhängigkeit erzeugte, war in dieser Form für Tashiro nichts neues. Er hatte bereits kapiert, das das blaue Göttersäftchen erneut nach ihm rief und nur allzu gerne in seine Kehle rinnen wollte, um dann durch seine Venen zu pulsieren und ihn mit diesem Machtefühl durchdringen wollte. Der Schalltechniken-Anwender seufzte. Es brauchte einen scharfen und vor allem klaren Verstand, um sich mit derlei Dingen korrekt auseinander zu setzen. Und im Moment enervierte es ihn, das es nicht voranging. Seine eigenen Operationen waren auf Halt gesetzt, denn im Moment hatte er vor der Mutter der Nacht und dem Seraphim den loyalen Diener zu spielen. Im Moment war er ihnen treu, denn sein Herz war immer auf der Seite, die ihm sein Überleben für das Erste garantieren konnte und das war im Moment einfach die Seite der Mutter der Nacht und der Templer. Diese stählerne Wand war außerdem für ihn eine wunderbare Möglichkeit, um unterzutauchen. Kein Anbu oder Oinin würde es wagen, nach Ishgard einzudringen. Und wenn doch, würde das einige Konflikte heraufbeschwören. Tashiro grinste in sich hinein. Wer würde sich schon mit Kratos anlegen wollen? Der Schwertmeister war ein Instrument für Mitosu, soviel hatte der silberhaarige Prinz des Fuuma-Clans schon verstanden. Aber was war der genaue Bund zwischen den Beiden? Mitosu hatte ihnen auf dem Schiff davon berichtet, das sie die Drachen in eine Allianz bringen wollten. Warum hatte sie ihn aber genau im Griff? Hätte er die Göttin töten wollen, hätte er das in Tekkougakure tun können. Aber Tashiro war loyal geblieben. Er hatte gegen die Frau und Kreatur, die ihn in ihre Dienste gezwungen hatte, keine Hand erhoben obwohl es gut in seiner Macht gestanden hätte.
Die alte Ordnung im Land des Eisens war also nun in Trümmern! Der Anführer der Samurai sowie einer der größten Oppositionellen waren tot und die Göttermutter der Templer war scheinbar in einen Status der Macht aufgerückt. Wozu waren die Samurai denn nun sonst hier? Ihr Umgang mit dem Schwert mochte sie zu sehr guten Hilfstruppen für die Templer machen, denn die Samurai waren darauf trainiert, auch gegen Ninja anzugehen und sie daran zu hindern, Ninjutsu einzusetzen. Tashiro hatte bereits bemerkt, das er seit seiner ersten Lyriumeinnahme kein Suiton oder Fuuton Chakra mehr formen konnte. Der Preis der Macht, zweifelsohne.Es dauerte nicht lange und eine mächtige Bewegung machte ihn auf zwei Personen und ihren großen Partner aufmerksam. Shinji Uchiha und sein verrückte Begleiter. Auch wieder da, hm? Der Fuuma sagte nichts dazu, war aber interessiert daran, wie ein Drache bei den Beiden gelandet war. Was die Beiden miteinander und mit dem Wesen besprachen konnte er aufgrund der Entfernung nicht hören, aber es amüsierte ihn, Shinji im Auge zu haben. Der Drache erhob sich und schwang sich wieder in die Lüfte. Kaum war das große Wesen weg, machte er sich kurzentschlossen auf den Weg zu dem Uchiha und dem Sakebi und grüßte Beide mit einem leichten Nicken. "Auch wieder da, hm?" Sein Blick wanderte von Shinji zu dem Affenjungen und zurück. "Geht es euch Beiden gut oder braucht ihr Hilfe?" Zumindest Shinji mochte wissen, das es sich bei Tashiro um einen Medic-nin handelte, denn unter diesen Gesichtspunkten hatten Beide sich kennen gelernt. Shinji hatte ihn damals rekrutieren wollen und Tashiro hatte sich die ganze Bagage angesehen, nur um am Ende fast dem Angiris Rat in die Hände zu laufen, dem er dann aber wohlweißlich aus dem Wege gegangen war. Am Ende hatte er den Rat und seinen Schluss belauschen können und erfahren, das sie den Edo Tensei Anwender an den Kragen wollten. Das war nun schon eine ganze Weile her und nun waren sie beide hier und dienten ein und demselben Herren. Oder Herrin. Ironisch? Keineswegs. Am Ende waren sie alle nur Instrumente der Göttin, wie es auch Kratos war. Zumindest solange bis die Instrumente sich vom Orchester lösten, in dem sie spielten um ein Solo anzutreten. Oder sie begannen damit, sich gegen die vorgegebene Melodie aufzulehnen, nur um am Ende zu zerbrechen. Es würde sich zeigen, in welche Richtung sie Beide trieben. Um den Affenjungen kümmerte sich Tashiro im Moment nicht. Er hatte seine Gemütsart bereits auf dem Schiff gut genug kennen gelernt.[/align]
鉄 Heart of snow 田[/font][/align]
[align=justify]Langsamen Schrittes bewegte sich der ehemalige Ninja aus dem Dorf des Schalls zurück in die entstehende Siedlung, die nun immer weitere Formen annahm. Es war immer ein geschäftiges Treiben und auch jetzt, wo Kratos wieder fort war, mochte es immer noch weiter gehen. Es würde sicherlich noch einige Zeit dauern, bis die wesentlichsten Strukturen standen, aber es war ein sehr guter Anfang. Der Shinobi hatte sich bei seinem Rückweg erneut seine Zeit gelassen. Seine Gedanken waren beim Lyrium. Die Substanz war an und für sich ungefährlich, aber ihr Drang zur Regelmäßigkeit war ein Problem. Alles in allem vertrat der Medic-nin auch die Ansicht, das keine Substanz alleine schädlich war, sondern lediglich die falsche Anwendung. Tashiro war allerdings in Sachen Lyrium zu sehr im Dunkeln um mehr zu wissen. Er wusste nichts von der alten Geschichte der Substanz, war aber mittlerweile den Dingen auf der Spur. Sein Gedanke zum Lyrium selbst war alles in allem schon ein guter Ansatz, wie er fand, aber noch nicht ganz ausgereift. Es fehlte ihm an Faktenwissen. Aufzeichnungen von Personen, die die Substanz schon vor langer Zeit eingenommen hatten. Die genaue Wirkung konnte er nur erforschen wenn er sah, wie sich ein Patient unter dem Einfluss von Lyrium veränderte. Sicherlich, es gab die Templer, die vor ihm damit begonnen hatten, Lyrium einzunehmen, aber jeder noch so bescheuerte Hinterweltler war was eine solche Abhängigkeit anging sehr vorsichtig und wollte sie am liebsten für sich behalten.
Das Lyrium eine Abhängigkeit erzeugte, war in dieser Form für Tashiro nichts neues. Er hatte bereits kapiert, das das blaue Göttersäftchen erneut nach ihm rief und nur allzu gerne in seine Kehle rinnen wollte, um dann durch seine Venen zu pulsieren und ihn mit diesem Machtefühl durchdringen wollte. Der Schalltechniken-Anwender seufzte. Es brauchte einen scharfen und vor allem klaren Verstand, um sich mit derlei Dingen korrekt auseinander zu setzen. Und im Moment enervierte es ihn, das es nicht voranging. Seine eigenen Operationen waren auf Halt gesetzt, denn im Moment hatte er vor der Mutter der Nacht und dem Seraphim den loyalen Diener zu spielen. Im Moment war er ihnen treu, denn sein Herz war immer auf der Seite, die ihm sein Überleben für das Erste garantieren konnte und das war im Moment einfach die Seite der Mutter der Nacht und der Templer. Diese stählerne Wand war außerdem für ihn eine wunderbare Möglichkeit, um unterzutauchen. Kein Anbu oder Oinin würde es wagen, nach Ishgard einzudringen. Und wenn doch, würde das einige Konflikte heraufbeschwören. Tashiro grinste in sich hinein. Wer würde sich schon mit Kratos anlegen wollen? Der Schwertmeister war ein Instrument für Mitosu, soviel hatte der silberhaarige Prinz des Fuuma-Clans schon verstanden. Aber was war der genaue Bund zwischen den Beiden? Mitosu hatte ihnen auf dem Schiff davon berichtet, das sie die Drachen in eine Allianz bringen wollten. Warum hatte sie ihn aber genau im Griff? Hätte er die Göttin töten wollen, hätte er das in Tekkougakure tun können. Aber Tashiro war loyal geblieben. Er hatte gegen die Frau und Kreatur, die ihn in ihre Dienste gezwungen hatte, keine Hand erhoben obwohl es gut in seiner Macht gestanden hätte.
Die alte Ordnung im Land des Eisens war also nun in Trümmern! Der Anführer der Samurai sowie einer der größten Oppositionellen waren tot und die Göttermutter der Templer war scheinbar in einen Status der Macht aufgerückt. Wozu waren die Samurai denn nun sonst hier? Ihr Umgang mit dem Schwert mochte sie zu sehr guten Hilfstruppen für die Templer machen, denn die Samurai waren darauf trainiert, auch gegen Ninja anzugehen und sie daran zu hindern, Ninjutsu einzusetzen. Tashiro hatte bereits bemerkt, das er seit seiner ersten Lyriumeinnahme kein Suiton oder Fuuton Chakra mehr formen konnte. Der Preis der Macht, zweifelsohne.Es dauerte nicht lange und eine mächtige Bewegung machte ihn auf zwei Personen und ihren großen Partner aufmerksam. Shinji Uchiha und sein verrückte Begleiter. Auch wieder da, hm? Der Fuuma sagte nichts dazu, war aber interessiert daran, wie ein Drache bei den Beiden gelandet war. Was die Beiden miteinander und mit dem Wesen besprachen konnte er aufgrund der Entfernung nicht hören, aber es amüsierte ihn, Shinji im Auge zu haben. Der Drache erhob sich und schwang sich wieder in die Lüfte. Kaum war das große Wesen weg, machte er sich kurzentschlossen auf den Weg zu dem Uchiha und dem Sakebi und grüßte Beide mit einem leichten Nicken. "Auch wieder da, hm?" Sein Blick wanderte von Shinji zu dem Affenjungen und zurück. "Geht es euch Beiden gut oder braucht ihr Hilfe?" Zumindest Shinji mochte wissen, das es sich bei Tashiro um einen Medic-nin handelte, denn unter diesen Gesichtspunkten hatten Beide sich kennen gelernt. Shinji hatte ihn damals rekrutieren wollen und Tashiro hatte sich die ganze Bagage angesehen, nur um am Ende fast dem Angiris Rat in die Hände zu laufen, dem er dann aber wohlweißlich aus dem Wege gegangen war. Am Ende hatte er den Rat und seinen Schluss belauschen können und erfahren, das sie den Edo Tensei Anwender an den Kragen wollten. Das war nun schon eine ganze Weile her und nun waren sie beide hier und dienten ein und demselben Herren. Oder Herrin. Ironisch? Keineswegs. Am Ende waren sie alle nur Instrumente der Göttin, wie es auch Kratos war. Zumindest solange bis die Instrumente sich vom Orchester lösten, in dem sie spielten um ein Solo anzutreten. Oder sie begannen damit, sich gegen die vorgegebene Melodie aufzulehnen, nur um am Ende zu zerbrechen. Es würde sich zeigen, in welche Richtung sie Beide trieben. Um den Affenjungen kümmerte sich Tashiro im Moment nicht. Er hatte seine Gemütsart bereits auf dem Schiff gut genug kennen gelernt.[/align]
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