Fuuma Nariko

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Fuuma Nariko

Beitragvon Nariko » Mo 8. Feb 2016, 21:38



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Re: Fuuma Nariko

Beitragvon Nariko » Mo 8. Feb 2016, 21:39




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    Vorname: Nariko ("sanftes Kind")
    Nachname: Fuuma ("Winddämon")

    Deckname: Maliya
    Alter: 23 Jahre
    Geschlecht: Weiblich
    Größe: 1,69 Meter
    Gewicht: 60 Kilogramm
    Körbchengröße: B/C

    Geburtsort: Ta no Kuni, Otogakure
    Wohnort: Tsuchi no Kuni, Iwagakure

    Rang: Reisende (A-Rang)
    Clan: Fuuma





Aussehen:
    Nariko besitzt eine sehr sonderbare Ausstrahlung, obwohl sie eigentlich auf den ersten flüchtigen Blick ziemlich gewöhnlich scheint. Die Fuuma wurde von anderen meistens gemieden aufgrund ihres Chakras, es besitzt einen dunkelblauvioletten Ton und fühlt sich anders an. Besonders für Shinobi welche Chakra spüren können macht sich dies deutlich bemerkbar. Nariko hat jedoch tiefschwarzes, langes Haar welches ihr ungefähr bis zu der Mitte ihres Rückens reicht. Oft trägt sie zumeist an jeder Seite die vordere Haarpartie zu Zöpfen gebunden, wobei sie die Hinteren offen lässt und schmückt ihr schwarzes Haar gerne mit einem goldenen Haarreifen. Doch trägt sie auch gerne ihr Haar komplett offen oder aber macht sich einen einfachen Pferdeschwanz. Ihr Pony ist gerade und endet knapp über ihren Augen. Diese gehören zu den auffälligeren Merkmalen ihrer Erscheinung, denn diese sind recht groß und schmal, aber besitzen eine außergewöhnliche Farbe. Ihre Iris leuchtet nämlich in einer faszinierenden lila Farbe, und hat es schon geschafft so manchen Menschen in ihren Bann zu ziehen. Ihre Augen werden von schwarzen langen Wimpern umrahmt und verleihen ihr eine gewisse Weiblichkeit. Sie hat schön geformte, rötliche Lippen welche mit der Weiblichkeit ihrer Augen konkurrieren. Ihre kleine Stupsnase ist nicht wirklich auffällig, abgesehen davon das sie recht niedlich wirkt bei ihrer ovalen Gesichtsform. Ihre Schultern sind schmal, ebenso wie ihre Arme welche kaum Muskeln aufweisen, jedenfalls äußerlich nicht. Nariko ist schlank, aber nicht zierlich. Die Fuuma besitzt einen sehr weiblichen Körper, den sie mit ihrer Kleidung auch sehr gerne betont. Über ihren Vorbau kann sich die junge Frau nicht beschweren, und die Männer mit Sicherheit ebenso nicht. Ihre Taille ist schmal, und sitzt auf ihrer etwas breiteren, wohlgeformten Hüfte. Weibliche Rundungen besitzt diese Fuuma an den richtigen Stellen, so ist auch ihr Hintern in einer sehr schönen Form vorhanden. Sie besitzt außerdem lange, schmale Beine die gut zu ihrem restlichen Körper passen. Die Kunoichi besitzt sogar ein Tattoo, eines welches ihren Rücken ziert, sie hat es sich nach ihrer ANBU-Ausbildung stechen lassen als sie erfuhr was eigentlich mit ihrer Mutter geschehen war. Nariko ist definitiv attraktiv, aber wenn das nicht schon genug wäre. Sie ist auch sehr freizügig, was ihren Kleidungsstil angeht. Denn, dass Outfit mit welchem man sie am ehesten antrifft ist sehr körperbetont und auffällig. Jedoch machen ihr die ganzen Blicke nichts aus, sie ist sich vollkommen ihrer Ausstrahlung bewusst und macht sich nicht viel über andere Meinungen. Natürlich trifft man sie auch öfter in normalen Klamotten an, und in ihrer Wohnung bevorzugt sie meistens weite bequeme T-Shirts.

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Persönlichkeit:
    Unberechenbar. Ein Wort was die junge Frau aus dem Clan der Fuuma wohl am ehesten beschreiben würde. Grund dafür ist, dass selbst für die Personen die ihr nahe stehen es eine Herausforderung ist, zu sagen wie sie wirklich ist. Bevor ihre Persönlichkeit sich zu dieser Form entwickelte welche sie heute darstellt musste Ari sehr viele Situationen überstehen und Phasen durchleben, welche sie letztendlich geprägt haben. Wo sie früher noch ein sehr schüchternes und einsames Mädchen war, welches die meiste Zeit alleine verbrachte ist sie heute eine vielleicht etwas bizarre, aber dennoch außergewöhnlich selbstsichere junge Frau mit vielerlei geheimnisvollen Masken. Verbunden mit dem schleichenden Wahnsinn welcher sich allmählich ihrem Verstand bemächtigt, ist sie eine undurchschaubare und vor allem sehr gefährliche Kunoichi. Als Illusionistin besteht ihr Leben aus Täuschung und Manipulation, was sich ebenso stark in ihrer Persönlichkeit wiederspiegelt. Ari ist eine geborene Schauspielerin, sie hat Spaß daran die Menschen in ihrem Umfeld in die Irre zu führen und ihr wahres Wesen vor anderen zu verbergen. Lügen kommen ihr so leicht über die Lippen, dass sie nicht einmal darüber nachdenken muss. Die Fuuma besitzt sehr wechselhafte und widersprüchliche Facetten, in einem Moment gibt sie sich verspielt, übermütig und humorvoll im nächsten spürt man förmlich die ruhige Gleichgültigkeit ihrer Person. Woher diese Widersprüchlichkeit kommt ist ein ungelöstes Rätsel, doch scheint der der übernatürliche Teil von ihr, gewisse Emotionen zu nutzen und sie zu Dingen zu bewegen die ihr eigentlich bloß durch den Kopf gehen. So schafft sie es manchmal in sehr unangenehme Situationen zukommen, glücklicherweise kommt dies recht selten vor und eigentlich auch nur wenn die Emotionen, wie Zuneigung oder Hass sehr stark sind. Sie verspürt ein verlangen und ihr Körper setzt es in die Tat um, oder startet den Versuch welchen sie dann im letzten Moment noch unterbinden kann und sich kontrolliert. Generell scheinen viele merkwürdige Dinge mit ihr vorzugehen, denn es kommt auch vor dass sie mich sich selbst spricht. Jedenfalls sieht es für Außenstehende so aus. Doch Ari hört Stimmen, zwar nicht klar und deutlich und auch nicht immer aber es kommt vor. Deshalb wurde das junge Mädchen schon sehr früh als Freak abgestempelt, die meiste Zeit war sie einsam und alleine. Ari entwickelte jedoch eine sehr abweisende Art gegenüber Fremden, andere Menschen interessierten sie einfach nicht mehr. Doch gibt es wenige Personen in ihrem Leben, die es dennoch in ihr Herz geschafft haben. Freunde und Familie akzeptieren sie so wie sie nunmal ist und das ist das einzige was für sie zählt.

    Doch im Grunde ist Ari eine sehr ehrgeizige und strebsame Person, welche stets ihre Ziele vor Augen hat, sie scheut auch keine Mittel um das was sie sich vorgenommen hat zu erreichen, ob sie es nun mit Gewalt oder einfach nur mit Manipulation erreicht spielt für sie keine Rolle. Hier öffnet sich dann auch die skrupellose Seite der Fuuma, denn diese kann beängstigend sein. Menschenleben bedeuten ihr nichts, wenn diese die Mission gefährden oder wenn es Nukenin sind zögert die ausgebildete ANBU nicht denjenigen im schlimmsten Fall zu töten. Reue oder Mitleid sind für sie Empfindungen die bei ihr in diesem Moment keinen Platz finden. Sie besitzt sogar eine sehr sadistische Ader wenn es darum geht andere leiden zulassen, oder zu foltern. Und als Illusionistin muss sie sich in manchen Situationen nicht mal die Hände schmutzig machen. Es ist ein leichtes für sie den Verstand ihres Opfers zu manipulieren und am liebsten benutzt sie dafür ihre Stimme, welche einen völlig in den Wahnsinnig treiben kann, oder aber auch vollkommen verzücken. Verführungskünste gehören ebenso zu ihren Techniken, mit ihrem selbstsicheren und dominanten Auftreten und vor allem mit ihrer Freizügigkeit ist es für sie kein Problem einen Mann wirklich zu betören und zu manipulieren. Sie weiß ihre Reize einzusetzen und scheut auch nicht davor, wenn es darum geht ihren Auftrag zu erfüllen. Doch sollte man(n) sich auf ihr Spiel einlassen, wird man schnell merken das man bevor es wirklich zur Sache geht ein Messer im Rücken stecken hat oder in einem ihrer Illusionen steckt und darin schlimmste Folter oder anderes durchleben muss, während man vor ihr dümmlich herumsabbert. Und wenn sie etwas will, holt sie es sich auch ob es ihrem gegenüber nun passt oder nicht. Ari ist außerdem ein sehr misstrauischer Mensch, sie schenkt niemandem so schnell ihr vertrauen und ist schon immer sehr vorsichtig gewesen. Schon als junges Mädchen hielten sich die anderen Kindern von ihr fern, da sie auf andere schon immer seltsam wirkte. Nur heute hat sie diese Eigenart an sich auch akzeptiert und lieben gelernt. Dennoch lässt sie so schnell niemanden an sich heran, für sie gibt es nicht mal eine Hand voll Menschen denen sie blind vertrauen würde und begegnet jedem mit anfänglichen misstrauen. Weswegen sie sich mit ihren vielen verschiedenen Fassaden schützt, dennoch sind all diese ein Teil von ihr und machen sie heute als Person aus. Anderen gegenüber tritt sie in den meisten Fällen höflich, aber auch distanziert auf. Wobei sie eben auch ziemlich schroff und verletzend sein kann, weswegen sie auch nicht unbedingt im ersten Moment sehr sympathisch wirkt. Generell sollte man die Fuuma eher nicht als Feindin haben, denn sie kann auch ziemlich gehässig werden. Ihre Loyalität zur ehemaligen Kagin und ihrem ehemaligen Captain ist ebenso erwähnenswert, durch das Siegel von Yuu widmet sich die Fuuma nur dem Schutz der Kamizuru. Sie gab sogar ihr eigenes Dorf für Senjougahara auf und reist von nun an an ihrer Seite.

    Sobald man jedoch Zugang zu der Fuuma hat, kann man auch viele ihrer positiven Seiten erkennen. Sie hat eine fürsorgliche und treue Seite, kann auch über Witze lachen oder völlig aus der Haut fahren wenn man ihr auf die Nerven geht. Sie ist für die Menschen dir ihr etwas bedeuten da, zu jeder Zeit. Sie steht für ihre Freunde ein und würde auch ihr Leben aufs Spiel setzten um diese zu schützen. Vermutlich der einzige Moment, indem sie nicht an sich und ihre Ziele denkt. Dennoch zögert sie nicht ihre Meinung frei und offen zusagen, meistens verletzt sie mit ihren Worten andere, wenn auch manchmal nicht bewusst. Wenn man ihr nahe steht, kann man sie sogar deutlich leichter aus der Fassung bringen, besonders wenn sie vielleicht sogar etwas für diese Person empfindet. Dann rutscht auch schon mal ihre Hand aus oder sie bestraft denjenigen mit einem Genjutsu, wieso sie sich ausgerechnet in solchen Situationen nicht im Griff hat ist unerklärlich für Ari. Solche intensiven Gefühle gesteht sie sich außerdem nicht ein, dies bedeutete für sie nämlich all ihre Masken fallen zulassen. Den schützenden Schleier fallen zu lassen, welchen sie all die Jahre entwickelt hat. Schwäche zuzulassen und sich jemanden vielleicht komplett hinzugeben. Es macht sie sogar manchmal echt wütend, da sie sich selbst nicht verstehen kann. Sie ist eine Kunoichi, romantische Gefühle machen alles so kompliziert. Aber selbst sie hat nicht immer die Kraft gegen ihre Gefühle anzukommen, besonders wenn diese sehr stark sind.


Vorlieben:

    Durch ihre recht düstere Erscheinung, kann man einige ihrer Vorlieben bereits erahnen. Die junge Fuuma ist ein Kind der Nacht, sie liebt es sobald die Sonne hinter dem Horizontverschwindet durch das Dorf zu spazieren. Die kühle Luft einzuatmen und die leuchtenden Sterne, sowie den Mond im schwarzen Nachthimmel zu beobachten. Sie fühlt sich zu der Dunkelheit hingezogen, fühlt sich deutlich geborgener als am Tag und ist dementsprechend auch entspannter. Entspannung in den heißen Quellen ist für die junge Fuuma auch sehr wichtig, um einfach den Kopf frei zu bekommen oder die Ruhe zu genießen. Zur Entspannung zählen natürlich auch Massagen, nur zu gerne lässt sich die hübsche Frau massieren. Wobei sie da auch nur ihre enge Freundin an sich heranlässt, welche wirklich magische Hände besitzt. Jedenfalls spricht Nariko immer davon. Auch Bücher können zur Entspannung beitragen oder aber zu Weiterbildung. Ari ist sehr wissbegierig, lernt viel und auch sehr gerne. Deshalb war sie auf der Akademie auch immer eine der Klassenbesten, sowie auch ihre Kenntnisse als Iryonin weit fortgeschrittener sind als bei anderen in ihrem Alter. Aber sie liebt auch Geschichten und verliert sich schnell in den Büchern und könnte stundenlang nur lesen um herauszufinden was am Ende der Geschichte passiert. Sobald sie eines durch hat fasst sie aber auch erstmal keine Romane mehr an, da ihre Motivation meistens deutlich nachlässt wenn das Buch endet, oder aber wenn ihr das Ende nicht wirklich gefällt. Eine etwas andere Vorliebe wäre das Nähen von Kleidung. Socken, Schals, Mützen, Handschuhe oder ähnliche kleine Dinge zaubert sie sich aus allerlei Stoffen und Wollknäulen zusammen… nur hat sie dafür überhaupt kein Talent. Meistens kann man nicht mal erkennen was sie eigentlich nähen, oder stricken wollte. Doch Nariko weiß immer genau was es eigentlich sein soll und ist davon überzeugt das es wunderschön ist. Ist jemand anderer Meinung kann es mal passieren, dass sie die Nadel mal nicht zum Nähen benutzt sondern auch als Waffe nutzt. Eines ihrer speziellen Vorlieben sind auch Genjutsu, Illusionen und die Kunst andere zu Manipulieren. Nur zu gerne führt sie andere hinters Licht, oder verwirrt sie mit ihrer seltsamen Art. Oder aber sie nutzt bewusst ihre Stimme um gewisse Gefühlsregungen in ihrem Gegenüber zu wecken. Meistens verfolgt die Fuuma ihre eigenen Ziele, macht sich nicht wirklich etwas daraus was andere von ihr halten und so nimmt sie auch keine Rücksicht wenn sie jemanden für ihre Zwecke benutzen und manipulieren muss. Durch das Siegel welches sie durch Yuu erhielt, besitzt sie ausßerdem starke Gefühle zu der ehemaligen Kagin Senjougahara Kamizuru. Maliya möchte sie beschützen und ihr nahe sein, was jedoch als einfache Freundin garnicht so einfach ist.

    • Nacht
    • Dunkelheit
    • Entspannung
    • Bücher
    • Manipulation
    • Nähen/Stricken
    • Senjougahara Kamizuru


Abneigungen:

    Natürlich gibt es auch Dinge welche die ANBU überhaupt nicht leiden kann. Das wäre zum Beispiel enorme Laustärke, Geschrei oder zu laute und dann vor allem schlechte Musik. Das kann sie überhaupt nicht leiden und duldet es auch nicht. Nukenin gehören natürlich als ANBU auch zu ihren Abneigungen, zwar ist sie selbst nun nicht unbedingt der gutmütigste Mensch und besitzt auch gewisse sadistische Eigenarten, aber Unschuldige rührt sie nicht an, außer sie manipuliert diese für ihre Zwecke. In Lebensgefahr bringt die deshalb nun jedoch auch niemanden, außer der Auftrag verlangt es nun mal so. Schließlich kann man nicht jeden Menschen retten. Sie schreckt also vor nichts zurück, wenn es wirklich sein muss. Nukenin ist sie Abgeneigt, ist aber immer voller Tatendrang wenn sie einem begegnet und ihrer Spiele mit diesem spielen kann. Mitleid fühlt sie hierbei nicht. Auch wenn sie sich dann nicht unbedingt von ihnen Unterscheidet, sie haben ihre Seite selber gewählt, sowie diese Verbrecher nun mal eben auch ihre. Ihre Abneigung kommt aber eher daher, dass ihr Vater ebenso Nukenin wurde. Und sie und mit ihrer kranken Mutter zurückgelassen hat. Etwas was sie an Menschen nicht leiden kann ist pure Arroganz, von sich so überzeugt sein, dass andere darunter leiden macht sie wahnsinnig. Größtenteils sind ihr alle zwar egal, aber dennoch sieht sie nicht gerne zu wenn jemand sich so aufspielt. Nur zu gerne holt sie diese von ihrem hohen Ross wieder herunter indem sie am liebsten mit ihren Genjutsu herumspielt. Leute die ihr ständig in den Ohren liegen, sie solle sich ändern, sie wäre zu kalt oder vielleicht auch boshaft sind für die junge Fuuma einfach nur Nervensägen. Sollen sie sich doch um ihren eigenen Kram kümmern und nicht versuchen sie zu ändern. Naive Kletten, welche an das Gute im Menschen glauben ignoriert die junge Kunoichi gekonnt. Ihr Vertrauen anderen gegenüber hält sich in Grenzen, ob Nukenin oder Bewohner und Shinobi ihres Dorfes und auch das ändert sich nicht so einfach. Was sie noch nicht leiden kann, ist der direkte Nahkampf. Sie bleibt lieber auf Distanz, da ihre körperliche Kraft einfach nichts ausrichten kann sobald sie in den Nahkampf gerät. Zwar ist sie nicht völlig Hilflos, sie hat schon so ihre Tricks aber dennoch versucht sie diesem, auch bei einfachem Training aus dem Weg zu gehen. Noch etwas, was ihr wirklich gegen den Strich geht ist wenn man ihre Nähkünste schlecht redet. Sie gibt sich immer sehr viel Mühe und wenn sie für jemanden etwas strickt, dann muss das auch schon etwas heißen. Wenn man es dann als hässlich bezeichnet hat man bei der jungen Fuuma schon verspielt und darf sich dann mit ihrem Zorn auseinandersetzen.

    • Enorme Lautstärke
    • Nukenin
    • Arroganz
    • Nervensägen
    • Nahkampf
    • Wenn jemand ihre Nähkunst anzweifelt


Besonderheiten:

Ausgebildete Iryōnin ("Heilende-Arztninja")
Ihre Iryonin-Ausbildung fing sie bereits nach der Ernennung zum Genin an. Warum sie eine Lehre beginnt in der man anderen Menschen hilft und deren Leben rettet, obwohl ihr im Grunde gewisse Menschen völlig egal sind? Der Grund war wohl vor allem ihre Mutter. Sie scheint von einer unergründbaren Krankheit befallen, die Nebenwirkungen sind Halluzinationen und völliger Wahnsinn. Aber anders hatte Nariko ihre Mutter niemals kennengelernt, sie war auch noch niemals alleine mit ihr gewesen als sie noch jung war. Entweder ihr Vater war bei ihr oder aber ihr Onkel, der selber ein erfahrener Iryonin ist. Ansonsten hätte ihre Mutter vermutlich versucht sich selbst, oder sogar ihre eigene Tochter zu töten. Ihr Onkel wurde ihrer Mutter immer helfen, suchte nach Behandlungsmöglichkeiten. Auch Nariko hatte sich vorgenommen ihre Mutter zu retten und aus ihren Halluzinationen und ihrem Wahn zu befreien. Deshalb fing sie im zarten Alter von 12 Jahren bereits bei ihrem Onkel die Lehre als Iryonin an, und weil sie eben die Vorrausetzungen für eine sehr gute medizinische Kunoichi besaß. Im Alter von 18 Jahren schaffte sie es schließlich als voll angesehene Iryonin anerkannt zu werden, auch wenn sie nicht unbedingt sehr herzlich mit ihren Patienten umgeht. So versucht sie dennoch niemanden einfach so sterben zulassen, der von ihr behandelt wird. Erfundene Besonderheit



ANBU-Ausbildung
Schon bald erkannte auch die ANBU-Einheit, dass mehr Potenzial in der jungen 15 Jährigen Chuunin steckte. So behielt man sie und ihren Fortschritt im Auge, bis sie schließlich entschieden sie mit ein paar anderen Chuunin für die ANBU-Einheit auszuwählen. Ihre Manipulationsfähigkeiten, sowie auch ihre medizinischen Kenntnisse waren schon ein großer Vorteil für die junge Fuuma. Nariko begann also ihre Ausbildung mit 18 Jahren, ließ Folter und weitere Prüfungen über sich und ihren Körper ergehen, sowie hartes Training was sich aber letzten Endes auch auszahlen sollte. Sie gewann mehr und mehr an Stärke und lernte ihre Fähigkeiten zu kontrollieren und lernte eine völlig neue Seite an sich kennen. Im Alter von 21 Jahren schaffte sie es gemeinsam mit ihrem besten Freund als vollwertige ANBU anerkannt zu werden und schloss somit die Ausbildung für die Elite von Konoha ab. Erfundene Besonderheit



Chōpō ("Kunst der Schallwellen")
Das Chōpō bietet seinen Anwender die Möglichkeit durch Chakra Schwallwellen zu erschaffen und diese für seine Nin -und Genjutsu zu verwenden [Jutsus erforderlich]. Diese Fähigkeit ist eine geheime Technik aus Otogakure und nur Shinobi, welche dort die Akademie besucht haben, können diese Kunst lernen. Dies schließt den Fuuma Clan natürlich mit ein. Wie gesagt ist der Schall vielseitig einsetzbar, da man jeden Aspekt des Schalls: Lautstärke, Dichte, Frequenz und Intensität manipulieren kann. So ist man auch in der Lage Schall in Form von Techniken gegen andere nicht schallbezogene Techniken zu benutzen. Der freigesetzte Schall ist hierbei nahezu unsichtbar, lediglich ein sehr leichtes Flimmern in der Luft ist zu sehen. Nicht zuletzt sollte auch erwähnt werden, dass sich die Schallwellen des Chōpō wie jeder andere Ton verhalten und im diesen Sinne auch alle möglichen Leiter zum Schwingen bringen können wie z.B. Wasser oder Metall. Auch unter bestimmten Chakraverbrauch kann auch Erde zum Schwingen gebracht werden. Ebenso sollte erwähnt werden, dass alle Anwender des Chōpō eine Resistenz gegenüber lauten Tönen/Geräuschen besitzen (Resisdenz von 25%). Erfundene Besonderheit


Banshī no Keishi ("Erbe der Banshee")
Eine Banshee bezeichnet man als Todesvorbotin, Klageweib oder Todesfee. Sie verfügt über die Fähigkeit den Tod anderer vorherzusehen und über die Gabe die Stimmen Verstorbener oder bald Sterbender zu hören. Diese Wesen, oder viel mehr Geister leben im Totenreich und unterstehen dem herrschenden Shinigami. Banshee haben ein Auge auf die Welt, und deren Lebewesen. Ob Mensch oder Tier, spielt dabei für sie keine Rolle. Sobald die Vorahnung eines Todes bevorsteht sind sie diejenigen die es zuerst wissen, doch stehen ihre Vorhersagen nicht fest und könne noch immer von äußerlichen Einflüssen verändert werden. Banshee existieren ausschließlich im Totenreich und rufen die körperlosen Seelen mit ihrer Stimme zu sich und heißen sie in ihrem Reich willkommen. Banshee sind böse, wie auch gute Geister. Auch sie haben eigene Charakteristiken welche sie ausmachen und voneinander abheben. Sie können Menschen mit ihrer Stimme förmlich in den Wahnsinn treiben, andere helfen den verlorenen Seelen mit ihrer sanften tröstenden Stimme über die Schwelle des Totenreichs und stehen ihnen bei, während sie Abschied von der Menschenwelt nehmen mussten. In sehr seltenen Fällen schafft es eine Banshee jedoch auch in diese Welt zu gelangen. Dazu muss eine sehr starke und direkte Verbindung zwischen dem Totenreich und der Menschenwelt bestehen. Die Beschwörung des Totengottes im Tempel der Uzumaki hatte dazu geführt, dass eine Banshee es wirklich schaffte in die Menschenwelt einzudringen und dort einen Körper zu übernehmen. Der Körper musste schwach sein, sogar sehr schwach. Die Seele muss an der Schwelle zum Totenreich sein, darf diese jedoch noch nicht überquert haben. Dann kann der Geist der Banshee in den Körper des Menschen eindringen, wenn der Überlebenswille der Auserwählten stark genug ist. Aber von diesem Zeitpunkt an sind die beiden Körper miteinander verbunden, sie halten sich gegenseitig am Leben. Was jedoch niemand ahnen konnte ist, dass sich durch dieses Bündnis das Blut des Erwählten und dessen Gene verändert. So kann das Blut einer Banshee einmalig vererbt werden.

Die junge Fuuma ist eine solche Erbin und wurde mit dem Blut einer Banshee geboren. Dies wirkte sich besonders auf ihre Ausstrahlung und auch ihr Chakra aus, man spürt förmlich das Ari keine gewöhnliche Kunoichi ist und ihr Chakra hat einen sehr dunklen blauvioletten Ton und fühlt sich anders an. Außerdem scheint, sobald ihr Blut in Wallungen gerät, aus welchen Gefühlsregungen auch immer ihr Körper Handlungen durchzuführen an welche sie bloß gedacht hatte. Es ist als hätte Nariko in manchen Fällen ihre Triebe nicht wirklich unter Kontrolle, da gewisse Emotionen wie Zuneigung, Trauer und Hass für sie stärker dargestellt werden. Nariko ist außerdem in der Lage ihre Stimme in einer bestimmten Tonlage zu nutzen um bei jemand eine besondere Wirkung auszulösen. Beispielweise kann sie jemanden mit ihrer Stimme versuchen zu beruhigen, oder vertrauter zu wirken. Es kann sich jedoch je nach Tonlage anders auf die Person auswirken. (je nach Charakter fällt die Wirkung unterschiedlich aus) | (extra Jutsu) Nariko kann ihre Stimme jedoch nicht nur ihre Tonfrequenz ändern sondern auch als tödliche Waffe nutzen. (extra Jutsu) Techniken die durch Schall gewirkt werden erhalten Passiv eine Verstärkung von 50%. Außerdem kann sie bewusst Kontrollieren wer von ihren Jutsu betroffen ist, so besteht keine Gefahr für ihre Teammitglieder. Außerdem besitzt die Kunoichi die Gabe der Vorahnung und spürt Gefahr oder gar Tod, welche in einer Situation spürbar oder aber auch von einer Person ausgehend sein kann. Manchmal scheint es sogar als könnte Ari die Stimmen Verstorbener hören, der Grund dafür ist das sie dank ihres Blutes dennoch eine sehr starke Verbindung zum Totenreich besitzt. Aus ihr unerklärlichen Gründen fühlt sie sich zu Mitgliedern des Uzumaki-Clanes hingezogen, was jedoch daran liegt das dieser Clan einer der wenigen ist welche durch die Maske des Totengottes welche früher in einem ihrer Tempel ruhte, ebenso eine solche Verbindung zum Totenreich haben. Durch ihr Blut jedoch ist es ihr bisher verwehrt geblieben eine Chakranatur zu erlernen, ebenso hat sie gewisse Gefühlsregungen nicht komplett unter Kontrolle. Die Verstärkung dieser Passive wird nicht zu den Verwandlungsstufen hinzugefügt. Erfundene Besonderheit



Shūen no Koe ("Stimme des Todes")
Das ist die erste Verwandlungsform auf welche Nariko, durch das Banshee-Blut welches durch ihre Adern fließt zurückgreifen kann. Um das Shūen no Koe das erste Mal aktivieren zu können muss die Fuuma in eine unkontrollierte Rage geraten, durch Hass oder Wut wird diese Rage ausgelöst und setzt letztendlich diese Form frei. In diesem Moment setzt Nariko eine starke Menge Chakra frei, welche sich wie eine helle, violette Aura sichtbar um ihren Körper legt. Ihre Augen nehmen eine bedrohliche Blutrot schimmernde Farbe an. Ihre Ausstrahlung wirkt auf schwächere Personen bedrohlich, und sie spüren wie stark die Fuuma mit dem Totenreich verbunden ist. Starke Nebenwirkungen gibt es für diese nicht, sie spüren lediglich das von Nariko eine ernstzunehmende Bedrohung ausgeht. Angstzustände oder dergleichen werden sehr selten bei Charakteren ausgelöst. Ihre Techniken die auf Schall basieren werden um 100% verstärkt, gleiches gilt für ihre Ausdauer die sich ebenso um 100% verstärkt. Außerdem erhält sie noch einen Geschwindigkeitsboost von 250%. Narikos Sinne und Reflexe passen sich automatisch der Geschwindigkeit an. Insgesamt kann diese Verwandlungsform für maximal 5 Posts aufrechterhalten werden, für den 1. Post zahlt die Fuuma einen Chakraverbauch von Hoch, und ab dem 3. Post kostet sie Hoch + Mittel um die Verwandlung aufrechtzuhalten. Am Anfang ist Ari jedoch in der Lage nur 3 Posts lang die Kontrolle zu behalten. Jegliche weitere Kontrolle muss sich die Fuuma antrainieren. Doch ist es möglich, dass sie die Kontrolle über sich selbst verliert und nicht mehr von Freund oder Feind unterscheiden kann. Hier kann bloß eine starke Bezugsperson es schaffen sie aus dieser Form zu befreien, ansonsten hält der Zustand bis zu den 5 haltbaren Posts und Nariko wird von den vollen Nachteilen der Verwandlung betroffen. Sollte die Verwandlung deaktiviert werden, kann sie 1 Post lang nicht erneut aktiviert werden.

Nachteile und Haltbarkeit:
1. Post: Sobald sich die Verwandlungsstufe nach dem ersten Post wieder deaktiviert, erhält Nariko kaum Nachteile. Sie ist lediglich in einem leichten Erschöpfungszustand.
2. Post: Sobald sich die Verwandlugstsufe nach dem zweiten Post deaktiviert, machen sich bei Nariko schon mehr Nachteile bemerkbar. Sie fällt in einen leichten Erschöpfungzustand und kann für einen Post lang nur Jutsus verwenden die maximal einen Chakraverbauch von Hoch verbrauchen.
3. Post: Sobald sich die Verwandlugstsufe nach dem dritten Post deaktiviert, machen sich bei Nariko schon mehr Nachteile bemerkbar. Sie fällt in einen Erschöpfungzustand und kann für zwei Posts lang nur Jutsus verwenden die maximal einen Chakraverbauch von Hoch verbrauchen.
4. Post: Sobald sich die Verwandlugstsufe nach dem vierten Post deaktiviert, machen sich bei Nariko mehr Nachteile bemerkbar. Sie fällt in einen starken Erschöpfungzustand und kann für einen Post lang nur Jutsus verwenden die maximal einen Chakraverbauch von Mittel verbrauchen.
5. Post: Sobald sich die Verwandlugstsufe nach dem fünften Post deaktiviert, machen sich bei Nariko schon deutlich mehr Nachteile bemerkbar. Sie fällt in einen starken Erschöpfungzustand und kann für zwei Posts lang nur Jutsus verwenden die maximal einen Chakraverbauch von Mittel verbrauchen. Erfundene Besonderheit



Banshī Kakusei ("Erwachen der Banshee")
Das ist die zweite Verwandlungsform auf welche Nariko, durch das Banshee-Blut welches durch ihre Adern fließt zurückgreifen kann. Um das Banshī Kakusei das erste Mal aktivieren zu können muss die erste Verwandlungsform, das Shūen no Koe aktiv sein. Sie selbst oder eine nahestehende Person muss sich dafür in eine Lebensbedrohliche Situation befinden, erst dann aktiviert sich das Banshī Kakusei. In diesem Moment setzt Nariko eine sehr starke Menge Chakra frei, und ihr Aussehen beginnt sich zu wandeln. Ihre Kleidung bedeckt nur noch in schwarzen Stofffetzen ihren Körper, ihr Haar wird etwas länger und färbt sich pechschwarz und ihre Haut wird dunkler. Umgeben wird die Fuuma von einer schwarz, violetten, finsteren Aura und ihre Augen nehmen bedrohliche Blutrot schimmernde Farbe an. Ihre Ausstrahlung wirkt auf schwächere Personen sehr bedrohlich, und sie spüren wie stark die Fuuma mit dem Totenreich verbunden ist. Nebenwirkungen äußern sich bei diesen Personen in Form von Angst und Furcht. Sie haben das Gefühl von der Dunkelheit und dem Reich der Toten verschlungen zu werden.(Gilt nur für Personen die keine starke Willenskraft als Stärke besitzen oder mächtiger sind) Ihre Techniken die auf Schall basieren werden um 150% verstärkt, gleiches gilt für ihre Ausdauer die sich ebenso um 200% verstärkt. Außerdem erhält sie noch einen Geschwindigkeitsboost von 400%. Narikos Sinne und Reflexe passen sich automatisch der Geschwindigkeit an. Insgesamt kann diese Verwandlungsform für maximal 4 Posts aufrechterhalten werden, für den 1 und 2. Post zahlt die Fuuma einen Chakraverbauch von jeweils Sehr Hoch, jeder weitere Post kostet sie nochmals 2x Sehr hoch um die Verwandlung aufrechtzuerhalten. Am Anfang ist Ari jedoch in der Lage nur 1 Post lang die Kontrolle zu behalten. Jegliche weitere Kontrolle muss sich die Fuuma antrainieren. Doch ist es möglich, dass sie die Kontrolle über sich selbst verliert und nicht mehr von Freund oder Feind unterscheiden kann. Hier kann bloß eine starke Bezugsperson es schaffen sie aus dieser Form zu befreien, ansonsten hält der Zustand bis zu den 4 haltbaren Posts und Nariko wird von den vollen Nachteilen der Verwandlung betroffen. Sollte die Verwandlung deaktiviert werden, kann sie 1 Post lang nicht erneut aktiviert werden.

Nachteile und Haltbarkeit:
1. Post: Sobald sich die Verwandlungsstufe nach dem ersten Post wieder deaktiviert, erhält Nariko gewisse Nachteile. Sie fällt in einen Erschöpungszustand und kann für einen Post lang nur Jutsus verwenden, die maximal einen Chakraverbauch von Hoch verbauchen.
2. Post: Sobald sich die Verwandlungstsufe nach dem zweiten Post deaktiviert, machen sich bei Nariko mehr Nachteile bemerkbar. Sie fällt in einen stärkeren Erschöpfungzustand und kann für zwei Posts lang nur Jutsus verwenden die maximal einen Chakraverbauch von Hoch verbrauchen.
3. Post: Sobald sich die Verwandlungstsufe nach dem dritten Post deaktiviert, machen sich bei Nariko schon mehr Nachteile bemerkbar. Sie fällt in einen Erschöpfungzustand und kann für einen Posts lang nur Jutsus verwenden die maximal einen Chakraverbauch von Mittel verbrauchen.
4. Post: Sobald sich die Verwandlugstsufe nach dem vierten Post deaktiviert, machen sich bei Nariko deutlich mehr Nachteile bemerkbar. Sie fällt in einen starken Erschöpfungzustand und sich einen Post lang nicht rühren kann, außerdem bereiten ihr leichte Kopfschmerzen Probleme und sie hört das flüstern Verstorbener. Erfundene Besonderheit



Banshī no Iryoku ("Macht der Banshee")
Das ist die dritte Verwandlungsform auf welche Nariko, durch das Banshee-Blut welches durch ihre Adern fließt zurückgreifen kann. Um das Banshī no Iryoku das erste Mal aktivieren zu können muss die erste Verwandlungsform, das Banshī Kakusei aktiv sein. Sie selbstmuss sich dafür in eine Lebensbedrohliche Situation befinden, erst bei Todesgefahr aktiviert sich das Banshī no Iryoku. In diesem Moment setzt Nariko eine unglaubliche Menge Chakra frei, und ihr Aussehen beginnt sich zu vollkommen wandeln. Ihr Haar nimmt einen lilanen Farbton an ebenso wie ihre Haut sich in ein blasses Lila verfärbt. Umgeben wird die Fuuma von einer hell, violetten, finsteren Aura und ihre Augen nehmen eine bedrohliche Lila schimmernde Farbe an. Ihre Ausstrahlung wirkt auf schwächere Personen sehr bedrohlich, und sie spüren wie stark die Fuuma mit dem Totenreich verbunden ist. Nebenwirkungen äußern sich bei diesen Personen in Form von Angst und Furcht. Sie haben das Gefühl von der Dunkelheit und dem Reich der Toten verschlungen zu werden.(Gilt nur für Personen die keine starke Willenskraft als Stärke besitzen, oder mächtiger sind) Ihre Techniken die auf Schall basieren werden um 150% verstärkt, gleiches gilt für ihre Ausdauer die sich ebenso um 200% verstärkt. Außerdem erhält sie noch einen Geschwindigkeitsboost von 600%. Narikos Sinne und Reflexe passen sich automatisch der Geschwindigkeit an. Insgesamt kann diese Verwandlungsform für maximal 5 Posts aufrechterhalten werden, für den 1. Post zahlt die Fuuma einen Chakraverbauch von Sehr Hoch, der 2. und 3. Post kostet sie extrem Hoch um die Verwandlung aufrechtzuerhalten. Am Anfang ist Ari jedoch in der Lage nur 1 Posts lang die Kontrolle zu behalten. Jegliche weitere Kontrolle muss sich die Fuuma antrainieren. Doch ist es möglich, dass sie die Kontrolle über sich selbst verliert und nicht mehr von Freund oder Feind unterscheiden kann. Hier kann bloß eine starke Bezugsperson es schaffen sie aus dieser Form zu befreien, ansonsten hält der Zustand bis zu den 3 haltbaren Posts und Nariko wird von den vollen Nachteilen der Verwandlung betroffen.

Nachteile und Haltbarkeit:
1. Post: Sobald sich die Verwandlungstsufe nach dem zweiten Post deaktiviert, machen sich bei Nariko deutlich mehr Nachteile bemerkbar. Sie fällt in einen stärkeren Erschöpfungzustand und bekommt Kopfschmerzen, da sie beginnt die Stimmen der Verstorbenen wahrzunehmen und kann sich deshalb für einen Post nicht mehr rühren.
2. Post: Sobald sich die Verwandlungstsufe nach dem zweiten Post deaktiviert, machen sich bei Nariko deutlich mehr Nachteile bemerkbar. Sie fällt in einen stärkeren Erschöpfungzustand und bekommt starke Kopfschmerzen, da sie beginnt die Stimmen der Verstorbenen wahrzunehmen und kann sich deshalb für einen zwei Posts nicht mehr rühren.
3. Post: Sobald sich die Verwandlungstsufe nach dem zweiten Post deaktiviert, machen sich bei Nariko deutlich mehr Nachteile bemerkbar. Sie fällt in einen stärkeren Erschöpfungzustand und bekommt starke, förmlich erdrückende Kopfschmerzen, da sie beginnt die Stimmen der Verstorbenen wahrzunehmen, sie verliert dadurch das Bewusstsein und ist nicht mehr sie selbst. Daher redet sie auch noch 3 weitere Posts wirres unverständliches Zeugs und ist nicht in der Lage zu kämpfen. Sie benötigt eine Erholungszeit von etwa 5 Posts um wieder eine von all ihren Verwandlungsformen einzusetzen. Erfundene Besonderheit




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Chakranatur

    Ihres Bluterbes ist die junge Fuuma nicht in der Lage auf ihre Chakranaturen zurückzugreifen. Der Teil Banshee in ihr blockiert ihre Affinität zu den bestimmten Naturen. Sollte man den Versuch wagen, durch Chakrapapier ihre Affinität herauszufinden würde sich dieses Stück Papier vollkommen Pechschwarz färben und unbrauchbar werden.

Suiton ("Wasserversteck") (Inaktiv)
Die Chakranatur Suiton symbolisiert das Wasser-Element und ist vor allem in Mizu no Kuni, dem Wassereich, verbreitet. Aufgrund der vielen Wassermengen in und rund um Kirigakure no Sato haben sich die Kirigakure-Shinobis auf eben jene Techniken spezialisiert und manche können nur von ihnen wirklich fehlerfrei angewandt werden. Erfahrene Nutzer können auch jegliche Jutsus die auf dem Wasserversteck basieren auch ohne Wasserquellen benutzen - selbst für höherrangige Ninjas eine wahre Kunst. Den Schaden, den das Wasserversteck anrichtet, könnte man wohl eher als dumpf empfinden, wenn das Wasser auf einen klatscht. Bei den höherrangigen Techniken besteht immer die Gefahr, dass das Opfer dabei ertrinken würde. Das Suiton-Element zu kontrollieren, ist für Anfänger von Beginn an recht simpel, aber es sei gesagt, desto höher der Rang der Technik, desto mehr Ansprüche hat es, um es zu erlernen und man kann erst im hohen Alter und mit genug Erfahrungen das Wasser-Element tödlich genau einsetzen. Suiton ("Wasserversteck") hat deutliche Vorteile, die zu einem naturbasiert sowie elementarbasiert sind, gegenüber dem Katon ("Feuerversteck"), ist dafür aber im Kampfe dem Doton ("Erdversteck") unterlegen. Erfundene Besonderheit


Raiton ("Blitzversteck")
Die Chakranatur Raiton symbolisiert das Blitz-Element und ist vor allem in Kaminari no Kuni verbreitet, wo sogar die Raikage das Blitz-Element ihr eigen nennen durften. Das Blitz-Element ist eines der am schwierigsten zu kontrollierenden Elemente, so können Anfänger mit diesem Element zu Beginn rein gar nichts anfangen. Der Schaden, den das Blitzversteck anrichtet basiert auf Paralyse und Lähmung des gegnerischen Körpers. Je nach Stärke der Blitz-Technik können niederrangige nur ein paar Sekunden lähmen, hochrangige Jutsus können aber dafür minutenlang den Gegner im Griff haben. Viele Nutzer und Opfer des Blitz-Elementes haben nur zu Häuf berichtet, dass das Blitz-Element ein wahres Kraftbündel von Chakranatur ist. Raiton ("Blitzversteck") hat Vorteile gegenüber dem Doton ("Erdversteck"), zieht aber im Kampf gegenüber dem Fuuton ("Windversteck") den Kürzeren. Erfundene Besonderheit



Kampfweise

    Nariko ist eine Kunoichi, welche eher ihren Kopf benutzt als sich direkt unüberlegt in einen Kampf zu stürzen. Sie analysiert und setzt eher auf Manipulation und Illusionen. Mit ihren Schalljutsu ist es für sie auch ein leichtes ihre Gegner zu Manipulieren oder sie zu verwirren, sowie auch ihre Genjutsu diesen Effekt haben. Sollte es dennoch zu einem richtigen Kampf kommen, so kann sie den Schall auch Effektiv für Angriffe nutzen und ihrem Gegner damit nicht nur einfache Kopfschmerzen bereiten. Durch ihre Talente in Genjutsu ist die junge Kunoichi jedoch eher eine Fernkämpferin, da ihr im Nahkampf die Kraft und die Erfahrung einfach fehlt. Dennoch sollte man sie nicht unterschätzen, denn auch hier hat sie einige Tricks auf Lager. Beispielweise ihre Ausbildung zur Iryonin, dadurch besitzt sie auch Effektive Angriffe für den Nahkampf sowie sie auch für andere eine große Unterstützung sein kann durch ihre Medizinischen Kenntnisse. Aber es gibt noch etwas, was sie zu einer sehr starken Gegnerin macht. Und zwar ihre Besonderheit, das Blut welches durch ihre Adern fließt lässt sie auf enorm nützliche Fähigkeiten zurückgreifen welche ihre Schalljutsu und ihre körperlichen Attribute verstärkt.


Stärken

    Aus dem Training der jungen Fuuma haben sich vor allem immer gewisse Talente und Stärken herauskristallisiert. Besonders ihre Chakrakontrolle, sie kann nahezu jeden Funken ihres Chakras kontrollieren und für ihre Zwecke nutzen. Was natürlich auch eine gute Vorrausetzung war um die Lehre als Iryonin zu beginnen. Ihr Genjutsu-Talent hat die junge Kunoichi auch in jungen Jahren nicht vernachlässigt und hat es perfektioniert. Man kann sie schon als Meisterin der Illusionen bezeichnen, da ihr Wissen rund um Genjutsu bereits so weit fortgeschritten ist, dass sie jegliche Genjutsu erkennen kann. Außerdem sind ihr kaum Grenzen gesetzt, sie braucht nur sehr kleine Medien um Genjutsu zu wirken und es reicht allein ihr Blick oder ihre Stimme um ihren Gegner in ein Genjutsu zu fangen. Aber auch ihr Ninjutsu sollte nicht unterschätzt werden, sie ist zwar noch in einem jungen Alter jedoch hat sie sich auch in diesem Bereich als sehr talentiert herausgestellt, weswegen sie als Iryonin eben neben ihrer Chakrakontrolle mehr als nur geeignet war und ist. Und das hat sich auch bewährt, da sie die Ausbildung mit Bravur abgeschlossen hat, trotz des Drucks welches sie mit der ANBU-Ausbildung hatte. Diese Ausbildung hatte ihr noch einen sehr starken Vorteil verschafft. Ihr Wille wurde gestählter, sie wurde Folter ausgesetzt und Psychischen-Tests welche sie an ihre Grenzen brachten. Und auch diese Ausbildung schloss sie erfolgreich ab, besonders ihre Fähigkeit andere zu Manipulieren und ihr Medizinisches Wissen waren für die Einheit sehr besonders und einmalig.

      Chakra, Genjutsu anwenden; erkennen, Ninjutsu, Willenstärke


Schwächen

    Natürlich besitzt die junge Fuuma viele Stärken, aber auch einige Schwächen die ihr in Kämpfen auch einen großen Nachteil verschaffen. Zum einen wäre hier ihre körperliche Stärke, sie besitzt definitiv nicht viel Kraft wobei sie diese aber auch einfach nie gebraucht hat. Ihr Taijutsu ist miserabel, und der Nahkampf sagt ihr gar nicht zu. Nariko ist niemand welche unüberlegt einfach in eine Schlägerei springt und dem nächsten der ihr unter die Fittiche kommt die Nase bricht. Gewalt war nie ihre Stärke und sich bewusst mit Nahkampf-Kampftechniken auseinandersetzen wollte sie schon damals nie wirklich. Sie war immer das kleine, dürre und schwache Mädchen, was man einfach umpusten konnte wenn man gerade Lust drauf hatte. Natürlich sieht dass heute ganz anders aus, wobei ihre Kraft noch immer sehr gering ist nur ihre Art sich zu an jemandem rächen ist wohl schlimmer als jede gebrochene Nase. Ein weiterer Nachteil wären die Visionen welche durch den Teil Banshee in ihr hervorgerufen werden. Diese Visionen äußern sich in Bildern des Todes welche manchmal mitten im Kampf auftauchen können und so ihre Konzentration erheblich stören, oder aber es sind die Stimmen der Verstorbenen welche sie in ihren Kopf wahrnimmt und die immer lauter werden. Dies alles sorgt dafür, dass sie sich für gewisse Momente nicht genug Konzentriert ein bestehendes Genjutsu kann dadurch aufgelöst werden oder ein Angriff abgebrochen werden. Außerdem ist sie in diesem Moment eine gute Zielscheibe. Bisher hat es die junge Fuuma nicht geschafft diese Visionen zu kontrollieren. Sie treten im Alltag, beim Training, sowie auch im Kampf auf. Die Stimmen in ihrem Kopf melden sich dabei deutlich öfter und gehen ihr auf die Nerven. Manchmal kann sie sogar nicht wirklich schlafen, folgen sind ihre Müdigkeit und Unlust, sowie schlechte Laune die sie gerne an anderen auslässt.

      Taijutsu, Stärke, Visionen/Stimmen des Todes


Ausrüstung




















    Voodoo-Puppe
    Eine Voddoo-Puppe welche sie von ihrem besten Freund geschenkt bekommen hat. Auch wenn es vermutlich nicht direkt ein Geschenk sein sollte, sondern eher um die Fuuma einwenig aufzuziehen. Das hässliche Ding ist ihr jedoch dennoch ans Herz gewachsen. Glücklicherweise ist es eher ein Püppchen in Schlüsselanhängerformat, und nimmt daher nicht viel Platz weg oder ist besonders schwer. Manchmal piekst sie sogar mit ihren Senbon hinein, wenn sie genervt ist. Achtet jedoch immer darauf ihn nicht stark zu beschädigen. Erfundener Gegenstand


















    Clan-Schriftrolle
    Diese Schriftrolle erhielt ursprünglich ihr Onkel von ihrem Vater. Sie enthält Techniken des Fuuma-Clanes. Ihr Onkel reichte diese Schriftrolle der jungen Nariko weiter, damit diese sich mehr mit ihrem Clan auseinandersetzen konnte und die ein oder andere Technik zu verbessern oder zu erlernen. Erfundener Gegenstand

    Jutsu:
    • Ninpō: Tsubako Mandara ("Ninjakunst: Chakra Prisma")
    • Chōpō: Naka ("Klangkunst: Medium") S-Rang
    • Ninpō: Utakata ("Ninjakunst: Vergänglichkeit")
    • Chōpō: Naka ("Klangkunst: Medium") A-Rang
    • Chōpō: Onsoku no Kabe ("Klangkunst: Schallmauer")




    • Verbände in verschiedenen größen
    • Pflaster in verschiedenen größen
    • Spritzen in verschiedenen größen
    • Medizin für verschiedene Krankheiten
      -Grippe
      -Magendarm
      -Kopfschmerzen
      -Fieber
    • Schmerztabletten
    • Mörser
    • Heil & Wundsalben
    • Kräuterbücher
    • Medizinbücher
    • Stethoskop

Kunai des Fliegenden Donnergottes
Diesen Kunai mit dem speziellen Siegel erhielt die Fuuma von Shizuo Hatake. Durch die spezielle Form fliegt dieses schneller als die gewöhnlichen Kunai. Ein besonderes Merkmal dieser Waffe ist ein kleines, beschriftetes Stück Papier, das um den Griff gewickelt ist und einen Anlaufpunkt für das Hiraishin darstellt. Nariko selber benutzt es wenn überhaupt nur sehr selten im Kampf, trägt es jedoch stehts bei sich. Erfundener Gegenstand




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Statistik

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Statpunkte: 40/44
Chakra: 10

Stärke:1

Geschwindigkeit: 5

Ausdauer: 5

Ninjutsu 8

Genjutsu: 10

Taijutsu: 1




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Familie

    Vater
    Name: Fuuma Tadashi
    Alter: 50 Jahre
    Rang: A-Rang Nukenin
    Status: Lebend
    (Spielbar)

    Mutter
    Name: Fuuma Hana
    Alter: 47 Jahre
    Rang: Zivilistin
    Status: Lebend

    Onkel
    Name: Fuuma Satoshi
    Alter: 46 Jahre
    Rang: Jonin in Konohagakure
    Status: Lebend
    (Spielbar)

    Cousin
    Name: Fuuma Tashiro
    Alter: 32 Jahre
    Rang: Nukenin
    Status: Lebend


Wichtige Daten

    00 Geburt in Otogakure
    06 Flucht mit ihrer Mutter & ihrem Onkel nach Konoha
    07 Einschulung in die Akadmie
    12 Ernennung zum Genin | Beginn der Iryonin-Ausbildung
    15 Ernennung zum Chuunin
    18 ANBU-Ausbildung | Abschluss der Iryonin-Ausbildung
    21 Ernennung zur vollwertigen ANBU | Erwecken der 1. Verwandlungsform
    23 Training der 1. Verwandlungsform - InRPG

Ziel

    Nariko hatte bisher eigentlich nur ein wirklich großes Ziel, welches noch von weiteren Dingen welche sie erreichen will umgeben sind. Und mittlerweile hat sich auch vieles in ihrem Leben geändert, Konohagakure gehört der Vergangenheit an. Sie lebt nur noch für Senjougahara Kamizuru, es ist ihr Ziel sie zu schützen und ihr zu verhelfen die Königin dieser erbärmlichen Welt zu werden, sie soll den Thron der Welt einnehmen und sie beherrschen. Sie vertritt somit vollkommen die Ziele der Kamizuru, selbst wenn sich diese ändern sollten. Dazu muss Maliya natürlich stärker werden, viel stärker.

Schreibprobe
    Ihr kleinen Menschlein klickt bitte hier~


Accounts

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    ZA; Maliya (Fuuma Nariko)
    DA; Arya

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Nariko
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Chakra: 1
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 1
Ausdauer: 1
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 1

Re: Fuuma Nariko

Beitragvon Nariko » Mo 4. Apr 2016, 19:59

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Vorgeschichte

Geboren als Geister im Totenreich sind die Banshee dazu in der Lage den Tod eines Lebewesens anzukündigen. Durch einen entsetzlichen, qualvollen und laute Schrei öffnen sich das Tor des Reiches bis nur noch das Wimmern der Todesfeen zu hören ist. Sie gewähren der Seele welcher seinen fleischlichen Körper verlassen musste Einlass ins Totenreich. Aber selbst in diesem Reich haben die Todesvorboten einen eigenen Willen, ihren eigenen Charakter gepaart mit Neugier und Mut. Die Geschichte von der kleinen Nariko, ist sehr stark mit der einer bestimmten Banshee verknüpft. Diese Banshee besaß keinen eigenen Namen jedenfalls keinen offiziellen, sie verfolgte mit den anderen bloß eine Aufgabe in dieser Welt. Den Tod eines Lebewesens ankündigen, und dazu brauchten die Banshees keine eigenen Namen. Wobei sie schon immer ein wenig eigensinnig war, und sich einfach den Namen Maliya gab. Zu dieser Zeit beobachtete Maliya einen jungen Mann, der schon frühzeitig sein Ende finden sollte. Er war ein Shinobi aus Otogakure und gerade auf einer Mission, sie spürte bereits den Hauch des Todes an ihm kleben und wimmerte kläglich. Die Banshee mochte diesen Mann, er war stark und mutig und kämpfte für sein Dorf und seine Teamkameraden. Er war so fürsorglich, so wundervoll das er das Herz der Banshee erreichte, wenn man es denn als ihr Herz bezeichnen konnte. Maliya verliebte sich in einen Menschen, der schon bald seinen Tod finden sollte. Sie wollte es um jeden Preis verhindern, so gute Menschen brauchte diese grausame Welt ansonsten würde sie in absoluter Finsternis und Hass langsam untergehen, dessen war sich die Todesvorbotin sicher. Innerlich war sie sich jedoch sicher ihm nicht helfen zu können, als Banshee in die Menschenwelt zu gelangen war beinahe Unmöglich wenn keine aktive Verbindung bestand und man würde sie bestrafen. „Fuuma Tadashi…“ Ihre Stimme war wimmernd und hoffnungslos. Musste sie mitansehen wie der Mensch der es am wenigsten verdiente starb? Konnte sie denn Garnichts tun? Plötzlich spürte sie eine starke Präsenz, eine starke Macht welche dafür sorgte, dass dieses Reich zu erzittern begann. Jemand aus der Menschenwelt versuchte eine Verbindung zum Totenreich herzustellen um den Shinigami zu rufen. Maliya kannte dies, und hatte es schon wenige Male miterlebt. Aber gerade jetzt? Das war ihre Möglichkeit von diesem Ort zu entkommen und um den Tod des Fuumas zu verhindern, doch hatte sie auch den Mut dazu? Maliya war entschlossen. Sie folgte dem Geist des Shinigami und seinen Irrlichtern welche ihn auf die andere Seite brachten und nutzte die Verbindung um ebenfalls in die Menschenwelt zu gelangen. Es war der Tempel der Uzumaki welchen sie erblickte, und dessen berühmte Masken. Es herrschte ein Kampf, zwischen wem genau konnte Maliya nicht erkennen ihr blieb die Zeit auch dafür nicht. Sie musste einen schwachen Menschen finden, und die Kontrolle eines Körpers erlangen. Als Irrlicht getarnt flog sie durch die Nacht und konnte noch aus weiter Entfernung den Zorn des Shinigami spüren. Im Krankenhaus von Otogakure rauschte sie durch die Wände auf der Suche nach einem Körper. Sie spürte den Tod, ihr fiel es nicht schwer jemanden zu finden der ohne sie wohl niemals überleben würde. Eine junge Frau war ihr Ziel. Ihr Herz schien nicht in Takt zu sein, eine unheilbare Krankheit oder ein Angriff? Maliya wusste es nicht genau, aber die Uhr tickte nicht nur für die Frau sondern auch für sie als Geist. Das Chakra der jungen Frau war so sehr verbraucht das sie ihre absoluten Reserven alleine für das Atmen verwenden musste, die Ärzte versuchten ihr mit allen Mitteln zu helfen. Maliya konnte helfen, und sie würde helfen. Ein helles Licht erstrahlte und Maliya bemächtigte sich dem Körper der Frau, innerlich herrschte ein Kampf. Diese Frau wollte Leben, ihr Wille war stark. „Wenn du Leben willst, lass mich dir helfen….im Gegenzug wirst du mir helfen und ich gebe dir Macht.“ Ein ernstgemeintes Versprechen. Diese Frau, welche sich später als Narikos Mutter herausstellen sollte zögerte nicht sehr lange, und ging den Pakt mit der Banshee ein.

Mitten in der Nacht erwachte Maliya. Sie setzte sich langsam von dem Krankenbett auf und sah an sich herunter. Das Hemd sorgte dafür, dass sie nicht völlig nackt war. Doch das war ihr im Grunde egal, sie besaß kein Schamgefühl. Nun musste sie Tadashi finden, sie fühlte das er noch lebte... er musste einfach leben. In diesem Moment hörte sie Stimmen, viele Stimmen auf den Fluren. Das Gefühl von Tod überkam sie und sie ging auf die Knie, ein stiller Schrei entfuhr ihr. Der dennoch stark genug war um in die Fenster des Zimmers risse zurückzulassen. Maliya rannte heraus und erkannte Tadashi und zwei weitere Shinobi auf den Tragen welche in ein Behandlungszimmer gebracht wurden. Erneut fiel sie auf die Knie, spürte den kalten Tod welcher an ihr zerrte und sie dazu bringen wollte loszuschreien. Doch sie beherrschte sich, sie wusste die beiden Shinobi waren gerade gestorben. Ihre Herzen haben den letzten Schlag hinter sich und ihre Seelen begannen ihre Körper zu verlassen. Maliya richtete sich sofort auf und entdeckte einen Mann, welcher mit einem anderen Shinobi redete. „Wir bringen es zu Ende... er wird heute Nacht sterben.“ In dem Moment steckte er ein kleines Reagenzglas in seine Tasche. „Bist du sicher? Das alles nur für dein Ansehen im Clan?“ In dem Moment blickte er zu der Frau welche sich gerade aufgerichtet hatte. Diese war ein Stück von ihnen entfernt aber hatte jedes flüsternde Wort gehört. Ihr Gesicht war unter den schwarzen langen Haaren nicht zu erkennen. Ihre Hände wurden zu Fäusten geballt und sie zitterte am ganzen Körper. „Was ist denn mit der?“ Fragte der Typ mit dem Gift. Dann sah Maliya auf, ihr Blick war so voller Zorn und nun wollte sie sich nicht mehr zurückhalten. Ein schriller, lauter Schrei war zu hören sowie die Druckwelle welche sie damit auslöste. Fenster zersprangen, das Reagenzglas und sie beschädigte das Trommelfeld der beiden auf eine Art die unglaublich Schmerzhaft war. Sie sah wie das Blut ihre Hälse hinunterlief und wie sie sich ihren Kopf hielten. Sofort tauchten Shinobi auf und Maliya deutete auf das Gift welches sich mit dem Blut am Boden vermischt hat. Ihr wurden viele Fragen gestellt, aber am Ende wurde sie zu Tadashi gebracht und verbrachte an seinem Bett Tag und Nacht. Sie hatte auch ihren Namen herausgefunden. Hana Ritsuki. Maliya gab es nicht mehr, von nun an würde sie ihre Vergangenheit als Banshee ruhen lassen. Und in der Tat kam es so, dass Tadashi aufwachte und sie sich kennenlernten und auch er sich in die Frau welche sein Leben gerettet hat verliebte. Doch seine Vergangenheit einfach ruhen lassen? Das war nicht so einfach, wenn sie nach wie vor die Kälte des Todes spürte der an ihrem Körper zerrte und auch die Stimmen. Sie redete mit niemandem darüber und zeugte mit Tadashi ein Kind. Ein junges Mädchen welches auf den Namen Nariko hören sollte. Doch langsam schien Hana sich selbst zu verlieren, ihre klaren Gedanken waren verschwommen. Die Stimmen machten sie Wahnsinnig. Und Tadashi war ein hoch angesehener Mann aus Otogakure, eine Geisteskranke Frau zu haben machte keinen guten Eindruck. Könnte es also noch zu größeren internen Clanproblemen führen?



Kapitel 1

Das Leben in Otogakure gestaltete sich für die kleine Familie immer komplizierter. Man versuchte mit allen Mitteln die junge Hana aus Otogakure zu vertreiben und von dem Clan fernzuhalten. Tadashi wurde also vor die Wahl gestellt, entweder der Clan oder seine Familie. Auch Nariko schien nicht den Idealen zu entsprechen, welche man verlangte. Sie schrie oft, und hört dann plötzlich wieder auf. Ihre Stimme trieb gewisse Leute in den Wahnsinn und sie schien mit sich selbst zu sprechen. Ihre Mutter Hana war gar nicht mehr Ansprechbar, sie war sogar einmal auf die junge Nariko losgegangen und hatte sie ohne tatsächlichen Grund verprügelt bis Tadashi dazwischen ging. Deshalb war das Band zwischen Tochter und Vater deutlich stärker, und er schützte sie soweit es ging auch vor Hana. Aber auch an ihr wollte er festgehalten, er glaubte daran das sie wieder irgendwann normal sein würde. Doch nun stand er vor der Wahl, entweder er verließ das Dorf und wurde Abtrünniger. Doch es gab die Möglichkeit seiner Tochter trotzdem ein normales Leben zu ermöglichen. Konoha hatte seine Hoffnung geweckt und so machte er sich auf den Weg zu dem Dorf welches versteckt hinter den Blättern liegt. Der Halbbruder von Tadashi lebte in Konoha, er eskortierte sie auf diesem Weg und gemeinsam baten sie um eine Audienz bei dem amtierenden Hokagen. Sie schilderten das Problem und Tadashi bekam eine Chance für seine Familie, er selbst wurde jedoch nicht im Dorf aufgenommen, da er dennoch in Otogakure als gesuchter Nukenin bekannt ist. Nariko hat ihren Vater seither nicht mehr wiedergesehen. Satoshi, der Bruder von Tadashi blieb bei den beiden und nahm sie auf, er schwor schon damals das keine Clantechniken oder Geheimnisse der Fuuma an Aussenstehende weitergereicht wurden. Doch erhielt er von Tadashi eine Schriftrolle mit Techniken ihres Clanes, so konnte die junge Nariko dennoch Techniken ihres Clanes erlernen. Hana kam in eine geschlossene Anstalt, doch wurde sie öfter von den beiden besucht. Das Verhältnis zwischen Hana und Nariko ist jedoch ziemlich angespannt.

Und nun stand Nariko da, sah in die jungen Gesichter ihrer neuen Klasse und fühlte sich ein wenig verloren. „Hallo, ich bin Fuuma Nariko. Euer neue Mitschülerin.“ Meinte sie bloß, schaffte es aber nicht ein falsches lächeln aufzusetzen. Sie spürte die musternden Blicke, hörte das flüsternde Tuscheln und die steigende röte, welche ihren sonst so blassen Wangen ein wenig mehr Farbe als nötig verleiht. Wie erwartet war Nariko nicht die beliebteste der Klasse, sie wurde als Freak abgestempelt und die Krankheit ihrer Mutter schien sich wie ein Feuer zu verbreiten, obwohl sie eigentlich niemals ein Wort darüber verloren hatte. Sie wurde gemobbt und in der Klasse unterdrückt, doch sie weinte niemals. Sie ließ es über sich ergehen, bis jemand bestimmtes sich auf einmal für sie einsetzte. Ein blonder Junge, der auch in ihrer Klasse war und sich das ganze wohl nicht mehr mitansehen konnte. Er vertrieb die anderen Mitschüler, welche noch zuvor die arme Nariko beschimpft und herumgeschubst hatten. Ihr Knie war da sie ihr Gleichgewicht verloren hatte aufgeschürft und blutete etwas. „Geht es dir gut?“ Erkundigte er sich und die Fuuma schien noch immer nicht wirklich zu realisieren, dass dieser Junge ihr wirklich geholfen hatte. „Ja, nur ein Kratzer..“ Meinte sie knapp und schaute in die Richtung wo die anderen Kinder verschwunden waren. „Da hättest du nicht tun müssen… nun werden sie dich au-“ Doch prompt wurde sie unterbrochen. „Kein Problem.“ Nariko sah auf, sie musste einen Moment überlegen. Der Junge hatte viele Freunde in der Klasse und hatte sich ausgerechnet für sie eingesetzt? „Uhm, danke.“ Meinte sie und schenkte ihm ein aufrichtiges lächeln, vermutlich sogar das erste Mal das sie überhaupt lächelte. Ab diesem Tag schien auch die Akademie für die junge Fuuma leichter zu werden, in dem Jungen hatte sie ihren ersten wirklichen Freund gefunden. Er akzeptierte sie und das war alles was sie je wollte. Sie schien sich sogar ein wenig in ihn zu verlieben, sagte jedoch niemals etwas und würde wohl auch nie zu ihren Gefühlen stehen. Viel eher wurde er ihr bester Freund, dessen Freundschaft sie niemals riskieren wollte. Beide bestanden die Akademie mit Bravur und schienen denselben Ehrgeiz zu besitzen und sich gegenseitig anzuspornen. Durch ihren Onkel konnte Nariko schon ein paar Grundlagen für die Iryonin-Ausbildung lernen. Sie wollte ihrer Mutter helfen, sie von diesem Zustand befreien. Nariko wusste, dass Hana sie nicht hasste. Sie war nur nicht mehr sie selbst. Zu Fremden ist die junge Fuuma jedoch anders als zu ihrer Familie und zu ihrem besten Freund. Sie ist Kalt und Abweisend, und vertraut niemandem sonst. Weswegen das dritte Teammitglied im Bunde ziemlich unter ihr leiden musste, und dann war da noch ihr Freund der immer versuchte den Streit zwischen den beiden anderen zu Schlichten oder Nariko sagte sie solle versuchen freundlicher zu sein. Sie gab sich zwar Mühe, aber so wirklich wohl war ihr dabei nicht. Sie konzentrierte sich lieber auf die Iryonin-Ausbildung die ihr ermöglicht wurde, sowie ihr Clantraining.

Schon bald konnte Nariko an der Chuuninauswahlprüfung teilnehmen, sowie eben auch ihr Team. Die Jahre hatten sie zusammengeschweißt, und auch wenn die Fuuma nach wie vor nicht besonders freundlich war, so lag ihr etwas an ihrem Team. Sie vertraute ihnen und ihrem Sensei und sie würden das hier alle schon schaffen. Sie kamen tatsächlich sehr weit zu dritt, doch ihre Teamkameradin Ryoko schaffte es nicht in die Endrunde. Ihr bester Freund und Nariko jedoch hatten nur noch einen Kampf vor sich, bis entschieden wird wer das Zeug zu einem Chuunin hatte und wer nicht. Erst war es ihr Teamkamerad welcher sich seinem Gegner stellen musste und in Bedrängnis geriet. Sein Blick wanderte plötzlich über die Menschenmenge und blieb an ihr hängen, sie stand auf und hob die Arme. „DU SCHAFFST DAS!“ Rief sie so laut es ging. So peinlich waren ihr viele Dinge nicht mehr, ihr war es mittlerweile egal wie andere über sie dachten. Dass die beiden jedoch ein perfektes Duo waren, wusste beinahe jeder im Dorf. Und tatsächlich schien er neuen Mut gefasst zu haben, was sie junge Fuuma unglaublich mit Freude erfüllte. Schließlich jedoch war nun auch sie an der Reihe mit ihrem Schall und ihren Genjutsu war sie eine ernstzunehmende Gegnerin die Taktisch vorging. Diese Art an den Kampf zu gehen, brachte ihr am Ende sogar den Sieg gegen ihre Prüferin. Und offenbar aus so das Ticket zum Chuunindasein. Gemeinsam mit ihrem Kollegen hatte sie es geschafft weiter zu kommen, und ihr trennten sich die Wege erst einmal für die meiste Zeit. Sie trafen sich zwischendurch mal zum Nudelsuppe futtern, wobei Nariko nie wirklich ein großer Fan dieser Brühe war. Aber sie mochte es immer gerne Zeit mit ihm zu verbringen und ihn zu necken. Das brauchte sie irgendwie. Ihre Iryonin-Ausbildung ging jedenfalls weiter, Satoshi war ein sehr strenger Lehrer und versuchte ihr alles so verständlich wie möglich zu erklären. Wenn sie mal ein wenig länger brauchte oder etwas Falsch machte nahm er sie gleich in die Mangel, aber dadurch lernte sie auch deutlich mehr als wenn man sie mit Samthandschuh anfassen würde. Nariko war auch keineswegs Dumm, sie lernte schnell und schaffte es sogar ihren Onkel mal ein wenig alt aussehen zulassen. Ihre Talente und Fähigkeiten blieben jedoch nicht unbemerkt. Auch die ANBU hatten ein Auge auf die junge Fuuma geworfen, schienen sie für die nähere Auswahl neuer Rekruten ausgesucht zu haben. Eines Nachts machte sie einen Spaziergang, die Stimmen welche manchmal lauter wurden und die Bilder die sie manchmal sah verstörten sie ein wenig. Und die Angst so zu werden wie ihre Mutter war enorm. Aber sie war doch noch sie selbst oder? Was war also an ihr anders? Erneut dieses flüstern und sie blieb stehen und hielt sich den Kopf. Doch plötzlich wurde sie in eine der Gassen gezogen. Sie spürte nur noch wie man ihr den Mund zuhielt und sie biss kräftig in die Hand des Mannes. Er schrie nicht mal, sondern ließ bloß los und sofort drehte sich die Fuuma um und wollte dem Kerl eine Lektion erteilen, doch zögerte sie als sie die Maske eines Fuches erkannte und einen Mann welcher in einem Umhang und typischer Kleidung eingehüllt war. „Das wäre jetzt nicht nötig gewesen.“ Meinte sie abweisend und verschränkte ihre Arme vor ihren Oberkörper. Der maskierte Mann erklärte ihr, dass sie die Möglichkeit hatte den ANBU beizutreten und hatte ein paar Tage Bedenkzeit. Doch die benötigte die junge Fuuma gar nicht. Sie hatte nichts zu verlieren und wollte es. „Ich bin dabei…“ Meinte sie ohne zu zögern.



Kapitel 2

Ihre Ausbildung als ANBU begann ziemlich Simpel. Sie wurde getestet, untersucht und bekam einzelne kleine Prüfungen welche sie auch bestehen musste. Vor allem jedoch wurde ihr Körper auf die Probe gestellt, sie war schließlich körperlich nicht wirklich Kräftig aber es gab andere Vorzüge. Ihre Ausdauer, sowie auch ihre Geschwindigkeit waren deutlich besser als man vielleicht annehmen würde. Ihre Willensstärke welche sich immer mehr herauskristallisierte nahm noch mehr zu als die Tests psychisch weitergingen. Wie belastbar war sie, wie belastbar konnte sie werden? Konnte man sie in Rage bringen? All dies waren Fragen die noch ungeklärt waren, doch war Nariko schon immer eine sehr starke und kontrollierte Person und schaffte es viele Tests zu bestehen trotz ihrer Vergangenheit und der Verbindung zu ihrer Mutter. Bis zu dem Zeitpunkt, hatte sie noch sehr leichte Dinge hinter sich. Nun im zweiten Jahr musste sie Körper und Willen stählern. Sie lernte zu Manipulieren und war wirklich talentiert darin andere hinters Licht zu führen, und für ihre Zwecke zu überzeugen. Sie lernte auch sich selbst besser kennen und machte sich an selbsterfundene Jutsu welche ihr besonders bei gewissen Missionen eine große Hilfe sein sollten wenn es darum ging jemanden zu Tauschen oder zu provozieren. Ihre Stimme war dazu sehr, sehr nützlich. In Verbindung mit ihrem Genjutsu war sie ein wertvolles Mitglied der ANBU, würde sich aber weiterhin der Ausbildung unterziehen müssen. Sie musste Folter überstehen, psychische wie auch physische. Sie ließ sich sogar ein großes Tattoo auf den Rücken stechen, welches sie seither begleitet und immer an die Schmerzen erinnern sollte. Nariko lernte die Techniken der ANBU, sie bekamen simulierte Missionen und Situationen mit welchen sie Umgehen mussten. Die Flucht und das Tarnen war auch eine sehr Wichtige Lektion. Und im dritten und letzten Jahr, durfte sie endlich an einer größeren Mission teilnehmen und schaffte es auch gemeinsam mit weiteren ANBU diese Mission abzuschließen und sich einem letzten Test zu unterziehen welcher entscheiden würde ob sie das Zeug zu einer ANBU hatte oder aber nicht. Sie musste jemanden von sich überzeugen, mit ihm spielen und ihm letztendlich Informationen entlocken die bisher keiner aus diesem Mann herausbekommen hat. Die Fuuma hatte schon deutlich an Weiblichkeit gewonnen und kleidete sich auch nicht unbedingt sehr verhüllt, ihr Auftreten war selbstsicher und gleichzeitig konnte sie auch ziemlich verführerisch sein. Doch zu aller erst suchte sie das Gespräch zu dem Mann, welcher natürlich wusste, dass die ANBU gewisse Informationen wollte. Einfache Kommunikation half hier nicht weiter, weswegen sich die Fuuma über ihn beugte und ihn mit einer sehr verführerischen Stimme ins Ohr flüsterte. Der Mann war plötzlich regungslos und die Fuuma setzte sich mit einem Schmunzeln im Gesicht gegenüber von ihm auf einen Stuhl. „Vertraust du mir nicht?“ Hörte man ihre Stimme und in dem Moment schien auch das Genjutsu zu wirken. Der Mann redete, nannte ihr Namen, Orte und gewisse Spione. „Danke.“ Die frischgebackene ANBU stand auf und begab sich zu ihrem Lehrmeister. Man wertete ihren Test aus, und erklärte sie erfolgreich zu einer ANBU. Nun durfte sie sich natürlich auch einen Codenamen aussuchen, einen einzigartigen Namen hinter dem sie sich verstecken konnte. Einen der sie irgendwie mit etwas besonderem Verbindet. Plötzlich fiel Nariko ihre Mutter ein, welche ihr einst eine Geschichte erzählt hatte und ein Namen ihr sehr besonders im Gedächtnis geblieben war. „Maliya…“ Nariko war sich sicher, dieser Name war perfekt.


Kapitel 3

Maliya war eine sehr gefährliche ANBU, eine die keine Rücksicht empfand oder gar Mitleid. Ihr waren gewisse Menschen, besonders Nukenin vollkommen egal. Sie wusste das ihr Vater auch einer war und sie verlassen hatte und schwor sich auch hier keine Rücksicht zu nehmen. Sie hätte ihn gebraucht. Ihre Visionen und die Stimmen schienen mit der Zeit wieder öfter aufzutauchen und ihr Leben ein wenig durcheinander zu bringen, sie hat bisher noch immer keinen Weg gefunden diese Schwäche auszumerzen und den Ursprung kannte die junge Fuuma bisher auch nicht. Sie hatte noch gar keine Ahnung, welch ein Erbe durch ihr Blut fließt und sich Passiv bemerkbar machte. Wirklich darüber sprechen wollte sie mit niemandem, einzig und allein ihr Freund und ihr Onkel wissen von ihren Aussetzern und ihren Stimmen die sie immer und immer wieder hörte. Das auch er es soweit geschafft hatte erfuhr sie erst später, als sie gemeinsam auf Mission geschickt wurden. Oder eher zur Verstärkung, da ein Team bestehend aus Jonin offenbar Schwierigkeiten hatte und in einen Kampf geraten waren. Unter diesen Jonin befand sich die alte Teamkameradin der beiden. Sie wurde gefangen gehalten und war ziemlich schwer verwundet. Sie schrie so verzweifelt, dass die Fuuma plötzlich etwas an ihr wahrnahm, ein schreckliches Gefühl von Kälte überkam sie. Und plötzlich hörte man nur einen schrillen Schrei und die Fuuma auf die Knie sacken. In den nächsten Sekunden hatte der Nukenin den Kopf ihrer Freundin von ihrem restlichen Körper getrennt. Dies war das erste Mal, dass Nariko die Kontrolle verlor. Sie geriet in Rage, sie spürte Hass und Zorn und ihre Augen nahmen plötzlich eine Tiefrote Farbe an. Sie setzte eine unglaubliche Menge Chakra frei und wurde von einer violetten Aura umgeben. Die Bedrohlichkeit ihrer Äußerlichen Erscheinung schien zuzunehmen, sie spürte die Angst des Mannes. Sie sammelte Chakra in ihrer Faust und sprintete auf den Mann zu sie versetzte ihm einen Schlag der wohl dafür sorgen würde, dass er mehr als nur eine Rippe gebrochen hat. Er prallte gegen den nächsten Baum und mit bestimmten und scharfen Worten begann das Genjutsu. Man hörte ihn schreien, obwohl Garnichts mit ihm passierte. Seine Schreie erfüllten sie plötzlich mit solch einem Glücksgefühl, dass sie gar nicht erst aufhören wollte. Doch war es ihr Teamkollege und bester Freund welcher sie unterbrach und die Konzentration für das Jutsu dahinsickerte. Wütend drehte sie sich zu ihm, Angriffslustig und scheinbar blind dafür zu erkennen wer da eigentlich vor ihr stand. „Beruhige dich! Ich bin es… dein Freund!“ Sie hörte seine Stimme, tief im inneren Kämpfte sie. Plötzlich wollten sich auch die anderen Shinobi nähern, doch drehte sie sich zu einem um und sorgte dafür das eine starke Schallwelle ausgelöst von ihrer Stimme ihn wegschleuderte. Aus seinen Ohren sickerte etwas Blut und wieder hörte sie die Stimme ihres Teamkameradens. Sie hielt sich den Kopf und spürte plötzlich die sanfte Umarmung ihres Freundes. Sie reagierte instinktiv, beruhigte sich. Die Aura löste sich, ihre Augen nahmen wieder den üblich schimmernden violetten Ton an. Sie sackte auf die Knie, und schien sehr Erschöpft.

Niemand sprach mehr viel über diesen Vorfall, die ANBU untersuchten die Fuuma, auch Iryonin und die Medizinischeabteilung überprüften den Zustand der jungen Frau. Weitere Anfälle kamen nicht vor, und offenbar lernte sie diese Verwandlung einzusetzen. Zwar nicht für lange, aber man würde ihr helfen die Kontrolle zu erlernen. Woher diese Fähigkeiten stammen? Die Fuuma wusste es nicht. Es war alles so kompliziert und sie hatte das Gefühl das es etwas mit ihrer Mutter zu tun hatte. Sie versuchte ein Gespräch mit ihr anzufangen, aber das war kaum möglich. Bisher jedenfalls. Sie nahm sich vor sich besser zu kontrollieren, sich an ihre neuen Kräfte heranzutasten und das Training zu beginnen und sich ihre Fähigkeiten zu Nutze zu machen. Noch hörte sie die Stimmen, konnte sie aber seit dem Vorfall auch zuordnen. Es waren gestorbene Seelen, die herumirrten und Einlass im Totenreich wünschten. Sowie sie auch tote Seelen aus dem Totenreich hören kann, welche noch immer an dem Leben hängen. Ihr Freund half ihr bei dem Training und auch ihr Onkel, beides waren Bezugspersonen die sie niemals Verletzen konnte. Welche sie wieder auf den Boden bringen konnten und ihr die Kraft gaben das ganze durchzustehen. Ihr Leben hatte erst jetzt richtig begonnen, es gab so viele Geheimnisse. Und nun schien auch die ANBU-Einheit mit dem neuen Captain aufzublühen, sie hörte von dem Ziffernprojekt und die Einigung gegen Amon. Auch sie wollte sich miteinbringen. Auch wenn der Captain offenbar seine eigenen Eigenarten hatte, so wusste sie, dass man sich dennoch auf diesen Kerl verlassen kann. Nett musste sie jedenfalls auch nicht unbedingt sein. Das Training würde für sie also erst losgehen, sowie auch mehr über ihr Erbe zu erfahren. Denn bisher hatte sie noch immer keine Chakranatur erlernt, ständig passierte etwas Seltsames mit dem Papier wenn man sie versuchte zu Prüfen. Sie glaubte, dass es wirklich etwas mit ihren Fähigkeiten zu tun haben könnte. Sie hörte tote Menschen, sah Bilder von Menschen die sterben könnten. Es waren keine genauen Vorhersagen, da sich das Schicksal immer verändern konnte. In den Büchern konnte sie sich immerhin schon mal ein wenig mit Geschichten von Shinigami, und ähnlichem Vertraut machen. Todesgott, vielleicht hatte sie damit etwas zu tun? Oder steckte doch mehr dahinter, vielleicht konnte sie mehr in Erfahrung bringen. Solange würde sie sich ihren Aufgaben als ANBU, ihrem Training und ihren Freunden, sowie ihrer Familie widmen. Schließlich war sie auch nur ein Mensch, eine junge Frau mit Zielen welche sie verfolgte. Und eines ihrer Ziele ist gewiss noch nicht erreicht. Ihre Mutter von dieser Krankheit befreien, koste es was es wolle!


4.029 Wörter

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Nariko
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Jutsuliste

Beitragvon Nariko » Mo 4. Apr 2016, 20:05



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      Anzahl der Jutsu/Wissen:
      • D-Rang: 13/20
      • C-Rang: 19/18
      • B-Rang: 8/8
      • A-Rang: 3/3
      • S-Rang: 1/1


        Iryonin-Wissen
      • Grundwissen: 8/6
      • erweitertes Wissen: 3/3
      • Profi Wissen: 1/1


      Anzahl der Anbu-Jutsu/Wissen:
      • D-Rang: 4/4
      • C-Rang: 2/2
      • B-Rang: 1/1
      • A-Rang: 1/1
      • S-Rang: 0/0

      • Grundwissen: 4/4
      • Profi Wissen: 3/3


      » Ninjutsu «

        » Akademie Jutsu

          Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: Akademie
          Element: -
          Reichweite: Selbst
          Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
          Voraussetzung: Ninjutsu 1
          Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.


          Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: Akademie
          Element: -
          Reichweite: Selbst
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 1
          Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]


          Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: Akademie
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Sehr gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 1
          Beschreibung: Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.


        » D-Rang

          Name: Kage Shuriken no Jutsu ("Technik des Schatten-Shuriken")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Mittel-Fern
          Chakraverbrauch: -
          Voraussetzung: Ninjutsu 2, Shuriken
          Beschreibung: Bei Kage Shuriken no Jutsu wirft der Anwender zwei Shuriken geschickt und schnell hintereinander, in einem Wurf, auf den Gegner, sodass sich eine der Wurfwaffen im Schatten der anderen befindet. Ziel dieser Technik ist es, die Aufmerksamkeit des Gegners auf das erste Shuriken zu lenken, damit er das zweite Shuriken erst bemerkt, wenn es praktisch zu spät für ein Ausweichmanöver ist.


          Name: Oboro Bunshin no Jutsu ("Technik der Nebelkörperteilung")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Mittel
          Voraussetzung: Ninjutsu 2
          Beschreibung: Das Oboro Bunshin no Jutsu funktioniert ähnlich wie das gewöhnliche Bunshin no Jutsu, kreiert aber eine ganze Schar von Doppelgängern. Auch diese Doppelgänger können nicht zerstört werden oder Schaden anrichten, jedoch besitzen diese einen gravierenden Vorteil. Die Oboro Bunshin verschwinden nicht bei einer Berührung oder einem Treffer. Daher wird diese Technik vor allem genutzt um zu versuchen den Gegner zu ermüden wenn dieser die Doppelgänger vergebens angreift, da sie ja nicht verschwinden um dann in einem Moment wo der Gegner sehr müde und erschöpft ist. selbst zuzuschlagen. Es können etwa 20-30 Doppelgänger gleichzeitig erschaffen werden. Der Chakraverbrauch der Technik gilt für die gesamte Anzahl nicht für einen Bunshin allein.

          Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Berührung
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
          Beschreibung: Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.

          Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Selbst
          Chakraverbrauch: Gering pro Post
          Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
          Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

          Name: Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
          Jutsuart: Fuin
          Rang: D-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering-Mittel
          Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
          Beschreibung: Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, Objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präparieren, indem er ein Siegel auf diese aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat legt er das zu versiegelnde Objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das Objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebendige Lebewesen zu versiegeln.
          Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des Objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der Objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katanas beim Chakraverbrauch kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem Objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.

          Name: Fuin no Makibon ("Schriftrollensiegel")
          Jutsuart: Fuin
          Rang: D-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
          Beschreibung: Das Fuin no Makibon ist eine Technik, die verhindert, dass Briefe oder Schriftrollen geöffnet werden. Ein einfaches Siegel wird auf den Brief oder auf die Schriftrolle gesetzt. Somit sind einerseits nur Personen in der Lage, die in dieser Kunst bewandert sind, das Siegel zu lösen und so den Brief oder die Schriftrolle zu öffnen. Andererseits könnten Personen, welche in der Lage sind Siegel zu brechen, mit einer höherrangigen Auflösetechnik das Siegel brechen. Gegen physische Einwirkungen bis zu einer Stärke von 3 hält dieses Siegel ebenfalls gut stand. Sollte das Siegel durch Krafteinwirkung beschädigt werden kann der Anwender es zuvor so präparieren das der Inhalt der Schriftrolle unbrauchbar wird.

          Name: Utsusemi no Jutsu ("Jutsu der leeren Zikadenhülle")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Reichweite: Nah bis Fern
          Chakraverbrauch: Gering pro Post
          Vorausetzungen: Ninjutsu 2, Chopo
          Beschreibung: Utsusemi no Jutsu ist ein Jutsu des Fūma-Clans. Nachdem man die nötigen Fingerzeichen geformt hat, kann man seine Stimme von einem bestimmten Ort aus erschallen lassen, sodass der Gegner es sehr schwer hat anhand der Stimme festzustellen wo der Fuuma sich in Wirklichkeit befindet. Die Eigene Stimme kann man in einen Radius von 30 Metern aus allen Ecken und von allen Seiten erschallen lassen. Der Ort muss natürlich passend sein. Auf einem offenen Feld ohne Deckungs oder Versteckmöglichkeiten als Beispiel ist die Technik nutzlos. Entsprechend Räumlichkeiten wo viele Versteckmöglichkeiten vorhanden sind funktioniert die Technik am besten. Pro Post kostet das Aufrechthalten der Technik einen Verbrauch von gering.



        » C-Rang

          Name: Idetachi Utsuru ("Kleidung wechseln")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Mittel
          Voraussetzung: Ninjutsu 4, Tobidogu, Fūin no Tobidogu
          Beschreibung: Idetachi Utsuru ist eine Technik, die von Shinobi verwendet wird, um schnell ihre Kleidung zu wechseln. Hierbei schließt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen für die Technik. Diese bestehen zuerst aus den Fingerzeichen für das Tobidogu, dann 2 Fingerzeichen und dann noch den Fingerzeichen für das Fūin no Tobidogu. Der Anwender entsiegelt erst mit dem Tobidogu die zu wechselnde Kleidung, dann wechselt er die Kleidung, mithilfe dieses Jutsu. Zuletzt versiegelt der Anwender die vorherige Kleidung in der Schriftrolle. Weil der gesamte Vorgang innerhalb einer Sekunde abläuft und beim Wechseln der Kleidung eine kleine Rauchwolke entsteht, wirkt es, als hätte der Anwender magischerweise die Kleidung gewechselt.

          Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: -
          Reichweite: Selbst
          Chakraverbrauch: Gering pro Post
          Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
          Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

          Name: Ōkashō ("Kirschblütenschlag")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Mittel
          Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 6 (schwächere Version) Chakra 8 (normale Version)
          Beschreibung: Bei Oukashou sammelt man viel Chakra in seiner Faust, welches man dann kurz bevor man ein Objekt oder einen Gegner mit der Faust trifft schlagartig wieder freilässt um so die Schlagkraft zu steigern. So kann der Anwender zuschlagen als hätte enorme körperliche Kräfte. (Bei Chakra 6, Schlafkraft von Stärke 8 und bei Chakra 8, Schlagkraft von Stärke 10) Entsprechend sind auch die Schäden welche man damit anrichtet. Diese Durchschlagskraft gilt allerdings nur wenn man zuschlägt, man besitzt nicht allgemein eine erhöhte Kraft und nachdem man zugeschlagen und das Chakra freigesetz hat muss man erneut Chakra sammeln.

          Name: Chōpō: Naka ("Klangkunst: Medium")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Reichweite: Nah bis Fern
          Chakraverbrauch: Gering + angewandtes Genjutsu
          Vorausetzungen: Chōpō, Ninjutsu 4, Genjutsu 4
          Beschreibung: Chōpō: Naka ist ein Schalljutsu, welches dazu eingesetzt wird den Gegner in einen Genjutsu zu fangen. Dieses Jutsu wandelt die Stimme in ein kraftvolles Medium für das Genjutsu um und sobald die Schallwellen der Stimme des Anwenders die Ohren seines Gegners erreichen steckt dieser im Genjutsu. Die Schallwellen der Sprache werden durch die Stimmbänder mit Chakra konzentriert und ermöglichen so durch Sprache alle seine Genjutsus durch Worte anzuwenden dessen Medium auf Akkustik bzw. Klang basiert.. Die Reichweite bezieht sich hier auf die Stimme und jeh lauter die Stimme ist, umso weiter ist die Reichweite. Mit diesem Jutsu können nur Genjutsu bis zum C - Rang angewendet werden, außerdem muss man für das Genjutsu 25% mehr Chakra zahlen.

          Name: Chōpō: Onpa ("Klangkunst: Schallschuss")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Reichweite: Nah bis Fern
          Chakraverbrauch: Mittel
          Vorausetzungen: Chōpō, Ninjutsu 4
          Beschreibung: Dieses Jutsu wird hauptsächlich von den Ninjas aus Otogakure eingesetzt, da die Kunst der Schallwellen zu ihren Stärken gehören. Bei dieser Technik leitet der Anwender Chakra in eine seiner Hände und klatscht sich mit dieser auf die andere Hand die zu einer Faust geballt ist und lässt das Chakra von Hand zu Hand springen und erzeugt so Schallwellen die er dann auf den Gegner feuert. Die Schallwellen bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 5 fort und fügen bei einem Treffer mittlere innere Verletzungen zu (blaue Flecke und entsprechende Schmerzen an der Stelle). Bauch/Magentreffer führen zu Übelkeit/Erbrechen.



        » B-Rang



          Name: Ninpō: Hari Jizō ("Ninjamethode: Stacheliger Beschützer")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: B-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Mittel
          Voraussetzung: Ninjutsu 5
          Beschreibung: Das Ninpō: Hari Jizō ist ein Ninjutsu, welches dem Anwender erlaubt sein Chakra in seine Haare Chakra zu leiten, um diese zu verhärten und zu verlängern. Durch diese Härte kann der Anwender seine Haare, wie einen stachligen Schild, um seinen Körper legen, um sich dadurch vor Angriffen zu schützen. Dabei ist zu beachten, dass er diese mit seiner eigenen Hand um sich legen kann. Ebenfalls ist es möglich diese mit dem Chakra direkt um sich zu legen. Mit dieser Technik ist es möglich Ninjuts bis zum B-Rang zu blocken, wobei es auf ihre Art und Beschaffenheit der Technik ankommt (normales Chakra, Elementchakra etc.) Auch einfache Schwertangriffe oder Pfeile können abgewehrt werden. Vor Taijutsu schützt diese Technik in gewisser Weise auch, da der Gegner ohne Schutzvorkehrungen getroffen zu haben sicht leicht die Hand oder den Fuß an den Stacheln aufspießen kann.

          Name: Chōpō: Sōzōshii Fue ("Klangkunst: Lauter Pfiff")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: B-Rang
          Reichweite: Nah bis Fern
          Chakraverbrauch: Mittel
          Voraussetzung: Chōpō, Ninjutsu 5
          Beschreibung: Nachdem der Anwender einige Fingerzeichen geformt hat hält er das letzte Fingerzeichen, Tori, vor sein Gesicht bzw. seinen Mund. Die Daumen werden unter das Kinn gehalten und die Zeigefinger über der Nase. Nun beginnt der Anwender Chakra in seinen Lippen zu sammeln, welches bei einem langen Pfiff in Schallwellen verwandelt wird. Das Fingerzeichen dient hierbei zur Regulierung und Verstärkung des Chakras. Dieses Jutsu wirkt sich wie alle Schalljutsus besonders auf das Trommelfell aller Menschen aus. Die Folge sind Kopfschmerzen, Konzentrationsverlust, Gleichgewichtsstörungen für 1 Post.

          Name: Chōpō: Naka ("Klangkunst: Medium")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: B-Rang
          Reichweite: Nah bis Fern
          Chakraverbrauch: Gering + angewandtes Genjutsu
          Vorausetzungen: Chōpō, Ninjutsu 5, Genjutsu 5
          Beschreibung: Chōpō: Naka ist ein Schalljutsu, welches dazu eingesetzt wird den Gegner in einen Genjutsu zu fangen. Dieses Jutsu wandelt die Stimme in ein kraftvolles Medium für das Genjutsu um und sobald die Schallwellen der Stimme des Anwenders die Ohren seines Gegners erreichen steckt dieser im Genjutsu. Die Schallwellen der Sprache werden durch die Stimmbänder mit Chakra konzentriert und ermöglichen so durch Sprache alle seine Genjutsus durch Worte anzuwenden dessen Medium auf Akkustik bzw. Klang basiert. Die Reichweite bezieht sich hier auf die Stimme und jeh lauter die Stimme ist, umso weiter ist die Reichweite. Mit diesem Jutsu können nur Genjutsu bis zum B - Rang angewendet werden, außerdem muss man für das Genjutsu 25% mehr Chakra zahlen.


        » A-Rang

          Name: Kai ("Auflösen")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: Akademie
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering-Sehr hoch
          Voraussetzung: Ninjutsu 1, Genjutsu 1; E-Rang: Chakra 1; D-Rang: Chakra 2; C-Rang: Chakra 4; B-Rang: Chakra 5; A-Rang: Chakra 7
          Beschreibung: Das Kai ist ein Ninjutsu, welches erlaubt ein Genjutsu abzuwehren oder aufzulösen. Indem der Anwender ein Fingerzeichen ausführt, unterbricht er seinen eigenen Chakrafluss, um das Genjutsu aufzulösen. Dabei gilt: Je besser die Chakrakontrolle, desto stärkere Genjutsu können aufgelöst werden. Der Anwender ist ebenso in der Lage andere aus einem Genjutsu zu befreien, sollte dieser nicht im Stande gewesen sein das Genjutsu abzuwehren. Hierbei formt der Anwender ebenfalls das Fingerzeichen und muss anschließend den Betroffenen berühren. Um Jutsus des Ranges S-Rang aufzulösen, benötigt man eine Chakrakontrolle von mindestens 8. [Es ist lediglich möglich Genjutsu des Ranges aufzulösen, auf welchem Kai beherrscht wird. Ausnahme A-Rang Kai: Es ist möglich S-Rang aufzulösen, sofern der Genjutsu-Stat ausreicht.]

          Selbsterfunden
          Name: Banshee Onpa (“Banshee Schallwelle”)
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: A-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah-Fern
          Chakraverbrauch: Hoch
          Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chakra 7, Banshī no Keishi
          Beschreibung: Das ist ein Jutsu welches Nariko entwickelt hat. Dank ihres Blutes kann sie direkt auf ihre Stimme zurückgreifen und brauch dafür keine Fingerzeichen zu formen um das Ninjutsu vorzubereiten. Bei diesem Jutsu stößt die Fuuma einen Schrei aus, der jedoch kaum hörbar ist. So erschafft sie durch den Schall eine Druckwelle auf ihr ausgewähltes Ziel. Ihren Schrei kann sie in eine bestimme Richtung stoßen, also damit auch auswählen welche ihrer Gegner davon betroffen sind. Die Schallwelle bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 auf den Gegner zu, der Gegner erleidet starke Kopfschmerzen, Konzentrationsverlust, Gleichgewichtsstörungen und Übelkeit. Außerdem besteht die Möglichkeit das bleibende Schäden am Trommelfeld zurückbleiben.


        » S-Rang

          Selbsterfunden
          Name: Banshee Seichō (“Banshee-Tonlage”)
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: S-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah-Fern
          Chakraverbrauch: Sehr Hoch
          Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Banshī no Keishi
          Beschreibung: Dieses Ninjutsu wurde von Nariko Fuuma erfunden, hier manipuliert sie ihre Stimmlage so stark dass sie eine bestimmte Wirkung bei Menschen oder auch Tieren auslösen kann. So kann sie mit ihrer Stimme beruhigend auf jemanden einwirken oder aber das genaue Gegenteil bewirken. Mit verschiedenen Tonfrequenzen ist die Fuuma in der Lage auf andere deutlich vertrauensvoller zu wirken um an Informationen zu gelangen. Diese Technik ist jedoch sehr von dem Charakter ihres Ziels abhängig, da die Wirkung immer anders ausfallen könnte.




    » Genjutsu «

        » E-Rang

          -//-


        » D-Rang

          Name: Gensobunshin no Jutsu ("Technik der Illusionsdoppelgänger")
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: D-Rang
          Reichweite: Nah-Mittel
          Chakraverbrauch: Gering pro Post
          Voraussetzungen: Genjutsu 2
          Beschreibung: Dieses Genjutsu ist die Genjutsuvariante der Akademietechnik Bunshin no Jutsu. Hierbei wird dem Gegner vorgegaukelt, dass der Anwender bis zu 7 Doppelgänger erschafft. Im Gegensatz zu den normalen Doppelgängern, verpuffen die Doppelgänger nicht wenn man sie berührt, sondern man kann einfach durch sie hindurchlaufen. Daher können die Doppelgänger auch keinen Schaden anrichten, und dienen nur zur Verwirrung des Gegners. Um es auszuführen muss man 2 Fingerzeichen formen und Sichtkontakt zum Gegner muss bestehen.
          Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


          Name: Gaikan no Jutsu ("Technik des Aussehens")
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: D-Rang
          Reichweite: Nah-Mittel
          Chakraverbrauch: Gering pro Post
          Voraussetzungen: Genjutsu 1
          Beschreibung: Dieses niederrangige Genjutsu funktioniert ähnlich wie das Henge no Jutsu Hierbei wird dem Gegner vorgegaukelt, dass irgendeine Person in der Nähe des Genjutsuanwenders und des Gegners ein anderes Aussehen besitzt. Maximal kann dies auf 1 Personen angewandt werden kann. Das Medium für dieses Genjutsu ist der Sichtkontakt zum Anwender. Ebenfalls müssen 2 Fingerzeichen geformt werden. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "sehr gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


          Name: Hana no Bunshin ("Doppelgänger aus Blumen")
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: D-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzungen: Genjutsu 2
          Beschreibung: Hana no Bunshin ist ein Genjutsu, welches den Anwender, nachdem er die nötigen Fingerzeichen geformt hat und ein Feind ihn angreift, zu Blüten zerfallen lässt. Diese Blüten umschwirren den Gegner, um ihn abzulenken. Während der Gegner mit den Blüten beschäftigt ist, tarnt sich der Anwender als ein Baum oder Anderes, oder flüchtet. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


          Name: Suzu no Oto ("Klang der Glocken")
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: D-Rang
          Reichweite: Nah-Mittel
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzungen: Genjutsu 2, Präparierte Senbon, Fäden
          Beschreibung: Suzu no Oto ("Klang der Glocken") ist ein Genjutsu, welches über Klänge gewirkt wird. Der Anwender benutzt dazu eine kleine Glocke, die an einem Senbon hängt, das er in die Nähe des Gegners wirft. Durch den Faden wird die Glocke geklingelt, wodurch ein Ton entsteht, welcher den Gegner verwirrt und ihn glauben lässt, dass er mehrere Kopien des Anwenders sieht. Diese Kopien verbleiben nur einen einzigen Post.
          Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrecht gehalten wird.


        » C-Rang

          Name: So fern, so nah
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: C-Rang
          Reichweite: Nah-Fern
          Chakraverbrauch: Gering bis mittel
          Voraussetzungen: Genjutsu 4
          Beschreibung: Der Anwender täuscht das Auge des Gegners. Durch dieses Genjutsu kann der Gegner die Distanz zum Gegner schlechter einschätzen, und desshalb sieht er ihn viel näher oder auch ferner. Wenn er fast vor dem Anwender steht, glaubt der Gegner, dass dieser noch fast 5 Meter wegsteht beispielsweise. Bei diesem Jutsu wird als Medium die Sicht vom Gegner zum Anwender genutzt. Dieses Genjutsu kann nicht gehalten werden sondern löst nur einen momentanen Effekt aus auf dieser Stufe.


          Name: Krähenkönig
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: C-Rang
          Reichweite: Nah-Fern
          Chakraverbrauch: Gering bis mittel pro Post
          Voraussetzungen: Genjutsu 4
          Beschreibung: Um dieses Genjutsu zu wirken, muss der Anwender das Wort "Krähe" sagen. Es benutzt also das Gehör als Medium. Bei diesem Genjutsu wird dem Gegner vorgetäuscht, dass er nicht mehr reden kann. Er glaubt, dass er keine Stimmbänder mehr hat. Er hat die Stimme immer noch, jedoch glaubt er wenn er diese benutzt würde er nur Krächzen wie eine Krähe hervorbringen. Der Anwender muss sich solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von “gering bis mittel” pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


          Name: Fuki sugetsu ("Umgebungsverschmelzung")
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: C-Rang
          Reichweite: Nah-Fern
          Chakraverbrauch: Gering pro Post
          Voraussetzungen: Genjutsu 4
          Beschreibung: Wenn das Jutsu gewirkt wird verändert sich die Umgebung und dem Gegner kommt es so vor als ob er mit dem Boden verschmelzen würde.. Als Medium wird der Sichtkontakt vom Gegner zum Anwender verwendet. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


          Name: Nise no Jutsu no Jutsu ("Technik der gefälschten Technik")
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: C-Rang
          Reichweite: Nah-Mittel
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzungen: Genjutsu 2
          Beschreibung: Ein weiteres niederrangiges Genjutsu, dass besonders gerne von Ninja eingesetzt wird, die noch kein Element besitzen. Bei diesem Genjutsu macht man dem Gegner vor, dass man ein Ninjutsu einsetzen würde. Das Ninjutsu, dass nicht höher als ein C-Rang sein darf, fliegt dann auf den Gegner zu. Jedoch macht dieser Angriff keinen Schaden, und man kann sogar durch ihn hindurch laufen. Diese Technik eignet sich vorzüglich um dem Gegner zu überraschen. Um dieses Genjutsu zu wirken muss man 2 Fingerzeichen formen und der Gegner muss den Anwender ansehen. Das “Ninjutsu” welches im Genjutsu gewirkt wird muss vom Anwender bekannt (selbst beherrscht) oder gesehen werden.
          Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrecht gehalten wird.


          Name: Kasumi Jūsha no Jutsu ("Technik der Nebeldiener")
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: C-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Mittel pro Post
          Voraussetzungen: Genjutsu 4
          Beschreibung: Kasumi Jousha no Jutsu ist eine Technik, bei der der Gegner einer Täuschung erliegt, in der ihn falsche Kopien (vier Stück) des Anwenders angreifen, die aus einer öligen Substanz zu bestehen scheinen und sich nach jedem Treffer neu zusammensetzen können. Das Genjutsu selbst kann den Feind nicht verletzten, aber Teamkameraden des Anwenders können die Opfer aus sicherer Distanz heraus attackieren, so dass der Gegner glaubt, es mit einer Art von Doppelgängern zu tun zu haben. Sollte der Feind die Täuschung nicht durchschauen, erschöpft er sich im Kampf gegen die illusionären Gegner immer mehr und wird zu einer leichten Beute. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "mittel" pro Post solange die Technik aufrecht gehalten wird.


          Name: Hananinpou: Kyouka Sai ("Jutsu des Eisblumensturmes")
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: C-Rang
          Reichweite: Nah-Mittel
          Chakraverbrauch: Gering pro Post
          Voraussetzungen: Genjutsu 4
          Beschreibung: Hananinpou: Kyouka Sai ist ein Genjutsu, welches dem Anwender erlaubt, den Gegner in Blüten einzuhüllen und ihm so die Sicht zu nehmen. Die Umgebung verdunkelt sich, während die Blüten den Gegner umkreisen. Diese Technik dient der Ablenkung des Gegners. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrecht gehalten wird.


          Name: Kori Shinchū no Jutsu ("Technik der Überlistung im Geiste")
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: C-Rang
          Reichweite: Mittel-Fern
          Chakraverbrauch: Gering-Mittel (je nach Andauern der Illusion)
          Voraussetzungen: Genjutsu 4, Amegakure Ninja
          Beschreibung: Kori Shinchou no Jutsu ist ein Genjutsu, welches von Ninja aus Amegakure angewandt wird. Der Anwender verwirrt mit dieser Illusion den Gegner und lässt diesen unbemerkt immer wieder den selben Weg laufen, bis er völlig erschöpft ist. Diese Technik ist schwer zu durchschauen, da man sie lange nicht bemerkt.
          Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrecht gehalten wird.

          Name: Tanz auf dem Vulkan
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: C-Rang
          Reichweite: Nah-Mittel
          Chakraverbrauch: Mittel pro Post
          Voraussetzungen: Genjutsu 4
          Beschreibung: Dieses Jutsu ist ein relativ simpeles Jutsu, dass dem Gegner vortäuscht, dass der Boden plötzlich eine hohe Temperatur hat. Der Boden platz auf, Flammen tun sich auf und Lavaströme sind unter dem auf bröckelnden Boden zu erkennen. Es führt dazu das viele Gegner den Boden meiden, da die Hitze so groß ist das man sich einbildet man würde verletzt werden. Das Medium für dieses Genjutsu ist der Sichtkontakt zum Anwender. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "mittel" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


          Name: Hachiharimera ("Bienenstiche")
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: C-Rang
          Reichweite: Nah-Fern
          Chakraverbrauch: Mittel pro Post
          Voraussetzungen: Genjutsu 4
          Beschreibung: Nachdem dieses Genjutsu gewirkt wurde, glaubt der Gegner, dass ein Schwarm Bienen herbei geflogen kommt, ihn umschwirrt und auf ihn einsticht. Das Medium dieses Genjutsus ist der Blickkontakt vom Gegner zum Anwender. Die Stiche bereiten dem Betroffenen entsprechende Schmerzen und dadurch könnte die Bewegungsfähigkeit eingeschränkt werden. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "mittel" pro Post solange die Technik aufrecht gehalten wird.


          Name: Niku Banare ("Muskelzerrung")
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: C-Rang
          Reichweite: Nah-Fern
          Chakraverbrauch: Gering bis mittel pro Post
          Voraussetzungen: Genjutsu 4
          Beschreibung: Nach Formen von 3 Fingerzeichen lässt man das Opfer glauben dass ein beliebiger Muskel im Körper eine Zerrung hat. Zur Folge hat der Betroffene die entsprechenden Schmerzen. Ein gewisses Taubheitsgefühl stellt sich zusätzlich ein. Herzmuskel oder andere Organe können nicht beeinflusst werden. Als Medium wird der Blickkontakt vom Anwender zum Gegner benutzt. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering bis mittel" pro Post solange die Technik aufrecht gehalten wird.


          Name: Raigenraikōchū ("Donnerphantom Blitzpfeiler")
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: C-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering bis mittel pro Post
          Voraussetzung: Genjutsu 4
          Beschreibung: Raigen Rakochu ist ein Genjutsu, bei dem es für die Zielperson so aussieht, als würde die komplette Umgebung in einem hellen Licht erstrahlen. Da der Gegner dadurch geblendet werden kann, ist dieses Jutsu besonders für Überraschungsangriffe geeignet, doch in Wahrheit ist die Blendung und der Angriff nur ein Genjutsu, welches den wahren Angriff erlaubt. Die Blendung erfolgt nur einen kurzen Augenblick lang, als würde man kurz in gleißendes helles Licht sehen und davon geblendet werden.


          Selbsterfunden
          Name: Horā Kōkei (“Horrorszene”)
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah-Fern
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzungen: Genjutsu 10, Banshī no Keishi
          Beschreibung:
          Das ist ein Genjutsu welches Nariko entwickelt hat. Dank ihres Blutes kann sie direkt auf ihre Stimme zurückgreifen und das Genjutsu wirken. Eigentlich ist dieses Jutsu nicht für den Kampf gedacht, es ist eher pure Folter für manchen Kerl oder manche Frau. Denn Nariko sorgt dafür, dass alle Personen in der Umgebung sich plötzlich in alte, schrumpelige Menschen verwandeln die keine Bekleidung tragen. Heißt; Sie sind völlig nackt, ganz wie Gott sie schuf. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


        » B-Rang

          Name: Eishauch
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: B-Rang
          Reichweite: Nah-Fern
          Chakraverbrauch: Mittel bis hoch pro Post
          Voraussetzung: Genjutsu 5
          Beschreibung: Dieses Genjutsu ist eine Vorstufe des Genjutsu Eisblume. Bei diesem wird dem Gegner vorgegaukelt, dass ein Körperteil sich langsam zu Eis verwandelt. Dieses Eis ist natürlich nicht so stabil, wie sein normaler Körper, und schon ein normaler Treffer mit dem Schwert gaukelt dem Gegner vor, dass das getroffene Körperteil schwer beschädigt wird. Diese beiden Dinge in Kombination sorgen für eine mittelschwere Belastung der geistigen Beschaffenheit des Opfers. Im Genjutsu stark verletzte Körperteile können natürlich im Geiste auch nur noch eingeschränkt bewegt werden. Das Medium für dieses Genjutsu ist der Schall, und zwar das Wort "Eishauch", oder davon abgeleitete Varianten, wie "Eisatem". Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "mittel bis" pro Post solange die Technik aufrecht gehalten wird.


        » A-Rang

          Name: Magen: Jigoku Gōka no Jutsu ("Dämonische Illusion: Technik des mächtigen Höllenfeuers")
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: A-Rang
          Reichweite: Mittel
          Chakraverbrauch: Mittel bis hoch
          Voraussetzung: Genjutsu 7
          Beschreibung: Magen: Jigoku Goka no Jutsu ist ein Genjutsu welches von Yoroi Akadou in der damaligen Zeit erfunden wurde. Hierbei lässt der Anwender eine Illusion entstehen, bei der am Himmel ein riesiger Feuerball auftaucht, der auf die Gegner zufliegt. Die falschen Flammen scheinen alles in Brand zu setzen. Die Flammen setzen die gesamte Umgebung in brand und sorgen für entsprechende Einflüsse auf den Geist des Betroffenen. Zu sehen wie die gesamte Landschaft , Freunde und einfach alles in Flammen aufgeht ist keine schöne Erfahrung. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "mittel bis hoch" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


        » S-Rang

          -//-



    » Taijutsu «

        » E-Rang

          -//-


        » D-Rang

          -//-


        » C-Rang

          -//-


        » B-Rang

          -//-


        » A-Rang

          -//-


        » S-Rang

          -//-



    » Iryonin-Techniken/Wissen «

        » E-Rang

          -//-


        » D-Rang

          Name: Shindan ("Diagnosis")
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: D-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 2, Wissen über das Skelett des Menschen oder Wissen über Skelett der Tiere
          Beschreibung: Der erste Schritt einer Heilbehandlung, ist das Problem zu verstehen. Mit dieser Fähigkeit nutzt ein Shinobi seine Hände vorsichtig um den Patienten abzutasten. Man kniet über dem Patienten und lässt seine Hände langsam über den Körper gleiten, um Verletzungen wahrzunehmen die sich dem Auge entziehen. So kann man innere Verletzungen, unregelmässigen Herztakt, nicht sichtbare Knochenfrakturen, Gifte und Krankheiten ermitteln. Ein Ninja mit höherem Rang kann hieran auch eine grundlegende Examinierung vornehmen und den Grund und den Zeitpunkt des Todes feststellen.Die Effektivität dieser Technik ist abhängig vom Wissen des jeweiligen Medics. Gleichzeitig dauert die Analysezeit entsprechend weniger je mehr Erfahrung der Medic Nin besitzt.


          Name: Kiyomaru ("Reinigung")
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: D-Rang
          Reichweite: Selbst - Nah
          Chakraverbrauch: Sehr Gering bis gering je nach Verletzungsgröße
          Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 2
          Beschreibung: Diese Technik dient der Wunddesinfektion. Je nach Wundgröße verbraucht der Medic Nin mehr Chakra um die Wunde entsprechend zu reinigen und zu desinfizieren. Es können nur gewöhnliche Bakterien negiert werden, keine welche durch Jutsu, Besonderheiten etc. zusätzlich entstanden sind. Eine Berührung der Verletzungsstelle, ist für die Verwendung der Technik notwendig.


        » C-Rang

          Name: Ketsueki Gata O Kimeru
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: C-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakra 4, präperierte Medic-Schriftrolle, Wissen über Krankheiten bei Menschen oder Wissen über Krankheiten bei Tieren
          Beschreibung: Der Medic Nin nutzt eine mit seinem Wissen präparierte Schriftrolle, auf die eine Blutprobe getropft wird. In einem umrahmten Kasten über dem Punkt, wo man das Blut auftragen muss, werden Informationen über Blutgruppe, und eventuell bekannte Krankheiten, Besonderheiten und Eigenschaften welche über das Blut erkennbar sind angegeben. So kann man auch bekannte Giftsorten ablesen, sofern das Opfer vergiftet wurde. Die Analysezeit variiert je nach Komplexität und Reinheitsgrad der Blutprobe.


          Name: Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik")
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: C-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: variabel
          Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakra 4, Wissen über die jeweiligen Verletzungen
          Beschreibung: Man legt bei dieser Technik seine Handflächen in denen Chakra konzentriert ist direkt auf die Wunde, dadurch erhöht man die Selbstheilungskräfte um ein Vielfaches. Je nach Ausmaß der Wunde oder Erkrankung muss das Chakra reguliert werden. Diese Version ist die erste des Shosen no Jutsu die ein Medic Nin erlernen kann. Ein sehr effektives, aber schwieriges Heilungsjutsu. Sollte man es auf dem A-Rang Niveau beherrschen, gilt man als voll ausgebildeter Medic Nin. Außerdem braucht das Jutsu, je nach schwere der Verletzung eine gewisse Zeit. Pro Post wird der Verletzungsgrad um 1 Stufe reduziert (mittel -> leicht -> sehr leicht). Eine sehr leichte Verletzung ist nach einem Post verheilt. Diese Technik lässt Verletzungen ausschließlich verheilen. Sie richtet NICHT etwaige Knochenbrüche (sprich die Knochen verheilen genau so wie sie im Zuge der Verletzung liegen). Bei dieser Version des Shosen no Jutsu können maximal mittlere Verletzungen versorgt werden. Der Chakraverbrauch für den Anwender ist je nach Verletzungsgrad unterschiedlich. Mittlere Verletzungen = mittlerer Chakraverbrauch.


        » B-Rang

          Name: Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik")
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: B-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: variabel
          Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakra 5, Wissen über die jeweiligen Verletzungen
          Beschreibung: Man legt bei dieser Technik seine Handflächen in denen Chakra konzentriert ist direkt auf die Wunde, dadurch erhöht man die Selbstheilungskräfte um ein Vielfaches. Je nach Ausmaß der Wunde oder Erkrankung muss das Chakra reguliert werden. Diese Version ist die zweite des Shosen no Jutsu die ein Medic Nin erlernen kann. Ein sehr effektives, aber schwieriges Heilungsjutsu. Sollte man es auf dem A-Rang Niveau beherrschen, gilt man als voll ausgebildeter Medic Nin. Außerdem braucht das Jutsu, je nach schwere der Verletzung eine gewisse Zeit. Pro Post wird der Verletzungsgrad um 1 Stufe reduziert (schwer-> mittel -> leicht -> sehr leicht). Eine leichte Verletzung ist nach einem Post verheilt. Diese Technik lässt Verletzungen ausschließlich verheilen. Sie richtet NICHT etwaige Knochenbrüche (sprich die Knochen verheilen genau so wie sie im Zuge der Verletzung liegen). Bei dieser Version des Shosen no Jutsu können maximal schwere Verletzungen versorgt werden. Der Chakraverbrauch für den Anwender ist je nach Verletzungsgrad unterschiedlich. Schwere Verletzungen = hoher Chakraverbrauch


          Name: Tekishutsu ("Extraction")
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: B-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakra 5, Wissen über Orange des Menschen oder Wissen über Organe der Tiere
          Beschreibung: Wenn ein Patient ein körperfremdes Objekt in sich hat, wie z.B. eine Shurikenspitze, eine Nadel oder ein Pfeil, ist es wichtig es entfernen zu können ohne den Patient weiter zu verletzen. Die Technik ausführend platziert der Medic seine Hände auf der anderen Seite des Punktes und nutzt Chakra um das Gewebe vorsichtig zu manipulieren, damit eine erfolgreiche Entfernung gewährleistet wird. Mit dieser Technik kann man Haut, bzw. Gewebe generell wachsen lassen und manipulieren, dieses fällt nach der Behandlung in seinen Ursprungszustand zurück.

          Name: Saikan Chūshutsu no Jutsu ("Technik der sensiblen Krankheitsextraktion")
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: B-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: variabel
          Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakra 5, Wissen über Toxikologie
          Beschreibung: Bei diesem Jutsu entzieht der Anwender aus seinem eigenen oder fremden Körper Giftstoffe, die dann mit hilfe von Chakra, durch die Poren der Haut entnommen wird. Damit wird der Wirkung des Giftes entgegengesetzt bzw. verhindert. Ein geübter und fähiger Medizin-Ninja kann dann mit dem Gift ein Gegengift herstellen. Anforderungen und Dauer für eine Entnahme der notwendigen Giftmenge steigen mit dem Rang des Gifts:
          E/D-Rang:Chakraverbrauch gering, Chakra 5, 1 Post Dauer
          C-Rang: Chakraverbrauch mittel, Chakra 6, 1 Post Dauer
          B-Rang:Chakraverbrauch hoch, Chakra 7, 1 Post Dauer


        » A-Rang

          Name: Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik")
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: A-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: variabel
          Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Wissen über die jeweiligen Verletzungen
          Beschreibung: Man legt bei dieser Technik seine Handflächen in denen Chakra konzentriert ist direkt auf die Wunde, dadurch erhöht man die Selbstheilungskräfte um ein Vielfaches. Je nach Ausmaß der Wunde oder Erkrankung muss das Chakra reguliert werden. Ein sehr effektives, aber schwieriges Heilungsjutsu. Sollte man es auf dem A-Rang Niveau beherrschen, gilt man als voll ausgebildeter Medic Nin. Außerdem braucht das Jutsu, je nach schwere der Verletzung eine gewisse Zeit. Pro Post wird der Verletzungsgrad um 1 Stufe reduziert (Schwer -> Mittel). Eine mittlere Verletzung ist nach einem Post verheilt. Diese Technik lässt Verletzungen ausschließlich verheilen. Sie richtet NICHT etwaige Knochenbrüche (sprich die Knochen verheilen genau so wie sie im Zuge der Verletzung liegen). Bei dieser Version des Shosen no Jutsu können maximal sehr schwere Verletzungen versorgt werden. Der Chakraverbrauch für den Anwender ist je nach Verletzungsgrad unterschiedlich. Schwere Verletzungen = hoher Chakraverbrauch.


        » S-Rang

          -//-



        » Grundwissen «


          Name: Wissen über das Skelett des Menschen
          Typ: Grundwissen [C-Rang]
          Vorraussetzung: Medicausbildung
          Beschreibung: Mit diesem Wissen über das Skelett des Menschen kennt man alle 200 Knochen im menschlichen Körper. Man weiß wie die Knochen aufgebaut sind und aus welchen Materialien sie bestehen. Ebenso welche Produkte sie stärken können. Ab hier kann man auch Knochenbrüche behandeln, Gipse oder Schienen anlegen um die betroffene Stelle ruhig zu stellen.

          Name: Wissen über das Skelett der Tiere
          Typ: Grundwissen [C-Rang]
          Vorraussetzung: Medicausbildung
          Beschreibung: Mit diesem Wissen über das Skelett der Tiere kennt man alle Knochen im tierischen Körper. Man weiß wie die Knochen aufgebaut sind und aus welchen Materialien sie bestehen. Ebenso welche Produkte sie stärken können. Ab hier kann man auch Knochenbrüche behandeln, Gipse oder Schienen anlegen um die betroffene Stelle ruhig zu stellen.

          Name: Wissen über Symptome
          Typ: Grundwissen [C-Rang]
          Vorraussetzung: Medicausbildung
          Beschreibung: Mit dem Wissen über Symptome erkennt man Beschwerden bei Menschen oder Tieren und ihren Körpern. Durch Beobachtung kann man auch schmerzende Stellen aus machen, ebenso einige Krankheiten an Hand der Symptome analysieren. Auch die Ursachen für manche Beschwerden werden hier vermittelt.

          Name: Wissen über Krankheiten der Menschen
          Typ: Grundwissen [C-Rang]
          Vorraussetzung: Wissen über Symptome
          Beschreibung: Mit dem Wissen über Krankheiten kann man bei Menschen anhand der Symptome ausmachen welche Krankheit sie haben. Da es jedoch viele Krankheiten gibt und man nicht immer jede kennen kann, beschränkt sich das Wissen auf die häufigsten Krankheiten wie z.B. Erkältung, Scharlach, Windpocken usw.

          Name: Wissen über Krankheiten der Tiere
          Typ: Grundwissen [C-Rang]
          Vorraussetzung: Wissen über Symptome
          Beschreibung: Mit dem Wissen über Krankheiten kann man bei den Tieren anhand der Symptome ausmachen welche Krankheit sie haben. Da es jedoch viele Krankheiten gibt und man nicht immer jede kennen kann, beschränkt sich das Wissen auf die häufigsten Krankheiten wie z.B. Bandwurm, Tollwut, Hautpilze usw.


          Name: Wissen über menschliche Organe
          Typ: Grundwissen [C-Rang]
          Vorraussetzung: Wissen über das Skelett der Menschen
          Beschreibung: Mit dem Wissen kennt man die Organe des Menschen und deren Ort und Funktion im menschlichen Körper. Ebenso kann erkannt werden, welches Organ angegriffen wurde und somit beschränkt oder garnicht mehr funktioniert. Ebenso kennt man die verschiedenen Heilmittel und Heilmethoden.

          Name: Wissen über tierische Organe
          Typ: Grundwissen [C-Rang]
          Vorraussetzung: Wissen über das Skelett der Tiere
          Beschreibung: Mit dem Wissen kennt man die Organe der Tiere und deren Ort und Funktion im tierischen Körper. Ebenso kann erkannt werden, welches Organ angegriffen wurde und somit beschränkt oder garnicht mehr funktioniert. Ebenso kennt man die verschiedenen Heilmittel und Heilmethoden.

          Name: Wissen über Muskeln und Sehnen
          Typ: Grundwissen [C-Rang]
          Vorraussetzung: Medicausbildung
          Beschreibung: Mit diesem Wissen kennt man die Muskeln, Sehnen und Bänder im Körper eines Menschen oder Tieres. Man weiß wie sie aufgebaut sind und was man zu tun hat falls eines mal reißt oder sich entzündet.


        » Fortgeschrittenes-Wissen «

          Name: Wissen über Nutzpflanzen
          Typ: Fortgeschrittenes Wissen [B-Rang]
          Vorraussetzung: Medicausbildung
          Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man nun in der Lage jegliche Nutzpflanzen, die in der Medizin verwendet werden, zu kennen und korrekt zu verwenden. Man weiß gegen welche Krankheiten oder Gebrechen gewisse Nutzpflanzen helfen.

          Name: Wissen über Nutztiere
          Typ: Fortgeschrittenes Wissen [B-Rang]
          Vorraussetzung: Medicausbildung
          Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man nun in der Lage jegliches Nutztier welches in der Medizin Gebrauch findet zu verwenden. So kann man zum Beispiel Körperflüssigkeiten bestimmter Tiere nutzen um Gebrechen zu behandeln. Auch die Bisse einiger Insekten können helfen manches Leiden zu lindern.


        » Profiwissen «

          Name: Wissen über Vitalpunkte und Akupunktur
          Typ: Profi Wissen [A-Rang]
          Vorraussetzung: Wissen über Muskeln und Sehnen
          Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man in der Lage alle Vitalpunkte des menschlichen Körpers zu kennen und mit diesen zu arbeiten. Auch kann man mit der Akupunktur-Ausbildung wissen, wo man mit Senbons beim Eindringen in den Körper welchen Effekt erzielt.


      » Anbu-Techniken/Wissen «

        » E-Rang

          -//-


        » D-Rang

          Name: Atoatakku: Kanjiru no Jutsu ("Attentatskunst: Technik des Spürens")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzungen: Ninjutsu 2, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
          Beschreibung: Dieses Jutsu unterstützt die Spezialeinheit den Gegner oder auch Verbündeten genauer zu analysieren und so den weiteren Verlauf der eigenen Taktik oder Strategie besser zu planen. Der ANBU bzw. Oinin führt im ersten Schritt ein einziges Fingerzeichen aus, wobei eine geringe Chakramenge in den Fingerspitzen konzentriert wird. Sollte der Anwender nun eine andere Person berühren, ist er in der Lage grob zu spüren, wie viel Chakra dieser von seiner Gesamtmenge noch besitzt. Dabei kommt er aber nicht auf das Ergebnis das sein Gegenüber noch 2 x sehr hoch hat, sondern er spürt lediglich, dass noch etwa die Hälfe des Chakrahaushaltes vorhanden ist. Außerdem ist es nicht möglich unterdrückte, inaktive oder versiegelte Kräfte wahrzunehmen.


          Name: Atoatakku: Maku no Jutsu ("Attentatskunst: Technik der Markierung")
          Jutsuart: Fuin
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakra 3, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
          Beschreibung: : Um dieses Fuin zu erschaffen, wird lediglich eine geringe Menge Chakra in der Hand gesammelt. Über eine Berührung kann der Anwender die Markierung an einer anderen Person anbringen, wobei dieser kaum Chancen hat die Markierung zu erkennen. Falls die Markierung erfolgreich angebracht wurde, kann man den Gegner mit dem Atoatakku: Torakku no Jutsu orten Diese Markierung hält bis zu einem Tag, nimmt jedoch ab der 12. Stunde stetig weiter ab. Ab 20 Stunden ist diese so gut wie nicht mehr zu erspüren.


          Name: Attentatstechnik: Das Schweigen
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzungen: Ninjutsu 3, Chakra 3, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung, Wissen über Anatomie – Mensch (Grundwissen)
          Beschreibung: Der Anwender formt Fingerzeichen und legt dem Opfer die Hand an den Hals. Ein unsichtbarer Chakrafilm dämpft daraufhin die Stimmbänder des Opfers. Für 3 Posts ist es dem Opfer nicht mehr möglich irgendwelche Laute auszustoßen. Dabei wird die Atmung aber nicht beeinträchtigt.


        » C-Rang

          Name: Atoatakku: Seikakuna Kanjiru no Jutsu ("Attentatskunst: Technik des präzisen Spürens")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Mittel
          Voraussetzungen: Ninjutsu 4, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
          Beschreibung: Dieses Jutsu ist ein Bestandteil der ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung. Dieses Jutsu ist eine Verbesserung des Kanjiru no Jutsu und unterstützt die Spezialeinheit den Gegner oder auch Verbündeten genauer zu analysieren. So kann der Anwender den weiteren Verlauf der eigenen Taktik oder Strategie besser zu planen. Der ANBU bzw. Oinin führt im ersten Schritt ein einziges Fingerzeichen aus und konzentriert eine Chakramenge von Mittel in den Fingerspitzen. Sollte der Anwender nun eine andere Person berühren, so ist er in der Lage zu erkennen, wie viel Chakra diese noch Person besitzt und wie ihre maximale Kapizität ist. Als Vergleichswert nutz die Technik dabei die Chakrakapazität des Anwenders. Außerdem ist es nicht möglich unterdrückte, inaktive oder versiegelte Kräfte wahrzunehmen.


          Name: Atoatakku: Torakku no Jutsu ("Attentatskunst: Technik der Fährte")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah-Weit
          Chakraverbrauch: Mittel
          Voraussetzung: Ninjutsu 4, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
          Beschreibung: Bei diesem Jutsu muss sich der Anwender erst eine Zeit lang konzentrieren, um die mit Atoatakku: Maku no Jutsu angebrachte Markierung zu erspüren, wobei er ein Fingerzeichen halten muss. Dadurch sind keine anderen Jutsus möglich. Da bei diesem Jutsu man sich auf einen bestimmten Punkt konzentriert, ist es genauer als die meisten Aufspürungs-Jutsu. Dennoch passiert es öfters, dass man sich dabei verschätzt, wobei diese Abweichung ungefähr 100 m betragen kann. Sobald die Markierung sich jedoch zwei Kilometer von dem Anwender entfernt hat ist sie nicht mehr aufzuspüren. Die Technik wird mit einem Chakraverbrauch von gering pro Post aufrechterhalten, wenn man nicht nur den einmaligen Standort der Markierung sondern seine Bewegung verfolgen möchte.


        » B-Rang

          Name: Atoatakku: Kurushimi no Jutsu ("Attentatstechnik: Technik der Folter")
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: B-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah-Mittel
          Chakraverbrauch: Hoch, Mittel pro Post
          Voraussetzung: Genjutsu 5, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
          Beschreibung: Dieses Genjutsu wurde explizit für die Folter geschaffen. Es erschafft um das Opfer herum eine Folterkammer, die ganz nach den Wünschen des Anwenders gestaltet und mit entsprechendem Equipment ausgestattet ist. Dort kann das Opfer dann nach Herzenlust gefoltert werden ohne ihm tatsächliche physische Schäden zuzufügen.
          Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von Mittel pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


        » A-Rang

          Name: Attentatstechnik: Tauber Körper
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: A-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Hoch pro Post
          Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chakra 6, Wissen über Anatomie – Mensch (Erweitertes Wissen), ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
          Beschreibung: Diese Technik haben die Anbu entwickelt um in brenzligen Gefechten länger durchzuhalten. Dabei wird mit einem Chakraimpuls das eigene Nervensystem betäubt oder eher der Teil davon, der Schmerzen wahrnimmt. Dadurch ist der Anwender 5 weitere Posts lang dazu in der Lage von Schmerzen unbeeinträchtigt weiterzukämpfen, da sein Körper wie in Watte gepackt zu sein scheint. Die Motorik wird dabei nicht eingeschränkt, jedoch ist der Schmerzschock nach Auflösung des Jutsus wesentlich größer als zuvor. Zudem sind die Wunden des ANBU während der Wirkdauer keineswegs verschwunden – ein gebrochener Arm bleibt untauglich und ein aufgeschlitztes Bein blutet natürlich weiter.


        » S-Rang

          -//-

        » Grundwissen «









        » Profiwissen «