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Minato aka Chris

Handwerksbereich

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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Masamune Date » Mi 17. Dez 2025, 12:00

Jetzt wurde erst einmal die NAchricht an Yuriko verfasst. Er zückte das Terminal und begann zu schreiben. Sobald das Erledigt war, wickelte er die beiden Scheiben in ein Tuch ein und verstaute sie. Damit war seine Arbeit hier getan. Was jetzt? Yuriko musste schon zu Ihm kommen wenn sie die beiden Scheiben haben wollte. Doch das würde sie ja schon sobald sie Zeit hatte. Immerhin hatte er Ihr ja gestattet jederzeit zu Ihm zu kommen. Jetzt die NAchricht abgesetzt steckte er das gerät wieder weg und seufzte innerlich erneut. Die Arbeit als solches war kein Problem gewesen. Dennoch wollte er das sich das Mädchen wirklich darüber freute. Wenn es ein Fehlschlag war, würde das an seiner Ehre als Schmied kratzen. Dann würde er sich erneut hinsetzen und die Sache verbessern, solange bis Yuriko sagte das es Perfekt war, oder zumindest sehr schön. Ob es dazu kommen würde, würde sich erst zeigen wenn sie die Sachen erhalten hatte. Damit nun zufrieden fürs Erste, machte er sich auf den Weg die Schmiede zu verlassen. Gerade hatte er kein großes Interesse mit den Anderen zu reden. Es gab da nichts was Ihn wirklich interessierte. Das Projekt mit den Scheiben war abgeschlossen, mehr wollte er hier gerade nicht tun. Erst mal zurück in sein Zimmer, oder er ging einfach mal ein bisschen spazieren. Irgendwas in der Art wollte er jetzt tun. Man hatte Zeit für Arbeit, und Zeit für Pausen.

Wieder in den eigenen Gedanken versunken stapfte er also aus der Schmiede heraus. Seine Füße würden Ihn schon zu irgendeinem neuen Ziel bringen. Vielleicht in die Mall und eine Kleinigkeit essen? Es ist ne Weile her seit dem Burger. Etwas schmieden macht schon durchaus hungrig. In die Kantine könnt ich auch gehen. Hmmm mal gucken wo ich am Ende lande. Vielleicht wirds ja doch nur ein Nickerchen und dann sehe ich wie es danach weitergehen wird. Es gab so einige Optionen, vielleicht passierte auch irgendwas das Ihn in eine völlig andere Richtung lenkte. So oder so, seine Arbeit war getan, wo er nun die Schmiede verlassen hatte, oder eher den Handwerksbereich, könnte er sich ja auch einfach mal umgucken ob ein Schüler oder eine Schülerin irgendwo Hilfe brauchte. Am Ende blieb er ja ein Lehrer und diese Pflicht wollte er auch erfüllen. Selbst wenn er das auf seine ganz eigene Weise tat.

"Hey Kleine, ich bin Fertig mit der Arbeit. Du kannst dir die Scheiben also bei mir abholen kommen. Weiß ja nicht wo du rum läufst. Hoffe doch du kommst mit deinen Teamkameraden klar. Denk daran dich zu bemühen ich verlasse mich darauf das du das machst. Also dann, Meld dich einfach wann du sie abholen willst."

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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Meigetsu » Mo 22. Dez 2025, 00:47

Krieg und Frieden
Meigetsu hatte noch ordentlich damit zu tun, seine Emotionen rund um die Geschehnisse in der Schmiede zu verarbeiten. Im ersten Moment waren es recht normale Gedanken und Gefühle auch wenn er auf jene Person traf, die maßgeblich dafür verantwortlich war, dass der Dummkopf, also Meigetsu selbst, wieder unter den Lebenden wandelte. Und das nicht als Edo-Tensei-Zombie, sondern als echter, lebender Mensch.
Gerade darüber freute sich der Kyori sehr, dass er die Chance bekommen hatte, Takashi persönlich für seine zweite Chance zu danken. Dazu kam, dass er auch noch die Tochter von Winry traf, die zugleich Takashis Tochter war.
Mit der jungen Frau unterhielt sich der ehemalige Mizukage angeregt über die alten, legendären Schwerter aus Kirigakure, und so kam man schließlich auf Samehada zu sprechen. Dabei war der Spitzzahn ursprünglich nur hier, um seine Klinge wegen eines Haarrisses reparieren zu lassen. Doch dann kam alles anders. Nun hielt Meigetsu – dank Takashi und dessen göttlicher Kräfte sein legendäres Schwert Samehada wieder in den Händen.
Verrückt. Unglaublich. Für den ehemaligen Mizukage war es kaum zu begreifen, dass es tatsächlich eine Chance gegeben hatte, dieses Schwert jemals zurückzuerhalten. Denn Samehada war für den Mondmann nicht einfach nur eine Klinge gewesen, sondern weit mehr: ein Begleiter, ein alter Freund.
Allein das Schauspiel, das Takashi mit seiner Technik zeigte, war tief beeindruckend ganz zu schweigen davon, dass er überhaupt in der Lage war, eine Klinge wie Samehada zurück in diese Welt zu holen.
Dankbarkeit. Pure Dankbarkeit erfüllte Meigetsu in diesem Moment gegenüber Takashi einem Wesen, das man nicht einfach mit einem Shinobi gleichsetzen konnte, sondern vielmehr mit etwas Göttlichem.
Als Takashi ihm das große, mächtige Schwert zuwarf, konnte Meigetsu sein Glück kaum fassen. Er fing es auf, spürte sofort, wie die hungrige Klinge ein wenig Chakra von ihm aufsog und ihn als ihren alten Träger erkannte.
Dann sprach Takashi über Saya und den Konflikt aus der alten Welt, der zwischen ihr und Meigetsu bestanden hatte. Der Uzumaki bezeichnete dies als eine Enttäuschung Sayas gegenüber Meigetsu. Eine Geschichte, ein Ereignis im Leben des Kyori, das ihn tief geprägt hatte und sicher nicht zu seinen Glanztaten zählte.
Trotzdem blieb der ehemalige Mizukage bei seiner eigenen Sichtweise und sprach sie auch innerlich offen aus. Es gab Dinge, die man unterschiedlich sehen oder fühlen konnte. Doch eine andere Meinung bedeutete nicht zwangsläufig Streit.
Meigetsu fokussierte Takashi genau, als dieser weitersprach, folgte seinem Zeigefinger und man konnte den nachdenklichen Ausdruck in seinem Gesicht deutlich erkennen.
JA! Meigetsu sah einige Dinge anders als Takashi. Beide Männer hatten jedoch eine völlig unterschiedliche Vergangenheit und Rolle in der Geschichte der alten Welt.
Am Ende waren es jedoch Takashis letzte Worte, die Meigetsu wirklich erreichten. Worte, die ihn in Verantwortung nahmen. Der Wunsch, dass es nie wieder Krieg geben sollte. Dass niemand mehr erleben musste, was sie erlebt hatten.
Frieden. JA! Frieden war am Ende das Wichtigste. Der Grundstein für ein gutes Leben. Was nützte all der Reichtum dieser Welt, Familie oder Freunde, wenn man am Schlachtfeld einfach verblutete?
Meigetsu senkte nachdenklich den Blick und nickte langsam, als Takashi seine letzten Worte sprach. Der Mann mit den spitzen Zähnen wirkte bescheiden, in sich gekehrt und ein Hauch von schlechtem Gewissen lag über ihm.
Ja, er war anderer Meinung als Takashi, was den Konflikt mit Saya betraf. Doch wenn genau dieser Weg der Grundstein für einen andauernden Frieden war, dann spielte diese Differenz vielleicht keine Rolle mehr.
Eigentlich wusste Meigetsu im ersten Moment nicht, was er sagen sollte. Natürlich war es irgendwo respektlos Takashi gegenüber, auf seinen Positionen zu beharren, obwohl dieser ihm gerade ein so großes Geschenk gemacht hatte. Doch genau das würde dem Uzumaki auch zeigen, dass dieser Dummkopf nicht bestechlich war und stets zu seiner Meinung stand. Und egal, wie mächtig das Wesen ihm gegenüber war – Meigetsu sagte trotzdem das, was er dachte. Das hatte er schon beim Vater von Takashi getan.
Mit ruhiger Stimme sagte der Kyori dann zum Uzumaki:
„Frieden ist wichtiger, als Recht zu behalten … das sehe ich heute klarer als früher. Saya hat einen Weg gewählt, den ich damals nicht verstehen konnte. Vielleicht kann ich das bis heute nicht ganz. Aber wenn dieser Weg bedeutet, dass andere keinen Krieg mehr erleben müssen, dann schulde ich ihr Dank – ob es mir gefällt oder nicht.“
„Und Samehada …“
Meigetsu legte die Hand fest an den Griff des Schwertes.
„Das ist kein Geschenk. Es ist eine Verantwortung. Ein Privileg, das man sich jeden Tag neu verdienen muss. Danke, Takashi. Nicht nur für die Klinge, sondern für die Chance, es diesmal besser zu machen.“
Nach diesen Worten ging Meigetsu tatsächlich mit Samehada in der Hand auf Takashi zu und reichte ihm die Hand. Er wollte dem Mann, der ihm Samehada zurückgebracht hatte, noch einmal seine Dankbarkeit zeigen – aber auch deutlich machen, dass trotz unterschiedlicher Meinungen kein Groll zwischen ihnen bestand. Daher schüttelte er ihm kurz und respektvoll die Hand.

Naja, vielleicht wäre es ja besser gewesen, hätte Jun ihrem ehemaligen Mizukage einen Kübel kaltes Wasser ins Gesicht geschüttet, dann hätte er sich wohl sicher erinnert. Oder es hätte doch eine kleine Explosion oder ein Feuerwerk gebraucht, damit sich Meigetsu wieder an die Oinin-Sprengmeisterin erinnerte. Bis es dazu kam, dass der Dummkopf doch nachfragen musste, woher die beiden sich vielleicht kannten, fiel es ihm wirklich nicht ein. Aber das war ja schon bei Setsuna echt peinlich für Meigetsu. Er sollte sich wohl nicht nur Notizen machen, sondern auch noch Fotos von Leuten und dann dazuschreiben, woher er sie kannte. So etwas wie ein persönliches Bingo-Buch oder Freundebuch.
Die Worte von Jun waren irgendwie nett, aber auch ein richtiger Schlag in die Magengrube des ehemaligen Mizukage. Auf der einen Seite hatte er sie wirklich nicht auf ihre mechanischen Teile reduziert – also optisch –, auf der anderen Seite sprach es wohl nicht gerade für ihre großen BUMMMM!-Künste, dass er sich nicht an sie erinnern konnte. Doch als die blonde Frau davon sprach, dass es nicht für ihre Explosionsfähigkeiten sprach, wenn ihr ehemaliger Mizukage seine Oinin-Sprengmeisterin vergessen hatte, konnte man richtig sehen, wie es im Kopf von Meigetsu eine Explosion gab. Ein regelrechter Gedankenblitz. Das erkannte man deutlich in seinen Augen, besonders Jun, die er direkt ansprach und ansah.
“Sch… Sprengmeisterin, aber natürlich , Jun Hanekawa. Wie konnte ich das vergessen? Also den Zusammenhang zwischen den…“
Meigetsu sah nun doch kurz bewusst auf die mechanischen Körperteile von Jun und fuhr dann fort:
„…und deinen Spreng- und Explosionsfähigkeiten. Ich hoffe, du kannst mir verzeihen, und wir haben irgendwann einmal die Möglichkeit, über die alten Zeiten zu sprechen.“
Der Dummkopf sagte das mit einem sehr freundlichen Lächeln.
Der ehemalige Mizukage strahlte dabei irgendwie herzlich; er freute sich gerade sehr darüber, dass er nach so kurzer Zeit auf zwei ehemalige Bewohner aus Kirigakure getroffen war zuerst Setsuna und jetzt Jun.

Meigetsu ließ seinen Blick einen Moment auf Mirai ruhen, still und wertschätzend für das Gespräch, das sie vorhin geführt hatten. Er beobachtete dann nur noch, wie die Schmiedeausbildung der jungen Frau weiterging; immerhin gab es ein neues Projekt. Es war beruhigend zu sehen, wie konzentriert und eifrig sie bei der Sache war. Er musste ein leises Lächeln unterdrücken, als er daran dachte, dass dies die Tochter von Winry war, und er wirklich froh war, sie nun kennengelernt zu haben. Meigetsu trat bewusst einen Schritt zurück und nahm eine rein beobachtende Rolle ein, wollte nicht stören, nur wahrnehmen. Er war still dankbar, sie kennengelernt zu haben, und war gespannt, welche großartige Schmiedin aus Mirai werden würde. Er war auch neugierig, worüber sie sich wohl das nächste Mal unterhalten würden, wenn sie sich treffen sollte. Für Meigetsu war es aber nun nicht der Zeitpunkt, noch ein Gespräch mit Mirai anzufangen. Immerhin war dies eine Schmiede, und es ging hier nun viel mehr um die Ausbildung von Mirai und das neue Projekt.
Und tatsächlich wurde es in der Schmiede dann noch etwas voller, dabei waren ja schon vier Personen und ein lebendiges Schwert dort. Meigetsu, der bereits nur noch in der Beobachterrolle war, ließ einfach seinen Blick zum Eingang der Schmiede wandern, als zwei weitere Personen diese betraten.
Die beiden weiblichen Wesen könnten kaum unterschiedlicher sein. Elizabeth, die größere weißhaarige Frau, strahlte etwas von einer Raubkatze aus, also einer Jägerin. Meigetsu beobachtete sie genau, konnte aber ihre Bewegungen kaum erfassen, besonders wie sie es schaffte, lautlos über den Boden zu gehen. Ein wirklich faszinierendes Auftreten, und sie begrüßte die Runde mit einem lauten „Hallo“.
Meigetsu schmunzelte nur leicht und hob winkend seine Hand zur Begrüßung. Mit der Frau kam noch eine kleinere blauhaarige Frau in die Schmiede.
Für Meigetsu war nun ganz klar, dass es für ihn Zeit war zu gehen. Mit ruhigen Schritten ging er zum Eingang, der ja dann auch der Ausgang war, und hielt dabei noch immer Samehada in seiner Hand. Er ließ seinen Blick kurz durch die Runde der Anwesenden wandern. Mit einem freundlichen Lächeln und auch freundlicher Stimme sagte er dann zu den Anwesenden:
„Ich glaube, es wird Zeit, mich zu verabschieden. Danke für alles, Takashi, und es hat mich sehr gefreut, dich kennenzulernen, Mirai. Jun, schön, wieder jemanden aus der alten Heimat getroffen zu haben.“
Dann sah der Kyori kurz zu Liz und Yoshino und meinte nur mit einem breiten Grinsen, das seine spitzen Zähne zeigte: „Hallo und auf Wiedersehen.“ Am Ende verneigte sich Meigetsu respektvoll vor allen kurz zum Abschied.
Wie er es mit Takashi besprochen hatte, ließ er Same Kiri hier in der Schmiede, sodass es für etwas anderes verwendet werden konnte.
Meigetsu schnappte sich dann noch seine Shinobi-Rüstung, die er beim Eingang abgestellt hatte, und würde wohl im Handwerksbereich noch Bandagen suchen, um Samehada einzuwickeln.

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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 27. Dez 2025, 15:15

~Weitere Hilfe~


In diesem Post mit verwendet: Liz Volkihar


Die Erbin des Hauses Volkihar war gemeinsam mit Yoshino auf dem Weg in den Handwerksbereich der FuGa. Dort würden sie hoffentlich ihren Vater finden der dem Mädchen mit einem Regulator für ihre Kräfte helfen könnte. "Aufjedenfall passt das zu deinen Haaren! Wenn wir shoppen gehen decken wir dich einmal vollständig ein. Zusammen mit den roten Augen sieht das sicher sooo klasse aus, vertrau mir Liebes." Meinte sie direkt und davon überzeugt das sie den Kleiderschrank der Rokkuberu fut füllen könnten. "Sie lieb haben? Natürlich kannst du das. Aber ihre Natur ist ein Gegensatz zur Unseren. Du wirst lernen das du dich in ihrer Nähe aufhalten kannst, kan nich ja auch." Meinte sie zuversichtlich. "Aber du möchtest ja auch an ihrer Seite stehen und nicht mehr das sie dich an der Hand nimmt oder?" Ja so hatte Elizabeth das Ganze verstanden. Sie wollte auch Winry beschützen können, nützlich sein für Alle die ihr wichtig waren, auch im Kampf. Genau das würde sie tun können! Die Zwei erreichten schließlich den Handwerksbereich und für Liz ging es immer der Nase nach, denn sie hatte ein feines Näschen und kannte den Geruch ihres Vaters mitlerweile sehr gut.

Die Aufmerksamkeit des Uzumakis lag auf dem ehemaligen Mizukagen der offensichtlich viele Entscheidungen seines früheren Lebens Revue passieren lies bevor er antwortete. Seine Worte waren ebenso wohl überlegt und Takashi lächelte leicht. "Eine Chance, dass ist alles was wir gebraucht haben. Die Möglichkeit zu zeigen das wir einen besseren Weg finden können." Der ehemalige Wächter blickte sich um. "Diese Schule, die nächste Generation sie sollen die Möglichkeit haben frei von Altlast in einem neuen Morgen stehen zu können. Es liegt an Uns Allen die die andere Seite gesehen haben ihnen als Wegweiser zur Seite zu stehen. Diese Welt wird einen Mann gebrauchen können der aus seinen Fehlern gelernt hat und immernoch bereit ist zu lernen." Diese wichtigen Worte gab er Meigetsu noch mit auf den Weg. Kurz darauf war die ehemalige Sprengmeisterin aus Kiri-Gakure ebenfalls zu gegen und Meigetsu zeigte das er seinem Gedächtnis wirklich etwas auf die Sprünge helfen musste. Takashi hatte seiner Tochter Mirai ausführlich erklärt was es mit der Handwerkskunst der Mythosaur Söldner auf sich hatte, bei Jun jedoch wählte er einen schnelleren wesentlich effektiveren Weg. Gut ein wenig Übelkeit und Karussell im Kopf war für unerfahrene Mitfahrer inklusive. Unser Nephalem hingegen wusste natürlich was sein Vater gerade eben bei der Blondinen getan hatte. "Ich hoffe doch das dieses Wissen für euch Beide nützlich ist, auch wenn wir bei Jedem von Euch andere Ansätze verfolgen müssen." Dies lag an ihrem unterschiedlichen aktuellen Wissensstand. Takashi hörte aufmerksam zu als Jun erklärte wie ihre Expertise tatsächlich aussah. "Hmm gut mit deinem bisherigen Wissen wirst du es leichter haben dir die Handwerkskunst der Mythosaur anzueignen. Gibt es eine erste Ausrüstung die du im Sinn hattest? Dann können wir diese als Lernprojekt bauen?" Fragte der mächtige Mann direkt, ja denn mit etwas praktischem arbeitete man einfach besser. Mirai konnte hier ein Lied von singen. Ihre Schmiedeausbildung war bisher sehr praxisnah , hatte sie doch bei der besonderen Waffe für Sameko mitgeholfen, aber auch ihre eigenen Werke bereits vollendet und das in kürzester Zeit! Dies zeigte einfach nur erneut wie fähig die Pfeilerkinder waren. Ihr Grundtalent war den Meisten weit überlegen. Doch Takashi wollte auch das sie auf dem Boden der Tatsachen blieben, denn Talent konnte Fleiß, Ehrgeiz und Willensstärke nicht ersetzen. Bevor die Weißhaarige zurück kam würde sie ihrem Bruder noch eine pfiffige Antwort schenken.

Kurz darauf war die Weißhaarige in Begleitung von Yoshino schon an Ort und Stelle und solangsam füllte sich der Schmiedebereich. "WoW richtig cooles Tattoo!" Meinte Liz verzückt und klatschte einmal freudig in die Hände. Mithilfe ihrer teuflischen Geschwindigkeit wirbelte sie förmlich einige Male um die Blondine herum. "Lässiger Stil, gefällt mir." Meinte sie und ja ein Auge für Mode hatte die Weißhaarige durchaus. "Dann sag mal was ich für Euch tun kann?" Fragte Takashi dann direkt. Zwischenzeitlich verabschiedete sich Meigetsu. "Auf bald Meigetsu." Dann war nun die Erbin des Hauses Volkihar an der Reihe. "Oh achja!" Ja sie waren ja nicht hier um coole Leute zu bestaunen. "Alsooo..." Sie holte einmal noch tief Luft, ehe es aus ihr heraussprudelte. "Yoshino möchte gerne so wie ich werden, also ein Hybrid! Nun haben wir wie in meinem Fall jedoch das Problem das ein Hybrid immer seine vollständigen Kräfte hat, wir aktivieren unsere Kräfte also nicht so wie du zum Beispiel." Elizabeth zeigte den Kristall der in ihre Hand eingelassen war, im ersten Augenblick könnte man dies vielleicht wie einen Schmuckstein der in ihrem Handschuh eingelassen war halten, aber nein er war mit ihrem Körper verbunden. "Das wurde mir gegeben das ich meine Kräfte nur teilweise freisetze." Elizabeth verschwieg in diesem Augenblick das Yuu Akuto für diesen Kristall verantwortlich war, da sie nicht wusste wie die anderen Anwesenden zu ihm standen. "Wäre es also möglich so etwas ähnliches für Yoshino zu machen?" Fragte sie ihren Vater direkt und dieser kam näher nahm die Hand seiner Tochter und begutachtete das Ganze. "Das ist ein dravanischer Ätherkristall." Mirai wusste von der Erklärung des Uzumakis von zuvor das ein solcher in seinem Schwert eingelassen war. "Hmm es ist möglich den exakten Aufbau zu kopieren, aber das Problem ist das du eine andere Basis besitzt Liz. Dein Körper ist die Vereinigung von mir und deiner Mutter Ciri, eine einzigartige Existenz. Es ist also mehr als unklar war die Übertragung deiner Macht anhand eines Überträgerbisses mit Yoshino machen wird und ob dies überhaupt dieselben Voraussetzungen sind wie bei dir." Meinte der mächtige Mann streng. Elizabeth lies ein wenig den Kopf hängen. "Du meinst also es geht überhaupt nicht?" Ja das wäre nun eine herbe Enttäuschung. Doch Takashi lächelte. "Das habe ich nicht gesagt, wir müssten das Ganze nur während ihrer Wandlung anpassen. Sprich ich werde mit anwesend sein." Sagte er direkt hinterher. Liz Gesichtszüge erhellten sich und sie klatschte erneut in die Hände, sie fiel dann Yoshino um den Hals. "Hast du das gehört! Klappt also alles!" Sie freute sich sichtlich während die Weißhaarige in diesem Moment die Vibration ihres mobilen Terminals bemerkte. "Entschuldigt mich einen Moment." Sie würde sich umdrehen und die Nachricht von Mamoru lesen, ihre Gesichtszüge wurden schärfer ehe sie plötzlich verschwand als würde sie sich in Luft auflösen. Sie war hinter einer Ecke verschwunden. Takashi blickte ihr kurz nach. "Macht sie das immer so?" Fragte er einmal in die Runde und sah dann zu Jun, sowie Mirai. "Gut dann wollen wir einmal anfangen oder?" Kurz darauf war die Weißhaarige auch schon wieder zurück, sie hatte dem Yuuki eine Antwort geschickt die hoffensichtlich unmissverständlich klar machte das er zu warten hatte!

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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Shishi Inuzuka » Di 30. Dez 2025, 19:39

Cf.: Trainingsbereich

Schweren Herzens hatte sich die Inuzuka von ihrem Freund getrennt und war los gegangen. Wie schon zuvor trug sie ein lockeres Top für den Sport und eine Sport Shorts. Um ihr Training nicht zu vernachlässigen, trug sie auch weiter ihre Trainingsgewichte. Usumu war erst mal zurück ins Zimmer gekehrt. Er hatte genug davon das dritte Rad am Waagen zu sein und wollte sich ausruhen. Der Kampf mit Chiba mochte kurz gewesen sein, doch er hatte an seinen Kraftreserven gefressen.
Shishi war es egal. Sie war zwar auch K.O., aber sie hatte noch einiges vor. Der Tag war einfach zu schön, um jetzt schon zu enden und wenn das bedeuten würde das noch ein extra Training anstand dann war das halt so. Zumindest wenn sie es mit ihrem lieblings-Sensei haben konnte.
Die letzten Jahre hatten sie gefühlt in einer Versenkung verschwinden lassen. Emotional zumindest. Das sie Chiba wiederhatte…das war das erste Gute, das ihr in einer langen Zeit passiert war. Außerdem was konnte es Schöneres geben? Romantische Zweisamkeit? Dazu auch noch eine neue starke Technik die sie lernen durfte! Es konnte gar nicht besser sein. Hoffentlich hatte er dann aber später auch wirklich Zeit für sie. Sie würde sich was überlegen, um ihn eine Freude zu machen aber zuerst…sollte sie versuchen sich eine Waffe zu besorgen. Wie das ging? Keine Ahnung! Wer wusste das schon? Bisher musste sie nie mit einer Waffe kämpfen außer vielleicht mal einem Kunai oder so. Sie wusste es gab einen Handwerks Bereich und dort eine Schmiede. Ob man die Schmeide einfach so ansprechen konnte? Ob sie sich einfach so eine Waffe machen lassen konnte? Das wusste sie nicht. Aber irgendwo würde sicher irgendwas rum liegen das sie verwenden konnte. Da war sie sich sicher.
Sie streifte durch die Gänge und kam dann in den Handwerksbereich. Eine Menge Leute waren hier aber niemand den sie jetzt auf anhieb kannte. Paar große Kerle, paar Mädels nichts weiter Auffälliges. Die Gerüche waren so vermischt mit Eisen und Feuer, das gerade noch so den Schweiß der Anwesenden darunter erkennen konnte. Sie betrat den Raum mit den Händen an den Hüften und schaute sich um. Wen sollte sie ansprechen? Gab ein paar hier deren Aura sie veranlasste jetzt nicht unbedingt diese zu wählen…andere wirkten zu schlicht. Vielleicht war es auch nicht gerade die beste Strategie. Also würde sie jemanden nehmen der ein wenig unabhängiger war. Wie zum Beispiel….

„…du da!“ sagte sie und stellte sich in den Weg eines Mannes mit Augenklappe. Er hatte wohl gerade versucht den Raum zu verlassen, aber Shishi war beinahe sicher sein Gesicht mal auf einer Lehrer Kartei gesehen zu haben.

„Ich such ne Waffe die ich später brauche. Irgend ne Idee wo ich eine finden kann?“
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Masamune Date » Di 30. Dez 2025, 21:06

Gerade wollte er den Bereich verlassen. Als er Aufgehalten wurde, von einem Mädchen, das im Vergleich zu ihn ziemlich Klein war. Er hob die Augenbraue an als er einfach mit einem DU DA angesprochen wurde. Neben der Tatsache das er nun nicht gehen konnte. Er musterte Shishi einen Moment lang. Innerlich seufzte er, wieso musste Ihm das passieren? Hatte er nicht schon genug getan heute? Immerhin hatte er Essen ausgegeben UND auch noch ein bisschen gearbeitet. Zwar nicht als Lehrer aber darauf kams ja nicht an! Außer das Füttern von kleinen Feuerzwergen zählte als arbeiten. "Sehe ich aus wie ne Suchmaschine oder was? Was is das denn für ne unqualifizierte Frage. Waffen findet man dort wo sie eben zu finden sind. Alles kann eine Waffe sein Rotschopf" Er machte sich gerade nicht die mühe nach den Namen zu Fragen, er müsste Ihn ja eigentlich wissen, doch sein Namensgedächtnis war ja nur bedingt zu gebrauchen. Also nahm er ein offensichtliches Merkmal und benannte die Person danach. Zumindest solange bis er dann doch mal irgendwann den Namen gemerkt hatte. "Was genau suchst du denn? Fernkampf oder Nahkampf? Kurze Distanz, lange Distanz? Klingenwaffe, Stangenwaffe, Faustwaffe, Stumpfe Waffe? Das sind alles Faktoren die man einbeziehen muss wenn man sich für so was entscheidet. Ansonsten bist du nicht besser als ein Kind das mit einem Stock spielt. Dazu noch die Frage welches Material, , leicht, mittel, schwer im Gewicht? Soll sie mit einer Hand geführt werden oder mit Beiden? Mädchen du scheinst mir keine große Ahnung zu haben." Das Masamune ja ein Waffenschmied war, UND dazu im Nahkampf zu Hause, konnte er jede Waffe bis zu einem gewissen Maße führen. Immerhin stellte er sie her, da wollte er auch mit den Waffen arbeiten können wenn es darauf ankam. Am Besten aber war er natürlich mit dem Katana. Er ging um Shishi herum und einmal tatschte er an ihren Oberarm. Als wolle er etwas überprüfen.

"Hmmmm du hast schon Muskelmasse, du könntest also auch zweihändige Waffen in die Hand nehmen so ist es nicht. Das Alleine reicht aber nicht. Also sprich schon Mädel. Wie kämpfst du? Was ist dein Ziel in einem Kampf? Wie gehst du vor? Bist du mehr für agile Techniken zu haben oder brachiale Gewalt? Konterst du lieber oder bist du in der Offensive? Wenn du eine wirklich passende Waffe finden willst, muss ich das alles wissen. Denn eine Waffe ist mehr als nur ein simpler Gegenstand. Es ist eine Erweiterung deines Körpers. Wenn du also Leichtfertig nach einer Waffe krakälst wirst du keinen Erfolg damit haben. Da könnte die Waffe noch so gut sein, du würdest klar verkacken damit." Er stand nun wieder vor ihr, sein Auge ruhte auf Shishi. Er mochte Lehrer sein, doch gerade bei Waffen war es ein gewisser Stolz als Krieger als auch als Schmied das Ihn jetzt genau hinhören lies. Als Bonus würde er einer Schülerin helfen das war doch was!

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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Felicita Teiko » Di 30. Dez 2025, 22:28

In diesem Post mit verwendet: Jun Hanekawa

TBC Felicita: Jinzui

Noch beim Jinzui:
Nach Katsus Frage erzählte Felicita dem Jungen, wie einst sie und Takashi sich kennen lernten, wie ihr Werdegang war und wie sie schließlich zu einem Paar und sie selbst ein Teil der Familie wurde. Natürlich war ihre Version nur eine Kurzversion. Für die lange Variante würde einiges mehr an Zeit benötigt werden, so hätte sie im Detail von ihrer Mission, ihrem Ex-Freund, den Kraken und den Piraten, aber auch den Asari berichten können. Von verlorenen Teamkolleginnen und ja... auch von Soley. Doch all diese Themen blieben erst einmal unter dem Verschluss des Nichtssagens. Es wäre zu viel gewesen, da war sich die Teiko sicher. Richtigerweise merkte der Junge jedoch auch an, dass man den Stand der Familie auch verlieren konnte. Ja, wenn man sich gegen die Familie stellt oder nicht im Sinne der Familie handelt. Einst wandte sich Matatabi gegen mich, als ich sie am dringensten benötigt hätte. Ich mache ihr keinen Vorwurf, es war meine eigene Schuld. Ich war selbstsüchtig und überging sie und ihre Wünsche. Dabei überging ich auch eigene Versprechen die ich gab gegenüber Minato. Das sorgte schließlich dafür, dass sich Matatabi gegen mich stellte. Ich habe meine Lektion gelernt. Wir konnten wieder zusammen finden und ich bin froh darum. Am Ende sind wir Menschen, die Fehler machen. Ich für meinen Teil bin weit entfernt von Perfektion, Göttlichkeit oder all diesen Dingen. Ich bin Felicita. Ich weiß, wo ich herkomme. Ich würde mir nicht anmaßen zu behaupten, ich wäre mehr, als nur ein Mensch. Ich bin die Hüterin der Neun, ja. Aber trotzdem ein Mensch. Ich mache Fehler, davon bin ich nicht frei. Auch wenn ich hoffe, nicht die gleichen Fehler zweimal zu machen. sagte sie ruhig und lächelte Katsu an. Sie wollte ihm dabei auch eine Bedeutung mitgeben. Nämlich, dass Fehler okay waren. Sie würden alle lernen müssen. Auch sie mit eingeschlossen. Wie törricht von ihr jedoch all sowas zu behaupten, während sie doch nur kurz zuvor mit Yuu wieder angebänzelt hatte. Könnte man da nicht von einem wiederholten Fehler sprechen? Doch Felicita empfand es nicht als Fehler. Wenn sie damit mal in Zukunft nicht auf die Nase fallen würden... . Gezielt setzte sich die Teiko etwas in Szene und versuchte dem Jungen ein wenig einen kleinen Gedankenwurm in den Kopf zu setzen. Natürlich nicht in echt, sondern nur im übertragenen Sinne. So, wie sie seinen Blick auf ihrer Oberweite spürte, schien dies auch gut zu funktionieren. Sie bot ihre Hilfe an, doch er meinte, es wäre schon okay, er bräuchte nur Zeit. Was Felicita nur mit einem in Ordnung abtat, und ihm anbot, seine Freundin in der Stadt zu besuchen nun. Doch das wollte er nicht, er hatte auch einen passende Erklärung dazu. Okay, dann also zurück zur Schule. Und ich meinte in Ordnung, dass du etwas Zeit brauchst. Ist ja nicht schlimm und nur natürlich. sagte sie und lächelte leicht um seinen "Zustand" als milde hinzustellen und völlig normal quasi. Katsu entschied, mit ihr zurück zur Schule zu gehen und so verließen sie beide das Bad, um sich dann davor wieder zu treffen. Gemeinsam traten sie den Rückweg an. Während sie liefen fragte Katsu dann doch, was ihm auf den Herzen lag. Felicita schmunzelte etwas. Naja, irgendwie bestimmt. Ich mein, man hilft sich doch gegenseitig in der Familie. Ist ja außerdem nicht so, als wären wir blutsverwandt. sagte sie und schmunzelte etwas, als wolle sie das ganze irgendwie als normal hinstellen. In Wahrheit hegte sie keine erotischen Gedanken gegenüber Katsu. Dies war nur bei jenen der Fall, denen ihr Herz gehörte. Und das waren Takashi und Yuu. Aber sie wollte den Jungen auf ihre Seite ziehen, so wie sie es auch mit Denji getan hatte und da waren die Informationen, die sie von Yuu bekommen hatte, Gold Wert. Gemeinsam kamen die beiden dann auch an der FuGa an und Felicita steuerte den Handwerksbereich an. Sie wollte zu Liz, aber sie spürte auch, dass Takashi dort war. Somit würde sie direkt zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Handwerksbereich:
Es geschah so einiges, seit Jun im Handwerksbereich auftauchte. Eigentlich, um sich selbst weiter zu bilden. Doch die Begrüßung ihres Erretters sorgte dafür, dass sie irgendwie in Gespräche involviert wurde, die sie teilweise nichts angingen und teilweise sehr nützlich für sie waren. Dabei wurde sie unter anderem Zeugin, wie der ehemalige Mizukage sein heiß geliebtes Schwert zurück erhielt. Sie selbst und Mirai bekamen die Chance, sich mit Takashis Hilfe neues Wissen anzueignen. Was sie jetzt nicht direkt taten, denn andere Dinge erforderten zuvor ihre Aufmerksamkeit. Aber sicherlich bald. Dabei hatten Mirai und Jun unterschiedliche Trainingsansätze und Takashi vermutete, dass es die Blondine etwas leichter haben könnte. Schaun wir ma'. kam es salopp von ihr. Sie erinnerte sich an das Gespräch mit Yuichiro über solche Gegenstände, als Takashi schon nach ersten Ideen fragte. Irgendwas, was die Geschwindigkeit des Anwenders erhöht oder den Gegner verlangsamt. Bestenfalls beides. Das wär' mein erstes Anwendungsgebiet. Wär' um 'n Schüler zu unterstütz'n in seinem Kampf mit seinem Schwert. erklärte sie dabei. Welche Form von Ausrüstung da vielleicht am besten geeignet war, wusste sie noch nicht. Im Eigenstudium wäre dies wohl aufs Probieren hinaus gelaufen. Die Sache mit der Gedankenkommunikation war Jun neu, aber Mirai sagte es schon: Praktisch war es. Das denk' ich auch. stimmte sie ihr zu. Und Mirai stimmte Jun dabei zu, dass Ruhe ebenso wichtig war wie Fleiß. Zugegeben, Jun genoss ihre Ruhe durchaus und das häufig mit ein... oder zwei... oder auch mal drei... Gläsern Flaschen Alkohol mit Thoth. Betrunken mit ihm zu schlafen war für sie fast so gut wie Explosionen. Manchmal... ja manchmal (oder auch etwas öfter?) hatte es der Aeger auch schon geschafft, sie davon zu überzeugen, dass es sogar besser sein konnte als Explosionen. Doch zum Glück war das Sexualleben der Blondine gerade kein Thema, welches sie hier bereden musste. Was auch besser so war, denn sie war ja auch hergekommen, um den Kopf frei zu bekommen, nach ihrem Ereignis mit Yuichiro. Was noch immer Spuren an ihr hinterlassen hatte. Beim Gedanken daran füllte sich ihr Körper abermals mit Wonne, welche sie hastig versuchte wieder zu unterdrücken und sich wieder auf das Geschehen direkt vor ihrer Nase zu konzentrieren. Da kam eine Frage zu ihrer Person durch den ehemaligen Mizukagen gerade recht. Sodass sie ihm auch, mit ein wenig Witz dabei, erzählte, wer sie war. Es schien ihm auch wie Schuppen von den Augen zu fallen, oder er hatte einen Geistesblitz der einer Explosion glich, als es ihm wieder einfiel. Jun wank entspannt ab. Is' schon okay. Ich mein', du warst ja etwas länger tot, oder? Is' ja nich' so, als wenn's normal is', dass man regelmäßig 'n Ausflug ins Totenreich und zurück macht. Dass man da 'n bisschen was vergess'n kann, is' vielleicht normal. So viel persönlich'n Kontakt hatt'n wir ja sowieso nich'. Aber kann man ja ändern, könn'n gern' mal irgendwann 'n bisschen über das alte Kirigakure sprech'n. sagte Jun und nahm somit die Einladung des Mizukagen irgendwo auch an. Völlig wertfrei und ohne höhere Erwartungen als ein nettes Gespräch unter ehemaligen Kirigakure Shinobis. Das der Mann dabei auch so herzlich und freundlich strahlte machte es leicht, das Angebot anzunehmen. Denn Jun grinste ebenso. Plötzlich bekam die Truppe von zwei anderen Personen besuch. Yoshino und Liz. Liz betrachtete Jun wohl ganz genau, lobte sowohl ihr Tattoo als auch den Stil. Jun grinste. Danke. kam es von ihr locker, auch wenn sie sich nicht viel daraus machte. Meigetsu verabschiedete sich dann aber auch. Man kann sich ja schreib'n, bis denn! verabschiedete sich die Blondine auch von ihm. Mirai nannte Yoshino Tantchen, scheinbar kannten sie sich auch besser und die Rokkuberu machte anzeichen des Schmiedens in die Luft, um wohl zu zeigen, dass sie eine Ausbildung dafür machte. Jun mischte sich nicht weiter ein. Auch nicht, als Yoshino direkt vorging, um Mirai in den Arm zu nehmen. Und auch nicht, als Liz Takashi direkt um Hilfe bat. Stattdessen versuchte Jun etwas wegzuhören und nahm sich ihr Terminal zur Hand. Zugegeben, so ganz weghören ging nicht, und sie besaß keinen Knopf des automatischen Vergessens, sodass sie es sich eben trotzdem merkte, aber es musste ja nicht so auffällig sein. Beim Blick auf ihr Terminal sah Jun aber auch, dass sie erneut eine Nachricht von Yuichiro erhalten hatte. Verdammt, das mit dem Ablenken klappte wirklich nicht so gut. Doch bei ihm schien dies nicht anders zu sein.

Jun Hanekawa
Jun Hanekawa Geht mir genauso. Wir sollten aber nicht weiter schreiben... das weckt nur komische Gefühle und hilft nicht beim Ablenken. Wir wissen beide, dass das nicht richtig ist. Und ich kann so ein Geheimnis nicht lange für mich behalten.
Attachment from Jun Hanekawa


Sie sendete die Nachricht ab. Natürlich konnte sie Geheimnisse für sich behalten. Aber sie wollte es nicht. Vorallem nicht gegenüber ihrer Führung. Liz war dann plötzlich kurz verschwunden. Bei Takashis Frage musste Jun unwissend mit den Schultern zucken. So gut kannte sie Liz nicht. Eigentlich gar nicht. Klar, können loslegen. sagte sie dann noch und steckte ihr Terminal weg.

Plötzlich betrat noch jemand den Raum. Felicita Teiko. Mit ihrem roten, langen Haar und der Narbe über dem einen Auge. Ihre Augenfarbe von einem schönen grün. Sie trug ihr normales Outfit wobei man große Teile ihres Tattoos an der Seite sehen konnte. Sie gab das Bild einer Kämpferin ab und doch wirkte sie nicht unfreundlich oder unterkühlt. Nicht berechnend oder manipulierend. Mit einem freundlichen Lächeln erblickte sie Takashi und die anderen und steuerte diese direkt an. Sie sah auch Liz, welche mittlerweile hoffentlich hinter ihrer Ecke wieder hervor gekommen wäre. Hallo, wie schön euch hier versammelt zu sehen. sagte sie einleitend. Hast du mittlerweile dein Terminal und das mit dem Zimmer klären können, Takashi? Du hast mir die ganze Zeit nicht geschrieben... oder dich anders gemeldet. Ich hatte mich schon gewundert, was mit dir ist. sagte sie sanft. Sie wollte keine Szene machen und doch fühlte sie in sich das Bedürfnis, es anzusprechen. Dann sah sie jedoch zu Liz und reichte ihr die Hand. Wir haben uns noch nicht persönlich kennen gelernt. Ich bin Felicita. Und ich werde ab jetzt persönlich dein Training übernehmen. Alles weitere werde ich dir in Ruhe erzählen. Nicht hier. sagte die Teiko. Vielleicht würde Liz, mit ihrem ebenso ausgeprägteren Geruchssinn das Jinzui an ihr riechen. Vielleicht auch nicht, wer wusste das schon. Lange wollte sich Felicita hier im Handwerksbereich jedoch eigentlich nicht aufhalten.
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Shishi Inuzuka » Di 30. Dez 2025, 23:57

Shishi hatte sich einen „Freiwilligen“ rausgepickt und diesen mit seiner bevorstehenden Aufgabe konfrontiert. Sicher würde er gleich vor Vorfreude platzen. Im Moment schaute er sie nur ein wenig verwundert an.

„Wasn?“ fragte sie noch bevor es aus dem Lehrer hervorsprudelte. Ein wenig verdattert da sie nicht mit so einer Fülle an Worten gerechnet hatte schaute sie zu dem großen Mann herauf. Dieser schien erst mal gar nicht so erfreut über seine Aufgabe. Ganz im Gegenteil. Er schien das Shishi die Aufgabe nicht wirklich „ausformuliert“ hatte. Sie war nicht „spezifisch“ genug. So machte er erst einmal klar, dass man mit der Suche nach einer Waffe schon genauer sein musste da es nicht nur „Die Waffe“ gab sondern, so laut seiner Aussage, alles eine Waffe sein konnte.

„Rotschopf?“ fragte sie und verengte die Augen während er weiter sprach. Er hatte eigentlich einen guten Punkt aber dieses…Rotschopf…das klang abwertend. Die Inuzuka lauschte dennoch was er zu sagen hatte. Besser als einer von diesen Rückradlosen Losern die einem alles Recht machten. Und die Gedanken die er sich da machte…die hätte sie sich vermutlich selber schon mal machen müssen. Sie hatte nur Chiba mit dem Schwert rumfuchteln sehen aber…so wirklich Gedanken hatte sie sich nicht gemacht darüber. Was würde denn zu ihr passen? Was genau konnte sie führen?
Er betrachtete sie erneut, lief sogar um sie herum und griff nach ihrem Oberarm.

„Hey!“ beschwerte sie sich aber selbst eine Hohlbirne wie sie verstand das er nur prüfte wie viel Muskelmasse sie aufgebaut hatte. Sie spannte die Muskeln an. Ja schlecht gebaut war sie nicht. Könnte aber immer noch mehr sein.
Er selbst wollte nun noch mehr Informationen haben. Shishis Kopf drehte sich bei all den Fragen.

„J…jetzt pass mal auf…Patchy!“ stotterte sie immer noch überfordert und hob den Zeigefinger. Der kleine Spitzname bezog sich auf seine Augenklappe.

„Ich brauch ne Waffe, weil mein Freund mir eine neue Technik zeigen will. Er hat ein Schwert aber…so eins hab ich nicht. Ich weiß auch nicht ob ich so eins brauche…führen kann ich es auf jeden Fall nicht. Aber er meinte ich brauche eine Waffe für die Technik.“ Erklärte sie. Auch wenn die meisten dies nicht als eine sonderlich ausreichende Erklärung betrachten würden.

„Ich kämpfe sonst immer mit der bloßen Hand. Entweder verpasse ich jemanden eine…oder ich trete oder beiße oder zerfetze die Leute in der Luft.“ Erklärte sie und wurde bei jedem Verb schneller so das sie am Ende ganz außer Atem war. Begleitet wurden ihre Worte durch eine muntere Gestik. Angefangen vom Boxen in der Luft, einem Tritt, und dem wilden Rumfuchteln und Kratzen mit ihren Händen.

„Also…ich will nach Möglichkeit etwas das leicht ist…ich beweg mich viel…aber es muss auch einfach zu führen sein damit ich nichts neues mehr lernen muss.“
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Masamune Date » Mi 31. Dez 2025, 09:00

Was war das gerade? Patchy? Wurde er gerade von einer Schülerin mit einem Spitznamen bestückt der absolut kacke war? Seine AUgenbraue zuckte. Dann patsch! Ein leichter nicht wirklich schmerzhafter klatscher mit der flachen Hand auf den Hinterkopf. "Der Name ist Date Masamune, also für dich Masamune-Sensei." Hier musste erst mal ein wenig Respekt beigebracht werden! Dazu kam das ihre Erklärung nur bedingt besser wurde. "Das ist noch immer nicht Ausreichend. Zumindest hast du es auf Schwert reduziert und das es leicht sein soll. Schlag es dir aber aus dem Kopf das man nichts Neu lernen muss. Ich sagte doch schon, eine Waffe ist etwas das wie eine Verlängerung des eigenen Körpers ist. Also musst du auch lernen wie man diese richtig Einsetzt. Nehmen wir an du nimmst Shuriken als Waffe. Hast aber nie wirklich geübt, jetzt fordert dich jemand heraus der Steine wirft als Waffe. Dieser aber hat jeden Tag hart trainiert um den Umgang zu meistern. Auf den ersten Blick gewinnst du weil deine Waffe die "Bessere" ist, in Wirklichkeit wärst du in Sekunden erledigt weil dein Gegenüber seine Waffe viel besser beherrscht als du. Daher der Grundsatz, ein wahrer Meister ist ein ewiger Schüler. Man hört nie auf zu lernen, und vor allem sollte man Niemals aufhören zu üben.

Das sollte als Grundsatzlehre ja erst einmal ausgereicht haben. "Wenn du also unbedingt eine Waffe willst die zu dir passt musst du rumprobieren, es gibt ein paar kürzere Schwerter als das Katana, was sie leichter macht. Das kürzeste was mir einfällt wäre ein ....weißt du was? Vergiss das ich zeigs dir besser. Sonst wirst du es nicht verstehen können. Komm mit" Er drehte um und begab sich zurück an die Schmiede wo er eben noch gearbeitet hatte. Da Shishi sicherlich folgen würde, breitete er dort ein Pergament aus. "Schau das sind die Waffen die direkt für dich in Frage kommen würden." Da er als Schmied durchaus auch mal Zeichnungen anfertigen musste, konnte er das auch sehr gut. Das bezog sich zwar Hauptsächlich auf Waffen und wenn er einen Menschen zeichnen müsste, würde es nicht so gut aussehen, sondern nur passabel, doch das musste er gerade ja nicht. Masamune zeichnete ein Tanto, ein Kampfmesser, mit kleinen Daten an der Seite. So konnte Shishi lesen das es eine Klingenlänge von unter 30cm hatte in der Regel dazu Einschneidig. Es diente klar dem Stechen im Kampf und war für sehr schnelle Aktionen perfekt. Als nächstes kam das Shoto, oder auch Wakizashi wie man es nannte. Es war schon deutlich länger als ein Tanto mit der Klingenlänge von bis zu 60cm. Durch die größere Form büßte es dennoch kaum Geschwindigkeit ein. Denn es war noch immer Handlich. Dann kam ein anderes Design, ein Kurzschwert welches in etwa die Größe des Wakizashi hatte, aber die Klinge war Breiter. Die letzte Variante die er zeichnete war ein Rapier, es war eher dünn und wirkte wie eine dicke Nadel, bei einer Klingenlänge von bis zu einem Meter. "Ist unter diesen Varianten das was du dir in etwa vorgestellt hast? Oder willst du am Ende eher etwas doch größeres wie ein Katana?"

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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Mirai Rokkuberu » Do 1. Jan 2026, 22:36

Takashi und Meigetsu unterhielten sich über die Sache mit dem Frieden. Mirai hielt sich da raus, weil wozu einmischen? Ihr Vater hatte klare Worte wie er das Ganze sah, was diese Schule usw. sein sollte. Hatte er sich mit seiner Tochter zuvor ja auch schon ausgiebig darüber unterhalten über diese Welt, die Chance der Leute und was passierte wenn sie es nicht verstanden hatten, sondern an der Vergangenheit festklebten und hielten. Das Rad nicht gebrochen war. Sah er in Meigetsu aber auch jemanden der ein Beispiel sein konnte, einen Mann der aus seinen Fehlern gelernt hatte.
Dann kam auch Jun hinzu und der Uzumaki bot ihr an ebenfalls die Handwerkskunst der Mytosaursöldner zu lernen, was er auch Mirai beibringen wollte. Die Sprengmeisterin und die Rokkuberu verstanden sich ja auch, witzelten ein wenig. Hatten aber unterschiedliche Ansätze was das Training anbelangte. Also Takashi musste bei beiden mit dem Wissen jeweils anders herangehen und Jun hätte es wohl etwas leichter.. Verstand seine Tochter das natürlich. "Ja schauen wir mal und ich sicherlich wird es nützlich sein" meinte die Lilahaarige und war davon überzeugt. Sie war gespannt und mit ehrgeiz dabei, freute sich. Es würde eine Herausforderung werden das hatte sie erkannt durch die Worte ihres Vaters aber das schreckte Mirai nicht ab. Bei Jun hakte er auch nach ihrer bisherigen Ausbildung nach und was sie sich vorstellte womit sie anfangen konnten als erste Ausrüstung. Kam Jun dann auch damit um die Ecke und Mirai hörte zu. Um die Geschwindigkeit des Andwenders zu erhöhen oder vom Gegner zu verlangsamen. Oder gar beides. Für einen Schüler der mit dem Schwert kämpft. Interessant so fand Mirai. Was konnte man da machen? Ein wenig was hatte Takashi ihr ja bereits erklärt und sie dachte einfach selbst nach, auch mit ihrer Kreativität die das Mädchen besaß. Den Anwender selbst beschleunigen klang dabei auch einfacher als den gegner zu verlangsamen. Wobei naja. Sie schaute dann zu der Kusarigama die sie ja auch noch bearbeiten musste. Die Kette! Hmm vielleicht so, irgendwas um den Gegenüber in der Bewegung zu hindern? "Ein Gegenstand der am besten beides kann hmm vielleicht etwas das eine Art Fessel abschießt oder so? Das würde den Verlangsamungspart wo übernehmen finde ich also die Bewegung halt einschränken und ansonsten etwas das auch beschleunigt...." sie versuchte es zu visualiseren. Ihre kreative Ader kam da auch gut zur Geltung. Wobei ihr da der Kampf gegen Shoto in den Sinn kam wie er sich nach vorne Geschossen hatte. "...katapultieren..."murmelte sie dann, leise aber noch hörbar für die anderen beiden. Was hatte Takashi da zu sagen? Sicherlich bereits was im Sinn? Mirai war gespannt und egal was es war wenn dies das erste Lernobjekt war okay. Auch was sie da dann machen sollte, da sie ja mit einem anderen Ansatz anfangen sollte. Den Schmiedeprozess den bekäme sie sicher hin.
Unterhielt sich Jun dann auch kurz mit Meigetsu und tauchten dann noch Liz und Yoshino auf, welche ebenso zu Takashi wollten. Der Mizukage verabschiedete sich bei der Vorstellrunde. "Bis dann" wank Mirai ihm auch kurz nach ehe ihre Tante zu dem Mädchen kam und diese umarmte. Erwiderte die Lilahaarige die herzliche Umarmung, drückte sich dabei auch etwas an die kleinere junge Dame die Yoshino ja war. "Schön dich zu sehen" meinte sie dann noch zu ihr, ehe das Mädchen sich von der Nephilim löste. Liz hatte sich kurz mit Jun unerhalten, war von dem Look und der Art der Sprengmeisterin angetan und dann wandte sie sich Takashi zu und erklärte auf seine Frage hin weshalb Yoshino und sie hier waren und die Hilfe des Uzumakis brauchten. "Oh du möchtest also wie Liz werden?" hakte Mirai nach und schaute zu ihrer Tante. "Ich denke mir mal das hast du dir bzw. ihr euch dann auch gut überlegt und alles durchgesprochen was da wichtig ist." Ja, mit dem ganzen Prozess da kannte Mirai sich nicht aus. Hatte sie nun aber auch kein Misstrauen oder sah das Ganze nun wo kritisch, es war ja Yoshinos Entscheidung und sicher hatte man alles geklärt. Daher lauschte sie weiter und scheinbar brauchten sie für die Blauhaarige auch so einen Kristall wie Liz ihn hatte zum Zügeln der vollständigen Kräfte. Takashi konnte da auch helfen. Wusste er auch direkt was das für ein Kristall in Liz Handrücken war. Ja diese Ätherkristalle da hatte Mirai ja auch schon heute gesehen zu was diese gut und fähig waren. Interessant wie vielseitig diese nutzbar waren. So wie die Rokkuberu es raushörte würde das Ganze aber nicht einfach werden, der gesamte Prozess wohl auch also mit der Wandlung da Liz anders war als Yoshino also die Entstehung. Schaute Mirai daher nochmal zu ihrer Tante. Ja wie wäre sie denn danach? Wie Liz? Also sehr viel stärker und alles und dann sicher auch mit den gleichen Nachteilen behaftet oder? Leicht sorgte Mirai sich schon, immerhin war Yoshino ihre Tante und das Mädchen hatte diese gern. Wollte sie aber auch Vetrauen schenken und wenn ihr Vater mit dabei sein wollte dann klappte das sicher alles oder er konnte wenn eingreifen um übles zu verhindern was nicht beabsichtigt war. So sah Mirai das. "Dein Terminkalender wird voller und voller Vater haha." meinte Mirai dann kurz an ihren Vater und lachte ein wenig und grinste auch kurz, wenn es frech rüber kam das sollte es auch aber war keineswegs böse oder als Kritik gemeint, das würde er auch sicher wissen. Hatten er und sie sich darüber ja zuvor auch unterhalten gehabt, bei ihr wegen Ruhe und Erholung. Ja, hier war Juns und Mirais Ausbildung, dann wollte Takashi Mirai mit ihren Kräften noch helfen und hatten sie ja auch vorgehabt nach dem Handwerksbereich zusammen das Badehaus aufzusuchen. Ein voller Kalender. Naja alles zu seiner Zeit.
Verschwand die Hybridin dann kurz, so teuflisch schnell wie sie sich auch "anschleichen" konnte, nachdem sie eine Terminalnachricht gelesen hatte. Es war als löste sie sich in Luft auf, wo Takashi dann auch nachhakte ob sie das immer so machte. Jun zuckte mit den Schultern und Mirai meinte. "Das Verschwinden? Liz hat so ihre Art wenn sie erscheint, so teuflisch schnelll. Das jetzt wieso sie weg ist hmm. Ich war mit ihr mal einkaufen, da war sie nicht so wie jetzt gerade." und zuckte kurz mit den Schultern. War der Hybridin da was peinlich weil sie eine Nachricht bekommen hatte? Mirai wusste es nicht, wollte Takashi dann aber auch beginnen mit dem Training bzw. weiter machen mit Jun und Mirai. "Ja das können wir tun." meinte die Rokkuberu und auch Jun sagte das sie loslegen konnten.

So wartete die Lilahaarige dann, wobei dann noch wer auftauchte. Es war Felicita. "Hallo" kam es freundlich von Mirai. Man oh man der Handwerksbereich war ein richtiges volles Haus und irgendwie kamen alle zum Uzumaki oder wollten etwas von ihm. Gut hier jetzt in dem Fall wollte Felicita wohl zu Liz wie sie sich dann erklärte, sich dieser vorstellte (wenn die Hybridin wieder da war) und offenbar deren Training persönlich übernehmen, nachdem sie kurz mit Mirais Vater gesprochen hatte wieso er sich nicht gemeldet hatte. Die Teiko wollte also Liz trainieren okay. Mirai dachte sich dabei nichts weiter, es hatte ja sicher seine Gründe. Wobei da die Rothaarige nun hier kam konnte sie diese auch etwas fragen, da Takashi zuvor ja zu Mirai gesagt hatte an wen sie sich wenden sollte wegen der Sache mit den Ketten. "Bevor wir anfangen kläre ich dann kurz noch etwas" meinte sie an Jun und auch ihren Vater. So trat Mirai dann auch hervor und ging auf die rothaarige Kämpferin zu, welche wohl dann noch bei Liz sein würde wenn diese wieder da war. "Tschuldigung wenn ich euch beide unterbreche. Jedoch habe ich ein Anliegen an dich Felicita-sama, wo wir zufällig jetzt aufeinander treffen. Ansonsten hätte ich dich später kontaktiert" kam es freundlich von ihr. Mirai und die Rothaarige hatten so auch noch nicht das größere Vergnügen gehabt sich zu unterhalten aber kannten beide einander. Daher nutzte sie auch -sama wie Mirai das eigentlich fast immer bei höhergestellten Personen tat außer sie konnte sie normal mit Vornamen ansprechen. "Worum es geht, Vater meinte du bzw. Kyuubi-sama könntet mir dabei helfen und ich sollte mich deshalb an dich also euch wenden. Will ich jetzt auch nicht groß ins Detail gehen, geht es um Großvater, wo Kyuubi-sama ja der jahrelange Weggefährte von ihm war und daher laut Vater sicher helfen kann. Näheres würde ich dann sonst ganz gerne in Ruhe besprechen unter uns. Natürlich dann wenn du, ihr Zeit habt." und lächelte knapp im Anschluss. Das war ihre Bitte. Worum es genau ging sagte sie ja nicht, weil das musste nicht jeder wissen. Es war nichts schlimmes oder verbotenes nein aber es hatte was mit Minato zutun und sie involvierte den Kyuubi also Kurama, von dem Mirai ja wusste, ebenso wusste sie ja auch das Matababi also Nibi in Felicita hauste. Weshalb sie die wahren Namen nicht nutzte lag daran das sie nicht persönlich mit den Neun so gesprochen hatte, daher auch nicht persönlich vorgestellt und Namen ausgetauscht. Aber sie nutzte -sama als respektvolles Anhänsel. Das tat sie auch bei Gyuki also Hachibi-sama der ja in ihrer Mutter war. Worum es genau ging? Die Fähigkeiten der Uzumaki, genauer ihre besonderen Ketten welche Minato auch nutzen konnte. Takashi hatte seiner Tochter gesagt das sie auch das Potenzial besäße und Mirai wollte sich besondere Ketten herstellen und vielleicht war da ja was möglich über ihr Erbe und der beste Ansprechpartner dafür war der jahrelange Weggefährte ihres Großvaters der nun in Felicita war. Wartete die Rokkuberu auf Felicitas Reaktion und der Kyuubi bekam das ja so normal auch mit. Takashi hatte seiner Tochter gesagt, dass Kurama als Freund der Familie sicherlich half und ja auch wenn Felicita wohl Mirais Mutter nicht unbedingt gut riechen konnte so galt das sicherlich nicht auch ihrer Tochter. Drum trat die Lilahaarige auch an beide heran und trug ihr Anliegen vor.
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Shishi Inuzuka » Fr 2. Jan 2026, 18:24

Der Lehrer-Chop war unerwartet. Selbst für jemanden wie Shishi die schon oft damit gestraft wurde, weil sie sich frech oder übergriffig verhalten hatte. Sie hatte einige Senseis in der Vergangenheit gehabt und einige von denen hatten auf ein wenig unkonventionellere Erziehungsmethoden zurückgreifen müssen. Von ihrer Mutter war sie früher auch nicht anders behandelt wurden. Um genau zu sagen war diese sogar wesentlich ruppiger mit ihr gewesen.

„Autsch!“ japste sie nur als es auf ihrem Kopf krachte. Wie schon erwähnt war es nicht sonderlich schlimm…nur unerwartet. Sie schaute auf zu ihm mit einem grimmigen, aber unterwürfigem Gesichtsausdruck.

„Shishi.“ Erwiderte sie dann bei der Vorstellung grummelnd. Dann kamen sie zu der Vorstellung der Waffen und obwohl sich die Inuzuka relativ sicher war, dass sie eine gute Angabe davon gemacht hatte, was sie haben wollte und was nicht so schien der Lehrer nicht sonderlich mit ihr zufrieden zu sein. Er versucht dem Rotschopf nun klarzumachen das das Führen einer Waffe mehr war als ein Einfaches…zeig mir mal, wie es geht. Hier ging es nicht um ein Kunai das sie einfach durch die Gegend werfen wollte.
Um ihr zu verdeutlichen, was er meinte, wies er sie nun an ihr zu folgen. Sie ging ihm hinterher zur Schmiede und betrachtete das Stückchen Pergament, auf dem er herumkritzelte.
Sie schaute gebannt auf die verschiedenen Waffen, die er zeichnete und sogar mir kleinen Randnotizen versah. Mit jeder weiteren Zeichnung legte sie die Stirn mehr in Falten. Sie kreuzte die Arme vor ihrem Bauch unter halb der Brust und betrachtete weiter, was er da zeichnete.

„Also…Alles Messer…nur unterschiedlich groß? Wo isn da der Unterschied? Dann sind manche nur weniger lang…und das is ja eher schlecht, oder?“ fragte sie unsicher nach. Immerhin war es doch gut über mehr Reichweite zu verfügen. Oder nicht? Warum dann überhaupt kurze Waffen nehmen? Die waren doch auch leichter und das bedeutete ja das man auch viel weniger Wucht hatte, oder?

„Also ich weiß nicht die sehen alle so dünn aus…wie Zahnstocher…gibt’s nicht was Dickeres? Etwas mit mehr Power?“
sie bohrte sich etwas gelangweilt im Ohr herum. Warum musste das so lange dauern? Es war doch nicht so schwer. Waffe her und gut. Oder nicht?
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Masamune Date » Fr 2. Jan 2026, 21:32

Sie stellte sich vor. Immerhin was. Masamune beäugte sie kurz. "Gut Shishi." Er fügte hier kein san an oder chan oder kun. Dafür war sie schlichtweg zu Unhöflich gewesen! Also bekam sie die direkte Ansprache. Während sie natürlich den vollen Respekt zollte. Das hatte der Lehrer zumindest gehofft. Allerdings stellte sich nach seiner groben Vorstellung von Waffen schnell heraus das sie irgendwie ganz schön .....naja wie sollte er es sagen,.....das beste Wort das Ihm einfiel war unerhört. "Du hast also keinerlei Erfahrung mit Waffen in irgendeiner Form, so viel steht fest. Alles hat Vor- und Nachteile. Ein Messer ist zum stechen da. Ein Wakizashi oder Shoto ist auch für schneidende Attacken da. Ferner ist eine lange Waffe in aller Regel auch langsamer. Ein Katana ist eine Ausnahme da seine Form es trotz der Länge ziemlich schnell agieren lässt. Dennoch in einem engen Raum wie einem Tunnel ist eine kurze Waffe immer im Vorteil. Ferner wiegt sie weniger, verbraucht auch weniger Energie um sie zu schwingen. Dafür ja ist die Reichweite geringer und damit Angriffe zu landen als auch zu blocken ist schwerer." Er hoffte nur sie hörte zu, bis er sah wie sie sich im Ohr rum bohrte. Eine kleine Ader zeigte sich auf seiner Stirn. Er legte der jungen Dame eine Hand auf den Kopf. "ShiiiiiiShiiiiii" Kurz könnte man glauben eine Aura des Todes umgab Masamune als er dann kurzerhand der Dame nun mit beiden Händen eine kurze Zwiebelquetsche verpasste "Nimm das gefällig Ernst! Du willst immerhin Hilfe von MIR nicht Anders herum!"

Schnell lies er sie aber auch wieder los. Man musste es ja auch nicht übertreiben. "Ich würde es dir ja in der Praxis zeigen, aber wir haben hier keine Waffen und das ist auch nicht das Trainingsgelände. Am Ende ist es mir Egal was für ne Waffe du willst. Ich kann Alles schmieden. Ich kenne keine Waffe die ich nicht erschaffen könnte. Zumindest auf die Bauweisen bezogen die wir Normal kennen. Du solltest nur verstehen das diese Waffe dann für dich sehr wichtig wird. Man nimmt keine Waffe einfach so und denkt sich das passt schon. Wenn du also was Breiteres willst geht das durchaus. Du musst mir aber noch immer sagen wie genau du damit etwa kämpfen willst. Was ist deine Priorität im Kampf damit? Schaden austeilen, Abwehren, Kontern, Agil sein, Brachial. Das sind die großen und gröbsten Fragen die du beantworten musst. Ich werde einer Schülerin sicher keinen Fusch geben. Sondern das Beste was geht solange du dir auch die Mühe gibst und mir zeigst das du dir auch ernsthaft Gedanken darüber gemacht hast. Willst du zu 100% eine Klingenwaffe? Wenn ja gäbe es noch eine alternative die recht...unortodox ist. Eine Mischung aus Schlagring und Klinge. Die Handhabung ist nicht gerade einfach. Sie mag nur kurze Reichweite haben, ist aber sehr agil und man kann sogar im Notfall noch Fingerzeichen formen wenn auch langsamer, das muss man ebenfalls trainieren." Selbst wenn Shishi bisher mehr ....unkooperativ war. So wollte er Ihr wirklich helfen das zu kriegen was sie wollte. Als Lehrer war das sein Job und den nahm er auch sehr ernst.

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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Sa 3. Jan 2026, 13:12

Yoshino war schon sehr aufgeregt, naja es war ja auch ein großer Schritt und sie musste danach vieles lernen und trainieren, aber es gab nie etwas umsonst, man musste sich anstrengen und das wusste gerade das blauhaarige Mädchen mit dem sehr zerbrechlichem Körper ganz genau. „Vollständig, also alles alles?“ fragte sie dann nach, Yoshino war bisher Kleidungstechnisch eher ein grause Mäuschen, naja sie wusste ja auch nicht wie man sich gut Kleidet, wobei sie dann Liz ansah und kurz überlegte, so etwas gewagtes wie Liz trägt, das stand ihr sicherlich nicht, noch dazu würde sie wohl mit rotem Kopf förmlich explodieren. Die beiden Mädchen waren da schon recht verschieden, was es irgendwie schon sehr interessant machte wie gut sie sich doch verstanden und mochten. Auch ungleiches kann sehr gut zusammen passen.
„Ja lieb haben, wie kuscheln oder umarmen und so. Winry ist eine gute große Schwester, will sie immer lieb habe.“ meinte Yoshino und nickte dabei. Sie verstand ja, dass die zwei Schwestern danach durch ihre Natur wohl am weitesten voneinander entfernt sind als alles andere, aber das würde die Blauhaarige nicht daran hindern ihre große Schwester Winry lieb haben zu wollen. „Genau, ich möchte ihr helfen können, mehr als jetzt. Schwester hat sicher Angst das ich mich verletze.“ sprach Yoshino und nickte dabei, naja jede Verletzung konnte bei der Blauhaarigen nun einmal tödlich enden, das wusste jeder, der mit der jungen Rokkuberu etwas zu tun hatte.

In der Werkstatt war echt viel los, was man vor allem der jungen Rokkuberu ansah, da sie auf einmal nichts mehr sagte und eher hinter der jungen Liz stand wie ein Schatten, es war aber bekannt, dass sie doch recht schüchtern sein konnte und daher alles genau beobachtet, wobei Liz mit ihrem Vater schnell und direkt sprach, auch auf dem Punkt kam, warum sie genau hier waren. Er erkannte schnell, was er brauchte und seine ersten Worte klangen erst sehr ernüchternd. Naja das ganze hier war wohl auch wieder sehr speziell und selbst wenn es nicht klappen würde, änderte sich ja nichts, auch nichts zwischen Yoshino und Liz, Yoshino mochte die junge Weißhaarige sehr, doch Takashi erklärte es dann deutlicher und das er bei der ganzen Prozedur mit anwesend sein wollte. Etwas was auch Yoshino selbst zusätzlich beruhrigte und ihre Nervösität etwas milderte, schließlich vertraute sie Takashi auch sehr und auch hat er ja einst ihr Leben mal gerettet. Liz sprang ihr dann auch etwas um den Hals und Yoshino erwiderte die Umarmung. „Ja ich freu mich.“ meinte auch die kleine blauhaarige die sehr zufrieden lächelte, ein Neuanfang war das ganze auch für sie, aber nicht alleine, es gab so viele die ihr halfen, was ihr Herz höher schlagen ließ.
Kurz darauf musste Liz aber eine Nachricht verschicken, während Yoshino ihre Nichte begrüßte und freudig lächelte, Mirai hat ja nun auch mitbekommen, was passierte. „Ja haben länger darüber geredet und Liz hat mir einiges erklärt und erzählt. Es wird zwar sicherlich anstrengend und nicht leicht. Aber ich möchte hilfreicher sein und Winry soll sich nicht immer sorgen, dass mir was passiert.“ meinte Yoshino zu ihrer Nichte. „Hast du mich trotzdem noch lieb Mirai?“ sprach Yoshino leise, so dass es nur Mirai hören konnte. Die jünger Rokkuberu wusste ja wie ihre Tante dachte und das sie sich ständig sorgen um andere machte und das man ihr jetzt wegen etwas böse oder so sein könnte.
Kurz darauf war auch Liz wieder da und auch eine andere Frau kam in die Runde, es war Felicita und sie hatte ein Anliegen an die junge Vampirin, wobei auch Mirai einige Frage an Felicita hatte. Dinge die wohl etwas zu hoch für die Blauhaarige waren.
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 4. Jan 2026, 13:22

~Entscheidungen für die Zukunft~


In diesem Post mit verwendet: Liz Volkihar

Die Erbin des Hauses Volkihar war mit ihrer Teamkollegin auf dem Weg zum Handwerksbereich. Denn nur Liz Vater konnte ihnen dabei helfen das Yoshino ihre neuen Kräfte auch gut kontrollieren könnte. Während sie dem Handwerksbereich immer näher kamen unterhielten sich die Zwei natürlich noch etwas. "Ah , natürlich Alles! Ich statte dich komplett aus." Meinte sie noch, da sie vergessen hatte auf ihre Frage zu antworten. Das Andere was sie sagte bedrückte die Weißhaarige etwas mehr. Sie seufzte etwas. "Niemand stellt in Frage das du sie lieb hast oder sie dich. Ich bewundere dich dafür das du dir nicht hast schon früher helfen lassen, du wolltest deinen Weg finden und nun ein Hybrid zu werden ist etwas wo du dir die Heilung deiner Krankheit verdienst." Ihre roten bösartigen Augen fokussierten die Blauhaarige während sie nebeneinander herliefen. "Genau das ist deine Stärke und was dich aus macht. Winry so wie ich sie kennengelernt habe möchte beschützen, doch der Wunsch alles zu verteidigen und mit großer Macht vor einem zu stehen kann auch dafür sorgen das wir uns nicht weiterentwickeln." Elizabeth lächelte. "Deswegen bin ich erst jetzt hier und kam nicht schon früher. Verstehst du Yoshino? Wir sind uns nicht so unähnlich." Dann konnte man auch schon die Tür zum großen Handwerksbereich sehen.

Unterdessen waren dort vor der großen Schmiede bereits einiges los. Meigetsu hatte sich verabschiedet und der Uzumaki überlegte wegen einer Lösung für das von Mirai angesprochene Problemchen. "Den Abschussmechanismus für die Fesseln ist eine Sache, den könnte man in den Griff einarbeiten, mit einer Spule das man die Kette wieder einfahren kann." Ja das war das Grundprinzip und auch nocht zu schwierig für Mirai zu bauen, selbst mit ihrer begrenzten Erfahrung. Immerhin war das Schmiedehandwerk noch neu für sie und für diesen Mechanismus kam ihr das Mythosaur Wissen zu Gute was sie angesprochen hatten bereits. Einen Ausblick auf jenes Wissen hatte der ehemalige Gottkönig auch Jun zur Verfügung gestellt, die von der Gedankenübertragung etwas durchgerüttelt wurde. Takashi hatte vergessen das mit einer solchen "Fahrt" noch nicht Jeder Erfahrung vorweisen konnte. Doch das Gefühl der Übelkeit würde die ANBU sicherlich schnell überstehen, allgemeines Interesse an der Mythosaur Ausbildung bestand jedenfalls. Auch wenn Mirai und Jun unterschiedliche Ausgangsgrundlagen hatten war der Uzumaki sicher das sie Beide von ihm lernen konnten. Takashi wollte von der Blondine ein erstes Einsatzgebiet wissen von dem was sie sich vorstellte. "Mirai ich glaube das Jun mit ihrer abgeschlossenen Ausbildung schon sich ihre Gedanken dazu gemacht hat. Hmm ein Schwertkämpfer, eine Art Schubausrüstung für die schnellere Bewegung während der Hiebausführung. Für die Verlangsamung direkt ist es schwierig da man im Vorfeld seinen Gegener ja nicht kennt. Aber man könnte das Kampffeld einschränken. Ein Schwertkämpfer hat immer einen Vorteil wenn der Raum wo der Kampf stattfindet auf die eigenen Schwertreichweite beschränkt wird. Also vielleicht das aus einem Handschuh eine Art Feld heraus schießt was für einen Moment das Kampffeld deutlich einschränkt, in Kombination sehr wirkungsvoll." Takashi murmelte diese Dinge mehr vor sich hin, aber man konnte seinen Gedankengängen sicherlich auch folgen. Kurz darauf tauchten Liz und Yoshino auf, erneut kam es also zu einer herzlichen Begrüßung. Genauso wie ein spitzes Kommentar seiner Tochter Mirai. "Ja ich glaub ich komme hier nicht mehr weg haha." Entgegnete er darauf, ehe er anfing Liz und Yoshino das Ganze zu erklären und das er selbst ebenfalls mit bei der Wandlung der Blauhaarigen dabei sein sollte. "Sie wären nicht hier wenn sie sich das nicht gut überlegt hätten." Meinte der Schwarzhaarige noch, ehe er seine Aufmerksamkeit kurz auf Jun richten würde. Takashi rieb sich kurz das Kinn, während er die Idee in seinem Kopf sortierte, um sie der ANBU verständlich zu machen. "Also, Jun, pass auf. Du weißt sicherlich wie viel Druck eine Explosion macht bei entsprechender Größe, richtig? Das nutzen wir." Er trat einen Schritt auf sie zu und ging vor ihr in die Hocke, dann deutete auf ihre gesunde Waden und dann auf die Rückseite ihrer Ellbogen. "Wir brauchen an den Armen und Beinen kleine, extrem stabile Brennkammern. Aber nichts zu Großes. Der Gedanke ist simpel. Die kinetische Unterstützung durch den Explosions-Rückstoß. Wenn dein Schwertkämpfer zum Schlag ausholt leitet er Chakra nach Hinten in das Rüstungsteil, er zündet hinten am Ellbogen eine winzige gerichtete Ladung und wumms! Der Druck entweicht nach hinten und katapultiert seinen Arm samt Schwert mit erhöhter Geschwindigkeit nach vorne. Dasselbe kann man dann noch an die Waden bauen. Wichtig ist dann nur das timing und natürlich wenn wir Sprengstroff verwenden was für dich passend ist, das der Schüler diesen dann von dir immer bekommt oder selbst herstellen kann? Mirai das Konzept ist etwas zu komplex ohne eine entsprechende Ausbildung, ich denke wir sollten bei dir mit dem Sichelmechanismus anfangen." Natürlich wusste Takashi nicht das es sich um Yuichiro hier handelte und dieser bereits in Sprengstoffausbildung war. Auch wusste er nicht was im Inneren von Jun los war allgemein. Das Mal der Korruption war eine äußerst wirkungsvolle Technik. Liz war unterdessen wieder bei der Gruppe, zuvor hatte sie Mamoru noch eine pfiffige Antwort geschickt.
Elizabeth
Elizabeth Vielleicht will ich ja das du mich holen kommst? :P Ich bin bei unserem Vater. Haben volles Haus sozusagen.
Attachment from Elizabeth


Takashi wollte gerade zu Miria noch etwas sagen dann tauchte auch schon eine neue Person auf. Felicita. "Ja mein Terminal habe ich." Meinte er freundlich. "Du siehst ich war ein klein wenig beschäftigt." Sofort musste jenes Terminal auch arbeiten. Er las die Nachricht von Shana und zeigte sie in Richtung der Teiko. "Schon die nächste Aufgabe haha." Nun sollte sie wissen warum er sich nicht gemeldet hatte, der Dreizack von Sameko stand ja auch noch daneben, außerdem wusste sie ja das Takashi auch die Waffen von Katsu angefertigt hatte. Elizabeth blickte auf die Hand der Teiko und wirkte etwas überrascht dann lächelte sie und nahm die Hüterin der Neun einfach in den Arm. "Halloo~" Sprach sie. "Schön dich endlich zu treffen, habe viel von dir gehört." Sagte sie freundlich ehe sie flüstern würde. "Du hattest ein interessantes Gespräch ja?" Der Geruch der Fledermaus haftete an ihr, selbst wenn sie sich geduscht hätte. Denn diesen würde die Volkihar überall erkennen selbst wenn dieser verwaschen war. Der Uzumaki würde das Terminal zur Hand nehmen und Shana direkt zurückschreiben.
Takashi Uzumaki
Takashi Uzumaki Hallo Shana, Ich bin noch immer im neuen Handwerksbereich der FuGa und könnte demnächst anfangen. Gerade arbeite ich noch mit Mirai und Jun. Es ist ziemlich viel los, aber ich würde gerne alles beisammen haben das ich arbeiten kann.
Attachment from Takashi Uzumaki

Anschließend sah der ehemalige Wächter zu seiner Freundin, Takashi wusste wo sie gewesen ist, auch das Katsu mit ihr gemeinsam dort war. Takashi bewegte sich auf Felicita zu und küsste sie einmal ziemlich innig und direkt. "War euer kleiner Ausflug erfolgreich?" Fragte er direkt interessiert nach ohne das er zu viel an andere Anwesenden preis gab. Liz sah zu ihrem Vater, war doch irgendwie klar das er auch etwas bemerkte. "Also ich finde es super klasse das du mich trainieren möchtest. Können wir dann nicht warten bis Yoshino gewandelt ist? Sie brauch dann ebenfalls Training." Fragte sie direkt. Wobei die Blauhaarige erst die Grundzüge lernen müsste.
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Shishi Inuzuka » So 4. Jan 2026, 14:06

Den Namen erkannte er schon mal an. War ihr lieber als einfach nur Rotschopf genannt zu werden. Klang abwertend, wie er es sagte und vermutlich war es auch so gemeint. Sie grummelte dennoch etwas vor sich herum doch akzeptierte sie da sie ihm als Experten nun erst mal zuhören würde. Zumindest ging sie bei seiner Art zu sprechen davon aus das er ein wenig Ahnung hatte. Sie hingegen hatte keine Ahnung von Waffen. Als Inuzuka etwas, womit man wenig in Berührung kam. Und auch nicht nötig hatte. Immerhin kämpften sie mit ihren Händen, Klauen und Zähnen.
Als er also feststellte das sie keine Ahnung von Waffen hatte schüttelte sie nur den Kopf. So viele Infos. Stechen, schneiden, enge Räume…das war ja schon fast wie Unterricht. Das sie da kurz ein wenig abschaltete schien dem Lehrer gar nicht zu gefallen, weswegen er ihr die Fäuste an die Schläfen legte und zudrückte.

„Ai ai ai…ja! JA! Ich pass ja auf!“
rief sie ein wenig lautstark. Als er sie losließ, rieb sie sich ein wenig den Kopf.

„Mann…habs doch gehört! Stechen, Schneiden…länge hat vor und Nachteile. Manno.“
Grummelte sie. Der Typ ließ sich echt nicht lumpen. Wieder erklärte er wie wichtig es war sich gut Gedanken zu machen und Shishi würde sich tatsächlich auch versuchen eben diesen Gedanken zu widmen. Er hatte klar gezeigt, dass er seine Zeit nur teilte, wenn sie bereit war zuzuhören und Gehirnschmalz in die Sache zu stecken. Sie konnte schonmal heraushören, dass er Schmied war und bereit war ihr eine Waffe direkt anzufertigen. Das war ja schon mal etwas. Die Waffe wurde wichtig. Ja das stimmte schon. Sie konnte sich nicht einfach nur eine Klinge machen lassen, welche sie für das Training des Getsugas verwendete und gut. Die Technik war wichtig und im Kampf konnte sie nicht einfach mit einer Klinge herumrennen. Immerhin brauchet sie die Hände frei für ihren Kampf Stil. Aber…was war mit den anderen Sachen, die er sagte? Blocken und Parieren…Beweglichkeit, Angriff. Das war alles sehr wichtig und konnte so wie sie das verstand nicht mit jeder Waffe gemacht werden. Also musste sie nachdenken wie ihr Kampfstil war und er konnte dann helfen eine Waffe zu finden die passte.

„Also…ich brauche schon die Finger frei für Fingerzeichen. Vielleicht ist eine Klingenwaffe doch nicht so gut.“
Sagte sie und überlegte schwer. Mehr als sie in ihrem Leben sonst nachdachte. Man konnte sich einbilden schwarzen Rauch aus ihrem Kopf aufsteigen zu sehen.

„Ich…ich bräuchte etwas für die Hände…so was wie Klauen. Ich bewege mich viel, daher wäre eine Schwere Waffe nicht gut. Aber für meinen Kampfstil laufe ich häufig auch auf meinen Händen.“ Sie ging in die Hocke und demonstrierte die Haltung, die sie für das Shikyako no Jutsu verwendete.

„Ich versuche Gegner meistens zu Kratzen…gibt…es da irgendwas das man tun könnte?“
fragte sie. Irgendwie hätte sie schon gerne eine Klingenwaffe gehabt wie ihr Freund aber vielleicht war das für den Einstieg leichter.

„Vielleicht…könnt ihr mir später zeigen…wie man eine Klinge führt.“
Meinte Shishie und richtete sich wieder auf.

„Masamune-Sensei…“ ergänzte sie noch leise.
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Masamune Date » So 4. Jan 2026, 18:49

Seine Methode zeigte hier immerhin Früchte. Sie schien sich nun wirklich Gedanken zu machen. Auch wenn sie am Ende wieder etwas Anderes wollte als eine Klinge zumindest für den Anfang. Er war ja nicht Taub. Sie schien sich Mühe zu geben den eben erst genannten Erwartungen zu entsprechen. "Ich kann dir gefühlt jede Waffe bis zu einem gewissen Grad beibringen. Das ist mein Job, wirklich gut bin ich eben mit dem Katana. Doch das schieben wir dann eben erst einmal nach hinten ist kein Problem. Da du eine Inuzuka bist wie ich ja nun weiß. Grenzt das die Wahl einer Waffe hart ein wenn es auch zu diesem Stil passen soll. Ich habe da aber auch etwas im Kopf also keine Sorge. Das kriegen wir schon hin." Er zeichnete wieder auf dem Pergament herum. Am Ende sah Shishi ein paar Kampfklauen, wobei die Klingen selbst Oberhalb an eine Art von Handschuh angebracht waren. Je Handschuh waren es 3 Klingen. Da man ihn überzog blieben die Finger völlig frei und man konnte sie relativ Problemlos bewegen und benutzen. "Das hier wäre dann das Richtige für dich deiner Beschreibung nach. Wenn du Gegner eh schon kratzt dann kannst du das Ganze auch mit entsprechenden Waffen verstärken. Man könnte sagen mein eigener Stil ist auch mit Klauen. Vielleicht zeige ich dir das Später mal. Jetzt sind wir ja für dich am arbeiten." Die Handschuhe selbst würde er nicht herstellen, die konnte man besorgen. Die Klingen selber würde er dann schon einbauen das war das kleinste Problem für den Schmiedemeister.

Er sah Shishi an. "Du wirst damit viel Üben müssen. Auch wenn die Hände soweit frei sind. Versperren dir die Klauen zumindest bis zu einem gewissen Teil deine Möglichkeiten. Fingerzeichen formen ist dabei sehr schwer. Die Chance das du dir die Klingen dann selber in die Pfoten reibst sind ziemlich hoch. Also müssen wir da etwas Anderes nutzen. Wir werden einen speziellen Handschuh anfertigen." Erneut kritzelte er auf dem Pergament herum, Inzwischen auf der Rückseite man wollte ja nichts verschwenden. Dabei setzte er wieder kleine Notizen damit sie dem Gedankengang von Masamune auch folgen konnte. Sie begriff sicher schnell das die Klingen bei diesen speziellen Handschuhen dann einziehbar waren und damit nicht im Weg wenn sie gerade keine Verwendung dafür hatte. "Wenn wir das so bauen, kannst du die Krallen nach Bedarf also ausfahren oder einziehen. Damit umgehst du das Problem mit den Fingerzeichen völlig. Was du dann trainieren musst sind ein paar andere Dinge. Der Kampf an sich mag Ähnlich sein wie bei deinen Künsten, aber der Unterschied ist, das ist nicht dein Körper, du fühlst nicht wie bei deinem Blut, deinem Puls, deiner Atmung ob das was du tust auch das Richtige ist. Du musst es trainieren. Es ist mehr Gewicht an deinen Händen, die Klingen haben eine andere Reichweite als deine Hände. Solches und vieles mehr. Wenn du diesen Weg gehen willst. Werde ich dir dabei gerne helfen." Jetzt lag es nur an Shishi ob sie mit diesem Vorschlag einverstanden war, oder auch diese Waffe nicht ganz das war was sie sich vorgestellt hatte.


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