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Minato aka Chris

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Ritsu
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Ritsu » So 1. Feb 2026, 19:01

Dori fand sich am Fuße des Hagane wieder da ihr Versuch den Jungen in seinen Worten zu unterbrechen, bevor er sich Ärger einhandelte, scheiterte. Zumindest…konnte sie ihn nicht wirklich unterbrechen da er es bereits alles schon gesagt hatte. ABER immerhin schienen beide anwesenden Parteien durch ihr Auftauchen das Thema fast völlig zu vergessen. Dennoch lag sie am Boden und klammerte an seinem Bein…erst mal ein eher peinlicher Auftritt. Das Mädchen, das bei Itsuki stand, beugte sich herab und bot ihr ihr die Hand an, um wieder aufzustehen. Verlegen nahm Dori die Hand der jungen Frau an und erhob sich dann mit ihrer Hilfe. Die andere Hand weiterhin streng bedacht den Umhang um sich herum möglichst geschlossen zu halten. Immerhin wollte sie nicht, dass man ihre anderen Arme sofort wieder sehen konnte.
Während sie auf ihre Füße zurückkehrte, konnte man Itsuki laut lachen hören.


„Äh nix nix…schon gut Itsuki-dono.“
Meinte sie zu Itsuki und schaute dann zu Shinra.

„Ähm vielen…vielen Dank…“ meinte sie mit ihrer kratzigen Stimme…die fast schon heißer klang. Man das war peinlich. Genau vor diesem Mädchen sich auf den Boden zu werfen. Das musste echt doof ausgesehen haben. Ohne umschweife fing Itsuki nun an sie vorzustellen. Dabei erwähnte er auch dass sie die Tochter von dem Mann sei, den sie im Handwerksberiech getroffen hatten. Der Typ war unheimlich riesig, düster und die komischen Sachen, die er an der Schmeide gemacht hatte,…ihr lief es immer noch eiskalt den Rücken runter. Und das war seine Tochter? Verdammt! Peinlich. Itsuki musste ja auch noch erwähnen das sie einfach abgehauen war. Schnell wollte sie ihm ein Zeichen geben nicht darüber zu sprechen. Wild gestikulierte sie mit Halsabschneidenden Bewegungen das er still sein sollte aber der kleine Laber-Zwerg machte einfach munter weiter. Als er endete…oder zumindest kurz etwas überlegte schaute Dori entschuldigend zu Shinra. Ihre Haltung war wieder leicht eingefallen.

„F…freut mich Shinra-sama.“
Meinte sie und machte eine tiefe Verbeugung. Die Hände auf die Knieflächen gelegt. Endlich erinnerte sich Itsuki an seinen Text und plapperte weiter. Dann schien er das Gespräch von vorhin wieder aufzunehmen und das, ohne über weitere Höschen zu sprechen. Gott sei Dank! Er redete über Klingen und irgendwelches Zeug, das er ihren Vater besiegen wollte. Ja das war Itsuki…aber was war das Letzte?

„Ich?!“
sie drehte sich wieder entsetzt zu ihm und wollt ihm wieder gestikulierend zeigen das er nicht so was über sie sagen sollte, aber wieder ließ er sich nicht stoppen und so sprudelten all diese Geschichten aus ihm raus. Dori konnte nicht rot anlaufen und unter einer Maske würde man das eh nicht sehen aber…es war ihr mega peinlich. Sie versuchte sich hinter ihren Händen zu verstecken und kam erst wieder raus als der kleine ADHS-Genin das Thema wechselte.

„Was? Sparring?“
sie schüttelt wild den Kopf.

„Nein! Ich meine…nein danke…das ist nichts so meins. Ich war eigentlich auf der Suche nach meinem Bruder und da hatte ich dich gesehen und…da ist mir eingefallen das wir noch gar nicht unsere Zimmernummern ausgetauscht hatten, um uns später zu schreiben.“

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Seiji Masamori » Di 3. Feb 2026, 22:20

~Ein Gefühl~

Der Masamori war durch alles was er bisher vom Glauben an die Götter erfahren hatte das sie ihm schon ein Zeichen senden würden, sollte er falsch liegen. Dies bestätigte Noctiris indirekt mit ihrer Aussage ebenfalls, somit gab sich Seiji zufrieden sich ganz in die Hände der Götter zu begeben. Eine Sache die er bis vor kurzem niemals so getan hätte. Doch die dunkelhäutige Dame hatte es tatsächlich geschafft den mächtigen Mann zum aegischen Glauben zu bekehren. Doch nicht nur der Masamori wollte Noctiris heute etwas zeigen, auch sie hatte etwas vorzuführen. Dazu benötigte die Aegerin aber ein Bettlaken und eines hatte Seiji noch über. Dieses wollte er ihr direkt aus seiner Wohnung besorgen. Doch die heilige Frau war viel mehr ersetzt darüber das er nur einen Ersatz hatte. "Nun ich bin alleine, mehr brauche ich nicht. Ich überziehe mein Bett frisch und gebe das benutzte in die Wäsche. Also ist immer eines zum Ersatz da." Seiji glaubte das er hier an der Schule nicht die einzige Person war die mit einem Ersatzbettlaken klar käme. Hoffte er zumindest. Zu ihrer anderen Äußerung meinte er schmunzelnd. "Ja das würde auch meine Reisemethode stark einschränken, wenn immer etwas kaputt gehen würde." Gemeinsam gingen sie nun weiter der Theorie des Masamoris auf die Spur, diese hatte angefangen seit sich Seiji sicher war Noctiris gefahrlos durch das Meidou reisen konnte. Nun wussten sie auch wie hoch ihr Gespür für die Macht der Dunkelheit die hinter dem Schleier lag tatsächlich war. Dies bestätigte einfach alles. Die schwarze Magie der Aeger war Dunkelheit, eine andere Frequenz der Dunkelheit, aber im Grunde war es dieselbe Ursprungsmacht. Die heilige Frau merkte ein dunkles Ritual an und der männliche Magister vermutete eine gewisse Ähnlichkeit zum dunklen Ritus aus Ansho, jener wo ein Krieger der Dunkelheit vollständig zu einem Wesen der Dunkelheit werden konnte. Die Erklärung der Aegerin folgte auf dem Fuße und es zeigte die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten der Ritualmagier ihrer Schwarzmagier. "Es klingt aber so als würde es viele verschiedene Rituale für unterschiedliche Verwendungszwecke geben. Du hast mir ja bereits erklärt das du auch einen Menschen zu einem Wesen der Schatten werden lassen könntest. Etwas ähnliches konnten wir in Ansho tun, ein Wesen der Dunkelheit aus einem Krieger der Dunkelheit geboren werden." Dies zeigte dem Masamori das vermutlich unglaublich viel Wissen verloren gegangen war. Selbst Ingram wusste einst nicht mehr und auch Narhcaes Kentnisse waren beschränkt auf alles was noch am schwarzen Tempel zu finden war. Doch sie hatten von seiner Seite aus genug ausprobiert für den Moment, nun war Noctiris an der Reihe. Sie schnappte sich das Bettlaken des Masamoris und verhüllte wenig später ihre Präsenz vollständig. Jedoch nicht für Seiji, er konnte durch Dimensionsgrenen hinweg selbst feinste Fragmente von Dunkelheit wahrnehmen. Da er dies konnte, wollte er etwas ausprobieren. Seine Hand wanderte nach ihrer Erlaubnis unter das Bettlaken, wobei ihr bestätigendes "Nicken" als Lakenmonster schon ziemlich lustig aussah. Die Hand des Mannes drang in ihr Inneres ein (Nicht so pervers wie ihr denkt!). Er berührte Noctiris auf eine intime Weise, aber ohne sie körperlich wirklich berühren zu können. "Normalerweise ist dies auch nicht möglich, aber da ich Dunkelheit durchschreiten kann....auch die Präsenz dort, es ist dein Körper aber vollständig mit der Dunkelheit vereint. Es ist ähnlich wie bei mir....wenn ich gänzlich ins Meidou übergehen." Sprach er erklärend aus. "Ein Versuch, wenn du erlaubst." Sollte sie erneut bestätigen würde Seiji direkt Dunkelheit in ihrem Inneren erzeugen. Er konzentrierte das Meidou so, wie er es bei Sabatea schon einmal getan hatte. Eine alles erfüllende Dunkelheit, die absolute Dunkelheit. Besser war es Noctiris nicht zu sagen in welchem Kontext er dies einmal getan hatte. Seine Intention war hier auch nicht sexueller Natur, auch wenn er sich der Folgen nicht ganz sicher sein konnte. Es ging dem Blauhaarigen darum zu wissen ob er Dunkelheit in der Ihren erschaffen konnte, dies verband ihre Fähigkeiten auf einer sehr spirituellen Ebene. Seiji würde das Ganze aber nur kurz tun und dann los lassen. Dann würde Noctiris das Bettlaken entfernen und die Technik würde sich somit auflösen. "Ich habe absolut keine Zweifel das wir auf eine besondere Weise über unsere Vergangenheit verbunden sind. Unsere Begegnung war nicht zufällig und diese Prophezeiung ist ein wichtiger Hinweis." Der Masamori wirkte voller Tatendrang. "Ich will so viel wie möglich lernen über unseren Glauben und zur selben Zeit dich alles lehren was ich über die Macht der Dunkelheit weiß." Sie hatte wirklich einen wertvollen Unterstützer gewonnen. Seijis Verstand war völlig eingenommen von der Prohezeiung und den Fäden des Schicksals, dass er sogar ein wenig vergessen hatte das er sich Heute bei Senjougahara einmal wieder melden wollte. Die Freundschaft zur Direktorin war ihm ebenfalls sehr wichtig. Gut sie verband mitlerweile ein kleines Extra mehr als Freundschaft. Noch ahnte der Masamori auch nicht welche Zeichen Noctiris glaubte von den Göttern erhalten zu haben. Denn sie hatte sich bisher verhüllt gehalten als Seiji sich danach erkundigte.

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Yui Uchiha » Mi 4. Feb 2026, 21:57

Postgruppe: La Familia ( Yui + Yuudai )

So recht wusste ich nicht, wie ich mit der liebevollen und fürsorglichen Seite meines Cousins umgehen sollte. Ich meine, klar - es war süß und auch wirklich nett, aber so war er nun mal äußerst selten, weshalb es jedes Mal wieder eine Überraschung für mich war - welche man an meinem Blick wahrscheinlich deuten konnte. ”Danke, das weiß ich zu schätzen.”, lag ein herzliches Schmunzeln auf meinen Lippen, welche sich sicherlich niemals bei Yuudai ausheulen würden! Außer es ging um seine Meinung über mich und meinen ausgezeichneten und überhaupt nicht billigen Modegeschmack! Wieso auch immer war mir seine Meinung dahingehend wichtig, gerade für solch einen wichtigen Abend wie mit dem Hikari - nur deshalb fragte ich ihn auch und bekam eine Antwort, die ich wohl in den falschen Hals bekommen hatte, wenn man seinen Worten glauben schenken möchte. ”Nun mit einem schicken Mantel und edlen Dessous, wäre das nicht mal eine schlechte Idee…” Ein Finger klopfte leicht gegen meine Unterlippe, während mein Kopf wirklich mit diesem Gedanken spielte. Aber das wäre ein Problem für die Zukunft und nicht für das hier und jetzt, in welches Yu und ich uns in dem Zeitpunkt befanden. Und Fakt war nun mal, dass er bisher nicht versucht hatte sein Juin weiterzugeben beziehungsweise den negativen Aspekt daran. Aus diesem Grund lehnte ich auch herzlich ab, dass ich sein erstes Testobjekt sein sollte. ”Mag sein. Ich schaue mir erst einmal an, wie der Erfolg bei Yumi aussieht.” Meine Worte extra so gewählt, dass ich gar nicht davon ausgehen würde, dass es ein Misserfolg werden könnte, lächelte ich zuversichtlich meinen Cousin entgegen, ehe ich doch etwas mehr über die Senju und ihre Abneigung gegenüber was auch immer wissen wollte. Meine Augenbrauen gingen hoch, nachdem er mir klar machte, dass es nicht dass Juin war, was sie hasste. ”Verliebt? Sicher, dass sie das nicht nur gespielt hat, um an dich ranzukommen?” Konnte ja alles sein, oder? ”Das solltest du wirklich. Es gibt schließlich genügend andere Shinobi an dieser Akademie, die so etwas besitzen. Vielleicht können sie dir ja helfen.” Der Masamori wäre doch eine gute Anlaufstelle, oder? Und vielleicht wusste Fudo ja auch etwas darüber - wenn ich es nicht vergessen würde, würde ich ihn jedenfalls auch mal darauf ansprechen, damit ich bei Yu noch etwas gut haben werde, haha! Auch wollte ich ihn doch nur helfen, damit er sein Willen bekam bei der jungen Schülerin, immerhin tat er das, was ich vorschlug, doch sonst auch immer bei jedem?! ”Ist doch schon gut, beruhige dich bitte.” Kein Befehlston, sondern einfach eine Bitte. ”Ein offener Austausch? Du willst ihr also sagen, was diese Kraft mit ihr macht?”, war es nun ich, welche die Augenbrauen skeptisch anhob, dann die Augen kurz schloss und die Schultern hochzog. ”Aber du wirst schon wissen, was du tust. Daran habe ich keine Zweifel.” Auch, dass ich die Position als stellvertretender Magister verdient hatte, war keine Frage sondern ein klarer Fakt für mich und auch für Yu. ”Auch hier hast du vermutlich recht. Wir werden sehen.”, kam es fast schon fröhlich von mir, immerhin rechte ich fest damit! ”Sie wird sich schon bald melden, so dringend wie sie es anscheinend braucht.” Gehässige Worte, doch… konnte ich mir diese einfach nicht verkneifen! ”Ich stinke nie!” Selbst wenn ich nach Schweiß roch, so roch ich nach Rosen und unwiderstehlichen Hormonen, ja ja! ”Das klingt nach einem hervorragenden Plan, ja.” Mich ein wenig gestreckt und gedehnt, umarmte ich meinen Cousin. ”Ich mach mich jetzt auf die Weg in mein Zimmer. Pass auf dich auf. Und schreib mir. Hab dich lieb.”, klopfte ich ihm zum Abschied noch einmal auf die Schulter und machte nun einen eleganten Abflug in Richtung Zimmer.

TBC: Yuis Zimmer ( wird nachgetragen )
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Nia Hikari » Mi 4. Feb 2026, 22:45

✧・゚: *✧・゚:*Postgruppe: Heller als Licht ( Fudo + Souta + Nia ) *:・゚✧*:・゚✧

Nia war sich sicher wie nie, dass sie diese Hürden, von den Fudo sprach, sicherlich noch irgendwann meistern würde. Aber wichtiger war gerade etwas ganz anderes: Ihr Bruder, ihr hellsten Licht, war nämlich dazugestoßen. Eine Tatsache, die Nia natürlich überhaupt nicht missfiel, freute sie sich immer ihn zu sehen! Auch wenn er und Fudo gerade irgendwie darüber diskutierten, wer von beiden das weißblonde Fräulein in Sachen Ambitionen besser kannte. Da hielt sich die junge Dame lieber raus, aber machte Souta klar, dass sie keineswegs dachte, dass er schlechtes für sie wollte. ”Dafür brauchst du dich nicht bedanken, Bruderherz.” SIe konnte nicht anders als ihrem Bruder eine kurze, aber nicht weniger liebevolle Umarmung zu schenken, um zu verdeutlichen, dass ihr Band stärker war als alles andere! Um so mehr freute sie sich, dass Fudo sich ein wenig ihm gegenüber öffnete, was tatsächlich Anklang bei dem mittleren Hikari fand. Nun ja, zumindest ein wenig, immerhin bezeichnete sich Nias herzallerliebster Bruder als schwarzes Schaf der Familie - das konnte der höfliche Scherzkeks natürlich nicht so stehen lassen und schaffte es ihm und auch ihr ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Der Stupser auf ihre Nase musste zwar nicht sein, weshalb sie sich mit ihrem Zeigefinger über diese kurz rieb. ”Ouchi!”, kam es leise von ihr, doch sollte klar sein, dass ihr Schmerz nur gespielt war. Jedoch strahlten ihre Augen schnell wieder heller als das Kouton selbst, denn Souta und Fudo gaben sich die Hand und sprachen von einer Zukunft, in der ihr Mentor auch sein Mentor sein würde. ”Fabelhaft!”, kam es ganz aufgeregt von der jungen Dame, bevor diese wieder etwas bedrückt schaute. Ihr Bruder wollte gehen, und das ohne zuvor ihren Trainingserfolg gesehen zu haben! Doch wurde das Missverständnis schnell beseite gelegt und auch ein sanften Lächeln konnte Nia wieder in ihr makelloses Gesicht zaubern. ”Nun weiß auch der werte Magister meinen Spitznamen, hihi.”, kicherte sie leise mit der flachen Hand vor ihrem Mund. ”Okay, also…”, klatschte sie in die Hände, welche sie etwas zusammen rieb. ”Ich muss mich kurz konzentrieren, bitte entschuldigt. Und Souta? Bitte habe keine Angst.” SIe wusste, dass ihre Form, die sie ihm gleich zeigen würde, etwas in ihrem Bruder auslösen könnte, was ihn an seinen Vater erinnern würde. Aber.. sie musste es ihm einfach zeigen, damit er sehen konnte, dass auch die Tengu wundervolle Wesen sein können. Aus diesem Grund dachte sie an die Macht, die in ihr schlummerte. Die Gier nach dem ganz großen, wobei das Gespräch zuvor mit dem Magister über die Göttlichkeit durchaus geholfen hatte - denn immerhin war es das, wonach es ihr Tengu-Blut sehnte: Macht! Sie spürte, wie die Gier nach dieser immer größer wurde und das Tengu Katachi (“Tengu Form”) anfing ihren Körper zu wandeln. Ihre weißen Haare wurden immer länger, ihre Haut immer weißer und wundervolle schwarze Flügel kamen aus ihrem Rücken heraus. Mit einer unfassbaren Geschwindigkeit flog sie hoch in die Lüfte und schaute zu ihrem Bruder. ”Sie nur, was die Macht die in uns schlummert uns schenkt!” im nächsten Augenblick flog sie auch wieder zu Fudo und Souta, wobei sie direkt vor ihrem Bruder stand. ”Es ist… ein wundervolles Gefühl diese Macht! Und schau nur diese Flügel!”, sich einmal im Kreis gedreht, dachte sie keine Sekunde daran, dass ihr Bruder gerade negative Gefühle in sich tragen könnte. Ob Fudo darauf achtete?
Tengu no Katachi („Tengu Formen“)
Als Tengu Formen bezeichnet man besondere Verwandlungen eines Hikaris, welche er auf Grund seines Tengublutes vollführen kann. Hierbei aktiviert er das in seinem Tengublut schlummerndes Chakra der Tengu und durchströmt mit diesem seinen Körper. Die Menge und Stärke des freigesetzten Chakras ist dabei von der Verwandlungsstufe der Tengu Form abhängig. Grundsätzlich sind die Tengu Formen bei jedem Hikari unterschiedlich stark und können auf Grund ihrer genetischen Veranlagung anders sein. Grundsätzlich haben allerdings alle Tengu Formen ein ähnliches Schema. Sie setzen eine gewisse Menge an Chakra frei, wodurch sie mehr Chakra zur Verfügung haben. Außerdem waren die Tengu seither für ihre Geschwindigkeit bekannt, welche durch die Tengu Formen ebenfalls verstärkt werden. Die körperliche Stärke der Nutzer leidet meist unter der Freisetzung, allerdings gibt es hier ein paar wenige Ausnahmen. Durch die Tengu Formen kann ein Hikari außerdem auf die besonderen regenerativen Fähigkeiten eines Tengus zurückgreifen und diese für sich nutzen. Die regenerativen Kräfte eines Tengus beziehen sich dabei auf physische Schäden am Körper, welche regeneriert werden können, aber auch auf die Regeneration des eigenen Chakras. Jeder Hikari kann im Normalfall auf 2 Tengu Formen zurückgreifen.
Tengu Katachi („Tengu Form“)
Die Tengu Form ist die zweite Verwandlung, welche Nia auf Grund ihres Tengublutes und der erstmaligen externen Aktivierung des Meisters des Lichts persönlich nun aktivieren kann. Hierbei setzt sie mehr von ihrem verborgenem Chakra frei und wandelt ihren Körper. Bei dieser Form ist der gesamte Körper der Hikaris mit einem sehr blassen, fast schon hellen gräulichen Hautton überfärbt. Das Siegel auf ihrem Nacken leuchtet golden und ihre Haare werden viel länger. Die Tengu Form eines Hikaris ist die Verwandlung, welche ihn zu einem Tengu werden lässt, weshalb ihr auch schwarze Engelsflügel an den Schulterblättern wachsen. Der gesamte Körper wird vom blutroten Chakra der Tengus umhüllt und repräsentiert ihre blutige und dunkle Seite. In dieser Form wird die regenerative Macht der Tengus freigesetzt. Sämtliche physische Schäden an ihrem Körper werden im Bruchteil einer Sekunde bei der Verwandlung regeneriert und sogar verlorene Gliedmaßen können durch die regenerativen Mächte wiederhergestellt werden. Die Regenerationskraft der Tengu ist sehr mächtig und ein Grund dafür, dass die Tengu extrem gefürchtet wurden. Ebenfalls regeneriert sich die komplette Ausdauer des Anwenders wieder, wodurch sämtliche Erschöpfungszustände (ausgenommen geistige Erschöpfung und Schäden), und sein eigenes Chakra wiederhergestellt werden. In der Tengu Form erhöht sich die Geschwindigkeit des Anwenders um 300%, zusätzlich werden sämtliche Licht-Jutsus (Kouton/Mitsuji) um 100% Effektivität verstärkt. Da es die Kräfte ihres Vaters sind, die in ihr freigesetzt werden, erhört sich auf Grund seines Status als Fuin-Meister und seine damit verbundene außergewöhnliche Chakrakontrolle, der Chakrawert der jungen Hikari um 50%. Die körperliche Stärke reduziert sich jedoch ebenso um 50%. Anders als bei dem Meister des Lichts jedoch, hat das freigeschaltete Tengu-Chakra bei Nia durchaus ihre Nachteile. Im Kampf selbst achtet die sonst so achtsame junge Dame nun gar nicht mehr auf ihr Umfeld, da sie nur nach an den Kampf und den Sieg denkt. Jedoch kann sie noch von Freund und Feind unterscheiden – solange sie die Kontrolle über diese Form hat. Zusätzlich kann diese Form nicht in Kombination mit dem Mangekyou Tengan genutzt werden. Die Tengu Form ist maximal 3 Posts lang haltbar, oder löst sich automatisch wenn der Anwender kaum mehr Chakra hat (Haltedauert der Tengu Zwischenform wird von der Tengu Form abgezogen, solange wie diese Form aktiv war kann keine andere Tengu Form mehr verwendet werden). Sollte er es dennoch länger einsetzen, dann kommen diese Wahnvorstellungen zum Vorschein. In-RPG kann der Anwender die Tengu Form erst einen Post lang kontrolliert anwenden. Die anderen Posts bleibt sie zwar aktiv, doch hat der Anwender keine Kontrolle mehr über sich selbst. Er kann nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden und kann auch nicht mehr strategisch vorgehen. Er probiert mit aller Macht nur sein Ziel zu vernichten und nutzt dafür mächtige Techniken, um den Kampf schnell zu beenden. Auch zeigt sich die animalische Seite der Tengus: Die Gier nach Macht, Überheblichkeit sind nun unaufhaltbar und verändern bei zu langer Nutzung auch die Persönlichkeit des Hikaris. Um die Tengu-Form aufrechtzuerhalten, raubt diese dem Körper pro Post eine hohe Chakramenge; kann jedoch mit genügend Training auf eine mittlere Menge trainiert werden. Erfundene Besonderheit
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Kamizuru Shinra » Mi 4. Feb 2026, 22:59

Die Situation wurde tatsächlich merkwürdiger, wie es sich die Kamizuru vorgestellt hat. Da unterhielt sie sich mit einem selbstbewussten jungen Mann, der auf den Namen Itsuki hörte, als da noch jemand auftauchte. Es war eine junge Frau, die sich an Itsukis Bein warf und versuchte, ihn dazu zu bewegen nicht mehr zu sprechen. Aber das schien ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Während sie dem Mädchen aufhalf, begann der Blauhaarige sie als Fan Nummer 1 vorzustellen. Shinra schenkte ihm einen zweifelhaften Blick und schaute sich das Mädchen genauer an. “Bist du verletzt?”, fragte sie freundlich nach, hätte ja sein können, dass sie sich etwas verstaucht hatte. Was Itsuki da erzählte, war für Shinra etwas verwirrend und so schaute sie zwischen den Beiden hin und her, in der Hoffnung vielleicht eine passende Lösung zu hören. Apropos hören, ihr Vater schien sich als Schmied großer Beliebtheit zu erfreuen. Das Mädchen schien sehr höflich zu sein und das gefiel der Kamizuru, wenn man seinen Respekt zeigte. Da auch sie eine höfliche Person war, verbeugte sie sich ebenfalls. “Die Freude ist ganz auf meiner Seite Dori. Mich freut es zwar, dass du dich verbeugst, aber das ist nicht von Nöten. Meine Mutter ist zwar die Direktorin, aber ich bin genauso eine Schülerin hier, wie alle Anderen. Und was Mirai betrifft, ich bin mir sicher, dass meine Schwester sich große Mühe geben und nur formidable Arbeit abliefern wird. Dessen bin ich mir sicher.” Dann begegnete ihr eine ungewöhnliche Frage. Warum ihr Schwert so hieß, wie es hieß. Sie lächelte versonnen. “Nun ich möchte es mit meinen Fähigkeiten kombinieren, deswegen heißt es so. Warum heißt denn dein Kusarigama denn Kagetsuna. Hat es auch einen Grund dafür?”, fragte sie und man konnte tatsächlich Interesse heraushören. Ansonsten wollte der Junge hoch hinaus, aber nicht nur er. Anscheinend hatte auch Dori einen großen Traum, wobei diese sehr entsetzt reagierte. “Oh, du möchtest Schützin werden? Das klingt spannend. Hast du denn schon Erfahrungen darin gesammelt”, fragte sie freundlich nach und versuchte sanft zu klingen, wie ihre Mutter es tat. Sie versuchte das Mädchen zu beruhigen. Unterdessen wollte Itsuki trainieren. “Ich habe Zeit, also ich kann trainieren. Aber wenn du möchtest, können wir doch gemeinsam deinen Bruder suchen. Wie heißt er denn?”, fragte die Violethaarige und klappte ihr Terminal auf. Ihre Miene hellte sich auf. “Bitte verzeiht, aber ich muss hier kurz antworten.”, erklärte sie entschuldigend und verfasste eine Nachricht.

Shinra Kamizuru
Shinra Kamizuru Kratos - Sama,

ich freue mich sehr über Eure Nachricht. Ich habe morgen früh Zeit und ich stehe bereit. Ich bedanke mich noch einmal dafür, dass Sie sich die Zeit nehmen. ~ Shinra
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Dabei fiel ihr aber noch etwas auf. Sie hatte ein neues Team. Die Kamizuru nahm sich einen Moment Zeit um die Namen zu lesen. Der Name Katsuki war ihr nicht bekannt. Dafür aber der Name Yumi. War diese Yumi nicht im Team ihrer Schwester gewesen? Da musste sie doch mal nachhaken.

Shinra Kamizuru
Shinra Kamizuru Hey Ayaka,

ich hoffe, dir gehts gut und stellst nichts an ;) Ich habe eben mein neues Team erhalten, darunter eine Senju Yumi. War sie nicht einmal bei dir im Team? *knuddel* ~ Shinra
Attachment from Shinra Kamizuru


“Entschuldigt, aber ich musste schnell etwas klären. Ich habe nämlich die Namen meiner Teamkollegen erhalten. Wie sind denn eure Teams?”, fragte sie nach und lächelte.
Shinra spricht ~ Shinra denkt ~ Jutsu

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Meigetsu » Do 5. Feb 2026, 23:16

„Mhhh, das stimmt“, sagte Meigetsu nachdenklich und rieb sich an seinem Kinn. Eigentlich würde er dort schon langsam einen langen Bart brauchen, um noch weiser und ehrwürdiger zu wirken. Diesen könnte er dann immer in den langen Momenten, in denen er nachdenken musste, kraulen oder an ihm herumziehen. Das würde dann vielleicht ein wenig davon ablenken, dass er oft etwas länger brauchte, um in seinem Kopfstübchen etwas zu finden.
„Eigentlich hat Respekt nichts mit Alter zu tun, sondern damit, dass man sich Respekt verdienen muss. Oder besser gesagt: Wer sein Gegenüber nicht respektiert, kann von diesem auch keinen Respekt verlangen. Und das hat wirklich nichts mit dem Alter zu tun.“
WOW, was für weise und eigentlich echt kluge Worte. Kaum zu glauben, dass Meigetsu das gerade gesagt hatte. Aber Sumi hatte ja auch vollkommen recht mit dem, was sie gesagt hatte. Der alte Mann meinte das Ganze zuerst mit dem Alter und dem Respekt vielmehr spielerisch. Musste doch kein junger Mensch zum Beispiel vor ihm Respekt haben, nur weil er älter war – ein ehemaliger Mizukage oder ein Lehrer. Am Ende war er auch nur ein Mensch.
Schmollend und eingeschnappt gespielt verschränkte Meigetsu erneut die Hände vor seinem Brustharnisch und sagte noch kurz zu Sumi mit halblauter Stimme:
„Du kannst mir ja trotzdem die Tür aufhalten und mir einen Sitzplatz anbieten, das wäre ja einfach höflich und nett von dir. Auch wenn ich noch nicht uralt bin.“
Dann lachte Meigetsu laut und schüttelte dabei leicht den Kopf. Erneut fand er einfach den Gedanken extrem witzig, wie er wohl wirklich als alter Mann sein würde und ob die Leute dann wirklich lauter mit ihm sprechen müssten. Und ob es dann doch einige Vorteile hätte, alt zu sein – sicherlich gäbe es dann auch ordentliche Seniorenrabatte.
Ojīchan! Ja, warum nicht. Meine Güte, so alt war Meigetsu ja wirklich nun nicht. Wobei er, glaube ich, bis jetzt noch niemanden getroffen hatte, der aus natürlichen Gründen älter war als er. Der ehemalige Mizukage traf schon Wesen, die deutlich älter waren als er, oder Menschen, die in einem Tiefschlaf lagen und daher jahrtausendealt waren. Aber jemanden, der einfach nur zehn oder zwanzig Jahre älter war als er, hatte er bis jetzt noch nicht getroffen.
Also sah er Sumi kurzzeitig wirklich nachdenklich und verblüfft an, als sie meinte, sie würde ihn in diesem Fall besser Ojīchan nennen.
// Oh, ich hoffe, Florene hat nicht den Eindruck, sie hat ein Date mit einem alten Mann //
dachte er sich kurz und schüttelte dann den Kopf. Denn bei allem Herumscherzen war der gute Meigetsu ja nicht wirklich alt – alle anderen waren einfach nur viel zu jung.
„Gerne, dann nenn ich dich einfach Mago-chan.“
Meigetsu grinste frech und stellte damit einfach klar, dass, wenn sie ihn schon Ojīchan nannte, er sie auch einfach als seine Enkelin bezeichnen würde.
Als die Uzumaki dann von diesem Schauspieler Georg sprach und ihm erklärte, in welcher ach so bekannten Serie er mitspielte, hätte sie auch gleich Chinesisch mit Meigetsu sprechen können. Der Träger von Samehada verstand nur Bahnhof, weil er einfach weder den Schauspieler noch die Serie kannte. Das erkannte man auch an seinem unwissenden Blick, der deutlich zeigte, dass er keine Ahnung hatte, wovon Sumi da gerade sprach. Auch der Satz, dass es dort in der Serie jeder mit jedem trieb, half dem Kyori nicht besonders weiter. Aber vielleicht war das ja ein Fakt, der nicht nur auf Krankenhäuser in Serien, sondern auch im echten Leben zutraf.
„Äh ja, vielleicht ist das ja in echten Krankenhäusern auch so“, sagte Meigetsu mit hochgezogener Augenbraue.
„Aber Sumi, ich hab’s nicht so mit Krankenhäusern und Ärzten, daher kenn ich die Serie wahrscheinlich nicht.“
Er grinste breit mit seinen spitzen Zähnen und kratzte sich ein bisschen verlegen am Hinterkopf. Er musste Sumi ja jetzt nicht direkt auf die Nase binden, dass Florene eine Iryōnin ist. Hatte Sumi doch bereits in einem Nebensatz erwähnt, dass sie diese wohl sehr cool fand. Wobei Florene ja als Iryōnin nicht gerade dieses Vorurteil von „jeder mit jedem“ erfüllte.
STOP! Von einer Glatze war nie die Rede, daher sollte Sumi gar nicht auf die Idee kommen, sich dieses grausige Bild auch nur vorzustellen. Wenn dann vielleicht etwas anderes, aber nichts so Krasses. Wobei – mit Glatze und Bart würde ihn wohl wirklich niemand mehr wiedererkennen. Als müsste der Dummkopf eines Tages untertauchen, müsste er nur die langen Haare loswerden und sich diese als langen Bart ans Gesicht kleben.
„Danke, Sumi“, sagte Meigetsu mit einem strahlenden, freundlichen Lächeln, als ihm die junge Frau doch ein schönes Kompliment zu seiner langen Haarpracht machte. Aber der Styling-Tipp von Sumi brachte ihn ein wenig zum Nachdenken. Der Hüne von Mann griff nach einigen Strähnen seiner langen Haare und sah diese nachdenklich an.
„Ein traditionell hochgebundener Zopf? So etwas hatte ich noch nie als Frisur.“
Extrem ungeschickt versuchte Meigetsu, seine Haare irgendwie zusammenzuknoten und hochzubinden. Dabei kniff er sogar leicht schmerzverzerrt die Augen zusammen. Beim Herumbewegen seiner Arme klapperten seine Schulter-Rüstungsteile ganz schön herum. Mit einem hilfesuchenden und bittenden Blick sah Meigetsu dann die Uzumaki an und fragte sie:
„Kannst du mir vielleicht zeigen, wie ich mir selbst einen Zopf mache? Und das in dem Style, den du gemeint hast?“
Weil Sumi ja eine Frau war und selbst halblange Haare hatte, könnte sie dem ungeschickten Haar-Styling ein bisschen helfen.
KEINE AHNUNG! Aber wirklich eine gute Frage, die Sumi dann rund um den Wildschweinjungen stellte. Wobei natürlich – Inosuke hatte seine Gründe, warum er eine solche doch sehr besondere Maske trug. Auch bei den ganzen anderen Wesen, Typen und Besonderheiten, die hier an der Schule herumliefen, war es eigentlich nichts wirklich Gruseliges, wenn jemand mit einer Wildschweinmaske hier herumlief.
Meigetsu zuckte mit den Schultern auf die Frage von Sumi und meinte dann einfach nur mit einem ratlosen Gesichtsausdruck und ruhiger Stimme:
„Vielleicht, weil man es selbst einfach cool findet. Wie du eben Werwölfe. Aber auch sehr praktisch, wenn es draußen regnet oder kalt ist.“
Meinte Meigetsu nur, um vielleicht auch einen praktischen Aspekt für die Wildschweinmaske aufzuzählen.
Meigetsu musste ein lautes Lachen und breites Grinsen extrem zurückhalten und unterdrücken, als Sumi den Ball des Angetrunkenseins einfach direkt auf ihn zurückschoss.
//Touché, Sumi//
dachte er sich, als Sumi wirklich großartig konterte – und das auf extrem witzige Art und Weise.
Der Mann in Rüstung atmete einmal tief ein und aus, verschränkte dann auch die Arme vor seiner Brust und sah Sumi ganz ernst mit zusammengekniffenen Augen an.
„Ja, ja, ja … nur glaube ich, hat die minderjährige Dame sicher schon mal Alkohol getrunken, daher … Aber sollte das nicht der Fall sein, tut es mir natürlich leid und ich möchte dich nicht in ein falsches Licht rücken“, meinte er dann mit einem breiten, frechen Grinsen mit seinen spitzen Zähnen.
Zumindest hatte Sumi sicher schon mal so etwas wie Rumkugeln gegessen oder Schnapspralinen – und vielleicht gar nicht mal so wenige.

„Ja schon, aber wo soll ich einen Kaugummi herbekommen, der groß genug ist? Immerhin ist das Maul von Samehada riesig“, sagte Meigetsu einfach so, ohne wirklich lange darüber nachzudenken, dass sein Schwert vielleicht gar keinen Bock auf Kaugummi hatte, sondern viel lieber leckeres Chakra fraß. Aber erneut war das, was Sumi sagte, einfach so charmant, lustig und auf ihre Art und Weise ein cleverer Gedanke.
Meigetsu grinste bei dem verrückten Gedanken mit dem riesigen Kaugummi und meinte dann noch kurz: „Aber ich glaube, solange es keine Kaugummis mit Chakrageschmack gibt, hat Samehada keine Lust auf so etwas.“ Immerhin war Samehada am Ende einfach ein Chakra-Vielfraß und Feinschmecker zugleich. Das erklärte der ehemalige Mizukage dann auch noch kurz Sumi.
Oh, Meigetsu hatte hier wohl ein Thema angesprochen, das die Sicherungen bei Sumi zum Durchschmoren brachte. Dabei wollte er einfach nur wissen, ob sie noch nie verliebt war, denn so, wie sie mit Meigetsu über dieses Thema sprach, klang es fast so. Der verliebte Dummkopf sprach dabei recht offen darüber, dass er eine Nachricht von Florene erhalten hatte und diese nun beantwortete.
Mit ruhigem Blick sah Meigetsu zu, wie Sumi auf seine Frage reagierte und wie sie mit ihrem Arm in der Luft herumwedelte. Leicht erstaunt und verwirrt sah Meigetsu sie an, als sie versuchte, seine Frage zu beantworten und dies mit einem wilden Hin und Her zwischen JA! und NEIN!. Sein Blick hatte aber nichts Verurteilendes, sondern zeigte vielmehr Verständnis und irgendwie auch, dass er sie verstand. Liebe war eben schon ein kompliziertes Thema, das nicht so einfach zu verstehen war.
Als Sumi dann noch meinte, sie wäre kein Männermagnet, lächelte der ehemalige Mizukage sie sanft an und meinte mit ruhiger Stimme: „Ach was, du bist eine wirklich hübsche Frau, mit der man sicher viel Spaß haben kann.“
Ja okay – als das letzte Wort seinen Mund verlassen hatte, bemerkte er plötzlich, einen Atemzug später, wie das jetzt wohl rüberkam. Zuerst nannte er Sumi hübsch und dann sprach er irgendwie komisch davon, dass man mit ihr viel Spaß haben könnte.
Nun etwas bleich geworden und wild mit seinen Armen in der Luft herumfuchtelnd, sagte Meigetsu dann stotternd: „Spaß! Damit meinte ich nicht das, was du vielleicht meinst, sondern dass du ja so lustig und witzig bist und dass man mit dir sicher eine schöne Zeit haben kann. Also nicht im Bett – wobei ich nicht sagen will, dass du nicht attraktiv bist. Okay, lassen wir das jetzt einfach. Jeder Mann könnte sich glücklich schätzen, wenn er sich in dich verlieben würde oder du dich in ihn.“
Meigetsu hielt sich seinen Kopf mit beiden Händen, schüttelte diesen und ging dann ein Stück von Sumi weg. Leise sagte er dann zu sich: „Ich Dummkopf sollte wirklich aufpassen, was ich sage.“
Sumi war dann so lieb und feuerte eine Windklinge auf Meigetsu und Samehada ab, sodass dieser etwas testen konnte. Ein Test, der ein voller Erfolg war und dem Kyori einen großen Denkanstoß gab. Dabei war es wirklich angenehm, dass die Uzumaki verstand, dass dies nun kein Kampf war, sondern Meigetsu einfach etwas ausprobieren wollte.
Danach aber warf der ehemalige Mizukage sein Schwert zu einem seiner Doppelgänger, weil er direkt zu Sumi gehen wollte – dies aber ohne Samehada. Die junge Frau sagte etwas, das ihn nun wirklich sehr interessierte. Der Mann in Rüstung stellte sich vor Sumi und sprach mit ihr nun über Wrestling, besser gesagt darüber, was sie damit genau meinte.
Mit Wrestling direkt hatte der ehemalige Kage noch nie etwas zu tun gehabt, daher fragte er auch so neugierig nach, ob Sumi eben so etwas wie Sumoringen meinte.
Als er aber so vor ihr stand und eigentlich von ihr wissen wollte, ob sie mit ihren Wrestling-Künsten es schaffen würde, ihn zu Boden zu schicken, wich Sumi leicht nach hinten aus.
„Das ist wirklich lieb von dir, Sumi, dass du da so rücksichtsvoll bist. Und Florene wäre wohl wirklich sehr sauer, wenn ich irgendwie verletzt zum Date erscheine, weil sie ja möchte, dass ich mich jetzt immer gleich verarzten lasse“, sagte der Hüne von Mann und kratzte sich verlegen am Hinterkopf.
Danach aber grinste er sie leicht herausfordernd mit seinen spitzen Zähnen an und meinte dann noch: „Du warst ja schon so freundlich, eine Windklinge auf mich abzufeuern. Ich möchte deine Freundlichkeit nicht noch weiter ausnutzen. Wobei ich sowieso nicht glaube, dass du mich auch nur einen Zentimeter von der Stelle bewegen kannst“, sagte er dann und zuckte leicht mit den Schultern.

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Yuudai Uchiha
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Yuudai Uchiha » Do 5. Feb 2026, 23:42

Postgruppe: La Familia (Yuudai & Yui)

Yuudai war eine Persönlichkeit die nur sehr schwer zu deuten war. Für die meisten war er wohl einfach ein unsympathisches, arrogantes Arschloch. Selbst die Menschen, die ihm am nächsten waren konnten es manchmal nicht ganz fassen, was für Facetten sich um seinen Charakter bildeten. Doch so war unser Uchiha nun einmal und es spielte auch perfekt in seine Karten. Dennoch war seine Sorge aufrichtig, kümmerte er sich um jene die ihm nahestanden und folgten, die er liebte: seine Familie. Yui bedankte sich für die Worte ihres Cousins und dieser nickte nur noch knapp. Ob sie das Angebot annahm oder nicht, dass lag ganz in ihrer Hand. So oder so würde Yuudai ein Auge auf sie haben, immerhin war Yui unentbehrlich für sein Vorhaben. Bei den beiden großen Egos war es jedoch auch nicht verwunderlich, dass sie hin und wieder aneckten. So auch bei der Kleiderwahl von Yui für den heutigen Anlass. Ein kleines Missverständnis eher, welches schnell aus dem Weg geräumt wurde. ”Ich habe nur gute Ideen”, kam es wie selbstverständlich aus seinem Mund mit einem leicht teuflischen Unterton. Blieb abzuwarten, welchen Plan Yui wirklich umsetzen würde, doch einen anderen Plan konnte sich unser Juin-Träger in die Haare schmieren. Seine neue Fähigkeit durfte er nicht an seiner Cousine austesten. Sie war dahingehend echt empfindlich, sehr enttäuschend wenn man Yuudai fragte. Allerdings gab es da noch andere Optionen und im Zweifel müsste er sich einfach nehmen was er brauchte. Dahingehend kannte unser Erbe der Schlangen wahrlich nichts. Immerhin war er das Absolute, die Spitze der Schöpfung selbst. Wenn es sein musste, dann würde er dies wieder unter Beweis stellen müssen. Zumindest wählte Yui die richtigen Worten, auch wenn Yuudai wusste, dass sie es extra so betont hatte. ”Das steht außer Frage”, fügte er emotionslos hinzu und zuckte leicht mit den Schultern. Da war wieder der klassische Yuudai, ehe sie sich näher über Yumi unterhielten. Hinsichtlich des Juin hatte Yui eine ganz eigene Meinung oder eher gesagt These. Yuudai blickte aus dem Augenwinkel heraus zu seiner Cousine. ”Und du meinst allen Ernstes, dass mir sowas entgehen würde?” Diese Worte seiner Cousine grenzen ja schon an Blasphemie… Eine Frechheit! Dennoch blieb Yuudai bewusst ruhig und wählte neutrale Worte. Nur sein Blick war etwas schärfer, eine Schlange die auf Lauer lag. Allerdings gab Yuudai noch einen kleinen Einblick in seine eigene Entwicklung hinsichtlich des Juins. Dessen Ursprung wollte Yuudai genauer untersuchen, gewisse Anhaltspunkte hatte er bereits. ”Das stimmt, doch nicht wirklich vergleichbar… Die Suche könnte schwieriger sein als erwartet, aber ich habe ein paar gute Anhaltspunkte.” Einer davon lag in seiner Vergangenheit, doch sollte dies noch warten. Immerhin mussten hier ein paar Dinge klargestellt werden, besonders hinsichtlich der Senju. Yui war da wirklich extrem Hartnäckig mit ihrer Negativität, sollte sie das doch lieber gegenüber des Hikaris sein. Diese Gedanken behielt Yuudai aber lieber für sich. ”Nun… Wieso nicht?” Eine Gegenfrage bezüglich dessen, was er vor hatte. ”Dann sehe ich zumindest wie weit sie für mich gehen würde…” Yuudai blickte in seine Hand und grinste dabei. Diabolisch, eine wahre Schlange dieser Kerl, dessen Augen plötzlich wieder schlitzförmig wurden. Nur für den Bruchteil einer Sekunde, denn die Abendplanung stand bevor. Das Yui ideal war für den Posten als Magister stand wohl außer Frage und dennoch mussten sie auf der Hut sein. Dies lag jedoch in der Hand von Yui, welche das Ganze jedoch auf sich zukommen lassen würde. Yuudai nickte ihr entgegen und wollte sich dann langsam auf den Weg machen. Immerhin hatten die beiden noch was vor und mussten sich entsprechend vorbereiten. ”Das wird sie und dann ist es der perfekte Moment.” Yuudai schmunzelte. Ein kleines Spielchen seinerseits, ehe Yui ihn umarmte. ”Pass du lieber auf dich auf… Und melde dich.” Yuudai nahm sie ebenfalls kurz in den Arm, zumindest mit einer Hand. Die Wege der beiden Uchiha trennten sich vorerst und Yuudai würde sich ebenfalls frisch machen. Eine kurze Dusche, Umziehen und dann würde er sich auf den Weg zu Yumi machen.

TBC: Zimmer von Yumi

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Togane Itsuki » Fr 6. Feb 2026, 05:24

Was war da nur los? Shinra konnte der Unglaublichkeit von Itsuki standhalten? Dabei war er doch der Stern am Himmel der jeden den Weg wies! Das hatte er lange nicht erlebt. Selbst Miyoko-Sensei war ja Fan Nummer 2 geworden! Da würde doch eine Mitschülerin nicht die Gabe besitzen den Jungen auf diese Weise zu ignorieren oder doch?! Sparring wollte Dori nicht, Shinra schien auch abgeneigt zu sein. Nebenbei als er so redete machte Dori ein paar Gesten die er natürlich nicht wirklich zuordnen konnte. Schließlich sagte er hier ja weder etwas schlimmes noch etwas peinliches aus seiner Sicht. Sie war eben nicht so Extrovertiert wie Itsuki, sondern eher Introvertiert, das gab es halt. Itsuki wollte das ja Ändern und ihr zeigen das man keinen Grund hatte sich zu verstecken. Seine Gedanken wurden aber wieder auf Shinra gelenkt. "Deine Waffe heißt so weil du deine Fähigkeiten kombinieren willst? WIe kann ich mir das vorstellen? Willst du etwa so was wie Element um die Klinge legen oder so was?" Wie so oft schwirrten nun die merkwürdigsten Ideen in seinem Kopf herum was sie damit meinen könnte. Vielleicht die Klinge absorbieren und der Arm selbst wurde ein Schwert? Das wäre SO cool!

"Oh ich hab den Namen Kagetsuna nicht mal gegeben. Den habe ich übernommen. Die Waffe hat mal meiner Mom gehört, als sie dann damals gestorben is in Kirigakure hab ich sie mir gegriffen. Sonst war ja nichts mehr übrig von ihr oder dem Alten." Der Alte war in diesem Fall sein Vater wie man aus dem Kontext schließen konnte. Zeitgleich wussten nun Beide wo er eigentlich geboren war. Ob der damalige Tot seiner Eltern ihn noch immer beschäftigte oder nicht, konnte man hier nicht heraushören oder in der Mimik lesen. "Kagetsuna kann so viel heißen wie der beständige Schatten oder auch Verbindung der Schatten, die simpelste Übersetzung ist aber Schattenkette. Naja wie man hört hatte meine Mom es mit Schatten. Sie hat mir noch als ich weniger cool war und jünger die Grundzüge des Umgangs damit beigebracht. Seit dem habe ich sie dann halt. Kagetsuna ist äh....." Er kratzte sich am Hinterkopf und nutzte die Finger zum nachzählen. "Ah ja genau die ist schon 20 Jahre Alt! Hat also schon einiges erlebt. Ich würd es ja mal vorführen was ich so cooles mit Kagetsuna machen kann, aber naja die ist ja nu bei deiner Schwester. Wenn du mir sagst sie macht das Formid....Forme.....sie wird das super gut machen dann vertraue ich dir auch. Nicht das ich dem Schmiedeonkel nicht schon vorher vertraut hätte als er meinte das sie das übernehmen wird."

Damit war auch erst mal Alles zu seiner Waffe gesagt, immerhin wurden ja keine weiteren Fragen gestellt bisher. Lediglich warum sie hieß wie sie hieß. Zurück also zu Dori die meinte sie suche ihren Bruder und hatte dann Itsuki gesehen. Da klingelte es, stimmt sie hatten die Nummern gar nicht ausgetauscht, da war es schwerer irgendwie was zu machen wenn man keine Ahnung hatte wo die andere Person untergebracht war. "Oh stimmt das haben wa gar nicht gemacht. Das müssen wir ändern. Okay meine Zimmernummer ist die glorreiche und supercoole 13 B! Kommt gerne Beide vorbei dann zocken wir mal was! Werd euch so was von vernichten!" Itsuki grinste breit. Mal mit wem was zocken wäre bestimmt super. "Also wenn keiner Sparring will, wollen wir einfach mal so Abwechselnd bisschen was zeigen? Einfach nur um mal zu gucken was wer so kann? Wäre doch auch ganz cool oder nicht? Keiner kommt zu Schaden. Man kann ein bisschen was üben, und man hat Zuschauer, was besseres gibts doch gar nicht!" Mit leuchtenden Augen sah er die beiden Mädchen an, in de Hoffnung sie würden diesen Vorschlag zustimmen. Denn Waffen konnte man sich hier leihen, es wäre nicht seine Kagetsuna, aber immerhin eine Kusarigama.
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Fudo Hikari
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Fudo Hikari » Fr 6. Feb 2026, 23:33

Postgruppe: Heller als Licht (Fudo, Souta & Nia)

Fudo war es relativ egal wie andere über ihn dachten oder ihn wahrnahmen. Er lehrte und führte so, wie er es für richtig hielt. Auf seine Art und Weise, nicht umsonst ist er zum Meister des Lichts ausgewählt worden. Es war auch nicht seine Intention sich anderen aufzudrängen, oder ihnen etwas zu Lehren, was sie nicht wollten. Jede Person war seines eigenen Glückes Schmied und wenn man sich seiner eigenen Realität nicht stellen wollte, dann war dem so. Er selbst sah in Souta eine Menge Unsicherheit. Ungereimtheiten und versteifte Meinungen. Ein Zwiespalt in vielerlei Hinsichten und dadurch auch Parallelen zu seiner eigenen Vergangenheit. Der ewige Konflikt mit sich selbst, seinem Erbe und anderen Dingen war ein stetiger Begleiter des bärtigen Hikaris gewesen und daher sah er sich selbst Teils in dem anderen Hikari. Daher erzählte Fudo auch einen Schwung aus seiner eigenen Vergangenheit und das er selbst Probleme gehabt hatte. Souta sprach dahingehend sein Beileid aus und Fudo winkte kurz ab. ”Alles gut und das muss dir nicht leid tun. Ich wollte dir nur gewisse Parallelen aufzeigen”, antwortete der Meister des Lichts mit einem Lächeln auf den Lippen. Anschließend folgte eine kleine, herzliche Neckerei unter Geschwistern, ehe Fudo noch sein Licht mit auf den Weg gab. Nia wurde Teil davon und auch Souta sollte eines davon werden, wenn er denn wollte. Fudo stand zu seinem Wort und würde niemanden zwingen sich seinem Erbe und dem Licht hinzugeben. Dies war eine Entscheidung, die jede Person für sich treffen musste. Souta bedankte sich dafür und Fudo nickte ihm stumm entgegen. Für den Magister gab es dahingehend nichts mehr hinzuzufügen und nun war Nia an der Reihe ihre neu gelernten Fähigkeiten zu demonstrieren. Dabei bekam er sogar einen speziellen Spitznamen von Nia mit, sagte jedoch nichts dazu. Viel eher lächelte er ihr entgegen bei ihren Worten und war dann auf ihre Demonstration gespannt. Ruhig und gelassen zugleich begutachtete Fudo die Konzentrations- und Verwandlungsphase der jungen Hikari. Sie kannte ihre Auslöser bereits sehr gut und wusste, worauf sie sich konzentrieren musste. Das bewusste Aktivieren der Tengu Form war somit kein Problem mehr für sie. Fudo musterte sie kurz und schmunzelte zufrieden. ”Sehr gut”, murmelte er eher zu sich selbst, ehe Nia ein wenig durch die Luft flog und ihre prächtige Form zur Schau stellte. Man spürte direkt die Machtgier in ihren Worten, war es schon ein Fokus auf ihr Erbe. Kein Wunder, wurde dieses durch die Tengu Form nur noch weiter angetrieben. Allerdings nahm es noch keine Oberhand, obwohl es sich schlagartig ändern könnte. Bisher überwog jedoch noch die Faszination über das, was sie erreicht und zu was sie sich entwickelt hatte. Sie machte große Fortschritte dahingehend, musste jedoch auch stetig weiter an sich arbeiten. ”Klappt ja immer besser”, lobte er sie. Für Nia war jedoch auch eine versteckte Botschaft mit drin, dass sie auf ihr Zeitlimit achten sollte. Aus diesem Grund war Fudo auch extrem aufmerksam und nutzte sogar sein ewiges Mangekyou Tengan, um Bewegungen der Hikari vorzeitig erkennen zu können. Allerdings achtete er auch auf Souta und wie dieser auf diese neue Transformation seiner Schwester reagierte. Was wohl in ihm vor ging? Und ob Nia sich wirklich im Griff hatte? So ganz ohne war diese Showeinlage nicht, doch war Fudo da um im Zweifel eingreifen zu können. Bereit dazu war er jedenfalls.

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Sumi » Sa 7. Feb 2026, 09:55

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I put my armor on, show you how strong I am~
I put my armor on, I'll show you that I am
I'm unstoppable today ♥

-Sia: Unstoppable Lyrics-

Outfit:

Stylingtipps gefällig? Da war Sumi der beste Ansprechpartner, denn nicht nur ihre tägliche Recherche in sämtlichen Modemagazinen, Klatschblättern und auch Mangas, sondern auch ihr schräges Visualisieren von Dingen, gepaart mit ihrer enorm großen Fantasie, waren von Vorteil. Ihr kleiner, kreativer Breakout wurde dann nur noch von diesem elendigen Thema, dass Getsu alt war und sie nicht, beschattet. Aber mit der richtigen Anti-Aging-Creme, da war sich die Uzumaki sicher, würde er auch noch in 10 Jahren aussehen wie 48! Dennoch, lauschte sie den Worten des schwarzhaarigen Mannes aufmerksam und nickte hier und da zustimmend ab, während sie den Zeigefinger in die Luft streckte und ihm antwortete: "Hat wirklich nichts mit dem Alter zu tun, da gebe ich dir recht! Es gibt zudem genügend Menschen, die sich einbilden, man müsste sie mit überschwinglichem Respekt überschütten. Oder Angst! Das wird oft verwechselt!" Wow, sehr deep, sodass sich die Braunhaarige sogar Daumen und Zeigefinger ans Kinn legte und einen Moment starr auf eine der Brustplatten auf Meigetsus Rüstung starrte und vor sich hinmurmelte: "Okay, Obachan kann extrem gruselig und streng sein. Vermutlich vermischen sich bei ihr wirklich die Grenzen von Angst und Respekt mit einander..." Als sie an ihre eigene Großmutter dachte, überkam sie eine Gänsehaut. Sie sah die starke Yamanaka direkt mit ihrem Baseballschläger vor sich stehen, weswegen sich die junge Chunin lieber wieder einer anderen Thematik zuwandte. Sie grinste, als er sie quasi dazu aufforderte, ihm dennoch die Türe aufzuhalten oder ihm einen Sitzplatz anzubieten. Sumi lachte, stemmte ihren Arm in die Hüfte, legte den Kopf schief und zeigte ein breites Grinsen. Bei der Bewegung klackerten ihre großen, türkisen Ohrringe wieder und sie antwortete: "Soll ich jetzt schon damit anfangen? Zieht es im Rücken? Werden die Beine schwer? Soll ich einen Stuhl holen?" Um ihren Scherz noch ein wenig deutlicher zu machen, wackelte sie wild mit den Augenbrauen, ehe sie daran denken musste, dass Meigetsu doch wirklich eine extrem lustige Person war und es sich gar nicht so anfühlte, als würde sie sich mit einem Opi unterhalten. Ihm auch gleich mal die Opa-­Floskel um die Ohren geballert, konterte der shogunähnlich gekleidete Mann mit einem Enkel-Konter. Dieser würde ihrer Meinung nach aber nur zu ihren Gunsten ausfallen. Vielleicht wäre Getsu ’ne gute Partie für Granny Hina? Könnte voll ihr Typ sein, schade, dass er aber anscheinend schon eine fast Freundin hatte.

Total perplex war Sumi dann aber, als Meigetsu anscheinend keinen Plan von Georgiu Clooneyu hatte. Hallo? Lebte er hinterm Mond? Ihm direkt einmal wild gestikulierend mit ihren Händen ein paar entscheidende Fakten zu dieser Serie, in der besagter Schausteller mitspielte, um die Ohren gehauen, konnte sie dem Älteren nur immer mehr seine Verwirrung ansehen. Beinahe schwer außer Atem stoppte sie dann, als sie merkte, dass ihr Gegenüber keinen Plan von dem hatte, was sie von sich gab. Seine Vermutung dann, dass es in echten Krankenhäusern vielleicht genauso abging, brachte sie zum Verstummen. Wirklich? Sie würde sich wohl bald mal um einen Praktikumsplatz bemühen müssen, vielleicht wartete ihr Traummann im Arztkittel in irgendeinem Bereitschaftszimmer des Krankenhauses, hehe! Seine Aussage, dass er es nicht so mit Krankenhäusern hatte, störte fast ihr Kopfkino, weswegen sie ihm nur mit einer Hand abwinkte: "Jaja, egal..." und sich wieder den wichtigen Punkten in ihrem Kopf hingab. So kam es auch wieder dazu, dass die Jüngere Stylingtipps verteilte. Konnte sie sich Meigetsu wirklich gut mit einem traditionell hoch gebundenen Zopf vorstellen, was sie ihm auch gleich einmal mitteilte. Oma sagte schließlich immer: Wenn man nichts Nettes zu sagen hatte, sollte man besser den Mund halten! Aber dies implizierte in ihren Augen auch nur, dass, wenn Komplimente von Herzen ehrlich gemeint waren, diese auch mitgeteilt gehörten! Ihm dabei zugesehen wie er mehr unbeholfen versuchte, ihre Idee umzusetzen, errötete sie leicht vor Euphorie. Schön, wenn sich jemand ihre Ideen und Tipps annahm, da wurde sie immer ganz nervös vor Freude! Hätte er ihr eine Sekunde später, nachdem sie erschwerte Bedingungen durch seine Rüstung bemerkt hatte, nicht gefragt, ob sie ihm helfen könnte, hätte sie es von sich aus angeboten! "Na hoffentlich trägst du zu deinem Date nicht auch diesen Schuppenpanzer, das sieht zwar cool aus, aber ist für ein Date eher ungeeignet..." Dann lachte sie, nickte und sprach weiter: "Aber natürlich. Würde es dir ausmachen, dich auf deine Knie zu setzen, damit ich an deine Haare heran komme?" Wenn er dies getan hätte, würde sie ihm mit ihren Fingern breit auseinandergefächert durch sein Haar kämmen, was erst einmal ein wenig Zeit in Anspruch nehmen würde. Derweil unterhielten sie sich über einen wildgewordenen Wildschwein-Boy, der hier an der Fuga wohl sein Unwesen trieb. "Hm, ist ja crazy. Bin mal gespannt, ob ich ihm irgendwann mal begegne. Ich hätte da ein paar Fragen an ihn..." Sie kicherte und konzentrierte sich auf diesen Berg an Mann vor sich und vor allem darauf, ihm eine coole Frisur zu machen. Gut, dass sie immer ein Haargummi am Handgelenk trug, falls sie sich ihre asymmetrischen Spitzen mal zusammenbinden musste …

Wie sie dann plötzlich beim Thema Alkohol gelandet waren, ja... Das ging wohl auf ihre Kappe. Doch mit ihrem Charme und ihrer Cleverness entging sie knapp den unangenehmen Fragen, die er dabei auf sie zurückwarf. "Ich habe natürlich schon einmal etwas getrunken!" Sie blinzelte, fügte aber schnell anbei: "Aber ich war brav, und es war auch wirklich nicht viel!" Immerhin handelte es sich bei dem Hünen um einen Lehrer, bei dem sie nicht in Ungnade fallen wollte. Sich Samehada dann Kaugummi-kauend vorgestellt und diese Fantasie mit seinem Besitzer geteilt, spann der Kyori sogar ein bisschen mit herum, was ihn wirklich von Minute zu Minute nur noch sympathischer machte. Einmal umgegriffen, hatte sie seine Haare nun allesamt in der Position, wie sie sie brauchte, und sie konnte sich mit der anderen Hand ihres Haargummis bedienen und ihm einen Zopf machen. "Moment...", sprach sie noch, umrundete ihn einmal, konzentrierte sich auf seine Ponypartie und zuppelte zwei lange Strähnen aus dem Zopf, die soeben ehrwürdig an seinen Gesichtsseiten hinabfielen und es einrahmten. "Perfekt..." Sie betrachtete ihn und klatschte euphorisch in die Hände. "Wow, wirklich wie ein Shogun!" Beim Thema Liebe, weil Meigetsu ganz klar verknallt war, steigerte sich Sumi dann wieder etwas hinein. Leider konnte sie auch durch ihre offene, unbeholfene Art bei dem Thema nicht verbergen, dass sie noch überhaupt keine Erfahrungen hatte mit Jungs. Irgendwie machte Meigetsu die Situation dann aber durch seine unbeholfene Art lockerer, auch wenn sie knallrot wurde als er ihr sagte, dass sie eine hübsche Frau war. Nervös spielte sie sich an eine ihrer längeren Strähnen herum, zwirbelte sie um den Finger und stammelte: "Naja, d-danke. Aber anscheinend bin ich nicht so der Geschmack der meisten Jungs hier..." Sogar das Wort Attraktivität fiel in Meigetsus Wortschatz, weswegen Sumi nun ihr Gesicht in ihren Händen vergrub und wild mit dem Kopf darin herumwackelte. "Getsu... ich werd' ja volle Kanne rot!" Sie musste sich sogar ein bisschen wegdrehen, um sich akklimatisieren zu können, immerhin konnte sie doch mit solchen Komplimenten nicht gut umgehen.

Der Themenwechsel zum Wrestling und ihrer körperlichen Kondition lenkte dann ein wenig ab. Sie nahm den schwarzhaarigen dann genauer unter die Lupe und wusste direkt, dass sie ihn wohl nicht so einfach umbouncen konnte wie Itsuki, weswegen sie diesem Dilemma geschickt auswich. Er stichelte aber dann ein bisschen, weswegen die Uzumaki lachen musste: "Du bist sehr lieb Getsu, aber ich werde deinen Kopf heute nicht in meine unbezwingbare Beinpresse nehmen..." Schon gar nicht mit dem Outfit was sie trug, hallo? Dann konnte er womöglich einen etwas zu tiefen Einblick nehmen, was sich nicht gehörte!
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Souta » Sa 7. Feb 2026, 10:17

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Uh oh oh oh oh oh oh ~
Wir bleiben Freunde,was auch immer passiert!
Uh oh oh oh oh oh oh! Doch wir wissen nicht,
was morgen sein wird... ♥

Digimon Adventure Opening: Leb deinen Traum~


Postgruppe: Heller als Licht [Fudo x Nia x Souta ♥]
Sich von seiner kleinen Schwester in eine Umarmung ziehen lassend, legte Souta seinen Kopf für einen Moment auf ihrem Haarschopf ab und genoss diese unschuldige, liebevolle Geste. Sie war wirklich sein Licht, und wenn dies bedeutete, dass er sich mehr mit seinem Erbe auseinandersetzen musste, würde er es auch tun. Noch immer war sein Tengan aktiviert, fühlte er sich, obwohl er es verabscheute, doch wohler unter den zwei ebenso gleichen Augenpaaren, und er musste ebenso zugeben, dass Fudo vermutlich kein ganz so schlechter Kerl war. An seiner Antipathie für seinen und Nias Vater und dessen Methoden, würde er wohl ebenso arbeiten müssen, doch ablegen würde er sie wohl nie. Als schwarzes Schaf der Familie sah er sich dennoch, auch wenn seine Schwester dies vehement ablehnte. Sie mit einem Nasenstupser daran erinnert, dass sie die kleine Schwester war, brachten sie wieder etwas Abstand zwischen sich. Was auch immer hier in diesem Raum vorgefallen war, wie das Training ausgesehen haben musste, irgendwie hatte der Hikari schon jetzt das Gefühl, dass Nia ein Stück weit noch mehr über sich hinausgewachsen war, als er sie am frühen Morgen in Erinnerung hatte. Sie rieb sich über ihre Stupsnase und beobachtete genau, wie ihr Bruder und Meister sich die Hände reichten. Es mochte für andere wohl keinerlei so tiefe Bedeutung haben, aber für den leidenschaftlichen Fußballspieler war es ein sehr großer Schritt. Gut, dass Fudo scheinbar keine Goldwaage hervorholte und mit viel Einsicht und Geduld einstimmte, sich auch um das Licht von Nias Bruder zu kümmern. Sich den Spitznamen für seine Schwester nicht verkneifen könnend, rieb sich der Junge mit den zwei unterschiedlichen Haarfarben über den Nacken und murmelte ein dazugehöriges: "Entschuldige, es ist mir so herausgeflutscht..." Ehe sich Nia auch schon seiner Aufforderung nach an die Umsetzung machte, um ihm zu zeigen, was sie gelernt hatte. Sie sagte, dass sie sich konzentrieren müsste, und der Hikari ging einen kleinen Schritt zur Seite, führte seine Hände in die Hosentaschen und legte sein Augenpaar auf Nia. Etwas beunruhigen tat ihn ihre Aussage schon, immerhin war er nicht einfach zu ängstigen. Leider ahnte er damit aber eben auch schon, was er gleichzusehen bekam, was ihn sicherlich an die ein oder andere Trainingsstunde mit seinem und ihrem Vater erinnerte. Sein Magen zog sich zusammen, sein Puls beschleunigte sich, aber er versuchte, die Bilder der Vergangenheit nicht an die Oberfläche kommen zu lassen. Schwer schluckend bewegte sich sein Adamsapfel auf und ab, und mit weit aufgerissenen Augen betrachtete er die veränderte Form seiner Schwester. ~Tengu..., bestätigte er seine Vermutung und musste ein Seufzen unterdrücken. Sein Gesicht blieb cool, keine Regung, die verriet, dass sich ihm der Magen beinahe umdrehte. Nias Optik veränderte sich, ihr Haar wurde länger und aus ihren Schulterblättern wuchsen schwarze, majestätische Flügel, mit denen sie sich nun über ihre Köpfe hinweg in die Luft erhob. Ein weiteres, kehliges Schlucken seinerseits und sich angestrengt zu einem Lächeln gezwungen, sprach er dennoch ehrliche und offene Worte zu dem Menschen, der ihm mehr als alles andere auf dieser Welt bedeutete: "Du siehst wunderschön aus, kleine Schwester. Ich bin wirklich sehr stolz auf dich!" Galle kam ihm beinahe bei diesen Worten mit hoch, nicht weil er es nicht ernst meinte, sondern weil er nicht anders konnte, als Parallelen zu sehen. Würde sie sich ebenso verändern? Ihre Art, ihr Auftreten? So wie bei ihrer beider Erzeuger? Sie bräuchte wohl bald einen neuen Spitznamen, denn so frei und fröhlich, wie sie sich über den Köpfen des Magisters und des Chunins bewegte, erinnerte sie ihn an einen kleinen, mit den Flügeln wild aufschlagenden, Kolibri. "Wirklich beeindruckend Nia!"
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Noctiris » Sa 7. Feb 2026, 23:30

Noctiris war empört über die geringe Anzahl an Bettlaken und womöglich auch restlicher Bettwäsche, mit der sich der Masamori begnügte. Er hatte auch eine Begründung dafür. Doch sah Noctiris diese trotzdem kritisch. Dies ist eine Erklärung, aber keineswegs ein Grund. sagte sie. Doch immerhin wurden solche Dinge nicht im Meidou zerstört. Denn richtigerweise sagte auch der Mann, dass dies defintivi seine Reisemethoden einschränken würden. In der Tat. stimmte die ehemalige Hohepriesterin zu. Gemeinsam sprachen sie weiter über die Dunkelheit und selbst die Namen der Rituale, wie sie im aegischen Reich bekannt waren, aber eben auch im Reich der Dunkelheit, schienen sich vom Namen her zu unterscheiden. Richtigerweise konnte Seiji seine Schlüsse aus Noctiris Erklärung ziehen. Das ist richtig, es gab verschiedene Rituale. Ich denke jedoch, dass Thoth dazu vielleicht sogar noch mehr wissen könnte als ich. gab die ehemalige Hohepriesterin zu. Schließlich war Thoth einst selbst in einer solchen Position gewesen. Schließlich wollte die Aegerin Seiji zeigen, wofür sie denn nun das Bettlaken benötigte. Dabei verhüllte sie sich mit diesem, tauchte under diesem ab und verschleierte so ihre Präsenz mit dem Reich der Schatten. Sie gab Seiji mit einem urkomisch aussehenden Nicken die Erlaubnis, unter das Laken zu greifen, und seine Hand griff in das Schattenreich. Gleichzeitig aber auch irgendwie in sie hinein. Dabei erklärte der Mann, wie dies überhaupt möglich war und wollte noch etwas anderes ausprobieren. Erneut nickte die "Bettlakenkreatur". Plötzlich spürte Noctiris, wie sich etwas in ihr ausbreitete. Eine Dunkelheit. Sie nahm diese sehr intensiv war. Sie keuchte, als es sich so anfühlte, als würde sie sich in ihrem Inneren Platz verschaffen und Noctiris wusste nicht, ob sie es angenehm oder befremdlich finden sollte. Es fühlte sich in erster Linie fremd an. Sie konnte es nicht wirklich zuordnen. Dann hörte es aber auch schon auf und Noctiris zog das Laken zurück. Ihre Wangen waren leicht gerötet, was dank ihrer dunklen Hautfarbe zum Glück nicht zu sehr auffiel. Als der Mann das Wort ergriff, klang er voller Tatendrang. Noctiris selbst war noch ein wenig durch den Wind. Oder die Dunkelheit? Nun, sie sah zumindest zu ihm und versuchte, Worte zu finden. Was... genau hattest du da gemacht? Es fühlte sich komisch an. Nicht nur, deine Hand die sich irgendwie in meinen Körper zu schieben schien. Was du da gemacht hast, war ja noch nachvollziehbar. Aber danach... als wenn etwas Vertrautes und doch Fremdes sich in mir ausbreitet. Ich weiß nicht, ob ich es gut oder schlecht fand... es war... befremdlich. gestand sie. Sie hatte keinerlei Erfahrung mit Sex, somit konnte sie es auch nicht mit solchen Intimitäten in Verbindung bringen, wie es vielleicht eine Sabatea gekonnt hätte. Aber Noctiris war auch, anders als es Sabatea gewesen war, kein Wesen der Dunkelheit. Für Noctiris war das Reich der Schatten etwas zur Anwendung. Nichts, was sie selbst war oder wo sie selbst körperlich hingehörte. Aber du sagst, mein Körper wäre vollständig mit der Dunkelheit vereint gewesen. Für mich ist es das Reich der Schatten. Also... ist es doch irgendwo das Gleiche. Das ist dann wahrlich der Beweis zu dem, was du bereits sagtest, dass es unterschiedliche Ebenen des gleichen Ursprungs sind... . sagte sie nachdenklich. Sie wandte den Blick ab und griff plötzlich mit beiden Händen nach einem ihrer zwei langen Zöpfe, die nach vorne hingen. Sie rieb nervös mit den Händen darüber. Allein, dass sie Seiji sie so sehen ließ, nervös, zeigte, welches Vertrauen sie in ihn hatte. Das alles kann unsere Vergangenheit und damit auch unsere Zukunft komplett auf den Kopf stellen. Es bringt so viel mehr Geschichte und kann unsere Horizonte um einiges Erweitern. Wenn der Ursprung des Ganzen auch aus dem aegischen Reich kommt, dann wärst auch du im übertragenen Sinne, eine Form von aegischem Leben. Somit wäre es nur noch verständlicher, dass du dich dem aegischen Glauben anschließen wolltest... und das die Götter uns zusammen geführt haben. sprach sie ihre Gedanken aus, während sie gleichzeitig noch ihre Haare strich, als wolle sie sich selbst bei dieser neuen, bahnbrechenden Erkenntnis beruhigen.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Yona Yoshida » So 8. Feb 2026, 15:41

Postgruppe: Der strahlende Ritter und der Tod ( Sarutama + Yona )

Das Gerangel zwischen Yona und Sarutama wurde heiß - auf so vielerlei Ebenen. Er lag auf ihr, drückte ihre Kehle etwas zu, doch war das nichts, was der jungen Frau Angst machte. Im Gegenteil - stattdessen ermunterte sie den Sakebi dazu, dass er fester zudrücken sollte, was er auch tat. Ihre Luft wurde knapper, doch war kein Spur von Angst in ihren Augen. Mit schwachen Atem sagte sie, dass das alles keines Wegs ein Zaubertrick war, sondern der Tod - woraufhin etwas von dem Jinchuuriki folgte, weshalb sie nur schmunzeln musste. ”Nur in den Augen desjenigen, der sich fürchtet und den Tod so sehen will, ist es negativ.” Kryptische Wortwahl, doch war es die Wahrheit, welche gerade nicht wirklich relevant war. Viel wichtiger war es doch, dass die Yoshida wieder atmen können würde, weshalb sie auf Syndras Macht zurückgriff und sich in die Banshee-Hybridin verwandelte. Mit unglaublicher Geschwindigkeit und dem Momentum der Überraschung auf ihrer Seite, wendete sie die Ausgangssituation und lag nun auf den heißen ( wortwörtlich ) jungen Mann. Es war deutlich zu erkennen, dass dieser gerade keine schöne Zeit hatte, merkte er wohl den aufdringlichen Geschmack des Todes dank der Transformation. Doch plötzlich öffnete er wieder seine Augen. ”Dein Wille ist stark.”, schmunzelte die Farbenblinde frech, ehe sie seinen Herzschlag etwas genauer unter die Lupe, oder besser gesagt unter die Ohren nahm. Doch auch der Vermieter des Yonbis schmunzelte nun und begann sich zu wandeln. ”Sexy.”, kommentierte sie die neugewachsenen Hörner des Sakebis, während sie an ihrem Körper spürte, dass die Hitze nun wirklich etwas zu heiß wurde. Dem musste sie ein Ende setzen, weshalb sie erneut die Krallen des Leoparden herausholen wollte, jedoch war Sarutama schneller, packte sie an ihrem Handgelenk, was Verbrennungen an dieser hervorführte, und zog sie zu sich. ”Oder wir sollten uns einfach küssen.”, spitze sie die Lippen, fing an zu lachen und ließ die Kraft der Banshee wieder schwinden. Nun sah sie wieder aus wie sie selbst, saß noch immer auf dem Körper des jungen Mannes und schwang ihre Haare auf eine Seite, so dass diese ein wenig neben dem Gesicht des Sakebis herunterhängen. ”Danke, ich weiß.”, lächelte sie selbstischer, doch wandelte sich dieses Lächeln in ein ehrlich dankbares. ”Dein Körper kann auch wirklich beeindruckend heiß werden.” SO DOPPELDEUTIG!!! ”Na gut.”, sagte sie abschließend und setzte sich neben ihn. Ihren Blick auf ihr verbranntes Handgelenk gelenkt, war ihr Gesichtsausdruck schmerzerfüllt. ”Das tut echt weh und wird dauern bis es verheilt ist.”, dachte sie an ihrer ungewöhnlich langen Wundheilung. ”Ich hab eine Frage. Diese Hörner… Die stammen aber nicht von dem werten Affenkönig oder?” Zumindest hatte sie nicht in den Geschichtsbüchern und Malerein Hörner bei diesem Bijuu gesehen! ”Ich meine, mich geht das nichts an. Aber… ich bin neugierig. WIeso kannst du das?” Ein Wissen darüber, dass auch Ifrit in ihm hauste hatte sie nicht, oder es zumindest wieder vergessen, falls sie es je gewusst haben sollte. ”Und die Krallen waren so scharf, weil sie von einem echten Leoparden stammten. Wunderbare Geschöpfe - traumhaft schön und lebensbedrohlich zu gleich.”, schmunzelte sie, während sie auch etwas preisgab, damit der Sakebi dies ebenfalls tun würde. Hoffentlich.
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... Die Präsenz von Yona ist durch das Chakra ungewöhnlich. Sie strahlt weder Gutes noch Böses aus, aber man spürt die Anwesenheit des Todes in ihrer Nähe....
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Sarutama Sakebi » So 8. Feb 2026, 22:32

Postgruppe: Ein strahlender Ritter und der Tod (Sarutama & Yona)

Immer wieder traf unser junger Held auf neue Gegner und Fähigkeiten. Es half ihm dabei sein Wissen zu erweitern und seine Kampffähigkeiten zu verbessern. Jeder Gegner und jede neue Fähigkeit machte ihn stärker. Situationen an denen er wachsen konnte und es auch tat. So auch gegen die junge Yoshida, welche den Kampf stellenweise stark kontrolliert hatte. Natürlich gab Sarutama nicht 100%, doch war dies auch nie die Absicht. Er wollte Yona auf Augenhöhe begegnen und ihre Fähigkeiten dadurch genau beobachten. Allerdings waren ihre Fähigkeiten - die Macht des Todes - von besonderer Natur. Sarutama wusste nicht, was genau es damit auf sich hatte, doch ließ es ihn kurz die Fassung verlieren. Seine Chakracloak breitete sich aus und die Macht des Affenkönigs wurde entfesselt. Nach einer kurzen Erklärung wandte sich das Blatt wieder zugunsten der Yoshida, saß sie nun auf unserem Sakebi und hatte sich selbst gewandelt. Halb Mensch, halb Tod, so konnte man es wohl nennen. Ihre Aura war verstärkt und nahm Einfluss auf unseren Jinchuuriki. Sarutama musste sich kurz sammeln, doch half sein eiserner Wille dabei diesem Einfluss zu widerstehen und sich wieder zu sammeln. Ein Faktor, den Yona lobend hervorhob. ”Wenn du wüsstest”, antwortete Sarutama und grinste dabei breit. Seine beiden Partner hatten seinen Willen geformt und ihn zu den Helden gemacht, der er heute war. An dieser Stelle wandelte sich Sarutama jedoch erneut. Er kombinierte die Macht des Yonbi mit der des Elementargottes Ifrit, wodurch seine Chakracloak Hörner bekam. Sexy in den Augen der Yoshida, wollte sie einen nächsten Angriff mit ihren Krallen starten. Sarutama nutzte jedoch seine neu gewonnene Geschwindigkeit und Kraft um diesen Angriff abzuwehren. Er hielt ihr Handgelenk fest und zog sie näher an sich heran. Beide deaktivieren ihre Mächte, doch konnte Yona es nicht lassen ein wenig zu necken. Sie spitze ihre Lippen und sprach von einem Kuss. Sarutama wollte gerade darauf reagieren, also Yona plötzlich anfing zu lachen. ”Und ich dachte schon, dass du es ernst meintest”, sprach Sarutama ehrlich und lachte herzlich am Ende. Sarutama atmete einmal durch. Die Macht vom Herren des Infernos hatte seine Nebenwirkungen, trug Sarutama leichte Verbrennungen davon und war erschöpft. Der Kampf gegen Hiro steckte auch noch in seinen Knochen, weshalb Sarutama wirklich fertig war. Doch wollte er die Zeit nutzen, um die Fähigkeiten von Yona zu loben. Nicht nur ihr Chakra war wirklich cool, sondern ihr gesamter Kampfstil! Yona hatte jedoch ebenfalls lobende Worte parat. ”Ich bin echt ein heißer Kerl, was?” Ein freches Grinsen konnte sich unser Sakebi nicht verkneifen und Yona setzte sich nun von ihm runter. Sarutama rappelte sich nur halb auf und stützte sich im Liegen mit seinen Händen ab. Für mehr reichte seine aktuelle Kraft nicht wirklich. Yona betrachtete währenddessen ihr Handgelenk, welches Verbrennungen mit sich trug. ”Sollten wir den Krankenbereich aufsuchen?” Die Verbrennungen waren immerhin nicht ohne und Yona meinte ja bereits, dass es dauern würde bis es verheilen würde. Da könnten die Medics sicherlich nachhelfen und im Zweifel könnte Sarutama eventuell Miyuki schreiben. Wobei diese ja noch ihren Kurs hatte und sich dann wieder bei Sarutama melden wollte. Aus diesem Grund würde er ihr nicht schreiben, zumindest noch nicht. Seine Aufmerksamkeit galt nun den Worten der Todesfee, welche die Hörner ansprach. ”Nein, die kommen nicht vom Affenkönig”, antwortete Sarutama mit einem breiten Grinsen. ”Ich habe zwei Partner… Den ehrenwerten Affenkönig und den Herren des Infernos Ifrit. Er ist einer der Elementargötter.” Ob Yona von diesen schon einmal gehört hatte, wusste Sarutama nicht. Allerdings würde er selbst den mächtigen Elementargott nicht kleinreden. Sie alle zogen an einem Strang und waren ein wichtiger Bestandteil vom großen Ganzen. Somit sollte die Neugierde von Yona gestillt sein, doch gab sie auch ein wenig mehr von ihren Fähigkeiten preis. ”Du hast mehrere Tierarten imitiert, oder? Woher genau kommt das?” Sarutama war ebenso in die Fähigkeiten von Yona interessiert. Was genau es damit auf sich hatte wusste er ja noch nicht. ”Und wirkt dein Chakra immer Zeitversetzt?” Ja, dies hatte Sarutama bereits entschlüsseln können. Sein Blick ging zu seiner Wunde auf der Brust. ”Es wirkt auch deregenerativ, so wie dämonisches Chakra, oder? Wird also dauern, bis es verheilt”, fügte er noch hinzu und grinste dabei. Ja, Sarutama war nicht mehr der Dümmling von früher. Er passte mehr auf und merkte sich Dinge, die er aufschnappte. Dennoch war er nach wie vor eher der instinktive Kämpfer, doch unterstützte sein Wissen ihm dabei. ”Es war auf jeden Fall ein richtig cooler Kampf! Ich finde deine Art zu kämpfen echt cool, du hast super geile Fähigkeiten!” Hier sprach die Euphorie und Begeisterungsfähigkeit aus unserem jungen Helden. Er mochte es neue Fähigkeiten zu sehen und liebte es sogar diese auf die Probe zu stellen. Das sein mobiles Terminal vibriert hatte wusste er noch nicht, immerhin war er noch im Kampf vertieft gewesen. Dennoch würde er Mamoru dann zeitnah noch antworten.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Nia Hikari » Mo 9. Feb 2026, 19:49

✧・゚: *✧・゚:*Postgruppe: Heller als Licht ( Fudo + Souta + Nia ) *:・゚✧*:・゚✧

Nia wank höflich ab, machte es ihr schließlich nichts aus, dass ihr Mentor nun wusste, dass ihr liebster Bruder sie Fröschchen nannte - von ihr aus, konnte er es in die Welt hinausschreien, immerhin war sie stolz seine Schwester sein zu dürfen. Allgemein war ihre noch lebende Familie ihr ganzer Stolz und dank Fudo ebenso ihr Erbe und ihr Blut. Das Training mit dem Magister half der jungen Dame sehr dabei zu akzeptieren wer sie war und woher sie herkam. Und genau diesen Stolz wollte sie nun auch ihrem Bruder demonstrieren, weshalb sie die Tengu-Form aktivierte und voller Machtgefühl ein paar Bahnen flog und so gar nicht mitbekam, wie schlecht es ihrem Bruder innerlich ging. Vielleicht hätte sie es im normalen Zustand gemerkt, schließlich waren die beiden ein Popo und eine Seele - jedoch nicht in diesem Moment. Der Lob ihres Meisters, und auch das Kompliment ihres Bruders bestätigte sie nur in dem, was sie eh schon dachte - sie würde eines Tages den Tron der Hikaris besteigen, ganz klar! ”Danke Bruderherz. Auch du kannst so wunderschön aussehen! Und wer weiß - vielleicht wären einer deiner Flügel sogar weiß.”, lachte sie herzlich, ohne einer Hand vor dem Mund. Ob Souta diese kleine Änderung in ihrer Art bemerkte? Wahrscheinlich, immerhin kannten die beiden sich schon ihr ganzes Leben. Jedoch wurde es nun ein wenig kritisch, denn Nia blickte in die Augen ihres Mentors und diese waren etwas, was Nia noch nicht besaß. Das Mangekyou-Tengan war etwas, was pure Macht für sie ausstrahlte und sie auch sehr begehrte. Der Blick der kleinen geflügelten Hikari ging gar nicht mehr von diesen, spürte sie wie die Gier nach Macht größer und größer wurde mit jeder Sekunde, in der sie in diese Augen schaute. SIe presste ihre Kiefer aufeinander, sodass es hörbar knirschte. Innerlich kämpfte sie gerade dagegen an, immerhin wollte sie auf keinen Fall vor ihrem Bruder die Kontrolle verlieren - würde sie damit schließlich zugeben, dass sie nicht diese Macht besaß und kontrollierte, so wie sie es gerne hätte. Sie schloss ihre Augen, überlegte was wirklich wichtiger war: Die spürbare Macht, oder das Ansehen ihres Bruders. Zugegeben, es war schwer in diesem Zustand zu entscheiden, doch ihr Herz schlug immer schneller und Erinnerungen mit ihrem Bruder schossen in ihrem Kopf. Die Tage, an welchen sie zusammen Fußball spielten, einfach Quatsch machten oder auch, die Momente in denen sie Arm und Arm waren und sich gegenseitig trösteten. Ein leichtes Lächeln auf ihrem Mund, schaffte es die junge Dame ihre Gier wieder hinten an zustellen und deaktivierte somit ihre Tengu-Form - zum Glück. ”Das war anstrengend.”, lächelte sie verlegen und blickte fragend zu ihrem Mentor - Ob dieser bemerkt hatte, wie sehr sie zu kämpfen hatte? ”Gehts dir gut, Bruderherz?” Wie es ihr ging, war gerade nicht wichtig. Viel zu groß war die Sorge darüber, was Souta nun über sie dachte oder ob er nur ihren Vater in ihr gesehen hatte..
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