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Minato aka Chris
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Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
- Senjougahara
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- Beiträge: 1025
- Registriert: Mo 28. Jan 2013, 09:30
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Fili#3791
- Vorname: Senjougahara
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 28
- Größe: 1,70m
- Gewicht: 63kg
- Stats: 40/46
- Chakra: 10
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 2
- Passiver Statboost: -
- Wissensstats: -
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Senjougahara war sich nicht ganz darüber im Klaren, was sie in Katsus Kopf auslöste, mit ihren Worten über Felicita. Doch es war von ihr durchaus beabsichtigt, die Rothaarige nicht als selbstlose Samariterin hinzustellen. Denn für die Kamizuru war es Felicita auch nicht. Senjougahara sah in Felicita eine Konkurentin. Ein Teil der Familie, welches sie selbst aber nicht kontrollieren konnte, welches aber durchaus großen, negativen Einfluss mittlerweile auf sie haben könnte, so lange sie, die Kamizuru, Takashi noch nicht völlig auf ihrer Seite hatte. Und so musste Senjougahara auch versuchen, dass ihre Kinder keinen zu großen Narren an der Jinchuuriki fraßen. Gleichzeitig musste sie aber auch durchgreifen und Katsu etwas schelten, für die unüberlegte Aktion, einfach zu den heißen Quellen zu gehen und dort Yuu Akuto gegenüberzutreten. Sie verstand die Intentionen des Jungen und waren sie auch irgendwo lobenswert. Doch war sie es, die ihre Kinder beschützen musste und wollte und nicht umgekehrt. Katsu verstand. Und plötzlich lag seine Hand wieder auf ihrer Wange. Verwundert sah sie ihn an, als er plötzlich etwas sagte, was sie noch nicht so oft gehört hatte. Ihr Blick wurde überrascht, ihre Wangen röteten sich leicht. In diesem Moment wirkte sie fast schon jünger, als sie eigentlich war. Sie wusste nicht, was sie darauf sagen sollte und so wich sie seinem Blick dann doch aus und lächelte leicht. Erst, als sie merkte, dass er wieder das Wort ergriff, sah sie ihn an und fing seinen Blick mit ihren Augen auf. Sie nickte zustimmend zu seinen Worten. Ich weiß. Deswegen sind wir vorsichtig. gab sie ihm zur Antwort. Sie einigten sich schließlich und auch das Thema der Übertragung über das schwarze Kettenarmband, welches er ihr verpasst hatte, klärten sie. Als Katsu meinte, er wäre zufrieden, lächelte Senjougahara wieder. Bei seiner Ergänzung wurde ihr Lächeln etwas verschmitzter. Sie wusste, was er meinte. Sie kamen aber auch noch auf Liz und Mamoru und deren Tête-à-Tête zu sprechen. Senjougahara hatte dazu eine klare Meinung. Katsu schien sie augenscheinlich von etwas Anderem überzeugen zu wollen. Es mag sein, dass dies in euren Genen schlummert. Doch soweit ich mich erinnere, konnte bisher keiner von euch göttliche Kräfte bewusst entfesseln, die direkt Einfluss auf ein ungeborenes Leben nehmen konnten, um so Einfluss auf Genetik und DNA zu nehmen. kam es, schon etwas spitzzüngig von der gelernten Medic. Zumindest sprach Katsu dem zu, dass deren Aktion dumm war und machte dabei einen kleinen Scherz, wobei seine Hand wieder auf der Brust der Frau war. Seine Aussage brachte sie aber wieder zum Schmunzeln. Ja, das kann man so sagen. stimmte sie ihm zu. Plötzlich fragte der Junge jedoch nach Ryuuzaki. Ryuuzaki? Wie kommst du auf ihn? fragte sie neugierig nach. Ich habe bisher nicht viel Kontakt mit ihm gehabt. Vor dem Ereignis in Konoha erzählte ich ihm von meinen Plänen, subtil, aber doch erkennbar. Er hatte es nicht weiter gesagt. Aber er war nie ein direkter, offener Verbündeter für mich. Ich... würde ihm heute wohl nicht mehr alles erzählen, was mir durch den Kopf geistert. Und eigentlich hatte ich auch immer das Gefühl, dass er mit Seiji eine tiefere Verbindung hatte. Daher hatte es mich damals auch gewundert, dass er niemals jemandem von unserem Gespräch damals zu erzählt haben schien. Vielleicht hatte er es auch vergessen... die Ereignisse damals überschlugen sich sehr. erzählte sie. Also... ich kann dir nicht sagen, ob ich ihm wirklich Vertraue. Ich kenne ihn nicht gut genug und auch seine Beweggründe, seine Wünsche und Träume oder gar Ziele kenne ich nicht. Anhand dessen sind die Intentionen eines Menschen besser abzuschätzen. Da ist er für mich ein verschlossenes Buch. Ich vermute, dass ihm seine Familie wichtig ist. Wie weit er jedoch gehen würde, weiß ich ebenfalls nicht. Senjougahara schmunzelte plötzlich. Ich kann dir nicht einmal sagen, ob er seine Pflichten über seine Familie stellen würde. gab sie zu, weil sie den Yagami so schlecht kannte. Dann rückte Katsu aber auch mit weiteren Gedanken raus. Es ging um Rika, mit welcher sich er und auch Ayaka gut verstanden. Senjougahara nickte. Ja, vielleicht. Aber ich weiß es nicht. sagte sie ruhig. Dann sprach Katsu auch Seiji wieder an. Ich sehe Seiji als einen Verbündeten. Und mittlerweile vertraue ich ihm auch. Auch wenn du ihn nicht leiden kannst. Er hat unserer Familie geholfen. Und nach wie vor steht er dir jederzeit zur Verfügung, dass er dir mit deinen Kräften hilft. sagte sie, vielleicht auch wieder ein wenig mahnend. So wie Katsu ja auch EIGENTLICH einen Deal mit Mamoru geschlossen hatte, an den sich der Uzumaki immer noch nicht gehalten hatte (!!!).
Nachdem sie umgezogen war, hatte sich Senjougahara schließlich in das Wohnungseigene Mini-Gym begeben. Dort schnell aufgewärmt, machte sie beim Bankdrücken schließlich eine Satzpause. Diese nutzte Katsu für seine ganz eigenen Ideen, nachdem er zuvor in ihrem Schrank nach ihrem Spielzeug gesucht und dieses auch erfolgreich gefunden hatte. Plötzlich kam er dann allerdings zu ihr und legte ihr eine Augenbinde an, die er von Kratos erhalten hatte. Von Kratos? wiederholte Senjougahara skeptisch. Wieso von ihm? Vielleicht verriet Katsu es ihr, ohne dass sie diese Frage direkt aussprach. Doch bei der Binde blieb es nicht. Sie spürte, wie sich die Seile scharf in ihre Haut zogen, ein beißender Schmerz, der jedoch aushaltbar war. Unangenehmer war die Pose, in die er sie brachte. Ehe er das Spielzeug zum Einsatz brachte. Sie stöhnte lustvoll auf. Ihr Körper zitterte und bebte. Erhob sich gegen die Fesseln, ohne davon jedoch loszukommen oder auch nur sie im geringsten lockern zu können. Der Vibrator war in ihrer Vagina versenkt, strahlte eine tiefe, innere Vibration aus, während der harte Dildo von Katsu an ihre steifen Brustwarzen gedrückt wurde. Doch was wäre, wenn jemand nach hause käme und sie so sähe? Doch Katsu sah darin kein Problem. Senjougahara schluckte. Mit... Takashi wäre es etwas Anderes... sagte sie dann nur. Auch wenn seine Stimme eine bedrohliche Kälte in sich hatte. Sie spürte, wie das vibrierende Stück langsam aus ihr gezogen wurde. Ihr Körper erzitterte. Sie keuchte. Das Seil zog sich fester in ihr Fleisch. Ein Wimmern kam über ihre Lippen. Im nächsten Moment spürte sie seine Finger auf ihrer Haut, bis diese zu ihrem Venushügel glitten. Er fragte scharf nach, was es bedeutete, nachdem er ihr zuvor drohte, richtige und ehrliche Antworten zu geben. Die Kamizuru keuchte erneut leise auf. Ein... Zeichen dafür, dass ich dein bin... bis der Gottkönig mich wieder für sich beansprucht... . Das Zeichen meiner... Unterwerfung. sagte sie lusterfüllt. Im nächsten Moment entfernten sich seine Finger und sie spürte, wie der Vibrator wieder in ihr Inneres gestoßen wurde. Sie keuchte laut auf. Ihr Körper zuckte zusammen und presste sich schmerzhaft gegen die Fesseln. Mehrmals wiederholte Katsu das Ganze. Ihr Keuchen wurde abermals zu einem Stöhnen, wo sie den Kopf nach hinten legte und ihre Brust mit den Stößen mitwackelte. Katsu... stöhnte sie seinen Namen, während ihre eigene Feuchtigkeit ein glitschiges Geräusch verursachte und dabei auf die Bank unter ihr tropfte. Er raunte ihr plötzlich weiteres zu, während das Spielzeug wieder und wieder in ihr Inneres stieß. Er malte eine Zukunft des Abends und auch des nächsten Tages. Ihr Kopf fühlte sich allmählich an, als würde er Karusell fahren, während ihre Gliedmaßen sich langsam taub anfühlten, von den Fesseln. Er wollte sie aber auch zum sprechen bringen und erneut drückte sich der steife, künstliche Phallus gegen ihre Brust. Sie wimmerte ein wenig auf. Ja... ja ich will das... aber bitte mach die Fesseln los... meine Beine und Arme schmerzen... kam es von ihr flehent und gleichzeitig spürte sie eine so große Lust in sich, so ausgeliefert zu sein. Doch seine Worte erinnerten sie daran, dass sie ihm ursprünglich ja auch das Kage Bunshin no Jutsu beibringen wollte. Er wäre nicht der erste, dem sie es aus hauptsächlich diesen Gründen beigebracht hatte... . Aber hoffentlich der letzte! Oder doch nicht hoffentlich? So ganz sicher war sich Senjougahara da nicht, aber sie hatte gerade auch nicht die Gehirnkapazitäten übrig, sich darüber ernsthaft viele Gedanken zu machen. Sie wusste nicht, wo sich Katsu hinbegab. Sie hörte Schritte, ehe sie seinen Atem direkt an ihrem Ohr fühlte. Sie erschauderte etwas. Bevor sie auf seine Frage antwortete, biss sie sich auf die Unterlippe. Sie zögerte ein wenig, ehe die Worte leise über ihre Lippen kamen. Meine feuchte.... leere.... Schwanzgarage... sprach sie vorsichtig aus. Es war lange her, dass sie so gesprochen hatte. Und doch wurde alles nach und nach wieder mehr aktiviert. Seiji hatte wohl den Grundstein gelegt, doch Katsu führte es weiter fort. Sodass sie am Ende wieder dem Gottkönig gerecht werden würde. Und genau dies begehrte sie auch, aus tiefstem Herzen. Sie wollte Sein sein. Sein Objekt der Begierde. Sein Besitz. Sie spürte das Glied des jungen Mannes auf ihren Lippen, gefolgt von einer direkten Aufforderung. So leckte sie über die Spitze, ehe sie das Stück direkt in den Mund nahm und ihm einen blies. Sofort spürte sie auch wieder die Bewegung des Vibrators in ihrer Vagina. Sie stöhnte um seinen Schwanz herum, die Vibration dessen würde wohl direkt sich auf den Schaft auswirken. Sie spürte, wie sein Glied in ihrem Mund zucken wollte, doch sie hatte es fest umschlungen mit ihren Lippen und saugte dabei auch daran. Sie hörte seine nächsten Worte, die ihm keuchend über die Lippen kamen. Erneut eine sehr intime Frage und Senjougahara ahnte, was er damit beabsichtigte. Dabei zog er sein Glied etwas aus ihrem Mund. Sie keuchte etwas, als ein Speichelfaden ihre Unterlippe mit seiner Spitze noch verband. J-ja... der ohne Vibration... . sagte sie ehrlich. Sein Glied stieß wieder in ihren Mundraum und seine Bewegungen an dem Spielzeug in ihr verschnellerten sich und sie stöhnte um seinen Penis herum. Er machte ihr klare Anweisungen und doch hoffte sie, dass niemand rein kommen würde. Er stellte auch eine Forderung für den nächsten Morgen, wo sie sich vorstellte, dass diese Forderung unmöglich umzusetzen wäre... . Was sollte sie dann nur Shinra und Ayaka sagen, sollten diese sie dann so sehen? Oder gar jetzt so sehen?! Katsu jedoch hatte eine ganze Reihe an Forderungen. Der Kamizuru fielen eine Vielzahl von Argumenten ein, warum sie das alles so nun nicht umsetzen konnte, eigentlich. Schließlich stand ein Treffen mit Yuichiro aus. Eines mit Seiji und Kratos. Auch eines mit Thoth und mit Liz musste sie sich auch noch treffen. Florene und Meigetsu hatte sie auch noch nicht vergessen... sie war eine Frau, die an vielen Orten benötigt wurde. Und doch lag sie nun hier gefesselt auf der Bank und war ihm und seiner Lust ausgeliefert. Und so bedrohlich das Ganze auch wirkte... gleichzeitig nahm es einen ganzen Haufen Last von ihren Schultern. Denn sie konnte ja nichts dafür. Sie war quasi gefangen. Sie war doch eine Art "Opfer", was hier sich nicht befreien konnte, um ihren anderen "Pflichten" nachzukommen, oder? Irrsinn, natürlich hätte die mächtige Frau sich wehren können. Denn trotz der Fesseln war sie schließlich durchaus in der Lage, Chakra zu schmieden. Doch sie tat es nicht. Teils bewusst, weil all dies nur weiter ihren Fetisch triggert. Teils aber auch, weil genau deswegen ihr Kopf fast wie leer gefegt war, dass sie an die offensichtlichsten Dinge nicht dachte. Schließlich war keines ihrer Kinder in Gefahr und so waren alle anderen Aufgaben eher "Nebensächlich" und unterlagen dem Bedürfnis ihrer eigenen Lust und Befriedigung bei Weitem. Sie spürte sein Glied tief in ihrer Kehle und doch kam Katsu nicht an Takashis Größe heran. Dies tat bisher keiner, mit dem die Frau sich vereint hatte. Jedoch musste auch Katsu sich wohl nicht verstecken. Dadurch, dass ihre Augen noch immer verbunden waren, waren ihre eigenen Sinne auch weiterhin geschärft. Seine Bewegungen mit der Hand an dem Gerät in ihrer Vagina waren schnell und ihr Körper zitterte mehr. Bebte und ihr Stöhnen wurde lauter, als sie nahe daran war, über den Rand des Höhepunktes zu wandern. Kurz davor, in einer Art Erlösung zu kommen und doch frustriert darüber, dass es ihr eigenes Spielzeug und nicht ein echter Schwanz, der sie zum Kommen bringen würde oder brachte.
Nachdem sie umgezogen war, hatte sich Senjougahara schließlich in das Wohnungseigene Mini-Gym begeben. Dort schnell aufgewärmt, machte sie beim Bankdrücken schließlich eine Satzpause. Diese nutzte Katsu für seine ganz eigenen Ideen, nachdem er zuvor in ihrem Schrank nach ihrem Spielzeug gesucht und dieses auch erfolgreich gefunden hatte. Plötzlich kam er dann allerdings zu ihr und legte ihr eine Augenbinde an, die er von Kratos erhalten hatte. Von Kratos? wiederholte Senjougahara skeptisch. Wieso von ihm? Vielleicht verriet Katsu es ihr, ohne dass sie diese Frage direkt aussprach. Doch bei der Binde blieb es nicht. Sie spürte, wie sich die Seile scharf in ihre Haut zogen, ein beißender Schmerz, der jedoch aushaltbar war. Unangenehmer war die Pose, in die er sie brachte. Ehe er das Spielzeug zum Einsatz brachte. Sie stöhnte lustvoll auf. Ihr Körper zitterte und bebte. Erhob sich gegen die Fesseln, ohne davon jedoch loszukommen oder auch nur sie im geringsten lockern zu können. Der Vibrator war in ihrer Vagina versenkt, strahlte eine tiefe, innere Vibration aus, während der harte Dildo von Katsu an ihre steifen Brustwarzen gedrückt wurde. Doch was wäre, wenn jemand nach hause käme und sie so sähe? Doch Katsu sah darin kein Problem. Senjougahara schluckte. Mit... Takashi wäre es etwas Anderes... sagte sie dann nur. Auch wenn seine Stimme eine bedrohliche Kälte in sich hatte. Sie spürte, wie das vibrierende Stück langsam aus ihr gezogen wurde. Ihr Körper erzitterte. Sie keuchte. Das Seil zog sich fester in ihr Fleisch. Ein Wimmern kam über ihre Lippen. Im nächsten Moment spürte sie seine Finger auf ihrer Haut, bis diese zu ihrem Venushügel glitten. Er fragte scharf nach, was es bedeutete, nachdem er ihr zuvor drohte, richtige und ehrliche Antworten zu geben. Die Kamizuru keuchte erneut leise auf. Ein... Zeichen dafür, dass ich dein bin... bis der Gottkönig mich wieder für sich beansprucht... . Das Zeichen meiner... Unterwerfung. sagte sie lusterfüllt. Im nächsten Moment entfernten sich seine Finger und sie spürte, wie der Vibrator wieder in ihr Inneres gestoßen wurde. Sie keuchte laut auf. Ihr Körper zuckte zusammen und presste sich schmerzhaft gegen die Fesseln. Mehrmals wiederholte Katsu das Ganze. Ihr Keuchen wurde abermals zu einem Stöhnen, wo sie den Kopf nach hinten legte und ihre Brust mit den Stößen mitwackelte. Katsu... stöhnte sie seinen Namen, während ihre eigene Feuchtigkeit ein glitschiges Geräusch verursachte und dabei auf die Bank unter ihr tropfte. Er raunte ihr plötzlich weiteres zu, während das Spielzeug wieder und wieder in ihr Inneres stieß. Er malte eine Zukunft des Abends und auch des nächsten Tages. Ihr Kopf fühlte sich allmählich an, als würde er Karusell fahren, während ihre Gliedmaßen sich langsam taub anfühlten, von den Fesseln. Er wollte sie aber auch zum sprechen bringen und erneut drückte sich der steife, künstliche Phallus gegen ihre Brust. Sie wimmerte ein wenig auf. Ja... ja ich will das... aber bitte mach die Fesseln los... meine Beine und Arme schmerzen... kam es von ihr flehent und gleichzeitig spürte sie eine so große Lust in sich, so ausgeliefert zu sein. Doch seine Worte erinnerten sie daran, dass sie ihm ursprünglich ja auch das Kage Bunshin no Jutsu beibringen wollte. Er wäre nicht der erste, dem sie es aus hauptsächlich diesen Gründen beigebracht hatte... . Aber hoffentlich der letzte! Oder doch nicht hoffentlich? So ganz sicher war sich Senjougahara da nicht, aber sie hatte gerade auch nicht die Gehirnkapazitäten übrig, sich darüber ernsthaft viele Gedanken zu machen. Sie wusste nicht, wo sich Katsu hinbegab. Sie hörte Schritte, ehe sie seinen Atem direkt an ihrem Ohr fühlte. Sie erschauderte etwas. Bevor sie auf seine Frage antwortete, biss sie sich auf die Unterlippe. Sie zögerte ein wenig, ehe die Worte leise über ihre Lippen kamen. Meine feuchte.... leere.... Schwanzgarage... sprach sie vorsichtig aus. Es war lange her, dass sie so gesprochen hatte. Und doch wurde alles nach und nach wieder mehr aktiviert. Seiji hatte wohl den Grundstein gelegt, doch Katsu führte es weiter fort. Sodass sie am Ende wieder dem Gottkönig gerecht werden würde. Und genau dies begehrte sie auch, aus tiefstem Herzen. Sie wollte Sein sein. Sein Objekt der Begierde. Sein Besitz. Sie spürte das Glied des jungen Mannes auf ihren Lippen, gefolgt von einer direkten Aufforderung. So leckte sie über die Spitze, ehe sie das Stück direkt in den Mund nahm und ihm einen blies. Sofort spürte sie auch wieder die Bewegung des Vibrators in ihrer Vagina. Sie stöhnte um seinen Schwanz herum, die Vibration dessen würde wohl direkt sich auf den Schaft auswirken. Sie spürte, wie sein Glied in ihrem Mund zucken wollte, doch sie hatte es fest umschlungen mit ihren Lippen und saugte dabei auch daran. Sie hörte seine nächsten Worte, die ihm keuchend über die Lippen kamen. Erneut eine sehr intime Frage und Senjougahara ahnte, was er damit beabsichtigte. Dabei zog er sein Glied etwas aus ihrem Mund. Sie keuchte etwas, als ein Speichelfaden ihre Unterlippe mit seiner Spitze noch verband. J-ja... der ohne Vibration... . sagte sie ehrlich. Sein Glied stieß wieder in ihren Mundraum und seine Bewegungen an dem Spielzeug in ihr verschnellerten sich und sie stöhnte um seinen Penis herum. Er machte ihr klare Anweisungen und doch hoffte sie, dass niemand rein kommen würde. Er stellte auch eine Forderung für den nächsten Morgen, wo sie sich vorstellte, dass diese Forderung unmöglich umzusetzen wäre... . Was sollte sie dann nur Shinra und Ayaka sagen, sollten diese sie dann so sehen? Oder gar jetzt so sehen?! Katsu jedoch hatte eine ganze Reihe an Forderungen. Der Kamizuru fielen eine Vielzahl von Argumenten ein, warum sie das alles so nun nicht umsetzen konnte, eigentlich. Schließlich stand ein Treffen mit Yuichiro aus. Eines mit Seiji und Kratos. Auch eines mit Thoth und mit Liz musste sie sich auch noch treffen. Florene und Meigetsu hatte sie auch noch nicht vergessen... sie war eine Frau, die an vielen Orten benötigt wurde. Und doch lag sie nun hier gefesselt auf der Bank und war ihm und seiner Lust ausgeliefert. Und so bedrohlich das Ganze auch wirkte... gleichzeitig nahm es einen ganzen Haufen Last von ihren Schultern. Denn sie konnte ja nichts dafür. Sie war quasi gefangen. Sie war doch eine Art "Opfer", was hier sich nicht befreien konnte, um ihren anderen "Pflichten" nachzukommen, oder? Irrsinn, natürlich hätte die mächtige Frau sich wehren können. Denn trotz der Fesseln war sie schließlich durchaus in der Lage, Chakra zu schmieden. Doch sie tat es nicht. Teils bewusst, weil all dies nur weiter ihren Fetisch triggert. Teils aber auch, weil genau deswegen ihr Kopf fast wie leer gefegt war, dass sie an die offensichtlichsten Dinge nicht dachte. Schließlich war keines ihrer Kinder in Gefahr und so waren alle anderen Aufgaben eher "Nebensächlich" und unterlagen dem Bedürfnis ihrer eigenen Lust und Befriedigung bei Weitem. Sie spürte sein Glied tief in ihrer Kehle und doch kam Katsu nicht an Takashis Größe heran. Dies tat bisher keiner, mit dem die Frau sich vereint hatte. Jedoch musste auch Katsu sich wohl nicht verstecken. Dadurch, dass ihre Augen noch immer verbunden waren, waren ihre eigenen Sinne auch weiterhin geschärft. Seine Bewegungen mit der Hand an dem Gerät in ihrer Vagina waren schnell und ihr Körper zitterte mehr. Bebte und ihr Stöhnen wurde lauter, als sie nahe daran war, über den Rand des Höhepunktes zu wandern. Kurz davor, in einer Art Erlösung zu kommen und doch frustriert darüber, dass es ihr eigenes Spielzeug und nicht ein echter Schwanz, der sie zum Kommen bringen würde oder brachte.
- Katsu Uzumaki
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Zeichen und Bestimmung~
Der Uzumaki erkannte seinen Fehler, er hatte zu schnell Vertrauen geschöpft aufgrund einer vermeindlichen Loyalität gegenüber der Familie. Er hätte Rücksprache halten müssen mit der Frau bei der er gelebt hatte. Immerhin hatten seine Mütter ihn in ihre Hände gegeben. Das Gespräch mit Felicita hatte bewirkt das Katsu seine Mütter auch in einem "besseren" Licht sah, bzw. das er sich selbst nicht mehr so niedermachte. Senjougahara war die perfekte Mutter. Würdig ihn groß zu ziehen in einer Art und Weise wie es die beiden Schwestern der Dunkelheit wohl nicht gekonnt hätten. Ein wichtiges Lob folgte als der junge Mann die Distanz zwischen Ihnen erneut mit einer direkten Berührung überbrückte. Eine Aussage welche die Kamizuru so sicherlich nicht erwartet hätte, doch das zeigte dem jungen Mann nur das es wichtig war das er seinem Empfinden Ausdruck verschafft hatte. Sie würden vorsichtig sein, gemeinsam agieren das bestätigte die Direktorin der FuGa mit ihren Worten ebenfalls. Auch ihre Körpersprache, der Wechsel ihres Lächelns zu einem Grinsen war wichtig. Denn es bestätigte das der Kamizuru dieses knisternde deutlich sexuelle, verruchte Abenteuer gefiel. Bevor sie sich jedoch einander zuwenden wollten unterhielten sie sich noch über die Partnerschaft von Liz und Mamoru. Senjougahara selbst hatte deutliche Zweifel und auch Sorgen ausgesprochen. Ihre fachmännische Expertise war hier nicht von der Hand zu weisen, auch wenn Katsu eine gewisse Logik mit rein brachte. "Vielleicht ist unsere Genetik aber durch den Einfluss der Göttlichkeit des Gottkönigs bereits universell miteinander kompatibel? Dies wäre doch etwas was du herausfinden könntest oder nicht? Ich mein Blut von mir , Ayaka und Shinra haben wir ja zu genüge direkt zur Verfügung." Hier vertraute Katsu einfach vollkommen auf die Fertigkeiten der Direktorin. Die Hand des Jungen wurde wieder unanständig, während er andere Personen ins Thema mit einbezog. "Ich komme auf Ryuuzaki da er ebenfalls Kräfte der Dunkelheit besitzt und da meine Mütter die Meisterinnen sind, sind sie ihnen ja auch direkt unterstellt irgendwo. Wenn wir davon ausehen das Pfeilermütter zurückkehren dann möchte ich die Stärke der Familie von allen Blickwinkeln als absolut sehen. Wir sollten herausfinden warum er dies nicht Seiji offenbart hat, das kannst du doch sicher?" Immerhin hatte sie ihre Methoden. Aber es war auch wichtig Vorsicht walten zu lassen, denn der ehemalige Hokage war dem Anschein nach glücklich vergeben und hatte eine Tochter. Also nicht zu viel des Guten. "Wegen Rika, dass werde ich herausfinden. Dann erhöht das den familiären Verbindung zwischen der Yagami Familie und der Unseren nur umso mehr." Sagte er erklärend und seine Gedanken diesbezüglich waren sicherlich nicht falsch. Senjougahara rückte mit ihrer Meinung über den Masamori heraus und nachdem Katsu nun wusste das Seiji es war welcher Minato zu seinem Vater brachte am Ende der Schöpfung war es für ihn klar das die Unterstützung durch den Masamori wertvoll sein konnte. "Ich werde mit ihm sprechen sobald ich kann, dass mache ich dann direkt. Auch werde ich sicherlich auf der Expedition genug Gelegenheiten haben. Du solltest aber auch dafür sorgen das ....er unser Verbündeter bleibt." Wie sie das anstellte? Nun das wusste sie wohl selbst mit am besten.
Es ging für die Kamizuru nun in Sportkleidung gemeinsam mit Katsu der ja noch in Trainingsklamotten war zum hauseigenen Gym. Dort musste sie sich aufwärmen und die erste richtige Fitnessübung war dann Bankdrücken. Sichtlich angenehmer für die Kamizuru als das hüpfen ohne BH! Der Uzumaki hatte ihr Spielzeug geholt während sie den ersten Satz alleine machte und sorgte dann schließlich dafür das ihre Augen verbunden waren. "Ja von Kratos, er hat mir bei allem ein wenig geholfen." Sagte er verrucht und lies sie aber im unklaren darüber was genau nun folgen würde. Katsu zwang seine Ziehmutter in eine ziemlich unangenehme Position, die sie zusätzlich vollständig entblößte. Was nur noch davon verstärkt wurde das er ihren Schritt und ihre Brustwarzen vom letzten schützenden Stoff befreit hatte. Katsu hörte ihre Reaktion auf seine scharf gesprochenen Worte. "Vater sagte bereits das er mich in Allem unterstützen wird. Egal wer zuschaut, egal wie man dich sieht. Es spielt keine Rolle unter seiner Fügung. Du gehörst mir, bis er dich zurückfordert." Stellte er als Behauptung auf und verdrehte so ein wenig die Worte des Gottkönigs. Doch die Wahrheit war wohl das er wirklich nichts schlechtes das ihnen passierte zulassen würde. Also konnte sie sich daher wirklich gehen lassen? Katsu spielte damit, tränkte sie mit diesem Gedanken. Während er das vibrierende Spielzeug langsam aus ihrem feuchten Inneren führte und mit seinen Fingern über ihre behaarte Haut strich kamen einige wüste Drohungen von ihm. Senjougahara keuchte, ein lieblicher Klang für seine Ohren, ehe sie antworten würde. "Und das bedeutet du stöhnst wenn ich es will, lässt mit dir machen was ich will, tust genau das was ich will und ich kann alles in dich und überall hineinschieben wo , wie und was ich will, ja?" Der Vibrator wurde erneut dieses Mal fester in ihre Vagina geschoben, die Kamizuru musste lauter stöhnen und ihre große Oberweite geriet dabei in Bewegung. Katsus Blick wanderte über ihren ausgelieferten Körper. Der Vibrator summte unermüdlich zwischen ihren Schenkeln. "Du bist so nass..." Keuchte er ebenfalls und stieß mit dem Dildo gegen ihre Brust. "Sieht so pervers aus wie die wackeln, das macht mich an." Gestand er direkt hinterher. Er wollte das sie einfach verstand wie erotisch das für ihn war. Es war eine dunkle Abwärtsspirale für Senjougahara des nicht wollens, ihres Fetisches und auch einer süßen Bestätigung. Das ihr Verhalten dafür sorgte das man sich nicht zurückhalten konnte und es mit ihr treiben wollte. Sie gestand ihm unter den Stößen des Vibrators was sie wollte. "Nein das hast du noch nicht verdient." Sagte er streng. Er hielt die Spannung weiter aufrecht, denn der Deal besagte auch das er dazu in der Lage sein musste ihr das Gefühl zu geben sein zu sein. "Also was machen wir heute Abend noch alles zusammen?" Fragte er direkt sie zu weiteren Worten motivierend. Ehe er seine eigene Position veränderte und wenig später sein warmer Atem in ihr Ohr hauchte. Sie antwortete vorsichtig und Katsu grinste. "Soll ich sie stopfen?" Er leckte mit seiner Zunge über ihren Hals. "Und mit was am liebsten?" Katsu lernte durch die Lehren von Kratos und allgemein das Verhalten von Senjougahara durch ihr gemeinsames Psychologie Training sehr viel. Er wollte der Kamizuru das absolute Gefühl geben begehrt zu sein, ein Objekt der Begierde, etwas was als Besitz herhalten musste, so lange bis der Gottkönig dies selbst übernehmen könnte. Katsu hatte sich seiner unteren Bekleidung entledigt und wenig später lag sein Penis auf ihren Lippen mit einer klaren Aufforderung. Voller Lust und ohne Zögern kam Senjougahara dem nach und fing an den jungen Mann zu blasen. In seiner Position konnte Katsu den Vibrator noch gut kontrollieren und gleichzeitig seinen Penis von ihr bearbeiten lassen. "Fuck...." Keuchte er stöhnend als sie ebenfalls stöhnde und er ihre zitternde Lust um sein Glied fühlte. "Tiefer..." Er drückte ein wenig nach in ihren Mund, leicht in ihren Hals hinein. Doch nur für einen Augenblick bevor er eine andere Frage für die gelernte Medic hatte. Sie löste sich von seinem Schaft, Speichel verband noch ihre vollen Lippen und seinen Phallus. Ihre Antwort folgte direkt und ehrlich. Katsu lächelte zufrieden. "Steckst du dir das Teil gerne da rein? Hmmm ich mache dich vielleicht los, wenn ich zufrieden bin und meine Zufriedenheit würde steigen wenn du mir das zeigst und wenn du das Morgen früh ebenfalls machst, also?" Eine sichtlich sehr unangenehme und erneut verwerfliche Situation zwischen den Beiden. Aber genau darum ging es, alles weiter in den Abgrund zu steigern. Sein Penis landete erneut in ihrem Mundraum nachdem sie geantwortet hätte und es folgten heftige Stöße des Vibrators. Die Bewegungen des vibrierenden Lustgerätes klar auch durch ihre Feuchtigkeit zu hören. Katsu beschleunigte seine Stöße mit dem Vibrator noch einmal, ehe er schlagartig sein Glied aus ihrem Mund zog. Die Bewegung war so ruckartig das es ein obszönes "plopp" Geräusch machte. Dann beugte er sich vor, seine Finger arbeiteten flink an der Fessel ihres rechten Arm- und Beines. Der Knoten löste sich, und beide Körperteile waren frei. Doch bevor sie auch nur daran denken konnte, die Freiheit anders zu nutzen, drückte er ihr den künstlichen Dildo, fest in die nun freie Hand. Seine Finger schlossen sich über ihren, zwangen sie, den Griff fest zu umschließen "Du weißt was ich sehen will." Hauchte er ihr lüstern entgegen ehe er sich breitbeinig auf sie setzte. Er platzierte sich direkt auf ihren Bauch, sein Gewicht drückte sie etwas mehr in das Polster, dominierte sie physisch völlig. Sie sollte sein Körpergewicht spüren. Jedoch ruhte die Last nur nur zum Teil auf ihr. Denn natürlich sicherte er sich mit seinen eigenen Beinen. Der Vibrator war noch immer in ihrer Vagina und sein brummen war somit noch immer zu hören. Seine Hände bewegten sich zu ihren Brüsten und er zeriss den Stoff ihres Oberteils. Mit etwas Muskelkraft durch die vorhandenen Löcher an ihren Burstwarzen ging dies mit Leichtigkeit. Somit warne ihr fülliger Busen außer ein Paar Stoffetzen nun freigelegt. Er drückte seine eigene, pochende Erektion nun zwischen ihre Brüste, rieb seinen Schaft an ihrer weichen heißen Haut. So war er perfekt eingebettet zwischen den weichen Hügeln. Während er begann, seine Hüften zwischen ihren Brüsten zu bewegen, ihren Busen als sein persönliches Spielzeug missbrauchend. Er drückte zusätzlich ein wenig mit einer Hand und schob ihren Nippel gegen seinen Schaft und rieb diesen an seinem erhärteten Glied. "Diese obszön dicken Dinger..." Keuchte er und wartete darauf das Senjougahara mit ihrer Selbstbefriedigung anfangen würde. "Los! Besorg es dir!" Feuerte der junge Mann sie an während er selbst mit seiner noch freien Hand hinter sich griff und anfing den Virbator wieder in ihrem Inneren zu bewegen. "Ich...." Keuchte er stöhnen während er sich an ihrem Busen weiter rieb. "will...dich....kommen hören...." Forderte er mit bösartigem Unterton in der Stimme. Der Anblick der Direktorin, seiner Ziehmutter blind, gefesselt, benutzt und völlig ausgeliefert war berauschend. "Du bist so geil....ich " Keuchte er wild und rieb seinen Penis stärker an ihr. "Sag mir was...du tust, was du mit dir machen lässt?" Erneut stöhnte der junge Mann und er konnte nicht mehr an sich halten. "Mund auf! ...Zunge raus!...Ich..komme!" Sagte er fordernd und er würde direkt in ihr Gesicht spritzen.
Der Uzumaki erkannte seinen Fehler, er hatte zu schnell Vertrauen geschöpft aufgrund einer vermeindlichen Loyalität gegenüber der Familie. Er hätte Rücksprache halten müssen mit der Frau bei der er gelebt hatte. Immerhin hatten seine Mütter ihn in ihre Hände gegeben. Das Gespräch mit Felicita hatte bewirkt das Katsu seine Mütter auch in einem "besseren" Licht sah, bzw. das er sich selbst nicht mehr so niedermachte. Senjougahara war die perfekte Mutter. Würdig ihn groß zu ziehen in einer Art und Weise wie es die beiden Schwestern der Dunkelheit wohl nicht gekonnt hätten. Ein wichtiges Lob folgte als der junge Mann die Distanz zwischen Ihnen erneut mit einer direkten Berührung überbrückte. Eine Aussage welche die Kamizuru so sicherlich nicht erwartet hätte, doch das zeigte dem jungen Mann nur das es wichtig war das er seinem Empfinden Ausdruck verschafft hatte. Sie würden vorsichtig sein, gemeinsam agieren das bestätigte die Direktorin der FuGa mit ihren Worten ebenfalls. Auch ihre Körpersprache, der Wechsel ihres Lächelns zu einem Grinsen war wichtig. Denn es bestätigte das der Kamizuru dieses knisternde deutlich sexuelle, verruchte Abenteuer gefiel. Bevor sie sich jedoch einander zuwenden wollten unterhielten sie sich noch über die Partnerschaft von Liz und Mamoru. Senjougahara selbst hatte deutliche Zweifel und auch Sorgen ausgesprochen. Ihre fachmännische Expertise war hier nicht von der Hand zu weisen, auch wenn Katsu eine gewisse Logik mit rein brachte. "Vielleicht ist unsere Genetik aber durch den Einfluss der Göttlichkeit des Gottkönigs bereits universell miteinander kompatibel? Dies wäre doch etwas was du herausfinden könntest oder nicht? Ich mein Blut von mir , Ayaka und Shinra haben wir ja zu genüge direkt zur Verfügung." Hier vertraute Katsu einfach vollkommen auf die Fertigkeiten der Direktorin. Die Hand des Jungen wurde wieder unanständig, während er andere Personen ins Thema mit einbezog. "Ich komme auf Ryuuzaki da er ebenfalls Kräfte der Dunkelheit besitzt und da meine Mütter die Meisterinnen sind, sind sie ihnen ja auch direkt unterstellt irgendwo. Wenn wir davon ausehen das Pfeilermütter zurückkehren dann möchte ich die Stärke der Familie von allen Blickwinkeln als absolut sehen. Wir sollten herausfinden warum er dies nicht Seiji offenbart hat, das kannst du doch sicher?" Immerhin hatte sie ihre Methoden. Aber es war auch wichtig Vorsicht walten zu lassen, denn der ehemalige Hokage war dem Anschein nach glücklich vergeben und hatte eine Tochter. Also nicht zu viel des Guten. "Wegen Rika, dass werde ich herausfinden. Dann erhöht das den familiären Verbindung zwischen der Yagami Familie und der Unseren nur umso mehr." Sagte er erklärend und seine Gedanken diesbezüglich waren sicherlich nicht falsch. Senjougahara rückte mit ihrer Meinung über den Masamori heraus und nachdem Katsu nun wusste das Seiji es war welcher Minato zu seinem Vater brachte am Ende der Schöpfung war es für ihn klar das die Unterstützung durch den Masamori wertvoll sein konnte. "Ich werde mit ihm sprechen sobald ich kann, dass mache ich dann direkt. Auch werde ich sicherlich auf der Expedition genug Gelegenheiten haben. Du solltest aber auch dafür sorgen das ....er unser Verbündeter bleibt." Wie sie das anstellte? Nun das wusste sie wohl selbst mit am besten.
Es ging für die Kamizuru nun in Sportkleidung gemeinsam mit Katsu der ja noch in Trainingsklamotten war zum hauseigenen Gym. Dort musste sie sich aufwärmen und die erste richtige Fitnessübung war dann Bankdrücken. Sichtlich angenehmer für die Kamizuru als das hüpfen ohne BH! Der Uzumaki hatte ihr Spielzeug geholt während sie den ersten Satz alleine machte und sorgte dann schließlich dafür das ihre Augen verbunden waren. "Ja von Kratos, er hat mir bei allem ein wenig geholfen." Sagte er verrucht und lies sie aber im unklaren darüber was genau nun folgen würde. Katsu zwang seine Ziehmutter in eine ziemlich unangenehme Position, die sie zusätzlich vollständig entblößte. Was nur noch davon verstärkt wurde das er ihren Schritt und ihre Brustwarzen vom letzten schützenden Stoff befreit hatte. Katsu hörte ihre Reaktion auf seine scharf gesprochenen Worte. "Vater sagte bereits das er mich in Allem unterstützen wird. Egal wer zuschaut, egal wie man dich sieht. Es spielt keine Rolle unter seiner Fügung. Du gehörst mir, bis er dich zurückfordert." Stellte er als Behauptung auf und verdrehte so ein wenig die Worte des Gottkönigs. Doch die Wahrheit war wohl das er wirklich nichts schlechtes das ihnen passierte zulassen würde. Also konnte sie sich daher wirklich gehen lassen? Katsu spielte damit, tränkte sie mit diesem Gedanken. Während er das vibrierende Spielzeug langsam aus ihrem feuchten Inneren führte und mit seinen Fingern über ihre behaarte Haut strich kamen einige wüste Drohungen von ihm. Senjougahara keuchte, ein lieblicher Klang für seine Ohren, ehe sie antworten würde. "Und das bedeutet du stöhnst wenn ich es will, lässt mit dir machen was ich will, tust genau das was ich will und ich kann alles in dich und überall hineinschieben wo , wie und was ich will, ja?" Der Vibrator wurde erneut dieses Mal fester in ihre Vagina geschoben, die Kamizuru musste lauter stöhnen und ihre große Oberweite geriet dabei in Bewegung. Katsus Blick wanderte über ihren ausgelieferten Körper. Der Vibrator summte unermüdlich zwischen ihren Schenkeln. "Du bist so nass..." Keuchte er ebenfalls und stieß mit dem Dildo gegen ihre Brust. "Sieht so pervers aus wie die wackeln, das macht mich an." Gestand er direkt hinterher. Er wollte das sie einfach verstand wie erotisch das für ihn war. Es war eine dunkle Abwärtsspirale für Senjougahara des nicht wollens, ihres Fetisches und auch einer süßen Bestätigung. Das ihr Verhalten dafür sorgte das man sich nicht zurückhalten konnte und es mit ihr treiben wollte. Sie gestand ihm unter den Stößen des Vibrators was sie wollte. "Nein das hast du noch nicht verdient." Sagte er streng. Er hielt die Spannung weiter aufrecht, denn der Deal besagte auch das er dazu in der Lage sein musste ihr das Gefühl zu geben sein zu sein. "Also was machen wir heute Abend noch alles zusammen?" Fragte er direkt sie zu weiteren Worten motivierend. Ehe er seine eigene Position veränderte und wenig später sein warmer Atem in ihr Ohr hauchte. Sie antwortete vorsichtig und Katsu grinste. "Soll ich sie stopfen?" Er leckte mit seiner Zunge über ihren Hals. "Und mit was am liebsten?" Katsu lernte durch die Lehren von Kratos und allgemein das Verhalten von Senjougahara durch ihr gemeinsames Psychologie Training sehr viel. Er wollte der Kamizuru das absolute Gefühl geben begehrt zu sein, ein Objekt der Begierde, etwas was als Besitz herhalten musste, so lange bis der Gottkönig dies selbst übernehmen könnte. Katsu hatte sich seiner unteren Bekleidung entledigt und wenig später lag sein Penis auf ihren Lippen mit einer klaren Aufforderung. Voller Lust und ohne Zögern kam Senjougahara dem nach und fing an den jungen Mann zu blasen. In seiner Position konnte Katsu den Vibrator noch gut kontrollieren und gleichzeitig seinen Penis von ihr bearbeiten lassen. "Fuck...." Keuchte er stöhnend als sie ebenfalls stöhnde und er ihre zitternde Lust um sein Glied fühlte. "Tiefer..." Er drückte ein wenig nach in ihren Mund, leicht in ihren Hals hinein. Doch nur für einen Augenblick bevor er eine andere Frage für die gelernte Medic hatte. Sie löste sich von seinem Schaft, Speichel verband noch ihre vollen Lippen und seinen Phallus. Ihre Antwort folgte direkt und ehrlich. Katsu lächelte zufrieden. "Steckst du dir das Teil gerne da rein? Hmmm ich mache dich vielleicht los, wenn ich zufrieden bin und meine Zufriedenheit würde steigen wenn du mir das zeigst und wenn du das Morgen früh ebenfalls machst, also?" Eine sichtlich sehr unangenehme und erneut verwerfliche Situation zwischen den Beiden. Aber genau darum ging es, alles weiter in den Abgrund zu steigern. Sein Penis landete erneut in ihrem Mundraum nachdem sie geantwortet hätte und es folgten heftige Stöße des Vibrators. Die Bewegungen des vibrierenden Lustgerätes klar auch durch ihre Feuchtigkeit zu hören. Katsu beschleunigte seine Stöße mit dem Vibrator noch einmal, ehe er schlagartig sein Glied aus ihrem Mund zog. Die Bewegung war so ruckartig das es ein obszönes "plopp" Geräusch machte. Dann beugte er sich vor, seine Finger arbeiteten flink an der Fessel ihres rechten Arm- und Beines. Der Knoten löste sich, und beide Körperteile waren frei. Doch bevor sie auch nur daran denken konnte, die Freiheit anders zu nutzen, drückte er ihr den künstlichen Dildo, fest in die nun freie Hand. Seine Finger schlossen sich über ihren, zwangen sie, den Griff fest zu umschließen "Du weißt was ich sehen will." Hauchte er ihr lüstern entgegen ehe er sich breitbeinig auf sie setzte. Er platzierte sich direkt auf ihren Bauch, sein Gewicht drückte sie etwas mehr in das Polster, dominierte sie physisch völlig. Sie sollte sein Körpergewicht spüren. Jedoch ruhte die Last nur nur zum Teil auf ihr. Denn natürlich sicherte er sich mit seinen eigenen Beinen. Der Vibrator war noch immer in ihrer Vagina und sein brummen war somit noch immer zu hören. Seine Hände bewegten sich zu ihren Brüsten und er zeriss den Stoff ihres Oberteils. Mit etwas Muskelkraft durch die vorhandenen Löcher an ihren Burstwarzen ging dies mit Leichtigkeit. Somit warne ihr fülliger Busen außer ein Paar Stoffetzen nun freigelegt. Er drückte seine eigene, pochende Erektion nun zwischen ihre Brüste, rieb seinen Schaft an ihrer weichen heißen Haut. So war er perfekt eingebettet zwischen den weichen Hügeln. Während er begann, seine Hüften zwischen ihren Brüsten zu bewegen, ihren Busen als sein persönliches Spielzeug missbrauchend. Er drückte zusätzlich ein wenig mit einer Hand und schob ihren Nippel gegen seinen Schaft und rieb diesen an seinem erhärteten Glied. "Diese obszön dicken Dinger..." Keuchte er und wartete darauf das Senjougahara mit ihrer Selbstbefriedigung anfangen würde. "Los! Besorg es dir!" Feuerte der junge Mann sie an während er selbst mit seiner noch freien Hand hinter sich griff und anfing den Virbator wieder in ihrem Inneren zu bewegen. "Ich...." Keuchte er stöhnen während er sich an ihrem Busen weiter rieb. "will...dich....kommen hören...." Forderte er mit bösartigem Unterton in der Stimme. Der Anblick der Direktorin, seiner Ziehmutter blind, gefesselt, benutzt und völlig ausgeliefert war berauschend. "Du bist so geil....ich " Keuchte er wild und rieb seinen Penis stärker an ihr. "Sag mir was...du tust, was du mit dir machen lässt?" Erneut stöhnte der junge Mann und er konnte nicht mehr an sich halten. "Mund auf! ...Zunge raus!...Ich..komme!" Sagte er fordernd und er würde direkt in ihr Gesicht spritzen.
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Im weiteren Verlauf des Gespräches kamen Senjougahara und Katsu auf Mamoru und Liz zu sprechen. Die Kamizuru hatte zu der Bindung der beiden eine klare Meinung doch schien Katsu allgemein diese Dinge versuchen schön reden zu wollen. Das Gefühl bekam zumindest die gelernte Medic. Vielleicht. Aber wissen tun wir es nicht. Aber ja. Das ist durchaus etwas, woran ich vielleicht forschen könnte. Mit Liz muss ich sowieso noch sprechen, da wir gemeinsam etwas zu ihrer Biologie heraus finden wollten. Sie kamen dann auch auf Ryuuzaki zu sprechen. Katsu erklärte, wieso er gerade auf ihn kam. Die Kamizuru nickte zu seinen Worten. Ich kann versuchen, heraus zu finden. Aber du kannst mit deiner Verbindung zu Rika dabei sicherlich auch helfen. Und Seiji sollte kein Problem sein. Wir verstehen uns gut. sagte sie ruhig. Katsu versicherte auch nochmal, dass er das Gespräch mit Seiji suchen würde. Auf der Expedition würde es sicherlich Gelegenheiten geben. Da hatte er wohl recht, so nickte die Kamizuru zustimmend. Ehe sie schließlich ging, um sich umzuziehen. Sie trafen sich im Keller wieder und dort folgte ein Ereignis nach dem anderen. Viel hatte der Junge wohl von Kratos gelernt und Senjougahara wagte es nicht, nachzufragen, was alles. Allein der Gedanke DAS es so war, sorgte für ein unwohles Gefühl in ihrem Inneren und den Gedanken, dass der Aurion doch nicht so weit gehen würde... . Gleichzeitig wusste sie es besser. Kratos WÜRDE so weit gehen, einfach weil er darin kein Problem sähe. Kurz darauf war Senjougahara zusammen geschnürt wie ein Paket und ihr war das Blickfeld genommen worden. Sie konnte sich nur noch auf ihre anderen Sinne konzentrieren, die dadurch etwas geschärfter wirkten. Und trotzdem verlor man schnell die Orientierung. Sie sah nicht, welche Berührung käme. Fühlte es nur, als sie tatsächlich da war. Katsu machte klar, was Takashi ihm gesagt hatte und Senjougahara schluckte. Sie biss sich auf die Unterlippe, wagte es aber auch nicht, zu widersprechen. Er entblößte ihre Brustwarzen und ihre Vagina. Schade um die Kleidung, doch die konnte wohl im Anschluss nun in den Müll wandern. So viel war sicher. Ihr eigenes Spielzeug führte er in sie ein. Feucht genug war sie bereits, sodass es keinen Schmerz verursachte. So kam ihr Keuchen aus reiner Lust heraus. Leichter Schmerz stach nur in ihre Gliedmaßen, die fest von den Seilen zusammen geschnürt waren. Doch dies war nichts, was nun zu solch massiven Schmerzen führte, dass es nicht aushaltbar wäre. Sie spürte seine Finger über ihren Venushügel gleiten und er machte ihr klar, wo seine und wo ihre Position wäre. Sie nickte, bei seiner Frage, während ihr Körper zitterte. Als er ihre Feuchtigkeit kommentierte, wurde sie nur noch mehr rot im Gesicht. Sie schämte sich ein bisschen. Aber nicht mehr so sehr, wie noch beim ersten Mal. Auch nicht, als er ihre Brüste kommentierte und ihr Wackeln. Eher baute sich so etwas wie Stolz in ihr auf, dass sie gefiel mit ihrem Körper. So, wie auch Kratos ihr einst eingetrichtert hatte, das ihr Körper für genau diese Zwecke so gewachsen war. Das dies ihre Bestimmung war. Das war, womit sie wirklich etwas verändern könnte. Kratos hatte sie so weit getrieben und sie in diese Richtung geformt und verändert. Somit sagte sie dann auch Katsu, was er wollte. Sie wollte los gebunden werden und suchte "Erlösung". Doch strang untersagte er ihr dies. Sie spürte, wie ihr Herz ein wenig tiefer sank. Selbstverständlich nicht wirklich. Stattdessen fragte Katsu, was sie heute abend noch tun würden. Ich... weiß es nicht. ... Das was du willst. sprach sie mit bebender Stimme und gleichzeitig mit unterwürfigem Ton in dieser. Sie sprach dann aber auch mit schmutzigen Worten von ihrer eigenen Körperöffnung, ehe sie seine Frage hörte. Als sie seine Zunge über ihren Hals gleiten spürte, zuckte sie leicht zusammen. Mit deinem Schwanz... keuchte sie zitternd. Doch statt in ihrer Vagina, war sein Glied kurz darauf in ihrem Mund. Harsch wies er sie an, diesen zu bearbeiten und das tat sie auch, so gut sie es konnte. Viel Bewegungsfreiraum hatte sie nicht. Doch brauchte sie dies auch nicht, dass sich Katsu an ihrem Mund befriedigen konnte. Sie hörte das Zittern in seiner Stimme. Auch er war nicht unbeeindruckt. Letztlich war er eben dann doch kein erfahrener Mann und kein Vergleich zu Takashi. Doch war dies für Senjougaharas Fetisch eher zweitrangig. Sie würgte leicht, als er sich plötzlich und unverhofft tiefer in ihren Hals drückte. Ihre Kehle zog sich um sein Glied ein wenig zusammen, ehe sie sich daran gewöhnte. Doch so schnell, wie er sich hinein drückte, so bald zog er seinen Penis aus wieder heraus und fragte sie weitere Fragen. Sein Lächeln sah sie nicht, dank der Augenbinde. Doch sie glaubte, es hören zu können, als er sprach. Ja... auch. Aber ich würde es mir lieber mit etwas lebendigem machen... auch morgen früh. sprach sie ruhig, aber weiterhin mit bebender Stimme vor Lust. So ein Spielzeug mochte zwar gut und schön sein. Aber doch trotzdem kein Vergleich zu dem fleischlichen, pulsierenden Original. Nachdem sie gesprochen hatte, schob er seinen Schwanz jedoch wieder in ihren Mund. Sie stöhnte um seine Länge herum, die Vibration würde sich wohl direkt auf diese übertragen, während sie ihre Zunge und ihren Mund so gut sie es konnte, mit gewisser Übung, zum Einsatz brachte. Der Vibrator wurde von dem jungen Mann aber ebenfalls schneller in sie gestoßen und die Penetration sorgte dafür, dass sie nur noch feuchter wurde und weiterhin stöhnte, mit seinem Schwanz im Mund. Ruckartig zog er sich dann jedoch aus dem zurück. Sie keuchte lauter, schnappte nach Atem, während seine Finger die Fesseln lösten. Allerdings nur teilweise. So war nun zumindest ihre rechte Seite frei und sie spürte ein kribbelndes Gefühl in den Gliedmaßen, als das Blut darin wieder ungestört fließen konnte. Es fühlte sich befreiend an. Doch nun fühlte sich die linke Seite dafür umso unbequemer an. Sie dachte daran, nun auch die andere Seite zu befreien, doch bevor sie handeln konnte, hatte er bereits ihre Hand gepackt und um den Dildo geschlossen. Er hielt ihre Hand darauf fest. Er sagte nicht viel und doch war klar, was er sehen wollte. Sie nickte stumm, noch immer die Augen verbunden. Ihre eigene Feuchtigkeit war bereits an ihrem Körper herab gelaufen. Sie führte ihre Hand nach unten und drückte das künstliche Gemächt Stück für Stück in die andere Körperöffnung. Sie keuchte leicht, ehe sie plötzlich Katsus Gewicht auf sich spürte. Jedoch bei weitem nicht sein ganzes. Aber genug, dass sie sich ein wenig mehr wieder gefangen fühlte. Sie spürte, wie er ihre Brüste benutzt um sein hartes Glied zwischen diesen hindurch zu schieben und sie so zu benutzen. Zuvor hatte sie das reißende Geräusch von Stoff gehört. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wäre ihre Kleidung wohl wahrhaftig für die Mülltonne gewesen, doch hatte sie sich schon zuvor keine Hoffnungen mehr gemacht, diese würdig retten zu können. Es hatte etwas bestialisches. Übermannendes. Ungeachtet der Konsequenzen. Getrieben von reiner Lust und roher Gewalt. Während er sein Glied zwischen ihren Brüsten hindurch schob, hörte sie sein Keuchen. Senjougahara stöhnte lustvoll auf, während sie es sich selbst machte. Nun gefüllt in ihre beiden Körperöffnungen. Katsu bewegte den Vibrator ebenfalls wieder stoßend, sodass sie versuchte, ihre eigenen Stöße den seinen Anzupassen. Sie lehnte den Kopf nach hinten, so gut es ging und stöhnte erneut. Ihr Körper zitterte unter seinem. Doch auch ihn hörte sie gut und sie wusste, auch er kam an seine Grenzen. Ihr Körper bebte und stemmte sich gegen die restlichen Fesseln, aber auch gegen ihn auf ihrem Bauch. Ihr Leib wollte kommen. Über die Kante zum Orgasmus fallen. Ihr Atem ging schneller und ihr Kopf schaltete ab, während ihre eigenen Bewegungen schneller und intensiver wurden. Ich komme... während ich es mir selbst mache... und du meine Euter benutzt... kam es stöhnend von ihr. Während ich dir ausgeliefert bin... fügte sie hinzu und ihr Körper wollte sich aufbäumen, konnte es aber nicht, durch die Fixierungen. Sie hörte Katsus Stöhnen und die folgenden Worte. Senjougahara dachte nicht mehr darüber nach und tat einfach, was er sagte. Stöhnend öffnete sie den Mund, streckte die Zunge heraus. Und als die ersten Spritzer seiner Saat direkt ihr Gesicht und ihre Zunge benetzten, kam auch sie zum Orgasmus. Stöhnend, bebend und zitternd. Als sie glaubte, dass Katsu "fertig" war, schloss sie den Mund wieder. Schluckte das, was richtig gezielt worden war, ohne mehr darüber nachzudenken, einfach herunter und rang trotzdem noch nach Atem durch die Intensivität des Höhepunktes. Nicht, weil sie erschöpft war, dadurch war ihre Ausdauer zu hoch. Doch intensiv war das Ganze dennoch. Ihr Körper schmerzte jedoch nur noch mehr durch die Fesslung.
- Katsu Uzumaki
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Spiegel~
Der Uzumaki vertraute den Fertigkeiten seiner Ziehmutter blind, sie würde schon herausfinden welche Gefahren durch eine Bindung seiner beiden Geschwister tatsächlich gegeben waren. Doch dieses Thema der Inzest war nicht länger von Belang, denn es zog die Beiden in das hauseigene Gym um dort gemeinsam zu trainieren. Natürlich wussten Beide hier das dies nur ein Vorwand war um sich einer anderen nicht minder sozial verruchten Situation hinzugeben. Nach einer kleiner etwas für die Kamizuru unangenehmen Aufwärmrunde die mit einer dunklen Aussicht auf die Zukunft geprägt war ging es nun zum eigentlichen "Training". Katsu fesselte seine Mutter an die Hantelbank und entblößte ihren Körper völlig. Die Brustwarzen und ihren Intimbereich von Stoff befreit in einer körperlichen Position mit weit gespreizten Beinen, die nichts mehr verborgen hielt. Blind war sie ebenfalls, aufgrund einer seidenen Augenbinde welches der Uzumaki ihr umgebunden hatte. Ein Geschenk von Kratos Aurion nach dem Abschluss seiner Lehren. Somit könnte die Kamizuru vielleicht erahnen das Katsu nun wesentlich mehr noch über sie wusste als zuvor. Katsu wirkte fast schon ein wenig bessessen von der Frau die ihn aufgezogen hatte und dies brachte seine ganz eigenen dunklen Gedanken mit sich. Die ganze Szene war sozial gesehen absolutes Tabu und doch wollte der Uzumaki keine Berührung an ihren Leib mehr missen, keines der Geräusche welche über ihre Lippen kamen. Er verzehrte sich förmlich danach. Sie bestätigte das sie ihm gefügig sein würde und ein deutliches Lächeln zeigte sich in seinem Gesicht, ehe er ihre obszön riesige Oberweite kommentierte. Doch seine Worte waren nicht abwertend, ganz im Gegenteil. Er begehrte ihren Busen, wie auch alles Andere an ihr. Dank des Aurions wusste er das sie Bestätigung suchte, Erfüllung dadurch empfand wenn andere sie gut fanden und die Beherrschung verlierten, sie benutzen wollten. Dies erweiterte ihren Fetisch um einige Dinge die ihm bisher nicht gänzlich klar gewesen waren. Senjougahara beschwerte sich während sie benutzt wurde ein wenig über die strammen Fesseln, doch Erlösung würde es nicht für sie geben. Erst wenn der junge Mann gänzlich zufrieden mit ihr war. Sie ordnete sich ihm gänzlich unter und dies sorgte dafür das Katsu nur noch schärfer auf sie wurde. "Gut...dann ist es beschlossen, nach unserem Training waschen wir uns, dann gehen wir aufs Sofa einen Film schauen und dann bei dir ins Bett." Sagte er mit einem erotischen Unterton in der Stimme, er lehnte sich vor und hauchte ihr direkt entgegen. "Das bedeutet das ich mit dir...den Rest des Tages ficken werde." Sagte er direkt, schmutzig und klar. Sie selbst wollte seinen Penis in ihrer Vagina fühlen, ein deutliches Geständnis ihrer eigenen Lust was Katsu erneut zum grinsen brachte. Doch stattdessen wollte er von der Kamizuru einen Blowjob bekommen, er drückte seinen Schaft in ihren Mundraum und er fühlte ihre Zunge direkt an seinem Glied was ihn zum keuchen brachte. Sein gesamter Schaft pulsierte vor Lust. Sie war geschickt mit ihren Lippen und ihrer Zunge, es war klar wie viel Erfahrung sie tatsächlich hatte im Vergleich zu Katsu, doch das bedeutete nicht das er ihr nicht dennoch intensive Höhepunkte schenken könnte. Denn einen Vorteil hatten die Pfeilerkinder, sie lernten unglaublich schnell. Es lag in ihrer DNA Dinge spielend leicht und in rasender Geschwindigkeit zu erreichen wo Andere Jahre für benötigten. Katsu drückte seinen Schaft tiefer in ihren Hals, er spürte wie sie würgte doch machte er keine Anstallten sein Glied zu entfernen. Er baute weiter Druck auf und damit das Gefühl des ausgeliefert seins zu untermalen. Er würde wann auch immer er es wollte, so tief er es wollte Dinge in sie einführen. Der Erbe des Gottkönigs entfernte seinen Schaft schließlich aus ihrem Mund, ein Speichelfaden verband ihre Lippen und sein Glied ehe er weitere Frage ihr entggen hauchte. Sie antwortete ruhig und ehrlich. Endlich war sie zur vollständigen Ehrlichkeit zurückgekehrt, so glaubte Katsu. "Aber ich will dich zuerst entblößt sehen wie du es dir machst." Sagte er streng. "Danach.." Seine Lippen bewegten sich wieder in Richtung ihres Gesichts um ihr seinen warmen Atem auf die Haut zu pusten während er sprach. "Darfst du dich auf mich setzen und du bekommst mein Ding. Also willst du direkt Morgen früh wieder Sex?" Fragte er umso schärfer nach um sie in diese Rolle zu zwingen das sie nur noch das tun würden, das sie nur noch das tun musste. "Das ist ziemlich schmutzig...gefällt mir." Dann setzte er die Penetration ihres Mundes mit seinem Schaft und das einführen des Vibrators in ihre feuchte Scheide fort. Doch nur für einen Augenblick, er tat dies das alles was er tat unerwartet für sie war, eine verruchte Überraschung. Mit wenigen schnellen Handgriffen hatte er einen Arm von ihr befreit, doch diese Freiheit war trügerisch. Denn wenig später lag ihr Dildo in ihrer Hand und Katsu forderte sie dazu auf ihren eigenen Anus zu penetrieren. Er wollte es sehen und genügend Feuchtigkeit war überall vorhanden das sie sich selbst keine Schmerzen zufügen würde. Ehrlich gesagt dachte der Uzumaki darann auch nicht, dies war aufgrund mangelnder Erfahrung der Fall. Katsu veränderte seine eigene Position, ein wenig der Last seines Körpers ruhte nun auf ihr was für zusätzliche Bedrängnis sorgte während er seinen Schaft zwischen ihren fülligen Fleischbergen rieb. Seine Hände blieben jedoch nicht Untätig, die eine sorgte dafür das ein Nippel der Kamizuru seinen Penis berührte während er sich an ihr rieb. Der Vibrator in ihrer Vagina sorgte für zusätzliche Stimmulation, Katsu führte diesen immer wieder ein und aus während er sich an ihrem Busen ergötzte. Beide kamen zum Höhepunkt und Senjougahara folgte der Aufforderung des Schwarzhaarigen. Dadurch spritzte seine Saat teilweise in ihren geöffneten Mund und auf ihre Zunge. Aber vieles landete auch einfach in ihrem Gesicht. Katsu selbst spürte das Zittern ihres Orgasmus als sie diesen erreichte. Ein berauschendes Gefühl erneut zu spüren das er ein Teil ihres Höhepunktes war. Katsu blickte auf ihr Gesicht ehe sie seine Saat schluckte. Er ging runter von ihr, löste die Fessel in einem Fluss schneller Bewegungen, dann packte er sie an ihren Schultern und zog sie zu sich. Ein stürmischer Kuss folgte, direkt drang seine Zunge in ihren Mundraum ein und suchte willig die Ihre. Die feuchten Küsse gingen eine ganze Weile weiter, während Katsus Hände über ihre fülligen Brüste sich bewegten, er sie kneten würde und anfing mit ihren Nippeln zu spielen. Das bei all den stürmischen Bewegungen die Gegenstände in ihrem Körper herausfallen könnten war ihm mehr als nur egal. Nur wiederwillig löste er sich von ihr. "Du bist so geil." Hauchte er ihr zu. Als Bestätigung ihrer Attraktivität und Wirkung auf ihn. "Euter?" Fragte er scharf nach. Ja er hatte die Bezeichnung für ihren Busen die sie vorhin gewählt hatte natürlich vernommen. "Wie bei einer Kuh?" Dies war eigentlich ziemlich herabwürdigend, aber Katsu verstand das es diese Erniedrigung war, das nicht wollen vermutlich was sie anheizte so über sich zu sprechen. "Dann will ich.....deine fetten Euter noch mehr sehen und sie benutzen." Sein Glied ganz im Zeichen der vitalen Uzumaki Vorfahren stand noch immer. Eine Hand wanderte von ihrem Busen hoch über ihr feines Schlüsselbein, ihren Hals zu ihrer Wange. "Mehr. Heute Abend auf dem Sofa...will ich das du eine sexy Unterwäsche oder sowas anziehst...irgendetwas was deinen Körper noch mehr in Szene setz." Forderte er mit kühler Stimme, aber Erregung und Gier lag in dieser ebenfalls. "Bring mir das Kage Bunshin bei." Sagte er leise aber bestimmend, ja diese Sache hatte er nicht vergessen. Er wusste was sie sich eigentlich von Katsu gewünscht hatte. "Lass uns ins Bad gehen." Der Uzumaki würde ihr jeden Stoff noch vom Leib nehmen der noch an ihr hing. "Geh vor." Natürlich musste sie nackt so durch den Flur gehen bis zum Bad. Katsu würde darauf warten das sie die Treppe hoch ging und ihr hinterher gehen um ihr einen Klaps auf den Po zu geben. "Ich genieße die Aussicht." Mit seiner Ziehmutter würde er das Badezimmer hoffentlich ungesehen erreichen, wie man das Kage Bunshin erlernen konnte wusste der Uzumaki nicht. Aber hier ging es auch allein um die mögliche Gefahr erwischt zu werden, dass vielleicht diese verbotene Beziehung zwischen den Beiden ans Tageslicht kommen könnte? Er hatte ihr schon die Aufgabe gestellt das selbst wenn sie erwischt werden würden, sie weiter machten. Im Badezimmer selbst könnte sich Katsu aber nicht mehr länger zurückhalten, er würde Senjougahara gegen die Fliesen der Wand schieben , jugendliche Ungeduld könnte man dies nennen. "Ich kan nicht mehr warten, ich will dich." Sagte er und würde dann von Hinten seinen Schaft einfach in ihre feuchte Vagina stoßen. Ihre nasse Enge um seinen pulsierenden Penis zu spüren war das was er sich am meisten wünschte in diesem Augenblick.
Der Uzumaki vertraute den Fertigkeiten seiner Ziehmutter blind, sie würde schon herausfinden welche Gefahren durch eine Bindung seiner beiden Geschwister tatsächlich gegeben waren. Doch dieses Thema der Inzest war nicht länger von Belang, denn es zog die Beiden in das hauseigene Gym um dort gemeinsam zu trainieren. Natürlich wussten Beide hier das dies nur ein Vorwand war um sich einer anderen nicht minder sozial verruchten Situation hinzugeben. Nach einer kleiner etwas für die Kamizuru unangenehmen Aufwärmrunde die mit einer dunklen Aussicht auf die Zukunft geprägt war ging es nun zum eigentlichen "Training". Katsu fesselte seine Mutter an die Hantelbank und entblößte ihren Körper völlig. Die Brustwarzen und ihren Intimbereich von Stoff befreit in einer körperlichen Position mit weit gespreizten Beinen, die nichts mehr verborgen hielt. Blind war sie ebenfalls, aufgrund einer seidenen Augenbinde welches der Uzumaki ihr umgebunden hatte. Ein Geschenk von Kratos Aurion nach dem Abschluss seiner Lehren. Somit könnte die Kamizuru vielleicht erahnen das Katsu nun wesentlich mehr noch über sie wusste als zuvor. Katsu wirkte fast schon ein wenig bessessen von der Frau die ihn aufgezogen hatte und dies brachte seine ganz eigenen dunklen Gedanken mit sich. Die ganze Szene war sozial gesehen absolutes Tabu und doch wollte der Uzumaki keine Berührung an ihren Leib mehr missen, keines der Geräusche welche über ihre Lippen kamen. Er verzehrte sich förmlich danach. Sie bestätigte das sie ihm gefügig sein würde und ein deutliches Lächeln zeigte sich in seinem Gesicht, ehe er ihre obszön riesige Oberweite kommentierte. Doch seine Worte waren nicht abwertend, ganz im Gegenteil. Er begehrte ihren Busen, wie auch alles Andere an ihr. Dank des Aurions wusste er das sie Bestätigung suchte, Erfüllung dadurch empfand wenn andere sie gut fanden und die Beherrschung verlierten, sie benutzen wollten. Dies erweiterte ihren Fetisch um einige Dinge die ihm bisher nicht gänzlich klar gewesen waren. Senjougahara beschwerte sich während sie benutzt wurde ein wenig über die strammen Fesseln, doch Erlösung würde es nicht für sie geben. Erst wenn der junge Mann gänzlich zufrieden mit ihr war. Sie ordnete sich ihm gänzlich unter und dies sorgte dafür das Katsu nur noch schärfer auf sie wurde. "Gut...dann ist es beschlossen, nach unserem Training waschen wir uns, dann gehen wir aufs Sofa einen Film schauen und dann bei dir ins Bett." Sagte er mit einem erotischen Unterton in der Stimme, er lehnte sich vor und hauchte ihr direkt entgegen. "Das bedeutet das ich mit dir...den Rest des Tages ficken werde." Sagte er direkt, schmutzig und klar. Sie selbst wollte seinen Penis in ihrer Vagina fühlen, ein deutliches Geständnis ihrer eigenen Lust was Katsu erneut zum grinsen brachte. Doch stattdessen wollte er von der Kamizuru einen Blowjob bekommen, er drückte seinen Schaft in ihren Mundraum und er fühlte ihre Zunge direkt an seinem Glied was ihn zum keuchen brachte. Sein gesamter Schaft pulsierte vor Lust. Sie war geschickt mit ihren Lippen und ihrer Zunge, es war klar wie viel Erfahrung sie tatsächlich hatte im Vergleich zu Katsu, doch das bedeutete nicht das er ihr nicht dennoch intensive Höhepunkte schenken könnte. Denn einen Vorteil hatten die Pfeilerkinder, sie lernten unglaublich schnell. Es lag in ihrer DNA Dinge spielend leicht und in rasender Geschwindigkeit zu erreichen wo Andere Jahre für benötigten. Katsu drückte seinen Schaft tiefer in ihren Hals, er spürte wie sie würgte doch machte er keine Anstallten sein Glied zu entfernen. Er baute weiter Druck auf und damit das Gefühl des ausgeliefert seins zu untermalen. Er würde wann auch immer er es wollte, so tief er es wollte Dinge in sie einführen. Der Erbe des Gottkönigs entfernte seinen Schaft schließlich aus ihrem Mund, ein Speichelfaden verband ihre Lippen und sein Glied ehe er weitere Frage ihr entggen hauchte. Sie antwortete ruhig und ehrlich. Endlich war sie zur vollständigen Ehrlichkeit zurückgekehrt, so glaubte Katsu. "Aber ich will dich zuerst entblößt sehen wie du es dir machst." Sagte er streng. "Danach.." Seine Lippen bewegten sich wieder in Richtung ihres Gesichts um ihr seinen warmen Atem auf die Haut zu pusten während er sprach. "Darfst du dich auf mich setzen und du bekommst mein Ding. Also willst du direkt Morgen früh wieder Sex?" Fragte er umso schärfer nach um sie in diese Rolle zu zwingen das sie nur noch das tun würden, das sie nur noch das tun musste. "Das ist ziemlich schmutzig...gefällt mir." Dann setzte er die Penetration ihres Mundes mit seinem Schaft und das einführen des Vibrators in ihre feuchte Scheide fort. Doch nur für einen Augenblick, er tat dies das alles was er tat unerwartet für sie war, eine verruchte Überraschung. Mit wenigen schnellen Handgriffen hatte er einen Arm von ihr befreit, doch diese Freiheit war trügerisch. Denn wenig später lag ihr Dildo in ihrer Hand und Katsu forderte sie dazu auf ihren eigenen Anus zu penetrieren. Er wollte es sehen und genügend Feuchtigkeit war überall vorhanden das sie sich selbst keine Schmerzen zufügen würde. Ehrlich gesagt dachte der Uzumaki darann auch nicht, dies war aufgrund mangelnder Erfahrung der Fall. Katsu veränderte seine eigene Position, ein wenig der Last seines Körpers ruhte nun auf ihr was für zusätzliche Bedrängnis sorgte während er seinen Schaft zwischen ihren fülligen Fleischbergen rieb. Seine Hände blieben jedoch nicht Untätig, die eine sorgte dafür das ein Nippel der Kamizuru seinen Penis berührte während er sich an ihr rieb. Der Vibrator in ihrer Vagina sorgte für zusätzliche Stimmulation, Katsu führte diesen immer wieder ein und aus während er sich an ihrem Busen ergötzte. Beide kamen zum Höhepunkt und Senjougahara folgte der Aufforderung des Schwarzhaarigen. Dadurch spritzte seine Saat teilweise in ihren geöffneten Mund und auf ihre Zunge. Aber vieles landete auch einfach in ihrem Gesicht. Katsu selbst spürte das Zittern ihres Orgasmus als sie diesen erreichte. Ein berauschendes Gefühl erneut zu spüren das er ein Teil ihres Höhepunktes war. Katsu blickte auf ihr Gesicht ehe sie seine Saat schluckte. Er ging runter von ihr, löste die Fessel in einem Fluss schneller Bewegungen, dann packte er sie an ihren Schultern und zog sie zu sich. Ein stürmischer Kuss folgte, direkt drang seine Zunge in ihren Mundraum ein und suchte willig die Ihre. Die feuchten Küsse gingen eine ganze Weile weiter, während Katsus Hände über ihre fülligen Brüste sich bewegten, er sie kneten würde und anfing mit ihren Nippeln zu spielen. Das bei all den stürmischen Bewegungen die Gegenstände in ihrem Körper herausfallen könnten war ihm mehr als nur egal. Nur wiederwillig löste er sich von ihr. "Du bist so geil." Hauchte er ihr zu. Als Bestätigung ihrer Attraktivität und Wirkung auf ihn. "Euter?" Fragte er scharf nach. Ja er hatte die Bezeichnung für ihren Busen die sie vorhin gewählt hatte natürlich vernommen. "Wie bei einer Kuh?" Dies war eigentlich ziemlich herabwürdigend, aber Katsu verstand das es diese Erniedrigung war, das nicht wollen vermutlich was sie anheizte so über sich zu sprechen. "Dann will ich.....deine fetten Euter noch mehr sehen und sie benutzen." Sein Glied ganz im Zeichen der vitalen Uzumaki Vorfahren stand noch immer. Eine Hand wanderte von ihrem Busen hoch über ihr feines Schlüsselbein, ihren Hals zu ihrer Wange. "Mehr. Heute Abend auf dem Sofa...will ich das du eine sexy Unterwäsche oder sowas anziehst...irgendetwas was deinen Körper noch mehr in Szene setz." Forderte er mit kühler Stimme, aber Erregung und Gier lag in dieser ebenfalls. "Bring mir das Kage Bunshin bei." Sagte er leise aber bestimmend, ja diese Sache hatte er nicht vergessen. Er wusste was sie sich eigentlich von Katsu gewünscht hatte. "Lass uns ins Bad gehen." Der Uzumaki würde ihr jeden Stoff noch vom Leib nehmen der noch an ihr hing. "Geh vor." Natürlich musste sie nackt so durch den Flur gehen bis zum Bad. Katsu würde darauf warten das sie die Treppe hoch ging und ihr hinterher gehen um ihr einen Klaps auf den Po zu geben. "Ich genieße die Aussicht." Mit seiner Ziehmutter würde er das Badezimmer hoffentlich ungesehen erreichen, wie man das Kage Bunshin erlernen konnte wusste der Uzumaki nicht. Aber hier ging es auch allein um die mögliche Gefahr erwischt zu werden, dass vielleicht diese verbotene Beziehung zwischen den Beiden ans Tageslicht kommen könnte? Er hatte ihr schon die Aufgabe gestellt das selbst wenn sie erwischt werden würden, sie weiter machten. Im Badezimmer selbst könnte sich Katsu aber nicht mehr länger zurückhalten, er würde Senjougahara gegen die Fliesen der Wand schieben , jugendliche Ungeduld könnte man dies nennen. "Ich kan nicht mehr warten, ich will dich." Sagte er und würde dann von Hinten seinen Schaft einfach in ihre feuchte Vagina stoßen. Ihre nasse Enge um seinen pulsierenden Penis zu spüren war das was er sich am meisten wünschte in diesem Augenblick.
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- Vorname: Senjougahara
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Fest waren die Fesseln, welche Senjougaharas Körper zusammen schnürten. Unbeweglich und blind lag sie auf der Trainingsbank. Entblößt und so sehr erregt, dass ihr Saft bereits auf das Polster unter ihr tropfte. Ihre Wangen errötet und durch die Binde über den Augen waren ihre anderen Sinne umso schärfer. Katsu trieb sie weiter, immer weiter in ein Ich, welches sie im vergangenen Jahr nicht ganz abgelegt, aber doch in den Hintergrund geschoben hatte. Es hatte keine Relevanz gehabt in ihrer Rolle als Mutter und als Direktorin der FuGa. Nicht nur keine Relevanz: Es wäre auch riskant gewesen, hätte sie dies ausgelebt. Doch nun spürte sie immer mehr Sicherheit, wieder sie selbst sein zu können. Besonders jetzt, da sie wusste, dass Takashi wieder auf der Bildfläche aufgetaucht war. Er würde sie schützen, so wie er es versprochen hatte, oder? Sodass sie sein konnte, wie sie sich es wünschte. Das sie frei sein konnte. Mit ihren Bedürfnissen, Gelüsten und Wünschen. Auch wenn der Uzumaki seine Erinnerungen noch nicht zurück erlangt hatte, so glaubte die Kamizuru, dass dies nur eine Frage der Zeit war. Bis dahin ordnete sich Senjougahara seinem Sohn unter. Katsu, der sichtlich Gefallen an ihr gefunden hatte und der weitere Pläne als nur das gemeinsame "Training" hier im kellerähnlichen Raum sponn. Senjougahara schluckte bei dem imaginären Bild, das er für sie malte. Aber... wir leben hier doch nicht alleine. Auch wenn es dir vielleicht egal ist... wir sollten Ayaka und Shinra trotzdem schützen... warf sie bedenklich ein. Vermutlich etwas, was man nur noch weiter als Futter nutzen könnte, um sie in ihre eigene verdorbene Abwärtsspirale zu treiben. Doch trotz dem, was vielleicht in Zukunft des heutigen Abends passieren wollte, war die Kamizuru bereits so erregt, dass sich ihr Leib gegen die Seile presste. Sie wollte sein Glied in ihrem Inneren. Dies blieb ihr jedoch verwehrt. Zumindest in der Art und Weise, wie sie es sich wünschte. Stattdessen stopfte es ihren Mund, bis in ihren Hals. Sie würgte leicht, ihre Kehle drückte sich dabei um seinen Schaft herum etwas zusammen. Doch er zog ihn nicht heraus, stattdessen baute er weiter Druck auf, was Senjougahara die Tränen in den Augen aufsteigen ließ. Das Bedürfnis keimte auf, ihn weg zu drücken. Doch als sie ihre Arme bewegen wollte, wurde sie nur schmerzlich wieder an die Fesseln erinnert, die sich in ihr sensibles Fleisch schnürten. Als er sich dann doch wieder ruckartig aus ihrem Mund entfernt, was ein vulgäres Geräusch mit sich brachte, keuchte sie und rang leicht verzweifelt nach neuem Atem. Speichel verband ihre Lippen noch mit seiner Spitze. Dieser Faden löste sich erst, als sie ehrlich auf seine Frage antwortete. Katsu schien zufrieden, auch wenn seine folgenden Worte streng waren. So versprachen sie dennoch Befreiung und damit verbundene Befriedigung, die sich mittlerweile fast wie ein Lohn anfühlte, für das, was sie hier durchmachen musste. Als er jedoch nochmal nachfragte, ob sie tatsächlich direkt morgens wieder Sex wollte, schien er verwundert, aber nicht abgeneigt. Sie schluckte. Sie hatte nicht darüber nachgedacht, als sie es gesagt hatte und es war ihr einfach so aus dem Mund gekommen, wie es in ihrem Gedanken herum gegeistert war. Aber vermutlich war dies auch richtig so. Ja... kam es keuchend und noch schwer atmend von ihr. Es hatte keinen Zweck es abzustreiten und sich in Lügen zu verstricken. Gegen Sex würde Senjougahara wohl eher selten nein sagen. Und selbst wenn sie nein sagte, dann war dies eher, weil die Vernunft nein meinte und auch glaubte, sodass ihr Fetisch überhaupt Möglichkeiten bekam, zu greifen. Das hieß nicht, dass ein Nein nicht doch durchaus ein Nein für sie war. Es bedeutete nur, dass sie sich trotz eines Neins nicht auch trotzdem in absoluter Lust verlieren konnte. Den einzigen Unterschied machten hier wohl nur ihre Töchter, welche sie immer schützen würde. Ihr Wohlergehen war ihr Wichtiger als alles andere. Und ja, auch das von Katsu. Blut verband die beiden nicht, und doch war er ihr wichtig. Mittlerweile eben auch noch auf anderen Ebenen, die sie nie im Alltag einfach so zugeben würde. Vorallem nicht gegenüber Fremden oder allgemein anderen Menschen. Doch war hier, hinter verschlossenen Türen geschah, war nochmal etwas ganz anderes. Außerdem hatte sie ja gar keine Wahl. Oder? Nun... die Wahrheit sah wohl anders aus. Natürlich hätte sie sich wehren können und sie besaß über genug Kampfkraft, um dies auch recht erfolgreich wohl zu tun. Doch davon hatte sie bisher keinen Gebrach gemacht. Denn die Lust, die in ihr freigesetzt wurde war größer und die Frau war gierig danach. Katsu gab Senjougahara den Dildo in die Hand und zwang sie dazu, diesen in sich einzuführen und es sich damit selbst zu tun. Die Stimulation war für die erregte Frau enorm. Noch immer mit der Binde über den Augen war sie weiterhin auf all ihre anderen Sinne angewiesen. Dabei war natürlich der Tastsinn gerade auch enorm angesprochen. Katsu begab sich über sie. Sie spürte den Druck, den er mit seinem Körpergewicht auf ihren Oberkörper ausübte und wusste trotzdem, dass er nicht sein ganzes Gewicht auf sie abgelegt hatte. Dafür kannte sie sich genug mit Körpern aus. Sie spürte, wie sein heißer Schaft zwischen ihren großen Brüsten entlag gerieben wurde. Haut an Haut. Sie stöhnte lustvoll, während sie weiter die Gegenstände weiter unter eingeführt bekam. Als er es verlangte streckte sie die Zunge aus. Seine Saat schoss auf diese und ihr Gesicht. Sie spürte die klebrige Flüssigkeit auf ihrer Haut. Schluckte das, was direkt in ihrem Mund gelandet war. Dann merkte sie, wie er von ihr herunter stieg und die Fesseln weiter löste. Bevor sie sich jedoch darauf konzentrieren konnte und darauf, dass ihre Gliedmaßen wieder vernünftig durchblutet wurden, schmeckte sie seine Zunge in ihrem Mundraum. Sie keuchte in seinen Mund hinein, wo er neben Speichel wohl auch den Nachgeschmack seines eigenen Spermas schmecken könnte. Aber es schien ihn nicht zu stören. Oder doch? Nun, dann war er wohl selbst schuld. Feucht waren die Küsse, und als er erneut ihre Brüste berührte erzitterte die Kamizuru. Er hatte sie hochgezogen, sodass sie nicht mehr auf der Bank lag. Aber trotz, dass die Position eine andere war, fühlte sich Senjougahara nicht weniger ausgeliefert. Seine Lippen lösten sich von ihr und sie atmete schwer. Sein Kompliment sorgte für ein weiteren erregtes Zittern ihres Körpers. Ihre Vagina verzehrte sich nach mehr als nur Spielzeug. Und doch griff Katsu stattdessen ihre Worte von zuvor auf. Er schlug direkt die Brücke zu einer Kuh. Etwas, was sie eigentlich nicht mochte. Schon damals nicht bei Takashi und doch hatte sie sich irgendwann ihm so sehr hingegeben, dass ihr auch dies egal gewesen war. Der Vergleich erinnerte sie auch an den Kuhkönig. Einem König einer anderen Welt, auf den sie damals beim Turnier der Schöpfer getroffen waren und der ihr sein Horn gegeben hatte. J- ja.... wie bei einer Kuh... bestätigte sie und war nun doch leicht beschämt, das so zu sagen. Vor ihm. Ob es vor Takashi anders gewesen wäre? Vielleicht. Der Uzumaki kündigte an, sie weiter zu benutzen. Die Augenbinde verbarg für Senjougahara weiterhin jeden Blick auf das Geschehen. Als sie seine Hand jedoch spürte, stöhnte sie leicht. Seine Hand wanderte hinauf bis hin zu ihrer Wange und die Berührungen fühlten sich wie ein Kribbeln auf ihrer ganzen Haut an. Sie wollte mehr... sie war noch nicht vollkommen zufrieden. Sie wollte weiter gehen. Doch malte Katsu weiterhin das Bild vom kommenden Abend. Ja... das mache ich... bestätigte sie mit lustbelegter Stimme. Als würde sie mit dieser Unterwürfigkeit und dem wenigen bis gar keinem Diskutieren versuchen, nun doch endlich zu bekommen, wonach sie lechzte. Doch Katsu schien etwas anderes vorzuhaben. Er erinnerte an das Kage Bunshin. Jetzt? Heute? fragte sie etwas überrascht. Das sie es ihm beibringen wollte und würde, dies hatten sie ja bereits beim letzten Mal besprochen. Doch so weit war es bisher einfach noch nicht gekommen. Katsu wollte das "Training" an der Stelle aber wohl beenden. Senjougahara nahm die Augenbinde von den Augen, als er sie ins Bad vorschickte. Ja, sonst wäre sie wohl die Stufen eher hinauf gestolpert als wirklich gegangen. Und brechen wollte sie sich heute nichts. Auch wenn sie es wohl heilen könnte. Vorausgesetzt, es wäre nicht das Genick... . Katsu ging dicht hinter ihr die Treppe hinauf. Sie spürte seinen Blick auf ihrem Hintern, und der Klaps ließ sie zusammen zucken. Sie biss sich auf die Unterlippe und schwieg. Sie hoffte bloß, dass oben niemand wartete. Nicht, dass Ayaka mit Rika vielleicht nach hause gekommen war. Oder Shinra mit noch jemandem? Als sie oben ankam, schien die Wohnung jedoch zum Glück ebenso verlassen wie zu dem Zeitpunkt, als sie in den Keller gegangen waren. Senjougahara steuerte das große Badezimmer an. Katsu verschloss direkt die Tür hinter sich und im nächsten Moment presste sich ihr Oberkörper gegen die kalten Fliesen, als er sie dagegen drückte. Sie keuchte. Katsu... ! kam es überrascht von ihr. Doch er machte deutlich, was er wollte. Und es war genau das Gleiche, was auch sie wollte. Von hinten schob sich sein Glied zwischen ihren Schenkeln in ihre Vagina hinein. Sie stöhnte lustvoll, während sie ihre Wange gegen die kalten Fliesen legte. Unbewusst presste sich ihr Hintern gegen seinen Unterkörper, um ihn noch tiefer in sich aufzunehmen. Ihre Vagina umhüllte seinen Schaft eng, trotz der Befriedigung, die sie heute bereits hier erlebt hatte. Nur wenige Augenblicke zuvor. So war ihr Inneres weiterhin so eng, als würde er heute das erste Mal in sie eindringen. Sie ließ den Kopf sinken, sodass nur noch ihre Stirn gegen die Wand gedrückt war. Sie stöhnte lustvoll auf und würde er es nicht tun, würde sie wohl selbst anfangen, sich zu bewegen, sodass sein Penis immer wieder in sie ein und ausdrang.
- Katsu Uzumaki
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Verlangen~
Die Situation zwischen den Beiden konnte unmoralischer eigentlich nicht sein, aber hey zumindest waren sie nichts blutsverwandt? Das wäre wohl auch das Einzige was die gelernte Medic in diesem Augenblick wirklich von diese prikären Situation mit ihrem Ziehnsohn abbringen könnte. Für Katsu war diese gesamte Sache jedoch etwas völlig Anderes. Er half seiner Mutter zurück zu der Frau zu werden die den Gottkönig einst entfesselt hatte und er wollte das sie sich gut fühlte, erfüllt war von ihrer Position an seiner Seite. Es war absolute Dankbarkeit, Hingabe und mitlerweile auch persönliche Gier dabei das er dies für sie wollte und vorallem viel mit ihr tun wollte. Katsu hatte sich in kurzer Zeit viel Wissen um die sexuelle Lust angeeignet, vorallem fokussiert auf die Kamizuru. Demnach verlangte es ihn das sie verstand wie sehr er jede Pore ihres Körpers begehrte und sich danach förmlich verzehrte. Wie intensiv er sie weiter spüren wollte und welche Erfahrungen er mit ihr und durch sie haben wollte. Mitlerweile zeigte er auch schlichtweg einen gierigen Besitzanspruch, dessen Zeichen sie selbst durch ihre Schambehaarung am Körper trug. Zumindest bis der Gottkönig sie wieder beanspruchte. Er blickte direkt auf sie, auf ihren Körper. Sie war zusammen geschnürrt, die Beine gespreizt, Vagina und Nippel freigelegt, wenig später ihr Busen völlig. Er schluckte seinen eigenen Speichel herunter, diese Frau machte ihn so verdammt an! Es war das Bild der hilflosen, ausgelieferten Frau, nein dieser besonderen Frau in dieser Position was ihn so anmachte. Der Uzumaki näherte sich ihr mit einer geradezu verruchten Aussicht auf den Rest des Tages. Etwas, das die gelernte Medic sicher nur noch feuchter machen würde. Sie protestierte schwach, die Sorge um ihre Töchter schwang mit. "Sie sind nicht in Gefahr." Katsus Stimme war streng, unerbittlich fast. Er kannte ihren Fetisch mitlerweile genau. Nichts würde sich über ihren WIllen stellen ihre Kinder zu beschützen, dager klammerte er eine Gefahr für sie direkt aus. "Es geht um etwas Anderes." Keuchte er rau. "Die mögliche Gefahr, erwischt zu werden, wenn ich dich unter der Decke befummel, während wir einen Film schauen." Er lehnte sich dicht zu ihr, so nah, dass sie seinen heißen Atem spüren musste, als er ihr die nächsten Worte direkt ins Ohr hauchte. Seine Stimme war extrem kühl, aber gerade das gab ihr einen abgrundtief erotischen Unterton. Es klang, als wäre es ihm völlig egal, was sie dazu sagte. "Du willst nicht, dass sie dich so sehen, willst nicht, dass sie dich hören könnten... Versuchst die Röte in deinem Gesicht zu verbergen, während ich dein Höschen beiseite schiebe und mein Ding tief ... in dich rein drücke. " Die Vorstellung war auch für den Uzumaki unheimlich erregend. "Es macht dich an...sei ehrlich." Seine Lippen streiften fast ihre Ohrmuschel während er weiter sprach. "Die Vorstellung allein macht nicht an, du wirst nur noch mehr feucht davon. Sei ehrlich mit mir." Nach diesen Worten, ehe er sie weiter mit dem Sexspielzeug penetrierte. Er dachte nicht daran, sie völlig von ihren Fesseln zu befreien. Stattdessen da sie ehrlich mit ihm war, löste er nur einen ihrer Arme gerade genug, damit die Kamizuru ihm das, was sie gestanden hatte, auch deutlich demonstrieren konnte. Katsu schob sich über sie, ließ sie sein Gewicht spüren und rieb seine steife Härte zwischen der weichen Fülle ihrer Brüste. Er hatte diese prallen Rundungen nicht umsonst zuvor gelobt. Sein steifes Ding rieb sich fest an ihrer heißen Haut während er den Vibrator gekonnt weiter in ihre feuchte Öffnung schob. Sie unterdessen nutzte den anderen Gegenstand und drückte ihn sich in den eigenen Anus. Sie kamen Beide zum Höhepunkt und der Uzumaki verteilte sein Sperma auf ihrem Gesicht, aber einiges traf auch in ihren geöffneten Mund. Die Fesseln mussten weichen, genauso wie noch der Rest der Stofffetzen. Katsu küsste sie stürmisch, erregt und vollen Lust. Aber er hatte das Gefühl Senjougahara lehnte sich auch in diese Küsse hinein. Senjougahara bestätigte die Vermutung des jungen Mannes und man konnte die Röte in ihrem Gesicht sehen. Katsu verstand das dies etwas sein musste das ihr unangenehm war, aber dadurch auch etwas was er nutzen konnte oder? Er entschied sich ihren Busen weiter zu benutzen, aber auch noch für mehr. Aber das musste bis später warten. Das sie ein sexy Dessou auswählen würde für ihn war weiter Feuer für seine eigene Lust, damit einher ging auch sein Wille das Kage Bunshin von ihr zu lernen. "Ja. Heute." Sagte er streng. "Das ich dich noch mehr benutzen kann." Sagte er ihr klar. Die Intention dieser Technik war ebenso klar gesetzt. Nach den Worten des Schwarzhaarigen gign die Direktorin auf den Kellerstufen vor, nur um sich einen Klaps auf den Po einzufangen. "Eine wirklich geile Aussicht." Er verwendete stärkere Worte um sie noch mehr in diese Abwärtsspirale hinein zu treiben. Es war klar das er von seiner Position aus einen guten Blick auf ihren Hintern hatte, auf dem auch deutlich seine Aufmerksamkeit ruhte. In ihrer Umgebung war es jedoch ruhig, also war noch Niemand sonst im Haus? Das war wohl besser so, denn es wäre schwer sie Beide nackt und Katsu mit Latte vorallem zu erklären. Es ging auf direktem Weg ins Badezimmer, Katsu schloss die Tür hinter Ihnen, stürzte sich dann sofort jedoch auf die Kamizuru. Drückte sie gegen die Wand und drang von Hinten ungezügelt in ihre feuchte Öffnung ein. Sie legte ihre Wange gegen die Wand und keuchte. Ebenso presste sie ihren Po fester gegen ihn, dass spürte er deutlich. "Fuck du bist so feucht..." Meinte er stöhnend und seine Hände schnellten vor und umfassten ihre großen Brüste, er zog sie an diesen fester zu sich heran. "Ich will dich so sehr...mehr!" Forderte er und stieß härter ins sie. Sein Rhythmus wurde unerbittlich. Während er hart in sie stieß, kneteten seine Finger ihr weiches Fleisch, spielten grob mit ihren Nippeln. "Ich melke deine fetten Euter, ich liebe sie!" Seine Handbewegungen waren wirklich ähnlich wie wenn ein Bauer am melken war. Dies tat Katsu bewusst, weil sie sich geschämt hatte als er den Bezug zu einer Kuh bei der Bezeichnung Euter knüpfte. Katsu stöhnte lauter, er war bereits kurz vorm Höhepunkt. "MEHR! STÖHN LAUTER! EGAL WER UNS HÖRT! SAG WAS DU MIT DIR MACHEN LÄSST, HIER IM BAD!" Forderte er und voller Inbrunst hämmerte er seinen Unterleib förmlich in ihre feuchte Öffnung. "AH...ich ...willst du es in dir?" Meinte er fragend und keuchend, was er meinte war wohl klar. "Ich komme!" Sagte er direkt hinterher konnte sich nicht länger zurückhalten. Er versuchte es, wartete darauf das sie ebenfalls soweit war...zumindest versuchte er dies. Aber auch vielleicht wegen mangelnder Erfahrung spritzte es heiß in ihre Vagina hinein. Wahrscheinlich wäre Senjougahara noch nicht zum Höhepunkt gekommen durch seine Bewegungen alleine. Aber was der Uzumaki noch nicht verstand war das auch wenn er keine Rücksicht auf sie nahm und einfach sich an ihr befriedigte, auch einfach kam wann er es wollte dies bei ihr für nur noch mehr Erregung und Lust sorgte, dass sie wirklich nur ein Objekt seiner Lust war, nur gut dafür war Befriedigung zu bringen. Katsu lies seinen Penis mehrere Male in ihrer Vagina nachpumpen, ehe er ihn rauszog und auch ein wenig Sperma auf ihrem Po verteilte. "Halt dein Loch auf, ich will sehen wie mein Sperma aus dir heraus läuft. Der Ausblick gefällt mir noch mehr als vorhin auf der Treppe." Sagte er grinsend und schlug ihr mit seiner Hand noch einmal auf den Hintern. Es war nur ein kleiner Klaps, aber genauso auch ein direktes Zeichen seines Besitzanspruches. Der Uzumaki entfernte sich von ihr und würde ihnen Badewasser einlassen. Doch er lies Senjougahara auch keine Zeit sich wirklich zu sammeln, er zerrte sie direkt mit in die Dusche. Immerhin mussten sie sich bevor sie ins Badewasser gingen sich etwas waschen. Ungeduldig drückte sie der Schwarzhaarige mit dem Rücken gegen die Wand, küsste sie, seine Zunge presste sich stürmisch in ihren Mundraum hinein. Während er sie etwas von sich drückte und anfing sie einzuschäumen. "Musst dich waschen." Er grinste verrucht als er das sagte. Seine Hände übernahmen das Einseifen bei ihr. Natürlich in perversen Bewegungen. Seine seifigen Finger glitten unanständig über ihren Busen, rieben zwischen ihren Brüsten, über ihren Hals und glitten zielsicher wieder zwischen ihre Beine. Sein Penis stand noch immer hart ab, die heißblütigen Uzumaki Gene waren für ihre Abendplanung wirklich von Vorteil. Zu lange könnten sie nicht in der Dusche verbringen sonst wäre die Badewanne zu voll für zwei Personen.
Die Situation zwischen den Beiden konnte unmoralischer eigentlich nicht sein, aber hey zumindest waren sie nichts blutsverwandt? Das wäre wohl auch das Einzige was die gelernte Medic in diesem Augenblick wirklich von diese prikären Situation mit ihrem Ziehnsohn abbringen könnte. Für Katsu war diese gesamte Sache jedoch etwas völlig Anderes. Er half seiner Mutter zurück zu der Frau zu werden die den Gottkönig einst entfesselt hatte und er wollte das sie sich gut fühlte, erfüllt war von ihrer Position an seiner Seite. Es war absolute Dankbarkeit, Hingabe und mitlerweile auch persönliche Gier dabei das er dies für sie wollte und vorallem viel mit ihr tun wollte. Katsu hatte sich in kurzer Zeit viel Wissen um die sexuelle Lust angeeignet, vorallem fokussiert auf die Kamizuru. Demnach verlangte es ihn das sie verstand wie sehr er jede Pore ihres Körpers begehrte und sich danach förmlich verzehrte. Wie intensiv er sie weiter spüren wollte und welche Erfahrungen er mit ihr und durch sie haben wollte. Mitlerweile zeigte er auch schlichtweg einen gierigen Besitzanspruch, dessen Zeichen sie selbst durch ihre Schambehaarung am Körper trug. Zumindest bis der Gottkönig sie wieder beanspruchte. Er blickte direkt auf sie, auf ihren Körper. Sie war zusammen geschnürrt, die Beine gespreizt, Vagina und Nippel freigelegt, wenig später ihr Busen völlig. Er schluckte seinen eigenen Speichel herunter, diese Frau machte ihn so verdammt an! Es war das Bild der hilflosen, ausgelieferten Frau, nein dieser besonderen Frau in dieser Position was ihn so anmachte. Der Uzumaki näherte sich ihr mit einer geradezu verruchten Aussicht auf den Rest des Tages. Etwas, das die gelernte Medic sicher nur noch feuchter machen würde. Sie protestierte schwach, die Sorge um ihre Töchter schwang mit. "Sie sind nicht in Gefahr." Katsus Stimme war streng, unerbittlich fast. Er kannte ihren Fetisch mitlerweile genau. Nichts würde sich über ihren WIllen stellen ihre Kinder zu beschützen, dager klammerte er eine Gefahr für sie direkt aus. "Es geht um etwas Anderes." Keuchte er rau. "Die mögliche Gefahr, erwischt zu werden, wenn ich dich unter der Decke befummel, während wir einen Film schauen." Er lehnte sich dicht zu ihr, so nah, dass sie seinen heißen Atem spüren musste, als er ihr die nächsten Worte direkt ins Ohr hauchte. Seine Stimme war extrem kühl, aber gerade das gab ihr einen abgrundtief erotischen Unterton. Es klang, als wäre es ihm völlig egal, was sie dazu sagte. "Du willst nicht, dass sie dich so sehen, willst nicht, dass sie dich hören könnten... Versuchst die Röte in deinem Gesicht zu verbergen, während ich dein Höschen beiseite schiebe und mein Ding tief ... in dich rein drücke. " Die Vorstellung war auch für den Uzumaki unheimlich erregend. "Es macht dich an...sei ehrlich." Seine Lippen streiften fast ihre Ohrmuschel während er weiter sprach. "Die Vorstellung allein macht nicht an, du wirst nur noch mehr feucht davon. Sei ehrlich mit mir." Nach diesen Worten, ehe er sie weiter mit dem Sexspielzeug penetrierte. Er dachte nicht daran, sie völlig von ihren Fesseln zu befreien. Stattdessen da sie ehrlich mit ihm war, löste er nur einen ihrer Arme gerade genug, damit die Kamizuru ihm das, was sie gestanden hatte, auch deutlich demonstrieren konnte. Katsu schob sich über sie, ließ sie sein Gewicht spüren und rieb seine steife Härte zwischen der weichen Fülle ihrer Brüste. Er hatte diese prallen Rundungen nicht umsonst zuvor gelobt. Sein steifes Ding rieb sich fest an ihrer heißen Haut während er den Vibrator gekonnt weiter in ihre feuchte Öffnung schob. Sie unterdessen nutzte den anderen Gegenstand und drückte ihn sich in den eigenen Anus. Sie kamen Beide zum Höhepunkt und der Uzumaki verteilte sein Sperma auf ihrem Gesicht, aber einiges traf auch in ihren geöffneten Mund. Die Fesseln mussten weichen, genauso wie noch der Rest der Stofffetzen. Katsu küsste sie stürmisch, erregt und vollen Lust. Aber er hatte das Gefühl Senjougahara lehnte sich auch in diese Küsse hinein. Senjougahara bestätigte die Vermutung des jungen Mannes und man konnte die Röte in ihrem Gesicht sehen. Katsu verstand das dies etwas sein musste das ihr unangenehm war, aber dadurch auch etwas was er nutzen konnte oder? Er entschied sich ihren Busen weiter zu benutzen, aber auch noch für mehr. Aber das musste bis später warten. Das sie ein sexy Dessou auswählen würde für ihn war weiter Feuer für seine eigene Lust, damit einher ging auch sein Wille das Kage Bunshin von ihr zu lernen. "Ja. Heute." Sagte er streng. "Das ich dich noch mehr benutzen kann." Sagte er ihr klar. Die Intention dieser Technik war ebenso klar gesetzt. Nach den Worten des Schwarzhaarigen gign die Direktorin auf den Kellerstufen vor, nur um sich einen Klaps auf den Po einzufangen. "Eine wirklich geile Aussicht." Er verwendete stärkere Worte um sie noch mehr in diese Abwärtsspirale hinein zu treiben. Es war klar das er von seiner Position aus einen guten Blick auf ihren Hintern hatte, auf dem auch deutlich seine Aufmerksamkeit ruhte. In ihrer Umgebung war es jedoch ruhig, also war noch Niemand sonst im Haus? Das war wohl besser so, denn es wäre schwer sie Beide nackt und Katsu mit Latte vorallem zu erklären. Es ging auf direktem Weg ins Badezimmer, Katsu schloss die Tür hinter Ihnen, stürzte sich dann sofort jedoch auf die Kamizuru. Drückte sie gegen die Wand und drang von Hinten ungezügelt in ihre feuchte Öffnung ein. Sie legte ihre Wange gegen die Wand und keuchte. Ebenso presste sie ihren Po fester gegen ihn, dass spürte er deutlich. "Fuck du bist so feucht..." Meinte er stöhnend und seine Hände schnellten vor und umfassten ihre großen Brüste, er zog sie an diesen fester zu sich heran. "Ich will dich so sehr...mehr!" Forderte er und stieß härter ins sie. Sein Rhythmus wurde unerbittlich. Während er hart in sie stieß, kneteten seine Finger ihr weiches Fleisch, spielten grob mit ihren Nippeln. "Ich melke deine fetten Euter, ich liebe sie!" Seine Handbewegungen waren wirklich ähnlich wie wenn ein Bauer am melken war. Dies tat Katsu bewusst, weil sie sich geschämt hatte als er den Bezug zu einer Kuh bei der Bezeichnung Euter knüpfte. Katsu stöhnte lauter, er war bereits kurz vorm Höhepunkt. "MEHR! STÖHN LAUTER! EGAL WER UNS HÖRT! SAG WAS DU MIT DIR MACHEN LÄSST, HIER IM BAD!" Forderte er und voller Inbrunst hämmerte er seinen Unterleib förmlich in ihre feuchte Öffnung. "AH...ich ...willst du es in dir?" Meinte er fragend und keuchend, was er meinte war wohl klar. "Ich komme!" Sagte er direkt hinterher konnte sich nicht länger zurückhalten. Er versuchte es, wartete darauf das sie ebenfalls soweit war...zumindest versuchte er dies. Aber auch vielleicht wegen mangelnder Erfahrung spritzte es heiß in ihre Vagina hinein. Wahrscheinlich wäre Senjougahara noch nicht zum Höhepunkt gekommen durch seine Bewegungen alleine. Aber was der Uzumaki noch nicht verstand war das auch wenn er keine Rücksicht auf sie nahm und einfach sich an ihr befriedigte, auch einfach kam wann er es wollte dies bei ihr für nur noch mehr Erregung und Lust sorgte, dass sie wirklich nur ein Objekt seiner Lust war, nur gut dafür war Befriedigung zu bringen. Katsu lies seinen Penis mehrere Male in ihrer Vagina nachpumpen, ehe er ihn rauszog und auch ein wenig Sperma auf ihrem Po verteilte. "Halt dein Loch auf, ich will sehen wie mein Sperma aus dir heraus läuft. Der Ausblick gefällt mir noch mehr als vorhin auf der Treppe." Sagte er grinsend und schlug ihr mit seiner Hand noch einmal auf den Hintern. Es war nur ein kleiner Klaps, aber genauso auch ein direktes Zeichen seines Besitzanspruches. Der Uzumaki entfernte sich von ihr und würde ihnen Badewasser einlassen. Doch er lies Senjougahara auch keine Zeit sich wirklich zu sammeln, er zerrte sie direkt mit in die Dusche. Immerhin mussten sie sich bevor sie ins Badewasser gingen sich etwas waschen. Ungeduldig drückte sie der Schwarzhaarige mit dem Rücken gegen die Wand, küsste sie, seine Zunge presste sich stürmisch in ihren Mundraum hinein. Während er sie etwas von sich drückte und anfing sie einzuschäumen. "Musst dich waschen." Er grinste verrucht als er das sagte. Seine Hände übernahmen das Einseifen bei ihr. Natürlich in perversen Bewegungen. Seine seifigen Finger glitten unanständig über ihren Busen, rieben zwischen ihren Brüsten, über ihren Hals und glitten zielsicher wieder zwischen ihre Beine. Sein Penis stand noch immer hart ab, die heißblütigen Uzumaki Gene waren für ihre Abendplanung wirklich von Vorteil. Zu lange könnten sie nicht in der Dusche verbringen sonst wäre die Badewanne zu voll für zwei Personen.
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Die Sicherheit ihrer Kinder war Senjougahara trotz allem immer am wichtigsten. Der Uzumaki betonte, dass weder Shinra noch Ayaka in Gefahr wären. Er schien zu wissen, dass andernfalls ihr kleines Abendteuer hier sehr schnell beendet wäre. Doch der junge Mann malte ein anderes Bild in die Gedanken der Kamizuru, während er ihren Körper benutzte, wie es ihm beliebte. Eine mögliche, nahe Zukunft, welche dafür sorgte, dass Senjougahara nahezu die Spucke weg blieb. Sie keuchte bei dem Gedanken. Und er wusste genau, was er mit seinen Worten anrichtete. So etwas zu sehen, würde sie verderben... das kannst du nicht tun. Du würdest sie völlig schockieren... und ich wäre mit beteiligt. redete sie auf ihn ein, eben das nicht zu tun. Hier war es ein schmaler Grad zwischen dem, wie Senjougahara als Mutter ihre Töchter schützen wollte, und der Gedanke daran, erwischt zu werden und der Initiator ungeachtet der Konsequenzen einfach weiter machen würde, sie weiter erregte. Wären es nicht ihre Kinder, die hier als mögliche Zeugen in Frage kämen, wäre die Sache wohl deutlicher und ohne Zweifel in die erregende Richtung gegangen. So war es ein Seiltanzakt. Mit ihren Worten umging sie aber auch für den Moment einer direkten Antwort an ihn, ob sie von der Vorstellung noch feuchter wurde. Das leise Stöhnen zuvor war jedoch vermutlich Antwort genug und mit einem Griff nach unten würde er merken, dass ihre Säfte weiter flossen... . Das, was er alles plante, klang in den Ohren der Kamizuru nahezu unmöglich. Alles heute? Doch der junge Mann schien entschlossen. Ob er das einhalten konnte? Er verfügte über eine gute Ausdauer, doch an die von Takashi oder auch Senjougahara selbst kam er noch nicht heran. Auch wenn er mit standhafter Manneskraft trumpfen konnte, so war seine Ausdauer dennoch endlich und auch seine Regenerationskräfte kamen nicht an die von Takashi heran. Es blieb also fraglich, ob Katsu wirklich all seine Vorhaben umsetzen könnte.
Die zwei verlagerten die Situation jedoch dann in Richtung Badezimmer. Senjougahara musste vor ihm laufen, was ihr einen Klaps auf den Hintern einbrachte. Dieser ließ sie zusammen zucken und seine Worte sorgten dafür, dass ihr erneut die Röte ins Gesicht stieg, die er aber zum Glück, zumindest jetzt, nicht sehen konnte. Oben war "die Luft rein", wenn man so sagen konnte und so huschte Senjougahara schnell ins Badezimmer. Katsu folgte, schlug die Tür hinter ihnen zu und verriegelte. Bevor die gelernte Medic sich sammeln konnte, wurde sie bereits mit der Front gegen die kalten Fliesen gepresst. Sie keuchte. Die Kälte fühlte sich unangenehm auf ihrer heißen Haut an. Ihre Nippel waren immer noch steif. Nicht nur durch die Temperatur sondern natürlich auch durch die Erregung. Katsu hielt sich nicht zurück. Er schob sein Glied direkt zwischen ihren Schenkeln hindurch in ihre feuchte Grotte. Sie stöhnte und ihre Wange lehnte sich an die Fliesen, während sie mit den Händen versuchte, an der Wand Halt zu finden. Ihr Hintern drückte sich ihm entgegen, während auch er sie dichter an die Wand presste, wodurch sie die Kälte von vorne nur noch emhr spürte. Stöhnend kommentierte er ihre Feuchtigkeit, welche sich wie ein Schmierfilm um seinen Schwanz legte. Sie stöhnte auf, als er sie fester zu sich zog und sein Glied noch tiefer in sie drang. Erbarmungslos stieß er in ihr Inneres und sogar die Kamizuru spürte, wie er tief in ihr auf einen Widerstand traf. Doch ihr Kopf fühlte sich immer mehr wie leer gefegt. Sie stöhnte, auch, als er ihre Nippel und Brüste knetete und damit spielte. Er schlug erneut die Brücke zur Kuh. Ohne zu wissen, wie sehr er dabei seinem Vater in seinen Aussagen glich. Dabei ahmte er sogar die Bewegungen des Melkens nach. Sie stöhnte lauter. Nein, bitte...! kam es von ihr flehend bei dieser Bewegung, doch sie tat auch nichts, um ihn davon abzuhalten. Ihre Beine zitterten von der Intensität, die sie erfüllte, als sie einfach so genommen wurde. Er schrie sie nahezu an. Bestimmend, herrschend. Fordernd. Sie stöhnte ebenfalls. Es waren nicht mehr nur länger ihre Beine die zitterten. Nein, es hatte sich auf ihren ganzen Körper ausgeweitet. Ihre Wände umklammerten seinen Schaft, als wollten sie ihn nicht mehr gehen lassen und drückten unbewusst rhytmisch darum, während auch Senjougahara selbst zum Orgasmus kam. So wie auch er. Er schien ihr die Wahl zu lassen, wo sie es haben wollte. Doch zum Teufel, wenn er nun rauszog! In mir! Ich will dein Sperma in mir, Katsu! Während ich mich hier im Bad von dir nehmen lasse! kam es von ihr sicher gesprochen. Ihre Stimme zitterte lediglich vor Lust. Ihr Kopf war vernebelt, ihre Lider hingena auf Halbmast, während sie laut stöhnend mit ihm zusammen zum Orgasmus kam. Sie spürte, wie sein Sperma ihr Inneres flutete. Heiß und klebrig. Und als er sich aus ihr zog, ging sie auf die Knie, als sie die Kraft verließ, nach dem erneuten Höhepunkt. Ihre Gliedmaßen waren sowieso noch etwas angeschlagen von den Fesseln zuvor. Er wollte sehen, was er veranstaltet hatte. Und so lag die Kamizuru mit ihrem Oberkörper auf dem Boden, hatte ihren Hintern in die Luft erhoben und spreizte so ihr Loch, aus welchem seine Saat langsam heraus sickerte. Sie blickte über ihre Schulter nach hinten. Rot im Gesicht, schwert atmend, auf Grund der Intensität des Höhepunktes. Der wie vielte war es an diesem Abend? Senjougahara wusste es nicht. Sie hatte nicht mitbekommen, dass er auch schon das Wasser eingeschaltet hatte, um die Wanne zu füllen. Bemerkte jedoch natürlich, als er sie auf die Beine zerrte, um sie in die Dusche zu drängen. Dort drückte er sie erneut gegen die Duschwand. Das Wasser aus dem Kopf prasselte erst kalt dann warm auf sie herunter. Aber Senjougaharas Gedanken waren nicht wirklich bei der Dusche. Denn seine Lippen krachten auf ihre. Sie stöhnte in seinen Mund und ihre Zunge rieb sich an seiner. Einige Augenblicke hielt dies an, als er sie von sich drückte und auf die eigentliche Mission zurück kammen: Sich waschen. Doch seinem Grinsen nach zu urteilen war dies nicht so unschuldig, wie es klang. Es wunderte Senjougahara nicht. Er nahm Seife und rieb sie damit ein. Seine Berührungen glitschig. Rutschig über ihrer glatten, makellosen, hellen Haut. Sie keuchte bei dieser plötzlichen, sanften Berührung. Intensiv seifte Katsu ihre üppige Brust ein, über ihren Hals und schließlich zwischen ihre Beine. Sie stöhnte erneut. Sein Sperma sickerte noch aus ihrem Loch, herab an ihrem Oberschenkel entlag. Senjougahara verlor den Sinn des logischen Denkens. Sie griff nach seinem Schwanz, der immer noch 1A stand und fing an, diesen mit ihrer eigenen Hand zu pumpen, während er sie weiterhin einseifte, um sie zu reinigen.
Die zwei verlagerten die Situation jedoch dann in Richtung Badezimmer. Senjougahara musste vor ihm laufen, was ihr einen Klaps auf den Hintern einbrachte. Dieser ließ sie zusammen zucken und seine Worte sorgten dafür, dass ihr erneut die Röte ins Gesicht stieg, die er aber zum Glück, zumindest jetzt, nicht sehen konnte. Oben war "die Luft rein", wenn man so sagen konnte und so huschte Senjougahara schnell ins Badezimmer. Katsu folgte, schlug die Tür hinter ihnen zu und verriegelte. Bevor die gelernte Medic sich sammeln konnte, wurde sie bereits mit der Front gegen die kalten Fliesen gepresst. Sie keuchte. Die Kälte fühlte sich unangenehm auf ihrer heißen Haut an. Ihre Nippel waren immer noch steif. Nicht nur durch die Temperatur sondern natürlich auch durch die Erregung. Katsu hielt sich nicht zurück. Er schob sein Glied direkt zwischen ihren Schenkeln hindurch in ihre feuchte Grotte. Sie stöhnte und ihre Wange lehnte sich an die Fliesen, während sie mit den Händen versuchte, an der Wand Halt zu finden. Ihr Hintern drückte sich ihm entgegen, während auch er sie dichter an die Wand presste, wodurch sie die Kälte von vorne nur noch emhr spürte. Stöhnend kommentierte er ihre Feuchtigkeit, welche sich wie ein Schmierfilm um seinen Schwanz legte. Sie stöhnte auf, als er sie fester zu sich zog und sein Glied noch tiefer in sie drang. Erbarmungslos stieß er in ihr Inneres und sogar die Kamizuru spürte, wie er tief in ihr auf einen Widerstand traf. Doch ihr Kopf fühlte sich immer mehr wie leer gefegt. Sie stöhnte, auch, als er ihre Nippel und Brüste knetete und damit spielte. Er schlug erneut die Brücke zur Kuh. Ohne zu wissen, wie sehr er dabei seinem Vater in seinen Aussagen glich. Dabei ahmte er sogar die Bewegungen des Melkens nach. Sie stöhnte lauter. Nein, bitte...! kam es von ihr flehend bei dieser Bewegung, doch sie tat auch nichts, um ihn davon abzuhalten. Ihre Beine zitterten von der Intensität, die sie erfüllte, als sie einfach so genommen wurde. Er schrie sie nahezu an. Bestimmend, herrschend. Fordernd. Sie stöhnte ebenfalls. Es waren nicht mehr nur länger ihre Beine die zitterten. Nein, es hatte sich auf ihren ganzen Körper ausgeweitet. Ihre Wände umklammerten seinen Schaft, als wollten sie ihn nicht mehr gehen lassen und drückten unbewusst rhytmisch darum, während auch Senjougahara selbst zum Orgasmus kam. So wie auch er. Er schien ihr die Wahl zu lassen, wo sie es haben wollte. Doch zum Teufel, wenn er nun rauszog! In mir! Ich will dein Sperma in mir, Katsu! Während ich mich hier im Bad von dir nehmen lasse! kam es von ihr sicher gesprochen. Ihre Stimme zitterte lediglich vor Lust. Ihr Kopf war vernebelt, ihre Lider hingena auf Halbmast, während sie laut stöhnend mit ihm zusammen zum Orgasmus kam. Sie spürte, wie sein Sperma ihr Inneres flutete. Heiß und klebrig. Und als er sich aus ihr zog, ging sie auf die Knie, als sie die Kraft verließ, nach dem erneuten Höhepunkt. Ihre Gliedmaßen waren sowieso noch etwas angeschlagen von den Fesseln zuvor. Er wollte sehen, was er veranstaltet hatte. Und so lag die Kamizuru mit ihrem Oberkörper auf dem Boden, hatte ihren Hintern in die Luft erhoben und spreizte so ihr Loch, aus welchem seine Saat langsam heraus sickerte. Sie blickte über ihre Schulter nach hinten. Rot im Gesicht, schwert atmend, auf Grund der Intensität des Höhepunktes. Der wie vielte war es an diesem Abend? Senjougahara wusste es nicht. Sie hatte nicht mitbekommen, dass er auch schon das Wasser eingeschaltet hatte, um die Wanne zu füllen. Bemerkte jedoch natürlich, als er sie auf die Beine zerrte, um sie in die Dusche zu drängen. Dort drückte er sie erneut gegen die Duschwand. Das Wasser aus dem Kopf prasselte erst kalt dann warm auf sie herunter. Aber Senjougaharas Gedanken waren nicht wirklich bei der Dusche. Denn seine Lippen krachten auf ihre. Sie stöhnte in seinen Mund und ihre Zunge rieb sich an seiner. Einige Augenblicke hielt dies an, als er sie von sich drückte und auf die eigentliche Mission zurück kammen: Sich waschen. Doch seinem Grinsen nach zu urteilen war dies nicht so unschuldig, wie es klang. Es wunderte Senjougahara nicht. Er nahm Seife und rieb sie damit ein. Seine Berührungen glitschig. Rutschig über ihrer glatten, makellosen, hellen Haut. Sie keuchte bei dieser plötzlichen, sanften Berührung. Intensiv seifte Katsu ihre üppige Brust ein, über ihren Hals und schließlich zwischen ihre Beine. Sie stöhnte erneut. Sein Sperma sickerte noch aus ihrem Loch, herab an ihrem Oberschenkel entlag. Senjougahara verlor den Sinn des logischen Denkens. Sie griff nach seinem Schwanz, der immer noch 1A stand und fing an, diesen mit ihrer eigenen Hand zu pumpen, während er sie weiterhin einseifte, um sie zu reinigen.
- Katsu Uzumaki
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Viele Wege~
Katsu hatte nicht vor seine Geschwister direkt zu beeinflussen, er hatte auch nicht vor das Senjougahara ihr Gesicht verlieren würde. Nein dafür war seine Dankbarkeit gegenüber dieser Frau viel zu groß. Doch sie hatte ihren Schützling gut ausgebildet, sein psychologisches Verständnis für Sexualität und ihren besonderen Fall war äußerst geschärft, er nutzte Alles was er aufbringen konnte. Alles um seine mangelnde Erfahrung, wie seine schwächeren Fertigkeiten zumindest gegenüber dem Gottkönig auszugleichen. Er hatte sein Wort gegeben sie vollständig zu erfüllen, bis der Anspruch des Gottkönigs auf sie wieder gegeben war. Genau das würde er auch tun, mit allen Mitteln. "Das können sie selbst entscheiden oder meinst du nicht? Außerdem liegt es dann an uns einfach dafür zu sorgen nicht erwischt zu werden. Wie leise du sein kannst wenn ich in dir bin?" Er schmunzelte, doch seine Worte hatten eine eindeutigen Besitzanspruch in sich. Außerdem war lies er es so klingen das nichts ihn davon abbringen würde mit ihr auf dem Familiensofa zu vögeln. Das sie folgen und mitmachen musste. Er verlagerte auch eine gewisse Schuld bewusst auf sie, dass der Faktor des erwischt werdens mit von ihr abhängig war. Dann ging es für die Beiden ins Badezimmer, dort konnte sich Katsu nicht länger zurückhalten, er presste den Leib seiner Ziehmutter an die kalten Badezimmerfliesen. Der Uzumaki spürte deutlich wie die Kamizuru sich voller Verlangen ihm entgegen drückte, ihren Hintern fest gegen seinen Unterleib presste während er in sie stieß. Das Gefühl ihrer feuchten engen und pulsierenden Öffnung um seinen Schaft zu spüren war berauschend. Katsu ging weiter in seiner Lust, knetete ihren vollen Busen, während seine Finger mit ihren Nippeln spielten. Sie hatte ihre eigenen Brüste zuvor Euter genannt, eine Bezeichnung die sie sichtlich beschämt hatte und die der junge Mann genau deswegen nun angefangen hatte zu verwenden. Etwas was sie nicht wollte, war etwas was ihr Verlangen nur noch mehr in die Höhe schießen lassen würde. Dies wurde auch deutlich als sie fast schon flehend eine Verneinung aussprach. Für was wusste Katsu nicht genau, das kneten? Die Bezeichnung des Melkens? Völlig egal, fast schon gleichgültig drückte er ihren Busen etwas mehr. "Doch...ich melke deine...fetten Euter!" Sagte er streng und wenig später konnte er seinen eigenen Orgasmus nicht länger zurückhalten. Er fühlte das Beben ihres Leibes aufgrund der Verbindung ihrer Körper und verlangte weitere lüsterne Worte von der Direktorin der FuGa. Erfüllt von ihrer eignen Lust sprach sie mit bebender Stimme das aus was Katsu hören wollte und er trieb seinen Samen tief in ihre Vagina hinein. Als er sich aus ihr herauszog verliesen sie ihre Kräfte und sie sank vor ihm auf die Knie. Ein wahrlich bessere Aussicht die sich ihm da bot, was er auch direkt verkünden musste. Gefolgt von einer weiteren perversen Aufforderung. Der Anblick sorgte dafür das sein Glied erneut pulsierte, zuckte unter ihrem Blick. Denn er sah auch die Augen seiner Ziehmutter während sie ihre feuchte Öffnung spreizte aus der sein eigener Samen langsam floss. Katsu setzte seinen Penis kurz erneut an ihrer Öffnung an. "Am liebsten würde ich direkt wieder rein da..." Sagte er keuchend, schob seine Eichel leicht etwas hinein, versuchte noch mehr Lust aus Senjougahara herauszukitzeln, ehe er sich schnell zurück zog bevor er tatsächlich einfach weiter mit ihr Sex hatte. Badewasser würde er ihnen einlassen und so die Kamizuru für einen Augenblick ignorieren. Dies konnte ihre Lust aus schüren, ein Zeichen setzen. Denn sie wollte benutzt werden. Außerdem wusste Katsu seine eigenen Kräfte gut einzuteilen, er kannte seine Grenzen und wenn er seine Aussichten auf den restlichen Abend wahr machen wollte, musste er sich diese richtig einteilen, bis er soweit war das es keine Rolle mehr spielen würde. Ruckartig zog er die Kamizuru hoch auf ihre Füße und zog sie mit sich unter die Dusche. Kaltes, wenig später warmes Wasser prasselte auf ihre Körper nieder, während der junge Mann die vollbusige Frau in einen innigen und leidenschaftlichen Zungenkuss verwickelte. Lange hielt der Kuss jedoch nicht an, denn Katsu hatte eine andere Mission. Er fing an den Körper der jungen Frau zu waschen. Dazu nahm er sich das Duschgel und er schäumter sie ordentlich ein. Natürlich berührte er ihren Körper unsittlich dabei. Ihre Hand wanderte zu seinem Schaft und sie fing an ihm hier unter der Duschen einen runterzuholen. Katsu keuchte. "Wir sollten öfters zusammen duschen." Sprach er plötzlich ziemlich ruhig. Als wäre es das normalste auf der Welt, lehnte er sich dichter an ihren Körper. Seine Finger schäumten ihren Intimbereich ein, ehe sein Daumen besonders über ihren Klitoris rieb. "Meinst du nicht auch?" Flüsterte er in ihr Ohr hinein. "Ab jetzt, jeden Abend?" Setzte er hinterher und biss der jungen Frau fast schon sanft in ihr Ohr hinein. Katsu gab sich Mühe sie auf verschiedenste Weise zu reizen, er lernte während er Dinge mit ihr tat. Er nutzte die mächtigste Eigenschaft der Pfeilerkinder für sich, siene Gabe sich Dinge unheimlich schnell anzueignen. Er war ein Organismus der innerhalb eines Jahres, so viel gelernt hatte wofür eine geäwöhnliche Person 16, 17 oder sogar 18 Jahre brauchen würde. "Ich will dich mehr." Sagte er erneut. "Überall, immer wieder und wieder." Er wollte es in ihren Kopf brennen das er nie genug von ihr bekommen könnte und würde. Einen Vorteil gegenüber dem Gottkönig von einst schien er zu haben, er fokussierte sich gerade ausschließlich auf sie. Senjougahara war in einen Topf mit viel Konkurrenz geworfen worden und auch wenn der Gottkönig sicher alle Damen befriedigen konnte die auf seiner Seite waren, so war es doch rein psyschologisch gesehen ein anderes Gefühl der absolute Fokus der Lust zu sein. Der Uzumaki griff nach der Handbrause mit seiner freien Hand, er führte diese zur Duschamatur und schob den Regler so das es aufhörte zu "regnen" über ihenn. Seine an ihrer Vagina herum fummelnde Hand führte er weg, nur um den Duschkopf zwischen ihre Beine zu schieben. Der Wasserstrahl entfernte den Schaum. Doch das war nicht die primäre Intention des Jungen. Der Wasserstrahl war härter eingestellt und er drückte ihn genau auf ihre Vagina. Er rieb den gesamten Duschkopf etwas über ihre Spalte. "Gefällt dir das?" Fragte er sie keuchend während sie sicherlich noch seinen Schaft bearbeiten würde. "Hmmm hast du das schon gemacht?" Fragte er sie neugierig, also ob sie mit dem Duschkopf schon mastubiert hatte. Ihr perverse Geständnisse zu entlocken schien in diesem Augenblick sein neues Hobby zu werden. "Komm reib dich daran, ich wills sehen." Forderte er sie auf und grinste ihr entgegen. Seine Worte wie ein Befehl ausgesprochen, liesen kein Zögern ihrer Seits zu. Sobald er bemerkte das sie sich selbst weiter in Fahrt tireb, führte er die Wasserstrahlen von unten hoch um die Wirkung des Wassers auch an ihre Nippel zu bekommen. Ehe seine andere Hand dafür sorgte das das Wasser abgestellt wurde. Sie in ihrer Lust ein wenig zu quälen. Natürlich hatte er ebenfalls unheimliche Lust, doch er versuchte mit allen Mitteln dafür zur sorgen sie tiefer in ihre eigene Abwärtsspirale zu treiben. Katsu nahm ihre Hand und stieg mit ihr aus der Dusche. Er zog sie nur zwei Schritte mit sich, ehe er sie los lies und sich selbst ins Badewasser setzen würde. Wenn Senjougahara dazu käme würde das Wasser etwas überlaufen, aber das war völlig egal. Er zeigte mit dem Finger auf sie und knickte diesen dann einige Male ein. Als duetliches Zeichen dafür das sie zu ihm kommen sollte. "Komm zu mir." Meinte er grinsend in ihre Richtung. Seine Augen gingen dann runter direkt vor sich, zwischen seine Beine. er wollte sie direkt bei sich haben. Er gab ihr keine weiteren Anweisungen, einfach weil er sehen wollte was sie nun tat, welche Position sie genau wählen würde. Sobald sie Platz genommen hatte in der Wanne würde Katsu sie plötzlich umarmen, eine ziemlich auf andere Weise intime Position. "Wir hätten schon viel früher damit anfangen sollen." Sagte er gegen ihre Haut. "Aber gut, dann müssen wir halt einiges aufholen." Der junge Mann schmunzelte. "...Wie funktioniert denn nun das Kage Bunshin?" Fragte er interessiert. Natürlich wussten sie Beide das er sobald er diese Technik beherrschte sie für sexuelle Dinge an ihr missbrauchen würde. Doch das Kage Bunshin war nicht das Einzige an dem Katsu nutzen würde für dieses lüsterne Treiben. Nein er arbeitete die ganze Zeit schon daran,die Verbindung die er zu Anderen aufbauen konnte zu nutzen. Besonders Senjougahara wollte er schützen, sie lebte in ihrer Position als Direktorin gefährlich. Sie hatten ja schon den Deal nichts mehr voreinander geheim zu halten. "Du besitzt sicherlich eine Technik der vollständigen Genesung? Also körperliche Schäden, Erschöpfung und alles weitere zu negieren oder?" Fragte er sie und genau diese Technik wollte er sich zu Nutze machen. Sie hatten sich darüber bereits unterhalten, dass Katsu eine Fähigkeit in die Verbindung zwischen Ihnen laden konnte. So könnte Igris beispielsweise bei Senjougahara als Unterstützung auftauchen wenn sie Hilfe benötigen würde in der Zukunft. Katsu mochte noch nicht die Fähigkeiten eines Gottkönigs besitzen, aber man merkte wessen Sohn er war. Sein scharfer Verstand, seine garstigen Methoden. Ja wer seine Eltern waren, war nicht zu übersehen.
Katsu hatte nicht vor seine Geschwister direkt zu beeinflussen, er hatte auch nicht vor das Senjougahara ihr Gesicht verlieren würde. Nein dafür war seine Dankbarkeit gegenüber dieser Frau viel zu groß. Doch sie hatte ihren Schützling gut ausgebildet, sein psychologisches Verständnis für Sexualität und ihren besonderen Fall war äußerst geschärft, er nutzte Alles was er aufbringen konnte. Alles um seine mangelnde Erfahrung, wie seine schwächeren Fertigkeiten zumindest gegenüber dem Gottkönig auszugleichen. Er hatte sein Wort gegeben sie vollständig zu erfüllen, bis der Anspruch des Gottkönigs auf sie wieder gegeben war. Genau das würde er auch tun, mit allen Mitteln. "Das können sie selbst entscheiden oder meinst du nicht? Außerdem liegt es dann an uns einfach dafür zu sorgen nicht erwischt zu werden. Wie leise du sein kannst wenn ich in dir bin?" Er schmunzelte, doch seine Worte hatten eine eindeutigen Besitzanspruch in sich. Außerdem war lies er es so klingen das nichts ihn davon abbringen würde mit ihr auf dem Familiensofa zu vögeln. Das sie folgen und mitmachen musste. Er verlagerte auch eine gewisse Schuld bewusst auf sie, dass der Faktor des erwischt werdens mit von ihr abhängig war. Dann ging es für die Beiden ins Badezimmer, dort konnte sich Katsu nicht länger zurückhalten, er presste den Leib seiner Ziehmutter an die kalten Badezimmerfliesen. Der Uzumaki spürte deutlich wie die Kamizuru sich voller Verlangen ihm entgegen drückte, ihren Hintern fest gegen seinen Unterleib presste während er in sie stieß. Das Gefühl ihrer feuchten engen und pulsierenden Öffnung um seinen Schaft zu spüren war berauschend. Katsu ging weiter in seiner Lust, knetete ihren vollen Busen, während seine Finger mit ihren Nippeln spielten. Sie hatte ihre eigenen Brüste zuvor Euter genannt, eine Bezeichnung die sie sichtlich beschämt hatte und die der junge Mann genau deswegen nun angefangen hatte zu verwenden. Etwas was sie nicht wollte, war etwas was ihr Verlangen nur noch mehr in die Höhe schießen lassen würde. Dies wurde auch deutlich als sie fast schon flehend eine Verneinung aussprach. Für was wusste Katsu nicht genau, das kneten? Die Bezeichnung des Melkens? Völlig egal, fast schon gleichgültig drückte er ihren Busen etwas mehr. "Doch...ich melke deine...fetten Euter!" Sagte er streng und wenig später konnte er seinen eigenen Orgasmus nicht länger zurückhalten. Er fühlte das Beben ihres Leibes aufgrund der Verbindung ihrer Körper und verlangte weitere lüsterne Worte von der Direktorin der FuGa. Erfüllt von ihrer eignen Lust sprach sie mit bebender Stimme das aus was Katsu hören wollte und er trieb seinen Samen tief in ihre Vagina hinein. Als er sich aus ihr herauszog verliesen sie ihre Kräfte und sie sank vor ihm auf die Knie. Ein wahrlich bessere Aussicht die sich ihm da bot, was er auch direkt verkünden musste. Gefolgt von einer weiteren perversen Aufforderung. Der Anblick sorgte dafür das sein Glied erneut pulsierte, zuckte unter ihrem Blick. Denn er sah auch die Augen seiner Ziehmutter während sie ihre feuchte Öffnung spreizte aus der sein eigener Samen langsam floss. Katsu setzte seinen Penis kurz erneut an ihrer Öffnung an. "Am liebsten würde ich direkt wieder rein da..." Sagte er keuchend, schob seine Eichel leicht etwas hinein, versuchte noch mehr Lust aus Senjougahara herauszukitzeln, ehe er sich schnell zurück zog bevor er tatsächlich einfach weiter mit ihr Sex hatte. Badewasser würde er ihnen einlassen und so die Kamizuru für einen Augenblick ignorieren. Dies konnte ihre Lust aus schüren, ein Zeichen setzen. Denn sie wollte benutzt werden. Außerdem wusste Katsu seine eigenen Kräfte gut einzuteilen, er kannte seine Grenzen und wenn er seine Aussichten auf den restlichen Abend wahr machen wollte, musste er sich diese richtig einteilen, bis er soweit war das es keine Rolle mehr spielen würde. Ruckartig zog er die Kamizuru hoch auf ihre Füße und zog sie mit sich unter die Dusche. Kaltes, wenig später warmes Wasser prasselte auf ihre Körper nieder, während der junge Mann die vollbusige Frau in einen innigen und leidenschaftlichen Zungenkuss verwickelte. Lange hielt der Kuss jedoch nicht an, denn Katsu hatte eine andere Mission. Er fing an den Körper der jungen Frau zu waschen. Dazu nahm er sich das Duschgel und er schäumter sie ordentlich ein. Natürlich berührte er ihren Körper unsittlich dabei. Ihre Hand wanderte zu seinem Schaft und sie fing an ihm hier unter der Duschen einen runterzuholen. Katsu keuchte. "Wir sollten öfters zusammen duschen." Sprach er plötzlich ziemlich ruhig. Als wäre es das normalste auf der Welt, lehnte er sich dichter an ihren Körper. Seine Finger schäumten ihren Intimbereich ein, ehe sein Daumen besonders über ihren Klitoris rieb. "Meinst du nicht auch?" Flüsterte er in ihr Ohr hinein. "Ab jetzt, jeden Abend?" Setzte er hinterher und biss der jungen Frau fast schon sanft in ihr Ohr hinein. Katsu gab sich Mühe sie auf verschiedenste Weise zu reizen, er lernte während er Dinge mit ihr tat. Er nutzte die mächtigste Eigenschaft der Pfeilerkinder für sich, siene Gabe sich Dinge unheimlich schnell anzueignen. Er war ein Organismus der innerhalb eines Jahres, so viel gelernt hatte wofür eine geäwöhnliche Person 16, 17 oder sogar 18 Jahre brauchen würde. "Ich will dich mehr." Sagte er erneut. "Überall, immer wieder und wieder." Er wollte es in ihren Kopf brennen das er nie genug von ihr bekommen könnte und würde. Einen Vorteil gegenüber dem Gottkönig von einst schien er zu haben, er fokussierte sich gerade ausschließlich auf sie. Senjougahara war in einen Topf mit viel Konkurrenz geworfen worden und auch wenn der Gottkönig sicher alle Damen befriedigen konnte die auf seiner Seite waren, so war es doch rein psyschologisch gesehen ein anderes Gefühl der absolute Fokus der Lust zu sein. Der Uzumaki griff nach der Handbrause mit seiner freien Hand, er führte diese zur Duschamatur und schob den Regler so das es aufhörte zu "regnen" über ihenn. Seine an ihrer Vagina herum fummelnde Hand führte er weg, nur um den Duschkopf zwischen ihre Beine zu schieben. Der Wasserstrahl entfernte den Schaum. Doch das war nicht die primäre Intention des Jungen. Der Wasserstrahl war härter eingestellt und er drückte ihn genau auf ihre Vagina. Er rieb den gesamten Duschkopf etwas über ihre Spalte. "Gefällt dir das?" Fragte er sie keuchend während sie sicherlich noch seinen Schaft bearbeiten würde. "Hmmm hast du das schon gemacht?" Fragte er sie neugierig, also ob sie mit dem Duschkopf schon mastubiert hatte. Ihr perverse Geständnisse zu entlocken schien in diesem Augenblick sein neues Hobby zu werden. "Komm reib dich daran, ich wills sehen." Forderte er sie auf und grinste ihr entgegen. Seine Worte wie ein Befehl ausgesprochen, liesen kein Zögern ihrer Seits zu. Sobald er bemerkte das sie sich selbst weiter in Fahrt tireb, führte er die Wasserstrahlen von unten hoch um die Wirkung des Wassers auch an ihre Nippel zu bekommen. Ehe seine andere Hand dafür sorgte das das Wasser abgestellt wurde. Sie in ihrer Lust ein wenig zu quälen. Natürlich hatte er ebenfalls unheimliche Lust, doch er versuchte mit allen Mitteln dafür zur sorgen sie tiefer in ihre eigene Abwärtsspirale zu treiben. Katsu nahm ihre Hand und stieg mit ihr aus der Dusche. Er zog sie nur zwei Schritte mit sich, ehe er sie los lies und sich selbst ins Badewasser setzen würde. Wenn Senjougahara dazu käme würde das Wasser etwas überlaufen, aber das war völlig egal. Er zeigte mit dem Finger auf sie und knickte diesen dann einige Male ein. Als duetliches Zeichen dafür das sie zu ihm kommen sollte. "Komm zu mir." Meinte er grinsend in ihre Richtung. Seine Augen gingen dann runter direkt vor sich, zwischen seine Beine. er wollte sie direkt bei sich haben. Er gab ihr keine weiteren Anweisungen, einfach weil er sehen wollte was sie nun tat, welche Position sie genau wählen würde. Sobald sie Platz genommen hatte in der Wanne würde Katsu sie plötzlich umarmen, eine ziemlich auf andere Weise intime Position. "Wir hätten schon viel früher damit anfangen sollen." Sagte er gegen ihre Haut. "Aber gut, dann müssen wir halt einiges aufholen." Der junge Mann schmunzelte. "...Wie funktioniert denn nun das Kage Bunshin?" Fragte er interessiert. Natürlich wussten sie Beide das er sobald er diese Technik beherrschte sie für sexuelle Dinge an ihr missbrauchen würde. Doch das Kage Bunshin war nicht das Einzige an dem Katsu nutzen würde für dieses lüsterne Treiben. Nein er arbeitete die ganze Zeit schon daran,die Verbindung die er zu Anderen aufbauen konnte zu nutzen. Besonders Senjougahara wollte er schützen, sie lebte in ihrer Position als Direktorin gefährlich. Sie hatten ja schon den Deal nichts mehr voreinander geheim zu halten. "Du besitzt sicherlich eine Technik der vollständigen Genesung? Also körperliche Schäden, Erschöpfung und alles weitere zu negieren oder?" Fragte er sie und genau diese Technik wollte er sich zu Nutze machen. Sie hatten sich darüber bereits unterhalten, dass Katsu eine Fähigkeit in die Verbindung zwischen Ihnen laden konnte. So könnte Igris beispielsweise bei Senjougahara als Unterstützung auftauchen wenn sie Hilfe benötigen würde in der Zukunft. Katsu mochte noch nicht die Fähigkeiten eines Gottkönigs besitzen, aber man merkte wessen Sohn er war. Sein scharfer Verstand, seine garstigen Methoden. Ja wer seine Eltern waren, war nicht zu übersehen.
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- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 2
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- Wissensstats: -
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Katsu legte die Verantwortung auch teilweise in die Hände seiner Schwestern. Gleichzeitig sagte er aber auch, dass sie sich dann einfach nicht erwischen lassen dürften. Als er fast schon nachdenklich die Frage stellte, wie leise sie sein könne, wenn er in ihr wäre, biss sie sich etwas auf die Unterlippe und sah beschämt zur Seite. Wich so dem Blick aus. Sie wusste selbst, dass sie nur schwer still sein könnte. Vorallem nicht, wenn sie dabei war, enorme Lust, gar einen Höhepunkt zu erleben. Und sie ahnte bereits, dass eine solche Szene sie schnell in ihre eigene Abwärtsspirale treiben könnte. Außer natürlich, der Wunsch ihre Töchter zu schützen wäre größer. Doch auf der anderen Seite wären sie auch nicht wirklich in Gefahr, oder? Schwer vorher zu sagen, wie der Körper der Kamizuru in solch einem Fall reagieren würde. Hoffentlich müssten sie es heute ... oder auch sonst irgendwann, nicht heraus finden. Sie fanden sich wenig später im Badezimmer wieder. Noch immer befanden sich in der Wohnung nur sie beide. Senjougahara musste sich also glücklicherweise vor niemand anderem schämen. Außer ihrem Ziehsohn selbst und der Art und Weise, wie er unbewusst anfing, sie auf eine Kuh herab zu reduzieren, wie es auch einst sein Vater tat. Es war wohl nicht Katsus Absicht. Zumindest glaubte Senjougahara dies. Doch die Erinnerungen, die damit einher gingen, waren intensiver als das, was Katsu wohl eigentlich beabsichtigte. Ein flehentliches Stöhnen in Form einer Verneinung kam über ihre Lippen, während ihr Körper jedoch eine ganz andere Sprach als "Nein" sprach. Sie spürte, wie er fester an ihre üppige Brust packte. Diese knetete und an den Nippeln zog. Seine Wortwahl ebenso vulgär. Senjougahara keuchte auf und ließ den Kopf erneut etwas nach vorne fallen. Ihre Knie zitterten. Sie war so feucht, dass ihr die eigene Lust an der Oberschenkelinnenseite herab rann. Die Stöße des jungen Mannes wurden intensiver. Seine Worte fordernder. Senjougahara gab sich diesem immer williger hin. Sie wollte erneut zum Orgasmus kommen. Ihr Hintern drückte sich ihm entgegen und so vergrub er seinen Penis schließlich tief pulsierend in ihr während sich auch ihre Vagina um ihn herum zusammen zog, als wolle sie auch den letzten Tropfen seiner Saat aus ihm heraus pressen. Er zog sich aus ihr heraus und Senjougahara sank auf die Knie. Nicht unbedingt vor Erschöpfung, aber wegen der vielen intensiven Höhepunkte die sie bis jetzt gespürt hatte. Sie war nicht am Ende, nur vielleicht etwas aus der Übung. Ihr Hintern war noch in die Luft gereckt und sie spreizte ihre Löcher. Sein Samen tropfte aus einem von diesen heraus. Vermischt mit ihrem eigenen Saft. Sie sah hinter sich, während ihr Oberkörper auf dem Boden lag. Ihre Augen vor Lust nahezu vernebelt, ihre Wangen gerötet. Sie sah das Zucken, das durch sein Glied ging. Er empfand nicht weniger Lust, trotz dessen das er sich gerade in ihr ergossen hatte. Die Beobachtung der gelernten Medic war richtig, denn Katsu verkündete genau dies kurz darauf. Seine Spitze presste sich erneut leicht gegen ihren Eingang und ließ sie erschaudern. Nicht nur, dass er sie direkt erneut wieder nehmen wollte. Er drückte so auch seinen Samen wieder ein Stück weit zurück in ihr Inneres. Mit dem Schaudern zusammen wippte ihre Hüfte bereits willig in seine Richtung, in freudiger Erwartung, ihn erneut in sich aufzunehmen. Doch soweit ließ Katsu es nicht kommen. Er zog sich wieder zurück, bevor er wirklich in sie eindringen konnte und hatte andere Pläne. Die Badewanne einlaufen zu lassen. In Senjougahara keimte in dem Moment Frust auf, den sie lieber unterdrückt hätte. Sie biss sich selbst auf die Zunge, um nichts zu sagen. Glücklicherweise ließ Katsu sie nicht lange links liegen (wortwörtlich), denn er kam kurz darauf und zog sie auf ihre Beine, um sie direkt unter die Dusche zu schieben. Das erst kalte Wasser ließ sie erschrocken zusammen zucken. Dann wurde es aber angenehm warm. Und es fühlte sich besser an, als erwartet, auf den geschundenen Gliedern durch die Fesseln zuvor. Fast schon entspannend. Doch ahnte Senjougahara bereits, dass sie nicht hier war, um sich zu entspannen. Wollte sie auch gar nicht (mehr). Ein leidenschaftlicher Kuss entstand zwischen den beiden, der Senjougahara in seinen Mund stöhnen ließ. Doch seine Zunge blieb ihr nicht lange vergönnt, denn kurz darauf fing er an, ihren Körper einzuschäumen. Den Körperstellen, wo sich Berührungen umso intensiver anfühlten, widmete er besondere Aufmerksamkeit. Doch blieb Senjougahara bei all dem nicht untätig. Ihre schlanken Finger griffen um seinen steifen Schaft und sie fing an, diese auf und ab zu pumpen. Katsu keuchte und Senjougahara musste dann doch etwas schmunzeln bei seinem Vorschlag. Du meinst, weil wir so viel besser sauber werden? fragte sie dann, doch auch wenn diese Worte zwar selbstbewusst gewählt waren, so machte ihr die eigene Stimmlage einen Strich durch die Rechnung, sodass der Satz mehr wie ein erregtes Säuseln aus ihrem Munde kam. Katsu sagte deutlich, was er wollte und seine Worte ließen keinen Zweifel daran übrig. Du hast mich doch schon. sagte sie dann, mit lustbelegter Stimme und sah zu ihm auf, während ihre Bewegungen um seinen Penis ein bisschen schneller und ein bisschen intensiver wurden. Doch er wollte mehr und Senjougahara ahnte, was er meinte. Dabei war ihre letzte Vereinigung doch nur wenige Minuten her? Er griff nach der Handbrause und holte diese aus der Halterung. Der Sprühstoß wurde von sanftem Regen zu einem leicht härteren Strahl gewechselt. Er führte die Duschkopf direkt zwischen ihre Beine, was sie zusammen zucken ließ, als die ersten Wasserstrahlen direkt auf ihre noch empfindliche Klitoris trafen. Sie keuchte auf und griff nach seiner Hand, als er den Duschkopf mit dieser zwischen ihren Beinen rieb. Doch auch er war nicht unbeeindruckt von der Situation, vielleicht vom Anblick, vielleicht aber auch von der anderen freien Hand der jungen Frau, die noch immer seinen Schaft pumpte. Sie nickte leicht stöhnend auf seine erste Frage. Ja... antwortete sie, dann doch leicht beschämt auf seine Zweite. Er forderte erneut von ihr und sie hielt seine Hand, die die Brause hielt, fest, sodass sie in Position blieb und sie fing an, sich daran zu reiben. Sie konnte ein erneutes Stöhnen nicht unterdrücken. Wollte sie auch gar nicht mehr. Sie bewegte ihre Hüfte instinktiv schneller, als sie merkte, wie das Wasser genau die richtigen Stellen traf. Doch bevor es "zu Ende gebracht" werden konnte, zog Katsu die Kopf wieder hoch, ein frustriertes doch nicht weniger lüsternes stöhnen kam ihr abermals über die Lippen. Er schaltete das Wasser aus. Die Knie der gelernten Medic zitterten noch immer leicht, doch sie drohte nicht, umzuknicken. Aber zwischen ihren Beinen brannte und kribbelte es in einer nahezu unstillbaren Lust. Katsu nahm Senjougahara mit aus der Dusche und sie traten auf die weiche Badematte, um nicht auszurutschen. Die Badewanne war mittlerweile gut gefüllt. Vermutlich zu viel. Der Uzumaki stieg als erstes hinein, das Wasser schwappte leicht, blieb aber noch in der Wanne. Sein Finger krümmte sich in eindeutiger Bewegung und vorsichtig stieg auch Senjougahara in die Wanne. Ihr Rücken ihm zugewandt, sodass sie zwischen seinen Beinen sich hinsetzen würde. Dabei stieg die Wasserkante mehr und tatsächlich lief ein wenig etwas über den Rand. Etwas bekümmert sah Senjougahara ebenfalls darüber und dachte kurz an die Aufgabe des Wegwischens, die sie nun erwartete. Seine plötzliche Umarmung von hinten vertrieben die Gedanken an diese Pflichten jedoch direkt. Viel früher hätten wir ja wohl kaum anfangen können. sprach sie mit einem leicht tadelnden Ton. Dann fragte er nach dem Kagebunshin. Senjougahara zögerte kurz. Sie wusste, warum er dies lernen wollte. Sie hatte es ihm ja auch selbst vorgeschlagen. Das Kage Bunshin funktioniert ähnlich wie die Doppelgänger Technik, die man früher an der Akademie lernte. Ich glaube, diese Technik hast du jedoch nie wirklich gelernt. Während der Akademiedoppelgänger eine simple Kopie ist, ist der Kage Bunshin eigenständiger und kann sich weiter vom Original entfernen. Diese Doppelgänger haben deine Eigenschaften und sind eben, wie der Name schon sagt, Doppelgänger. Du spaltest dein Chakra in sie hinein. Sie nutzen Techniken von deinem Chakrahaushalt und sobald sie sich auflösen spürst du alles, was sie gespürt haben, erhälst ihre Erschöpfung aber auch ihr Wissen. erklärte sie ruhig. Ob er damit schon etwas anfangen konnte? Doch er hatte noch eine Frage. Ja, das beherrsche ich. Warum fragst du? hakte sie nach. Noch immer umarmte er sie wohl von hinten, doch es folgten für den Moment keine weiteren sexuellen Berührungen und langsam beruhigte sich auch der Körper der Kamizuru etwas, auch wenn sie noch immer ein erregtes Pochen in ihrem Unterleib spürte, so verebbte dies allmählich.
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Verlangen~
Der Uzumaki hatte vor dieses Spiel mit seiner Ziehmutter nicht nur auf einen Höhepunkt hinaus zu treiben, oh nein. Am heutigen Abend würde noch so einiges passieren. Sie hatten den Trainingsraum hinter sich gelassen und der Uzumaki war im Badezimmer angekommen direkt über die Kamizuru hergefallen. Konnte sich nicht länger zurückhalten und kam schließlich gemeinsam mit ihr zusammen. Der Anblick der Direktorin, ihr erregter Blick, die Röte auf ihren Wangen, ihre pulsierende Öffnung direkt unter seinen Augen. Seine eigene Saat lief zusammen mit der eigenen verräterischen Feuchtigkeit aus diesem Loch hinaus. All das sorgte für eine berauschende Wärme die durch seinen eigenen Körper strömte, ein Verlangen immer mehr mit ihr gemeinsam zu erleben, mehr herauszufinden welche dunklen Seiten sie noch geheimgehalten hatte. Katsus Dominanz war an sein Versprechen gekoppelt, denn eigentlich wollte er nicht respektlos gegenüber Senjougahara sein. Doch sie war sein geworden nur unter dem Aspekt wenn er sie vollständig besitzen konnte, wenn er sie so erfüllen konnte das sie sich gänzlich ihrer Lust hingeben konnte. Katsu konnte sich beinah nicht beherrschen und drückte sein hartes Glied mit der Spitze etwas in ihre Öffnung hinein. Sein hinausfliesender Samen schob sich so etwas zurück und er spürte deutlich wie sich Senjougahara ihm willig entgegen drückte. Ein wichtiges Zeichen, ihr eigenes Verlangen war eine Spiegelung seines eigenen. So zumindest fühlte es sich für ihn an. Schnell verlangerte der Uzumaki ihr perverses Abenteuer in Richtung Dusche. Das Wasser sorgte nicht nur für Säuberung, sondern an diesem Ort konnte Katsu auch wieder für etwas mehr Abwechslung und Spannung sorgen. Denn er war sich völlig darüber im klaren das er sie niemals so befriedigen könnte wie der Gottkönig. Doch er konnte mit Kreativität, Unberechenbarkeit und jugendlicher Motivation punkten. Nicht das er sich in Konkurrenz zu seinem Vater stellte, nein das lag nicht in seinem Interesse. Er wollte lediglich die Kamizuru befriedigen, völlig erfüllen so wie er es versprochen hatte, dass sie nur noch an Sex dachte, wieder bereit dafür wäre den Gottkönig in ihre Mitte zurückzuholen, den wahren Gottkönig. Ein wilder Zungenkuss war unter den Wasserstrahlen entbrannt, ehe der Uzumaki die vollbusige Medic einzuschäumen anfing. Natürlich an all den sensiblen Stellen. Besonders ihren Intimbereich "säuberte" er. Wobei deutlich zu spüren war das seine Finger gezielt auch immer wieder durch ihre feine Schambehaarung wanderten. Ein psychologisches Zeichen der Dominanz, die Berührung dort am Symbol ihrer Unterwerfung an ihn. Senjougaharas zwarte Finger suchten Halt an seinem Schaft und sie fing an das Glied des jungen Mannes zu pumpen. Er keuchte und gewiss konnte man die Erfahrung der Kamizuru deutlich hier fühlen. Katsu keuchte und fand das sie öfters sich zusammen waschen konnten. Senjougahara verstand das er es anzüglich meinte, ging aber von einem logischen Blickwinkel darauf ein. "Genau." Sagte er ebenfalls schmunzelnd. Er hörte den Unterton in ihrer Stimme "Also ab jetzt jeden Abend." Forderte er und las ihr überhaupt keine Wahl etwas Anderes zu wollen. Katsu war unheimlich erregt und er wusste ihr ging es nicht viel anders. Sie beschleunigte die Bewegung an seinem Schaft während er einen anderen Plan hatte. Es hörte auf über ihnen zu "regnen" und er nahm sich die Handbrause. Der Wasserstrahl verstärkt durch einen knappen Handgriff, ehe er die Brause zwischen ihre Beine führte. Der verstärkte Strahl des Wassers brachte genau die richtige Stimmulation mit sich. Garstige Fragen folgten, welche von der Kamizuru Beide in einer einzigen Antwort bestätigt wurden. Er forderte noch etwas von ihr und sie setzte ihren Unterleib in Bewegung, rieb sich an der stimmulierenden Brause. "Fuck...das sieht so heiß aus." Keuchte er. Während er ihre Bewegungen, ihren erotischen Anblick wie ein Schwamm aufsog. Sie sollte unter ihren Finger spüren wie sein Glied pulsierte. Wie sich etwas unter seiner Haut in Richtung Spitze zwängte um dort heraus zu gelangen. Es war der Samen des Jungen der lüstern bereits etwas aus dem Kopf seines Schaftes lief. Katsu unterband jedoch die Stimmulation. Einfach um Senjougahara noch mehr zappeln zu lassen, ihre Lust zu verstärken. Der Uzumaki bewegte sich direkt zur Wanne und begab sich hinein, ein Zeichen folgte und Senjougahara kam ebenfalls dazu. Ihm den Rücken zugewand, war sie nun zwischen seinen Beinen. Diese Position nutzte Katsu um sie von hinten zu umarmen. Er wünschte sich bereits viel früher mit Senjougahara intim geworden zu sein. Was direkt auf eine Mauer stieß. Denn die Medic war eine Hüterin des Lebens, und zu früh...nein aufkeinenfall wäre dies bei ihr möglich gewesen. Doch das war auch nicht Katsus Intention gewesen. "Aber früher..." Sagte er ebenso streng. "Gegen ein paar Wochen früher hättest du doch ebenfalls nichts einzuwänden gehabt? Aber keine Sorge wir holen es nach..." Meinte er keuchend. Der Uzumaki hatte noch viel am heutigen Abend vor, doch er benötigte dafür auch die Mithilfe der Kamizuru. Also verlangte er nach Training. Nachdem sie die Doppelgängerkunst erklärt hatte, führte er seine Hände hoch zu ihrem Busen und fing direkt an diesen zu kneten. Seine Finger spielten erst mit ihren Nippeln, zogen dann Kreise um den Hof ihrer Brustwarzen. Dabei presste er seinen Schaft von hinten gegen ihren Po, rieb sich leicht daran. Die Bewegung sorgte dafür das das Wasser in Bewegung geriet und auch etwas über schwappte. Der Uzumaki ließ seine Stirn leicht nach vorne gegen ihren Rücken sinken, während das Wasser durch die Winkeländerung über seine Haut floss. *Chakra teilen… nicht nur aus mir heraus formen.* Das war der eigentliche Unterschied. Auf diesen Gedanken kam er vorallem da er nun auch Erfahrung mit den Schattenmonstrositäten hatte die er erschaffen konnte. Nur waren sie keine Doppelgänger sondern eigenständige Wesen. Eine andere Sache hatte er ebenfalls erwähnt auf die Senjougahara nach ihrer Erklärung einging. Seine Stirn entfernte sich von ihrer Haut und von Hinten hauchte er ihr direkt gefährliche Worte in ihr Ohr hinein. "Du erinnerst dich an unser Gespräch das ich sagte wir schützen uns gegenseitig. Ich werde die Heilung nicht nur gebrauchen wenn ich nicht da bin. Auch wenn ich in deiner Nähe bin." Sein Mund öffnete sich und er leckte direkt über die empfindliche Haut an ihrem Ohr. "Konzentriere diese Genesungstechnik direkt auf die Kette an deinem Handgelenk, die Verbindung zwischen uns. Ab dann kann ich es nutzen...." Meinte er direkt dann küsste er ihren Hals herunter während seine Hände nun kräftig ihren Busen kneten würden. "Deine Möpse sind so verdammt dick..ich bekomme nicht genug von Ihnen..." Ein deutliches Kompliment. Unwissend für den Uzumaki das er mit solchen Worten nur ihre eigene Sicht auf sich Selbst weiter verstärkte, diese dunkle Abwärtsspirale die sich in ihrem Inneren befand. Seine Fingerspitzen berührten während er ihr Fleisch weiter kneten würde immer wieder ihre erregten Spitzen. Er spielte mit ihren Brüsten so lange bis er ihr erregte Laute entlocken konnte. Katsu keuchte und sein Schaft presste sich noch immer wie ein gefährlicher Dolch von Hinten gegen sie. "Ich will dein anderes Loch." Sagte er ihr Plötzlich fordernd. "Du wolltest doch etwas richtiges da drinn haben...." Er lies von ihren Brüsten ab und schnappte sich ihre Hüfte , er zog sie etwas hoch. Eine vielleicht überraschende und schnelle Bewegung. "Setz dich..."[/00FFFF] Er drückte sein Glied von Unten gegen ihren Intimbereich und reib seine Eich zwischen ihren Pobacken entlang.[color=#FF80BF] "Dann lehn dich zurück..spreiz die Beine." Hauchte er ihr zu und wartete darauf das sie sich selbst seinen Schaft in den Anus einführte und dann gegen seinen Körper lehnte. So wenn sie auf seiner lag und ihren Kopf neben seinem hatte konnte er sie auch küssen, was er tun würde, natürlich mit Einsatz seiner Zunge! "Spreiz sie weiter..." Forderte er verlangend zwischen den Küssen, selbst wenn sie ihre Beine schon weit geöffnet hätte würde er sie zu mehr anheizen. Eine ziemlich perverse Position. Allein das Gefühl der Enge um seinen Schaft herum wäre absolut berauschen und würde keuchende stöhnende Laute der Lust dem jungen Mann entlocken. Er ließ ihre Worte noch einmal durch seinen Kopf gehen, während er seine Hüfte fest gegen ihren Hintern drückte. Der Unterschied zwischen dem normalen Bunshin Jutsu und dem Kage Bunshin war eigentlich simpel, wenn man ihn runterbrach. Es ging nicht darum, eine hüllenlose Kopie, ein Chakraabbild von sich selbst zu erschaffen sondern, seinen Pool aufzuteilen und diese Aufteilungen miteinander zu verbinden. Es war dann kein Bild, keine Illusion, sondern er selbst einfach nur in verschiedenen Bestandteile aufgeteilt. Das getrennt weiterexistierend als Spiegelbild seiner Persönlichkeit. Wenn er also versuchte, direkt einen vollständigen Doppelgänger zu formen, würde er zwangsläufig scheitern. Er musste seinen Chakrahaushalt aufteilen und dieses Aufteilung war dann mit ihm dem Original verbunden, aber wichtig hier war auch das auch ein weiterer Bunshin mit dem erst geschaffenen Verbunden war und das er als das Original nicht mehr Chakra besitzen durfte. "Das Kage Bunshin...ich will es benutzen um dich in all deine Öffnungen zu vögeln." Keuchte er plötzlich. "Motivier mich, dass ich es dafür lerne." Sagte er dann mit einem Grinsen auf den Lippen. Der Uzumaki würde sich nun an ihre Anleitung halten und sein Chakra konzentrieren. Es war nicht so einfach das Kage Bunshin zu erlernen , besonders wenn man selbst keine Doppelgänger Technik verwendete. Doch er hatte das Kage Bunshin schon häufig in Aktion gesehen und auch schon gegen das Kage Bunshin gekämpft. Außerdem das erlernen der Schattenkünste half ihm zusätzlich. Seine eigenes Chakra aufspalten konnte er bereits, sogar mit Lebenskraft, den Rückfluss von Chakra und Emotionen hatte er ebenfalls auf dem Kasten. Durch die Erklärung von Senjougahara kannte er nun alle nötigen Schritte und er war ein erfahren genug, wesshalb dies kein Problem darstellen dürfte. Der Uzumaki konzentrierte sein Chakra und er wusste wie er das Ganze durchzuführen hatte. Er lies sein Chakra durch seinen Körper strömen, es war so als würde sein Chakra sich überall verbreiten und genau dies würde er so neben sich projizieren. Doch dazu musste er ein Fingerzeichen verwenden um das Ausströmen zu kontrollieren. Er würde also kurz von ihr ablasse und ein Fingerzeichen formen. Doch es passierte nichts, denn ...wahrscheinlich war er zu abgelenkt gerade durch den Sex mit seiner Ziehmutter. Sie war aber auch ziemlich eng, verdammt heiß und wusste sich zu bewegen! "Finger dich.." Sagte er plötzlich, sie hatte ja ihre Beine ohnehin gespreizt und Katsu bewegte sich nicht, wenn sie sich nicht bewegte konnte er sich kurz konzentrieren. "Sag...was du willst." Hauchte er und wollte sie so weiter in ihren Abgrund treiben. Erneut versuchte er es und dieses Mal entstand ein Doppelgänger direkt neben der Badewanne. Durch die richtige Aufteilung von Chakra konnte er einen Bunshin erschaffen der mit ebenso strammer Härte nun neben der Badewanne stand und dieses Glied direkt gegen die Wange der Kamizuru drückte. "Leck mein Ding..." Forderte er und schob seine Spitze gegen die süßen Lippen der Direktorin. "Hmmm...." Keuchte der Schwarzhaarige stöhnend hinter Ihr. Sein Schaft würde in ihrem Anus pulsieren. Er schob sie von Unten etwas aus dem Wasser, sie konnte die Beine ja über den Beckenrand legen. "Fuck..." Sagte der Bunshin. "Ja ich will sehen wie sie sich fingert..." Keuchte er und da dieser Doppelgänger Katsu selbst war wusste er dies. "Los zeig mehr.....alles von dir geh dir auch an die Titten...und...mach dich auf..." Fulgäre Worte stöhnte der Bunshin erneut ungehalten hervor. Katsu selbst konnte sie nur an der Hüfte halten und von Unten in sie stoßen. Wie würde dieses perverse Treiben nun weiter gehen?
TP Kage Bunshin + Regeneration II
Der Uzumaki hatte vor dieses Spiel mit seiner Ziehmutter nicht nur auf einen Höhepunkt hinaus zu treiben, oh nein. Am heutigen Abend würde noch so einiges passieren. Sie hatten den Trainingsraum hinter sich gelassen und der Uzumaki war im Badezimmer angekommen direkt über die Kamizuru hergefallen. Konnte sich nicht länger zurückhalten und kam schließlich gemeinsam mit ihr zusammen. Der Anblick der Direktorin, ihr erregter Blick, die Röte auf ihren Wangen, ihre pulsierende Öffnung direkt unter seinen Augen. Seine eigene Saat lief zusammen mit der eigenen verräterischen Feuchtigkeit aus diesem Loch hinaus. All das sorgte für eine berauschende Wärme die durch seinen eigenen Körper strömte, ein Verlangen immer mehr mit ihr gemeinsam zu erleben, mehr herauszufinden welche dunklen Seiten sie noch geheimgehalten hatte. Katsus Dominanz war an sein Versprechen gekoppelt, denn eigentlich wollte er nicht respektlos gegenüber Senjougahara sein. Doch sie war sein geworden nur unter dem Aspekt wenn er sie vollständig besitzen konnte, wenn er sie so erfüllen konnte das sie sich gänzlich ihrer Lust hingeben konnte. Katsu konnte sich beinah nicht beherrschen und drückte sein hartes Glied mit der Spitze etwas in ihre Öffnung hinein. Sein hinausfliesender Samen schob sich so etwas zurück und er spürte deutlich wie sich Senjougahara ihm willig entgegen drückte. Ein wichtiges Zeichen, ihr eigenes Verlangen war eine Spiegelung seines eigenen. So zumindest fühlte es sich für ihn an. Schnell verlangerte der Uzumaki ihr perverses Abenteuer in Richtung Dusche. Das Wasser sorgte nicht nur für Säuberung, sondern an diesem Ort konnte Katsu auch wieder für etwas mehr Abwechslung und Spannung sorgen. Denn er war sich völlig darüber im klaren das er sie niemals so befriedigen könnte wie der Gottkönig. Doch er konnte mit Kreativität, Unberechenbarkeit und jugendlicher Motivation punkten. Nicht das er sich in Konkurrenz zu seinem Vater stellte, nein das lag nicht in seinem Interesse. Er wollte lediglich die Kamizuru befriedigen, völlig erfüllen so wie er es versprochen hatte, dass sie nur noch an Sex dachte, wieder bereit dafür wäre den Gottkönig in ihre Mitte zurückzuholen, den wahren Gottkönig. Ein wilder Zungenkuss war unter den Wasserstrahlen entbrannt, ehe der Uzumaki die vollbusige Medic einzuschäumen anfing. Natürlich an all den sensiblen Stellen. Besonders ihren Intimbereich "säuberte" er. Wobei deutlich zu spüren war das seine Finger gezielt auch immer wieder durch ihre feine Schambehaarung wanderten. Ein psychologisches Zeichen der Dominanz, die Berührung dort am Symbol ihrer Unterwerfung an ihn. Senjougaharas zwarte Finger suchten Halt an seinem Schaft und sie fing an das Glied des jungen Mannes zu pumpen. Er keuchte und gewiss konnte man die Erfahrung der Kamizuru deutlich hier fühlen. Katsu keuchte und fand das sie öfters sich zusammen waschen konnten. Senjougahara verstand das er es anzüglich meinte, ging aber von einem logischen Blickwinkel darauf ein. "Genau." Sagte er ebenfalls schmunzelnd. Er hörte den Unterton in ihrer Stimme "Also ab jetzt jeden Abend." Forderte er und las ihr überhaupt keine Wahl etwas Anderes zu wollen. Katsu war unheimlich erregt und er wusste ihr ging es nicht viel anders. Sie beschleunigte die Bewegung an seinem Schaft während er einen anderen Plan hatte. Es hörte auf über ihnen zu "regnen" und er nahm sich die Handbrause. Der Wasserstrahl verstärkt durch einen knappen Handgriff, ehe er die Brause zwischen ihre Beine führte. Der verstärkte Strahl des Wassers brachte genau die richtige Stimmulation mit sich. Garstige Fragen folgten, welche von der Kamizuru Beide in einer einzigen Antwort bestätigt wurden. Er forderte noch etwas von ihr und sie setzte ihren Unterleib in Bewegung, rieb sich an der stimmulierenden Brause. "Fuck...das sieht so heiß aus." Keuchte er. Während er ihre Bewegungen, ihren erotischen Anblick wie ein Schwamm aufsog. Sie sollte unter ihren Finger spüren wie sein Glied pulsierte. Wie sich etwas unter seiner Haut in Richtung Spitze zwängte um dort heraus zu gelangen. Es war der Samen des Jungen der lüstern bereits etwas aus dem Kopf seines Schaftes lief. Katsu unterband jedoch die Stimmulation. Einfach um Senjougahara noch mehr zappeln zu lassen, ihre Lust zu verstärken. Der Uzumaki bewegte sich direkt zur Wanne und begab sich hinein, ein Zeichen folgte und Senjougahara kam ebenfalls dazu. Ihm den Rücken zugewand, war sie nun zwischen seinen Beinen. Diese Position nutzte Katsu um sie von hinten zu umarmen. Er wünschte sich bereits viel früher mit Senjougahara intim geworden zu sein. Was direkt auf eine Mauer stieß. Denn die Medic war eine Hüterin des Lebens, und zu früh...nein aufkeinenfall wäre dies bei ihr möglich gewesen. Doch das war auch nicht Katsus Intention gewesen. "Aber früher..." Sagte er ebenso streng. "Gegen ein paar Wochen früher hättest du doch ebenfalls nichts einzuwänden gehabt? Aber keine Sorge wir holen es nach..." Meinte er keuchend. Der Uzumaki hatte noch viel am heutigen Abend vor, doch er benötigte dafür auch die Mithilfe der Kamizuru. Also verlangte er nach Training. Nachdem sie die Doppelgängerkunst erklärt hatte, führte er seine Hände hoch zu ihrem Busen und fing direkt an diesen zu kneten. Seine Finger spielten erst mit ihren Nippeln, zogen dann Kreise um den Hof ihrer Brustwarzen. Dabei presste er seinen Schaft von hinten gegen ihren Po, rieb sich leicht daran. Die Bewegung sorgte dafür das das Wasser in Bewegung geriet und auch etwas über schwappte. Der Uzumaki ließ seine Stirn leicht nach vorne gegen ihren Rücken sinken, während das Wasser durch die Winkeländerung über seine Haut floss. *Chakra teilen… nicht nur aus mir heraus formen.* Das war der eigentliche Unterschied. Auf diesen Gedanken kam er vorallem da er nun auch Erfahrung mit den Schattenmonstrositäten hatte die er erschaffen konnte. Nur waren sie keine Doppelgänger sondern eigenständige Wesen. Eine andere Sache hatte er ebenfalls erwähnt auf die Senjougahara nach ihrer Erklärung einging. Seine Stirn entfernte sich von ihrer Haut und von Hinten hauchte er ihr direkt gefährliche Worte in ihr Ohr hinein. "Du erinnerst dich an unser Gespräch das ich sagte wir schützen uns gegenseitig. Ich werde die Heilung nicht nur gebrauchen wenn ich nicht da bin. Auch wenn ich in deiner Nähe bin." Sein Mund öffnete sich und er leckte direkt über die empfindliche Haut an ihrem Ohr. "Konzentriere diese Genesungstechnik direkt auf die Kette an deinem Handgelenk, die Verbindung zwischen uns. Ab dann kann ich es nutzen...." Meinte er direkt dann küsste er ihren Hals herunter während seine Hände nun kräftig ihren Busen kneten würden. "Deine Möpse sind so verdammt dick..ich bekomme nicht genug von Ihnen..." Ein deutliches Kompliment. Unwissend für den Uzumaki das er mit solchen Worten nur ihre eigene Sicht auf sich Selbst weiter verstärkte, diese dunkle Abwärtsspirale die sich in ihrem Inneren befand. Seine Fingerspitzen berührten während er ihr Fleisch weiter kneten würde immer wieder ihre erregten Spitzen. Er spielte mit ihren Brüsten so lange bis er ihr erregte Laute entlocken konnte. Katsu keuchte und sein Schaft presste sich noch immer wie ein gefährlicher Dolch von Hinten gegen sie. "Ich will dein anderes Loch." Sagte er ihr Plötzlich fordernd. "Du wolltest doch etwas richtiges da drinn haben...." Er lies von ihren Brüsten ab und schnappte sich ihre Hüfte , er zog sie etwas hoch. Eine vielleicht überraschende und schnelle Bewegung. "Setz dich..."[/00FFFF] Er drückte sein Glied von Unten gegen ihren Intimbereich und reib seine Eich zwischen ihren Pobacken entlang.[color=#FF80BF] "Dann lehn dich zurück..spreiz die Beine." Hauchte er ihr zu und wartete darauf das sie sich selbst seinen Schaft in den Anus einführte und dann gegen seinen Körper lehnte. So wenn sie auf seiner lag und ihren Kopf neben seinem hatte konnte er sie auch küssen, was er tun würde, natürlich mit Einsatz seiner Zunge! "Spreiz sie weiter..." Forderte er verlangend zwischen den Küssen, selbst wenn sie ihre Beine schon weit geöffnet hätte würde er sie zu mehr anheizen. Eine ziemlich perverse Position. Allein das Gefühl der Enge um seinen Schaft herum wäre absolut berauschen und würde keuchende stöhnende Laute der Lust dem jungen Mann entlocken. Er ließ ihre Worte noch einmal durch seinen Kopf gehen, während er seine Hüfte fest gegen ihren Hintern drückte. Der Unterschied zwischen dem normalen Bunshin Jutsu und dem Kage Bunshin war eigentlich simpel, wenn man ihn runterbrach. Es ging nicht darum, eine hüllenlose Kopie, ein Chakraabbild von sich selbst zu erschaffen sondern, seinen Pool aufzuteilen und diese Aufteilungen miteinander zu verbinden. Es war dann kein Bild, keine Illusion, sondern er selbst einfach nur in verschiedenen Bestandteile aufgeteilt. Das getrennt weiterexistierend als Spiegelbild seiner Persönlichkeit. Wenn er also versuchte, direkt einen vollständigen Doppelgänger zu formen, würde er zwangsläufig scheitern. Er musste seinen Chakrahaushalt aufteilen und dieses Aufteilung war dann mit ihm dem Original verbunden, aber wichtig hier war auch das auch ein weiterer Bunshin mit dem erst geschaffenen Verbunden war und das er als das Original nicht mehr Chakra besitzen durfte. "Das Kage Bunshin...ich will es benutzen um dich in all deine Öffnungen zu vögeln." Keuchte er plötzlich. "Motivier mich, dass ich es dafür lerne." Sagte er dann mit einem Grinsen auf den Lippen. Der Uzumaki würde sich nun an ihre Anleitung halten und sein Chakra konzentrieren. Es war nicht so einfach das Kage Bunshin zu erlernen , besonders wenn man selbst keine Doppelgänger Technik verwendete. Doch er hatte das Kage Bunshin schon häufig in Aktion gesehen und auch schon gegen das Kage Bunshin gekämpft. Außerdem das erlernen der Schattenkünste half ihm zusätzlich. Seine eigenes Chakra aufspalten konnte er bereits, sogar mit Lebenskraft, den Rückfluss von Chakra und Emotionen hatte er ebenfalls auf dem Kasten. Durch die Erklärung von Senjougahara kannte er nun alle nötigen Schritte und er war ein erfahren genug, wesshalb dies kein Problem darstellen dürfte. Der Uzumaki konzentrierte sein Chakra und er wusste wie er das Ganze durchzuführen hatte. Er lies sein Chakra durch seinen Körper strömen, es war so als würde sein Chakra sich überall verbreiten und genau dies würde er so neben sich projizieren. Doch dazu musste er ein Fingerzeichen verwenden um das Ausströmen zu kontrollieren. Er würde also kurz von ihr ablasse und ein Fingerzeichen formen. Doch es passierte nichts, denn ...wahrscheinlich war er zu abgelenkt gerade durch den Sex mit seiner Ziehmutter. Sie war aber auch ziemlich eng, verdammt heiß und wusste sich zu bewegen! "Finger dich.." Sagte er plötzlich, sie hatte ja ihre Beine ohnehin gespreizt und Katsu bewegte sich nicht, wenn sie sich nicht bewegte konnte er sich kurz konzentrieren. "Sag...was du willst." Hauchte er und wollte sie so weiter in ihren Abgrund treiben. Erneut versuchte er es und dieses Mal entstand ein Doppelgänger direkt neben der Badewanne. Durch die richtige Aufteilung von Chakra konnte er einen Bunshin erschaffen der mit ebenso strammer Härte nun neben der Badewanne stand und dieses Glied direkt gegen die Wange der Kamizuru drückte. "Leck mein Ding..." Forderte er und schob seine Spitze gegen die süßen Lippen der Direktorin. "Hmmm...." Keuchte der Schwarzhaarige stöhnend hinter Ihr. Sein Schaft würde in ihrem Anus pulsieren. Er schob sie von Unten etwas aus dem Wasser, sie konnte die Beine ja über den Beckenrand legen. "Fuck..." Sagte der Bunshin. "Ja ich will sehen wie sie sich fingert..." Keuchte er und da dieser Doppelgänger Katsu selbst war wusste er dies. "Los zeig mehr.....alles von dir geh dir auch an die Titten...und...mach dich auf..." Fulgäre Worte stöhnte der Bunshin erneut ungehalten hervor. Katsu selbst konnte sie nur an der Hüfte halten und von Unten in sie stoßen. Wie würde dieses perverse Treiben nun weiter gehen?
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Noch voller Lust fanden sich Senjougahara und Katsu in der Dusche wieder. Der Samen des jungen Mannes lief noch aus der Vagina der gelernten Medic. Vermischte sich mit dem warmen Wasser der Duschbrause und rann ihre Oberschenkelinnenseite hinab. Katsu wusch eingiebig die Reste siner Hinterlassenschaften von ihren Genitalien, während Senjougahara sein Glied umfasst hatte und dieses pumpte. Der Tropfen, der sich erneut aus seiner Spitze presste, wurde von dem Wasser der Dusche direkt fortgewaschen. Der Regen von oben stoppte, als Katsu den Duschkopf nahm und den härteren Wasserstrahl direkt zwischen ihre Beine richtete. Die Frau zuckte zusammen, als der Strahl direkt ihre Klitoris traf. Gleichzeitig erfüllte sie das Ganze mit so viel Lust, dass es keine Überzeugungsarbeit benötigte, dass sie seinem Wunsch nachkam und sich daran rieb. Sie hielt mit der freien Hand seinen Arm, fest, der die Duschbrause hielt. Sodass sie sich über die Wasserstrahlen bewegen konnte, dass es sie noch mehr stimulierte. Sie stöhnte auf. Und das der Anblick auch ihn anmachte spürte sie, als sein Glied in ihrer Hand zuckte. Jeden Abend... wiederholte sie seine vorherigen Worte, fast schon ein wenig benommen und mit glasigem Blick. Doch ein Höhepunkt blieb ihr nicht vergönnt. Denn plötzlich stoppte Katsu den Wasserlauf und zog sie aus der Dusche. Die Wanne war bereits gut gefüllt. Er ließ sich darin nieder und Senjougahara tat es ihm gleich. Das Wasser drohte über den Rand zu schwappen, doch war Hitagi dies egal. Seinen Einwand, dass sie das alles hier hätten früher machen sollten, schmetterte die junge Frau jedoch ab. Viel früher wäre wirklich pervers und krank gewesen und keine zehn Pferde hätten sie dazu gebracht, soetwas zu tun! Irgendwo gab es Grenzen. Und das war definitiv eine davon, welche die gelernte Medic niemals überschreiten würde. Doch Katsu korrigierte sich. Ein paar Wochen. Naja... vielleicht ein paar wenige. Ja... vielleicht ein paar wenige... räumte sie ein. Das wäre aber auch das höchste der Gefühle. Katsu war jedoch entschlossen, die Zeit aufzuholen und sein keuchen sorgte auch für ein elektrisierendes Kribbeln in ihrem Inneren. Seine Hände kneteten ihre üppige Brust. Trotzdessen, dass er keine kleinen Hände hatte, konnte er ihre Euter nicht einmal im Ansatz komplett mit einer Hand packen und verbergen. Seine Finger spielten mit ihren empfindlichen Brustwarzen und ließen Senjougahara erneut lustvoll aufstöhnen. Sie spürte, wie sich sein Glied von hinten gegen ihren unteren Rücken drückte, während sie zwischen seinen Beinen in der Wanne saß. Das Wasser erreichte den Rand dieser und lief durch ihre Bewegungen immer wieder darüber. Mal tropfend, mal plätschernd. Doch konnte dies der Kamizuru im Moment kaum egaler sein. Sie hatte ihm erklärt, wie das Kage Bunshin funktionierte, schließlich wollte er dieses erlernen. Und wer wäre sie, wenn sie dem Trainingswunsch eines Schülers im Wege stünde? Zugegeben, dass Erlernen dieser Technik würde sicherlich auch für sie einige Vorteile bringen. So wie es auch schon bei Kratos und Takashi der Fall war. Ob sie irgendwann in die Hölle käme, weil sie eine einstige rein Konoha behaftete Technik einfach so für Sex weitergab, ohne mit der Wimper zu zucken? Naaah.... da gab es reichlich andere Gründe, weswegen sie in der Hölle schmoren könnte und würde. Allen voran wohl der Grund, dass sie eine Eigenart hatte, mit ihren "Schützlingen" in der Kiste zu landen. Jene junge Menschen, die in ihre Hände zum Schutze gegeben wurden. Keine Blutsverwandschaft. Soweit würde Senjougahara nicht gehen... . Aber sowohl Takashi als auch Katsu wurden im Vertrauen ihr überlassen. Aber wenn sie so darüber nachdachte: Sie hatte ja auch Takashi mit ihrem Tun nicht wirklich geschadet. Im Gegenteil. Sie hatte ihm sogar geholfen, über sich hinaus zu wachsen. Es war ganz so, wie Kratos ihr einst eingetrichtert hatte. Ihr Körper hatte vermutlich genau diesen Nutzen! Dazu war sie da. Und mit Katsu würde sie bestimmt etwas Ähnliches erreichen. Ja, sie. Mit ihrem Körper. Den er benutzte, wie es ihm gefiel. Das er nun an ihr ja sogar lernte und das nicht nur, wie man eine Frau zum kommen brachte, sondern tatsächlich Jutsus, war doch das perfekte Beispiel, dass er bereits über sich hinaus wuchs. Oder? Nun... das war vermutlich eine Art, das Ganze zu sehen. Senjougahara war zu verblendet von ihrer eigenen Lust, um es anders zu sehen. Sie schob auch den Gedanken an Sabatea, Katsus Mutter, ganz... gaaanz weit weg. Sie war doch auch selbst schuld, wenn sie sich nicht selbst kümmern wollte. Außerdem war sie es doch immer, die Freiheit predigte. Das hier war auch eine Form der Freiheit. Freie Liebe. Oder so. War ja auch ein Ding, was man nicht verachten sollte. Auch wenn Senjougahara gegenüber Katsu keine Liebe wie bei einem Liebhaber verspürte. Eine tiefe Verbundenheit und Vertrauen, ja. Aber sie wollte mit Katsu nun keine Beziehung zum Beispiel eingehen. Das hier war dann doch rein körperlich. Und verdammt, es war gut. Ihre Gedanken wurden wieder auf das Jetzt gerichtet, als er wollte, dass sie ihre Genesungstechnik auf das Kettchen am Handgelenk konzentrierte. Sie nickte und tat genau dies. Es gab ihr irgendwie auch Sicherheit, das er dies nutzen konnte. Der Gedanke an Sicherheit verschwand schnell wieder, als er ihre Brüste lobte. Auch Yuu war damals ihren Brüsten verfallen gewesen. Sie sind auch nur dazu da, um zu gefallen... stöhnte sie leicht während sie sich dichter in seine Berührungen presste. Sein Schwanz drückte weiterhin von hinten gegen ihren unteren Rücken und Hitagi griff hinter sich. Um dort sein Glied unter Wasser wieder zu bearbeiten und ihre Hand auf und ab zu bewegen. Sie stöhnte bei seinen Berührungen aber auch von dem Penis in ihrer Hand der immer noch so hart war, als wäre er noch nicht einmal gekommen. Die Beweise seines Höhepunktes waren bereits den Abfluss hinunter gespült worden. Katsu sagte plötzlich, was er wollte und das er dies so offen aussprach, ließ Senjougahara erzittern. Das sie auch unter der Dusche kurz vorm Orgasmus gestanden hatte, diesen aber nicht beenden durfte, tat ihrer Erregung hier auch nicht wirklich gut. Die Berührung an ihren Brüsten stoppte, stattdessen griff er nach ihren Hüften und zog sie. Deutlich wurde, was er wollte. Senjougahara stöhnte. Sie hatte seinen Schwanz noch immer in der Hand und würde diesen an ihrem Eingang positionieren, während sie sich langsam daran nieder senkte. Sie spürte, wie das Gemächt ihr Loch spreizte. Sie stöhnte auf und ihr Körper erzitterte während sie nicht stoppte, sich langsam zu setzen, bis er ganz in ihr war. Sie fühlte sich ausgefüllt. Und doch war es nicht genug. Nun war ihr anderes Loch leer und die flüssige Trauer darüber vermischte sich direkt mit dem Badewasser. Senjougahara tat, was Katsu von ihr wollte. Sie lehnte sich zurück und spreizte die Beine. Eine fast schon obszöne Position, doch war dies weniger etwas, was sie störte. SO obszön war sie dann ja doch nicht. Sie spreizte die Beine so weit sie konnte und stöhnte auf. Direkt in seinen Mund, als sie sich mit Zunge küssten, wobei sie den Kopf nach hinten drehen musste. Sein Glied zuckte in ihrem Inneren und ließ auch ihren Körper erzittern. Das Katsu währenddessen mit den Gedanken beim Kage Bunshin war, wusste die Kamizuru natürlich nicht. Sie war zu sehr mit dem beschäftigt, was sie hier gerade taten, um groß in Sachen Psychologie zu versuchen, ihn zu analysieren. Die Tatsache wurde ihr erst bewusst, als er sie erneut darauf ansprach. Du braucht Motiviation dafür, mich gleichzeitig in all meine Löcher zu ficken und zu benutzen, um am Ende zu fühlen, wie es sich alles gleichzeitig anfühlt, wenn du sie auflöst? warf sie ihm als Gegenfrage zurück. Wohlwissend, dass allein diese Frage schon als Motivation zählen konnte. Doch allein der Gedanke, dass es dazu kommen könnte, sorgte auch bei Senjougahara für mehr Erregung. Ihr Inneres zog sich zusammen. Ihr Hintern und auch ihre Vagina, welche sich einsam fühlte. Sie führte zwei Finger ein, als er es verbal anstieß. Doch waren ihre Finger bei weitem nicht genug, um sie in diesem Zustand wirklich zu befriedigen. Ich will dich überall.... überall will ich gefüllt werden... benutz alle meine Löcher... stöhnte sie wimmernd und bedürftig. Senjougahara hatte sich mit dem Kopf nach hinten gegen seine Schulter gelehnt und die Augen geschlossen. Das bereits ein Doppelgänger neben ihr stand, bekam sie erst mit, als neben ihr plötzlich Katsus Stimme erklang. Sie schlug die Augen auf und sah direkt das Gemächt auf ihrer Kopfhöhe. Willig drückte das Ding in Richtung ihres Mundes. Senjougahara zögerte nicht. Sie umfasste den Anfang des Gliedes mit einer Hand und würde mit der Spitze beginnend das Glied in ihren Mund gleiten lassen. Ihre Zunge spielte ebenfalls mit. Gut befeuchtet sog sie leicht an ihm, was neben dem plätschernden Geräusch das Wassers nun auch ein schmatzendes Geräusch erzeugte, welches das Badezimmer erfüllte. Die Kamizuru nahm, als sie die Worte hörte, die Hand von seinem Schwanz und bearbeitete ihn nur noch mit dem Mund. Die nun freie Hand wanderte an ihre Brust und bearbeitete diese. Die andere war unter Wasser getaucht und drang mit zwei Fingern in ihre bedürftige Vagina ein. Sie legte die Beine über die ovale Vanne, sodass sie heraus hingen. Von unten stieß das Orginal in ihren Hintern. Sein Glied presste sich neben dem Wasser entlang und füllt sie. Sie stöhnte um den Schwanz in ihrem Mund und verdrehte leicht die Augen. Mehr... mach mehr Doppelgänger... keuchte sie, während sie ihm einen blies. Sie wollte mehr benutzt werden. Sie fühlte keine Bedrohung von Katsu ausgehen, sodass in die Richtung ihr Fetisch nicht wirklich triggern konnte. Solch Extreme, wie es Takashi einst mit ihr getan hatte, konnte Katsu wohl auch kaum erfüllen. Dennoch empfand Senjougahara in diesem Moment sehr sehr große Lust. Auch auf Grund dessen, da sich ihr Spiel hier schon lange zog und Katsu sie nun oft schon nah an und ab und zu auch über die Grenze ihres Höhepunktes getrieben hatte, sodass aktuell kaum etwas Anderes noch Platz in ihrem Kopf fand.
- Katsu Uzumaki
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Training~
Nach dem ziemlich perversen aber auch erotischen Ausblick auf den Intimbereich der Kamizuru ging es für die Beiden unter die Dusche. Dies diente jedoch nur sekundär der Reinigung ihrer Körper, denn für Katsu war der primäre Nutzen hier einfach Senjougahara weiter bei sich zu haben, an einem anderen Ort um noch mehr Erfahrung mit ihr und vorallem an ihr zu sammeln. Sie völlig zu benutzen, so sehr das sie sich gänzlich fallen lassen konnte. Ja das war sein Ziel am heutigen Abend. Er hatte ihr sein Wort gegeben das wenn sie sich in seinen Besitzt stellte er sie völlig erfüllen würde. Daher würde er auch alle Mittel nutzen um dies zu erreichen. Während der Uzumaki sie dazu drängte sich selbst mit den härter eingestellten Wasserstrahlen des Duschkopfes zu befriedigen malte er ihr weitere angenehme Abende hier unter der Dusche aus. "Ja. Jeden Abend, ich , an dir, in dir. Überall." Sagte er keuchend während sie seinen Schaft weiter bearbeitete. Am liebsten wäre auch Katsu zum Orgasmus gekommen,aber dieser blieb ihm aus eigenem Antrieb heraus verwehrt und vorallem verwehrte er ihn Senjougahara. Denn die Szene wurde kurz darauf in die bereits befüllte Badewanne verlagert. Kratos nahm zuerst in der Wanne Platz und die vollbusige Direktorin kam nach einem Zeichen ebenfalls dazu und fand Platz zwischen seinen Beinen. Da er noch immer eine Latte hatte drückte diese sich gegen ihren unteren Rückenbereich während sich der junge Mann darüber beschwerte das sie doch ihre Unternehmungen hätten schon früher beginnen können. Darauf reagierte Senjougahara mit deutlicher Ablehnung, was Katsu zum Anlass nahm zu berichtigen wie er es eigentlich meinte. Denn der Uzumaki kannte ihre moralischen Grenzen durchaus. Diese wurden von unserem Erben des Gottkönigs nicht geteilt, aber er würde nicht der Stimmungskiller in dieser Situation sein, oh nein. Statt weiterer Worte für sein Verlangen zu gebrauchen führte er seine Hände zu ihrem fülligen Busen. Knetete das weiche Fleisch welches er nicht im Ansatz umfassen konnte und spielte daraufhin mit ihren erregten Spitzen. Zog leicht an diesen und lies dann seine Zeigefinger immer wieder schnell darüber fahren um sie weiter zu reizen. Keuchte er Katsu gab zu ihre Brüste sehr zu mögen, nicht das er allgemein eine Vorliebe für irgendeine Art von Brust hätte. Nein das war bei dem Uzumaki nicht gegeben. Für ihn zählte es blos das es ihre Brüste waren, seine Bewertung war also rein für sie spezifisch. Sie hätte keine Konkurrenz in dieser Hinsicht. Was wenn es um die Größe ging wohl ohnehin nicht möglich war. Von dem Gedankenkarussel seiner Ziehmutter bekam Katsu natürlich nichts mit. Stattdessen knetete er ihren Busen noch stärker und hörte die Antwort auf sein Lob. "Deine Nippel sind so hart....Du magst es wirklich wenn man.." Er zog etwas mehr an ihren Spitzen und umkreiste sie dann wild , ehe er wieder schnell darüber fuhr. Während seine Hände zusätzlich ihr Fleisch bearbeiten würden "....deine Euter so benutzt?" Fragte er sie während er mit seinen Lippen wieder dicht an ihren Hals kam, er versuchte sich ganz darinn mehr noch auf ihren Körper zu hören, jede feine Regung ihres Leibes auf seine Berührungen, auf seine Worte sog er auf wie ein Schwamm und würde dieses Wissen nutzen. Senjougaharas Hand bewegte sich zu seinem Schaft, fing an diesen erneut zu bearbeiten. Man merkte wie groß ihre eigene Lust war, sie wollte mehr. Ihre erfahrene Hand brachte den Uzumaki direkt zum keuchen. Katsu wollte jedoch mehr, noch intimere Dinge mit ihr tun und so forderte er die Körperöffnung der Kamizuru die sie zuvor im Trainingsraum zur Selbstbefriedigung verwendet hatte. Seine Hände liesen sogar von ihren Brüsten ab und mit Nachdruck wollte er ihren Hintern spüren! Senjougahara sagte nichts, ihr Körper setzte sich willig in Bewegung. Wenig später fühlte er wie sie mit ihrer Hand sein Glied direkt an dieser engen Öffnung positionierte und sich langsam auf ihn setzte. Allein das Eindringen war so intensiv für Katsu das er fast nur dadurch zum Orgasmus gekommen wäre. Er presste seine Zähne zusammen, konnte ein deutliches stöhnen aber nicht länger unterdrücken. "So eng..." Keuchte er. Hier zeigte sich die mangelnde Erfahrung des jungen Mannes doch deutlich. Doch bevor ihn das Ganze noch mehr überfordern konnte war er gewillt einfach selbst noch mehr zu fordern! Senjougahara spreizte ihre Beine während Katsu sie in einen wilden Zungenkuss verwickelte. Ihr Kopf nach hinten gedreht das sie überhaupt zu ihm heran käme. Der Uzumaki führte sein Gesicht etwas von ihrem Weg das ihre Zungen sich außerhalb ihrer Münder noch berühren konnten. Dann ging er vor und umschloss mit seinen Lippen ihre Zunge und saugte kurz daran. Dies tat er einfach um sie zu überraschen, er wusste nicht ob dies intim war oder nicht. Es kümmerte ihn auch nicht, denn er hatte ihre Sexualität mitlerweile sehr gut verstanden. Er beanspruchte ihre Zunge auf diese Weise weil er es so wollte und dies würde ihr hoffentlich mehr Lust bereiten. Der Penis des jungen Mannes pulsierte in ihrem Hintern während er seine Gedanken gänzlich auf die Doppelgängerkunst ausrichten würde, denn die Erklärung seiner Ziehmutter war schlüssig. Sie war in jeglicher Situation eine fähige Lehrerin, auch wenn sie mit anderen Dingen beschäftigt war. Eigentlich wollte er Senjougahara mit seinen Worten etwas überfordern, er dachte sie würde mehr zögern weiter so zu sprechen. Doch je länger dieses Spiel ging, je tiefer die ehemalige Direktorin in ihrer Abwärtsspirale rutschte desto durchtriebener wurde sie, desto mehr zeigte sie ihre peversesten Seiten. Die Forderungen des Jungen waren nämlich noch harmlos im Vergleich zu den vielen Dingen zu welchen sie der Gottkönig genötigt hatte. Katsu keuchte und grinste dann aber. "Vielleicht hör ich dich auch nur gerne so reden?" Sagte er offen. "Wie du sagst das du von mir gefickt werden willst." Katsu versuchte sie von einer anderen Seite zu erwischen, doch dazu musste er kreativer werden. Senjougahara wollte all ihre Körperöffnungen befüllt sehen und Katsu wollte dies ebenfalls sehen und fühlen. Der Anfang machte sein erster Kage Bunshin. Dieser Doppelgänger tauchte neben der Badewanne auf und wurde nicht einmal von Senjougahara bemerkt, denn diese hielt ihre Augen geschlossen während Katsu weiter in ihren Anus stieß. Doch auf die befehlenden Worte des Doppelgängers reagierte sie direkt. Ihre Hand umfasste seinen Schaft ehe sie anfing an der Spitze zu lutschen. Der Einsatz ihrer Zunge wurde von einem Stöhnen des Doppelgänger begleitet. Durch ihre gespreizten und über der Badewanne liegenden Beine hatte man einen guten Blick auf ihren Intimbereich trotz des Wassers. Genau dorthin starrte auch der Doppelgänger dem sie gerade einen blies. Jedoch wanderten sein Blick auch zu ihren Brüsten welche sie nach Aufforderung selbst anfing zu bearbeiten. Senjougahara verdrehte die Augen während sie lüsterne Worte sprach. Dies sah nur der Bunshin als er in ihr Gesicht blickte. Etwas was ihn unheimlich erregte. Katsu selbst konnte dies nicht sehen, er drückte weiterhin seinen Schaft kräftig in ihren Hintern hinein. "Du bekommst...mehr..." Raunte Katsu ihr direkt ins Ohr, während seine Stimme belegt von der extremen Lust war, die in ihm tobte. Er wartete keine Antwort mehr von ihr ab. Mit einem festen, fordernden Griff an ihren nassen Hüften hob er sie mit deutlichem Kraftaufwand von sich. Der Doppelgänger Draußen erschuf zwei weitere und Katsu schob seine Ziehmutter ihnen entgegen. Die Beiden griffen sie und so wurde die Kamizuru durch einen festen besitzergreifenden Griff aus der Wanne befördert. Das warmen Wasser schwappte natürlich über den Rand der Wanne und ergoss sich wie ein kleiner Wasserfall über die Fliesen, doch das interessierte Katsu nicht. Doch in der Badewanne könnte er es nicht weiter mit ihr treiben. Er wollte den Platz, um sie aus jedem Winkel zu sehen, alles an ihr zu berühren, zu erkunden und einfach zu besitzen. "Auf den Boden mit dir." Meinten die Doppelgänger fast schon gleichzeitig, während sie die Kamizuru auf dem teilweise nassen Teppich vor der Wanne niederließen. Hierbei gingen sie auch ein wenig mit Gewalt vor, denn mitlerweile hatte Katsu gelernt das Macht auf sie auszuüben, sie zu übermannen etwas war was Wellen der Lust in ihr auslösen würden. Er versuchte daher Druck auf sie aufzubauen. Einen Druck den seine Doppelgänger spiegeln würden Daher drückten sie sie fest auf den leicht gepolsterten Boden, ihre gierigen Blicke wollten sie förmlich auffressen. Ihr Körper war einfach perfekt. Dieser einlandende riesige Busen, die als "Euter" tituliert waren würden nun von mehreren Händen betatscht, während andere ihre Vagina rieben, ein Bunshin steckte ihr sogar seine Finger in den Mund. Wenig später auch Vagina und Hintern wurden befüllt von Fingern als wäre sie ein Fühlbecken. Katsu und seine Doppelgänger bebten vor Lust. Stöhnen und keuchen ging durch den Raum. Dem Uzumaki war bewusst das ihr dies vielleicht unangenehm wäre so "erforscht" zu werden. Aber genau darum ging es. Sie zu übermannen, sie zu bedrängen und ihr ein Gefühl zu geben das er sie völlig erfüllen konnte! "Nun gehörst du mir, überall." Hauchte Katsu ihr entgegen. Sie nahmen ihre Finger von der jungen Frau und ein Bunshin legte sich plötzlich flach neben sie auf den feuchten Teppich. Gierig griff er nach ihr, versuchte sie dicht zu sich heranzuziehen, um ihre Lippen in einen wilden Zungenkuss zu verwickeln, während seine Hände unnachgiebig begannen, ihre riesigen Brüste, ihre fetten "Euter", zu kneten. Seine Hände wanderten dann zu ihrem Hintern. Er packte sie fest, mit der klaren Absicht, sie auf sich zu rollen und seinen Schaft fordernd gegen ihre feuchte Öffnung zu drängen, bereit einzudringen, sobald sie nachgab. Katsu selbst ging zur selben Zeit hinter sie und positionierte sich. Er drückte seinen Penis erneut an ihren Hintern, suchte den Weg hinein, um die doppelte Füllung ihres Körpers zu vollenden. Wenn es ihm gelang, würde ihn nur wenig Fleisch von dem Glied seines Doppelgängers trennen, ein Gedanke, der ihn extrem antrieb aber nicht minder seltsam für ihn war. Denn er fühlte immerhin gerade sich selbst. Er achtete genau auf jede Regung ihres Leibes, gespannt darauf, wie sie auf diese massive Bedrängnis reagieren würde. Die zwei übrigen Doppelgänger knieten nun rechts und links von ihrem Kopf. Einer griff mit besitzergreifender Härte in ihren nassen Haarschopf und zog sanft, aber bestimmt, um ihr Gesicht zur Seite zu lenken. Er strich mit seinem pulsierenden Schaft über ihre Lippen. Dies war eine unmissverständliche Aufforderung, den Mund zu öffnen. Doch er drängte seinen Schwanz schon förmlich in ihren Mundraum hinein. Man merkte das Katsu mit jedem Augenblick der Verging mehr Gewalt ausübte in der Hoffnung das dies weitere Wirkung auf seine "Ziehmutter" entfalten würde.
Nach dem ziemlich perversen aber auch erotischen Ausblick auf den Intimbereich der Kamizuru ging es für die Beiden unter die Dusche. Dies diente jedoch nur sekundär der Reinigung ihrer Körper, denn für Katsu war der primäre Nutzen hier einfach Senjougahara weiter bei sich zu haben, an einem anderen Ort um noch mehr Erfahrung mit ihr und vorallem an ihr zu sammeln. Sie völlig zu benutzen, so sehr das sie sich gänzlich fallen lassen konnte. Ja das war sein Ziel am heutigen Abend. Er hatte ihr sein Wort gegeben das wenn sie sich in seinen Besitzt stellte er sie völlig erfüllen würde. Daher würde er auch alle Mittel nutzen um dies zu erreichen. Während der Uzumaki sie dazu drängte sich selbst mit den härter eingestellten Wasserstrahlen des Duschkopfes zu befriedigen malte er ihr weitere angenehme Abende hier unter der Dusche aus. "Ja. Jeden Abend, ich , an dir, in dir. Überall." Sagte er keuchend während sie seinen Schaft weiter bearbeitete. Am liebsten wäre auch Katsu zum Orgasmus gekommen,aber dieser blieb ihm aus eigenem Antrieb heraus verwehrt und vorallem verwehrte er ihn Senjougahara. Denn die Szene wurde kurz darauf in die bereits befüllte Badewanne verlagert. Kratos nahm zuerst in der Wanne Platz und die vollbusige Direktorin kam nach einem Zeichen ebenfalls dazu und fand Platz zwischen seinen Beinen. Da er noch immer eine Latte hatte drückte diese sich gegen ihren unteren Rückenbereich während sich der junge Mann darüber beschwerte das sie doch ihre Unternehmungen hätten schon früher beginnen können. Darauf reagierte Senjougahara mit deutlicher Ablehnung, was Katsu zum Anlass nahm zu berichtigen wie er es eigentlich meinte. Denn der Uzumaki kannte ihre moralischen Grenzen durchaus. Diese wurden von unserem Erben des Gottkönigs nicht geteilt, aber er würde nicht der Stimmungskiller in dieser Situation sein, oh nein. Statt weiterer Worte für sein Verlangen zu gebrauchen führte er seine Hände zu ihrem fülligen Busen. Knetete das weiche Fleisch welches er nicht im Ansatz umfassen konnte und spielte daraufhin mit ihren erregten Spitzen. Zog leicht an diesen und lies dann seine Zeigefinger immer wieder schnell darüber fahren um sie weiter zu reizen. Keuchte er Katsu gab zu ihre Brüste sehr zu mögen, nicht das er allgemein eine Vorliebe für irgendeine Art von Brust hätte. Nein das war bei dem Uzumaki nicht gegeben. Für ihn zählte es blos das es ihre Brüste waren, seine Bewertung war also rein für sie spezifisch. Sie hätte keine Konkurrenz in dieser Hinsicht. Was wenn es um die Größe ging wohl ohnehin nicht möglich war. Von dem Gedankenkarussel seiner Ziehmutter bekam Katsu natürlich nichts mit. Stattdessen knetete er ihren Busen noch stärker und hörte die Antwort auf sein Lob. "Deine Nippel sind so hart....Du magst es wirklich wenn man.." Er zog etwas mehr an ihren Spitzen und umkreiste sie dann wild , ehe er wieder schnell darüber fuhr. Während seine Hände zusätzlich ihr Fleisch bearbeiten würden "....deine Euter so benutzt?" Fragte er sie während er mit seinen Lippen wieder dicht an ihren Hals kam, er versuchte sich ganz darinn mehr noch auf ihren Körper zu hören, jede feine Regung ihres Leibes auf seine Berührungen, auf seine Worte sog er auf wie ein Schwamm und würde dieses Wissen nutzen. Senjougaharas Hand bewegte sich zu seinem Schaft, fing an diesen erneut zu bearbeiten. Man merkte wie groß ihre eigene Lust war, sie wollte mehr. Ihre erfahrene Hand brachte den Uzumaki direkt zum keuchen. Katsu wollte jedoch mehr, noch intimere Dinge mit ihr tun und so forderte er die Körperöffnung der Kamizuru die sie zuvor im Trainingsraum zur Selbstbefriedigung verwendet hatte. Seine Hände liesen sogar von ihren Brüsten ab und mit Nachdruck wollte er ihren Hintern spüren! Senjougahara sagte nichts, ihr Körper setzte sich willig in Bewegung. Wenig später fühlte er wie sie mit ihrer Hand sein Glied direkt an dieser engen Öffnung positionierte und sich langsam auf ihn setzte. Allein das Eindringen war so intensiv für Katsu das er fast nur dadurch zum Orgasmus gekommen wäre. Er presste seine Zähne zusammen, konnte ein deutliches stöhnen aber nicht länger unterdrücken. "So eng..." Keuchte er. Hier zeigte sich die mangelnde Erfahrung des jungen Mannes doch deutlich. Doch bevor ihn das Ganze noch mehr überfordern konnte war er gewillt einfach selbst noch mehr zu fordern! Senjougahara spreizte ihre Beine während Katsu sie in einen wilden Zungenkuss verwickelte. Ihr Kopf nach hinten gedreht das sie überhaupt zu ihm heran käme. Der Uzumaki führte sein Gesicht etwas von ihrem Weg das ihre Zungen sich außerhalb ihrer Münder noch berühren konnten. Dann ging er vor und umschloss mit seinen Lippen ihre Zunge und saugte kurz daran. Dies tat er einfach um sie zu überraschen, er wusste nicht ob dies intim war oder nicht. Es kümmerte ihn auch nicht, denn er hatte ihre Sexualität mitlerweile sehr gut verstanden. Er beanspruchte ihre Zunge auf diese Weise weil er es so wollte und dies würde ihr hoffentlich mehr Lust bereiten. Der Penis des jungen Mannes pulsierte in ihrem Hintern während er seine Gedanken gänzlich auf die Doppelgängerkunst ausrichten würde, denn die Erklärung seiner Ziehmutter war schlüssig. Sie war in jeglicher Situation eine fähige Lehrerin, auch wenn sie mit anderen Dingen beschäftigt war. Eigentlich wollte er Senjougahara mit seinen Worten etwas überfordern, er dachte sie würde mehr zögern weiter so zu sprechen. Doch je länger dieses Spiel ging, je tiefer die ehemalige Direktorin in ihrer Abwärtsspirale rutschte desto durchtriebener wurde sie, desto mehr zeigte sie ihre peversesten Seiten. Die Forderungen des Jungen waren nämlich noch harmlos im Vergleich zu den vielen Dingen zu welchen sie der Gottkönig genötigt hatte. Katsu keuchte und grinste dann aber. "Vielleicht hör ich dich auch nur gerne so reden?" Sagte er offen. "Wie du sagst das du von mir gefickt werden willst." Katsu versuchte sie von einer anderen Seite zu erwischen, doch dazu musste er kreativer werden. Senjougahara wollte all ihre Körperöffnungen befüllt sehen und Katsu wollte dies ebenfalls sehen und fühlen. Der Anfang machte sein erster Kage Bunshin. Dieser Doppelgänger tauchte neben der Badewanne auf und wurde nicht einmal von Senjougahara bemerkt, denn diese hielt ihre Augen geschlossen während Katsu weiter in ihren Anus stieß. Doch auf die befehlenden Worte des Doppelgängers reagierte sie direkt. Ihre Hand umfasste seinen Schaft ehe sie anfing an der Spitze zu lutschen. Der Einsatz ihrer Zunge wurde von einem Stöhnen des Doppelgänger begleitet. Durch ihre gespreizten und über der Badewanne liegenden Beine hatte man einen guten Blick auf ihren Intimbereich trotz des Wassers. Genau dorthin starrte auch der Doppelgänger dem sie gerade einen blies. Jedoch wanderten sein Blick auch zu ihren Brüsten welche sie nach Aufforderung selbst anfing zu bearbeiten. Senjougahara verdrehte die Augen während sie lüsterne Worte sprach. Dies sah nur der Bunshin als er in ihr Gesicht blickte. Etwas was ihn unheimlich erregte. Katsu selbst konnte dies nicht sehen, er drückte weiterhin seinen Schaft kräftig in ihren Hintern hinein. "Du bekommst...mehr..." Raunte Katsu ihr direkt ins Ohr, während seine Stimme belegt von der extremen Lust war, die in ihm tobte. Er wartete keine Antwort mehr von ihr ab. Mit einem festen, fordernden Griff an ihren nassen Hüften hob er sie mit deutlichem Kraftaufwand von sich. Der Doppelgänger Draußen erschuf zwei weitere und Katsu schob seine Ziehmutter ihnen entgegen. Die Beiden griffen sie und so wurde die Kamizuru durch einen festen besitzergreifenden Griff aus der Wanne befördert. Das warmen Wasser schwappte natürlich über den Rand der Wanne und ergoss sich wie ein kleiner Wasserfall über die Fliesen, doch das interessierte Katsu nicht. Doch in der Badewanne könnte er es nicht weiter mit ihr treiben. Er wollte den Platz, um sie aus jedem Winkel zu sehen, alles an ihr zu berühren, zu erkunden und einfach zu besitzen. "Auf den Boden mit dir." Meinten die Doppelgänger fast schon gleichzeitig, während sie die Kamizuru auf dem teilweise nassen Teppich vor der Wanne niederließen. Hierbei gingen sie auch ein wenig mit Gewalt vor, denn mitlerweile hatte Katsu gelernt das Macht auf sie auszuüben, sie zu übermannen etwas war was Wellen der Lust in ihr auslösen würden. Er versuchte daher Druck auf sie aufzubauen. Einen Druck den seine Doppelgänger spiegeln würden Daher drückten sie sie fest auf den leicht gepolsterten Boden, ihre gierigen Blicke wollten sie förmlich auffressen. Ihr Körper war einfach perfekt. Dieser einlandende riesige Busen, die als "Euter" tituliert waren würden nun von mehreren Händen betatscht, während andere ihre Vagina rieben, ein Bunshin steckte ihr sogar seine Finger in den Mund. Wenig später auch Vagina und Hintern wurden befüllt von Fingern als wäre sie ein Fühlbecken. Katsu und seine Doppelgänger bebten vor Lust. Stöhnen und keuchen ging durch den Raum. Dem Uzumaki war bewusst das ihr dies vielleicht unangenehm wäre so "erforscht" zu werden. Aber genau darum ging es. Sie zu übermannen, sie zu bedrängen und ihr ein Gefühl zu geben das er sie völlig erfüllen konnte! "Nun gehörst du mir, überall." Hauchte Katsu ihr entgegen. Sie nahmen ihre Finger von der jungen Frau und ein Bunshin legte sich plötzlich flach neben sie auf den feuchten Teppich. Gierig griff er nach ihr, versuchte sie dicht zu sich heranzuziehen, um ihre Lippen in einen wilden Zungenkuss zu verwickeln, während seine Hände unnachgiebig begannen, ihre riesigen Brüste, ihre fetten "Euter", zu kneten. Seine Hände wanderten dann zu ihrem Hintern. Er packte sie fest, mit der klaren Absicht, sie auf sich zu rollen und seinen Schaft fordernd gegen ihre feuchte Öffnung zu drängen, bereit einzudringen, sobald sie nachgab. Katsu selbst ging zur selben Zeit hinter sie und positionierte sich. Er drückte seinen Penis erneut an ihren Hintern, suchte den Weg hinein, um die doppelte Füllung ihres Körpers zu vollenden. Wenn es ihm gelang, würde ihn nur wenig Fleisch von dem Glied seines Doppelgängers trennen, ein Gedanke, der ihn extrem antrieb aber nicht minder seltsam für ihn war. Denn er fühlte immerhin gerade sich selbst. Er achtete genau auf jede Regung ihres Leibes, gespannt darauf, wie sie auf diese massive Bedrängnis reagieren würde. Die zwei übrigen Doppelgänger knieten nun rechts und links von ihrem Kopf. Einer griff mit besitzergreifender Härte in ihren nassen Haarschopf und zog sanft, aber bestimmt, um ihr Gesicht zur Seite zu lenken. Er strich mit seinem pulsierenden Schaft über ihre Lippen. Dies war eine unmissverständliche Aufforderung, den Mund zu öffnen. Doch er drängte seinen Schwanz schon förmlich in ihren Mundraum hinein. Man merkte das Katsu mit jedem Augenblick der Verging mehr Gewalt ausübte in der Hoffnung das dies weitere Wirkung auf seine "Ziehmutter" entfalten würde.
- Senjougahara
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- Vorname: Senjougahara
- Nachname: Kamizuru
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Jeden Abend. Überall. Ob es das war, was wirklich geschehen würde oder gar, was Senjougahara, wäre ihr Kopf nicht vor Lust benebelt, auch wirklich selbst wollte? Das konnte die Kamizuru nicht abschätzen. Jetzt gerade klang es wie ein wahr gewordener Traum. Nein, das wäre es wohl gewesen, wenn Takashi ebenfalls dabei gewesen wäre. Doch es klang zumindest sehr... sehr verlockend. Die Verantwortung abgeben. Sich selbst fallen lassen und ganz und gar objektifizieren. Nur noch für die Lust und die Lust anderer existieren und dabei begehrt werden. Es machte das Denken leichter. Vorallem dann, wenn die Verantwortung einem komplett aus den Händen genommen wurde. Verantwortung für alles. Ja, sogar für die eigene Nahrungsaufnahme. Um all diese Dinge brauchte sie nicht einen Gedanken zu verschwenden, wenn sie einfach nur als Objekt für jemanden existierte, der es hoffentlich gut mit ihr meinte. Der Zwang des Aktes selbst sorgte außerdem dafür, dass sie sich in einer "Ich konnte doch nichts dagegen tun." - Situation befand. Etwas, wo sie ebenfalls die Verantwortung und auch gewisserweise die "Schuld" an jemand anderen als sich selbst abgab. Nicht, weil sie gerne Opfer war. Sondern weil sie besonders dann den Kopf abschalten konnte und ihr Körper sich fallen lassen konnte. Dann, wenn sie nicht in die Verantwortung gezogen werden konnte. Dann, wenn sie keine Entscheidungsgewalt hatte und somit auch keine falschen Entscheidungen treffen konnte. Dann, wenn sie so sehr begehrt wurde, dass alles andere irrelevant wurde. Das war der Cocktail, der dafür sorgte, dass Senjougahara voll und ganz in ihrer Sexualität aufblühte. Übermann, beansprucht, zum mitmachen gezwungen, da die Lust so hoch stieg, dass man die gesellschaftlichen Anstände und Normen vergaß. Vielleicht war die Kamizuru deswegen so eng mit der Familie verbunden. Da auch "die Familie", wie sie sich nannten, selbst wenn sie das Blut nicht verband, von den gesellschaftlichen Normen nicht viel hielt und sich über diese hinwegsetzte.
Katsu verfrachtete Senjougahara grob aus der Dusche in die Badewanne. Der Kontakt mit ihrem Ziehsohn war ebenso ein gesellschaftlicher Tabubruch, obwohl Blut sie nicht verband. Und trotzdem fühlte sich Senjougahara durchaus schlecht. Aber... "sie konnte ja nichts dafür", oder? Sie wurde doch quasi dazu genötigt. Oder? SIE zwang ja niemanden zu irgendetwas. Nein. Im Gegenteil! Und somit lag bei ihr ja nicht die Verantwortung für das Ganze. Oder? Mit dem Rücken ihm zugewand saß sie in der Wanne. Sein Glied drückte sich fest gegen ihren unteren Rücken. Seine Hände hatten ihre Brüste in einem festen Griff, strichen über die Nippel und ließen sie aufstöhnen. Ja... nicht nur die. Wenn alles benutzt wird... kam es von ihr selbstsicher und gleichzeitig mit vor Lust bebender Stimme. Sie hatte aufgehört zu verneinen, wo sie doch beide die Wahrheit längst kannten. Ebenso war sie sich sicher, dass Katsu sie nicht in solch bedrängende Situationen bringen könnte, wie es Takashi bereits getan hatte. Aber das war okay. Die Situation hier reichte für sie ebenfalls allemal, dass sie solch eine Lust empfand, dass sie nur noch seinen Penis in sich fühlen wollte. Und nicht nur einen. Die Voraussetzungen dafür, brachte Senjougahara Katsu bei. Zumindest erklärte sie ihm, wie das Kage Bunshin no Jutsu funktionierte. Das er, während er sie berührte, daran auch aktiv übte, ahnte sie nicht. Auch seinen ersten Erfolg bekam sie nicht mit, da sie vor Lust die Augen geschlossen hatte. Er wollte in ihren Hintern eindringen und die gelernte Medic hatte nicht wirklich etwas dagegen. Hatte er doch zuvor ihre Vagina gefüllt. Sie erhob sich leicht und senkte sich dann wieder auf seinem steifen Glied ab. Es drückte ihr Inneres auseinander. Sie stöhnte auf und auch er keuchte ehe er ihr weitere Anweisungen gab, welche sie auch befolgte. Etwas verdreht wurde ihr Kopf nach hinten zur Seite geschoben, sodass sie miteinander einen innigen Zungenkuss teilen konnten. Die Stimme neben sich, die zwar genau so klang wie die des Uzumakis aber von der Position her nicht passte, sorgte dafür, dass Senjougahara aufblickte und den Bunshin entdeckte. Doch sie war nicht verängstigt. Ganz im Gegenteil. Die Aussicht darauf, dass auch ihre Vagina, welche sich bereits einsam fühlte, ebenfalls gefüllt werden konnte, sorgte in ihr für aufgeregte Frohlockung. Doch noch immer küssten Katsu und sie sich. Dabei züngelten ihre Zungen auch außerhalb ihrer Münder und das pulsierende, harte Stück des jungen Mannes sorgte dafür, dass sich ihr Inneres noch enger um ihn schloss vor Erregung und sie einen weiteren stöhnenden Laut von sich gab. Als er jedoch um Motivation bat, stellte sie dies in Frage, während sie genau dabei auch schon die Motivation mit lieferte. Sie hörte jedoch, wie er grinste während er keuchte und ihre Aussage ein wenig in Frage stellte. Dennoch schien er sich damit zufrieden zu geben, auch wenn er noch mehr hören wollte. Doch motivieren musste sie ihn wohl nicht weiter. Überall... in meinem Arsch, so wie jetzt... in meiner feuchten Schwanzgarage... in meinem Mund... in meinen Händen... will ich von dir gefickt und benutzt werden... sprach sie mit lustbelegter Stimme. Leicht stöhnend und keuchend. Katsu stieß erneut zu und Senjougahara wölbte ihren Rücken japsend und fiel so leicht ins Hohlkreuz, wodurch sich ihr Arsch noch fester an ihn drückte. Ihre Hand griff nach dem Glied des Doppelgängers neben ihr und sie nutzte ebenfalls ihren Mund. Die Hand blieb nicht lange an der Schwanzwurzel der Kopie, ehe sie gebraucht wurde, dass sie sich selbst berührte. Die Finger der einen Hand versanken in ihrer Vagina, während die andere Hand ihre Brüste knetete. Sie verdrehte leicht die Augen und hörte noch, wie ihr mehr versprochen wurde. Der warme Atem, der dabei ihr Ohrmuschel kitzelte sorgte für einen Schauer, der ihren ganzen Körper durchfahren zu schien. Kräftigte Hände packten ihre Hüfte und hoben sie auf, ehe sie grob aus der Wanne gezerrt wurde. Sie japste erneut auf,als die plötzliche Leere ihrer Körperöffnung sie wieder umfing und die grobe Art, mit der sie aus dem warmen Wasser an die kalte Luft gezogen wurde sie in seiner Gewalt hatte. Es waren noch mehr Bunshin geworden und sie alle griffen nach ihr. So viele Hände. Grob wurde sie auf den Boden, genauer gesagt den Badezimmerteppich verfrachtet. Sie wollte sich noch orientieren, als plötzlich die vielen Katsus sie runter drückten. Sie schrie kurz überrascht auf. Ihr Schrei wandelte sich in ein Stöhnen, während die Hände sie plötzlich überall berührten. Sie konnte so schnell nicht erfassen, wo überall. Sie versuchte irgendwo hin zu greifen, doch alles geschah so unvorhersehbar. Sie spürte, wie Finger in ihre Vagina geschoben wurden und sofort zogen sich ihre gierigen Wände um diese zusammen. Doch waren die Finger bei weitem nicht genug, um sie ausreichend zu füllen. Senjougahara bemerkte, wie sich einer der Bunshin neben sie legte. Im nächsten Moment griff er nach ihr und verwickelte sie in einen Zungenkuss, den sie erwiderte. Dabei verlor sie aber noch mehr aus dem Blick, was um sie herum geschah. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich nur noch auf das Fühlen. Ihr Körper bebte und zuckte. Vor Lust und Aufregung. Ebenso vor freudiger Erwartung. Plötzlich wurde ihr Hintern erneut grob gepackt und im nächsten Moment befand sie sich über der liegenden Kopie. Seine härte presste sich direkt gegen ihren Eingang. Sie wollte selbst nicht warten und senkte ihren Unterleib direkt auf das Gemächt herab. Sie stöhnte auf, als ihre einsame Muschi endlich wieder richtige Gesellschaft bekam und ihre feucht-warmen Innenwände zogen sich bebend und zuckend um seinen steifen Schaft zusammen. In fester Absicht ihn nicht mehr gehen zu lassen. Als wollte ihre Vagina versuchen, ihn zu melken, bis auf den letzten Tropfen. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Denn Senjougahara spürte, wie ein weitere sich gegen ihren Hintern drückte. Mit lustbelegtem Blick sah sie über die Schulter nach hinten und biss sich auf die Unterlippe. Sie wehrte sich nicht gegen Katsus Glied, dass nun auch in ihren Hintern erneut geschoben wurde. Das war es schließlich, was sie gewollt hatte. Und gefahr des "zu groß" gab es hier eher weniger. Nicht, weil Katsu nicht gut ausgestattet war, sondern weil die Kamizuru andere Extreme mit Takashi bereits erlebt hatte und hier sich alles ja doch noch im normalen Bereich befand oder eben im menschlich machbaren. Doch dies änderte nichts daran, dass sie sich gefüllt fühlte. Sie spürte, wie die beinen identischen Penisse sich in ihrem Inneren bewegten. Nur getrennt durch die dünne Wand in ihrem Inneren. Sie stöhnte lustvoll. Ihr Körper bebte und spannte sich an. Doch noch während sich stöhnte wurde plötzlich ihr nasser Haarschopf gepackt und bevor sie etwas anderes hätte tun können, wurde ihr Mund mit einem weiteren Glied gestopft. Sie würgte leicht gegen die plötzliche Füllung, ehe ihr Mund jedoch mit seiner Arbeit anfing. Sie lutschte und saugte. Dabei verdrehte sie erneut leicht die Augen und fing an, ihre Hüfte selbst auf den Schwänzen zu bewegen. Sie spürte, wie ihr eigener Höhepunkt, der zuvor mehrmals abgebrochen wurde, sich erneut aufbaute und endlich erneut erreichbar schien. Sie wollte ihn mittlerweile so dringend. Und genauso hatte sie den Wunsch "nützlich" für diesen Mann zu sein. Sie wollte seine Lust befriedigen. Sie wollte so sehr begehrt werden, dass er nicht anders konnte, als sie für seine Lust zu benutzen. Ihre freie Hand griff dann nach dem Glied des letzten, noch übrig gebliebenen Doppelgängers und würde diesem nebenbei versuchen einen runterzuholen. Multitasking vom Feinsten, wenn man so wollte.
Katsu verfrachtete Senjougahara grob aus der Dusche in die Badewanne. Der Kontakt mit ihrem Ziehsohn war ebenso ein gesellschaftlicher Tabubruch, obwohl Blut sie nicht verband. Und trotzdem fühlte sich Senjougahara durchaus schlecht. Aber... "sie konnte ja nichts dafür", oder? Sie wurde doch quasi dazu genötigt. Oder? SIE zwang ja niemanden zu irgendetwas. Nein. Im Gegenteil! Und somit lag bei ihr ja nicht die Verantwortung für das Ganze. Oder? Mit dem Rücken ihm zugewand saß sie in der Wanne. Sein Glied drückte sich fest gegen ihren unteren Rücken. Seine Hände hatten ihre Brüste in einem festen Griff, strichen über die Nippel und ließen sie aufstöhnen. Ja... nicht nur die. Wenn alles benutzt wird... kam es von ihr selbstsicher und gleichzeitig mit vor Lust bebender Stimme. Sie hatte aufgehört zu verneinen, wo sie doch beide die Wahrheit längst kannten. Ebenso war sie sich sicher, dass Katsu sie nicht in solch bedrängende Situationen bringen könnte, wie es Takashi bereits getan hatte. Aber das war okay. Die Situation hier reichte für sie ebenfalls allemal, dass sie solch eine Lust empfand, dass sie nur noch seinen Penis in sich fühlen wollte. Und nicht nur einen. Die Voraussetzungen dafür, brachte Senjougahara Katsu bei. Zumindest erklärte sie ihm, wie das Kage Bunshin no Jutsu funktionierte. Das er, während er sie berührte, daran auch aktiv übte, ahnte sie nicht. Auch seinen ersten Erfolg bekam sie nicht mit, da sie vor Lust die Augen geschlossen hatte. Er wollte in ihren Hintern eindringen und die gelernte Medic hatte nicht wirklich etwas dagegen. Hatte er doch zuvor ihre Vagina gefüllt. Sie erhob sich leicht und senkte sich dann wieder auf seinem steifen Glied ab. Es drückte ihr Inneres auseinander. Sie stöhnte auf und auch er keuchte ehe er ihr weitere Anweisungen gab, welche sie auch befolgte. Etwas verdreht wurde ihr Kopf nach hinten zur Seite geschoben, sodass sie miteinander einen innigen Zungenkuss teilen konnten. Die Stimme neben sich, die zwar genau so klang wie die des Uzumakis aber von der Position her nicht passte, sorgte dafür, dass Senjougahara aufblickte und den Bunshin entdeckte. Doch sie war nicht verängstigt. Ganz im Gegenteil. Die Aussicht darauf, dass auch ihre Vagina, welche sich bereits einsam fühlte, ebenfalls gefüllt werden konnte, sorgte in ihr für aufgeregte Frohlockung. Doch noch immer küssten Katsu und sie sich. Dabei züngelten ihre Zungen auch außerhalb ihrer Münder und das pulsierende, harte Stück des jungen Mannes sorgte dafür, dass sich ihr Inneres noch enger um ihn schloss vor Erregung und sie einen weiteren stöhnenden Laut von sich gab. Als er jedoch um Motivation bat, stellte sie dies in Frage, während sie genau dabei auch schon die Motivation mit lieferte. Sie hörte jedoch, wie er grinste während er keuchte und ihre Aussage ein wenig in Frage stellte. Dennoch schien er sich damit zufrieden zu geben, auch wenn er noch mehr hören wollte. Doch motivieren musste sie ihn wohl nicht weiter. Überall... in meinem Arsch, so wie jetzt... in meiner feuchten Schwanzgarage... in meinem Mund... in meinen Händen... will ich von dir gefickt und benutzt werden... sprach sie mit lustbelegter Stimme. Leicht stöhnend und keuchend. Katsu stieß erneut zu und Senjougahara wölbte ihren Rücken japsend und fiel so leicht ins Hohlkreuz, wodurch sich ihr Arsch noch fester an ihn drückte. Ihre Hand griff nach dem Glied des Doppelgängers neben ihr und sie nutzte ebenfalls ihren Mund. Die Hand blieb nicht lange an der Schwanzwurzel der Kopie, ehe sie gebraucht wurde, dass sie sich selbst berührte. Die Finger der einen Hand versanken in ihrer Vagina, während die andere Hand ihre Brüste knetete. Sie verdrehte leicht die Augen und hörte noch, wie ihr mehr versprochen wurde. Der warme Atem, der dabei ihr Ohrmuschel kitzelte sorgte für einen Schauer, der ihren ganzen Körper durchfahren zu schien. Kräftigte Hände packten ihre Hüfte und hoben sie auf, ehe sie grob aus der Wanne gezerrt wurde. Sie japste erneut auf,als die plötzliche Leere ihrer Körperöffnung sie wieder umfing und die grobe Art, mit der sie aus dem warmen Wasser an die kalte Luft gezogen wurde sie in seiner Gewalt hatte. Es waren noch mehr Bunshin geworden und sie alle griffen nach ihr. So viele Hände. Grob wurde sie auf den Boden, genauer gesagt den Badezimmerteppich verfrachtet. Sie wollte sich noch orientieren, als plötzlich die vielen Katsus sie runter drückten. Sie schrie kurz überrascht auf. Ihr Schrei wandelte sich in ein Stöhnen, während die Hände sie plötzlich überall berührten. Sie konnte so schnell nicht erfassen, wo überall. Sie versuchte irgendwo hin zu greifen, doch alles geschah so unvorhersehbar. Sie spürte, wie Finger in ihre Vagina geschoben wurden und sofort zogen sich ihre gierigen Wände um diese zusammen. Doch waren die Finger bei weitem nicht genug, um sie ausreichend zu füllen. Senjougahara bemerkte, wie sich einer der Bunshin neben sie legte. Im nächsten Moment griff er nach ihr und verwickelte sie in einen Zungenkuss, den sie erwiderte. Dabei verlor sie aber noch mehr aus dem Blick, was um sie herum geschah. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich nur noch auf das Fühlen. Ihr Körper bebte und zuckte. Vor Lust und Aufregung. Ebenso vor freudiger Erwartung. Plötzlich wurde ihr Hintern erneut grob gepackt und im nächsten Moment befand sie sich über der liegenden Kopie. Seine härte presste sich direkt gegen ihren Eingang. Sie wollte selbst nicht warten und senkte ihren Unterleib direkt auf das Gemächt herab. Sie stöhnte auf, als ihre einsame Muschi endlich wieder richtige Gesellschaft bekam und ihre feucht-warmen Innenwände zogen sich bebend und zuckend um seinen steifen Schaft zusammen. In fester Absicht ihn nicht mehr gehen zu lassen. Als wollte ihre Vagina versuchen, ihn zu melken, bis auf den letzten Tropfen. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Denn Senjougahara spürte, wie ein weitere sich gegen ihren Hintern drückte. Mit lustbelegtem Blick sah sie über die Schulter nach hinten und biss sich auf die Unterlippe. Sie wehrte sich nicht gegen Katsus Glied, dass nun auch in ihren Hintern erneut geschoben wurde. Das war es schließlich, was sie gewollt hatte. Und gefahr des "zu groß" gab es hier eher weniger. Nicht, weil Katsu nicht gut ausgestattet war, sondern weil die Kamizuru andere Extreme mit Takashi bereits erlebt hatte und hier sich alles ja doch noch im normalen Bereich befand oder eben im menschlich machbaren. Doch dies änderte nichts daran, dass sie sich gefüllt fühlte. Sie spürte, wie die beinen identischen Penisse sich in ihrem Inneren bewegten. Nur getrennt durch die dünne Wand in ihrem Inneren. Sie stöhnte lustvoll. Ihr Körper bebte und spannte sich an. Doch noch während sich stöhnte wurde plötzlich ihr nasser Haarschopf gepackt und bevor sie etwas anderes hätte tun können, wurde ihr Mund mit einem weiteren Glied gestopft. Sie würgte leicht gegen die plötzliche Füllung, ehe ihr Mund jedoch mit seiner Arbeit anfing. Sie lutschte und saugte. Dabei verdrehte sie erneut leicht die Augen und fing an, ihre Hüfte selbst auf den Schwänzen zu bewegen. Sie spürte, wie ihr eigener Höhepunkt, der zuvor mehrmals abgebrochen wurde, sich erneut aufbaute und endlich erneut erreichbar schien. Sie wollte ihn mittlerweile so dringend. Und genauso hatte sie den Wunsch "nützlich" für diesen Mann zu sein. Sie wollte seine Lust befriedigen. Sie wollte so sehr begehrt werden, dass er nicht anders konnte, als sie für seine Lust zu benutzen. Ihre freie Hand griff dann nach dem Glied des letzten, noch übrig gebliebenen Doppelgängers und würde diesem nebenbei versuchen einen runterzuholen. Multitasking vom Feinsten, wenn man so wollte.
- Katsu Uzumaki
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- Passiver Statboost: +25% St/Au/Ge
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Erfahrung~
Katsu bekam das was er wollte, somit setzte sie sich auf seinen Schaft nieder und ein unbeschreiblich intensives Gefühl, es war so eng und auch in gewisser Weise verboten? Ja das beschrieb es irgendwie was ihm durch den Kopf ging. Alles was sie hier taten war jenseits der Norm, dies bestätigte sein Familien denken. Denn sie waren etwas besonderes, mussten sich nicht an diese Normen halten. Somit erfüllte es ihn mehr als er es ausdrücken konnte das er gerade mit seinem Schaft tief im Hintern seiner Ziehmutter steckte. Er von unten in sie stoßen konnte, während sie in ihrer eigenen Lust und nach seiner Aufforderung ihren eigenen Körper bearbeitete. Ihre Worte hallten in dem in seinen Gedanken wider und trafen bei Katsu genau ins Schwarze. Ein dunkler, fast schon bösartiger Schauer der Erregung fuhr durch den Körper des jungen Mannes. Denn das war nicht irgendeine Frau, die sich ihm hier derart bedingungslos hingab. Es war Senjougahara Kamizuru. Die Direktorin. Jene Frau die für den Aufstieg des Gottkönigs verantwortlich war, die somit den Fall der Schöpfer und den absoluten Aufstieg der Familie zu verantworten hatte. Und vor allem... seine Ziehmutter. Die Frau, die ihn aufgenommen hatte, für die sein Herz so großen Respekt und Dankbarkeit empfand. Dass ausgerechnet sie hier lag, jede familiäre Moral und alle gesellschaftlichen Normen über Bord warf und darum bettelte, von ihm und seinen Kopien wie eine räudige Hure benutzt zu werden, riss in Katsu die letzten Barrieren ein, die er vielleicht noch irgendwo gehabt hatte. Eben wegen seines Standes ihr gegenüber. Aber er wollte sie befriedigen, wollte das sie absolut sich fallen lassen konnte bei ihm.. Der psychologische Reiz dieser verruchten, abartigen Dynamik war wie eine wesentlich dunklere Form von Adrenalin. Es war so unfassbar falsch, so tabu und genau das machte es so verdammt geil. Er sah, verstand durch sein Verständnis über ihre Sexualität wie sie sich komplett aufgab und nur noch sein Objekt sein wollte. Katsu zögerte keine Sekunde. Seine jugendliche Gier explodierte förmlich, als er sie an der Hüfte packte und mit unerbittlicher Kraft aus der warmen Wanne zerrte und so in die trügerische Obhut seiner Bunshins gab. Dann gab es einen plötzlichen Temperaturwechsel, für sie. Von dem warmen Wasser der Badewanne direkt auf den deutlich kälteren feuchten Badezimmerteppich. Forderungen der Lust wurden gestellt und auch direkt in die Tat umgesetzt. Bevor sie sich überhaupt orientieren konnte, waren seine Bunshins und Katsu selbst schon an ihr. Unzählige Hände glitten über ihren Körper, strichen über ihre Oberschenkel, spielten mit ihren fülligen Brüsten und fingen an auf intensive Erkundungstour ihrer Körperöffnungen zu gehen. Ihr überraschtes Aufschreien wandelte sich sofort in ein lustvolles Stöhnen. Katsu genoss diesen Moment der absoluten Überwältigung, als ihre gierigen Wände sich bereits um die ersten Finger zogen. Doch das war längst nicht genug. Auch ihr Anus und ihr Mund wurden betatscht, förmlich gefingert. "Überall erkunden wir dich..." Hauchte ihr ein Bunshin zu verstärkte somit den psyschologischen Druck das sie für die "Männer" herhalten musste. Das es keinen Ort, kein Fleckchen Haut ihres Körpers mehr gab welcher ein Tabu darstellte. Ein Bunshin legte sich schließlich neben sie, zog sie an sich und verwickelte sie in einen intensiven Zungenkuss. Senjougahara schloss die Augen erwiderte diesen leidenschaftlich und voller Lust. Sie wurde über dem einen Doppelgänger positioniert und ohne dessen zutun senkte sie selbst ihren Unterleib ohne zu zögern direkt auf das steife Gemäch der Kopie herab. Der Doppelgänger spürte wie diese triefende Muschi, wie die feucht-warmen Innenwände sich bebend und zuckend um den Schaft schlossen. Ein lautes Stöhnen war von dem Doppelgänger zu hören und allein der Anblick und die Bedeutung dahinter das Senjougahara aktiv mit machte um mehr Befriedigung zu erhalten war wie gefährliches Öl welches sie bewusst ins Feuer goss. Katsu selbst wollte ebenfalls mehr, ihr das bieten was er angekündigt hatte. Er packte ihren weichen Hintern, positionierte sich dahinter und stieß seinen pulsierenden Schwanz unerbittlich in ihren Anus. Als er komplett in ihr versenkt war, durchfuhr ihn der reinste Wahnsinn. Er konnte spüren, wie sich sein eigenes Glied und das seines Doppelgängers im Inneren seiner Ziehmutter bewegten, nur getrennt durch eine hauchdünne Wand aus Fleisch. Es war ein so intensives Gefühl, sie mehr zu penetrieren, ihren bebenden Leib zu spüren gab ihm eine Form der Genugtung das er "genug" sein konnte um sie zufriedenzustellen. Hier griff ein wichtiges Element seiner eigenen Psyche, welchen Senjougahara streichelte ob unbewusst oder bewusst konnte der Uzumaki nicht sagen? Während ihr Körper weiter unter der massiven Penetration bebte, riss der dritte Bunshin ihren nassen Haarschopf zur Seite und stieß seinen Schwanz unmissverständlich in ihren Mund. Katsu hörte ihr kurzes Würgen gegen die gewaltige Füllung, ehe ihr Mund brav anfing zu lutschen. Sie war komplett abgedichtet konnte man sagen. Doch sah Katsu fast schon ehrfürchtig, wie ihre freie Hand tatsächlich noch blind nach dem Glied des vierten Doppelgängers griff und anfing, ihn runterzuholen. Multitasking wahrlich vom Feinsten. Katsu keuchte, die Bunshin keuchten ebenfalls. Überall waren stöhnende Laute zu hören, von den Männern, von ihr selbst. Katsu lehnte sich über ihre Schulter nach vorn, drängte sich mit einem harten Stoß noch tiefer in ihren Hintern und brachte seinen Mund dicht an ihr Ohr. "Sieh dich an..." Raunte er dunkel, sein heißer Atem streifte ihre nasse Haut. "Schau in den Spiegel ...so willig... Meine eigene Ziehmutter, die einfach nur noch benutzt werden will. Du machst das perfekt. Fuck ...es ist so gut" Katsu grinste dreckig. Ja von ihrer Position aus konnte sie gut den Stehspiegel sehen, der unweit von Ihnen stand und so das gesamte Bild erfassen. Katsu wollte das sie verstand das er SIE und nur SIE als absolut befriedigend gerade empfand. "Du bist die einzige gerade für mich.... Keine andere Frau der Existenz, hat so einen perfekten Körper wie du. Deine schönen Augen, dein wundervolles Gesicht, dein Stöhnen, dein Hintern, dein flacher Bauch, deine Arme und Beine. Deine Muschi...das Zeichen unseres Paktes. Ich begehre jeden Fleck an dir. Niemand ist besser , Niemand hat so einen gewaltigen, fetten sexy Vorbau." Er schloss für den Bruchteil einer Sekunde die Augen. Ein Bild aus dem letzten Sommer blitzte in seinem Kopf auf. Senjougahara, wie sie an einem der heißeren Nachmittage dieses Sommers im Wohnzimmer auf dem Sofa eingeschlafen war. Sie hatte dieses hübsche weiße Sommerkleid getragen. Der Stoff war leicht verrutscht damals und hatte dem pubertierenden Uzumaki dort schon einen vielsagenden, kurzen aber auch verbotenen Blick auf die schwere Pracht ihrer Brust gewährt. Ein Anblick, der ihn schon damals tagelang nicht los gelassen hatte.... Heute gehörte alles an ihr ihm! Dieser Gedanke machte ihn so unendlich wild, dass Katsu trotz des heftigen Rhythmus ein weiteres Fingerzeichen formte. Zwei weitere Kage Bunshin materialisierten sich. Ob das so eine gute Idee war? Vermutlich nicht wenn man die mangelde Erfahrung mit Bunshin Jutsu beim Uzumaki bedenken wollte. Doch die Doppelgänger waren nun da und sie hatten nur eine einzige Aufgabe. Sie quetschten ihre Glieder gegen ihren überdimensionalen Busen und rieben sich daran. Die Spitzen berührten auch immer wieder ihre Spitzen, drückten auf ihre harten Nippel. Um so ihre "Euter" aus jedem Winkel zu berühren. "Ich liebe deine Titten!" Gestand der echte Katsu erbarmungslos ehrlich an ihr Ohr, während nun unfassbare sechs Versionen seiner selbst diese eine Frau belagerten. Die neu erschaffenen Bunshins kamen zuerst, da sie von der Lust des jetzigen Katsus ausgehend geschaffen worden waren. Ihre heiße Saat verteilte sich auf den Brüsten der Kamizuru. "Diese Dinger treiben mich in den Wahnsinn. Ah fuck..." Ihre Hüfte drückte sich ebenso willig wie er es war gegen die Glieder. "Verlier dich komplett..." Befahl er mit unerbittlicher Härte schon förmlich, ein Höhepunkt in dieser Situation würde folgen. "Komm für mich!! Ich wills hören!... " Katsu konnte nicht länger , er und sein Bunshin drückten in ihre unteren Öffnungen und spritzten laut stöhnend ihren Samen in den willigen Leib der Kamizuru. Durch den Impuls kamen auch die anderen beiden Doppelgänger noch. Sperma spritzte ihr entgegen und wenn sie noch ihre mündliche Prüfung ablegte auch in ihren Mund hinein. Puff...puff und schon waren die Bunshins verschwunden. Senjougahara würde dadurch nach unten auf den Teppich "fallen", was natürlich nur wenige Zentimeter waren. Aber für das Original.... Das Gefühl war so extrem das Katsu laut aufschrie und sein pulsierender Schaft weiter pumpte, er kam erneut zum Höhepunkt, ohne Bewegung, ohne irgendetwas weiteres kam er einfach in ihrem Hintern. Es war so viel das es sich an seinem Schaft selbst ihm entgegen und wieder hinaus drückte. Dies hatte nun keinen psyschologischen Hintergrund, doch es könnte natürlich bestärken das sie nur ein "Loch" aktuell war das er befüllte. Katsu sackte auf ihr zusammen und keuchte. Erschöpfung die er so noch nicht kannte machte sich in ihm breit, er begann sogar Kopfschmerzen zu haben. Intensive Kopfschmerzen aufgrund des Flüssigkeitsverlustes. "Das war..so..gut.....fuck...." Keuchte er ihr entgegen. "Deine Heiltechnik, jetzt." Sagte er und blickte auf ihr Handgelenk, über die Verbindung könnte er sich selbst regenerieren wenn sie ihm diese zur Verfügung stellte. Er grinste keuchend. "Nun müssen wir uns wieder waschen....und dann Filmabend. Was für einen wollen wir überhaupt schauen hm?" Ja er wollte ja sehen was sie für eine sexy Nachtbekleidung tragen würde während ihres "Filmabenteuers". Er selbst würde in die Küche vorgehen wollen, Snack vorbereiten , Getränke und dann konnten sie sich im Wohnzimmer unter die Decke kuscheln? Senjougahara hätte vielleicht einen Vorschlag zur Art des Films gemacht.
Katsu bekam das was er wollte, somit setzte sie sich auf seinen Schaft nieder und ein unbeschreiblich intensives Gefühl, es war so eng und auch in gewisser Weise verboten? Ja das beschrieb es irgendwie was ihm durch den Kopf ging. Alles was sie hier taten war jenseits der Norm, dies bestätigte sein Familien denken. Denn sie waren etwas besonderes, mussten sich nicht an diese Normen halten. Somit erfüllte es ihn mehr als er es ausdrücken konnte das er gerade mit seinem Schaft tief im Hintern seiner Ziehmutter steckte. Er von unten in sie stoßen konnte, während sie in ihrer eigenen Lust und nach seiner Aufforderung ihren eigenen Körper bearbeitete. Ihre Worte hallten in dem in seinen Gedanken wider und trafen bei Katsu genau ins Schwarze. Ein dunkler, fast schon bösartiger Schauer der Erregung fuhr durch den Körper des jungen Mannes. Denn das war nicht irgendeine Frau, die sich ihm hier derart bedingungslos hingab. Es war Senjougahara Kamizuru. Die Direktorin. Jene Frau die für den Aufstieg des Gottkönigs verantwortlich war, die somit den Fall der Schöpfer und den absoluten Aufstieg der Familie zu verantworten hatte. Und vor allem... seine Ziehmutter. Die Frau, die ihn aufgenommen hatte, für die sein Herz so großen Respekt und Dankbarkeit empfand. Dass ausgerechnet sie hier lag, jede familiäre Moral und alle gesellschaftlichen Normen über Bord warf und darum bettelte, von ihm und seinen Kopien wie eine räudige Hure benutzt zu werden, riss in Katsu die letzten Barrieren ein, die er vielleicht noch irgendwo gehabt hatte. Eben wegen seines Standes ihr gegenüber. Aber er wollte sie befriedigen, wollte das sie absolut sich fallen lassen konnte bei ihm.. Der psychologische Reiz dieser verruchten, abartigen Dynamik war wie eine wesentlich dunklere Form von Adrenalin. Es war so unfassbar falsch, so tabu und genau das machte es so verdammt geil. Er sah, verstand durch sein Verständnis über ihre Sexualität wie sie sich komplett aufgab und nur noch sein Objekt sein wollte. Katsu zögerte keine Sekunde. Seine jugendliche Gier explodierte förmlich, als er sie an der Hüfte packte und mit unerbittlicher Kraft aus der warmen Wanne zerrte und so in die trügerische Obhut seiner Bunshins gab. Dann gab es einen plötzlichen Temperaturwechsel, für sie. Von dem warmen Wasser der Badewanne direkt auf den deutlich kälteren feuchten Badezimmerteppich. Forderungen der Lust wurden gestellt und auch direkt in die Tat umgesetzt. Bevor sie sich überhaupt orientieren konnte, waren seine Bunshins und Katsu selbst schon an ihr. Unzählige Hände glitten über ihren Körper, strichen über ihre Oberschenkel, spielten mit ihren fülligen Brüsten und fingen an auf intensive Erkundungstour ihrer Körperöffnungen zu gehen. Ihr überraschtes Aufschreien wandelte sich sofort in ein lustvolles Stöhnen. Katsu genoss diesen Moment der absoluten Überwältigung, als ihre gierigen Wände sich bereits um die ersten Finger zogen. Doch das war längst nicht genug. Auch ihr Anus und ihr Mund wurden betatscht, förmlich gefingert. "Überall erkunden wir dich..." Hauchte ihr ein Bunshin zu verstärkte somit den psyschologischen Druck das sie für die "Männer" herhalten musste. Das es keinen Ort, kein Fleckchen Haut ihres Körpers mehr gab welcher ein Tabu darstellte. Ein Bunshin legte sich schließlich neben sie, zog sie an sich und verwickelte sie in einen intensiven Zungenkuss. Senjougahara schloss die Augen erwiderte diesen leidenschaftlich und voller Lust. Sie wurde über dem einen Doppelgänger positioniert und ohne dessen zutun senkte sie selbst ihren Unterleib ohne zu zögern direkt auf das steife Gemäch der Kopie herab. Der Doppelgänger spürte wie diese triefende Muschi, wie die feucht-warmen Innenwände sich bebend und zuckend um den Schaft schlossen. Ein lautes Stöhnen war von dem Doppelgänger zu hören und allein der Anblick und die Bedeutung dahinter das Senjougahara aktiv mit machte um mehr Befriedigung zu erhalten war wie gefährliches Öl welches sie bewusst ins Feuer goss. Katsu selbst wollte ebenfalls mehr, ihr das bieten was er angekündigt hatte. Er packte ihren weichen Hintern, positionierte sich dahinter und stieß seinen pulsierenden Schwanz unerbittlich in ihren Anus. Als er komplett in ihr versenkt war, durchfuhr ihn der reinste Wahnsinn. Er konnte spüren, wie sich sein eigenes Glied und das seines Doppelgängers im Inneren seiner Ziehmutter bewegten, nur getrennt durch eine hauchdünne Wand aus Fleisch. Es war ein so intensives Gefühl, sie mehr zu penetrieren, ihren bebenden Leib zu spüren gab ihm eine Form der Genugtung das er "genug" sein konnte um sie zufriedenzustellen. Hier griff ein wichtiges Element seiner eigenen Psyche, welchen Senjougahara streichelte ob unbewusst oder bewusst konnte der Uzumaki nicht sagen? Während ihr Körper weiter unter der massiven Penetration bebte, riss der dritte Bunshin ihren nassen Haarschopf zur Seite und stieß seinen Schwanz unmissverständlich in ihren Mund. Katsu hörte ihr kurzes Würgen gegen die gewaltige Füllung, ehe ihr Mund brav anfing zu lutschen. Sie war komplett abgedichtet konnte man sagen. Doch sah Katsu fast schon ehrfürchtig, wie ihre freie Hand tatsächlich noch blind nach dem Glied des vierten Doppelgängers griff und anfing, ihn runterzuholen. Multitasking wahrlich vom Feinsten. Katsu keuchte, die Bunshin keuchten ebenfalls. Überall waren stöhnende Laute zu hören, von den Männern, von ihr selbst. Katsu lehnte sich über ihre Schulter nach vorn, drängte sich mit einem harten Stoß noch tiefer in ihren Hintern und brachte seinen Mund dicht an ihr Ohr. "Sieh dich an..." Raunte er dunkel, sein heißer Atem streifte ihre nasse Haut. "Schau in den Spiegel ...so willig... Meine eigene Ziehmutter, die einfach nur noch benutzt werden will. Du machst das perfekt. Fuck ...es ist so gut" Katsu grinste dreckig. Ja von ihrer Position aus konnte sie gut den Stehspiegel sehen, der unweit von Ihnen stand und so das gesamte Bild erfassen. Katsu wollte das sie verstand das er SIE und nur SIE als absolut befriedigend gerade empfand. "Du bist die einzige gerade für mich.... Keine andere Frau der Existenz, hat so einen perfekten Körper wie du. Deine schönen Augen, dein wundervolles Gesicht, dein Stöhnen, dein Hintern, dein flacher Bauch, deine Arme und Beine. Deine Muschi...das Zeichen unseres Paktes. Ich begehre jeden Fleck an dir. Niemand ist besser , Niemand hat so einen gewaltigen, fetten sexy Vorbau." Er schloss für den Bruchteil einer Sekunde die Augen. Ein Bild aus dem letzten Sommer blitzte in seinem Kopf auf. Senjougahara, wie sie an einem der heißeren Nachmittage dieses Sommers im Wohnzimmer auf dem Sofa eingeschlafen war. Sie hatte dieses hübsche weiße Sommerkleid getragen. Der Stoff war leicht verrutscht damals und hatte dem pubertierenden Uzumaki dort schon einen vielsagenden, kurzen aber auch verbotenen Blick auf die schwere Pracht ihrer Brust gewährt. Ein Anblick, der ihn schon damals tagelang nicht los gelassen hatte.... Heute gehörte alles an ihr ihm! Dieser Gedanke machte ihn so unendlich wild, dass Katsu trotz des heftigen Rhythmus ein weiteres Fingerzeichen formte. Zwei weitere Kage Bunshin materialisierten sich. Ob das so eine gute Idee war? Vermutlich nicht wenn man die mangelde Erfahrung mit Bunshin Jutsu beim Uzumaki bedenken wollte. Doch die Doppelgänger waren nun da und sie hatten nur eine einzige Aufgabe. Sie quetschten ihre Glieder gegen ihren überdimensionalen Busen und rieben sich daran. Die Spitzen berührten auch immer wieder ihre Spitzen, drückten auf ihre harten Nippel. Um so ihre "Euter" aus jedem Winkel zu berühren. "Ich liebe deine Titten!" Gestand der echte Katsu erbarmungslos ehrlich an ihr Ohr, während nun unfassbare sechs Versionen seiner selbst diese eine Frau belagerten. Die neu erschaffenen Bunshins kamen zuerst, da sie von der Lust des jetzigen Katsus ausgehend geschaffen worden waren. Ihre heiße Saat verteilte sich auf den Brüsten der Kamizuru. "Diese Dinger treiben mich in den Wahnsinn. Ah fuck..." Ihre Hüfte drückte sich ebenso willig wie er es war gegen die Glieder. "Verlier dich komplett..." Befahl er mit unerbittlicher Härte schon förmlich, ein Höhepunkt in dieser Situation würde folgen. "Komm für mich!! Ich wills hören!... " Katsu konnte nicht länger , er und sein Bunshin drückten in ihre unteren Öffnungen und spritzten laut stöhnend ihren Samen in den willigen Leib der Kamizuru. Durch den Impuls kamen auch die anderen beiden Doppelgänger noch. Sperma spritzte ihr entgegen und wenn sie noch ihre mündliche Prüfung ablegte auch in ihren Mund hinein. Puff...puff und schon waren die Bunshins verschwunden. Senjougahara würde dadurch nach unten auf den Teppich "fallen", was natürlich nur wenige Zentimeter waren. Aber für das Original.... Das Gefühl war so extrem das Katsu laut aufschrie und sein pulsierender Schaft weiter pumpte, er kam erneut zum Höhepunkt, ohne Bewegung, ohne irgendetwas weiteres kam er einfach in ihrem Hintern. Es war so viel das es sich an seinem Schaft selbst ihm entgegen und wieder hinaus drückte. Dies hatte nun keinen psyschologischen Hintergrund, doch es könnte natürlich bestärken das sie nur ein "Loch" aktuell war das er befüllte. Katsu sackte auf ihr zusammen und keuchte. Erschöpfung die er so noch nicht kannte machte sich in ihm breit, er begann sogar Kopfschmerzen zu haben. Intensive Kopfschmerzen aufgrund des Flüssigkeitsverlustes. "Das war..so..gut.....fuck...." Keuchte er ihr entgegen. "Deine Heiltechnik, jetzt." Sagte er und blickte auf ihr Handgelenk, über die Verbindung könnte er sich selbst regenerieren wenn sie ihm diese zur Verfügung stellte. Er grinste keuchend. "Nun müssen wir uns wieder waschen....und dann Filmabend. Was für einen wollen wir überhaupt schauen hm?" Ja er wollte ja sehen was sie für eine sexy Nachtbekleidung tragen würde während ihres "Filmabenteuers". Er selbst würde in die Küche vorgehen wollen, Snack vorbereiten , Getränke und dann konnten sie sich im Wohnzimmer unter die Decke kuscheln? Senjougahara hätte vielleicht einen Vorschlag zur Art des Films gemacht.
- Senjougahara
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Mehr und mehr verlor Senjougahara die Scham in dieser Situation und immer weiter verlor sie sich in eben dieser. Sie kam mehr aus sich heraus, je mehr sie in sich aufnahm und die Kanten, an welche Katsu sie zuvor immer wieder trieb, ohne sie darüber zu stoßen, sodass sie zum Höhepunkt kommen konnte, sorgte dafür, dass sie sich mittlerweile kaum etwas sehnlicher wünschte, als das kribbelnde Gefühl von einem Orgasmus, der durch ihren Körper fuhr. Ihr Einsatz wurde damit belohnt, dass sie vom warmen Wasser der Wanne hinaus in die Kälte gezerrt wurde, um sich auf den Boden und den dortigen Teppich wieder nieder zu gehen. Katsu hatte diese ganze Situation genutzt, um eine neue Technik sich zu eigen zu machen. Er war nicht der erste, den Senjougahara auf diese Art und in solch einer Situation dazu brachte. Denn auch, wenn es bedenktlich.. vielleicht gar verwerflich war, so profitierte die junge Frau doch erheblich davon. Dies zeigte sich auch jetzt. Sie wurde über den einen geschoben und in ihrem Antrieb, selbst die Erlösung zu finden, senkte sie ihre Hüfte hinab, um seinen Schwanz direkt in ihre Muschi zu schieben. Doch glücklicherweise musste sie sich nicht mit einem zufrieden geben. Das Original der Kopien vergrub sich direkt in ihrem Hintern, was Senjougahara abermals laut aufstöhnen ließ, während sich ihr Inneres nur noch fester um ihn zusammen zog, als wolle sie ihn nicht mehr los lassen. Unerbittlich fing Katsu an, seine Manneskraft in sie zu stoßen. Als wäre sie einzig und allein dazu da, seine Lust auszuhalten und zu befriedigen. Ungeachtet ihrer eventuell eigenen Bedürfnisse. Doch durch dieses augenscheinlich rücksichtslose Verhalten erfüllte er perfekt auch die Bedürfnisse der jungen Frau, welche sich auch jenen Bunshins, die sich nicht in ihr versenken konnten, zuwandte. So nutzte sie ihren Mund als zusätzliche Körperöffnung und legte dabei ihre mündliche Prüfung ab. Sie griff fast schon blind nach dem zuletzt übrig gebliebenen und bearbeitete dessen steife Latte mit der Hand. Doch wurde es zunehmend schwerer für sie, während sie selbst stöhnte und die Vibration ihres Stöhnens sich wohl auch auf den Penis in ihrem Mund auswirken würde. Die Geräuschkulisse war alles andere als leise und kurz blitzte der Gedanke im Kopf der gelernten Medic auf, was wohl ihre Töchter sagen würden, wenn sie nach hause kämen und diese Geräusche hören würden. Würde Katsu aufhören? Vermutlich nicht, so hatte er es schließlich angekündigt. Andererseits würde er seine Halbschwestern auch nicht mit so etwas belasten wollen. Plötzlich stieß Katsus Penis noch tiefer in ihren Hintern, was Senjougahara zusammen zucken und lauter Stöhnen ließ. Seine Stimme direkt an ihrem Ohr bereitete ihr Gänsehaut, als sie sogar seinen Atem an der sensiblen Muschel spürte. Seine Worte lenkten ihren Blick auf den nahe stehenden Spiegel und ihre dunkelblauen Augen entdeckten ihr eigenes Abbild. Ihr Körper war leicht gerötet von der Extase, welche sie empfand. Um sie herum Katsus... viele. Sie sah sein dreckiges Grinsen in der Spiegelung und als er erneut in sie stieß stöhnte sie erneut auf. Weiter lobte er sie und machte ihr Komplimente. Aber vorallem hob er dabei ihre Brüste hervor. Dann nimm dir alles von mir... benutze meinen Körper, dafür ist er so geworden... ich will spüren, wie sehr dir mein Körper Lust bereitet.... sprach sie stöhnend. Kaum hatte sie dies ausgesprochen erschuf Katsu noch zwei weitere Bunshins. Senjougahara dachte in diesem Moment nicht mehr wirklich darüber nach, ob das eine gute Idee war oder nicht. Sterben würde er keinesfalls davon. So glaubte sie zumindest. Die zwei zusätzlichen rieben ihre Spitzen an ihren Brüsten und Senjougahara spürte das weiche Fleisch auf ihren sensiblen Stellen. Sie stöhnte und fing an, ihren Blowjob fortzuführen. Und auch Katsu machte weiter. Stieß in sie, befriedigte sich und damit auch sie. Sie verdrehte die Augen. Ihre Haut schien sensibler als sie sein sollte. Alles fühlte sich "zu viel" an und das Verlangen, dass es aufhörte keimte in ihr, während das dafür sorgte, dass sie nur noch mehr wollte. Sie stöhnte, ihr Leib zog sich immer wieder um seine Schwänze in ihrem Inneren zusammen. Kontrahierten, als wollten ihre Löcher ihn melken oder gar nicht mehr loslassen. Während sie selbst zum Orgasmus kam und nicht mehr realisierte wo oben und unten war. Wie ein Automechanismus, den Takashi ihr einst beigebracht hatte, löste sie ihren Mund kurz vom Schwanz des Uzumakis. Ich komme! stöhnte sie laut, ehe sie sein Glied wieder in ihren Rachen schob und leicht daran würgte. Sie spürte, wie die zwei neuen Bunshins sich auf ihren Brüsten verteilte. Das Sperma über ihre Haut floss und sie stöhnte mehr, als würde sie in einem nicht enden wollenden Orgasmus festhängen. Doch dabei war es auch um Katsu geschehen. Die Doppelgänger verpufften nacheinander, auch als Senjougahara noch am Schlucken von der Saat war, welche sich in ihrem Rachen entleerte. Von der Fülle an Gefühlen übermannt schrie Katsu auf. Sein Schaft weiterhin tief in ihr versenkt. Senjougaharas Körper zitterte, als sie spürte, wie er Ladung um Ladung in sie füllte. Sie keuchte und ihre Brüste pressten sich auf den Boden, da auch der Bunshin unter ihr verschwunden war. In Folge dessen tropfte dessen Sperma bereits aus ihrer Vagina. Katsu sackte leicht über ihr zusammen und keuchte. Die Bunshin waren dann wohl doch etwas viel für ihn und er wollte die Heilungstechnik nutzen, welche die Kamizuru ihm zuvor schon zur Verfügung gestellt hatte. Ja... das war es... ist alles okay bei dir? Das Erlebnis mit Bunshins ist... meist auch ohne so etwas schon überfordernd... . sagte sie, während sie sich selbst noch von ihrer Extase etwas versuchte zu erholen. Katsu war noch über sie gebeugt aber würde vermutlich langsam von ihr kommen, denn er hatte recht: Sie mussten sich waschen. Dann sollten wir uns nochmal waschen... und vielleicht einen Gruselfilm? schlug sie dann vor. Auf Romantik hatte sie nun wenig Lust. Und Komödie, nach dem, was sie gerade getan hatten... kam ihr irgendwie komisch vor. Senjougahara sprang dann nochmal unter die Dusche und wusch sich. Katsu bereitete Snacks vor. In einem Handtuch bekleidet huschte die Kamizuru ins Schlafzimmer, um sich etwas anzuziehen. Sie entschied sich für ein dünnes, kurzes, weißes Nachthemdchen. Mit diesem bekleidet kam sie aus dem Schlafzimmer und würde schon einmal den Fernseher einstellen.
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