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Aufenthaltsbereich Lehrer

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Re: Aufenthaltsbereich Lehrer

Beitragvon Masamune Date » Do 2. Apr 2026, 08:11

Masamune hob die Augenbraue als sie so neben sich klopfte. War er plötzlich wieder Schüler? Florene war einfach so..knuffig? Sie meinte es auch sicherlich nicht so, sondern es war lediglich die Einladung sich neben sie zu setzen. Also erhob er sich und ließ sich neben der blauhaarigen Kollegen nieder. Er pustete Rauch aus, klar darauf Bedacht es nicht in ihre Richtung zu tun. Es mochte kein Tabak sein aber das hieß ja nicht das sie es mochte, und generell tat man das ja einfach nicht. "So meinte ich das nicht, ich dachte mir nur das dich das interessiert wie es verlaufen ist. Du wirkst halt einfach sehr...ambitioniert wenn es um die Kinder geht. Was ich sehr zu schätzen weiß. Naja was soll ich sagen, sie hat nen großes Maul, aber das Herz am Ende am rechten Fleck. Sie braucht einfach die Zeit und die Möglichkeit sich zu beweisen, mit genügen Leitung wird sie bestimmt eine gute Kunoichi. Wir haben die Vereinbarung getroffen das sie 1 mal die Woche bei mir vorbeikommen kann und einen Burger bekommt, im Gegenzug muss sie mir Berichten was sie die Woche so gelernt hat und welche Fortschritte sie gemacht hat noch andere Freunde zu finden. Weil nur einen Lehrer wie mich als Freund ist ja nicht ausreichend." Damit wusste Florene also das Masamune sich als Yurikos Freund angeboten hatte damit sie einen Anfang hatte. EIgentlich nichts was man tat, aber da Masamune wollte das Yuriko eine Chance bekam, war er diesen Schritt gegangen. "Medizin...hm ist mir zu Komplex. Ich bleibe bei meinem Schmieden und Basteln, damit kann ich mehr Anfangen. Der menschliche Körper ist so Faccetenreich und jedes mal kann was ungeahntes passieren. Bei einem Erz weißt du immer was kommen wird, solange du selber keinerlei Fehler machst, wird das Ergebnis immer Erfolg sein, bei einem Menschen hat man ja NIemals volle Garantie, selbst wenn man am Ende alles Richtig gemacht hat."

Das Kraut war aufgeraucht und er packte die Pfeife wieder weg. "Ein Abendessen hm? Im Voraus schon mal viel Spaß dabei, was mich angeht, nachdem ich der Kleinen geholfen habe war ich im Handwerksbereich, da ist dann mehr passiert als ich wollte, hab was hergestellt für sie, ich würds dir ja zeigen aber ich weiß nicht wie sehr sie will das es andere Personen wissen. Also musst du mir hier Verzeihen wenn ich es nicht genauer beschreibe. Danach wollt ich wieder weg aber naja...das eine kam zum Anderen und jetzt habe ich ne Azubine für das Thema Schmieden. Sie war total Kopflos, wollte eine Waffe für sich, und hatte so GAR keine Ahnung was sie wirklich wollte. Am Ende sind wir auf Klauen gekommen. Sie ist eine Inuzuka da hatte sich das also angeboten. Gesagt getan, sie direkt eingespannt und bis vor kurzem Ihr diese Klauen hergestellt. Sie reagieren auf ihr Chakra und so kann sie die Klingen einziehen und ausfahren wie sie will. Sehr praktisch und spart platz. Naja und dann war ich fertig und dachte mir ich mache mal kurz Pause bevor ich mich was Anderem widme. Vielleicht geh ich zu der Kleinen und geb Ihr die Stücke die sie gerne haben wollte. Dann bin ich die los und sie ist dann bestimmt glücklicher."" Kurz um er war Hauptsächlich damit beschäftigt den Schülern zu helfen.

"Ne Kollegin war auch noch da...Chomei" Ja er musste kurz Nachdenken aber er bekam den Namen noch zusammen. "Brauchte Schwertöl und hat mal ihre Klinge ein wenig vorgeführt, ein wirklich meisterhaftes Stück. Irgendwann muss ich mir das mal genauer ansehen um zu begreifen wie sie funktioniert." Wenn es um das Schmieden ging, merkte Florene mehr als einfach das es eine seiner Passionen war.

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Re: Aufenthaltsbereich Lehrer

Beitragvon Florene » Sa 4. Apr 2026, 01:31

Hätte sie gewusst, dass ihre Geste so falsch aufgenommen wurde, dass sie ihn als Schüler sehen könnte, hätte sie sich wohl schnell entschuldigt. Doch da Masamune nichts sagte, packte sie einfach ihre Notizen zusammen und würde sich damit voll und ganz auf die Unterhaltung mit ihm konzentrieren wollen. Derweil hatte er sich auch neben ihr niedergelassen, sodass die beiden auch gleich weiter auf Augenhöhe miteinander reden konnten. Das er wieder an seiner Pfeife zog, bemerkte sie schnell, immerhin roch er schon wieder nach einer Kräutermischung, wie vorhin erst. Er achtete aber freundlicherweise darauf, dass dies nicht in ihre Richtung gepustet wurde, sodass sie schmunzeln musste. „Sehr aufmerksam..“, sprach sie also und hörte ihm dann zu nachdem sie ihm geantwortet hatte.

„Natürlich interessiert’s mich, wie es mit Yuriko gelaufen ist. Die Kleine schien ziemlich… hmm wie soll ich sagen.. verschlossen Fremden gegenüber und wenn sie sich dir etwas geöffnet hat, umso besser!“, sprach die Honnor dann und lächelte. Dass er nun sagte, dass sie ein großes Maul hatte, fand Florene eher unpassend und stupste ihn seitlich an. „Ey.. so sagt man das aber nicht über Schüler.. sag eher, dass sie ein freches Mundwerk hat oder sowas..“, schlug sie ihm dann vor und hörte weiter zu. Nickte dabei, sodass sie zeigte dass sie auch zuhörte und verstand nun mehr darüber, wieso Yuriko so drauf war. Sie hatte ja auch ein wenig von sich und ihrer Familie erzählt. „Oh das klingt aber wirklich gut, wenn du sagst dass ihr so eine Einigung finden konntet. Geb mir dann ruhig mal Bescheid, wie es so läuft mit ihr. Würde mich auch brennend interessieren.. vielleicht komm ich dann auf den Burger den du mir versprochen hast vorbei, wenn sie auch da ist.“, schlug sie dann vor und kicherte.

„Medizin ist auch nicht für jeden etwas.. macht also nichts dass dir das nicht so liegt. Ich könnte dafür keine Waffen herstellen, schmieden und sowas..“, meinte sie dann Schulterzuckend. So hatte eben jeder seine Eigenschaften die er besser beherrschte und weniger gut. „Metall folgt immer denselben Regeln, es überrascht dich nicht. Wenn du weißt, was du tust, läuft alles nach Schema. Aber genau das ist es ja: Da fehlt mir das Lebendige, das Unvorhersehbare, das was dir Bauchkribbeln bereitet, wenn du an all die Möglichkeiten denkst..“, fing sie dann an über die Medizin zu sprechen und schmunzelte.

„Der menschliche Körper ist zwar facettenreich und ja, manchmal passiert etwas Unerwartetes, aaaaber genau darin liegt doch die eigentliche Kunst. Medizin ist nicht nur Technik, sie ist Verständnis, Intuition, Erfahrung. Du arbeitest nicht einfach etwas ab, du reagierst, passt dich an, denkst weiter. Jeder Mensch ist anders, jede Situation einzigartig und genau das macht es für mich greifbar. Beim Schmieden kannst du dich darauf verlassen, dass das Ergebnis stimmt, solange du keine Fehler machst. In der Medizin gibt es keine Garantie, aber wenn am Ende alles funktioniert, wenn du jemandem wirklich geholfen hast, dann ist das mehr als nur ein gelungenes Werkstück. Dann hast du nicht nur etwas geformt, sondern ein Leben beeinflusst.“, sprach sie nun weiter und lachte dann etwas.

„Metall bleibt Metall. Aber ein Mensch… der kämpft, reagiert, verändert sich. Und genau das ist es, womit ich arbeiten will.“, so hatte sie das alles noch nie gesehen aber mit diesen Worten war sie sich sicher, dass sie definitiv die richtige Richtung eingeschlagen hatte, sodass sie schmunzeln musste. Im Grunde hatte Masamune eigentlich dasselbe gesagt nur sie war nochmal etwas ausführlicher drauf eingegangen und musste nun etwas darüber lachen, bevor sie zu ihrem Glas griff und einen Schluck trank. Dann sah sie aber zu ihm und nickte. „Ja.. ein Kollege von uns mit dem ich mich sehr gut verstehe hat mich dazu eingeladen um meinen Rangaufstieg etwas zu feiern..“, sie schmunzelte breit. Was sie mit Meigetsu noch so angestellt hatte bisher, musste sie ihm ja nun nicht direkt auf die Nase binden.

„Danke dir..“, grinste sie ihn an und hörte dann seiner Abendplanung weiter zu. Sie musste grinsen. „Klauen klingen super bei einer Konoichi aus dem Inuzuka Clan..“, nickte sie und schmunzelte dann. „Das klingt aber auch danach, als dass du heute ziemlich viel zu tun hattest..“, überlegte sie dann und dachte nach. „Wenn Yuriko nicht möchte, dass ich es weiß oder sonst Jemand, dann ist das völlig in Ordnung.“, wank sie ab und ihr Lächeln erhellte sich, als er davon sprach, dass er auch eine Kollegin noch getroffen hatte. „Es gibt Schwertöl?“, fragte sie dann neugierig und blinzelte. Immerhin kämpfte sie nicht mit Waffen, woher sollte sie also wissen, dass es spezielles Öl für Schwerter gab?

Dann blickte sie aber auf seine Augenklappe, hob den Finger und zeigte drauf. „Darf ich?“, die Frage kam, da lag ihr Finger schon an dem Gummiband und dem Lederstück, welches sie beiseiteschob. Was jedoch unweigerlich dazu führte, dass sie ihm auch die Haarsträhnen aus dem Gesicht schieben würde. „So.. du sagtest vorhin ja sowas wie, du hast dein Auge… gegessen..“, wiederholte sie und erntete dafür komische Blicke vom Barkeeper. „Entschuldigung..“, meinte sie kurz in dessen Richtung und nahm ihm die Augenbinde gleich komplett ab, bevor sie auf ihre Knie krabbelte und nun vor ihm auf dem Barhocker kniete.

Mit einer Hand stützte sie sich am Bartresen ab und näherte sich der Augenhöhle und somit auch unweigerlich seinem Gesicht. Ihr Kopf legte sich nachdenklich schräg und sie seufzte. „Wie war das noch passiert?“, fragte sie nach und ihre freie Hand schob erneut die Strähnen auf Seite und sie schaute sich die leere Augenhöhle genauer an. Neugierig war sie ja.. nur kam damit nicht jeder klar. Sie rechnete auch fest damit, dass sie nun eins dafür drauf bekam, verbal zumindest.
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Re: Aufenthaltsbereich Lehrer

Beitragvon Masamune Date » Di 7. Apr 2026, 10:05

Da berichtete er einfach so was passiert war, und dann eiskalt ein Seitenhieb! Gut es war eigentlich nur ein Stupser und er brachte auch keine Schmerzen. Trotzdem war das fies! "Das ist am Ende doch das Gleiche...und sie hat nun mal ein loses Mundwerk, was soll ich denn machen? Sie könnte sich ja angewöhnen nicht so zu reden...oder zu handeln, aber ich vermute mal so ist sie einfach, also sage ich doch nur wie es ist!" Ein eher schwacher Protest am Ende hatte Florene ja recht. "Jaaa jaaa ich achte ja schon darauf nicht mehr so zu reden über die Schüler. Sonst liegst du mir damit sicherlich wie so ein kleiner Teufel auf der Schulter jedes mal in den Ohren wenn ich es tue. Das kann ja keiner von uns gebrauchen. Immerhin hast du genug als Lehrerin und Medizinerin zu tun. Nebenjob als Schulterteufelchen ist da wirklich hinderlich." Sie schien mindestens genauso "besessen" von der Medizin zu sein wie er vom Schmieden. Zumindest wie sie nun ausführte warum sie niemals Schmied sein könnte, es war einfach das genaue Gegenteil. Masamune mochte es einfach zu wissen was passierte, das jeder Schlag, jeder Schliff und jedes härten am Ende genau das bewirken würde was er wollte, ohne irgendwelche unangenehmen Überraschungen. Das Formen von Dingen war statisch und lebendig zu gleich. Nur das diese "Lebendigkeit" daher rührte das man die Form von dem Erz änderte um es am Ende in das zu verwandeln das man wollte. Ein menschlicher Körper, der war einfach Fertig. das Einzige was man da tat war ja diesen zu reparieren wenn er beschädigt war. Es gab keine neuen Formen, keine Möglichkeiten der Verbesserung als solches. Klar gab es so was wie Prothesen und Ähnliches, doch das ersetzte nur etwas das durch Unfälle oder Ähnliches verloren ging. Es machte den Menschen als solches ja nicht besser, nur wieder Vollständig.

"Ja es gibt Schwertöl, klar könntest du auch Rapsöl nehmen oder so...nur dann machst du maximal gute Spiegeleier damit als das du es damit pflegst. Das Öl ist speziell für Klingen hergestellt und dient der Säuberung als auch der Vorbeugung der Abnutzung. Ich selbst pflege meine Katana 1 mal die Woche damit. Unabhängig ob ich sie benutzt habe oder eben nicht. Man muss seine Waffen als auch Werkzeuge halt pflegen wenn man will das sie lange durchhalten bevor man sie ersetzen muss." Das die Klauen super waren für eine Inuzuka kommentierte er mit einem Nicken. "Erst wollte sie ein Schwert, aber wie gesagt wusste sie nicht mal welches sie ist ein Luftkopf aber sie will lernen, also habe ich beschlossen es ihr beizubringen. Besser als wenn sie irgendwelchen Blödsinn alleine versucht. Das würde ja doch nur schiefgehen am Ende." Das Thema der Berufe und des Tagesablaufes wurden nun gewechselt, scheinbar hatte Florene einfach den Wunsch mal seine alte Wunde zu untersuchen. Auch wenn es da nicht viel zu SEHEN (Höhöh) gab. Womit er nicht gerechnet hatte war nachdem er genickt hatte sie dürfe mal gucken wie sie es auch direkt tat. Sie kam näher und näher, logisch wenn sie das Auge oder eher das was davon übrig war sehen wollte. Es gab eine Narbe Senkrecht von Oben nach unten über die Augenhöhle. Sie wirkte sehr grob und nicht wirklich sauber. Also entweder grober Pfusch bei der Behandlung oder aber es kam Anders zustande. Sie Fragte wie es denn überhaupt passiert war.

"Äh also...naja...." Er war es jetzt nicht gewohnt das jemand so nahe an sein Gesicht rückte, nur um sich die Verletzung anzusehen. Dennoch wollte er ihr antworten. "Vor Jahren gab es einen Kampf, ich wurde überrascht und bekam ein Pfeil ins Auge. Dann hab ich es samt Pfeil herausgerissen..und wie du schon gesagt hast gegessen. Weil es gehörte zu mir also bleibt es bei mir. Danach habe ich so noch gekämpft mein Gegner getötet und ja...das war es auch schon." Für ihn selber klang das jetzt wenig spektakulär. Es war passiert, er hatte ein Auge dafür hergegeben, aber überlebt. Darauf kam es ja an.

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Re: Aufenthaltsbereich Lehrer

Beitragvon Florene » Sa 11. Apr 2026, 23:11

Florene verzog leicht das Gesicht, als er das Ganze so herunterspielte und stupste ihn diesmal selbst gegen die Seite.. „Hey, das war trotzdem fies..“, murmelte sie ein wenig seufzend, aber mit einem leichten Grinsen in den Mundwinkeln. „„Nur weil sie ein loses Mundwerk hat, heißt das doch nicht, dass man direkt so draufgehen muss…“ Kurz hielt sie inne, legte den Kopf schief und zuckte dann mit den Schultern. „…aber ja, vielleicht ist sie wirklich einfach so. Manche Leute sind halt wie der Wind, ein bisschen chaotisch, aber irgendwie auch ehrlich.“, sie schmunzelte erneut und wieder war da dieses freche Grinsen.

Sie musterte ihn einen Moment, dann wurde ihr Blick wieder weicher. „Ich glaube trotzdem, dass du schon darauf achten kannst, wie du etwas sagst.“, fügte sie sanfter hinzu. „Wissen ist gut… aber Worte können trotzdem wehtun, selbst wenn sie stimmen.“, sagte sie dann vorsichtig und lächelte. Hoffentlich verstand er was sie meinte und würde in zukunft ein bisschen mehr darüber nachdenken, was er wie von sich gab. Als er dann von ihr als Schulterteufelchen sprach, huschte sofort ein breites, fast kindlich-freches Grinsen über ihr Gesicht. „Oh bitte, das wäre doch eine großartige Aufgabe!!“, meinte sie lachend. „Stell dir das mal vor, ich sitze da und flüstere dir jedes Mal ins Ohr, wenn du wieder zu direkt wirst.“, ein leises Kichern folgte, bevor sie wieder etwas ruhiger wurde.

„Aber… ich glaub, ich bleib lieber bei dem, was ich kann. Menschen zusammenflicken ist schon chaotisch genug.“, beendete sie dann ihre Gedanken dazu und lächelte sachte.
Bei seinen Worten über das Schmieden hörte sie dann aufmerksamer zu, ließ ihn ausreden, ohne dazwischen zugehen. Man sah ihr an, dass sie wirklich versuchte, seine Sicht zu verstehen, auch wenn sie sie nicht ganz teilte. „Ich glaube, ich verstehe, was du meinst…“ sagte sie schließlich langsam. „Du magst, dass du Kontrolle hast. Dass du weißt, was passiert, wenn du etwas tust.“, sie hob leicht die Schultern, wobei sie ein sanftes Lächeln auf den Lippen trug. „Beim Körper ist das anders,… aber genau das macht es für mich spannend.“, sie grinste wieder etwas und so konnte die Unterhaltung weiter gehen.

Da er ihr ja schon davon berichtet hatte, dass er sein Auge gegessen hatte, wollte sie natürlich der ganzen Sache etwas auf die Spur gehen. Natürlich machte sie dies auch nicht auf herkömmliche Weise, sie frage nicht oder ließ es sich zeigen. Nein.. denn das wäre wohl nicht die Art, die Florene ausmachte. Sie krabbelte also kurzerhand auf den Hocker. Sie machte es sich kurzerhand zur Aufgabe ihm die Augenklappe abzunehmen, natürlich erst nachdem er zugestimmt hatte, dass sie durfte und besah sich seine Narbe und die Augenhöhle. Dabei fragte sie natürlich auch nochmal wie das nun passiert war und er fing an zu berichten.

Florene blinzelte einen Moment als er fertig war, so als hätte sie seine Worte erst sortieren müssen. Da war kein Ekel in ihrem Blick, kein Zurückweichen, viel mehr ihr typisches neugieriges Staunen, das sie so oft zeigte, wenn sie etwas Neues entdeckte, selbst wenn es… nun ja, ziemlich verstörend war. Sie blieb ihm nah, vielleicht einen Tick zu nah für jemanden, der solche Geschichten wohl eher mit Abstand hören sollte, aber das kümmerte die Honner keineswegs. Schon bei Jun war sie einfach über den Tisch gekrabbelt, als Jun ihr ihre Automail gezeigt hatte. Also konnte man sagen, Distanz war noch nie ihre Stärke gewesen.

„Du… hast echt dein eigenes Auge gegessen…“, wiederholte sie es einfach nochmal laut um es zu verinnerlichen und legte den Kopf schräg. Ihre Stirn zog sich kurz in Falten, als würde sie ernsthaft versuchen, darin einen Sinn zu finden und irgendwie tat sie das auch. Dann huschte ein schiefes, fast bewunderndes Lächeln über ihre Lippen. „Das ist… irgendwie logisch. Also, nicht normal logisch, versteh mich nicht falsch, aber… deine Art logisch.“, ein leises, warmes Kichern entwich ihr, unschuldig und ehrlich, ohne Spott. Allerdings war sie auch noch lange nicht fertig mit Erkunden der Narbe.

Vorsichtig hob sie ihre Hand, zögerte einen Herzschlag lang, doch glitten ihre Finger ganz sanft an der Narbe entlang, als sie sich endlich traute. Kaum mehr als ein Hauch, behutsam, als könnte sie den Schmerz von damals erneut spüren sollte sie zu feste drücken, auch wenn dies nicht möglich war. „Das ist wirklich nicht schön verheilt…“, stellte sie leise seufzend fest, ihre Stimme weich, fast ein wenig betrübt. „ Da hätte sich jemand mehr Mühe geben müssen… warst du bei einem Medic?“, hoffentlich war er nicht so ein Sturkopf wie Meigetsu, der sich nicht untersuchen ließ. Langsam zog sie ihre Hand zurück, verschränkte sie vor der Brust.

„Aber… du hast überlebt. Und sogar weitergekämpft.“, ihre Stimme wurde dabei ein Stück fester, ehrlicher, und ihre Augen suchten kurz seine. „Das ist nicht nur beeindruckend… das ist auch ein bisschen beängstigend und ich weiß gerade nicht ob ich das echt bemerkenswert finde oder ob ich dich für Lebensmüde halten soll, weil du mit solch einer Wunde weiter gekämpft hat...“, lachte sie dann leise. Ein kurzer Moment verging, dann neigte sie den Kopf erneut, musterte ihn mit einem offenen, neugierigen Blick, der nicht wertend sein sollte. „Weißt du… Körper sind nicht so fertig, wie du denkst.“, begann sie dann, etwas lebhafter, ein Hauch Begeisterung schwang mit. „Sie verändern sich auch. Heilen, passen sich an, lernen dazu… manchmal sogar besser als vorher. Nur eben… auf eine andere Art als Metall.“, kam sie also zu ihrem letzten Thema auch nochmal zu sprechen.

„Aber ich verstehe schon, warum du Schmieden lieber magst. Da widerspricht dir wenigstens nichts plötzlich oder macht… sowas wie das hier.“ Sie deutete vage auf seine Narbe, ohne dabei respektlos zu wirken. Seufzte dann aber erneut. „Und…“, setzte sie noch einmal an. „Nur damit ich das richtig verstehe, du behandelst deine Schwerter besser als dich selbst?“, fragte sie dann mit hochgezogener Augenbraue und etwas unsicher, ob sie das so hinnehmen konnte. Wieso waren alle Männer, auf die sie traf und mit denen sie sich etwas länger unterhielt nur so darauf erpischt den Schaden am eigenen Körper nicht ernst zu nehmen?!
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Re: Aufenthaltsbereich Lehrer

Beitragvon Masamune Date » Fr 17. Apr 2026, 07:35

Er wusste nicht so ganz was er von ihrer Reaktion halten sollte. Sie empfand es nicht als "Normal" logisch, aber dafür Logisch für die "Masamune Art". War das jetzt etwas gutes oder eher nicht? Er entschloss sich das Ganze einfach nicht weiter zu durchdenken und einfach so hinzunehmen. Es half ja auch nichts da nun zu debattieren wie sie genau das meinte. Wahrscheinlich würde sie selber Probleme haben das besser zu beschreiben als sie es nun getan hatte. Immerhin nannte sie ihn nicht verrückt. "Tja was soll ich sagen, die Lehre meines Vaters sitzt eben tief. Außerdem würde ich dem Gegner kaum die Genugtuung geben mein Auge derart zerstört zu sehen. Da nehme ich es lieber in mich auf und es hilft mir am Leben zu bleiben....naja...etwas übertrieben aber ich denke du weißt was ich meine." War ja nicht so als ob sein Auge magische Kräfte hatte, und die Wundheilung beim verzehr eingesetzt hatte. Es war halt einfach ein philosophisches Ding wieso er das getan hatte.

Sie fuhr über die Narbe, sanft fast wie ein leichter Windhauch der durch ein Grasfeld wehte um diese sanft in seiner Bewegung wippen zu lassen. Die Anmerkung das es nicht gut verheilt war ließ Masamune die Stirn leicht runzeln. "Nun doch ich war bei einem Medic...glaube ich zumindest, der Kampf war ja nicht normal vorbei. Eventuell....habe ich meinem Körper mehr abverlangt als ich sollte." Ein Seufzen entwich ihm, jetzt müsste er es eh aussprechen da er Florene so einschätzte das sie sonst keine Ruhe gab bis sie den Verlauf gehört hatte. Immerhin könnte da ja eine Diagnose liegen was passiert war! Wie man es hätte besser machen können, oder oder oder. "Ich beherrsche zwei der Acht inneren Tore. Als ich mein Auge gegessen hatte, hätte ich wohl umkippen sollen. Allerding spürte ich mehr Energie als jemals und habe das zweite Tor geöffnet, damit habe ich dem Gegner dann gerade noch besiegt. in dem ich die Spitze meines Bokens welches durch seine Waffe im letzten Schlagabtausch gebrochen war, in den Hals gerammt habe. Danach...war ich im Krankenhaus wieder wach. Da mein Auge...oder das was davon übrig war nicht schmerzte habe ich den verband entfernt, Augenklappe rüber und fertig. Je eher ich mich daran gewöhnte desto besser waren da meine Gedanken"

Er war sich mehr als sicher das sie sicherlich gleich einen Patscher verteilte, so wie er es bei Shishi getan hatte wegen dieser klaren Blödheit. Die Narbe hätte um Welten besser verheilen können als das was er nun mit sich herumtrug. Bei dem Kommentar ob er seine Klingen besser als sich selbst behandelte, musste er wirklich überlegen. War das so? Würde er die Waffen über sich selber stellen? "hmmm ich denke nicht nein. Ich hatte nach diesem Erlebnis keinerlei solche Situation. Was gut ist, entsprechend kümmere ich mich einfach nur gut um die Waffen damit sie lange halten. Wenn ich nun wählen müsste, eine ähnliche Verletzung erneut zu erleiden, oder ich muss eine oder mehrere Klingen aufgeben dafür, schmeiße ich die sofort in den Dreck. Eine Waffe kann ich ersetzen, ein Körperteil...eher nicht so richtig." Masamune war schon Eigen, aber nicht so Eigen das er seine Unversehrtheit (Soweit möglich) hinter die Katana stellen würde. Das wäre ja Verrückt richtig? "Außerdem würdest du dann 100% als kleine Teufelin um die Ecke kommen und mir so lange eine Moralpredigt halten das mir die Ohren bluten. Darauf kann ich gut und gerne verzichten. Genauso wenn ich der Kleinen wieder sage sie hat nen großes Maul. Da benehme ich mich lieber besser als von dir eine verbale Klatsche zu kassieren" Das Ganze war natürlich klar als Witz gemeint, das konnte man auch einfach an seiner Stimmlage hören.

"körper passen sich an hm? Nun mein übriges Auge ist in der Tat besser geworden an sich geworden, es muss ja den Job für Zwei erledigen. Nur ein volles Sichtfeld habe ich natürlich trotzdem nicht. Vielleicht wächst mein Auge ja doch noch irgendwann nach wie so eine Blume" Er nahm seine Verletzung inzwischen mit Humor, es war passiert, da wäre drum trauern reine Zeitverschwendung.

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Re: Aufenthaltsbereich Lehrer

Beitragvon Meigetsu » So 19. Apr 2026, 00:41

CF: Zimmer 13E

Aktuelles Aussehen und Outfit

Wirklich fesch angezogen und mit neuer Frisur machte sich der ehemalige Mizukage auf den Weg zum Aufenthaltsraum der Lehrer. Ganz ehrlich, der Typ ist wirklich eine Augenweide für jede Person, die auf Männer steht. Ohne seine immer offenen Haare und seine rote Shinobi-Rüstung sah der Typ echt sexy aus. Verdammt, der Dummkopf hätte sich schon viel früher mal Styling- und Klamotten-Tipps geben lassen sollen. Aber nein, er musste zuerst mal auf Flo treffen, die ihm plötzlich so wichtig wurde, dass er sogar jetzt ohne rote Shinobi-Rüstung herum lief und mal etwas anderes mit seinen Haaren machte. Wobei noch wichtiger war, dass er auf Setsuna und Sumi traf, die ihm wirklich goldrichtige Ratschläge gaben. Auch wenn der Kyori nicht zu hundert Prozent die Klamotten-Tipps von Sumi umsetzen konnte, weil er ja jetzt nur das anziehen konnte, was er zu Hause hatte, sah das Ganze am Ende doch echt gut aus.
Wobei am Ende Meigetsu nicht nur ein Dummkopf war, sondern auch einfach nur ein sehr einfach gestrickter Mann. Dass ihm die Klamotten wirklich so gutstanden und er nun fast wie ein neuer Mensch aussah, der möglicherweise nun endlich die Chance hatte, in eine neue Zukunft zu starten, sah der Dummkopf nicht. Er hielt sich an die Ratschläge und hatte somit einfach nur ein gutes Gefühl, so aus dem Zimmer gehen zu können und auf das Date.
Der verliebte Dummkopf machte nun noch etwas auf seinem Weg zum Lehrer-Aufenthaltsbereich, was er schon einmal kurz vor einem anderen Treffen mit Florene machte. Der Träger des legendären Schwertes Samehada machte einen kleinen Umweg und schaffte es erneut, einige Blumen zu ergattern. Für einen kurzen Abstecher zu einem Blumenladen war keine Zeit, und wie damals schnappte er sich daher einfach einige Wildblumen. Besser gesagt einfach ein paar schöne, blühende Pflanzen aus dem Schulgarten. Die waren ja allgemein gut, und Meigetsu klaute ja nicht alle oder schadete damit der Natur. Am Ende waren es einfach nur fünf Blümchen, die so ähnlich aussahen wie Tulpen oder Mohnblumen. Mit einem kleinen Faden band er sie zusammen und es war wirklich kein großer, schöner Blumenstrauß, sondern erneut nur eine kleine Aufmerksamkeit des großen Dummkopfes.
Also kam der Hüne von Mann dann mit der Stofftasche, in der die Flasche Wein war, in der einen Hand und dem kleinen Blumenstrauß in der anderen Hand beim Lehrerzimmer an. Was ja nicht so etwas wie ein Konferenzzimmer war, sondern wirklich mehr wie ein Aufenthaltsbereich der Lehrer, zum Entspannen und ein Treffpunkt des Lehrerkollegiums. Auch wenn er nun weder sein riesiges und legendäres Schwert auf seinem Rücken trug noch seine Rüstung, so sah der Kyori erneut nicht wirklich aus wie ein Lehrer, der nun diesen Bereich betreten würde, um einen Drink zur Entspannung zu nehmen. Nein, er sah eben wirklich wie jemand aus, der sich schick gemacht hatte für ein Date. Ihn verrieten die Blumen und dass man auch bei der Stofftasche einfach sehen konnte, dass darin eine Flasche war.
Kurz stoppte Meigetsu, bevor er den Lehrerbereich betrat, einfach weil er seine Nervosität doch nicht abschalten konnte. Wie hätte er auch? Obwohl er nun echt ein schönes Date für Florene und sich organisiert hatte und Setsuna und Sumi ihm so gut zusprachen, konnte er seinen Kopf und seine Gedanken doch nicht abschalten. Aber mit diesem kurzen Warten vor dem Eingang und einem tiefen Einatmen und Ausatmen versuchte er, einen freien Kopf zu bekommen. Nach einem langen und lauten Ausatmen öffnete er die Tür zum Aufenthaltsbereich der Lehrer und trat ein. Bis jetzt war er noch nie hier, hörte aber, dass es hier ganz nett sein sollte, besonders zum Abschalten und Entspannen. Wobei der Mann mit den spitzen Zähnen einfach lieber in die Cafeteria ging, weil es dort etwas Leckeres zum Essen gab.
Mit langsamen Schritten betrat Meigetsu die Räumlichkeiten und sah sich sofort um, sein Blick suchte natürlich Florene. Im ersten Moment konnte er sie nicht erspähen, doch als ihn seine Schritte Richtung Bar führten, sah er gleich zwei Personen dort. Natürlich erkannte er sofort Florene, was nicht nur an ihren wunderschönen blauen Haaren lag, sondern einfach, weil er heute ein Date mit ihr hatte.
Aber sein Blick wanderte schnell, fast zu schnell, zu der Person bei der Medic. Die dunklen Augen des ehemaligen Mizukage musterten zuerst kurz den Mann bei Florene, bevor er die Szene musterte, die er gerade beobachtete. Sein ruhiger Blick wanderte kurz zwischen Florene, die auf einem Barhocker kniete, und Masamune, der bei ihr stand, und das wirklich sehr nah. Eben so nah, dass die Medic ihn gut untersuchen konnte, etwas, das Meigetsu ja kannte. Immerhin untersuchte Florene ihn ja auch schon einmal und lernte dabei kennen, dass der Schwertkämpfer auch eine sehr ungewöhnliche Narbe hatte, wie der Schmied in seinem Gesicht. Wobei der verliebte Dummkopf ja wusste, was damals bei der Untersuchung zwischen ihm und Florene passierte.
Und jetzt!
Verdammt, ja, für eine Millisekunde kam in Meigetsu so etwas wie Zorn, Wut und Eifersucht hoch. Aber das erkannte man nur kurz in seinem Blick, in der Art, wie sich seine Augenbrauen senkten und sich somit sein Blick veränderte. Auch vielleicht daran, wie er nun die Luft einatmete und sich sein breiter, muskulöser Brustkorb hob. Doch mehr an Emotionen diesbezüglich zeigte der ehemalige Kage nicht, nicht einmal seine Hände ballten sich zu zornigen Fäusten, denn dann hätte er den Blumen wehgetan und ihre Stiele einfach zerquetscht. Nein, er blieb ganz ruhig, seine Gedanken versuchten, Gott sei Dank, die ganze Szene vernünftig zu analysieren. Ohne Eifersucht, ohne Drama, ohne alles schwarz zu malen. Aber dieser kurze Emotionsausbruch von Zorn und Eifersucht zeigte nun auch sehr gut, wie wichtig dem großen Dummkopf diese kleine blauhaarige Frau auch war.
Der Mann mit den spitzen Zähnen lächelte dann, wie man ihn gut kannte, freundlich, und zwar beide an. Somit sah er kurz Florene und Masamune an und schenkte beiden sein typisches Lächeln und sagte zu beiden: „Hallo.“ Dann ging Meigetsu einen weiteren Schritt auf die beiden zu, und das vom Winkel eher zu Florene und ihrem Barhocker, hielt dabei aber noch immer gut zwei, drei Schritte Abstand und blieb da stehen. Als er dann noch einmal erneut zu Masamune sah, musterte er noch einmal genauer sein Gesicht und sagte dann leicht erstaunt: „Oh, es tut mir leid, ich störe dich wahrscheinlich gerade bei einer Untersuchung oder… einem medizinischen Eingriff. Immerhin fehlt da ja ein Auge im Gesicht dieses Mannes.“
Kurz wusste der ehemalige Mizukage nicht, ob er wegschauen sollte oder einfach nur leicht grinsen mit seinen spitzen Zähnen. Naja, bei seiner ehemaligen Sprengmeisterin, der ein Arm fehlte, verhielt er sich auch nicht anders, also grinste der ehemalige Mizukage einfach freundlich Masamune an und gab ihm vielleicht damit ein bisschen das Gefühl, dass es Meigetsu nicht störte, dass ihm ein Auge fehlte.

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Re: Aufenthaltsbereich Lehrer

Beitragvon Florene » Di 21. Apr 2026, 19:03

Florene seufzte. „Dein Vater hatte ja wirklich fragwürdige Vorstellungen die aber auf eine gewisse Art und Weise doch Sinn ergeben.. hm..“, murmelte sie und zuckte dann die Schultern. „Tu mir nur den Gefallen und iss bitte nicht nochmal etwas von deinem eigenen Körper.. das könnte man eventuell wieder flicken.. es gibt mittlerweile echt viele Techniken zur Heilung..“, seufzte sie und schnippte ihm gegen den Arm. „Du warst nach dem Kampf bei einem Medic.. aber.. die Narbe sieht dennoch nicht schön aus.. und deine Worte klingen eher so, als wärst du gezwungenermaßen dort gewesen..“, grummelte sie dann und schaute ihm dabei ins Auge. Ja, das andere! (XD)

Als er dann weiter sprach und über diese Technik sprach, dachte Florene kurz nach. Von den Acht Toren hatte sie selbst noch nie etwas gehört. Es schien zudem eine Technik zu sein, welche sie wohl nicht beherrschen würde, egal wie sehr sie sich anstrengen würde. Er erklärte sich und da, war dann auch das, was Florene sich schon gedacht hatte und vorhin ausgesprochen. „Sag ich doch.. gezwungenermaßen.. außerdem weiß ich leider nichts mit den Toren anzufangen, das müsstest du mir bitte etwas näher erklären..“, bat sie ihn dann und kniete noch immer vor ihm, nahe an ihm und begutachtete weiter die Augenhöhle. Sie war aber auch so verdammt neugierig. Daran würde sich wohl niemals etwas ändern.

Ihre Aussage schien ihn jedoch ins Grübeln gebracht zu haben, weshalb er sich dazu nun äußerte und ihre Annahme wiederlegte. Sodass Florene Schmunzelte. „Na gut..“, meinte sie dann und verschränkte etwas die Arme vor der Brust. „Was?! Ich als Teufelin? Niemals… ich bin wenn das Gewissen, was dir gut zureden würde, dass du dich besser um dich kümmern sollst, so wie ich es bei jedem anderen tun würde..“, sie musste nun doch etwas mehr lachen und ihre Wangen färbten sich dadurch leicht rötlich. Er schien das Ganze auch eher als Scherz zu äußern, weshalb Florene überhaupt erst zu lachen begonnen hatte. Andernfalls wäre dies wohl eher in einem weiteren Schnipsen geendet.

Dann sprach sie weiter darüber, wie es sich für sie anfühlte, wenn sie über Metall und Körper sprach. Körper passten sich an. Definitiv. Und das was er nun sagte, schien ihre Aussage auch nur zu bestätigen. „Das ist gut möglich. Die Sinne passen sich ja ebenfalls an, solltest du erblinden als Beispiel kann es sein, dass dafür dein Geruchssinn besser wird.. oder aber du kannst besser hören..“, überlegte sie dabei und legte kurz nachdenklich den Finger an ihre Lippen. “Eine Blume? Meinst du nicht, dass das irgendwie komisch aussehen würde, wenn da eine Blume aus deiner Augenhöhle wachsen würde? Sei mir nicht böse, aber Blumen stehen dir da glaube weniger..“, lachte sie und blieb ein wenig frecher im Tonfall.

Als die junge Frau dann aber ihr eine sehr bekannte Stimme vernahm, richtete sie ihren Blick seitlich zu Meigetsu und die Röte in ihren Wangen blieb. Nicht weil es Meigetsu war, sondern wie er aussah. Er schien sich wirklich Schick gemacht zu haben, denn er hatte davon gesprochen, dass er normal ja seine Rüstung trug und nun hatte er ein T-Shirt an, eine passende Hose und sogar die Haare waren gemacht! Florene sah nun kurz, hoffentlich unbemerkt, an sich herab und musste feststellen, sie sah noch immer so aus wie am Morgen. Das Outfit hatte sich bei ihr nicht verändert, seit sie mit Meigetsu das Zimmer verlassen hatte und so trug sie auch immer noch den Kragen weit. Nun kam sie sich ein wenig.. blöd vor? Er schien sich wirklich schick gemacht zu haben, wobei sie selbst nicht einmal die Mühe gemacht hatte sich umzuziehen. Also ärgerte sie sich etwas über sich selbst.

Danach schaute sie aber wieder zu Masamune, dann wieder zu Meigetsu. „Hi…“, grinste sie ihn dann aber dennoch an und strahlte regelrecht. „Darf ich vorstellen.. Meigetsu.. noch so Jemand, der nicht gerne zu Medics geht..“, zog sie nun beide Männer grinsend auf und setzte sich dann wieder richtig auf den Barhocker. „Meigetsu, das ist Masamune. Wir haben uns heute Vormittag im Flur getroffen. Er ist der Lehrer von dem ich dir erzählt hatte bei dem anderen kleinen Problem mit der Schülerin. Und… er hat eine wirklich interessante Geschichte zu dem Auge… und nein.. keine Untersuchung im klassischen Sinne. Ich war hier einfach nur neugierig, obwohl die Narbe meiner Meinung nach besser hätte versorgt werden können.. aber das ist Ansichtssache… hier deine Augenklappe..“, sagte sie dann und reichte Masamune die Augenklappe wieder, welche sie ihm zuvor noch abgenommen hatte. „Schön, dass du hergekommen bist..“, schmunzelte sie schließlich und griff ihr Getränk und trank etwas davon, bevor sie es Meigetsu hinhielt. „Magst du auch etwas Zitroneneistee?“, fragte sie ihn dann und würde warten, ob er das Glas nehmen würde oder nicht.
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Re: Aufenthaltsbereich Lehrer

Beitragvon Masamune Date » Do 23. Apr 2026, 07:27

Sie hatte keine Ahnung von den Toren? Interessant, gut genauso konnte er nicht von sich behaupten wirklich etwas von Medizin zu verstehen. Im Gegenteil, wenn jemand nur ein Pflaster brauchen würde, und zu ihm kam, würde er am Ende wohl mit einem Arm weniger nach Hause gehen um es überspitzt zu sagen. "In Kurzform die Tore sind so etwas wie Limiter in deinem Körper. Du kannst sie deaktivieren um über die Grenzen des eigentlich möglichen zu gehen. Ein Power Up eben, der Nachteil daran ist das sobald du die Kunst beendest, dein Körper deutliche Nachwirkungen zu spüren bekommt. Das heißt wenn man schwer verletzt ist sollte man sich die Nutzung lieber zwei mal überlegen da die Nachwirkungen die Situation trotz eines Sieges noch schlimmer machen könnten als davor." Das klang für Florene doch sicherlich total harmlos...nicht. Bei ihrer Bemerkung das Blumen ihm wohl nicht stehen würden musste er kurz lachen. "Hahaha dabei dachte ich, meine Ausstrahlung würde zeigen was für eine zarte Blume ich doch bin. Jetzt triffst du mich aber Flo" Viel weiter ging die "Zweisamkeit" schon gar nicht mehr. Denn die Person, mit der Florene eine Verabredung hatte trat auf den Plan. Ein Mann mit spitzen Zähnen welcher sich als Meigetsu vorstellte. Masamune nahm die Augenklappe entgegen und legte sie wieder an. Es fühlte sich inzwischen Merkwürdig an sie nicht zu tragen. Es machte für das Sichtfeld keinerlei Unterschied. Trotzdem fühlte er sich etwas wohler wenn die Augenklappe an ihrem Platz war.

"Hey wer sagt das ich nicht gerne zu Medics gehe? Ich war doch da damals...okay ich war Ohnmächtig und entsprechend hatte ich keine Wahl aber trotzdem! Ich bin sogar ein Tag im Krankenhaus geblieben bevor ich dann mich selber entlassen habe." Spätestens jetzt dürfte Florene klar sein wieso die Narbe so schlecht verheilt war im Vergleich zu dem was möglich gewesen wäre. Sein Auge musterte Meigetsu nun etwas genauer. Sagen tat er aber nichts zu dem Look von dem Mann. War ja nicht sein Bier, dazu war es ja für ein Date. Da konnte man sich schon mal herausputzen. "Nun ja da deine Neugierde nun gestillt ist....hoffe ich zumindest, sonst wirst du mir sicherlich irgendwo auflauern um das noch mal anzusehen, würde ich euch eher Alleine lassen. Immerhin wollt ihr ja für euch sein richtig?" Der Date wirkte zwar recht ungehobelt nach Außen, aber er wusste durchaus den Raum zu lesen und selbst wenn Florene in ihrer sonnigen knuffigen Art keinerlei Probleme sah wenn Masamune blieb, konnte er sich vorstellen das Meigetsu das Anders sah. Es gab weder einen Beweis dafür noch hatte es der Mann direkt geäußert, hier dachte Masamune einfach daran wie er es sehen würde, wenn er ein Date geplant hatte und dann da noch eine dritte Person am Start war. Fühlte sich komisch an und er wollte die Stimmung ja nicht verderben. Klar spätestens wenn sie tatsächlich zu ihrem Date aufbrachen würde er gehen, aber so könnten sie ja noch ein bisschen Plaudern über dieses und jenes. Er stand auf und bot Meigetsu den Platz an. "Setz dich, ich will Flo ja nicht länger als Nötig...beanspruchen...wobei...sie hat ja einfach Angefangen, hat sie das bei dir auch durchgezogen? Weil sie meinte du gehst auch nicht gerne zu den Medics?" War das so ein Ding von Florene die Leute zu untersuchen wenn sie etwas sah das sie interessierte? Wenn ja schien Meigetsu das ja auch "durchlebt" zu haben.

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Re: Aufenthaltsbereich Lehrer

Beitragvon Meigetsu » Sa 25. Apr 2026, 23:28

Sorry, aber ich muss es einfach noch einmal erwähnen, wie verdammt gut Meigetsu jetzt aussah. Diesem Dummkopf stand es einfach echt gut, mal nicht seine Shinobi-Rüstung zu tragen und sich ein bisschen mehr Gedanken darüber zu machen, was ihm möglicherweise gut stehen würde. Okay, die Beratung zweier wohl Mode-Ikonen halfen dabei auch sehr. Aber das hübsche Kerlchen mit den spitzen Zähnen hatte ja seine körperlichen Vorzüge, die er ja auch mal ein bisschen ins rechte Licht rücken konnte oder besser gesagt in die richtige Kleidung. Dazu noch diese wunderschönen Haare, auf die wohl so einige Damen auf der Schule neidisch waren.
Und trotzdem war es diesem spitzzahnigen Dummkopf auch wiederum so verdammt egal, wie er aussah. Der ehemalige Mizukage machte sich wirklich nichts aus seinem Aussehen und daher war wirklich Florene der einzige Grund, warum er dies nun irgendwie änderte. Diese blauhaarige Schönheit war es ihm wirklich wert, dass er mal den Arsch hoch bekam und sich modisch ein bisschen anstrengte.
Am Ende war es ihm also nur wichtig, dass Florene es auffallen würde, dass er etwas anderes trug als die letzten Male, als sie sich sahen und eben nicht seine Rüstung, was einfach nur extrem unpassend gewesen wäre für das geplante Date.
Dass der Hüne von Mann gerade auf dem Weg zu einem Date war, erkannte wohl auch jemand mit nur einem guten Auge, immerhin hielt er in einer Hand ja einen kleinen selbst gepflückten Blumenstrauß und in der anderen eine Stofftasche, in der sich ganz deutlich eine Weinflasche abzeichnete.
In seinem schicken neuen Outfit und eben den wichtigen Utensilien für das Date betrat Meigetsu den Aufenthaltsbereich der Lehrer und platzte regelrecht in eine fast schon komisch wirkende Szene.
Immerhin sah sich Florene gerade das fehlende Auge von Masamune an, besser gesagt die markante Narbe. Dafür entfernte sie die Augenklappe, um auf dem Barhocker kniend sich die alte Verletzung genau anzusehen.
Eine Szene, die fast so intim wirken hätte können, wie sie damals zwischen Florene und Meigetsu stattfand, doch war dies doch in einem ganz anderen Kontext zu sehen. Etwas, was dem Dummkopf mit dem großen Herzen doch am Ende auch klar wurde, daher kam er am Ende doch eher entspannt zu den beiden und begrüßte sie mit seinem typischen freundlichen Lächeln. Dabei war natürlich ein gewisses Strahlen in seinem Lächeln zu erkennen, als sein Blick ein bisschen länger auf Florene gerichtet war.
Der Hüne von Mann musste breit grinsen und sich fast schon zusammenreißen, um nicht einfach zu lachen, als Florene es sich einfach nicht nehmen ließ, die beiden Herren sich gegenseitig mit deren dümmsten Angewohnheiten vorzustellen. Die talentierte Medic konnte es sich einfach nicht verkneifen, die beiden Herren darauf anzusprechen, dass sich beide wohl sehr ungern untersuchen und behandeln lassen würden. Dies war nun etwas, was weder den Stolz noch die Ehre des ehemaligen Kage angriff, sondern er nahm es mit Humor und fand es eigentlich niedlich, wie die hübsche junge Frau direkt von diesen beiden schwierigen Patienten sprach.
Meigetsu beobachtete noch kurz, wie sich Florene wieder normal auf ihren Barhocker setzte und nickte einfach nur kurz zustimmend, als sie gegenüber von Meigetsu meinte, dass sie ihm schon von Masamune erzählt hatte. Immerhin handelte es sich bei ihm um den Lehrer, den sie auf dem Gang traf, als es das Problem mit der Schülerin gab.
Die Medic sprach dann noch ein wenig über das fehlende Auge von Masamune und gab ihm dann seine Augenklappe zurück.
Der Hüne von Mann wurde dann tatsächlich ein bisschen rot um seine Wangen, als Flo davon sprach, dass sie es schön fand, dass er gekommen war. Mit einem charmanten Lächeln meinte der Kyori dann einfach: „Aber sicher doch, ich freue mich ja schon den ganzen Tag darauf, dich wiederzusehen.“ Dann hielt ihm Florene ihr Glas hin, das, so wie sie es sagte, mit Zitroneneistee gefüllt war.
Mit einem sanften Griff, wobei er bewusst ihre halbe Hand sanft berührte, nahm er dann das Glas an sich, zwinkerte ihr zu und meinte nur kurz: „Oh ja, danke.“ Er nahm einen kleinen Schluck aus dem Glas und stellte es dann neben Florene wieder auf die Theke der Bar. Ach ja, dass er das Glas von Florene eigentlich in die Hand nehmen konnte, musste Meigetsu zuvor noch die Tasche mit dem Wein abstellen, dies tat er zuvor recht schnell und ohne großen Aufwand, er lehnte die Tasche einfach unten zwischen einen der leeren Barhocker und die Theke. Die Blumen aber nahm er dann, nachdem er aus dem Glas getrunken hatte, und überreichte sie Florene. „Für dich............und du siehst übrigens wunderschön aus, Florene“ Nach diesen kurzen Worten reichte er Florene den kleinen selbst gepflückten Blumenstrauß, der eigentlich nur aus fünf Blumen bestand, die so ähnlich aussahen wie Tulpen.
Für einen kurzen Moment musterte der Hüne die hübsche Medic in ihrem gewohnten Outfit und musste dabei einfach nur sanft lächeln. Ganz ehrlich? Für Meigetsu sah Florene auch so einfach wunderschön aus und es störte ihn nicht im Geringsten, dass sie sich nicht extra umgezogen hatte.

Er wartete noch einen kurzen Augenblick nach dem Überreichen der Blumen, bevor er sich zu Masamune drehte. Ach ja, Meigetsu verzichtete natürlich bereits bei der Begrüßung von Florene wie auch nun auf einen Kuss, weder auf ihre herrlich weichen Lippen noch auf ihre rosigen Wangen. Einfach weil es weder zum Anlass noch zur Situation gepasst hatte. Trotz des winzigen Anflugs von Eifersucht war der Kyori kein Typ, der nun irgendwie glaubte, sein Revier markieren zu müssen. Auch waren er und Florene nun auch nicht so etwas wie ein Paar und selbst wenn, Florene war Medizinerin und musste Menschen und somit auch Männern näher kommen und dies eben in einem ganz anderen Kontext.
Der großgewachsene Mann mit den spitzen Zähnen reichte dem anderen großgewachsenen Mann die Hand zur Begrüßung. „Freut mich, dich kennenzulernen, Masamune und dazu noch einen weiteren Arztmuffel zu treffen.“ Der ehemalige Mizukage musste nach diesen Worten kurz lachen, immerhin wurde ihm bis jetzt noch nie jemand so vorgestellt oder dies zumindest nicht so erläutert.
„Nein nein, alles gut. Bleib ruhig sitzen. Es ist dein Platz und ich kann ja einfach stehen bleiben oder mir einen Platz auf der anderen Seite von Florene nehmen.“
Der Kyori kratzte sich ein bisschen verlegen am Hinterkopf und meinte dann: „Ich hatte auch schon das Vergnügen, dass sich Florene meine, sagen wir mal so, meine besondere Verletzung angesehen hat und ja, ich gehe verdammt ungerne zu Ärzten.“
Der Hüne von Mann räusperte sich kurz und sagte dann, sich korrigierend: „Ich meinte natürlich, ich ging ungerne zu Ärzten, jetzt hab ich schon verstanden, dass es verdammt wichtig ist, bei Verletzungen sofort medizinische Hilfe aufzusuchen. Es sollten ja nicht noch mehr unschöne Narben dazukommen.“
Sagte Meigetsu mit ruhiger Stimme und seinem klassischen freundlichen Lächeln, immerhin war er nun nicht gekommen um das Gespräch zwischen Florene und Masamune zu stören oder zu beenden.

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Re: Aufenthaltsbereich Lehrer

Beitragvon Florene » Mi 29. Apr 2026, 23:48

Florene merkte schnell, dass es scheinbar noch Dinge gab, von denen sie wirklich noch nie gehört hatte. Denn als Masamune von den Toren sprach, gingen bei ihr die Fragezeichen auf und sie teilte ihm dies auch direkt mit, dass sie keine Ahnung hatte, wovon er sprach. Jedoch konnte sie sich vorstellen, dass dies eben sein Gebiet war, in welchem er sich gut auskannte, sodass sie sich auch nicht weiter dran störte. Man konnte eigentlich auch nicht alles wissen, obwohl dies wohl ziemlich zu dem Ziel der Honnor gehörte, sich so viel Wissen anzueignen wie nur irgend möglich. Doch s störte sie in erster Linie nun nicht und sie hörte ihm zu, was es mit diesen Toren wohl so auf sich hatte. Er erklärte es dann so, dass die Tore im ersten Moment wohl einen ziemlichen Vorteil im Kampf bringen konnten, in Form eines Bosstes für den Körper, doch kaum würde dies abflammen, kämen noch schlimmere Nachteile? Hatte sie das richtig verstanden? Sie verstand zumindest nicht, wieso man eine Solche Technik anwenden wollte oder würde, wenn es im Nachhinein doch eher Nachteile bringen würde. Allerdings kannte sie die Technik nun nicht und würde ihm da nicht reinreden wollen.

Ihr Kommentar, dass ihm Blumen nicht stehen würden, brachten ihn zum Lachen und sie musste schmunzeln. „Du und eine zarte Blume?“, sie lachte und hielt sich dabei die Hand ein wenig vor den Mund, so als würde sie in ihre Faust kichern. Doch beruhigte sich recht schnell dabei. Obwohl sie ihm noch relativ nahe war, würde sie sich nun langsam wieder auf den Hocker setzen wollen, doch just in dem Moment stieß auch Meigetsu zu ihnen und dieser begrüßte sowohl sie als auch Masamune. Florene schmunzelte und Lächelte ihn an, dennoch fiel ihr gleich auf, wie gut er gekleidet war, während sie noch immer dieselben Sachen wie am Morgen trug. Ob sie mittlerweile stank? Unauffällig an sich riechen wollte sie nun auch nicht, sodass sie wohl da durch musste.

Stattdessen gab Flo Masamune erst einmal seine Augenklappe zurück und schmunzelte. Dabei gab sie dann zu verstehen, dass er und Meigetsu beide nicht gern zu Medics gingen und Masamune konterte gleich damit, dass er dies nie gesagt hatte, oder so ähnlich. Flo musste wieder lachen und hob die Augenbraue. „Du… gerade selbst… zwar nicht direkt, allerdings durch die Blume..“, dabei gab es einen kleinen Klaps auf die Schulter, weil er nun noch sagte, dass er sich selbst entlassen hatte. „Merkst hoffentlich selbst wofür der war!“, sagte sie dann mit leicht zusammengekniffenen Augen und fuchtelte mit dem Finger drohend vor ihm etwas hin und her, bevor sie aber lachen musste. Natürlich war dies ein Scherz, hoffentlich verstand er diesen.

Florene wurde nun etwas rot, als Meigetsu meinte, er habe sich bereits den ganzen Tag gefreut sie wieder zu sehen und sie senkte verlegen den Blick, als sie sich dabei etwas an der Wange kratzte. „Geht mir nicht anders..“, sprach sie dann ehrlich, weil sie wirklich aufgeregt war. Auch wenn sie sich zwischendurch immer mal wieder über diverse Dinge aufgeregt hatte. In Flo Manier. Doch dies hatte sie Meigetsu ja bereits mitgeteilt und war gespannt, wie das Gespräch mit Noctiris gelaufen war. Immerhin hatte er ihr davon noch vor zu berichten. Dabei stellte Meigetsu dann seine Tasche ab, wobei Florene das leise tocken auf dem Boden vernahm und nun erst wirklich drauf schaute. Hatte er da Alkohol drin? Sie blinzelte und reichte ihm dann ihren Eistee, welchen er entgegen nahm und davon trank.

Dabei bot Masamune ihm gleich schon seinen Platz an, wobei Flo zwischen den Männern hin und her sah. Das Kompliment über ihr Aussehen traf sie erneut und dann folgte erneut ein kleiner, aber feiner Blumenstrauß. Ihre Augen strahlten und dies steckte ihre Lippen und Wangenpartie mit an, sodass sie breit grinsen musste. „Dankeschön, die kommen gleich noch zu den anderen in die Vase!“, kicherte sie leise vor sich hin und ließ die beiden Männer das Gefecht um den Barhocker alleine regeln. Masamunes Worte waren jedoch etwas, was ihre Aufmerksamkeit auf sich zog. „Also.. erstens.. meine Neugierde ist niemals gestillt, das wirst du nicht erleben. Und zweitens… wenn Meigetsu mir sagt, ob wir zeitlich gebunden sind wegen einer Reservierung oder nicht, kann ich dir sagen, ob wir los müssen oder ob wir noch etwas Zeit haben.. also stress dich nicht wegen uns nun abzuhauen..“, sagte sie freundlich und lächelte dann.

Meigetsu lehnte es jedoch auch gleich ab, sich auf den Platz von Masamune zu setzen, stellte sich stattdessen hinter sie oder zumindest an ihre Seite, was sie erneut erröten ließ. Sie ertappte sich dabei, dass sie ihn erneut musterte und weil sie wusste, was sich unter dem Hemd verbarg und auch unter der Hose, schluckte sie kurz und wurde noch eine Nuance tiefer rot. Welche Gedanken sich Meigetsu bezüglich eines eventuellen Kusses zur Begrüßung oder Reviermarkierung machte, konnte sie nun nicht wissen, dennoch war sie auch irgendwie froh, dass es nicht direkt zu einem Kuss gekommen war. Denn auch wenn die beiden Händchen hielten und Intimitäten teilten, hieß das noch lange nicht, dass sie ein Paar waren und sie wollte nach außen hin nun auch kein falsches Bild für andere zeigen. So blieb sie ruhig sitzen, als sich die beiden Männer unterhielten und lauschte etwas.

Die Röte verschwand und stattdessen lehnte sie sich auf ihren Ellenbogen ab und wechselte zwischen ihnen immer wieder die Blicke. Masamune wollte dann wissen, ob sie auch bei Meigetsu so eine Nummer abgezogen hatte, wie bei seinem Auge und die Blauhaarige musste etwas lachen. Und wie sie das hatte. Meigetsu erklärte dann auch, dass sie ihn bereits untersucht hatte und ihr Blick wanderte zu ihm hoch, mit hochgezogenen Augenbrauen, die Blumen hatte sie vorsichtshalber abgelegt und die Arme nun vor der Brust verschränkt. „Richtig… denn der Körper ist wichtig, gerade als Shinobi solltet ihr darauf achten gesund zu bleiben..“, sprach sie an beide gewandt und sah nochmal hin und her. Dann sah sie aber zu Masamune. „Was hast du heute noch geplant?“, wollte sie nun wissen, denn noch wusste sie selbst nicht genau, was Meigetsu nun für die beiden vorgesehen hatte. Dennoch war sie gespannt.
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Re: Aufenthaltsbereich Lehrer

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 30. Apr 2026, 22:58

cf: Trainingsbereich

Winry hatte die Worte der Weißhaarigen richtig verstanden, den Zusammenhang den sie versucht hatte zu erklären bezüglich Entspannung. Dafür bedurfte es keinen Grund, halt wenn man mehr spirituel dachte oder es sah, tiefer ging um Körper und Geist in Harmonie zu bringen. Das alles eine Abfolge hatte, einen Ausgleich ja. Nunja die Rokkuberu versuchte einfach zu verstehen und mit dem was sie bisher wusste einen Schluss zu ziehen. Sie war ja soweit offen und wenn es sie nicht interessierte dann hätte sie das Thema längst begraben. Und naja man merkte ihr dennoch an, dass sie sich schwer damit tat wo also mal wirklich abzuschalten oder total locker, etwas total normales zu machen. Das war wohl alles ihrer Vergangenheit geschuldet bzw. die Nebenwirkungen des Pfades den sie beschritten hatte. Vieles was sie verpasst hatte da sie stets auf Zack sein musste, sich stets weiterentwickelte und nun einen Stand erreicht hatte wo man wenn man es herunterbrach distanziert war zu anderen und es dadurch schwer hatte. "Hmm da passt dann wohl auch wieder der Spruch: Es sind die kleinen Dinge im Leben." und lächelte bei den Worten. Ja diese Erkenntnis zog die Rokkuberu. So hörte es sich mit dem methaphorischen Beispiel welches Yixuan gab an. Sicherlich verstand diese auch direkt was Winry meinte oder wie sie es meinte. Ja jedwede kleine Erschöpfung auszugleichen bevor es zu einem Sinkloch wurde das war im Grunde wie die kleinen Dinge, die guten kleinen Momente genießen zum Vollen. Und das Kleine hatte am Ende den größten Nutzen.
Weiter hatte die Feenkönigin auch ihre Art wie sie Yin und Yan visualisierte, sich vorstellte und verstand und es sah. Da gab es mehrere Möglichkeiten. Die allgemeine oder welche oft benutzt wurde wie Winry es nannte und das Symbol dann auch genau geteilt war mit einem Strich oder wie das wahre Symnbol aussah, mit den ineinander gewundenen Tropfen als wenn es sich dreht. Ein Kreislauf eben. Lobte die Weißhaarige die Zusammenfassung der Rokkuberu. Diese schmunzelte kurz. "Hab ich das? Für mich erscheint es nur logisch, naja also ich sehe es einfach so. Das Symbol sind ja ineinander verlaufende Tropfen, bleiben wir bei dem Begriff und die wirken eben als wenn sie sich drehen als wenn es eine Art Kreislauf ist. Daher sie gehen ineinander über oder auch Hand in Hand. Das eine folgt auf dem anderen und so ergeben sie ein Ganzes." Abermals malte sie mit den Fingern in der Luft das Zeichen nach. Und das sollte der Kern der daoistischen Lehre sein? Nun dann hatte Winry das wohl wirklich verstanden was Yixuan versuchte näher zu bringen. "Im Guten kann böses liegen und im Bösen gutes." ergänzte die Rokkuberu dann auf die Worte von Yixuan und lächelte abermals. Was Winry sagte hatte diese ja erst kürzlich wieder gehört. Es war Takashi gewesen der es ähnlich ausdrückte. Nicht der exakte Wortlaut aber genau das war auch gemeint was Winry ausdrücken wollte. Die Bedeutung des ineinander verlaufens und das es keine direkte Trennung gab. Kein schwarz, kein weiß. "Und ja in der Natur gibt es so eigentlich keine geraden Linien. Ein Baum als Beispiel wächst auch nicht an jeder Stelle exakt gerade oder gleich. Keine Frucht eines Baumes ist exakt gleich groß oder so. Selbst der Horizont den man sehen kann und denkt es ist eine Linie ist in Wahrheit keine. Dein Beispiel mit der Flusswindung ja dem ist auch so. Wenn man sich das beispielsweise zu nutze machen will, den Fluss als Kraft, als Antrieb nutzen, ein Wasserrad als Beispiel für einen Generator zur Erzeugung von Energie also Storm, das ist ja machbar. Nur finde ich das man es dann so anstellen sollte das man den Fluss nicht stört oder zerstört wie er ist. Das bringt einem selbst vielleicht nutzen aber auf Dauer zerstört man die natürliche Balance und damit am Ende auch sich." Hoffentlich konnte Yixuan Winrys Beispiel folgen. Was sie sagen wollte war bzw. gab es ja das Beispiel wie der Mensch da eingriff. Man baute einen Damm oder sorgte dafür das der Fluss in eine gewünschte Richtung floss, zerstörte damit den natürlichen Weg. Das ging bis zu einem gewissen Grad auch gut. Durch dieses Aufzwingen aber machte man auch einiges kaputt. Hingegen baute man seine Apparaturen, hier das Wasserrad so, dass der Fluss nicht groß gestört wurde so hatten alle was davon und die Harmonie wurde nicht gestört.
Die Thematik wechselte dann auch etwas zu Glücksspiel. Das war nichts für die Rokkuberu, selbst wenn sie mal spielen sollte dann nicht um des Gewinnenswillen, zu zocken nein. Vielleicht mal aus reiner Neugier, der Kurosität willen. Sie nahm auch nicht an, das Yixuan da nun total reinfiel und alles verzockte. Süchtig war nein. Sie wirkte und das teilte Winry auch direkt mit, sehr vernünftig und wusste auch um die Gefahren des Spielens. War die Rokkuberu da wohl auch etwas fürsorglich, kam da eine gewisse Mutter durch. Naja Winry war ebenso. Lauschte sie auch den Worten ihrer Gegenüber und nickte dann kurz. "Oh ich sorge mich da nicht. Ich glaub nicht das du in die Sucht fällst oder der Versuchung erliegst. Was du beschreibst wie es für dich ist bzw. wie du es für dich nutzt, das ist wie wenn ich ein Gerät komplett auseinander nehme, also in alle Einzelteile zerlege Stück für Stück, jedes noch so kleine Teil oder Schraube. Die dann auf einem Haufen vor mir hab und das alles durcheinander nicht geordnet, was ich auch machen könnte klar, aber diesen Haufen an Chaos wieder zusammenzubauen hat schon seinen Reiz, ist eine Herausforderung jedesmal und ein guter Test um zu sehen ob man es noch drauf hat. Ohne Anleitung versteht sich." Anschließend grinste sie. Ja Winry konnte die Dame da wohl verstehen bzw. hatte so ein eigenes System als Handwerkering wie sie ihre Disziplin schulte oder dem Chaos Herr wurde. Halt auf Zeitvertreib bezogen oder Ausgleich. Als Handwerkerin die sie war wohl auch nicht verwunderlich oder?

Unterzog die Rokkuberu sich dann einem kleinen Spiel, halt wenn man es so nennen wollte. Wobei das vielleicht der falsche Begriff dafür war. Karten deuten oder besser deuten lassen. Wahrsagerei war es auch nicht wirklich bzw. wie Yixuan sagte war das ein fast schon trivialer Begriff für das Ganze. "Energetische Tendenzen hmm. Also wie Möglichkeiten. Nichts festes, nichts in Stein gemeißelt wie man so schön sagt. Eine Möglichkeit von Vielen." fasste sie es mit ihren eigenen Worten zusammen. Lag die Rokkuberu auch richtig mit ihrer Annahme wie Yixuan ebenfalls sagte. Ursache und Wirkung. Dem hatte Winry auch nichts mehr hinzuzufügen. Daher nickte sie einfach dankend und lächelte freundlich und sanft dabei. Auch hatte sie keine Probleme damit offen zu reden was ihre Familie anging. Lobte die Weißhaarige das auch wie die Heransgehensweise der Rokkuberu hier war. Im gleichen Atemzug hakte sie aber auch nach wie es mit Winry selbst war. "Doch schon. Nur war und ich bin schon immer hmm anders gewesen. Einfach ich, sehe manches oder vieles etwas anders oder differenzierter. Wenn du etwas konkretes fragen willst nur zu." meinte sie dann dazu. Das Winry anders war hatte man sicher schon bemerkt also sich oft hinten anstellte. Nicht weil sie sich nicht traute nein es war mehr das es ihr auch eine gewisse Zufriedenheit gab wenn andere glücklich waren. Nur vergaß sie dabei eben sich selbst. Sie durfte auch mal mehr, auch etwas wollen, nicht immer nur die anderen.
Sie wollten dann auch den Ort verlegen. Nun, die Rokkuberu war auf das Angebot der Weißhaarigen eingegangen und diese stimmte dem Besuch des Lehrerzimmers auch zu um dort das Gespräch weiter zu führen und eine Erfrischung zu sich zu nehmen. Kümmerte Winry sich dann nur noch darum sich abzumelden und dann konnten sie loß. Die Rokkuberu würde später jedoch weiter machen mit dem Training, denn wie sie sagte was sie sich in den Kopf gesetzt hatte das machte sie auch fertig. Auch wenn sie später ja noch eine Verabredung hatte. Das bekam sie schon unter den Hut. Und vielleicht sorgte diese kleine Erfrischung, der Wechsel auch für etwas Erholung ja. Einen kleinen Ausgleich ganz unbewusst. "Folgen? Nicht neben mir her?" Kam es dann schmunzelnd von der Feenkönigin. Ja Winry war sich bewusst bzw. wusste das es da Unterschiede gab oder auch Gründe wieso man es tat. War hier nun keine Unterstellung. Sie hatte ja auch bemerkt, dass Yixuan offenkundiges Interesse an der Magisterin hatte. Jetzt nicht im sexuellen Sinne oder dergleichen nein. Einfach an ihr als Person, charakterlich so schien es. Und neue Bekanntschaften konnten ja positiv sein. Die Dame hatte der Feenkönigin ja auch schon ein wenig mehr Erkenntnis gebracht, war eine Hilfe gewesen ja. War Winry gespannt was die Weißhaarige nun auf ihre Frage antworten täte. Klar sie hatte drum gebeten, dass die Rokkuberu vorging aber trotzdem.

Lehrerzimmer
Von den Trainingshallen ging es dann zum besagten Lehrerzimmer. Winry öffnete auch die Tür und ließ beide herein. "Wo wollen wir uns niederlassen? An der Theke oder doch eher ein etwas ruhigerer Tisch nur für uns. Ich würde sagen Zweiteres. Ah und was willst du trinken?" hakte die Feenkönigin dann nach. Doch für die weitere Unterhaltung war eine ruhige entspannte Ecke sicher die bessere Wahl. Jedenfalls sah Winry das so. Ungestört eben.
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