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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Badehaus ♂/♀
- Maiko Kamizuru
- ||

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- Registriert: So 24. Jun 2018, 23:48
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Re: Badehaus ♂/♀
Maiko war ein rotes Kind und daher war ihre Art und Weise sehr sprunghaft und sie konnte auch einem Wahn verfallen, der alles andere als gut ist, nunja nicht gut für andere. Jedoch prägte sie auch ihre unglaublichen Treue zu ihrer großen Schwester, was sie so gesehen noch harmlos für die Schüler an der Schule macht. Jedoch wenn sie über bestimmte Dinge sprach und wie sie darüber redete, gerade Tonfall und ihre Worte, konnte man deutlich erkennen, das sie nicht gerade harmlos. Daher bezeichnete sie auch das, was hätte passieren können, als Massaker, was Alibaba wohl zum nachdenken brachte. „Hmm woher das kommt. Nunja, rote Kinder sind nun einmal so.“ meinte sie dann und dachte darüber nach, wobei bei den Worte klar wurde, dass es zu Maikos innerer Natur gehört, dass sie so etwas auslösen könnte, wobei Alibaba nun auch von den roten Kindern indirekt wusste oder eher, dass sich Maiko als solches bezeichnete, etwas was sie nicht immer war, etwas zu dem sie gemacht wurde. „Sagen wir es so, als rotes Kind hat man eine Krankheit und diese gibt mir meine Fähigkeiten, jedoch zahlt man dafür einen Preis.“ schmunzelte sie dann, wobei Alibaba das nicht sehen konnte durch die Mauer. Maiko war da schon ehrlich, sie sah auch keinen Grund da jetzt zu lügen oder so, sie hatte ja schließlich nichts davon.
Sie sprachen auch über andere Dinge Alibabas Heimat und einige andere Sachen, wobei sie sich gegenseitige Hilfe anboten. „Nunja, eine Hand wäscht ja bekanntlich die andere und schließlich kann man aus allem auch etwas neues lernen.“ meinte Maiko dann wieder recht vernünftig. Die Kamizuru war jetzt keine undankbare Person, sie war nur etwas dezent Irre und daher in manchen Situationen nicht voll zurechnungsfähig. Dann aber wollten sie das Wasser verlassen, schließlich weichten sie schon echt lange ein und erst vor dem Bad trafen sie sich so gesehen wieder, wobei sie schon einen guten Altersunterschied haben, vor allem weil die Kamizuru ja mitte zwanzig war und Alibaba noch ein Teenager. „Nein, mich stört so etwas nicht.“ meinte sie und lächelte dann recht vergnügt. Die Lilahaarige wurde heute von so einigen Schülern herumgeführt und unterstütz und Alibaba wollte ihr das Terminal besser erklären, dass sie so lange ja noch garnicht besaß. „Sehr gerne, danke dir.“ sprach sie und hörte dem jungen Mann weiter zu und dachte nach. „Ich möchte meiner großen Schwester nützlich sein und ihr bei allem helfen, wo ich nur kann.“ sprach Maiko deutlich und schien keine wirklichen persönlichen Ziele zu haben, sie war stark auf ihre große Schwester fixiert, was aus ihrer Krankheit entsprungen ist, denn nur durch dieses Licht, was ihre große Schwester für Maiko ist, war der Grund das sie nicht völlig durchdrehte und für jeden eine Gefahr werden könnte. Man sollte sich nicht ausmahlen, was wohl passiert, sollte der Direktorin etwas zustoßen. Aber ob Alibaba so etwas herleiten konnte, wer weiß das schon. Aber so war die Lilahaarige Dame recht zugänglich. „Und was sind deine Pläne so, ein großer Shinobi werden?“ fragte sie dann nach und würde mit dem jungen Mann sich auf den Weg in die Schulgärten machen.
tbc: mit Alibaba mit
Sie sprachen auch über andere Dinge Alibabas Heimat und einige andere Sachen, wobei sie sich gegenseitige Hilfe anboten. „Nunja, eine Hand wäscht ja bekanntlich die andere und schließlich kann man aus allem auch etwas neues lernen.“ meinte Maiko dann wieder recht vernünftig. Die Kamizuru war jetzt keine undankbare Person, sie war nur etwas dezent Irre und daher in manchen Situationen nicht voll zurechnungsfähig. Dann aber wollten sie das Wasser verlassen, schließlich weichten sie schon echt lange ein und erst vor dem Bad trafen sie sich so gesehen wieder, wobei sie schon einen guten Altersunterschied haben, vor allem weil die Kamizuru ja mitte zwanzig war und Alibaba noch ein Teenager. „Nein, mich stört so etwas nicht.“ meinte sie und lächelte dann recht vergnügt. Die Lilahaarige wurde heute von so einigen Schülern herumgeführt und unterstütz und Alibaba wollte ihr das Terminal besser erklären, dass sie so lange ja noch garnicht besaß. „Sehr gerne, danke dir.“ sprach sie und hörte dem jungen Mann weiter zu und dachte nach. „Ich möchte meiner großen Schwester nützlich sein und ihr bei allem helfen, wo ich nur kann.“ sprach Maiko deutlich und schien keine wirklichen persönlichen Ziele zu haben, sie war stark auf ihre große Schwester fixiert, was aus ihrer Krankheit entsprungen ist, denn nur durch dieses Licht, was ihre große Schwester für Maiko ist, war der Grund das sie nicht völlig durchdrehte und für jeden eine Gefahr werden könnte. Man sollte sich nicht ausmahlen, was wohl passiert, sollte der Direktorin etwas zustoßen. Aber ob Alibaba so etwas herleiten konnte, wer weiß das schon. Aber so war die Lilahaarige Dame recht zugänglich. „Und was sind deine Pläne so, ein großer Shinobi werden?“ fragte sie dann nach und würde mit dem jungen Mann sich auf den Weg in die Schulgärten machen.
tbc: mit Alibaba mit
- Rin Matsuoka
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Re: Badehaus ♂/♀
Cf: Schulkorridor
Noch im Schulkorridor + Weg:
Nachdem wir uns also von Mira verabschiedet hatten und ihr noch gesagt hatten, dass sie ja nachkommen konnte, machten Sakura und ich uns auf den Weg zurück. Dabei hatte ich ihr einfach den Arm um die Schulter gelegt, weil ich einfach Lust dazu hatte? Ich machte mir keine Gedanken darüber, dass man mich dabei sah, ebenso wenig hatte es mich interessiert, dass man Keiya und mich beim Händchenhalten gesehen hatte. Viel mehr hatte dies ja beinahe noch in einer Schlägerei geendet. Doch nun, da wir wieder an der FuGa angekommen waren, brachte ich Sakura auch hinein. Diese machte sich mal wieder viel zu viele Gedanken, zumindest war dies in den letzten Stunden überwiegend das gewesen, was mir so aufgefallen war und ich schmunzelte ein wenig, während ich versuchte ihr die Angst zu nehmen.
Ob dies gelang wusste ich nicht ganz, aber zumindest schien es ihr ein wenig zu helfen abgelenkt zu sein. Sakura bedankte sich dann noch für den schönen Tag und ich schmunzelte. “Gern.. meld dich ruhig später noch wenn du magst, wenn ich noch wach bin schreib ich dir, ansonsten Morgen. Können ja Morgen noch was zusammen unternehmen..“, schlug ich dann vor und verabschiedete mich dann auch schon von ihr. “Mach dir keine Sorgen, lieber als ich kann sowieso keiner sein.“, ich grinste, zwinkerte ihr noch zu und ließ sie dann auch schon gehen, wobei ich in die andere Richtung schlenderte. Dabei überlegte ich bereits was ich machen könnte und entschloss mich dazu mich in Richtung Badehaus zu bewegen. Wasser war immer gut und so konnte ich vielleicht noch etwas entspannen. Auch wenn ich heute schon duschen gewesen war.
Zimmer 7A + Badehaus ♂/♀:
Nachdem ich in meinem Zimmer frische Kleidung rausgesucht hatte. Eine einfache schwarze Jogginghose, darüber wieder ein Muskelshirt und eine Sportjacke, zog ich barfuß einfach ein paar Badeschlappen an und marschierte mit den Sachen die ich bisher getragen hatte zum Badehaus. Natürlich hatte ich mein Duschgel noch eingepackt, welches nach Meerwasser roch und wie so schön drauf stand nach Mann, auch wenn ich das ziemlich affig fand von der Beschreibung. Dazu hatte ich ein frischen Handtuch gepackt, meine Zahnbürste und Zahnpasta, weil ich mich wohl gleich Bettfertig machen würde, wenn ich schon mal dort war.
Angekommen packte ich alles in einen Korb und zog mich aus, nahm eines der Handtücher und band es um meine Hüfte und ging barfuß hinein. Immerhin musste man ja die Schlappen draußen lassen. Drinnen schien bisher nichts los zu sein, sodass ich mich einfach an einen der freien Plätze setzen würde und dort beginnen würde mich zu waschen. Ich ließ Wasser in die Schüssel laufen, womit ich mich übergoss und nahm dann etwas Duschgel und schäumte mich damit ein, ebenso meine Haare und ließ schon mal Wasser nachlaufen, um mich gleich damit wieder zu übergießen. Sollte Jemand rein kommen, säße ich wohl mit Schaum im Haar, Schaum am Körper und zumindest Oberkörperfrei an einem der Plätze um mich für das Becken zu säubern. Doch noch war ich alleine, was auch mal ganz angenehm war.
Noch im Schulkorridor + Weg:
Nachdem wir uns also von Mira verabschiedet hatten und ihr noch gesagt hatten, dass sie ja nachkommen konnte, machten Sakura und ich uns auf den Weg zurück. Dabei hatte ich ihr einfach den Arm um die Schulter gelegt, weil ich einfach Lust dazu hatte? Ich machte mir keine Gedanken darüber, dass man mich dabei sah, ebenso wenig hatte es mich interessiert, dass man Keiya und mich beim Händchenhalten gesehen hatte. Viel mehr hatte dies ja beinahe noch in einer Schlägerei geendet. Doch nun, da wir wieder an der FuGa angekommen waren, brachte ich Sakura auch hinein. Diese machte sich mal wieder viel zu viele Gedanken, zumindest war dies in den letzten Stunden überwiegend das gewesen, was mir so aufgefallen war und ich schmunzelte ein wenig, während ich versuchte ihr die Angst zu nehmen.
Ob dies gelang wusste ich nicht ganz, aber zumindest schien es ihr ein wenig zu helfen abgelenkt zu sein. Sakura bedankte sich dann noch für den schönen Tag und ich schmunzelte. “Gern.. meld dich ruhig später noch wenn du magst, wenn ich noch wach bin schreib ich dir, ansonsten Morgen. Können ja Morgen noch was zusammen unternehmen..“, schlug ich dann vor und verabschiedete mich dann auch schon von ihr. “Mach dir keine Sorgen, lieber als ich kann sowieso keiner sein.“, ich grinste, zwinkerte ihr noch zu und ließ sie dann auch schon gehen, wobei ich in die andere Richtung schlenderte. Dabei überlegte ich bereits was ich machen könnte und entschloss mich dazu mich in Richtung Badehaus zu bewegen. Wasser war immer gut und so konnte ich vielleicht noch etwas entspannen. Auch wenn ich heute schon duschen gewesen war.
Zimmer 7A + Badehaus ♂/♀:
Nachdem ich in meinem Zimmer frische Kleidung rausgesucht hatte. Eine einfache schwarze Jogginghose, darüber wieder ein Muskelshirt und eine Sportjacke, zog ich barfuß einfach ein paar Badeschlappen an und marschierte mit den Sachen die ich bisher getragen hatte zum Badehaus. Natürlich hatte ich mein Duschgel noch eingepackt, welches nach Meerwasser roch und wie so schön drauf stand nach Mann, auch wenn ich das ziemlich affig fand von der Beschreibung. Dazu hatte ich ein frischen Handtuch gepackt, meine Zahnbürste und Zahnpasta, weil ich mich wohl gleich Bettfertig machen würde, wenn ich schon mal dort war.
Angekommen packte ich alles in einen Korb und zog mich aus, nahm eines der Handtücher und band es um meine Hüfte und ging barfuß hinein. Immerhin musste man ja die Schlappen draußen lassen. Drinnen schien bisher nichts los zu sein, sodass ich mich einfach an einen der freien Plätze setzen würde und dort beginnen würde mich zu waschen. Ich ließ Wasser in die Schüssel laufen, womit ich mich übergoss und nahm dann etwas Duschgel und schäumte mich damit ein, ebenso meine Haare und ließ schon mal Wasser nachlaufen, um mich gleich damit wieder zu übergießen. Sollte Jemand rein kommen, säße ich wohl mit Schaum im Haar, Schaum am Körper und zumindest Oberkörperfrei an einem der Plätze um mich für das Becken zu säubern. Doch noch war ich alleine, was auch mal ganz angenehm war.

Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Rin" | //Rin// | Handlungen | Jutsu
#Zimmer 7A | #Funkfrequenz
- Kozume Kobayashi
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Re: Badehaus ♂/♀
CF: Zimmer 5 G
Ruby schüttelte vehement den Kopf, sie wollte nicht ihre Unterwäsche bei ihm lassen und Kozume merkte, wie er darüber erleichterter war, als ihm lieb war. Ruby hakte wegen Kurumi aber noch weiter nach. Woher hatte sie plötzlich den Namen von ihr? Hatte Ruby so schnell das Bild UND den Namen der Absenderin gesehen? Vielleicht hatte Ruby ein fotografisches Gedächtnis, von der sie bisher nichts erzählt hatte. Möglich, aber Kozume ließ es einfach mal so im Raum stehen. Wie Ruby auch aus Kozume Worten schlussfolgern konnte, dass Kurumi ebenfalls ein Cursed Gear besitzen könnte, wo er doch nur gesagt hatte, dass sie Yuichiros Begleitung war und Kozume sich mit Yuichiro über ihre gemeinsamen Fähigkeiten ausgesprochen hatte... das war ihm ebenfalls schleierhaft. Aber Kozume schüttelte leicht den Kopf. Ich habe mich mit Yuichiro darüber unterhalten und ausgetauscht. sagte er dann dazu noch. Keiya wusste auch, wer Yuichiro war und konnte ihn wieder zuordnen. Bestätigend nickte der eigentlich Schwarzhaarige. Er stand von seinem Platz auf und erhielt eine Nachricht von Kae, auf die er auch direkt antwortete und seine Teamkollegen über die Absenderin informierte. Ruby stichelte etwas und Kozume warf ihr nur einen genervten Blick zu. Aber es schien so, als wenn sie und Keiya sich endlich langsam annäherten. Keiyas Magen grummelte und Ruby wollte direkt durch die Wand. Ich würde es auch bevorzugen, wenn ihr meine Wand ganz lasst. Nehmt doch lieber die Tür... meinte er und gab Ruby die Stichellei von eben so indirekt zurück, mit einem leichten Schmunzeln. Ruby erkannte jedoch, dass Kozume wohl seine Ruhe wollte. Und wollte ihm diese auch gönnen. Während Keiya ihn einlud, in seinem Zimmer sich zu waschen. Danke, vielleicht nächstes Mal. sagte er. Er erinnerte sich an die letzte "Duschverabredung" mit Keiya, die über eine Woche lang nie stattgefunden hatte, weil Keiya wohl nie Zeit gehabt hatte. Nun musste er auch nicht alleine und fremderweise in seinem Zimmer rumlaufen. Mit rotem Kopf bat Keiya dann jedoch irgendwie um eine Nachricht. Etwas verwundert sah Kozume ihn an. Er hat doch die letzte Zeit auch nicht um Nachrichten gebeten. Okay. sagte er dann ruhig. Er würde die zwei noch aus seinem Zimmer werfen, sein Waschzeug nehmen und dann als letzter das Zimmer verlassen und abschließen.
Er begab sich dann auch auf den Weg zum Badehaus. Dort entkleidete er sich, packte seine Sachen säuberlich weg und legte sich ein Handtuch um. So konnte man seinen Oberkörper sehen. Er hörte noch vom Vorraum, dass die Duschbrause lief. Er war wohl nicht allein. Somit betrat er den Raum und entdeckte einen Jungen mit bordeauxroten Haaren. Kürzer als Kozumes eigene, nun blonde Haare, aber keineswegs ganz kurz. In diesen war noch etwas Schaum. Guten Abend. grüßte Kozume höflich und knapp, ehe er sich an den Waschplatz gegenüber begab, sodass die beiden sich den Rücken zuwandten. Dann fing auch Kozume an, sich zu waschen, bevor er ins Bad gehen würde.
Ruby schüttelte vehement den Kopf, sie wollte nicht ihre Unterwäsche bei ihm lassen und Kozume merkte, wie er darüber erleichterter war, als ihm lieb war. Ruby hakte wegen Kurumi aber noch weiter nach. Woher hatte sie plötzlich den Namen von ihr? Hatte Ruby so schnell das Bild UND den Namen der Absenderin gesehen? Vielleicht hatte Ruby ein fotografisches Gedächtnis, von der sie bisher nichts erzählt hatte. Möglich, aber Kozume ließ es einfach mal so im Raum stehen. Wie Ruby auch aus Kozume Worten schlussfolgern konnte, dass Kurumi ebenfalls ein Cursed Gear besitzen könnte, wo er doch nur gesagt hatte, dass sie Yuichiros Begleitung war und Kozume sich mit Yuichiro über ihre gemeinsamen Fähigkeiten ausgesprochen hatte... das war ihm ebenfalls schleierhaft. Aber Kozume schüttelte leicht den Kopf. Ich habe mich mit Yuichiro darüber unterhalten und ausgetauscht. sagte er dann dazu noch. Keiya wusste auch, wer Yuichiro war und konnte ihn wieder zuordnen. Bestätigend nickte der eigentlich Schwarzhaarige. Er stand von seinem Platz auf und erhielt eine Nachricht von Kae, auf die er auch direkt antwortete und seine Teamkollegen über die Absenderin informierte. Ruby stichelte etwas und Kozume warf ihr nur einen genervten Blick zu. Aber es schien so, als wenn sie und Keiya sich endlich langsam annäherten. Keiyas Magen grummelte und Ruby wollte direkt durch die Wand. Ich würde es auch bevorzugen, wenn ihr meine Wand ganz lasst. Nehmt doch lieber die Tür... meinte er und gab Ruby die Stichellei von eben so indirekt zurück, mit einem leichten Schmunzeln. Ruby erkannte jedoch, dass Kozume wohl seine Ruhe wollte. Und wollte ihm diese auch gönnen. Während Keiya ihn einlud, in seinem Zimmer sich zu waschen. Danke, vielleicht nächstes Mal. sagte er. Er erinnerte sich an die letzte "Duschverabredung" mit Keiya, die über eine Woche lang nie stattgefunden hatte, weil Keiya wohl nie Zeit gehabt hatte. Nun musste er auch nicht alleine und fremderweise in seinem Zimmer rumlaufen. Mit rotem Kopf bat Keiya dann jedoch irgendwie um eine Nachricht. Etwas verwundert sah Kozume ihn an. Er hat doch die letzte Zeit auch nicht um Nachrichten gebeten. Okay. sagte er dann ruhig. Er würde die zwei noch aus seinem Zimmer werfen, sein Waschzeug nehmen und dann als letzter das Zimmer verlassen und abschließen.
Er begab sich dann auch auf den Weg zum Badehaus. Dort entkleidete er sich, packte seine Sachen säuberlich weg und legte sich ein Handtuch um. So konnte man seinen Oberkörper sehen. Er hörte noch vom Vorraum, dass die Duschbrause lief. Er war wohl nicht allein. Somit betrat er den Raum und entdeckte einen Jungen mit bordeauxroten Haaren. Kürzer als Kozumes eigene, nun blonde Haare, aber keineswegs ganz kurz. In diesen war noch etwas Schaum. Guten Abend. grüßte Kozume höflich und knapp, ehe er sich an den Waschplatz gegenüber begab, sodass die beiden sich den Rücken zuwandten. Dann fing auch Kozume an, sich zu waschen, bevor er ins Bad gehen würde.
- Rin Matsuoka
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Re: Badehaus ♂/♀
Während ich das erste Drittel meines Tages nun erfolgreich beendet hatte, hätte ich wohl ein Teamtreffen organisieren können. Allerdings wollte ich die beiden doch noch nicht sehen, sodass ich mich eher dazu entschlossen hatte, mich nun in den Badehausbereich zu begeben. Dort konnte ich mich entspannen, denn es hatte mit Wasser zu tun. Und wer konnte da bitte nicht entspannen? Nachdem ich also meine frische Kleidung, ein Handtuch und neben Duschgel noch Zahnputzzeug mitgenommen hatte, entkleidete ich mich und band mir eines der kleineren Handtücher um die Hüfte. Mein Oberkörper blieb dabei nackt, was mich im Prinzip jedoch nicht störte. Beim Schwimmen hatte ich auch nur die Badehose an und da sah man mich eben auch Oberkörperfrei, wieso also nicht beim Baden?
Drinnen war erst einmal nichts los gewesen, sodass ich für mich alleine beginnen konnte mich einzuseifen und den Dreck vom Tag von mir zu waschen. Wobei ich ehrlicherweise sagen musste, dass ich ja schon duschen gewesen war, aber ich sagte eben nicht nein, wenn es darum ging nochmal mit Wasser in Berührung zu kommen. Für mich und meinen Körper war dies von Vorteil, weshalb ich ehr nur noch mehr genoss. Als ich eine kurze Weile dann alleine dort verbracht hatte, vernahm ich Geräusche im Umkleidebereich und kurz darauf kam auch ein anderer Junge herein. Er hatte blondes Haar und hatte so wie ich ein Handtuch umgelegt. Sein Oberkörper sah ähnlich gebaut aus wie meiner, was mich aber erst einmal nicht direkt anzog. Auch wenn ich sagen musste, dass er gut aussah.
Als er mich ansprach, schaute ich zu ihm raus und nickte ihm zu. “Nabend..“, entgegnete ich ihm in einem eher neutralen Tonfall. Weder unfreundlich noch genervt. Denn weder das eine noch das andere war der Fall. Viel mehr konzentrierte ich mich darauf auch alles ordentlich einzuseifen und ließ meinen Blick weiter nach vorn auf meinen Waschplatz gerichtet. Immerhin seifte ich mich dabei auch weiter ein. Mit der Duschbrause dann, spülte ich die Seifenreste von meinem Körper, bis nichts mehr zu sehen war und nahm dann die Schüssel. Ich füllte diese mit Wasser und Kippte sie mir danach über den Kopf und den Rücken. “Ich schätze, ich bin nicht der einzige, der die Ruhe am Abend hier etwas genießt?“, fragte ich dann noch knapp und griff nochmal nach dem Duschgel. Eines wo drauf stand für Männer war doch sicher so ein zwei oder drei in eins Duschgel oder?
Also seifte ich mir meine Haare noch ein weiteres Mal ein, dieses Mal ordentlicher und befüllte die Schüssel mit Wasser. Die Stille war nicht unangenehm, sodass ich auch nicht böse wäre, wenn er nichts sagen würde. Aber meine Frage hatte ich dennoch gestellt, denn normal hatte ich ja nichts gegen eine Unterhaltung, auch wenn dies wohl für manch einen, beinahe nackt sicher nicht so einfach gewesen wäre. Ich konnte mir beinahe schon vorstellen, wie maßlos überfordert wohl Keiya in solch einer Situation gewesen wäre. Dann musste ich kurz etwas lachen bei dem Gedanken daran und kippte die zweite Ladung Wasser über meinen Kopf und seufzte genüsslich. Das Gefühl von Wasser auf der Haut war aber auch unbeschreiblich gut in meinen Augen. Da konnte mir Niemand reinreden.
Drinnen war erst einmal nichts los gewesen, sodass ich für mich alleine beginnen konnte mich einzuseifen und den Dreck vom Tag von mir zu waschen. Wobei ich ehrlicherweise sagen musste, dass ich ja schon duschen gewesen war, aber ich sagte eben nicht nein, wenn es darum ging nochmal mit Wasser in Berührung zu kommen. Für mich und meinen Körper war dies von Vorteil, weshalb ich ehr nur noch mehr genoss. Als ich eine kurze Weile dann alleine dort verbracht hatte, vernahm ich Geräusche im Umkleidebereich und kurz darauf kam auch ein anderer Junge herein. Er hatte blondes Haar und hatte so wie ich ein Handtuch umgelegt. Sein Oberkörper sah ähnlich gebaut aus wie meiner, was mich aber erst einmal nicht direkt anzog. Auch wenn ich sagen musste, dass er gut aussah.
Als er mich ansprach, schaute ich zu ihm raus und nickte ihm zu. “Nabend..“, entgegnete ich ihm in einem eher neutralen Tonfall. Weder unfreundlich noch genervt. Denn weder das eine noch das andere war der Fall. Viel mehr konzentrierte ich mich darauf auch alles ordentlich einzuseifen und ließ meinen Blick weiter nach vorn auf meinen Waschplatz gerichtet. Immerhin seifte ich mich dabei auch weiter ein. Mit der Duschbrause dann, spülte ich die Seifenreste von meinem Körper, bis nichts mehr zu sehen war und nahm dann die Schüssel. Ich füllte diese mit Wasser und Kippte sie mir danach über den Kopf und den Rücken. “Ich schätze, ich bin nicht der einzige, der die Ruhe am Abend hier etwas genießt?“, fragte ich dann noch knapp und griff nochmal nach dem Duschgel. Eines wo drauf stand für Männer war doch sicher so ein zwei oder drei in eins Duschgel oder?
Also seifte ich mir meine Haare noch ein weiteres Mal ein, dieses Mal ordentlicher und befüllte die Schüssel mit Wasser. Die Stille war nicht unangenehm, sodass ich auch nicht böse wäre, wenn er nichts sagen würde. Aber meine Frage hatte ich dennoch gestellt, denn normal hatte ich ja nichts gegen eine Unterhaltung, auch wenn dies wohl für manch einen, beinahe nackt sicher nicht so einfach gewesen wäre. Ich konnte mir beinahe schon vorstellen, wie maßlos überfordert wohl Keiya in solch einer Situation gewesen wäre. Dann musste ich kurz etwas lachen bei dem Gedanken daran und kippte die zweite Ladung Wasser über meinen Kopf und seufzte genüsslich. Das Gefühl von Wasser auf der Haut war aber auch unbeschreiblich gut in meinen Augen. Da konnte mir Niemand reinreden.

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- Kozume Kobayashi
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- Registriert: Di 16. Mai 2023, 12:02
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- Vorname: Kozume
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Re: Badehaus ♂/♀
Kozume dachte sich nicht viel dabei, dass hier noch jemand war, im Badehaus. War dies ja auch keine ungewöhnliche Situation. War halt ein Gemeinschaftsbad. Alleine wäre es sicherlich noch entspannter. Aber so würde er halt mit der Situation leben. Anstandsmäßig grüßte er den Fremden, welcher ebenso der Norm entsprechend antwortete. Um ihm nicht auf die Pelle zu rücken, setzte sich Kozume auf die andere Seite der Waschstelle, sodass sie sich quasi den Rücken zuwandten. So fing auch Kozume an, sich zu waschen. Die Haare auch nochmal, wobei er auf die doppelte Waschung, anders als der Andere, verzichtete. Schließlich hatte Kae ihm zuvor schon die Haare gewaschen und es war wohl nur noch wichtig, mögliche Farbreste die beim Waschbecken-Waschgang nicht ganz rausgingen zu entfernen. Auch der Körper wurde vernünftig gewaschen. Ironischerweise hatte auch Kozume ein 3 in 1 Duschgel. Faulheit und Einfachheit überzeugte. Und der Kobayashi sah nicht den Sinn darin, für jedes Körperteil ein einzelnes Shampoo oder Duschgel zu kaufen, wenn es doch solche Produkte gab. Dies hing vermutlich mit seinem wenigen Interesse an solchen Dingen zusammen. Plötzlich erklang die Stimme des Anderen und durchbrach die Stille zwischen ihnen, neben dem beständigen Geräusch des plätschernden Wassers. Ja. Ich bin auch froh, dass hier heute Abend nicht so viel los ist. Habe es mir schlimmer vorgestellt. sagte Kozume ruhig, ohne sich zu ihm umzudrehen. Vermutlich haben doch mehr Leute eine Dusche im Zimmer, als gedacht. ergänzte er und dachte dabei kurz an Keiya. Vielleicht hätte er doch das Angebot annehmen sollen. Doch er schüttelte leicht den Kopf. Nein, alleine in Keiyas Zimmer, und das beim ersten Mal, sein wollte er nun auch nicht. Plötzlich lachte der Typ hinter ihm. Ist irgendetwas lustig? fragte Kozume ruhig, aber ein wenig skeptisch. Er wusch sich dann den Rest Schaum vom Körper, schaltete die Brause ab und würde sich direkt in das warme Wasser des Bades begeben. Er setzte sich zur hinteren Wand, sodass er nicht mit dem Rücken zum Eingangsbereich saß, sondern diesen (notfalls?) im Blick hätte. Er lehnte den Kopf nach hinten uns schloss leicht die Augen, um sich zu entspannen. Sofern dies möglich war, wenn fremde Personen ebenfalls hier waren. Aber damit musste er wohl leben. Das warme Wasser fühlte sich jedoch angenehm an und Kozume merkte erstmals, wie angespannt er den ganzen Tag über gewesen war.
- Chōmei Akimichi
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Re: Badehaus ♂/♀
cf: Cafeteria
Die Akimichi hatte ein sehr nettes und qualitativ hochwertiges Gespräch mit dem jungen Yuri geführt in der Cafeteria. Sie hoffte das er über ihre Worte nachdachte und es in Erwägung zog seine wie sie fand guten analystischen Fähigkeiten weiter schulen täte. Er besaß so wie Chomei es einschätzen tat eine sehr gute Auffassungsgabe und hatte einen kühlen Kopf. Das konnte man oder sollte man ruhig weiter fördern. Zudem schien er selbst noch in der Findungsphase zu sein, daher war es doch Ideal und er konnte es ausprobieren. Wollte er darüber auch ausführlich nachdenken und hatte Chomei ihm ein paar Orte genannt wo er seine Ruhe haben konnte und gleichzeitig auch noch etwas körperlich Betätigen. Ebenso das er sie jederzeit kontaktieren konnte wenn was war.
Danach hatte die rosagrünhaarige Akimichi sich von Yuri verabschiedet und auf den Weg gemacht.
Shana hatte ihr ja geschrieben gehabt wegen der Verabredung im Bad. Die Yagami wäre soweit also auch fertig mit ihrem Schwert wo Chomei gespannt war wie dieses aussah und was es konnte. Das war aber etwas für ein andermal. Im Badehaus führte man je keine Waffen! Das war der Ort zur Entspannung und Reinigung und genau das ahtten die beiden Damen vor. Denn danach stand noch an die Yagami aufzustylen für ihren Ehemann so hatten sie es abgemacht. Nun wollte Chomei ihrer Freundin da ein paar Kniffe zeigen wie eine Frau das normal so machte. Shana hatte das so ja noch nie gemacht wie die junge Kunoichi es der Akimichi während ihres Einkaufsbummels erklärt hatte.
So begab Chomei sich ins Badehaus, war nur kurz zuhause gewesen und hatte sich Handtuch und Duschzeug geholt und dann los zum Gemeinschaftsbad. Dieses war ja getrennt also die Bereiche. Einer für die Damen dieser Welt der andere für die Herren. Getrennt war das Badebecken und die Duschräume dann durch eine hohe Wand die oben offen war. Umkleiden waren natürlich vollständig voneinander getrennt. Zu diesen begab Chomei sich auch. Shana und sie wollten sich ja hier treffen. Ob die Yagami schon im Badebereich war oder war die Akimichi zuerst angekommen und Shana wartete draußen? Schnell holte Chomei ihr Terminal hervor und schrieb eine Nachricht.
und schickte diese ab. Wenn Shana noch draußen war dann schrieb sie ja sicher gleich zurück. Ansonsten wenn die Akimichi in ein paar Minuten keine Antwort erhielt dann nahm sie einfach an, dass Shana viellecht schon drinne war und da nahm man ja normal sein Terminal nicht mit. Dann würde die Akimichi such auch fix ausziehen und ihre Sachen in einen der Spinde schließen und den Schlüssel mitnehmen und dann mit Handtuch um ihren Körper gewickelt den Badebereich der Damen betreten.
out: Ich mache gebrauch von der Überposten/Freipostregelung da ich mit Chomei zuletzt am 16.5. gepostet habe und seitdem kein Post von Yuri aka. Franzi/Iduna in Dc. erfolgt ist (normale 3 Tage Regelung). Am 22.5 habe ich einmal nachgefragt und mir wurde vom User gesagt es erfolgt noch ein Post am gleichen Tag, was aber nicht passiert ist. Daher poste ich hier nun weiter da mein letzter Chomeipost ohnehin ein tbc. Post war.
Die Akimichi hatte ein sehr nettes und qualitativ hochwertiges Gespräch mit dem jungen Yuri geführt in der Cafeteria. Sie hoffte das er über ihre Worte nachdachte und es in Erwägung zog seine wie sie fand guten analystischen Fähigkeiten weiter schulen täte. Er besaß so wie Chomei es einschätzen tat eine sehr gute Auffassungsgabe und hatte einen kühlen Kopf. Das konnte man oder sollte man ruhig weiter fördern. Zudem schien er selbst noch in der Findungsphase zu sein, daher war es doch Ideal und er konnte es ausprobieren. Wollte er darüber auch ausführlich nachdenken und hatte Chomei ihm ein paar Orte genannt wo er seine Ruhe haben konnte und gleichzeitig auch noch etwas körperlich Betätigen. Ebenso das er sie jederzeit kontaktieren konnte wenn was war.
Danach hatte die rosagrünhaarige Akimichi sich von Yuri verabschiedet und auf den Weg gemacht.
Shana hatte ihr ja geschrieben gehabt wegen der Verabredung im Bad. Die Yagami wäre soweit also auch fertig mit ihrem Schwert wo Chomei gespannt war wie dieses aussah und was es konnte. Das war aber etwas für ein andermal. Im Badehaus führte man je keine Waffen! Das war der Ort zur Entspannung und Reinigung und genau das ahtten die beiden Damen vor. Denn danach stand noch an die Yagami aufzustylen für ihren Ehemann so hatten sie es abgemacht. Nun wollte Chomei ihrer Freundin da ein paar Kniffe zeigen wie eine Frau das normal so machte. Shana hatte das so ja noch nie gemacht wie die junge Kunoichi es der Akimichi während ihres Einkaufsbummels erklärt hatte.
So begab Chomei sich ins Badehaus, war nur kurz zuhause gewesen und hatte sich Handtuch und Duschzeug geholt und dann los zum Gemeinschaftsbad. Dieses war ja getrennt also die Bereiche. Einer für die Damen dieser Welt der andere für die Herren. Getrennt war das Badebecken und die Duschräume dann durch eine hohe Wand die oben offen war. Umkleiden waren natürlich vollständig voneinander getrennt. Zu diesen begab Chomei sich auch. Shana und sie wollten sich ja hier treffen. Ob die Yagami schon im Badebereich war oder war die Akimichi zuerst angekommen und Shana wartete draußen? Schnell holte Chomei ihr Terminal hervor und schrieb eine Nachricht.
out: Ich mache gebrauch von der Überposten/Freipostregelung da ich mit Chomei zuletzt am 16.5. gepostet habe und seitdem kein Post von Yuri aka. Franzi/Iduna in Dc. erfolgt ist (normale 3 Tage Regelung). Am 22.5 habe ich einmal nachgefragt und mir wurde vom User gesagt es erfolgt noch ein Post am gleichen Tag, was aber nicht passiert ist. Daher poste ich hier nun weiter da mein letzter Chomeipost ohnehin ein tbc. Post war.
- Rin Matsuoka
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Re: Badehaus ♂/♀
Postgruppe: Männer (Jungs) unter sich (Kozume + Rin)
Eigentlich hatte ich den Abend so geplant, dass ich schön alleine im Badehaus das Wasser genießen würde. Als Hozuki konnte ich es auch nicht abstreiten, dass mir das Wasser guttun würde und so übergoss ich mich auch nicht nur einmal mit einer vollen Schüssel Wasser, als dann ein weiterer Junge hinzukam. Wir begrüßten uns kurz und schauten auch für einen Moment zum jeweils anderen, bevor jeder so sein Ding machte. Zumindest glaubte ich das für die Sekunde. Dass der andere auch lieber seine Ruhe gehabt hätte, würde ihn sicherlich gleich sympathischer machen. Doch noch wusste ich darüber nichts und so ging ich erst einmal vom Schlimmsten aus und meine grummelige Art machte sich darin bemerkbar, dass ich eben nur Nabend sagte und nicht mehr. Musste ja auch nicht, immerhin war ich nicht unhöflich dabei, sondern viel mehr neutral.
Während sich der andere Junge dann hinter mich an den Platz setzte, Rücken an Rücken, wusch ich mir bereits das zweite Mal die Haare und genoss wirklich jeden Wassertropfen dabei. Schloss die Augen, natürlich auch um kein Shampoo in die Augen zu bekommen, aber auch weil es eine Wohltat war. Dass wir beide ein 2 oder 3 in 1 Duschgel besaßen war wohl weniger ungewöhnlich, schließlich wurden für Männer häufiger solche Produkte hergestellt, während Frauen für jedes Körperteil diverse Produkte besitzen konnten. Und die rochen auch oft noch so gut. Als ich damals mein Duschgeld gesucht hatte, war ich kurz davor gewesen eines für Frauen zu nehmen, einfach nur des Geruchs wegen und doch hatte ich mich dann für das mit dem frischen Meeresduft entschieden. Wie konnte man auch nicht?
Als dann eine Weile Ruhe herrschte, fragte ich ihn einfach, ob er auch die Ruhe am Abend genießen wollte. Schließlich war zu dieser Zeit eher weniger etwas los. Und die Antwort kam auch recht schnell, sodass ich knapp über meine Schulter nach hinten blickte und sein Kreuz begutachtete. Gut gebaut war er jedenfalls, das musste ich ihm lassen. “Ich glaub tatsächlich, dass um diese Uhrzeit auch weniger los ist als zu anderen Tageszeiten. Viele sind jetzt sicher beim Abendessen oder noch beim Training..“, überlegte ich dann und übergoss ein drittes Mal meinen Körper mit der Wasserschüssel und konnte mir ein angenehmes seufzen nicht verkneifen.
“Die Glücklichen? Keine Ahnung.. hab ein WC und Waschbecken auf meinem Zimmer.. reicht mir auch im Prinzip, weil ich mich lieber hier ins Wasser lege.. muss nur nicht sein, wenn sich hier Mensch an Mensch reiht und man sich vorkommt wie ein Fleischstück in der Nudelsuppenschüssel..“, kommentierte ich und grinste etwas bei dem indirekten Wortspiel. Dann dachte ich jedoch an Keiya, wie überfordert er hier in dieser Situation doch wäre. Er hatte aber erwähnt, dass er eine Dusche im Zimmer hatte, also würde man ihn hier wohl weniger antreffen. Langsam stellte ich die Schüssel beiseite und stellte den Wasserschlauch ab.
Der Typ hinter mir fragte dann, ob etwas lustig war und ich blinzelte, bevor ich zu ihm blickte, mich dieses Mal aber auch etwas mehr umdrehte. Dabei beobachtete ich, wie er sich gerade den Rest Schaum vom Körper wusch, die Brause auch abstellte und dann wohl auch ins Badewasser wechseln wollte. Ich stand mit ihm auf, streckte mich kurz und das nasse Handtuch klebte dabei an meinen Schenkeln und Unterleib. “Ach.. musste nur an einen Typen denken, den ich heute in der Bibliothek kennengelernt hab… ist eigentlich ein ziemlich netter, wenn man hinter seine harte Schalte kommt.. hab drüber nachgedacht, wie er sich hier in dieser Situation wohl fühlen würde und bin zum Entschluss gekommen, dass ich das wohl nie erfahren werde, weil er ne Dusche im Zimmer hat..“, dann lachte ich etwas und folgte dem Blonden.
“Ich bin im übrigen Rin. Rin Matsuoka.. und du?“, fragte ich ihn dann und lief nun gleich auf mit ihm, bevor wir ins Wasser stiegen. Während er sich an die hintere Wand setzte, setzte ich mich seitlich an die Wand links von ihm, mit etwas Abstand und legte entspannt die Arme über den Rand, während der Rest meines Körpers im Wasser versank. Mein Handtuch löste sich dabei zwar etwas, aber machte immerhin nicht gleich die Biege, sodass mein Schritt weiter bedeckt blieb. Als ich so neben ihm gelaufen war, hatte ich feststellen können, dass er in etwa so groß war wie ich, nur wenige Zentimeter Größenunterschied aber das sagte ja nichts großartig aus. Entspannt, stieß ich erneut ein leises seufzen, was einem wohligen Stöhnen glich aus. Ich liebte Wasser einfach. “Tut das gut…“, gab ich dann ehrlich zu und schloss sogar die Augen dabei. Ich blieb also weitaus entspannter als er in meiner Haltung. Dass sich nebenan bei den Frauen ebenfalls was rührte, bekam ich nur am Rande mit, sagte aber nichts.
Eigentlich hatte ich den Abend so geplant, dass ich schön alleine im Badehaus das Wasser genießen würde. Als Hozuki konnte ich es auch nicht abstreiten, dass mir das Wasser guttun würde und so übergoss ich mich auch nicht nur einmal mit einer vollen Schüssel Wasser, als dann ein weiterer Junge hinzukam. Wir begrüßten uns kurz und schauten auch für einen Moment zum jeweils anderen, bevor jeder so sein Ding machte. Zumindest glaubte ich das für die Sekunde. Dass der andere auch lieber seine Ruhe gehabt hätte, würde ihn sicherlich gleich sympathischer machen. Doch noch wusste ich darüber nichts und so ging ich erst einmal vom Schlimmsten aus und meine grummelige Art machte sich darin bemerkbar, dass ich eben nur Nabend sagte und nicht mehr. Musste ja auch nicht, immerhin war ich nicht unhöflich dabei, sondern viel mehr neutral.
Während sich der andere Junge dann hinter mich an den Platz setzte, Rücken an Rücken, wusch ich mir bereits das zweite Mal die Haare und genoss wirklich jeden Wassertropfen dabei. Schloss die Augen, natürlich auch um kein Shampoo in die Augen zu bekommen, aber auch weil es eine Wohltat war. Dass wir beide ein 2 oder 3 in 1 Duschgel besaßen war wohl weniger ungewöhnlich, schließlich wurden für Männer häufiger solche Produkte hergestellt, während Frauen für jedes Körperteil diverse Produkte besitzen konnten. Und die rochen auch oft noch so gut. Als ich damals mein Duschgeld gesucht hatte, war ich kurz davor gewesen eines für Frauen zu nehmen, einfach nur des Geruchs wegen und doch hatte ich mich dann für das mit dem frischen Meeresduft entschieden. Wie konnte man auch nicht?
Als dann eine Weile Ruhe herrschte, fragte ich ihn einfach, ob er auch die Ruhe am Abend genießen wollte. Schließlich war zu dieser Zeit eher weniger etwas los. Und die Antwort kam auch recht schnell, sodass ich knapp über meine Schulter nach hinten blickte und sein Kreuz begutachtete. Gut gebaut war er jedenfalls, das musste ich ihm lassen. “Ich glaub tatsächlich, dass um diese Uhrzeit auch weniger los ist als zu anderen Tageszeiten. Viele sind jetzt sicher beim Abendessen oder noch beim Training..“, überlegte ich dann und übergoss ein drittes Mal meinen Körper mit der Wasserschüssel und konnte mir ein angenehmes seufzen nicht verkneifen.
“Die Glücklichen? Keine Ahnung.. hab ein WC und Waschbecken auf meinem Zimmer.. reicht mir auch im Prinzip, weil ich mich lieber hier ins Wasser lege.. muss nur nicht sein, wenn sich hier Mensch an Mensch reiht und man sich vorkommt wie ein Fleischstück in der Nudelsuppenschüssel..“, kommentierte ich und grinste etwas bei dem indirekten Wortspiel. Dann dachte ich jedoch an Keiya, wie überfordert er hier in dieser Situation doch wäre. Er hatte aber erwähnt, dass er eine Dusche im Zimmer hatte, also würde man ihn hier wohl weniger antreffen. Langsam stellte ich die Schüssel beiseite und stellte den Wasserschlauch ab.
Der Typ hinter mir fragte dann, ob etwas lustig war und ich blinzelte, bevor ich zu ihm blickte, mich dieses Mal aber auch etwas mehr umdrehte. Dabei beobachtete ich, wie er sich gerade den Rest Schaum vom Körper wusch, die Brause auch abstellte und dann wohl auch ins Badewasser wechseln wollte. Ich stand mit ihm auf, streckte mich kurz und das nasse Handtuch klebte dabei an meinen Schenkeln und Unterleib. “Ach.. musste nur an einen Typen denken, den ich heute in der Bibliothek kennengelernt hab… ist eigentlich ein ziemlich netter, wenn man hinter seine harte Schalte kommt.. hab drüber nachgedacht, wie er sich hier in dieser Situation wohl fühlen würde und bin zum Entschluss gekommen, dass ich das wohl nie erfahren werde, weil er ne Dusche im Zimmer hat..“, dann lachte ich etwas und folgte dem Blonden.
“Ich bin im übrigen Rin. Rin Matsuoka.. und du?“, fragte ich ihn dann und lief nun gleich auf mit ihm, bevor wir ins Wasser stiegen. Während er sich an die hintere Wand setzte, setzte ich mich seitlich an die Wand links von ihm, mit etwas Abstand und legte entspannt die Arme über den Rand, während der Rest meines Körpers im Wasser versank. Mein Handtuch löste sich dabei zwar etwas, aber machte immerhin nicht gleich die Biege, sodass mein Schritt weiter bedeckt blieb. Als ich so neben ihm gelaufen war, hatte ich feststellen können, dass er in etwa so groß war wie ich, nur wenige Zentimeter Größenunterschied aber das sagte ja nichts großartig aus. Entspannt, stieß ich erneut ein leises seufzen, was einem wohligen Stöhnen glich aus. Ich liebte Wasser einfach. “Tut das gut…“, gab ich dann ehrlich zu und schloss sogar die Augen dabei. Ich blieb also weitaus entspannter als er in meiner Haltung. Dass sich nebenan bei den Frauen ebenfalls was rührte, bekam ich nur am Rande mit, sagte aber nichts.

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- Shana
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Re: Badehaus ♂/♀
Der Tag neigte sich dem Ende langsam zu und das merkte man auch, denn die Sonne war schon lange wieder im freien Fall und doch war dieser Tag sehr schön und interessant für die schwarzhaarige Yagami, auch wenn es alles doch etwas anderes war als sonst. Früher war sie oft nur mit Training beschäftigt und daher war es schon ungewöhnlich einfach mal einen Tag etwas anderes zu machen. Shana war mit Chomei schön shoppen, was für die Schwarzhaarige schon eher ungewöhnlich war, jedoch würde es bei ihrem Gatten sicher sehr gut ankommen und darauf freute sie sich auch schon sehr, sie hatte ein neues Katana und jetzt würde sie das erste mal, seit sie an der FuGa ist ins Badehaus gehen, größere Familie hatten ja ein eigenes Badezimmer in ihren Wohnungen, aber das hier war auch ganz schön und früher gab es ja auch einige Oasen, daher nicht völlig ungewöhnlich.
Auf dem Weg dahin bekam Shana aber einige Nachrichten, darunter auch eine von ihrem Ehemann und sie schmunzelte, wie kam er denn jetzt genau darauf? Sie lächelte zufrieden und tippten während dem Laufen ein Nachricht.
Dann schickte sie dich Nachricht ab, naja viel Aufmerksamkeit möchte Shana ja immer von ihrem Mann, wobei ihre Gedanken wohl teils nicht ganz so rein waren gerade, aber das wusste ihr Gatte ja schon lange. Und außerdem hatte er ja auch noch eine kleine Schuld, die seine Frau bald von ihm einfordern wird, ob er darauf überhaupt vorbereitet ist? Die junge Yagami kam auf das große Badehaus zu, als eine weitere Nachricht in ihrem Terminal aufploppte, es war Chomei, sie ist wohl kurz vor der Schwarzhaarigen hier eingetroffen und man konnte die gute Akimichi schon weit vorher sehen, naja ihre Haarfarbe war schon unglaublich und fiel auch auf. „Hallo Chomei, da sind wir.“ Sprach Shana und lief auf sie lächelnd zu. Sie hatten sich ja vorhin in der Schmiede getrennt, da die Yagami mit Takashi über ihr Katana sprechen wollten. „Und wie war dein Essen? Gab es was leckeres in der Cafeteria?“ Fragte sie dann nach und sah die Akimichi dabei an.
Auf dem Weg dahin bekam Shana aber einige Nachrichten, darunter auch eine von ihrem Ehemann und sie schmunzelte, wie kam er denn jetzt genau darauf? Sie lächelte zufrieden und tippten während dem Laufen ein Nachricht.
Dann schickte sie dich Nachricht ab, naja viel Aufmerksamkeit möchte Shana ja immer von ihrem Mann, wobei ihre Gedanken wohl teils nicht ganz so rein waren gerade, aber das wusste ihr Gatte ja schon lange. Und außerdem hatte er ja auch noch eine kleine Schuld, die seine Frau bald von ihm einfordern wird, ob er darauf überhaupt vorbereitet ist? Die junge Yagami kam auf das große Badehaus zu, als eine weitere Nachricht in ihrem Terminal aufploppte, es war Chomei, sie ist wohl kurz vor der Schwarzhaarigen hier eingetroffen und man konnte die gute Akimichi schon weit vorher sehen, naja ihre Haarfarbe war schon unglaublich und fiel auch auf. „Hallo Chomei, da sind wir.“ Sprach Shana und lief auf sie lächelnd zu. Sie hatten sich ja vorhin in der Schmiede getrennt, da die Yagami mit Takashi über ihr Katana sprechen wollten. „Und wie war dein Essen? Gab es was leckeres in der Cafeteria?“ Fragte sie dann nach und sah die Akimichi dabei an.
- Kozume Kobayashi
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Re: Badehaus ♂/♀
Der noch Unbekannte hatte eine andere Vermutung, warum es so ruhig im Bad war. Hm. Auch möglich. antwortete Kozume zustimmend, ruhig aber knapp. Er wusch sich mit seinem eigenen Shampoo. Es war im Angebot gewesen und war praktisch. Deklariert als "Sport-Duschgel", sodass es wohl einen frischen Geruch hatte. Wobei Kozume kein Geruchsexperte war und es wohl kaum von dem "frischen Meeresdurft" hätte unterscheiden können, der von der gegenüberliegenden Seite des Raumes herduftete. Der Rothaarige erzählte, dass er nur Waschbecken und Klo im Zimmer hatte. Er brachte einen amüsanten Vergleich, den Kozume zum schmunzeln brachte, was man aber wohl nicht sehen konnte. Ja, da hast du recht. Ich habe auch nur Klo und Waschbecken im Zimmer. Reicht ja auch theoretisch. Würde es aber auch begrüßen, wenn hier keine Anderen wären, sodass man seine Ruhe hat. sagte er und indirekt sagte er zu Rin, dass er lieber weggehen sollte... auch wenn Kozume mit seiner Formulierung in dem Moment gar nicht so weit dachte. Er sprach dennoch ehrlich aus, was ihm lieber gewesen wäre. Plötzlich vernahm er ein leises Lachen von gegenüber und fragte nach. Achso. Klingt fast nach meinem Teamkollegen. meinte Kozume, gemurmelte aber doch noch hörbar. Das Rin tatsächlich von Keiya sprach, ahnte Kozume in dem Moment nicht. Kozume, ebenfalls mit Handtuch an den Lenden, begab sich schließlich zum Bad. Und der Rothaarige folgte, mit einer Vorstellung seinerseits. Kozume Kobayashi. stellte er sich knapp vor. Sonst nannte er häufig seinen Nachnamen als erstes. Hier tat er es nicht, weil Rin selbst schon so salopp seinen Vornamen als erstes nannte. Auch er war mit einem Handtuch "bekleidet", welches an seinen Lenden klebte. Die zwei Junge gingen ins Wasser und platzierten sich in gebührendem Abstand zueinander. Anders als Rin fing Kozume nicht das erleichterte Stöhnen an. Kozume stattdessen seufzte leicht genervt von dem Gestöhne. Ja, ist angenehm. Aber solche Geräusche muss man trotzdem nicht machen... kam es von ihm. Vorallem weil er bemerkte, dass nebenan sich wohl auch Personen sammelten. Frauen natürlich. Der Kobayashi redete nicht laut genug, als das man es über die Wand hinweg hören könnte und umgekehrt auch nicht, obwohl die Möglichkeit theoretisch bestand, wenn man eben, wie gesagt, laut genug sprach. Kozume schwieg daraufhin und schloss nur die Augen und versuchte das Drumherum auszublenden und sich auf den "Waschvorgang" zu konzentrieren. Dabei dachte er aber auch an sein Team und auch Kae, mit der wohl am nächsten Morgen das Treffen anstand. Da der Kobayashi allgemein normalerweise nicht offen einfach so Gespräche mit "Fremden" anfing oder gut am laufen hielt, war dies hier kaum anders. Sie waren halt zwei Typen, die sich zufällig im Badehaus begegnet waren.
- Rin Matsuoka
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Re: Badehaus ♂/♀
Postgruppe: Männer (Jungs) unter sich (Kozume + Rin)
Nachdem wir uns darüber unterhalten hatten, wieso es eventuell hier so ruhig war, ging es nebenbei weiter mit Waschen. Er vermutete, dass die meisten wohl doch eine Dusche im Zimmer hatten, während ich davon ausging, dass um diese Uhrzeit wohl alle anderen, etwas anderes zu tun hatten. Egal was es war, beides wäre möglich, doch befassten wir uns damit nicht weiter. Dass ich mit meinem kleinen Wortwitz dann voll ins Schwarze traf, konnte ich ja leider nicht sehen, da mein Gegenüber.. oder.. naja eher Rücken an Rücken Sitzer, sein Gesicht noch verborgen hielt. Er schien mir allerdings Recht zu haben und erzählte dann davon, dass er auch nur Klo und Waschbecken im Zimmer hatte. Dies würde ihm auch theoretisch reichen. Ich nickte, als er meinte dass auch er lieber seine Ruhe hatte. “Naja.. dann sorry? Dass ich hier sitze.. aber so schnell werd ich mich hier nicht verziehen..“, lachte ich und musste ein wenig amüsiert schnauben.
Der Kerl bekam allerdings einen Pluspunkt, er sprach aus was er dachte und damit hatte er mich ja schon. Ich musste jedoch auch an Keiya denken, als wir so über die Badesituation sprachen und darüber hatte ich natürlich auch kurz gelacht, was ehrlicherweise den anderen wohl stutzig gemacht hatte. Weshalb ich kurz erklärte, wieso ich eben hatte lachen müssen. Als er meinte, dass dies nach seinem Teamkollegen klang, musste ich grinsen. “Oh echt? Glaub das wäre aber ein wirklich komischer Zufall..“, wobei die FuGa ja nun auch nicht riesig war. Wir wuschen uns und standen dann beide auf und gingen rüber zum Becken um uns dort niederzulassen.
Auf dem Weg, stellte ich mich ihm vor und er meinte, er hieße Kozume Kobayashi. Kozume, den Namen hatte ich schonmal gehört und kurz verengte ich die Augenbrauen. “Hmm..“, kam es daher nachdenklich von mir und doch sagte ich erst einmal nichts zu meinen Gedanken. “Freut mich…“, sagte ich also nur, bevor wir ins Wasser stiegen und jeder an einer anderen Ecke des Beckens Platz nahm. Oder wohl eher an einer anderen Wand. Als ich doch etwas mehr lautstark zu äußern begann, wie ich das Wasser empfand, schien ich dabei doch negativ aufzufallen und ich öffnete ein Auge, schielte zu ihm und grinste, wobei ich meine spitzen Zähne zeigte. “Entschuldige.. ich vergesse manchmal, dass Wasser für andere einfach nur Wasser ist.. für mich ist es schon mehr als einfach nur entspannend… ich bin aus dem Hozuki Clan..“, sprach ich dann ruhiger weiter und vermied es dann erst einmal stöhnende Geräusche von mir zu geben.
Als es dann ruhiger wurde, fiel mir jedoch wieder ein, wo ich den Namen schonmal gehört hatte. “Du sag mal… in deinem Team.. ist nicht zufällig ein Flummi und ein Kerl der Keiya heißt?“, fragte ich dann direkt und hob die Augenbraue, was dabei aber mittlweile bis zu den Lippen ins Wasser gesunken, sodass wirklich nur noch vom Mund aufwärts alles aus dem Wasser ragte und ich zu ihm blickte. “Hab mich heute Morgen mit Keiya unterhalten und du meintest ja vorhin, dass meine Erwähnung nach deinem Teamkollegen klingt.. wäre also wirklich ein harter Zufall, wenn wir denselben meinen..“, sagte ich dann aber und richtete mich wieder ein wenig auf, sodass etwas mehr meines Oberkörpers aus dem Wasser ragte.
Nachdem wir uns darüber unterhalten hatten, wieso es eventuell hier so ruhig war, ging es nebenbei weiter mit Waschen. Er vermutete, dass die meisten wohl doch eine Dusche im Zimmer hatten, während ich davon ausging, dass um diese Uhrzeit wohl alle anderen, etwas anderes zu tun hatten. Egal was es war, beides wäre möglich, doch befassten wir uns damit nicht weiter. Dass ich mit meinem kleinen Wortwitz dann voll ins Schwarze traf, konnte ich ja leider nicht sehen, da mein Gegenüber.. oder.. naja eher Rücken an Rücken Sitzer, sein Gesicht noch verborgen hielt. Er schien mir allerdings Recht zu haben und erzählte dann davon, dass er auch nur Klo und Waschbecken im Zimmer hatte. Dies würde ihm auch theoretisch reichen. Ich nickte, als er meinte dass auch er lieber seine Ruhe hatte. “Naja.. dann sorry? Dass ich hier sitze.. aber so schnell werd ich mich hier nicht verziehen..“, lachte ich und musste ein wenig amüsiert schnauben.
Der Kerl bekam allerdings einen Pluspunkt, er sprach aus was er dachte und damit hatte er mich ja schon. Ich musste jedoch auch an Keiya denken, als wir so über die Badesituation sprachen und darüber hatte ich natürlich auch kurz gelacht, was ehrlicherweise den anderen wohl stutzig gemacht hatte. Weshalb ich kurz erklärte, wieso ich eben hatte lachen müssen. Als er meinte, dass dies nach seinem Teamkollegen klang, musste ich grinsen. “Oh echt? Glaub das wäre aber ein wirklich komischer Zufall..“, wobei die FuGa ja nun auch nicht riesig war. Wir wuschen uns und standen dann beide auf und gingen rüber zum Becken um uns dort niederzulassen.
Auf dem Weg, stellte ich mich ihm vor und er meinte, er hieße Kozume Kobayashi. Kozume, den Namen hatte ich schonmal gehört und kurz verengte ich die Augenbrauen. “Hmm..“, kam es daher nachdenklich von mir und doch sagte ich erst einmal nichts zu meinen Gedanken. “Freut mich…“, sagte ich also nur, bevor wir ins Wasser stiegen und jeder an einer anderen Ecke des Beckens Platz nahm. Oder wohl eher an einer anderen Wand. Als ich doch etwas mehr lautstark zu äußern begann, wie ich das Wasser empfand, schien ich dabei doch negativ aufzufallen und ich öffnete ein Auge, schielte zu ihm und grinste, wobei ich meine spitzen Zähne zeigte. “Entschuldige.. ich vergesse manchmal, dass Wasser für andere einfach nur Wasser ist.. für mich ist es schon mehr als einfach nur entspannend… ich bin aus dem Hozuki Clan..“, sprach ich dann ruhiger weiter und vermied es dann erst einmal stöhnende Geräusche von mir zu geben.
Als es dann ruhiger wurde, fiel mir jedoch wieder ein, wo ich den Namen schonmal gehört hatte. “Du sag mal… in deinem Team.. ist nicht zufällig ein Flummi und ein Kerl der Keiya heißt?“, fragte ich dann direkt und hob die Augenbraue, was dabei aber mittlweile bis zu den Lippen ins Wasser gesunken, sodass wirklich nur noch vom Mund aufwärts alles aus dem Wasser ragte und ich zu ihm blickte. “Hab mich heute Morgen mit Keiya unterhalten und du meintest ja vorhin, dass meine Erwähnung nach deinem Teamkollegen klingt.. wäre also wirklich ein harter Zufall, wenn wir denselben meinen..“, sagte ich dann aber und richtete mich wieder ein wenig auf, sodass etwas mehr meines Oberkörpers aus dem Wasser ragte.

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- Kozume Kobayashi
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Re: Badehaus ♂/♀
Auf Kozumes eher unbeabsichtigte Aussage, die man so verstehen konnte, dass Rin verschwinden sollte reagierte der Junge entsprechend, aber er lachte. Das habe ich befürchtet. antwortete Kozume ruhig. Doch in seiner Stimme konnte man hören, dass auch er ein wenig schmunzeln musste. Die Erklärung des Rothaarigen, warum er gelacht hatte, erinnerte Kozume an Keiya. Ja, das wäre es. stimmte er dem Anderen zu, dass es ein komischer Zufall wäre. Schließlich hatten sich die beiden Jungs vorerst fertig gewaschen, sodass sie SAUBER ins Badewasser steigen konnten. Wie sich das gehörte. Dabei stellten sie einander vor. Auf das "Freut mich" von Rin nickte Kozume bloß knapp. Den Blick und das "Hmmm" ignorierte Kozume. Irgendwie schien der Typ eine Vorliebe dafür zu haben, irgendwelche Geräusche von sich zu geben. Beim Stöhnen musste Kozume dann aber doch etwas sagen. Hier im Badehaus so rumzustöhnen war echt peinlich! Vorallem, weil sich auf der anderen Seite ja auch scheinbar Personen zu befinden schienen. Immerhin entschuldigte Rin sich und erklärte, warum Wasser für ihn besonders ist. Was bedeutet das dann für dich? fragte Kozume nonchalant. Man konnte ja nicht erwarten, dass sich jemand mit allen Clans auskannte, die hier so herumkreuchten und fleuchten. Kozume, der sonst mit Clans irgendwie gar nichts am Hut hatte, sowieso nicht. Auch Elemente lagen ihm fern, weswegen er sich da auch nicht weiter auskannte. Es kehrte dann jedoch für einen Moment Stille zwischen den beiden ein und Rin versank bis zu den Lippen im Wasser. Bei seiner Frage wandte der Kobayashi seinen Blick auf den Wasserjungen. Er stutzte. Keiya nennt Ruby Flummi. Aber doch. Das ist mein Team. antwortete er und schaute nicht weniger skeptisch drein. Dann erklärte Rin jedoch und scheinbar hatten sie zuvor doch vom selben Typen gesprochen. Oh... dann ist das wohl wirklich ein seltsamer Zufall. Ja, Keiya ist mein Teamkollege. sagte er dann, maß dem Ganzen aber keine großartige weitere Bedeutung zu und senkte sich selbst ebenfalls etwas tiefer ins Wasser. Darauf bedacht, dass sich nicht ihre Beine unter Wasser berührten. Das wäre nämlich verdammt peinlich! Zum Glück richtete sich nun Rin eh wieder etwas auf, sodass sein Oberkörper aus dem Wasser ragte. Kozume betrachtete dies jedoch nicht großartig. War er ja auch kein Gaffer! Also bist du mit ihm in der Bibliothek ins Gespräch gekommen. Wundert mich. Keiya ist sonst eher nicht so die Person die großartig auf Gespräche mit anderen Wert legt. Da scheinst du wohl sein Interesse mit etwas geweckt zu haben. Vielleicht die spitzen Zähne. sagte er ruhig. Keiya hatte auch ihn damals angesprochen, zum einen, weil er ihn erkannte, da sie in einem Team waren und zum anderen, weil Kozume damals am zocken gewesen war und Keiya sich selbst ebenfalls dafür interessierte. Kozume selbst befragte Rin nicht nach den spitzen Zähnen, da er nicht so einfach mit der Tür ins Haus fallen wollte und vielleicht hatte es ja auch etwas mit seinem Clan zu tun.
- Rin Matsuoka
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Re: Badehaus ♂/♀
Postgruppe: Männer (Jungs) unter sich (Kozume + Rin)
Zugegeben, Kozume war witziger als er selbst vielleicht dachte oder vermuten würde. Nicht jeder konnte mit seiner offenen und gleichzeitig trockenen Art witzig sein, er schaffte es allerdings. So unverblümt wie er mir vorhin gesagt hatte, dass er hier lieber alleine wäre, konnte ich ja nur darauf schließen, dass ich gehen solle. Sicherlich nervte es ihn auch, dass ich ihn angesprochen hatte und normal sprach ich auch nicht immer irgendwelche Leute an, vor allem dann nicht wenn man ja einfach nur seine Ruhe haben wollte beim waschen. Aber da Kozume nun nicht in den Genuss kam, dass ich hier verschwinden würde, konterte er prompt mit etwas, was mich lachen ließ. “Tut mir… jetzt nicht Leid..“, schmunzelte ich dann ebenfalls, da die Aussage seitens Kozume nun nicht wirklich böswillig klang.
Wir beide waren uns dann einig, dass es schon witzig wäre, wenn wir zufällig vom Selben Jungen sprechen würden und beließen es dann erst einmal dabei und stiegen ins Badewasser. Einander vorgestellt, setzten wir uns hin und ich konnte nicht anders, als die Wärme und die Nässe zu genießen, was bei Kozume auf eine gewisse Genervtheit stieß. Ich grinste jedoch und würde mich dann etwas zurückhalten. Erklärte aber auch, dass Wasser für mich nicht einfach Wasser war, was natürlich zu der nächsten Frage führte seitens Kozume. “Das Wasser ist mein Hauptelement, weil mein Clan sich in Wasser auflösen kann.. ich liebe es im Wasser zu sein, im Regen zu spazieren, zu schwimmen.. alles was mit Wasser zu tun hat, lässt mich.. ein Hochgefühl erleben? Keine Sorge, nicht so schlimm wie du jetzt vielleicht denkst und was das Stöhnen vermuten lassen könnte.. ich fühl mich einfach sehr wohl in diesem Element..“, erklärte ich dann ruhig ohne weiter darüber zu sprechen, welche weiteren Vorteile diese Fähigkeit nun noch mit sich brachte.
Kurz herrschte Stille, wobei ich nochmal nachdachte und Kozume dann doch auf das von vorhin ansprechen musste. Ich fragte direkt, ob er einen Flummi und Keiya im Team hatte und musste dann grinsen, als Kozume dies bestätigte. “Also doch.. komischer Zufall ja… wild..“, ich erklärte daraufhin aber auch weiter, wie ich Keiya überhaupt kennengelernt hatte. “Naja… Keiya ist ne harte Nuss, das muss ich zugeben.. aber hab ihn scheinbar mit den richtigen Themen angesprochen..“, ich zuckte mit den Schultern. “Was er da lernt, Musik, Zocken.. sowas eben..“, sagte ich dann ehrlich. Ließ aber die Tatsache erst mal aus, dass ich Keiya auch etwas aus seinem Schneckenhaus gelockt hatte, indem ich ihm schockierende Wahrheiten über seinen guten Körpergeruch mitgeteilt hatte. Danach war er nämlich rot geworden wie eine Tomate und hatte gestammelt. War ja schon niedlich gewesen. Ob das bei Kozume auch klappen würde? Ich grinste etwas bei dem Gedanken und zeigte erneut meine spitzen Zähne.
Dann musste ich aber lachen, denn mit den Spitzen Zähnen lag er nicht falsch. “Ja… die hat er angefasst… und mich ein bisschen überrumpelt damit..“, sagte ich dann ehrlich und zog die Augenbrauen zusammen. “Und du? Welche Hobbys hast du? Ich könnte mir vorstellen, dass du auch zockst, glaub Keiya hatte da auch was gesagt. Aber er hat nicht viel von dir oder Ruby gesprochen.“, meinte ich dann und ließ meine Finger ein wenig über die Wasseroberfläche gleiten, als ich so da saß und nochmal über das Gespräch in der Bibliothek nachdachte. Ob Keiya eigentlich mittlerweile mit Noctiris gesprochen hatte? Musste ich mal nachfragen, aber nachdem sich unsere Wege getrennt hatten, hatte ich auch irgendwie nichts mehr groß von ihm gehört, außer die eine Nachricht auf die ich noch reagiert hatte, danach war jedoch nichts mehr gekommen.
Zugegeben, Kozume war witziger als er selbst vielleicht dachte oder vermuten würde. Nicht jeder konnte mit seiner offenen und gleichzeitig trockenen Art witzig sein, er schaffte es allerdings. So unverblümt wie er mir vorhin gesagt hatte, dass er hier lieber alleine wäre, konnte ich ja nur darauf schließen, dass ich gehen solle. Sicherlich nervte es ihn auch, dass ich ihn angesprochen hatte und normal sprach ich auch nicht immer irgendwelche Leute an, vor allem dann nicht wenn man ja einfach nur seine Ruhe haben wollte beim waschen. Aber da Kozume nun nicht in den Genuss kam, dass ich hier verschwinden würde, konterte er prompt mit etwas, was mich lachen ließ. “Tut mir… jetzt nicht Leid..“, schmunzelte ich dann ebenfalls, da die Aussage seitens Kozume nun nicht wirklich böswillig klang.
Wir beide waren uns dann einig, dass es schon witzig wäre, wenn wir zufällig vom Selben Jungen sprechen würden und beließen es dann erst einmal dabei und stiegen ins Badewasser. Einander vorgestellt, setzten wir uns hin und ich konnte nicht anders, als die Wärme und die Nässe zu genießen, was bei Kozume auf eine gewisse Genervtheit stieß. Ich grinste jedoch und würde mich dann etwas zurückhalten. Erklärte aber auch, dass Wasser für mich nicht einfach Wasser war, was natürlich zu der nächsten Frage führte seitens Kozume. “Das Wasser ist mein Hauptelement, weil mein Clan sich in Wasser auflösen kann.. ich liebe es im Wasser zu sein, im Regen zu spazieren, zu schwimmen.. alles was mit Wasser zu tun hat, lässt mich.. ein Hochgefühl erleben? Keine Sorge, nicht so schlimm wie du jetzt vielleicht denkst und was das Stöhnen vermuten lassen könnte.. ich fühl mich einfach sehr wohl in diesem Element..“, erklärte ich dann ruhig ohne weiter darüber zu sprechen, welche weiteren Vorteile diese Fähigkeit nun noch mit sich brachte.
Kurz herrschte Stille, wobei ich nochmal nachdachte und Kozume dann doch auf das von vorhin ansprechen musste. Ich fragte direkt, ob er einen Flummi und Keiya im Team hatte und musste dann grinsen, als Kozume dies bestätigte. “Also doch.. komischer Zufall ja… wild..“, ich erklärte daraufhin aber auch weiter, wie ich Keiya überhaupt kennengelernt hatte. “Naja… Keiya ist ne harte Nuss, das muss ich zugeben.. aber hab ihn scheinbar mit den richtigen Themen angesprochen..“, ich zuckte mit den Schultern. “Was er da lernt, Musik, Zocken.. sowas eben..“, sagte ich dann ehrlich. Ließ aber die Tatsache erst mal aus, dass ich Keiya auch etwas aus seinem Schneckenhaus gelockt hatte, indem ich ihm schockierende Wahrheiten über seinen guten Körpergeruch mitgeteilt hatte. Danach war er nämlich rot geworden wie eine Tomate und hatte gestammelt. War ja schon niedlich gewesen. Ob das bei Kozume auch klappen würde? Ich grinste etwas bei dem Gedanken und zeigte erneut meine spitzen Zähne.
Dann musste ich aber lachen, denn mit den Spitzen Zähnen lag er nicht falsch. “Ja… die hat er angefasst… und mich ein bisschen überrumpelt damit..“, sagte ich dann ehrlich und zog die Augenbrauen zusammen. “Und du? Welche Hobbys hast du? Ich könnte mir vorstellen, dass du auch zockst, glaub Keiya hatte da auch was gesagt. Aber er hat nicht viel von dir oder Ruby gesprochen.“, meinte ich dann und ließ meine Finger ein wenig über die Wasseroberfläche gleiten, als ich so da saß und nochmal über das Gespräch in der Bibliothek nachdachte. Ob Keiya eigentlich mittlerweile mit Noctiris gesprochen hatte? Musste ich mal nachfragen, aber nachdem sich unsere Wege getrennt hatten, hatte ich auch irgendwie nichts mehr groß von ihm gehört, außer die eine Nachricht auf die ich noch reagiert hatte, danach war jedoch nichts mehr gekommen.

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#Zimmer 7A | #Funkfrequenz
- Kozume Kobayashi
- ||

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- Registriert: Di 16. Mai 2023, 12:02
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Kozume
- Nachname: Kobayashi
- Alter: 17
- Größe: 1,70m
- Gewicht: 67
- Stats: 30
- Chakra: 6
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 1
- Genjutsu: 7
- Taijutsu: 3
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Badehaus ♂/♀
Kozume schmunzelte bei dem "nicht-leid-tun" von Rin, ließ es aber unkommentiert. Wenig später befanden sich beide, entfernt voneinander sitzend, im warmen Nass und unterhielten sich weiter. Dabei erfuhr Kozume auch etwas über die Houzuki Fähigikeiten. Das... beruhigt mich jetzt irgendwie. sagte er, denn der Gedanke, hier mit einem Typen im Wasser zu sitzen, der wegen Wasser vielleicht einen Ständer bekam, während Kozume selbst im Wasser saß war irgendwie... unangenehm. Aber sich in Wasser aufzulösen klingt irgendwie nur bedingt praktisch. kommentierte er. Klar, es war schon faszinierend. Aber welchen kämpferischen Nutzen hatte es, wenn man eine Pfütze war? Kozume, der reichtlich wenig Ahnung von Elementen hatte, konnte sich das nicht so recht vorstellen. Rin fragte dann aber nach seinem Team und scheinbar hatten sie zuvor tatsächlich von dem selben Typen gesprochen: Nämlich Keiya. Dabei erzählte Rin ein wenig, wie es zum Kontakt gekommen war. Kozume zuckte dann aber die Schultern. Nach außen hin mochte Keiya eine harte Nuss sein, er selbst hatte mit der Brillenschlange jedoch bisher nie Probleme gehabt, zu ihm durchzudringen. Ihm gegenüber war er schon ziemlich seit beginn recht offen gewesen. Vielleicht lag das auch daran, dass Keiya es war, der Kozume angesprochen hatte? Erfahren würde es der Kobayashi wohl nicht so schnell. Jedoch fielen Kozume die spitzen Zähne bei Rin auf. Als er erzählte, dass Keiya die angefasst hatte, sah Kozume mehr als nur skeptisch in seine Richtung. Er hat dir einfach so in den Mund gefasst? kam es überrascht und nicht weniger skeptisch von ihm. Die Frage nach seinen Hobbys wirkte im anbetracht der Vorstellung, dass Keiya fremden Typen im Mund herumfingerte irgendwie absurd. Also... zumindest nicht irgendwelchen Fremden im Mund rumzufingern... . Aber ja, zocken hauptsächlich. Und beruhigend, dass Keiya nicht viel von uns gesprochen hat. Ich finde es auch anegnehmer, wenn ich selbst erzählen kann. sagte er. Aber er fand es auch erfrischend, dass Rin so offen Fragen stellte. Kozume begrüßte es seit jeher, dass wenn man etwas wissen wollte, man einfach fragen sollte. Bei dir vermutlich dann alles, was mit Wasser zu tun hat, nehme ich an? stellte er dann die passende Gegenfrage. Smalltalk war einfach nicht so seins... . Aber hier nun stumm nebeneinander sitzen war irgendwie nun, in anbetracht der gemeimen Person die sie kannten, auch seltsam. Vorallem, weil sie das Gespräch ja nun halt schon angefangen hatten.
- Rin Matsuoka
- ||

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Re: Badehaus ♂/♀
Postgruppe: Männer (Jungs) unter sich (Kozume + Rin)
Dass Kozume eigentlich keine Lust hatte mit mir zu sprechen, ignorierte ich einfach. Weil es mir schlichtweg egal war. Ich sprach die Leute an und zwang sie eben zu ihrem Glück, da würde er nun auch nicht drum herum kommen. Als ich von meiner Clanfähigkeit berichtete, weshalb ich das Wasser anders mochte als andere, schien es Kozume allerdings zu beruhigen, dass ich nun nicht mit einer Erektion neben ihm saß. Ich lachte etwas. “Ich.. bin zwar offen, aber so offen und unverschämt bin ich dann doch nicht.“, kratzte ich mir etwas am Hinterkopf und lachte etwas. Dass es sich für ihn unpraktisch anhörte, was meine Fähigkeiten mit sich brachten, ließ mich grinsen. “Naja kommt drauf an, wie man es anwendet.. ich verlaufe ja nicht zur Pfütze..“, sagte ich dann und grinste.
Keiya war dann der Mann oder Junge des Gesprächs, denn ich hatte tatsächlich mit Kozumes Teamkollegen gesprochen am Morgen. Dies brachte allerdings mehr Gesprächsstoff, sodass wir mit der Unterhaltung fortfahren konnten. “Ähm… ja… hat er.. und genauso wie du hab ich auch geschaut, weil ich damit nicht gerechnet habe…“, sagte ich dann ehrlicherweise und lachte etwas los. Dann lachte ich jedoch, als ich die Aussage von Kozume hörte. “Dafür bin ich allerdings auch sehr dankbar, dass du mir nicht in den Mund fasst… war schon ziemlich merkwürdig.. wenn ich so drüber nachdenke..“, lachte ich noch immer etwas und beruhigte mich dann aber auch recht schnell wieder.
Kozume zockte scheinbar auch und ich grinste wieder. “Hauptsächlich? Das heißt, dass du sonst weniger oder keine Hobbys hast?“, fragte ich ihn nun und es schien ihn wohl zu beruhigen, dass Keiya sonst nicht viel erzählt hatte. “Interessant, was würdest du denn von dir erzählen, wenn du es selbst tun kannst?“, fragte ich nun neugierig. “Ich zock auch ab und an… was spielst du so?“, fragte ich ihn dann auch und lehnte mich wieder etwas zurück. “Ja… richtig.. Schwimmen ist mein liebstes Hobby.. ich treib aber allgemein gerne Sport, die Dusche danach hab ich aber immernoch lieber..“, lachte ich dann und überlegte. “Ich hör aber auch gern Musik in meiner Freizeit, wenn ich nicht grade im Wasser unterwegs bin..“, sagte ich dann und schmunzelte.
“Ich gehe auch gern laufen… nur das Schwitzen beim Sport kann ich nicht leiden..“, meinte ich dann und seufzte. Lehnte den Kopf in den Nacken und schloss die Augen etwas. “Welche Fähigkeiten hast du so? Du schaust aus, als würdest du körperlich auch trainieren… aber du machst mir einen zu schlauen Eindruck um einfaches Taijutsu anzuwenden..“, kombinierte ich dann gedanklich und stellte damit eine einfache Vermutung auf. Ob dies nun zutraf, konnte er eben bestätigen oder verneinen. Dies blieb ihm überlassen, immerhin hatte ich ihm von mir auch nicht alles verraten.
Dass Kozume eigentlich keine Lust hatte mit mir zu sprechen, ignorierte ich einfach. Weil es mir schlichtweg egal war. Ich sprach die Leute an und zwang sie eben zu ihrem Glück, da würde er nun auch nicht drum herum kommen. Als ich von meiner Clanfähigkeit berichtete, weshalb ich das Wasser anders mochte als andere, schien es Kozume allerdings zu beruhigen, dass ich nun nicht mit einer Erektion neben ihm saß. Ich lachte etwas. “Ich.. bin zwar offen, aber so offen und unverschämt bin ich dann doch nicht.“, kratzte ich mir etwas am Hinterkopf und lachte etwas. Dass es sich für ihn unpraktisch anhörte, was meine Fähigkeiten mit sich brachten, ließ mich grinsen. “Naja kommt drauf an, wie man es anwendet.. ich verlaufe ja nicht zur Pfütze..“, sagte ich dann und grinste.
Keiya war dann der Mann oder Junge des Gesprächs, denn ich hatte tatsächlich mit Kozumes Teamkollegen gesprochen am Morgen. Dies brachte allerdings mehr Gesprächsstoff, sodass wir mit der Unterhaltung fortfahren konnten. “Ähm… ja… hat er.. und genauso wie du hab ich auch geschaut, weil ich damit nicht gerechnet habe…“, sagte ich dann ehrlicherweise und lachte etwas los. Dann lachte ich jedoch, als ich die Aussage von Kozume hörte. “Dafür bin ich allerdings auch sehr dankbar, dass du mir nicht in den Mund fasst… war schon ziemlich merkwürdig.. wenn ich so drüber nachdenke..“, lachte ich noch immer etwas und beruhigte mich dann aber auch recht schnell wieder.
Kozume zockte scheinbar auch und ich grinste wieder. “Hauptsächlich? Das heißt, dass du sonst weniger oder keine Hobbys hast?“, fragte ich ihn nun und es schien ihn wohl zu beruhigen, dass Keiya sonst nicht viel erzählt hatte. “Interessant, was würdest du denn von dir erzählen, wenn du es selbst tun kannst?“, fragte ich nun neugierig. “Ich zock auch ab und an… was spielst du so?“, fragte ich ihn dann auch und lehnte mich wieder etwas zurück. “Ja… richtig.. Schwimmen ist mein liebstes Hobby.. ich treib aber allgemein gerne Sport, die Dusche danach hab ich aber immernoch lieber..“, lachte ich dann und überlegte. “Ich hör aber auch gern Musik in meiner Freizeit, wenn ich nicht grade im Wasser unterwegs bin..“, sagte ich dann und schmunzelte.
“Ich gehe auch gern laufen… nur das Schwitzen beim Sport kann ich nicht leiden..“, meinte ich dann und seufzte. Lehnte den Kopf in den Nacken und schloss die Augen etwas. “Welche Fähigkeiten hast du so? Du schaust aus, als würdest du körperlich auch trainieren… aber du machst mir einen zu schlauen Eindruck um einfaches Taijutsu anzuwenden..“, kombinierte ich dann gedanklich und stellte damit eine einfache Vermutung auf. Ob dies nun zutraf, konnte er eben bestätigen oder verneinen. Dies blieb ihm überlassen, immerhin hatte ich ihm von mir auch nicht alles verraten.

Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Rin" | //Rin// | Handlungen | Jutsu
#Zimmer 7A | #Funkfrequenz
- Chōmei Akimichi
- ||

- Beiträge: 136
- Registriert: Di 3. Aug 2021, 14:59
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Chōmei
- Nachname: Akimichi
- Alter: 20
- Größe: 167cm
- Gewicht: 85kg
- Stats: 42
- Chakra: 5
- Stärke: 8
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 7
- Passiver Statboost: +25% Stärke
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Badehaus ♂/♀
Postgruppe Chomei + Shana
Chomei hatte ihre Nachricht an Shana kaum abgeschickt da tauchte diese auch ebenfalls in den Umkleidebereich der Damen auf. "Oh hallo Shana, das ging ja schnell" meinte sie freundlich und lächelte der Yagami entgegen die auf sie zu kam. "Na dann erübrigt sich das Warten ja auch hihi" und bezog sich damit auf ihre ebens abgeschickte Nachricht. Freute es die Akimichi auch das ihr geplanter gemeinsamer Tag nun weiter gehen konnte. Es stand ja noch einiges aus also hatten sie vor. Gut, sie hätte es auch verstanden wenn man das Ganze verschieben musste wegen der Schmiedesache. "Danke der Nachfrage, das war sehr lecker. Es war nichts besonderes. Eine Schüssel Eintopf, eine Schüssel mit Gyodon, ein paar Dangospieße und ein großes Glas Osaft. Naja du weißt ja das ich viel Kalorien brauche" Ja für die Akimichi war es nichts besonderes, wobei Chomei hier meinte von der Auswahl oder kulinarisch gesehen. Für andere war die Menge vermutlich besonders aber wie sie ja gerade sagte, Shana wusste darüber ja bescheid und hatte es auch schon miterlebt. "Und du hast dein neues Katana, das ist schön. Da bin ich wirklich gespannt was es kann. Aber gut dann lass uns schnell um bzw. ausziehen und ab ins Bad!" und lachte dann kurz. Ja sie waren ja hergekommen um sich zu reinigen bevor es dann später zur Yagami ging für das Stylen. So begab Chomei sich dann auch in eine Kabine, zog ihre Sachen aus und band sich ihr großes Handtuch um den Körper. Ihre große Oberweite schaute auch teils raus, naja Oberhalb etwas, man sah den Ausschnitt also wie es eben normal war mit umgebundenen Handtuch. Ihre Sachen steckte sie dann alle in ein Korb und den dann in einen Spinnt. Hatte Chomei noch ein kleineres Handtuch dabei, sowie Waschlappen und Schampoo usw. in einer kleinen Schüssel und damit begab sie sich dann in den Nassbereich. Zuerst war ja Abduschen usw. angesagt und danach in die Wanne. Wenn Shana dazu stieß meinte die Akimichi. "Sollen wir uns gegenseitig die Haare waschen oder wäre dir das irgendwie unangenehm?" Klar konnte das auch jede selbst so wie man es normal machte. War es einfach ein nettgemeintes Angebot von der Akimichi das war alles. Ging wenn man es selbst machte auch schneller, doch das überließ sie der Yagami. Chomei jedenfalls würde sich an einen der Duschplätze auf den kleinen Hocker setzen und dann ihr Handtuch ablegen, sodass sie dann vollständig nackt war. Sie war gut gebaut und hatte üppige Rundungen, etwas das man von einer Akimichi so ja nicht annahm, also im Normalfall dachte man da an mehr Fülle. Aufgrund von Chomeis Kleidungsstil den sie ja sonst trug konnte man aber auch gut erahnen wie sie ohne etwas an aussah. Ihre geflochtenen Zöpfe die öffnete die Akimichi auch, sodass ihr rosagrünes Haar dann völlig offen herunter hing. Bewaffnete Chomei sich dann mit der Duschbrause und ging an ihren Körper einmal abzuduschen, dass sie gleich Schmapoo auftragen konnte. "Hatten wir schon besprochen was du für eine Frisur später haben wolltest? Verzeih wenn mir das entfallen ist liebe Shana." hakte Chomei auch nochmal nach wo Shana bei ihr wäre. Da die beiden Bereiche ja offen waren, konnte man jeweils hören wenn im anderen Bereich jemand war. Aber lauschen tat Chomei da so ja nicht, das gehörte sich ja nicht und hatte sie ihre eigene Unterhaltung.
Chomei hatte ihre Nachricht an Shana kaum abgeschickt da tauchte diese auch ebenfalls in den Umkleidebereich der Damen auf. "Oh hallo Shana, das ging ja schnell" meinte sie freundlich und lächelte der Yagami entgegen die auf sie zu kam. "Na dann erübrigt sich das Warten ja auch hihi" und bezog sich damit auf ihre ebens abgeschickte Nachricht. Freute es die Akimichi auch das ihr geplanter gemeinsamer Tag nun weiter gehen konnte. Es stand ja noch einiges aus also hatten sie vor. Gut, sie hätte es auch verstanden wenn man das Ganze verschieben musste wegen der Schmiedesache. "Danke der Nachfrage, das war sehr lecker. Es war nichts besonderes. Eine Schüssel Eintopf, eine Schüssel mit Gyodon, ein paar Dangospieße und ein großes Glas Osaft. Naja du weißt ja das ich viel Kalorien brauche" Ja für die Akimichi war es nichts besonderes, wobei Chomei hier meinte von der Auswahl oder kulinarisch gesehen. Für andere war die Menge vermutlich besonders aber wie sie ja gerade sagte, Shana wusste darüber ja bescheid und hatte es auch schon miterlebt. "Und du hast dein neues Katana, das ist schön. Da bin ich wirklich gespannt was es kann. Aber gut dann lass uns schnell um bzw. ausziehen und ab ins Bad!" und lachte dann kurz. Ja sie waren ja hergekommen um sich zu reinigen bevor es dann später zur Yagami ging für das Stylen. So begab Chomei sich dann auch in eine Kabine, zog ihre Sachen aus und band sich ihr großes Handtuch um den Körper. Ihre große Oberweite schaute auch teils raus, naja Oberhalb etwas, man sah den Ausschnitt also wie es eben normal war mit umgebundenen Handtuch. Ihre Sachen steckte sie dann alle in ein Korb und den dann in einen Spinnt. Hatte Chomei noch ein kleineres Handtuch dabei, sowie Waschlappen und Schampoo usw. in einer kleinen Schüssel und damit begab sie sich dann in den Nassbereich. Zuerst war ja Abduschen usw. angesagt und danach in die Wanne. Wenn Shana dazu stieß meinte die Akimichi. "Sollen wir uns gegenseitig die Haare waschen oder wäre dir das irgendwie unangenehm?" Klar konnte das auch jede selbst so wie man es normal machte. War es einfach ein nettgemeintes Angebot von der Akimichi das war alles. Ging wenn man es selbst machte auch schneller, doch das überließ sie der Yagami. Chomei jedenfalls würde sich an einen der Duschplätze auf den kleinen Hocker setzen und dann ihr Handtuch ablegen, sodass sie dann vollständig nackt war. Sie war gut gebaut und hatte üppige Rundungen, etwas das man von einer Akimichi so ja nicht annahm, also im Normalfall dachte man da an mehr Fülle. Aufgrund von Chomeis Kleidungsstil den sie ja sonst trug konnte man aber auch gut erahnen wie sie ohne etwas an aussah. Ihre geflochtenen Zöpfe die öffnete die Akimichi auch, sodass ihr rosagrünes Haar dann völlig offen herunter hing. Bewaffnete Chomei sich dann mit der Duschbrause und ging an ihren Körper einmal abzuduschen, dass sie gleich Schmapoo auftragen konnte. "Hatten wir schon besprochen was du für eine Frisur später haben wolltest? Verzeih wenn mir das entfallen ist liebe Shana." hakte Chomei auch nochmal nach wo Shana bei ihr wäre. Da die beiden Bereiche ja offen waren, konnte man jeweils hören wenn im anderen Bereich jemand war. Aber lauschen tat Chomei da so ja nicht, das gehörte sich ja nicht und hatte sie ihre eigene Unterhaltung.
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