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Krankenhaus Behandlungszimmer B

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Re: Krankenhaus Behandlungszimmer B

Beitragvon Sarutama Sakebi » Fr 10. Apr 2026, 00:03

Sprichworte sollte man nie zu Ernst nehmen, doch manchmal passten sie erstaunlich gut. So auch bei Sarutama und seinem Spruch, wobei Yona da andere Erfahrungen gemacht hatte. So ging jede Person ihren Weg und Sarutama grinste ihr deshalb entgegen, als Yona anfing zu lachen. Hinsichtlich seines geistigen Spielraums auf Grund der Vielzahl seiner Mieter, erlaubte sich Yona einen Scherz. Ein spielerisches Schmollen durfte bei unserem jungen Helden nicht fehlen, wobei beide anfingen zu lachen. “Ach, wer entscheidet schon was schlau ist und was nicht?“ Die Meinung eines Dümmlings?! “Aber du hast vollkommen recht“, fügte Sarutama noch grinsend hinzu. Er selbst sah es ebenfalls so und er sah auch in jeder Person das Gute. Einen guten Kern, wenn man so wollte. Sie unterhielten sich jedoch noch über ihr Training und Yona verstand nun besser, wieso Sarutama sich eher für den Nahkampf entschied. Unser Jinchuuriki erfuhr jedoch auch mehr über die Vorlieben der Yoshida, zumindest hinsichtlich ihrer Meditation. Ein großes Thema in ihrem Leben und ein Lifestyle, wenn man es so wollte. Für Sarutama war es wohl eher weniger was, war er doch ein aufgewecktes, junges Kerlchen. Vielleicht half aber genau deshalb die Meditation. Ein Versuch war es wohl Wert, weshalb er eifrig nickte. “Versuch macht Kluch, nech?`“ Ein herzliches Lachen folgte, auch wenn er einen Hieb gegen seinen Oberarm bekam. “Ich bin immer für Überraschungen gut, also pass ja auf!“ So manch eine Person hatte unseren Sakebi wohl schon unterschätzt. Allen voran der Affenkönig und der Elementargott des Feuers, um den es nun auch ging. Die beiden vertrauten in den Sakebi und seinem Weg, so wie er es auch ihnen gegenüber tat. Gemeinsam zogen die Drei an einem Strang und daher nahm Sarutama auch kein Blatt vor den Mund. Er wusste wie der Affenkönig und Ifrit tickten. “Soweit ich weiß waren sie nahezu verschwunden, ja. Ich selbst kenne nur Ifrit und Shiva, wobei Ifrit auch in einer göttlichen Waffe versiegelt war, um bei Kräften zu bleiben.“ Ja, so konnte man es wohl zusammenfassen. Sarutama war kurz in Gedanken und erinnerte sich an sein erstes Treffen mit Ifrit. Seine Prüfung war hart geswesen, allerdings auch notwendig. Aus diesem Grund hatte er auch gar nicht die Geste von Yona mitbekommen. Erst als sie mit ihren Schultern zuckte und etwas von sich gab wurde er aufmerksam. “Huh? Was nicht? Was war denn?“ Verplant wie eine junge Senju, legte er seinen Kopf leicht schief. Gemeinsam ging es jedenflals auf die Krankenstation, wobei die beiden sich über Mamoru unterhielten. “Findest du nicht? Er trauert meiner Anwesenheit.bestimmt immer noch nach“, scherzte Sarutama voller Überzeugung und schmunzelte dabei. Mamoru war shcon echt eine Type für sich! Yona jedoch auch, wollte sie in Bezug auf Hanzo mal gucken wie der Sex ist. Sarutama kannte sich mit solchen Herangehenswiesen nicht aus. Entweder es passte, oder eben nicht? Ja, so konnte man es wohl sagen. Wobei er und Miyuki sich auch zuerst körperlich hingegeben hatten und danach offiziel ein Paar waren. Die körperliche Anziehung war einfach zu stark und Sarutama liebte seine Eis-Prinzessin einfach. “Hmmmm… Ich hatte sowas noch nie aber ich glaube ich weiß, was du meinst.“ Ein nicken folgte und Sarutama dachte über sich und seine Gefühle für Miyuki nach. Auch ohne den guten Sex würde er sie über alles Lieben, dessen war er sich tausend prozentig sicher. Im Behandlungszimmer angekommen ging es auch direkt zur Sache und die beiden wurden behandelt. Dabei sprachen sie noch ein wenig weiter, dieses mal über Drachen. Sarutama wurde von diesen gehütet, als er im Koma lag. Daher war er ihnen zutiefst dankbar. Auch in der Schlacht gegen Amon hatten sie Seite an Seite gekämpft gehabt. “Ja, für diese Hilfe bin ich ihnen echt dankbar“, bestätigte er noch einmal und sprach davon wie cool Drachen doch waren. Der doppeldeutige Spruch von Yona entging ihm nicht, weswegen er lachen musste. “Du bist ja echt ein Schweinchen“, kommentierte er ihren Spruch und dachte dann nach. “Aber so richtig als verwandelter Drache? Könnte Pieksig werden“, sprach Sarutamas höchst amüsiert mit ein paar Bildern im Kopf. Kratos war dem Verehrer von Yona durchaus bekannt, weshalb Sarutama grinste. “Die Welt ist echt klein“, antwortete er. “Seiji sogar auch? Von ihm habe ich damals den ehrenwerten Affenkönig erhalten.“ Die Hand von Sarutama ging zu seinem Bauch – dort wo das Siegel angebracht war. Ein zufriedenes Schmunzeln lag auf seinen Lippen, war er dankbar für diese Entscheidung und das Zusammenleben mit dem Affenkönig. Dieser bekam die Gefühle und Gedanken seines Partners mit, was ihn in seiner Entscheidung bestätigte. Aus seinen Gedanken wieder herausgekrochen, hakte Sarutama noch einmal nach. Was Hanzo wohl zuerst gewesen war? Yona war sich dahingehend nicht sicher und wollte ihm direkt schreiben. “Das hast du nicht gefragt?!“ Völlig entgeistert blickte er in das Gesicht der jungen Yoshida. “Dabei ist es doch äußerst interessant! Schreib ihm echt mal!“ Sarutama fieberte förmlich mit und nickte fleißig. Anschließend fragte Yona jedoch nach Anubis und der Sakebi legte seinen Kopf leicht schief. “Ja klar, er und Mamoru waren meine Team Kollegen. Der vermisst mich sicherlich auch.“ Erneut grinste Sarutama. Ob er ihm mal schreiben sollte? “Wieso fragst du?“ Interessiert hakte unser Sakebi nach. Ob Yona seinen Platz in dem Team füllen sollte? Ein großes Erbe, ohhhja!
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Re: Krankenhaus Behandlungszimmer B

Beitragvon Yona Yoshida » Di 14. Apr 2026, 23:32

Die Weisheit der jungen Yoshida war in der Tat nicht von der Hand zu weisen, auch wenn es so manch einer schon versucht hatte. Deshalb war es kaum verwunderlich, dass Sarutama ihr erneut nach ihren weisen Worten Zuspruch gab. Den Finger an die Wange gelegt, war es sie, die dieses Mal etwas nachdenken musste. ”Eine wirklich gute Frage, Sarutama. Aber ich denke, am Ende entscheidet man es selbst, je nachdem, was die Konsequenz auf dieser Dummheit ist.”, lächelte sie, während ihre Worte mal wieder in ihrem Köpfchen absolut Sinn ergaben. Auch Syndra nickte zustimmend im Inneren der Yoshida, war sie ganz ihrer Meinung! Auch der Grund, weshalb der Jinchuuriki eher auf den Nahkampf spezialisiert war, ergab nun etwas mehr Sinn, weshalb Yoni sich auch etwas über ihren Kampfstil öffnete. Für die Farbenblinde sprach auch eigentlich nichts dagegen, ihr Wissen über das Shaolin Kung Fu weiterzugeben, jedoch wusste sie bereits, dass Sarutama nicht gerade der geeignetste - zumindest in seinem Kopf - war, um zu meditieren. Jedoch war das unausweichlich, wenn man sich dieser Art von Kampfstil widmete. Ein herzliches Lachen der beiden folgte, auch weil der Sakebi plötzlich so einen komischen Dialekt an den Tag legte. Kam er etwa aus der Gosse? Eine Frage, die sie sich vielleicht später noch vor Augen führen würde. ”Das weiß ich, mein Lieber.” Überrascht hatte der Spitzkopf sie nämlich schon alle mal! ”Aber ich glaub fest an dich.”, kam es ehrlich von ihr gesprochen, ehe sie ein wenig mehr über die Elementargötter wissen wollte. Sie waren verschwunden, man hörte nichts mehr von ihnen. Gut, nun wusste sie, dass Ifrit in dem Sakebi war und ”Shiva in deiner Eisprinzessin?”, fragte sie verständnis halber nach. Natürlich hörte mal hier und da etwas darüber, dass dem so war - aber Yona wollte lieber auf Nummer Sicher gehen, bevor sie etwas behauptete, was der Wahrheit gar nicht entsprach! Eigentlich dachte die Banshee-Trägerin, dass sie und ihr Gesprächspartner mittlerweile eng genug waren, damit man sich mal eine Fistbump geben könnte, jedoch wurde diese einfach ignoriert - was natürlich nicht so wortlos von ihr stehen bleiben konnte! ”Ich wollte voll episch unsre Fäuste einander haben - aber wenn dir das zu intim ist, weil du ne Freundin hast, dann ist das halt so.”, zuckte sie recht neutral mit ihren Schultern, ehe sie sich kurz über Mamoru und seiner angeblichen Eifersucht unterhielten. Yona konnte nicht anders und fing plötzlich laut an zu lachen. ”SICHER!”, kam es ironisch von ihr gesprochen und das Thema war damit beendet. Stattdessen gab es viel wichtiger Dinge zu bereden, vor allem im Hinblick der Zukunft von der ehemals Toten. Hanzo Shimada und sein hoffentlich großes Gemächt!!! Die Herangehensweise der jungen Schülerin war nicht gerade alltäglich, und auch wenn der Jinchuuriki sagte, dass er es verstand - so glaubte Yona nicht daran, doch wollte nicht weiter darauf eingehen. Immerhin war sie selbst nicht ganz klar, wieso das eine etwas mit dem anderen zu tun haben sollte - aber irgendwie auch schon! Naja, zurück zu etwas eindeutigem: Die Iryonen gaben ihr bestes um die zwei fleißigen Shinobi wieder auf Vordermann zu bringen, Die Zeit nutzen die beiden Plaudertaschen natürlich auch, und landeten wieder bei Hanzo, naja genauer gesagt bei dem Thema Drachen. Sarutama selbst hatte einst große Hilfe von ihnen, reitete sogar auf einen. Einen zweideutigen Spruch durfte und konnte sich die schwarzhaarige Schülerin nicht verkneifen, weshalb ein kichern aus ihr herausbrach. ”Pieksig? Meinst du etwa, dass sein Schwanz in Drachenform Spitzen hat?” Den Kopf beiseite gelegt, war das in der Tat eine gute Frage, auch wenn klar war, dass der Spitzkopf das nicht so gemeint hatte. Hanzo war durchaus ein wichtiger Mann, deswegen war es eigentlich nicht überraschend, dass er Kratos und Seiji kannte. ”Echt? Verrückt. Mir hat keiner irgendein mächtiges Wesen einfach geschenkt.Wobei geschenkt durchaus nicht so gemeint ist, das ist mir klar.”, schmunzelte sie leicht ihren Gegenüber an. Sie wusste ja bereits, dass die Anfangszeit zwischen Sarutama und dem Affenkönig alles andere als einfach und angenehm war. Wie das ganze allerdings bei Hanzo war, wusste Yona selbst nicht, weshalb sie ihm und auch Anubis direkt einmal schrieb. ”Auch wenn ich Geheimnisse über alles liebe, so denk ich aber auch, dass solche Dinge der Herkunft nicht unbedingt notwendig für ein Kennenlernen sind. Prinzipien und die eigenen Werte sind das, was wichtig für eine wahre Verbindung ist. Und nicht als was man geboren wurde.”, so der Gedanke der Yoshida. ”Ich bin mit Anubis in einem Team Wie ist er so drauf? Gibts irgendwas, worauf ich achten sollte, damit er mich nicht direkt hasst? Oh, warte - die beiden haben direkt geantwortet.”, sagte sie und blickte auf die beiden Nachrichten. Zunächst öffnete sie die von Hanzo und lächelte unbewusst wie ein Honigkuchenpferd. ”Hanzo war erst ein Mensch und wurde dann zum Drachen. Voll verrückt.”, erzählte sie Sarutama von der Erkenntnis, während sie Hanzo eine Antwort schrieb:
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Yona Yoshida Heeey, freut mich voll über deine schnelle Antwort! Ich empfand es nicht als wichtig, als was du geboren wurdest, sind andere Dinge im Hier und Jetzt doch viel wichtiger, oder? Aber interessant, hab vielen Dank für deine ehrlichen Worte!
Nein, ich hab bisher noch nicht mit Akira gesprochen - oder geschrieben. Und du? Was ist dein Plan für heute? Sehen wir uns noch? xoxo Yona.
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schickte sie ab und öffnete die Nachricht von Anubis. ”Anubis ist grad im Schulgarten. Bock mit zu ihm zu gehen? Dann fühlt er sich sicherlich auch wohler, wenn ein vertrautes Gesicht dabei ist.” Es war nicht so, dass Yona keine Lust hatte sich allein mit ihm zu treffen, aber sie wusste, wie sie manchmal rüberkam - und mit einem neuen Teamkollegen wollte sie es sich nicht verscherzen. Je nach dem was Sarutama dazu sagen würde, würde die Antwort für Anubis dann direkt folgen…
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Re: Krankenhaus Behandlungszimmer B

Beitragvon Sarutama Sakebi » So 19. Apr 2026, 21:39

Konsequenzen waren ein gutes Stichwort, dachten einige - und besonders Sarutama - wohl zu wenig darüber nach. Jede Handlung hatte Folgen und manch einmal auch Konsequenzen. Sarutama musste dies in seinem kurzen Leben schon oft erfahren, weshalb er genau wusste, was Yona damit meinte. ”Das würde ich so unterschreiben”, sprach er relativ sorglos über dies doch tiefe Thema der beiden. Genauso hinsichtlich der Meditationen, über welche sie sich unterhielten und dem Kampfstil von Yona. Etwas was Sarutama mal ausprobieren sollte, auch wenn es wohl… Nicht klappen würde. Allerdings war er immer für Überraschungen gut, was die junge Yoshida bestätigte. Sie glaubte jedoch an ihn und Sarutama blickte verwundert in ihre blassen Augen. Sie kannten einander noch nicht lange und dennoch hat Sarutama seine Wirkung wieder erzeugt. Er war jemand, der andere schnell an sich binden und überzeugen konnte. Seine ehrliche, offene und leicht naive Art war schon ansteckend und überzeugend zugleich. Ein Grinsen folgte deshalb seinerseits und er lachte herzlich auf. ”Das freut mich zu hören, ich werde dich nicht enttäuschen.” Ja, das war jedenfalls sein großes Ziel! Nie wieder wollte er jemanden enttäuschen oder unvorbereitet sein, weshalb er auch hart an sich und seinen Fähigkeiten arbeitete. Er war sehr selbstkritisch, stellenweise vielleicht sogar zu viel. Doch sollte dies nicht weiter schaden, war es ein guter Ansporn für unseren jungen Helden, der bereits viele Hürden genommen hatte. Ihr Vertrauen sollte sich auch direkt bezahlt machen, plauderte Sarutama ein wenig aus dem Nähkästchen und sprach über die Elementargötter. Wie der Zufall es so wollte, trugen sowohl Miyuki, als auch Sarutama einen der Elementargötter in sich. Yona fragte noch einmal hinsichtlich Shiva nach und Sarutama nickte. ”Ja, Shiva ist schon recht lange ein Teil von Miyuki.” Er war sich sicher, dass die Hakuma keine Probleme damit hatte, dass er davon sprach. Dabei war der Sakebi ein wenig in Gedanken vertieft, als Yona ihm ihre Faust hinhielt und er es ignorierte. Verlegen hakte er nach und bekam direkt eine Antwort darauf. Intimität war da ein guter Punkt. ”War so jetzt nicht gemeint, aber das ist es tatsächlich. Ein Zeichen der Familie und ein familiärer Bund. Es ist auch das Zeichen für den Bund mit dem Affenkönig, es hat also eine wirklich tiefe Bedeutung für mich.” Sarutama lächelte stolz, nahm er das Ganze wirklich sehr ernst. Aber für Yona war es auch nicht so wichtig und die Familie war ein guter Übergang, denn sie unterhielten sich herzlich über Mamoru und anschließend über Hanzo. Mit dem wollte Yona intim werden und irgendwie kamen sie auf ein… Sehr komisches Thema: Den Schwanz eines Drachen. Ob der Spitzen hatte oder nicht, Sarutama hatte da noch was ganz anderes im Kopf. ”Wie groß ist er denn als Drache? Ansonsten dürften die Spitzen noch das “kleinste” Problem sein…” Seine Augen wanderten von unten nach oben und musterten dabei den Körper der Yoshida. Mit seinen Fingern machte er Gänsefüßchen bei dem Wort kleinste. Wer weiß wie groß so ein Schwanz eines Drachens schon war?! Ein komischer Gedanke, doch wollte Sarutama das Ganze nicht zu sehr vertiefen. Hanzo kannte auch wichtige Persönlichkeiten wie Seiji und Kratos, welche ebenfalls eine Bindung zu unserem Sakebi hatten. Dieser erzählte davon, dass Seiji es war, welcher den Affenkönig in ihm versiegelt hatte. Yona schien überrascht davon und schmunzelte bei ihrer Antwort leicht. ”Ja, hat sich irgendwie so ergeben”, antwortete er recht wortkarg. Dabei dacht er darüber nach, wie Kratos ihn empfohlen hatte als Jinchuuriki auf Grund seiner Art und den Wunsch stärker zu werden. Sie kamen auch darauf zu sprechen, ob Hanzo zuerst ein Drache, oder Mensch war. Für Sarutama war es faszinierend, dass Yona dies nicht direkt gefragt hatte und diese hatte eine recht tiefgründige Antwort darauf. ”Notwendig nun nicht, aber ist doch interessant? Besonders wenn man jemanden mag, mehr über die Person herauszufinden, oder?” So sah Sarutama das Ganze zumindest, wobei es ihm nicht so wichtig war. Richtig oder Falsch gab es dahingehend ohnehin nicht. Eine Antwort von Hanzo kam direkt und er war zuerst ein Mensch. ”Das war ja mal eine schnelle Antwort”, kam es von unserem Sakebi, welcher vielversprechend mit seinen Augenbrauen wippte. Doch hatte Yona ihn auch auf Anubis angesprochen. ”Er ist schüchtern und zurückhaltend, wirkt fast schon etwas ängstlich…” Sarutama legte seine Hand an sein Kinn und dachte nach. ”Aber er ist echt ziemlich cool! Ich mag ihn, er wirkt so ehrlich und offen. Glaube du wirst dich gut mit ihm verstehen, auch wenn er am Anfang vielleicht vorsichtiger und zurückhaltender ist. Im Kern ist er echt ein klasse Kerl!” Ein strahlendes Grinsen lag auf den Lippen des Sakebis. Ja, Anubis war echt ein dufte Kerl! Sarutama mochte sein ehemaliges Team, doch musste er nun einen anderen Weg einschlagen. Zufällig war dieser gerade in den Schulgärten, weshalb Sarutama nickte. ”Klar, wieso nicht? Klingt nicht verkehrt ihn wiederzusehen! Ich würde aber noch kurz Miyuki schreiben.” Ihr Unterricht sollte eigentlich schon vorbei sein, daher schrieb er ihr einfach mal.
Sarutama Sakebi
Sarutama Sakebi Hallöchen meine kleine Eis-Prinzessin *grinsender Emoji*

Wie läuft dein Unterricht? Seid ihr noch voll dabei, oder hast du alles überstanden? Lust noch was heute Abend zu machen, einen entspannten Abend zu zweit? Oder hast du was mit deiner Schwester geplant?

Liebe Grüße,
dein flammender Saru *Feuer Emoji*
Attachment from Sarutama Sakebi


Sein mobiles Terminal weggesteckt, war auch alles soweit verheilt. Natürlich steckte der anstrengende Tag noch in den Knochen von unserem Sakebi, doch würde er sich davon nicht unterkriegen lassen. ”Wollen wir los?” Gespannt wartete er auf eine Antwort von Yona.
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Re: Krankenhaus Behandlungszimmer B

Beitragvon Yona Yoshida » Mo 3. Aug 2026, 21:22

Ob Sarutama die Yoshida hinsichtlich ihres Glaubens an ihn noch enttäuschen würde, das würde nur die Zukunft zeigen, war sie jedoch froh darüber, dass dieser selbst so sehr an sich glaubte. Auch wenn es ein wenig krankhaft war, wie sehr der Sakebi es unbedingt jedem recht machen wollte, aber dieses Gespräch hatten die beiden ja schon bereits geführt. Stattdessen wurde ein wenig über die Elementargötter geplaudert, in diesem Zusammenhang auch über die Freundin des Rothaarigen, welche mit Shiva verpartnert war. ”Länger als du mit dem werten Affenkönig? Krass.” Yona selbst “kannte” ihren Gesprächspartner nur als den Jinchuuriki, weswegen es schwierig war eine genaue Zeiteinschätzung diesbezüglich zu finden. Dass eine Fistbump tatsächlich etwas intimes für den jungen Mann war, konnte die Yoshida nicht erahnen, als sie dieses eher scherzhaft ansprach, nachdem dieser ihr diese Geste verweigert hatte. ”Achso okay. Ja dann ist das kein Ding. Aber nächstes Mal bescheid sagen, statt es zu ignorieren wäre cool.”, zuckte sie mit ihren Schultern, war ihr das eigentlich recht egal. Das einzige, was sie dabei störte, war die Ignoranz an sich, welche sich schlussendlich als nicht vorhanden bewiesen hatte. Nicht vorhanden war bisher auch der körperliche Kontakt mit dem Shimada, ob als Mensch oder als Drache - wobei zweiteres doch etwas pieksig werden würde, so dachte auch Sarutama, wobei beide da an andere Dinge und gleichzeitig doch an dasselbe dachten. ”Hm, gute Frage. Das hab ich ihn noch gar nicht gefragt. Als ich ihn gesehen habe, wars auf jeden Fall riesig und man konnte ihn durch den ganzen Schulgarten hin hinweg sehen.” Daran erinnerte sie sich sehr gut, war es schließlich der erste Drache seit langem, den sie gesehen hatte und von dem sie unbedingt ihrem Bruder erzählten wollte, unwissentlich, dass dieser in diesem Moment life dabei war. Von dem Drachen zu dem nächsten mächtigen Wesen, welches in dem Jinchuuriki versiegelt war, war Yona etwas überrascht. Es war eine Vorstellung, in dem irgendjemand - in dem Fall Seiji - rumlief und mächtige Wesen verteilte, ganz a la Obrah Winrey. * DU BEKOMMST EINS; DU AUCH; UND DU AUCH!” Dass dieses nicht so abgelaufen war, war der Banshee-Trägerin natürlich klar, war es aber ein interessanter Gedanke. Wie es genau dazu kam, erzählte Sarutama nicht, klang es auch nicht wirklich so, als würde er darüber reden wollen, weshalb Yoni es einfach seinließ und nicht weiter darauf einging. Stattdessen schrieb sie ihrem Objekt der Begierde eine Nachricht, wollte sie unbedingt wissen, ob dieser als Drache oder als Mensch geboren war. Dieser und auch der Rotschopf fragten sich jedoch, wieso sie nicht vorher solche Fragen gestellt hat. Nun… dass die Herkunft eines Wesens oder einer Person sie nicht interessierte, machte sie schnell den beiden klar. ”Klar, aber muss ja nicht alles auf einmal sein, oder? Wo bleibt dann der ganze Reiz?”, zwinkerte sie ihm zu, war dies schließlich auch der Grund dafür, weshalb sie nicht alles direkt aus ihm herausquetschen, was sie wissen wollte. Und ein bisschen Respekt seiner Privatsphäre gegenüber natürlich auch. Dass die Nachricht von dem Shimada so schnell kam, schien irgendwas in dem Gesicht des Sakebis auszulösen, welcher mit den Augenbrauen wippte. ”Das hat nix zu bedeuten. Er hatte wahrscheinlich einfach sein Terminal in der Hand.”, hoffte sie natürlich anders, aber war es das plausibelste. Für ein Bruchteil einer Minute war die Farbenblinde auch in einem Team mit dem ehemaligen Teamkollegen Sarutamas - Anubis. Doch so schnell dieses Team entstand, so schnell war es auch wieder zerbrochen. ”Vergiss es, bin doch nicht mit ihm in einem Team. Wird sicher was Passenderes für mich gesucht.” Mit den Schultern gezuckt, war es ihr wirklich egal, war sie schließlich auch nicht hier um Freunde in Teamkameraden zu finden. ”Vielleicht sollte ich mich trotzdem mal mit ihm Treffen, wen du so überzeugt von ihm sprichst.” Aus diesem Grund antwortete sie diesem auch geschwind.
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Yona Yoshida Hey Anubis.
Ja die Nachricht habe ich auch bekommen, aber das macht nichts. Wäre cool, wenn wir uns trotzdem mal treffen könnten. Sarutama spricht nur im Guten von dir. VIelleicht klappt es ja die Tage.
Liebe Grüße
Yona :)
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Die Nachricht abgeschickt, vibrierte auch schon wieder ihr Terminal, war es diesmal ihr Bruder, welcher ihr schrieb. Die vorherige Nachricht von ihm, hatte sie ignoriert, war ihr wirklich nicht danach mit ihm zu sprechen. Die Augenbrauen zusammengeführt, sodass eine Falte zwischen diesen entstand, las sie jedoch schon die nächste Nachricht. ”Hm, das ist komisch.”, sprach sie laut aus. Wieso schrieb ihr Bruder, dass sie auf sich aufpassen sollte ?!
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Yona Yoshida Natürlich liebe ich dich auch, egal wie sehr ich dich gerade nicht leiden kann. Pass auch auf dich auf, aber… wieso soll ich auf mich aufpassen?!”
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Die Frage verblieb in ihrem Kopf, auch Syndra war verwirrt, spürten beide auch deutlich mehr Aufregung und Sorge aus Richtung des , nennen wir es mal so, Schwesternzimmers. ”Irgendwas stimmt hier ganz und gar nicht.”, sprach sie mit einem durchdringenden Blick zu Sarutama und dann wieder auf ihr vibrierendes Terminal - Mensch, war sie heute beliebt!
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Yona Yoshida Oh, sorry, voll verpeilt! Hab mich beim Training ein bisschen verausgabt mit Sarutama, hab sein heißes Feuer spüren dürfen. Deshalb lieber Vorsicht als Nachsicht :) Abendessen, Mitternachtssnack, wie du möchtest - klingt hervorragend und würde mich sehr freuen! Akira hatte mir ne komische Nachricht geschrieben, ich soll auf mich aufpassen… Komischer Typ manchmal. Und ich hoffe sehr, dass das Gespräch mit Magister Yagami so verläuft, wie du es dir wünschst.
xoxo Yona.
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Die Nachricht auch abgeschickt, würde wohl auch Sarutama mittlerweile die Nachricht von der Administrations bekommen haben, war dieser schließlich nun auch bei der Kampfeinheit. Und diese Nachricht würde sicherlich auch ein Gefühl bei ihm auslösen, welches Yona spüren sollte. Aus diesem Grund würde sie ihn energisch anschauen, den Kopf schief legen und in klarer, deutlicher Stimme zu ihm sprechen. ”Was ist hier los, Sarutama? Ich wollte eigentlich gerade wieder in den Schulgarten, sag mir bitte nicht, dass mir mein Plan jetzt versaut wurde.” Ein Nichts würde sie sicherlich nicht akzeptieren.
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Re: Krankenhaus Behandlungszimmer B

Beitragvon Sarutama Sakebi » Di 4. Aug 2026, 22:27

Mitmieter waren schon etwas besonderes, vor allem wenn sie mietfrei im Kopf lebten. Sowohl Yona, als auch Sarutama kannten sich bei dieser Thematik exzellent aus und unterhielten sich daher darüber. Auch über die Partnerin des Sakebis, welche die Hüterin von Shiva war und die bei weitem länger, als Sarutama und der Yonbi ihre gemeinsame Reise antraten. Yona schien verwundert darüber, aber eigentlich war es gar nicht so verwunderlich. Zumindest für unseren jungen Helden. ”Eigentlich nicht, aber jetzt wo du es sagst… Kommt es mir so vor als wären der Affenkönig und ich shcons ehr, sehr lange auf gemeinsamen Reisen.” Sein Blick wanderte kurz zur Decke und ein zufriedenes Schmunzeln lag auf seinen Lippen. Sarutama war froh darüber den Affenkönig und auch Ifrit an seiner Seite zu wissen. Der Fistbump war daher auch eine besondere Geste unter ihnen, was Sarutama nun auch der Yoshida erklärte. Diese antwortete in gewohnter Yona manier und Sarutama warf seine Hände in die Luft, so als würde er sich ergeben. ”Sorry du Model, war ja keine Absicht”, warf er ihr scherzend entgegen und lachte anschließend herzlich. ”Kommt nicht wieder vor”, fügte er noch hinzu und stieß sie mit dem Ellenbogen an. Dieses Thema bei Seite gelegt, sollte es nun um den potenziellen Stecher der jungen Dame gehen. Wobei es da noch ein paar Problematiken zu besprechen gab. Immerhin wollte Yona mit dem Drachenmann ins Bett steigen und da könnte es schon sehr pieksig zur Sache gehen. Oder riesig? Sarutama hakte hinsichtlich der Größe nach und bekam prompt eine Antwort von ihr. ”Ach, er war also diese Mondfinsternis? Wow, voll cool!” Immer wieder war der Jinchuuriki für besondere Fähigkeiten zu begeistern, so auch bei diesem Drachen. ”Das ist auf jeden Fall riesig”, schlussfolgerte er wie ein Meisterdetektiv und verschränkte dabei nachdenklich seine Arme vor der Brust. Selbst Kogoro Mori hätte über dieses detektive Geschick des jungen Mannes gestaunt, jaja! ”Da solltest du lieber auf dich aufpassen. Nicht, dass du noch daran zerbrichst”, scherzte er abschließend, meinte es stellenweise aber sogar ernst. Immerhin wusste er durchaus, was für perverse Spielchen die Leute hier stellenweise trieben! Allerdings gab es noch ein paar Rätsel hinsichtlich der Herkunft des Drachenmannes. Erst das Huhn (Drache), oder der Mensch, dass war hier die Frage! Für Yona war es nicht wirklich von Bedeutung, dennoch interessierte es sie und erhielt prompt eine Antwort. Hinsichtlich des Reizes hatte sie jedoch vollkommen recht, weshalb Sarutama eifrig nickte. ”Da kann ich nur zustimmen! Immerhin lernt man immer wieder neue Seiten aneinander kennen.” Zumindest war es so auch bei den Beziehungen gewesen, welche unser Sakebi pflegte. So auch bei dem Affenkönig und dem Elementargott. Die schnelle Antwort von ihrem Verehrer musste unser junger Held jedoch direkt kommentieren. Yona spielte das Ganze ein wenig runter, doch winkte Sarutama direkt ab. ”Der Haken ist drin, zieh den Fisch an Land!” Eine komische Metapher, aber irgendwie auch passend. So dachte jedenfalls der Sakebi, ehe die Zwei sich über die Team Kollegen von Yona unterhielten. Anubis stand im Vordergrund, doch hatte sich die Gestaltung des Teams wohl erneut geändert. ”Schade aber auch… Klingt aber cool, dass ihr euch trotzdem treffen wollt! Mach das und richte Anubis schöne Grüße von mir aus.” Sarutama grinste breit, sollte er sich vielleicht auch einmal bei dem Aeger melden. Bei Mamoru jedoch auch, hatte dieser ihm wieder geantwortet. Sowohl Yona, als auch Sarutama nutzten die kurze Chance und verfassten entsprechende Nachrichten.
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Bisher hatte sie sich nicht weiter bei mir gemeldet hinsichtlich Unterstützung, aber schauen wir mal.
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Sein mobiles Terminal wieder in die Tasche gesteckt, bekam er auf einmal noch eine Meldung. ”Hoppela”, sprach er und schaute sich die Nachricht an. Es war eine Meldung von Kratos, dass sie angegriffen wurden. Sarutama blickte verwundert auf sein Terminal. Ein Angriff? So plötzlich? Yona hatte eine Nachricht von ihrem Bruder bekommen und fand diese komisch. Sarutama bekam die Frage nicht mit, erst als sie meinte, dass etwas nicht stimmte. Ein stummes Nicken folgte. Anhand der Nachricht wusste unser Sakebi, dass nur die Direktorin, Magister, Lehrer und Mitglieder der Kampfeinheit involviert waren. Allerdings kannte er auch die Fähigkeiten der Yoshida und daher bekam sie sicherlich vieles mit. Viel um den heißen Brei zu reden brachte also nichts und Yona fragte ihn auch direkt was los war. ”Behalte es bitte für dich, aber du spürst ja bereits, was emotional bei einigen los ist. Wir werden angegriffen.” Sarutama blieb ruhig und schaute auf sein Terminal. ”Die Kampfeinheit und Lehrkräfte sind auf Abruf bereit, die Lage ist durchaus gefährlich…” Er schüttelte leicht seinen Kopf und blickte zu Yona. ”Nein, behalte den Plan ruhig bei. Es ist besser so, nicht dass noch groß Panik ausbricht oder so. Ich werde mich jedoch bei Kratos melden. Wenn ich was tun kann, dann will und muss ich helfen.” Seine Hand zu einer Faust geballt, musste Sarutama an den Fall von Ishgard denken. ”Hab ein wachsames Auge innerhalb der Akademie bitte und behalt die Information für dich, solange es nichts offizielles gibt.” Eine Bitte des Sakebis. ”Ich mache mich lieber direkt auf den Weg”, sagte er noch und stand direkt auf. ”Es war mir eine Ehre dich kennenzulernen und mit dir zu kämpfen. Das müssen wir unbedingt wiederholen!” Sarutama grinste breit und würde die Yoshida zum Abschied umarmen. ”Wir riechen uns später”, sprach er noch zum Abschied und würde dann - sollte Yona ihn nicht irgendwie aufhalten - direkt auf den Weg machen. Unterwegs würde er noch Nachrichten an Kratos und Miyuki verfassen.
Sarutama Sakebi
Sarutama Sakebi Hey Kratos! Wenn es etwas gibt wo ich unterstützen kann, dann lass es mich bitte wissen! Ich will nicht tatenlos zusehen, sondern unmittelbar helfen! Wo drückt der Schuh?
Attachment from Sarutama Sakebi

Eine komische Art und Weise, doch so war Sarutama einfach: Ein Macher durch und durch! Genügend Erfahrung brachte er ebenfalls mit. Beim Fall von Ishgard hatte er mit Miyuki den Bewohnern geholfen gehabt und auch im Krieg gegen Amon spielte er eine entscheidende Rolle. Trotz seines jungen Alters wusste er also genau, worauf es ankam und was zu tun war.
Sarutama Sakebi
Sarutama Sakebi Hey meine bezaubernde Eis-Prinzessin! Unser gemeinsamer Abend muss wohl leider warten… Kratos hat mich noch nicht eingeteilt, aber ich will und muss helfen! Du wirst dich sicherlich um die Verletzten kümmern, pass aber trotzdem auf dich auf. Ich liebe dich!
Attachment from Sarutama Sakebi

Die Nachricht war knapp verfasst, doch wollte Sarutama seiner Freundin auf jeden Fall schreiben. Sie wusste wohl besser als jede andere Person, dass er in einem solchen Moment nicht still sitzen konnte und eingreifen musste!

TBC: ???
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“Yonbi redet“ | Yonbi denkt
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Taijutsu: 5
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Re: Krankenhaus Behandlungszimmer B

Beitragvon Yona Yoshida » Mi 5. Aug 2026, 23:33

Die eigene Wahrnehmung von Zeit ändert sich stark durch das Tun. Wer beschäftigt ist, merkt nicht, wie die Minuten binnen Sekunden vergehen. Kein Wunder also, dass Sarutama in seiner bisherigen Laufbahn als Shinobi und Jinchuuriki sein Zeitgefühl ein wenig verloren hatte. Bei Yona war das ganze ein wenig anders, war sie vom Tode auferstanden und hatte dadurch einen neuen eigenen Zeitstrahl des Lebens betreten. Trotzdem war ihr Verständnis für Andere und ihre Eigenarten nach wie vor groß, weshalb es ihr eigentlich nichts ausmachte, dass ihr die Fistbump von dem Rothaarigen verweigert wurde. ”Model hat mich noch nie jemand genannt. Hm. Mag ich nicht, sag das nie wieder, sonst fühle ich mich, als würde man mich auf meinen Körper beschränken, obwohl mein Geist doch so viel spannender und größer ist.”, schaute sie ihn mahnend an, doch schmunzelte sogleich wieder. ”Das hoff ich doch.”, kommentierte sie das ganze und gab einen Ellenbogenstupser zurück! Ein wenig über eventuellen Sex mit einem Drachen - genauer gesagt Hanzo - gesprochen, konnte Yona die Größe dessen nicht genau in Meter beschreiben, doch hatte sie einen passenden Vergleich gefunden. ”Okay der Vergleich ist deutlich besser. Mondfinsternis”, kam ein lachendes Schnaufen aus ihrem Mund, ”Das erzähl ich ihm, dass du ihn so fett nennst.” Frech grinste die junge Frau, war das natürlich nur ein kleiner Scherz - oder etwa nicht? ”Wow. Einfach Wow. Das so etwas aus deinem Mund kommt… ich bin schockiert!”, schüttelte sie gepaart mit einem Tze Tze Tze ihren Kopf, doch fing auch schon an lauthals loszulachen. Der Typ war echt komisch! Noch ein wenig über die Wichtigkeit des Immer wieder Überraschens in einer Kennenlern-Phase gesprochen, wurde das ganze schnell in eine eher unglückliche Richtung geschoben - Angefangen von einer Nachricht ihres Bruders, welche ihr etwas suspekt vorkam. Auch die Emotionen, die Yona nun von dem ganzen Iryonen spürte, waren ein eindeutiges Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmte! Ohne einen Blatt vor dem Mund zu nehmen, packte sie den Sakebi am Zopf und verlangte Antworten. Die kamen zu seinem Glück auch recht schnell. Bei seinen Worten kam ein Flashback von dem Angriff auf Konoha, bei dem sie ihre Eltern verloren hatte, vor ihrem inneren Auge. Auch Syndra fragte ihre Vermieterin, ob alles okay war, spürte diese wie kein andere, wie die Gefühle der Yoshida gerade chaotischer wurden. ”Wer und wie viele?”, fragte sie in einem ruhigen, doch gleichzeitig sehr ernsten Ton. Es war keine Angst, welche aus ihr sprach - lediglich der Drang einfach ALLES wissen zu wollen. Sarutama betonte auch, dass die Schüler davon eigentlich gar nichts wissen sollten, weshalb diese auch nicht in Bereitschaft wie alle Lehrer oder Kampfeinheitler gerufen wurden. Also… stand ihrem Plan in den Schulgarten zu gehen absolut nichts im Weg - Im Gegenteil sogar eher: Da sie nun Bescheid wusste, konnte sie sich innerlich darauf vorbereiten und auch auf ungewöhnliche Aktivitäten innerhalb der Mauern achten. AUch ihr Spürsinn für die negativen Gefühle anderer war sicherlich irgendwie hilfreich- falls Yona denn überhaupt helfen wollen würde. Das sah zunächst nämlich nicht so aus. Der junge Mann mit dem Helfersyndrom hingegen, wollte sich direkt in das Kampffeld stürzen und Yona würde ihn auch nicht aufhalten wollen. ”Hör auf so zu reden, als würdest du drauf gehen. Ifrit und der werte Affenkönig werden dich sicherlich nicht einfach so sterben lassen.” Seine Arme ausgebreitet, erwiderte die Yoshida die von Sarutama ausgehende Umarmung, jedoch löste sie diese nicht einfach so: Urplötzlich berührten ihre Lippen nämlich seine Wange, nah an seinem Mund, jedoch nicht diesen. “Ein Kuss der Todesfee soll Glückl bringen, oder so.”, hauchte sie ihm zu, zwinkerte noch und ließ den jungen Mann von Dannen gehen. So ne Scheiße. Naja, wenigstens wird es uns jetzt nicht langweilig, Syn. sprach sie zu ihrer Bewohnerin und machte sich auf dem Weg in den Schulgarten. Zwischenzeitlich vibrierte auch wieder ihr Terminal, hatte Hanzo ihr geantwortet.
Yona Yoshida
Yona Yoshida Vize-Magister der Kampfausbildung? Das klingt doch sehr gut, herzlichen Glückwunsch, Hanzo! Freut mich sehr für dich, wirklich. Und ja, das ist komisch- Weil eigentlich sollte man doch jemanden, der einem am Herzen liegt von einer Invasion bescheid sagen, oder was sagst du dazu, HM ?!?!?! ;) Ich schätze, Verpflichtungen gehen über solche Dinge, was?
Naja. Pass auf dich auf. Cö.
Attachment from Yona Yoshida

Ob Yona etwas angepisst war, dass Hanzo ihr nichts davon gesagt hatte und einfach so tat, als würde sie nicht an der Schreibweise ihres Bruders erkennen, dass etwas nicht stimmte? JA VERDAMMT, und das wollte sie auch nicht verstecken. EInen Grund mehr sich etwas im Schulgarten zu entspannen!
TBC: Schulgärten
Reden Denken Jutsu Syndra





... Die Präsenz von Yona ist durch das Chakra ungewöhnlich. Sie strahlt weder Gutes noch Böses aus, aber man spürt die Anwesenheit des Todes in ihrer Nähe....



Yona YoshidaNBW BereichTaschenterminalYonas Zimmer


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