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Cafeteria

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Mira
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Re: Cafeteria

Beitragvon Mira » So 23. Aug 2026, 20:05

ʚଓ

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Kapitel 4: Ein Uzumaki, sechs Arme und ein Apfel
(Jin + Taichi + Mira)

Electric Callboy feat. The Offspring
- LET THE GOOD TIMES ROLL


Mira musste bei Nines Rechtfertigung unwillkürlich grinsen. Natürlich stellte er nur Fragen. Sehr verdächtig spezifische Fragen, wenn man sie fragte. „Nein, zum Spannen hab ich es tatsächlich noch nie ausprobiert.“ Antwortete sie ziemlich direkt und zuckte mit den Schultern. „Ich habe mein Byakugan mit vier Jahren aktiviert und seitdem gelernt damit umzugehen. Glaub mir, da gab es genug Möglichkeiten auszuprobieren, was ich damit alles sehen kann, ohne irgendwelche Leute heimlich zu beobachten.“ Sie hob leicht eine Augenbraue und grinste. „Aber ich merke schon, sollte ich es irgendwann in deiner Nähe aktivieren, muss ich wohl vorher ausdrücklich erwähnen, dass ich nicht durch deine Klamotten gucke.“ Damit sollte das Thema eigentlich geklärt sein, auch wenn sie Nine mittlerweile durchaus zutraute, dass ihm noch irgendein weiterer blöder Spruch dazu einfiel. Dass er das Jūken trotz fehlendem Byakugan ausprobieren wollte, überraschte sie dagegen kaum. Nine schien sowieso alles interessant zu finden, sobald es irgendwie mit Kämpfen zu tun hatte. Ganz unmöglich war seine Idee vermutlich auch nicht, zumindest wenn er nicht erwartete, den Kampfstil genauso nutzen zu können wie ein Hyuuga. „Probieren kannst du es gerne. Die Bewegungen kann ich dir zeigen und vielleicht kannst du tatsächlich etwas davon für deinen eigenen Kampfstil übernehmen. Ohne Byakugan fehlen dir natürlich einige Möglichkeiten des Jūken, aber deswegen musst du ja nicht alles davon direkt vergessen.“ Bei seinem Namensvorschlag verzog sie allerdings direkt das Gesicht. „Mira no Mai? Nein. Auf gar keinen Fall.“ Sagte sie entschieden, musste dann aber doch leicht lachen. „Wenn du daraus wirklich irgendwann deinen eigenen Kampfstil entwickelst, darfst du dir gefälligst selbst einen vernünftigen Namen überlegen.“ Ein gemeinsames Sparring klang dagegen ziemlich interessant. Vor allem nachdem sie jetzt wusste, dass Nine nicht nur seine sechs Arme, sondern zusätzlich zwei Guan Dao verwendete. „Beim Sparring bin ich dabei. Dann kannst du mir auch direkt zeigen, wie du mit zwei von den Dingern gleichzeitig kämpfst.“ Sagte sie und grinste leicht. Dass sie dabei selbst ausprobieren konnte, wie gut ihr Jūken gegen jemanden mit gleich sechs Armen funktionierte, machte die Sache natürlich nicht weniger interessant.

Viel weiter kamen sie mit dem Thema allerdings nicht, denn Jin war bereits aufgesprungen und beinahe aus der Cafeteria gestürmt. Mira sah ihm kurz verdutzt hinterher und anschließend wieder zu Nine, der offenbar genau denselben Gedanken hatte wie sie. Jin alleine losziehen zu lassen war vermutlich keine besonders gute Idee. Besonders nicht, nachdem seine Schwester anscheinend mitten in irgendeinem Angriff steckte und er gerade deutlich gezeigt hatte, wie schnell bei ihm das rationale Denken aussetzte, wenn es um sie ging. „Gut, dann hol deine Waffen. Ich versuche solange Jin einzuholen, bevor er wirklich irgendwo kopflos reinrennt.“ Sagte sie und wollte sich gerade ebenfalls auf den Weg machen, als ihr Terminal vibrierte. Mira blieb stehen und zog das Gerät aus ihrer Tasche. Für einen kurzen Moment dachte sie, dass es vielleicht ebenfalls eine Nachricht über diesen Angriff war, von dem Jin gesprochen hatte, doch auf dem Display erschien der Name ihrer Mutter. Sie öffnete die Nachricht und überflog die wenigen Zeilen. Sie soll sofort zum Anwesen kommen. Mira runzelte die Stirn und las die Nachricht noch einmal. Gerade jetzt? Ihr Blick wanderte kurz in die Richtung, in die Jin verschwunden war. Eigentlich wollte sie hinterher und wenn tatsächlich irgendwo ein Angriff stattfand, gefiel ihr der Gedanke überhaupt nicht, dass er gerade alleine losgerannt war. Andererseits würde ihre Mutter sie wohl kaum ausgerechnet jetzt so dringend zum Anwesen bestellen, wenn es keinen wichtigen Grund dafür gab. Mira atmete deutlich hörbar aus und steckte das Terminal wieder ein. „Sorry Nine, Planänderung.“ Sagte sie und sah zu ihm. „Meine Mum hat mir gerade geschrieben. Ich soll sofort zum Anwesen kommen.“ Wirklich begeistert war sie davon gerade nicht, aber die Nachricht einfach zu ignorieren kam für sie ebenfalls nicht infrage. „Keine Ahnung was los ist, aber wenn sie ausgerechnet jetzt darauf besteht, wird es vermutlich wichtig sein.“ Sie sah noch einmal zum Ausgang und dann zurück zu Nine. Zumindest wusste sie, dass dieser Jin ohnehin folgen wollte. „Hol deine Waffen und dann sieh zu, dass du diesen Holzkopf einholst, ja? Wenn da wirklich irgendein Angriff läuft, rennt nicht einfach blind irgendwo rein.“ Sagte sie ernst und hob anschließend noch einmal mahnend einen Finger in seine Richtung. „Und das gilt besonders für dich, Mister ich-liebe-den-Kampf. Passt auf euch auf..“ Fügte sie hinzu und grinste noch einmal leicht. Dann würde sie sich ihre Sachen schnappen und ebenfalls auf den Weg machen, allerdings in eine andere Richtung als die beiden Jungs. Wirklich gefallen tat ihr das nicht. Gerade nachdem sie erfahren hatte, dass etwas passierte, hätte sie lieber selbst gesehen was los war. Doch Nine würde Jin folgen und damit war dieser wenigstens nicht vollkommen alleine unterwegs. Mira hingegen musste nun erstmal herausfinden, weshalb ihre Mutter sie so dringend beim Anwesen erwartete.


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Re: Cafeteria

Beitragvon Maat Anubis » So 23. Aug 2026, 23:35

Langsam wurde Anubis warm mit dem Mädchen. Eine angenehme Eigenschaft von ihr war, dass sie einen ausreden ließ. Allerdings stellte sie auch gerne Fragen, wobei es nicht so viele waren wie bei Kuro. Ob es fair war, sie mit dem Hund zu vergleichen… schwierig. Aber sie stellte nicht nur Fragen, sondern erzählte auch von sich selbst. Anscheinend war sie viel unterwegs mit ihrem Bruder. Was ihm ebenfalls nicht entging, war die Reaktion auf das laute Geräusch, das sich als umfallender Stuhl entpuppte. Sie schien ängstlich zu sein. Anubis beschloss, sich das zu merken, ehe er begann, ihre Fragen zu beantworten. “Meine Heimat existiert nicht mehr, sie wurde zerstört. Ich schätze, das ich so um die 11.500 Jahre alt bin. Als meine Heimat unterging, war ich 18 Jahre. Ich vermute, das ich jetzt 19 Jahre alt sein sollte. Es ist kompliziert. Das Reich ging unter, weil eine riesige Bestie erschien. Ich kann dir leider nicht die genauen Umstände des Schlafes erklären. Es gibt noch weitere Aeger hier an der Fuga. Das wäre die Hohepriesterin Noctiris-Sama und der Lehrer Thoth-Sama. Shinobis gab es keine. Also zumindest nicht sowas, wie hier darunter verstanden wird. Auf der alten Weltkarte lag das aegische Reich an dem Ort, an dem sich Kaze no Kuni befand. Doch mit einer neuen Welt ist es schwer zu sagen, ob es noch Ruinen gibt, Doch ich glaube nicht.” Anubis atmete einmal kurz auf und ließ die Informationen erst einmal sacken. Denn nun wurde es persönlicher. “Meine Hörner und mein Schweif sind der Zeichen eines Fluches, den ich trage. Sie gehören zu mir und nein, Aeger haben das normalerweise nicht. Und an die Fuga kam ich, weil ich auch die eben genannten Aeger hier in der Nähe waren. Es ist ein Stück Heimat geworden. Natürlich gibt es Dinge, die ich vermisse und ich weiß, das sie nicht einfach zurückkommen können. Dafür ist zu viel Zeit vergangen.” Bei ihren Worten schüttelte er den Kopf. “Das ist in Ordnung. Ich habe Fragen an dich.” Damit stand er auf und reichte ihr die Hand. “Wir können uns an einem ruhigen Ort unterhalten, sollte es dein Wunsch sein. Ich glaube, dass du laute Geräusche nicht magst.” Wie bereits erwähnt, hatte Anubis aufgepasst. Und er war mit dem Essen fertig, da musste er nicht länger hier bleiben. “Da fällt mir ein, ich weiß nicht, ob du noch etwas möchtest.” Ja, dem Aeger war wichtig, das sich Dori wohl fühlte. Immerhin war sie auch eine spannende Persönlichkeit. Zumindest kannte er nicht viele Personen, die mit einer Maske durch die Gegend liefen.
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Re: Cafeteria

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 24. Aug 2026, 12:31

cf: Konferenzraum

Konferenzraum
Die Aufgaben waren soweit verteilt bzw. worum sich zu kümmern war. Fudo würde sich auf machen nach Mori und dort auch nach Felicitas Eltern sehen. Die Teiko wollte sich dann nachdem sie Katsus Nachricht die Anfrage bekommen hatten auf den Weg zum Trainingsbreich machen, die Sache dort mit den Pfeilerkindern übernehmen. Seiji sprach sich hier für den Uzumaki aus, dass man diesen nicht tadeln sollte da er sich selbst nicht in Gefahr begeben hatte sondern half und wohl auch schneller auf was reagieren konnte als die Obrdigkeit. War es nun nicht das Winry es kritisierte und auch verständlich das die Kinder agieren wollten. Dennoch dass der Junge irgendwie schneller an Informationen gekommen war, gab es da eine Lücke im System? Etwas das man später wohl genauer untersuchen musste. Nun galt es erstmal sich darum zu kümmern das kein Schüler ausbüchste und den Helden spielen wollte. Das war die Aufgabe der Teiko und Rokkuberu, dass die Schüler auch informiert wurden und gegenfalls mithelfen konnten hier am Versorgungs/Aufganglager das Senjougahara an der FuGa errichten wollte. Die Vorschläge Winrys stießen auch auf Anklang. Sie nickte Felicita entgegen wegen den Aufnahmen. Ja das war direkt das Erste worum Winry sich kümmern täte, der administrative bzw. dem Kommandoraum bescheid geben für die Kameraaufnahmen wer alles die Schule verlassen hatte und nicht durch Kratos oder einem anderen Magister einen direkten Befehl erhalten hatte. So machte sie sich dann auch auf den Weg, verabschiedete sich von allen Anwesenden knapp. Von Fudo kam noch dass das Licht mit ihnen sein möge. Ein lächelndes Nicken der Rokkuberu folgte ehe sie den Raum verließ. Seiji würde mit Noctiris vorerst zu Kratos gehen und von da dann weiter.

Winry machte sich direkt auf den Weg vom Administrationsflügel Richtung Cafeteria da sie dort anfangen wollte. Unterwegs nutzte sie dann einmal ihre Schattendoppelgängertechnik. Das hatte sie ja zuvor gesagt gehabt um so die ganzen Ausgänge und möglichen Routen wo man die FuGa verlassen könnte nach bester Möglichkeit zusätzlich zu überwachen. So erschuf Winry 30 Doppelgänger von sich welche sich in der Schule verteilen sollten zu den Ausgängen und Plätzen von wo man aus das Gelände verlassen konnte um dort nach dem Rechten zu sehen und aufzupassen das keiner einfach rauslief und falls doch diesen dann anhalten. Gleichzeitig konnten die Bunshin so auch schauen ob sie noch geeignete Schüler fanden mit mithelfen konnten hier im Camp das aufgebaut werden sollte. Auch ins Wohnheim würde sie ein paar der Bunshin schicken. Dann holte sie ihr Terminal hervor und schrieb eine Nachricht an die administrative/Den Kommandoraum wegen der Aufnahmen.
Winry Rokkuberu
Winry Rokkuberu Hier Winry Rokkuberu, Ich erbitte umgehend die Kameraaufnahmen der Ein- und Ausgänge der FuGa und von dort wo man das Gelände verlassen kann, von dem Zeitpunkt der Invasionsmeldung. Ebenso ob irgendwelche der Schüler welche nicht eingeteilt wurden durch Kratos bzw. anderen Magistern direkt, das Gelände verlassen haben. Hier ob die Chakrasignatur gemeldet wurde oder Aufnahmen. Die Information sowohl an mich als auch an Felicita Teiko schicken zwecks Sicherstellung das kein Schüler auf eigene Faust lost ist. Updates diesbezüglich und unregelmäßigkeiten auch direkt an uns das wir uns darum kümmern können.
Attachment from Winry Rokkuberu
schickte Winry dann ab und lief weiter. Damit waren die zwei Fliegen schonmal erledigt und nun hieß es warten bis die gewünschten Informationen eintrafen. Sie wusste das man im Kommandoraum sicherlich allerhand zutun hatte, doch das die Wichtigkeit dieser Sache ebenso gegeben war um die Sicherheit hier zu gewährleisten.

Cafeteria
So erreichte WInry dann auch die Cafeteria und betrat diese. Die Rokkuberu sah sich kurz um wen und wie viele sie erhaschen konnte an Personen. Sie trug ein Outfit das sie schonmal anhatte, manch einer auch bereits kannte. Eine Kombination aus Blau und weißer Farbe mit einer schwarzen Schuhen und Shorts. Dann trat sie weiter herein ging Richtung der Tische wo sie unter anderem Anbuis sitzen sah, zusammen mit einer weiblichen Begleitung welche eine Maske trug. Weiter konnte Winry auch Yukina und ihren Bruder anderswo sitzen sehen. Die Rokkuberu würde bei dem Gehörnten und der Maskierten anfangen, sicherlich fiel sie auch auf und andere kämen dann auch hinzu. Andernfalls hatte Winry auch stets ein Auge falls noch wer kam oder gehen wollte. Eine allgemeine Nachricht musste sie auch gleich noch verfassen. Das kurz zuvor ein paar Schüler die Cafeteria verlassen hatten war ebenso, war ja auch okay. Wo diese hin wollten, jemanden nach der hastig aufgesprungen war nun wenn sie Richtung Ausgänge der FuGa wollten dort wären auch Doppelgänger von Winry.
"Hallo ihr Zwei. Entschuldigt bitte wenn ich euch unterbreche bei eurer Unterhaltung und beim Essen, doch gibt es da etwas das ich euch mitteilen will und habe ein Anliegen." fing die Magisterin das Gespräch an, sprach dabei Anubis und auch Dori an und lächelte ihnen auch freundlich entgegen. Die Stimme der Rokkuberu war ruhig. Das war auch wichtig um keine Unruhe zu verursachen. Die beiden hatten so auch nichts zu befürchten oder dergleichen, hatten ja nichts ausgefressen nein. So wartete sie erstmal kurz dass sie die Aufmerksamkeit der beiden hatte und würde auch zu Koujo und Yukina herüber winken und ihnen signaliseren sofern sie es sahen, dass sie auch herkommen konnten oder warteten da Winry auch zu ihnen dann noch wollte.

out: Koujo und Yukina auch zugewunken, signalisiert das sie dazu kommen können oder warten das Winry zu ihnen kommt (wenn sie auch am Invasionstag sind)
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Re: Cafeteria

Beitragvon Ritsu » Di 25. Aug 2026, 21:56

Die Seibou hatte dem Aeger ganz schön am Ohr herum gekaut…also im übertragenen Sinne. Nicht dass sie das nicht in echt machen würde. Dachte sie sich verträumt. Hier liefen echt einfach zu viele hübsche Kerle herum.
Der Redefluss des Spinnen Mädchens schien Anubis aber nicht zu stören. Als sie geendet hatte, fing er an Stück für Stück all ihre Fragen zu beantworten. Und Dori ließ ich natürlich aussprechen…auch wenn einige „Oh`s“ und „Woooow`s“ immer mal wieder seine Erzählungen begleiteten.
Also seine Heimat war untergegangen. Zerstört. Von einer Bestie. So was ähnliches hatten sie ja mit dem großen Dämon auch erlebt. Auch wenn das nur Geschichten waren, weil sie und ihr Bruder ja nicht dabei waren. Auswirkungen waren natürlich auf der ganzen Welt spürbar gewesen.
Er erklärte weiter, dass er schon tausende Jahre alt war, auch wenn er die ganze Zeit geschlafen hatte. Er war 19 ungefähr. Das waren alles sehr viele Informationen. Zum Glück machte der Aeger eine Pause und ließ sie das Verarbeiten.

„Für…11.500 Jahre hast du dich wirklich sehr gut gehalten…“
versuchte sie einen Witz zu machen. Dann fuhr er fort. Sie hatte ihn auf sein Äußeres angesprochen. Die Hörner und der Schwanz der an seinem Rücken klebte. Daran hatte sie natürlich ein persönliches Interesse. Immerhin war sie ja selber eine Art Mutant. Anders gebaut. Ihr größter Wunsch war es ja gleich gesinnte an der Fuga zu finden. Vielleicht Personen denen sie sich gegenüber öffnen konnte. Vielleicht jemand der ihren Schmerz verstand.
Er erklärte die Ursache für seine Veränderung war ein Fluch. Zwar kannte Dori Flüche aus Märchen und Geschichten…aber, dass es sie in echt gab? Vielleicht nannte man es auch nur Fluch aus der Zeit, aus der er kam? Immerhin konnte es sein das die Medizin und das Wissen der damaligen Zeit gar nicht ausreichte, um bestimmte genetische Veränderungen zu erklären.
Wie auch immer es zusammenhing würde sie noch in Gesprächen ergründen. Er meinte auch er hätte fragen an sie und wollte sie gerade mit sich nehmen. Er reichte ihr die Hand, was sie wieder nervös werden ließ. Ihn anfassen wollte sie nicht. Das lag nicht daran das es ihr unangenehm wäre ihn zu fühlen, sondern eher zu wissen das er sie so spüren konnte. Sie wollte in ihm noch nicht den Verdacht aufkeimen lassen das sie anders war. Auch wenn es ihm zustand nach dem sie ihn ja ausgefragt hatte so war sie viel zu schüchtern schon jetzt so was auszupacken.

„Ich…öhm…“
doch es kam nie dazu das die beiden die Cafeteria verließen. Nicht in dieser Form zumindest. Eine junge Frau…vielleicht im Alter von Anubis setzte sich zu ihnen und begrüßte sie. Erschrocken schaute Dori zu ihr.

„M…m…Magisterin…Rokkuberi?“
stotterte sie nervös- Unbeholfen und ein wenig zu plötzlich stand sie auf und machte eine sehr tiefe und sehr steife Verbeugung. Was wollte die denn hier? Gab es Ärger? Ihre Stimme war ruhig und friedlich doch in Dor machte sich gleich das Gefühl breit etwas falsch gemacht zu haben. Vielleicht bekam sie Ärger für etwas?

„I…ist alles in Ordnung? Hab…hab ich was falsch gemacht?“

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Re: Cafeteria

Beitragvon Rin Matsuoka » Do 27. Aug 2026, 14:11

Cf: Schulkorridor

Noch im Schulkorridor:
Ich musste bei ihrer Erklärung erneut leicht schmunzeln und ließ das Thema damit auch erst einmal gut sein. Offenbar hatte sie es tatsächlich eilig gehabt und dabei nicht wirklich darauf geachtet, wohin sie lief. Als sie mir anschließend sogar noch anbot, sie Kuru zu nennen, nickte ich zustimmend. „Kuru also. Kann ich mir merken.“, meinte ich und beobachtete dabei kurz, wie sie ihr kleines Notizbuch hervorholte und etwas hineinschrieb. Ich zog dabei leicht die Augenbraue hoch, sagte aber zunächst nichts dazu. Wirklich erklären konnte ich mir nicht, was sie da gerade aufschrieb, und bevor ich irgendwelche dummen Vermutungen anstellte, ließ ich es einfach auf sich beruhen. Ihre Stimmung schien sich ohnehin wieder deutlich gebessert zu haben, nachdem ich ihr versichert hatte, dass ich ihr nicht böse war. Als sie dann auch noch meinte, dass ihr ihre wenigen Freunde wichtig waren und sie sich deshalb Gedanken machte, konnte ich das sogar nachvollziehen.

„Kann ich verstehen. Wenn einem jemand wichtig ist, macht man sich halt Gedanken, wenn plötzlich nichts mehr kommt.“, meinte ich ehrlich und zuckte leicht mit den Schultern. „Dann hoff ich mal, dass dein Freund sich einfach nur Zeit lässt und nichts passiert ist.“, meinte ich dann sogar ehrlich zu ihr. Als mein eigener Magen sich ebenfalls lautstark bemerkbar machte, musste ich leise lachen und setzte mich gemeinsam mit ihr weiter in Richtung Cafeteria in Bewegung. Auf ihren Spruch hin, dass sie also vor mir laufen sollte, nickte ich nur amüsiert. „Ja, genau. Ein bisschen Sicherheitsabstand schadet bestimmt nicht.“, grinste ich und ließ sie tatsächlich ein Stück vor mir laufen, bevor wir nach wenigen Minuten schließlich die Cafeteria erreichten. Dort ließ ich den Blick erst einmal über das Frühstücksangebot wandern. „Okay... mal sehen, was es heute gibt.“, murmelte ich, während ich mich gemeinsam mit Kurumi Richtung Ausgabe bewegte. Irgendwas Herzhaftes wäre mir am Morgen definitiv lieber als irgendwelches süße Zeug, wobei ich mich vermutlich auch von allem anderen überzeugen lassen würde, solange es satt machte.

Cafeteria:
Ich hatte gerade meinen Blick über die verschiedenen Sachen an der Theke wandern lassen, als mir eine Person auffiel, die ich hier ehrlich gesagt nicht unbedingt erwartet hätte. Mein Blick blieb einen Moment an Winry hängen und ich hob leicht eine Augenbraue. Die Magisterin kannte ich natürlich und gerade deshalb wunderte es mich ein wenig, sie ausgerechnet um diese Uhrzeit hier beim Frühstück anzutreffen. „Ist das nicht Winry?“, fragte ich mehr beiläufig, während ich kurz in ihre Richtung sah. „Was macht die denn hier noch um diese Zeit? Ich dachte irgendwie, die Magister hätten morgens andere Dinge zu tun.“, ein kleines Schmunzeln lag dabei auf meinen Lippen, ehe ich mich wieder der Essensausgabe zuwandte. Vielleicht war sie auch einfach nur hier, weil sie selbst Hunger hatte. Eigentlich wäre das ja die naheliegendste Erklärung. Ich ließ den Blick noch einmal über die Auswahl wandern und überlegte, was ich mir nehmen sollte. „Ich glaub, ich nehm erst mal was Ordentliches. Hab seit gestern Abend nichts mehr gegessen.“, stellte ich fest und griff schließlich nach einem Teller. Gerade als ich mich entscheiden wollte, bemerkte ich, dass Winry sich mit anderen Schülern unterhielt und offenbar irgendetwas mitzuteilen hatte. Dadurch wurde meine Neugier dann doch etwas größer.

Ich sah kurz zu Kurumi und anschließend wieder zu der Magisterin. „Sieht jedenfalls nicht danach aus, als wäre sie nur wegen Frühstück hier.“, murmelte ich und beobachtete die Situation einen Moment. Ich wollte mich allerdings nicht einfach in ein Gespräch einmischen, bevor überhaupt klar war, worum es ging. Also nahm ich mir erst einmal mein Frühstück und blieb mit Kurumi in der Nähe der Ausgabe stehen. Dabei behielt ich Winry trotzdem noch kurz im Auge. Wenn sie schon so gezielt Schüler ansprach, würde es vermutlich nicht lange dauern, bis sie auch zu uns kam oder zumindest klar wurde, was genau sie hier eigentlich vorhatte. Vielleicht hatte es aber auch mit uns absolut nichts zu tun und ich machte mir vielleicht zu viele Gedanken? Innerlich zuckte ich mit den Schultern und griff noch eine Dose Eiscafé und eine Flasche Wasser, bevor ich mein Tablett weiter schob und dann zu Kurumi blickte. “Und was nimmst du?“, fragte ich dann um somit die Aufmerksamkeit von Winry weg zu lenken.
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Re: Cafeteria

Beitragvon Maat Anubis » Fr 28. Aug 2026, 23:08

Anubis hatte ein ganz gutes Gefühl bei Dori. Sie hörte ihm zu und schien recht beeindruckt zu sein. Und zwar so beeindruckt, dass sie sprachlos war. Etwas, was nicht seine Absicht gewesen war, aber sie hatte gefragt und er hatte geantwortet. Bei ihrer Antwort lief der Aeger rot an und blickte verlegen zur Seite. Der Vorfall mit dem Geräusch hatte sich ja auch als harmlos herausgestellt und der Aeger war bereit, mit Dori den Ort zu wechseln. Doch dazu kam es nicht, weil eine junge Frau auf sie zu kam mit blonden Haaren und blauen Augen. Es war die Magisterin Winry Rokkuberu, die ein Anliegen hatte. Dori reagierte nervös, doch Anubis schüttelte den Kopf. “Ich denke nicht, das du etwas falsch gemacht hast. Ich glaube, Rokkuberu-Sama hätte in diesem Fall dann mit dir allein gesprochen.” Anubis selbst stand auf und verbeugte sich höflich vor der Blonden. “Ich hoffe, der Tag lief bisher nach ihren Wünschen, Rokkuberu-Sama. Ich hatte vorgehabt, die Cafeteria zu verlassen, aber ich habe Zeit für die Mitteilung und das Anliegen. Ich glaube, es scheint wichtig zu sein.”, man merkte sehr deutlich, wie höflich Anubis war. er hatte großen Respekt vor Vorgesetzten, was aber auch an seiner Ausbildung lag. Dennoch überlegte der Aeger, was denn wichtig sein könnte. Hätten sie etwas falsch gemacht, dann hätte man mit ihnen allein gesprochen und das nicht in einer Cafeteria vor einem Teammitglied gemacht. Apropos Team, dazu hatte die Blonde nichts gesagt, hatte nicht einmal angedeutet, dass sie mit dem ganzen Team sprechen wollte. Bei ihm war die Sache mit den Wölfen damals auch erledigt gewesen, das wusste er. Es wirkte alles wie ein ominöser Zufall und genau das machte Anubis misstrauisch. Es passte nichts zu seinen Erklärungen, die er sich in seinem Kopf gemacht hatte. Auch sein Schweif zuckte nervös Hin und Her, beinahe wie eine Peitsche. Er konzentrierte sich auf die Magisterin und war gespannt auf das Anliegen, um das es gehen sollte. Noch hatte Anubis keine Ahnung, dass die Stadt gerade angegriffen wird und Lehrer wie Kampfeinheitler bereits dabei waren, ihr Leben zu riskieren, um alle zu retten, die diese Welt ihr zu Hause nannten.
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