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Minato aka Chris

Kreuzungen & Nebenstraßen

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Florene
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Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Florene » Do 6. Aug 2026, 22:30

Kreuzungen & Nebenstraßen

Bild

~Die Kreuzungen und Nebenstraßen Shinketsus verbinden sämtliche Bereiche der Stadt miteinander und bilden die wichtigsten Verbindungswege zwischen den einzelnen Vierteln. Von hier aus führen die Wege unter anderem zum Bahnhof, zum Hafen, ins Einkaufszentrum sowie zu zahlreichen weiteren öffentlichen Einrichtungen. Gut sichtbare Wegweiser und Informationsterminals erleichtern die Orientierung und ermöglichen es jedem Besucher, seinen aktuellen Standort sowie nahegelegene Ziele jederzeit einzusehen.

Das geschäftige Treiben der Stadt ist hier besonders spürbar. Bewohner und Besucher kreuzen unaufhörlich ihre Wege, während sich an größeren Kreuzungen Menschen aus den unterschiedlichsten Richtungen begegnen. Digitale Infotafeln stellen aktuelle Bekanntmachungen und Hinweise der FuGa bereit, sodass wichtige Informationen jederzeit für alle zugänglich sind. Die Straßen selbst stehen jedem offen und dienen als zentrale Verbindung zwischen den zahlreichen Orten Shinketsus.~

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Kotetsu Kiyoshi
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Re: Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Do 6. Aug 2026, 23:03

**Die Flut hat inzwischen auch den Bereich rund um die Kreuzungen & Straßen erreicht. Wasser schießt durch die Straßen, reißt Trümmer, Karren und lose Gegenstände mit sich und hinterlässt eine Spur aus Schlamm und schwarzer, pulsierender Masse. Plötzlich durchbricht ein tiefes Grollen das Rauschen der Wassermassen. Vier massige Kreaturen schieben sich aus den überfluteten Straßen in Richtung der Arena. Mit ihren schleimüberzogenen Körpern und den übergroßen Mäulern wirken sie wie groteske Amphibienwesen, die sich ohne jedes Zögern auf alles zubewegen, was sich bewegt.

Noch bevor sie ihr erstes Ziel vollständig erreichen, prallt eines der Wesen gegen eine eingestürzte Steinmauer. Scharfkantige Trümmer reißen eine tiefe Wunde durch seinen massigen Körper. Für einen kurzen Augenblick scheint die Kreatur zusammenzubrechen. Doch statt leblos im Wasser liegen zu bleiben, beginnt die verletzte Körpermasse zu pulsieren. Das schleimige Gewebe reißt auseinander, verformt sich und trennt sich mit einem widerlichen Geräusch. Als die Bewegung endet, stehen dort nicht länger vier, sondern fünf Kreaturen.

Zwei der Wesen sind deutlich kleiner als das ursprüngliche Exemplar, doch sie stoßen sofort ein aggressives Knurren aus und stürzen sich ohne Zögern ebenfalls ins Getümmel. Die übrigen Kreaturen setzen ihren Vormarsch unbeirrt fort.

Im Bereich der Kreuzungen & Nebenstraßen wurden vier Brackkriecher registriert. Mindestens eines der Wesen verfügt über eine regenerative Teilungsanomalie, wodurch sich die Anzahl der feindlichen Lebensformen bereits erhöht hat.**

Name: Brackkriecher
Art: Sumpfmutant / Splitterbrut
Niveau: C-Rang
Alter: unbekannt
Geschlecht: asexuell
Größe: 2 m (Basisform)
Gewicht: 180kg
Aussehen + Charakter: Ein massiger, breit gebauter Amphibienhumanoid mit schleimiger Haut, dicken Armen und einem übergroßen Maul. Sein Gebrüll klingt bedrohlicher, als er eigentlich ist. Brackkriecher handeln rein instinktiv, stürmen frontal und wirken auf den ersten Blick wie kleine Bossmonster.
Chakraverbrauch: gering
Besonderheit: Der Körper des Brackkriechers besitzt eine außergewöhnliche Regenerationsanomalie. Erleidet das Wesen schwere Verletzungen oder wird sein Körper gar in zwei Hälften geteilt, stirbt es nicht. Stattdessen spaltet sich die verbliebene Masse in zwei eigenständige, lebende Brackkriecher auf. Die entstandenen Exemplare besitzen jeweils nur einen Teil der ursprünglichen Körpermasse und weisen deutlich geringere körperliche Fähigkeiten auf. Wird einer dieser Nachkommen erneut schwer verletzt, kann der Vorgang beliebig oft wiederholt werden.
Mit jeder Teilung nehmen Körpergröße, Chakramenge, Kraft und Intelligenz weiter ab. Erreichen die Kreaturen lediglich noch kniehohe Größe, verlieren sie jede Form von Selbsterhaltungstrieb und greifen wahllos alles in ihrer Umgebung an selbst andere Brackkriecher.

Stärken: Schwarmbildung, rohe Kraft, Regeneration
Große Formen besitzen überraschend hohe physische Stärke und können Genin leicht überwältigen. Mehrere Exemplare können Gegner einkreisen.
Schwächen: Intelligenz, Stabilität, Skalierung
Je kleiner sie werden, desto harmloser. Mini-Formen sind kaum stärker als Kinder.

Stats ( 24/24 ):
Chakra:4
Stärke:6
Geschwindigkeit:5
Ausdauer:5
Ninjutsu:2
Genjutsu:0
Taijutsu:2
Jutsu:

Jutsuliste:
Name: Brackteilung
Rang: C
Chakraverbrauch: Keiner (passiv)
Reichweite: Der eigene Körper
Voraussetzung: Schwere Verletzung oder Zerstörung von mindestens einem Drittel des Körpers.
Beschreibung: Der Brackkriecher reagiert auf massive Verletzungen mit einer instinktiven Zellteilung. Sein Körper spaltet sich in zwei kleinere, vollständig eigenständige Exemplare auf. Jede neue Generation verfügt über verringerte Statuswerte und eine deutlich eingeschränkte Intelligenz.




Cf: Vorplatz FuGa

Noch am Vorplatz:
Noch einmal ließ ich den Blick über den Vorplatz schweifen. Überall herrschte geschäftiges Treiben. Kampfeinheitler eilten aneinander vorbei, Ausrüstung wurde verteilt, Nachrichten weitergegeben und immer wieder hörte man das dumpfe Summen der Terminals, wenn neue Meldungen eintrafen. Es war diese eigentümliche Ruhe vor dem eigentlichen Sturm. Jeder wusste, dass etwas geschehen war. Niemand wusste jedoch, was ihn dort draußen tatsächlich erwartete. Unwillkürlich glitt mein Daumen über den Rand der Schriftrolle an meiner Hüfte. Noch vor wenigen Stunden hatte ich Mariko sorgfältig gewartet, jede Schraube überprüft und jede einzelne Mechanik kontrolliert. Dass die Wartung so schnell ihren Zweck erfüllen würde, hätte ich nicht erwartet.

Für einen kurzen Moment musste ich daran denken, wie Winry und ich gestern noch zwischen Zahnrädern, Holz und Metall über neue Ideen gesprochen hatten. Es fühlte sich beinahe unwirklich an, wie schnell sich die Prioritäten ändern konnten. Jetzt zählte nicht mehr, was man erschaffen konnte. Jetzt ging es darum, das, was einem wichtig war, zu bewahren. Mit einem ruhigen Atemzug setzte ich mich schließlich in Bewegung und verließ den Vorplatz. Jeder Schritt führte mich weiter fort von der gewohnten Sicherheit der FuGa und näher zu dem, was dort unten auf uns wartete. Ich wusste nicht, gegen wen wir kämpfen würden oder wie schlimm die Lage tatsächlich war. Aber eines wusste ich ganz sicher: Sollte dort draußen jemand auf Hilfe angewiesen sein, würde ich nicht tatenlos zusehen.

Weg + An den Kreuzungen und Nebenstraßen:
Leise atmete ich aus, richtete die Sonnenbrille noch einmal zu Recht und setzte mich schließlich in Bewegung. Schritt für Schritt ließ ich den Vorplatz hinter mir und folgte den anderen Shinobi hinunter in Richtung Stadt. Je weiter ich mich von der FuGa entfernte, desto deutlicher veränderte sich die Umgebung. Zunächst waren es nur einzelne Pfützen, die den Weg übersäten. Dann floss Wasser über die Pflastersteine, sammelte sich in den Vertiefungen der Straßen und wurde mit jedem weiteren Meter mehr. Bereits kurz darauf reichte es mir bis zu den Knöcheln und zwang mich dazu, langsamer zu werden. Kaltes Wasser umspülte meine nackten Füße, während kleinere Äste, Holzbretter und allerlei Gerümpel an mir vorbeigetrieben wurden. Mit jedem Schritt wurde der Widerstand stärker. Ich konzentrierte, trat aus dem Knietiefen Wasser heraus und stellte mich mithilfe des Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs") auf die Wasseroberfläche und lief so weiter.

Als ich schließlich die ersten größeren Straßenzüge erreichte, offenbarte sich das eigentliche Ausmaß der Katastrophe. Mehrere Häuser waren beschädigt, Fenster eingeschlagen und Mauern teilweise eingestürzt. Das Wasser schoss mit erstaunlicher Kraft durch die Straßen, riss Karren, Möbelstücke und Trümmer mit sich und hinterließ überall Schlamm und Schutt. Immer wieder sah ich Menschen, die Verletzte stützten oder versuchten, ältere Bewohner und Kinder aus den überfluteten Bereichen herauszuführen. Andere wiederum schleppten hastig Habseligkeiten zusammen oder halfen dabei, notdürftige Barrikaden gegen die Wassermassen zu errichten. Zwischen all dem liefen Shinobi umher, riefen Anweisungen oder organisierten die Evakuierung. Das hier war längst kein gewöhnlicher Einsatz mehr. Es war Chaos pur.

Ich verlangsamte meine Schritte unwillkürlich und ließ den Blick aufmerksam über die Umgebung gleiten. Noch war kein Gegner in Sicht, doch genau das machte die Situation beinahe noch bedrückender. Das Wasser verschluckte Geräusche, verdeckte Straßen und Gassen und machte es nahezu unmöglich einzuschätzen, was sich nur wenige Meter entfernt befand. Instinktiv blieb ich aufmerksam, bereit, jederzeit zu reagieren. Irgendwo dort vorne musste der Ursprung dieses Chaos liegen... und ich hatte das ungute Gefühl, ihm mit jedem weiteren Schritt ein Stück näher zu kommen. Plötzlich durchbrach ein tiefes, dumpfes Grollen das stetige Rauschen der Wassermassen. Es klang nicht wie einstürzendes Mauerwerk oder Donner. Es war... lebendig.

Mein Blick schnellte nach vorn, gerade noch rechtzeitig, um mehrere gewaltige Gestalten zwischen den überfluteten Straßenzügen auftauchen zu sehen. Vier massige Kreaturen schoben sich träge, aber zielstrebig durch das Wasser. Schleim tropfte von ihren unförmigen Körpern, während ihre übergroßen Mäuler sich immer wieder öffneten und ein tiefes Knurren durch die Straßen hallte. Allein ihre Erscheinung genügte, um die letzten verbliebenen Zivilisten panisch die Flucht ergreifen zu lassen. Noch ehe ich mir ein genaueres Bild machen konnte, prallte eines der Wesen mit voller Wucht gegen die Reste einer eingestürzten Steinmauer. Scharfkantige Trümmer bohrten sich tief in seinen massigen Leib und rissen eine breite Wunde durch das schleimige Gewebe.

Für einen kurzen Augenblick glaubte ich bereits, die Kreatur würde zusammenbrechen. Doch stattdessen begann ihr Körper auf eine Weise zu pulsieren, die mir augenblicklich eine Gänsehaut über den Rücken jagte. Mit einem widerlichen, feuchten Geräusch riss die verletzte Körpermasse auseinander. Das Gewebe verformte sich, zog sich in zwei Richtungen und teilte sich förmlich vor meinen Augen. Als die Bewegung endete, standen dort nicht länger vier Wesen. Es waren fünf. Zwei der Kreaturen waren deutlich kleiner als das ursprüngliche Exemplar, wirkten deshalb jedoch keineswegs ungefährlicher. Im Gegenteil. Kaum hatten sie Gestalt angenommen, stießen sie ein aggressives Knurren aus und setzten ihren Vormarsch ohne das geringste Zögern fort.

Für einen Moment blieb ich reglos stehen und beobachtete das Schauspiel. Sie teilen sich... Der Gedanke schoss mir sofort durch den Kopf. Eine schwere Verletzung hatte das Wesen nicht geschwächt, sondern seine Anzahl erhöht. Allein diese Erkenntnis ließ mich meinen ursprünglichen Impuls, einfach anzugreifen, sofort verwerfen. Gegen einen Gegner zu kämpfen, der aus Schaden womöglich noch stärker wurde, erforderte eine vollkommen andere Herangehensweise. Langsam glitt meine Hand zu der Schriftrolle an meiner Hüfte. Noch griff ich nicht nach ihr. Stattdessen beobachtete ich die Kreaturen weiter, versuchte jede ihrer Bewegungen in mich aufzunehmen und möglichst viele Informationen zu sammeln. Überstürztes Handeln würde hier vermutlich mehr schaden als nützen. Wenn ich eingriff, dann musste jeder meiner Schritte sitzen.

Noch bevor ich den Blick wieder von den Kreaturen löste, griff ich nach meinem Terminal. Wenn diese Informationen bislang noch niemand hatte, mussten sie schnellstmöglich weitergegeben werden. Mit wenigen geübten Bewegungen öffnete ich den Nachrichtenkanal zur Einsatzleitung und begann eine Sprachnachricht, denn an Tippen war nicht zu denken.
Kotetsu Kiyoshi
Kotetsu Kiyoshi //Kotetsu Kiyoshi hier, ich befinde mich an der Hauptkreuzung in Richtung aller Hauptpunkte der Stadt. Mehrere überflutete Straßenzüge, Wasserstand zunehmend. Zahlreiche Trümmer und Treibgut behindern die Wege. Zivilisten werden weiterhin evakuiert, im unmittelbaren Bereich befinden sich jedoch nur noch wenige Personen. Feindkontakt bestätigt. Ursprünglich vier große, schleimartige amphibische Kreaturen gesichtet. Massiger Körperbau, übergroße Mäuler, aggressives Verhalten gegenüber allem, was sich bewegt. Wichtige Beobachtung: Eine der Kreaturen erlitt durch eine eingestürzte Steinmauer eine schwere Verletzung. Statt zu verenden teilte sich der Körper. Aktuell befinden sich fünf feindliche Lebensformen im Gebiet. Zwei der neuen Exemplare sind kleiner als das ursprüngliche Wesen, zeigen jedoch unverändert aggressives Verhalten. Schwere Verletzungen könnten eine Teilung auslösen. Vorsicht bei der Bekämpfung. Ich beobachte die Situation weiter und halte die Kreuzung, bis weitere Anweisungen erfolgen oder Verstärkung eintrifft.//
Attachment from Kotetsu Kiyoshi

Danach machte ich noch ein Bild und schickte beides los, bevor ich mein Terminal wieder in meine Tasche packte, hoffentlich erreichten diese Informationen die anderen rechtzeitig. Wenn sich die Kreaturen tatsächlich durch schwere Verletzungen vermehrten, konnte genau dieser Hinweis den Unterschied zwischen einem kontrollierten Einsatz und einem Desaster ausmachen.


CP zu Beginn: 96CP
Verbrauch: Gering pro Post 1x 2CP
CP am Ende: 94CP


Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.
Bild
Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Kotetsu spricht" | //Kotetsu denkt// | Handlungen | Jutsu
#Zimmer 11D | #Funkfrequenz
Geruchslose Flüssigkeit, im inneren von Mariko.

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Kotetsu Kiyoshi
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Re: Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Sa 8. Aug 2026, 19:07

Das Wasser reichte mir inzwischen beinahe bis über die Knöchel und mit jedem weiteren Schritt schien die Strömung stärker zu werden. Schlamm, Holzsplitter und verschiedenste Trümmerstücke trieben an mir vorbei, stießen immer wieder gegen Hauswände oder verkeilten sich zwischen den Pflastersteinen der Straße. Überall hörte ich Stimmen. Manche riefen nach Angehörigen, andere versuchten Verletzte zu beruhigen oder Menschen aus eingestürzten Gebäuden zu ziehen. Zwischen all dem lag dieses dumpfe Grollen, welches immer wieder durch die Straßen hallte und sich nur schwer einer genauen Richtung zuordnen ließ. Langsam verlangsamte ich meine Schritte, ehe ich mich dicht an eine Häuserwand stellte und den Blick aufmerksam durch die überflutete Kreuzung gleiten ließ. Einfach kopflos loszustürmen wäre jetzt der größte Fehler überhaupt. Niemand wusste, womit wir es hier eigentlich zu tun hatten. Ein unbekannter Gegner war gefährlicher als jeder bekannte Feind. Gerade deshalb zwang ich mich dazu, zunächst nur zu beobachten.

Mein Blick blieb schließlich an den Kreaturen hängen. Fünf waren es mittlerweile. Eigentlich... sollten es nur vier gewesen sein. Das bestätigte erneut das, was ich bereits zuvor gemeldet hatte. Eines dieser Monster hatte sich nach einer schweren Verletzung geteilt und zwei kleinere Exemplare hervorgebracht. Ich kniff leicht die Augen zusammen und verfolgte jede einzelne ihrer Bewegungen. Sie wirkten weder besonders intelligent noch sonderlich planlos. Es war... etwas dazwischen. Ihre massigen Körper schoben sich erstaunlich sicher durch die Wassermassen, während ihre übergroßen Mäuler immer wieder knurrend auf- und zuklappten. Doch etwas fiel mir auf. Mehrfach rannten Flüchtende schreiend durch die Straßen, trotzdem reagierten die Wesen nicht jedes Mal darauf. Erst als einer der Zivilisten im Wasser ausrutschte und mit voller Wucht hineinstürzte, drehten sich gleich zwei der Kreaturen gleichzeitig in seine Richtung. Kurz darauf krachte ein umhergetriebener Karren gegen eine Steinmauer. Wieder hoben mehrere der Wesen gleichzeitig ihre Köpfe. Meine Stirn legte sich leicht in Falten.

//Nicht die Stimmen...//, dachte ich nachdenklich, während mein Blick weiter zwischen den Kreaturen hin und her wanderte. //..zumindest nicht ausschließlich.//, wieder beobachtete ich das Wasser. Jede Bewegung pflanzte sich als kleine Wellen durch die überfluteten Straßen fort. Die Brackkriecher schienen darauf beinahe instinktiv zu reagieren. Amphibien... zumindest erinnerten sie stark daran. Wasser war ihr Element. Vielleicht nahmen sie Erschütterungen deutlich besser war als Geräusche in der Luft. Noch war das lediglich eine Vermutung, keine Gewissheit. Trotzdem speicherte ich diese Beobachtung sofort im Hinterkopf. Sollte sie stimmen, konnte sie später entscheidend werden. Gleichzeitig musste ich verhindern, aus bloßer Neugier weitere Erkenntnisse auf Kosten anderer zu gewinnen. Ich hätte eines der Wesen angreifen können, um zu prüfen, ob sich tatsächlich jede größere Verletzung in einer Teilung äußerte. Doch allein der Gedanke ließ mich innerlich den Kopf schütteln. Wenn meine Vermutung stimmte, würde ich das Problem damit nur vergrößern. Fünf Gegner waren bereits schlimm genug. Ich hatte nicht vor, aus fünf plötzlich sechs oder sieben werden zu lassen.

Ein lauter Schrei riss mich schließlich aus meinen Gedanken. Instinktiv fuhr mein Kopf herum. Keine zwanzig Meter entfernt versuchten mehrere Dorfbewohner verzweifelt einen eingestürzten Balken anzuheben, unter dem offenbar noch jemand eingeklemmt war. Ohne lange zu überlegen setzte ich mich sofort in Bewegung. Ich erreichte die kleine Gruppe in wenigen Augenblicken. Ein kurzer Blick genügte, um die Situation einzuschätzen. Den Balken mit bloßer Kraft anzuheben würde zu lange dauern und die Strömung wurde von Minute zu Minute stärker. Ruhig kniete ich mich hin, machte die nötigen Fingerzeichen für das Doton: Doroku Gaeshi ("Erdversteck: Zurückschlagendes Erdland"), legte anschließend beide Hände auf den aufgeweichten Boden und leitete mein Chakra in die Erde. Augenblicke später begann diese zu beben. Direkt unter dem eingestürzten Balken hob sich das Erdreich langsam an, drückte die schweren Trümmer Stück für Stück nach oben und verschaffte den Eingeschlossenen genügend Platz, um sie hervorzuziehen. "Jetzt!", rief ich den Umstehenden zu. "Zieht sie heraus!", gemeinsam gelang es ihnen schließlich, die Verletzten in Sicherheit zu bringen.

"Nicht stehen bleiben!", rief ich anschließend den übrigen Zivilisten zu, während ich mit einer kurzen Handbewegung auf einen etwas höher gelegenen Straßenabschnitt deutete. "Immer dicht an den Hauswänden entlang! Meidet die offene Straße und bewegt euch möglichst ruhig durchs Wasser. Helft den Verletzten und bleibt zusammen!", Panik war jetzt der schlechteste Begleiter. Sie machte Menschen unvorsichtig und genau das konnten wir uns momentan nicht leisten. Während die kleine Gruppe meinen Anweisungen folgte und sich langsam entfernte, glitt mein Blick erneut zu den Monstern. Noch hatten sie uns offenbar nicht bemerkt. Oder... sie hatten Wichtigeres im Blick.

Langsam griff ich schließlich an meine Hüfte und zog Marikos Schriftrolle hervor. Für einen kurzen Moment ruhte mein Blick auf dem sauber gezogenen Siegel. Eigentlich hatte ich gehofft, sie nach unserer gestrigen Wartung erst einmal ruhen lassen zu können. Trotzdem entsiegelte ich sie noch nicht. Solange ich nicht wusste, womit wir es genau zu tun hatten, blieb jede unnötige Bewegung verschwendetes Risiko. Stattdessen ließ ich die Schriftrolle zunächst wieder etwas sinken und richtete meinen Blick erneut auf die Kreaturen. Wenn ich wirklich herausfinden wollte, wie sie auf ihre Umgebung reagierten, musste ich nicht zwangsläufig direkt einen Kampf provozieren. Die überflutete Straße bot schließlich genügend Möglichkeiten, ihre Reaktionen aus sicherer Entfernung zu testen. Mein Blick wanderte über die herumliegenden Trümmer, ehe ich einen faustgroßen Stein entdeckte, der halb aus dem Wasser ragte. Mit einer kleinen Bewegung nahm ich ihn auf und ließ ihn einige Meter entfernt wieder ins Wasser fallen. Das Geräusch war kaum mehr als ein dumpfes Platschen, dennoch drehte sich eines der Wesen sofort in die entsprechende Richtung. Ich wartete einige Sekunden, bevor ich einen zweiten Stein nahm und ihn deutlich näher an eine andere Kreatur warf. Wieder dieses kurze Aufhorchen. Wieder die Bewegung des massigen Kopfes. Dieses Mal setzte sich das Wesen sogar einige Schritte in die Richtung des Aufpralls in Bewegung, ehe es offenbar das Interesse verlor.

//Also tatsächlich die Bewegung...//, ging es mir durch den Kopf, während ich die Reaktionen weiter beobachtete. Noch einmal hob ich einen kleineren Stein auf und ließ ihn dieses Mal nicht direkt ins Wasser fallen, sondern warf ihn gegen eine Hauswand, sodass das Geräusch zunächst in der Luft entstand und der Stein erst anschließend ins Wasser rutschte. Die Reaktion fiel deutlich schwächer aus. Mein Blick verengte sich ein wenig. //Schall allein scheint nicht auszureichen.//, wieder wanderte mein Blick zum Wasser. Vielleicht war es tatsächlich die Erschütterung selbst, die sie wahrnahmen. Eine weitere Beobachtung bestätigte diesen Verdacht zumindest teilweise. Ein größeres Stück Holz, das von der Strömung erfasst wurde und gegen den umgestürzten Karren prallte, sorgte dafür, dass gleich mehrere der Monster ihre Köpfe herumrissen. Sie reagierten nicht völlig synchron, aber deutlich genug, dass sich ein Muster erkennen ließ. Ich speicherte jede dieser Kleinigkeiten in meinem Kopf ab. Noch war daraus keine sichere Schwäche geworden, aber zumindest wusste ich nun, dass ich mich in ihrer Nähe möglichst wenig unnötig durch das Wasser bewegen sollte.

Mein Blick blieb schließlich wieder an den beiden kleineren Exemplaren hängen. Sie unterschieden sich bereits jetzt deutlich von den größeren Wesen. Nicht nur in ihrer Größe, sondern auch in ihrem Verhalten. Während die ausgewachsenen Brackkriecher sich zumindest halbwegs zielgerichtet bewegten, schienen die beiden kleineren deutlich unruhiger zu sein. Sie stießen immer wieder gegeneinander, korrigierten ihre Richtung zu spät und schoben sich gegenseitig aus dem Weg, sobald sie dasselbe Ziel ansteuerten. Vielleicht war das eine Folge ihrer Teilung. Vielleicht fehlte ihnen schlicht die Masse und damit ein Teil ihrer körperlichen Kontrolle. Genau das wollte ich herausfinden.

Mein Blick wanderte zu einem halb eingestürzten Mauerstück, das nur noch lose auf einigen größeren Steinen ruhte. Es musste nicht einmal viel Kraft aufgewendet werden. Ein paar gezielte Bewegungen würden genügen. Langsam hob ich eine Hand und ließ feine Chakrafäden aus meinen Fingerspitzen hervortreten, die sich nahezu unsichtbar mit den lockeren Steinen verbanden.
Ich wartete, bis die beiden kleineren Kreaturen wieder dicht beieinander waren. Dann zog ich die Fäden ruckartig an. Das ohnehin instabile Mauerwerk geriet ins Wanken und kippte genau in dem Moment nach vorne, als die beiden Kreaturen darunter hindurch wollten. Ein dumpfes Krachen ging durch die Straße, gefolgt von einer gewaltigen Wasserfontäne, als die Steine in die Flut stürzten. Für einen kurzen Moment war von den beiden Wesen nichts mehr zu sehen. Ich blieb vollkommen ruhig und hielt die Chakrafäden gespannt, bereit, weitere Bewegungen des Mauerwerks abzufangen. //Treffer...//, dachte ich noch. Doch statt die Steine einfach liegen zu lassen, begann sich darunter etwas zu bewegen. Erst langsam. Dann immer heftiger.

Die Masse unter dem Mauerwerk pulsierte. Ein widerliches Knacken und Reißen drang durch das Wasser, während sich die Körper der beiden kleineren Kreaturen erneut verformten. Ich trat einen Schritt zurück und ließ die Chakrafäden los. Die Steine rutschten auseinander und gaben den Blick auf das frei, was darunter geschehen war. //Schon wieder.. Scheiße.//, knurrte ich zwischen zusammengebissenen Zähnen. Doch dieses Mal waren es nicht zwei größere Exemplare, die sich aus dem zerstörten Gewebe lösten. Die Körper teilten sich erneut. Und erneut. Aus jedem der beiden kleineren Wesen gingen weitere, deutlich kleinere Kreaturen hervor, bis sich schließlich eine ganze Ansammlung dieser deformierten Amphibien durch das Wasser wühlte. Acht kleine Körper waren es nun, die sich kreischend und knurrend zwischen den Trümmern bewegten.

Meine Augen verengten sich. Die Teilung war also tatsächlich nicht auf einen einzigen Vorgang beschränkt. Gleichzeitig fiel mir jedoch etwas anderes auf. Die neu entstandenen Kreaturen wirkten noch unkontrollierter als ihre Vorgänger. Mehrfach rannten sie ineinander, stießen sich gegenseitig um oder versuchten gleichzeitig durch dieselbe Lücke zwischen den Trümmern zu gelangen. Zwei prallten frontal aufeinander und schienen für einen Moment überhaupt nicht zu begreifen, was gerade geschehen war. Andere bewegten sich völlig unabhängig voneinander in verschiedene Richtungen, ohne erkennbares gemeinsames Ziel. //Je kleiner sie werden, desto stärker scheint auch ihre Koordination nachzulassen...//, bemerkte ich schließlich. Dies war zumindest eine weitere Erkenntnis. Vielleicht bedeutete die Teilung nicht einfach nur eine Vermehrung. Vielleicht wurde dabei auch etwas von der ursprünglichen Intelligenz oder Kontrolle des Wesens aufgespalten. Ob das dauerhaft so blieb oder sich die kleineren Exemplare später wieder veränderten, wusste ich allerdings noch nicht.

Langsam ließ ich die Hand sinken und betrachtete das entstandene Chaos. Ein leises Seufzen entwich mir. "Na wunderbar...", murmelte ich trocken vor mich hin. "Ich wollte eigentlich weniger davon haben.", ich seufzte und strich mir das Haar aus der Stirn, welches sich in Strähnen aus meinem kleinen Zopf am Hinterkopf gelöst hatten. Ich richtete meine Brille und dachte nach. Wirklich überrascht war ich allerdings nicht. Immerhin hatte ich genau das befürchtet. Ein direkter Angriff hätte die Situation möglicherweise noch deutlich schlimmer gemacht. Jetzt hatte ich zwar mehr Gegner geschaffen, dafür aber auch etwas gelernt, das später vielleicht entscheidend sein konnte. Die kleineren Exemplare waren offenbar wesentlich unkoordinierter und reagierten stärker auf die unmittelbaren Bewegungen um sie herum. Außerdem schien ihre Anzahl mit jeder weiteren Teilung zuzunehmen. Für einen Moment glitt mein Blick zu Marikos Schriftrolle an meiner Hüfte. Noch immer blieb sie versiegelt. Ich würde sie einsetzen, sobald es notwendig wurde. Aber solange ich die Situation noch mit meiner Umgebung kontrollieren konnte, gab es keinen Grund, unnötig Chakra zu verbrauchen.

Ich richtete meinen Blick schließlich wieder auf die überflutete Straße und die acht kleineren Kreaturen, die sich teilweise gegenseitig im Weg standen. Ein weiteres Stück Holz trieb an mir vorbei und wurde von der Strömung erfasst. Ich beobachtete, wie die nächstgelegenen Wesen sofort darauf reagierten. Ein kleines, zufriedenes Schmunzeln legte sich für einen Moment auf meine Lippen. //Gut... dann haben wir zumindest einen Ansatz.//, jetzt musste ich nur noch herausfinden, wie weit ich mich darauf tatsächlich verlassen konnte. Ich atmete einmal tief durch, zog anschließend mein Terminal hervor und begann die bisherigen Erkenntnisse an Kratos und die Einsatzzentrale weiterzugeben.
Kotetsu Kiyoshi
Kotetsu Kiyoshi // Update zum Kreuzungsbereich: Weitere Beobachtungen zu den Amphibienähnlichen Kreaturen. Mehrere Tests mit Steinen und umhergetriebenen Trümmern haben gezeigt, dass die Kreaturen deutlich stärker auf Erschütterungen und Bewegungen innerhalb des Wassers reagieren als auf reine Schallquellen. Ein gegen eine Hauswand geworfener Stein löste nur eine geringe Reaktion aus, während derselbe Stein beim Auftreffen auf die Wasseroberfläche unmittelbar Aufmerksamkeit auf sich zog. Größere Erschütterungen durch Trümmer sorgten dafür, dass mehrere Exemplare gleichzeitig reagierten. Bewegungen im Wasser sollten daher nach Möglichkeit vermieden werden. Die beiden bereits durch Teilung entstandenen kleineren Exemplare wurden durch ein herabfallendes Mauerwerk verletzt. Daraufhin setzte erneut ein Teilungsprozess ein. Beide Wesen teilten sich jeweils zwei weitere Male, wodurch insgesamt acht deutlich kleinere Kreaturen entstanden. Mit zunehmender Teilung scheint jedoch die Koordination und möglicherweise auch die Intelligenz abzunehmen. Die kleineren Exemplare bewegen sich deutlich unkontrollierter, stoßen teilweise gegeneinander und verfolgen keine erkennbare gemeinsame Strategie. Ob diese Einschränkung dauerhaft besteht, ist noch nicht bestätigt. Weitere Beobachtung läuft. //
Attachment from Kotetsu Kiyoshi


CP zu Beginn: 94CP
Verbrauch: 2x gering, 1x mittel= 8CP Gesamtverbrauch, Effektiver Verbrauch 6CP
CP am Ende: 88CP


Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

Name: Doton: Doroku Gaeshi ("Erdversteck: Zurückschlagendes Erdland")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Bei dieser Technik formt der Anwender eine kurze Reihe an Fingerzeichen und legt seine beiden Hände auf den Boden. Nachdem das Chakra des Anwenders durch die Erde geleitet wird, erhebt sich eine schützende Erdmauer vor ihm. Diese Erdmauer ist dazu in der Lage Nin- und Taijutsu abzuwehren. Dies funktioniert bei Ninjutsus mit maximalen geringen bis mittleren Chakraverbrauch. Techniken basierend auf das Raiton Element durchbrechen dieses Schild bereits mit einem sehr geringen Chakraverbrauch. Techniken basierend auf das Suiton Element durchbrechen dieses Schild erst mit einem mittleren Chakraverbrauch. Mit roher Gewalt ist diese Erdmauer erst ab einer Stärke von 4 zu durchbrechen.

Name: Kugutsu no Jutsu ("Technik der Marionette")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: gering pro Post pro Puppe
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakra 4, Kugutsuka ("Marionettennutzer")
Beschreibung: Diese Technik ist die Fähigkeit eines Kugutsuka ("Marionettennutzers") Puppen/Marionetten zu steuern. Hierzu erschafft er dünne kaum sichtbare Chakrafäden an seinen Fingerspitzen die er mit der Marionette verbindet um diese bewegen und ihre Mechanismen aktivieren/nutzen zu können. Viele Marionetten, sofern sie nicht all zu schwer sind (max. 50kg) können so auch schwebend durch die Luft bewegt werden. Die Technik stellt auch gleichzeitig das Können des Puppenspielers da, bedeutet je erfahrener der Nutzer ist, desto besser beherrscht er auch das Puppenspiel und entsprechend schwerere Manöver und komplexere Angriffe sind mit den Marionetten möglich. Ebenso wie viele Puppen der Nutzer gleichzeitig steuern/kontrollieren kann. Zu den Manövern gehört auch die Handhabung von z.B Waffen wie ein Schwert, allerdings sind die Kenntnisse hier lediglich auf Puppen/Marionetten beschränkt. Nebst Marionetten lassen sich mit dem Chakrafäden aber auch andere Gegenstände/Objekte bewegen, wenn man sie damit vebindet, etwa indem man diese auf einen Gegner schleudert oder ein Objekt damit wegzieht. Auch z.B. an einem Menschen lassen sich die Chakrafäden anbringen und der Anwender kann versuchen so den Gegner in seinen Bewegungen zu behindern. Die Geschwindigkeit mit der hier Dinge bewegt werden können beträgt 4 und entsprechende Kraftausbübung/auswirkung ist ebenfalls 4. Sollte der Gegner von den Fäden behindert werden kann er sich mit einer Stärke von 4 von diesen befreien. Da man bei dieser Technik permanent seine Hände/Finger nutzen muss kann man nebst her keine anderen Techniken, mit Aushame von weiteren Puppenspielertechniken sowie ihren Mechaniken anwenden.
Für die Tatsächliche Geschwindigkeit bei Marionetten wird von dem hier angegebene Wert der Gewichtsmalus abgezogen. Mit dieser Technik lässt sich maximal 1 Marionette steuern.
Bild
Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Kotetsu spricht" | //Kotetsu denkt// | Handlungen | Jutsu
#Zimmer 11D | #Funkfrequenz





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Shana
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Re: Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Shana » Mi 12. Aug 2026, 22:59

cf:https://www.eternal-narutorpg.de/viewtopic.php?f=256&t=15855&start=165#p321263

Shana lief den Flur entlang und tippte die Nachricht an Kratos, die sie kurz danach abgeschickt hatte und klar machte sie sich Gedanken darüber, was gerade passierte. Doch warum jetzt? Gab es einen Grund? Naja sie wusste auf jeden Fall, dass sie den Schülern nichts sagen sollte und so rannte sie nicht und wirkte auch sonst eher völlig normal, bis sie die FuGa verlassen konnte, kurz darauf aber erhielt sie eine Nachricht von ihrem Ehemann, welche sie durch lass. Sie sollte Richtung Stadt aufbrechen, das passte ja schonmal hervorragend, dass sie schon sehr gut, da sie am Ausgang der FuGa war, zwar gab er noch keine genauen Details durch, aber dafür war wohl erst später Zeit. Die Kunoichi sah auf ihr Katana und grinste. „Dann müssen wir dich wohl in der Praxis direkt testen.“ meinte Shana, wobei ihre Augen wie immer unterschiedlich farbig waren und sie sich auf den Weg in die Stadt machte, wie groß das Chaos war, wusste sie nicht, auch nicht wie stark die Feinde sind oder wieviel. Aber eine Information war klar, es wahren Wesen der Dunkelheit und gerade Kuro kannte sich damit mehr als bestens aus unterwegs tippte sie dann eine Nachricht.

Shana Yagami
Shana Yagami Hier Shana, wir sind gleich in der Stadt, bei den Kreuzungen angekommen. Bisher haben wir noch keine Feinde gesehen, aber vielleicht tiefer in der Stadt. Sollen wir an der Kreuzung warten oder weiter vordringen?
Attachment from Shana Yagami


Dann blieb sie genau bei der Kreuzung stehen und sah sich um, der Boden war getränkt von Wasser, die Überflutung kam also auch bis hier her, also waren sicherlich auch einige Feinde an diesem Ort. Einpaar Leute liefen an Shana dann vorbei, anscheinend konnten sie gerade so entkommen und unweit davon entfernt war ein Lehrer mit Pinken Haaren, der gegen ein Wesenkämpfte, dass anscheinend kleiner wurde und in mehrere selbst zerfiel. „Interessant.“ murmelte dann Shana und lief darauf zu. Eingreifen wollte sie noch nicht, denn es wirkte so, dass er die Sache wohl unter Kontrolle hatte und anscheinend jemand eine Nachricht schrieb. Überall war Wasser und auch trieb Holz dadurch durch die Straßen und es waren wohl noch mehr von diesen seltsamen Wesen da. Shana seufzte etwas und sah den Mann an „Wurdet ihr auch von Ryuuzaki hier her gerufen?“ fragte sie und sah sich um. „Diese Viecher scheinen lästig zu sein.“ meinte sie dazu. Mit dem Katana sie zu zerteilen, wer weiß war wohl nicht so schlau. Nur wie würde der Mann reagieren. Shana wirkte ja oft eher wie eine Schülerin, gerade weil sie so klein und zierlich war.
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Kotetsu Kiyoshi
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Re: Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Do 13. Aug 2026, 00:00

**Die Lage im Bereich der Kreuzungen & Nebenstraßen verschärft sich weiter. Während die Wassermassen unaufhörlich durch die Straßen strömen und dabei Trümmer, Holzteile und andere Gegenstände mit sich reißen, werden aus den tiefer gelegenen Bereichen der Stadt weitere Bewegungen sichtbar. Das Wasser scheint inzwischen zahlreiche Kreaturen aus den überfluteten Straßen und Gassen in Richtung der höher gelegenen Kreuzungen zu treiben.

Aus einer der überfluteten Nebenstraßen schiebt sich zunächst ein weiterer massiger Brackkriecher durch die Flut. Kurz darauf folgen drei weitere Exemplare, die von unterschiedlichen Seiten in den Bereich gespült werden. Die vier Neuankömmlinge wirken ebenso instinktgetrieben wie die bereits vorhandenen Kreaturen und reagieren auf Bewegungen in ihrer unmittelbaren Umgebung. Damit befinden sich nun deutlich mehr der amphibienartigen Wesen im Bereich der Kreuzungen. Zwischen den größeren Exemplaren bewegen sich weiterhin die bereits entstandenen kleineren Brackkriecher, deren unkontrollierte Bewegungen immer wieder zu Zusammenstößen untereinander führen.

Doch die Brackkriecher sind nicht die einzigen Kreaturen, die von der Flut mitgerissen werden. Aus einer tiefer gelegenen Straße ertönt plötzlich ein schweres, schleifendes Geräusch, das sich deutlich von dem bisherigen Grollen unterscheidet. Kurz darauf wird eine gewaltige, schleimüberzogene Masse von den Wassermassen in Richtung der Kreuzung gedrückt. Das Wesen ist mehrere Meter groß und besteht beinahe vollständig aus Muskelmasse und einem riesigen Maul. Immer wieder öffnet und schließt sich der gewaltige Schlund, während das Wesen unbeholfen durch das Wasser robbt und dabei kleinere Trümmerstücke verschlingt, die ihm in den Weg geraten. Offenbar unterscheidet es dabei nicht zwischen lebenden Wesen und unbelebten Gegenständen. Alles, was sich unmittelbar vor ihm befindet und klein genug erscheint, wird von ihm aufgenommen.

Im Bereich der Kreuzungen & Nebenstraßen befinden sich inzwischen mindestens fünfzehn Brackkriecher verschiedener Größen. Weitere vier ausgewachsene Exemplare wurden durch die Flut in das Gebiet gespült. Zusätzlich wurde ein bislang unbekanntes, etwa 5–7 Meter großes Maulwesen gesichtet. Die Kreatur bewegt sich langsam durch die überfluteten Straßen und scheint wahllos alles zu verschlingen, was sich in ihrer unmittelbaren Umgebung befindet. Die Lage im gesamten Kreuzungsbereich bleibt damit weiterhin dynamisch und unübersichtlich.**

Name: Brackkriecher
Art: Sumpfmutant / Splitterbrut
Niveau: C-Rang
Alter: unbekannt
Geschlecht: asexuell
Größe: 2 m (Basisform)
Gewicht: 180kg
Aussehen + Charakter: Ein massiger, breit gebauter Amphibienhumanoid mit schleimiger Haut, dicken Armen und einem übergroßen Maul. Sein Gebrüll klingt bedrohlicher, als er eigentlich ist. Brackkriecher handeln rein instinktiv, stürmen frontal und wirken auf den ersten Blick wie kleine Bossmonster.
Chakraverbrauch: gering
Besonderheit: Der Körper des Brackkriechers besitzt eine außergewöhnliche Regenerationsanomalie. Erleidet das Wesen schwere Verletzungen oder wird sein Körper gar in zwei Hälften geteilt, stirbt es nicht. Stattdessen spaltet sich die verbliebene Masse in zwei eigenständige, lebende Brackkriecher auf. Die entstandenen Exemplare besitzen jeweils nur einen Teil der ursprünglichen Körpermasse und weisen deutlich geringere körperliche Fähigkeiten auf. Wird einer dieser Nachkommen erneut schwer verletzt, kann der Vorgang beliebig oft wiederholt werden.
Mit jeder Teilung nehmen Körpergröße, Chakramenge, Kraft und Intelligenz weiter ab. Erreichen die Kreaturen lediglich noch kniehohe Größe, verlieren sie jede Form von Selbsterhaltungstrieb und greifen wahllos alles in ihrer Umgebung an selbst andere Brackkriecher.

Stärken: Schwarmbildung, rohe Kraft, Regeneration
Große Formen besitzen überraschend hohe physische Stärke und können Genin leicht überwältigen. Mehrere Exemplare können Gegner einkreisen.
Schwächen: Intelligenz, Stabilität, Skalierung
Je kleiner sie werden, desto harmloser. Mini-Formen sind kaum stärker als Kinder.

Stats ( 24/24 ):
Chakra:4
Stärke:6
Geschwindigkeit:5
Ausdauer:5
Ninjutsu:2
Genjutsu:0
Taijutsu:2
Jutsu:

Jutsuliste:
Name: Brackteilung
Rang: C
Chakraverbrauch: Keiner (passiv)
Reichweite: Der eigene Körper
Voraussetzung: Schwere Verletzung oder Zerstörung von mindestens einem Drittel des Körpers.
Beschreibung: Der Brackkriecher reagiert auf massive Verletzungen mit einer instinktiven Zellteilung. Sein Körper spaltet sich in zwei kleinere, vollständig eigenständige Exemplare auf. Jede neue Generation verfügt über verringerte Statuswerte und eine deutlich eingeschränkte Intelligenz.


Name: Schluckteufel
Art: Mutiertes Maulwesen / Lebender Verdauungsspeicher
Niveau: B-Rang
Alter: unbekannt
Geschlecht: keins
Größe: 5–7 m
Gewicht: extrem schwer
Aussehen + Charakter:Fast nur ein riesiges Maul mit Muskelmasse. Schleimig, zäh, watschelt oder robbt. Frisst alles, was sich bewegt. Instinktgetrieben und gierig.
Chakraverbrauch: mittel

Besonderheit: Der Schluckteufel verschlingt seine Beute vollständig und lagert sie in einem ungewöhnlich großen Magenraum ein. Die dort befindlichen Opfer werden nicht sofort verdaut und können über längere Zeit am Leben bleiben.

Der Magen produziert zwar langsam ätzende Verdauungssäfte, die den Zustand der Verschlungenen zunehmend verschlechtern, doch der eigentliche Zweck des Wesens scheint das Sammeln und Horten von Nahrung zu sein.

Verschlingt die Kreatur allerdings zu schwere, zu große oder unverdauliche Objekte, setzt ein heftiger Würgereflex ein, der sie dazu zwingt, den Inhalt ihres Magens wieder auszuspucken.

Stärken:Regeneration, hohe Zähigkeit, Massenverschlucken, psychologischer Horror
Schwächen:Überfressen → Würgereflex
Schwere oder große Objekte zwingen ihn zum Ausspucken

Stats: (32/32)
Chakra: 4
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 4
Genjutsu: 0
Taijutsu: 7


Nachdem ich die bisherigen Beobachtungen noch einmal an Kratos und die Einsatzzentrale übermittelt hatte, ließ ich das Terminal wieder sinken und richtete meinen Blick zurück auf die überflutete Kreuzung. Die letzten Minuten hatten mir zumindest einige wichtige Erkenntnisse über die Kreaturen geliefert. Ihre Reaktionen auf Bewegungen und Erschütterungen im Wasser waren deutlich ausgeprägter als auf reine Geräusche, während die kleineren Exemplare nach den erneuten Teilungen zunehmend unkoordinierter wirkten. Besonders auffällig war dabei, dass die Teilung nicht nach einem einzigen Vorgang endete. Aus den beiden kleineren Kreaturen waren mittlerweile acht weitere, deutlich kleinere Wesen hervorgegangen, die sich teilweise gegenseitig im Weg standen und ohne erkennbares gemeinsames Vorgehen durch die Wassermassen wühlten. Noch wusste ich nicht, wie weit sich dieser Vorgang fortsetzen ließ, doch eines stand inzwischen fest: Eine schwere Verletzung bedeutete bei diesen Kreaturen offenbar nicht zwangsläufig einen Gegner weniger.

Mariko blieb weiterhin versiegelt an meiner Seite, während ich die Kreuzung und die umliegenden Straßen aufmerksam von einem etwas höheren Punkt aus im Auge behielt. Noch immer bewegten sich die Amphibienähnlichen Wesen zwischen den Trümmern und dem knöcheltiefen Wasser, während immer wieder Zivilisten aus den angrenzenden Straßen in Richtung der sichereren Bereiche flüchteten. Ich hatte gerade begonnen, mich erneut auf die Bewegungen der Kreaturen zu konzentrieren, als ich aus dem Augenwinkel eine weitere Person bemerkte, die sich meiner Position näherte. Die Anspannung in meinem Körper wich ein wenig, als ich erkannte, dass es sich offenbar nicht um eine weitere Kreatur handelte. Stattdessen kam eine Kunoichi auf mich zu, die sich trotz des Chaos erstaunlich ruhig bewegte. Ihre Frage bestätigte schließlich, dass sie von Ryuuzaki hierher geschickt worden war.

Ich wandte mich ihr vollständig zu und musterte sie für einen kurzen Moment, ehe mein Blick wieder über die überflutete Kreuzung glitt. Ihre Frage beantwortete sich dabei beinahe von selbst. "Ich habe von Kratos die Nachricht bekommen, wie wir alle und habe mich auf eigene Faust hierher begeben um zu helfen. Habe natürlich die Einsatzzentrale und Kratos darüber informiert.", kurz deutete ich auf die überfluteten Straßen. "Seitdem beobachte ich diese Kreaturen. Bisher habe ich mich allerdings bewusst aus einem direkten Kampf herausgehalten.", mein Blick wanderte zu den Monstern, ehe ich mich wieder Shana zuwandte. "Ich wollte zunächst herausfinden, womit wir es überhaupt zu tun haben.", erklärte ich weiter und seufzte.

Ich deutete mit einer knappen Bewegung auf das Wasser zwischen uns. "Die erste Auffälligkeit ist ihre Reaktion auf Bewegungen. Ich habe mehrere Steine ins Wasser geworfen und dabei beobachtet, dass die Kreaturen unmittelbar auf die Erschütterung reagieren. Wenn derselbe Stein hingegen zuerst gegen eine Hauswand trifft und erst anschließend ins Wasser fällt, ist die Reaktion deutlich schwächer.", ich ließ den Blick kurz über die Wesen gleiten, die sich noch immer durch die Fluten bewegten. "Auch größere Trümmer, die durch die Strömung bewegt werden und irgendwo aufschlagen, ziehen ihre Aufmerksamkeit auf sich. Es scheint also nicht der reine Schall zu sein. Die Bewegung beziehungsweise Erschütterung innerhalb des Wassers scheint für sie wesentlich relevanter zu sein.", für einen Moment verschränkte ich die Arme vor der Brust. "Wenn du dich ihnen näherst, solltest du das berücksichtigen. Je weniger du dich unnötig durch das Wasser bewegst, desto besser.", meinte ich dann, bevor ich fortfahren wollte.

Mein Blick wanderte anschließend zu den kleineren Exemplaren. "Die zweite Erkenntnis ist allerdings deutlich problematischer. Ursprünglich waren es vier dieser größeren Wesen. Eines davon wurde durch Trümmer schwer verletzt und hat sich daraufhin in zwei kleinere Exemplare geteilt.", ich deutete auf die mittlerweile deutlich zahlreicheren Kreaturen. "Diese beiden habe ich anschließend erneut versucht schwerer zu verletzen, allerdings nicht durch einen direkten Angriff. Ich habe ein bereits instabiles Mauerstück mithilfe meiner Chakrafäden zu Fall gebracht und damit beide getroffen.", ein leises Seufzen entwich mir. "Das Ergebnis waren nicht weniger Gegner, sondern acht weitere, noch kleinere Exemplare. Die Teilung kann sich also offenbar wiederholen.", meinte ich dann und hockte mich etwas hin, während ich die Wesen weiter in Beobachtung hielt. Dabei raschelte der Stoff meines Hemdes ein wenig, was mich jedoch nicht störte und die Wesen ebenso wenig. Auch dass ich eine schwarze Jeans trug und Barfuß war, interessierte bisher keinen wirklich.

Kurz beobachtete ich, wie zwei der kleinen Kreaturen erneut gegeneinander stießen und dadurch beinahe selbst im Wasser umkippten. "Allerdings gibt es dabei auch eine interessante Veränderung. Mit jeder weiteren Teilung scheinen Körpergröße, Koordination und vermutlich auch die Intelligenz abzunehmen. Die kleineren Exemplare bewegen sich wesentlich unkontrollierter, stoßen gegeneinander und verfolgen keine erkennbare gemeinsame Strategie.", mein Blick wurde etwas ernster. "Deshalb würde ich dir ebenfalls davon abraten, sie einfach mit deinem Katana zu zerteilen. Wenn du sie schwer genug verletzt, könnte aus einem Gegner im schlimmsten Fall wieder eine ganze Gruppe werden.", ich ließ die Hand langsam sinken. "Bisher habe ich deshalb keinen klassischen Angriff auf die Wesen durchgeführt. Ich habe lediglich ihre Reaktionen getestet und die Umgebung genutzt, um Informationen zu bekommen. Solange wir nicht wissen, wo genau die Grenze dieser Teilung liegt, wäre es ziemlich dämlich, ihnen durch wahllose Angriffe noch mehr Exemplare zu verschaffen.", grinste ich dann ein wenig. Schob dabei meine Sonnenbrille noch einmal zurecht.

Gerade als ich den letzten Satz beendet hatte, ließ mich ein tiefes Grollen innehalten. Es klang anders als das bisherige Knurren der Amphibienartigen Kreaturen und kam aus einer der angrenzenden Straßen. Mein Blick wanderte langsam in die entsprechende Richtung, während die Wasseroberfläche zwischen den Trümmern zunehmend in Bewegung geriet. Irgendetwas näherte sich. Etwas, das ich bislang noch nicht gesehen hatte. Ich richtete mich etwas auf und ließ die Umgebung aufmerksam auf mich wirken. "...Und offenbar bekommen wir gerade die Gelegenheit herauszufinden, was hier sonst noch herumläuft.", meinte ich dann und fuhr mir nochmal mit den Fingern durch die einzelnen Haarsträhnen die mir aus meinem Zopf ins Gesicht gefallen waren. "Ist Verstärkung unterwegs?“, wollte ich dann wissen und sah sie wieder an und wartete auch ihrerseits auf Informationen. "Ich bin im übrigen Kotetsu.. freut mich.. auch wenn die Umstände besser sein könnten..“, gab ich dann ehrlich zu. Aber wer wollte sich schon bei einer Invasion kennenlernen?



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Re: Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 13. Aug 2026, 12:51

cf: Kommando Raum Gansei ("Auge")

Ryuuzaki hatte sich direkt auf den Weg gemacht und noch Hanzo sowie Shana und Chiba bescheid gegeben. Bevor er den Kommandoraum verließ bekam er auch noch die eingehende Meldung von Kotetsu mit über dessen Beobachtungen der Gegner bei der Hauptkreuzung in den Straßen der Stadt und wie die Lage dort war. Das waren auch erste Erkenntnisse über einige Fähigkeiten der Gegner. Damit konnte man arbeiten. So oder so wollte der Yagami sich mit Shana und Chiba ja in der Stadt treffen daher machte er sich auch umgehend auf den Weg dorthin. Die Hauptkreuzung war predstiniert dafür wenn sie sich dann in die umliegenden Gebiete aufteilten würden, wo die anderen Krisenherde waren. Zu denen wurde auch bereits Verstärkung geschickt. Sarutama zum Hafen, Shizuka zur Mall um dort Yuudai Uchiha zu unterstützen und das Rudel zu den Straßen da wo der Versorgungsperimeter errichtet werden sollte. Die roten Kinder waren am langen Strand und hielten dort die Angreifer in Schach.

So bewegte der Yagami sich ins Innere der Stadt, dabei über die Dächer, denn das ging am schnellsten. Unterwegs sah er auch schon die Zerstörung bzw. Verwüstung. All das Wasser und was dieses mitgebracht hatte. Trümmer, Geröll, Gegenstände, Teibgut und immer wieder auch fliehende Leute und andere Einheiten welche bei der Evakuierung halfen. Ein gutes war, dass das Wasser hier noch nicht so hoch war. Kniehoch war zwar ebenso wenige erfreulich doch in den tieferliegenden Arealen war es mit Sicherheit schlimmer. Er konnte sich ausmalen, dass es am Hafen mitunter am schlimmsten war. Auf einem höheren Gebäude blieb Ryuuzaki dann kurz stehen und verschaffte sich einen besseren Überblick, er sah wo diese amphibischen Kreaturen die gemeldet wurden. Unterschiedlich in ihrer Größe und Zahl. Einige wirkten koordinierter, gar intelligenter als andere. Die Kleinsten unter ihnen gingen gar auf sich selbst los, stießen aneinander immer wieder und torketen dann zurück oder fielen um ins Wasser. Das analytische Hirn des Yagami arbeitete. Mit den Erkenntnissen die er bereits hatte und was er sah, wenn sie so unkoordiniert waren dann wären sie leichte Ziele um sie auszuschalten. War da nur eben diese Sache mit der Teilung. Wie weit würde diese gehen? Wobei wenn sie dadurch immer dümmer wurden würden sie irgendwann keine Gefahr mehr sein. Andererseits was wäre wenn man ihre Körper so zerstörte das nichts mehr da war was sie teilen konnten? Zu Asche verbrennen als beispiel oder zersetzten durch Verätzung? Oder was wenn die Wunden kauterisiert waren? Konnten sie sich dann auch teilen? Er schaute dann auch weiter und sah dann Shana sowie Kotetsu in den Straßen. War sie also bereits hier, das war gut. Chiba fehlte noch aber würde sicher hoffentlich auch bald zu ihnen stoßen. Das der Pinkhaarige sich ohne direkten Befehl auf den Weg gemacht hatte konnte man so und so sehen, Fakt war er versuchte zu helfen und hatte wichtige Informationen übermittelt und ging bedacht vor. Das war gut.
Dann ertönte ein Grollen aus einer der Nebenstraßen. Sofort wandte der Grünhaarige seinen Blick dahin, aktivierte auch sein Sharingan bzw. öffnete sein Auge wo sich dieses befand. Ein großes Muskelmasseartiges Wesen was auch schleimig wirkte. Ryuuzaki begab sich näher ran über die Dächer und beobachte das Vieh kurz. Es fraß sich durch die Straßen wo es sich hindurchrobbte und auch vom Wasser weiter reingedrückt wurde. Als wenn fressen sein einziger Daseinszweck war. Arme oder dergleichen konnte Ryuuzaki im ersten Moment nicht erkennen. Würde sich dieses Vieh auch aufteilen? Es war ein Wesen der Dunkelheit, doch unterschied sich sehr zu diesen ampfibischen Kreaturen und sicherlich würde es nicht aufhören bis man es ausschaltete. Hatte es bereits Menschen gefressen? Oder nur Trümmer? Das ließ sich so nicht sagen. Schnell übermittelte er noch eine Nachricht an Kratos bzw. die Kommandozentrale
Ryuuzaki Yagami
Ryuuzaki Yagami Hier Ryuuzaki, sind an der Hauptkreuzung, kümmern uns hier schnell um die Angreifer, dass sie nicht noch weiter vorbrechen und teilen uns dann auf die umliegenden Gebiete auf.
Attachment from Ryuuzaki Yagami
eine kurze Rückmeldung eben.
Der Yagami überlegte kurz und begab sich dann direkt zu Shana und Kotetsu. Mit mehreren Sätzen sprang der Magister zu ihnen und landete dann bei den beiden. Ryuu trug wie oft seinen weißen Mantel, dazu eine dunkle Hose, und ein rotes ärmeloses Shirt. "Hallo ihr Beiden. Gut das du bereits da bist Shana. Chiba hat auch eine Nachricht erhalten und sollte hoffentlich auch bald eintreffen. Ich hab die anfängliche Beobachtungsmeldung von dir noch erhalten Kotetsu und mir auf dem Weg hier her auch selbst ein Bild verschafft über diese amphibischen Kreaturen, nebst der Situation hier im Hauptkreuzungsbereich. Lästige Viecher aber das bekommen wir hin. Ihre Zahl nimmt zwar zu je öfter sie sich teilen, aber dadurch werden sie auch dümmer sagen wir es ganz unverblümmt. Das kommt uns zu Gute. Meine Annahme ist das sie sich irgendwann auch nicht mehr teilen können da zu wenig Masse. Desweiteren sollten Angriffe welche ihre Körper vollständig zerstören können sie auch aufhalten, ." so erstmal von dem Yagami der auch kurz Beide ansah und ihnen zunickte. Shana auch kurz anlächelte. Anschließend wandte sich sein Blick dorthin wo das andere Vieh war bzw, er wusste wo es war in der Nebenstraße, diese fressende Muskelmasse. "Das Grollen eben, ich hab von den Dächern aus gesehen was das für ein Vieh war. Eine Art dunkle schleimige Masse oder lebediger Magen, Muskelmasse die alles frisst was sich in ihrem Weg befindet und sich hier hin bewegt. Aber es ist langsam, das nutzen wir für unseren Vorteil. Den Teilungsviechern versperren wir die Wege, mit Doppelgängern und der Umgebung, nutzen die Trümmer und was die Fluten brachten, als Marionettenspieler sollten deine Künste mit den Chakrafäden hier gut helfen können Kotetsu. Wir kreisen sie so nach und nach ein das wir sie zusammentreiben um sie an einem offenen Fleck zu sammeln und sie nicht weg können und dann beseitigen wir sie. Selbst wenn sie regenerieren und sich teilen, das kann nicht ins unendliche gehen und mit einem gezielten Angriff der ihre Körper vollständig zerstört sollten wir sie loswerden. Hier baue ich auf deine Katonexpertise Shana. Darum auch der offene Bereich wo wir sie hinbringen und diesen quasi abriegeln das wir die Stadt nicht noch mit den Angriffen weiter in Mitleidenschaft ziehen sondern die Kollateralschäden möglichst gering halten. Das Fressvieh darum kümmere ich mich direkt. Sollte es sich auch teilen dann erledige ich es sofort mit meiner Spezialfähigkeit, das wir nicht auch noch da Multiplikation haben. Solltet ihr dann aber Abstand halten um nicht auch getroffen zu werden und dann helfe ich euch bei den Teilungsviechern. Ah und noch etwas da es Wesen der Dunkelheit sind solltest du darauf achten nicht von ihrem Chakra getroffen zu werden oder Verletzungen davon zu erleiden Kotetsu, Wunden durch Chakra der Dunkelheit sind gelinde gesagt sehr beschissen zu heilen." Kam es von Ryuuzaki dann erklärend wie der Plan aussah. Man würde merkten dass der Magister vom Fach war und sich sehr schnell eine Strategie zurecht gelegt hatte wie sie am besten vorgingen und dabei auch einkalkuliert wie sie weitere Kollateralschäden möglichst gering hielten. Genauso das er über Kotetsu bescheid wusste. Nunja er kannte die Akten der Kampfeinheitler und Lehrer sowie Schüler und war ja auch für die Verwaltung der Ausbildung usw. zuständig. Zu wissen wer im Team was konnte gehörte dazu. Ihm waren die Teilungsfähigkeiten bewusst, daher auch die Idee sie mit Feuer zu bekämpfen und das im offenen Gebiet, eingekesselt sodass die Flammen nicht noch die Stadt in Brand setzen. Hier vertraute er auch seiner Ehefrau da Feuer, Katon und Flammen ihr Element war. Sie hatte da sicher etwas und Ryuu wäre ja auch noch da und konnte mit seinen Veräzungs und Auflösefähigkeiten aushelfen. Vorerst lag jedoch seine Priorität bei dem Fressvieh. Kurzerhand erschuf der Yagami auch schonmal 30 Doppelgänger von sich welche sich dann alle verteilten auf die umliegenden Gebäude sprangen und da Stellung bezogen, auch die Straßen so absicherten das sie alle Brackkriecher im Blick hatten und dann gleich agieren konnten um sie zusammen zu treiben. Das Wasser mieden sie auch vorerst um die Viecher nicht zu alamieren und eine erhöhte Position verschaffte den Bunshin Vorteile.
Wenn das hier erledigt war konnten sie weiter und sich dann aufteilen und Expertise an den anderen Krisenherden geben. Das die Gegner soweit vorgedrungen waren... wenn sie das hier beseitigen dann waren zumindest die Hauptwege schonmal wieder frei und der Vorstoß aufgehalten auch wenn es versrpengte Feinde waren welche die Flut reingetrieben hatte. Sie durften nicht weiter Richtung Fuga oder noch sichere Gebiete.


Ausdauer 10 = 192cp
- 1x hoch Bunshin
- 1x hoch Sharingan

= 176cp

Implantiert - Sharingan 3 Tomoe [Stufe 3] (Obito Erbe - rechtes Auge)
Dies ist eine höhere Stufe des 3 Tomoe Sharingans, welche durch ausgiebige Auseinandersetzung mit dem Sharingan und hartes Training erreicht werden kann. Es ist die Meisterungsstufe des Sharingans und nur die wenigsten Uchihas können auf ein solch mächtiges Sharingan zurück greifen. Bei dieser Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Durch das Sharingan mit den 3 Tomoe ist der Anwender auch in der Lage jegliche Fingerzeichen zu erkennen und dabei ist es auch egal, wie schnell diese geschlossen werden. Mit dem Sharingan ist der Anwender auch in der Lage die Farbe von Chakra zu erkennen. Dadurch ist der Anwender in der Lage die Chakramenge der Personen zu analysieren und auch zu erkennen wie viel Chakra dieser besitzt. Es ist selbstverständlich nicht in der Lage versiegeltes Bijuu Chakra oder ähnliches zu erkennen. Dies muss erst aktiviert und freigesetzt werden. Der Anwender ist auch in der Lage Lippen zu lesen. Ohne Worte aus dem Mund einer Person hören zu können kann er erkennen was diese ausdrückt und damit sagen will. Durch den meisterlichen Umgang mit dem Sharingan ist es dem Anwender möglich Furcht auszulösen und andere Personen mit der Macht des Sharingan zu paralysieren. Madara und Sasuke Uchiha waren bekannt dafür, dass sie so Folterungen ausgeübt haben und sich Vorteile in einem Kampf ermöglicht haben. Diese Besonderheit der Furchtstarre kann allerdings nur über besondere Jutsus ausgelöst werden und ist somit keine passive Fähigkeit des Sharingans. Durch diese Stufe ist es dem Anwender möglich über Techniken Bijuus zu unterdrücken, oder gar ghänzlich zu kontrollieren. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert.
Da Ryuuzaki kein Uchihaerbe und das Sharingan implantiert ist, hat er dadurch erhöhte Nachteile, sodass er pro Post einen hohen Chakraverbrauch zahlen muss. Zudem muss er das Auge verdecken da es sonst ständig Chakra rauben würde, da das Sharingan permanent aktiv ist. Ryuuzaki hält daher sein rechtes Auge worin sich das Doujutsu befindet geschlossen wenn er das Sharingan nicht benutzt. Aufgrund seiner Körperbeherrschung ist ihm dies möglich, sodass er das Auge nicht etwa durch eine Augenklappe oder ähnliches abdecken muss. Erfundene Besonderheit


Name: Kage Bunshin no Jutsu ("Technik der Schattenkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Konohagakure-Technik
Beschreibung: Das Kage Bunshin no Jutsu ist eine Technik bei der sogenannte Schattendoppelgänger erschaffen werden. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und sind in der Lage sämtliche Jutsu/Fähigkeiten des Anwenders anzuwenden. Zu beachten ist hier jedoch, dass jeder Chakraverbrauch für Jutsu welche die Bunshin anwenden vom Chakrahaushalt des Anwenders abgezogen wird. Die Anzahl der Bunshin kann dabei von 1-35 varrieren, wobei der Anwender je nach Anzahl unterschiedlich viel Chakra zahlen muss. So kostet das Erstellen von Schattendoppelgängern im Bereich 1-20 mittel und 20-35 hoch, dabei ist es egal wie viele Bunshin man in den jeweiligen Bereichen erstellt der Verbrauch ist pro Anwendung der Technik. Bei einem Treffer, welcher Schaden verursachen würde, verpuffen die Schattendoppelgänger allerdings und der Anwender erhält sämtliche Informationen der Bunshin, ebenfalls wenn sie sich auflösen ( jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen ,) sowie die Hälfte des Chakras zurück die er für die Erstellung aufbringen musste. (Sollte sich der Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.) Desweiteren wirken sich Stresseffekte z.B. durch hohe Konzentration, Anstrengung etc. der Doppelgänger z.B. Massentraining, auch auf das Original aus. Aus diesem Grund können z.B. wenn Kagebunshin Genjutsu wirken nebst her nur eine beschränkte Anzahl an Jutsu bzw. Aktionen dazu benutzt werden vom Anwender oder anderen Bunshin (S-Rang Genjutsu = 1 Jutsu nebst her möglich, A-Rang Genjutsu 2 andere Jutsu möglich, B-Rang Genjutsu 4 Jutsu neben her usw.)
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton
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Re: Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Shana » So 16. Aug 2026, 18:08

Shana kam beim der Kreuzung an und sie schien wohl die erste Person aus Ryuuzakis Gruppe zu sein. Zwar war schon eine Person anwesend, doch das war weder Ryu noch Chiba. Daher stellte sie eine Frage, welche der junge pinkhaarige Mann beantwortete. „Das klingt logisch und einen unbekannten Feind erst einmal aus zu spähen auch, solange niemand in Gefahr ist, verstehen wir das vorgehen natürlich.“ sprach sie und sah über die überfluteten Straßen. Anscheinend gingen die Kreaturen auf das Wasser oder eher auf die Bewegungen im Wasser ein und je stärker, desto stärker ihre Reaktion darauf. „Interessant, jedoch sind diese Kreaturen blind oder taub, wir meinen, man müsste doch sehen das eine Hauswand einfallen könnte.“ dachte Shana darüber nach, aber gut, dann sollte man sich diesen Viechern wohl nicht direkt über das Wasser nähern. Doch hatte der Mann noch etwas anderes herausgefunden, was entscheidend war, denn anscheinend teilten sich diese Kreaturen wenn sie schwer verletzt wurden in kleinere Versionen von sich selber, wobei sie anscheinend aber auch Intelligenz einbüßten. Daher war ein zerschneiden keine so gute Idee, auch wenn man dann einer vielleicht dummen Armee gegenüber stand, so war es immer noch eine Arme und Shana dachte darüber nach. „Also ist nicht bekannt, wie oft sie diese Teilung machen und was ist wenn wir sie verbrennen, so dass kein Material für eine Teilung übrig bleiben würde?“ fragte sie nach, Shana schwarze Flamen waren schon recht speziell, aber man müsste es ausprobieren. Dann stellte der Mann, der sich Kotetsu nannte eine weiter Frage. „Wir sind Shana Yagami und unser Ehemann und Chiba sind noch auf den Weg hier her.“ und als hätte sie es beschworen, hörte sie direkt eine ihr klar bekannte Stimme. Die junge Dame ging direkt auf ihn zu und legte ihre Hände um seinen Hals. „Heute morgen hast du das vergessen“ meinte sie und küsste Ryu kurz auf die Wange, bevor sie ihn wieder los ließ. Naja sie waren ja immer noch ein Ehepaar und auch wenn die Situation gerade bedenklich schien, so wollte sie das gerade trotzdem. Bevor dann ihr Mann einiges erzählte. „Also noch ein größere Kreatur aus Schleim also. Wenn wir sei zusammentreiben können wir einen größeren Feuerball auf sie feuern.“ sprach sie da dazu und überlegte, ja mit ihren Doppelgängern kann Shana mehrere Feuerbälle gleichzeitig einsetzen, das wäre eher das kleines Problem. Dann warnte auch Ryuuzaki den Pinkhaarigen sich vom Chakra der Feinde fern zu halten, was echt wichtig war, denn Chakra der Dunkelheit konnte schlimme Schäden anrichten. Anschließend würde auch Shana zwanzig Schattendoppelgänger erzeugen wie ihre Ehemann, die sie auf den Dächern verteilte und möglichst weit von dem Wasser fern hielt. Alle hatten ihre Anweisungen und daher beobachtete sie erst einmal die Situation.

10 x sehr hoch – 9 x sehr hoch, hoch, mittel

Name: Kage Bunshin no Jutsu ("Technik der Schattenkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Konohagakure-Technik
Beschreibung: Das Kage Bunshin no Jutsu ist eine Technik bei der sogenannte Schattendoppelgänger erschaffen werden. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und sind in der Lage sämtliche Jutsu/Fähigkeiten des Anwenders anzuwenden. Zu beachten ist hier jedoch, dass jeder Chakraverbrauch für Jutsu welche die Bunshin anwenden vom Chakrahaushalt des Anwenders abgezogen wird. Die Anzahl der Bunshin kann dabei von 1-35 varrieren, wobei der Anwender je nach Anzahl unterschiedlich viel Chakra zahlen muss. So kostet das Erstellen von Schattendoppelgängern im Bereich 1-20 mittel und 20-35 hoch, dabei ist es egal wie viele Bunshin man in den jeweiligen Bereichen erstellt der Verbrauch ist pro Anwendung der Technik. Bei einem Treffer, welcher Schaden verursachen würde, verpuffen die Schattendoppelgänger allerdings und der Anwender erhält sämtliche Informationen der Bunshin, ebenfalls wenn sie sich auflösen ( jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen ,) sowie die Hälfte des Chakras zurück die er für die Erstellung aufbringen musste. (Sollte sich der Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.) Desweiteren wirken sich Stresseffekte z.B. durch hohe Konzentration, Anstrengung etc. der Doppelgänger z.B. Massentraining, auch auf das Original aus. Aus diesem Grund können z.B. wenn Kagebunshin Genjutsu wirken nebst her nur eine beschränkte Anzahl an Jutsu bzw. Aktionen dazu benutzt werden vom Anwender oder anderen Bunshin (S-Rang Genjutsu = 1 Jutsu nebst her möglich, A-Rang Genjutsu 2 andere Jutsu möglich, B-Rang Genjutsu 4 Jutsu neben her usw.)
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Re: Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Mo 17. Aug 2026, 18:12

Die Ankunft Ryuuzakis veränderte die Situation innerhalb weniger Augenblicke. Bis gerade eben hatte ich gemeinsam mit Shana noch versucht, die bisherigen Erkenntnisse zusammenzutragen und uns ein Bild von dem zu machen, was hier eigentlich vor sich ging. Nun standen wir nicht mehr allein inmitten der überfluteten Straßen. Ryuuzaki hatte sich bereits einen Überblick verschafft, meine Meldungen erhalten und daraus offenbar ebenfalls seine Schlüsse gezogen. Besonders der Gedanke, die kleineren Brackkriecher nicht einfach blindlings anzugreifen, sondern sie zunächst räumlich zusammenzutreiben und anschließend vollständig zu vernichten, erschien mir sinnvoll. Immerhin entsprach das ziemlich genau dem, was ich selbst während meiner Beobachtungen festgestellt hatte. Je mehr man sie verletzte, desto mehr wurden es. Wenn man ihnen also keinen Raum ließ, sich unkontrolliert über die Straßen zu verteilen, konnte man diesen Nachteil vielleicht tatsächlich gegen sie verwenden.

Mein Blick wanderte über die zahlreichen Kreaturen, die sich noch immer zwischen den Wassermassen bewegten. Die größeren Exemplare waren dabei deutlich einfacher einzuschätzen. Sie bewegten sich schwerfällig, reagierten instinktiv auf Bewegungen im Wasser und stürmten im Zweifel einfach frontal auf das zu, was ihre Aufmerksamkeit erregte. Die kleinen hingegen waren inzwischen kaum mehr als ein chaotischer Schwarm aus schleimigen Körpern, die sich gegenseitig behinderten und teilweise nicht einmal bemerkten, wenn eines ihrer eigenen Artgenossen ihnen im Weg stand. Ich musste unwillkürlich leicht schmunzeln. "Ich glaube, damit kann ich arbeiten.", mein Blick glitt kurz zu Ryuuzaki. "Wenn wir sie wirklich auf einen bestimmten Bereich konzentrieren wollen, sollten wir ihnen möglichst wenig Möglichkeiten geben, wieder auseinanderzulaufen. Und dafür muss ich nicht unbedingt direkt an sie heran.", langsam ging ich einige Schritte zurück und ließ meinen Blick über die umliegenden Straßen und Gebäude wandern.

Eingestürzte Mauern, lose Steinblöcke, Holzbalken und anderer Schutt lagen überall verteilt. Die Flut hatte die Stadt praktisch selbst mit genügend Material ausgestattet. Genau das war vermutlich unser größter Vorteil. "Die Umgebung übernimmt einen Teil der Arbeit für uns.", ich hob eine Hand und ließ einige kaum sichtbare Chakrafäden aus meinen Fingerspitzen hervortreten. Anders als bei einem direkten Angriff musste ich sie nicht weit in das Wasser hineinführen. Stattdessen verband ich sie zunächst mit einigen größeren, bereits lockeren Trümmerstücken an den Rändern der Straße. Ein kurzer Zug genügte, um zu prüfen, wie stabil sie noch miteinander verbunden waren. Einige Steine bewegten sich, andere saßen noch zu fest. Ich ließ die Fäden wieder etwas lockerer werden. "Ich kann ihnen Wege abschneiden, ohne sie direkt zu verletzen. Wenn wir die größeren Exemplare dazu bringen, einer bestimmten Richtung zu folgen, werden die kleinen vermutlich ohnehin hinterherlaufen.", meinte ich dann dazu und überlegte weiter.

Dabei musste ich allerdings aufpassen. Jede unnötige Bewegung durch das Wasser konnte ihre Aufmerksamkeit auf mich ziehen, und genau das wollte ich vermeiden. Deshalb blieb ich auf dem trockeneren, erhöhten Untergrund und nutzte ausschließlich die Reichweite meiner Chakrafäden, um einzelne Hindernisse zu verschieben. Ein umgestürzter Essenswagen wurde wenige Zentimeter zur Seite gezogen, sodass zwischen ihm und einer eingestürzten Mauer nur noch ein schmaler Durchgang blieb. Ein weiterer Balken wurde so positioniert, dass er den direkten Weg in eine angrenzende Straße versperrte. Nichts davon war stabil genug, um die Kreaturen dauerhaft aufzuhalten, doch genau das musste es auch gar nicht sein. Ich wollte sie nicht einsperren, sondern wollte ihnen lediglich weniger Möglichkeiten geben, sich zu verteilen.

Mein Blick wanderte dabei immer wieder zu den Monstern. Noch reagierten sie hauptsächlich auf das Wasser und die Bewegungen darin. Einer der größeren Exemplare drehte plötzlich den Kopf, als ein Stück Treibholz einige Meter entfernt gegen eine Hauswand prallte. Sofort blieb ich vollkommen ruhig stehen. Erst als die Kreatur das Interesse wieder verlor, bewegte ich meine Finger weiter. "Das dürfte tatsächlich funktionieren...", murmelte ich leise. "Wenn sie ohnehin instinktiv dem folgen, was sich im Wasser bewegt, müssen wir ihnen nur eine Richtung anbieten.", schlug ich vor und schaute Shana und Ryuuzaki an. Für einen Moment glitt mein Blick zu Marikos Schriftrolle. Noch immer blieb sie versiegelt. Ich würde sie brauchen, wenn es tatsächlich zum Kampf kam, doch solange ich die Situation mit meiner Umgebung kontrollieren konnte, wäre es vollkommen unnötig, sie jetzt schon einzusetzen.

Stattdessen konzentrierte ich mich wieder auf die Kreuzung. Die Wasserhöhe, die Strömung, die Position der Kreaturen und die vorhandenen Hindernisse bildeten inzwischen beinahe ein eigenes Schlachtfeld. Und wenn Ryuuzakis Plan aufging, mussten wir daraus lediglich einen Bereich machen, in dem die Brackkriecher möglichst wenig Möglichkeiten hatten, sich zu verteilen. "Dann lasst uns ihnen eben den Weg zeigen.", ein kleines, beinahe amüsiertes Schmunzeln bildete sich auf meinen Lippen, während meine Finger sich erneut leicht bewegten und die ersten Trümmerstücke langsam an ihren vorgesehenen Platz wanderten. "Aber bitte lasst sie dabei nicht zu schwer verletzen, bevor sie dort sind. Ich habe wirklich keine Lust, hier gleich eine neue Generation von Kniebeißern zu zählen.", seufzte ich etwas und begann meine Arbeit an den Trümmern mit dem Kugutsu no Jutsu ("Technik der Marionette"), zur Not erschuf ich eventuell einfach wieder neue Steinmauern, doch erst einmal sollte das Material reichen. Wobei sich Ryuuzaki wohl an das Monster in der Seitengasse kümmern würde und dann zu uns stieß wenn er soweit war. Also schaute ich Shana an. "Wollen wir? Ich bin bereits, wenn du es bist, dann ziehe ich die Trümmer näher und errichte wenn es nicht reicht noch Mauern um die Kreaturen um sie einzukesseln..", erklärte ich ihr dann und sie konnten sehen, wie sich einzelne Trümmerteile bereits rührten, wobei ich mit ihnen sprach.


CP aktuell: 88CP
Verbrauch: 2x mittel (Trümmerteile als 2x Puppengröße gewertet) (Effektiver Verbrauch 6CP)
CP am Ende: 82CP

Name: Kugutsu no Jutsu ("Technik der Marionette")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Chakraverbrauch: mittel pro Post pro Puppe
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Kugutsuka ("Marionettennutzer")
Beschreibung: Diese Technik ist die Fähigkeit eines Kugutsuka ("Marionettennutzers") Puppen/Marionetten zu steuern. Hierzu erschafft er dünne kaum sichtbare Chakrafäden an seinen Fingerspitzen die er mit der Marionette verbindet um diese bewegen und ihre Mechanismen aktivieren/nutzen zu können. Viele Marionetten, sofern sie nicht all zu schwer sind (max. 50kg) können so auch schwebend durch die Luft bewegt werden. Die Technik stellt auch gleichzeitig das Können des Puppenspielers da, bedeutet je erfahrener der Nutzer ist, desto besser beherrscht er auch das Puppenspiel und entsprechend schwerere Manöver und komplexere Angriffe sind mit den Marionetten möglich. Ebenso wie viele Puppen der Nutzer gleichzeitig steuern/kontrollieren kann. Zu den Manövern gehört auch die Handhabung von z.B Waffen wie ein Schwert, allerdings sind die Kenntnisse hier lediglich auf Puppen/Marionetten beschränkt. Nebst Marionetten lassen sich mit dem Chakrafäden aber auch andere Gegenstände/Objekte bewegen, wenn man sie damit vebindet, etwa indem man diese auf einen Gegner schleudert oder ein Objekt damit wegzieht. Auch z.B. an einem Menschen lassen sich die Chakrafäden anbringen und der Anwender kann versuchen so den Gegner in seinen Bewegungen zu behindern. Die Geschwindigkeit mit der hier Dinge bewegt werden können beträgt 7 und entsprechende Kraftausbübung/auswirkung ist ebenfalls 7. Sollte der Gegner von den Fäden behindert werden kann er sich mit einer Stärke von 7 von diesen befreien. Da man bei dieser Technik permanent seine Hände/Finger nutzen muss kann man nebst her keine anderen Techniken, mit Aushame von weiteren Puppenspielertechniken sowie ihren Mechaniken anwenden.
Für die Tatsächliche Geschwindigkeit bei Marionetten wird von dem hier angegebene Wert der Gewichtsmalus abgezogen. Mit dieser Technik lassen sich maximal 3 Marionetten gleichzeitig steuern.
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#Zimmer 11D | #Funkfrequenz





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Re: Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Chiba » Di 18. Aug 2026, 00:10

Guess who is back?

Es fühlte sich so an als wäre eine halbe Ewigkeit vergangen, dabei waren es doch keine 24h gewesen. Chiba hatte erst gestern die Juken mit dem Meidou kombiniert, und doch irgendein Gefühl ließ ihn nicht los. Er konnte es nicht in Worte fassen - aber gleichzeitig war es nicht konkret genug, dass es Sinn machte, dass er dieses Gefühl mit jemandem teilte. Der Abend nachdem er die Shingetsugasho gelernt hatte war ziemlich ereignisslos verlaufen. Aber dennoch - irgendetwas machte ihn stutzig, auch wenn er nicht genau sagen konnte, was es war.

Auch der Morgen darauf verlief regelrecht ereignisslos - nichts was nicht schon seit einem Jahr seitdem sie alle hier auf Osaki angekommen waren schon passiert war. Und dennoch - irgendetwas daran machte ihn stutzig. Oder er spürte etwas. Als hätte er etwas geträumt, an das er sich nicht erinnern konnte - und doch war es irgendwie noch da. "Na Blondie? Gut geschlafen?" Es war fast schon als könnte er die Stimme seiner inneren Dunkelheit hören - doch sie war nicht da. Er hatte sie erfolgreich zurückgedrängt, als er sie abermals bezwungen hatte. Also warum glaubte er sie zu hören?

Das Frühstück in der Cafeteria war wie alles andere - ereignisslos. Fast schon als würde die Welt nur darauf warten, dass etwas großes passieren würde. Der Blondschopf würde sich in sein Zimmer zurück begeben - jedenfalls so lange bis das Klingeln seines TT's ihn störte. Doch das war nicht das, was ihn wirklich störte - nein, stattdessen konnte er das Meidou spüren. Nicht direkt in seiner Nähe - aber es fühlte sich fast schon so an als wäre die Dimension des Meioud direkt mit Osaki verbunden worden. Ein regelrechter Schauer ging über seinen Rücken, während er die Nachricht des TT's las. Die Antwort an Ryuuzaki war relativ knapp gehalten - denn er wollte keine Zeit verlieren.

Chiba Hyuuga
Chiba Hyuuga Verstanden. Rücke von der Schule aus, werde jegliche Feinde sichten und melden.
Attachment from Chiba Hyuuga


Der Blondschopf war innerhalb einer Minute in seiner Kampfkleidung - und rückte damit schon aus der Akademie aus. Die Lage sah schlimm aus - und während die Zivilisten immer weiter in die Richtung der Akademie wollten führte sein Weg ihn dorthin von wo sie flüchteten - auf die Straßen, oder genauer gesagt die Kreuzung und Nebenstraße. Gleichzeitig konnte er es fast schon in seinem Inneren spüren - eine Nähe zum Meidou, die er schon lange nicht mehr gefühlt hatte. Gleichzeitig stieg auch das Wasserlevel der Straßen an, was ihn dazu brachte sich mit einem Satz auf die Dächer zu bringen - er sah einerseits Shana und ihren Ehemann Ryuuzaki, aber auch noch einen Dritten im Bunde, der mit seinen rosafarbenen Haaren schwer zu übersehen war. Und auch das was er machte war klar sichtbar - er war dabei die Trümmerstücke so anzuordnen, dass die Flut zurückgedämmt wurde. Mit einem Satz war der Blondschopf bei dem Trio - bisher noch ohne Kampfhandlung - und würde allen kurz zunicken. "Entschuldigt die Verspätung - vorerst keine Feinde auf dem Weg hierher gesichtet.", kam es in die Richtung der beiden Yagami, zu Kotetsu würde ein knappes "Hi - Chiba Hyuuga" seine Vorstellung sein. Auch wenn er normalerweise etwas redefreudiger war - gerade war nicht die Zeit um sich die Zeit mit Smalltalk zu vertreiben. "Ich nehme an, wir räumen mit den Angreifern hier auf und kümmern uns dann um weitere Gebiete?" Das auf den umliegenden Dächern weitere Ryuuzakis und Shanas standen war Chiba durchaus bewusst - aber da sie nicht wussten wie lange das alles dauern würde machte es keinen Sinn das ganze Pulver schon zu Beginn zu verschießen. Und außerdem - das was sich dort unten abspielte passte bei weitem nicht mit dem zusammen, was Chiba durch das Kribbeln in seinem Juin der Dunkelheit spürte. Das hier? Es fühlte sich an wie ein Kindergeburtstag, im Verlgleich zu dem wie sein Juin kribbelte. Da war noch deutlich mehr, als nur das hier.

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Re: Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 19. Aug 2026, 21:10

Ryuuzaki erreichte Kotetsu und Shana und hatte sich bereits selbst auch ein Blick über die Lage verschafft und einen ersten Plan zurechtgelegt, eine Stratgie um mit den Wesen hier fertig zu werden. Alles durch das was er beobachten konnte selbst sowie der eingegangenen Meldung Kotetsus der Analysearbeit geleistet hatte statt direkt drauf los. Das war gut gewesen, auszutesten wie die Gegner reagierten usw. Shana kam direkt auf ihren Ehemann zu, fiel ihm um den Hals und küsste ihn dann auf die Wange. Meinte das hätte er heute morgen vergessen. Ryuuzaki schmunzelte kurz. "Tut mir leid, viel um die Ohren und dann kam dam die Nostandsnachricht wie du sie ja auch erhalten hast. Aber danke für die Erinnerung." meinte er dazu. Wusste Shana ja auch das er als Magister zutun hatte und gab ihr dann einen kurzen Kuss auf die Stirn. Für mehr war leider jetzt keine Zeit, denn die Situation war ernst und Ryuu erklärte die Lage bzw. seinen Plan wo Kotetsu und Shana mithelfen konnten. Damit würden sie diese kleinen sowie großen Viecher welche sonst fast gleich aussahen sicher bezwingen können. "Genau sowas, wenn wir sie alle an einem Fleck haben und dann Feuertechniken aus mehreren Richtungen oder große Feuerjutsu, sodass selbst wenn sie versuchen wollen wegzukommen machen wir es ihnen damit unmöglich und die Summe des Feuers sollte den Rest erledigen." ging es an Shana bei ihren Worten. Sie waren hier in der Stadt, den Kreuzungsstraßen doch hatte Ryuu ja vor die Wesen eben in einen offenen Bereich zu locken bzw. zu führen und sie dann da mit Feuer oder anderen Mitteln welche für eine vollständige Vernichtung sorgten zu bezwingen. Das sollte Kollateralschäden an den Gebäuden verhindern. Kotetsu konnte mit dem Vorschlag auch arbeiten, dass er Trümmer und alles was nicht niet und nagelfest war irgendwie bewegen sollte mit seinen Chakrafäden um so Hindernisse zu erschaffen bzw. die Wege zu blockieren das die Feinde da nicht raus konnten. Einkesseltaktik eben. "Ja, alles was du kannst abriegeln und die Wege versperren, sodass sie nur noch in eine Richtung können und so am Ende alle zusammen kommen auf einen Haufen, an einen Fleck der zeitgleich offen genug für uns ist, dass wir da unsere Techniken anwenden können um ihnen den Garr auszumachen." ging es an Kotetsu nach dessen Worten wie er Ryuus Plan zusammenfasste für sich und vorgehen wollte. Wobei Ryuu annahm, dass diese Dinger aufgrund dessen was er zuvor gesehen hatte, sowieso nicht die hellsten Kerzen waren. Je kleiner sie wurden desto mehr mangelte es ihnen an Intelligenz, was aber nicht hieß das man sie unterschätzen sollte. Kleinvieh machte bekanntermaßen auch Mist. Zeigte der Pinkhaarige auch kurz was er mit den Fäden machen konnte, testete etwas aus. Ryuu nickte ihm entgegen. Ja so war es gut. Und ja die Umgebung war wie geschaffen dafür auch wenn das Bild kein positives war mit all den Trümmern sowie Hab und Gut etc. das durch die Straßen im Wasser trieb usw. Konnte Kotetsu sie auch treiben und Wege abschneiden ohne die Kreaturen zu verletzten, was gut war, weil unbedingt mehr wollten sie auch nicht haben da sie sich ja teilen konnten. Sie reagierten auf die Erschütterungen im Wasser, das konnte man ausnutzen. Ryuu nickte dem Sonnenbrillenträger entgegen. "Ja das nutzen wir auch. Leiche Erschütterungen im Wasser, dass sie darauf reagieren, dort wo wir sie hin haben wollen, dass sie denen folgen und dann auch von hinten den Weg nach und nach abschneiden." meinte der Yagami ehe er auch schon Doppelgänger von sich gemacht hatte und auf die Dächer in der Umgebung schickte das sie auch mithalfen den Plan umzusetzen. Kotetsu hatte begonnen nach und nach die Trümmerteile langsam und ohne groß Erschütterungen zu verursachen so zu positionieren mit seinen Fäden, dass sie zu Hindernissen für die Kreaturen wurden. Das mit dem nicht weiter verletzten war klar, noch mehr Kreaturen konnten sie nicht gebrauchen. Wenn es so kam warum auch immer war dem so. Wenn die Hindernisse passten ließen diese sich auch treiben, dann wären es am Ende lediglich mehr die auf dem Scheiterhaufen landeten. "Sollten sie warum auch immer was merken und reagieren uns dann angreifen wollen oder änhliches, dann tut was ihr könnt um sie nach wie vor zusammen zu treiben und dann zu verbrennen." fügte er noch hinzu. Das war quasi Plan B sollte Plan A in die Hose gehen. Eine schnelle Notlösung weil viel Zeit zum neuplanen hatten sie dann nicht.

Chiba tauchte dann auch auf wo sie gerade loslegen wollten, entschuldigte sich für seine Verspätung. "Gut das du da bist und keinen Kontakt hattest, dann ist das hier wohl tatsächlich nur eine versprengte Meute die mit der Flut kam. Shana und meine Wenigkeit helfen Kotetsu hier schnell und dann sollte das erledigt sein und dann teilen wir uns auch auf. Du kannst direkt weiter Chiba und deine Expertise gegenüber Dunkelheitschakra und Kreaturen bei den anderen Krisenherden unseren Truppen zur Verfügung stellen und da helfen sie zu bezwingen. Der lange Strand also außerhalb der Stadt dürfte mit am kritischten sein was die Gegneranzahl angeht. Die Kaguneträger, Ken, Shiro und Maiko sind dort und bekämpfen die Angreifer. Sarutama wurde zum Hafen geschickt wo Hiro das Kommando über den Verteidigungstrupp hat. Das Rudel wurde in die Straßen zum Versorgungsperimeter geschickt als Unterstützung. Hanzo ist nahe der Mall, ihm habe ich gesagt das er den Truppen dort Expertise geben soll soweit er kann. Zu ihnen wurde auch Shizuka Yautja geschickt." Damit war der Hyuugamischling auch im Bunde was Phase war bzw. wo die Krisenherde überall waren soweit in der Stadt oder eben am Strand. Das war das was Ryuu auch von Kratos hatte bzw. im Kommandoraum mitbekommen. Die Gegner hier würden sie schnell übernehmen, wie Ryuu sagte sollte es nicht lange dauern und sie hatten ja bereits einen Plan, da brauchte es nicht noch mehr und Chiba konnte direkt weiter und anderswo helfen. Das war am effektivsten. Ryuu selbst wollte sich ja auch nicht lange hier aufhalten, der Zufall wollte es halt das ihr Treffpunkt das dort auch Feinde waren "Wenn du die Distanz eiligst überbrücken kannst begib du dich direkt so schnell du kannst zum Strand und helfe dort, andernfalls stoße ich dorthin wenn ich hier fertig bin.." fügte er noch hinzu. Chiba würde verstehen das die Lage dort am ernsten war und weitere Unterstützung nötig und der Yagami würde sonst auch dorthin wenn der Hyuuga nicht konnte, nur musste er sich eben schnell um die Feinde hier kümmern bzw. überließ er die Menge ja auch den Bunshin, Kotetsu und Shana und machte Ryuuzaki sich dann bereit und wollte sich um dieses Fressschleimtentakelvieh in der Seitentraße kümmern und nicht noch mehr Zeit verlieren. Kotetsu und Shana hätten auch alles mit anhören können.
Die Bunshin des Yagami waren bereit auf den Dächern der Gebäude alle verteilt und warteten das Kotetsu die Trümmer usw. positionierte und Hindernisse bildete und würden sich dann dorthin hin begeben nach wie vor auf den Gebäuden, halt so das sie nicht ins Wasser kamen und die Brackkriecher dann zusammen treiben nach und nach indem sie vereinzelnd Steine warfen ins Wasser, dass es Erschütterungen auslöse und die Viecher sich dahin bewegten. Immer abwartend das es auch nicht zuviel war sondern die Kreaturen schön brav das taten was man von ihnen wollte und in eine Richtung, sodass sie zusammen gezogen wurden zu einem Punkt in den Straßen. Von oben konnten die Bunshin auch alles gut überblicken und sich mit Handzeichen mit Shanas Doppelgängern, sowie Shana selbst und Kotetsu verständigen, dass sie alle die Viecher zusammen trieben nach und nach auf einen Fleck der soweit offen war aber sie ihn auch zumachen konnten also die Kreaturen eben nicht wieder weg.
Ein Bunshin wäre auch noch bei Ryuu, Chiba usw. glieben, diesen konnte der Hyuugamischling sagen wohin er ging, falls er das Ryuu nicht direkt schon sagte bevor dieser los sprang und lief auf den Dächern zur Seitengasse und einer seiner 30 Doppelgänger die er geschaffen hatte ihn auch folgte.

Der echte Ryuuzaki begab sich direkt zur Seitentraße. Von oben sah er das sich windende robbende Vieh (Schluckteufel) was sich seinen Weg bahnte. Die dunkle Muskelmasse die sich bewegte und Trümmer fraß. Kurzerhand aktivierte der Yagami sein Chidori, wandelte seine eine Hand/Arm somit zu einem Raitonschwert und umgab sich selbst auch mit Raiton, sodass er schneller wurde (+100%) und sprang dann von oben das auf Vieh herunter. Das Geräusch von 100 zwischwerten Vögeln war zwar kurz hörbar aber das würde dem Vieh auch nichts bringen, zumal es sowieso sehr langsam wirkte und auch war im Vergleich zu Ryuuzaki. Er zielte mit dem ersten Hieb dahin wo das Maul war, durchtrennte die Masse und den Kopf des Wesens bzw. was er für den Kopf hielt, nutzte sein anatomtisches Wissen bzw. seine Erfahrung, auch wenn dieses Vieh ja kein normaler Gegner war oder gar ein Mensch, trotzdem ein Maul bedeutete auch einen Kopf und machte dann einfach schnell weiter, so oder so wollte Ryuu es in mehrere Teile dezimieren. Gezielte schnelle Bewegungen, er wartete nicht, ließ keine Zeit vertreichen und führte das Raitonschwert, das Chidori einfach weiter und weiter und zerteilte das Vieh in mehere Teile, schnitt durch dessen dunkle Masse, selbst das was es gefressen hatte die Trümmerteile, wie durch Butter quer und auch den ganzen Körper lang. Aufgrund der erhöhten Geschwindigkeit war Ryuuzaki auch sehr sehr schnell, sodass der gesamte Angriff förmlich in einem Augenblick passierte, wo dann kurz darauf der mitgekommene Doppelgänger ein Katonjutsu vom Dach aus nach unten nutzte um die zerteilte Masse direkt zu verbrennen um dem Vieh nach Möglichkeit keine Chance für eine Regeneration zu geben. Da das Vieh auch so groß war eignetete sich das Katon: Karyū Endan gut, denn so wurde die gesamte Masse verbrannt. Ein Flammendrache steckte die zerstücke Masse in Brand und das Vieh sollte erledigt sein. Ryuu selbst sprang nachdem er es zerteilt hatte auf ein Vordach eines der Gebäude. Bei dem ganzen Manöver nutzte Ryuuzaki auch sein Sharingan, konnte so das Chakra sehen und auch auf sämtliche Bewegungen reagieren. Hatte das ausgereicht oder würde das Vieh sich noch rühren und der Yagami musste zu einem drasterischen Mittel greifen um es gänzlich aufzulösen. Er hoffe nicht und es wäre erledigt. Seine Expertise bei Regenerationen war Feuer oder etwas anderes das dem entgegen wirkte. Was Asche war regnerierte normalerweise nicht oder wenn es aufgelöst wurde auch nicht. Das Raiton des Chidori erledigte ja auch seine Arbeit.



Ausdauer 10 = noch 176cp
- 1x hoch Sharingan
- 1 x sehr hoch CHidori
- 1 x hoch Katon Karyu Endan
= 144cp übrig (9x sehr hoch)

Implantiert - Sharingan 3 Tomoe [Stufe 3] (Obito Erbe - rechtes Auge)
Dies ist eine höhere Stufe des 3 Tomoe Sharingans, welche durch ausgiebige Auseinandersetzung mit dem Sharingan und hartes Training erreicht werden kann. Es ist die Meisterungsstufe des Sharingans und nur die wenigsten Uchihas können auf ein solch mächtiges Sharingan zurück greifen. Bei dieser Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Durch das Sharingan mit den 3 Tomoe ist der Anwender auch in der Lage jegliche Fingerzeichen zu erkennen und dabei ist es auch egal, wie schnell diese geschlossen werden. Mit dem Sharingan ist der Anwender auch in der Lage die Farbe von Chakra zu erkennen. Dadurch ist der Anwender in der Lage die Chakramenge der Personen zu analysieren und auch zu erkennen wie viel Chakra dieser besitzt. Es ist selbstverständlich nicht in der Lage versiegeltes Bijuu Chakra oder ähnliches zu erkennen. Dies muss erst aktiviert und freigesetzt werden. Der Anwender ist auch in der Lage Lippen zu lesen. Ohne Worte aus dem Mund einer Person hören zu können kann er erkennen was diese ausdrückt und damit sagen will. Durch den meisterlichen Umgang mit dem Sharingan ist es dem Anwender möglich Furcht auszulösen und andere Personen mit der Macht des Sharingan zu paralysieren. Madara und Sasuke Uchiha waren bekannt dafür, dass sie so Folterungen ausgeübt haben und sich Vorteile in einem Kampf ermöglicht haben. Diese Besonderheit der Furchtstarre kann allerdings nur über besondere Jutsus ausgelöst werden und ist somit keine passive Fähigkeit des Sharingans. Durch diese Stufe ist es dem Anwender möglich über Techniken Bijuus zu unterdrücken, oder gar ghänzlich zu kontrollieren. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert.
Da Ryuuzaki kein Uchihaerbe und das Sharingan implantiert ist, hat er dadurch erhöhte Nachteile, sodass er pro Post einen hohen Chakraverbrauch zahlen muss. Zudem muss er das Auge verdecken da es sonst ständig Chakra rauben würde, da das Sharingan permanent aktiv ist. Ryuuzaki hält daher sein rechtes Auge worin sich das Doujutsu befindet geschlossen wenn er das Sharingan nicht benutzt. Aufgrund seiner Körperbeherrschung ist ihm dies möglich, sodass er das Auge nicht etwa durch eine Augenklappe oder ähnliches abdecken muss. Erfundene Besonderheit


Name: Chidori ("Eintausend Vögel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel - sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka, Story-Erklärung
Beschreibung: Chidori ist ein Raitonjutsu welches von Kakashi Hatake zu Zeiten des Dritten Ninjaweltkrieges entwickelt wurde und hauptsächlich von Sasuke Uchiha angewendet wurde. Hierbei sammelt der Anwender eine gewisse Menge an Chakra in seiner Hand und bübdelt dieses. Durch die Seishitsuhenka leitet er nun sein Raiton-Chakra in die Hand, wodurch das Chakra zu einem elektirschen Strom in der Hand des Anwenders wird. Das Raiton-Chakra wird so stark gebündelt, dass es klar in der Hand des Anwenders zu sehen ist und das Geräusch ähnelt dem zwitschern von 100 Vögeln. Bei dieser Technik muss der Anwender auf den Gegner zustürmen, um diesen attackieren zu können, weshalb eine hohe Geschwindigkeit erforderlich ist (Geschwindigkeit 7). Für eine optimale Geschwindigkeit muss der Anwender direkt auf den Gegner zulaufen und wird damit anfällig für Konter. Denn entweder ist der Anwender zu langsam, sodass das Ziel mit Leichtigkeit ausweichen kann, oder aber man ist zu schnell, sodass man selbst nicht mehr reagieren kann sofern der Gegner ausweicht. Durch diesen Nachteil ist das Chidori eine gefährliche Technik, da man ein sehr hohes Risiko eingeht das Ziel nicht zu treffen und somit eine leichte Zielscheibe ist. Aus diesem Grund lohnt sich das Anwenden dieser Technik nur mit einem Sharingan, oder einer ähnlichen Fähigkeit womit man die Bewegungen des Gegners erkennen kann.
Das Chidori ist eine sehr vielseitige und mächtige Technik, weshalb sich vielerlei Shinobis auf dieser ausgelegt haben. Anwender die den höchsten Grad des Chidoris gemeistert haben und sich perfekt mit der Seishitsuhenka auskennen können diese Technik ohne Fingerzeichen anwenden (Ninjutsu 10). Doch kommen wir nun zu den verschiedenen Variationen des Chidoris.
Variante 1: Bei dieser Variante bündelt der Anwender das Raiton-Chakra um seine Handfläche und komprimiert dieses so stark, dass seine Hand bzw. sein Arm zu einem Schwert wird. Mit dieser Variante kann der Anwender so gut wie alles zerschneiden. Hausmauern und Metall sind keine Hindernisse für diese starke Schnittkraft und nur leichte Berührungen verursachen schon gefährliche Schnittwunden. Hierbei nutzt der Anwender die Schnittkraft des Chidoris um sein Ziel zu durchbohren und somit schnell kampfunfähig zu machen. Diese Variante hat einen hohen Chakraverbrauch, kann allerdings noch verstärkter angewendet werden. Denn sollte der Anwender einen sehr hohen Chakraverbrauch zahlen, dann umgibt er sich selbst auch mit Raiton-Chakra und erhöht somit seine Geschwindigkeit um 100%, um das Chidori noch effektiver anwenden zu können.
Variante 2: Bei dieser Variante bündelt der Anwender das Raiton-Chakra um seine komplette Hand und komprimiert es nicht so stark wie in der 1. Variante. Das Ziel des Anwenders ist es nicht den Gegner zu durchbohren, sondern vielmehr ihn durch starke Stromschläge zu verletzen und paralysieren. Hierbei greift er nämlich sein Ziel mit der Handfläche voraus an. Nun entlädt er sein Chidori durch einen kleinen Chakraimpuls, wodurch er seinen Gegner Stromschläge verpasst. Die Stärke vom Chidori in dieser Variante variiert je nach verbrauch des Chakras (Mittel = mittlere Stormschläge, Hoch = starke Stromschläge). Bei dieser Variante ist das Ziel des Anwenders für einen ganzen Post lang gelähmt. Durch einen sehr hohen Chakraverbrauch kann auch hier der Anwender zusätzlich Raiton-Chakra um seinen Körper sammeln, um so seine Geschwindigkeit für den Angriff um 100% zu erhöhen.
Variante 3: Dies ist eine spezielle Variante, bei welcher der Anwender eine Kenjutsu Fernkampfwaffe benötigt. Er muss das Chidori wahrlich gemeistert haben, da man diese Variante nur ohne Fingerzeichen anwenden kann. Hierbei hat der Eine Wurfwaffe oder ähnliches in seiner Hand und formt zusätzlich ganz normal ein schwaches Chidori mit einem mittleren Chakraverbrauch. Dieses Chidori ist nicht direkt sichtbar, da der Anwender es optimal in seiner Hand und auf der Waffe verteilt. Nun kann der Anwender diese Waffe auf seinen Gegner schleudern. Zu einem ist die Wurfgeschwidnigkeit dieser Waffe extrem erhöht (ca. 100%) und außerdem ist die Schnittkraft extrem gestiegen. Es ist kein Problem für diese Variante des Chidoris ein Kunai, oder Katana zu zerschneiden und auch den Körper eines Menschen zu zerschneiden wäre kein Problem. Ein Kunai würde sich z.B. durch den Körper des Zieles bohren, während ein Riesen-Shuriken diesen wohl in 2 Hälften teilen würde.

Name: Katon: Karyū Endan ("Feuerfreisetzung: Feuerdrachenflammengeschoss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka
Beschreibung: Beim Katon: Karyū Endan spuckt der Anwender nachdem er die benötigten Fingerzeichen geformt hat einen Feuerstrahl aus seinem Mund. Dieser Strahl nimmt die Form eines Drachens an und besitzt einen Durchmesser von gut 5 Metern. Er fliegt mit einer Geschwindigkeit von 6 und fügt bei einem Treffer schwere Verbrennungen zu. Der Vorteil dieser Technik ist die breite des Angriffs. Durch die Elementmanipulation und die Verformung der Flamme hin zu einem Drachenkörper wird ein großflächiges Gebiet abgedeckt.
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton
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Yoshitsune Hyuuga
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Re: Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Yoshitsune Hyuuga » Do 20. Aug 2026, 21:19

cf: Vorplatz - Eingang FuGa

Noch FuGa
Inosuke und Shishi schenkten sich nichts wer besser war in....naja eigentlich allem was sie so machten und sagten was schon irgendwo witzig war dieses gegenseitige hochschaukeln. Genauso wie er der Clubkönig wäre, also da Shishi und Sumi was von Club meinten und die rote Löwin wäre die Präsidentin. Kam sie dann damit, da sie ja zuerst was gesagt hatte und wenn müsste er sie herausfordern und nicht umgekehrt. "Wahahaha so muss das! Gut dann fordere ich dich heraus! Wobei das Clubdingenspräsi was auch immer kannste ruhig sein. Aber wenn du nebst unser anderen Klopperei zu dritt nochmal kämpfen willst dann gern! Nur du und ich!" Ja gegen Herausforderung hatte Inosuke nichts, da sagte er nicht nein. Sumi schien das Ganze zuviel zu werden also das sie mit den beiden klarkam, wobei sie dann auf sein Kommentar mit den Händen einging und ihm dann gegen seine trainierten Bauchmuskeln piekste. Inosuke schaute herunter. "Wahahaha ja die sind super was? Stahlhart trainiert!" Lob über seinen Körperbau nahm er natürlich entgegen. Inosuke fasste es als Kompliment auf, da die Braunhaarige davon angetan war...wobei wohl auch nicht, trotzdem schien sie die Muskeln top zu finden, naja so das er damit eher angeben konnte. Das Pieksen mit dem Finger irritierte den Hyuuga auch nich, noch kitztelte es ih nein. Er spannte gar seine Bauchmuskeln nochmal etwas mehr an, damit Sumi merken konnte wie taff diese waren. Dann zog Shishi ihr Top hoch und präsentierte ihren trainierten Bauch, wollte wohl auch mitmischen das Mädchen. Inosuke schaute sich das auch direkt an weil er hatte ein Auge für sowas, musterte Shishi dann auch nochmal kurz. Sie spannte ihren Bauch auch an und Inosuke sah den Muskelansatz, da war durchaus was ja. Allgemein wirkte Shishi ja auch trainiert. Zwar präsentierte sie sich mehr Sumi, also das diese auch fühlen sollte doch Inosuke tat es dann einfach auch ungefragt wohlgemerkt und fasste mit einer Hand an den Bauch der Inuzuka, drückte etwas dagegen, klopfte auch leicht. "Ja hast auch was. Wahahaha hab doch gesagt bist fit und gut trainiert. Hmm müssen mal zusammen trainieren! So richtig mit Ausdauerlauf, Gewichte stämmen und unterm Wasserfall trainieren! Hast du bock?!" Ja die rote Löwin gefiel ihm immer mehr, war sie wo vom gleichen Schlag wenn man das so sagen konnte.
Dann wechselte es kurz zum Drachenreiterthema! Jawohl wenn Inosuke einen Drachen fand und diesen zähmte dann war er ein Drachenreiter. Von Sumi kam da noch ein kurzes Kommentar, ehe die Situation sich auch veränderte. Inosuke verplapperte sich bzw. tat er das? Wenn er so nicht wusste das er das nicht sollte bzw. ihm das relativ egal war? er das nicht so eng sah das er die Info weiter gab? Konnte man als Außenstehender sehen wie man wollte. Der Bergkönig jedenfalls wollte in Aktion gehen und seinen Beitrag wo leisten, Gegner metzeln! Und wenn die Beute fallen ließen dann konnte man das sicher super für neue Schwerter nutzen. Und wenn Sumi und Shishi helfen wollten, genausoviel Energie und Euphorie hatten wie er wieso dann nicht? Waren sie eben Schüler und weiter? Bekamen sie sicher schon hin und Inosuke war ja auch noch da.
So machten sie sich dann auf den Weg von den Gärten aus und noch bei der FuGa hakte der Bergkönig wegen den Fähigkeiten der anderen Beiden nach und erklärte auch grob was er konnte. "Keine Ahnung was Uzumaki DInge sind aber wenn du damit die Gegner platt machen kannst das krasses Zeug ist dann okay!" meinte er an Sumi gerichtet und demonstrierte Shishi ihre coolen Krallenhandschuhe. Hier zeigte die Braunhaarige sich wieder von ihrer vorsichtigen Seite wo Shishi dann ein keckes Kommentar zurückwarf. "Wahahaha ja scharf bist du" kommentierte der Bergkönig und lachte in seiner gewohnten Manier. Kein Auslachen, sondern einfach seine Lache positiv eben. Konnte man seine Worte auch so und so sehen...sie war scharf in welchem Sinne. Nicht das Inosuke hier flirtete nein, er meinte es so wie er es gesagt hatte und schaute sich dann am Vorplatz mit dem Byakugan um was man wegen seiner Maske die er ja trug aber nicht sehen konnte. Wobei Shishi wohl doch, nunja sie konnte auch Chakra sehen besaß auch ein Dojutsu. "Da unten, weiter rein in der Stadt. Hmm sieht nach ner Kreuzung aus. Da war was seltsames. Sah nicht nach Mensch aus auch nicht vom Chakra her. Das sind sicher die Feinde wahahahaha!" ja meinte er dann auf Shishis Frage und erklärte somit was er gesehen hatte. Wandte er sich dann zu ihr um und sah auch das rote leuchten in ihren Augen. "Oho hast du auch spezielle Augen?" kam es überrascht und zugleich anerkennend von dem Hyuuga. Was sie damit wohl sehen konnte? Jedenfalls sollte es dann losgehen und Inosuke lief vor, meinte noch sie sollten über die Dächer, das ging am schnellsten und so konnten sie auch den Überraschungsmoment nutzen, vorallem wenn sie leise waren. "Klar kann ich! Glaubste ich kann nicht schleichen? Muss man können wenn man da draußen in der Wildnis jagt! Sich an ahnungslose Beute heranpirschen und dann zuschlagen wahaha!" Ja man mochte es vielleicht nicht glauben so laut und wild wie Inosuke ständig war aber er konnte tatsächlich schleichen, sich auch leise, gar lautlos fortbewegen wenn er wollte. Stumpf drauf los machte er zwar gut und gerne öfters aber kühl und strategisch vorgehen konnte er auch also Pläne entwickeln und nach denen agieren. Er war nicht nur Muckis sondern hatte auch Köpfen, auch wenn das Köpfchen wohl anders tickte als das vieler Anderer. "Ja genau, rausfinden was sie sind und können und dann zersäbeln wir sie und machen sie platt" meinte er dann auf Sumis weitere Worte zu dem Vorgehen. So hatte Inosuke sich das auch gedacht und sie konnten los. Nacheinander begaben sich alle auf die Dächer und dann weiter Richtung Stadtinneres.

Kreuzungen & Nebenstraßen
Über die Dächer gelangten sie von der FuGa hinunter zur Stadt und erreichten dann irgendwann die Hauptwege also da wo sie sich alle kreuzten und man in die verschiedenen Viertel der Stadt käme. In diesen war auch einiges los, Wasser befand sich in den breiten Wegen, gepaart mit Trümmern und anderen Sachen, Objekte also Hab und gut. Was war denn hier passiert? Wurde alles durchgesplüt? Eine Flutwelle? Inosuke lief oben über die Dächer, dicht gefolgt von Sumi, Shishi und Uzumu ihrem Ninken. Der Hyuuga blieb dann kurz stehen, denn weiter vorne sah er bereits weitere bzw. mehrere Personen auch auf den Dächern (Ryuuzaki und Shanas Bunshins) und diese waren mehrfach da also die Leute. Mussten daher Doppelgänger sein. "Ah da sind noch mehr. Sind nicht die Einzigen hier" kam es von ihm, nicht lauthals nein halt soweit laut das es Sumi und Shishi hören konnten. Sah er dann auch unten in den überschwemmten Straßen komische Viecher sich bewegen. Große sowie kleine (Brackenkriecher). "Da das sind die Gegner! Wahahaha" er lachte aber war es diesmal verhältnismäßig leise. Er konnte also tatsächlich leiser machen und auf Stealthmode gehen! Njaa es galt ja auch erstmal herauszufinden mit was sie es da zutun hatten und die andere Gruppe schien auch etwas zu machen. Abermals aktivierte Inosuke kurz sein Byakugan und schaute sich das Ganze genauer an, konnte er so auch durch die Gebäude usw. blicken. Da wurde was bewegt und er sah feine Linien in der Luft. Durch den Zoomeffekt konnte er auch das genauer unter die Lupe nehmen. Da wurde was bewegt, Trümmer. Das Gehirn des Bergkönig ratterte. "Ah so ist das" meinte er dann murmelnd, wobei für die beiden Mädels auch noch höbar, war es so wie eben wo er in die Stadt runtergespäht hatte so als konnte er mehr sehen und erkennen als das normal menschliche Auge, was ja auch stimmte, halt mit seinem Doujutsu. "Ich glaub die versuchen die Viecher einzukesseln" kam es von ihm und hörte man dann auch kurz ein anderes Geräusch wo aus einer Nebenstraße und ein kurzes Auflackern ein Licht. Das Geräusch klang wie etliche Vögel die zwitscherten. Da wurde auch ein größerer Gegner erledigt. "Haha geht also richtig ab!" merkte er an. "Hmm dann ist die Beute bereits vergeben." Sollte er? Sollten sie da runter und die Viecher einfach schnetzeln? Nunja theoretisch war das eine Idee, doch Inosuke verschaffte sich erstmal einen Überblick und wollte auch sehen was diese Viecher machten oder da noch mehr waren um die sich keiner kümmerte, weil dann konnten sie die übernehmen, das wäre dann ihre Beute!. So schaute er weiter mit seinem Byakugan ob er vielleicht wo noch versteckte Gegner fand. Er sah auch weitere Personen, sogar seinen "Bruder" Chiba was den Hyuuga unter seiner Maske grinsen ließ. Mischte Chiba also auch mit. Ob man die Neuankömmlinge bemerkte? Sie waren jedenfalls mehrere Gebäudedächer weiter weg von der anderen Gruppe ca. 200-300m.

Ausdauer noch 124cp
- 1x mittel (4cp) = 120cp


Byakugan [Stufe 2]
Die zweite Stufe des Byakugan wird meist von Genin und Chuunin beherrscht. In diesem Status ist die Weitsicht wesentlich ausgeprägter und ermöglicht eine beeindruckende Sicht, diese liegt nun bei 2 Kilometern Radius. Desweiteren besitzt es weitere grundlegende Fähigkeiten, welche in jeder Stufe enthalten sind. Es ermöglicht durch solide Materialien hindurchzusehen, sowie die Keirakukei (Chakrabahnen) und Tenketsu (Chakrapunkte) im Körper eines jeden Lebewesens zu sehen was dem Anwender Aufschluss über das körperliche Befinden gibt. Des Weiteren ermöglicht es dem Nutzer eine fast komplette 360°-Sicht, wodurch der Anwender praktisch unantastbar wird, da er nahezu alles in seiner Umgebung im Blickfeld hat. Überraschugnsangriffe sind damit praktisch wirkungslos. Die einzige Schwäche dieses Dōjutsu ist ein blinder Fleck, welcher unter dem ersten Halswirbel liegt. Dies ist der einzige Punkt, der sich dem Blick des Anwenders entzieht. Pro Post kostet das Byakugan einen Chakraverbrauch von mittel um es aufrecht zu halten.[RPG-Start: Ab Chunin] Erfundene Besonderheit



out: die Gruppe von Kotetsu, Shana, Ryuu, Chiba nicht direkt angepostet sondern sind in der Nähe von diesen
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Re: Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Shana » Mo 24. Aug 2026, 22:24

Auf den Kreuzungen war echt vieles passiert und auch einige seltsame Kreaturen verbreiteten hier ihr Unheil, wobei Shana nicht auf Ryuuzaki zu erst traf, sondern auf den Lehrer Kotetsu, der diese Kreaturen erst einmal beobachtet und einiges heraus fand, das echt gut zu wissen war, denn anscheinend waren physischen Angriffe keine so schlaue Idee, denn die Kreaturen teilten sich dann, zwar wurden sie kleiner, aber mehr und ehrlich gesagt war es wohl eher unangenehm gegen eine Gremmlinarme anzutreten, die anscheinend auch immer dümmer wurden.
Kurze Zeit später tauchte auch Shanas Ehemann auf, den sie erst einmal begrüßte. „Haben wir bemerkt, aber das holen wir noch nach.“ meinte sie da dazu, dass heute echt viel los war und darum Ryu recht früh los musste, aber gut, hier gab es ein ganz anderes Problem und das musste gelöst werden und so wurde auch ihm berichtet, was diese Kreaturen taten und wie sie auf Bewegungen im Wasser reagierten. Daraufhin erstellte er einen Plan, denn Kotetsu sollte diese Viecher zusammentreiben und anschließend sollten sie wohl mit großen Katontechniken verbrannt werden, so dass nichts überig blieb, einfacher gesagt, als getan irgendwie. Schlißelich konnte auch immer irgendwas schief gehen, wobei Kotetsu mit seinen Fäden eine Idee hatte und die Umgebung mit einbeziehen wollte, na das klang schon einmal logisch und als sich einige Shana Bunshins und Ryuuzaki Bunshins auf den Dächer plazierten, tauchte auch auch Chiba auf, der direkt weiter zum Strand sollte, anscheinend waren dort die Roten Kinder auf sich alleine gestellt und er würde ihnen dort helfen können, außerdem wollte Ryu auch dort hin, wenn das Problem hier gelöst war.
Kotetsu kam daraufhin mit einer Idee, die Kreaturen durch Wasser Bewegungen in eine Richtung laufen zu lassen. „Das klingt vernünftig, wir müssen nur wissen, wann wir unsere Katons bereithalten sollten, nicht das einer davon noch abhaut.“ sprach Shana und sah zu ihren Bunshins, wahrscheinlich würden einige davon zeitgleich eine größere Katon Jutsu auslösen, was schon ziemlich flächigen Schaden auslösen konnte. Währenddessen hörte man auch schon das Chidori von Ryuuzaki, während Shana Kotetsu ansah. „Wir sind bereit, wir warten nur auf dein Zeichen und wenn sie zusammen getrieben sind, lassen wir es Feuer regnen.“ meinte sie und würde mit ihren Kage Bunshins auf dem Dach warten bis Kotetsu los legte und die Horde der kleinen Kreaturen zusammen trieb. Shana wartete auf das Zeichen anschließend würden einige Doppelgänger sich bereit halten und mit einer Hand Finerzeichen ausführen. Dann spuckten fünf Shanas eine große Feuerkugel auf die Kreaturen (Katon Koryuka no Jutsu), würde das ausreichen? Shana bemerkte nicht, das noch jemand am Geschehen anwesend war.


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Re: Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Sumi » Mi 26. Aug 2026, 17:11

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I put my armor on, I'll show you that I am
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-Sia: Unstoppable Lyrics-

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Sumi folgte Inosuke über die Dächer, wobei dieser sich trotz ihrer vorherigen Stichelei tatsächlich Mühe gab, leise zu bleiben. Ihre Schritte waren gedämpft, während sie sich mit ihrem sicheren Halt über die teilweise nassen Dachflächen bewegte. Hinter ihr hörte sie Shishi und Usumu ebenfalls näher kommen. Als Inosuke schließlich stehen blieb und mit gedämpfter Stimme verkündete, dass dort unten noch andere Personen waren, ging Susu ebenfalls in die Hocke. Ihr Blick wanderte über die Kreuzungen und die darunterliegenden Straßen. Überall war Wasser, es stand teilweise knöcheltief in den Straßen, trieb Trümmer, Holzstücke und andere Gegenstände mit sich und hatte offensichtlich einiges von dem mitgerissen, was sich zuvor noch an anderer Stelle befunden hatte. Die Chunin verzog leicht das Gesicht und flüsterte mehr zu sich als zu den anderen: "Man, wenn’s in der Mall genauso aussieht, entgehen mir Gratis-Schnapper, wenn die mir genauso entgegengetrieben werden …" Definitiv war dies alles aber keiner normalen Überschwemmung zu verdanken. Sie musste sich einen "Deine Muddah"-Witz verkneifen, der etwas mit dem viel zu großen Arsch der Schweinebacken-Mama und einer Arschbombe ins Meer zu tun hatte, ehe sie den Bewegungen weiter unten mit ihrem Blick folgte. ~Was zum... Ihre Augen verengten sich, denn da bewegten sich tatsächlich nichtmenschliche oder ihr nicht-bekannte Tierwesen durch die Trümmer hinweg. Einige waren kleiner, andere deutlich größer. Sumi duckte sich noch tiefer hinter den Dachfirst und murmelte leise zu den anderen: "Die Viecher da sind also unsere Kandidaten? Also in Konoha haben wir ’n paar Noob-Shinobis aus anderen Reichen vermöbelt und nannten die Belegung unseres Tisches bei Ichirakus schon Invasion... Aber das hier..." Den Satz nicht vollendet, sich aber ihren Teil gedacht, schluckte sie einmal heftig und überlegte, wie sie aus dieser Nummer nur wieder hinauskäme. Der Schweinebackenmann hatte dann tatsächlich sein Byakugan aktiviert und schien nun höchst professionell die Situation genauer zu untersuchen. Sie stieß die Inuzuka ganz leicht mit dem Ellenbogen an und flüsterte ihr vollkommen begeistert zu: "Du hast es auch gesehen, oder? Seine Augen? Der Typ hat definitiv ein Spezial-Dōjutsu. Der hätte die ganze Zeit abchecken können, was wir drunter tragen..." Aber jetzt auf diese Situation gesehen, verschränkte sie die Arme schmollend vor ihrer Brust: "... bisschen unfair … einfach Byakugan am Start..." Sie kniff die Augen erneut zusammen. Mein Gott, brauchte sie etwa eine Brille?- Egal,- "Sind das mehrere von deinen Leuten?" Shit, wenn ja, würde ihr Auftauchen, und auch das von Shishi Ärger geben. Aber jut, jetzt war auch egal. Waynetrain nach Mount-is-egal-erest! Noch bevor sie eine Antwort von Pumba bekam, flackerte weiter vorne Licht auf. Ein Geräusch drang durch die Straßen … Sumi zuckte leicht mit dem Kopf in die Richtung. Kurz darauf war von dort nichts mehr zu sehen. Sie hob eine Augenbraue: "Okay. Die anderen scheinen auch nicht gerade zum Kaffeekränzchen hier zu sein... scheint ’ne ernste Nummer zu sein!" Inosuke stellte währenddessen fest, dass offenbar jemand versuchte, die Kreaturen einzukesseln. Sumi ließ den Blick über das Gebiet wandern und begann, die Situation etwas nüchterner auseinanderzunehmen: "Dann haben die da unten bereits einen Plan!"

Ihr Blick wanderte wieder zwischen den Kreaturen, den anderen Shinobi und den umliegenden Straßen hin und her: "Wenn wir jetzt einfach herunterrennen und alles zerlegen, stehen wir möglicherweise genau denen im Weg!" Sie legte einen Finger an ihr Kinn: "Und wenn diese Dinger wirklich anders sind, sollten wir vielleicht erst herausfinden, wie anders..." Ein kurzer Blick zu Inosuke: "Also ja, Bergkönig, einmal ausnahmsweise nicht direkt mit dem Kopf durch die Wand, hm?" Ein kleines Grinsen schlich sich über ihr Gesicht: "...oder vielleicht doch?!"
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Re: Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Do 27. Aug 2026, 13:58

Postgruppe: Dunkelheit (Kotetsu + Shana + Ryuuzaki + Chiba)

**Der Angriff des Yagami ließ dem gewaltigen Schluckteufel keine Möglichkeit zu reagieren. Die durch das Chidori zerteilte Masse verteilte sich über die überflutete Straße, ehe die Flammen des Karyū Endan über die einzelnen Körperteile hinwegschlugen. Das schleimige Gewebe begann unter der Hitze zu kochen, zog sich zusammen und verlor innerhalb weniger Augenblicke seine ursprüngliche Form. Wo zuvor noch die gewaltige Muskelmasse durch die Straßen gerobbt war, blieb schließlich nur noch eine immer kleiner werdende Ansammlung verbrannter, schwarzer Überreste zurück.

Für einen kurzen Moment schien sich unter der Asche noch etwas zu bewegen. Das Gewebe pulsierte ein letztes Mal, als würde der Körper instinktiv versuchen, seine ungewöhnliche Regeneration einzuleiten. Doch es war nicht mehr genügend zusammenhängende Masse vorhanden. Die Hitze hatte den Großteil des Wesens bereits vollständig zerstört und auch die verbliebenen Reste zerfielen unter den Flammen weiter, bis keinerlei erkennbare Regeneration mehr einsetzte. Der Schluckteufel war damit endgültig ausgeschaltet.

In der betroffenen Nebenstraße blieb lediglich der Geruch von verbrannter, schleimiger Masse zurück, während das Wasser weiterhin zwischen den Trümmern hindurchströmte und die letzten schwarzen Rückstände langsam mit sich riss. Das zuvor deutlich wahrnehmbare Grollen und Schmatzen des gewaltigen Wesens war verstummt.

Der Schluckteufel wurde durch den Angriff vollständig vernichtet. Eine Regeneration oder Teilung konnte nicht festgestellt werden. Die Gefahr durch das Maulwesen im Bereich der Nebenstraßen ist damit beseitigt.**




Chiba tauchte schließlich ebenfalls bei uns auf, wodurch sich die kleine Gruppe nun tatsächlich vollständig zusammengefunden hatte. Ich hatte ihn natürlich bemerkt, als er sich uns näherte, und wandte mich ihm kurz zu, bevor mein Blick wieder zu den Monstern wanderte. Seine knappe Vorstellung beantwortete ich mit einem kleinen Nicken und einem ebenso kurzen Grinsen. "Kotetsu. Freut mich.", viel mehr musste man sich wohl gerade nicht vorstellen. Immerhin standen wir mitten in einer überfluteten Stadt und versuchten gerade eine Horde mutierter Amphibien unter Kontrolle zu bekommen. Da gab es vermutlich bessere Gelegenheiten für ausführlichen Smalltalk. Seine Frage, ob wir hier gemeinsam aufräumen und anschließend weiterziehen würden, beantwortete Ryuuzaki bereits ausführlich. Ich hörte dabei ebenfalls aufmerksam zu und behielt die Kreaturen trotzdem im Auge. Besonders die Information, dass Chiba sich anschließend um andere Krisenherde kümmern sollte, bestätigte mir noch einmal, dass wir hier möglichst schnell fertig werden mussten. Wenn die Lage am Strand tatsächlich noch deutlich schlimmer war, konnten wir es uns nicht leisten, hier unnötig Zeit zu verlieren.

Shana bestätigte anschließend ebenfalls, dass sie und ihre Bunshins bereit waren. Ich nickte ihr kurz zu. "Gut. Dann machen wir es genau so.", meine Finger bewegten sich dabei bereits weiter und die Chakrafäden, die mit den verschiedenen Trümmerstücken verbunden waren, spannten sich erneut. Ich wollte die Kreaturen nicht einfach blind irgendwohin treiben. Wenn wir sie schon zusammentreiben wollten, dann musste es kontrolliert geschehen. Ein einziger schwerer Treffer konnte schließlich reichen, um aus einem Gegner wieder mehrere zu machen. Ich zog zunächst einen größeren Balken langsam aus dem Wasser und positionierte ihn quer über einen der Seitengänge. Dabei achtete ich darauf, ihn nicht einfach auf die Straße krachen zu lassen. Die Kreaturen sollten möglichst wenig zusätzliche Erschütterungen bekommen, die sie auf mich oder auf die falsche Richtung aufmerksam machten. Anschließend bewegte ich einen umgestürzten Wagen ein Stück zur Seite und ließ zwischen diesem und einer eingestürzten Hauswand nur noch einen schmalen Durchgang offen.

Einer der größeren Monster kam genau in diesem Moment aus einer anderen Straße und bewegte sich direkt auf die Kreuzung zu. Ich wartete ab, bis er nahe genug war, bevor einer der Bunshin auf einem der Dächer einen Stein ins Wasser fallen ließ. Das Wesen reagierte sofort darauf und änderte seine Richtung. Genau das nutzte ich aus. Mit zwei schnellen Bewegungen meiner Finger zog ich einen weiteren Balken hinter dem Wesen in Position und versperrte damit den Weg, aus dem es gerade gekommen war. "So ist gut...", murmelte ich, während ich die Kreatur weiter beobachtete. "Immer schön dahin, wo wir euch haben wollen.", grinste ich dann vielleicht ein bisschen zu euphorisch. Nach und nach funktionierte die Idee tatsächlich besser, als ich zunächst erwartet hatte. Die Kreaturen reagierten auf die Erschütterungen im Wasser und bewegten sich dadurch immer wieder in die Richtung, die wir ihnen vorgaben. Die größeren Exemplare gaben dabei mehr oder weniger unbewusst die Richtung für die kleineren vor, die ihnen einfach hinterherwuselten. Gerade bei den kleinsten wurde allerdings schnell deutlich, wie wenig Kontrolle sie über ihre eigenen Bewegungen hatten. Einer rannte gegen einen anderen, beide kippten beinahe um und rappelte sich anschließend wieder auf, nur um kurz darauf in eine andere Gruppe hineinzulaufen.

Ich musste bei dem Anblick kurz grinsen. "Die kleinen machen uns die Arbeit ja fast schon selbst.", kommentierte ich es und machte weiter. Trotzdem blieb ich konzentriert. Ich wollte mich nicht darauf verlassen, dass ihre Dummheit uns automatisch zum Sieg verhalf. Immer wieder bewegte ich einzelne Trümmerstücke, verschob Hindernisse oder öffnete bewusst einen Weg, während ein anderer gleichzeitig geschlossen wurde. Die Bunshin auf den Dächern sorgten zusätzlich dafür, dass die Kreaturen nicht einfach in eine völlig andere Richtung liefen. Sobald sich eine Gruppe zu weit entfernte, wurde dort eine entsprechende Erschütterung im Wasser erzeugt und die Aufmerksamkeit wieder zurück auf den vorbereiteten Bereich gelenkt. Dabei blieb ich selbst weiterhin möglichst weit vom Wasser entfernt. Ich hatte schließlich inzwischen ausreichend getestet, wie gut diese Viecher Bewegungen wahrnahmen. Ich musste ihnen wirklich nicht auch noch persönlich beweisen, dass sie mich bemerkten, wenn ich direkt durch ihre Mitte spazierte.

Nach und nach füllte sich der offene Bereich tatsächlich mit den Kreaturen. Die größeren Brackkriecher drängten nach vorne, während die kleineren zwischen ihnen herumwuselten und sich teilweise gegenseitig behinderten. Ich ließ die letzten Trümmerstücke langsam an ihre Position wandern und kontrollierte noch einmal die möglichen Ausgänge. Einer der größeren Brackkriecher versuchte schließlich doch, seitlich auszubrechen. Sofort zog ich einen weiteren Balken quer vor ihn und zwang ihn damit wieder zurück. "Nein, nein. Du bleibst schön da.", meinte ich dann eher an mich selbst gerichtet und grinste erneut etwas. Ich wartete noch einige Sekunden, bis auch die letzten Kreaturen weit genug im vorbereiteten Bereich waren. Erst als ich sicher war, dass wir sie möglichst geschlossen hatten, zog ich die letzten Trümmerstücke an ihren Platz. Damit waren die wichtigsten Wege versperrt und sie saßen dort fest, wo wir sie haben wollten.

Mein Blick wanderte zu Shana und ihren Bunshins auf den umliegenden Dächern. Sie waren bereits vorbereitet. Ich hob deshalb eine Hand und gab ihnen das vereinbarte Zeichen. "Jetzt, Shana!", rief ich ihr zu, während sich die ersten Feuertechniken auf die zusammengedrängten Kreaturen zubewegen würden, hielt ich meine Chakrafäden weiterhin gespannt. Ich würde nicht einfach davon ausgehen, dass damit automatisch jedes einzelne Wesen erledigt war. Sollte eines versuchen, aus dem Bereich auszubrechen, konnte ich die vorbereiteten Trümmer sofort bewegen und ihm den Weg erneut abschneiden. Gleichzeitig behielt ich auch die kleineren Exemplare im Auge. Gerade bei ihnen wollte ich verhindern, dass sie durch die Panik plötzlich in alle Richtungen davonliefen und wir am Ende wieder das gleiche Problem auf mehreren Straßen hatten. "Hoffen wir einfach, dass das Feuer diesmal für eine deutlich kleinere Rechnung sorgt...", murmelte ich und hielt die Fäden weiterhin unter Spannung



CP aktuell: 82CP
Verbrauch: 2x mittel (Trümmerteile als 2x Puppengröße gewertet) (Effektiver Verbrauch 6CP)
CP am Ende: 76CP

Name: Kugutsu no Jutsu ("Technik der Marionette")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Chakraverbrauch: mittel pro Post pro Puppe
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Kugutsuka ("Marionettennutzer")
Beschreibung: Diese Technik ist die Fähigkeit eines Kugutsuka ("Marionettennutzers") Puppen/Marionetten zu steuern. Hierzu erschafft er dünne kaum sichtbare Chakrafäden an seinen Fingerspitzen die er mit der Marionette verbindet um diese bewegen und ihre Mechanismen aktivieren/nutzen zu können. Viele Marionetten, sofern sie nicht all zu schwer sind (max. 50kg) können so auch schwebend durch die Luft bewegt werden. Die Technik stellt auch gleichzeitig das Können des Puppenspielers da, bedeutet je erfahrener der Nutzer ist, desto besser beherrscht er auch das Puppenspiel und entsprechend schwerere Manöver und komplexere Angriffe sind mit den Marionetten möglich. Ebenso wie viele Puppen der Nutzer gleichzeitig steuern/kontrollieren kann. Zu den Manövern gehört auch die Handhabung von z.B Waffen wie ein Schwert, allerdings sind die Kenntnisse hier lediglich auf Puppen/Marionetten beschränkt. Nebst Marionetten lassen sich mit dem Chakrafäden aber auch andere Gegenstände/Objekte bewegen, wenn man sie damit vebindet, etwa indem man diese auf einen Gegner schleudert oder ein Objekt damit wegzieht. Auch z.B. an einem Menschen lassen sich die Chakrafäden anbringen und der Anwender kann versuchen so den Gegner in seinen Bewegungen zu behindern. Die Geschwindigkeit mit der hier Dinge bewegt werden können beträgt 7 und entsprechende Kraftausbübung/auswirkung ist ebenfalls 7. Sollte der Gegner von den Fäden behindert werden kann er sich mit einer Stärke von 7 von diesen befreien. Da man bei dieser Technik permanent seine Hände/Finger nutzen muss kann man nebst her keine anderen Techniken, mit Aushame von weiteren Puppenspielertechniken sowie ihren Mechaniken anwenden.
Für die Tatsächliche Geschwindigkeit bei Marionetten wird von dem hier angegebene Wert der Gewichtsmalus abgezogen. Mit dieser Technik lassen sich maximal 3 Marionetten gleichzeitig steuern.
Bild
Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Kotetsu spricht" | //Kotetsu denkt// | Handlungen | Jutsu
#Zimmer 11D | #Funkfrequenz





Geruchslose Flüssigkeit, im inneren von Mariko.



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Chiba
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Re: Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Chiba » Fr 28. Aug 2026, 22:37

Der Blondschopf war voller Tatendrang - und doch würde er kurz die Lage abchecken und sich mit Ryuuzaki abgleichen. Der Yagami war - wie Chiba es von ihm erwartet hatte - militärisch knapp und doch froh über die Information, dass der halbe Hyuuga keine weiteren Feinde auf dem Weg gefunden hatte. Die Informationen des Yagami waren detailreich und doch kurz gehalten. Und das Wichtigste war - die Feinde hier waren schon erledigt, der Blondschopf sollte also nun den Kaguneträgern am Strand Unterstützung geben. Kurz nickte Chiba, während er sich schon darauf vorbereitete wie er möglichst schnell weiter kommen konnte. Ryuu sagte ihm noch, dass er sich so schnell wie möglich hinbegeben solle, wenn er die Distanz schnell überbrücken könnte. "Kennst du mich so schlecht Ryuu? Ich werde mich schnellstmöglich zum Strand begeben und dem Kageuneteam dort Unterstützung leisten." Mit diesen Worten würde Chiba auch schon sogleich seinen Dolch ziehen und sich dann mit wenigen Worten bei Shana, Ryuuzaki - und auch Kotetsu, der sich kurz vorgestellt hatte - verabschieden. "Passt auf euch auf - und Ryuuzaki, wenn das Ganze hier vorbei ist müssen wir wieder Mal zusammen essen, so wie in den alten Zeiten in Ansho." Die Worte des Blondschopfes waren kurz gewählt - was ja auch durchaus Sinn machte, denn wenn es am Strand wirklich so schlimm zuging, wie die Worte von Ryuu ihn vermuten ließen machte es wenig Sinn viel Zeit zu verschwenden. Die Spitze des Dolches war nach hinten gerichtet und mit einem chakraverstärkten Satz würde Chiba zum nächsten Dach springen - nur um sich dann mit dem Kazekasoku selbst so sehr zu beschleunigen, dass er für die meisten nach nicht viel mehr als einem Flimmern aussehen müsste. Wenn er diese Technik nicht schon seit Jahren beherrschen würde, wäre es natürlich viel zu riskant sie zu verwenden - aber die Tatsache, dass er sie schon lange beherrschte, seine Körperkunst entsprechend bemerkenswert war und die meisten Gegner ihn vermutlich nur bemerken würden, wenn sie den Luftzug spürten den er verursachte wenn er an ihnen vorbei zog, minimierte das Risiko natürlich. Und so würde er - vermutlich auch schneller als Ryuu vermutet hatte - auch für ihn selbst überraschend schnell beim Strand ankommen.

TBC: Der lange Strand

Zu Beginn: 128 CP
Modifikator: Chakra 8, -25% Verbrauch)
Kazekazoku: -3 CP
Zu Ende: 125 CP


Selbsterfunden
Name: Kazekasoku ("Windbeschleunigung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Fuuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: MIttel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5
Beschreibung: Kazekasoku ist eine Fuutontechnik, die von Chiba Hyuuga entwickelt wurde. Hierbei sammelt der Anwender Fuutonchakra in seiner Waffe. Dieses wird dannn gezielt an der Spitze der Waffe ausgestoßen. Durch den frei werdenden Wind, der damit gezielt nach hinten ausgestoßen wird, kann Chiba seine Geschwindigkeit für wenige Sekunden drastisch erhöhen. Die Geschwindigkeit wird um 100% erhöht, jedoch nur in die Richtung in die die Waffe gerichtet wurde. Dies stellt jedoch nur eine Erhöhung der physikalischen Geschwindigkeit, nicht jedoch der Reaktionsgeschwindigkeit dar.


OUT: Chiba ist in der Timeline etwas hinten, daher wird er Setsunas Drachenform noch nicht bemerken
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