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Minato aka Chris
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Schulgärten
- Yona Yoshida
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Re: Schulgärten
Wie es der Jinchuuriki-Bengel nur wagen konnte, Yona einen Spitznamen zu geben, welcher sie verniedlichte, war eine Frage die sie sich selbst und auch Syndra stellte, wobei zweitere sich wohlig darüber amüsierte. Sitzend am Baum anliegend war die junge Frau in diesen Gedanken vertieft - zunächst zumindest, bis eine Stimme sie wieder in das Hier und Jetzt zurückholte. ”Hm?”, kam es skeptisch aus ihrem noch geschlossenen Mund leise. Eine Augenbraue gehoben, bildeten sich falten auf ihrer Stirn, ehe sie ein Auge öffnete, um dieses dann schließlich wieder zu schließen und zu lächeln. ”Engel? Deine Nase scheint wohl etwas durcheinander zu bringen, süßer Ninken.” Auch wenn ihr Parfum wohl das erste war, was die sensible Nase des Hundes roch, so musste er doch früher oder später den klebenden Tod an ihr riechen. Aber wer weiß, vielleicht hatte die Fellnase ein gutes Gefühl zu diesem. Dieser hörte gar nicht auf zu reden und umwarb die Banshee-Trägerin mit einem Haufen an Komplimenten. Zum Glück war dieser kein Affe, sonst wäre es wohl eine andere Art Haufen gewesen. Die Augen geöffnet, lächelte Yona dem Wauwau zu, kicherte sogar ein wenig. Syndra selbst war hin und weg, hatte sie sich vor tausenden von Jahren sich nicht umsonst dazu entschieden, die kleinen Seelen der Tierwelt einzusammeln - Sie war vernarrt in diese Lebewesen! ”Du bist echt zuckersüß. Es sei dir verziehn.” Zu gerne hätte die Farbenblinde die Farbe des Fells gewusst, jedoch sah es auch in Schwarz-Weiß einfach übertrieben kuschelig aus und gepflegt aus! ”Wo hast du denn deinen menschlichen Freund gelassen, hm?” Inuzuka waren für die ehemalige Bewohnerin Konohas nichts Neues, gehörte der Clan in die Geschichte ihrer Heimat. Und gerade als sie diesen Satz aussprach, kam da auch schon jemand angerannt. Laut fing sie an zu lachen, war der Ninken anscheinend öfter mal auf eigener Pfote unterwegs. ”Chill, Chill. Alles gut. Er hat mir nur gesagt, dass er mich liebt. Vielleicht wollte er mich auch markieren, wer weiß..” Ein kleiner Spaß musste sein, weshalb sie spielerisch nachdenkend ihren Zeigefinger gegen ihre Wange tippte, ehe sie abwank. ”Späßchen, alles gut. Wirklich. Hast einen richtigen Charmeur hier.” Einfach kurz den Kopf der Fellnase gekrault, sollte nun klar sein, dass sie keineswegs irgendwelche negativen Gefühle gegenüber der beiden verspürte - weder dem aufdringlichen Vierbeiner, noch dem Herrchen, welcher wohl das eigentliche Haustier war. Der Hund verhielt sich wie ‘ne Katze, schmiegte sich an ihre Beine. Der Verdacht war bestätigt: Das Fell war wirklich unglaublich gepflegt und weich. ”Klar, klappt aber besser, wenn du dich auf den Rücken legst.” Während sie das Bäuchlein des Shiba Inus streichelte, ging ihr Blick nun zu dem jungen Mann. Er war deutlich größer als sie, dafür musste sie nicht aufstehen, um das zu sehen. Sein Gesicht schrie nach Schlaf, waren die Augenringe selbst in der grauen Welt der Yoshida deutlich zu sehen. Die Haare waren auch irgendwie verwuschelt. Vom Alter her würde sie ihn ihr gleichsetzen, vielleicht ein wenig jünger. Der Körperbau des jungen Mannes sprach zumindest dafür, dass er die Pubertät schon so gut wie hinter sich hatte. Sein lässiger Kleidungsstil gefiel Yona, war es irgendwie gerade das komplette Gegenteil von dem, was die Yoshida gerade trug. ”Ich bin übrigens Yona. Yona Yoshida. Und ihr zwei?” Eigentlich wäre die Frage schon vorher notwendig gewesen, immerhin strichen ihre Hände gerade über den Bauch der Fellnase, was eigentlich nicht jeder so darf! Die Banshee hatte im Inneren der Schülerin förmlich Herzen vor den Augen, hatte diese seit Jahrzehnten nicht mehr so einen süßen Hund gesehen. Zu gerne würde diese auch das kleine Hündchen streicheln, und später auch seine Seele in das Weite begleiten… ”Und was treibt euch hier her? Musstest du mal pinkeln?”, sprach sie zweiteres eigentlich zu dem Hund, weshalb ihre Augen kurz zu dem müden jungen Mann blickten. ”Oder… du? Ich will ja nicht judgen, wenns dir besser dabei geht in der Freiheit deinen Penis rauszuholen und in die Natur zu urinieren… Dann lass dich nicht davon abhalten.” Mal wieder sprach die Yoshida einfach aus, was ihr durch den Kopf ging, zuckte dabei gleichgültig mit den Schultern und hoffte einfach, dass sie nicht angepinkelt werden würde.
- Sai
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Re: Schulgärten

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Outfit von Sai:
Das gibt’s doch nicht! Da lief dieser kleine Drecksspatz von Ninken einfach zu dem erstbesten, wirklich hübschen Mädchen, und baggerte sie an? Und … kam durch damit? Ach, wieso wunderte es den Inuzuka eigentlich noch? Immerhin war er das Verhalten seines aufdringlichen Vierbeiners gewohnt. Wow, aber kaum hatte die dunkelhaarige Schönheit, das Wort an den Weißhaarigen gerichtet, weiteten sich seine Augen. Hatte sie gerade die P-Bombe gedroppt? Er zuckte mit den Schultern: "Eigentlich habe ich gerade nicht den Drang, meinen Penis herauszuholen, aber gut zu wissen, dass dich mein wild-urinieren nicht gestört hätte..." Waren die Frauen heute alle so? Kuro hielt mitten in seiner ausgiebigen Bauch-Kraul-Session inne. Seine Rute bewegte sich noch ein paar Mal zufrieden über den Boden, während seine Ohren sich bei Yonas letzten Worten langsam nach vorne richteten. Dann hob der Akita Inu den Kopf und er schaute seinen Partner an: "Ich mag sie!" Sai, der mittlerweile nur noch circa einen Meter von den beiden entfernt war, ließ seine grauen, müden Augen zu seinem Fellfreund wandern: "Du kennst sie doch erst seit 3 Minuten?!" "Und?" Kuro legte den Kopf schief: "Ich brauche keine drei Minuten, um eine gute Persönlichkeit zu erkennen..." Dann richtete er sein Augenmerk wieder auf die Yoshida und ließ seine Hundeaugenbrauen auf und ab wippen: "...woanders brauch’ ich aber definitiv mehr als drei, holde Maid..." Sai verdrehte die Augen. Zu ihrer Frage, wer die beiden seien, ließ sich Kuro nicht nehmen, ihr zuzuwinken und sich vorzustellen: "Ich bin Kuro! Der Herr der Flammen!" Offensichtlich war der Ninken etwas zu sehr Feuer und Flamme, es zeigte sich gerade nämlich ungewollt, wie anziehend er die junge Dame wirklich vor sich fand. Sagen wir es mal so: Yona rief eine körperliche Veränderung hervor, auf die der Genin sich nur mit einem ausdrücklichen Rufen zu helfen wusste: "KURO!" Peinlich berührt, sprang der Hund zurück auf seine Viere, um sich dann so zu positionieren, dass man es nicht mehr ganz so prägnant sah: "Oh, pardon. Das ist mir ja noch nie passiert..." Sai machte einen Schritt vor Kuro, schob ihn ein wenig mit dem Bein zur Seite und er ging in die Hocke. Ihr die Hand ausgestreckt, stellte er sich ebenfalls vor: "Inuzuka Sai. Freut mich, Yona. Bitte denk' nichts Falsches, er ist und bleibt wohl im tiefsten Herzen einfach ein Welpe, der sich von seinen frühreifen Gefühlen leiten lässt..." Verschmitzt schmunzelte der Genin und kratzte sich nach dem Handschlag am Hinterkopf. Dann schaute auch Kuro verlegen an Sai's Bein vorbei: "Eigentlich... bin ich total schüchtern. Sai ist der mit dem Monster Prängel!" Einen zischenden Laut von sich gebend, schaute der Weißhaarige wirklich böse runter zu seinem Fellfreund, der ungeniert und mit den Hunde-Wimpern klimpernd mit den Schultern zuckte: "Was denn? Du solltest immer erst deine Stärken betonen, dann kommt das Ding mit deiner Narkolepsie … Mensch, du machst es immer falsch herum..." Sai entschied sich, die Schnauze Kuros's beiseite zu schieben und ignorierte seine Worte: "Wir waren einfach an der frischen Luft, was treibst du denn hier draußen, vorallem in dem Outfit?" "Was dir natürlich ausgezeichnet steht, ahuuuuu!", bellte Kuro dann noch in die Konversation hinein.
- Yona Yoshida
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Re: Schulgärten
Wäre der Vierbeiner ein Mensch gewesen, wäre wahrscheinlich schon längst Yonas Faust in seine Richtung geflogen - so war es aber ihre Hand, die ihn nicht schlug, sondern streichelte und kraulte, als gäbe es in dieser Lage nichts besseres zu tun. Und da war dann noch das Mitbringsel von Kuro, welcher wohl nicht viel Erfahrung mit Frauen wie ihr hatte. ”Leben und Leben lassen. Solange du mich nicht angepinkelt hättest, wäre mir das echt egal gewese.”, zuckte sie mit den Schultern, während ihre Finger weiter durch das weiche Fells Kuros strichen. Dieser schien entweder durch ihre Kraul Künste oder durch ihre sehr direkte Art gefallen an ihr gefunden zu haben. So ganz konnte das Sai anscheinend nicht glauben, hatte die Nase seines Ninkens doch gerade erst die junge Frau erschnüffelt gehabt. Mit einem Schmunzeln auf ihren Lippen horchte sie dem Wortgefecht der beiden Männer aufmerksam zu. ”Alles klar, ich werds mir merken.”, kam warme Luft aus ihren Nasenlöchern heraus gestoßen, war der Hund wirklich sehr amüsant! Sai schien anscheinend schon aufgegeben zu haben, rollte dieser nur mit seinen Augen, ehe sich Wauwau endlich vorstellte. Nur war es nicht sein Name, welcher nun die Aufmerksamkeit der beiden Shinobi auf sich zog. Kuro schien sich ein wenig zu viel zu freuen, machte er deutlich sichtbar, dass er ein Mann war. Etwas unangenehm war das Yona schon, war es das jetzt nicht unbedingt ein fetisch, den sie ausleben musste. Aus diesem Grund blickte sie zur Seite und versuchte diesen unangenehmen Moment einfach zu ignorieren. Zum Glück aller, mischte sich endlich wieder die Schlaftablette ein und der Hund versteckte seine Nudel wieder. ”Alles gut. Ist ja irgendwie schmeichelnd. Mach dir kein Kopf, Kuro.” Den Blick wieder nach vorne gerichtet, stellte sich das Herrchen sogar ein wenig vor seinen Hund und stellte sich auch endlich vor. Dass er zum Inuzuka Clan gehörte, war vorherzusehen, auch wenn ihm die typischen Male in seinem Gesicht fehlten - aber wer trug heutzutage schon sein Clan Merkmal noch? Seine Hand natürlich entgegengenommen, ließ sie diese noch nicht los und blickte ihn in seine Augen. ”Freut mich ebenfalls, Sai. Und wie gesagt, alles gut. Gerade ihr Männer habt es nicht leicht, eure Erregung zu verstecken.” Ihr Lächeln machte den beiden hoffentlich klar, dass ihre Worte der Wahrheit entsprachen und man sie nicht so einfach verschrecken konnte, vor allem nicht mit so nem kleinen Fauxpas. Was wohl nicht so klein war, versteckte sich in der Hose des Inzukuas - wenn man den Worten Kuros glauben schenkte. Die Augenbrauen hochgezogen und die Pupillen geweitet, war die Banshee-Trägerin überrascht über die Worte der Fellnase. Dazu kam dann noch das Wort Narkolepsie, weswegen der Kopf der schwarzhaarigen Schülerin etwas schief hing. Den beiden zuzuschauen, war wirklich ein Schauspiel für sich. ”Ihr seid witzig.”, kommentierte sie mit leisem, kurzen Lachen das Ganze. ”Ich chill hier einfach n bisschen, war vorhin trainieren und kam grad aus dem Krankenflügel. Und das Kleid hab ich an, weil ich es schon lange nicht mehr an hatte und ich wusste, dass ich euch hier treffe.”, zwinkerte sie den beide zu, ehe sie sich plötzlich ganz gerade hinsetzte und mit ihrem Kopf sehr nah an den Schritt des Inuzukas ging. ”Stimmt das denn, was er gesagt hat? Zeig mal her.” In ihren Worten war keinerlei Flirten, kein Spaß. Es war ihr tatsächlicher Ernst, gepaart mit ihrer Neugier, die zum Einen wissen wollte, ob sich unter der Jeans wirklich ein riesen Teil befand, und zum Anderen herausfinden wollte, wie offen der Typ bei ihr war - oder ob dieser Charakterzug nur zu seinem Hund gehörte. ”Und was ist Narkolepsie? Klingt nervig.” Wissen über irgendwelche besonderen Krankheiten hatte Yona nicht, also könnte es wirklich alles gewesen sein. Ihren Satz gerade ausgesprochen, klingelte ihr Taschenterminal. Dies kurz in die Hand genommen, laß sie die Nachricht von Magister Teiko, die gerade allen mitteilte, dass wir angegriffen wurden. Die Stirn kurz gerunzelt, fragte Yona sich, wieso es auf einmal doch jeder wissen sollte - aber das war es auch schon an Reaktion von ihr, war die Info nichts neues für sie, dank dem Sakebi.
- Sai
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Re: Schulgärten

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Outfit von Sai:
Gut, die Wild-Pinkel-Aussage der hübschen Lady mit der freien Schnauze wurde irgendwie in die Länge gezogen, was Sai irgendwie etwas suspekt war. Er kratzte sich an der Wange: "Ich denke nicht, dass ich diese Neigungen habe … keine Sorge!" Nicht, als wüsste er überhaupt, was im Bett abging. Immerhin war er noch Jungfrau. Um einen Kommentar in diese Richtung direkt einmal zu unterbinden, schaute Sai böse in Kuros Richtung, der schon sein Maul einmal dazu aufschnappen wollte. Doch anscheinend hatte dieses Mal ein Ausdruck gereicht, um ihm klarzumachen, dass kein weiterer Senf seinerseits dazu erwünscht wäre. Noch immer genoss der beige-orangene Akita Inu die Streicheleinheiten seiner neuen Bekanntschaft, ehe auch dieser sich wohl etwas hineinsteigerte und einen Stiffy bekam. Der Weißhaarige rollte mit den Augen. Immerhin handelte es sich bei der Yoshida um eine menschliche Frau. Das war Kuro wirklich noch nie passiert, und Gott sei Dank schien ihm das auch mindestens genauso unangenehm zu sein. Gut, es war Yona dennoch anzusehen, dass sie verwirrt war. Sie steckte es aber verbal genauso proper weg, wie sie vorher schon Aussagen getätigt hatte. Doch leider hatte sie mit der Erregungs-Sache die Büchse der Pandora geöffnet, denn nun war es Kuro, der (nachdem gewisse Körperteile abgeschwollen waren) um den Inuzuka herumtippelte und seine Schnauze in dessen Schritt drückte. "Dann hat sich dieser Herr hier aber gut im Griff!" Die Schnauze des Ninken beiseite geschoben, wurde der Weißhaarige etwas rot um die Nasenspitze: "Hallo?", gab er entrüstet an seinen Fellfreund weiter, welcher sich nur schüttelte und demonstrierend eine Pfote in die Luft hob: "Du findest sie auch hübsch!" Sai rollte mit den Augen: "Hab ich nicht gesagt!" "Dein Gesicht sagt es!" "Hä? Mein Gesicht sieht immer so aus?!" Kuro verengte kurz die Augen, überlegte und machte ein seufzendes Geräusch: "Stimmt." Yonas sanfte Stimme und ihre Erkenntnis, dass das Duo witzig war, ließ Kuro wieder mit einem Satz zu ihr hopsen und er schwellte die fellige Brust: "Das höre ich öfter..." Sai war soeben zum Vorstellen in die Hocke gegangen und ließ sich einfach ungeniert schräg gegenüber von der Dunkelhaarigen auf den Hintern fallen, als der Prängel-Spruch des Akitas wieder neue Wellen in Gang setzte. Bedauerlicherweise war Yona überhaupt nicht abgeneigt, sich davon selbst überzeugen zu wollen, weswegen der Genin erst einen Kommentar an den Hund abdrückte: "Sag mal, ich setz’ dich bald aus. Vielleicht bei Kannibalen oder so, wenn du so weiter machst..." Die Augen des Akitas wurden groß: "Wusstest du, dass wir hier solche Leute ha,-" Dann hatte Sai aber schon den Kopf zu der Chunin gedreht: "Und nein, ich zeige dir meinen Penis nicht random einfach so, das wär' doch total schräg, hallo?" Er seufzte nochmal. So eine Unterhaltung hatte er wirklich noch nie mit einer Frau geführt. Was direkt zur nächsten Frage seinerseits führte: "Darf ich fragen, wie alt du bist, Yona?" Frühreif war sie nämlich auf jeden Fall! Also es war ja noch nicht einmal so, als würden Mädels nicht auch in Sai's Kopf umherrschwirren - doch so salopp mit dem Thema Sex oder Genitalien hatte er sich auch noch nicht mit einer Bekanntschaft, die er vor 7 Minuten kennengelernt hatte, geführt. Die Kleiderfrage wurde ebenso beantwortet und nun war es Sai, der sich in den Nacken griff und etwas schüchtern zur Seite blickte: "Es ... steht dir sehr gut! Sieht schick aus, als würdest du essen oder auf ein Date gehen..." Kuro wechselte neugierig mit dem Blick zwischen Yona und Sai hin und her, ehe er zwischen beiden Platz machte und "Uhhhhiiii Lamour..." vor sich her zwitscherte. Ihr Nachfragen auf seine Narkolepsie hin, wollte er ebenfalls beantworten und er tat einfach mit der Hand ab: "Narkolepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung des Gehirns, bei der die Schlaf-Wach-Regulation grundlegend gestört ist.Heißt: Nehme ich meine Medikamente nicht rechtzeitig, penn’ ich an Ort und Stelle und in den nervigsten Situationen weg..." Kuro nickte bestätigend: "Er is mal volle Kanne mit dem Schädel in den Hühnernudelsuppeneintopf seiner Mutti gekracht … Sah eine Woche aus wie ’n Krebs …" Dann rollte Kuro sich lachend auf den Rücken und ließ seine Pfotis in der Luft zucken, während er sich nicht mehr einbekam. Auf einmal hörte man an verschiedensten Stellen im Garten einen Terminal Piepton, und auch das von Sai machte einen Ton. Neugierig holte er es hervor und erkannte, dass eine Nachricht von der Administration eingegangen war. "Mhm, klingt nicht gut. Hast du deins dabei oder willst du lesen?", fragte er die schöne Dame, denn wenn sie ihr Taschenterminal nicht dabei hätte, würde er ihr seins einfach zudrehen...
- Yona Yoshida
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Re: Schulgärten
Die Situation im Schulgarten war wahrhaftig ein Kennenlernen der besonderen Art. Nicht nur, dass ein Hund derjenige war, der sich plötzlich und wortwörtlich an Yona ranmachte, nein. - Dieser hatte nämlich die Freude mit seinem kleinen Körperteil auch ganz deutlich und ohne jegliche Absicht gezeigt. Jedoch hatte sich die Nudel dank des Herrchens und der Peinlichkeit dieser Situation schnell wieder weichgekocht, ganz im Gegensatz zu der Situation. Diese artete nämlich immer weiter aus, nachdem Kuro seine Schnauze in den Schritt des Inuzukas drückte und ein Kommentar ablieferte, welches Yona zum Grinsen brachte. ”Ist das so? Na dann, fühle ich mich auch von dir sehr geschmeichelt. Du bist auch ein Leckerbissen, Sai.” Trocken wie eh und je kamen diese Worte aus ihrem Mund, welcher nach wie vor ein wenig ihre Mundwinkel nach oben zog. Die beiden waren echt zum Schießen! Anscheinend keine Neuigkeit für die beiden. ”Also seid ihr zwei immer so drauf, ja?” Schade, Yona dachte schon, dass sie etwas besonderes war - tja, dann eben nicht. Nicht dass es sie überhaupt interessierte…Pf… Jedoch änderte das absolut Nichts an der Tatsache, dass sie nun auch wissen wollte, ob die Fellnase nur Quatsch über den hoffentlich felllosen Schwanz seines Herrchen sprach, oder ob es die Wahrheit war. ”Keine Angst, Kuro. Ich würde dich aufnehmen.”, strich sie mit ihrer Hand über den Kopf des kleinen Rackers, ehe sie die entrüstete Antwort auf ihre Frage von Sai bekam. Die Hände mit der Handinnenfläche schützend nach vorn gezeigt, zuckte die Yoshida mit den Schultern. ”Ich bin 17, und du? Und nein, ich fände es nicht schräg. Immerhin ist das nichts, was irgendwie abnormal ist. Jeder Typ hier auf der Schule hat ein Penis - also glaub ich jedenfalls. Ich kann dir auch erst meine Brüste zeigen, wenn du dich dadurch wohler fühlst. Oder du kannst sie anfassen - mir ist das egal.” Erneut waren ihre Worte ohne jegliche Emotion als Accessoire getarnt. Sie sprach einfach aus, was sie dachte, was nicht immer von Empathie zeigte, ja. Aber man konnte nicht sagen, dass sie ein falsches Spiel spielte, dafür war sie viel zu ehrlich. Nur bei der Antwort auf die Frage, wieso sie dieses Kleid an hatte, war etwas… geflunkert, sagen wir mal. Sie wollte den jungen Mann nicht auch noch mit der Information erschrecken, dass der Kontinent, auf dem sie lebten, angegriffen wurde. Sais Reaktion war wahrhaftig ”Süß”, blickte er sogar verlegen zur Seite. ”Danke, freut mich, dass es dir doch gefällt. Aber nein, kein Date. Außer du hast Lust? Ich würde nicht nein sagen, wenn du mich fragen würdest.” Erneut ein flirtendes Zwinkern aus ihrer Richtung, ehe sie wegen Kuro mal wieder schmunzeln musste. Dieser Hund war entweder der beste oder der schlechteste Wingman den Man(n) haben konnte. Immerhin plauderte dieser aus dem Nähkästchen, erzählte sogar von der Krankheit, die Sai litt ”Gott, das klingt ja echt scheiße. Besonders wenn du dich dadurch verletzt. Aber.. nickst du dann auch beim Sex ein, wenn du die Tabletten nicht nimmst? Oder ist dein Körper dann so in Fahrt, dass du durchhältst?” Man sah in dem nachdenkenden Gesicht der Yoshida deutlich, dass es sie mehr als brennend interessierte, wie das so war - und auch, ob Sai überhaupt schon einmal Sex hatte - immerhin wirkte er jetzt nicht gerade wie ein offenes Buch bezüglich dieses Themas, aber wer weiß. Vielleicht konnte er sie noch vom Gegenteil überzeugen. Doch eine kleine Meldung störte für einen Moment den Fluss der Unterhaltung, hatte die Magisterin Teiko allen mitgeteilt, dass es Angreifer auf dem Kontinent gab. ”Ich weiß schon was da steht, aber gib mal her.” Das Terminal in die Hand genommen, speicherte sie einfach ihren Namen mit einer Rose, dazu ihre Zimmernummer und natürlich auch ihre anderen Daten ein. ”Jetzt kannst du mich immer erreichen. Falls du mal reden oder dich treffen willst. Oder ich dir heiße Bilder in Unterwäsche schicken soll, damit du Nachts besser schlafen kannst. Ganz wie du willst.” Ihre Hände schoben sein Terminal wieder in seine Hosentasche, extra langsam mit extra viel Körperkontakt - natürlich nur, wenn er es auch zuließ.
- Sai
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Re: Schulgärten

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Outfit von Sai:
"Öhm...", ein wenig schüchtern griff sich Sai in den Nacken, weil er nicht so recht wusste, was er mit seinen Händen anstellen sollte. "Vielen Dank...", so hatte ihn noch nie so direkt ein Mädchen genannt, wusste er gar nicht, wie er mit dieser Art von Kompliment umgehen sollte... "Wenn du damit meinst, dass ich Brain bin und er Pinky, Ich David er Goliat, Ich Yami Yugi und er Joey Wheeler, Ich,-" "Kuro, wir verstehen's! Lass gut sein!" "...dann ja!" Natürlich ließ sich der Akita nicht nehmen, seinen felligen, geblähten Brustkorb noch mehr in die Höhe schnellen zu lassen. Sai musterte seinen Ninken und schüttelte verständnislos den Kopf. So ein Affentheater wegen eines Mädchens? Gut, zugegeben, sie war wirklich sehr, sehr hübsch, aber dass dies dazu führte, dass ihm sämtliche Synapsen durchdrehten? Die grauen Augen des Inuzuka, legten sich nun auf das Antlitz der Yoshida. Da war wirklich jedes Gramm perfekt an Ort und Stelle verteilt, hm? Bei solch einem Gedankengang erschrak er selbst und riss die Iriden weit auf. Sich dann schräg gegenüber von ihr gesetzt, nachdem Kuro seine Schnauze in seinem Schritt geparkt hatte, hoffte er auf einen Klimawechsel. Er kannte sich leider nicht gut mit Mädchen aus. Bis auf seinen ersten Kuss, der in einem Desaster geendet war, hatte er nichts an Erfahrung zu bieten. Wenn Yona dies wüsste, wäre ihr Interesse, welches vermutlich sowieso nur nett gemeint und nicht ehrlich war, vorbei. Sie kam ihm da schon deutlich erfahrener vor! Noch immer beleidigt von Sai's Aussetz-Warnung, schaffte Yona es dann auch noch im Anschluss, Kuros Laune zu heben, und er schleckte nach einer ninjaähnlichen Drehung seines Kopfes ihre Hand ab: "Meine Göttin!" Sai murmelte gedankenverloren und reflexartig der dunkelhaarigen zu: "Hast du immer so eine Wirkung auf männliche Wesen?" Ehe sie ihm auch schon ihr Alter verriet. 17? Dann war sie ein Jahr älter als er. Wow... Machte das so viel aus? "Brüste?" Wiederholte Sai verwirrt und klimperte mit den Wimpern. Dann wurde er um einiges röter, als er bemerkte, wie sein Blick automatisch zu ihrem Dekolleté wanderte. Deswegen fuchtelte er wie von der Tarantel gebissen mit den Armen in der Luft herum: "Waas? Nein, um Gottes willen, biete das doch nicht an... Hallo?" Kuro hob die Pfote: "Also ich würde mal ..." "NEIN MACHST DU NICHT!" "Mannoo..." Der Hund drehte sich ein paar mal um die eigene Achse und legte sich beleidigt ins Gras. Den Po zu Yona und Sai gestreckt. ~beleidigte Leberwurst..., dachte sich der Genin nur, ehe er mit dem Kopf schüttelte und sich näher zu Yona hinüberlehnte. "Pass auf, du bist wirklich attraktiv und schön und so... Aber du kannst wirklich nicht jemandem, den du erst 13 Minuten kennst, anbieten, deine Brüste anzusehen oder anzufassen. Ich weiß, es ist dein Körper und du scheinst locker und salopp zu sein mit dem Thema Sexualität... aber..." Er seufzte und massierte sich den Nasenrücken: "Dein Körper ist dein Tempel, dein Heiligtum. Du solltest ihn so behandeln, und der Mann, der sich in dich verliebt, und du dich in ihn, ebenfalls. Du bist kostbar, ein Schatz, und den teilt man doch nicht mit jedem..." "Man kann doch auch einfach so seinen Spaß haben!!", brachte Kuro mit einem beleidigten Blick über die Schulter zu bemerken, und Sai schüttelte zustimmend mit dem Kopf: "Natürlich. Aber ich ehre und achte eine Frau, für mich ist sie kein Lustobjekt. Deswegen..." Er nahm die Hand der schönen Frau in seine und drückte sie leicht: "Du bist wirklich wunderschön, aber ich fasse auch nicht random deine Brüste an. So viel Achtung habe ich vor dir..." Auch ihre Date-Anfrage ließ ihn etwas schüchtern am Kragen seines T‑Shirts wedeln: "Ich würde gerne noch etwas Zeit mit dir verbringen, keine Frage..."Aber war das dann ein Date? Nein, oder? Vielleicht war Sai da auch einfach zu oldschool oder romantisch eingestellt? Gut, dass das Thema Narkolepsie nun die ganze Thematik ein wenig abkühlen würde, auch wenn es hier ebenfalls um einen sexuellen Vergleich ging. "Mhm..." , nachdenklich legte Sai Daumen und Zeigefinger an sein Kinn und philosophierte (mehr konnte er ja nicht bei dem Thema) "Es könnte sein, dass durch Adrenalin, Testosteron, Dopamin und Oxytocin … und die vielen anderen Hormone und Botenstoffe, es gar nicht so weit kommt … Aber ich nehme ja meine Medikamente 2 × am Tag … passiert ganz selten, dass ich es vergesse!" Einprägend war auf jeden Fall der Hühnernudeltopf, denn seine Visage hatte eine ganze Woche extrem gespannt … Der Alarmton des Terminals ging, und das nicht nur bei Sai, sondern auch bei einigen anderen, die sich in der Nähe oder in den Schulgärten aufhielten. Einen Blick auf die Nachricht der Administration geworfen, seufzte Sai nur und bot Yona ebenfalls an, mitzulesen. Sie schien aber schon Bescheid zu wissen? Mysteriöse Frau … sich Sai's Terminal geschnappt, legte er kurz fragend den Kopf schief, ehe sie sich auch erklärte. Nickend stimmte er ihren Worten zu, bis das mit den Unterwäschebildern kam. "Ich halte gerne Kontakt mit dir, auch ohne Fotos in Unterwäsche … Danke Yona" Zugegeben, das hatte sie ihm aber ein wenig neugierig gemacht und er stellte sich schon vor, wie sie in ihrer Unterwäsche aussehen würde. Hey, er war eben auch nur ein Mann!
- Yona Yoshida
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Re: Schulgärten
Niemand konnte so herrlich lachen, wie Syndra es gerade im inneren der Yoshida tat. Es war für sie mehr als amüsant anzuschauen, wie sich der junge Mann selbst mit diesem kleinen yona-haften Kompliment überfordert fühlte - das konnte man nicht nur sehen, sondern fühlten die Banshee und ihre Trägerin auch, weshalb auch auf den Lippen Yonas ein leichtes Schmunzeln zu sehen war. Vielleicht auch, weil Kuro eine Menge an Vergleich ezu den beiden mit großartigen Duos der Geschichte verglich, wobei die Fellnase immer der schlauere war. Vielleicht würde gerade deswegen die Yoshida den Ninken auch aufnehmen, wenn Sai ihn tatsächlich wegen seiner frechen Schnauze aussetzen würde. ”Also Göttin hat mich schon lange keiner mehr genannt, nein. Aber ja, meine forsche Art bringt den ein oder anderen schon mal aus dem Gleichgewicht - ob positiv oder negativ sei mal dahingestellt.”, zuckte sie gleichgültig mit den Schultern. Es war ihr wirklich mehr als egal, was die Leute von ihr dachten, solang diese nicht anfingen ihre Familie zu beleidigen! Deshalb musste die Yoshida auch mal direkt nachfragen, ob der Weißhaarige seinen Prängel mal rausholen würde - was er leider nicht tat. Auch ihre Brüste wollte er nicht anfassen, oder gar anschauen, weshalb Yona ihre Arme unter diesen verschränkte, um diese noch mehr zu betonen. ”Wieso nicht? Ist mir lieber, als wenn man dauernd drauf starrt. Und sie haben eine sehr beruhigende Wirkung, hab ich mir sagen lassen. Komm ma her, Kuro.” Die kleine Fellnase in ihren Arm genommen, drückte sie diesen sanft gegen ihre weiche Brust, und ließ ihn nach kurzer Zeit wieder los. ”Fühlt man sich doch gleich schon viel besser, oder?”, gingen ihre Mundwinkel nach oben. ”Aber wenn du nicht willst, ist das okay. Falls du aber deine Meinung änderst - frag einfach.” meinte sie ihre Worte genauso, wie sie auch aus ihrem Mund kamen. Ihre Augenbrauen gingen jedoch etwas nach oben und auch ihren Kopf legte sie schief, während sie den belehrenden Worten ihres Gegenübers lauschte, bis er zum Schluss ihre Hand in seine lag und sie wunderschön nannte. ”Also um das klarzustellen: Ich lauf nicht zu jedem hin und lass ihn meine Brüste anfassen. Und ich brauch auch nicht länger als 15 Minuten, um zu wissen, ob ich jemanden sympathisch finde oder nicht. Wobei das eigentlich relativ egal ist, wenn ich den jenigen zum Anbeißen finde. Und das tue ich. Du siehst verdammt gut aus, und wenn Kuro recht hat, hast du auch noch ordentlich was in der Hose, wozu ich ebenfalls nicht nein sagen würde. Und wo lernt man sich bitte besser kennen, als eng umschlungen?” Sie rechtfertigte sich nicht, erklärte nur in ruhiger Stimme und mit einem sanften Lächeln im Gesicht, dass sie sich ihn ausgesucht hatte und ihn wollte - zumindest für ein bisschen Spaß. ”Aber es ist nett zu wissen, dass du nicht jeder Dame an die Brüste willst.Oder sie ansehen möchtest. Ich hab ja noch n Bh an und bin nicht nackt darunter. Deine Freundin wird sicherlich stolz auf dich sein.” Vielleicht war das ja das Problem. ER HATTE EINE FREUNDIN - wie der Sakebi - deshalb war er so abweisend. Oh man! Wieso ist sie denn nicht früher darauf gekommen? Auch die Antwort auf das Date war nicht sonderlich ausschlussreich über seinen Beziehungsstatus, immerhin sprach er das Wort Date nicht mal aus, sondern nannte es nur ”Zeit verbringen. Dann tun wir das mal. Setz dich aber wenigstens ein wenig näher, damit ich mich besser fühle. Würdest du das für mich tun?” Das typische UwU - Face aufgesetzt, tat sie mal ganz schüchtern und wollte eigentlich nur mal riechen, ob der Typ überhaupt gepflegt genug für sie war. Eine Stinkbombe sollte nun wirklich nicht in die Nähe ihres nackten Körpers, oder gar in ihr Bett! Da hatte sie dann doch ein paar Prinzipien! Aber vielleicht war es sowieso keine gute Idee Sai in ihr Bett zu locken, gab es da ein Risiko, dass er plötzlich einschlief. Gespannt hörte sie ihm zu, wie er versuchte zu erklären, dass es durch aus sein KANN dass es während des Aktes nicht passieren würde. ”Bedeutet dass es dir dabei noch nicht passiert ist?” Wichtige Frage, in der Tat! Kurz wurden die beiden Unterbrochen, Invasion und so - doch interessierte es weder Yona wirklich, noch den jungen Mann. Stattdessen speicherte sie einfach ihre Daten in sein Terminal ein. ”Aber vielleicht brauch ich ja deine Hilfe bei meiner Unterwäsche. Ich bin Farbenblind, und möchte natürlich trotzdem farblich passendes anhaben. Und als guter Freund würdest du mir doch dann sicherlich helfen und mich nicht in ein Fauxpas rennen lassen, oder?” So eine geschickte junge Dame, diese Yona! ”Wie kommts, dass du nicht panisch rumrennst oder zu deinen Freunden oder so, jetzt wo du weißt, dass wir angegriffen werden?” Yona spürte leider zu gut, dass es den meisten anderen Schülern im Schulgarten nicht egal war, denn diese standen alle panisch auf, voller Angst in ihrem Inneren, und liefen schnellen Schrittes irgendwo hin - vielleicht ja aufs Klo, wenn sie sich vor Angst einpinkelten, hahahah!
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Re: Schulgärten

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"Unverständlich, Ehre wem Ehre gebührt, meine Göttin!", sich vor der dunkelhaarigen verneigend, wackelte Kuro mit seinem orange-beigen Fellpopo in der Luft. So sehr, dass Sai gleich wieder Angst bekam, dass sein vierbeiniger Begleiter erneut einen Stiffy bekam. Yonas Offenheit, was ihren Körper anging, störte Sai tatsächlich sekundär. Er war nicht der Typ, der sie deswegen als Bitch betitelte, doch in seinem Verständnis, ist eine solche Sache wie Brüste anfassen oder sehen, etwas Intimes und vor allem etwas, was man nicht zum gängigen Zeitvertreib random bei jedem machen sollte. So lauschte der weißhaarige den Worten der Yoshida, welche direkt einmal vermittelte, dass Brüste squischen etwas Beruhigendes an sich hatten. Kuro wedelte nicht von ungefähr mit seinem Schwanz, als er auch noch heran zitiert wurde und hochgehoben wurde. Sanft wurde er von der Chunin an ihre weichen Rundungen gedrückt und dass dem Akita nicht gleich Sabber aus dem Maul lief, war ein Wunder. Ihn wieder hinuntergelassen, hoppste er einmal um die eigene Achse und heizte seinem Partner ein: "Also ich fühl’ mich fantastisch … Es beruhigt wirklich … Fass die magischen Bälle mal an, los komm..."“Nein!", resignierte der Inuzuka nur und rieb sich den Nasenrücken. Wenn er seine Meinung ändern würde, sollte er also nur nachfragen? War sie die magische Miesmuschel oder was? Einen skeptischen Blick musste sie sich von ihm dennoch einfangen, doch er nickte dennoch einmal ab. Auch, weil er die Vermutung hatte, dass sie beide thematisch nicht auf einen Nenner kommen würden. Als Nächstes war Yona es, die sich in Rage redete, sodass sich der Genin gezwungen fühlte, sie mit seinen Händen zu beschwichtigen: "Hey Hey, ich wollte dich keineswegs mit meiner Meinung angreifen oder verursachen, dass du dich unwohl fühlst. Es ist nur..." Er druckste etwas herum und blickte verlegen zur Seite: "Ich bin es nicht gewohnt, dass eine Frau mir derart Komplimente macht..." Als sie dann allerdings mutmaßte, dass er eine Freundin haben könnte, wollte Kuro schon wieder großkotzig eingreifen, sodass der Weißhaarige mit einer Hand einfach nur die Schnauze seines Partners umfasste und diesen am Reden hinderte, ohne ihn eines Blickes zu würdigen. "Ich habe keine Freundin, daran liegt es also wirklich nicht!" Auf ihre Aufforderung, ihr näher zu kommen bzw. sich näher an sie heranzusetzen, kam er allerdings nach, sodass er nun neben ihr saß und sich ihre Schultern berührten. Das Beispiel mit ihrer Unterwäsche verstand er nicht ganz, aber keineswegs, weil er dumm war, sondern was Frauen anging eher … naiv? Unerfahren traf es wohl besser, so nickte er nur ernst ab und bestätigte ihr: "Klar, unter Freunden würde man den anderen doch unter keinen Umständen in ein Fauxpas rennen lassen! Du kannst auf meine Hilfe zählen!" Einen Daumen nach oben zeigend, stellte sie ihm dann auch direkt die Frage aller Fragen: nämlich, warum er nicht panisch herumlief, weil der Kontinent angegriffen wurde, auf dem sie sich seit geraumer Zeit befanden. Sai zuckte mit den Schultern und seufzte: "Wenn ich eins relativ schnell über diesen Ort in Erfahrung gebracht habe, dann das hier mehr Menschen herum laufen die sich Gott von irgendwas oder König von irgendwas nennen und keinen Hehl daraus machen wie stark und mächtig sie sind. Ich bin nicht der ängstliche Typ, eher derjenige der alles so nimmt wie es kommt!" Die Schnauze seines Partners wieder los gelassen, riss dieser seine kleinen Glubschis ungläubug auf: "WAS ? Ein Angriff? WIESO SAGST DU MIR DAS DENN NICHT?" Kuro stirnrunzelnd angesehen, neigte Sai sich mit zusammen gekniffenen Augen und bissiger Stimme zu ihm hinüber: "Wenn du nicht die ganze Zeit damit beschäftigt wärst, Yona anzusabbern, hättest du dies durchnaus mitbekommen...-"
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Re: Schulgärten
Yona konnte nicht anders als fett zu grinsen, nachdem sie Kuro an die Brust genommen und mal so richtig durchgeknuddelt hatte! Dieser bestätigte auch die Annahme, dass ihre Brüste nun mal mehr als eine beruhigende Wirkung für jedermann - und Hund - hatten. Trotz der erneuten Bemühung der Fellnase, wollte Sai einfach nicht die Boobas anfassen - sein Verlust! Prinzipiell war der Yoshida das egal, doch hatte sie den Bedarf, sich zu erklären, klangen seine Worte davor, als würde sie jeden an ihre Brüste lassen, oder fast schon darum betteln. Anscheinend hatte er das ganze jedoch nicht so gemeint, weshalb die Schultern der Farbenblinden kurz hoch und runter gingen, gefolgt von einem leichten Lachen. ”Das soll ich jetzt glauben? Dir sagt sonst niemand direkt, dass du heiß bist? Crazy.” In der Welt der jungen Frau hatte das nichts mit Schüchternheit oder ähnliches zu tun, sondern mit dem Willen sich das zu holen, was man wollte und dabei ehrlich wie eh und je zu sein. Dass er keine Freundin hatte schnürte den Sack immer weiter zu, ergab es nun mehr und mehr Sinn, wieso der Inuzuka so reagierte, wie er es nun mal tat. ”Ah, verstehe. Na dann, versteh ich jetzt dein Unbehagen doch deutlich besser. Aber mach dir nichts draus - irgendwann kommt schon die oder der Richtige.” Ein sanftes, lieb gemeintes Klopfen auf seine Schultern sollten ihre Worte noch einmal untermalen. Ebenso wie die geforderte Nähe, die nun wirklich nicht super nah war. Immerhin saßen die beiden jetzt einfach nur nebeneinander und gerade mal ihre Schultern berührten sich. Den Kopf kurz zu ihm gedreht, schmunzelte sie, inspizierte sein Gesicht haargenau, und drehte sich wieder lächelnd mit ihrem Blick nach vorne. Es war wirklich süß, wie unerfahren der junge Mann noch zu sein schien, bemerkte er nicht mal die kleine Falle mit der Unterwäsche - oder er tat zumindest so. ”Voll nett, Danke. Bist wirklich n Süßer.”, stupste sie leicht mit ihrem Oberarm gegen seinen. Eine kleine Unterbrechung wegen ner doofen Invasion gab es auch, doch schien keine der beiden Shinobi wirklich in Panik zu geraten. Doch die Frage war: Warum? Die Antwort von Sai ließ Yona lachend etwas heiße Luft aus der Nase pusten, nickte sie bei seinen Worte. ”Ja die Obercoolen machen das schon. Wieso also uns in Gefahr bringen? Die können das schon allein.” In einem kurzen Moment dachte sie an den Shimada, machte sie sich eigentlich auch keine Sorgen um ihn, immerhin war er der König der Lichtdrachen! ”Deine Einstellung gefällt mir. Angst verändert weder den Weg noch das Ziel - es macht nur den Schritt schwerer.”, kam es poetisch wie eh und je von der Shaolin-Kriegerin. Wobei sie bei Sai diese Ader bisher nicht gezeigt hatte - Tada! Überraschung, schläfriger Mann! Der Ninken hingegen schien plötzlich aus seinem Fell zu fahren. ”Also wirklich, Kuro! Du hast so eine feine Nase und bemerkst es nicht. Tze Tze Tze.”, schüttelte sie spielerisch den Kopf, doch grinste den Wuffi an. ”Mach dir aber nichts draus, die haben das schon unter Kontrolle. Sarutama hat mir erzählt, dass schon längst alle Kampfeinheilter mobilisiert worden sind, und das ist schon ne Weile her. Und da wir Schüler noch hier chillen dürfen, ist die Lage sicherlich nicht so schlimm, wie es sich anhört.” Eine kleine, beruhigende Streicheleinheit unter der Schnauze durfte in dem Moment nicht fehlen, wollten weder Yona noch Syndra, dass es Kuro schlecht ging. ”Aber ist schon witzig, wie jeder hier in Panik rumrennt. Ich meine, wir sind immerhin Shinobi - ob Schüler oder nicht. Ich könnte den ganzen Tag die Leute beobachten und mich darüber witzig machen, ehrlich.” Mit einem leicht verlegenen Blick, musste sie das einfach zugeben, war es das, was ihr durch den Kopf ging. ”Aber sag mal Sai: Hattest du denn überhaupt schon mal eine Freundin? Also nicht, dass es schlimm wäre wenn nicht - mich interessiert es nur brennend!” Und Syndra mindestens genau so, war sie im inneren der Yoshida schon am Popcorn essen und Cola trinken!
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Re: Schulgärten

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Für Kuro war das ganze Treiben besser als Kino, ließ er sein spitzes Schnäuzchen samt Fellgesicht immer von Yona zu Sai gleiten und zurück. Der Weißhaarige nickte und bestätigte ohne schlechtes Gewissen: "Ich mag unerfahren sein, aber ich bin kein Lügner! Ich verabscheue Lügen!" "Genau! Lügen darf man nicht sagen!", hob auch der Akita protestierend die Pfote und nickte zustimmend mit dem Kopf. Dass irgendwann der oder die Richtige kam, schien den Sack wohl wirklich zugeschnürt zu haben, hm? Sah der Ninken seinen Partner leider schon in Yonas Friendzone, wie man so schön sagte. "Aber Sai ist ein toller Mann! Vielleicht hat er von Tuten und Blasen noch keine Ahnung, aber seine Werte und wie er mit dir umgehen würde...-" "Kuro was zur..." "Gib dem Armen eine Chance, er ist so vertrocknet wie ein Pfläumchen in der Wüste Sa,-" "KURO!" Wild gestikulierend versuchte der Genin, nach seinem Hund zu greifen, doch der entwischte dem Griff des Inuzukas und flitzte auf die andere Seite von Yona, sodass sie nun zwischen Sai und Kuro saß. Sai schüttelte den Kopf und sah seinen Fellfreund böse an. Was zur Hölle versuchte er hier nur? Sich noch einmal entschuldigend, seufzte er, bevor er zu der Schönheit sprach: "Es tut mir leid, denk bitte bloß nicht, dass dies eine einstudierte Masche ist oder so … Er nimmt sich nur gerne viel raus..." "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!" Kam es besserwisserisch von links und Sai funkelte noch immer böse. Was den Angriff, bzw. die Terminalnachricht der Administration anging, schienen einige wirklich verrückt zu spielen, wenn man sich das Treiben in den Schulgärten einen Moment lang anschaute. Auch Kuro war so hingezogen gewesen von der Yoshida, dass er überhaupt nicht auf sein Spürnäschen geachtet hatte. Dies holte er nun nach und streckte sein Schnäuzchen in die Luft:"Riecht nach Ärger, stimmt..." Jetzt, wo er allerdings dabei war, Schnüffelpolizist zu spielen, bemerkte er auch den Geruch von Yona. Seine Spitzöhrchen zuckten und er legte fragend die Stirn in Falten, als er auch noch zur Krönung des Ganzen, seine feuchte Nasenspitze auf ihren Oberarm drückte. "Sagma... dich umgibt aber auch ein... sagen wir es mal ... besonderer Geruch..." Sai's Inuzuka-Sinne und Neugier wurden durch diese Aussage getriggert und auch er bewegte sein Gesicht in die Nähe ihres Gesichtes. Er tauchte mit seiner Nasenspitze ab, berührte fast ihren Hals, als er sich wieder ein Stück zurückzog und Kuro in seiner Aussage bestätigte. "Stimmt..." Wollte sie sich dazu erklären? Spannend zu wissen, warum sie so roch, war es jedenfalls. Was die Ober-Babo-Bosse der Fuga anging und ihre göttlichen, dämonischen oder antiken Kräfte, waren sich der Genin und die Chunin offensichtlich einig. "Seh’ ich auch so!" Die nächste Frage der Dunkelhaarigen brachte so ziemlich ein Missgeschick mit sich, denn anstatt dass Sai zum Antworten kam, tat es Kuro. "Hatte er nicht. Er ist auch noch Jungfrau!" Also, jetzt reicht es mir aber mit dir..." Beschämt und auch ein bisschen sauer, wollte Sai sich über Yona hinweg beugen und erneut die freche Schnüss' seines Ninken greifen, doch verlor er das Gleichgewicht und fiel auf Yona, was sie vermutlich auch umwerfen würde. Wenn dem so war, würde Kuro sich ein paar Schritte in Sicherheit bringen, ehe er schelmisch zu grinsen anfing. Sai war das Ganze furchtbar unangenehm und er stützte sich hoch. Eine Hand war dabei auf der Rasenfläche neben Yona, die andere … umfasste ihre eine Brust. "Es tut mir leid, hast du dir weh ge,-...", sein Blick ging zu der Hand, die ihre weichen Rundungen umgriffen hatte, und er wurde knallrot. Ehe er sich erschrocken hochrappelte und auf den Hintern fallen ließ: "Oh Shit, es tut mir wirklich leid..." Kuro pfiff unterdessen und tippelte auf der Stelle: "Man Sai, du gehst aber ran … Wir sind mitten in der Natur und unter Zeugen..." Erneut musste der Akita mit einem bösen Blick seines Partners rechnen … Was war das nun für ein Schlamassel?
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Re: Schulgärten
Wenn es eine Sache gab, welche Yona mittlerweile über das dynamische Duo gelernt hatte, dann war es wohl, dass Kuro wirklich keine einzige Information für sich behalten konnte. Nicht, dass die Yoshida das störte - ganz im Gegenteil! Geheimnisse anderer gehörten immerhin zu den Dingen, die sie mit am interessantesten fand, und wenn man dafür nicht einmal irgendwelche Fragen stellen musste, sondern die Informationen auf vier Pfoten freiwillig zu ihr wie aus einem Wasserfall nur herausgeschossen kamen, war das doch eigentlich ziemlich praktisch. Ihre Mundwinkel zogen sich deshalb bei den Worten des Ninkens erneut nach oben, während Sai offensichtlich langsam aber sicher an seiner eigenen Fellnase verzweifelte. ”Unerfahren und kein Lügner… Mhmm…”, wiederholte sie nachdenklich und ließ ihren Blick für einen Moment über den Weißhaarigen wandern. ”Das zweite gefällt mir schon mal ziemlich gut.” Ehrlichkeit war immerhin eine Sache, bei der man bei Yona verdammt viele Pluspunkte sammeln konnte. Kuro schien zumindest der Meinung zu sein, dass Sai auch ansonsten einiges zu bieten hatte. Die Yoshida musste leise lachen, als der Akita versuchte, den Wingman für sein Herrchen zu spielen. ”Kuro, du musst ihn mir nicht verkaufen. Ich find ihn doch schon gut.” Ob das für Sai nun beruhigend war, durfte dieser selbst entscheiden. Als der Ninken sich allerdings vor einem weiteren Griff seines Partners rettete und kurzerhand auf Yonas andere Seite flüchtete, wanderte ihr Blick zwischen den beiden hin und her. ”Keine Sorge-Ich glaub nicht, dass ihr morgens gemeinsam vorm Spiegel steht und solche Situationen einstudiert. Obwohl das schon verdammt lustig wäre, muss ich sagen, hahaha.” Eine kurze Pause folgte, ehe sie Sai mit einem frechen Grinsen ansah. ”Dafür wirkst du viel zu überfordert.” Syndras Gelächter in ihrem Inneren machte die Situation noch besser - zumindest für Yoni. Die Banshee hatte offensichtlich den Spaß ihres Lebens und kommentierte das Schauspiel mit einer solchen Begeisterung, dass Yona sich kurz auf die Innenseite ihrer Wange biss, um nicht noch breiter zu grinsen. Doch dann schien Kuro etwas anderes wahrzunehmen. Seine Nase hob sich in die Luft, bevor er sich plötzlich genauer mit Yonas Geruch beschäftigte. Das Grinsen auf ihren Lippen wurde langsam kleiner und wich einem interessierten Ausdruck, während sie den Kopf etwas zur Seite neigte. Als dann auch noch Sai näher kam, um die Aussage seines Partners zu überprüfen, bewegte sich Yona keinen Zentimeter von ihm weg. Stattdessen blieb sie einfach sitzen und beobachtete ihn. ”Besonderer Geruch?”, wiederholte sie. Natürlich wusste sie ziemlich genau, worauf die beiden hinauswollten. Menschen bemerkten die Präsenz des Todes meistens eher als unangenehmes Gefühl Wie das Kribbeln eines Tierchens im Nacken. Eine merkwürdige Kälte. Irgendetwas, das ihnen sagte, dass bei ihr etwas nicht ganz… normal war und dass man sich besser fernhalten sollte - wie gesagt, normalerweise. Aber bei einem Inuzuka und seinem Ninken war es vermutlich nicht sonderlich überraschend, dass ihre Nasen noch etwas mehr davon mitbekamen. ”Das ist wahrscheinlich der Tod.” Trocken ausgesprochen, als hätte sie gerade erklärt, welches Parfum sie trug - besser gesagt, eine Leiche bei sich mitschleppe.. Yona hob eine Hand und deutete mit dem Zeigefinger auf sich selbst. ”Lange Geschichte. Ich war tot. Dann nicht mehr. Jetzt hab ich quasi ein kleines Stück Totenreich im Täschchen.” Ihre Mundwinkel zogen sich wieder leicht nach oben. ”Und eine Mitbewohnerin. Die findet euch übrigens auch seeeehr unterhaltsam.” Mehr Erklärung gab es fürs Erste nicht. Wenn Sai neugierig war, konnte er auch einfach noch mehr fragen. Das Thema Angriff war für sie hingegen ziemlich schnell wieder abgehakt. Sai teilte ihre Einstellung dazu, und damit hatte sich die Sache eigentlich erledigt. Seine Antwort davor hatte ihr sowieso gefallen. Dinge nehmen, wie sie kamen. Nicht bei jedem Problem panisch durch die Gegend rennen. Die Fellnase hingegen schien gerade erst wirklich zu realisieren, dass irgendwo tatsächlich Gefahr drohte. Yona wollte gerade noch irgendeinen dummen Kommentar dazu abgeben, als sie erneut ihre vorherige Frage in den Raum gestellt hatte. Ob Sai schon einmal eine Freundin gehabt hatte. Und natürlich antwortete nicht Sai sondern sein Wingman. Yonas Augenbrauen wanderten langsam nach oben. ”Oh? Krass. Hab ich nicht gedacht.” Keine Freundin und Jungfrau. Äußerst Interessant, hatte Yona schon lange keine Jungfrau mehr - die waren in dieser Zeit nämlich sehr schwer zu finden. Bevor sie allerdings überhaupt die Möglichkeit bekam, ihn näher dazu auszufragen, setzte sich Sai bereits in Bewegung. Offenbar hatte Kuro dieses Mal endgültig eine Grenze überschritten, denn der Weißhaarige beugte sich über Yona hinweg, um seinen Partner zu erwischen. Was ungefähr zwei Sekunden lang funktionierte, bevor er das Gleichgewicht verlor. ”Heeey” Die Yoshida wurde mit nach hinten geworfen und landete auf dem Gras, während Sai mehr oder weniger auf ihr zum Liegen kam - wenigstens er hatte es bequem.. Einen kurzen Moment lang blinzelte sie einfach nur nach oben. Nicht aus Schock, sondern weil die ganze Situation so vollkommen bescheuert war, dass ihr Gehirn wohl selbst eine Sekunde brauchte. Sai entschuldigte sich bereits. Dann bemerkte er offenbar, wo eine seiner Hände gelandet war. Yona folgte seinem Blick, sah sie wieder zu ihm und dann wurde Sai ungefähr so rot, dass selbst eine Farbenblinde, wie Yona es war, das wahrscheinlich hätte erkennen können. ”Konntest doch nicht widerstehen, was?” Kaum hatte er sich panisch wieder von ihr entfernt, blieb Yona noch einen Moment im Gras liegen. Zwei Sekunden herrschte Stille, bis sie anfing zu lachen - herzlich und mehr als laut.Eine Hand legte sich auf ihren Bauch, während sie den Kopf zur Seite drehte und versuchte, sich irgendwie wieder einzukriegen. Noch immer lachend setzte sich Yona langsam wieder auf und strich ein bissle Dreck von ihrem Kleid. ”Das kannst du dir echt nicht ausdenken.” Ihr Blick wanderte zu Sai, der vermutlich am liebsten irgendwo im Boden verschwinden würde. ”Entspann dich. Mir ist nichts passiert. Alles cool.” Sie hob beide Hände beschwichtigend an. ”Und bevor du dir jetzt für die nächsten drei Jahre Vorwürfe machst: Ich weiß, dass es ein Versehen war.” Damit war die Sache für Yona tatsächlich erledigt. Kein Drama, nichts. Allerdings… Ihre Augen verengten sich leicht. Das Grinsen kam zurück. ”Aber viel wichtiger…” jetzt zeigte ihr Zeigefinger langsam auf ihn. ”Du bist also Jungfrau… Ja undß Ist doch egal. Also nicht falsch verstehen, aber es ist legit nichts Schlimmes.” Sie zuckte mit den Schultern. ”Aber jetzt versteh ich wenigstens, warum dich meine Art so komplett aus der Bahn wirft.” Kurz wanderte ihr Blick zu Kuro. ”Aber so intime Dinge teilt man nicht einfach mit jemand anderen - vor allem wenn es einen nicht selbst betrifft!”[/color], wackelte sie mahnend mit ihrem Zeigefinger. Dann blickte sie wieder zu Sai. ”Aber eine Sache interessiert mich jetzt wirklich. Bist du grundsätzlich so zurückhaltend, weil du einfach auf die richtige Person warten willst…” Sie legte den Kopf leicht schief. ”…oder hattest du bisher einfach Pech? Oder keine Interesse?” Denn zwischen diesen beiden Dingen bestand für Yona ein ziemlich großer Unterschied. Und wenn Sai eines inzwischen wissen sollte, dann dass Yona Yoshida Fragen, die ihr durch den Kopf gingen, nur sehr selten für sich behielt.
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Re: Schulgärten

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Kuro und Informationen für sich behalten? Das würde ihm in seinen kühnsten Träumen nicht einfallen. Auch wenn Sai so 'ne Vermutung hatte, dass Yona wohl zukünftig in einigen von ihnen vorkommen würde, so wie die kleine Fellnase sie anschmachtete. Scheinbar konnte Sai mit der Aussage, dass er Ehrlichkeit präferierte und Lügner und Lügen im Allgemeinen verabscheute, punkten. Auch wenn dies nicht annähernd seine Intention war. Zugegeben, etwas Aufmerksamkeit von einem hübschen Mädchen zu bekommen, fühlte sich toll an, doch war er keiner, der solch einen Zustand ausnutzte. Als Kuro irgendwie die Mitleidschiene fuhr, strich sich Sai einmal mit der Hand durch sein wirres, wildes Deckhaar. Noch nie wollte er so im Erdboden versinken wie gerade. Ein Glück, dass Yona wirklich locker war und keinesfalls auch nur den Gedanken daran hegte, dass diese schlechte Wingman-Nummer hier einstudiert war."Das tun wir ganz bestimmt nicht, da hast du recht!" , versuchte er, ihre Aussage nur noch mehr zu bekräftigen, warf seinem Akita aber direkt wieder einen vielsagenden Blick zu. Dieser schien zu verstehen, zuckte aber nur mit seiner Schulterpartie. ~M-Moment mal? Die vorherige Aussage kam jetzt erst an, aber hatte die Dunkelhaarige gesagt, dass sie ihn schon gut fand? Ein leichter Rotschimmer legte sich über die blasse Haut des Genin und drucksend schaute er zur Seite weg. Und das, obwohl er unerfahren war? Scheinbar dennoch ein Faktor, der sie insgeheim störte? Naja gut, er konnte an seiner bisherigen Vergangenheit nichts ändern, daher musste er dies so einstecken. Sie war aber wirklich nicht nur direkt, cool und offen, sondern auch wirklich … süß?! Seine grauen Augen wanderten noch einmal zu ihrem wirklich schönen Gesicht, ehe Kuro endlich mal sein Schnäuzchen in die Luft anstatt in andere Angelegenheiten steckte. Natürlich ließ er es sich nicht nehmen, seinen Ninkenriecher auch dafür zu nutzen, um an der Chunin zu schnuppern. Seine Aussage daraufhin, machte Sai allerdings so stutzig, dass er es ihm nachtat und ebenfalls einen Riecher nahm. Auf den ersten Schnüffler roch sie einfach nur wunderbar, doch Kuro hatte recht, da war noch … etwas anderes. Der Hund ließ es sich natürlich nicht nehmen, sie darauf anzusprechen, doch mit der Antwort, die dann erfolgte, hatte keiner des Inuzuka Duos gerechnet. Sai überkam ein leichter Schauer, eine Gänsehaut, während sein Partner sich auf seinen Fellpopo fallen ließ: "Boah, da bin ich aber platt..." , kam es aus seinem Mäulchen und er legte den Kopf schief. "Totenreich im Täschchen?" Bevor eine regelrechte Fragenflut aus dem Ninken hervorbrach, ging der Weißhaarige verbal dazwischen. Besorgt sah er sie an. "Du bist gestorben? Wann... Wieso?" Er hoffte, dass er sie mit seiner Neugier nicht überrannte, ruderte diesbezüglich einen Schritt zurück: "Also du musst nicht darüber reden, wenn du nicht willst. Entschuldige meine Neugier!" Jetzt sprang Kuro auf und hob zu seinem Entsetzen die Pfote: "Also ich will alles wissen. Nein, ich muss einfach alles wissen. Wer hat dich gekillt? Wie war es tot zu sein? Wie kamst du zurück? Mit den Dragonballs? Oder gab es ein besonderes, verbotenes Jutsu? Was genau steckt in deinem Täschchen und hast du jemanden mit Kapuzenmantel und Sense gesehen, als du über den Jordan gegangen bist?!" Sai verdrehte die Augen und seufzte, blickte die Schönheit erneut mit einem entschuldigenden Blick an, sparte sich aber jeglichen Kommentar dazu. "Mitbewohnerin? Oh, teilst du dir einen Körper mit einer weiteren Seele?" War hier auf diesem Fugagelände nicht das erste Mal, dass er sowas gehört hat. Kuros Öhrchen zuckten und er atmete hastig und unüberhörbar Luft ein: "Woaaaaah in dir wohnt noch jemand?" Jetzt hüpfte er wieder auf und ab: "HAAAALLLOOOOOOO UNTERMIETER, KANNST DU MIIIIICH HÖÖÖÖÖÖÖREN?" Die nächste Frage dann allerdings brachte einen Themenwechsel mit sich, der nicht mehr nur verbaler Natur sein sollte, sondern auch körperlicher. Wenn auch aus Versehen. Beim Thema Jungfräulichkeit, entgleisten Sai nicht nur die Gesichtszüge, sondern er wollte auch den frechen Halunken dafür in den Schwitzkasten nehmen. Über Yona hinaus allerdings … Das Schlitzohr von Köterich hatte aber genau gewusst, was kommt, und er sprang einen Schritt zurück, sodass sich der Genin ein wenig zu weit über Yona hinüberlehnte, das Gleichgewicht verlor und sie vollumtakelte und zu Boden warf. Sai kam der Yoshida somit ungewollt ziemlich nah, stützte sich aus Versehen sogar auf ihrer Brust ab und als er dies bemerkte, brachte er zügig Distanz zwischen Yona und sich, indem er wie von der Tarantel gestochen wegrutschte. Doch anstatt Ärger oder einen Vorwurf hörte er ein wirklich schönes, aufrichtiges und natürliches Lachen. Die Dunkelhaarige lag im Gras und schien den Spaß ihres Lebens zu haben. Sai konnte nicht anders, er musste sie einfach anstarren. Sie war so wunderschön, wenn sie lachte, dass er überlegen musste, überhaupt schon mal so etwas über ein Mädchen gedacht zu haben...
Nachdem sie sich wieder gefangen und Sai beruhigt hatte, rügte sie Kuro und erklärte ihm, dass man solche Informationen nicht einfach herausposaunte. Außerdem gingen die nächsten Worte, die sie für den Genin fand, diesem wirklich ans Herz. "Danke … Eigentlich dachte ich auch nicht, dass es etwas Schlimmes ist, aber irgendwie stört es die meisten Mädchen, wenn sie davon erfahren..." Er kratzte sich verlegen an der Wange und lauschte ihren nächsten Worten. Er musste überlegen, ehe er antwortete: "Also ich bin niemand, der sich in den Mittelpunkt drängt. Wenn ich Interesse an einem Mädchen habe oder möchte, dass dieses mich ebenfalls toll findet, bin ich der Meinung, auch wenn das jetzt kitschig klingt, dass innere Werte und Gefühle viel wichtiger sind als Auftreten, Aussehen und Ego. Klar, Aussehen ist insoweit wichtig, dass man eine Anziehung zueinander verspüren muss, aber letzten Endes hält Charakter zusammen. Gemeinsamkeiten, Harmonie und Freude … " Er überlegte noch weiter: "... wäre ich zurückhaltend, wenn ich ein Mädchen toll fände? Vielleicht anfangs, aber wenn ich es an meiner Seite habe, werde ich ihr sämtliche Welten zu Füßen legen und sie glücklich machen!" Der Akita Inu schniefte auf einmal und Sai's Blick ging zu diesem über. "Das hast du so schön gesagt, Sai!" Der Inuzuka schmunzelte und wagte sich einen Schritt weiter, indem er ihre letzte Frage beantwortete: "Bisher hab ich noch nie ein Mädchen getroffen, was mich fasziniert hat … Also... Bis eben zumindest..." Er schluckte und sah ihr in die Augen, wollte den Augenkontakt halten und damit seine ehrlichen Worte unterstreichen.
- Yona Yoshida
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- Registriert: Fr 5. Mai 2023, 14:03
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- Vorname: Yona
- Nachname: Yoshida
- Alter: 17
- Größe: 158
- Gewicht: 48
- Stats: 32
- Chakra: 5
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 6
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Lebenspunkte: 100
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Re: Schulgärten
Dass ihre kleine Erklärung über den Tod bei den beiden auf Interesse stoßen würde, hatte sich Yona schon gedacht - immerhin erzählte einem nicht jeden Tag irgendeine Frau so ganz beiläufig, dass sie bereits einmal die andere Seite vom Gras gesehen hatte. Ein leises Lachen entfloh ihren Lippen, als Sai direkt besorgt nachfragte, während Kuro natürlich ungefähr drölf Fragen gleichzeitig stellte. ”Alter, Kuro. Hol erstmal Luft, bevor du selbst noch ins Totenreich wanderst. So geil ist es da auch nicht.”, grinste sie und strich ihm einmal über den Kopf. ”Aber nein, keine Dragonballs und auch kein Typ mit Sense oder so. Ich hatte ne Krankheit von der ich nichts wusste, bin im Inneren quasi verblutet. Aber ich war nicht sonderlich lange tot. Danach gab es eine Möglichkeit zurückzukommen und… naja, ich hab sie halt genutzt.” Für einen Moment zuckte sie mit den Schultern, als würde sie gerade erzählen, was sie gestern zum Frühstück gegessen hatte, so gleichgültig schien ihr die ganze Geschichte mittlerweile zu sein. ”Nur kam ich eben deshalb nicht ganz allein zurück. Syndra heißt sie und ist eine Banshee, also ne Todesfee - genauer gesagt ne Todesfee für Tiere. Seitdem lebt sie mit mir in diesem Körper. Wir haben uns mittlerweile irgendwie miteinander abgefunden. Sind eigentlich schon wie Schwestern.” ‘Irgendwie?’ Yona verdrehte leicht die Augen, ehe Kuro plötzlich anfing, ihren Körper anzuschreien. ”Kuro, chill… Sie ist in mir drin und nicht schwerhörig.” ‘Ich kann ihn hören.’ ”Sie kann dich hören.” Eine kleine Pause folgt, ehe ein freches Grinsen auf ihren Lippen lag. ”Und sie findet dich anstrengend.” ‘HEY! Das habe ich nicht gesagt!’ ”Oke, das hab ich erfunden. Sie liebt Tiere. Offensichtlich.”, lachte die Yoshida und kraulte dem Ninken noch einmal kurz das Fell. Das Thema war damit für sie fürs Erste erledigt, denn viel interessanter war sowieso Sais Antwort auf ihre Frage. Aufmerksam hörte sie ihm zu, während ihr Kopf leicht zur Seite geneigt war. Dass ihm innere Werte, Gefühle, Gemeinsamkeiten und Harmonie wichtiger waren als irgendein großes Auftreten, überraschte sie tatsächlich ein klitzekleinen wenig. Nicht negativ, ganz im Gegenteil. ”Schon ziemlich romantisch für jemanden, dessen Blick so aussieht, als wäre er gerade erst aus dem Bett gefallen.”, kam es trocken über ihre Lippen, bevor sich ein sanftes Grinsen darauf legte. ”Aber ich finds sympathisch. Und heiß.” Yona selbst dachte vermutlich deutlich weniger darüber nach, was irgendwann einmal aus einer Bekanntschaft werden könnte. Sie lebte eben im Jetzt und wenn sie jemanden mochte, dann sagte sie es. ”Ich glaub nur nicht, dass man immer sofort weiß, wer einem irgendwann wichtig wird. Manche Menschen überraschen einen einfach. Deswegen mach ich mir über sowas nicht so viele Gedanken. Wenn ich jemanden mag, dann mag ich ihn. Wenn ich jemanden sehen will, sag ich es., genauso wie wenn ich jemanden in meinem Bett haben will. Alles andere kommt, wies kommt.” Als Sai dann davon sprach, einer Frau irgendwann sämtliche Welten zu Füßen zu lege, grinste sie, ehe ihre Aufmerksamkeit wieder neutral zu Sai wanderte. Doch der nächste Satz sorgte tatsächlich dafür, dass Yona für einen Moment nichts sagte - bis eben zumindest. Ihre komplett weißen Augen blieben auf seinen liegen und selbst Syndra nutzte diesen seltenen Augenblick, in welchem Yonas Mundwerk scheinbar nicht sofort eine Antwort parat hatte. ‘Ohoooo.’ ”Halt die Klappe.”, murmelte sie leise und bemerkte erst danach, dass sie Syndra gerade hörbar geantwortet hatte. ”Sorry. Nicht du. Meine nervige Mitbewohnerin.” Ein leises Lachen folgte, ehe sie Sai erneut betrachtete. ”Damit hab ich jetzt ehrlich nicht gerechnet.” Ihre Mundwinkel zogen sich langsam wieder nach oben.”Du weißt aber schon, dass sowas gefährlich ist, oder? Erst erzählst du mir, dass du einer Frau irgendwann die Welt zu Füßen legen willst, und direkt danach sagst du mir, dass ich die erste bin, die dich fasziniert.” Sie stupste ihn leicht mit ihrem Oberarm an. ”Nachher glaub ich noch, du versuchst wirklich mich zu beeindrucken. - was du natürlich nicht nötig hast, ne?” Natürlich wusste sie inzwischen ziemlich genau, dass Sai solche Dinge nicht einfach sagte, um bei irgendeiner Frau zu punkten. Gerade deshalb wirkte ihr Grinsen für einen kurzen Moment etwas sanfter. ”Aber… Danke. Wirklich.” Sie würde sicherlich nicht so tun, als hätte ihr das nichts bedeutet. Dafür war sie viel zu ehrlich. ”Du faszinierst mich übrigens auch, falls das nicht schon offensichtlich war.. Sonst würde ich wohl kaum immer noch hier sitzen und dich mit Fragen bombardieren und deine bombadierung beantworten. Oder Kuros.” Natürlich landete ihre Hand trotzdem direkt wieder an dessen Kopf, um ihn hinter einem Ohr zu kraulen. Dann richtete sie ihre Aufmerksamkeit erneut auf den Weißhaarigen. ”Also machen wir es doch einfach unkompliziert. Wir chillen miteinander, babbeln ein bisschen und joa, schauen ma was wird, ne?”” Ihre Mundwinkel zogen sich frech nach oben. ”Du hast schließlich selbst gesagt, dass du alles nimmst, wie es kommt. Also kannst du jetzt schlecht widersprechen.”
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