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Minato aka Chris

Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Das große Einkaufszentrum Teikai ist das Herzstück der Stadt Shinketsu. Man bekommt dort wirklich Alles was das Herz begehrt. Ein wundervoller Ort um Freunde und Familie zu treffen!
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Yuudai Uchiha
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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Yuudai Uchiha » Fr 21. Aug 2026, 21:57

Yuudai und Yumi hatten als Erstes auf den Angriff innerhalb der Stadt reagiert und Meldung gemacht. Verstärkung war auf dem Weg, doch mussten die beiden nun vorerst alles unter Kontrolle bekommen und für die Sicherheit der Bewohner sorgen. Dafür machten sie sich die Spürfähigkeit der Senju zu nutzen und analysierten das Chakra der Angreifer. Der kleine Rohdiamant konnte nicht genau deuten, worum es sich handelte, doch fühlte es sich ähnlich wie das von Katsu Uzumaki an. Genauer konnte sie es jedoch nicht entscheiden und Yuudai nickte. ”Alles gut, deine Analyse ist mehr als genug.” Unser Juin-Träger nutzte sein psychologisches Wissen und wollte mit diesen Worten die Moral der Senju stärken. Schade war es dennoch, dass sie es nicht genau unterscheiden konnte, also musste Yuudai dies auf anderem Wege herausfinden. Doch zunächst planten sie die Evakuierung der Bewohner in Begleitung von ihren Schattendoppelgängern. Yumi war sich jedenfalls sicher, dass sie ein Profi war, um Ruhe zu bewahren, doch hob Yuudai skeptisch eine Augenbraue hoch. Er nahm seinen Zeige- und Mittelfinger, um ihr gegen die Stirn zu stupsen. ”Sei einfach du selbst”, sprach er ehrlich aus mit ruhiger Stimme. Nun war es jedoch an der Zeit in die Offensive zu gehen, denn die Gegner kamen immer näher. Yumi wollte direkt selbst angreifen, doch konnte Yuudai zum Glück einschreiten und sie stoppen. Es war wichtig mehr über den Feind herauszufinden, besonders welchen Ursprung dieser hatte. Yumi verstand den Einwand des Uchihas und folgte ihm daher. Ihre Doppelgänger machten den ersten Schritt und nährten sich dieser monströsen Kreatur. Während Yuudai diesem einen Arm abschnitt und in den Nahkampf verwickelte, konnte Yumi eine kleine Falle stellen und ihr Wassergefängnis nutzen, um die Kreatur festzuhalten. Ein zeitloser Klassiker, wie unser Uchiha fand und dies kommentierte. Stolz wie Bolle erzählte Yumi, dass sie diese Kunst von ihrem Vater gelernt hatte. Das Monster reagierte schnell und nutzte seinen Nebel der Dunkelheit, um sich zu befreien. Jedoch ohne Erfolg, konnte es dem Wassergefängnis nichts anhaben. Allerdings hatte die Freisetzung der Dunkelheit dafür gesorgt, dass Yumi zurückwich und somit das Gefängnis auflöste. Die Doppelgänger der beiden waren somit Geschichte, weshalb sie selbst zum Angriff übergehen mussten. Zunächst betrat jedoch Shizuka Yautja das Kampffeld und würde sich eigenständig um nachrückende Monster kümmern. ”Mach das”, kam es knapp von dem Uchiha, wohingegen Yumi wesentlich euphorischer war. Sie fand die rothaarige Frau scharf. Ein netter Punkt zu wissen, doch machte Yuudai sich da nicht weiter einen Kopf drum. Die Worte von Shizuka hingegen ließen seine Pupillen kurzzeitig schlitzförmig werden. Eine kleine Erweckung der Orochimaru Gene in seinem Körper, als sie von Jagd sprach. Er grinste ebenso diabolisch. ”Danke gleichfalls, tob dich aus”, kam es vielsagend von ihm, ehe es nun wieder um das Monster ging, welches im Wassergefängnis vom zerstörten Doppelgänger hockte. Sie wussten nun jedenfalls, dass dieser Nebel Schaden zufügte und Yumi war sich sicher, dass sie mithalten konnte. ”Gut, bleib auf der Hut”, sprach er noch kurz, ehe Raiton Chakra seinen Körper umgab und er das Monster blitzschnell enthauptete. Der Nebel hatte jedoch seine Spuren hinterlassen und ihm Schaden zugefügt. Eine kleine Randnotiz seinerseits, ehe Yumi zu ihm kam und meinte besorgt, dass er verletzt war. Sein Körper hatte die Schäden jedoch wieder regeneriert. ”Beruhige dich, es ist schon wieder alles beim Alten. Es war ein kleiner Test um zu sehen, wie schwerwiegend die Schäden sind.” Mit einem selbstsicheren Schmunzeln auf den Lippen war diese Sorge nun hoffentlich bei Seite gelegt, denn Zwei weitere Monster waren nun bei ihnen. Der Ansatz dieses voller Tatendrang sprudelnden Rohdiamanten war lobenswert und gut zugleich. ”Sollte kein Problem sein, oder?” Gesagt und getan. Yumi nutzte ihr schnelles Chakra, um sofort zum Angriff überzugehen und die Monster mit einem Hagel aus Wassernadeln anzugreifen. Ein Volltreffer seitens der Senju, doch hatte es noch nicht gelangt, um die Monster zu töten. Yuudai formte Fingerzeichen und hielt in seiner Hand ein Chidori. Nun stürmte er auf die beiden Kreaturen zu und holte über seine Schulter mit dem Chidori aus. Durch die Formveränderung ließ er das Chidori mit Hilfe des Chidori Eiso zu einem 5 Meter langen Speer formen, mit dem er beide Kreaturen erneut enthauptete. Das Chidori hatte sich einfach durch ihren Körper geschnitten. Das Raiton-Chakra in seiner Hand verschwand wieder und Yuudai blickte zu Yumi. ”Du hättest die beiden doch sicherlich selbst erledigen können, oder?” Yuudai ging auf Yumi zu. Immer diese herzensguten Senjus, die nie wussten, wann man das Richtige tun musste. ”Irgendwann wird der Tag kommen, an dem du über deinen Schatten springen musst…” Wann dieser Tag kommen würde war noch ungewiss, doch er würde kommen. Yuudai blickte sich kurz um, er konnte auf die Schnelle keine weiteren Gegner ausfindig machen. ”Wir brauchen einen aktualisierten Statusbericht, was sagt meine kleine Spürnase?” Gespannt würde er auf eine Antwort von Yumi warten und weiterhin auf der Hut sein. Sollte sich hier nichts weiteres befinden, dann könnten sie auch Shizuka zur Hilfe kommen. Ihre aktuelle Position war jedoch ideal hinsichtlich der Sicherung der Evakuierung und Unterstützung von anderen Einheiten. Yuudai verließ sich daher auf die Informationen der Senju.

Start CP am Anfang des Posts: 136 CP

-4 CP für Chidori Eiso

Verbleibendes Chakra: 132 CP


Hebiko („Kind der Schlange“)
Als Hebiko bezeichnet man die entstandene Besonderheit aus dem Projekt Hebi. Das Projekt Hebi ist ein Geheimprojekt des Ziffernprojekts und befasste sich mit den Genen von Orochimaru. Im Zuge des Projekts versuchte man eine genetische Mutation zu erlangen, indem man die Ochorimaru-Gene mit einem Erbe kombiniert, welches dieses bereits einmal in sich trug. Man erwählte daher einen Erben aus dem Stammbaum von Sasuke Uchiha, da dessen DNA bereits erfolgreiche Erfahrungen bei der Aufnahme von den Genen Orochimarus besaß. Somit wurde Yuudai Uchiha als geeignetes Testobjekt auserkoren, da seine Mutter Mitglied des Forschungsteams ist und er zusätzlich bereits minimale Bestandteil der Gene auf Grund des Juins bereits in sich trug. Die Ergebnisse kann man durchaus als erfolgreich abstempeln. Seine genetische Struktur passte sich den Orochimaru-Genen an uns nahmen diese erfolgreich in sich auf. Durch die Mutation und der Orochimaru-Gene besitzt Yuudai passiv eine erhöhte Ausdauer von 25%. Yuudai besitzt außerdem eine gestiegene Regenerationskraft auf Basis der Orochimaru-Gene. Leichte Schäden werden innerhalb eines Posts regeneriert, oder höhere Schäden um diesen Wert reduziert. Durch all die Eingriffe und Schmerzen und auf Grund der Orochimaru Gene besitzt Yuudai eine unglaublich starke Willenskraft und ist besonders abgehärtet bezüglich physischer und psychischer Folter. Allerdings wirken seine eigenen Fähigkeiten auch gegen seinen Körper. Besonders im Falle der Kräfte des Juin kommt es zu erhöhten Nachteilen in Form von psychischen Schäden. Das Eigenleben des Fluchmals probiert den Körper und Geist des Trägers zu übernehmen und wandelt dessen Persönlichkeit nach und nach. Je intensiver Yuudai diese Kräfte freisetzt, desto schwerfolgender wird sein eigener Geist zerstört, bis sein Körper nur noch eine Hülle seiner eigenen Macht ist. Dies führt selbst bei seiner perfekten Beherrschung des Juins zu einer veränderten Persönlichkeit, welche sich allgemein als das „Absolute“ ansieht, angst- und furchtlos ist, sowie die blutrünstigen und rücksichtslosen Eigenschaften des normalen Juins besitzt. Yuudai ist durch die Orochimaru-Gene dazu in der Lage die Macht des Juins weiterzugeben (extra Juin Jutsu), hat durch diese aber anderweitig keinen Zugriff auf andere Wissen (kein Sage, Edo Tensei oder Fushi Tensei Wissen). Erfundene Besonderheit


Name: Chidori Eiso ("Scharfer Chidori-Speer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah - mittel
Chakraverbrauch: Mittel - sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chidori, Seishitsuhenka, Keitaihenka, Story-Erklärung
Beschreibung: Dies ist eine verbesserte Variation des Chidori. Bei dieser Technik erschafft der Anwender zunächst ein normales Chidori mit einem mittleren Chakraverbrauch. Da er es nicht mit einer Waffe kombiniert ist es, so wie normalerweise auch, klar in der Hand sichtbar. Nun nutzt der Anwender die Fähigkeit der Keitaihenka und ändert somit die Form des Chidoris in einen Speer. Dieser Speer lässt sich auf eine maximale Länge von 5 Metern strecken und besitzt die Schneidkraft vom Chidori nach Variante 1. Der Anwender kann nun auch noch mehr Chakra in dieses Chidori leiten, um aus dem 1. Speer weitere Speere zu erschaffen. Hierbei muss man für jeden weiteren Speer einen erneuten Chakraverbrauch von mittel opfern, um einen weiteren Speer auf maximal 5 Meter Länge strecken zu können. Hierbei ist alleridngs zu beachten, dass man den 2. Speer am Ende des 1. Speeres erschaffen kann, wodurch sich die Reichweite nochmals um 5 Meter erhöhen kann.

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Shizuka
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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Shizuka » Mo 24. Aug 2026, 18:59

Bild
... in the end, there are only two kinds of people:
those who drown in their own blood... and those who make this ocean ⛧

Outfit: | Tag der Invasion:
Der Rakthar setzte sich erneut in Bewegung. Das gewaltige Wesen hatte offenbar verstanden, dass die rote Flüssigkeit, die vom Himmel auf es niedergegangen war, kein gewöhnlicher Angriff gewesen war. Die bereits eingedrungenen Senbon saßen noch immer zwischen den massiven Schuppen, einige tief genug, um bei jeder Bewegung weiter in das Gewebe gedrückt zu werden. Ein paar andere hatten sich im Bereich seiner Gelenke verfangen. Doch der Rakthar kümmerte sich nicht darum, im Gegenteil, er brüllte nur. Dieses Mal kam er nicht nur frontal auf die Yautja zugestürmt, sondern er täuschte auch einen Angriff an, brach abrupt seitlich aus und verschwand für einen Moment vollständig hinter seiner eigenen, schwarzen Nebelwolke. Shizukas goldenes *Kariudogan blieb jedoch auf Wärmesignatur-Ansicht. ~Da! Ein gewaltiger, roter Schemen schnellte zwischen zwei Baumstämmen hervor. Shizuka riss den Oberkörper zurück und seine Klaue schoss nur wenige Zentimeter an ihrem Gesicht vorbei. Knappe Kiste! Sie sprang rückwärts, ohne den Blick von der Bestie zu nehmen, doch diese setzte nach. Noch ein Hieb, dann noch einer, aber dank ihrer Wärmesicht, welche sich gut mit den Reflexen eines erfahrenen Jägers ergänzte, wich sie geschickt aus. Bei einem weiteren Klauen-Grabscher seitens des Rakthars, duckte sie sich unter der Klaue hinweg und spürte allein den Luftdruck und wie viel Gewalt hinter seinem Angriff steckte.
Bild
Ein breites Grinsen zog sich über ihre Gesichtszüge und sie riss ihre Hände nach oben. Ihre Finger formten präzise Zeichen, welche resultierend in einen dünnen, roten Strom eingingen. Aus diesem Blut, formten sich dann Blutschlangen (*Ketsueki Hebi) und schossen wie echte, sich auf dem Erdboden windende Schlangen auf das Monster zu. Der Rakthar bemerkte einige, fuhr herum und zerfetzte eine oder zwei dieser Schlangen, doch genau auf diesen Moment hatte die Rothaarige gewartet. Die anderen wichen nämlich so weit auseinander, dass sie sich eine um sein linkes Bein zog, eine andere sich um seinen linken Unterarm wickelte, während eine weitere sich um seinen Halsansatz wickelte. Gefallen schien das kaijuähnliche Wesen nicht zu finden, denn er versuchte, sich strampelnd aus seinen Schlingen zu befreien. Lange würden die Blutschlangen nicht halten, denn das Vieh war stärker, sodass die Kampfeinheitlerin zurücksprang und dem Treiben mehr Aufmerksamkeit aus der Ferne schenkte. Er zerriss die Blutschlange um seinen Unterarm und dann die um seinen Hals, war aber mittlerweile so aggro drauf, dass er die um sein Bein vergaß und wutentbrannt auf eine Kontrahentin zustürmen wollte. Sein rechter Fuß verfing sich dann aber für den Bruchteil einer Sekunde so unglücklich, dass er wie ein Opfer das Gleichgewicht verlor und mit dem Oberkörper so tief abrutschte, dass er mit seiner Schulter in den Baum knallte. Die Augen der Jägerin funkelten, ehe sie sarkastisch mutmaßte bzw. feststellte: "Groß, stark, aber nicht sonderlich intelligent..." Sie nutzte den Moment seiner Verwirrtheit, verschwand aus seinem direkten Blickfeld und setzte die Sprungkraft des Jägers ein (*Chōyaku Ryoku Kariudo). Chakra schoss durch ihre Beinmuskulatur und ihr Körper katapultierte sich fast senkrecht nach oben. Viel zu spät, riss der Rakthar den Kopf hoch, doch da war sie schon weit über ihm. Sie zog ihre Yautja-Schulterkanone in Position und dank ihres Kariudogan wurde ihr weiterhin ein gestochen scharfes Bild der Wärmesignatur des Biestes geliefert, sodass sie die bereits beschädigten Bereiche erblicken konnte. Sie feuerte eine kurze, gezielte Salve auf die durch die Blutsenbon geschwächten Stellen - nämlich die Gelenkbereiche und die Spalten zwischen den Schuppen - sodass die Treffer den Rakthar aufbrüllen ließen und ihn für einen Moment aus seinem Angriffsrhythmus zwangen. Wieder auf dem Boden aufgekommen, grinste sie. Ihr Gesicht war mittlerweile von einem feinen Spritzer seines Blutes gezeichnet, und ihre Stimme sinnierte dazu beinahe theatralisch: "Ich hab mich schon gefragt, ob du überhaupt bluten kannst..." Das Monstrum wirbelte zu ihr herum und aus einigen seiner Weichteilgelenke trat tatsächlich dunkles Blut hervor. Die Augen der Schönheit weiteten sich, nicht aus Überraschung, sondern aus Begeisterung. Ihre Finger bewegten sich erneut, bevor dem Wesen noch etwas einfiel, was die Kalkulation der Yautja durcheinanderbrachte. Erneut erschuf sie einen Blutregen (*Chi no Ame) und die Blutnadeln schossen nach oben. Mehrere verschwanden erneut zwischen den Schuppen, ehe diese kleinen, feinen Waffen ihr Ziel fanden und dem armen Vieh nochmal ordentlich Schmerzen nachsetzten. Der Rakthar stürmte aus seinem Nebel heraus und auf sie zu, ehe sie ihren Yautja-Speer zog und entfaltete. Sie ließ ihn einmal kreisen, ehe sie in eine tiefe Kampfhaltung ging, während die schwarzen Kreise um ihre Iriden sich bewegten und das Ungetüm noch einmal durchleuchteten. Der Rakthar brüllte und die Kampfeinheitlerin wartete, bis die Wärmesignatur der Kreatur genau in ihre vorbereitete Angriffslinie geriet. Dann setzte sie sich mit einem Satz zur Seite ab. Der Rakthar riss den Kopf herum, doch genau in diesem Moment zog Shizuka ihre Hand nach vorne und aus den offenen Wunden des Rakthar, reagierte auf ihre Chakrakontrolle, sein Blut (*Keketsu Kenmon). Sein gewaltiger Körper wurde mitten in der Bewegung ausgebremst. Nicht vollständig, denn der Widerstand der Kreatur war enorm, doch seine Bewegung reichte aus, um seinen Angriff aus dem Rhythmus zu bringen. Nun war Jägerpräzision gefragt und sie warf ihren Speer so, dass die Spitze die bereits geschwächte Schuppenpartie durchbohrte und tief in den Oberkörper der Kreatur eindrang. Das Monster taumelte und der dunkle Meidou-Nebel flackerte. Der Körper des Rakthar versteifte sich und ein letztes, tiefes Grollen entwich seiner Kehle. Dann brach die gewaltige Kreatur zusammen und der schwarze Nebel löste sich langsam von seinem Körper und zerfaserte in der Luft, während Shizuka den Speer aus dem Kadaver zog und einige Schritte zurücktrat. "War doch schon einmal ein guter Auftakt..."

Chōyaku Ryoku Kariudo ("Sprungkraft des Jägers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Chiton, Ninjutsu 4

Beschreibung: Der Yautja lässt bei diesem Jutsu Chakra durch seinen Körper fließen und bündelt dadurch das Blut in seinem Körper, besonders in der Region der Beinmuskulatur (Oberschenkel vollständig - Beinbeuger, Beinstrecker sowie die Wadenmuskulatur) durch das durch Chakra verstärkte Blut in seinem Körper, ist der Anwender dazu in der Lage etwa 30 Meter hochzuspringen. Deswegen wird der Körper des Yautja ebenso um etwa ¼ seines eigentlichen Gewichtes schwerer. Erst nach der Landung, bei der gewünschten Position, normalisiert sich sein Körpergewicht. Das erhöhte Körpergewicht und die Sprungkraft kann dafür verwendet werden, einem Gegner zu schaden. Der Schadenswert richtet sich nach dem Körpergewicht und dem Aufprallereignis. Maximal mittlere Schäden, jedoch je nach Trefferstelle abweichend.

Ketsueki Hebi ("Blutschlangen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: Nah bis Mittel
Chakraverbrauch: mittel bis hoch
Voraussetzung: Chiton, Ninjutsu 6
Beschreibung: Der Yautja formt Fingerzeichen und schneidet mit einem Yautja-Werkzeug in beliebig viele seiner Fingerspitzen. Dann treten Blutschlangen aus, die sich maximal 15 Meter vom Anwender entfernen können. Diese Blutschlangen kriechen mit einer Geschwindigkeit von 6 auf den Gegner zu und nach Belieben des Anwenders fesseln sie den Gegner mit einer Stärke von 6 oder versuchen ihn zu erwürgen. Die Schlangen können erst ab einer Stärke von 7 zerstört werden. Dieses Jutsu kann bis zu drei Posts aufrecht gehalten werden.

Keketsu Kenmon ("Blut Kontrolle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Chiton
Beschreibung: Der Yautja muss zuvor mithilfe des keketsu rikan suru seinen Gegner "infiziert" haben. Jetzt hält der Anwender ein Fingerzeichen seiner Wahl um sich besser zu konzentrieren und führt dann seine Hand ausgestreckt nach vorne. Jetzt kann der Anwender durch das infizierte Blut im Körper des Gegners bedingt kontrollieren. Was bedeutet, dass er z.B Angriffe stoppen kann oder ihn in seiner Bewegung einschränkt. Durch eine kräftige Bewegung nach unten kann man den Gegner in die Knie zwingen. Der Anwender muss sich voll und ganz auf dieses Jutsu konzentrieren und kann keine anderen Jutsu währenddessen wirken. Jeglicher Widerstand kann nur bei Stärke 7 geleistet werden, eine starke Willenskraft hilft zusätzlich sich gegen die Technik zu behaupten.

1x Chi no Ame ("Blutregen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: Nah bis Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Chiton, Ninjutsu 6, Wissen über Vitale Punkte
Beschreibung: Auch hier muss sich der Yautja eine kleine Wunde hinzufügen, bei der Blut austreten kann. Dann formt der Anwender Fingerzeichen und schießt Blut in die Richtung des Gegners, allerdings über ihn hinaus in den Himmel. Der Gegner denkt, der Yautja habe sein Ziel verfehlt, aber genau in dem Moment teilt sich die Blutmenge in 20 Senbon, die mit einer Geschwindigkeit vor 6 auf den Gegner runterrasen. Sie zielen auf vitale Punkte des Gegners und er kann den Senbon nur mit dergleichen oder einer höheren Geschwindigkeit ausweichen.

Besonderheit: Chiton ("Blutfreisetzung")
Das Chiton entstand durch die Versuche, die die Utaru an ihren Sklaven durchführten. Diese basierten auf dunkeln Jutsus, die als verbotene Techniken galten und heute nicht mehr bekannt sind. Diese Jutsus zielten darauf ab, die Struktur des Blutes zu verändern und so dem Leviathan "schmackhafter" zu machen, in dem sie diese in diversen Aspekten verstärkten. In Kombination mit einer tödlichen Krankheit geschah es, dass Blut- und Chakrasysteme sich mit einander verbanden und es so möglich wurde das Blut über das Chakra zu kontrollieren. Dieser einzigartige nur in diesem Clan an zu findende Bluttyp bringt einige besondere Fähigkeiten mit sich. Eine sehr starke Regenerationskraft, sowohl Zellen als auch Verletzungen sowie Blutreproduktion um diese Fertigkeit zu gewährleisten müssen die Yautja entsprechend viele Nährstoffe zu sich nehmen, dies wird erhöht sofern sie häufig auf ihr Erbe zurückgreifen. Außerdem ist es möglich das eigene Blut zu kontrollieren. Das besondere am Chiton ist, dass dieses von Natur aus mit dem elementlosen Chakra des Trägers verbunden ist und so die Anwendung des eigenen Blutes zur Zerstörung oder zur Heilung Anderer erlaubt. Denn durch das Chiton können Mitglieder der Yautja ihre Blutgruppe durch Techniken jeder Anderen anpassen um so Verletzungen zu heilen.

Besonderheit: Kariudogan ("Augenkunst des Jägers")
Zur Geburt kommen die Yautja ohne eine erweckte Augenkunst zur Welt, doch spätestens im Alter von 12 Jahren werden sie dazu ausgebildet durch die Manipulation ihres eigenen Blutes innerhalb der Augen ihr Doujutsu zu "erwecken". In diesem Alter erwacht also das Kariudogan, da die Kinder alt genug sind, um für sich selbst zu sorgen und zu jagen. Diese Augenkunst bringt zwei Erweiterungsstufen mit sich, wobei man hier nicht von einer Erweiterung sprechen kann sondern nur von einer Variationsstufe. Zwischen diesen drei Stufen kann der Yautja durch einen Chakraverbrauch von sehr gering hin und her wechseln oder natürlich das Doujutsu wieder deaktivieren. Hierzu ist eine Berührung an die Schläfe notwendig um das Chakra im benötigten Zentrum zu konzentrieren. Sollte eine der drei möglichen Variationsstufen aktiv sein verändert sich das Auge in sofern , dass es von feinen schwarzen Linien durchzogen wird und sich um die Pupille kleine schwarze Striche bilden. Die Augenfarbe ändert sich bei aktivem Doujutsu nicht.
1. Wärmesicht: Die erste Fertigkeit des Kariudogan stellt eine vollständige Wärmesicht dar. Der Yautja hat nun die Möglichkeit durch jede feste Form hindurch Wärme jeglicher Art zu sehen und die "Hitzequellen" anhand der Temperatur zu unterscheiden. So geht das Farbschema der Wärmesicht von kalten Objekten "dunkles blau" über hin zu Objekten die kurz von Wärme erfasst worden sind "grün" bis zu gelben Farbtönen bei ansteigender Körpertemperatur orange bis rot bei extremer Hitze. So können die Yautja z.B unterscheiden ob hinter einer Mauer ein Lagerfeuer brennt , oder ob dort eine Person steht. Die Reichweite der Wärmesicht ist auf 500 Meter beschränkt. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post.
2. Weitsicht: Die Weitsicht ist die erste Variationsstufe des Kariudogan und ermöglicht es dem Yautja über eine Distanz von bis zu 5 Kilometern zu sehen. Dies entsteht durch einen "Zoom-Effekt" der Augen ähnlich wie bei einem Fernglas. So kann der Yautja seine Beute auch über große Distanz hinweg noch verfolgen bzw. seine Fährte aufnehmen. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post.
3. Röntgenblick: Die Röntgensicht ist die zweite Variationsstufe des Kariudogans und ermöglicht dem Yautja durch jegliche feste Materie hindurch zu sehen. Hierbei kann der Yautja einzelne Material "Schichten" durchdringen um so seinen Fokus auf das gewünschte Ziel zu legen. Beispielsweise um zu erkennen ob seine Beute bewaffnet ist, lässt sich ein Mantel in der Sicht ausblenden. Dies geschieht dann weiter fortlaufend von der Oberbekleidung, bis zur Unterwäsche, vom nackte Körper bis hin zu einzelnen Körperteilen und Organen. Hier kann der Yautja aufgrund seiner Jagdausbildung auch Krankheiten und innere Verletzungen bzw. auch andere Einflüsse schnell feststellen. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post. Erfundene Besonderheit

Chakra: 114/160 CP
Bild
[Nbw+ Char +Funkfrequenz ]
Shizuka "redet" | Shizuka ~denkt

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Stärke: 2
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 7
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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Yumi Senju » Di 25. Aug 2026, 20:35

Du bist gut genug! - Das war das, was Yuudai der jungen Senju im Bezug ihres Spürsinnes und damit verbundenen Versagen gesagt hatte. Ein kurzes Nicken mit einem eher gezwungenen Lächeln auf ihren Lippen folgte, ehe ein ernst gemeintes ”Ich bin immer ich selbst. Glaub das is manchmal das Problem, haha!” aus ihrem Mund kam. Nun ging es auch schon zur Sache, kümmerten die Bunshins der Beiden sich um das erste Monster, wobei sich herausstellte, dass von ihm ein Nebel ausgehen konnte und dieser wohl auch Schaden verursachte und somit die Doppelgänger dahin waren. Bevor sich die Originale nun selbst um dieses Ding kümmern, kam aber auch schon die heiße Rettung zur Stelle, wünschte den beiden eine schöne Jagd und erklärte, wohin sie sich machte, um auf eigene Faust ein paar Monster zu töten. Bei ihren Worten schaute Yumi den Uchiha an, welcher einen merkwürdigen Blick in seinen Augen hatte - darüber wollte sie mit ihm nochmal reden, wenn das ganze hier vorbei wäre. Für einen kurzen Moment konzentrierte sich Yumi auf das Chakra der Yautja, um sie später wiederfinde zu können, ehe die beiden nun selbst hinunter sprangen und das Wesen einhalt gewähren würden. Yuudai verletzte sich dank des Meidou Nebels, weshalb die Senju sich natürlich Sorgen machte! ”Ich bin doch beruhigt..”, log sie offensichtlich, und schaute dabei zu wie die Orochimaru Gene bei dem Uchiha sein Ding taten und ihn heilten. ”Und was sagst du als Profi - wie schwer sind die Schäden durch den Nebel?” Durchaus wichtig zu wissen, immerhin hatte die Senju schon bei Ken und Shiro gemerkt, dass sie sowas nicht hatte und mit Verletzungen leben musste. Deshalb war es um so wichtiger den beiden ankommenden Viechern keine Zeit dafür zu geben, ihren Nebel zu aktivieren. Ihre Rüstung war aufgeladen, als Schutz und auch um ihr einen kleinen Geschwindigkeitsboost zu geben. Da die Angreifer eine große Masse mit sich trugen, war Yumi sich sicher, dass ihre Suiton: Togatta shizuku ( Wasserfreisetzung: Spitze Tropfen ) die beiden mit einem Volltreffer treffen und damit zumindest stark schwächen würden. Die Theorie wurde zur Praxis und alles passierte so, wie sich die Nidaime-Erbin es sich gewünscht hatte, whuw! Der Uchiha erledigte dank seines Raiton-Sperrs den Rest und enthauptete die beiden Angreifer. ”Echt cooles Chidori.”, freute sie sich wahrhaftig über die Stärke ihres Missions-Partners. Jedoch wurden die Wangen der Silberhaarigen rot, schämte sie sich bei den Worten, die sie nun von Yuudai zu hören bekam. ”Weiß nicht, vielleicht hätte ich es gekonnt, ja.” Wollte sie aber nicht. ”Ja, irgendwann.. Ich meine, es sind ja keine Menschen, oder? Da sollte es mir doch leichter fallen, oder?” Tat es aber nicht, ganz im Gegensatz zur Aktivierung ihrer Wellensensorik. Die Hand auf den Boden gelegt, wollte sie hauptsächlich das Chakra der Yautja wiederfinden. ”Unsere Hilfe ist dahinten, die Angreifer denke ich auch. Aber ihr scheint es gut zu gehen, zumindest hat sich ihr Chakra nicht wirklich verändert.” Zeigte sie in die richtige Richtung und stellte sich wieder gerade hin. Das Mädel war wohl echt taff! ”Wir sollten trotzdem zu ihr.” Wenn Yuudai ihr rechtgeben würde, dann würde sie voran gehen, immerhin wusste sie den Weg dank ihrer Spürnase. ”Yumi Senju, an Ort und Stelle.” Salutierte sie vor Shizuka, bis ihr Blick auf den Speer der Frau traf. Yumi ging sofort einen kleinen, kaum bemerkbaren Schritt zurück, war sie nach wie vor kein Fan von Waffen. Auch das Bild der ganzen Kadaver war jetzt nicht unbedingt schön anzusehen.”Gehts dir gut? Du hast ja echt viel erledigt. Krass stark und wunderschön, wow!”, versuchte sie von ihrer Angst abzulenken. Ihr Blick ging dann aber wieder in Richtung ankommender Monster, waren diese ebenfalls nicht klein und leise schon mal ganz und gar nicht. 5-6 von dieses Monstern liefen ziemlich langsam auf die Drei zu. ”Jeder zwei?”, scherzte Yumi in die Gruppe, doch schaute dann fragend zu Yuudai, der wusste immerhin, dass die zwei, die für Yumi gedacht waren, wahrscheinlich noch von einen der beiden erlöst werden müssten, da sie selbst es wahrscheinlich nichts übers Herz bringen würde. Sie war aber bereit sich zu währen, anzugreifen und ihre Missions-Partner zu unterstützen! Koste es was es wolle!
LETS GO TEAM


Anzahl: Etwa 6

Name: Ghrondar

Art: Dunkelheits Abkömmling

Niveau: A-Rang

Alter: ~50 Jahre

Geschlecht: Ohne Geschlecht

Größe: 20 Meter

Gewicht: 70 Tonnen

Aussehen + Charakter: Ghrondars sind ein massiver, grobschlächtiger Koloss mit einer dunklen, steinähnlichen Haut, durchsetzt mit rissigen Stellen, aus denen schwarzer Dunst austritt. Sein Gesicht ist ohne erkennbare Züge und von einem schattenhaften Schleier umgeben. Er bewegt sich langsam, aber seine Stärke ist enorm. Ghrondars sind stoisch und wirkt fast emotionslos, doch ihr bloßes Auftreten jagt normalen Lebewesen Furcht ein, die ihm begegnen.

Besonderheit:


Sie besitzen eine hohe natürliche defensive was Angriffe auf ihren Körper um 50% reduziert. Ghrondars können ihren massigen Körper weiter mit Dunkelheit durchsetzen und so für kurze Zeit (+250 Stärke) eine noch größere Kraft entfesseln, was ihm erlaubt, massive Schläge auszuteilen, die Erde und Fels zersprengen. Ebenfalls tritt passiv Dunkelheitschakra aus ihrem Körper aus welches sich wie ein schützender Schild um ihren Körper legt und einen mittel bis hohen Schadenswert abfängt. Dieser Zustand hat jedoch einen Chakraverbrauch von sehr hoch pro Post und bringt eine Abklingzeit entsprechend der Haltedauer mit sich. Erfundene Besonderheit





Stats 36/36:

Chakra: 4
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 3
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Jutsu:

Name: Ghrondar: Schattenfaust
Rang: A-Rang
Chakraverbrauch: hoch
Reichweite: nah
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Ghrondar
Beschreibung: Ghrondar konzentriert eine hohe Menge an Dunkelheitschakra in seiner Faust und schlägt mit einer Wucht zu, die ganze Gebäude niederreißen kann. Ein direkter Treffer fügt schwere Schäden allein durch das Dunkelheitschakra zu. Dieser Angriff lässt Schockwellen aus Dunkelheitschakra entstehen mit einer Reichweite von 5 Metern, die zusätzliche Schäden bei Feinden verursachen können (Schadenswert mittel).

Name: Ghrondar: Dunkler Schild
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: mittel pro Post
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 6
Beschreibung: Ghrondar erschafft aktiv eine zähe, dunkle Rüstung um seinen Körper, die Schaden absorbiert und ihn resistent gegenüber physischen und chakra basierenden Angriffen macht. Diese Technik kostet aktiv mittel pro Post um aufrecht erhalten zu werden und absoribert auch genauso hohe Schäden.

Wellenortungssensorik
Wenn das Chakra auf eine menschliche Chakrasignatur trifft, wirft das Suitonchakra Wellen. Diese Wellen werden von dem Anwender erkannt. Dadurch kann der Anwender die Position von menschlichen Chakrasignaturen orten. Die Stärke der Welle gibt Aufschluss über die Chakramenge der georteten Person/Personen. Dazu muss der Anwender seine Hand auf den Boden oder einem Baum in der Nähe legen. Sollte es regnen oder Nebel in der Luft liegen, kann der Anwender sein Chakra direkt über seine Haut leiten. Die Reichweite und der somit verbundene Chakraverbrauch sind je nach Erfahrung des Anwenders unterschiedlich.
Chakra Verbräuche werden pro Post bezahlt indem die Fähigkeit genutzt wird.
Yumi beherrscht bereits folgende Stufen:
(Bonis auf "Empfinden" wie das aufspüren einzelner Personen, bezieht sich auch auf niedrigeren Chakraverbrauch, so kann der Meister auch "nur den Verbrauch vom fortgeschrittenen Nutzen um seine Reichweite damit verringern.

Anfänger: geringer Verbrauch = Ortung von Chakra in einen Umkreis von 1 Kilometer, kein Aufschluss über Intensivität des Chakras. Als Anfänger muss sämtliche Konzentration in die Ortung gelegt werden, wird dies getan kann der Anwender innerhalb von 1 Kilometer Menschen spüren. Dabei kann er aber nur deren groben Position ausmachen, weder deren Identität noch deren Chakra Haushalt deuten. Ebenfalls fällt es noch sehr schwer ausreichend Wasser zu finden, was an trockenen Tagen die Reichweite auf 100 Meter reduziert, innerhalb von trockenen Regionen funktioniert die Fähigkeit gar nicht.

(Yumis aktuelle Stufe) Fortgeschritten:: mittlerer Verbrauch = Ortung von Chakra in einen Umkreis von 10 Kilometern , Aufschluss über Intensivität des Chakras. Einzelne Menschen lassen sich in Menschenmassen finden, Vorausgesetzt man befindet sich in deren Nähe. Ansonsten fällt es dem Anwender noch schwer bei hunderte von Menschen eine explizite Person zu filtern. Sind im Umkreis allerdings nur wenige Personen lassen diese sich sehr leicht spüren und man erkennt schon gewisse Unterschiede im Chakra, also deren Höhe und deren Intensivität (Bijuu Chakra wirkt z.B dämonisch und damit unheimlich) Die benötigte Konzentration lässt nach. So kann man ab dieser Stufe das Chakra auch über die Haut anstatt über Berührung mit der Hand Orten. Dabei verringert sich die Reichweite aber um 50% Erfundene Besonderheit


Chakra Anfang: 58CP
Chakra Ende: 56CP

Noch Aktiv:
Prototyp Yi(A-Rang)
Die erste Rüstung welche mit Hextech gebaut wurde, sie gilt als Prototyp und wurde mit einer neuen besonderen Herstellungsweise hergestellt. Sie besteht aus dem ersten Hextech Polymer welches Takumi entwickelt hat. Dadurch ist sie hauchdünn, stellenweise sogar durchsichtig, bietet aber trotzdem einen hohen Schutz. Wird die Rüstung kampfbereit gemacht, so verbraucht diese eine geringe Menge an Chakra. Das Chakra wird innerhalb der Bahnen der Rüstung beschleunigt und damit schwerer, das Leder wird damit durchtränkt, was dessen Schutz verbessert. Die Rüstung fängt Schäden unter gering komplett ab, Schäden bis hoch werden um 25% reduziert, jeder Schaden darüber geht vollkommen durch. Allerdings kann der Schutz noch weiter angehoben werden, in dem man Chakra, bis zu einem Maximum von sehr hoch, in die Rüstung leitet. Das Polymer reagiert auf das beschleunigte, schwere Chakra und verdichtet sich daraufhin, dieser Effekt bleibt zwei Posts bestehen. In dieser Zeit kann die Rüstung einem Schaden bis zu maximal sehr Hoch komplett blockieren, anschließend ist der Schutz wieder aufgehoben. Auch der allgemeine Schutz ist dafür aber dann ebenfalls zwei Posts aufgehoben, weshalb dies den letzten Ausweg darstellt. Ohne Chakra reduziert die Rüstung nur Schäden unter/und leicht um 25%. Ansonsten besitzt diese Rüstung über eine sehr besondere Eigenschaft, die dem Hextechkern in der Brust der Rüstung zuzuschreiben ist. Mit Hilfe von diesem kann die ganze Rüstung mit beschleunigtem Chakra geflutet werden. Das Chakra legt sich dabei um den Körper des Trägers und bringt diesen ebenfalls in dem Zustand der Beschleunigung. Für den Träger fühlt sich dies an, als ob er plötzlich federleicht wird. Die Geschwindigkeit des Trägers kann so gesteigert werden. Für eine Steigerung von 100% wird eine mittlere Menge Chakra pro Post benötigt. Die Steigerung sind stapelbar bis zu einem maximum von 200%. Dabei kann diese Verstärkung mit anderen Verstärkungen gestapelt werden. Allerdings muss der Anwender für jede Stufe der Beschleunigung mit geringer Erschöpfung pro Post rechnen, die nach Deaktivierung Eintritt. Die Muskulatur wird bei ungeübten Anwendern Überanstrengend weswegen hier ebenfalls mit sehr leichten Schäden pro Post pro Stufe zu rechnen ist. Insgesamt kann der Zustand der Beschleunigung drei Post gehalten werden, für doppelte Nachteile auch 4 Posts, anschließend benötigt die Rüstung eine genau solange Kühlungsphase. Durch den Hextechkern sind auch besondere Hextech-Fähigkeiten möglich. In diesem Fall müssen die Fähigkeiten aber über die Haut abgegeben werden. Techniken, die über die Haut gewirkt werden, können für einen zusätzlichen Verbrauch von 25% um 50% in ihrer Geschwindigkeit gesteigert werden. Wie andere Hextech-Geräte, kann die Rüstung nur verwendet werden wenn man entweder ein Wissen über die Handhabung besitzt (C-Rang) oder über die Fertigung (B-Rang). Erfundener Gegenstand

Maximum an Schutz

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Yuudai Uchiha
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Alter: 18 Jahre
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Chakra: 5
Stärke: 5
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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Yuudai Uchiha » Mi 26. Aug 2026, 23:51

Die Evakuierung der Zivilisten durch die Schattendoppelgänger nahm ihren Lauf. Unser Vintage-Duo hatte schnell auf die Meldung des Angriffes reagiert und sofort geschaltet. Dadurch konnten die Zivilisten auf dem Vorplatz gerettet werden, während sie sich um die ersten eintreffenden Monster kümmern. Das Yumis Art manchmal ein Problem war kommentierte Yuudai mit einem stummen Schmunzeln. Zum Teil, weil es nicht wirklich stimmte und zum anderen um sie ein wenig zu Necken. Gerade unser Uchiha mit seiner extravaganten und schwierigen Persönlichkeit wusste, dass sowas nie ein Problem darstellte. Es war nur wichtig, was man daraus machte. Zunächst sollte aus diesen Kreaturen Hackfleisch gemacht werden, weshalb die beiden direkt zum Angriff übergingen. Nach einer kurzen Analyse und einen ersten Schlagabtausch, wurde die erste Kreatur von dem Katana des Juin-Trägers enthauptet. Yumi hatte diese zuvor in ein Wassergefängnis eingesperrt, was die gesamte Aktion von Yuudai vereinfachte. Dabei stellten sie sogar fest, dass dieser Nebel alles andere als gut für sie war. Die Schäden waren an seinem Körper zu sehen, doch wurden diese durch seine Regenerationskräfte sofort geheilt. Yumi wusste über diese Fähigkeit des Uchihas nicht bescheid und war sichtlich in Sorge… Und unruhig! Etwas, was sie verneinte, allerdings wahrlich schlecht, weshalb Yuudai schmunzeln musste. ”Nicht wirklich schwerwiegend, aber auch nicht zu unterschätzen. Das Chakra des Nebels hat sich bis zu meinem Fleisch geätzt”, erklärte er kurz und gab Yumi dadurch eine kurze Definition. ”Du solltest dich auf jeden Fall nicht zu nahe an sie heranwagen, wenn du dir nicht 100% sicher bist.” An dieser Stelle ging Yuudai bewusst vorsichtig vor. Yumi war noch eine Schülerin. Zwar glaubte er an ihre Stärke, doch musste er ein gutes Auge auf sie haben und auf diese Situation. Nichts, woran er zweifelte, doch musste sich der kleine Rohdiamant nicht unnötig in Gefahr begeben. Diese lauerte nämlich in Form von zwei weiteren Monstrositäten auf dem Vorplatz. Erneut schlug unser Duo zu, setzte Yumi die Monster mit ihren Wassernadeln unter Druck, während Yuudai ihnen mit seinem Chidori-Speer den Rest gab. Er war sich sicher, dass Yumi dies auch alleine geschafft hätte, doch konnte sie diese Wand noch nicht überbrücken. Dennoch lobte sie das Chidori von ihm. ”Mit dem Suiton könnten wir für dich sicherlich etwas Ähnliches entwickeln”, erwähnte er beiläufig und hoffte, dass er Yumi davon vielleicht noch überzeugen konnte. Zumindest in ihrem darauffolgenden Gespräch gab er ihr zu denken. Yuudai merkte jedoch sofort, dass Yumi nicht die Art von Mensch war, die einem Lebewesen leichtfällig das Leben nehmen konnte. Ein Schmunzeln lag auf den Lippen des Uchihas. ”Dann musst du lernen, sie so weit kampfunfähig zu machen, dass sie trotzdem noch überleben können.” Als ehemaliger Anbu kannte der Schlangen-Erbe natürlich so einige Tricks dahingehend. ”Ich denke, dass dich der Fakt ein Leben zu nehmen aufhält und nicht das Töten eines Menschen. Egal ob Monster, Tier oder Mensch…” Eine Schlussfolgerung seiner psychologischen Expertise. Allerdings nichts, was sie unbedingt jetzt ausdiskutieren, oder besprechen mussten. Denn noch war die Situation nicht bewältigt, war Shizuka weiter vorangegangen. Yuudai wollte einen aktuellen Lagebericht haben und bekam diesen auch prompt von der Senju. Scheinbar hatten sich in ihrer Nähe auch die Feinde gesammelt. ”Der Rückzug der Zivilisten ist sichergestellt und keine Gefahren in der Nähe?” Yuudai wollte an dieser Stelle sicher gehen. Shizuka würde sich schon wehren können, die Zivilisten allerdings nicht. Daher war es wichtig ihren Rückzug im Auge zu behalten und ihre Gunst für sich zu gewinnen. Nachdem dies geklärt war nickte er. ”Lass uns weiter vorrücken”, sprach er noch und die beiden machten sich schnell auf den Weg zu der rothaarigen Jägerin. Dort angekommen hatte diese sich bereits prächtig amüsiert und schwang sich von dem Kadaver der soeben getöteten Monstrosität. Yumi salutierte vor ihr und Yuudai schüttelte minimal seinen Kopf. ”Wir sollten ab sofort zusammen agieren. Der Rückzug der Zivilisten vom Vorplatz ist gesichert, wir können uns also beruhigt um die Feinde kümmern.” Auch wenn Yuudai eigentlich ein Einzelgänger war wusste er, dass an dieser Stelle eine Teamarbeit besser wäre. Zwischen den Trümmern von den Gebäuden kreuzten 6 riegise Felskreaturen ihren Weg. Yumi scherzte und fragte, ob jeder Zwei übernehmen sollte. Yuudai musste erneut Schmunzeln. ”Wir bilden die Front. Shizuka scheint ebenso im Nahkampf bewandert zu sein wie ich. Du deckst uns den Rücken, zieh die Aufmerksamkeit mit deinen Suiton Jutsus nach und nach auf dich. Sie haben uns noch nicht bemerkt, wir sind einfach zufällig in ihrem Weg” erklärte Yuudai und blickte zu den beiden Damen. ”Wir erledigen dann den Rest. Diese massigen Kreaturen sind sicherlich ziemlich widerstandsfähig… Wir sollten ihre defensive mit punktuellen Angriffen zerbröckeln.” Bei diesen Worten schaute er zu Shizuka. Sie wusste sicherlich selbst was zu tun war, doch war Yuudai einfach Yuudai: Derjenige, der den Ton angab. Unverbesserlich dieser Uchiha, doch so war er nun einmal. ”Legen wir los.” Diese Worte ausgesprochen formte Yuudai direkt Fingerzeichen und führte seine linke Hand leicht nach außen. Raiton-Chakra sammelte sich in dieser und das zwitschern von tausend Vögeln hallte durch das Gebiet. ”Die erste Ablenkung”, sprach er mit einem breiten Grinsen, ehe er auf die Feinde zu stürmte. Mit seiner enormen Geschwindigkeit war es eine Leichtigkeit sich unterhalb des ersten Felsbrocken zu schleichen. Von dort aus ging er leicht in die Hoche und sprang noch oben. Von unten bis nach oben riss er die Felsbröcke vom Körper des Monsters und teilte diesen in Zwei. Die Zerstörungskraft des Chidoris suchte an dieser Stelle seinesgleichen und machte kurzen Prozess auf diesem Wesen. Yuudai selbst stand nun auf dem Kopf von diesem Felsbrocken und hatte die Aufmerksamkeit der restlichen auf sich liegen. Die 5 Ghrondars gingen auf ihn zu. Eine mächtige Pranke zerschlug die Reste des besiegten Felsbrockens auseinander und Yuudai sprang zur Seite. Viel Platz hatte er nicht um viele Manöver zu machen, ohne in Bedrängnis der restlichen Felsbrocken zu kommen. Eine Ablenkung durch Shizuka und Yumi würde gelegen kommen.

Start CP am Anfang des Posts: 132 CP

-8CP für Chidori

Verbleibendes Chakra: 124 CP


Name: Chidori ("Eintausend Vögel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel - sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka, Story-Erklärung
Beschreibung: Chidori ist ein Raitonjutsu welches von Kakashi Hatake zu Zeiten des Dritten Ninjaweltkrieges entwickelt wurde und hauptsächlich von Sasuke Uchiha angewendet wurde. Hierbei sammelt der Anwender eine gewisse Menge an Chakra in seiner Hand und bündelt dieses. Durch die Seishitsuhenka leitet er nun sein Raiton-Chakra in die Hand, wodurch das Chakra zu einem elektirschen Strom in der Hand des Anwenders wird. Das Raiton-Chakra wird so stark gebündelt, dass es klar in der Hand des Anwenders zu sehen ist und das Geräusch ähnelt dem zwitschern von 100 Vögeln. Bei dieser Technik muss der Anwender auf den Gegner zustürmen, um diesen attackieren zu können, weshalb eine hohe Geschwindigkeit erforderlich ist (Geschwindigkeit 7). Für eine optimale Geschwindigkeit muss der Anwender direkt auf den Gegner zulaufen und wird damit anfällig für Konter. Denn entweder ist der Anwender zu langsam, sodass das Ziel mit Leichtigkeit ausweichen kann, oder aber man ist zu schnell, sodass man selbst nicht mehr reagieren kann sofern der Gegner ausweicht. Durch diesen Nachteil ist das Chidori eine gefährliche Technik, da man ein sehr hohes Risiko eingeht das Ziel nicht zu treffen und somit eine leichte Zielscheibe ist. Aus diesem Grund lohnt sich das Anwenden dieser Technik nur mit einem Sharingan, oder einer ähnlichen Fähigkeit womit man die Bewegungen des Gegners erkennen kann.
Das Chidori ist eine sehr vielseitige und mächtige Technik, weshalb sich vielerlei Shinobis auf dieser ausgelegt haben. Anwender die den höchsten Grad des Chidoris gemeistert haben und sich perfekt mit der Seishitsuhenka auskennen können diese Technik ohne Fingerzeichen anwenden (Ninjutsu 10). Doch kommen wir nun zu den verschiedenen Variationen des Chidoris.
Variante 1: Bei dieser Variante bündelt der Anwender das Raiton-Chakra um seine Handfläche und komprimiert dieses so stark, dass seine Hand bzw. sein Arm zu einem Schwert wird. Mit dieser Variante kann der Anwender so gut wie alles zerschneiden. Hausmauern und Metall sind keine Hindernisse für diese starke Schnittkraft und nur leichte Berührungen verursachen schon gefährliche Schnittwunden. Hierbei nutzt der Anwender die Schnittkraft des Chidoris um sein Ziel zu durchbohren und somit schnell kampfunfähig zu machen. Diese Variante hat einen hohen Chakraverbrauch, kann allerdings noch verstärkter angewendet werden. Denn sollte der Anwender einen sehr hohen Chakraverbrauch zahlen, dann umgibt er sich selbst auch mit Raiton-Chakra und erhöht somit seine Geschwindigkeit um 100%, um das Chidori noch effektiver anwenden zu können.


Anzahl: 6 Stück, nach diesem Post noch 5 verbleibend

Name: Ghrondar

Art: Dunkelheits Abkömmling

Niveau: A-Rang

Alter: ~50 Jahre

Geschlecht: Ohne Geschlecht

Größe: 20 Meter

Gewicht: 70 Tonnen

Aussehen + Charakter: Ghrondars sind ein massiver, grobschlächtiger Koloss mit einer dunklen, steinähnlichen Haut, durchsetzt mit rissigen Stellen, aus denen schwarzer Dunst austritt. Sein Gesicht ist ohne erkennbare Züge und von einem schattenhaften Schleier umgeben. Er bewegt sich langsam, aber seine Stärke ist enorm. Ghrondars sind stoisch und wirkt fast emotionslos, doch ihr bloßes Auftreten jagt normalen Lebewesen Furcht ein, die ihm begegnen.

Besonderheit:


Sie besitzen eine hohe natürliche defensive was Angriffe auf ihren Körper um 50% reduziert. Ghrondars können ihren massigen Körper weiter mit Dunkelheit durchsetzen und so für kurze Zeit (+250 Stärke) eine noch größere Kraft entfesseln, was ihm erlaubt, massive Schläge auszuteilen, die Erde und Fels zersprengen. Ebenfalls tritt passiv Dunkelheitschakra aus ihrem Körper aus welches sich wie ein schützender Schild um ihren Körper legt und einen mittel bis hohen Schadenswert abfängt. Dieser Zustand hat jedoch einen Chakraverbrauch von sehr hoch pro Post und bringt eine Abklingzeit entsprechend der Haltedauer mit sich. Erfundene Besonderheit





Stats 36/36:

Chakra: 4
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 3
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Jutsu:

Name: Ghrondar: Schattenfaust
Rang: A-Rang
Chakraverbrauch: hoch
Reichweite: nah
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Ghrondar
Beschreibung: Ghrondar konzentriert eine hohe Menge an Dunkelheitschakra in seiner Faust und schlägt mit einer Wucht zu, die ganze Gebäude niederreißen kann. Ein direkter Treffer fügt schwere Schäden allein durch das Dunkelheitschakra zu. Dieser Angriff lässt Schockwellen aus Dunkelheitschakra entstehen mit einer Reichweite von 5 Metern, die zusätzliche Schäden bei Feinden verursachen können (Schadenswert mittel).

Name: Ghrondar: Dunkler Schild
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: mittel pro Post
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 6
Beschreibung: Ghrondar erschafft aktiv eine zähe, dunkle Rüstung um seinen Körper, die Schaden absorbiert und ihn resistent gegenüber physischen und chakra basierenden Angriffen macht. Diese Technik kostet aktiv mittel pro Post um aufrecht erhalten zu werden und absoribert auch genauso hohe Schäden.

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Stärke: 5
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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Shizuka » Mo 31. Aug 2026, 09:31

Bild
... in the end, there are only two kinds of people:
those who drown in their own blood... and those who make this ocean ⛧

Outfit: | Tag der Invasion:
Shizuka zog gerade den Speer aus dem Kadaver ihrer erlegten Beute, als die beiden Shinobi von eben auch schon bei ihr auftauchten. Den Speer mit einer Bewegung wieder eingerastet, was ihn handlicher macht, lauschte sie den Aussagen der beiden, stemmte einen Arm in die Hüfte und betrachtete die beiden genauer. Yuudai war aus der Kampfeinheit, das wusste sie. Die junge Frau war ihr unbekannt. Vielleicht eine Lehrerin? Schülerin? Wer wusste das bei der Ansammlung von Gestalten auf diesem Fleckchen Land schon so genau? Auf Yumis Frage hin, ob es der Yautja gut ginge, zog diese nur die Augenbraue hoch und nickte: "Es geht mir hervorragend. Aber an euch ist auch noch alles dran, alle Hochachtung!" Sie war bekanntlich nicht gut in Smalltalk. Gut, dass eine solche Situation auch keinen erforderte. Auf die Aussage, dass sie nun zusammen agieren sollten, antwortete sie mit einem Nicken. Keine Ausgangssituation, auf die sie Lust hatte, doch war ihr klar, dass sie in der Kampfeinheit oder bei einem Einteilen in diese Gruppe keinen Alleingang starten konnte - naja, zumindest nicht lang, auch wenn ihr dieser lieber wäre. Dass ihr die Zivilisten scheißegal waren, behielt sie besser für sich, sagte gar nichts dazu und war Herrin über ihre Gesichtszüge. Die Yautja war anders aufgewachsen. Wenn jemand zu schwach war, um wenigstens die Verantwortung über sein eigenes Leben zu haben oder es zu verteidigen, hatte dieser jemand wenigstens seinem Tod mit Würde entgegenzutreten! Natürlich hatten die Monster, die erledigt wurden, weitere im Schlepptau und auch die goldenen Augen der Kampfeinheitlerin sahen sie nun. Sechs Ghrondar bahnten sich einen Weg auf die drei Shinobi zu und während andere wohl einscheißen würden, oder den Rückzug anstrebten, lächelte die Rothaarige nur. Yuudais Aussage, sie sollten die Front bilden, ließ ihren Mundwinkel nur noch ein Stück weiter nach oben wandern. Sie hatte ihn bereits beim Kämpfen sehen können, wenn auch kurz, und wusste indessen, dass der Uchiha genau wusste, was er tat. Sie ließ ihren Blick ebenfalls zu Yumi wandern. Die Senju wirkte trotz ihrer tapferen Worte deutlich angespannter als die beiden anderen. "Dann bleib schön hinter uns, kleine hübsche Lady..." Was sie genau drauf hatte, wusste die Yautja nicht- aber anscheinend war sie in der Lage, zu kämpfen, zu überleben und keinem im Weg zu stehen - womit sie sich schon einmal für Shizuka qualifiziert hatte. Außerdem schadete es nicht, ihr ebenfalls ein Kompliment zu machen, wer wusste wofür das noch gut war, hm? Yuudai preschte als Erster hervor, während Shizuka nicht lange wartete und nachsetzte.

Bild
Während Yuudai die Aufmerksamkeit der übrigen Kreaturen auf sich zog und Yumi sich bereits in Position brachte, wanderten ihre goldenen Augen über das Gelände. Bäume, Wasser, Trümmer und unebenes Gelände. Genug Material für eine Jagd, denn nicht jeder Kampf musste mit Blut beginnen. Manchmal begann eine gute Jagd mit einer Falle … Shizuka griff an ihre Hüfte und zog ihr *Yautja-Riesen-Shuriken hervor. Das gewaltige Geschoss lag schwer in ihrer Hand, während ihr Blick auf einen der Ghrondar fiel, der sich von der Gruppe löste. Mit einer schnellen Bewegung befestigte sie das Drahtseil an der dafür vorgesehenen Halterung des Shurikens (*Sō Shuriken no Jutsu) Dann warf sie und die 60 Zentimeter große Klinge rotierte durch die Luft. Der Ghrondar bemerkte das Geschoss erst im letzten Augenblick und riss seinen massigen Körper herum. Das Shuriken verfehlte somit den direkten Treffer. Doch genau darauf hatte Shizuka gewartet, und ein kaum sichtbares Lächeln legte sich über ihre Visage. Ihre Finger spannten sich, das Drahtseil zog sich schlagartig zur Seite und das Shuriken änderte seine Flugbahn. Es beschrieb einen weiten Bogen und raste von hinten erneut auf den Ghrondar zu. Diesmal traf es ihn nicht frontal, sondern schlug seitlich gegen seinen Körper und zwang ihn aus seiner Laufrichtung. Shizuka zog am Draht und die Waffe kam zurück. Doch anstatt das Riesen-Shuriken wieder direkt in ihre Hand zu nehmen, ließ sie es an einer der vorbereiteten Linien vorbeischießen. Das Drahtseil spannte sich zwischen zwei kräftigen Baumstämmen, während die gewaltige Kreatur bereits wieder Anlauf nahm. Die goldenen Augen der Yautja verfolgten jeden einzelnen Schritt. ~Noch ein Schritt … noch einer … Jetzt! Die Kampfeinheitlerin riss das Drahtseil mit einem kräftigen Zug zur Seite und setzte sich gleichzeitig mit ihrem *Chōyaku Ryoku Kariudo vom Boden ab. Ihr Körper schoss nach oben, während das gespannte Seil sich um eines der massigen Beine des Ghrondar legte. Der Koloss bemerkte die Falle erst, als es bereits zu spät war. Er versuchte noch, den nächsten Schritt zu setzen, doch sein Fuß blieb hängen. Seine Masse von 70 Tonnen ließ sich nicht einfach abbremsen ABER der eigene Schwung arbeitete gegen ihn. Das Bein wurde zur Seite gerissen und der gewaltige Oberkörper geriet aus dem Gleichgewicht. Ein tiefes Grollen verwandelte sich in ein wütendes Brüllen, als der Ghrondar versuchte, seinen Sturz mit den Vordergliedmaßen abzufangen. Ein gewaltiges Brüllen erschütterte den Vorplatz, bevor die Kreatur mit voller Masse zur Seite stürzte. Der Aufprall ließ Wasser und Geröll über den Boden spritzen und brachte mehrere Bäume zum Zittern. Shizuka landete einige Meter entfernt und sah zu dem gewaltigen Körper. Das Drahtseil war gerissen und unbrauchbar geworden. Ihr Riesen-Shuriken lag nutzlos im Unterholz, dieses würde sie sich später zurückholen. Beides hatte seine Aufgabe erfüllt, der Ghrondar war gefallen. Und genau das war alles gewesen, was sie gebraucht hatte. Das Monster jedoch, so verheddert seine Beine auch waren, versuchte sich bereits wieder hochzustemmen. Shizukas Mundwinkel zuckten: "Bleib doch einfach liegen..." Aber natürlich gehorchte er nicht.

Ihr *Kariudogan arbeitete mit dem, was der Ghrondar zu bieten hatte: Wärme, Bewegung, Gelenke, Spalten, innere Strukturen. Sie sah genau, wo der Sturz die Felsplatten des Ghrondar gegeneinander verschoben hatte. Das Vieh hob den Kopf, doch Shizuka war bereits unterwegs. Erneut schoss sie mit ihrem *Chōyaku Ryoku Kariudo dreißig Meter in die Höhe. Nicht direkt auf den Kopf des Monsters, sondern in einem weiten Bogen über dessen Körper hinweg. Während des Sprungs formte sie Fingerzeichen und Blut trat hervor. (*Keketsu Katana - Blutschwert) Das Blut verdichtete sich augenblicklich zu einer langen, chakraverstärkten Klinge und die Yautja drehte ihren Körper in der Luft. Der Ghrondar bemerkte sie und riss seine Pranke hoch, doch sie zielte nicht auf die Panzerung. Die Rothaarige zielte auf die Stelle, die ihr Kariudogan zeigte: eine bereits durch den Sturz verschobene Schuppenpartie. Ihre Klinge traf, zwar nicht tief genug, um den massiven Körper zu durchtrennen - aber tief genug, um eine offene Verletzung zu erzeugen. Ihre Augen leuchteten. Genau das hatte sie gebraucht. Sie landete nicht einmal auf dem Körper des Ghrondar, sondern setzte mit dem *Kinobori no Waza an einem nahegelegenen Baum auf und lief einige Meter daran entlang, während die Kreatur wütend nach ihr schlug. Dann blieb sie stehen. Ihre Finger formten erneut präzise Zeichen für ihr *Keketsu Rikan suru. Die Kampfeinheitlerin schnellte nach vorn, gerade weit genug, um mit ihrem Ring, in dem ein kleiner Dorn durch einen Mechanismus aktiviert wurde und mit dem sie sich in den eigenen Finger pieksen konnte, hervorzuschnellen und dafür zu sorgen, dass sie dem Monster etwas von ihrem eigenen Blut zuflößen konnte. Ein kurzer Kontakt, mehr brauchte es nicht, denn ihr Blutchakragemisch drang in die offene Verletzung des Monstrums ein. Die Infektion breitete sich aus und Shizuka sprang sofort wieder zurück. Keine Sekunde länger als notwendig. Der Ghrondar brüllte und schlug nach ihr, doch die Yautja war bereits außerhalb seiner Reichweite. Dann kam der letzte Schritt ihrer Jagd: Sie hob ihre Hand, ihr Blick wurde vollkommen ruhig und das Blut des Ghrondar reagierte (*Keketsu Kenmon). Für einen Augenblick widersetzte sich die Kreatur, denn ihre enorme Stärke arbeitete gegen Shizukas Kontrolle. Doch sie brauchte ihn nicht vollständig zu beherrschen, nur einen einzigen Moment … Die Bewegung der Kreatur stockte, ein Bein knickte ein. Der Kopf wurde aus seiner Angriffslinie gerissen und genau diesen winzigen Fehler nutzte Shizuka. Sie stürmte los und die Klinge ihrer *Yautja-Rüstungskralle sprang aus der Armschiene hervor. Die Rothaarige duckte sich unter der letzten Pranke hinweg und führte die Kralle mit aller Präzision in die bereits geöffnete Schwachstelle, die Kehle des Monsters. Ein einziger, sauber gesetzter Treffer, und Blut spritzte hervor, ehe sein Brüllen in ein groteskes Gurgeln überging … Von seinem Blut besudelt, sprang sie zurück und sah, wie der Ghrondar ins Taumeln geriet. Seine gewaltige Gestalt schwankte, die roten Linien auf seinem felsigen Körper flackerten und schließlich erlosch die Kraft aus seinen Bewegungen. Er fiel … und diesmal stand er nicht wieder auf. Shizuka blieb einige Meter entfernt stehen, ein paar Tropfen seines Blutes perlten noch von ihrem Gesicht, ehe sie mit zwei Fingern darüber strich und diese kurz betrachtete … Dann erschien dieses schmale, zufriedene Lächeln auf ihren Gesichtszügen und sie kommentierte die gefallene Bestie mit einem Wort: "Würdig"

2x Chōyaku Ryoku Kariudo ("Sprungkraft des Jägers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Chiton, Ninjutsu 4

Beschreibung: Der Yautja lässt bei diesem Jutsu Chakra durch seinen Körper fließen und bündelt dadurch das Blut in seinem Körper, besonders in der Region der Beinmuskulatur (Oberschenkel vollständig - Beinbeuger, Beinstrecker sowie die Wadenmuskulatur) durch das durch Chakra verstärkte Blut in seinem Körper, ist der Anwender dazu in der Lage etwa 30 Meter hochzuspringen. Deswegen wird der Körper des Yautja ebenso um etwa ¼ seines eigentlichen Gewichtes schwerer. Erst nach der Landung, bei der gewünschten Position, normalisiert sich sein Körpergewicht. Das erhöhte Körpergewicht und die Sprungkraft kann dafür verwendet werden, einem Gegner zu schaden. Der Schadenswert richtet sich nach dem Körpergewicht und dem Aufprallereignis. Maximal mittlere Schäden, jedoch je nach Trefferstelle abweichend.

Sō Shuriken no Jutsu ("Technik der Shuriken-Manipulation")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Drahtseil, Shuriken
Beschreibung: Das Soushuriken no Jutsu ist ein Ninjutsu, dessen Anwendung den Besitz von Drahtseilen und Shuriken voraussetzt. Indem der Anwender zwei Shuriken mit Drahtseilen verbinden, welche an seinen Armen befestigt sind, kann er diese, nach dem Abwurf, kontrollieren. Im Idealfall hat der Gegner mit gewöhnlichen Shuriken gerechnet und wird durch deren Fähigkeit, die Richtung zu ändern, überrascht und getroffen. Jedoch bedarf dieses Jutsu einige Übung, um es perfekt anwenden zu können.

Keketsu Katana ("Blutschwert")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chiton
Beschreibung: Der Yautja fügt sich selbst eine Verletzung an einer beliebigen Körperstelle zu und erzeugt aus seinen Wunden heraus ein Schwert aus einem Blutchakragemisch, die maximallänge beträgt hierbei 2 Meter für die Klinge. Dieses Schwert ist außerordentlich leicht, jedoch durch das besondere Blut Chakragemisch gefestigt und kann daher als eine gefährliche Waffe für den Nahkampf angesehen werden. Die Schärfe der Klinge richtet sich nach einem gewöhnlichen Katana. Das "Blutschwert" verflüchtigt sich nach 3 Posts.

Keketsu Rikan suru ("Blutinfektion")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chiton
Beschreibung: Der Ursprung des Kekkei Genkai des Yautja Clanes war eine Krankheit, weshalb sich deren Blutzellen innerhalb des Körperkreislaufes auch wie ein stark vermehrendes Virus verhalten. Dem Yautja ist es nun möglich seine, Handfläche oder ein anderer Körperteil aufzuschneiden und mit diesem auf eine offene Wunde des Gegners zu drücken (diese muss eine ausreichende Größe haben und noch offen sein). Sehr schnell löst sich ein Blutchakragemisch ab und dringt in den Körper des Gegners ein. Für die nächsten Posts ist der Anwender jetzt in der Lage auch das Blut seines Gegners für eigene Jutsu zu nutzen, da sich die Blutzellen des Yautja wie ein Virus im Körper des Gegners ausbreiten. Schäden richtet dieses Jutsu allein nicht an. Die Infizierung hält ganze 2 Posts lang an.

Keketsu Kenmon ("Blut Kontrolle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Chiton
Beschreibung: Der Yautja muss zuvor mithilfe des keketsu rikan suru seinen Gegner "infiziert" haben. Jetzt hält der Anwender ein Fingerzeichen seiner Wahl um sich besser zu konzentrieren und führt dann seine Hand ausgestreckt nach vorne. Jetzt kann der Anwender durch das infizierte Blut im Körper des Gegners bedingt kontrollieren. Was bedeutet, dass er z.B Angriffe stoppen kann oder ihn in seiner Bewegung einschränkt. Durch eine kräftige Bewegung nach unten kann man den Gegner in die Knie zwingen. Der Anwender muss sich voll und ganz auf dieses Jutsu konzentrieren und kann keine anderen Jutsu währenddessen wirken. Jeglicher Widerstand kann nur bei Stärke 7 geleistet werden, eine starke Willenskraft hilft zusätzlich sich gegen die Technik zu behaupten.

Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.


Besonderheit: Chiton ("Blutfreisetzung")
Das Chiton entstand durch die Versuche, die die Utaru an ihren Sklaven durchführten. Diese basierten auf dunkeln Jutsus, die als verbotene Techniken galten und heute nicht mehr bekannt sind. Diese Jutsus zielten darauf ab, die Struktur des Blutes zu verändern und so dem Leviathan "schmackhafter" zu machen, in dem sie diese in diversen Aspekten verstärkten. In Kombination mit einer tödlichen Krankheit geschah es, dass Blut- und Chakrasysteme sich mit einander verbanden und es so möglich wurde das Blut über das Chakra zu kontrollieren. Dieser einzigartige nur in diesem Clan an zu findende Bluttyp bringt einige besondere Fähigkeiten mit sich. Eine sehr starke Regenerationskraft, sowohl Zellen als auch Verletzungen sowie Blutreproduktion um diese Fertigkeit zu gewährleisten müssen die Yautja entsprechend viele Nährstoffe zu sich nehmen, dies wird erhöht sofern sie häufig auf ihr Erbe zurückgreifen. Außerdem ist es möglich das eigene Blut zu kontrollieren. Das besondere am Chiton ist, dass dieses von Natur aus mit dem elementlosen Chakra des Trägers verbunden ist und so die Anwendung des eigenen Blutes zur Zerstörung oder zur Heilung Anderer erlaubt. Denn durch das Chiton können Mitglieder der Yautja ihre Blutgruppe durch Techniken jeder Anderen anpassen um so Verletzungen zu heilen.

Besonderheit: Kariudogan ("Augenkunst des Jägers")
Zur Geburt kommen die Yautja ohne eine erweckte Augenkunst zur Welt, doch spätestens im Alter von 12 Jahren werden sie dazu ausgebildet durch die Manipulation ihres eigenen Blutes innerhalb der Augen ihr Doujutsu zu "erwecken". In diesem Alter erwacht also das Kariudogan, da die Kinder alt genug sind, um für sich selbst zu sorgen und zu jagen. Diese Augenkunst bringt zwei Erweiterungsstufen mit sich, wobei man hier nicht von einer Erweiterung sprechen kann sondern nur von einer Variationsstufe. Zwischen diesen drei Stufen kann der Yautja durch einen Chakraverbrauch von sehr gering hin und her wechseln oder natürlich das Doujutsu wieder deaktivieren. Hierzu ist eine Berührung an die Schläfe notwendig um das Chakra im benötigten Zentrum zu konzentrieren. Sollte eine der drei möglichen Variationsstufen aktiv sein verändert sich das Auge in sofern , dass es von feinen schwarzen Linien durchzogen wird und sich um die Pupille kleine schwarze Striche bilden. Die Augenfarbe ändert sich bei aktivem Doujutsu nicht.
1. Wärmesicht: Die erste Fertigkeit des Kariudogan stellt eine vollständige Wärmesicht dar. Der Yautja hat nun die Möglichkeit durch jede feste Form hindurch Wärme jeglicher Art zu sehen und die "Hitzequellen" anhand der Temperatur zu unterscheiden. So geht das Farbschema der Wärmesicht von kalten Objekten "dunkles blau" über hin zu Objekten die kurz von Wärme erfasst worden sind "grün" bis zu gelben Farbtönen bei ansteigender Körpertemperatur orange bis rot bei extremer Hitze. So können die Yautja z.B unterscheiden ob hinter einer Mauer ein Lagerfeuer brennt , oder ob dort eine Person steht. Die Reichweite der Wärmesicht ist auf 500 Meter beschränkt. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post.
2. Weitsicht: Die Weitsicht ist die erste Variationsstufe des Kariudogan und ermöglicht es dem Yautja über eine Distanz von bis zu 5 Kilometern zu sehen. Dies entsteht durch einen "Zoom-Effekt" der Augen ähnlich wie bei einem Fernglas. So kann der Yautja seine Beute auch über große Distanz hinweg noch verfolgen bzw. seine Fährte aufnehmen. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post.
3. Röntgenblick: Die Röntgensicht ist die zweite Variationsstufe des Kariudogans und ermöglicht dem Yautja durch jegliche feste Materie hindurch zu sehen. Hierbei kann der Yautja einzelne Material "Schichten" durchdringen um so seinen Fokus auf das gewünschte Ziel zu legen. Beispielsweise um zu erkennen ob seine Beute bewaffnet ist, lässt sich ein Mantel in der Sicht ausblenden. Dies geschieht dann weiter fortlaufend von der Oberbekleidung, bis zur Unterwäsche, vom nackte Körper bis hin zu einzelnen Körperteilen und Organen. Hier kann der Yautja aufgrund seiner Jagdausbildung auch Krankheiten und innere Verletzungen bzw. auch andere Einflüsse schnell feststellen. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post. Erfundene Besonderheit

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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Yumi Senju » Mo 31. Aug 2026, 14:20

In wie weit Meinungen auseinander gehen konnten, sah mein in diesem Fall bei Yuudai und Yumi. Denn auf die Frage hin, wie schwerwiegend der Schaden des Meidou-Nebels sei, gab Yu eine Antwort, die die Senju etwas baff dastehen ließ. Die Augen ungläubig geklimpert, blickte sie auf den Arm ihres Gegenübers. ”Also sich bis auf die Knochen ätzen, ist für mich schon schwerwiegend. Aber ja, ich halt mich einfach davon fern.” So coole und praktische Regenerationskräfte wie der Uchiha oder die Roten hatte sie nämlich nicht, also war die Devise einfach: Nicht treffen lassen. Naja im Endeffekt war dies auch einfacher gesagt als getan, aber egal. Die Monster waren ja nun erledigt, weshalb ein kleines Revue über den bisherigen Angriff nicht fehlen durfte. Der Schlangenerbe erwähnte dabei noch mal, dass die Nidaime-Erbin das sicherlich auch allein geschafft hätte. So sicher war sie sich dahingehend jedoch nicht, immerhin besaß sie nicht sowas cooles wie das Chidori - ein Klassiker unter den Clan Mitgliedern der Uchiha. Einer von diesen, wollte der Senju helfen so etwas ähnliches für sie zu entwickeln. Die Augen groß, wusste sie nicht wirklich, was sie dazu sagen sollte. ”Bestimmt, irgendwann… Aber ich bin auch ein kleiner Körperklaus, weißt du? Mein Taijutsu ist jetzt nicht das blaue vom Meer.”, kratze sie sich verlegen am Hinterkopf und hatte damit hoffentlich das Gespräch darüber in weite Zukunft verschoben - so halb zumindest. ”Klar, aber wie? Du als Anbu hast doch sicherlich ein paar Tricks, die du mir später zeigen könntest, oder?” Wichtig war jetzt aber etwas anderes, immerhin waren sie mitten in einer Invasion aus Dunkelheits Wesen. Aus diesem Grund nutze Yumi erneut ihren Spürsinn, und schaute, ob alle Zivilisten in Sicherheit waren. ”Unsre Bunshins sind mit ihnen einen sicheren Weg gegangen. Sie umgehen die Portale und laufen in Richtung der Akademie.” Nach dem kleinen Status Update, machten sich die beiden auf den Weg zu ihrer Unterstützung, die in der Zwischenzeit schon ziemlich viel gemetzelt hatte und richtig glücklich darüber schien, ging es ihr laut eigener Aussage sogar hervorragend. Den kleinen Seitenhieb akzeptierte die Silberhaarige einfach, traute sich nicht wirklich dagegen anzugehen, und letztendlich hatte die Yautja recht mit ihrer Aussage. In der Zwischenzeit hatte sich der Uchiha als Kopf der Bande angesehen und hatte einen Plan, bei dem Yumi die Ablenkung für die beiden spielen sollte, damit diese sich um diese schwergängigen Wesen kümmern konnten. ”Oki doki, ich halt euch den Rücken frei.”, nahm sie einfach ihr Schicksal an, ehe Yuudai mit seinem Chidori losstürmen und Shizuka irgendwas mit ihren riesigen Shuriken vorhatte - schon wieder Waffen, oh man.. DIe Finger an die Wangen getippt, dachte Yumi darüber nach, wie sie den beiden etwas Rückendeckung geben konnte, ohne sich selbst in große Gefahr zu geben. Einen Stein werfen? Das würde die riesigen Wesen wohl kaum stören. Schreien? Hm, eventuell würde das funktionieren, aber wahrscheinlich würde sie auch noch andere Monster damit anlocken, also lieber nicht. Ihren Spliss abwerfen?`Könnte funktionieren, jedoch könnte sie damit auch ihre Kameraden treffen - also auch hier eine doofe Idee. Aber Haare.. Haare waren sinnvoll. Jedoch waren Haare DIE Idee. Ein paar Fingerzeichen später, wuchsen 4 Dicke Strähnen ihrer Haare zu einer Länge von jeweils 3 Metern. Mit diesen versuchte Yumi ein paar umherliegende große Steinbrocken zu bewegen - jedoch merkte sie schnell, dass ihre bisherige Chakra Konzentration für diese nicht aussreichte. ”Mist.”, wurde sie ganz nervös und wandte einen Blick auf Yuudai und Shizuka. Beide waren bereits dabei ein Monster zu töten, der eine mit nem fetten Schnitt durch seinen Körper, die andere stach dem Wesen mit einer Art Kralle in sein Hals, worauf hin dieser mit schmerzerfülltem Gebrüll umfiel und liegen blieb. Die nächsten Monster machten sich bereits auf den Weg zu den beiden - irgendwas musste sich Yumi doch einfallen lassen! Erneut Fingerzeichen gemacht, ließ sie ihre Haare wieder zu 3 Metern wachsen - dieses Mal war dort aber dieses mal nicht das Ende der Technik erreicht. Dank ihrer guten Chakra Kontrolle konzentrierte sich die Nidaime-Erbin darauf, noch mehr Chakra in diesen einzelnen Strähnen zu leiten, so dass diese noch weiter wuchsen. Alle an der Zahl wurden nun auf eine Länge von 3 Metern verlängert. Die Freude darüber stand ihr ins Gesicht geschrieben! Erneut lenkte sie diese zu einem großen Felsbrocken, versuchte diesen anzuheben und schaffte dies dank der dazugewonnenen Stärke der Gesamtheit ihres Haares auch. Den Brocken angehoben, schmiss sie diesen auf das eine Monster bei Shizuka, wiederholte das ganze und schmiss noch ein großes Trümmerteil auf das andere Wesen bei Yuudai. ”Hier bin ich ihr Lahmärsche!”, rief sie den beiden lebendigen Brocken zu und schaffte es somit, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Schnell waren die Viecher nach wie vor nicht, weshalb Yumi erneut ihre zwei Strähnen ein paar Sachen nach diesen werfen ließ. ”Klappt echt besser als gedacht!” Voller Elan und Freude über ihre dazu gewonnene Stärke, hörte sie gar nicht auf mit Dingen nach den restlichen 4 Monstern zu werfen- unbedacht, denn waren ihre Kameraden wirklich so stark, dass sie die 4 Dinger erledigen konnten, ehe sie zu der Schülerin ankommen würden? Sie hoffte es sehr, auch wenn sie deutlich schneller als die Riesen war - so würde Yumi wahrscheinlich zu Matsch werden, sollten sie sie doch treffen…

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Jutsuart: Ninjutsu
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Chakraverbrauch: sehr gering pro Post bei Alltagsanwendung, mittel im Kampf
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Haare
Beschreibung: Das Medusa Jutsu ist ein eigens von Yumi erschaffenes Jutsu. Nachdem Yumi die nötigen Fingerzeichen gebildet hat, sind 4 dicke Strähnen von ihren Haaren rein durch Chakra steuerbar. Diese "Haararme" sind in der Lage feinmotorische Dinge zu erledigen und sind verwendbar wie einzelne Hände. So kann Yumi mehrere Dinge halten (alles was mit Stärke 3 möglich ist) und eine Form von Multitasking betreiben. Ihre Haare lassen sich auf selben Wege bis zu 3 Meter verlängern. Ebenso kann sie mit den Haaren im Kampf nach Gegner greifen oder sie mit ihnen schlagen. Die Schäden die dabei entstehen sind vergleichbar mit den Schäden der Stärke 3. Hält Yumi jemanden mit den Haaren fest benötigt dieser Stärke 4 um sich zu befreien. Die Technik verbraucht im Kampf deutlich mehr Chakra da Yumi dort mehr Chakra verwenden muss um den Haaren die nötige Geschwindigkeit und Kraft zu verleihen.



Anfang:56 CP
Medusa C-Rang: 3CP
= 53 CP


OUT: Post abgeändert wegen abgelehnter NBW :)

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Hanzo Shimada
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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Hanzo Shimada » Mo 31. Aug 2026, 23:45

Mit der Hilfe von Yuudai Uchiha und Yumi Senju konnte sich unser König der Licht-Drachen ein genaues Bild der Lage machen. Ihr Lagebericht kam genau rechtzeitig und deckte sich größtenteils mit seinen Sensor-Pfeilen. Zumindest in den Bereichen wo diese wirkten. Eine wahrlich ausgezeichnete schnelle Lösung des Uchiha-Senju Duos, dass musste man lassen. Sie hatten als aller erstes reagiert und für einen Überblick in der chaotischen Situation gesorgt. Hanzo machte sich die Positionen seiner Feinde zum Vorteil. Unser Assassine kämpfte sich durch die Gassen der Stadt und schaltete einen Feind nach den anderen effektiv und systematisch aus. Immer wieder sprang er von Dach zu Dach, schoß seine Pfeile ab und traf Vitalpunkte der Gegner um diese mit einem Schlag zu töten. Leise, schnell und effektiv, so wie man es von dem Meister-Assassinen erwartete. Mit seiner Geschwindigkeit und Durchschlagskraft war es kein Problem und so dezimierte er die Anzahl der Feinde auf ein Minimum. Natürlich kamen immer wieder neue Gegner in die Stadt, doch konnte er dafür Sorgen, dass die anderen Einheiten nicht gänzlich überrannt wurden. Viele kleine Wesen hatten sich mittlerweile auch durch das Gebiet gekämpft, wobei sehr viele von ihnen Ebenfalls zum Opfer des Bogenschützen wurden. Hanzo begab sich auf ein neues Dach, als er die nächste Welle an Gegnern erledigt hatte. Es sollte sich schnellstmöglich um die Portale gekümmert werden, andererseits wird dieser Angriff kein Ende finden. Hätten sie etwas mehr Zeit gehabt, dann hätte der Shimada eventuell mit Hilfe des Duranin Bunds etwas bewerkstelligen können. Doch somit lagen diese Portale in den Händen jener, welche die Fähigkeit dazu besaßen. Im Zweifel hätte Hanzo jedoch noch seine Trumpfkarte und würde diese ausspielen, falls notwendig. In der Zwischenzeit hatte er Nachrichten von Ryuuzaki Yagami erhalten. Dieser war nun ebenfalls in der Stadt und erkundigte sich nach der aktuellen Lage. Hanzo entschied sich dazu schnell Stellung zu beziehen und antwortete seinem Kollegen prompt.
Hanzo Shimada
Hanzo Shimada Durch das schnelle Handeln von Yuudai Uchiha und Yumi Senju ist die Lage bei uns unter Kontrolle. Die beiden kümmern sich um die Evakuierung des Vorplatzes und der Mall, die nachrückenden Feinde habe ich überwiegend ausgeschaltet. Gegner die durchgekommen sind wurden von den beiden erledigt, Shizuka Yautja ist zur Unterstützung ebenfalls vor Ort. Die nächste Welle an Gegnern steht wohl bevor, ich werde mich direkt darum kümmern. Viel wichtiger ist jedoch das Verhindern neuer Feinde. Gibt es Neuigkeiten hinsichtlich der Portale? Gibt es etwas was du dahingehend tun kannst mit meiner Hilfe?
Attachment from Hanzo Shimada

Hanzo wollte an dieser Stelle auf Nummer sicher gehen, immerhin hatte Ryuuzaki ein ausgezeichnetes Gespür. Eventuell konnte er selbst ebenfalls etwas gegen die Portale unternehmen. Die Unterstützung vom König der Licht-Drachen war ihm dabei jedenfalls gewiss. Die Nachricht von Yona hatte er ebenso gesehen, entschied sich jedoch zunächst dagegen ihr zu schreiben. Sein Fokus war im hier und jetzt, kam die nächste Horde an Gegnern bereits zu ihnen. Erneut nahm Hanzo seinen Bogen in die Hand und stürzte sich wieder in das Getümmel. Mit Hilfe seiner Pfeile würde er einen Gegner nach dem anderen ausschalten und dabei achten, dass er nicht unnötig Chakra verbrauchen würde. Eventuell würde er dieses noch gegen andere Gegner benötigen, sollte er an anderen Orten zur Unterstützung eilen. Ansonsten verließ er sich gänzlich auf das Trio hinter sich, welches bisher ausgezeichnete Arbeit machte.
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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Yuudai Uchiha » Di 1. Sep 2026, 20:54

Yuudai legte seinen Kopf leicht schief, als Yumi ihn völlig baff anschaute und mal wieder auf dem Schlauch stand. ”Wie kommst du denn jetzt auf Knochen? Ich habe Fleisch gesagt”, antwortete er ruhig und zuckte anschließend mit den Schultern. ”Aber ja, halte am Besten Abstand.” Dies war ohnehin der beste Plan, sollte die junge Senju als Schülerin nicht direkt mit eingreifen. Es war ohnehin schon gefährlich genug, da mussten sie ihr Glück nicht auf die Probe stellen. Wobei… Genau genommen war es auch kein Problem, hatte sie immerhin den stärksten Uchiha aller Zeiten bei sich. Ihr würde daher schon nichts geschehen, dessen war sich zumindest jener Uchiha sicher. Sie unterhielten sich kurzzeitig über das Chidori und eine Möglichkeit etwas ähnliches für die Senju zu entwickeln. Yumi kratzte sich dabei verlegen am Hinterkopf und gestand, dass ihr Taijutsu echt schlecht war. Also so wirklich wohl. Yuudai zuckte erneut mit den Schultern. ”Dann arbeite an Variationen, mit denen du dein Wassergefängnis auch für die Offensive nutzen kannst. Die Formmanipulation ist eine starke Waffe.” Ein Schmunzeln lag auf seinen Lippen, hatte er dies ja eindrucksvoll bewiesen gehabt. Doch zunächst musste ein aktueller Lagebericht her und Yuudai nickte bei der kurzen Erklärung von Yumi. ”Dann ist der Rückzug gesichert. Wir sollten aufpassen, dass keine Monster nachkommen. Stellen wir sicherheitshalber noch je 3 Schattendoppelgänger dazu. Sollten diese unbemerkt besiegt werden, dann kriegen wir die Information direkt.” So der Plan des Juin-Trägers, welcher wie gewohnt mehrere Schritte voraus plante. Manchmal war es schon erschreckend, zeigte es nur das taktische Verständnis des aufstrebenden Uchihas. Aus diesem Grund entschieden sie sich nun auch dazu zu Shizuka aufzurücken und sie zu unterstützen. Neue Feinde waren nämlich im Anmarsch und zu dritt konnten sie effektiver agieren. Shizuka und Yuudai waren eigentlich ähnlich gestrickt, nahmen sie die Dinge lieber selbst in die Hand. In dieser Situation wussten beide jedoch, dass eine Zusammenarbeit hilfreicher war als ein Alleingang. Doch zunächst hob er eine Augenbraue. ”Bisher war das Schwierigste die Zivilisten sicher aus der Stadt zu evakuieren…” Yuudais Blick war neutral. Er hatte auch an Chakra gespart gehabt, hatte also noch ausreichend Reserven für einen längeren Kampf, sollte es dazu kommen. Der Plan hinsichtlich ihrer Zusammenarbeit stand jedenfalls. Shizuka und Yuudai würden die Front bilden, während Yumi ihnen Rückendeckung gab. Ein Nicken in Richtung der beiden Frauen folgte, ehe Yuudai den ersten Felsengiganten mit seinem Chidori in Zwei Teile spaltete. Shizuka widmete sich da eher einem spezielleren Weg und nutzte ihre Waffen samt Drahtseile um ihren Feind in eine Falle zu locken. Als Uchiha kannte sich Yuudai nur zu gut damit aus, doch hatte er zunächst anderweitig zu tun. Bisher war nur der Erste Felsengigant gefallen und die Aufmerksamkeit der anderen lag nun auf Yuudai. Diese wurden jedoch etwas unterbrochen, als einer der Giganten hinfiel und anschließend von Shizuka zerstört wurde. Somit blieben nur noch 4 übrig, welche sich nun um das frontale Duo kümmerten. Yumi entschied sich für eine… Wilde Mähne und bewarf die Giganten mit Felsbrocken aus der Umgebung. Einer dieser Giganten hatte sich zu Yumi umgedreht und schlug in den Boden. Mit einer vorwärtsbewegung wollte er diesen aufreißen und Yumi mit den mächtigen Felsbrocken attackieren. Yuudai reagierte jedoch schnell, formte Fingerzeichen und nutzte das Chidori Eiso, um einen Chidori-Speer durch den Kopf des Monsters zu jagen. Durch das Spreizen seiner Finger ließ er 3 weitere Speere aus dem Hauptspeer entstehen, wodurch der gesamte Kopf des massiven Wesens von Sperren durchstochen wurde. Leblos fiel das Monster zu Boden und Yuudai sprang von seinem massigen Kopf herunter. Sein Blick wanderte über das Kampffeld, hatten sie in kurzer Zeit bereits die Hälfte an Gegner ausgeschaltet gehabt. Plötzlich aktivierten die restlichen Monster ihre Besonderheit. Durch das Yami no Ganseki erhöhten sie ihre Stärke um 250%. Ein Schild aus Meidou-Chakra legte sich ebenfalls um ihren massigen Körper. Eine gewaltige Menge an Chakra lagte sich in ihre Faust, als sie mehrere Wohnungen einfach zertrümmerten. Ghrondars Schattenfaust sorgte dafür, dass die unzähligen Felsbrocken im gesamten Gebiet durch eine Schockwelle an Meidou Chakra durch die Luft flogen. Vor diesem Angriff gab es nahezu kein entkommen, war ein gewaltiges Areal dadurch abgedeckt. Die reine Zerstörungswut der Gegner ließ hier freien Lauf. Yuudai reagierte schnell und positionierte sich unmittelbar vor Yumi. Er nahm sie schützend in den Arm und zog sie zu sich heran, um das Senei Jakabe (“Im Schatten verstecke Schlangenwand”) zu nutzen. Eine Schlange kam aus seinem Körper hervor und wickelte sich um die beiden herum, um diese zu schützen. Dabei hatte Yuudai sein Juin-Chakra genutzt um diese weiter zu verstärken (Geschwindigkeit 8, Stärke 10+50%). Dadurch konnte die Schlange der Wucht der Felsbrocken entgegenwirken und sie vor diesen Angriff schützen. Sollte Shizuka in ihrer Nähe gewesen sein, dann hätte Yuudai sie ebenfalls an sich herangezogen und mit geschützt. Die Schlange verschwand anschließend und Yuudai blickte genervt in die Richtung der monströsen Giganten. ”Sie nehmen die ganze Stadt auseinander… Es reicht…” Entzürnt über das Chaos in diesem Gebiet schaute er kurz zu Yumi. ”Tue alles um dich selbst zu schützen”, sprach er zu ihr und zog plötzlich sein Hemd aus, welches er ihr förmlich in die Hände drückte. Anschließend schaute er zu Shizuka. ”Beenden wir das, bevor es noch schlimmer wird!” Mit diesen Worten nutzte er die Teilverwandlung des Juin. Aus seinem Rücken traten mächtige, monströse Flügel hervor. Der Grund, weshalb er zuvor auch sein Hemd ausgezogen hatte, sollte dies nicht kaputt gemacht werden. Nach dem schließen der Fingerzeichen hielt er erneut ein Chidori in der Hand und hatte nun auch sein Sharingan aktiviert. Durch das Juin-Chakra versätrkte er direkt sein Chidori, weshalb dieses nun weiß/gräulich aufleuchtete. Mit einem gezielten Sprung begab er sich in die Luft und katapultierte sich direkt durch Zwei der gigantischen Monster. Gegen die extreme Zerstörungskraft des Chidoris hatten diese Wesen keine Chance, selbst nicht mit ihrer enormen defensive. Die Flügel am Rücken des Uchihas verschwanden wieder und er stand auf einem der Felstrümmer. Shizuka würde sich sicherlich um den übrig gebliebenen Giganten gekümmert haben, daran hatte der Juin-Träger keinerlei Zweifel.

Start CP am Anfang des Posts: 124 CP

-12 CP für Chidori Eiso
-12 CP für Senei Jakabe +100% Verstärkung
-8 CP für Jotai Ni Teilverwandlung
-16 CP für Sharingan
-16 CP für Chidori +100% Verstärkung

CP am Ende des Posts: 60 CP


Sharingan 3 Tomoe [Stufe 1]
Dies ist die dritte Form des Sharingan. Bei der 3. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht. Pro Post zahlt der Anwender eine sehr hohe Chakramenge. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit


Hebiko („Kind der Schlange“)
Als Hebiko bezeichnet man die entstandene Besonderheit aus dem Projekt Hebi. Das Projekt Hebi ist ein Geheimprojekt des Ziffernprojekts und befasste sich mit den Genen von Orochimaru. Im Zuge des Projekts versuchte man eine genetische Mutation zu erlangen, indem man die Ochorimaru-Gene mit einem Erbe kombiniert, welches dieses bereits einmal in sich trug. Man erwählte daher einen Erben aus dem Stammbaum von Sasuke Uchiha, da dessen DNA bereits erfolgreiche Erfahrungen bei der Aufnahme von den Genen Orochimarus besaß. Somit wurde Yuudai Uchiha als geeignetes Testobjekt auserkoren, da seine Mutter Mitglied des Forschungsteams ist und er zusätzlich bereits minimale Bestandteil der Gene auf Grund des Juins bereits in sich trug. Die Ergebnisse kann man durchaus als erfolgreich abstempeln. Seine genetische Struktur passte sich den Orochimaru-Genen an uns nahmen diese erfolgreich in sich auf. Durch die Mutation und der Orochimaru-Gene besitzt Yuudai passiv eine erhöhte Ausdauer von 25%. Yuudai besitzt außerdem eine gestiegene Regenerationskraft auf Basis der Orochimaru-Gene. Leichte Schäden werden innerhalb eines Posts regeneriert, oder höhere Schäden um diesen Wert reduziert. Durch all die Eingriffe und Schmerzen und auf Grund der Orochimaru Gene besitzt Yuudai eine unglaublich starke Willenskraft und ist besonders abgehärtet bezüglich physischer und psychischer Folter. Allerdings wirken seine eigenen Fähigkeiten auch gegen seinen Körper. Besonders im Falle der Kräfte des Juin kommt es zu erhöhten Nachteilen in Form von psychischen Schäden. Das Eigenleben des Fluchmals probiert den Körper und Geist des Trägers zu übernehmen und wandelt dessen Persönlichkeit nach und nach. Je intensiver Yuudai diese Kräfte freisetzt, desto schwerfolgender wird sein eigener Geist zerstört, bis sein Körper nur noch eine Hülle seiner eigenen Macht ist. Dies führt selbst bei seiner perfekten Beherrschung des Juins zu einer veränderten Persönlichkeit, welche sich allgemein als das „Absolute“ ansieht, angst- und furchtlos ist, sowie die blutrünstigen und rücksichtslosen Eigenschaften des normalen Juins besitzt. Yuudai ist durch die Orochimaru-Gene dazu in der Lage die Macht des Juins weiterzugeben (extra Juin Jutsu), hat durch diese aber anderweitig keinen Zugriff auf andere Wissen (kein Sage, Edo Tensei oder Fushi Tensei Wissen). Erfundene Besonderheit


Ten no Juin („Verfluchtes Siegel des Himmels“)
Bei dem Juin handelt es sich um eine Ablegerfähigkeit von Juugo. Dieser war dazu imstande, passiv und unbewusst Sen-Chakra aufzunehmen und dadurch seinen Körper transformieren zu lassen. Durch diese unbewusste Nutzung von Sen-Chakra und der unkontrollierten Freisetzung von diesem, mutierte der Körper von Juugo und es bildete sich eine zweite absolut bösartige und blutrünstige Persönlichkeit in ihm. Orochimaru nutzte sein Wissen um aus diesen Fähigkeiten und Zellen ein Juin zu erschaffen. Der wohl bekannteste Träger des Juin war Sasuke Uchiha, der Ur-Großvater von Yuudai Uchiha. Somit war das Juin ein Bestandteil von diesem Stammbaum und jeder Nachfahre von ihm besaß das Potenzial das Juin vererbt zu bekommen. Die Wahrscheinlichkeit hierfür war allerdings sehr gering und auch die Überlebenschance bei der Geburt war dementsprechend gering. Yuudai ist der einzig bekannte Nachfahre von Sasuke Uchiha, welcher das Juin vererbt bekommen hat. Durch das Juin ist ein Träger dazu in der Lage das mächtige Chakra des Juin zu aktivieren. Man unterscheidet hierbei in 2 Phasen, welche unterschiedlich stark sind. Das Juin selbst verstärkt die körperlichen Attribute des Trägers enorm. Kraft, Geschwindigkeit und Ausdauer steigen rapide je nach Phase. Ebenso lassen sich auch angewandte Jutsus durch Zugabe des Chakras vom Juin verstärken. Jutsus lassen sich hierbei mit einem verdoppelten Chakraverbrauch um 100% verstärken (nur bei aktivem Juin). Man erlangt Mächte die das menschliche Niveau bei weitem übersteigen und aus diesem Grund kommt es nicht selten vor, dass Personen dieser Macht verfallen und wahnsinnig werden. Das Juin birgt nämliche enorme Risiken und wirkt sich auf die Persönlichkeit des Trägers aus. Man erlangt eine Mordlust und Brutalität die ihresgleichen sucht. Das Juin ernährt sich von negativen Emotionen wie Wut, Zorn und Trauer und verstärkt diese. Es wandelt diese Emotionen in Gewalt um und lässt den Anwender zu einem Menschen mutieren, der keine Gnade kennt. Aus diesem Grund hat die Aktivierung des Juin psychische Nachteile für den Träger. Diese Nachteile und Veränderung der Psyche lassen sich allerdings durch hartes Training verringern oder gar gänzlich annullieren. Durch das Auseinandersetzen mit dem Chakra des Juin ist man dazu in der Lage dieses nach und nach zu kontrollieren. Ebenfalls hilft ein starker Wille dabei Herr über das Juin zu werden und verhindert, dass dieses seine eigene Persönlichkeit entwickelt und den Körper des Trägers übermannt. Durch die mehrfache Nutzung des Juins und den Drang dieses kontrollieren zu können steigert sich auch die Synchronisation des eigenen Körpers. Das Juin und der eigene Körper passen sich immer weiter an und dadurch werden auch die Effekte die das Juin auf den Körper des Trägers hat verstärken. Durch die perfekte Kontrolle des Juin reinigt man mit seinem eigenen Chakra die negative Energie des Juin und ist dadurch in der Lage es ohne die psychischen Nachteile anzuwenden. Yuudai besitzt auf Grund der Gene von Orochimaru eine verstärkte Form des Juin, besitzt dafür jedoch auch entsprechend mehr Nachteile. Erfundene Besonderheit


Selbsterfunden
Name: Senei Jakabe (“Im Schatten verstecke Schlangenwand”)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: 6 CP (Mittel - hoch)
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Hebiko / Orochimaru-Gene / Hebi-Kuchiyose
Beschreibung: Das Senei Jakaba ist ein besonderes Schlangenjutsu, welches Yuudai auf Grund seiner Orochimaru-Gene nutzen kann. Bei diesem Jutsu lässt der Anwender aus seinem Körper heraus eine Schlange hervorkommen, welche seinen eigenen Körper oder den eines zu schützenden Zieles kreisend umhüllt. Dadurch entsteht eine Art Schlangenbarriere, welche den Anwender vor gegnerischen Angriffen schützt. Die Schlange bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und besitzt eine Stärke von 7 und kann entsprechenden Angriffen widerstehen, sowie auf Chakra basierende Angriffe bis maximal hohen Schäden abwehren.

Name: Chidori ("Eintausend Vögel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel - sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka, Story-Erklärung
Beschreibung: Chidori ist ein Raitonjutsu welches von Kakashi Hatake zu Zeiten des Dritten Ninjaweltkrieges entwickelt wurde und hauptsächlich von Sasuke Uchiha angewendet wurde. Hierbei sammelt der Anwender eine gewisse Menge an Chakra in seiner Hand und bündelt dieses. Durch die Seishitsuhenka leitet er nun sein Raiton-Chakra in die Hand, wodurch das Chakra zu einem elektirschen Strom in der Hand des Anwenders wird. Das Raiton-Chakra wird so stark gebündelt, dass es klar in der Hand des Anwenders zu sehen ist und das Geräusch ähnelt dem zwitschern von 100 Vögeln. Bei dieser Technik muss der Anwender auf den Gegner zustürmen, um diesen attackieren zu können, weshalb eine hohe Geschwindigkeit erforderlich ist (Geschwindigkeit 7). Für eine optimale Geschwindigkeit muss der Anwender direkt auf den Gegner zulaufen und wird damit anfällig für Konter. Denn entweder ist der Anwender zu langsam, sodass das Ziel mit Leichtigkeit ausweichen kann, oder aber man ist zu schnell, sodass man selbst nicht mehr reagieren kann sofern der Gegner ausweicht. Durch diesen Nachteil ist das Chidori eine gefährliche Technik, da man ein sehr hohes Risiko eingeht das Ziel nicht zu treffen und somit eine leichte Zielscheibe ist. Aus diesem Grund lohnt sich das Anwenden dieser Technik nur mit einem Sharingan, oder einer ähnlichen Fähigkeit womit man die Bewegungen des Gegners erkennen kann.
Das Chidori ist eine sehr vielseitige und mächtige Technik, weshalb sich vielerlei Shinobis auf dieser ausgelegt haben. Anwender die den höchsten Grad des Chidoris gemeistert haben und sich perfekt mit der Seishitsuhenka auskennen können diese Technik ohne Fingerzeichen anwenden (Ninjutsu 10). Doch kommen wir nun zu den verschiedenen Variationen des Chidoris.
Variante 1: Bei dieser Variante bündelt der Anwender das Raiton-Chakra um seine Handfläche und komprimiert dieses so stark, dass seine Hand bzw. sein Arm zu einem Schwert wird. Mit dieser Variante kann der Anwender so gut wie alles zerschneiden. Hausmauern und Metall sind keine Hindernisse für diese starke Schnittkraft und nur leichte Berührungen verursachen schon gefährliche Schnittwunden. Hierbei nutzt der Anwender die Schnittkraft des Chidoris um sein Ziel zu durchbohren und somit schnell kampfunfähig zu machen. Diese Variante hat einen hohen Chakraverbrauch, kann allerdings noch verstärkter angewendet werden. Denn sollte der Anwender einen sehr hohen Chakraverbrauch zahlen, dann umgibt er sich selbst auch mit Raiton-Chakra und erhöht somit seine Geschwindigkeit um 100%, um das Chidori noch effektiver anwenden zu können.

Name: Chidori Eiso ("Scharfer Chidori-Speer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah - mittel
Chakraverbrauch: Mittel - sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chidori, Seishitsuhenka, Keitaihenka, Story-Erklärung
Beschreibung: Dies ist eine verbesserte Variation des Chidori. Bei dieser Technik erschafft der Anwender zunächst ein normales Chidori mit einem mittleren Chakraverbrauch. Da er es nicht mit einer Waffe kombiniert ist es, so wie normalerweise auch, klar in der Hand sichtbar. Nun nutzt der Anwender die Fähigkeit der Keitaihenka und ändert somit die Form des Chidoris in einen Speer. Dieser Speer lässt sich auf eine maximale Länge von 5 Metern strecken und besitzt die Schneidkraft vom Chidori nach Variante 1. Der Anwender kann nun auch noch mehr Chakra in dieses Chidori leiten, um aus dem 1. Speer weitere Speere zu erschaffen. Hierbei muss man für jeden weiteren Speer einen erneuten Chakraverbrauch von mittel opfern, um einen weiteren Speer auf maximal 5 Meter Länge strecken zu können. Hierbei ist alleridngs zu beachten, dass man den 2. Speer am Ende des 1. Speeres erschaffen kann, wodurch sich die Reichweite nochmals um 5 Meter erhöhen kann.

Selbsterfunden
Name: Wissen über Teilverwandlungen beim Juin (Profiwissen)
Rang: A-Rang
Voraussetzungen: Ten no Juin („Verfluchtes Siegel des Himmels")
Beschreibung: Ein spezielles Wissen im Umgang mit dem Juin und den dazugehörigen Phasen, welches sich Yuudai durch seine extrem gute Beherrschung des Juins angeeignet hat. Durch dieses Wissen weiß Yuudai über sämtliche Vor- und Nachteile des Juin Bescheid. Er weiß wie sich das Chakra des Juins auf seinen Körper auswirkt und wie er die psychischen Nachteile von diesem ausgleichen kann. Durch dieses Wissen ist es ihm fortan möglich bedingt auf die Mächte des Juins zurückzugreifen, ohne dieses vollständig aktivieren zu müssen. Dabei hält er die Aktivierungsdauer entsprechend kurz und gleicht die negativen Nachteile des Juins mit seinem eigenen Chakra aus (Aktivierung für eine defensive oder offensive Aktion, Deaktivierung noch im gleichen Post). Bei der Teilverwandlung der Jōtai Ichi lässt der Anwenders das Mal nur minimal über sein Gesicht ausbreiten. Dadurch erhöht sich seine Stärke und Geschwindigkeit um jeweils 50% (Hälfte der gesamten Macht von Phase 1, kein Ausdauer Boost). Um diese Teilverwandlung der Jōtai Ichi nutzen zu können muss Yuudai einen mittleren Chakraverbrauch (4 CP) aufbringen (gleicher Chakraverbrauch wie Jōtai Ichi), hat dafür aber keinen CD der Fähigkeit und keine anderen weiteren Nachteile. Bei der Teilverwandlung der Jōtai Ni wandelt der Anwender ein einzelnes Körperteil oder eine einzelne Region des Körpers in die Jōtai Ni. So kann er sich z.B. einfach einen Flügel wachsen lassen, so wie in der Jōtai Ni üblich. Dadurch erhöht sich seine Stärke und Geschwindigkeit um 75% (Hälfte der gesamten Macht von Phase 2, kein Ausdauer Boost). Um diese Teilverwandlung der Jōtai Ni nutzen zu können muss Yuudai einen hohen Chakraverbrauch (8 CP) aufbringen (gleicher Chakraverbrauch wie Jōtai Ichi), hat dafür aber keinen CD der Fähigkeit und keine anderen weiteren Nachteile.


[spoil=Monster]Anzahl: 6 Stück, jeweils 1 Stück besiegt im Vorpost durch Yuudai und Shizuka, nach diesem Post noch 1 verbleibend

Name: Ghrondar

Art: Dunkelheits Abkömmling

Niveau: A-Rang

Alter: ~50 Jahre

Geschlecht: Ohne Geschlecht

Größe: 20 Meter

Gewicht: 70 Tonnen

Aussehen + Charakter: Ghrondars sind ein massiver, grobschlächtiger Koloss mit einer dunklen, steinähnlichen Haut, durchsetzt mit rissigen Stellen, aus denen schwarzer Dunst austritt. Sein Gesicht ist ohne erkennbare Züge und von einem schattenhaften Schleier umgeben. Er bewegt sich langsam, aber seine Stärke ist enorm. Ghrondars sind stoisch und wirkt fast emotionslos, doch ihr bloßes Auftreten jagt normalen Lebewesen Furcht ein, die ihm begegnen.

Besonderheit:


Sie besitzen eine hohe natürliche defensive was Angriffe auf ihren Körper um 50% reduziert. Ghrondars können ihren massigen Körper weiter mit Dunkelheit durchsetzen und so für kurze Zeit (+250 Stärke) eine noch größere Kraft entfesseln, was ihm erlaubt, massive Schläge auszuteilen, die Erde und Fels zersprengen. Ebenfalls tritt passiv Dunkelheitschakra aus ihrem Körper aus welches sich wie ein schützender Schild um ihren Körper legt und einen mittel bis hohen Schadenswert abfängt. Dieser Zustand hat jedoch einen Chakraverbrauch von sehr hoch pro Post und bringt eine Abklingzeit entsprechend der Haltedauer mit sich. Erfundene Besonderheit





Stats 36/36:

Chakra: 4
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 3
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Jutsu:

Name: Ghrondar: Schattenfaust
Rang: A-Rang
Chakraverbrauch: hoch
Reichweite: nah
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Ghrondar
Beschreibung: Ghrondar konzentriert eine hohe Menge an Dunkelheitschakra in seiner Faust und schlägt mit einer Wucht zu, die ganze Gebäude niederreißen kann. Ein direkter Treffer fügt schwere Schäden allein durch das Dunkelheitschakra zu. Dieser Angriff lässt Schockwellen aus Dunkelheitschakra entstehen mit einer Reichweite von 5 Metern, die zusätzliche Schäden bei Feinden verursachen können (Schadenswert mittel).

Name: Ghrondar: Dunkler Schild
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: mittel pro Post
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 6
Beschreibung: Ghrondar erschafft aktiv eine zähe, dunkle Rüstung um seinen Körper, die Schaden absorbiert und ihn resistent gegenüber physischen und chakra basierenden Angriffen macht. Diese Technik kostet aktiv mittel pro Post um aufrecht erhalten zu werden und absoribert auch genauso hohe Schäden.

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Shizuka
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Stärke: 5
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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Shizuka » Mi 2. Sep 2026, 11:00

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... in the end, there are only two kinds of people:
those who drown in their own blood... and those who make this ocean ⛧

Outfit: | Tag der Invasion:
Shizuka hatte den letzten Ghrondar bereits im Blick. Dennoch musste sie ihrem Kumpanen Yuudai kurz Respekt zollen, denn er hatte zwei der gewaltigen Kreaturen hintereinander und mit unter mit seiner verstärkten Technik ausgeschaltet. Im Schatten eines Baumes verschränkte sie die Arme vor der Brust und beobachtete den jungen Uchiha noch einen Moment, ehe seine Wandlung, die seinen Körper zwischenzeitlich verändert hatte, sich wieder zurückzog. "Wirklich interessant...", musste sie sich eingestehen und entschied für sich, dass er wohl ein begnadeter Jäger sein würde. Seine Aufforderung, das Ganze hier nun schnell zu erledigen, wurde ihrerseits vernommen, ein kurzer Blickwechsel zu dem Monster, das sich nun schneller auf die Lichtung hinbewegte, und sie seufzte. Eigentlich liebte sie es doch, so etwas in die Länge zu ziehen, hm? Aber auch ihr Chakrahaushalt war irgendwann einmal zu Ende und ungern würde sie auf allen Vieren zu einem gewissen Herr-Magister zurückkriechen, der ihr ein schönes Abendessen versprochen hatte. Also … zumindest, hatte dieser sich noch keinen Modus verdient, auf dem sie auf allen Vieren vor ihm kriechen würde … ein diabolisches Grinsen, ehe sie den Zeigefinger hob, wo Takeo gestern eine kleine Blutprobe von ihr entnommen hatte. Das Leder verdeckte die Haut zwar, aber sie spürte noch genau die Stelle, an der er ihr, ihr kostbarstes Gut genommen hatte. "Jetzt lenkt er mich schon ab, ohne dass er hier ist...", stellte sie süffisant fest, ehe sie den Kopf einmal von links nach rechts einrenken ließ und sich bereit machte, der letzten Kreatur den Gar auszumachen. "Dann jagen wir eben..." Ihre Hand glitt an die Schulter, und ihre Yautja-Netzkanone richtete sich auf den Ghrondar. Es zischte und ein Metallnetz schoss hervor. Das Vieh reagierte sofort und schlug mit seiner gewaltigen Pranke danach. Das Netz wurde getroffen, verfing sich jedoch nicht vollständig am Körper. Ein Teil legte sich lediglich um den Unterarm. Genau das, oder so ähnlich, hatte Shizuka beabsichtigt.
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Sie wich zurück und das Monstrum brüllte und riss seinen Arm herum. Seine Augen suchten seine auserwählte Beute, doch die Rothaarige lief bereits. Sie bewegte sich seitlich auf ihn zu und als der Ghrondar sie entdeckte, folgte er ihr mit seinem Blick. Er holte aus und seine Pranke raste auf sie zu. Erst als der Angriff beinahe bei ihr war, sprang sie mithilfe des *Chōyaku Ryoku Kariudo in einem hohen Bogen davon. Der Angriff verfehlte sie zwar, aber mit gewaltiger Wucht traf er stattdessen einen Baumstamm bzw. die Stelle zwischen zwei Bäumen, an der sie eben noch gestanden hatte. Holz splitterte und die Yautja landete auf einem anderen Stamm und blickte über ihre Schulter. Der Ghrondar zog seinen Arm zurück und ihr Netz spannte sich … und plötzlich wurde aus seiner eigenen Bewegung ein Hindernis. Shizuka zog nicht am Netz, sie ließ den Ghrondar selbst daran arbeiten. Die Kreatur riss den Arm ein weiteres Mal zurück. Die Kampfeinheitlerin löste sich vom Baum und sprintete auf den nächsten zu. Der Ghrondar setzte nach und genau in diesem Moment griff Shizuka an ihre Hüfte. Mehrere Kibakufuda wanderten zwischen ihren Fingern und sie warf sie nicht auf den Ghrondar. Sie warf sie auf den Boden und die Zettel landeten zwischen den Trümmern und an den Wurzeln mehrerer Bäume. Die Jägerin setzte ihre Finger zusammen und aktivierte das *Jibaku Fuda: Kassei. Eine Explosion nach der anderen riss kleine Bereiche des Bodens auf, zwar nicht stark genug, um die Panzerung des Ghrondar zu durchbrechen, aber stark genug, um den Boden unter seinen Füßen unberechenbar zu machen. Der Koloss geriet ins Wanken. Die Yautja nutzte den Moment und zog erneut ihren Yautja-Speer, um mit einem kurzen Chakraimpuls dafür zu sorgen, dass die Waffe in ihrer Hand auf ihre volle Länge wuchs. Doch sie behielt sie nicht bei sich. Bevor sie ihn warf, präparierte sie ihn noch und der Speer schoss durch die Luft. Reflexartig hob das Monster den Arm und es schleuderte den Speer mit einer Abwehrbewegung weg. Shizukas Waffe schoss durch die Luft, flog weiter und schlug in der Nähe des Ghrondar in einen Baum. Ein kurzes metallisches Geräusch ließ die Aufmerksamkeit der Kreatur gewinnen, sodass er sich umdrehte. Er stand also nun genau zwischen Speer und Shizuka. Die Jägerin zog an dem Drahtseil, das sie am Speer befestigt hatte, um den Speer aus seiner Verankerung zu lösen. Die Waffe schoss zurück und als der Ghrondar sie kommen sah, riss er seinen Körper wieder undefiniert zurück, um ihm auszuweichen. Shizuka war bereits losgelaufen und sah den Speer inzwischen auch an sich vorbeiziehen. Sie legte einen kurzen Sprint hin (*Chōyaku Ryoku Kariudo) und während sie an der Seite des Ghrondar "vorbeiflog", formte sie Fingerzeichen. Feuer sammelte sich vor ihrem Mund und eine gewaltige Feuerkugel schoss hervor (*Gōkakyū no Jutsu). Die Feuerkugel traf den Ghrondar frontal, doch natürlich fing das Meidou-Schild den größten Teil der Wucht ab. Die Kreatur riss jedoch instinktiv beide Arme vor den Kopf und wich einen Schritt zurück und genau dieser eine Schritt genügte. Shizukas goldene Augen weiteten sich kurz: "Jetzt" Ihre Finger schlossen sich und sie aktivierte die übrig gebliebenen *Jibaku-Fuda: Kassei, die sie zuvor im Gelände verteilt hatte. Die detonierten gleichzeitig. Der Boden unter dem Ghrondar brach erneut an mehreren Stellen auf und die gewaltige Kreatur verlor endgültig ihren Stand. Mit einem tiefen Grollen sackte sie auf ein Knie und die Kampfeinheitlerin wartete nicht. Mit einem weiteren *Chōyaku Ryoku Kariudo schoss sie nach vorn und überbrückte die letzten Meter. Den Speer hatte sie bereits wieder in der Hand. Während der Ghrondar noch versuchte, sich aufzurichten, sprang die Yautja direkt vor seinen Kopf. Das Monster riss das Maul auf und brüllte, was ein Fehler war. Shizuka stieß den Speer mit einer schnellen, präzisen Bewegung nach vorn und die Spitze verschwand in dem einzigen Bereich, den die massive Panzerung des Ghrondar nicht schützen konnte. Ein kurzer Ruck ging durch die Kreatur, dann erschlaffte ihr Körper. Shizuka zog den Speer zurück, landete einige Meter entfernt und ließ die Waffe wieder auf ihre kompakte Größe zusammenschrumpfen. Für einen Moment blieb sie vollkommen regungslos, dann sah sie zu dem gefallenen Ghrondar und suchte das Gelände nach ihrem Riesenshuriken ab. Als sie es gefunden hatte, ließ sie auch dieses einrasten und steckte es in die dafür vorgesehene Halterung auf ihrem Rücken. Gemütlich spazierte sie auf Yuudai und Yumi zu und verschränkte, bei ihnen angekommen, die Arme vor der Brust. Sie deaktivierte ihr Kariudogan, denn sie sah keinen Grund mehr auf Wärmebild, Röntgen und Weitsicht zuzugreifen. "Ich schätze, das wars..." Gut so, sie hatte nämlich auch nicht mehr so viel Chakra übrig, dass sie sich weiteren Kreaturen stellen konnte …

3xChōyaku Ryoku Kariudo ("Sprungkraft des Jägers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Chiton, Ninjutsu 4

Beschreibung: Der Yautja lässt bei diesem Jutsu Chakra durch seinen Körper fließen und bündelt dadurch das Blut in seinem Körper, besonders in der Region der Beinmuskulatur (Oberschenkel vollständig - Beinbeuger, Beinstrecker sowie die Wadenmuskulatur) durch das durch Chakra verstärkte Blut in seinem Körper, ist der Anwender dazu in der Lage etwa 30 Meter hochzuspringen. Deswegen wird der Körper des Yautja ebenso um etwa ¼ seines eigentlichen Gewichtes schwerer. Erst nach der Landung, bei der gewünschten Position, normalisiert sich sein Körpergewicht. Das erhöhte Körpergewicht und die Sprungkraft kann dafür verwendet werden, einem Gegner zu schaden. Der Schadenswert richtet sich nach dem Körpergewicht und dem Aufprallereignis. Maximal mittlere Schäden, jedoch je nach Trefferstelle abweichend.

2xJibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Sichtweite
Chakraverbrauch: Gering - mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Jibaku Fuda: Kassei ist ein Ninjutsu, welches bereits sehr früh erlernt wird. Es befähigt den Shinobi sein Chaka zu konzentieren um ein Kibakufuda zu zünden. Dabei benötigt der Anwender nur ein einhändiges Tora und muss in die Richtung der Bombensiegel sehen bzw. sich auf jene konzentrieren. Der Anwender muss auch nicht jedes Kibakufuda einzelnd aktivieren sofern er mehere in einem bestimmten Bereich zünden will (Blickfeld), sobald eines aktiviert wurde zünden die anderen ebenfalls kurz darauf, eine Kettenreaktion entsteht was auch bei der darauffolgenden Explosion zu vernehmen. Entprechend summiert sich natürlich der Schaden wenn man mehrere Bombensiegel in einem Bereich zündet statt nur ein einzelnes Siegel. Für einen Verbrauch von gering kann man maximal 20 Bombensiegel zünden, für einen Verbrauch von mittel maximal 40. [Schäden der Kibakufuda richten sich nach ihrer Art und Anzahl.]

Gōkakyū no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der mächtigen Feuerkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr gering-Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Katon: Gōkakyū no Jutsu ist eine Katontechnik, die von vielen Katonbenutzern verwendet wird. Im Uchiha Clan wird diese Technik sogar als Beweis angesehen, dass man als Erwachsener gilt sobald man sie gemeistert hat. Hierbei formt der Anwender zuerst die Fingerzeichen, und nachdem er dies getan hat, schießt er eine kugelförmige Flamme aus seinem Mund. Je nach der eingesetzten Chakramenge varriiert die Größe und Stärke dieser Technik.

Sehr Gering: Hierbei ist die Flammenkugel nur 30 Centimeter groß. Die Geschwindigkeit ist mit 2 anzunehmen und ein Treffer wird sehr leichte Verbrennungen zufügen.
Gering: Eine große Steigerung zur vorherigen Stufe. Hierbei wächst die Flammenkugel auf einen Durchmesser von 1 Meter an. Die Geschwindigkeit ist mit einem Wert von 3 zu vergleichen. Ein Treffer wird leichte Verbrennungen hervorrufen.
Mittel: Der Feuerball ist nun 2 Meter groß, und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 auf das Ziel zu. Ein Treffer wird mittlere Verbrennungen hervorrufen.

Chakra: 52/160 CP
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[Nbw+ Char +Funkfrequenz ]
Shizuka "redet" | Shizuka ~denkt

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Yumi Senju
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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Yumi Senju » Do 3. Sep 2026, 21:53

In Abstand halten war Yumi eigentlich ganz gut, wenn es nicht gerade um Körperkontakt mit einem anderen Menschen ging. Aber im Kampf - da war sie Profi, immerhin hatte sie null Ahnung von Taijutsu und sonderlich stark war sie auch nicht, daher blieb ihr als pure Ninjutsu Anwenderin nichts anderes übrig als standardmäßig Abstand zu dem Feind zu halten - oder in dem Fall das Meidou-Chakra an sich. Jedoch gab es eine Ausnahme, bei dem die Nidaime-Erbin an ihren Feind herantrat: Wenn sie ihr Wassergefängnis aufrechterhalten musste. SIe hatte sich schon durch ihre Suiton-Kagebunshin einen deutlichen Vorteil diesbezüglich verschafft, aber Yuudai hatte da noch eine gute Idee parat, wollte dieser wohl unbedingt, dass sich die Schülerin wehren konnte. ”Klingt tatsächlich voll gut. Danke Yuudai!”, freute sie sich über den Freigeist, ehe sichergestellt wurde, dass die Zivilisten in Sicherheit gebracht werden konnten beziehungsweise schon waren. Ein leichtes Nicken in die Runde schickte Yumi ihre restlichen Kage Bunshin zu dem Evakuierungs-Trupp. Die beiden Originale trafen sich in der Zeit mit Shizuka, welche offensichtlich mit Leichtigkeit auch allein klarkam. Aus diesem Grund war es nur sinnvoll, dass Yumi im Hintergrund blieb, während die Kampfeinheitler ihr Ding machten und jeweils einen von diesen Brocken erledigten. Die Ablenkung mit den Haaren war ebenfalls ein voller Erfolg, war die Aufmerksamkeit der restlichen Vier nun auf Yumi gerichtet. Einer wollte sogar grade mit Felsen die junge Frau bewerfen, doch war der Sharingan-Träger schneller und erledigte ihn mit einem Chidori-Speer - echt ziemlich praktisch dieses Jutsu! ”Ups. War ich das?”, sprach die Silberhaarige eher zu sich selbst, als die restlichen 3 Viecher nun ihre Besonderheit aktivierten und das schädliche Chakra sich um ihre Haut legte, und sie mit ihren Fäusten anfingen die Gebäude drum herum zu zerstören. EIn panischer Blick ging zu Yuudai und dann zu der Yautja - die mussten was tun, denn Yumi durfte ja nicht, und sie hörte auf den Oberbefehlshaber Uchiha. Überall flogen Felsbrocken umher, weshalb sich die Senju immer wieder hinter einem stehenden Felsbrocken versteckte, zwischen den Blicken zu ihren Kameraden. Doch dieser wurde auch zersprengt und es war nur eine Frage der Zeit, bis Yumi direkt von diesen umherfliegenden Brocken erwischt werden würde. Ihr Blick war starr auf diese gerichtet, sie war wie festgewachsen und wusste so schnell keinen Ausweg - Zum Glück gab es aber jemanden, der einen kannte. Yuudai kam nämlich angeprecht, stellte sich vor die Senju und zog diese an sich, wie ein schützendes Schild. Ihren Blick zu seinen Augen gerichtet, sah sie ihr Leben an sich vorbeiziehen, bis eine Welle von Sicherheit sie übermannte - oder war es die Schlange, die plötzlich um ihren Körper als Schutzschild agierte? Wer wusste das schon. Auch wie Shizuka das ganze ausgewichen war, grenzte an einem Wunder. Die Felsregen aufgehört, verschwand die Schlange auch schon wieder und Yuudai mit dieser mit. Ein paar Fingerzeichen später nutzte die Suiton Anwenderin das Suiton: Mizu Sōsei no Yoroi („Wasserfreisetzung: Rüstung der Wasserkreation") um Yuudais Befehl zu folgen. Das Wasser fing an um ihren Körper zu fließen, und sich schließlich zu einer Rüstung zu formen. Dass diese nicht alles abhielt war der Dame durchaus bewusst, weshalb sie ein Stück näher in das Geschehen sprang und sich hinter einem leblosen Meidou-Wesen versteckte - für irgendetwas waren diese DInger also doch gut. Und aus dieser Sicht konnte sie hervorragend beobachte, wie Shizuka eine nach der anderen Explosion auslöste und zum Schluss dem Vieh ihren Speer ins Maul stieß. ”Krass.”, kam es knapp und anerkennend zu dieser Aktion, ehe sie zu Yuudai schaute, der anscheinend die restlichen zwei Ghrondar erledigt hatte. Es flogen keine Felsen mehr, also gab es keinen Grund mehr sich in Sicherheit zu wiegen. Sich wieder gerade hingestellt, die Rüstung noch immer an ihrem Körper. Und klatschte freudig in ihre Hände. ”Boa das war voll cool! Ich mag es sehr, wenn Klassiker wie die Kibakufuda verwendet werden. Echt cool.”, zu Yuudai gedreht sprang sie diesen in die Arme, doch löste die Umarmung schnell wieder, als sie merkte, dass sie nicht allein waren. ”Danke, für den Schutz. Seh ich nicht als verständlich.”, lag ein leichtes Schmunzeln auf den Lippen, ehe sie zu den Zerstörten Häuser schaute. ”Sie habe echt viel Schaden angerichtet… Es wird eine Ewigkeit dauern das wieder aufzubauen, oh man.” Mit einem Mal ließ sich die junge Senju auf den Hintern fallen, seufzte und schaute nach oben. ”Wars das jetzt? Oder ist das nur die Ruhe vor dem Sturm?” Wichtige Fragen, die Yumi wie immer an den Tag legte.
Selbsterfunden
Name: Suiton: Mizu Sōsei no Yoroi („Wasserfreisetzung: Rüstung der Wasserkreation")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang bis S - Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: 4 CP (Mittel) pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 6, Seihitsuhenka, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Bei dem Suiton: Mizu Sōsei no Yoroi handelt es sich um ein von Yumi Senju entwickeltes Jutsu. Hierbei nutzt sie eine mittlere Menge an Chakra um eine Rüstung aus Suiton um ihren Körper herum zu erschaffen. Das Wasser zirkuliert dabei in Form einer Rüstung um sie herum und ist quasi Bestandteil ihres Körpers. Die Rüstung umhüllt ihren Körper dabei vollständig und bietet ihr sowohl offensiv, als auch defensiv gewisse Vorteile. Zum einen hat sie durch das Aktivhalten der Rüstung immer eine permanente Wasserquelle für weitere Suiton Jutsus. Defensiv wehrt die Suiton-Rüstung Jutsus bis zu einem mittlerem Chakraverbrauch (4CP) ab. Gegenüber dem Katon Element besitzt diese Technik einen Vorteil von 100%, gegenüber dem Doton Element jedoch einen Nachteil von 50%. Physische Angriffe werden ebenfalls bis zu einem Stärkewert von 6 abgewehrt. Für einen einmal erhöhten Chakraverbrauch von 100% (4 CP, Mittel) ist es ihr möglich diese defensive Werte zu erhöhen sodass Angriffe bis zu einem Chakrawert von 8 CP (Hoch) und eine Stärke von 7 abwehren. Der wohl größte Vorteil bei dieser Suiton-Rüstung ist die freie Manipulation ihrer Struktur. Es ist Yumi möglich die Form der Rüstung individuell anzupassen. So kann sie an ihrem Arm z.B. einen Speer oder eine Klinge aus Wasser erschaffen. Ebenfalls kann sie in der anderen Hand z.B. ein Schild aus Wasser für die Defensive erschaffen. Was die Verformung der Rüstung anbelangt, sind ihr je nach Rang und Chakraverbrauch leichte Grenzen gesetzt. So kann sie mit diesem Rang ( Chakraverbrauch von 2 CP pro Verformung ) leichtere, stumpfe Waffen, wie z.b. einen Speer und kleine Schilde, die gerade so gewisse Körperregionen bedecken können, und kleinere Spitzen erschaffen. Jede Verformung der Rüstung kostet dabei einen geringen Chakraverbrauch (2 CP) pro Post und auf dem aktuellen Niveau ist es ihr maximal möglich 2 Verformungen zu erschaffen. Diese Verformungen haben eine maximale Länge bzw Radius von 2 Metern.
A – Rang:
    Kosten 8CP ( Hoch ) pro Post
    Rüstung wehrt bis zu einem hohen Chakraverbrauch ( 8 CP ) und einer Stärke von 7 ab
    Einmaliger Verbrauch von 8 CP ( Hoch ) für Blocken von Angriffen von sehr hohem Chakraverbrauch bzw. Stärke 8
    4 Verformungen pro Post möglich -> Scharfe Waffen, wie zum Beispiel Katanas und große Schilde , sowie leicht komplexe Formen wie kleine Flügen, zusätzlich möglich, ebenso größere Spitzen an beliebigen Körperstellen
S – Rang:
    Kosten 16CP ( Sehr Hoch ) pro Post
    Rüstung wehrt bis zu einem sehr hohen Chakraverbrauch ( 16 CP ) und einer Stärke von 8 ab
    Einmaliger Verbrauch von 16 CP ( sehr Hoch ) für Blocken von Angriffen von extrem hohem Chakraverbrauch bzw. Stärke 10.
    8 Verformungen pro Post möglich -> Mehrere große und besonders scharfe Waffen, sowieso ausgefallene Formen wie zum Beispiel einen Drachenkopf oder ein Tannenbaum aus ihrem Rücken, zusätzlich möglich


Anfang: 53 CP
Rüstung 1 CP
= 52 CP

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Yuudai Uchiha
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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Yuudai Uchiha » Fr 4. Sep 2026, 23:40

Manchmal braucht man nur einen kleinen Funken oder eine andere Sicht auf die Dinge, um sich selbst weiterentwickeln zu können. Yuudai fand die Effektivität des Wassergefängnisses durchaus beachtlich, war es schon eine Signaturtechnik der jungen Senju, so wie es bei ihm das Chidori war. Daher kam auch die Idee des Juin-Trägers, dass man dieses weiter entwickeln konnte, besonders auf Grund der Formmanipulation. Der kleine Rohdiamant freute sich über die Idee des Uchihas und bedankte sich dafür. ”Wenn das hier überstanden ist, dann vertiefen wir die Thematik”, sprach er noch abschließend dazu, ehe sie zu Shizuka stießen und sich einer neuen Herausforderung stellten. 6 mächtige, Felsgolem der Dunkelheit drangen ihre gewaltigen Körper durch die Häuser und Wohnungen der Stadt. Das neu geschaffene Trio wollte daher die neue Bedrohnung schnell und effektiv ausschalten. Der erste Schritt war getan, als die beiden ersten dieser Wesen getötet wurden. Die Aufmerksamkeit der restlichen Dunkelheitswesen lag nun auf Yumi, welche ihre Haarpracht nutzte um diese abzulenken. Gestein mit Gestein bekämpfen war die Devise und es gelang der Senju sehr gut. Einer der Golems ging aber direkt in die Offensive und wollte Yumi angreifen. Dieser wurde von dem Chidori Eiso von Yuudai jedoch zu Schweizer Käse verarbeitet und somit stand der Uchiha in unmittelbarer Nähe der Senju. Plötzlich legte sich jedoch ein Schild aus Meidou Chakra um die Golems und erhöhte drastisch ihre Stärke. Sie nutzten Wohnungen und Straßen aus der Umgebung und zerstrümmerten diese rigoros. Gewaltige Felsbrocken flogen durch das gesamte Gebiet. Yumi probierte den Felsbrocken auszuweichen, doch wurden es irgendwann zu viele. Selbst Yuudai hatte es stellenweise schwierig und benutzte seine präzisen Bewegungen, um sich durch diese Brocken zu schlängeln. Bei Yumi angekommen zog er diese zu sich und ließ anschließend eine Schlange um sie herum erschaffen, welche ihnen Schutz bot. Die Schlange war widerstandsfähig genug, weshalb dieses Unterfangen kein Problem darstellte. Yumi erschuf anschließend ihre Wasserrüstung um sich selbst besser schützen zu können. Ein Nicken des Uchihas folgte, ehe er die Teilverwandlung seines Juins nutzte um zwei der Dunkelheitswesen auf einem Schlag ausschalten zu können. Das andere wurde von einer Kombination aus Kibakufuda und Kenjutsu von der Yautja ausgeschaltet. Die Gefahr war gebannt, doch ist die Stadt in Mitleidenschaft gezogen wurden. Dramatisch und schrecklich zugleich, doch ließ es sich leider nicht vermeiden. Yuudai wischte sich mit dem Handrücken über die Lippe, als Yumi sich plötzlich um ihn schlang und umarmte. Sie bedankte sich für die schützende Aktion des Uchihas, welcher leicht schmunzelte. ”Ich habe dir doch gesagt, dass du fortan unter meinem Schutz stehst. Du zahlst es mit deiner Loyalität und Treue zurück, also nichts zu danken.” Ehrliche Worte des Uchihas, auch wenn sie etwas arrogant klangen. Der kleine Rohdiamant war jedoch Teil seiner Familie und hatte daher einen sehr hohen Stellenwert für ihn. Der Blick des Schlangenerben ging über die zerstörte Gegend. Es war nicht wirklich viel zu erkennen, weshalb er kurz seufzte. Nicht, dass es ihm wirklich sehr wichtig war, doch galt all dies auch seinem persönlichen Ziel. ”Da hast du recht”, sprach er knapp zu Yumi und überlegte. ”Wir sollten deine Spürfähigkeit auf das zerstörte Gebiet fokussieren, kannst du dies bitte tun?” Er schaute ihr direkt in die Augen und würde direkt weiter ausführen. ”Wir wissen nicht, ob sich noch Zivilisten in den Gebäuden aufgehalten haben. Daher sollten wir uns um eventuelle vergrabene oder verletzte Personen kümmern und diese ebenfalls evakuieren.” Yuudai hatte zwar keinen Medic hier in der Nähe, doch ließe sich bestimmt etwas ausrichten. Sein Kopf drehte sich nun in die Richtung von Shizuka. ”Hast du dahingehend auch eine hilfreiche Fähigkeit? Ich selbst kann damit nicht dienen und würde entsprechend Ausschau nach Feinden halten, die sich eventuell noch verborgen halten. Wir sollten daher zu dritt agieren, sodass wir nicht in einen Hinterhalt geraten.” So die Idee des Uchihas. Er hoffte zumindest, dass die meisten Zivilisten bereits evakuiert waren, aber alle sicherlich nicht. Aber ob überhaupt noch jemand am Leben war?

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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Shizuka » Sa 5. Sep 2026, 10:30

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Outfit: | Tag der Invasion:
Shizuka ließ den Blick noch einen Moment auf dem gefallenen Ghrondar wandern, ehe sie ihren Speer wieder auf die handlichere Größe zusammen schrumpfen ließ und ihn ebenfalls an einer Halterung ihrer Rüstung befestigte. Von dem vorherigen Kampf, war noch immer genug Unruhe in der Umgebung übrig geblieben. Wasser zog sich durch die zertrümmerten Stellen des Vorplatzes, zwischen Gestein und umgestürzten und zerfetzten Bäumen, lagen die Überreste der Verwüstung, welche die Dunkelheitswesen hinterlassen hatten. Erst Yumis Worte ließen sie wieder einen Fokus auf die Dreierkonstellation werfen und irritiert zog sie eine Augenbraue hoch: "Fallen sind bei einer Jagd nicht wegzudenken. Außerdem, unter uns... ich mags wenn's knallt..." Der kleinen Neunase zugezwinkert, wanderte ihr Blick weiter zu dem Uchiha den sie flüchtig aus Reihen der Kampfeinheit kannte. Sie verschränkte die Arme vor der Brust und lauschte seinen Worten, ehe sie gegen den Drang ankämpfen musste mit den Augen zu rollen. Zivilisten. Stimmt. Da war ja was. Sie würde lügen müssen, wenn sie sich der Sorge der beiden um unschuldiges Leben anschließen würde. So atmete sie einfach leise durch die Nase aus und ließ ihr Resting -Bitch Face, welches sie perfekt beherrschte reden. Auch wenn es nicht viel aussagen würde. An seine Frage hinsichtlich einer Fähigkeit, mit der sie verschüttete oder verletzte aufspüren konnte, hob sie erneut eine Augenbraue. "Reicht dir: Weitsicht, Röntgenblick und Wärmesignatur? Dies zu erkennen, damit kann ich dienen. In einem Radius von Fünf Kilometern..." Mit zwei Fingern berührte sie ihre Schläfe und aktivierte mit einem kleinen Chakraimpuls ihr Kariudogan. Die schwarzen Kreise, das Merkmal ihrer Fähigkeit rotierten um ihre Iris, zogen sich zusammen und wieder auseinander und die Yautja wechselte zwischen den 3 Besonderheiten hin und her. Die Wärmesicht zeigte ihr die verbliebenen Wärmequellen zwischen den Trümmern. Lebende Menschen unterschieden sich deutlich von kaltem Gestein, Wasser und auch den bereits erkalteten Körpern von toten Monstern und Menschen. Sie wechselte die Wahrnehmung zum Röntgenblick und ließ den Kopf erneut sich drehen. Dann deutete sie mit dem Zeigefinger auf einen Bereich zwischen zwei umgestürzten Bäumen: "Zwei leben. Sie weinen um einen Toten. Einer der überlebenden ist allerdings unter einem Stamm eingequetscht. Er kommt nicht raus." Sie drehte sich weiter, scannte die Umgebung auch nach weiteren Kreaturen ab ehe sie den Kopf schüttelte und den Uchiha wieder ansah: "Weitere Kreaturen mache ich nicht aus... Soweit es mein Fähigkeiten-Radius zumindest zu beurteilen zulässt..." Sie ließ ihren Kopf einmal von links nach rechts einrenken, ehe sie einen Arm in die Hüfte stützte und in Richtung der beiden Zivilisten nickte: "Ich denke wir sollten hin? Außerdem scheint noch jemand in der Nähe zu sein, vielleicht wer der ebenfalls zur Unterstützung geschickt wurde?" Sie meinte damit Hanzo, inwiefern er allerdings hier auftauchen würde, war eine andere Frage. Yumi und Yuudai abwechsend angeschaut, stellte sie eine relevante Frage: "Ist einer von euch Medic? Wenn nein, sollten wir einen anfordern. Soll ich Kratos schreiben?"

Kariudogan ("Augenkunst des Jägers")
Zur Geburt kommen die Yautja ohne eine erweckte Augenkunst zur Welt, doch spätestens im Alter von 12 Jahren werden sie dazu ausgebildet durch die Manipulation ihres eigenen Blutes innerhalb der Augen ihr Doujutsu zu "erwecken". In diesem Alter erwacht also das Kariudogan, da die Kinder alt genug sind, um für sich selbst zu sorgen und zu jagen. Diese Augenkunst bringt zwei Erweiterungsstufen mit sich, wobei man hier nicht von einer Erweiterung sprechen kann sondern nur von einer Variationsstufe. Zwischen diesen drei Stufen kann der Yautja durch einen Chakraverbrauch von sehr gering hin und her wechseln oder natürlich das Doujutsu wieder deaktivieren. Hierzu ist eine Berührung an die Schläfe notwendig um das Chakra im benötigten Zentrum zu konzentrieren. Sollte eine der drei möglichen Variationsstufen aktiv sein verändert sich das Auge in sofern , dass es von feinen schwarzen Linien durchzogen wird und sich um die Pupille kleine schwarze Striche bilden. Die Augenfarbe ändert sich bei aktivem Doujutsu nicht.
1. Wärmesicht: Die erste Fertigkeit des Kariudogan stellt eine vollständige Wärmesicht dar. Der Yautja hat nun die Möglichkeit durch jede feste Form hindurch Wärme jeglicher Art zu sehen und die "Hitzequellen" anhand der Temperatur zu unterscheiden. So geht das Farbschema der Wärmesicht von kalten Objekten "dunkles blau" über hin zu Objekten die kurz von Wärme erfasst worden sind "grün" bis zu gelben Farbtönen bei ansteigender Körpertemperatur orange bis rot bei extremer Hitze. So können die Yautja z.B unterscheiden ob hinter einer Mauer ein Lagerfeuer brennt , oder ob dort eine Person steht. Die Reichweite der Wärmesicht ist auf 500 Meter beschränkt. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post.
2. Weitsicht: Die Weitsicht ist die erste Variationsstufe des Kariudogan und ermöglicht es dem Yautja über eine Distanz von bis zu 5 Kilometern zu sehen. Dies entsteht durch einen "Zoom-Effekt" der Augen ähnlich wie bei einem Fernglas. So kann der Yautja seine Beute auch über große Distanz hinweg noch verfolgen bzw. seine Fährte aufnehmen. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post.
3. Röntgenblick: Die Röntgensicht ist die zweite Variationsstufe des Kariudogans und ermöglicht dem Yautja durch jegliche feste Materie hindurch zu sehen. Hierbei kann der Yautja einzelne Material "Schichten" durchdringen um so seinen Fokus auf das gewünschte Ziel zu legen. Beispielsweise um zu erkennen ob seine Beute bewaffnet ist, lässt sich ein Mantel in der Sicht ausblenden. Dies geschieht dann weiter fortlaufend von der Oberbekleidung, bis zur Unterwäsche, vom nackte Körper bis hin zu einzelnen Körperteilen und Organen. Hier kann der Yautja aufgrund seiner Jagdausbildung auch Krankheiten und innere Verletzungen bzw. auch andere Einflüsse schnell feststellen. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post. Erfundene Besonderheit

Chakraverbrauch: 48/160
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Yumi Senju
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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Yumi Senju » Sa 5. Sep 2026, 22:45

Die Hoffnung war da, dass Yumi und Yuudai nicht nur die Thematik bezüglich der Verbesserung ihres liebsten Jutsus - das Wassergefängnis - vertiefen würden, sobald dieser Invasions-kram vorbei war, sondern sie endlich mal wieder einen ordentlichen Orgasmus haben würde, den sie sich nicht selbst beschert hatte. Shizuka und Yuudai waren die Hauptattraktionen in dem Kampf gegen diese fetten, riesigen Felsen aus Meidou, war Yumi nur diejenige, die ihnen den Rücken so halb freihielt, nur damit diese am Ende doch noch von dem Uchiha beschützt werden musste, während die Yautja eine Explosion nach der anderen aktivierte - sie mochte es anscheinend, wenn es boom machte. Das zugezwinkere verstand Yumi nicht so ganz, doch wurde sie leicht rot, ehe sie sich dem Uchiha dankend um den Hals warf. Seine Worte darauf waren mal wieder typisch, akzeptierte er den Dank nicht wirklich, weil er ihren Schutz wohl für eine Art Pflicht sah. Aus diesem Grund gab es nur ein zustimmendes Nicken von ihr, ehe sie etwas verwirrt war. SIe hatte doch zuvor geschaut, ob es sicher war den vorherigen Platz mit Yuudai zuverlassen, ohne dass Zivilisten in Gefahr waren. Jedoch wollte er es genauer wissen - zum Glück, wie sich noch herausstellte. ”Deine Augen sind echt krass, wow!”, meinte sie zu der Rothaarigen und dachte sich nur, wieso sie die einzige in der Truppe war, die nur ganz normale, langweilige Augen hatte. Naja, darum ging es jetzt nicht, stand immerhin Leben auf dem Spiel. Während Shizuka schon von ihren Erkenntnissen erzählte, lag Yumi ebenfalls die Hand auf den Boden und spürte dasselbe. Ihr wurde etwas weiß im Gesicht, verstand sie nicht recht, wieso ihr das entgangen war. ”Ich kann mich ihr nur anschließen. Keine Ahnung, wieso ich es nicht zuvor gespürt habe.. Tut mir Leid, Yuudai.” Natürlich machte die Senju sich Vorwürfe, wären diese eventuell gar nicht verletzt gewesen, hätte sie ihre Spürnase besser eingesetzt und sich nicht nur auf diese große, dunkle Masse an Chakra konzentriert. - Aber nun war es zu spät und die Vergangenheit vergangen und nicht mehr zu ändern. Bezüglich der anderen Person in der Nähe nickte die Silberhaarige ebenfalls. ”Ja, denjenigen hab ich vorhin auch kurz gespürt. Er war super schnell und hat einige von den Dingern ausgeschaltet - zumindest konnte ich sie dann nicht mehr spüren, gesehen hab ich natürlich nichts.” Dass das den anderen durchaus bewusst war und der zweite Satz absolut unnötig war, daran dachte die Schülerin gerade nicht. Viel eher machte sie sich Sorgen um die verletzten Personen - und wie die Drei diese nur daraus holen könnten. ”Ich bin kein Medic, nein. Und stark genug um den Stamm da unten anzuheben auch nicht..” Dass ihre Haare dies aber durchaus waren, daran dachte sie ebenfalls nicht, weil sie mal wieder auf dem Schlauch stand - typisch Senju! ”Ich weiß nicht, ob jemand schnell genug kommen könnte, wenn wir erst Kratos schreiben. Viele sind im Kampf und schauen hoffentlich nicht dabei auf ihr Terminal. Ich denke am Vorplatz der FuGa sollte schon ein Medic-Zelt aufgebaut und die Direktorin sicherlich auch sein. Und wir alle wissen ja, dass es keine bessere Medic als sie gibt, oder?” Die Devise war also einfach schnell die Leute dahin bringen. Ob das dem Trio auch gelingen würde?

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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Yuudai Uchiha » So 6. Sep 2026, 02:01

Man konnte sagen was man wollte, doch waren Yumi und Yuudai ein ausgezeichnetes Duo, welches von Anfang an die Situation innerhalb der Stadt, bzw. Mall im Griff hatten. Sie reagierten schnell und gaben die ersten Lageberichte durch. Mit der Hilfe von Shizuka wurde ihre Durchschlagskraft zusätzlich verstärkt, wass wesentlich zu der erfolgreichen Verteidigung beitrug. Natürlich war sich unser selbstbewusster Uchiha sicher, dass er die Situation auch alleine im Griff hätte. Allerdings musste auch er eingestehen, dass die Hilfe gut war. Immerhin konnte er dadurch selbst an Chakra sparen, war doch eine Win-Win-Situation? Die neuen Gegner wurden jedenfalls ebenfalls erfolgreich vernichtet, doch war dieses Mal erhebliche Schäden in diesem Bereich eine Problematik. Yuudai wollte auf Nummer sicher gehen, dass niemand zu Schaden gekommen ist und wollte innerhalb der zerstörten Häuser nachschauen. Yumi hatte die nötigen Spürfähigkeiten, doch konnte Shizuka ebenfalls mit ihrem Erbe auftrumpfen. Yuudai schmunzelte leicht. ”Sollte langen”, sprach er ruhig und blickte in die Augen der Yautja, welche sich verändert hatten. Ihr Doujutsu erinnerte ihn ein wenig an das Byakugan, doch unterschied es sich in seinen Fähigkeiten von diesem. ”Hilfreich für unsere Situation ist es allemal” gestand er und verließ sich nun auf die beiden Damen. Shizuka gab einen kleinen Lagebericht ab, gab es drei Personen, wobei eine davon Tot war. Die andere wiederum war unter einem Baumstamm begraben und benötigte Hilfe. Von weiteren Monstern war bisher keine Spur, hatte die Front sich bisher gut darum gekümmert. Yumi wurde plötzlich etwas blass und entschuldigte sich bei Yuudai dafür, dass sie die Zivilisten übersehen hatte. Der Juin-Träger legte seinen Kopf leicht schief. ”Hör auf dir ständig Vorwürfe zu machen…” Yuudai schüttelte den Kopf und stupste ihr erneut mit seinem Zeige- und Mittelfinger gegen die Stirn. ”Wir hatten uns auf den Evakuierungsweg und die Positionierung der Monster konzentriert. Es konnte auch sein, dass die anderen Signaturen von den Golems verdeckt wurden und du es daher nicht richtig wahrnehmen konntest.” Yuudais Stimme war ruhig, er machte Yumi keinen Vorwurf und nahm sie in Schutz. ”Ist auch vollkommen egal… Das nicht noch mehr Zivilisten zu Schaden gekommen sind, ist allein dein Verdienst.” Ein leichter Schlag gegen ihren Oberarm folgte. ”Reiß dich also zusammen, Rekrut.” Eine kleine Andeutung hinsichtlich seines Planes sich für eine Rangerhöhung der Senju einzusetzen. Doch hatte dies noch Zeit für nach der Invasion. Shizuka und Yumi hatten eine weitere Person gespürt, welche nach und nach die Monster davon abhielt tiefer in die Stadt vorzudringen. ”Das ist Hanzo Shimada, er war die erste Verstärkung hier vor Ort und hat eine Vielzahl an Feinden erledigt.” Eine knappe Erklärung des Uchihas, welcher zwischenzeitlich im Austausch mit dem Shimada stand. Nun war jedoch die Frage eines Medics, um die Verletzten zu versorgen. ”Nein, aber darüber sollten wir uns nicht zu viele Gedanken machen. Schauen wir uns die Situation erst einmal an.” Yumi war sich auch sicher, dass ein Erste-Hilfe Zelt bereits aufgebaut war und Yuudai nickte. ”Eventuell ist die Verletzung nicht so schwerwiegend für den Transport.” Ein Medi war Yuudai zwar nicht, doch würde sein Wissen in der Kunst des Attentats ihm dabei helfen. Gemeinsam machten sie sich also auf den Weg zu den verletzten Personen. Auf den Weg dorthin blickte Yuudai zu Yumi. ”Du kümmerst dich bitte um die trauernde Person. Ich werde sie mit direkten, klaren und kurzen Sätzen ansprechen. Deine Art wird ihr helfen, bis wir wieder in der Akademie sind.” Anschließend schaute er zu Shizuka. ”Wir sollten die Leiche mitnehmen. Die Personen scheinen eine tiefere Bindung zu der verstorbenen Person zu haben. Wenn wir die Leiche einfach liegen lassen, dann könnte dies negative Auswirkungen für unseren Rückweg mit sich bringen.” Yuudai überlegte. ”Anderenfalls kümmern wir uns darum und du unterstützt den Shimada?” Yuudai überließ dies Shizuka selbst, konnte er es nur schwer für sie einschätzen. Die Mall war jedenfalls gesichert und die Evakuierung der Überlebenden war wichtiger als die Aufrechterhaltung der Gebäude hier. So zumindest die Ansicht des Uchihas. Bei den Zivilisten angekommen übernahm Yuudai direkt die Ansprache. ”Hört mir zu. Ihr seid verletzt und erschöpft, aber ihr seid am Leben. Wir kümmern uns um euch, niemand wird zurückgelassen.” Mit diesen Worten näherte er sich der Frau, welche am Trauern war und voller Panik. ”Ich weiß, dass ihr ihn vermisst, sie dürfen trauern… Aber er würde nicht wollen, dass sie sich in Gefahr begeben.” Sein Blick galt nun Yumi und er nickte ihr für ihren Einsatz zu. Anschließend ging er zum Baumstamm. ”Sieh mich an”, sprach er die Person an. ”Atme langsam ein und aus. Die Stämme bewegen sich nicht, du bist aktuell sicher. Wir holen dich hier raus, du wirst überleben.” Eine ungewohnt weiche Seite des Uchihas, doch war dies ganz klar seiner Ausbildung zum Anbu geschuldet und seinem Wissen über Psychologie. Yuudai schaute sich die zusammenliegenden Baumstämme genauer an. Sein Blick galt Shizuka. ”Zieh ihn vorsichtig heraus”, sprach er und würde die Baumstämme leicht anheben. Dabei nutzte er auch sein Katana, um dieses als Hebelarm zu nutzen. Die Beine des Mannes waren ordentlich in Mitleidenschaft genommen. Yuudai war zwar kein Medic, doch anhand seines Wissens über den Körper wusste er, wie schwer der Mann verletzt war. Er nutzte dabei sein Wissen über Anatomie und hielt die Person bei Bewusstsein. Um die Verletzungen konnten sie sich vorerst nicht kümmern, doch ausbluten würde die Person nicht, so viel konnte Yuudai sagen. ”Wir sollten aufbrechen, seid ihr bereit?” Fragend schaute er zu den beiden Damen der Runde.

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Re: Vorplatz - Kaiseki ("Ort der Zusammenkunft")

Beitragvon Shizuka » So 6. Sep 2026, 10:42

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... in the end, there are only two kinds of people:
those who drown in their own blood... and those who make this ocean ⛧

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Shizuka hatte Yuudais Worten an Yumi schweigend zugehört. Ihr Blick lag einen Moment auf den beiden, als der Uchiha die junge Senju mit ruhigen Worten wieder aufrichtete und ihr sogar die Verantwortung für die geretteten Zivilisten zuschrieb. Sollte Shizuka recht sein, reichte ihre soziale Ader gerade einmal eine Armlänge über ihren Komfortbereich hinaus und fürs Trösten war sie eindeutig die falsche. Ehrlich gesagt, in einem anderen Setting, hätte sie die Zivilisten auch einfach sich selbst überlassen, aber als Yautja mit Maulkorb musste auch sie sich den Gesetzen der Fuga fügen, ob sie wollte oder nicht. Bei dem ganzen Rumgesülze zwischen den beiden, musste die Yautja hart gegen den Drang des Augenrollens ankämpfen. Sie lauschte dann eher der Erklärung, wer der weitere Dude in der Nähe war, den sie mit ihren Augen erspäht hatte. Sie nickte und verschränkte die Arme vor ihrer Brust: "Dann hat auch er seinen Teil zur Jagd beigetragen..." Mehr gab es für sie nicht zu sagen. Sich nun in Richtung Zivilisten aufgemacht, sprach der Uchiha ebenfalls davon, die Leiche mitzunehmen. Ihre Miene blieb unverändert und sie zuckte beiläufig mit den Schultern: "Ich kann die Leiche tragen, hab keinen Stress damit..." Mit Leichen kannte sie sich aus, immerhin endeten ihre früheren Jagden auch so, dass sie den Leichnam ihrer Opfer mitnahm. Angekommen, sprach Yuudai die Verletzten an, während Shizuka nichts sagte. Mitgefühl war nicht so ihrs, wie konnte es auch? Sie hatte solches nie erfahren oder gelehrt bekommen. Als der/die Zivilist/in der/die nicht eingeklemmt war, sie ansah, erkannte man sofort, dass ihr Gesichtsausdruck für einen unbehaglichen Schauer in seinem/ihrem Nacken sorgte. So reagierten die meisten Leute, die Shizuka anblickten, das war nichts Neues. Ehrlich gesagt, war ihr das auch lieber, als wenn man sie zuquatschte. Der Kampfeinheitler jedenfalls tat sein Möglichstes, um die eingeklemmte Person zu beruhigen. Von der Rothaarigen hätte es vermutlich nur ne Bitchslap und nen Kommentar gegeben, daher war sie für ihre Rollenverteilung mehr als nur dankbar. Auf Yuudais Aufforderung hin, trat die Yautja also näher und ging vor dem Verletzten so weit in die Hocke, dass sie unter seinen Armen hindurch greifen und mit ihren Handflächen die Schultern umfassen konnte. Als Yuudai sein Katana nutzte, um mit diesem den Stamm hochzuhebeln, schien die Kampfeinheitlerin sichtlich beeindruckt. Auf sein Kommando hin zog sie den Zivilisten dann hervor, sodass der Stamm wieder zu Boden gelassen werden konnte, ohne ihm weiteren Schaden zuzufügen. "D-Danke...", sprach der Verletzte zu dem Dreierteam und blickte zuletzt Shizuka erwartungsvoll ins Gesicht. Scheiße, musste sie nun was Positives sagen? Ihr Kariodgan checkte den Zustand seines Beines ab und sie klopfte ihm zusprechend auf die Schulter. "Du wirst es nicht verlieren. Es sind nur ein paar Knochenbrüche..." Wow, das war gut, oder? Mehr musste nicht gesagt werden und die Tatsache, dass er nicht wie ein Pirat mit Holzbein Leben musste in Zukunft - hatte doch auch was. Der Vorschlag des Uchihas sorgte dann dafür, dass Shizuka dankbar ausatmete und zu dem Toten überging. Ein älterer Herr, vermutlich Ende 50. Also war doch alles gut. Er hat immerhin ein halbes Jahrhundert leben dürfen, obwohl er nichts konnte … Den Leichnam hochgehievt, blickte sie zu der Weißhaarigen und zu ihrem Toyboy: "Dann mal los..."
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