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Hafenstadt Duas

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Nanashi Tamashii
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Nanashi Tamashii » Do 25. Mär 2010, 18:12

Eigentlich waren die beiden Schnapsgläser für den Weißhaarigen und seine Freundin, doch plötzlich wachte der nackte Typ welcher bis eben noch auf dem Boden schlief auf und schwankte durch die Bar und fuchtelte mit seinem Schwert durch die Gegend und krallte sich einer der Gläser mit Nanashis Mischung schluckte es und torkelte aus der Kneipe raus. Naja nun konnte es lustig werden....der Typ war total betrunken und dicht von den Dämpfen und dann noch das Aphrodisiakum...das würde Draußen sicherlich für Aufsehen sorgen...wenn es nicht schon so spät war. Wenig später tauchte der Typ wieder auf, war aber vollkommen nüchtern wie es aussah und meinte irgendwas von, wer mit ihm Reisen wolle sollte rechtzeitig an den Docks sein oder so ähnlich. Nanashi hatte den Sinn hinter der Aussage jedenfalls verstanden. Der Typ schien wohl das Land verlassen zu wollen....welches Schiff würde Morgen früh ablegen? Nanashi dachte kurz nach...genau nach Kirigakure...vielleicht hatte man dort ja Teach gesehen...wäre einen Versuch wert auch auf der Insel Mizu no Kuni zu suchen, man konnte nie wissen. Nachdem sich der Shinobi ,mit der unheimlichen Aura wie Nanashi es irgendwie spührte...jedenfalls hatte er kein gutes Gefühl bei dem Typen, angezogen hatte und die Bar verließ rannte auch der Rothaarige auf dem die junge nackte Kunoichi saß aus der Bar. Scheinbar machten ihm die Dämpfe zu schaffen, denn er hatte eine Atemmaske auf. Villeicht hatte der Junge Asthma oder sowas...Nanashi wusste es nicht.
Doch dann passierte etwas womit sogar er nicht rechnete. Die Kunoichi welche total betrunken und dicht von den Drogen war torkelte zu ihm hin, lallte irgendwas von Kissen und gemütlich oder so in der Art, pflanzte sich mit ihrem Popöchen auf seinen Schoß und kuschelte sich an ihn ran und war direkt eingeschlafen. Um zu reagieren ging alles viel zu schnell und ihm blieb kurz die Stimme weg. Eine vollkommen fremde junge Frau, dazu noch splitterfaser nackt so wie Gott sie geschaffen hatte und total betrunken und high schlief auf seinem Schoß, da sie ihn für ein Kissen hielt. Aufwecken würde wohl nicht klappen, sie war total in Tiefschlafphase....naja was konnte er nun machen? Er hatte 2 Optionen:
Option A war sie hier einfach liegen zu lassen so ganz allein, denn was ging es ihn an? Er kannte sie ja nichtmal....doch dagegen Sprach sein gutes Herz und seine gute Art...wer weiß was die Kerle hier mit ihr anstellen würden so hilflos wie sie in ihrem jetzigen Zustand war. Dann war da noch Option B, welche wohl die richtige war. Er würde sich um sie kümmern bis sie ihren Rausch ausgeschlafen hatte...einziger Hacken an der Sache war, am nächsten Morgen dürfte er alles erklären und es könnte zu einigen Missverständnissen kommen...also wählte Nanashi Option B die Variante welche keine Gewissensbisse bei ihm hinterlassen würde.
Aus seiner Hosentasche holte er einen kleinen Beutel und legte ihn auf den Tresen:"Hier das ist das Geld für meine Getränke...und für ein Zimmer...."Dann stand Nanashi auf und hielt die nackte Kunoichi in seinen Armen. Der Wirt ging schonmal vor um das Zimmer zu öffnen und Nanashi folgte ihm mit dem Mädchen die Treppe hoch und dann den Gang entlang. Der ältere Mann schloss das Zimmer auf und öffnete die Tür. Nanashi trat ein und legte das Mädchen erstmal auf das Bett. Anschließend holte er ihre gesamte Kleidung von Unten...er sammelte alles auf was zu ihr gehörte bzw. es musste ihr gehören, denn es waren hautsächlich Kleidungsstücke in Frauengröße. Die Klamotten legte er oben im Zimmer neben das Bett auf einen freihen Stuhl. Ordentlich und sortiert.
Nanashi schaute sie sich an und schüttelte den Kopf, nein so ging das nicht...er zog seinen Mantel aus und legte ihn über die Kunoichi, damit sie nicht mehr ganz so nackt war. Schon besser wie er fand. Seinen Schal hängte er über einen anderen Stuhl bei einem Tisch und Timcampy löste sich von seinem Hut und flog zu der grünhaarigen Kunoichi. Die kleine gelbe Flugkugel schaute sie sich genauer an, wenn man davon absah das Timcampy eigentlich keine Augen hat, aber trotzdem sehen kann... Anschließend legte er sich genau in das Dekolleté der jungen Dame und hatte ein Herzsymbol statt eines Kreuzes vorne wo man sein Gesicht vermutete. Nanashi grinste nur und schüttelte wieder den Kopf. Dann holte er seinen Rucksack von unten und holte einige Utensielien aus Schriftrollen hervor um ein Mittel gegen den Kater zu mixen, denn den dürfte sie Morgen sicherlich haben. Ein Glück hatte er noch einige Kräuter dabei welche er in einem Schälchen mit einem Mörser zermalte und das ganze dann in einen Becher mit Wasser gab und es vermischte. Anschließend stellte er den Becher auf dem Tisch ab und schaute zu der Kunoichi und Timcampy. Nun war es nur noch eine Frage der Zeit bis sie aufwachen würde. Da auch der Shichibukai müde war schlief er auf seinem Stuhl ein.

Anija
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Anija » Do 25. Mär 2010, 19:09

Jeden Schritt so setzend, als ob unter jeder Fliese eine kleine gefährliche Überraschung warten würde, tapste das noch sehr kleine blauhaarige Mädchen durch den schneeweißen Raum. Die Fliesen waren so rein, dass sie das Antlitz der Kleinen wie ein Spiegel wiedergaben. Etwas verängstigt, sprang sie teilweise sogar von Fliese zu Fliese, hielt den Blick starr am Boden, damit ihr auch die kleinste Sache nicht entging. Plötzlich löste sich eine durchsichtiges und relativ große Blubberblase aus dem Boden vor der Blauhaarigen. Total geschockt sprang dieses ein gutes Stück zurück und starrte die Blase mit vor Angst und Schreck weit aufgerissenen Augen an. Hinter ihr löste sich eine weitere Blase und stiegin die Höhe. Einige Schritte vor Schreck zurück machend, lösten sich nach und nach immer mehr Blasen aus dem Boden. Mal kleinere, mal größere. Manche waren kaum größer als eine Faust des Mädchens, andere wiederum das doppelte von ihr. Ziemlich irritiert fuhr sie wild herum, betrachtete mit glänzenden Augen die schönen Blubberblasen. Plötzlich stieg genau unter ihr ebenfalls eine ziemlich große auf und trug das Mädchen mit sich in die Höhe. Etwas weinerlich starrte sie auf den Knien zum Boden runter und man konnte ihr die Angst wie in einem Buch aus ihrem Gesicht lesen. Eine Blase versperrte kurz die Sicht und auch wenn es nur für einen kurzen Augenblick war, so war das Mädchen nun etwas größer, ihr Haar länger und schien nicht mehr ganz so leicht zu erschrecken sein wie zuvor. Man konnte ihr Alter auf gute 8 Jahre schätzen. Den Blick nach oben gerichtet, stand die Blauhaarige auf und betrachtete weiterhin die Blubberblasen. Mit einem kurzen Sprung auf eine ihr nahe gelegene Blase, schien sich ihr Äußeres nochmals zu ändern. Nun wirkte sie sogar viel erwachsener, war um einiges größer und ihr Haar war zu einem langen Pferdeschwanz nach hinten gebunden. Ihre weibliche Figur war noch nicht ganz ausgereift, was darauf schließen ließ, dass sie wohl noch mitten in der Pubertät und nicht älter als 14 Jahre war. Nun fast schon sich neugierig umschauend, sprang das Mädchen von Blase zu Blase und stieg immer höher indie Luft. Wie hoch siemittlerweile war, wusste sie nicht, es machte ihr einfach nur Spaß zwischen den Blasen hin und her zu springen. Erneut versperrte eine Blubberblase die Sicht und aus dem pubertierenden Mädchen war eine, man konnte wirklich sagen, junge Schönheit geworden. Ihr bis zum Gesäß reichens blaues Haar war zu drei Zöpfen zusammen gebunden, ihre weiblichen Proportionen gut ausgeprägt und das Erwachsensein stand ihr förmlich ins Gesicht geschrieben. Nun auch etwas geschmeidiger und eleganter sprang sie auf die nächst höhere Blase und schaute nach oben. Ein gutes Stück über der Konoichi befand sich eine regelrechte super Blase. Ein verspieltes Lächeln huschte über ihre Lippen, ehe sie damit begann zwischen den Blasen weiter nach oben zu springen. Auf einer Blase Halt machend, verlor sie fast das Gleichgewicht und wie von Zauberhand war ihr Haar nun kurz und grün. Das Gleichgewicht wiederfindend, sprang sie noch die letzten Blubberblasen hoch zu der größten von ihnen, streckte ihren Arm weiter nach dieser aus und berührte sie. Genau in dem Moment zerplatzte sie einfach.

Langsam aber sicher öffneten sich die Augen Anijas wieder. Ihr Blick war mehr als nur verschwommen und ihr Kopf fühlte sich an als ob irgendjemand darin gerade eine Party machen würde. Er dröhnte ihr wie Hölle, drohte, was eher unwahrscheinlich war, zu zerplatzen. Mit einem leichten Stöhnen fasste sich das Mädchen an den Kopf. Irgendwie... drehte sich alles ein wenig vor ihren Augen. Ihr Magen fühlte sich so an, als ob sie jemand als Boxsack verwendet hätte. Übelkeit und einfach nur stumpfes Unwohlsein, plagten die soeben aufgewachte Konoichi und ließ sie bereits jetzt schon etwas schlechte Stimmung schieben. Noch ziemlich verschlafen richtete sie sich im Bett auf, gähnte kurz und fuhr sich mit einer Hand durch ihr kurzes grünes Haar. In die weiße Bettdecke eingewickelt, versuchte das Mädchen sich erstmal ein wenig zu orientieren, sich zu erinnern, was überhaupt geschehen war. Ein weiteres Gähnen entschlich der Grünhaarigen. Dass noch jemand anderes außer ihr im Raum war, merkte sie gar nicht, sondern plagte sich mehr mit ihrem ziemlich heftigen Kater rum. Nur schwammig konnte sie sich daran erinnern, was letzten Abend passiert war. Sie stand unter starkem Einfluss von Drogen und Alkohol, das wusste sie noch, doch wie war sie in dieses Zimmer gekommen? Neben ihrem Bett lag Nanashis Mantel und erst jetzt bemerkte sie, dass sie vollkommen nackig war. Na ich muss ja wirklich derbe unter Drogen gestanden haben... Stöhnend ließ sie sich in das weiche Kissen zurückfallen und legte ihren rechten Unterarm auf ihre Augen ab, sodass der Arm diese verdeckte. Oh mein Kooooopf... Stöhnte sie wieder leise und leicht gequält auf...

Nanashi Tamashii
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Nanashi Tamashii » Do 25. Mär 2010, 19:23

Nanashi schlief durch bis Timcampy ihn anstupste. Er wurde wach als die Kunoichi aufwachte. "Wie...was?" Er gähnte und schaute sich um."Oh guten Morgen....jetzt bitte nicht durchdrehen...schön ruhig liegen bleiben...bei deinem Anblick kann ich mir denken, dass dein Kopf total dröhnt und wehtut als würde er platzen...." Er grinste und stand dann auf und nahm den Becher mit der Mixtur aus verschiedenen Kräutern und Wasser und ging zum Bett und setze sich an den Rand und hielt ihr den Becher hin:"Trink das...wird zwar eklig schmecken, aber wenn du es schluckst und drinn behältst wird die Übelkeit weniger und die Kopfschmerzen sind auch nicht mehr so doll...falls du wissen willst wie du hier hergekommen bist...ich war so frei und hab dich auf ein Zimmer gebracht und auf dich aufgepasst....keine Sorge ich hab dich in keinster Weise irgenwie unsittlich berührt...
Der Shichibukai war nun gespannt ob die junge Frau überhaupt mitbekam was er sagte, da sie aber wach war dürfte sie ihn verstanden haben...zumindest die Worte weniger Übelkeit und Kopfschmerzen...Timcampy flog auf Nanashis Kopf und setze sich dort auf den Hut und schaute zu der Grünhaarigen runter. Mittlerweile war aus dem Herz wieder ein Kreuz geworden.
Noch hatten sie Zeit bis das Schiff ablegen würde...genug um alles zu erklären und die Dinge zu regeln und in Ordnung zu bringen. Das sie unter Umständen alles falsch verstehen könnte oder einiges hatte Nanashi nur zum Teil bedacht doch wusste er, dass Personen mit einem Kater oft aggressiv wurden, naja so schlimm konnte es nicht werden hoffe er jedenfalls.
Mal schauen was nun noch alles passieren würde. Nanashi konnte sich schon einige Dinge ausmalen. Entweder sie würde schreien da sie alles falsch verstand, oder sie würde schreien und ihn schlagen aus dem selbigen Grund, oder sie würde ihn nur schlagen....das waren die Dinge die er hoffte welche nicht passierten. Was passieren sollte, was er sich erhoffte war, dass sie brav trinken und zuhören würde...so kämen beide schneller an ihr Ziel und das würde die Sache vereinfachen.

Anija
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Anija » Do 25. Mär 2010, 19:50

Während Anija sich weiter in ihrem Elend einbettete, ertönte rechts neben ihr eine dunkle Männerstimme. Den Kopf durch das weiche Kissen drehend und den Arm etwas von ihren Augen hebend, erblickte sie so gerade eben aus dem Augenwinkel wie sich jemand auf die Bettkante setzte und ihr einen Becher entgegen hielt. Etwas verwundert richtete sich die noch immer etwas durcheinenadre wirkende Konoichi auf und schaute auf den Becher in der Hand des Mannes. Von dem Becher aus wanderte ihr Blick über seinen Arm, hoch zu seiner Schulter und schlussendlich zu seinem Gesicht. Schwarzes Haar hing ihm in Strähnen den Kopf runter, kleine Sommersprossen prankten über sein Gesicht und er schien keinerlei körperlichen Probleme zu haben, ganz im Gegensatz zu Anija. Soweit es ihr momentaner Zustand erlaubte, versuchte sie dem Mann und seiner Erklärung zu zu hören. Danach schaute sie wieder auf den Becher in seiner Hand, in welcher irgendeine komsiche Flüssigkeit schwamm. Ihr dröhnender Kopf verbot es ihr, logische Gedanken zu fassen, doch schien sie verstanden zu haben, was der junge Mann ihr da gerade sagte. Ihr Blick schweifte wieder ab und diesmal fiel ihr auch auf, dass er nur mit einer Hose bekleidet und oben rum komplett frei war. Auch wenn er sagte, er hätte ihren kleinen Schlaf nicht ausgenutzt, so glaubte sie ihm das bei dem Anblick nicht mehr. Dass er bis auf einen Mantel immer so rum lief, konnte sie schlussendlich nicht wissen. Vorsichtig nahm sie den Becher mit beiden Händen aus der Nanashis, blickte kurz hinein und schaute ihn mit einer hochgezogenen Augenbraue an. Ihre eine Hand löste sich von dem Becher, ballte sich zu einer Faust und landete gegen die von ihr aus gesehen rechte Wange des Mannes. Die Hand noch immer zu einer Faust geballt, zitterte diese leicht vor Wut und genau dies stand der Konoichi ganz deutlich ins Gesicht geschrieben. Ja klar...! das sagen se' dann alle wenn se' in Bedrängnis geraten! Fauchte sie ihn biestig an und exte die seltsame Mixtur einfach weg. Nachdem sämtliche Flüssigkeit in dem Becher in ihrem Körper verschwunden war, riss sie etwas die Augen auf, setzte den Becher von ihrem Mund ab und streckte angewidert die Zunge raus. Bah was ist das denn für'n Scheiß? Das tötet einem ja sämtliche Geschmacksnerven ab! Etwas mürrsich schaute sie wieder auf und entdeckte nun die kleine goldene Kugel mit Flügeln auf Nanashis Kopf. Nun wieder etwas verpeilt drein schauend, blickte sie zwischen der Kugel und dem Becher in ihrer Hand hin und her. Hast du da irgendwas reingemischt? Fragte sie den Mann skeptisch und fragte sich innerlich, ob sie auch wirklich richtig nüchtern war.

Nanashi Tamashii
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Nanashi Tamashii » Do 25. Mär 2010, 20:06

Nanashi wollte gerade was erklären da landete auch schon die Faust der Kunoichi in seiner Wange. Zum Glück saß er fest auf dem Bett und sie war nicht in bester Verfassung, sonst würde er nun auf dem Boden liegen."Ite ite ite....argh....dafür das du gestern total zu warst kannst du jetzt schon wieder ordentlich zuschlagen...." rieb sich kurz die rot gewordene Stelle und grinste dann kurz:"Ich sagte bereits, dass es nicht sonderlich schmeckt und reingemischt naja es besteht aus Wasser und Heilkräutern....gegen die Übelkeit und die Kopfschmerzen und nein du bist nicht mehr voll, die kleine fliegende Kugel die du siehst ist echt...ihr oder besser sein Name ist Timcampy....und scheint dich zu mögen...er lag die ganze Nacht auf deiner Brust und hat geschlafen...."Seine Wange schmerzte...verdammt sie hatte wohl einen Nerv oder so getroffen...naja das ging sicherlich zurück, ansonsten ein Beutel Eis und die Sache wäre erledigt. Den leeren Becher stellte Nanashi auf dem Tisch ab und setze sich auf den Stuhl. Der Schlag eben kam weil sie es falsch verstand, kein wunder...sie war nackt und er hatte nur seine Shorts an...wie sollte sie wissen, dass er immer so rum lief?
"Also ich habe dich wirklich nicht angefasst....mein Outfit ist immer so....ich trage oben rum sonst nur meinen Mantel womit ich dich zugedeckt hab. Nebenbei deine Klamotten liegen dort auf dem Stuhl ich hab sie ebenfalls gestern eingesammelt und hier hergebracht und sortiert und ordentlich zusammengelegt." Dabei deutete er mit seinem rechten zeigefinger auf den Stuhl wo ihre Kleider und die Ausrüstung lagen und anschließend fuhr er fort:"Bevor ichs vergesse....so ein anderer Typ der ebenfalls nackt war so wie du...komischerweise kurz die Bar verließ und wiederkam und völlig nüchtern war meinte, dass alle die ihn begleiten wollen heute rechtzeitig bei den Docks sein sollten. Er wollte das Land verlassen. Wohin keine Ahnung...aber wahrscheinlich Mizu no Kuni...jedenfalls soll heute ein Schiff dorthin fahren....was ich dir noch sagen kann, du aber sicherlich weißt, dass du mehr als total betrunken warst...high von irgendwelchen Drogen warst du auch...mich wundert es, dass du überhaupt aufwachen konntest nach der Aktion...aber egal wenn du weitere Fragen hast ich beantworte sie dir gerne." Nun wartete er ab, vielleicht würde sie ja noch was sagen. Wegem dem Faustschlag war Nanashi nicht sauer, er hatte sowas schon geahnt. Timcampy flog daraufhin zu der Kunoichi und setze sich auf ihren Schoß und das Kreuz wurde wieder zu einem Herz. Der Shichibukai grinste wieder und schob seinen Hut etwas weiter runter und setze sich dann wieder zu ihr ans Bett.

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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Seiji Masamori » Fr 26. Mär 2010, 11:55

Nach seiner kurzen Ansprache in der Kneipe , hatte der ehemalige Sheruta Leader die Hafenstadt verlassen. Sein Weg führte ihn direkt in östliche Richtung zu den großen Schellklippen, die als einzige Bastion zwischen dem weiten Meer und dem Festland als eine hochgezogene Mauer aus Stein verweilten. Das ganze sah aus wie eine Art Ring, in diesem das Land vor den mächtigen Fluten der Meere geschützt wurde. Seiji erinnerte sich beim Anblick dieser mächtigen Klippen an die Tage zurück an denen er das erste Mal auf den Kyuubi no Yoko traf und Ihn zusammen mit seinem ehemals besten Freund Kanjiro bekämpfte. Alles um ihre langjährige Freundin Hinata Uzumaki die damalige Jinchuuriki des Neunschwänzigen zu retten. Ihr Kampf war vergebens, der listige Fuchs hatte es geschafft den Willen der Kunoichi zu brechen und frei zu kommen. Selbst der Meister der Dunkelheit konnte gegen die geballte Kraft dieses Dämonen nichts aus richten und unterlag ihm im direkten Zweikampf. Kanjiro schaffte es den Körper der Blondhaarigen zu bergen und zu fliehen. Der Kampf innerhalb des Ostsumpfes gegen eine Macht die so erbarmungslos und tödlich war würde sich wohl für immer im Gedächtnis des ehemaligen Konoha Shinobi behalten. Wie dem auch sei, Seiji suchte an diesem abgelegenen Ort Ruhe und Zeit für sich, Frage über Fragen haben sich in seinem Kopf angestaut und diese Fragen verlangten jetzt nach einer deutlichen Antwort. Der Herr der Ansho Welt wusste genau wer ihm wohl diese Fragen beantworten konnte. Also biss sich der Sheruta auf den Finger, sodass dieser leicht anfing zu bluten, anschließend funkelte das Juin der Dunkelheit kurz auf, als Seiji seine Hand auf den steinigen Boden presste. "Kuchiyose no Jutsu!" Kam es kurz von ihm und aus einer Rauchwolke heraus, war ein mächtiges Gebrüll zu hören. Der Juinmeister richtete sich auf und langsam wehte der Küstenwind den Rauch beiseite und gab die sich auf Matkisuya den Lindwurm der toten Ebene frei. "Junger Meister ...wie kann ich Euch behilflich sein?" Seiji schritt näher an seinen alten Freund heran und legte seine Hand auf dessen schuppigen Körper. "Wir müssen reden Matkisuya.......sagt mir was wisst ihr noch alles über das Meidou?" Der schwarze Lindwurm zog seinen Kopf nach unten und schaute den Meister der Dunkelheit fragend an. "Wieso fragt ihr Seiji-dono?" Der ehemalige Sheruta Leader ließ seine Hand langsam unter seinen Mantel gleiten und in einer blitzschnellen und sauberen Bewegung führte er das ubai toru aus seinem Mantel heraus und zeigte die Klinge der Bossbeschwörung aus der Ansho Welt. Matkisuya blickte das Schwert fragend an, doch schien er irgendetwas in seinem Inneren bereits zu ahnen. Seiji nahm das ubai toru nun in beide Hände und konzentrierte sich, mehr und mehr sammelte sich Meidou Chakra innerhalb der Klinge und der schwarze Lindwurm beobachtete das ganze genau. Plötzlich färbte sich die Klinge rot und ein Chakra strömte aus das über Meilen zu fühlen sein würde. Der Juinlindwurm sah auf das blutrot leuchtende Schwert und schloss seine Augen. "Ihr wisst also mehr von der Macht des Meidou Chakras Matkisuya......" ........Der Herr der toten Ebene öffnete seine Augen und schaute den Meister der Dunkelheit an. "Ja junger Seiji-dono, ich habe Gerüchte gehört, das das Meidou Zangetsuha nicht die einzige Möglichkeit ist das mächtige Chakra des Meidou zu nutzen....." ......"Warum habt Ihr mir diese Tatsache dann verschwiegen?" "Meister versteht bitte, das Meidou Chakra ist ein gefährliches Unterfangen und den Überlieferungen der Ansho Welt zu folge, ist es noch nichteinmal dem Urvater gelungen das Meidou Chakra in anderen Formen als zur Öffnung des Portales in die Meidou Welt zu nutzen....es heißt das er viele treue Diener der Dunkelheit opferte um hinter dieses Geheimniss zu kommen." Seiji leiß das Meidou Chakra sich wieder zurück ziehen, die noch vor wenigen Augenblicken blutrore Klinge "normalisierte" sich wieder und der Schwarzhaarige führte sie sicher zurück unter seinen langen Mantel. "Matkisuya-sama.....ihr kennt mich jetzt schon lange Jahre....habt ihr nicht so viel vertrauen in mich gehabt?" "Meister.....ich weiß ihr habt .....selbst den Urmeister übertroffen ...ihr habt alle Zweifel vernichtet und das Juin in Euch selbsstätig wiederhergestellt ....ihr nutzt das Meidou Zangetsuha ...sogar besser als sein Erfinder und ihr habt diese Technik weiter ausgebaut und jetzt sehe ich das ihr sogar eine weitere Stufe erreicht habt......verzeiht mir meine Fehler Seiji-dono...." "Es gibt nichts zu verzeihen Matkisuya .....ihr habt lange Jahre ohne Jemanden gelebt der Euch leitet , der Euch zur Seite steht , du hast deine Aufgabe als Wächter der toten Ebene erfüllt bis ich an deien Seite kam, hab vertrauen in mich Matkisuya ......" "Ja junger Meister ...sagt mir wie habt ihr aber von den weiteren Kräften des Meidou erfahren..wenn selbst ich nur Gerüchte hörte?" "Ich traf innerhalb der Meidou Welt auf eine Kreatur die sich selbst Sisha no Meidou nannte.....ein schlangenähnliches Wesen mit zwei Köpfen, das eine Barriere erzeugen konnte und mit dessen Hilfe ich diese neue Technik für mich entdeckte.......ihr Name ist aka meidou no ösatsu...." "Der rot dunkle Weg der Vernichtung......ein passender Name für diese mächtige Technik....das Chakra fühlt sich an als wenn nichts diesem standhalten könnte." "Genau das ist auch das Prinzip der Technik....." Seiji lief etwas von dem großen Lindwurm weg und setzte sich vor ihm in einen Schneidersitz auf den Boden. "Doch Sisha no Meidou meinte noch etwas Anderes.....er sagte das mich in Kiri-Gakure ein neuer Weg erwarten würde und etwas Großes im Inbegriff war zu passieren......weist du etwas darüber Matkisuya?" Der Lindwurm der toten Ebene grummelte leicht und sprach dann deutlich aus. "Ja Seiji-dono Ihr wisst es noch nicht , aber in der Ansho Welt passieren unerwartete Dinge.....und alles deutet auf nur eine Sache hin..." "Sprecht Euch klarer aus Matkisuya!" "Ihr fühlt es doch junger Meister .....es ist wie ein unruhiges Gefühl und genauso geht es uns allen, in der Ansho Welt beginnen die Wände der Dimension langsam zu bröckeln , ihre mächtige Wand, die Uns von anderen Dimensionen trennt ist bereits so dünn, das man andere Präsenzen deutlich im Nichts warnehmen kann und alles ...läuft darauf hinaus .....das Euch ein Kampf bevorsteht Seiji-dono..." Der ehemalige Sheruta Leader richtete sich auf und fasste wieder auf die schuppige Haut seines Freundes. "Matkisuya ich sehe Euch an das da noch mehr ist...." "Ja Meister...ich habe Euch doch die Geschichte des Meidou Zangetsuha und der alten Klinge der Dunkelheit erzählt....ihr wisst das sie innerhalb des Hikari no Ken eingeschlossen war und zuvor ein mächtiger Kampf mit dem Licht tobte. Es scheint so, als ob der Kampf von Licht und Dunkelheit sich wiederholen würde, seit ihr das Meidou Zangetsuha erlernt habt ...hat diese Tatsache ein Ungleichgewicht der Kräfte mit sich gezogen und da das Schwert des Lichts von Euch vernichtet wurde ist alles auseinander geraten." Seiji schloss seine Augen und überlegte seine folgenden Worte gut. "Also gibt es auf Seiten des Lichts Jemanden der aus dem Schicksal heraus meinen direkten Gegenspieler einnimmt...so wie ich der Meister der Dunkelheit bin, ist er der Herr des Lichts?......Wenn das so ist , dann werde ich diese Person suchen ....und sie testen ob sie würdig ist .......Matkisuya-sama ihr begebt Euch in die Ansho Welt zurück, versucht dort was ihr könnt und bringt mir die Bruchstücke des hikari no ken, wenn dieser Meister des Lichts ..der ist für den ich ihn halte, so wird er oder seine Brüder und Schwestern in der Lage sein das Schwert des Lichts neu zu schmieden." ......Der schwarze Lindwurm stutzte auf und sah den ehemaligen Konoha Shinobi verdutzt an. "Ihr....ihr redet wie der Urmeister der Dunkelheit ...der Kampf zwischen Licht und Schatten wollt ihr nicht in einem ungleichgewicht austragen und ausnutzen sondern wollt Euren Gegner stärken, das er Euch ebenwürdig in die Augen sehen kann...auch wenn es das Schicksal ist zwischen Licht und Dunkelheit zu kämpfen ...wisst ihr doch das es wichtig ist unsere und diese Welt nicht aufs Spiel zu setzen...." Seiji sagte nichts weiter , er hatte alles gesagt was gesagt werden musste. "Auf bald junger Meister .....ich werde Euren Auftrag erfüllen..." Der Sheruta verabschiedete sich von dem Lindwurm mit einem Handzeichen , denn zu sehr war er in Gedanken auf seine bevorstehende Schlacht mit dem Licht fixiert. Die Bossbeschwörung aus der ansho Welt verschwand in einem brennenden Schein aus Juin Chakra und der Meister der Dunkelheit selbst machte sich auf den Rückweg in die Hafenstadt. *Ich weiß nicht wer oder was mein Gegner ist...ich weiß nicht welche Kräfte das Licht aufbringen kann, aber ich bin bereit allem gegenüber zu treten....* Wie ein Schatten huschte der Juinmeister durch die Wälder , bis er schließlich zur frühen Morgenstunde zurück in die Hafenstadt kehrte. Sein Weg ging direkt auf das Hauptdock , wo in etwa einer halben Stunde das erste Schiff nach Mizu no Kuni ablegen würde. Es war ein Händlerschiff ...welches frische Lebensmittel für den großen Markt nach Kiri-Gakure brachte. Seiji bezahlte den Botsmann einen Betrag für die Überfahrt und er selbst setzte sich in Kaputze und Mantel gehüllt an den Rand des Schiffes. Man sah ihm an das er schweigsam in Gedanken gehüllt war, unterhalb seines Mantels war seine Hand immer deutlich an seinen Schwertgriff gelegt und ob ohn zur Zeit noch Jemand nach Kiri-Gakure begleiten würde war ihm mehr als egal. Er bereitete sich innerlich auf die wohl größte Schlacht seines Lebens vor ...eine Niederlage kam nicht in Frage. Langsam kämpften sich durch den dunklen Himmel die ersten Sonnenstrahlen und sie brachten das schwarze Wasser vor ihm leicht zum leuchten. Innerhalb weniger Minuten ...sah das Meer aus wie das rote Blut selbst. Alles deutete auf eine große Schlacht hin, für jeden schien eine innere Anspannung zu fühlen zu sein, denn der ewige Kampf von Licht und Schatten der auch in jedem von uns Selbst herrschte , schien in diese Welt zurück zu kehren.

[hr]

Name: Kuchiyose no Jutsu
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: gering-hoch(Je nach Kuchiyose)
Voraussetzung: Blutpakt
Beschreibung: Mit dieser Technik lassen sich Tiere oder andere Lebewesen beschwören, solange man einen Pakt geschlossen hat. Man unterschreibt mit seinem Blut, um seine Identität zu bezeugen. Einige Arten verlangen von den Beschwörern Respekt, Loyalität oder sogar Opfer.


Selbsterfunden
Name: aka meidou no ösatsu (rot dunkler Weg der Vernichtung)
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: extrem hoch
Beschreibung: Seiji entwickelt das Meidou Zangetsuha weiter und konzentriert ..einen Teil der Dimensionsenergie innerhalb seiner Klinge....da das Meidou Chakra für gewöhnlich schon extrem stark ist..überlädt sich die Klinge mit dem dunklen Chakra und färbt sich rot.....Das ganze Schwert scheint zu beben und sendet unsichtbare Chakraimpulse aus die wohl über Meilen zu fühlen sind. Es kostet den ehemaligen Sheruta Leader eine gewaltige Menge an Chakra ...das Meidou Chakra in diesen Mengen innerhalb seines Schwertes zu bündeln. Doch ist es geschafft ....ist Seiji in der Lage mit dieser roten Klinge, jedes deffensive Ninjutsu ...einschließlich Barrieren und Fuins zu zerstören. Dies erklärt sich daher das das Meidou Chakra die komplette Zusammensetzung der Technik auflöst und sie in die Welt des Meidou verbannt wo sie vom gewaltigen Chakra automatisch vernichtet wird. Der Nachteil ist, das der Meister der Dunkelheit mit dem Schwert im Nahkampf auf das deffensive Jutsu schlagen muss. Die Klinge bleibt solange mit dem Meidou Chakra gefüllt bis ...Seiji dieses entweichen lässt und das Chakra so wieder in die Welt des Meidou zurück kehrt oder es zur einer automatischen Rückentladung in die Meidou Welt nach 2 Posts kommt.

Orokasu Tenchen
Im Besitzt: Locked

Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Orokasu Tenchen » Fr 26. Mär 2010, 14:55

Satoko forderte ihn noch auf keine Heldentaten zu vollführen,gab ihm einen Kuss auf die Wange und zerrte ihn dann mit einem Grinsen zum Pier. Orokasu kam kaum so schnell hinterher wie das Thema von bedrückt auf heiter, und die Kunoichi von Ernst auf Spaß umgeschaltet hatte. Aber es freute ihn das sie nun nicht mehr soviele Sorgen hatte wie zuvor.
Sie würden in Kirigakure ihr Bestes tun das sie Satokos Kopfgeld aufheben konnte und so die Fahndung nach ihr eingestellt wurde. Allerdings war das ganze ein gefährliches Unterfangen, die Chancen auf Festnahme oder sogar Exekution standen hoch. Doch Orokasu ließ sich nicht beirren. Er bezahlte den Kapitän für die Überfahrt der beiden und bemerkte das bereit eine Person an der Relling stand. Der Shinobi legte einen Arm um die Taille seiner Gefährtin und bewegte sich zu der etwas höher gelegen, neben dem Runder liegenden Relling. Er schaute aufs Meer und sah dann seine Begleiterin an. Ihr Haar wurde vom Wind verweht und Orokasu durchfuhr ein Moment der Glückseeligkeit. An ihrer Seite fühlte er sich wohl.
Er gab ihr einen Kuss auf ihre Haare, was ihm aufgrund des Größenunterschieds nicht sehr schwer fiel, und zog sie dann etwas näher ran da es sehr windig war.

Anija
Im Besitzt: Locked

Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Anija » Fr 26. Mär 2010, 15:59

Versuchend den ekligen Geschmack von der Medizin aus ihren Geschmacksnerven zu vertreiben, schaute Anija mit gerunzelter Stirn auf die kleine goldene Kugel in ihrem Schoß. Vorsichtig nahm sie das kleine Wesen hoch und betrachtete ihn von allen Seiten. Ein Herz hatte das Symbol auf seiner Vorderseite ersetzt. Ok... was ist das für ein Teil? Ihre Stimme klang etwas skeptisch und betrachtete noch immer das kleine Wesen zwischen ihren Händen. Er hatte die gesamte Nacht auf ihrer Brust geschlafen... dabei kannten sie sich doch noch gar nicht richtig. Vielleicht fühlte er sich auch einfach nur zu ihr hingezogen. Auf seine kleine Rechtfertigung hin, zog Anija nur eine Augenbraue in die Höhe und schaute ihn ungläubig an. Noch immer dachte sie, dass er sie in ihrem Vollsuff ein wenig missbraucht hätte, auch wenn er gar nicht danach aussah. Man sollte halt nie ein Buch nach seinem Umschlag beurteilen, das war eine von Anijas Devisen. Langsam drehte sie ihren Kopf zu dem Stuhl rüber auf welchem ihre Sachen lagen. Er hatte tatsächlich alles von unten aufgesammelt, mehr als nur freundlich und hilfsbereit für eine Person die sie zum ersten Mal richtig sah. Dabei blieb nur die Frage: Wozu machte er das? Wollte er etwas bei ihr landen oder hatte er es nur getan um ihr zu helfen und damit nicht andere auf dumme Ideen unten in der Kneipe kamen. Anija wusste es nichgt und fragen könnte sie ihn später auch noch.

Den kleinen Timcampy sanft zwischen den Händen haltend gingen ihr manche Worte Nanashis noch mehrmals durch den Kopf. Wo wir gerade auf Kopf zu sprechen kommen, diesem ging es nun schon viel besser. Die Party in dem Kopf der Grünhaarige schien langsam ihrem Ende entgegen zu gehen und auch die Übelkeir zog sich langsam aber sicher zurück. Allgemein fühlte sie sich von Mal zu Mal besser und dies zeigte sich auch an ihrer Laune. Mit dem schlechten Gefühl, verflog auch die Aggressivität langsam und nachdenklich schaute die Konoichi zum Fenster hinaus. Der Schwarzhaarige erzählte von dem Mann mit welchem sich Anija scheinbar besoffen hatte. Ja, sie konnte sich noch gut bis zu dem Moment daran erinnern, als er sie in die Kneipe schliff und sie den ersten Krug mit Sake runterkippten. Dann begann langsam alles zu verschwimmen, bis nichts mehr übrig war. Ok, eine Sache sollte sie sich definitiv für die Zukunft merken: Niemals wieder nach längerer Zeit Alkohol sich gleich so zu saufen. Der Kater war für ihr Empfinden zu krass gewesen und nur Dank ihrem kleinen "Retter" ging es ihr nun besser. Dennoch zerbrach sie sich den Kopf über das was er zu dem furchteinflössenden Typen sagte. An irgendwas erinnerte sie das, nur an was? Langsam schaute sie wieder zu dem jungen mann, auf welchen nun ihr ruhiger und gedankenlos wirkender Blick ruhte. Ein roter Abdruck leuchtete aus seinem Gesicht regelrecht hervor und zeugte von ihrem vorherigen Faustschlag. Bis fast in die unterste Schublade ihres Gedächnises kramend, versuchte sich die Grünhaarige an das zu erinnern was sie zuvor vergaß. Sie wusste, dass es irgendwas für sie wichtiges war, nur was? Während sie die ganze Zeit nachdachte, schaute sie den jungen Schwarzhaarigen an. Einige Momenten vergingen, als es ihr plötzlich wieder einzufallen schien. Total erschrocken und mit weit aufgerissenen Augen klatschte sie ihre beiden Hände gegen den Kopf und die Finger krallten sich tief in ihr Haar. Timcampy ließ sie dabei in Unachtsamkeit einfach los. Oh Gott da fällt mir ein, dass ich heute morgen mit dem mit aufs Mizu no Kuni fahren wollte!! Scheiße wie konnte ich das nur vergessen!!

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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Nanashi Tamashii » Fr 26. Mär 2010, 16:27

Nanashi hörte ihre Worte und beobachtete das Verhalten der jungen Kunoichi. Scheinbar wirkte seine Medizin denn ihr Gesicht verriet ihm, dass sich ihre Laune besserte. Es wirkte nicht mehr so aggressiv. "Nun was er genau ist...keine Ahnung...ich habe ihn in die Kategorie der Golem eingetragen...er kann fliegen, sein Symbol ändert sich scheinbar je nach Laune...er kann essen, schlafen, trinken, rauchen ja sowie sehen, hören und alles weitere und das obwohl er nichtmal einen Mund oder ein Gesicht hat...darum Golem." Soviel zu Timcampy...das dürfte als Erklärung reichen, denn mehr wusste auch der Shichibukai nicht. Naja außer, dass Timcampy noch als Aufnahmegerät dienen konnte.
Sie schien ihm immer noch nicht ganz zu glauben, wer würde das auch nach einer solchen Situation? Dürfte wohl schwer werden sie vollends zu überzeugen, dass er die Wahrheit sprach. Nanashi seufzte kurz und schaute dann zu der Grünhaarigen und sah ihre Hände...da fehlte doch was....ja ein Finger fehlte...hatte sie ihn bei einem Unfall verloren? Er vermutete es. "Ehm....Verzeihung wenn das etwas unhöflich klingen mag...aber könntest du mir sagen wie du einen deiner Finger verloren hast? Mir fällt das gerade mal so auf....ist nicht schlimm oder so, nur es interessiert mich irgendwie...ich bin gewissermaßen Arzt kann dir aber leider keinen neuen Finger geben, das steht außerhalb meiner Fähigkeiten....tut mir leid."Hoffentlich kam diese Frage nun nicht zu unangebracht. Nein das wäre nicht so gut, doch der Tamashii würde gerne wissen wie sowas passieren konnte. Naja er hatte ja schon gehört, dass manche einen ihrer Finger opferten um eine versteckte Handgelenksklinge zu benutzen, doch konnte er sowas bei ihrer Ausrüstung bzw. Kleidung nicht finden, also musste es durch einen Unfall oder ähnliches passiert sein. Dann schlug er sich mit der Hand vor den Kopf:"Ahja wie unhöflich von mir....ich hab mich noch gar nicht vorgestellt. Nanashi Tamashii....du kannst mich aber auch Ace nennen, so lautet mein Spitzname."Sie musste ja nicht direkt wissen, das sein Spitzname noch den Zusatz Seelenfaust enthielt, man konnte nie wissen, er kannte sie ja nicht mal persönlich...vielleicht hatte sie aber schon von ihm gehört, denn als Shichibukai war er in eigentlich fast jedem Dorf bzw. Reich bekannt. Mit einem Lächeln saß Nanashi nun am Fußende des Bettes und Timcampy flog auf den Kopf der Kunoichi und machte es sich dort bequem. "Wegen dem Schiff....das dürfte bald ablegen...heißt also du willst auch nach Mizu no Kuni...nunja ich müsste dort auch hin, da ich jemanden suche....vielleicht kennst du ihn, sein Name ist D.Teach...ich hatte gestern bereits in der Kneipe gefragt, doch da warst du mehr oder weniger abwesend." Er grinste und wartete nun ihre Antwort ab.
Ein Blick auf seine Uhr verriet dem Tamashii, dass das Schiff noch im Hafen legen musste, trotzdem sollte man bald aufbrechen zu den Docks wenn man noch mitfahren wollte, sonst dürfte es schwer werden. Das nächste Schiff würde vermutlich erst Morgen fahren und Nanashi wollte eigentlich noch heute mitfahren.

Anija
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Anija » Fr 26. Mär 2010, 17:26

Ein Golem aha... Murmelte das Mädchen leise und schielte zu dem kleinen goldenen Wesen auf ihrem Kopf herauf. Er übernahm scheinbar so gut wie alle Funktionen die jedes Lebewesen besaß, abgesehen von Bäumen vielleicht. Noch nie hatte Anija von solchen Wesen gehört, geschweige sie auch nur gesehen. Sie schienen ebenfalls ein kleines Wunderwerk der Natur zu sein, so empfand zumindest Anija. Ein wenig erinnerte sie der kleine Timyampy auch an eine Kuchioyse, da diese ja oft mekrwürdige Gestalten annahmen und teilweise sogar von reellen Tieren abwichen. Die Konoichi warf dem kleinen Wesen ein kurzes Lächeln zu, ehe sie sich wieder ihren Problemen widmete. Wenn er Recht behielt und das Schiff zum Mizu no Kuni wirklich bald ablegen sollte, dann musste sich Anija jetzt aber wirklich etwas beeilen. Zwar war sie noch nicht ganz auf der Höhe, doch ließ sie sich davon nicht aufhalten. Mit Schwung warf sie die Decke von ihrem nackten Körper und saß nun vollkommen entblößt dar. Sich daran allerdings nicht weiter störend, stand sie auf, streckte ihre leicht schmerzende Muskulatur in ihrem Oberkörper etwas und ging dann zu dem Stuhl mit ihren Sachen rüber. Zufrieden durfte sie feststellen, das wirklich alles da war und so begann sie sich anzuziehen. Man konnte ihr ansehen, dass sie etwas in Eile war und dennoch relativ ruhig blieb. Den BH hinten zumachend, widmete sie sich als nächstes ihrer kurzen Hotpen und striff sie sich über. Naja... weswegen mir der Finger abgeschnitten wurde weiß ich auch nicht so recht... ich habe lediglich eine Vermutung und ich weiß, dass es im Kampf geschehen sein muss. Mehr aber auch nicht. Antwortete sie nebenbei auf Nanashis Farge zu ihrem fehlenden Finger. Es schien fast so, als ob es ihr nichts ausmachen würde so ofen darüber zu reden. Sämtliche Unterwäsche benetzte bereits ihren Körper. Ihre Hotpen schien mit einem trägerlosen Top verbunden zu sein, welches sie auch gleich am Körper trug. Nun fehlten nur noch die Jacke, Gürtel und Schuhe, welche sogleich ebenfalls Platz an ihrem Körper fanden. Nur noch schnell Ausrüstung und alles umlegend, sowie die Schriftrolle mit ihrem Schwert gut in ihrem Ausschnitt verpackend, schien sie nun mit allem fertig zu sein. D. Teach sagst du? Mmh... nee.. hab ich noch nie von gehört. Es ist aber schön dich kennen zu lernen Nanashi und danke, das du mich aus meinem Vollsuff vor den Kerlen da unten gerettet hast. Sie warf dem Schwarzhaarigen ein dankbares Lächeln zu, ehe sie auch schon einen Spiegel neben sich erblickte. Den kleinen Timcampy von ihren Kopf nehmend und ihn mit einem Arm an ihre Brust drückend, fuhr sie mit zwei Finger einige Strähnen ihres fast schon kinnlangen Haars entlang. Dabei hielt sie den Kopf etwas nach unten gebeugt um sich auf den Schopf schauen zu können. Ouh... vielleicht sollte ich mal wieder meine Haare nachfärben... oder ich lasse einfach die farbe rauswachsen... mh... egal... kann ich mir wann anders noch überlegen... Murmelte die Grünhaarige leise. Tatsächlich konnte man auf ihrem Schopf schon den Ansatz ihrer Naturhaarfarbe blau sehen. Mit dem grün sah es alles andere als vorteilhaft aus, aber was sollte man machen. Vorsichtig setzte sie die kleine geflügelte und goldene Kugel wieder auf ihren Kopf ab, drehte sich geschmeidig zu Nanashi um und lächelte ihn freundlich an. Bevor ich es auch noch vergesse... ich heiße Anija Misahi un- Doch bevor die Nukenin ihren Satz beenden konnte, klopfte es plötzlich an der Scheibe. Verwundert schaute sie zum Fenster rüber und augenblicklich weiteten sich irhe Augen ein wenig. Ihr kleiner und treuer Falke Falwks saß vor dem Fenster auf dem Sims und schien hinein zu wollen. Mit schnellen Schritten ging die Konoichi um das Bett herum, öffnete das Fenster und sofort flatterte der kleine Falke ihr auf die Schulter. Na du? Haben uns ja auch schon lange nicht mehr gesehen... Sanft kraulte sie ihm etwas unterm Hals und er sah so aus, als ob ihm das sogar gefallen würde. Plötzlich wurde Anija ein wenig schwummrig und sogar für einen sehr kurzen Moment ein wenig schwarz vor Augen. Sich an der Fensterbank etwas abstützend, fasste sie sich an den Kopf und versuchte den durch den Kater verursachten und kleinen Kreislaufschaden zu verdauen.

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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Nanashi Tamashii » Fr 26. Mär 2010, 17:51

Als Anija die Bettdecke umwarf drehte sich Nanashi um. Soviel Anstand besaß auch er und wartete bis sie sich umgezogen hatte. Im Kampf sollte es also passiert sein...hmm naja dass sie sich daran kaum erinnerte könnte wogmöglich mit einem hinzukommenden Schockzustand zusammenhängen, sowas war ja nicht ganz unüblich, naja wie dem auch sei Nanashi drehte sich wieder um und erblickte die Kunoichi nun vor einem Spiegel im Zimmer in ihrer Kleidung die haare betrachetend. Hmm scheinbar war das Grün nur getönt...und ihre echte Haarfarbe schien blau zu sein. Dann kam sie auf Teach zu sprechen doch schien sie ihn nicht zu kennen. Dann erfuhr der Shichibukai ihren Namen. "Anija Misahi....Misahi....den hab ich doch irgendwo....warte mal...." Er stand auf und holte sich seinen Rucksack und kramte daraus sein Bingo Book. Es war zwar nicht das aktuellste aber es reichte. Kurz blätterte er darin rum und wurde fündig, doch machte er es wieder zu. Das konnte nicht sein...sie stand drin....etwas anderes Aussehen, doch es war ihr Name....und vom Aussehen her passte auch vieles...Er verstaute das Buch wieder. Sie sollte eine gesuchte Nukenin sein? Dabei schien sie so nett wenn man von dem Faustschlag absah....spielte sie nur ein Spiel? Vermutlich nicht nein er hätte gemerkt wenn sie gelogen hätte sowas wusste er als Anbu....besonders da er ein Fremder für sie war und jeder normale Nukenin hätte bereits von Nanashi gewusst oder schonmal gehört und wäre einem Fremden gegenüber nicht so freundlich...hmm eigentlich war es seine Aufgabe Nukenin zu eliminieren, doch machte sie keinen Terz sondern war ruhig und freundlich....also hieß es ersteinmal beobachten....naja vielleicht kam ihr der Finger bei einer Flucht vor Anbu abhanden...wer weiß, da sie sich aber nicht zu erinnern schien konnte Nanashi da auch nicht viel machen. Er könnte sie zwar wie ein Anbu verhören doch war das nicht so seine Art. Er wurde nur Shichibukai damit man ihn nicht mehr jagte, da er eigentlich kein Nukenin war, sondern durch Teach seinem damaligen Vorgesetzen zum Nuke wurde durch eine Intrige....er konnte sich die ganze Sache ja mal angucken wenn es später Probleme geben würde, dann konnte er immer noch einschreiten und seine Aufgabe erfüllen auch wenn er es nicht gerne tat, denn Anija schien wirklich unschuldig zu sein. Er kannte ihre Geschichte ja nicht nur ein paar Daten die in dem Bingo Book standen und oft übertrieb die Regierung auch mit den Straftaten um Nuke loszuwerden. Früher war das anders, die heutigen Zeiten waren sehr hart.
Nanashi hörte ein Fensterklacken und da war ein kleiner Raubvogel. Ein Falke...er schien zu Anija zu gehören,da der Vogel auf ihrer Schulter landete. Timcampy flog derweil wieder auf Nanashis Kopf und dann schien die Grünhaarige einen Schwächeanfall zu haben und der Shichibukai war sofort da und hielt sie hoch und stützte sie:"Woa...woa...alles in Ordnung Anija? Die Nebenwirkungen von dem ganzen Zeug was du dir gestern reingekippt hast scheinen wohl noch nicht ganz weg zu sein." Er lächelte und stand direkt vor ihr und hielt sie an den Armen fest, damit sie ja nicht nochmal zusammen sackte. Doch schon etwas verwunderlich...dem Shichibukai war so als würde er Anija schon eine ganze Ewigkeit kennen. Normalerweise half er Fremden nur kurz und überließ sie dann wieder ihrem Schicksal, da er andere Dinge zutun hatte....wie Teach finden und ihn für seine Taten bezahlen lassen. Doch bei Anija war es irgendwie anders. Nanashi konnte es sich nicht erklären, vielleicht war es dieses Gefühl welches er zu seiner Schwester hatte als großer Bruder der auf seine kleine Schwester aufpassen musste...ja das dürfte es wohl sein.

Anija
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Anija » Fr 26. Mär 2010, 19:12

Der gestliche Saufabend schien bei Anija einige Spuren hinterlassen zu haben, denn sie fast wäre sie an einer kleinen Kreislaufschwäche zusammen geklappt. Sie hatte zwar keine Ahnung, was genau sie sich den gesamten Abend runtergekippt hatte, doch wusste sie, dass es viel hartes Zeug gewesen sein muss. Als Einstieg war es zwar keine gute Idee gewesen, aber was sollte sie machen? Geschehen ist geschehen und sie konnte es auch nicht mehr ungeschehen machen. Zumindest war dies eine kleine Lektion für die Zukunft, auch wenn dies nicht bedeuten sollte, dass sie sich von jetzt an gar nicht mehr besaufen würde. Ganz im Gegenteil sogar. Wegen ihrem kleinen Schwächeanfall, kam Nanashi sofort herbei geeilt, um sie ebenfalls ein klein wenig zu stützen. Froh und erleichtert wegen der Stütze nickte sie dem jungen Mann schwach lächelnd zu. Ja... muss wohl nur ein kleines Schwächeln von meinem Kreislauf gewesen sein... jetzt geht es mir aber wieder besser. Ich hab zwar keine Ahnung was ich da gestern alles weggekippt hab, aber es schien nicht ganz ohne gewesen zu sein. Vielleicht habe ich mich gerade auch nur ein wenig übernommen... mein Körper muss sich erst einmal weider an größere Menge Alkohll gewöhnen, ich glaube das ist alles. Mit seinen wachsamen Augen schien Falwks Nanashi zu mustern, auch wenn sein Kopf sich nicht bewegte und sein Blick starr an einer Stelle im Raum hängen zu bleiben schien. Dann flatterte er allerdings auf die Arme des jungen Mannes und pickte mit seinem Schnabel ein wenig auf diese herum. Erstaunt über dieses Verhalten zog Anija nur eine Augenbraue in die Höhe und beobachtete weiterhin den kleinen Falken. Ja sag mal Falwks was geht denn bei dir? Könnt- ähm... könnt der Typ etwa gefährlich für mich sein? Fürhte die Konoichi ihren Satz in Gedanken fort und blickte wieder zu Nanashi hoch. Er war bisher so nett zu ihr, hatte ihr ein wenig mit ihrem Kater geholfen und dennoch breitete sich jetzt ein unangenehmes Gefühl in ihrem Bauch aus. Es hing gewiss nicht mit ihrem Kater zusammen, das stand fest. Es war irgendwas anderes...

Allein schon, dass er ihren Namen in einem Bingo Book gesehen hatte oder sogar eines besaß, ließ die Konoichi etwas misstrauisch werden. Gut, zu der heutigen Zeit hatten wirklich sehr viele Shinobi, egal ob sie nun Anbu waren oder nicht, ein Bingo Book dabei und trotzdem. Was sprach denn dagegen, dass er nicht ein Anbu aus einem Dorf war? Dadurch, dass Anija mal wieder ihren wahren Namen verraten hatte, hatte sie sich damit ein fettes Eigentor geschossen, aber was hätte sie anderes tun sollen? Woher sollte sie ohne ihre Erinnerungen wissen wo überall und unter welchem Aussehen sie gesucht wurde? Unter normalen Umständen "griff" Falwks Personen die Anija gerade erst kennen gelernt hatte an, wenn er spürte, dass mit ihnen etwas nicht stimmte. Meist verließ die Grünhaarige sich auch auf das Gefühl des kleinen Falken, mit wlechem er auch meist Recht behielt. Jetzt hieß es aber erst einmal herauszufinden, wie ihr Name bei ihm bekannt war. Jaa... kann durchaus sein, dass du meinen Namen schonmal irgendwo gesehen oder gehört hast. Ich bin scheinbar eine ziemlich gefährliche Nukenin und werde wahrscheinlich auch in mehr als nur einem Dorf gesucht... Bei diesen Worten lächelte sie ihn einfach an und wartete nun ab was er darauf antworten würde. Dass er Shichibukai war, wusste Anija nicht, da sie noch nie von diesen Nukenin gehört hatte. Sie wusste rein gar nichts über die Nukenin die andere jagten und somit als eine Art "Mobile Anbu" für die Dörfer fungierten und von ihnen akzeptiert wurden. Die Sache mit Akatsuki ließ sie erstmal bewusst aus, da sie halt noch keine festen Beweise hatte und sie ihm das nicht auch noch auf die Nase binden wollte.

Nanashi Tamashii
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Nanashi Tamashii » Fr 26. Mär 2010, 19:41

Ihr schien es wohl wieder besser zu gehen, so sagte Anija es selber von sich, dann griff dieser kleine Vogel Nanashi an;"Argh...was soll das? Ich hab deinem Frauchen nur helfen wollen...."Er versuchte den Vogel loszuschütteln und schaffte es dann auch, sodass der Falke sich wieder auf Anijas Schulter setze und Nanashi seine eben erhaltenen Wunden begutachtete:"Ite ite...ist der kleine Piepmatz immer so zu Fremden? Naja...ich kann von Glück reden, dass das kein Adler war, dann wäre mein Arm nun mehr oder weniger Hackfleisch."Er grinste und ja doch die Hacker des Schabels hatten einige kleine Wunden hinterlassen, aber nichts ernstes was ein hübscher Verband nich beheben würde. Sie Krallen des Vogels warren zum Glück nicht so groß, sonst hätte der Unterarm auch noch übel ausgesehen. Dort waren nur einige rote Kratzer welche ordentlich brannten. Er bekam das mit dem Nukenin mit und nun konnte er es auch nicht mehr verheimlichen. Nach einem kurzen Seufzer meinte der Shichibukai:"Jap hab ich gesehen....nur eins finde ich komisch...du scheinst mir gar nicht danach auszusehen, dass du solche Taten vollbringen könntest...du wirkst auf mich zu nett dazu....ich kann mich auch irren...denn es gibt viele Shinobi die sich nur verstellen, aber bei dir ich weiß nicht, da ist es irgendwie anders...zumal du dich nichtmal mehr erinnern kannst wie du deinen Finger verloren hast...und sowas brennt sich eigentlich ein, das kannst du nicht mal durch Alkohol und Drogen vergessen...zumal die Wunde älter aussieht...zwar verheilt bzw. behandelt worden aber älter....und außer deinem Faustschlag von vorhin hast du keinerlei anstallten gemacht zu fliehen wobei das auch oft viele Nukenin machen wenn ein Fremder da ist der Nukenin sucht so wie ich.....dann kann ich es dir auch gleich erklären...ich bin ähnlich wie du Nukenin....nur habe ich gewisse Privilegien die es mir erlauben mich in den Reichen zu bewegen ohne gejagt zu werden. Ich bin eine Art Lakai der Großreiche wenn du so willst...meine Aufgabe ist es Nukenin zu eliminieren wenn sie zu doll aufmucken und nicht brav sind um es einfach auszudrücken....dafür lassen mich die Großreiche in Ruhe...solche Nukenin wie ich es bin werden Shichibukai oder auch 7 Samurai der Meere genannt.....und diese sind eigentlich auch unter den meisten Nukenin bekannt und gefürchtet...."Nun ließ er ihr erstmal eine Verdauungspause um das Gesagte zu verarbeiten und fuhr dann fort:"Freiwillig tue ich das ganze allerdings nicht...ich bin auch nicht Freiwillig Nuke geworden.....du erinnerst dich an D.Teach den Typen den ich suche? Er ist an allem Schuld...darum suche ich nach ihn um den Typen zur Rechenschaft zu ziehen...."Den Teil mit seiner Schwester und der Intrige ließ Nanashi bewusst weg...das ging zu sehr in Privatangelegenheiten hinein. Anjia wusste nun was sie wissen musste. Ob sie nun davon rennen würde oder ihn verstehen und bleiben würde war ihre Sache. Solange sie keine Anstallten machte irgendwelche schwerwiegenden krummen Dinger zu drehen würde Nanashi ihr auch nichts tun:"Du siehst also ich hätte euch alle gestern Abend die ihr betrunken und zugekifft wart einfach eliminieren können, da ihr sicherlich keine Dorfninja wart....ich habe es aber nicht getan da es nicht meine Art ist auf so eine Weise zu töten....es steht dir nun frei Anija wie du über mich urteilst...du kannst mich verspotten und beschimpfen das steht dir zu wenn du es wünscht...wir Shichibukai werden sowieso von den Dörfern als Abschaum angesehen....und wie gesagt freiwillig mache ich das nicht...mehr daraus, dass ich so ungehindert Teach suchen kann und nebenbei den ein oder anderen Nukenin ausschalten kann, der einfach sinnlos mordet und andere terrorisiert...halt die wirklichen Nukenin wie ich finde....oder verstehst du meinen Standpunkt?" Nun wartete er wieder ab. Sicherlich würden gleich einige weitere Fragen kommen, naja als Shichibukai war es halt nie leicht irgendwelche Freunde zu finden, da man von den meisten Shinobi gemieden wird. Nanashi wäre Anija auch nicht böse wieso sollte er auch? So sah sein Alltag nun mal aus dagegen konnte er nicht viel machen und für Trübsal blasen war keine Zeit und es war auch nicht Nanashis Art sowas zutun. Er hatte sich ziele Gesetzt welche er erreichen wollte. Timcampy flog nun wieder zu Anija und formte ein Herzsymbol auf seiner Vorderseite und rieb sich an ihrer Brust." Da sogar er meint du bist eine gute Person....kannst du gar nicht so schlecht sein....wenn du erlaubst würde ich dir gern etwas zeigen...keine Sorge es tut nicht weh." er hielt ihr seine Hand entgegen und wartete ab. Wenn sie seine Hand nehmen würde könnte er damit fortfahren was er vorhatte und er sagte die Wahrheit es würde nicht wehtun in keinster Art und Weise. Sein Arm blutete immer noch etwas, da Nanashi ihn sich ja auch noch nicht verbunden hatte. Stark war es aber nicht...der Falke war ja auch klein und hatte nicht wirklich doll zugehackt...

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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Satoko Yuuki » Fr 26. Mär 2010, 19:45

Satoko schleifte den armen Mann hinter sich her und konnte kurz, bevor sie auf das Schiff gingen, ein paar neue Kleidungsstücke in einem Laden kaufen, was relativ schnell und kompromisslos ging, da die junge Frau relativ schnell immer etwas fand, das ihr gefiel und ihr auch definitiv passte, da Sato eine relativ schmale Figur hat. Als sie auf dem Boot ankamen, war es kurz vor dem ablegen und außer ihnen waren schon einige andere Gesichter auf diesem Schiff, alle auf dem Weg nach Kirigakure. Einige Händler, einige Zivilisten, aber sicherlich auch einige Kirinins oder Ninjas, die eine Mission in Richtung Kirigakure hatte. Eigentlich müsste auf so einem Schiff jeder Nuke irgendwie nervös werden enttarnt zu werden, was aber auf die junge Frau nicht zu traf, da es zwei Punkte gab, die ihr es irgendwie versicherten. Zum einen glaubte sie nicht, dass ein Anbu mit einem Bingo Book an Board war und zweitens, könnte man selbst mit dem Bingo Book nur spekulieren und nicht eindeutig nachweisen, wer Satoko ist. Das einzigste Indiz wäre das Clantattoo und um das zu sehen, müsste man ihr schon die Kleidung vom Leib reisen, was sicherlich kein normaler Mensch einfach so tat.
Auf dem Deck angekommen, standen die beiden an der Relling sehr dich beieinander, was Satoko mit einer leichten Röte im Gesicht beantwortet und sich dich an Orokasu drückte. Er war echt ein seltsamer aber auch einzigartiger Mann, der genau, wie Satoko, völlig außerhalb des Bildes eines normalen blutrünstigen Nukenins lag. „Das Schiff legt sicherlich bald ab, dann gibt es kein zurück“ flüsterte sie und beobachtete aus dem Augenwinkel einige andere Fahrgäste, zwar war sie nicht nervös, aber neugirige Ohren gab es nun einmal überall.
Satoko redet
Satoko denkt


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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Anija » Fr 26. Mär 2010, 21:50

Nachdem Falwks Nanashis Arm etwas masskrierte, flatterte er auf seinen alt bewährten Platz, Anijas Schulter, zurück. Diese warf ihm daraufhin einen ermahnenden Blick zu. Falwks das musste doch nicht sein... er hat mir und dir schließlich nichts getan. Daraufhin plüschte sich das Federtier ein wenig auf. Wahrscheinlich wollte er so größer und bedrohlicher für den Schwarzhaarigen wirken, auch wenn dies womöglich nicht der Fall war. Oft kam es vor, dass sich Falwks in der Anwesenheit von Fremden etwas brutal aufführte und sie meist angriff. Ok, richtig angreifen konnte man dies bei ihm nicht nennen. Es diente eher zur kleinen Abschreckung. Komisch war dabei allerdings, dass es bisher nur Männer waren, die er angriff sobald sie Anija zu nahe kamen. Entweder hatte er bei ihnen tatsächlich ein schlechtes Gefühl, was sich zum Schluss auch bewahrheitete oder war es vielleicht... Eifersucht? Ein kleiner falke der auf ein anderes männliches Wesen eifersüchtig sein konnte wenn dieser seinem Frauchen zu nahe kam? Möglich war eigentlich alles und auszuschließen brauchte man dies auch nicht. Wie immer dachte Anija allerdings nicht daran, dass Falwks eifersüchtig war, sondern er ein schlechtes Gefphl bei Nanashi hatte, woraufhin sie ihm etwas misstrauisch wurde. Für ein paar kurze Momente betrachtete sie den leicht blutigen Arm des Mannes. Überall hatte Falwks seine Hack- und Kratzspuren hinterlassen. Indem Sinne hatte Nanashi also schon Recht. Wäre Falwks jetzt ein Adler dann wäre von seinem Arm nicht mehr viel übrig.

Nach der kleinen Hack-Attacke von Falwks also, begann Nanashi viel zu erzählen. Anija hörte ihm aufmerksam zu. Er sprach davon, dass er sie gar durch ihr scheinbar liebes Aussehen und ihrer bisherigen Taten nicht als eine wirkliche Nukenin sehen beziehungsweise sie sich nicht als eine vorstellen könnte. Es war nicht das erste Mal, dass jemand so etwas zu ihr sagte. Viele würden auf den ersten Blick nicht vermuten, dass sie scheinbar früher sogar eine Akatsuki und jetzt eine von jedem Dorf gesuchte S Rang Nukenin war. Ihr Äußeres versteckte im ersten Moment ihre taten, sofern man sie noch nicht in einem Bingo Book gesehen hatte und sie auch so nicht kannte, wie es jetzt der Fall war. Es schien noch viele Dörfer zu geben, welche sie nur unter den langen blauen Haaren kannten, doch war eher die Frage: Wer kannte das Mädchen mit den kurzen grünen Haaren? Diese Frage war für die Nukenin sehr wichtig und doch die Suche nach der Antwort sehr riskant. Sie wusste nicht genau in welchen Dörfern sie sich aufhalten konnte, ohne die ganze Zeit ein Henge aktiv haben zu müssen oder nicht. Gut, andere Nukenin hatten es schwerer, da sie vielleicht noch nie ihr Äußeres verändert hatten, und dennoch. Aber zurück zu dem was Nanashi als nächstes sagte, denn dies löste im Inneren Anijas einen kleinen Schock aus, der sich nur durch ein Hochzucken ihrer Augenbrauen bemerkbar machte. Also... wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann gibt es spezielle Nukenin die von den Dörfern nicht gejagt werden, dafür müssen diese allerdings andere Nukenin die im Bingo Book stehen entweder gefangen nehmen oder töten... richtig? Also so... dorflose Anbu? Sowie sie es verstanden hatte, stand also gerade jemand vor ihr der eigentlich den Auftrag hatte ihr die Freiheit zu rauben oder es gleich mit einem Schnitt durch die Kehle zu beenden. In solchen Momenten hätte Anija normalerweise sofort ein Kunai gezogen, sich in eine Verteidigungsposition begeben und die nächsten Momente abgewartet, doch hinderte sie irgendwas daran. Zwar schien Falwks mit seinem Gefühl in gewisser Weise wieder Recht gehabt zu haben, der Typ könnte für sie eine Gefahr sein, doch fühlte sie sich nicht als wenn sie in Gefahr wäre. Es war ein Gefühl, dass sie im Prinzip immer bei der Anwesenheit von einem anderen Nukenin bei ihr hatte. Es war sehr vertraut und warf dennoch einen Schatten der Bedrohlichkeit auf sie.

Sie hatte also einen so genannten Shichibukai vor sich, und weiter? Er war sowie sie nicht mehr als ein Nukenin, zwar ein Nukenin mit kleinen Sonderrechten und trotzdem. Er wurde von den Dorfshinobi ebenfals als Abschaum angesehen, auch wenn er akzeptiert wurde, wurde allerdings dafür von sämtlichen anderen Nukenin gehasst und wahrscheinlich auch verachtet. Also... um ehrlich zu sein... hab ich von euch Shichibukai nie was gehört... vielleicht doch irgendwann und wenn dann könnte ich mich sowieso nicht mehr daran erinnern... doch dazu gleich. Sie atmete kurz ein um dann weiter zu reden. Mag sein, dass du einen speziellen Rang unter den Nukenin hast, du ein paar Sonderrechte von den Dörfern besitzt und auch mehr unter den Nukenin gefürchtete wirst, doch bist du für mich nichts weiter als ein Nukenin. Sonderrang hin oder her, Nukenin ist gleich Nukenin, egal ob er jetzt ne' Extrawurst von den Dörfern damit er irgendwas macht oder nicht, bekommt. Und um ehrlich zu sein ist es mir auch egal ob ich nun von besonderen Nukenin oder gleich von Dorfshinobi gejagt werde... für mich ändert sich eigentlich nichts an der Tatsache gejagt zu werden. Jeder Nukenin hat seine Gründe weswegen er abtrünnig wurde, du hast deine und ich hab meine. Viele sind es unfreiwillig geworden, andere haben es provoziert und dennoch sind wir alle in gewisser Weise gleich. Also stell ich dich nicht höher als andere Nukenin, vielleicht mag das fies klingen aber es ist bei mir einfach so. Nukenin ist Nukenin, egal ob er jetzt gefürchteter ist als andere oder nicht. Somit hatte Anija ihren Standpunkt der Dinge klar gemacht. Dass Nanashi nur Shichibukai wurde um speziell einen Nukenin jagen zu können ohne Probleme mit den Dörfern zu kriegen leuchtete Anija ein und sie wusste, dass er so auch weniger Arbeit hatte, aber dafür auch gewisse Pflichten. Ein Grund mehr für die Ex-Akatsuki kein Shichibukai zu werden. Da hätte sie wieder Pflichten und auf die konnte sie auch gut verzichten.

Wie gesagt ist es mir egal ob du ein so genannter "Shichibukai" bist oder nicht... du warst nett zu mir, hast mir dann geholfen als ich Hilfe brauchte und auf mich aufgepasst... ich hoffe doch, dass die Backpfeife nicht zu sehr geschmerzt hatte... aber gut. Allein diese Sachen lassen mich über vieles hinwegsehen, am meisten über deinen Sonderrang. Ich weiß, du könntest mir gefährlich werden, aber solange du es jetzt noch nicht bist kann es mir egal sein. Ich fürchte mich nicht vor dir, auch wenn du stärker sein magst als ich und definitiv in einer besseren Verfassung... es ist mir einfach egal. Du hast deinen Grund weswegen du das tust und ich habe meine Gründe weswegen ich Nukenin bin. Vermutlich habe ich auch schonmal von euch Shichibukais gehört, aber wie schon gesagt kann ich mich vielleicht nicht mehr an sie erinnern... du musst wissen... ich habe vor kurzem erst mein halbes Gedächnis verloren. Ich kann mich nur vereinzelt an Dinge erinnern und diese Dinge helfen mir auch nicht weiter das gelöschte Gedächnis wieder zu finden... allerdings werde ich auch nicht weiter danach suchen. Ich weiß nicht ob es gut für mich wäre wieder Dinge zu wissen, die ich durch mein Gedächnis wusste oder nicht, drum möchte ich es lieber lassen und sozusagen neu anfangen... nicht in einem Dorf sondern so wie ich jetzt bin... frei. Ein leichtes Grinsen unterstrich ihre Worte nochmals und schien sie entschlossener wirken zu lassen. Falwks Federkleid hatte sich derzeit wieder etwas gelegt und er wirkte nun auch ruhiger als vorher.

Plötzlich kam der kleine Timcampy wieder angeflogen, formte auf seiner Vorderseite ein Herz und kuschelte sich an ihre Brust. Die Stirn etwas runzelnd, schien auch Falwks das überhaupt nicht zu gefallen. Er spannte seine Flügel nach außen und stieß einen kurzen Schrei aus. Anija musste sich dabei ein Ohr zu halten und strich ihm nun beruhigend durchs Federkleid. Ist doch gut Falwks... der tut mir schon nichts, also chill mal... Dann meinte Nanashi, dass er ihr gerne etwas zeigen wolle und streckte ihr deswegen die Hand entgegen. Kurz zwischen der Hand und ihm hin und her schauend, ergriff sie dann etwas zögerlich diese und wartete ab. Falwks blieb unruhig und scheinbar jederzeit bereit seinem männlichen Gegenüber wieder irgendwas schmerzhaftes anzutun.


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