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Minato aka Chris
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Hafenstadt Duas
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Nanashi Tamashii
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
"In gewisser Weise hast du damit Recht...es ist unsere Aufgabe Nukenin auszuschalten, sollten diese eine Bedrohung darstellen bzw. aufmucken....wir sind dazu da sie einzuschüchtern, sollten die Nuke dies nicht einhalten werden sie eliminiert...so lauten unsere Aufgaben. Bekommen wir einen direkten Auftrag der Kage müssen wir diesem ebenfalls Folge leisten..."fügte Nanashi hinzu um Anijas Aussage oder besser ihre Frage zu beantworten.
Anschließend hörte er ihre Worte und verstand auch den Standpunkt der Kunoichi. Natürlich Nukenin war Nukenin...so war es in vielen Augen und dagegen konnte und wollte Nanashi nichts sagen, er hatte seinen Standpunkt bereits erklärt."Gegen deine Aussage habe ich nichts einzuwenden...damit hast du Recht....so sagen es auch viele...ich widerstpreche dir da nicht."meinte Nanashi dazu und hörte ihr weiter zu. Sie erzählte ihm davon, dass sie sich an gewisse Dinge nicht mehr erinnerte. Vielleicht kannte sie die Shichibukai früher vor ihrem Gedächnisverlust wie sie es explizit erklärte, was Nanashi einigen Aufschluss darüber gab wieso sie sich nicht wie ein normaler Nukenin verhielt gegenüber einem Fremden. Misstrauisch war sie und das auch gut so, ansonsten könnte man ja jeden Nukenin einfach ohne Probleme hinterrücks umlegen wenn sie sich alle einschmeicheln lassen und sofort jedem vertrauen. Auch Nanashi misstraute ihr noch....konkret sagen, dass die Sache mit dem Gedächnisverlust wahr war konnte er nicht nur vermuten und die Chancen das es stimmte nach oben setzen. "Frei sein hmm...wer will das nicht?? und neu anfangen...das wollen auch viele...nun gut du hast meinen Standunkt gehört dich dazu geäußert und ihn verstanden sowie akzeptiert und so akzeptiere ich auch deinen. Begangene Taten können nicht ungeschehen gemacht werden und Menschenleben nicht bezahlt werden, doch kann man mit guten Tagen einige schlechte Taten wieder ausbügeln....jedenfalls glauben viele daran...ob es wahr ist oder nicht weiß glaube ich keiner..."Nun herrschte ein Moment Ruhe, denn Anija griff seine Hand so wie er es eben gewollt hatte....schon wieder ein Beweiss, dass sie ihm in gewisser Weise Vertrauen schenkte....ob gespielt oder nicht....wobei Nanashi eher an letzeres glaubte da bereits mehrere Aspekte dafür sprachen. Wie dem auch sei der Shichibukai schloss seine Augen und meinte dann:"Mach bitte kurz seine Augen zu und versuch ruhig und gelassen zu sein und konzentrier dich." Dies tat er gerade und wenn sie mitspielte würde es klappen."Tamashii no Kyoumei" sagte Nanashi und wenn Anija mitmachen würde, dann würden ihrer beiden Seelen miteinander synchronisieren und negative Einflüsse würden verschwinden und neuer Mut und neues Selbstvertrauen würde entstehen. In gewisser Weise konnte sie dann seine Seele spüren und er ihre, da sie beide dann harmonisch wirken würden. Nanashi wollte einfach sehen ob sie wirklich so war wie sie von außen her zu sein schien und das konnte die spezielle Clantechnik am Besten herausfinden...und der Rest ja das würde die Zeit machen...ohnehin musste Nanashi sich nun überlegen was er tat. Er hatte eigentlich nur wenige Optionen...normalerweise müsste er sie als Shichibukai töten doch das wollte er nicht, da sie keinerlei Anstallten machte oder irgendwelche Bürger terrorisierte. Hinzu kam, dass Anija nun wusste wer und was die Shichibukai waren und was passieren würde wenn sie zu bedrohlich für die Dörfer wurde...sogesehen hatte er sie eingeschüchtert...ob sie das wirklich war? wohl eher nicht, da sie ihm ja erklärte Nukenin sei Nukenin egal ob Sonderrangregel oder nicht....somit eigentlich genau das Gegenteil, jedoch aufgrund des Gedächtnisverlustes konnte sie sich an nichts erinnern was eine Rechfertigung ihrer Taten schwer machte da sie sich dieser nicht bewusst sein konnte. Sie wusste wohl was sie verbrochen hatte, doch was brachte es einen Krimminellen umzubringen der sich seiner Schuld nicht bewusst war oder sich seiner Schuld nicht bewusst werden konnte. Das war eigentlich genauso als würde man einen Unschuldigen hinrichten, dieser kann sich keiner Schuld bewusst sein trotzdem legt man ihm Taten vor...doch da bestand eine Ähnlichkeit.
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Tamashii no Kyoumei ("Seelenresonanz"):
Die Clanmitglieder sind in der Lage spezielle Techniken anzuwenden welche mit der Seele bzw. der Seelenenergie von Lebewesen und der Essenz des Lebens zutun haben. Durch Jahrelange Meditation und Schulung des Körpers und des Geistes erlangen die Mitglieder die Fähigkeit praktisch eins mit sich und der Natur zu werden. Also ihr Körper und Geist und somit auch die Seele in Einklang zubringen. (nicht zu verwechseln mit dem Eremitenmodus der Frösche).
Die Fähigkeit um die Seele, sowie Körper und Geist in Einklang zu bringen wird Tamashii no Kyoumei ("Seelenresonanz") genannt. Dadurch ist der Anwender in der Lage die speziellen Seelenjutsu des Clans zu verwenden. Ebenso befreit ihn diese Fähigkeit von negativen Einflüssen und Gedanken (so gesehen gewinnt man auch an neuem Mut und Selbstvertrauen). Um diese Fähigkeit anzuwenden bedarf es nur einen kurzen Augenblick der Ruhe und Konzentration. Auch kann die Fähigkeit auf andere Personen und Lebewesen angewandt werden. Dazu muss die betroffene Person vom Anwender berührt werden und beide müssen sich konzentrieren, damit beide Seelen bzw. die Seelenwellenlängen zusammen synchronisieren, also perfekt auf einander abgestimmt sind. Dadurch werden ebenfalls die negativen Einflüsse und Gedanken der betroffenen Person entfernt und er gewinnt an neuem Mut und Selbstvertrauen dazu. Da dann beide Personen nun seelisch zusammen synchronisieren können sie im Team perfekt zusammen agieren und ihre Fähigkeiten einander anpassen um so einen Vorteil zu gewinnen.
Diese Fähigkeit kostet an sich keinerlei Chakra, lediglich die einzelnen Seelentechniken kosten Chakra, wobei da der Chakraverbrauch von Technik zu Technik unterschiedlich sein kann. Die meisten Seelentechniken basieren auf dem Kampstil des Tamashii Clans, welcher "Tamashiiken" genannt wird.
Anschließend hörte er ihre Worte und verstand auch den Standpunkt der Kunoichi. Natürlich Nukenin war Nukenin...so war es in vielen Augen und dagegen konnte und wollte Nanashi nichts sagen, er hatte seinen Standpunkt bereits erklärt."Gegen deine Aussage habe ich nichts einzuwenden...damit hast du Recht....so sagen es auch viele...ich widerstpreche dir da nicht."meinte Nanashi dazu und hörte ihr weiter zu. Sie erzählte ihm davon, dass sie sich an gewisse Dinge nicht mehr erinnerte. Vielleicht kannte sie die Shichibukai früher vor ihrem Gedächnisverlust wie sie es explizit erklärte, was Nanashi einigen Aufschluss darüber gab wieso sie sich nicht wie ein normaler Nukenin verhielt gegenüber einem Fremden. Misstrauisch war sie und das auch gut so, ansonsten könnte man ja jeden Nukenin einfach ohne Probleme hinterrücks umlegen wenn sie sich alle einschmeicheln lassen und sofort jedem vertrauen. Auch Nanashi misstraute ihr noch....konkret sagen, dass die Sache mit dem Gedächnisverlust wahr war konnte er nicht nur vermuten und die Chancen das es stimmte nach oben setzen. "Frei sein hmm...wer will das nicht?? und neu anfangen...das wollen auch viele...nun gut du hast meinen Standunkt gehört dich dazu geäußert und ihn verstanden sowie akzeptiert und so akzeptiere ich auch deinen. Begangene Taten können nicht ungeschehen gemacht werden und Menschenleben nicht bezahlt werden, doch kann man mit guten Tagen einige schlechte Taten wieder ausbügeln....jedenfalls glauben viele daran...ob es wahr ist oder nicht weiß glaube ich keiner..."Nun herrschte ein Moment Ruhe, denn Anija griff seine Hand so wie er es eben gewollt hatte....schon wieder ein Beweiss, dass sie ihm in gewisser Weise Vertrauen schenkte....ob gespielt oder nicht....wobei Nanashi eher an letzeres glaubte da bereits mehrere Aspekte dafür sprachen. Wie dem auch sei der Shichibukai schloss seine Augen und meinte dann:"Mach bitte kurz seine Augen zu und versuch ruhig und gelassen zu sein und konzentrier dich." Dies tat er gerade und wenn sie mitspielte würde es klappen."Tamashii no Kyoumei" sagte Nanashi und wenn Anija mitmachen würde, dann würden ihrer beiden Seelen miteinander synchronisieren und negative Einflüsse würden verschwinden und neuer Mut und neues Selbstvertrauen würde entstehen. In gewisser Weise konnte sie dann seine Seele spüren und er ihre, da sie beide dann harmonisch wirken würden. Nanashi wollte einfach sehen ob sie wirklich so war wie sie von außen her zu sein schien und das konnte die spezielle Clantechnik am Besten herausfinden...und der Rest ja das würde die Zeit machen...ohnehin musste Nanashi sich nun überlegen was er tat. Er hatte eigentlich nur wenige Optionen...normalerweise müsste er sie als Shichibukai töten doch das wollte er nicht, da sie keinerlei Anstallten machte oder irgendwelche Bürger terrorisierte. Hinzu kam, dass Anija nun wusste wer und was die Shichibukai waren und was passieren würde wenn sie zu bedrohlich für die Dörfer wurde...sogesehen hatte er sie eingeschüchtert...ob sie das wirklich war? wohl eher nicht, da sie ihm ja erklärte Nukenin sei Nukenin egal ob Sonderrangregel oder nicht....somit eigentlich genau das Gegenteil, jedoch aufgrund des Gedächtnisverlustes konnte sie sich an nichts erinnern was eine Rechfertigung ihrer Taten schwer machte da sie sich dieser nicht bewusst sein konnte. Sie wusste wohl was sie verbrochen hatte, doch was brachte es einen Krimminellen umzubringen der sich seiner Schuld nicht bewusst war oder sich seiner Schuld nicht bewusst werden konnte. Das war eigentlich genauso als würde man einen Unschuldigen hinrichten, dieser kann sich keiner Schuld bewusst sein trotzdem legt man ihm Taten vor...doch da bestand eine Ähnlichkeit.
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Tamashii no Kyoumei ("Seelenresonanz"):
Die Clanmitglieder sind in der Lage spezielle Techniken anzuwenden welche mit der Seele bzw. der Seelenenergie von Lebewesen und der Essenz des Lebens zutun haben. Durch Jahrelange Meditation und Schulung des Körpers und des Geistes erlangen die Mitglieder die Fähigkeit praktisch eins mit sich und der Natur zu werden. Also ihr Körper und Geist und somit auch die Seele in Einklang zubringen. (nicht zu verwechseln mit dem Eremitenmodus der Frösche).
Die Fähigkeit um die Seele, sowie Körper und Geist in Einklang zu bringen wird Tamashii no Kyoumei ("Seelenresonanz") genannt. Dadurch ist der Anwender in der Lage die speziellen Seelenjutsu des Clans zu verwenden. Ebenso befreit ihn diese Fähigkeit von negativen Einflüssen und Gedanken (so gesehen gewinnt man auch an neuem Mut und Selbstvertrauen). Um diese Fähigkeit anzuwenden bedarf es nur einen kurzen Augenblick der Ruhe und Konzentration. Auch kann die Fähigkeit auf andere Personen und Lebewesen angewandt werden. Dazu muss die betroffene Person vom Anwender berührt werden und beide müssen sich konzentrieren, damit beide Seelen bzw. die Seelenwellenlängen zusammen synchronisieren, also perfekt auf einander abgestimmt sind. Dadurch werden ebenfalls die negativen Einflüsse und Gedanken der betroffenen Person entfernt und er gewinnt an neuem Mut und Selbstvertrauen dazu. Da dann beide Personen nun seelisch zusammen synchronisieren können sie im Team perfekt zusammen agieren und ihre Fähigkeiten einander anpassen um so einen Vorteil zu gewinnen.
Diese Fähigkeit kostet an sich keinerlei Chakra, lediglich die einzelnen Seelentechniken kosten Chakra, wobei da der Chakraverbrauch von Technik zu Technik unterschiedlich sein kann. Die meisten Seelentechniken basieren auf dem Kampstil des Tamashii Clans, welcher "Tamashiiken" genannt wird.
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Wie er wollte, griff sie also nach seiner Hand und wartete ab. Er beantwortete ihre Frage gewissenhaft. Sie schien mit ihrer Vermutung also in gewisser Weise Recht gehabt zu haben. Eigentlich müsste er sie jetzt auch festnehmen oder gleich umbringe, aber da sie bisher noch nichts gegen die Dörfer getan hatte, doer besser er davon nichts wusset und sie sich nicht daran erinnern konnte, so würde er ihr auch nichts tun. Zwar wusste sie, dass eine potentielle Gefahr ihr gegenüber stand und dennoch fürchtete sich die Grünhaarige nicht. Die Konoichi wusste, er würde ihr nichts tun, zumindest noch nicht und das reichte. Für sie zählte nur das hier und jetzt, die Zukunft würde mit ihr kommen und die Vergangenheit zurück bleiben.
Noch immer schien Falwks etwas, nun ja, nervös zu sein. Ab und zu zuckten seine Federn ein wenig auf, schienen jeden Moment wieder hoch stehen zu wollen um furchteinflössender zu wirken. Im Gegensatz zu ihm blieb Anija hingegen ganz ruhig, hielt dennoch ein wachsames Auge auf ihn. Gut... dies würde vermutlich jetzt nicht mehr möglich sein. Er wollte von ihr, dass sie ihre Augen schloss und sich konzentrierte. Misstrauisch blickte sie erst auf die Hand, dann wieder zu Nanashi. Falwks ließ ein böses Gurren von sich hören, woraufhin Anija zu diesem schaute. Falls Nanashi irgendwas schlimmes machen wollte, dann würde Falwks sofort Alarm schlagen... Auf diesen Gedanken hin, schloss sie also die Augen und konzentrierte sich voll und ganz auf das was Nanashi als nächstes machen würde. Er sagte irgendwas was sich ganz nach einem Jutsu anhörte. Anija wurde von Mal zu Mal unsicherer. War es auch wirklich das Richtige gewesen was sie getan hat? Die Grünhaarige wusste es nicht, würde es allerdings jeden Moment herausfinden.
Es war eigenartig doch plötzlich... plötzlich fühlte sie sich Stück für Stück stärker mit Nanashi verbunden. Die Konoichi konnte es sich nicht erklären, es wirkte fast schon so, als ob sie sich schon seit sehr langer Zeit kennen würden. Das was er zuvor gesagt hatte, hing es etwa mit dem zusammen was Anija nun tief in ihrem Inneren spürte? Es fühlte sich fast so an, als sich die beiden in gewisser Weise miteinander verbünden würden... eigentlich war das ein gutes Gefühl. Dadurch fühlte sie sich etwas stärker zu ihm hingezogen, allerdings eher auf freundschaftliche Basis. Ihr Vertrauen in ihm stieg ein wenig. Als ob er die Zeit zwischen den beiden Seelen vorspulen würde, so fühlte es sich in etwa an. Sich weiterhin auf dieses Gefühl kozentrierend, wollte sie gerne wissen was er da mit ihr machte. Sollte sie ihn einfach fragen, doer würde das die Konzentration stören? Schaden konnte es jedenfalls nicht... sie wollte auf jedenfall informiert sein, was genau er nun mit ihr anstellte. Sag... was tust du? Ich hab das Gefühl als ob du dich an meiner Seele vergreifen wolltest...
Noch immer schien Falwks etwas, nun ja, nervös zu sein. Ab und zu zuckten seine Federn ein wenig auf, schienen jeden Moment wieder hoch stehen zu wollen um furchteinflössender zu wirken. Im Gegensatz zu ihm blieb Anija hingegen ganz ruhig, hielt dennoch ein wachsames Auge auf ihn. Gut... dies würde vermutlich jetzt nicht mehr möglich sein. Er wollte von ihr, dass sie ihre Augen schloss und sich konzentrierte. Misstrauisch blickte sie erst auf die Hand, dann wieder zu Nanashi. Falwks ließ ein böses Gurren von sich hören, woraufhin Anija zu diesem schaute. Falls Nanashi irgendwas schlimmes machen wollte, dann würde Falwks sofort Alarm schlagen... Auf diesen Gedanken hin, schloss sie also die Augen und konzentrierte sich voll und ganz auf das was Nanashi als nächstes machen würde. Er sagte irgendwas was sich ganz nach einem Jutsu anhörte. Anija wurde von Mal zu Mal unsicherer. War es auch wirklich das Richtige gewesen was sie getan hat? Die Grünhaarige wusste es nicht, würde es allerdings jeden Moment herausfinden.
Es war eigenartig doch plötzlich... plötzlich fühlte sie sich Stück für Stück stärker mit Nanashi verbunden. Die Konoichi konnte es sich nicht erklären, es wirkte fast schon so, als ob sie sich schon seit sehr langer Zeit kennen würden. Das was er zuvor gesagt hatte, hing es etwa mit dem zusammen was Anija nun tief in ihrem Inneren spürte? Es fühlte sich fast so an, als sich die beiden in gewisser Weise miteinander verbünden würden... eigentlich war das ein gutes Gefühl. Dadurch fühlte sie sich etwas stärker zu ihm hingezogen, allerdings eher auf freundschaftliche Basis. Ihr Vertrauen in ihm stieg ein wenig. Als ob er die Zeit zwischen den beiden Seelen vorspulen würde, so fühlte es sich in etwa an. Sich weiterhin auf dieses Gefühl kozentrierend, wollte sie gerne wissen was er da mit ihr machte. Sollte sie ihn einfach fragen, doer würde das die Konzentration stören? Schaden konnte es jedenfalls nicht... sie wollte auf jedenfall informiert sein, was genau er nun mit ihr anstellte. Sag... was tust du? Ich hab das Gefühl als ob du dich an meiner Seele vergreifen wolltest...
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Nanashi Tamashii
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Nanashi hörte ihre Frage und öffnete die Augen wieder und löste seine Hand. Dadurch würde sich das Gefühl und die Seelenresonanz nicht auflösen...dies dauerte etwas."Jap in gewisser weise hast du recht....Tamashii no Kyoumei....Seelenresonanz...das war es....ich hab unsere beiden Seelen sozusagen synchronisert....du kannst es Verbundenheit nennen wenn es so einfacher für dich ist. Das was es bewirkt dürftest du selbst spüren...gleiches gilt für mich...und da es so einfach ging festigt es meine Ansichten über dich...ebenfalls hoffe ich, dass es geholfen hat die negativen Einflüsse von dir zunehmen....keine Sorge ich hab dich nicht umgepolt oder sowas mit deiner Seele ist alles in Ordnung....ich hab unsere beiden Seelen nur in Einklang mit dem Körper und dem Geist gebracht...deshalb dürftest du dich auch nun ziemlich gut fühlen." Er grinste kurz und schaute den Vogel an, welcher ihm scheinbar immer noch nicht ganz traute. Naja jedenfalls hatte das Tier ein gutes Gespür für Feinde."Dein kleiner Vogel...hat ein gutes Gespür...ziemlich nützlich kann das werden...er hat auch eine gute Herrin...."Anschließend sah Nanashi zu seinem Arm und holte erneut aus einem Rucksack eine Mullbinde und verband sich damit den Arm so gut es ging..."So sollte halten" dann machte er den Rucksack wieder zu, setze sich aufs Bett und wartete Anijas Reaktion ab. Timcampy flog derweilen einmal durch den Raum und landete auf dem Hut Nanashi´s. Dieser war ein orangener Cowboyhut mit einer roten Perlenkette und 2 Smilies vorne drauf an der Kette dran. Ein grinsender und ein trauriger Smilie...Nanashi fühlte sich immer noch gut...das was sie spürte, genau das gleiche verspürte auch der Shichibukai, da beide Seelen synchron waren.
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Nachdem Anija ihre Frage also doch gestellt hatte, löste er seine Hand wieder von der Ihren. Sie öffnete wieder ihre Augen und obwohl sie sich nicht mehr einander festhielten, so spürte sie noch immer diese eigenartige Bindung zwischen ihren beiden Seelen. Gleichzeitig fühlte sie sich auch körperlich besser. Ihre Kopfschmerzen waren weg und auch von der Übelkeit war nichts mehr zu merken. Ihr Kater schien sich fast wie ins Nichts aufgelöst zu haben. Dann erklärte ihr der Schwarzhaarige, was er genau angestellt hatte. Nachdenklich schaute Anija dabei in die Hand, mit welcher sie zuvor Nanashis gehalten hatte. Er hatte unsere beiden Seelen also in Einklang zu unseren Körpern und unseren Geistern gebracht... ich habe das Gefühl ihm mehr und besser vertrauen zu können, obwohl wir uns erst seit ein paar Minuten kennen... na ob das so positiv ist weiß ich nicht... Nanashi hatte Recht. Sie fühlte sich im Moment sogar ziemlich großartig, obwohl sie am vorherigen Abend sich so die Birne zugedröhnt hatte. Wie sie das überleben konnte, wusste sie eigentlich selber nicht genau, aber sie hatte es geschafft und das war die Hauptsache. Sie spürte auch, dass es Nanashi gut ging... ihre Seelen waren tatsächlich miteinander synchronisiert... wobei wieder einige Fragen auftraten.
Obwohl Nanashi Falwks ein Kompliment gemacht hatte, so plüscherte er sich wieder auf und schien den jungen Mann geradezu giftig anzusehen. Sanft strich Anija dem kleinen Vogel durchs Gefieder. Ich weiß... und naja ob ich wirklich eine gute Herrin bin weiß ich nicht... er muss mich sehr oft suchen gehen und sehen uns öfters eher weniger. Es ist manchmal schwer beieinander zu bleiben und trotzdem kommt er immer wieder zurück. Sein Gespür, wie du es nennst, finde ich allerdings etwas eigenartig... er reagiert nur so wenn ich jemand fremdes, männliches kennen lernen, frag mich nicht warum aber irgendwie war das schon immer so. Nachdem sie Falwks kleine Streichel- und Beruhigungseinheit beendet hatte, schaute sie wieder zu dem auf dem Bett sitzenden Nanashi. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann spüren wir beide dasselbe, richtig? Also, wenn jetzt einer von uns verletzt ist, kann der andere dann die Schmerzen spüren oder bezieht sich diese Synchronisation sich nur auf Gefühle, Emotionen und Empfinden?
Obwohl Nanashi Falwks ein Kompliment gemacht hatte, so plüscherte er sich wieder auf und schien den jungen Mann geradezu giftig anzusehen. Sanft strich Anija dem kleinen Vogel durchs Gefieder. Ich weiß... und naja ob ich wirklich eine gute Herrin bin weiß ich nicht... er muss mich sehr oft suchen gehen und sehen uns öfters eher weniger. Es ist manchmal schwer beieinander zu bleiben und trotzdem kommt er immer wieder zurück. Sein Gespür, wie du es nennst, finde ich allerdings etwas eigenartig... er reagiert nur so wenn ich jemand fremdes, männliches kennen lernen, frag mich nicht warum aber irgendwie war das schon immer so. Nachdem sie Falwks kleine Streichel- und Beruhigungseinheit beendet hatte, schaute sie wieder zu dem auf dem Bett sitzenden Nanashi. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann spüren wir beide dasselbe, richtig? Also, wenn jetzt einer von uns verletzt ist, kann der andere dann die Schmerzen spüren oder bezieht sich diese Synchronisation sich nur auf Gefühle, Emotionen und Empfinden?
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Nanashi Tamashii
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
"Ehm nein...das bewirkt nur das was du nun spürst....und anhalten tut es auch nur eine gewisse Zeit lang bis unsere Seelen wieder asynchron sind....wozu das ganze dient hast du bereits gesehen oder besser gespürt....der Rest dahinter ist eigentlich, dass man dann mit einer anderen Person besser klar kommen kann sowohl außerhalb eines Kampfes als auch innerhalb...also Teamwork in dem Sinne wenn du so willst....man kann es dazu gebrauchen." Er lächelte. Der Falke schien eifersüchtig zu sein, wenn er sowas nur bei Männern machte. Kleines verlogendes Ferdervieh....Timcampy war immer lieb, besonders zu Frauen und Mädchen...woran das lag konnte Nanashi sich nicht erklären...scheinbar differenzierte die kleine Flugkugel nicht zwischen gut und böse....vielleicht waren für sie alle Menschen gleich. Er wusste es halt nicht, naja vielleicht sollte er es auch nicht wissen und so wichtig war es ja nun auch wieder nicht.
Nanashi schaut auf seine Uhr:"Also wenn du immer noch nach Kiri willst solltest du dich sputen...dir scheint es ja irgendwo wichtig zu sein, dass du das Reich des Wassers erreichst....ich weiß zwar nicht was du dort vor hast...aber bitte...hingegen ist es ein Großreich und wenn du Ärger machst....weißt du ja nun was dir blühen kann....es gibt noch mehr wie mich...ich bin nicht der einzige Shichibukai....wer die anderen genau sind weiß ich auch nicht genau....nur, dass sie alle bzw. wir alle ziemlich stark sind....also...ich würd sagen, dass das Schiff sehr bald abliegt....ich kann jetzt oder später fahren so schlimm ist das bei mir nicht vielleicht ist Teach ja auch noch hier irgendwo in Hi no Kuni wer weiß." Anschließend ließ der Tamashii sich einfach aufs Bett nach hinten fallen und schaute an die Decke. Sein Hut fiel dabei vom Kopf und rollte zu Anijas Füßen und kam dort zum stoppen. Timcampy flog im Raum und landete dann auf dem Tisch wo Nanashi gestern die Medizin zusammen gemixt hatte.
Der Shichibukai war kurz in Gedanken...wie mochte es wohl Yin ergehen? Ob sie schon aus dem Koma erwacht war? Er wusste es nicht....und genau jetzt löste sich auch wieder die Seelenresonanz, da sich sein Gemüt soweit von ihrem entfernt hatte, dass die Verbindung sich auflöste. Trotzdem die negativen Einflüsse blieben weg einen Unterschied würde man nicht spüren nur weil es weg war die Resonanz...Er hatte es nicht so mit töten, besonders die Personen zu töten von denen Nanashi meinte sie wären keine bösartigen Nukenin...solche zu töten passte ihm nicht so recht. Sollte ein solcher Auftrag kommen von den Kagen müsste er ihn befolgen oder sich eine sehr gute Ausrede einfallen lassen oder die Konsequenzen ziehen nur gejagt zu werden passte dem Tamashii überhaupt nicht in den Kram. Er hatte Yin ein Versprechen gegeben und das würde er einhalten...so war er nun mal.
"Wenn du gehen willst....dann geh Anija ich habe dir gesagt ich werde dir nichts tun....wie du sagtest, du bist frei und kannst tun was du willst. Meinen Sold habe ich erfüllt...dich gepflegt und geheilt wenn man so will...und dir einen gewissen Einblick in mein Leben gegeben....ich weiß nicht wieso, aber es fühlt sich gut an....du bist die erste bei der es sich so gut anfühlt....bei allen anderen wo ich sowas ähnliches gemacht habe...halt behandelt wie es ein Arzt tun würde da war es nicht so...und nein das hat nichts mit der Synchronisierung unserer Seelen zutun." Er lächelte und schloss dann für einen kurzen Moment die Augen. Es war ruhig und draußen schien die Sonne und ein leichter Wnd wehte...es war ruhig und friedlich...Es war nun ihre Entscheidung ob sie ging oder blieb....Nanashi konnte sie zu nichts zwingen...er ließ ihr die Wahl sie war ja auch frei und er zwang noch nie einem Menschen zu irgendetwas das war gegen seine Natur. Loswerden oder gar abweisen wollte er sie nicht...er wies sie lediglich daraufhin, dass das Schiff bald lossegeln würde und sie dann keine Chance mehr hätte in der nächsten Zeit nach Mizu no Kuni zu kommen, da Anija dort scheinbar etwas wichtiges zu erledigen hatte. Ebenso gab er ihr einen Rat auf sich aufzupassen...was sie nun damit anfing war auch ihre Sache.
Nanashi lag nur so da auf dem Bett und schaute an die Decke. Seine Hände hatte er hinter dem Kopf verschränkt und sein Hut lag vor bzw. teils auf Anijas Füßen und die Smilies grinsten sie an, jedenfalls einer der beiden Smilies. Der andere guckte eher traurig. Einen Dank hatte Nanashi nie für seine Hilfe verlangt wozu auch...er tat es ja aus freien Stücken, da er so war wie er halt eben war. Dank bekommen eher weniger aufgrund seines derzeitigen Status.
Nanashi schaut auf seine Uhr:"Also wenn du immer noch nach Kiri willst solltest du dich sputen...dir scheint es ja irgendwo wichtig zu sein, dass du das Reich des Wassers erreichst....ich weiß zwar nicht was du dort vor hast...aber bitte...hingegen ist es ein Großreich und wenn du Ärger machst....weißt du ja nun was dir blühen kann....es gibt noch mehr wie mich...ich bin nicht der einzige Shichibukai....wer die anderen genau sind weiß ich auch nicht genau....nur, dass sie alle bzw. wir alle ziemlich stark sind....also...ich würd sagen, dass das Schiff sehr bald abliegt....ich kann jetzt oder später fahren so schlimm ist das bei mir nicht vielleicht ist Teach ja auch noch hier irgendwo in Hi no Kuni wer weiß." Anschließend ließ der Tamashii sich einfach aufs Bett nach hinten fallen und schaute an die Decke. Sein Hut fiel dabei vom Kopf und rollte zu Anijas Füßen und kam dort zum stoppen. Timcampy flog im Raum und landete dann auf dem Tisch wo Nanashi gestern die Medizin zusammen gemixt hatte.
Der Shichibukai war kurz in Gedanken...wie mochte es wohl Yin ergehen? Ob sie schon aus dem Koma erwacht war? Er wusste es nicht....und genau jetzt löste sich auch wieder die Seelenresonanz, da sich sein Gemüt soweit von ihrem entfernt hatte, dass die Verbindung sich auflöste. Trotzdem die negativen Einflüsse blieben weg einen Unterschied würde man nicht spüren nur weil es weg war die Resonanz...Er hatte es nicht so mit töten, besonders die Personen zu töten von denen Nanashi meinte sie wären keine bösartigen Nukenin...solche zu töten passte ihm nicht so recht. Sollte ein solcher Auftrag kommen von den Kagen müsste er ihn befolgen oder sich eine sehr gute Ausrede einfallen lassen oder die Konsequenzen ziehen nur gejagt zu werden passte dem Tamashii überhaupt nicht in den Kram. Er hatte Yin ein Versprechen gegeben und das würde er einhalten...so war er nun mal.
"Wenn du gehen willst....dann geh Anija ich habe dir gesagt ich werde dir nichts tun....wie du sagtest, du bist frei und kannst tun was du willst. Meinen Sold habe ich erfüllt...dich gepflegt und geheilt wenn man so will...und dir einen gewissen Einblick in mein Leben gegeben....ich weiß nicht wieso, aber es fühlt sich gut an....du bist die erste bei der es sich so gut anfühlt....bei allen anderen wo ich sowas ähnliches gemacht habe...halt behandelt wie es ein Arzt tun würde da war es nicht so...und nein das hat nichts mit der Synchronisierung unserer Seelen zutun." Er lächelte und schloss dann für einen kurzen Moment die Augen. Es war ruhig und draußen schien die Sonne und ein leichter Wnd wehte...es war ruhig und friedlich...Es war nun ihre Entscheidung ob sie ging oder blieb....Nanashi konnte sie zu nichts zwingen...er ließ ihr die Wahl sie war ja auch frei und er zwang noch nie einem Menschen zu irgendetwas das war gegen seine Natur. Loswerden oder gar abweisen wollte er sie nicht...er wies sie lediglich daraufhin, dass das Schiff bald lossegeln würde und sie dann keine Chance mehr hätte in der nächsten Zeit nach Mizu no Kuni zu kommen, da Anija dort scheinbar etwas wichtiges zu erledigen hatte. Ebenso gab er ihr einen Rat auf sich aufzupassen...was sie nun damit anfing war auch ihre Sache.
Nanashi lag nur so da auf dem Bett und schaute an die Decke. Seine Hände hatte er hinter dem Kopf verschränkt und sein Hut lag vor bzw. teils auf Anijas Füßen und die Smilies grinsten sie an, jedenfalls einer der beiden Smilies. Der andere guckte eher traurig. Einen Dank hatte Nanashi nie für seine Hilfe verlangt wozu auch...er tat es ja aus freien Stücken, da er so war wie er halt eben war. Dank bekommen eher weniger aufgrund seines derzeitigen Status.
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Immer mehr verstand Anija den Sinn hinter dieser Synchronisation mit den Seelen. Sie sollte einfach für ein besseres Verhätlnis zueinander führen, sodass man beispielsweise im Kampf perfekt aufeinander abgestimmt ist und man einander vertrauen kann ohne Bedenken zu haben. Sowas war wirklich sehr nützlich, besonders wenn es darum ging im Team zu agieren. Bestimmt war es eine Claninterne Fähigkeit, denn sowas nur bei einem einzelnen Menschen vorzufinden wäre schon etwas seltsam. Gut, viele Menschen dieser Welt besaßen Fähigkeiten von denen andere nur träumen konnten und dennoch. Diese Fähigkeit würde sich höchstwahrscheinlich schon auf einen Clan beziehen, dass wusste Anija einfach. Zwar hatte sie noch nie von so einem Clan gehört, geschweige kannte ihn, doch blieben ihr bisher noch so viele Clans auf diesem Kontinent verborgen, da kam es auf einen mehr oder weniger auch nicht drauf an. Sie konnte sich vorstelen, dass diese Fähigkeit oft für militärische Zwecke ausgenutzt wurde, um so einen Vorteil gegenüber den Gegnern zu haben. Während sie so an seinen vermutlichen Clan dachte, kam ihr wieder ihr Clan in den Sinn. Man konnte wirklich sagen, dass er bereits tot war, denn es gab nur noch sie als letzte Angehörige, zumindest soweit sie Bescheid wusste. Im Laufe der Zeit, der vielen Kriege und Kämpfe, gingen dem Clan nach und nach die Mitglieder verloren. Sie alle starben in Kämpfen, wurden ermordet und starben mit ihrem Erbe. Anija war die Letzte die das Erbe fort führen könnte, doch für eine Frau war dies alles andere als einfach. Dieser Clan war sowieso nicht mehr zu retten, egal was man noch versuchen wollte, er war ausgestorben, samt seinem kostbarem Erbe.
Während die Grünhaarige so in Gedanken versunken war, riss Nanashi sie aus diesen und meinte, dass sie sich sputen müsse wenn sie wirklich zum Mizu no Kuni wolle. Leicht verwundert schaute sie ihn an und blickte danach wieder nachdenklich aus dem Fenster. Das Schiff würde also bald ablegen, ihr Kater war verschwunden und mit ihrer Geschwindigkeit würde sie es noch schaffen, doch... doch irgendwas hielt sie davon ab. Irgendwas hielt sie von ihrem Drang, endlich mit ihrer Vergangenheit abzuschließen, ab. Es war ihr Gewissen, dass ihr sagte, sie schulde ihrem kleinen Retter noch etwas. Er hatte sie, ja man konnte wirkich sagen, ein wenig gesund gepflegt und dafür gesorgt, dass sich niemand in ihrem Vollsuff an ihr vergriff. Sehr freundlich und hilfsbereit und genau wegen dieser Sache schaffte sie es nicht einfach "Lebe wohl" zu sagen und zu verschwinden. Plötzlich schien ihr irgendwas vor die Füße zu rollen. Fragend schaute sie runter zum Boden und sah dort Nanashis Hut, teils auf dem Boden, teils auf ihren Füßen liegen. Ohne weiter darüber nachzudenken, hob Anija ihn auf und betrachtete ihn kurz von allen Seiten. Er war ein einfacher Cowboyhut, um welchem eine rote Kette gebunden war und an der Vorderseite je zwei Smileys, von welchen eines grinste und das andere eher traurig guckte. Nach der kleinen Begutachtung, setzte sich die Grünhaarige den Hut ganz dreist auf und musste mit beudauern feststellen, dass er ihr ein wenig zu groß war und ihr so etwas in den Augen hing. Lächelnd schob sie ihn ein wenig nach hinten, sodass sie wiedre freie Sicht hatte.
Plötzlich merkte Anija wie sich die Synchro zwischen ihren beiden Seelen weider trennte. Er hatte ja schon gesagt, dass sie nicht ewig andauern würde, und trotzdem fühlte sich Anija weiterhin gut. Diese Synchronisation war genau das gewesen, was sie zum Schluss gebraucht hatte. Ihr Kater war verschwunden, sie fühlte sich großartig, was wolte man mehr? Bei seinen letzten Worten musste Anija lächeln. Er schien auch ohne Synchronisation sie sympathischer zu finden als andere, obwohl er sie eigentlich jagen sollte. Es war schon merkwürdig wie sich Menschen untereinander verhielten. Er fühlte sich gut dabei sie behandelt zu haben, ein Grund mehr weswegen ihr Gewissen dem Mädchen bereits jetzt schon auf der Nase rumtanzte. Was sollte sie nur tun? Entweder sie würde mit ihrer Vergangenheit abschließen und dafür ein schlechtes Gewissen haben, oder sie würde hier bleiben um ihre Schuld zu begleichen. Aber warum... warum sollte sie nur dort ihre Vergangenheit vergessen können? Mit langsamen Schritten ging sie auf das Bett zu und setzte sich neben Nanashi auf die Kante. Weißt du... wenn du willst dann könnte ich dir ein wenig bei der Suche nach deinem Teach oder wie der heißt helfen... ich habe einige Kontakte die gut über Nukenin informiert sind. Ich weiß nicht wie es um dich steht, ob du meine Hilfe annehmen möchtest, denn das bleibt dir selbst überlassen. Mit diesen Worten nahm sie den Hut von ihrem Kopf und legte ihn aus Nanashis Gesicht.
Während die Grünhaarige so in Gedanken versunken war, riss Nanashi sie aus diesen und meinte, dass sie sich sputen müsse wenn sie wirklich zum Mizu no Kuni wolle. Leicht verwundert schaute sie ihn an und blickte danach wieder nachdenklich aus dem Fenster. Das Schiff würde also bald ablegen, ihr Kater war verschwunden und mit ihrer Geschwindigkeit würde sie es noch schaffen, doch... doch irgendwas hielt sie davon ab. Irgendwas hielt sie von ihrem Drang, endlich mit ihrer Vergangenheit abzuschließen, ab. Es war ihr Gewissen, dass ihr sagte, sie schulde ihrem kleinen Retter noch etwas. Er hatte sie, ja man konnte wirkich sagen, ein wenig gesund gepflegt und dafür gesorgt, dass sich niemand in ihrem Vollsuff an ihr vergriff. Sehr freundlich und hilfsbereit und genau wegen dieser Sache schaffte sie es nicht einfach "Lebe wohl" zu sagen und zu verschwinden. Plötzlich schien ihr irgendwas vor die Füße zu rollen. Fragend schaute sie runter zum Boden und sah dort Nanashis Hut, teils auf dem Boden, teils auf ihren Füßen liegen. Ohne weiter darüber nachzudenken, hob Anija ihn auf und betrachtete ihn kurz von allen Seiten. Er war ein einfacher Cowboyhut, um welchem eine rote Kette gebunden war und an der Vorderseite je zwei Smileys, von welchen eines grinste und das andere eher traurig guckte. Nach der kleinen Begutachtung, setzte sich die Grünhaarige den Hut ganz dreist auf und musste mit beudauern feststellen, dass er ihr ein wenig zu groß war und ihr so etwas in den Augen hing. Lächelnd schob sie ihn ein wenig nach hinten, sodass sie wiedre freie Sicht hatte.
Plötzlich merkte Anija wie sich die Synchro zwischen ihren beiden Seelen weider trennte. Er hatte ja schon gesagt, dass sie nicht ewig andauern würde, und trotzdem fühlte sich Anija weiterhin gut. Diese Synchronisation war genau das gewesen, was sie zum Schluss gebraucht hatte. Ihr Kater war verschwunden, sie fühlte sich großartig, was wolte man mehr? Bei seinen letzten Worten musste Anija lächeln. Er schien auch ohne Synchronisation sie sympathischer zu finden als andere, obwohl er sie eigentlich jagen sollte. Es war schon merkwürdig wie sich Menschen untereinander verhielten. Er fühlte sich gut dabei sie behandelt zu haben, ein Grund mehr weswegen ihr Gewissen dem Mädchen bereits jetzt schon auf der Nase rumtanzte. Was sollte sie nur tun? Entweder sie würde mit ihrer Vergangenheit abschließen und dafür ein schlechtes Gewissen haben, oder sie würde hier bleiben um ihre Schuld zu begleichen. Aber warum... warum sollte sie nur dort ihre Vergangenheit vergessen können? Mit langsamen Schritten ging sie auf das Bett zu und setzte sich neben Nanashi auf die Kante. Weißt du... wenn du willst dann könnte ich dir ein wenig bei der Suche nach deinem Teach oder wie der heißt helfen... ich habe einige Kontakte die gut über Nukenin informiert sind. Ich weiß nicht wie es um dich steht, ob du meine Hilfe annehmen möchtest, denn das bleibt dir selbst überlassen. Mit diesen Worten nahm sie den Hut von ihrem Kopf und legte ihn aus Nanashis Gesicht.
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Nanashi Tamashii
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Nanashi wurde aus seiner kleinen Traumwelt gerissen als sich Anija neben ihn setze und das Bett etwas tiefer ging also die Federn sowie die Matraze. Dann verdunkelte sich sein Blick, das sie ihm seinen Hut auf das Gesicht legte. Er hob ihn mit einer Hand hoch und setze ihn Anija wieder auf den Kopf auch wenn er zu groß war:"Dein Angebot klingt verlockend....doch es ist nicht üblich, dass Shichibukai zusammen reisen...versteh das nicht falsch aber wenn man mich zusammen mit anderen Nukenin sieht wie ich mit ihnen agiere könnte es gewisse Probleme geben und ich würde eventuell meinte kleine Sonderregelung verlieren und dann werden mir die anderen Shichibukai auf den Hals gehetzt und das dürfte wohl schlimmer sein als normaler Nukenin zu sein......Dennoch Teach zu finden ist nicht einfach...er war es schließlich der mich verraten und hintergangen hat durch Intrigen...er hat so seine Tricks...vielleicht ist er auch schon Tod, denn überall wo ich bisher war kannte man ihn nicht oder er ist einfach nur ziemlich gut im Untertauchen wer weiß....Falls du dich für meine Hilfe schuldig fühlst...das musst du nicht...es ist mein Job so gesehen, auch wenn ich kein richtiger bzw. richtig guter Arzt bin..." Dann kam er wieder hoch und saß nun direkt neben Anija. Er dachte nach...vielleicht war Hilfe doch eine gute Idee...selbst wenn man ihn jagen würde....irgendwie könnte er es sicherlich schaffen das Versprechen gegenüber seiner Schwester einzuhalten...sowieso konnte man im Team immer mehr erreichen und man war nicht mehr allein.
Er drehte sich etwas zu Anija um, sodass er in ihr Gesicht gucken konnte und wollte gerade was sagen, dann war Nanshi auf einmal weg...eingeschlafen und kippte nach vorne und landete mit dem Kopf genau zwischen Anijas Brüsten. Das ganze war unbeabsichtigt, seine Narkolepsie also seine Schlafkrankheit kam durch und dagegen konnte der Shichibukai nichts machen. Er schlief einfach mitten drin ein...außer natürlich in Situationen wo genügend Adrenalin ausgeschüttet wurde....Da Anija davon ja nichts wusste würde sie vielleicht etwas überreagieren und Nanashis Wange wäre noch roter als sie ohnehin schon war von dem Schlag von vorhin. Da er nach vorne kippte und schlief viel auch sein restlicher Körper nach vorne, sodass Anija und er auf das Bett fallen müssten. Er sackte somit einfach weg, als würde er normal schlafen, nur halt eben durch die Krankheit konnte das irgendwann passieren allerdings nur für wenige Sekunden oder wenige Minuten. Vielleicht würde sie auch abwarten bis er aufwachte, denn welcher Mensch schlief schon direkt ein ohne vorher ein Anzeichen für Müdigkeit zu machen...mit etwas Glück und gesundem Menschenverstand würde sie eventuell die Lage verstehen und denken er wäre krank oder sowas oder hatte einen Kreislaufzusammenbruch...Nanashi konnte im Moment nichts machen, da er schlief ohne es gewollt zu haben.
Er drehte sich etwas zu Anija um, sodass er in ihr Gesicht gucken konnte und wollte gerade was sagen, dann war Nanshi auf einmal weg...eingeschlafen und kippte nach vorne und landete mit dem Kopf genau zwischen Anijas Brüsten. Das ganze war unbeabsichtigt, seine Narkolepsie also seine Schlafkrankheit kam durch und dagegen konnte der Shichibukai nichts machen. Er schlief einfach mitten drin ein...außer natürlich in Situationen wo genügend Adrenalin ausgeschüttet wurde....Da Anija davon ja nichts wusste würde sie vielleicht etwas überreagieren und Nanashis Wange wäre noch roter als sie ohnehin schon war von dem Schlag von vorhin. Da er nach vorne kippte und schlief viel auch sein restlicher Körper nach vorne, sodass Anija und er auf das Bett fallen müssten. Er sackte somit einfach weg, als würde er normal schlafen, nur halt eben durch die Krankheit konnte das irgendwann passieren allerdings nur für wenige Sekunden oder wenige Minuten. Vielleicht würde sie auch abwarten bis er aufwachte, denn welcher Mensch schlief schon direkt ein ohne vorher ein Anzeichen für Müdigkeit zu machen...mit etwas Glück und gesundem Menschenverstand würde sie eventuell die Lage verstehen und denken er wäre krank oder sowas oder hatte einen Kreislaufzusammenbruch...Nanashi konnte im Moment nichts machen, da er schlief ohne es gewollt zu haben.
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Kurz nachdem Anija Nanashi seinen Hut zurück gegeben hatte, richtete er sich auf und setzte ihr ihn wieder auf. Wieder musste sie ihn etwas anheben um gut sehen zu können und um Nanashi anzusehen. Ich hab doch schon gesagt... Nukenin ist Nukenin und wenn man uns beide wirklich mal zusammen sehen sollte dann sagst du einfach du würdest versuchen mein Vertrauen zu gewinnen um mich so effektiv und schnell ausschalten zu können. Sowas ist doch heutzutage üblich. Einfach sagen du willst mich hinterrücks abmurksen und gut is'... und was das mit deinem Teach betrifft... glaub mir... ich kenne wirklich ein paar Typen die über Nukenin gut informiert sind. Er kann nicht einfach spurlos verschwinden... es sei denn er befände sich irgendwo von allem abgeschottet im Exil, doch sowie du mir von ihm berichtest kann ich mir das nicht vorstellen. Er hält sich im Untergrund auf, das durchaus aber er ist nicht einfach weg. Was ich mir auch vorstellen könnte ist, dass er einfach nur darauf wartet dich ausschalten zu können und wenn du dann noch alleine bist... und auch wenn du Arzt bist, so spielt das für mich keine Rolle... ich stehe in deiner Schuld und ich kann erst wieder mit einem guten Gewissen leben wenn ich diese Schuld von meinen Schultern abgeladen habe. Anija schien sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen lassen zu wollen. Sie würde tagtäglich mit einem schlechten Gewissen rumlaufen, würde sie ihm jetzt nicht helfen. Gerade als er scheinar etwas sagen wollte, schien er Schlag auf Schlag müde zu werden und kippte auch gleich schon um. Da er so saß, dass er Anija anschaute, kippte er direkt auf sie und mit einem Volltreffer auf ihre Brüste. Nun lagen sie beide also auf dem Bett, er seinen Kopf zwischen ihre Brüste gekuschelt und schlafend, sie ziemlich erschrocken und leicht panisch. was war denn nun passiert?! Warum war er so plötzlich eingeschlafen?! ... Oder lag er gar in Ohnmacht? Ziemlich hilflos lag sie da, mit dem schlafenden Nanashi auf ihrer Brust und wusste nicht was zu tun war. Sollte sie ihn runter nehmen und aufwecken, doer lieber schlafen lassen und abwarten? Ersteres wäre ihr weitaus angenehmer, denn falls jetzt jemand reinkommen sollte, dann... nun ja... man könnte es sich ja denken. Falwks war dem Mädchen rechtzeitig von ihrer Schulter geflattert und befand sich nun in der Luft. Er stieß ein kleines wuterfülltes Kreischen aus und begann dem Schwarzhaarigen mit seinem Krallen am Haar zu ziehen. Dem kleinen Federtier gefiel das ganz und gar nicht und ihm war es auch egal, ob Nanashi dadurch Schmerzen haben oder davon aufwachen würde. Hauptsache er würde seinem Frauchen nicht zu nahe kommen, denn das durfte nach Falwks Meinung nur er.
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Nanashi Tamashii
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Kurze Zeit nachdem er eingeschlafen war spürte Nanashi irgendwas. Etwas zog an seinen Haaren was ganz und gar unangenehm war. Er war wieder wach und merkte, dass er irgendwo weich lag....er öffnete seine Augen und schreckte hoch und fiel dabei vom Bett, sodass sich auf der Vogel von ihm löste und auf den Schrank flog und kurz kreischte." Argh...ite ite ite....verdammt ich muss wohl eingeschlafen sein." Er kratze sich seinen Hinterkopf und schaute dann mit einem Schmerz verzehrten Gesicht zu Anija...und nun leuchtete es ihm ein:" Oh sorry...sorry...tut mir leid...das war nicht beabsichtig....ich kann das erklären..." Er stand auf und klopfte sich den Hintern ab und schritt zum Bett und verbeugte sich nochmal zum Entschuldigen." Ehjm also...ja wie fange ich an...am einfachsten ist es zu sagen....ich bin eingeschlafen....klingt bisel mehr als komisch, doch es stimmt....nennt sich Narkolepsie...Schlafkrankheit....tritt öfters mal auf...ich penn einfach mitten drin ein wie gerade eben....also völlig unbeabsichtigt....und mir tut es nochmals leid, dass ich genau dahin gefallen bin wo es dir unter Umständen unangenehm geworden sein könnte....wenn du jetzt wieder von mir schlecht denkst...ist das dein gutes Recht." Argh sowas konnte ja nur gerade jetzt und gerade ihm passieren...wieso musste auch ausgerecht er an dieser Krankheit leiden? Er war der einzige in seiner Familie der an Narkolepsie litt. Weder sein Vater, noch seine Mutter oder seine Schwester Yin hatten diese Krankheit. Manchmal störte sie extrem...so wie jetzt..."Na das war es dann wohl mit der Unterstüztung..wirklich klasse gemacht Nanashi" murmelte der Shichibukai vor sich hin und schaute kurz in eine andere Richtung, da er sich ärgerte.
Kurz darauf setze er sich neben Anija auf das Bett und hatte seine Hände auf die Knie gelegt und schaute zu Boden. Vermasselt aber total...sicherlich würde sie ihm nun erneut eine scheuern und dann direkt verschwinden, naja wer würde es ihr übel nehmen? Nanashi jedenfalls nicht...sie war nett und ganz und nicht böse oder sonstwas. Er hielt sich nun seinen Kopf fest....die Situation bzw der Moment war total verdorben...was musste er auch hochkommen, wenn er liegen geblieben wäre, dann wäre es nicht so schlimm gewesen. Dass seine Haare hinten fast zum Teil ausgerissen wurden störte ihn nicht vielmehr ignorierte er gerade den Schmerz und musste sich erstmal wieder beruhigen. Ob Anija die Sache mit der Krankheit glaubte war ungewiss, aber es war die Wahrheit und es tat ihm ja auch leid.
Kurz darauf setze er sich neben Anija auf das Bett und hatte seine Hände auf die Knie gelegt und schaute zu Boden. Vermasselt aber total...sicherlich würde sie ihm nun erneut eine scheuern und dann direkt verschwinden, naja wer würde es ihr übel nehmen? Nanashi jedenfalls nicht...sie war nett und ganz und nicht böse oder sonstwas. Er hielt sich nun seinen Kopf fest....die Situation bzw der Moment war total verdorben...was musste er auch hochkommen, wenn er liegen geblieben wäre, dann wäre es nicht so schlimm gewesen. Dass seine Haare hinten fast zum Teil ausgerissen wurden störte ihn nicht vielmehr ignorierte er gerade den Schmerz und musste sich erstmal wieder beruhigen. Ob Anija die Sache mit der Krankheit glaubte war ungewiss, aber es war die Wahrheit und es tat ihm ja auch leid.
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Ab und zu rupfte Falwks dem jungen Mann sogar ein paar Haare aus, während er auf brutalste Weise versuchte ihn aufzuwecken. Immer mal wieder ziwschte Anija dem kleinen Vogeltier ermahnden Worte zu von wegen: Lass ihn doch schlafen Falwks"! Hör auf Falwks das schmerzt ihm sicherlich, und so weiter. Bis er dann doch irgendwann wieder davon erwachte. Langsam öffneten sich seine Augen und er schien sofort zu realisieren, auf was oder auch wem er lag. Schlagartig schreckte er auf, woraufhin auch Anija ein wenig erschrack und mit einem lauten Poltern landete er auf dem Boden. Falwks war seinem Begräbnis unter dem Körper Nanashis noch so gerade eben entkommen, setzte sich auf dem Schrank ab und schrie triumphierend auf. Etwas verwundert stützte sich das Mädchen auf ihre Hinterarme und streckte so ihren Oberkörper etwas in die Höhe, nur um zu dem noch leicht benommen wirkenden Nanashi runter schauen zu können. Langsam schien ihm klar zu werden, dass er tatsächlich mit dem Kopf zwischen Anijas Brüsten gelegen hatte und begann nun sich großartig dafür zu entschuldigen. Weiterhin schaute sie nur verwundert zu dem Schwarzhaarigen auf und fragte sich noch immer, warum er so plötzlich eingeschlafen war. Dann begann er auch dies zu erklären und von da an wurde Anija einiges klarer. Er lidt also unter einer Krankheit die sich Narkolepsie nannte... von dieser Krankheit hatte die Grünhaarige schonmal gehört. Einer ihrer Teamkollegen aus früheren Zeiten lidt auch unter dieser Krankheit, zwar nicht ganz so stark aber er war auch manchmal einfach beim Training eingeschlafen. Eben aus diesem Grund kaufte sie ihm das auch ab, weil sie die Krankheit bereits einmal persönlich erlebt hatte. Passieren konnte sowas schließlich immer mal wieder, vor allem wenn die Krankheit sehr stark ausgeprägt war. Wie stark sie bei Nanashi ans Tageslicht kam, wusste Anija noch nicht, aber wrüde sie das wahrscheinlich noch herausfinden. Nachdem er sich ein weiteres Mal entschuldigt hatte, setzte er sich wieder neben sie aufs Bett, murmelte irgendwas vor sich hin und schien ein wenig verzweifelt über die verpatzte Situation. Etwas schräg lächelte sie den jungen Mann an. Dass er sich nun etwas bescheuert fühlte konnte Anija verstehen. Wüsste sie nicht, dass er unter einer Schlafkrankheit lidt, dann hätte sie ihn wahrscheinlich schon längst auf brutale Art und Weise zur Rechenschaft gezogen, doch so richtete auch sie sich wieder auf und legte sanft und behutsam eine Hand an die von Nanashi. Das ist nicht weiter schlimm... ich war früher mit einem im Team gewesen der hatte auch diese Krankheit... sowas kann passieren und ich wusste davon ja auch nichts. Gut, wahrscheinlich bist du nach deinem Empfinden ganz gut gefallen... zwar war diese Situation etwas umständlich, aber es war nicht sonderlich schlimm. Wie gesagt, sowas kann einfach passieren. Und 'Tschuldigung, dass Falwks dich gleich so brutal angegriffen hat... vermutlich dachte er du wolltest mich belästigen... Aufmunternd lächelte sie ihren Gegenüber an und hoffte etwas mit ihren Worten bei ihm bewirken zu können.
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Nanashi Tamashii
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Nanashi spürte auf einmal eine zarte Hand auf seiner und schaute zu Seite. Anija hatte scheinbar Verständnis und erzählte dem Tamashii eine kleine Geschichte...sie kannte also diese Krankheit und meinte es wäre nicht schlimm. Er lächelte ihr daraufhin auch entgegen und meinte":Danke Anija....und ehm....könnte ich meine Hand vielleicht wieder haben?" Dabei zeigte er mit der anderen Hand auf die welche Anija festhielt und grinste und nahm behutsam ihre Hand von seiner Hand und legte ihre Hand auf ihren Oberschenkel. Eigentlich eine dieser Scenen wo beide etwas rot im Gesicht wurden und verlegen lächelten. Kurz schaute der Shichibukai in ihr Gesicht und die Verzweiflungsgedanklen von eben waren weg....Naja so war Nanashi gestrickt...selbst wenn er mal sauer war oder verärgert hielt das nie lange an. Ohnehin war er ein Sturkopf und ließ sich nicht so leicht einschüchtern, da konnte diese kleine Lapalie von eben auch nicht so stark sein.
Es war schon komisch...ihre Haut fühlte sich so weich und zart an...dabei hatte er sie gestern schon getragen nur da war es ihm nicht so wirklich aufgefallen. Nanashi wusste es nicht recht, doch irgendwie war es wie bei seiner Schwester oder seiner ehemaligen Teamkollegin Vivi....er konnte es sich auch nicht erklären...als würde er Anija schon Jahre kennen...an der Seelentechnik konnte es nicht liegen. Die Künste seines Clans hatte Nanashi gemeistert.Nun kam er auf das von eben zusprechen:"Also um auf dein Angebot zurück zu kommen....du hast recht...es gibt genug Möglichkeiten....wieso nicht...ja zusammen könnte man mehr erreichen ohnehin habe ich dir meine Geschichte erzählt und nach dieser bin ich ja kein richtiger Nukenin...also abgemacht...nur sollten wir nicht zu sehr auffällig sein und gleich alles rum posaunen , das kommt nicht so gut. Ich danke dir....und ich hoffe du bist dir bewusst auf was du dich da einlässt..." Sicherlich war sie das, sonst hätte sie ihm ja nicht das Angebot gegeben, doch noch konnte sie ja zurück aber scheinbar wollte sie ihm wirklich helfen und das wollten nicht viele. Nanashi war froh und glücklich darüber, dass es doch noch Menschen gab die nicht durch den Krieg und alles weitere zerfressen waren...es schien doch noch Hoffnung in der Shinobiwelt zu geben. "Wegen deines Fingers tut es mir ja nun leid...ich kann das leider nicht beheben und wüsste auch niemanden der das könnte....Übrigens der Hut steht dir...ist nur etwas zu groß....aber mir steht er besser und mir passt er auch." Er lachte und nahm den Hut von ihrem Kopf und setze sich ihn auf seinen Haarschopf auf. Das Band welchen die Kopfbedeckung festhielt baumelte nun vor seiner Brust. Es war ein Anhänger mit einem weißen Stiertotenkopf drauf. "Da du das Schiff für mich sausen lässt gebe ich dir mein Versprechen dass ich dich irgendwann nach Mizu no Kuni bringe damit du das tuen kannst was du dort wolltest..."Er hielt ihr seine Hand hin damit sie einschlagen konnte und Timcampy kam nun auch wieder und formte ein Herz und setze sich auf Anijas Kopf.
Es war schon komisch...ihre Haut fühlte sich so weich und zart an...dabei hatte er sie gestern schon getragen nur da war es ihm nicht so wirklich aufgefallen. Nanashi wusste es nicht recht, doch irgendwie war es wie bei seiner Schwester oder seiner ehemaligen Teamkollegin Vivi....er konnte es sich auch nicht erklären...als würde er Anija schon Jahre kennen...an der Seelentechnik konnte es nicht liegen. Die Künste seines Clans hatte Nanashi gemeistert.Nun kam er auf das von eben zusprechen:"Also um auf dein Angebot zurück zu kommen....du hast recht...es gibt genug Möglichkeiten....wieso nicht...ja zusammen könnte man mehr erreichen ohnehin habe ich dir meine Geschichte erzählt und nach dieser bin ich ja kein richtiger Nukenin...also abgemacht...nur sollten wir nicht zu sehr auffällig sein und gleich alles rum posaunen , das kommt nicht so gut. Ich danke dir....und ich hoffe du bist dir bewusst auf was du dich da einlässt..." Sicherlich war sie das, sonst hätte sie ihm ja nicht das Angebot gegeben, doch noch konnte sie ja zurück aber scheinbar wollte sie ihm wirklich helfen und das wollten nicht viele. Nanashi war froh und glücklich darüber, dass es doch noch Menschen gab die nicht durch den Krieg und alles weitere zerfressen waren...es schien doch noch Hoffnung in der Shinobiwelt zu geben. "Wegen deines Fingers tut es mir ja nun leid...ich kann das leider nicht beheben und wüsste auch niemanden der das könnte....Übrigens der Hut steht dir...ist nur etwas zu groß....aber mir steht er besser und mir passt er auch." Er lachte und nahm den Hut von ihrem Kopf und setze sich ihn auf seinen Haarschopf auf. Das Band welchen die Kopfbedeckung festhielt baumelte nun vor seiner Brust. Es war ein Anhänger mit einem weißen Stiertotenkopf drauf. "Da du das Schiff für mich sausen lässt gebe ich dir mein Versprechen dass ich dich irgendwann nach Mizu no Kuni bringe damit du das tuen kannst was du dort wolltest..."Er hielt ihr seine Hand hin damit sie einschlagen konnte und Timcampy kam nun auch wieder und formte ein Herz und setze sich auf Anijas Kopf.
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Nachdem Anija ihm gesagt hatte, dass das was geschehen war in Ordnung war, lächelte er sie wieder an, bedankte sich und fragte ob er seine Hand wieder haben könnte. Äoh, sofort... Gab das Mädchen nur von sich, doch bevor sie ihre Hand von seiner nehmen konnte, übernahm er ihren Part und legte ihre Hand samt seiner zurück auf ihren Oberschenkel. Ihr Blick wanderte kurz zu den beiden Händen auf ihrem Oberschenkel, ehe sie ebenfalls in das Gesicht Nanashis schaute. Ziemlich zeitgleich schauten sie einander an, die Blicke trafen sich. Die Grünhaarige konnte es sich nicht erklären, aber... aber iurgendwie fühlte sie sich zu diesem Mann hingezogen. Jetzt nicht auf die Art wie man jetzt vielleicht denken mochte sondern eher auf freundschaftliche Basis. Hing das etwa noch immer mit der zuvorigen Synchronisation ihrer Seelen zusammen oder etwa mit etwas anderem? Er hatte sie, eine Fremde die auch noch dicht von Alkohl und Drogen war, eine die vollkommen entblößt war, in ein Zimmer vor anderen Blicken geschützt, gebracht und sie gepflegt. Vielleicht hing auch das damit zusammen, aber na ja... Anija wusste es nun Mal nicht... im Moment zumindest. Schließlich könnte es durchaus sein, dass sich das nochmal ändern könnte, oder nicht? Nach diesem kurzen Moment der Stille, kam der Shichibukai wieder auf Anijas Angebot zu sprechen und schien es sogar annehmen zu wollen. Zufreiden lächelte Anija und nickte auf seine letzten Worte hin kurz. Ich bin froh, dass du dich doch dazu entschieden hast... du hast Recht. Zu Zweit oder grundsätzlich konnte man in einem Team mehr erreichen als einzeln, vor allem wenn man Nukenin war. Jetzt habe ich auch jemanden mit dem ich reisen kann, was natürlich auch nur seine Vorteile hat. Keine Angst, ich bin mir sehr bewusst darüber auf das worauf ich mich einlasse... allerdings fürchte ich mich nicht vor den Konsequenzen die dadurch durchaus auftreten könnten. Entweder bringen sie mich um, stecken mich in ein Gefängnis oder nicht, was anderes können die sowieso nicht mit mir machen... allerdings... will ich dich auch nicht in irgendwelche Schwierigkeiten hinein reiten... Bei ihren letzten Worten wurde Anija sich nun doch in ihrer Sache etwas unsicherer. Es ging ja schlussendlich nicht nur darum, dass sie Probleme bekommen konnte, sondern er auch und er sogar noch größere als sie. Erst jetzt wurde ihr etwas mehr die Gefahr, in welche sie hinein laufen könnten, bewusst. Aber was brachte es ihr noch wieter darüber nachzudenken? Es war beschlossen und ihre Meinung würde die Konoichi gewiss auch nicht mehr ändern. Sie war Nanashi etas schuldig und sie würde bei ihm bleiben, bis sie ihre Schuld beglichen hatte. Dann kam er wieder auf ihren Finger und auf seinen Hut zu sprechen, welchen er auch gleich von Anijas Kopf nahm und ihn sich wieder aufsetzte. Nur einen kurzen Blick warf Anija auf ihre verkrüppelte Hand, ehe sie mit einem Lächeln wieder zu Nanashi schaute. Ach... das mit dem Finger ist halb so wild... da wird sich schon eine Lösung finden lassen und außerdem... Ihr Lächeln wurde nurn etwas schräger. Außerdem wollte ich nur aufs Mizu no Kuni, weil mir der Mann, du weißt der mit der etwas finsteren Ausstrahlung, sagte dort würde es jemanden geben, der mir sozusagen einen "neuen Finger machen könnte". Das war der einzige Grund weswegen ich dort hin wollte und versprechen brauchst du mir in der Hinsicht nichts... du hast in der kurzen Zeit in der wir uns kennen schon genug für mich getan, da brauchst du mir nicht noch was versprechen.Mit dieser Aussage drückte sie seine ausgestreckte Hand sanft weg. Plötzlich setzte sich Timcampy mit seinem bekannten Herzymbol wieder auf Anijas Kopf.
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Nanashi Tamashii
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
"Schwierigkeiten...darüber mach dir mal keine Sorgen...ich hab eigentlich kaum eine Wahl wie ich dir erklärt habe." Meinte Nanashi zu ihrer Aussage hin und dann hörte er der grünhaarigen Kunoichi weiter zu. Sie meinte er musste ihr nichts versprechen, doch da legte Nanashi einen seiner Finger an ihre Lippen und meinte:"Ich habe es bereits ausgesprochen und was ich verspreche halte ich auch ein...meistens jedenfalls und bisher traf es immer zu...also will ich nun keine weiteren Widerworte hören okay?" Dann nahm er seinen Finger zurück und schaute sich kurz um. Der Falke saß immer noch auf dem Schrank...hmm da kam dem Shichibukai eine Idee."Kann dein Piepmatz auch Nachrichten überbringen? Also so zusagen Botenvogel spielen? Nur eine Frage." Er wartete die Antwort ab...wenn ja konnte er so Nachfragen wie es seiner Schwester Yin ging...natürlich so codiert, dass es nur diejenigen lesen konnten die es auch sollten und denen er vertrauen konnte. Hoffentlich würde sich der Vogel dann auch auskennen...doch erstmal war ja die Frage ob er auch Botenvogel spielen konnte, sonst hatte der Rest keinen Sinn und war nicht von Bedeutung. Timcampy schien mit der ganzen Sache wohl vollends zufrieden zu sein...war von vorne rein schon klar, da er ja bereits gestern Nacht sich auf die Kunoichi gelegt hatte um zu schlafen ohne scheu oder Angst.
Nanashi stand dann auf und holte sich seinen Mantel und zog ihn an und dann legte er noch seinen weißen Schal um. "Nun denn...irgendeine konkrete Vorstellung was wir nun tun wollen? Ein bestimmtes Ziel oder so? Nun nicht gleich ein verstecktes Ninjadorf, das wäre recht unangebracht....du sagtest du würdest einige gewisse Leute kennen die Informationen haben könnten....suchen wir die doch auf...ich bin mir sicher die rücken schon raus mit den Infos wenn man sie nett darum bittet." Ja nett bitten so sagte es Nanashi im sarkastischen Sinne...wenn sie ihn kannten, dann wussten sie bescheid was mit ihnen passieren würde, also könnte das Preisgeben von Informationen so einiges in der Nuke-Szene regeln. Sein Magen fing auch an zu Knurren."Und was zu essen wäre auch nicht schlecht....vielleicht hast du auch Hunger...keine Sorge ich zahl" Er lächelte und ging dann zu seinem Rucksack. Dabei rutschte ein Foto bzw. ein Bild aus eine seiner Taschen und flog direkt vor Anijas Füße. Auf dem Bild war ein Mädchen zu sehen....natürlich konnte das nun jeder interpretieren wie er wollte wenn er nicht wusste wer die Person auf dem Bild war. Eventuelle konnte man denken der Shichibukai sei vergeben oder ähnliches. Das Mädchen hatte rötliche Augen, eine blasse Hautfarbe und silbernes gelocktes, längliches Haar. Es handelte sich hierbei um die Schwester des Shichibukai...sie sah anders aus als er. Keine Sommersproßen, kein schwarzes Haar und überhaupt sahen sie total unterschiedlich aus. Klar Männlein und Weiblein sahen immer unterschiedlich aus, doch Geschwister hatten immer irgendwelche äußerlichen Gemeinsamkeiten nur war eben genau das hier nicht der Fall.
Der Tamashii bemerkte es nicht, dass er das Foto verlor....es war ihm allerdings sehr wichtig, da auch seine Schwester für ihn sehr wichtig war. Eigentlich der wichtigste Mensch in seinem Leben, da sie immer egal wann und wo für ihn da war. Ebenso war Nanashi als ihr großer Bruder stets für sie da, wenn sie Hilfe brauchte. Sie war auch der Grund für Nanashis handeln für sie tat er dies und nahm die schwere Bürde auf sich, damit es ihr wieder besser gehen konnte.
Nanashi stand dann auf und holte sich seinen Mantel und zog ihn an und dann legte er noch seinen weißen Schal um. "Nun denn...irgendeine konkrete Vorstellung was wir nun tun wollen? Ein bestimmtes Ziel oder so? Nun nicht gleich ein verstecktes Ninjadorf, das wäre recht unangebracht....du sagtest du würdest einige gewisse Leute kennen die Informationen haben könnten....suchen wir die doch auf...ich bin mir sicher die rücken schon raus mit den Infos wenn man sie nett darum bittet." Ja nett bitten so sagte es Nanashi im sarkastischen Sinne...wenn sie ihn kannten, dann wussten sie bescheid was mit ihnen passieren würde, also könnte das Preisgeben von Informationen so einiges in der Nuke-Szene regeln. Sein Magen fing auch an zu Knurren."Und was zu essen wäre auch nicht schlecht....vielleicht hast du auch Hunger...keine Sorge ich zahl" Er lächelte und ging dann zu seinem Rucksack. Dabei rutschte ein Foto bzw. ein Bild aus eine seiner Taschen und flog direkt vor Anijas Füße. Auf dem Bild war ein Mädchen zu sehen....natürlich konnte das nun jeder interpretieren wie er wollte wenn er nicht wusste wer die Person auf dem Bild war. Eventuelle konnte man denken der Shichibukai sei vergeben oder ähnliches. Das Mädchen hatte rötliche Augen, eine blasse Hautfarbe und silbernes gelocktes, längliches Haar. Es handelte sich hierbei um die Schwester des Shichibukai...sie sah anders aus als er. Keine Sommersproßen, kein schwarzes Haar und überhaupt sahen sie total unterschiedlich aus. Klar Männlein und Weiblein sahen immer unterschiedlich aus, doch Geschwister hatten immer irgendwelche äußerlichen Gemeinsamkeiten nur war eben genau das hier nicht der Fall.
Der Tamashii bemerkte es nicht, dass er das Foto verlor....es war ihm allerdings sehr wichtig, da auch seine Schwester für ihn sehr wichtig war. Eigentlich der wichtigste Mensch in seinem Leben, da sie immer egal wann und wo für ihn da war. Ebenso war Nanashi als ihr großer Bruder stets für sie da, wenn sie Hilfe brauchte. Sie war auch der Grund für Nanashis handeln für sie tat er dies und nahm die schwere Bürde auf sich, damit es ihr wieder besser gehen konnte.
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Nachdem Anija zu ende gesprochen hatte, legte Nanshi auch schon gleich einen Finger an ihre Lippen damit sie den Mund hielt. Etwas verständnislos schaute sie ihn an, hielt dabei allerdings den Mund. Er schien tatsächlich sein Versprechen einhalten zu wollen, komme was wolle. Bei ihr war es ähnlich. Wenn sie jemanden ein Versprechen gab dann hielt sie es bis zum bitteren Ende ein. So auch das Versprechen zu ihrer Mutter. Egal was noch kömmen möge, sie würde allein in Gedenken an sie und für sie weiter leben. Anija würde für sie beide leben, bis das Schicksal sagt, dass nun endgültig Schluss ist. Versprechen banden jemanden, nahmen vielleicht seine Handlungen und Taten vorweg und bestimmten sie. Anija konnte tun und lassen was sie wollte, hauptsache war sie würde leben. Kurz darauf nahm Nanashi seinen Finger wieder von ihren Lippen und schaute fu Falwks auf. Auf seine Frage hin, plüscherte sich das Vogeltier wieder total auf und ließ ein bedrohliches Gurren hören. Er ahnte, was diese Frage für ihn bedeuten könnte und sowie es gerade aussah würde er einer solchen Bitte nur ungern nach kommen. Klar kann er das. Was meinst du wohl wie ich mit den ganzen Dealern im Kontakt bleibe? Allerdings kann er nur kleine und sehr leichte Sachen tragen. Eine kleine Schriftrolle wäre für ihn kein Probleme, halt Kurznachrichten, aber nichts Schweres. Er ist ein kleiner Wanderfalke, zwar unglaublich schnell aber dafür auch alles andere als besonders kräftig. Nur wie es aussieht... ehe... scheint er nicht besonders begeistert davon zu sein... Mit schrägem Blick schaute sie zu dem aufgeplüschten Tier hoch. Böse funkelte er Nanashi an, schien ihn als potentiellen Feind anzusehen und nicht als einen neuen Verbündeten Anijas. Doch würde sich dies noch legen. Nach einiger Zeit würde sich Falwks an ihn gewöhnt haben und ihm ebenfalls vertrauen. Während der Shichibukai sich scheinbar wieder anzog, blieb Anija weiterhin auf dem Bett sitzen. Jetzt schien sie wohl einen Reisegefährten gefunden zu haben... jemanden der sie eigentlich jagen, fangen oder umbringen sollte. Ein solcher Gefährte könnte tatsächlich irgendwann gefährlich für Anija werden. Auch wenn die Synchronisation die beiden etwas miteinander verbunden hatte, so kannte sie ihn dadurch nicht unbedingt besser. Zwar konnte sie sich soetwas nicht bei ihm vorstellen, doch was wäre, wenn er in Bedrängnis geraten würde und die Wahl zwischen selber gejagt werden oder der Aushändigung Anijas an ein Dorf? Würde er sie tatsächlich aushändigen oder lieber das Gejagt werden in Kauf nehmen? Eben das wusste Anija noch nicht und würde in ihr noch eine gewisse Unsicherheit auslösen. Zwar fühlte sie sich auf merkwürdige Weise mit ihm verbunden und dennoch hatte sie in solchen Dingen noch ihre Bedenken. Doch sollte die Zeit einfach kommen, dann würde Anija schon sehen, was für ein Mensch Nanashi wirklich war.
Nachdem er sich alles übergezogen hatte, was eigentlich nur einem Mantel und einem weißen Schal bestand, fragte er sie wo es denn nun hingehen könnte. Dann kam er wieder auf ihre Informanten zu sprechen und meinte einen von ihnen doch besuchen zu können. Kurz musste Anija darüber nachdenken. Es gab welche die bestens über Nukenin informiert waren, mit denen ließ es sich allerdings am schwersten kurz schließen. Sie reisten sowie Anija durch die Reiche und man musste erst eine schriftliche Anfrage auf ein Treffen mit ihnen ihnen zu senden. Dies könnte teilweise über Tage und Wochen dauern, bis da mal eine Antwort kam. Nicht weil Falwks sie finden musste, nein. Falwks würde nur zu bestimmten Stationen in den einzelnen Reichen fliegen und von dort aus würden die Nachrichten und alles andere an einfach immer weiter bis zum Empfänger geleitet werden. Es war ein sich ziemlich dehnendes Unterfangen, doch kam man zum Schluss doch noch an sein Treffen mit solchen Typen. Nun ja... du musst wissen, diese Typen sind vom Prinzip her nicht mehr als Missing- oder niederrängige Nukenin... sie betreiben illegalen Handel mit Drogen und anderem Zeug, halt auch bestimmte Informationen. Wenn wir uns wirklich mit einen von den Nukenin-Informatiosnbehörden, so schimpfen sich diese Saftsäcke, treffen wollen, dann müsste ich erst über Falwks eine schriftliche Anfrage stellen. Sie resien herum, sowie du und ich und sind deshalb teils sehr schwer ausfindig zu machen. Falwks fliegt nur zu einer bestimmten Station, an welcher dann die Nachricht bis zum Empfänger weitergeleitet wird. Dies kann manchmal nur wenige Tage, allerdings auch Wochen dauern. Zu einem Treffen würde es so oder so kommen, nur war halt die Frage wann. Erklärte Anija dem jungen Mann so ein wenig das System. Ein Treffen zu arrangieren war kein Problem, nur der Zeitpunkt, das war das Problem. Plötzlich vernahm Anija ein leises Knurren. Es schien aus Nanashis Magen zu kommen, woraufhin sie leicht lächeln musste. Zwar knurrte ihr Magen noch nicht, doch hatte sie ebenfalls Hunger. Also... Hunger hab ich auch... vielleicht gibt es hier in Duas irgendwo ein kleines Restaurant oder Imbissstand... oder wir können auch nach unten in die Kneipe gehen. Du brauchst nicht unbedingt für mich zahlen, das muss nicht sein, aber danke. Er hatte sie gesund gepfelgt und wollte sie irgendwann ins Mizu no Kuni bringen, da brauchte er nicht auch noch das Essen zu bezahlen, so fand es zumindest Anija. Für sie wirkte es fast schon so, als ob sie sich ein wenig bei ihm durchschnorren wollte, auch wenn er ihr das alles anbot. Als er zu seinem Rucksack ging und irgendwas an seiner Tasche machte, flog plötzlich ein kleines Bild aus dieser und direkt vor Anijas Füße. Neugierig hob sie es auf und betrachtete das Foto. Darauf war ein wirklich hübsche junge Frau, mit silbernem, lockigem und langem Haar mit rötlichen Augen zu erkennen. Anijas musste feststellen, diese Frau war wirklich hübsch, nur leider schloss sie ihre falschen Schlüsse daraus. Mit einem missbilligendem Blick, zog sie eine Augenbraue in die Höhe und drehte das Bild in Richtung Nanashi um. Wer ist das? Fragte sie ihn mit einem kleinen Unterton von Eifersucht in der Stimme. Wenn sie sein Alter richtig einschätzte dann könnte das vielleicht sogar seine Frau sein, oder zumindest seine Freundin.
Nachdem er sich alles übergezogen hatte, was eigentlich nur einem Mantel und einem weißen Schal bestand, fragte er sie wo es denn nun hingehen könnte. Dann kam er wieder auf ihre Informanten zu sprechen und meinte einen von ihnen doch besuchen zu können. Kurz musste Anija darüber nachdenken. Es gab welche die bestens über Nukenin informiert waren, mit denen ließ es sich allerdings am schwersten kurz schließen. Sie reisten sowie Anija durch die Reiche und man musste erst eine schriftliche Anfrage auf ein Treffen mit ihnen ihnen zu senden. Dies könnte teilweise über Tage und Wochen dauern, bis da mal eine Antwort kam. Nicht weil Falwks sie finden musste, nein. Falwks würde nur zu bestimmten Stationen in den einzelnen Reichen fliegen und von dort aus würden die Nachrichten und alles andere an einfach immer weiter bis zum Empfänger geleitet werden. Es war ein sich ziemlich dehnendes Unterfangen, doch kam man zum Schluss doch noch an sein Treffen mit solchen Typen. Nun ja... du musst wissen, diese Typen sind vom Prinzip her nicht mehr als Missing- oder niederrängige Nukenin... sie betreiben illegalen Handel mit Drogen und anderem Zeug, halt auch bestimmte Informationen. Wenn wir uns wirklich mit einen von den Nukenin-Informatiosnbehörden, so schimpfen sich diese Saftsäcke, treffen wollen, dann müsste ich erst über Falwks eine schriftliche Anfrage stellen. Sie resien herum, sowie du und ich und sind deshalb teils sehr schwer ausfindig zu machen. Falwks fliegt nur zu einer bestimmten Station, an welcher dann die Nachricht bis zum Empfänger weitergeleitet wird. Dies kann manchmal nur wenige Tage, allerdings auch Wochen dauern. Zu einem Treffen würde es so oder so kommen, nur war halt die Frage wann. Erklärte Anija dem jungen Mann so ein wenig das System. Ein Treffen zu arrangieren war kein Problem, nur der Zeitpunkt, das war das Problem. Plötzlich vernahm Anija ein leises Knurren. Es schien aus Nanashis Magen zu kommen, woraufhin sie leicht lächeln musste. Zwar knurrte ihr Magen noch nicht, doch hatte sie ebenfalls Hunger. Also... Hunger hab ich auch... vielleicht gibt es hier in Duas irgendwo ein kleines Restaurant oder Imbissstand... oder wir können auch nach unten in die Kneipe gehen. Du brauchst nicht unbedingt für mich zahlen, das muss nicht sein, aber danke. Er hatte sie gesund gepfelgt und wollte sie irgendwann ins Mizu no Kuni bringen, da brauchte er nicht auch noch das Essen zu bezahlen, so fand es zumindest Anija. Für sie wirkte es fast schon so, als ob sie sich ein wenig bei ihm durchschnorren wollte, auch wenn er ihr das alles anbot. Als er zu seinem Rucksack ging und irgendwas an seiner Tasche machte, flog plötzlich ein kleines Bild aus dieser und direkt vor Anijas Füße. Neugierig hob sie es auf und betrachtete das Foto. Darauf war ein wirklich hübsche junge Frau, mit silbernem, lockigem und langem Haar mit rötlichen Augen zu erkennen. Anijas musste feststellen, diese Frau war wirklich hübsch, nur leider schloss sie ihre falschen Schlüsse daraus. Mit einem missbilligendem Blick, zog sie eine Augenbraue in die Höhe und drehte das Bild in Richtung Nanashi um. Wer ist das? Fragte sie ihn mit einem kleinen Unterton von Eifersucht in der Stimme. Wenn sie sein Alter richtig einschätzte dann könnte das vielleicht sogar seine Frau sein, oder zumindest seine Freundin.
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Nanashi Tamashii
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Nanashi hörte der Kunoichi zu, während er seinen Rucksack fertig packte und alles wieder an Ort und stelle steckte. Er drehte sich zu ihr um, als sie fragte wer das sei und hielt ihm das Bild seiner Schwester entgegen."Oh....ist mir das raus gefallen....danke das du es gleich gesehen hast, ich hänge an den Bild...das ist meine kleine Schwester...ich hab sie wirklich sehr gern. Wir sind ein wie Herz und eine Seele...Das Foto ist knapp 1 1/2 Jahre alt...und 1 Jahr lang habe ich sie schon nicht mehr gesehen...naja ist auch schwer als Nukenin seine Familie zu sehen wenn man in dem eigenen Dorf durch eine Intrige seines Vorgesetzten gejagt wird...." Er lächelte und ging zu Anija und nahm ihr sachte das Bild aus der Hand, schaute es an und lächelte. Den etwas eifersüchtigen Unterton der Kunoichi nahm die Seelenfaust nicht so ganz wahr. Dann steckte er es zurück in seine Tasche:"Ich hoffe das fällt nicht nochmal raus...ist das einzige was ich von ihr habe um mich an sie zu erinnern...."Er sprach nicht gern über dieses Thema, doch irgendwie wusste er, dass Anija ihn verstand."Weißt du....sie ist der eigentliche Grund für das alles...doch ich spreche nicht gern darüber, da ihr schlimme Dinge angetan wurden an denen Teach schuld ist....und deshalb liegt meine Schwester Yin im Koma und das schon 1 Jahr lang...nun weißt du auch wieso ich hinter diesem Typen her bin...."Anschließend schwieg er und dachte kurz nach.
War es wirklich alles richtig was er tat? In seinen Augen schon...er hatte nichts gegen das Dorf gemacht...Teach hatte die Intrige geplant und durchgeführt....zudem hatte er seiner Schwester versprochen ihr zu helfen also waren seine Absichten richtig...wenn auch gleich andere Menschen sie nicht verstanden und für falsche Taten bzw. kriminelle Taten hielten.
Der Shichibukai ging zurück zu seinem Rucksack und schnallte sich diesen auf dem Rücken und richtete mit der anderen Hand seinen Hut. Timcampy kam nun auch angeflogen und landete wieder auf seinem Lieblingsplatz dem Cowboyhut Nanashi´s. "Also ich denke hier werden wir sicherlich was finden...ob wir nun direkt hier essen sollten? Ich weiß nicht so recht...ich glaube du und dein Freund habt gestern etwas übertrieben...der Wirt sah total verschreckt aus jedesmal wenn er euch ansah...kommt also eher weniger gut...aber lass uns doch etwas hier in Duas umschauen...."meinte Nanashi und sah dann wieder zu dem Vogel. Irgendwann würde der Piepmatz ihn schon mögen und wenn er dafür die Seelenresonanz verwenden musste bis das Federvieh brav wie ein Küken war...als gegrillter Vogel war an dem Teil zu wenig dran...zudem schien Anija an dem Federvieh zu hängen und deshalb war die erste Idee doch besser.
"Ehm gut...auf die Nachrichtensache komme ich später gerne nochmal zu sprechen...ich hoffe das Vögelchen weiß wo Amegakure liegt.."Er grinste und schaute dann wieder zu Anija und wartete nun ihre Reaktion ab.
War es wirklich alles richtig was er tat? In seinen Augen schon...er hatte nichts gegen das Dorf gemacht...Teach hatte die Intrige geplant und durchgeführt....zudem hatte er seiner Schwester versprochen ihr zu helfen also waren seine Absichten richtig...wenn auch gleich andere Menschen sie nicht verstanden und für falsche Taten bzw. kriminelle Taten hielten.
Der Shichibukai ging zurück zu seinem Rucksack und schnallte sich diesen auf dem Rücken und richtete mit der anderen Hand seinen Hut. Timcampy kam nun auch angeflogen und landete wieder auf seinem Lieblingsplatz dem Cowboyhut Nanashi´s. "Also ich denke hier werden wir sicherlich was finden...ob wir nun direkt hier essen sollten? Ich weiß nicht so recht...ich glaube du und dein Freund habt gestern etwas übertrieben...der Wirt sah total verschreckt aus jedesmal wenn er euch ansah...kommt also eher weniger gut...aber lass uns doch etwas hier in Duas umschauen...."meinte Nanashi und sah dann wieder zu dem Vogel. Irgendwann würde der Piepmatz ihn schon mögen und wenn er dafür die Seelenresonanz verwenden musste bis das Federvieh brav wie ein Küken war...als gegrillter Vogel war an dem Teil zu wenig dran...zudem schien Anija an dem Federvieh zu hängen und deshalb war die erste Idee doch besser.
"Ehm gut...auf die Nachrichtensache komme ich später gerne nochmal zu sprechen...ich hoffe das Vögelchen weiß wo Amegakure liegt.."Er grinste und schaute dann wieder zu Anija und wartete nun ihre Reaktion ab.
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