- Vorname: Hotaru (Glühwürmchen)
Nachname: Inuzuka
Alter: 24 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Größe: 1,65 cm
Gewicht: 60 Kg
Geburtsort: Konohagakure
Wohnort: Konohagakure
Rang: Anbu
Clan: Inuzuka-Clan
Aussehen:

(Mit ihren drei Hunden)
Ihre Anbumaske:

.::Charakter::.
- Charaktereigenschaften:
Hana ist zu jedem aus ihrem Dorf freundlich und höflich. Doch redet sie meistens nicht viel mit den Dorfbewohnern sondern wechselt nur kleine Smalltalks mit ihnen mit Sätzen zum Beispiel "Wie geht es ihnen?" Oder "Schöner Tag heute, nicht?". Bei ihren Freunden allerdings wird sie redseeliger und kommt dann auch oft richtig aus sich heraus. Doch bei Missionen ist sie immer ernst und streng und für sie gilt meistens dass die Mission zu vollsterZufriedenheit des Hokage ausgeführt wird. Doch wenn ihre Freunde oder einer ihrer Hunde in Gefahr sind würde sie alles tun damit diese unbeschadet aus der Mission hervortreten selbst wenn es bedeuten würde, das sie die Mission abbrechen müsste. Sie würde für ihre Freunde und ihr Dorf alles geben, sogar sterben würde sie für ihre Freunde und ihr Dorf würde sie niemals verraten.
Vorlieben:
Sie liebt es wenn sie Missionen bekommt, denn dann hat sie was zu tun. Nebenbei arbeitet sie auch gerne in der Tierarztpraxis die sie von ihrer Mutter übernommen hat, denn sie mag es Tiere wieder gesund zu pflegen. Auch um ihre drei Hunde die sich stets in ihrer Begleitung finden kümmert sich die Inuzuka liebevoll. Sie mag es aber auch mit ihnen zu trainieren und immer wieder besser zu werden. Sie liebt es auch mal ihre Ruhe zu haben nichts zu tun und einfach in die Sonne zu liegen und mit ihren Hunden diese Ruhe zu genießen. Sie mag es auch bei Ichiraku zu sitzen und sich ab und zu mal eine schöne Schüssel Rahmen zu gönnen. Sie liebt auch die Natur und die Tiere über alles versucht alles mögliche um so oft wie möglich in der Natur zu sein oder sich um Tiere zu kümmern.
Abneigungen:
Sie mag es wenn jemand ihre drei Gefährten nicht ernst nimmt. Denn es gibt immer mal wieder welche die es nicht verstehen können wie Menschen mit Hunde kämpfen können. Dann rastet die Inuzuka meistens immer aus und wird dann schnell laut. Sie hasst auch das Gewitter oder jegliches anderes Sturmwetter da sie diese Art von Wetter einfach nicht ausstehen kann. Sie mag Kaffee überhaupt nicht, denn der bittere Geschmack dieses Getränks sagt der Anbu einfach nicht zu. Ebenso mag die Anbu die Kälte nicht, weswegen sie Orte wo es öfter mal kälter ist so gut wie es geht meidet. Unangenehme Gerüche mag die Anbu ebenfalls nicht.
Besonderheiten:
Sie hat nicht so wie die meisten vom Inuzuka-Clan nur einen Hund sondern drei Hunde. Die drei werden das Haimaru Sankyōdai genannt was übersetzt die drei grauen Brüder heißt. Einer der drei Hunde hat schon die Fähigkeit erlernt in der Sprache der Menschen zu sprechen, was auch nur die älteren Hunde des Inuzuka-Clans können. Ebenso hat sie einen sehr feinen Geruchsinn der schon fast so gut ist wie der ihrer vierbeinigen Freunde.
.::Fähigkeiten::.
- Chakranatur: Katon und Fuuton
Stärken:
*Taijutsu
*Ninjutsu
*Chakrakontrolle
*Willenstärke
Ihre Stärken liegen besonders im Taijutsu und Ninjutsu. Sie hat eine gute Begabung die Kombinationsjutsus mit ihren Hunden anzuwenden, weshalb sie diese im Kampf auch immer zuerst anwendet. Auch das Ninjutsu beherrscht die Anbu ziemlich gut. Weshalb sie auch diese gerne in einem Kampf oder in einem Training anwendet. Ihr Chakra hat sie auch gut unter Kontrolle. In einem Kampf gibt sie niemals auf, denn auch wenn ihr Gegner stärker ist als sie glaubt sie daran das sie es schaffen kann zu gewinnen.
Schwächen:
*Genjutsu
*Stärke
*Ausdauer
*Reaktionsvermögen
Ihre Schwächen sind eindeutig das Genjutsu. Sie kann es nicht anwenden da sie es nie erlernt hat oder beziehungsweiße es nicht erlernen wollte. Sie kann es zwar auflösen aber es dauert bei ihr etwas bis ein Genjutsu erkennt. Die körperliche Stärke ist auch ein Problem der Anbu. Nach einigen Treffern kann sie schon am Ende ihrer Kräfte sein. ebenso ihre Ausdauer ist nicht die beste und sie braucht ab und zu mal eine Pause um sich erholen zu können. Ihr Reaktionsvermögen ist auch nicht gerade das beste.
.::Stats::.
- Chakra: 9
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 2
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 1
Taijutsu: 10
Ausrüstung:
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;] 20 x Kunai[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]20 x Shuriken[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]15 x Makibishi[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;] Makibishi sind kleine, spitze Krähenfüße, die als Defensiv-Waffe benutzt werden. Sie sind so konstruiert, dass mindestens eine Spitze senkrecht nach oben zeigt. Somit sind Makibishi eine wirksame Methode, einem Gegner einen Weg zu versperren, oder ihm zumindest Wunden an den Füßen zuzufügen. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;] 6 x Hyorogan [/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Hyorogan werden von den Inuzukas für ihre Tierpartner hergestellt und können nur von diese ohne Nebenwirkungen eingenommen werden. Sie erlaubt dem Tier 3 Tage und Nächte unbegrenzt durchzukämpfen und gibt dem Tier nach der Einnahme einen höheren Chakrazuschub. Nachdem das Tier die Pille eingenommen hat verfärbt sich der Körper dessen in eine rötliche Farbe. Falls man länger als 3 Tage kämpfen sollte oder auch 2 Pillen einnimt bricht man unmittelbar zusammen und das Tier braucht eine längere Zeit zum regnerieren. Für Menschen ist diese Pille ungeeignet, da sie sofort Brechreiz auslöst, dem Menschen in Ohnmacht fallen lässt und als unverdaulich gilt, sprich es sind nur von den Inuzukas speziell trainierte Tiere in der Lage, die Hyorogan einzunehmen.[/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;] 6 x Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;] 6 x Kibakufuda[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kibakufuda auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder Briefbombe genannt.Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel beschrieben ist. Mit Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie. Es gibt verschiedene Formen von Zeitkartenbomben. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]3 x Feile[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Feilen werden von Ninjas benutzt um z.B. Metallgitterstäbe zu durchtrennen. Sie können die Feilen auch leicht in der Kleidung, wie im Schuh oder dem Ärmel, verstecken und sie dann leicht hervorholen um sie zu benutzen. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;] 1 x Regenschirm[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Regenschirme werden sowohl als Schutz vor Regen als auch als Waffe benutzt. Aoi benutzt einen Regenschirm, in dem Senbon versteckt sind. Mit ihm kann er die Technik Jōro Senbon einsetzen. Andere bekannte Benutzer sind Shigure und einige andere Ninja aus Amegakure. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]1 x Spiegel[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Spiegel werden von Ninjas verwendet, um heimlich um die Ecke schauen zu können. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;] 1 x Bingo Book[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Ein Bingobuch ist ein Schriftstück mit einer Auflistung von Personen, die aus unterschiedlichen Gründen gesucht werden, oder auf die ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Es wird also von staatlichen Polizieorganisationen genauso verwendet, wie von Räubern und Kopfgeldjägern. Es hat in der Regel die Größe eines Taschenbuches, damit es auch Anbu im Gefecht mitführen können. [/td][/tr][/table].::Biographie::.
- Familie:
Mutter:
Mayu Inuzuka (49 Jahre - verstorben)
Ihre Mutter Mayu verstarb als Hotaru gerade ihre Prüfung zum Genin abgeschlossen hatte. Sie hatte eine gute Beziehung zu ihrer Mutter obwohl sie sehr streng war und keinerlei Unfug duldete zumindest was das Training mit ihren Hunden betraf. Doch sie konnte mit ihr über alles reden, wenn sie mal Ratschläge brauchte konnte sie zu ihr kommen oder einfach nur wenn sie Zuwendung von ihrer Mutter brauchte. Ihre Mutter vermisst die Anbu sehr, doch was sie weiß ist das ihre Mutter in ihrem Herzen weiterlebt.
Vater:
Unbekannt
Ihr Vater ist abgehauen als er erfahren hatte das seine Freundin schwanger war. Sie kennt ihn nicht und will ihn auch gar nicht kennen lernen denn er hat nach ihrer Meinung nach seine Chance vergeigt ein guter Vater zu sein.
Geschwister:
Bruder:
Sie hat noch einen älteren der Bruder der Jounin ist. Anbu wollte er nie werden und ist mit seinem Job voll und ganz zufrieden. Er liebt seine kleine Schwester über alles und hat immer Angst das er sie verlieren könnte, so wie die beiden ihre Mutter schon verloren hatten. Manchmal geht er ihr auf die Nerven mti seinem Beschützerinstinkt, doch sie weiß das er sich nur Sorgen um sie macht und sie kann sich immer auf ihn verlassen, so wie er auf sich auf sie immer verlassen kann.
Wichtige Daten:
Ziel:
Sie will ihr Dorf Konoha beschützen und später auch mal eine kleine Familie gründen.
Story:
0 Jahre= Geburt des ersten Kindes
Es war spät in der Nacht, doch eine schwangere Frau konnte überhaupt nicht schlafen. Die Inuzuka stand auf und ging umher. Sie wollte zwar schlafen doch ließ das Kind in ihr es nicht zu das sie auch nur ein paar Minuten Ruhe bekam. Die Schmerzen begannen und sie wusste das es jetzt so weit war und sie bald Mutter werden würde. Sie sammelte ihre Sachen zusammen und machte sich auf den Weg ins Krankenhaus. Ihr treuer Freund und Begleiter jedoch musste zu Hause bleiben da Tiere nicht im Krankenhaus gestattet waren, was die junge Jounin durchaus nachvollziehen konnte. Doch schmerzte sie es auch das ihr Partner bei so einem Ereignis nicht dabei sein konnte. Doch durch die Geburt musste sie jetzt durch. Es war eine anstrengende und strapaziöse Angelegenheit, doch sie hatte es bald geschafft. Sie hielt eine gesunde Tochter im Arm und konnte ihr Glück gar nicht fassen. Sie sah in das Gesicht des kleinen Mädchens und wusste sofort wie sie heißen sollte. „Hotaru.“ Sagte sie und war glücklich und sah zu den Ärzten. Sie mochte Glühwürmchen, neben den Hunden waren das ihre Lieblingstiere. Sie waren schon bald darauf aus dem Krankenhaus entlassen worden und ihr Partner begrüßte das kleine Kind freudig. Sie war jetzt eine kleine glückliche Familie.
Die Begegnung mit ihren Hunden
Es war schon so weit. Bald war es daran das Hotaru in die Akademie gehen konnte doch davor musste sie zuerst Bekanntschaft mir ihren Partnern schließen. So nahm Mayu ihre Tochter Hotaru an die Hand und machte mit ihr einen kleinen Spaziergang. „Mama..Wo geht es denn hin?“ Fragte sie aufgeregt und sah zu ihrer Mutter hoch. „Na na..Nicht so neugierig. Du wirst e schon noch früh genug erfahren.“ Antwortete diese daraufhin lächelnd. „Okay...Aber ich bin schon gespannt was jetzt gleich kommt.“ Sagte die kleine Hotaru und ließ die Hand ihrer Mutter los und hüpfte neben ihr her. Sie kamen schließlich auf einer Lichtung an. Dort sah Hotaru drei kleine Hunde die miteinander spielten und erst nicht auf Hotaru und ihre Mutter Mayu achteten. Doch Hotaru kam langsam auf die drei Hunde zu. „Sind das meine Hunde?“ Fragte Hotaru dann langsam ihre Mutter, da ihr langsam dämmerte das es ihre Hunde sein konnten. Ihre Mutter Mayu lächelte daraufhin. „Ja. „ Sagte sie und lächelte. Hotaru sah dann zu ihrer Mutter die aber nur einen Hund hatte. Sofort fragte sie auch nach. „Aber wieso bekomme ich denn drei Hunde und du hast nur einen? Ist das nicht irgendwie ungerecht?“ Ihre Mutter schüttelte lächelnd den Kopf. „Nein, ist es nicht. Schau mal. Die drei da sind Brüder und sie wollten sich partout nicht von einander trennen lassen. Da hat man mich gefragt ob ich nicht jemand wüsste der es mit den drei Hunden hier aushält und da du Hunde ja sowieso so gerne magst habe ich mir gedacht das ich dir die drei anvertrauen kann, denn das ist besser als wenn sie von einander getrennt werden.“ Erklärte sie dann. Hotaru nickte daraufhin und ging langsam zu den drei Hunden die sie nun aufmerksam beobachteten. Doch Hotaru wurde schnell mit den Hunden warm und die vier spielten ausgelassen und zwar so das ihre Mutter die ganze Zeit herzlich lachen musste, da es sie daran erinnerte wie sie ihren Partner damals bekam. Die drei Welpen waren wirklich unzertrennlich. Wenn Hotaru eins auf den Arm nehmen wollte kamen direkt die zwei Brüder und sprangen ebenfalls auf Hotaru, worauf diese anfingen musste zu kichern. Doch bald wurde ihre Mutter ernst. „Aber du musst mir Versprechen, das du mit den dreien stärker wirst. Versprichst du mir das?“ Fragte sie ernst ihre Tochter. „Ja, Mama...Ich verspreche es dir.“ Sagte sie. Die vier waren schnell schon ein gutes Team und nichts konnte die vier allzu schnell trenen.
Die Akademie, ein erster Schritt in die Zukunft
Nun war Hotaru sieben Jahre alt und das bedeute das sie in die Akademie gehen konnte. Sie freute sich schon sehr darauf. Es war früh an Morgen und ihre drei Hunde schliefen zusammengerollt am Bettende. Doch dann schlug einer die Augen auf und sah zu Hotaru die schon wach war und nicht mehr schlafen konnte. Er ging zu ihr hin und leckte ihr kurz über das Gesicht. „Ihh..Das kitzelt.“ Sagte die siebenjährige und musste dabei lachen. Durch das Lachen wachten die anderen beiden auf und gingen ebenfalls zu ihr. „Gut, das bedeutet dann wohl jetzt aufstehen.“ Sagte Hotaru und sprang aus dem Bett. Sie zog sich an und ging ins Badezimmer wo sie sich die Zähne putzte. Ihre Hunde folgten ihr und kabbelten sich bei jeder Gelegenheit. „Genug jetzt.“ Sagte Hotaru mahnend zu den dreien, die schon fast an der Treppe angelangt waren und in Gefahr waren die Treppe runter zu rollen. Sie schnappte sich die drei und lief hinunter in die Küche. Ihre Mutter schlief noch und ihr älterer Bruder war auch noch am schlafen. Sie machte das Frühstück und deckte den Frühstückstisch. Dann ging sie wieder die Treppe hinauf und weckte vorsichtig ihre Mutter. „Mama..Aufstehen, Frühstück ist fertig.“ Sagte sie worauf ihre Mutter langsam die Augen aufschlug und einmal herzhaft gähnte. „Ja mein Schatz...ich komme jetzt gleich.“ Antwortete sie darauf worauf dann Hotaru in das Zimmer ihres älteren Bruders ging. „Ryo...Wach auf..Frühstück ist fertig.“ Ryo schlief jedoch weiter und ließ sich nicht durch das Wecken seiner kleinen Schwester vom Schlaf abhalten. „Typisch..Dann verschlafe eben.“ Grummelte die braun haarige und ging nach unten in die Küche zu ihren drei Hunden denn diese konnte man nicht lange alleine lassen ohne das sie irgendeinen Unsinn anstellten. Sie gab ihnen was zu Fressen und was zu trinken und setzte sich dann an den Frühstückstisch und wartete auf den Rest ihrer Familie. Schließlich kam ihre Mutter und ihr älterer Bruder die Treppe hinunter und sie begannen zu frühstücken. Hotaru sah andauernd auf die Uhr. „So..Ich muss dann jetzt los zur Akademie.“ Sagte Hotaru und sah zu ihren Hunden. „Viel Spaß.“ Sagten ihre Mutter und ihr Bruder gleichzeitig. Ihr Bruder war schon Genin und hatte die Akademie hinter sich. Doch das kümmerte Hotaru im Moment nicht. Sie zog sich ihre Schuhe an und ihre Hunde folgten ihr zur Akademie. Die drei machten am Anfang eines Riesen Lärm. Doch als Hotaru sie ermahnte still zu sein waren sie das auch. Sie freundete sich schnell mit ihren anderen Mitschülern an und ihre Hunde benahmen sich auch gut im Unterricht. Die Zeit verflog und schon war es soweit das die junge Akademisten für die Geninprüfung bereit war.
12 Jahre= Endlich ein Genin doch ein trauriges Erlebnis
Es war nun soweit. Die Geninprüfung stand kurz bevor, doch ihre Mutter konnte sie nicht um Rat fragen was sie gegen die Nervosität machen konnte denn sie war auf einer Mission unterwegs. So suchte sie Rat bei ihrem Bruder der gerade dabei war zu seinem Training mit seinem Team aufzubrechen. „Hey...Bruderherz kann ich irgendetwas gegen die Nervosität unternehmen?“ Fragte sie ihren Bruder, der gerade dabei war die Tür aufzumachen und zu gehen. „Tut mir Leid, ich kann dir da im Moment auch nicht helfen. Ich bin schon viel zu spät dran beim Training und jetzt muss ich echt los. Ich wünsche dir aber viel Glück zum Bestehen der Prüfung.“ Sagte ihr Bruder Ryo und umarmte sie kurz. Dann war er auch schon aus der Haustür verschwunden und man sah nur noch eine Staubwolke. „Na Super.“ Sagte Hotaru und sah zu ihren drei Hunden die immer noch mit einander spielten. „Na los auseinander ihr drei. Es gibt jetzt Frühstück für euch.“ Sagte sie und bei dem Wort Frühstück sprangen die drei sofort auseinander und sahen Hotaru aufmerksam an und beobachteten jeden ihrer Schritte. Hotaru musste leicht grinsen und stellte die drei gefüllten Futternäpfe auf den Boden ab. Die Hunde kamen darauf zugeeilt und fraßen ihr Futter, während sich Hotaru ein Brötchen schmierte und sich dann auf den Weg mit den drei Vierbeinern in die Akademie machte. Sie trafen unterwegs ihre beste Freundin Hoshi mit der sie aufgeregt darüber redete welche Aufgaben sie wohl erwarten würde. Doch schließlich betraten sie die Akademie und fanden sich auch schon bald in der Prüfung wieder. Hotaru kam schnell an der Reihe und betrat mit ihren drei Hunden den Prüfungsraum. Sie bekam die Aufgabe gestellt und erledigte diese. Dann ging sie wieder mit ihren Hunden heraus und wartete darauf das die anderen aufgerufen wurden. Als das geschehen war traten die Prüfer heraus und verkündeten das Ergebnis auf das die Schüler und Schülerinnen so aufgeregt warteten. „Nun es ist an der Zeit das Ergebnis zu verkünden.“ Sagte einer der die Liste in der Hand hielt. „Herzlichen Glückwunsch an alle. Ihr habt die Prüfung bestanden und seid nun Genins von Konohagakure. Gibt euer bestes dann werdet ihr belohnt und dürft weiter aufsteigen.“ Sagte der Prüfer, während der andere die Stirnbänder verteilte. Sie freute sich sehr das sie die Prüfung bestanden hatte und nahm ihr Stirnband entgegen. Sie band es sich um den rechten Arm und rannte mit ihren drei Hunden sofort nach Hause. Sie hoffte das ihr Bruder inzwischen schon wieder von seinem Training zurück war und klopfte an die Tür. Er machte auch auf machte aber ein trauriges Gesicht was Hotaru wegen ihrer Freude aber nicht sofort wahrnahm. „Ich bin ein Genin geworden.“ Sagte sie voller Freude und umarmte ihren großen Bruder. Er nickte daraufhin nur und wusste noch nicht wie er die schreckliche Nachricht seiner kleinen Schwester beibringen sollte. Doch schließlich bemerkte Hotaru die Traurigkeit ihres Bruders und hackte vorsichtig nach. „Bruderherz....was ist denn los?“ Fragte sie ihn und wartete auf die Antwort. Dieser schwieg erstmal eine Weile. „Ich muss dir etwas sagen.“ Begann er dann schließlich. Hotaru sah ihn. „Ja? Was denn?“ Sie wusste schon das irgendetwas nicht stimmte. Ihr Bruder hatte noch nie so bedrückt ausgesehen. „Mutter ist...“ Er stockte kurz und wollte zuerst nicht weiter reden. „Tod...“ Sagte er dann schließlich und sah zu Hotaru hin. Sie war geschockt und musste sich erstmal hinsetzen. Ihre drei Hunde merkten das irgendwas nicht stimmte und sahen zu Hotaru hoch. Hotaru fing an zu weinen, jedoch lautlos. „Aber sie hat doch gesagt es wäre keine allzu schwere Mission und das sie bald zurück kommt.“ Sagte sie und ihr Bruder umarmte sie daraufhin. „Ich weiß..Aber es passieren nun mal auch Dinge die kann man nicht vorher sehen oder erahnen.“ Sagte er und umarmte weiterhin seine Schwester. „Aber was soll jetzt aus uns werden?“ Fragte Hotaru ihren Bruder und er antwortete. „Ich weiß es noch nicht so Recht. Ich werde für uns alle auf jeden Fall sorgen. Und Mutter wollte das wenn du später größer bist ihre Tierarztpraxis übernimmst.“ Sagte Ryo. „Aber Morgen ist erstmal die Beerdigung von ihr. Dann sehen wir weiter.“ Sagte Ryo. Am nächsten Morgen war es ein regnerischer Tag. Ryo und Hotaru hatten sich schwarze Klamotten angezogen und ihre Hunde waren auch in gedrückter Stimmung. Die sechs machten sich auf den Weg zu der Beerdigung ihrer Mutter. Keiner sprach während des Weges ein Wort und waren in ihre eigene Gedanken versunken. Während der Beerdigung weinte Hotaru während ihr Bruder sich zusammenriss und nur traurig drein blickte. Es war unverständlich. Wieso war ihre Mutter gestorben die beiden konnten es noch nicht nicht fassen und ihre Hunde blickten ratlos drein. Doch auch die Beerdigung ging vorüber und als sie zu Ende war blieben die sechs noch da. Die Hunde waren still und waren froh das die Beerdigung vorüber war. Dann machten sie sich langsam auf den Weg nach Hause. Sie blieben zu Hause wohnen und Ryo kümmerte sich jetzt um Hotaru und die vier Hunde so gut es ging. So hatte sich Hotaru ihre Ernennung zum Genin nicht vorgestellt und ihre Mutter hatte es nicht einmal erleben dürfen. Doch jetzt nahm sie sich vor stärker zu werden um das zu beschützen was ihr lieb und teuer war und der erste Schritt war dafür zur Chuninauswahlprüfung zu gehen.
16 Jahre = Chuninauswahlprüfung erfolgreich bestanden
Es waren jetzt nun schon wieder einige Jahre vergangen. Die Welpen wurden immer größer genauso wie auch die beiden Geschwister Ryo und Hotaru. Sie erfüllte mit ihrem Team schon einige Missionen. Einige hatten sie zwar verpatzt aber das passierte auch anderen Teams weswegen sie sich nicht groß den Kopf darüber zerbrachen. Dann machte ihr Sensei ihrem Team eine gute Verkündung. „Ihr fragt euch sicher warum ich euch zusammen getrommelt habe.“ Sagte er. „Denn schließlich haben wir keine Mission und ein Training war auch nicht angesetzt.“ Fügte er hinzu und sah aufmerksam in das Gesicht seiner Schüler auf die er sehr stolz war. „Ich habe euch bei der Chuninauswahlprüfung angemeldet...Es ist notwendig das ihr als Team da antretet und dadurch wird auch euer Teamwork noch mehr verbessern.“ Erzählte ihr Sensei weiter. Was er damit jedoch auslöste, damit hatte er nicht gerechnet. Die sechs waren ziemlich aufgeregt. Ja, er zählte die Hunde von Hotaru immer mit, da er schon häufig von ihr belehrt wurde, das sie es nicht mochte wenn man ihre Hunde nicht mitzählte. Denn die Hunde sprangen wild umher und machten das Chaos des Teams für diesen Moment perfekt. Doch das verging schnell, denn bald mussten sie den theoretischen Teil der Prüfung ableisten. Ihr Team schaffte es und war somit dazu auch bereit für den zweiten Teil der Prüfung. Es standen nun alle Teams die diesen Teil geschafft hatten vor dem Tor des Waldes durch den sie für diese Prüfung mussten. „Gleich ist es so weit. Jedes Team bekommt eine Schriftrolle.Die Aufgabe ist es eine zweite Schriftrolle zu beschaffen und dann zu dem Turm zu gehen und diese Schriftrollen abzugeben, dann habt ihr den Teil der Prüfung bestanden.“ Auf diese Worte hin bekam jedes Team eine Schriftrolle. Aus ihrem Team war es Hotaru die die Schriftrolle entgegen nahm und sicher verstaute. „Also dann...Auf geht es. Ich wünsche jedem Team Glück.“ Daraufhin wurden die Tore geöffnet und die Teams rannten in den Wald hinein. Ihr Team hielt eine kurze Besprechung ab und hatten kurz darauf einen Plan entwickelt wie sie es schaffen konnten den Teil der Prüfung zu bestehen und die zweite Schriftrolle zu bekommen. Ihr Plan war es eine Falle aus einem Netz zu erichten das auf den Boden ausgelegt wurde. Danach überdeckten sie es mit Gras damit es nicht sofort erkennbar war. Hotaru war mit ihren Freunden Kazuya Hyuuga und Shun Aburame in ein Team gekommen. Mit zwei Jungs war es zwar manchmal echt anstrengend aber die beiden waren ganz okay. Kazuya sprach nicht gerne über seine Familie was Hotaru zwar wunderte doch sie sagte nichts dazu. Es dauerte etwas doch schließlich ging ein Team wortwörtlich ins Netz. Kazuya suchte mit dem Byakugan die Stelle ab wo die Schriftrolle war, während einer von Hotarus Hunden die Baum hochkletterte und die Schriftrolle entnahm. Dann machte sich das Team auf den Weg zum Turm und gaben ihre Schriftrollen ab und hatten somit diesen Teil der Prüfung bestanden. Hotaru war erleichtert und sah zu ihren Teamkollegen und ging zu ihnen. „Den Teil hätten wir geschafft.“ Sagte sie und lächelte. Ihre drei Hunde gingen wie gewöhnlich neben ihr her. „Ja, aber freue dich nicht zu früh. Wir haben noch Kämpfe vor uns.“ Sagte Kazuya während Shun wie gewöhnlich eher still war und sich zurückgezogen hatte. Hotaru seufzte. „Ja, aber diesen Teil werden wir auch bestehen...Ganz bestimmt.“ Sagte sie zuversichtlich und sie gingen zum letzten Teil der Prüfung. „Gut..Es haben mehr Schüler als gedacht die Prüfung bis jetzt bestanden weswegen es eine Vorrunde gibt und dann den entscheidenden Kampf.“ Der Prüfer trat dann zurück und die Genins gingen nach oben zu einer Art Tribüne von der man das Kampffeld sehen konnte. Der erste aus ihrem Team der dran war mit kämpfen war Kazuya Hyuuga. Er kämpfe gegen einen aus Otogakure den er mit Leichtigkeit gewann. Dann waren ein paar aus Sunagakure dran und Schluss endlich kam ihr Kampf dran. Sie trat gegen einen aus Sunagakure an und der Kampf war nicht leicht. Doch sie schaffte es mit ihren Taijutsus ihren Gegner außer Gefecht zu setzen. Sie war erleichtert doch Shun schaffte es leider nicht durch die Vorrunde und wurde von einen Ninja aus Otogakure besiegt. Hotaru besucht ihn im Krankenhaus und war erleichtert das er nicht schlimm verletzt war. „Bereite du dich am besten auf deinen nächsten Kampf vor. Der wird bestimmt nicht leichter sein, als dein Kampf davor. Du solltest die Zeit lieber für das Training mit deinen drei Hunden nutzen als dich um mich zu kümmern. Mir fehlt nichts und morgen werde ich auch schon aus dem Krankenhaus entlassen, also macht es nichts aus wenn ich die Zeit alleine im Krankenhaus verbringe.“ Sagte Shun und zum ersten Mal konnte Hotaru sehen das er lächelte denn sonst war er immer vermummt, doch trug er die Kleidung vom Krankenhaus und man konnte nun mal endlich seine Gesichtszüge sehen. Hotaru nickte daraufhin. „Okay, danke schön Shun.“ Bedankte sie sich dann und lief mit ihren drei vierbeinigen Freunden aus de,m Krankenhaus und bereitete sich auf den zweiten Kampf vor der in ein paar Tagen statt fand. Ihr Bruder wollte bei dem Kampf zusehen da er sowieso im Moment nichts zu tun hatte und sie war noch mehr aufgeregt. Sie trat aus einen ihrer Klasse an der die Vorrunde geschafft hatte. Sie wusste das er auch gut in Taijutsu war was bedeutete das es ein anstrengender Kampf werden würde. Doch sah sie dem Kampf zuversichtlich entgegen. Sie gewann wenn auch nur knapp mit Hilfe ihrer Vierbeinigen Freunden und sie wurde zum Chunin ernannt. Sie konnte ihr Glück gar nicht fassen und war so erleichtert darüber das sie ihr Team und ihren Sensei zu Rahmen bei Ichirakus einlud und somit ihre bestandene Chuninauswahlprüfung feierte.
18 Jahre= Endlich Jounin und die Übernehmung der Tierarztpraxis
Es war ein schöner Tag und Hotaru freute sich ungemein. Ihre Hunde waren schon große stattliche Hunde geworden und waren jetzt dabei die menschliche Sprache zu lernen und konnten diese schon sehr gut. Aber jetzt war auch noch etwas anderes so weit. Sie konnte endlich die Tierarztpraxis ihrer Mutter übernehmen. Sie war jetzt volljährig und freute sich schon darauf. Eigentlich fehlte jetzt nichts mehr zu ihrem Glück. Sie war achtzehn und vor kurzen Jounin geworden und konnte jetzt die Tierarztpraxis übernehmen. Ihr Bruder war auf einer Mission unterwegs und konnte leider nicht dabei sein, aber das war ihr egal. Sie hatte ja immer noch ihre Freunde von damals. So dachte sie es jedenfalls. Doch eine traurige Nachricht ereilte die frische Tierärztin die sich sorgfältig auf diesen Job vorbereitete. Es war schon eine Stunde nach Öffnungsbeginn ihres Ladens gewesen und ihre früheren Team-Kameraden Kazuya und Shun hatten eigentlich versprochen früh mal vorbeizuschauen. Doch dachte sie sich noch nichts dabei bis Shun atemlos in die Praxis gerannt kam. „Shun, was ist denn los?“ Fragte sie ihn daraufhin besorgt. So schnell war er eigentlich nur wenn er etwas erledigen musste oder zu spät zu irgendeinem Termin war. Er blieb kurz vor Hotaru stehen und sah sie durch seine Sonnenbrillengläser heraus hin an. „Es tut mir Leid dir das sagen zu müssen. Aber Kazuya liegt schwer verletzt im Krankenhaus und die Ärzte wissen nicht ob er durchkommt.“ Sagte er dann mit brüchiger Stimme und schwieg daraufhin erstmal. „Was? Wie kann denn das passieren..Kazuya war immer der beste aus unserem Team und jetzt?“ Fragte sie fassungslos und starrte geschockt Shun an. „Ich weiß...Ich kann es auch nicht richtig glauben, aber es ist leider so. Ich weiß das ihr ihr beide eine engere Beziehung hattet, also lauf schon ins Krankenhaus. Ich passe so lange auf den Laden auf.“ Sagte Shun und sein Blick konnte Hotaru so we so oft nicht deuten da er ziemlich vermummt war. „Danke Shun.“ Sagte sie und umarmte ihn kurz. Ihre Hunde rannten ihr nach. Draußen regnete es, doch das war ihr egal. Ja Shun hatte nämlich Recht. Sie war schon früher in Kazuya verliebt gewesen und hatte sich erst vor ein paar Minuten getraut ihn daraufhin anzusprechen. Seitdem waren sie ein Paar doch das wussten nur wenige, denn sie wollten es noch geheim halten. 'Kazuya...Hoffentlich hältst du durch.' Dachte die junge Jounin und fragte im Krankenhaus nach Kazuyas Zimmer. „Tut mir Leid...Ich darf niemanden zu ihm lassen...Er ist viel zu geschwächt um jetzt Besuch zu empfangen.“ Sagte die Krankenschwester auf ihre Frage. Doch Hotaru flehte so lange herum bis die Krankenschwester schließlich nachgab. „Na gut..Aber wirklich nur ein paar Minuten. Wir wissen auch ehrlich gesagt nicht ob er durchkommt seine Verletzungen sind sehr schwer.“ Dann nannte die Krankenschwester ihr Kazuyas Zimmernummer und die junge Jounin lief zu ihr hin. Sie wollte zuerst die Zimmertür nicht öffnen aus Angst davor was sie dahinter vorfinden würde. Doch langsam öffnete sie die Tür und sah zu Kazuya. Dieser war wach, aber man konnte ihm deutlich ansehen das er ziemlich müde war und mit den Schmerzen zu kämpfen hatte. „Kazuya.“ Murmelte sie leise und setzte sich auf einen Stuhl an sein Bett und nahm seine Hand. Kazuya sah zu Hotaru. „Hotaru...“ Murmelte er leise und drückte kurz ihre Hand. „Ich werde das hier nicht schaffen..Ich weiß es. Aber ich möchte das du weißt das ich dich über alles geliebt habe.“ Sagte er und schloss kurz seine Augen. Hotaru begann lautlos zu weinen. „Sag doch so was nicht. Die Ärzte kriegen dich bestimmt wieder hin, hier im Krankenhaus arbeiten doch nur die besten und...“ Kazuya lächelte kurz. „Hör auf damit..Du solltest dir keine Hoffnungen machen, sonst fällt es dir schwerer dich von mir zu lösen.“ Sagte Kazuya mit schwacher Stimme die Hotaru vorher gar nicht wahr genommen hatte. „Hör auf zu weinen..Du weißt das ich immer bei dir sein werde, auch wenn mein Körper nicht mehr hier ist.“ Sagte Kazuya mit einem ziemlich schwachen Lächeln. „Doch freue ich mich das ich dich noch einmal gesehen habe, bevor ich von hier gehe. Ich habe Shun etwas gegeben was er dir nachher geben soll, es soll dir zeigen was ich für dich empfunden habe und das ich dich was wichtiges fragen wollte.“ Sagte Kazuya. Sein Atem wurde immer schwächer und Hotaru sah ihn geschockt an. „Nein, Kazuya..Bitte nicht.“ Sagte sie und hielt seine Hand fest. Doch diese wurde schlaff und Kazuya schloss seine grauen Augen. Bald war die Beerdigung von Kazuya und Hotaru war ziemlich niedergeschlagen doch erinnerte sie sich an Kzuyas Worte. „Shun?“ Fragte sie ihn dann nach der Beerdigung. Dieser kam auf sie und ihre Hunde zu. „Ja?“ Fragte er sie dann. „Kazuya meinte du hast etwas was du mir von ihm geben sollst.“ Sagte sie dann und sah zu Shun hin. Shun nickte daraufhin. Er holte eine kleine schwarze Schachtel heraus und überreichte sie ihr. „Ich glaube ich gehe dann mal besser.“ Sagte Shun, denn er wollte nicht dabei sein wenn sie die Schachtel öffnete. Sie nickte und sah ihm nach bis er verschwunden war. Dann öffnete sie mit zittrigen Finger die Schachtel, sie konnte sich schon denken was darin war und ihre Vermutung wurde bestätigt. Es war ein Ring in dem ein K und H eingraviert war und zwischen den beiden Buchstaben war ein Herz eingraviert. Neben dem Ring lag eine Kette. Sie steckte den Ring darauf und zog dann die Kette an. „Ich schwöre ich werde dich nie vergessen Kazuya und ich werde stärker damit ich meine Freunde und mein Dorf beschützen kann.
23 Jahre= Endlich Anbu
Es war soweit. Sie hatte viele Missionen erfolgreich als Jounin abgeschlossen und sie war jetzt bereit als Anbu aufgenommen zu werden. Sie bekam die Anbumaske überreicht und sie sah zu ihren Hunden die jetzt alle sprechen konnten. Sie freuten sich mit ihr da sie wussten wie viel sie dafür trainiert und gearbeitet hatte. Sie wollte sich auch mal mit Shun wieder treffen denn sie hatte ihn lange nicht mehr gesehen und er war inzwischen mit ihr er einzige der vom Team übrig geblieben war, denn ihr Sensei war inzwischen auch verstorben. Sie hatten sich heute Nachmittag verabredet und sie machte sich mit ihren Hunden auf den Weg zu dem Treffpunkt. Ihre Hunde begleiteten sie so wie so oft und von weitem sah sie schon Shun. „Hey, Shun.“ Grüßte sie ihn. Dieser sah auf seine Armbanduhr. „Du bist zu spät...Genauso wie früher. Du warst meistens die letzte die zu dem Training oder zu den Missionen kam.“ Hotaru lächelte verlegen. „Ich weiß...Tut mir auch Leid, so wie früher.“ Grinste die frisch gewordene Anbu und gesellte sich zu Shun. Dieser sprach sie auch darauf direkt an. „Sag mal bist du eigentlich noch Jounin?“ Fragte er sie. „Nein..Bin ich nicht.Ich bin jetzt ein Anbu.“ Sagte diese stolz. „Na dann sollten wir das doch feiern gehen.“ Sagte Shun und lächelte. Ihre Hunden stimmten dem zu. „Ja, das ist eine gute Idee.“ Sagte Hotaru. „Wie wäre esmit einer Schüssel Rahmen bei Ichirakus?“ Fragte dann Shun sie. Hotaru lächelte daraufhin. „Klar, gerne doch...Du weißt ja das ich immer Rahmen essen kann.“ Sagte sie lächelnd und gemeinsam gingen die fünf zu Ichirakus. Sie unterhielten sich über alte Zeiten und aßen dabei viele Rahem. Shun übernahm freundlicher Weiße die Rechnung und Hotaru war fest entschlossen als Anbu das beste zu geben was sie nur geben konnte. Sie wusste das sie es schaffen konnte denn sie wusste das sie sich immer auf die Unterstützung ihrer drei Vierbeinigen Freunde verlassen konnte.
Schreibprobe:
Es war ein schöner sonniger Tag und Hotaru war wie so sonst auch mit ihren drei Hunden unterwegs. Diese gingen neben ihr und Hotaru war in Gedanken versunken. 'Was wenn ich nicht stark genug sein kann um das Dorf zu beschützen?' Fragte sich die Anbu und sah zu ihren Hunden. Diese scheinen zu bemerken welche Frage sie quälte und einer der drei antwortete. "Keine Sorge Hotaru. Du bist schon ziemlich stark geworden, wer kann das besser beurteilen als wir wir waren ja immer bei dir." Hotaru lächelte daraufhin und streichelte ihn. "Danke...Aber ich weiß nicht ob es schon reicht das Dorf zu beschützen...Ihr wisst das ich Dorf so sehr liebe wie euch." Sagte Hotaru und die vier kamen auf eine Wiese an. "Aber jetzt haben wir Freizeit..Und ich weiß ich kann mir nicht immer diese Frage stellen. Also los amüsiert euch mal, tobt euch richtig aus, das habt ihr schon lange nicht mehr gemacht." Sagte Hotaru und lächelte. Die drei Hunde ließen sich das nicht zweimal sagen. Sie rannten und umher und spielten miteinander und waren froh mal nicht an die Arbeit denken zu müssen. Hotaru setzte sich derweil auf die Wiese und beobachtete ihre vierbenigen Freunde dabei. Sie sah auf ihre Uhr. "Oh Mist...Schon so viel Zeit ist vergangen. Meine Mittagspause ist vorbei. Wir müssen wieder in die Praxis." Sagte hotaru und machte sich mit ihren drei Gefährten auf den Weg zur Praxis.
Regeln gelesen?: H8
Account: EA

