- Vorname: Niji(二次, „Regenbogen“)
Nachname: Shigoto(仕事,"Geschäft")
Alter: 25 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Größe: 1.75 M
Gewicht: 64,7 KG
Geburtsort: Suna-Gakure
Wohnort: Suna-Gakure
Rang: Gouriki von Suna-Gakure
Clan: -
Aussehen:
- Niji sieht aus wie jedes andere Mädchen, den Niji kleidet sie sich für ihre Altersgruppe typisch. Sie trägt meistens ein lockeres und lässiges Outfit mit dem sie sich am wohlsten fühlt. Dieses besteht aus einer grünlichen Kapuzen Jacke, die auf dem Rücken das Symbol eines Marders, welches eindeutig ein Hinweis auf ihr Pseudo Bijû ist. Die Jacke trägt sie meistens offen. Darunter ein Bauchfreies Top, dieses ist dunkelrot, mit einem Symbol welches einem Gesicht ähnelt. Außerdem besteht das Top im unteren Teil nur noch aus Netzstoff. Sie trägt auch oft ein Halsband was sie von Moreis Mutter bekommen hatte, sie trägt dieses meistens über ihrer Jacke, am rechten Oberarm festgebunden. An ihren Händen trägt sie jeweils einen roten Fingerlosen Handschuh. An den südlicheren Gefilden ihres Körpers trägt sie eine drei viertel lange Jeans. Diese trägt sie mit einem roten Gürtel und an den Füßen trägt sie normale Shinobi Sandalen. Von ihrem Körperbau ist sie ebenfalls nicht besonders auffällig. Sie ist nicht sonderlich groß oder klein mit ihren 1,75cm, und ebenfalls nicht zu schwer oder zu leicht. Ihr BMI beträgt 21,1 und ist für ein Mädchen in ihrem Alter im Normalbereich. Auch hat sie keine besonders große noch kleine Brust. Was jedoch etwas auffallend ist das sie ihre Haare kurz trägt. Solche blonden strubbligen Haare sieht man selten da die Meisten Mädchen oder Frauen ihre Haare lang wachsen lassen, lediglich eine geflochtene Strähne ist etwas länger, und sticht etwas hervor. Aber Niji hat auch zwei weitere äußerliche Merkmale, zum einen ihr Siegel, welches genau auf ihrem Bauch liegt, jedoch ist dieses nicht immer zu sehen da Niji oft das Ninpo: Fû Kakusu benutzt um ihr Siegel zu verstecken. Ihr anderes Merkmal sind ihre Augen, welche sehr unheimlich und unwirklich erscheinen, sie sind fast weiß und erinnern ein wenig an die Augen eines Hyûgas. Jedoch haben Nijis Augen noch eine Pupille, weswegen, man sie zwar nicht nach einiger Zeit nicht mehr für ein Hyûga hält jedoch sehen ihre Augen im gesamt Paket ziemlich furchteinflößend aus, auch wenn Niji fast nie extra furchterregend schaut.
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Nijis Siegel, sofern dieses nicht mit Ninpo: Fû Kakusu versteckt ist
[/spoil] Charakter
- Charaktereigenschaften:Nijis ist eigentlich nichts besonderes, sie lediglich eine Persönlichkeit und ist keinesfalls Geisteskrank. Aber ganz normal ist sie auch nicht, für ein Mädchen ist sie eine richtige Kämpfernatur. Sie mag es sich ins Kampfgetümmel zu werfen und nimmt so gut wie jede Herausforderung an die sie findet. Hinzu kommt das sie im Kampf aber auch im normalen Leben, sehr ehrgeizig ist und sich ständig verbessern will. Obwohl sie so gerne kämpft und sich gerne steigert, sollte man meinen das sie ebenfalls gerne Trainiert, dem ist jedoch nicht so, sie trainiert eher ungern, sie würde viel lieber gegen eine andere Person kämpfen und dort ihre Fähigkeiten verbessern als auf einem Trainingsplatz wo die Sonne erbarmungslos auf sie scheint. Ist Niji mal nicht am kämpfen, ist sie eigentlich ein ganz normales Mädchen, sie ist freundlich und hilfsbereit. Aber es kann auch sein das Niji etwas anders rüber kommt, wenn ihr langweilig ist kommt sie einem oft etwas unfreundlich rüber, den gerade wenn sie sich langweilt sieht man ihr das eindeutig an, den sie hat dann einen Lustlosen Blick drauf und nervt manchmal auch mit Kommentaren. Insgesamt passiert das aber wirklich nur wenn ihr langweilig ist was wiederum relativ selten passiert.
Obwohl Niji so gerne Kämpft ist sie keine die mit Kampfgebrüll in den Kampf geht, sie ist viel mehr sehr ruhig und nachdenklich. Sie untersucht ihre Gegner auf Schwächen in der Bewegung und versucht danneine Strategie gegen ihn zu entwickeln und das obwohl sie genug Chakra hätte um den Gegner regelrecht mit Jutsus einzumauern. Aber auch im normalen Leben ist sie nicht so aufgeweckt, sie redet zwar genauso wie andere, aber dennoch ist sie ein ruhiger Mensch, was man besonders sieht wenn man sie beim Lesen erwischt. Sie liest gerne an einem schattigen und sandigen Plätzchen. An solchen Orten kann sie sehr gut abschalten. Besonders oft liest sie Iro-Bücher, diese handeln meistens um Liebe und Leidenschaft. Obwohl Niji solche Bücher gerne liest, scheint sie etwas abgeneigt, selbst eine Beziehung einzugehen, nicht das sie es nicht könnte, nur sie hat Angst das sie Morei vergisst wenn sie wieder eine Beziehung hat.
Vorlieben: Niji ist eigentlich sehr leicht zufrieden zu stellen. Jedoch gibt es auch bei ihr Dinge die sie besonders gerne mag. Dazu zählt eindeutig das Kämpfen, sie mag es einfach ihre Kräfte mit denen anderer zu Messen. Dadurch würde sie auch nie eine Herausforderung ablehnen oder gar einen Kampf aufgeben. Eine weitere Vorliebe von ihr ist es sich einfach irgendwo hinzusetzen und die Aussicht zu genießen, sie mag es in die Grenzenlosen Weiten zu sehen, egal ob es die von Suna und deren Wüste sind oder ob sie an einem anderen Ort ist, hinzu kommt das sie manchmal an solchen Plätzen auch gerne mal ein Buch liest. Sie liebt es an einem schönen Fleckchen Erde, einfach mal etwas entspannen zu können und das kann sie am besten in Ruhe und allein. Aber auch wenn ihre Freunde oder ihre Bekannten um sie herum sind, fühlt sie sich wohl, sie hat nichts dagegen etwas mit diesen zu unternehmen, sie liebt es sogar. Sie versucht so oft wie es nur geht mit ihren Freunden etwas zu unternehmen, oft heißt das das sie etwas mit ihnen Essen geht, oder auch manchmal einen kleinen Trainingskampf auszuführen. Eine weitere und auch Nijis letzte Vorliebe ist gutes Essen, besonders Sushi zählt zu ihren Leibgerichten und könnte sie jeden Tag essen. Auf eine Einladung zu etwas Sushi kann sie ebenso wenig neun sagen wie zu einem Kampf
Abneigungen: Obwohl Niji, sehr gerne ihre Kräfte mit anderen misst, gibt es doch etwas was sie am Shinobi leben nicht mag, sie trainiert ziemlich ungerne, sie hasst es schon fast. Sie ist der Ansicht dass man auch ohne Training voran kommt indem man regelmäßig kämpft und so die eigenen Fähigkeiten wenn‘s drauf ankommt erweitert. Eine weitere Abneigung von ihr ist Hunger, nicht nur das man mit leerem Magen nicht kämpfen kann, es muss bei ihr auch regelmäßig essen geben. Wenn sie nämlich hungrig ist, ist sie ganz schön ungeduldig und nervt dann oft andere Personen die um sie herum stehen. Hinzu kommt, dass sie nur ungern Fleisch ist, sie mag kein Fleisch und isst lieber Fisch oder Ei als Eiweißgeber. Wenn beides zusammen kommt also das sie hungrig ist und nur Fleisch zu essen hat, wird sie noch um einiges anstrengender und nerviger. Auch hat sie eine Abneigung gegen Menschen die anderen Schaden, solche Menschen kann sie gar nicht ausstehen und zögert bei solchen auch nicht lange diese anzugreifen. Woher diese Abneigung kommt ist ganz klar, nicht nur das sie als Sunanin die Aufgabe hat das Dorf und deren Bewohner vor solchen Menschen zu schützen, sie hat auch ihre bisher ein zigste Liebe durch eine solche Person verloren
Besonderheiten: Niji hat einige Besonderheiten an sich, dazu zählen eindeutig ihr Charakter, ihre Augen und ihre Iro-Bücher. Besünders letzteres, ist eine BEsonderheit, das sie durch diese oft beim lesen erwischt werden kann, jedoch ist ihre größte Besonderheit ihr Pseudo Bijû der Shichibi no Dojin. Der Shichibi no Dojin verleiht ihr nicht nur neue Möglichkeiten das Doton anzuwenden, Niji erhält durch die Versieglung auch das sogenannte Dachsgewand, es ist ein Chakramantel, den es in 8 Stufen gibt, die erste ist die Schwanzlose, von dieser aus ist jede weitere Stufe mit einem Schwanz mehr am Chakragewand zu erkennen. Niji beherrscht, das Dachsgewand bis zur Fünften Stufe also bis zum vierten Schweif.
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[/align]Dojin ist ein Pseudo Bijū, welches wie ein 7-schwänziger Dachs aussieht. Dojin jagt seine Beute die meiste Zeit im Untergrund. Es tötet durch das Zerstören des sich unter dem Ziel befindlichem Grundstücks, um es dann in sein offenes Maul fallen zu lassen. An der Oberfläche, wenn er sie mal betritt, kann er sich in jedes Wesen verwandeln, wozu er nur im Stande ist wenn er Ton hat. Da die Macht des Dojin so mächtig war, wurde er von Shinobis in einem Gegenstand versiegelt, um so dessen Kräfte zu zähmen. Dieser Gegenstand kam in die Hände Sunagakures durch den Vertrag mit den anderen Großmächten. Die Seele des Dojin wurde vom Gegenstand in einen Menschen versiegelt, welcher nun als Pseudo Jinchūriki bezeichnet wird. Die bösen Einflüsse des Pseudo Bijū und dadurch dessen Chakra und die Fähigkeiten von ihm wurden jediglich in den Pseudo Jinchūriki versiegelt. So ist im inneren des Pseudo Jinchūriki kein Monster welches mit ihm spricht oder Kontakt aufnehmen kann. Dies vereinfacht zwar die Kontrolle über den Pseudo Bijū, allerdings wirken dadurch auch die Fähigkeiten des Monsters effektiver gegen den Pseudo Jinchūriki (Näheres ist in den unterschiedlichen Verwandlungsstufen nachzulesen).
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[/align]Das Dachsgewand 0 Schweife:Dies ist die erste Verwandlungsstufe des Shichibi no Dojin. Das Gewand des Dojin ist die Bezeichnung der Hülle aus dem Chakra des Dojin, die entsteht, wenn das Chakra des Pseudo Bijū aus dem Pseudo Jinchūriki austritt und eine physische Form annimmt. Da das Chakra die Essenz vom Dojin darstellt, fängt der Körper je nach Menge der Energie an, sich zu verändern und dem Monster ähnlicher zu werden. Somit kann der Grad der Verwandlung grob durch die Anzahl der Schweife bestimmt werden, die sich durch die Chakrahülle bilden.
In dieser Verwandlungsstufe tritt eine geringe Menge vom Chakra des Dojin aus dem Pseudo Jinchūriki herraus. Es entsteht ein Gewand aus einem lilanen Chakra um den Pseudo Jinchūriki. Durch dieses Gewand wird die Stärke des Pseudo Jinchūriki um 50% verstärkt und er erhält einen Chakraboost von 80%. Zusätzlich gewinnen jegliche Ninjutsus des Anwenders 25% an Geschwindigkeit, Stärke und Effektivität.
Diese Verwandlungsstufe ist maximal 2 Posts lang haltbar und muss danach deaktiviert werden, oder man geht in die nächste Stufe. Sollte der Pseudo Jinchūriki diese Stufe nicht kontrollieren können, dann kann er nur die Jutsus seines Pseudo Bijūs nutzen. Der Nachteil vom Shichibi no Dojin ist, dass der Pseudo Jinchūriki nurnoch Doton Jutsus anwenden kann (Auch kein Kawarimi, Kuchiyose oder sonstiges) und die speziellen Jutsus des Dojin.
Das Dachsgewand 1 Schweif: Dies ist die zweite Verwandlungsstufe des Shichibi no Dojin. Das Gewand des Dojin ist die Bezeichnung der Hülle aus dem Chakra des Dojin, die entsteht, wenn das Chakra des Pseudo Bijū aus dem Pseudo Jinchūriki austritt und eine physische Form annimmt. Da das Chakra die Essenz vom Dojin darstellt, fängt der Körper je nach Menge der Energie an, sich zu verändern und dem Monster ähnlicher zu werden. Somit kann der Grad der Verwandlung grob durch die Anzahl der Schweife bestimmt werden, die sich durch die Chakrahülle bilden.
In dieser Verwandlungsstufe tritt eine gewisse Menge vom Chakra des Dojin aus dem Pseudo Jinchūriki herraus, wodurch sich nun der 1. Schweif bildet. Es entsteht ein Gewand aus einem lilanen Chakra um den Pseudo Jinchūriki. Durch dieses Gewand wird die Stärke des Pseudo Jinchūriki um 60% verstärkt und er erhält einen Chakraboost von 130%. Zusätzlich gewinnen jegliche Ninjutsus des Anwenders 50% an Geschwindigkeit, Stärke und Effektivität. Ab dieser Stufe muss der Anwender für jegliche Jutsus keine Fingerzeichen mehr benutzen und er kann sich durch Lehm in jegliche Tierarten verwandeln und nimmt so auch dessen Form an (Achtung dies sind spezielle Jutsus!).
Diese Verwandlungsstufe ist maximal 2 Posts lang haltbar und muss danach deaktiviert werden, oder man geht in die nächste Stufe. Sollte der Pseudo Jinchūriki diese Stufe nicht kontrollieren können, dann kann er nur die Jutsus seines Pseudo Bijūs nutzen. Der Nachteil vom Shichibi no Dojin ist, dass der Pseudo Jinchūriki nurnoch Doton Jutsus anwenden kann (Auch kein Kawarimi, Kuchiyose oder sonstiges) und die speziellen Jutsus des Dojin.
Das Dachsgewand 2 Schweife:Dies ist die dritte Verwandlungsstufe des Shichibi no Dojin. Das Gewand des Dojin ist die Bezeichnung der Hülle aus dem Chakra des Dojin, die entsteht, wenn das Chakra des Pseudo Bijū aus dem Pseudo Jinchūriki austritt und eine physische Form annimmt. Da das Chakra die Essenz vom Dojin darstellt, fängt der Körper je nach Menge der Energie an, sich zu verändern und dem Monster ähnlicher zu werden. Somit kann der Grad der Verwandlung grob durch die Anzahl der Schweife bestimmt werden, die sich durch die Chakrahülle bilden.
In dieser Verwandlungsstufe tritt eine gewisse Menge vom Chakra des Dojin aus dem Pseudo Jinchūriki herraus, wodurch sich nun der 2. Schweif bildet. Es entsteht ein Gewand aus einem lilanen Chakra um den Pseudo Jinchūriki. Durch dieses Gewand wird die Stärke des Pseudo Jinchūriki um 80% verstärkt und er erhält einen Chakraboost von 160%. Zusätzlich gewinnen jegliche Ninjutsus des Anwenders 60% an Geschwindigkeit, Stärke und Effektivität. Ab dieser Stufe muss der Anwender für jegliche Jutsus keine Fingerzeichen mehr benutzen und er kann sich durch Lehm in jegliche Tierarten verwandeln und nimmt so auch dessen Form an (Achtung dies sind spezielle Jutsus!).
Diese Verwandlungsstufe ist maximal 1 Post lang haltbar und muss danach deaktiviert werden, oder man geht in die nächste Stufe. Sollte der Pseudo Jinchūriki diese Stufe nicht kontrollieren können, dann kann er nur die Jutsus seines Pseudo Bijūs nutzen. Der Nachteil vom Shichibi no Dojin ist, dass der Pseudo Jinchūriki nurnoch Doton Jutsus anwenden kann (Auch kein Kawarimi, Kuchiyose oder sonstiges) und die speziellen Jutsus des Dojin. Ab dieser Stufe verliert der Pseudo Jinchūriki stets an Geschwindigkeit, da er sich auf seine Stärke und Doton Jutsus spezialisiert. Die Geschwindigkeit des Anwenders wird um 20% verringert.
Das Dachsgewand 3 Schweife:Dies ist die vierte Verwandlungsstufe des Shichibi no Dojin. Das Gewand des Dojin ist die Bezeichnung der Hülle aus dem Chakra des Dojin, die entsteht, wenn das Chakra des Pseudo Bijū aus dem Pseudo Jinchūriki austritt und eine physische Form annimmt. Da das Chakra die Essenz vom Dojin darstellt, fängt der Körper je nach Menge der Energie an, sich zu verändern und dem Monster ähnlicher zu werden. Somit kann der Grad der Verwandlung grob durch die Anzahl der Schweife bestimmt werden, die sich durch die Chakrahülle bilden.
In dieser Verwandlungsstufe tritt eine gewisse Menge vom Chakra des Dojin aus dem Pseudo Jinchūriki herraus, wodurch sich nun der 3. Schweif bildet. Es entsteht ein Gewand aus einem lilanen Chakra um den Pseudo Jinchūriki. Durch dieses Gewand wird die Stärke des Pseudo Jinchūriki um 100% verstärkt und er erhält einen Chakraboost von 180%. Zusätzlich gewinnen jegliche Ninjutsus des Anwenders 80% an Geschwindigkeit, Stärke und Effektivität. Ab dieser Stufe muss der Anwender für jegliche Jutsus keine Fingerzeichen mehr benutzen und er kann sich durch Lehm in jegliche Tierarten verwandeln und nimmt so auch dessen Form an (Achtung dies sind spezielle Jutsus!).
Diese Verwandlungsstufe ist maximal 1 Post lang haltbar und muss danach deaktiviert werden, oder man geht in die nächste Stufe. Sollte der Pseudo Jinchūriki diese Stufe nicht kontrollieren können, dann kann er nur die Jutsus seines Pseudo Bijūs nutzen. Der Nachteil vom Shichibi no Dojin ist, dass der Pseudo Jinchūriki nurnoch Doton Jutsus anwenden kann (Auch kein Kawarimi, Kuchiyose oder sonstiges) und die speziellen Jutsus des Dojin. Ab dieser Stufe verliert der Pseudo Jinchūriki stets an Geschwindigkeit, da er sich auf seine Stärke und Doton Jutsus spezialisiert. Die Geschwindigkeit des Anwenders wird um 40% verringert.
Das Dachsgewand 4 Schweife:Dies ist die fünfte Verwandlungsstufe des Shichibi no Dojin. Das Gewand des Dojin ist die Bezeichnung der Hülle aus dem Chakra des Dojin, die entsteht, wenn das Chakra des Pseudo Bijū aus dem Pseudo Jinchūriki austritt und eine physische Form annimmt. Da das Chakra die Essenz vom Dojin darstellt, fängt der Körper je nach Menge der Energie an, sich zu verändern und dem Monster ähnlicher zu werden. Somit kann der Grad der Verwandlung grob durch die Anzahl der Schweife bestimmt werden, die sich durch die Chakrahülle bilden.
In dieser Verwandlungsstufe tritt eine gewisse Menge vom Chakra des Dojin aus dem Pseudo Jinchūriki herraus, wodurch sich nun der 4. Schweif bildet. Es entsteht ein Gewand aus einem lilanen Chakra um den Pseudo Jinchūriki. Durch dieses Gewand wird die Stärke des Pseudo Jinchūriki um 120% verstärkt und er erhält einen Chakraboost von 220%. Zusätzlich gewinnen jegliche Ninjutsus des Anwenders 100% an Geschwindigkeit, Stärke und Effektivität. Ab dieser Stufe muss der Anwender für jegliche Jutsus keine Fingerzeichen mehr benutzen und er kann sich durch Lehm in jegliche Tierarten verwandeln und nimmt so auch dessen Form an (Achtung dies sind spezielle Jutsus!). Nun ist es dem Pseudo Jinchūriki auch möglich aus purer Erde Lehm zu machen, um dies für seine Verwandlungen zu nutzen.
Diese Verwandlungsstufe ist maximal 1 Post lang haltbar und muss danach deaktiviert werden, oder man geht in die nächste Stufe. Sollte der Pseudo Jinchūriki diese Stufe nicht kontrollieren können, dann kann er nur die Jutsus seines Pseudo Bijūs nutzen. Der Nachteil vom Shichibi no Dojin ist, dass der Pseudo Jinchūriki nurnoch Doton Jutsus anwenden kann (Auch kein Kawarimi, Kuchiyose oder sonstiges) und die speziellen Jutsus des Dojin. Ab dieser Stufe verliert der Pseudo Jinchūriki stets an Geschwindigkeit, da er sich auf seine Stärke und Doton Jutsus spezialisiert. Die Geschwindigkeit des Anwenders wird um 50% verringert.
Das Dachsgewand 5 Schweife:Dies ist die sechste Verwandlungsstufe des Shichibi no Dojin. Das Gewand des Dojin ist die Bezeichnung der Hülle aus dem Chakra des Dojin, die entsteht, wenn das Chakra des Pseudo Bijū aus dem Pseudo Jinchūriki austritt und eine physische Form annimmt. Da das Chakra die Essenz vom Dojin darstellt, fängt der Körper je nach Menge der Energie an, sich zu verändern und dem Monster ähnlicher zu werden. Somit kann der Grad der Verwandlung grob durch die Anzahl der Schweife bestimmt werden, die sich durch die Chakrahülle bilden.
In dieser Verwandlungsstufe tritt eine gewisse Menge vom Chakra des Dojin aus dem Pseudo Jinchūriki herraus, wodurch sich nun der 5. Schweif bildet. Es entsteht ein Gewand aus einem lilanen Chakra um den Pseudo Jinchūriki. Durch dieses Gewand wird die Stärke des Pseudo Jinchūriki um 140% verstärkt und er erhält einen Chakraboost von 230%. Zusätzlich gewinnen jegliche Ninjutsus des Anwenders 100% an Geschwindigkeit, Stärke und Effektivität. Ab dieser Stufe muss der Anwender für jegliche Jutsus keine Fingerzeichen mehr benutzen und er kann sich durch Lehm in jegliche Tierarten verwandeln und nimmt so auch dessen Form an (Achtung dies sind spezielle Jutsus!). Nun ist es dem Pseudo Jinchūriki auch möglich aus purer Erde Lehm zu machen, um dies für seine Verwandlungen zu nutzen.
Diese Verwandlungsstufe ist maximal 1 Post lang haltbar und muss danach deaktiviert werden, oder man geht in die nächste Stufe. Sollte der Pseudo Jinchūriki diese Stufe nicht kontrollieren können, dann kann er nur die Jutsus seines Pseudo Bijūs nutzen. Der Nachteil vom Shichibi no Dojin ist, dass der Pseudo Jinchūriki nurnoch Doton Jutsus anwenden kann (Auch kein Kawarimi, Kuchiyose oder sonstiges) und die speziellen Jutsus des Dojin. Ab dieser Stufe verliert der Pseudo Jinchūriki stets an Geschwindigkeit, da er sich auf seine Stärke und Doton Jutsus spezialisiert. Die Geschwindigkeit des Anwenders wird um 50% verringert. Außerdem wird ab dieser Stufe das Sehvermögen des Anwenders beeinträchtigt. An der Oberfläche kann er nurnoch alles verschwommen sehen, was seine Genauigkeit stark sinkt, allerdings kann er dafür unter der Erde perfekt sehen und hat eine Art Chakrasicht um seine Feinde zu erspüren.
Das Dachsgewand 6 Schweife:Dies ist die siebte Verwandlungsstufe des Shichibi no Dojin. Das Gewand des Dojin ist die Bezeichnung der Hülle aus dem Chakra des Dojin, die entsteht, wenn das Chakra des Pseudo Bijū aus dem Pseudo Jinchūriki austritt und eine physische Form annimmt. Da das Chakra die Essenz vom Dojin darstellt, fängt der Körper je nach Menge der Energie an, sich zu verändern und dem Monster ähnlicher zu werden. Somit kann der Grad der Verwandlung grob durch die Anzahl der Schweife bestimmt werden, die sich durch die Chakrahülle bilden.
In dieser Verwandlungsstufe tritt eine hohe Menge vom Chakra des Dojin aus dem Pseudo Jinchūriki herraus, wodurch sich nun der 6. Schweif bildet. Es entsteht ein Gewand aus einem lilanen Chakra um den Pseudo Jinchūriki. Durch dieses Gewand wird die Stärke des Pseudo Jinchūriki um 160% verstärkt und er erhält einen Chakraboost von 270%. Zusätzlich gewinnen jegliche Ninjutsus des Anwenders 100% an Geschwindigkeit, Stärke und Effektivität. Ab dieser Stufe muss der Anwender für jegliche Jutsus keine Fingerzeichen mehr benutzen und er kann sich durch Lehm in jegliche Tierarten verwandeln und nimmt so auch dessen Form an (Achtung dies sind spezielle Jutsus!). Nun ist es dem Pseudo Jinchūriki auch möglich aus purer Erde Lehm zu machen, um dies für seine Verwandlungen zu nutzen. In dieser Stufe kann der Anwender wesentlich besser hören und Fühlen was ihn ermöglicht Bewegungen zu erahnen ohne diese zu sehen.
Diese Verwandlungsstufe ist maximal 1 Post lang haltbar und muss danach deaktiviert werden, oder man geht in die nächste Stufe. Sollte der Pseudo Jinchūriki diese Stufe nicht kontrollieren können, dann kann er nur die Jutsus seines Pseudo Bijūs nutzen. Der Nachteil vom Shichibi no Dojin ist, dass der Pseudo Jinchūriki nurnoch Doton Jutsus anwenden kann (Auch kein Kawarimi, Kuchiyose oder sonstiges) und die speziellen Jutsus des Dojin. Ab dieser Stufe verliert der Pseudo Jinchūriki stets an Geschwindigkeit, da er sich auf seine Stärke und Doton Jutsus spezialisiert. Die Geschwindigkeit des Anwenders wird um 50% verringert. Außerdem wird ab dieser Stufe das Sehvermögen des Anwenders beeinträchtigt. An der Oberfläche kann er garnichts mehr sehen, allerdings kann er dafür unter der Erde perfekt sehen und hat eine Art Chakrasicht um seine Feinde zu erspüren.
Das Dachsgewand 7 Schweife: Dies ist die letzte Verwandlungsstufe des Shichibi no Dojin. Das Gewand des Dojin ist die Bezeichnung der Hülle aus dem Chakra des Dojin, die entsteht, wenn das Chakra des Pseudo Bijū aus dem Pseudo Jinchūriki austritt und eine physische Form annimmt. Da das Chakra die Essenz vom Dojin darstellt, fängt der Körper je nach Menge der Energie an, sich zu verändern und dem Monster ähnlicher zu werden. Somit kann der Grad der Verwandlung grob durch die Anzahl der Schweife bestimmt werden, die sich durch die Chakrahülle bilden.
In dieser Verwandlungsstufe tritt die gesamte Menge vom Chakra des Dojin aus dem Pseudo Jinchūriki herraus, wodurch sich nun der 7. Schweif bildet. Es entsteht ein Gewand aus einem lilanen Chakra um den Pseudo Jinchūriki. Durch dieses Gewand wird die Stärke des Pseudo Jinchūriki um 200% verstärkt und er erhält einen Chakraboost von 300%. Zusätzlich gewinnen jegliche Ninjutsus des Anwenders 100% an Geschwindigkeit, Stärke und Effektivität. Ab dieser Stufe muss der Anwender für jegliche Jutsus keine Fingerzeichen mehr benutzen und er kann sich durch Lehm in jegliche Tierarten verwandeln und nimmt so auch dessen Form an (Achtung dies sind spezielle Jutsus!). Nun ist es dem Pseudo Jinchūriki auch möglich aus purer Erde Lehm zu machen, um dies für seine Verwandlungen zu nutzen. In dieser Stufe kann der Anwender wesentlich besser hören und Fühlen was ihn ermöglicht Bewegungen zu erahnen ohne diese zu sehen.
Diese Verwandlungsstufe ist maximal 1 Post lang haltbar und muss danach deaktiviert werden. Sollte der Pseudo Jinchūriki diese Stufe nicht kontrollieren können, dann kann er nur die Jutsus seines Pseudo Bijūs nutzen und nach dem Deaktivieren wird er sofortig sterben. Der Nachteil vom Shichibi no Dojin ist, dass der Pseudo Jinchūriki nurnoch Doton Jutsus anwenden kann (Auch kein Kawarimi, Kuchiyose oder sonstiges) und die speziellen Jutsus des Dojin. Ab dieser Stufe verliert der Pseudo Jinchūriki stets an Geschwindigkeit, da er sich auf seine Stärke und Doton Jutsus spezialisiert. Die Geschwindigkeit des Anwenders wird um 50% verringert. Außerdem wird ab dieser Stufe das Sehvermögen des Anwenders beeinträchtigt. An der Oberfläche kann er garnichts mehr sehen, allerdings kann er dafür unter der Erde perfekt sehen und hat eine Art Chakrasicht um seine Feinde zu erspüren. Durch die hohe Chakrakonzentration Shichibi no Dojin wird der Pseudo Jinchūriki nach dem Deaktivieren dieser Verwandlungsstufe sofortig ohnmächtig (Nur wenn er den Shichibi no Dojin kontrollieren kann). Desweiteren werden alle Statpunkte (außer Ninjutsu, Genjutsu und Taijutsu) um 50% verringert und dies für einige Tage.
Siegel der Zerstörung: Das Siegel bewirkt, dass ein Zerstörungsmechanismus des Pseudo Bijū aktiviert wird, sofern der Pseudo Jinchūriki abtrünnig wird und sein Dorf verlassen will. Das Chakra des Pseudo Bijū wird dabei so sehr gedoped, dass der menschliche Körper dies nicht standhalten kann und wahrlich zerfetzt. Nun wird der Pseudo Bijū automatisch in einen Gegenstand des Pseudo Jinchūriki versiegelt und regeneriert dort sein Chakra. Um den Pseudo Bijū nun wieder versiegeln zu können muss man einige Tage lang warten.
- Chakranatur:
Doton(„Erdversteck“)
Chakra des Shichibi no Dojin
Stärken: Ausdauer, Ninjutsu, Chakrakontrolle, Genjutsu erkennen, Intelligent
Niji hat sowohl Schwächen wie auch Stärken, ihre Stärken liegen eindeutig im Jutsu formen. Sie ist in den Bereichen Ninjutsu, Chakramenge und Chakrakontrolle, eine starke Kunoichi. Ihre Stärkste Fähigkeit ist wohl ihre Ausdauer, sie hat ungeheure Chakramengen, um einiges mehr als ein durchschnittlicher Shinobi. Sie hält längere Kämpfe problemlos aus, den auch ihre Chakrakontrolle ist nicht von schlechten Eltern, dadurch erhält sie noch mehr Möglichkeiten ein Jutsu zu formen. Hinzu kommt das sie sehr gut in Ninjutsu ist und sich besonders auf ihr Chakraelement Doton spezialisiert hat. Ihr Doton ist sehr mächtig, besonders durch ihre große Menge an Chakra, ist er ihr möglich gewaltige Dotons anzuwenden.
Aber Niji hat auch andere Särken, insbesondere ihre Intelligenz ist eine starke Fähigkeit von ihr. Sie ist eine gute Dnkerin und kann in brenzligen Situationen schnell eine Strategie entwickeln. Aber sie nutzte ihr Wissen auch um eine ehemalige Schwäche von ihr auszumerzen, sie studierte regelrecht die Bücher über Genjutsu, wodurch sie diese natürlich sofort erkennt, und mit ein paar logischen Denkprozessen erkennt sie Genjutsu bis zum A-Rang. Von Vorteil hierbei ist dann ihre Chakrankontrolle die es ihr ermöglicht, auch Genjutsus bis zum A-rang aufzulösen.
Schwächen: Geschwindigkeit, Ken/-Taijutsu, Genjutsu ausführen, Stärke, Ungeduldig
Nijis Schwächen sind für Denkerin nicht ungewöhnlich, Ihre Schwäche liegt eindeutig im Tai- und Kenjutsu sowie in denen dafür benötigten Punkten Stärke und Geschwindigkeit. Sie ist für den waffenlosen wie den Kampf mit Waffen sehr unfähig. Natürlich kann niji ein Kunai werfen oder auch ein Shuriken, aber ihre Würfe sind bei weitem nicht die besten höchstens auf Chuuninniveau, wenn überhaupt. Aber Niji interessierte sich nie richtig für diese Aspekte und so vernachlässigte sie diese auch was ebenfalls ihre körperlichen Schwächen mit sich zieht. Wenn es m pure Muskelkraft geht, sollte man eher einen anderen Fragen, den Niji ist so taff und muskulös wie eine Fahne im Wind. Natürlich kommt dies nicht allein durch ihr Uninteresse am Körperkampf, warum sollte sie etwas trainieren was sie ihrer Ansicht nicht braucht, wenn sie sowieso ungern das trainiert was sie für wichtig hält. Das zieht man auch an ihrer Geschwindigkeit, sie ist zwar nicht so schlecht in Geschwindigkeit wie in Stärke aber, dennoch ist sie kaum eine herausragende Speedqueen. Hinzu kommt das sie Ungeduldig ist, sie hasst es lange auf etwas zu warten, und das ist eine Schwäche die man auch im Kampf sieht und gegeben falls auch gegen sie nutzen kann. Wenn man sich im Kampf zurück hält und abwartet, verliert Niji schnell die Geduld und greift den Gegner an. Nicht nur das man sie dadurch zur Aktion zwingen kann, sie wird dann auch leicht unvorsichtig, und macht gelegentlich einen Fehler.
Die jedoch merkwürdigste Schwäche an Niji ist, das sie kein Gen-Jutsu beherrscht. Sie hat zwar ein enormes Wissen darüber und ist in der Lage es zu erkennen und es zu neutralisieren, aber irgendwie hapert’s bei ihr an der eigenen Ausführung. Sie hat es früher einmal versucht ein-Genjutsu zu erlernen aber irgendwie liegt es ihr gar nicht. Sie schafft es trotz ihres hohen IQs kein Genjutsu anzuwenden, warum auch immer.
Ausrüstung: [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Tasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser meist nach hinten versetzten Tasche können Kunais, Shuriken oder sonstige Ausrüstungsgegenstände verstaut werden. Ninjas verstauen oft ihr Essen oder ihre Schriftrollen darin. Anbu-Ninjas oder andere Spezial-Ninjas haben manchmal gleich mehrere Taschen. [/td][/tr][/table] - [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]20x Shuriken[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. [/td][/tr][/table] [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]1x Bingo Book[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Ein Bingobuch ist ein Schriftstück mit einer Auflistung von Personen, die aus unterschiedlichen Gründen gesucht werden, oder auf die ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Es wird also von staatlichen Polizieorganisationen genauso verwendet, wie von Räubern und Kopfgeldjägern. Es hat in der Regel die Größe eines Taschenbuches, damit es auch Anbu im Gefecht mitführen können. [/td][/tr][/table] [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]3x Atemmaske[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Eine Atemmaske erlaubt es dem Träger, unter Wasser zu atmen und schützt ihn bei Kämpfen vor Giftgasen.[/td][/tr][/table] [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]7x Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr][/table] [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]10x Kibakufuda[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kibakufuda auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder Briefbombe genannt. Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel beschrieben ist. Mit Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie. Es gibt verschiedene Formen von Zeitkartenbomben. [/td][/tr][/table] [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Iro-Buch[/td][td=border:1pxsolid#808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Iro-Buchreihe ist eine Sammlung von Werken einer/eines anonymen Schriftsteller/in die/der sich nur Sanagi nennt, die/der in ihren Bücher oft über Beziehungen, die Liebe und Leidenschaft schreibt. Es gibt viele Werke von ihm/ihr, manche mehr und manche weniger Bekannt. Jedoch hat er/sie eine große Fangemeinschaft, und die meisten von diesen holen sich selbst ein Buch von ihm/ihr wenn es mal nicht so gut ausfällt. Die größte Besonderheit an diesen Büchern ist, das mit Hilfe von Chakra(ein Jutsu), selbst in die Geschichte gezogen wird. Es handelt sich hierbei um eine Art Genjutsu das vom Buch ausgeht, welches von vielen Autoren und Schriftstellern Kopfkino genannt wird. Die genau Funktionsweise ist unbekannt, jedoch lässt ein Mechanismus im Buch, ein Genjutsu etnstehen, wenn es mit Chakra in Berührung kommt. Die Kopfkinofunktion ist bisher lediglich Sanagi gelungen zu praktizieren und wird wohl auch immer sein/ihr Geheimnis bleiben. Durch diese spezielle Art des Lesen, ist die Reaktion auf das gelesenen um einiges Effektiver und fühlt sich fast schon real an. Das Buch ermöglicht seinem Leser zwar zu sehen, was er dort liest jedoch, bekommt er wie beim normalen Lesen noch Geräusche aus seiner Umwelt mit. Deswegen kann man solche Bücher ebenfalls nur Lesen bzw. anschauen wenn es ruhig ist und man sich konzentrieren kann, außerdem kann man anders als bei einem normalen Buch nicht in Bewegung sein während man die Kopfkinofunktion benutzt. Natürlich ist es aber möglich solche Bücher auch normal zu lesen, damit auch die Zivil Bevölkerung diese Bücher benutzen können, es ist jedoch auch möglich eine Parson mit in einen solchen Kopfkino Zustand mit zunehmen. Niji trägt normalerweise immer nur ein Buch der Iro-Reihe mit sich, obwohl sie gerne die Kopfkinofunktion Nutz ist sie doch der Ansicht das, das normale lesen immer noch besser ist. Da man beim Kopfkino lediglich das sieht was der/die Autor/in schrieb, während man sich beim normalen Lesen, selbst eine kleine Welt erschafft, die vielleicht sogar von der, des/der Autors/Autorin abweicht.[/td][/tr][/table]
Selbsterfunden
Name: Atama Eiga Kan(„Kopfkino“)
Jutsuart: Genjutsu
Rang: C
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Gering aber anhaltend, da Iro-Bücher aber über kein Chakra verfügen benötigen sie Chakra von außerhalb welches mit dem Ninpo Dendô leicht transferiert werden kann
Voraussetzungen:Ein Iro-Buch, Ninpo: Dendô
Beschreibung: Dieses Genjutsu, aktiviert sich sobald das Buch mit Chakra, durch das Ninpo: Dendô gefüllt wird. Es funktioniert sehr einfach, solange man das Ninpo: Dendô benutzt und das Buch liest, wird dem Leser eines Iro-Buches, eine Illusion vorgespielt, in der das gelesene in seinem Kopf zu sehen ist.
Selbsterfunden
Name:Ninpo: Dendô
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: C
Element:-
Reichweite:Berührung
Chakraverbrauch: Gering, aber anhaltend
Voraussetzungen:Ninjutsu 2, Chakrakontrolle 4
Beschreibung: Das Ninpo: Dendô ist ein einfache Jutsu, welches von jedem Shinobi erlernt werden kann. Die Anleitung dafür befindet sich in jedem Iro-Buch. Nachdem man es erfolgreich anwednen kann, wird Chakra in das Buch geleitet, damit dieses über Chakra verfügt, solange man dieses Jutsu aufricht hält, aktiviert sich automatisch das Atama Eiga Kan, und wirkt auch nur solange bis man mit dem Ninpo: Dendô aufhört.
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]1. Shurikentasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser länglichen Tasche können sowohl Kunai als auch Shuriken für den schnellen Einsatz in einem Kampf verstaut werden. Diese Tasche wird meist über dem Oberschenkel getragen und ist dadurch leichter zu erreichen, als die Tasche, mit größerem Volumen, die einige Ninja zusätzlich tragen. [/td][/tr][/table] - [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]10x Kunai[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]2. Shurikentasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser länglichen Tasche können sowohl Kunai als auch Shuriken für den schnellen Einsatz in einem Kampf verstaut werden. Diese Tasche wird meist über dem Oberschenkel getragen und ist dadurch leichter zu erreichen, als die Tasche, mit größerem Volumen, die einige Ninja zusätzlich tragen. [/td][/tr][/table] - [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]12x Senbon[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Senbon sind Wurfnadeln (Nadel Lanzetten) und werden häufig von der ANBU-Einheit oder Oi-Nin benutzt. Meistens dienen sie der Lähmung des Gegners. Oi-Nin werden speziell in der Medizin ausgebildet um mit den Senbon beim Feind die Stellen zu kennen und zu treffen, die dem Gegner am meisten Schaden zufügen. Sie eignen sich auch perfekt, um mit Gift bestrichen zu werden. [/td][/tr][/table] Stats
Chakra : 7
Stärke : 2
Geschwindigkeit : 4
Ausdauer : 10
Ninjutsu : 9
Genjutsu : 6
Taijutsu :4
Biographie
Familie:
Mutter: Midori Shigoto, Lebend; Arbeitet im Familienbetrieb
Vater: Masahiro Shigoto, lebend, Geschäftsführer eines kleinen Waffenladens
Geschwister: keine vorhanden
Wichtige Daten:
-0 Jahre Geburt
-9 Jahre Akademie, trifft Morei
-12 Jahre wurde Genin
-15 Jahre Versiegelnung des Shichibi no Dojin
-16 Jahre wurde Chûnin, Die Kraft des Pseudo Bijû aktiviert sich, Morei stirbt, Niji erhält Moreis Halstuch, Beginn des Pseudo Bijû Trainings
-20 Jahre Kontrolle bis zum dritten Schweif, Jounin, hört mit dem Training auf
-24 Jahre Wiederaufnahme des Trainings, Sperrung für Missionen
-25 Jahre heute, Kontrolle bis zum vierten Schwanz
Ziel:
Nijis Ziele sind eigentlich nur Suna-Gakure zu schützen und irgednwann mal ein starke Kunoichi zu werden. Obwohl sie wahrscheinlich schon eine sehr starke ist, will sie stetig besser werden und versucht in jedem Kampf ihr bestes zu geben.
Story:
[spoil]1. Kapitel, Niji Shigoto:
Auch wenn es im Dezember in Suna nicht schneite, war es doch frischer als sonst, besonders da langsam die Sonne unterging. Alle waren zuhause und kuschelten sich in ihre Decken oder wärmten sich mit ihrer Familie, nur Midori Shigoto und Masahiro Shigoto nicht, die beiden fühlten sich gerade als wären ihnen eine große Last von den Schultern genommen wäre, den ihre kleine Tochter, hatte es gerade geschafft. Sie war unversehrt und schien gesund. Liebevoll und mit warmem Blick sah die erschöpfte Mutter, auf das kleine Wesen welches in ihren Armen lag, an. Es war wirklich ein Wunder, was die letzten neun Monate und in diesem Moment geschah, ein Wunder das ein solch schönes Mädchen aus einer so schmerzhaften Sache wie einer Geburt, entstehen konnte. Langsam lief der Mutter des kleinen Mädchens eine Träne übers Gesicht. Auch ihr Vater war gerührt von diesem Moment, und hatte ebenfalls schon nasse Augen. Beide vertieften sich mit ihren Blicken in dem kleinen Mädchen welches, durch die Anstrengende Geburt ruhig schlief. „….und haben sie schon einen Namen, für ihr Kind..?“fragte ein Arzt der noch im Raum stand. Es dauerte eine Weile bis eines der Elternteile reagierte. „…..ja,….Niji……Niji Shigoto….“sagte die Mutter des kleines Mädchens mit leiser und langsamer Stimme. „…was für ein schöner Name für ein so schönes Mädchen….:“sagte der Arzt. Jedoch hatte es den Anschein das beide Elternteile schon gar nicht mehr zu hörten, denn wieder vertiefte sich ihr Blick im Gesicht ihrer Tochter.
2. Kapitel, Der Traum des kleinen Mädchens:
„….ich will Shinobi werden…“sagte das kleine Mädchen mit ermüdeter Stimme. Ihr Vater sah zu ihr. Er war etwas erstaunt und überrascht. Immerhin waren beide gerade dabei ein paar Kartons von einem zum anderen Regal zustellen. Es war eine Arbeit für die Nijis Vater Masahiro oft die Hilfe seiner kleinen Tochter in Anspruch nahm. Allein hätte er Stunden gebraucht so ging es viel schneller, jedoch nicht wenn er so wie gerade nicht arbeitete sondern zu seiner Tochter sah. „…wie kommst du jetzt darauf?“fragte Masahiro seine kleine immer noch etwas überrascht. Niji stellte den Karton hin den sie gerade in der Hand hatte, und klatschte sich den Staub von den Händen und ihren Klamotten. Sie versank leicht in Gedanken und neigte ihren Kopf zur Seite sodass sie leicht hoch sah und etwas von ihren Vater weg sah. „….ich habe ein paar beim Training zugesehen…..ich will irgendwann mal auch so werde wie die….“sagte sie nun wieder zu ihm schauend. Er ging zu ihr und ging auf ihre Höhe. Er streichelte sie am Kopf und lächelte. „….ich dachte immer das du irgendwann mal den Laden übernehmen würdest,…..“sagte er während er seinen Satz durch ein seufzen unterbrach. „….aber letztendlich liegt es bei dir ob du es wirklich willst…“fügte er hinzu. Die kleine Niji umschlang ihn regelrecht und freute sich. Sie hatte zwar natürlich damit gerechnet, dass er ja sagen würde, aber sie hatte nicht gedacht dass er so leicht nachgeben würde. Langsam ließ sie ihn wieder los und lächelte ihn an. „….hast du wirklich damit gerechnet das ich irgendwann mal diesen Laden übernehme?“fragte sie ihren Vater. „Natürlich,….du bist doch meine Tochter,…..warum sollte ich das nicht machen, wenn ich dir nicht vertraue wem dann sonst…..?“fragte er sie mit einem Lächeln. Niji setzte sich auf den abgestellten Karton und dachte darüber nach. „…..ich weiß es nicht…”sagte sie mit leiser Stimme. Ihr Vater der derweil schon wieder am arbeiten war, hörte auch schon wieder auf damit, weil er sah das Niji dieses Thema beschäftigte. „…..es wird sich schon jemand finden der den Laden übernimmt…..“sagte er beruhigend. Niji sah zu ihm hoch. „….ich kann ja während ich ein Shinobi bin auch hier arbeiten…..“sagte sie zu ihrem Vater. „….Nein, wenn du dich für etwas entscheidest, musst du auch voll und ganz bei der Sache bleiben…..vor allem weil es nicht einfach ist ein Shinobi zu werden und auch einer zu sein…..“sagte er zu ihr. „…ich schaffe das,….ich verspreche es dir…..”sagte sie nun grinsend. Ihr Vater grinste zurück. „…..Das werden wir ja sehen…”sagte er zu seiner kleinen.
3. Kapitel, Der erste Schritt:
„Niji Shigoto?“fragte eine männliche Stimme. Niji stand auf und meldete sich. „….hier das bin ich,…”sagte sie etwas aufgeregt. „..gut,…..Magato Tom….”sagte die Stimme wieder, jedoch hörte Niji auf dieser zu zuhören und setzte sich langsam wieder auf ihren Stuhl. Sie richtete ihren Kopf zum Fenster und sah von dort aus auf Sunas große Schutzmauer. Wo sie war? Sie war mitten in einem Akademie Klassenzimmer und es war ihr erster Tag. Sie war sehr aufgeregt undfreute sich schon auf den Unterricht. Aber irgendwie langweilte sie sich jetzt schon, den bisher wurden nur die Namen überprüft. Sie seufzte kurz und sah in Richtung Lehrerpult. Sie wollte zwar nichts verpassen aber den Namen zuhören wollte sie auch nicht. Langsam spürte sie ein leichtes Stechen an ihrer rechten Seite. Sie sah nach rechts und erblickte ein freundliches Jungen Gesicht. Er war eigentlich ein ganz normaler Junge jedoch trug er ein rotes Halstuch als Stirnschutz „….ich bin Morei Asomito, freut mich dich kennen zu lernen…“sagte er zu ihr während er ihr seine Hand hinhielt. Sie nahm die Hand lächelte. „…..mich ebenfalls, ich bin Niji Shigoto…..“sagte sie freundlich zu ihm. „…..langweilt dich das hier auch so wie mich?“fragte er sie. Sie nickte nur. „…..ich dachte eigentlich hier würden wir was lernen,…aber bisher habe ich nur deinen Namen kennen gelernt…“sagte er lächelnd. Niji musste grinsen, nein sich musste sogar ein wenig lachen. „….Niji…darf ich erfahren was so witzig ist?“fragte der Akademielehrer. Niji sah erschrocken nach vorne und schüttelte den Kopf. „Nichts“ sagte sie während sie ihn ansah. „…..tut mir leid“ sagte Morei. Sie grinste ihn an. „..na warte das bekommst du noch zurück…….“sagte sie leise zu ihm.
An diesem Tag, wurden die beiden Freunde, sie verstanden sich gut, egal ob sie zusammen irgendwas machten oder ob sie zusammen trainierten. Nicht nur das sie in der Akademie einen neues Freund kennenlernte, sie lernte natürlich auch viel über Jutsus, und daraus kristallisierte sich eine Stärke für Nin-Jutsu. Sie schien eine natürliche Begabung dafür zu haben, neue Freunde zu finden und für Nin-Jutsu zu haben. Und so verging die Zeit ziemlich schnell für sie bis sie dann kurz darauf vor der Prüfung stand.
Niji war etwas nervös, Morei war nun schon seit einiger Zeit, im Prüfungsraum und auch viele andere Schüler waren hinter der Tür verschwunden. Dann war es soweit. „…Niji Shigoto….“sagte ein Lausprecher vor der Tür. Sie schluckte kurz und ging dann auf die Tür zu. Sie zitterte als sie den Türgriff in die Hand nahm und langsam die Tür öffnete. Sie ging hindurch und sah auf ein großes Lehrerpult, mit drei Prüfern. „….Niji die diesjährige Prüfung besteht aus dem Bunshin no Jutsu. Sie grinste. Es war nur dieses eine Jutsu? Nur diese Technik die sie perfekt beherrschte. Sie formte Fingerzeichen und ein perfekter Bunshin, entstand. „….Sehr gut,…..damit hättest du bestanden….aber ich glaube wir würden gerne noch mehr sehen…..zeig uns wie viele Bunshins du machen kannst wenn du all dein Chaklra benutzt.“ sagte einer der Prüfer. Kurz freute sie sich, dann war sie etwas irritiert, warum sollte sie dies tun? „…was wird damit den Erreicht, wenn ich das mache?“fragte sie die drei. „Man hat gesehen das du mit diesem Jutsu keine Probleme hast……also wollen wir sehen was du wirklich kannst….:“sagte einer der Prüfer. Niji nickte und konzentrierte sich kurz. Dann formte sie wieder Fingerzeichen, und einige Bunshins entstanden. Niji stand nun ziemlich ohne Puste da, obwohl man das eigentlich gar nicht genau sehen konnte das sie in einem mehr aus Nijis stand. „…Sehr gut, du kannst das Jutsu auflösen.“ sagte ein Prüfer. Das tat Niji auch, und nun konnte man sie auch sehen wie sie völlig erschöpft. Die drei Prüfer notierten etwas und einer reichte ihr ein Suna-Gakure Stirnband. Sie ging langsam auf die drei zu und nahm das Band, Dann zeigte einer auf eine Tür auf der andere Seite des Raumes. Sie nickte und ging durch die Tür. Hier warteten die anderen Schüler die den Test bereits hinter sich hatten. Immer noch erschöpft setzte sie sich auf den Boden. Sie genoss es die Augen zu schließen und mal etwas entspannen zu können. Dann wurde es dunkler, sie öffnete ihre Augen und Morei stand mit seinem Stirnband vor ihr, sein rotes Halstuch trug er nun am rechten Arm. „…und hast du es geschafft…?“fragte er sie. Langsam hebte sie ihren Arm und zeigte das Band welches sie fest in ihrer Hand hielt. Sie atmete tief durch und lies den Arm wieder runter. „Ist etwas nicht in Ordnung?“ fragte er sie. Sie schüttelte den Kopf. „….geht schon, bin nur angestrengt wegen dem extra Test, den ich machen musste….“sagte sie immer noch erschöpft. Morei sah sie etwas fragend an. „….was für ein Extra Test?“ fragte er sie.
4. Kapitel, Die Freundschaft:
Es war nun einige Zeit vergangen das Niji Genin geworden war, natürlich wurde sie kurz nach ihrer Ernennung in ein Team gesteckt. Ihr Team bestand aus ihr als Kunoichi, Morei und einem anderen jungen namens Koji Nakamura. Geleitet wurde das Team 12 von ein Jonin namens Ebisu Kogashi. Das Team war eines der besten die es zu dieser Zeit gab, mehr oder weniger durch die gute Zusammenarbeit, Aber auch wegen etwas anderem, besonders Niji und Morei passten auf den jeweils anderen auf, sie waren die besten Freunde, sie taten alles zusammen, sogar trainieren tuten sie zusammen.
„Tsuchi Bunshin no Jutsu“ sagte Niji. Ein Bunshin aus Erde bildete sich neben ihr. Sie wusste das sie kaum eine Chance hatte, dennoch gab sie nicht auf. „….Raiton: Raii..“ sagte Morei während es dieses Raiton Jutsu auf eine der Nijis schoss. Das Raiton Jutsu traf eine der Niji, diese zerbrökelte langsam zu Erde und die andere lief auf Morei zu. Sie formte wieder Fingerzeichen. „Doton: Doryū Taiga“ sagte sie und unter Moreis Füßen bildete sich Schlamm. Morei versuchte wegzuspringen um Niji zu entkommen aber er rutschte auf dem Schlamm aus und macht eine Drehung in der Luft. Während er sich drehte formte er Fingerzeichen und sah Niji immer noch auf sich zukommen. „Raiton: Hino“ sagte Morei und ein Vogel aus Elektrizität entstand. Dieser flog voll auf Niji zu der diese dann auch schnell und unerwartet traf. Diese bekam einen leichten Elektroschock und fiel auf den Boden. Da der Boden voller Matsch war rutschte sie noch ein paar Meter weiter. Während sich Morei als Sieger fühlte, begann das letzte Stück seines Freifluges zu enden. Niji die genau in seine Richtung rutschte, hörte langsam auf und landete zufällig genau unter ihm. Morei, konnte so nicht anders als genau auf Niji zu fallen. „ UHHH….man bist du schwer…..:“sagte Niji schwer atmend. Morei sah sie an, denn er war genau mit dem Gesicht zu ihrem Gesicht gerichtet, gelandet. Dieser grinste sie an und drückte seine Amre durch, sodass er aufstehen konnte. „Nein,….warte noch einen Moment…:“sagte Niji, während sie ihn am Arm packte. Er sah etwas verwirrt zu ihr, immerhin sagte sie eben noch er währe schwer. Niji hingegen sah ihn verträumt an und ging mit ihrem Kopf langsam nach oben und küsste Morei, genau auf den Mund. Niji schloss die Augen und hörte nicht auf ihn zu küssen. „Morei sah etwas verwirrt zu ihr bis auch er, langsam die Augen schloss und den Kuss erwiderte. Sie lagen einige Sekunden so, immerhin hatten sie alle Zeit der Welt und sie waren ganz alleine auf dem Trainingsplatz. Dann beendete Niji den Kuss, ging mit ihrem Kopf zurück und sah ihn verträumt an. „….Das habe ich mir solange gewünscht…..“ sagte sie leise. Morei stand langsam auf und hielt ihr eine Hand hin. Sie zögerte kurz doch dann nahm sie seine Hand und lies sich hoch ziehen. Morei zog sie direkt in seine Arme. „….Ich auch…“sagte er während er sie nun küsste. Sie umarmte ihn ebenfalls und erwiderte den Kuss.
5. Kapitel, Das Treffen nach einer Mission:
Niji und Morei waren nun feste Freunde, niemand konnte sie auseinander treiben. Sie liebten sich und das sah man selbst auf ihren Missionen, nicht nur das oft zusammenarbeiteten, nein sie passten sehr auf den jeweils anderen auf. Deswegen passierte den beiden kaum etwas, jedoch kam es gelegentlich auch mal vor das sich einer was tat. Genau wie Morei bei der letzten Mission des Teams, Niji hatte nur kurz nicht aufgepasst und schon, hatte ein feindlicher Shinobi, Morei den Arm gebrochen. Die Mission ging zwar gut, aber dennoch gab sich Niji die Schuld für Moreis Verletzung. Deswegen war es ganz natürlich für sie das sie Morei jeden Tag im Krankenhaus besuchte. Sie hatte nicht nur Sehnsucht nach ihm, nein sie wollte sich auch jedes Mal bei ihm entschuldigen. Er sah es locker, den als Shinobi muss man darauf gefasst sein gelegentlich man eine Verletzung davon zu tragen.
Auch an einem lauwarmen Sommermorgen war Niji wieder auf dem Weg, zum Krankenhaus. Jedoch war dieses mal etwas anders, kurz bevor sie am Krankenhaus war, wurde sie von Zwei Jonin abgefangen. „….Niji Shigoto ?......der Kazekage hat nach dir rufen lassen…..“sagte die beiden während sie verschwanden. Natürlich wollte sie Morei sehen aber wenn der Kazekage nach ihr rufen lies konnte dies nur besonders gute oder besonders schlechte Nachrichten bedeuten. Sie seufzte kurz und sah in den Himmel. „Na gut dann sollte ich mal gehen….“sagte sie währedn sie sich umdrehte und Richtung Kazekage Gebäude ging.
Dort angekommen wurde sie sofort zum Kazekage durch geleitet. Schluckend ging sie in das große Zimmer des Kazekages und hoffte dass es eine gute Nachricht war. „…..Willkommen, Niji……“sagte ein Stuhl. Erst als sich der Stuhl umdrehte und sich der Kazakage in diesem Stuhl zeigte sah man das er gesprochen hatte. Er zeigte auf einen Stuhl der vor dem Kage Pult stand. Niji setzte sich hin und war nun noch nervöser. „…was gibt es Kazakage-sama?? ist etwas passiert?“fragte sie aufgeregt. Er sah ihr tief in die Augen. „…..nur wegen dir liegt Morei Asomito im Krankenhaus,…“sagte er direkt zu ihr. Niji senkte ihren Kopf und wieder überkamen sie schuld Gefühle. „…..das war dein erster Fehler seit dem du Genin geworden bist…….sehr löblich…“fügte er hinzu. Sie sah wieder hoch und blickte in das freundliche Gesicht des Windschattens. „…..Da-….danke…“sagte sie zögerlich. „….du bist eine von unseren stärksten Nachwuchs Shinobis,…..du hast dich in der Akademie,……… beim Akademie Test ……….und auf deinen Missionen, besser geschlagen als die anderen Genin in deinem Alter. Jetzt wurde sie sogar etwas rot, sie konnte mit so viel Lob kaum umgehen. „und genau deswegen, biete ich dir Hilfe an, damit du noch stärker wirst und für das Dorf kämpfst…..“sagte er zu ihr. Sie sah ihn zweifelnd an. „…wie soll das gehen, Kazekage-sama????“ fragte Niji. Der Kage stand auf und sah auf Suna herab. „….Weißt du was ein Bijû ist?“fragte der Kazekage. Sie nickte nur. „….Momentan, besitzt Suna keinen großen Einfluss,…..deswegen, bekamen wir die Möglichkeit, dies zu ändern. Momentan hat Suna, fünf sogenannt Pseudo Bijû, also wesen die den echten Bijû ähneln, jedoch um einiges einfacher zu kontrollieren sind…….da dies Sunas große Chance ist wieder etwas Einfluss zu bekommen, suche ich Momentan, die talentiertesten Nachwuchs Shinobis, die dieser Aufgabe gerecht werden…“ erklärte er ihr. Niji sah vom Stuhl aus durch das große Fenster. „….Muss ich das machen….?“fragte sie den Kazekagen. Dieser drehte sich lachend um. „….Nein, natürlich nicht…..wenn du es nicht machen willst suche ich mir einen anderen……:“sagte er zu ihr. „…gut,…..aber danke für das Angebot…..“sagte sie während sie langsam aufstand und in Richtung Tür unterwegs war. „…..jedoch, wäre es eine Chance für dich die zu retten, die du liebst……“sagte er noch. Niji blieb stehen und verharrte dort. „….Mit solcher Macht, wirst du keine Probleme mehr haben, deine Mutter zu beschützen oder deinen Vater,……und auch nicht wenn du Morei retten willst….“sagte er zu ihr. „….Wi…Wie….ha-…..habt…..ihr..davon erfahren?“ fragte sie ihn. „…ich muss alles im Dorf im Überblick behalten…..außerdem haben wir dich seit der Akademie ständig beobachten lassen……du warst und bist eine der ein zigste die diese Chance kriegen……“sagte er zu ihr. Sie drehte sich zu ihm um und langsam lief ihr eine Träne über die Wange. „…Na gut ich mache es…“sagte sie entschlossen, während sie sich die Tränen mit ihrem Ärmel abwischte.
6. Kapitel, Der Shchibi no Dojin:
Es vergingen einige Tage, den die Versieglung musste vorbereitet werden. Niji sollte einfach vor dem Kage Gebäude warten, das tat sie auch. Nach einiger Zeit wurde sie rein gebeten, und bis in ein dunkles Zimmer mit einer großen Steintafel in der Mitte. „….leg dich bitte dort drauf und mache bitte deinen Bauch frei…..“sagte ein Shinobi mit einem Tuch vor dem Mund. Sie liegte sich auf die Steintafel und hob ihr Oberteil nach oben. Der Kazekage kam nun auch rein und stellte sich neben sie. „…du musst keine Angst haben, es wird nicht wehtun….“sagte er zu ihr.Sie nickte und atmete tief durch. „…fangen wir an…“sagte der Kage. Der andere Shinobi hollte ein skurrilen Gegenstand aus einen Leinentuch und legte ihn neben Niji. Der Shinobi formte Fingerzeichen und zwei Bunshins entstanden. Nun fingen alle drei an Fingerzeichen zu formen und hielten das letzte. Aus dem Gegenstand kam ein leuchtendes lilanes Chakra das sich langsam über Nijis Bauch zu einer Kugel formte. Aus den Fingerzeichen, der Bunshins und dem Original, kamen wie von Zauberhand schwarze Linien und Zeichen raus. Diese legte sich wie ein Tuch oben auf das violette Chakra. Dann bewegten die drei Shinobis ihrer immer noch in Fingerzeichen gehaltenen Hände nach unten, sodass auch das Chakra nach unten gedrückt wird. Langsam versank das Chakra in Nijis Bauch und das Siegel legte sich auf Nijis Bauch. Das Siegel sah ziemlich komisch aus acht leeren Kreise und großer leerer Kreis in der Mitte, um die ganzen leeren Kreise waren Symbole oder eher Verzierungen zu erkennen. Die zwei Bunshins hielten die Fingerzeichen und der dritte fing an Neue zu Formen. „..Feuer….“sagte er und ganz oben am Siegel, in einem leeren Kreis, erschien das Zeichen für Feuer. „…..Wasser,……Erde….Luft……Donner……Holz……Licht…..Schatten…..“sagte er und nun waren alle außer der große leere Kreis mit Zeichen besetzt. Wieder formte er Fingerzeichen, und hielt die Hand in Richtung Nijis Bauch. Seine Hand war offen und ausgestreckt. „……:Siegel….“sagte er und auf seiner Hand, entstand das Kanji für Siegel, langsam drückte er seine Hand auf die leere Fläche des Siegels und Niji durchströmte ein enormer Chakraimpuls. Sie Sie atmete kurz sehr stark durch, ihre Augen änderten kurz ihre Farbe, und wurden ganz violett. Einige Sekunden später hatte sie wieder ihre normale Augenfarbe und fühlte sich ganz normal. Der Shinobi nahm seine Hand weck und das Siegel schien komplett zu sein. Langsam fühlte sie sich über den Bauch und lies ihre Hand auf dem Siegel……..
7. Kapitel, Die Aktivierung des Siegels:
Niji sah schon Sunas Schutzwall und freute sich endlich wieder zuhause zu sein. „….Hey da vorne ist Suna….“sagte Morei erschöpft. Das Team freute sich und erhöhte leicht ihr Tempo. Endlich waren sie wieder in Suna-Gakure, den sie waren nun schon seit ein paar Wochen nicht mehr dort gewesen, den das Team und ein paar andere waren zu Chûninauswahlprüfung gegangen. Viele der Teams hatten es nicht geschafft, Nijis Team hingegen war eines von zwei welches die Prüfung bestand. Die frisch gebackenen Chûnin hatten es also richtig verdient, sich endlich mal etwas entspannen zu können. Es waren nur noch ein paar Schritte bevor sie endlich wieder in Suna waren. „….Endlich wieder zuhause….“sagte Niji leise. Morei kam von an sie heran. „…ein wahres Wort…“sagte er leise in ihr Ohr. Sie lächelte auf das Dorf und fühlte Morei wie er hinter ihr stand. „…Na gut, damit wären wir durch, damit habt ihr nun frei….“sagte Ebisu während er auch schon verschwand. „…ich geh dann mal, bye ihr zwei….“sagte Koji während auch langsam weg ging. Niji und Morei verabschiedeten sich von ihm und Niji drehte sich zu Morei um. Sie ging auf Zehenspitzen und küsste Morei, natürlich erwiderte er den Kuss und nahm Niji in den Arm. Sie verharrten kurz in dieser Position und dann beendeten sie langsam den Kuss, beide sahen sich verträumt an und setzten sich langsam in Bewegung. „…wohin willst du gehen?“fragte Morei sie leise. Sie lächelte ihn an. „….ich will erst mal nach Hause….“sagte sie zu ihm. Er sah zu ihr und nickte. „..okay, dann werde ich dich noch nach Hause bringen…..“sagte er zu ihr. Es war nicht weit bis zu ihrem Haus, deswegen dauerte es nichtlang bis beide da waren. „….gute Nacht…..“sagte Morei als er Niji vor ihrer Haustür küsste. Sie grinste ihn an und öffnete die Tür. „…gute Nacht…..“sagte sie während sie langsam hinter ihrer Tür verschwand. Kaum hatte sie die Tür geschlossen drehte sich von der Tür weg und lies ich fallen, sodass sie genau gegen die Tür gelehnt vor ihr saß. Auch mit Morei schein etwas nicht zu stimmen, aus dem Lächeln wurde ein relativ trauriges Gesicht. Es war ganz klar, was hier los war, Morei hatte sich mehr erhofft, als nur ein Kuss, aber warum hatte Niji ihn nur so stehen lassen. Auch wenn sie es tat um ihn zu helfen wusste Morei noch nichts von dem Siegel, und Niji wusste nicht ob sie es ihm sagen sollte. Langsam stand sie auf und griff wieder an die Türklinke. „….Na, komm schon….“sagte sie sich. Morei machte sich langsam auf den Weg. Er war traurig und war am überlegen ob er irgendwas falsch gemacht hatte, jedoch konnte er dies nicht lange tun den kurz bevor er den Vorgarten des Shigoto Hauses verlies öffnete sich die Tür. „…..warte,….willst du noch mit rein kommen……?“fragte Niji Morei. Dieser sah verwundert zurück und nickte. Langsam ging er durch ihre Eingangstür und Niji schloss diese. Langsam ging Niji vor, sie ging mit Morei in ihr Zimmer und verschloss die Tür. Morei setzte sich auf ihr Bett und Niji setzte sich neben ihn. „….wenn, du dir nicht sicher bist musst du das nicht tun…..“sagte Morei verständnisvoll. Sie schüttelte den Kopf. „…das ist es nicht was mir Sorgen bereitet……“sagte sie während sie langsam aufstand und ihr Oberteil auszog. Langsam zeigte sich ihr Siegel auf und um ihren Bauchnabel. Morei sah sich das Siegel genau an und stand dann auch auf. Er ging zu ihr und küsste sie. Jedoch küsste er sie nur kurz. „…..das ist nicht schlimm,……ich liebe dich,….egal ob mit oder ohne diesem Ding…..“sagte er. Niji sah ihn verliebt an, und drückte sich ganz fest an ihn. „….ich liebe dich auch…..:“sagte sie während er langsam seine Arme um sie schlang. Langsam drückte sie ihn zurück sodass er und sie aufs Bett fielen. „…..ich bin bereit dazu…..“sagte sie während sie langsam wieder vom Bett aufstand und nun auch ihre Hose auszog. Sie stand nun nur noch in Unterwäsche vor ihm und legte sich langsam auf ihn, sodass sie ihn problemlos küssen konnte. Während sich die beiden küssten drehte sich Morei und nahm Niji mit sodass nur er auf ihr lag. Nun stand er auf und auch er zog sich bis auf seine Unterwäsche aus. Man konnte dieser jedoch entnehmen, dass er es genoss, was die beiden vorhatten. Sie lächelte ihn vom Bett aus an. „…na komm schon her…“sagte sie zu ihm. Er legte sie wieder zu ihr und wieder küssten sich die beiden. Er legte seine Arme um ihren Körper und legte sie auf den Rücken, langsam öffnete er den Verschluss ihres BHs und zog ihn ihr aus. Während Nijis Körper immer wärmer und wärmer wurde, fühlte sie langsam ein kribbeln in ihrem Bauch. Sie hörte auf sich zu küssen und kuschelten sich ganz fest aneinander. Dabei waren ihre Köpfe jeweils neben dem anderen sodass sie den anderen nicht genau ansehen konnten. Niji schloss die Augen und genoss Moreis Körper, der sie noch mehr aufwärmte, das kribbeln wurde immer stärker und als sie ihre Augen öffnete, waren diese wieder violett leuchtend, jedoch nur für einen Augenblick, denn mit den Augen verschwand auf einmal das Kribbeln im Bauch und Niji fühlte sich trotzdem sehr gut und fühlte sich warm, geborgen, geliebt und in Sicherheit.
8. Kapitel, Unkontrolliert:
Langsam schien die Sonne durch das Fenster und genau in Nijis Geischt. Gähnend öffnete sie ihre Augen, und sah durch das Fenster in den Sonnenaufgang. Sie gähnte ein weiteres Mal und stieg aus dem Bett, sie war Splitterfaser nackt und ging ganz normal in ihr eigenes Bad. Langsam öffnete sie den Duschhahn und prüfte mit der Hand ob das Wasser warm wurde. Es dauerte eine Weile, bis es die richtige Temperatur hatte. Langsam ging sie unter den warmen Regen aus sauberem Wasser. Sie lehnte sich an die Kalten fließen und dachte an letzte Nacht zurück. Während ihr das ganze Wasser über ihr Gesicht und ihren Körper lief atmete sie tief durch genoss die Gedanken die sie noch hatte. Nach einer Weile unter der Dusche war sie fertig. Tropfend von Kopf bis Fuß kam sie aus der Kabine und schnappte sich ein großes Handtuch mit dem sie sich abtrocknete und mit dem sie ihrem Körper bedeckte, dann nahm sie ein weiteres Handtuch und trocknete sich ein wenig damit die Haare ab. Sie ging dann wieder aus dem Bad und sah in ihr Zimmer. Überall lagen Klamotten rum, ihre und die von Morei. Ebenfalls lag Morei auch noch rum. Sie grinste in seine Richtung und hörte auf sich ihre Haare abzutrocknen. Sie ging zu ihm und hockte sich über ihn. Dann schüttelte sie ihren Kopf und ein paar Tropfen tropften genau auf Morei. „….Was zum…?“sagte er als er durch die Nässe wach wurde. Niji sah ihn dann frech grinsend an und ging wieder vom Bett runter. „…..auch endlich wach Schlafmütze……“sagte Niji zu Morei. Dieser richtete sich mit dem Oberkörper auf, zog die Decke über seine Lenden und lächelte sie an. Sie ging auf einen großen Kleiderschrank zu und holte ein paar Klamotten raus. „…soll ich raus gehen….?“fragte er sie. Sie drehte sie um und sah ihn freundlich an. „…seit gestern gibt es sowieso keine Stelle mehr die du nicht kennst……“sagte sie nun auch grinsend. Morei stand nun auch auf und ging zu seiner Boxershort. Niji machte das große Handtuch ab und zog sich ebenfalls langsam an. Einige Sekunden später gingen beide runter, genauer gesagt in die Küche. Nijis Mutter wartete bereits auf ihre Tochter, jedoch rechnete sie nicht mit Morei. Sie wusste zwar das er und Niji zusammen waren, aber wer hätte ahnen können das er eines Tages mit von ihrem Zimmer kommen würde. „…..Morgen…..“sagte Nijis Mutter etwas irritiert. Die beiden grüßten zurück und setzten sich an den Frühstückstisch. „….Ähm, willst du etwas besonderes Morei…..?“fragte Nijis Mutter immer noch leicht verwundert. Er schüttelte den Kopf. „..machen sie sich keine Umstände…..ich geh sowieso gleich nachhause….“antwortete er. Nijis Mutter nickte nur. Während ihre Mutter langsam einen Teller mit Frühstück zu Niji stellen wollte klingelte es. Midori stellte den Teller hin und ging Richtung Tür. „…..Hast du ihren Blick gesehen….?“fragte Morei. Niji lächelte ihn an und nickte. Langsam kam Nijis Mutter mit Ebisu und Koji rein. „….Ah gut, Morei ist auch direkt hier…….oh,….ähm naja,….wir haben eine Mission, also macht euch fertig…..“sagte Ebisu während er die Hand an seinen Hinterkopf legte. Er schien direkt zu sehen was Morei hier machte und deswegen war es ihm etwas unangenehm aber dennoch mussten sie nun eine Mission machen. Beide nickten und während Niji sich ein Teil des Frühstücks rein stopfte, nahm Morei sich den Rest und tat es ihr gleich. „…Bye Mum….“sagte Niji als sie rausging und Morei an der Hand mit raus zerrte. Midori setzte sich geschafft auf einen Stuhl und machte sich etwas Sorgen um ihre Tochter. Es schien eine wichtige Mission zu sein da sich Ebisu und Koji beeilten. Es dauerte nicht lang bis sie beim Kazekage Gebäude angekommen waren. Sie wurden direkt zum Kagen geschickt und wurden dort sofort unterwiesen. „….Gestern, wurden aus ein Archiv einige wichtige Dokumente gestohlen, es waren zwei Shinobi aus einem anderen Shinobi Dorf…….eure Mission besteht darin diese wieder zu beschaffen…….“sagte der Kazekage zu den vieren. „….Wieso wir……wieso ausgerechnet ein Chûnin Team, wäre ein Team aus Jonin oder gar ein Anbu Team viel effektiver als so unerfahrene Shinobi wie wir……“sagte Niji. „…ihr seid alles andere als untalentiert, und als Chûnin steht euch das recht offen schwierigere Mission zu vollführen….“sagte der Kazekage. Niji nickte nun und hatten un keine Fragen mehr. „…..na dann los…..“sagte der Kazekage. Das Team machte sich sofort auf den Weg. Das Team war schnell, sie waren schon in der Wüsten und verschwanden in einem endlosen Meer aus Sand.
Einen Tag später, kamen sie am Reich der Flüsse an. Hier gab es Vegetation und Wasser. „….Woher genau wissen wir das wir in die Richtige Richtung gehen?“fragte Koji etwas erschöpft. „…..Das wissen wir nicht genau nur dieses Land wird oft für Flucht versuche benutzt da es am näh…..Vorsicht!….“sagte Ebisu während er etwas zurück sprang. Das Team sprang ebenfalls zurück um ankommenden Kunais und Shuriken auszuweichen. Ein Shinobi sprang aus dem nahe liegendem Wald und landete in der Mitte des Teams. „…..mir war klar das Suna ein Team schicken würde, aber wer hätte gedacht das Suna uns so unterschätzt….was seid ihr? Junge Jonin?...“fragte der feindlcihe Shinobi. „….Chûnin,….und mehr wird auch nicht nötig sein……“sagte Morei in einem aggressivem Ton. Der feindliche Shinobi lachte. „…..Solch ein Chûnin pack reicht nicht mal für meinen kleinen Zeh aus…..“sagte er während er auf Morei zustürmte. Das war ein Problem der feindliche Shinobi war schnell und Korei war nicht sonderlich gut in Tai-Jutsu. Niji fing an Fingerzeichen zu formen. „Doton: Doryu Heki“sagte sie und eine schützende Erdmauer erhebte sich vor Morei. Der Feindliche Shinboi stoppte kurz vor der Mauer und konzentrierte sein Chakra in den Füßen er lief nun die Mauer hoch und stürzte sofort auf Morei runter als er oben angekommen war. Ebisu war zu weit weg um ihn rechtzeitig zu retten, Koji stand nun die eigene Erdmauer im Weg die Morei nun schützen sollte, also konnte nur Niji ihm noch helfen. Doch diese spürte langsam wie etwas schweres Metallisches sie am Arm packte. Es war eine Eisenkette, die sich um den Arm wickelte, es war ein weiterer Shinobi. Niji war nun angekettet und konnte nicht mehr weg. Morei versuchte selbst auszuweichen jedoch, gelang es ihm nicht, der feindliche Shinobi, war um einiges schneller und so konnte er problemlos einen Angriff mit einem kürzlich gezückten Kunai vollziehen. Morei schrei wie am Spieß, ihm wurde ein Kunai genau in den Rücken gestoßen. Dieser Fiel natürlich auf den Boden und der Feindliche Shinobi lächelte Niji an. „…ich sagte es doch….“sagte er während er Niji immer noch anlächelte. Diese fing langsam an zu weinen, schon wieder, hatte sie Morei nicht beschützen können, und das obwohl sie doch dieses Ding in sich hatte. Wo war die versprochene Kraft, mit der sie jedem beschützen konnte. Sie sackte langsam nach unten und mehrere Tränen rollten ihr über die Wange. Sie sah ihn Moreis schmerverzehrtes Gesicht und dann zu dem feindlichen Shinobi. „…oh,….anscheinend mochtest du diesen kleinen Sack da,….dann sollte ich wohl noch etwas mit ihm spielen bevor du ihn wieder bekommst. “sagte er mit fiesem lächeln während er sich wieder zu Morei umdrehte. Er ging langsam auf ihn zu. Kurz bevor er bei ihm ankam hockte er sich vor ihn hin. „….Ni-….Niji….“sagte Morei leise. „…Oh, wie süß er meint damit bestimmt dich…“sagte er während er sich zu Niji umdrehte. Doch er sah nicht Niji nein er sah seinen Kameraden auf ihn zu fliegen. Dieser nahm dein feindlichen Shinobi mit und beide flogen gegen die Erdmauer. Nijis Augen hatten sich wieder verändert und langsam trat violettes Chakras aus ihrem Körper. Beide Shinobis standen langsam wieder auf und machten sich Kampfbereit. Niji hingegen blieb einfach stehen und sah sie einfach nur mit ihren Augen an. „….verdammt, was sollen wir nun machen,…..?“fragte einer der feindlichen Shinobis den anderen. „….Kämpfen…“antworte er während er auf Niji zu rannte. Er wollte sie mit einem normalen Schlag treffen jedoch wurde daraus nichts, denn Niji hebte die Hand in die Richtung aus der der Schlag kommen sollte und wehrte ihn so ab. Der schlag blieb in der Nijis Chakrahülle stecken und so hatte sie ihn fest im Griff. Langsam kamen auch Ebisu und Koji näher, Koji wusste nicht was mit ihrer Team Gefährtin geschehen war, nur Ebisu wusste Bescheid und hatte schon lange auf diesen Moment gewartet. „…Niji,….versuche die Kontrolle zu gewinnen….“schrie Ebisu ihr nur zu. Niji sah zu Ebisu, als wäre er der nächste den sie angreifen würde. Der gefangene Shinobi nutze Nijis Unaufmerksamkeit und versuchte Niji einen Tritt zu verpassen, aber auch der blieb in der Chakraschicht hängen und Niji sah ihn aggressiv an. Sie hob die andere Hand und Schlug damit direkt in den Magen des Gegners sodass dieser wegflog, und zwar Richtung Steinmauer und dann sogar genau durch diese. Niji sah nun auch den anderen Shinobi böse an. Dieser sah nur noch geschockt zu Niji. „…Wa-…Was….ist das für ein Chakra……“sagte er zu sich selbst. Niji ging langsam auf ihn zu. Der Feindliche Shinobi stand ruckartig auf und versuchte weg zulaufen. Niji versank langsam im Boden bis sie nicht mehr zu sehen war. Direkt vor dem feindlichen Shinobi tauchte sie ruckartig auf. Sie griff mit ihrer Hand den Hals des Shinobis und würgte ihn leicht. Sie sah ihn mit diesen furchteinflößenden Violetten Augen an und im nächsten Moment schon drehte sie sich um 180° und nahm den Shinobi mit. Mit der gegriffenen Hand steuerte sie Richtung Boden an, und der Shinobi natürlich ebenfalls. Mit einem lauten Krachen und einer großen Staubwolke, nahm sie langsam die Hand von ihm weg, der Körper des Shinobis war völlig zerstört und er lag regungslos in dem großen Loch welches seine Körperform hatte „….Niji, hör auf…….du musst es kontrollieren…“sagte Ebisu. Niji hörte seine Worte schwach und sah zu ihm. Niji lief nun auf die beiden zu und man sah deutlich das sie diese mit einer ungeheuren Kraft angreifen wollte. „….Ni-…..Niji hör auf….“sagte Morei sehr schwach. Niji stoppte genau ein paar Zentimeter vor Ebisu und Koji. Niji konnte zwar nicht so gut hören jedoch vernahm sie Moreis Stimme als wäre er an ihrem Ohr. Langsam kam die normale Niji zurück und ihr Blick Blick wendete sich gen Boden. „….W-…was…ist pas-…passiert…?“fragte Niji mit angestrengter Stimme. Keiner gab ihr eine Antwort. Sie sah sie sich ihre Hände an und dann sah sie an ihren ganzen Körper runter. Überall war sie von diesem violetten Chakra umgeben. Langsam ging sie auf die Knie, und versuchte das Chakra irgendwie zu unterdrücken. Es war schwer immerhin war es eine gewaltige Menge an Chakra. Dennoch zog sich das violette Chakra nach und nach wieder zurück in ihren Körper. Als der letzte Rest des Chakras in ihrem Körper ging sie mit dem Oberkörper runter und stütze sich nun mit den Armen ab. Sie atmete schwer und ihre Sicht war verschwommen. Sie hob langsam den Kopf und sah zu Morei, dieser war schwer angeschlagen. „….Niji…es…i-..ist egal….ob mit…….od—oder ohne…..diesem…..Ding,…..ich…lie-….liebe…“sagte er während seine Stimme langsam schwächer wurde. Niji sah zu ihm, und schüttelte den Kopf. Sie wollte eigentlich zu ihm aber sie selbst konnte sich kaum noch auf den Armen und Beinen halten. „….nein…“sagte Niji während sie langsam zusammenklappte.
9. Kapitel, Der Verlust
Langsam öffnete Niji ihre Augen und sah an die Decke. Sie war etwas irritiert, das letzte woran sie sich erinnerte war, violetteses Chakra und ein enormes Schwächegefühl. Sie sah sich langsam um und erblickte in das Gesicht ihrer Mutter. Diese war überglücklich das Niji endlich aufgewacht war. Niji war ebenfalls glücklich ein bekanntes Gesicht zu sehen und versuchte langsam sich aufzurichten. Immer noch war sie schwach und es viel ihr schwer genug Kraft zu finden, um sich endlich sitzend im Krankenbett wieder zu finden. „….Was…ist passiert?“fragte sie vorsichtig. Midori lehnte sich etwas zurück und in ihrem Blick spiegelte sich etwas Nervosität. „….woran erinnerst du dich denn…..?“fragte sie Niji. Niji versuchte sich zu erinnern, aber lediglich die Erinnerung an das Chakra und die Schwäche kam ihr in den Sinn, alles was davor war, war für sie unerreichbar. „….Nur daran das wir von Suna aus auf eine Mission gingen…..“sagte sie zu ihrer Mutter. „…..stimmt,…die Mission habt ihr erfolgreich abgeschlossen, aber du und….Morei, ihr beide habt ganz schön was abbekommen…..“sagte Midori. Langsam kamen Bruchstücke ihrer Erinnerung zurück, besonders als sie das Wort Morei hörte. Ihre Augen öffnete sich kurz ganz weit und sie erinnerte sich das Morei ihr irgendetwas gesagt hat und er ganz schwach war. „…..Wei,..geht es ihm…..?“fragte sie etwas ängstlich. Midori sah nun nicht mehr nervös zu ihr sondern etwas traurig. „….er lebte als man ihn hier ins Krankenhaus brachte, aber…….“sagte sie während die letzten Worte nicht aussprechen konnte. Niji war geschockt, auch wenn ihre Mutter noch nicht zu Ende gesprochen hatte, war sie geschockt denn sie wusste ganz genau, warum sie es nicht aussprechen konnte. „….das kann nicht sein…“sagte sie schwer atmend und mit nassen Augen. „…..es tut mir so leid….. „sagte Nijis Mutter. Niji konnte und wollte es nicht glauben, aber dennoch fühlte sie es. Langsam rollte die erste Träne hinunter und Niji begann zu schluchzen, langsam nahm sie die Hände vor ihr Gesicht und eine Welt brach zusammen.
10. Kapitel, Der Neuanfang
Es verging eine Woche nachdem der Nachricht über Moreis Tod und Niji hatte sich zurück gezogen. Sie war am Ende und war seitdem sie aus dem Krankenhaus entlassen nur einmal vor die Tür gegangen. Es war Moreis Beerdigung. Es waren nicht viele bei dieser den Morei hatte nur noch seine Mutter, und ansonsten kaum jemanden. Aber dennoch, hatte er genug die um ihn trauerten. Besonders Niji, jedoch gab es sogar ein Gefühl welches ihre Trauer überstieg, ihre Wut auf den Kazekage. Deswegen war sie auch direkt nach Moreis Beerdigung zu ihm gegangen.
Sie stand nun genau vor dem Kage Gebäude. Langsam ging sie hinein und ein Shinboi ging auf sie zu. „…Hallo, Niji…….wohin gehst du…?“fragte dieser. „….ich will nur mal mit dem Kazekagen sprechen…“sagte sie leise. „…ah,…okay, geh durch du weißt ja wo er ist……“sagte er während er zu einer Treppe nach oben zeigte. Niji ging nichts sagend an ihm vorbei und ging in Richtung Kagezimmer, jedoch blieb sie kurz vor dem Raum stehen, da sie hörte wie jemand mit dem Kagen redete. „……haltet ihr dies für eine sinnvolle Entscheidung, Kazekage sama?“fragte eine unbekannte Stimme. „…..ja das tue ich, sie ist keine Gefahr fürs Dorf und noch weniger gefährlich….“antwortete er. „….sie ist instabil das müsst ihr doch sehen, ….besonders jetzt nach dem Tod ihres Kameraden……man muss sofort das Siegel aktivieren,……gebt den Befehl und ich werde das Siegel der Zerstörung aktivieren….“sagte er zum Kagen. „….soll das ein Befehl sein…?......noch entscheide ich was hier vor sich geht, und niemand sonst……..Niji wird es schaffen, sie ist ein starke Mensch, körperlich wie auch geistig,…..“sagte er schon fast etwas wütend. „…..Aber wie könn…..“versuchte der unbekannte zu sagen. „Das reicht……du bist nicht der ein zigste der mit mir reden will,…..Niji,……..komm rein…“sagte er mit lauter Stimme. Niji zögerte kurz, aber dann öffnete sie die Tür. Der unbekannte Shinobi drehte sich zur Tür um und sah mit ärgerlicher Minne zu Niji. „…..wir werden sehen…“sagte dieser dann und ging dann aus dem Zimmer. Niji sah den Kazekagen fragend und wütend an. „…..was ist das Siegel der Zerstörung…..?“fragte sie mit wütendem Ton. Der AKge setzte sich auf seinen Stuhl und sah sie an. „…..es ist ein Siegel, welches wir aktivieren können,..falls du oder ein anderer mit solchen Kräften, sich gegen das Dorf stellen sollte…..dabei wird der Körper des Wirtes, vernichtet und das Pseudo Bijû wird wieder in seinen Gegenstand versiegelt……es ist sozusagen, eine Absicherung für das Dorf Suna…..“sagte er mit traurigem Unterton. Niji war kurz geschockt, doch dann kam ihre Wut wieder. „….WIE KÖNNT IHR NUR……ERST HABT IHR MICH BELOGEN………UND DANN SOWAS……“schrie sie. „….Beruhig dich erst mal…..ich habe dich nicht belogen…..ich habe lediglich gesagt das es eine Chance ist die zu retten die du liebst…….jedoch kann ich verstehen….das du sauer bist……denn immerhin habe ich euch extra auf eine solch gefährliche Mission geschickt……“sagte er. Niji wurde immer wütender, und langsam veränderten sich schon ihre Augen. Sie war willig ihn anzugreifen ja sogar ihn zu töten. Natürlich bemerkte dies der Kazekage und er stand auf und sah sie an .“…….was hast du davon wenn du mich tötest……? Nur noch mehr schmerz…….wenn du etwas tun willst, dann lerne es unter Kontrolle zu bringen,…..zum Wohle deiner geliebten…..“sagte er. Nijis stand kurz noch etwas aggressiv doch dann lockerte sie sich. Ihr Blick strahlte nun große Trauer aus und ihre Augen wurden wieder normal und begannen damit große Tränen abzugeben. Nach kurzer Zeit fiel sie auf die Knie und sah zu Kazekage. „…..was muss ich tun…?“fragte sie ihn während sie weiter weinte.
11. Kapitel, Das Training
Ein paar Tage nach dem Gespräch mit dem Kage, fand man Niji auf einem abgelegenen Trainingsplatz wieder. Der Kazekage, schickte sie hier hin und dort sollte sie auf einen Sensei warten, der ihr helfen würde, jedoch wartete sie nun schon eine ganze Stunde und sie war pünktlich dort gewesen. Sie fand es ziemlich unhöflich sie einfach so stehen zu lassen. Kurz nachdem sie diesen Gedanken gefasst hatte tauchte jemand hinter ihr auf. Sie drehte sich zu der Person um und erblickte einen jungen Mann der im ersten Moment ziemlich locker aussieht. „…Entschuldige die Verspätung, ich hatte noch etwas zu tun…..“sagte er entschuldigen zu ihr. Niji sah ihn etwas genervt an. „….naja, wenigstens entschuldigst du dich…..ich bin…“sagte sie während sie von ihm unterbrochen wurde. „…..Niji Shigoto, ein gute Nachwuchs Kunoichi, die in sich das Pseudo Bijû des 7-schwänzigen Erdgottes trägt…freut mich, ich bin Matsuhiko Moji….“sagte er ihr zuvor kommend. Niji war nicht sonderlich überrascht, da ein Spezial Trainer schon was drauf haben musste um sich überhaupt so nennen zu dürfen. „…okay mich ebenfalls……na gut dann lass und anfangen…..“sagte Niji zu ihm. „…Nun, gut……setz dich in Schneidersitz…..“sagte er während er schon langsam nach unten ging. Sie setzte sich in den Schneider sitz und wartete ab. „…..so,….eine genaue Anleitung gibt es nicht…..jedoch wissen wir, das du acht Verwandlungsstufen hast…..auf deiner letzten Mission hast du die erste Aktiviert……die Verwandlungsstufen benennt man bei Bijûs Gewänder, deswegen nennen wir die Verwandlungsstufen der Pseudo Bijûs ebenso, deine sind das Dachswand…..die erste Stufe ist die Schwanzlose,..die du bereits aktiviert hast,…..mit jeder weiteren Stufe wird dem Dachsgewand ein Schwanz hinzugefügt bis du sieben Schwänze hast, also im Dachsgewand Stufe 8…..desweiteren, wissen wir nicht genau was du für Vorteile durch dein Dachsgewand bekommst, und ebenso wenig was es für Nachteile mit sich zieht……so das dürfte erst mal alles sein…“erklärte er ihr. Sie nickte und verstand so gut wie alles was Matsuhiko ihr sagte. „….So wenn du alles verstanden hast dann versuchen wir erst mal die erste Stufe zu erreichen…“sagte er. Niji nickte und wartete darauf wie sie das machen sollte. „….gut…..nun denk daran was du gefühlt hast als du Morei am Boden gesehen hast…..“sagte er mit leiser Stimme. Schon als er Moreis Namen sagte, konnte sie sich nicht mehr konzentrieren. Immerhin waren es gerade mal ein paar Tage nach seiner Beerdigung. Man sah ihr gänzlich an das sie mehr Trauer fühlte als das gewünschte Gefühl Hass. //….schade, ich hatte gehofft, das sie längst darüber hinweg wäre,…..das macht es ein wenig gefährlich für mich mit ihr zu trainieren…//dachte Matsuhiko. „….nun gut, ich sehe schon das fällt dir schwer…..“sagte er während er langsam aufstand und ihr ein Zeichen gab das sie es auch tun sollte. Langsam stand sie auf und sah ihn traurig an. „…du weißt schon das du Schuld an seinem Tod bist, oder..?“fragte Matsuhiko. Niji sah fragend zu ihm. „…nein…das …..ist nicht war….“sagte sie. „….Oh, doch, du bist einfach zu schlecht,….und genau deswegen konntest du ihn retten,……alles deine Schuld,…alles nur deine….“sagte er. Niji hielt sich nun den Kopf und langsam rannten die Tränen über ihr Gesicht. „….nein das stimmt nicht…“sagte sie weinend, während sie auf die Knie fiel. „….Deine Schuld…….aber mach dir nichts draus,……niemand würde ihn vermissen,…außer vielleicht du,…..aber du hast ihn ja anscheinend nicht gemocht sonst hättest du ihn ja gerettet…..“sagte er weiter zu ihr. Sie schüttelte den Kopf. „…nein…nein…nein….NEIN….!!! „gab sie von sich und das weinende Mädchen, sah ihn nun wütend an. „……es….war…nicht meine…..SCHULD“ schrie sie während sich ihre Augen veränderten. //….das Chakra es kommt….//dachte er während er zu Niji sah und etwas Abstand zwischen den beiden schuf. Das violette Chakra kam in kleinen Mengen aus ihrem Körper und bedeckte sie nach und nach. Als sie komplett bedeckt war, sah sie mit ihren violetten Augen zu ihm. „….Na, warte,…..dafür wirst du büßen….“sagte sie zornig. „…..Halt warte….schau dich nur an,…..wir haben das erreicht, was wir wollten,…..und ich habe das nur gesagt weil das andere ja nicht geklappt hat…..“sagte er aus einigen Meter Entfernung. Niji. Niji sah ihn zwar immer noch böse an aber, als sie bemerkte dass er recht hatte, legte sich das langsam. //…Puhhh nochmal Glück gehabt……//dachte Matsuhiko. Niji sah sich wieder auf die Hände. Das violette Chakra, funkelte und verlieh ihr unglaubliche Kraft. „….Versuch es solange aufrecht zu erhalten wie es geht….“sagte ihr Trainer als er langsam wieder auf sie zu kam. Sie nickte, und konzentrierte ihr Chakra darauf. Das klappte auch einige Minuten, und langsam bildete sich ein Knubbel am hinteren Ende des Dachsgewandes. „…ja, weiter so….du schaffst es….“sagte er zu ihr. Sie konzentrierte sich weiter und weiter, aber es kostete viel Kraft, kurz bevor der Knubbel größer werden wollte, verlor sie die Kontrolle und das Chakra, verzog sich langsam wieder in ihren Körper zurück. „…..verdammt……“sagte sie ziemlich außer Atem. Matsuhiko legte seine Hand auf ihre Schulter und lächelte sie an. „…es wäre doch langweilig wenn du alles nach ein paar Versuchen könntest,…..außerdem müsste ich dich ja dann schon verlassen…..wir haben uns doch gerade erst kennen gelernt….“sagte er lächelnd. Sein lächelnd steckte ein wenig an. Und Niji musste auch ein wenig lächeln. „….nun aber machen wir eine kleine Pause,…..du kannst nicht direkt nach ein en gescheiterten Versuch wieder anfangen,……also du kannst gehen, wir treffen uns hier in einer halben Stunde…okay?“fragte er sie. „….Geht klar, und wenn ich nach deiner Zeit gehe muss ich wohl in drei Stunden wieder kommen….“sagte sie während sie ihn anlächelte. „……ich bin nur einmal zu spät gekommen, und dann das……“sagte er lächelnd. „…stimmt, naja bis gleich…“sagte sie während sie langsam wegging. Natürlich war sie immer noch außer Puste, und auch ein wenig traurig, nicht weil sie es nicht geschafft hatte, sondern weil sie sich an das erinnerte was er sagte. Was ist wenn sie wirklich Schuld an Moreis Tod wäre, was wäre wenn. Ihr ging dieser Gedanke nicht mehr aus dem Kopf. Sie schlenderte die Straße entlang und bemerkte dass sie nicht alleine war, eine Frau war auf ihrem Weg. Sie sah sie sich genau an und erkannte sie. Es war Moreis Mutter die anscheinend auf Niji wartete. Sie ging etwas schneller sodass sie schnell bei ihr war. Moreis Mutter sah sie mit traurigem Blick an. „…er liebte dich,…mehr als er mich liebte,……er hätte gewollt, das du es kriegst……“sagte sie während sie langsam anfing zu weinen. Sie hielt Niji ein rotes Halstuch hin, jenes Halstuch welches er so oft trug, jenes Halstuch mit dem sie ihn kennen lernte, jenes Halstuch welches ihn ausmachte. Niji nahm es und langsam kullerte auch bei ihr die erste Träne. „….wie-…..wieso…..wieso geben sie……..mir das……?“fragte Niji. „….vergiss ihn nicht…..“sagte sie während sie sich langsam umdrehte und mit kleinen Schritten weg ging. Niji sah ihr noch kurz hinterher, doch dann fiel ihr Blick auf das Halstuch. Eine Träne kullerte ihre Backe hinunter und landete genau auf dem Halstuch. Sie hielt es sich nun direkt vor ihr Gesicht, es roch sogar noch nach ihm. Sie blieb einige Minuten so stehen, bis sie sich wieder gefasst hatte. Sie atmete tief durch und band sich das Halstuch um ihren rechten Arm. Sie fühlte sich stärker mit diesem Stückchen Stoff. So stark als könnte sein nun alles tun, und genau das hatte sie vor, die Pause war gleich vorbei und Niji drehte sich um und lief wieder zum Trainingsplatz. Dort angekommen wartete Matsuhiko lächelnd auf sie. „….zu spät….“sagte er mit einem großen Lächeln. Dann sah er zu dem Halstuch welches sie sich umgebunden hatte. Jedoch schenkte er diesem keine weitere Beachtung. „….Nun gut, vieleicht haben wir eben etwas zu schnell angefangen…..wir sollten erst mal ein normales Training abhalten. „sagte er zu ihr. Sie nickte nur. „…okay, dann pass auf, erst einmal ein Jutsu welches dich Optisch normal aussehen lässt…..“sagte er lächelnd. „….inwiefern meinst du das….“sagte sie während sie die Arme vor der Brust zusammenlegte. „….nicht so wie du jetzt denkst…….ein Jutsu welches ein Siegel verschwinden lassen kann…..“sagte er. Niji nahm die Arme runter und grinste ihn an. „…..na gut dann los……nur ein Fingerzeichen, und zwar ein einhändiges Tora……“sagte er während das Tora formte. Niji tat es ihm gleich. „….nun Konzentrierst du dein Chakra an der Haut dort das Siegel sitzt…… Ninpo: Fû Kakusu…..“sagte er. „….Ninpo: Fû Kakusu…“sagte Niji und konzentrierte dabei ihr Chakra. Dann hob sie ihr Oberteil leicht hoch und sah auf ihren Bauch, es war weg. „….Wow….ich hätte nicht gedacht das das so schnell gehen würde….“sagte er während er sie anlächelte. „….und wie mache ich das es wieder da ist……?“fragte sie Matsuhiko. „…..wende das Jutsu nochmal an….“sagte er zu ihr. Sie zog nun ihr Oberteil ganz aus, damit sie sehen konnte wie das Siegel wieder kommen würde. Matsuhiko wurde auf einmal ganz warm, immerhin stand sie nun nur noch im BH vor ihm. „…Ninpo: Fû Kakusu…“sagte sie während das Siegel langsam wieder auftauchte. „…Es funktioniert….“sagte sie grinsend. Matsuhiko schluckte kurz. „….Ähm, dann kannst du ja dein Oberteil wieder anziehen……“sagte er etwas nervös. Sie grinste ihn an. „….Wieso so schüchtern,…..so alt wie du bist,…..hast du doch bestimmt schon alles gesehen…..“sagte sie zu ihm während sie langsam ihr Oberteil wieder anzog.
12. Kapitel, Die neue Niji:
Es vergingen einige Jahre, und Niji wuchs an dem Training. Nach vier Jahren Training war sie fast soweit das sie den dritten Schweif kontrollieren konnte und darüber hinaus meisterte sie ebenfalls andere Fähigkeiten die ihr der Shchibi no Dojin verlieh, und zwar bekam sie durch diesen ein unglaubliches Wissen für das Doton Element. Sie trainierte sehr hart ihr Doton und auch ihre Kontrolle über den Shichibi no Dojin. Aber nicht nur durch ihr hartes Training, hatte sie sich verändert, sie wurde auch durch ständige Missionen mit Chûnins und auch mit Jonins immer stärker. Aber dennoch war Niji noch lange nicht Jounin. Sie war nach wie vor Chûnin und das noch mit 20 Jahren.
„…..wann bist du Jounin geworden, Matsu….?“fragte Niji ihren Sensei. Er setzte sich gelassen auf einen nahen Stein und sah sie lächelnd an. „…..Früher als du,……ich wurde bereits mit 18 Jahren ein Jonin…..“sagte er während er sie ansah. „……Na toll, wieso bin ich dann noch keiner,……immerhin hab ich doch die ach so große,……Pseudo Bijû Kraft…….“sagte sie leicht genervt. Matsuhiko musste kurz lachen. „…..nach all den Jahren,…..hast du immer noch nicht gelernt das Kraft, unnütz ist, wenn man sie nicht kontrollieren kann……“sagte er nun grinsend. „….den dritten Schweif habe ich bald unter Kontrolle, also wenn das nicht genug kontrollierte Kraft ist dann frage ich mich wie lange es noch dauernd wird bis ich soweit bin…….es gibt bestimmt keinen im Dorf, der solche Kräfte…kontrollieren kann wie ich…..“sagte sie immer noch genervt. Matsuhiko seufzte und sah in den Himmel. „….was ist ist nur aus dem Mädchen geworden was ich anfangs kennen gelernt hatte…..?“fragte Matsuhiko Niji. Sie beruhigte sich langsam wieder und sah ihn an. „….ich bin das immer noch,….nur mich regt es einfach auf…….jeder normale Shinobi,….wird spätesten Anfang zwanzig Jounin,….und gerade ich,… ein Shinobi,……der mit solcher Macht ausgestattet ist und auch ohne diese Macht so gut wie die gleichaltrigen ist,…. bleibt Chûnin……..ich weiß das ich das nicht bestimmen kann, wann ich Jounin werde,…….aber ich hätte mir etwas mehr Einsicht vom Kazekage gewünscht,………ich bin hierdurch…“sagte sie während sie sich über das getarnte Siegel fasste. „…anders,…..aber muss ich deswegen auch so behandelt werden…….“sagte sie folgend. Matsuhiko stand langsam auf und lächelte sie an. „…..hmmm,……du hast schon etwas recht…..na gut komm lass uns zum Kazekagen gehen und ihm Bescheid sagen……. „sagte Matsuhiko. Niji sah ihn verwirrt an. „…..was sollen wir ihm denn Bescheid sagen…?“fragte sie mit leiser Stimme. „…..Na, das du Jounin werden willst…“sagte er lächelnd. „…..meinst du das ernst?......wir können doch nicht einfach zum Kazekage gehen und sagen das er mich aufstufen soll…..“sagte sie lächelnd zu ihm. „….Warum nicht….du hast recht,….es ist unfair das du noch nicht aufgestiegen bist……“sagte er. Sie seufzte kurz. „…was meisnt du was er sagen wird…..?“fragte sie ihn. „…keine Ahnung, lass es uns herausfinden….“sagte er optimistisch. Sie räusperte sich kurz doch dann nickte sie. „…..na also…..dann lass uns gehen…“sagte er zu ihr.
Eine halbe Stunde später standen sie vor dem Kage Gebäude. „….meinst du ich sollte das wirklich machen….?“fragte sie Matsuhiko. Dieser lächelte sie nur an. „….wieso fragst du mich……das musst du wissen….ist es denn unfair das andere die schwächer sind auf einen höheren aufsteigen als du…..?“fragte er zurück. „Vermutlich nicht……na gut dann los…..“sagte sie tief einatmend. Dann gingen beide in das Gebäude bis zum Zimmer des Kazekage. Sie atmete nochmal tief durch und hollte alles an Selbstbewusstsein aus ihr raus was sie in sich finden konnte. Sie griff den Türgriff und riss die Tür auf. „…Niji,…freut mich dich zu sehen..“ sagte der Kazekage. Niji und Matsuhiko gingen beide in das Zimmer und stellten sich in die Mitte. „..mich ebenfalls Kazekage sama….“sagte Niji erst mal freundlich zurück. „…Was kann ich für dich und deinen Trainer tun….?“fragte er freundlich. „….Ic-….Ic-…Ic-…. ..Ich kann das nicht, Matsu…“sagte sie während sie sich zu ihm drehte. „…doch doch du schaffst das schon….“sagte er beruhigend. Sie atmete erneut tief durch und sah den Kazekage an. „….Ich möchte gern Jounin werden…“sagte sie zu ihm. „……wieso willst du das unbedingt…..?“fragte er sie. Sie wartete kurz. „….weil ich Fähig dazu bin…..,es gibt um einiges schlechtere Shinobi auf dem Jounin Rang als mich,…..und die sind immerhin Jounin….:“sagte sie mit ernstem Blick. Er grinste sie an. „…..du kannst dich nicht mit anderen vergleichen…..“sagte er während er zu Matsuhiko sah. Ihre Blicke trafen sich und Matsuhiko nickte zustimmend. Der Kage sah dann wieder zu Niji. „….aber dennoch sollst du dich beweisen können…….wenn du es schaffst das Dachsgewand mit drei Schwänzen zu kontrollieren…….erhebe ich dich in den Rang eines Jounin……“sagte er zu ihr. „…..hier und jetzt….?“fragte sie ihn. Dieser nickte nur und sah gespannt zu Niji. Sie sah entschlossen zu dem Kagen und konzentrierte ihr Chakra. Matsuhiko ging einige Schritte zurück und hoffte innerlich das sie es schaffen würde. Sie öffnete die Augen und sie waren wieder verfärbt. Mit ihren violetten Augen sah sie wieder zum Kagen und langsam sonderte sich violettes Chakra ab. Das Chakra legte sich langsam über ihren Körper bis sie davon komplett eingeschlossen war. Sie konzentrierte sich weiter und langsam bildete sich ein Schwanz, direkt am hinteren Ende des Dachsgewandes. Kurz nachdem dieser vollendet war bildete sich ein zweiter. Niji strengte sich nun voll und ganz an. Langsam bildete sich ein dritter Schwanz, dieser brauchte mehr Zeit als die anderen, und war für Niji um einiges anstrengender. Doch nach einiger Zeit hatte sie ihn, jedoch musste sie noch die Kontrolle behalten. Es war ebenfalls schwierig, doch nach ein paar Minuten sah der Kage stolz zu ihr. „….Okay, das reicht….“sagte er. Als Niji hörte was der Kage gesagt hatte, verschwand das Dachsgewand langsam. Auch dies dauerte eine Weile, und danach schien Niji sehr geschwächt. „…..geht es dir gut….?“fragte der Kage. Niji nickte und sah atemlos zu ihm. „…..nun gut,….das war erstaunlich…..und damit hast du es dir redlich verdient…..“sagte der Kazekage. Niji freute natürlich, auch wenn sie immer noch außer Atem war sie hüpfte leicht und hoffte das die nächste Zeit etwas spannender werden würde.
13. Kapiel, Das erzwungene Training
Es vergingen weitere vier Jahre und Niji war, nun eine bekannte Jounin im Dorf, sie wurde als Ninja und als Mensch geschätzt. Natürlich war wunderte es Niji etwas nach ihrem Wissen wurden Jinchuuriki oft von ihren Dörfern gehasst, aber vielleicht war das auch ein schlechter vergleich, immerhin war Niji kein Jinchuuriki sondern nur ein Pseudo Jinchuuriki, aber eigentlich war es ihr egal ob sie gemocht wurde oder nicht. Niji lebte einfach ihr Leben weiter, und war so glücklich. Sie hatte genug Missionen um einen guten Ausgleich zwischen Action und Ruhe hatte, aber dafür trainierte sie auch etwas weniger. Nach vier Jahren Training, hatte sie immer noch nicht den vierten Schweif unter Kontrolle.
Langsam ging Niji die Strasse entlang, sie war wie so oft auf dem Weg zum Kagegebäude. Der Kazekage hatte sie persönlich zu ihr bestellt, das hieß entweder das sie was falsch gemacht hatte oder etwas besonders gut gemacht hatte. Unglücklicher weise wusste sie das es letzteres war. Den in letzter Zeit war sie nicht besonders herausragend auf ihren Missionen. Deswegen ging sie schon schluckend in sein Zimmer. „….ah Niji,….schön dich zu sehen…“sagte der Kage in einem freundlichen Ton. „…mich ebenfalls Kazekage sama…“antwortete sie ihm. Er stand nun auf und ging etwas näher zu ihr. „….du trägst eine große Verantwortung in dir…… diese Verantwortung, liegt auf dir und ist für diese Dorf eine Chance wieder zum alten Ruhme aufzusteigen…….“sagte er. Niji nickte nur zustimmend. „…Diese Verantwortung….diese Kraft die in dir Schlummert, ist nutzlos…..wenn man nicht weiß wie man sie benutzt……“sagte er mit ernstem Blick zu ihr. „….ich kann es kontrollieren…..“sagte sie zu ihm. „…..bis zum dritten Schweif….vier Jahre…..und kein Fortschritt……ich mag normalerweise sehr Freundlich sein, aber in diesem Fall muss ich dich bestrafen……du wirst für die nächste Zeit für keine Missionen, außerhalb Sunas zugelassen….bis du mindestens einen Schwanz mehr kontrollieren kannst……“sagte er. „…aber,…..ich …..”sagte sie während sie kurz seufzte. „…okay….Kazekage sama….“sagte sie während sie schon auf dem Weg zur Tür war. „…Niji…noch etwas….das Halstuch…..du solltest es abnehmen……“sagte er mit einem leicht traurigem Blick. Niji blieb stehen und drehte sich mit dem Kopf zu ihm um. „……ich werde wieder trainieren,…aber das Halstuch……bleibt dort wo es ist…“sagte sie mit ernstem Blick. Der Kazekage setzte sich wieder uns sah sie nun ebenfalls etwas ernst an. Dann wurde sein Blick etwas lockerer. „…nun gut, es ist deine Entscheidung….“sagte er zu ihr. Niji drehte sich wieder zur Tür und verschwand hinter dieser. Natürlich tat sie was der Kage von ihr verlangte und trainierte nun häufiger, auch wenn sie viel lieber wieder auf eine Mission gegangen wäre……
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Schreibprobe: Es war ein warmer Tag, die Sonne stand hoch und ihre Strahlen schienen erbarmungslos auf die Köpfe von Suna-Gakures Anwohner. Auch Niji, wurde nicht verschont, doch sie war die Hitze gewohnt. Ein leichtes Seufzen entglitt ihr und sie ging gelangweilt durch die Innenstadt. Es war wie fast immer nichts los, es gab nicht mal eine Mission die man hätte erledigen können. Niji überlegte die ganze Zeit was sie tun könnte, immerhin konnte sie ja nicht den ganzen Tag ziellos durch die Stadt, streifen. Doch dann blieb sie plötzlich stehen, ihr war zwar nichts eingefallen aber, anscheinend gab es einige Meter weiter vor ihr etwas zu sehen, denn eine relativ große Menschen Menge versammelte sich. Niji ging etwas hoffend auf die Menschenmenge zu und drängte sich zwischen ein paar Leuten. Inmitten der Menge standen zwei kleine Jungen die sich prügelten. Niji gefiel es wenigstens war ihr nun nichtmehr langweilig. Die Menge jubelte richtig sofern einer der Jungen dem anderen eine Faust ins Gesicht schlug. Niji unterstützte ebenfalls einen der Jungen, doch plötzlich kamen zwei schreiende Frauen auf die Menschenmenge zu, es waren anscheinend die Mütter der bedien die alles beenden wollten. Doch die Jungs hörten nicht auf und aufhalten wollte sie auch keiner. Niji seufzte kurz und sah zu den Müttern, sie schienen, ziemlich besorgt um ihre Jungen. Langsam kamen zwei Schlangen aus ihrem Ärmel die auf die beiden Jungs zu schlängelten und diese fesselten. Die Jungs die nun irritiert zu den Schlangen sahen waren nun bewegungsunfähig. "So, der Kampf ist vorbei...."sagte Niji. Während die Schlangen langsam wieder verschwanden. Die Mütter griffen sich jeweils einen der Jungen und zogen ihn vom anderen Weg. Direkt entbrannten hitzige Vorträge, denen sich die Jungen nicht entziehen konnten. Nachdem die Jungs vollkommen am Boden getextet worden waren drehte sich eine Mutter zu Niji. "Danke, für ihre Hilfe....."sagte diese zu Niji. "...ah ich helfe doch gerne,.....Ma'am,....außerdem kann ich nicht zu sehen wie zwei kleine Jungs sich so prügeln....."sagte sie leicht lügend.
Regeln gelesen? : N14
Account : ZA (EA=Hama Himawari)



